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D.4.1 Wirtschaftsplan 2023

Haushalt 2023 · Band 3 · Seiten 267–278 · Seiten 267–278 im PDF ansehen · Original bei der Stadt ↗

Kh Kh in allen Haushaltsjahren

Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.

Vorbericht zum Wirtschaftsplan 2023 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen (Einzelabschluss) 1. Vorbemerkungen Zum Zeitpunkt der Erstellung des vorliegenden Wirtschaftsplan 2023 sind die finanziellen Auswirkungen auf das Planjahr 2023 aufgrund der anhaltenden politischen Krisensituation und einer möglichen erneuten Herbst-/Winter-Pandemiewelle nicht vollends absehbar. Die Leistungsentwicklung basiert auch für dieses Planjahr nicht auf einem gesonderten Szenario, sondern orientiert sich an der IST-Entwicklung und dem Niveau des letzten „normalen“ Wirtschaftsjahres 2019. Die Leistungsentwicklung wird mit 95% des Niveaus von 2019 eingeplant. Insofern sind die Planzahlen 2023 mit einem Restrisiko behaftet. Hierbei spielen neben der Entwicklung einer weiteren Infektionswelle und den sich daraus ergebenen Änderungen / Anpassungen im Krankenhausbetrieb (Bettenvorhaltung, eventuelle Verschiebung geplanter OP‘s) wie in den vergangenen Jahren auch politische und gesundheitspolitische Entwicklungen eine maßgebende Rolle. Sondereffekte wie Ganzjahresausgleich, Freihaltepauschalen, Coronaprämien für Mitarbeiter, bauliche Änderungen aufgrund der Pandemie / Versorgung Covid￾Patienten sind in dieser Jahresplanung 2023 nicht mehr berücksichtigt. Lediglich die Preissteigerungen im Einkauf von Energie, medizinischem Verbrauchsmaterial und die gestiegenen Kosten für die Serviceleistungen der KNSG aufgrund der Übergangsphase in den TVöD bis 2024 sind entsprechend berücksichtigt. Die angekündigten AOP-Katalogänderungen zur systematischen Erweiterung des ambulanten Bereichs ab 2023 wurden in der Planung bisher nur marginal berücksichtigt. Hierfür müssen erst die strukturellen und organisatorischen Voraussetzungen geschaffen werden. Ob der Shift vom stationären auf den ambulanten Bereich so schnell wie von der Regierung geplant stattfinden kann, ist fraglich. Aufgrund der anhaltenden politischen Krisensituation in der Ukraine wurden entsprechende Sachaufwandssteigerungen im Energiebereich und im Materialaufwand berücksichtigt. Die vom Bund angekündigte Unterstützungsmaßnahme zur Abfederung der immens steigenden Energiekosten ist dringend erforderlich, da die erwartete Verdreifachung der Kosten für Strom, Gas etc. nicht anderweitig kompensiert werden kann. Ebenso stellen die geforderten Personalkostensteigerungen das Klinikum Nürnberg vor eine große Herausforderung. 264 2. Erfolgsplan Nach § 3 Abs. 1 Satz 2 der Verordnung über die Wirtschaftsführung der kommunalen Krankenhäuser (WkKV) ist der Erfolgsplan 2023 wie die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) gegliedert. Die Planansätze der einzelnen GuV-Positionen sind den Planansät￾zen 2022 und den Ist-Ergebnissen 2021 gegenübergestellt. Der Erfolgsplan schließt mit einem Jahresfehlbetrag von T€ 49.381 ab. Die Planansätze für die Erlöse aus allgemeinen Krankenhausleistungen sind mit erheblicher Unsicherheit behaftet, da zum einen die Prognose der Leistungsentwicklung auf unsicheren Annahmen zur Entwicklung der Nachfrage nach Krankenhausleistungen beruht und zum anderen die Entwicklung des Landesbasisfallwerts 2023 als wesentliche preisbildende Größe noch nicht final feststeht. Vor diesem Hintergrund werden die Planansätze der GuV-Positionen und wesentliche Abweichungen gegenüber dem Ergebnis 2021 sowie dem im Verwaltungsrat beschlossenen Wirtschaftsplan 2022 erläutert: 2.1 Erlöse aus Krankenhausleistungen (GuV-Pos. 1) Auf die bestehenden Planungsunsicherheiten auf der Erlösseite wurde bereits oben hingewiesen. Die Planansätze für die Zeit vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 beruht auf einer Schätzung von 95% der Leistung des Jahres 2019 sowie einer 4%-igen Steigerung des Landesbasisfallwerts und sieht keine weiteren Bettensperrungen und Leistungseinschränkungen aufgrund eines eventuell weiterhin anhaltenden Pandemiegeschehens vor. Die geplanten Erlöse aus Krankenhausleistungen für 2023 liegen mit € 547,2 Mio. um rund € 13,7 Mio. (+ 2,6 %) über den Erlösen des Jahres 2021, in denen Freihaltepauschalen enthalten waren. Die Erlösplanung im somatischen Bereich für 2023 beruht auf der Annahme eines Landesbasisfallwertes von € 3.978,45 und einem Ansatz von 81.728 CM-Punkten. Die aus den DRGs ausgegliederte Pflegefinanzierung wurde für 2023 mit € 130 Mio. angesetzt. Die Verhandlungen mit den Kostenträgern für das Pflegebudget 2022 sind derzeit noch nicht abgeschlossen, für 2021 konnte mit den Kostenträgern ein Pflegebudget von € 114,5 Mio. vereinbart werden. Die Erlöse im psychiatrischen und psychosomatischen Bereich wurden mit € 48,5 Mio. geplant, was einer Steigerung von 0,2% gegenüber 2019 entspricht (da in 2020 und 2021 auch die psychiatrischen und psychosomatischen Einheiten teilweise geschlossen waren, wurde an dieser Stelle als Vergleichsbasis 2019 genommen). Da in Q4/2022 teilweise psychiatrische Einheiten gesperrt werden müssen, hat das Auswirkungen auf die geplante Leistung in Q1/2023, weshalb hier die erreichbare Leistung eher defensiv geplant wurde. 2.2 Erlöse aus Wahlleistungen (GuV-Pos. 2) Der geplante Gesamtansatz von € 25,7 Mio. umfasst in erster Linie die wahlärztlichen Leistungen. Hinzu kommen Erlöse aus der Wahlleistung Unterkunft sowie Erlöse aus 265 der Telefonnutzung. Es wird davon ausgegangen, dass sich das Erlösvolumen gegenüber dem IST-Stand 2021 um € 6,3 Mio. (+32,3%) erhöht. Aufgrund der Steigerung des PKV-Zimmersatzes ab Dezember 2022 können in dem Wahlleistungsbereich „Zimmer“ höhere Umsätze für 2023ff. generiert werden. 2.3 Erlöse aus ambulanten Leistungen (GuV-Pos. 3) Der Planansatz in Höhe von € 39,9 Mio. entspricht einer Zunahme um € 3,6 Mio. (+10%) gegenüber dem Ist-Ergebnis 2021, da die Nachfrage nach ambulanter Leistungserbringung weiter zunimmt und der neue AOP-Leistungskatalog eine Erweiterung des ambulanten Leistungsspektrums „erzwingt“. Da die strategische und strukturelle Ausgestaltung hier allerdings noch zu prüfen ist, können die Auswirkungen und die daraus resultierenden Maßnahmen noch nicht in Gänze eingeplant werden. 2.4 Nutzungsentgelte der Ärzte (GuV-Pos. 4) Der Planansatz beläuft sich auf € 2,2 Mio. und liegt damit um € 0,3 Mio. (+13,9%) über dem Ist-Ergebnis 2021. 2.5 Sonstige Umsatzerlöse (GuV-Pos. 5) Hier sind unter anderem Erlöse aus den Verkäufen der Apotheke, Erlöse aus Vermietungen, Erlöse aus Drittmitteln sowie Erlöse aus Dienstleistungen für verbundene Unternehmen enthalten. Der Planansatz von € 58,1 Mio. liegt über dem Niveau von Plan 2022 (€+11,1 Mio., +23,7%), aber nur minimal über dem IST 2021 (€+0,5 Mio., +0,8%). 2.6 Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen (GuV-Pos. 6-7) Für 2023 wird per Saldo von ergebniswirksamen Effekten aus Bestandsveränderungen (Eigenherstellungen der Apotheke und der Transfusionsmedizin sowie Überlieger) von € 1,1 Mio. ausgegangen. Für Baumaßnahmen werden aktivierte Eigenleistungen i.H.v. € 1 Mio. geplant. 2.7 Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter GuV-Position 12 (GuV-Pos. 8) Der Planansatz von € 1,6 Mio. enthält insbesondere den Lehrpersonalzuschuss. Es wird mit keinen großen Veränderungen dieser Position gerechnet. Somit liegt der Planansatz auf Niveau des Planansatzes 2022 sowie dem IST 2021. 2.8 Sonstige betriebliche Erträge (GuV-Pos. 9) Die sonstigen betrieblichen Erträge werden mit € 9,4 Mio. geplant und beinhalten Erträge aus Gehaltserstattungen AAG (Mutterschutz) sowie Erlöse aus Spenden und Studien. In den Vorjahren 2020-2022 fiel diese Position v.a. durch Sondereffekte im Zusammenhang mit Covid-19 (Pflegebonus nach §26 a und §26 e KHG sowie Erträge aus Mitarbeiterverpflegung) oder auch aufgrund periodenfremder Rückstellungsauflösung vom Pflegebudget der Vorjahre deutlich höher aus. Sondereffekte in 2022ff. stellen Gehaltserstattungen für Mitarbeiter dar, die aufgrund 266 einer Corona-Infektion erkrankt ausgefallen sind. Hierfür kann der Arbeitgeber binnen einer 2-Jahres-Frist laut Infektionsschutzgesetzt ein Antrag auf Gehaltserstattungen stellen. Dieser Sachverhalt wurde für die Planung 2023 bisher vorsichtig mit einer Erstattung von € 2 Mio. berücksichtigt. 2.9 Personalaufwand (GuV-Pos. 10.a) und 10.b)) Gegenüber dem FC 2022 wird mit einem Anstieg des Personalaufwands um € 17,3 Mio. (4%) auf € 457,1 Mio. ausgegangen. Die Planung der Vollkräfte basiert auf den für 2022 realisierten Ist-Besetzungen. 2.10 Materialaufwand (GuV-Pos. 11.a) und 11.b)) Der Planansatz für 2023 beträgt insgesamt € 223,5 Mio., was einer Steigerung um € 29,9 Mio. (+15,4%) gegenüber dem Ist 2021 und einem Anstieg um € 49,6 Mio. (+28,5%) gegenüber dem Plan 2022 entspricht. Der Ansatz für Materialaufwand teilt sich in € 169,7 Mio. für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (RHB) und € 53,8 Mio. für bezogene Leistungen auf. Innerhalb der RHB wiederum hat der medizinische Bedarf (Arzneimittel, Implantate, Laborbedarf und sonstiger medizinischer Bedarf) mit € 130,5 Mio. den größten Anteil. Hinzu kommen für 2023 mit fast verdreifachtem Anteil die Kosten für Energie mit € 30,2 Mio. Die bezogenen Leistungen umfassen im Wesentlichen die von der KNSG mbH bezogenen Dienstleistungen mit € 32,6 Mio., die Serviceleistungen durch Dritte mit € 6,9 Mio. und Untersuchungen und Behandlungen in fremden Instituten mit € 3,9 Mio., sowie Honorare für externe Ärzte und Konsilleistungen mit € 2,5 Mio. Tarifsteigerungen in den bezogenen Dienstleistungen, insbesondere für die KNSG, wurden entsprechend berücksichtigt. 2.11 GuV-Positionen 12 bis 18 Die GuV-Positionen 12 bis 18 sind dem Investitions- und Fördermittelbereich zuzurech￾nen. Die betreffenden Planansätze enthalten hauptsächlich Erlöse und Aufwendungen im Bereich der Fördermittel nach dem KHG und dem Bayerischen Krankenhausgesetz (BayKrG) sowie die Abschreibungen. Diese Positionen sind, mit Ausnahme der Ab￾schreibungsaufwendungen für nicht gefördertes Anlagevermögen sowie für die Zufüh￾rung von Zinserträgen zu Verbindlichkeiten nach dem KHG, insgesamt erfolgsneutral. Die Abschreibungen liegen leicht über dem Niveau von Ist 2021 (€ +1,7Mio.; 6,2%). Insgesamt belaufen sich die nicht geförderten und somit erfolgswirksamen Abschreibungen auf voraussichtlich € 7,7 Mio. und liegen somit auf IST 2020 Niveau. 2.12 Sonstige betriebliche Aufwendungen (GuV-Pos. 19) Der Planansatz für sonstige betriebliche Aufwendungen beläuft sich auf € 46,0 Mio. und liegt damit auf dem Niveau zum Jahresabschluss 2020. Die größten Einzelpositionen sind die Instandhaltungsaufwendungen mit € 24,0 Mio., die Verwaltungskosten mit € 9,7 Mio. sowie die Aufwendungen für Versicherungen mit € 2,8 Mio. 267 2.13 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (GuV-Pos. 22) Die GuV-Position 22 enthält Planansätze für Zinsen auf Ausleihungen an verbundene Unternehmen. Hinzu kommen Stundungs- und Verzugszinsen sowie die Verzinsung von Wohnungsfördermitteldarlehen und sonstige Finanzanlagen, die jedoch von untergeordneter Bedeutung sind. Für 2023 wird von Zinserträgen in Höhe von € 0,4 Mio. ausgegangen. 2.14 Zinsen und ähnliche Aufwendungen (GuV-Pos. 23) Der Gesamtansatz in Höhe von rund € 1 Mio. umfasst die nicht liquiditätswirksamen Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung der langfristigen Rückstellungen in Höhe von € 0,7 Mio. sowie Fremdkapitalzinsen für Darlehen, Betriebsmittelkredite und verzinsliche Guthaben der Beteiligungsunternehmen im Rahmen des Cashpooling in Höhe von € 0,3 Mio. 2.15 Steuern (GuV-Pos. 24) Der Ansatz für Steuern vom Einkommen und Ertrag beträgt € 0,6 Mio. 2.16 Jahresergebnis (GuV-Pos. 25) Für das Planjahr 2023 wird unter den oben genannten Prämissen von einem Jahresfehlbetrag in Höhe von € - 49,4 Mio. ausgegangen und damit eine Verschlechterung gegenüber dem Jahresergebnis 2021 mit € - 48,4 Mio. erwartet. Dies steht jedoch explizit unter dem Vorbehalt, dass es im Planjahr zu keinen weiteren Beeinträchtigungen (Lockdown, Streichung / Verschiebung von Operationen, etc.) wie im Geschäftsjahr 2022 käme und berücksichtigt bisher noch keine Energiepreisbremse oder Unterstützungsmaßnahmen durch Bund und Land. 3. Vermögensplan Der Vermögensplan enthält Ausgabeansätze für Baumaßnahmen und die Beschaffung von sonstigen Anlagegütern (insbesondere Medizintechnik). Die Finanzierung erfolgt durch Fördermittel nach Art. 11 und 12 BayKrG, aus Eigen- und Drittmitteln sowie im Wege der Darlehensaufnahme. Die verfügbare Liquidität aus der Innenfinanzierung wird 2023 insgesamt nicht ausreichend sein, um den investitionsbedingten Liquiditätsbedarf abzudecken. Das geplante Investitionsvolumen beläuft sich für 2023 auf € 61 Mio., Tilgungen bestehender Darlehensverpflichtungen sind mit € 1,4 Mio. vorgesehen. Dabei sollen € 78 Mio. durch Außenfinanzierung gedeckt werden. Die Außen￾finanzierung setzt sich u.a. aus € 44 Mio. Fördermittel, € 25 Mio. aus der Aufnahme zusätzlicher Kreditmittel, der Rückführung von Ausreichungen an verbundene Unternehmen (Darlehen /Cash Pooling) in Höhe von € 7,6 Mio., sowie € 1,5 Mio. an Spenden und Stiftungsmitteln zusammen. 268 4. Mittelfristiger Finanzplan Die Investitionen werden durch Fördermittel nach Art. 11 und Art. 12 BayKrG, Eigen￾mittel und Ausnutzung der genehmigten Kontokorrentlinien finanziert. 5. Stellenplan Dem Wirtschaftsplan sind ein Stellenplan für Angestellte und eine Stellenübersicht für Arbeiterinnen und Arbeiter des Klinikums sowie der Stellenplan der dem Klinikum von der Stadt Nürnberg zugewiesenen Beamtinnen und Beamten beigefügt. 269 Erfolgsplan € € € € € € 1. Erlöse aus Krankenhausleistungen 547.161.039 532.726.967 533.413.461 2. Erlöse aus Wahlleistungen 25.665.275 22.000.000 19.396.814 3. Erlöse aus ambulanten Leistungen des Krankenhauses 39.924.179 36.000.000 36.294.708 4. Nutzungsentgelte der Ärzte 2.233.340 2.200.000 1.959.446 5. Sonstige Umsatzerlöse 58.141.540 47.000.000 57.684.325 6. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen/unfertigen Leistungen 1.100.000 1.100.000 1.196.238 7. andere aktivierte Eigenleistungen 1.000.000 1.000.000 679.802 8. Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter Nr. 12 1.550.000 1.500.000 1.552.535 9. sonstige betriebliche Erträge 9.350.000 4.500.000 41.536.325 686.125.373 648.026.967 693.713.654 10. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter 371.488.449 339.222.283 345.791.761 b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 85.624.316 80.289.619 83.161.462 457.112.766 419.511.903 428.953.223 11. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 169.688.683 125.190.000 145.510.407 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 53.847.754 48.778.063 48.142.369 223.536.437 173.968.063 193.652.776 Zwischenergebnis 5.476.171 54.547.001 71.107.655 12. Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen 12.300.000 115.660.000 46.242.198 13. Erträge aus der Einstellung von Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung 27.252 27.252 22.567 14. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/ Verbindlichkeitennach dem KHG und aufgrund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 21.291.537 19.398.834 20.194.423 15. Erträge aus der Auflösung des Ausgleichspostens für Darlehensförderung 0 0 0 16. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/ Verbindlichkeiten nach dem KHG und aufgrund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 12.300.000 115.660.000 47.573.095 17. Aufwendungen a. d. Auflösung der Ausgleichsposten aus Darlehens- und f. Eigenmittelförderung 0 0 341.761 18. Aufwendungen f.n.d. KHG gef. Maßnahmen 0 0 729.218 21.318.789 19.426.086 17.815.114 19. Abschreibungen 28.996.904 27.121.433 27.310.281 20. sonstige betriebliche Aufwendungen 45.990.157 46.000.000 52.591.554 Zwischenergebnis -48.192.101 851.653 9.020.933 21. Erträge aus Beteiligungen 0 0 2.490.000 21. Erträge aus Wertpapieren 0 0 4.436 22. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 393.443 223.307 421.846 23. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf 0 0 5.654.029 Wertpapiere des Umlaufvermögens 24. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 965.075 4.279.695 4.968.687 25. Steuern 616.856 604.761 2.283.703 26. Jahresergebnis -49.380.590 -3.809.495 -969.204 Wirtschaftsplan 2023 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen 2023 2022 2021 Plan Plan Ist 270 Wirtschaftsplan 2023 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen B. Vermögensplan Einnahmen: Planansatz Einnahmen 2023 € I. Innenfinanzierung 1. Eigenmittel -15.315.752 Summe I. -15.315.752 II. Außenfinanzierung 1. Fremdfinanzierung 1.1 Darlehensaufnahme 1.2 Betriebsmittellinie 24.815.048 1.3 Rückführung Ausreichung Verbundene 7.596.000 2. Fördermittel nach dem KHG und dem BayKrG 2.1 Art. 11 BayKrG 31.850.000 2.2 Art. 12 BayKrG 12.300.000 3. Spenden und Stiftungsmittel 1.530.000 Summe II. 78.091.048 Gesamteinnahmen 62.775.296 Ausgaben: Gesamtkosten Ausgaben VE VE VE VE 2023 2024 2025 2026 2027 € € € € € I. Ausgaben nach § 4 Abs. 1 WkKV 1. Beschaffung von Anlagegütern, einschl. geringwertiger Wirtschaftsgüter (GWG's) 9.500.000 9.500.000 9.500.000 9.500.000 9.500.000 2. Kinderklinikum (KNS) 15.000.000 25.000.000 32.950.000 28.000.000 17.800.000 Gesamtkosten 144.890.000 € bereits bereitgestellt 10.000.000 € noch zu finanzieren 134.890.000 € 3. Zentrum für seelische Gesundheit (KNN, 1. BA) 320.000 2.000.000 220.000 Gesamtkosten 5.640.000 € bereits bereitgestellt 3.100.000 € noch zu finanzieren 2.540.000 € 4. Zentrum f. seelische Gesundheit (KNN, 2.BA) 1.010.000 16.776.000 18.370.000 18.000.000 21.630.000 Gesamtkosten 86.358.000 € bereits bereitgestellt 158.000 € noch zu finanzieren 86.200.000 € 5. Notfallzentrum KNS 2.500.000 2.500.000 15.000.000 35.000.000 35.000.000 Gesamtkosten 200.000.000 € bereits bereitgestellt 550.000 € noch zu finanzieren 199.450.000 € 6. Ambulantes Rehazentrum & Apotheke 100.000 22.900.000 14.392.000 Gesamtkosten 37.492.000 € bereits bereitgestellt 100.000 € noch zu finanzieren 37.392.000 € 7. Verbesserung IT-Sicherheit (KRITIS) 2.630.000 1.270.000 Gesamtkosten 3.900.000 € bereits bereitgestellt noch zu finanzieren 3.900.000 € 8. Investitionen KHZG 14.000.000 10.420.000 3.780.000 Gesamtkosten 28.200.000 € bereits bereitgestellt noch zu finanzieren 28.200.000 € 9. Parkhaus Standort Nord 4.937.000 2.432.000 Gesamtkosten 7.369.000 € bereits bereitgestellt noch zu finanzieren 7.369.000 € 10. Erneuerung Betten Standort Nord 4.000.000 Gesamtkosten 4.000.000 € bereits bereitgestellt noch zu finanzieren 4.000.000 € 10. Investitionen Servicebereich 741.296 Gesamtkosten 741.296 € bereits bereitgestellt noch zu finanzieren 741.296 € 11. Sonstige Maßnahmen und Umbauten, Geräte etc. 11.500.000 11.600.000 11.700.000 11.800.000 11.900.000 Summe I. 61.301.296 106.903.000 108.344.000 102.300.000 95.830.000 II. Tilgungsleistungen Summe II 1.474.000 1.474.000 1.474.000 1.474.000 1.474.000 III. Ausreichungen an verbundene Unternehmen Summe III 1.124.000 316.000 4.323.000 Gesamtausgaben 62.775.296 109.501.000 110.134.000 103.774.000 101.627.000 Lfd. Nr. Bezeichnung Lfd. Nr. Bezeichnung Planansatz 271 C. Finanzplan 2023 - 2027 2023 2024 2025 2026 2027 € € € € € 1. Investitionsvorhaben 1.1 Baumaßnahmen Kinderklinikum (KNS) 15.000.000 25.000.000 32.950.000 28.000.000 17.800.000 Zentrum f. seelische Gesundheit (KNN, 1. BA) 320.000 2.000.000 220.000 Zentrum f. seelische Gesundheit (KNN, 2.BA) 1.010.000 16.776.000 18.370.000 18.000.000 21.630.000 Notfallzentrum KNS 2.500.000 2.500.000 15.000.000 35.000.000 35.000.000 Ambulantes Rehazentrum & Apotheke 100.000 22.900.000 14.392.000 Verbesserung IT-Sicherheit (KRITIS) 2.630.000 1.270.000 Investitionen KHZG 14.000.000 10.420.000 3.780.000 Parkhaus Standort Nord 4.937.000 2.432.000 Erneuerung Betten Standort Nord 4.000.000 Investitionen Servicebereich 741.296 Summe 1.1 40.301.296 85.803.000 87.144.000 81.000.000 74.430.000 1.2 Beschaffung von Anlagegütern Sonstige Anlagegüter und GWG 9.500.000 9.500.000 9.500.000 9.500.000 9.500.000 1.3 Sonstige Investitionen 1.3.1 Sonstige Maßnahmen und Umbauten, Geräte etc. 11.500.000 11.600.000 11.700.000 11.800.000 11.900.000 2. Tilgungsleistungen Tilgungsleistungen Darlehen 1.474.000 1.474.000 1.474.000 1.474.000 1.474.000 Summe 2 1.474.000 1.474.000 1.474.000 1.474.000 1.474.000 3. Ausreichungen an verbundene Unternehmen Summe 3 1.124.000 316.000 4.323.000 Summe I 62.775.296 109.501.000 110.134.000 103.774.000 101.627.000 II. Mittelherkunft 1. Innenfinanzierung -15.315.752 -20.103.592 -961.679 -685.370 -316.100 2. Außenfinanzierung 2.1 Fördermittel nach Art. 11 BayKrG 31.850.000 53.290.000 54.500.000 78.000.000 64.000.000 2.2 Fördermittel nach Art. 12 BayKrG 12.300.000 12.400.000 12.500.000 12.600.000 12.700.000 2.3 Spenden und Stiftungsmittel 1.530.000 1.568.000 1.607.000 1.648.000 1.689.000 2.4 Rückführung Ausreichung an verbundene Unternehmen 7.596.000 203.000 203.000 3.191.000 191.950 2.5 Darlehen 45.000.000 42.000.000 9.000.000 20.000.000 2.6 Betriebsmittellinie 24.815.048 17.143.592 285.679 20.370 3.362.150 Summe 2. 78.091.048 129.604.592 111.095.679 104.459.370 101.943.100 Summe II 62.775.296 109.501.000 110.134.000 103.774.000 101.627.000 Wirtschaftsplan 2023 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen 272 voraussichtlich fällige Ausgaben Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Jahres 2024 2025 T€ T€ 2022 130.464 - 2023 - 20.963 110.134 Neue Verpflichtungsermächtigungen: 2024 = T€ 20.963 - 2025 = T€ 110.134 89.171 Übersicht über die aus Verpflichtungsermächtigungen voraussichtlich fällig werdenden Ausgaben Wirtschaftsplan 2023 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen 273 Wirtschaftsplan 2023 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen D. Stellenplan 1) Teil I: Angestellte Vergütungsgruppe Zahl der Stellen 2023 Zahl der Stellen am 30.06.2022 Zahl der besetzten Stellen am 30.06.2022 Erläuterungen Angestellte AT 26 26 23,76 E1 2 2 0,37 E2 24 24 10,48 E2UE 24 24 18,68 E3 141 141 109,14 E4 63 63 57,56 E5 305 305 261,75 E6 163 163 136,29 E7 71 71 65,59 E8 219 219 194,63 E9 0 0 0,00 E9A 368 368 304,16 E9B 90 90 79,22 E9C 6 6 6,00 E10 72 72 65,50 E11 118 118 97,83 E12 57 57 50,68 E13 125 125 86,72 E14 97 97 70,18 E15 9 9 7,53 EG I 1 1 0,47 EG II 2 2 1,06 EG III 1 1 0,50 P6 1 1 1,00 P7 16 16 11,97 P8 9 9 7,18 P9 12 12 8,77 P10 4 4 4,00 P11 7 7 4,21 P12 1 1 1,00 P13 0 0 0,00 S3 1 1 1,00 S4 2 2 1,50 S8A 3 3 2,70 S8B 3 3 2,10 S9 1 1 0,50 S11B 29 29 20,01 S12 17 17 11,41 S15 29 29 23,08 S18 1 1 1,00 2.120 2.120 1.750 274 Pflegekräfte AT 4 4 4,00 E10 5 5 5,00 E11 5 5 3,45 E12 1 1 1,00 E13 3 3 3,00 E14 2 2 1,50 E15 3 3 3,00 E2 13 13 8,92 E3 19 19 14,73 E4 1 1 1,00 E5 128 128 108,81 E6 20 20 17,90 E7 2 2 2,00 E8 15 15 9,95 E9A 7 7 5,63 E9B 9 9 6,51 E9C 1 1 0,85 S8A 1 1 1,00 S8B 14 14 9,38 S9 1 1 1,00 P15 9 9 9,00 P14 13 13 10,38 P13 69 69 59,88 P12 16 16 15,05 P11 57 57 47,20 P10 246 246 195,42 P9 473 473 372,68 P8 769 769 627,28 P7 1.126 1.126 882,38 P6 104 104 98,24 P5 68 68 62,69 3.204 3.204 2.589 Ärztinnen und Ärzte AT 87 87 74,56 E15UE 2 2 2,00 E9C 1 1 1,00 E9B 1 1 1,00 EG I 533 533 497,28 EG II 367 367 297,15 EG III 194 194 176,92 EG IV 21 21 20,35 1.206 1.206 1.070 Summe Angestellte 6.530 6.530 5.409 Teil III: Beamtinnen/Beamte 1) Besoldungsgruppe Zahl der Stellen 2023 Zahl der Stellen am 30.06.2022 Zahl der besetzten Stellen am 30.06.2022 Erläuterungen A 16 0 0 0,00 A 15 4 4 3,60 A 14 2 2 2,00 A 13 1 1 1,00 A 12 2 2 1,70 A 11 10 10 9,23 A 9 2 2 1,80 A 8 2 2 1,38 A 7 1 1 0,80 Summe Beamtinnen/Beamte 24 24 22 Summe Klinikum 6.554 6.554 5.430 1 ) Bei besetzten Stellen für Beamtinnen/Beamte ist die Zahl der sich in der jeweiligen Besoldungsgruppe Befindlichen angegeben. 275

Kh in anderen Jahren

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