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Wirtschaftsplan 2014
SÖR SÖR in allen Haushaltsjahren
Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.
Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Stand: 09.09.2013
Wirtschaftsplan 2014
Inhalt Seite
1. ERLÄUTERUNGEN ZUM WIRTSCHAFTSPLAN....................................................... 3
1.1. Einführung ............................................................................................................... 3
1.2. Erfolgsplan 2014 ..................................................................................................... 5
1.2.1 Erträge, Erlöse ........................................................................................................... 7
1.2.2 Aufwendungen, Kosten .............................................................................................. 8
1.2.3 Interne Verrechnungen............................................................................................... 9
1.2.4 Kalkulatorische Kosten ............................................................................................... 9
1.2.5 Jahresergebnis ........................................................................................................ 10
1.3. Erfolgsplan 2014 (incl. Vorschau bis 2017) .......................................................... 13
1.4. Vermögensplan 2014 ............................................................................................ 13
1.5. Finanzplanung 2013 bis 2017 ............................................................................... 13
1.6. Investitionsprogramm ............................................................................................ 13
2. ERFOLGSPLAN 2014 (INCL. VORSCHAU BIS 2017) ............................................. 15
3. VERMÖGENSPLAN 2014 ........................................................................................ 21
4. VERPFLICHTUNGSERMÄCHTIGUNGEN .............................................................. 22
5. STELLENPLAN/STELLENÜBERSICHT ................................................................... 23
6. FINANZPLAN 2013 BIS 2017 .................................................................................. 24
7. INVESTITIONSPLAN ............................................................................................... 25
7.1. Investitionen 2014 ............................................................................................... 255
7.2. Mehrjährige Investitionsplanung ........................................................................... 26
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Stand: 09.09.2013 Seite 3 von 26
1. Erläuterungen zum Wirtschaftsplan
1.1. Einführung
Mit dem Grundsatzbeschluss des Stadtrates zur Gründung des SÖR vom 23.7.2008 wurde die
Verwaltung beauftragt, die Gründung eines Eigenbetriebs SÖR vorzubereiten und ein Umsetzungskonzept zu erstellen, mit dem die Aufnahme des operativen Geschäftes für die Aufgaben ab
1.1.2009 sicher zu stellen war.
Aufgrund haushaltstechnischer und –rechtlicher Notwendigkeiten wurden zum 1.1.2009 zunächst
zwei Betriebe gegründet, die beide unter dem Namen SÖR firmierten:
- Der Eigenbetrieb „Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg“ – interne Abkürzung SÖR I,
der aus Teilen des Eigenbetriebs „Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Nürnberg (ASN)“ hervorging:
Der Betrieb umfasste die Straßenreinigung, das Fuhrparkmanagement samt KfZ-Werkstatt
sowie den Betrieb der öffentlichen WC-Anlagen samt Service-Trupp und Bereitschaftsdienst;
- Der optimierte Regiebetrieb „Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg“ – interne Abkürzung
SÖR II, der das ehemalige Gartenbauamt (GBA), große Teile des ehemaligen Tiefbauamtes
(T) und die Bauhöfe der Bürgerämter Nord/Ost/Süd (BANOS) umfasste.
Die für den Eigenbetrieb „Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg“ (SÖR I) bestellten Werkleiter wurden in Personalunion als Betriebsleiter für den Regiebetrieb SÖR II bestellt.
Der Regiebetrieb ging ab 1.1.2010 in den erweiterten Eigenbetrieb über. Der Wirtschaftplan 2010
beinhaltete erstmals den vollständigen Aufgaben- und Leistungsumfang des Eigenbetriebes und
war mit den Bereichen Grau, Grün und Straßenreinigung (incl. Kfz-Werkstatt, öfftl. WC`s ) thematisch zunächst nach den ehemaligen Haushaltsplänen bzw. Wirtschaftsplänen der fusionierten
Ämter/Betriebe unterteilt.
Die Systematik des Wirtschaftsplanes wurde 2013 der Entwicklung des SÖR angepasst. Die drei
früheren Bereiche Grau, Grün und Straßenreinigung wurden dabei in zwei Bereiche „Gebühren
Straßenreinigung“ und „Leistungen für die Stadt“ umgegliedert.
Zu Abrechnungszwecken wird im Haushaltsplan der Stadt Nürnberg ein „Besitzamt“ für das von
SÖR unterhaltene Infrastrukturvermögen (Straßen Wege, Plätze, Grünanlagen etc.) geführt. Über
dieses Besitzamt wird der Zuschussbedarf für den Eigenbetrieb gegenüber der Stadt abgerechnet. Außerdem werden Abschreibungen und Zinsen für das Infrastrukturvermögen auf diesem
Besitzamt verbucht ebenso wie Erträge und Aufwendungen für das Infrastrukturvermögen, auf die
der Eigenbetrieb SÖR keinen Einfluss nehmen kann.
Die wesentlichen Zuständigkeiten und Aufgaben des Servicebetriebs Öffentlicher Raum (SÖR)
sind:
Projekt Frankenschnellweg
- Projektleitung für das Gesamtprojekt einschl. Koordination aller an der Planung beteiligten
Gewerke sowie Verantwortung für die Kontrolle und die Einhaltung der vorgegebenen Kosten
und Termine
- Planung der oberirdischen Ebene des FSW, Ausschreibung und Vergabe sämtlicher Baumaßnahmen innerhalb des Projekts
- Bauleitung, Bauüberwachung und Abrechnung sämtlicher Baumaßnahmen innerhalb des Projekts
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Straßen:
- Ausführungsplanung, Neubau und Unterhalt von Straßen, Geh- und Fahrradwegen sowie
Plätzen;
- Ausführungsplanung, Bau und Unterhalt von Lichtsignalanlagen (Ampeln) sowie Straßenbeleuchtung;
- Unterhalt von Straßenzubehör wie Schildern, Markierungen u. ä.;
- Genehmigung, Koordination und Abwicklung baulich bedingter Sondernutzungen auf Straßen
Wegen und Plätzen.
Brücken:
- Planung, Koordination und Abwicklung von Neubaumaßnahmen;
- Unterhalt von Brücken;
- Überwachung der Brückenbauwerke.
Lärmschutz:
- Planung und Bau von Lärmschutzanlagen entlang städtischer Straßen
- Durchführung passiver Schallschutzmaßnahmen (Einbau von Schallschutzfenster etc.)
- Durchführung schalltechnischer Untersuchungen für Planungsvorhaben der Stadt Nürnberg.
Rückbau und Abbruch von Gebäuden:
- Kostenermittlung für SÖR und externe Dienststellen
- Vergabe und Durchführung von Ausschreibungen von Abbruchmaßnahmen (einschließlich
Massenermittlungen LV-Erstellungen etc.)
Baugrund- und Altlastenuntersuchungen:
- Planung, Ausschreibung, Vergabe, Überwachung und Abrechnung von Baugrund- bzw. Altlastenuntersuchungen sowie den entsprechenden Räumungs- und Sanierungsmaßnahmen für
SÖR und externe Dienststellen
- Beratung über Umwelt-, Abfall-, Wasser- und Immissionsschutzbestimmungen bei Baumaßnahmen oder Liegenschaftsverkehr.
Reinigung:
- Gehweg-, Radwege- und Straßenreinigung.
Winterdienst:
- Räumen und Streuen der Hauptverkehrsstraßen, Radwege, Fußgängerüberwege und VAGHaltestellen im Stadtgebiet (teilweise fremdvergeben).
Wasserwirtschaft:
- Planung und Unterhalt von Wasserbauwerken und Gewässern;
- Hochwasserdienst.
Grünflächen:
- Planung, Koordination und Abwicklung von Neubaumaßnahmen;
- Unterhalt von Grünflächen (Mahd, Pflanzung, Reinigung);
- Pflanzen und Pflege von Bäumen (in Grünanlagen sowie Straßenbäume).
Spielplätze:
- Planung, Koordination und Bau aller öffentlichen Spielplätze und Bewegungsparks für alle
Generationen;
- wiederkehrende Spielplatzkontrolle, Unterhalt und Pflege der öffentlichen Spielplätze und Bewegungsparks
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Stand: 09.09.2013 Seite 5 von 26
Straßenverkehrsbehörde:
- Anordnung von verkehrsregelnden und verkehrslenkenden Maßnahmen mit Ausnahme zeitlich unbefristeter verkehrsregelnder und verkehrslenkender Maßnahmen
- Erteilung von verkehrsrechtlichen Ausnahmegenehmigungen (z.B. Parkerleichterungen für
Handwerker, Sozialdienste und Schwerbehinderte, Gefahrguttransporte, Schwer- und Sondertransporte, Befahren der Fußgängerzone, usw.);
- Genehmigung von Arbeitsstellen auf öffentlichen Verkehrsflächen (Sondernutzung).
Wegerecht und Planfeststellung:
- Klassifizierung und Widmung von öffentlichen Verkehrsflächen und Führen des Bestandsverzeichnisses;
- Freihalten öffentlicher Verkehrsflächen (z. B. Überwuchs, unerlaubte Sondernutzungen durch
stillgelegte Kfz);
- Auslage von Planfeststellungsunterlagen zur öffentlichen Einsichtnahme und Koordination der
zugehörigen gesamtstädtischen Stellungnahmen.
Anliegenmanagement:
- Ansprechpartner für die Bürgerschaft für sämtliche Belange des öffentlichen Raums unter der
Servicenummer 0911/231-7637 zu den üblichen Bürozeiten sowie rund um die Uhr unter
soer@stadt.nuernberg.de.
Die im Wirtschafts- und Finanzplan aufgeführten Ausgaben resultieren aus der Erfüllung dieser
Aufgaben und sind weitgehend rechtlich gebunden.
In den vorliegenden Unterlagen sind die Werte folgendermaßen dargestellt:
Wirtschaftsplan 2013 (2013 Plan);
Wirtschaftsplan 2014 (2014 Plan);
Vorschau auf die Jahre 2015 bis 2017 (Vorschau).
1.2. Erfolgsplan 2014 (siehe auch Seiten 15 und 16)
Die Planansätze 2014 entsprechen im Wesentlichen dem arithmetischen Mittel der Ist-Ausgaben
der Jahre 2010, 2011 und 2012.
Planansätze, denen Vertragsverhältnisse zugrunde liegen, berücksichtigen betragsmäßig den
Umfang der jeweiligen Verträge.
Die bedeutenderen Planansätze / Mehrbedarfe für den Unterhalt der städtischen Infrastruktur,
insbesondere der Bereiche Straßen, Brücken und Verkehrsregelungstechnik, wurden mit dem
Finanzreferat gesondert festgelegt.
Die Personalkosten berücksichtigen die Besoldungserhöhung für Beamte ab dem 01.01.2014 um
3%. Für den Arbeitnehmerbereich wird 2014 von einer Tariferhöhung i. H. v. 2,5 % ausgegangen.
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Als pauschale Kürzungen der Planansätze im „Bereich Leistungen für die Stadt“ werden weiterhin
berücksichtigt:
2013 2014
TEUR TEUR
Zuschussbedarf SÖR 58.996,5 65.823,5
> die Budgetveränderungen der bisherigen Ämter (Mittelkürzungen) -1.532,6 -1.532,6
> fünfte Rate der geplanten Effizienzsteigerung wegen Gründung SÖR -1.440,0 -1.800,0
Summe pauschale Mittelkürzungen -2.972,6 -3.332,6
Zuschuss SÖR nach Kürzungen 56.023,9 62.490,9
Der Bereich „Gebühren Straßenreinigung“ wird vollständig über Gebühren finanziert und ist deshalb nicht von den pauschalen Kürzungen betroffen. Jahresüberschüsse bzw. Jahresfehlbeträge
des Bereiches „Gebühren Straßenreinigung“ beeinflussen die Höhe des Zuschusses durch die
Stadt Nürnberg nicht.
Der Erfolgsplan ist in Anlehnung an die Erfolgsübersicht gemäß § 22 Eigenbetriebsverordnung in
zwei Bereiche unterteilt:
- Bereich „Gebühren Straßenreinigung“: Der Bereich umfasst die durch den SÖR übernommenen Aufgaben der Straßenreinigung. Diese Aufgaben sind gebührenfinanziert. Die Erträge,
die Aufwände und das Ergebnis dieses Bereiches sind daher gesondert darzustellen. Leistungsbeziehungen zum Bereich „Leistungen für die Stadt“ werden anhand von Umlagen und
internen Verrechnungen dargestellt.
- Bereich „Leistungen für die Stadt“: Der Bereich umfasst die SÖR übertragenen Aufgaben
des ehemaligen Gartenbauamtes, des ehemaligen Tiefbauamtes und die ehemaligen Bauhöfe
der Bürgerämter. Weitere Obliegenheiten des Bereiches sind das Fuhrparkmanagement, die
KfZ-Werkstatt, der Betrieb der öffentlichen WC-Anlagen und der Bereitschaftdienst.
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1.2.1 Erträge, Erlöse
Bereich „Gebühren Straßenreinigung“:
Für den Kalkulationszeitraum 2013 bis 2016 wurde eine Vorauskalkulation erstellt. Der Stadtanteil
beträgt in den Jahren 2013 und 2014 12,5 % und in den Jahren 2015 und 2016 10 %. Die Vorauskalkulation und die Gebührensätze wurden vom Werkausschuss am 10.10.2012 begutachtet
und vom Stadtrat am 24.10.2012 zum beschlossen.
Für das Jahr 2014 ergeben sich je Meter Straßenfront folgende Gebühren
Für Straßen im Zwangsreinigungsgebiet A und B:
A a) Reinigungsklasse 1 (Reinigung 1 x wöchentl.)
A b) Reinigungsklasse 2 (Reinigung 3 x wöchentl.)
A c) Reinigungsklasse 3 (Reinigung häufiger als 4 x wöchentl.)
A d) Reinigungsklasse 4 (Reinigung bis zu 7 x wöchentl.)
B Für Straßen im Zwangsreinigungsgebiet B:
2009-2012 2013-2014 2015-2016
A a) 10,25 Euro 10,85 Euro 11,95 Euro
A b) 30,75 Euro 32,55 Euro 35,85 Euro
A c) 51,25 Euro 54,25 Euro 59,75 Euro
A d) 71,75 Euro 75,95 Euro 83,65 Euro
B 3,60 Euro 3,90 Euro 4,25 Euro
Die kalkulierten Gebühren für 2014 liegen bei 13,12 Mio. EUR und erhöhen sich gegenüber dem
Vorjahr nicht.
Bereich „Leistungen für die Stadt:
Die Gesamterträge 2014 liegen im Bereich „Leistungen für die Stadt“ bei 20,35 Mio. EUR (2013:
20,38 Mio. EUR).
Rund 46 % davon (9,37 Mio. EUR) werden durch die Gebühren für öffentlich-rechtliche Nutzungen - insbesondere für Ausnahmegenehmigungen und Sondernutzungen, sowie Parkgebühren -
im Straßenbereich erzielt; sie zählen zu den öffentlich-rechtlichen Leistungsentgelten.
Ca. 28 % (5,66 Mio. EUR) werden durch privatrechtliche Leistungsentgelte erwirtschaftet. Dabei handelt es sich zum größten Teil um Einnahmen aus der Fahrzeugbewirtschaftung für andere
Dienststellen.
Weitere rund 26 % (5,23 Mio. EUR) werden durch Kostenerstattungen erlöst. Diese Erstattungen erfolgen insbesondere aufgrund folgender Leistungen des SÖR:
- Bauaufsichtskosten bzw. Bauverwaltungskosten, die für Architekten-/Planungs-
/Baubetreuungsleistungen der technischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verrechnet werden.
- Leistungen für die Grünbereiche der Dienststellen und Tochterunternehmen der Stadt Nürnberg (Spielplatz-, Verkehrssicherungs- und Zustandskontrollen).
- Verschiedenste Leistungen der Werkstätten für die Dienststellen und Tochterunternehmen der
Stadt Nürnberg.
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1.2.2 Aufwendungen, Kosten
Bereich „Gebühren Straßenreinigung“
Der mit 8,90 Mio. EUR (2013: 8,77 Mio. EUR) geplante Personalaufwand für diesen Bereich
entspricht den für die Vorauskalkulation der Straßenreinigungsgebühren 2013-2016 ermittelten
Werten. In die Vorauskalkulation sind die Personalkosten aller Stellen eingeflossen, die den Kostenstellen des Bereiches „Gebühren Straßenreinigung“ zugerechnet werden.
In der Vorauskalkulation wurde für 2014 von einer Tariferhöhung von 1,5 % ausgegangen. Außerdem sind Anpassungen der gesetzlichen Sozialversicherung sowie Zuführungen zu den Rückstellungen für Pensions-, Beihilfe- und Altersteilzeitverpflichtungen der aktiven Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter enthalten.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen in Höhe von 3,42 Mio. EUR (2013: 3,38 Mio.
EUR) enthalten überwiegend Aufwendungen für Treibstoffe, Ersatzteile, Abfallbeseitigungsgebühren und Kostenerstattungen an den ASN.
Die Abschreibungen belaufen sich auf 0,76 Mio. EUR (2013: 0,76 Mio. EUR). Die Abschreibungen beziehen sich auf das Anlagevermögen zu Anschaffungs- und Herstellkosten. Eventuelle
Zuschüsse werden passiviert und entsprechend der Nutzungsdauer des damit finanzierten Anlagevermögens unter der Ertragsposition "Auflösung von Sonderposten" berücksichtigt.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen belaufen sich auf rund 0,29 Mio. EUR (2013: 0,28
Mio. EUR) und beinhalten vor allem Miet- und Pachtaufwendungen bzw. Leasingkosten, KfzVersicherungsbeiträge und -Steuern.
Außerordentliche Aufwendungen ergeben sich voraussichtlich in Höhe von 38 TEUR (2013: 38
TEUR) aufgrund von Schadenersatzleistungen und periodenfremden Aufwendungen.
Bereich „Leistungen für die Stadt“:
Der Personalaufwand mit 44,19 Mio. EUR (2013: 41,64 Mio. EUR) basiert auf den hochgerechneten Ist-Werten zum Stand 30.06.2013.
Die Hochrechnung berücksichtigt 3% Besoldungserhöhung für Beamte ab 01.01.2014. Für den
Arbeitnehmerbereich wurde eine Tariferhöhung von 2,5 % angenommen.
Außerdem sind Anpassungen der gesetzlichen Sozialversicherung sowie Zuführungen zu den
Rückstellungen für Pensions-, Beihilfe- und Altersteilzeitverpflichtungen der aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter enthalten.
Die durch Ref. I/OrgA begutachteten Stellenschaffungen werden zusammen mit den Stellenhebungen und den Stellenanpassungen dem Werkausschuss am 16.10.2013 nachgereicht.
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Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen in Höhe von 38,65 Mio. EUR (2013: 35,44
Mio. EUR) enthalten u. a. die Aufwendungen für den Unterhalt für:
2014 2013
Park-/Grün-/Gartenanlagen 1,58 Mio EUR 1,54 Mio EUR
Straßenbegleitgrün 2,43 Mio EUR 1,79 Mio EUR
Straßen, Wege, Plätze 7,10 Mio EUR 6,61 Mio EUR
Verkehrszeichen/Straßenmarkierungen 0,91 Mio EUR 0,91 Mio EUR
Brücken, Stege, Stützmauern 1,34 Mio EUR 1,34 Mio EUR
Gewässer 0,64 Mio EUR 0,39 Mio EUR
Anlagen zur Verkehrsregelung 2,13 Mio EUR 2,08 Mio EUR
Straßenbeleuchtung 0,98 Mio EUR 0,98 Mio EUR
Summe 17,11Mio EUR 15,64 Mio EUR
sowie Energiekosten, Kosten für Treibstoffe und Kostenerstattungen an die Stadt Nürnberg.
Die Abschreibungen belaufen sich auf 2,26 Mio. EUR (2013: 1,57 Mio. EUR). Die Abschreibungen beziehen sich auf das Anlagevermögen zu Anschaffungs- und Herstellkosten. Eventuelle
Zuschüsse werden passiviert und entsprechend der Nutzungsdauer des damit finanzierten Anlagevermögens unter der Ertragsposition "Auflösung von Sonderposten" berücksichtigt.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen belaufen sich auf 3,19 Mio. EUR (2013: 3,62 Mio.
EUR) und beinhalten vor allem Miet- und Pachtaufwendungen (für Immobilien bzw. bewegliche
Sachen), Nutzungsentgelte/Pflege für Software und Lizenzen, Vergütungen für Leistungen Dritter
sowie KfZ-Versicherungsbeiträge.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen ergeben sich in Höhe von 1,17 Mio. EUR (2013: 0,39 Mio.
EUR) aufgrund des zur Finanzierung des Anlagevermögens bereitgestellten Darlehens. Weiter
sind hier die Zuführungen zur Tilgung des Trägerdarlehens und die Zinsen für das Trägerdarlehen
enthalten.
1.2.3 Interne Verrechnungen
Die Leistungsbeziehungen zwischen den Bereichen „Gebühren Straßenreinigung“ und „Leistungen für die Stadt“ werden im Erfolgsplan in den Zeilen
- Aufwendungen/Erträge für interne Leistungsverrechnung
- Umlagen
- Nicht gebührenrelevante Aufwendungen
dargestellt.
Dem Bereich „Gebühren Straßenreinigung“ werden über interne Leistungsverrechnungen und
Umlagen kalkulierte Aufwendungen von 3,45 Mio EUR (2013: 3,40 Mio. EUR) vom Bereich „Leistungen für die Stadt“ verrechnet.
Im Gegenzug werden im Bereich „Leistungen für die Stadt“ nicht gebührenrelevante Reinigungsleistungen vom Bereich „Gebühren Straßenreinigung“ i. H. v. 0,56 Mio EUR (2013: 0,56 Mio.
EUR) eingeplant.
1.2.4 Kalkulatorische Kosten
Kalkulatorische Kosten (hier konkret kalkulatorische Zinsen) werden nur im Bereich „Gebühren
Straßenreinigung“ i. H. v. 0,23 Mio EUR (2013: 0,23 Mio. EUR) gebildet. Das Jahresergebnis des
Bereiches „Leistungen für die Stadt“ wird dadurch nicht beeinträchtigt.
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1.2.5 Jahresergebnis
Bereich „Gebühren Straßenreinigung“:
Plan 2014 Plan 2013
(Mio. EUR) (Mio. EUR)
Erträge -15,85 -15,85
Aufwendungen (für Personal, Sach- u. Dienstleistungen) 13,37 13,20
Finanzergebnis 0,00 0,00
Außerordentliches Ergebnis 0,04 0,04
Interne Leistungsverrechnung 0,74 0,72
Kalkulatorische Kosten 0,23 0,23
Umlagen 2,70 2,70
nicht gebührenrelevante Erträge/Aufwendungen -0,57 -0,57
Ergebnis 0,66 0,44
Bereich „Leistungen für die Stadt“:
Plan 2014 Plan 2013
(Mio. EUR) (Mio. EUR)
Erträge -20,35 -20,38
Kürzungsvorgaben -3,33 -2,97
Aufwendungen (für Personal, Sach- u. Dienstleistungen) 88,34 82,28
Finanzergebnis 1,16 0,35
Außerordentliches Ergebnis -0,45 -0,42
interne Leistungsverrechnung -0,74 -0,72
Kalkulatorische Kosten 0,00 0,00
Umlagen -2,70 -2,68
Nicht gebührenrelevante Aufwendungen/Erträge 0,57 0,57
Ergebnis 62,49 56,02
Zuschuss der Stadt Nürnberg -62,49 -56,02
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Stand: 09.09.2013 Seite 11 von 26
1.3. Erfolgsplan 2014 (incl. Vorschau bis 2017)
Bereich „Gebühren Straßenreinigung“:
Die dargestellte Ertrags- und Aufwandsentwicklung des Bereiches „Gebühren Straßenreinigung“ entspricht der Vorauskalkulation der Straßenreinigungsgebühren für den Kalkulationszeitraum 2013-2016 und den vom Stadtrat am 26.09.2012 beschlossenen Gebührensätzen.
Die Gebühreneinnahmen werden 2014 auf dem Vorjahresniveau von 13,12 Mio EUR bleiben.
Der Stadtanteil beträgt 2014 weiterhin 12,5 % und wird ab 2015 auf 10 % gesenkt.
Bereich „Leistungen für die Stadt“:
Die Abweichungen zwischen den Planjahren 2013 und 2014 (siehe Seiten 17 bis 19 „Planabweichungen zwischen 2013 und 2014) resultieren im Wesentlichen aus:
- Der Anpassung der Planansätze an das arithmetische Mittel der Ist-Buchungen der Jahre
2010, 2011 und 2012.
- steigenden Personalkosten durch Besoldungs- und Tariferhöhungen
- höheren Rationalisierungseffekten
- höheren Energiekosten und unabweisbar höheren Unterhaltsaufwendungen für Straßen, Verkehrsregelungstechnik und Brücken
- geringeren Erträgen aus den Erstattungen durch die Stadt
- Zinsaufwendungen für das Trägerdarlehen
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Wirtschaftsplan 2014
Stand: 09.09.2013 Seite 12 von 26
1.4. Vermögensplan 2014 (siehe auch Seite 21)
Der Vermögensplan weist für das Jahr 2014 einen Mittelbedarf von 5,10 Mio. EUR (2013: Mittelbedarf 7,11 Mio. EUR) aus, wobei das Periodenergebnis sowie die Abschreibungen aus dem
Erfolgsplan in den Vermögensplan übertragen wurden.
Dieser Finanzbedarf resultiert aus:
– den Investitionen in unbewegliches/bewegliches/immaterielles Vermögen (insgesamt 3,26
Mio. EUR; 2013: 6,72 Mio. EUR);
– den regelmäßigen Tilgungsleistungen bestehender Bankdarlehen, den Tilgungsleistungen für
das Trägerdarlehen der Stadt (0,90 Mio. EUR) und den Tilgungen fälliger Darlehen in Höhe
von 1,19 Mio. EUR (2013: 0,32 Mio. EUR);
- dem Periodenergebnis Verlust Straßenreinigung 660 TEUR (2013: 76 TEUR Gewinn);
Der Finanzbedarf wird wie folgt gedeckt:
– Einnahmen aus zurückverdienten Nettoabschreibungen in Höhe von 3,02 Mio EUR (2012:
2,42 TEUR), die in den Erträgen und Erlösen enthalten sind - diese Beträge werden zur Tilgung von Darlehen und Co-Finanzierung der Investitionen eingesetzt;
– Kreditaufnahme für 2014 in Höhe von 0,89 Mio. EUR (2013: 4,32 Mio. EUR): Neuinvestitionen
müssen über Kreditaufnahmen finanziert werden, da eine planmäßige Bildung von Rücklagen
für Investitionen kaum möglich ist - der Mittelbedarf für die anstehenden Investitionsmaßnahmen wird daher in 2014 durch die Aufnahme von Bankdarlehen finanziert;
– Mehrung weiterer Passiva (Eigenkapital/Verbindlichkeiten/Rückstellungen) i. H. v. 1,19 Mio.
EUR (2013: 0,29 Mio. EUR).
Da vor dem Jahr 2013 keine Kredite aufgenommen wurden, beläuft sich die Kreditaufnahme zum
31.12.2014 nach heutiger Planung auf 5,21 Mio. EUR (gemäß Planung 2013 zum 31.12.2013 auf
9,64 Mio. Euro).
Eigene Kassenkredite bei Banken sind gemäß Art. 73 GO bis zu einem Sechstel der im Erfolgsplan vorgesehenen Erträge, das sind (unter Einbezug des Zuschusses der Stadt Nürnberg) maximal 13,80 Mio. EUR, möglich; kurzfristige Finanzierungen erfolgen über das Kassen- und Steueramt.
Die Möglichkeit Kassenkredite aufzunehmen sichert die Liquidität bei den laufenden Arbeiten.
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1.5. Finanzplanung 2013 bis 2017 (siehe auch Seite 24)
Für die voraussichtliche Vermögens- und Finanzentwicklung wurde größtenteils der Wirtschaftsplan 2014 in gleicher Höhe fortgeschrieben; signifikante Schwankungen zwischen den einzelnen
Jahren rühren - neben den Übertragungen aus dem Erfolgsplan - vor allem von den Verläufen der
Großinvestitionen für unbewegliches Vermögen (Betriebszentrale Am Pferdemarkt) und den damit
verbundenen Kreditaufnahmen bzw. Tilgungsverpflichtungen her.
Die Finanzplanung weist für den Zeitraum 2013 bis 2017 einen Finanzbedarf von 62,86 Mio. EUR
aus; darin sind 8,24 Mio. EUR für die Tilgung von Darlehen enthalten.
Das Investitionsvolumen 2013 bis 2017 in das Anlagevermögen einschließlich der Zwischenfinanzierung von Anlagen im Bau und in bewegliches Vermögen beträgt 52,02 Mio. EUR.
Die Investitionen teilen sich hinsichtlich ihrer organisatorischen Zuordnung wie folgt auf:
2013 2014 2015 2016 2017 2012 -2016
Plan Plan Plan Plan Plan Summe
Gebührenbereich Straßenreinigung 0,62 0,59 0,75 0,75 0,75 3,46
Leistungen für die Stadt 2,60 2,66 3,10 3,10 3,10 14,56
Betriebszentrale Am Pferdemarkt 3,50 0,00 5,00 14,00 11,50 34,00
Summe 6,72 3,25 8,85 17,85 15,35 52,02
1.6. Investitionsprogramm (siehe auch Seite 25)
Im Planungszeitraum ergeben sich folgende Investitionsschwerpunkte:
Betriebs- und Bezirkezentrale „Am Pferdemarkt“:
Mit Beschluss des Werkausschusses Servicebetrieb Öffentlicher Raum vom 02.03.2011 wurde
der Standort „Am Pferdemarkt“ festgelegt.
Hier soll neben der Verwaltungszentrale die Bezirkszentrale einschließlich der Werkstätten untergebracht werden.
Nachdem der Stadtrat am 23.05.2012 die Rahmenbedingungen für den Realisierungswettbewerb
beschlossen hat, wurde der Wettbewerb am 29.06.2012 gestartet. Die Preisgerichtssitzung fand
am 25./26.10.2012 statt. Mit dem gekürten Entwurf wird die Einplanung und anschließende Umsetzung vorgenommen. Der Baubeginn mit den vorbereiteten Maßnahmen erfolgt 2015.
Einführung und Migration von DV-Systemen zur effizienten und systemgestützten Aufgabenerledigung:
- Dokumentation des Bestandes der von SÖR unterhaltenen Straßen, Wege Plätze, Grünanlagen und Einrichtungen
- Systeme zum Management der Unterhaltsleistungen im Straßenbereich (ErhaltungsManagement-System)
- Weiterentwicklung des neuen Buchungskreises 5500 in SAP einschließlich der Module Einkauf/Materialwirtschaft, Auftragsabrechnung und Projektabwicklung und –abrechnung
- Migration des Systems zur Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung von Vergabeleistungen
(AVA-System)
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- Erweiterung des Systems zum Management der Verkehrsflächen (VMS-System) um neue
Module, Funktionen und Schnittstellen
Ausstattung mit Fahrzeugen, Maschinen und Geräten zur effizienten Leistungserbringung.
Die starken Schwankungen der Investitionsausgaben sind vor allem durch das Großprojekt Betriebszentrale bedingt. Nach Abschluss der notwendigen Ersatzinvestitionen und Investitionen zur
Vervollständigung von Fahrzeugen und Geräten in 2012 verlaufen die meisten Anlagearten und
Organisationseinheiten ab 2013 weitestgehend linear.
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Wirtschaftsplan 2014
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2. Erfolgsplan 2014 (incl. Vorschau bis 2017)
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Erläuterungen zu den Planabweichungen zwischen 2013 und 2014 (siehe Seite 17)
Differenz
2013 und 2014
siehe
Lfd. Nr.
Tabelle
Seite 17
Erläuterung
1. 4.945.126 € Mehrbedarf durch SÖR nicht beeinflussbar
1.1 657.767 € 15
Abschreibungen auf Vermögensgegenstände
Anpassung der Planwerte an das Rechnungsergebnis 2010.
1.2 2.072.659 € 12
Personalkosten aktiv
Planung auf Basis der Istkosten Tarifbeschäftigte, Stand 06/2013 und der Istkosten Beamte, Stand 07/2013 zuzüglich 2,5% Tariferhöhung ab 01.01.2014.
Die Zuschläge für den WD außerhalb der Regelarbeitszeit werden nicht auf das
Jahr hochgerechnet.
1.3 481.062 € 13
Personalkosten passiv
Planung auf Basis der Istkosten Tarifbeschäftigte Stand 06/2013 und der Istkosten Beamte Stand 07/2013 zuzüglich 2,5% Tariferhöhung ab 01.01.2014.
1.4 82.800 € 14
Energiekosten (Lichtsignalanlagen, Beleuchtung)
Geschätzter Mehrbedarf durch weitere Erhöhungen bei den Abgaben aus dem
EEG.
1.5 250.000 € 14
Unterhaltsmittel Wasserwirtschaft
Notwendiger Austausch von Absturzsicherungen aufgrund Verkehrsicherungspflicht. Dadurch zusätzlich hoher Aufwand für Kontroll- und Pflegearbeiten.
2. 1.507.391 € Mehr-/Minderbedarf aufgrund von Beschlüssen und Absprachen
2.1 732.391 € 19
Zinsen Trägerdarlehen
Vereinbarung über die Ausreichung eines Trägerdarlehens zwischen Ref. II und
SÖR vom Dezember 2012
2.2 75.000 € 14,17
Einführung KLR, Optimierung Grün Prozesse
Die Prozesse aus dem Grünbereich sollen in SAP abgebildet werden. In einem
ersten Schritt werden die Fachanwendungen "Pit-Kommunal" und SAP optimiert. Dazu ist die Unterstützung eines externen Beraters notwendig.
2.3 100.000 € 17
Einführung DMS – Archivierungsarbeiten
Einführung des DMS beim SÖR in Abstimmung mit der Städtischen DMSProjektleitung - Mittel für das Scannen der Dokumente durch einen externen
Scandienstleister.
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2.4 50.000 € 14
Sanierung öfftl. WC Anlagen
lt. Absprache mit Herrn Ref. II vom 03.08.2011 soll ab 2013 jedes Jahr eine
öffentliche WC-Anlage der SÖR/2-B/R-Prioritätenliste vom 10.06.2011 saniert
werden - In 2014 ist dies die WC-Anlage Ansbacher Straße mit geschätzten
Kosten von 200.000,- €.
2.5 65.000 € 14
Umgestaltung Wöhrder See
Das staatliche Wasserwirtschaftsamt realisiert derzeit die Sanierung und Umgestaltung des Unteren Wöhrder Sees. Gem. Vereinbarung gehen dabei neu
geschaffene Bereiche in den Unterhalt der Stadt (SÖR) über.
2.6 135.000 € 14
neue Grünanlagen
Im Jahr 2012/2013 sind/werden Grünflächen (incl. Bäume) in folgenden Baugebieten zusätzlich in den Unterhalt hinzugekommen/hinzukommen:
BG Poststraße, BG Hansapark, BG Milchhof/Tullnaustraße, BG Wandererstraße, BG Nordbahnhof, BG Schillerpark, BG Nordostbahnhof, BG Wallensteinstraße/ATV-Gelände, BG Langwasser P+S, BG Eichenlöhlein, BG Herpersdorf,
BG Forchheimer Straße, BG Rehhof, BG Cebal-Areal, BG Am Tillypark, BG
Schlachthofgelände/St. Leonhardt, BG Sachs-Areal, BG Vershofenstraße, BG
Ansbacher Straße, BG Röthenbach-Ost.
2.7 60.000 € 14
neue Spielplätze
Im Jahr 2012/2013 sind/werden neue Spielplätze in folgenden Bereichen zusätzlich in den Unterhalt hinzugekommen/hinzukommen:
Köhnstraße, Mammutgelände, Willstraße, Florentiner Straße.
2.8 175.000 € 14
neue Straßen
Im Jahr 2012/2013 sind/werden mehrere Straßenabschnitte zusätzlich in den
Unterhalt hinzugekommen/hinzukommen. Die jährlichen Folgekosten für den
Straßenunterhalt erhöhen sich für die zusätzlichen Straßenlängen von rund
19,7 km um rund 175.000 €.
2.9 10.000 € 14
Gemeindeverbindungstraße Buchenbühl Kalchreuth
Gem. Vereinbarung mit den Bayer. Forsten beteiligt sich die Stadt Nürnberg ab
2013 am Unterhalt der Gemeindeverbindungsstraße Buchenbühl - Kalchreuth
mit jährlich 10.000 €.
2.10 325.000 € 14
Übertragung MIP Ansatz "Ersatzpflanzung von Straßenbäumen
Gem. Vereinbarung mit Ref. II - Übertragung des gleichlautenden MIPAnsatzes "Verbesserung und Vermehrung des Straßenbaumbestandes
(Pauschale)" in den Wirtschaftsplan des SÖR.
2.11 -220.000 € 14
Unterhalt der Kleingärten
Der Stadtverband der Kleingärtner erbringt sämtliche Unterhaltsleistungen
selbst, dadurch Reduzierung der Unterhaltsmittel bei SÖR
3. 1.090.000 € Mehrbedarf aufgrund von Allgemeinen Kostensteigerungen/ Submissionsergebnissen
3.1 400.000 € 14 Treibstoffe
Anpassung der Planwerte an die allgemeine Teuerung der Treibstoffpreise.
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Grundlage durchschnittlicher Jahresverbrauch der letzten drei Jahre.
3.2 50.000 € 14
Unterhaltskosten Lichtsignalanlagen
Erhöhung für Einzelaustausche von LED-Einsätzen von Signalgebern - umfangreicher LED-Gruppenwechsel (140.00.- € p.A.) kann dafür auf das Jahr 2015
verschoben werden.
3.3 640.000 € 14
Unterhaltskosten Straßenbegleitgrün
Die Ausschreibung der Jahrespflege Straßenbegleitgrün 2013/2014 ergab eine
jährliche Teuerung von rund 640.000 € gegenüber der vorherigen Ausschreibung.
Ab 01.04.2013 müssen die höheren Preise bereits bezahlt werden. Deshalb
ergibt sich bereits für 2013 eine Unterdeckung von ca. 480.000 €.
4 20.000 € Mehrbedarf für Standorte des SÖR
4.1 20.000 € 14
Sanierung Sandsteinmauer Austraße
Der Stützpunkt Austraße 83 ist von einer denkmalgeschützen Sandsteinmauer
umfriedet. Durch eine Vielzahl von Anfahrschäden ist die Standsicherheit gefährdet. Die Mauer wackelt und wurde 2013 mit einer Hilfskonstruktion provisorisch gegen Umfallen gesichert.
5 6.502 € Mehr-/Minderbedarf durch die Anpassung der Erträge/Aufwände
an die Rechnungsergebnisse
5.1 -249.000 € 1 bis 8
Anpassung der Planansätze – Erträge
Anpassung der Planwerte an das arithmetische Mittel der Ist-Erträge 2010-
2012.
5.2 300.701 € 14 bis 21
Anpassung der Planansätze - Aufwände (soweit nicht anderweitig genannt)
Anpassung der Planwerte an das arithmetische Mittel der Ist-Aufwendungen
2010-2012.
5.3 -45.199 € -
Anpassung der Umlagen an den Gebührenbereich
Anpassung der Werte 2014 entsprechend der Gebührenkalkulation.
6. 300.000 € Mehrbedarf durch die Anpassung des Unterhalts an den Bedarf
6.1 300.000 € 14
Winterdienst
Die IST-Ausgaben für den Winterdienst überstiegen in den letzten 4 Wintern
regelmäßig deutlich die im SÖR-Wirtschaftsplan zur Verfügung gestellten Mittel. Alleine im Winter 2012/13 entstanden Sachkosten von rund 2,1 Mio € über
den Plan hinaus. Für die Beseitigung von Gehweg- und Fahrbahnschäden kamen 0,8 Mio € hinzu.
6.466.181 € Gesamt
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3. Vermögensplan 2014
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4. Verpflichtungsermächtigungen
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5. Stellenplan/Stellenübersicht
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6. Finanzplan 2013 bis 2017
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7. Investitionsplan
7.1. Investitionen 2014
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7.2. Mehrjährige Investitionsplanung
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SÖR in anderen Jahren
- 2026: C.5 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (SÖR)
- 2025: C.5 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (SÖR)
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- 2023: C.5 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (SÖR)
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- 2021: C.5 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (SÖR)
- 2020: C.5 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (SÖR)
- 2019: C.5 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (SÖR)
- 2018: Infrastrukturvermögen (SÖR)
- 2017: Infrastrukturvermögen (SÖR)
- 2016: Infrastrukturvermögen (SÖR)
- 2015: Infrastrukturvermögen (SÖR)
- 2014: Infrastrukturvermögen (SÖR)