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F.5.6 Personal- und Versorgungsaufwendungen

Haushalt 2025 · Band 1 · Seiten 53–54 · Seiten 53–54 im PDF ansehen · Original bei der Stadt ↗

Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.

F.5.6 Personal- und Versorgungsaufwendungen Die Personal- und Versorgungsaufwendungen steigen insgesamt gesehen im Vergleich zu der Vorjahrespla￾nung um 43,8 Mio. € oder 5,2 % und im Vergleich zum Ist 2023 um 116,6 Mio. € oder 15,2 % an. Von den Personal- und Versorgungsaufwendungen ent￾fallen im Haushaltsjahr 2025 705,2 Mio. € oder 79,7 % (Vorjahr 701,1 Mio. € oder 83,4 %) auf die Personalauf￾wendungen (= Aufwendungen für aktive Mitarbeiterin￾nen und Mitarbeiter) und 179,1 Mio. € oder 20,3 % (Vor￾jahr: 139,3 Mio. € oder 16,6 %) auf die Versorgungsauf￾wendungen (= Aufwendungen für Versorgungsempfän￾ger). Einzeln betrachtet entwickeln sich die Personal- und Versorgungsaufwendungen wie folgt: Plan Plan Ist (in T€) 2025 2024 2023 insgesamt 884.255 840.438 767.672 Personalaufwendungen Plan Plan Ist (in T€) 2025 2024 2023 Bezüge und Vergütungen 550.258 518.251 499.070 davon: Beamte (ohne Lehrkräfte) 105.176 101.346 95.474 Beamte-Lehrkräfte 99.278 97.450 90.851 Arbeitnehmer 338.925 312.067 305.933 Sonstige Vergütungen 6.879 7.388 6.812 Beiträge zu Versorgungskassen 24.851 24.577 22.489 Beiträge zur gesetzlichen Sozialver￾sicherung und pauschalierte Lohnsteuer 68.645 66.403 62.361 Beihilfen und Unterstützungsleistungen 10.380 10.000 11.979 Rückstellungen 51.054 81.910 48.661 davon: Sonstige Rückstellungen für Aktive -1.936 -1.830 -901 Zuführung/Auflösung Pensionsrückstellung 44.120 69.340 38.547 Zuführung/Auflösung Beihilferückstellung 8.870 14.400 11.015 insgesamt 705.188 701.141 644.560 49 Ausgehend vom Planwert 2024 ist bei den Personalauf￾wendungen im Jahr 2025 mit den folgenden Entwicklun￾gen zu rechnen: Lässt man die Rückstellungsbuchungen außer Betracht, so steigen die Personalaufwendungen im Jahr 2025 um 34,9 Mio. € oder 5,6 % gegenüber dem Vorjahresplan. Die Steigerung ist neben den kostendämpfenden Aus￾wirkungen des in 2022 beschlossenen Personaleinspar￾pakets vor allem auf die Tariferhöhungen bei den Be￾schäftigten und die Besoldungserhöhungen bei den Be￾amten zurückzuführen. Bei der Planung wurde mit der beschlossenen Besoldungserhöhung sowie einem An￾stieg von Aufwendungen für Gehälter von 3,0 % gerech￾net. Die Rückstellungszuführungen beziehungsweise -auflö￾sungen für die aktiven Beamtinnen und Beamten fallen nach dem aktuell vorgeschriebenen gesetzlichen Be￾rechnungsmodus, der zu starken Schwankungen führen kann, im Jahr 2025 insgesamt im Saldo um 31,0 Mio. € oder 37,7 % niedriger aus als in der Vorjahresplanung. Aufgrund von Unwägbarkeiten bei der Planung (wie zum Beispiel bei der Anzahl der Sterbefälle und der Ein- und Austritte von Beamten/innen bei der Stadt) sind die Plan￾ansätze dieser Rückstellungen immer mit Unsicherhei￾ten behaftet. Für das Haushaltsjahr 2025 werden die Versorgungsauf￾wendungen wie folgt geplant: Die Versorgungsaufwendungen steigen gegenüber dem Vorjahresplan insbesondere wegen der Rückstellungs￾bildung um 39,8 Mio. € beziehungsweise 28,6 % auf 179,1 Mio. € an. Die Rückstellungsbildungen sind unter anderem abhän￾gig von den Steigerungsraten der Pensionen. Versorgungsaufwendungen Plan Plan Ist (in T€) 2025 2024 2023 Beamte (inklusive Lehrkräfte) 107.986 111.514 102.332 Arbeitnehmer 6.677 6.975 6.397 Beihilfen für Versorgungsempfänger 20.400 19.149 21.328 Neutralisation Versorgung und Beihilfen -133.991 -136.682 -129.130 Rückstellungen 177.995 138.341 122.185 davon: Zuführung/Auflösung Pensionsrückstellung 150.032 115.738 93.567 Zuführung/Auflösung Beihilferückstellung 27.963 22.603 28.618 insgesamt 179.067 139.297 123.112 50

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