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Erläuterungen

Haushalt 2014 · Seiten 117–150 · Seiten 117–150 im PDF ansehen · Original bei der Stadt ↗

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Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen Geschäftsbereich Oberbürgermeister: Keine Pauschalen 329 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen Geschäftsbereich 2. Bürgermeister (inkl. Infrastrukturvermögen) 22 P1262200000U FW: Ersatzbeschaffung von Spezialfahrzeugen (Pauschale) 1) U. a. Ersatzbeschaffung von 2 Löschgruppenfahrzeuge sowie Einsatz-, Geräte- und Rettungswagen. 2) Die Fortschreibung basiert auf dem „strategischen Fahrzeuggesamtkonzept 2010“. 3) Kostenannahme 4) Vom Land: Zuweisungen (Mittel zur Förderung des Feuerlöschwesens). Bei zusätzlichen zweckgebundenen Einzahlungen erhöhen sich die Auszahlungsansätze. 23 P1262300001U Ausbau städtisches Netz - Fernsprech- und Fernmeldeanlagen (Pauschale) 1) Ausbau und Unterhalt des gesamten städtischen Schwachstromkabelnetzes (zur Telekommunikation und Datenübertragung) sowie der (drahtgebundenen) Leitungswege für Fernsprech- und Fernmeldeanlagen. Die Stadt baut ihr Kommunikationsnetz modern und leistungsfähig aus, um Dienste als Netzbetreiber den städtischen Dienststellen, wie von OrgA gefordert, anbieten zu können. Desweiteren werden bisher angemie￾tete Leitungen der Telekom durch eigene Verbindungen abgelöst werden, um den laufenden Betrieb kosten￾günstiger zu gestalten. Teilweise Kostendeckung durch Erträge aus Vermietung und Verpachtung (Vereinnahmung im Ergebnis￾haushalt), zusätzliche Erträge erhöhen die Auszahlungsansätze. 2) keine 3) Kostenannahme 4) keine 330 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen 24 P1262400001U Ausbau LWL-Netz für Dritte (Pauschale) 1) Pauschale zur Vorfinanzierung im Dritt-Interesse liegender städtischer Investitionen im Kabelnetz, wobei die Nutzer die Kosten in Form entsprechender Nutzungsentgelte zu tragen haben. Dies bedeutet, dass die vorfi￾nanzierten Aufwendungen einschließlich der Finanzierungskosten über projektbezogene Jahres￾Rückzahlungsraten in den Ergebnishaushalt zurückfließen. Bei neu abgeschlossenen Verträgen ist die Amor￾tisationszeit der Maßnahme kürzer als die Vertragslaufzeit. Vertragspartner sind u. a. die Bundesagentur für Arbeit, M-Net und die Polizei. 2) Erhöhung der jährlichen Ansätze aufgrund guter Vermarktungsmöglichkeiten. 3) Kostenannahme 4) Im Ergebnishaushalt gegenfinanziert. 25 P1262500002U Erweiterung der Brandmeldeanlagen 1) Mittel für den Neuanschluss von ca. 30 neuen Brandmeldern pro Jahr und für die Netzumstellung der Brand￾meldeempfangsanlagen von Schleifen- auf Linientechnik. 2) Anpassung der Jahresraten an den Bedarf. 3) Kostenschätzung 4) Zum Teil im Ergebnishaushalt (E37002) gegenfinanziert. 26 P2532600000U Tiergarten Um- und Ausbau (Pauschale) 1) Für kleinere Baumaßnahmen (Verbesserungsmaßnahmen bei verschiedenen Gehegen und Gebäuden – insbesondere im Hinblick auf die Betriebserlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz) mit im Einzelfall unter 250.000 Euro Gesamtkosten.. 2) Die Ansätze werden in der früheren Höhe dotiert. 3) Kostenannahme 4) keine 331 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen 27 P4212700000Z Zuschüsse für vereinseigene Sportanlagen (Pauschale) 1) Zum Bau vereinseigener Sportstätten in Form von Freisportanlagen (Spielfelder, Leichtathletikanlagen), Turn￾und Sporthallen und Funktionsgebäuden (Umkleide-, Wasch- und Sanitärräume), ferner für Großreparaturen an bestehenden Anlagen von Nürnberger Sportvereinen und Beschaffungen, für Investitionen Dritter an Stel￾le eigener Maßnahmen. 2) Vom 2. Bürgermeister vorgeschlagene Ansatzreduzierung um 50.000 € zur Erfüllung des StB vom 20.11.2008 (Sparpaket 2009); außerdem werden vom früheren Ansatz Mittel im Ergebnishaushalt veran￾schlagt, da vermehrt Zuschüsse zu Sanierungsmaßnahmen gezahlt werden müssen. 3) Kostenannahme/Kostenschätzung 4) keine 36, 37 P5413600000U, P5413700000U Erschließungsstraßen allgemein (Pauschalansatz), ca. 10 - 15 km/Jahr 1) Ausbau von jährlich rund 10 - 15 km Erschließungsstraßen einschließlich der Straßenentwässerungsanlagen in bestehenden und neuen Wohnsiedlungen, sowie Grunderwerb für Erschließungsstraßen. 2) keine 3) Kostenannahme 4) Erschließungsbeiträge 38 P5513800000U Verbesserung und Vermehrung des Straßenbaumbestandes (Pauschale) Da die Ersatzpflanzung von Straßenbäumen konsumtiv zu veranschlagen ist, wird der Ansatz künftig in den Wirtschaftsplan von SÖR aufgenommen. 332 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen 39 P5413900000U Herstellungs- und Ausbaumaßnahmen nach KAG-Satzung (Pauschale) 1) Ausbau von Straßen, für die nach dem Kommunalabgabengesetz (KAG) und nach der vom Stadtrat be￾schlossenen Satzung Herstellungs- und Ausbaubeiträge zu erheben sind. Komplementärfinanzierung erfolgt aus den verschiedenen anderen Einzel- und Pauschalstraßenbauansätzen. 2) keine 3) Kostenannahme 4) Beiträge nach Art. 5 KAG in Höhe von 30 – 80 % 40 P5414000000U Programm zur Steigerung der Attraktivität des ÖPNV (Pauschalansatz) 1) Der Ansatz enthält die Mittel der Stadt, die für selbständige bauliche und verkehrstechnische Maßnahmen benötigt werden, um die Attraktivität des ÖPNV zu erhöhen (durch Fahrzeitverkürzungen, Anpassung von Haltestellen, Lichtsignalanlagen, Steuerungs-Software). 2) Durch die die Novellierung der BayBO mit dem Wegfall der Beschränkungszonenregelung zum 01,01.2008 haben sich die Einnahmen aus der Stellplatzablöse deutlich reduziert. Es stehen daher zwangsläufig weniger Mittel für Beschleunigungsmaßnahmen zur Verfügung. 3) Kostenannahme 4) Die Finanzierung des gesamten städtischen Anteils erfolgt aus Stellplatzgeldern gemäß Beschluss des Stadt￾rats zur Haushaltskonsolidierung vom 25.09.96. Im Einzelfall auch Zuweisungen nach GVFG und FAG, diese erhöhen die Auszahlungsansätze. 333 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen 41 P5414100000U Bau von Lärmschutzmaßnahmen (Pauschale) 1) Für den Bau von Lärmschutzwänden und -wällen, die nach wie vor von den Bürgern gefordert werden. Da die verfügbaren Jahresansätze für eine Gesamtmaßnahme nicht ausreichen, können die gewünschten Vorhaben nur jeweils abschnittsweise über mehrere Jahre realisiert werden. 2) keine 3) Kostenannahme 4) keine 42, 43 P5414200000U, P5414300000U Bau von öffentlichen Radwegen (Pauschalansatz) 1) Errichtung eines Radwegenetzes auf öffentlichen Straßen entsprechend der Radwegeplanung (310 km). Fortschreibung der Pauschale, um dem zunehmenden Umweltbewusstseins der Bürger und den Aktivitäten anderer Kommunen innerhalb der Region Rechnung zu tragen. Die Priorisierung der einzelnen Baumaßnah￾men wird künftig - nach Vorpriorisierung durch die Verwaltung - durch den AfV vorgenommen. Einzelmaß￾nahmen mit Gesamtkosten von mehr als 500 T€ werden ausgegliedert. 2) keine 3) Kostenannahme 4) Vom Land: Zuweisungen nach GVFG 44 P5414400000U Radwege „aus 1 mach 3“: Bau und Sanierung (Pauschale) 1) Spendenmittel für Radwege werden aus städtischen Mitteln verdreifacht, d. h. 1/3 Spenden, 2/3 städtische Mittel. 2) keine 3) Kostenannahme 4) Spenden, gehen die Spenden nicht in erwarteter Höhe ein, kann der städtische Anteil zum Bau von Radwe￾gen eingesetzt werden. 334 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen 45, 46 P5414500000U, P5414600000U Straßenum- und -ausbau (Pauschalansatz) 1) Programmschwerpunkte sind im Rahmen der jeweiligen Finanzvorgaben insbesondere Um- und Ausbau￾maßnahmen für Behinderte, Sofortmaßnahmen zur Sicherung von Radfahrwegen, kleinere Straßenbaumaß￾nahmen zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse sowie der Anteil beim Ausbau von Erschließungsstra￾ßen. 2) keine 3) Kostenannahme 4) keine 47 P5414700000U Lichtsignalanlagen (LSA): Ersatz bestehender Anlagen und Neubau (Pauschale) 1) Im Stadtgebiet sind ca. 500 Lichtsignalanlagen vorhanden mit einem Neuwert von ca. 25 – 30 Mio. EUR. Bei einer durchschnittlichen Lebensdauer von 20 Jahren sind jährlich erhebliche Mittel für den Ersatz alter Anla￾gen erforderlich. Durch die bis 2015 erforderliche Auflassung des alten Verkehrsrechners (VSR) müssen die￾jenigen ältesten LSA, die technisch nicht ohne Erneuerung des Steuergerätes umgehängt werden können, erneuert und an den neuen VSR angeschlossen werden. Seit 2007 wird sowohl bei Neu- als auch Sanie￾rungsanlagen flächendeckend die energiesparende LED-Technik eingesetzt. Die Priorisierung der einzelnen Baumaßnahmen wird künftig – nach Vorpriorisierung durch die Verwaltung – durch den AfV vorgenommen. 2) keine 3) Kostenschätzung 4) Keine. Außerplanmäßig eingehende Zuschüsse erhöhen die Auszahlungsansätze. 335 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen 48 P5414800000U Verkehrsberuhigung von Wohngebieten (Pauschale) 1) Pauschalansatz für Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in Wohngebieten ohne Zusammenhang mit sonstigen Straßenbaumaßnahmen, flankierende bauliche Maßnahmen zur Unterstützung der Zonenregelung Tempo 30. 2) keine 3) Kostenannahme 4) keine 49 P5414900000U Erschließungsausgleichmaßnahmenvorfinanzierung (Pauschale) 1) Ausgleichsmaßnahmen im Zuge der Erschließung aufgrund von Bebauungsplänen. 2) Neuaufnahme 3) Kostenannahme 4) Kostenerstattungsbeträge mit zeitlicher Verzögerung. 50 P5415000000U Generalinstandsetzung von Brücken, Stegen und Stützmauern (Pauschalansatz) 1) Instandsetzungspauschale für bestehende Verkehrsanlagen: Etwa 293 Brücken (davon 131 zwischen 1960 und 1980 errichtet), 149 Stützmauern einschließlich Treppen￾anlagen, 7,5 km Lärmschutzwände sowie 23 Schilderbrücken müssen unterhalten werden. Die ältesten Brü￾cken stammen bereits aus dem 15. Jahrhundert. Um die Stadt künftig vor größeren Schäden, insbesondere weitere höhere finanzielle Belastungen zu bewah￾ren, müssen vorbeugend an verschiedenen Bauwerken dringend die anstehenden Instandsetzungsarbeiten ausgeführt werden. 2) keine 3) Kostenannahme 4) keine 336 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen Bei der Maßnahme P5415000000U Generalinstandsetzung von Brücken, Stegen und Stützmauern (Pauschal￾ansatz) sind die folgenden Einzelmaßnahmen nicht enthalten: E5410006774U Heistersteg BW 1.053, Neubau einer Wege und Spartenbrücke E5410006654U Ludwig-Erhard-Brücke Die Sanierung der Brücke hat voraussichtliche Gesamtkosten von 1.857 T€; ein evtl. Differenzbetrag wird aus der Brückenpauschale P5415000000U finanziert. E5410007004U Fußgängerbrücke nördlich der Friedrich-Löffler-Straße über den NW-Ring, BW 1.215: Sanierung E5410006844U Brücke Götzenweg über die Erlanger Straße, BW 1.081, Sanierung E5410006994U Maxbrücke BW 1.016, Sanierung 51 P5415100000U Straßenbeleuchtung KAG-Maßnahmen (Pauschale) 1) Verbesserungen an Straßenbeleuchtungsanlagen, für die nach dem Kommunalabgabengesetz und nach der vom Stadtrat beschlossenen Satzung Herstellungs- und Ausbaubeiträge zu erheben sind. 2) keine 3) Kostenannahme/-schätzung 4) Beiträge nach Art. 5 KAG. 337 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen 52 P5415200000U Straßenbeleuchtung, 15 - 20 Anlagen Mitverlegung, ca. 4 eigene (Pauschale) 1) Die Maßnahme umfasst die Mitverlegung von Kabeln und Rohren im Zuge von Telekom-, und N-ERGIE-Maßnahmen sowie die Errichtung bzw. Sanierung von jährlich 3 bis 4 eigenen Be￾leuchtungsanlagen. 2) keine 3) Kostenschätzung 4) keine 53 P5415300000U Schaffung von Stellplätzen (Pauschale) 1) Die Maßnahme umfasst die Erstellung von Parkhäusern, Park-and-Ride-Plätzen sowie sonstigen öffentlichen Stellplätzen. Gemäß Stadtratsbeschluss sollen die Stellplätze im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen vorrangig in Form von P+R-Plätzen außerhalb der Ringstraße geschaffen werden. Die Finanzierung erfolgt voll aus den Kostenbeiträgen gem. Vollzugsanweisung der Stadt Nürnberg zu Art. 62 ff. BayBO über die Herstellung von Stellplätzen und Garagen. 2) keine 3) Kostenannahme 4) Stellplatzgelder 54 P5515400000U Spielplätze „aus 1 mach 3“: Bau und Generalsanierung (Pauschale) 1) Durch die Maßnahme „aus 1 mach 3“ können neue, dringend benötigte und ergänzende Spielangebote ge￾schaffen werden. Die Spendenmittel für Spielplätze werden aus städtischen Mitteln verdreifacht, d. h. 1/3 Spenden, 2/3 städtische Mittel. Die Aktion wird von der Bevölkerung sehr gut aufgenommen. 2) keine 3) Kostenannahme 4) Spenden 338 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen 55, 56 P5515600000U, P5515700000U Grünanlagen (Pauschale): Bau und Generalsanierung 1) Die Pauschale dient dem Ausbau neuer Grünanlagen sowie der Generalinstandsetzung bereits bestehender Anlagen. Auch beim Grunderwerb sind in den nächsten Jahren erhebliche Aufwendungen erforderlich sowohl für die Schaffung neuer Grünflächen als auch für die Sicherung bestehender Anlagen. 2) keine 3) Kostenschätzung/detaillierte Kostenberechnung 4) keine 58 P5515800000U Bau und Generalsanierung von Spielhöfen (Pauschale) 1) Der Stadtrat hat 1989 den Rahmenplan Jugendhilfe, Teil „Spielen in der Stadt“, beschlossen. Teil des Be￾schlusses war der Auftrag an die Verwaltung, Schulhöfe zu Spielhöfen umzugestalten. Spielhöfe bieten viel￾fach die einzige Möglichkeit, das Spielflächendefizit in innerstädtischen Bereichen zu reduzieren. Die bisher realisierten Projekte wurden von den Kindern und Jugendlichen sehr gut angenommen. Die Zahl der interes￾sierten Schulen steigt ständig, neben Neuerstellungen werden Mittel für Erweiterungen und inzwischen auch Generalsanierungen von Spielhöfen notwendig. 2) keine 3) Kostenannahme 4) keine 59 P5515900000U Spielplätze (Pauschale): Bau und Generalsanierung 1) Erweiterung und Verbesserung bestehender sowie Ausbau neuer Spielplätze gemäß Spielplatzkonzept. 100.000 € sind zweckgebunden für die Verbesserung von Ballspielangeboten zu verwenden. 2) Erhöhung wegen gestiegenem Bedarf. 3) Kostenannahme 4) keine 339 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen 60 P5516000000U Kleingartenanlagen (Pauschale) 1) Die Zweckbindung für die Generalsanierung von Wasserleitungen und des Wegenetzes in Kleingartenanla￾gen entfällt. 2) keine 3) Kostenannahme 4) keine 340 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen Geschäftsbereich 3. Bürgermeister (Schule): 29 P2432900000U EDV-Pauschale für alle Nürnberger Schulen 1) Für die EDV-Ausstattung, einschließlich Mobiliar und Baumaßnahmen, von Schule und Verwaltung: Aufgrund der technischen Überalterung und eines erhöhten Verschleißes aufgrund intensiver Nutzung müssen jährlich ca. 1.400 PC-Arbeitsplätze neu eingerichtet werden, um den Status quo halten zu können. Aufgrund von Lehrplanänderungen im Zusammenhang mit dem G8 sind zusätzliche EDV-Arbeitsplätze erforderlich. 2) Höhere Ansätze ab 2015 in Anpassung an den tatsächlichen Bedarf; 2016 sind 250 T€ für die Vernetzung zweckgebunden. Exaktere Aufteilung in konsumtive und investive Bestandteile. 3) - 4) eingehende Einzahlungen erhöhen die Auszahlungsbefugnis entsprechend– im Bereich der beruflichen Schu￾len werden FAG-Mittel beantragt. 30 P1113000000U Pauschale Modernisierung und Anpassung von Werkstätten und FUR an allen Nürnberger Schulen Die Mittel sind ab 2014 in der Baupauschale (siehe P6120300000B) mit veranschlagt. 31 P1113100000U Pauschale FAG 15 plus Aus dem Sonderförderprogramm „Pauschale FAG15“ plus werden zu gegebener Zeit die konkret daraus finan￾zierten Einzelmaßnahmen herausgelöst. 341 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen 35 P1113500000U E1110022908U E1110003503U E1110022909U E1110003505U E1110022910U E1110003501U E1110022911U E1110003506U E1110022912U E1110022902U E1110022903U E1110022904U E1110022905U E1110022906U E1110022907U Pauschale zur Beseitigung von Sicherheitsmängeln an Schulen (einschließlich Schulen im Bereich von BA/NOS) 1) An zahlreichen Schulen treten gravierende Sicherheitsmängel auf, die aufgrund von verschiedenen Auflagen Zug um Zug beseitigt werden müssen. 2) Aufteilung der Pauschale auf konkrete Maßnahmen. 3) Kostenannahme/detaillierte Kostenberechnung 4) Vom Land: Zuweisungen nach FAG (für Einzelmaßnahmen über 100.000 Euro). 70 P2107000000U Schulbaumaßnahmen (Pauschale) Mittel für künftige Schulbaumaßnahmen, die durch die WBG-KOMMUNAL GmbH ausgeführt werden sollen. Zu gegebener Zeit werden die Einzelmaßnahmen aus der Pauschale herausgelöst. 342 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen Geschäftsbereich Referat I: 1 P1110100000U Pauschale: Einführung neuer DV-Verfahren 1) Zur Abwicklung von Geschäftsprozessen in elektronischer Form ist der Einsatz neuer Techniken erforderlich. Seit 2002 ist ein Dokumenten-Management-System (DMS) im Einsatz, das Basisdienste für die Online￾Anwendungen des MEDIA@Komm-Projektes zur Verfügung stellt. Neben dem weiteren Ausbau der elektro￾nischen Signatur ist zudem die Einführung einer elektronischen Langzeitarchivierung sowie ein zentrales Identity- und Access-Management geplant. Außerdem werden Mittel für die Umsetzung der EU￾Dienstleistungsrichtlinie benötigt. 2) Fortschreibung 3) Kostenschätzung 4) keine 343 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen Geschäftsbereich Referat II: 21 P5532100000U Friedhofsverwaltung: Sanierungsmaßnahmen (Pauschale) 1) Pauschale für investive Einzelvorhaben unter 250 Tsd. EUR des Kostendeckers Frh mit eigener Anordnungs￾befugnis. 2) keine 3) nicht relevant 4) keine 344 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen Geschäftsbereich Referat III: 8 P5610800000U Landschaftsschutzmaßnahmen mit Biotopverbund (Pauschale) 1) Grunderwerbsmittel für Maßnahmen insbesondere in Landschaftsschutzgebieten. 2) keine 3) Kostenannahme bzw. Kostenanschlag 4) keine 70 P554700000U Ertüchtigung und Herstellung von Ökokontoflächen (Pauschale) 1) Im Ökokonto der Stadt Nürnberg waren mit Stand 31.12.2012 ca. 34 Hektar als ökologische Ausgleichsflä￾chen enthalten. Für den Aufbau wurden Mittel im MIP in Höhe von 3 * 300.000.- Euro zwischen 2006 und 2008 bereit gestellt. Die mit diesen Mitteln hergestellten Flächen wurden zwischenzeitlich zu 83% für Bauleit￾plan- und andere städtische Verfahren (z.B. Frankenschnellweg, U3 nach Gebersdorf) zur Verfügung gestellt. Rund 600.000.- Euro mussten bislang aus dem sog. Ökokonto vorfinanziert werden, da die fraglichen Verfah￾ren noch keine Rechtskraft erlangt haben. Damit stehen nicht mehr ausreichend Mittel zu Verfügung, um neue Ökokontoflächen für den rechtlich erfor￾derlichen externen naturschutzfachlichen Ausgleich und Ersatz für Bauleitplan- oder sonstige städtische Vor￾haben zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund ist es erforderlich die Finanzierung in Höhe von jährlich 300.000.- Euro wieder aufzunehmen, um auch künftig „Ökopunkte“ für städtische Vorhaben und Bauleitplan￾verfahren im bisherigen Umfange und hinsichtlich der beschlossenen (AfS 12/2011, 11/2012) Entwicklungs￾ziele für Wohnen und Gewerbe bereitstellen zu können. 2) Neuaufnahme 3) Kostenannahme 4) keine 345 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen Geschäftsbereich Referat IV: 9 P2520900000U Museen der Stadt Nürnberg: Pauschale für den Ankauf von Sammlungsgegenständen 1) Für Sammlungsankäufe der Museen der Stadt Nürnberg; Pauschale für den Ankauf er-haltungswürdiger Ge￾genstände. 2) keine 3) nicht relevant 4) keine 346 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen Geschäftsbereich Referat V: P3656100000U Investitionsprogramm Kinderbetreuungsfinanzierung (Pauschale) 1) Um die Kinderbetreuung im gesetzlich vorgeschriebenen Umfang gewährleisten zu können, wurde ein zusätz￾liches Investitionsprogramm aufgelegt. 2) Aufteilung der Mittelansätze auf einzelne Maßnahmen: Siehe folgende MIP-Nrn. E1110008700U bis E3630010200U. 3) Kostenannahme 4) Zuwendungen nach KBF. 62 P3656200000Z Zuschüsse für den Bau und die Generalsanierung von Kindertagesstätten freigemeinnütziger Träger (Pauschale) 1) Aufgrund des BayKiBiG ist die Stadt verpflichtet, Baukostenzuschüsse für die Errichtung, den Umbau oder die Erweiterung anerkannter Kindertagesstätten zu leisten. Diese belaufen sich auf zwei Drittel der zuwen￾dungsfähigen Kosten, außerdem werden durch die Stadt Nürnberg 50 % der sogenannten Überhangkosten (Unterschiedsbetrag zwischen zuwendungsfähigen und tatsächlich entstehenden Baukosten) nach einem Kriterienkatalog übernommen. Gemäß § 24 Abs. 1 SGB VIII hat ein Kind vom vollendeten 3. Lebensjahr bis zum Schuleintritt Anspruch auf den Besuch einer Tageseinrichtung. 2) Weiterführung des Ansatzes. Höhere zweckgebundene Zuweisungen verringern die städtischen Mittel. 3) Kostenschätzung 4) Zuweisungen nach FAG und Förderung nach KBF. 69 P2107000000U Kindertagesstätten (Pauschale) Mittel für künftige Kita-Baumaßnahmen, die durch die WBG-KOMMUNAL GmbH ausgeführt werden sollen. Zu gegebener Zeit werden die Einzelmaßnahmen aus der Pauschale herausgelöst. 347 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen Geschäftsbereich Referat VI: 64 P1116400000U Kunst in der Stadt, Gedenksteine und -tafeln, Stelen, Beschriftungen (Pauschale) 1) Pauschale für Ankauf bzw. Durchführung von künstlerischen Arbeiten. Laut Stadtratsbeschluss vom 14.11.1978 sollen für künstlerische Aktivitäten 1 % der Investitionskosten be￾reitgestellt werden. Der Ankauf bzw. die Durchführung künstlerischer Arbeiten erfolgt nach Vorbehandlung im Beirat für Bildende Kunst und abschließender Entscheidung in den zuständigen Stadtratsgremien. Vom Haushaltsansatz sind 10 % zweckgebunden für den Ankauf künstlerischer Arbeiten („Bürobilder“). Erhöhung der Pauschale ab 2014 wegen Gedenksteinen, -tafeln, Stelen und Beschriftungen. 2) keine 3) Kostenannahme 4) keine 348 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen 65 P5476500000U U-Bahn-Erneuerungs- und -Ergänzungmaßnahmen (Pauschale) 1) Gemäß § 3 Ziff. 1.2 des Vertrages über die Verpachtung der U-Bahn obliegt der Stadt die Erneuerung (ein￾schließlich der nachträglichen Ergänzung und Änderung) der U-Bahn-Anlagen bzw. Teilanlagen; u.a. betrifft dies die Erneuerung der Fahrtreppen und der Kommunikationssysteme. Nach erfolgtem Einvernehmen mit der VAG veranlasst die Stadt Nürnberg die notwendigen Maßnahmen. Der Erneuerungsbedarf in der U-Bahn Nürnberg erhöht sich mit steigendem Alter der Anlagen. Mit dem Bau der ersten U-Bahnanlagen wurde vor über 40 Jahren begonnen. Bau-/Anlagenteile, deren Lebensdauer be￾reits abgelaufen sind (z.B. Fahrtreppen, Aufzüge, Gleise etc.) wurden in der Vergangenheit mit den unter die￾ser MIP-Nr. bereitgestellten Mitteln bereits erneuert, so dass ein Erneuerungsstau bisher weitgehend vermie￾den werden konnte. Zusätzlich zu diesen Maßnahmen kommen nach und nach weitere Bau-/Anlagenteile in ein Lebensalter, in dem eine Erneuerung unumgänglich ist, da eine laufende Reparatur durch die VAG nicht wirtschaftlich ist Verbunden mit der Erneuerung von Anlagenteilen, die auf der U-Bahn durchgängig laufen (z.B. Stromversor￾gung), sind aufgrund geänderter Vorschriften Auflagen der Technischen Aufsichtsbehörde, die Betriebssi￾cherheit zu verbessern und den aktuellen Stand der Technik herzustellen. 2) Erhöhung aufgrund Erhebungen von UB und VAG zum Erneuerungsbedarf. 3) Kostenannahme/detaillierte Kostenberechnung 4) Bei möglichem Einsatz von Stellplatzablösegeldern Verringerung der städtischen Auszahlungsansätze, Zu￾schüsse erhöhen die Auszahlungsansätze. 349 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen Geschäftsbereich Referat VII: 2 P1110200000U Leibrenten (Erwerb von Grundstücken); Pauschale 1) Leibrenten für auf Rentenbasis erworbene Grundstücke aus Kaufverträgen und Baulandumlegung. Der Zins￾anteil wird im Ergebnishaushalt (Produkt 111720, Sachkonto 64210400) eingeplant. 2) keine 3) Kostenschätzung 4) keine 10 P1111000000U Erwerb von Grundstücken, allgemeine Vorratskäufe (Pauschale) 1) Ein angemessener Grundstock an Vorratsgelände muss vorhanden sein, da sonst Baumaßnahmen für den Gemeinbedarf und Gemeingebrauch nicht verwirklicht werden können, wenn der Geschäftspartner nur im Tauschwege den erforderlichen Grundbesitz abgibt. Ein Teil des geleisteten Aufwandes für den Erwerb von Vorratsflächen kommt - infolge gezielter Wirtschaftsmaßnahmen der Stadt - durch kurzfristigen Verkauf wieder dem Vermögens￾grundstock und damit der Finanzierung von weiterem Grunderwerb zugute. 2) keine 3) Kostenannahme 4) keine 350 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen 11 P1111100000U Mehrzuteilungen an Bauland bei Umlegungen gem. BauGB (Bodenordnung); Pauschale 1) LA erhält bei Baulandumlegungen durch Geo in fast allen Fällen Mehrzuteilungen an Bauland, die in Geld zu entschädigen sind. Der gesamte Aufwand für die Mehrzuteilung an Bauland bei Umlegungen nach dem BauGB kommt durch kurzfristigen Verkauf wieder dem Vermögensgrundstock zugute und wird damit zur Finanzierung von weite￾rem Grunderwerb frei. 2) keine 3) Kostenannahme 4) keine 12 P1111200000U Grunderwerb aus Abnahmeansprüchen gemäß BauGB (Pauschale) 1) Das Baugesetzbuch sieht hinsichtlich des gesetzlichen Vorkaufsrechts der Gemeinden vor, dass die Ge￾meinden in Erfüllung gesetzlicher Pflichten einem bestimmten Eigentümer, dessen Grundstück im Rahmen städtebaulicher Maßnahmen benötigt wird, Austausch- oder Ersatzland zur Verfügung stellen. 2) keine 3) Kostenannahme 4) keine 13 P1111300000U Beiträge für städtische Grundstücke (Pauschale) 1) Aus dem Ansatz werden Erschließungs- und Straßenausbaubeiträge für stadteigene Grundstücke gemäß den Bescheiden des Eigenbetriebs Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg sowie des Eigenbetriebs Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg finanziert. 2) keine 3) Kostenannahme 4) keine 351 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen 14 P5221400000U Städtische Wohnungsbaudarlehen (sozialer Wohnungsbau), Pauschale 1) Die Situation auf dem Nürnberger Wohnungsmarkt ist durch eine Ungleichgewichtigkeit auf den Teilmärkten geprägt. Während im hochwertigen Wohnungsteilmarkt eine Marktsättigung eingetreten ist und auch der Nachfragedruck für Wohnungen mittlerer Preisklassen nachgelassen hat, besteht nach wie vor ein Defizit an bezahlbaren Wohnungen für Haushalte, die sich ohne öffentliche Hilfe nicht mit Wohnraum versorgen kön￾nen. Es wird angenommen, dass sich das Wohnungsangebot in diesem Sektor durch das Auslaufen der be￾stehenden Belegungsbindungen weiter verringert, während die Nachfrage durch zunehmende ökonomische Spaltung unserer Gesellschaft - und hiervon sind insbesondere Kinderreiche, Alleinerziehende, Schwerbe￾hinderte und alte Menschen betroffen – wächst. Die städtischen Wohnungsbaudarlehen sind als Komplementärmittel zu den Wohnungsbauförderungsmitteln des Bundes und des Freistaates Bayern erforderlich, um tragbare Mieten und Belastungen zu erzielen. Ohne Einsatz städtischer Mittel können die bereitgestellten staatlichen Kontingente nicht gebunden werden. 2) Erhöhung der Pauschale wegen höheren Bedarf 3) nicht relevant 4) keine 15 P5221500000U Fonds zur Realisierung wohnungspolitischer Schwerpunkte (Pauschale): Sicherung von Belegungsbindungen und Vorkaufsrechten, Verlustausgleiche und Sonderprojekte 1) Der Fonds wurde im Jahr 1986 geschaffen, um über ein flexibles Instrument zur Durchsetzung wohnungspoli￾tischer Zielsetzungen verfügen zu können. Die Mittel werden insbesondere zur Sicherung von Belegungsbin￾dungen preisgünstiger Wohnungen und für Sonderaufgaben eingesetzt. Durch Rücklagenbildung und Zufluss nicht verbrauchter Mittel wird seit 1998 eine flexiblere Finanzierung von Projekten ermöglicht; Veräußerungserlöse fließen in den Fonds zurück. 2) keine 3) nicht relevant 4) keine 352 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen 16 P5221600000U Grundstücksverbilligung für den sozialen Mietwohnungsbau (Darlehen) - Pauschalansatz 1) In Nürnberg ist der soziale Mietwohnungsbau mit Grundstückskosten in Höhe des Verkehrswertes nicht fi￾nanzierbar. Dies hat zur Folge, dass Bauherren bei den Ansätzen für im Eigentum befindliche Grundstücke erhebliche Verzichte leisten müssen. Gibt die Stadt Nürnberg Grundstücke ab, muss der Verkaufspreis auf ein vertretbares Maß gesenkt werden. Aus Gründen der Transparenz, der Haushaltsklarheit und -wahrheit werden die städtischen Grundstücke für den sozialen Mietwohnungsbau seit 1995 zum Verkehrswert veräußert und durch Gewährung von Darlehen aus dem MIP-Ansatz subventioniert. 2) keine 3) Kostenannahme 4) keine 17 P5221700000U Zuschüsse zu Eigentumsförderung (Pauschale) 1) Das seit 1999 existierende Programm „100 Häuser für 100 Familien“ gewährt Käufern oder Bauherren von Familieneigenheimen und –wohnungen bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen einen nach Einkommens￾grenzen abgestuften Zuschuss zuzüglich einer Kinderzulage sowie einer Energieeffizienz-Komponente in Form der „Ökozulage“. Die Abstufung des Zuschusses nach Einkommensgruppen ist in Angleichung der städtischen Förderrichtli￾nien an die staatliche Förderung zum 01.05.2008 entfallen (Stadtplanungsausschuss vom 03.04.2008) und wurde durch einen einheitlichen Betrag von 7.000 EUR ersetzt. Es können jährlich rund 60 Eigenheime ge￾fördert werden. 2) keine 3) nicht relevant 4) keine 353 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen 18 P5711800000U Vorratskäufe Gewerbegrundstücke (Pauschale) 1) Eine gezielte kommunale Wirtschaftspolitik ist nur möglich, wenn eine genügend große Zahl von Gewerbeflä￾chen vorhanden ist, die der Industrie und den Gewerbebetrieben angeboten werden kann. Dies setzt jedoch voraus, dass die Grundstücke erst erworben werden müssen. Der gesamte Aufwand für den Erwerb von Grundbesitz für Zwecke der kommunalen Wirtschaftspolitik kommt durch kurzfristigen Verkauf wieder der Fi￾nanzierung von weiterem Grunderwerb zugute. Der Stadtrat hat für seine neue Legislaturperiode u. a. festgelegt, dass im Sinne eines Portfoliomanagements Vorratsgrundstücke anzukaufen sind. Das gilt in besonderem Maß für potenzielle Gewerbeflächen. 2) keine 3) Kostenannahme 4) keine 19 P5711900000U Gewerbliche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen (Pauschale) 1) Finanzinvestitions- und Grunderwerbsansatz für Betriebe und deren Anlagen, vorwiegend aus dem Innen￾stadtbereich, für die planungsgerechte Verwendung dieser Flächen zur Umsetzung des Wirtschaftsprogram￾mes. Außerdem dienen die Mittel für die Schaffung von Gewerbezentren sowie für Gewerbeflächenrecycling. 2) keine 3) Kostenannahme 4) keine 20 P5732000000U Märkte: Sanierungsmaßnahmen (Pauschale) 1) Pauschale für Einzelvorhaben im Kostendeckerbereich „Märkte“ unter 250 Tsd. EUR mit eigener Anord￾nungsbefugnis. 2) keine 3) nicht relevant 4) keine 354 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen 66 P1116600000U Erwerb von Ersatz- und Ausgleichsflächen 1) Die Novellierung des Baugesetzbuchs (BauGB) 1998 und die Novellierung des Bayerischen Naturschutzgesetzes 2005 besagen, dass bei Bebauung von Natur und Landschaft ein Ausgleich geleistet werden oder Ersatzflächen geschaffen werden muss. Da in den künftigen Jahren potentielle Bauflächen vorhanden sein werden, entsteht ein erheblicher Flächen￾bedarf für externen Ausgleich und Ersatz für Artenschutz. Der Erwerb von Ersatz- und Ausgleichsflächen wird aus dieser Pauschale finanziert. 2) Neuaufnahme 3) Kostenannahme 4) keine 355 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen Geschäfts- und referatsübergreifende Maßnahmen: P6120500000V Pauschale bewegliches Vermögen 1) Pauschale zur Beschaffung von beweglichem Vermögen für die beiden noch im MIP verbliebenen Kostende￾cker (Friedhofsverwaltung und Marktamt und Landwirtschaftsbehörde). 2) Erhöhung des Gesamtansatzes aufgrund höheren Bedarfs. Einmalig 181.000 € für die Ausstattung von Che￾miesälen an der Johann-Pachelbel-Schule sowie 292.000 € im Mietobjekt Herschelschule. 3) nicht relevant 4) keine 3 P6120300000B Baupauschale (allgemeiner Hochbau) Pauschale für Neu-, Um- und Erweiterungsbauten sowie Baumaßnahmen (im Einzelfall jeweils unter 250 Tsd. EUR) zur Substanzerhaltung. Maßnahmen, die keine Investitionen darstellen werden im Ergebnishaushalt ver￾anschlagt. 2010 und 2011 jeweils 1.300 T€ und in den Jahren 2012 und 2013 jeweils 600 T€ zweckgebunden für die Sa￾nierung von Schultoiletten. 4 P6120400000V Pauschale für bewegliches, immaterielles Vermögen und geringwertige Wirtschaftsgüter Aufteilung entsprechend den Vorgaben der kaufmännischen Buchführung. - Bewegliches Vermögen: Anlagegüter mit einem Netto-Anschaffungswert von über 1.000 EUR. Individuelle Nutzungsdauer je nach Anlagenklasse. - Geringwertige Wirtschaftsgüter: Wirtschaftsgüter mit einem Netto-Anschaffungswert von 150 bis 1.000 EUR. Es wird eine pauschale Nutzungsdauer von 5 Jahren unterstellt. Vorzeitige Abgänge einzelner Gegenstände werden dabei nicht berücksichtigt. - -2014 einmalige Ansatzerhöhung für die Ausstattung von Chemiesälen und eines - vorbereitungsraumes an der Johann-Pachelbel-Realschule im Hansapark (181 T€) sowie Mietobjekt Herschelschule (292 T€). 356 Erläuterung der Maßnahme: 1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Einnahmen 6 P6120600000Z Pauschale für Investitionszuschüsse Für die Förderung nicht-städtischer Baudenkmäler. 7 P1110700000U Planungskosten für nicht-finanzierte MIP-Maßnahmen Mittel, um Planungen (Kostenermittlung, Bedarfsermittlung etc.) für bislang im MIP nicht finanzierte Maßnahmen durchführen zu können. Außerdem werden Mittel für Mehrkosten, die bei konkreten MIP-Einzelmaßnahmen anfallen können, zunächst hier veranschlagt. 63 P4116300000Z Klinikum: a) Anteilsbetrag gem. Art. 10 b FAG (Pauschale) b) Nicht förderfähige Kosten (Pauschale) 1) Aufgrund des Krankenhausfinanzierungsgesetzes i. V. mit dem Finanzausgleichsgesetz ist die Stadt an den Kosten für Krankenhausinvestitionen zu beteiligen, die innerhalb des Stadtgebietes getätigt werden und nicht Einrichtungen privater oder freigemeinnütziger Träger betreffen (= örtliche Beteiligung). Nicht gefördert wer￾den insbesondere Kosten für die Bauaufsicht/Projektbegleitung sowie verschiedene Bauleistungen (Kosten für Erschließung, Baubüro usw.) und im Bereich der ambulanten Leistungen. Die Ansätze für Investitionen des Klinikums (örtliche Beteiligung und nicht förderfähige Kosten) verblieben trotz geänderter Rechtsform (Kommunalunternehmen) des Klinikums im MIP. 2) Fortschreibung gemäß den geplanten Maßnahmen bei MIP-Nr. P4116300000Z; örtliche Beteiligung: 10 %. Mit Stadtratsbeschluss vom 26.11.2003 wurde die Pauschale für nicht-förderfähige Kosten (MIP-Nr. P4116300000Z) auf jährlich 400.000 EUR begrenzt. 3) Kostenschätzungen 4) keine 357 Hochbau-Baupauschale 2014 Stand: 14.05.2013 119.99 Prozentsätze Honorar . . ____lfd. Nr. Bau 14,50% Bau + Technik entspr. dem Anteil 16% oder 18% . ________Geschäftsbereich Technik >50.000 EUR 20,00% Nr. Bedarfs￾tragend. Ref. haus￾verw. Dienstst. Straße, Hausnr. Objekt ID/ Gebäude ID Maßnahme investiv =I konsum=K Kosten Honorar Bau- u. Neben- kosten/EUR SAP-Auftrag OBM 014.1 OBM OA Innerer-Laufer-Platz 3 228/719 Ordnungsamt, Einbau einer Dusche für Mitarbeiter des Veterinärwesenes I 40.678 7.322 48.000 P1220314004B 014.2 OBM OA Innerer-Laufer-Platz 3 228/719 Ordnungsamt, Ergänzung der Dämmung der obersten Geschossdecke im Bereich des Treppenhauses K 34.934 5.066 40.000 C1220314006B Summe 88.000 Nr. Bedarfs￾tragend. Ref. haus￾verwalt. Dienstst. Straße, Hausnr. Objekt ID/ Gebäude ID Maßnahme investiv =I konsum=K Kostenberechnungen Honorar Bau- u. Neben- kosten/EUR SAP-Auftrag 2. BM 014.3 2. BM BA/S Luther-King-Str. 14 104/770 Sanierung Ziegeldächer K 193.886 28.114 222.000 C1110314007B 014.4 2. BM BA/N Reutleser Straße 6 124/2320 Dachsanierung im Bereich Aula K 67.249 9.751 77.000 C1110314008B 014.5 2. BM BA/O Hermann-Kolb-Str. 55a 725/483 Sanierung WC-Anlagen Herren K 48.305 8.695 57.000 C1110314009B Summe 356.000 . . ______Jahr 1 Gesamtaufstellung11705017 J.3.2 Erläuterungen Hochbau Baupauschale.xlsx 358 Nr. Bedarfs￾tragend. Ref. haus￾verwalt. Dienstst. Straße, Hausnr. Objekt ID/ Gebäude ID Maßnahme investiv =I konsum=K Kostenberechnungen Honorar Bau- u. Neben- kosten/EUR SAP-Auftrag 3. BM 014.6 3. BM SchA/B verschiedene Gebäude Pauschale Modernisierung und Anpassung von Werkstätten und FUR an allen Nürnberger Schulen I 593.220 106.780 700.000 P1110314001B 014.7 3. BM SchA/B verschiedene Gebäude Pauschale Modernisierung und Anpassung von Werkstätten und FUR an allen Nürnberger Schulen K 254.237 45.763 300.000 C1110314010B 014.8 3. BM SchA Tetzelgasse 20 0140/1233 Johannes-Scharrer-Gymnasium, Erneuerung der Großkälteanlage für RLT K 125.000 25.000 150.000 C1110314011B 014.9 3. BM SchA Innerer Laufer Platz 3 0094/0721 Willstätter Gymnasium, Turnhalle, Erneuerung Lüftungsanlage K 275.000 55.000 330.000 C1110314012B 014.10 3. BM SchB Nunnenbeckstr. 40 061/923 B 12, Fenstererneuerung Merkelsgasse K 200.873 29.127 230.000 C1110314013B 014.11 3. BM SchA Hintere Insel Schütt 101/704 VS Insel Schütt, Turnhalle Nord, Erneuerung der Decke inkl. Beleuchtung; Turnhalle Nord und Süd, Erneuerung Fenster und Einbau Prallwände K 172.414 27.586 200.000 C1110314014B 014.12 3. BM SchA Gibitzenhofstraße 151 82/2842 Pirckheimer Gymnasium, , IZBB-Bau, Verglasung Treppenaufgang (Herstellung Wintersicherheit) I 87.336 12.664 100.000 P1110314002B 014.13 3. BM SchB Augustenstraße 30 67/40 B 1, Hochhaus, Sanierung Dach über Eingangshalle K 209.607 30.393 240.000 C1110314015B 014.14 3. BM SchA Hummelsteiner Weg 25 92/555 MS, Turnhalle, Dachsanierung K 131.004 18.996 150.000 C1110314016B 014.15 3. BM SchA Labenwolfstr.10 101/704 Labenwolf-Gymnasium, Fenstererneuerung B-Bau (West- und Ostfassade) K 393.013 56.987 450.000 C1110314017B 014.16 3. BM SchA Preißlerstraße 120/977 MS, Turnhalle, Dachsanierung K 305.677 44.323 350.000 C1110314018B 014.17 3. BM SchA Dunantstraße 10 73 GS, Erneuerung des Schulhofbelags K 131.004 18.996 150.000 C1110314019B 014.18 3. BM SchB Äußere Bayreuther Str 8 0065/0078 BBZ, Erneuerung Beleuchtung Turnhalle Bauteil D, Bereiche 1+2 (Zuschussmaßnahme) I 203.333 40.667 244.000 P1110314003B 014.19 3. BM SchA Hopfengartenweg 23 91/2031 GS, Turnhalle, Erneuerung der Decke inkl. Beleuchtung K 129.310 20.690 150.000 C1110314020B 014.20 3. BM SchA Tetzelgasse 20 0140/1233 Johannes-Scharrer-Gymnasium, Erneuerung MSR Technik f. d. Lüftungsanlage, zentrale Luftaufbereitung, Garagenabluft K 125.000 25.000 150.000 C1110314021B 014.21 3.BM SchA Gibitzenhofstraße 151 82/368 Pirckheimer Gymnasium, Hauptgebäude, Erneuerung Treppenhaus-Glasfassade K 122.271 17.729 140.000 C1110314022B Summe 4.034.000 2 Gesamtaufstellung11705017 J.3.2 Erläuterungen Hochbau Baupauschale.xlsx 359 Nr. Bedarfs￾tragend. Ref. haus￾verwalt. Dienstst. Straße, Hausnr. Objekt ID/ Gebäude ID Maßnahme investiv =I konsum=K Kostenberechnungen Honorar Bau- u. Neben- kosten/EUR SAP-Auftrag Ref. I 114.1 Ref.I OrgA verschiedene Gebäude Rathauspauschale, Baumaßnahmen im Rathausbereich K 86.207 13.793 100.000 C1110314023B 114.2 Ref I OrgA verschiedene Gebäude IuK-Gebäudeverkabelung / Inhouse (Pauschale) K 166.667 33.333 200.000 C1110314024B 114.3 Ref I OrgA Burgstr. 4 183/151 Fenstererneuerung Innenhof K 179.039 25.961 205.000 C1110314025B Summe 505.000 Nr. Bedarfs￾tragend. Ref. haus￾verwalt. Dienstst. Straße, Hausnr. Objekt ID/ Gebäude ID Maßnahme investiv =I konsum=K Kostenberechnungen Honorar Bau- u. Neben- kosten/EUR SAP-Auftrag Ref. IV 414.1 Ref IV KuM Irrerstraße 21 575/217 Verwaltung Spielzeugmuseum, Sanierung Flachdach und Dämmung des Daches K 324.017 46.983 371.000 C2520314026B 414.2 Ref. IV KuKuQ Königstraße 93 163/693 Künstlerhaus, Altbau, Sanierung WC-Anlagen Damen u. Herren, EG u. Zwischengeschoss K 110.169 19.831 130.000 C2610314027B Summe 434.187 501.000 Nr. Bedarfs￾tragend. Ref. haus￾verwalt. Dienstst. Straße, Hausnr. Objekt ID/ Gebäude ID Maßnahme investiv =I konsum=K Kostenberechnungen Honorar Bau- u. Neben- kosten/EUR SAP-Auftrag Ref. V 514.1 Ref. V J Julius-Leber-St. 106 401/603 HfK, Anbau Raum für Hausaufgabenbetreuung I 301.724 48.276 350.000 P3650314005B 514.2 Ref. V J Holzgartenstraße 14 60/525 Hort, Toilettensanierung K 239.547 35.453 275.000 C1110314028B Summe 625.000 3 Gesamtaufstellung11705017 J.3.2 Erläuterungen Hochbau Baupauschale.xlsx 360 Nr. Bedarfs￾tragend. Ref. haus￾verwalt. Dienstst. Straße, Hausnr. Objekt ID/ Gebäude ID Maßnahme investiv =I konsum=K Kostenberechnungen Honorar Bau- u. Neben- kosten/EUR SAP-Auftrag Ref. VI 614.1 Ref. VI verschiedene Gebäude Pauschale zur Behebung sicherheitsgefährdender Zustände K 129.310 20.690 150.000 C1110314029B 614.2 Ref. VI H Untere Kreuzgasse 35 ohne/699 Denkmalstadel, Hausschwammsanierung K 186.026 26.974 213.000 C5230314030B 614.3 Ref. VI H Zweibrückener Straße 54 306/1391 Bunkeranlage, Sanierung Ziegeldach (Sicherheitsgefahr) K 179.039 25.961 205.000 C1110314031B Summe 568.000 Nr. Bedarfs￾tragend. Ref. haus￾verwalt. Dienstst. Straße, Hausnr. Objekt ID/ Gebäude ID Maßnahme investiv =I konsum=K Kostenberechnungen Honorar Bau- u. Neben- kosten/EUR SAP-Auftrag Ref. VII 714.1 Ref. VII LA Regensburger Straße 400-414 1007,1008, 1010,1012,1013, 1014,1015,1016 Kanalsanierung und Aufmauern von Schachthälsen K 157.205 22.795 180.000 C1110314032B Summe 180.000 4 Gesamtaufstellung11705017 J.3.2 Erläuterungen Hochbau Baupauschale.xlsx 361 Bedarfs￾tragend. Ref. Bau- u. Neben￾kosten/EUR OBM 88.000 2. BM 356.000 3.BM 4.034.000 Ref. I 505.000 Ref. IV 501.000 Ref. V 625.000 Ref. VI 568.000 Ref. VII 180.000 Gesamtsumme 6.857.000 5 Gesamtaufstellung11705017 J.3.2 Erläuterungen Hochbau Baupauschale.xlsx 362

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