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Klein'sche Brennmaterialstiftung
Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.
Produkt 230300 Kleinsch. Brennmaterialstiftung
Die rechtsfähige Georg Matthias und Karoline Klein'sche Brennmaterialienstiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der
Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der
Stiftung ist die finanzielle Unterstützung von bedürftigen und würdigen Nürnberger Einwohnern zur Bestreitung von Heizkosten sowie die
Gewährung von Zuschüssen an Körperschaften, Anstalten oder Stiftungen zur Schaffung zeitgemäßer Heizungseinrichtungen.
9203000010 Klein'sche Brennmaterialienstiftung
Leistungen
Ziele und Kennzahlen
Bedürftige nach Stiftungszweck, Körperschaften, Anstalten oder Stiftungen zur
Schaffung zeitgemäßer Heizungseinrichtungen
Zielgruppen:
Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet
werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu
gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.
Globalziele:
Plan 2016 Plan 2015 RE 2014
Produktgrundkennzahlen:
Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung
EK-Rentabilität der Stiftung % 8,30
Eigenkapital der Stiftung € 1.293.400,00
bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 107.200,00
Ziel 2: Kapitalerhalt
bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 110.200,00
maximal möglicher Kapitalerhalt € 36.733,33
Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent
Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 102,80
Anlagevermögen € 1.258.200,00
Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0
Aktueller Kassenbestand > 0 € 32.300,00
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Teilergebnishaushalt
** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00
** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00
** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -101.600,00 -101.600,00 -101.625,00
** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00
** + Sonstige ordentliche Erträge € -9.100,00 0,00 -17.227,40
*** = Ordentliche Erträge € -110.700,00 -101.600,00 -118.852,40
** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 7.500,00 6.000,00 7.804,48
davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 7.300,00 5.800,00 7.577,88
** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 64.900,00 71.700,00 71.559,00
63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00
63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 0,00 0,00 0,00
63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 0,00
** - Transferaufwendungen € 64.900,00 71.700,00 71.559,00
** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 11.900,00 2.400,00 10.276,40
*** = Ordentliche Aufwendungen € 84.300,00 80.100,00 89.639,88
**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € -26.400,00 -21.500,00 -29.212,52
** + Finanzerträge € -15.900,00 -19.700,00 -14.068,67
** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
*** = Finanzergebnis € -15.900,00 -19.700,00 -14.068,67
***** = Ordentliches Ergebnis € -42.300,00 -41.200,00 -43.281,19
*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00
********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -42.300,00 -41.200,00 -43.281,19
Finanzen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014
Erläuterungen zur aktuellen Planung
Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 42.300 EUR (inklusive einer Nachholung zum Kapitalerhalt in Höhe von 5.600 EUR), der beim
Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.
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Finanzhaushalt: Klein'sche Brennmaterialstiftung
RE 2014
€
Plan 2015
€
Plan 2016
€
Ein- und Auszahlungsarten
1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00
2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00
3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00
4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00
5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -101.600 -101.600 -101.625,00
6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00
7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00
8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -15.900 -19.700 -22.365,29
S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -117.500 -121.300 -123.990,29
9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00
10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00
11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 7.500 6.000 7.804,48
12 - Transferauszahlungen € 64.900 71.700 71.559,00
13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00
14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00
S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 72.400 77.700 79.363,48
S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -45.100 -43.600 -44.626,81
15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00
16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00
17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00
18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -143.000 -136.000 -215.000,00
19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00
S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -143.000 -136.000 -215.000,00
20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00
21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00
22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00
23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 185.300 177.200 313.075,00
24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00
25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00
S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 185.300 177.200 313.075,00
S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 42.300 41.200 98.075,00
S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -2.800 -2.400 53.448,19
26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00
26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00
S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00
27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00
27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00
S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00
S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00
28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00
S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -2.800 -2.400 53.448,19
29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -85.771,13
S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -2.800 -2.400 -32.322,94
30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00
S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -2.800 -2.400 -32.322,94
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V o r b e r i c h t
zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung
Georg Matthias und Karoline Klein’sche Brennmaterialienstiftung
1. Allgemeines
1890 wurde diese unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende kommunale Stiftung von
Friederike Klein zum Andenken ihrer Eltern errichtet. Stiftungsbesitz war das Krafft`sche Anwesen,
Theresienstraße 7, das im 2. Weltkrieg zerstört wurde. Der Grundbesitz ist heute noch
Vermögensbestandteil.
2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren
Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich
aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:
Die privatrechtlichen Leistungsentgelte in Höhe von 101.600 € liegen auf dem Niveau des
Vorjahres. Es handelt sich hierbei um Erbbauzinsen.
Im Jahr 2016 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 9.100 € an. In 2015 wurden keine
sonstigen ordentlichen Erträge geplant. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von
Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden
und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.
Bei den Finanzerträgen in Höhe von 15.900 € (2015: 19.700 €) ist eine Verringerung gegenüber
dem Vorjahr um rund 19 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der
niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 7.500 € um 25 % über dem
Vorjahresansatz (6.000 €). Hierin enthalten sind Grabpflegegebühren sowie die Erstattungen an
die Stiftungsverwaltung, welche im Jahr 2016 von 5.800 € auf 7.300 € steigen.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 11.900 € (2015: 2.400 €). Dies ist darauf
zurückzuführen, dass im Jahr 2016 im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem Abgang von
Finanzanlagen in Höhe von 9.100 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über
pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten
Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Die Aufwendungen für die Bildung der
Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV steigen um
400 € auf 2.800 €.
Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 64.900 um rund 9 % unter
dem Vorjahresansatz (71.700 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere auf die
niedrigeren Zinserträge zurückzuführen.
3. Stiftungsvermögen
Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 42.300 € (einschließlich einer Nachholung in Höhe
von 5.600 €) im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.
4. Wertpapierinvestitionen
In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 143.000 € zur Rückzahlung fällig (2015:
136.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in
Wertpapieren angelegt.
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