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Anlage 2:Projekt-Steckbriefe nach Geschäftsbereichen

Anlage · 17.06.2026 · PDF ansehen · Originaldokument im RIS ↗

Altenfurt Marcus König Energie & Versorgung Soziales & Gesundheit Schule & Bildung Kultur, Sport & Freizeit Stadtentwicklung & Planung Digitalisierung & Verwaltung Wohnen & Bauen Wirtschaft & Arbeit

Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Abbildung 1

Anlage 2

EU-geförderte Projekte

der Stadt Nürnberg

im Jahr 2025

Projekt-Steckbriefe

(Quelle: Projektverantwortliche der Ämter und Dienststellen)

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  1. Städtische EU-Projekte ..................................................................................................... 4 1.1 Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters ............................................................... 4 Bauliche Sanierung des Museums Industriekultur Nürnberg (MIK) ............................. 4 Erasmus+ Akkreditierung Bildungscampus ................................................................ 7 Flüchtlinge nachhaltig in Bildung, Ausbildung und Arbeit begleiten - Teilvorhaben Integrationsrat Nürnberg (FiBA+ Integrationsrat Nürnberg) .......................................10 Schadstoffsanierung des Rundbau-Torsos der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände ...........................................................................................12 Zentrale IQ-Beratungsstelle zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen (ZAQ+) .................................................................................................................................15 1.2 Geschäftsbereich Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung ........................................18 procuRE: Pre-Commercial Procurement for a 100% Renewable Energy Supply in Buildings ...................................................................................................................18 ZEROit ......................................................................................................................21 1.3 Geschäftsbereich Bildung ........................................................................................23 Bildungskommune ....................................................................................................23 Digi iQ – Digitale Grundbildung im Quartier ...............................................................25 Nürnberg forscht – Citizen Science in der vielfältigen Stadtgesellschaft ....................28 Klasse D5-6ag - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule .....................31 Klasse D5-6bg - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule .....................33 Klasse D5-6cg - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule .....................35 Klasse D7-8ag - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule .....................37 Klasse D7-8bg - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule .....................39 Klasse D7-8cg - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule .....................41 Klasse D8-9ag - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule .....................43 Klasse D8-9bg - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule .....................45 Erasmus+ Akkreditierung Johannes-Scharrer-Gymnasium .......................................47 Erasmus+ Akkreditierung Sigena-Gymnasium ..........................................................49 Austausch Spanisch-Deutsch: Sprache und Begegnung von Menschen und Kulturen .................................................................................................................................52 Shifting school meals and schools into a new paradigm by addressing public health and territorial, social and environmental resilience (SchoolFood4Change) ................54 Erasmus+ Akkreditierung Amt für Berufliche Schulen: Internationalisierung des Beruflichen Schulwesens ..........................................................................................58 Erasmus+ Akkreditierung B 6: Work Experience for Retailers & Booksellers & Background to International Business .......................................................................62 Erasmus+ Akkreditierung: BOS erfährt Europa .........................................................65 Erasmus+ Akkreditierung B 8 ....................................................................................67

Inhaltsverzeichnis

Erasmus+ Akkreditierung B 10: Erzieher in Europa ...................................................70 Dublin Discovery: Berufspraktika in irischen Unternehmen .......................................74 Sport integrativ - Nürnberg ........................................................................................77 1.4 Geschäftsbereich Jugend, Familie, Senioren und Soziales......................................79 Diversität gemeinsam gestalten - Entwicklung eines Praxiskonzepts für die diversitätsbewusste und diskriminierungskritische Pädagogik für Kindertagesstätten .................................................................................................................................79 Erasmus+ Akkreditierung Jugendamt: Internationalisierung der Jugendarbeit in Nürnberg ...................................................................................................................81 Keep in Touch: KIT ...................................................................................................84 Praxisklassen an der Mittelschule Altenfurt ...............................................................88 1.5 Noris-Arbeit gGmbH ................................................................................................90 all-in(clusive)! ............................................................................................................90 EMMI - Empowerment für Migrantinnen und Integration in Arbeit und Ausbildung ....92 Integrationskurs mit Kind – MiKi ................................................................................95 more chances - moca ................................................................................................97 NorA ....................................................................................................................... 102 SENA – Soziale Eingliederung der neu Zugewanderten Unionsbürger gegen Ausgrenzung ........................................................................................................... 105 sesil: selbstbestimmt und sicher leben .................................................................... 109 1.6 Geschäftsbereich Wirtschaft und Wissenschaft ..................................................... 111 EUROPE DIRECT Nürnberg ................................................................................... 111 2. Abfrage ........................................................................................................................... 114 Formular zur Abfrage .............................................................................................. 114 Leitfaden zur Abfrage .............................................................................................. 116 Formular zur Abfrage für Erasmus+ Akkreditierungen ............................................. 118 Leitfaden zur Abfrage für Erasmus+ Akkreditierungen ............................................ 120

1. Städtische EU-Projekte

1.1 Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters

Bauliche Sanierung des Museums Industriekultur Nürnberg (MIK)

Projektzeitraum von 20.06.2024 bis 31.12.2026
Projektnummer 2406-007-2.2
Dienststelle(n) Dienststelle(n) Bauende Dienststelle: Hochbauamt/ Sachgebiet Kultur (H/K); Bedarfsträger: Museen der Stadt Nürnberg (KuM)
Antragstellende Museen der Stadt Nürnberg, Museum Industriekultur Nürnberg
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Robert Minge (H/K)
Dienststelle
Telefon: 0911/231-1981
E-Mail: robert.minge@stadt.nuernberg.de
Name: Monika Dreykorn (KuM)
Telefon: 0911/231-3878
E-Mail: monika.dreykorn@stadt.nuernberg.de
EU-Förderprogramm Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2021 - 2027; Maßnahmenart 2.2 „Energieeffizienz in kommunalen Infrastrukturen - Energetische Sanierung von nichtstaatlichen Museen“
Zielgruppe Breite Öffentlichkeit, Schülerinnen und Schüler
Inhalt Inhalt Das Museum Industriekultur erzählt die Geschichte der Industrialisierung in Nürnberg. Das Gebäude aus den 1920er Jahren (2 Ebenen, 6.000 qm) war früher eine Fabrikhalle und ist ein bedeutendes Industriedenkmal. Seit der Eröffnung 1988 ist das Gebäude nur punktuell modernisiert worden, sodass nun verschiedene Sanierungsmaßnahmen anstehen. Maßnahmen zur energetischen Ertüchtigung des Gebäudes: Um die hohen sommerlichen Temperaturen im Museum zu reduzieren, werden folgende Maßnahmen ergriffen: In die Fenster der Süd- und Westfassade werden neue Sonnenschutzverglasungen mit Wärmeschutzbeschichtung eingebaut, um den solaren Wärmeeintrag über die Verglasungen zu reduzieren. Auf das sanierte Dach wird eine Photovoltaik-Anlage aus Leichtmodulen geplant, die den Eigenstromanteil des Museums deckt und damit ebenfalls zu einem erheblichen Einsparpotential hinsichtlich CO2-Emissionen sowie Betriebskosten beiträgt. Das
Dach ist durch die Größe und geringe Dachneigung ideal für die Erzeugung von erneuerbaren Energien (Dachflächen Süd und Nord können belegt werden). Zur Deckung des Eigenstromanteils ist die Hälfte der Dachfläche nötig. Die andere Hälfte kann optional für weitere PV-Anlagen und Einspeisung in das öffentliche Netz genutzt werden.
Zitat „Energetisch wird das Gebäude auf den neuesten Stand gebracht durch den Austausch der Verglasung an der Süd- und Westfassade, einer Dachsanierung mit Erneuerung der Dämmung, einer umfassenden Abdichtung und der Montage einer Photovoltaikanlage zur Eigenstromnutzung. Beginnen werden die Arbeiten mit der Beseitigung von Schadstoffen“, erläutert Bau- und Planungsreferent Daniel F. Ulrich.
Zielsetzung Bautechnische Sanierung mit den Schwerpunkten Wärmeschutz und Brandschutz, Inklusion und Energieeinsparung
Website/Social Media https://museen.nuernberg.de/museum-industriekultur/der-grosse- umbau/umbaumassnahmen
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 2.346.753,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 938.701,20 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes BEG noch in Klärung €
Kofinanzierung durch die - € €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 2

Abbildung 3

Südfassade. Copyright: Hochbaumamt, Stadt Nürnberg.

Abbildung 4

Maschinenhalle. Copyright: Jürgen Franzke.

Erasmus+ Akkreditierung Bildungscampus

Projektzeitraum von 01.06.2025 bis 31.08.2026
(laut Mittelanforderung)
Zeitraum der von 01.02.2023 bis 31.12.2027
Akkreditierung
(laut Fördervertrag)
Projektnummer 2025-1-DE02-KA121-ADU-000334934
(laut Mittelanforderung)
Nummer der 2022-1-DE02-KA120-ADU-000105449
Akkreditierung
(laut Fördervertrag)
Dienststelle(n) Bildungscampus Nürnberg
Antragstellende Bildungscampus Nürnberg
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Andrea Lüftner
Dienststelle
Telefon: 0911/231-4868
E-Mail: andrea.lueftner@stadt.nuernberg.de
Name: Barbara Wolf
Telefon: 0911/231-3936
E-Mail: barbara.wolf@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche -
internationale internationale - Louisiana Museum of Modern Art Kopenhagen - Die Volkshochschulen Wien - Volkshochschule Salzburg - Europass Teacher Academy in verschiedenen europäischen Städten - IDEC Piraeus - Atlantic Center of Education Dublin - escuela montalban Granada - Centro de Lenguas e Intercambio Cultural, Cadiz u.v.m.
EU-Förderprogramm KA120-ADU-Erasmus-Akkreditierung in der Erwachsenenbildung
Zielgruppe Zielgruppe Lernende in der Weiterbildung, Lehrpersonal, Verwaltungspersonal
Inhalt Im Rahmen des Erasmus+ Programm stellt die Europäische Kommission Fördergelder zur Verfügung, welche von Einrichtungen der Erwachsenenbildung beantragt werden können, um Mobilitäten zu gleichartigen Einrichtungen in Europa unternehmen zu können. Ziel der Mobilitäten ist die Professionalisierung der Einrichtungen und der Teilnehmenden. Bis Ende 2025 wurden durchgeführt: 2 Job-Shadowing und 8 strukturierte Fortbildungskurse; sowohl von Kursleitungen des Bildungszentrums als auch von Mitarbeitenden des Bildungscampus mit unterschiedlichen Zielsetzungen. Erstmals wurde eine Gruppenreise mit 6 Lernenden und 2 Begleitpersonen durchgeführt.
Zitat „Hospitieren in Lettland? Job-Shadowing in Schweden? An einer Partnereinrichtung unterrichten in Spanien? Sich mit Kursen oder Seminaren zu Bildungsthemen weiterbilden in Ungarn? All dies geht mit Erasmus+!“
Zielsetzung 1. Mitarbeitende sollen eine Fortbildung in den Bereichen Aufbau Fremdsprachkenntnisse, digitalen Kompetenzen oder Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) besucht haben. 2. Jeder Fachbereich soll methodische oder programmatische Innovationen vorweisen, die unter den Kursleitungen breit kommuniziert und gegebenenfalls. Teil einer Fortbildung ist. 3. Es sollen für den BCN Kooperationspartner gefunden worden sein. Anschließend sollen gemeinsame Projekt umgesetzt werden. 4. Digitale Kommunikationsstrategien: ein transferfähiges Best- Practice-Modell soll identifiziert und ein Leitfaden zur Beschreibung zukünftiger Anforderungen vorgelegt werden. 5. Wir wollen Gruppenmobilitäten für Lernende mit besonderen Bildungsbedürfnissen, jeweils kombiniert mit einem Job Shadowing zur beruflichen Weiterentwicklung unseres Personals, umsetzen.
Website/Social Media https://bz.nuernberg.de/themen/projekte-foerderungen/erasmus- lernaufenthalte-im-europaeischen-ausland www.na-bibb.de
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 66.300,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 66.300,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - € €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Flüchtlinge nachhaltig in Bildung, Ausbildung und Arbeit begleiten -

Teilvorhaben Integrationsrat Nürnberg (FiBA+ Integrationsrat Nürnberg)

Projektzeitraum von 01.10.2022 bis 30.09.2026
Projektnummer WIR-1-0029
Dienststelle(n) BgA/3 – Geschäftsstelle des Integrationsrats
Antragstellende Landeshauptstadt München, Amt für Wohnen und Migration
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Miriam Degmayr
Dienststelle
Telefon: 0911/231-10302
E-Mail: miriam.degmayr@stadt.nuernberg.de
Name: Daniel Stanin
Telefon: 0911/231-10323
E-Mail: daniel.stanin@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Lead-Partner Landeshauptstadt München, Amt für Wohnen und Migration
deutsche - Jobcenter München - Trägerkreis junge Flüchtlinge e.V. München - Förderverein Bayerischer Flüchtlingsrat e.V. München - Ausbildungsring Ausländischer Unternehmer (AAU e.V.) Nürnberg - Caritasverband Landshut - CampusAsyl e.V. Regensburg - Stadt Nürnberg, Nürnberger Rat für Integration und Zuwanderung
internationale -
EU-Förderprogramm ESF plus, Förderperiode 2021-2027: „WIR - Netzwerke integrieren Geflüchtete in den regionalen Arbeitsmarkt“
Zielgruppe Geflüchtete
Inhalt Inhalt Angebot zur beruflichen Integration für Flüchtlinge und Bleibeberechtigte in der Metropolregion Nürnberg
Zitat „Erst wenn die Migration als Chance und nicht als Problem gesehen wird, schafft man komplett neue Wege, die zum produktiven und friedlichen Zusammenleben führen werden.“ (Elina Schnürer, ehem. Projektmitarbeiterin des Vorläuferprojekts BLEIB)
Zielsetzung Das Projekt "FiBA+ Integrationsrat Nürnberg" ist Teil des bayerischen Netzwerks "FiBA+ Flüchtlinge nachhaltig in Bildung, Ausbildung und Arbeit begleiten" mit insgesamt sieben Teilvorhabenpartnern in München, Nürnberg, Regensburg und Landshut. Die Koordination liegt bei der Landeshauptstadt München. Es steht in direkter Nachfolge zum am 30.09.2022 ausgelaufenen Projekt BLEIB beziehungsweise zum Netzwerk "FiBA 2". Der Rat für Integration und Zuwanderung und AAU e.V. Nürnberg arbeiten im Rahmen des Netzwerks im Raum Nürnberg eng zusammen, um die beruflichen Chancen für Flüchtlinge zu verbessern. Wir beraten, unterstützen und qualifizieren Geflüchtete individuell und helfen ihnen bei der Suche nach einem gesicherten Beschäftigungsverhältnis oder Studium. Einen besonderen Schwerpunkt unserer Arbeit bildet die Beratung zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten mit Behinderung
Website/Social Media https://www.nuernberg.de/internet/integrationsrat/fibaplus.html
Finanzierung in € Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 262.458,85 €
des Projekts
EU-Fördermittel 104.983,53 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes 131.229,42 €
Kofinanzierung durch die 26.245,90 € €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Schadstoffsanierung des Rundbau-Torsos der Kongresshalle auf dem

ehemaligen Reichsparteitagsgelände

Projektzeitraum von 28.08.2023 bis 31.12.2025
Projektnummer 2308-007-2.8
Dienststelle(n) 2.BM & Ref.VI/PBD
Antragstellende Stadt Nürnberg vertreten durch den Oberbürgermeister
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Laura Katzenberger
Dienststelle
Telefon: 0911/231-20280
E-Mail: laura.katzenberger@stadt.nuernberg.de
Name: Alexander Leupold
Telefon: 0911/231-14880
E-Mail: Alexander.leupold@stadt.nuernberg.de
EU-Förderprogramm EFRE Bayern 2021-2027; Operationelles Programm „Investitionen in Beschäftigung und Wachstum“; Maßnahmengruppe 2.8 Sanierung von Industriestandorten und kontaminierten Standorten
Zielgruppe Breite Öffentlichkeit, Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU- und Nicht-EU), Geflüchtete, Multiplikatoren, Kunstschaffende
Inhalt Schadstoffsanierung des aus 16 Sektoren bestehenden Rundbau-Torsos sowie des sogenannten großen Innenhofes der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände zur Vorbereitung einer höherwertigen kulturellen Nachnutzung. Die Stadt Nürnberg verfolgt mit den Kulturentwicklungsvorhaben in der Kongresshalle die möglichst weitgehende und dauerhafte Erhaltung des international bedeutsamen Denkmals durch eine im Sinne des Artikels 5 Satz 3 und 4 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes angemessene Nutzung. Die Kulturentwicklungsvorhaben beinhalten hauptsächlich die Einrichtung von Ermöglichungsräumen für die Künste und Kulturen in den Sektoren I – II sowie IX – X und die Einrichtung einer Spielstätte für das Staatstheater Nürnberg und im Besonderen für die Sparten Ballett, Musiktheater und die Staatsphilharmonie in den Sektoren III – VIII. Im Gebäude zeichnet sich ein heterogenes Bild von Belastungen mit unterschiedlichsten Schadstoffen und Altlasten ab, die vertieft untersucht wurden und im Rahmen einer Vorabmaßnahme fachgerecht ausgebaut und entsorgt werden.
Mit dem Vorhaben wird zugleich die Beseitigung von Umweltverschmutzungen verfolgt.
Zitat „Wenn man diesen Bau in den Griff kriegt, dann doch nur mit Kunst und Aufklärung. Die Kunst sollte auf diesen Ort antworten.“ (Rachel Salamander)
Zielsetzung Das Ziel kulturpolitischen Handelns in Nürnberg ist es, die bisher in weiten Teilen ungenutzte Kongresshalle zu einem Ort für die Künste und Kulturen zu entwickeln – nicht nur auf lokaler, sondern auch auf nationaler und internationaler Ebene. Die Ermöglichungsräume für die Künste und Kulturen und die Spielstätte des Staatstheaters sind dabei nicht bloß als weitere Bausteine künstlerischer Praxis neben den vor Ort bereits etablierten Nürnberger Symphonikern und dem Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände gedacht, sondern sollen dazu beitragen, das Gebäude als Ganzes ins öffentliche Bewusstsein zu heben. Das erklärte Ziel ist eine enge konzeptionelle Zusammenarbeit und wechselseitige inhaltliche Befruchtung der einzelnen Akteurinnen und Akteure.
Website/Social Media www.nuernberg.de/internet/kongresshalle https://www.instagram.com/kongresshalle.nbg/
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 9.300.000,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 3.400.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 2.550.000,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 3.350.000,00 € €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 5

Arbeiten auf dem Hauptdach der Kongresshalle, Copyright: Ref. VI/PBD.

Abbildung 6

Arbeiten auf dem Hauptdach der Kongresshalle, Copyright: Ref. VI/PBD.

Zentrale IQ-Beratungsstelle zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen

(ZAQ+)

Projektzeitraum von 01.01.2023 bis 31.12.2025
Projektnummer 83D-9057-IQ-BS-BY-01/-57/76 und 83D-9057-IQ-RN-BY-08
Dienststelle(n) Bildungscampus Nürnberg
Antragstellende Antragstellende Bildungscampus / Tür an Tür Integrationsprojekte GmbH (für Teilprojekte
Ansprechperson in der Dienststelle Name: David Scheib
Telefon: 0911/231-14299
E-Mail: david.scheib@stadt.nuernberg.de
Name: Andrea Lüftner
Telefon: 0911/231-4868
E-Mail: andrea.lueftner@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Tür an Tür Integrationsprojekte gGmbH
deutsche -
internationale -
EU-Förderprogramm ESF+ Bund, Förderprogramm IQ - Integration durch Qualifizierung
Zielgruppe Menschen mit Migrationshintergrund (EU- und Nicht-EU), Geflüchtete, Multiplikatoren, Unternehmen
Inhalt Das Gesetz zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen (BQFG) garantiert allen Menschen ein Verfahren zur Prüfung dieser Abschlüsse. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich ihr Wohnsitz in Deutschland oder im Ausland befindet. Im besten Fall wird innerhalb von drei Monaten entschieden, ob der ausländische Abschluss einer vergleichbaren deutschen Berufsqualifikation entspricht. Die ZAQ+ am Bildungscampus der Stadt Nürnberg ist seit Juni 2012 die Anlaufstelle für alle Migrant*innen in Mittel-, Ober- und Unterfranken, die eine Beratung zur Anerkennung ihrer Berufsabschlüsse wünschen. Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz vom März 2020 vereinfacht und erweitert die gesetzlichen Regelungen für die Zuwanderung von Fachkräften aus Drittstaaten und bietet Unternehmen für die Rekrutierung ein beschleunigtes Anerkennungs- und Einreiseverfahren. Seit Juni 2021 berät die ZAQ+ auch fränkische Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber zu Ablauf und

Ansprechperson in der

Dienststelle

Voraussetzungen dieses Verfahrens und begleitet sie bedarfsgerecht entlang des gesamten Umsetzungsprozesses
Zitat „Das Verfahren der Anerkennung ist sehr kompliziert und die Beratung hat mir in jedem Schritt weitergeholfen.“ (Zitat einer Ratsuchenden)
Zielsetzung Anerkennungsberatung Wer seinen im Ausland erworbenen Abschluss auf Gleichwertigkeit prüfen lassen will, erfährt bei der Anerkennungsberatung der ZAQ+, wohin man sich wenden muss, welche Unterlagen für das Verfahren benötigt werden und welche Kosten entstehen. Das Angebot richtet sich an Menschen aus allen Berufssparten mit im Ausland erworbenen Qualifikationen. Bei Bedarf werden Interessent*innen im Anerkennungsverfahren von der Beratungsstelle begleitet, an die zuständigen Stellen verwiesen und bei der Antragsstellung auf einen Anerkennungszuschuss unterstützt. Qualifizierungsberatung und -begleitung Erteilt die zuständige Anerkennungsstelle aufgrund wesentlicher Unterschiede zur entsprechenden deutschen Qualifikation lediglich eine Teilanerkennung, erhalten Ratsuchende in der Qualifizierungsberatung der ZAQ+ Auskünfte zu Anpassungsqualifizierungen bzw. Ausgleichsmaßnahmen, die zur vollen beruflichen Anerkennung führen. Die Qualifizierungsbegleitung unterstützt bei Bedarf während des kompletten Verfahrens bis zum Erreichen der vollen beruflichen Gleichwertigkeit. Das Ziel ist eine berufliche Tätigkeit, die der im Ausland erworbenen Qualifikation entspricht. Fachinformationszentrum Einwanderung (Arbeitgeberberatung) Das Fachinformationszentrum Einwanderung bei der ZAQ+ berät Unternehmen und ausländische Fachkräfte aus Drittstaaten mit konkretem Arbeitsplatzangebot in Ober-, Mittel- oder Unterfranken zu den in Frage kommenden Optionen und Voraussetzungen des (beschleunigten) Anerkennungs- und Einreiseverfahrens, erläutert die einzelnen Prozessschritte, beteiligten Akteure, zeitlichen Fristen, Kosten und Fördermöglichkeiten. Mithilfe der Fachberatungen zu Anerkennung und Qualifizierung unterstützt die Arbeitgeberberatung die individuellen Anliegen im Vorfeld und während des beschleunigten Verfahrens und gegebenenfalls auch dabei, eine passgenaue Qualifizierungslösung zu finden.
Website/Social Media https://bz.nuernberg.de/themen/projekte- foerderungen/anerkennung-auslaendische-qualifikationen- zaqplus
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 2.952.224,11 €
des Projekts
EU-Fördermittel 1.180.156,13 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes 1.476.106,70 €
Kofinanzierung durch die 84.404,72 (Personalgestellung) €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung Sonstige Kofinanzierung 211.556,56 (Personalgestellung) €

Abbildung 7

1.2 Geschäftsbereich Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

procuRE: Pre-Commercial Procurement for a 100% Renewable Energy Supply in

Buildings

Projektzeitraum von 01.12.2020 bis 31.05.2025
Projektnummer 963648
Dienststelle(n) Hochbauamt / ZA-KEM
Antragstellende Antragstellende ZAVOD ENERGETSKA AGENCIJA ZA SAVINJSKO SALESKO IN KOROSKO (KSSENA), Slowenien
Ansprechperson in der Dienststelle Name: Alexander Nordhus
Telefon: 0911/231-14584
E-Mail: alexander.nordhus@stadt.nuernberg.de
Name: Patrick Bradley
Telefon: 0911/231-21283
E-Mail: patrick.bradley@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Lead-Partner Zavod Energetska Agencija Za Savinjsko Salesko in Korosko (Slowenien)
deutsche Empirica Gesellschaft für Kommunikations- und Technologieforschung mbH (Bonn)
internationale - ENERGAIA - Agencia De Energaia Do Sul Da Rea Metropolitana do Porto (Portugal) - Stadt Eilat (Israel) - Stadt Instanbul (Türkei) - Ozyegin Universität (Istanbul, Türkei) - Accademia Europea di Bolzano (Italien)
EU-Förderprogramm H2020-LC-SC3-2018-2019-2020 / H2020-LC-SC3-2020-Joint- Actions-1
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonal, Verwaltungspersonal, Multiplikatoren, Unternehmen
Inhalt Ziel ist ein innovatives Renovierungskonzept, das Renovierungspakete für die Versorgung von bestehenden Nichtwohngebäuden mit 100 Prozent erneuerbarer Energie erstellt. Der Sanierungsansatz soll durch die Erstellung und Umsetzung von Sanierungspaketen für bestimmte

Ansprechperson in der

Dienststelle

Nichtwohngebäude in den Portfolios der Käufergruppe, den Demonstrationsstandorten, getestet werden. Das Renovierungskonzept soll ein komplettes Paket von Methoden, Technologien, Dienstleistungen und Geräten umfassen, die in ein gut dokumentiertes Instrumentarium integriert sind, das mindestens Folgendes beinhaltet: Rahmen für die Gebäudebewertung, Systemdesign und Steuerungskonzept, EE-Erzeugung, interoperable Integration von Bestandstechnik, Datenmanagement und Datenaustausch, Gebäudesteuerung, Speicherlösungen, Finanzierungs- und Vertragsmodelle, Lebenszykluskostenansatz, kontinuierliche Inbetriebnahme, verhaltensorientierte Schulung und Ausbildung von Nutzenden und Experten. Während der Phasen I und II passen die Anbieter ihren Renovierungsansatz an, erweitern ihn und wenden ihn an, um Renovierungspakete für sechs spezifische Gebäude in den Portfolios der Käufergruppe mit zunehmendem Detailgrad zu erstellen. Während dieser beiden Phasen werden die Anbieter ihr Co-Design-Verfahren anwenden, um den Informationsaustausch, die Beteiligung, die Entscheidungsfindung usw. zu erleichtern. Die erfolgreichen Bieter für Phase III werden dann die Renovierungspakete in drei zugewiesenen Gebäuden umsetzen, die Leistung sicherstellen und das Verfahren der kontinuierlichen Inbetriebnahme anwenden. Die erste Lieferung des Renovierungspakets soll schlüsselfertig sein.
Zielsetzung Es wurde ein Gebäude von gasbetriebener Heizung auf Wärmepumpenbeheizung umgestellt, sowie der Stromverbrauch mittels großer Photovoltaikanlage mit angeschlossenem Stromspeicher deutlich gesenkt. Rechnerisch wurde der Gasverbrauch komplett durch Strom ersetzt und der Zukauf von Energie um insgesamt 92 Prozent gesenkt.
Website/Social Media https://procure-pcp.eu/
Finanzierung in € Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 1.504.125,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 1.504.125,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 8

ZEROit

Projektzeitraum von 01.10.2025 bis 31.03.2029
Projektnummer -
Dienststelle(n) Hochbauamt / ZA-KEM
Antragstellende Stadt Nürnberg
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Alexander Nordhus
Dienststelle
Telefon: 0911/231-14584
E-Mail: alexander.nordhus@stadt.nuernberg.de
Name: Sonja Wieland
Telefon: 0911/231-20288
E-Mail: sonja.wieland@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Stadt Nürnberg
deutsche deutsche - empirica - CAALA - LIST Eco - UrbanLab
internationale - Stadt Brasov (Rumänien) - Stadt Gabrowo (Bulgarien) - Stadt Waalwijk (Niederlande)
EU-Förderprogramm European Urban Initiative - Innovative Action (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung)
Zielgruppe Breite Öffentlichkeit, Verwaltungspersonal, Multiplikatoren, Unternehmen
Inhalt Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Gebäudedaten mithilfe einer Softwareanwendung automatisiert zu erfassen und unter Einbezug von statistischen sowie Beobachtungswerten aus dem Baubereich anwendungsbezogen auszuwerten. Dadurch soll die Mittelverwendung innerhalb des städtischen Investitionsbudgets optimiert werden – mit Fokus auf die Gesamtwirtschaftlichkeit und den Weg zur Klimaneutralität des städtischen Gebäudebestands. Im Rahmen der integrierten Praxisphase des mehrjährigen Forschungsprojekts werden fossile Heizungsanlagen ausgewählter städtischer Gebäude durch klimaneutrale Alternativen ersetzt und neue Herangehensweisen im Bauverwaltungsprozess erprobt, um die Personaleffizienz
durch serielle Energieträgerumstellungen zu beschleunigen. Anhand der Evaluationsergebnisse der Praxisphase wird der Prototyp der Softwareanwendung kontinuierlich weiterentwickelt. Die Software soll durch die Nutzungsmöglichkeit im Rahmen von Beratungsangeboten auch für lokale Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger einen Mehrwert bieten.
Zielsetzung Es soll eine optimierte Software zum Gebäude- Portfoliomanagement entwickelt sowie mehrere Gebäude im Rahmen einer Anwendungsphase saniert werden. Darüber hinaus sollen ausgewählte Stakeholdergruppen für die Notwendigkeit energetischer Sanierungen sensibilisiert und von diesen Feedback zur besseren Umsetzung eingeholt werden.
Website/Social Media www.zeroit-project.eu https://www.linkedin.com/showcase/zeroit
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 3.134.380.00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 2.507.504,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 626.876,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

1.3 Geschäftsbereich Bildung

Bildungskommune

Projektzeitraum von 01.01.2023 bis 31.12.2026
Projektnummer 66BIL0036
Dienststelle(n) BgA/Bildungsbüro
Antragstellende Stadt Nürnberg
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Dr. Martin Bauer-Stiasny (fachlicher Leiter Bildungsbüro)
Dienststelle
Telefon: 0911/231-14149
E-Mail: martin.bauer-stiasny@stadt.nuernberg.de
Name: Claudia Lehnerer (Projektleitung)
Telefon: 0911/231-14146
E-Mail: claudia.lehnerer@stadt.nuernberg.de
EU-Förderprogramm ESF+ Bund (BMBF)
Zielgruppe Zielgruppe Lernende in der Weiterbildung, Lehrpersonal, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und nicht-EU), Geflüchtete, Multiplikatoren, Menschen mit Behinderung
Inhalt Im Projekt "Bildungskommune" soll das datengestützte kommunale Bildungsmanagement vertieft werden und digital- analog vernetzte Bildungslandschaften für das lebenslange Lernen etabliert werden. Das Bildungsbüro nimmt dafür den Bildungsbereich der Grund-, Sprach- und Weiterbildung noch stärker in den Blick. Aufbauend auf den erfolgreichen Aktivitäten des „Kommunalen Programm Deutschspracherwerbs“ wird die Sprachförderung mit anderen Bildungsbereichen stärker vernetzt werden und es sollen die bereits vorhandenen Aktivitäten im Bereich Weiterbildung als festes Netzwerk institutionalisiert werden. Dazu wurden unter anderem die "Aktionstage Weiterbildung" entwickelt. Im Bildungsmonitoring wird der Fokus sowohl auf dem Bereich der Sprach- und Weiterbildung wie auf der Erhebung und Auswertung inklusionsrelevanter Daten liegen. Ende 2025 erschien der Bildungsbericht in digitaler Form mit dem Fokuskapitel "Inklusion". An der Schnittstelle Sprachbildung und Inklusion wurde das Pilotprogramm "inklusiver Spracherwerb" installiert und die entsprechenden Projekte evaluiert.
Zitat „Mit unseren Aktivitäten als Bildungskommune sichern wir unsere Standortqualität in der Stadt Nürnberg. Denn Sprachbildung verleiht Flügel – Sie hebt Potenziale und sichert unseren Standort!“ (Marcus König, Oberbürgermeister Stadt Nürnberg)
Zielsetzung Ziel ist, dass in der vernetzten Bildungslandschaft der Bildungskommune Nürnberg für jeden Nürnberger und jede Nürnbergerin das passende Sprach- und Weiterbildungsangebot zur Verfügung steht.
Website/Social Media https://www.nuernberg.de/internet/bildungsbuero/
Finanzierung in € Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 1.582.970,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 633.188,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 949.782,00 € €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 9

„Fachtag Sprache – inklusiv“ am 12. März 2024, Copyright: Rudi Ott, Stadt Nürnberg.

Digi iQ – Digitale Grundbildung im Quartier

Projektzeitraum von 01.07.2024 bis 30.06.2027
Projektnummer 9168-2024-0736
Dienststelle(n) BgA/Bildungsbüro
Antragstellende Dr. Martin Bauer-Stiasny
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Dr. Martin Bauer-Stiasny
Dienststelle
Telefon: 0911/231-14149
E-Mail: martin.bauer-stiasny@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche - Medienzentrum Parabol - JFF Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis
internationale -
EU-Förderprogramm Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF 2021 - 2027)
Zielgruppe Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonal, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete, Multiplikatoren
Inhalt Das Projekt "Digi iQ - Digitale Grundbildung im Quartier" widmet sich der Entwicklung von Angeboten zur digitalen Grundbildung, die speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zugeschnitten sind. Ziel ist es, diese Bildungsangebote in drei ausgewählten Sozialräumen mit bestehenden Einrichtungen und Programmen zu vernetzen, um ein umfassendes Unterstützungsnetzwerk zu schaffen. Digitale Grundkompetenzen sind unverzichtbar für eine gleichberechtigte Teilhabe am sozialen und Bildungsleben. Angesichts des ständigen technologischen Wandels erfordert der Erwerb dieses Wissens kontinuierliche Anpassung und Unterstützung. Alltägliche Herausforderungen wie das Einrichten einer WLAN-Verbindung oder der kritische Umgang mit Fake News machen deutlich, wie wichtig diese Kompetenzen sind. Menschen mit Zuwanderungsgeschichte stehen hierbei oft vor zusätzlichen Hürden, da sprachliche Barrieren den Zugang zu digitalem Wissen erschweren.
Zitat „Der Preis ist eine große Anerkennung für unsere Arbeit,“ freut sich Fatima Hourch, Ehrenamtskoordinatorin im Projekt. „Der Bedarf an digitalen Hilfen ist allgemein sehr groß. Aber man muss sprachliche und kulturelle Besonderheiten berücksichtigen.“
Hatice Tas, ehrenamtlicher DigiCoach im Projekt, ergänzt: „Sehr wertvoll ist die Begegnung auf Augenhöhe. Oft haben die Menschen Angst vor dem Digitalen, weil sie nichts falsch machen wollen. Es entsteht Vertrauen, wenn diese Themen von Menschen vermittelt werden, die selbst zugewandert sind.“
Zielsetzung Das Projekt „Digi iQ“ baut auf den Erfahrungen des Vorgängerprojekts „Digital Immigrants“ (2020 - 2023) auf, bei dem ein Peer-Learning-Konzept entwickelt wurde. Jugendliche und Erwachsene mit Zuwanderungsgeschichte aus Nürnberg wurden dabei zu Digi-Coaches ausgebildet, die ihr Wissen weitergeben. Ziel von „Digi iQ“ ist es, diesen Ansatz durch ergänzende Angebote zu erweitern und in drei ausgewählten Sozialräumen mit bestehenden Programmen und Angeboten Dritter sinnvoll zu vernetzen. Um digitale Grundbildung umfassend zu fördern, setzt das Projekt auf eine Kombination aus innovativen Ansätzen: - Ehrenamtliche Digi-Coaches und digitale Sprechstunden bieten individuelle Unterstützung bei alltäglichen digitalen Herausforderungen, - Online-Lehreinheiten und ein Wörterbuch in Einfacher Sprache erleichtern den Zugang zu digitalem Wissen, - die Vernetzung in den Nürnberger Stadtteilen stärkt lokale Strukturen, - mobile Computerräume schaffen flexible Zugänge zu digitalen Ressourcen, und - der bundesweite Austausch fördert die Weiterentwicklung bewährter Praktiken. Durch diese Maßnahmen können Menschen mit unterschiedlichen Vorkenntnissen gezielt unterstützt werden. Digitale Sprechstunden helfen etwa bei technischen Problemen oder beim Ausfüllen von Online-Formularen. Gleichzeitig verweisen alle Angebote auf weiterführende Bildungsprogramme, sodass ein nachhaltiges und individuelles Netzwerk für digitale Grundbildung entsteht.
Website/Social Media https://digi-iq.org/
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 1.894.637,55 €
des Projekts
EU-Fördermittel 1.705.173,79 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 189.463,76 € €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 10

Digi-Coaches im Einsatz. Copyright: Bildungsbüro/ Stadt Nürnberg.

Abbildung 11

Nürnberg forscht – Citizen Science in der vielfältigen Stadtgesellschaft

Projektzeitraum von 01.01.2023 bis 31.12.2025
Projektnummer 9168-2022-0062
Dienststelle(n) BgA/Bildungsbüro
Antragstellende Dr. Martin Bauer-Stiasny
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Dr. Martin Bauer-Stiasny
Dienststelle
Telefon: 0911/231-14149
E-Mail: martin.bauer-stiasny@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche Akademie Caritas-Pirckheimer-Haus gGmbH
internationale -
EU-Förderprogramm Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF 2021 - 2027)
Zielgruppe Zielgruppe Breite Öffentlichkeit, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete, Multiplikatoren
Inhalt Im Citizen-Science-Projekt „Nürnberg forscht – Bürgerwissenschaften in der vielfältigen Stadtgesellschaft“ beteiligen sich Menschen mit Zuwanderungsgeschichte als ehrenamtliche Mitforschende an wissenschaftlichen Untersuchungen zu Migration und Integration in Nürnberg. Der partizipative Forschungsansatz eröffnet neue Perspektiven, indem Erfahrungen und Sichtweisen aus der Lebenswelt der beteiligten Nürnbergerinnen und Nürnberger systematisch in die Forschung einbezogen werden. Im Mittelpunkt stehen Fragestellungen rund um die postmigrantische Stadtgesellschaft, die gemeinsam wissenschaftlich erarbeitet und analysiert werden. Die Ergebnisse des Projekts werden in Form von Publikationen, Ausstellungen und künstlerischen Formaten aufbereitet, um ein breites Publikum zu erreichen und zur Reflexion sowie zum Abbau von Vorurteilen beizutragen. Ein zentrales Anliegen des Projekts ist es, Migration und Integration aus der Perspektive derjenigen zu erforschen, die diese Prozesse selbst erleben. Auf diese Weise entsteht neues Wissen, das wertvolle Einblicke in Fragen von Chancengerechtigkeit, Teilhabe und Akzeptanz innerhalb der Stadtgesellschaft ermöglicht.
Ziel des Projekts ist es, die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Zugewanderten zu stärken und zugleich das Verständnis und die Offenheit in der Gesamtgesellschaft zu fördern. Damit leistet „Nürnberg forscht“ einen nachhaltigen Beitrag zur sozialen Inklusion und zur Weiterentwicklung einer offenen und vielfältigen Stadtgemeinschaft.
Zitat "Nürnberg forscht hat die gesellschaftliche Relevanz von Menschen mit Zuwanderungsbiografie anerkannt und mir eine Stimme gegeben. Das gemeinsame Erforschen von Integrationsthemen hat mich noch diversitätssensibler gemacht.“ Anamika Dey, Citizen Scientist
Zielsetzung Wie nehmen Menschen mit eigener Zuwanderungsgeschichte ihre Lebenssituation in Nürnberg wahr, und welche Themen sind für sie besonders relevant? Das Projekt setzt genau hier an und versteht das individuelle Erfahrungswissen der Mitforschenden als zentrale Ressource für den Forschungsprozess. Gemeinsam werden Fragestellungen entwickelt und bearbeitet, um neue Perspektiven auf Migration und Integration in Nürnberg zu eröffnen. Die persönlichen Sichtweisen und Erfahrungen der Mitforschenden stehen dabei im Mittelpunkt und ermöglichen eine differenzierte Betrachtung von Integrationsprozessen aus bislang wenig berücksichtigten Blickwinkeln. Durch ihre aktive Beteiligung können die Mitforschenden nicht nur ihre eigenen Kompetenzen weiterentwickeln, sondern auch Impulse für die städtische Integrationspolitik sowie für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Migration und Integration geben.
Website/Social Media https://nuernbergforscht.nuernberg.de/ https://www.instagram.com/nuernbergforscht/
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 1.548.751,05 €
des Projekts
EU-Fördermittel 1.393.875,94 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 154.875,11 € €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 12

Citizen Scientists entwickeln gemeinsam Forschungsfragestellungen, um ihre eigenen Forschungsvorhaben zu konkretisieren. Copyright: Bildungsbüro/ Stadt Nürnberg

Projektzeitraum von 01.09.2024 bis 31.08.2025
Projektnummer 1-5-240299
Dienststelle(n) SchA
Antragstellende SchA
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Holger Kraus
Dienststelle
Telefon: 0911/231-10347
E-Mail: holger.kraus@stadt.nuernberg.de
Name: Christine Schweikert
Telefon: 0911/231-70373
E-Mail: christine.schweikert@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm ESF+ Bayern 2021 - 2027, Prioritätsachse 1, Aktion 5
Zielgruppe Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete
Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z. B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren und diese unterstützend begleiten.
Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u. a. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ (Georg Altmann, ehem. stv. SchA/D)
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Website/Social Media https://www.dtsms.de/unser-profil/deutschklassen/
Finanzierung in € Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 68.529,05 €
des Projekts
EU-Fördermittel 20.071,12 €
Fördermittel des Landes Bayern 43.450,95 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die Stadt Nürnberg Kofinanzierung durch die 5.006,98 (Personalaufwand SchA + GTB-Etat) €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 13

Projektzeitraum von 01.09.2024 bis 31.08.2025
Projektnummer 1-5-240300
Dienststelle(n) SchA
Antragstellende SchA
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Holger Kraus
Dienststelle
Telefon: 0911/231-10347
E-Mail: holger.kraus@stadt.nuernberg.de
Name: Christine Schweikert
Telefon: 0911/231-70373
E-Mail: christine.schweikert@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm ESF+ Bayern 2021 - 2027, Prioritätsachse 1, Aktion 5
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete
Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z. B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren
Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren und diese unterstützend begleiten.
Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u. a. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ (Georg Altmann, ehem. stv. SchA/D)
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Website/Social Media https://www.dtsms.de/unser-profil/deutschklassen/
Finanzierung in € Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 68.474,51 €
des Projekts
EU-Fördermittel 20.016,58 €
Fördermittel des Landes Bayern 43.450,95 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die Stadt Nürnberg Kofinanzierung durch die 5.006,98 (Personalaufwand SchA + GTB-Etat) €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Klasse D5-6cg - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule

Projektzeitraum von 01.09.2024 bis 31.08.2025
Projektnummer 1-5-240301
Dienststelle(n) SchA
Antragstellende SchA
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Holger Kraus
Dienststelle
Telefon: 0911/231-10347
E-Mail: holger.kraus@stadt.nuernberg.de
Name: Christine Schweikert
Telefon: 0911/231-70373
E-Mail: christine.schweikert@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm ESF+ Bayern 2021 - 2027, Prioritätsachse 1, Aktion 5
Zielgruppe Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete
Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z. B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren und diese unterstützend begleiten.
Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u. a. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ (Georg Altmann, ehem. stv. SchA/D)
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Website/Social Media https://www.dtsms.de/unser-profil/deutschklassen/
Finanzierung in € Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 75.032,95 €
des Projekts
EU-Fördermittel 26.575,02 €
Fördermittel des Landes Bayern 43.450,95 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die Stadt Nürnberg Kofinanzierung durch die 5.006,98 (Personalaufwand SchA + GTB-Etat) €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Projektzeitraum von 01.09.2024 bis 31.08.2025
Projektnummer 1-5-240302
Dienststelle(n) SchA
Antragstellende SchA
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Holger Kraus
Dienststelle
Telefon: 0911/231-10347
E-Mail: holger.kraus@stadt.nuernberg.de
Name: Christine Schweikert
Telefon: 0911/231-70373
E-Mail: christine.schweikert@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm ESF+ Bayern 2021 - 2027, Prioritätsachse 1, Aktion 5
Zielgruppe Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete
Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z. B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren und diese unterstützend begleiten.
Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u. a. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ (Georg Altmann, ehem. stv. SchA/D)
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Website/Social Media https://www.dtsms.de/unser-profil/deutschklassen/
Finanzierung in € Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 68.691,56 €
des Projekts
EU-Fördermittel 20.233,63 €
Fördermittel des Landes Bayern 43.450,95 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die Stadt Nürnberg Kofinanzierung durch die 5.006,98 (Personalaufwand SchA + GTB-Etat) €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Projektzeitraum von 01.09.2024 bis 31.08.2025
Projektnummer 1-5-240303
Dienststelle(n) SchA
Antragstellende SchA
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Holger Kraus
Dienststelle
Telefon: 0911/231-10347
E-Mail: holger.kraus@stadt.nuernberg.de
Name: Christine Schweikert
Telefon: 0911/231-70373
E-Mail: christine.schweikert@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm ESF+ Bayern 2021 - 2027, Prioritätsachse 1, Aktion 5
Zielgruppe Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete
Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z. B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren und diese unterstützend begleiten.
Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u. a. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ (Georg Altmann, ehem. stv. SchA/D
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Website/Social Media https://www.dtsms.de/unser-profil/deutschklassen/
Finanzierung in € Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 68.218,87 €
des Projekts
EU-Fördermittel 19.760,94 €
Fördermittel des Landes Bayern 43.450,95 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die Stadt Nürnberg Kofinanzierung durch die 5.006,98 (Personalaufwand SchA + GTB-Etat) €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Klasse D7-8cg - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule

Projektzeitraum von 01.09.2024 bis 31.08.2025
Projektnummer 1-5-240304
Dienststelle(n) SchA
Antragstellende SchA
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Holger Kraus
Dienststelle
Telefon: 0911/231-10347
E-Mail: holger.kraus@stadt.nuernberg.de
Name: Christine Schweikert
Telefon: 0911/231-70373
E-Mail: christine.schweikert@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm ESF+ Bayern 2021 - 2027, Prioritätsachse 1, Aktion 5
Zielgruppe Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete
Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z. B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren und diese unterstützend begleiten.
Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u. a. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ (Georg Altmann, ehem. stv. SchA/D
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Website/Social Media https://www.dtsms.de/unser-profil/deutschklassen/
Finanzierung in € Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 70.323,68 €
des Projekts
EU-Fördermittel 21.865,75 €
Fördermittel des Landes Bayern 43.450,95 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die Stadt Nürnberg Kofinanzierung durch die 5.006,98 (Personalaufwand SchA + GTB-Etat) €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Projektzeitraum von 01.09.2024 bis 31.08.2025
Projektnummer 1-5-240305
Dienststelle(n) SchA
Antragstellende SchA
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Holger Kraus
Dienststelle
Telefon: 0911/231-10347
E-Mail: holger.kraus@stadt.nuernberg.de
Name: Christine Schweikert
Telefon: 0911/231-70373
E-Mail: christine.schweikert@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm ESF+ Bayern 2021 - 2027, Prioritätsachse 1, Aktion 5
Zielgruppe Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete
Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z. B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren und diese unterstützend begleiten.
Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u. a. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ (Georg Altmann, ehem. stv. SchA/D
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Website/Social Media https://www.dtsms.de/unser-profil/deutschklassen/
Finanzierung in € Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 72.718,29 €
des Projekts
EU-Fördermittel 24.260,36 €
Fördermittel des Landes Bayern 43.450,95 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die Stadt Nürnberg Kofinanzierung durch die 5.006,98 (Personalaufwand SchA + GTB-Etat) €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Projektzeitraum von 01.09.2024 bis 31.08.2025
Projektnummer 1-5-240306
Dienststelle(n) SchA
Antragstellende SchA
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Holger Kraus
Dienststelle
Telefon: 0911/231-10347
E-Mail: holger.kraus@stadt.nuernberg.de
Name: Christine Schweikert
Telefon: 0911/231-70373
E-Mail: christine.schweikert@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm ESF+ Bayern 2021 - 2027, Prioritätsachse 1, Aktion 5
Zielgruppe Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete
Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z. B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren und diese unterstützend begleiten.
Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u. a. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ (Georg Altmann, ehem. stv. SchA/D
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Website/Social Media https://www.dtsms.de/unser-profil/deutschklassen/
Finanzierung in € Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 69.211,38 €
des Projekts
EU-Fördermittel 20.753,45 €
Fördermittel des Landes Bayern 43.450,95 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die Stadt Nürnberg Kofinanzierung durch die 5.006,98 (Personalaufwand SchA + GTB-Etat) €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Erasmus+ Akkreditierung Johannes-Scharrer-Gymnasium

Projektzeitraum von 01.06.2025 bis 31.08.2026
(laut Mittelanforderung)
Zeitraum der von 01.03.2021 bis 31.12.2027
Akkreditierung
(laut Fördervertrag)
Projektnummer 2025-DE03-KA121-SCH-000316730
(laut Mittelanforderung)
Nummer der 2020-1-DE03-KA121-SCH-000093400
Akkreditierung
(laut Fördervertrag)
Dienststelle(n) Johannes-Scharrer-Gymnasium
Antragstellende OStD Dr. Michael Schminke, Dr. Michael Veeh
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Dr. Michael Veeh
Dienststelle
Telefon: 0911/231-3931
E-Mail: michael.veeh@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche -
internationale internationale - École Catholique Finistère, Frankreich - Collège de L'Ill, Frankreich - Deutsche Schule Lissabon, Portugal - IES Maimonides, Spanien - ITC International, Tschechien - Instituto de Educacion Penyagolosa, Spanien - Lycée Louis Pergaud, Frankreich
EU-Förderprogramm Erasmus+ für Schulen
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonal, Verwaltungspersonal
Inhalt Inhalt Europäisches Schüleraustauschprogramm zur Förderung von Demokratiebildung, kultureller und sprachlicher Bildung sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung
Zitat „Als wir 2021 mit ERASMUS+ begonnen haben, erwarteten wir erfolgreiche Projekte. Dass der europäische Austausch jedoch zu einer so wichtigen Quelle für Zusammenhalt, Perspektiven und gegenseitiges Verständnis werden würde, war uns damals nicht bewusst – gerade in einer Welt, in der Solidarität zunehmend brüchig wird.“ (Dr. Michael Veeh, OStR)
Zielsetzung Kooperation, Demokratiebildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, ko-konstruktives Lernen, Fremdsprachenkompetenzen
Website/Social Media www.nuernberg.de/internet/johannes_scharrer_gymnasium/ https://www.instagram.com/jsg_alumni/
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 60.000,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 60.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Erasmus+ Akkreditierung Sigena-Gymnasium

Projektzeitraum von 01.06.2025 bis 31.08.2026
(laut Mittelanforderung)
Zeitraum der von 01.03.2021 bis 31.12.2026
Akkreditierung
(laut Fördervertrag)
Projektnummer 2025-1-DE03-KA121-SCH-000323391
(laut Mittelanforderung)
Nummer der E10063786
Akkreditierung
(laut Fördervertrag)
Dienststelle(n) Sigena-Gymnasium
Antragstellende OStD Martin Chlechowitz
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Anna Sewalt
Dienststelle
E-Mail: anna.sewalt@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche -
internationale internationale - Mucciacito S. L. U. (Spanien) - Escuela Pia de Balaguer (Spanien) - Liceo linguistico S. Maffei, Verona (Italien)
EU-Förderprogramm Erasmus+
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonal
Inhalt Inhalt Über die fünf Jahre der Förderung hinweg sind folgende Aktivitäten geplant: - regelmäßige Hospitationen und Fortbildungen von Lehrkräften, vor allem von Multiplikatoren mit dem Fokus darauf, wie digitale Medien nachhaltig im Unterricht eingesetzt werden in allen Fächern und wie eine Schulgemeinschaft und soziales Lernen gestärkt werden kann - Förderung von bestehenden Austauschprogrammen, die dann den Schwerpunkt der gemeinsamen europäischen Identität (Gemeinsamkeiten und Werte stärken) und den Nachhaltigkeitsgedanken stärken -Förderung einzelner Schüler:innen in Form von Praktika für gemeinnützige Projekte im europäischen Ausland (Werte, Nachhaltigkeit) sowie im Zuge der 11. Klasse G9 Gastschulaufenthalte finanzieren
Zitat Schülerin der 10. Jahrgangsstufe (Teilnehmende einer Schüler- Gruppenmobilität): „Toll, dass wir den Austausch machen können, und noch dazu ohne große Kosten. Das ist eine einmalige Möglichkeit."
Zielsetzung Digitalisierung Die Corona Pandemie sowie der Lockdown haben uns deutliche unsere Defizite bezüglich der Digitalisierung aufgezeigt. Es fehlt uns an der Infrastruktur zum einen und zum anderen am Know- How. Denn gerade diese Vielzahl an Möglichkeiten, diese Vielzahl an Neuem kann sowohl bei Schüler*innen als auch bei Kolleg*innen schnell zu Überforderung und damit auch zu Frustration führen. Unsere Herausforderung besteht also darin, den Weg in das digitalisierte Klassenzimmer verantwortungsbewusst und umsichtig zu gehen, so dass alle Kolleg*innen mitgenommen werden und sich ein dauerhafter Mehrwert und eine Erleichterung daraus ergibt. Schulgemeinschaft An unserer Schule lernen Schüler*innen mit vielen Unterschiedlichen kulturellen Hintergründen. Es treffen unterschiedliche Werte, unterschiedliche kulturelle Prägungen, unterschiedliche Erwartungshaltungen aufeinander. Unser Schwerpunkt sollte dabei sein, eine Schulgemeinschaft herauszubilden, die sich auf gemeinsamen Werten begründet und von Respekt geprägt ist. Eine emotionale Verbundenheit zur Schule und das Gefühl der Zugehörigkeit erleichtern den Schulalltag und schaffen ein größeres Verantwortungsbewusstsein, das gerade dann besonders wichtig ist, wenn Kinder im Rahmen des gebundenen Ganztags viel Zeit in der Schule verbringen.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 35.960,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 35.960,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 14

Copyright: Nina Lehner.

Austausch Spanisch-Deutsch: Sprache und Begegnung von Menschen und

Kulturen

Projektzeitraum von 01.01.2025 bis 30.06.2026
Projektnummer 2024-2-DE02-KA122-ADU-000291288
Dienststelle(n) Hermann-Kesten-Kolleg
Antragstellende Hermann-Kesten-Kolleg
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Georg Altmann
Dienststelle
Telefon: 0911/231-77848
E-Mail: hkk@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Escuela Oficial de Idiomas Malaga (Spanien)
deutsche -
internationale -
EU-Förderprogramm Erasmus+, Kurzzeitprojekt für Mobilität von Lernenden und Personal (KA122-ADU) Erwachsenenbildung
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonal, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete
Inhalt Zusammenarbeit und Austausch mit der staatlichen Escuela Oficial de Idiomas (öffentliche Sprachschule) in der Stadt Málaga. Unsere Spanischlernende und ihre Deutschlernende tauschen sich aus, arbeiten an kleinen Projekten zusammen, zeigen sich ihren Lebenskontext gegenseitig, reflektieren über Sprachenerwerb und Integration in der fremden Kultur (beide Schulen, besonders unsere hat eine hohe Zahl an jungen Menschen mit Migrationshintergrund und /oder Fluchterfahrung).
Zielsetzung Ein Schwerpunkt unseres Austauschs ist die Erweiterung von sozialer und Selbstkompetenz im multikulturellen und mehrsprachigen europäischen Raum. Die Teilnehmenden sollen am Deutschunterricht ihrer spanischsprachigen Austauschpartner teilnehmen, interaktive Arbeitsphasen mitgestalten, über den Erwerb der deutschen Sprache reflektieren, am Alltag und sozialen Leben der Partner teilnehmen, dabei ihre Sprachkenntnisse der spanischen Sprache und Kultur anwenden und erweitern, und Einblick in die aktuelle spanische Gesellschaft und in die Geschichte des Landes gewinnen.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 32.720,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 29.720,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die Stadt Nürnberg Kofinanzierung durch die Personalkosten Lehrkraft ca. 3.000 Euro €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Shifting school meals and schools into a new paradigm by addressing public

health and territorial, social and environmental resilience (SchoolFood4Change)

Projektzeitraum von 01.01.2022 bis 30.06.2026
Projektnummer 101036763
Dienststelle(n) Amt für Allgemeinbildende Schulen
Antragstellende Sonja Bauhus (vorm. stv. Amtsleitung SchA, jetzt Ref. IV)
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Harald Lamprecht (Amtsleitung SchA)
Dienststelle
Telefon: 0911/231-2193
E-Mail: harald.lamprecht@stadt.nuernberg.de
Name: Christian Sandner
Telefon: 0911/231-78317
E-Mail: christian.sandner@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner ICLEI Europe Secretariat GmbH
deutsche deutsche - Speiseräume F+B GmbH (Berlin) - Stadt Essen - IFOAM Organics Europe (Bonn)
internationale - Universidad De Alcala, Spanien - Stockholmi Keskkonnainstituudi Tallinna Keksus, Estland - Rikolto Belgie VZW, Belgien - Universita Degli Studi Di Scienze Gastronomiche, Italien - WWF Sweden, Schweden - Vallalatgazdasagi Tudomanyos Es Oktatasi Alapitvany, Ungarn - Association Risteco-La Ville Qui Mange, Frankreich - Fundazio Eurecat, Spanien - Fondazione Ecosistemi, Italien - Danachda - Bildung für Nachhaltigkeit, Wien, Österreich - Stichting Fair Trade Advocacy Office, Belgien - Mensa Civica, Spanien - Skutecne Zdrava Skola, z.s., Tschechien - Skutecne Zdrava Skola, O.Z., Slowakei - Budapest Fovaros Önkormanyzata, Ungarn - Kobenhavns Kommune, Dänemark - Stad Gent, Belgien - Stad Leuven, Belgien - Ville De Lyon, Frankreich
- Malmö Stad, Schweden - Comune Di Mailano, Italien - Comune di Nuoro, Italien - Tallinna Linn, Estland - Umea Kommun, Schweden - Stadt Wien, Österreich - Viimsi Vallavalitsus, Estland - Departement Dorfogne, Frankreich - Generaltiat Valenciana, Spanien
EU-Förderprogramm Horizont 2020
Zielgruppe Zielgruppe breite Öffentlichkeit, Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonal, Verwaltungspersonal, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Unternehmen
Inhalt Die Schulverpflegung entwickelt sich hin zu einer nachhaltigen und gesundheitsfördernden Ernährungsstruktur, die öffentliche Gesundheit sowie regionale, soziale und ökologische Belastbarkeit berücksichtigt. Die gesamte Schulfamilie – Lernende, Lehrkräfte, pädagogisches Personal, Eltern, Küchen- und Cateringteams, Lebensmittelproduzierende und kommunale Verantwortliche – gestaltet diesen Prozess aktiv mit. Im Rahmen des partizipativen Whole School Food Approach erwerben alle Beteiligten grundlegendes Wissen über Herkunft von Lebensmitteln, ökologische und soziale Auswirkungen, gesundheitliche Effekte sowie die Prävention von Übergewicht und ernährungsbedingten Erkrankungen. SF4C-Schulen kooperieren eng mit Cateringunternehmen, um gesunde und nachhaltige Mahlzeiten anzubieten und die Mensa als Lernort zu nutzen. Ergänzend fördern Aktivitäten und Partnerschaften, etwa mit landwirtschaftlichen Betrieben, das Ernährungswissen der Schüler. Auch Köchinnen und Köche vertiefen ihr Know-how in zentralen Fortbildungen, um vielfältige, schmackhafte und nachhaltige Gerichte für junge Menschen zu entwickeln.
Zitat „Unser Bildungssystem hat die Aufgabe junge Menschen mit Wissen zu versorgen und ihnen darüber hinaus praktische Werte für einen verantwortungsvollen Lebensstil zu vermitteln. Indem Schülerinnen und Schüler für die Wertschätzung von Lebensmitteln sensibilisiert werden, wird ein wichtiger Beitrag für ein nachhaltiges Konsumverhalten geschaffen. Gerade an den Schulen lassen sich die Themen Ernährung und Herkunft von Lebensmitteln in den unterschiedlichsten Unterrichtsfächern, aber auch im Schulleben einbringen. Nürnberg ist mit der Teilnahme an SchoolFood4Change bereits auf einem sehr guten Weg in Sachen Ernährungsbildung.“ (Cornelia Trinkl, Referentin für Schule und Sport)
Zielsetzung Erreichen einer breiten gesellschaftlichen Akzeptanz für nachhaltige und gesunde Ernährung. Schaffung von ernährungsbasierten Präventionsmaßnahmen für das öffentliche Gesundheitswesen und unseren Planeten mit einem Fokus auf vulnerable Gruppen. Die Nahrungsmittelbereitstellung an Schulen soll entlang der gesamten Wertschöpfungskette nachhaltig sein - von der Beschaffung über den Transport, die Logistik, die Lagerung, die Kühlung, Bearbeitung, Erwärmung bis hin zur Abfallentsorgung. Ziel ist die Definition eines für alle Beteiligten idealen Geschäftsmodells (Caterer, Schulfamilie, Kommune), das die Ideen von SF4C abbildet und dabei die Diversität der individuellen Stadt/Region berücksichtigt.
Website/Social Media www.schoolfood4change.eu
Finanzierung in € Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 417.517,50 €
des Projekts
EU-Fördermittel 417.517,50 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 16

Abbildung 15

Veranstaltung "Kochduell" - Veranstaltung "OB kocht" - Ludwig-Uhland-Mittelschule (02/2025), Johann-Pachelbel-Realschule (02/2025), Copyright: Stadt Nürnberg. Copyright: Stadt Nürnberg.

Abbildung 17

Abbildung 18

Veranstaltung "Teller statt Tonne" (02/2025), Copyright: Stadt Nürnberg.

Abbildung 19

Abbildung 20

Messe "Schule Vision 2040" - BBZ am Berliner Platz, Copyright: Stadt Nürnberg.

Abbildung 21

Abbildung 22

Canteen Day – Bertolt-Brecht-Schule (07/2025), Copyright: Stadt Nürnberg.

Erasmus+ Akkreditierung Amt für Berufliche Schulen: Internationalisierung des

Beruflichen Schulwesens

Projektzeitraum von 01.06.2025 bis 31.08.2026
(laut Mittelanforderung)
Zeitraum der von 09.02.2021 bis 31.12.2027
Akkreditierung
(laut Fördervertrag)
Projektnummer 2025-1-DE02-KA121-VET-000312572
(laut Mittelanforderung)
Nummer der 2020-1-DE02-KA120-VET-000008050
Akkreditierung
(laut Fördervertrag)
Dienststelle(n) Berufliche Schulen der Stadt Nürnberg (1,2,3,4,5,6,7,9,12,14)
Antragstellende Amt für Berufliche Schulen
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Christina Degering
Dienststelle
Telefon: 0911/231-15993
E-Mail: christina.degering@stadt.nuernberg.de
Name: Natascha Sponsel
Telefon: 0911/231-15993
E-Mail: natascha.sponsel@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche -
internationale internationale B1: - Elektrotehnicka skola - HTL Vöcklabruck B2/ RDF: - EUC Syd - ECBM - Landesberufsschule Graz 1 B3: - Emma Hellenstainer LBS B4: - Aarhus Business College - AHK Irland, Everest Language School
B5: - North West Regional College Derry - City of Glasgow College - VOSON a SPSO Prag - Studyvisit eurocultura B6: - Alpha B - Colegio Delibes B7: - Kolpinghaus Meran - Zespół Szkół Gastronomicznych - City of Glasgow College - Lycée Paul Augier - SOB Caritas Wien B9: - ADC College B12: - Colegio Delibes - Irish Education Partners B14: - ADC College Kooperationsprojekt Madrid: - IFC Madrid
EU-Förderprogramm Erasmus+, Leitaktion 1
Zielgruppe Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Lernende in der Weiterbildung, Lehrpersonal, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete
Inhalt Das Konzept des Amtes für Berufliche Schulen sieht die Internationalisierung des Beruflichen Schulwesens der Stadt Nürnberg vor. Im Kern geht es um eine Steigerung der internationalen Aktivitäten der Beruflichen Schulen durch das Angebot von Erasmus+ Mobilitäten für Schüler/-innen sowie Bildungspersonal ins europäische Ausland. Damit einher geht die Zunahme internationaler Partnerschaften und die Verbreitung des europäischen Gedankens. Wir stellen allen Beruflichen Schulen hierfür die notwendigen Fördermittel zur Verfügung, koordinieren die finanzielle sowie administrative Projektabwicklung und beraten bei der Planung, Organisation und Durchführung der Auslandsmobilitäten.

Details: Berufliche Schule 1: - Zagreb/Kroatien, Praktikum, 10 Lernende, 2 Bildungspersonal - Vöcklabruck/ Österreich, Praktikum, 2 Lernende, 2 Bildungspersonal Berufliche Schule 2/RDF - Dublin/Irland, Businesskurs, 13 Lernende Berufliche Schule 2: - Sonderborg/Dänemark, Praktikum, 12 Lernende, 4 Bildungspersonal - Graz/Österreich, Praktikum, 4 Lernende, 4 Bildungspersonal Berufliche Schule 4: - Aarhus/Dänemark, Businesskurs, 8 Lernende Berufliche Schule 5: - Londonderry/UK, Praktikum, 4 Lernende, 2 Bildungspersonal - Prag/Tschechien, Praktikum, 4 Lernende - Glasgow/UK, Praktikum, 4 Lernende, 2 Bildungspersonal - Vicenza/Italien: Kurs, 2 Bildungspersonal Berufliche Schule 6/Fachakademie: - Nizza/Frankreich, Businesskurs, 2 Lernende - Salamanca/Spanien, Businesskurs, 15 Lernende Berufliche Schule 7: - Glasgow/UK, Praktikum, 2 Lernende - Krakau/Polen, Praktikum, 4 Lernende, 2 Bildungspersonal - Meran/Italien, Praktikum, 4 Lernende - Nizza/ Frankreich, Praktikum, 2 Lernende - Wien/Österreich, Vorbereitender Besuch, 2 Bildungspersonal Berufliche Schule 12: - Salamanca/Spanien, Businesskurs, 14 Lernende, 4 Begleitpersonen - Dublin/Irland, Businesskurs und Praktikum, 8 Lernende, 4 Begleitpersonen Berufliche Schule 9: - Dublin/Irland, Praktikum, 12 Lernende Berufliche Schule 14: - Dublin/Irland, Businesskurs und Praktikum, 10 Lernende Kooperationsprojekt Madrid: - Madrid/Spanien, Sprachaufenthalt, 15 Lernende

Zielsetzung Internationalisierung des Beruflichen Schulwesens - Steigerung der Mobilitäten ins europäische Ausland - Vernetzung und Erweiterung der europäischen Aktivitäten zwischen Schulen und Dienststellen der Stadt Nürnberg - Intensivierung und Ausweitung von Kontakten zu europäischen Bildungseinrichtungen - Verbesserung der Managementkompetenzen von EU- Koordinator/-innen - Profilbildung als international ausgerichteter Anbieter von beruflicher Bildung in der Metropolregion
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 340.320,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 340.320,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - € €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 24

B 2 in Sonderborg, Copyright: Matthias Brunnbauer.

Abbildung 23

B 5 in Glasgow, Copyright: Barbara Denker.

Erasmus+ Akkreditierung B 6:

Work Experience for Retailers & Booksellers & Background to International

Business

Projektzeitraum von 01.06.2025 bis 31.08.2026
(laut Mittelanforderung)
Zeitraum der von 11.02.2022 bis 31.12.2027
Akkreditierung
(laut Fördervertrag)
Projektnummer 2025-1-DE02-KA121-VET-000319715
(laut Mittelanforderung)
Nummer der 2021-1-DE02-KA120-VET-000043456
Akkreditierung
(laut Fördervertrag)
Dienststelle(n) Berufliche Schule 6 der Stadt Nürnberg
Antragstellende Christina Degering
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Christina Degering
Dienststelle
Telefon: 0911/231-8777
E-Mail: christina.degering@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Lead-Partner - Irish Education Partners (IEP) - European College of Business and Management
deutsche -
internationale -
EU-Förderprogramm Erasmus+, Leitaktion 1
Zielgruppe Auszubildende, Lernende in der Weiterbildung, Lehrpersonal
Inhalt Inhalt Projekt 1: Work Experience for Retailers & Booksellers - Kurzzeitmobilität (Praktikum) von Auszubildenden aus Einzelhandel/ Verkauf/ Buchandel - 18.05.- 31.05.2025 - Dublin/Irland - 12 Lernende aus Einzel- und Buchhandel & 2 Begleitpersonen - Betriebspraktikum im irischen Einzelhandel zur Förderung der englischen Sprache (speziell sales talk) sowie zum Erwerb interkultureller Kompetenz unter anderem durch Besichtiung
wichtiger kultureller Einrichtungen unter anderem Trinity College & Library. Projekt 2: Background to International Business: - Kurzzeitmobiltiät (Collegebesuch)/ Blended Mobility von Auszubildenden mit Schwerpunkt kaufmännischer Medienberufe & Weiterbildung (Fachakademie für Wirtschaft, Berufsschule+, Fachschule) - Online-Kure: 19./20.02.2025 ; vor Ort: 23.02.2025 - 08.03.2025 - 20 Lernende - Erlernen wirtschaftlicher Inhalte, die die Rahmenbedingungen internationalen Handelns bestimmen, unter anderem Brexit & Consequences for UK/Europe, Business Ethics, Media in Ireland, Marketing & Communication in the UK/Ireland incl. Social Media Es finden Besichtigungen wirtschaftlicher und kultureller Einrichtungen statt.
Zielsetzung Projekt 1: WE4R Die Zielgruppe fit zu machen für den Zugang auf den nationalen sowie auf den europäischen Arbeitsmarkt, mit besseren Chancen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Dieses Ziel lässt sich in zwei wesentliche Teilbereiche aufgliedern: Die (fach-)sprachliche und die persönliche Weiterentwicklung der Auszubildenden unter anderem durch: - Stärkung des Selbstwertgefühls - Horizonterweiterung - Globales wirtschaftliches Denken - Sprachkompetenz (mündlich und schriftlich) im Englischen - Offenheit im Umgang mit internationalen Kunden Projekt 2: Background to International Business Das Projekt dient dazu, wirtschaftliche Hintergründe und Zusammenhänge aufzuzeigen (zum Beispiel die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen, denen Unternehmen im Ausland unterliegen, Standortwahl etc.) die für die berufliche Praxis wichtigen interkulturellen, internationalen Gepflogenheiten im englischsprachigen Raum zu vertiefen, und dazu beizutragen, den europäischen Gedanken noch weiter zu fördern. Im Detail sind dies: - in fachlicher Hinsicht: Sicherheit gewinnen in der Geschäftskorrespondenz und bei Geschäftsverhandlungen (unter Berücksichtigung kultureller Gegebenheiten des jeweiligen ausländischen Geschäftspartners); Präsentationen in der Fremdsprache
gestalten und vortragen; Projektarbeiten ausarbeiten und ansprechend aufbereiten; Zeitmanagement (Projekte unter Druck erfolgreich erarbeiten und beenden); Einblick in die Arbeitsweisen gewinnen durch Betriebsbesichtigungen und den Besuch von Einrichtungen vor Ort - in persönlicher Hinsicht: Selbstvertrauen gewinnen für Geschäftsverhandlungen; Förderung der Teamfähigkeit über kulturelle Grenzen hinweg; Verständnis für ausländische Kunden und kompetenter Umgang mit deren Gepflogenheiten; Akzeptanz von kulturellen Unterschieden; Zeitmanagement Das Projekt ist seit langem (2006) erfolgreich im Weiterbildungsangebot der B 6 verankert. Im Zuge der Akkreditierung wurde es für alle Auszubildende kaufmännischer Medienberufe sowie dem Weiterbildungsbereich der B 6 (Fachschule/ Berufsschule Plus) geöffnet.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 89.024,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 89.024,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 25

Abbildung 26

Gruppenfoto während Verleihung des Europass Mobilität der ECBM-Teilnehmenden, Copyright: Christina Degering.

Unsere Einzel- und Buchhandelsauszubildenden während einer Exkursion in Dublin, Copyright: Eva Behrendt.

Erasmus+ Akkreditierung: BOS erfährt Europa

Projektzeitraum von 01.06.2025 bis 31.08.2026
(laut Mittelanforderung)
Zeitraum der von 01.02.2025 bis 31.12.2027
Akkreditierung
(laut Fördervertrag)
Projektnummer 2025-1-DE02-KA121-VET-000338780
(laut Mittelanforderung)
Nummer der 2024-1-DE02-KA120-VET-000291126
Akkreditierung
(laut Fördervertrag)
Dienststelle(n) Städtische BOS für Sozialwesen und Gesundheit, B7
Antragstellende Elisabeth Sparbrodt
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Elisabeth Sparbrodt
Dienststelle
Telefon: 0911/231-4195
E-Mail: elisabeth.sparbrodt@schulen.nuernberg.de
Name: Anke Ebeling
Telefon: 0911/231-4195
E-Mail: anke.ebeling@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche -
internationale internationale - IES Dos Mares, San Pedro del Pinatar, Spanien - EOI Murcia, Murcia, Spanien - Europass Teacher Academy
EU-Förderprogramm Erasmus+
Zielgruppe Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonal. Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Multiplikatoren
Inhalt Nachdem die BOS erstmalig seit Juni 2025 akkreditiert wurde, machten wir uns gleich daran, unsere Internationalisierungs- strategie umzusetzen. Im September konnten wir gleich eine Gruppe von 6 Schülern aus dem Spanischkurs der BOS 13 nach San Pedro de Pinatar schicken. Es war nicht leicht, eine passende Partnerschule aus dem Bereich VET zu finden, die Schüler im vergleichbaren Alter haben. Die BOS fällt aus dem klassischen Muster einer beruflichen Schule und passt eigentlich
viel besser zu ADU. Dank freundschaftlicher Kontakte der Erasmuskoordinatorin und der Unterstützung der engagierten Spanischkollegin gelang es dann aber doch sehr schnell, eine Gruppenmobilität der Spanischklasse BOS 13 zum Spracherwerb und kulturellen Austausch nach Spanien zu schicken. Eine Schülerin aus der BOS 12 Italienisch-Klasse nutzte den Sommer, um über einer Kurzzeitmobilität berufliche Erfahrungen bei der Heilsarmee in Rom zu gewinnen. Eine Englischlehrkraft der BOS hat im Rahmen eines Job Shadowings einen äußerst interessanten Einblick in den Fremdsprachenunterricht an einer spanischen Sprachschule für Erwachsene bekommen und konnte gleichzeitig neue Kontakte aufbauen für zukünftige Projekte. Drei Lehrkräfte der BOS absolvierten erfolgreich Fortbildungskurse der Teacher Academy in Rom bzw. Barcelona zu Lehrergesundheit und künstlicher Intelligenz, deren Inhalte in einer schulinternen Lehrerfortbildung multipliziert wurden.
Zitat „Die Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Spanierinnen und Spanier begeisterte uns.“ (Mailine Moses, BOS13)
Zielsetzung Umsetzung der Internationalisierungsstrategie und der Ziele aus dem Akkreditierungsantrag
Website/Social Media https://www.nuernberg.de/internet/berufsschule_7/erasmus.html
Finanzierung in € Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 51.240,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 51.240,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 27

Abbildung 28

Gruppenmobilität der BOS in San Pedro de Kurs AI in Barcelona, Pinatar, Copyright: Elisabeth Sparbrodt. Copyright: Elisabeth Sparbrodt.

Erasmus+ Akkreditierung B 8

Projektzeitraum von 01.06.2025 bis 31.08.2026
(laut Mittelanforderung)
Zeitraum der von 01.03.2021 bis 31.12.2027
Akkreditierung
(laut Fördervertrag)
Projektnummer 2025-1-DE02-KA121-VET-000335860
(laut Mittelanforderung)
Nummer der 2020-1-DE02-KA120-VET-000007927
Akkreditierung
(laut Fördervertrag)
Dienststelle(n) Berufliche Schule 8
Antragstellende Berufliche Schule 8
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Andrea Benesch
Dienststelle
Telefon: 0911/231-56500
E-Mail: andrea.benesch@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche -
internationale internationale - IFPS Campus Sud des Métiers, Frankreich - Teacher Academy Ireland Limited, Irland - European Academy of Creativity, Spanien - Molinos de Viento bv, Niederlande
EU-Förderprogramm Erasmus+ (Akkreditierung in den Bereichen berufliche Bildung, Schulbildung und Erwachsenenbildung)
Zielgruppe Auszubildende, Lehrpersonal
Inhalt Inhalt 1. Der Kontakt mit unserem Partner IFPS Campus des Métiers in Nizza wurde fortgeführt. Zum ersten Mal haben zwei Azubis (Zahntechnik) zwei Wochen in Nizza verbracht (16.03.- 28.03.2025). Dabei haben sie einen Teil der Zeit den Unterricht gemeinsam mit französischen Auszubildenden (ebenfalls Zahntechnik) besucht und auch im dortigen zahntechnischen Labor praktisch mitgearbeitet. Den Rest der Zeit haben sie in je einem zahntechnischen Labor in Nizza mitgearbeitet und den Arbeitsalltag dort kennengelernt. Der Gegenbesuch von zwei französischen Azubis fand einige Monate später statt. Beide Seiten haben sich ausgetauscht, interessante Einblicke gewonnen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowohl in
der Ausbildung als auch im allgemeinen kulturellen Kontext kennengelernt. 2. Eine Lehrkraft der B 8 hat eine einwöchige Fortbildung mit dem Titel "Understanding Divisions: Insights from Dublin and Belfast, Brexit, and EU's History" in Dublin, Irland absolviert (21.04.-26.04.2025). 3. Zwei Lehrkräfte der B 8 haben eine einwöchige Fortbildung mit dem Titel "AI-Powered Content Creation for Educators" in Madrid, Spanien besucht (09.06.-14.06.2025). 4. Eine Lehrkraft der B 8 hat eine einwöchige Fortbildung mit dem Titel "Empowered Teachers: Rediscover Your Motivation and Energy" in Amsterdam, Niederlande besucht (09.06.- 14.06.2025)
Zielsetzung 1. Auslandspraktikum Nizza (Zahntechnik) - Einblicke in die unterschiedliche Ausbildung zur Zahntechnikerin Deutschland - Frankreich - Vergleich der eingesetzten Methoden - Erweiterung der Sprachkompetenz (Englisch, Französisch) - Kennenlernen des Arbeitsalltags im französischen Labor - Horizonterweiterung 2. Fortbildung Dublin: - Kennenlernen und Diskutieren von Konfliktbewältigungsstrategien (auch international) - Knüpfen internationaler Kontakte - Erweiterung der Sprachkompetenz (Englisch) 3. Fortbildung Madrid: - Erwerb und Erprobung neuer Fähigkeiten und Fertigkeiten bezüglich KI-Anwendung durch Lehrkräfte, Lernende usw. - Knüpfen internationaler Kontakte - Erweiterung der Sprachkompetenz (Englisch, Spanisch) 4. Fortbildung Amsterdam - Erarbeitung von Strategien zur Stärkung der Resilienz bei Lehrkräften und Lernenden - Knüpfen internationaler Kontakte - Kennenlernen des niederländischen Schulsystems - Erweiterung der Sprachkompetenz (Englisch)
Website/Social Media https://www.nuernberg.de/internet/berufsschule_8/erfahrungsberi chte.html
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 12.506,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 12.506,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 29

Fortbildung in Amsterdam, Copyright: Andrea Benesch.

Erasmus+ Akkreditierung B 10: Erzieher in Europa

Projektzeitraum von 01.06.2025 bis 31.08.2026
(laut Mittelanforderung)
Zeitraum der von 09.02.2021 bis 31.12.2027
Akkreditierung
(laut Fördervertrag)
Projektnummer 2025-1-DE02-KA121-VET-000326907
(laut Mittelanforderung)
Nummer der 2020-1-DE02-KA120-VET-000007998
Akkreditierung
(laut Fördervertrag)
Dienststelle(n) SchB/B10
Antragstellende Antragstellende B10 Kompetenzzentrum für erzieherische Berufe, Fachakademie für Sozialpädagogik, Berufsfachschule für Kinderpflege
Ansprechperson in der Dienststelle Name: Christina Berner
Telefon: 0911/231-5461
E-Mail: christina.berner@schulen.nuernberg.de
Name: Tanja Amon
Telefon: 0911/231-5461
E-Mail: tanja.amon@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Lead-Partner Sozialpädagogische Einrichtungen der Stadt Wien / Mag 11
deutsche -
internationale internationale - Rainmans Home, Verein für Menschen mit Autismus, Wien, Österreich - Kindergarten Thalia, Wien, Österreich - Escuela Pere IV, Barcelona, Spanien - Deutscher Kindergarten und Club Tondern/Jeising/Lügumkloster, Tonder, Dänemark - Przedszkole Integracyine Montessori, Krakau, Polen - City of Glasgow Early Learning and Childcare Education Service, Glasgow City Council, Glasgow, Schottland - Vittra Kronhusparken, Göteborg, Schweden - Vittra Kungsbacka, Kungsbacka, Schweden - Kesämäen Koulu Lavolankatu, Lappeenranta, Finnland

Ansprechperson in der

Dienststelle

- 21st primary school, Thessaloniki, Griechenland
EU-Förderprogramm Erasmus+
Zielgruppe Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonal, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Berufspraktikantinnen und -praktikanten
Inhalt Auch im Jahr 2025 wurde das Internationalisierungskonzept der B 10 erfolgreich fortgeführt. In der Europaklasse konnten im vergangenen Jahr 15 Studierende der Fachakademie im 1. Studienjahr ein dreiwöchiges Praktikum in verschiedenen Einrichtungen in Österreich, Dänemark, Finnland, Schottland und Spanien absolvieren. Je nach Interesse der Studierenden können hier nicht nur Praktika im Elementarbereich, sondern beispielsweise auch im heilpädagogischen Bereich (Wien) angeboten werden. In der Kinderpflegeausbildung absolvierten acht SchülerInnen der 11. Klassen ihre Auslandspraktika ebenfalls für drei Wochen in vier verschiedenen Ländern (Österreich, Spanien, Großbritannien und Schweden). Die Rückmeldungen in Bezug auf Vorbereitung und Durchführung der Praktika fielen dabei sehr positiv aus. Bei den Langzeitmobilitäten konnten drei Studierende ihr Berufspraktikum im Rahmen der Erzieherausbildung im August 2025 erfolgreich beenden. Im September starteten daraufhin sechs neue Langzeitmobilitäten. Das Interesse an den Berufspraktika im Ausland bleibt hoch. Mittlerweile haben wir sogar Partnereinrichtungen, die nach positiven Erfahrungen mit Studierenden im dreiwöchigen Praktikum diesen einen Platz für eine long-term-mobility im Rahmen des Berufspraktikums anbieten. Die gewinnbringenden Erfahrungen auf beiden Seiten können so weiter vertieft werden. Allerdings müssen hier auch die Kapazitäten der Lehrkräfte berücksichtigt werden, da die BerufspraktikantInnen mehrfach von den betreuenden Praxislehrkräften im Ausland besucht werden müssen. Einen Einblick in die vielfältigen Praxiserfahrungen bot wieder der im Juli durchgeführte Europa-Tag, der in Verbindung mit dem Tag der offenen Tür mittlerweile zu einem festen Bestandteil im Jahreskalender der B 10 geworden ist. Abteilungsübergreifend können hier Erlebnisse, verschiedene kulturelle Eindrücke weitergegeben werden. Auf diese Weise reflektieren die Teilnehmenden ihre Erfahrungen während des Auslandspraktikums und multiplizieren diese auch für Schüler und Studierende aus anderen Klassen.
Zitat "Die Einrichtung hat ein sehr offenes Konzept und viele Kinder, was zu Beginn herausfordernd sein kann. Trotzdem lebt man sich schnell ein und wird warm mit dem Konzept. Die Offenheit der Menschen in Schottland erleichtert den Einstieg in den Arbeitsalltag und wir haben uns täglich sehr darauf gefreut neue Dinge zu erleben und zu lernen. Wir hatten am Anfang unserer Reise großen Respekt vor dem schottischen Englisch. Zum Glück hat sich die Sorge nicht bestätigt, da wir keinerlei Verständigungsprobleme hatten. Nicht nur die netten Menschen haben uns begeistert, sondern auch die schöne Landschaft, die Schottland zu bieten hat. […] Wir sind sehr dankbar, dass wir diese Erfahrung machen durften und sind froh, diese tolle Chance genutzt zu haben." (Melissa Schwald, Kinderpflege-Flow Februar 2025, Rowena Nursery School in Glasgow)
Zielsetzung Zielsetzung für Mobilitäten von Schülern und Studierenden: - KinderpflegerInnen und ErzieherInnen stärken im Auslandspraktikum ihre Selbstkompetenzen: sie entwickeln Selbstvertrauen, Problemlösestrategien und erweitern ihren Horizont. - KinderpflegerInnen und ErzieherInnen entwickeln Sprachkompetenzen: ihr passiver und aktiver Wortschatz in der Fremdsprache (meistens Englisch) wird erweitert und sie entwickeln verbale und nonverbale Kommunikationsstrategien. - KinderpflegerInnen und ErzieherInnen erweitern ihre Fach- und Methodenkompetenz: sie lernen neue Konzepte und Methoden kennen und können diese einordnen. Sie vergleichen die kennen-gelernten Konzepte und Methoden mit denen aus dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan bzw. mit den Erfahrungen aus ihren Praktikumseinrichtugen im Deutschland
Website/Social Media Homepage: Erzieher in Europa – Berufliche Schule 10 Instagram: berufliche_schule_10_nuernberg Facebook: Berufliche Schule 10 Nürnberg - B10 (Kompetenzzentrum für erzieherische Berufe)
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 209.406,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 209.406,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 30

Schülerbibliothek der Vittra Kungsbacka in Schweden, Copyright: Jessica Exner

Dublin Discovery: Berufspraktika in irischen Unternehmen

Projektzeitraum von 01.06.2025 bis 30.11.2026
Projektnummer 2025-1-DE02-KA122-VET-000318551
Dienststelle(n) Berufliche Oberschule Nürnberg (B 13)
Antragstellende Berufliche Oberschule Nürnberg (B 13)
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Lisa Fiona Morven Rehn
Dienststelle
Telefon: 0911/231-2800
E-Mail: lisa.fiona.morven.rehn@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner ADC College Dublin
deutsche -
internationale -
EU-Förderprogramm Erasmus+
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler
Inhalt Inhalt Kurzzeitprojekte zur Mobilität von Lernenden in der beruflichen Aus- und Weiterbildung; ADC College als unterstützende Einrichtung vermittelte Praktikumsstellen im Bereich internationale Wirtschaft und organisierte die Unterbringung der Lernenden in irischen Familien.
Zitat „Das Auslandspraktikum in Dublin verlief insgesamt sehr erfolgreich und wurde von den Schülerinnen und Schülern als äußerst bereichernd erlebt. Die Praktikumsstellen boten vielfältige Einblicke in unterschiedliche Bereiche der internationalen Arbeitswelt und ermöglichten es den Lernenden, ihre sprachlichen und beruflichen Kompetenzen im Alltag anzuwenden und weiterzuentwickeln. Besonders positiv hervorgehoben wurde der direkte Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen vor Ort sowie das eigenständige Arbeiten in einem neuen Umfeld. Während des gesamten Aufenthalts wurden die Schülerinnen und Schüler durchgehend von Lehrkräften begleitet. Insgesamt waren vier Lehrkräfte vor Ort, die jeweils in Zweierteams für zwei Wochen in Dublin waren. In dieser Zeit standen sie in engem Austausch mit den Lernenden, besuchten sie regelmäßig in ihren Praktikumsbetrieben, führten Gespräche mit den Verantwortlichen vor Ort und unterstützten bei organisatorischen sowie persönlichen Anliegen. Dadurch konnte eine kontinuierliche Betreuung und Qualitätssicherung des Praktikums gewährleistet werden.
Neben den praktischen Erfahrungen im Arbeitsalltag kam auch der kulturelle Austausch nicht zu kurz. An den Wochenenden wurden gemeinsam mit den Lernenden verschiedene Aktivitäten und Ausflüge organisiert. Dazu gehörten unter anderem ein Ausflug nach Bray, ein Besuch des Zoos sowie kulturelle Stadtbesichtigungen in Dublin. Diese gemeinsamen Unternehmungen stärkten nicht nur die Gruppengemeinschaft, sondern ermöglichten es den Schülerinnen und Schülern auch, das Land und seine Kultur besser kennenzulernen. Insgesamt wurde das Praktikum von allen Beteiligten als sehr gelungen wahrgenommen. Die Kombination aus beruflicher Praxis, sprachlicher Weiterentwicklung und kulturellen Erfahrungen trug maßgeblich zur persönlichen Entwicklung der Lernenden bei und stellte einen wichtigen Baustein im Rahmen der internationalen Ausrichtung der Schule dar.“ (Lisa Rehn)
Zielsetzung Ziel 1: Internationale Schulentwicklung und Austausch von Best Practices Die BON etabliert über fünf Jahre nachhaltige Kooperationen mit europäischen Partnerschulen, um Konzepte guter Praxis im Bereich Schulorganisation, Fachunterricht und Berufsorientierung systematisch aufzunehmen, weiterzuentwickeln und in die eigene Schulstruktur zu integrieren. Ziel 2: Inklusive Mobilitätsstruktur zur chancengerechten Teilhabe Die BON entwickelt ein dauerhaftes Unterstützungssystem zur chancengerechten Beteiligung sozial benachteiligter Lernender an Auslandspraktika und verankert Inklusion als festen Bestandteil ihrer internationalen Schulentwicklung. Ziel 3: Professionalisierung des Kollegiums durch internationale Fortbildung Die BON entwickelt ein professionsbezogenes Fortbildungs- und Hospitationskonzept für Lehrkräfte, um international bewährte Ansätze im Bereich Sprachbildung, Digitalisierung und interkultureller Pädagogik gezielt in die Unterrichts- und Schulentwicklung einzubringen. Bis zum dritten Jahr sollen mindestens 50 Prozent der teilnehmenden Lehrkräfte schulinterne Impulse weitergeben, zum Beispiel durch Fachsitzungen, Workshops oder schulinterne Fortbildungen. Ziel 4: Werteorientierte Schulentwicklung im Sinne von Nachhaltigkeit, Frieden und Demokratie Die BON verankert Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und demokratische Teilhabe als festen Bestandteil ihrer internationalen Schulentwicklung, indem sie europäische Werte (z. B. Demokratie, Menschenrechte, Meinungsfreiheit, Vielfalt), globale Verantwortung und die 17 Ziele für nachhaltige
Entwicklung (SDGs) systematisch in Unterricht, Schulprojekten und Erasmus+-Mobilitäten integriert.
Website/Social Media www.nuernberg.de/internet/berufliche_oberschule
Finanzierung in € Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 56.755,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 56.755,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 31

Gruppe der BON in Irland, Coypright: Lisa Fiona Morven Rehn.

Sport integrativ - Nürnberg

Projektzeitraum von 01.01.2025 bis 31.12.2027
Projektnummer BAMF-TRG1279
Dienststelle(n) Referat für Schule und Sport
Antragstellende SportService - Stadt Nürnberg
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Hans-Jörg Oehmke
Dienststelle
Telefon: 0911/231-3136
E-Mail: hans-joerg.oehmke@stadt.nuernberg.de
Name: Andrea Ackermann
Telefon:
E-Mail: andrea.ackermann@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche - Sportgemeinschaft Viktoria Nürnberg-Fürth 1883 e.V.
internationale -
EU-Förderprogramm Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF)
Zielgruppe Zielgruppe Breite Öffentlichkeit, Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete
Inhalt Mit dem Projekt "Sport integrativ - Nürnberg" wollen wir die Stärkung und Weiterentwicklung der legalen Migration und Integration in die Gesellschaft fördern. Um die Zielgruppe erreichen zu können, ist unser Ansatzpunkt überwiegend der Sport. Zusätzlich impliziert das Projekt neben dem Sport noch andere Tätigkeiten zur Förderung der Integration: Die Zusammenarbeit mit den Ankerzentren und die Planung gemeinsamer Sportangebote (mit präventiven und integrativen Ansätzen), die Qualifizierung zum Ehrenamt (Ausbildung zum SportCoach/Trainer/-in), Koordination von Sprache, Schule, Berufsausbildung und Wohnen. Weiter beinhaltet es die Entwicklung und Umsetzung neuer Sportprojekte unter Berücksichtigung der Zielgruppe. Dabei setzt das Projekt auf Netzwerkarbeit mit den vorhandenen Fachstellen und Anbietern in den Bereichen Sprache, Schule, Ausbildungsbetrieben und Wohnen sowie auf die Zusammenarbeit mit Sportvereinen, Sportverbänden, Ausbildungsorganisationen im Bereich Sport, Leistungsstützpunkten und Kulturorganisationen. Die Besonderheit des Projekts „Sport integrativ - Nürnberg" liegt vor allem in der Erstellung individueller Integrationspläne für
Teilnehmende, die kontinuierliche Begleitung beziehungsweise Betreuung während des Prozesses, die regelmäßige Überprüfung und Anpassung des Integrationsplans sowie der Austausch mit den Kooperationspartnern und den Beteiligten. Durch das Projekt werden die Sportler und Sportlerinnen kontinuierlich betreut und es besteht ein regelmäßiger Kontakt mit den Schulen und Ausbildungsträgern. Wir fungieren für die Beteiligten (zum Beispiel Sozialamt, Jobcenter, Schulen, Ausbildungsträgern usw.) als Mittler und versuchen bei Schwierigkeiten, gemeinsame Lösungen zu finden. Dadurch, dass alle Bereiche und Prozesse durch uns steuerbar sind, entsteht eine nachhaltige, transparente Arbeit. Die Teilnehmenden des Projekts müssen bereit sein, sich ehrenamtlich im Bereich Sport zu engagieren und den vereinbarten Integrationsplan aktiv umzusetzen.
Zitat „Nachhaltiges Arbeiten im Bereich Integration ist für uns das Projekt AMIF "Sport integrativ - Nürnberg".“
Zielsetzung Stärkung und Weiterentwicklung der legalen Migration in die Mitgliedstaaten entsprechend ihrem wirtschaftlichen und sozialen Bedarf sowie Beitrag zu und Unterstützung der wirksamen Integration und sozialen Inklusion von Drittstaatsangehörigen
Website/Social Media https://www.nuernberg.de/internet/sportintegrativ/index.html
Finanzierung in € Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 1.204.004,62 €
des Projekts
EU-Fördermittel 1.073.154,62 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 130.850,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 32

Vorstellung des Projekts bei der Veranstaltung “Nürnberger Sport- Stars 2025”, Copyright: Giulia Iannicelli/ Stadt Nürnberg, SportService.

1.4 Geschäftsbereich Jugend, Familie, Senioren und Soziales

Diversität gemeinsam gestalten - Entwicklung eines Praxiskonzepts für die

diversitätsbewusste und diskriminierungskritische Pädagogik für

Kindertagesstätten

Projektzeitraum von 01.01.2023 bis 31.12.2025
Projektnummer Aktenzeichen: 9168-2022-0231
Dienststelle(n) Dienststelle(n) Referat für Jugend, Familie und Soziales (Rolle: Kooperationspartner)
Antragstellende Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Nürnberg e.V.
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Nilgun Massih-Tehrani
Dienststelle
Telefon: 0911/231-28640
E-Mail: nilgun.massih-tehrani@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Nürnberg e.V.
deutsche -
internationale -
EU-Förderprogramm Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF)
Zielgruppe Zielgruppe Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete, Multiplikatoren, Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen
Inhalt Ziel des Projektes ist es, Kitateams bei der kontinuierlichen Umsetzung des Themas „Vielfalt in Kindertagestätten“ in Form eines Schritt-für-Schritt-Konzeptes zu begleiten und zu unterstützen.
Zielsetzung Um das Thema „Diversität“ als durchgängigen kontinuierlichen Prozess umsetzten zu können, benötigen Kitateams eine fachliche Begleitung über einen längeren Zeitraum. Aus diesem Grund ist die Zielsetzung des Projektes, die gemeinsame Entwicklung eines Schritt-für-Schritt-Konzeptes für Kindertagesstätten, um diversitätssensible und diskriminierungskritische Pädagogik im Sinne des Anti-Bias Ansatzes als kontinuierliche Grundlage des beruflichen Handelns dauerhaft umzusetzen.
Website/Social Media https://www.awo-nuernberg.de/einrichtungen/migration-und- integration/kita-projekt-diversitaet-gemeinsam-gestalten/
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 50.000,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 45.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 5.000,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Erasmus+ Akkreditierung Jugendamt: Internationalisierung der Jugendarbeit in

Nürnberg

Projektzeitraum von 01.06.2025 bis 31.08.2026
(laut Mittelanforderung)
Zeitraum der von 21.02.2023 bis 31.12.2027
Akkreditierung
(laut Fördervertrag)
Projektnummer 2025-1-DE04-KA151-YOU-000299426
(laut Mittelanforderung)
Nummer der 2022-1-DE04-KA150-YOU-000104616
Akkreditierung
(laut Fördervertrag)
Dienststelle(n) Jugendamt, J/B2-4
Antragstellende Stadt Nürnberg, Jugendamt
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Jürgen Reuther
Dienststelle
Telefon: 0911/231-7471
E-Mail: juergen.reuther@stadt.nuernberg.de
Name: Benjamin Dippold
Telefon: 0911/231-83288
E-Mail: benjamin.dippold@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche -
internationale internationale vorrangig Partnerstädte und befreundete Kommunen Nürnbergs: - Klausen (Südtirol, Italien) - Brasov (Rumänien) - Cordoba (Spanien) - Nizza (Frankreich) - Antalya (Türkei) - Valencia (Spanien) - Kopavogur/Reykjavik (Island)
EU-Förderprogramm Erasmus+ Jugend, JUGEND für Europa
Zielgruppe Besucherinnen und Besucher sowie Fachkräfte der Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit
Inhalt Internationale Jugendbegegnungen vermitteln wichtige Schlüsselqualifikationen. Sie stärken Offenheit, Teamfähigkeit, soziale und kommunikative Kompetenzen und fördern das Selbstwertgefühl und die Überzeugungen von politischer und sozialer Selbstwirksamkeit. Gerade nach der Corona-Pandemie ist es umso wichtiger, jungen Menschen besondere Erfahrungsräume zu bieten, die ihrer Persönlichkeitsentwicklung beitragen. Benachteiligte und bildungsfernere Jugendliche können dabei besonders stark von Mobilitätserfahrungen bei ihrer Identitätsentwicklung und gesellschaftlichen Teilhabe profitieren. Ihnen fehlt aber zumeist der Zugang zu internationalen Mobilitätserfahrungen. Über die 37 kommunalen Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit ist ein guter Zugang zu diesen jungen Menschen möglich. Mobilitätsmaßnahmen für Fachkräfte aus der Jugendarbeit sind dabei wichtige ergänzende Qualifizierungsmodule.
Zitat „In den Jugendtreffs, Kinder- und Jugendhäusern, durch Mobile Angebote sowie Streetwork erreichen wir junge Menschen, die oft keine Möglichkeit für internationalen Austausch haben. Ihre Schulen bieten meist keine Programme an, die Familien können es sich nicht leisten oder es fehlt die nötige Unterstützung. Das wollen wir ändern und Auslandserfahrungen für alle zugänglich machen.“ (Benjamin Dippold, Fachstelle Internationale Jugendarbeit, Jugendamt Stadt Nürnberg)
Zielsetzung Das Jugendamt möchte in den kommenden Jahren (bis 2027) die Anzahl von nachhaltigen außerschulischen Jugendbegegnungen kontinuierlich steigern. Ziel ist eine deutliche Erhöhung von 3 - 4 (im Jahr 2022) auf 10 pro Jahr (2027).
Website/Social Media https://join-netzwerk.de/
Finanzierung in € Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 239.713,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 239.713,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die nach Bedarf € €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 35

Jugendaustausch in Nizza (Frankreich) 2025, Copyright: Michaela Wolf, KiJH Wiese 69.

Abbildung 33

Jugendaustausch in Klausen (Südtirol) 2025, Copyright: Christopher Ortner, KiJH Pastorius 49.

Abbildung 34

Fachkräfteaustausch in Cordoba (Spanien) 2025, Copyright: Jürgen Reuther, Abteilungsleiter Kinder- und Jugendarbeit, Stadt Nürnberg.

Keep in Touch: KIT

Projektzeitraum von 01.09.2022 bis 31.12.2028
Projektnummer JSB.033.22
Dienststelle(n) Dienststelle(n) Koordinierungsstelle: Jugendamt Stadt Nürnberg Koordinierungsstelle Jugendberufshilfe/ Jugendsozialarbeit Umsetzende Institution: Noris-Arbeit (NOA) gGmbH
Antragstellende Stadt Nürnberg - Referat für Jugend, Familie und Soziales
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Hanna Groner
Dienststelle
Telefon: 0911/231-28648
E-Mail: hanna.groner@stadt.nuernberg.de
Name: Marnie Finke-Drexler
Telefon: 0911/231-10371
E-Mail: marnie.finke-drexler@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Noris-Arbeit (NOA) gGmbH
deutsche -
internationale -
EU-Förderprogramm Die Europäische Union fördert zusammen mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Programm: "Jugend Stärken: Brücken in die Eigenständigkeit" über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) in Deutschland. Rechtsgrundlage ist das Bundesprogramm für den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) in der Förderperiode 2021 bis 2027 (CCI: 2021DE05SFPR001). Die Förderung nach dieser Richtlinie ist dem spezifischen Ziel „Förderung der sozialen Integration von Menschen, die von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht sind, einschließlich der am stärksten benachteiligten Personen und Kindern“ gemäß Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe l der Verordnung (EU) 2021/1057 zugeordnet. Es handelt sich um eine Förderung zugunsten benachteiligter junger Menschen im Alter von 14 bis einschließlich 26 Jahren.
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete, Erwerbslose, Entkoppelte und von Entkopplung bedrohte junge Menschen im Alter zwischen 14 und 26 Jahren: - die zwar Sozialleistungen in Anspruch nehmen könnten, sich aber nicht in Integrationsmaßnahmen befinden. - die in der Schule vom Übergangsmanagement nicht erreicht werden, - die sich weder in Schule noch in Ausbildung oder Erwerbstätigkeit befinden, - nicht mehr schulpflichtige bis 27 Jahren, die die Regelangebote von Agentur für Arbeit und Jobcenter nicht annehmen und als marginalisierte und systemverweigernde junge Menschen bezeichnet werden, - neu Zugewanderte, ohne persönliche Ressourcen sich Zugang zum Hilfs-, Ausbildungs- und Bildungssystem zu verschaffen, - mit sonderpädagogischem Förderbedarf ohne Reha-Status, die sich nicht ins Regelsystem integrieren lassen, - besonderes Merkmal ist häufig ein prekäres oder unzureichend gesichertes Wohnverhältnis und Einkommen, fehlende Unterstützung durch Umfeld und/oder Familie. Care Leaver: Junge Menschen, die Unterstützung nach Beendigung der Hilfe zur Erziehung benötigen und die sich selbst nicht die Zugänge zum Hilfesystem erschließen können. Dies sind junge Menschen von 18-27 Jahren mit Problemen in den Bereichen finanzielle Absicherung, Übergang in den Beruf/Ausbildung und bei der eigenständigen Lebensführung. Deren Lebenssituation ist gekennzeichnet von mangelndem sozialem Halt, fehlender Ausbildung, Wohnungslosigkeit, psychischer Beeinträchtigung und insgesamt prekärer Lebenssituation. Diese jungen Menschen bewegen sich nicht mehr in den Regelsystemen der Jugendhilfe, noch haben sie schulische/ berufliche Anbindung.
Inhalt Mit KIT bietet die NOA niedrigschwellige, individuelle, flexible Unterstützung und Begleitung, ausgerichtet auf Stabilisierung und Empowerment der Zielgruppe und schließlich die Förderung der Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit. Zentrale Prinzipien sind Freiwilligkeit, Bedürfnisorientierung und Ausrichtung an den Interessen der jungen Menschen. Zugänge sind möglich über aufsuchende Arbeit (Hotspots, Notschlafstellen), Anlaufstelle KLARA und in den Räumen der NOA (Clearingstelle) oder durch die Vermittlung von Kooperationspartnern. Der Einstieg in KIT orientiert sich an Bedürfnissen und Problemstellungen. Beim Case Management für junge Menschen, mit intensivem Unterstützungsbedarf, steht der Bindungsaufbau, Stärkung des
Selbstvertrauens und die Motivationsförderung im Fokus. So sollen Drop-Outs vermieden werden. Gestützt auf mehrere Eckpfeiler der Durchführung (Anamnese, flankierende Gruppenangebote, lebensweltorientierte Grundbildung, persönliche Stabilisierung) kann eine individuelle Perspektive entwickelt und eine anhaltende Anbindung zum Hilfs- und Bildungssystem, sowie Verselbstständigung erreicht und der Zugang zu eigenem Wohnraum multimodal unterstützt werden. Bewerbungs- und Jobcoaching sowie die Vernetzung mit Unternehmen sind geplant, um selbstwertstärkende Arbeitserfahrungen zu ermöglichen und berufliche Orientierung zu fördern. Außerdem sind nahtlose Übergänge in geeignete Aktivierungs-, Beschäftigungs- und Qualifizierungsangebote innerhalb der NOA möglich. In der Umsetzung des Projekts werden wichtige Akteure eingebunden: Zu den Kooperationspartnern auf der operationalen Ebene gehören insbesondere Einrichtungen der Jugendarbeit, Sozialamt, Streetwork, Jugendarbeit an Schulen, Jugendmigrationsdienste, der Allgemeine Sozialdienst mit der JBA-Anlaufstelle, Don Bosco und anderen Sozialen Diensten der freien Träger.
Zielsetzung Geplante Projekteintritte über die gesamte Förderperiode sind 358 junge Menschen. Kontinuierliche Einbindung des Projekts in die kommunale Gremienarbeit des Übergangssystems und in die vorhandenen Netzwerkstrukturen (zum Beispiel Jugendarbeit an Schulen, Jugendarbeit, Jobcenter, Arbeitsagentur, Kammern). Enge Zusammenarbeit auf strategischer und operativer Ebene mit Akteuren der Übergangsgestaltung, auch aus anderen Rechtskreisen, zur effektiven Weiterentwicklung der Angebotsstruktur der Jugendberufshilfe und Jugendsozialarbeit.
Website/Social Media Bundesprogramm JUGEND STÄRKEN im Quartier - Jugendamt der Stadt Nürnberg: https://www.nuernberg.de/internet/jugendamt/jugend_staerken.ht ml NOA: https://www.noa-nuernberg.de/projekte/kit/ JUGEND STÄRKEN – Startseite: www.jugend-staerken.de
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 1.891.515,32 €
des Projekts
EU-Fördermittel 756.558,77 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 1.134.956,55 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 38

Abbildung 37

Abbildung 36

Praxisklassen an der Mittelschule Altenfurt

Projektzeitraum von 01.09.2025 bis 31.08.2026
Projektnummer -
Dienststelle(n) Jugendamt, J/B2-2
Antragstellende Stadt Nürnberg - Jugendamt
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Ronny Kern (Leitung und fachliche Begleitung)
Dienststelle
Telefon: 0911/231-10334
E-Mail: ronny.kern@stadt.nuernberg.de
Name: Beate Sengenberger (Antragstellung & Finanzen)
Telefon: 0911/231-5585
E-Mail: beate.sengenberger@stadt.nuernberg.de
EU-Förderprogramm ESF+ Bayern 2021 - 2027, Förderaktion 6: Praxisklassen
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler
Inhalt Inhalt In den Praxisklassen werden Jugendliche mit problematisch verlaufenden schulischen Biografien, die aber durch praktisch orientierte Lerninhalte und Methoden neu motivierbar und zu positiven Veränderungen bereit sind in ihrem letzten Schulbesuchsjahr aufgenommen. Die sozialpädagogische Betreuung der Jugendlichen erfolgt durch jeweils eine Sozialpädagogin insbesondere im Unterricht, am Praxistag und im Praktikum, bei schulischen, familiären und persönlichen Problemen, in Fragen der beruflichen und individuellen Orientierung, bei Konflikten und anderen Thematiken. Die sozialpädagogische Arbeit mit den Jugendlichen vollzieht sich in enger Kooperation mit dem jeweiligen Klassenlehrer, den Lehrkräften der Berufsschulen, der Berufsberatung, der Schulleitung und dem staatlichen Schulamt sowie weiteren öffentlichen, beruflichen und sozialen Einrichtungen.
Zitat „In der Praxisklasse werden Jugendliche mit problematisch verlaufenden schulischen Biografien, die aber durch praktisch orientierte Lerninhalte und Methoden neu motivierbar und zu positiven Veränderungen bereit sind in ihrem letzten Schulbesuchsjahr aufgenommen. Während des Projektzeitraums wird im Rahmen der beruflichen Orientierung und der Praxis eine berufliche Perspektive mit den Jugendlichen entwickelt.“
Zielsetzung Die Anzahl der vorzeitigen Schulabgänger ohne Ausbildungsreife soll erheblich reduziert werden, da neben schulischen Kenntnissen auch Schlüsselqualifikationen trainiert und die Schülerinnen und Schüler bei der Berufsorientierung unterstützt werden. Die Praxisklasse ist als Schlüsselmaßnahme konzipiert, denn sie bringt einen hohen Anteil Unterstützung für Wissen und Innovation, da die Schulabgänger - in Kenntnissen, Fähigkeiten und Sozialkompetenzen - gefördert und gebildet in das Berufs- und Arbeitsleben starten sollen.
Website/Social Media https://www.nuernberg.de/internet/jugendsozialarbeit/praxisklass en.html
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 283.966,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 82.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 136.000,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 65.966,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

1.5 Noris-Arbeit gGmbH

all-in(clusive)!

Projektzeitraum von 01.11.2024 bis 31.10.2027
Projektnummer 9168-2024-0042
Dienststelle(n) Noris-Arbeit gGmbH
Antragstellende Noris-Arbeit gGmbH
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in Name: Beatrice Preising
der Dienststelle
Telefon: 0911/5863-118
E-Mail: beatrice_preising@noa.nuernberg.de
Name: Carolin Bezold
Telefon: 0911/5863-246
E-Mail: carolin_bezold@noa.nuernberg.de
EU-Förderprogramm Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF)
Zielgruppe Zielgruppe Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete
Inhalt All.in zielt darauf ab, die gesellschaftliche Teilhabe von zugewanderten Drittstaatenangehörige mit Behinderungen oder (psychischen) Beeinträchtigungen zu verbessern, und damit auch den Verpflichtungen der UN-BRK (§24, insbesondere: §24 Abs. 3) nachzukommen. Beim Zugang zu Sprach- beziehungsweise Integrationskursangeboten wird dieser Bedarf in Nürnberg noch nicht systematisch berücksichtigt. Dies erschwert für diese Zielgruppe auch den Zugang zum allgemeinen Gesundheitssystem beziehungsweise zu sozialrechtlich verankerten Unterstützungsleistungen. Mit dem Projekt all.in schafft die NOA eine Anlaufstelle für Drittstaatenangehörige mit Behinderung beziehungsweise Beeinträchtigungen (und Sprachbarrieren), wo ihre Bedarfe und Ressourcen ermittelt („Clearing“) und sie dementsprechend in passende Sprachlern-Angebote vermittelt („Matching“) werden können. Ein inklusives Angebot spezieller, bedarfsgerechter Sprachkurse für Lernende mit Lernbeeinträchtigungen (zum Beispiel infolge Trauma, Depression u. a.) ermöglicht Betroffenen den ansonsten sehr erschwerten Deutschspracherwerb. Darüber hinaus geht es darum, Betroffenen grundlegendes Wissen über das Gesundheitssystem und Fachinformationen zu ihren Beeinträchtigungen beziehungsweise Erkrankungen
laiengerecht zu vermitteln und psychosoziale Erste Hilfe anzubieten. Dafür werden ausgewählte Zugewanderte unterschiedlicher Kulturen mit unterschiedlichen Herkunftssprachen als Gesundheitsbegleiter*innen (Peers) für die Psychoedukation geschult, ihre Praxiseinsätze koordiniert, angeleitet und (supervisorisch) begleitet. Offene, niedrigschwellige Gruppenangebote im Sprach- und KreativCafé runden das Angebot von all.in ab. In diesem Rahmen verknüpfen wir das Lernen und Vertiefen der deutschen Sprache mit entlastenden kreativen Angeboten und Psychoedukation.
Zitat „In unserem Projekt all-in(clusive)! haben geflüchtete Menschen mit gesundheitlichen Belastungen, die nicht ins Regelkurssystem passen, endlich eine Anlaufstelle und treffen auf Menschen, die ein offenes Ohr und Zeit für sie haben. Das ist unendlich wertvoll." (Larysa Voroyoba, Gesundheitsbegleiterin)
Zielsetzung Mit den geplanten Maßnahmen wird die Integration und Inklusion von Drittstaatsangehörigen mit Behinderung oder Beeinträchtigung unterstützt. Sie zielen darauf ab, die gesellschaftliche Teilhabe dieser Personengruppe zu verbessern und damit auch den Verpflichtungen der UN-BRK (§24, insbesondere: §24 Abs. 3) nachzukommen. Insbesondere geht es dabei um den Zugang zu Sprachkursen um eine Verbesserung des Zugangs zum allgemeinen Gesundheitssystem beziehungsweise zu sozialrechtlich verankerten Unterstützungsleistungen.
Website/Social Media https://www.noa-nuernberg.de/deutschmehr/all-in/
Finanzierung in € Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen des 3.069.506,07 €
Projekts
EU-Fördermittel 2.762.555,07 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die Stadt - € €
Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung 306.951,00 €

Abbildung 39

EMMI - Empowerment für Migrantinnen und Integration in Arbeit und Ausbildung

Projektzeitraum von 01.01.2023 bis 31.12.2028
Projektnummer MYT-1-0156
Dienststelle(n) Noris-Arbeit gGmbH
Antragstellende Noris-Arbeit gGmbH
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in Name: Katharina Geldner
der Dienststelle
Telefon: 0911/5863-311
E-Mail: katharina_geldner@noa.nuernberg.de
Name: Carolin Bezold
Telefon: 0911/5863-246
E-Mail: carolin_bezold@noa.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
Deutsche AAU e. V.
internationale -
EU-Förderprogramm ESF+ Bund, MyTurn Frauen mit Migrationserfahrung starten durch
Zielgruppe Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete, Erwerbslose
Inhalt Die Zielgruppe sind Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit, eigener Migrationserfahrung und einem gesicherten Aufenthaltstitel. Sie werden auf ihrem Weg eine Qualifizierung, Ausbildung, Weiterbildung oder (sozialversicherungspflichtige) Beschäftigung für sich zu finden unterstützt und begleitet. Das Projekt besteht aus den Bausteinen sprachliche Qualifizierung, Gruppen- und Einzelcoaching. Es werden Einzelgespräche mit den Teilnehmerinnen und den Sozialpädagoginnen geführt. Sie werden zu den Themen Neuorientierung in Deutschland, Ausbildungs-, Berufswünsche, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Suche nach Kinderbetreuung, Lebenslauferstellung, Stellensuche, Bewerbungsschreiben, Austausch mit dem Jobcenter/ Agentur für Arbeit und anderen Institutionen sowie zu weiteren persönlichen Anliegen beraten. Das Gruppencoaching zielt darauf ab, den Frauen Informationen und Wissen zu für Sie relevante Themen, wie zum Beispiel dem aktuellen Arbeits- und Ausbildungsmarkt in Nürnberg, zu vermitteln, ihnen verschiedene Institutionen der Stadt
vorzustellen, sich über verschiedene Themen auszutauschen und mit ihnen und ihren Familien durch gemeinsame Aktivitäten miteinander in Kontakt zu treten. Um sprachliche Hürden abbauen und ihre deutschen Sprachkenntnisse verbessern zu können, bieten wir den Frauen die Möglichkeit eine Sprachförderung zu besuchen. Die EMMI- Sprachförderung ist bedarfsorientiert gestaltet, setzt am jeweiligen Sprachlevel der Frauen an und beinhaltet die Möglichkeiten einer arbeitsorientierten Grundbildung, einer Unterstützung zur Prüfungsvorbereitung, ein Schreib-, Sprech- und ein digitales Training am Computer.
Zitat "Wir unterstützen Migrantinnen dabei, an sich selbst zu glauben - damit aus innerer Stärke neue Perspektiven entstehen und sie den Mut für eine neue Lebensphase erlangen." (Katharina Geldner, Projektkoordinatorin EMMI)
Zielsetzung - Heranführung der Frauen an den Arbeitsmarkt - Aktivierung der „stillen Reserve“ - Förderung der Qualifizierungs- und Weiterbildungsbereitschaft - Überwindung kulturbedingter Hemmnisse und Ressourcenaktivierung - Vermittlung in Praktika, Ausbildung, Weiterbildung und Arbeit - Verbesserung der Sprachkenntnisse und Abbau von Sprachhemmnissen - Aufklärung über die verschiedenen Unterstützungssysteme der Stadt - Erweiterung von Kenntnissen, Erkennen und Erwerb von Fähigkeiten und Stärkung des Selbstbewusstseins
Website/Social Media www.noa-nuernberg.de/projekte/emmi/
Finanzierung in € Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen des 2.668.845,46 €
Projekts
EU-Fördermittel 1.067.374,26 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes 1.334.296,09 €
Kofinanzierung durch die Stadt 242.007,35 € €
Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung 25.167,76 €

Abbildung 40

Integrationskurs mit Kind – MiKi

Projektzeitraum von 01.01.2024 bis 31.12.2026
Projektnummer IKP.00.00029.23
Dienststelle(n) Noris-Arbeit gGmbH
Antragstellende Noris-Arbeit gGmbH
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in Name: Pia Schrader
der Dienststelle
Telefon: 0911/810097-22
E-Mail: pia_schrader@noa.nuernberg.de
Name: Carolin Bezold
Telefon: 0911/5863-246
E-Mail: carolin_bezold@noa.nuernberg.de
EU-Förderprogramm ESF Plus (2021-2027, Bund): Integrationskurs mit Kind Plus: Perspektive durch Qualifizierung
Zielgruppe Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete, KinderbetreuerInnen
Inhalt Kinder von Teilnehmenden an Integrationskursen im Haus, die noch keine reguläre KiTa besuchen, werden vor Ort in Spielgruppen betreut. Auf Wunsch hilft eine Sozialpädagogin bei der Suche nach einem KiTa-Platz insbesondere für größere Kinder ab drei Jahren. Die Kinderbetreuerinnen besuchen beschäftigungsbegleitend eine Qualifizierung zur Tagespflegeperson. Auf Wunsch unterstützt eine Sozialpädagogin teilnehmende Eltern bei der Suche nach einem KiTa-Platz insbesondere für größere Kinder ab drei Jahren.
Zitat "Ich liebe meine Arbeit" (Ghenima Boucheneb, Kinderbetreuerin)
Zielsetzung Zielsetzung MigrantInnen, die noch keine reguläre Betreuung für ihre Kinder gefunden haben, wird die sofortige Teilnahme am Integrationskurs ermöglicht.
Website/Social Media https://www.noa-nuernberg.de/sprachkurse/
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen des 209.125,76 €
Projekts
EU-Fördermittel 83.650,30 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes 125.475,46 €
Kofinanzierung durch die Stadt - € €
Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 41

more chances - moca

Projektzeitraum von 01.04.2025 bis 31.03.2028
Projektnummer 9168-2024-0848
Dienststelle(n) Noris-Arbeit gGmbH
Antragstellende Noris-Arbeit gGmbH
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in Name: Verena Hellfritsch
der Dienststelle
Telefon: 0911/5863-211
E-Mail: verena_hellfritsch@noa.nuernberg.de
Name: Carolin Bezold
Telefon: 0911/5863-246
E-Mail: carolin_bezold@noa.nuernberg.de
EU-Förderprogramm Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF)
Zielgruppe Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete, drittstaatliche Eltern und Familien
Inhalt Übergänge im Lebenslauf sind grundsätzlich Phasen, in denen die Identität eine krisenhafte Entwicklung durchläuft, verbunden mit Gefahren des Verlusts, aber auch Chancen auf eine Neugestaltung. Der Übergang ins Erwachsenenalter ist eine wichtige Entwicklungsphase, die Jugendliche mit zwischenmenschlichen und kulturellen Herausforderungen zur Bewältigung von verschiedenen Übergangsbereichen konfrontiert. Eine Migrations- oder Fluchtgeschichte kann diese ohnehin kritische Zeit des Übergangs zusätzlich stark belasten und im Sinne einer doppelten Adoleszenz eine immense Herausforderung für die psychische Entwicklung sowie für die Identitätsbildung sein. Die kulturelle Basis des Heimatlandes muss mit hiesigen kulturellen Aspekten kombiniert werden, um die eigene kulturelle Identität zu entwickeln. Bei der Frage „Wer will ich sein?“, spielt vor allem die berufliche Orientierung eine zentrale Rolle. Doch Bildungswege und Bewältigungsanforderungen sind stark individualisiert, sie müssen selbst organisiert, entschieden und verantwortet werden. Der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe ist Bildung und der Schlüssel zu Bildung ist Sprache. Die Eltern (oder Angehörigen) gelten bei der Entwicklung von Zukunftsplänen und im Prozess einer (vor-) beruflichen Sozialisation als die wichtigsten Bezugspersonen und Vorbilder. Als Begleitung und als Informanten können sie eine bedeutende, unterstützende Ressource sein.

Genau hier setzt moca more chances an. Moca more chances - gemeinsam stark. Für Jugendliche und Familien aus Drittstaaten im Übergang Schule Beruf ist ein Projekt der Noris-Arbeit (NOA) gGmbH. Vier Angeboten sprechen die Jugendlichen und ihre Familien an. Das DaZ+ Angebot richtet sich an jugendliche Drittstaatsangehörige. Damit fördern wir wichtige zukunftsfähige Kenntnisse, Fertigkeiten und Verhaltensweisen zur Erweiterung der Alltagskompetenz der jungen Menschen. Ziel ist es, diese zu empowern und ihre Persönlichkeitsentwicklung zu stärken. Dabei liegt unser besonderes Augenmerk auf der Förderung der Sprachkompetenz, da diese Handlungskompetenz mit sich bringt. Jugendliche Drittstaatler bringen Lücken in der schulischen Bildung, als auch Heterogenität bei der Lernkompetenz mit. Die DaZ+ Lernwerkstatt ist ein Lern- und Arbeitsraum in der NOA, in dem sich die Jugendlichen selbstständig und handlungsorientiert Inhalte erarbeiten können. Es ist ein einladender, jugendgerechter Raum mit vielfältigem Material und Möglichkeiten zum selbstständigen Lernen. Ergänzend zu ihrem Unterricht an den Schulen können die Jugendlichen die DaZ- Lernwerkstatt nutzen und werden hier gezielt gefördert, die individuellen Lernbedarfe gezielt aufzuarbeiten. Gemeinsame Projekte fördern die Anwendung der Sprache in unterschiedlichem und außerschulischem Kontext. Auf diese Art und Weise soll ihre Sprachkompetenz gefördert werden, während sie zugleich im Bereich der Fachsprachen vorankommen. Ergänzend werden feste Lerneinheiten angeboten, die strukturierter und zielgerichteter sind als die der offenen Lernwerkstatt. Beide zusammen, Lerneinheiten und Lernwerkstatt, ergänzen sich zu einem ganzheitlichen ergänzenden Sprach- und Lerntraining. Die Teilnahme an den Lerneinheiten erfolgt über Anmeldung und steht allen drittstaatlichen Familien in Nürnberg mit Jugendlichen im Übergang Schule-Beruf offen. Die Jugendlichen können die Lerneinheiten nutzen, solange sie sich im Übergang Schule- Beruf befinden. Durch das halboffene Angebot sind Ein- und Ausstieg jederzeit möglich. Die Lernwerkstatt ist ein grundsätzlich offenes Angebot. Das moca-Coaching - Sozial- und Lernbegleitung ist adressiert an jugendliche Drittstaatsangehörige. Die Jugendlichen unserer Zielgruppe sind oft enttäuschungsgewohnt, häufig gezwungen mit dem Verlust von Heimat, Freunden und oftmals auch mit schulischen Misserfolgen umzugehen und zu erleben, hier mit der „Defizitbrille“ gesehen zu werden. Dabei verlieren sie selbst oftmals aus dem Blick, welche Fähigkeiten und Kompetenzen sie im Laufe ihres Lebens in den unterschiedlichen Lebensbereichen erworben haben. Diese vorhandenen Kompetenzen sollen gestärkt werden. Zielgruppengerichtet wollen wir die Erarbeitung einer biografisch orientierten Kompetenzbilanz fördern, in der es darum geht, dass sich die jungen Menschen ihrer individuellen Stärken und ihrer Fähigkeiten vergewissern. Das Konzept ist offen, das heißt es wird nicht mit fertigen Kompetenzlisten gearbeitet. Ziel ist es, Kompetenzen, die nicht durch Zeugnisse nachgewiesen werden können, sichtbar und kommunizierbar zu

machen. Im Mittelpunkt stehen Fähigkeiten und Kompetenzen, die informell, das heißt in der Familie, durch die Migration oder Flucht, beziehungsweise in der Freizeit erworben wurden. So wird die realistische Selbsteinschätzung unterstützt. Die jungen Menschen werden durch den Blick auf die eigenen Stärken auch ermutigt ihre Übergangsphase aktiv zu gestalten, und die Stärkung der (Berufs-)Wahlkompetenz fördert schließlich die schulische Motivation. Insbesondere wollen wir ein Bewusstsein für die eigenen bikulturellen Fähigkeiten schaffen. Neben der Kompetenzbilanz als Kernaufgabe des Coachings Hilfe, bieten der Coach eine Lernbegleitung an, mit dem Ziel individuelle Lernbarrieren abzubauen, die Lernorganisation zu verbessern und eine geeignete Lernstrategie zu erarbeiten. Der Coach ist darüber hinaus auch Ansprechpartner*in für Fragen/ Probleme im Alltag. Die Teilnahme am moca-Coaching erfolgt über Anmeldung und steht allen drittstaatlichen Familien in Nürnberg mit Jugendlichen im Übergang Schule-Beruf offen. Die Begleitung und eine kompetenzfördernde Bildung der Jugendlichen für die Berufs- und Lebenswegplanung ist in unserer Kultur eine entscheidende Aufgabe nicht nur der Schulen, sondern vor allem auch des Elternhauses. Das können viele zugewanderten Eltern/ Familien nur schwer umsetzen, da sie kaum über eigene Erfahrungen mit dem Bildungs- und Ausbildungssystem vor Ort verfügen. Dies führt zu vergleichsweise schlechteren Startchancen dieser Jugendlichen und kann die Familie nachhaltig belasten. Erfahrungsgemäß nehmen Eltern aber auch Einfluss durch ihre Erwartungshaltung und ihr positives oder negatives Vorbild. Ihre Haltung (Meinung, Erwartung, Vorbild) zählt hier oftmals mehr als Empfehlungen von Freunden, Lehrkräften, etc. Viele zugewanderte Eltern sind sich ihrer Rolle als Berater und Begleiter im Orientierungsprozess ihrer Kinder (noch) zu wenig bewusst, möglicherweise gibt es Berührungsängste gegenüber der Schule, insbesondere bei Eltern mit geringer formaler Bildung. Diese Eltern distanzieren sich eventuell, weil sie einen Eingriff in die Erziehung befürchten und ihre eigenen Vorstellungen zur Zukunft der Kinder haben. Möglicherweise liegen auch kulturspezifische Lebensentwürfe zugrunde zum Beispiel die Vorstellung, dass Erziehungsarbeit die Aufgabe der Schule sei. Ein weiteres Hemmnis sind sprachliche Barrieren, so dass oftmals die Kinder schon früh Verantwortung übernehmen müssen und vor allem bei bürokratischen Anforderungen dolmetschen beziehungsweise übersetzen. Mittels der interkulturellen Elternarbeit wollen wir über die niedrigschwelligen moca-Elterncafés die Eltern ansprechen, Informationen vermitteln, Austausch ermöglichen und mit Angeboten zur Verbesserung der Kommunikation beziehungsweise der „Erziehungskompetenz“ die Eltern stärken. Insbesondere für das Unterstützungsangebot der ansprech.bar sehen wir einen hohen Bedarf bei der anvisierten Zielgruppe. Aus der bisherigen Erfahrung ist der hohe Bedarf von Eltern deutlich, an Hilfe für die Bewältigung familienspezifischer, bürokratischer Anforderungen. Die Eltern können sich zwar an verschiedenen Stellen informieren (zum Beispiel zum Besuch einer Fachschule des Kindes), sind aber für die Realisierung alleine verantwortlich (zum Beispiel Anmeldung) und damit nicht selten überfordert.

Zielsetzung moca more chances unterstützt drittstaatliche Jugendliche und ihre Familien im Übergang Schule-Beruf. Das Projekt besteht aus vier Bausteinen die zum einen die Verbesserung der Kompetenzentwicklung von Jugendlichen aus Drittstaaten durch zielgruppengerechte Förderung sprachlicher und sozialer Kompetenzen mit den Projektbausteinen 1 und 2: „DaZ+ (Lerneinheiten und Lernwerkstatt)“ und „Coaching“ anstrebt und zum Anderen mit Kompetenzförderung von Eltern (zum Beispiel gezielte Informationsvermittlung, Trainings) sowie der Verbesserung der Beteiligung von Eltern und Lehrkräften beim Abbau migrationsspezifischer Hemmnisse (zum Beispiel durch Beratung und Informationsveranstaltungen) die Familien als Ganzes stärken soll. Mit Angeboten zur vorberuflichen Bildung und zur Unterstützung der Lebenswegplanung fördern wir wichtige zukunftsfähige Kenntnisse, Fertigkeiten und Verhaltensweisen, die die jungen Menschen empowern und ihre Persönlichkeitsentwicklung stärken. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Förderung der Sprachkompetenz. moca DaZ+ umfasst zielgruppengerechte Lerneinheiten sowie das Angebot, in der moca-Lernwerkstatt eigenständig zu lernen. Hier können sich die Jugendlichen selbstständig und handlungsorientiert Inhalte erarbeiten, Deutschunterricht im eigentlichen Sinne findet nicht statt. Die Jugendlichen lernen die deutsche Sprache durch zielgerichtete Anwendung und durch Schaffung von Sprachsituationen. Auf diese Art und Weise wird ihre Sprachkompetenz gefördert, während sie zugleich im Bereich der Fachsprachen vorankommen. Darüber hinaus steht die Förderung zukunftsrelevanter Soft Skills im Fokus. Im Rahmen eines zielgruppenspezifischen moca-Coachings (PM 2) bauen wir unter anderem Lernbarrieren ab, und erarbeiten ein biografisch orientiertes Kompetenzprofil (vergleiche ProfilPASS). Hier geht es darum, dass die jungen Menschen sich ihrer individuellen Stärken und ihrer Fähigkeiten bewusst und sprachfähig werden. Wichtigster Partner in dieser Phase des Übergangs ist die Familie. Deshalb möchten wir diese mit zwei Projektbausteinen fördern. Offene Elterncafés ermöglichen eine niedrigschwellige Ansprache und bieten sowohl relevante Informationen zum Beispiel zum Schul- und Bildungssystem, zu Unterstützungsangeboten als auch Angebote zur Stärkung der Erziehungs- und Mitwirkungskompetenz (zum Beispiel Kommunikation) und Austausch mit anderen Familien. Der Austausch fördert gleichzeitig auch die Kommunikation und das Sprachvermögen. Mit der ansprech:bar bietet moca praktische Hilfe bei der Bewältigung familienbezogener bürokratischer Anforderungen mittels eines niedrigschwelligen, zielgruppenspezifischen Angebotes. Dabei werden die Eltern angeleitet diese Aufgaben sukzessive selbst bewältigen zu können. Das entlastet die Familien und unterstützt sie in der Integration.
Website/Social Media www.noa.nuernberg.de/projekte/moca
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen des 1.769.033,85 €
Projekts
EU-Fördermittel 1.592.130,45 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die Stadt 176.903,40 € €
Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 42

NorA

Projektzeitraum von 01.04.2024 bis 31.03.2027
Projektnummer 9168-2023-0052
Dienststelle(n) Noris-Arbeit gGmbH
Antragstellende Noris-Arbeit gGmbH
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in Name: Dr. Beatrix Taumann
der Dienststelle
Telefon: 0911/810097-65
E-Mail: beatrice_preising@noa.nuernberg.de
Name: Carolin Bezold
Telefon: 0911/5863-246
E-Mail: carolin_bezold@noa.nuernberg.de
EU-Förderprogramm Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF)
Zielgruppe Zielgruppe Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete
Inhalt NorA verknüpft folgende Angebote zur Förderung der Sprachkompetenz, zum Ausbau von (digitalen) Grundkompetenzen und zur Unterstützung und zur Hilfe bei der Bewältigung alltäglicher bürokratischer Herausforderungen: 1. NorA-SprachCafés sind offene Angebote, wo Menschen in entspannter Umgebung Unterstützung beim Spracherwerb erhalten. Charakteristisch ist der Fokus auf lebensnahe Themen und professionelle Begleitung. Abseits von Grammatikregeln und Integrationskursen haben Lernmotivierte die Gelegenheit, „zu Wort zu kommen“ und Hemmungen beim Sprechen abzulegen. So können sie in geschützter Umgebung Sprachfertigkeiten verbessern, an der Aussprache arbeiten, Fähigkeiten beim Zuhören und Verstehen üben, trainieren sich freier und flüssiger zu unterhalten und ihren Wortschatz erweitern. Das Sprachcafé ersetzt zwar keinesfalls strukturiertes und kursförmiges Lernen, kann aber als Vorbereitung und flankierend dazu unterstützen oder zur Vertiefung genutzt werden. Neben der deutschen Sprache werden Themen und Sachverhalte des alltäglichen Lebens in Deutschland zielgruppengerecht vermittelt. 2. Das NorA Help-Desk im Südstadtforum ist eine Anlaufstelle für Ratsuchende und bietet Unterstützung bei der Bewältigung (digitaler) bürokratischer Anforderungen. Hier wird dabei geholfen, Anträge und Formulare zu verstehen, auszufüllen und benötigte Unterlagen bereitzustellen: Überweisung und Dauerauftrag, Bürgergeld, Kinderzuschlag, Eltern- oder Wohngeld u. a. Je nach Komplexität des Unterstützungsbedarfes ist eine Soforthilfe möglich oder es wird ein Termin vereinbart.
3. Der NorA-LernRaum bietet kleine "Lernslots" an zum Beispiel Deutsch und der Umgang mit digitalen Medien um die (online) Bürokratie selbstständig zu bewältigen.
Zielsetzung Die drei Maßnahmenbausteine von NorA, das -SprachCafé, -HelpDesk und der -LernRaum, bieten niedrigschwellige Unterstützungsangebote für verschiedene Bedarfe. NorA fungiert als Lotsenprojekt bei der Verbesserung des Zugangs zu (Erst-) Orientierungsmaßnahmen sowie zu Bildungs- und Unterstützungsangeboten. Neben den Angeboten im eigenen Haus sollen gerade auch schwer erreichbare Drittstaatenangehörige mittels aufsuchender Lernangebote angesprochen werden. Bei allen angesprochenen und teilnehmenden Personen der Zielgruppe geht es darum, anhand ressourcenorientierter Methoden die Lernzuversicht einerseits und anhand grundlegender Unterstützung alltäglicher und behördlicher Herausforderungen die Integrationschancen andererseits zu steigern. Letztendlich ist es unser Ziel, die Teilnehmenden in Regelangebote zu vermitteln. Das NorA-SprachCafé kann den nachhaltigen Spracherwerb unterstützen, indem die Angebote als Vorbereitung zum Integrations- oder Berufssprachkurs, zur Überbrückung von Wartezeiten oder zur unterstützenden Ergänzung eines regulären Angebotes sowie zum Erhalt und Ausbau des Gelernten genutzt werden. Die für die Zielgruppe offenen Angebote werden ergänzt durch zielgruppenspezifische Angebote, zum Beispiel SprachCafé für Eltern. Diese unterstützen die Eingliederung von vor allem Frauen und den Ausbau der Erziehungskompetenz durch den Abbau migrationsspezifischer Hemmnisse (beispielsweise mangelnde Kenntnisse über das Schulsystem). Das Projektvorhaben fördert an mehreren Stellen auch den Dialog mit der Aufnahmegesellschaft, zum Beispiel durch die ehrenamtlichen Lernbegleiter. Insbesondere das NorA-HelpDesk hat die Gleichbehandlung von Drittstaatsangehörigen beim Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen im Blick, zum Beispiel durch Unterstützung bei der Beantragung berechtigter Leistungsansprüche.
Website/Social Media https://www.suedstadtforum.de/unsere-angebote-fuer-sie/in- deutschland-zurechtkommen/#c2300
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen des 998.445,09 €
Projekts
EU-Fördermittel 898.599,80 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die Stadt 99.845,29 € €
Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

SENA – Soziale Eingliederung der neu Zugewanderten Unionsbürger gegen

Ausgrenzung

Projektzeitraum von 01.10.2022 bis 30.06.2028
Projektnummer EHA-1-0039
Dienststelle(n) Noris-Arbeit gGmbH
Antragstellende Noris-Arbeit gGmbH
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in Name: Beatrice Preising
der Dienststelle
Telefon: 0911/5863-118
E-Mail: beatrice_preising@noa.nuernberg.de
Name: Carolin Bezold
Telefon: 0911/5863-246
E-Mail: carolin_bezold@noa.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
Deutsche Deutsche - AWO Kreisverband Nürnberg - Kassandra e. V.
internationale -
EU-Förderprogramm ESF+ Bund, EHAP Plus
Zielgruppe Zielgruppe Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), neu zugereiste EU-Bürgerinnen und EU-Bürger
Inhalt Ein Teil der nach Nürnberg zugewanderten EU-Bürger ist besonders benachteiligt, da viele bereits in ihrem Heimatland marginalisiert und stigmatisiert waren (zum Beispiel Sinti, Roma). Neben Sprachkenntnissen fehlt es ihnen häufig an Wissen über hier geltende Rahmenbedingungen, das Hilfesystem, den deutschen Arbeitsmarkt oder das Bildungssystem. Auch haben sie nicht ausreichend Ressourcen, um sich selbst zu informieren und Unterstützung zu organisieren, das Vertrauen in die Hilfsangebote ist ebenfalls oft gering. Der Zugang zum regulären Erwerbsleben gelingt kaum, sodass der Weg oftmals dauerhaft in die Obdachlosennothilfe oder in die Armutsprostitution führt. Soziale Ausgrenzung und Resignation sind die Folgen. SENA ist ein Beratungs- und Unterstützungsangebot für diese Menschen und deren Kinder bis 18 Jahren. Die Zielgruppe wird niedrigschwellig angesprochen und überwiegend muttersprachlich beraten, sowohl analog als auch digital. Die Beratung und Begleitung erfolgt einzelfallbezogen und vertraulich, die zentralen Themen sind:
• Gesundheitsversorgung • Soforthilfe und Sicherung der existentiellen Grundbedürfnisse • Leistungsanspruch, Umgang mit Ämtern und Behördengänge • Unterstützung bei Wohnungssuche • Kinderbetreuung, Schule, Ausbildung für Kinder und Jugendliche, Vermittlung in Deutschkurse Die mehrsprachigen Beratungskräfte aller Projektpartner*innen von SENA fungieren auch als Hilfe- und Bildungs-Lots*innen, indem sie an lokale Unterstützungs-, Beratungs- oder Bildungsangeboten heranführen, vermitteln und bei Bedarf auch begleiten, zum Beispiel zu Ärzten. SENA bietet zudem eine niedrigschwellige (Verweis-)Beratung zu arbeitsbezogenen Themen an, um den Einstieg ins reguläre Erwerbsleben zu unterstützen. Die Hilfesuchenden werden über Angebote des Jobcenters bzw. der Agentur für Arbeit informiert, ein Behördengang wird bei Bedarf begleitet. Die Projektpartnerin Kassandra e.V. erreicht neuzugewanderte EU-Bürger*innen in der Armutsprostitution mittels niedrigschwelliger mehrsprachiger Ansprache, zum Beispiel durch Flyer oder in sozialen Medien wie Facebook oder Instagram. Anhand von zielgruppenspezifischen Informationen in verschiedenen Sprachen werden die Betroffenen regelmäßig und mehrsprachig auf das Beratungs- und Informationsangebot aufmerksam gemacht. So werden wöchentlich Kurzbeiträge (Posts) zu für die Zielgruppe relevanten Themen veröffentlicht, zum Beispiel "Leben und arbeiten in Deutschland", "Arbeiten und gesund bleiben" und Informationen über Angebote des regionalen Hilfesystems. Der Aufbau von Wissen und Abbau von Vorbehalten ist eine wesentliche Brücke zur Inanspruchnahme dieser Angebote, bei der Kassandra ebenfalls unterstützt, die das eigenverantwortlichen Handeln der Zielgruppe stärkt.
Zitat „Ich möchte mich bedanken bei dem ganzen Team für die Hilfe, die ich bekommen habe. Die persönliche Beratung in meiner Muttersprache hat mir sehr geholfen. Ich fühle mich immer besser und bin sehr glücklich, dass ich dank der Unterstützung von SENA einen Platz in der Gesellschaft gefunden habe und man dort auch an die obdachlosen Menschen denkt." (Curila Vasile)
Zielsetzung Verbesserung der akuten Lebenssituation der besonders benachteiligten neu zugewanderten Unionsbürger sowie die Förderung ihrer sozialen Eingliederung. Das Angebot zielt darauf ab, die Zielgruppe niedrigschwellig zu erreichen, um den individuellen Hilfe- und Unterstützungsbedarf zu klären, die existentielle Grundversorgung zu sichern, die Entwicklung einer persönlichen Perspektive zu fördern, zu ermutigen und passgenaue weiterführende Hilfen zu installieren. Die Beratungs- und Anlaufstellen der Projektpartnerinnen von SENA schaffen eine Brückenfunktion zwischen den besonders hilfsbedürftigen Menschen aus der EU und den bestehenden vielfältigen Angeboten des Hilfs- und Unterstützungssystems in Nürnberg. Hierdurch wird ein Beitrag zur Milderung der sozialen
Probleme vor Ort geleistet, die durch die stetige Zuwanderung aus der Europäischen Union entsteht. SENA ergänzt bereits bestehende Hilfsstrukturen und verstärkt sie in ihrer Wirkkraft. Eine arbeitsmarktbezogene Beratung “light“ in Rahmen von SENA informiert über den Zugang zu Regelleistungen des Jobcenters oder der Agentur für Arbeit, unterstützt und begleitet bei Bedarf den Zugang. In Zusammenarbeit mit dem Amt für Existenzsicherung und soziale Integration – Sozialamt verfolgen wir das Ziel, eine strukturelle Verbesserung und eine Verstetigung des Unterstützungsangebotes für die anvisierte Zielgruppe zu erreichen.
Website/Social Media www.noa-nuernberg.de/projekte/sena https://www.instagram.com/noris_arbeit_nuernberg/ https://www.instagram.com/kassandra_nbg
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen des 2.210.245,14 €
Projekts
EU-Fördermittel 1.988.919,92 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes 110.328,24 €
Kofinanzierung durch die Stadt 71.171,59 € €
Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung 39.825,39 €

Abbildung 43

sesil: selbstbestimmt und sicher leben

Projektzeitraum von 01.10.2025 bis 30.09.2027
Projektnummer 2-14-250210
Dienststelle(n) Noris-Arbeit gGmbH
Antragstellende Noris-Arbeit gGmbH
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in Name: Beatrice Preising
der Dienststelle
Telefon: 0911/5863-118
E-Mail: beatrice_preising@noa.nuernberg.de
Name: Carolin Bezold
Telefon: 0911/5863-246
E-Mail: carolin_bezold@noa.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
Deutsche Deutsche - Kassandra e. V. - Verein Hilfe für Frauen in Not e.V.
internationale -
EU-Förderprogramm ESF+ Bayern 2021 - 2027, „Arbeiten und leben in Europa - Zukunftschancen in Europa“, Aktion 14: Soziale Innovation
Zielgruppe Erwerbslose; sesil richtet sich an Menschen in der Prostitution, sowie Frauen* mit Gewalterfahrung, die eine berufliche Neuorientierung anstreben
Inhalt Inhalte von sesil sind psychosoziale Beratung und Betreuung, Jobcoaching inklusive. Kompetenzbilanz und Vermittlung in Ausbildung- oder Arbeitsmarkt, Qualifizierungsangebote zu beruflich relevanten Basiskompetenzen, Sprachförderung und Gesundheitsförderung.
Zitat „Das Projekt sesil hilft schon jetzt so vielen Frauen, die sich in fürchterlichen Notlagen befinden. Ich bin sicher, dass sie ohne uns kaum Chancen hätten, ihre Situation zu verbessern!" (Eli Hristova-Özcan, Projektmitarbeiterin)
Zielsetzung 40 Teilnehmende jährlich
Website/Social Media https://www.noa-nuernberg.de/projekte/sesil/
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen des 650.034,50 €
Projekts
EU-Fördermittel 260.013,80 €
Fördermittel des Landes Bayern 390.020,70 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die Stadt - € €
Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 44

1.6 Geschäftsbereich Wirtschaft und Wissenschaft

EUROPE DIRECT Nürnberg

Projektzeitraum von 01.01.2025 bis 31.12.2025
Projektnummer 101224470
Dienststelle(n) Ref. VII/EU-Büro
Antragstellende Ref. VII
Ansprechperson in der Dienststelle Ansprechperson in der Name: Jasmin Kaiser
Dienststelle
Telefon: 0911/231-2300
E-Mail: jasmin.kaiser@stadt.nuernberg.de
EU-Förderprogramm Spezifische Haushaltslinie der Europäischen Kommission zur Finanzierung der EUROPE DIRECTs
Zielgruppe breite Öffentlichkeit, Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Lernende in der Weiterbildung, Lehrpersonal, Verwaltungspersonal, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete, Multiplikatoren, Erwerbslose, Erwerbstätige, Unternehmen
Inhalt In den Mitgliedstaaten der Europäischen Union gibt es über 430 sogenannte „EUROPE DIRECT“. Sie sind bürgernahe Anlaufstellen für alle EU-bezogenen Fragen vor Ort. Das EUROPE DIRECT Nürnberg, das im Wirtschafts- und Wissenschaftsreferat der Stadt Nürnberg angesiedelt ist, ist eine dieser Kontaktstellen. In Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament werden EU- Informationen vermittelt und der Dialog gefördert. Dazu zählen die Zurverfügungstellung von geeigneten Informationsmaterialien, das Halten von Vorträgen, die Durchführung von Workshops, die Organisation von Informations- und Dialogveranstaltungen sowie die Recherche, Auswertung und Beratung bei verschiedensten Fragen zur EU.
Zitat „Haben Sie vielen Dank für die gute Informationen zu den Möglichkeiten von EU-Projekten“ (Bürger nach einer Beratung zu EU-Fördermitteln) „Gerade in dieser geopolitischen Lage ist die EU so wichtig. Danke für eure Arbeit!“ (Bürgerin am Informationsstand)
Zielsetzung - Förderung des Verständnisses für die Zusammenarbeit in Europa - Wissensvermittlung über die Europäische Union für diverse Zielgruppen - Bürgernahe Anlaufstelle bei Fragen zur EU
Website/Social Media https://www.nuernberg.de/internet/eu_buero/ https://www.instagram.com/europedirectnuernberg/ https://www.facebook.com/EuropeDirectNuernberg
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 118.258,29 €
des Projekts
EU-Fördermittel 38.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 80.258,29 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 46

Abbildung 45

Einweihung des Robert-Schuman-Stegs, Copyright: C. Jekel/ Stadt Nürnberg. „EU – Ab in den Süden, Mit dem OB auf Tour“, Copyright: Anestis Aslanidis/ Stadt Nürnberg

Abbildung 47

Abbildung 48

Europa-Empfang, Copyright: Giulia Iannicelli/ Stadt Nürnberg.

Feier zum Weltkindertag, Copyright: J. Kaiser/ Stadt, Nürnberg.

2. Abfrage

Formular zur Abfrage

EU-Projekte der Stadt Nürnberg

im Jahr 2024

Hinweis: Bitte beachten Sie zum Ausfüllen dieses Formulars unbedingt den Leitfaden, der die einzelnen Punkte nochmal genauer beschreibt und Unterschiede definiert.

Projektname [Bitte ausfüllen]
Projektzeitraum (laut von [Bitte ausfüllen] bis [Bitte ausfüllen]
Fördervertrag)
Projektnummer [Bitte ausfüllen]
Dienststelle(n) [Bitte ausfüllen]
Antragstellende [Bitte ausfüllen]
Ansprechperson in der Dienststelle (bitte mindestens eine Ansprechperson angeben) Ansprechperson in der Name: [Bitte ausfüllen]
Dienststelle Telefon: [Bitte ausfüllen]
(bitte mindestens eine
E-Mail: [Bitte ausfüllen]
Ansprechperson angeben)
Name: [Bitte ausfüllen]
Telefon: [Bitte ausfüllen]
E-Mail: [Bitte ausfüllen]
Projektpartner Lead-Partner [Bitte ausfüllen]
deutsche [Bitte ggfs. ausfüllen]
internationale [Bitte ggfs. ausfüllen]
EU-Förderprogramm [Bitte ausfüllen]
(ggfs. auch Prioritätsachse
und Förderaktion)

Zielgruppe

(Mehrfachankreuzung

möglich)

☐breite Öffentlichkeit ☐Schülerinnen und Schüler ☐Auszubildende ☐Lernende in der Weiterbildung ☐Lehrpersonal ☐Verwaltungspersonal

☐Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU) ☐Geflüchtete ☐Multiplikatoren ☐Erwerbslose ☐Erwerbstätige ☐Unternehmen ☐Sonstige: [Bitte ausfüllen] [Bitte ausfüllen] [Bitte ausfüllen] [Bitte ausfüllen] [Bitte ausfüllen]
Inhalt
(Richtwert 1000 Zeichen)
Zitat
seitens
Projektdurchführende/r
oder -teilnehmer/in (mit
Name)
(Richtwert 200 Zeichen)
Zielsetzung
(Richtwert 500 Zeichen)
Website/Social Media
Fotos und/oder Logos [Bitte ausfüllen inklusive Copyright-Angabe und Bildunterschrift. Diese werden ggf. für die interne und externe Öffentlichkeitsarbeit verwendet.]
des Projektes
(bei Dateien größer als 50
MB bitte
Datenaustauschserver
verwenden)
Finanzierung in € (laut Fördervertrag) Gesamt-Finanzvolumen [Bitte ausfüllen] €
des Projekts
EU-Fördermittel [Bitte ausfüllen] €
Fördermittel des Landes Bayern [Bitte ggfs. ausfüllen] €
Fördermittel des Bundes [Bitte ggfs. ausfüllen] €
Kofinanzierung durch die [Bitte ggfs. ausfüllen] €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung [Bitte ggfs. ausfüllen] €

Finanzierung in €

(laut Fördervertrag)

Leitfaden zur Abfrage

EU-PROJEKTE DER STADT NÜRNBERG

IM JAHR 2024

- LEITFADEN ZUM AUSFÜLLEN DES FORMULARS –

Die grauen Flächen des Formulars können nicht verändert werden!
Projektname Vollständiger Titel des Projekts
Projektzeitraum Projektzeitraum Laufzeit des Projekts, mit Anfangs- und Enddatum. (Achtung: nur Projekte die im Jahr 2024 begannen, beendet wurden oder stattfanden)
Projektnummer Projektnummer laut Fördervertrag
Dienststelle(n) Dienststelle(n) Dienststelle, die das EU-Projekt durchführt bzw. koordiniert, ggfs. mehrere Dienststellen, falls mehr als eine Dienstelle beteiligt ist/war.
Antragstellende Person, Unternehmen bzw. Einrichtung, die den Förderantrag eingereicht hat.
Ansprechperson in der Wer kann bei Bedarf Auskunft über das Projekt geben? (Bitte maximal 2 Ansprechpersonen nennen)
Dienststelle
Projektpartner Projektpartner Alle teilnehmenden Projektpartner ausweisen, ggfs. auch internationale Partner, den Lead-Partner falls vorhanden gesondert ausweisen.
EU-Förderprogramm Welches Förderprogramm, evtl. Unterprogramm oder Prioritätsachse wird/wurde genutzt? (Bitte so genau wie möglich)
Zielgruppe An wen richtet/e sich das Projekt? Wer profitiert/profitierte direkt von dem Projekt? Es kann mehr als eine Zielgruppe angegeben werden, z. B. bei Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund.
Inhalt Kurze Beschreibung des Projekts.
(Richtwert 1000 Zeichen)
Zitat (Richtwert 200 Zeichen) Zitat Kurzes Zitat seitens der Projektverantwortlichen oder von Projektteilnehmenden zum Projekt. Bitte geben Sie auch den Namen an.
(Richtwert 200 Zeichen)
Zielsetzung Welche Ziele sollen erreicht werden/wurden erreicht?
(Richtwert 500 Zeichen)
Website/Social Media Link(s) zu Website und/oder Social Media des Projekts
Fotos und/oder Logos des Bei Dateien größer als 50 MB bitte Datenaustauschserver verwenden. Bitte mit Copyright-Angaben und ggf. Bildunterschriften.
Projektes
Finanzierung Finanzierung Achtung: Finanzierung laut ursprünglichem (!) Fördervertrag angeben. Gesamt-Finanzvolumen des Projekts: Angabe des Gesamtbudgets des Projekts über die gesamte Laufzeit. Bei nationalen oder internationalen Partnerschaften nur den Anteil für die Stadt Nürnberg ausweisen. EU-Fördermittel: Angabe in welcher Höhe EU-Mittel für die Stadt Nürnberg zur Verfügung stehen/standen. Fördermittel des Landes Bayern: Angabe in welcher Höhe Landesmittel für die Stadt Nürnberg zur Verfügung stehen/standen. Fördermittel des Bundes: Angabe in welcher Höhe Bundesmittel für die Stadt Nürnberg zur Verfügung stehen/standen.

Kofinanzierung durch die Stadt Nürnberg: Angabe in welcher Höhe finanzielle Mittel durch die Stadt Nürnberg zum Projekt beigetragen werden/wurden, z. B. durch Abstellung von Personal, Mietkosten, etc. Sonstige Kofinanzierung: z. B. Teilnehmergebühren, private Mittel, etc.

Formular zur Abfrage für Erasmus+ Akkreditierungen

EU-Projekte der Stadt Nürnberg

im Jahr 2024

Hinweis: Bitte beachten Sie zum Ausfüllen dieses Formulars unbedingt den Leitfaden, der die einzelnen Punkte nochmal genauer beschreibt und Unterschiede definiert.

Projektname [Bitte ausfüllen]
Projektzeitraum von [Bitte ausfüllen] bis [Bitte ausfüllen]
(laut Mittelanforderung)
Zeitraum der von [Bitte ausfüllen] bis [Bitte ausfüllen]
Akkreditierung
(laut Fördervertrag)
Projektnummer [Bitte ausfüllen]
(laut Mittelanforderung)
Nummer der [Bitte ausfüllen]
Akkreditierung
(laut Fördervertrag)
Dienststelle(n) [Bitte ausfüllen]
Antragstellende [Bitte ausfüllen]
Ansprechperson in der Dienststelle (bitte mindestens eine Ansprechperson angeben) Ansprechperson in der Name: [Bitte ausfüllen]
Dienststelle Telefon: [Bitte ausfüllen]
(bitte mindestens eine
E-Mail: [Bitte ausfüllen]
Ansprechperson angeben)
Name: [Bitte ausfüllen]
Telefon: [Bitte ausfüllen]
E-Mail: [Bitte ausfüllen]
Projektpartner Lead-Partner [Bitte ausfüllen]
deutsche [Bitte ggfs. ausfüllen]
internationale [Bitte ggfs. ausfüllen]
EU-Förderprogramm [Bitte ausfüllen]
(ggfs. auch Prioritätsachse
und Förderaktion)
Zielgruppe (Mehrfachankreuzung möglich) ☐breite Öffentlichkeit ☐Schülerinnen und Schüler ☐Auszubildende ☐Lernende in der Weiterbildung ☐Lehrpersonal ☐Verwaltungspersonal ☐Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU) ☐Geflüchtete ☐Multiplikatoren ☐Erwerbslose ☐Erwerbstätige ☐Unternehmen ☐Sonstige: [Bitte ausfüllen] [Bitte ausfüllen] [Bitte ausfüllen] [Bitte ausfüllen] [Bitte ausfüllen]
Inhalt
(Richtwert 1000 Zeichen)
Zitat
seitens
Projektdurchführende/r
oder -teilnehmer/in (mit
Name)
(Richtwert 200 Zeichen)
Zielsetzung
(Richtwert 500 Zeichen)
Website/Social Media
Fotos und/oder Logos [Bitte ausfüllen inklusive Copyright-Angabe und Bildunterschrift. Diese werden ggf. für die interne und externe Öffentlichkeitsarbeit verwendet.]
des Projektes
(bei Dateien größer als 50
MB bitte
Datenaustauschserver
verwenden)
Finanzierung in € (laut Fördervertrag) Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen [Bitte ausfüllen] €
(laut Fördervertrag) des Projekts
EU-Fördermittel [Bitte ausfüllen] €
Fördermittel des Landes Bayern [Bitte ggfs. ausfüllen] €
Fördermittel des Bundes [Bitte ggfs. ausfüllen] €
Kofinanzierung durch die [Bitte ggfs. ausfüllen] €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung [Bitte ggfs. ausfüllen] €

Zielgruppe

(Mehrfachankreuzung

möglich)

Leitfaden zur Abfrage für Erasmus+ Akkreditierungen

EU-PROJEKTE DER STADT NÜRNBERG

IM JAHR 2024

- LEITFADEN ZUM AUSFÜLLEN DES FORMULARS FÜR

ERASMUS+ AKKREDITIERUNGEN–

Die grauen Flächen des Formulars können nicht verändert werden!
Projektname Vollständiger Titel des Projekts
Projektzeitraum Projektzeitraum Laufzeit der Mittelanforderung 2024 (in der Regel 01.06.2024 bis 31.08.2025)
Zeitraum der Laufzeit der Akkreditierung
Akkreditierung
Projektnummer Nummer der Mittelanforderung 2024
Nummer der Nummer der Akkreditierung laut Fördervertrag
Akkreditierung
Dienststelle(n) Dienststelle(n) Dienststelle, die die Erasmus+ Akkreditierung durchführt bzw. koordiniert, ggfs. mehrere Dienststellen, falls mehr als eine Dienstelle beteiligt ist/war.
Antragstellende Person, Unternehmen bzw. Einrichtung, die die Erasmus+ Akkreditierung Förderantrag eingereicht hat.
Ansprechperson in der Wer kann bei Bedarf Auskunft über das Projekt geben? (Bitte maximal 2 Ansprechpersonen nennen)
Dienststelle
Projektpartner Projektpartner Alle teilnehmenden Projektpartner der Aktivitäten 2024 ausweisen, ggfs. auch internationale Partner.
EU-Förderprogramm Welches Förderprogramm von Erasmus+ wird/wurde genutzt? (Bitte so genau wie möglich)
Zielgruppe An wen richtet/e sich das Projekt? Wer profitiert/profitierte direkt von dem Projekt? Es kann mehr als eine Zielgruppe angegeben werden, z. B. bei Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund.
Inhalt (Richtwert 1000 Zeichen) Kurze Beschreibung des Projekts und der Aktivitäten in 2024 (Teilprojekte, durchgeführte Mobilitäten und Teilnehmendenzahlen etc.)
Zitat (Richtwert 200 Zeichen) Kurzes Zitat seitens der Projektverantwortlichen oder von Projektteilnehmenden zum Projekt. Bitte geben Sie auch den Namen an.
Zielsetzung Welche Ziele sollen erreicht werden/wurden erreicht?
(Richtwert 500 Zeichen)
Website/Social Media Link(s) zu Website und/oder Social Media des Projekts
Fotos und/oder Logos des Bei Dateien größer als 50 MB bitte Datenaustauschserver verwenden. Bitte mit Copyright-Angaben und ggf. Bildunterschriften.
Projektes
Finanzierung Finanzierung Achtung: Finanzierung laut Bewilligung (!) angeben. Gesamt-Finanzvolumen des Projekts: Angabe des Gesamtbudgets für die Mobilitäten aus der Mittelanforderung 2024. Sollte es keine weiteren Fördermittel außer den EU-Fördermitteln geben, ist der Betrag identisch mit den EU-Fördermitteln.

Inhalt

(Richtwert 1000 Zeichen)

Zitat

(Richtwert 200 Zeichen)

EU-Fördermittel: Bitte geben Sie die bewilligten Zuschüsse für die Mobilitäten aus der Mittelanforderung 2024 an. Sollten Sie 2024 keine Mittel angefordert haben, tragen Sie bitte null Euro ein. Dieses Vorgehen hat zwei Vorteile: Zum einen müssen Sie keinen zusätzlichen Aufwand betreiben, um die Zahlen der einzelnen Mobilitäten o. ä. zu ermitteln, sondern können einfach die Zuschusshöhe 2024 angeben. Und zum anderen lassen sich die Mittel so eindeutig abgrenzen, auch wenn die Mobilitäten jahresübergreifend durchgeführt werden. Fördermittel des Landes Bayern: Angabe in welcher Höhe Landesmittel für die Stadt Nürnberg zur Verfügung stehen/standen. Fördermittel des Bundes: Angabe in welcher Höhe Bundesmittel für die Stadt Nürnberg zur Verfügung stehen/standen. Kofinanzierung durch die Stadt Nürnberg: Angabe in welcher Höhe finanzielle Mittel durch die Stadt Nürnberg zum Projekt beigetragen werden/wurden, z. B. durch Abstellung von Personal, Mietkosten, etc. Sonstige Kofinanzierung: z. B. Teilnehmergebühren, private Mittel, etc.

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