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Antrag der Freien Allianz für Nürnberg vom 09.11.2023

Anlage · 06.12.2023 · PDF ansehen · Originaldokument im RIS ↗

Marcus König

Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Freie Allianz Nürnberg

e.v.

Wählerverein im Stadtrat

OBFPBÜI .

germeister

i o. Hey.

2023

Herrn OB Marcus König 09.11.2023

Rathaus

90403 Nürnberg

Antisemitische Vorfälle in der Kommune seit dem 07. Oktober

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

seit Beginn des Krieges in Nahost und dem brutalen Überfall der Hamas auf das jüdische Leben in Israel hat es auch in unserer Kommune zahlreiche antisemitische Vorfälle gegeben. Einen traurigen Höhepunkt bildeten die Schmierereien an der Fassade eines in der Stadt beliebten israelisch­ jüdischen Restaurants. Weltweit haben innerhalb kürzester Zeit antisemitische Hetze, aber auch physische Angriffe gegen Jüdinnen und Juden in einem erschreckenden Ausmaß zugenommen. Aufgrund ihres historischen Erbes als Stadt der Reichsparteitage und der Rassegesetze von 1935 hat die Stadt Nürnberg eine besondere Pflicht, das Existenzrecht Israels zu verteidigen und alle Formen von Antisemitismus hart zu bekämpfen. Antrag:

Die Verwaltung gibt Auskunft

(Sachbeschädigungen, Volksverhetzung usw.).

angemeldet und durchgeführt worden sind.

Bildungseinrichtungen.

Darüber hinaus entwickelt sie ein Maßnahmenpaket, mit dem die Stadt ihre Anstrengungen im Kampf gegen antisemitisches Gedankengut und antisemitische Hetze intensivieren kann.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Horst Dörfler Alexander Damm Stadtrat Stadtrat

Stadtrat/Vorsitzender Jürgen Horst Dörfler, Dipl. Betriebswirt FH Stadtrat Alexander Damm, Apotheker/Pharmazierat Büro der AG: Theresienstraße 5, 90403 Nbg.5 Mo-Fr. 10-14 Uhr E-Mail: juergen.doerfler@stadt.nuernberg.de

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