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Wirtschaftsplan 2018

Haushalt 2018 · Band 3 · Seiten 212–222 · Seiten 212–222 im PDF ansehen · Original bei der Stadt ↗

Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.

2 Vorbericht zum Wirtschaftsplan 2018 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen (Einzelabschluss) 1. Erfolgsplan Nach § 3 Abs. 1 Satz 2 der Verordnung über die Wirtschaftsführung der kommunalen Krankenhäuser (WkKV) ist der Erfolgsplan 2018 wie die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) gegliedert. Die Planansätze der einzelnen GuV-Positionen sind den Planansät￾zen 2017 und den Ist-Ergebnissen 2016 gegenübergestellt. Der Erfolgsplan schließt mit einem Jahresfehlbetrag von € 11.498.964 ab. Die Planansätze für die Erlöse aus allgemeinen Krankenhausleistungen sind mit Unsicherheit behaftet. Auf Landesebene konnte zum Zeitpunkt der Aufstellung des Wirtschaftsplans zwischen der Bayerischen Krankenhausgesellschaft und der Ar￾beitsgemeinschaft der Krankenkassen noch keine Einigung zum Landesbasisfallwert erzielt werden. Ferner beruht auch die Prognose der Leistungsentwicklung auf unsicheren Annahmen zur Entwicklung der Nachfrage nach Krankenhausleistungen. Vor diesem Hintergrund werden die Planansätze der GuV-Positionen und wesentliche Abweichungen gegenüber dem Ergebnis 2016 sowie der im Verwaltungsrat am 07.11.2017 vorgestellten Prognose erläutert: 1.1 Erlöse aus Krankenhausleistungen (GuV-Pos. 1) Auf die bestehenden Planungsunsicherheiten auf der Erlösseite wurde bereits oben hingewiesen. Die Ermittlung der Planansätze für die Zeit vom 01.01.2018 bis 31.12.2018 beruht auf Schätzungen sowohl hinsichtlich Preis- als auch Mengenentwicklung. Die geplanten Erlöse aus Krankenhausleistungen für 2018 liegen mit € 469,5 Mio. um rund € 22,9 Mio. (+ 5,1 %) über den Erlösen des Jahres 2016. Entsprechend der Prognose betragen die Erlöse aus Krankenhausleistungen im Ge￾schäftsjahr 2017 rund € 452,1 Mio. Gegenüber der Prognose würde sich somit eine Steigerung von rund € 17,4 Mio. (3,8%) ergeben. Die Erlösplanung für 2018 beruht auf der Annahme eines Landesbasisfallwertes von € 3.410,00 (+1,8% gegenüber Landesbasisfallwert 2017) und einer Steigerung des Casemix gegenüber der Prognose 2017 um rund 2,5%. Für die vollstationären psychiatrischen Fachabteilungen wurde eine Erlössteigerung von 3,4% angenommen. 1.2 Erlöse aus Wahlleistungen (GuV-Pos. 2) Der geplante Gesamtansatz von € 22,6 Mio. umfasst in erster Linie die wahlärztlichen Leistungen. Hinzu kommen Erlöse aus der Wahlleistung Unterkunft sowie Erlöse aus 208 3 der Telefonnutzung. Es wird davon ausgegangen, dass sich das Erlösvolumen auf dem prognostizierten Niveau des Jahres 2017 stabilisieren wird. 1.3 Erlöse aus ambulanten Leistungen (GuV-Pos. 3) Der Planansatz in Höhe von € 29,3 Mio. entspricht einer Zunahme um € 2,0 Mio. (+7,3%) gegenüber dem Ist-Ergebnis 2016. Hier zeigen sich im Wesentlichen die strukturelle Leistungserweiterung in der psychiatrischen Institutsambulanz sowie mehrere Chefarztwechsel, aufgrund derer der Ausweis von den Nutzungsentgelten der Ärzte in die Erlöse aus ambulanten Leistungen verschoben wird. 1.4 Nutzungsentgelte der Ärzte (GuV-Pos. 4) Der Planansatz beläuft sich auf € 2,1 Mio. und liegt aufgrund der o.g. Chefarztwechsel € 0,7 Mio. unter dem Ist-Ergebnis 2016. 1.5 Sonstige Umsatzerlöse (GuV-Pos. 5) Der Planansatz beläuft sich auf € 35,4 Mio. und liegt um € 0,4 Mio. über den vergleichbaren Ist-Werten 2016 sowie € 0,8 Mio. über der Prognose für 2017. 1.6 Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen (GuV-Pos. 6-7) Für 2018 wird per Saldo von ergebniswirksamen Effekten aus Bestandveränderungen (Eigenherstellungen der Apotheke und der Transfusionsmedizin sowie Überlieger) von € 1,1 Mio. ausgegangen. Für Baumaßnahmen werden aktivierte Eigenleistungen i.H.v € 0,4 Mio. geplant. 1.7 Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter GuV-Position 12 (GuV-Pos. 8) Der Planansatz von € 1,4 Mio. enthält insbesondere den Lehrpersonalzuschuss und die Erstattungen der Bundesagentur für Arbeit im Zusammenhang mit der Altersteilzeit￾regelung und liegt um rd. € 0,9 Mio. unter dem Jahr 2016. 1.8 Sonstige betriebliche Erträge (GuV-Pos. 9) Der Planansatz in Höhe von rund € 4,4 Mio. entspricht einem Rückgang um € 2,8 Mio. (-38,9%) gegenüber dem Ergebnis 2016. Dies ist im Wesentlichen auf die Auflösung nicht in Anspruch genommener Rückstellungen i.H.v. € 1,9 Mio. im Jahr 2016 zurückzuführen. 1.9 Personalaufwand (GuV-Pos. 10.a) und 10.b)) Gegenüber der Prognose 2017 wird von einem Anstieg des Personalaufwands um € 10,5 Mio. (2,9%) auf € 373,2 Mio. ausgegangen. Berücksichtigt wurden die derzeit laufenden Tarifverträge sowie die ab 2017 geltende neue Entgeltordnung im TVöD. Die bisher nicht bekannten Tarifsteigerungen im TVöD 209 4 ab März 2018 wurden mit einem ganzjährigen Effekt von Effekt von 2,18% prognostiziert. Die Gesamtzahl der Vollkräfte wird 2018 nach derzeitigem Planungsstand um rund 34 VK aufgrund struktureller Maßnahmen aufgebaut. Weiterhin wurde ein pauschaler Konsolidierungsansatz von € 0,9 Mio. vorgesehen, der durch die operative Detailplanung konkretisiert werden muss. 1.10 Materialaufwand (GuV-Pos. 11.a) und 11.b)) Beim Materialaufwand wird mit Mehrkosten aus der allgemeinen Preisentwicklung sowie der angestrebten Fallzahlsteigerung geplant. Der Planansatz für 2018 beträgt insgesamt € 147,0 Mio. Dies entspricht einer Steigerung um € 10,3 Mio. (+7,5%) gegenüber dem Ist 2016 und einem Anstieg gegenüber dem für 2017 prognostizierten Niveau um € 5,6 Mio. (+4,1%). Der Ansatz für Materialaufwand teilt sich in € 112,1 Mio. für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (RHB) und € 34,9 Mio. für bezogene Leistungen auf. Innerhalb der RHB wiederrum hat der medizinische Bedarf (Arzneimittel, Implantate, Laborbedarf und sonstiger medizinsicher Bedarf) mit € 90,6 Mio. den größten Anteil. Hinzu kommen insbesondere noch die Kosten für Energie mit € 13,8 Mio. Die bezogenen Leistungen umfassen im Wesentlichen die von der KNSG GmbH bezogenen Dienstleistungen mit € 19,5 Mio., die Serviceleistungen durch Dritte mit € 6,1 Mio. und Untersuchungen und Behandlungen in fremden Instituten mit € 2,7 Mio. sowie Honorare für externe Ärzte und Konsilleistungen mit € 2,2 Mio. 1.11 GuV-Positionen 12 bis 18 Die GuV-Positionen 12 bis 18 sind dem Investitions- und Fördermittelbereich zuzurech￾nen. Die betreffenden Planansätze enthalten hauptsächlich Erlöse und Aufwendungen im Bereich der Fördermittel nach dem KHG und dem Bayerischen Krankenhausgesetz (BayKrG) sowie die Abschreibungen. Diese Positionen sind, mit Ausnahme der Ab￾schreibungsaufwendungen für nicht gefördertes Anlagevermögen sowie für die Zufüh￾rung von Zinserträgen zu Verbindlichkeiten nach dem KHG, insgesamt erfolgsneutral. Die Abschreibungen erhöhen sich gegenüber dem Ist 2016 um € 1,2 Mio. auf € 30,3 Mio. Insgesamt belaufen sich die nicht geförderten und somit erfolgswirksamen Abschreibungen auf voraussichtlich € 9,5 Mio., somit € 0,8 Mio. mehr als 2016. 1.12 Sonstige betriebliche Aufwendungen (GuV-Pos. 19) Der Planansatz für sonstige betriebliche Aufwendungen beläuft sich auf rund € 40,9 Mio. und liegt damit um € 1,0 Mio. niedriger als das Rechnungsergebnis 2016. Gegenüber der Prognose 2017 ergibt sie eine Minderung um € 0,1 Mio. (-0,2%). Die größte Einzelposition stellt mit € 22,0 Mio. der Instandhaltungsaufwand dar. Dieser ist um € 0,3 Mio. niedriger als das Ist-Ergebnis 2016 und liegt € 0,2 Mio. über der Prognose 2017. Der Planansatz für Verwaltungskosten beläuft sich auf € 7,5 Mio. Gegenüber dem Ist 210 5 2016 ist dies ein Rückgang um € 0,3 Mio., liegt aber um € 0,2 Mio. (+2,0%) höher als in der Prognose 2017. Weitere wesentliche Position sind die Versicherungsbeiträge. Diese erhöhen sich 2018 auf € 4,3 Mio. Dies entspricht einer Steigerung um über 6% gegenüber dem Jahr 2016. 1.13 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (GuV-Pos. 22) Die GuV-Position 22 enthält Planansätze für Zinsen auf Ausleihungen an verbundene Unternehmen. Hinzu kommen Stundungs- und Verzugszinsen sowie die Verzinsung von Wohnungsfördermitteldarlehen und sonstige Finanzanlagen, die jedoch von untergeordneter Bedeutung sind. Für 2018 wird von Zinserträgen in Höhe von € 0,2 Mio. ausgegangen. 1.14 Zinsen und ähnliche Aufwendungen (GuV-Pos. 23) Der Gesamtansatz in Höhe von rund € 7,2 Mio. umfasst die nicht liquiditätswirksamen Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung der langfristigen Rückstellungen in Höhe von € 6,7 Mio. sowie Fremdkapitalzinsen für Darlehen, Betriebsmittelkredite und verzinsliche Guthaben der Beteiligungsunternehmen im Rahmen des Cashpooling in Höhe von € 0,5 Mio. Aufgrund der gesetzlichen Änderung zur Ermittlung des Abzinsungssatzes für Pensionsverpflichtungen im Jahr 2016 ergab sich ein einmaliger positiver Sondereffekt auf die Pensionsrückstellung und damit auf den Zinsaufwand in 2016, der aber in den Folgejahren wieder zu höheren Belastungen führen wird. 1.14 Steuern (GuV-Pos. 24) Der Ansatz für Steuern vom Einkommen und Ertrag beträgt € 0,2 Mio. 1.15 Jahresergebnis (GuV-Pos. 25) Es wird für 2018 von einem um € 3,4 Mio. schlechteren Jahresergebnis als in der Prognose 2017 ausgegangen. Der erwartete Jahresfehlbetrag laut Plan beträgt € 11,5 Mio. 2. Vermögensplan Der Vermögensplan enthält Ausgabeansätze für Baumaßnahmen und die Beschaffung von sonstigen Anlagegütern (insbesondere Medizintechnik). Die Finanzierung erfolgt mit Fördermitteln nach Art. 11 und 12 BayKrG, aus Eigen- und Drittmitteln sowie im Wege der Darlehensaufnahme. Das geplante Investitionsvolumen beläuft sich für 2018 auf € 30,8 Mio. Die Ausreichungen an Konzerngesellschaften werden 2018 mit € 3,9 Mio. geplant, Tilgungen bestehender Darlehensverpflichtungen sind mit € 2,0 Mio. berücksichtigt. Dabei sollen € 36,7 Mio. durch Außenfinanzierung gedeckt werden. Die Außenfinanzierung setzt sich aus € 21,0 Mio. Inanspruchnahme der Betriebsmittellinien 211 6 und € 13,9 Mio. aus Fördermittel sowie € 1,8 Mio. an Spenden und Stiftungsmitteln zusammen. 3. Mittelfristiger Finanzplan Die Investitionen werden durch Fördermittel nach Art. 11 und Art. 12 BayKrG, Eigen￾mittel und Darlehensaufnahme finanziert. Der Finanzplan geht von zunächst negativen Jahresergebnissen in 2018 und 2019 aus, ab 2020 wird ein ausgeglichenes bzw. positives Jahresergebnis angestrebt. 4. Stellenplan Dem Wirtschaftsplan sind ein Stellenplan für Angestellte und eine Stellenübersicht für Arbeiterinnen und Arbeiter des Klinikums sowie der Stellenplan der dem Klinikum von der Stadt Nürnberg zugewiesenen Beamtinnen und Beamten beigefügt. 212 Erfolgsplan € € € € € € 1. Erlöse aus Krankenhausleistungen 469.501.081 446.751.479 446.626.730 2. Erlöse aus Wahlleistungen 22.566.907 25.421.065 24.245.631 3. Erlöse aus ambulanten Leistungen des Krankenhauses 29.263.932 29.112.396 27.264.074 4. Nutzungsentgelte der Ärzte 2.100.600 2.300.000 2.844.746 5. Sonstige Umsatzerlöse 35.407.853 39.115.119 35.030.105 6. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen/unfertigen Leistungen 1.100.000 1.100.000 808.625 7. andere aktivierte Eigenleistungen 400.000 300.000 412.913 8. Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter Nr. 12 1.373.959 1.939.496 2.324.758 9. sonstige betriebliche Erträge 4.419.211 8.790.100 7.153.914 566.133.544 554.829.654 546.711.497 10. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter 298.776.790 290.925.059 283.492.726 b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 74.373.379 71.542.175 70.002.569 373.150.169 362.467.235 353.495.295 11. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 112.103.356 104.463.881 103.771.119 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 34.889.504 34.075.027 32.973.308 146.992.861 138.538.909 136.744.428 Zwischenergebnis 45.990.514 53.823.511 56.471.774 12. Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen 9.800.000 8.700.000 18.769.868 13. Erträge aus der Einstellung von Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung 79.279 79.279 71.670 14. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/ Verbindlichkeitennach dem KHG und aufgrund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 20.850.821 21.729.894 20.353.663 15. Erträge aus der Auflösung des Ausgleichspostens für Darlehensförderung 0 0 0 16. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/ Verbindlichkeiten nach dem KHG und aufgrund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 9.800.000 8.700.000 24.044.138 17. Aufwendungen a. d. Auflösung der Ausgleichsposten aus Darlehens￾und f. Eigenmittelförderung 0 0 0 18. Aufwendungen f.n.d. KHG gef. Maßnahmen 0 0 20.000 20.930.100 21.809.173 15.131.063 19. Abschreibungen 30.347.274 31.887.432 29.101.025 20. sonstige betriebliche Aufwendungen 40.874.001 38.898.726 41.945.499 Zwischenergebnis -4.300.661 4.846.526 556.313 21. Erträge aus Beteiligungen 0 0 16.100 22. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 173.509 179.831 160.177 23. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 7.191.873 5.080.714 4.484.887 24. Steuern 179.940 126.640 483.296 25. Jahresüberschuss/-fehlbetrag -11.498.964 -180.997 -4.235.593 Wirtschaftsplan 2018 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen 2018 2017 2016 Plan Plan Ist 213 Wirtschaftsplan 2018 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen B. Vermögensplan Einnahmen: Planansatz Einnahmen 2018 € I. Innenfinanzierung 1. Eigenmittel 0 Summe I. 0 II. Außenfinanzierung 1. Fremdfinanzierung 1.1 Darlehensaufnahme 1.2 Betriebsmittellinie 21.026.000 2. Fördermittel nach dem KHG und dem BayKrG 2.1 Art. 11 BayKrG 5.100.000 2.2 Art. 12 BayKrG 8.800.000 3. Spenden und Stiftungsmittel 1.760.000 Summe II. 36.686.000 Gesamteinnahmen 36.686.000 Ausgaben: Gesamtkosten Ausgaben VE VE 2018 2019 2020 € € € I. Ausgaben nach § 4 Abs. 1 WkKV 1. Beschaffung von Anlagegütern, einschl. geringwertiger Wirtschaftsgüter (GWG's) 9.500.000 9.500.000 9.500.000 2. Erweiterung Radiologie KNS 6.300.000 3.500.000 Gesamtkosten 13.315.000 € bereits bereitgestellt 3.515.000 € noch zu finanzieren 9.800.000 € 3. Neubau KiTa und Nachsorgehaus 2.000.000 1.000.000 Gesamtkosten 3.000.000 € bereits bereitgestellt 0 € noch zu finanzieren 3.000.000 € 4. Planungsmaßnahmen bauliche Zielplanung 3.000.000 8.000.000 3.000.000 Gesamtkosten 14.000.000 € bereits bereitgestellt 0 € noch zu finanzieren 14.000.000 € 5. Baumaßnahmen 1. Bauabschnitt bauliche Zielplanung (Schätzwerte) 70.000.000 Gesamtkosten 70.000.000 € bereits bereitgestellt 0 € noch zu finanzieren 70.000.000 € 6. Sonstige Maßnahmen und Umbauten, Geräte etc. 12.000.000 11.100.000 11.200.000 Summe I. 30.800.000 34.100.000 94.700.000 II. Tilgungsleistungen Summe II 2.024.000 4.924.000 1.824.000 III. Ausreichungen an verbundene Unternehmen Summe III 3.862.000 4.500.000 0 Gesamtausgaben 36.686.000 43.524.000 96.524.000 Lfd. Nr. Bezeichnung Lfd. Nr. Bezeichnung Planansatz 214 C. Finanzplan 2018 - 2021 Lfd.- Bezeichnung 2018 2019 2020 2021 Nr. € € € € I. Mittelbedarf 1. Investitionsvorhaben 1.1 Baumaßnahmen Erweiterung Radiologie KNS 6.300.000 3.500.000 Neubau KiTa KNS und Nachsorgehaus KNS 2.000.000 1.000.000 Planungsmaßnahmen bauliche Zielplanung 1. Bauabschnitt 3.000.000 8.000.000 3.000.000 2.000.000 1. Bauabschnitt bauliche Zielplanung (Schätzwerte) 70.000.000 70.000.000 Summe 1.1 9.300.000 13.500.000 74.000.000 72.000.000 1.2 Beschaffung von Anlagegütern Sonstige Anlagegüter und GWG 9.500.000 9.500.000 9.500.000 9.500.000 Summe 1.2 9.500.000 9.500.000 9.500.000 9.500.000 1.3 Sonstige Investitionen 1.3.1 Sonstige Maßnahmen und Umbauten, Geräte etc. 12.000.000 11.100.000 11.200.000 11.300.000 Summe 1.3 12.000.000 11.100.000 11.200.000 11.300.000 2. Tilgungsleistungen Summe 2 2.024.000 4.924.000 1.824.000 1.824.000 3. Ausreichungen an verbundene Unternehmen Summe 3 3.862.000 4.500.000 3.868.000 Summe I 36.686.000 43.524.000 96.524.000 98.492.000 II. Mittelherkunft 1. Innenfinanzierung 0 7.732.400 13.992.000 19.760.000 2. Außenfinanzierung 2.1 Fördermittel nach Art. 11 BayKrG 5.100.000 10.500.000 55.500.000 54.500.000 2.2 Fördermittel nach Art. 12 BayKrG 8.800.000 8.900.000 9.000.000 9.100.000 2.3 Spenden und Stiftungsmittel 1.760.000 1.800.000 1.840.000 1.880.000 2.4 Rückführung Ausreichung an verbundene Unternehmen 560.000 2.5 Darlehen 13.422.600 15.632.000 13.252.000 2.6 Betriebsmittellinie 21.026.000 1.169.000 Summe 2. 36.686.000 35.791.600 82.532.000 78.732.000 Summe II 36.686.000 43.524.000 96.524.000 98.492.000 Wirtschaftsplan 2018 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen 215 Übersicht über die aus Verpflichtungsermächtigungen voraussichtlich fällig werdenden Ausgaben voraussichtlich fällige Ausgaben Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des 2019 2020 Jahres: T€ T€ 2017 28.570 - 2018 14.954 96.524 Neue Verpflichtungsermächtigungen: 2019 = T€ 14.495 2020 = T€ 96.524 T€ 111.019 ======== Wirtschaftsplan 2018 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen 216 Wirtschaftsplan 2018 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen D. Stellenplan 1) Teil I: Angestellte Vergütungsgruppe Zahl der Stellen 2018 Zahl der Vollkräfte am 30.06.2017 Zahl der besetzten Stellen am 30.06.2017 Erläuterungen Angestellte AT 22,45 25 E1 1,21 2 E2 15,27 27 E2UE 36,55 46 E3 320,21 368 E4 34,56 37 E5 184,55 233 E6 130,71 155 E7 25,94 27 E8 278,44 320 E9 0,00 16 E9A 244,46 290 E9B 71,18 82 E10 54,10 60 E11 62,74 73 E12 45,32 52 E13 65,64 93 E14 59,63 87 E15 5,33 6 EG I 0,63 1 EG II 4,12 7 EG III 0,50 1 P6 1,00 1 P7 17,05 26 P8 9,38 10 P9 5,50 6 P10 8,37 10 P11 23,38 29 P12 2,00 2 P14 1,00 1 S3 1,00 1 S4 1,50 2 S8A 3,00 4 S8B 10,16 13 S9 1,00 1 S10 1,00 1 S11 0,83 1 S11B 20,02 30 S12 4,16 8 S13 1,00 1 S15 28,17 38 S18 1,00 1 2.205 1.804,06 2.194 Pflegekräfte P14 9,90 10 P13 1,75 2 P12 26,85 28 P11 117,25 129 P10 273,34 337 P9 316,69 381 P8 401,61 478 P7 1.098,83 1.415 P6 61,89 66 P5 12,69 19 2.879 2.320,80 2.865 217 Ärztinnen und Ärzte AT 59,17 65 E15 1,00 1 E15UE 8,00 8 EG I 449,92 484 EG II 292,34 353 EG III 154,18 173 EG IV 19,00 20 1.116 983,61 1.104 Summe Angestellte 6.200 5.108,47 6.163 Teil III: Beamtinnen/Beamte 1) Besoldungsgruppe Zahl der Stellen 2018 Zahl der Vollkräfte am 30.06.2017 Zahl der besetzten Stellen am 30.06.2017 Erläuterungen A 16 3,00 3 A 15 2,00 2 A 14 4,00 4 A 13 3,00 3 A 12 3,70 4 A 11 10,58 12 A 10 3,68 5 A 9 1,00 1 A 8 2,28 3 A 7 1,00 1 Summe Beamtinnen/Beamte 38 34,24 38 Summe Klinikum 6.238 5.142,71 6.201 1 ) Bei besetzten Stellen für Beamtinnen/Beamte ist die Zahl der sich in der jeweiligen Besoldungsgruppe Befindlichen angegeben. 218

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