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D.4.1 Wirtschaftsplan 2019

Haushalt 2019 · Band 3 · Seiten 245–255 · Seiten 245–255 im PDF ansehen · Original bei der Stadt ↗

Kh Kh in allen Haushaltsjahren

Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.

2 Vorbericht zum Wirtschaftsplan 2019 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen (Einzelabschluss) 1. Erfolgsplan Nach § 3 Abs. 1 Satz 2 der Verordnung über die Wirtschaftsführung der kommunalen Krankenhäuser (WkKV) ist der Erfolgsplan 2019 wie die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) gegliedert. Die Planansätze der einzelnen GuV-Positionen sind den Planansät￾zen 2018 und den Ist-Ergebnissen 2017 gegenübergestellt. Der Erfolgsplan schließt mit einem Jahresfehlbetrag von € 7.763.679 ab. Die Planansätze für die Erlöse aus allgemeinen Krankenhausleistungen sind mit Unsicherheit behaftet. Auf Landesebene konnte zum Zeitpunkt der Aufstellung des Wirtschaftsplans zwischen der Bayerischen Krankenhausgesellschaft und der Ar￾beitsgemeinschaft der Krankenkassen noch keine Einigung zum Landesbasisfallwert erzielt werden. Ferner beruht auch die Prognose der Leistungsentwicklung auf unsicheren Annahmen zur Entwicklung der Nachfrage nach Krankenhausleistungen. Vor diesem Hintergrund werden die Planansätze der GuV-Positionen und wesentliche Abweichungen gegenüber dem Ergebnis 2017 sowie der im Verwaltungsrat am 28.09.2018 vorgestellten Prognose erläutert: 1.1 Erlöse aus Krankenhausleistungen (GuV-Pos. 1) Auf die bestehenden Planungsunsicherheiten auf der Erlösseite wurde bereits oben hingewiesen. Die Ermittlung der Planansätze für die Zeit vom 01.01.2019 bis 31.12.2019 beruht auf Schätzungen sowohl hinsichtlich Preis- als auch Mengenentwicklung. Die geplanten Erlöse aus Krankenhausleistungen für 2019 liegen mit € 492,8 Mio. um rund € 39,7 Mio. (+ 8,8 %) über den Erlösen des Jahres 2017. Entsprechend der Prognose betragen die Erlöse aus Krankenhausleistungen im Ge￾schäftsjahr 2018 rund € 471,1 Mio. Gegenüber der Prognose würde sich somit eine Steigerung von rund € 21,7 Mio. (4,6%) ergeben. Die Erlösplanung für 2019 beruht auf der Annahme eines Landesbasisfallwertes von € 3.529,18 (+2,5% gegenüber Landesbasisfallwert 2018) und einer Steigerung des Casemix gegenüber der Prognose 2018 um rund 1,8%. Für die vollstationären psychiatrischen Fachabteilungen wurde eine Erlössteigerung von 2,5% angenommen. 1.2 Erlöse aus Wahlleistungen (GuV-Pos. 2) Der geplante Gesamtansatz von € 23,7 Mio. umfasst in erster Linie die wahlärztlichen Leistungen. Hinzu kommen Erlöse aus der Wahlleistung Unterkunft sowie Erlöse aus der Telefonnutzung. Es wird davon ausgegangen, dass sich das Erlösvolumen gegenüber dem prognostizierten Niveau des Jahres 2018 leicht erhöht (+1,4%). 243 3 1.3 Erlöse aus ambulanten Leistungen (GuV-Pos. 3) Der Planansatz in Höhe von € 30,7 Mio. entspricht einer Zunahme um € 1,9 Mio. (+6,4%) gegenüber dem Ist-Ergebnis 2017. Hier zeigen sich u.a. eine geplante Leistungssteigerung in der psychiatrischen Institutsambulanz sowie eine Verschiebung von Nutzungsentgelten in die ambulanten Erlöse aufgrund von Chefarztwechseln im Vorjahr. 1.4 Nutzungsentgelte der Ärzte (GuV-Pos. 4) Der Planansatz beläuft sich auf € 2,0 Mio. und liegt aufgrund der o.g. Chefarztwechsel € 0,3 Mio. unter dem Ist-Ergebnis 2017. 1.5 Sonstige Umsatzerlöse (GuV-Pos. 5) Der Planansatz beläuft sich auf € 36,0 Mio. und liegt um € 2,1 Mio. über den vergleichbaren Ist-Werten 2017 sowie € 1,4 Mio. über der Prognose für 2018. 1.6 Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen (GuV-Pos. 6-7) Für 2019 wird per Saldo von ergebniswirksamen Effekten aus Bestandveränderungen (Eigenherstellungen der Apotheke und der Transfusionsmedizin sowie Überlieger) von € 1,1 Mio. ausgegangen. Für Baumaßnahmen werden aktivierte Eigenleistungen i.H.v. € 0,5 Mio. geplant. 1.7 Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter GuV-Position 12 (GuV-Pos. 8) Der Planansatz von € 1,4 Mio. enthält insbesondere den Lehrpersonalzuschuss und die Erstattungen der Bundesagentur für Arbeit im Zusammenhang mit der Altersteilzeit￾regelung und liegt um rd. € 0,2 Mio. über dem Jahr 2017. 1.8 Sonstige betriebliche Erträge (GuV-Pos. 9) Die sonstigen betrieblichen Erträge werden auf dem Niveau der Prognose 2018, mit € 4,7 Mio., geplant. Im Geschäftsjahr 2017 war diese Position durch Sondereffekte (eine Grundstücksveräußerung sowie Rückstellungsauflösungen) geprägt. Somit reduziert sich der Ansatz gegenüber dem Ist 2017 um € 7,5 Mio. 1.9 Personalaufwand (GuV-Pos. 10.a) und 10.b)) Gegenüber der Prognose 2018 wird von einem Anstieg des Personalaufwands um € 13,4 Mio. (3,6%) auf € 388,2 Mio. ausgegangen. Berücksichtigt sind die derzeit geltenden Tarifvereinigungen im TVöD. Die bisher nicht bekannten Tarifsteigerungen im TVÄ 2019 wurden mit einem ganzjährigen Effekt von Effekt von 3,0% prognostiziert. Die Planung der Vollkräfte basiert auf den für 2018 vereinbarten Zielen für 2018 und wurde um bekannte strukturelle Maßnahmen in 2019 erweitert. 244 4 1.10 Materialaufwand (GuV-Pos. 11.a) und 11.b)) Der Planansatz für 2019 beträgt insgesamt € 153,7 Mio., was einer Steigerung um € 11,4 Mio. (+7,9%) gegenüber dem Ist 2017 und einem Anstieg um € 6,3 Mio. (+4,3%) gegenüber der Prognose 2018 entspricht. Ursächlich hierfür sind die unterstellte Preisentwicklung sowie die angestrebte Leistungssteigerung. Der Ansatz für Materialaufwand teilt sich in € 116,6 Mio. für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (RHB) und € 37,1 Mio. für bezogene Leistungen auf. Innerhalb der RHB wiederrum hat der medizinische Bedarf (Arzneimittel, Implantate, Laborbedarf und sonstiger medizinsicher Bedarf) mit € 95,5 Mio. den größten Anteil. Planerisch berücksichtigt wurde hier zusätzlich ein Einsparpotenzial von rund € 0,5 Mio. Hinzu kommen insbesondere noch die Kosten für Energie mit € 13,2 Mio. Die bezogenen Leistungen umfassen im Wesentlichen die von der KNSG mbH bezogenen Dienstleistungen mit € 20,9 Mio., die Serviceleistungen durch Dritte mit € 6,3 Mio. und Untersuchungen und Behandlungen in fremden Instituten mit € 2,6 Mio., sowie Honorare für externe Ärzte und Konsilleistungen mit € 2,6 Mio. 1.11 GuV-Positionen 12 bis 18 Die GuV-Positionen 12 bis 18 sind dem Investitions- und Fördermittelbereich zuzurech￾nen. Die betreffenden Planansätze enthalten hauptsächlich Erlöse und Aufwendungen im Bereich der Fördermittel nach dem KHG und dem Bayerischen Krankenhausgesetz (BayKrG) sowie die Abschreibungen. Diese Positionen sind, mit Ausnahme der Ab￾schreibungsaufwendungen für nicht gefördertes Anlagevermögen sowie für die Zufüh￾rung von Zinserträgen zu Verbindlichkeiten nach dem KHG, insgesamt erfolgsneutral. Die Abschreibungen reduzieren sich gegenüber dem Ist 2017 um € 1,8 Mio. auf € 28,6 Mio. Insgesamt belaufen sich die nicht geförderten und somit erfolgswirksamen Abschreibungen auf voraussichtlich € 9,1 Mio., somit € 0,4 Mio. weniger als im Ist 2017. 1.12 Sonstige betriebliche Aufwendungen (GuV-Pos. 19) Der Planansatz für sonstige betriebliche Aufwendungen beläuft sich auf rund € 42,3 Mio. und liegt damit um € 1,6 Mio. höher als zum Jahresabschluss 2017 sowie gegenüber der Prognose 2018 um € 2,1 Mio. Die größte Einzelposition stellt mit € 23,4 Mio. der Instandhaltungsaufwand dar. Dieser liegt u.a. aufgrund eines Sondereffekts um € 2,4 Mio. höher als das Ist-Ergebnis 2017 und € 1,8 Mio. über der Prognose 2018. Der Anstieg in 2019 ist teilweise auf die Abrisskosten im Zusammenhang mit dem 1. Bauabschnitt des Zentrums für seelische Gesundheit am Standort Nord zurückzuführen. Der Planansatz für Verwaltungskosten beläuft sich auf € 7,1 Mio. Weitere wesentliche Position sind die Versicherungsbeiträge mit € 4,4 Mio. (VJ € 4,2 Mio.). Gegenüber dem Geschäftsjahr 2017 bedeutet dies eine Steigerung um 5 %. 245 5 1.13 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (GuV-Pos. 22) Die GuV-Position 22 enthält Planansätze für Zinsen auf Ausleihungen an verbundene Unternehmen. Hinzu kommen Stundungs- und Verzugszinsen sowie die Verzinsung von Wohnungsfördermitteldarlehen und sonstige Finanzanlagen, die jedoch von untergeordneter Bedeutung sind. Für 2019 wird von Zinserträgen in Höhe von € 0,2 Mio. ausgegangen. 1.14 Zinsen und ähnliche Aufwendungen (GuV-Pos. 23) Der Gesamtansatz in Höhe von rund € 7,4 Mio. umfasst die nicht liquiditätswirksamen Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung der langfristigen Rückstellungen in Höhe von € 7,0 Mio. sowie Fremdkapitalzinsen für Darlehen, Betriebsmittelkredite und verzinsliche Guthaben der Beteiligungsunternehmen im Rahmen des Cashpooling in Höhe von € 0,5 Mio. Planerisch nicht berücksichtigt sind die Potentiale aus der möglichen Übernahme der Pensionsverpflichtungen und Beihilfeverpflichtungen durch die Stadt Nürnberg, die aus Dienstzeiten von aktiven und ehemaligen Mitarbeitern vor Gründung des Kommunalunternehmens stammen. Für 2019 ergeben sich hier GuV￾wirksame Potentiale von rund € 2,8 Mio. 1.14 Steuern (GuV-Pos. 24) Der Ansatz für Steuern vom Einkommen und Ertrag beträgt € 0,1 Mio. 1.15 Jahresergebnis (GuV-Pos. 25) Für das Planjahr 2019 wird von einem Jahresfehlbetrag in Höhe von € 7,8 Mio. ausgegangen, was deutlich unter der Prognose von € - 9,6 Mio. sowie unter dem Jahresergebnis von 2017 (€ - 8,4 Mio.) liegt. 2. Vermögensplan Der Vermögensplan enthält Ausgabeansätze für Baumaßnahmen und die Beschaffung von sonstigen Anlagegütern (insbesondere Medizintechnik). Die Finanzierung erfolgt durch Fördermittel nach Art. 11 und 12 BayKrG, aus Eigen- und Drittmitteln sowie im Wege der Darlehensaufnahme. Die verfügbare Liquidität aus operativem CashFlow wird 2019 nicht ausreichend sein, um den investitionsbedingten Liquiditätsbedarf abzudecken. Das geplante Investitionsvolumen beläuft sich für 2019 auf € 38 Mio. Die Ausreichungen an Konzerngesellschaften via Cash Pool werden 2019 mit € 14,9 Mio. geplant, Tilgungen bestehender Darlehensverpflichtungen sind mit € 1,9 Mio. berücksichtigt. Dabei sollen € 45,4 Mio. durch Außenfinanzierung gedeckt werden. Die Außenfinanzierung setzt sich aus € 26,3 Mio. Inanspruchnahme der Betriebsmittellinien und € 17,3 Mio. aus Fördermittel sowie € 1,8 Mio. an Spenden und Stiftungsmitteln zusammen. 246 6 3. Mittelfristiger Finanzplan Die Investitionen werden durch Fördermittel nach Art. 11 und Art. 12 BayKrG, Eigen￾mittel und Ausnutzung der genehmigten Kontokorrentlinien finanziert. Der Finanzplan geht zunächst noch von einem negativen Jahresergebnis in 2020 aus. Ab 2021 wird ein ausgeglichenes bzw. positives Jahresergebnis angestrebt. 4. Stellenplan Dem Wirtschaftsplan sind ein Stellenplan für Angestellte und eine Stellenübersicht für Arbeiterinnen und Arbeiter des Klinikums sowie der Stellenplan der dem Klinikum von der Stadt Nürnberg zugewiesenen Beamtinnen und Beamten beigefügt. 247 Erfolgsplan € € € € € € 1. Erlöse aus Krankenhausleistungen 492.771.415 469.501.081 453.022.008 2. Erlöse aus Wahlleistungen 23.688.238 22.566.907 23.922.252 3. Erlöse aus ambulanten Leistungen des Krankenhauses 30.691.025 29.263.932 28.834.018 4. Nutzungsentgelte der Ärzte 2.000.000 2.100.600 2.255.763 5. Sonstige Umsatzerlöse 35.959.120 35.407.853 33.817.466 6. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen/unfertigen Leistungen 1.100.000 1.100.000 1.175.906 7. andere aktivierte Eigenleistungen 500.000 400.000 401.804 8. Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter Nr. 12 1.407.280 1.373.959 1.253.673 9. sonstige betriebliche Erträge 4.650.131 4.419.211 12.157.544 592.767.209 566.133.544 556.840.433 10. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter 312.250.012 298.776.790 294.166.932 b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 75.994.006 74.373.379 71.004.536 388.244.018 373.150.169 365.171.468 11. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 116.603.382 112.103.356 106.927.197 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 37.114.246 34.889.504 35.434.309 153.717.627 146.992.861 142.361.506 Zwischenergebnis 50.805.563 45.990.514 49.307.458 12. Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen 17.250.000 9.800.000 9.852.259 13. Erträge aus der Einstellung von Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung 71.670 79.279 71.670 14. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/ Verbindlichkeitennach dem KHG und aufgrund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 19.561.631 20.850.821 20.969.526 15. Erträge aus der Auflösung des Ausgleichspostens für Darlehensförderung 0 0 0 16. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/ Verbindlichkeiten nach dem KHG und aufgrund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 17.250.000 9.800.000 9.909.633 17. Aufwendungen a. d. Auflösung der Ausgleichsposten aus Darlehens- und f. Eigenmittelförderung 0 0 0 18. Aufwendungen f.n.d. KHG gef. Maßnahmen 0 0 20.000 19.633.301 20.930.100 20.963.821 19. Abschreibungen 28.613.799 30.347.274 30.451.700 20. sonstige betriebliche Aufwendungen 42.257.595 40.874.001 40.637.644 Zwischenergebnis -432.530 -4.300.661 -818.065 21. Erträge aus Beteiligungen 0 0 0 22. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 221.842 173.509 171.851 23. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 7.426.351 7.191.873 7.118.795 24. Steuern 126.640 179.940 627.770 25. Jahresüberschuss/-fehlbetrag -7.763.679 -11.498.964 -8.392.779 Wirtschaftsplan 2019 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen 2019 2018 2017 Plan Plan Ist 248 Wirtschaftsplan 2019 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen B. Vermögensplan Einnahmen: Planansatz Einnahmen 2019 € I. Innenfinanzierung 1. Eigenmittel 6.220.800 Summe I. 6.220.800 II. Außenfinanzierung 1. Fremdfinanzierung 1.1 Darlehensaufnahme 1.2 Betriebsmittellinie 16.056.000 1.3 Rückführung Ausreichung Verbundene 1.523.200 2. Fördermittel nach dem KHG und dem BayKrG 2.1 Art. 11 BayKrG 6.350.000 2.2 Art. 12 BayKrG 10.900.000 3. Spenden und Stiftungsmittel 1.800.000 Summe II. 36.629.200 Gesamteinnahmen 42.850.000 Ausgaben: Gesamtkosten Ausgaben VE VE VE 2019 2020 2021 2022 € € € € I. Ausgaben nach § 4 Abs. 1 WkKV 1. Beschaffung von Anlagegütern, einschl. geringwertiger Wirtschaftsgüter (GWG's) 9.500.000 9.500.000 9.500.000 9.500.000 2. Erweiterung Radiologie KNS 2.365.000 Gesamtkosten 13.315.000 € bereits bereitgestellt 10.950.000 € noch zu finanzieren 2.365.000 € 3. Eltern-Kind-Zentrum (KNS) 4.000.000 33.500.000 33.500.000 33.460.000 Gesamtkosten 104.460.000 € bereits bereitgestellt 0 € noch zu finanzieren 104.460.000 € 4. Zentrum für seelische Gesundheit (KNN, 1. BA) 4.876.000 Gesamtkosten 4.876.000 € bereits bereitgestellt 0 € noch zu finanzieren 4.876.000 € 5. Umbau ZSVA (KNN) 1.688.000 Gesamtkosten 2.588.000 € bereits bereitgestellt 900.000 € noch zu finanzieren 1.688.000 € 6. Neubau KITA / Nachsorgehaus (KNS) 2.000.000 Gesamtkosten 2.000.000 € bereits bereitgestellt 0 € noch zu finanzieren 2.000.000 € 7. Erneuerung Betten KNS 2.000.000 Gesamtkosten 2.000.000 € bereits bereitgestellt 0 € noch zu finanzieren 2.000.000 € 6. Sonstige Maßnahmen und Umbauten, Geräte etc. 11.600.000 11.700.000 11.800.000 11.900.000 Summe I. 38.029.000 54.700.000 54.800.000 54.860.000 II. Tilgungsleistungen Summe II 1.874.000 1.824.000 1.561.000 51.474.000 III. Ausreichungen an verbundene Unternehmen Summe III 2.947.000 2.080.000 1.620.000 955.000 Gesamtausgaben 42.850.000 58.604.000 57.981.000 107.289.000 Lfd. Nr. Bezeichnung Lfd. Nr. Bezeichnung Planansatz 249 C. Finanzplan 2019 - 2022 2019 2020 2021 2022 € € € € 1. Investitionsvorhaben 1.1 Baumaßnahmen Erweiterung Radiologie (KNS) 2.365.000 Eltern-Kind-Zentrum (KNS) 4.000.000 33.500.000 33.500.000 33.460.000 Zentrum f. seelische Gesundheit (KNN, 1. BA) 4.876.000 Umbau ZSVA (KNN) 1.688.000 Neubau KITA / Nachsorgehaus (KNS) 2.000.000 Erneuerung Betten KNS 2.000.000 Summe 1.1 16.929.000 33.500.000 33.500.000 33.460.000 1.2 Beschaffung von Anlagegütern Sonstige Anlagegüter und GWG 9.500.000 9.500.000 9.500.000 9.500.000 1.3 Sonstige Investitionen 1.3.1 Sonstige Maßnahmen und Umbauten, Geräte etc. 11.600.000 11.700.000 11.800.000 11.900.000 2. Tilgungsleistungen Summe 2 1.874.000 1.824.000 1.561.000 51.474.000 3. Ausreichungen an verbundene Unternehmen Summe 3 2.947.000 2.080.000 1.620.000 955.000 Summe I 42.850.000 58.604.000 57.981.000 107.289.000 II. Mittelherkunft 1. Innenfinanzierung 6.220.800 9.655.800 16.372.800 19.504.800 2. Außenfinanzierung 2.1 Fördermittel nach Art. 11 BayKrG 6.350.000 104.460.000 2.2 Fördermittel nach Art. 12 BayKrG 10.900.000 11.000.000 11.100.000 11.200.000 2.3 Spenden und Stiftungsmittel 1.800.000 1.840.000 1.880.000 1.914.000 2.4 Rückführung Ausreichung an verbundene Unternehmen 1.523.200 423.200 323.200 323.200 2.5 Darlehen 20.000.000 30.000.000 2.6 Betriebsmittellinie 16.056.000 15.685.000 -1.695.000 -30.113.000 Summe 2. 36.629.200 48.948.200 41.608.200 87.784.200 Summe II 42.850.000 58.604.000 57.981.000 107.289.000 Wirtschaftsplan 2019 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen 250                                     !"#$% & ! & '(#! $(#!  )      *  &'(#!  *  $(#!   #" ********          ! 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