Wirtschaftsplan 2018
Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.
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Vorbericht zum Wirtschaftsplan 2018 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen
(Einzelabschluss)
1. Erfolgsplan
Nach § 3 Abs. 1 Satz 2 der Verordnung über die Wirtschaftsführung der kommunalen
Krankenhäuser (WkKV) ist der Erfolgsplan 2018 wie die Gewinn- und Verlustrechnung
(GuV) gegliedert. Die Planansätze der einzelnen GuV-Positionen sind den Planansätzen 2017 und den Ist-Ergebnissen 2016 gegenübergestellt.
Der Erfolgsplan schließt mit einem Jahresfehlbetrag von € 11.498.964 ab.
Die Planansätze für die Erlöse aus allgemeinen Krankenhausleistungen sind mit
Unsicherheit behaftet. Auf Landesebene konnte zum Zeitpunkt der Aufstellung des
Wirtschaftsplans zwischen der Bayerischen Krankenhausgesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen noch keine Einigung zum Landesbasisfallwert
erzielt werden. Ferner beruht auch die Prognose der Leistungsentwicklung auf
unsicheren Annahmen zur Entwicklung der Nachfrage nach Krankenhausleistungen.
Vor diesem Hintergrund werden die Planansätze der GuV-Positionen und wesentliche
Abweichungen gegenüber dem Ergebnis 2016 sowie der im Verwaltungsrat am
07.11.2017 vorgestellten Prognose erläutert:
1.1 Erlöse aus Krankenhausleistungen (GuV-Pos. 1)
Auf die bestehenden Planungsunsicherheiten auf der Erlösseite wurde bereits oben
hingewiesen.
Die Ermittlung der Planansätze für die Zeit vom 01.01.2018 bis 31.12.2018 beruht auf
Schätzungen sowohl hinsichtlich Preis- als auch Mengenentwicklung.
Die geplanten Erlöse aus Krankenhausleistungen für 2018 liegen mit € 469,5 Mio. um
rund € 22,9 Mio. (+ 5,1 %) über den Erlösen des Jahres 2016.
Entsprechend der Prognose betragen die Erlöse aus Krankenhausleistungen im Geschäftsjahr 2017 rund € 452,1 Mio. Gegenüber der Prognose würde sich somit eine
Steigerung von rund € 17,4 Mio. (3,8%) ergeben.
Die Erlösplanung für 2018 beruht auf der Annahme eines Landesbasisfallwertes von
€ 3.410,00 (+1,8% gegenüber Landesbasisfallwert 2017) und einer Steigerung des
Casemix gegenüber der Prognose 2017 um rund 2,5%.
Für die vollstationären psychiatrischen Fachabteilungen wurde eine Erlössteigerung von
3,4% angenommen.
1.2 Erlöse aus Wahlleistungen (GuV-Pos. 2)
Der geplante Gesamtansatz von € 22,6 Mio. umfasst in erster Linie die wahlärztlichen
Leistungen. Hinzu kommen Erlöse aus der Wahlleistung Unterkunft sowie Erlöse aus
208
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der Telefonnutzung. Es wird davon ausgegangen, dass sich das Erlösvolumen auf dem
prognostizierten Niveau des Jahres 2017 stabilisieren wird.
1.3 Erlöse aus ambulanten Leistungen (GuV-Pos. 3)
Der Planansatz in Höhe von € 29,3 Mio. entspricht einer Zunahme um € 2,0 Mio.
(+7,3%) gegenüber dem Ist-Ergebnis 2016. Hier zeigen sich im Wesentlichen die
strukturelle Leistungserweiterung in der psychiatrischen Institutsambulanz sowie
mehrere Chefarztwechsel, aufgrund derer der Ausweis von den Nutzungsentgelten der
Ärzte in die Erlöse aus ambulanten Leistungen verschoben wird.
1.4 Nutzungsentgelte der Ärzte (GuV-Pos. 4)
Der Planansatz beläuft sich auf € 2,1 Mio. und liegt aufgrund der o.g. Chefarztwechsel
€ 0,7 Mio. unter dem Ist-Ergebnis 2016.
1.5 Sonstige Umsatzerlöse (GuV-Pos. 5)
Der Planansatz beläuft sich auf € 35,4 Mio. und liegt um € 0,4 Mio. über den
vergleichbaren Ist-Werten 2016 sowie € 0,8 Mio. über der Prognose für 2017.
1.6 Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen (GuV-Pos. 6-7)
Für 2018 wird per Saldo von ergebniswirksamen Effekten aus Bestandveränderungen
(Eigenherstellungen der Apotheke und der Transfusionsmedizin sowie Überlieger) von
€ 1,1 Mio. ausgegangen. Für Baumaßnahmen werden aktivierte Eigenleistungen i.H.v
€ 0,4 Mio. geplant.
1.7 Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter GuV-Position 12
(GuV-Pos. 8)
Der Planansatz von € 1,4 Mio. enthält insbesondere den Lehrpersonalzuschuss und die
Erstattungen der Bundesagentur für Arbeit im Zusammenhang mit der Altersteilzeitregelung und liegt um rd. € 0,9 Mio. unter dem Jahr 2016.
1.8 Sonstige betriebliche Erträge (GuV-Pos. 9)
Der Planansatz in Höhe von rund € 4,4 Mio. entspricht einem Rückgang um € 2,8 Mio.
(-38,9%) gegenüber dem Ergebnis 2016. Dies ist im Wesentlichen auf die Auflösung
nicht in Anspruch genommener Rückstellungen i.H.v. € 1,9 Mio. im Jahr 2016
zurückzuführen.
1.9 Personalaufwand (GuV-Pos. 10.a) und 10.b))
Gegenüber der Prognose 2017 wird von einem Anstieg des Personalaufwands um
€ 10,5 Mio. (2,9%) auf € 373,2 Mio. ausgegangen.
Berücksichtigt wurden die derzeit laufenden Tarifverträge sowie die ab 2017 geltende
neue Entgeltordnung im TVöD. Die bisher nicht bekannten Tarifsteigerungen im TVöD
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ab März 2018 wurden mit einem ganzjährigen Effekt von Effekt von 2,18%
prognostiziert.
Die Gesamtzahl der Vollkräfte wird 2018 nach derzeitigem Planungsstand um rund 34
VK aufgrund struktureller Maßnahmen aufgebaut.
Weiterhin wurde ein pauschaler Konsolidierungsansatz von € 0,9 Mio. vorgesehen, der
durch die operative Detailplanung konkretisiert werden muss.
1.10 Materialaufwand (GuV-Pos. 11.a) und 11.b))
Beim Materialaufwand wird mit Mehrkosten aus der allgemeinen Preisentwicklung
sowie der angestrebten Fallzahlsteigerung geplant.
Der Planansatz für 2018 beträgt insgesamt € 147,0 Mio. Dies entspricht einer
Steigerung um € 10,3 Mio. (+7,5%) gegenüber dem Ist 2016 und einem Anstieg
gegenüber dem für 2017 prognostizierten Niveau um € 5,6 Mio. (+4,1%).
Der Ansatz für Materialaufwand teilt sich in € 112,1 Mio. für Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe (RHB) und € 34,9 Mio. für bezogene Leistungen auf. Innerhalb der RHB
wiederrum hat der medizinische Bedarf (Arzneimittel, Implantate, Laborbedarf und
sonstiger medizinsicher Bedarf) mit € 90,6 Mio. den größten Anteil. Hinzu kommen
insbesondere noch die Kosten für Energie mit € 13,8 Mio. Die bezogenen Leistungen
umfassen im Wesentlichen die von der KNSG GmbH bezogenen Dienstleistungen mit
€ 19,5 Mio., die Serviceleistungen durch Dritte mit € 6,1 Mio. und Untersuchungen und
Behandlungen in fremden Instituten mit € 2,7 Mio. sowie Honorare für externe Ärzte und
Konsilleistungen mit € 2,2 Mio.
1.11 GuV-Positionen 12 bis 18
Die GuV-Positionen 12 bis 18 sind dem Investitions- und Fördermittelbereich zuzurechnen. Die betreffenden Planansätze enthalten hauptsächlich Erlöse und Aufwendungen
im Bereich der Fördermittel nach dem KHG und dem Bayerischen Krankenhausgesetz
(BayKrG) sowie die Abschreibungen. Diese Positionen sind, mit Ausnahme der Abschreibungsaufwendungen für nicht gefördertes Anlagevermögen sowie für die Zuführung von Zinserträgen zu Verbindlichkeiten nach dem KHG, insgesamt erfolgsneutral.
Die Abschreibungen erhöhen sich gegenüber dem Ist 2016 um € 1,2 Mio. auf € 30,3
Mio. Insgesamt belaufen sich die nicht geförderten und somit erfolgswirksamen
Abschreibungen auf voraussichtlich € 9,5 Mio., somit € 0,8 Mio. mehr als 2016.
1.12 Sonstige betriebliche Aufwendungen (GuV-Pos. 19)
Der Planansatz für sonstige betriebliche Aufwendungen beläuft sich auf rund
€ 40,9 Mio. und liegt damit um € 1,0 Mio. niedriger als das Rechnungsergebnis 2016.
Gegenüber der Prognose 2017 ergibt sie eine Minderung um € 0,1 Mio. (-0,2%).
Die größte Einzelposition stellt mit € 22,0 Mio. der Instandhaltungsaufwand dar. Dieser
ist um € 0,3 Mio. niedriger als das Ist-Ergebnis 2016 und liegt € 0,2 Mio. über der
Prognose 2017.
Der Planansatz für Verwaltungskosten beläuft sich auf € 7,5 Mio. Gegenüber dem Ist
210
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2016 ist dies ein Rückgang um € 0,3 Mio., liegt aber um € 0,2 Mio. (+2,0%) höher als in
der Prognose 2017.
Weitere wesentliche Position sind die Versicherungsbeiträge. Diese erhöhen sich 2018
auf € 4,3 Mio. Dies entspricht einer Steigerung um über 6% gegenüber dem Jahr 2016.
1.13 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (GuV-Pos. 22)
Die GuV-Position 22 enthält Planansätze für Zinsen auf Ausleihungen an verbundene
Unternehmen. Hinzu kommen Stundungs- und Verzugszinsen sowie die Verzinsung
von Wohnungsfördermitteldarlehen und sonstige Finanzanlagen, die jedoch von
untergeordneter Bedeutung sind. Für 2018 wird von Zinserträgen in Höhe von € 0,2
Mio. ausgegangen.
1.14 Zinsen und ähnliche Aufwendungen (GuV-Pos. 23)
Der Gesamtansatz in Höhe von rund € 7,2 Mio. umfasst die nicht liquiditätswirksamen
Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung der langfristigen Rückstellungen in Höhe von
€ 6,7 Mio. sowie Fremdkapitalzinsen für Darlehen, Betriebsmittelkredite und
verzinsliche Guthaben der Beteiligungsunternehmen im Rahmen des Cashpooling in
Höhe von € 0,5 Mio. Aufgrund der gesetzlichen Änderung zur Ermittlung des
Abzinsungssatzes für Pensionsverpflichtungen im Jahr 2016 ergab sich ein einmaliger
positiver Sondereffekt auf die Pensionsrückstellung und damit auf den Zinsaufwand in
2016, der aber in den Folgejahren wieder zu höheren Belastungen führen wird.
1.14 Steuern (GuV-Pos. 24)
Der Ansatz für Steuern vom Einkommen und Ertrag beträgt € 0,2 Mio.
1.15 Jahresergebnis (GuV-Pos. 25)
Es wird für 2018 von einem um € 3,4 Mio. schlechteren Jahresergebnis als in der
Prognose 2017 ausgegangen. Der erwartete Jahresfehlbetrag laut Plan beträgt € 11,5
Mio.
2. Vermögensplan
Der Vermögensplan enthält Ausgabeansätze für Baumaßnahmen und die Beschaffung
von sonstigen Anlagegütern (insbesondere Medizintechnik). Die Finanzierung erfolgt
mit Fördermitteln nach Art. 11 und 12 BayKrG, aus Eigen- und Drittmitteln sowie im
Wege der Darlehensaufnahme.
Das geplante Investitionsvolumen beläuft sich für 2018 auf € 30,8 Mio. Die
Ausreichungen an Konzerngesellschaften werden 2018 mit € 3,9 Mio. geplant,
Tilgungen bestehender Darlehensverpflichtungen sind mit € 2,0 Mio. berücksichtigt.
Dabei sollen € 36,7 Mio. durch Außenfinanzierung gedeckt werden. Die
Außenfinanzierung setzt sich aus € 21,0 Mio. Inanspruchnahme der Betriebsmittellinien
211
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und € 13,9 Mio. aus Fördermittel sowie € 1,8 Mio. an Spenden und Stiftungsmitteln
zusammen.
3. Mittelfristiger Finanzplan
Die Investitionen werden durch Fördermittel nach Art. 11 und Art. 12 BayKrG, Eigenmittel und Darlehensaufnahme finanziert.
Der Finanzplan geht von zunächst negativen Jahresergebnissen in 2018 und 2019 aus,
ab 2020 wird ein ausgeglichenes bzw. positives Jahresergebnis angestrebt.
4. Stellenplan
Dem Wirtschaftsplan sind ein Stellenplan für Angestellte und eine Stellenübersicht für
Arbeiterinnen und Arbeiter des Klinikums sowie der Stellenplan der dem Klinikum von
der Stadt Nürnberg zugewiesenen Beamtinnen und Beamten beigefügt.
212
Erfolgsplan
€ € € € € €
1. Erlöse aus Krankenhausleistungen 469.501.081 446.751.479 446.626.730
2. Erlöse aus Wahlleistungen 22.566.907 25.421.065 24.245.631
3. Erlöse aus ambulanten Leistungen des Krankenhauses 29.263.932 29.112.396 27.264.074
4. Nutzungsentgelte der Ärzte 2.100.600 2.300.000 2.844.746
5. Sonstige Umsatzerlöse 35.407.853 39.115.119 35.030.105
6. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen
und unfertigen Erzeugnissen/unfertigen Leistungen 1.100.000 1.100.000 808.625
7. andere aktivierte Eigenleistungen 400.000 300.000 412.913
8.
Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit
nicht unter Nr. 12 1.373.959 1.939.496 2.324.758
9. sonstige betriebliche Erträge 4.419.211 8.790.100 7.153.914
566.133.544 554.829.654 546.711.497
10. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 298.776.790 290.925.059 283.492.726
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung
und Unterstützung 74.373.379 71.542.175 70.002.569
373.150.169 362.467.235 353.495.295
11. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 112.103.356 104.463.881 103.771.119
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 34.889.504 34.075.027 32.973.308
146.992.861 138.538.909 136.744.428
Zwischenergebnis 45.990.514 53.823.511 56.471.774
12. Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen 9.800.000 8.700.000 18.769.868
13. Erträge aus der Einstellung von Ausgleichsposten aus
Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung 79.279 79.279 71.670
14. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/
Verbindlichkeitennach dem KHG und aufgrund sonstiger
Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 20.850.821 21.729.894 20.353.663
15. Erträge aus der Auflösung des Ausgleichspostens für
Darlehensförderung 0 0 0
16. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/
Verbindlichkeiten nach dem KHG und aufgrund sonstiger
Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 9.800.000 8.700.000 24.044.138
17. Aufwendungen a. d. Auflösung der Ausgleichsposten aus Darlehensund f. Eigenmittelförderung 0 0 0
18. Aufwendungen f.n.d. KHG gef. Maßnahmen 0 0 20.000
20.930.100 21.809.173 15.131.063
19. Abschreibungen 30.347.274 31.887.432 29.101.025
20. sonstige betriebliche Aufwendungen 40.874.001 38.898.726 41.945.499
Zwischenergebnis -4.300.661 4.846.526 556.313
21. Erträge aus Beteiligungen 0 0 16.100
22. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 173.509 179.831 160.177
23. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 7.191.873 5.080.714 4.484.887
24. Steuern 179.940 126.640 483.296
25. Jahresüberschuss/-fehlbetrag -11.498.964 -180.997 -4.235.593
Wirtschaftsplan 2018
für das
Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen
2018 2017 2016
Plan Plan Ist
213
Wirtschaftsplan 2018 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen
B. Vermögensplan
Einnahmen:
Planansatz
Einnahmen
2018
€
I. Innenfinanzierung
1. Eigenmittel 0
Summe I. 0
II. Außenfinanzierung
1. Fremdfinanzierung
1.1 Darlehensaufnahme
1.2 Betriebsmittellinie 21.026.000
2. Fördermittel nach dem KHG und dem BayKrG
2.1 Art. 11 BayKrG 5.100.000
2.2 Art. 12 BayKrG 8.800.000
3. Spenden und Stiftungsmittel 1.760.000
Summe II. 36.686.000
Gesamteinnahmen 36.686.000
Ausgaben:
Gesamtkosten Ausgaben VE VE
2018 2019 2020
€ € €
I. Ausgaben nach § 4 Abs. 1 WkKV
1. Beschaffung von Anlagegütern, einschl. geringwertiger
Wirtschaftsgüter (GWG's) 9.500.000 9.500.000 9.500.000
2. Erweiterung Radiologie KNS 6.300.000 3.500.000
Gesamtkosten 13.315.000 €
bereits bereitgestellt 3.515.000 €
noch zu finanzieren 9.800.000 €
3. Neubau KiTa und Nachsorgehaus 2.000.000 1.000.000
Gesamtkosten 3.000.000 €
bereits bereitgestellt 0 €
noch zu finanzieren 3.000.000 €
4. Planungsmaßnahmen bauliche Zielplanung 3.000.000 8.000.000 3.000.000
Gesamtkosten 14.000.000 €
bereits bereitgestellt 0 €
noch zu finanzieren 14.000.000 €
5. Baumaßnahmen 1. Bauabschnitt bauliche Zielplanung (Schätzwerte) 70.000.000
Gesamtkosten 70.000.000 €
bereits bereitgestellt 0 €
noch zu finanzieren 70.000.000 €
6. Sonstige Maßnahmen und Umbauten, Geräte etc. 12.000.000 11.100.000 11.200.000
Summe I. 30.800.000 34.100.000 94.700.000
II. Tilgungsleistungen
Summe II 2.024.000 4.924.000 1.824.000
III. Ausreichungen an verbundene Unternehmen
Summe III 3.862.000 4.500.000 0
Gesamtausgaben 36.686.000 43.524.000 96.524.000
Lfd. Nr. Bezeichnung
Lfd. Nr. Bezeichnung
Planansatz
214
C. Finanzplan 2018 - 2021
Lfd.- Bezeichnung 2018 2019 2020 2021
Nr. € € € €
I. Mittelbedarf
1. Investitionsvorhaben
1.1 Baumaßnahmen
Erweiterung Radiologie KNS 6.300.000 3.500.000
Neubau KiTa KNS und Nachsorgehaus KNS 2.000.000 1.000.000
Planungsmaßnahmen bauliche Zielplanung 1. Bauabschnitt 3.000.000 8.000.000 3.000.000 2.000.000
1. Bauabschnitt bauliche Zielplanung (Schätzwerte) 70.000.000 70.000.000
Summe 1.1 9.300.000 13.500.000 74.000.000 72.000.000
1.2 Beschaffung von Anlagegütern
Sonstige Anlagegüter und GWG 9.500.000 9.500.000 9.500.000 9.500.000
Summe 1.2 9.500.000 9.500.000 9.500.000 9.500.000
1.3 Sonstige Investitionen
1.3.1 Sonstige Maßnahmen und Umbauten, Geräte etc. 12.000.000 11.100.000 11.200.000 11.300.000
Summe 1.3 12.000.000 11.100.000 11.200.000 11.300.000
2. Tilgungsleistungen
Summe 2 2.024.000 4.924.000 1.824.000 1.824.000
3. Ausreichungen an verbundene Unternehmen
Summe 3 3.862.000 4.500.000 3.868.000
Summe I 36.686.000 43.524.000 96.524.000 98.492.000
II. Mittelherkunft
1. Innenfinanzierung 0 7.732.400 13.992.000 19.760.000
2. Außenfinanzierung
2.1 Fördermittel nach Art. 11 BayKrG 5.100.000 10.500.000 55.500.000 54.500.000
2.2 Fördermittel nach Art. 12 BayKrG 8.800.000 8.900.000 9.000.000 9.100.000
2.3 Spenden und Stiftungsmittel 1.760.000 1.800.000 1.840.000 1.880.000
2.4 Rückführung Ausreichung an verbundene Unternehmen 560.000
2.5 Darlehen 13.422.600 15.632.000 13.252.000
2.6 Betriebsmittellinie 21.026.000 1.169.000
Summe 2. 36.686.000 35.791.600 82.532.000 78.732.000
Summe II 36.686.000 43.524.000 96.524.000 98.492.000
Wirtschaftsplan 2018 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen
215
Übersicht
über die aus Verpflichtungsermächtigungen voraussichtlich
fällig werdenden Ausgaben
voraussichtlich fällige Ausgaben
Verpflichtungsermächtigungen
im Vermögensplan des 2019 2020
Jahres: T€ T€
2017 28.570 -
2018 14.954 96.524
Neue Verpflichtungsermächtigungen:
2019 = T€ 14.495
2020 = T€ 96.524
T€ 111.019
========
Wirtschaftsplan 2018 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen
216
Wirtschaftsplan 2018 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen
D. Stellenplan 1)
Teil I: Angestellte
Vergütungsgruppe Zahl der
Stellen
2018
Zahl der
Vollkräfte
am
30.06.2017
Zahl der
besetzten
Stellen am
30.06.2017
Erläuterungen
Angestellte
AT 22,45 25
E1 1,21 2
E2 15,27 27
E2UE 36,55 46
E3 320,21 368
E4 34,56 37
E5 184,55 233
E6 130,71 155
E7 25,94 27
E8 278,44 320
E9 0,00 16
E9A 244,46 290
E9B 71,18 82
E10 54,10 60
E11 62,74 73
E12 45,32 52
E13 65,64 93
E14 59,63 87
E15 5,33 6
EG I 0,63 1
EG II 4,12 7
EG III 0,50 1
P6 1,00 1
P7 17,05 26
P8 9,38 10
P9 5,50 6
P10 8,37 10
P11 23,38 29
P12 2,00 2
P14 1,00 1
S3 1,00 1
S4 1,50 2
S8A 3,00 4
S8B 10,16 13
S9 1,00 1
S10 1,00 1
S11 0,83 1
S11B 20,02 30
S12 4,16 8
S13 1,00 1
S15 28,17 38
S18 1,00 1
2.205 1.804,06 2.194
Pflegekräfte
P14 9,90 10
P13 1,75 2
P12 26,85 28
P11 117,25 129
P10 273,34 337
P9 316,69 381
P8 401,61 478
P7 1.098,83 1.415
P6 61,89 66
P5 12,69 19
2.879 2.320,80 2.865
217
Ärztinnen und Ärzte
AT 59,17 65
E15 1,00 1
E15UE 8,00 8
EG I 449,92 484
EG II 292,34 353
EG III 154,18 173
EG IV 19,00 20
1.116 983,61 1.104
Summe Angestellte 6.200 5.108,47 6.163
Teil III: Beamtinnen/Beamte 1)
Besoldungsgruppe Zahl der
Stellen
2018
Zahl der
Vollkräfte
am
30.06.2017
Zahl der
besetzten
Stellen am
30.06.2017
Erläuterungen
A 16 3,00 3
A 15 2,00 2
A 14 4,00 4
A 13 3,00 3
A 12 3,70 4
A 11 10,58 12
A 10 3,68 5
A 9 1,00 1
A 8 2,28 3
A 7 1,00 1
Summe Beamtinnen/Beamte 38 34,24 38
Summe Klinikum 6.238 5.142,71 6.201
1
) Bei besetzten Stellen für Beamtinnen/Beamte ist die Zahl der sich in der jeweiligen Besoldungsgruppe Befindlichen angegeben.
218