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C Beteiligungen

Haushalt 2016 · Seiten 14–77 · Seiten 14–77 im PDF ansehen · Original bei der Stadt ↗

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Beteiligungsbericht der Stadt Nürnberg 2016 Ansprechpartner: Finanzreferat Tel: +49 (0) 911 / 2 31-2681 Inhalt C. Beteiligungen C.1 Kurzzusammenfassung der wirtschaftlichen Lage der Beteiligungen C.2 Städtische Werke Nürnberg GmbH C.3 N-ERGIE Aktiengesellschaft C.4 VAG Verkehrs-Aktiensgesellschaft C.5 Nürnberg Messe GmbH C.6 Flughafen Nürnberg GmbH C.7 Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Nürnberg C.8 Klinikum Nürnberg C.9 Noris Arbeit gGmbH C.10 noris inklusion gGmbH C.11 Hafen Nürnberg-Roth GmbH C.12 Projektentwicklungsgesellschaft St. Leonhard-Nord mbH C.13 GkF - Gesellschaft für kulturelle Freiräume mbH C1. Kurzzusammenfassung der wirtschaftlichen Lage ausgewählter Beteiligungen Die Stadt Nürnberg erfüllt ihre vielfältigen Aufgaben für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt nicht nur durch ihre klassischen Dienststellen der Stadtverwaltung. Einen nicht unerheblichen Teil der Aufgaben hat die Stadt Nürnberg auf Unternehmen übertragen, an denen sie unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist. Die wirtschaftliche Situation der ausgewählten Beteili￾gungen hat sich im Geschäftsjahr 2015 überwiegend positiv entwickelt. Die NürnbergMesse GmbH erzielte mit 203,7 Mio. € den höchsten Umsatz der Unterneh￾mensgeschichte in einem ungeraden Geschäftsjahr. Das Klinikum Nürnberg schließt mit einem Jahresfehl￾betrag von 3,84 Mio. € (Vorjahr: Jahresüberschuss von ca. 1,8 Mio. €) ab. Der Jahresüberschuss der wbg Nürnberg GmbH lag bei 15,8 Mio. € (Vorjahr 14,9 Mio. €). Die Ertragssituation hat sich damit erfreulich positiv entwickelt, auch wenn die Unternehmensgruppe nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist. Die Durch￾schnittsmiete aller wbg-eigenen Wohnungen liegt pro Quadratmeter Wohnfläche bei 5,87 €. Dieser Wert liegt deutlich unter dem Durchschnitt des aktuellen Nürnber￾ger Mietenspiegels. Gerade hier wird deutlich, dass die wbg dämpfend auf die Mietpreisentwicklung in Nürn￾berg einwirkt und eine sehr verantwortungsvolle Miet￾preispolitik umsetzt, die den satzungsmäßigen Auftrag der wbg Nürnberg GmbH ernst nimmt. Gleichzeitig investiert die wbg in den Bestand und setzt ein ambitio￾niertes Neubauprogramm um. Die Noris Arbeit gGmbH erwirtschaftete im Geschäfts￾jahr 2015 einen Gewinn in Höhe von 299,59 €. Außer￾dem wurden 568 T€ in die zweckgebundenen Rückla￾gen eingestellt. Der Gewinn ist neben einem starken operativen Geschäftsverlauf maßgeblich von einmali￾gen Sondereffekten – insbesondere von Rückstel￾lungsauflösungen und ungeplanten Zuschussmittelzah￾lungen – geprägt. Entsprechend der vom Aufsichtsrat beschlossenen Haushaltsplanung für 2016 ist für das operative Geschäft erneut eine „schwarze Null“ geplant. Bei der noris inklusion gemeinnützige GmbH reduziert sich der Verlust im Jahresergebnis 2015 auf -293 T€ (Vorjahr -946 T€). Das Ergebnis relativiert sich insbe￾sondere vor dem Hintergrund, dass in 2015 412 T€ Erlöse aus Nachverhandlungen mit den Kostenträgern als periodenfremde Einmalzahlungen eingeflossen sind. Am Flughafen Nürnberg wurden im zurückliegenden Geschäftsjahr 3,38 Mio. Passagiere abgefertigt. Der Flughafen Nürnberg liegt dabei mit einem Zuwachs von 3,5 % etwa im Durchschnitt des deutschen Marktes und ist damit erstmals seit fünf Jahren wieder auf Wachs￾tumskurs. Zugleich schloss der Konzern das Jahr 2015 erstmals wieder mit einem positiven Ergebnis nach Steuern in Höhe von 51 T€ ab. Das Jahresergebnis 2015 der Städtische Werke Nürn￾berg GmbH mit einem Jahresüberschuss von 59,9 Mio. € ist geprägt durch den Veräußerungsgewinn aus dem Verkauf von Geschäftsanteilen an der wbg Nürnberg GmbH. Die Ergebnisabführungen der N-ERGIE und der VAG verliefen weitgehend planmäßig. Aus Konzernholding-Sicht ist insgesamt bei den Beteili￾gungen in 2015 eine weitgehend positive Entwicklung zu konstatieren. Diese Entwicklung hat auch einen unmittelbaren positiven Einfluss auf das Konzernergeb￾nis und auf den städtischen Kernhaushalt. Städtische Werke Nürnberg GmbH Die StWN GmbH schließt das Geschäftsjahr 2015 mit einem Jahresüberschuss von 59,9 Mio. € ab. Damit verbesserte sich das Jahresergebnis im Vergleich zu 2014 (Jahresfehlbetrag i.H.v. 5,3 Mio. €) um 65,2 Mio. €. Gegenüber dem Wirtschaftsplan liegt das Jahreser￾gebnis um 16,6 Mio. € besser als prognostiziert. Der nach Tilgung der Verlustvorträge verbleibende Bilanz￾gewinn von 48,4 Mio. € wurde in die Gewinnrücklage eingestellt. Ursächlich für das Jahresergebnis ist vor allem die Realisierung eines Veräußerungsgewinns aus dem Verkauf von Geschäftsanteilen an der wbg Nürnberg GmbH. Mit Wirkung zum 01.01.2015 hatte die StWN GmbH 19,1 % ihrer Anteile an der wbg Nürnberg GmbH an die wbg Immohold GmbH & Co. KG, einer mittelba￾ren 100%-Tochtergesellschaft der Stadt Nürnberg, verkauft. Nach der Anteilsveräußerung hält die StWN GmbH noch 40,9 % an der wbg Nürnberg GmbH. Daneben ist das Jahresergebnis der StWN GmbH weitestgehend durch die Ergebnisabführungen der Tochtergesellschaften N-ERGIE und der VAG be￾stimmt. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die Ergebnisab￾führung des N-ERGIE AG Teilkonzerns an die StWN GmbH noch einmal um 0,8 Mio. € auf 67,7 Mio. € (Vor￾jahr 66,9 Mio. €), gleichzeitig stieg der Zuschussbedarf der VAG deutlich von rund 70 Mio. € in 2014 auf rund 83,1 Mio. € in 2015. Die Eigenkapitalquote auf Ebene der StWN GmbH ist im Vergleich zum Vorjahr leicht um 1,4 % auf 60,8 % gestiegen. Selbstverständlich war auch in 2015 die Energiewende für die N-ERGIE AG weiterhin ein dominierendes The￾ma. Über die 100%ige Tochter N-ERGIE Regenerativ GmbH engagiert sich die N-ERGIE AG wie in den Vor￾jahren im Bereich der erneuerbaren Energien. Zusam￾men mit Partnern aus dem Stadtwerkeumfeld oder über Bürgerbeteiligungen hält die N-ERGIE Regenerativ GmbH Anteile an Gesellschaften, die Photovoltaik- und Windkraftanlagen betreiben. In Summe beträgt das Erzeugungsvolumen (installierte Leistung) der N-ERGIE Regenerativ GmbH aus erneuerbaren Ener￾gien mittlerweile rund 68.511 kW (Vorjahr: 67.535 kW). Als Folge der Unsicherheiten beim Ausbau der erneu￾erbaren Energien, insbesondere im Bereich der Wind￾kraft, ließ die Dynamik gegenüber den Vorjahren deut￾lich nach. Auch die neu eingeführten Ausschreibungs￾verfahren bei der Photovoltaik erschwerten ein wirt￾schaftliches Engagement. Für die N-ERGIE AG hat sich gleichzeitig an der unbe￾friedigenden Situation für den Betrieb konventioneller Kraftwerke auch in 2015 nichts geändert. Auch aus den Diskussionen zum neuen Strommarktde￾sign ergeben sich keine befriedigenden Aussichten zur Lösung der durch die Energiewende geschaffenen wirtschaftlichen Fragestellungen. Der Betrieb des Gas￾kraftwerks Irsching 5 erfolgte auch im Jahr 2015 fast ausschließlich zum Zweck der Netzstabilisierung. Ei￾nem Antrag der Gesellschafter der Gemeinschafts￾kraftwerk Irsching GmbH (GKI) im März 2015 auf vorü￾bergehende Stilllegung des Kraftwerks wurde nicht stattgegeben. Auch die Situation der Vergütung aus dem im März 2016 auslaufenden Redispatchvertrag ist weiterhin unbefriedigend, sodass sich die Gesellschaf￾ter der GKI zu einer Klage gegen den Übertragungs￾netzbetreiber auf Erhalt einer angemessenen Vergü￾tung für die Vorhaltung des Kraftwerks entschieden haben. Als Folge der bestehenden hohen Unsicherhei￾ten war der verbleibende Beteiligungsbuchwert der GKI bei der N-ERGIE um weitere 4.824 T€ auf Null T€ au￾ßerplanmäßig abzuschreiben. Daneben erhöhten sich die laufenden Verluste als Folge des auslaufenden Redispatchvertrages und der ungelösten Anschlussregelung. Die N-ERGIE AG rechnet aktuell damit, dass die ge￾plante Ergebnisabführung in 2016 erreicht werden kann. Bei der zweiten wesentlichen Einheit des StWN￾Konzerns, der VAG, hat sich in 2015 der Trend der Vorjahre im Wesentlichen fortgesetzt. Die VAG beförderte im Jahr 2015 in Nürnberg (Nürn￾berg mit U-Bahn Fürth) 144,1 Mio. Fahrgäste. Die rechnerische Zahl der Fahrten im öffentlichen Perso￾nennahverkehr (ÖV-Fahrten) sank damit leicht um 0,2 % von 144,4 Mio. auf 144,1 Mio. Fahrgäste. We￾sentliche Ursache für den Rückgang ist der Konzessi￾onsverlust der Linien 63 und 64. Ähnlich wie in den Vorjahren entschieden sich 21,4 % der Nürnberger bei der Verkehrsmittelwahl für den ÖPNV. Mit durchschnittlich 210 ÖPNV-Fahrten pro Person und damit drei Fahrten mehr als 2014 war ein Anstieg der ÖPNV-Nutzung festzustellen. Durch den Anstieg der Gesamtmobilität ging der ÖPNV-Anteil dennoch von 21,5 % auf 21,4 % der Wege der Nürn￾bergerinnen und Nürnberger zurück. Die Zufriedenheit mit dem ÖPNV in Nürnberg erreicht mit einem Index von +79 (Vorjahr +73) ein Rekordniveau. Die Umsatzerlöse der VAG sanken im Geschäftsjahr 2015 um 8,2 Mio. € oder 5,5 % auf 140,1 Mio. €. Der Rückgang resultiert im Wesentlichen aus der Anpas￾sung des Einnahmeaufteilungsschlüssels im VGN. Die Fahrgeldeinnahmen verringerten sich im Berichtsjahr um 3,7 % auf 117,6 Mio. €. Gleichzeitig sanken die sonstigen Umsatzerlöse, bestehend aus der Vermie￾tung von Reklameflächen, Abrechnungsaufträgen und periodenfremden Umsatzerlösen, um 7,3 Mio. €, wäh￾rend sich die Umsatzerlöse aus Betriebsführungsver￾trägen um 5,2 Mio. € auf 5,3 Mio. € erhöhten. Auf der Aufwandseite fällt der Anstieg des Personal￾aufwands ins Gewicht. Dieser begründet sich neben der Tariferhöhung bei den Löhnen und Gehältern um 1,8 Mio. € oder 2,5 % insbesondere mit dem Anstieg der Aufwendungen für Altersversorgung um 8,1 Mio. € aufgrund der höheren Zuführung zu den Pensionsrück￾stellungen. Das negative Jahresergebnis und somit der Zuschuss￾bedarf erhöhte sich dementsprechend im Vergleich zum Vorjahr um 13,1 Mio. € auf 83,1 Mio. €. Das Vergabeverfahren zur Beschaffung von 21 viertei￾ligen U-Bahn-Fahrzeugen vom Typ G1 und zweier Optionen mit insgesamt 13 U-Bahn-Fahrzeugen vom Typ G1 sowie der dafür erforderlichen Beistellungen (zum Beispiel Videoausrüstung, Fahrgastzählgeräte, Zugsicherungskomponenten) wurde im Jahr 2015 er￾folgreich abgeschlossen. Die Firma Siemens wurde mit der Fertigung der 21 Fahrzeuge beauftragt. Die 21 neuen U-Bahn-Züge dienen dem Ersatz der bislang eingesetzten Triebwagen, deren Weiterbetrieb aufgrund der hohen Lebensdauer nicht mehr wirtschaftlich ist. Die Neubeschaffung der U-Bahn-Fahrzeuge wird im Wesentlichen durch Fremdfinanzierung erfolgen. Zur Unterstützung der Finanzierung der U-Bahn-Züge ge￾währt die Stadt Nürnberg eine städtische Bürgschaft in Höhe von bis zu 160 Mio. €. Im Geschäftsjahr 2015 wurde das Tarifprojekt der Stadt Nürnberg mit externer Unterstützung erarbeitet und beschlossen sowie ein erster Umsetzungsteil in den Verbundgremien abgestimmt. Diese Maßnahmen wur￾den bereits zum 1. Januar 2016 umgesetzt. Klinikum Nürnberg Das Klinikum schließt das Geschäftsjahr 2015 mit ei￾nem Jahresfehlbetrag von rund 3,84 Mio. € (Vorjahr: Jahresüberschuss von rund 1,8 Mio. €) ab. Damit liegt das Jahresergebnis gegenüber dem Wirtschaftsplan deutlich schlechter als geplant. Der Wirtschaftsplan 2015 hatte zunächst einen Jahresüberschuss in Höhe von 2,26 Mio. € ausgewiesen. Ursächlich hierfür ist unter anderem der Anstieg der Aufwendungen für Al￾tersversorgung aufgrund der höheren Zuführungen zu den Pensionsrückstellungen durch den Rückgang des handelsrechtlichen Rechnungszinses. Für das Geschäftsjahr 2016 schließt der Erfolgsplan des Klinikums mit einem Jahresfehlbetrag von 1,4 Mio. € ab. Positiv wird sich auf das Jahresergebnis in 2016 die Änderung der Regelung zur Ermittlung des handels￾rechtlichen Rechnungszinses für Pensionsrückstellun￾gen auswirken. Bei der Bewertung von Altersvorsorge￾verpflichtungen ist zum Bilanzstichtag 31.12.2016 an￾stelle des bislang gültigen 7-Jahres-Durchschnittszins￾satzes ein 10-Jahres-Durchschnittszinssatz zu Grunde zu legen. Dies wird voraussichtlich dazu führen, dass der Rechnungszins 2016 gegenüber 2015 wieder leicht ansteigen wird. Somit wird in 2016, anders als noch im Vorjahr, keine Zuführung zur Rückstellung aufgrund des geänderten Rechnungszinses erforderlich sein und die in 2015 gebildeten Rückstellungen können teilweise wieder ergebniswirksam aufgelöst werden. Eine große wirtschaftliche Herausforderung im Rahmen der mittelfristigen Unternehmensplanung stellt weiterhin die mittel- und langfristige Sicherstellung der finanziel￾len Handlungsfähigkeit dar. Vor dem Hintergrund des investiv bedingten erheblichen Liquiditätsbedarfs der kommenden Jahre, zählt hierzu insbesondere, eine ausreichende Innenfinanzierung zu gewährleisten und den Fremdfinanzierungsbedarf auf ein tragfähiges Niveau zu begrenzen. Um auch mittel- und langfristig finanziell handlungsfähig zu bleiben, ist die in der Vergangenheit angestrebte „Schwarze Null“ aufgrund der hohen eigenfinanzierten Investitionsbedarfe zukünftig nicht mehr ausreichend, um sicherzustellen, dass das Klinikum wirtschaftlich aus eigener Kraft seinen Versorgungsauftrag erfüllen kann. Ende des ersten Quartals 2016 lässt sich eine Verrin￾gerung des abgerechneten Casemix (Summe der mit dem kaufmännischen Schweregrad gewichteten Be￾handlungsfälle), vor Prüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen, bei einer gleichzeitigen Zunahme der vollstationären Fallzahlen um 1,15 % im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum im gleiche Zeitraum um 0,7 % feststellen, was auf einen Rückgang der durchschnittlichen Fallschwere zurückzu￾führen ist. Bereits für 2015 blieb der Landesbasisfallwert, als wich￾tigste Berechnungsgrundlage der abgerechneten Leis￾tungen, mit einer Erhöhung gegenüber dem Vorjahr um rund 2,1 % hinter der Kostenentwicklung zurück und kann die verhandelten Tarifsteigerungen nicht kompen￾sieren. In 2016 wurde der Landesbasisfallwert gegen￾über dem Vorjahr um rund 1,74 % erhöht und fällt somit deutlich geringer aus als erwartet und bleibt erneut erheblich hinter den erwarteten Kostensteigerungen bei Personal- und Sachkosten zurück. Die ursprünglich im Wirtschaftsplan für 2016 vorgese￾hene Stabilisierung des EBITDA als operatives Ergeb￾nis dürfte vor dem Hintergrund der geringen Steige￾rungsrate des Landesbasisfallwertes nur noch schwer erreichbar sein. Einer erwarteten Erlössteigerung von 2,0 bis 2,5 % stehen Steigerungen bei den Betriebs￾aufwendungen in Höhe von 2,5 bis 3,0 % gegenüber. Das Klinikum hat daher bereits begonnen, Maßnahmen einzuleiten, um insbesondere den Anstieg der Perso￾nalaufwendungen gegenüber der ursprünglichen Pla￾nung zu reduzieren. Positiv auf das Jahresergebnis wirkt der geschilderte Effekt durch die Änderung des Rechnungszinses für die Pensionsrückstellungen. Flughafen Nürnberg GmbH Am Flughafen Nürnberg wurden im zurückliegenden Geschäftsjahr 3,38 Mio. Passagiere abgefertigt. Der Flughafen Nürnberg liegt dabei mit einem Zuwachs von 3,5 % etwa im Durchschnitt des deutschen Marktes und ist damit erstmals seit fünf Jahren wieder auf Wachs￾tumskurs. Während der innerdeutsche Verkehr ab Nürnberg leicht rückläufig war (-1,4 %), konnten sich der Europaverkehr (+5,7 %) und der Verkehr zu außereuropäischen Zielen (+11,5 %) überproportional zum Bundesdurchschnitt entwickeln. Der Linienverkehr steigerte sich auf 2,15 Mio. Fluggäste, der Touristikverkehr auf 1,18 Mio. Pas￾sagiere. Maßgebliche Treiber beim Fluggastaufkom￾men waren in 2015 SunExpress, Wizz Air, Turkish Airlines und KLM. Durch die Erhöhung der Passagierzahlen konnten im Berichtsjahr im Konzern Umsatzerlöse von 92.312 T€ (im Vj. 88.654 T€) erzielt werden. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Zuwachs von 4,1 %. Damit wurde der Planwert für das Jahr 2015 um 3.171 T€ übertroffen. Der Konzern schloss das Jahr 2015 mit einem positiven Ergebnis nach Steuern in Höhe von 51 T€ ab. Gegen￾über dem Vorjahr entspricht dies einer Ergebnisverbes￾serung um 19.465 T€. Hierzu ist anzumerken, dass das Jahresergebnis 2014 noch von einer Reihe von Einmaleffekten geprägt war, hervorgerufen durch die Umsetzung struktureller Maß￾nahmen zur Zukunftssicherung. Diese Einmaleffekte, die in Summe rund 16,1 Mio. € ausmachten, führten zu einem Jahresfehlbetrag von 19,4 Mio. €. Hierunter fielen in 2014 Kosten der Restrukturierung der Finan￾zierung, die in 2015 umgesetzt wurde, Maßnahmen der Personalkostenoptimierung sowie eine Rückstellung zur Beseitigung von Rückständen des Schadstoffs PFC in Höhe von 10,0 Mio. €. Zugleich hat sich auch die Kapitalstruktur der Flughafen Nürnberg GmbH im zurückliegenden Geschäftsjahr deutlich verbessert. Zur Sicherstellung einer stabilen Finanzierungsstruktur der Flughafen Nürnberg GmbH waren als Gesamtpaket mit Restrukturierungs- und Konsolidierungsmaßnahmen der Flughafen Nürnberg GmbH sowie den Beiträgen der Belegschaft des Flug￾hafens, insbesondere auch Gesellschafterleistungen in Form von Kapitalzuführungen erforderlich. Als eine wesentliche Maßnahme haben die Gesellschafter der Flughafen Nürnberg GmbH in 2015 das Eigenkapital weiter erhöht. Die Bareinlagen wurden hälftig vom Freistaat Bayern und der Stadt Nürnberg getragen. Im Geschäftsjahr 2015 stieg das Eigenkapital damit insgesamt um 47.551 T€. Diese Erhöhung setzt sich zusammen aus der Einzahlung der Gesellschafter in die Kapitalrücklage über 47.500 T€ und dem ausgewie￾senen Jahresüberschuss über 51 T€. Gleichzeitig ver￾ringerte sich der Fremdkapitalbestand im Wesentlichen bedingt durch die vorzeitige Rückzahlung von Darle￾hen. Insgesamt stieg die Eigenkapitalquote damit von 22,0 % auf 47,3 %. In 2016 zeichnet sich eine gegenüber 2015 etwas schwierigere Entwicklung ab. Es flogen ab Nürnberg bis einschließlich Juni weniger erlösrelevante Einsteiger ab als geplant. Hauptursache hierfür ist die instabile Sicherheitslage in der Türkei und in Nordafri￾ka. Mit einer kurzfristigen Erholung des touristisch ge￾prägten Türkei- und Ägyptenverkehrs ist wegen der geopolitischen Lage in der Türkei und Nordafrika aktuell kaum noch zu rechnen. Die Geschäftsführung geht derzeit allerdings davon aus, dass sich die Luftverkehrsumsätze zum Jahresen￾de hin verbessern und die Zielwerte aus der Planung trotz der Einbußen im Türkei- und Nordafrikaverkehr übertroffen werden, da sich insbesondere die Erlöse aus dem Low-Cost- und Sonderverkehr positiv entwi￾ckeln werden. Ryanair eröffnet ab dem 1. November 2016 eine neue Basis am Flughafen Nürnberg, mit fünf neuen Flugstre￾cken: nach Budapest (täglich), Malta (2 x wöchentlich), Manchester (täglich), Mailand-Bergamo (täglich) und Rom-Ciampino (täglich). Zudem werden zusätzliche Flüge nach London angeboten. Weiterhin nimmt Germania den Flughafen Nürnberg ab November 2016 ins Portfolio auf und weitet damit das Angebot für die Kanarischen Inseln und Madeira ab Nürnberg aus. wbg Nürnberg GmbH In 2015 erzielte die Unternehmensgruppe einen Jah￾resüberschuss von rund 15,6 Mio. € (Vorjahr 14,8 Mio. €). Der Jahresüberschuss der wbg Nürnberg GmbH lag bei 15,8 Mio. € (Vorjahr 14,9 Mio. €). Die Bilanzsumme der wbg Nürnberg GmbH hat sich von 580,9 Mio. € im Vorjahr auf rund 605,9 Mio. € er￾höht. Das Eigenkapital ist auf 216,3 Mio. € (Vorjahr 200,5 Mio. €) gestiegen und hat damit erneut den Wert des Unternehmens gesteigert. Die Ertragssituation hat sich damit erfreulich positiv entwickelt, auch wenn die Unternehmensgruppe nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist. Die Durchschnittsmiete aller wbg-eigenen Wohnungen stieg pro Quadratmeter Wohnfläche und Monat um 0,17 € auf 5,87 €. Dieser Wert liegt weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt des aktuellen Nürnberger Mieten￾spiegels. Gerade hier wird deutlich, dass die wbg dämpfend auf die Mietpreisentwicklung in Nürnberg einwirkt und eine sehr verantwortungsvolle Mietpreispo￾litik umsetzt, die nicht auf Gewinnmaximierung ausge￾richtet ist, sondern den satzungsmäßigen Auftrag der wbg Nürnberg GmbH ernst nimmt. Dies zeigt auch das hohe Niveau der Instandhaltungs￾ausgaben für den Wohnungsbestand. Die wbg￾Unternehmensgruppe hatte 2015 Ausgaben für laufen￾de Instandhaltung und Modernisierung in Höhe von 32,5 Mio. € (Vorjahr 35,2 Mio. €). Eine zentrale Aufgabe in den nächsten Jahren ist die weitere Entlastung des Wohnungsmarktes durch die verstärkte Neubautätigkeit. Hierzu sollen rund 1.000 Wohneinheiten neu errichtet werden, etwa hälftig im Bereich des Mietwohnungsbaus und des Wohneigen￾tums. Zudem beteiligt sich die wbg Nürnberg GmbH am Sonderprogramm Wohnen der Stadt Nürnberg. In die￾sem Zusammenhang wurde das Neubauprogramm aufgrund der aktuellen Lage und der sich verändernden Rahmenbedingungen modifiziert und aufgrund der beabsichtigten Übertragung von Grundstücken durch die Stadt Nürnberg zur Schaffung von zusätzlichen Wohnungen deutlich aufgestockt. Die wbg Nürnberg GmbH rechnet in 2016 aktuell mit einem Jahresergebnis leicht über dem Planwert (Jah￾resüberschuss i.H.v. 11,1 Mio. €). Mit Vertrag vom 11.12.2014 wurde die wbg Immohold GmbH & Co. KG gegründet. Komplementär der Gesell￾schaft ist die wbg Immohold Verwaltungs-GmbH, eine 100%-Tochtergesellschaft der Stadt Nürnberg, alleinige Kommanditistin ist die wbg Nürnberg GmbH. Die Ge￾sellschaft hat mit Wirkung für das Geschäftsjahr 2015 Geschäftsanteile an der wbg Nürnberg GmbH in Höhe von 19,1 % von der StWN GmbH erworben mit der Zielsetzung, die Anteile langfristig zu halten. NürnbergMesse GmbH Die NürnbergMesse (Konzern) erzielte 2015 einen Umsatz von 203,7 Mio. € und blickt damit auf das stärkste ungerade Geschäftsjahr in der Unternehmens￾geschichte zurück. Eigen- und Partnerveranstaltungen im Inland erreichten einen Umsatz von 70,7 Mio. €, Gastveranstaltungen 48,1 Mio. € und das NCC NürnbergConvention Center 13,0 Mio. €. Der Umsatz des MesseService (einschließlich der Holtmann GmbH & Co. KG) lag bei 49,4 Mio. € und der Umsatz im Bereich International bei 22,4 Mio. €. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen turnusbe￾dingten Umsatzrückgang von 25 Mio. €, dies entspricht 11 %. Gegenüber dem turnusgemäß besser vergleich￾baren Geschäftsjahr 2013 stieg der Umsatz um 6 %. Nach Veranstaltungsaufwendungen, Personalaufwen￾dungen, Abschreibungen, sonstigen betrieblichen Auf￾wendungen, Bestandsveränderungen und zuzüglich den sonstigen betrieblichen Erträgen sowie dem Betei￾ligungsergebnis erzielte die NürnbergMesse Group ein operatives Ergebnis von 5,6 Mio. € (2014: 16,8 Mio. €; 2013: 32 T€) und ein Ergebnis vor Steuern von 1,8 Mio. € (2014: 11,7 Mio. €; 2013: -4,0 Mio. €). Das Konzernergebnis 2015 hat sich mit einem Jahres￾ergebnis von -109 T€ im Vergleich zum turnusgemäß stärkeren Vorjahr 2015 (Jahresüberschuss von 8,2 Mio. €) entsprechend reduziert. Die Nürnberg Mes￾se GmbH zeigt für 2015 im Einzelabschluss einen Jah￾resüberschuss von rund 1,8 Mio. €. 2015 nahmen 27.147 Aussteller (2013: 26.818) und 1,23 Mio. Besucher (2013: 1,13 Mio.) an 161 Veranstal￾tungen (2013: 174) der NürnbergMesse Group teil. Insgesamt wurden 2015 rund 875.000 m² Nettofläche (2013: 808.000 m²) bei Veranstaltungen der NürnbergMesse Group gebucht. Im Marktsegment der »internationalen Fachmessen« wuchs die NürnbergMesse deutlich stärker als der deutsche Markt: Mit 4 % mehr Ausstellern, 6 % mehr Fachbesuchern und weiteren 5 % Zuwachs bei der Ausstellerfläche, jeweils gegenüber der Vorveranstal￾tung, liegt die Entwicklung der wesentlichen Messe￾Kennzahlen bei der NürnbergMesse deutlich über dem Branchentrend. Für das laufende Geschäftsjahr zeigt sich zum 1. Halb￾jahr eine leicht überplanmäßige Entwicklung. Für das Jahresergebnis wird eine leichte Verbesserung gegen￾über den Planwerten des Wirtschaftsplans 2016 erwar￾tet. Noris Arbeit gGmbH Insgesamt fiel das Wachstum der Wirtschaft in Deutschland im Jahr 2015 mit 1,7 % des realen Brutto￾inlandsprodukts so hoch aus, wie bereits im Jahr 2014. Auch für das Jahr 2016 liegen die Erwartungen bei 1,8 %. Insofern werden neue Jobs entstehen und es dürfte die Arbeitslosigkeit rückläufig sein. Gegenläufig ist jedoch der hohe Zustrom neuer Ar￾beitskräfte aufgrund der starken Fluchtmigration im Jahr 2015. Die Bundesregierung verfolgt das klare Ziel, die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen nicht zu Lasten der bestehenden Langzeitarbeitslosen und Langzeitleistungsbeziehern nach dem SGB II zu reali￾sieren. Insofern steigen die Leistungen zur Eingliede￾rung in den Arbeitsmarkt sowohl im SGB III als auch im SGB II an. Die NOA hat diese Veränderung frühzeitig als Chance erkannt und sich bereits Ende 2015 auf dem Markt der Träger etabliert, die Integrationsleistungen für Flüchtlin￾ge anbieten. Eine Folge ist auch, dass sich die NOA beim BAMF als Träger von Integrationssprachkursen beworben hat. Ziel ist eine verstärkte Kombination der Sprachvermitt￾lung mit anderen Integrationsinstrumenten. Ab 01.08.2016 wird das neue Arbeitsmarktprogramm „Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen FIM“ etabliert. Die NOA ist hier in Nürnberg Vorreiter und hat bereits mehr als 200 solcher Arbeitsgelegenheiten beantragt und beabsichtigt deren Verdoppelung. Im Endausbau hätte die NOA bei sich selbst ca. 400 SGB II- und bis zu 400 FIM-Arbeitsgelegenheiten orga￾nisiert. Das Programm wir bis Ende 2020 finanziert. Die Gesellschaft erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015 einen Gewinn in Höhe von 299,59 €. Außerdem wurden 568 T€ in die zweckgebundenen Rücklagen eingestellt. Der Gewinn ist neben einem starken operativen Ge￾schäftsverlauf maßgeblich von einmaligen Sondereffek￾ten – insbesondere von Rückstellungsauflösungen und ungeplanten Zuschussmittelzahlungen – geprägt. Die Umsatzerlöse sind von 10,938 Mio. € in 2014 auf 9,329 Mio. € im Jahr 2015 gesunden. Dies entspricht einer Minderung um 14,71 %. Die gewährten Zuschüs￾se stiegen leicht von 4,899 Mio. € in 2014 auf 4,914 Mio. € in 2015, was einer Mehrung von 0,31 % ent￾spricht. Die Personalaufwendungen betrugen im Jahr 2015 6,818 Mio. €. Im Vorjahr waren Personalaufwendungen mit 8,090 Mio. € angefallen. Die Personalkostensen￾kung ist im Wesentlichen im projektbedingten Teilneh￾merpersonal entstanden. Die Ausgründung der NOA.kommunal GmbH bzw. der Übergang von Perso￾nal bewirkte zudem eine Reduzierung der Personal￾aufwendungen im Stammpersonal. Aufgrund der im Jahr 2015 eingetretenen Stabilisie￾rung, der Anmietung eines neuen Stammsitzes und dem starken Zustrom von Flüchtlingen, geht die Ge￾schäftsführung davon aus, dass im Jahr 2016 das Vo￾lumen der Geschäftstätigkeit noch erweitert werden kann. Entsprechend der vom Aufsichtsrat beschlosse￾nen Haushaltsplanung für 2016 ist für das operative Geschäft erneute eine „schwarze Null“ geplant. noris inklusion gemeinnützige GmbH (vormals: Werkstatt für Behinderte der Stadt Nürnberg gGmbH) Im Geschäftsjahr 2015 konnten nochmals positive Einmaleffekte durch Nachzahlungen von Entgelten verbucht werden. Der Abschluss neuer Verträge im Bereich des stationären Wohnens und auch im ambu￾lanten Wohnen ist 2015 erstmals voll ertragswirksam geworden. Hierdurch konnte die Refinanzierung in diesen Bereichen auf fast 100 % verbessert werden. Die Entwicklung der Umsätze im Arbeitsbereich hat sich um gut 7,7 % erhöht, was durch eine Stabili￾sierung der Produktion in 2015 nach der Fertigungsum￾stellung 2014 geschuldet ist. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag zum 31.12.2015 bei -271 T€ (Vorjahr -927 T€) und in Folge reduziert sich der Verlust im Jahresergebnis auf -293 T€ (Vorjahr -946 T€). Das Ergebnis relativiert sich insbesondere vor dem Hintergrund, dass in 2015 412 T€ Erlöse aus Nachverhandlungen mit den Kosten￾trägern als periodenfremde Einmalzahlungen eingeflos￾sen sind. Trotz Tarifsteigerungen, insbesondere beim Tarif „Sozial- und Erziehungsdienst“ in Höhe von 117 T€, verringerten sich die Personalkosten im Jahr 2015 um 90 T€ auf 12.481 T€ (Vorjahr 12.571 T €). Dies ist im Wesentlichen auf die Entwicklung der Personalrück￾stellungen zurückzuführen. Das Geschäftsfeld Wohnen ist mit zwei Wohnheimen mit 90 Plätzen sowie 115 Plätzen im Ambulant Betreu￾ten Wohnen voll ausgelastet. Auch wenn durch die Neuverhandlungen für den Bereich stationäres und ambulantes Wohnen nun eine den Rahmenleistungs￾vereinbarungen entsprechende finanzielle Ausstattung vorliegt, besteht insbesondere für das Ambulante Be￾treute Wohnen weiterhin Nachbesserungsbedarf. Auch in Zukunft gibt es notwendige Organisationsleis￾tungen (Wohnungssuche, Organisation von Ein-, Um￾zügen, Vorbereitung von ABW-Einzügen mit Betroffe￾nen, Eltern, Behörden, …), die nicht von der Refinan￾zierung erfasst sind – obwohl die Kostenträger und die Politik einen Ausbau der ambulanten Angebote propa￾gieren. Ohne das Erbringen von Organisationsleistun￾gen würde sich jedoch nicht nur eine Stagnation, son￾dern sogar ein Rückgang im ABW-Angebot ergeben. Im Arbeitsbereich sind die Entgelteinnahmen in 2015, verglichen mit 2014, um 707 T€ gestiegen. Hierin sind jedoch die Nachzahlungen in Höhe von 412 T€ enthal￾ten (Einmaleffekt!). Das Ergebnis im Arbeitsbereich lag mit einem Rohertrag von 2.067 T€ um 116 T€ unter dem des Vorjahres (2.183 T€). Adressart postalischer Sitz Bezüge: 442,0 TEUR Bezüge: 552,8 TEUR Pöverlein, Karl-Heinz Mitglied Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Hasler, Josef Vorsitzender Vorstand bzw. Geschäftsführung Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Gesellschafter Name Kap. Anteil in % Stadt Nürnberg 100,00 Anzahl: 1 VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft 100,00 wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen 40,90 Anzahl: 4 Gehaltene Anteile Name Kap. Anteil in % Fränkische Energie-Gesellschaft mbH 100,00 N-ERGIE Aktiengesellschaft 60,20 e-Mail stwn@stwn.de Städtische Werke Nürnberg GmbH Am Plärrer 43 D-90429 Nürnberg Telefon 271 - 0 Fax 271 - 37 80 Gasversorgung Personenbeförderung im Nahverkehr zu Lande (ohne Taxis) Wasserversorgung Adresse / Kommunikaton Anschrift Art Verbindung Städtische Werke Nürnberg GmbH Branche Rechtsform GmbH Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft Geschäftszweck Gegenstand des Unternehmens ist die Versorgung der Bevölkerung mit elektrischer Energie, Gas, Wasser, Wärme und Telekommunikationsleistungen, der Betrieb von öffentlichen Verkehrseinrichtungen, die Wohnungsversorgung breiter Schichten der Bevölkerung sowie die Übernahme artverwandter wirtschaftlicher Aufgaben. Die Gesellschaft kann sich bei der Erfüllung dieser Aufgaben auch anderer Gesellschaften bedienen, wenn sie sich an diesen Gesellschaften wesentlich beteiligt. Die Gesellschaft kann sich mit Zustimmung der Gesellschafterversammlung an Unternehmen, die den genannten Zwecken förderlich erscheinen, beteiligen, solche Unternehmungen erwerben oder pachten, veräußern oder verpachten und Interessengemeinschaftsverträge abschließen sowie alles tun, was dem Zwecke der Gesellschaft förderlich ist. Elektrizitätsversorgung Ziegler, Michael Mitglied (AG) Stadtrat Gewerkschaftssekretär Wittmann, Rita Mitglied (AN) Betriebsratsmitglied N-ERGIE AG Soldner, Ilka Mitglied (AG) Stadträtin Steger, Klaus Mitglied (AN) Gewerkschaftssekretär Ruppert, Peter Mitglied (AN) Bereichsleiter Recht der N-ERGIE AG Prummer, Gisela Mitglied (AN) Betriebsratsmitglied der N-ERGIE AG Rosenberger, Frank Mitglied (AN) Stadtrat Prof. Dr. Beck, Hartmut Mitglied (AG) Stadtrat Krieglstein, Andreas Mitglied (AG) Stadtrat Mletzko, Achim Mitglied (AG) Betriebsratsmitglied der N-ERGIE AG Kratzer, Karlheinz Mitglied (AN) Betriebsratsvorsitzender der N-ERGIE AG König, Marcus Mitglied (AG) Stadtrat Kränzlein, Ludwig Mitglied (AN) Stadträtin König, Katharina Mitglied (AN) Betriebsratsmitglied N-ERGIE AG Gerstmeier, Andreas Mitglied (AN) Betriebsratsmitglied VAG Verkehrs￾Aktiengesellschaft Härtel, Elke Mitglied (AG) Betriebsratsmitglied und stellv. Betriebsratsvorsitzender der N-ERGIE AG Bär, Eva Mitglied (AG) Stadträtin Dr. rer. pol. Maly, Ulrich Vorsitzender Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Scharnagl, Wolfgang stellv. Vorsitzender Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Aufsichtsrat 31.12.2015 31.12.2014 in % 425.513,00 330.917,00 22 A. 0,00 0,00 0 B. 298.158,00 218.163,00 27 I. 0,00 0,00 0 II. 28,00 33,00 -18 III. 298.130,00 218.130,00 27 C. 127.327,00 112.737,00 11 I. 0,00 0,00 0 II. 117.257,00 103.592,00 12 III. 0,00 0,00 0 IV. 10.070,00 9.145,00 9 D. 28,00 17,00 39 E. 0,00 0,00 0 F. 0,00 0,00 0 G. 0,00 0,00 0 425.513,00 330.917,00 22 A. 258.777,00 196.390,00 24 I. 204.200,00 204.200,00 0 II. 1.357,00 1.357,00 0 III. 4.852,00 4.852,00 0 IV. -11.519,00 -8.701,00 24 V. 59.887,00 -5.318,00 109 VI. 0,00 0,00 0 B. 0,00 0,00 0 C. 0,00 0,00 0 D. 0,00 0,00 0 E. 21.054,00 17.971,00 15 F. 145.678,00 116.551,00 20 G. 4,00 5,00 -25 H. 0,00 0,00 0 Städtische Werke Nürnberg GmbH Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut Aktiva 94.596,00 Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 Anlagevermögen 79.995,00 Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 Sachanlagen -5,00 Finanzanlagen 80.000,00 Umlaufvermögen 14.590,00 Vorräte 0,00 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13.665,00 Wertpapiere 0,00 Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 925,00 Rechnungsabgrenzungsposten 11,00 Aktive latente Steuern 0,00 Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 Passiva 94.596,00 Eigenkapital 62.387,00 Gezeichnetes Kapital 0,00 Kapitalrücklage 0,00 Gewinnrücklagen 0,00 Gewinnvortrag/ Verlustvortrag -2.818,00 Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 65.205,00 Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 Zuschüsse 0,00 Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 Rückstellungen 3.083,00 Verbindlichkeiten 29.127,00 Rechnungsabgrenzungsposten -1,00 Passive latente Steuern. 0,00 31.12.2015 31.12.2014 in % 1. 0,00 0,00 0 2. 0,00 0,00 0 3. 0,00 0,00 0 4. 8.725,00 9.422,00 -8 5. 0,00 0,00 0 6. -6.758,00 -6.124,00 9 7. -5,00 -2,00 60 8. -3.118,00 -3.504,00 -12 9. -15.824,00 -3.687,00 77 10. -16.980,00 -3.895,00 77 11. 0,00 0,00 0 12. 78.592,00 -150,00 100 13. -1.725,00 -1.273,00 26 14. 0,00 0,00 0 15. 59.887,00 -5.318,00 109 16. -14.019,00 0,00 100 17. 0,00 0,00 0 18. 48.368,00 0,00 100 31.12.2015 31.12.2014 70 76 67 76 3 73 74 69 74 4 100.007 85 Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) Differenz Umsatzerlöse 0,00 Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,00 andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 sonstige betriebliche Erträge -697,00 Materialaufwand 0,00 Personalaufwand -634,00 Abschreibungen -3,00 sonstige betriebliche Aufwendungen 386,00 Finanzergebnis -12.137,00 Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -13.085,00 Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 außerordentliches Ergebnis 78.742,00 Steuern -452,00 aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 65.205,00 Gewinnvortrag/Verlustvortrag -14.019,00 Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 Bilanzgewinn/Bilanzverlust 48.368,00 Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen Differenz in % 1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) -6 -9 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit -9 -13 Azubis 3 100 2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) -1 -1 3. Investitionen (in TEUR) 99.922 100 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit -5 -7 Azubis 4 100 Lage Ertragslage Die wirtschaftliche Tätigkeit der StWN liegt überwiegend in der Geschäftsleitung der Konzernholding. Ohne Berücksichtigung von Beteiligungsergebnissen und Steuern ergibt sich bei der Gesellschaft ein Jahresüberschuss von 77.005 T€ (Vorjahr Jahresfehlbetrag 966 T€). Der Anstieg der Erträge ist begründet durch den Einmaleffekt bei den außerordentlichen Erträgen aufgrund des Anteilsverkaufs an der wbg. Den sonstigen betrieblichen Erträgen, Erträgen aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens, Zinserträgen sowie den außerordentlichen Erträgen von 88.290 T€ (Vorjahr 10.236 T€) stehen Personalaufwendungen, Abschreibungen, sonstige betriebliche Aufwendungen, ein außerordentlicher Aufwand und Zinsaufwendungen von insgesamt 11.285 T€ (Vorjahr 11.202 T€) gegenüber. Das negative Betriebsergebnis hat sich von -208 T€ auf -1.156 T€ erhöht. Des Weiteren stieg das negative Finanzergebnis um 12.137 T€ auf -15.824 T€, vor allem infolge der höheren Verlustübernahme von der VAG. Das Beteiligungsergebnis resultiert vor allem aus den Ergebnisabführungsverträgen mit der N-ERGIE, der Fränkische Energie-Gesellschaft mbH (FEG) und der VAG. Die N-ERGIE führte einen Gewinn von 67.709 T€ (Vorjahr 66.909 T€) an die StWN ab, während die FEG einen Zuschussbedarf von 17 T€ (Vorjahr 21 T€) und die VAG von 83.086 T€ (Vorjahr 69.968 T€) übertrugen. Das negative Zinsergebnis hat sich um 177 T€ auf -431 T€ vermindert. Das Jahresergebnis ist hauptsächlich durch den außerordentlichen Ertrag aus der Veräußerung des wbg-Anteils von 19,1 % beeinflusst. Die StWN schließt das Geschäftsjahr mit einem Jahresüberschuss von insgesamt 59.887 T€ (Vorjahr Jahresfehlbetrag 5.318 T€) ab. Gegenüber dem genehmigten Wirtschaftsplan liegt das Jahresüberschuss um 96.234 T€ besser als prognostiziert. Ursache hierfür ist ebenfalls die Anteilsveräußerung an der wbg. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von -16.980 T€ ist um 19.217 T€ besser als das geplante Ergebnis. Grund hierfür ist insbesondere die gegenüber der Planung höhere Gewinnabführung der N-ERGIE und die geringere Verlustübernahme von der VAG. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn von 48.368.093,44 € in die Gewinnrücklagen einzustellen. Adressart postalischer Sitz N-ERGIE Kraftwerke GmbH 100,00 N-ERGIE Regenerativ GmbH 100,00 M-net Telekommunikations GmbH 4,58 N-ERGIE Biomasse GmbH 100,00 N-ERGIE Effizienz GmbH 100,00 impleaPlus GmbH 74,90 itecPlus GmbH 100,00 MDN Main-Donau Netzgesellschaft mbH 100,00 Gemeinschaftswerk Irsching GmbH 25,20 Gewerbepark Nürnberg-Feucht Versorgungs- und Abwasserentsorgungsgesellschaft mbH 40,00 GVL Gasversorgung Lauf a.d. Pegnitz GmbH 50,00 Erdgas Uffenheim GmbH & Co. KG 50,00 Erdgas Uffenheim Verwaltungs GmbH 50,00 Gemeindewerke Wendelstein Gasversorgung GmbH 50,00 CentraPlus GmbH 100,00 EFR Europäische Funk-Rundsteuerung GmbH 35,00 Erdgas Burgbernheim GmbH 50,00 8KU Renewables GmbH 12,50 AquaOpta GmbH 100,00 BELUK GmbH 50,00 Gehaltene Anteile Name Kap. Anteil in % Fax 802 - 37 80 e-Mail dialog@n-ergie.de Anschrift Art Verbindung N-ERGIE Aktiengesellschaft Am Plärrer 43 D-90429 Nürnberg Telefon 802 - 01 Elektrizitätsversorgung Energieversorgung Leitungsgebundene Telekommunikation Wärme- und Kälteversorgung Wasserversorgung Adresse / Kommunikaton N-ERGIE Aktiengesellschaft Branche Rechtsform AG Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft Geschäftszweck Gegenstand des Unternehmens ist die Versorgung mit Energie, Wasser, Telekommunikation sowie die Erbringung artverwandter Dienstleistungen. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle Geschäfts vorzunehmen und alle Maßnahmen zu ergreifen, die mit dem Gegenstand des Unternehmens zusammenhängen. Sie darf dazu Zweigniederlassungen errichten, andere Unternehmen gründen, erwerben, eingliedern oder sich an anderen Unternehmen beteiligen, Unternehmensverträge schließen und Interessengemeinschaften eingehen. Elektrizitätserzeugung 29 2 1 5 Betriebsratsvorsitzender der N-ERGIE Aktiengesellschaft Riechel, Michael stellv. Vorsitzender Vorstandsvorsitzender der Thüga Aktiengesellschaft Dr. rer. pol. Maly, Ulrich Vorsitzender Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Kratzer, Karlheinz stellv. Vorsitzender Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Vorstandsbezüge: Ausweis der Gesamtbezüge für die Wahrnehmung von Aufgaben im Mutterunternehmen und den Tochterunternehmen bei der Städtische Werke Nürnberg GmbH. Aufsichtsrat Vorstandsbezüge: 170,4 TEUR 2015 Pöverlein, Karl-Heinz Mitglied Vorstandsbezüge: 432,6 TEUR 2016 Paasch, Martina seit Mitglied Vorstandsbezüge: Ausweis der Gesamtbezüge für die Wahrnehmung von Aufgaben im Mutterunternehmen und den Tochterunternehmen bei der Städtische Werke Nürnberg GmbH. Dr. Unnerstall, Thomas bis Mitglied Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Hasler, Josef Vorsitzender Vorstand bzw. Geschäftsführung Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Städtische Werke Nürnberg GmbH 60,20 Thüga Aktiengesellschaft 39,80 Anzahl: 2 Zweckverband Wasserversorgung Fränkischer Wirtschaftsraum (WFW) 33,33 Anzahl: 34 Gesellschafter Name Kap. Anteil in % Thüga Holding GmbH & Co. KGaA 20,53 Überlandwerk Schäftersheim GmbH & Co. KG 100,00 Überlandwerk Schäftersheim Verwaltungs GmbH 100,00 Stadtwerke Stein GmbH & Co. KG 49,00 SYNECO GmbH & Co. KG 12,03 SYNECO Verwaltungs GmbH 34,90 Stadtwerke Neustadt a. d. Aisch 49,00 Stadtwerke Röthenbach a.d. Pegnitz GmbH 49,00 Stadtwerke Schwabach GmbH 25,10 Sandarak Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH & Co. Vermietungs KG 100,00 solid GmbH 50,70 Stadtwerke Altdorf GmbH 40,00 N-ERGIE Service GmbH 100,00 31 12 2015 Gewerkschaftssekretär ver.di Mittelfranken Sendner, Kilian Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Steger, Klaus Mitglied (AN) stellv. Betriebsratsvorsitzender der N￾ERGIE Aktiengesellschaft Schauer, Irene Mitglied (AN) Rechtssekretärin ver.di Mittelfranken Ries, Thomas Mitglied (AN) Leiter Wasserwirtschaft der N-ERGIE Aktiengesellschaft Scharnagl, Wolfgang Mitglied (AN) freigestelltes Betriebsratsmitglied der N-ERGIE Aktiengesellschaft Raschke, Gerald Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Kränzlein, Ludwig Mitglied (AN) freigestelltes Betriebsratsmitglied der N-ERGIE Aktiengesellschaft Prummer, Gisela Mitglied (AN) Kleedörfer, Rainer Mitglied (AN) Bereichsleiter Unternehmensentwicklung der N￾ERGIE Aktiengesellschaft Haas, Tanja Mitglied (AN) Betriebsratsmitglied der N-ERGIE Aktiengesellschaft Kittelberger, Michael Mitglied (AG) Umweltreferent der Stadt Nürnberg Dr. Schulte, Christof Mitglied (AN) Vorstandsmitglied der Thüga Aktiengesellschaft Dr. Klopfleisch, Reinhard Mitglied (AN) Gewerkschaftssekretär ver.di Bundesverwaltung Dr. Pluschke, Peter Mitglied (AG) Stellv. Vorstandsvorsitzender der Thüga Aktiengesellschaft Dr. jur. Gsell, Klemens Mitglied (AG) 3. Bürgermeister der Stadt Nürnberg Arabackyj, Claudia Mitglied (AG) Stadträtin der Stadt Nürnberg Dr. Cord, Matthias Mitglied (AG) 31.12.2015 31.12.2014 in % 1.924.670,00 1.977.285,00 -3 A. 0,00 0,00 0 B. 1.601.512,00 1.575.974,00 2 I. 692,00 774,00 -12 II. 933.451,00 928.455,00 1 III. 667.369,00 646.745,00 3 C. 319.253,00 398.521,00 -25 I. 5.063,00 10.566,00 -109 II. 301.455,00 312.025,00 -4 III. 0,00 0,00 0 IV. 12.735,00 75.930,00 -496 D. 3.905,00 2.790,00 29 E. 0,00 0,00 0 F. 0,00 0,00 0 G. 0,00 0,00 0 1.924.670,00 1.977.285,00 -3 A. 386.909,00 371.909,00 4 I. 156.400,00 156.400,00 0 II. 119.886,00 119.886,00 0 III. 110.623,00 95.623,00 14 IV. 0,00 0,00 0 V. 0,00 0,00 0 VI. 0,00 0,00 0 B. 8.552,00 9.496,00 -11 C. 109.272,00 99.934,00 9 D. 37.856,00 41.918,00 -11 E. 448.233,00 449.346,00 0 F. 930.900,00 1.001.743,00 -8 G. 2.948,00 2.939,00 0 H. 0,00 0,00 0 N-ERGIE Aktiengesellschaft Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut Aktiva -52.615,00 Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 Anlagevermögen 25.538,00 Immaterielle Vermögensgegenstände -82,00 Sachanlagen 4.996,00 Finanzanlagen 20.624,00 Umlaufvermögen -79.268,00 Vorräte -5.503,00 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände -10.570,00 Wertpapiere 0,00 Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten -63.195,00 Rechnungsabgrenzungsposten 1.115,00 Aktive latente Steuern 0,00 Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 Passiva -52.615,00 Eigenkapital 15.000,00 Gezeichnetes Kapital 0,00 Kapitalrücklage 0,00 Gewinnrücklagen 15.000,00 Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 0,00 Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) -944,00 Zuschüsse 9.338,00 Sonderposten für Investitionszuschüsse -4.062,00 Rückstellungen -1.113,00 Verbindlichkeiten -70.843,00 Rechnungsabgrenzungsposten 9,00 Passive latente Steuern. 0,00 31.12.2015 31.12.2014 in % 1. 2.145.593,00 2.225.247,00 -4 2. 139,00 46,00 67 3. 25,00 140,00 -460 4. 187.974,00 171.724,00 9 5. -1.918.407,00 -2.004.584,00 -4 6. -173.874,00 -160.919,00 7 7. -75.901,00 -67.225,00 11 8. -81.086,00 -84.201,00 -4 9. 34.758,00 34.227,00 2 10. 119.221,00 114.455,00 4 11. -29.661,00 -30.522,00 -3 12. 0,00 0,00 0 13. -6.851,00 -7.024,00 -3 14. -67.709,00 -66.909,00 1 15. 15.000,00 10.000,00 33 16. 0,00 0,00 0 17. -15.000,00 -10.000,00 33 18. 0,00 0,00 0 31.12.2015 31.12.2014 2.231 2.213 2.071 2.061 160 152 2.222 2.205 2.067 2.066 155 139 103.027 157.912 Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) Differenz Umsatzerlöse -79.654,00 Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 93,00 andere aktivierte Eigenleistungen -115,00 sonstige betriebliche Erträge 16.250,00 Materialaufwand 86.177,00 Personalaufwand -12.955,00 Abschreibungen -8.676,00 sonstige betriebliche Aufwendungen 3.115,00 Finanzergebnis 531,00 Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 4.766,00 Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 861,00 außerordentliches Ergebnis 0,00 Steuern 173,00 aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne -800,00 Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 5.000,00 Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen -5.000,00 Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen Differenz in % 1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 18 1 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 10 0 Azubis 8 5 2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 17 1 3. Investitionen (in TEUR) -54.885 -53 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 1 0 Azubis 16 10 Lage Ertragslage Das EGT des Geschäftsjahres 2015 liegt 4.766 T€ bzw. 4,2 % über dem Vorjahr und damit deutlich über den Erwartungen. Nachfolgend werden die wesentlichen Einflüsse bzw. Entwicklungen auf das Ergebnis dargestellt: Die Erlöse aus Stromlieferungen (ohne Stromsteuer) sowie Nebenerlösen summierten sich auf 1.416.275 T€ und lagen um 9,1 % unter dem Vorjahreswert. Ursache ist vor allem der Rückgang der Verkaufserlöse, die sich im Wesentlichen im Verhältnis zum Absatz entwickelten bzw. Preisanpassungen beinhalten. Vom Stromumsatz entfielen 56,0 % (Vorjahr 58,8 %) auf Key-Account-Kunden und 44,0 % (Vorjahr 41,2 %) auf Privat- und Firmenkunden. Der Stromabsatz der N-ERGIE reduzierte sich ebenfalls um 9,1 % auf 14.019,7 Mio. kWh insbesondere durch Mengenrückgänge im Key-Account-Segment. Trotz Gewinnung von Neukunden konnten die Verluste bei den Bestandskunden nicht kompensiert werden. Positiv entwickelte sich aufgrund der im Vergleich zum Vorjahr kälteren Witterung der Absatz bei den Stromwärme-Produkten. Die Key-Account￾Kunden stellten mit 79,2 % (Vorjahr 81,1 %) weiterhin die absatzstärkste Kundengruppe dar. Die Umsatzerlöse aus dem Erdgasverkauf (ohne Erdgassteuer; inklusive Nebenerlöse) erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um 9,6 % auf 520.928 T€. Die Verkaufserlöse stiegen dabei um 13,6 %. Während sich der Umsatz im Privatkundenbereich parallel zum Absatzrückgang verringerte, stiegen die Erlöse im Key-Account- und Firmenkundenbereich aufgrund von Preisanpassungen überproportional zum Absatz. Key-Account-Kunden trugen 69,1 % (Vorjahr 67,6 %), Privat- und Firmenkunden 30,9 % (Vorjahr 32,4 %) zum Erdgasumsatz bei. Im Erdgasgeschäft erhöhte sich die Gesamtabgabe um 27,8 % auf 14.865,8 Mio. kWh. Ursachen waren vor allem der Mengenzuwachs durch Gewinnung von Neukunden sowie die kältere Witterung. Mit einem Anteil von 79,7 % (Vorjahr 76,8 %) stellten die Key-Account-Kunden die größte Kundengruppe dar. Die Umsatzerlöse (inklusive Nebenerlöse) im Bereich der Fernwärme stiegen insgesamt um 8,4 % auf 109.153 T€ zum Vorjahr. Der Absatz von Fernwärme erhöhte sich vor allem witterungsbedingt um 5,3 % auf 1.056,0 Mio. kWh. Der Umsatz entwickelte sich aufgrund von Preisanpassungen überproportional zur Absatzmenge. Aus dem Wasserverkauf konnten Erlöse (inklusive Nebenerlöse) von 64.555 T€ realisiert werden und stiegen gegenüber dem Vorjahr von 7,3 %. Der Absatz von Wasser erhöhte sich vor allem witterungsbedingt um 5,8 %. Insgesamt wurden 33,1 Mio. m3 Wasser abgegeben, wovon auf die Privatkunden 37,1 % (Vorjahr 70,3 %), auf Firmenkunden 51,2 % (Vorjahr 17,5 %) und auf Key-Account-Kunden 11,7 % (Vorjahr 12,2 %) entfielen. Die Zunahme der sonstigen Erträge ist vor allem auf höhere Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen, Konzernverrechnungen sowie Erträge aus dem Verkauf von Emissionsrechten zurückzuführen. Gegenläufig haben sich die Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Sachanlagevermögens entwickelt. Der Materialaufwand spiegelt den Rückgang der Strombezugskosten sowie der Pachtentgelte wider, während sich die Aufwendungen für den Bezug von Gas, Wasser, Wärme und die Netznutzungsentgelte erhöhten. Der Strom- und Erdgasbezug prägte mit einem Anteil von 79,2 % (Vorjahr 80,9 %) den gesamten Materialaufwand. Der Strombedarf wurde überwiegend durch Bezug von der Syneco sowie von der N-ERGIE Kraftwerke GmbH gedeckt, wobei vermehrt andere Anbieter einbezogen wurden. Bei der Gasbeschaffung wurden mehrere Anbieter berücksichtigt. Die Zunahme des Personalaufwands ist insbesondere auf die höhere Zuführung zur Pensionsrückstellung und die Tariferhöhung ab 1. März 2015 um 2,4 % zurückzuführen. Der Rückgang der sonstigen betrieblichen Aufwendungen resultierte im Wesentlichen aus geringeren Aufwendungen für Werbe- und Marketingmaßnahmen und verminderten Fremdleistungen. Dagegen erhöhte sich der Aufwand aus Emissionsrechten und für Konzessionsabgaben. Das Finanzergebnis lag 2015 auf Vorjahresniveau. Im Einzelnen nahmen die Erträge aus Gewinnabführungsverträgen um 12,6 % und die Erträge aus Beteiligungen um 4,3 % zu. Einen gegenläufigen Effekt hatte die Verlustübernahme der N-ERGIE Effizienz GmbH. Die Abschreibungen auf Finanzanlagen lagen 815 T€ unter dem Vorjahreswert, daneben erfolgten Zuschreibungen auf Finanzanlagen in Höhe von 956 T€. Während die Zinsaufwendungen für Bankdarlehen infolge der laufenden Tilgung um 1.584 T€ sanken, nahmen die Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen um 2.316 T€ zu. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag deutlich über den Erwartungen des mittelfristigen Wirtschaftsplans 2015. Das Rohergebnis ohne sonstige Erträge entwickelte sich in etwa auf Planniveau, wenngleich sich Verschiebungen in den Umsatzerlösen und dem Materialaufwand ergaben. Die sonstigen Erträge haben sich im Wesentlichen durch höhere Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen, aus Wertberichtigungen auf Forderungen und aus Konzernumlagen verbessert. Das Finanzergebnis lag hauptsächlich infolge höherer Erträge aus Gewinnabführungsverträgen und Beteiligungen über dem Plan. Aufgrund des Organschaftsverhältnisses erhält die Thüga Aktiengesellschaft, München, als außenstehende Aktionärin eine Ausgleichszahlung in Höhe von 29.661 T€. Unter Berücksichtigung des Steueraufwands und nach Dotierung der Gewinnrücklage waren an den Organträger Städtische Werke Nürnberg Gesellschaft mit beschränkter Haftung (StWN), Nürnberg, 67.709 T€ abzuführen. Adressart postalischer Sitz VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Branche Rechtsform AG Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft Geschäftszweck Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb von öffentlichen Verkehrsmitteln und Verkehrsanlagen. Personenbeförderung im Nahverkehr zu Lande (ohne Taxis) Adresse / Kommunikaton Anschrift Art Verbindung VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Südliche Fürther Straße 5 D-90429 Nürnberg Telefon 283 - 0 e-Mail vag@vag.de Gehaltene Anteile Name Kap. Anteil in % BSN Betriebsgesellschaft Schienenverkehr Nürnberg mbH 100,00 Bus Nürnberg BNG GmbH 100,00 Einkaufs- und Wirtschaftsgesellschaft für Verkehrsunternehmen (BEKA) mbH 0,46 Erlanger Stadtbus GmbH 49,00 Frankenbahn GmbH i. L. 50,00 KVN Kommunaler Versicherungsdienst Nürnberg GmbH 100,00 ÖPNV Akademie GmbH 50,00 PB-Consult Planungs- und Betriebsberatungsgesellschaft mbH 50,00 Städte-Bus-Gesellschaft Fürth Nürnberg mbH 51,00 Verkehrsverbund Großraum Nürnberg GmbH 25,93 Anzahl: 10 Gesellschafter Name Kap. Anteil in % Städtische Werke Nürnberg GmbH 100,00 Anzahl: 1 Vorstand bzw. Geschäftsführung Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Hasler, Josef Vorsitzender Der Vorstansvorsitzende der VAG erhält für seine Tätigkeit von der VAG keine Bezüge ausbezahlt. Die Leistungen sind mit der von der StWN Städtische Werke Nürnberg GmbH bezahlten Vergütung abgegolten. Dahlmann-Resing, Tim Mitglied Vorstandsbezüge: 255,1 TEUR 14 3 Pöverlein, Karl-Heinz Mitglied Das Vorstandsmitglied der VAG erhält für seine Tätigkeit von der VAG keine Bezüge ausbezahlt. Die Leistungen sind mit der von der StWN Städtische Werke Nürnberg GmbH bezahlten Vergütung abgegolten. Richarz, Michael bis Mitglied Vorstandsbezüge: 265,5 TEUR 2016 Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Vogel, Christian Vorsitzender 2. Bürgermeister der Stadt Nürnberg Lehnemann, Rainer stellv. Vorsitzender Betriebsratsvorsitzender der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Ahmed, Nasser Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Blumenstetter, Renate Mitglied (AG) Stadträtin der Stadt Nürnberg Brehm, Thorsten Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Gabor, Achim Mitglied (AN) Freigestelltes Betriebsratsmitglied der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Gerstmeier, Andreas Mitglied (AN) Omnibusfahrer der VAG Verkehrs Aktiengesellschaft Gradl, Lorenz Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Grosse-Grollmann, Stephan Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Kohler, Peter Mitglied (AN) Fahrausweisprüfer/Fahrer der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft König, Marcus Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Krieglstein, Andreas Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Leikauf-Götz, Dieter Mitglied (AN) Straßenbahnfahrer der VAG Verkehrs￾Aktiengesellschaft Mletzko, Achim Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Müller, Roland Mitglied (AN) Omnibusfahrer der VAG Verkehrs￾Aktiengesellschaft Rötzer, Jürgen Mitglied (AN) Straßenbahnfahrer der VAG Verkehrs￾Aktiengesellschaft Sattler, Stefanie Mitglied (AN) Freigestellte Schwerbehindertenvertreterin der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Schuh, Konrad Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Sendner, Kilian Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Weidenfelder, Manfred Mitglied (AN) Landesfachbereichsleiter des ver.di Landesbezirks Bayern Yilmaz, Yasemin Mitglied (AG) Stadträtin der Stadt Nürnberg 31.12.2015 31.12.2014 in % 427.100,00 399.373,00 6 A. 0,00 0,00 0 B. 232.808,00 236.057,00 -1 I. 1.676,00 1.097,00 35 II. 218.728,00 222.556,00 -2 III. 12.404,00 12.404,00 0 C. 193.130,00 163.299,00 15 I. 17.948,00 18.770,00 -5 II. 96.642,00 90.948,00 6 III. 0,00 0,00 0 IV. 78.540,00 53.581,00 32 D. 1.162,00 17,00 99 E. 0,00 0,00 0 F. 0,00 0,00 0 G. 0,00 0,00 0 427.100,00 399.373,00 6 A. 89.860,00 59.860,00 33 I. 38.400,00 38.400,00 0 II. 30.000,00 0,00 100 III. 21.460,00 21.460,00 0 IV. 0,00 0,00 0 V. 0,00 0,00 0 VI. 0,00 0,00 0 B. 0,00 0,00 0 C. 0,00 0,00 0 D. 0,00 0,00 0 E. 272.244,00 267.021,00 2 F. 59.559,00 69.067,00 -16 G. 5.437,00 3.425,00 37 H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 0,00 0 Rückstellungen 5.223,00 Verbindlichkeiten -9.508,00 Rechnungsabgrenzungsposten 2.012,00 Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 Zuschüsse 0,00 Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 0,00 Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 Gezeichnetes Kapital 0,00 Kapitalrücklage 30.000,00 Gewinnrücklagen 0,00 Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 Passiva 27.727,00 Eigenkapital 30.000,00 Rechnungsabgrenzungsposten 1.145,00 Aktive latente Steuern 0,00 Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.694,00 Wertpapiere 0,00 Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 24.959,00 Finanzanlagen 0,00 Umlaufvermögen 29.831,00 Vorräte -822,00 Anlagevermögen -3.249,00 Immaterielle Vermögensgegenstände 579,00 Sachanlagen -3.828,00 VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut Aktiva 27.727,00 Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 31.12.2015 31.12.2014 in % 1. 140.818,00 149.024,00 -6 2. -19,00 -2.308,00 -12047 3. 457,00 725,00 -59 4. 17.479,00 25.837,00 -48 5. -65.789,00 -73.389,00 -12 6. -108.411,00 -97.572,00 10 7. -20.967,00 -21.418,00 -2 8. -33.961,00 -47.645,00 -40 9. -12.539,00 -12.944,00 -3 10. -82.932,00 -79.690,00 4 11. 0,00 0,00 0 12. 0,00 9.853,00 0 13. -154,00 -131,00 15 14. 83.086,00 69.968,00 16 15. 0,00 0,00 0 16. 0,00 0 17. 0,00 0 18. 0,00 0 31.12.2015 31.12.2014 1.783 1.746 1.748 1.712 35 34 1.761 1.748 1.724 1.712 37 36 3. Investitionen (in TEUR) 17.897 10.595 7.302 41 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 12 1 Azubis 1 3 Azubis 1 3 2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 13 1 1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 37 2 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 36 2 Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen Differenz in % aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 13.118,00 Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 0,00 Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 außerordentliches Ergebnis -9.853,00 Steuern -23,00 sonstige betriebliche Aufwendungen 13.684,00 Finanzergebnis 405,00 Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -3.242,00 Materialaufwand 7.600,00 Personalaufwand -10.839,00 Abschreibungen 451,00 Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 2.289,00 andere aktivierte Eigenleistungen -268,00 sonstige betriebliche Erträge -8.358,00 Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) Differenz Umsatzerlöse -8.206,00 Lage Ertragslage Die Umsatzerlöse sanken im Berichtsjahr auf 140.818 T€. Die Minderung ist im Wesentlichen auf die Anpassung des Einnahmeaufteilungsschlüssels im VGN zurückzuführen. Die Fahrgeldeinnahmen sind um 3,7 % auf 117.558 T€ gesunken. Die sonstigen Umsatzerlöse, bestehend aus Erträgen aus der Vermietung von Reklameflächen, Abrechnungsaufträgen und periodenfremden Umsatzerlösen, minderten sich um 7.325 T€ auf 6.460 T€, während sich die Umsatzerlöse aus Betriebsführungsverträgen um 5.166 T€ auf 5.271 T€ erhöhten. Die sonstigen Erträge weisen gegenüber dem Vorjahr geringere periodenfremde Erträge, insbesondere aus der Auflösung von Rückstellungen, aus. Die Minderung des Materialaufwands ergibt sich hauptsächlich aus den gesunkenen Aufwendungen für den Fahrstrom vor allem aufgrund der EEG-Umlagebefreiung 2015 sowie der bezogenen Leistungen bei Unterhaltsprojekten. Der Anstieg des Personalaufwands begründet sich neben der Tariferhöhung bei den Löhnen und Gehältern um 1.801 T€ oder 2,5 % insbesondere mit dem Anstieg der Aufwendungen für Altersversorgung um 8.075 T€ aufgrund der höheren Zuführung zu den Pensionsrückstellungen. Die planmäßigen Abschreibungen lagen in etwa auf Vorjahresniveau. Grund für die Abnahme der sonstigen betrieblichen Aufwendungen ist insbesondere die geringere Zuführung zur Rückstellung für die Korrektur der Verbundeinnahmen. Das negative Jahresergebnis und somit der Zuschussbedarf erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 13.118 T€ auf 83.086 T€. Dieser wird auf Basis des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags von der Muttergesellschaft StWN ausgeglichen. Adressart postalischer Sitz Vergütung: 250 TEUR Vergütung: 250 TEUR Dr. Fleck, Roland Geschäftsführer Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Diplom-Kaufmann Ottmann, Peter Geschäftsführer Vorstand bzw. Geschäftsführung Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken 0,03 Stadt Nürnberg 49,97 Anzahl: 4 Gesellschafter Name Kap. Anteil in % Freistaat Bayern 49,97 Handwerkskammer für Mittelfranken 0,03 NürnbergMesse North America Inc. 100,00 NürnbergMesse Service GmbH 100,00 Anzahl: 11 NürnbergMesse China Co. Ltd. 100,00 NürnbergMesse India Pvt. Ltd. 99,90 NürnbergMesse Italia S.r.l. 100,00 Holtmann GmbH & Co. KG 50,00 NürnbergMesse Beteiligungs- GmbH 100,00 NürnbergMesse Brasil - Feiras e congressos Ltda. 99,99 AMA Service GmbH 48,97 ExpoMova Exhibitions - Conferences India Pvt. Ltd. 24,50 Holtmann Beteiligungsverwaltungs GmbH 50,00 Gehaltene Anteile Name Kap. Anteil in % Fax 0911 / 86 06 - 82 28 e-Mail info@nuernbergmesse. de Adresse / Kommunikaton Anschrift Art Verbindung NürnbergMesse GmbH Messezentrum D-90471 Nürnberg Telefon 0911 / 86 06 - 0 NürnbergMesse GmbH Branche Rechtsform GmbH Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft Geschäftszweck Gegenstand des Unternehmens ist die Durchführung von Messen, Ausstelllungen, Kongressen und sonstigen ähnlichen geeigeten Veranstaltungen sowie der Vertrieb von Katalogen, die Errichtung, die Unterhaltung und der Betrieb der Messehallen und der dazugegehörigen Funktions-, Service- und sonstigen Einrichtungen im Messenzentrum Nürnberg. Messe-, Ausstellungs- und Kongressveranstalter Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Vogel, Christian Mitglied 2. Bürgermeister der Stadt Nürnberg Prof. Dr. Forster, Elmar Mitglied Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Mittelfranken Staatssekretär Pschierer, Franz Josef Mitglied Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat Lötzsch, Markus Mitglied Hauptgeschäftsführer der Industrie￾und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken Staatssekretär Füracker, Albert Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Dr. jur. Fraas, Michael Mitglied Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg Dr. Haslbeck, Christian Mitglied Bayerische Staatskanzlei Dr. Hüttinger, Daniela Mitglied Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat Diplom-Kaufmann Brehm, Sebastian Mitglied Stadtrat der Stadt Nürnberg Dr. rer. pol. Maly, Ulrich Vorsitzender Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Staatsminister Dr. Söder, Markus stellv. Vorsitzender Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Aufsichtsrat 31.12.2015 31.12.2014 in % A. 0,00 0,00 0 B. I. 2.981,00 3.958,00 -33 1. 1.329,00 1.330,00 0 2. 1.439,00 2.108,00 -46 3. 0,00 0,00 0 4. 213,00 520,00 -144 II. 306.084,00 310.620,00 -1 1. 281.454,00 290.739,00 -3 2. 8.790,00 10.253,00 -17 3. 8.330,00 7.034,00 16 4. 7.510,00 2.594,00 65 III. 29.476,00 28.799,00 2 1. 27.022,00 26.358,00 2 2. 0,00 0,00 0 3. 2.230,00 2.230,00 0 4. 0,00 0,00 0 5. 0,00 0,00 0 6. 224,00 211,00 6 C. I. 111,00 111,00 0 1. 111,00 111,00 0 2. 1.935,00 1.238,00 36 3. 0,00 0,00 0 4. -1.935,00 -1.238,00 36 II. 8.867,00 7.246,00 18 1. 3.965,00 3.038,00 23 2. 1.687,00 1.550,00 8 NürnbergMesse GmbH Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut Aktiva Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände -977,00 Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte -1,00 Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten -669,00 Geschäfts- oder Firmenwerte 0,00 geleistete Anzahlungen -307,00 Sachanlagen -4.536,00 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken -9.285,00 technische Anlagen und Maschinen -1.463,00 andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.296,00 geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 4.916,00 Finanzanlagen 677,00 Anteile an verbundenen Unternehmen 664,00 Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 Beteiligungen 0,00 Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 sonstige Ausleihungen 13,00 Umlaufvermögen Vorräte 0,00 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 0,00 unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 697,00 fertige Erzeugnisse und Waren 0,00 geleistete Anzahlungen -697,00 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.621,00 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 927,00 Forderungen gegen verbundene Unternehmen 137,00 3. 0,00 0,00 0 4. 3.215,00 2.658,00 17 5. 0,00 0,00 0 III. 1. 0,00 0,00 0 2. 0,00 0,00 0 IV. 27.165,00 13.656,00 50 D. 5.502,00 1.355,00 75 E. 0,00 0,00 0 F. 0,00 0,00 0 G. 0,00 0,00 0 A. 167.458,00 158.815,00 5 I. 100.205,00 100.205,00 0 II. 66.529,00 59.658,00 10 III. 344,00 344,00 0 1. 0,00 0,00 0 2. 0,00 0,00 0 3. 0,00 0,00 0 4. 344,00 344,00 0 IV. -1.392,00 -9.636,00 -592 V. 1.772,00 8.244,00 -365 VI. 0,00 0,00 0 B. 0,00 0,00 0 C. 0,00 0,00 0 D. 0,00 0,00 0 E. 17.322,00 22.080,00 -27 1. 3.804,00 3.549,00 7 2. 985,00 2.355,00 -139 3. 12.533,00 16.176,00 -29 F. 195.406,00 184.850,00 5 1. 0,00 0,00 0 2. 117.946,00 134.130,00 -14 3. 42.548,00 20.189,00 53 4. 8.470,00 8.154,00 4 5. 0,00 0,00 0 Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 sonstige Vermögensgegenstände 557,00 eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital 0,00 Wertpapiere Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 sonstige Wertpapiere 0,00 Schecks, Kassenbestand, Bundesbank￾und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 13.509,00 Rechnungsabgrenzungsposten 4.147,00 Aktive latente Steuern 0,00 Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 Passiva Eigenkapital 8.643,00 Gezeichnetes Kapital 0,00 Kapitalrücklage 6.871,00 Gewinnrücklagen 0,00 gesetzliche Rücklage 0,00 Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen 0,00 satzungsgemäße Rücklage 0,00 andere Gewinnrücklagen 0,00 Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 8.244,00 Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag -6.472,00 Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 Rückstellungen -4.758,00 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 255,00 Steuerrückstellungen -1.370,00 sonstige Rückstellungen -3.643,00 Verbindlichkeiten 10.556,00 Anleihen 0,00 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten -16.184,00 erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 22.359,00 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 316,00 Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 0,00 6. 7.013,00 3.281,00 53 7. 0,00 0,00 0 8. 206,00 3.785,00 -1.737 9. 19.223,00 15.311,00 20 G. 0,00 0,00 0 H. 0,00 0,00 0 31.12.2015 31.12.2014 in % 1. 168.092,00 191.566,00 -14 2. 417,00 -229,00 155 3. 0,00 0,00 0 4. 1.909,00 1.548,00 19 5. -90.234,00 -107.174,00 -19 0,00 0,00 0 -90.234,00 -107.174,00 -19 6. -29.540,00 -28.157,00 5 -23.525,00 -22.486,00 4 -6.015,00 -5.671,00 6 7. -20.011,00 -20.376,00 -2 -19.728,00 -19.085,00 3 0,00 0,00 0 8. -24.818,00 -26.881,00 -8 9. 1.601,00 6.205,00 -288 10. 829,00 438,00 47 11. 13,00 10,00 23 12. 82,00 112,00 -37 13. 0,00 0,00 0 14. 0,00 -406,00 0 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3.732,00 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern -3.579,00 Sonstige Verbindlichkeiten 3.912,00 Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 Passive latente Steuern 0,00 Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) Differenz absolut Umsatzerlöse -23.474,00 Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 646,00 andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 sonstige betriebliche Erträge 361,00 Materialaufwand 16.940,00 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 0,00 Aufwendungen für bezogene Leistungen 16.940,00 Personalaufwand -1.383,00 Löhne und Gehälter -1.039,00 soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -344,00 Abschreibungen 365,00 auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes -643,00 auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00 sonstige betriebliche Aufwendungen 2.063,00 Erträge aus Gewinnabführungsverträgen -4.604,00 Erträge aus Beteiligungen 391,00 Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 3,00 sonstige Zinsen und ähnliche Erträge -30,00 Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00 Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 406,00 15. -4.823,00 -5.410,00 -12 16. 3.517,00 11.246,00 -220 17. 0,00 0,00 0 18. 0,00 0,00 0 19. 0,00 0,00 0 20. 0,00 0,00 0 21. -71,00 -1.303,00 -1.735 22. -1.674,00 -1.699,00 -1 23. 0,00 0,00 0 24. 0,00 0,00 0 25. 1.772,00 8.244,00 -365 26. -1.392,00 -9.636,00 -592 27. 0,00 0,00 0 28. 380,00 -1.392,00 466 29. 0,00 0,00 0 31.12.2015 31.12.2014 in % 434 424 2 405 396 2 47 50 -6 428 413 4 402 383 5 45 44 2 15.175.779 17.554.819 -16 Zinsen und ähnliche Aufwendungen 587,00 Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -7.729,00 Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 außerordentliche Erträge 0,00 außerordentliche Aufwendungen 0,00 außerordentliches Ergebnis 0,00 Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.232,00 sonstige Steuern 25,00 Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -6.472,00 Gewinnvortrag/Verlustvortrag 8.244,00 Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 Bilanzgewinn/Bilanzverlust 1.772,00 Ausschüttung 0,00 Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen Differenz absolut 1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 10 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 9 Azubis 1 3. Investitionen (in EUR) -2.379.040 Azubis -3 2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 15 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 18 Auszug aus dem Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts 2015 NürnbergMesse Group Geschäftsverlauf Die NürnbergMesse GmbH ist Veranstalter internationaler Fachmessen und Ausstellungen in den Themenfeldern Consumer Goods, Processing + Packaging, Building + Construction, IT + Electronics sowie Health + Public Sector. Das NCC NürnbergConvention Center richtet Kongresse und kongressbegleitende Veranstaltungen aus. Mit den Auslandstöchtern NürnbergMesse China Co. Ltd., NürnbergMesse North America Inc., NürnbergMesse Brasil Ltda., NürnbergMesse Italia S.r.I., NürnbergMesse India Pvt. Ltd. und der Niederlassung NürnbergMesse Austria GmbH bildet sie die NürnbergMesse Group und ist in wichtigen Auslandsmessemärkten aktiv. Der renommierte Messebau-Dienstleister Holtmann rundet das Unternehmensportfolio der NürnbergMesse im strategischen Geschäftsfeld MesseService nachhaltig ab. Das Programm der NürnbergMesse Group ist gekennzeichnet durch eine breite Risikostreuung. So finden jährlich rund 60 meist internationale Eigen-/Partner- und Gastveranstaltungen in Nürnberg und weltweit statt. Hinzu kommen etwa vier Dutzend Kongresse, in der Regel mit begleitenden Fachausstellungen sowie rund 50 weitere Veranstaltungen in Nürnberg und weltweit. Das wirtschaftliche Risiko der einzelnen Veranstaltungen ist damit eingegrenzt und relativiert sich vor dem Hintergrund des Gesamtportfolios. Die hohe Internationalität der Fachmessen, die im Einzelfall bis zu 82 % auf Ausstellerseite und 69 % auf Besucherseite erreicht, verstärkt diesen Effekt noch. „2015 als bestes ungerades Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte.“ Die NürnbergMesse Group erzielte 2015 einen Umsatz von 203,7 Mio. EUR und blickt damit auf das stärkste ungerade Geschäftsjahr in der Unternehmensgeschichte zurück. Eigen- und Partnerveranstaltungen im Inland erreichten einen Umsatz von 70,7 Mio. EUR, Gastveranstaltungen 48,1 Mio. EUR und das NCC NürnbergConvention Center 13,0 Mio. EUR. Der Umsatz des MesseService (einschließlich der Holtmann GmbH & Co. KG) lag bei 49,4 Mio. EUR und der Umsatz im Bereich international bei 22,4 Mio. EUR. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen turnusbedingten Umsatzrückgang von 25 Mio. EUR – dies entspricht 11 %. Gegenüber dem turnusgemäß vergleichbaren Geschäftsjahr 2013 steigt der Umsatz um 6 %. Die Umsatzerwartungen sowohl für die Muttergesellschaft als auch für die NürnbergMesse Group insgesamt konnten damit übertroffen werden. Nach Veranstaltungsaufwendungen, Personalaufwendungen, Abschreibungen, sonstigen betrieblichen Aufwendungen, Bestandsveränderungen und zuzüglich den sonstigen Auszug aus dem Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts 2015 betrieblichen Erträgen sowie dem Beteiligungsergebnis erzielte die NürnbergMesse Group ein operatives Ergebnis von 5,6 Mio. EUR (2014: 16,8 Mio. EUR; 2013: 32 Tsd. EUR) und ein Ergebnis vor Steuern von 1,8 Mio. EUR (2014: 11,7 Mio. EUR; 2013: - 4,0 Mio. EUR). Das Konzernergebnis 2015 hat sich im Vergleich zum turnusgemäß stärkeren Vorjahr 2014 entsprechend reduziert. 2015 nahmen 27.147 Aussteller (2013: 26.818) und 1,23 Mio. Besucher (2013: 1,13 Mio.) an 161 Veranstaltungen (2013: 174) der NürnbergMesse Group teil. Insgesamt wurden 2015 rund 875.000 m² Nettofläche (2013: 808.000 m²) bei Veranstaltungen der NürnbergMesse Group gebucht. Im Marktsegment der „internationalen und nationalen Fachmessen“ wuchs die NürnbergMesse deutlich stärker als der deutsche Markt: Mit 4 % mehr Ausstellern, 5 % mehr Ausstellerstandfläche und sogar 6 % mehr Fachbesuchern jeweils gegenüber der Vorveranstaltung, liegt die Entwicklung der wesentlichen Messe-Kennzahlen bei der NürnbergMesse deutlich über dem Branchentrend. „Wirtschaftsmotor NürnbergMesse.“ Basierend auf dem Geschäftsverlauf der NürnbergMesse wurde 2015 zudem erstmals durch das ifo-Institut in München wissenschaftlich untersucht, welche wirtschaftlichen Effekte sich durch die Veranstaltungen im und die kontinuierlichen Investitionen ins Messezentrum Nürnberg ergeben. Im Ergebnis kann festgehalten werden, dass pro Jahr rund 15.000 Vollzeitarbeitsplätze durch Veranstaltungen und Investitionen im Messezentrum Nürnberg gesichert werden – zwei Drittel davon in der Metropolregion. Außerdem entstehen durch die Ausgaben von Besuchern und Ausstellern am Messestandort Nürnberg Kaufkrafteffekte in Deutschland von 1,65 Mrd. EUR pro Jahr. Hiervon profitieren primär Hotel- und Gaststättengewerbe, Einzelhandel und Dienstleister im Bereich Messebau, Flughafen oder Logistik. Nimmt man die direkten Ausgaben außerhalb Deutschlands noch in die Gesamtbetrachtung mit auf, so dürften sich Kaufkrafteffekte von 2 Mrd. EUR einstellen. Auch der Fiskus partizipiert direkt an Veranstaltungen im Messezentrum Nürnberg – gemäß ifo￾Studie nachweislich in Höhe von über 300 Mio. EUR jährlich, davon gehen alleine über 100 Mio. EUR an den Freistaat Bayern. Auszug aus dem Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts 2015 NürnbergMesse (Einzelabschluss) Der Umsatz der NürnbergMesse GmbH betrug rund 168 Mio. EUR (2014: 192 Mio. EUR; 2013: 157,2 Mio. EUR). Nach Veranstaltungsaufwendungen, Personalaufwendungen, Abschreibungen, sonstigen betrieblichen Aufwendungen, Bestandsveränderungen und zuzüglich den sonstigen betrieblichen Erträgen, dem Beteiligungsergebnis sowie Gewinnabführungen erzielte die Gesellschaft ein operatives Ergebnis von 8,2 Mio. EUR (2014: 16,9 Mio. EUR; 2013: 5,6 Mio. EUR) und einen Gewinn vor Steuern von 3,5 Mio. EUR (2014: 11,2 Mio. EUR; 2013: 0,2 Mio. EUR). Das EBITDA betrug 28,2 Mio. EUR (2014: 37,3 Mio. EUR; 2013: 24,9 Mio. EUR). Die Verminderung der Umsatzerlöse und Deckungsbeiträge gegenüber dem geraden Messejahr 2014 ist eine Folge des turnusbedingt umsatzschwächeren Messejahres. Im Vergleich zum vergleichbaren Messejahr 2013 bedeutet dies eine Erhöhung der Umsatzerlöse von 10,9 Mio. EUR. Der Anstieg der Personalkosten resultiert aus einem Anstieg der Mitarbeiterzahlen und den regulären Lohnerhöhungen. Die betrieblichen Aufwendungen und hier insbesondere die Marketingaufwendungen werden in zyklusbedingt schwächeren Messejahren entsprechend der Geschäftsentwicklung vermindert. Aufgrund des starken Messejahres 2016 können im 1. Quartal 2016 im Gegensatz zum Vorjahr nur kleinere Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt werden. Dies führte zu einer Reduzierung der Rückstellungen für Aufwendungen aus Großreparaturen und Instandhaltungsmaßnahmen. Der Anstieg der Erträge aus Beteiligungen resultiert vor allem aus der Tatsache, dass im Berichtsjahr höhere Gewinnausschüttungen aus den ausländischen Tochtergesellschaften vereinnahmt wurden. Meilensteine des Jahres 2015 Die Messen und Kongresse der NürnbergMesse sind auch 2015 organisch gewachsen und haben sich im Mittel überdurchschnittlich gut entwickelt. Zahlreiche Formate konnten neue Höchststände bei Ausstellern, Fachbesuchern oder verkaufter Ausstellungsfläche verzeichnen. Diese ungebrochen positive Entwicklung des Veranstaltungsportfolios resultiert vor allem aus passgenauen Konzepten, der Fokussierung auf die jeweiligen Branchen sowie einem attraktiven Messeumfeld. Im Ergebnis stellt das Veranstaltungsjahr 2015 damit das beste ungerade Jahr in der Unternehmensgeschichte der NürnbergMesse dar. Auszug aus dem Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts 2015 „Trotz globaler Volatilitäten: Die Internationalisierungsstrategie schreitet voran.“ Zudem wird die Internationalisierungsstrategie des Unternehmens trotz globaler Volatilitäten weiter fortgesetzt. Beispielhaft hierfür stehen der Ausbau des weltweiten Netzwerkes an Auslandsvertretungen, die erfolgreiche Durchführung der erstmals ausgerichteten Beviale Moscow sowie die Gründung einer eigenen Niederlassung durch die NürnbergMesse Beteiligungs-GmbH in Wien. Aktuell ist die NürnbergMesse im Ausland mit fünf Tochtergesellschaften der NürnbergMesse in Brasilien, China, Indien, Italien und Nordamerika sowie der Zweigniederlassung in Österreich vertreten. Hierzu passend wurde 2015 auch das Netzwerk an Auslandsvertretungen weiter geknüpft und um die Knotenpunkte in Pakistan, Sri Lanka und Bangladesch ergänzt. In Summe ist die NürnbergMesse 2015 damit jetzt mittels 51 Auslandsvertretungen weltweit in 117 Ländern präsent. „Der Bau der neuen Halle 3C ist von zentraler strategischer Bedeutung.“ Strategisch von zentraler Bedeutung ist außerdem die Entscheidung von Aufsichtsrat und Geschäftsführung, durch den Bau der neuen Halle 3C den Ausbau der Südschiene des Messegeländes fortzusetzen. Diese wird erneut die Handschrift der schon bei der Halle 3A erfolgreichen Stararchitektin Zaha Hadid tragen und ähnliche Qualitäts- und Energiestandards wie die Halle 3A erfüllen. Im Ergebnis entsteht durch den Bau der Halle 3C eine zwingend erforderliche „Pufferhalle“, die es bei künftigen Re-Investitionen im Bestand ermöglicht, dass auf dem Messegelände per Saldo keine Ausstellungsfläche wegfällt. Der erfolgreiche Abschluss der Baumaßnahmen zur Halle 3C ist für Ende des Jahres 2018 vorgesehen. Tochtergesellschaften, Beteiligungen und Niederlassungen Die NürnbergMesse China wurde 2006 als erste eigenständige Tochtergesellschaft der NürnbergMesse GmbH außerhalb Deutschlands gegründet. Aus dem Portfolio der NürnbergMesse China haben 2015 vier Veranstaltungen stattgefunden. Darüber hinaus akquiriert die Gesellschaft Aussteller und Besucher für die Veranstaltungen in Nürnberg sowie für die gesamte NürnbergMesse Group. Im Geschäftsjahr 2015 betrug der Umsatz 3,4 Mio. EUR (2014: 3,1 Mio. EUR). Die NürnbergMesse North America wurde 2007 gegründet. Das Veranstaltungsportfolio umfasst drei Veranstaltungen, von denen 2015 zwei, nämlich InterBev Beverage und InterBev Process, stattfanden. Die Veranstaltung American Coatings SHOW hat Auszug aus dem Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts 2015 turnusgemäß in 2015 nicht stattgefunden. Darüber hinaus akquiriert die Gesellschaft Aussteller und Besucher für die Veranstaltungen in Nürnberg sowie für die gesamte NürnbergMesse Group. Im Geschäftsjahr 2015 betrug der Umsatz turnusbedingt 488 Tsd. EUR (2014: 3,7 Mio. EUR). Die NürnbergMesse Brasil wurde 2009 unter dem Namen Nielsen Business Media Brasil von der nordamerikanischen Nielsen-Gruppe erworben. Aus dem Portfolio der NürnbergMesse Brasil haben 2015 sieben Veranstaltungen stattgefunden. Darüber hinaus akquiriert die Gesellschaft Aussteller und Besucher für die Veranstaltungen in Nürnberg sowie für die gesamte NürnbergMesse Group. Im Geschäftsjahr 2015 betrug der Umsatz 6,6 Mio. EUR (2014: 8,2 Mio. EUR). Der Großteil des Umsatzrückgangs ist auf die Kursschwankungen zurückzuführen. Die NürnbergMesse Italia wurde im Jahr 2009 als Tochtergesellschaft der NürnbergMesse mit Sitz in Mailand neu gegründet. Die Geschäftstätigkeit beinhaltet die Akquisition und Betreuung von Ausstellern und Besuchern aus Italien sowie sonstige Werbemaßnahmen für die Veranstaltungen der NürnbergMesse GmbH und ihrer Töchter. Im Geschäftsjahr 2015 betrug der Umsatz 610 Tsd. EUR (2014: 1,1 Mio. EUR). Die NürnbergMesse India wurde im April 2013 gegründet. Aus dem Portfolio der NürnbergMesse India haben im Geschäftsjahr 2014/2015 fünf Veranstaltungen stattgefunden. Darüber hinaus akquiriert die Gesellschaft Aussteller und Besucher für die Veranstaltungen in Nürnberg sowie für die gesamte NürnbergMesse Group. Im indischen Geschäftsjahr 2014 (April 2014 – März 2015) betrug der Umsatz 782 Tsd. EUR (April 2013 – März 2014: 756 Tsd. EUR). Weiterhin erwarb die NürnbergMesse GmbH im Geschäftsjahr 2013 eine Beteiligung von 24,5 % an der neugegründeten ExpoNova Exhibitions and Conferences (India) Pvt. Ltd., die im zweijährlichen Turnus die Fachmesse PAINTINDIA veranstaltet. Diese Fachmesse hat im Berichtszeitraum nicht stattgefunden. Für die Durchführung ist wiederum die NürnbergMesse India beauftragt. Im indischen Geschäftsjahr 2014 (April 2014 – März 2015) betrug der Umsatz 398 Tsd. EUR (April 2013 – März 2014: 1,9 Mio. EUR). Die NürnbergMesse Service GmbH mit Sitz in Nürnberg ist eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der NürnbergMesse GmbH. Sie ist zu 25 % Gesellschafterin der SMT/ASIC/Hybrid MESAGO Messe & Kongreß GmbH & Co. oHG mit Sitz in Nürnberg, welche die Eigentümerin der Messerechte an der jährlich in Nürnberg stattfindenden Fachmesse SMT Hybrid Packaging ist. Darüber hinaus ist die NürnbergMesse Service GmbH Veranstalterin der Sonderschauen der Jagd- und Sportwaffenbranche anlässlich der Auszug aus dem Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts 2015 „Jagd & Hund“ in Dortmund und der „Pferd & Jagd“ in Hannover. Im Geschäftsjahr 2015 betrug der Umsatz 388 Tsd. EUR (2014: 387 Tsd. EUR). Weitere Unterstützung in ihren Marktaktivitäten erhält die NürnbergMesse GmbH durch die NürnbergMesse Beteiligungs-GmbH, mit der ein Ergebnisabführungsvertrag besteht. Die Gesellschaft ist u. a. Eigentümerin der Messerechte an den Fachmessen FENSTERBAU FRONTALE, BIOFACH und EUROGUSS. Im Geschäftsjahr 2015 betrug der Umsatz turnusbedingt 1,6 Mio. EUR (2014: 6 Mio. EUR). Im Jahr 2015 wurde die NürnbergMesse Austria GmbH mit Sitz in Wien als Niederlassung der NürnbergMesse Beteiligungs-GmbH gegründet. Die Geschäftstätigkeit beinhaltet die Akquisition und Betreuung von Ausstellern und Besuchern aus Österreich. Im Jahr 2010 erwarb die NürnbergMesse GmbH eine 50 %-Beteiligung am Messebau￾Dienstleister Holtmann GmbH & Co. KG mit Sitz in Langenhagen bei Hannover. Holtmann ist darüber hinaus bereits seit dem Jahr 2009 einer von drei ServicePartnern im Segment Messebau am Messeplatz Nürnberg. Im Geschäftsjahr 2015 betrug der Umsatz 29,8 Mio. EUR (2014: 26,6 Mio. EUR). Ebenfalls erwarb die NürnbergMesse GmbH 2010 beteiligungsidentisch 50 % der Anteile an der Komplementär GmbH Holtmann Beteiligungsverwaltungs GmbH. Gegenstand des Unternehmens ist die Übernahme der persönlichen Haftung und die Geschäftsführung der Holtmann GmbH & Co. KG. Im Jahr 2011 wurde in Italien die E)(POMONDO S.r.l. gegründet. Diese ist eine 100 %-ige Vertriebstochtergesellschaft der Holtmann GmbH & Co. KG, insbesondere für die Expo in Mailand im Jahr 2015. Im Jahr 2011 wurde die mesomondo GmbH als 50 %-Beteiligung der Holtmann GmbH & Co. KG gegründet. Im Jahr 2012 erwarb Holtmann die restlichen Anteile und besitzt seitdem 100 % an der mesomondo GmbH. Eine Minderheitsbeteiligung von 49 % hält die NürnbergMesse GmbH außerdem an der AMA Service GmbH, die in Nürnberg die Fachmesse SENSOR+TEST durchführt. Adressart postalischer Sitz Flughafen Nürnberg GmbH Branche Rechtsform GmbH Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft Geschäftszweck Gegenstand des Unternehmens sind Anlegung, Betrieb, Unterhaltung und Ausbau des Flughafens Nürnberg für Zwecke des zivilen Luftverkehrs einschließlich der damit zusammenhängenden Nebengeschäfte. Die Gesellschaft kann sich zur Erfüllung ihrer Aufgaben an anderen Unternehmen beteiligen. Betrieb von Flughäfen und Landeplätzen für Luftfahrzeuge Adresse / Kommunikaton Anschrift Art Verbindung Flughafen Nürnberg GmbH Flughafenstraße 100 D-90411 Nürnberg Telefon 937 00 Fax 937 16 50 Gehaltene Anteile Name Kap. Anteil in % AirPart GmbH 100,00 Flughafen Nürnberg Energie GmbH 100,00 Flughafen Nürnberg Service GmbH 100,00 Anzahl: 3 Gesellschafter Name Kap. Anteil in % Freistaat Bayern 50,00 Stadt Nürnberg 50,00 Anzahl: 2 Vorstand bzw. Geschäftsführung Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Dr. Hupe, Michael Geschäftsführer Vergütung: 225 TEUR Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Staatsminister Herrmann, Joachim Vorsitzender Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr Dr. rer. pol. Maly, Ulrich 1. stellv. Vorsitzender Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Bauer, Friedrich 2. stellv. Vorsitzender Arbeitnehmervertreter Bölch, Thomas Mitglied (AN) Arbeitnehmervertreter Brehm, Thorsten Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Dr. jur. Fraas, Michael Mitglied (AG) Berufsm. Stadtrat der Stadt Nürnberg Staatsminister Dr. Söder, Markus Mitglied (AG) Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat Dr. Wolf, Ulrike Mitglied (AG) Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Gebhardt, Antonia Mitglied (AN) Arbeitnehmervertreterin 31.12.2015 31.12.2014 in % 193.425,00 194.729,00 -1 A. 0,00 0,00 0 B. 176.896,00 181.374,00 -3 I. 646,00 371,00 43 1. 0,00 0,00 0 2. 646,00 371,00 43 3. 0,00 0,00 0 4. 0,00 0,00 0 II. 165.611,00 170.364,00 -3 1. 132.197,00 133.975,00 -1 2. 28.273,00 31.280,00 -11 3. 3.669,00 2.961,00 19 4. 1.472,00 2.148,00 -46 III. 10.639,00 10.639,00 0 1. 10.624,00 10.624,00 0 2. 0,00 0,00 0 3. 15,00 15,00 0 4. 0,00 0,00 0 5. 0,00 0,00 0 6. 0,00 0,00 0 C. 15.643,00 12.692,00 19 I. 542,00 548,00 -1 1. 548,00 548,00 0 2. 0,00 0,00 0 3. 0,00 0,00 0 4. 0,00 0,00 0 II. 6.598,00 4.502,00 32 1. 2.844,00 3.211,00 -13 2. 3.460,00 908,00 74 Flughafen Nürnberg GmbH Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut Aktiva -1.304,00 Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 Anlagevermögen -4.478,00 Immaterielle Vermögensgegenstände 275,00 Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 275,00 Geschäfts- oder Firmenwerte 0,00 geleistete Anzahlungen 0,00 Sachanlagen -4.753,00 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken -1.778,00 technische Anlagen und Maschinen -3.007,00 andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 708,00 geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau -676,00 Finanzanlagen 0,00 Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 Beteiligungen 0,00 Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 sonstige Ausleihungen 0,00 Umlaufvermögen 2.951,00 Vorräte -6,00 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 0,00 unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 0,00 fertige Erzeugnisse und Waren 0,00 geleistete Anzahlungen 0,00 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.096,00 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen -367,00 Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.552,00 3. 0,00 0,00 0 4. 294,00 383,00 -30 5. 0,00 0,00 0 III. 0,00 0,00 0 1. 0,00 0,00 0 2. 0,00 0,00 0 IV. 8.503,00 7.642,00 10 D. 886,00 663,00 25 E. 0,00 0,00 0 F. 0,00 0,00 0 G. 0,00 0,00 0 193.425,00 194.729,00 -1 A. 90.454,00 42.931,00 53 I. 43.124,00 43.124,00 0 II. 94.191,00 46.691,00 50 III. 0,00 0,00 0 1. 0,00 0,00 0 2. 0,00 0,00 0 3. 0,00 0,00 0 4. 0,00 0,00 0 IV. -46.884,00 -27.441,00 41 V. 23,00 -19.443,00 84.635 VI. 0,00 0,00 0 B. 0,00 0,00 0 C. 0,00 0,00 0 D. 0,00 0,00 0 E. 22.132,00 27.697,00 -25 1. 3.441,00 3.223,00 6 2. 0,00 0,00 0 3. 18.691,00 24.474,00 -31 F. 75.142,00 117.790,00 -57 1. 0,00 0,00 0 2. 66.255,00 109.605,00 -65 3. 0,00 0,00 0 4. 3.166,00 3.551,00 -12 5. 0,00 0,00 0 Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 sonstige Vermögensgegenstände -89,00 eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital 0,00 Wertpapiere 0,00 Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 sonstige Wertpapiere 0,00 Schecks, Kassenbestand, Bundesbank￾und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 861,00 Rechnungsabgrenzungsposten 223,00 Aktive latente Steuern 0,00 Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 Passiva -1.304,00 Eigenkapital 47.523,00 Gezeichnetes Kapital 0,00 Kapitalrücklage 47.500,00 Gewinnrücklagen 0,00 gesetzliche Rücklage 0,00 Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen 0,00 satzungsgemäße Rücklage 0,00 andere Gewinnrücklagen 0,00 Gewinnvortrag/ Verlustvortrag -19.443,00 Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 19.466,00 Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 Rückstellungen -5.565,00 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 218,00 Steuerrückstellungen 0,00 sonstige Rückstellungen -5.783,00 Verbindlichkeiten -42.648,00 Anleihen 0,00 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten -43.350,00 erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen -385,00 Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 0,00 6. 4.883,00 3.771,00 23 7. 0,00 0,00 0 8. 0,00 1,00 0 9. 838,00 862,00 -3 G. 5.697,00 6.311,00 -11 H. 0,00 0,00 0 31.12.2015 31.12.2014 in % 1. 72.584,00 70.977,00 2 2. 0,00 0,00 0 3. 684,00 675,00 1 4. 3.280,00 1.840,00 44 5. -7.567,00 -7.177,00 5 -1.000,00 -936,00 6 -6.567,00 -6.241,00 5 6. -31.121,00 -31.028,00 0 -24.229,00 -24.383,00 -1 -6.892,00 -6.645,00 4 7. -11.668,00 -12.744,00 -9 0,00 0,00 0 -11.668,00 -12.744,00 -9 8. -23.333,00 -23.676,00 -1 9. 5.948,00 4.246,00 29 10. 0,00 0,00 0 11. 0,00 0,00 0 12. 372,00 2.125,00 -471 13. 0,00 0,00 0 14. 0,00 0,00 0 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.112,00 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern -1,00 Sonstige Verbindlichkeiten -24,00 Rechnungsabgrenzungsposten -614,00 Passive latente Steuern 0,00 Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) Differenz absolut Umsatzerlöse 1.607,00 Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,00 andere aktivierte Eigenleistungen 9,00 sonstige betriebliche Erträge 1.440,00 Materialaufwand -390,00 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -64,00 Aufwendungen für bezogene Leistungen -326,00 Personalaufwand -93,00 Löhne und Gehälter 154,00 soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -247,00 Abschreibungen 1.076,00 auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes 0,00 auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 1.076,00 sonstige betriebliche Aufwendungen 343,00 Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 1.702,00 Erträge aus Beteiligungen 0,00 Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,00 sonstige Zinsen und ähnliche Erträge -1.753,00 Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00 Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 0,00 15. -8.713,00 -11.948,00 -37 16. 466,00 -6.710,00 1.540 17. 0,00 0,00 0 18. 0,00 0,00 0 19. 0,00 -12.287,00 0 20. 0,00 -12.287,00 0 21. 0,00 -3,00 0 22. -443,00 -443,00 0 23. 0,00 0,00 0 24. 0,00 0,00 0 25. 23,00 -19.443,00 84.635 26. -46.885,00 -27.441,00 41 27. 0,00 0,00 0 28. -46.862,00 -46.884,00 0 29. 0,00 0,00 0 31.12.2015 31.12.2014 in % 511 541 -6 485 512 -6 14 13 7 521 542 -4 491 513 -4 13 10 23 7.280 6046 17 Zinsen und ähnliche Aufwendungen 3.235,00 Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 7.176,00 Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 außerordentliche Erträge 0,00 außerordentliche Aufwendungen 12.287,00 außerordentliches Ergebnis 12.287,00 Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 3,00 sonstige Steuern 0,00 Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 19.466,00 Gewinnvortrag/Verlustvortrag -19.444,00 Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 Bilanzgewinn/Bilanzverlust 22,00 Ausschüttung 0,00 Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen Differenz absolut 1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) -30 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit -27 Azubis 3 3. Investitionen (in EUR) 1.234 Azubis 1 2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) -21 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit -22 Adressart postalischer Sitz wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen Branche Rechtsform GmbH Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft Geschäftszweck Zweck der Gesellschaft ist die Wohnungsversorgung breiter Schichten der Bevölkerung und die Übernahme damit zusammenhängender wirtschaftlicher Aufgaben. Die Gesellschaft errichtet, betreut, bewirtschaftet, vermittelt und verwaltet - auch für Dritte - Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen, darunter Eigenheime und Eigentumswohnungen. Sie kann außerdem alle im Bereich der Wohnungswirtschaft, des Städtebaus und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben übernehmen. Die Gesellschaft darf auch sonstige Geschäfte betreiben, sofern diese dem Gesellschaftszweck (mittelbar oder unmittelbar) dienlich sind, insbesondere Facility Management und Development. Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte Adresse / Kommunikaton Anschrift Art Verbindung wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen Glogauer Straße 70 D-90473 Nürnberg Telefon 80 04 - 0 Fax 80 04 - 201 Gehaltene Anteile Name Kap. Anteil in % BZG GmbH 13,16 Fränkische Wohnungsbaugesellschaft mbH 100,00 impleaPlus GmbH 25,10 IS ImmoSolution GmbH 100,00 NAG Nürnberger Aufbaugesellschaft mbH 100,00 wbg Immohold GmbH & Co. KG 100,00 WBG KOMMUNAL GmbH 100,00 WBG Nürnberg Beteiligungs GmbH 100,00 Anzahl: 8 Gesellschafter Name Kap. Anteil in % Städtische Werke Nürnberg GmbH 40,90 Stadt Nürnberg 40,00 wbg Immohold GmbH & Co. KG 19,10 Anzahl: 3 Vorstand bzw. Geschäftsführung Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Schekira, Ralf Geschäftsführer Bezüge: 199,5 TEUR Thyroff, Frank Geschäftsführer Bezüge: 199,7 TEUR Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Dr. rer. pol. Maly, Ulrich Vorsitzender Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Dr. jur. Gsell, Klemens stellv. Vorsitzender Bürgermeister der Stadt Nürnberg Diplom-Kaufmann Brehm, Sebastian Mitglied Stadtrat der Stadt Nürnberg Hasler, Josef Mitglied Vorsitzender der Geschäftsführung der Städtische Werke Nürnberg GmbH Pöverlein, Karl-Heinz Mitglied Geschäftsführer der Städtische Werke Nürnberg GmbH Raschke, Gerald Mitglied Stadtrat der Stadt Nürnberg Wojciechowski, Anita-Susanna Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Blank, Petra Belegschaftsmitglied ohne Stimmrecht Betriebsratsvorsitzende Dr. jur. Fraas, Michael Aufsichtsratsmitglied ohne Stimmrecht Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg Stadtkämmerer der Stadt Nürnberg Prölß, Reiner Aufsichtsratsmitglied ohne Stimmrecht Sozialreferent der Stadt Nürnberg Riedel, Harald Aufsichtsratsmitglied ohne Stimmrecht 31.12.2015 Differenz absolut in % 605.948,98 25.040,88 4 A. 0,00 0,00 0 B. 520.086,34 8.685,24 2 I. 240,64 -58,96 -25 II. 354.474,18 7.475,28 2 1. 331.430,56 -9.200,24 -3 2. 0,00 0,00 0 3. 1.473,49 -126,91 -9 4. 21.570,13 16.802,43 78 III. 165.371,51 1.268,91 1 1. 143.099,82 535,92 0 2. 7.014,72 720,02 10 3. 204,93 0,03 0 4. 15.000,00 0,00 0 5. 0,00 0,00 0 6. 52,05 12,95 25 C. 85.806,39 16.418,29 19 I. 42.413,89 -151,31 0 1. 11.669,66 538,16 5 2. 3.305,87 116,87 4 3. 4.745,12 -1.126,28 -24 4. 13,29 -26,81 -202 5. 22.638,87 349,67 2 6. 41,09 -2,91 -7 II. 6.835,65 -175,45 -3 1. 1.301,55 -543,55 -42 2. 4.352,94 454,84 10 3. 10,20 -81,80 -802 4. 7,94 5,14 65 5. 1.163,03 -10,07 -1 6. 0,00 0,00 0 III. 0,00 0,00 0 1. 0,00 0,00 0 2. 0,00 0,00 0 IV. 36.556,85 16.745,05 46 D. 56,25 -62,65 -111 E. 0,00 0,00 0 F. 0,00 0,00 0 G. 0,00 0,00 0 605.948,98 25.040,88 4 wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2014 Aktiva 580.908,10 Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 Anlagevermögen 511.401,10 Immaterielle Vermögensgegenstände 299,60 Sachanlagen 346.998,90 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 340.630,80 technische Anlagen und Maschinen 0,00 andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.600,40 geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 4.767,70 Finanzanlagen 164.102,60 Anteile an verbundenen Unternehmen 142.563,90 Ausleihungen an verbundene Unternehmen 6.294,70 Beteiligungen 204,90 Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 15.000,00 Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 sonstige Ausleihungen 39,10 Umlaufvermögen 69.388,10 Vorräte bzw. zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte 42.565,20 Grundstücke ohne Bauten 11.131,50 Bauvorbereitungskosten 3.189,00 Grundstücke mit unfertigen Bauten 5.871,40 Grundstücke mit fertigen Bauten 40,10 Unfertige Leistungen 22.289,20 Andere Vorräte 44,00 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.011,10 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.845,10 Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3.898,10 Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 92,00 Forderungen gegen Gesellschafter 2,80 sonstige Vermögensgegenstände 1.173,10 eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital 0,00 Wertpapiere 0,00 Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 sonstige Wertpapiere 0,00 Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 19.811,80 Rechnungsabgrenzungsposten 118,90 Aktive latente Steuern 0,00 Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 Passiva 580.908,10 A. 216.304,04 15.751,04 7 I. 12.600,00 0,00 0 II. 0,00 0,00 0 III. 187.953,03 14.933,93 8 1. 0,00 0,00 0 2. 0,00 0,00 0 3. 6.300,00 0,00 0 4. 181.653,03 14.933,93 8 IV. 0,00 0,00 0 V. 15.751,01 817,11 5 VI. 0,00 0,00 0 B. 0,00 0,00 0 C. 0,00 0,00 0 D. 0,00 0,00 0 E. 20.322,78 -745,82 -4 1. 5.899,20 365,20 6 2. 89,93 -144,57 -161 3. 14.333,65 -966,45 -7 F. 368.898,53 10.017,73 3 1. 0,00 0,00 0 2. 277.881,95 40.569,65 15 3. 61.323,94 39.231,84 64 4. 24.753,36 201,46 1 5. 3.622,39 -91,91 -3 6. 0,00 0,00 0 7. 30,02 18,92 63 8. 868,10 176,50 20 9. 56,87 -70.015,03 -123.114 10. 361,90 -73,70 -20 G. 423,62 17,92 4 H. 0,00 0,00 0 31.12.2015 Differenz absolut in % 1. 112.308,08 1.625,28 1 2. 412,84 -2.313,36 -560 3. 678,72 336,12 50 4. 8.714,23 1.863,93 21 5. 65.436,55 133.820,15 205 51.867,57 106.355,67 205 13.470,44 27.119,44 201 98,53 345,03 350 6. 16.569,26 31.959,06 193 12.724,10 24.745,70 194 3.845,17 6.129,07 159 1.296,78 2.381,08 184 7. 12.316,93 23.550,43 191 Eigenkapital 200.553,00 Gezeichnetes Kapital 12.600,00 Kapitalrücklage 0,00 Gewinnrücklagen 173.019,10 gesetzliche Rücklage 0,00 Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen 0,00 satzungsgemäße Rücklage 6.300,00 andere Gewinnrücklagen 166.719,10 Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 14.933,90 Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 Rückstellungen 21.068,60 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 5.534,00 Steuerrückstellungen 234,50 sonstige Rückstellungen 15.300,10 Verbindlichkeiten 358.880,80 Anleihen 0,00 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 237.312,30 Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern 22.092,10 erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 24.551,90 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.714,30 Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 0,00 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 11,10 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 691,60 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 70.071,90 Sonstige Verbindlichkeiten 435,60 Rechnungsabgrenzungsposten 405,70 Passive latente Steuern. 0,00 Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2014 Umsatzerlöse 110.682,80 Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 2.726,20 andere aktivierte Eigenleistungen 342,60 sonstige betriebliche Erträge 6.850,30 Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen -68.383,60 Aufwendungen für Hausbewirtschaftung -54.488,10 Aufwendungen für Verkaufsgrundstücke -13.649,00 Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen -246,50 Personalaufwand -15.389,80 Löhne und Gehälter -12.021,60 soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -2.283,90 davon für Altersversorgung -1.084,30 Abschreibungen -11.233,50 12.316,93 23.550,43 191 0,00 0,00 0 8. 8.644,87 16.500,97 191 9. 0,00 0,00 0 10. 4.139,10 365,00 9 10,00 -133,90 -1.339 11. 759,32 -121,18 -16 137,10 -121,20 -88 12. 77,50 -188,60 -243 0,00 0,00 0 13. 0,00 0,00 0 0,00 0,00 0 14. 0,00 0,00 0 15. 8.208,78 15.437,28 188 54,60 -3,10 -6 16. 15.913,40 482,30 3 17. 0,00 0,00 0 18. 0,00 0,00 0 19. 0,00 0,00 0 20. 0,00 0,00 0 21. 159,45 656,65 412 22. 2,95 2,95 100 23. 0,00 0 24. 0,00 0 25. 15.751,01 817,11 5 26. 0,00 0,00 0 27. 0,00 0,00 0 28. 15.751,01 817,11 5 29. 0,00 0,00 0 31.12.2015 Differenz absolut in % 261 4 2 248 5 2 13 1 8 258 8 3 244 7 3 12 0 3 61.932 -95.804 -155 auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes -11.233,50 auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00 sonstige betriebliche Aufwendungen -7.856,10 Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 0,00 Erträge aus Beteiligungen 3.774,10 davon aus verbundenen Unternehmen 143,90 Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 880,50 davon aus verbundenen Unternehmen 258,30 sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 266,10 davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00 davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 0,00 Zinsen und ähnliche Aufwendungen -7.228,50 davon an verbundene Unternehmen 57,70 Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 15.431,10 Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 außerordentliche Erträge 0,00 außerordentliche Aufwendungen 0,00 außerordentliches Ergebnis 0,00 Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -497,20 sonstige Steuern 0,00 Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 14.933,90 Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 Bilanzgewinn/Bilanzverlust 14.933,90 Ausschüttung 0,00 Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen 31.12.2014 1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 257 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 243 Azubis 12 2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 250 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 237 Azubis 11 3. Investitionen (in TEUR) 157.736 Adressart postalischer Sitz Klinikum Nürnberg Branche Rechtsform Anstalt des öffentlichen Rechts Gesellschaftsform Kommunalunternehmen Geschäftszweck Die Stadt Nürnberg hat auf das Klinikum die Aufgabe übertragen, die bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit Gesundheitsleistungen im Sinne der Bayerischen Gemeindeordnung sicherzustellen. Zweck der Körperschaft ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens. Weiterer Unternehmenszweck ist die Förderung der Bildung, der Wissenschaft und Forschung sowie des Wohlfahrtswesens, jeweils im Zusammenhang mit dem Gesundheitswesen. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch den Betrieb des Krankenhauses „Klinikum Nürnberg“ nach § 67 der Abgabenordnung (AO) mit der Maßgabe, eine bedarfsg-rechte Versorgung der Bevölkerung mit einem leistungsfähigen allgemeinen Krankenhaus der höchsten Versorgungsstufe im Sinne des Bayerischen Krankenhausgesetzes zu gewährleisten; des Weiteren zählen Leistungen der stationären und ambulanten Vor- und Nachsorge, Rehabilitation und Pflege sowie Leistungen im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung im Gesundheitswesen zu den Satzungszwecken. Als akademisches Lehrkrankenhaus nimmt das Klinikum an der klinisch-praktischen Ausbildung teil. Der Satzungszweck wird darüber hinaus durch den Betrieb von Medizinischen Versorgungszentren als Einrich-tung der Wohlfahrtspflege im Sinne von § 66 AO verwirklicht. Im übrigen ist das Klinikum berechtigt, alle Maßnahmen durchzuführen, die für das Unternehmen förderlich sind. Unter Beachtung dieses Zwecks ist das Klinikum als Dienstleistungsunternehmen sparsam und wirtschaftlich zu führen. Zu den Leistungen im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung im Gesundheitswesen gehören insbesondere die Errichtung und der Krankenhäuser (ohne Hochschulkliniken, Vorsorge- und Rehabilitationskliniken) Vorsorge- und Rehabilitationskliniken Adresse / Kommunikaton Anschrift Art Verbindung Klinikum Nürnberg Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1 D-90419 Nürnberg Telefon 398 - 35 01 Fax 398 - 35 05 e-Mail vorstand@klinikum￾nuernberg.de Gehaltene Anteile Name Kap. Anteil in % ABC AmbulantesBehandlungsCentrum GmbH 100,00 A.R.Z. Ambulantes Rehabilitationszentrum Nürnberg GmbH 50,00 Klinikum Nürnberg Medical School GmbH 100,00 Klinikum Nürnberg Service GmbH (KNSG) 100,00 Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH 100,00 SAPV Team Nürnberg GmbH 35,00 Anzahl: 6 Gesellschafter Name Kap. Anteil in % Stadt Nürnberg 100,00 Anzahl: 1 Vorstand Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Dr. Estelmann, Alfred Vorsitzender Der Vorstand des Klinikums, Herr Dr. Alfred Estelmann, erhielt im Jahr 2015 Gesamtbezüge in Höhe von 270 TEUR. Hinzu kommen Zahlungen an die Zusatzversorgungskasse in Höhe von 9 TEUR sowie die Gestellung eines Dienstwagens. Verwaltungsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Dr. rer. pol. Maly, Ulrich Vorsitzender Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Alesik, Aliki Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Diplom-Kaufmann Brehm, Sebastian Mitglied Stadtrat der Stadt Nürnberg Friedel, Andrea Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Gsänger, Werner Mitglied Stadtrat der Stadt Nürnberg Meissner, Fabian Mitglied Stadtrat der Stadt Nürnberg Penzkofer-Röhrl, Gabriele Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Prof. Dr. Lipfert, Cornelia Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Schrollinger, Thomas Mitglied Stadtrat der Stadt Nürnberg Strohhacker, Katja Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Wojciechowski, Anita-Susanna Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg 31.12.2015 31.12.2014 in % 655.069,00 A. 501.823,00 498.251,00 1 I. 1.530,00 1.815,00 -19 II. 488.380,00 495.337,00 -1 III. 11.913,00 1.099,00 91 B. 124.920,00 135.015,00 -8 I. 13.442,00 14.936,00 -11 II. 96.262,00 100.341,00 -4 1. 79.017,00 72.694,00 8 2. 151,00 123,00 19 3. 14.819,00 17.498,00 -18 4. 1.206,00 7.681,00 -537 5. 64,00 43,00 33 6. 1.005,00 2.302,00 -129 III. 5.000,00 5.000,00 0 IV. 10.217,00 14.738,00 -44 C. 21.120,00 21.047,00 0 D. 1.011,00 756,00 25 E. F. 655.069,00 A. 76.600,00 80.442,00 -5 B. 326.694,00 335.041,00 -3 C. 139.243,00 145.129,00 -4 D. 106.296,00 94.329,00 11 E. F. 42,00 128,00 -205 31.12.2015 31.12.2014 in % 1. 424.810,00 411.020,00 3 2. 24.342,00 25.356,00 -4 3. 25.265,00 23.659,00 6 Erlöse aus Wahlleistungen -1.014,00 Erlöse aus ambulanten Leistungen des Krankenhauses 1.606,00 Rechnungsabgrenzungsposten -86,00 Gewinn- und Verlustrechnung Differenz absolut Erlöse aus Krankenhausleistungen 13.790,00 Rückstellungen -5.886,00 Verbindlichkeiten 11.967,00 Ausgleichsposten aus Darlehensförderung Passiva -655.069,00 Eigenkapital -3.842,00 Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens: -8.347,00 Rechnungsabgrenzungsposten 255,00 Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 Schecks, Kassenbestand, Bundesbank￾und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten -4.521,00 Ausgleichsposten nach dem KHG: 73,00 Forderungen gegen verbundene Unternehmen -6.475,00 Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 21,00 sonstige Vermögensgegenstände -1.297,00 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 6.323,00 Forderungen an den Gesellschafter 28,00 Forderungen nach dem Krankenhausfinanzierungsrecht -2.679,00 Umlaufvermögen -10.095,00 Vorräte -1.494,00 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände -4.079,00 Immaterielle Vermögensgegenstände -285,00 Sachanlagen -6.957,00 Finanzanlagen 10.814,00 Klinikum Nürnberg Bilanz Differenz absolut Aktiva -655.069,00 Anlagevermögen 3.572,00 4. 2.968,00 3.056,00 -3 5. -490,00 1.286,00 362 6. 376,00 306,00 19 7. 2.757,00 3.156,00 -14 8. 52.932,00 48.923,00 8 9. 341.642,00 330.485,00 3 10. 130.298,00 126.051,00 3 61.021,00 60.226,00 1 11. 9.203,00 9.523,00 -3 12. 73,00 79,00 -8 13. 21.257,00 21.155,00 0 14. 15. 9.997,00 10.250,00 -3 16. 17. 18. 20,00 15,00 25 19. 20. 30.144,00 29.195,00 3 21. 46.111,00 45.068,00 2 5.281,00 6.454,00 -22 22. 30,00 100 23. 0,00 150,00 0 24. 593,00 435,00 27 25. 0,00 500,00 0 sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 158,00 Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens -500,00 Zwischenergebnis -1.173,00 Erträge aus Beteiligungen 30,00 Erträge aus anderen Wertpapieren und aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens -150,00 Aufwendungen aus der Auflösung der Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung Abschreibungen 949,00 sonstige betriebliche Aufwendungen 1.043,00 Aufwendungen aus der Zuführung zu Ausgleichsposten aus Darlehensförderung Aufwendungen für die nach dem KHG geförderte Nutzung von Anlagegegenständen Aufwendungen für nach dem KHG geförderte, nicht aktivierungsfähige Maßnahmen 5,00 Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem KHG und auf Grund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 102,00 Erträge aus der Auflösung des Ausgleichspostens für Darlehensförderung Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem KHG und auf Grund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens -253,00 Zwischenergebnis 795,00 Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen -320,00 Erträge aus der Einstellung von Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung -6,00 sonstige betriebliche Erträge 4.009,00 Personalaufwand 11.157,00 Materialaufwand 4.247,00 Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen/unfertigen Leistungen -1.776,00 andere aktivierte Eigenleistungen 70,00 Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter Nr. 11 -399,00 Nutzungsentgelte der Ärzte -88,00 26. 9.995,00 4.616,00 54 27. -4.090,00 1.922,00 147 28. 29. 30. 21. -249,00 64,00 126 25. -3.842,00 1.859,00 148 26. -22.817,00 -24.676,00 -8 26. 27. -26.659,00 -22.817,00 14 Gewinnvortrag/ Verlustvortrag (-) 1.859,00 Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen Bilanzgewinn/Bilanzverlust -3.842,00 außerordentliches Ergebnis Steuern -313,00 Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -5.701,00 Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -6.012,00 außerordentliche Erträge außerordentliche Aufwendungen Zinsen und ähnliche Aufwendungen 5.379,00 Klinikum Nürnberg Das Kommunalunternehmen Klinikum Nürnberg ist im Krankenhausplan des Freistaates Bayern als Krankenhaus der III. Versorgungsstufe mit 1.240 Planbetten und 182 Plätzen für die Betriebs￾stelle Nord sowie 957 Planbetten und 24 Plätzen für die Betriebsstelle Süd, einschließlich 10 Betten am Klinikum Neumarkt (Außenstelle im Gebiet Kinderheilkunde), enthalten. Es werden sowohl Patienten mit somatischen als auch mit psychiatrischen Erkrankungen versorgt und für den Gewährsträger Stadt Nürnberg die Sicherstellungsverpflichtung in der stationären Versorgung wahrgenommen. Im somatischen Bereich ging die Zahl der Patienten im Jahr 2015 um 1 % zurück, wohingegen in den psychiatrischen Kliniken ein Zuwachs um rund 3 % verzeichnet wurde. Insgesamt wurden 95.686 Patienten vollstationär behandelt. Hinzu kamen 47.757 Behandlungstage in den Tageskli￾niken. Die bauliche Entwicklung am Klinikum Süd war im Geschäftsjahr durch die Fortführung der Bau￾maßnahmen für die psychiatrischen Tageskliniken, ambulante Einrichtungen und die Schule für Kranke (Gebäude F) sowie die Erweiterungen des Gebäudes des Herz-Gefäß-Zentrums (Gebäude E) geprägt. Im Januar 2015 wurde das neu errichtete Parkhaus am Klinikum Süd mit rund 800 Stellplätzen eröffnet. Am Klinikum Nord war die wesentlichste bauliche Maßnahme die laufende Sanierung von Haus 24. Des Weiteren konnte, nach krankenhausplanerischer Anerkennung, am Klinikum Süd ein neuer palliativmedizinischer Dienst etabliert werden. Dieser ergänzt die bereits bestehende Palliativstati￾on am Klinikum Nord und soll die palliativmedizinische Versorgung am Standort Süd verbessern. Das Klinikum Nürnberg ist Gesellschafter mehrerer Tochter- und Beteiligungsunternehmen. Die Klinikum Nürnberg Service-GmbH erbringt als konzerninterner Dienstleister Leistungen für das Klinikum Nürnberg. Durch die ABC AmbulantesBehandlungsCentrum GmbH werden ambulante Gesundheitsleistungen angeboten. Die Klinikum Nürnberg Medical School GmbH erbringt Leistun￾gen im Rahmen der Kooperation mit der Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg (PMU), die in Nürnberg das Studium der Humanmedizin nach österreichischem Recht anbietet. Die A.R.Z. – Ambulantes Rehabilitationszentrum Nürnberg GmbH ist ein Gemeinschaftsunterneh￾men des Klinikums Nürnberg sowie der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern und erbringt Leistungen der ambulanten Rehabilitation in den Fachgebieten Kardiologie, Neurologie und Orthopädie. Hinzu kommt die Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH, die an den drei Standorten Altdorf, Hersbruck und Lauf insgesamt 327 akutstationäre Planbetten betreibt. Gemeinsam mit dem Hospiz Team Nürnberg e. V. werden über die SAPV Team Nürnberg GmbH Leistungen der speziellen ambulanten Palliativversorgung angeboten. Adressart postalischer Sitz Noris-Arbeit gGmbH Branche Rechtsform gGmbH Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft Geschäftszweck Das Unternehmen verwirklicht Ziele der Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII), der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) und Sozialhilfe (SGB XII). Gegenstand des Unternehmens ist es, i. S. des Sozialstaatsgebots sozial benachteiligten Personengruppen mit dem Wohnsitz in Nürnberg (Personen mit sozialen Schwierigkeiten, Langzeitarbeitslose, jüngere Arbeitslose mit schlechten Eingangsvoraussetzungen für eine berufliche Integration, ältere Arbeitslose etc.) durch Bereitstellung befristeter Arbeitsgelegenheiten in eigenen Werkstätten sowie durch "Arbeit bei Dritten", durch Qualifizierung und Beratung den Zugang zu dauerhafter Erwerbsarbeit und gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen. Adresse / Kommunikaton Anschrift Art Verbindung Noris-Arbeit gGmbH Fichtestraße 45 D-90489 Nürnberg Telefon 58 63 - 0 Fax 58 63 - 238 e-Mail noris.arbeit@noa.nuern berg.de Gehaltene Anteile Name Kap. Anteil in % Anzahl: Gesellschafter Name Kap. Anteil in % Stadt Nürnberg 100,00 Anzahl: 1 Vorstand bzw. Geschäftsführung Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Rückel, Claus-Dieter Bezüge: entsprechend tariflich Beschäftigter / Beamter Geschäftsführer Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Penzkofer-Röhrl, Gabriele Vorsitzende Stadträtin der Stadt Nürnberg Ahmed, Nasser Mitglied Stadtrat der Stadt Nürnberg Arabackyj, Claudia Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Bielmeier, Andrea Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Bieswanger, Jasmin Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Dr. Alberternst, Christiane Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Dr. jur. Fraas, Michael Mitglied Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg Härtel, Elke Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Prölß, Reiner Mitglied Sozialreferent der Stadt Nürnberg Heinemann, Rita Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Prof. Dr. Lipfert, Cornelia stellv. Vorsitzende Stadträtin der Stadt Nürnberg Stadträtin der Stadt Nürnberg Loos, Andrea Mitglied 31.12.2015 31.12.2014 in % 3.814,00 100 A. B. 331,00 271,00 18 I. 3,00 1. 2. 3,00 3. 4. II. 331,00 268,00 19 1. 79,00 85,00 -8 2. 21,00 11,00 48 3. 231,00 172,00 26 4. III. C. 3.483,00 7.848,00 -125 I. 104,00 100 1. 2. 111,00 3. 104,00 100 4. II. 3.053,00 2.774,00 9 1. 2. 3. 2.065,00 2.136,00 -3 4. 750,00 205,00 73 5. III. IV. 326,00 4.963,00 -1.422 Noris-Arbeit gGmbH Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut Aktiva 3.814,00 Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) Anlagevermögen 60,00 Immaterielle Vermögensgegenstände -3,00 Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten -3,00 Geschäfts- oder Firmenwerte geleistete Anzahlungen Sachanlagen 63,00 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken -6,00 technische Anlagen und Maschinen 10,00 andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 59,00 geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau Finanzanlagen Umlaufvermögen -4.365,00 Vorräte 104,00 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen -111,00 fertige Erzeugnisse und Waren 104,00 geleistete Anzahlungen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 279,00 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Forderungen gegen verbundene Unternehmen Wertpapiere Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht -71,00 sonstige Vermögensgegenstände 545,00 eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital Schecks, Kassenbestand, Bundesbank￾und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten -4.637,00 D. E. F. G. 3.814,00 100 A. 1.192,00 25,00 98 I. 26,00 25,00 4 II. 12,00 12,00 0 III. 1.153,00 100 1. 2. 3. 4. 1.153,00 1.116,00 3 IV. 0,00 0 V. 1,00 100 VI. 0,00 0 B. 0,00 0 C. 0,00 0 D. 0,00 0 E. 549,00 983,00 -79 1. 39,00 27,00 31 2. 199,00 495,00 -149 3. 311,00 461,00 -48 F. 2.072,00 5.981,00 -189 1. 2. 3. 4. 111,00 95,00 14 5. 6. 7. 881,00 4.523,00 -413 8. 9. 1.080,00 1.363,00 -26 G. 1,00 2,00 -100 H. 0,00 0 Rechnungsabgrenzungsposten Aktive latente Steuern Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Passiva 3.814,00 Eigenkapital 1.167,00 Gezeichnetes Kapital 1,00 Kapitalrücklage 0,00 Gewinnrücklagen 1.153,00 gesetzliche Rücklage Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen satzungsgemäße Rücklage andere Gewinnrücklagen 37,00 Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 1,00 Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 Rückstellungen -434,00 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 12,00 Steuerrückstellungen -296,00 sonstige Rückstellungen -150,00 Verbindlichkeiten -3.909,00 Anleihen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 16,00 Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht -3.642,00 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Sonstige Verbindlichkeiten -283,00 Rechnungsabgrenzungsposten -1,00 Passive latente Steuern 0,00 31.12.2015 31.12.2014 in % 1. 9.334,00 10.938,00 -17 2. 3. 4. 572,00 676,00 -18 5. -974,00 951,00 198 -948,00 938,00 199 -26,00 13,00 150 6. -6.488,00 7.714,00 219 -5.057,00 5.988,00 218 -1.431,00 1.725,00 221 7. -89,00 79,00 189 -89,00 3,00 103 76,00 8. -2.267,00 2.356,00 204 9. 10. 11. 12. 6,00 18,00 -200 13. 14. 15. -10,00 31,00 410 16. 83,00 501,00 -504 17. 18. 19. 0,00 0,00 0 20. 21. -34,00 16,00 147 Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) Differenz absolut Umsatzerlöse -1.604,00 Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen andere aktivierte Eigenleistungen sonstige betriebliche Erträge -104,00 Materialaufwand -1.925,00 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -1.886,00 Aufwendungen für bezogene Leistungen -39,00 Personalaufwand -14.202,00 Löhne und Gehälter -11.045,00 soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -3.156,00 Abschreibungen -168,00 auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes -92,00 auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten -76,00 sonstige betriebliche Aufwendungen -4.623,00 Erträge aus Gewinnabführungsverträgen Erträge aus Beteiligungen Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens sonstige Zinsen und ähnliche Erträge -12,00 Aufwendungen aus Verlustübernahmen Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens Zinsen und ähnliche Aufwendungen -41,00 Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -418,00 Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen außerordentliche Erträge außerordentliche Aufwendungen 0,00 außerordentliches Ergebnis Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -50,00 22. -17,00 -631,00 -3.612 23. 24. 25. 32,00 100 26. 27. -31,00 1.116,00 3.700 28. 1,00 100 29. 31.12.2015 31.12.2014 in % 194 134 167 -25 27 240 155 203 -31 14 37 -164 sonstige Steuern 614,00 Erträge aus Verlustübernahmen aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 32,00 Gewinnvortrag/Verlustvortrag Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen -1.147,00 Bilanzgewinn/Bilanzverlust 1,00 Ausschüttung Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen Differenz absolut 1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) -194 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit -33 Azubis -23 3. Investitionen (in EUR) Azubis -27 2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) -240 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit -48

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