Geschäftsbereich 3. Bürgermeister
Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
Geschäftsbereich 3. Bürgermeister
00043
Erschließungs- und Sanierungsmaßnahmen aufgrund des Hafenvertrages vom 11.11.1966
1) Die Maßnahme umfasste gemäß Hafenvertrag vom 11.11.1966 einschließlich Zusatzvereinbarungen in der
Vergangenheit den Neubau der verkehrlichen Infrastruktur des Hafengebietes (Straßen, Gehwege, Beleuchtung, Ver- und Entsorgungsleistungen). Nachdem das Hafengebiet inzwischen weitgehend erschlossen ist,
liegt der Schwerpunkt Nun auf der Generalsanierung der Verkehrswege.
2) Aufgrund der Feststellung eines erschließungsbeitragsfähigen Aufwands im Hafengebiet wird mit Mehreinnahmen gerechnet.
3) - / -
4) Erschließungsbeiträge
5) - / .-
00057
Kreuzungsfreier Ausbau des Frankenschnellwegs
1) Die derzeitige Situation ist verbunden mit regelmäßigen Staus, Sicherheitsgefährdung und hoher Lärm- und
Abgasbelastung der umliegenden Stadtteile.
Ziel der Maßnahme ist ein kreuzungsfreier Ausbau im Bereich zwischen Wolgemutstraße und Landgrabenstraße/Rohrbrücke N-ERGIE, eine deutliche Verbesserung des Lärmschutzes durch Einhausung auf einer
Strecke von 1,5 km Länge sowie eine städtebauliche Aufwertung.
2) Erhöhung der Gesamtkosten aufgrund neuer Kostenberechnung. Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
3) Kostenannahme
4) Zuweisungen des Landes nach GVFG und FAG. Erwartet wird eine Zuschussquote von 85 % der förderfähigen Kosten.
5) 2020 / 2030 (in Abhängigkeit vom ergänzenden Planfeststellungsverfahren)
315
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
00059
Bayernstraße
1) Die Bayernstraße zwischen Münchener Straße und Itzhak-Rabin-Straße ist dringend sanierungsbedürftig. Der
gesamte Straßenaufbau ist für die heutigen Verkehrsbelastungen nicht mehr ausreichend und muss komplett
erneuert werden. Die Maßnahme kommt einem Neubau gleich. Gleichzeitig werden durch Planungsänderungen Verbesserungen für alle Verkehrsteilnehmer erreicht.
2) Erhöhung der Gesamtkosten wegen gestiegener Baukosten; Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss
3) Kostenberechnung
4) Vom Land: Zuweisungen nach GVFG und FAG.
5) 2017 / 2026
00061
Eibacher Hauptstraße
- Kosten vorbehaltlich des zu durchlaufenden BIC-Prozesses. -
1) Die Eibacher Hauptstraße befindet sich im Bereich zwischen Hinterhofstraße und dem Königshofer Weg in
einem schlechten Zustand und soll saniert werden. Die Maßnahme hat das BIC-Verfahren zu durchlaufen.
2) Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
3) Kostenannahme
4) Vom Land: Zuweisungen nach GVFG
5) Es ist noch ein Planfeststellungsverfahren notwendig.
316
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
00071
Projekt Deutsche Einheit: Anpassung Brücke Höfener Straße (1 BW)
- Finanzierung ohne Ablöse von DB AG, da diese im Ergebnishaushalt eingeht.-
1) Im Zusammenhang mit dem Ausbau der S-Bahn-Strecke Nürnberg-Fürth-Forchheim plant die DB die Erneuerung der Eisenbahnbrücke über die Höfener Straße. Dabei soll der in Höhe und Breite beschränkte Brückenquerschnitt den Verkehrserfordernissen angepasst werden. Im Anschluss an den Brückenumbau erfolgt der
Ausbau der Höfener Straße zwischen Chlodwigstraße und Fürther Straße.
2) Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
3) Kostenschätzung
4) Die von der DB zu leistenden Ablösebeträge kommen konsumtiv dem Stadthaushalt zugute, werden im MIP
jedoch nicht der Maßnahme zugerechnet.
5) 2024 / -
00608
Vorbeugender Hochwasserschutz Langwasser/Altenfurt
1) Für das Gewässersystem Langwassergraben im Bereich Altenfurt wurde ein Hochwasserschutzkonzept erarbeitet. Während der Planungen hat sich gezeigt, dass verschiedene bestehende Gewässerverrohrungen nicht
ausreichend dimensioniert sind, und im Hochwasserfall der Abfluss behindert wird. Außerdem wurden kritische Punkte identifiziert, die zeitnah behoben werden müssen. Das Schutzkonzept sieht zudem die Schaffung
von Rückhalteraum im Oberlauf vor.
2) Mehreinnahmen und Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
3) Kostenberechnung
4) Zuschuss Wasserwirtschaftsamt
5) 2018 / 2025
317
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
00628
Stadtumlandbahn: Planung
1) Zur Optimierung des Straßenbahnnetzes im Norden Nürnbergs erfolgt die Verlängerung der Straßenbahn
von Thon bis zur Haltestelle Am Wegfeld. Mittel- bis langfristig ist die Verlängerung der Straßenbahn darüber
hinaus als Stadtbahn bis Erlangen und im Endausbau nach Herzogenaurach vorgesehen. Durch die Stadtumlandbahn (StUB) soll die Erreichbarkeit im Ballungsraum erheblich verbessert werden.
Die Maßnahme wurde bei der Bayerischen Staatsregierung für eine Sonderförderung in höchstmöglicher
Höhe angemeldet. Die Gesamtkosten werden auf bis zu 600 Mio. € geschätzt. Auf der Grundlage des Intraplan-Gutachtens wurden die Planungskosten auf die Städte und den Landkreis aufgeteilt, die nun eingestellten Mittel stellen den Anteil der Stadt Nürnberg dar.
2) Erhöhung der Gesamtkosten, aufgrund Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss der auf die Stadt
entfallenden Umlagen.
3) Kostenannahme
4) keine
5) Nur Planungskosten
00654
Obstmarkt: Umgestaltung
- Die Maßnahme wurde aus dem Ansatz für das Bund-Länder Städtebauförderungsprogramm "Aktive Stadt- und
Ortsteilzentren" (Nördliche Altstadt, Altstadt am Wasser) ausgegliedert. -
- Aufteilung in zwei voneinander getrennte Maßnahmen Umgestaltung Obstmarkt und Hauptmarkt (Nr. 40). Die
bisherigen Planungskosten werden dem Hauptmarkt zugeordnet. -
- Mehreinzahlungen berechtigen zu Mehrauszahlungen. –
- Vorbehaltlich BIC-Verfahren. -
1) Der Obstmarkt ist in einem unbefriedigenden baulichen Zustand, er weist gravierende Schäden auf und ist
bereits vielfach provisorisch ausgebessert. Dies betrifft den Stadtboden und seine Begehbarkeit, die Beleuchtung, die Möblierung, die Einbindung der Frauenkirche in den Kontext und die Verbesserung der Infrastruktur
für die Marktnutzungen. Siehe auch die Erläuterungen zur Maßnahme 40 (Umgestaltung Hauptmarkt).
2) Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
3) Kostenschätzung
4) Städtebauförderung; Bezuschussung auch von Planungsmitteln.
5) Realisierung ab 2024
318
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
00701
St 2241, Ostendstraße, 2. Bauabschnitt zwischen Cherusker- und Lindnerstr.
- Gesamtkosten ohne Ablösung an DB AG. -
1) Das Bauvorhaben umfasst den Neubau der Brückenbauwerke über die Bahnanlagen der DB AG im Bereich
der Dagmar- und Marthastraße sowie den Ausbau der Ostendstraße (St 2241) auf dem bisher noch nicht ausgebauten Teilstück zwischen Cherusker- und Lindnerstraße. Weiterhin soll der Kreuzungsbereich mit der Dr.-
G.-Heinemann-/ Cheruskerstr. (B 4R) baulich so umgestaltet werden, dass die Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes wesentlich verbessert wird. Im Zusammenhang mit den Straßen- und Brückenbauarbeiten findet
auch die dringend erforderliche Erneuerung der Straßenbahngleise durch die VAG statt.
In einem 1. BA wurde die Teutonen- bis Cheruskerstraße ausgebaut. Die dafür verwendeten Mittel waren bei
Maßnahme 00063 veranschlagt.
2) keine
3) Kostenschätzung
4) Vom Land: Zuweisungen nach GVFG; Reduzierung des Fördersatzes auf 40% durch die Staatsregierung (betrifft 2. BA).
5) 2026 / -
00709
Erneuerung spannungsrissgefährdete Brücken Hafenbereich
1) Die Brücken Hafenstraße über die Südwesttangente, Hafenstraße über den Main-Donau-Kanal sowie Frankenschnellweg (FSW) über Südwesttangente (SWT) und Main-Donau-Kanal (MDK)sind spannungsrisskorrosionsgefährdete Spannbetonbrücken ohne Ankündigungsverhalten. Aufgrund ihres hohen Gefährdungspotentials müssen sie schnellstmöglich ersetzt werden.
Aus der Maßnahme wurden die Einzelmaßnahmen „Knotenpunkte Marthweg/Wiener Straße“ (837) und „Königshof/Saarbrückener Straße“ (838), sowie „Erneuerung der Brücke FSW über MDK und SWT“ (876), „Brücken Hafenstraße über SWT und MDK“ (875) und „BW 1.200 FSW ü SWT Abfahrtsrampe auf SWT“ (1021)
als eigenständige Einzelmaßnahmen ausgegliedert.
Somit sind nun im Wesentlichen die Personalvollkosten sowie Baunebenkosten für übergeordnete Ingenieurdienstleistungen und andere übergeordnete Dienstleistungen enthalten.
2) Erhöhung der Gesamtkosten aufgrund übergeordneter Kosten und Preisgleitung für laufende Verträge. Das
Verhältnis der Kosten, die investiv bzw. konsumtiv zu veranschlagen sind, verschiebt sich. Außerdem ergeben sich Änderungen beim geplanten Mittelabfluss.
3) Kostenschätzung
4) keine
5) 2016 / 2026ff
319
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
00714
Masterplan Freiraum
1) Mit dem Bevölkerungszuwachs und der damit verbundenen verstärkten Wohnbaulandausweisung steigt der
Bedarf an ausreichend bemessenen qualifizierten öffentlichen Grün- und Freiflächen in der Stadt Nürnberg.
Es ist eine ästhetisch ansprechende und zukunftsorientierte Ausstattung von qualifizierten Grün- und Freiräumen notwendig. Mit dem neuen Ansatz sollen vorrangig neue Grünanlagen und grüne Stadtplätze geschaffen,
vorhandene Freiräume und Freiraumverbindungen zu einem Verbund entwickelt sowie das Wasser in den
Erholungsraum integriert werden. Mit der Realisierung eines solchen Netzes wird gleichzeitig die Biodiversität
gefördert und das Biotopverbundsystem weiter ausgebaut.
2) Reduzierung des Gesamtansatzes, da im Jahr 2023 Mittel für die Deckung der Mehrkosten der bereits ausgegliederten Maßnahmen „Pocketpark Peststadel“, „Cramer-Klett-Park“ und der Grünanlage Dorfäckerstraße
aus dem Masterplan herangezogen wurden. Für den Rochus Park werden 500.000 EUR aus Transparenzgründen aus dem Ansatz des Masterplan Freiraum ausgegliedert und separat dargestellt. Außerdem werden
die Maßnahmen: Urbane Gartenschau Nürnberg 2030“, „Grünzug Amberger Str.“, „Grünanlage FerdinandDrexler-Weg“, „Annapark“ und „Rechenberganlage BA 4-6“ aus Transparenzgründen aus dem Ansatz des
Masterplan Freiraum ausgegliedert und separat dargestellt. Für die Maßnahmen „Ludwigshafer Straße Pocketpark“ und „Pocketpark Nonnengasse“ gehen weniger Zuwendungen ein als erwartet.
3) Kostenschätzung
4) Zuweisungen von Bund und Land
5) Aufgrund der unterschiedlichen Maßnahmen werden diese nacheinander begonnen und umgesetzt.
00785
Lehrberger Straße
1) Die Erschließung der Lehrberger Straße muss noch vollständig abgeschlossen werden. Die Maßnahme
wurde vorbehaltlich der Kostenprüfung durch BIC in den MIP 2017/2020 aufgenommen.
2) Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
3) Kostenschätzung
4) KAG-Beiträge
5) Realisierung ab 2026
320
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
00817
Gebersdorfer Str. zw. Rangau- und Felsenstr.
1) Die Gebersdorfer Straße ist eine einbahnige, 2-streifige Staatsstraße (St 2407) und verläuft zwischen der Rothenburger Straße (Staatsstraße St 2245) im Nordwesten und der Ansbacher Straße (Bundesstraße B14) im
Südosten. Die Straße ist in einem sehr schlechten baulichen Zustand und genügt nicht mehr den verkehrlichen Anforderungen. Es ist daher dringend ein Straßenaufbau entsprechend der Richtlinien für die Standardisierung des Oberbaus von Verkehrsflächen erforderlich. Außerdem ist die Entwässerung an die aktuellen Anforderungen anzupassen. Durch die fehlenden Radverkehrsanlagen benutzen die Radfahrer die schmalen
Gehwege in beiden Richtungen, was zu gefährlichen Situationen führt. Im Bereich der Bushaltestellen fehlen
ausreichende Flächen für die wartenden Fahrgäste. Gehwege fehlen in Teilbereichen der Strecke auf einer
Seite. Neben dem Ausbau der Straße, sind verschiedene Verbesserungen für den Radverkehr und für Fußgängerinnen und Fußgänger geplant. Außerdem erfolgt der Bau einer Lichtsignalanlage.
2) Erhöhung der Gesamtkosten wegen gestiegener Baukosten.
3) Kostenberechnung
4) Vom Land: Zuweisungen nach GVFG
5) 2022 / 2024
00836
Umbaumaßnahmen Regensburger Straße
1) Aufgrund eines Neubaus von IKEA und des ESW müssen im Umfeld eine straßenbauliche Erschließung und
verkehrliche Ertüchtigungen vorgenommen werden. Es wurden städtebaulicher Vertrag abgeschlossen.
2) Erhöhung der Gesamtkosten wegen gestiegener Baukosten und Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
3) Kostenschätzung
4) Beteiligung von Investoren
5) 2019 / 2024 ff.
321
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
00872
BW 1.077 Brücke ü. Sigmundstr.
1) Mit der Brücke Sigmundstraße wird der Frankenschnellweg zwischen der Anschlussstelle Nürnberg/Doos und
der Jansenbrücke über die Sigmundstraße überführt. Die Brücke Sigmundstraße stammt aus dem Jahr 1967
und besteht aus zwei Überbauten. Die beiden Überbauten lagern auf den Wänden einer Grundwasserwanne
auf. Die bestehenden Überbauten wurden gemäß Nachrechnungsrichtlinie nachgerechnet, können jedoch für
die künftige Belastung nicht nachgewiesen werden. Es besteht auch keine Möglichkeit, die Überbauten zu
sanieren oder zu verstärken. Daher ist es erforderlich beide Überbauten zu erneuern. Die Grundwasserwanne
ist nicht Teil der Maßnahme.
2) Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
3) Kostenrahmen
4) Vom Land: Zuweisungen nach GVFG
5) 2020 / 2027
00875
Brücken Hafenstraße über SWT und MDK
1) Die Maßnahme umfasst die Erneuerung der Brücken Hafenstraße über den Main-Donau-Kanal BW 1.188 und
Hafenstraße über die Südwesttangente BW 1.189, die aufgrund von spannungsrisskorrosionsgefährdeter
Spannstahlbewehrung nach gutachterlicher Bewertung schnellstmöglich zurückgebaut und ersetzt werden
müssen. Zur Maßnahme gehört die Anpassung des Knotens Hafenstraße / Südwesttangente. Der Weg dazu
wurde im Rahmen einer Projektstudie ermittelt und im Stadtrat beschlossen. Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit dem Ansatz 709 „Erneuerung spannungsrissgefährdete Brücken Hafenbereich“. Sie wurde als
Einzelmaßnahme ausgegliedert.
2) Erhöhung der Gesamtkosten aufgrund Kostenberechnung nach Entwurfsplanung. Daneben hat sich der Mittelabfluss verzögert. Da ausreichend Haushaltsreste vorhanden sind, erfolgt eine Verschiebung der noch zu
veranschlagenden Haushaltsmittel.
3) Kostenberechnung
4) Zuweisungen vom Bund und Land
5) 2021 / 2026 ff.
322
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
00876
Brücke FSW über MDK und SWT
1) Die Maßnahme umfasst die Erneuerung der Brücke Frankenschnellweg über den Main-Donau-Kanal und die
Südwesttangente BW 1.190, die aufgrund von spannungsrisskorrosionsgefährdeter Spannstahlbewehrung
nach gutachterlicher Bewertung schnellstmöglich zurückgebaut und ersetzt werden müssen. Zur Maßnahme
gehört die Anpassung des Knotens Frankenschnellweg / Südwesttangente. Der Weg dazu wurde im Rahmen
einer Projektstudie ermittelt und im Stadtrat beschlossen. Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit dem
Ansatz 709 „Erneuerung spannungsrissgefährdete Brücken Hafenbereich“. Sie wurde als Einzelmaßnahme
ausgegliedert.
2) Erhöhung der Gesamtkosten und Einzahlungen aufgrund Teuerung und Nachtragsforderungen. Daneben
Verzögerung des Mittelabflusses und deutlich reduzierter Mittelbedarf 2024. Da ausreichend Haushaltsreste
vorhanden sind, erfolgt eine Verschiebung der noch zu veranschlagenden Haushaltsmittel.
3) Kostenberechnung
4) Zuweisungen vom Bund und Land
5) 2021 / 2026 ff.
00897
Neubau FWGH Buch
1) Als Ersatz für das bestehende Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Nürnberg-Buch am Hofwiesenweg
8 wird hinter dem Bestandsgebäude ein neues Feuerwehrgerätehaus mit einem Stellplatz für das Feuerwehrfahrzeug, einem angeschlossenen eingeschossigen Lagerbereich und einem zweigeschossigen Funktionstrakt mit Umkleiden und Schulungsraum errichtet. Das Gebäude ist in elementierter Betonfertigteilbauweise
mit vorgesetzter Wärmedämmung und Mauerwerksvorsatzschale geplant.
Der geplante ca. 8 m hohe Baukörper des Feuerwehrhauses orientiert sich mit seiner Eingangsfassade und
dem Hallentor zum Hofwiesenweg. Der zweigeschossige Funktionstrakt nimmt in seiner Höhe die Fahrzeughalle auf und wirkt zusammen mit dem eingeschossigen Lagerbereich mit Dachterrasse als ein Baukörper.
Das Feuerwehrgerätehaus wird mit einem Flachdach geplant. Das Notstromaggregat zur Sicherstellung des
Weiterbetriebs des FWGH im Katastrophenfall wird im Bereich des Parkplatzes angeordnet. Der 2-geschossige Verwaltungs- und Sozialtrakt mit Umkleide- und Sanitärräumen ist auf den Platzbedarf der Mitgliederzahl
ausgelegt. Im Obergeschoss befindet sich ein Schulungsraum, ein Mehrzweckraum, ein Kommandantenbüro,
eine Küche und WC-Räume. Der Schulungsraum wird hauptsächlich für die theoretische Ausbildung und Vereinssitzungen der Freiwilligen Feuerwehr genutzt. Der zweite bauliche Rettungsweg für den Schulungsraum
und den Jugendraum wird über eine Außentreppe auf erdgleiche Ebene geführt.
2) Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss
3) Kostenberechnung
4) Förderung nach der Richtlinie für Zuwendungen des Freistaats Bayern zur Förderung des kommunalen Feuerwehrwesens (FwZR)
5) 2020 / 2023
323
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
00899
Neubau FWGH Gartenstadt
1) Als Ersatz für das bestehende Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Nürnberg-Gartenstadt in der Minervastraße 47 wird an dem Standort Wacholderweg ein neues Gerätehaus mit drei Feuerwehrfahrzeugstellplätzen, einem angeschlossenen eingeschossigen Lagerbereich und einem zweigeschossigen Funktionstrakt mit
Umkleiden und Schulungsraum errichtet. Das Gebäude ist in einem architektonisch-modularem System geplant und wird in System- bzw. Modulbauweise errichtet.
Der geplante ca. 8 m hohe Baukörper des Feuerwehrhauses orientiert sich mit seiner Eingangsfassade und
dem Hallentor zum Wacholderweg. Der Baukörper nimmt in seiner Höhe die Fahrzeughalle auf. Das Gebäude
wirkt zusammen mit dem eingeschossigen Lagerbereich mit Dachterrasse als ein Baukörper. Das Feuerwehrgerätehaus wird mit einem Flachdach geplant. Ein untergeordnetes technisches Einraumgebäude für das Notstromaggregat zum Funktionserhalt des Gerätehauses in Krisensituationen wird im Bereich des Parkplatzes
angeordnet.
2) keine
3) Kostenberechnung
4) Förderung nach der Richtlinie für Zuwendungen des Freistaats Bayern zur Förderung des kommunalen Feuerwehrwesens (FwZR)
5) 2020 / 2023
324
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
01018
Neubau Feuerwehrgerätehaus Katzwang
1) Als Ersatz für das bestehende Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Nürnberg-Katzwang wird in
der Strawinskystraße ein neues Gerätehaus mit drei Feuerwehrfahrzeug-Einstellplätzen, einem angeschlossenen eingeschossigen Lagerbereich und einem zweigeschossigen Funktionstrakt mit Umkleiden und Schulungsraum errichtet.
Die Errichtung und Planung erfolgte nach dem „Muster-FWGH“ der Arbeitsgruppe Feuerwehrgerätehäuser in
Nürnberg. Der geplante ca. 8 m hohe Baukörper des Feuerwehrhauses orientiert sich mit seiner Eingangsfassade und den Fahrzeughallentoren zur Strawinskystraße. Der zweigeschossige Funktionstrakt nimmt in seiner Höhe die Fahrzeughalle auf und wirkt zusammen mit dem eingeschossigen Lagerbereich mit Dachterrasse als ein Baukörper.
Für die Außenanlagen ergibt sich im Vergleich zu den anderen Feuerwehrgerätehäuser-Neubauten ein erhöhter Aufwand, da umfangreiche Geländeanpassungen erfolgen müssen. Das Grundstück wird über eine Zaunanlage eingefriedet, elektrische Schiebetore ermöglichen die Ein- und Ausfahrt. Auf Grund der Höhendifferenz
zu den Nachbargrundstücken werden Teile der westlichen Grundstücksgrenze mit einer Stützmauer befestigt,
der weitere Verlauf ist abgeböscht geplant. Eine ca. 1 m hohe Stützmauer im Südosten fängt den Geländeversprung zum rückwertig gelegenen PKW-Parkplatz ab. Die südliche Grenze wird zur angrenzenden Ackerfläche und zum Schutz gegen Oberflächen-Hangwasser aufgeböscht.
2) Erhöhung der Gesamtkosten aufgrund gestiegenen Baupreis-Index; Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss
3) Kostenberechnung
4) Förderung nach der Richtlinie für Zuwendungen des Freistaats Bayern zur Förderung des kommunalen Feuerwehrwesens (FwZR)
5) 2023 / 2026
325
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
01039
Geh- und Radwegebrücke Nordring BP 4525
1) Der rechtskräftige Bebauungsplan Nr. 4525 sieht eine Rad- und Gehverbindung zwischen dem neuen Baugebiet auf dem ehemaligen Gelände des Nordbahnhofes südlich des Nordrings und der Rollnerstraße vor. Sie
ist die Fortsetzung der bereits fertiggestellten Freiraumverbindung entlang des Weges „Zum Nordbahnhof“
und führt vorerst bis an die Rollnerstraße. Die Anbindung der nördlichen Wohngebiete Nürnbergs an das Naherholungsgebiet Marienbergpark mit den dort bereits bestehenden Wegen der Freiraumverbindung wird
dadurch gewährleistet. Neben dem Bau der Brücke über den Nordring, werden auch die zugehörigen Gehund Radwege zwischen dem Weg „Zum Nordbahnhof“ und der Rollnerstraße geschaffen.
2) Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
3) Kostenberechnung
4) Zuweisungen vom Bund nach der Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld
„Kommunalrichtlinie“
5) 2024 / 2026
01067
BW 1.428 Brücke Rennmühlstraße
1) Die 1957 errichtete Rennmühlbrücke überquert die Rednitz im Zuge der Rennmühlstraße als Gemeindeverbindungsstraße und verbindet den Nürnberger Stadtteil Katzwang mit der S-Bahnhaltestelle Nürnberg-Katzwang, sowie weiterführend mit dem Schwabacher Stadtteil Limbach. Besagte Brücke befindet sich derzeitig
in einem sehr schlechten Zustand und weist eine Bauwerksnote von 3,4 auf. Sie ist auf 12t beschränkt und
die Fahrspuren sind durch Baken eingeengt. Es liegt eine statische Überbeanspruchung des Überbaus vor.
Aus verkehrssicherheitstechnischen und auch wirtschaftlichen Gründen ist ein Ersatzneubau erforderlich.
2) Neuaufnahme
3) Kostenberechnung
4) noch offen
5) 2024 / 2027
326
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
01107
Grünanlage Dorfäcker - Ost BP 4506
1) Gemäß dem rechtskräftigen Bebauungsplan Nr. 4506 soll die Grünanlage mit integriertem Bolzplatz und
Spielplatz erstmals hergestellt werden. Sie beinhaltet festgesetzte Ausgleichsmaßnahmen in Form von naturbelassenen Flächen, Baum und Gehölzpflanzungen im gesamten Bereich sowie die Anlage extensiver Grünflächen. Die Herstellung der Grünanlage wird aus dem Masterplan Freiraum aus Transparenzgründen ausgegliedert und separat dargestellt
2) keine
3) Kostenberechnung
4) keine
5) 2022 / 2024
01108
Neubau Grünanlage Züricher Park
1) Die U-Bahnlinie U3 in Nürnberg wurde um die Haltestelle „Großreuth“ in Richtung Südwesten verlängert. Um
den Impuls durch die neue Haltestelle auch stadtplanerisch zu nutzen, sieht der für diesen Bereich geltende
Bebauungsplan Nr. 4614 „Züricher Straße“ die Ergänzung der bestehenden Wohnbebauung mit weiteren Gebäuden für Wohnen und Gewerbe sowie den Bau eines zentralen Platzes und eines Parks mit zwei öffentlichen Spielplätzen vor. Der Park ist in zwei Bereiche eingeteilt, einen intensiver zu konzipierenden, der auch
die beiden Spielplätze enthält und einen extensiver zu gestaltenden. Der Park soll den Bewohnern, der bereits bestehenden und der neuen Wohnbebauung Raum für Naturerleben und Freizeitgestaltung bieten und
die Anziehungswirkung der neuen U-Bahnhaltestelle unterstützen, um ein neues Zentrum des Stadtteils zu
schaffen. Der Neubau der Grünanlage Züricher Park ist ein Projekt des Masterplan Freiraums (714).
2) Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
3) Kostenberechnung
4) Zuweisungen aus dem Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel
5) 2022 / 2025
327
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
01114
Grünanlage Helmut-Herold-Platz / Spielplatz Frankenstr.
1) Der Helmut-Herold-Platz ist Teil des Stadterneuerungsgebietes Gibitzenhof, Steinbühl-West, Rabus. In Abstimmung mit Stpl und J wurde der Helmut-Herold-Platz mit dem gegenüberliegenden Spielplatz "Frankenstraße" priorisiert und soll zu einem begrünten Freiraum mit vielfältigen Aufenthaltsqualitäten entwickelt werden. Der Spielplatz soll neu konzipiert werden, der Helmut-Herold-Platz aufgewertet werden und die Frankenstraße als verbindendes Element in einen Fußgängerbereich umgebaut werden, um die Fläche und Aufenthaltsqualität und die Biodiversität zu vergrößern. Durch die Gesamtheit der Maßnahmen sollen die Lebensund Arbeitsbedingungen der Menschen im Gebiet verbessert werden. Die Aufwertung des Helmut-HeroldPlatzes wird aus dem Stadterneuerungsansatz „Gibitzenhof/Steinbühl-West/Rabus“ aus Transparenzgründen
ausgegliedert und separat dargestellt
2) keine
3) Kostenberechnung
4) Stadterneuerungsmittel Bund und Land im Programm „Investitionspakt Sportstätten“ und Kostenbeteiligung
des Anliegers gemäß Nutzungsvereinbarung.
5) 2022 / 2025
01118
Grünanlage Nägeleinsplatz
1) Der Nägeleinsplatz am Rande der westlichen historischen Altstadt liegt in sehr attraktiver Lage an der Pegnitz
eingebettet in einer städtebaulich einmaligen Situation mit einer Vielzahl von Einzeldenkmälern. Die Überplanung des zweitgrößten urbanen Freiraums in der Altstadt Nürnbergs eröffnen der Nägeleinsplatz und seiner
Umgebung attraktive Möglichkeiten für die zukünftige Entwicklung der Naherholungsflächen mit ausgezeichneten Aufenthalts- und Nutzungsqualitäten unmittelbar am Wasser. Der in den 70er Jahren im Zuge der
Hochwasserfreilegung der Altstadt neu angelegte Grünzug (10.000m²) muss in vielen Bereichen dringend saniert werden. Der Nägeleinsplatz wurde damals mit klaren gestalterischen Vorgaben der „autogerechten
Stadt“ gestaltet. Die Funktionen als Durchgangsgrün und Stellplätze entsprechen nicht mehr den heutigen
Bedürfnissen einer modernen Stadtgesellschaft. Die Neugestaltung der Grünanlagen zielt darauf ab, die heutigen und zukünftigen Bedürfnisse in der Vereinigung von Urbanität und Natur, Rückzugs- und Erholungsmöglichkeiten, konsumfreien Begegnungsorten unter freiem Himmel in einem verträglichen Maße zusammenzubringen, um eine zukünftige nachhaltige Weiterentwicklung zu ermöglichen.
2) keine
3) Kostenberechnung
4) Zuweisungen von Bund und Land
5) 2022 / 2024
328
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
01119
Spielplatz Annette-Kolb-Anlage
1) Die Annette-Kolb-Anlage mit Spielplatz wurde Anfang der 90er Jahre hergestellt und im Laufe der Zeit durch
einzelne Spielgeräte im Rahmen des Programms „Aus EINS mach DREI“ ergänzt. Die Anlage grenzt im Süden an die Annette-Kolb-Straße, im Osten an die Wohnbebauung rund um den Hans-Fallada-Weg und die
Tucholskystraße, im Westen an das Gebäude der Freien Christengemeinde Langwasser sowie die Anlagen
der Bertolt-Brecht-Mittelschule und im Nordwesten an das neue Wohngebiet Langwasser T an. Im Norden
geht die Anlage in den Wald um den Langwassersee über. Die Spielflächen sind nach zeitgemäßen Ansprüchen neu zu überplanen. Außerdem wird durch das Wachstum des Stadtteils eine Erweiterung des Spielangebots notwendig. Die Anlage teilt sich in einen Gehölzbestandenen Spielbereich im Südwesten, eine offene,
zentrale Wiese im südlicheren Teil und einen Trockengraben, der sich von Süd nach Nord zum angrenzen
Grünzug erstreckt. Diese Aufteilung soll beibehalten werden. Die erforderliche Generalsanierung und Erweiterung des Spielplatzes Annette-Kolb-Anlage wird aus dem Masterplan Freiraum aus Transparenzgründen ausgegliedert und separat dargestellt.
2) keine
3) Kostenberechnung
4) Zuweisungen von Bund und Land
5) 2023 / 2024
01124
Schnittstellensoftware ELDIS 3By
1) Nach Absprache mit dem StMl und den anderen bayerischen Leitstellen wurde der langjährigen Forderung
nach einem Schnittstellenmanagement zwischen dem Einsatzleitsystem ELDIS 3By und externen Anwendungen nachgekommen. Die Installation der nötigen Software (Übernahme der „Gatekeeper-Funktion“ durch einen Drittanbieter) kann nach Vorgaben des StMl nur in einer ILS vorgenommen werden, welche nach ISO
27001 auf der Basis BSI Grundschutz zertifiziert ist. Dies werden zunächst nur die Standorte München und
Nürnberg sein. Geplant ist deshalb eine gemeinsame Beschaffung der Städte München und Nürnberg unter
Federführung der Zentralen Dienste der Stadt Nürnberg. Dazu wurde in 2019 eine Kooperationsvereinbarung
für den Bereich der Digitalisierung in der kommunalen Verwaltung, zwischen den Städten Nürnberg, Augsburg und München geschlossen. Die Städte Nürnberg und München stellen den Zugang dann im weiteren
Verlauf allen anderen bayerischen Leitstellen zur Verfügung. An die Zurverfügungstellung eines Zugangs
auch für andere ILS sind auch die erwarteten Fördergelder des Freistaats gekoppelt. Die Schaffung des
Schnittstellenmanagements ist für den Betrieb der Integrierten Leitstelle Nürnberg essentiell. Die Anbindung
weiterer dringend benötigter Softwarelösungen ist ansonsten nicht möglich.
2) Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss
3) Kostenannahme
4) Das StMl hat eine Förderung der Investitionen in Aussicht gestellt. Die laufenden Kosten werden in die Finanzierungsverhandlungen mit den Kostenträgern des Rettungsdienstes eingebracht.
5) nicht relevant
329
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
01133
Kreisverkehr Worzeldorf
1) Im Bereich Spitzwegstraße / Worzeldorfer Hauptstraße soll ein Kreisverkehr errichtet werden. In diesem Zusammenhang sollen auch die Bushaltestellen Schenkendorfstraße und Kornburg Nord umgestaltet werden.
2) Erhöhung der Gesamtkosten aufgrund detaillierter Planungen. Mehreinnahmen lt. Förderzusage der Regierung von Mittelfranken.
3) Kostenberechnung
4) Zuweisungen vom Land nach GVFG
5) 2022 / 2024
01143
Generalsanierung und Erweiterung Giraffenhaus Tiergarten
1) Das Bestandsgebäude ist weitestgehend nicht gedämmt, was u.a. zu massiven Feuchteschäden an den Außenwänden geführt hat. An der Südfassade sind die Fußpunkte der Stützen durch Korrosion stark geschädigt.
An den Innenwänden und diversen Betonbauteilen zeichnen sich deutliche Risse ab. Die Baukonstruktion,
das Tragwerk und die Standsicherheit müssen daher in regelmäßigen Abständen von einem Sachverständigen untersucht und überprüft werden.
Im Rahmen der notwendigen Sanierung des Hauptgebäudes wird außerdem die Fläche für die Tierhaltung
deutlich erweitert, da sie nicht mehr den aktuellen Richtlinien entspricht. Hierfür ist im Süden ein Anbau geplant, der die Bewegungsfläche für die Giraffen erweitert.
Da der Tiergarten das Ziel hat, bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu werden, ist eine hocheffiziente energetische Sanierung des Bestandsgebäudes geplant.
2) Neuaufnahme
3) Kostenberechnung
4) Zweckgebundene Spenden und Bundesfördermittel für energieeffiziente Gebäude
5) 2024 / 2026
330
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
01162
Baumwipfelpfad
1) Im Rahmen eines umweltpädagogischen Konzeptes zur Vermittlung des Lebensraums im einheimischen
Reichswald soll ein Baumwipfelpfad im Tiergarten errichtet werden, um den Reichswald und den Tiergarten
zu verbinden. Idee ist, Besucher und Schülergruppen gezielt in die Kronenregion der heimischen Bäume zu
führen.
Der Pfad wird thematisch segmentiert und beginnt und endet ebenerdig. Es werden weitere typische Waldbewohner Europas vorgestellt. Ein Segment widmet sich den stark bedrohten Amphibien. Ein künftiger thematischer Höhepunkt wird außerdem eine Waldvogelvoliere für heimische Waldvögel sein, in der die Vielfalt und
Schönheit der heimischen Vogelwelt erlebbar gemacht wird.
Außerhalb des Zoogeländes befindet sich im Bannwald der Buchenwaldbestand des Tiergartens. Unterhalb
der Buchenkronen bildet das Blätterdach einen kathedralenähnlichen Freiraum aus. In diesem Bereich des
Waldes soll ausschließlich die Vegetation, der Baumbestand und die ökologische Bedeutung alter Baumbestände thematisiert werden. Hier erreicht der geplante Wipfelpfad seine höchste Stelle mit 19 m über dem
Waldboden. Eine Tierhaltung ist hier nicht vorgesehen. Integriert in den Höhenpfad ist ein kleines Schulgebäude, das „grüne Klassenzimmer“. Dieses soll für Schüler- oder Besuchergruppen von bis zu 24 Personen
Raum bieten und für Übernachtungen von kleinen Schülergruppen ausgerichtet sein.
2) Reduzierung der Gesamtkosten nach detaillierter Prüfung der Kostenberechnung. Das im Rahmen des
Baumwipfelpfades angedachte Leopardengehege ist nicht mehr im Umfang der Maßnahme enthalten.
3) Kostenberechnung
4) Spende durch die Zukunftsstiftung der Sparkasse
5) 2023 / 2024
01166
Radschnellweg Nbg- Erlangen 1. BA
1) Im Rahmen der 2017 erstellten Machbarkeitsstudie für Radschnellverbindungen in der Metropolregion Nürnberg haben sich sieben näher zu untersuchende Trassen für Radschnellverbindungen ergeben, von den fünf
auf Nürnberger Stadtgebiet liegen. Eine dieser Radschnellverbindungen ist die Trasse Nürnberg – Erlangen.
Im ersten Bauabschnitt soll nun vom Nürnberger Maxtor bis zum Nordring mit der Umsetzung begonnen werden. Die Maßnahme wird aus der Radwegepauschale aus Transparenzgründen ausgegliedert und separat
dargestellt; die Finanzierung des städtischen Anteils erfolgt dabei ebenso aus der Radwegepauschale.
2) Erhöhung der Gesamtkosten wegen gestiegener Baukosten und Mehreinnahmen lt. Förderzusage der Regierung von Mittelfranken.
3) Kostenberechnung
4) Zuweisungen von Bund und Sonderförderprogramm „Radoffensive Klimaland Bayern.
5) 2023 / 2024
331
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
01171
Großer Hardwaretausch ILS 2023
1) Die Integrierte Leitstelle (ILS) Nürnberg wurde im September 2010 in Betrieb genommen und ist seitdem 24h
pro Tag an 365 Tagen im Jahr ununterbrochen in Betrieb. Dabei unterliegt ein großer Teil der seinerzeit verbauten Hardware einem erheblichen Verschleiß und Alterungsprozess. Die ILS als kritische Infrastruktur muss
jedoch eine sehr hohe technische Verfügbarkeit sicherstellen.
Zur Wahrnehmung rettungsdienstlicher Aufgaben gibt der Freistaat Bayern vor, dass die IUK-Hardware alle
60 Monate (Phase 1) bzw. alle 120 Monate (Phase 2) nach einem Musterleistungsverzeichnis auszutauschen
ist. Ziel der regelmäßigen Erneuerung der Informations- und Kommunikationstechnik ist es, die ständige Einsatzbereitschaft der Integrierten Leitstellen auf Dauer zu gewährleisten. Durch die Festlegungen von technischen Standards wird darüber hinaus auch ein hohes Maß an IT-Sicherheit beim Betrieb der ILS in Bayern
erreicht (u.a. durch ausfallsichere Hardware und aktuelle Sicherheitsupdates sowie Patches).
2) Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss
3) Kostenberechnung
4) Drittmittel nach dem aktuellen Förderrundschreiben des BayStMI + ZRFN
5) 2024 / 2025
01175
Scheurlstraße Sanierung und Umgestaltung
1) Die Gleise der Straßenbahn in der Scheurlstraße befinden sich in einem schlechten baulichen Zustand und
müssen durch die VAG saniert werden. Außerdem ist durch SUN die Auswechslung des Entwässerungskanals in der Scheurlstraße geplant. Durch die Arbeiten am Entwässerungskanal müssen auch die die Verkehrsanlagen größtenteils erneuert werden. Da derzeit jegliche Ordnung der Verkehrsflächen, der Grün- und
Parkbuchten sowie der Sichtfelder an Einmündungen für Fußgängerinnen und Fußgänger fehlen, soll die
Scheurlstraße im Zuge der Gleissanierungen und Kanalbauarbeiten umgestaltet werden. Zur Verbesserung
des Ein- und Ausstiegs ist außerdem in diesem Zusammenhang der Bau einer barrierefreien Haltestelle geplant, da die Straßenbahn derzeit im Straßenraum hält und der Fahrgastwechsel ausschließlich durch die
StVO gesichert ist. Die ein- und aussteigenden Fahrgäste müssen derzeit die Fahrbahn queren und einen
Höhenunterschied von 300 mm überwinden, was mobilitätseingeschränkte Menschen vor hohe Herausforderungen stellt.
2) Erhöhung der Gesamtkosten wegen nun vollständigen Umbau der Straßenbeleuchtung mit LED-Technik. Zusätzlich fallen die Zuschüsse der Regierung von Mittelfranken geringer aus, als anfangs angenommen.
3) Kostenberechnung
4) Zuweisungen vom Land im Rahmen der ÖPNV-Förderung
5) 2022 / 2025
332
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
01177
Luitpoldstraße Aufwertung und Sanierung
1) Die Luitpoldstraße gehört zum Stadterneuerungsgebiet Altstadt-Süd und wurde Ende der 90er Jahre im Zusammenhang mit dem Bau des Neuen Museums mit Mitteln aus der Städtebauförderung aufgewertet. Mittlerweile ist sie durch die vielen Aufgrabungen, aufgrund notwendiger Leitungs-verlegungen, insbesondere durch
Schwerlastfahrzeuge während der Baustellen und infolge der gewachsenen Verkehrsbelastung durch Lieferfahrzeuge in einem schlechten Zustand. Eine Wiederherstellung des Belags mit Betonplatten, wie vor den
durchgeführten Aufgrabungen, würde keine dauerhaft belastbare Oberfläche gewährleisten. Daher soll die
notwendige bauliche Erneuerung mit einer Neugestaltung der Luitpoldstraße einhergehen, in der auch eine
gestalterische und funktionale Aufwertung erfolgt.
2) Erhöhung der Gesamtkosten wegen gestiegener Baukosten und erweiterten Ausbauumgriff. Da eine Anteilsförderung in Aussicht gestellt ist wird von Mehreinnahmen ausgegangen.
3) Kostenberechnung
4) Sonderfonds „Innenstädte beleben“ und Finanzhilfen Bund-Länder Programm „Sozialer Zusammenhalt“
5) 2022 / 2024
01181
Platzgestaltung Kleinreuther Weg
1) Der Quartiersplatz Kleinreuther Weg ist ein ausschließlich den Fußgängern und Radfahrern vorbehaltener
und von ihnen frequentierter Platz, der Treffpunkt ist und Aufenthaltsfunktion hat. Er entstand als Verkehrsberuhigungsmaßnahme in den 1980iger Jahren. Der Platz ist baulich in einem schlechten Zustand. Das Wurzelwerk der Bäume hat zu Hebungen und Aufbrüchen in den verschiedenen Belägen geführt, die zusammen mit
den Bordsteinkanten Hindernisse in der Begehbarkeit des Platzes darstellen und auch für Radfahrerinnen und
Radfahrer schlecht zu passieren sind. Zudem liegt der Quartiersplatz auf der Route der Fahrradstraße
Maxtorgraben - Nordring, die 2022 realisiert werden soll. In diesem Zusammenhang soll der Platz nun aufgewertet und neugestaltet werden, um den Radverkehr über den Platz zu führen.
2) Erhöhung der Gesamtkosten wegen gestiegener Baukosten.
3) Kostenberechnung
4) Zuweisungen von Bund
5) 2022 / 2024
333
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
01207
Grünzug Ambergerstraße Umbau
1) Die Ambergerstraße ist ein Teilstück des konzipierten Grünen Wegs zum Faberwald und der geplanten Radschnellverbindung nach Schwabach. Die Straße ist unmittelbar an der Zweibrückener Straße abgehängt und
dort nur für Fuß- und Radverkehr passierbar. Die versiegelten ehemaligen Straßen und Gleisflächen sowie
der riesige, flächig asphaltierte Schulhof sollen weitgehend entsiegelt werden und zur Grünanlage aufgewertet werden. Das gesamte, in diesem Bereich anfallende Niederschlagswasser soll zurückgehalten, genutzt
und verdunstet oder versickert werden. Es erfolgt eine qualitative und ökologische Aufwertung des Schulhofes
und eine Neuordnung der sanierungsbedürftigen Schulsportflächen. Ausgliederung aus dem Masterplan Freiraum und der Radwegepauschale.
2) Neuaufnahme
3) Kostenberechnung
4) Förderung aus Klimaangepasste Urbane Räume sowie für Radweg Förderung der ZUG gGmbH
5) 2024 / 2027
01219
Bayreuther Straße / Rathenauplatz u. Schoppershof
1) Im Zusammenhang mit der Generalsanierung der Straßenbahngleise zwischen Rathenauplatz und der Straßenbahn-Wendeschleife am Stadtpark soll die Bayreuther Straße zwischen Rathenauplatz und Schoppershofstraße ausgebaut werden, eine empfindliche Lücke im Radwegenetz geschlossen werden und der öffentliche Raum im Bereich der Straßenbahnanlagen angepasst werden. Die Planung wurde im AfV am 06.05.2021
beschlossen.
2) Erhöhung der Gesamtkosten wegen nachträglich ermittelten Bedarfes eines öffentlichen WCs und Anpassung
an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
3) Kostenberechnung
4) Zuweisungen vom Land nach GVFG.
5) 2023 / 2025
334
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
01221
ILS Kältetechnik
1) Die Integrierte Leitstelle (ILS) in der Regenstraße 8 wurde zwischen 2007 und 2010 errichtet. In diesem Zeitraum wurde auch die Kälteanlagentechnik installiert, die für den Betrieb der Leitstelle essenziell ist. Neben der
Kühlung des Serverraums wird u. a. auch der Leitstellenbetriebsraum klimatisiert, um Ausfälle der IT zu verhindern und die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewährleisten.
Die Kälteaggregate sind bereits seit 2008 in Betrieb und erreichen somit in Kürze die nach der Richtlinie VDI
2067 zu erwartende Nutzungsdauer von 15 Jahren. Aufgrund des ganzjährigen Betriebs der Kälteanlagen
wird davon ausgegangen, dass die Anlagen aufgrund des erhöhten Verschleißes sowie der längeren Laufzeiten im Jahr die angegebene rechnerische Nutzungsdauer nicht oder nur knapp erreichen werden. Aufgrund
des Alters der Anlage und zur Sicherstellung einer redundanten Kälteversorgung des Serverraums und des
Leitstellenbetriebsraums muss die Kältetechnik zeitnah erneuert und an die Anforderungen der Leitstelle angepasst werden.
2) Erhöhung der Gesamtkosten aufgrund gestiegenen Baupreis-Index
3) Kostenberechnung
4) keine
5) 2023 / 2024
01224
Murrstraße
1) Die geplante Straßenbaumaßnahme umfasst die Neugestaltung der Murrstraße. Dabei werden die Gehwege
und die Fahrbahn aufgebrochen und neu aufgebaut. Auf beiden Seiten der Straße werden Längsparkstreifen
mit jeweils vier Baumscheiben/Bäumen neu angelegt. Zehn neue Fahrradständer werden den Anliegern zu
Verfügung gestellt. Auch die Anlagen der Straßenbeleuchtung werden im Zuge der Maßnahme erneuert. Anlass der Maßnahme ist der schlechte bauliche Zustand des gesamten Straßenquerschnittes, insbesondere
erneuerungsbedürftige Gehwege, ungünstige Parksituationen und rissige Asphaltflächen. Durch Bauunterhalt
ist die Murrstraße nicht mehr sinnvoll zu sanieren
2) Neuaufnahme
3) Kostenberechnung
4) KAG
5) 2024 / 2024
335
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
01225
Grünanlage Ferdinand-Drexler-Weg BA 1
1) Auf der Basis der vertiefenden Untersuchung "Stadterneuerung Langwasser - Südost" wurde das Potential
und die Notwendigkeit der grundlegenden Neugestaltung der ca. 30 Hektar umfassenden Grünanlagen in einem Masterplan dokumentiert und die Ziele und Maßnahmen für fünf Bauabschnitte formuliert und abgestimmt. Die Möglichkeiten zur Nutzung im Park sollen auf allen Ebenen verbessert werden. Ziel ist es, attraktive Räume sowohl für die Menschen der umliegenden Wohnbebauung zu schaffen als auch ökologisch wertvolle Lebensräume in der Anlage zu integrieren und zu entwickeln. Der 1. BA umfasst fünf Bereiche, darunter
einen zentralen Platz, einen Spielberg, Kräuterwiesen und verschiedene Herbst- und Obstgehölze.
2) Neuaufnahme
3) Kostenberechnung
4) Städtebauförderung PWE
5) 2024 / 2025
01228
Rothenburger Str. Umfeld Volksbad
1) Die Sanierung und Inbetriebnahme des Volksbades bietet im Zusammenspiel mit einer möglichen Förderung
von Maßnahmen im Rahmen der Stadterneuerung Weststadt die Chance, das unmittelbare Umfeld städtebaulich einzubinden, zu aktivieren, neue öffentliche Räume zu generieren und bestehende aufzuwerten. Dieses Quartier könnte künftig der Erholung dienen und insbesondere für Fußgänger und Radfahrer als verbindendes Element zwischen den Stadtteilen vermitteln. Bausteine: Fußwegeverbindungen zwischen Plärrer und
Eingang Volksbad, Baumneupflanzungen und großzügige Gehwegbereiche. Eine besondere Aufwertung soll
der Vorplatz am Eingang des Volksbades erfahren. Die geplante Neuausrichtung und Aufwertung des Plärrers im Zusammenhang mit den dort erforderlichen Sanierungsmaßnahmen der U-Bahn stellt einen weiteren
Baustein zur Aufwertung des Volksbadumfeldes dar.
2) Aufgrund Konkretisierung und Erweiterung des Maßnahmenumfangs ergeben sich Mehrkosten. In Folge dessen werden höhere Zuwendungen erwartet und Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
3) Kostenberechnung
4) Stadterneuerungsmittel aus dem Programm „Stadtumbau West“.
5) 2024 / 2024
336
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
01236
Neugestaltung Mögeldorfer Plärrer
1) Der Platz befindet sich gestalterisch in einem schlechten Zustand und bietet wenig Aufenthaltsqualität. Elf von
23 Bestandsbäumen mussten zwischenzeitlich gefällt werden. Eine Sanierung des Bestandes und Ersatzpflanzungen wäre langfristig nicht zielführend. Im Hinblick auf das bevorstehende Jubiläum „1000 Jahre Mögeldorf“ im Jahr 2025 soll der Platz neugestaltet und aufgewertet werden. Ziel der Neugestaltung des Mögeldorfer Plärrers ist eine attraktive, multifunktionale Platzfläche mit hoher Aufenthaltsqualität und viel Grün für
die verschiedenen Nutzer und Nutzerinnen aus dem Stadtteil. Die bisher fast vollständig versiegelte Fläche
wird in großen Teilen in ihrem Versiegelungsgrad reduziert. Großbaumpflanzungen erzeugen ein gutes Mikroklima, bieten Schatten und Lebensraum für diverse Tierarten. Durch Baumrigolen wird das Wasser vor Ort
genutzt, gespeichert und versickert und so das Kanalnetz entlastet. Die zwei großen, zusammenhängenden
Pflanzflächen bilden einen grünen Puffer zur Ostendstraße.
2) Neuaufnahme
3) Kostenberechnung
4) -keine
5) 2024 / 2025
01241
Grünanlage und Spielplatz Heinickeplatz Umgestaltung und Sanierung
1) Der Heinickeplatz ist eine Grünanlage im Stadtteil Eberhardshof. Über die Jahre ist der gut gelegene Quartiersplatz heruntergekommen und besitzt derzeit nur wenig Aufenthaltsqualität. Wegen dem hohen Defizit an
Spiel- und Grünflächen im Stadterneuerungsgebiet Weststadt nimmt der Heinickeplatz eine wichtige Funktion
im öffentlichen Freiraumnetz ein. Dies zeigt sich auch dadurch, dass er trotz des nichtmehr zeitgemäßen und
wenig identitätsstiftenden Nutzungsangebots regelmäßig stark frequentiert ist. Der Umgriff schließt anliegende Straßen mit ein. Die dringend sanierungsbedürftige Grünanlage soll nach der Umgestaltung vielfältige
neue Nutzungsmöglichkeiten sowie eine Verbindungsfunktion zum Umliegenden Quartier und zum Landschaftsraum Pegnitzauen bieten.
2) Neuaufnahme
3) Kostenberechnung
4) Städtebauförderung Weststadt
5) 2024 / 2025
337
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
01242
Annapark BA 1 – Sanierung Allwetterplatz
1) Der Bolzplatz am Annapark ist eine sehr stark genutzte Aktionsfläche in der Nürnberger Südstadt. Die Aktionsfläche besteht aus einem großen Bolzplatz, zwei kleinen Bolzplätzen und zwei Basketballplätzen. Die
Plätze sind von einem Stabgitterzaun eingefriedet. Die Gesamte Anlage weißt starke Nutzungsspuren auf.
Der Teppichvliesbelag ist z.T. löchrig und weißt Stolperstellen auf. Der Zaun weißt keine Schalldämpfung
mehr auf. Die beiden kleinen Bolzplätze und ein Basketballplatz sind bereits aus Verkehrssicherheitsgründen
gesperrt. Die beiden übrigen Plätze werden mit hohem Unterhaltsaufwand in Betreib gehalten. Die Anlage soll
generalsaniert werden, sodass schnellstmöglich alle Plätze wieder bespielbar sind. Die Bodenbeläge sollen
Sportartenspezifisch gewählt werden. In den stark bespielten Bereichen hinter den Toren – insbesondere bei
den kleinen Bolzplätzen – soll ein robusteres, stärker schallgedämpftes Zaunsystem gewählt werden. Maßnahme des Masterplans Freiraum.
2) Neuaufnahme
3) Kostenberechnung
4) geplant: Stadterneuerungsmittel
5) 2024 / 2024
01259
Urbane Gartenschau Nürnberg 2030
1) Die bayerische Landesgartenschau 2030 findet in Nürnberg statt. Die Stadt hatte sich mit dem Konzept einer
„Urbanen Gartenschau Nürnberg“ als Ausrichterin für die 50. Jubiläums-schau der bayerischen Landesgartenschau beworben.
Im Mittelpunkt steht nicht nur die Aufwertung des Stadtgrabens mit einer Erweiterung der bestehenden Nutzungen. Der Raum an der Stadtmauer soll durchgängig erlebbar werden und dauerhaft mehr Aufenthaltsqualität für die Bürger erhalten. Darüber hinaus wird die Gartenschau in die Altstadt und in die umliegenden
Stadtteile ausstrahlen. Hierzu sollen sieben Plätze und Straßenräume in und außerhalb der Altstadt umgestaltet werden. Dafür gibt es je ein Projekt in jeder Himmelsrichtung um den Stadtgraben.
2) Neuaufnahme
3) Kostenannahme
4) Förderungen von Land, Bund und EU etc.
5) 2027 / 2030
338
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
01266
Infrastrukturelle Verbesserung ZOB
1) Der in der heutigen Form seit 2002 existierende ZOB an der Bahnhofstraße genügt den modernen Anforderungen an einen solchen Busverkehrsknotenpunkt nicht mehr. Es besteht erheblicher Verbesserungsbedarf in
den Bereichen Windschutz/Sitzgelegenheiten, Haltestellenüberdachungen, Servicecontainer.
2) Neuaufnahme
3) Kostenschätzung
4) -keine
5) 2024 / 2024
01269
Rechenberganlage BA 4-6
1) Großzügiger Park mit wertvollem alten Baumbestand, der für die angrenzenden Wohngebiete der östlichen
Vorstadt und dem westlichen Stadtbereich Rennweg ein wichtiger wohnungsnaher Freizeit- und Erholungsraum mit beliebtem Kinderspielpatz darstellt. Der in den 70er Jahren intensiv gestaltete und genutzte Aussichts- und Platzbereich bedarf dringend einer Modernisierung um die Aufenthaltsqualität wiederherzustellen.
Gleiches gilt für die Spielbereiche der Kleinkinder sowie Jugendlicher (Bolzplätze, Spielfelder etc.). Die Rechenberganlage ist Teil der überreg. Grünverbindung Fenitzerplatz-Erlenstegener Forst. Der Rechenberg ist
ein wichtiger Kommunikationsraum für alle Generationen; er dient dem Aufenthalt und als Bewegungs- und
Erholungsraum für die Stadtbevölkerung im näheren und weiteren Umkreis. Maßnahme des Masterplans Freiraum.
2) Neuaufnahme
3) Kostenberechnung
4) -keine
5) 2024 / 2027
339
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
01272
Spielplatz Buch
1) Errichtung eines Spielplatzes in Nürnberg-Buch, Georg-Ziegler-Weg. Das Projekt wird maßgeblich von wbg
geplant und erstellt. Westlich des Grundstücks wird zurzeit ein neues Feuerwehrgerätehaus errichtet. Im Norden und Osten grenzen landwirtschaftlich genutzte Flächen an. Die in einigen Teilbereichen noch vorhandenen Belagsflächen und Einfassungen werden einschließlich der Tragschichten im Vorfeld der Neubaumaßnahmen abgebrochen. Die Zuwegungen zu den Spielgeräten werden mit inklusiven Leitsystemen hergestellt.
Die Spielgeräteauswahl soll den verschiedensten Bewegungsbedürfnissen der Kinder entgegenkommen. Die
Bedarfe wurden bei Kindern im Stadtteil abgefragt u. dokumentiert. Eine Qualitäts- und Inklusionsmatrix
wurde im Zuge der Planungen erstellt.
2) Neuaufnahme
3) Kostenberechnung
4) -keine
5) 2024 / 2024
01276
BW 1.187 Brücke Wettersteinstraße 2. BA
1) Bei der 1968 erbauten einfeldrigen Spannbetonbrücke und den angrenzenden Stützwänden wurden bei Brückenprüfungen erhebliche Schäden und Mängel festgestellt, die die Standsicherheit, die Dauerhaftigkeit und
die Verkehrssicherheit beeinträchtigen. Die Bausubstanz ist (insb. im Bereich der Koppelugen) aufgrund von
Chloridbelastung stark in Mitleidenschaft gezogen. Es lösen sich bereits Betonteile. Ein Auffangnetz zum
Schutz der U-Bahnanlagen musste installiert werden. Das Bauwerk ist komplett zu sanieren. Im Jahr 2015
führte das U-Bahnbaumt in Zusammenarbeit mit der VAG einen ersten Bauabschnitt durch, bei welchem die
Brückenwiderlager und die Stützwandflächen im Gleisbereich saniert wurden. Im zweiten Bauabschnitt sollen
nun die restlichen Sanierungsmaßnahmen an der Brücke und den anschließenden Stützwänden (Erneuerung
der Abdichtung, Überbauuntersicht, Kappen, Geländer etc.) durchgeführt werden.
2) Neuaufnahme
3) Kostenberechnung
4) noch offen
5) 2025 / 2026
340
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
01279
Kleestraße Fahrradstraße
1) Die Maßnahme ist Teil der beschlossenen Fahrradstraßen der 2. Stufe (BIC0282) und der Radvorrangroute
Nr. 14. Der Straßenabschnitt soll an den aktuellen Nürnberger Fahrradstraßenstandard angepasst werden.
Dazu gehören u.a. die Anpassung der Beschilderung und die Roteinfärbung der Kreuzungsbereiche. Bestandteil der Planung sind zudem zwei Kreuzungsumbauten, die Flächengewinne für Zufußgehende sowie
mehrere Baumpflanzungen zur Folge haben. Es wird eine markierte Fußgängerquerung zur Verkehrsberuhigung am neuen Eingang zum Hummelsteiner Park eingeplant. Die MIV-Sperre am Jean-Pau-Platz wird beibehalten. Die Stellplatzanzahl für Kfz reduziert sich nur geringfügig von 150 auf 146. Neu hinzu kommen 10
Fahrrad-Stellplätze. Hinsichtlich der Grünbilanz kann eine Fläche von 139 m² durch die Maßnahme entsiegelt
werden. Aus Transparenzgründen Ausgliederung aus Pauschale 42.
2) Neuaufnahme
3) Kostenschätzung
4) Nationale Klimaschutzinitiative der ZUG gGmbH
5) 2024 / 2024
01280
Sperberstraße Fahrradstraße
1) Die Maßnahme ist Teil der beschlossenen Fahrradstraßen der 2. Stufe (BIC0282) und der Radvorrangroute
Nr. 3. Der Straßenabschnitt soll an den aktuellen Nürnberger Fahrradstraßenstandard angepasst werden.
Dazu gehören u.a. die Anpassung der Beschilderung und die Roteinfärbung der Kreuzungsbereiche. Bestandteil der Planung sind auch flankierende Maßnahmen, die der Aufwertung des Straßenzugs zugutekommen. Durch die bauliche Anpassung der Parksituation profitieren Zufußgehende durch den eindeutig abgegrenzten Gehweg. Für Kfz-Fahrende werden Unsicherheiten bezgl. der Parkordnung beseitigt und klar geregelt. Die Stellplatzanzahl für Kfz verändert sich von 196 auf 167. Neu hinzu kommen 22 Fahrrad-Stellplätze.
Die partiell sanierungsbedürftige Fahrbahn wird im Rahmen der Maßnahme erneuert. Um keinen kostenintensiven Vollausbau an einigen Stellen auszulösen, wurden teils Sperrflächen anstelle von baulich ausgeführten
Gehwegnasen eingeplant. Es werden vier neue Baumstandorte geschaffen sowie der Lebensraum zahlreicher Bestandsbäume durch die Baumscheibenerweiterungen vergrößert. Aus Transparenzgründen Ausgliederung aus Pauschale 42.
2) Neuaufnahme
3) Kostenschätzung
4) Nationale Klimaschutzinitiative der ZUG gGmbH
5) 2024 / 2024
341
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
01281
Schafhofstraße Neubau LSA 199 und Anpassung LSA 194
1) Aufgrund zahlreicher Bürgerbeschwerden und vielen Verkehrsbeziehungen, sowie Fußgängern ist der Neubau der LSA 199 Schafhofstr. / Neumeyer Str. erforderlich. Daraus resultiert auch die notwendige Anpassung
der LSA 194 Äußere Bayreuther Str. / Schafhofstr. für den ÖPNV und die Fahrradfahrer. Beide LSA sollen für
den ÖPNV beschleunigt werden, um die derzeitigen erheblichen Verspätungen bzw. Streuungen zu verringern.
2) Neuaufnahme
3) Kostenanschlag
4) BayGVG, BayGVFG, BayÖPNVG
5) 2024 / 2026
01284
RochusPark
1) Die städtische Tochter N-ERGIE AG möchte ihren Standort Plärrer schrittweise weiterentwickeln, wodurch
sich die Chance bietet, im südlichen Teil der Entwicklungsfläche unter Einbeziehung der heutigen Straße
„Beim Rochuskirchhof“ einen neuen Stadtteilpark (Arbeitstitel „RochusPark“) zu schaffen, der für Gostenhof
einen erheblichen Mehrwert bedeuten würde. Die hierdurch entstehenden Chancen sind insb. Schaffung eines neuen Quartiersparks und Reduzierung des Defizits an öffentlichen Grünflächen in Gostenhof, Regenwassermanagement und Nutzung des Volksbad-Brauchwassers für den Park, Entsiegelung von ca. 3.100 qm,
Baumneupflanzungen als Beitrag zum Klimaschutz und zur Hitzeanpassung, Schaffung einer neuen, attraktiven Wegeverbindung als Beitrag zur Mobilitätswende, wertige Anbindung des westlichen Volksbad-Zugangs.
2) Neuaufnahme
3) Kostenanschlag
4) Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ oder Städtebauförderung
5) 2024 / 2025
342
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
01285
Landgrabenstraße Ausbau Haltestelle Christuskirche
1) Die Haltestelle Christuskirche hat eine große Bedeutung und Umsteigefunktion, die im Zuge der Einführung
der neuen Linie Gibitzenhof - Mögeldorf noch größer wird. Mit Beschluss des Verkehrsausschusses vom
07.04.2022, soll im Rahmen der Erneuerung der LSA 622 Gugelstr. / Landgrabenstr., die Tramhaltestelle
Christuskirche barrierefrei umgebaut und verbreitert werden. Auch an der benachbarten LSA 624 Landgrabenstraße / Tafelfeldstraße müssen Anpassungen vorgenommen werden. Dies ist beim vorhandenen Steuergerät nicht mehr möglich. Die LSA ist deshalb komplett zu erneuern.
2) Neuaufnahme
3) Kostenberechnung
4) Bundesmittel & Kostenteilung VAG
5) 2025 / 2026
343