Haushaltssperre

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Sitzungsvorlage

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Haushalt & Finanzen Digitalisierung & Verwaltung

Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Beschlussvorlage Ref.I/II/003/2024

Beratung Datum Behandlung Ziel

Stadtrat 31.01.2024 öffentlich Beschluss

Betreff:

FlexiKonsolidierung

Modifizierung des Konzepts für Personalkosteneinsparungen

Anlagen: Sachverhalt_FlexiKonsolidierung

Sachverhalt (kurz):

Das Konzept zur Personalkosteneinsparung soll modifziert werden. Folgende Eckpunkte sind dabei enthalten:

Die Zahl der einzusparenden Stellen wird von 489,04 auf 300 reduziert. Die Reduzierung erfolgt für die Geschäftsbereiche proportional zur Zahl der bisher geplanten Stelleneinzüge.

Im Gegenzug verpflichten sich Verwaltung und Stadtrat für die Haushaltsjahre 2025-2030 einen Stellendeckel für ungedeckte Schaffungen von maximal 100 Vollkraftstellen für die Kategorie „Dringende Bedarfe“ einzuführen. Darüberhinausgehende Stellenbedarfe sind dann durch Umorganisationen und Umschichtungen von Personalkapazitäten zu decken.

Über die Entwicklung der Personalkosten - auch vor dem Hintergrund der Vakanzen aufgrund des Arbeits- und Fachkräftemangels - wird im Ältestenrat/Finanzausschuss unterjährig berichtet. Bei drohenden Überschreitungen des Ansatzes aus dem Haushaltsplan 2024 muss durch geeignete Maßnahmen ggf. unterjährig nachgesteuert werden. Eine sofortige Wiederbesetzung aller Stellen, die nun nicht mehr für die Konsolidierung notwendig sind, ist ohnehin wegen der begrenzten Personalkapazitäten beim Personalamt nicht möglich.

  1. Finanzielle Auswirkungen:

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Für das Jahr 2024 ist der Ansatz der Personalaufwendungen einzuhalten. Bei drohenden Überschreitungen muss durch geeignete Maßnahmen ggf. unterjährig nachgesteuert werden.

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Vorlage auf Ebene des Gesamthaushaltes bzw. -stellenplans

  1. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:

RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

Beschlussvorschlag:

  1. Die Flexibilisierung des Konzepts zur Personalkosteneinsparung wird wie beschrieben umgesetzt.

  2. Die Verwaltung berichtet im Rahmen der unterjährigen Finanzberichterstattung im Ältestenrat/Finanzausschuss über die Entwicklung der städtischen Personalkosten.

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