← Sitzung des Stadtrates (Etat) (23.11.2023)
Sitzung ETAT - öffentlich - Stand 17.11.2023
Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.
Sitzungsunterlagen
Sitzung des Stadtrates (Etat)
23.11.2023
Inhaltsverzeichnis
Vorlagendokumente
* TOP Ö 2.1.1 Stellenplan 2024 - Stellenschaffungen
Sitzungsvorlage Ref.I/II/036/2023 5
1_Sachverhalt Ref.I/II/036/2023 8
2_Schaffungsanträge zum Haushalt 2024 Ref.I/II/036/2023 12
3_Stellungnahmen zu den Schaffungsanträgen 2024 Ref.I/II/036/2023 31
4_POA Tischvorlage vom 23.10.2023 - Sachverhalt Ref.I/II/036/2023 125
4.1. POA Tischvorlage vom 23.10.2023 - neu_ lfd. Nr. 42 und lfd. Nr. 45 Ref.I/II/036/2023 128
4.2. POA Tischvorlage vom 23.10.2023_neu Steckbrief_Lfd. Nr. 42 Ref.I/II/036/2023 130
4.3. POA Tischvorlage vom 23.10.2023_neu Steckbrief_Lfd. Nr. 45 Ref.I/II/036/2023 131
5. StR Beilage vom 17.11.2023 Ref.I/II/036/2023 132
* TOP Ö 2.1.2 Stellenschaffungen/Stelleneinzüge bei SUN zum Wirtschaftsplan 2024
Sitzungsvorlage SUN/037/2023 135
* TOP Ö 2.1.3 Stellenschaffungen zum Wirtschaftsplan ASN für das Jahr 2024
Sitzungsvorlage ASN/017/2023 138
1_ALTE ANLAGE - Antrag auf Stellenschaffung mit Sachverhaltsdarstellung mit 2 Anlagen
ASN/017/2023
142
2_NEUE ANLAGE - Stellenschaffungen Wirtschaftsplan 2024 ASN/017/2023 151
3_FINALE UND BESCHLOSSENE FASSUNG_Stellenschaffungen Wirtschaftsplan 2024
ASN/017/2023
160
* TOP Ö 2.1.4 Anhörung des Jugendhilfeausschusses (JHA) zum Entwurf des
Haushaltsplans der Stadt Nürnberg für das Jahr 2024 gemäß § 71 SGB VIII
Berichtvorlage J/027/2023 170
Gutachten des Jugendhilfeausschusses zum Entwurf des Haushaltsplans der Stadt
Nürnberg für das Jahr 2024 J/027/2023
172
* TOP Ö 2.2.1 Stellenplan 2024 - Stellenhebungen
Sitzungsvorlage Ref.I/II/037/2023 174
1_Sachverhalt Ref.I/II/037/2023 177
3_Stellenhebungen (StR-Vorlage) Ref.I/II/037/2023 179
* TOP Ö 2.3.1 Stellenplan 2024 - Stellenanpassungen
Sitzungsvorlage Ref.I/II/038/2023 181
1_Sachverhalt Ref.I/II/038/2023 184
2_Liste "Stellenanpassungen zum Haushalt 2024" Ref.I/II/038/2023 185
* TOP Ö 2.3.2 Stellenplan SÖR 2024 - Stellenanpassungen
Sitzungsvorlage SÖR/093/2023 192
Anpassungsliste SÖR 2024 SÖR/093/2023 196
* TOP Ö 2.4 Stellenplan 2024 - Gesamtstellenplan
Sitzungsvorlage Ref.I/II/044/2023 197
TOP Ö 3.1 Wirtschaftsplan 2024 und Finanzplan 2024/2027 für den Eigenbetrieb
"Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg"
Sitzungsvorlage SUN/039/2023 199
Wirtschaftsplan 2024 SUN/039/2023 202
* TOP Ö 3.2 Wirtschaftsplan 2024 und Finanzplan 2024/2027 für den Eigenbetrieb
"NürnbergStift"
Sitzungsvorlage NüSt/015/2023 304
4_1 Sachverhalt Wirtschaftsplan 2024 NüSt/015/2023 307
2
Wirtschaftsplan 2024 NüSt/015/2023 311
* TOP Ö 3.3 Wirtschaftsplan 2024 und Finanzplan 2024/2027 für den Eigenbetrieb
"Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg"
Sitzungsvorlage ASN/015/2023 358
1_Wirtschaftsplan ASN für das Jahr 2024 inkl. Stellenplan ASN/015/2023 363
2_Wirtschaftsplan ASN 2024 (aktualisierte und beschlossene Version) ASN/015/2023 390
* TOP Ö 3.4 Wirtschaftsplan 2024 und Finanzplan 2024/2027 für den Eigenbetrieb
"Franken-Stadion Nürnberg"
Sitzungsvorlage FSN/004/2023 417
3.1 Erläuterungsbericht zum Wirtschaftsplan 2024 FSN/004/2023 421
3.2 Erfolgsplan 2024 FSN/004/2023 430
3.3 Vermögensplan 2024 FSN/004/2023 431
3.4 Finanzplan 2024 FSN/004/2023 432
3.5 Darlehensplan 2024 FSN/004/2023 433
TOP Ö 3.5 Wirtschaftsplan 2024 und Finanzplan 2024/2027 für den Eigenbetrieb
"NürnbergBad"
Sitzungsvorlage NüBad/014/2023 434
2.1_Erlaeuterungsbericht_korrigiert NüBad/014/2023 438
2.1 Erlaeuterungsbericht_fehlerhaft_Volksbadstellen NüBad/014/2023 442
2.2 Erfolgsplan 2024 NüBad/014/2023 446
2.3 Unterhalt NüBad/014/2023 447
2.4 sonstige Aufwendungen NüBad/014/2023 448
2.5 Vermögensplan 2024 NüBad/014/2023 449
2.6 Investitionen NüBad/014/2023 451
2.7 Verpflichtungsermächtigungen 2024 NüBad/014/2023 452
2.8 Finanzplan 2023-2027 NüBad/014/2023 453
2.9 Verlustausgleich NüBad/014/2023 454
2.10_Stellenplan_korrigiert NüBad/014/2023 455
2.10 Stellenplan_fehlerhaft_Volksbad NüBad/014/2023 456
2.11 Darlehen NüBad/014/2023 459
2.12 Steuer NüBad/014/2023 461
* TOP Ö 3.6 Wirtschaftsplan 2024 und Finanzplan 2024/2027 für den Eigenbetrieb
"Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg"
Sitzungsvorlage SÖR/081/2023 462
Wirtschaftsplan 2024 SÖR/081/2023 465
TOP Ö 3.7 Wirtschaftsplan 2024 und Finanzplan 2024/2027 für die Sonderrücklage
"Versorgungsrücklage der Stadt Nürnberg"
Sitzungsvorlage Stk/028/2023 492
Wirtschafts- und Finanzplan der Versorgungsrücklage 2024-2027 Stk/028/2023 494
TOP Ö 4.1.1 Bauinvestitionscontrolling (BIC), hier: Lern- und Begegungsort Zeppelinfeld/
Zeppelintribüne
Sitzungsvorlage Stk/038/2023 497
Entscheidungsvorlage Stk/038/2023 499
Lageplan Stk/038/2023 504
* TOP Ö 4.2.1 Lückenschluss in der Bamberger Straße bis zum Spargelfeldweg
Sitzungsvorlage Stk/041/2023 505
Antrag_Stadtratsfraktionen CSU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 13.11.2023
Stk/041/2023
507
3
* TOP Ö 4.3 Mittelfristige Finanzplanung 2024/2027
Sitzungsvorlage Stk/039/2023 508
* TOP Ö 5 Mittelfristiger Investitionsplan 2024 - 2027
Sitzungsvorlage Stk/037/2023 510
5.1 MIP-Änderungsanträge Stk/037/2023 512
* TOP Ö 6.1 Aufteilung der Hochbau-Baupauschale 2024
Sitzungsvorlage Stk/029/2023 563
Maßnahmenliste 2024 Stk/029/2023 565
BuV-Beschluss Stk/029/2023 569
Änderungsanträge zur Hochbau-Baupauschale 2024 Stk/029/2023 570
* TOP Ö 6.2 Änderungsanträge sowie Anfragen zum Haushaltsplan 2024
Sitzungsvorlage Stk/033/2023 571
6.2 Änderungsanträge Stk/033/2023 573
6.2 Anfragen zum Haushaltsplanentwurf 2024 Stk/033/2023 664
* TOP Ö 6.2.1 Kreditaufnahmen
Sitzungsvorlage Stk/034/2023 665
* TOP Ö 6.2.2 Änderungsantrag aus Beschlüssen TOP 2
Sitzungsvorlage Stk/040/2023 667
* TOP Ö 6.3 Haushaltssatzung 2024
Sitzungsvorlage Stk/035/2023 669
6.3 Haushaltssatzung Stk/035/2023 671
* TOP Ö 6.4 Haushaltsvollzug 2024
Sitzungsvorlage Stk/036/2023 676
Anlage 1 - Haushaltsplanvermerke 2024 Stk/036/2023 679
* TOP Ö 6.5 Wirtschaftspläne 2024 und Ermächtigung der Vertreter der Stadt
Sitzungsvorlage Ref.I/II/043/2023 685
6.5.1 Klinikum Nürnberg Ref.I/II/043/2023 687
6.5.2 NERGIE VAG StWN Ref.I/II/043/2023 688
6.5.3 Noris inklusion Ref.I/II/043/2023 692
6.5.4 NOA Ref.I/II/043/2023 693
6.5.5 wbg Ref.I/II/043/2023 697
6.5.6 NüSt Service Ref.I/II/043/2023 701
6.5.7 Klee Center Ref.I/II/043/2023 702
TOP Ö 7.1 Haushaltssatzung 2024 für die von der Stadt verwalteten kommunalen
Stiftungen
Sitzungsvorlage Stk/030/2023 707
7.1 Satzung Kommunale Stiftungen inkl. Rücklagen und Schuldenübersicht Stk/030/2023 709
TOP Ö 7.2 Sonderhaushaltspläne 2024 für die allgemeinen Stiftungen, die kommunal
verwaltet sind
Sitzungsvorlage Stk/031/2023 713
7.2 Sonderhaushaltspläne allgemeine Stiftungen mit Rücklagenübersicht Stk/031/2023 715
TOP Ö 7.3 Sonderhaushaltspläne 2024 für die anderen kommunalen Stiftungen, die nicht
kommunal verwaltet sind
Sitzungsvorlage Stk/032/2023 719
7.3 Sonderhaushaltspläne anderer Stiftungen mit Rücklagenübersicht Stk/032/2023 721
4
Seite 1 von 3
Beschlussvorlage
Ref.I/II/036/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Personal- und Organisationsausschuss 24.10.2023 öffentlich Gutachten
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss-Auflage
Betreff:
Stellenplan 2024
hier: Stellenschaffungen
Anlagen:
1_Sachverhalt
2_Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
3_Stellungnahmen zu den Schaffungsanträgen 2024
4_POA Tischvorlage vom 23.10.2023 - Sachverhalt
4.1. POA Tischvorlage vom 23.10.2023 - neu_ lfd. Nr. 42 und lfd. Nr. 45
4.2. POA Tischvorlage vom 23.10.2023_neu Steckbrief_Lfd. Nr. 42
4.3. POA Tischvorlage vom 23.10.2023_neu Steckbrief_Lfd. Nr. 45
5. StR Beilage vom 17.11.2023
Sachverhalt (kurz):
siehe Sachverhalt.
1. Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Gesamtkosten 9.471.095 € Folgekosten 9.471.095 € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv 9.471.095 € davon Personalkosten 9.471.095 € pro Jahr
Ö 2.1.1Ö 2.1.1
5
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Ref.I/II/036/2023
Seite 2 von 3
Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt,
ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von 179,50 Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit OrgA ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
3. Diversity-Relevanz:
Nein
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
Ja
4. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
6
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Ref.I/II/036/2023
Seite 3 von 3
Gutachtenvorschlag:
Die Schaffung der in der Liste "Stellenschaffungen zum Haushalt 2024" in der Spalte "dem
POA zur Begutachtung vorgeschlagene Stellenschaffungen" ausgewiesenen 171,64
Vollkraftstellen bei der Stadtverwaltung und den Eigenbetrieben FSN, NüSt und SÖR wird nach
Maßgabe der jeweils dort sowie in den beiliegenden Stellungnahmen enthaltenen
Festlegungen einschl. der vorgeschlagenen Stelleneinzüge begutachtet.
Beschlussvorschlag (vom StR am 23.11.2023 – siehe Beilage 5 vom 17.11.2023):
1. Die Schaffung der in der Liste "Stellenschaffungen zum Haushalt 2024" in der Spalte
"dem POA zur Begutachtung vorgeschlagene Stellenschaffungen" ausgewiesenen
171,64 Vollkraftstellen bei der Stadtverwaltung und den Eigenbetrieben NüSt und
SÖR wird nach Maßgabe der jeweils dort sowie in den beiliegenden Stellungnahmen
enthaltenen Festlegungen und der vorgeschlagenen Stelleneinzüge einschließlich
der Tischvorlage vom 23.10.2023 (Anlagen 4.1- 4.3) genehmigt.
Hinsichtlich der im Stellenschaffungspaket (POA 24.10.2023) unter den lfd. Nrn. 20
“Entwicklungskonzept Stadion” und 72 “Betrieb Frontoffice und Kundenmanagement
im neuen Sozialrathaus – neue Aufgaben” gelten die angedruckten Stellenwerte als
Platzhalter. Nach Vorliegen der endgültigen Aufgabenprofile erfolgt die Festlegung
des Stellenwertes.
2. Zudem werden die im Sachverhalt unter Abbildung 1 dargestellten und bisher im
POA nicht zur Schaffung vorgeschlagenen Stellenkapazitäten im Umfang von
7,86 Vollkraftstellen (siehe Beilage zu TOP 2.1.1) genehmigt.
7
Beilage
zur Sitzung des Personal- und
Organisationsausschusses
vom 24.10.2023
Stellenplan 2024
hier: Stellenschaffungen
I. Sachverhalt
1. Vorbemerkungen
Der Stellenbestand der Stadtverwaltung Nürnberg, einschließlich der Eigenbetriebe sowie der
dem Klinikum Nürnberg und dem Staatstheater Nürnberg zugewiesenen Beamten, lag am
01.01.2023 bei 11.722,56 Vollkraftstellen. Die Gesamtstellenzahl hat sich damit gegenüber dem
Haushalt 2022 um netto 217,68 Vollkraftstellen erhöht.
Aufgrund der umfangreichen Stellenbedarfe wurden vom Stadtrat zum Haushalt 2023 schwer-
punktmäßig insgesamt 73,42 VK für Digitalisierungsbedarfe, Mobilitätspakt/Klimaneutralität und
Zukunftsinvestitionen/Einrichtungen, zahlreiche Stellenkapazitäten aufgrund Veränderungen in
der Stadtgesellschaft/gestiegene Fallzahlen sowie für Bildung und Kinderbetreuung, für gesetz-
liche Anforderungen sowie zur Pandemiebekämpfung und Eindämmung deren Folgen be-
schlossen.
Im Hinblick auf die Genehmigungsfähigkeit der anstehenden Haushalte und der weiterhin beson-
ders angespannten Haushaltslage wurde zum Haushalt 2023 im Rahmen der Haushaltskonsoli-
dierung ein Personaleinsparkonzept für die Jahre 2023 ff. beschlossen. Aufgrund dessen und
der Vorgaben der Regierung von Mittelfranken in der Haushaltsgenehmigung ist in den Folgejah-
ren hinsichtlich der Schaffung von Stellen deutlich restriktiver umzugehen. Das bedeutet unter
anderem, dass wegen des eingeschränkten finanziellen Handlungsspielraum grundsätzlich nur
noch Stellen für neue Einrichtungen in Bereichen, die nicht dem externen Einstellungstop unter-
liegen (insbesondere Einrichtungen der Kinderbetreuung und Schulen) oder bei einer nachge-
wiesenen vollständigen Drittmittelfinanzierung geschaffen werden können.
2. Anträge der Geschäftsbereiche und Eigenbetriebe
Für den Bereich der Stadtverwaltung einschließlich der Eigenbetriebe NüSt und SÖR liegen
zum Haushalt 2024 Anträge auf Schaffung von insgesamt 229,06 Vollkraftstellen vor.
Die Stellenschaffungsanträge der vollständig gebührenfinanzierten Eigenbetriebe ASN und
SUN werden seit dem Haushaltsjahr 2018 ausschließlich in den jeweiligen Werkausschüssen
behandelt. Zum Haushalt 2024 wurden für ASN und SUN Schaffungsanträge im Umfang von 15
VK eingestellt. Für FSN und NüBad liegen keine Schaffungsanträge vor.
Ö 2.1.1Ö 2.1.1
8
[Hier eingeben]
Die vorliegenden Schaffungsanträge wurden den dargestellten Kategorien zugeordnet:
Kategorie Schaffungsanträge Schaffungsanträge
(in Vollkraftstellen)
Vollständig gedeckte Stellenschaffungen (Kat. 1) 53,22 VK
Inbetriebnahme neuer Einrichtungen (Kat. 2) 7,50 VK
Bildung (Kat. 3) 11,00 VK
Unabweisbare Bedarfe 157,34 VK
Jeder Stellenschaffungsantrag wurde gesondert geprüft. Voraussetzung für einen Schaffungs-
vorschlag ist dabei immer, dass die Aufgaben nicht mit den derzeit im Geschäftsbereich/bei der
Dienststelle vorhandenen Kapazitäten aufgefangen werden können.
Die einzelnen Stellungnahmen liegen als Anlage bei. Zur besseren Kostentransparenz wurde
dabei jeweils die angebotene Deckung den zu erwartenden Mehrausgaben gegenübergestellt.
Soweit sich Deckungsvorschläge auf Sachmittel oder Einnahmen beziehen, wurden diese von
Stk geprüft.
Nach eingehender Überprüfung werden 171,64 Vollkraftstellen zur Schaffung vorgeschlagen:
Vollkraftstellen
Geschäftsbereich OBM
- Bürgermeisteramt 3,00
- Direktorium Bürgerservice, Digitales und Recht 0,50
- Amt für Digitalisierung und Prozessorganisation 1,00
- Amt für Stadtforschung und Statistik 0,50
- Bürgeramt Mitte 5,00
- Amt für Migration und Integration 13,00
Geschäftsbereich 2. BM
- 2. Bürgermeisterin 2,00
- Museen der Stadt Nürnberg 1,50
- Amt für Kultur und Freizeit 0,77
- Bildungs Campus Nürnberg 3,40
Geschäftsbereich 3. BM
- 3. Bürgermeister 4,50
- Feuerwehr 30,30
- Tiergarten 0,13
Geschäftsbereich Referat I/II
- Personalamt 1,00
- Kassen- und Steueramt 4,00
Geschäftsbereich Referat III
- Umweltreferat 1,00
- Umweltamt 0,25
9
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Die Schaffungsvorschläge verteilen sich auf die genannten Kategorien folgendermaßen:
Kategorie Schaffungsanträge Schaffungsanträge
(in Vollkraftstellen)
Davon ungedeckt
Vollständig gedeckte Stellenschaffungen (Kat. 1v) 51,58 VK 0,00 VK
Inbetriebnahme neuer Einrichtungen (Kat. 2) 6,00 VK 5,70 VK
Bildung (Kat. 3) 11,00 VK 11,00 VK
Dringende Bedarfe (Kategorie 4) 103,06 VK2 99,492 VK
Summe 171,64 VK 116,19 VK
Zusammenfassend betrachtet werden aus den zum Haushalt 2024 zur Schaffung beantragten
Vollkraftstellen im Umfang von 229,06 (Kosten der beantragten Stellen: 16.146.453 Euro) insge-
samt 171,64 Vollkraftstellen (Kosten: 11.976.258 Euro) zur Schaffung vorgeschlagen. Davon sind
116,19 Vollkraftstellen ungedeckt. Für den Gesamthaushalt ergibt sich dadurch eine zusätzliche
Belastung in Höhe von 8.136.537 Euro (Basis: Durchschnittspersonalkosten 2023).
Aufgrund der Tarifanpassungen 2023, deren Umfang zum Zeitpunkt der Berechnung der Durch-
schnittspersonalkosten noch nicht bekannt war, erfolgt ein Kostenauflag von 8%.
Die Gesamtkosten (ungedeckt) belaufen sich infolgedessen auf 8.787.460 Euro.
1 Die Stellenschaffungsanträge der vollständig gebührenfinanzierten Eigenbetriebe ASN und SUN werden seit dem Haushaltsjahr
2018 ausschließlich in den jeweiligen Werkausschüssen behandelt und sind hier nicht enthalten (vgl. Nr. 2).
2 Teildeckung im Umfang von 3,86 VK; Teildeckung weiterer 3 VK sind noch in Klärung.
- Gesundheitsamt 11,00
- Friedhofsverwaltung 3,50
Geschäftsbereich Referat IV
- Referat für Schule und Sport 3,00
- Hausverwaltende Einheit Schule 3,00
- Amt für Allgemeinbildende Schulen 11,50
Geschäftsbereich Referat V
- Referat für Jugend, Familie und Soziales 0,50
- Amt für Existenzsicherung und soziale Integration 30,00
- Amt für Kinder, Jugendliche und Familien 15,04
Geschäftsbereich Referat VI
- Hochbauamt 3,00
Geschäftsbereich Referat VII
- Wirtschaftsreferat 1,00
Eigenbetriebe1
- Nürnberg Stift 3,77
- Service Öffentlicher Raum 14,48
10
[Hier eingeben]
Anmerkung zur Diversity-Relevanz:
Die vorgeschlagenen Stellenschaffungen betreffen fast alle Bereiche der Stadtverwaltung, so dass
sich grundsätzlich keine besonderen Betroffenheiten bestimmter Personengruppen feststellen las-
sen.
Die Besetzung der neu zu schaffenden Stellen erfolgt unabhängig von Alter, Geschlecht, Behinde-
rung oder sozialer Lage der Bewerber/-innen.
4. Zusammenfassung
Die beigefügten Listen geben einen nach Geschäftsbereichen und Dienststellen sortierten
Überblick über die Anträge sowie Hinweise zur Finanzierung und zu weiteren Festlegungen o-
der Bedingungen. Schließlich wird dargestellt, ob und in welchem Umfang der einzelne Schaf-
fungsantrag begutachtet wird.
II. Beilagen
- Liste "Stellenschaffungen zum Haushalt 2024"
- Stellungnahmen zu den einzelnen Stellenschaffungsanträgen
III. Gutachtensvorschlag
Die Schaffung der in der Liste "Stellenschaffungen zum Haushalt 2024" in der Spalte "dem POA
zur Begutachtung vorgeschlagene Stellenschaffungen" ausgewiesenen 171,64 Vollkraftstellen
bei der Stadtverwaltung und den Eigenbetrieben FSN, NüSt und SÖR wird nach Maßgabe der
jeweils dort sowie in den beiliegenden Stellungnahmen enthaltenen Festlegungen einschl. der
vorgeschlagenen Stelleneinzüge begutachtet.
IV. Herrn OBM
V. Ref. I/II/POA
11
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024 Stand: 25.09.2023
An-
zahl
F u n k t i o n * vorgeschlagene
Stellenschaffungen
Zusätzliche Kosten (€)
Gesamthaushalt bzw.
Wirtschaftspläne/jährlich
Bemerkungen/Festlegungen
Lfd.
Nr.
Dienst-
stelle Wert*
Geschäftsbereich OBM
1 BgA Technischer Sitzungsdienst
mit Deckung, Stellenwert EGr. 6 als Platzhalter, nach Klärung des Aufgabenprofils erfolgt die
Bewertung.
E 6 1,50 22.968 € FACHKR. F. VERANSTALTUNGST 1,50
2 BgA Projekt „digitalliteracy@all“
mit Deckung; Fristvermerk F 03.27; Zuschussvermerk Z; Sperrvermerk X
E 13 1,00 - WISSENSCH. SACHBEARBEITER/IN 1,00
3 BgA Projekt Bildungskommune
mit Deckung; Fristvermerk F 12.26; Zuschussvermerk Z
E 13 0,50 - WISSENSCH. SACHBEARBEITER/IN 0,50
4 BDR Zweckverband Verkehrsverbund Nürnberg
mit Deckung; an der Stelle wird ein ku-Vermerk nach A14 angebracht
A 15 0,50 - GESCHÄFTSLEITER/IN 0,50
5 DiP Datenmanagement
ohne Deckung
E 13 1,00 88.819 € DATA-SCIENTIST 1,00
Seite 1 von 19
* Funktionsbezeichnung und Stellenwert wurden von DiP bzw. Ref. I/II CC ggf. angepasst.
Ö 2.1.1Ö 2.1.1
12
An-
zahl
F u n k t i o n * vorgeschlagene
Stellenschaffungen
Zusätzliche Kosten (€)
Gesamthaushalt bzw.
Wirtschaftspläne/jährlich
Bemerkungen/Festlegungen
Lfd.
Nr.
Dienst-
stelle Wert*
6 StA Kapazitäten für Wahlen und Verwaltung
mit Deckung, Fristvermerk F 12.25
A 9/A 10 0,50 - SACHBEARBEITER/IN 0,50
7 StA Bevölkerungsprognose
Teildeckung
0,00 WISSENSCHAFTL. MITARBEITER/IN 1,00
8 BAM Aufenthaltsbegleitende Maßnahmen für Geflüchtet e
ohne Deckung; Fristvermerk F 12.25
E 7 5,00 282.885 € SACHBEARBEITER/IN 5,00
9 MI Inkrafttreten Chancenaufenthaltsrecht
ohne Deckung; tw. Fristvermerk F 12.25
E 7 2,00 113.154 € SACHBEARBEITER/IN 2,00
E 8 4,00 238.224 € SACHBEARBEITER/IN 4,00
E 9a 2,00 136.636 € SONDERSACHBEARBEITER/IN 2,00
10 MI Aufenthaltsbegleitende Maßnahmen für Geflüchtet e
ohne Deckung; Fristvermerk F 12.25
E 8 3,00 178.668 € SACHBEARBEITER/IN 3,00
E 9a 2,00 136.636 € SACHBEARBEITER/IN 2,00
Seite 2 von 19
* Funktionsbezeichnung und Stellenwert wurden von DiP bzw. Ref. I/II CC ggf. angepasst.
13
An-
zahl
F u n k t i o n * vorgeschlagene
Stellenschaffungen
Zusätzliche Kosten (€)
Gesamthaushalt bzw.
Wirtschaftspläne/jährlich
Bemerkungen/Festlegungen
Lfd.
Nr.
Dienst-
stelle Wert*
Geschäftsbereich 2. BM
11 2.BM Hausverwaltung für das Kulturareal Kongressha lle
ohne Deckung
0,00 HAUSHANDWERKER/IN 1,00
E 10 1,00 76.158 € OBJEKTMANAGER/IN 1,00
E 7 1,00 56.577 € VERWALTUNGSFACHKRAFT 1,00
12 2.BM Meister/in Veranstaltungstechnik im Projektbü ro (Pb)
ohne Deckung
0,00 - 0,00
0,00 MEISTER/IN VERANSTALTUNGSTECHNIK 0,50
13 2.BM Online-Kommunikationsmanagement für Großproje kte/Projektportfolio am ehemaligen RPT-
Gelände
ohne Deckung
0,00 SACHBEARBEITER/IN 1,00
14 2.BM Vermittlung, Partizipation, Kommunikation und Projektmanagement im Bereich der
Erinnerungskultur
ohne Deckung
0,00 SACHBEARBEITER/IN PROJEKTE 1,00
0,00 SB VERANSTALTUNGSMAN, VERMITTLUNG 1,00
Seite 3 von 19
* Funktionsbezeichnung und Stellenwert wurden von DiP bzw. Ref. I/II CC ggf. angepasst.
14
An-
zahl
F u n k t i o n * vorgeschlagene
Stellenschaffungen
Zusätzliche Kosten (€)
Gesamthaushalt bzw.
Wirtschaftspläne/jährlich
Bemerkungen/Festlegungen
Lfd.
Nr.
Dienst-
stelle Wert*
15 KuM Museum Industriekultur - Neukonzeption der Dau erausstellung
mit Deckung; Fristvermerk F 12.26; Zuschussvermerk Z
E 13 1,00 - WISS. MA./AUSSTELLUNGSKURATOR/IN 1,00
16 KuM Memorium - Koordination Erweiterung Dauerausst ellung
mit Deckung; Fristvermerk F 12.26, Zuschussvermerk Z, Sperrvermerk X,
E 13 0,50 - WISSENS. MITARBEITER/IN 0,50
17 KuF Deutsche Akademie für Fußballkultur
mit Teildeckung, Fristvermerk F 12.25, Zuschussvermerk Z
E 9b 0,77 37.394 € SACHBEARBEITER/IN 0,77
18 BCN Zentrale Beratungsstelle zur Anerkennung auslä ndischer Qualifikationen (ZAQ+)
mit Deckung; Fristvermerk F 12.25, Zuschussvermerk Z
E 9c 3,40 - SACHBEARBEITER/IN 3,40
Geschäftsbereich 3. BM
19 3. BM Erweiterung des Außendienstes Stadt Nürnberg (ADN)
ohne Deckung
E 7 2,00 113.154 € AUßENDIENSTMITARBEITER/IN 5,00
E 8 2,00 119.112 € TEAMLEITER/IN AUßENDIENST 5,00
Seite 4 von 19
* Funktionsbezeichnung und Stellenwert wurden von DiP bzw. Ref. I/II CC ggf. angepasst.
15
An-
zahl
F u n k t i o n * vorgeschlagene
Stellenschaffungen
Zusätzliche Kosten (€)
Gesamthaushalt bzw.
Wirtschaftspläne/jährlich
Bemerkungen/Festlegungen
Lfd.
Nr.
Dienst-
stelle Wert*
20 3. BM Entwicklungskonzept Stadion
ohne Deckung; Fristvermerk F 12.28
E 11 0,50 40.585 € SACHBEARBEITER/IN 0,50
21 FW Personalmehrbedarf Integrierte Leitstelle (ILS)
mit Deckung; Stellenvermerk Y bis zur Sicherstellung der Finanzierung
E 9a 8,00 - DISPONENT/IN 8,00
E 11 1,00 - INFORMATIONSSICHERHEITSBEAUFTR. 1,00
E 10 0,30 - QUALITÄTSMANAGEMENTBEAUFTR. 0,30
E 9b 0,60 - SACHBEARBEITER/IN DIENSTPL. 0,60
E 10 3,00 - SB ILS, SYSTEMADMIN. 3,10
E 10 2,00 - SCHICHTLEITER/IN 2,00
E 7 0,40 - VERWALTUNGSFACHKRAFT 0,50
22 FW Personalbedarfsberechnung Wachdienst
ohne Deckung
A 9 4,00 283.904 € BRANDINSPEKTOR/IN 4,00
A 7 4,00 242.196 € BRANDMEISTER/IN 4,00
A 8 4,00 275.980 € OBERBRANDMEISTER/IN 7,00
23 FW Aufschaltung Brandmeldeanlagen
mit Deckung; Zuschussvermerk Z
Seite 5 von 19
* Funktionsbezeichnung und Stellenwert wurden von DiP bzw. Ref. I/II CC ggf. angepasst.
16
An-
zahl
F u n k t i o n * vorgeschlagene
Stellenschaffungen
Zusätzliche Kosten (€)
Gesamthaushalt bzw.
Wirtschaftspläne/jährlich
Bemerkungen/Festlegungen
Lfd.
Nr.
Dienst-
stelle Wert*
E 8 1,00 - ELEKTROMONTEUR/IN KOMM. U. ANLAGEN 1,00
24 FW Wachalarmierung
mit Deckung; Zuschussvermerk Z
E 8 1,00 - ELEKTROMONTEUR/IN KOMM. U. ANLAGEN 1,00
25 FW Elektro- und Kommunikationstechnik
ohne Deckung
E 8 1,00 59.556 € FERNMELDEHANDWERKER/IN 2,00
26 Tg Tierpatenschaften
mit Deckung; Fristvermerk F 12.26
E 8 0,13 - SACHBEARBEITER/IN 0,13
Geschäftsbereich Referat I/II
27 PA Digitalisierung Personalamt
ohne Deckung
Stellenwert E11 als Platzhalter, nach Klärung des Aufgabenprofils erfolgt die Bewertung
E 11 1,00 81.170 € DIGITALKOORDINATOR/IN 1,00
28 KaSt Grundsteuerreform
ohne Deckung; Fristvermerk F 12.28
0,00 GRUPPENLEITER/IN GRUNDSTEUERREF. 1,00
Seite 6 von 19
* Funktionsbezeichnung und Stellenwert wurden von DiP bzw. Ref. I/II CC ggf. angepasst.
17
An-
zahl
F u n k t i o n * vorgeschlagene
Stellenschaffungen
Zusätzliche Kosten (€)
Gesamthaushalt bzw.
Wirtschaftspläne/jährlich
Bemerkungen/Festlegungen
Lfd.
Nr.
Dienst-
stelle Wert*
0,00 SACHBEARBEITER/IN 1,00
E 8 2,00 119.112 € SACHBEARBEITER/IN 2,00
E 9b 2,00 138.754 € SONDERSACHBEARBEITER/IN 2,00
Geschäftsbereich Referat III
29 Ref. III Zentralisierung Ausgleichsflachenmanageme nt
ohne Deckung; Fristvermerk F 06.27
E 10 1,00 76.158 € SACHBEARBEITER/IN 1,00
30 UwA Aufstockung Wiss. SB Stadtökologie, Biotopver bund
ohne Deckung
E 13 0,25 22.205 € WISSENSCHAFTL. SACHBEARBEITER/IN 0,25
31 UwA Aufstockung Verwaltung Baumschutz
ohne Deckung
E 6 0,00 - VERWALTUNGSFACHKRAFT 0,36
32 UwA Sachbearbeitung Verwaltung Naturschutzrecht
ohne Deckung
0,00 SACHBEARBEITER/IN VERWALTUNG 0,50
Seite 7 von 19
* Funktionsbezeichnung und Stellenwert wurden von DiP bzw. Ref. I/II CC ggf. angepasst.
18
An-
zahl
F u n k t i o n * vorgeschlagene
Stellenschaffungen
Zusätzliche Kosten (€)
Gesamthaushalt bzw.
Wirtschaftspläne/jährlich
Bemerkungen/Festlegungen
Lfd.
Nr.
Dienst-
stelle Wert*
33 UwA Aufstockung Sachbearbeitung Naturschutz
ohne Deckung
0,00 SACHBEARBEITER/IN 0,50
34 UwA Aufstockung Sachbearbeitung, stv. Geschf. Lan dschaftspflegeverband
ohne Deckung
E 12 0,00 - SACHBEARB., STV. GESCHÄFTSF. LPV 0,22
35 Gh Zweite Leichenschau
mit Deckung; Sperrvermerk X; Zuschussvermerk Z
Stellenwerte EGr. 14, EGr. 6, EGr. 7 als Platzhalter, nach abschließender Klärung des
Aufgabenprofils erfolgt die Bewertung
E 14 2,00 - ÄRZTIN/ARZT 2,00
E 6 3,00 - ASSISTENZKRAFT 3,00
E 7 2,00 - VERWALTUNGSFACHKRAFT 2,00
36 Gh Reformierte Schuleingangsuntersuchung
ohne Deckung; Sperrvermerk X
E 15 1,00 111.559 € KINDER- UND JUNGENDÄRZTIN/-ARZT 2,00
E 6 2,00 110.624 € KINDERKRANKENSCHWESTER 4,00
37 Gh DIGiN Projektassistenz
mit Deckung; Fristvermerk F 09.24; Zuschussvermerk Z
E 9b 1,00 - SACHBEARB. PROJEKT DIGIN 1,00
Seite 8 von 19
* Funktionsbezeichnung und Stellenwert wurden von DiP bzw. Ref. I/II CC ggf. angepasst.
19
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Stellenschaffungen
Zusätzliche Kosten (€)
Gesamthaushalt bzw.
Wirtschaftspläne/jährlich
Bemerkungen/Festlegungen
Lfd.
Nr.
Dienst-
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38 Frh Sicherung der Handlungsfähigkeit des Krematori ums
mit Deckung; Fristvermerk F 12.27
E 6 1,00 - OFENFÜHRER/IN 1,00
E 7 1,00 - VERWALTUNGSFACHKRAFT, TEAMLEITUNG 1,00
39 Frh Bedarfsgerechte personelle Ausstattung Städtis cher Bestattungsdienst
mit Deckung
E 7 0,50 - BESTATTUNGSBERATER/IN 0,50
E 4 1,00 - FRIEDHOFSSCHAFFNER/IN 1,00
Geschäftsbereich Referat IV
40 Ref. IV Informationssicherheit im pädagogischen Sc hulbereich
Voraussichtlich mit Teildeckung (noch in Klärung)
E 11 1,00 81.170 € SB INFORM.SICHERHEIT SCHULE 1,00
E 11 1,00 81.170 € TEAMLEITUNG INFORM.SICHERHEIT SCHULE 1,00
41 Ref. IV Anpassung IT-Schule (IT-Technik-Gruppe) an Gerätezahl
Voraussichtlich mit Teildeckung (noch in Klärung)
E 9b 1,00 69.377 € FACHINFORMATIKER/IN 1,00
Seite 9 von 19
* Funktionsbezeichnung und Stellenwert wurden von DiP bzw. Ref. I/II CC ggf. angepasst.
20
An-
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Stellenschaffungen
Zusätzliche Kosten (€)
Gesamthaushalt bzw.
Wirtschaftspläne/jährlich
Bemerkungen/Festlegungen
Lfd.
Nr.
Dienst-
stelle Wert*
42 Ref. IV Inklusion durch Sport
ohne Deckung
0,00 SACHBEARBEITER/IN 1,00
43 Ref. IV Pädagogische Mitarbeitende für die Umwelts tation
ohne Deckung
0,00 PÄDAGOG. MITARBEITER/IN 2,00
44 Ref. IV Projektkoordination
ohne Deckung
0,00 PROJEKTKOORDINATOR/IN 1,00
45 HVE SuS Anpassung des Betriebsdienstes der Sport- und Veranstaltungshalle Kia-Metropol-Arena an die
Auslastung
ohne Deckung
E 9a 1,00 68.318 € MEISTER/IN VERANSTALTUNGSTECHNIK 1,00
E 4 1,00 54.663 € VERANSTALTUNGSASSISTENT, HSM 1,00
46 HVE SuS Schulhausmeisterliche Betreuung Schulneuba u Forchheimer Strasse
ohne Deckung; Sperrvermerk X
E 5 1,00 52.094 € HSM FORCHHEIMER STRASSE 1,00
47 SchA Einstellungsoffensive/ Einstellungskorridor S chA
ohne Deckung
Seite 10 von 19
* Funktionsbezeichnung und Stellenwert wurden von DiP bzw. Ref. I/II CC ggf. angepasst.
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An-
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Stellenschaffungen
Zusätzliche Kosten (€)
Gesamthaushalt bzw.
Wirtschaftspläne/jährlich
Bemerkungen/Festlegungen
Lfd.
Nr.
Dienst-
stelle Wert*
A 13/A 14 11,00 1.162.865 € LEHRKRAFT GYMNASIUM 11,00
48 SchA Nürnberger MINT-Netzwerk NüMINe
mit Deckung; Fristvermerk F 03.27, X-Sperr, Vermerk Z (Zuschuss)
E 8 0,25 - PROJEKTASSISTENZ 0,25
E 13 0,25 - PROJEKTLEITUNG 0,25
Geschäftsbereich Referat V
49 Ref. V Integrationslotse/in
mit Teildeckung; Fristvermerk F 12.26, Sperrvermerk X, Zuschussvermerk Z
E 10 0,50 7.616 € INTEGRATIONSLOTSE/IN 0,50
50 SHA Wohngeldnovelle 2023
ohne Deckung; teilweise Fristvermerk F12.24 und F12.25; Sperrvermerk X
E 10 1,00 76.158 € DV-SACHBEARBEITER/IN 1,00
E 9a 6,50 444.067 € SACHBEARBEITER/IN 6,50
E 7 13,50 763.789 € VERWALTUNGSFACHKRAFT 15,00
E 5 4,00 208.376 € VERWALTUNGSKRAFT 4,00
51 SHA Wirtschaftliche Hilfen
ohne Deckung; Sperrvermerk X
0,00 GRUPPENLEITER/IN 1,00
Seite 11 von 19
* Funktionsbezeichnung und Stellenwert wurden von DiP bzw. Ref. I/II CC ggf. angepasst.
22
An-
zahl
F u n k t i o n * vorgeschlagene
Stellenschaffungen
Zusätzliche Kosten (€)
Gesamthaushalt bzw.
Wirtschaftspläne/jährlich
Bemerkungen/Festlegungen
Lfd.
Nr.
Dienst-
stelle Wert*
E 9c 4,00 283.620 € SACHBEARBEITER/IN 8,80
52 SHA Wohnungsvermittlung/Zusatzförderung (EOF)
ohne Deckung
E 8 1,00 59.556 € SACHBEARBEITER/IN 2,00
53 J Neuinbetriebnahme des Kinder- und Jugendhauses S chweinau
ohne Deckung; Stellenvermerk X
S 8b 2,00 139.570 € ERZIEHER/IN 2,00
54 J Umsetzung des Ausgleichs für die Regenerationsta ge im Bereich J/B3
ohne Deckung
S 8b 0,27 18.842 € ERZIEHER/IN 1,00
S 12 0,41 30.885 € SOZIALPÄDAGOGE/IN 1,00
S 14 1,08 81.953 € SOZIALPÄDAGOGE/IN 2,00
55 J Inklusionsfachkraft für integrative Horte
mit Deckung
S 12 1,50 - SOZIALPÄDAGOGE/IN 1,50
56 J Umsetzung des Ausgleichs für die Regenerationsta ge im Bereich J/B2
ohne Deckung
S 8b 0,86 60.015 € ERZIEHER/IN 1,00
S 12 0,30 22.599 € SOZIALPÄDAGOGE/IN 3,00
Seite 12 von 19
* Funktionsbezeichnung und Stellenwert wurden von DiP bzw. Ref. I/II CC ggf. angepasst.
23
An-
zahl
F u n k t i o n * vorgeschlagene
Stellenschaffungen
Zusätzliche Kosten (€)
Gesamthaushalt bzw.
Wirtschaftspläne/jährlich
Bemerkungen/Festlegungen
Lfd.
Nr.
Dienst-
stelle Wert*
57 J Zentrale Essensversorgung in kommunalen Kitas - hauswirtschaftliche Hilfskräfte für neue
Einrichtungen
mit Deckung; Stellenvermerk X
E 2 1,00 - HAUSWIRTSCHAFTSKRAFT 1,70
0,00 VERTRETUNGSKRAFT VERTEILERKÜCHEN 0,51
58 J Inklusiver Arbeitsplatz in Kindertageseinrichtun gen
mit Teildeckung; Zuschussvermerk Z; Sperrvermerk X, Stellenplanvermerk W
E 1 1,00 8.599 € HILFSKRAFT 1,00
59 J Pädagogisches Fachpersonal für städtische Kitas
mit Teildeckung; Stellenvermerk X
S 13 1,00 54.525 € LEITER/IN 1,00
60 J Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) - Ausbauplan ung
mit Teildeckung; Zuschussvermerk Z
S 12 1,00 62.970 € SOZIALPÄDAGOGE/IN 2,25
61 J Kinder- und Jugendnotdienst (KJND) - Inbetriebna hme eines weiteren Standorts
mit Deckung; Sperrvermerk X
E 3 1,00 - HAUSWIRTSCHAFTSKRAFT 1,00
62 J Kinder- und Jugendnotdienst (KJND) - Standort Be rtha-von-Suttner-Straße
mit Deckung; Sperrvermerk X
Seite 13 von 19
* Funktionsbezeichnung und Stellenwert wurden von DiP bzw. Ref. I/II CC ggf. angepasst.
24
An-
zahl
F u n k t i o n * vorgeschlagene
Stellenschaffungen
Zusätzliche Kosten (€)
Gesamthaushalt bzw.
Wirtschaftspläne/jährlich
Bemerkungen/Festlegungen
Lfd.
Nr.
Dienst-
stelle Wert*
E 3 1,00 - HAUSWIRTSCHAFTSKRAFT 1,00
63 J Projektkoordination "Modellkommune" - Kinder- un d Jugendstärkungsgesetz (KJSG)
mit Teildeckung; Fristvermerk F 12.25; Zuschussvermerk Z; Sperrvermerk X
S 15 0,50 4.118 € SOZIALPÄDAGOGE/IN 0,50
E 7 0,42 2.376 € VERWALTUNGSFACHKRAFT 0,42
64 J „Careleaver“ – Umsetzung neuer gesetzlicher Vorg aben
ohne Deckung; Fristvermerk F 12.26
S 12 0,70 52.731 € SOZIALPÄDAGOGE/IN 1,00
65 J Zentrale Aufgaben J/B1 - Sachbearbeitung
ohne Deckung
E 9a 0,50 34.159 € SACHBEARBEITER/IN 1,00
66 J J/B3 Koordinierende Kinderschutzstelle
mit Teildeckung
S 12 0,50 29.415 € SOZIALPÄDAGOGE/IN 1,00
67 J Fachberatung – Erweiterung aufgrund Umsetzung ge setzlicher Vorgaben
ohne Deckung
0,00 FACHBERATUNG 0,77
68 J Verwaltungskraft Erziehungsberatung für die Süds tadt-Dependance
ohne Deckung; Stellenvermerk X
Seite 14 von 19
* Funktionsbezeichnung und Stellenwert wurden von DiP bzw. Ref. I/II CC ggf. angepasst.
25
An-
zahl
F u n k t i o n * vorgeschlagene
Stellenschaffungen
Zusätzliche Kosten (€)
Gesamthaushalt bzw.
Wirtschaftspläne/jährlich
Bemerkungen/Festlegungen
Lfd.
Nr.
Dienst-
stelle Wert*
E 5 0,00 - VERWALTUNGSKRAFT 0,50
69 J Jugendmedienschutz
ohne Deckung
0,00 SOZIALPÄDAGOGE/IN 0,50
70 J Spielflächenplanung
ohne Deckung
0,00 SOZIALPÄDAGOGE/IN 0,50
71 J Unterhaltsvorschuss - Fallzahlerhöhung
ohne Deckung
E 8 0,00 - SACHBEARBEITER/IN 1,00
72 J Betrieb Frontoffice und Kundenmanagement im neue n Sozialrathaus - neue Aufgaben
ohne Deckung; EGr. 9c als Platzhalter, nach Klärung des Aufgabenprofils und der
Beschlussfassung hinsichtlich des neuen Bereichs J/B5 (Bürgerdienstleistungen) erfolgt die
Bewertung.
0,00 SACHBEARBEITER/IN 1,00
73 J Mobile Reserve in Einrichtungen der Offenen Kind er- und Jugendarbeit (OKiJA)
ohne Deckung
0,00 SOZIALPÄDAGOGE/IN 1,00
Seite 15 von 19
* Funktionsbezeichnung und Stellenwert wurden von DiP bzw. Ref. I/II CC ggf. angepasst.
26
An-
zahl
F u n k t i o n * vorgeschlagene
Stellenschaffungen
Zusätzliche Kosten (€)
Gesamthaushalt bzw.
Wirtschaftspläne/jährlich
Bemerkungen/Festlegungen
Lfd.
Nr.
Dienst-
stelle Wert*
74 J Anhebung des personellen Standards in den Kinder - und Jugendhäusern (KiJH)
ohne Deckung
0,00 SOZIALPÄDAGOGE/IN 1,00
75 J Suchtprävention - Cannabis und Psychoaktive Subs tanzen
ohne Deckung
0,00 - SOZIALPÄDAGOGE/IN 1,50
76 J Fachstelle für Internationale Jugendarbeit
ohne Deckung
0,00 SOZIALPÄDAGOGE/IN 1,00
Geschäftsbereich Referat VI
77 H Klimaneutralität städtischer Gebäude
ohne Deckung
E 11 1,00 81.170 € BAUINGENIEUR/IN KEM 1,00
0,00 BAUINGENIEUR/IN 1,00
0,00 INGENIEUR/IN 1,00
E 12 2,00 184.826 € VERSORGUNGSINGENIEUR/IN 2,00
Seite 16 von 19
* Funktionsbezeichnung und Stellenwert wurden von DiP bzw. Ref. I/II CC ggf. angepasst.
27
An-
zahl
F u n k t i o n * vorgeschlagene
Stellenschaffungen
Zusätzliche Kosten (€)
Gesamthaushalt bzw.
Wirtschaftspläne/jährlich
Bemerkungen/Festlegungen
Lfd.
Nr.
Dienst-
stelle Wert*
Geschäftsbereich Referat VII
78 Ref. VII Vollzug der Zweckentfremdungsverbotssatzu ng (ZwEVS)
ohne Deckung; Fristvermerk F 12.29
E 7 1,00 56.577 € SACHBEARBEITER/IN 1,00
79 Geo Ausweitung Geodateninfrastruktur Nürnberg
ohne Deckung
0,00 GEOINFORMATIKER/IN 2,00
Eigenbetriebe
80 NüSt Sozialdienst stationäre Pflege
mit Deckung; Sperrvermerk X
S 12 2,50 - SOZIALPÄDAGOGE/IN 2,50
81 NüSt Praxisanleitung Ambulanter Dienst
mit Deckung; Sperrvermerk X
P 8 0,50 - PRAXISANLEITER/IN 0,50
82 NüSt Sozialdienst Geriatrische Rehabilitation
mit Deckung; Sperrvermerk X
S 12 0,50 - SOZIALPÄDAGOGE/IN 0,50
Seite 17 von 19
* Funktionsbezeichnung und Stellenwert wurden von DiP bzw. Ref. I/II CC ggf. angepasst.
28
An-
zahl
F u n k t i o n * vorgeschlagene
Stellenschaffungen
Zusätzliche Kosten (€)
Gesamthaushalt bzw.
Wirtschaftspläne/jährlich
Bemerkungen/Festlegungen
Lfd.
Nr.
Dienst-
stelle Wert*
83 NüSt Sozialdienst ambulanter Dienst
mit Deckung; Sperrvermerk X
S 12 0,27 - SOZIALPÄDAGOGE/IN 0,50
84 SÖR Mobilitätsbeschluss
ohne Deckung; Fristvermerk F 12.30
E 12 1,00 92.413 € BAUING. BRÜCKENNEUBAU 1,00
E 11 1,00 81.170 € BAUINGENIEUR/IN / FUß 1,00
E 11 1,00 81.170 € BAUINGENIEUR/IN RAD 1,00
E 12 1,00 92.413 € BAUINGENIEUR/IN RAD 1,00
E 12 1,00 92.413 € ELEKTROINGENIEUR/IN ÖPNV 1,00
E 5 2,00 104.188 € FAHRER/IN, STRAßENREINIG >3,5T 2,00
E 12 1,00 92.413 € PROJEKTKOORDINATOR/IN BAUSTELLEN 1,00
85 SÖR Glasfaserausbau Telekom
mit Deckung; Zuschussvermerk Z; Fristvermerk F 12.28; Sperrvermerk X bis zur endgültigen
Klärung der Finanzierung
E 11 2,00 - SACHBEARBEITER/IN 2,00
E 9a 1,00 - TECHN. SACHB. AUFGRABUNGEN, KOORDIN. 1,00
E 9a 1,00 - TECHN. SACHBEARB. AUFGRABUNGEN 1,00
E 6 0,25 - VERWALTUNGSFACHKRAFT 0,25
Seite 18 von 19
* Funktionsbezeichnung und Stellenwert wurden von DiP bzw. Ref. I/II CC ggf. angepasst.
29
An-
zahl
F u n k t i o n * vorgeschlagene
Stellenschaffungen
Zusätzliche Kosten (€)
Gesamthaushalt bzw.
Wirtschaftspläne/jährlich
Bemerkungen/Festlegungen
Lfd.
Nr.
Dienst-
stelle Wert*
86 SÖR Aufgrabungen N-Ergie
mit Deckung; Zuschussvermerk Z; Fristvermerk F 12.28; Sperrvermerk X bis zur endgültigen
Klärung der Finanzierung
E 9a 2,00 - TECHNISCHE/R SACHBEARBEITER/IN 2,00
87 SÖR Betrieb und Wartung des Bikeparks Schmausenbuc k
mit Deckung; Zuschussvermerk Z
E 9a 0,23 - GARTENBAUTECHNIKER/IN 0,23
88 SÖR KRITIS-IT
ohne Deckung
0,00 INGENIEUR/IN 1,00
Seite 19 von 19
* Funktionsbezeichnung und Stellenwert wurden von DiP bzw. Ref. I/II CC ggf. angepasst.
30
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2725
Technischer Sitzungsdienst
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
1lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Bürgermeisteramt
Geschäftsbereich OBM
Antrag: 1,50 FACHKR. F. VERANSTALTUNGST. 82.968 € 22.968 € E 6 6 0.000 € 0,42
Vorschlag: 1,50 FACHKR. F. VERANSTALTUNGST 82.968 € 22.968 € E 6 60 .000 € 0,42
mit Deckung, Stellenwert EGr. 6 als Platzhalter, nach Klärung des Aufgabenprofils erfolgt die
Bewertung.
Seit Herbst 2020 war ein externer technischer Dienstleister mit der Betreuung/Bedienung der im
Großen Sitzungssaal installierten medientechnischen Anlage zu Stadtrats-/Ausschuss- und sonstigen
Sitzungen beauftragt. Aufgrund der Corona-Pandemie begann jedoch erst im 2. Halbjahr 2022 ein
regelmäßiger, gewöhnlicher Sitzungsbetrieb. Dabei zeigte sich leider sehr schnell, dass der mittels
Ausschreibung beauftragte externe Dienstleister nicht über die notwendige Flexibilität, Sensibilität
und erforderliche Zuverlässigkeit verfügt. Aufgrund der anhaltend unzureichenden Leistungen
musste das Vertragsverhältnis zum 31. August 2023 beendet werden.
Für die krisensichere Durchführung der ca. 150 kommunalrechtlichen Gremiensitzungen des
Stadtrats ist u. E. ein Stellenbedarf aufgrund von Urlaubs- und evtl. Krankheitsredundanzen von
mindestens 1,5 VK erforderlich.
Stellungnahme DiP: Im Bürgermeisteramt obliegt der Abteilung Veranstaltungen und Ehrungen die organisatorische
Vorbereitung und Abwicklung von Stadtrats- und Ausschusssitzungen, Bürgerversammlungen,
Empfängen und sonstigen Veranstaltungen der Stadt Nürnberg.
Die störungs- und fehlerfreie Abwicklung aller Veranstaltungsformate, jedoch insbesondere der ca.
150 gesetzlichen Gremiensitzungen (Stadtrats-, Ausschuss- und Kommissionssitzungen) sind
unabdingbare Voraussetzung für einen rechtssicheren und ordnungsgemäßen Geschäftsgang der
Stadt Nürnberg. Insbesondere ist die einwandfreie tontechnische Aufzeichnung der Sitzungen
Grundlage für die gesetzlich vorgeschriebenen Sitzungsniederschriften und die darin enthaltenen
Beschlussfassungen.
Es wird deshalb empfohlen, die beantragten Stellenplankapazitäten im Umfang von 1,5 VK zur
Verfügung zu stellen. Rd. 1,1 VK hiervon können durch Einsparungen im Budget gedeckt werden.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
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Ö 2.1.1Ö 2.1.1
31
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2698
Projekt „digitalliteracy@all“
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
2lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Bürgermeisteramt
Geschäftsbereich OBM
Antrag: 1,00 WISSENSCH. SACHBEARBEITER/IN 88.819 € 0 € E 13 88.8 19 € 0,00
Vorschlag: 1,00 WISSENSCH. SACHBEARBEITER/IN 88.819 € 0 € E 13 88.8 19 € 0,00
mit Deckung; Fristvermerk F 03.27; Zuschussvermerk Z; Sperrvermerk X
Mit dem Projekt digitalliteracy@all soll die digitale Teilhabe für (in der deutschen Sprache) gering
literalisierte Personengruppen verbessert werden. Durch die Entwicklung von Lehrmaterialien in
Einfacher Sprache und medienpädagogische Betreuung sollen Personengruppen in die Lage versetzt
werden, digitale Technologien für sich zu nutzen, denen dies aufgrund eingeschränkten
Textverständnisses schwerfällt. Die Materialien und Vermittlungskonzepte, die es mit Blick auf diese
Zielsetzung zu entwickeln gilt, sollen für möglichst unterschiedliche Subgruppen gering Literalisierter
geeignet bzw. angepasst werden, darunter vor allem Menschen mit Lernbehinderung, Menschen mit
Zuwanderungsgeschichte und funktionale Analphabet*innen. Für die Entwicklung und Erprobung der
Materialien und Vermittlungskonzepte arbeitet das Bildungsbüro zusammen mit dem Medienzentrum
Parabol als medienpädagogischem Praxispartner und mit dem JFF – Institut für Medienpädagogik in
Forschung und Praxis.
Die Projektanmeldung erfolgt im Rahmen des Förderprogramms „Integration durch Bildung“ des
Bundesministeriums für Bildung und Forschung mit einer Laufzeit von 36 Monate und einer 100%-
Förderquote 100%. Voraussichtlicher Projektstart ist April 2024.
Stellungnahme DiP: Die Abstimmung mit den Projektpartnern ist noch nicht volständig abgeschlossen, so dass die
Durchführung des Projekts noch nicht abschließend feststeht.
Die Personalkapazitäten für das Projekt sollen vollständig durch Drittmittel gedeckt werden. Die Stelle
erhält entsprechend der Projektlaufzeit einen Fristvermerk F 03.27, einen Stellenplanvermerk Z
(Zuschuss) und bis zur Erteilung des Zuwendungsbescheids einen Sperrvermerk X. Unter der
Voraussetzung der Projektfinanzierung für den Förderzeitraum wird die Stellenschaffung befürwortet.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
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32
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2697
Projekt Bildungskommune
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
3lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Bürgermeisteramt
Geschäftsbereich OBM
Antrag: 0,50 WISSENSCH. SACHBEARBEITER/IN 44.410 € 0 € E 13 44.4 10 € 0,00
Vorschlag: 0,50 WISSENSCH. SACHBEARBEITER/IN 44.410 € 0 € E 13 44.4 10 € 0,00
mit Deckung; Fristvermerk F 12.26; Zuschussvermerk Z
Das bereits laufende Projekt „Bildungskommune“ wird gefördert durch das Bundesministerium für
Bildung und Forschung, der Projektbescheid mit einer Laufzeit bis 31.12.2026 liegt vor. Das
Bildungsportal „Weiter- und Sprachbildung“ soll den Zugang der Bürgerinnen und Bürgern zu
Angeboten der Weiter- und Sprachbildung erleichtern und damit die Teilhabe an Bildung verbessern.
Die beantragte Halbstelle soll die Konzeption und Einrichtung dieses Bildungsportals im Kontext
einer analog-digitalen Bildungslandschaft übernehmen. Im einzelnen sollen folgende Tätigkeiten
wahrgenommen werden:
- Bestandsaufnahme und Analyse der vorhandenen Angebotsportale in der Stadt Nürnberg und in der
Region
- Analyse der Zielgruppen und deren Bedürfnisse
- Gesamtkonzeption eines übergreifenden Bildungsportals
- Konzeption des ersten Inhaltsbereichs für „Weiterbildung“
- inhaltliche Konzeption gemeinsam mit Netzwerkpartnern (Durchführung von Planungs- und
Konzeptionstreffen mit Akteuren)
- technische Konzeption gemeinsam mit Dienstleistern (insbes. Pflichtenheft, Ausschreibung usw.)
- Organisation der technischen Umsetzung: Gestaltung einer Test- und Prüfphase, unter
Einbeziehung der Zielgruppen
Stellungnahme DiP: Mit dem Programm „Bildungskommunen“ fördert das BMBF die weitere Entwicklung des
datenbasierten Bildungsmanagements in den Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland.
Ein thematischer Schwerpunkt des neuen ESF Plus-Programms (Europäischer Sozialfond) ist die
Etablierung analog-digital vernetzter Bildungslandschaften für das lebensbegleitende Lernen. Um die
zusätzlichen Aufgaben und Arbeitspakete realistisch durchführbar zu halten, sollen beim Aufbau der
analog-digitalen Angebotslandschaft einzelne Bildungsbereiche modellhaft vorangehen (zunächst die
Bereiche Weiterbildung/Sprachbildung).
Gemäß Projektplan sollen ergänzend zu den seit 2023 bereits tätigen Projektstellen weitere 0,5 VK
geschaffen werden. Die Stelle erhält entsprechend der Projektlaufzeit einen Fristvermerk F 12.26 und
einen Stellenplanvermerk Z (Zuschuss). Unter der Voraussetzung der Projektfinanzierung für den
Förderzeitraum werden die Stellenschaffungen befürwortet.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
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33
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2702
Zweckverband Verkehrsverbund Nürnberg
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
4lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Direktorium Bürgerservice, Digitales und Recht
Geschäftsbereich OBM
Antrag: 0,50 GESCHÄFTSLEITER/IN 62.553 € 0 € A 15 62.553 € 0,00
Vorschlag: 0,50 GESCHÄFTSLEITER/IN 62.553 € 0 € A 15 62.553 € 0,00
mit Deckung; an der Stelle wird ein ku-Vermerk nach A14 angebracht
Die Geschäftsstelle des Zweckverbandes Großraum Nürnberg (ZVGN) wurde mit Wirkung zum
01.01.2021 bei BDR angesiedelt. Für die verwaltungstechnische Abwicklung der im Rahmen der
Geschäftsstelle des ZVGN anfallenden Aufgaben wurde die Halbstelle Nr. 011.1050 (Sachbearbeiter/in,
EGr. 10) geschaffen. Die Funktion der Geschäftsleitung sollte nach den ursprünglichen Planungen im
Rahmen eines Nebenamtes wahrgenommen werden. Wie die letzten Jahre gezeigt haben, erfordert
die Geschäftsstelle ZVGN für die der Geschäftsleitung obliegenden Aufgaben jedoch eine dauerhafte
Stellenkapazität im Umfang einer Halbstelle.
Stellungnahme DiP: Insbesondere aufgrund der räumlichen Erweiterung des Verbandsgebietes und des Angebotes sind
die Finanzierungsgeflechte zwischen den Gebietskörperschaften immer wieder neu zu regeln. Auch
für die Nutzung der neuen Fördermöglichkeiten durch EU und Bund ist es erforderlich, die
Stellenkapazität für die Geschäftsleitung im Stellenplan von BDR dauerhaft zu verankern. Der
Zweckverband erstattet seit 2022 die anfallenden Kosten. Eine Stellenkapazität von 0,5 VK wird zur
Begutachtung vorgeschlagen.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
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34
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2726
Datenmanagement
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
5lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Digitalisierung und Prozessorganisation
Geschäftsbereich OBM
Antrag: 1,00 DATA-SCIENTIST 88.819 € 88.819 € E 13 0 € 1,00
Vorschlag: 1,00 DATA-SCIENTIST 88.819 € 88.819 € E 13 0 € 1,00
ohne Deckung
Ein funktionierendes Datenmanagement umfasst alle organisatorischen (und technischen)
Maßnahmen, um Daten effizient verwalten und auf die zukünftigen Anforderungen von Politik sowie
internen und externen Kunden anpassen zu können. Es beinhaltet alle Schritte vom Erheben über das
Speichern und die Verarbeitung bis hin zur Archivierung und Löschung. Dabei sollen Erfordernisse
der Dienststellen genauso berücksichtigt werden wie Aspekte der Datensicherheit und des
Datenschutzes. Hierbei geht es u.a. um die Definition, Durchführung und Monitoring von
strategischen Maßnahmen zur Etablierung eines zentralen Datenmanagements, die Evaluierung
möglicher Felder zur Generierung eines Mehrwertes aus bestehenden Daten, die Konzipierung einer
organisatorischen Verankerung für die Erfassung, Darstellung und Dokumentation bestehender
Datenspeicher oder die Verknüpfung übergreifender Geschäftsprozesse mit benötigten
Datengrundlagen. Ein strukturiertes Datenmanagement ist somit die Basis, um das gesamte Potential
von Daten freizusetzen und um es für die Kommune selbst und die Stadtgesellschaft
wirkungsorientiert zu nutzen. Hierfür ist neben dem technischen Bereich (von IT abgedeckt) ebenso
Knowhow im Projektmanagement sowie dem Erarbeiten von Konzepten zur Datennutzung bzw.
–analyse erforderlich.
Stellungnahme DiP: Ziel ist der Aufbau eines Datenmanagements bei der Stadt Nürnberg, um den Wert der vorhandenen
bzw. zu erhebenden Daten zu erhöhen und bestmöglich nutzbar zu machen. Dazu sollen Daten,
soweit rechtlich zulässig, auch potenziellen Nutzern außerhalb der Stadtverwaltung zugänglich
gemacht werden. Durch Verknüpfung unterschiedlicher Datenbestände soll ein Mehrwert –
insbesondere für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen und Institutionen in Nürnberg -
erzeugt werden. Das Datenmanagement unterstützt die strategischen Ziele des digitalen Nürnberg, es
leitet sich unmittelbar aus dem strategischen Handlungsfeld II „Daten und Infrastrukturen“ ab.
Konzepte zur Datennutzung, Datenanalyse sowie Prognoseszenarien sollen zusammen mit den
Dienststellen und Eigenbetrieben erarbeitet werden, mit ISB und DSB muss die Zulässigkeit konkreter
Anforderungen abgestimmt werden. Die Etablierung eines wirkungsvollen Datenmanagements ist vor
dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung unentbehrlich und kann zeitlich auch nicht
zurückgestellt werden.
Die Schaffung der beantragten Stelle wird daher empfohlen.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
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35
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2684
Kapazitäten für Wahlen und Verwaltung
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
6lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Stadtforschung und Statistik
Geschäftsbereich OBM
Antrag: 0,50 SACHBEARBEITER/IN 36.421 € 0 € A 9/A 10 36.421 € 0,0 0
Vorschlag: 0,50 SACHBEARBEITER/IN 36.421 € 0 € A 9/A 10 36.421 € 0,0 0
mit Deckung, Fristvermerk F 12.25
Das Amt für Statistik und Stadtforschung (StA) ist für die Durchführung von Europa -, Bundestags-,
Landtags-, Bezirks- und Kommunalwahlen sowie die ordnungsgemäße Durchführung von Volks- und
Bürgerentscheiden, die Wahl zum Integrationsrat und die Wahl von ehrenamtlichen Richterinnen und
Richtern von Amts- und Verwaltungsgerichten sowie die Schöffenwahl zuständig. Hierbei werden
eigenes Personal, städtische Beschäftigte und externe Kräfte eingesetzt, deren Akquirierung
erhebliche Kapazitäten in der Verwaltung erfordern. Durch Dezentralisierung von Zuständigkeiten
fallen bei StA neue Aufgaben im Bereich Vergabemanagement an. Postdienstleistungen, wie der
Versand von Wahlbenachrichtigungskarten und Briefwahlunterlagen, werden ab 2023 nicht mehr über
den Rahmenvertrag vom Amt für Zentrale Dienste abgewickelt, es erfolgte eine gesonderte Vergabe.
Stellungnahme DiP: Die dargestellten Aufgaben im Verwaltungsbereich hinsichtlich Vergabe waren zwar schon immer
Aufgaben der jeweiligen Fachdienststelle, jedoch konnten Rahmenverträge zu Grunde gelegt werden.
Künftig kann auf bereits erstellte Leistungsverzeichnisse zurückgegriffen werden, die allerdings
aktualisiert werden müssen. Eine dauerhafte Aufgabenmehrung ist hier nicht ersichtlich.
Bei den Arbeitsplatzbeschreibungen der Mitarbeitenden ist die Mitarbeit an Wahlen meist nur zu
einem kleinen Teil (von 10 bis 20 Prozent) berücksichtigt. Aufsummiert über etwa 25 Vollkraftstellen
ergeben sich daraus rund 3,5 VZÄ. Übergangsweise wird für die Umstellung auf eine neue Software
im Zusammenhang mit den Wahlen, die Vor- und Nachbearbeitung hierfür und die Herabsetzung des
Wahlalters bei der Europawahl 2024 jedoch ein Mehrbedarf entstehen.
Die Stadtkämmerei hat dem vorgelegten Deckungsvorschlag zugestimmt. Die Schaffung der
beantragten Kapazität wird befürwortet. Die Stelle erhält den Fristvermerk F 12.25.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
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36
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2683
Bevölkerungsprognose
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
7lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Stadtforschung und Statistik
Geschäftsbereich OBM
Antrag: 1,00 WISSENSCHAFTL. MITARBEITER/IN 88.819 € 88.819 € E 13 0 € 1,00
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
Teildeckung
Das Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth wird als Projekt interkommunaler
Zusammenarbeit (IZ) betrieben. Die Stadt Fürth trägt nach der Verwaltungsvereinbarung u.a. einen
Anteil von 15,08 Prozent aller auf die Statistik entfallenden Personalkosten.
Nach der IZ-Vereinbarung ergibt sich ein Anteil von 4 VK-Stellen, welche damit von Fürth finanziert
werden und für die Stadt Fürth arbeiten. Im IST-Stellenplan von StA ergibt sich derzeit aufgrund von
Ruhestandseintritten und des Ausscheidens der Fürther Beschäftigten ein Anteil in Summe von 3,0
VK mit Kosten i.H.v. 216.305,80 EUR. Entsprechend der Vereinbarungen aus der IZ, welche von einer
Personalausstattung von 4 VK ausgehen, ist eine Finanzierung des Stellenschaffungsantrags
gegeben. Das Delta zu 4,0 VK (1 VK) ergibt eine Drittmittelfinanzierung der zu schaffenden Stelle in
Höhe von 100 Prozent.
Der steigenden Personalkostenerstattung durch die Stadt Fürth muss durch entsprechende
Personalaufstockung bei StA Rechnung getragen werden.
Stellungnahme DiP: Der Wunsch nach höheren Kapazitäten für Bevölkerungsprognosen im Verbund Nürnberg-Fürth wird
damit begründet, dass Fürth 4,0 VK durch die IZ Vereinbarung finanziert, aber nur 3,0 VK im IST-
Stellenplan diese Thematik bearbeiten. Zudem wird darauf verwiesen, dass die bisherhige
Abteilungsleitung in diesem Zusammenhang Aufgaben übernommen hatte, die die jetzige nicht mehr
wahrnimmt, da sie andere Aufgaben übernommen hat.
Im Stellenplan sind bereits 4,0 VK für Fürth vorhanden. Die Verteilung der Aufgaben müsste von StA
entsprechend neu verteilt und angepasst werden. Eine weitere Stelle würde eine Ausweitung des
Stellenplans zu Lasten des Haushalts bedeuten. Deshalb kann aus Sicht von DiP dieser
Stellenschaffung nicht zugestimmt werden.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann leider nicht zur Schaffung vorgeschlagen werden.
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37
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2641
Aufenthaltsbegleitende Maßnahmen für Geflüchtete
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
8lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Bürgeramt Mitte
Geschäftsbereich OBM
Antrag: 5,00 SACHBEARBEITER/IN 282.885 € 282.885 € E 7 0 € 5,00
Vorschlag: 5,00 SACHBEARBEITER/IN 282.885 € 282.885 € E 7 0 € 5,00
ohne Deckung; Fristvermerk F 12.25
Tatsächlich halten sich aktuell in Nürnberg ca. 8.000 Geflüchtete auf. Die weitere Zuzugsentwicklung,
insbesondere bedingt durch die Entwicklung in der Ukraine, bleibt abzuwarten. Bereits jetzt ist
absehbar, dass zur Bearbeitung dieses Personenkreises, wie bereits in den Jahren 2022 und 2023 ein
zusätzlicher Personalbedarf bestehen wird. Zu verzeichnen sind v. a. viele Ummeldungen innerhalb
Nürnbergs. Auch An - und Abmeldungen aus bzw. in das Umland sind angestiegen. Hier ist zwingend
eine persönliche Vorsprache erforderlich, die aufgrund der oft vorhandenen Sprachbarrieren sehr
zeitintensiv ist. Ferner konnten im Rahmen der ersten Anmeldung die Personalien der Geflüchteten
oft nur sehr bruchstückhaft erfasst werden. In diesen Fällen sind Korrekturen und Ergänzungen im
Melderegister erforderlich. Gerade im Hinblick auf die nun auszustellenden Aufenthaltstitel und den
Bezug von Sozialleistungen ist ein korrektes und vollständiges Melderegister unabdingbar. Ein Teil
der geflüchteten Personen ist weitergereist ohne sich abzumelden. Hier müssen Ermittlungen
erfolgen, um die Personen von Amts wegen abmelden zu können.
Stellungnahme DiP: Durch die oben beschriebenen Tätigkeiten steht ein erhöhter Arbeitsanfall außer Frage. Aufgrund der
hohen Agilität und Dynamik innerhalb des Personenkreises können durchschnittliche
Bearbeitungszeiten, die für eine genaue Berechnung des Personalbedarfs erforderlich sind, derzeit
nicht ermittelt werden. Auch liegen hier noch keine abschließenden Bestimmungen des Gesetzgebers
vor, so dass die Komplexität in den Arbeitsprozessen nur geschätzt werden kann. Aufgrund der
bisher bekannten Rahmenbedingungen wird daher ein zusätzlicher Bedarf von 5 VK als notwendig
erachtet. Diese Kapazitäten waren bereits überplanmäßig begutachtet worden, ein längerfristiger
Bedarf hat sich in der Praxis herausgestellt. Vor diesem Hintergrund werden 5 VK befristet bis F 12.25
begutachtet. Eine exakte Bemessung kann erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 8 von 94
38
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2639
Inkrafttreten Chancenaufenthaltsrecht
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
9lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Migration und Integration
Geschäftsbereich OBM
Antrag: 2,00 SACHBEARBEITER/IN 113.154 € 113.154 € E 7 0 € 2,00
Vorschlag: 2,00 SACHBEARBEITER/IN 113.154 € 113.154 € E 7 0 € 2,00
Antrag: 4,00 SACHBEARBEITER/IN 238.224 € 238.224 € E 8 0 € 4,00
Vorschlag: 4,00 SACHBEARBEITER/IN 238.224 € 238.224 € E 8 0 € 4,00
Antrag: 2,00 SONDERSACHBEARBEITER/IN 136.636 € 136.636 € E 9a 0 € 2,00
Vorschlag: 2,00 SONDERSACHBEARBEITER/IN 136.636 € 136.636 € E 9a 0 € 2,00
ohne Deckung; tw. Fristvermerk F 12.25
Zum 31.12.2022 ist das Chancenaufenthaltsrecht in Kraft getreten. Seither ist es Aufgabe von MI,
diesbezügliche Aufenthaltstitel zu erteilen bzw. abzulehnen. Derzeit leben im Zuständigkeitsbereich
der Ausländerbehörde der Stadt Nürnberg 886 geduldete Personen, die bereits grundsätzlich für
einen Aufenthaltstitel in Frage kommen. Zusätzlich sieht § 104c-neu AufenthG vor, dass Ehepartner,
Lebenspartner und minderjährige Kinder unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls ein
Aufenthaltsrecht erhalten können, selbst wenn sie sich am 01.01.2022 noch nicht seit 5 Jahren im
Bundesgebiet aufgehalten haben.
Gesetzgeberisches Ziel ist es, mit einer niederschwelligen Prüfung und Erteilung eines befristeten
Aufenthaltstitels die Chance auf eine rasche wirtschaftliche und kulturelle Integration und damit bei
Sicherung des Lebensunterhaltes ein Hineinwachsen in die regulären (Anschluss-)aufenthaltstitel
nach §§ 25a und 25b AufenthG zu ermöglichen. Damit soll eine Abhängigkeit von steuerfinanzierten
Sozialleistungen reduziert bzw. vermieden werden.
Stellungnahme DiP: Bereits im Jahr 2023 war aufgrund des Chancenaufenthaltsrechts zusätzliches Personal für die
Bearbeitung der Anträge erforderlich. Zu rechnen ist mit einem Volumen von über 700 Anträgen
alleine im Zuständigkeitsbereich der Stadt Nürnberg. Hinzu kommen die derzeit noch nicht
bezifferbaren Anträge, die aus dem Zuständigkeitsbereich der Zentralen Ausländerbehörde wechseln
werden sowie Familienangehörige, die nicht selbst ein Chancenaufenthaltsrecht erhalten können. Für
die sachgerechte Bearbeitung ist derzeit eine Kapazität von insgesamt 8 VK erforderlich. Nachdem
das Antragsvolumen jedoch auf Basis der aktuellen Daten nur geschätzt werden kann, bedarf es
perspektivisch einer Überprüfung der Personalbemessung. Daher erhalten die beiden
sachbearbeitenden Stellen der EGr. 7 den Fristvermerk F 12.25.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
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39
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2640
Aufenthaltsbegleitende Maßnahmen für Geflüchtete
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
10 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Migration und Integration
Geschäftsbereich OBM
Antrag: 3,00 SACHBEARBEITER/IN 178.668 € 178.668 € E 8 0 € 3,00
Vorschlag: 3,00 SACHBEARBEITER/IN 178.668 € 178.668 € E 8 0 € 3,00
Antrag: 2,00 SACHBEARBEITER/IN 136.636 € 136.636 € E 9a 0 € 2,00
Vorschlag: 2,00 SACHBEARBEITER/IN 136.636 € 136.636 € E 9a 0 € 2,00
ohne Deckung; Fristvermerk F 12.25
Tatsächlich halten sich aktuell in Nürnberg ca. 8.000 Geflüchtete auf. Die weitere Zuzugsentwicklung,
insbesondere bedingt durch die Entwicklung in der Ukraine, bleibt abzuwarten, aber es ist bereits
jetzt absehbar, dass zur Bearbeitung dieses Personenkreises ein Personalbedarf über den 31.12.2023
hinaus besteht. Dem betroffenen Personenkreis durften Aufenthaltstitel nur mit einer Gültigkeit bis
04.03.2024 erteilt werden. Derzeit ist noch nicht bekannt, wie hier aufenthaltsrechtlich über den
04.03.2024 hinaus verfahren werden soll; gleichwohl steht außer Frage, dass MI mehrere tausend
Personen zeitnah mit Nachweisen über ihren aufenthaltsrechtlichen Status (i.d.R. zunächst
Fiktionsbescheinigung) versorgen und förmlich über den weiteren Aufenthalt entscheiden muss.
Diese Nachweise sind für Leistungsbezug, Beschäftigung etc. unverzichtbar, weshalb es hier
dringend gilt, Nachteile für die Betroffen zu vermeiden.
Stellungnahme DiP: Durch die oben beschriebenen Tätigkeiten steht ein erhöhter Arbeitsanfall außer Frage. Aufgrund der
Zahlen ist absehbar, dass dieser auch zumindest für das Jahr 2024 weiterhin besteht. Auch ist
prognostiziert, dass die Zahl der Geflüchteten in Nürnberg zunehmen wird.
Aufgrund der bisher bekannten Rahmenbedingungen wird daher ein Bedarf von 5 VK als notwendig
erachtet. Diese Kapazitäten waren bereits überplanmäßig begutachtet worden, ein längerfristiger
Bedarf hat sich in der Praxis herausgestellt. Vor diesem Hintergrund werden 5 VK befristet bis F
12.25 begutachtet. Eine exakte Bemessung kann erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
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40
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2717
Hausverwaltung für das Kulturareal Kongresshalle
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
11 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle 2. Bürgermeister
Geschäftsbereich 2. BM
Antrag: 1,00 HAUSHANDWERKER/IN 55.312 € 55.312 € E 6 0 € 1,00
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
Antrag: 1,00 OBJEKTMANAGER/IN 76.158 € 76.158 € E 10 0 € 1,00
Vorschlag: 1,00 OBJEKTMANAGER/IN 76.158 € 76.158 € E 10 0 € 1,00
Antrag: 1,00 VERWALTUNGSFACHKRAFT 56.577 € 56.577 € E 7 0 € 1,00
Vorschlag: 1,00 VERWALTUNGSFACHKRAFT 56.577 € 56.577 € E 7 0 € 1,00
ohne Deckung
Die Beschlüsse des Stadtrates zu den Ermöglichungsräumen und zur Zukunft der Musik- und
Tanztheatersparte des Staatstheaters Nürnberg zeigen sehr deutlich, dass sich das Projektportfolio
im Kontext des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes zu einem dauerhaften, strategischen
Schwerpunkt entwickelt hat. Dabei steht eine beachtliche Anzahl von Vorhaben nationaler und
internationaler Relevanz im Fokus, die in vielerlei Hinsicht miteinander verwoben sind. Hier werden
nicht nur Gebäude und Orte erstmals wieder „geöffnet“, sondern ein neues innovatives Kulturareal
mit sehr hohem Besucheraufkommen etabliert. Aus diesen Gründen ergibt sich die Notwendigkeit für
diese neuen Einrichtungen und Begegnungsorte (insbesondere Kongresshalle, Alter Bahnhof
Dutzendteich, Zeppelinfeld/-tribüne) ein zukunftsfähiges Facilitymanagement zu entwicklen.
Abstimmungsgespräche diesbezüglich wurden mit der HVE Kultur-Soziales-Verwaltung
aufgenommen. Aufgrund der positiven Erfahrungen mit und analog zu „The Q“ ist eine frühzeitige
Einbeziehung der künftigen Hausverwaltung, auch im Hinblick der Bauplanung, beabsichtigt. Künftig
muss hier eine außergewöhnlich weitläufige Fläche bewirtschaftet werden, alleine die Kongresshalle
umfasst rund 90.000 qm Fläche. Daher wird hierfür im ersten Schritt und zur frühzeitigen Begleitung
aller Maßnahmen eine Kapazität von insgesamt 3,0 VK für Objektmanagement, Hausmeistertätigkeiten
und für das Backoffice als notwendig erachtet.
Stellungnahme DiP: Eine frühzeitige Beteiligung der künftigen Hausverwaltung in die (Bau-) Planungen hat sich bewährt
und soll auch beim Kulturareal Kongresshalle, Zeppelinfeld und -tribüne umgesetzt werden. Um die
Folgekosten der Stadt in der Gebäudebewirtschaftung möglichst gering zu halten, ist das Know-how
aus dem Aufgabenprofil Objektmanagement dringend erforderlich. Die beantragte
Verwaltungsfachkraft soll ebenfalls im Objektmanagement unterstützen. Die Schaffung dieser beiden
Stellen wird daher befürwortet.
Kongresshalle und Zeppelintribüne waren bisher nicht öffentlich genutzt. Sie wurden vom
Liegenschaftsamt verwaltet. Für die hausmeisterliche Betreuung stehen im Stellenplan bisher
Kapazitäten im Umfang von 0,5 VK zur Verfügung. Diese Kapazitäten sollen verlagert werden, sobald
die organisatorische Verortung der Hausverwaltung geklärt ist. Während der Bauphase kann der
Bedarf für eine Stelle Haushandwerker/in nicht erkannt werden. Die Schaffung wird daher nicht
befürwortet.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird nur zum Teil zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 11 von 94
41
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2721
Meister/in Veranstaltungstechnik im Projektbüro (Pb)
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
12 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle 2. Bürgermeister
Geschäftsbereich 2. BM
Antrag: 0,00 0 € 0 € 0 € 0,00
Vorschlag: 0,00 0 € 0 € 0 € 0,00
Antrag: 0,50 MEISTER/IN VERANSTALTUNGSTECHNIK 34.688 € 34.688 € E 9b 0 € 0,50
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
ohne Deckung
Bei 2. BM/Pb besteht seit Jahren dringender Kapazitätsbedarf im Bereich der Veranstaltungstechnik.
Zurzeit ist dieses Aufgabengebiet nur mit 1 VK besetzt, eine Vertretung (z.B. im Krankheitsfall, bei
plötzlicher Arbeitsunfähigkeit) ist nicht vorhanden. Berücksichtigt werden muss zwingend, dass die
rechtlichen Anforderungen an die Sicherheit von Veranstaltungen (veranstaltungsbezogene
Gefährdungsbeurteilungen und Präventionsmaßnahmen) in den letzten Jahren stark gestiegen sind.
Die Zunahme von Wetterextremen in den Sommermonaten (starke Unwetter/Stürme), die
Notwendigkeit von Crowd-Managementkonzepten zur Lenkung des Publikums zur Vermeidung von
Unglücksfällen, der Umgang mit Bedrohungsszenarien durch Terroranschläge (Entfluchtung) und
Hygienekonzepte als Folge der Pandemie erfordern einen erheblichen zusätzlichen Arbeitsaufwand,
dem durch die Stellenschaffung entsprechend Sorge getragen wird.
Stellungnahme DiP: Kapazitäten für die Erfüllung der dargestellten Aufgaben sind bei 2.BM und der Meistersingerhalle
bereits vorhanden. Es stehen insgesamt 6 Vollkraftstellen (1 VK-Stelle bei 2.BM und 5 VK-Stellen bei
der Meistersingerhalle) zur Verfügung. Auch weitere Dienststellen innherhalb des Geschäftsbereiches
verfügen über derartige Kapazitäten. Ggf. könnte eine Vertretung/Unterstützung durch diese Stellen
gewährleistet werden. Dass durch die verstärkt benötigten Sicherheitskonzepte eine
Aufgabenverdichtung im Projektbüro entstanden und auch der Wissenstransfer für das
Projektmanagement von organisatorisch aufwändigen Höhepunktveranstaltungen notwendig ist, ist
nachvollziehbar. Durch die Einführung eines Wissensmanagementtools könnte auf bereits erstellte
Unterlagen wie Gefährdungsbeurteilungen oder Sicherheitskonzepte gemeinsam zurückgegriffen
werden und so der konzeptionelle Aufwand reduziert werden.
Darüber hinaus können Kapazitätsengpässe weiterhin extern vergeben werden. Auch wenn der
Kapazitätsbedarf grundsätzlich gesehen wird, erscheint eine Stellenschaffung daher nicht zwingend
erforderlich.
Eine dauerhafte Aufgabenmehrung ist hier nicht ersichtlich. Die Stellenschaffung wird nicht
befürwortet.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann leider nicht zur Schaffung vorgeschlagen werden.
Seite 12 von 94
42
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2722
Online-Kommunikationsmanagement für Großprojekte/Projektportfolio am
ehemaligen RPT-Gelände
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
13 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle 2. Bürgermeister
Geschäftsbereich 2. BM
Antrag: 1,00 SACHBEARBEITER/IN 69.377 € 69.377 € E 9b 0 € 1,00
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
ohne Deckung
Die Erfordernisse der Online-Kommunikation werden insb. in einer Social-Media-Strategie des
Geschäftsbereichs Kultur adressiert. Ziel ist die Realisierung von Online-Kommunikation auf dem
Lern- und Begegnungsort Zeppelinfeld/-tribüne sowie die Weiterentwicklung der Kommunikation aus
Gesamtperspektive des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes. Derzeit gibt es schlicht keine
Onlinekommunikation bezogen auf den Lern- und Begegnungsort sowie das Gesamtgelände. Bislang
liegt – soweit bekannt – keine gesamtstädtische Social-Media-Strategie vor, die die Aktivitäten der
Geschäftsbereiche und Dienststellen regelt. Auf Basis der bisherigen Diskussionen mit KoM ist
jedoch davon auszugehen, dass die Verantwortung für die Social-Media-Aktivitäten und deren
Umsetzung (analog zur Regelung für die Miniwebs) dezentral organisiert bleiben wird. Schnelle
Reaktionen und spezifisches, fachliches Know-how legen eine dezentrale Ausrichtung mehr als nahe.
Der Geschäftsbereich 2. BM verfügt über eine Strategie und schlüssige Aufgabenteilung zwischen
Dienststellen und Overhead, die im Weiteren bei Bedarf aktualisiert und nachgeliefert werden kann.
Die positive Positionierung der herausgehobenen Kulturbauvorhaben als wichtiger Teil des
kulturellen Lebens der Stadt bedeutet letzten Endes eine Stärkung der Attraktivität Nürnbergs für die
Stadtbevölkerung, Touristinnen und Touristen sowie für und den Wirtschaftsstandort. Denn nur
attraktive Städte können im Wettbewerb um Fachkräfte mithalten.
Stellungnahme DiP: Eine zeitgemäße, interaktive Außendarstellung der Stadt Nürnberg ist notwendig. Die
Rahmenbedingungen für die Nutzung der Social-Media-Kanäle sind in einer Geschäftsanweisung und
der Social-Media-Richtlinie der Stadt Nürnberg formuliert. Das Amt für Kommunikation und
Stadtmarketing unterstützt und berät hier; für die Ausgestaltung und die Sicherstellung der Aktualität
der Inhalte ist jedoch der jeweilige Geschäftsbereich zuständig. Im Geschäftsbereich Kultur sind hier
unbestritten Potentiale vorhanden, daher ist der Wunsch nach entsprechenden Personalkapazitäten
nachvollziehbar. Der Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Online-Kommunikation verändert sich in der
gesamten Stadtverwaltung und ist durch alle Geschäftsbereiche und Dienststellen in einer zeitlich
angepassten Form ohne Aufstockung der Personalkapazitäten zu bewältigen.
Der Aufbau und die kontinuierliche Weiterentwicklung einer Kommunikationsstrategie sind in bereits
bestehenden Stellen verankert (Nr. 002.0119, 002.0150 sowie Nr. 002.0330), so dass eine Erweiterung
der personellen Ressourcen bei 2.BM im Bereich „Online-Kommunikation“ zum momentanen
Zeitpunkt nicht als unabdingbar eingeschätzt wird.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann leider nicht zur Schaffung vorgeschlagen werden.
Seite 13 von 94
43
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2723
Vermittlung, Partizipation, Kommunikation und Projektmanagement im Bereich der
Erinnerungskultur
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
14 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle 2. Bürgermeister
Geschäftsbereich 2. BM
Antrag: 1,00 SACHBEARBEITER/IN PROJEKTE 81.170 € 81.170 € E 11 0 € 1,00
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
Antrag: 1,00 SB VERANSTALTUNGSMAN, VERMITTLUNG 76.158 € 76.158 € E 10 0 € 1,00
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
ohne Deckung
Die Kommunikation hinsichtlich des Projektes Lern- und Begegnungsort Zeppelinfeld /
Zeppelintribüne ist zu intensivieren. Wenn 2024 die Bauarbeiten beginnen, sind regelmäßig
Informationsveranstaltungen durchzuführen. Die für das Vorhaben Zeppelinfeld noch auszubauenden
Kommunikationskanäle von 2. BM sind mit Informationen zum Baufortschritt zu beliefern (Website,
Newsletter, Social Media). Die Parteien im Stadtrat haben den ausdrücklichen Wunsch formuliert,
künstlerisch-kulturelle Aktivitäten in der Kongresshalle bereist jetzt durchzuführen, um die großen
Potentiale der Kongresshalle und die Spannbreite dessen, was an diesem außergewöhnlichen Ort
möglich sein wird, sicht- und erlebbar zu machen. Die Kongresshalle wird als neues Kulturareal
zukünftig eine wichtige kulturpolitische Funktion einnehmen und Nürnberg als Standort für
Künstlerinnen und Künstler sowie Aktive attraktivieren. Die Reihe der Veranstaltungen aller Sparten
soll die Nürnberger Bürgerschaft für die Möglichkeiten des Ortes sensibilisieren und ist damit ein
zentraler Baustein in der übergreifenden Projektkommunikation.
Die Stabsstelle ZEP verantwortet seit 2019 eine zunehmende Anzahl von Projekten. Zunächst steht
die Entwicklung des Lern- und Begegnungsortes Zeppelinfeld / Zeppelintribüne im Zentrum.
Zusätzliche Bedarfsträgeraufgaben erwachsen aus dem Erwerb des ehem. Bahnhofs Dutzendteich
und dessen Entwicklung als Besucherzentrum für den Lern- und Begegnungsort. Hinzu kommt die
konzeptionelle und strategische Entwicklung der sog. Ermöglichungsräume als Ausbau- und
Kulturentwicklungsvorhaben in der Kongresshalle. Der Stab ZEP hat ferner die Federführung bei der
Entwicklung des ehemaligen Bahnhofs Märzfeld zu einem Erinnerungsort übernommen.
Die Entwicklung des Lern- und Begegnungsortes befindet sich aktuell kurz vor dem Abschluss der
Leistungsphase 3. Insbesondere hinsichtlich der Gestaltung der neuen Dauerausstellung in der
Zeppelintribüne und der Ausgestaltung der Vermittlungselemente auf dem Zeppelinfeld sind im
weiteren Fortgang partizipative Formate vorzubereiten. Für den Aufgabenbereich des
Zuschusswesens ist eine Mitwirkung im Stab ZEP nach Projektfreeze unbedingt notwendig. Mit
Beginn der Baumaßnahmen in 2024 entsteht ein deutlich erhöhter Abstimmungsaufwand;
insbesondere ist eine permanente Kommunikation mit externen Nutzern notwendig. Auch die
betroffenen Anrainer (Stadion, FCN und Arena) sind eng in die einzelnen Bauphasen einzubinden.
Stellungnahme DiP: Die im Stellenschaffungsantrag erwähnten Aufgabenbereiche zum Thema Kommunikation und
Projektmanagement im Bereich der Erinnerungskultur (Zeppelinfeld / Zeppelintribüne, Kongresshalle,
Bahnhof Märzfeld, Bahnhof Dutzendteich und Opernhaus) sind an diversen Stellen im Stab ZEP sowie
direkt bei 2.BM bereits verortet. Ein darüber hinausgehender Bedarf kann aktuell auf Basis der
übermittelten Unterlagen nicht bestätigt werden. Wir empfehlen eine übergreifende
Kapazitätsbetrachtung innerhalb des Stabes ZEP im Zusammenwirken mit dem Geschäftsbereich
2.BM.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Seite 14 von 94
44
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2723
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann leider nicht zur Schaffung vorgeschlagen werden.
Seite 15 von 94
45
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2685
Museum Industriekultur - Neukonzeption der Dauerausstellung
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
15 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Museen der Stadt Nürnberg
Geschäftsbereich 2. BM
Antrag: 1,00 WISS. MA./AUSSTELLUNGSKURATOR/IN 88.819 € 0 € E 13 88.819 € 0,00
Vorschlag: 1,00 WISS. MA./AUSSTELLUNGSKURATOR/IN 88.819 € 0 € E 13 88.819 € 0,00
mit Deckung; Fristvermerk F 12.26; Zuschussvermerk Z
Nach über 30 Jahren entspricht die Dauerausstellung im Museum Industriekultur nicht mehr den
heutigen Nutzungs- und Sehgewohnheiten, neuere Entwicklungen der industriellen Geschichte der
Stadt sind in der Ausstellung nicht berücksichtigt. Das Museumsgebäude selbst entspricht nicht
mehr den aktuellen Brandschutzbestimmungen, weshalb es ab 2024 saniert werden muss. Hierfür
muss das gesamte Museum vollständig ausgeräumt werden. Es ist wirtschaftlich sinnvoll, die
technische mit der musealen Erneuerung zu verbinden und ein neues Ausstellungskonzept zu
erarbeiten, das beim Wiedereinzug des Museums umgesetzt wird.
Im November 2022 fiel im Stadtrat die Entscheidung, dass das Museum als MIP- Maßnahme baulich
wie inhaltlich erneuert werden soll. Die bauliche Sanierung ist derzeit vom Hochbauamt bis Ende
August 2025 veranschlagt. Anschließend muss zügig die inhaltliche Neukonzeption umgesetzt
werden, damit die Wiedereröffnung möglichst im Herbst 2025 erfolgen kann.
Für die beantragte Stelle hat die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern eine
Anteilsfinanzierung von 20-30 Prozent der Kosten in Aussicht gestellt. Im Rahmen der MIP-Maßnahme
(1174) sind 3,4 Mio. Euro für die inhaltliche Neukonzeption im Haushalt 2024 ff. eingestellt. Da für die
Realisierung dieser Neukonzeption das zusätzliche Personal unverzichtbar ist, schlägt KuM vor, den
bisherigen Kostenansatz für externe Leistungselemente der inhaltlichen Neukonzeption um die
Kosten der Stelle abzüglich der Förderung durch die Landesstelle zu reduzieren.
Stellungnahme DiP: Dauerausstellungen werden i.d.R. ca. alle 8 bis 10 Jahre überarbeitet; die aktuelle Dauerausstellung
des Museum Industriekultur entspricht aber in großen Teilen noch dem Stand von vor 35 Jahren.
Neben der Leitungsstelle ist eine Vollzeitstelle für wissenschaftliche Mitarbeit im Museum verortet.
Beide Stellen werden während der Schließung des Museums ausgelastet sein. Besonders die
Kapazitäten der Museumsleitung werden durch die Begleitung der Sanierungsarbeiten gebunden. Die
Kapazitäten der zweiten Stelle werden auch weiterhin durch die Sammlungsbetreuung sowie
Konzeption und Umsetzung von Aktionen in der Öffentlichkeit, wie z.B. Pop-Up Mini-Ausstellungen,
gebunden sein. Daher ist der Bedarf einer zusätzlichen befristeten Vollkraftstelle für die Erarbeitung
und Umsetzung eines neuen Ausstellungskonzepts gegeben. Durch die Schaffung dieser Stelle soll
sichergestellt werden, dass das Museum Industriekultur zeitnah nach Abschluss der
Renovierungsarbeiten mit einer neuen Dauerausstellung öffnen kann. Ohne die zusätzliche Kapazität
würde die Fertigstellung der Neukonzeption deutlich länger dauern, das Museum müsste in dieser
Zeit noch geschlossen bleiben und würde keine Einnahmen durch Eintrittsgelder erwirtschaften. Die
Schaffung der Stelle wird empfohlen. Die Stelle erhält einen Fristvermerk F 12.26 sowie einen
Zuschussvermerk Z, die Deckung wurde von Stk bestätigt.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 16 von 94
46
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2686
Memorium - Koordination Erweiterung Dauerausstellung
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
16 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Museen der Stadt Nürnberg
Geschäftsbereich 2. BM
Antrag: 0,50 WISSENS. MITARBEITER/IN 44.410 € 0 € E 13 44.410 € 0 ,00
Vorschlag: 0,50 WISSENS. MITARBEITER/IN 44.410 € 0 € E 13 44.410 € 0 ,00
mit Deckung; Fristvermerk F 12.26, Zuschussvermerk Z, Sperrvermerk X,
Die Museen der Stadt Nürnberg betreiben seit inzwischen über 12 Jahren das Memorium Nürnberger
Prozesse mit sukzessive steigenden Besuchszahlen und internationalem Renommee. In einer
Nutzungsvereinbarung zwischen dem Freistaat Bayern, der Stadt Nürnberg und der Internationalen
Akademie Nürnberger Prinzipien sind dem Memorium weitere Flächen im Ostbau des Justizgebäudes
zur Musealisierung zugewiesen worden. Nun steht in Aussicht, dass ein zweiter Teilabschnitt der
vorgesehenen und im MIP abgebildeten Erweiterung der Dauerausstellung im Justizpalast durch das
Bundesministerium der Justiz mitfinanziert werden kann. In diesem zweiten Schritt sollen Räume im
direkten Umgriff des Saals 600 als Erweiterung der Dauerausstellung ertüchtigt werden, wobei die
bisherige Dauerausstellung um mehr als zwei Drittel vergrößert wird. Neben Sachkosten, soll auch
eine Halbstelle (EGr. 13) zur Koordinierung dieser komplexen Ausstellungserweiterung vom
Bundesministerium für Justiz vollständig drittmittelfinanziert werden.
Stellungnahme DiP: Der Bedarf für eine Halbstelle, die die Koordination der erforderlichen Schritte für die Planung und
Realisierung der Ausstellungserweiterung und deren zeit- und finanzgerechte Umsetzung
gewährleisten soll, wurde nachvollziehbar dargestellt.
Die Stelle soll vollständig drittmittelfinanziert werden, so dass eine Schaffung der zusätzlichen
Kapazität befürwortet werden kann. Die Stelle erhält einen Sperrvermerk X bis die
Drittmittelfinanzierung bestätigt werden kann, einen Zuschussvermerk Z und einen Firstvermerk F
12.26.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 17 von 94
47
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2687
Deutsche Akademie für Fußballkultur
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
17 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kultur und Freizeit
Geschäftsbereich 2. BM
Antrag: 0,77 SACHBEARBEITER/IN 53.420 € 37.394 € E 9b 16.026 € 0, 54
Vorschlag: 0,77 SACHBEARBEITER/IN 53.420 € 37.394 € E 9b 16.026 € 0, 54
mit Teildeckung, Fristvermerk F 12.25, Zuschussvermerk Z
Bis 12/22 war im Stellenplan unter der Nr. 416.0033 eine Stelle vorhanden, die Aufgaben für die
Deutsche Akademie für Fußballkultur ausgeführt hat. Die Stelle wurde aus Gründen der
Haushaltskonsolidierung aus dem Stellenplan entnommen. Damit können nun aber die im Vertrag mit
dem Hauptsponsor verankerten Aufgaben nicht mehr vollumfänglich wahrgenommen werden. Eine
erneute Bereitstellung der Kapazitäten ist deshalb – bis zum Ende der Laufzeit des
Sponsoringvertrags - notwendig.
Stellungnahme DiP: Die Geschäftsstelle der Deutschen Akademie für Fußball-Kultur (DAFK) ist beim Amt für Kultur und
Freizeit (KuF) als Stabstelle angesiedelt. Die Finanzierung der Stellen der DAFK erfolgt teilweise (ca.
30%) aus Drittmitteln. Bis Ende 2022 standen der DAFK Kapazitäten im Umfang von 2,77 VK zur
Verfügung. Aufgrund der Haushaltskonsolidierung wurden 0,77 VK nicht weiter verlängert.
Es hat sich im letzten Jahr gezeigt, dass die auf 2,0 VK reduzierte Kapazität nicht ausreichend ist, um
alle im Sponsoringvertrag vereinbarten Aufgaben vollumfänglich zu erbringen. Laut Vertrag der Stadt
Nürnberg mit dem Hauptsponsor handelt es sich um Sponsoring für das Veranstaltungsprogramm
inklusive der jährlichen Gala zur Verleihung der Deutschen Fußball-Kulturpreise mit mehreren
Kategorien, Sponsoring für das Internetmagazin und für die Entwicklung innovativer Kulturangebote.
Diese Aufgaben konnten im letzten Jahr nur teilweise geleistet werden, so wurden z.B. nur vier der
fünf Preise verliehen und weniger Veranstaltungen durchgeführt.
Um die Erfüllung des bis 31.12.2025 verlängerten Sponsoringvertrages zu gewährleisten, wird die
Schaffung von 0,77 VK befürwortet. Die Stelle erhält einen Zuschussvermerk Z und einen
Fristvermerk F 12.25.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 18 von 94
48
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2644
Zentrale Beratungsstelle zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen (ZAQ+)
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
18 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle BildungsCampusNürnberg
Geschäftsbereich 2. BM
Antrag: 3,40 SACHBEARBEITER/IN 241.077 € 0 € E 9c 241.077 € 0,00
Vorschlag: 3,40 SACHBEARBEITER/IN 241.077 € 0 € E 9c 241.077 € 0,00
mit Deckung; Fristvermerk F 12.25, Zuschussvermerk Z
Grundlage für den Stellenbedarf ist das im November 2011 vom Bundesrat verabschiedete „Gesetz
zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen“,
das zum 1. April 2012 in Kraft getreten ist. Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung
(IQ)“ startete am 01.01.2023 mit einer Laufzeit bis 31.12.2025 und mit der Option auf Verlängerung bis
31.12.2028. Das Programm wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den
Europäischen Sozialfonds gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für
Bildung und Forschung, die Bundesagentur für Arbeit und das Bundesamt für Migration und
Flüchtlinge.
Der BCN hat sich erfolgreich auf 4 Projektteile beworben und eine Bewilligung erhalten; somit können
die Beratungskapazitäten weiter ausgebaut werden. Die Bezeichnung des Projekts wurde in der
neuen Förderperiode angepasst: „Zentrale IQ -Beratungsstelle zur Anerkennung ausländischer
Qualifikationen“ (ZAQ+).
Stellungnahme DiP: Die Zusammenarbeit mit den staatlichen Stellen und dem BCN in der Zentralen IQ-Beratungsstelle zur
Anerkennung ausländischer Qualifikationen hat sich bewährt und verstetigt, so dass auch in der
neuen Förderperiode alle Projektteile bewilligt wurden. Es können die vorhanden Personalkapazitäten
für den Bereich ZAQ+ ausgebaut werden. Dadurch kann die Beratung intensiviert sowie die
Reduzierung der erheblichen Wartezeiten bei der Anerkennungsberatung erreicht werden. Weiterhin
ist eine stärkere Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit /Jobcenter intendiert.
Die Stellen sind drittmittelgefördert, so dass eine Schaffung der zusätzlichen Kapazitäten befürwortet
werden kann. Die Stellen erhalten einen Zuschussvermerk Z und einen Firstvermerk F 12.25.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 19 von 94
49
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2633
Erweiterung des Außendienstes Stadt Nürnberg (ADN)
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
19 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle 3. Bürgermeister
Geschäftsbereich 3. BM
Antrag: 5,00 AUßENDIENSTMITARBEITER/IN 282.885 € 282.885 € E 7 0 € 5,00
Vorschlag: 2,00 AUßENDIENSTMITARBEITER/IN 113.154 € 113.154 € E 7 0 € 2,00
Antrag: 5,00 TEAMLEITER/IN AUßENDIENST 297.780 € 297.780 € E 8 0 € 5,00
Vorschlag: 2,00 TEAMLEITER/IN AUßENDIENST 119.112 € 119.112 € E 8 0 € 2,00
ohne Deckung
Der Antrag auf Stellenschaffung basiert auf dem Wunsch der Stadtspitze nach Erweiterung des ADN.
Ziel ist eine stärkere Präsenz des ADN zur Steigerung des subjektiven Sicherheitsgefühls im
öffentlichen Raum.
Stellungnahme DiP: Der ADN ist in mehreren Teams organisiert, die jeweils aus einer Teamleitung und einem
Außendienstmitarbeitenden bestehen und im Schichtdienst arbeiten. Um die Präsenz des ADN zu
erhöhen, ist die Stellenschaffung erforderlich.
Für das aktuelle Haushaltsjahr wird die Schaffung von insgesamt 5 zusätzlichen Stellen (3
Teamleitungen und 2 Außendienstmitarbeitende) vorgeschlagen. Über die Bereitstellung weiterer
Personalkapazitäten wird in den folgenden Schaffungsverfahren nach entsprechender Antragstellung
zu entscheiden sein.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird angesichts der angespannten Haushaltssituation nur zum Teil zur
Schaffung vorgeschlagen.
Seite 20 von 94
50
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2727
Entwicklungskonzept Stadion
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
20 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle 3. Bürgermeister
Geschäftsbereich 3. BM
Antrag: 0,50 SACHBEARBEITER/IN 40.585 € 40.585 € E 11 0 € 0,50
Vorschlag: 0,50 SACHBEARBEITER/IN 40.585 € 40.585 € E 11 0 € 0,50
ohne Deckung; Fristvermerk F 12.28
Die zusätzliche Kapazität zur Umsetzung des Entwicklungskonzeptes Stadion wird für 5 Jahre
beantragt.
Stellungnahme DiP: Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zum Frankenstadion mit einem evtl. Stadionneubau liegen vor
und wurden im Juli 2023 im Stadtrat diskutiert. Das vorgeschlagene weitere Vorgehen wurde
einstimmig beschlossen. Zur weiteren Umsetzung der Ergebnisse wird vorgeschlagen,
Stellenplankapazitäten im Umfang von 0,5 VK befristet bis Ende 2028 zu schaffen. Die Stelle erhält
einen Fristvermerk F 12.28.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 21 von 94
51
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2688
Personalmehrbedarf Integrierte Leitstelle (ILS)
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
21 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Feuerwehr
Geschäftsbereich 3. BM
Antrag: 8,00 DISPONENT/IN 546.544 € 0 € E 9a 546.544 € 0,00
Vorschlag: 8,00 DISPONENT/IN 546.544 € 0 € E 9a 546.544 € 0,00
Antrag: 1,00 INFORMATIONSSICHERHEITSBEAUFTR. 81.170 € 0 € E 11 8 1.170 € 0,00
Vorschlag: 1,00 INFORMATIONSSICHERHEITSBEAUFTR. 81.170 € 0 € E 11 8 1.170 € 0,00
Antrag: 0,30 QUALITÄTSMANAGEMENTBEAUFTR. 22.847 € 0 € E 10 22.84 7 € 0,00
Vorschlag: 0,30 QUALITÄTSMANAGEMENTBEAUFTR. 22.847 € 0 € E 10 22.84 7 € 0,00
Antrag: 0,60 SACHBEARBEITER/IN DIENSTPL. 41.626 € 0 € E 9b 41.62 6 € 0,00
Vorschlag: 0,60 SACHBEARBEITER/IN DIENSTPL. 41.626 € 0 € E 9b 41.62 6 € 0,00
Antrag: 3,10 SB ILS, SYSTEMADMIN. 236.090 € 0 € E 10 236.090 € 0, 00
Vorschlag: 3,00 SB ILS, SYSTEMADMIN. 228.474 € 0 € E 10 228.474 € 0, 00
Antrag: 2,00 SCHICHTLEITER/IN 152.316 € 0 € E 10 152.316 € 0,00
Vorschlag: 2,00 SCHICHTLEITER/IN 152.316 € 0 € E 10 152.316 € 0,00
Antrag: 0,50 VERWALTUNGSFACHKRAFT 28.288 € 0 € E 7 28.288 € 0,00
Vorschlag: 0,40 VERWALTUNGSFACHKRAFT 22.631 € 0 € E 7 22.631 € 0,00
mit Deckung; Stellenvermerk Y bis zur Sicherstellung der Finanzierung
Im Betreibervertrag mit dem Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Nürnberg
(ZRFN) wurde vereinbart alle drei Jahre ein Personalgutachten zu beauftragen. Aufgrund der Corona -
Pandemie wurde erst im Januar 2023 ein neues Personalgutachten beauftragt. Der beauftragte
Gutachter hat im Abschlussbericht festgestellt, dass zur Erfüllung der Aufgaben zusätzliche
Personalkapazitäten benötigt werden.
Stellungnahme DiP: Im Jahr 2002 trat in Bayern das "Gesetz über die Errichtung und den Betrieb Integrierter Leitstellen"
(ILSG) in Kraft, in dem die gemeinsame Alarmierung von Rettungsdienst und Feuerwehr über die
einheitliche Notrufnummer 112 sowie die flächendeckende Einführung Integrierter Leitstellen
vorgeschrieben wurde. Die Stadt Nürnberg ist verpflichtet, Personal in ausreichender Zahl
vorzuhalten, um die jederzeitige Funktionsfähigkeit der ILS zu gewährleisten. Der Personalbedarf
ergibt sich durch die bedarfsgerechte Besetztzeit der Einsatzleitplätze (Tischbesetztzeit) der Calltaker
und Dispatcher. Neben der Disposition (Calltaker und Dispatcher) sind für einen geregelten
Dienstbetrieb in notwendiger bedarfsgerechter Anzahl weitere Personalfunktionen erforderlich, die
ebenfalls bemessen wurden (u.a. Schichtleitung, Lagedienstleitung, Datenerfassung,
Systemadministration, First Level Störungsmanagement sowie Leitstellenleitung, Funktaktischer
Führer/Assistent Digitalfunk, QM-Beauftragter, IT-Sicherheitsbeauftragter, Datenpflege,
Dienstplanung und Lehrdisponent).
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Seite 22 von 94
52
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2688
Derzeit wird eine Ausweitung im Umfang von insgesamt 15,3 VK abweichend von beantragten 15,5 VK
als ausreichend und sinnvoll erachtet wird. Die Schaffung der zusätzlichen Kapazitäten wird
vorgeschlagen. Die anfallenden Personalkosten werden im Rahmen der Entgeltverhandlungen mit
den Sozialversicherungsträgern und dem ZRFN geltend gemacht. Die Stellen erhalten deshalb einen
Stellenvermerk Y, bis die Finanzierung sichergestellt ist.
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird nur zum Teil zur Schaffung vorgeschlagen.
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53
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2651
Personalbedarfsberechnung Wachdienst
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
22 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Feuerwehr
Geschäftsbereich 3. BM
Antrag: 4,00 BRANDINSPEKTOR/IN 283.904 € 283.904 € A 9 0 € 4,00
Vorschlag: 4,00 BRANDINSPEKTOR/IN 283.904 € 283.904 € A 9 0 € 4,00
Antrag: 4,00 BRANDMEISTER/IN 242.196 € 242.196 € A 7 0 € 4,00
Vorschlag: 4,00 BRANDMEISTER/IN 242.196 € 242.196 € A 7 0 € 4,00
Antrag: 7,00 OBERBRANDMEISTER/IN 482.965 € 482.965 € A 8 0 € 7,00
Vorschlag: 4,00 OBERBRANDMEISTER/IN 275.980 € 275.980 € A 8 0 € 4,00
ohne Deckung
Auf Grundlage des Stellenplans der Feuerwehr (FW) zum Stand: 01.01.2023 und der in den Jahren
2018, 2019, 2021 und 2022 ( im Jahr 2020 wurde aufgrund der Pandemie keine Berechnung
durchgeführt, da die Zahlen im Hinblick auf die Ausfallschichten nicht repräsentativ waren)
ermittelten Ausfallschichten wurde die Personalbedarfsberechnung für die 24/7 zu besetzenden 85
Funktionen auf den fünf Wachen der Berufsfeuerwehr mit folgenden Ergebnissen durchgeführt:
1. Aus der Personalbedarfsberechnung ergibt sich eine Erhöhung der Planstellen des Wachdienstes
um neun Stellen.
2. Zudem ist prospektiv absehbar, dass ab 2025 bis voraussichtlich 2032 der Bedarf an
Ausbilderinnen und Ausbildern die Abstellung von fünf Personalen aus dem Wachdienst in den
Tagesdienst erfordern wird. Damit diese Ressource in 2025 zur Verfügung stehen kann, müssen in
2024 die Voraussetzungen geschaffen werden, damit fünf Anwärter*innen eingestellt werden können
und für diese 2025 fünf zusätzliche Stellen im Wachdienst zur Verfügung stehen.
Stellungnahme DiP: Der Personalfaktor bei FW gibt an, wie viele Stellen benötigt werden, um eine Funktion (derzeit sind
85 Funktionen vorhanden) bei FW durchgängig zu besetzen. Bei einem steigenden Personalfaktor
werden zusätzliche Stellen im Wachdienst zur Verfügung gestellt, bei einem sinkenden Personalfaktor
werden die überzähligen Stellen gesperrt. Seit dem Jahr 2004 (4,11) ist der Personalfaktor auf zuletzt
4,42 (2018) angestiegen. Auf Basis der Ausfallschichten des Jahres 2022 ergibt sich ein Bedarf von 9
zusätzlichen Stellen (insg. 383 Stellen, Personalfaktor 4,51). Ferner ist bei FW ein erheblicher
altersbedingter Personalwechsel in den Jahren 2025 bis voraussichtlich 2032 absehbar, der durch die
Erhöhung der Ausbildungskapazitäten abgefangen werden muss. Dieser Personalmehrbedarf muss
durch weitere Abstellungen aus dem Wachdienst bewältigt werden, die kompensiert werden müssen.
Zunächst wird die Schaffung von 3 weiteren Stellen befürwortet. Über die Bereitstellung weiterer
Personalkapazitäten wird in den folgenden Schaffungsverfahren nach entsprechender Antragstellung
zu entscheiden sein. Insgesamt wird für 2024 die Schaffung von 12 Stellen vorgeschlagen.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird angesichts der angespannten Haushaltssituation nur zum Teil zur
Schaffung vorgeschlagen.
Seite 24 von 94
54
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2636
Aufschaltung Brandmeldeanlagen
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
23 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Feuerwehr
Geschäftsbereich 3. BM
Antrag: 1,00 ELEKTROMONTEUR/IN KOMM. U. ANLAGEN 59.556 € 0 € E 8 59.556 € 0,00
Vorschlag: 1,00 ELEKTROMONTEUR/IN KOMM. U. ANLAGEN 59.556 € 0 € E 8 59.556 € 0,00
mit Deckung; Zuschussvermerk Z
Die Tätigkeiten bei der Aufschaltung von Brandmeldeanlagen sind in den vergangenen Jahren stetig
gewachsen. Aufgrund der neuen Bauordnung müssen viele Bestandsgebäude und Tiefgaragen mit
einer zur Feuerwehr aufgeschalteten Brandmeldeanlage nachgerüstet werden, außerdem werden
vermehrt Bürogebäude in Wohngebäude umgewidmet und somit u.a. eine Aufschaltung auf die
Brandmeldeanlagen der Feuerwehr erforderlich. Ferner sind insgesamt derzeit 1.243
Brandmeldeanlagen auf die Feuerwehr aufgeschaltet. Bedingt durch den Technikwandel müssen
mittelfristig alle Übertragungseinrichtungen ausgetauscht bzw. aktualisiert werden, da diese
Brandmelder teilweise schon seit 30 Jahren in Betrieb sind.
Stellungnahme DiP: Bei der Umrüstung der Brandmelder entsteht ein erheblicher Organisations- und
Koordinationsaufwand (z. B. Abstimmung mit Kunden und Wartungsfirmen, Anpassung der
Schnittstellen). Ferner müssen die zusätzlichen Aufschaltungen abgearbeitet werden.
Mit der Stellenschaffung soll gewährleistet werden, dass der Technikwandel bei der
Melderumstellung auf die neuen Systeme reibungslos vollzogen wird sowie die steigenden Fallzahlen
abgearbeitet werden können. Bedingt durch die Zunahme der Zahl der Brandmelder steigen auch die
entsprechenden Gebühreneinnahmen, wodurch eine Refinanzierung der zusätzlichen Stelle gesichert
ist.
Die beantragte Personalkapazität ist erforderlich. Die Schaffung der beantragten und
gebührenfinanzierten Stelle wird befürwortet.
Zur Dokumentation der Kostendeckung wird an der Stelle der Stellenvermerk Z angebracht.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 25 von 94
55
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2637
Wachalarmierung
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
24 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Feuerwehr
Geschäftsbereich 3. BM
Antrag: 1,00 ELEKTROMONTEUR/IN KOMM. U. ANLAGEN 68.318 € 0 € E 9a 68.318 € 0,00
Vorschlag: 1,00 ELEKTROMONTEUR/IN KOMM. U. ANLAGEN 59.556 € 0 € E 8 59.556 € 0,00
mit Deckung; Zuschussvermerk Z
Die Anlagen im Bereich der Wachalarmierung (WAL) als auch in der Gebäudeautomatisierung
unterliegen einem immer schneller werdenden technischen Wandel. Dabei werden analoge Systeme
durch digitale abgelöst. Es werden vermehrt vernetzte und zu programmierende
mikroprozessorgesteuerte Bus-Systeme eingesetzt, über die entsprechende Aktoren (Leuchten,
Sirenen, Tore) separat/individuell je nach Einsatzlage gesteuert werden. Dadurch kann flexibler auf
neue Anforderungen reagiert werden, um den sicheren Betrieb der Feuerwachen auch bei widrigen
Lagen (z. B. Stromausfall, Bedrohungsszenarien) sicherzustellen. Durch die neuen
Auswertemöglichkeiten können zahlreiche unterschiedliche Betriebsdaten (z. B. Anlaufströme,
Zählerdaten etc.) abgefragt, zusammengeführt und verarbeitet werden, die Informationen zum
Betriebszustand der technischen Anlagen zur Verfügung stellen (z. B. Brandmeldeanlagen, IT-Server,
Wachalarmierung). Dadurch sollen auftretende Probleme frühzeitig erkannt werden, bevor diese
letztendlich zu Störungen führen. Dieses Bussystem wurde erstmals auf der neuen Feuerwache 1
eingeführt und inzwischen bei der Feuerwache 5 nachgerüstet. Die weiteren Feuerwachen sollen im
Zuge von anstehenden Umbaumaßnahmen ebenfalls ertüchtigt werden.
Stellungnahme DiP: Mit der Stellenschaffung soll gewährleistet werden, dass die verbaute Technik an die sich ändernden
Anforderungen der Feuerwehr angepasst wird. Dabei sollen auch die permanenten
Technikneuerungen der Integrierten Leitstelle (z. B. Schnittstellenanpassung beim Hardwaretausch
alle 5 Jahre) und der Feuerwachen in die bestehenden Systeme integriert werden. Eine Erledigung
durch Fremdfirmen erweist sich aufgrund der Komplexität als unwirtschaftlich. Die Refinanzierung
der zusätzlichen Stelle ist durch die Brandmeldegebühren gesichert. Die beantragte
Personalkapazität ist erforderlich. Die Schaffung der Stelle wird befürwortet. Zur Dokumentation der
Kostendeckung wird der Stellenvermerk Z angebracht.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 26 von 94
56
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2638
Elektro- und Kommunikationstechnik
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
25 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Feuerwehr
Geschäftsbereich 3. BM
Antrag: 2,00 FERNMELDEHANDWERKER/IN 119.112 € 119.112 € E 8 0 € 2 ,00
Vorschlag: 1,00 FERNMELDEHANDWERKER/IN 59.556 € 59.556 € E 8 0 € 1,0 0
ohne Deckung
In den vergangenen Jahren war ein zunehmender Breitbandausbau und in der Folge eine Zunahme
der Digitalisierung innerhalb der Behörden, Schulen, Jugendeinrichtungen und der städtischen
Dienststellen zu verzeichnen. Die Länge des Lichtwellenleiternetzes wurde dabei innerhalb der letzten
10 Jahre verdoppelt, entsprechend sind auch die Anforderungen für den Betrieb und Unterhalt
gestiegen. Die Aufgaben können mit dem derzeitigen Personal nicht mehr bewältigt werden, teilweise
werden bereits Arbeiten an Fremdfirmen vergeben (z. B. Spleiß- und Kabelzugarbeiten). Folgende
städtische Projekte wurden in den letzten Jahren vom Sachgebiet Kabel- und Elektrotechnik realisiert
bzw. befinden sich noch in der Umsetzung: Anbindung von ca. 100 Schulen an das städtische Netz,
Anbindung von ca. 190 Kindertagesstätten und Jugendeinrichtungen, Anbindung von 5 Kulturläden,
WLAN-Rollout der Stadt Nürnberg, Umverlegungen wegen Brückensanierungen (z. B. Hafenbrücken,
Franz Josef Strauß Brücke, Steubenbrücke), Umzug des städtischen Rechenzentrums in die
Stöpselgasse, Auflösung des passiven Hauptknotens der „Alten Feuerwache 1“, Ausbau der
Kritischen Infrastruktur für die Stadt Nürnberg (z. B. KIK-Netz). Das städtische Netz ist dynamisch und
muss sich auch zukünftigen Erfordernissen anpassen. Die derzeit vorhandenen 680 Kilometer
Glasfaserleitung sind oft durch aktuelle Baumaßnahmen (z. B. Nachverdichtung,
Straßenumgestaltung, Parkplatzgestaltung) beeinträchtigt, was einen permanenten Unterhalt
erforderlich macht: Es müssen Kabel umverlegt oder neue eingezogen/aufgelegt und zum Teil
Ersatzstrecken geschaltet werden.
Stellungnahme DiP: Bei der Abarbeitung der Arbeitsaufträge im Rahmen des Unterhalts des Kabelnetzes, der
strategischen Weiterentwicklung und des Ausbaus bestehen mittlerweile Kapazitätsengpässe. Diese
sind aufgrund des verstärkten Breitbandausbaus und der zunehmend komplexeren
Detailabstimmungen, die erforderlich sind, um den technischen und administrativen Anforderungen
aller Schnittstellen gerecht zu werden, entstanden.
Ziel ist es, nach dem aktuellen Stand der Technik am Markt zu bestehen und weiterhin ein
geschütztes und selbst betriebenes städtisches Kabelnetz als Teil der kritischen Infrastruktur zu
unterhalten und auszubauen. Die Bereitstellung von zusätzlicher Stellenplankapazität ist daher
angezeigt. Zunächst wird die Schaffung einer weiteren Stelle befürwortet.
Über die Bereitstellung weiterer Personalkapazitäten wird in den folgenden Schaffungsverfahren nach
entsprechender Antragstellung zu entscheiden sein.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird angesichts der angespannten Haushaltssituation nur zum Teil zur
Schaffung vorgeschlagen.
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57
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2699
Tierpatenschaften
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
26 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Tiergarten
Geschäftsbereich 3. BM
Antrag: 0,13 SACHBEARBEITER/IN 7.742 € 0 € E 8 7.742 € 0,00
Vorschlag: 0,13 SACHBEARBEITER/IN 7.742 € 0 € E 8 7.742 € 0,00
mit Deckung; Fristvermerk F 12.26
Die im Jahr 2009 geschaffene und aktuell bis Ende 2023 mit 25 Wochenarbeitsstunden (WAS)
befristete Stelle soll für weitere drei Jahre, bis Ende 2026 verlängert und das Stundenkontingent
aufgrund der Aufgabenmehrung auf 30 WAS ausgeweitet werden. Die Stelle wird zu 100% vom Verein
der Tiergartenfreunde Nürnberg e.V. finanziert.
Stellungnahme DiP: In den letzten Jahren stiegen die Fallzahlen und damit auch die generierten Einnahmen bei den
Tierpatenschaften stetig an. Die Stelle Nr. 415.1240 übernimmt hier beispielsweise die Akquisition von
Patenschaften, die Bearbeitung von Patenschaftsanträgen sowie die Betreuung der Paten.
Aus diesem Grund wird empfohlen, die Kapazität der Stelle 415.1240 um 5 WAS zu erhöhen. Die Stelle
erhält in vollem Umfang den neuen Fristvermerk F 12.26. Die Kosten werden vollständig vom Verein
der Tiergartenfreunde Nürnberg e.V. übernommen.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 28 von 94
58
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2734
Digitalisierung Personalamt
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
27 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Personalamt
Geschäftsbereich Referat I/II
Antrag: 1,00 DIGITALKOORDINATOR/IN 81.170 € 81.170 € E 11 0 € 1,0 0
Vorschlag: 1,00 DIGITALKOORDINATOR/IN 81.170 € 81.170 € E 11 0 € 1,0 0
ohne Deckung
Stellenwert E11 als Platzhalter, nach Klärung des Aufgabenprofils erfolgt die Bewertung
Es besteht immenses Interesse von verschiedenen Akteueren (Dienststellen & Eigenbetriebe,
Mitarbeitende, Interessensvertretungen,…) an einer stärkeren Nutzung digitaler Systeme in der
städtischen Personalarbeit. Ein wichtiges Werkzeug und bisheriger Dreh- und Angelpunkt für die
städtische Personalarbeit ist SAP. Um den Anschluss an eine moderne Arbeitswelt zu halten, sind
weitere digitale Tools unerlässlich. Für die Projektarbeit, Konzeption, Beschaffung und
Kommunikation zur Einführung ist zusätzliche Kapazität erforderlich. Auch für fortlaufende Arbeiten
nach der Einführung sind Personalressourcen z. B. für die operative Betreuung, kontinuierliche
Weiterentwicklung und Schnittstellenbetreuung von angeschafften Systemen erforderlich.
Stellungnahme DiP: Die Digitalisierung und Optimierung der Personalarbeit ist von großer Bedeutung für die gesamte
Stadtverwaltung, da das Personalamt als Querschnittsamt fungiert und somit
Verbesserungspotenzial für alle Beteiligten bietet. Die Schaffung zusätzlicher Kapazitäten ist
notwendig, um digitale Tools einzuführen, zu betreuen und weiterzuentwickeln. Die Schaffung
zusätzlicher Kapazitäten ist nicht nur für die anfängliche Implementierung neuer Tools von
Bedeutung, sondern auch für die langfristige Betreuung, Weiterentwicklung und die Gewährleistung
einer reibungslosen (Schnittstellen-) Betreuung. Derzeit besteht Nachholbedarf in der Digitalisierung
und Prozessoptimierung, daher ist die vorgeschlagene Stellenschaffung entscheidend, um die
Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit der Verwaltung zu gewährleisten.
Die Schaffung der beantragten Stelle wird daher begutachtet.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 29 von 94
59
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2729
Grundsteuerreform
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
28 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Kassen- und Steueramt
Geschäftsbereich Referat I/II
Antrag: 1,00 GRUPPENLEITER/IN 76.158 € 76.158 € E 10 0 € 1,00
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
Antrag: 1,00 SACHBEARBEITER/IN 59.556 € 59.556 € E 8 0 € 1,00
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
Antrag: 2,00 SACHBEARBEITER/IN 119.112 € 119.112 € E 8 0 € 2,00
Vorschlag: 2,00 SACHBEARBEITER/IN 119.112 € 119.112 € E 8 0 € 2,00
Antrag: 2,00 SONDERSACHBEARBEITER/IN 138.754 € 138.754 € E 9b 0 € 2,00
Vorschlag: 2,00 SONDERSACHBEARBEITER/IN 138.754 € 138.754 € E 9b 0 € 2,00
ohne Deckung; Fristvermerk F 12.28
Da das bisherige System der grundsteuerlichen Bewertung durch das Bundesverfassungsgericht als
verfassungswidrig erklärt wurde, müssen mit der Einführung des Bayerischen Grundsteuergesetzes
ca. 188.000 Objekte im Stadtgebiet neu bewertet werden. Im Rahmen der Neubewertung fallen
insbesondere folgende Aufgaben an: fehlerfreie Datenübernahme, rechtssichere Bewertung zur
Erlassregelung sowie die Bearbeitung von Rechtsbehelfen und Bürgeranfragen. Bereits jetzt ist ein
erhöhtes Aufkommen bei Bürgernachfragen zur Grundsteuerreform zu vermerken. Durch die
Grundsteuerreform wird es zu Verschiebungen hinsichtlich der Zahllast bei bestimmten Objekten
kommen, wodurch mit einer hohen Anzahl an Rechtsbehelfen zu rechnen ist, die über Jahre hinweg
ab dem Jahr 2025 bearbeitet werden müssen. Die Aufgaben erfordern zusätzliche Personalressourcen
(6,00 VK), da sie nicht bei laufendem Betrieb zusätzlich erledigt werden können. Die zusätzlichen
Stellen sollen als eine eigene Gruppe innerhalb der Abteilung Grundabgaben abgebildet werden.
Stellungnahme DiP: Durch die neue grundsteuerliche Bewertung fallen über mehrere Jahre kontinuierlich zusätzliche
Aufgaben in der Abteilung Grundabgaben an, die nicht parallel zum laufenden Betrieb erledigt werden
können. Im bundesweiten Schnitt gibt es eine ca. 10%ige-Einspruchsquote, die es zu bewältigen gilt.
Zudem müssen bspw. Datenänderungen (Erbfälle, Eigentumswechsel,…) sowohl im laufenden
Betrieb als auch in den neuen Bescheiden in Zusammenarbeit mit dem Finanzamt berücksichtigt
werden (ca. 13.000 Fälle p.a.). Der Bedarf für die Stellenschaffung ist daher inhaltlich und auch im
beantragten Umfang nachvollziehbar. Ziel ist eine zeitnahe und reibungslose Umsetzung der
Grundsteuerreform bei zeitgleicher Sicherstellung des laufenden Betriebs.
Die Schaffung der beantragten Stellen wird begutachtet. Sie erhalten zunächst einen Fristvermerk (F
12.28).
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird angesichts der angespannten Haushaltssituation nur zum Teil zur
Schaffung vorgeschlagen.
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60
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2706
Zentralisierung Ausgleichsflachenmanagement
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
29 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Umweltreferat
Geschäftsbereich Referat III
Antrag: 1,00 SACHBEARBEITER/IN 81.170 € 81.170 € E 11 0 € 1,00
Vorschlag: 1,00 SACHBEARBEITER/IN 76.158 € 76.158 € E 10 0 € 1,00
ohne Deckung; Fristvermerk F 06.27
Städtische Vorhaben führen zu zunehmenden Bedarfen an geeigneten Ausgleichsflächen zur
Bewältigung der Eingriffsregelungen nach Baugesetzbuch und Bundesnaturschutzgesetz (BauGB
und BNatschG), insbesondere bzgl. Des speziellen Artenschutzes (§§ 44 und 45 BNatSchG), des
Biotopschutzes (§ 30 BNatSchG) und des Waldausgleichs (§ 9 Bundeswaldgesetz). Dabei handelt es
sich um rechtliche Vorgaben, die durch die Stadt Nürnberg zwingend umzusetzen sind. Bei der
Planung und Umsetzung von Ausgleichsmaßnahmen haben die betroffenen Dienststellen bisher
jeweils z.T. uneinheitliche Einzellösungen gefunden. Insbesondere Unterhaltspflichten und die
Zuständigkeiten bei Umsetzungskontrollen und Monitorings für rechtsverbindliche
Ausgleichsmaßnahmen sind nicht abschließend geklärt. Neben dem Aufbau eines Flächenpools ist
angedacht, weitere Kompartimente des Ausgleichsflächenmanagements langfristig
dienststellenübergreifend in der Flächenagentur zu zentralisieren: Planung, Umsetzung und Unterhalt
sowie die gutachterliche Überwachung der Umsetzung und das Monitoring sollen dort zukünftig
gesteuert und verantwortet werden. Mit dieser Zentralisierung folgt die Stadt insbesondere den
Empfehlungen des Landesamtes für Umweltschutz zur Qualitätssicherung bei der Kompensation
(BayLfU 2020). Durch das zentrale Erfassen der städtischen Ausgleichsbedarfe und die
Kompensation in einem Ausgleichsflächenpool können rechtliche und fachliche (Kombinations-
)Möglichkeiten optimal genutzt und so die vorhandenen Flächenressourcen im Sinne einer
multifunktionalen Kompensation beplant werden.
Laufende Planungen, wie die Stadt-Umland-Bahn, der Ausbau der Radwegenetze nach Erlangen und
Fürth, Reco-SUN oder die Baulandentwicklung im Bereich der Kriegsopfersiedlung werden in naher
Zukunft größere Kompensationsumfänge auslösen.
Stellungnahme DiP: Bei der Ergreifung von Ausgleichsmaßnahmen muss die Stadt sicherstellen, dass die Maßnahmen
tatsächlich durchgeführt wurden/werden und der mittel- bis langfristige Erfolg der Maßnahmen u.a.
die Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushaltes gem. Bundesnaturschutzgesetz dauerhaft
sichert.
Bei der Stadt bestehen bei den betroffenen Dienststellen bislang uneinheitliche Lösungen in Bezug
auf die Planung und Umsetzung von Ausgleichsmaßnahmen. Insbesondere Unterhaltspflichten und
die Zuständigkeiten für Umsetzungskontrollen und das Monitoring rechtsverbindlicher
Ausgleichsmaßnahmen sind nicht abschließend geklärt. Hierzu wird von DiP bereits eine
dienststellenübergreifende Prozessanalyse im Bereich des Ausgleichsflächenmanagements
durchgeführt. Die zentrale Koordination für die Umsetzungs- und Maßnahmenkontrolle soll demnach
künftig durch die Flächenagentur wahrgenommen werden.
Die beantragte Stelle wird zunächst befristet bis 06.27 begutachtet, um auf Basis der dann
abgeschlossenen Prozesserhebungen und Erkenntnisse zu entscheiden, ob die Kapazität dauerhaft
benötigt wird.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
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61
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2709
Aufstockung Wiss. SB Stadtökologie, Biotopverbund
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
30 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Umweltamt
Geschäftsbereich Referat III
Antrag: 0,25 WISSENSCHAFTL. SACHBEARBEITER/IN 22.205 € 22.205 € E 13 0 € 0,25
Vorschlag: 0,25 WISSENSCHAFTL. SACHBEARBEITER/IN 22.205 € 22.205 € E 13 0 € 0,25
ohne Deckung
Die verstärkte Bauflächenentwicklung verursacht einen Mehraufwand für die Prüfung von
stadtökologischen und vegetationsökologischen Belangen in der Bauleitplanung und
Umweltprüfung. Mit dem Volksbegehren „Artenvielfalt und Naturschönheit in Bayern – Rettet die
Bienen“ wurde das Bayerische Naturschutzgesetz geändert. Das sog. Artenschutz-Gesetz ist am 1.
August 2019 in Kraft getreten. Die Gesetzesänderung hat den Ausbau des Biotopverbundes in Bayern
und die Ausweitung des Schutzes hochwertiger Lebensräume und Strukturen zum Ziel. Daher sind
die Planungen zum Biotopverbundsystem in Nürnberg nach über 25 Jahren an die aktuellen
Anforderungen anzupassen. Die Stadtbiotopkartierung ist 15 Jahre alt und bedarf einer zeitnahen
Aktualisierung. Das Konzept zum Nürnberger Biotopverbund im Offenland, Wald sowie für
Trockenheits- und Feuchtlebensräume ist neu aufzustellen und an die aktuellen Anforderungen des
Natur- und Artenschutzrechts anzupassen. Die anstehenden Aufgaben können mit der derzeitigen
Teilzeitstelle nicht erfüllt werden.
Stellungnahme DiP: Um die laufenden und zukünftigen Planungen zur Neugestaltung des Biotopverbundes in Nürnberg
fachlich, inhaltlich adäquat begleiten zu können, auch mit einer Erneuerung bzw. Ergänzung von
Kartierungen und dazugehörigen Projektierungen, bedarf es einer dringenden Intensivierung des
Personaleinsatzes im Fachbereich der Landschafts- und Grünordnungsplanung. Die Aufstockung der
Stelle um 0,25 VK wird begutachtet.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 32 von 94
62
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2707
Aufstockung Verwaltung Baumschutz
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
31 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Umweltamt
Geschäftsbereich Referat III
Antrag: 0,36 VERWALTUNGSFACHKRAFT 21.440 € 21.440 € E 8 0 € 0,36
Vorschlag: 0,00 0 € 0 € 0 € 0,00
ohne Deckung
Durch die Einführung einer neuen Datenbank im Zuge einer weiteren Digitalisierung konnte die
Abarbeitung der Fälle im Vollzug der Baumschutzverordnung weiter systematisiert werden. Die
dauerhaft hohen Fallzahlen mit rund 1.800 Anträgen/Jahr und die damit verbunden hohe Anzahl der
Rechnungsstellungen, E-Mails, telefonischer Anfragen und Bürgerschreiben führen zu einem
steigenden Verwaltungsaufwand. Es gibt kein eigenes Bürgertelefon. Die Bäume stehen in der
Großstadt im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Diese reagiert mit hoher Sensibilität bei Eingriffen in den
Naturschutz. Aufgrund des hohen Erwartungsdruckes von Politik sowie der Bürgerinnen und Bürgern
müssen die Arbeiten schnellstmöglich erledigt werden. Die Mitarbeiter/innen werden mittlerweile
aufgrund der Zunahme von Stürmen massiv am Telefon und per E-Mail mit Anfragen konfrontiert und
teilweise auch angegangen, es werden teilweise prophylaktisch Fällanträge gestellt.
Stellungnahme DiP: Das Bundesnaturschutzgesetz (Artenschutz) stellt an den Baumschutz veränderte und höhere
Ansprüche. Der Klimawandel und seine Folgen sind bei den Entscheidungen mit zu berücksichtigen.
Sturm-/Orkanereignisse, sowie Trocken- und Dürreperioden häufen sich. Dadurch steigt die Anzahl
der Anträge und es werden schnelle Entscheidungen von hoher rechtlicher Kompetenz erwartet.
Korrespondierend hiermit wurden in den letzten Jahren im technischen und rechtlichen Vollzug der
Baumschutzverordnung schrittweise neue Stellenanteile geschaffen. Die verwaltungstechnische
übergreifende Unterstützung blieb in ihrer Kapazität jedoch bislang unverändert, obwohl sie oftmals
der direkte Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger ist.
Die Aufstockung der Stelle um 0,36 VK wird begutachtet.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann angesichts der angespannten Haushaltssituation leider nicht zur
Schaffung vorgeschlagen werden.
Seite 33 von 94
63
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2708
Sachbearbeitung Verwaltung Naturschutzrecht
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
32 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Umweltamt
Geschäftsbereich Referat III
Antrag: 0,50 SACHBEARBEITER/IN VERWALTUNG 35.452 € 35.452 € E 9c 0 € 0,50
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
ohne Deckung
Mit den beschlossenen Änderungen des Bayerischen Naturschutzgesetzes wird der rechtliche
Vollzug der neuen Vorschriften zusätzliche Verwaltungskapazitäten erfordern. Künftig sind deutlich
mehr Verfahren zur Prüfung von Ausnahmen, zum Vollzug und zur Ahndung von Verstößen zu
erwarten. Zu nennen sind hier exemplarisch Genehmigungsverfahren für die Umwandlung von
Dauergrünland oder die Ahndung bei Verstößen gegen das Gentechnikanbauverbot. Weitere
Aufgabenmehrungen ergeben sich durch die Stadtbiotopkartierung des Landesamtes für Umwelt und
die Aufstockung der Anzahl der ehrenamtlichen Naturschutzwacht-Stellen von 12 auf 20. Letzteres
bringt einen vermehrten Aufwand in der Betreuung, Organisation und Verwaltung der
Naturschutzwacht für die hauptamtlichen Kräfte der Unteren Naturschutzbehörde mit sich.
Stellungnahme DiP: Für die Zukunft werden deutlich mehr Verfahren zur Zulassung von Ausnahmen und zur Verfolgung
von Ordnungswidrigkeiten erwartet, die mittelfristig auch eine Aufstockung der Verwaltungskapazität
erforderlich machen können. Die dauerhafte Auslastung einer zusätzlichen Kapazität ist derzeit noch
nicht absehbar. Zudem ist keine Deckung vorhanden. Eine Begutachtung kann daher nicht erfolgen.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann leider nicht zur Schaffung vorgeschlagen werden.
Seite 34 von 94
64
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2710
Aufstockung Sachbearbeitung Naturschutz
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
33 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Umweltamt
Geschäftsbereich Referat III
Antrag: 0,50 SACHBEARBEITER/IN 46.206 € 46.206 € E 12 0 € 0,50
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
ohne Deckung
Plangenehmigungen/-feststellungen gemäß diverser gesetzlicher Grundlagen und Bauvorhaben im
Außenbereich, die gemäß §§14-17 sowie § 18 Bundesnaturschutzgesetz der Eingriffsregelung
unterliegen, zeigen eine steigende Tendenz auf und zwar sowohl im Hinblick auf Fallzahlen als auch
in Bezug auf die Flächengröße. Zusätzlich hat der Arbeitsumfang durch komplexere Vorgaben und
Aufgaben im Rahmen der Bayerischen Kompensationsverordnung im Zusammenhang mit den
zunehmenden Anforderungen des Artenschutzrechts und dem steigenden Flächendruck innerhalb
der Großstadt zugenommen. Die gemäß Bayerischer Kompensationsverordnung erforderliche
Sicherung der Ausgleichsmaßnahmen im Rahmen vertraglicher, grundbuchrechtlicher und
städtebaulicher Regelungen sowie deren Durchsetzung und Monitoring wird zunehmend als Aufgabe
an UwA/3 delegiert. Das Wachstum privater und kommunaler Ökokonten, eine steigende Anzahl von
Unterschutzstellungsaufträgen sowie die Aufstockung der Naturschutzwacht beinhalten eine
Aufgabenmehrung. In Summe Bedarf es zur Bewältigung des Aufgabenportfolios einer Aufstockung
einer vorhandenen Stelle.
Stellungnahme DiP: Aufgrund von Änderungen bzw. Verschärfung rechtlicher und politischer Vorgaben im Fachbereich
Landschaftspflege, Biotopschutz und -entwicklung, Biodiversität in den letzten Jahren, kam es dort
nachweislich zu einer qualitativen und insbesondere auch zu einer quantitativen Aufgabenmehrung.
Personell begegnet wurde der Aufgabenmehrung im Bereich der Sachbearbeitung Biodiversität mit
einer Aufstockung der Stelle Nr. 325.3340 zum Haushalt 2021. Weitere notwendige 0,15 VK zur
Aufstockung der Stelle Nr. 325.3320 im Bereich des Vollzugs der Naturschutzgesetze (BayNatSchG
und BNatSchG) in Planungs- und Investitionsvorhaben wurden zum Haushalt 2023 begutachtet. Eine
weitere Aufstockung zur Bewältigung der Aufgabenumfangs erscheint zwar wünschenswert, ist aber
vor dem Hintergrund der angespannten Haushaltssituation nicht zwingend erforderlich. Eine
Begutachtung ohne Deckung kann daher nicht erfolgen.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann angesichts der angespannten Haushaltssituation leider nicht zur
Schaffung vorgeschlagen werden.
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65
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2711
Aufstockung Sachbearbeitung, stv. Geschf. Landschaftspflegeverband
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
34 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Umweltamt
Geschäftsbereich Referat III
Antrag: 0,22 SACHBEARB., STV. GESCHÄFTSF. LPV 20.331 € 20.331 € E 12 0 € 0,22
Vorschlag: 0,00 0 € 0 € 0 € 0,00
ohne Deckung
Es bestehen erhöhte Anforderungen an eine Ausweisung von Kompensationsflächen und an die
Umsetzung von Kompensationsmaßnahmen für Eingriffe nach Arten- und Naturschutzrecht für
städtische und private Bauvorhaben; damit geht ein erhöhter Abstimmungsbedarf mit mehreren z.T.
neuen Akteuren bei Artenschutz- und Ausgleichsmaßnahmen sowie für Bau- und
Kompensationsvorhaben mit Flächeneigentümer/innen und -bewirtschafter/innen einher. Dies führt
zu einer wesentlichen Aufgabenmehrung im Tätigkeitsbereich der Stelle Nr. 325.3415. Dazu kommen
die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben aus dem Bürgerbegehren zur Artenvielfalt Bayern (Blühpakt
Bayern, Gewässerrandstreifen an Gewässern III. Ordnung, Streuobstpakt), die Mitarbeit an
Prozessklärungen (z.B. Artenschutz) und die fachliche Unterstützung des Projektes „Wässerwiesen“.
Stellungnahme DiP: Angesichts des bereits bestehenden und zukünftig weiter zunehmenden Bedarfs an Ökokonto- und
Ausgleichsflächen in den nächsten Jahren, ist mit einem stetig steigenden Arbeitsaufkommen auch
in der Sachbearbeitung des Landschaftspflegeverbands (LPV) zu rechnen. Dieser steht insbesondere
mit der Flächenagentur bei Ref. III in regem Austausch, wobei die Erstellung von Fachplanungen und
Fachkonzepten zur Flächennutzung unter Berücksichtigung des gesamten Aufgabenspektrums des
LPV im Mittelpunkt der Arbeiten steht. Die Aufstockung der Stelle um 0,22 VK wird begutachtet.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann angesichts der angespannten Haushaltssituation leider nicht zur
Schaffung vorgeschlagen werden.
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66
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2704
Zweite Leichenschau
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
35 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Gesundheitsamt
Geschäftsbereich Referat III
Antrag: 2,00 ÄRZTIN/ARZT 203.578 € 0 € E 14 203.578 € 0,00
Vorschlag: 2,00 ÄRZTIN/ARZT 203.578 € 0 € E 14 203.578 € 0,00
Antrag: 3,00 ASSISTENZKRAFT 165.936 € 0 € E 6 165.936 € 0,00
Vorschlag: 3,00 ASSISTENZKRAFT 165.936 € 0 € E 6 165.936 € 0,00
Antrag: 2,00 VERWALTUNGSFACHKRAFT 113.154 € 0 € E 7 113.154 € 0,0 0
Vorschlag: 2,00 VERWALTUNGSFACHKRAFT 113.154 € 0 € E 7 113.154 € 0,0 0
mit Deckung; Sperrvermerk X; Zuschussvermerk Z
Stellenwerte EGr. 14, EGr. 6, EGr. 7 als Platzhalter, nach abschließender Klärung des Aufgabenprofils
erfolgt die Bewertung
Durch Änderung der Bestattungsverordnung (BestV) ist die zweite Leichenschau nun auch in Bayern
ab 01.07.2024 verpflichtend durchzuführen. Zuständig sind die Gesundheitsämter. Durch die zweite
ärztliche Leichenschau soll zweifelsfrei festgestellt werden, dass eine natürliche Todesart vorliegt.
Wird die vom zuvor untersuchenden Arzt festgestellte Todesursache bestätigt, kann die/der
Verstorbene zur Feuerbestattung oder zur Überführung ins Ausland freigegeben werden. Die Kosten
der zweiten Leichenschau sind von den Angehörigen zu tragen.
Für die damit verbundene Rechnungsstellung, die Vor- und Nachbereitung der Unterlagen und für die
Mithilfe bei der Terminierung werden Verwaltungskräfte, zur Durchführung der Leichenschau werden
weitere Ärztinnen/Ärzte und Assistenzkräfte benötigt.
Stellungnahme DiP: Die Durchführung einer verpflichtenden 2. Leichenschau durch die Gesundheitsämter wird in Bayern
ab dem 01.07.2024 eingeführt (§2 Änderung der BestV vom 21.04.2022, §17 Abs. 4 BestV). Es ist noch
nicht abschließend geklärt, ob Gh oder das Klinikum bzw. die Friedhofsverwaltung diese Aufgabe
bzw. Teilaufgaben innerhalb der Stadtverwaltung übernehmen.
Die Finanzierung der Stellen erfolgt über eine zu erhebende Gebühr und wird von Stk grundsätzlich
bestätigt. Die Höhe der Gebühr steht jedoch noch nicht fest.
Die Schaffung der beantragten Stellen wird begutachtet. Die Stellen werden vorerst mit einem
Sperrvermerk versehen und abhängig vom tatsächlichen Bedarf und der vollständigen Deckung zur
Besetzung freigegeben. Es wird der Stellenvermerk Z (Zuschuss) angebracht.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
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67
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2705
Reformierte Schuleingangsuntersuchung
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
36 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Gesundheitsamt
Geschäftsbereich Referat III
Antrag: 2,00 KINDER- UND JUNGENDÄRZTIN/-ARZT 223.118 € 223.118 € E 15 0 € 2,00
Vorschlag: 1,00 KINDER- UND JUNGENDÄRZTIN/-ARZT 111.559 € 111.559 € E 15 0 € 1,00
Antrag: 4,00 KINDERKRANKENSCHWESTER 221.248 € 221.248 € E 6 0 € 4 ,00
Vorschlag: 2,00 KINDERKRANKENSCHWESTER 110.624 € 110.624 € E 6 0 € 2 ,00
ohne Deckung; Sperrvermerk X
Die reformierte Schuleingangsuntersuchung (rSEU) soll ab 2026 die den Gesundheitsämtern als
Pflichtaufgabe zugewiesene, derzeitige Schuleingangsuntersuchung (SEU) ersetzen. Durch
veränderte Vorgaben verursacht die rSEU im Vergleich zur jetzigen SEU einen deutlich höheren
Personalbedarf, sowohl bei den Kinderkrankenschwestern als auch im Bereich der Schulärztinnen.
Zusätzlich ist auch die Zahl der durch die SEU zu untersuchenden Kinder in den letzten Jahren stetig
gestiegen. Die beständig steigende Einwohner- und Geburtenzahl in Nürnberg lässt einen weiteren
Anstieg der Zahl der zu untersuchenden Kinder in Nürnberg erwarten. Darüber hinaus ist schon zum
jetzigen Zeitpunkt eine deutliche Zunahme der komplexeren Fälle (sowohl im Bereich der
schulärztlichen Begutachtungen und Beratungen als auch im Bereich der SEU) zu verzeichnen, was
zu einem deutlich höheren Zeitbedarf pro Fall führt.
Stellungnahme DiP: Durch die rSEU werden die Kinder ein Jahr früher als bisher untersucht und der Screeningumfang
ausgeweitet. Aus personellen Gründen möchte Gh bereits im Herbst 2024 mit der rSEU beginnen und
somit die Umstellung über 2 Jahre hinweg staffeln. Eine erstmalige Umstellung im Jahr 2026 würde
bedeuten, dass ca. 5.000 Kinder zusätzlich untersucht werden müssten. Insgesamt wären somit in
einem Jahr ca. 10.000 Kinder von Gh zu untersuchen. Der zusätzliche Arbeitsaufwand einer
Untersuchung nach der rSEU beläuft sich laut Gh auf 60min. Nachdem die rSEU erst ab 2026
verpflichtend durchgeführt werden muss, ist eine Schaffung der Stellen zum Haushalt 2024 nicht
zwingend erforderlich. Im Bereich der Schuleingangsuntersuchung wird bei Gh Anfang 2024 eine
Organisationsuntersuchung stattfinden. Um deren Ergebnisse ggf. zügig umsetzen zu können,
werden die Stellen teilweise zur Schaffung vorgeschlagen und mit einem Sperrvermerk X versehen.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird angesichts der angespannten Haushaltssituation nur zum Teil zur
Schaffung vorgeschlagen.
Seite 38 von 94
68
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2703
DIGiN Projektassistenz
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
37 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Gesundheitsamt
Geschäftsbereich Referat III
Antrag: 1,00 SACHBEARB. PROJEKT DIGIN 69.377 € 0 € E 9b 69.377 € 0,00
Vorschlag: 1,00 SACHBEARB. PROJEKT DIGIN 69.377 € 0 € E 9b 69.377 € 0,00
mit Deckung; Fristvermerk F 09.24; Zuschussvermerk Z
Der Antrag zum 1. Förderaufruf Digitalpakt ÖGD wurde bewilligt. In diesem Kontext wurde der Einsatz
eigenen Personals für Projektmanagement-Assistenz genehmigt. Die Sachbearbeitung unterstützt
und entlastet die Projektleitung.
Stellungnahme DiP: Das Gesundheitsamt Nürnberg hat 3,4 Mio. EUR vom Bund für die Digitalisierung des Amtes erhalten.
Das Projekt fokussiert sich auf den Infektionsschutz und läuft unter dem Namen DIGiN
(Digitalisierung Infektionsschutz Gesundheitsamt in Nürnberg). Es ist befristet bis zum 30.09.2024.
Die Stelle der Sachbearbeitung wird vollständig aus dem Projekt finanziert. Eine entsprechende
budgetfinanzierte Beschäftigung wurde bereits bis zum 30.06.2024 genehmigt.
Die Kapazität wird befristet bis zum Projektende begutachtet, die Stelle erhält den Fristvermerk F
09.24 und den Zuschussvermerk Z.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
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69
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2696
Sicherung der Handlungsfähigkeit des Krematoriums
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
38 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Friedhofsverwaltung
Geschäftsbereich Referat III
Antrag: 1,00 OFENFÜHRER/IN 55.312 € 0 € E 6 55.312 € 0,00
Vorschlag: 1,00 OFENFÜHRER/IN 55.312 € 0 € E 6 55.312 € 0,00
Antrag: 1,00 VERWALTUNGSFACHKRAFT, TEAMLEITUNG 59.556 € 0 € E 8 59.556 € 0,00
Vorschlag: 1,00 VERWALTUNGSFACHKRAFT, TEAMLEITUNG 56.577 € 0 € E 7 56.577 € 0,00
mit Deckung; Fristvermerk F 12.27
Im Arbeitsbereich „Ofenbetrieb, Einäscherung“ führt die zunehmend anfälliger werdende Technik und
die anstehende Sanierung des Krematoriums dazu, dass erforderliche Reparaturen sowie später dann
Umbaumaßnahmen immer wieder zu einem temporären Stillstand bei einer oder mehreren Ofenlinien
führen, der nur durch Flexibilität im Schichtbetrieb kompensiert werden kann, welche in der
bestehenden Personalsituation nicht gewährleistet werden kann.
Im Arbeitsbereich „Antragsannahme und Kremierungsfreigaben“ bearbeiten derzeit 2,0 VK die
Kremierungsaufträge, legen diese im System an, überprüfen die Begleitdokumente, erwirken die
erforderliche Freigabe der Leichname durch die Polizei, geben die Leichname innerbetrieblich zur
Kremierung frei und führen erforderliche Vorarbeiten für das Rechnungswesen durch. Durch die
steigenden Fallzahlen ist die Sachbearbeitung derzeit nur mit Unterstützung aus anderen
Arbeitsbereichen möglich.
Stellungnahme DiP: Durch konstant steigende Fallzahlen in den letzten Jahren, oftmalige Störungen der Ofenanlage und
dem bevorstehenden Umbau des Krematoriums sind zur Sicherstellung des Betriebs zeitlich befristet
zusätzliche Kapazitäten im Bereich der Ofenführer/innen nötig, um Einnahmeverluste vermeiden zu
können. Im Bereich der Antragsannahme und Kremierungsfreigaben sind durch die konstant
gestiegenen Fallzahlen und bis die neue Software für das Krematorium beschafft und einsatzbereit
ist, ebenfalls mehr Kapazitäten erforderlich.
Es wird daher empfohlen, die Kapazitäten im Umfang von insgesamt 2,0 VK jeweils bis Ende 2027 mit
dem Fristvermerk F 12.27 zu schaffen. Bis dahin ist der Umbau des Krematoriums abgeschlossen
und die neue Software im Krematorium im Einsatz.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 40 von 94
70
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2695
Bedarfsgerechte personelle Ausstattung Städtischer Bestattungsdienst
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
39 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Friedhofsverwaltung
Geschäftsbereich Referat III
Antrag: 0,50 BESTATTUNGSBERATER/IN 28.288 € 0 € E 7 28.288 € 0,00
Vorschlag: 0,50 BESTATTUNGSBERATER/IN 28.288 € 0 € E 7 28.288 € 0,00
Antrag: 1,00 FRIEDHOFSSCHAFFNER/IN 54.663 € 0 € E 4 54.663 € 0,00
Vorschlag: 1,00 FRIEDHOFSSCHAFFNER/IN 54.663 € 0 € E 4 54.663 € 0,00
mit Deckung
Mit der derzeitigen Stellenausstattung kann der 24/7 Service im Städtischen Bestattungsdienst kaum
noch bewältigt werden. Die Auftragszahlen waren bereits 2022 wieder auf dem Niveau der Jahre vor
der Pandemie, was zu einer enormen Belastung der Mitarbeitenden führte. Die Beratungsdichte
konnte zum Teil nur durch eine Verschiebung von Kapazitäten der Vorsorgeberatung in die
Bestattungsberatung gehalten werden. Es ist daher zwingend erforderlich, wieder verstärkt
Vorsorgeberatungen anzubieten. Um den notwendigen Ausgleich herstellen zu können, wird
mindestens eine zusätzliche Planstelle mit 19,5 WAS in der Vorsorgegruppe benötigt.
Im Jahr 2021 wurde für den Fahrdienst ein neues Organisationskonzept eingeführt. Eine Evaluierung
des neuen Konzepts ergab, dass bei der Fahrdienstleitung eine deutliche Mehrbelastung zu
verzeichnen ist. Es ist daher zwingend erforderlich, beim Fahrdienst eine weitere Fahrer/innenstelle
(Friedhofsschaffner/in) zu schaffen, sodass der Vorarbeiter nicht mehr im Fahrdienst aushelfen muss
und - wie vorgesehen - zur Entlastung der Fahrdienstleitung zur Verfügung steht.
Stellungnahme DiP: Vor Beginn der Pandemie wurden im Rahmen der Vorsorgeberatung beim Städtischen
Bestattungsdienst durchschnittlich 660 Verträge pro Jahr abgeschlossen. Im Jahr 2022 konnten nur
noch 482 Vertragsabschlüsse erreicht werden, da aufgrund der personellen Situation weniger
Termine vergeben werden konnten. Die Vorsorge ist ein elementarer Bestandteil des
Bestattungsdienstes, da hier eine sichere Generierung zukünftiger Einnahmen erfolgt. Es wird daher
vorgeschlagen, Kapazitäten im Umfang von 0,5 VK zu schaffen.
Neben zahlreichen Vorteilen, beispielsweise eines verbesserten Kundenservices und einer leichteren
Personaleinsatzplanung, erfolgte durch die Umsetzung des neuen Organisationskonzeptes im
Fahrdienst eine Mehrbelastung auf der Stelle des Fahrdienstleiters. Begründet ist dies in der
erweiterten Leitungsspanne sowie einer neuen Aufgabenzuordnung. Es wird daher vorgeschlagen,
eine weitere Fahrer/innenstelle im Umfang von 1,0 VK zu schaffen, sodass eine tatsächliche
Entlastung der Fahrdienstleitung durch den Vorarbeiter zur Verfügung steht.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 41 von 94
71
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2690
Informationssicherheit im pädagogischen Schulbereich
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
40 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Referat für Schule und Sport
Geschäftsbereich Referat IV
Antrag: 1,00 SB INFORM.SICHERHEIT SCHULE 81.170 € 81.170 € E 11 0 € 1,00
Vorschlag: 1,00 SB INFORM.SICHERHEIT SCHULE 81.170 € 81.170 € E 11 0 € 1,00
Antrag: 1,00 TEAMLEITUNG INFORM.SICHERHEIT SCHULE 92.413 € 92. 413 € E 12 0 € 1,00
Vorschlag: 1,00 TEAMLEITUNG INFORM.SICHERHEIT SCHULE 81.170 € 81. 170 € E 11 0 € 1,00
Voraussichtlich mit Teildeckung (noch in Klärung)
In der Schul-IT kam es Ende 2022/Anfang 2023 zu einigen IT-Sicherheitsvorfällen. Im Anschluss an die
Klärung fanden diverse Sitzungen zur Aufarbeitung statt , die u.a. zum Ergebnis hatten, dass die
Funktion der Informationssicherheit im schulpädagogischen Bereich dringend aufgestockt werden
muss. Derzeit sind 0,5 VK für strategische IT-Sicherheit und 0,5 VK für (IT-) Datenschutz vorhanden.
Angesichts der Vielzahl der Systeme und User an den Schulen, die perspektivisch noch zunehmen
wird, und der hohen Sicherheitsrelevanz besteht hier dringend weiterer Kapazitätsbedarf sowohl im
strategischen als auch im operativen Bereich. Die beantragte Kapazität ist für die Sicherstellung
adäquater Sicherheitsstandards in der schulischen IT- Infrastruktur unabdingbar.
Stellungnahme DiP: Als Ergebnis der Aufarbeitung von IT-Sicherheitsvorfällen an Schulen aus der jüngeren
Vergangenheit wurden seitens Ref. IV mehrere Maßnahmen herausgearbeitet. Von besonderer
Bedeutung sind hierbei die kapazitative Ausstattung des Themas schulische IT-Sicherheit, klare
Zuständigkeiten (hierzu wurde ein Arbeitskreis zwischen Ref. I/I I-ISB und Ref. IV eingerichtet), sowie
die Sicherstellung von kurzen und schnellen Entscheidungswegen. Im Stellenplan des Ref. IV wurde
die neue Organisationseinheit „Informationssicherheit und Datenschutz an Schulen“ eingerichtet, die
die beiden vorhandenen Halbstellen 040.01730 (Sachbearbeiter/in Datenschutz Schule) und 040.01735
(Sachbearbeiter/in IT-Sicherheit Schule) beinhaltet. Die neue Organisationseinheit ist direkt der
Leitung des Bereichs "Bau, Digitales, strategische und zentrale Aufgaben" unterstellt.
Aus organisatorischer Sicht ist der geltend gemachte Kapazitätsbedarf für pädagogische
Informationssicherheit in der Schul-IT nachvollziehbar. Die Schaffung der beantragten Stellen wird
empfohlen. Seitens des Freistaats wurde eine Teildeckung ab 2025 in Aussicht gestellt; weitere
Veröffentlichungen des Freistaats hierzu bleiben abzuwarten. Sobald zu einer eventuellen
Bezuschussung weitere Informationen vorliegen wird ggfs. Nachträglich ein Z-Vermerk an den Stellen
angebracht.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 42 von 94
72
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2693
Anpassung IT-Schule (IT-Technik-Gruppe) an Gerätezahl
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
41 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Referat für Schule und Sport
Geschäftsbereich Referat IV
Antrag: 1,00 FACHINFORMATIKER/IN 69.377 € 69.377 € E 9b 0 € 1,00
Vorschlag: 1,00 FACHINFORMATIKER/IN 69.377 € 69.377 € E 9b 0 € 1,00
Voraussichtlich mit Teildeckung (noch in Klärung)
Die Kapazitäten der IT-Technik-Gruppe sind mit den aktuell zu betreuenden IT-Systemen vollständig
ausgelastet; allein im Rahmen des Programms „Integrierte Fachunterrichtsräume an
berufsqualifizierenden Schulen (iFU)“ ist jedoch von einer Steigerung der Gerätezahlen um mind.
1.500 bis zu 2.000 auszugehen; darunter auch spezifische digital gesteuerte Maschinen für die
berufliche Ausbildung und Sondergeräte wie beispielsweise virtual/augmented Reality. Hierfür wird
dringend zusätzliche Personalkapazität benötigt, da andernfalls keinerlei Support und Betreuung
dieser Geräte gewährleistet werden kann.
Stellungnahme DiP: Die zu betreuende Gerätezahl ist eine der Bezugsgrößen für den Kapazitätsbedarf der IT-Technik-
Gruppe. Die Schaffung der beantragten Stelle wird empfohlen, um den Support und die Betreuung für
digitale Endgeräte und Systeme insbesondere im berufsqualifizierenden Bereich kapazitativ
gewährleisten zu können. Seitens des Freistaats wurde eine Teildeckung ab 2025 in Aussicht gestellt;
weitere Veröffentlichungen des Freistaats hierzu bleiben abzuwarten. Sobald zu einer eventellen
Bezuschussung weitere Informationen vorliegen wird ggfs. nachträglich ein Z-Vermerk an der Stelle
angebracht.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 43 von 94
73
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2692
Inklusion durch Sport
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
42 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Referat für Schule und Sport
Geschäftsbereich Referat IV
Antrag: 1,00 SACHBEARBEITER/IN 69.377 € 69.377 € E 9b 0 € 1,00
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
ohne Deckung
Zielsetzung des Schaffungsantrags ist die Weiterführung und Verankerung von Inklusion im Sport bei
der Stadt Nürnberg durch Schaffung und Pflege entsprechender Netzwerke sowie Aufbau eines
städtischen Komitees zur Inklusion geistig und mehrfach behinderter Menschen im Sport. Die
Verstetigung der Inklusion im Sport erfordert die Ausweitung der Aktivitäten über die Veranstaltung
„Host Town“ hinaus. Es sollen Projekte in Zusammenarbeit mit verschiedenen Dienststellen der Stadt
Nürnberg aufgesetzt und organisiert werden. Die Stelle soll hierbei als Schnittstelle für alle beteiligten
städtischen Dienststellen und Einrichtungen fungieren. Eine eventuelle Beteiligung der Stadt
Nürnberg an den nationalen Spielen der Special Olympics Deutschland 2026 soll vorbereitet werden.
Stellungnahme DiP: Die Weiterführung und Verankerung von Inklusionsthemen im Sport ist wünschenswert. Hierzu
existiert bei der Stadt Nürnberg ein abgestimmter Maßnahmenplan, nämlich der Nürnberger
Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, der im Handlungsfeld "Kultur,
Freizeit, Sport" die bereits umgesetzten Maßnahmen dieses Bereichs sowie alle Maßnahmen in
Umsetzung und in Planung ausweist. Der SportService ist hier mit mehreren Maßnahmen vertreten. In
der Sitzung der Sportkommission vom 14.07.2023 berichtete der SportService, dass bereits jetzt
Inklusion im Sport in allen Aufgabenbereichen des SportService mitgedacht werde, um das Ziel des
inklusiven Handelns im Sportbereich in der Stadt zu erreichen. Die Maßnahmen in diesem Bereich
erfolgen im Rahmen der vorhandenen Personalkapazität; im Sachgebiet Sportförderung steht bereits
jetzt explizit Kapazität für die Konzeptionierung und Umsetzung von Veranstaltungen und Projekten
mit gesellschaftsrelevanten, demographischen und zielgruppenorientierten Themenstellungen
einschließlich der Akquise von Förderern, Sponsoren und Stiftern, insbesondere bezüglich Inklusion
im und durch Sport, zur Verfügung. In diesem Rahmen kann auch die Pflege der entsprechenden
Netzwerke, die durch die Veranstaltung "Host Town" vertieft werden konnten, erfolgen. Die Aufgabe
der Schnittstellenfunktion für alle beteiligten städtischen Dienststellen und Einrichtungen im Bereich
Inklusion wird bereits von der Fachstelle Inklusion im Sozialamt ausgeübt. Die Schaffung der
beantragten zusätzlichen Kapazität wird vor diesem Hintergrund nur im Umfang einer Halbstelle
empfohlen.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann leider nicht zur Schaffung vorgeschlagen werden.
Seite 44 von 94
74
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2694
Pädagogische Mitarbeitende für die Umweltstation
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
43 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Referat für Schule und Sport
Geschäftsbereich Referat IV
Antrag: 2,00 PÄDAGOG. MITARBEITER/IN 177.638 € 177.638 € E 13 0 € 2,00
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
ohne Deckung
Im Jahr 2019 wurde die Energie- und Umweltstation Nürnberg in Betrieb genommen. Diese hat die
Aufgabe, das wichtige Thema Umweltbildung und Nachhaltigkeit für verschiedene
Bevölkerungsgruppen zu leisten (sowohl Kinder und Jugendliche als auch Erwachsene).
Pandemiebedingt konnte in den ersten Jahren nur ein eingeschränktes Angebote generiert werden.
Durch die nun vorhandenen Erfahrungswerte kann belegt werden, dass der Bedarf an BNE (Bildung
für nachhaltige Entwicklung)-Angeboten in der Stadtbevölkerung so hoch ist, dass ein personeller
Ausbau wesentlich ist, um alle Bevölkerungsschichten in Nürnberg adäquat zu erreichen.
Stellungnahme DiP: Die Energie- und Umweltstation (damals Umweltpädagogisches Zentrum) ist seit 1995 nach den
Richtlinien des Bayerischen Umweltministeriums als "Bayerische Umweltstation" anerkannt. Sie setzt
(umwelt-)pädagogische Impulse im Rahmen von Veranstaltungen, Projekten und Programmen und
setzt sich für die Vernetzung zwischen Anbietern von Bildungsangeboten und Schulen im
Themenbereich der Nachhaltigkeit ein. Ziel der pädagogischen Arbeit der Energie- und Umweltstation
ist es, Kompetenzen, Wissen und Werte zu fördern, die nötig sind, um einen nachhaltigen Lebensstil
zu entwickeln und sich aktiv an gesellschaftlichen Transformationsprozessen zu beteiligen. Der
steigende Bekanntheitsgrad der Angebote der Energie- und Umweltstation ist erfreulich. Allerdings
handelt es sich hier um eine freiwillige Aufgabe der Stadt Nürnberg und eine Deckung für die
beantragten zusätzlichen Kapazitäten ist nicht vorhanden. Die Angebotsstruktur und
Schwerpunktsetzung der Energie- und Umweltstation sollte sich daher an der vorhandenen
Personalkapazität orientieren. Dies gilt in besonderem Maße für Angebote, die sich nicht an die
Hauptzielgruppe (Schulklassen aller Altersstufen) richten. Die Schaffung der beantragten Kapazitäten
wird vor diesem Hintergrund nicht empfohlen.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann leider nicht zur Schaffung vorgeschlagen werden.
Seite 45 von 94
75
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2731
Projektkoordination
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
44 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Referat für Schule und Sport
Geschäftsbereich Referat IV
Antrag: 1,00 PROJEKTKOORDINATOR/IN 88.819 € 88.819 € E 13 0 € 1,0 0
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
ohne Deckung
Für die stetig steigende Anzahl (und auch deren Wichtigkeit und Umfänge) von Projekten und
Herausforderungen im Bereich Schule und Sport, z.B. Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung, Sport
im Ganztag, Großprojekte Sportvereine, Kommunikation i.S. Schulbau, Bildung für nachhaltige
Entwicklung, Heterogenität in der Schule, etc. werden Ressourcen für die Koordination benötigt. Ziel
ist eine bessere (effizientere) und zielgerichtete Umsetzung, Begleitung und Steuerung von Projekten.
Stellungnahme DiP: Aus den bisher übermittelten Unterlagen kann ein Bedarf nach zusätzlicher Kapazität für
Projektkoordination nicht zwingend abgeleitet werden. Für die Beurteilung dieses Bedarfs sollte
zunächst seitens Ref. IV ein Konzept erarbeitet werden, um die dort vorhandenen Kapazitäten für
Steuerung und Projektmanagement an den aktuellen Entwicklungen und strategischen Zielsetzungen
neu auszurichten. Die Schaffung der beantragten Stelle kann vor diesem Hintergrund nicht empfohlen
werden.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann leider nicht zur Schaffung vorgeschlagen werden.
Seite 46 von 94
76
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2691
Anpassung des Betriebsdienstes der Sport- und Veranstaltungshalle Kia-Metropol-
Arena an die Auslastung
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
45 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Hausverwaltende Einheit Schule
Geschäftsbereich Referat IV
Antrag: 1,00 MEISTER/IN VERANSTALTUNGSTECHNIK 68.318 € 68.318 € E 9a 0 € 1,00
Vorschlag: 1,00 MEISTER/IN VERANSTALTUNGSTECHNIK 68.318 € 68.318 € E 9a 0 € 1,00
Antrag: 1,00 VERANSTALTUNGSASSISTENT, HSM 52.094 € 52.094 € E 5 0 € 1,00
Vorschlag: 1,00 VERANSTALTUNGSASSISTENT, HSM 54.663 € 54.663 € E 4 0 € 1,00
ohne Deckung
Bei Inbetriebnahme der Sport- und Veranstaltungshalle (SVH) im Jahr 2021 lagen noch keine
Erfahrungswerte bezüglich des Personalbedarfs vor, daher wurde der Betriebsdienst zunächst mit 2,0
VK Verwaltungspersonal sowie einem Betriebsleiter, einem Anlagenmechaniker sowie zwei Meistern
für Veranstaltungstechnik ausgestattet. Inzwischen ist die SVH, trotz zweier schwieriger Coronajahre,
als neuer Veranstaltungsort anerkannt und bereits jetzt bis Ende 2024 ausgebucht. Sie steht somit
unter Vollauslastung und erzielt erhebliche Erträge. Um den Veranstaltungsbetrieb zu gewährleisten
und tarifliche und arbeitsrechtliche Vorgaben einzuhalten (die maximalen Arbeits - sowie die
Mindestruhezeiten können schon jetzt nicht mehr eingehalten werden; die Überstunden übersteigen
die städtischen Vorgaben; Krankheitsvertretungen sind mit dem jetzigen Personalstand nicht
möglich; Dienstpläne können nicht eingehalten werden und übersteigen die Einsatzzeiten) ist
zusätzliche Personalkapazität erforderlich, um einen Weiterbetrieb der SVH unter Einhaltung aller
gesetzlichen Vorschriften (Arbeitsschutz) im jetzigen Umfang fortzuführen. Die Vermietungen
müssten ansonsten signifikant reduziert werden. Dies würde mit massiven Ertragseinbußen
einhergehen.
Stellungnahme DiP: Der Antrag der HVE SuS ist nachvollziehbar. Die Sport- und Veranstaltungshalle (SVH) verfügt bisher
über einen technischen Betriebsdienst im Umfang von lediglich 5 VK (davon 1,0 VK befristet)
basierend auf Schätzungen zur Auslastung vor Inbetriebnahme der Halle. Die seitdem zunehmende
Auslastung führt zu praktischen Herausforderungen bezüglich der Einhaltung von rechtlichen
Vorgaben zum Personaleinsatz. Die Schaffung der beantragten Stellen wird vor diesem Hintergrund
im Umfang von 1,5 VK empfohlen. Es wird zudem empfohlen, im Jahr 2024 unter den dann
herrschenden Auslastungsbedingungen eine Kapazitätsbemessung für den Betriebsdienst der SVH
durchzuführen, um zu verifizieren, ob der Umfang der Personalausstattung den Anforderungen an
einen rechtssicheren Betrieb tatsächlich genügt.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 47 von 94
77
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2689
Schulhausmeisterliche Betreuung Schulneubau Forchheimer Strasse
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
46 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Hausverwaltende Einheit Schule
Geschäftsbereich Referat IV
Antrag: 1,00 HSM FORCHHEIMER STRASSE 52.094 € 52.094 € E 5 0 € 1, 00
Vorschlag: 1,00 HSM FORCHHEIMER STRASSE 52.094 € 52.094 € E 5 0 € 1, 00
ohne Deckung; Sperrvermerk X
Das neue Schulgebäude in der Forchheimer Strasse wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2024 in
Betrieb gehen. Die Nutzfläche beläuft sich auf ca. 9.000 qm; auf dem Gelände entsteht eine
Grundschule als Ganztagsschule, ein Hort mit Nachmittagsbetrieb bis 16:00 Uhr, ein Spielhof, ein
Fahrradparcour sowie ein Allwetterplatz. Weitere Besonderheiten am neuen Standort können noch
nicht angegeben werden, da diese noch in Planung sind. Die schulhausmeisterliche Betreuung des
neuen Standorts kann mit den vorhandenen Personalressourcen im Bereich der HVE SuS nicht
gewährleistet werden. Zur Gewährleistung eines ordnungsgemäßen Schulbetriebs ist zusätzliche
Kapazität im Umfang von 1,0 VK für die schulhausmeisterliche Betreuung erforderlich.
Stellungnahme DiP: Für die hausmeisterliche Betreuung des neuen Schulstandorts im Nürnberger Norden mit
Ganztagsbetrieb, der zu einer intensiveren Nutzung des Gebäudes und seiner Einrichtungen (längere
Öffnungszeit, höherer Verschleiß, Reparaturbedarf, usw.) führt, ist zusätzliche Kapazität erforderlich.
Die Schaffung der beantragten Stelle wird empfohlen. Die Stelle erhält bis zur Inbetriebnahme des
Schulgebäudes den Sperrvermerk X.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 48 von 94
78
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2701
Einstellungsoffensive/ Einstellungskorridor SchA
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
47 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Allgemeinbildende Schulen
Geschäftsbereich Referat IV
Antrag: 11,00 LEHRKRAFT GYMNASIUM 1.162.865 € 1.162.865 € A 13/A 14 0 € 11,00
Vorschlag: 11,00 LEHRKRAFT GYMNASIUM 1.162.865 € 1.162.865 € A 13/A 14 0 € 11,00
ohne Deckung
Der Bayerischen Lehrerbedarfsprognose 2022 ist zu entnehmen, dass es im Jahr 2025 zu einer
einmaligen Sondersituation kommen wird: Da die Schüler des neuen neunjährigen Gymnasiums dann
erstmalig die Jahrgangsstufe 13 erreichen, wird der Einstellungsbedarf annähernd doppelt so hoch
sein wie in gewöhnlichen Zeiten. Einem Bedarf von 2940 Lehrkräften (Gymnasium) werden etwa 1950
Bewerberinnen/Bewerber gegenüberstehen. Diesem drohenden Lehrpersonaldefizit kann die Stadt
nur durch ein eigenes fortgeführtes Konzept entgegenwirken und damit die Unterrichtsversorgung
gewährleisten. Die zusätzliche 13. Jahrgangsstufe für die Gymnasien in städtischer Trägerschaft im
Jahr 2025 und dazu noch steigende Schülerzahlen in den Jahrgangsstufen 11 und 12 bedeuten einen
Einstellungsmehrbedarf von 33 Vollzeitlehrkräften bei akutem Mangel an Bewerberinnen/Bewerbern.
Es wird weiterhin zur rechtzeitigen Sicherstellung des Lehrkräftebedarfs ein iteratives Vorgehen zur
vorzeitigen Gewinnung von Lehrkräften als einzig zielführende Lösung gesehen, da es nicht möglich
sein wird, innerhalb eines Jahres eine ausreichende Anzahl an Lehrkräften einzustellen. Ein
Unterrichtseinsatz des zusätzlich eingestellten Lehrpersonals ist bspw. Zur Abdeckung von
Ausfallstunden problemlos möglich. Für das Jahr 2024 werden deshalb weitere 11 VK für Lehrkräfte
beantragt.
Stellungnahme DiP: Durch die „neue“ 13. Jahrgangsstufe ab dem Schuljahr 2024/2025 wird derzeit mit einem Zuwachs
von 393 Schülerinnen und Schülern in den Oberstufen der städtischen Gymnasien gerechnet. Dies
bedeutet einen Mehrbedarf von ca. 33,5 Stellen bei 23 Lehrerwochenstunden pro Lehrkraft in Vollzeit.
Dabei ist aber das Personal, das aufgrund der regulären Fluktuation benötigt wird, noch nicht
berücksichtigt. Die Schaffung der Stellen zum kommenden Haushaltsjahr ist zur Gewinnung von
Lehrkräften erforderlich, da eine ausreichende Anzahl an Bewerberinnen/Bewerbern innerhalb eines
Jahres nicht zur Verfügung stünde. Der Einsatz dieser Lehrkräfte kann zur Deckung von
Ausfallstunden sowie zur Abdeckung von Erziehungszeiten und familienbedingten
Teilzeitbeschäftigungen erfolgen. Die Schaffung von 11 Stellen für Lehrkräfte wird daher empfohlen.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
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79
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2712
Nürnberger MINT-Netzwerk NüMINe
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
48 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Allgemeinbildende Schulen
Geschäftsbereich Referat IV
Antrag: 0,25 PROJEKTASSISTENZ 14.889 € 0 € E 8 14.889 € 0,00
Vorschlag: 0,25 PROJEKTASSISTENZ 14.889 € 0 € E 8 14.889 € 0,00
Antrag: 0,25 PROJEKTLEITUNG 22.205 € 0 € E 13 22.205 € 0,00
Vorschlag: 0,25 PROJEKTLEITUNG 22.205 € 0 € E 13 22.205 € 0,00
mit Deckung; Fristvermerk F 03.27, X-Sperr, Vermerk Z (Zuschuss)
Koordiniert über das Amt für Allgemeinbildende Schulen der Stadt Nürnberg soll in enger
Kooperation mit Schulen und Lehrkräften verschiedener Schulformen erreicht werden, dass Schüler/-
innen für Angebote des MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik)-Clusters
gewonnen werden, die ansonsten nicht an außerschulischen Bildungsangeboten teilnehmen und
möglicherweise auch keine Unterstützung aus ihrem sozialen Umfeld dafür erhalten würden. Das Amt
für Allgemeinbildende Schulen hat im Rahmen der Projekteinreichung die geschätzten
Arbeitsumfänge für die Wahrnehmung einzelner Arbeitsaufträge eingereicht. Diese werden im
Rahmen des Projekts finanziert. Derzeit ist die Projektskizze in der Qualität Vorantrag. Der hier
vorgestellte Stellenbedarf muss daher evtl. nachgeschärft werden, wird sich aber in jedem Fall
ausschließlich innerhalb der Projektfinanzierung bewegen.
Stellungnahme DiP: Im Nürnberger MINT-Netzwerk NueMINe arbeiten Akteure aus Wissenschaft, Stadt- und
Schulverwaltung sowie der Wirtschaft gemeinsam an der Stärkung außerschulischer MINT-
Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche. Zentrales Ziel der Netzwerkarbeit ist es, jungen
Menschen, insbesondere aus bildungsfernen Milieus die Relevanz MINT-bezogener Themen und
Tätigkeiten aufzuzeigen und nachhaltig zu einer vertieften Beschäftigung damit zu motivieren.
Vorbehaltlich der vollständigen Finanzierung des Projekts wird die befristete Schaffung von 0,25 VK
Projektleitung und von 0,25 VK Projektassistenz befürwortet. Die Stellen erhalten die Vermerke F
03.27, X-Sperr bis zum Nachweis der Finanzierung und den Vermerk Z (Zuschuss).
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
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80
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2715
Integrationslotse/in
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
49 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Referat für Jugend, Familie und Soziales
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 0,50 INTEGRATIONSLOTSE/IN 38.079 € 7.616 € E 10 30.463 € 0,10
Vorschlag: 0,50 INTEGRATIONSLOTSE/IN 38.079 € 7.616 € E 10 30.463 € 0,10
mit Teildeckung; Fristvermerk F 12.26, Sperrvermerk X, Zuschussvermerk Z
Mit Blick auf die aktuellen Herausforderungen bei der Betreuung und Beratung ukrainischer
Geflüchteter wurde die Beratungs- und Integrationsrichtlinie u.a. insofern angepasst, als dass die
Fördermittel für Integrationslotsinnen und Integrationslotsen von bislang 100.000 Euro auf 130.000
Euro angehoben wurden. Die Zuwendung erfolgt in Höhe von bis zu 80 % der ermittelten
zuwendungsfähigen Ausgaben, jedoch maximal 130 000 Euro pro Zuwendungsempfänger. In
Nürnberg ist der Bedarf nach der Schaffung zusätzlicher Kapazitäten unabdingbar.
Stellungnahme DiP: Die Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte wird durch den Einsatz Ehrenamtlicher,
der von kommunalen Akteuren gesteuert und koordiniert wird, unterstützt. Die Integrationslotsinnen
und -lotsen sorgen insbesondere für einen Wissenstransfer. Zum 31.12.2022 lebten insgesamt
141.713 Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit in Nürnberg, davon 11.739 mit ukrainischer
Staatsangehörigkeit. Gegenüber 2021 bedeutet dies eine Steigerung um 35%. Daraus resultiert
zusätzlicher Integrations- und Betreuungsbedarf.
Bereits zum Haushalt 2023 wurden zusätzlich 0,5 VK aufgrund der Ukrainekrise geschaffen; der
Freistaat Bayern hat zwischenzeitlich die Höhe der Fördermittel für Integrationslotsinnen und –lotsen
erhöht. Die Schaffung der beantragten Halbstelle wird vor diesem Hintergrund unter dem Vorbehalt
der anteiligen Drittmittelfinanzierung (ca. 80%) empfohlen. Die Stelle erhält den Fristvermerk F 12.26,
einen Stellenvermerk X (Sperr) bis zur abschließenden Klärung der Finanzierung sowie den
Stellenvermerk Z (Zuschuss).
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
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81
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2652
Wohngeldnovelle 2023
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
50 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Existenzsicherung und Soziale Integration
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 1,00 DV-SACHBEARBEITER/IN 76.158 € 76.158 € E 10 0 € 1,00
Vorschlag: 1,00 DV-SACHBEARBEITER/IN 76.158 € 76.158 € E 10 0 € 1,00
Antrag: 6,50 SACHBEARBEITER/IN 444.067 € 444.067 € E 9a 0 € 6,50
Vorschlag: 6,50 SACHBEARBEITER/IN 444.067 € 444.067 € E 9a 0 € 6,50
Antrag: 15,00 VERWALTUNGSFACHKRAFT 848.655 € 848.655 € E 7 0 € 15 ,00
Vorschlag: 13,50 VERWALTUNGSFACHKRAFT 763.789 € 763.789 € E 7 0 € 13 ,50
Antrag: 4,00 VERWALTUNGSKRAFT 208.376 € 208.376 € E 5 0 € 4,00
Vorschlag: 4,00 VERWALTUNGSKRAFT 208.376 € 208.376 € E 5 0 € 4,00
ohne Deckung; teilweise Fristvermerk F12.24 und F12.25; Sperrvermerk X
Mit Wirkung ab 01.01.2023 obliegt es dem Sozialamt (SHA), die größte und umfangreichste
Wohngeldnovelle seit der Einführung dieser Sozialleistung umzusetzen. Ausgehend von den
bundesweit prognostizierten Zahlen ist mit einer Verdreifachung der Berechtigten zu rechnen (laut
Bundesregierung wäre damit ein Anstieg von ursprünglich ca. 680.000 Fällen zu mindestens 2
Millionen Berechtigten verbunden). Diese Antragszahlen wurden zwar bislang noch nicht erreicht, es
muss aber weiterhin mit Steigerungen und damit einem erhöhten Bearbeitungsaufwand gerechnet
werden. Die Auswirkungen der Novelle erstrecken sich außerdem auf den Bereich Bildung und
Teilhabe sowie die hausinterne EDV-Abteilung. Unter anderem aufgrund eines sehr dynamischen
Prozesses, hoher Rückstände und mangelndem Bekanntheitsgrad beim berechtigten Personenkreis
hat der nicht statistisch erfassbare Auskunfts- und Beratungsbedarf (auf den verschiedenen
Informationskanälen) ebenfalls drastisch zugenommen.
Stellungnahme DiP: Entgegen der durch die Reform zu erwartenden Verdreifachung der Antragszahlen begrenzt sich die
Prognose von SHA auf die bisherige Entwicklung des Antragsvolumens. Die zur Schaffung
beantragten Stellenkapazitäten decken sich daher mit dem Umfang der bereits zum 01.01.2023
erfolgten überplanmäßigen Begutachtung.
Der Personalmehrbedarf für Sachbearbeitung (6,50 VK, E9a) und Verwaltungsfachkräfte (10,00 VK, E7)
kann aus organisatorischer Sicht nachvollzogen werden. Die Stellenkapazitäten werden mit einem
Sperrvermerk X zur Schaffung empfohlen. Eine Freigabe kann gemäß festgelegtem
Fallzahlenschlüssel (1:550 bzw. 1:750) erteilt werden. Des Weiteren wird die beantragte
Stellenkapazität für eine/n Sachbearbeiter/in in der Buchhaltung (1,00 VK, E7) zur Schaffung
empfohlen. Hinsichtlich des Bedarfs an Verwaltungskräften (4,00 VK, E5) ist nach aktueller Prüfung
noch nicht einschätzbar, welche Aufgaben langfristig von Robotic Process Automation (RPA) oder
durch andere technische Lösungen übernommen werden können, weshalb diese zur Schaffung
empfohlenen Stellen zunächst einen Fristvermerk F12.25 erhalten.
Weiterhin kann derzeit kein dauerhafter Bedarf für eine zusätzliche DV-Stelle gesehen werden. Aus
diesem Grund wird eine Schaffung mit Fristvermerk F12.25 empfohlen. Die beantragten 4,00 VK (E7)
Verwaltungsfachkräfte für Bildung und Teihabe sind nicht plausibel, da in der zugrundeliegenden
Prognose von geringeren Antragszahlen ausgegangen wird. Daher werden zur Schaffung 2,50 VK
empfohlen. Da mit Einführung der Kindergrundsicherung in 2025 die Zuständigkeit für Teile der BuT-
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Seite 52 von 94
82
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2652
Leistungen an die Familienkasse übergehen soll, werden diese Stellen zunächst bis Ende 2024
befristet, um den weiteren Kapazitätsbedarf vor diesem Hintergrund nochmals verifizieren zu können.
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird nur zum Teil zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 53 von 94
83
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2654
Wirtschaftliche Hilfen
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
51 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Existenzsicherung und Soziale Integration
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 1,00 GRUPPENLEITER/IN 76.158 € 76.158 € E 10 0 € 1,00
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
Antrag: 8,80 SACHBEARBEITER/IN 623.964 € 623.964 € E 9c 0 € 8,80
Vorschlag: 4,00 SACHBEARBEITER/IN 283.620 € 283.620 € E 9c 0 € 4,00
ohne Deckung; Sperrvermerk X
Um die pflichtgemäßen Aufgaben erfüllen und einen ordnungsgemäßen Dienstbetrieb sicherstellen
zu können, wurden im POA vom 24.10.2006 u.a. Fallraten je Sachbearbeiter/in sowie ein Schlüssel für
die Stellenbemessung der Leitungskräfte für den Bereich Wirtschaftliche Hilfen festgelegt. Aufgrund
steigender Fallzahlen ist es daher zwingend erforderlich, die Personal- und Stellenkapazität gemäß
vereinbarter Fallrate an die Fallzahlensteigerung anzupassen. Als Gründe für die wachsenden
Fallzahlen sind primär die unmittelbaren und mittelbaren Folgen des Angriffskriegs auf die Ukraine,
aber auch die dauerhaften Nachwirkungen durch Corona zu nennen. Hinzu kommt, dass
Neuantragsteller aus dieser Zeit oftmals aufgrund ihrer veränderten Lebenssituation und
wirtschaftlichen Lage in Bezug geblieben sind.
Stellungnahme DiP: Der personelle Mehrbedarf in der Sachbearbeitung ist aufgrund der dargestellten
Fallzahlenentwicklung und Prognose aus organisatorischer Sicht plausibel. Für eine Stellenmehrung
im Stellenplan liegen weiterhin die im Jahr 2006 festgelegten Fallraten zugrunde. Für die
fallzahlenabhängige Umsetzung hat sich das Anbringen eines Sperrvermerkes X bewährt. Der
Sperrvermerk kann entnommen werden, sobald die entsprechende Fallzahlengrenze erreicht wird.
Der Bedarf für die beantragte Stellenkapazität in der Gruppenleitung kann aus organisatorischer Sicht
nicht erkannt werden. Für den Bereich Wirtschaftliche Hilfen wurde der Personalschlüssel 1:10
festgelegt. Auch bei einer Stellenschaffung von zusätzlichen 8,80 VK in der Sachbearbeitung wären
derzeit ausreichend Leitungsstellen im Stellenplan vorhanden.
Es wird deshalb eine Schaffung von 8,8 Stellen Sachbearbeitung mit Sperrvermerk X zum Haushalt
2024 empfohlen.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird angesichts der angespannten Haushaltssituation nur zum Teil zur
Schaffung vorgeschlagen.
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84
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2653
Wohnungsvermittlung/Zusatzförderung (EOF)
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
52 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Existenzsicherung und Soziale Integration
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 2,00 SACHBEARBEITER/IN 119.112 € 119.112 € E 8 0 € 2,00
Vorschlag: 1,00 SACHBEARBEITER/IN 59.556 € 59.556 € E 8 0 € 1,00
ohne Deckung
Um eine zumutbare Miete zu gewährleisten, erhalten berechtigte Mieterinnen und Mieter von
geförderten Wohnungen eine laufende Zusatzförderung (kurz: EOF). Die Höhe der Zusatzförderung
richtet sich nach dem Gesamteinkommen des jeweiligen Haushalts gem. Bayerischen
Wohnraumförderungsgesetz (Art. 11 BayWoFG) und wird auf Antrag gewährt. Bisher wurde die
Zusatzförderung für 36 Monate bewilligt, mit der Änderung der Wohnraumförderungsbestimmungen
2022 (WFB 2022) wurde dieser Zeitraum auf 24 Monate verkürzt.
Hinzu kommt, dass sich die Anzahl der laufenden und noch anstehenden Belegungen im Jahr 2023
auf knapp 4.625 Wohneinheiten erhöhen wird (Vorjahr 3.825 Wohneinheiten). Für das Jahr 2024 ist, je
nach Baufortschritt, von einem weiteren Zuwachs auszugehen. Darüber hinaus liegen beim Stab
Wohnen derzeit Förderanfragen für ca. 2.000 Wohnungen vor.
Stellungnahme DiP: Neben der Änderung der Wohnraumförderungsbestimmungen (WFB) im Jahr 2022 und der damit
einhergehenden Verkürzung des Antragszeitraumes, steigt gleichzeitig die Anzahl geförderter
Wohneinheiten. Seit Beantragung der Stellenschaffung im Mai sind weitere 152 neue Wohnungen
hinzugekommen. Trotz steigender Antragszahlen, wie sie aus der Wohnungsstatistik hervorgehen,
wurden im Bereich EOF seit dem Jahr 2017 keine zusätzlichen Stellenkapazitäten geschaffen. Dies
hat zur Folge, dass die Bearbeitungszeit der Anträge inzwischen vier Wochen beträgt. Damit sich die
Bearbeitungszeit nicht weiter verlängert, ist teilweise Unterstützung aus einem anderem Sachgebiet
notwendig.
Insgesamt sind zum Vergleichsjahr 2017 ca. 1/3 mehr Anträge zu verzeichnen. Bei derzeit 5,41 VK im
Bereich EOF ist daher der Bedarf für eine Erweiterung der Stellenkapazitäten aus organisatorischer
Sicht nachvollziehbar. Aufgrund der dargestellten Entwicklungen ist auch im nächsten Jahr von
einem weiteren Stellenbedarf auszugehen.
Ausgehend von den aktuellen Zahlen werden zum Haushalt 2024 1,5 VK zur Schaffung vorgeschlagen.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird angesichts der angespannten Haushaltssituation nur zum Teil zur
Schaffung vorgeschlagen.
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85
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2678
Neuinbetriebnahme des Kinder- und Jugendhauses Schweinau
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
53 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 2,00 ERZIEHER/IN 139.570 € 139.570 € S 8b 0 € 2,00
Vorschlag: 2,00 ERZIEHER/IN 139.570 € 139.570 € S 8b 0 € 2,00
ohne Deckung; Stellenvermerk X
In Schweinau entsteht ein neues Kinder- und Jugendhaus (KiJH) für den Stadtteil. Es handelt sich
nicht nur um einen erweiterten Ersatzbau für den Jugendtreff Oase in der Hinteren Marktstraße,
sondern das Haus wird auch der neue Standort für die beiden Spielmobilteams mit ihren Fahrzeugen.
Es erfolgt die Umsetzung des JHA-Beschlusses vom 28.07.2016, d. h. der Arbeitseinsatz der
Straßensozialarbeit für den gesamten Stadtteil wird integriert, so dass das neue Kinder- und
Jugendhaus über insgesamt 4 Planstellen verfügen wird. Es müssen deshalb zwei zusätzliche
Planstellen geschaffen werden.
Stellungnahme DiP: Ein Team für das neue Kinder- und Jugendhaus soll analog vergleichbarer Einrichtungen aus einer
Leitung, Streetwork und zwei pädagogisch tätigen Mitarbeitenden bestehen.
Der Jugendtreff Oase verfügt über 2 Planstellen (SozPäd). Diese beiden Stellen werden auf die neue
Einrichtung angerechnet, so dass lediglich zwei neue Stellen für die pädagogisch tätigen
Mitarbeitenden notwendig werden.
Die Schaffung der Stellen im beantragten Umfang wird empfohlen. Bis zur tatsächlichen
Inbetriebnahme erhalten die Stellen einen Stellenvermerk X (Sperr).
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
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86
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2673
Umsetzung des Ausgleichs für die Regenerationstage im Bereich J/B3
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
54 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 1,00 ERZIEHER/IN 69.785 € 69.785 € S 8b 0 € 1,00
Vorschlag: 0,27 ERZIEHER/IN 18.842 € 18.842 € S 8b 0 € 0,27
Antrag: 1,00 SOZIALPÄDAGOGE/IN 75.330 € 75.330 € S 12 0 € 1,00
Vorschlag: 0,41 SOZIALPÄDAGOGE/IN 30.885 € 30.885 € S 12 0 € 0,41
Antrag: 2,00 SOZIALPÄDAGOGE/IN 151.764 € 151.764 € S 14 0 € 2,00
Vorschlag: 1,08 SOZIALPÄDAGOGE/IN 81.953 € 81.953 € S 14 0 € 1,08
ohne Deckung
Im Rahmen der Tarifverhandlungen für den Sozial- und Erziehungsdienst (SuE) 2022 wurden für
jede/n Beschäftigte/n der S-Eingruppierung zwei sog. Regenerationstage pro Jahr vereinbart. Darüber
hinaus können die Beschäftigten die monatliche SuE-Zulage in 1-2 Regenerationstage umwandeln.
Zum Ausgleich sind zusätzliche Personalkapazitäten erforderlich. Betroffen sind alle pädagogischen
Fachkräfte bei J/B3. Des Weiteren ist eine höhere Arbeitsdichte durch einen Anstieg der
Gesamtbevölkerungszahl und der „Jungeinwohner“ in Nürnberg zu verzeichnen, auch bedingt durch
eine zusätzliche Verdichtung der Wohnviertel und der Zug um Zug umgesetzten und umzusetzenden
Neubaugebiete im Stadtgebiet.
Stellungnahme DiP: Zur Sicherstellung des Alltagsbetriebs, insbesondere Sicherstellung des Kinderschutzes im Rahmen
der Garantenstellung und Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben des ASD sowie zur Einhaltung der
erforderlichen Betreuungsschlüssel im KJND/KJHZ, ist der Bedarf an zusätzlichen Ressourcen
zumindest teilweise nachvollziehbar. Ziel ist, neben alternativen Lösungen, eine umsetzbare
Kompensation für die Tarifregelung zu erreichen. Aus diesem Grund bleiben Sachgebiete mit
wenigen SuE-Beschäftigen und damit einer geringen Zahl an möglichen Umwandlungstagen
unberücksichtigt, da hier durch interne Zeitplanung eine vertretbare Umsetzung erfolgen kann.
Für den Fachbereich J/B3 Soziale Dienste, erzieherische und wirtschaftliche Jugendhilfe werden
insgesamt 1,76 VK zur Schaffung vorgeschlagen. Die Verteilung erfolgt mit 0,18 VK für Zentrale
Aufgaben/Stab, 1,08 VK für den Fachdienst Kinder- und Jugendhilfe (ASD), 0,23 VK für den Kinder-
und Jugendnotdienst (KJND) und 0,27 VK für das Kinder- und Jugendhilfezentrum (KJHZ).
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird nur zum Teil zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 57 von 94
87
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2661
Inklusionsfachkraft für integrative Horte
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
55 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 1,50 SOZIALPÄDAGOGE/IN 112.995 € 0 € S 12 112.995 € 0,00
Vorschlag: 1,50 SOZIALPÄDAGOGE/IN 112.995 € 0 € S 12 112.995 € 0,00
mit Deckung
Mit dem im Jahr 2021 neu in Kraft getretenen Gesetz zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen
(KJSG) ist der inklusive Betreuungsauftrag in der Kinder- und Jugendhilfe fest verankert worden. Ein
wichtiger Aspekt ist dabei, die städtischen Kindertageseinrichtungen nicht nur gleichermaßen für alle
Kinder zu öffnen, sondern auch die Voraussetzungen zu schaffen, dass die individuellen
Unterstützungsbedarfe der Kinder vor Ort auch gewährleistet werden können. Vorrangiger
Handlungsbedarf wird bei den Horten an Förderzentren gesehen, dort soll daher im ersten Schritt
das bisherige Angebot überprüft und so weiterentwickelt werden, dass sie dem inklusiven
Leitgedanken entsprechen. Dazu werden ab Herbst 2023 drei Horte an Förderzentren zu Integrativen
Kinderhorten weiterentwickelt. In jeder der drei Horte soll jeweils ein einrichtungsspezifischer
Fachdienst mit je 19,5 WAS eingerichtet werden. Der bisher durch die Mittel der Eingliederungshilfe
finanzierte extern beauftragte Fachdienst wird durch einen eigenen Fachdienst ersetzt. Damit erhalten
nicht nur die Kinder eine zeitnahe und verlässliche heilpädagogische Leistung und damit auch eine
alltagsbezogene wirkungsvolle Förderung und Unterstützung, sondern das gesamte Team wie auch
die Elternschaft profitieren davon.
Stellungnahme DiP: Das Konzept der inklusiven Horte wurde im Jugendhilfeausschuss am 27.04.2023 beschlossen. Ziel
ist die Sicherung des gesetzlichen Auftrags zur inklusiven Betreuung in städtischen Kitas,
Gewährleistung des individuellen Unterstützungsbedarfs und eine Weiterentwicklung der
Betreuungsqualität von Kindern mit (drohender) Behinderung.
Die Umsetzung der inklusiven Hortpädagogik soll ab Herbst 2023 für zwei Jahre erprobt, ausgewertet
und anschließend in allen weiteren integrativen Horten angewendet werden. Eine Ausweitung der
Kapazitäten für Heilpädagoginnen und Heilpädagogen in den anderen Einrichtungen soll erst nach
der Erprobungsphase erfolgen. Die Finanzierung der Inklusionsfachkräfte erfolgt über die vom Bezirk
bzw. dem Jugendamt gewährte Eingliederungshilfe sowie durch die Inanspruchnahme des Faktors
4,5 plus X als Personalkostenzuschuss durch den Freistaat. Die Deckung wurde von Stk bestätigt. Die
Schaffung der beantragten Kapazität wird empfohlen.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 58 von 94
88
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2668
Umsetzung des Ausgleichs für die Regenerationstage im Bereich J/B2
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
56 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 1,00 ERZIEHER/IN 69.785 € 69.785 € S 8b 0 € 1,00
Vorschlag: 0,86 ERZIEHER/IN 60.015 € 60.015 € S 8b 0 € 0,86
Antrag: 3,00 SOZIALPÄDAGOGE/IN 225.990 € 225.990 € S 12 0 € 3,00
Vorschlag: 0,30 SOZIALPÄDAGOGE/IN 22.599 € 22.599 € S 12 0 € 0,30
ohne Deckung
Im Rahmen der Tarifverhandlungen für den Sozial- und Erziehungsdienst (SuE) 2022 wurden für
jede/n Beschäftigte/n der S-Eingruppierung zwei sog. Regenerationstage pro Jahr vereinbart. Darüber
hinaus können die Beschäftigten die monatliche SuE-Zulage in 1-2 zusätzliche Regenerationstage
umwandeln. Zum Ausgleich sind zusätzliche Personalkapazitäten erforderlich. Betroffen sind alle
pädagogischen Fachkräfte bei J/B2.
Die Schaffung der Stellen dient der Vermeidung von Schließungen oder Einschränkungen des
Alltagsbetriebs durch die Wahrnehmung der Regenerationstage. Diese Stellen sollen für einen
kontinuierlich geregelten Betrieb bei J/B2 sorgen.
Stellungnahme DiP: Zur Sicherstellung des Alltagsbetriebs in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit,
Gewährleistung der Durchführung von Projekten und Veranstaltungen bei personellen Engpässen in
den verschiedenen Arbeitsfeldern und Abteilungen von J/B2 ist der Bedarf an zusätzlichen
Ressourcen zumindest teilweise nachvollziehbar. Ziel ist, neben alternativen Lösungen, eine
umsetzbare Kompensation für die Tarifregelung zu erreichen. Aus diesem Grund bleiben Sachgebiete
mit wenigen SuE-Beschäftigen und damit einer geringen Zahl an möglichen Umwandlungstagen
unberücksichtigt, da hier durch interne Zeitplanung eine vertretbare Umsetzung erfolgen kann.
Ebenso werden die Regenerationstage der Mitarbeitenden im Bereich Jugendsozialarbeit an Schulen
(JaS) nicht in die Kapazitätsbemessung mit einbezogen, diese können vorrangig in der schulfreien
Zeit in Anspruch genommen werden.
Für den Fachbereich J/B2 Kinder- und Jugendarbeit, Erziehungsberatung, Familienbildung,
Jugendsozialarbeit an Schulen werden insgesamt 1,16 VK zur Schaffung vorgeschlagen. Die
Verteilung erfolgt mit 0,30 VK für Zentrale Aufgaben/Prävention und die Erziehungsberatung und 0,86
VK für die Kinder- und Jugendarbeit, die als mobile Reserve (Springer Erzieher) eingesetzt werden
kann.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird nur zum Teil zur Schaffung vorgeschlagen.
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89
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2660
Zentrale Essensversorgung in kommunalen Kitas - hauswirtschaftliche Hilfskräfte für
neue Einrichtungen
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
57 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 1,70 HAUSWIRTSCHAFTSKRAFT 71.565 € 0 € E 2 71.565 € 0,00
Vorschlag: 1,00 HAUSWIRTSCHAFTSKRAFT 42.097 € 0 € E 2 42.097 € 0,00
Antrag: 0,51 VERTRETUNGSKRAFT VERTEILERKÜCHEN 21.469 € 21.469 € E 2 0 € 0,51
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
mit Deckung; Stellenvermerk X
Zur Sicherstellung der vom Jugendamt organisierten Essensversorgung in Kitas werden weitere
Kapazitäten an hauswirtschaftlichen Hilfskräften aufgrund der Neuschaffung von städtischen
Kindertageseinrichtungen erforderlich. Dies gilt auch für bereits vorhandene Einrichtungen, die
aufgrund der gestiegenen Einrichtungsgröße ihre Platzzahl angepasst haben.
Zusätzlich wird eine Vertretungskraft für die Arbeit in den sog. Verteilerküchen, die zwischenzeitlich
an 14 Kindertageseinrichtungen vorhanden sind, benötigt. In diesen Küchen werden nur
Hauswirtschaftskräfte eingesetzt, das pädagogische Personal hat keinen Zugang. Die Bedienung der
Großgeräte (Spülmaschine, Herd etc.) ist deutlich komplexer und anspruchsvoller und in der Regel
nicht ohne Einarbeitung möglich. Hinzu kommt, dass der zeitliche Aufwand für die laufende
Organisation aufgrund der hohen Anzahl an Essensportionen (i.d.R. für die gesamte große
Einrichtung) zeitlich deutlich umfangreicher ist.
Stellungnahme DiP: Die Personalbemessung für die hauswirtschaftlichen Kräfte erfolgt nach einem abgestimmten
Bemessungsverfahren unabhängig vom Verpflegungssystem anhand eines über alle
Einrichtungsarten und -größen ermittelten Durchschnittswertes. Aufgrund des weiteren Ausbaus der
Kindertagesbetreuung mit Inbetriebnahmen neuer Einrichtungen und Erweiterungen ergibt sich ein
zusätzlicher Bedarf von rd. 2,3 VK (insg. 87,6 VK). Die Deckung wurde von der Stadtkämmerei
anerkannt, sofern sich die Einnahmesituation tatsächlich entsprechend der vom Jugendamt
erarbeiteten Kalkulation entwickelt.
Der besondere Bedarf der Vertretung, der aufgrund der Komplexität der Bewirtschaftung von
Verteilerküchen besteht, sollte innerhalb des vorhandenen Vertretungspools berücksichtigt werden,
um die Mitarbeitenden in den Einrichtungen möglichst flexibel einsetzen zu können. Eine
Finanzierung des zusätzlichen Bedarfs für die Vertretung wurde seitens Stk nicht bestätigt.
Ein Teil der derzeit bekannten Platzausweitungen kann über bestehende Stellenplankapazitäten
gedeckt werden. Es wird die Schaffung von 1,0 VK Hauswirtschaftskraft für neue Einrichtungen bzw.
Platzaufstockungen empfohlen. Die Stelle erhält einen Stellenvermerk X (Sperr), der bei
entsprechendem Nachweis der Inbetriebnahme und Finanzierung entnommen werden kann.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird nur zum Teil zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 60 von 94
90
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2662
Inklusiver Arbeitsplatz in Kindertageseinrichtungen
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
58 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 1,00 UNTERSTÜTZUGSKRAFT 34.397 € 8.599 € E 1 25.798 € 0,2 5
Vorschlag: 1,00 HILFSKRAFT 34.397 € 8.599 € E 1 25.798 € 0,25
mit Teildeckung; Zuschussvermerk Z; Sperrvermerk X, Stellenplanvermerk W
Mit dem Einsatz der Assistenz in Kindertageseinrichtungen sollen die pädagogischen Fachkräfte bei
einfachsten Tätigkeiten wie z.B. Wäsche waschen, Frühstück zubereiten etc. im Kita-Alltag unterstützt
werden. Gleichzeitig wird ein inklusiver Arbeitsplatz ermöglicht.
Eine Deckung erfolgt über einen Lohnkostenzuschuss des Bezirks Mittelfranken aus dem Budget für
Arbeit (BTHG) mit bis zu 75% der Bruttolohnkosten zzgl. Festbetrag für Anleitungsstunden (max. 3
Std. je Tag). Ein jährlicher Förderbescheid ist zu beantragen.
Stellungnahme DiP: Im Bereich der Kindertageseinrichtungen bestehen bereits Erfahrungen im Einsatz von
Mitarbeitenden für Unterstützungs- und Hilfstätigkeiten. Mit einfachen Tätigkeiten, individuell
orientiert an den Fähigkeiten der Mitarbeitenden, werden vor Ort die Fach- und Ergänzungskräfte
unterstützt.
Das Gesetz zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarkts wird derzeit im Gesetzgebungsverfahren
beraten. Das Maßnahmenpaket hat zum Ziel mehr Menschen mit Behinderungen in Arbeit zu bringen
beziehungsweise in Arbeit zu halten. Gefördert über das "Budget für Arbeit" soll ein
Lohnkostenzuschuss im Umfang von bis zu 75 Prozent des regelmäßigen Arbeitsentgeltes auch als
dauerhafter Ausgleich bei Leistungsminderung der Beschäftigten gewährt werden.
Aufgrund der personenbezogenen Förderung und ggf. des Einsatzes in unterschiedlichen
Einrichtungen wird eine Position im Stellenplan Teil B zur Schaffung empfohlen. Die Position erhält
einen Stellenplanvermerk Z (Zuschuss), bis zur Erteilung des Förderbescheid einen
Stellenplanvermerk X (Sperr) und einen Stellenplanvermerk W (künftig wegfallende Planstelle). Die
Position wird dem Stellenplan Teil B entnommen, wenn keine weitere Beschäftigungsförderung und
damit keine Anschlussbesetzung mehr möglich ist.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 61 von 94
91
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2663
Pädagogisches Fachpersonal für städtische Kitas
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
59 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 1,00 LEITER/IN 77.893 € 54.525 € S 13 23.368 € 0,70
Vorschlag: 1,00 LEITER/IN 77.893 € 54.525 € S 13 23.368 € 0,70
mit Teildeckung; Stellenvermerk X
Zur Sicherung des Rechtsanspruchs und im Zuge eines bedarfsgerechten Ausbaus an
Kinderbetreuungsplätzen sollen im Jahr 2024 weitere neue Einrichtungen den Betrieb aufnehmen.
Zusätzlich sollen auch bereits vorhandene Einrichtungen durch die Aufstockung der Platzzahl bzw.
Anpassung der Buchungszeiten die Auslastung erhöhen.
Stellungnahme DiP: Aufgrund der geplanten Inbetriebnahme neuer Einrichtungen sowie der
Erweiterung/Platzzahlerhöhung bei Bestandseinrichtungen ist der Bedarf an weiteren pädagogischen
Fachkräften sowie Leitungs- und stellvertretenden Leitungskräften für die städtischen Kitas
grundsätzlich nachvollziehbar.
Die derzeit bekannten Buchungszeiten und Platzausweitungen können weites gehend über die
bestehenden Stellenplankapazitäten gedeckt werden. Das Haus für Kinder in der Adam-Kraft-Straße
wird ab Mitte 2024 in Form von zwei separaten Einrichtungen (Kindergarten und Hort) weitergeführt.
Perspektivisch ist für den Hortbereich eine Erhöhung auf 100 Plätze avisiert. Aufgrund einer
Einrichtungstrennung besteht lediglich der Bedarf einer zusätzlichen Leitungsstelle.
Die Schaffung der beantragten Kapazität wird empfohlen. Eine Teildeckung erfolgt durch staatliche
Zuschüsse und Elternbeiträge.
Bis zur tatsächlichen Inbetriebnahme erhält die Stelle einen Stellenvermerk X (Sperr).
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
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92
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2666
Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) - Ausbauplanung
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
60 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 2,25 SOZIALPÄDAGOGE/IN 169.492 € 132.682 € S 12 36.810 € 1,76
Vorschlag: 1,00 SOZIALPÄDAGOGE/IN 75.330 € 62.970 € S 12 12.360 € 0, 84
mit Teildeckung; Zuschussvermerk Z
Die Grundschulen sind der erste Ort im formalen Bildungssystem, an dem Kinder aus allen Schichten
der Gesellschaft mit unterschiedlichen intellektuellen und sozialen Voraussetzungen sowie
Biographien gemeinsam unterrichtet werden. Die Zielgruppe in den Grundschulen braucht frühzeitig
eine ausreichende, bedarfsorientierte sozialpädagogische Unterstützung in der Lebenswelt Schule.
An den Grundschulen lag der Anteil der Einzelfallhilfen an der Jahresarbeitszeit zuletzt bei 71,3 %
(2022). Eine weitere bedarfsgerechte Ausweitung der notwendigen Einzelfallhilfen ist organisatorisch
ohne zusätzliche Personalressourcen nicht mehr möglich. Die beantragten Stellen werden benötigt,
um an den entsprechenden Einsatzorten eine ausreichende Basisversorgung an Beratung und
Unterstützung für die Kinder in der Lebenswelt Schule sicherzustellen. Die besonders intensiven
Fälle, in denen eine Kooperation mit dem ASD notwendig wurde, liegen an den Grundschulen
weiterhin auf einem hohen Niveau von 19,9 % der Einzelfälle. In der Grundschule ist es nötig, den
Kindern einen direkten, flexiblen und unbürokratischen Kontakt zu ermöglichen.
Der Freistaat Bayern hat eine Förderung von bayernweit insgesamt 1.140 JaS-Stellen beschlossen.
Die Sicherstellung der finanziellen Beteiligung und Förderung von weiteren JaS-Stellen in Nürnberg
durch den Freistaat Bayern soll mit dem Schaffungsantrag genutzt werden.
Stellungnahme DiP: Die Bedarfs- und Ausbauplanung und Sicherstellung der Basisversorgung an den
Grundschulstandorten wurde durch den gemeinsamen Jugendhilfe- und Schulausschuss
beschlossenen. Die neu beantragten Kapazitäten beziehen sich auf JaS-Standorte, die in der
Ausbaustufe 2 in der höchsten Priorität gelistet werden. Im Jahr 2022 konnte bereits die Ausbaustufe
1A realisiert werden.
Grundsätzlich stellt der Ausbau der Jugendsozialarbeit an Schulen eine wünschenswerte Aufgabe
dar. Der weitere Ausbau sollte sukzessive in den Folgejahren verfolgt werden. Eine Teilfinanzierung
über die Förderung von 16.360 € pro Stelle wurde von Stk bestätigt.
Eine Stellenschaffung wird, abweichend vom Antrag, im Umfang von 1,0 VK empfohlen. Die Stelle
erhält einen Zuschussvermerk Z.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird angesichts der angespannten Haushaltssituation nur zum Teil zur
Schaffung vorgeschlagen.
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93
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2676
Kinder- und Jugendnotdienst (KJND) - Inbetriebnahme eines weiteren Standorts
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
61 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 1,00 HAUSWIRTSCHAFTSKRAFT 47.037 € 0 € E 3 47.037 € 0,00
Vorschlag: 1,00 HAUSWIRTSCHAFTSKRAFT 47.037 € 0 € E 3 47.037 € 0,00
mit Deckung; Sperrvermerk X
Zur Inbetriebnahme des neuen Standorts in der Herrmannstraße sind zur Erfüllung der Auflagen der
Betriebserlaubnis weitere Personalkapazitäten erforderlich. Den Umfang gibt die Regierung von
Mittelfranken als Aufsichtsbehörde vor. Auch der neue Standort wird gemeinsam mit dem
Kooperationspartner Schlupfwinkel e.V. betrieben.
Neben den Stellen des sozialpädagogischen Fachpersonals wird auch eine ausgebildete
Hauswirtschaftskraft benötigt, um eine ausgewogene Ernährung und die hygienischen
Anforderungen einer Gemeinschaftsunterkunft zu gewährleisten.
Stellungnahme DiP: Der Kinder- und Jugendnotdienst (KJND) ist der, rund um die Uhr erreichbare, Notdienst des
Jugendamts zur Krisenintervention und Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen. Aufgrund der
geplanten Inbetriebnahme (derzeitiger Planungsstand 4. Quartal 2023) der neuen Dependance in der
Herrmannstraße wurden zur Betriebsaufnahme 3,0 VK Sozialpädagoge/in geschaffen. Die Festlegung
des konkreten Bedarfs im Rahmen der Erteilung der Betriebserlaubnis steht noch aus. Eine
Hauswirtschaftskraft für die Erstellung der Speisepläne, den Lebensmittelkauf und die Organisation
der Lagerhaltung wird als notwendig bewertet. Neben der Zubereitung von Essen soll auch eine
Anleitung der betreuten jungen Menschen bei der Essenszubereitung erfolgen.
Die Finanzierung erfolgt über Tagessätze, die im Rahmen einer neuer Gebührenkalkulation angepasst
werden. Die Schaffung der beantragten Stelle wird empfohlen. Sie erhält bis zur Bestätigung der
Gebührenanpassung einen Stellenplanvermerk X (Sperr).
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 64 von 94
94
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2677
Kinder- und Jugendnotdienst (KJND) - Standort Bertha-von-Suttner-Straße
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
62 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 1,00 HAUSWIRTSCHAFTSKRAFT 47.037 € 0 € E 3 47.037 € 0,00
Vorschlag: 1,00 HAUSWIRTSCHAFTSKRAFT 47.037 € 0 € E 3 47.037 € 0,00
mit Deckung; Sperrvermerk X
Zur Erfüllung der Auflagen nach Betriebserlaubnis sind die Personalkapazitäten anzupassen.
Hinsichtlich des Umfangs erfolgen aktuell noch Abstimmungen mit der Aufsichtsbehörde und dem
Kooperationspartner.
Für den KJND-Standort in der Bertha-von-Suttner-Straße sind bisher keine Hauswirtschaftskräfte im
Einsatz. Betreuung, Fallmanagement und zusätzliche hauswirtschaftliche Tätigkeiten sind durch die
pädagogischen Fachkräfte nicht leistbar. Der Standort liegt in weiterer Entfernung zum Standort
Reutersbrunnenstraße, sodass eine Mitbewirtschaftung durch die dort eingesetzten Kapazitäten nicht
möglich ist. Neben den Stellen des sozialpädagogischen Fachpersonals wird daher auch eine
ausgebildete Hauswirtschaftskraft benötigt, um eine ausgewogene Ernährung und die hygienischen
Anforderungen einer Gemeinschaftsunterkunft zu gewährleisten.
Stellungnahme DiP: Der Kinder- und Jugendnotdienst (KJND) ist der, rund um die Uhr erreichbare, Notdienst des
Jugendamts zur Krisenintervention und Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen. Entsprechend
den Anforderungen der Heimaufsicht der Regierung von Mittelfranken nach der letzten örtlichen
Prüfung ist eine Anpassung der Kapazitäten der stationären Inobhutnahme in der Jugendschutzstelle
und der Kindernotwohnung notwendig. Die Festlegung des konkreten Bedarfs im Rahmen der
Betriebserlaubnis und Auflagenerteilung steht noch aus.
Derzeit findet die Zubereitung der Mahlzeiten durch die Jugendlichen selbst statt. Eine
Hauswirtschaftskraft für die Erstellung von Speiseplänen, den Lebensmittelkauf und die Organisation
der Lagerhaltung wird als notwendig bewertet. Neben der Zubereitung von Essen soll auch eine
Anleitung der betreuten jungen Menschen bei der Essenszubereitung erfolgen.
Die Finanzierung erfolgt über Tagessätze, die im Rahmen einer neuer Gebührenkalkulation angepasst
werden. Die Schaffung der beantragten Stellenkapazität wird empfohlen. Die Stelle erhält bis zur
Bestätigung der Gebührenanpassung einen Stellenplanvermerk X (Sperr).
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
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95
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2672
Projektkoordination "Modellkommune" - Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG)
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
63 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 0,50 SOZIALPÄDAGOGE/IN 41.182 € 4.118 € S 15 37.064 € 0,0 5
Vorschlag: 0,50 SOZIALPÄDAGOGE/IN 41.182 € 4.118 € S 15 37.064 € 0,0 5
Antrag: 0,42 VERWALTUNGSFACHKRAFT 23.762 € 2.376 € E 7 21.386 € 0 ,04
Vorschlag: 0,42 VERWALTUNGSFACHKRAFT 23.762 € 2.376 € E 7 21.386 € 0 ,04
mit Teildeckung; Fristvermerk F 12.25; Zuschussvermerk Z; Sperrvermerk X
Die Grundlage des Stellenbedarfs stellt die Umsetzung der sog. „inklusiven Lösung“ nach dem
Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes (KJSG) dar. Insbesondere geht es dabei um die Frage der
Verortung von Eingliederungshilfeleistungen. Derzeit liegt die Zuständigkeit für
Eingliederungsleistungen nach dem SGB VIII bei der Stadt Nürnberg, nach dem SGB IX jedoch beim
Bezirk. Die Diskussionen dazu sollen versachlicht werden, dafür sollen sowohl die Stärken der
aktuellen Verortung, aber auch die Schnittstellenprobleme in der Tagespraxis und aus Sicht der
betroffenen jungen Menschen und ihrer Eltern herausgearbeitet werden. Dies soll auf Basis von
Prozessanalysen erfolgen. Im Rahmen des Bundesprojektes sollen außerdem Kernprozesse der
Eingliederungshilfe entwickelt werden. Die Beteiligten (Jugendamt/Bezirk Mittelfranken) sollen einen
kompakten Überblick über die rechtlichen Grundprinzipien und Arbeitsweisen des jeweils anderen
Rechtsgebiets erhalten.
Stellungnahme DiP: Die Umsetzung des KJSG führt zu weitgreifenden Änderungen für die Jugendämter in Deutschland.
Insbesondere bei der sog. „Inklusiven Lösung“ (Zusammenführung der Hilfen für behinderte junge
Menschen unter dem Dach der Jugendhilfe) wird es in einem mehrstufigen Zeitplan darum gehen, die
Infrastruktur sowie die methodischen, konzeptionellen und organisatorischen Voraussetzungen zur
Umsetzung herzustellen. Dies hat sowohl auf Seiten der Jugendämter wie auch auf Seiten der freien
Träger und der Bezirke Auswirkungen, die grundsätzlich in die Organisationsstruktur eingreifen.
Im Rahmen des Bundesprojektes „Modellkommune“ wird eine erste pilotmäßige Erprobung des
Methodenansatzes mit dem Bezirk Mittelfranken und dem Jugendamt der Stadt Nürnberg geplant.
Dabei sollen Prozessbeschreibungen und Prozessanalysen helfen, die Verfahren in der
Leistungsgewährung und Leistungssteuerung der Eingliederungshilfe nach dem SGB VIII bei der
Stadt Nürnberg sowie nach dem SGB IX beim Bezirk Mittelfranken transparent darzustellen, um auf
dieser Basis Unterschiede aber auch Gemeinsamkeiten in der Gewährung herauszuarbeiten und die
Steuerung von Leistungen diskutieren und bewerten zu können.
Die Beantragung einer Projektförderung im Umfang von 65.000 € ist erfolgt. Die Personalkosten
werden jährlich anteilig mit 90% bezuschusst. Die Stellen erhalten entsprechend der Projektlaufzeit
einen Fristvermerk F 12.25, einen Stellenplanvermerk Z (Zuschuss) und bis zur Erteilung des
Zuwendungsbescheides einen Sperrvermerk X. Unter der Voraussetzung der Projektfinanzierung für
den Förderzeitraum wird die Stellenschaffung befürwortet.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 66 von 94
96
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2670
„Careleaver“ – Umsetzung neuer gesetzlicher Vorgaben
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
64 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 1,00 SOZIALPÄDAGOGE/IN 75.330 € 75.330 € S 12 0 € 1,00
Vorschlag: 0,70 SOZIALPÄDAGOGE/IN 52.731 € 52.731 € S 12 0 € 0,70
ohne Deckung; Fristvermerk F 12.26
Mit dem Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) wird das Jugendamt verpflichtet, junge
Menschen innerhalb eines angemessenen Zeitraums nach Beendigung der stationären Hilfe bei der
Verselbständigung im notwendigen Umfang und in geeigneter Form zu unterstützen. Dies beinhaltet
neben der Kontaktaufnahme durch die jungen Volljährigen selbst auch eine (anlasslose)
Kontaktaufnahme zu den jungen Volljährigen durch diese Stelle in regelmäßigen Abständen.
Zur Umsetzung der neuen gesetzlichen Pflichtaufgabe, mit dem Ziel einer nachhaltigen Absicherung
des Übergangs aus stationären Hilfen und aus Pflegeverhältnissen in die Selbständigkeit, wird der
entsprechende Stellenbedarf beantragt. Derzeit liegen noch keine Umsetzungsempfehlungen durch
den Gesetzgeber vor. Nachdem es sich hier nach § 41a SGB VIII um eine neue Pflichtaufgabe handelt,
kann zum jetzigen Zeitpunkt lediglich eine Analyse der aktuell vorhandenen Daten erfolgen. Eine
Evaluation der Nachbetreuten-Zahlen, sowie der Erkenntnisse und Prozesse im Aufgabenbereich
muss dieser aktuellen Einschätzung folgen und ggf. eine Nachsteuerung in den Folgejahren nach
sich ziehen. Die Bemessung des Arbeitsumfangs und der erforderlichen Kapazitäten erfolgt daher auf
Grundlage aktueller Fallzahlen (Juni 2023).
Stellungnahme DiP: Mit der Verabschiedung des Kinder- und Jugendhilfestärkungsgesetz (KJSG) wurden grundlegende
rechtliche Änderungen im Achten Sozialgesetzbuch vorgenommen, die die Übergangsbegleitung von
jungen Menschen aus stationären Erziehungshilfen und der Vollzeitpflege betreffen. Die in § 41a SGB
VIII geregelte Nachbetreuung ist als neuer Rechtsanspruch für junge Volljährige ausgestaltet. Dieser
beinhaltet die Unterstützung und Beratung der jungen Menschen während eines angemessenen
Zeitraums nach Beendigung der bisherigen Hilfe. Junge Volljährige sollen dabei in allen praktischen
Lebensfragen unterstützt und beraten werden (Wohnungssuche, Schwierigkeiten mit dem
Arbeitgeber, Fragen zur Ausbildung, gesundheitliche Probleme oder auch zu persönlichen
Lebensfragen). Die Art und der Umfang des Nachbetreuungsanspruchs sollen in dem abschließenden
Hilfeplan festgelegt und durch regelmäßige Kontaktaufnahme überprüft werden.
Auf Basis der vorliegenden Fallzahlen der letzten vier Jahre wird eine Schaffung abweichend vom
beantragten Umfang von 0,70 VK empfohlen. Die Stelle erhält einen Fristvermerk F12.26. Eine
Überprüfung der Kapazitätsbemessung ist nach der Bewertung der gewonnen Erkenntnisse und bei
Vorlage der Umsetzungsrichtlinien notwendig.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird nur zum Teil zur Schaffung vorgeschlagen.
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97
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2664
Zentrale Aufgaben J/B1 - Sachbearbeitung
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
65 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 1,00 SACHBEARBEITER/IN 69.377 € 69.377 € E 9b 0 € 1,00
Vorschlag: 0,50 SACHBEARBEITER/IN 34.159 € 34.159 € E 9a 0 € 0,50
ohne Deckung
Der Fachbereich 1 (Städtische Kindertageseinrichtungen) wächst seit Jahren kontinuierlich. Im Jahr
2016 wurden die Funktionen „Leitung Zentrale Aufgaben/Stellvertretung Bereichsleitung“ und
„Leitung fachlich-pädagogische Planungen“ geschaffen. Damit konnte der damalige Fachbereich mit
rund 8.500 Kinderbetreuungsplätzen und 1.400 Beschäftigten wieder in eine solide Arbeits- und
Handlungsfähigkeit versetzt werden.
Zum neuen Kitajahr 2023/2024 liegt die Anzahl der Betreuungsplätze bei rund 10.500 (+2.000 im
Vergleich zum Jahr 2016), die Anzahl der Beschäftigten liegt dann bei etwa 1.850 (+450 Beschäftigte
im Vergleich zu 2016). Im Zeitraum 2023 bis 2025 kommen nochmals circa 750 bis 1.000 Plätze durch
neue Einrichtungen hinzu, entsprechend wird auch die Zahl der Beschäftigten steigen.
Der gestiegene Kapazitätsbedarf durch vorhandene, neu hinzugekommene und absehbar noch
zusätzlich hinzukommende Aufgaben ist daher anzupassen. Die Leitung Zentrale Aufgaben kann die
genannten vielfältigen Aufgaben steuern, inhaltlich begleiten und in der jeweiligen Gesamtheit auch
verantworten, braucht aber für die operative Begleitung eine fortlaufende Unterstützung sowie die
Möglichkeit, Teilaufgaben dauerhaft zu delegieren. Darüber hinaus müssen die beiden
Verwaltungsstellen, die mit den Aufgabenfeldern Zuschüsse (laufende Abschlagszahlungen und
Endabrechnung im Umfang von rund 25 Mio. Euro) und Haushalt betraut sind, dringend für den
Vertretungsfall abgesichert werden, um finanzielle Ausfallschäden zu vermeiden.
Stellungnahme DiP: Die Entwicklung des Umfangs der Betreuungsplätze sowie der Mitarbeitenden in
Kindertageseinrichtungen und der Aufgabenzuwachs sind sowohl für die letzten Jahre als auch
prospektiv nachvollziehbar dargestellt. Insbesondere im Bereich der operativen
Personalbewirtschaftung hat sich durch den Ausbau und durch strukturelle Entwicklungen das
Aufgabenspektrum gewandelt (Anforderungen des Bewerbermarktes, Organisation einer internen
Stellenbörse, Platzmonitoring verbunden mit Belegungsmanagement und Implementierung einer
Prozessbewertung).
Aufgrund des Ausbaus der städtischen Kindertagesbetreuung wurde der Bereich mehrfach personell
aufgestockt. Mittelfristig sind durch die Implementierung der Software für die Verwaltung der
kommunalen Kitas Verbesserungen in den Arbeitsabläufen zu erwarten. Zur Gewährleistung der
Aufgabenwahrnehmung, Sicherstellung der neuen Inbetriebnahmen, Abwicklung von Zuschüssen
und laufenden Prozessen ist eine Kapazitätsanpassung notwendig.
Ein Bedarf im beantragten Umfang kann erst nach vollständiger Übernahme aller Einrichtungen in die
neue KITA-Verwaltungssoftware bewertet werden. Eine Schaffung wird derzeit, abweichend von der
beantragten Kapazität, im Umfang von 0,5 VK empfohlen.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird nur zum Teil zur Schaffung vorgeschlagen.
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98
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2671
J/B3 Koordinierende Kinderschutzstelle
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
66 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 1,00 SOZIALPÄDAGOGE/IN 75.330 € 58.830 € S 12 16.500 € 0, 78
Vorschlag: 0,50 SOZIALPÄDAGOGE/IN 37.665 € 29.415 € S 12 8.250 € 0,3 9
mit Teildeckung
Die Koordinierende Kinderschutzstelle (KoKi) ist die Fach- und Koordinationsstelle des Jugendamtes
für Frühe Hilfen und Kinderschutz. An einer Telefon-Hotline beraten die Fachkräfte der KoKi zwischen
8 und 16 Uhr Nürnberger Bürger/-innen und externe Fachkräfte zu Frühen Hilfen und zum
Kinderschutz. Rund um die Uhr werden an der Hotline Mitteilungen zu gefährdeten Kindern
entgegengenommen – unabhängig von zeitlichen, örtlichen und personellen Zuständigkeiten. Der
Aufgabenbereich erfordert durchgehende Präsenz am Telefon (vergleichbar mit einer Notfallnummer)
und gewährleistet die durchgehende und niedrigschwellige Erreichbarkeit des Jugendamtes im
Kinderschutz.
Die Koordinierende Kinderschutzstelle (KoKi) wurde auf Grundlage des gemeinsamen Jugendhilfe-
und Gesundheitsausschussbeschlusses vom 23.10.2008 eingerichtet. Der Ausgangsbeschluss wurde
aber nicht in vollem Umfang umgesetzt. Trotz neuer Gesetzesvorgaben und damit erweiterter
Aufgaben sind bislang lediglich 3,0 VK eingerichtet. Mit dem Stellenschaffungsantrag soll der
fachliche Beschluss aus 2008 erfüllt und die dringend erforderliche Personalkapazität für den Betrieb
der KoKi geschaffen werden.
Stellungnahme DiP: Über die Hotline „Frühe Hilfen und Kinderschutz“ wird die Erreichbarkeit für Eltern, Öffentlichkeit und
die Akteure des Gesundheitssystems zu jeder Zeit gewährleistet. In den gemeldeten Fällen
übernimmt sie eine interdisziplinär wahrzunehmende Clearingfunktion und die Weiterleitung an die
fallverantwortlichen Mitarbeitenden oder ggf. die direkte Weitervermittlung zu Hilfsangeboten.
Die Erreichbarkeit der KoKi über die Telefonhotline war ursprünglich über 1,00 VK sowie zusätzliche
personalwirtschaftliche Kapazität abgesichert. Bei Bedarf ist eine Unterstützung der Hotline durch
den Kinder- und Jugendnotdienst vorgesehen. Es erfolgte eine Aufstockung, um neu
hinzugekommene Aufgaben wie die einzelfallbezogene Einsatzplanung und Einsatzsteuerung von
Gesundheitsfachkräften abzudecken. Aufgrund krankheitsbedingter Engpässe war seit Anfang letzten
Jahres eine budgetfinanzierte Kraft im Umfang von 0,20 VK eingesetzt, die nicht dauerhaft fortgeführt
werden kann.
Zur Sicherstellung der Aufgabenerfüllung und Erreichbarkeit wird eine Stellenschaffung derzeit,
abweichend vom beantragten Umfang, von 0,5 VK vorgeschlagen. Die anteilige Finanzierung über
einen Festbetragszuschuss wurde geprüft und bestätigt.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird nur zum Teil zur Schaffung vorgeschlagen.
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99
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2659
Fachberatung – Erweiterung aufgrund Umsetzung gesetzlicher Vorgaben
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
67 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 0,77 FACHBERATUNG 63.421 € 63.421 € S 15 0 € 0,77
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
ohne Deckung
Die Kommunalen Kindertageseinrichtungen (J/B1) verfügen seit Januar 2017 über eine Fachberatung
mit 27,5 WAS, deren Hauptaufgabe in der bereichsspezifischen Ermittlung und Konzipierung von
Fort- und Weiterbildungsbedarfen hinsichtlich aktueller Fachthemen in Zusammenarbeit mit der
Fachstelle PEF:SB liegt. Dazu beplant und steuert sie bzgl. der individuellen Bedarfe das
bereichsinterne Fortbildungsbudget.
Der Fachbereich ist in den vergangenen Jahren nicht nur gewachsen (2017: rund 1.400
Beschdaheräftigte und 8.900 Plätze, 2022: 1.850 Beschäftigte und 10.500 Plätze), sondern es sind vier
zentrale Themenschwerpunkte hinzugekommen: 1. Gesetzlicher Auftrag zur Entwicklung eines
Schutzkonzeptes für jede Kita, 2. Gesetzlicher Auftrag: Umsetzung der Partizipation in Kitas, 3.
Einführung der Medienpädagogik und 4. Entwicklung eines Konzepts zur Sicherung der Ausbildung.
Stellungnahme DiP: Für die Erstellung von einrichtungsbezogenen Konzepten ist grundsätzlich die Kita-Leitung
verantwortlich. Neben der Unterstützung durch die jeweilige Abteilungsleitung stehen für die
Qualitätssicherung durch Weiterbildung und Entwicklung übergreifender Konzepte ggf. für
verschiedene Einrichtungsarten 1,0 VK wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in sowie 0,71 VK Fachberatung
zur Verfügung. Neue Themen und Anforderungen wie z.B. die Entwicklung von Schutzkonzepten für
Kitas oder Medienpädagogik greift die Fachstelle „Personalentwicklung und Fortbildung: Soziale
Berufe (PEF:SB)" des Referates für Jugend, Familie und Soziales auf und behandelt diese in
Fachtagungen bzw. bietet bereits Fortbildungen für Kitas an. Eine Schaffung kann daher derzeit nicht
empfohlen werden.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann leider nicht zur Schaffung vorgeschlagen werden.
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100
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2665
Verwaltungskraft Erziehungsberatung für die Südstadt-Dependance
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
68 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 0,50 VERWALTUNGSKRAFT 26.047 € 26.047 € E 5 0 € 0,50
Vorschlag: 0,00 0 € 0 € 0 € 0,00
ohne Deckung; Stellenvermerk X
Nach Fertigstellung wird in dem neuen „Schocken-Gebäude“ die neu geschaffene Südstadt-
Dependance (Beschluss des Jugendhilfeausschusses vom 17.09.20) der Erziehungs- und
Familienberatungsstelle mit 2 Sozialpädagoginnen ihre Arbeit aufnehmen. Dort soll überwiegend
nach dem Konzept einer „aufsuchenden Erziehungsberatung“ gearbeitet werden. Für belastete Eltern
und Kinder sind Gruppenangebote vorgesehen.
Die Räume für die Südstadt-Dependance werden voraussichtlich Anfang 2025 beziehbar. Beide dafür
vorgesehenen Sozialpädagoginnen arbeiten bereits seit 2023 vollumfänglich in der Nürnberger
Südstadt nach dem Konzept der aufsuchenden Erziehungsberatung. Die anfallenden
Verwaltungsaufgaben und Anfragen müssen aktuell von den Verwaltungskräften anderer
Einrichtungen (Mammut und Philipp-Körber-Weg) zusätzlich mit übernommen werden. Daher soll
möglichst ab 2024 die neu beantragte Kapazität für eine Verwaltungskraft eingesetzt werden. Sie kann
an den bestehenden Standorten vorübergehend untergebracht werden.
Stellungnahme DiP: Die Südstadt-Dependance soll mit Fertigstellung des neuen "Schocken" bezogen werden. Hierfür
wurden in den Vorjahren bereits 2,0 VK Sozialpädagoge/in geschaffen, um einen Vorbetrieb
realisieren zu können. Die Tätigkeit der Verwaltungsfachkraft umfasst im Wesentlichen Aufgaben im
Sekretariat, telefonische und persönliche Erstkontakte zu Klienten und Netzwerkpartnern sowie die
Organisation,Vergabe und Dokumentation von Terminen.
Die Erreichbarkeit wird derzeit über die Erziehungsberatungsstellen im Philipp-Körber-Weg bzw. im
Familienzentrum Mammut (Schoppershofstr.) sichergestellt, wo die beiden neuen Stellen
vorübergehend angegliedert sind. Die Inbetriebnahme der neuen Dependance wird voraussichtlich
2025 erfolgen.
Die Schaffung der beantragten Kapazität wird aufgrund des Baufortschritts und der geplanten
Inbetriebnahme 2025 zurück gestellt und für das nächste Jahr vorgemerkt.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann leider nicht zur Schaffung vorgeschlagen werden.
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101
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2667
Jugendmedienschutz
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
69 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 0,50 SOZIALPÄDAGOGE/IN 41.182 € 41.182 € S 15 0 € 0,50
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
ohne Deckung
Die Fortschreibung der Jugendhilfeplanung (Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz, Teil
Jugendmedienschutz) wurde am 16.12.2021 im Jugendhilfeausschuss behandelt. Sie stellt die
konzeptionelle Grundlage für die Weiterentwicklung des Jugendmedienschutzes dar. Der
Jugendmedienschutz besteht aus drei Säulen: Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz, struktureller
Jugendschutz und ordnungsrechtlicher Jugendschutz.
Aktuelle wissenschaftliche Studien belegen die stark gestiegene Online-Mediennutzung von
Heranwachsenden sowie die daraus folgenden potenziellen Gefährdungen für Kinder und
Jugendliche. Hierfür präventive Angebote vorzuhalten, ist eine kommunale Pflichtaufgabe. Ohne
zusätzliche personelle Ressourcen können die nötigen niederschwelligen, dezentralen pädagogische
Angebote in Nürnberg nicht konzeptioniert, geplant, umgesetzt, evaluiert und weiterentwickelt
werden.
Stellungnahme DiP: Jugendmedienschutz ist Teil des ordnungsrechtlichen Jugendschutzes, für den 1,00 VK zur
Verfügung stehen. Darüber hinaus konnte zuletzt zum Haushalt 2019 eine Halbstelle mit dem
Schwerpunkt "ordnungsrechtlicher Jugendmedienschutz/Onlinehandel" geschaffen werden. Zur
Umsetzung der neuen gesetzlichen Anforderungen wurde und wird die bisherige Bundesprüfstelle für
jugendgefährdende Medien zur Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz ausgebaut und
dafür auch personell erheblich aufgestockt.
Eine Ausweitung der Ressourcen auf kommunaler Ebene ist hinsichtlich der Themenrelevanz
wünschenswert, jedoch nicht unabdingbar. Eine Schaffung der beantragten Kapazitätsausweitung
kann vor diesem Hintergrund für das nächste Haushaltsjahr nicht empfohlen werden.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann leider nicht zur Schaffung vorgeschlagen werden.
Seite 72 von 94
102
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2669
Spielflächenplanung
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
70 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 0,50 SOZIALPÄDAGOGE/IN 41.182 € 41.182 € S 15 0 € 0,50
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
ohne Deckung
Die Stadt Nürnberg hat über 300 Spielflächen mit deutlich steigender Tendenz. Wie der jährlichen
Berichterstattung im Jugendhilfeausschuss (JHA) entnommen werden kann, müssen aufgrund
wachsender Bevölkerungszahlen nicht nur zahlreiche neue Flächen entstehen, sondern auch eine
Vielzahl an Spielflächen wegen Sanierungsbedarfs komplett neu gestaltet werden. Spielhöfe müssen
wegen vielfältiger Neuplanungen, Sanierungen und Erweiterungen von Schulflächen neu geplant
werden. J ist als Bedarfsträger für Flächennutzungsplanung, kleinteilige B-Planverfahren, sonstige
Standortfragen, Maßnahmenplanung, qualitative Fragen und Nutzerbeteiligungen bei Neuplanungen,
Überplanungen, Erweiterungen und Ersatz zuständig.
Die Aufgaben haben deutlich an Quantität und Komplexität zugenommen. Ohne zusätzliche
personelle Ressourcen können sie nicht im erforderlichen Umfang und mit der nötigen Qualität
bearbeitet werden. Der Erfolg des Dienstbetriebs im Bereich Spielflächenplanung ist deutlich
gefährdet. Der Mehrbedarf wurde bei der Fortschreibung des Masterplans Freiraum 2019 vom Stadtrat
begutachtet.
Stellungnahme DiP: Für die Umsetzung der Spielflächenplanung sind derzeit 1,25 VK vorgesehen. Für die Fortschreibung
des Jugendhilfeplans "Spielen in der Stadt" ist ergänzend eine Projektstelle befristet bis Ende 2024
eingesetzt, für die ein Antrag auf vorzeitige Entfristung gestellt wurde. Begründet wurde dies u.a. mit
dem dauerhaftem Bedarf für die Analyse von Bestandsflächen und der Weiterentwicklung und
Neuschaffung von Spiel-, Erlebnis- und Aufenthaltsflächen unter Berücksichtigung der Leitlinie für
Inklusion.
Da zwischen den beiden beantragten Stellen Überschneidungen im Aufgabenbereich vorliegen
(konzeptionelle Tätigkeiten, Bedarfsplanung, Beteiligung der Zielgruppen und Abstimmung mit
beteiligten Dienststellen), sollte eine erneute Prüfung des Ressourcenbedarfs und ggf. eine
Zusammenführung der Anträge erfolgen. Eine Ausweitung der derzeit vorhandenen Kapazitäten zum
Haushaltsjahr 2024 wird daher nicht empfohlen.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann leider nicht zur Schaffung vorgeschlagen werden.
Seite 73 von 94
103
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2674
Unterhaltsvorschuss - Fallzahlerhöhung
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
71 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 1,00 SACHBEARBEITER/IN 59.556 € 59.556 € E 8 0 € 1,00
Vorschlag: 0,00 0 € 0 € 0 € 0,00
ohne Deckung
Es ist eine außerplanmäßige Fallzahlsteigerung aufgrund von zusätzlichen Antragstellungen und
daraus resultierenden Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (UVG) für Geflüchtete aus
der Ukraine zu verzeichnen. Vor dem Hintergrund der welt- und klimapolitischen Lage wird in den
nächsten Jahren mit weiteren Flüchtlingswellen auch aus anderen Ländern gerechnet.
In 2022 wurden 528 Neuanträge von ukrainischen Alleinerziehenden gestellt. Gesamtantragsvolumen
der Anträge Elternteil und/oder Sozialleistungsträger 3.080 (Vergleich 2021: 2.381).
Stellungnahme DiP: Für die Bearbeitung der Anträge auf Unterhaltsvorschuss sind neben der Leitung derzeit rd. 30 VK
Sachbearbeitung sowie eine Stelle Sondersachbearbeitung und 1,50 VK Verwaltungsfachkräfte
eingesetzt. Letztes Jahr lag eine hohe Fallzahlsteigerung von 30% vor, die zu einem erhöhten
Rückstand in der Fallbearbeitung führte. Ein Großteil der Neuanträge wurde von ukrainischen
Alleinerziehenden gestellt. Bereits im ersten Halbjahr 2023 ist eine rückläufige Fallzahlenentwicklung
erkennbar. Eine Beantragung einer Kapazitätsanpassung ist grundsätzlich nachvollziehbar, auch
unter Berücksichtigung der folgenden jährlichen Fallprüfung.
Der langfristige Bedarf kann derzeit jedoch noch nicht abschließend beurteilt werden. Vor dem
Hintergrund wird eine Schaffung zum nächsten Haushaltsjahr nicht empfohlen.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann angesichts der angespannten Haushaltssituation leider nicht zur
Schaffung vorgeschlagen werden.
Seite 74 von 94
104
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2675
Betrieb Frontoffice und Kundenmanagement im neuen Sozialrathaus - neue Aufgaben
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
72 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 1,00 SACHBEARBEITER/IN 70.905 € 70.905 € E 9c 0 € 1,00
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
ohne Deckung; EGr. 9c als Platzhalter, nach Klärung des Aufgabenprofils und der Beschlussfassung
hinsichtlich des neuen Bereichs J/B5 (Bürgerdienstleistungen) erfolgt die Bewertung.
Zum Aufbau und Betrieb des Frontoffice J und Etablierung eines zeitgerechten und zukunftsfähigen
Kundenmanagements im neuen Sozialrathaus „The Q“ sind zusätzliche Stellen erforderlich. In einem
ersten Schritt sollen die dazu notwendigen Strukturen beschrieben und Prozessabläufe entwickelt
und ausgearbeitet werden. Damit gehen umfangreiche Koordinations- und Organisationsaufgaben
einher, um den Dienstbetrieb sicherzustellen. Gegebenenfalls können bereits vorhandene Stellen in
den Organisationsentwicklungsprozess mit einbezogen werden, soweit sich dies durch die parallel
angestrebten Prozessoptimierungen ergibt.
Zur Entwicklung der Aufbauorganisation des Bereichs Bürgerdienstleistungen bedarf es jedoch
zunächst einer Stelle, die als Unterstützung der neuen Bereichsleitung die Koordinierungsaufgaben
im Zusammenhang mit dem Aufbau des Frontoffice mit Serviceteam sowie die Implementierung des
Eingangs- und Ausgangsmanagements übernimmt.
Der Umzug ist aktuell für Ende 2024 geplant, die den künftigen Betrieb unterstützenden Systeme (z.B.
Inputmanagement mit einem Scandienstleiter, Betrieb von TEVIS) müssen aber dringend bereits
vorher konzipiert, eingeführt sowie getestet werden und möglichst schon im Echtbetrieb zum Einsatz
kommen, um mit dem Betriebsstart im Sozialrathaus über funktionsfähige neue technische Systeme
zu verfügen.
Stellungnahme DiP: Der Aufbau und die Einführung eines Kundenmanagements im Frontoffice bedeutet einen
Planungsaufwand im Vorfeld, um entsprechende Systeme und Prozessabläufe vor dem Umzug zu
testen, einzuführen und arbeitsfähig zu gestalten. Der Antrag für die Sachbearbeitung mit
Sonderaufgaben mit dem Aufgabenschwerpunkt der Entwicklung von neuen Prozessabläufen und
der Erarbeitung der Maßnahmenplanung zur Umsetzung ist nachvollziehbar begründet.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Vorgaben für Stellenschaffungen müssen die vorhandenen
Ressourcen im Jugendamt hinsichtlich der Möglichkeit befristeter Aufgabenübertragung für einen
Projektzeitraum geprüft werden. Hierbei sollten anstehende Organisationsentwicklungen im Bereich
der Bürgerdienstleistungen berücksichtigt werden. In der Gesamtsicht werden die
Personalkapazitäten als zielführend und wünschenswert bewertet, können jedoch für das nächste
Haushaltsjahr nicht zur Schaffung vorgeschlagen werden.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann angesichts der angespannten Haushaltssituation leider nicht zur
Schaffung vorgeschlagen werden.
Seite 75 von 94
105
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2679
Mobile Reserve in Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKiJA)
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
73 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 1,00 SOZIALPÄDAGOGE/IN 72.370 € 72.370 € S 11b 0 € 1,00
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
ohne Deckung
Der Jugendhilfeausschuss beriet in seiner Sitzung im September 2017 über die vorgelegte
Jugendhilfeplanung für die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKiJA). Dabei wurde auch die Bildung
einer mobilen Reserve vorwiegend für die kleineren Einrichtungen der OKiJA beschlossen.
Die Schaffung einer Stelle dient der Vermeidung von Schließungen oder massiven Einschränkungen
des Alltagsbetriebs, insbesondere durch Krankheit oder andere personelle Engpässe. Ein
kontinuierlicher Betrieb soll gewährleistet werden.
Stellungnahme DiP: Die mobile Reserve für die Offene Kinder- und Jugendarbeit soll weiter aufgebaut werden. Für den
Betrieb eines Jugendtreffs sind 2 Planstellen mit Unterstützung durch eine Praktikantenstelle meist
ausreichend. Vakanzen durch Krankheit und unbesetzte Stellen bedeuten Einschränkungen im
Angebotsumfang und temporäre (Teil-)Schließungen. Deshalb wurde die Bildung einer mobilen
Reserve im Umfang von 3 Planstellen angestrebt und beschlossen. Die erste Stelle wurde zum
Haushaltsjahr 2019 geschaffen und konnte 2023 mit einer weiteren Stelle ergänzt werden.
Vor der Entscheidung über einen weiteren Ausbau sollten in einem mindestens einjährigen Zeitraum
Erfahrungen über die Wirksamkeit der Maßnahme gesammelt werden. Eine Empfehlung für die
beantragte Stellenschaffung kann deshalb zum Haushalt 2024 nicht erfolgen.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann leider nicht zur Schaffung vorgeschlagen werden.
Seite 76 von 94
106
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2680
Anhebung des personellen Standards in den Kinder- und Jugendhäusern (KiJH)
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
74 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 1,00 SOZIALPÄDAGOGE/IN 75.330 € 75.330 € S 12 0 € 1,00
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
ohne Deckung
Der Jugendhilfeausschuss beriet in seiner Sitzung vom 28.9.2017 über die vorgelegte
Jugendhilfeplanung für die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKiJA). Dabei wurde die Anhebung des
personellen Standards von Kinder- und Jugendhäusern begutachtet und beschlossen.
Die Personalausstattung in den Kinder- und Jugendhäusern soll angesichts der gestiegenen
Anforderungen (Planungsbereichsgröße, Ansprüche aus den Stadtteilen, mehr und unterschiedliche
Zielgruppen, Komplexität der Aufgaben, Integration der Methode aufsuchende Arbeit/Streetwork)
grundsätzlich verbessert werden: Langfristig sollen mindestens vier Planstellen als Standard
angenommen werden (2 Sozialpädagogen/-innen, 2 Erzieher/-innen). Außerdem soll die Leitung mit
der Installation einer nominellen Stellvertretung entlastet werden (betrifft die KiJH „Gost“ und
„Suspect“).
Stellungnahme DiP: Der Jugendhilfeausschuss hat in seiner Sitzung vom 28.09.2017 die Verbesserung der
Personalausstattung der Kinder- und Jugendhäuser (KiJH) mit grundsätzlich 2,00 VK
Sozialpädagoge/in sowie 2,00 VK Erzieher/in beschlossen. Zum Haushalt 2020 konnte in der Folge der
Standard bei der stark frequentierten Einrichtung Glockenhof (Internationales Jugendzentrum)
entsprechend verbessert werden.
Insbesondere wegen höherer Anforderungen (Integration junger Menschen mit Fluchthintergrund,
Verstärkung der aufsuchenden Arbeit, verstärkte Beteiligung an Stadtentwicklungsprozessen) wäre
ein weiterer Ausbau der Personalausstattung sicherlich wünschenswert und sollte perspektivisch
angegangen werden. Bevor zusätzliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, sollte jedoch
zunächst die Auslastung der "Vor-Corona-Zeit" zumindest annähernd wieder erreicht werden.
Darüber hinaus verfügt das KiJH Gostenhof mit 2,50 VK Erzieher/in bereits jetzt über eine verbesserte
Ausstattung. Hier sollte vorrangig die Umwandlung einer halben Erzieherstelle als Stellvertretung
geprüft werden. Die beantragte Stellenschaffung kann derzeit nicht empfohlen werden.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann leider nicht zur Schaffung vorgeschlagen werden.
Seite 77 von 94
107
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2681
Suchtprävention - Cannabis und Psychoaktive Substanzen
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
75 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 1,50 SOZIALPÄDAGOGE/IN 123.548 € 123.548 € S 15 0 € 1,50
Vorschlag: 0,00 0 € 0 € 0 € 0,00
ohne Deckung
Für die aktuelle Legislaturperiode der Bundesregierung ist geplant, die kontrollierte Abgabe von
Cannabis an Erwachsene einzuführen. Die Bundesregierung will hier zuerst den gemeinschaftlichen
Cannabis-Anbau in Vereinen sowie den privaten Anbau von Cannabis legalisieren. Darüber hinaus
sollen die gewerbliche Produktion und der Vertrieb in Fachgeschäften in Modellversuchen erprobt
werden. Von diesem Vorhaben werden die Kommunen in vielfältiger Form betroffen sein. Die
Umsetzung muss durch ausreichende Präventions- und Hilfsmaßnahmen begleitet werden. Dazu
gehört insbesondere der erzieherische und ordnungsrechtliche Kinder- und Jugendschutz. Es ist
somit nötig, dass diese beiden kommunalen Aufgaben gestärkt und ausgebaut werden. Die
Präventionsangebote sollen sich verstärkt an Jugendliche aus den Klassenstufen 8 bis 10 und/oder
an die mit ihnen arbeitenden Fachkräfte, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren richten.
Stellungnahme DiP: Ein beschlossener Gesetzesentwurf zur kontrollierten Abgabe von Cannabis ist noch nicht in Kraft
getreten. Die genaue Ausgestaltung und Umsetzung auf Landesebene steht entsprechend noch aus.
Daher ist aktuell noch nicht absehbar, inwieweit und in welcher Form die Kommunen bei diesem
Vorhaben eingebunden sein werden und in welcher Weise ein neuer gesetzlicher Auftrag daraus
abzuleiten ist. Vor einer Ausweitung der Ressourcen sollte daher zunächst die weitere Entwicklung
auf Bundesebene abgewartet werden. Auf dieser Basis kann dann der tatsächliche Bedarf ermittelt
sowie ggf. bezuschusste Projekte konzipiert werden. Eine Ressourcenbemessung ist aufgrund der
offenen Umsetzungsfragen zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich. Vor diesem Hintergrund kann
eine Schaffung zum nächsten Haushaltsjahr nicht empfohlen werden.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann leider nicht zur Schaffung vorgeschlagen werden.
Seite 78 von 94
108
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2682
Fachstelle für Internationale Jugendarbeit
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
76 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Kinder, Jugendliche und Familien
Geschäftsbereich Referat V
Antrag: 1,00 SOZIALPÄDAGOGE/IN 82.365 € 82.365 € S 15 0 € 1,00
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
ohne Deckung
Die Internationale Jugendarbeit nach § 11 SGB VIII leistet als integraler Bestandteil der Kinder- und
Jugendhilfe einen wichtigen Beitrag zur internationalen Verständigung, zur Europäisierung sowie
Internationalisierung und ist ein Zeichen von zivilgesellschaftlichem Engagement. Internationaler
Austausch trägt dazu bei, Wissenshorizonte zu öffnen, Handlungskompetenzen in einer globalisierten
Welt zu erweitern und Mitverantwortung für Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit zu stärken. Die
Erfahrung mit anderen Menschen und Kulturen hilft jungen Menschen und Fachkräften, eigene
Ansichten zu reflektieren und Vorurteile abzubauen.
Mit der beantragten Stellenschaffung sollen die angeschobenen Aktivitäten der Projektgruppe
Internationale Jugendarbeit, die für das Jahr 2022 durch das Förderprogramm
„Fachkräfteinitiative.International“ aufgebaut wurde, im Bereich der Internationalen Jugendarbeit in
einer dauerhaften personellen Struktur verstetigt werden.
Stellungnahme DiP: Für die Fachstelle für Internationale Jugendarbeit wird eine Vollzeitstelle beantragt. Das Jugendamt
wurde beim Förderprogramm Erasmus+ akkreditiert. Dies bedeutet, dass in den Jahren 2023 bis 2027
bis zu 40 europäische Austauschmaßnahmen über Fördermittel finanziert werden können. Für die
fachgerechte Organisation, Betreuung und Koordination der Maßnahmen ist die beantragte
Personalressource zuständig. Die Stelle soll die nachhaltige und fachlich fundierte Durchführung der
durch die Akkreditierung zusätzlich stattfindenden Austauschmaßnahmen sowie die Sicherung
qualitativer Weiterentwicklung gewährleisten.
Bis zum Jahr 2018 stand für den internationalen Jugendaustausch Kapazität im Umfang von 0,50 VK
zur Verfügung. Auf Antrag des Jugendamtes wurde diese Ressource für den ordnungsrechtlichen
Medienschutz umgewidmet, da sich das Aufgabengebiet zurückgebildet hat. Sofern sich wieder
Bedarf für die Vertiefung des Themas ergibt, müsste zunächst eine Priorisierung im Rahmen der
vorhandenen Stellen erfolgen. Die Ergebnisse der Projektgruppe Internationale Jugendarbeit und die
Akquise weiterführender Förderprogramme für die Umsetzung sollten dabei mit einbezogen werden.
Der Finanzierungsvorschlag im Umfang von 10.000 € wurde nach Prüfung von Stk nicht bestätigt.
Eine Stellenschaffung kann derzeit nicht empfohlen werden.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann leider nicht zur Schaffung vorgeschlagen werden.
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109
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2643
Klimaneutralität städtischer Gebäude
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
77 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Hochbauamt
Geschäftsbereich Referat VI
Antrag: 1,00 BAUINGENIEUR/IN KEM 81.170 € 81.170 € E 11 0 € 1,00
Vorschlag: 1,00 BAUINGENIEUR/IN KEM 81.170 € 81.170 € E 11 0 € 1,00
Antrag: 1,00 BAUINGENIEUR/IN 81.170 € 81.170 € E 11 0 € 1,00
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
Antrag: 1,00 INGENIEUR/IN 92.413 € 92.413 € E 12 0 € 1,00
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
Antrag: 2,00 INGENIEUR/IN VERSORGUNGSTECHNIK 184.826 € 184.826 € E 12 0 € 2,00
Vorschlag: 2,00 VERSORGUNGSINGENIEUR/IN 184.826 € 184.826 € E 12 0 € 2,00
ohne Deckung
Der Stadtrat hat in seinen Sitzungen am 24.07.2019 sowie am 17.06.2020 mit der Fortschreibung des
Klimaschutzfahrplans 2020 bis 2030 beschlossen eine Klimaneutralität der Stadtverwaltung bis 2035
anzustreben. In der Sitzung am 26.01.2022 wurde das sogenannte „Klimaschutzpaket“ ohne
Gegenstimmen beschlossen. Um die beschlossenen Klimaziele erreichen zu können sind für
folgende Zielsetzungen zusätzliche Kapazitäten notwendig:
- Für die Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen, um energetische Verbesserungen der
Gebäudehüllen zu ermöglichen
- Für die strategische Entwicklung von Nachhaltigkeitskriterien für die Planung von Neubauten und
Bestandssanierungen sowie für die Fachprojektleitung "Nachhaltigkeitskoordination" mit Definition
des Leistungsumfangs, Vergabe und Betreuung in Projekten
- Für die Umrüstung der vorhandenen Wärmeerzeugungsanlagen
- Für die Durchführung der Leistungsbilder „Inbetriebnahmemanagement“ und „Technisches
Monitoring“.
Stellungnahme DiP: Sowohl für die Vorbereitung und Koordinierung des Gesamtmaßnahmenpakets, welches unter
anderem aus den Einzelbestandteilen
- energetische Gebäudesanierungen mit Wärmeschutzmaßnahmen,
- Maßnahmen der Gebäudeautomation,
- Umstellung der Beheizungen von öl- und gasversorgten Gebäuden auf Wärmepumpe und
- Umsetzung der PV-Strategie besteht,
als auch für die ersten konkreten Projektplanungen und baulichen Umsetzungen, werden zusätzliche
Personalkapazitäten in den Bereichen Hochbau, Bauphysik, Nachhaltigkeit, Heizungs- und
Lüftungstechnik sowie Gebäudeautomation benötigt. Zum aktuellen Stand wurden dringend
anstehende Maßnahmen mit Klimaschutzrelevanz und mit Umsetzungsbeginn bis 2026 im Umfang
von ca. 230 Mio. € Gesamtkosten ermittelt. Um mit der Umsetzung dieser Maßnahmen beginnen zu
können, wird von den beantragten 5,0 VK die Bereitstellung zusätzlicher Kapazitäten in Höhe von 4,0
VK vorgeschlagen.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird angesichts der angespannten Haushaltssituation nur zum Teil zur
Schaffung vorgeschlagen.
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110
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2643
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111
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2713
Vollzug der Zweckentfremdungsverbotssatzung (ZwEVS)
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
78 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Wirtschaftsreferat
Geschäftsbereich Referat VII
Antrag: 1,00 SACHBEARBEITER/IN 59.556 € 59.556 € E 8 0 € 1,00
Vorschlag: 1,00 SACHBEARBEITER/IN 56.577 € 56.577 € E 7 0 € 1,00
ohne Deckung; Fristvermerk F 12.29
Der Vollzug der ZwEVS erfolgt federführend bei Ref.VII/Stab Wohnen (SW) durch ein Team bestehend
aus einer Juristin und 3 Sachbearbeiterinnen. Derzeit ist die zum Vollzug der ZwEVS erforderliche
Ermittlungstätigkeit nicht bei SW verortet, sondern wird vom Ermittlungsdienst bei ZD/2
wahrgenommen. Für die Zuordnung der Ermittlungstätigkeit bei ZD/2 war zunächst ein
Erprobungszeitraum von einem Jahr mit regelmäßiger Evaluation vorgesehen.
In zahlreichen Abstimmungsgesprächen zwischen SW und ZD/2 wurde versucht, die Zusammenarbeit
zu validieren und zu verbessern. ZD/2 hat dabei wiederholt bestätigt, dass die Ermittlungstätigkeit im
benötigten Umfang nicht leistbar ist. Die Aufträge von SW sind für den Ermittlungsdienst bei ZD/2 zu
zeitintensiv. Zudem fehlen den Kolleginnen und Kollegen die - in Bezug auf die ZwEVS - speziellen
Fachkenntnisse, um vor Ort effektiv und zielgerichtet ermitteln zu können. Daher bleiben viele
Ermittlungsersuche unerledigt. Die Ermittlungen vor Ort sind ein unverzichtbarer Baustein, um
gerichtsfeste Bescheide erlassen zu können. Die Umsetzung der ZwEVS führt zu teilweise enormen
Widerstand bei den Betroffenen und in der Folge zu langwierigen gerichtlichen
Auseinandersetzungen, bis hin zu Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht
Stellungnahme DiP: Zu Beginn des Jahres 2023 wurde DiP von Ref. VII gebeten eine Überprüfung der
Aufgabenübertragung von ZD/2 zu SW und damit einhergehend eine Kapazitätsbegutachtung
durchzuführen.
Eine Übertragung der Aufgabe von ZD/2 auf SW, die Ermittlungstätigkeit im Rahmen des Vollzugs der
ZwEVS durchzuführen, ist objektiv sinnvoll, da sich bereits im Jahr 2020 herauskristallisiert hat, dass
die von SW gestellten Anforderungen in Umfang und Qualität so nicht von ZD/2 erfüllt werden
können. Oft sind Ermittlungen in den Tagesrandzeiten durchzuführen, was die Kapazität von ZD/2
übersteigt. Weiterhin werden vor Ort Kenntnisse aus den Bereichen Baurecht und
Zweckentfremdungsrecht benötigt, was durch das Personal bei ZD/2 nicht leistbar ist.
Die dafür notwendigen Kapazitäten im Umfang der beantragten 1,0 VK wurden seitens DiP vor Ort
ermittelt und schriftlich festgehalten.
Die Schaffung einer Stelle zur Wahrnehmung der Aufgaben im Außendienst wird daher befürwortet,
da ansonsten ein massiver Verzug bei der Bearbeitung der noch anhängigen Fälle zu befürchten ist.
Die Stelle ist entsprechend dem Gültigkeitszeitraum der ZwEVS zu befristen. Der Stadtrat hat in der
Juli-Sitzung 2023 beschlossen, dass eine neue Satzung noch im Jahr 2023 erlassen werden soll. Die
Befristung der Stelle ergibt sich somit aus dem Gültigkeitszeitraum der neuen Satzung (F12.29).
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
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112
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2642
Ausweitung Geodateninfrastruktur Nürnberg
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
79 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Amt für Geoinformation und Bodenordnung
Geschäftsbereich Referat VII
Antrag: 2,00 GEOINFORMATIKER/IN 162.340 € 162.340 € E 11 0 € 2,00
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
ohne Deckung
Geo stellt mit dem Geodaten-Service einen wichtigen und zentralen Baustein der
Geodateninfrastruktur Nürnberg (GDI-N) bereit und betreibt mit dem GeoPortal Nürnberg eine GIS-
Plattform für Bürgerinnen und Bürger im Internet.
Die Nutzung und die Anzahl der Aufrufe des Geodaten-Service ist im Zeitraum 2014 – 2021 um 53,9
Prozent gestiegen und auch zukünftig ist mit einer weiteren Steigerung zu rechnen. Neben dieser
intensiveren Nutzung des Geodaten-Service werden auch die Anforderungen von Dienststellen und
Eigenbetrieben an die von Geo umzusetzenden GIS-Projekte zunehmend komplexer.
Um die Anforderungen der Dienststellen und Eigenbetriebe insbesondere bei der Bereitstellung von
Geodaten im Internet erfüllen zu können, wird Geo weitere technische Komponenten zur GDI-N in
Betrieb nehmen. Für den Betrieb der neuen Softwarekomponenten, insbesondere unter den
inzwischen stark gestiegenen Anforderungen im Bereich der IT-Sicherheit sowie zur Umsetzung von
GIS-Projekten, ist es unabdingbar im Fachbereich Geo/2-GIS zusätzliche personelle Ressourcen zum
Haushalt 2024 zu schaffen.
Stellungnahme DiP: Die Anforderungen an den Fachbereich Geo/2-GIS sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen.
Neben einer deutlich intensiveren Nutzung des Geodaten-Service wird auch die Umsetzung von GIS-
Projekten stetig komplexer, insbesondere da viele GIS-Projekte die Anbindung des Geodaten-Service
an SAP beinhalten. Bei diesen Projekten ist ein erhöhter Abstimmungsbedarf zwischen allen
Beteiligten notwendig, um die Anforderungen der Dienststelle zu ermitteln und in eine
Fachanwendung zum Geodaten-Service umzusetzen.
Zur zuverlässigen Bereitstellung von Geodaten im Internet sind für das Jahr 2023 zwei A1 priorisierte
IT-Maßnahmen zur Erweiterung der GIS-Infrastruktur vorhanden und für das Jahr 2024 zwei weitere
A1-Maßnahmen beschlossen worden.
Zur Erweiterung des Portfolios von Geo als Dienstleister für die gesamte Stadtverwaltung, zur
Sicherstellung des Betriebs der GDI-N und insbesondere des Geodaten-Service sowie zur zeitnahen
Umsetzung von GIS-Projekten für Dienststellen und Eigenbetriebe der Stadt Nürnberg wird von den
beantragen 2,0 VK die Schaffung von 1,0 VK vorgeschlagen.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann angesichts der angespannten Haushaltssituation leider nicht zur
Schaffung vorgeschlagen werden.
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113
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2657
Sozialdienst stationäre Pflege
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
80 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Nürnberg Stift
Geschäftsbereich Eigenbetriebe
Antrag: 2,50 SOZIALPÄDAGOGE/IN 188.325 € 0 € S 12 188.325 € 0,00
Vorschlag: 2,50 SOZIALPÄDAGOGE/IN 188.325 € 0 € S 12 188.325 € 0,00
mit Deckung; Sperrvermerk X
Zu einer engmaschigen Begleitung während eines Aufenthaltes in den stationären Einrichtungen von
NürnbergStift gehört auch die Sicherstellung der Teilhabe am Leben im angrenzenden Quartier. Ziel
ist es hierbei, Möglichkeiten und Angebote zu schaffen, die es den Bewohnerinnen und Bewohnern
des NürnbergStift ermöglichen, am gewohnten sozialen Leben und den Aktivitäten „ihres Quartiers“
teilzuhaben. Entsprechend des Förderprogramms „PflegesoNah“ sollen sich auch
Pflegeeinrichtungen in die Nachbarschaft einbinden und Begegnungsmöglichkeiten für die eigenen
Bewohnenden gewährleisten (vgl. www.lfp.bayern.de). Durch die neue, gesetzlich geregelte
Personalbemessung nach § 113c SGB XI ist es nunmehr möglich, Stellenanteile für
Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen in der Pflegesatzvereinbarung zu berücksichtigen.
Stellungnahme DiP: Ab dem 1. Juli 2023 gilt für die personelle Ausstattung der vollstationären Pflegeeinrichtungen mit
Pflege- und Betreuungspersonal die neue Regelung zur Personalbemessung nach § 113c SGB XI. Zu
den nun anerkannten Fachkräften zählen auch Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, welche als
gerontopsychiatrische Fachkräfte anerkannt werden (vgl. § 113c Abs. 1 Nr. 3, Abs. 2 Nr. 2, Abs. 5 Nr.
3). Hierdurch ist nun eine Refinanzierung dieser Betreuungskräfte über die Pflegesätze möglich.
Aus organisatorischer Sicht handelt es sich bei den Tätigkeiten der beantragten Stellenkapazitäten
um eine neue Aufgabe, die nicht bereits von anderen vorhandenen Stellen, wie beispielsweise vom
Pflegestützpunkt wahrgenommen wird. Der Bedarf ist nachvollziehbar begründet.
Die Schaffung der Stellenkapazitäten wird in vollem Umfang empfohlen. Die Stellen erhalten einen
Stellenvermerk X (Sperr).
Der Sperrvermerk kann jeweils entnommen werden, wenn die Deckung der anfallenden
Personalkosten durch die neu verhandelten Pflegesatzvereinbarungen seitens Referat I/II bestätigt
wird.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 84 von 94
114
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2655
Praxisanleitung Ambulanter Dienst
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
81 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Nürnberg Stift
Geschäftsbereich Eigenbetriebe
Antrag: 0,50 PRAXISANLEITER/IN 31.408 € 0 € P 8 31.408 € 0,00
Vorschlag: 0,50 PRAXISANLEITER/IN 31.408 € 0 € P 8 31.408 € 0,00
mit Deckung; Sperrvermerk X
Mit der Einführung der generalistischen Ausbildung wird die Ausbildung in drei Bereichen der Pflege
– Akutpflege (Krankenhaus), Langzeitpflege (Altenpflege) und ambulante Pflege - absolviert. Für die
Ausbildung muss formal weitergebildetes Personal eine Praxisanleitung während des jeweiligen
Einsatzes gewährleisten. Im stationären Bereich wurden hier bereits 2018 freigestellte
Praxisanleiterinnen bzw. Praxisanleiter implementiert. Da mit der generalistischen Ausbildung nun
auch externe Auszubildende von Kooperationspartnern durch das NürnbergStift im stationären und
ambulanten Dienst ausgebildet werden, hat sich der Bedarf an Stellenkapazitäten erhöht. Die
Kooperationsverträge bieten unter anderem neue Chancen für die künftige Personalgewinnung bei
NüSt.
Um die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der generalistischen Ausbildung sicherstellen zu können,
werden noch weitere Stellenanteile in Höhe von 0,5 VK für den ambulanten Dienst benötigt.
Stellungnahme DiP: Vom Eigenbetrieb NüSt werden jährlich ca. 10-15 Auszubildende betreut. Hierbei beträgt der
Ausbildungsabschnitt für den ambulanten Dienst jeweils 400 bis 500 Stunden. Mit Einführung der
Generalistik werden nun auch Auszubildende vom Klinikum Nürnberg, von der Altenpflegeschule
Hans-Weinberger-Akademie (HWA) und dem GGSD Bildungszentrum im Ausbildungsabschnitt des
ambulanten Dienstes von NüSt betreut.
Die im Stellenplan bereits vorhandenen Stellen für Praxisanleitung (6,0 VK) sind nur für den
stationären Bereich vorgesehen. Für die Praxisanleitung im ambulanten Dienst ist derzeit noch keine
Stelle im Stellenplan ausgewiesen. Die Tätigkeiten, die dort verortet werden sollen, werden bislang
von den vorhandenen Pflegefachkräften übernommen. Da diese nicht speziell für die Anleitung
ausgebildet sind, kann derzeit keine - mit dem stationären Bereich vergleichbare - Qualität
gewährleistet werden (Üben mit Beispielfällen, Einzelfallberatung etc.).
Zudem kann der Ausbildungszuschlag, der für eine extra ausgebildete Praxisanleitung zur Verfügung
steht, nicht in Anspruch genommen werden. Der Ausbildungszuschlag umfasst bis zu 10 Stunden pro
Woche je Auszubildende.
Die Schaffung der Stellenkapazität wird in vollem Umfang empfohlen. Die Stelle erhält einen
Stellenvermerk X (Sperr).
Der Sperrvermerk kann entnommen werden, wenn die Deckung der anfallenden Personalkosten über
die Pflegesätze bzw. den Ausbildungszuschlag seitens Referat I/II bestätigt wird.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
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115
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2658
Sozialdienst Geriatrische Rehabilitation
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
82 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Nürnberg Stift
Geschäftsbereich Eigenbetriebe
Antrag: 0,50 SOZIALPÄDAGOGE/IN 37.665 € 0 € S 12 37.665 € 0,00
Vorschlag: 0,50 SOZIALPÄDAGOGE/IN 37.665 € 0 € S 12 37.665 € 0,00
mit Deckung; Sperrvermerk X
Eine verkürzte Verweildauer in Akutkrankenhäusern und Multimorbidität führen in der Rehabilitation
zu gestiegenen Schweregraden der Erkrankungen unter den Rehabilitanden. Für die Beschäftigten
gehen damit Veränderungen bei den beruflichen Tätigkeiten und den Anforderungen an ihre
berufliche Qualifikation einher. Aufgrund eines steigenden Pflege- und Betreuungsbedarfs, dem kein
Personalzuwachs gegenübersteht, gibt es eine erkennbare Arbeitsverdichtung.
Die Rehabilitanden werden immer älter und sind (dadurch) auch kognitiv eingeschränkter und
pflegebedürftiger, wodurch der Beratungsbedarf deutlich gestiegen ist. Die Organisation der
Pflegeheimplätze nimmt wesentlich mehr Zeit in Anspruch, da durch die gestiegene Anzahl von
älteren Menschen die Heimplätze rar geworden sind. Dies betrifft vor allem die Kurzzeitpflege und
Dauerpflegeplätze. Neben der erhöhten Anzahl an älteren Rehabilitanden haben sich auch die
Anforderungen an Formalien vermehrt, z.B. hinsichtlich der Kurzzeitpflege - hier muss gleichzeitig ein
Antrag nach §39 c SGB V und ein Schnelleinstufungsantrag gestellt werden (Aufnahmevoraussetzung
in vielen Pflegeheimen).
Stellungnahme DiP: Laut Wirtschaftsplan ist im Jahr 2023 für die Geriatrische Reha von NüSt eine durchschnittliche
Belegung von 42 Betten geplant. Dies entspricht bei insgesamt 44 Plätzen keiner vollen Auslastung
(hier: 95,4 %). Auch aus der aktuellen Belegungsstatistik geht hervor, dass hinsichtlich der
Belegungstage noch nicht das Niveau vor der Corona-Pandemie erreicht werden konnte. Begründen
lässt sich dies unter anderem mit der inzwischen längeren Verweildauer der Rehabilitanden. Trotz
mangelnder Refinanzierung kann eine Entlassung der Patientinnen und Patienten, ohne eine
Nachversorgung sichergestellt zu haben, nicht erfolgen. Für die Sicherstellung der Nachversorgung
ist der Sozialdienst zuständig. Diese Aufgabe wird jedoch aufgrund von Fachkräftemangel, zu
wenigen Kapazitäten bei den ambulanten Diensten, fehlender Kurzzeit- und Langzeitpflegeplätze
sowie fehlender häuslicher Versorgung immer zeitaufwendiger. Auch konnten organisatorische
Maßnahmen, wie die Verbesserung der Prozessabläufe der Geriatrischen Reha, bisher nicht zu einer
kürzeren Verweildauer der Rehabilitanden beitragen.
Um eine Steigerung der Belegung in der Geriatrischen Rehabilitation zu erreichen, sind zusätzliche
Stellenkapazitäten im Sozialdienst erforderlich. Die beantragte Stellenkapazität kann daher in vollem
Umfang zur Schaffung empfohlen werden. Die Stelle erhält einen Stellenvermerk X (Sperr). Der
Sperrvermerk kann entnommen werden, wenn die Deckung der anfallenden Personalkosten über die
Pflegesätze seitens Referat I/II bestätigt wird.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
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116
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2656
Sozialdienst ambulanter Dienst
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
83 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Nürnberg Stift
Geschäftsbereich Eigenbetriebe
Antrag: 0,50 SOZIALPÄDAGOGE/IN 37.665 € 0 € S 12 37.665 € 0,00
Vorschlag: 0,27 SOZIALPÄDAGOGE/IN 20.339 € 0 € S 12 20.339 € 0,00
mit Deckung; Sperrvermerk X
Entsprechend dem politischen Willen steht die ambulante Versorgung vor einem stationären
Aufenthalt, d.h. Pflegebedürftige sollen so lange wie möglich in der eigenen Häuslichkeit verbleiben
können. Hierzu leistet das NürnbergStift seinen Beitrag mit guten pflegefachlichen Leistungen und
einer engmaschigen Begleitung durch den Sozialdienst.
Im SGB XI wurde die Möglichkeit geschaffen, Pflegeberatung für die Klienten des Ambulanten
Dienstes gesondert zu vergüten. Die Pflegekräfte im Ambulanten Dienst haben engen Kontakt zu
ihren Klienten und deren Familien und erlangen frühzeitig Kenntnis von Problemen, Fragestellungen
und Hilfebedarfen. Ein Beratungsangebot durch NüSt ist dringend erforderlich. Aufgrund fehlender
Kapazitäten für eine qualitative Beratung ist es derzeit nicht möglich, das Leistungsspektrum des
NürnbergStift weiter auszubauen.
Weiterhin stellt NüSt fest, dass es im Bereich der Obdachlosigkeit noch große Versorgungslücken im
Kontext von Pflegebedürftigkeit gibt. Diese will NüSt schließen und auch obdachlose Menschen
durch soziale Arbeit im ambulanten Dienst begleiten. Dazu ist ein Kooperationsprojekt mit dem
Sozialamt in Planung.
Stellungnahme DiP: Pflegebedürftige, die durch einen Ambulanten Dienst versorgt werden, sowie deren Angehörige
haben gem. § 37 Abs. 3 SGB XI Anspruch auf eine Pflegeberatung. Diese Beratung ist als vertraglich
vereinbarte Leistung durch den Ambulanten Dienst regelmäßig durchzuführen. Aus den
Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes und den gesetzlichen Qualifikationsanforderungen geht
jedoch hervor, dass für diese Beratung der Einsatz einer Pflegefachkraft erforderlich ist. Eine
Erstberatung im Sinne des § 7a SGB XI kann hingegen auch durch eine Sozialpädagogin bzw. einen
Sozialpädagogen mit einer Weiterbildung für Pflegeberatung erfolgen.
Seitens des Medizinischen Dienstes wurde NüSt darauf hingewiesen, dass die verpflichtende
Beratung nach § 37 Abs. 3 SGB XI zuverlässig (von einer Pflegefachkraft s.o.) durchgeführt werden
muss. Eine Vereinbarung mit den zuständigen Pflegekassen, dass diese Beratung auch durch eine
sozialpädagogische Fachkraft durchgeführt werden kann, ist zum Zeitpunkt der Bedarfsfeststellung
nicht bekannt.
Für die angedachte Zusammenarbeit mit dem Sozialamt hinsichtlich der Beratung und Pflege
obdachloser Menschen liegt derzeit noch kein Konzept vor, aus welchem ein konkreter
Personalbedarf festgestellt werden könnte.
Die Erforderlichkeit von 0,5 VK Sozialpädagoge/in ist demnach nicht nachvollziehbar. Die beantragte
Stellenkapazität kann daher nur anteilig in Höhe von 0,27 VK zur Schaffung empfohlen werden, um
die o.g. Erstberatung nach § 7a SGB XI abzudecken. Die Stelle erhält einen Stellenvermerk X (Sperr).
Der Sperrvermerk kann entnommen werden, sobald die Deckung der anfallenden Personalkosten
über die Pflegesätze seitens Referat I/II bestätigt wird.
Sollte sich die aktuell beschriebene Situation ändern und die Finanzierung wäre durch die
Pflegesätze gewährleistet, können weitere Kapazitäten für kurzfristig erforderliche Tätigkeiten mittels
budgetfinanzierter Beschäftigung bereitgestellt werden.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Seite 87 von 94
117
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2656
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 88 von 94
118
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2728
Mobilitätsbeschluss
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
84 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Service Öffentlicher Raum
Geschäftsbereich Eigenbetriebe
Antrag: 1,00 BAUING. BRÜCKENNEUBAU 92.413 € 92.413 € E 12 0 € 1,0 0
Vorschlag: 1,00 BAUING. BRÜCKENNEUBAU 92.413 € 92.413 € E 12 0 € 1,0 0
Antrag: 1,00 BAUINGENIEUR/IN / FUß 81.170 € 81.170 € E 11 0 € 1,0 0
Vorschlag: 1,00 BAUINGENIEUR/IN / FUß 81.170 € 81.170 € E 11 0 € 1,0 0
Antrag: 1,00 BAUINGENIEUR/IN RAD 81.170 € 81.170 € E 11 0 € 1,00
Vorschlag: 1,00 BAUINGENIEUR/IN RAD 81.170 € 81.170 € E 11 0 € 1,00
Antrag: 1,00 BAUINGENIEUR/IN RAD 92.413 € 92.413 € E 12 0 € 1,00
Vorschlag: 1,00 BAUINGENIEUR/IN RAD 92.413 € 92.413 € E 12 0 € 1,00
Antrag: 1,00 ELEKTROINGENIEUR/IN ÖPNV 92.413 € 92.413 € E 12 0 € 1,00
Vorschlag: 1,00 ELEKTROINGENIEUR/IN ÖPNV 92.413 € 92.413 € E 12 0 € 1,00
Antrag: 2,00 FAHRER/IN, STRAßENREINIGER/IN 104.188 € 104.188 €E 5 0 € 2,00
Vorschlag: 2,00 FAHRER/IN, STRAßENREINIG >3,5T 104.188 € 104.188 € E 5 0 € 2,00
Antrag: 1,00 PROJEKTKOORDINATOR/IN BAUSTELLEN 92.413 € 92.413 € E 12 0 € 1,00
Vorschlag: 1,00 PROJEKTKOORDINATOR/IN BAUSTELLEN 92.413 € 92.413 € E 12 0 € 1,00
ohne Deckung; Fristvermerk F 12.30
Im „Mobilitätsbeschluss für Nürnberg“ (Ferienausschusses vom 27.01.2021) ist das Ziel formuliert,
auf Grundlage der Berücksichtigung aller Verkehrsarten die Mobilität in Nürnberg auch weiterhin
stadtverträglich, effizient und ökologisch zu gestalten.
Hierfür ist es erforderlich, Mobilität als Ganzes zu denken und nicht nur einzelne Verkehrsträger zu
fördern. Ziel dieses Masterplans ist es somit, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, die durch den
motorisierten Verkehr verursachten Belastungen zu reduzieren, den öffentlichen Raum an den
Klimawandel anzupassen und besser für Menschen nutzbar zu machen, den Zugang zu bezahlbarer
Mobilität für alle zu schaffen und benötigte individuelle motorisierte, zukünftig emissionsfreie
Mobilität zu ermöglichen. Stadtentwicklung, die diese Aspekte berücksichtigt, darf sich nicht auf die
Förderung eines einzelnen Verkehrsmittels beschränken. Sie muss Bausteine für alle Verkehrsarten
umsetzen. Nur wenn urbane Mobilitätsbedürfnisse verstärkt mit den stadt- und umweltgerechten
Verkehrsarten zu Fuß gehen, Rad fahren und dem öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) bewältigt werden,
kann die Stadt lebenswert erhalten bleiben.
Stellungnahme DiP: Der im Ferienausschuss des Stadtrates gefasste "Mobilitätsbeschluss für Nürnberg" umfasst eine
Reihe von notwendigen Aktivitäten, die SÖR mit dem vorhandenen Personal nicht in der
erforderlichen Intensität vorantreiben kann. Der Umfang der erforderlichen Kapazitäten in den
jeweiligen Geschäftsbereichen und Dienststellen wurde anhand der geplanten Einzelaktivitäten
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Seite 89 von 94
119
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2728
konkretisiert. Zum Haushalt 2024 wird weiterer unentbehrlicher Stellenbedarf zur Schaffung
vorgeschlagen.
Obwohl die im Rahmen des Mobilitätsbeschlusses beschlossenen Aktivitäten grundsätzlich
dauerhaft angelegt sind, ist doch zunächst ein zeitlicher Horizont bis 2030 zur Evaluation der
(Zwischen-)Zielerreichung formuliert. Da diese Evaluation möglicherweise auch eine Anpassung der
eingesetzten Kapazitäten erforderlich macht, werden die zur Schaffung vorgeschlagenen Stellen
vorerst mit einem Fristvermerk F 12.30 versehen.
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 90 von 94
120
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2635
Glasfaserausbau Telekom
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
85 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Service Öffentlicher Raum
Geschäftsbereich Eigenbetriebe
Antrag: 2,00 SACHBEARBEITER/IN 162.340 € 0 € E 11 162.340 € 0,00
Vorschlag: 2,00 SACHBEARBEITER/IN 162.340 € 0 € E 11 162.340 € 0,00
Antrag: 1,00 TECHN. SACHB. AUFGRABUNGEN, KOORDIN. 76.158 € 0 €E 10 76.158 € 0,00
Vorschlag: 1,00 TECHN. SACHB. AUFGRABUNGEN, KOORDIN. 68.318 € 0 €E 9a 68.318 € 0,00
Antrag: 1,00 TECHN. SACHBEARB. AUFGRABUNGEN 69.377 € 0 € E 9b 69 .377 € 0,00
Vorschlag: 1,00 TECHN. SACHBEARB. AUFGRABUNGEN 68.318 € 0 € E 9a 68 .318 € 0,00
Antrag: 0,25 VERWALTUNGSFACHKRAFT 14.144 € 0 € E 7 14.144 € 0,00
Vorschlag: 0,25 VERWALTUNGSFACHKRAFT 13.828 € 0 € E 6 13.828 € 0,00
mit Deckung; Zuschussvermerk Z; Fristvermerk F 12.28; Sperrvermerk X bis zur endgültigen Klärung
der Finanzierung
Im Stadtgebiet Nürnberg werden in den kommenden Jahren umfangreiche Glasfaserverlegungen
(Fiber-to-the-home FTTH, Glasfaseranbindung für Privathaushalte) von verschiedenen
Telekommunikationsunternehmen (Telekom, Vodafone und weitere) vorgenommen. Dabei wird allein
die Telekom ab 2023 gebietsbezogen 30.000 – 45.000 Haushalte pro Jahr anbinden. Letztlich ist die
schrittweise Versorgung des gesamten Stadtgebietes mit schnellem Internet per Glasfaser
vorgesehen. Bei den Verlegearbeiten ist von einem Realisierungszeitraum von mehr als 10 Jahren
auszugehen. SÖR kann die Wiederherstellung der Aufgrabungsflächen nicht bewerkstelligen. Daher
soll es Firmen, die Leitungen auf Basis des Telekommunikationsgesetztes verlegen, ermöglicht
werden, die Wiederherstellung selbstständig und nahtlos an die Verlegung vorzunehmen. Um die
Qualität der Wiederherstellung zu prüfen und sicherzustellen sowie den Bauablauf intensiv begleiten
zu können, sind zusätzliche Kapazitäten erforderlich.
Stellungnahme DiP: Die Wiederherstellung aufgrund der Aufgrabungen im Zusammenhang mit der gebietsbezogenen
Glasfaseranbindung ist zu prüfen und der Bauablauf intensiv zu begleiten.
Zur Sicherstellung der Qualität der Wiederherstellungen und zur Vermeidung von Schäden und
Folgekosten durch unsachgemäße Wiederherstellung wird vorgeschlagen, zusätzliche
Personalkapazitäten zur Verfügung zu stellen.
Die Finanzierung erfolgt durch Drittmittel. Zur Dokumentation der Kostendeckung wird an den Stellen
der Stellenvermerk Z und bis zur endgültigen Klärung der Finanzierung ein Sperrvermerk angebracht.
Da es sich um eine befristete Aufgabe handelt, erhalten die Stellen einen Fristvermerk (F 12.28).
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
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121
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2720
Aufgrabungen N-Ergie
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
86 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Service Öffentlicher Raum
Geschäftsbereich Eigenbetriebe
Antrag: 2,00 TECHNISCHE/R SACHBEARBEITER/IN 136.636 € 0 € E 9a 1 36.636 € 0,00
Vorschlag: 2,00 TECHNISCHE/R SACHBEARBEITER/IN 136.636 € 0 € E 9a 1 36.636 € 0,00
mit Deckung; Zuschussvermerk Z; Fristvermerk F 12.28; Sperrvermerk X bis zur endgültigen Klärung
der Finanzierung
Am 19.02.2016 wurde im Werkausschuss SÖR die Umsetzung des Projekts „Verbesserungen bei den
Oberflächenwiederherstellungen nach Aufgrabungen der N-ERGIE/MDN“ einstimmig beschlossen.
Ziel des Projekts ist es, bei Aufgrabungsmaßnahmen die endgültige Oberflächenwiederherstellung
nahtlos an die Spartenverlegungsmaßnahme anzuschließen und dabei Provisorien weitgehend zu
vermeiden. Hierzu erfolgt die Beauftragung der Leitungsverlegung sowie der endgültigen
Oberflächenwiederherstellung zeitgleich. Die N-ERGIE/MDN überwacht die
Leitungsverlegungsmaßnahme, SÖR überwacht die Arbeiten zur endgültigen
Oberflächenwiederherstellung. Hierfür ist eine engere Zusammenarbeit mit einem höheren
Koordinationsaufwand erforderlich. Es sind bereits zwei Stellen bei SÖR hierfür geschaffen worden.
In den nächsten Jahren plant die N-Ergie den Ausbau ihres Fernwärmenetzes und die Ertüchtigung
des Stromnetzes.
Stellungnahme DiP: SÖR muss als Straßenbaulastträger die verkehrssichere Wiederherstellung der Oberflächen
gewährleisten. Das Ausbauvolumen der N-Ergie kann nur erreicht werden, wenn die Arbeiten im
öffentlichen Raum seitens SÖR intensiv begleitet werden. Zur Unterstützung des Ausbaus des
Fernwärmenetzes und der Ertüchtigung des Stromnetzes wird vorgeschlagen, zusätzliche
Personalkapazitäten zur Verfügung zu stellen.
Die Finanzierung erfolgt durch Drittmittel. Zur Dokumentation der Kostendeckung wird an den Stellen
der Stellenvermerk Z und bis zur endgültigen Klärung der Finanzierung ein Sperrvermerk angebracht.
Da es sich um eine befristete Aufgabe handelt, erhalten die Stellen einen Fristvermerk (F 12.28).
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
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122
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2716
Betrieb und Wartung des Bikeparks Schmausenbuck
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
87 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Service Öffentlicher Raum
Geschäftsbereich Eigenbetriebe
Antrag: 0,23 GARTENBAUTECHNIKER/IN 15.957 € 0 € E 9b 15.957 € 0,0 0
Vorschlag: 0,23 GARTENBAUTECHNIKER/IN 15.713 € 0 € E 9a 15.713 € 0,0 0
mit Deckung; Zuschussvermerk Z
In der Sportkommission wurde am 17.07.2020 empfohlen, einen Bikepark am Schmausenbuck zu
erstellen. Der Auftrag zur Erstellung des Bikeparks wurde bereits vergeben. Die Wartung, der
Sofortservice etc. werden von einer externen Firma vorgenommen werden, aus dem restlichen
Budget sind noch die Kosten für das zusätzlich benötigte Personal (von Seiten der Stadt Nürnberg)
zu finanzieren. SÖR hatte sich vor einiger Zeit bereit erklärt, die Zuständigkeit für den Betrieb des
Bikeparks zu übernehmen.
Stellungnahme DiP: Die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) errichten, in gemeinschaftlicher Finanzierung mit der Stadt
Nürnberg, auf dem Gelände der BaySF den Bikepark Schmausenbuck.
Für den Betrieb des Bikeparks nach den geltenden Sicherheitsbestimmungen sind zusätzliche
Personalkapazitäten erforderlich.
Die anfallenden Personalkosten sind nach Aussage der Stadtkämmerei gedeckt. Zur Dokumentation
der Kostendeckung wird an der Stelle der Stellenvermerk Z angebracht.
Die Schaffung der beantragten Kapazität (0,23 VK) wird befürwortet.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird zur Schaffung vorgeschlagen.
Seite 93 von 94
123
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II, DiP
2719
KRITIS-IT
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Verg.-Bes-Gr.
88 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Service Öffentlicher Raum
Geschäftsbereich Eigenbetriebe
Antrag: 1,00 INGENIEUR/IN 92.413 € 92.413 € E 12 0 € 1,00
Vorschlag: 0,00 0 € 0,00
ohne Deckung
Die derzeitige Personalsituation im Team der „Kritischen Infrastrukturen“ (KRITIS-Team) wurde im
letzten Audit 2021 bemängelt. Ferner stehen in den kommenden Jahren mehrere Maßnahmen an, u.a.
der Umzug des Verkehrsrechners (VSR) an einen neuen Standort bis 2028, die Erneuerung der
Kommunikationsinfrastruktur zwischen Lichtsignalanlagen (LSA) und VSR, die Entwicklung und
Umsetzung eines Sanierungsfahrplans zur Erneuerung der Kamerastandorte inkl.
Übertragungsinfrastruktur zur Verbesserung der Ausfallsicherheit und Steigerung der
Nutzerzufriedenheit (insb. Polizei und Verkehrsplanungsamt) sowie die konzeptionelle
Weiterentwicklung der bestehenden Systeme zur Sicherstellung eines wirtschaftlichen Betriebs durch
Nutzung von Optimierungen oder technischen Weiterentwicklungen. Die knapp bemessenen
personellen Ressourcen sollen daher aufgestockt werden.
Stellungnahme DiP: Das Rechnernetzwerk Verkehrsrechner-Lichtsignalanlagen-Verkehrsleitsystem (VSR-LSA-VLS-
Rechnernetzwerk) ist Teil der Kritischen Infrastrukturen Verkehr (KRITIS-V). Zum Haushaltsjahr 2021
wurden u.a. für den Betrieb, den Unterhalt sowie für konzeptionelle Aufgaben im Bereich der KRITIS-V
bereits zusätzliche Personalkapazitäten (1,0 VK) zur Verfügung gestellt.
Die Bereitstellung weiterer zusätzlicher Stellenkapazitäten ist zwar wünschenswert, ein zwingendes
Erfordernis hierfür besteht derzeit jedoch nicht. Es sollte zunächst geprüft werden, ob der Bedarf aus
bereits vorhandenen Stellenplankapazitäten innerhalb des SÖR gedeckt werden kann. Die Schaffung
der beantragten Stelle zum Haushalt 2024 kann nicht befürwortet werden.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf kann leider nicht zur Schaffung vorgeschlagen werden.
Seite 94 von 94
124
Stadt Nürnberg - Rathausplatz 2 - 90403 Nürnberg
An die Mitglieder
des Personal- und Organisationsausschusses
E-Mail: obm@stadt.nuernberg.de
Internet: www.nuernberg.de
Datum: 19.10.2023
TISCHVORLAGE
ZUR SITZUNG
DES PERSONAL- UND ORGANISATIONSAUSSCHUSSES AM 24.10.2023
Öffentliche Sitzung
1 Stellenplan 2024
hier: Stellenschaffungen
Ergänzung zu TOP Ö1:
hier: Sachverhalt – TISCHVORLAGE –
Abweichend zu den eingestellten Anlagen werden folgende Änderungen
vorgenommen:
Anlage: 2_Stellenschaffungen zum Haushalt 2024 und Anlage: 3_ Stellungnahmen
zu den einzelnen Stellenschaffungsanträgen (Steckbriefe)
Innerhalb Ref. IV haben sich die Stellenschaffungsvorschläge in Abstimmung mit Ref.
IV folgendermaßen verändert:
Lfd. Nr. 45 Ref.IV Hausverwaltende Einheit Schule: Anpassung des Betriebsdienstes
der Sport- und Veranstaltungshalle Kia-Metropol-Arena an die Auslastung.
Die zur Schaffung vorgeschlagene Vollkraftstelle eines/r Meisters/in
Veranstaltungstechnik wird auf eine Halbstelle (0,5 VK) reduziert. Im Gegenzug wird
die bisher nicht zur Schaffung vorgeschlagene Stellenkapazität, lfd. Nr. 42 Ref.IV
Inklusion durch Sport im Umfang einer Halbstelle (0,5 VK) zur Schaffung
vorgeschlagen.
Auf die Anlagen 2 und 3 wird verwiesen.
Gutachten
Ö 2.1.1Ö 2.1.1
125
Seite 2 von 3
Änderung in den finanziellen Auswirkungen:
Streiche:
Setze:
126
Seite 3 von 3
Mit freundlichen Grüßen
Marcus König
Oberbürgermeister
127
An-
zahl
F u n k t i o n * vorgeschlagene
Stellenschaffungen
Zusätzliche Kosten (€)
Gesamthaushalt bzw.
Wirtschaftspläne/jährlich
Bemerkungen/Festlegungen
Lfd.
Nr.
Dienst-
stelle Wert*
Geschäftsbereich Referat IV
40 Ref. IV Informationssicherheit im pädagogischen Sc hulbereich
Voraussichtlich mit Teildeckung (noch in Klärung)
E 11 1,00 81.170 € SB INFORM.SICHERHEIT SCHULE 1,00
E 11 1,00 81.170 € TEAMLEITUNG INFORM.SICHERHEIT SCHULE 1,00
41 Ref. IV Anpassung IT-Schule (IT-Technik-Gruppe) an Gerätezahl
Voraussichtlich mit Teildeckung (noch in Klärung)
E 9b 1,00 69.377 € FACHINFORMATIKER/IN 1,00
42 Ref. IV Inklusion durch Sport
ohne Deckung; Stellenwert EGr. 9b als Platzhalter, nach Klärung des Aufgabenprofils erfolgt die
Bewertung.
E 9b 0,50 34.688 € SACHBEARBEITER/IN 1,00
43 Ref. IV Pädagogische Mitarbeitende für die Umwelts tation
ohne Deckung
0,00 PÄDAGOG. MITARBEITER/IN 2,00
44 Ref. IV Projektkoordination
ohne Deckung
0,00 PROJEKTKOORDINATOR/IN 1,00
Seite 10 von 20
* Funktionsbezeichnung und Stellenwert wurden von DiP bzw. Ref. I/II CC ggf. angepasst.
Ö 2.1.1Ö 2.1.1
128
An-
zahl
F u n k t i o n * vorgeschlagene
Stellenschaffungen
Zusätzliche Kosten (€)
Gesamthaushalt bzw.
Wirtschaftspläne/jährlich
Bemerkungen/Festlegungen
Lfd.
Nr.
Dienst-
stelle Wert*
45 HVE SuS Anpassung des Betriebsdienstes der Sport- und Veranstaltungshalle Kia-Metropol-Arena an die
Auslastung
ohne Deckung
E 9a 0,50 34.159 € MEISTER/IN VERANSTALTUNGSTECHNIK 1,00
E 4 1,00 54.663 € VERANSTALTUNGSASSISTENT, HSM 1,00
46 HVE SuS Schulhausmeisterliche Betreuung Schulneuba u Forchheimer Strasse
ohne Deckung; Sperrvermerk X
E 5 1,00 52.094 € HSM FORCHHEIMER STRASSE 1,00
47 SchA Einstellungsoffensive/ Einstellungskorridor S chA
ohne Deckung
A 13/A 14 1,00 105.715 € LEHRKRAFT GYMNASIU 1,00
A 13/A 14 10,00 1.057.150 € LEHRKRAFT GYMNASIUM 10,00
48 SchA Nürnberger MINT-Netzwerk NüMINe
mit Deckung; Fristvermerk F 03.27, X-Sperr, Vermerk Z (Zuschuss)
E 8 0,25 - PROJEKTASSISTENZ 0,25
E 13 0,25 - PROJEKTLEITUNG 0,25
Seite 11 von 20
* Funktionsbezeichnung und Stellenwert wurden von DiP bzw. Ref. I/II CC ggf. angepasst.
129
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II-CC + BDR/DIP
2692
Kat. 4: "Dringende Bedarfe "
DIP: Bemessung/Stellungnahme fertig
CC: Stellenbewertung fertig
Inklusion durch Sport
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Entgelt-/
Besoldungsgr.
42 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Referat für Schule und Sport
Geschäftsbereich Referat IV
beantragt:
DIP:
1,00 SACHBEARBEITER/IN 69.377 €
0,50 SACHBEARBEITER/IN 34.688 €
69.377 €
34.688 €
E 9b
E 9b
0 €
0 €
1,00
0,50
POA: 0,50 SACHBEARBEITER/IN 34.688 € 34.688 € E 9b 0 € 0,50
ohne Deckung; Stellenwert EGr. 9b als Platzhalter, nach Klärung des Aufgabenprofils erfolgt die
Bewertung.
Zielsetzung des Schaffungsantrags ist die Weiterführung und Verankerung von Inklusion im Sport bei
der Stadt Nürnberg durch Schaffung und Pflege entsprechender Netzwerke sowie Aufbau eines
städtischen Komitees zur Inklusion geistig und mehrfach behinderter Menschen im Sport. Die
Verstetigung der Inklusion im Sport erfordert die Ausweitung der Aktivitäten über die Veranstaltung
„Host Town“ hinaus. Es sollen Projekte in Zusammenarbeit mit verschiedenen Dienststellen der Stadt
Nürnberg aufgesetzt und organisiert werden. Die Stelle soll hierbei als Schnittstelle für alle beteiligten
städtischen Dienststellen und Einrichtungen fungieren. Eine eventuelle Beteiligung der Stadt
Nürnberg an den nationalen Spielen der Special Olympics Deutschland 2026 soll vorbereitet werden.
Stellungnahme DIP: Die Weiterführung und Verankerung von Inklusionsthemen im Sport ist wünschenswert. Hierzu
existiert bei der Stadt Nürnberg ein abgestimmter Maßnahmenplan, nämlich der Nürnberger
Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, der im Handlungsfeld "Kultur,
Freizeit, Sport" die bereits umgesetzten Maßnahmen dieses Bereichs sowie alle Maßnahmen in
Umsetzung und in Planung ausweist. Der SportService ist hier mit mehreren Maßnahmen vertreten. In
der Sitzung der Sportkommission vom 14.07.2023 berichtete der SportService, dass bereits jetzt
Inklusion im Sport in allen Aufgabenbereichen des SportService mitgedacht werde, um das Ziel des
inklusiven Handelns im Sportbereich in der Stadt zu erreichen. Die Maßnahmen in diesem Bereich
erfolgen im Rahmen der vorhandenen Personalkapazität; im Sachgebiet Sportförderung steht bereits
jetzt explizit Kapazität für die Konzeptionierung und Umsetzung von Veranstaltungen und Projekten
mit gesellschaftsrelevanten, demographischen und zielgruppenorientierten Themenstellungen
einschließlich der Akquise von Förderern, Sponsoren und Stiftern, insbesondere bezüglich Inklusion
im und durch Sport, zur Verfügung. In diesem Rahmen kann auch die Pflege der entsprechenden
Netzwerke, die durch die Veranstaltung "Host Town" vertieft werden konnten, erfolgen. Die Aufgabe
der Schnittstellenfunktion für alle beteiligten städtischen Dienststellen und Einrichtungen im Bereich
Inklusion wird bereits von der Fachstelle Inklusion im Sozialamt ausgeübt. Die Schaffung der
beantragten zusätzlichen Kapazität wird vor diesem Hintergrund nur im Umfang einer Halbstelle
empfohlen.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird angesichts der angespannten Haushaltssituation nur zum Teil zur
Schaffung vorgeschlagen.
Seite 1 von 1
Ö 2.1.1Ö 2.1.1
130
Schaffungsanträge zum Haushalt 2024
Stellungnahme Ref. I/II-CC + BDR/DIP
2691
Kat. 4: "Dringende Bedarfe "
DIP: Bemessung/Stellungnahme fertig
CC: Stellenbewertung fertig
Anpassung des Betriebsdienstes der Sport- und Veranstaltungshalle Kia-Metropol-
Arena an die Auslastung
Stellen-
zahl
Funktionsbezeichnung Kosten ungedeckt
€ VK
Entgelt-/
Besoldungsgr.
45 lfd. Nr.
Tätigkeitsbereich
Deckung
Dienststelle Hausverwaltende Einheit Schule
Geschäftsbereich Referat IV
beantragt:
DIP:
1,00 MEISTER/IN VERANSTALTUNGSTECHNIK 68.318 €
0,50 MEISTER/IN VERANSTALTUNGSTECHNIK 34.159 €
68.318 €
34.159 €
E 9a
E 9a
0 €
0 €
1,00
0,50
POA: 0,50 MEISTER/IN VERANSTALTUNGSTECHNIK 34.159 € 34.159 € E 9a 0 € 0,50
beantragt:
DIP:
1,00 VERANSTALTUNGSASSISTENT, HSM 52.094 €
1,00 VERANSTALTUNGSASSISTENT, HSM 52.094 €
52.094 €
52.094 €
E 5
E 5
0 €
0 €
1,00
1,00
POA: 1,00 VERANSTALTUNGSASSISTENT, HSM 54.663 € 54.663 € E 4 0 € 1,00
ohne Deckung
Bei Inbetriebnahme der Sport- und Veranstaltungshalle (SVH) im Jahr 2021 lagen noch keine
Erfahrungswerte bezüglich des Personalbedarfs vor, daher wurde der Betriebsdienst zunächst mit 2,0
VK Verwaltungspersonal sowie einem Betriebsleiter, einem Anlagenmechaniker sowie zwei Meistern
für Veranstaltungstechnik ausgestattet. Inzwischen ist die SVH, trotz zweier schwieriger Coronajahre,
als neuer Veranstaltungsort anerkannt und bereits jetzt bis Ende 2024 ausgebucht. Sie steht somit
unter Vollauslastung und erzielt erhebliche Erträge. Um den Veranstaltungsbetrieb zu gewährleisten
und tarifliche und arbeitsrechtliche Vorgaben einzuhalten (die maximalen Arbeits - sowie die
Mindestruhezeiten können schon jetzt nicht mehr eingehalten werden; die Überstunden übersteigen
die städtischen Vorgaben; Krankheitsvertretungen sind mit dem jetzigen Personalstand nicht
möglich; Dienstpläne können nicht eingehalten werden und übersteigen die Einsatzzeiten) ist
zusätzliche Personalkapazität erforderlich, um einen Weiterbetrieb der SVH unter Einhaltung aller
gesetzlichen Vorschriften (Arbeitsschutz) im jetzigen Umfang fortzuführen. Die Vermietungen
müssten ansonsten signifikant reduziert werden. Dies würde mit massiven Ertragseinbußen
einhergehen.
Stellungnahme DIP: Der Antrag der HVE SuS ist nachvollziehbar. Die Sport- und Veranstaltungshalle (SVH) verfügt bisher
über einen technischen Betriebsdienst im Umfang von lediglich 5 VK (davon 1,0 VK befristet)
basierend auf Schätzungen zur Auslastung vor Inbetriebnahme der Halle. Die seitdem zunehmende
Auslastung führt zu praktischen Herausforderungen bezüglich der Einhaltung von rechtlichen
Vorgaben zum Personaleinsatz. Die Schaffung der beantragten Stellen wird vor diesem Hintergrund
im Umfang von 1,5 VK empfohlen. Es wird zudem empfohlen, im Jahr 2024 unter den dann
herrschenden Auslastungsbedingungen eine Kapazitätsbemessung für den Betriebsdienst der SVH
durchzuführen, um zu verifizieren, ob der Umfang der Personalausstattung den Anforderungen an
einen rechtssicheren Betrieb tatsächlich genügt.
Anmerkungen, Stellenver-
merke, Deckungshinweise:
Begründung Dienststelle:
Stellungnahme Ref. I/II CC: Der beantragte Stellenbedarf wird angesichts der angespannten Haushaltssituation nur zum Teil zur
Schaffung vorgeschlagen.
Seite 1 von 1
Ö 2.1.1Ö 2.1.1
131
Beilage zu TOP 2.1.1
zur Sitzung des Stadtrats (Etat)
vom 23.11.2023
Stellenplan 2024
hier: Überarbeitung der Stellenschaffungsvorschläge 2024
I. Sachverhalt
In der POA-Sitzung am 24.10.2023 wurden die vorgelegten Stellenschaffungsvorschläge im
Umfang von 171,64 Vollkraftstellen (ohne SUN und AS N) nach Maßgabe der jeweils dort
sowie in den beiliegenden Stellungnahmen enthaltene n Festlegungen einschließlich der
Ergänzungen der Tischvorlage und der vorgeschlagene n Stelleneinzüge in die
Etatberatungen vertagt.
Im Nachgang haben sich weitere zusätzliche Stellenb edarfe ergeben. Die Veränderungen
sind in der folgenden Abbildung 1 dargestellt.
Antragsdaten Stellenschaffungen 2024
Verwaltungs -
vorschlag
(POA am
24.10.2023)
Verwaltungsvorschlag
Stadtratsitzung am
23.11.2023
Lfd.
Nr.
Dienst-
stelle
Tätigkeitsbereich Antrag in VK Funktion Wert VK- Stellen VK- Stellen Kosten in Euro
31 UwA Aufstockung Verwaltung
Baumschutz
0,36 Verwaltungs-
fachkraft
E 8
(P*)
- 0,36 21.440
32 UwA Sachbearbeitung
Verwaltung
Naturschutzrecht
0,50 Sachbearbeiter/
in Verwaltung
E 9c - 0,50 35.452
33 UwA Aufstockung
Sachbearbeitung
Naturschutz
0,50 Sachbearbeiter/
in
E 12 - 0,50 46.207
56 J Umsetzung des
Ausgleichs für die
Regenerationstage im
Bereich J/B2
3,00 Sozialpädagoge
/in
S 12 0,30 0,70 52.731
72 J Betrieb Frontoffice und
Kundenmanagement im
neuen Sozialrathaus - neue
Aufgaben
1,00 Sachbearbeiter/
in
E 9c
(P*)
- 0,3 0 21.272
74 J Anhebung des personellen
Standards in den Kinder-
und Jugendhäusern (KiJH)
1,00 Sozialpädagoge
/in
S 12 - 1,00 75.330
Summe 3,3 6 252.432
Bisher nicht beantragter Stellenbedarfe
Neu* 3. BM Entwicklungskonzept
Stadion
0,50 Sachbearbeiter/
in
E 11
(P*)
0,50 0,50 40.585
Neu 1 Ref.IV Digitale Bildung 0,50 Sachbearbeiter/
in
E 11
(P*)
- 0,50 40.585
Neu 2 Ref.IV Ernährungsstrategie 0,50 Sachbearbeiter/
in
E 11
(P*)
- 0,50 40.585
Neu 3 Ref.IV Politische Bildung 1,00 Sachbearbeiter/
in
E 11
(P*)
- 1,00 81.170
Ö 2.1.1Ö 2.1.1
132
Neu 4 Ref.IV Koordination von Sport -
Projekten (Stab)
1,00 Wissenschaftl.
Sachbearbeiter/
in
E 13
(P*)
- 1,00 88.819
Neu 5
Ref.VII Hochschulstandort
1,0 Wissenschaftl.
Sachbearbeiter/
in
E 13
(P*)
- 1,00 88.819
Summe 4,5 0 380.563
Gesamt 7,86 632.995
Abbildung 1
Neu* Zus ätzlich beantragter Stellenbedarf zur lfd. Nr. 20 aus dem POA-Stellenschaffungspaktet am 24.10.2023 (zusammen soll eine
Vollkraftstelle geschaffen werden)
(P*) Stellenwert als Platzhalter, nach Kl ärung des Aufgabenprofils erfolgt die Bewertung
In der Sitzung des Stadtrates am 23.11.2023 soll da s im POA am 24.10.2023
vorgeschlagene Stellenschaffungspaket im Umfang von 171,64 Vollkraftstellen unter
Berücksichtigung der in Abbildung 1 dargestellten V eränderungen zur Beschlussfassung
vorgelegt werden.
Ergänzend wird darauf hingewiesen, dass die im Ste llenschaffungspaket (POA
24.10.2023) unter den lfd. Nrn. 20 “Entwicklungskon zept Stadion” und 72 “Betrieb
Frontoffice und Kundenmanagement im neuen Sozialrat haus – neue Aufgaben”
angedruckten Stellenwerte als Platzhalter gelten. N ach Vorliegen der endgültigen
Aufgabenprofile erfolgt die Festlegung des Stellenwertes.
Zusammenfassend betrachtet werden zum Haushalt 2024 unter Berücksichtigung der
nachträglich erfolgten Änderungen insgesamt 179,50 Vollkraftstellen (Kosten: 12.609.253
Euro) zur Schaffung vorgeschlagen. Davon sind 124,05 Vollkraftstellen ungedeckt. Für den
Gesamthaushalt ergibt sich insgesamt eine zusätzliche Belastung in Höhe von 8.769.532
Euro (Basis: Durchschnittspersonalkosten 2023). Auf grund der Tarifanpassungen 2023,
deren Umfang zum Zeitpunkt der Berechnung der Durchschnittpersonalkosten noch nicht
bekannt war, erfolgt ein Kostenaufschlag von 8%. Die Gesamtkosten (ungedeckt) belaufen
sich infolgedessen auf 9.471.095 Euro.
II. Beschlussvorschlag
1. Die Schaffung der in der Liste "Stellenschaffung en zum Haushalt 2024" in der Spalte
"dem POA zur Begutachtung vorgeschlagene Stellensc haffungen" ausgewiesenen
171,64 Vollkraftstellen bei der Stadtverwaltung un d den Eigenbetrieben NüSt und
SÖR wird nach Maßgabe der jeweils dort sowie in de n beiliegenden Stellungnahmen
enthaltenen Festlegungen und der vorgeschlagenen S telleneinzüge einschließlich
der Tischvorlage vom 23.10.2023 (Anlagen 4.1- 4.3) genehmigt.
Hinsichtlich der im Stellenschaffungspaket (POA 24 .10.2023) unter den lfd. Nrn. 20
“Entwicklungskonzept Stadion” und 72 “Betrieb Fron toffice und Kundenmanagement
im neuen Sozialrathaus – neue Aufgaben” gelten die angedruckten Stellenwerte als
Platzhalter. Nach Vorliegen der endgültigen Aufgab enprofile erfolgt die Festlegung
des Stellenwertes.
2. Zudem werden die im Sachverhalt unter Abbildung 1 dargestellten und bisher im
POA nicht zur Schaffung vorgeschlagenen Stellenka pazitäten im Umfang von
7,86 Vollkraftstellen (siehe Beilage zu TOP 2.1.1) genehmigt.
133
Änderungen in den finanziellen Auswirkungen
Streiche:
Setze:
134
Seite 1 von 3
Beschlussvorlage
SUN/037/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Werkausschuss Stadtentwässerung und
Umweltanalytik Nürnberg (SUN)
28.09.2023 öffentlich Gutachten
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Stellenschaffungen/Stelleneinzüge bei SUN zum Wirtschaftsplan 2024
Sachverhalt (WerkA/SUN):
Der Eigenbetrieb Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN) hat auf der Grundlage
der AdO Nr. 10 A vom 06.03.2023 für den Stellenplan 2024 Antr äge für Stellenschaffungen
gestellt.
Als Gesamtkosten ist die tatsächliche Mehrbelastung zum Wirtschaftsplan 2024 pro Jahr
ausgewiesen. 1,00 Vollkraftstelle soll unbefristet ausgewiesen werden.
Das Gutachten des Werkausschusses SUN vom 28.09.2023 wird de m Stadtrat zu den
Etatberatungen zum Beschluss vorgelegt.
Sachverhalt (StR):
Siehe Gutachten des Werkausschusses/SUN vom 28.09.2023.
1. Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Gesamtkosten € Folgekosten 68.318 € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv 68.318 € davon Personalkosten 68.318 € pro Jahr
Ö 2.1.2Ö 2.1.2
135
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage SUN/037/2023
Seite 2 von 3
Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt,
ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von 1,00 Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
3. Diversity-Relevanz:
Nein
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
Ja Stellenschaffungen sind diversity-neutral zu betrachten.
4. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
Ref. I/II - CC
136
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage SUN/037/2023
Seite 3 von 3
Gutachtenvorschlag (WerkA/SUN Ö 28.09.2023):
Der Werkausschuss begutachtet den Stellenplan für die Beamten und Beschäftigen der
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN) gemäß Wirtschaftsplan 2024, mit folgenden
Punkten, denen die Personalvertretung zugestimmt hat und Ref. I/II-CC begutachtet hat:
lfd. Nr. Stelle Nr. Dienststelle F u n k t i o n vorgeschlagener
Stellenwert
VK
Qualifikationsebene 2
1 800.1314 SUN Bautechniker/-in E 9a 1,0
Beschlussvorschlag (StR Ö 23.11.2023):
Die Schaffung, der vom Werkausschuss SUN am 28.09.2023 begutachteten Stelle, wird
genehmigt.
137
Seite 1 von 4
Beschlussvorlage
ASN/017/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Werkausschuss Abfallwirtschaftsbetrieb
Nürnberg (ASN)
26.07.2023 öffentlich Gutachten
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Stellenschaffungen zum Wirtschaftsplan ASN für das Jahr 2024
Anlagen:
1_ALTE ANLAGE - Antrag auf Stellenschaffung mit Sachverhaltsdarstellung mit 2 Anlagen
2_NEUE ANLAGE - Stellenschaffungen Wirtschaftsplan 2024
3_FINALE UND BESCHLOSSENE FASSUNG_Stellenschaffungen Wirtschaftsplan 2024
Sachverhalt:
Beim ASN stellen sich einige Themen neu bzw. vertieft auf, die bearbeitet werden müssen
(aufgrund gesetzlicher Vorgaben wie z.B. KRITIS-Zertifizierung, Teilnahme am
Brennstoffemissionshandel, Pflicht zur Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts gem. CSRD der
EU,…) bzw. dringend Bearbeitet werden sollen (verstärkte Abfallberatung und
Öffentlichkeitsarbeit, Integration und Erweiterung der vorhandenen Managementsysteme,…).
Dies ist mit dem bestehenden Personalkörper nicht zu stemmen, so dass für das Jahr 2024 ff
zusätzliche Kapazitäten zur Schaffung vorgeschlagen werden.
1. Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Ö 2.1.3Ö 2.1.3
138
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage ASN/017/2023
Seite 2 von 4
Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr
Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt,
ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von 9 Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
3. Diversity-Relevanz:
Nein
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
Ja Rein stellenplanmäßiger/organisatorischer Vorgang hat keine Diversity-
Relevanz.
139
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage ASN/017/2023
Seite 3 von 4
4. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
Ref. I/II
DiP
140
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage ASN/017/2023
Seite 4 von 4
Gutachtenvorschlag:
Der Ausschuss begutachtet die in der Sachverhaltsdarstellung aufgelisteten Schaffungsanträge
Abfallberatung - 4 Stellen Vollzeit
IT-Sachbearbeitung - 2 Stellen Vollzeit
Beauftragte/r Managmentsysteme - 1 Stelle Vollzeit
Sachbearbeitung Nachhaltigkeitsmanagement - 1 Stelle Vollzeit
Sachbearbeitung Wertstoffe - 1 Stelle Vollzeit
und empfiehlt dem Stadtrat diese Schaffungen zu beschließen.
Beschlussvorschlag:
Der Stadtrat beschließt die in der Sachverhaltsdarstellung aufgelisteten Schaffungsanträge
Abfallberatung - 4 Stellen Vollzeit
IT-Sachbearbeitung - 2 Stellen Vollzeit
Beauftragte/r Managmentsysteme - 1 Stelle Vollzeit
Sachbearbeitung Nachhaltigkeitsmanagement - 1 Stelle Vollzeit
Sachbearbeitung Wertstoffe - 1 Stelle Vollzeit
Kraftfahrer/in - 2 Stellen Vollzeit
Müllauflader/in - 3 Stellen Vollzeit
141
Stellenschaffungen ASN zum Wirtschaftsplan 2024
Der Eigenbetrieb ASN (Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg) ist zuständig für die
Durchführung der Abfallwirtschaft nach der städtischen Abfallwirtschaftssatzung und
beschäftigt rund 430 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Im Rahmen der innerstädtischen Organisation nimmt der Eigenbetrieb ASN die
Pflichten des öffentlich -rechtlichen Entsorgungsträgers wahr und übernimmt ein
breites Aufgabenspektrum rund um das vermeiden, sammeln, verwerten und
entsorgen von Abfällen und Wertstoffen.1
Originäre Kernaufgaben sind zweifelsohne
die Leerung der städtischen Restmüll- und Biotonnen
der Transport dieser Müllfraktionen zu Entsorgungs- und Verwertungsanlagen
der Betrieb der Wertstoffhöfe und Gartenabfallsammelstellen
Betrieb der Deponie Nürnberg-Süd als weitere wichtige
Entsorgungseinrichtung für den Großraum
der Betrieb der städtischen MVA als wichtigste Entsorgungseinrichtung für
Siedlungsabfall im Großraum Nürnberg
die Hochdruckdampfproduktion in der MVA und dessen Abgabe an die N-
Ergie zu Zwecken der Strom- und Fernwärmeproduktion
Diese Kernaufgaben werden dem ASN bleiben, ihre Bedeutung behalten bzw.
teilweise in Ihrer Bedeutung zunehmen. Der alte ASN-Kodex „Der Dreck muss aus der
Tonne und der Schornstein muss rauchen“ hat folglich in keinster Weise ausgedient,
muss aber – wie bereits in der Vergangenheit - um viele Punkte ergänzt und inhaltlich
präzisiert werden.
Der ASN wird neue Aufgaben hinzukommen bzw. aktuelle politische und
wirtschaftliche Entwicklungen werden die vorhandenen Aufgaben inhaltlich stark
beeinflussen:
Beispielsweise richtet sich der gesellschaftliche und politische Fokus zunehmend auf
die Kreislaufführung von (Roh-) Stoffen und die Entkopplung von Witschaftswachstum
und Ressourcenverbrauch. Bereits 2012 hat das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG)
Impulse für eine umfassende Modernisierung der Kreislaufwirtschaft gegeben, die
durch Novellierungen und weitere Gesetze - beispielsweise das Verpackungsgesetz,
welches am 01.01.2019 in Kraft getreten ist oder die Novellierung des Elektro - und
Elektronikgerätegesetz 2022, verstärkt wurden.
Über die gesetzlichen Entwicklungen hinaus wurden durch die Corona -Pandemie ab
2020 und den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine verdeutlicht, wie sehr die
(deutsche) Wirtschaft von funktionierenden Lieferketten abhängt; diese
Abhängigkeiten sollen durch eine Diversifizierung der Handelsbeziehungen und durch
1 Vgl. hierzu z.B. die jährlichen Vorlagen im Werkausschuss ASN wie Abfallbericht, Lagebericht zum
Jahresabschluss oder Wirtschaftsplan.
Ö 2.1.3Ö 2.1.3
142
eine deutlich gesteigerte Kre islaufführung der vorhandenen Stoffe sowie eine
Entkoppelung von Wirtschaftswachstum und Ressourceneinsatz reduziert werden.
Das gesellschaftliche Bewusstsein für den Zusammenhang von Konsum,
Abfallerzeugung und Umweltverschmutzung (Umweltzerstörung) steig t seit Jahren
beständig.
Dementsprechend richten sich viele Bemühungen auf eine ressourcenschonende
Wirtschaft und Kreislaufwirtschaft: Auf Ebene der EU manifestiert sich dies u.a. im
sogenannten „Green Deal“, auf europäischer und nationaler Ebene durch d as
Bestreben im Punkto Rohstoffbezug durch eine Kreislaufführung von (Roh -) Stoffen
unabhängiger von Drittstaaten zu werden sowie auf einen sehr starken Fokus auf den
Umbau der Energie-, v.a. der Wärmewirtschaft.
Der ASN ist von vielen gesetzlichen Regelungen und politischen wie
gesellschaftlichen Entwicklungen auf mehreren Ebene betroffen:
in seiner Rolle als örE und in der Umsetzung der Abfallhierarchie
als Entsorgungsfachbetrieb mit eigenem Personal und Logistik,
als Auftraggeber für Verwertungs- und Entsorgungsleistungen
als Anlagenbetreiber, hier insbesondere als Energieerzeuger.
Im zunehmenden und beschleunigten Wandel hin zur Kreislaufwirtschaft sind aus
Sicht ASN die folgenden Themen zu bewältigen:
143
Abbildung1: Zukunftsthemen ASN
144
Exemplarisch2 sollen an dieser Stelle 3 Themenkomplexe aufgegriffen und
Zusammenhänge erläutert werden
1) Digitalisierung
ASN benutzt mehrere spezifische Fachverfahren (Waage, Behälterverwaltung,
Tourenplanung, Nachweisverfahren, Personalverwaltung, …), allerdings ohne deren
Potential voll auszuschöpfen bzw. die Datentransfers medienbruchfrei
bewerkstelligen zu können. Beispielsweise werden Rückmeldungen von den Touren
– sei es eine Verparkung und damit Unerreichbarkeit eines Anwesens, eine
Fehlbefüllung von Tonnen, bis hin zur Dokumentation von Zuschlägen bisher in
Papierform (und damit mit Verzögerung und Nacherfassungsaufwand) erbracht. Hier
ließen sich natürlich Telematik- und Kommunikationssystem einrichten, die den
Daten sofort verfügbar machen und Medienbrüche vermeiden.
Das unter „Digitalisierung“ aufgeführte Thema „IT-Sicherheit“ schlägt die Brücke zum
nächsten Komplex
2) Zertifizierung
Mit der Novellierung des IT-Sicherheitsgesetzes 2021 hat der Gesetzgeber die
Siedlungsabfallentsorgung als neuen KRITIS-Sektor in § 2 Absatz
10 Nr. 1 BSIG (Gesetz über das Bundesamt für die Sicherheit in der
Informationstechnik) hinzugefügt. Auch wenn die aktuelle Fassung der Verordnung
zur Bestimmung Kritischer Infrastrukturen nach dem BSI-Gesetz (BSI-
Kritisverordnung, BSI-KritisV) noch keine Ausführungsvorschriften enthält
(Referentenentwurf wird in Kürze erwartet), ist sicher davon auszugehen, dass ASN
sowohl in seiner Funktion als Entsorger (Logistik) wie auch als Anlagenbetreiber der
MVA aufgrund der Größe der angeschlossenen Bevölkerung unter die Novellierung
fallen wird und erhöhte Sicherheitsvorkehrungen treffen wird müssen: vom
physischen Zugang bis zur Cybersicherheit. Diese Schutzmaßnahmen sind zu
dokumentieren und einer externen, wiederkehrenden Prüfung (Zertifizierung) zu
unterwerfen.
3) Abfallberatung und Öffentlichkeitsarbeit
Eine (hinsichtlich monetärem Aufwand und Energieeinsatz) sinnvolle stoffliche
Verwertung von Abfällen kann nur gelingen, wenn Stoffe möglichst sortenrein, also
getrennt erfasst werden. Den größten Hebel bei der Entsorgung bzw. Verwertung hat
also der Konsument / die Konsumentin in der Hand. Um diesen Hebel richtig
ansetzen zu können Bedarf es aber noch des Ausräumens vieler Fehlurteile („landet
doch eh alles in der Verbrennung“) und der Vermittlung abfall- /
kreislaufwirtschaftlicher Zusammenhänge und Einsichten. ASN hat hier bereits viel
getan, stößt aber zunehmend an Kapazitätsgrenzen und ist unter dem Strich nicht
„kampagnefähig“, d.h. aus Kapazitätsgründen nicht in der Lage ein Thema
kontinuierlich und breit gefächert zu bespielen, um wirksam Einsichten zu vermitteln
und Verhaltensänderungen zu bewirken.
2 Auf die beigefügten Begründungen der Schaffungsanträge wird verwiesen.
145
Um die in Abbildung 1 dargestellt Themenpalette abarbeiten zu können bedarf es
weiterer Kapazitäten; die sehr schlanke Aufstellung des ASN, die sicher einer der
Gründe für die sehr günstige Abfallgebühr in Nürnberg ist, reicht nicht aus, um dieses
Portfolio zu stemmen.
Daher wurden für 2024 folgende Schaffungsanträge gestellt:
Grund/Thema der STSCH: Vorgeschlagene
Funktionsbezeichnung:
Entgeltgruppe
(vorbehaltlich der
Beschlussfassung)
Anzahl
Abfallberatung ABFALLBERATER/IN EGr. 5 TVöD 4
Ausweitung IT-Kapazitäten
(*)
IT-SACHBEARBEITUNG EGr. 11 TVöD 1
Ausweitung IT-Kapazitäten IT-SACHBEARBEITUNG EGr. 10 TVöD 1
Integriertes
Managementsystem
BEAUFTRAGTE/R
MANAGEMENTSYSTEME
EGr. 12 TVöD 1
Nachhaltigkeitsmanagement
und Berichtswesen
SB
NACHHALTIGKEITSMANAGEMENT
EGr. 11 TVöD 1
Verwaltung und
Abrechnung
Wertstoffwirtschaft (*)
SACHBEARBEITUNG WERTSTOFFE EGr. 9b TVöD 1
Tabelle 1: Übersicht Schaffungsanträge
Die mit (*) gekennzeichneten Stellen wurden bereits 2022 beantragt (Werkausschuss vom
30.11.2022), die Schaffung / Besetzung erfolgte unter Anrechnung auf andere Stellen; die
Stelle „Verwaltung und Abrechnung Wertstoffwirtschaft“ wird über eine Umlage an die
Dualen Systeme verrechnet und ist hinsichtlich Gebührenhaushalt kostenneutral.
Die komplett neuen Stellen verursachen (ab Besetzung) für den neuen Gebühren-
kalkulationszeitraum3 2024 bis 2027 die folgenden Kosten:
Tabelle 2: Personalkosten gem. städtischer Durchschnittspersonalkosten für Schaffungen
Die Schaffung weiterer Personalkapazitäten unter dem Vorzeichen einer anstehenden
deutlichen Gebührenerhöhung ist keine einfache Entscheidung; die Auswirkung der
Schaffungen auf den Litermaßstab stellen sich wie folgt dar: ohne zusätzliche
Personalkapazitäten: 0,056 € je Liter je Leerung; mit den Schaffungen: 0,058 € je Liter je
Leerung. Bezogen auf die 60-Liter-Tonne (gebräuchlichste Behältergröße) ergeben sich so
zusätzliche Mehrkosten für den Gebührenzahler von rund 0,52 € pro Monat bzw. 6,24 Euro
pro Jahr (Formel: 0,002 * 60 * 52 = 6,24€). Aus Sicht ASN erscheint dieser zusätzliche
Betrag unerfreulich aber verkraftbar.
3 Zeitraum so dem Werkausschuss ASN am 26.7.2023 vorgeschlagen, vorbehaltlich der Zustimmung
Entgelt PersKosten Anzahl 2024 2025 2026 2027
MMGTSysteme E12 92.413 1 95.185,20 € 97.850,39 € 100.296,65 € 102.603,47 €
NachhaltigkeitsMMGT E11 81.170 1 83.605,23 € 85.946,18 € 88.094,83 € 88.094,83 €
SB-IT E10 76.158 1 78.442,77 € 80.639,17 € 82.655,15 € 82.655,15 €
Abfallberatung E5 52.094 4 214.627,07 € 220.636,63 € 226.152,55 € 226.152,55 €
SUMME 471.860,28 € 485.072,37 € 497.199,18 € 499.506,00 €
GESAMT 1.953.637,84 €
146
Anlage 1: Begründung für Schaffungen aus den Schaffungsanträgen
Begründungen der Schaffungen im Einzelnen (Zitat aus den Anträgen gegenüber DiP und
CC):
1) Abfallberatung:
Grundlagen für den Stellenbedarf:
Der ASN ist der verantwortliche öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger für die Stadt Nürnberg. In
dieser Rolle ist der ASN gem. § 46 Abs. 1 S. 1 KrWG verpflichtet über die Möglichkeiten zur
Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen zu informieren und zu beraten.
Dieser Aufgabe kommt der ASN seit vielen Jahren mit wechselnden Konzepten nach; in den letzten
Jahren wurde die Aufgabe der Beratung vor Ort bzw. in der direkten Ansprache ausschließlich von
ehrenamtlichen Kräften übernommen. Dies stößt zunehmend an Kapazitätsgrenzen (sinkende Zahl
an Ehrenamtlichen, hoher Aufwand für Akquise, Einarbeitung und Betreuung, eingeschränkte
Verfügbarkeit zu bestimmten Events / Aktionen). Insbesondere bzgl. Vermeidung und
Getrennthaltung bedarf es deutlich intensiverer Aufklärung vor Ort und eine Verstärkung /
Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit und zielgruppenspezifische Ansprache (Schüler/innen auch
älterer Jahrgänge, Detailinformationen zu den ASN-Anlagen). Dies kann nur mit hauptamtlichen
Kräften erreicht werden.
Ziele, die mit der Schaffung der Stelle/n erreicht werden sollen
- Verbesserung des Trennverhaltens
- bessere Abfallvermeidung
- gezielte Ansprache von Multiplikatoren (Schulen / Lehrer / Vereine, …)
- Durchführung gezielter Events und regelmäßiger Schwerpunktaktionen
- Vor-Ort-Kontrolle
Anhand welcher Kennzahlen lässt sich die Zielerreichung feststellen?
- Rückgang von Fehlbefüllungen (z.B. Plastikmüll in der Biotonne)
- Rückgang des Siedlungsabfall-Eintrags in die MVA („Graue Tonne“)
- Aufbau eines Multiplikatoren-Netzwerks
2) Ausweitung IT-Kapazitäten
Grundlagen für den Stellenbedarf:
Der ASN ist der verantwortliche öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger für die Stadt Nürnberg und
Betrieb der kritischen Infrastruktur. Betrieb der Abfallsammlung sowie der MVA (für den gesamten
Großraum, mit ca. 1 Mio. angeschlossener Einwohner) müssen in höchstem Maße verfügbar sein;
dazu Bedarf es einer hochverfügbaren IT-Infrastruktur, die kontinuierlich Weiterentwickelt werden
muss; die mit DiP entwickelte Digitale Fachstrategie ASN muss umgesetzt, Mitarbeiterinnen du
Mitarbeiter entsprechend eingebunden und geschult werden. Um diese Aufgaben zu erfüllen bedarf
es weiterer IT-Kapazitäten.
Ziele, die mit der Schaffung der Stelle/n erreicht werden sollen
- Umsetzung der Digitalen Fachstrategie
- Zügiger Aufbau und Umsetzung der IT-Sicherheitskonzepte bzgl. KRITIS
147
- kontinuierlicher Ausbau und Anpassung der IT-Anwendungen
- Know-how-Aufbau bzgl. der Fachanwendungen zur Anlagensteuerung und -überwachung im
Betrieb (MVA, Deponie)
Anhand welcher Kennzahlen lässt sich die Zielerreichung feststellen?
- Einhaltung Zeitplan KRITIS und Digitale Fachstrategie
3) Integrierte Managementsysteme
Grundlagen für den Stellenbedarf:
Gemäß § 2 Absatz 10 BSIG ist der ASN ein Betrieb der „Kritische Infrastruktur“ und verpflichtet
vorgegebene Sicherheitsstandards einzuhalten. Zum Nachweis bedarf es eines zertifizierungsfähigen
Managementsystems. Zusätzlich soll ein zertifizierungsfähiges Umweltmanagementsystem (z.B.
EMAS, ISO 14001) für den ASN als ein wichtiger städtischen Umwelt-Betrieb aufgebaut werden um so
einen verbindlichen Rahmen zu schaffen, der eine Steuerung des Betriebs unter
Umweltgesichtspunkten noch intensiver in den Fokus rückt.
Diese Maßnahmen zahlt auf das Ziel „Klimaneutrale Stadtverwaltung“ der Stadt Nürnberg ein. Die
neu aufzubauenden Managementsysteme müssen zwingend mit den bestehenden Management-
und Auditierungssystemen (OHRIS, EfB, …) verknüpft werden; idealerweise werden die
aufzubauenden und bestehenden Systeme integriert; dies erleichtert die Übersicht und Handhabung
und vereinfacht es das Gesamtsystem konsistent zu halten.
Um die gesetzlichen Forderungen zu erfüllen, ist zwingend zusätzliche Kapazität notwendig.
Ziele, die mit der Schaffung der Stelle/n erreicht werden sollen
- Erreichen der KRITIS-Zertifizierung nach BSI-KritisV bis 2025
- Erreichen der EMAS-Zertifizierung bis 2026
- Aufbau neuer und Integration bestehender Managementsysteme zu Gesamtsystem
- Aufbau eines Systems adressatenspezifischer Handlungsanweisungen, Checklisten und Vorgaben
(z.B. ASi) von Müllwerker bis Werkleitung für den operativen Betrieb und dessen Überwachung
Anhand welcher Kennzahlen lässt sich die Zielerreichung feststellen?
Siehe oben genannte Zertifizierung und Managementsysteme samt Zeitschiene.
4) Nachhaltigkeitsmanagement
Grundlagen für den Stellenbedarf:
Der ASN ist der verantwortliche öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger für die Stadt Nürnberg und
Betrieb der kritischen Infrastruktur. Als solcher unterliegt der ASN ab 2025 (für das Jahr 2024) der
Berichtspflicht nach EU – Corporate Sustainability Reporting Directiv (CSRD); zudem hat der ASN ein
Abfallwirtschaftskonzept zu erstellen und laufend zu aktualisieren, das alle 4 Jahre der Regierung von
Mittelfranken als Aufsichtsbehörde vorzulegen ist. Die Anforderungen an dieses Konzept sind
gestiegen, die bisherige, sehr schlanke, tabellarische Abfrage nicht mehr haltbar und auch im Hinblick
auf das städtische Ziel der Klimaneutralität bis 2035 weder als Steuerungs- noch als Controlling-
Instrument tauglich.
Zudem Bedarf es weiterer Kapazitäten für die Durchführung interner Audits und Pflege des
Managementsystems.
148
Ziele, die mit der Schaffung der Stelle/n erreicht werden sollen
- Erfüllung der neuen Berichtspflichten
- Neuauflage des verpflichtenden Abfallwirtschaftskonzepts samt Steuerungsimpulsen
- Verstärkung Kapazitäten Öffentlichkeitsarbeit
- Kapazitäten für Pflege und Entwicklung QUMS
Anhand welcher Kennzahlen lässt sich die Zielerreichung feststellen?
- Erstellung der verpflichtenden Berichte
149
Anlage 2 – Entwicklung der Gebühren für den Zeitraum 2024 - 2027
Alter Bemessungsmaßstab: 0,045 € je Liter
Neuer Bemessungsmaßstab: 0,058 € je Liter
0,045 €/L 0,058 €/L
Behälterklasse Leerungen/a Volumen/a
(Liter)
Jahresgebühr
bisher
Jahresgebühr
neu
Differenz pro Monat
60 Liter 52 3.120 140,40 € 180,88 € 40,48 € 3,37 €
120 Liter 52 6.240 280,80 € 361,76 € 80,96 € 6,75 €
240 Liter 52 12.480 561,60 € 723,53 € 161,93 € 13,49 €
770 Liter 52 40.040 1.801,80 € 2.321,31 € 519,51 € 43,29 €
1.100 Liter 52 57.200 2.574,00 € 3.316,16 € 742,16 € 61,85 €
Auswirkungen der Gebührenerhöhung auf die Gebührenklassen
150
Stellenschaffungen ASN zum Wirtschaftsplan 2024
Der Eigenbetrieb ASN (Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg) ist zuständig für die
Durchführung der Abfallwirtschaft nach der städtischen Abfallwirtschaftssatzung und
beschäftigt rund 430 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Im Rahmen der innerstädtischen Organisation nimmt d er Eigenbetrieb ASN die
Pflichten des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträ gers wahr und übernimmt ein
breites Aufgabenspektrum rund um das vermeiden, sam meln, verwerten und
entsorgen von Abfällen und Wertstoffen. 1
Originäre Kernaufgaben sind zweifelsohne
die Leerung der städtischen Restmüll- und Biotonne n
der Transport dieser Müllfraktionen zu Entsorgungs - und Verwertungsanlagen
der Betrieb der Wertstoffhöfe und Gartenabfallsamm elstellen
Betrieb der Deponie Nürnberg-Süd als weitere wicht ige
Entsorgungseinrichtung für den Großraum
der Betrieb der städtischen MVA als wichtigste Ent sorgungseinrichtung für
Siedlungsabfall im Großraum Nürnberg
die Hochdruckdampfproduktion in der MVA und dessen Abgabe an die N-
Ergie zu Zwecken der Strom- und Fernwärmeproduktion
Diese Kernaufgaben werden dem ASN bleiben, ihre Bed eutung behalten bzw.
teilweise in Ihrer Bedeutung zunehmen. Der alte ASN-Kodex „Der Dreck muss aus der
Tonne und der Schornstein muss rauchen“ hat folglic h in keinster Weise ausgedient,
muss aber – wie bereits in der Vergangenheit - um viele Punkte ergänzt und inhaltlich
präzisiert werden.
Der ASN wird neue Aufgaben hinzukommen bzw. aktuell e politische und
wirtschaftliche Entwicklungen werden die vorhandene n Aufgaben inhaltlich stark
beeinflussen:
Beispielsweise richtet sich der gesellschaftliche u nd politische Fokus zunehmend auf
die Kreislaufführung von (Roh-) Stoffen und die Entkopplung von Witschaftswachstum
und Ressourcenverbrauch. Bereits 2012 hat das Kreis laufwirtschaftsgesetz (KrWG)
Impulse für eine umfassende Modernisierung der Krei slaufwirtschaft gegeben, die
durch Novellierungen und weitere Gesetze - beispiel sweise das Verpackungsgesetz,
welches am 01.01.2019 in Kraft getreten ist oder di e Novellierung des Elektro- und
Elektronikgerätegesetz 2022, verstärkt wurden.
Über die gesetzlichen Entwicklungen hinaus wurden d urch die Corona-Pandemie ab
2020 und den russischen Angriffskrieg auf die Ukrai ne verdeutlicht, wie sehr die
(deutsche) Wirtschaft von funktionierenden Lieferke tten abhängt; diese
Abhängigkeiten sollen durch eine Diversifizierung der Handelsbeziehungen und durch
1 Vgl. hierzu z.B. die jährlichen Vorlagen im Werkausschuss ASN wie Abfallbericht, Lagebericht zum
Jahresabschluss oder Wirtschaftsplan.
Ö 2.1.3Ö 2.1.3
151
eine deutlich gesteigerte Kreislaufführung der vorh andenen Stoffe sowie eine
Entkoppelung von Wirtschaftswachstum und Ressourceneinsatz reduziert werden.
Das gesellschaftliche Bewusstsein für den Zusammenh ang von Konsum,
Abfallerzeugung und Umweltverschmutzung (Umweltzers törung) steigt seit Jahren
beständig.
Dementsprechend richten sich viele Bemühungen auf e ine ressourcenschonende
Wirtschaft und Kreislaufwirtschaft: Auf Ebene der E U manifestiert sich dies u.a. im
sogenannten „Green Deal“, auf europäischer und nati onaler Ebene durch das
Bestreben im Punkto Rohstoffbezug durch eine Kreisl aufführung von (Roh-) Stoffen
unabhängiger von Drittstaaten zu werden sowie auf einen sehr starken Fokus auf den
Umbau der Energie-, v.a. der Wärmewirtschaft.
Der ASN ist von vielen gesetzlichen Regelungen und politischen wie
gesellschaftlichen Entwicklungen auf mehreren Ebene betroffen:
in seiner Rolle als örE und in der Umsetzung der A bfallhierarchie
als Entsorgungsfachbetrieb mit eigenem Personal un d Logistik,
als Auftraggeber für Verwertungs- und Entsorgungsl eistungen
als Anlagenbetreiber, hier insbesondere als Energi eerzeuger.
Im zunehmenden und beschleunigten Wandel hin zur Kreislaufwirtschaft sind aus
Sicht ASN die folgenden Themen zu bewältigen:
152
Abbildung1: Zukunftsthemen ASN
153
Exemplarisch 2 sollen an dieser Stelle 3 Themenkomplexe aufgegriffen und
Zusammenhänge erläutert werden
1) Digitalisierung
ASN benutzt mehrere spezifische Fachverfahren (Waage, Behälterverwaltung,
Tourenplanung, Nachweisverfahren, Personalverwaltung, …), allerdings ohne deren
Potential voll auszuschöpfen bzw. die Datentransfers medienbruchfrei
bewerkstelligen zu können. Beispielsweise werden Rückmeldungen von den Touren
– sei es eine Verparkung und damit Unerreichbarkeit eines Anwesens, eine
Fehlbefüllung von Tonnen, bis hin zur Dokumentation von Zuschlägen bisher in
Papierform (und damit mit Verzögerung und Nacherfassungsaufwand) erbracht. Hier
ließen sich natürlich Telematik- und Kommunikationssystem einrichten, die den
Daten sofort verfügbar machen und Medienbrüche vermeiden.
Das unter „Digitalisierung“ aufgeführte Thema „IT-Sicherheit“ schlägt die Brücke zum
nächsten Komplex
2) Zertifizierung
Mit der Novellierung des IT-Sicherheitsgesetzes 2021 hat der Gesetzgeber die
Siedlungsabfallentsorgung als neuen KRITIS-Sektor in § 2 Absatz
10 Nr. 1 BSIG (Gesetz über das Bundesamt für die Sicherheit in der
Informationstechnik) hinzugefügt. Auch wenn die aktuelle Fassung der Verordnung
zur Bestimmung Kritischer Infrastrukturen nach dem BSI-Gesetz (BSI-
Kritisverordnung, BSI-KritisV) noch keine Ausführungsvorschriften enthält
(Referentenentwurf wird in Kürze erwartet), ist sicher davon auszugehen, dass ASN
sowohl in seiner Funktion als Entsorger (Logistik) wie auch als Anlagenbetreiber der
MVA aufgrund der Größe der angeschlossenen Bevölkerung unter die Novellierung
fallen wird und erhöhte Sicherheitsvorkehrungen treffen wird müssen: vom
physischen Zugang bis zur Cybersicherheit. Diese Schutzmaßnahmen sind zu
dokumentieren und einer externen, wiederkehrenden Prüfung (Zertifizierung) zu
unterwerfen.
3) Abfallberatung und Öffentlichkeitsarbeit
Eine (hinsichtlich monetärem Aufwand und Energieeinsatz) sinnvolle stoffliche
Verwertung von Abfällen kann nur gelingen, wenn Stoffe möglichst sortenrein, also
getrennt erfasst werden. Den größten Hebel bei der Entsorgung bzw. Verwertung hat
also der Konsument / die Konsumentin in der Hand. Um diesen Hebel richtig
ansetzen zu können Bedarf es aber noch des Ausräumens vieler Fehlurteile („landet
doch eh alles in der Verbrennung“) und der Vermittlung abfall- /
kreislaufwirtschaftlicher Zusammenhänge und Einsichten. ASN hat hier bereits viel
getan, stößt aber zunehmend an Kapazitätsgrenzen und ist unter dem Strich nicht
„kampagnefähig“, d.h. aus Kapazitätsgründen nicht in der Lage ein Thema
kontinuierlich und breit gefächert zu bespielen, um wirksam Einsichten zu vermitteln
und Verhaltensänderungen zu bewirken.
Um die in Abbildung 1 dargestellt Themenpalette abarbeiten zu können bedarf es
weiterer Kapazitäten; die sehr schlanke Aufstellung des ASN, die sicher einer der
2 Auf die beigefügten Begründungen der Schaffungsanträge wird verwiesen.
154
Gründe für die sehr günstige Abfallgebühr in Nürnberg ist, reicht nicht aus, um dieses
Portfolio zu stemmen.
Daher wurden für 2024 folgende Schaffungsanträge gestellt:
Grund/The ma der STSCH: Vorgeschlagene
Funktionsbezeichnung:
Entgeltgruppe
(vorbehaltlich der
Beschlussfassung)
Anzahl
Abfallberatung ABFALLBERATER/IN EGr. 5 TVöD 4
Ausweitung IT-Kapazitäten
(*)
IT-SACHBEARBEITUNG EGr. 11 TVöD 1
Ausweitung IT-Kapazitäten IT-SACHBEARBEITUNG EGr. 1 0 TVöD 1
Integriertes
Managementsystem
BEAUFTRAGTE/R
MANAGEMENTSYSTEME
EGr. 12 TVöD 1
Nachhaltigkeitsmanagement
und Berichtswesen
SB
NACHHALTIGKEITSMANAGEMENT
EGr. 11 TVöD 1
Verwaltung und
Abrechnung
Wertstoffwirtschaft (*)
SACHBEARBEITUNG WERTSTOFFE EGr. 9b TVöD 1
Tabelle 1: Übersicht Schaffungsanträge
Die mit (*) gekennzeichneten Stellen wurden bereits 2022 beantragt (Werkausschuss vom
30.11.2022), die Schaffung / Besetzung erfolgte unter Anrechnung auf andere Stellen; die
Stelle „Verwaltung und Abrechnung Wertstoffwirtschaft“ wird über eine Umlage an die
Dualen Systeme verrechnet und ist hinsichtlich Gebührenhaushalt kostenneutral.
Die komplett neuen Stellen verursachen (ab Besetzung) für den neuen Gebühren-
kalkulationszeitraum 3 2024 bis 2027 die folgenden Kosten:
Tabelle 2: Personalkosten gem. städtischer Durchschnittspersonalkosten für Schaffungen
Die Schaffung weiterer Personalkapazitäten unter dem Vorzeichen einer anstehenden
deutlichen Gebührenerhöhung ist keine einfache Entscheidung; die Auswirkung der
Schaffungen auf den Litermaßstab stellen sich wie folgt dar: ohne zusätzliche
Personalkapazitäten: 0,0574 € je Liter je Leerung; mit den Schaffungen: 0,059 € je Liter je
Leerung. Bezogen auf die 60-Liter-Tonne (gebräuchlichste Behältergröße) ergeben sich so
zusätzliche Mehrkosten für den Gebührenzahler von rund 0,42 € pro Monat bzw. 4,99 € pro
Jahr (Formel: 0,00159 * 60 * 52 = 4,99 €). Aus Sicht ASN erscheint dieser zusätzliche Betrag
unerfreulich aber verkraftbar.
3 Zeitraum so dem Werkausschuss ASN am 26.7.2023 vorgeschlagen, vorbehaltlich der Zustimmung
Entgelt PersKosten Anzahl 2024 2025 2026 2027
MMGTSysteme E12 92.413 1 95.185,20 € 97.850,39 € 100.296,65 € 102.603,47 €
NachhaltigkeitsMMGT E11 81.170 1 83.605,23 € 85.946, 18 € 88.094,83 € 88.094,83 €
SB-IT E10 76.158 1 78.442,77 € 80.639,17 € 82.6 55,15 € 82.655,15 €
Abfallberatung E5 52.094 4 214.627,07 € 220.636,63 € 226.152,55 € 226.152,55 €
SUMME 471.860,28 € 485.072,37 € 497.199,18 € 49 9.506,00 €
GESAMT 1.953.637,84 €
155
Anlage 1: Begründung für Schaffungen aus den Schaffungsanträgen
Begründungen der Schaffungen im Einzelnen (Zitat aus den Anträgen gegenüber DiP und
CC):
1) Abfallberatung:
Grundlagen für den Stellenbedarf :
Der ASN ist der verantwortliche öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger für die Stadt Nürnberg. In
dieser Rolle ist der ASN gem. § 46 Abs. 1 S. 1 KrWG verpflichtet über die Möglichkeiten zur
Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen zu informieren und zu beraten.
Dieser Aufgabe kommt der ASN seit vielen Jahren mit wechselnden Konzepten nach; in den letzten
Jahren wurde die Aufgabe der Beratung vor Ort bzw. in der direkten Ansprache ausschließlich von
ehrenamtlichen Kräften übernommen. Dies stößt zunehmend an Kapazitätsgrenzen (sinkende Zahl
an Ehrenamtlichen, hoher Aufwand für Akquise, Einarbeitung und Betreuung, eingeschränkte
Verfügbarkeit zu bestimmten Events / Aktionen). Insbesondere bzgl. Vermeidung und
Getrennthaltung bedarf es deutlich intensiverer Aufklärung vor Ort und eine Verstärkung /
Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit und zielgruppenspezifische Ansprache (Schüler/innen auch
älterer Jahrgänge, Detailinformationen zu den ASN-Anlagen). Dies kann nur mit hauptamtlichen
Kräften erreicht werden.
Ziele , die mit der Schaffung der Stelle/n erreicht werden sollen
- Verbesserung des Trennverhaltens
- bessere Abfallvermeidung
- gezielte Ansprache von Multiplikatoren (Schulen / Lehrer / Vereine, …)
- Durchführung gezielter Events und regelmäßiger Schwerpunktaktionen
- Vor-Ort-Kontrolle
Anhand welcher Kennzahlen lässt sich die Zielerreichung feststellen?
- Rückgang von Fehlbefüllungen (z.B. Plastikmüll in der Biotonne)
- Rückgang des Siedlungsabfall-Eintrags in die MVA („Graue Tonne“)
- Aufbau eines Multiplikatoren-Netzwerks
2) Ausweitung IT-Kapazitäten
Grundlagen für den Stellenbedarf :
Der ASN ist der verantwortliche öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger für die Stadt Nürnberg und
Betrieb der kritischen Infrastruktur. Betrieb der Abfallsammlung sowie der MVA (für den gesamten
Großraum, mit ca. 1 Mio. angeschlossener Einwohner) müssen in höchstem Maße verfügbar sein;
dazu Bedarf es einer hochverfügbaren IT-Infrastruktur, die kontinuierlich Weiterentwickelt werden
muss; die mit DiP entwickelte Digitale Fachstrategie ASN muss umgesetzt, Mitarbeiterinnen du
Mitarbeiter entsprechend eingebunden und geschult werden. Um diese Aufgaben zu erfüllen bedarf
es weiterer IT-Kapazitäten.
Ziele , die mit der Schaffung der Stelle/n erreicht werden sollen
- Umsetzung der Digitalen Fachstrategie
- Zügiger Aufbau und Umsetzung der IT-Sicherheitskonzepte bzgl. KRITIS
156
- kontinuierlicher Ausbau und Anpassung der IT-Anwendungen
- Know-how-Aufbau bzgl. der Fachanwendungen zur Anlagensteuerung und -überwachung im
Betrieb (MVA, Deponie)
Anhand welcher Kennzahlen lässt sich die Zielerreichung feststellen?
- Einhaltung Zeitplan KRITIS und Digitale Fachstrategie
3) Integrierte Managementsysteme
Grundlagen für den Stellenbedarf :
Gemäß § 2 Absatz 10 BSIG ist der ASN ein Betrieb der „Kritische Infrastruktur“ und verpflichtet
vorgegebene Sicherheitsstandards einzuhalten. Zum Nachweis bedarf es eines zertifizierungsfähigen
Managementsystems. Zusätzlich soll ein zertifizierungsfähiges Umweltmanagementsystem (z.B.
EMAS, ISO 14001) für den ASN als ein wichtiger städtischen Umwelt-Betrieb aufgebaut werden um so
einen verbindlichen Rahmen zu schaffen, der eine Steuerung des Betriebs unter
Umweltgesichtspunkten noch intensiver in den Fokus rückt.
Diese Maßnahmen zahlt auf das Ziel „Klimaneutrale Stadtverwaltung“ der Stadt Nürnberg ein. Die
neu aufzubauenden Managementsysteme müssen zwingend mit den bestehenden Management-
und Auditierungssystemen (OHRIS, EfB, …) verknüpft werden; idealerweise werden die
aufzubauenden und bestehenden Systeme integriert; dies erleichtert die Übersicht und Handhabung
und vereinfacht es das Gesamtsystem konsistent zu halten.
Um die gesetzlichen Forderungen zu erfüllen, ist zwingend zusätzliche Kapazität notwendig.
Ziele , die mit der Schaffung der Stelle/n erreicht werden sollen
- Erreichen der KRITIS-Zertifizierung nach BSI-KritisV bis 2025
- Erreichen der EMAS-Zertifizierung bis 2026
- Aufbau neuer und Integration bestehender Managementsysteme zu Gesamtsystem
- Aufbau eines Systems adressatenspezifischer Handlungsanweisungen, Checklisten und Vorgaben
(z.B. ASi) von Müllwerker bis Werkleitung für den operativen Betrieb und dessen Überwachung
Anhand welcher Kennzahlen lässt sich die Zielerreichung feststellen?
Siehe oben genannte Zertifizierung und Managementsysteme samt Zeitschiene.
4) Nachhaltigkeitsmanagement
Grundlagen für den Stellenbedarf :
Der ASN ist der verantwortliche öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger für die Stadt Nürnberg und
Betrieb der kritischen Infrastruktur. Als solcher unterliegt der ASN ab 2025 (für das Jahr 2024) der
Berichtspflicht nach EU – Corporate Sustainability Reporting Directiv (CSRD); zudem hat der ASN ein
Abfallwirtschaftskonzept zu erstellen und laufend zu aktualisieren, das alle 4 Jahre der Regierung von
Mittelfranken als Aufsichtsbehörde vorzulegen ist. Die Anforderungen an dieses Konzept sind
gestiegen, die bisherige, sehr schlanke, tabellarische Abfrage nicht mehr haltbar und auch im Hinblick
auf das städtische Ziel der Klimaneutralität bis 2035 weder als Steuerungs- noch als Controlling-
Instrument tauglich.
Zudem Bedarf es weiterer Kapazitäten für die Durchführung interner Audits und Pflege des
Managementsystems.
157
Ziele , die mit der Schaffung der Stelle/n erreicht werden sollen
- Erfüllung der neuen Berichtspflichten
- Neuauflage des verpflichtenden Abfallwirtschaftskonzepts samt Steuerungsimpulsen
- Verstärkung Kapazitäten Öffentlichkeitsarbeit
- Kapazitäten für Pflege und Entwicklung QUMS
Anhand welcher Kennzahlen lässt sich die Zielerreichung feststellen?
- Erstellung der verpflichtenden Berichte
158
Anlage 2 – Entwicklung der Gebühren für den Zeitraum 2024 - 2027
Alter Bemessungsmaßstab: 0,045 € je Liter
Neuer Bemessungsmaßstab: 0,059 € je Liter
0,045 €/L 0,059 €/L
jährlich monatlich
60 Liter 52 3.120 140,40 € 184,08 € 43,68 € 3,64 €
120 Liter 52 6.240 280,80 € 368,16 € 87,36 € 7,28 €
240 Liter 52 12.480 561,60 € 736,32 € 174,72 € 14,56 €
770 Liter 52 40.040 1.801,80 € 2.362,36 € 560,56 € 46,71 €
1.100 Liter 52 57.200 2.574,00 € 3.374,80 € 800,80 € 66,73 €
Volumen/a
(Liter)
Jahresgebühr
bisher
Jahresgebühr
neu
Auswirkungen der Gebührenerhöhung auf die Gebührenklassen
Differenz Behälterklasse Leerungen/a
159
Stellenschaffungen ASN zum Wirtschaftsplan 2024
Der Eigenbetrieb ASN (Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg) ist zuständig für die
Durchführung der Abfallwirtschaft nach der städtischen Abfallwirtschaftssatzung und
beschäftigt rund 430 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Im Rahmen der innerstädtischen Organisation nimmt der Eigenbetrieb ASN die
Pflichten des öffentlich -rechtlichen Entsorgungsträgers wahr und übernimmt ein
breites Aufgabenspektrum rund um das vermeiden, sammeln, verwerten und
entsorgen von Abfällen und Wertstoffen.1
Originäre Kernaufgaben sind zweifelsohne
die Leerung der städtischen Restmüll- und Biotonnen
der Transport dieser Müllfraktionen zu Entsorgungs- und Verwertungsanlagen
der Betrieb der Wertstoffhöfe und Gartenabfallsammelstellen
Betrieb der Deponie Nürnberg-Süd als weitere wichtige
Entsorgungseinrichtung für den Großraum
der Betrieb der städtischen MVA als wichtigste Entsorgungseinrichtung für
Siedlungsabfall im Großraum Nürnberg
die Hochdruckdampfproduktion in der MVA und dessen Abgabe an die N-
Ergie zu Zwecken der Strom- und Fernwärmeproduktion
Diese Kernaufgaben werden dem ASN bleiben, ihre Bedeutung behalten bzw.
teilweise in Ihrer Bedeutung zunehmen. Der alte ASN-Kodex „Der Dreck muss aus der
Tonne und der Schornstein muss rauchen“ hat folglich in keinster Weise ausgedient,
muss aber – wie bereits in der Vergangenheit - um viele Punkte ergänzt und inhaltlich
präzisiert werden.
Der ASN wird neue Aufgaben hinzukommen bzw. aktuelle politische und
wirtschaftliche Entwicklungen werden die vorhandenen Aufgaben inhaltlich stark
beeinflussen:
Beispielsweise richtet sich der gesellschaftliche und politische Fokus zunehmend auf
die Kreislaufführung von (Roh-) Stoffen und die Entkopplung von Witschaftswachstum
und Ressourcenverbrauch. Bereits 2012 hat das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG)
Impulse für eine umfassende Modernisierung der Kreislaufwirtschaft gegeben, die
durch Novellierungen und weitere Gesetze - beispielsweise das Verpackungsgesetz,
welches am 01.01.2019 in Kraft getreten ist oder die Novellierung des Elektro - und
Elektronikgerätegesetz 2022, verstärkt wurden.
Über die gesetzlichen Entwicklungen hinaus wurden durch die Corona -Pandemie ab
2020 und den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine verdeutlicht, wie sehr die
(deutsche) Wirtschaft von funktionierenden Lieferketten abhängt; diese
Abhängigkeiten sollen durch eine Diversifizierung der Handelsbeziehungen und durch
1 Vgl. hierzu z.B. die jährlichen Vorlagen im Werkausschuss ASN wie Abfallbericht, Lagebericht zum
Jahresabschluss oder Wirtschaftsplan.
Ö 2.1.3Ö 2.1.3
160
eine deutlich gesteigerte Kreislaufführung der vorhandenen Stoffe sowie eine
Entkoppelung von Wirtschaftswachstum und Ressourceneinsatz reduziert werden.
Das gesellschaftliche Bewusstsein für den Zusammenhang von Konsum,
Abfallerzeugung und Umweltverschmutzung (Umweltzerstörung) steigt seit Jahren
beständig.
Dementsprechend richten sich viele Bemü hungen auf eine ressourcenschonende
Wirtschaft und Kreislaufwirtschaft: Auf Ebene der EU manifestiert sich dies u.a. im
sogenannten „Green Deal“, auf europäischer und nationaler Ebene durch das
Bestreben im Punkto Rohstoffbezug durch eine Kreislaufführung von (Roh-) Stoffen
unabhängiger von Drittstaaten zu werden sowie auf einen sehr starken Fokus auf den
Umbau der Energie-, v.a. der Wärmewirtschaft.
Der ASN ist von vielen gesetzlichen Regelungen und politischen wie
gesellschaftlichen Entwicklungen auf mehreren Ebene betroffen:
in seiner Rolle als örE und in der Umsetzung der Abfallhierarchie
als Entsorgungsfachbetrieb mit eigenem Personal und Logistik,
als Auftraggeber für Verwertungs- und Entsorgungsleistungen
als Anlagenbetreiber, hier insbesondere als Energieerzeuger.
Im zunehmenden und beschleunigten Wandel hin zur Kreislaufwirtschaft sind aus
Sicht ASN die folgenden Themen zu bewältigen:
161
Abbildung1: Zukunftsthemen ASN
162
Exemplarisch2 sollen an dieser Stelle 3 Themenkomplexe aufgegriffen und
Zusammenhänge erläutert werden
1) Digitalisierung
ASN benutzt mehrere spezifische Fachverfahren (Waage, Behälterverwaltung,
Tourenplanung, Nachweisverfahren, Personalverwaltung, …), allerdings ohne deren
Potential voll auszuschöpfen bzw. die Datentransfers medienbruchfrei
bewerkstelligen zu können. Beispielsweise werden Rückmeldungen von den Touren
– sei es eine Verparkung und damit Unerreichbarkeit eines Anwesens, eine
Fehlbefüllung von Tonnen, bis hin zur Dokumentation von Zuschlägen bisher in
Papierform (und damit mit Verzögerung und Nacherfassungsaufwand) erbracht. Hier
ließen sich natürlich Telematik- und Kommunikationssystem einrichten, die den
Daten sofort verfügbar machen und Medienbrüche vermeiden.
Das unter „Digitalisierung“ aufgeführte Thema „IT-Sicherheit“ schlägt die Brücke zum
nächsten Komplex
2) Zertifizierung
Mit der Novellierung des IT-Sicherheitsgesetzes 2021 hat der Gesetzgeber die
Siedlungsabfallentsorgung als neuen KRITIS-Sektor in § 2 Absatz
10 Nr. 1 BSIG (Gesetz über das Bundesamt für die Sicherheit in der
Informationstechnik) hinzugefügt. Auch wenn die aktuelle Fassung der Verordnung
zur Bestimmung Kritischer Infrastrukturen nach dem BSI-Gesetz (BSI-
Kritisverordnung, BSI-KritisV) noch keine Ausführungsvorschriften enthält
(Referentenentwurf wird in Kürze erwartet), ist sicher davon auszugehen, dass ASN
sowohl in seiner Funktion als Entsorger (Logistik) wie auch als Anlagenbetreiber der
MVA aufgrund der Größe der angeschlossenen Bevölkerung unter die Novellierung
fallen wird und erhöhte Sicherheitsvorkehrungen treffen wird müssen: vom
physischen Zugang bis zur Cybersicherheit. Diese Schutzmaßnahmen sind zu
dokumentieren und einer externen, wiederkehrenden Prüfung (Zertifizierung) zu
unterwerfen.
3) Abfallberatung und Öffentlichkeitsarbeit
Eine (hinsichtlich monetärem Aufwand und Energieeinsatz) sinnvolle stoffliche
Verwertung von Abfällen kann nur gelingen, wenn Stoffe möglichst sortenrein, also
getrennt erfasst werden. Den größten Hebel bei der Entsorgung bzw. Verwertung hat
also der Konsument / die Konsumentin in der Hand. Um diesen Hebel richtig
ansetzen zu können Bedarf es aber noch des Ausräumens vieler Fehlurteile („landet
doch eh alles in der Verbrennung“) und der Vermittlung abfall- /
kreislaufwirtschaftlicher Zusammenhänge und Einsichten. ASN hat hier bereits viel
getan, stößt aber zunehmend an Kapazitätsgrenzen und ist unter dem Strich nicht
„kampagnefähig“, d.h. aus Kapazitätsgründen nicht in der Lage ein Thema
kontinuierlich und breit gefächert zu bespielen, um wirksam Einsichten zu vermitteln
und Verhaltensänderungen zu bewirken.
Um die in Abbildung 1 dargestellt Themenpalette abarbeiten zu können bedarf es
weiterer Kapazitäten; die sehr schlanke Aufstellung des ASN, die sicher einer der
2 Auf die beigefügten Begründungen der Schaffungsanträge wird verwiesen.
163
Gründe für die sehr günstige Abfallgebühr in Nürnberg ist, reicht nicht aus, um dieses
Portfolio zu stemmen.
Daher wurden für 2024 folgende Schaffungsanträge gestellt:
Grund/Thema der STSCH: Vorgeschlagene
Funktionsbezeichnung:
Entgeltgruppe
(vorbehaltlich der
Beschlussfassung)
Anzahl
Abfallberatung ABFALLBERATER/IN EGr. 5 TVöD 4
Ausweitung IT-Kapazitäten
(*)
IT-SACHBEARBEITUNG EGr. 11 TVöD 1
Ausweitung IT-Kapazitäten IT-SACHBEARBEITUNG EGr. 10 TVöD 1
Integriertes
Managementsystem
BEAUFTRAGTE/R
MANAGEMENTSYSTEME
EGr. 12 TVöD 1
Nachhaltigkeitsmanagement
und Berichtswesen
SB
NACHHALTIGKEITSMANAGEMENT
EGr. 11 TVöD 1
Verwaltung und
Abrechnung
Wertstoffwirtschaft (*)
SACHBEARBEITUNG WERTSTOFFE EGr. 9b TVöD 1
Tabelle 1: Übersicht Schaffungsanträge „Verwaltung“
Die mit (*) gekennzeichneten Stellen wurden bereits 2022 beantragt (Werkausschuss vom
30.11.2022), die Schaffung / Besetzung erfolgte unter Anrechnung auf andere Stellen; die
Stelle „Verwaltung und Abrechnung Wertstoffwirtschaft“ wird über eine Umlage an die
Dualen Systeme verrechnet und ist hinsichtlich Gebührenhaushalt kostenneutral.
Über die oben genannten Stellen hinaus sollen zudem die folgenden weiteren
Personalkapazitäten geschaffen werden, um verstärkt / rascher wilde Müllablagerungen (an
Containerstandorten und bei anderen Entsorgungseinrichtungen) beseitigen zu können und
so die Sauberkeit zu verbessern.
Funktion / Bezeichnung Eingruppierung
(vorbehaltlich
Beschlussfassung)
Anzahl
KRAFTFAHRER/IN E6 2
MUELLAUFLADER/IN E4 3
Tabelle 2: Übersicht Schaffungsanträge „Gewerblich“
ASN schlägt vor diese Kapazitäten einzurichten und das Ergebnis zu evaluieren: Der
Reinigungserfolg soll von einem spezialisierten Unternehmen objektiv über einen längeren
Zeitraum gemessen und bewertet werden. Das Ergebnis der Evaluation wird dem
Werkausschuss ASN dann (wahrscheinlich gegen Ende 2025 / Anfang 2026) vorgestellt und
auf dieser Basis über eine Fortführung der Maßnahme beraten.
Die komplett neuen Stellen verursachen (ab Besetzung) für den neuen Gebühren-
kalkulationszeitraum3 2024 bis 2027 die folgenden Kosten:
3 Zeitraum so dem Werkausschuss ASN am 26.7.2023 vorgeschlagen, vorbehaltlich der Zustimmung
164
Tabelle 3: Personalkosten gem. städtischer Durchschnittspersonalkosten für Schaffungen (zzgl. der
beiden schon 2022 unter Anrechnung eingerichteten Stellen, siehe oben)
Die Schaffung weiterer Personalkapazitäten unter dem Vorzeichen einer anstehenden
deutlichen Gebührenerhöhung ist keine einfache Entscheidung; die Auswirkung der
Schaffungen auf den Litermaßstab stellen sich wie folgt dar:
ohne die oben gelisteten zusätzliche Personalkapazitäten: 0,0574 € je Liter je
Leerung;
mit den Schaffungen: 0,05945 € je Liter je Leerung.
Bezogen auf die 60-Liter-Tonne (gebräuchlichste Behältergröße) ergeben sich so zusätzliche
Mehrkosten für den Gebührenzahler von rund 0,53 € pro Monat bzw. 6,40 € pro Jahr
(Formel: 0,00205 * 60 * 52 = 6,40 €). Aus Sicht ASN erscheint dieser zusätzliche Betrag
unerfreulich aber verkraftbar.
Entgelt Pers.Kosten Anzahl 2024 2025 2026 2027
MMGTSysteme E12 92.413 € 1 95.185 € 97.850 € 100.296 € 102.297 €
NachhaltikeitsMMGT E11 81.170 € 1 83.605 € 85.946 € 88.094 € 89.852 €
SB-IT E10 76.158 € 1 78.443 € 80.639 € 82.654 € 84.303 €
Abfallberatung E5 52.094 € 4 214.627 € 220.636 € 226.151 € 230.663 €
Kraftfahrer/in E6 71.905 € 2 148.124 € 152.271 € 156.077 € 159.191 €
Müllauflader/in E4 71.062 € 3 219.581 € 225.729 € 231.371 € 235.987 €
SUMME 12 841.589 € 865.094 € 886.719 € 904.410 €
GESAMTSUMME 3.497.812 €
165
Anlage 1: Begründung für Schaffungen aus den Schaffungsanträgen
Begründungen der Schaffungen im Einzelnen (Zitat aus den Anträgen gegenüber DiP und
CC):
1) Abfallberatung:
Grundlagen für den Stellenbedarf:
Der ASN ist der verantwortliche öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger für die Stadt Nürnberg. In
dieser Rolle ist der ASN gem. § 46 Abs. 1 S. 1 KrWG verpflichtet über die Möglichkeiten zur
Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen zu informieren und zu beraten.
Dieser Aufgabe kommt der ASN seit vielen Jahren mit wechselnden Konzepten nach; in den letzten
Jahren wurde die Aufgabe der Beratung vor Ort bzw. in der direkten Ansprache ausschließlich von
ehrenamtlichen Kräften übernommen. Dies stößt zunehmend an Kapazitätsgrenzen (sinkende Zahl
an Ehrenamtlichen, hoher Aufwand für Akquise, Einarbeitung und Betreuung, eingeschränkte
Verfügbarkeit zu bestimmten Events / Aktionen). Insbesondere bzgl. Vermeidung und
Getrennthaltung bedarf es deutlich intensiverer Aufklärung vor Ort und eine Verstärkung /
Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit und zielgruppenspezifische Ansprache (Schüler/innen auch
älterer Jahrgänge, Detailinformationen zu den ASN-Anlagen). Dies kann nur mit hauptamtlichen
Kräften erreicht werden.
Ziele, die mit der Schaffung der Stelle/n erreicht werden sollen
- Verbesserung des Trennverhaltens
- bessere Abfallvermeidung
- gezielte Ansprache von Multiplikatoren (Schulen / Lehrer / Vereine, …)
- Durchführung gezielter Events und regelmäßiger Schwerpunktaktionen
- Vor-Ort-Kontrolle
Anhand welcher Kennzahlen lässt sich die Zielerreichung feststellen?
- Rückgang von Fehlbefüllungen (z.B. Plastikmüll in der Biotonne)
- Rückgang des Siedlungsabfall-Eintrags in die MVA („Graue Tonne“)
- Aufbau eines Multiplikatoren-Netzwerks
2) Ausweitung IT-Kapazitäten
Grundlagen für den Stellenbedarf:
Der ASN ist der verantwortliche öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger für die Stadt Nürnberg und
Betrieb der kritischen Infrastruktur. Betrieb der Abfallsammlung sowie der MVA (für den gesamten
Großraum, mit ca. 1 Mio. angeschlossener Einwohner) müssen in höchstem Maße verfügbar sein;
dazu Bedarf es einer hochverfügbaren IT-Infrastruktur, die kontinuierlich Weiterentwickelt werden
muss; die mit DiP entwickelte Digitale Fachstrategie ASN muss umgesetzt, Mitarbeiterinnen du
Mitarbeiter entsprechend eingebunden und geschult werden. Um diese Aufgaben zu erfüllen bedarf
es weiterer IT-Kapazitäten.
Ziele, die mit der Schaffung der Stelle/n erreicht werden sollen
- Umsetzung der Digitalen Fachstrategie
- Zügiger Aufbau und Umsetzung der IT-Sicherheitskonzepte bzgl. KRITIS
166
- kontinuierlicher Ausbau und Anpassung der IT-Anwendungen
- Know-how-Aufbau bzgl. der Fachanwendungen zur Anlagensteuerung und -überwachung im
Betrieb (MVA, Deponie)
Anhand welcher Kennzahlen lässt sich die Zielerreichung feststellen?
- Einhaltung Zeitplan KRITIS und Digitale Fachstrategie
3) Integrierte Managementsysteme
Grundlagen für den Stellenbedarf:
Gemäß § 2 Absatz 10 BSIG ist der ASN ein Betrieb der „Kritische Infrastruktur“ und verpflichtet
vorgegebene Sicherheitsstandards einzuhalten. Zum Nachweis bedarf es eines zertifizierungsfähigen
Managementsystems. Zusätzlich soll ein zertifizierungsfähiges Umweltmanagementsystem (z.B.
EMAS, ISO 14001) für den ASN als ein wichtiger städtischen Umwelt-Betrieb aufgebaut werden um so
einen verbindlichen Rahmen zu schaffen, der eine Steuerung des Betriebs unter
Umweltgesichtspunkten noch intensiver in den Fokus rückt.
Diese Maßnahmen zahlt auf das Ziel „Klimaneutrale Stadtverwaltung“ der Stadt Nürnberg ein. Die
neu aufzubauenden Managementsysteme müssen zwingend mit den bestehenden Management-
und Auditierungssystemen (OHRIS, EfB, …) verknüpft werden; idealerweise werden die
aufzubauenden und bestehenden Systeme integriert; dies erleichtert die Übersicht und Handhabung
und vereinfacht es das Gesamtsystem konsistent zu halten.
Um die gesetzlichen Forderungen zu erfüllen, ist zwingend zusätzliche Kapazität notwendig.
Ziele, die mit der Schaffung der Stelle/n erreicht werden sollen
- Erreichen der KRITIS-Zertifizierung nach BSI-KritisV bis 2025
- Erreichen der EMAS-Zertifizierung bis 2026
- Aufbau neuer und Integration bestehender Managementsysteme zu Gesamtsystem
- Aufbau eines Systems adressatenspezifischer Handlungsanweisungen, Checklisten und Vorgaben
(z.B. ASi) von Müllwerker bis Werkleitung für den operativen Betrieb und dessen Überwachung
Anhand welcher Kennzahlen lässt sich die Zielerreichung feststellen?
Siehe oben genannte Zertifizierung und Managementsysteme samt Zeitschiene.
4) Nachhaltigkeitsmanagement
Grundlagen für den Stellenbedarf:
Der ASN ist der verantwortliche öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger für die Stadt Nürnberg und
Betrieb der kritischen Infrastruktur. Als solcher unterliegt der ASN ab 2025 (für das Jahr 2024) der
Berichtspflicht nach EU – Corporate Sustainability Reporting Directiv (CSRD); zudem hat der ASN ein
Abfallwirtschaftskonzept zu erstellen und laufend zu aktualisieren, das alle 4 Jahre der Regierung von
Mittelfranken als Aufsichtsbehörde vorzulegen ist. Die Anforderungen an dieses Konzept sind
gestiegen, die bisherige, sehr schlanke, tabellarische Abfrage nicht mehr haltbar und auch im Hinblick
auf das städtische Ziel der Klimaneutralität bis 2035 weder als Steuerungs- noch als Controlling-
Instrument tauglich.
Zudem Bedarf es weiterer Kapazitäten für die Durchführung interner Audits und Pflege des
Managementsystems.
167
Ziele, die mit der Schaffung der Stelle/n erreicht werden sollen
- Erfüllung der neuen Berichtspflichten
- Neuauflage des verpflichtenden Abfallwirtschaftskonzepts samt Steuerungsimpulsen
- Verstärkung Kapazitäten Öffentlichkeitsarbeit
- Kapazitäten für Pflege und Entwicklung QUMS
Anhand welcher Kennzahlen lässt sich die Zielerreichung feststellen?
- Erstellung der verpflichtenden Berichte
5) Tour „Wilde Ablagerungen“
Grundlagen für den Stellenbedarf:
Der ASN reinigt die Containerstellplätze sowie das Umfeld weiterer Entsorgungseinrichtungen (z.B.
Gartenabfallsammelstellen) von wild abgestellten Müll, in abgestufter Frequenz. Um die
Verweildauer von Ablagerungen zu minimieren und das Stadtbild zu verbessern soll die
Reinigungsfrequenz durch die Schaffung zusätzlicher Kapazitäten (Müllauflader/innen und
Fahrer/innen) gesteigert werden.
Der Erfolg der Maßnahme soll von externer Seite evaluiert werden; sofern die Maßnahme Erfolg
zeigt können die Kapazitäten auf Dauer eingerichtet werden; sofern sich die Maßnahme als nicht
zielführend oder sogar als kontraproduktiv erweisen sollte können die Stellen durch Fluktuation
mittelfristig zurückgefahren werden.
Ziele, die mit der Schaffung der Stelle/n erreicht werden sollen
- Steigerung der Sauberkeit an Containerstandorten u.ä.
- Reduzierung der Ablagerungen (Anzahl, Menge)
- Verhinderung / Reduzierung des „Broken-Windows“-Effekt
Anhand welcher Kennzahlen lässt sich die Zielerreichung feststellen?
- Externe Evaluation
168
Anlage 2 – Entwicklung der Gebühren für den Zeitraum 2024 - 2027
Alter Bemessungsmaßstab: 0,045 € je Liter
Neuer Bemessungsmaßstab: 0,05945 € je Liter
0,045 €/L 0,05945 €/L
jährlich monatlich
60 Liter 52 3.120 140,40 € 185,48 € 45,08 € 3,76 €
120 Liter 52 6.240 280,80 € 370,97 € 90,17 € 7,51 €
240 Liter 52 12.480 561,60 € 741,94 € 180,34 € 15,03 €
770 Liter 52 40.040 1.801,80 € 2.380,38 € 578,58 € 48,21 €
1.100 Liter 52 57.200 2.574,00 € 3.400,54 € 826,54 € 68,88 €
Volumen/a
(Liter)
Jahresgebühr
bisher
Jahresgebühr
neu
Auswirkungen der Gebührenerhöhung auf die Gebührenklassen
DifferenzBehälterklasse Leerungen/a
169
Seite 1 von 2
Berichtsvorlage
J/027/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Bericht
Betreff:
Anhörung des Jugendhilfeausschusses (JHA) zum Entwurf des Haushaltsplans der Stadt
Nürnberg für das Jahr 2024 gemäß § 71 SGB VIII
Anlagen:
Gutachten des Jugendhilfeausschusses zum Entwurf des Haushaltsplans der Stadt Nürnberg für
das Jahr 2024
Bericht:
siehe Gutachten des Jugendhilfeausschusses
Ö 2.1.4Ö 2.1.4
170
Stadt Nürnberg Berichtsvorlage J/027/2023
Seite 2 von 2
171
Stadt Nürnberg Beschlussbuchauszug
Sitzung des Jugendhilfeausschusses (Etat) am 26.10.2023
Die Behandlung des Tagesordnungspunktes war öffentlich.
Alle Mitglieder waren ordnungsgemäß geladen, Beschlussfähigkeit war gegeben.
4. Anhörung des Jugendhilfeausschusses zum Entwurf des Haushaltsplans der Stadt
Nürnberg für das Jahr 2024 gemäß § 71 SGB VIII
Beschlussvorschlag:
TISCHVORLAGE
Der Jugendhilfeausschuss beantragt zum Haushalt 2024:
1. Stellenschaffungen
Der Jugendhilfeausschuss erkennt die fachliche Notwendigkeit der von der Verwaltung des
Jugendamts angemeldeten Stellenbedarfe für das Haushaltsjahr 2024 an.
Der Jugendhilfeausschuss schließt sich dem Begutachtungsvorschlag der Verwaltung für den
Personal- und Organisationsausschuss vom 24.10.2023 an, abgesehen von den Positionen 12 und 15 und
empfiehlt zu den Haushaltsberatungen 2024 die von der Verwaltung des Jugendamts angemeldeten
folgenden Stellenbedarfe:
1.1 Nr. 12: J/B2-Kinder- und Jugendhaus Gost, Ausbau lt. Jugendhilfeplanung
1.2 Nr. 15: J/B2-Umsetzung der Ergebnisse der Tarifverhandlungen TV-SuE - Regenerationstage
(Ausweitung des Beschlussvorschlags für den POA um 0,70 VK)
2. Zuschüsse und Sachkosten
Der Jugendhilfeausschuss ernpfiehlt, die Ansätze zum Haushalt 2024 entsprechend den
Anträgen / Ansätzen in der Entscheidungsvorlage zu erhöhen:
2.1
2.2
2.3
2.4
2.5
2.6
2.7
2.8
2.9
2.10
2.11
Johanniter Unfallhilfe e. V. - Lacrima (s. Anlage 8, Nr. 1)
Fliederlich e. V. - Jugendinitiative (s. Anlage 8, Nr. 2)
KJR - Förderung der Verbandsarbeit (s. Anlage 8, Nr. 6)
KJR - Offene Kinder- und Jugendarbeit (s. Anlage 8, Nr. 8)
Medienzentrum Parabol (s. Anlage 8, Nr. 7)
ISKA gGmbH - Betreuter Umgang (s. Anlage 8, Nr. 3)
Dt. Kinderschutzbund KV Nürnberg e. V. (s. Anlage 8, Nr. 4)
Gesamtelternbeirat (s. Anlage 8, Nr. 5)
Caritas Eichstätt e. V. - Erziehungsberatungsstelle (s. Anlage 8, Nr. 9)
AWO KV Nbg. e. V. - Eltern-Bildungs-Programme (s. Anlage 8, Nr. 10)
Koordinierende Kinderschutzstelle und Frühe Hilfen (Sachkosten K1)
+30.000,- EUR
+18.000,- EUR
+ 7.850,- EUR
+1.977,- EUR
+10.000,- EUR
+3.951,- EUR
+11.959,- EUR
+350,- EUR
+21.430,- EUR
+37.427,- EUR
+90.000,- EUR
Über die endgültige Bereitstellung der Mittel entscheidet der Stadtrat in den Haushaltsberatungen.
Einstimmig beschlossen
_________
Ö 2.1.4Ö 2.1.4
172
173
Seite 1 von 3
Beschlussvorlage
Ref.I/II/037/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Personal- und Organisationsausschuss 24.10.2023 nicht öffentlich Gutachten
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss-Auflage
Betreff:
Stellenplan 2024
hier: Stellenhebungen
Anlagen:
1_Sachverhalt
2_Stellenhebungen (POA-Vorlage)
3_Stellenhebungen (StR-Vorlage)
Sachverhalt (kurz):
siehe Sachverhalt
1. Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Gesamtkosten 368.748 € Folgekosten 368.748 € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv 368.748 € davon Personalkosten 368.748 € pro Jahr
Ö 2.2.1Ö 2.2.1
174
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Ref.I/II/037/2023
Seite 2 von 3
Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt,
ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
Hinweis Personalkosten / Jahr:
Kosten für SÖR: Gesamt- und Folgekosten 25.934 €
Kosten für NüSt: Gesamt- und Folgekosten 15.976 €
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit OrgA ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
3. Diversity-Relevanz:
Nein
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
Ja
4. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
175
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Ref.I/II/037/2023
Seite 3 von 3
Gutachtenvorschlag (POA 25.10.2023):
Die in der Liste "Stellenhebungen für Beamte zum Haushalt 2024" angegebenen
Bewertungsänderungen werden für 2024 nach Maßgabe der dort enthaltenen Festlegungen
beschlossen. Die Stelleninhaber/innen der lfd. Nrn. 28 bis 32 und 34 bis 43 der Liste werden
dem vorgeschlagenen höheren Stellenwert entsprechend befördert.
Die Stelleninhaber/innen
der lfd. Nrn. 8, 9 und 10 werden zur modularen Qualifizierung für Ämter
ab der BGr. A 10 und die Stelleninhaber/innen
der lfd. Nrn. 29, 30, 31 und 33 werden zur modularen Qualifizierung für Ämter ab
der BGr. A 14 der Fachlaufbahn Verwaltung und Finanzen, fachlicher Schwerpunkt
nichttechnischer Verwaltungsdienst, zugelassen
Die Beförderungen und die Zulassungen zur modularen Qualifizierung stehen jeweils unter
dem Vorbehalt, dass die Haushaltssatzung 2024 einschließlich Stellenplan von der Regierung
genehmigt wird. Die Beförderungen sind durch Ernennung bzw. durch Verleihung einer
Amtszulage mit Wirkung ab dem Ersten des Monats, der auf den Eingang der rechtsauf-
sichtlichen Genehmigung folgt, frühestens jedoch ab dem Zeitpunkt, in dem die laufbahn-
rechtlichen Voraussetzungen vorliegen, zu vollziehen.
Beschlussvorschlag (StR – Etatberatungen 23.11.2023):
Die in der Liste "Stellenhebungen für Beamte zum Haushalt 2024" angegebenen
Bewertungsänderungen werden für 2024 nach Maßgabe der dort enthaltenen Festlegungen
beschlossen. Die Stelleninhaber/innen der lfd. Nrn. 28 bis 32 und 34 bis 43 der Liste werden
dem vorgeschlagenen höheren Stellenwert entsprechend befördert.
Die Stelleninhaber/innen
der lfd. Nrn. 8, 9 und 10 werden zur modularen Qualifizierung für Ämter
ab der BGr. A 10 und die Stelleninhaber/innen
der lfd. Nrn. 29, 30, 31 und 33 werden zur modularen Qualifizierung für Ämter ab
der BGr. A 14 der Fachlaufbahn Verwaltung und Finanzen, fachlicher Schwerpunkt
nichttechnischer Verwaltungsdienst, zugelassen
Die Beförderungen und die Zulassungen zur modularen Qualifizierung stehen jeweils unter
dem Vorbehalt, dass die Haushaltssatzung 2024 einschließlich Stellenplan von der Regierung
genehmigt wird. Die Beförderungen sind durch Ernennung bzw. durch Verleihung einer
Amtszulage mit Wirkung ab dem Ersten des Monats, der auf den Eingang der rechtsauf-
sichtlichen Genehmigung folgt, frühestens jedoch ab dem Zeitpunkt, in dem die laufbahn-
rechtlichen Voraussetzungen vorliegen, zu vollziehen.
176
- 1 -
Beilage
zur Sitzung des Personal- und
Organisationsausschusses
vom 24.10.2023
Stellenplan 2024
hier: Stellenhebungen
I. Sachverhalt:
1. In der Vorbereitung zum Haushalt 2024 wurden die Möglichkeiten der Beamtenstellenhe-
bungen bis einschließlich BGr. A 15 mit der Personalvertretung abgeklärt. Es ergaben
sich die aus beiliegender Liste ersichtlichen Hebungsvorschläge. Stellen, bei denen der
Wegfall des ku-Vermerkes beantragt wurde bzw. sich bei der Überprüfung der Wegfall
ergab, wurden in den gesonderten Vorschlag für Stellenanpassungen übernommen, da in
diesen Fällen keine Beförderung zur Person mehr verbunden ist. Der Vorschlag findet die
Zustimmung der Personalvertretung gem. Art. 75 Abs. 1 Nr. 2 BayPVG.
Die Auswahl der zur Hebung vorgeschlagenen Stellen erfolgte auf der Grundlage der von
den Geschäftsbereichen, Dienststellen und der Personalvertretung benannten Stellen. Die
für eine Hebung in den einzelnen Bereichen beantragten Stellen wurden überprüft und
bewertet. Grundlage ist hier eine entsprechende analytische Stellenbewertung nach dem
Verfahren der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt),
das nachvollziehbare Kriterien für eine sachgerechte Bewertung bietet. Darüber hinaus
flossen personelle Gesichtspunkte in die Erarbeitung der Hebungsvorschläge ein.
Zum 01.01.2011 trat das Neue Dienstrecht für Beamte in Bayern in Kraft. Durch diese Re-
form des Beamtenrechts änderten sich unter anderem die Stellenobergrenzen (Obergren-
zen existieren nur noch in den Besoldungsgruppen A 15, A 16 und B 2) und das Lauf-
bahnrecht. An die Stelle der bisherigen Laufbahnen des einfachen, mittleren, gehobenen
und höheren Dienstes trat eine einheitliche Leistungslaufbahn mit vier Qualifikationsebe-
nen. Da die Stellenobergrenzen nur noch in den genannten Besoldungsgruppen eine Rol-
le spielen, wurde auf eine Angabe der im Stellenkegel ausgenommenen Funktionen ver-
zichtet.
2. Die nicht nach Art. 43 Abs. 1 Satz 3 GO i. V. m. Art. 43 Abs. 2 GO auf Herrn OBM bzw.
die Verwaltung delegierten Beförderungen in Ämter ab der BGr. A 13 sollen zur Arbeits-
vereinfachung mit beschlossen werden; die persönlichen Voraussetzungen sind überprüft.
II. Beilagen:
Liste "Stellenhebungen für Beamte zum Haushalt 2024"
III. Gutachtensvorschlag:
Die in der Liste "Stellenhebungen für Beamte zum Haushalt 2024" angegebenen Bewer-
tungsänderungen werden für 2024 nach Maßgabe der dort enthaltenen Festlegungen be-
schlossen.
Die Stelleninhaber/innen der lfd. Nrn. 28 bis 32 und 34 bis 43 der Liste werden dem vorge-
schlagenen höheren Stellenwert entsprechend befördert.
Ö 2.2.1Ö 2.2.1
177
- 2 -
Die Stelleninhaber/innen
der lfd. Nrn. 8, 9 und 10 werden zur modularen Qualifizierung für Ämter
ab der BGr. A 10 und die Stelleninhaber/innen
der lfd. Nrn. 29, 30, 31 und 33 werden zur modularen Qualifizierung für Ämter ab
der BGr. A 14
der Fachlaufbahn Verwaltung und Finanzen, fachlicher Schwerpunkt nichttechnischer
Verwaltungsdienst, zugelassen
Die Beförderungen und die Zulassungen zur modularen Qualifizierung stehen jeweils unter
dem Vorbehalt, dass die Haushaltssatzung 2024 einschließlich Stellenplan von der Regie-
rung genehmigt wird. Die Beförderungen sind durch Ernennung bzw. durch Verleihung einer
Amtszulage mit Wirkung ab dem Ersten des Monats, der auf den Eingang der rechtsauf-
sichtlichen Genehmigung folgt, frühestens jedoch ab dem Zeitpunkt, in dem die laufbahn-
rechtlichen Voraussetzungen vorliegen, zu vollziehen.
IV. GPR
V. Herrn OBM
VI. Ref. I/II/POA
Nürnberg, 17.10.2023
Ref. I/II (Referat für Finanzen,
Personal und IT)
i. A.
gez. Betz (3 10 70)
(Unterschrift liegt elektronisch vor)
178
Stellenhebungen für Beamte zum Haushalt 2024
lfd.
Nr. Stellen Nr. Dienststelle Stellenwert F u n k t i o n Stelleninhaber/in (nachrichtlich) vorgeschlagener Stellenwert
Qualifikationsebene 2
1 002.0160 2. BM A 6 Verwaltungskraft A 8
2 003.1030 3. BM A 7 Sachbearbeiter/in A 8
3 330.1610 BAM A 7 Ausbildungskraft, stv. Gruppenlei-ter/in A 8
4 370.1237 FW A 9 Stv. Wachabteilungsführer FW 3 A 9Z ku A 9
5 370.1238 FW A 9 Stv. Wachabteilungsführer FW 3 A 9Z ku A 9
6 530.5165 Gh A 9 Hygienesachbearbeiter/in A 9Z ku A 9
7 320.3255 OA A 9 Lebensmittelkontrolleur/in A 9Z ku A 9
Qualifikationsebene 3
8 001.0128 BgA A 8 Sachbearbeiter/in Controlling A 9/ A 10*
9 005.0230 GPR A 8 ku A 7 Sachbearbeiter/in A 9/ A 10*
10 011.5220 BDR A 9 ku A 8 Sachbearbeiter/in, stv. SGL A 9/ A 10*
11 810.0104/ 810.0105 NüSt A 6 / A 7 Verwaltungsfachkraft A 9 / A 10
12 020.0230 Ref. I/II A 8 Sachbearbeiter/in A 10
13 115.2452 IT A 10 Modulbetreuer/in (SÖR) A 11 ku A10
14 320.3245 OA A 10 Lebensmittelkontr., stv. SGL A 11 ku A 10
15 330.2115 BAM A 10 Standesbeamter/in A 11 ku A 10
16 520.5720 050.9020 J A9/A10 Sachbearbeiter/in A 11 ku A 9/ A 10
17 520.6205 J A 10 Sachbearbeiter/in A 11 ku A 10
18 850.1416 SÖR A 10 Sachbearbeiter/in A 11 ku A 10
19 020.3020 Ref. I/II A 9/A 10 Sachbearbeiter/in A 11
20 300.2245 RA A 10 Sachbearbeiter/in A 11
21 370.0512 FW A 10 Sachbearbeiter/in A 11
22 501.1522 JCN E 9c Sachbearbeiter/in SGG A 11
23 520.5652 J A 10 Herausg. SB Beistandschaft A 11
24 011.1050 BDR E 10 Sachbearbeiter/in ZVGN A 12 ku A 11
25 335.4010 MI A 11 Abteilungsleiter/in und Sachb. A 12 ku A 11
26 230.2610 LA A 11 Sachbearbeiter/in A 12 ku A 11
Ö 2.2.1Ö 2.2.1
179
lfd.
Nr. Stellen Nr. Dienststelle Stellenwert F u n k t i o n Stelleninhaber/in (nachrichtlich) vorgeschlagener Stellenwert
27 850.1273 SÖR A 11 Leiter/in Leistungsverrechnung A 12 ku A 11
28 740.1020 Frh A 12 ku A 11 Gruppenleiter/in, stv. Abtl. A 13 ku A 12
29 200.2050 Stk A 12 ku A 11 Sachbearbeiter/in A 13 ku A 12*
30 500.0305 SHA A 12 Sachbearbeiter/in Grundsatzaufg. A 13 ku A 12*
31 500.1101 SHA A 12 Abteilungsleiter/in A13 ku A 12*
32 850.2405 SÖR A 13 Gruppenleiter/in A 13Z
Qualifikationsebene 4
33 011.5010 BDR A 12 Abteilungsleiter/in A 13 / A 14*
34 520.6201 J A 13 Sachgebietsleiter/in A 13/ A 14
35 850.2425 SÖR A 13 ku A 12 Wissensch. Sachbearbeiter/in Inge-nieurbau A 14
36 001.2010 BgA A 13 / A 14 Abteilungsleiter/in A 15 ku A 14
37 110.1114 DiP A 14 Sachgebietsleiter A 15 ku A 14
38 115.2031 IT A 14 Teamleitung IT-Projektmanagement A 15 ku A 14
39 300.1265 RA A 14 Jurist. Sachbearbeiter/in A 15 ku A 14
40 320.4030 OA A 14 Amtstierarzt/-ärztin A 15 ku A 14
41 412.2010 Av A 14 Sachbearb., Abtl. A 15 ku A 14
42 060.1000 Ref. VI A 15 Leiter/in Stab Projektbau A 16 ku A 15
43 320.0010 OA A 16 ku A 15 Dienststellenleiter/in B 2 ku A 16
* Zulassung zur modularen Qualifizierung
180
Seite 1 von 3
Beschlussvorlage
Ref.I/II/038/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Personal- und Organisationsausschuss 24.10.2023 nicht öffentlich Gutachten
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss-Auflage
Betreff:
Stellenplan 2024
hier: Stellenanpassungen
Anlagen:
1_Sachverhalt
2_Liste "Stellenanpassungen zum Haushalt 2024"
Sachverhalt (kurz):
siehe Sachverhalt
1. Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr
Ö 2.3.1Ö 2.3.1
181
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Ref.I/II/038/2023
Seite 2 von 3
Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt,
ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit OrgA ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
3. Diversity-Relevanz:
Nein
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
Ja
4. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
182
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Ref.I/II/038/2023
Seite 3 von 3
Gutachtenvorschlag:
Die in der Liste ”Stellenanpassungen zum Haushalt 2024" aufgeführten Stellen werden
entsprechend angepasst und erhalten die angegebenen neuen Werte.
Beschlussvorschlag:
Die in der Liste ”Stellenanpassungen zum Haushalt 2024" aufgeführten Stellen werden
entsprechend angepasst und erhalten die angegebenen neuen Werte.
183
Beilage
zur Sitzung des Personal- und
Organisationsausschusses
vom 24.10.2023
Stellenplan 2024
hier: Stellenanpassungen
I. Sachverhalt
Aus personalwirtschaftlichen Gründen werden während des Haushaltsjahres
verschiedentlich Beamtenstellen mit Tarifbeschäftigten besetzt und umgekehrt. Derartige
Abweichungen sind jedoch nur vorübergehend zulässig (vgl. § 6 KommHV). Daher muss
eine Anpassung der Festlegung im Stellenplan erfolgen.
In der Liste ”Stellenanpassungen zum Haushalt 2024” sind die Stellen mit solchen
Abweichungen zwischen Festlegung und Besetzung aufgeführt. Da für die Bewertung der
umzuwandelnden Stellen verschiedene Grundlagen gelten (Bayerisches Besoldungsgesetz
für Beamte, Entgeltordnung des TVöD für Tarifbeschäftigte), sind allgemein ”vergleichbare
Stellenwerte” nicht möglich; es hatten jeweils Einzelüberprüfungen zu erfolgen.
Stellen für Mitarbeiter/innen, die aus persönlichen Gründen nicht auf reguläre Planstellen
vermittelt werden können ("Dauerhafte personalwirtschaftliche Zuweisungen"):
Wird eine dieser Stellen frei, wird sie dem Stellenplan der Dienststelle entnommen und im
Stellenplan dort ausgewiesen, wo entsprechender personalwirtschaftlicher Bedarf besteht.
Der Stellenwert wird ggf. an die/den neue/n Stelleninhaber/in angepasst.
II. Beilage
- Liste "Stellenanpassungen zum Haushalt 2024"
III. Gutachtensvorschlag
Die in der Liste ”Stellenanpassungen zum Haushalt 2024" aufgeführten Stellen werden
entsprechend angepasst und erhalten die angegebenen neuen Werte.
IV. Herrn OBM
V. Ref. I/II/POA
Ö 2.3.1Ö 2.3.1
184
Stellenanpassungen zum Haushalt 2024
Lfd.
Nr.
Stelle Nr. bisheriger
Stellenwert
künftiger
Stellenwert
bisherige
Funktionsbezeichnung
002.2030 VERWALTUNGSFACHKRAFT E8 A8 1.
011.5120 SACHBEARBEITER/IN E8 A8 2.
011.5130 SACHBEARBEITER/IN E8 A8 3.
011.5210 SACHGEBIETSLEITER/IN A11 ku A10 A11* 4.
011.5270 VERWALTUNGSFACHKRAFT E7 A7 5.
011.5320 SACHBEARBEITER/IN, STV. SGL. E9B A9/A10 6.
020.4010 SGL,SICHERHEITSBEAUFTRAGTE/R,STV.
ABTL IT
A15 ku A14 E15U 7.
020.5050 SACHBEARBEITER/IN E11 A12 8.
030.0104 VERWALTUNGSLEITUNG E12 A12 9.
030.0650 PROJEKTASSISTENZ E8 A8 10.
040.00665 IT-KOORDINATOR/IN PROJEKTE E11 A11 11.
040.0105 ANFORDERUNGSMANAGER/IN E13 A13/A14 12.
040.0106 APPLICATION MANAGER/IN E13 A13/A14 13.
050.0014 VERWALTUNGSFACHKRAFT E7 A7 14.
070.0131 WISS. SACHB.
INV.AKQUISITION/LOGISTIK
E14 A14 15.
070.0223 JURISTISCHE/R SACHBEARBEITER/IN,
STV. SA
A13/A14 E13 16.
070.0351 LEITER/IN EU-BUERO A13/A14 E14 17.
100.0120 SACHBEARBEITER/IN A10 E9C 18.
100.3011 ABTEILUNGSLEITER/IN E14 A14 19.
100.3395 GRUPPENLEITER/IN, STV.
SACHGEBIETSLEITER
E9C A10 20.
100.3405 IT-FACHEINKÄUFER/IN E9B A9/A10 21.
100.3409 GRUPPENLEITER/IN E9C A10 22.
105.5530 STANDESBEAMTER/IN,
SACHBEARBEITER/IN
E9B A9/A10 23.
105.5540 SCHALTERKRAFT BÜRGERDIENSTE E8 A7 24.
105.6530 STANDESBEAMTER/IN A9/A10 E9b 25.
105.7010 SACHGEBIETSLEITER/IN, STV. ABTL. A12 ku A11 A12* 26.
105.7030 DV-SACHBEARBEITER/IN, VERWFK. E8 A8 27.
110.1218 PROZESS- U.
ORGANISATIONSMANAGER/IN
A13/A14 E13 28.
Ö 2.3.1Ö 2.3.1
185
Lfd.
Nr.
Stelle Nr. bisheriger
Stellenwert
künftiger
Stellenwert
bisherige
Funktionsbezeichnung
115.2018 VERWALTUNGSFACHKRAFT E7 A6/A7 29.
115.2110 IT-ARCHITEKT/IN A12 E12 30.
115.2321 TEAMLEITER/IN E13 A13 31.
115.2384 IT-TRAINER/IN DMS, SAP E10 A10 32.
115.2386 DMS-ADMINISTRATOR/IN E9B A9 33.
115.2425 MODULBETREUER/IN E10 A10 34.
115.2456 MODULBETREUER/IN E10 A10 35.
115.2474 MODULBETREUER/IN SKN-FI E10 A10 36.
115.2488 MODULBETREUER/IN E10 A10 37.
115.2494 MODULBETREUER/IN A11 E11 38.
115.2610 BEREICHSL.,KOMMUNIK.NETZPLANER A14 E14 39.
120.2035 SACHBEARBEITER/IN
AUSBILDUNGSMARKETING
E9B A9/A10 40.
120.2050 VERWALTUNGSKRAFT A6 A6/A7 41.
120.2425 SACHBEARBEITER/IN, STV. SGL. A11 ku A10 A11* 42.
120.2435 SACHBEARBEITER/IN TYP 1 E10 A11 43.
120.3010 ABTEILUNGSLEITER/IN A15 ku A14 A15* 44.
120.3020 SACHBEARBEITER/IN, STV. ABTL A13/A14 A13/A14U 45.
120.4010 ABTEILUNGSLEITER/IN E13 A13/A14 46.
120.4235 1.KONTENFUEHRER/IN E9A A8 47.
120.4280 2.KONTENFUEHRER/IN A7 E7 48.
130.5010 DIENSTSTELLENLEITER/IN AT A16 49.
130.5565 SACHBEARBEITER/IN, STV. ABTL A13/A14 E13 50.
200.3125 SACHBEARBEITER/IN A11 E10 51.
200.3220 VERWALTUNGSKRAFT A6/A7 E7 52.
210.0020 DIGITALKOORDINATOR/IN E11 A11 53.
210.0210 VERWALTUNGSFACHKRAFT A7 E7 54.
210.2130 SONDERBUCHHALTER/IN A7 E8 55.
210.2290 BUCHHALTER/IN E7 A7 56.
210.2490 BUCHHALTER/IN A7 E7 57.
210.2820 BUCHHALTER/IN, STV. GRUPPENL. E8 A8 58.
210.4140 SACHBEARBEITER/IN E9C A10 59.
210.6160 SACHBEARBEITER/IN GRUNDABGABEN A8 E8 60.
186
Lfd.
Nr.
Stelle Nr. bisheriger
Stellenwert
künftiger
Stellenwert
bisherige
Funktionsbezeichnung
210.6330 SACHBEARBEITER/IN A8 E8 61.
210.7220 SACHBEARBEITER/IN, STV.
SACHGEBIETSL.
A11 E10 62.
210.7235 SACHBEARBEITER/IN A10 E9c 63.
230.1070 IT-SACHBEARBEITER/IN E9B A9/A10 64.
230.3210 SACHGEBIETSLEITER/IN E10 A11 65.
230.3680 SACHBEARBEITER/IN E9B A10 66.
300.2290 SACHBEARBEITER/IN E7 A7 67.
300.2310 VERWALTUNGSFACHKRAFT E8 A8 68.
320.1116 SACHBEARBEITER/IN FRONT- UND
BACKOFFICE-
E8 A7 69.
320.2235 SACHBEARBEITER/IN E9B A9/A10 70.
320.2401 SACHBEARBEITER/IN, STV. SGL. A9 E9A 71.
320.2433 SACHBEARBEITER/IN E8 A8 72.
320.2436 SACHBEARBEITER/IN E8 A8 73.
320.3112 SACHGEBIETSLEITER/IN E11 A12 74.
320.3190 SACHBEARBEITER/IN E10 A11 75.
320.3196 SACHBEARBEITER/IN E8 A8 76.
320.3330 GRUPPENLEITUNG E10 A11 77.
320.4040 AMTSTIERARZT/-ÄRZTIN E14 A14 78.
320.4050 AMTSTIERARZT/-ÄRZTIN E14 A14 79.
320.4060 AMTSTIERARZT/-ÄRZTIN A14 E14 80.
325.0020 VERWALTUNGSFACHKRAFT E7 A7 81.
325.1240 WISSENSCH. SACHBEARBEITER/IN E13 A13/A14 82.
325.2235 UMWELTINGENIEUR/IN E10 A10 83.
325.2310 FACHBEREICHSLEITER/IN E13 A13/A14 84.
325.2350 SACHBEARBEITER/IN E9B A9/A10 85.
325.2430 SACHBEARBEITER/IN E10 A11 86.
325.2450 SACHBEARBEITER/IN A9/A10 E9b 87.
325.3265 SACHBEARBEITER/IN E9C A10 88.
330.1240 SCHALTERKRAFT A7 E7 89.
330.1270 SCHALTERKRAFT A7 E7 90.
330.1375 SCHALTERKRAFT E7 A7 91.
187
Lfd.
Nr.
Stelle Nr. bisheriger
Stellenwert
künftiger
Stellenwert
bisherige
Funktionsbezeichnung
330.1400 GRUPPENLEITER/IN,SONDERSACHBEAR
BEITER/IN
E9B A9/A10 92.
330.1410 STV. GRUPPENLEITER/IN,
AUSBILDUNGSKRAFT
E9A A9 93.
330.1430 SCHALTERKRAFT A7 E7 94.
330.1500 GRUPPENLEITER/IN, STV. SGL. A9/A10 E9b 95.
330.1700 GRUPPENLEITER/IN E9B A9/A10 96.
330.2335 STANDESBEAMTER/IN A9/A10 E9b 97.
330.2450 STANDESBEAMTER/IN A9/A10 E9b 98.
330.2570 VERWALTUNGSFACHKRAFT E7 A7 99.
335.1030 SONDERSACHBEARBEITER/IN E10 A10* 100.
335.1110 GRUPPENLEITER/IN , STV. ABTL E11 A12 101.
335.1145 SACHBEARBEITER/IN TYP 2 E8 A8 102.
335.1150 SACHBEARBEITER/IN TYP 2 A8 E8 103.
335.1210 GRUPPENLEITER/IN A11 E10 104.
335.1220 SONDERSACHBEARBEITER/IN A9/A10 E9b 105.
335.1225 SONDERSACHBEARBEITER/IN E9B A9/A10 106.
335.1265 SACHBEARBEITER/IN TYP 2 E9A ku E8 A8 107.
335.1290 SACHBEARBEITER/IN TYP 2 E8 A8 108.
335.1340 SACHBEARBEITER/IN TYP 1 E9A A8 109.
335.2260 SACHBEARBEITER/IN A8 E8 110.
335.3110 GRUPPENLEITER/IN E9C A10 111.
335.3130 SACHBEARBEITER/IN ASYL E9B A9/A10 112.
335.3160 SACHBEARBEITER/IN ASYL E9A A9kuA8 113.
335.4020 SACHBEARBEITER/IN A9/A10 E9b 114.
370.0061 SB BAUANGELEGENHEITEN (BAU) E10 A11 115.
370.0604 SACHBEARBEITER/IN DIENSTPL. E9B A9/A10 116.
370.0795 DISPONENT/IN A9 E9A 117.
370.0803 DISPONENT/IN A9 E9A 118.
370.1123 BI, ERW. KATASTROPHENSCHUTZ A9Z A9ZkuA9 119.
370.4237 BRANDINSPEKTOR/IN A9Z A9ZkuA9 120.
400.0030 SACHBEARBEITER/IN E9B A9/A10 121.
400.0225 VERWALTUNGSFACHKRAFT A7 E7 122.
400.0280 VERWALTUNGSFACHKRAFT E7 A7 123.
188
Lfd.
Nr.
Stelle Nr. bisheriger
Stellenwert
künftiger
Stellenwert
bisherige
Funktionsbezeichnung
401.5130 SACHBEARBEITER/IN E9B A9/A10 124.
402.0610 ABTLEITER/IN,SACHBEARBEITER/IN E11 A12 125.
402.0796 SACHBEARBEITER/IN, STV.
VERWALTUNGSLEITE
E10 A11 126.
410.0090 SACHBEARBEITER/IN E8 A8 127.
410.2040 LEITER/IN DÜRER-HAUS, GRAF.
SAMMLUNGEN
A14 E14 128.
412.0120 VERWALTUNGSFACHKRAFT E6 A6/A7 129.
420.0030 VERWALTUNGSFACHKRAFT E8 A8 130.
420.1114 SACHBEARBEITER/IN E9B A9/A10 131.
420.3826 VERWALTUNGSFACHKRAFT E7 A6/A7 132.
500.1332 VERWALTUNGSFACHKRAFT E7 ku E7 133.
500.1334 VERWALTUNGSFACHKRAFT A6/A7 ku E7 134.
500.1335 VERWALTUNGSFACHKRAFT E7 ku E7 135.
500.1336 VERWALTUNGSFACHKRAFT E7 ku E7 136.
500.1352 VERWALTUNGSFACHKRAFT E7 ku A6/A7 137.
500.1356 VERWALTUNGSFACHKRAFT E7 ku E7 138.
500.1357 VERWALTUNGSFACHKRAFT A6/A7 ku A6/A7 139.
500.1581 SACHBEARBEITER/IN E9B A9/A10 140.
500.3371 SACHBEARBEITER/IN A8 E9A 141.
500.3373 SACHBEARBEITER/IN E9A A8 142.
500.9103 DAUERH. PERSONALW. ZUWEISUNG E8 A8 143.
520.5660 SACHBEARBEITER/IN E9B A9 / A10 144.
520.5723 SACHBEARBEITER/IN A9/A10 E9B 145.
520.5731 SACHBEARBEITER/IN E9B A9/A10 146.
520.6001 BL, STV. DL KINDERBETR. U. VERW. A15 E15 147.
520.6056 VERWALTUNGSKRAFT A6/A7 E5 148.
520.6102 SB GRUNDSATZFR., STV.
SACHGEBIETSLEITUNG
A10 E9C 149.
520.6111 SACHBEARBEITER/IN E9B A9/A10 150.
520.6515 SACHBEARBEITER/IN E8 A8 151.
520.6558 SACHBEARBEITER/IN A8 E8 152.
520.6563 SACHBEARBEITER/IN E8 A8 153.
520.6567 SACHBEARBEITER/IN E8 A8 154.
189
Lfd.
Nr.
Stelle Nr. bisheriger
Stellenwert
künftiger
Stellenwert
bisherige
Funktionsbezeichnung
520.9102 DAUERH. PERSONALW. ZUWEISUNG E8 A8 155.
530.1005 ARZT/AERZTIN, LEITER/IN A15 E15 156.
530.7050 SACHBEARBEITER/IN CONTROLLING E10 A10 157.
610.1050 PROJEKTLEITER/IN STEM A12 E12 158.
610.1120 WISSENSCHAFTL. SACHBEARBEITER/IN E13 A13/A14 159.
610.1150 INGENIEUR/IN, PLANER/IN E12 A12 160.
610.1240 INGENIEUR/IN A11 E11 161.
610.1250 INGENIEUR/IN E12 A12 162.
610.2260 INGENIEUR/IN A11 E11 163.
610.2360 INGENIEUR/IN VERFAHREN A10 E11 164.
610.4285 PROJEKTLEITER/IN A12 E12 165.
610.4290 SACHBEARBEITER/IN E11 A11 166.
610.5215 SACHBEARB./IN VERGABE UND
VERTRÄGE
E10 A11 167.
610.5225 SACHBEARBEITER/IN E9B A9/A10 168.
615.0060 SACHBEARBEITER/IN E9B A9/A10 169.
615.0180 SACHBEARBEITER/IN E11 A11 170.
615.0190 SACHBEARBEITER/IN E9C A10 171.
620.1380 VERMESSUNGSTECHNIKER/IN A8 ku A7 A8* 172.
620.2125 GEOINFORMATIKER/IN A10 E10 173.
620.3430 VERMESSUNGSINGENIEUR/IN A11 E11 174.
630.1310 BAUINGENIEUR/IN, SGL/IN A12 E12 175.
640.1112 SACHBEARBEITER/IN, STV. GRL. A10 E9c 176.
640.1135 SACHBEARBEITER/IN A9/A10 E9b 177.
640.3215 BAUINGENIEUR/IN A12 E12 178.
640.3435 BAUINGENIEUR/IN A10 E10 179.
640.4180 BAUINGENIEUR/IN A10 E10 180.
640.7130 ELEKTROINGENIEUR/IN E11 A11 181.
640.7165 ELEKTROINGENIEUR/IN A11 E11 182.
640.8120 INGENIEUR/IN HEIZUNG LÜFTUNG A12 E12 183.
655.3105 BAUINGENIEUR/IN A13/A14 E13 184.
655.9101a DAUERH. PERSONALW. ZUWEISUNG A6/A7 E5 185.
655.9101b DAUERH. PERSONALW. ZUWEISUNG A13 E5 186.
190
Lfd.
Nr.
Stelle Nr. bisheriger
Stellenwert
künftiger
Stellenwert
bisherige
Funktionsbezeichnung
720.0010 DIENSTSTELLENLEITER/INA15 E15187.
720.1020 SACHBEARBEITER/INA11 E10188.
720.1320 SACHBEARBEITER/INA8 E8189.
750.0012 VERWALTUNGSFACHKRAFTE7 A6/A7190.
750.0122 SACHBEARBEITER/INA11 E10191.
800.2154 BAUINGENIEUR/INA12 E12192.
810.1063 T-FACHANWENDUNGSBETREUER/INE7 ku E2 E7193.
810.8006 SB VERWALTUNGE9B A9/A10194.
840.0120 VERWALTUNGSFACHKRAFTE7 A7195.
850.1425 SACHBEARBEITER/INE9B A10196.
850.1436 SACHBEARBEITER/IN GUTACHTENE9B A9/A10197.
850.1438 VERWALTUNGSFACHKRAFTE7 A7198.
850.2203 SB VERTRAGSWESEN
INVESTORENPROJEKTE
A14 E14199.
850.2204 GRUPPENLEITER/IN, GRUNDLAGEN,
PLANUNG
E13 A13/A14200.
850.2290 GRUPPENLEITUNG PROJEKTE
RADWEGE
E13 A13201.
850.2292 BAUING. STRAßENBAU / RADWEGEE12 A12202.
850.3125 GRUPPENLEITER/IN FUHRPARKA12 E11203.
850.5305 SGL STRAßENREINIGUNGE11 ku A12U204.
850.5781 VERWALTUNGSFACHKRAFTE7 A7205.
850.6010 BAUINGENIEUR/INE13 A13206.
Veränderung aufgrund eines Antrag des Geschäftsbereiches oder der Personalvertretung im
Rahmen der Hebungsrunde zum Haushalt 2023 (ohne Beförderung der/des Stelleninhabers/
in
*)
Es wird darauf hingewiesen, dass die lfd. Nrn. 196 - 206 nachrichtlich abgedruckt werden.
191
Seite 1 von 4
Beschlussvorlage
SÖR/093/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Werkausschuss Servicebetrieb
Öffentlicher Raum (SÖR)
15.11.2023 öffentlich Gutachten
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Stellenplan SÖR 2024
hier: Stellenanpassungen
Anlagen:
Anpassungsliste SÖR 2024
Sachverhalt (kurz):
Aus personalwirtschaftlichen Gründen werden während des Haushaltsjahres verschiedentlich
Beamtenstellen mit Arbeitnehmer/innen besetzt und umgekehrt. Derartige Abweichungen sind
jedoch nur vorübergehend zulässig (vgl. § 5 KommHV-Doppik). Daher muss eine Anpassung
der Festlegung im Stellenplan erfolgen.
In der Liste ”Stellenanpassungen bei SÖR zum Haushalt 2024 (Anlage 3)” sind die Stellen mit
solchen Abweichungen zwischen Festlegung und Besetzung aufgeführt. Da für die Bewertung
der umzuwandelnden Stellen verschiedene Grundlagen gelten (Bayerisches Besoldungsgesetz
für Beamte, unterschiedliche Tarifverträge für verschiedene Berufsgruppen der Angestellten),
sind allgemein ”vergleichbare Stellenwerte” nicht möglich; es hatten jeweils
Einzelüberprüfungen zu erfolgen.
1. Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Ö 2.3.2Ö 2.3.2
192
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage SÖR/093/2023
Seite 2 von 4
Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr
Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt,
ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
Wirtschaftsplan
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
DIP hat die Einzelüberprüfungen durchgeführt und die Stellenanpassungen
begutachtet.
3. Diversity-Relevanz:
Nein
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
Ja Die diversity-relevanten Anforderungen (insb. Allgemeines
Gleichbehandlungsgesetz (AGG)) wurden berücksichtigt.
193
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage SÖR/093/2023
Seite 3 von 4
4. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
Ref.I/II PA
194
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage SÖR/093/2023
Seite 4 von 4
Gutachtenvorschlag Werkausschuss SÖR am 15.11.2023:
Der Werkausschuss begutachtet die in der Liste "Anpassungsliste SÖR 2024" angegebenen
Bewertungsänderungen nach Maßgabe der dort enthaltenen Festlegungen.
Beschlussvorschlag Stadtrat am 23.11.2023:
Die Anpassung der vom Werkausschuss SÖR am 15.11.2023 begutachteten
Bewertungsänderungen wird genehmigt.
195
!
"
#
!
"#
"
!
#
$
#
$
8
Ö 2.3.2Ö 2.3.2
196
Seite 1 von 2
Beschlussvorlage
Ref.I/II/044/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Stellenplan 2024 - Gesamtstellenplan
Ö 2.4Ö 2.4
197
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Ref.I/II/044/2023
Seite 2 von 2
Beschlussvorschlag:
Der Stellenplan der Stadt Nürnberg für das Jahr 2024 ergibt sich aus den im Stellenplan 2023
aufgeführten Stellen, sowie aus den zum Haushalt 2024 beschlossenen Stellenschaffungen,
Stellenhebungen für Beamte und Stellenanpassungen sowie den sonstigen im Jahr 2023
gefassten Gutachten/Beschlüssen des Personal- und Organisationsausschusses, der
Werkausschüsse und des Stadtrats.
198
Seite 1 von 3
Beschlussvorlage
SUN/039/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Werkausschuss Stadtentwässerung und
Umweltanalytik Nürnberg (SUN)
28.09.2023 öffentlich Gutachten
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Wirtschaftsplan Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN) 2024
Anlagen:
Wirtschaftsplan 2024
Sachverhalt (kurz):
Aufgrund der Bestimmungen der Eigenbetriebsverordnung (§13 EBV) und der Betriebssatzung
für die Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (§§ 3, 5 Abs. 2 und § 6 Abs. 1 Nr. 5
SUNBS), zuletzt geändert durch Satzung vom 4. August 2022, wird der Wirtschaf tsplan für das
Jahr 2024, bestehend aus
- Erfolgsplan (§ 14 EBV)
- Vermögensplan (§ 15 EBV)
- Stellenplan und Stellenübersicht (§ 16 EBV)
sowie die fünfjährige Finanzplanung 2023 bis 2027 (§ 17 EBV) vorgelegt.
1. Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr
Ö 3.1Ö 3.1
199
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage SUN/039/2023
Seite 2 von 3
Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt,
ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
3. Diversity-Relevanz:
Nein
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
Ja Kaufmännische Angelegenheit – ohne Auswirkung auf unterschiedliche
Personengruppen. Dadurch sind keine Diversity-Aspekte betroffen.
4. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
Ref. I/II
200
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage SUN/039/2023
Seite 3 von 3
Gutachtenvorschlag (WerkA/SUN Ö 28.09.2023):
Der Werkausschuss des Eigenbetriebs Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN)
begutachtet den Wirtschaftsplan 2024 und den Finanzplan 2024/2026 und empfiehlt dem
Stadtrat, diese mit den folgenden Inhalten zu beschließen:
1. Der Wirtschaftsplan des Eigenbetriebs SUN für 2024 wird
a) nach dem Erfolgsplan festgesetzt:
er schließt
in den Erträgen mit 113.744.000 Euro
und in den Aufwendungen mit 105.530.000 Euro
ab.
b) nach dem Vermögensplan festgesetzt:
er schließt
in den Einnahmen und Ausgaben mit 126.679.000 Euro
ab.
2. Der Gesamtbetrag der Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaß-
nahmen des Eigenbetriebs SUN wird auf 69.000.000 Euro festgesetzt.
3. Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des
Eigenbetriebs SUN wird auf 71.367.000 Euro festgesetzt.
4. Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach
dem Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes SUN wird auf 19.000.000 Euro festgesetzt.
Beschlussvorschlag (StR Ö 23.11.2023):
Der Gutachtenvorschlag des Werkausschusses SUN vom 28.09.2023 wird zum Beschluss erhoben.
201
1
100 Jahre Abwasserreinigung in Nürnberg
Stadtentwässerung
und Umweltanalytik
Nürnberg
Wirtschaftsplan 2024
Finanz- und Investitionsplanung 2022 bis 2027
Stand: 14. Juli 2023
Ö 3.1Ö 3.1
202
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Wirtschaftsplan 2024
(Finanz- und Investitionsplanung 2023-2027)
Inhalt sverzeichnis Seite
Erläuterungen zum Wirtschaftsplan
1. Einführung A - 1
2. Ertrags- und Aufwandsentwicklung SUN Gesamt A - 2
3. Entwicklung nach Sparten im Erfolgsplan 2023-202 7 A - 4
4. Vermögensplan 2024 A - 5
5. Finanzplanung 2023 - 2027 A - 6
6. Investitionsprogramm 2023 - 2027 A - 7
--------------------------------------------------- -------------------------------------------
Anhänge:
Erfolgsplan 2022-2024 1
Erfolgsplan 2022-2027 (verdichtet) 3
Vermögensplan 2023-2024 5
Verpflichtungsermächtigungen 2024 6
Stellenplan 2023-2024 7
Finanzplan 2023 - 2027 8
Anlage zum Finanzplan 2023 – 2027 9
Investitionen 2023 – 2027 10
Investitionen 2024 Betriebs- u. Geschäftsausstattung 11
Investitionen 2024 Abwasseranlagen 12
Investitionen 2023 – 2027 Abwasserableitung 13
Investitionen 2023 – 2027 Abwasserreinigung 14
- Einzelansätze Abwasserableitung 15
- Einzelansätze Abwasserreinigung 22
o Investitionsmaßnahmen Abwasserableitung 27
o Investitionsmaßnahmen Abwasserreinigung 74
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 14.07.2023
203
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Erläuterungen zum Wirtschaftsplan
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 14.07.2023
A - 1
1. Einführung
Der Eigenbetrieb Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN) entstand am
01.01.2006 durch den Zusammenschluss des Stadtentwässerungsbetriebs Nürnberg (StEB)
und des Chemischen Untersuchungsamtes (UA). Er gliedert sich in die nachfolgenden drei
Werkbereiche.
Der Werkbereich Stadtentwässerung (SUN/S) baut und betreibt die Anlagen zur Ableitung
(Kanalnetz) und Reinigung (Klärwerke) des in Nürnberg anfallenden Abwassers. Dabei handelt
es sich um eine kommunale Pflichtaufgabe.
Bei der öffentlichen Abwasserbeseitigung sind die geltenden wasserrechtlichen Vorschriften,
insbesondere die Regelungen in den jeweiligen Wasserrechtsbescheiden, einzuhalten. Zu einer
ordnungsgemäßen Abwasserbeseitigung gehört auch die Entsorgung der anfallenden Rest-
stoffe (Klärschlamm, Rechen- und Sandfanggut, Kanalspülgut). Hier sind abfallrechtliche Vor-
schriften zu beachten.
Darüber hinaus werden die Grundstücksentwässerungsanlagen im Rahmen des Satzungsvoll-
zugs genehmigt und überwacht. Industrielle Einleitungen werden zum Schutz des Kanalnetzes,
des Grundwassers und der Abwasserreinigung kontrolliert.
Der Werkbereich Umweltanalytik (SUN/U) betreibt die öffentliche Einrichtung des Labors für
Umweltanalytik. Er erbringt überwiegend Leistungen für den Werkbereich Stadtentwässerung
durch abwasseranalytische Untersuchungen im Rahmen der Eigenüberwachung und der Pro-
zessanalytik sowie Industrieabwasseruntersuchung im Rahmen der satzungsgemäßen Indust-
rieabwasserkontrolle.
Darüber hinaus werden chemische Untersuchungen und die Beurteilung von Wasser, Boden,
Luft, technischen Produkten und Materialien durchgeführt, einschlägige Beratungsleistungen
erbracht und Studien erstellt. Diese Aufgaben werden auf Grund von Beschlüssen des Stadtrats
und seiner Ausschüsse, auf Antrag von Dienststellen der Stadt Nürnberg sowie für Dritte erfüllt.
Die Leistungen für Dritten sind nur möglich, soweit neben den Pflichtaufgaben zusätzliche freie
Kapazitäten verfügbar sind.
Im kaufmännischen Bereich sind die Querschnittsaufgaben Personal, Finanz- und Rech-
nungswesen, Beiträge und Gebühren, Einkauf und Hausverwaltung und die IT-technische Be-
treuung angesiedelt.
Die im Wirtschafts- und Finanzplan aufgeführten Ausgaben resultieren aus der Erfüllung dieser
Aufgaben und sind weitgehend rechtlich gebunden.
204
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Erläuterungen zum Wirtschaftsplan
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 14.07.2023
A - 2
2. Ertrags- und Aufwandsentwicklung SUN Gesamt
Die geplanten handelsrechtlichen Ergebnisse für die Jahre 2024 – 2027 sind geprägt durch
ein Ertragsniveau, das im wesentlich von der Erhöhung der Schmutz- und Niederschlagswas-
sergebühr getragen wird. Die Auflösung der Gebührenüberschussrückstellung aus dem voran-
gegangenem Gebührenzeitraum (2016 – 2019) wird letztmalig im laufenden Jahr 2023 stattfin-
den (17,5 Mio. EUR), dann ist der bis 2019 aufgelaufene Überschuss vollständig zurückgege-
ben, so wie das Art. 8 Abs. 6 Kommunalabgabengesetz vorsieht.
Für das laufende Jahr 2023 ergeben sich unter Berücksichtigung der Auflösung in Höhe von
17,5 Mio. EUR Erträge von rund 105 Mio. EUR, denen voraussichtlich 97 Mio. EUR gegenüber-
stehen werden. Handelsrechtlich ergibt sich ein positives Ergebnis von 8 Mio. Euro.
Im Planjahr 2024 ergeben sich aufgrund der gestiegenen Abwassergebühren Erträge in Höhe
von rund 114 Mio. EUR. Die weiterhin ansteigenden Kosten werden mit insgesamt 106 Mio.
EUR geplant, so dass sich auch im Planjahr etwa 8 Mio. EUR handelsrechtlicher Gewinn erge-
ben.
Im gesamten Planungszeitraum steigen die Kosten auf etwa 97Mio. EUR (im Jahr 2023) bis 114
Mio. EUR (im Jahr 2027). Dadurch ergeben sich für den laufendenden Planungszeitraum posi-
tive handelsrechtliche Ergebnisse.
Ist Ist Ist Ist Ist Prognose Plan Vorschau Vorschau Vorschau
2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 2027
Erlöse 96.206 104.907 101.208 105.650 104.753 104.566 113. 744 116.421 116.164 116.109
Aufwendungen 90.020 92.390 93.135 94.996 91.131 96.606 105.530 107.993 1 11.855 115.201
HGB Ergebnis m. Geb.erst.r. 6.186 12.518 8.073 10.654 13.622 7.960 8.214 8.428 4.309 908
0
20.000
40.000
60.000
80.000
100.000
120.000
140.000
in TEUR
Erlös- und Aufwandsentwicklung SUN
mit Geb.erst.rückstellung
in TEUR
Aktueller Gebührenzeitraum
205
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Erläuterungen zum Wirtschaftsplan
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 14.07.2023
A - 3
Die Erlöse und Erträge werden im laufenden Gebührenzeitraum stabil bleiben. Erst ab Beginn
des neuen Gebührenzeitraums im Jahr 2024 würde ohne Gebührenanpassung ein erheblicher
Rückgang zu verzeichnen sein, weil keine Auflösungsbeträge aus der Gebührenüberschuss-
rückstellung mehr zur Verfügung stehen werden.
*) Darstellung einschl. Gebührenüberschussrückstellung
Es wird ein rückläufiger Frischwasserverbrauch zur Kenntnis genommen. Dieser betrug 2020:
30 Mio. m³, 2021: 29,6 Mio. m³, 2022: 28,3 Mio. m³ und wird 2023 voraussichtlich nur noch 27,9
Mio m³ betragen. Daher kann für den kommenden Gebührenzeitraum nur der voraussichtliche
Wert von 2023 zugrunde gelegt werden.
Dieser dient als Gebührenbasis für die Schmutzwassergebühr (67,6 Mio. EUR). Bei der Nieder-
schlagswassergebühr bleibt die angeschlossenen Fläche von 28,5 Mio. m² stabil und führt zu
voraussichtlichen Erlösen in Höhe von 17,1 Mio. Euro im Planungszeitraum.
Bei der Weiterverrechnung der Straßenentwässerungskosten (11,2 Mio. EUR) wird, ebenso wie
bei den Erlösen von umliegenden Gemeinden (3,8 Mio. EUR) von leicht steigenden Erlösen
ausgegangen, da erhöhte Kosten zu einer erhöhten Weiterverrechnung führen. Bei den umlie-
genden Gemeinden wirkt sich zusätzlich die Aufnahme eines neuen Abwassergastes positiv
aus.
Der Rückgang bei den sonstigen Umsätzen und Gebühren im Prognose- und Planjahr ist auf
den Wegfall eines Einzelkunden zurückzuführen, der einen Gebührenrückgang von 0,5 Mio.
Ist Ist Ist Ist Ist Prog. Plan Vor- schau Vor- schau Vor- schau
2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 2027
Gesamt 96.206 104.907 101.208 105.650 104.753 104.566 113.744 116 .421 116.164 116.109
Schmutzwasser 59.949 62.184 50.415 49.478 47.113 46.727 67.640 67.640 67. 640 67.640
Niederschlagswasser 18.707 18.681 12.493 12.288 12.312 12.260 17.100 17.100 17. 100 17.100
Strassenentwässerung 10.859 9.300 10.583 10.481 11.042 10.500 11.200 11.500 11.5 00 11.500
umlieg.Gemeinden 2.691 3.325 3.045 3.198 3.409 3.100 3.750 3.750 3.750 3.750
Sonst. Umsätze/ Gebühren 7.789 7.466 6.102 6.404 6.447 6.129 5.924 8.474 8.474 8.495
aktivierte Eigenleistungen 2.481 2.834 2.621 3.565 3.398 3.150 3.150 3.150 3.150 3.150
Sonst. betriebl. Erträge 5.970 5.753 6.200 20.236 21.032 22.700 4.980 4.807 4.550 4.4 74
0
10.000
20.000
30.000
40.000
50.000
60.000
70.000
80.000
90.000
100.000
110.000
Erlöse und Erträge *)
in TEUR
206
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Erläuterungen zum Wirtschaftsplan
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 14.07.2023
A - 4
EUR verursachte. Es wird aber davon ausgegangen, dass dieser Rückgang durch andere Posi-
tionen mittelfristig kompensiert werden kann.
Bei den aktivierten Eigenleistungen wird mit leicht steigenden Erlösen aufgrund der positiven
Entwicklung geplant (3 Mio. EUR).
Bei den Aufwendungen gehen wir im Bereich der Sachkosten von anhaltend steigenden Prei-
sen aus. Insbesondere wird bei den Chemikalien durch den gestiegenen Gaspreis ein erhebli-
cher Preisanstieg beobachtet. Außerdem erwarten wir ebenfalls steigende Energiekosten.
Der Personalaufwand steigt moderat. Der Tarifabschluss vom Frühjahr 2023 wurde berücksich-
tig. Für die Vorschaujahre wurden die, vom Finanzreferat vorgeschlagenen Tariferhöhungen zu-
grunde gelegt.
Unter den zugrunde gelegten Planungsprämissen werden für den Werkbereich Umweltanalytik
jeweils ausgeglichene Jahresergebnisse erwartet.
Auswirkungen der Corona-Pandemie und des Ukraine-Krieges für 2023
Die Corona-Pandemie wirkt sich weiterhin aus, da infolge der Maßnahmen die Lieferketten ge-
stört waren und dadurch die Inflation bei bezogenen Leistungen deutlich angestiegen ist. Der
Ukraine-Krieg wirkt aufgrund der infolge von Sanktionsmaßnahmen stark gestiegenen Energie-
preise und Chemikalienpreise ebenfalls und zusätzlich auf die betrieblichen Aufwendungen aus
3. Entwicklungen nach Sparten im Erfolgsplan 2023 - 2027
Auf die Sparten bezogen liegen keine besonderen Auffälligkeiten in der geplanten Erlös- und
Aufwendungsentwicklung vor. Allerdings ist hier auf die besondere Situation der Umweltanalytik
hinzuweisen, die sich deutlich defizitär entwickelt. Deshalb wurde im März 2023 eine externe
Organisationsuntersuchung inklusive Personalbemessung unter Begleitung von DIP mit dem
Ziel der Optimierung beauftragt. Die Umweltanalytik soll auch wirtschaftlich zukunftsfähig ge-
staltet werden.
Ist Ist Ist Ist Ist Prognose Plan Vorschau Vorschau Vorschau
2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 2027
Aufwendungen 90.020 92.390 93.135 94.996 91.131 96.606 105.530 107.993 111.855 115.201
Sachaufwand 21.458 22.064 21.737 26.158 23.603 25.970 27.696 28.106 28.580 29.175
Personalaufwand 25.483 26.957 28.062 28.217 28.143 29.564 34.846 34.028 35.266 35.812
Abschreibungen 24.491 24.229 24.183 23.364 23.524 25.500 25.500 26.800 27.900 28.700
sonstiger Aufwand 10.892 11.144 12.178 11.454 12.290 11.677 11.934 12.024 12.011 12.123
Zinsaufwand 7.684 6.704 6.409 5.549 3.230 3.555 5.242 6.733 7.816 9.119
Steuern 12 1.292 566 254 341 340 312 302 282 272
0
20.000
40.000
60.000
80.000
100.000
Aufwendungen (HGB)
in TEUR
Aufwendungen (HGB)
in TEUR
207
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Erläuterungen zum Wirtschaftsplan
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 14.07.2023
A - 5
4. Vermögensplan 2024
Der Vermögensplan weist für das Jahr 2024 einen Mittelbedarf von 126,7 Mio. EUR (Prognose
2023: 123,5 Mio. EUR) aus.
Dieser Finanzbedarf resultiert :
– aus den Bauinvestitionen für den Werkbereich Stadtentwässerung und den damit ver-
bundenen Finanzierungskosten, sowie den zu aktivierenden Eigenleistungen in Höhe
von 70,6 Mio. EUR (Prognose 2022: 62,6 Mio. EUR)
– aus den regelmäßigen Tilgungsleistungen bestehender Bankdarlehen und den Tilgun-
gen fälliger Darlehen in Höhe von 56 Mio. EUR (Prognose 2023: 43,2 Mio. EUR)
– eine weitere Auflösung der Gebührenüberschussrückstellung ist ab 2024 nicht geplant
(Prognose 2023: 17,6 Mio. €)
Für den Werkbereich Umweltanalytik sind keine Großinvestitionen vorgesehen.
Der Finanzbedarf wird wie folgt gedeckt :
Einnahmen aus Nettoabschreibungen in Höhe von 20,8 Mio. EUR (Prognose 2023: 20,7 Mio.
EUR), die in den Erträgen und Erlösen enthalten sind. Diese Beträge werden zur Tilgung von
Darlehen eingesetzt.
Einnahmen aus Kanalherstellungs- und Verbesserungsbeiträgen sind in Höhe von 4,7 Mio.
EUR (Prognose 2023: 4,8 Mio. EUR) geplant.
Gemäß Kommunalabgabengesetz (KAG) gehen die Kosten für Investitionen erst nach In-
betriebnahme der jeweiligen Maßnahmen über Abschreibungen und kalkulatorische Zin-
sen in die Gebührenrechnung ein. Neuinvestitionen müssen daher grundsätzlich über
Kreditaufnahmen finanziert werden.
Der Mittelbedarf für die anstehenden Investitionsmaßnahmen wird daher auch in 2024 durch die
Aufnahme von Bankdarlehen finanziert. Die Kreditaufnahme für 2024 mit 69 Mio. EUR (Prog-
nose 2023: 61,0 Mio. EUR) liegt in etwa auf Höhe der Investitionen.
Für Umschuldungen fälliger Darlehen sind 24,1 Mio. EUR vorgesehen (Prognose 2023: 26,0
Mio. EUR).
Auf Basis dieser Berechnungen belaufen sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
zum 31.12.2024 auf 338,4 Mio. EUR (Prognose 31.12. 2023: 301,3 Mio. EUR).
Eigene Kassenkredite bei Banken sind gemäß Art. 73 GO bis zu einem Sechstel der im Er-
folgsplan vorgesehenen Erträge, das sind maximal 19,0 Mio. EUR, möglich. Kurzfristige Finan-
zierungen erfolgen über die Stadtkasse.
208
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Erläuterungen zum Wirtschaftsplan
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 14.07.2023
A - 6
5. Finanzplanung 2023 bis 2027
Die Finanzplanung weist für den Zeitraum 2023 bis 2027 einen Finanzbedarf von 593,4 Mio.
EUR aus. Darin sind 245,2 Mio. EUR für die Tilgung von Darlehen enthalten. Das Investitions-
volumen 2023 bis 2027 in technische Anlagen, einschließlich der Zwischenfinanzierung von An-
lagen im Bau und in bewegliches Vermögen, beträgt 330,2 Mio. EUR. Das geplante Investiti-
onsvolumen liegt pro Jahr zwischen 62,6 und 70,6 Mio. EUR. Die Unterschiede spiegeln die
verschiedenen Baufortschritte. Die Investitionen in technische Anlagen teilen sich wie folgt auf:
Abwasserableitung 2023 - 20 27 204,6 Mio. EUR
Abwasserreinigung 2023 - 20 27 100,8 Mio. EUR
Summe 305,4 Mio. EUR
Die Darlehensverbindlichkeiten des SUN konnten in den vergangenen Jahren wegen der tat-
sächlich unter Plan liegenden Investitionen der Vorjahre entgegen der Planungen deutlich zu-
rückgeführt werden. Aufgrund des geplanten Nachholbedarfs der notwendigen und wasser-
rechtlich gebotenen Neuinvestitionen des Planungshorizontes überschreiten die geplanten In-
vestitionsausgaben voraussichtlich das Abschreibungsvolumen und die geplanten Kostenerstat-
tungen Dritter (Kanalherstellungsbeiträge). Dies führt innerhalb des Planungshorizontes zu ei-
ner Ausdehnung der Neuverschuldung.
Im Planungszeitraum 2023 bis 2027 stehen den Darlehenstilgungen in Höhe von 245,2 Mio.
EUR Kreditaufnahmen in Höhe von 321,0 Mio. EUR gegenüber.
Ist Ist Ist Ist Ist Prognose Plan Vorschau Vorschau Vorschau
2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 2027
Darlehen von Kreditinstituten 228.479 239.808 223.203 243.864 257.470 301.270 338.410 36 6.280 397.165 431.990
0
50
100
150
200
250
300
350
400
450
500
in TEUR
Bankdarlehen 2018 - 2027
209
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Erläuterungen zum Wirtschaftsplan
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 14.07.2023
A - 7
6. Investitionsprogramm 2023 – 2027
Die einzelnen Investitionen, getrennt nach den Bereichen Abwasserableitung und Abwasserrei-
nigung, sind in den beigefügten Investitionslisten und Einzelblättern dargestellt. Es ergeben sich
folgende Investitionsschwerpunkte für 2024:
6.1 Abwasserableitung (2024: 40,2 Mio. EUR)
6.2 Abwasserreinigung (2024: 22,2 Mio. EUR)
Die aufwändigsten Investitionsprojekte der
Abwasserableitung in 2024 nach
Investitionshöhe
in Mio. €:
Kanalerneuerung 10,4
Generalsanierung Siedlungen-Süd 6,2
rekoSUN_Außenanlagen Allg 5,6
sonstiger Kanalbau 4,8
Gebietssanierung Wasserschutzgebiet Erlenstegen 3,6
Gebietssanierung Neunhof 2,6
Kanalerschließung Tiefes Feld 2,5
Kanalerschließung 1,4
Reinvestitionen Kanalbetrieb 1,2
Netzsanierung Kornburg 0,7
Kanalisation Bebauungsplangebiete 0,7
Regenrückhaltebecken Wertachstraße 0,5
Die aufwändigsten Investitionsprojekte der
Abwasserreinigung in 2024 nach Investitionshöhe in Mio. €:
Klärwerk 1 Konzept zur Klärschlammbehandlung 5,8
Kläranlagenausbau 4,8
Modernisierung Anlagentechnik Klärwerk 2 4,4
Modernisierung elektr. Anlagen im Klärwerk 2 2,2
Ertüchtigung der Schwachlastbelebungsanlage 1,4
Modernisierung elektr. Anlagen im Klärwerk 1 1,4
Beleuchtungsanlagen KW 1 1,1
Modernisierung Wasserweg KW 1 0,4
Klärwerk 1 - Optimierung Wärme- und Kälteverbund 0,3
Klärschlammverwertung Nürnberg 0,3
Schutz Serverräume SUN 0,2
210
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Erläuterungen zum Wirtschaftsplan
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 14.07.2023
A - 8
6.3 Labor für Umweltanalytik
Zur Aufrechterhaltung eines effizienten Laborbetriebes werden laufend Ersatzinvestitionen für
abgenutztes und technisch veraltetes Gerät und Inventar vorgenommen. Für 2023 sind hier 1,7
Mio. EUR vorgesehen.
211
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
ERFOLGSPLAN 2022 Ist - 2024 Plan
SUN/S
Stadtent-
wässerung
SUN/K
kaufm.
Bereich
SUN/U
Umwelt-
analytik
Gesamt
SUN
SUN/S
Stadtent-
wässerung
SUN/K
kaufm.
Bereich
SUN/U
Umwelt-
analytik
Gesamt
SUN
SUN/S
Stadtent-
wässerung
SUN/K
kaufm.
Bereich
SUN/U
Umwelt-
analytik
Gesamt
SUN
Umsatzerlöse
1.1. Einleit.gebühr Schmutzwasser 47.113 0 0 47.113 46.72 7 0 0 46.727 67.640 0 0 67.640
1.2. Einleit.gebühr Niederschlagswasser 12.312 0 0 12.31 2 12.260 0 0 12.260 17.100 0 0 17.100
1.3. Einleit.gebühr Grundwasser 255 0 0 255 160 0 0 160 220 0 0 220
1.4. Starkverschmutzungszuschlag 472 0 0 472 500 0 0 500 500 0 0 500
1.5. Straßenentwässerung 11.042 0 0 11.042 10.500 0 0 10.500 11.200 0 0 11.200
1.6. Einleit.gebühr umliegender Gemeinden 3.409 0 0 3.409 3.100 0 0 3.100 3.750 0 0 3.750
1.7. Untersuchungsgebühren Analytik 0 0 3.415 3.415 0 0 3.2 64 3.264 0 0 3.264 3.264
1.8. sonstige Gebühren und Entgelte 1.303 0 0 1.303 1.205 0 0 1.205 1.035 0 0 1.035
1.9. weitere Umsatzerlöse 876 57 69 1.002 937 63 0 1.000 852 5 3 0 905
Summe Umsatzerlöse 76.782 57 3.484 80.323 75.389 63 3.264 7 8.716 102.297 53 3.264 105.614
2. aktivierte Eigenleistungen 3.151 0 248 3.398 3.050 0 100 3.150 3.050 0 100 3.150
sonstige betriebliche Erträge
3.1. betriebliche Nebenerträge 256 44 0 300 220 32 0 252 135 1 7 0 152
3.2. Auflösung von Sonderposten/Rückstell. 6.240 14 0 6. 255 4.914 0 0 4.914 4.828 0 0 4.828
3.3. Auflösung von Geb.erst.rückst. 14.477 0 0 14.477 17.5 34 0 0 17.534 0 0 0 0
Summe sonstige betriebliche Erträge 20.973 58 0 21.032 2 2.668 32 0 22.700 4.963 17 0 4.980
Summe 1 - 3 ERTRÄGE/ERLÖSE 100.906 115 3.732 104.753 101. 107 95 3.364 104.566 110.310 70 3.364 113.744
Material u. Instandhaltung
4.1. Betriebsmittel und Energie
4.1.1. Verbrauchsmittel/Chemikalien -4.306 -3 -168 -4.47 8 -4.105 -2 -198 -4.305 -4.340 -2 -188 -4.530
4.1.2. Verbrauchsmittel/Material -1.543 -25 -257 -1.825 - 1.670 -28 -283 -1.980 -1.730 -28 -283 -2.040
4.1.3. Energie: Strom Wasser Heizöl -2.891 -4 -1 -2.897 - 4.667 -8 0 -4.675 -5.567 -8 0 -5.575
Summe Betriebsmittel und Energie -8.740 -32 -426 -9.200 -10.442 -38 -481 -10.960 -11.637 -38 -471 -12.145
4.2. Aufwand für bezogene Leistungen
4.2.1. Instandhaltung Maschinen u.techn.Anl. -5.722 -9 -22 -5.753 -6.165 -5 -20 -6.190 -6.590 -5 -20 -6.615
4.2.2. Instandhaltung Gebäude/Grundstücke -2.762 -315 0 -3 .078 -1.990 -325 0 -2.315 -2.990 -325 0 -3.315
4.2.3. Instandhaltung Geschäftsausstattung -254 -39 -328 -621 -155 -247 -403 -805 -156 -247 -403 -806
4.2.4. Beseitigung Betriebs- und Sondermüll -4.945 -3 - 3 -4.951 -5.700 0 0 -5.700 -4.815 0 0 -4.815
Summe Aufwand für bezogene Leistungen -13.683 -366 -35 3 -14.403 -14.010 -577 -423 -15.010 -14.551 -577 -423 -15.55 1
Summe Material u. Instandhaltung -22.423 -398 -779 -23.603 -24.452 -615 -904 -25.970 -26.188 -615 -894 -27.696
Personalaufwand
5.1. Bezüge Arbeitnehmer und Beamte -15.467 -3.035 -3.1 56 -21.657 -16.265 -3.005 -3.332 -22.602 -17.534 -3.232 -3. 594 -24.360
5.2. gesetzliche Sozialversicherung -3.017 -763 -659 -4. 438 -3.068 -782 -672 -4.522 -3.470 -846 -761 -5.077
5.3. Altersvorsorge und Versorgungsbezüge -1.199 -596 - 251 -2.046 -1.227 -951 -262 -2.440 -1.380 -3.734 -295 -5.409
Summe Personalaufwand -19.683 -4.394 -4.066 -28.143 -20.560 -4.738 -4.266 -29.564 -22.384 -7.812 -4.650 -34.846
6. Abschreibungen -22.796 -309 -419 -23.524 -25.500 0 0 -25.500 -25.500 0 0 -25.500
2024 Plan 2022 Ist 2023 Prognose
Stand: 14.07.2023
2023_0714_Wipl 2023-2026 .xlsx - 1 -
212
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
ERFOLGSPLAN 2022 Ist - 2024 Plan
SUN/S
Stadtent-
wässerung
SUN/K
kaufm.
Bereich
SUN/U
Umwelt-
analytik
Gesamt
SUN
SUN/S
Stadtent-
wässerung
SUN/K
kaufm.
Bereich
SUN/U
Umwelt-
analytik
Gesamt
SUN
SUN/S
Stadtent-
wässerung
SUN/K
kaufm.
Bereich
SUN/U
Umwelt-
analytik
Gesamt
SUN
2024 Plan 2022 Ist 2023 Prognose
Sonstige betriebliche Aufwendungen
7.1. sonstige Personalaufwendungen -354 -259 -44 -657 -39 0 -276 -49 -715 -408 -279 -49 -736
7.2. Kostenanteile der Stadt Nürnberg -394 -801 -1 -1.19 6 -400 -798 -2 -1.200 -400 -798 -2 -1.200
7.3. Verwaltungskostenumlage der Stadt -1.339 -716 -13 - 2.068 -1.350 -720 -10 -2.080 -1.350 -720 -10 -2.080
7.4. Mieten und Pachten -236 -27 -7 -270 -260 -28 -7 -295 -26 0 -28 -7 -295
7.5. Gebühren und Beiträge -64 -31 0 -95 -140 -38 -2 -180 -13 0 -38 -2 -170
7.6. Dienstleistungen Dritter,Beratung -1.095 -1.066 -6 14 -2.775 -1.105 -830 -540 -2.475 -1.235 -886 -570 -2.691
7.7. Abwasserabgabe -3.937 0 0 -3.937 -4.000 0 0 -4.000 -4.00 0 0 0 -4.000
7.8. allg. Verwaltungskosten, Wertberichtig. -189 -148 -12 -350 -169 -139 -19 -327 -199 -139 -19 -357
7.9. Versicherungen -144 0 -4 -149 -145 0 -5 -150 -145 0 -5 -150
7.10. Abbruchkosten -793 0 -1 -793 -255 0 0 -255 -255 0 0 -255
Summe sonstige betriebliche Aufwendungen -8.545 -3.048 -696 -12.290 -8.214 -2.829 -634 -11.677 -8.382 -2.888 -664 -11.934
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0 28 0 28 0 0 0 0 0 0 0 0
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
9.1. Zinsen für kurzfristige Geldmittel 0 -29 0 -29 0 -32 0 -32 0 -25 0 -25
9.2. Darlehenszinsen an den Kreditmarkt 0 -2.475 0 -2.47 5 0 -3.400 0 -3.400 0 -5.400 0 -5.400
9.3. abzüglich Bauzeitzinsen 0 506 0 506 0 350 0 350 0 350 0 350
9.4. Zinsen aus Rückstellungen -796 -304 -160 -1.260 -346 -58 -69 -473 -122 -21 -24 -167
Summe Zinsen und ähnliche Aufwendungen -796 -2.302 -160 -3.258 -346 -3.140 -69 -3.555 -122 -5.096 -24 -5.242
SUMME 4. - 9. AUFWENDUNGEN - 74.243 - 10.423 - 6.120 - 90.790 - 79.072 - 11.322 - 5.873 - 96.266 - 82.5 76 - 16.411 - 6.232 - 105.218
Steuern vom Ertrag 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Sonstige Steuern -341 0 0 - 341 -340 0 0 -340 -312 0 0 -312
Summe AUFWENDUNGEN II Originäre Kosten - 74.584 - 10.42 3 - 6.120 - 91.131 - 79.412 - 11.322 - 5.873 - 96.6 06 - 82.888 - 16.411 - 6.232 - 105.530
JAHRESERGEBNIS VOR UMLAGEN + 26.322 - 10.308 - 2.388 + 1 3.626 + 21.695 - 11.227 - 2.509 + 7.960 + 27.422 - 16. 341 - 2.868 + 8.214
Belastung aus ILV -7.334 -101 -575 -8.010 -9.379 -101 -574 -10.056 -14.851 -101 -575 -15.528
Leistungsverrechnung von S - 5.349 - 75 - 568 - 5.9 92 - 5.348 - 75 - 568 - 5.992 - 5.349 - 75 - 568 - 5.993
Leistungsverrechnung von K - 1.985 - 26 - 7 - 2.018 - 2.904 - 26 - 6 - 2.937 - 8.017 - 26 - 7 - 8.050
Leistungsverrechnung von U 0 0 0 0 - 1.127 0 0 - 1.127 - 1.485 0 0 - 1.485
Belastung aus Umlagen - 40.189 - 2.896 - 1.694 - 44.779 - 40.189 - 2.896 - 1.694 - 44.779 - 40.189 - 2.896 - 1.694 - 44.779
Umlagen von S - 27.852 - 1.960 - 179 - 29.991 - 27. 852 - 1.960 - 179 - 29.990 - 27.852 - 1.960 - 179 - 29.991
Umlagen von K - 12.337 - 936 - 861 - 14.134 - 12.33 7 - 936 - 861 - 14.134 - 12.337 - 936 - 861 - 14.13 4
Umlagen von U 0 0 - 654 - 654 0 0 - 654 - 654 0 0 - 654 - 654
Belastung aus Kostenträgern - 5.809 0 - 6.789 - 12.598 - 5.809 0 - 6.789 - 12.598 - 5.809 0 - 6.789 - 12.598
Summe Belastungen - 53.332 - 2.997 - 9.058 - 65.387 - 55.377 - 2.997 - 9.057 - 67.433 - 60.849 - 2.997 - 9.058 - 72.905
Entlastung aus ILV 6.012 1.998 0 8.010 6.012 2.917 1.127 10.056 6.011 8.031 1.487 15.528
Leistungsverrechnung von S 5.992 0 0 5.992 5.992 0 0 5.992 5.992 0 0 5.992
Leistungsverrechnung von K 20 1.998 0 2.018 20 2.917 0 2.937 20 8.031 0 8.050
Leistungsverrechnung von U 0 0 0 0 0 0 1.127 1.127 0 0 1.487 1.487
Entlastung aus Umlagen 32.817 11.307 654 44.778 32.817 11.307 654 + 44.779 32.817 11.307 654 + 44.779
Umlagen von S 29.817 173 0 29.990 29.817 173 0 29.990 29.817 173 0 29.990
Umlagen von K 3.000 11.134 0 14.134 3.000 11.134 0 14.134 3.000 11.134 0 14. 134
Umlagen von U 0 0 654 654 0 0 654 654 0 0 654 654
Entlastungen aus Kostenträgern 2.813 0 9.785 12.598 2.813 0 9.785 12.598 2.813 0 9.785 12.598
Summe Entlastungen + 41.642 + 13.305 + 10.439 + 65.386 + 41.642 + 14.224 + 11.566 + 67.433 + 41.641 + 19.338 + 11 .926 + 72.905
JAHRESERGEBNIS NACH UMLAGEN + 14.632 0 - 1.007 + 13.625 + 7.960 0 0 + 7.960 + 8.214 0 0 + 8.214
Stand: 14.07.2023
2023_0714_Wipl 2023-2026 .xlsx - 2 -
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Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
ERFOLGSPLAN 2022-2027 (verdichtet)
in TEUR
SUN/S
Stadtent-
wässerung
SUN/K kaufm.
Bereich
SUN/U
Umwelt-
analytik
Gesamt
SUN
SUN/S
Stadtent-
wässerung
SUN/K
kaufm.
Bereich
SUN/U
Umwelt-
analytik
Gesamt
SUN
SUN/S
Stadtent-
wässerung
SUN/K
kaufm.
Bereich
SUN/U
Umwelt-
analytik
Gesamt
SUN
1. Umsatzerlöse 76.782 57 3.484 80.323 75.389 63 3.264 78. 716 102.297 53 3.264 105.614
2. Nebenerlöse 3.151 0 248 3.398 3.050 0 100 3.150 3.050 0 10 0 3.150
3. sonstige betriebliche Erträge 20.973 58 0 21.032 22. 668 32 0 22.700 4.963 17 0 4.980
4. Interne Umsätze 2.608 12.170 2.996 17.774 2.609 13.08 9 4.123 19.821 2.608 18.203 4.484 25.294
SUMME 1. - 4. ERTRÄGE/ERLÖSE 103.514 12.285 6.728 122.527 103.716 13.184 7.487 124.387 112.918 18.273 7.848 139.038
5. Materialaufwand/Instandhaltung -22.423 -398 -779 - 23.603 -24.452 -615 -904 -25.970 -26.188 -615 -894 -27.696
6. Personalaufwand -19.683 -4.394 -4.066 -28.143 -20.5 60 -4.738 -4.266 -29.564 -22.384 -7.812 -4.650 -34.846
7. Abschreibungen -22.796 -309 -419 -23.524 -25.500 0 0 - 25.500 -25.500 0 0 -25.500
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -8.545 -3.048 - 696 -12.290 -8.214 -2.829 -634 -11.677 -8.382 -2.888 -664 -1 1.934
a) davon Kosten der Stadt -1.733 -1.517 -14 -3. 264 -1.750 -1.518 -12 -3.280 -1.750 -1.518 -12 -3.280
b) davon Abwasserabgabe -3.937 0 0 -3.937 -4.000 0 0 -4.000 -4.000 0 0 -4.000
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0 28 0 28 0 0 0 0 0 0 0 0
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -796 -2.302 -160 - 3.258 -346 -3.140 -69 -3.555 -122 -5.096 -24 -5.242
SUMME 5. - 10. AUFWENDUNGEN -74.243 -10.423 -6.120 -90.790 -79.072 -11.322 -5.873 -96.266 -82.576 -16.411 -6.232 -105.218
sonstige Steuern -341 0 0 -341 -340 0 0 -340 -312 0 0 -312
Außerordentliches Kosten 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Aufwendungen II (Originäre Kosten) -74.584 -10.423 -6.120 -91.131 -79.412 -11.322 -5.873 -96. 606 -82.888 -16.411 -6.232 -105.530
Uml./Verr. SUN/S 0 -1.862 -747 -2.609 0 -1.862 -747 -2.609 0 -1.862 -747 -2.609
Uml./Verr. SUN/K -11.302 0 -868 -12.170 -12.221 0 -867 -13.089 -17.335 0 -869 - 18.204
Uml./Verr. SUN/U -2.996 0 0 -2.996 -4.123 0 0 -4.123 -4.481 0 0 -4.481
Aufwendungen III (Gesamtkosten) -88.882 -12.285 -7.735 -108.906 -95.756 -13.184 -7.487 -11 6.427 -104.704 -18.273 -7.848 -130.824
JAHRESERGEBNIS 14.632 0 -1.007 13.621 7.960 0 0 7.960 8.214 0 0 8.214
Kassenkredite gem Art. 73 GO 17.500 17.400 19.000
2022 Ist 2024 Plan 2023 Prognose
Stand: 14.07.2023
2023_0714_Wipl 2023-2026 .xlsx - 3 -
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Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
ERFOLGSPLAN 2022-2027 (verdichtet)
in TEUR
1. Umsatzerlöse
2. Nebenerlöse
3. sonstige betriebliche Erträge
4. Interne Umsätze
SUMME 1. - 4. ERTRÄGE/ERLÖSE
5. Materialaufwand/Instandhaltung
6. Personalaufwand
7. Abschreibungen
8. sonstige betriebliche Aufwendungen
a) davon Kosten der Stadt
b) davon Abwasserabgabe
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen
SUMME 5. - 10. AUFWENDUNGEN
sonstige Steuern
Außerordentliches Kosten
Aufwendungen II (Originäre Kosten)
Uml./Verr. SUN/S
Uml./Verr. SUN/K
Uml./Verr. SUN/U
Aufwendungen III (Gesamtkosten)
JAHRESERGEBNIS
Kassenkredite gem Art. 73 GO
SUN/S
Stadtent-
wässerung
SUN/K
kaufm.
Bereich
SUN/U
Umwelt-
analytik
Gesamt
SUN
SUN/S
Stadtent-
wässerung
SUN/K
kaufm.
Bereich
SUN/U
Umwelt-
analytik
Gesamt
SUN
SUN/S
Stadtent-
wässerung
SUN/K
kaufm.
Bereich
SUN/U
Umwelt-
analytik
Gesamt
SUN
102.597 53 5.814 108.464 102.597 53 5.814 108.464 102.599 53 5.833 108.485
3.050 0 100 3.150 3.050 0 100 3.150 3.050 0 100 3.150
4.790 17 0 4.807 4.533 17 0 4.550 4.457 17 0 4.474
2.608 18.072 2.087 22.767 2.608 19.633 2.235 24.476 2.608 20 .622 2.382 25.612
113.045 18.142 8.001 139.188 112.788 19.703 8.149 140.640 112.714 20.692 8.315 141.721
-26.588 -615 -904 -28.106 -27.052 -615 -914 -28.580 -27.637 -615 -924 -29.175
-23.249 -5.956 -4.824 -34.028 -24.019 -6.268 -4.979 -35.26 6 -24.653 -6.054 -5.106 -35.812
-26.800 0 0 -26.800 -27.900 0 0 -27.900 -28.700 0 0 -28.700
-8.420 -2.940 -664 -12.024 -8.344 -3.003 -664 -12.011 -8.37 8 -3.081 -664 -12.123
-1.120 -798 -12 -3.280 -1.120 -798 -12 -3.280 -1.120 -798 -12 -3.280
-4.000 0 0 -4.000 -4.000 0 0 -4.000 -4.000 0 0 -4.000
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
31 -6.770 6 -6.733 116 -7.955 23 -7.816 -32 -9.080 -6 -9.119
-85.026 -16.281 -6.386 -107.691 -87.199 -17.841 -6.534 -111.573 -89.400 -18.830 -6.700 -114.929
-302 0 0 -302 -282 0 0 -282 -272 0 0 -272
0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
-85.328 -16.281 -6.386 -107.993 -87.481 -17.841 -6.534 -11 1.855 -89.672 -18.830 -6.700 -115.201
0 -1.861 -747 -2.608 0 -1.862 -747 -2.610 0 -1.862 -747 -2.609
-17.204 0 -868 -18.072 -18.764 0 -868 -19.632 -19.753 0 -868 - 20.622
-2.086 0 0 -2.086 -2.234 0 0 -2.234 -2.381 0 0 -2.381
-104.617 -18.142 -8.001 -130.759 -108.479 -19.703 -8.149 - 136.331 -111.806 -20.692 -8.315 -140.813
8.428 0 0 8.428 4.309 0 0 4.309 908 0 0 908
19.400 19.400 19.400
2027 Vorschau 2026 Vorschau 2025 Vorschau
Stand: 14.07.2023
2023_0714_Wipl 2023-2026 .xlsx - 4 -
215
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Vermögensplan 2023-2024 2024
(in TEUR) Plan Prognose Plan
I. Mittelverwendung
1. Investitionen 72.300 62.637 70.579
- Abwasserableitung 43.973 38.815 40.917
- Abwasserreinigung 19.948 18.026 22.242
- bewegliches Vermögen und sonstiges 8.029 5.446 7.070
- Zwischenfinanzierung der Anlagen im Bau 350 350 350
- Finanzanlagen Ausleihung KSV 0 0 0
2. Periodenergebnis - Verlust 0 0 0
3. Darlehenstilgung 57.000 43.200 56.000
4. Mehrung sonstiger Aktiva 11 0 0
(Umlaufvermögen)
5. Minderung sonstiger Passiva 16.063 17.634 100
(Eigenkapital, Verbindlichkeiten,
Rückstellungen)
S u m m e 145.374 123.471 126.679
II. Mittelherkunft
1. Abschreibungen 20.791 20.686 20.772
- Abschreibungen auf Anlagevermögen 25.500 25.500 25.500
- Wertberichtigung auf Ausleihungen KSV 0 0 0
- Auflösung von Beiträgen und Zuschüssen -4.709 -4.814 -4.728
2. Zuschüsse
- vom Bund und Land 0 0 0
- Kostenerstattung Dritter (Beiträge) 2.000 2.000 2.000
3. Periodenergebnis - Gewinn 4.400 7.960 8.214
4. a) Kreditaufnahme für Investitionen 70.000 61.000 69.000
b) Kreditaufnahme für Umschuldungen 43.400 26.000 24.140
5. Mehrung sonstiger Passiva 4.783 5.302 2.543
(Eigenkapital, Verbindlichkeiten,
Rückstellungen)
6. Minderung sonstiger Aktiva 0 523 10
(Umlaufvermögen)
S u m m e 145.374 123.471 126.679
2023
Stand: 14.07.2023
2023_0714_Wipl 2023-2026 .xlsx - 5 -216
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Hauptansätze
Summe
VE
Ausgaben
2024
Ausgaben
2025
Ausgaben
2026
Ausgaben
2027
93102 Kanalisation Bebauungsplangebiete 2.390 840 700 850
93103 Erschließung Baugebiet Wetzendorf 571 158 263 150
93250 Gebietssanierung Wasserschutzgebiet Erlenstegen 7.317 2.268 2.606 2.443
94250 Gebeitssanierung Altenfurt / Moorenbrunn 0 0 0 0
94800 Generalsanierung Siedlungen-Süd 4.403 1.052 1.936 1.415
94950 Regenrückhaltebecken Wertachstraße 0 0 0 0
95400 Kanalerschließung 0 0 0 0
95600 sonstiger Kanalbau 6.290 2.599 1.891 1.800
95700 Kanalerneuerung 13.841 6.459 3.333 4.049
95801 Kanaldatenbank 0 0 0 0
I002 Maßnahme Dritter 105 105 0 0
I005 Kanalerschließung Tiefes Feld 4.869 2.380 1.400 1.089
I006 Gebietssanierung Neunhof 4.081 1.426 1.340 1.315
I105 Zerzabelshofsammler 4.900 1.400 1.750 1.750
I106 Netzsanierung Kornburg 0 0 0 0
I148 Frankenschnellweg Tunnel 0 0 0 0
I177 rekoSUN_Außenanlagen Allg 0 0 0 0
I200 Reinvestitionen Kanalbetrieb 2.040 840 600 600
Summe Abwasserableitung 50.807 19.527 15.819 15.461
96700 Kläranlagenausbau 8.507 4.465 2.227 1.815
I087 Beleuchtungsanlagen KW 1 0 0 0 0
I127 Modernisierung Prozessleittechnik Klärwerk 1 u. 2 0 0 0 0
I128 Schutz Serverräume SUN 473 470 3 0
I156 Klärwerk 1 Konzept zur Klärschlammbehandlung 1.148 1.148 0 0
I172 Klärwerk 1 - Optimierung Wärme- und Kälteverbund 0 0 0 0
I176 Ertüchtigung der Schwachlastbelebungsanlage 1.165 715 450 0
I181 Klärwerk 2 -Ertüchtigung der Gebäudetechnik 0 0 0 0
I182 Modernisierung Wasserweg KW 1 0 0 0 0
I183 Modernisierung elektr. Anlagen im Klärwerk 2 2.395 95 1.800 500
I184 Modernisierung Anlagentechnik Klärwerk 2 3.188 2.688 500 0
I185 Modernisierung elektr. Anlagen im Klärwerk 1 3.684 1.284 1.650 750
I187 Klärschlammverwertung Nürnberg 0 0 0 0
I189 KRITIS Abwasserreinigung 0 0 0 0
PI1116 Klärwerk 1 - Erneuerung der mechanischen Anlagen 0 0 0 0
PI1127 Vorbeugender Brandschutz 0 0 0 0
PI1131 Energiekonzept 0 0 0 0
Summe Abwasserreinigung 20.560 10.865 6.630 3.065
Summe Verpflichtungsermächtigungen (VE) 2024 71.367 0 30.392 22.449 18.526
Inanspruchnahme VE 2023 58.615 43.146 15.009 459 1
Inanspruchnahme VE 2022 12.776 11.266 1.374 136 0
nachrichtlich:
Kreditaufnahme lt. Finanzplan 260.000 69.000 63.000 63. 000 65.000
Verpflichtungsermächtigungen (VE) 2024 (in TEUR)
Stand: 15.07.2022
2023_0714_Wipl 2023-2026 .xlsx - 6 - 217
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Stellenübersicht/
Stellenplan A+B Stellen Ist-Besetz. Stellen Plan Stellen Ist-Besetz. Ste llen Plan Stellen Ist-Besetz. Stellen Plan Stellen Ist-B esetz. Stellen Plan Stellen Stellen Plan Ist-Besetz. Per sonen
Vollzeitäquivalente VZÄ 1.7.23 1.7.23 2024 1.7.23 1.7.23 2024 1.7.23 1.7.23 2024 1.7.23 1.7.23 2024 1.7.23 2024 1.7.23 1.7.23
Entgeltgruppen
E15 1,00 1,00 1,00 1,00 1,00 1,00 0,00 0,64 0,00 0,00 0,00 0,00 2,00 2,00 2,64 4
E14 5,00 4,54 5,00 1,00 1,00 1,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 6,00 6,00 5,54 6
E13 4,00 3,00 4,00 1,56 0,56 1,56 0,64 0,00 0,64 0,00 0,00 0,00 6,20 6,20 3,56 4
E12 24,00 21,91 24,00 5,34 6,06 5,34 1,00 1,00 1,00 0,00 0,00 0 ,00 30,34 30,34 28,97 31
E11 33,00 29,21 33,00 3,50 4,73 3,50 4,00 4,00 4,00 0,00 0,00 0 ,00 40,50 40,50 37,94 41
E10 14,00 12,74 14,00 1,00 0,00 1,00 3,77 3,56 3,77 2,00 0,00 2 ,00 20,77 20,77 16,30 17
E9c 13,00 12,68 13,00 0,00 0,00 0,00 3,00 2,40 3,00 0,80 0,00 0 ,80 16,80 16,80 15,08 14
E9b 11,00 8,50 11,00 2,35 2,77 2,35 6,82 6,59 6,82 0,00 0,00 0, 00 20,17 20,17 17,86 20
E9a 27,00 23,85 28,00 26,56 24,84 26,56 4,60 4,60 4,60 0,00 0, 00 0,00 58,16 59,16 53,29 66
E8 76,00 69,13 76,00 14,70 13,29 14,70 6,00 5,68 6,00 0,00 1,0 0 0,00 96,70 96,70 89,10 95
E7 29,97 28,01 29,97 6,00 6,00 6,00 3,55 3,55 3,55 1,00 0,00 1, 00 40,52 40,52 37,56 40
E6 41,00 36,35 41,00 0,53 1,00 0,53 2,00 2,00 2,00 0,00 0,00 0, 00 43,53 43,53 39,35 44
E5 4,00 4,75 4,00 0,00 0,00 0,00 2,77 1,77 2,77 6,00 0,00 6,00 1 2,77 12,77 6,52 7
E4 21,00 19,95 21,00 0,00 0,00 0,00 0,00 1,00 0,00 2,00 0,89 2, 00 23,00 23,00 21,84 28
E3 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0 ,00 0,00 0,00 0
E2 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0 ,00 0,00 0,00 0
E1 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0 ,00 0,00 0,00 0
Summe Beschäftigte 303,97 275,62 304,97 63,54 61,25 63,54 38,15 36,79 38,15 11,80 1,89 11,80 417,46 418,46 375,55 417
0
Besoldungsgruppen 0
B2 1,00 1,00 1,00 0,00 0,00 0,00 1,00 0,90 1,00 0,00 0,00 0,00 2 ,00 2,00 1,90 1
A16 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 1
A15 1,00 1,00 1,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 1,00 1,00 1,00 1
A14 5,00 3,78 5,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 5,00 5,00 3,78 2
A13 0,00 1,00 0,00 0,00 0,00 0,00 2,00 2,00 2,00 0,00 0,00 0,00 2,00 2,00 3,00 4
A12 4,00 3,00 4,00 0,00 0,00 0,00 2,50 1,83 2,50 0,00 0,00 0,00 6,50 6,50 4,83 7
A11 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 1,00 1,00 1,00 0,00 0,00 0,00 1,00 1,00 1,00 0
A10 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 1,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 1,00 1
A9 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0 ,00 0,00 0,00 0
A8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 3,00 2,45 3,00 0,00 0,00 0,00 3 ,00 3,00 2,45 3
A7 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,87 0,88 0,87 0,00 0,00 0,00 0 ,87 0,87 0,88 1
A6 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0 ,00 0,00 0,00 0
Summe Beamte 11,00 9,78 11,00 0,00 0,00 0,00 10,37 10,06 10, 37 0,00 0,00 0,00 21,37 21,37 19,84 21
0
Beschäftigtengruppen 0
Summe Beschäftigte 303,97 275,62 304,97 63,54 61,25 63,54 38,15 36,79 38,15 11,80 1,89 11,80 417,46 418,46 373,66 417
Summe Beamte 11,00 9,78 11,00 0,00 0,00 0,00 10,37 10,06 10, 37 0,00 0,00 0,00 21,37 21,37 19,84 21
Gesamt 314,97 285,40 315,97 63,54 61,25 63,54 48,52 46,85 48,52 11,80 1,89 11,80 438,83 439,83 393,50 438
800.9051 0,10
438,93
GESAMT 438
Azubis 17
Stud.Sem 2
GESAMT 457
Gesamt SUN Gesamt SUN SUN/S SUN/U SUN/K Stellenplan Teil B
Stand: 15.07.2021
2023_0714_Wipl 2023-2026 .xlsx StellenplanS7 - 7 -
218
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Finanzplan 2023- 2027 2023 2024 2025 2026 2027 Summe
in TEUR Prognose Plan Vorschau Vorschau Vorschau
I. Mittelverwendung
1. Investitionen 62.637 70.579 65.000 65.100 66.850 330.166
- Abwasserableitung 38.815 40.917 40.023 41.450 43.3 51 204.556
- Abwasserreinigung 18.026 22.242 21.138 19.808 19.6 23 100.837
- bewegliches Vermögen und sonstiges 5.446 7.070 3 .489 3.492 3.526 23.023
- Zwischenfinanzierung der Anlagen im Bau 350 350 3 50 350 350 1.750
- Finanzanlagen Ausleihungen KSV 0 0 0 0 0 0
2. Periodenergebnis - Verlust 0 0 0 0 0 0
3. Darlehenstilgung 43.200 56.000 45.000 50.000 51.000 245.200
4. Mehrung sonstiger Aktiva 0 0 3 0 1 4
(Umlaufvermögen)
5. Minderung sonstiger Passiva 17.634 100 100 100 100 18.034
(Eigenkapital, Verbindlichkeiten,
Rückstellungen)
S u m m e 123.471 126.679 110.103 115.200 117.951 5 93.404
II. Mittelherkunft
1. Abschreibungen 20.686 20.772 22.244 23.602 24.478 111.782
- Abschreibungen auf Anlagevermögen 25.500 25.500 26.800 27.900 28.700 134.400
- Wertberichtigungen auf Ausleihungen KSV 0 0 0 0 0 0
- Auflösung von Beiträgen und Zuschüssen -4.814 - 4.728 -4.556 -4.298 -4.222 -22.618
2. Zuschüsse
- vom Bund und Land 0 0 0 0 0 0
- Kostenerstattung Dritter (Beiträge) 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 10.000
3. Periodenergebnis - Gewinn 7.960 8.214 8.428 4.309 908 29.819
4. a) Kreditaufnahme für Investitionen 61.000 69.000 63.000 63.000 65.000 321.000
b) Kreditaufnahme für Umschuldungen 26.000 24.140 9.870 17.885 20.825 98.720
5. Mehrung sonstiger Passiva 5.302 2.543 4.560 4.400 4.740 21.545
(Eigenkapital, Verbindlichkeiten,
Rückstellungen)
6. Minderung sonstiger Aktiva 523 10 1 4 0 538
(Umlaufvermögen)
S u m m e 123.471 126.679 110.103 115.200 117.951 593.404
Stand: 14.07.2023
2023_0714_Wipl 2023-2026 .xlsx - 8 - 219
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Anlage zum Finanzplan 2023 - 2027
Einnahmen- und Ausgabenrechnung 2023 2024 2025 2026 2027
(Cash-Flow-Rechnung) in TEUR Prognose Plan Vorschau Vorschau Vorschau
Einnahmen
aus Forderungen für Umsatzerlöse 66.452 92.650 95.200 9 5.200 95.221
aus Straßenentwässerung Stadt 10.500 11.200 11.500 11.5 00 11.500
aus Forderungen für sonstige betriebliche Erträge 25 2 152 152 152 152
aus Kostendeckung der Stadt für die Umweltanalytik 1 .764 1.764 1.764 1.764 1.764
aus Zinsen 0 0 0 0 0
Einnahmen Erfolgsplan 78.968 105.766 108.616 108.616 108 .637
Kanalherstellungsbeiträge 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000
Darlehen für Investitionen 61.000 69.000 63.000 63.000 65.000
Darlehen für Umschuldung 26.000 24.140 9.870 17.885 20. 825
Einnahmen Vermögensplan 89.000 95.140 74.870 82.885 87.8 25
Summe der Einnahmen 167.968 200.906 183.486 191.501 196. 462
Ausgaben
Betriebsmaterial, Instandhaltung 25.970 27.696 28.106 28.580 29.175
Personalaufwand 29.564 34.846 34.028 35.266 35.812
abzügl.: Rückstellung Personalkosten -1.292 1.467 -55 0 -390 -730
sonstige betriebliche Aufwendungen (Dritte) 8.397 8. 654 8.744 8.731 8.843
abzügl.: Zuführung Rückstellungen / Wertberichtigungen -4.010 -4.010 -4.010 -4.010 -4.010
sonstige betriebliche Aufwendungen (Stadt Nürnberg) 3.280 3.280 3.280 3.280 3.280
sonstige Steuern 0 0 0 0 0
Steuern vom EK und vom Ertrag 340 312 302 282 272
Zinsen für Pensionsrückstellung und Zinsen an die Stadt 505 192 -17 -134 69
Zinsen an den Kreditmarkt 3.400 5.400 7.100 8.300 9.400
Ausgaben Erfolgsplan 66.154 77.837 76.983 79.905 82.111
Investitionen Abwassersammlung 38.815 40.917 40.023 41. 450 43.351
Investitionen Abwasserreinigung 18.026 22.242 21.138 19 .808 19.623
Investitionen für bewegl. Vermögen und sonstiges 5.4 46 7.070 3.489 3.492 3.526
abzügl. Eigenleistung für Investitionen -3.150 -3.150 -3.150 -3.150 -3.150
Tilgung Darlehen an Bank 43.200 56.000 45.000 50.000 51. 000
Ausgaben Vermögensplan 102.337 123.079 106.500 111.600 1 14.350
Summe der Ausgaben 168.491 200.916 183.483 191.505 196.4 61
Unter-/Überdeckung der Periode -523 -10 3 -4 1
Übertrag aus Vorperiode 534 11 1 4 0
Unter-/Überdeckung fortlaufend 11 1 4 0 1
= Unter-/Überdeckung plus = Guthaben
minus = Schul den
Stand: 14.07.2023
2023_0714_Wipl 2023-2026 .xlsx - 9 - 220
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Investitionen 2023 - 2027
Bezeichnung bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2023 - 2027 2028 ff. Gesamt
Ist Prog PLAN Vor- schau Vor- schau Vor- schau Vor-schau über Projektlauf- zeit
Abwasserableitung 64.575 38.815 40.917 40.023 41.450 43.351 204.556 213.286 4 82.417
Abwasserreinigung 34.741 18.026 22.242 21.138 19.808 19.623 100.837 187.450 3 23.028
Summe 99.316 56.841 63.159 61.161 61.258 62.974 305.393 400 .736 805.445
Zwischenfinanzierung für
Anlagen im Bau 350 350 350 350 350 1.750
Summe 57.191 63.509 61.511 61.608 63.324 307.143
Betriebs- und
Geschäftsausstattung 5.446 7.070 3.489 3.492 3.526 23.023
Gesamtinvestitionen 62.637 70.579 65.000 65.100 66.850 33 0.166
Stand: 14.07.2023
2023_0714_Wipl 2023-2026 .xlsx
- 10 - 221
Stadtentwässerung und Umweltanalytik
Investitionsplan 2024
Betriebs- und Geschäftsausstattung, Investitionsumlage Summe
Kraftfahrzeug LKW und PKW 1.170.000
technische Ausstattung für Kanalbetrieb 264.000
technische Ausstattung für Klärwerksbereich 849.400
technische Ausstattung für die Ausbildung 62.000
Büro- und Geschäftsausstattung 550.600
Hard- und Software für die Datenverarbeitung 2.254.000
Laborausstattung für Analytik 929.000
Laborausstattung für Umweltmanagment 781.000
10.000
Investitionsumlage Zweckverband Schwarzachtal 200.000
7.070.000
davon als Ersatzbeschaffung: 4.043.500
davon als Neubeschaffung: 3.026.500
Gesamtsumme 7.070.000
Stand: 14.07.2023
2023_0714_Wipl 2023-2026 .xlsx
11
222
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Investitionsplan 2024
P
lHauptansätze, TEUR
Maßnahme
Plan 2024
TEUR
93102 Kanalisation Bebauungsplangebiete 650
93103 Erschließung Baugebiet Wetzendorf 100
93200 Sanierung Kanalisation Wasserschutzgebiete 0
93250 Gebietssanierung Wasserschutzgebiet Erlenstegen 3.590
93300 Kanalisation Birnthon-Netzstall-Brunn 0
94800 Generalsanierung Siedlungen-Süd 6.150
94950 Regenrückhaltebecken Wertachstraße 515
95400 Kanalerschließung 1.350
95600 sonstiger Kanalbau 4.842
95700 Kanalsanierung (Renovierung oder Erneuerung) 10.430
96700 Kläranlagenausbau 4.781
I002 Maßnahme Dritter 350
I003 Modernisierung Prozeßleittechnik 0
I005 Kanalerschließung Tiefes Feld 2.540
I006 Gebietssanierung Neunhof 2.640
I087 Beleuchtungsanlagen KW 1 1.069
I105 Zerzabelshofsammler 200
I106 Netzsanierung Kornburg 700
I127 Modernisierung Prozessleittechnik KW 1 u. 2 17
I128 Schutz Serverräume SUN 235
I148 Frankenschnellweg Tunnel 50
I156 Klärwerk 1 Konzept zur Klärschlammbehandlung 5.779
I172 Klärwerk 1 - Optimierung Wärme- und Kälteverbund 250
I176 Ertüchtigung der Schwachlastbelebungsanlage 1.379
I177 Gebäudeumstrukturierung Kanalbetrieb+Analytik 5.610
I181 KW 2 - Ertüchtigung der Gebäudetechnik 23
I182 Modernisierung Wasserweg KW 1 448
I183 Klärwerk 2 - Modernisierung 2.230
I184 Modernisierung Anlagentechnik Klärwerk 2 4.400
I185 Modernisierung elektr. Anlagen im Klärwerk 1 1.363
I187 Klärschlammverwertung Nürnberg 250
I200 Reinvestitionen Kanalbetrieb 1.200
PI1006 Schlammentwässerungsanlage KW 1 0
PI1116 Klärwerk 1 - Erneuerung der mechanischen Anlagen 18
Summe 63.159
Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.070
Zinsen für Zwischenfinanzierung der Anlagen im Bau 350
Summe gesamt 70.579
Stand: 14.07.23 - 12 -
223
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Investitionsplan 2023 - 2027
Hauptansatzfilter: Sparte: Abwasserableitung
Hauptansätze, TEUR
Maßnahme
Gesamt
IST+PLAN
IST bis
2022
PLAN
2023
PLAN
2024
PLAN
2025
PLAN
2026
PLAN
2027
2023 -
2027
PLAN
2028 ff
93102 Kanalisation Bebauungsplangebiete 23.610 151 60 650 1.200 1.400 1.700 5.010 18.449
93103 Erschließung Baugebiet Wetzendorf 1.337 87 100 100 225 525 300 1.250 0
93250 Gebietssanierung Wasserschutzgebiet 38.142 2.033 5.432 3.590 4.645 5.211 4.886 23.764 12.345
94250 Gebeitssanierung Altenfurt / Moorenbru 1.951 1.600 21 0 0 0 330 351 0
94800 Generalsanierung Siedlungen-Süd 45.307 5.489 7.351 6.150 4.500 3.872 2.829 24.702 15.116
94950 Regenrückhaltebecken Wertachstraße 14.827 12.682 1.600 515 24 5 1 2.145 0
95400 Kanalerschließung 12.086 6.923 3.788 1.350 25 0 0 5.163 0
95600 sonstiger Kanalbau 37.491 11.168 4.266 4.842 3.713 3.782 3.600 20.203 6.120
95700 Kanalerneuerung 120.282 19.020 8.444 10.430 9.227 6.666 8.097 42.864 58.398
95801 Kanaldatenbank 534 444 90 0 0 0 0 90 0
I002 Maßnahme Dritter 1.057 298 259 350 150 0 0 759 0
I005 Kanalerschließung Tiefes Feld 13.633 208 78 2.540 3.400 2.800 2.178 10.996 2.429
I006 Gebietssanierung Neunhof 12.539 68 170 2.640 2.037 2.680 2.630 10.157 2.314
I105 Zerzabelshofsammler 10.113 338 100 200 2.000 3.500 3.500 9.300 475
I106 Netzsanierung Kornburg 2.930 891 1.000 700 130 209 0 2.039 0
I148 Frankenschnellweg Tunnel 17.333 2.433 100 50 0 0 0 150 14.750
I177 rekoSUN_Außenanlagen Allg 122.600 537 5.516 5.610 7.547 9.600 12.100 40.373 81.690
I200 Reinvestitionen Kanalbetrieb 6.645 205 440 1.200 1.200 1.200 1.200 5.240 1.200
Summe Abwasserableitung 482.417 64.575 38.815 40.917 40.023 41.450 43.351 204.556 213.286
Summe Gesamt 482.417 64.575 38.815 40.917 40.023 41.450 43.351 204.556 213.286
Stand: 14.07.23 - 13
224
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Investitionsplan 2023 - 2027
Hauptansatzfilter: Sparte: Abwasserreinigung
Hauptansätze, TEUR
Maßnahme
Gesamt
IST+PLAN
IST bis
2022
PLAN
2023
PLAN
2024
PLAN
2025
PLAN
2026
PLAN
2027
2023 -
2027
PLAN
2028 ff
96700 Kläranlagenausbau 28.124 2.728 3.753 4.781 6.379 4.453 3.630 22.996 2.400
I087 Beleuchtungsanlagen KW 1 2.347 658 620 1.069 0 0 0 1.689 0
I127 Modernisierung Prozessleittechnik Klär 654 490 147 17 0 0 0 164 0
I128 Schutz Serverräume SUN 961 0 50 235 671 5 0 961 0
I156 Klärwerk 1 Konzept zur Klärschlammbe 36.409 21.680 5.450 5.779 3.500 0 0 14.729 0
I172 Klärwerk 1 - Optimierung Wärme- und 300 0 50 250 0 0 0 300 0
I176 Ertüchtigung der Schwachlastbelebung 5.176 968 907 1.379 1.022 900 0 4.208 0
I181 Klärwerk 2 -Ertüchtigung der Gebäudet 159 26 110 23 0 0 0 133 0
I182 Modernisierung Wasserweg KW 1 207.937 135 1.361 448 900 6.550 13.493 22.752 185.050
I183 Modernisierung elektr. Anlagen im Klär 14.482 3.521 1.531 2.230 2.600 3.600 1.000 10.961 0
I184 Modernisierung Anlagentechnik Klärwer 10.245 99 906 4.400 3.840 1.000 0 10.146 0
I185 Modernisierung elektr. Anlagen im Klär 10.494 222 1.883 1.363 2.226 3.300 1.500 10.272 0
I187 Klärschlammverwertung Nürnberg 1.089 339 500 250 0 0 0 750 0
I189 KRITIS Abwasserreinigung 16 0 16 0 0 0 0 16 0
PI1116 Klärwerk 1 - Erneuerung der mechanisc 3.486 3.133 335 18 0 0 0 353 0
PI1127 Vorbeugender Brandschutz 494 94 400 0 0 0 0 400 0
PI1131 Energiekonzept 655 648 7 0 0 0 0 7 0
Summe Abwasserreinigung 323.028 34.741 18.026 22.242 21.138 19.808 19.623 100.837 187.450
Summe Gesamt 323.028 34.741 18.026 22.242 21.138 19.808 19.623 100.837 187.450
Stand: 14.07.23 - 14
225
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Investitionsplan 2023 - 2027
Abwasserableitung
Hauptansatzfilter: Sparte: Abwasserableitung
Es werden nur geplante Objekte angezeigt.
Einzelansätze, TEUR
Maßnahme
Gesamt
IST+PLAN
IST bis
2022
PLAN
2023
PLAN
2024
PLAN
2025
PLAN
2026
PLAN
2027
2023 -
2027
PLAN
2028 ff
Hauptansatz 93102
Kanalisation Bebauungsplangebiete
93102.001 Pauschalansatz 1.500 0 0 0 0 0 500 500 1.000
93102.003 Langwasser "Z" 1.300 0 0 0 0 0 0 0 1.300
93102.005 Schmalau-Ost 4.500 36 50 600 1.000 1.200 1.000 3.850 614
93102.006 Brunecker Straße 10.400 0 0 0 0 0 0 0 10.400
93102.008 Züricher Park 840 115 10 50 200 200 200 660 65
93102.009 Am Feuchter Brücklein 2.400 0 0 0 0 0 0 0 2.400
93102.011 Eslarner Straße 780 0 0 0 0 0 0 0 780
93102.012 Nördl. Ebermannstädter Straße 520 0 0 0 0 0 0 0 520
93102.013 Boxdorf-Ost 720 0 0 0 0 0 0 0 720
93102.014 Regensburger Straße 130 650 0 0 0 0 0 0 0 650
Summe Hauptansatz 93102 23.610 151 60 650 1.200 1.400 1.700 5.010 18.449
Hauptansatz 93103
Erschließung Baugebiet Wetzendorf
93103.001 Planungen 287 87 100 50 25 25 0 200 0
93103.002 BA1 1.050 0 0 50 200 500 300 1.050 0
Summe Hauptansatz 93103 1.337 87 100 100 225 525 300 1.250 0
Hauptansatz 93250
Gebietssanierung Wasserschutzgebiet Erle
93250.003 BA 2: Happurger- bis Pommelsbrunner 622 0 622 0 0 0 0 622 0
93250.004 BA 3: Zu den Kleingärten 3.163 1.765 900 400 98 0 0 1.398 0
93250.005 BA 4: Laufamholz Mitte Ost 5.930 229 3.800 1.417 400 84 0 5.701 0
93250.006 BA 5: Im Weller 4.500 39 100 1.129 1.561 1.000 499 4.289 172
93250.007 BA 6: Laufamholz Mitte West 3.500 0 10 384 1.186 1.237 312 3.129 371
93250.008 BA 7: zw. Laufamholz- und Moritzbergst 4.500 0 0 240 900 1.150 1.000 3.290 1.210
93250.009 BA 8: Pegnitzgrund bis Langseestraße 4.500 0 0 20 500 1.500 1.500 3.520 980
93250.010 BA 9: Laufamholz Ost 4.900 0 0 0 0 240 1.575 1.815 3.085
93250.011 BA 10: Laufamholzstraße 3.400 0 0 0 0 0 0 0 3.400
93250.012 BA 11: Am Kohlbuck 1.800 0 0 0 0 0 0 0 1.800
93250.013 BA 12: Günthersbühler Straße 1.327 0 0 0 0 0 0 0 1.327
Summe Hauptansatz 93250 38.142 2.033 5.432 3.590 4.645 5.211 4.886 23.764 12.345
Hauptansatz 94250
Gebietssanierung Altenfurt / Moorenbrunn
94250.029 Hohenzollernstraße BA2 / Welfenstraß 1.951 1.600 21 0 0 0 330 351 0
Summe Hauptansatz 94250 1.951 1.600 21 0 0 0 330 351 0
Stand: 14.07.23 - 15
226
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Investitionsplan 2023 - 2027
Abwasserableitung
Hauptansatzfilter: Sparte: Abwasserableitung
Es werden nur geplante Objekte angezeigt.
Einzelansätze, TEUR
Maßnahme
Gesamt
IST+PLAN
IST bis
2022
PLAN
2023
PLAN
2024
PLAN
2025
PLAN
2026
PLAN
2027
2023 -
2027
PLAN
2028 ff
Hauptansatz 94800
Generalsanierung Siedlungen-Süd
94800.001 Generalsanierung Siedlungen-Süd 14.935 164 0 0 0 150 800 950 13.821
94800.003 Siedlungen-Süd BA 1: Minervastraße 20.293 5.292 7.300 6.000 1.500 172 29 15.001 0
94800.005 Julius-Loßmann-Straße / Mausloch 1.600 4 1 0 0 50 400 451 1.145
94800.006 Siedlungen-Süd BA 3: Trierer Straße 8.479 29 50 150 3.000 3.500 1.600 8.300 150
Summe Hauptansatz 94800 45.307 5.489 7.351 6.150 4.500 3.872 2.829 24.702 15.116
Hauptansatz 94950
Regenrückhaltebecken Wertachstraße
94950.001 RRB Wertachstraße 14.827 12.682 1.600 515 24 5 1 2.145 0
Summe Hauptansatz 94950 14.827 12.682 1.600 515 24 5 1 2.145 0
Hauptansatz 95400
Kanalerschließung
95400.035 Hartstraße 452 364 88 0 0 0 0 88 0
95400.038 Heroldsberg 11.634 6.559 3.700 1.350 25 0 0 5.075 0
Summe Hauptansatz 95400 12.086 6.923 3.788 1.350 25 0 0 5.163 0
Hauptansatz 95600
sonstiger Kanalbau
95600.007 Lehrbergerstraße und Leyerstraße 1.365 0 0 0 0 0 0 0 1.365
95600.010 Stauraumerweiterung RÜB Neunhof 306 0 0 0 0 0 0 0 306
95600.013 Am Waldrand (Scherlesgraben) 2.236 0 0 0 0 0 0 0 2.236
95600.015 Auflassung PW Höfles 11.953 8.763 1.300 620 601 319 300 3.140 50
95600.020 Königstorgraben Schacht S15 157 27 98 32 0 0 0 130 0
95600.023 RKB Sportparkgraben 533 33 10 40 390 60 0 500 0
95600.025 Drosselbauwerk SO_09 Buchenbühl 495 95 80 245 75 0 0 400 0
95600.026 Auflassung RÜ 59, Kressengartenstraß 9.000 57 100 200 1.500 2.500 2.500 6.800 2.143
95600.027 Vogelsgarten 2.827 1.869 800 114 44 0 0 958 0
95600.028 Gaulnhofer Graben 1.370 71 400 641 200 58 0 1.299 0
95600.029 Eichenwaldgraben 1.073 144 250 500 128 51 0 929 0
95600.030 Dürrenhofstraße / Bahnhofstraße 2.603 29 1.000 1.200 300 74 0 2.574 0
95600.031 Dianastraße 1.330 64 100 800 346 20 0 1.266 0
95600.032 Hofwiesenweg - PW_11 265 5 42 200 18 0 0 260 0
95600.033 Wolkersdorfer Straße PW52 205 5 76 100 24 0 0 200 0
95600.034 Im Unteren Grund RRB_3 203 6 10 150 37 0 0 197 0
95600.035 Raiffeisenstraße 1.570 0 0 0 50 700 800 1.550 20
Summe Hauptansatz 95600 37.491 11.168 4.266 4.842 3.713 3.782 3.600 20.203 6.120
Stand: 14.07.23 - 16
227
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Investitionsplan 2023 - 2027
Abwasserableitung
Hauptansatzfilter: Sparte: Abwasserableitung
Es werden nur geplante Objekte angezeigt.
Einzelansätze, TEUR
Maßnahme
Gesamt
IST+PLAN
IST bis
2022
PLAN
2023
PLAN
2024
PLAN
2025
PLAN
2026
PLAN
2027
2023 -
2027
PLAN
2028 ff
Hauptansatz 95700
Kanalsanierung (Renovierung oder Erneuer
95700.026 Wernfelser-/Laurentiusstraße 1.000 0 0 0 0 0 0 0 1.000
95700.027 Schweiggerstraße 700 0 5 20 150 300 200 675 25
95700.028 Wirthstraße 2.472 1.753 500 171 48 0 0 719 0
95700.029 Hummelsteiner Weg 550 0 0 0 0 0 0 0 550
95700.030 Hartmutstraße / Herwigstraße 450 0 0 0 0 0 0 0 450
95700.043 Mittelstraße 270 0 0 0 0 0 0 0 270
95700.048 Döblinstraße 275 0 0 0 0 0 0 0 275
95700.067 Schulenburg- / Stauffenbergstr. 3.500 0 0 0 0 0 0 0 3.500
95700.070 Dietfurter und Nebenstraßen 700 0 0 0 0 0 0 0 700
95700.077 Eichenwaldgraben und Vogtsbergstraß 4.022 2.182 600 600 277 200 163 1.840 0
95700.079 Erlenstegenstraße (ehem. Microtunnel) 895 100 1 0 0 50 600 651 144
95700.102 Wodanstraße 800 3 0 0 5 150 600 755 42
95700.108 Nicolaistraße / Muggenhofer Straße 1.300 0 0 0 0 0 0 0 1.300
95700.121 Blumenstraße /Marientorgraben 3.890 607 31 800 1.100 800 500 3.231 52
95700.127 Brückenstraße 2.324 29 50 700 900 500 145 2.295 0
95700.128 Charlotten-/Singerstraße 1.100 0 0 0 0 0 0 0 1.100
95700.133 Am Hammer (2) 710 510 200 0 0 0 0 200 0
95700.137 Hirtenwiesenstraße 1.499 1.099 0 0 0 0 0 0 400
95700.140 Imbuschstraße /Max-Wönner-Straße 1.809 1.629 150 0 0 0 30 180 0
95700.143 Pfälzerstraße 1.588 1.488 100 0 0 0 0 100 0
95700.146 Scharfreiterring 290 0 0 0 0 0 0 0 290
95700.148 Königshofer Weg 2.148 762 1.000 300 86 0 0 1.386 0
95700.150 Zufuhrstraße 830 0 0 0 0 0 0 0 830
95700.151 Treuchtlinger Straße 225 0 0 0 0 0 0 0 225
95700.152 Velburger Straße 1.700 0 0 0 0 0 0 0 1.700
95700.153 Tizianstraße 3.689 125 50 800 1.200 800 599 3.449 115
95700.154 Regensburger Str. (SHS) 4.287 4.140 74 23 50 0 0 147 0
95700.155 Löffelholzstraße 1.000 0 0 0 0 0 0 0 1.000
95700.157 Bulmannstraße 300 0 0 0 0 0 0 0 300
95700.158 Leobschützer Straße (Kanal daneben) 300 0 0 0 0 0 0 0 300
95700.159 Paumgartnerstraße 1.230 0 0 0 0 0 0 0 1.230
95700.163 Pfannenschmiedsgasse/ Vordere Stern 1.780 0 0 0 0 0 0 0 1.780
95700.164 Spittlertorgraben 1.400 0 0 0 0 0 0 0 1.400
95700.165 Trödelmarkt 400 0 0 0 0 0 0 0 400
95700.166 Winklerstraße / Augustinerstraße 1.172 904 150 0 0 0 0 150 118
95700.168 Bertha-von-Suttner-Straße 1.200 0 0 0 0 0 0 0 1.200
95700.169 Dagobertstraße / Rauhäckerstraße 700 0 0 0 0 0 0 0 700
95700.170 Georg-Buchner-Straße 860 0 0 0 0 0 0 0 860
95700.171 Karlstraße 240 0 0 0 0 0 0 0 240
95700.173 Münsterberger Straße 590 0 0 0 0 0 0 0 590
95700.174 Schmiedeberger Straße 365 0 0 0 0 0 0 0 365
95700.175 Jean-Paul-Platz 400 0 0 0 0 0 0 0 400
95700.177 Arndtstraße 1.100 0 0 0 0 0 0 0 1.100
95700.179 Heister-/ Pettenkoferstraße 2.770 4 0 0 0 0 0 0 2.766
95700.180 Allersberger Straße 1.694 1.459 150 70 15 0 0 235 0
95700.181 Beim Hammerwerk (Notüberlauf PW 15 395 0 0 0 0 0 0 0 395
Stand: 14.07.23 - 17
228
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Investitionsplan 2023 - 2027
Abwasserableitung
Hauptansatzfilter: Sparte: Abwasserableitung
Es werden nur geplante Objekte angezeigt.
Einzelansätze, TEUR
Maßnahme
Gesamt
IST+PLAN
IST bis
2022
PLAN
2023
PLAN
2024
PLAN
2025
PLAN
2026
PLAN
2027
2023 -
2027
PLAN
2028 ff
95700.182 Bismarckstraße 3.031 109 1.500 1.000 356 66 0 2.922 0
95700.183 Fürther Straße (zw. 56 und 58) 450 0 0 0 0 0 0 0 450
95700.184 Hufelandstraße 2.000 0 0 0 0 0 0 0 2.000
95700.185 Riemenschneiderstraße und Grünewal 1.000 0 50 700 200 50 0 1.000 0
95700.186 Bessemer Straße 610 0 0 0 0 0 0 0 610
95700.187 Fischbacher Hauptstraße hinter den Hä 730 27 40 400 140 123 0 703 0
95700.188 Hohenstaufenweg 465 0 0 0 0 0 0 0 465
95700.189 Äußere Schopenhauerstraße 410 0 0 0 0 0 0 0 410
95700.190 Äußere Bayreuther Straße (zw. #89 und 635 0 0 0 0 0 0 0 635
95700.191 Höfener Straße 1.000 0 0 0 0 50 800 850 150
95700.193 Pillenreuth 1.635 0 0 0 5 100 1.000 1.105 530
95700.194 Tunnel Langwasserbahnhof 330 0 0 0 0 0 0 0 330
95700.195 Kafkastraße 680 0 0 0 0 0 0 0 680
95700.196 Mainstraße 210 0 0 0 0 0 0 0 210
95700.197 Tillystraße 400 0 0 0 0 0 0 0 400
95700.198 Marientunnel 1.480 1.474 6 0 0 0 0 6 0
95700.199 Hintere Marktstraße 460 0 0 0 0 0 0 0 460
95700.200 Ingolstädter- Katzwangerstraße 365 0 0 0 0 0 0 0 365
95700.201 Schuckertstraße 190 0 0 0 0 0 0 0 190
95700.202 Markgrafenstraße 170 0 0 0 0 0 0 0 170
95700.203 Hundingstraße 615 0 0 0 0 0 0 0 615
95700.204 Herzogstraße 5.855 152 10 1.500 2.000 1.500 500 5.510 193
95700.205 Höfener Straße 1.365 0 0 0 20 150 1.000 1.170 195
95700.206 Scheurlstraße 2.369 96 1.200 948 125 0 0 2.273 0
95700.208 Kirschgartenstraße / Helenenstraße 1.100 0 0 0 0 0 0 0 1.100
95700.209 Obere Kanalstraße 780 0 0 0 0 0 0 0 780
95700.210 Kirchenweg 1.200 0 0 0 0 0 0 0 1.200
95700.211 Hermannstraße 1.100 0 0 0 0 0 0 0 1.100
95700.212 Fürther Straße zwischen Trost- und Zic 700 0 0 0 0 0 0 0 700
95700.213 Süßheimweg 1.000 23 100 600 250 27 0 977 0
95700.215 Bayreuther Straße / Berliner Platz 5.853 255 2.100 1.500 680 700 600 5.580 18
95700.216 Am Plärrer 650 0 0 20 500 100 30 650 0
95700.217 Peter-Vischer-Straße / Lorenzer Platz 600 0 0 0 0 0 0 0 600
95700.218 Gerngrossstraße 210 0 0 0 0 0 0 0 210
95700.219 Minervastraße 2.381 21 20 160 800 700 600 2.280 80
95700.221 Pfälzer-Wald-Straße Querung 150 0 0 0 0 0 0 0 150
95700.223 Kilianstraße 810 0 0 0 0 0 0 0 810
95700.224 Willstraße 749 49 0 0 0 0 20 20 680
95700.225 Praterstraße 310 0 0 0 0 0 0 0 310
95700.226 Ostviertel (Plauener , Chemnitzer Straß 1.000 0 0 0 0 0 0 0 1.000
95700.227 Barbiergasse 450 0 0 0 0 20 400 420 30
95700.229 Schönweißstraße 850 0 0 0 0 0 0 0 850
95700.230 Pettenkoferstraße 3b 30 3 27 0 0 0 0 27 0
95700.231 Allersberger Straße / Annastraße 41 1 28 12 0 0 0 40 0
95700.232 Flaschenhofstraße 300 0 0 0 0 0 0 0 300
95700.233 Fürther Straße (The Q) 116 16 90 10 0 0 0 100 0
95700.234 Steinacher Straße 1.100 0 0 0 0 0 0 0 1.100
95700.235 Hans-Fellner-Straße 400 0 0 0 0 0 0 0 400
95700.236 Geiersberg 300 0 0 0 0 0 0 0 300
Stand: 14.07.23 - 18
229
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Investitionsplan 2023 - 2027
Abwasserableitung
Hauptansatzfilter: Sparte: Abwasserableitung
Es werden nur geplante Objekte angezeigt.
Einzelansätze, TEUR
Maßnahme
Gesamt
IST+PLAN
IST bis
2022
PLAN
2023
PLAN
2024
PLAN
2025
PLAN
2026
PLAN
2027
2023 -
2027
PLAN
2028 ff
95700.237 Schlotfegergasse 700 0 0 0 0 0 0 0 700
95700.238 Kolpingstraße 570 0 0 0 0 0 0 0 570
95700.239 Burgundenstraße 430 0 0 0 0 0 0 0 430
95700.240 Resedenweg / Primelweg 1.000 0 0 0 0 0 0 0 1.000
95700.241 Fußweg nördl. der Striegauer Straße 370 0 0 0 0 0 0 0 370
95700.242 Marientorgraben 320 0 0 0 0 10 200 210 110
95700.243 Königstormauer / Marientormauer 158 0 2 6 100 50 0 158 0
95700.244 Minervastraße (1 Schacht) 280 0 200 80 0 0 0 280 0
95700.245 Spießstraße 850 0 0 0 0 0 0 0 850
95700.246 Landgrabenstraße 500 0 5 5 200 200 90 500 0
95700.247 Katzwanger Straße / Conradtystraße 2.100 0 0 0 0 0 0 0 2.100
95700.248 Hinterhofstraße 650 0 0 0 0 0 0 0 650
95700.249 Breite Gasse 300 0 0 0 0 0 0 0 300
95700.250 Thumenberger Weg - Bahnbrücke 2.500 0 5 5 20 20 20 70 2.430
Summe Hauptansatz 95700 120.282 19.020 8.444 10.430 9.227 6.666 8.097 42.864 58.398
Hauptansatz 95801
Kanaldatenbank
95801.006 Neues KIS 534 444 90 0 0 0 0 90 0
Summe Hauptansatz 95801 534 444 90 0 0 0 0 90 0
Hauptansatz I002
Maßnahme Dritter
I002.069 Hintere Marktstraße 59 9 50 0 0 0 0 50 0
I002.074 Veilhofstraße 285 284 1 0 0 0 0 1 0
I002.078 Akzo-Nobel-Gelände Jugendhaus 652 2 200 300 150 0 0 650 0
I002.084 Salzbrunner Straße 49-51 61 3 8 50 0 0 0 58 0
Summe Hauptansatz I002 1.057 298 259 350 150 0 0 759 0
Hauptansatz I005
Kanalerschließung Tiefes Feld
I005.001 Bauabschnitt 1 4.259 129 50 1.700 1.600 680 100 4.130 0
I005.002 Bauabschnitt 2 1.775 45 10 800 800 120 0 1.730 0
I005.003 Bauabschnitt 3 2.100 2 5 20 900 900 273 2.098 0
I005.004 Bauabschnitt 4 799 29 5 10 50 700 5 770 0
I005.005 Bauabschnitt 5 1.700 1 5 10 50 400 1.000 1.465 234
I005.006 Bauabschnitt 6 3.000 2 3 0 0 0 800 803 2.195
Summe Hauptansatz I005 13.633 208 78 2.540 3.400 2.800 2.178 10.996 2.429
Stand: 14.07.23 - 19
230
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Investitionsplan 2023 - 2027
Abwasserableitung
Hauptansatzfilter: Sparte: Abwasserableitung
Es werden nur geplante Objekte angezeigt.
Einzelansätze, TEUR
Maßnahme
Gesamt
IST+PLAN
IST bis
2022
PLAN
2023
PLAN
2024
PLAN
2025
PLAN
2026
PLAN
2027
2023 -
2027
PLAN
2028 ff
Hauptansatz I006
Gebietssanierung Neunhof
I006.001 Pauschalansatz (Systemplan) 7.066 0 10 10 300 2.000 2.500 4.820 2.246
I006.002 BA 1: Untere und Obere Dorfstraße 3.951 68 120 2.400 887 308 100 3.815 68
I006.003 BA 2: Soosweg 935 0 20 150 500 235 30 935 0
I006.004 BA 3: Kreuzäckerstraße 587 0 20 80 350 137 0 587 0
Summe Hauptansatz I006 12.539 68 170 2.640 2.037 2.680 2.630 10.157 2.314
Hauptansatz I105
Zerzabelshofsammler
Verbindungskanal SOS zum PW
Metthingstr.
I105.001 Zerzabelshofsammler 10.113 338 100 200 2.000 3.500 3.500 9.300 475
Summe Hauptansatz I105 10.113 338 100 200 2.000 3.500 3.500 9.300 475
Hauptansatz I106
Netzsanierung Kornburg
I106.001 Netzsanierung Kornburg 2.930 891 1.000 700 130 209 0 2.039 0
Summe Hauptansatz I106 2.930 891 1.000 700 130 209 0 2.039 0
Hauptansatz I148
Frankenschnellweg Tunnel
I148.001 Umlegung Hafensammler 7.217 266 0 0 0 0 0 0 6.951
I148.002 Leistungen Ingenieurbüro 2.208 2.058 100 50 0 0 0 150 0
I148.006 Querung 179 7.108 109 0 0 0 0 0 0 6.999
I148.007 Anschluss Gleisdreieck an südl. Haupts 800 0 0 0 0 0 0 0 800
Summe Hauptansatz I148 17.333 2.433 100 50 0 0 0 150 14.750
Hauptansatz I177
Gebäudeumstrukturierung Kanalbetrieb+A
I177.006 Umnutzung Schulgebäude für SUN/S-1/ 8.700 456 4.500 3.744 0 0 0 8.244 0
I177.008 Kanalbetriebshof 34.000 42 1.000 1.400 5.500 8.000 4.600 20.500 13.458
I177.009 Nordspange OHNE Laborgebäude 38.300 18 0 113 1.000 800 6.300 8.213 30.069
I177.010 Sanierung Laborgebäude 35.500 10 0 115 1.000 800 1.200 3.115 32.375
I177.011 Anpassung Außenanlagen auf RÜB 3.100 0 0 238 0 0 0 238 2.862
I177.012 Übergeordnete Außenanlagen 3.000 11 16 0 47 0 0 63 2.926
Summe Hauptansatz I177 122.600 537 5.516 5.610 7.547 9.600 12.100 40.373 81.690
Stand: 14.07.23 - 20
231
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Investitionsplan 2023 - 2027
Abwasserableitung
Hauptansatzfilter: Sparte: Abwasserableitung
Es werden nur geplante Objekte angezeigt.
Einzelansätze, TEUR
Maßnahme
Gesamt
IST+PLAN
IST bis
2022
PLAN
2023
PLAN
2024
PLAN
2025
PLAN
2026
PLAN
2027
2023 -
2027
PLAN
2028 ff
Hauptansatz I200
Reinvestitionen Kanalbetrieb
Modernisierung Sonderbauwerke
I200.001 Pauschalansatz 4.718 0 0 276 890 1.152 1.200 3.518 1.200
I200.004 RÜB_13 Reichelsdorf 403 179 160 64 0 0 0 224 0
I200.005 SBW_32 Scharrerstraße 126 26 40 60 0 0 0 100 0
I200.006 RÜB_06 Schniegling Kammer 1 38 0 20 18 0 0 0 38 0
I200.007 PW_11 Buch 362 0 160 182 20 0 0 362 0
I200.008 RRB_05 Almoshof Umbau 748 0 50 400 250 48 0 748 0
I200.009 PW__51 Ertüchtigung Spül- und Entlee 250 0 10 200 40 0 0 250 0
Summe Hauptansatz I200 6.645 205 440 1.200 1.200 1.200 1.200 5.240 1.200
Summe Abwasserableitung 482.417 64.575 38.815 40.917 40.023 41.450 43.351 204.556 213.286
Summe Gesamt 482.417 64.575 38.815 40.917 40.023 41.450 43.351 204.556 213.286
Stand: 14.07.23 - 21
232
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Investitionsplan 2023 - 2027
Abwasserreinigung
Hauptansatzfilter: Sparte: Abwasserreinigung
Es werden nur geplante Objekte angezeigt.
Einzelansätze, TEUR
Maßnahme
Gesamt
IST+PLAN
IST bis
2022
PLAN
2023
PLAN
2024
PLAN
2025
PLAN
2026
PLAN
2027
2023 -
2027
PLAN
2028 ff
Hauptansatz 96700
Kläranlagenausbau
96700.003 Baupauschale 3.300 0 100 100 100 1.000 1.000 2.300 1.000
96700.021 KW1 - Neuordnung Trinkwassernetz Kl 2.020 57 76 400 680 807 0 1.963 0
96700.023 KW1 - Erweiterung BHKW-Anlagen 3.849 607 100 500 2.507 135 0 3.242 0
96700.024 KW1 - Techn. Hochwasserschutz, Ertü 5.550 0 50 200 300 1.100 2.500 4.150 1.400
96700.030 KW1 und KW2 - Austausch Schließsyst 1.071 1.061 10 0 0 0 0 10 0
96700.031 ARGE - Erneuerung Fließgewässermes 1.393 154 251 800 188 0 0 1.239 0
96700.032 KW1 - UV Desinfektion Lüftungsanlage 125 50 10 10 0 55 0 75 0
96700.033 KW1 - I20 - Ertüchtigung Brandschutz 319 29 70 220 0 0 0 290 0
96700.034 KW1 - SLB Flockungsmittelhilfsstation 1.197 4 60 277 677 179 0 1.193 0
96700.035 KW2 - SLB Flockungsmittelhilfsstation 1.059 2 53 423 423 158 0 1.057 0
96700.036 KW1 - Austausch NCM zu NAE Controll 394 334 60 0 0 0 0 60 0
96700.038 KW1 - Laborgebäude 1, Ertüchtigung A 188 137 51 0 0 0 0 51 0
96700.040 KW1 und KW2 - Erweiterung des passi 184 37 30 30 27 30 30 147 0
96700.041 KW1 und KW2 - Erweiterung Elektroins 524 74 50 100 100 100 100 450 0
96700.042 KW1 - H30 - Erneuerung Trinkwassern 2.391 30 101 500 1.000 760 0 2.361 0
96700.043 KW1 und KW2 - Austausch USV Anlag 103 0 103 0 0 0 0 103 0
96700.044 KW1 - SLB Fällmitteldosierstation 458 0 23 183 183 69 0 458 0
96700.045 KW1 - MR Fällmitteldosierstation 398 0 20 159 159 60 0 398 0
96700.046 KW1 - Revision BHKW 1 und 2 1.906 112 1.663 131 0 0 0 1.794 0
96700.047 KW1 - Klärwerkszaun Bereich L4 bei S 112 37 75 0 0 0 0 75 0
96700.048 KW1 - H30 - Ertüchtigung Aufzüge 211 1 150 60 0 0 0 210 0
96700.049 KW1 - Vorklärbecken - Absturzsicherun 252 2 200 50 0 0 0 250 0
96700.050 KW1 - Dachsanierung H50 485 0 100 350 35 0 0 485 0
96700.051 KW1 - Schranke zur Dreiecksfläche L2 50 0 50 0 0 0 0 50 0
96700.052 KW1 - SEA: Erneuerung Vorlagebehält 325 0 235 90 0 0 0 325 0
96700.053 KW1 - G1RA_1 Ertüchtigung Aufzüge ( 260 0 62 198 0 0 0 260 0
Summe Hauptansatz 96700 28.124 2.728 3.753 4.781 6.379 4.453 3.630 22.996 2.400
Hauptansatz I087
Beleuchtungsanlagen KW 1
I087.003 KW1 - Erneuerung der ELT Gebäude F 672 602 70 0 0 0 0 70 0
I087.005 KW1 - Erneuerung der ELT Gebäude B 955 56 515 384 0 0 0 899 0
I087.006 KW1 - Erneuerung der ELT Gebäude H 720 0 35 685 0 0 0 720 0
Summe Hauptansatz I087 2.347 658 620 1.069 0 0 0 1.689 0
Stand: 14.07.23 - 22
233
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Investitionsplan 2023 - 2027
Abwasserreinigung
Hauptansatzfilter: Sparte: Abwasserreinigung
Es werden nur geplante Objekte angezeigt.
Einzelansätze, TEUR
Maßnahme
Gesamt
IST+PLAN
IST bis
2022
PLAN
2023
PLAN
2024
PLAN
2025
PLAN
2026
PLAN
2027
2023 -
2027
PLAN
2028 ff
Hauptansatz I127
Modernisierung Prozessleittechnik KW 1 u.
Erneuerung und Umbau der gesamten Leit-
und
I127.014 KW1: Hochlastbelebung 654 490 147 17 0 0 0 164 0
Summe Hauptansatz I127 654 490 147 17 0 0 0 164 0
Hauptansatz I128
Schutz Serverräume SUN
Optimierung infolg KRITIS
I128.001 KW1 - F20 - Serverzentrum Schlammfa 961 0 50 235 671 5 0 961 0
Summe Hauptansatz I128 961 0 50 235 671 5 0 961 0
Hauptansatz I156
Klärwerk 1 Konzept zur Klärschlammbehan
Umbau und Ertüchtigung der
Klärschlammanlagen
I156.001 KW1 - F20 - Schlammfaulungsanlage 36.409 21.680 5.450 5.779 3.500 0 0 14.729 0
Summe Hauptansatz I156 36.409 21.680 5.450 5.779 3.500 0 0 14.729 0
Hauptansatz I172
Klärwerk 1 - Optimierung Wärme- und Kälte
Energiekonzept nach Stillegung TST
I172.002 KW1 - Neue Kältemaschine für Kältever 300 0 50 250 0 0 0 300 0
Summe Hauptansatz I172 300 0 50 250 0 0 0 300 0
Hauptansatz I176
Ertüchtigung der Schwachlastbelebungsan
I176.003 Erneuerung Verdichterstation SLB/BB 1 3.440 0 320 1.198 1.022 900 0 3.440 0
I176.006 KW1 -Erneuerung der Druckluftversorg 1.308 966 242 100 0 0 0 342 0
I176.007 KW1 - Erneuerung Drucklufterzeugung 428 2 345 81 0 0 0 426 0
Summe Hauptansatz I176 5.176 968 907 1.379 1.022 900 0 4.208 0
Stand: 14.07.23 - 23
234
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Investitionsplan 2023 - 2027
Abwasserreinigung
Hauptansatzfilter: Sparte: Abwasserreinigung
Es werden nur geplante Objekte angezeigt.
Einzelansätze, TEUR
Maßnahme
Gesamt
IST+PLAN
IST bis
2022
PLAN
2023
PLAN
2024
PLAN
2025
PLAN
2026
PLAN
2027
2023 -
2027
PLAN
2028 ff
Hauptansatz I181
KW 2 - Ertüchtigung der Gebäudetechnik
Modernisierung Heizung, Klima, Lüftung,
MSR
I181.001 KW2 - Wärme- und Kälterzeugung T70 159 26 110 23 0 0 0 133 0
Summe Hauptansatz I181 159 26 110 23 0 0 0 133 0
Hauptansatz I182
Modernisierung Wasserweg KW 1
Entwicklung aus Systemplan
I182.001 Strukturplanung und Umsetzung 1.681 72 1.311 298 0 0 0 1.609 0
I182.002 KW1 - Erneuerung Vorklärung 50.263 63 0 50 150 5.000 10.000 15.200 35.000
I182.003 KW1 - Erneuerung Schwachlastbelebu 153.200 0 0 0 50 150 3.000 3.200 150.000
I182.004 KW1 - Baufeldfreimachung Vorklärung 750 0 0 50 200 300 150 700 50
I182.005 KW1 - Baufeldfreimachung f5+g5 2.043 0 50 50 500 1.100 343 2.043 0
Summe Hauptansatz I182 207.937 135 1.361 448 900 6.550 13.493 22.752 185.050
Hauptansatz I183
Klärwerk 2 - Modernisierung
Eelektrotechnischen Anlagen
I183.001 KW2 - Abwasserfilter, ELT-Anlagentec 2.192 1.542 450 200 0 0 0 650 0
I183.002 KW2 - AWF Substratdosieranlage 868 577 291 0 0 0 0 291 0
I183.004 KW2 - NSHV und MS-Schaltanlagen 1.202 1.152 50 0 0 0 0 50 0
I183.005 KW2 - Mechanische Reinigung 5.090 250 740 2.000 1.300 800 0 4.840 0
I183.006 KW2 - Hochlastbelebung 2.030 0 0 30 1.200 800 0 2.030 0
I183.007 KW2 - Schwachlastbelebung 3.100 0 0 0 100 2.000 1.000 3.100 0
Summe Hauptansatz I183 14.482 3.521 1.531 2.230 2.600 3.600 1.000 10.961 0
Hauptansatz I184
Modernisierung Anlagentechnik Klärwerk 2
I184.001 KW2 - Erneuerung der Rechenanlage [ 2.774 80 489 1.510 695 0 0 2.694 0
I184.002 KW2 - Erneuerung Probenahmestation 250 18 72 160 0 0 0 232 0
I184.003 KW2 - Neubau Abluftbehandlungsanlag 4.250 0 100 1.100 2.050 1.000 0 4.250 0
I184.004 KW2 - Erneuerung Verdichter 2.971 1 245 1.630 1.095 0 0 2.970 0
Summe Hauptansatz I184 10.245 99 906 4.400 3.840 1.000 0 10.146 0
Hauptansatz I185
Modernisierung elektr. Anlagen im Klärwer
Elektrotechnischen Anlagen
I185.001 KW1 - Schwachlastbelebung 2.550 0 50 300 1.100 1.100 0 2.550 0
Stand: 14.07.23 - 24
235
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Investitionsplan 2023 - 2027
Abwasserreinigung
Hauptansatzfilter: Sparte: Abwasserreinigung
Es werden nur geplante Objekte angezeigt.
Einzelansätze, TEUR
Maßnahme
Gesamt
IST+PLAN
IST bis
2022
PLAN
2023
PLAN
2024
PLAN
2025
PLAN
2026
PLAN
2027
2023 -
2027
PLAN
2028 ff
I185.003 KW1 - Abwasserfilter 4.030 0 0 30 500 2.000 1.500 4.030 0
I185.004 KW1 - Substratdosieranlagen D51 / D5 786 176 440 170 0 0 0 610 0
I185.006 KW1 - MSP/NSHV-G20 771 3 42 300 226 200 0 768 0
I185.007 KW1 - F20 Regenwasserpumpwerk 327 1 326 0 0 0 0 326 0
I185.008 KW1 - H20/H30-Ertüchtigung der Elektr 1.041 36 55 550 400 0 0 1.005 0
I185.009 KW1 - Erneuerung Gasmessraum Faul 170 0 170 0 0 0 0 170 0
I185.010 KW1 - Erneuerung der Auslaufmessun 616 6 610 0 0 0 0 610 0
I185.012 KW1 - Erneuerung Steuerschrank Notst 203 0 190 13 0 0 0 203 0
Summe Hauptansatz I185 10.494 222 1.883 1.363 2.226 3.300 1.500 10.272 0
Hauptansatz I187
Klärschlammverwertung Nürnberg
I187.001 Planung der thermischen Klärschlamm 1.089 339 500 250 0 0 0 750 0
Summe Hauptansatz I187 1.089 339 500 250 0 0 0 750 0
Hauptansatz I189
KRITIS Abwasserreinigung
Technik, Komponenten zur Erfüllung der
Anforderung
I189.001 KRITIS -Rittal CMC3 Feldmonitoring u 16 0 16 0 0 0 0 16 0
Summe Hauptansatz I189 16 0 16 0 0 0 0 16 0
Hauptansatz PI1116
Klärwerk 1 - Erneuerung der mechanischen
PI1116.005 KW1 - Erneuerung der Rechenanlage [ 2.322 2.307 15 0 0 0 0 15 0
PI1116.006 KW1 - Erneuerung der Sandwaschanla 539 536 3 0 0 0 0 3 0
PI1116.008 KW1 - Erneuerung der Getriebe Schne 493 278 197 18 0 0 0 215 0
PI1116.009 KW1 - Erneuerung Druckluftkompresso 132 12 120 0 0 0 0 120 0
Summe Hauptansatz PI1116 3.486 3.133 335 18 0 0 0 353 0
Hauptansatz PI1127
Vorbeugender Brandschutz
PI1127.010 KW1 - Anpassung der Brandmeldeanla 494 94 400 0 0 0 0 400 0
Summe Hauptansatz PI1127 494 94 400 0 0 0 0 400 0
Stand: 14.07.23 - 25
236
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Investitionsplan 2023 - 2027
Abwasserreinigung
Hauptansatzfilter: Sparte: Abwasserreinigung
Es werden nur geplante Objekte angezeigt.
Einzelansätze, TEUR
Maßnahme
Gesamt
IST+PLAN
IST bis
2022
PLAN
2023
PLAN
2024
PLAN
2025
PLAN
2026
PLAN
2027
2023 -
2027
PLAN
2028 ff
Hauptansatz PI1131
Energiekonzept
PI1131.001 Einführung eines Energiemanagmentss 655 648 7 0 0 0 0 7 0
Summe Hauptansatz PI1131 655 648 7 0 0 0 0 7 0
Summe Abwasserreinigung 323.028 34.741 18.026 22.242 21.138 19.808 19.623 100.837 187.450
Summe Gesamt 323.028 34.741 18.026 22.242 21.138 19.808 19.623 100.837 187.450
Stand: 14.07.23 - 26
237
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Investitionsplan 2023 - 2027
Objektplanfilter: Gesperrt: Nein, Sparte: Abwasserableitung
Abwasserableitung
Maßnahme: Pauschalansatz
HA: Kanalisation Bebauungsplangebiete
Objektnr.: 93102.001 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.12.30
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.01.22 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.12.30 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.500 0 0 0 0 0 500 1.000
Maßnahme: Langwasser "Z"
HA: Kanalisation Bebauungsplangebiete
Objektnr.: 93102.003 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.30
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.30 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.30 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.300 0 0 0 0 0 0 1.300
Maßnahme: Schmalau-Ost
HA: Kanalisation Bebauungsplangebiete
Objektnr.: 93102.005 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.27
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 15.02.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.27 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
4.500 36 50 600 1.000 1.200 1.000 614
Maßnahme: Brunecker Straße
HA: Kanalisation Bebauungsplangebiete
Objektnr.: 93102.006 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.31
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.31 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.31 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
10.400 0 0 0 0 0 0 10.400
Stand: 14.07.23 - 27 -
238
Maßnahme: Züricher Park
HA: Kanalisation Bebauungsplangebiete
Objektnr.: 93102.008 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.25
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.10.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
840 115 10 50 200 200 200 65
Maßnahme: Am Feuchter Brücklein
HA: Kanalisation Bebauungsplangebiete
Objektnr.: 93102.009 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.400 0 0 0 0 0 0 2.400
Maßnahme: Eslarner Straße
HA: Kanalisation Bebauungsplangebiete
Objektnr.: 93102.011 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
780 0 0 0 0 0 0 780
Maßnahme: Nördl. Ebermannstädter Straße
HA: Kanalisation Bebauungsplangebiete
Objektnr.: 93102.012 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
520 0 0 0 0 0 0 520
Stand: 14.07.23 - 28 -
239
Maßnahme: Boxdorf-Ost
HA: Kanalisation Bebauungsplangebiete
Objektnr.: 93102.013 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.30
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.30 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.30 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
720 0 0 0 0 0 0 720
Maßnahme: Regensburger Straße 130
HA: Kanalisation Bebauungsplangebiete
Objektnr.: 93102.014 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.30
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.30 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.30 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
650 0 0 0 0 0 0 650
Maßnahme: Planungen
HA: Erschließung Baugebiet Wetzendorf
Objektnr.: 93103.001 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.01.24
Objektgenehmigung: 02.10.17 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 18.01.18
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 18.01.18 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 120 gepl. Fertigstellung: 31.12.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
287 87 100 50 25 25 0 0
Maßnahme: BA1
HA: Erschließung Baugebiet Wetzendorf
Objektnr.: 93103.002 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.01.27
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.08.25 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.12.27 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.050 0 0 50 200 500 300 0
Stand: 14.07.23 - 29 -
240
Maßnahme: BA 2: Happurger- bis Pommelsbrunner Straße
HA: Gebietssanierung Wasserschutzgebiet Erlenstegen
Objektnr.: 93250.003 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.21
Objektgenehmigung: 20.03.18 Objektstatus: In Gewährleistung Tats. Baubeginn: 09.09.19
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 23.09.19 Tats. Fertigstellung: 23.05.22
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 3.181 gepl. Fertigstellung: 23.12.21 Tats. Nutzungsbeginn: 23.05.22
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
622 0 622 0 0 0 0 0
Maßnahme: BA 3: Zu den Kleingärten
HA: Gebietssanierung Wasserschutzgebiet Erlenstegen
Objektnr.: 93250.004 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 24.03.23
Objektgenehmigung: 27.10.20 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 16.08.21
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 23.08.21 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 3.465 gepl. Fertigstellung: 24.03.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
3.163 1.765 900 400 98 0 0 0
Maßnahme: BA 4: Laufamholz Mitte Ost
HA: Gebietssanierung Wasserschutzgebiet Erlenstegen
Objektnr.: 93250.005 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.01.25
Objektgenehmigung: 30.06.22 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 06.03.23
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 06.02.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 6.220 gepl. Fertigstellung: 31.01.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
5.930 229 3.800 1.417 400 84 0 0
Maßnahme: BA 5: Im Weller
HA: Gebietssanierung Wasserschutzgebiet Erlenstegen
Objektnr.: 93250.006 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 19.12.25
Objektgenehmigung: 29.06.23 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn:
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 04.03.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 6.542 gepl. Fertigstellung: 19.12.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
4.500 39 100 1.129 1.561 1.000 499 172
Stand: 14.07.23 - 30 -
241
Maßnahme: BA 6: Laufamholz Mitte West
HA: Gebietssanierung Wasserschutzgebiet Erlenstegen
Objektnr.: 93250.007 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 28.02.27
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.25 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 28.02.27 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
3.500 0 10 384 1.186 1.237 312 371
Maßnahme: BA 7: zw. Laufamholz- und Moritzbergstraße
HA: Gebietssanierung Wasserschutzgebiet Erlenstegen
Objektnr.: 93250.008 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 18.12.26
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 03.03.25 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 18.12.26 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
4.500 0 0 240 900 1.150 1.000 1.210
Maßnahme: BA 8: Pegnitzgrund bis Langseestraße
HA: Gebietssanierung Wasserschutzgebiet Erlenstegen
Objektnr.: 93250.009 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 18.12.26
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 03.03.25 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 18.12.26 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
4.500 0 0 20 500 1.500 1.500 980
Maßnahme: BA 9: Laufamholz Ost
HA: Gebietssanierung Wasserschutzgebiet Erlenstegen
Objektnr.: 93250.010 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 17.12.27
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 02.03.26 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 17.12.27 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
4.900 0 0 0 0 240 1.575 3.085
Stand: 14.07.23 - 31 -
242
Maßnahme: BA 10: Laufamholzstraße
HA: Gebietssanierung Wasserschutzgebiet Erlenstegen
Objektnr.: 93250.011 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 17.12.27
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 02.03.26 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 17.12.27 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
3.400 0 0 0 0 0 0 3.400
Maßnahme: BA 11: Am Kohlbuck
HA: Gebietssanierung Wasserschutzgebiet Erlenstegen
Objektnr.: 93250.012 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 22.12.28
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.27 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 22.12.28 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.800 0 0 0 0 0 0 1.800
Maßnahme: BA 12: Günthersbühler Straße
HA: Gebietssanierung Wasserschutzgebiet Erlenstegen
Objektnr.: 93250.013 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.03.28
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.27 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.03.28 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.327 0 0 0 0 0 0 1.327
Maßnahme: Hohenzollernstraße BA2 / Welfenstraße BA1
HA: Gebietssanierung Altenfurt / Moorenbrunn
Objektnr.: 94250.029 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 30.11.17
Objektgenehmigung: 15.03.16 Objektstatus: In Gewährleistung Tats. Baubeginn: 19.09.16
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 05.09.16 Tats. Fertigstellung: 05.09.19
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 2.020 gepl. Fertigstellung: 30.11.17 Tats. Nutzungsbeginn: 05.09.19
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.951 1.600 21 0 0 0 330 0
Stand: 14.07.23 - 32 -
243
Maßnahme: Generalsanierung Siedlungen-Süd
HA: Genaralsanierung Siedlungen-Süd
Objektnr.: 94800.001 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.31
Objektgenehmigung: Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 18.09.17
Gremium: gepl. Baubeginn: 18.09.17 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.31 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
14.935 164 0 0 0 150 800 13.821
Maßnahme: Siedlungen-Süd BA 1: Minervastraße
HA: Generalsanierung Siedlungen-Süd
Objektnr.: 94800.003 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 25.10.24
Objektgenehmigung: 14.07.20 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 07.03.22
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 30.05.22 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 22.597 gepl. Fertigstellung: 25.10.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
20.293 5.292 7.300 6.000 1.500 172 29 0
Maßnahme: Julius-Loßmann-Straße / Mausloch
HA: Generalsanierung Siedlungen-Süd
Objektnr.: 94800.005 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.03.28
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 03.03.27 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.03.28 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.600 4 1 0 0 50 400 1.145
Maßnahme: Siedlungen-Süd BA 3: Trierer Straße
HA: Generalsanierung Siedlungen-Süd
Objektnr.: 94800.006 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 17.12.27
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 02.03.25 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 17.12.27 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
8.479 29 50 150 3.000 3.500 1.600 150
Stand: 14.07.23 - 33 -
244
Maßnahme: RRB Wertachstraße
HA: Regenrückhaltebecken Wertachstraße
Objektnr.: 94950.001 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.12.22
Objektgenehmigung: 22.01.19 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 02.12.19
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 02.12.19 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 15.000 gepl. Fertigstellung: 31.12.22 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
14.827 12.682 1.600 515 24 5 1 0
Maßnahme: Hartstraße
HA: Kanalerschließung
Objektnr.: 95400.035 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 30.11.22
Objektgenehmigung: 04.04.22 Objektstatus: Fertiggestellt Tats. Baubeginn: 09.11.22
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 04.10.22 Tats. Fertigstellung: 14.03.23
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 466 gepl. Fertigstellung: 30.11.22 Tats. Nutzungsbeginn: 14.03.23
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
452 364 88 0 0 0 0 0
Maßnahme: Heroldsberg
HA: Abwasserüberleitung
Objektnr.: 95400.038 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.12.23
Objektgenehmigung: 19.11.19 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 08.11.21
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 10.05.21 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 10.700 gepl. Fertigstellung: 01.12.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
11.634 6.559 3.700 1.350 25 0 0 0
Maßnahme: Lehrbergerstraße und Leyerstraße
HA: Kanalauswechslung
Objektnr.: 95600.007 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.06.28 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.365 0 0 0 0 0 0 1.365
Stand: 14.07.23 - 34 -
245
Maßnahme: Stauraumerweiterung RÜB Neunhof
HA: Kanalbau
Objektnr.: 95600.010 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.31
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.04.30 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.31 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
306 0 0 0 0 0 0 306
Maßnahme: Am Waldrand (Scherlesgraben)
HA: Kanalbau
Objektnr.: 95600.013 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.28 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.236 0 0 0 0 0 0 2.236
Maßnahme: Auflassung PW Höfles
HA: Kanalbau
Objektnr.: 95600.015 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 28.02.25
Objektgenehmigung: 04.04.17 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 05.03.18
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 05.03.18 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 12.450 gepl. Fertigstellung: 28.02.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
11.953 8.763 1.300 620 601 319 300 50
Maßnahme: Königstorgraben Schacht S15
HA: sonstiger Kanalbau
Objektnr.: 95600.020 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.21
Objektgenehmigung: 20.03.18 Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 01.06.21 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 158 gepl. Fertigstellung: 23.12.21 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
157 27 98 32 0 0 0 0
Stand: 14.07.23 - 35 -
246
Maßnahme: RKB Sportparkgraben
HA: sonstiger Kanalbau
Objektnr.: 95600.023 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.12.23
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 15.05.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.12.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
533 33 10 40 390 60 0 0
Maßnahme: Drosselbauwerk SO_09 Buchenbühl
HA: Erneuerung
Objektnr.: 95600.025 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.01.24
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 29.12.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
495 95 80 245 75 0 0 0
Maßnahme: Auflassung RÜ 59, Kressengartenstraße
HA: Kanalbau
Objektnr.: 95600.026 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.25
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 07.03.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
9.000 57 100 200 1.500 2.500 2.500 2.143
Maßnahme: Vogelsgarten
HA: Kanalumbindung
Objektnr.: 95600.027 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.12.22
Objektgenehmigung: 07.12.21 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 11.07.22
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 04.07.22 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 2.950 gepl. Fertigstellung: 31.12.22 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.827 1.869 800 114 44 0 0 0
Stand: 14.07.23 - 36 -
247
Maßnahme: Gaulnhofer Graben
HA: ökologischer Ausbau
Objektnr.: 95600.028 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 29.03.24
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 02.10.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 29.03.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.370 71 400 641 200 58 0 0
Maßnahme: Eichenwaldgraben
HA: ökologischer Ausbau
Objektnr.: 95600.029 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.10.24
Objektgenehmigung: 19.01.22 Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: WL gepl. Baubeginn: 01.03.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 1.328 gepl. Fertigstellung: 31.10.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.073 144 250 500 128 51 0 0
Maßnahme: Dürrenhofstraße / Bahnhofstraße
HA: sonstiger Kanalbau
Objektnr.: 95600.030 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.03.24
Objektgenehmigung: 15.12.22 Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 31.07.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 2.600 gepl. Fertigstellung: 31.03.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.603 29 1.000 1.200 300 74 0 0
Maßnahme: Dianastraße
HA: Schachterneuerung
Objektnr.: 95600.031 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.03.24
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.09.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.03.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.330 64 100 800 346 20 0 0
Stand: 14.07.23 - 37 -
248
Maßnahme: Hofwiesenweg - PW_11
HA: Kanalvermaschung
Objektnr.: 95600.032 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.08.23
Objektgenehmigung: 30.05.23 Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 01.06.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 265 gepl. Fertigstellung: 31.08.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
265 5 42 200 18 0 0 0
Maßnahme: Wolkersdorfer Straße PW52
HA: Kanalvermaschung
Objektnr.: 95600.033 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.08.23
Objektgenehmigung: 24.05.23 Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: A 1 gepl. Baubeginn: 01.06.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 205 gepl. Fertigstellung: 31.08.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
205 5 76 100 24 0 0 0
Maßnahme: Im Unteren Grund RRB_3
HA: Kanalvermaschung
Objektnr.: 95600.034 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.08.23
Objektgenehmigung: 30.05.23 Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: A 1 gepl. Baubeginn: 01.06.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 195 gepl. Fertigstellung: 31.08.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
203 6 10 150 37 0 0 0
Maßnahme: Raiffeisenstraße
HA: Schachtrenovierung
Objektnr.: 95600.035 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 19.12.26
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 12.01.26 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 19.12.26 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.570 0 0 0 50 700 800 20
Stand: 14.07.23 - 38 -
249
Maßnahme: Wernfelser-/Laurentiusstraße
HA: Kanalerneuerung
Objektnr.: 95700.026 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.31
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.30 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.31 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.000 0 0 0 0 0 0 1.000
Maßnahme: Schweiggerstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.027 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.07.27
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.26 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.07.27 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
700 0 5 20 150 300 200 25
Maßnahme: Wirthstraße
HA: Kanalerneuerung
Objektnr.: 95700.028 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.02.24
Objektgenehmigung: 26.01.21 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 20.09.21
Gremium: ADO gepl. Baubeginn: 09.09.21 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 2.580 gepl. Fertigstellung: 23.02.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.472 1.753 500 171 48 0 0 0
Maßnahme: Hummelsteiner Weg
HA: Kanalerneuerung
Objektnr.: 95700.029 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.07.28
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.28 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 01.07.28 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
550 0 0 0 0 0 0 550
Stand: 14.07.23 - 39 -
250
Maßnahme: Hartmutstraße / Herwigstraße
HA: Kanalerneuerung
Objektnr.: 95700.030 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.28
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.06.28 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.28 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
450 0 0 0 0 0 0 450
Maßnahme: Mittelstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.043 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
270 0 0 0 0 0 0 270
Maßnahme: Döblinstraße
HA: Kanalerneuerung
Objektnr.: 95700.048 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
275 0 0 0 0 0 0 275
Maßnahme: Schulenburg- / Stauffenbergstr.
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.067 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.30
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.30 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
3.500 0 0 0 0 0 0 3.500
Stand: 14.07.23 - 40 -
251
Maßnahme: Dietfurter und Nebenstraßen
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.070 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.27
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.08.27 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.27 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
700 0 0 0 0 0 0 700
Maßnahme: Eichenwaldgraben und Vogtsbergstraße (Waldweg)
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.077 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 20.12.24
Objektgenehmigung: 13.07.21 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 29.11.21
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 29.11.21 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 5.184 gepl. Fertigstellung: 20.12.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
4.022 2.182 600 600 277 200 163 0
Maßnahme: Erlenstegenstraße (ehem. Microtunnel)
HA: Kanalerneuerung
Objektnr.: 95700.079 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 30.06.28
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.09.27 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 30.06.28 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
895 100 1 0 0 50 600 144
Maßnahme: Wodanstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.102 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.27
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.27 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.27 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
800 3 0 0 5 150 600 42
Stand: 14.07.23 - 41 -
252
Maßnahme: Nicolaistraße / Muggenhofer Straße
HA: Kanalerneuerung
Objektnr.: 95700.108 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.05.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.28 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.05.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.300 0 0 0 0 0 0 1.300
Maßnahme: Blumenstraße /Marientorgraben
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.121 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.08.25
Objektgenehmigung: 24.09.19 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 02.06.20
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 23.05.20 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 4.100 gepl. Fertigstellung: 31.08.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
3.890 607 31 800 1.100 800 500 52
Maßnahme: Brückenstraße
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.127 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.08.28 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.324 29 50 700 900 500 145 0
Maßnahme: Charlotten-/Singerstraße
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.128 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.06.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Abgebrochen Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.06.28 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 01.06.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.100 0 0 0 0 0 0 1.100
Stand: 14.07.23 - 42 -
253
Maßnahme: Am Hammer (2)
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.133 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.05.22
Objektgenehmigung: 18.01.21 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 16.08.21
Gremium: WL gepl. Baubeginn: 09.08.21 Tats. Fertigstellung: 23.05.22
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 890 gepl. Fertigstellung: 01.05.22 Tats. Nutzungsbeginn: 23.05.22
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
710 510 200 0 0 0 0 0
Maßnahme: Hirtenwiesenstraße
HA: Kanalerneuerung
Objektnr.: 95700.137 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.07.18
Objektgenehmigung: 08.11.16 Objektstatus: In Gewährleistung Tats. Baubeginn: 19.06.17
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 02.05.17 Tats. Fertigstellung: 19.09.18
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 1.880 gepl. Fertigstellung: 31.07.18 Tats. Nutzungsbeginn: 19.09.18
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.499 1.099 0 0 0 0 0 400
Maßnahme: Imbuschstraße /Max-Wönner-Straße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.140 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 18.03.22
Objektgenehmigung: 22.09.20 Objektstatus: Fertiggestellt Tats. Baubeginn: 08.03.21
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 12.03.21 Tats. Fertigstellung: 22.04.22
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 1.920 gepl. Fertigstellung: 18.03.22 Tats. Nutzungsbeginn: 22.04.22
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.809 1.629 150 0 0 0 30 0
Maßnahme: Pfälzerstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.143 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 30.11.22
Objektgenehmigung: 27.10.20 Objektstatus: In Gewährleistung Tats. Baubeginn: 31.05.21
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 31.05.21 Tats. Fertigstellung: 19.08.22
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 1.800 gepl. Fertigstellung: 30.11.22 Tats. Nutzungsbeginn: 19.08.22
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.588 1.488 100 0 0 0 0 0
Stand: 14.07.23 - 43 -
254
Maßnahme: Scharfreiterring
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.146 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.30
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.30 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
290 0 0 0 0 0 0 290
Maßnahme: Königshofer Weg
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.148 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 24.02.24
Objektgenehmigung: 12.10.21 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 30.05.22
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 16.05.22 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 1.852 gepl. Fertigstellung: 24.02.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.148 762 1.000 300 86 0 0 0
Maßnahme: Zufuhrstraße
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.150 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.28
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.28 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.28 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
830 0 0 0 0 0 0 830
Maßnahme: Treuchtlinger Straße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.151 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.28
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.28 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.28 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
225 0 0 0 0 0 0 225
Stand: 14.07.23 - 44 -
255
Maßnahme: Velburger Straße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.152 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.33
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.32 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.33 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.700 0 0 0 0 0 0 1.700
Maßnahme: Tizianstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.153 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.27
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.27 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
3.689 125 50 800 1.200 800 599 115
Maßnahme: Regensburger Str. (SHS)
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.154 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 29.10.21
Objektgenehmigung: 28.05.19 Objektstatus: Fertiggestellt Tats. Baubeginn: 05.03.20
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 02.03.20 Tats. Fertigstellung: 23.03.23
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 4.740 gepl. Fertigstellung: 29.10.21 Tats. Nutzungsbeginn: 29.10.21
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
4.287 4.140 74 23 50 0 0 0
Maßnahme: Löffelholzstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.155 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.32
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.32 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.32 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.000 0 0 0 0 0 0 1.000
Stand: 14.07.23 - 45 -
256
Maßnahme: Bulmannstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.157 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.31
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.31 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.31 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
300 0 0 0 0 0 0 300
Maßnahme: Leobschützer Straße (Kanal daneben)
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.158 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.32
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.32 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.32 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
300 0 0 0 0 0 0 300
Maßnahme: Paumgartnerstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.159 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.27
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.27 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.27 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.230 0 0 0 0 0 0 1.230
Maßnahme: Pfannenschmiedsgasse/ Vordere Sterngasse
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.163 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.30
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.30 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.780 0 0 0 0 0 0 1.780
Stand: 14.07.23 - 46 -
257
Maßnahme: Spittlertorgraben
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.164 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.30
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.30 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.400 0 0 0 0 0 0 1.400
Maßnahme: Trödelmarkt
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.165 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
400 0 0 0 0 0 0 400
Maßnahme: Winklerstraße / Augustinerstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.166 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 10.03.22
Objektgenehmigung: 18.01.21 Objektstatus: Fertiggestellt Tats. Baubeginn: 02.08.21
Gremium: WLK/WLT gepl. Baubeginn: 02.08.21 Tats. Fertigstellung: 04.04.22
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 1.250 gepl. Fertigstellung: 10.03.22 Tats. Nutzungsbeginn: 04.04.22
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.172 904 150 0 0 0 0 118
Maßnahme: Bertha-von-Suttner-Straße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.168 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.27
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.27 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.27 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.200 0 0 0 0 0 0 1.200
Stand: 14.07.23 - 47 -
258
Maßnahme: Dagobertstraße / Rauhäckerstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.169 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.27
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.27 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.27 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
700 0 0 0 0 0 0 700
Maßnahme: Georg-Buchner-Straße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.170 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
860 0 0 0 0 0 0 860
Maßnahme: Karlstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.171 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
240 0 0 0 0 0 0 240
Maßnahme: Münsterberger Straße
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.173 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
590 0 0 0 0 0 0 590
Stand: 14.07.23 - 48 -
259
Maßnahme: Schmiedeberger Straße
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.174 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
365 0 0 0 0 0 0 365
Maßnahme: Jean-Paul-Platz
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.175 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.30
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.30 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.30 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
400 0 0 0 0 0 0 400
Maßnahme: Arndtstraße
HA: Kanalerneuerung
Objektnr.: 95700.177 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.09.28
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.28 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 01.09.28 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.100 0 0 0 0 0 0 1.100
Maßnahme: Heister-/ Pettenkoferstraße
HA: Kanalerneuerung
Objektnr.: 95700.179 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.28 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.770 4 0 0 0 0 0 2.766
Stand: 14.07.23 - 49 -
260
Maßnahme: Allersberger Straße
HA: Kanalerneuerung
Objektnr.: 95700.180 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.02.24
Objektgenehmigung: 03.03.20 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 05.10.20
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 05.10.20 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 2.120 gepl. Fertigstellung: 23.02.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.694 1.459 150 70 15 0 0 0
Maßnahme: Beim Hammerwerk (Notüberlauf PW 15)
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.181 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.06.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
395 0 0 0 0 0 0 395
Maßnahme: Bismarckstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.182 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 20.12.24
Objektgenehmigung: 12.10.21 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 02.05.23
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 08.05.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 3.500 gepl. Fertigstellung: 20.12.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
3.031 109 1.500 1.000 356 66 0 0
Maßnahme: Fürther Straße (zw. 56 und 58)
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.183 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.30
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.30 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.30 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
450 0 0 0 0 0 0 450
Stand: 14.07.23 - 50 -
261
Maßnahme: Hufelandstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.184 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.30
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.30 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.30 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.000 0 0 0 0 0 0 2.000
Maßnahme: Riemenschneiderstraße und Grünewaldstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.185 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.28
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.28 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.28 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.000 0 50 700 200 50 0 0
Maßnahme: Bessemer Straße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.186 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.23
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.31 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.32 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
610 0 0 0 0 0 0 610
Maßnahme: Fischbacher Hauptstraße hinter den Häusern im Wald
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.187 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.05.24
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 12.06.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.05.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
730 27 40 400 140 123 0 0
Stand: 14.07.23 - 51 -
262
Maßnahme: Hohenstaufenweg
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.188 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.28
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.28 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.28 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
465 0 0 0 0 0 0 465
Maßnahme: Äußere Schopenhauerstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.189 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.32
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.32 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.32 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
410 0 0 0 0 0 0 410
Maßnahme: Äußere Bayreuther Straße (zw. #89 und 121)
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.190 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.28
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.28 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.28 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
635 0 0 0 0 0 0 635
Maßnahme: Höfener Straße
HA: Kanalerneuerung
Objektnr.: 95700.191 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.09.28
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.27 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 01.09.28 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.000 0 0 0 0 50 800 150
Stand: 14.07.23 - 52 -
263
Maßnahme: Pillenreuth
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.193 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.635 0 0 0 5 100 1.000 530
Maßnahme: Tunnel Langwasserbahnhof
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.194 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
330 0 0 0 0 0 0 330
Maßnahme: Kafkastraße
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.195 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
680 0 0 0 0 0 0 680
Maßnahme: Mainstraße
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.196 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
210 0 0 0 0 0 0 210
Stand: 14.07.23 - 53 -
264
Maßnahme: Tillystraße
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.197 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
400 0 0 0 0 0 0 400
Maßnahme: Marientunnel
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.198 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.22
Objektgenehmigung: 09.02.21 Objektstatus: In Gewährleistung Tats. Baubeginn: 02.11.21
Gremium: WLK/WLT gepl. Baubeginn: 01.11.21 Tats. Fertigstellung: 11.11.22
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 1.645 gepl. Fertigstellung: 23.12.22 Tats. Nutzungsbeginn: 11.11.22
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.480 1.474 6 0 0 0 0 0
Maßnahme: Hintere Marktstraße
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.199 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.30
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.30 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.30 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
460 0 0 0 0 0 0 460
Maßnahme: Ingolstädter- Katzwangerstraße
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.200 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
365 0 0 0 0 0 0 365
Stand: 14.07.23 - 54 -
265
Maßnahme: Schuckertstraße
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.201 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
190 0 0 0 0 0 0 190
Maßnahme: Markgrafenstraße
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.202 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.28
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.28 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.28 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
170 0 0 0 0 0 0 170
Maßnahme: Hundingstraße
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.203 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.28
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.28 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.28 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
615 0 0 0 0 0 0 615
Maßnahme: Herzogstraße
HA: Kanalerneuerung
Objektnr.: 95700.204 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 29.08.25
Objektgenehmigung: 20.10.22 Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 10.06.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 5.855 gepl. Fertigstellung: 29.08.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
5.855 152 10 1.500 2.000 1.500 500 193
Stand: 14.07.23 - 55 -
266
Maßnahme: Höfener Straße
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.205 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.07.28
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.27 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.07.28 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.365 0 0 0 20 150 1.000 195
Maßnahme: Scheurlstraße
HA: Kanalerneuerung
Objektnr.: 95700.206 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 29.03.24
Objektgenehmigung: 12.10.21 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 02.05.23
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 06.03.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 2.270 gepl. Fertigstellung: 29.03.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.369 96 1.200 948 125 0 0 0
Maßnahme: Kirschgartenstraße / Helenenstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.208 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.100 0 0 0 0 0 0 1.100
Maßnahme: Obere Kanalstraße
HA: Kanalerneuerung
Objektnr.: 95700.209 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
780 0 0 0 0 0 0 780
Stand: 14.07.23 - 56 -
267
Maßnahme: Kirchenweg
HA: Kanalerneuerung
Objektnr.: 95700.210 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.30
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.30 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.30 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.200 0 0 0 0 0 0 1.200
Maßnahme: Hermannstraße
HA: Kanalerneuerung
Objektnr.: 95700.211 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.100 0 0 0 0 0 0 1.100
Maßnahme: Fürther Straße zwischen Trost- und Zickstraße
HA: Kanalerneuerung
Objektnr.: 95700.212 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.30
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.30 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.30 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
700 0 0 0 0 0 0 700
Maßnahme: Süßheimweg
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.213 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.05.24
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 07.08.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.05.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.000 23 100 600 250 27 0 0
Stand: 14.07.23 - 57 -
268
Maßnahme: Bayreuther Straße / Berliner Platz
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.215 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 02.10.25
Objektgenehmigung: 24.11.22 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 12.06.23
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 19.06.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 6.115 gepl. Fertigstellung: 02.10.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
5.853 255 2.100 1.500 680 700 600 18
Maßnahme: Am Plärrer
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.216 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.27
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.27 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.27 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
650 0 0 20 500 100 30 0
Maßnahme: Peter-Vischer-Straße / Lorenzer Platz
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.217 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.27
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.27 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.27 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
600 0 0 0 0 0 0 600
Maßnahme: Gerngrossstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.218 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
210 0 0 0 0 0 0 210
Stand: 14.07.23 - 58 -
269
Maßnahme: Minervastraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.219 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.07.27
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.25 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.07.27 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.381 21 20 160 800 700 600 80
Maßnahme: Pfälzer-Wald-Straße Querung
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.221 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.32
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.32 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.32 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
150 0 0 0 0 0 0 150
Maßnahme: Kilianstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.223 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.32
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.32 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.32 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
810 0 0 0 0 0 0 810
Maßnahme: Willstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.224 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.28
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.28 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.28 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
749 49 0 0 0 0 20 680
Stand: 14.07.23 - 59 -
270
Maßnahme: Praterstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.225 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.32
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.32 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.32 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
310 0 0 0 0 0 0 310
Maßnahme: Ostviertel (Plauener , Chemnitzer Straße)
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.226 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.32
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.32 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.32 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.000 0 0 0 0 0 0 1.000
Maßnahme: Barbiergasse
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.227 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.07.27
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.27 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.07.27 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
450 0 0 0 0 20 400 30
Maßnahme: Schönweißstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.229 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.32
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.32 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.32 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
850 0 0 0 0 0 0 850
Stand: 14.07.23 - 60 -
271
Maßnahme: Pettenkoferstraße 3b
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.230 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 25.08.23
Objektgenehmigung: 17.04.23 Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: 1-2 gepl. Baubeginn: 10.07.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 30 gepl. Fertigstellung: 25.08.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
30 3 27 0 0 0 0 0
Maßnahme: Allersberger Straße / Annastraße
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.231 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.02.24
Objektgenehmigung: 19.09.22 Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: 1-2 gepl. Baubeginn: 11.09.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 40 gepl. Fertigstellung: 23.02.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
41 1 28 12 0 0 0 0
Maßnahme: Flaschenhofstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.232 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.32
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.30 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.31 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
300 0 0 0 0 0 0 300
Maßnahme: Fürther Straße (The Q)
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.233 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.05.23
Objektgenehmigung: 30.11.22 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 02.05.23
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 02.05.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 300 gepl. Fertigstellung: 31.05.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
116 16 90 10 0 0 0 0
Stand: 14.07.23 - 61 -
272
Maßnahme: Steinacher Straße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.234 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.31
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.30 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.31 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.100 0 0 0 0 0 0 1.100
Maßnahme: Hans-Fellner-Straße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.235 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.28
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.27 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.28 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
400 0 0 0 0 0 0 400
Maßnahme: Geiersberg
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.236 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.31
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.31 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
300 0 0 0 0 0 0 300
Maßnahme: Schlotfegergasse
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.237 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.31
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.31 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
700 0 0 0 0 0 0 700
Stand: 14.07.23 - 62 -
273
Maßnahme: Kolpingstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.238 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.30
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.30 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.30 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
570 0 0 0 0 0 0 570
Maßnahme: Burgundenstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.239 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.31
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.31 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.31 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
430 0 0 0 0 0 0 430
Maßnahme: Resedenweg / Primelweg
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.240 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.31
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.31 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.31 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.000 0 0 0 0 0 0 1.000
Maßnahme: Fußweg nördl. der Striegauer Straße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.241 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.31
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.31 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.31 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
370 0 0 0 0 0 0 370
Stand: 14.07.23 - 63 -
274
Maßnahme: Marientorgraben
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.242 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.07.28
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.27 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.07.28 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
320 0 0 0 0 10 200 110
Maßnahme: Königstormauer / Marientormauer
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.243 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.25
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.25 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
158 0 2 6 100 50 0 0
Maßnahme: Minervastraße (1 Schacht)
HA: Schachterneuerung
Objektnr.: 95700.244 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.10.23
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.07.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.10.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
280 0 200 80 0 0 0 0
Maßnahme: Spießstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.245 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.31
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.31 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.31 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
850 0 0 0 0 0 0 850
Stand: 14.07.23 - 64 -
275
Maßnahme: Landgrabenstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.246 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.07.26
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.09.25 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.07.26 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
500 0 5 5 200 200 90 0
Maßnahme: Katzwanger Straße / Conradtystraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.247 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.32
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.31 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.32 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.100 0 0 0 0 0 0 2.100
Maßnahme: Hinterhofstraße
HA: Kanalsanierung
Objektnr.: 95700.248 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.32
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.32 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.32 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
650 0 0 0 0 0 0 650
Maßnahme: Breite Gasse
HA: Kanalrenovierung
Objektnr.: 95700.249 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.32
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.32 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.32 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
300 0 0 0 0 0 0 300
Stand: 14.07.23 - 65 -
276
Maßnahme: Thumenberger Weg - Bahnbrücke
HA: Kanalerneuerung
Objektnr.: 95700.250 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.28 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.500 0 5 5 20 20 20 2.430
Maßnahme: Neues KIS
HA: Kanaldatenbank
Objektnr.: 95801.006 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.12.16
Objektgenehmigung: 16.05.13 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 01.02.14
Gremium: WLK/WLT gepl. Baubeginn: 01.01.14 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 1.060 gepl. Fertigstellung: 31.12.16 Tats. Nutzungsbeginn: 27.02.18
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
534 444 90 0 0 0 0 0
Maßnahme: Hintere Marktstraße
HA: Maßnahme Dritter
Objektnr.: I002.069 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 30.04.21
Objektgenehmigung: 19.11.20 Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn: 15.02.22
Gremium: A 1 gepl. Baubeginn: 01.01.22 Tats. Fertigstellung: 02.05.22
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 103 gepl. Fertigstellung: 30.04.22 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
59 9 50 0 0 0 0 0
Maßnahme: Veilhofstraße
HA: Maßnahme Dritter
Objektnr.: I002.074 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.05.20
Objektgenehmigung: 19.09.19 Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn: 24.02.20
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 01.02.20 Tats. Fertigstellung: 22.05.20
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 270 gepl. Fertigstellung: 01.06.20 Tats. Nutzungsbeginn: 22.05.20
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
285 284 1 0 0 0 0 0
Stand: 14.07.23 - 66 -
277
Maßnahme: Akzo-Nobel-Gelände Jugendhaus
HA: Maßnahme Dritter
Objektnr.: I002.078 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.08.23
Objektgenehmigung: 30.06.22 Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 01.09.22 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 730 gepl. Fertigstellung: 01.08.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
652 2 200 300 150 0 0 0
Maßnahme: Salzbrunner Straße 49-51
HA: Maßnahme Dritter
Objektnr.: I002.084 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.05.24
Objektgenehmigung: 15.03.21 Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: A 1 gepl. Baubeginn: 01.08.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 51 gepl. Fertigstellung: 01.05.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
61 3 8 50 0 0 0 0
Maßnahme: Bauabschnitt 1
HA: Kanalerschließung Tiefes Feld
Objektnr.: I005.001 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 22.12.25
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 10.09.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 22.12.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
4.259 129 50 1.700 1.600 680 100 0
Maßnahme: Bauabschnitt 2
HA: Kanalerschließung Tiefes Feld
Objektnr.: I005.002 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 04.08.25
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 16.07.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 04.08.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.775 45 10 800 800 120 0 0
Stand: 14.07.23 - 67 -
278
Maßnahme: Bauabschnitt 3
HA: Kanalerschließung Tiefes Feld
Objektnr.: I005.003 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 27.01.26
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 05.02.25 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 27.01.26 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.100 2 5 20 900 900 273 0
Maßnahme: Bauabschnitt 4
HA: Kanalerschließung Tiefes Feld
Objektnr.: I005.004 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 03.07.26
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 02.03.26 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 03.07.26 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
799 29 5 10 50 700 5 0
Maßnahme: Bauabschnitt 5
HA: Kanalerschließung Tiefes Feld
Objektnr.: I005.005 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 18.08.27
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.10.26 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 18.08.27 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.700 1 5 10 50 400 1.000 234
Maßnahme: Bauabschnitt 6
HA: Kanalerschließung Tiefes Feld
Objektnr.: I005.006 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.31
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 08.01.28 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.12.31 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
3.000 2 3 0 0 0 800 2.195
Stand: 14.07.23 - 68 -
279
Maßnahme: Pauschalansatz (Systemplan)
HA: Gebietssanierung Neunhof
Objektnr.: I006.001 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.03.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.07.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.03.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
7.066 0 10 10 300 2.000 2.500 2.246
Maßnahme: BA 1: Untere und Obere Dorfstraße
HA: Gebietssanierung Neunhof
Objektnr.: I006.002 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 28.02.25
Objektgenehmigung: 15.12.22 Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 09.10.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 2.963 gepl. Fertigstellung: 28.02.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
3.951 68 120 2.400 887 308 100 68
Maßnahme: BA 2: Soosweg
HA: Gebietssanierung Neunhof
Objektnr.: I006.003 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 19.12.25
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.04.25 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 19.12.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
935 0 20 150 500 235 30 0
Maßnahme: BA 3: Kreuzäckerstraße
HA: Gebietssanierung Neunhof
Objektnr.: I006.004 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 19.12.25
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.04.25 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 19.12.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
587 0 20 80 350 137 0 0
Stand: 14.07.23 - 69 -
280
Maßnahme: Zerzabelshofsammler
HA: Zerzabelshofsammler
Objektnr.: I105.001 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 18.12.26
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 02.09.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 18.12.26 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
10.113 338 100 200 2.000 3.500 3.500 475
Maßnahme: Netzsanierung Kornburg
HA: Gebietssanierung
Objektnr.: I106.001 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 29.03.24
Objektgenehmigung: 12.10.21 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 02.05.22
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 01.06.22 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 3.587 gepl. Fertigstellung: 29.03.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.930 891 1.000 700 130 209 0 0
Maßnahme: Umlegung Hafensammler
HA: Frankenschnellweg
Objektnr.: I148.001 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.12.26
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.08.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.12.26 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
7.217 266 0 0 0 0 0 6.951
Maßnahme: Leistungen Ingenieurbüro
HA: Frankenschnellweg
Objektnr.: I148.002 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.06.30
Objektgenehmigung: 28.02.11 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 01.04.11
Gremium: WLK/WLT gepl. Baubeginn: 01.04.11 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 4.900 gepl. Fertigstellung: 01.06.30 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.208 2.058 100 50 0 0 0 0
Stand: 14.07.23 - 70 -
281
Maßnahme: Querung 179
HA: Frankenschnellweg
Objektnr.: I148.006 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 23.12.25
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.06.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.12.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
7.108 109 0 0 0 0 0 6.999
Maßnahme: Anschluss Gleisdreieck an südl. Hauptsammler
HA: Frankenschnellweg
Objektnr.: I148.007 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.12.24
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.09.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.12.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
800 0 0 0 0 0 0 800
Maßnahme: Umnutzung Schulgebäude für SUN/S-1/3
HA: rekoSUN_Sanierung Schulen
Objektnr.: I177.006 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.07.24
Objektgenehmigung: 29.09.22 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 21.11.22
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 02.11.22 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 8.700 gepl. Fertigstellung: 21.06.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
8.700 456 4.500 3.744 0 0 0 0
Maßnahme: Kanalbetriebshof
HA: rekoSUN_BPH 2_Südspange
Objektnr.: I177.008 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.09.26
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.04.25 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.12.31 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
34.000 42 1.000 1.400 5.500 8.000 4.600 13.458
Stand: 14.07.23 - 71 -
282
Maßnahme: Nordspange OHNE Laborgebäude
HA: rekoSUN_BPH 3_Nordspange
Objektnr.: I177.009 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.03.29
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 02.06.25 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.12.32 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
38.300 18 0 113 1.000 800 6.300 30.069
Maßnahme: Sanierung Laborgebäude
HA: rekoSUN_BPH 3_Nordspange_LG
Objektnr.: I177.010 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.03.31
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 08.01.29 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.01.31 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
35.500 10 0 115 1.000 800 1.200 32.375
Maßnahme: Anpassung Außenanlagen auf RÜB
HA: rekoSUN_Außenanlagen RÜB
Objektnr.: I177.011 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.01.26
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.01.25 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.12.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
3.100 0 0 238 0 0 0 2.862
Maßnahme: Übergeordnete Außenanlagen
HA: rekoSUN_Außenanlagen Allg
Objektnr.: I177.012 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.12.32
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.05.30 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.12.32 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
3.000 11 16 0 47 0 0 2.926
Stand: 14.07.23 - 72 -
283
Maßnahme: Pauschalansatz
HA: Reinvestitionen Kanalbetrieb
Objektnr.: I200.001 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn:
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
4.718 0 0 276 890 1.152 1.200 1.200
Maßnahme: RÜB_13 Reichelsdorf
HA: Reinvestitionen Kanalbetrieb
Objektnr.: I200.004 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.12.23
Objektgenehmigung: 16.03.22 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 01.04.22
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 01.04.22 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 360 gepl. Fertigstellung: 31.12.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
403 179 160 64 0 0 0 0
Maßnahme: SBW_32 Scharrerstraße
HA: Reinvestitionen Kanalbetrieb
Objektnr.: I200.005 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.12.24
Objektgenehmigung: 23.05.22 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 30.05.22
Gremium: A 1 gepl. Baubeginn: 30.05.22 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 120 gepl. Fertigstellung: 31.12.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
126 26 40 60 0 0 0 0
Maßnahme: RÜB_06 Schniegling Kammer 1
HA: Reinvestitionen Kanalbetrieb
Objektnr.: I200.006 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.12.23
Objektgenehmigung: 23.09.22 Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: A 1 gepl. Baubeginn: 01.12.22 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 63 gepl. Fertigstellung: 31.12.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
38 0 20 18 0 0 0 0
Stand: 14.07.23 - 73 -
284
Maßnahme: PW_11 Buch
HA: Reinvestitionen Kanalbetrieb
Objektnr.: I200.007 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.12.24
Objektgenehmigung: 24.11.22 Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 01.09.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 390 gepl. Fertigstellung: 31.12.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
362 0 160 182 20 0 0 0
Maßnahme: RRB_05 Almoshof Umbau
HA: Reinvestitionen Kanalbetrieb
Objektnr.: I200.008 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.12.24
Objektgenehmigung: 17.04.23 Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 01.06.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 748 gepl. Fertigstellung: 31.12.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
748 0 50 400 250 48 0 0
Maßnahme: PW__51 Ertüchtigung Spül- und Entleerungsschächte
HA: Reinvestitionen Kanalbetrieb
Objektnr.: I200.009 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.12.23
Objektgenehmigung: 17.04.23 Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 01.06.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 250 gepl. Fertigstellung: 31.12.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
250 0 10 200 40 0 0 0
Stand: 14.07.23 - 74 -
285
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Investitionsplan 2023 - 2027
Objektplanfilter: Gesperrt: Nein, Sparte: Abwasserreinigung
Abwasserreinigung
Maßnahme: Baupauschale
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.003 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn:
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
3.300 0 100 100 100 1.000 1.000 1.000
Maßnahme: KW1 - Neuordnung Trinkwassernetz Klärwerk 1
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.021 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 02.04.26
Objektgenehmigung: 29.09.22 Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 01.04.25 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 2.020 gepl. Fertigstellung: 01.04.26 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.020 57 76 400 680 807 0 0
Maßnahme: KW1 - Erweiterung BHKW-Anlagen
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.023 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.04.25
Objektgenehmigung: 26.01.23 Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 01.04.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 3.850 gepl. Fertigstellung: 31.03.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
3.849 607 100 500 2.507 135 0 0
Maßnahme: KW1 - Techn. Hochwasserschutz, Ertüchtigung Deich
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.024 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.10.28
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.10.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 23.09.28 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
5.550 0 50 200 300 1.100 2.500 1.400
Stand: 14.07.23 - 75 -
286
Maßnahme: KW1 und KW2 - Austausch Schließsystem in
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.030 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.03.23
Objektgenehmigung: 14.06.19 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 15.07.20
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 01.07.20 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 1.093 gepl. Fertigstellung: 31.03.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.071 1.061 10 0 0 0 0 0
Maßnahme: ARGE - Erneuerung Fließgewässermessstation
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.031 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.02.24
Objektgenehmigung: 07.06.22 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn:
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 01.05.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 1.392 gepl. Fertigstellung: 31.01.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.393 154 251 800 188 0 0 0
Maßnahme: KW1 - UV Desinfektion Lüftungsanlagen nachrüsten
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.032 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 30.12.20
Objektgenehmigung: 22.10.20 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 07.12.20
Gremium: A 2 gepl. Baubeginn: 14.12.20 Tats. Fertigstellung: 21.02.23
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 142 gepl. Fertigstellung: 01.12.23 Tats. Nutzungsbeginn: 10.03.21
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
125 50 10 10 0 55 0 0
Maßnahme: KW1 - I20 - Ertüchtigung Brandschutz
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.033 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.12.23
Objektgenehmigung: 17.08.22 Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 30.07.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 320 gepl. Fertigstellung: 01.12.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
319 29 70 220 0 0 0 0
Stand: 14.07.23 - 76 -
287
Maßnahme: KW1 - SLB Flockungsmittelhilfsstation
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.034 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.12.24
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.06.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 30.11.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.197 4 60 277 677 179 0 0
Maßnahme: KW2 - SLB Flockungsmittelhilfsstation
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.035 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.07.24
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.01.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 30.06.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.059 2 53 423 423 158 0 0
Maßnahme: KW1 - Austausch NCM zu NAE Controller - JCI
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.036 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.04.23
Objektgenehmigung: 20.12.21 Objektstatus: Fertiggestellt Tats. Baubeginn: 21.03.22
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 01.04.22 Tats. Fertigstellung: 25.04.23
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 450 gepl. Fertigstellung: 28.04.24 Tats. Nutzungsbeginn: 25.04.23
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
394 334 60 0 0 0 0 0
Maßnahme: KW1 - Laborgebäude 1, Ertüchtigung Aufzüge
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.038 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.04.23
Objektgenehmigung: 28.09.21 Objektstatus: Fertiggestellt Tats. Baubeginn: 28.11.22
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 01.10.22 Tats. Fertigstellung: 24.05.23
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 250 gepl. Fertigstellung: 01.04.23 Tats. Nutzungsbeginn: 24.05.23
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
188 137 51 0 0 0 0 0
Stand: 14.07.23 - 77 -
288
Maßnahme: KW1 und KW2 - Erweiterung des passiven Datennetzes
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.040 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 07.04.25
Objektgenehmigung: 12.08.21 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 19.08.21
Gremium: A 2 gepl. Baubeginn: 06.07.21 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 242 gepl. Fertigstellung: 08.04.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
184 37 30 30 27 30 30 0
Maßnahme: KW1 und KW2 - Erweiterung Elektroinstallation
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.041 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.12.25
Objektgenehmigung: 14.10.21 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 07.09.21
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 03.01.22 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 708 gepl. Fertigstellung: 31.12.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
524 74 50 100 100 100 100 0
Maßnahme: KW1 - H30 - Erneuerung Trinkwassernetz
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.042 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 28.12.25
Objektgenehmigung: 27.01.22 Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 01.05.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 2.390 gepl. Fertigstellung: 28.12.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.391 30 101 500 1.000 760 0 0
Maßnahme: KW1 und KW2 - Austausch USV Anlagen
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.043 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.06.24
Objektgenehmigung: 30.05.22 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn:
Gremium: A 2 gepl. Baubeginn: 01.06.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 156 gepl. Fertigstellung: 31.05.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
103 0 103 0 0 0 0 0
Stand: 14.07.23 - 78 -
289
Maßnahme: KW1 - SLB Fällmitteldosierstation
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.044 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.06.23
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.01.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.05.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
458 0 23 183 183 69 0 0
Maßnahme: KW1 - MR Fällmitteldosierstation
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.045 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.07.25
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.01.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 30.06.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
398 0 20 159 159 60 0 0
Maßnahme: KW1 - Revision BHKW 1 und 2
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.046 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.07.23
Objektgenehmigung: 29.09.22 Objektstatus: Fertiggestellt Tats. Baubeginn: 17.04.23
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 17.04.23 Tats. Fertigstellung: 30.06.23
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 1.906 gepl. Fertigstellung: 30.06.23 Tats. Nutzungsbeginn: 30.06.23
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.906 112 1.663 131 0 0 0 0
Maßnahme: KW1 - Klärwerkszaun Bereich L4 bei SEB, südlich
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.047 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.10.23
Objektgenehmigung: 01.08.22 Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn: 01.09.22
Gremium: A 2 gepl. Baubeginn: 01.09.22 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 157 gepl. Fertigstellung: 28.07.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
112 37 75 0 0 0 0 0
Stand: 14.07.23 - 79 -
290
Maßnahme: KW1 - H30 - Ertüchtigung Aufzüge
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.048 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.09.23
Objektgenehmigung: 15.09.22 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 24.04.23
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 01.06.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 210 gepl. Fertigstellung: 01.09.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
211 1 150 60 0 0 0 0
Maßnahme: KW1 - Vorklärbecken - Absturzsicherungen
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.049 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.11.23
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 13.09.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 01.11.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
252 2 200 50 0 0 0 0
Maßnahme: KW1 - Dachsanierung H50
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.050 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.03.24
Objektgenehmigung: 27.02.23 Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 01.07.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 699 gepl. Fertigstellung: 01.03.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
485 0 100 350 35 0 0 0
Maßnahme: KW1 - Schranke zur Dreiecksfläche L2
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.051 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 08.01.24
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.10.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 01.01.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
50 0 50 0 0 0 0 0
Stand: 14.07.23 - 80 -
291
Maßnahme: KW1 - SEA: Erneuerung Vorlagebehälter 1
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.052 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.04.24
Objektgenehmigung: 14.02.23 Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn: 15.03.23
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 01.03.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 329 gepl. Fertigstellung: 29.03.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
325 0 235 90 0 0 0 0
Maßnahme: KW1 - G1RA_1 Ertüchtigung Aufzüge (M4) 2023
HA: Kläranlagenausbau
Objektnr.: 96700.053 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.07.24
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 07.01.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.07.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
260 0 62 198 0 0 0 0
Maßnahme: KW1 - Erneuerung der ELT Gebäude F20 und F41
HA: Beleuchtungsanlagen KW 1
Objektnr.: I087.003 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 29.07.22
Objektgenehmigung: 12.10.20 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 12.06.21
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 14.06.21 Tats. Fertigstellung: 01.08.22
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 692 gepl. Fertigstellung: 29.07.22 Tats. Nutzungsbeginn: 01.08.22
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
672 602 70 0 0 0 0 0
Maßnahme: KW1 - Erneuerung der ELT Gebäude B50 und E50
HA: Beleuchtungsanlagen KW 1
Objektnr.: I087.005 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 29.02.24
Objektgenehmigung: 13.05.22 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn:
Gremium: WLK/WLT gepl. Baubeginn: 01.05.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 976 gepl. Fertigstellung: 29.02.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
955 56 515 384 0 0 0 0
Stand: 14.07.23 - 81 -
292
Maßnahme: KW1 - Erneuerung der ELT Gebäude H50
HA: Beleuchtungsanlagen KW 1
Objektnr.: I087.006 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.05.26
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.05.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.05.26 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
720 0 35 685 0 0 0 0
Maßnahme: KW1: Hochlastbelebung
HA: Modernisierung Prozessleittechnik Klärwerk 1 u. 2
Objektnr.: I127.014 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn:
Objektgenehmigung: 23.12.15 Objektstatus: Fertiggestellt Tats. Baubeginn: 01.10.18
Gremium: WLK/WLT gepl. Baubeginn: Tats. Fertigstellung: 31.12.22
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 887 gepl. Fertigstellung: Tats. Nutzungsbeginn: 31.12.20
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
654 490 147 17 0 0 0 0
Maßnahme: KW1 - F20 - Serverzentrum Schlammfaulung
HA: Schutz Serverräume SUN
Objektnr.: I128.001 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.08.26
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.06.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 01.06.26 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
961 0 50 235 671 5 0 0
Maßnahme: KW1 - F20 - Schlammfaulungsanlage
HA: Ertüchtigung und Umbau Schlammbehandlungsanlagen
Objektnr.: I156.001 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 30.06.24
Objektgenehmigung: 12.02.08 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 11.01.16
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 01.07.15 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 36.404 gepl. Fertigstellung: 30.06.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
36.409 21.680 5.450 5.779 3.500 0 0 0
Stand: 14.07.23 - 82 -
293
Maßnahme: KW1 - Neue Kältemaschine für Kälteverbund
HA: Klärwerk 1 - Optimierung Wärme- und Kälteverbund
Objektnr.: I172.002 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.10.26
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.02.25 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 30.09.26 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
300 0 50 250 0 0 0 0
Maßnahme: Erneuerung Verdichterstation SLB/BB 1-4
HA: Ertüchtigung der Schwachlastbelebungsanlage
Objektnr.: I176.003 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.11.24
Objektgenehmigung: 30.03.23 Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 01.03.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 3.440 gepl. Fertigstellung: 31.10.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
3.440 0 320 1.198 1.022 900 0 0
Maßnahme: KW1 -Erneuerung der Druckluftversorgung SLB [C1C0]
HA: Ertüchtigung der Schwachlastbelebungsanlage
Objektnr.: I176.006 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.10.22
Objektgenehmigung: 22.09.20 Objektstatus: Fertiggestellt Tats. Baubeginn: 12.04.21
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 01.01.22 Tats. Fertigstellung: 07.11.22
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 1.558 gepl. Fertigstellung: 30.09.22 Tats. Nutzungsbeginn: 07.11.22
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.308 966 242 100 0 0 0 0
Maßnahme: KW1 - Erneuerung Drucklufterzeugung [C50]
HA: Ertüchtigung der Schwachlastbelebungsanlage
Objektnr.: I176.007 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 30.10.23
Objektgenehmigung: 20.04.22 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn:
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 27.03.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 436 gepl. Fertigstellung: 27.10.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
428 2 345 81 0 0 0 0
Stand: 14.07.23 - 83 -
294
Maßnahme: KW2 - Wärme- und Kälterzeugung T70 erneuern
HA: Klärwerk 2 -Ertüchtigung der Gebäudetechnik
Objektnr.: I181.001 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.08.27
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.25 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.07.27 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
159 26 110 23 0 0 0 0
Maßnahme: Strukturplanung und Umsetzung
HA: Modernisierung Wasserweg KW 1
Objektnr.: I182.001 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.01.45
Objektgenehmigung: 28.04.21 Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: WLK/WLT gepl. Baubeginn: 01.04.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 2.650 gepl. Fertigstellung: 31.12.44 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.681 72 1.311 298 0 0 0 0
Maßnahme: KW1 - Erneuerung Vorklärung
HA: Modernisierung Wasserweg KW 1
Objektnr.: I182.002 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.10.30
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.05.26 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 30.09.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
50.263 63 0 50 150 5.000 10.000 35.000
Maßnahme: KW1 - Erneuerung Schwachlastbelebung
HA: Modernisierung Wasserweg KW 1
Objektnr.: I182.003 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.01.34
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.01.27 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.12.33 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
153.200 0 0 0 50 150 3.000 150.000
Stand: 14.07.23 - 84 -
295
Maßnahme: KW1 - Baufeldfreimachung Vorklärung
HA: Modernisierung Wasserweg KW 1
Objektnr.: I182.004 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 30.06.26
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 30.06.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
750 0 0 50 200 300 150 50
Maßnahme: KW1 - Baufeldfreimachung f5+g5
HA: Modernisierung Wasserweg KW 1
Objektnr.: I182.005 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 30.01.27
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.12.26 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.043 0 50 50 500 1.100 343 0
Maßnahme: KW2 - Abwasserfilter, ELT-Anlagentechnik
HA: Modernisierung elektr. Anlagen im Klärwerk 2
Objektnr.: I183.001 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 16.08.23
Objektgenehmigung: 04.02.20 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 01.07.20
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 01.07.20 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 2.587 gepl. Fertigstellung: 16.08.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.192 1.542 450 200 0 0 0 0
Maßnahme: KW2 - AWF Substratdosieranlage
HA: Modernisierung elektr. Anlagen im Klärwerk 2
Objektnr.: I183.002 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 16.08.23
Objektgenehmigung: 31.01.20 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 15.07.20
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 15.07.20 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 869 gepl. Fertigstellung: 16.08.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
868 577 291 0 0 0 0 0
Stand: 14.07.23 - 85 -
296
Maßnahme: KW2 - NSHV und MS-Schaltanlagen
HA: Modernisierung elektr. Anlagen im Klärwerk 2
Objektnr.: I183.004 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 30.06.22
Objektgenehmigung: 06.07.20 Objektstatus: Fertiggestellt Tats. Baubeginn: 18.05.20
Gremium: WLK/WLT gepl. Baubeginn: 15.05.20 Tats. Fertigstellung: 25.08.22
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 1.497 gepl. Fertigstellung: 30.06.22 Tats. Nutzungsbeginn: 25.08.22
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.202 1.152 50 0 0 0 0 0
Maßnahme: KW2 - Mechanische Reinigung
HA: Modernisierung elektr. Anlagen im Klärwerk 2
Objektnr.: I183.005 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 30.06.25
Objektgenehmigung: 19.05.22 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn:
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 01.02.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 4.843 gepl. Fertigstellung: 30.06.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
5.090 250 740 2.000 1.300 800 0 0
Maßnahme: KW2 - Hochlastbelebung
HA: Modernisierung elektr. Anlagen im Klärwerk 2
Objektnr.: I183.006 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.12.26
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.06.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.12.26 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.030 0 0 30 1.200 800 0 0
Maßnahme: KW2 - Schwachlastbelebung
HA: Modernisierung elektr. Anlagen im Klärwerk 2
Objektnr.: I183.007 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.12.25
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.06.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.12.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
3.100 0 0 0 100 2.000 1.000 0
Stand: 14.07.23 - 86 -
297
Maßnahme: KW2 - Erneuerung der Rechenanlage [A2]
HA: Modernisierung Klärwerk 2
Objektnr.: I184.001 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 18.11.24
Objektgenehmigung: 29.09.22 Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 01.03.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 2.773 gepl. Fertigstellung: 15.11.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.774 80 489 1.510 695 0 0 0
Maßnahme: KW2 - Erneuerung Probenahmestation 5
HA: Modernisierung Klärwerk 2
Objektnr.: I184.002 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 28.06.24
Objektgenehmigung: 21.09.22 Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 06.05.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 272 gepl. Fertigstellung: 28.06.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
250 18 72 160 0 0 0 0
Maßnahme: KW2 - Neubau Abluftbehandlungsanlage KW2
HA: Modernisierung Klärwerk 2
Objektnr.: I184.003 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.03.25
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 08.04.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 28.02.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
4.250 0 100 1.100 2.050 1.000 0 0
Maßnahme: KW2 - Erneuerung Verdichter
HA: Modernisierung Anlagentechnik Klärwerk 2
Objektnr.: I184.004 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.02.25
Objektgenehmigung: 29.06.23 Objektstatus: Ausführungsplanung Tats. Baubeginn:
Gremium: WA gepl. Baubeginn: 01.06.24 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 3.331 gepl. Fertigstellung: 31.01.25 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.971 1 245 1.630 1.095 0 0 0
Stand: 14.07.23 - 87 -
298
Maßnahme: KW1 - Schwachlastbelebung
HA: Modernisierung elektr. Anlagen im Klärwerk 1
Objektnr.: I185.001 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.07.24
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.12.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.07.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
2.550 0 50 300 1.100 1.100 0 0
Maßnahme: KW1 - Abwasserfilter
HA: Modernisierung elektr. Anlagen im Klärwerk 1
Objektnr.: I185.003 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.12.26
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.03.25 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.12.26 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
4.030 0 0 30 500 2.000 1.500 0
Maßnahme: KW1 - Substratdosieranlagen D51 / D52
HA: Modernisierung elektr. Anlagen im Klärwerk 1
Objektnr.: I185.004 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 30.04.24
Objektgenehmigung: 02.12.20 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 09.08.22
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 01.08.22 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 606 gepl. Fertigstellung: 30.04.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
786 176 440 170 0 0 0 0
Maßnahme: KW1 - MSP/NSHV-G20
HA: Modernisierung elektr. Anlagen im Klärwerk 1
Objektnr.: I185.006 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.08.24
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.08.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.08.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
771 3 42 300 226 200 0 0
Stand: 14.07.23 - 88 -
299
Maßnahme: KW1 - F20 Regenwasserpumpwerk
HA: Modernisierung elektr. Anlagen im Klärwerk 1
Objektnr.: I185.007 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 31.07.23
Objektgenehmigung: 14.04.21 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn:
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 28.02.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 262 gepl. Fertigstellung: 31.07.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
327 1 326 0 0 0 0 0
Maßnahme: KW1 - H20/H30-Ertüchtigung der Elektrotechnik
HA: Modernisierung elektr. Anlagen im Klärwerk 1
Objektnr.: I185.008 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 28.02.24
Objektgenehmigung: 10.01.22 Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 17.04.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 1.802 gepl. Fertigstellung: 28.02.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.041 36 55 550 400 0 0 0
Maßnahme: KW1 - Erneuerung Gasmessraum Faulbehälter
HA: Modernisierung elektr. Anlagen im Klärwerk 1
Objektnr.: I185.009 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 28.12.23
Objektgenehmigung: 25.07.22 Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: A 2 gepl. Baubeginn: 09.06.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 170 gepl. Fertigstellung: 28.12.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
170 0 170 0 0 0 0 0
Maßnahme: KW1 - Erneuerung der Auslaufmessung
HA: Modernisierung elektr. Anlagen im Klärwerk 1
Objektnr.: I185.010 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 30.10.23
Objektgenehmigung: 16.08.22 Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 01.06.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 614 gepl. Fertigstellung: 30.10.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
616 6 610 0 0 0 0 0
Stand: 14.07.23 - 89 -
300
Maßnahme: KW1 - Erneuerung Steuerschrank Notstromdiesel H20
HA: Modernisierung elektr. Anlagen im Klärwerk 1
Objektnr.: I185.012 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 30.12.23
Objektgenehmigung: 16.03.23 Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: A 2 gepl. Baubeginn: 02.10.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 203 gepl. Fertigstellung: 30.12.23 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
203 0 190 13 0 0 0 0
Maßnahme: Planung der thermischen Klärschlammverwertung, TKV
HA: Klärschlammverwertung Nürnberg
Objektnr.: I187.001 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 30.01.30
Objektgenehmigung: Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 17.03.25 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 30.11.29 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
1.089 339 500 250 0 0 0 0
Maßnahme: KRITIS -Rittal CMC3 Feldmonitoring u Zugangssystem
HA: KRITIS Abwasserreinigung
Objektnr.: I189.001 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.09.23
Objektgenehmigung: Objektstatus: Ungeplant Tats. Baubeginn:
Gremium: gepl. Baubeginn: 01.09.23 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 0 gepl. Fertigstellung: 31.05.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
16 0 16 0 0 0 0 0
Maßnahme: KW1 - Erneuerung der Sandwaschanlage [A1D0]
HA: Erweiterung der mechanischen Anlagen
Objektnr.: PI1116.006 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.01.22
Objektgenehmigung: 02.07.19 Objektstatus: Fertiggestellt Tats. Baubeginn: 21.06.21
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 01.05.21 Tats. Fertigstellung: 25.11.21
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 548 gepl. Fertigstellung: 30.11.21 Tats. Nutzungsbeginn: 26.11.21
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
539 536 3 0 0 0 0 0
Stand: 14.07.23 - 90 -
301
Maßnahme: KW1 - Erneuerung der Getriebe Schneckenpumpen HLB
HA: Erweiterung der mechanischen Anlagen
Objektnr.: PI1116.008 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 29.03.24
Objektgenehmigung: 14.12.20 Objektstatus: In Bau Tats. Baubeginn: 01.02.21
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 15.01.21 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 494 gepl. Fertigstellung: 29.03.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
493 278 197 18 0 0 0 0
Maßnahme: KW1 - Erneuerung Druckluftkompressor Betriebsluft
HA: Klärwerk 1 - Erneuerung der mechanischen Anlagen
Objektnr.: PI1116.009 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 06.02.23
Objektgenehmigung: 14.07.22 Objektstatus: Fertiggestellt Tats. Baubeginn: 12.12.22
Gremium: A 2 gepl. Baubeginn: 01.02.23 Tats. Fertigstellung: 16.01.23
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 191 gepl. Fertigstellung: 03.02.23 Tats. Nutzungsbeginn: 18.01.23
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
132 12 120 0 0 0 0 0
Maßnahme: KW1 - Anpassung der Brandmeldeanlage im Klärwerk 1
HA: Vorbeugender Brandschutz
Objektnr.: PI1127.010 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.05.24
Objektgenehmigung: 01.02.21 Objektstatus: Planung Tats. Baubeginn: 23.02.21
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 01.04.22 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 600 gepl. Fertigstellung: 01.05.24 Tats. Nutzungsbeginn:
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
494 94 400 0 0 0 0 0
Maßnahme: Einführung eines Energiemanagmentssystems (EnMS)
HA: Energiekonzept
Objektnr.: PI1131.001 Objektleitung: Gepl. Nutzungsbeginn: 01.03.19
Objektgenehmigung: 07.11.16 Objektstatus: In Betrieb Tats. Baubeginn: 01.07.18
Gremium: WLT gepl. Baubeginn: 01.07.18 Tats. Fertigstellung:
genehmigte Gesamtkosten TEUR: 693 gepl. Fertigstellung: 30.06.22 Tats. Nutzungsbeginn: 01.06.19
Gesamt ------------------------- Investitionsbedarf in TEUR je Wirtschaftsjahr --------------------------
Kosten bis 2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff
655 648 7 0 0 0 0 0
Stand: 14.07.23 - 91 -
302
32
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg, Geschäftsbericht 2013
Die Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
ist zertifiziert nach:
DIN EN ISO 9001 (Qualitätsmanagement)
DIN EN ISO 14001 (Umweltmanagement)
Weitere Informationen sowie die Publikationen
der Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
finden Sie unter www.sun.nuernberg.de
303
Seite 1 von 3
Beschlussvorlage
NüSt/015/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Werkausschuss NürnbergStift (NüSt) 12.10.2023 öffentlich Gutachten
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Wirtschaftsplan 2024
Anlagen:
4_1 Sachverhalt Wirtschaftsplan 2024
Wirtschaftsplan 2024
Sachverhalt (kurz):
Gemäß § 11 Abs. 1 der Betriebssatzung i.V.m. § 2 Abs. 1 der Verordnung über die Wirtschafts-
führung der kommunalen Pflegeeinrichtungen (WkPV) legt das NürnbergStift den
Wirtschaftsplan, bestehend aus dem Erfolgs -, Finanz - und Vermögensplan, für das
Geschäftsjahr 20 24 vor. Nach Begutachtung durch den Werkausschuss (NüSt) ist der
Wirtschaftssplan vom Stadtrat festzustellen (§ 7 Abs. 1 Nr. 5 der Betriebssatzung).
1. Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr
Ö 3.2Ö 3.2
304
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage NüSt/015/2023
Seite 2 von 3
Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt,
ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
3. Diversity-Relevanz:
Nein
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
Ja Aufgabe des NüSt ist es, älteren, pflegebedürftigen Nürnbergerinnen und
Nürnbergern eine gute Pflege und Lebensqualität im Alter entsprechend ihrer
unterschiedlichen Lebensituationen bieten zu können.
4. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
Ref. I/II
Rpr
305
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage NüSt/015/2023
Seite 3 von 3
Gutachtenvorschlag (Werkausschuss NüSt):
Vom Werkausschuss (NüSt) werden begutachtet:
a) der Wirtschaftsplan 2024, bestehend aus dem Erfolgs-, Vermögens- und Finanzplan, für den
Eigenbetrieb NürnbergStift
b) Verpflichtungsermächtigungen 2024 in Höhe von 69.657.000 EUR
c) Kreditaufnahmen für Investitionen in 2024 in Höhe von 0 EUR
d) einen Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben 2024
in Höhe von 7.930.000 EUR
Beschlussvorschlag (Stadtrat):
Der Stadtrat beschließt den Wirtschaftsplan 2024 und den Finanzplan 2024/2026 des
NürnbergStift mit den folgenden Inhalten:
1. Der Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes NürnbergStift für 2024 wird
a) nach dem Erfolgsplan festgesetzt:
er schließt
in den Erträgen mit 48.627.145,92 €
und in den Aufwendungen mit 50.626.404,54 €
ab.
b) nach dem Vermögensplan festgesetzt:
er schließt
in den Einnahmen und Ausgaben mit 5.336.206 €
ab.
2. Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen des
Eigenbetriebes NürnbergStift sind nicht vorgesehen.
3. Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des
Eigenbetriebes NürnbergStift wird auf 67.565.000 € festgesetzt.
4. Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem
Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes NürnbergStift wird auf 7.930.000 € festgesetzt.
306
Seite 1 von 4
TOP: 4.1
zur Sitzung des Werkausschusses (NüSt)
vom 12.10.2023
Wirtschaftsplan 2024
1. Vorbemerkung
Gemäß § 11 Abs. 1 der Betriebssatzung i. V. mit § 2 Abs. 1 WkPV legt das NürnbergStift den Wirtschafts-
plan für das Geschäftsjahr 2024, bestehend aus dem Erfolgs-, Vermögens- und Finanzplan, vor. Er wurde
entsprechend den §§ 2, 3, 4 und 6 WkPV erstellt. Nach Begutachtung durch den Werkausschuss (NüSt)
ist der Wirtschafts-, Vermögens- und Finanzplan vom Stadtrat festzustellen (§ 7 Abs. 1 Nr. 5 der Be triebs-
satzung).
2. Erfolgsplan
Der Erfolgsplan 2024 schließt mit einem negativen Ergebnis in Höhe von 1.999.259 Euro ab.
Ausgangslage
Die Versorgung pflegebedürftiger Menschen in Nürnberg steht vor großen Herausforderungen. Das Nach-
fragepotential wird weiter stetig wachsen, dem gegenüber wird die Angebotsen twicklung an stationären
Pflegeplätzen hinterherhinken. Bereits jetzt sind Pflegeplätze sehr rar und die Situation wird sich weiter
verschärfen. Dem muss das NürnbergStift entgegenwirken und perspektivisch weitere Pflegeplätze auf-
bauen.
Daher werden die angefangenen Bauprojekte weiterentwickelt.
Das neue August-Meier-Haus wurde am 01. April 2023 in der Regensburger Str. in Betrieb genom-
men und bietet 158 stationäre Pflegeplätze (vorher: 138 Plätze), 18 Plätze in der Tagespflege und
8 Plätze für Nachtpflege. Alle 158 Betten in der stationären Pflege sind bereits belegt und ausrei-
chend Pflegepersonal ist vorhanden.
Nüst Gesamt
Ergebnis WPL
Nachtrags-
WPL WPL
in EUR 2022 2023 2023 2024
Aufwendungen 41.591.508 43.422.830 45.399.272 1.976.443 4,6% 48.420.782
Erträge 38.752.650 40.756.088 39.332.879 -1.423.208 -3,5% 46.422.273
Betriebsergebnis -2.838.858 -2.666.742 -6.066.393 -3.399.651 -8,0% -1.998.509
Neutrales Ergebnis 32.828 0 99.710 99.710 0,0% -750
Ergebnis -2.806.031 -2.666.741 -5.966.683 -3.299.942 -123,7% -1.999.259
Abweichung Nachtrags-
WPL zu WPL 2023
Ö 3.2Ö 3.2
307
Seite 2 von 4
Im Stadtteil St. Johannis baut die WBG eine neue Pflegeeinrichtung. Mit der Anmietung durch NüSt
(geplant ist das dritte Quartal 2026) können 122 vollstationäre und 14 teilst ationäre Pflegeplätzte
(bisher 96 vollstationäre Bewohnerplätze) angeboten werden.
Ebenfalls werden die Planungen zur Senioren -Wohnanlage Platnersberg, die federführend durch
das Hochbauamt realisiert werden, fortgesetzt. Eine Sanierung und Erweiterung des Bestands ist
beabsichtigt.
Für den Neubau der an die Service GmbH vermieteten Küche wurde das Grundstück in der
Raudtener Straße in Nürnberg, Altenfurt durch die Stadt an NüSt übertragen. Derzeit läuft die Pla-
nungsphase.
Gegenwärtig leidet die Altenpfle ge unter akutem Personalmangel und Kostendruck. Aus diesem
Grund setzt NüSt seine ganze Energie und Ressourcen in Aktivitäten zur Personalgewinnung
und -bindung durch Projekte zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Pflege - und Betreu-
ungskräfte.
Außerdem stellt NüSt die Ausbildung in einen besonderen Fokus. Die Ausbildung ist auf zwei
Standorte konzentriert. Sehr erfreulich ist, dass es gelungen ist, die ersten Generalistinnen für das
NüSt zu begeistern. Das bedeutet, 15 von 16 Absolventen werden als Fachkräfte im September in
den Einrichtungen beginnen.
Ebenfalls ist die Gewinnung von ausländischen Fachkräften und damit einhergehender Weiterent-
wicklung der Willkommenskultur im NüSt weiterer Bestandteil der Personalrekrutierung. Aktuell
werden sechs Pf legefachkräfte aus dem Iran beschäftigt und das Arbeitsprofil eines zukünf tigen
Integrationsbeauftragten entwickelt.
Seit dem Juli 2023 gilt das neue Personalbemessungsverfahren in der Pflege. Das neue PeBeM
bietet eine große Chance für die Gesamtorganisa tionsentwicklung insbesondere hinsicht lich Per-
sonalentwicklung und –qualifizierung. Das NüSt hat ein Steuerungsteam gebildet, das alle diesbe-
züglichen Aktivitäten im Gesamtbetrieb initiiert, unterstützt und steuert. Die Etablierung der Ar-
beitsprofile der P flegeassistenz ist in allen Häusern erfolgreich umgesetzt. Die ersten Aktivitäten
hinsichtlich der selbstständigen Dienstplanung durch die Pflegeteams sind in der Senioren-Wohn-
anlage St. Johannis gestartet. Im August -Meier-Haus sind die Maßnahmen zur Proze ssanalyse-
und Strukturierung hinsichtlich der Arbeit in den Wohngemeinschaften initiiert und werden beglei-
tet. Das PPZ plant mit Team am Platnersberg eine Testung zur Ausfallmanagement durch die APP-
Unterstützung.
Herausforderungen 2024
Neben den bevorstehenden zeit- und kostenintensiven großen Baumaßnahmen, dem Kampf gegen
den Fachkraftmangel und der neuen gesetzlichen Personalbemessung gibt es weitere Herausforderungen,
welche im Wirtschaftsplan 2024 berücksichtigt wurden.
Personalkostensteigerungen durch die hohe tarifliche Einigung im April 2024.
Erhebliche Steigerung bei den Sachkosten, vor allem im Bereich Lebensmittel und Energie , und
den bezogenen Fremdleistungen.
308
Seite 3 von 4
Gestiegener schlecht kalkulierbarer Instandhaltungsaufwand a ufgrund des Instandhaltungsstaus
und den damit verbundenen schlechten Zustand der Gebäude und Anlagen.
Verzögerung von Baumaßnahmen an unseren Standorten in Johannis und Platnersberg und der
Zentral Küche.
Hohe Ausfallzeiten bei Pflege- und Betreuungskräften.
Umsetzung eines neuen Personalschlüssels.
Schaffung der IT-Infrastruktur für die Umsetzung der Telemedizin und Telematik.
Weiterer Ausbau des WLAN-Netzes in den Einrichtungen.
ERP-Systemwechsel von SAP R/3 zu SAP S/4 HANA.
Diese Aufgaben erfordern einen erheblichen personellen und finanziellen Aufwand, welcher im Wirtschafts-
plan 2024 abzubilden ist.
3. Vermögensplan
Der Vermögensplan weist für das Jahr 2024 einen Finanzbedarf von 5.336 TEUR aus.
Dieser Finanzbedarf resultiert aus
Die Investitionen sind vorgesehen für:
Neubau Zentralküche 222 TEUR,
Modernisierung der Senioren-Wohnanlage Platnersberg 800 TEUR,
Ersatzbeschaffungen 1.070 TEUR.
Für Darlehenstilgungen sind 1.245 TEUR eingeplant.
Der ausgewiesene Fehlbetrag in Höhe von 1.999 TEUR ist auf neue Rechnung vorzutragen.
4. Finanzplan
Dem Finanzplan, der die Jahre 20 23 bis 2027 umfasst, liegt das ausgewiesene Investitionsprogramm zu-
grunde. Die geplanten Ausgabepositionen stehen unter dem Vorbehalt der weiteren Entscheidungen des
Werkausschusses sowie dann ggf. des Planungs - und Baufortschrittes der einzelnen Maßnahmen in Ver-
bindung mit notwendigen Kreditmittelbereitstellungen.
Für 2024 sind keine Kreditaufnahmen für Investitionen vorgesehen.
Für die Jahre 20 24 bis 2027 geht NürnbergStift davon aus, dass in diesen Jahren weiterhin Fehlbeträge
ausgewiesen werden.
Aktivierungspflichtiges
Anlagevermögen 2.092
Darlehenstilgungen 1.245
geplanter Verlust 1.999
Finanzbedarf 2024 5.336
309
Seite 4 von 4
5. Verpflichtungsermächtigungen
Aus dem Investitionsprogramm leiten sich Verpflichtungsermächtigungen in Höhe von 69.657 TEUR für
die Zentralküche, den Neubau und die Sanierung des Platnersberges und der Beschaffung der Einrich-
tung für die von der WBG gebaute Einrichtung in Johannis ab.
6. Kassenkredit
Für das Jahr 202 4 errechnet sich ein Betrag von 7.930.000 Euro (ein Sechstel von 47.574.684,92 Euro).
Zur Absicherung der rechtzeitigen Leistung von Ausgab en und für Unwägbarkeiten soll der Höchstbetrag
der Kassenkredite auf 7,93 Mio. Euro festgesetzt werden.
310
NürnbergStift
2024
Wirtschafts- und Finanzplan
Ö 3.2Ö 3.2
311
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 2
Impressum
Herausgeber:
NürnbergStift,
ein Eigenbetrieb der Stadt Nürnberg
Auflage:
digital, inkl. Ratsinformationssystem
Gestaltung:
NürnbergStift
nuest@stadt.nuernberg.de
www.nuernbergstift.de
312
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 3
Inhaltsverzeichnis
1 Geschäft, Rahmenbedingungen und allgemeine Grundlagen ..... 5
1.1 Rechtliche Grundlagen ............................................................................................... 5
1.2 Betriebliche Grundlagen ............................................................................................ 6
2 Erfolgsplan ...................................................................................... 7
2.1 Ausgangslage ............................................................................................................. 7
2.2 Herausforderungen für 2024 ...................................................................................... 8
2.3 Parameter .................................................................................................................... 9
2.4 Auslastung .................................................................................................................. 9
2.5 Ergebnis NüSt Gesamt ............................................................................................. 10
2.6 Erläuterungen zu den betrieblichen Erträgen ........................................................... 13
2.7 Erläuterungen zu den betrieblichen Aufwendungen ................................................ 17
2.8 Kassenkredit ............................................................................................................. 22
3 Erfolgsplan der einzelnen Einrichtungen .................................... 23
3.1 Pflegezentrum Sebastianspital am Wöhrder See ...................................................... 23
3.2 August-Meier-Haus .................................................................................................. 24
3.3 Senioren-Wohnanlage-St. Johannis ......................................................................... 26
3.4 Senioren-Wohnanlage St. Platnersberg .................................................................... 27
3.5 Senioren-Wohnanlage-Heilig-Geist-Spital .............................................................. 28
3.6 Ambulante Dienste ................................................................................................... 29
3.7 Geriatrische Reha ..................................................................................................... 30
4 Vermögensplan ............................................................................. 30
5 Investitionsplan ............................................................................. 31
5.1 Darstellung der Investitionsmaßnahmen .................................................................. 31
5.2 Verpflichtungsermächtigungen ................................................................................ 36
6 Fünfjahresübersicht ...................................................................... 36
6.1 Erfolgsplan ............................................................................................................... 36
6.2 Finanzplan ................................................................................................................ 41
7 Darlehensverbindlichkeiten ......................................................... 42
8 Stellenplan ..................................................................................... 45
Wichtige Begriffe und Abkürzungen ................................................. 45
313
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 4
Vorwort
Gemäß § 11 Abs. 1 der Betriebssatzung i.V. mit § 2 Abs. 1 WkPV und den Vorschriften der
Eigenbetriebsverordnung legt das NürnbergStift den Wirtschafts-, Vermögens- und Finanzplan für das
Geschäftsjahr 2024 vor.
Der Wirtschafts-, Vermögens- und Finanzplan 2024 berücksichtigt die Ausführungen entsprechend
den §§ 2, 3, 4 und 6 WkPV vom 3. März 1998 (GVBl. S. 132, BayRS 861-3-I), zuletzt geändert durch
§ 5 der Verordnung vom 5. Oktober 2007 (GVBl. S. 707).
Nach Begutachtung durch den Werkausschuss (NüSt) ist der Wirtschafts -, Vermögens- und
Finanzplan vom Stadtrat festzustellen (§ 7 Abs. 1 Nr. 5 der Betriebssatzung).
Für die Wirtschaftsplanung 2024 wurden die Änderungen aus dem BilRUG (Bilanzrichtlinie-
Umsetzungsgesetz) wie u.a. den Ausweis von Umsatzerlösen, die Gliederung der Gewinn - und
Verlustrechnung (GuV) sowie die Änderung aus dem Pflegestärkungsgesetz II hinsichtlich der
Umstellung auf Pflegegrade fortgeführt.
Die Wirtschaftsplanerstellung 2024 ist von zahlreichen Faktoren beeinflusst.
Erhebliche Kostensteigerungen im Personalbereich und im Sachkostenbereich (vor allem im Energie-
und Lebensmittelbereich) sowie hohe Instandhaltungskosten durch teilweise alte und baufällige
Gebäude sind zu berücksichtigen. Die neue Personalbemessung ist eine große Chance aber auch
eine Herausforderung für die Gesamtorganisationsentwicklung hinsichtlich Personalentwicklung
und -Qualifizierung. Dem Personalmangel muss durch viel Energie und Ressourcen entgegengewirkt
werden. Eine zentrale Rolle hierbei spielt die interne Ausbildung von Pflegefachkräften und die
Gewinnung von Pflegepersonal aus dem Ausland. Die Digitalisierung im NüSt ist weiter
voranzutreiben, beispielsweise durch den Ausbau des WLANs in den Einrichtungen und Umstellung
des ERP-Systems (Neueinführung SAP S4/HANA). Außerdem sind die eingeleiteten Baumaßnahmen
an den Standorten Platnersberg und Raudtener Straße weiter zu entwickeln.
Für die vielfältigen Aufgaben, Herausforderungen und Vorgaben müssen ausreichen d Kapazität und
Ressourcen zur Verfügung stehen.
314
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 5
1 Geschäft, Rahmenbedingungen und allgemeine Grundlagen
1.1 Rechtliche Grundlagen
Die im Nürn bergStift zusammengefassten ambulanten, teil - und vollstationären Einrichtungen
einschließlich der Nebenbetriebe sind öffentliche Einrichtungen der Stadt Nürnberg. Das NürnbergStift
ist als Eigenbetrieb organisiert und wird als Sondervermögen verwaltet (§ 1 WkPV).
Gemäß § 3 der Betriebssatzung verfolgt das NürnbergStift ausschließlich und unmittelbar
gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
Zuständige Organe für das NürnbergStift sind der Oberbürgermeister, der Stadtrat, der Werkausschuss
und die Werkleitung (§ 4 der Betriebssatzung). Die Werkleitung setzt sich seit 01.06. 2022 zusammen
aus der Referentin für Jugend, Familie und Soziales als 1. Werkleiterin und der zwei 2. Werkleiterinnen
mit der gleichzeitigen Funktion als Dienststelleneiterinnen in der Doppelspitze.
Aufgabe des NürnbergStift ist es, die bestmögliche und bedarfsgerechte Versorgung der älteren
Bevölkerung durch ambulante, teilstationäre und vollstationäre Hilfen nach dem auf Landesebene s eit
01.08.2008 geltenden Pflege - und Wohnqualitätsgesetz (PfleWoqG), dem seit 01.10.2009 auf
Bundesebene geltenden Wohn - und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG), dem SGB V, dem SGB XI,
dem SGB XII sowie den Pflegestärkungsgesetzen I bis III sicherzustellen.
Der Betrieb der Einrichtungen ist privatrechtlich geregelt. Mit den Vertretern der Krankenkassen wird
die Vergütung nach § 111 SGB V für die Geriatrische Rehabilitationseinrichtung vereinbart. Für die
Pflegebereiche werden die Entgelte mit den Vertretern de r Pflegekassen und dem überörtlichen
Sozialhilfeträger nach § 85 SGB XI verhandelt. Für den Rüstigen -Bereich sind die Pensionssätze mit
dem überörtlichen Sozialhilfeträger entsprechend §§75 ff SGB XII vereinbart. Die Entgelte für die
Wohnheime werden durch NüSt festgesetzt. Die Vergütung der ambulanten Pflegeleistungen und der
hauswirtschaftlichen Versorgung erfolgt gemäß § 89 SGB XI nach dem Vertrag, der auf Landesebene
zwischen den Vertretern der Leistungserbringer und den Vertretern der Pflegekassen, der sonstigen
Sozialversicherungsträger und den Sozialhilfeträgern abgeschlossen wurde.
315
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 6
1.3 Betriebliche Grundlagen
Im Eigenbetrieb NürnbergStift sind folgende Einrichtungen zusammengefasst:
Pflegezentrum Sebastianspital am Wöhrder See (AHS)
August-Meier-Haus (AMH)
Senioren-Wohnanlage St. Johannis (AHJ)
Senioren-Wohnanlage Platnersberg (AHP)
Senioren-Wohnanlage Heilig-Geist-Spital (HSP)
Ambulante Dienste (AMBD)
Geriatrische Rehabilitation (REHA)
Praxis für Ergotherapie (ERGO)
August-Meier-Heim (AHR), Haus 5 & 6 Verwaltung NüSt
Facility-Aufgaben, Unterstützungsleistungen für die Pflege sowie der Betrieb der NüSt eigenen Küche
im August-Meier-Heim werden durch die NürnbergStift Service GmbH (NüStSG) sichergestellt. In
diesem Zusammenhang werden NüSt-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter (insbesondere aus dem
Küchen- und Betriebsdienstbereich) über einen Gestellungsvertrag der NüStSG überlassen.
Wäschereileistungen werden vollständig von einer Fremdfirma erbracht.
316
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 7
2 Erfolgsplan
2.1 Ausgangslage
Die Versorgung pflegebedürftiger Menschen in Nürnberg steht vor großen Herausforderungen. Das
Nachfragepotential wird weiter stetig wachsen, dem die Angebotsentwicklung an stationären Pflege -
plätzen hinterherhinken wird. Bereits jetzt sind Pflegeplätze sehr rar und die Situation wird sich weiter
verschärfen. Dem muss das NürnbergStift entgegenwirken und perspektivisch weitere Pflegeplätze
aufbauen.
Daher werden die angefangenen Bauprojekte weiterentwickelt.
Das neue August -Meier-Haus wurde am 01. April 2023 in der Regensburger Str. in Betrieb
genommen und bietet 158 stationäre Pflegeplätze (vorher: 138 Plätze), 18 Plätze in der
Tagespflege und 8 Plätze für Nachtpflege. Alle 158 Betten sind bereits belegt und ausreichend
Pflegepersonal ist vorhanden.
Im Stadtteil St. Johannis baut die WBG eine neue Pflegeeinrichtung. Mit der Anmietung durch
NüSt (geplant ist das dritte Quartal 2026) können 122 vollstationäre und 14 teilstationäre
Pflegeplätzte (bisher 96 vollstationäre Bewohnerplätze) angeboten werden.
Ebenfalls werde n die Planungen zur Senioren -Wohnanlage Platnersberg, die federführend
durch das Hochbauamt realisiert werd en, fortgesetzt. Eine Sanierung und Erweiterung des
Bestands ist beabsichtigt.
Für den Neubau der an die Service GmbH vermieteten Küche wurde das Grundstück in der
Raudtener Straße in Nürnberg, Altenfurt durch die Stadt an NüSt übertragen. Derzeit läuft die
Planungsphase.
Gegenwärtig leidet die Altenpflege unter akutem Personalmangel und Kostendruck. Aus diesem
Grund setzt NüSt ganze Energie und Res sourcen in Aktivitäten zur Personalgewinnung
und -Bindung durch Projekte zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Pflege - und
Betreuungskräfte.
Außerdem stellt NüSt die Ausbildung im besonderen Fokus. Die Ausbildung ist auf zwei
Standorte konzentriert. Sehr erfreulich ist, dass es gelungen ist, die ersten Generalistinnen für
das NüSt zu begeistern. Das bedeutet 15 von 16 Absolventen werden als Fachkräfte im
September in den Einrichtungen beginnen.
Ebenfalls ist die Gewinnung von ausländischen Fa chkräften und damit einhergehenden
Weiterentwicklung der Willkommenskultur im NüSt weiterer Bestandteil der
Personalrekrutierung. Aktuell werden sechs Pflegefachkräfte aus dem Iran beschäftigt und das
Arbeitsprofil eines zukünftigen Intergrationsbeauftragten entwickelt.
Seit dem Juli 2023 gilt das neue Personalbemessungsverfahren in der Pflege. Das neue PeBeM
bietet eine große Chance für die Gesamtorganisationsentwicklung ins besondere hinsichtlich
317
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 8
Personalentwicklung und –Qualifizierung. Das NüSt hat bereits ein Steuerungsteam gebildet
das alle diesbezü glichen Aktivitäten im Gesamtbe trieb initiiert, unterstützt und steuert. Die
Etablierung der Arbeitsprofile der Pflegeassistenz ist in allen Häusern erfolgreich umgesetzt.
Die ersten Aktivitäten hinsichtlich der selbstständigen Dienstplanung durch die Pflegeteams
sind in Senioren -Wohnanlage St. Johannis gestartet. Im August -Meier-Haus sind die
Maßnahmen zur Prozessa nalyse- und Strukturierung hinsichtlich der Arbeit in den
Wohngemeinschaften initiiert und werden begleitet. Das PPZ plant mit Team am Platnersberg
eine Testung zur Ausfallmanagement durch die APP-Unterstützung.
2.2 Herausforderungen für 2024
Neben den intensiven, sowohl zeitlich als auch großen kostentechnischen, Baumaßnahmen, der Kampf
gegen Fachkraftmangel und der neuen gesetzlichen Personalbemessung gibt es weitere
Herausforderungen, welche im Wirtschaftsplan 2024 berücksichtigt wurden.
Personalkostensteigerungen durch die hohe tarifliche Einigung im April 2024.
Erhebliche Steigerung bei den Sachkosten, vor allem im Bereich Lebensmittel und Energie, und
den bezogenen Fremdleistungen.
Gesteigerter schlecht kalkulierbarer Instandhaltungsaufwand a ufgrund des Instandhaltungs-
staus und den damit verbundenen schlechten Zustand der Gebäude und Anlagen.
Verzögerung von Baumaßnahmen an unseren Standorten in Johannis und Platnersberg und
der Zentral Küche.
Hohe Ausfallzeiten bei Pflege- und Betreuungskräften.
Umsetzung eines neuen Personalschlüssels.
Schaffung der IT-Infrastruktur für die Umsetzung der Telemedizin und Telematik.
Weiterer Ausbau des WLAN-Netzes in den Einrichtungen.
ERP-Systemwechsel von SAP R/3 zu SAP S/4 HANA.
Diese Aufgaben erfordern einen erheblichen personellen und finanziellen Aufwand, welcher im
Wirtschaftsplan 2024 abzubilden ist.
Zusätzlich ist bei der Geriatrischen Reha mit einem erheblichen Risiko aufgrund der Abhängigkeit zum
Klinikum zu rechnen. Das NüSt muss die sehr hohen ärztlichen und medizinischen Kosten tragen. Diese
Kosten können nicht gesteuert werden und fallen unabhängig vom Auslastungsgrad an. Teilweise
entstehen noch weitere zusätzliche Kosten, wi e beispielwiese nicht therapiefähige Patienten, die nach
kürzester Zeit wieder in die Kliniken eingeliefert werden müssen und hohe Transportkosten. Jeder
Transport eines Patienten ins Klinikum wird durch NüSt getragen, wie der Transport für medizinische
Untersuchungen oder Rücküberweisungen.
318
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 9
2.3 Parameter
Die Wirtschaftsplanung für 2024 enthält folgende wesentliche Parameter:
Die Erträge im Rüstigen Bereich sind rückläufig a ufgrund der sinkenden Nachfrage in den
letzten Jahren.
In den Personalkosten für 2024 ist die Tarifsteigerung mitberücksichtigt. Nach Vorgabe des Ref.
I/II wurde für die Entwicklung der Kosten ein durchschnittlicher Steigerungssatz von 8 %
angenommen. Dieser setzt sich aus einem Sockelbetrag von 200,00 Euro und einer
Tarifsteigerung in Höhe von 5,50 % zusammen.
Die Preise für Energie und Wasser für 2024 sind aktuell schwer abschätzbar. Es wurden daher
die Werte aus der Hochrechnung 2023 angesetzt. Beim August -Meier-Haus ist die im August
2023 angeschlossene PV-Anlage zur Gewinnung von Strom mitberücksichtigt.
Im Wirtschaftsbedarf sind die Fremdleistung durch die Service-GmbH enthalten. Die Löhne und
Gehälter erhöhen sich um 1. Januar 2024 um 3,85 %. Außerdem wird über eine Einmalzahlung
diskutiert (Inflationsausglich bzw. Sonderzahlung). Die Kosten für Reinigung und Betriebsdienst
sind um 4,50 % gegenüber 2023 gestiegen. Der Preis pro Beköstigungstag liegt bei 15,00 Euro
und ist damit 5,63 % höher als 2023.
Bei den Sachkosten wurde eine Inflation in Höhe von 3,00 % angenommen.
Die neue Personalbemessung wurde bereits in der Planung 2024 berück sichtigt. Die neuen
Funktionsstellen (PDL, Hygiene, Geronto, Qualität) sind in der Personalplanung angerechnet.
Gegenüber dem Jahr 2022 sind die Instandhaltungskosten um 37,34 % höher.
Durch die Inbetriebnahme des neues AMH im April 2023 sind die Abschreibungskosten 56,65%
gegenüber dem Jahr 2022 höher.
Wegfall der Erstattungen aus dem Corona Rettungsschirm Pflege.
Die Planung erfolgte ohne den Einsatz von Zeitarbeitskräften.
2.4 Auslastung
Das Wohn- und Platzangebot für den Wirtschaftsplan 2024 setzt sich wie folgt zusammen:
AHS AMH AHJ AHP
Vollstat. Pflege Vollstat. Pflege Vollstat. Pflege Vollstat. Pflege
Kapazität 254,00 158,00 111,00 88,00
Belegung in % 98% 98% 97% 98%
Geplante Bewohner 249,90 154,84 108,00 86,50
319
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 10
Bei der stationären Pflege (AHS, AMH, AHJ, AHP) ist mit insgesamt 599,24 belegten Plätzen und einer
Auslastungsquote von 98,01 % in 2024 geplant.
Die Tages- und Nachtpflege ist im AMH rund um die Uhr an 366 Tagen im Jahr 2024 geöffnet. Die
Tagespflege (AHS, AMH) plant mit einer Auslastung von 27,50 Bewohnern und die Nachtpflege (AMH)
mit 6,00 Bewohnern.
Der Wohnbereich St. Johannis ist aufgrund des schlechten Zustands nicht mehr vollständig nutzbar und
wird daher nur mit einer Auslastung von 84,38 % geplant. Das entspricht einer Bewohnerzahl v on 54.
Beim Heilig-Geist-Spital wird von einer Vollbelegung von 106 Wohnungen ausgegangen.
Im Ambulanten Dienst ist die Versorgung von 115 Klienten vorgesehen.
In der Geriatrischen Reha wird im Schnitt mit 42 Patienten geplant. Das ergibt eine Quote von 95,45 %
in der Auslastung.
2.5 Ergebnis NüSt Gesamt
Für das Wirtschaftsjahr 2024 ist ein negatives Ergebnis in Höhe von 1.999.259 Euro geplant. Dieses
resultiert aus Erträgen in Höhe von 46.422.273 Euro, Aufwendungen in Höhe von 48.420.782 Euro und
einem negativen n eutralen Ergebnis von 750 Euro. Im Vergleich zum Geschäftsjahr 2022 ergibt sich
eine Verbesserung von 806.772 Euro.
AHS AMH AMH
Tagespflege Tagespflege Nachtpflege
Kapazität 18,00 16,00 8,00
Belegung in % 83% 78% 75%
Geplante Bewohner 15,00 12,50 6,00
HGS REHA AMBD
Wohnen Vollstationär Pflege
Kapazität 106,00 44,00
Belegung in % 100% 95%
Geplante
Bewohner/Patienten 106,00 42,00 115,00
320
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 11
Nüst Gesamt
Ergebnis WPL
Nachtrags-
WPL WPL
in EUR 2022 2023 2023 2024
Personal-
aufwendungen 27.399.009 26.924.607 28.152.317 1.227.710 4,6% 29.829.056
Essensversorgung 2.893.808 3.590.090 3.462.997 -127.093 -3,5% 4.328.672
Energie und Wasser 1.308.897 2.596.657 1.807.701 -788.956 -30,4% 1.791.611
Wirtschafsbedarf 2.692.663 2.582.839 2.835.102 252.263 9,8% 3.222.639
Pflegebedarf und
soziale Betreuung 817.861 671.554 669.307 -2.247 -0,3% 728.560
Verwaltungsbedarf 935.639 421.699 776.811 355.112 84,2% 496.528
Zentrale Dienste 516.380 521.585 518.607 -2.978 -0,6% 568.180
Pachten, Mieten,
Leasing 512.113 513.097 519.654 6.557 1,3% 527.050
Beiträge, Ver-
sicherungen, Steuern 866.435 871.259 966.085 94.826 10,9% 1.156.549
Instandhaltung,
Wartung 1.165.237 1.536.705 1.754.681 217.976 14,2% 1.600.393
Abschreibungen 2.173.904 2.801.930 3.438.209 636.279 22,7% 3.679.992
Zinsen und ähnliche
Aufwendungen 309.563 390.806 497.802 106.996 27,4% 491.553
Summe betriebliche
Aufwendungen 41.591.508 43.422.830 45.399.272 1.976.443 4,6% 48.420.782
Erlöse Rüstige 599.095 610.339 534.835 -75.504 -12,4% 566.396
Erlöse teilstationäre
Pflege 270.028 544.839 495.289 -49.550 -9,1% 1.148.181
Erlöse vollstationäre
Pflege 29.309.042 30.637.010 29.799.458 -837.552 -2,7% 34.752.712
Erlöse Wohnheime 782.165 798.411 808.586 10.175 1,3% 789.100
Erlöse ambulante
Pflegeleistungen 1.147.809 1.321.536 1.107.026 -214.510 -16,2% 1.355.828
Erlöse Reha stationär 2.757.212 3.709.855 2.806.375 -903.480 -24,4% 3.851.221
Zuweisungen, Zu-
schüsse, Fördermittel,
Auflösung SoPo 717.662 699.010 1.159.587 460.577 65,9% 960.384
Nebenerlöse 3.169.637 2.435.087 2.621.724 186.637 7,7% 2.998.452
Summe betriebliche
Erträge 38.752.650 40.756.088 39.332.879 -1.423.208 -3,5% 46.422.273
Betriebsergebnis -2.838.858 -2.666.741 -6.066.393 -3.399.651 127,5% -1.998.509
Neutrales Ergebnis 32.828 0 99.710 99.710 -750
Ergebnis -2.806.031 -2.666.741 -5.966.683 -3.299.942 -123,7% -1.999.259
Abweichung Nachtrags-
WPL zu WPL 2023
321
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 12
Entsprechend § 3 Abs. 1 Satz 2 WkPV ist der Erfolgsplan mindestens wie die Gewinn- und
Verlustrechnung zu gliedern.
Gewinn- und Verlustrechnung Ergebnis 2022 Nachtrags WPL 2023 WPL 2024
für den Eigenbetrieb NürnbergStift EUR EUR EUR
1. Erträge aus ambulanter, teilstationärer und vollstationärer Pflege
sow ie aus Kurzzeitpflege, sonstige Leistungen 24.712.353,60 26.679.585,72 32.221.840,72
2. Erträge aus Unterkunft und Verpflegung 4.946.986,74 5.409.299,11 6.399.616,60
3. Erträge aus Zusatzleistungen und Transportleistungen 56.304,06 86.140,74 96.375,00
4. Erträge aus gesonderter Berechnung von 2.230.289,74 3.142.786,37 3.648.432,13
Investitionskosten gegenüber Pflegebedürftigen
4a. Umsatzerlöse nach § 277 Absatz 1 HGB 6.279.267,25 2.518.413,78 2.894.935,34
sow eit nicht in den Nummern 1 bis 4 enthalten
5. Zuw eisungen und Zuschüsse zu Betriebskosten 2.798.413,20 2.831.962,91 2.305.235,12
6. Erhöhung/Verminderung des Bestands an unfertigen Leistungen 0,00 0,00 0,00
7. Andere aktivierte Eigenleistungen 46.032,55 62.567,25 0,00
8. Sonstige betriebliche Erträge 249.114,12 38.636,36 8.250,00
Zw ischensumme 41.318.761,26 40.769.392,25 47.574.684,92
9. Personalaufw and:
a) Löhne und Gehälter 22.125.098,14 22.548.680,16 23.418.406,42
b) Sozialabgaben, Altersversorgung 6.767.297,21 6.415.193,89 7.244.969,70
und sonstige Aufw endungen
10. Materialaufw and:
a) Lebensmittel 95.460,18 99.450,00 109.406,73
b) Wasser, Energie, Brennstoffe 1.308.897,13 1.807.700,77 1.791.611,33
c)Wirtschafts-/Verw altungs-/Betreuungs-/Med.-therap. Bedarf 7.649.173,94 8.497.907,24 9.365.324,00
11. Aufw endungen für zentrale Dienstleistungen 485.071,23 487.141,33 533.229,47
12. Steuern, Abgaben, Versicherungen 838.519,35 933.478,86 1.123.096,91
14. Mieten, Pacht, Leasing 512.112,65 519.653,95 527.049,76
Zw ischensumme 39.781.629,83 41.309.206,19 44.113.094,32
Zwischenergebnis 1.537.131,43 -539.813,94 3.461.590,60
322
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 13
2.6 Erläuterungen zu den betrieblichen Erträgen
Pflegebereich
Gewinn- und Verlustrechnung Ergebnis 2022 Nachtrags WPL 2023 WPL 2024
für den Eigenbetrieb NürnbergStift EUR EUR EUR
Zwischenergebnis 1.537.131,43 -539.813,94 3.461.590,60
15. Erträge aus öffentlicher und nicht-öffentlicher Förderung 1.300.000,00 500.000,00 500.000,00
von Investitionen
16. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/Verbindlichkeiten 329.738,66 571.663,77 552.461,00
18. Aufw endungen aus der Zuführung zu Sonderposten/ 1.335.949,12 533.620,00 500.000,00
Verbindlichkeiten
20. Abschreibungen:
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und 2.136.459,42 3.416.672,85 3.660.491,86
b) Abschreibungen auf Forderungen und sonstige 43.005,56 21.536,26 19.500,00
21. Aufw endungen für Instandhaltung und Instand- 1.163.843,17 1.749.644,29 1.594.392,70
setzung
22. Sonstige betriebliche Aufw endungen 991.403,13 284.017,87 247.372,95
Zw ischensumme -4.040.921,74 -4.933.827,50 -4.969.296,52
Zwischenergebnis -2.503.790,31 -5.473.641,44 -1.507.705,91
25. Zinsen und ähnliche Erträge 7.296,00 4.759,80 0,00
27. Zinsen und ähnliche Aufw endungen 309.536,26 497.801,66 491.552,71
Zw ischensumme -302.240,26 -493.041,86 -491.552,71
29. Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag -2.806.030,57 -5.966.683,30 -1.999.258,62
nachrichtlich Vorschlag zur Verw endung des Jahresergebnisses
Auf neue Rechnung vorzutragen -2.806.030,57 -5.966.683,30 -1.999.258,62
Verlustausgleich
Ergebnis WPL
Nachtrags-
WPL WPL
2022 2023 2023 2024
Erlöse teilstationäre
Pflege 270.028 544.839 495.289 -49.550 -9,1% 1.148.181
Erlöse vollstationäre
Pflege 29.309.042 30.637.010 29.799.458 -837.552 -2,7% 34.752.712
Summe 29.579.070 31.181.849 30.294.747 -887.102 -2,8% 35.900.893
in EUR Abweichung Nachtrags-WPL zu WPL 2023
323
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 14
Der Planung der Erträge aus vollstationären Pflegeleistungen für das Jahr 202 4 liegen d en
Auslastungszahlen und bisherigen Pflegegradverteilungen sowie dem bayrischen Pflegegradmix
zugrunde.
Die zum 01.07.202 3 verhandelten neuen Vergütungsvereinbarungen für pflegebedingten Aufwand,
Unterkunft und Verpflegung ohne Vergütungszuschläge für PPsG und Investitions kosten zeigen im
Ergebnis für die vollstationären Einrichtungen folgende Steigerungsraten:
AHS : 9,79 %
AMH allgemeine Pflege : 6,25 %
AHH Geronto : 8,95 %
AMH Pflegeoase : 8,95 %
AHJ : 9,74 %
AHP : 8,97 %
Für die weitere Anpassung der Verg ütungssätze zum 01.07.2024 wird nach de m neuen
Personalbemessungsverfahren verhandelt . Dadurch ist es möglich eine deutlich höhere
Personalausstattung mit Pflege - und Betreuungskräften als bisher zu vereinbar en. Insbesondere
können besondere Personalbedarf e (z.B. PDL, Hygienefachkraft, Gerontofachkraft und
Qualitätsmanagement) zusätzlich verhandelt werden.
Ambulante Leistungen
NüSt plant 2024 die Neuaufstellung des ambulanten Dienstes und rechnet mit Verbesserungen bei den
Umsatzaussichten. Insbesondere soll sich die Situation durch den Ausbau der Tagespflegeangebote
und der Ausschöpfung der Leistungen pro Patient im ambulanten Dienst positiv verbessern.
Im Planansatz wurde eine Steigerung der Leistungsvergütung im Schnitt um 5,37 % ab April 2024
angenommen. Die Basis bilden die neu verhandelten Vergütungssätze.
Rüstigen Bereich
Ergebnis WPL
Nachtrags-
WPL WPL
2022 2023 2023 2024
Erlöse ambulante
Pflegeleistungen 1.147.809 1.321.536 1.107.026 -214.510 -16,2% 1.355.828
in EUR Abweichung Nachtrags-WPL zu WPL 2023
324
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 15
Die Erträge im Rüstigen Bereich sind rückläufig aufgrund der sinkenden Nachfrage in den letzten
Jahren.
Wohnheimbereich
Der Wohnheimbereich im St. Johannis ist aufgrund d es schlechten Zustands nicht mehr vollständig
nutzbar. Daher liegt die Auslastung nur bei 84,38 % (siehe Gliederungspunkt 2.2.1.)
Die Erlöse im Heilig-Geist-Spital steigen leicht an. Bei einem Mieterwechsel wird die Miete um 10 % pro
Wohnung erhöht.
Geriatrische Rehabilitation
Der Planung der Erträge für das Jahr 202 4 wurden die im Gliederungspunkt 2.2.1 dargestellten
Auslastungszahlen zugrunde gelegt. Ab dem 01.10.2023 wird ein Tagessatz in Höhe von 247,97 Euro
als Bewertungsgrundlage angenommen. Von 01.10.2024 ist mit einem Satz pro Tag in Höhe von 256,52
Euro geplant. Das entspricht einer Steigerung um 3,45 %.
Ergebnis WPL
Nachtrags-
WPL WPL
2022 2023 2023 2024
Erlöse Rüstige 599.095 610.339 534.835 -75.504 -12,4% 566.396
Abweichung Nachtrags-
WPL zu WPL 2023in EUR
Ergebnis WPL
Nachtrags-
WPL WPL
2022 2023 2023 2024
Erlöse Wohnheime 782.165 798.411 808.586 10.175 1,3% 789.100
Abweichung Nachtrags-
WPL zu WPL 2023in EUR
Ergebnis WPL
Nachtrags-
WPL WPL
2022 2023 2023 2024
Erlöse Reha stationär 2.757.212 3.709.855 2.806.375 -903.480 -24,4% 3.851.221
in EUR Abweichung Nachtrags-WPL zu WPL 2023
325
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 16
10/2022 bis 09/2023 10/2023 bis 09/2024 10/2024 bis 12/2024
Tagessatz in EUR 239,70 247,97 256,52
Steigerung in % 2,29 3,45 3,45
Belegung
Patienten Tagessatz in EUR Tage
Erlöse 2024 in
EUR
Januar 2024 42 247,97 31 322.856,48
Februar 2024 42 247,97 29 302.027,03
März 2024 42 247,97 31 322.856,48
April 2024 42 247,97 30 312.441,76
Mai 2024 42 247,97 31 322.856,48
Juni 204 42 247,97 30 312.441,76
Juli 2024 42 247,97 31 322.856,48
August 2024 42 247,97 31 322.856,48
September 2024 42 247,97 30 312.441,76
Oktober 2024 42 256,52 31 333.995,03
November 2024 42 256,52 30 323.221,00
Dezember 2024 42 256,52 31 333.995,03
Gesamt 366 3.844.845,80
Zuweisungen und Zuschüsse zu Betriebskosten
Im Einzelnen fallen darunter die:
Erlöse aus der Auflösung von Sonderposten
Zuschuss Miete Stiftung HSP
Fördermittel PPZ und Fördermittel Dritter
PpSG-Erstattungen
Nebenerlöse
Ergebnis WPL
Nachtrags-
WPL WPL
2022 2023 2023 2024
Zuweisungen, Zu-
schüsse, Fördermittel,
Auflösung SoPo
717.662 699.010 1.159.587 460.577 65,9% 960.384
in EUR Abweichung Nachtrags-WPL zu WPL 2023
Ergebnis WPL
Nachtrags-
WPL WPL
2022 2023 2023 2024
Nebenerlöse 3.169.637 2.435.087 2.621.724 186.637 7,7% 2.998.452
in EUR Abweichung Nachtrags-WPL zu WPL 2023
326
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 17
Folgende Posten sind in den Nebenerlösen enthalten:
Erstattungen von Mitarbeiter/innen für Unterkunft und Verpflegung
Erträge aus der Praxis Ergotherapie und die Verrechnungen für die Leistungen Telefon - und
Fernsehbenutzung
Erträge aus „Vermietung und Verpachtung “ ( inkl. geplante Neuvermietung AHR an das
Sozialamt für die Unterkunft von Flüchtlingen)
Inanspruchnahme von „Gestellungskräften“ und „Verwaltungsleistungen“
Sonstige, z.B. Kostenausgleich der Stadt Nürnberg für in Vorjahren begründete
Versorgungsansprüche
Neutrales Ergebnis
In der Position sind folgende Sachverhalte zu finden:
Periodenfremde Aufwendungen
Verrechnung Verkaufserlöse Anlagevermögen
Erträge aus der nachberechneten Leistungen aus früheren Geschäftsjahren
Zweckgebundene Spenden
2.7 Erläuterungen zu den betrieblichen Aufwendungen
Personalaufwand
Der Berechnung der Personalaufwendungen (Pflege naher Bereiche) li egen die im Gliederungspunkt
2.4 dargestellten Auslastungszahlen zugrunde. Bei der Verteilung der Pflegegrade wurde sowohl die
bisherige Verteilung als auch der bayrische Pflegegradmix berücksichtigt. Es liegen im WPL 202 4
428,65 VK zugrunde.
In den Perso nalkosten für 2024 ist die Tarifsteigerung mitberücksichtigt. Nach Vorgabe des Ref. I/II
wurde für die Entwicklung der Personalkosten ein durchschnittlicher Steigerungssatz von 8 % in die
Ergebnis WPL
Nachtrags-
WPL WPL
2022 2023 2023 2024
Neutrales Ergebnis 32.828 0 99.710 99.710 -750
in EUR Abweichung Nachtrags-WPL zu WPL 2023
Ergebnis WPL
Nachtrags-
WPL WPL
2022 2023 2023 2024
Personal-
aufwendungen 27.399.009 26.924.607 28.152.317 1.227.710 4,6% 29.829.056
in EUR Abweichung Nachtrags-WPL zu WPL 2023
327
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 18
Planung einbezogen. Dieser setzt sich aus einem Sockelbetrag in Höhe von 200,00 Euro und einer
Tarifsteigerung in Höhe von 5,50 % zusammen.
Bestandteil der Personalaufwendungen sind auch die Aufwendungen für die Mitarbeiter/innen, die im
Rahmen eines „Gestellungsvertrages“ an die NüStSG überlassen werden. Den Aufwendungen für
aktive Kräfte stehen in gleicher Höhe die Kostenerstattungen der NüStSG an das NüSt gegenüber. Die
Personalkostensteigerung für das Jahr 202 4 im Bereich der NüStSG beträgt 3,85 %. Zusätzlich wird
über Sonderzahlungen diskutiert.
Der hier ausgewiesene Personalkostenaufwand ist gekürzt um die PAF-Erstattungen und die sonstigen
Personalkostenerstattungen.
Essensversorgung
Die gesamte Speisenproduktion (inkl. Einkauf) wird von der NüStSG erbracht und in deren
Wirtschaftsplan veranschlagt . Bei NüSt wird Sie als Fremdleistung Küche angegeben. Getränke und
Sondernahrung (z.B. Nahrungsergänzungsmittel) werden direkt von den NüSt - Einrichtungen beschafft
und als Lebensmittelaufwand ausgewiesen.
Die Kosten für Versorgung der Bewohner mit Lebensmittel sind um 5,63 % gegenüber dem Vorjahr
gestiegen. Der Preis pro Beköstigungstag liegt bei 15,00 Euro. Die Grün de sind die bereits erwähnten
Tarifsteigerungen bei der Service-GmbH und die gestiegenen Energie- und Lebensmittelpreise.
Energie und Wasser
Die Preise für Energie und Wasser für 2024 sind aktuelle schwer abschätzbar. Es wurden daher die
Werte aus der Hochrechnung 2023 angesetzt. Gegenüber dem Jahr 2022 sind diese jedoch deutlich
gestiegen aufgrund der erheblichen Preissteigerungen. Beim August-Meier-Haus ist die im August 2023
angeschlossene PV-Anlage zur Gewinnung von Strom mitberücksichtigt.
Ergebnis WPL
Nachtrags-
WPL WPL
2022 2023 2023 2024
Essensversorgung 2.893.808 3.590.090 3.462.997 -127.093 -3,5% 4.328.672
in EUR Abweichung Nachtrags-WPL zu WPL 2023
Ergebnis WPL
Nachtrags-
WPL WPL
2022 2023 2023 2024
Energie und Wasser 1.308.897 2.596.657 1.807.701 -788.956 -30,4% 1.791.611
in EUR Abweichung Nachtrags-WPL zu WPL 2023
328
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 19
Wirtschafts-, Pflegebedarf, Verwaltungsbedarf und zentrale Dienste
Im Wirtschaftsbedarf sind die Fremdleistungen durch die Service -GmbH inkludiert. Die Kosten für
Reinigung und Betriebsdienst sind um 4,50 % gegenüber 2023 gestiegen. Des Weiteren fallen
zusätzliche Kosten für das Gebäudemanagement in Höhe von rund 265.000 Euro für das neue August-
Meier-Haus an, welche in dieser Höhe nicht refinanziert werden.
Die soziale Betreuung in den Einri chtungen steigt gegenüber dem Wirtschaftsjahr 2023. Durch die
Corona Situation wurde auf Veranstaltungen für Bewohner im Jahr 2022 komplett verzichtet. Durch die
Beendigung der Corona Pandemie wird der soziale Betreuungsaufwand auf dem üblichen Niveau in
2024 geplant.
In den zentralen Diensten sind Kosten für die IT -Infrastruktur und die Verwaltungskostenerstattung
(VKE) an den Träger Stadt Nürnberg enthalten. Diese beinhalten städtische Kosten (z.B. Stadtrat,
Rathäuser, Referate) und zentrale Leistungen von Querschnittsdienststellen (z.B. DIP, PA, Rpr). Diese
werden unabhängig von der tatsächlichen Inanspruchnahme pauschaliert umgelegt und an NüSt
weiterverrechnet. In 2024 werden hierfür 397.641 Euro angesetzt.
Pachten, Miete, Leasing
Die Kostenpositionen wurden im Vergleich zum Vorjahreswert angepasst und fortgeschrieben.
Steuern, Abgaben, Versicherungen
Ergebnis WPL
Nachtrags-
WPL WPL
2022 2023 2023 2024
Wirtschaftsbedarf 2.692.663 2.582.839 2.835.102 252.263 9,8% 3.222.639
Pflegebedarf und
soziale Betreuung 817.861 671.554 669.307 -2.247 -0,3% 728.560
Verwaltungsbedarf 935.639 421.699 776.811 355.112 84,2% 496.528
Zentrale Dienste 516.380 521.585 518.607 -2.978 -0,6% 568.180
Summe 4.962.543 4.197.678 4.799.827 602.149 14,3% 5.015.907
in EUR Abweichung Nachtrags-WPL zu WPL 2023
Ergebnis WPL
Nachtrags-
WPL WPL
2022 2023 2023 2024
Pachten, Mieten,
Leasing 512.113 513.097 519.654 6.557 1,3% 527.050
in EUR Abweichung Nachtrags-WPL zu WPL 2023
Ergebnis WPL
Nachtrags-
WPL WPL
2022 2023 2023 2024
Beiträge, Versicher-
ungen, Steuern 866.435 871.259 966.085 94.826 10,9% 1.156.549
Abweichung Nachtrags-
WPL zu WPL 2023in EUR
329
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 20
In der Position Beiträge, Versicherungen und Steuern sind die Kosten für die Umlage an den
Pflegeausbildungsfonds (PAF) Bayern enthalten. Im Jahr 2024 sind hierfür Kosten in Höhe von 822.641
Euro geplant.
Aufwendungen für Instandhaltung und Wartung
Die Instandhaltungskosten sind ein erheblicher Kostenfaktor bei NüSt. Aufgrund des schlechten
Zustands der Gebäude und Anlagen wird in 2024 mit einem hohen Instandhaltungs - und
Wartungsaufwand in Höhe von 1.600.393 Euro gerechnet. Für das neue AMH fallen hier 336.343 Euro
auf der Grundlage des abgeschlossenen Gebäudemanagement Vertrags an. Diese Kosten werden in
dieser Höhe nicht über die gesondert berechneten Investitionserlöse refinanzier t. Durch die
Verzögerung beim Bau des neuen Heimes in St. Johannis entstehen zusätzliche finanzielle
Aufwendungen, durch die betriebsbereite Haltung des alten Gebäudes. Weiterhin muss das AHR
Gebäude ertüchtigt werden für die angedachte Vermietung an das Sozialamt.
Die Wartungsaufwendungen beinhalten Aufwendungen für abgeschlossene Wartungsverträge
technischer Anlagen und Pflegeverträge für Software.
Abschreibungen
Im Abschreibungsaufwand 2024 in Höhe von 3.679.992 Euro sind neu die Aufwendungen für das neue
AMH enthalten. Ebenfalls fällt wieder eine Abschreibung in Höhe von 450.000 Euro für das bereits
verkaufte Grundstück und Gebäude in St. Johannis an. Die gesamte Afa für das Gebäude in Johannis
beläuft sich auf rund 633.850 Euro. Grund hierfür ist die verkürzte Abschreibungsdauer auf die
Restlaufzeit der Nutzungsdauer des Gebäudes. Die zusätzlichen Kosten werden nicht refinanziert.
Ergebnis WPL
Nachtrags-
WPL WPL
2022 2023 2023 2024
Instandhaltung,
Wartung 1.165.237 1.536.705 1.754.681 217.976 14,2% 1.600.393
in EUR Abweichung Nachtrags-WPL zu WPL 2023
Ergebnis WPL
Nachtrags-
WPL WPL
2022 2023 2023 2024
Abschreibungen 2.173.904 2.801.930 3.438.209 636.279 22,7% 3.679.992
in EUR Abweichung Nachtrags-WPL zu WPL 2023
330
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 21
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Im Zinsaufwand 2024 sind neu die Zinsen für die Finanzierung des Neubau s August -Meier-Haus
enthalten.
Jahresergebnis
Die Veränderung im Jahresergebnis stellt sich wie folgt dar:
Das negative Ergebnis im Nacht rags-Wirtschaftsplan 2023 in Höhe von -5.966.683 Euro ist
gekennzeichnet von der inflationären Steigerung im Energie-, Material- und Lebensmittelbereich.
Zusätzlich beeinflussen die Nachwirkungen der Corona -Pandemie in den ersten Monaten des Jahres
2023 das prognostizierte Jahresergebnis stark negativ, beispielsweise Belegungseinschränkungen,
Ertragseinbußen, Mehraufwänden und Überlastung von Pflegepersonal. Durch die Überlastung der
Mitarbeitenden gibt es eine anhaltende hohe Krankheitsquote. Die Ausfallzeiten der Pflege - und
Betreuungskräfte mussten daher häufig durch teureres Zeitarbeitspersonal ausge glichen werden.
Weitere Sachverhalte in 2023, wie der Inflationsausgleich in Höhe 2.560 Euro pro Arbeitnehmer, die
deutliche Tariferhöhung in der Service -GmbH, die hohen Instandhaltungskosen aufgrund von nicht
vorhersehbaren Schäden (z.B. Heizungsausfall A HS), und der hohe Abschreibungsaufwand in St.
Johannis belasten das Ergebnis noch weiter.
Das Ergebnis im Wirtschaftsplan 2024 in Höhe von -1.999.259 EUR wird stark durch die ansteigenden
Personalkosten aufgrund von Tarifsteigerungen beeinflusst.
Ebenfalls belasten die hohen Instandhaltungskosten für die Gebäude und Anlagen das Ergebnis stark.
Zum Beispiel sind die vertraglich geregelte Gebäudemanagementkosten in AHM in Höhe von rund
610.000 Euro nicht in dieser Höhe refinanziert. Im AHJ entstehen weiter hin Kosten für Instandhaltung,
da der Bau des neuen Heimes sich verzögert und der Abschreibungsaufwand für das bereits verkaufte
Grundstück und Gebäude noch zu tragen ist. Zusätzlich ist aufgrund des Instandhaltungstaus bei den
alten und baufälligen Gebäuden und Anlagen zu rechnen mit erhöhten Instandhaltungsaufwendungen
in den nächsten Jahren zu rechnen.
Weiterhin sind die Energiekosten aktuell schwer abschätzbar und sind daher mit dem gleichen hohen
Ergebnis WPL
Nachtrags-
WPL WPL
2022 2023 2023 2024
Zinsen 309.563 390.806 497.802 106.996 27,4% 491.553
Abweichung Nachtrags-
WPL zu WPL 2023in EUR
Ergebnis WPL
Nachtrags-
WPL WPL
2022 2023 2023 2024
Ergebnis -2.806.031 -2.666.741 -5.966.683 -3.299.942 -123,7% -1.999.259
in EUR Abweichung Nachtrags-WPL zu WPL 2023
331
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 22
Wert, wie in 2023 berücksichtigt.
Zusätzlich steigen die IT-Infrastrukturkosten, durch die SAP S/4Hana Einführung und die Kostenumlage
der Stadt Nürnberg.
2.8 Kassenkredit
Nach § 7 Abs. 2 WkPV soll der festgesetzte Höchstbetrag eines Kassenkredites für die Kassenführung
einer Einrichtung ein Sechstel der im Erfolgsplan vorgesehenen Erträge bei den Nummern 1 bis 8 , der
Gewinn- und Verlustrechnung nicht übersteigen. Für das Jahr 202 4 errechnet sich ein Betrag von
7.929.114,15 Euro (ein Sechstel von 47.574.684,92 Euro. Zur Absicherung der rechtzeitigen Leistung
von Ausgaben und für Unwägbarkeiten soll der Höchstbetrag der Kassenkredite auf 7,93 Mio. Euro
festgesetzt werden.
332
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 23
3 Erfolgsplan der einzelnen Einrichtungen
3.1 Pflegezentrum Sebastianspital am Wöhrder See
Die Pflegeinrichtung Sebastianspital am Wöhrder See wurde mit einer Auslastungsquote von 98 % in
der vollstationären Pflege und 83 % in der Tagespflege geplant , das geplante Ergebnis in AHS endet
positiv mit 144 TEUR.
Das im AHS angesiedelte Schwimmbad ist weiterhin nicht kostendeckend, obwohl wir die Miete
angepasst haben aufgrund der gestiegenen Energiekosten.
in Euro in %
Personalaufwendungen 8.106.226 8.419.138 8.687.536 268.398 3,2% 9.526.835
Essensversorgung 1.126.923 1.396.994 1.337.086 -59.908 -4,3% 1.697.171
Energie und Wasser 414.123 668.839 437.000 -231.839 -34,7% 600.000
Wirtschaftsbedarf 892.707 829.745 923.047 93.302 11,2% 994.650
Pflegebedarf und soziale Betreuung 258.570 208.931 191.013 -17.918 -8,6% 215.063
Verwaltungsbedarf 104.624 47.068 109.435 62.368 132,5% 43.040
Zentrale Dienste 12.791 14.382 149.625 135.244 940,4% 149.114
Pachten, Mieten, Leasing 49.823 50.189 49.920 -269 -0,5% 50.136
Beiträge, Versicherungen, Steuern 334.670 336.801 351.730 14.929 4,4% 378.520
Instandhaltung, Wartung, 384.475 272.800 644.000 371.200 136,1% 458.376
Abschreibungen 969.834 955.758 973.334 17.576 1,8% 941.525
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 134.592 123.293 123.293 0 0,0% 115.015
Summe betriebliche Aufwendungen 12.789.358 13.323.937 13.977.020 653.084 4,9% 15.169.445
Erlöse Rüstige 0 0 0 0 0
Erlöse teilstationäre Pflege 270.028 316.033 293.538 -22.495 -7,1% 432.132
Erlöse Vollstat. Pflege 13.290.693 13.716.008 13.306.168 -409.840 -3,0% 15.335.730
Zuweisungen, Zuschüsse, Fördermittel,
Auflösung Sonderposten 135.810 119.270 322.558 203.288 170,4% 123.668
Nebenerlöse 523.672 301.922 329.798 27.876 9,2% 297.215
Summe Erlöse 14.220.203 14.453.233 14.252.062 -201.171 -1,4% 16.188.745
Betriebsergebnis vor Umlage 1.430.845 1.129.296 275.041 -854.254 -75,6% 1.019.300
Umlagen 1.422.518 1.311.794 1.051.178 260.616 19,9% 875.043
Betriebsergebnis nach Umlage 8.387 -182.498 -776.136 -593.638 -325,3% 144.257
Neutrales Ergebnis -416.493 0 27.320 -27.320 - 0
Gesamtergebnis -408.105 -182.498 -748.816 -620.958 -340,3% 144.257
Plan 2024AHS
Abw. Nachtrags - WPL
zu Plan 2023Ist 2022 Plan 2023 Nachtrags -WPL 2023
333
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 24
3.2 August-Meier-Haus
Das neue August-Meier-Haus wurde mit einer Auslastungsquote von 98 % in der vollstationären Pflege,
78 % in der Tagespflege und 75 % in der Nachtpflege geplant, das geplante Ergebnis in AMH endet
negativ mit 511 TEUR.
Der Neubau des August-Meier-Hauses erfolgte in Form einer öffentlich-privaten Partnerschaft (ÖPP).
Die Auftragsvergabe an den privaten Bieter Reisch GmbH & Co. KG beinhalt ete eine 25-jährige
Beauftragung im Gebäudemanagement. In der nachfolgenden Tabelle werden die jährlichen Kosten
dargestellt.
in Euro in %
Personalaufwendungen 4.206.041 4.626.297 5.081.612 455.316 9,8% 5.809.636
Essensversorgung 571.114 751.383 793.123 41.740 5,6% 984.650
Energie und Wasser 414.483 992.270 371.664 -620.607 -62,5% 87.000
Wirtschaftsbedarf 598.688 772.733 604.859 -167.875 -21,7% 917.488
Pflegebedarf und soziale Betreuung 105.320 95.374 144.237 48.863 51,2% 179.621
Verwaltungsbedarf 89.913 24.456 44.722 20.265 82,9% 27.671
Zentrale Dienste 11.006 10.271 85.364 75.093 731,1% 89.281
Pachten, Mieten, Leasing 5.687 6.057 6.338 281 4,6% 6.239
Beiträge, Versicherungen, Steuern 174.709 193.466 216.849 23.383 12,1% 365.092
Instandhaltung, Wartung, 210.449 712.425 542.985 -169.440 -23,8% 366.324
Abschreibungen 162.896 834.302 1.032.140 197.838 23,7% 1.346.422
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 25.577 161.026 261.945 100.919 62,7% 264.137
Summe betriebliche Aufwendungen 6.575.883 9.180.061 9.185.838 5.777 0,1% 10.443.560
Erlöse Rüstige 76.113 3.453 1.751 -1.702 -49,3% 0
Erlöse teilstationäre Pflege 228.807 201.751 -27.055 -11,8% 716.049
Erlöse Vollstat. Pflege 6.486.461 7.766.122 8.039.303 273.181 3,5% 9.732.635
Zuweisungen, Zuschüsse, Fördermittel,
Auflösung Sonderposten 54.708 51.952 47.487 -4.465 -8,6% 51.429
Nebenerlöse 245.337 112.674 67.576 -45.098 -40,0% 38.874
Summe Erlöse 6.862.619 8.163.008 8.357.867 194.859 2,4% 10.538.988
Betriebsergebnis vor Umlage 286.736 -1.017.053 -827.970 189.083 -18,6% 95.428
Umlagen 1.085.801 331.461 716.709 385.248 116,2% 607.145
Betriebsergebnis nach Umlage -799.065 -1.348.514 -1.544.679 -196.166 14,5% -511.717
Neutrales Ergebnis -6.661 0 57.125 57.125 - 0
Gesamtergebnis -792.404 -1.348.514 -1.487.555 -139.041 -10,3% -511.717
Plan 2024AMH Ist 2022 Plan 2023 Nachtrags -WPL 2023 Abw. Nachtrags - WPL zu Plan 2023
334
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 25
Die bezogenen Leistungen in Höhe von 265 TEUR werden im Wirtschaftsbedarf ausgewiesen und sind
in dieser Höhe nicht über die P flegesätze refinanziert. Der darin enthaltene Wartungs - und
Instandhaltungsaufwand in Höhe von 336 TEUR wird ebenfalls nicht in dieser Höhe über die gesondert
berechneten Investitionskosten refinanziert.
Monatlich Jährlich
Fremdleistungen infrastrukturelles Gebäudemanagement (AMH) 7.926,68 95.120,10 97.973,70
Fremdleistungen technisches Gebäudemanagement (AMH) 4.769,47 57.233,69 58.950,70
Fremdleistungen Haus- und Gebäudereinigung (AMH) 544,28 6.531,39 6.727,33
Fremdleistungen Betriebsdienst (AMH) 3.865,27 46.383,30 47.774,80
Fremdleistungen Recycling/Entsorgung (AMH) 1.070,16 12.841,86 13.227,12
Fremdleistungen Glas- und Sonderreinigungen (AMH) 2.011,73 24.140,77 24.864,99
Sonstige Fremdleistungen Wirtschaftsbedarf (AMH) 1.238,15 14.857,77 15.303,50
Sonstige Versicherungen (AMH) 696,86 8.362,37 8.613,24
Wartung Baukonstruktion AMH 3.429,28 41.151,39 42.385,93
Wartung technische Anlagen AMH 7.363,76 88.365,07 91.016,02
Instandhaltung Betriebsgebäude (AMH) 9.819,80 117.837,60 121.372,73
Instandhaltung technische Anlagen (AMH) 6.599,38 79.192,56 81.568,34
Summe 49.334,82 592.017,86 609.778,41
Kosten 2023
WPL 2024Leistung in EUR
335
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 26
3.3 Senioren-Wohnanlage-St. Johannis
Die Senioren -Wohnanlage St. Johannis wurde mit einer Auslastungsquote von 97 % in der
vollstationären Pflege und 84 % im Bereich Wohnen geplant, das geplante Ergebnis in AHJ endet
negativ mit 929 TEUR. Im Jahr 2024 fällt erneut die Sonderabschreibung in Höhe von 450.000 Euro für
das bereits verkaufte Grundstück und Gebäude in St. Johannis an. Die gesamte Afa für das Gebäude
in Johannis beläuft sich auf rund 633.850 Euro. Grund hierfür ist die verkürzte Abschreibungsdauer auf
die Restlaufzeit der Nutzungsdauer des Gebäu des, dieser zusätzliche Abschreibungsaufwand wird
nicht refinanziert über die gesondert gerechneten Investitionskosten.
in Euro in %
Personalaufwendungen 3.535.281 3.300.596 3.428.969 128.372 3,9% 3.390.370
Essensversorgung 578.235 742.421 619.700 -122.721 -16,5% 782.390
Energie und Wasser 212.627 397.751 338.000 -59.751 -15,0% 326.000
Wirtschaftsbedarf 427.121 361.850 475.604 113.755 31,4% 534.291
Pflegebedarf und soziale Betreuung 85.390 54.786 62.524 7.738 14,1% 62.092
Verwaltungsbedarf 84.130 18.486 31.373 12.888 69,7% 55.135
Zentrale Dienste 10.100 9.700 67.620 57.920 597,1% 67.732
Pachten, Mieten, Leasing 4.519 5.071 5.329 258 5,1% 5.489
Beiträge, Versicherungen, Steuern 143.538 142.599 146.425 3.826 2,7% 158.617
Instandhaltung, Wartung, 129.281 159.000 190.500 31.500 19,8% 226.594
Abschreibungen 677.439 674.789 673.806 -983 -0,1% 666.781
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 7.619 9.329 9.329 0 0,0% 9.167
Summe betriebliche Aufwendungen 5.895.280 5.876.378 6.049.179 172.802 2,9% 6.284.658
Erlöse Rüstige 358.713 469.139 396.877 -72.262 -15,4% 394.435
Erlöse Vollstat. Pflege 5.392.216 5.023.249 4.565.422 -457.828 -9,1% 5.229.346
Erlöse Wohnheime 238.208 258.912 264.586 5.674 2,2% 242.402
Zuweisungen, Zuschüsse, Fördermittel,
Auflösung Sonderposten 55.715 53.869 54.035 166 0,3% 52.333
Nebenerlöse 89.902 50.391 64.687 14.295 28,4% 97.034
Summe Erlöse 6.134.754 5.855.561 5.345.606 -509.955 -8,7% 6.015.551
Betriebsergebnis vor Umlage 239.474 -20.817 -703.574 -682.756 3279,8% -269.108
Umlagen 1.038.906 562.727 784.758 222.031 39,5% 660.313
Betriebsergebnis nach Umlage -799.432 -583.544 -1.488.331 -904.788 155,1% -929.420
Neutrales Ergebnis 262.876 8.632 8.632
Gesamtergebnis -536.556 -583.544 -1.479.699 -896.156 153,6% -929.420
Plan 2024AHJ Ist 2022 Plan 2023 Nachtrags -WPL 2023 Abw. Nachtrags - WPL zu Plan 2023
336
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 27
3.4 Senioren-Wohnanlage St. Platnersberg
Die Senioren -Wohnanlage-Platnersberg wurde mit einer Auslastungsquote von 98 % in der
vollstationären Pflege geplant, das geplante Ergebnis in AHJ endet negativ mit 367 TEUR.
in Euro in %
Personalaufwendungen 2.907.183 2.648.992 2.892.801 243.808 9,2% 2.991.074
Essensversorgung 431.790 497.216 502.746 5.530 1,1% 584.269
Energie und Wasser 135.315 268.325 238.000 -30.325 -11,3% 235.500
Wirtschaftsbedarf 332.966 280.557 332.352 51.795 18,5% 316.921
Pflegebedarf und soziale Betreuung 73.697 74.899 72.266 -2.632 -3,5% 69.006
Verwaltungsbedarf 51.604 19.627 21.291 1.664 8,5% 20.689
Zentrale Dienste 6.664 6.877 37.669 30.792 447,8% 37.671
Pachten, Mieten, Leasing 8.846 9.216 9.034 -182 -2,0% 9.305
Beiträge, Versicherungen, Steuern 91.447 93.617 121.232 27.615 29,5% 124.090
Instandhaltung, Wartung, 83.639 138.050 104.811 -33.239 -24,1% 120.601
Abschreibungen 160.917 163.347 162.720 -627 -0,4% 161.557
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 12.898 3.758 3.758 0 0,0% 3.758
Summe betriebliche Aufwendungen 4.296.966 4.204.481 4.498.681 294.200 7,0% 4.674.442
Erlöse Rüstige 161.379 137.746 136.207 -1.539 -1,1% 171.961
Erlöse Vollstat. Pflege 4.113.565 4.131.631 3.888.565 -243.066 -5,9% 4.455.001
Zuweisungen, Zuschüsse, Fördermittel,
Auflösung Sonderposten 17.427 10.491 12.839 2.348 22,4% 11.513
Nebenerlöse 90.317 49.515 32.412 -17.103 -34,5% 22.693
Summe Erlöse 4.382.688 4.329.383 4.070.022 -259.361 -6,0% 4.661.168
Betriebsergebnis vor Umlage 85.722 124.902 -428.659 -553.561 -443,2% -13.274
Umlagen 551.899 415.831 417.324 1.493 0,4% 353.527
Betriebsergebnis nach Umlage -466.177 -290.929 -845.983 -555.054 190,8% -366.802
Neutrales Ergebnis -16.556 0 14.075 14.075 - 0
Gesamtergebnis -482.733 -290.929 -831.908 -540.979 185,9% -366.802
Plan 2024AHP Ist 2022 Plan 2023 Nachtrags -WPL 2023 Abw. Nachtrags - WPL zu Plan 2023
337
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 28
3.5 Senioren-Wohnanlage-Heilig-Geist-Spital
Die Senioren-Wohnanlage-Heilig-Geist-Spital wurde mit Vollbelegung geplant, das bedeutet, dass alle
106 Wohnungen durchgängig b elegt sind. Weiterhin ist die Warteliste für eine Wohnung an diesem
Standort lang. Das geplante Ergebnis in HGS endet negativ mit 165 TEUR.
in Euro in %
Personalaufwendungen 155.725 138.754 154.213 15.459 11,1% 159.246
Essensversorgung 0 0 0 0 - 0
Energie und Wasser 132.236 268.500 215.758 -52.742 -19,6% 215.758
Wirtschaftsbedarf 83.664 98.550 91.000 -7.550 -7,7% 91.899
Pflegebedarf und soziale Betreuung 3.145 2.200 2.950 750 34,1% 3.024
Verwaltungsbedarf 10.985 13.025 12.195 -830 -6,4% 13.318
Zentrale Dienste 3.173 2.900 4.870 1.970 67,9% 5.018
Pachten, Mieten, Leasing 405.356 403.673 406.373 2.700 0,7% 406.835
Beiträge, Versicherungen, Steuern 21.594 26.550 22.020 -4.530 -17,1% 22.569
Instandhaltung, Wartung, 193.784 114.050 221.910 107.860 94,6% 225.785
Abschreibungen 20.995 23.051 19.100 -3.951 -17,1% 17.156
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0 0 0 0 -
Summe betriebliche Aufwendungen 1.030.658 1.091.253 1.150.390 59.137 5,4% 1.160.607
Erlöse Wohnheime 543.958 539.500 544.000 4.500 0,8% 546.698
Zuweisungen, Zuschüsse, Fördermittel,
Auflösung Sonderposten 388.162 400.123 388.163 -11.960 -3,0% 388.163
Nebenerlöse 91.355 65.700 91.970 26.270 40,0% 103.170
Summe Erlöse 1.023.475 1.005.323 1.024.133 18.810 1,9% 1.038.031
Betriebsergebnis vor Umlage -7.183 -85.930 -126.257 -40.327 46,9% -122.576
Umlagen 70.997 15.337 46.646 31.309 204,1% 33.246
Betriebsergebnis nach Umlage -78.180 -101.267 -172.903 -71.636 70,7% -155.822
Neutrales Ergebnis 12.878 0 -10.050 -10.050 - -9.250
Gesamtergebnis -91.058 -101.267 -182.953 -81.686 80,7% -165.072
Plan 2024HGS Ist 2022 Plan 2023 Nachtrags -WPL 2023 Abw. Nachtrags - WPL zu Plan 2023
338
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 29
3.6 Ambulante Dienste
Der ambulante Dienst wurde mit einer Versorgung von 115 Klienten geplant und endet negativ mit 357
TEUR.
in Euro in %
Personalaufwendungen 1.293.813 1.274.300 1.390.944 116.644 9,2% 1.474.614
Essensversorgung 0 0 0 0 - 0
Energie und Wasser 0 0 0 0 - 0
Wirtschaftsbedarf 21.968 16.200 22.870 6.670 41,2% 23.451
Pflegebedarf und soziale Betreuung 24.188 20.400 25.680 5.280 25,9% 26.322
Verwaltungsbedarf 25.048 4.800 7.925 3.125 65,1% 8.123
Zentrale Dienste 4.367 4.900 21.011 16.111 328,8% 21.011
Pachten, Mieten, Leasing 17.274 17.500 17.522 22 0,1% 17.560
Beiträge, Versicherungen, Steuern 34.762 28.593 45.577 16.984 59,4% 45.577
Instandhaltung, Wartung, 5.869 22.830 13.600 -9.230 -40,4% 10.354
Abschreibungen 8.957 3.500 8.750 5.250 150,0% 7.933
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0 0 0 0 - 0
Summe betriebliche Aufwendungen 1.436.245 1.393.023 1.553.880 160.857 11,5% 1.634.944
Erlöse ambulante Pflegeleistungen 1.176.746 1.321.536 1.107.026 -214.510 -16,2% 1.355.828
Zuweisungen, Zuschüsse, Fördermittel,
Auflösung Sonderposten 0 0 0 0 - 0
Nebenerlöse 35.352 0 150 150 - 150
Summe Erlöse 1.212.098 1.321.536 1.107.176 -214.360 -16,2% 1.355.978
Betriebsergebnis vor Umlage -224.147 -71.487 -446.703 -375.217 524,9% -278.967
Umlagen 153.773 62.099 98.924 36.825 59,3% 86.464
Betriebsergebnis nach Umlage -377.920 -133.586 -545.627 -412.042 308,4% -365.431
Neutrales Ergebnis 79.794 0 8.500 8.500 - 8.500
Gesamtergebnis -298.126 -133.586 -537.127 -403.542 302,1% -356.931
Plan 2024AMD Ist 2022 Plan 2023 Nachtrags -WPL 2023 Abw. Nachtrags - WPL zu Plan 2023
339
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 30
3.7 Geriatrische Reha
Die geriatrische Reha wurde mit einer Versorgung von 42 Patienten geplant, was einer
Auslastungsquote von 95,45 % entspricht. Die vom Klinikum Nürnberg geplanten Kosten können von
uns nicht gesteuert werden, da unabhän gig von der Auslastung die ärztliche Betreuung sichergestellt
werden muss.
4 Vermögensplan
Im Vermögensplan sind einerseits alle voraussehbaren Ausgaben des Geschäftsjahres 202 4, die sich
aus Änderungen des Anlagevermögens, den Tilgungsleistungen sowie der Höhe des im Geschäftsjahr
zu deckenden Verlustes ergeben, und andererseits die vorhandenen und zu beschaffenden
Deckungsmittel und die notwendigen Verpflichtungsermächtigungen enthalten (§ 4 Abs. 1 WkPV). Der
Vermögensplan weist fü r das Jahr 202 4 einen Finanzbedarf von rund 5.336 TEUR aus. Dieser
Finanzbedarf resultiert aus:
in Euro in %
Personalaufwendungen 2.338.394 2.541.322 2.625.454 84.132 3,3% 2.699.885
Essensversorgung 163.503 174.443 208.390 33.948 19,5% 278.183
Energie und Wasser 0 0 0 0 - 0
Wirtschaftsbedarf 114.683 85.150 121.404 36.254 42,6% 145.294
Pflegebedarf und soziale Betreuung 134.145 177.200 154.900 -22.300 -12,6% 165.898
Verwaltungsbedarf 20.514 14.200 22.900 8.700 61,3% 19.647
Zentrale Dienste 4.081 4.000 44.634 40.634 1015,8% 44.634
Pachten, Mieten, Leasing 3.792 2.000 6.600 4.600 230,0% 13.000
Beiträge, Versicherungen, Steuern 3.241 4.200 4.800 600 14,3% 4.800
Instandhaltung, Wartung, 21.021 28.850 26.500 -2.350 -8,1% 26.500
Abschreibungen 28.414 13.700 24.800 11.100 81,0% 29.361
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 636 0 0 0 - 0
Summe betriebliche Aufwendungen 2.832.424 3.045.065 3.240.382 195.318 6,4% 3.427.202
Erlöse Reha stationär 2.757.212 3.709.855 2.806.375 -903.480 -24,4% 3.851.221Zuweisungen, Zuschüsse, Fördermittel,
Auflösung Sonderposten 0 0 0 - 0
Nebenerlöse 91.482 0 26.300 26.300 - 20.800
Summe Erlöse 2.848.694 3.709.855 2.832.675 -877.180 -23,6% 3.872.021
Betriebsergebnis vor Umlage 16.270 664.790 -407.707 -1.072.498 -161,3% 444.819
Umlagen 349.196 412.979 287.518 -125.461 -30,4% 258.393
Betriebsergebnis nach Umlage -332.926 251.811 -695.225 -947.036 -376,1% 186.426
Neutrales Ergebnis 135.877 0 -3.400 -3.400 - 0
Gesamtergebnis -197.049 251.811 -698.625 -950.436 -377,4% 186.426
Plan 2024Reha Ist 2022 Plan 2023 Nachtrags -WPL 2023 Abw. Nachtrags - WPL zu Plan 2023
340
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 31
Die Ausgaben für das aktivierungspflichtige Anlagevermögen werden wie folgt finanziert:
In der Außenfinanzierung sind 515 TEUT veranschlagt aus Zuwendung von Dritten und Spenden.
Deckung der Verluste (§ 4 Abs. 1 Nr. 3WkPV)
Der geplante Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 202 4 in Höhe von -1.999.259 Euro soll auf neue
Rechnung vorgetragen werden und wird im „Verlustvortrag“ ausgewiesen.
Ausgaben für Tilgungsleistungen (§ 4 Abs. 1 Nr. 2 WkPV)
Die Planzahlen enthalten den derzeitigen Darlehensbestand. Eine Neuaufnahme von Darlehen ist im
Jahr 2024 nicht geplant. Die Tilgungsleistungen in Höhe von 1.245 TEUR für die Verpflichtungen aus
Krediten sollen vollständig über refinanzierte Abschreibungen des Jahres 2024 finanziert werden.
5 Investitionsplan
5.1 Darstellung der Investitionsmaßnahmen
Für Ausgaben für aktivierungspflichtiges Anlagevermögen (§ 4 Abs. 1 Nr. 1 WkPV) sind im Jahr 2024
Investitionen in Höhe von rund 2.092 TEUR vorgesehen.
Ausgaben TEUR
Aktivierungspflichtiges
Anlagevermögen 2.092
Darlehenstilgungen 1.245
geplanter Verlust 1.999
Finanzbedarf 2024 5.336
Finanzierung TEUR
Innenfinanzierung 1.577
Außenfinanzierung 515
Summe 2.092
341
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 32
Für das Vorhaben Zentralküche wurde ein Grundstück (Raudtener Straße in Langwasser) gefunden
und an NüSt zum 01.08.202 2 mit einem Verkehrswert in Höhe von 7 33 TEUR übertragen. Das
Vorhaben wird in der bisherigen Höhe mit angepasster zeitlicher Folge im Investitionsplan dargestellt.
Für 202 4 leitet sich ein Investitionsvolumen von 222 T EUR Euro (für Kampfmittelvorerkundungen,
artenschutzrechtliche Prüfung, Baug rundgutachten, Durchführung ÖPP -Verfahren) ab, wobei diese
Aufwendungen am Jahresende als Anlagen im Bau stehen bleiben.
Für die infrastrukturelle Weiterentwicklung der Senioren -Wohnanlage Platnersberg sind mit
Unterstützung des Hochbauamtes im Jahr 202 4 Ausgaben in Höhe von 800 TEUR im Investitionsplan
verankert. Hierfür erhält das NürnbergStift Investitionszuschüsse aus dem Kernhaushalt der Stadt
Nürnberg in Höhe von 10 Mio. Euro, welche nach Baufortschritt zur Verfügung stehen.
Für die Wiederbeschaffung von verschiedensten Anlagegütern werden etwa 1.070 TEUR für das
Wirtschaftsjahr 202 4 veranschlagt. In diesem Betrag finden sich zum Teil die hohen
Instandhaltungskosten wieder, welche aufgrund des schlechten Zustands der Gebäude und Anlagen
entstehen.
Nachfolgend wird das Investitionsprogramm (Ausgaben nach § 4 Abs. 1 Nr. 1 WkPV) zum Finanzplan
2024 fortgeschrieben.
vorh. lfd. GJ WPL spätere
Jahre 2023 2024 Jahre
Gesamtkosten 115.418 8.998 36.761 2.092 12.000 14.440 19.150 21.975
Finanzierung 115.416 9.773 36.761 2.092 12.000 14.440 19.150 21.200
davon: 0
Innenfinanzierung 8.019 813 1.085 1.577 1.264 2.925 355 0
Außenfinanzierung 99.937 1.500 35.676 515 10.736 11.515 18.795 21.200
Deckungslücke 0 -775 0 0 0 0 0 775
in TEUR 202720262025Insg.
342
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 33
Neubau Zentralküche
vorh. lfd. GJ WPL spätere
Jahre 2023 2024 Jahre
Gesamtkosten 13.000 813 34 222 1.500 1.500 8.930 0
davon:
Grundstücke 733 733
Einrichtung u. Aussstattung 428 428
Gebäude 11.839 80 34 222 1.500 1.500 8.502 0
Finanzierung 13.000 813 34 222 1.500 1.500 8.930 0
davon:
Innenfinanzierung 1.848 813 34 222 779
Einnahmen erwirtschafteter
Abschreibungen
sonstige Eigenmittel 1.848 813 34 222 779
Außenfinanzierung 11.151 721 1.500 8.930
Zuschüsse des Trägers
für Investitionen 1.000 500 500
für Tilgungsleistungen 0
Darlehen von Kreditinstituten 10.151 221 1.000 8.930 0
Deckungslücke 0 0 0 0 0 0 0 0
in TEUR 2025 2026 2027Insg.
343
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 34
Modernisierung/Sanierung Senioren-Wohnanlage Platnersberg (Ersatzneubau)
vorh. lfd. GJ WPL spätere
Jahre 2023 2024 Jahre
Gesamtkosten 54.000 725 500 800 10.000 10.000 10.000 21.975
davon:
Einrichtung u. Aussstattung 3.463 3.463
Gebäude 50.537 725 500 800 10.000 10.000 10.000 18.512
Finanzierung 54.000 725 500 800 10.000 10.000 10.000 21.975
davon:
Innenfinanzierung 450 0 0 300 0 0 150 0
Einnahmen erwirtschafteter
Abschreibungen 0
sonstige Eigenmittel 450 300 150
Außenfinanzierung 53.550 1.500 500 500 10.000 10.000 9.850 21.200
Zuschüsse des Trägers
für Investitionen 10.000 9.500 500
Zuwendungen Dritter für Investitionen 5.000 1.500 500 500 500 500 500 1.000
Darlehen von Kreditinstituten 32.250 9.000 3.050 20.200
Sonstige Darlehen (KfW) 6.300 6.300
Deckungslücke 0 -775 0 0 0 0 0 775
in TEUR Insg. 2025 2026 2027
344
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 35
Neubau Senioren-Wohnanlage St. Johannis (Gebäude - Anmietung, Invest
Ausstattung)
Pauschale für die Wiederbeschaffung Anlagevermögen
vorh. lfd. GJ WPL spätere
Jahre 2023 2024 Jahre
Gesamtkosten 2.600 0 0 0 0 2.600 0 0
davon:
Einrichtung u. Aussstattung 2.600 2.600
Finanzierung 2.600 0 0 0 0 2.600 0 0
davon:
Innenfinanzierung 0 2.600
Einnahmen erwirtschafteter
Abschreibungen 2.600 2.600
sonstige Eigenmittel 0
Außenfinanzierung
Deckungslücke 0 0 0 0 0 0 0 0
in TEUR Insg. 2025 2026 2027
lfd. GJ WPL
2023 2024
Gesamtkosten 474 1.070 500 340 220
Einrichtung u. Aussstattung 259 870 460 300 200
Immatrielle
Vermögensgegenstände 215 200 40 40 20
Finanzierung 474 1.070 500 340 220
davon:
Innenfinanzierung 355 1.055 485 325 205
Einnahmen erwirtschafteter
Abschreibungen 355 1.055 485 325 205
Außenfinanzierung 119 15 15 15 15
Zuschüsse des Trägers
für Investitionen 104
Zuwendung Dritter für
Investitionen 15 15 15 5 15
Deckungslücke 0 0 0 0 0
in TEUR 2025 2026 2027
345
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 36
5.2 Verpflichtungsermächtigungen
Die Verpflichtungsermächtigungen betragen insgesamt 69.657 TEUR für alle geplanten Investitionen.
2.092 TEUR betreffen davon das Wirtschaftsjahr 2024, 67.565 TEUR die Jahre ab 2025.
6 Fünfjahresübersicht
6.1 Erfolgsplan
Nachfolgend die Übersicht über die Entwicklung der Jahresfehlbeträge (ohne Sondereffekte)
entsprechend § 6 Nr. 2 WkPV:
Nach § 3 Abs. 3 WkPV soll der Erfolgsplan ausgeglichen sein. Aufgrund der Belegungssituation in
Verbindung mit dem Zustand der Gebäude, der laufenden und weiter anstehenden Baumaßnahmen
sowie der Ertrags - und Kostensitutation bleibt es dabei, dass für das Jahr 2024 kein ausgeglichenes
Jahresergebnis erzielbar ist. Diese Situation ist auch in den Folgejahren derzeit nicht abwendbar.
In der Prognose für die Jahre 2025 – 2026 sind nachfolgende Prämissen enthalten:
Im AMH rechnen wir aufgrund des guten Starts für die nächsten Jahre weiterhin mit einer sehr
hohen Auslastung.
Im Jahr 2025 entfällt die zusätzlich e Afa für den Standort Johannis , allerdings fällt eine noch zu
verhandelnde Nutzungsentschädigung für das Grundstück an die WBG an.
deutliche Steigerung der Erlöse im ambulanten Dienst ab dem Jahr 2025 durch die eingeleiteten
in TEUR 2024 2025 2026 2027 2028 ff. Insgesamt
Bau der Zentralküche 222 1.500 1.500 8.930 0 12.152
Neubau und Modernisierung
Platnersberg 800 10.000 10.000 10.000 21.975 52.775
Neubau Senioren Wohnanlage
St. Johannis 0 0 2.600 0 0 2.600
Pauschale für Wiederbeschaffung
Anlagevermögen 1.070 500 340 220 0 2.130
Summe 2.092 12.000 14.440 19.150 21.975 69.657
Nüst Gesamt
Ergebnis
Nachtrags-
WPL WPL Prognose Prognose Prognose
in Euro 2022 2023 2024 2025 2026 2027
Jahresergebnis -2.806.031 -5.966.683 -1.999.259 -943.894 -1.243.117 -1.754.788
346
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 37
Sanierungsmaßnahmen.
Im Jahr 2026 fallen Kosten für den Umzug in Johannis an.
Durch den teilweisen Neubau am Standort AHP können wir voraussichtlich ab Mitte 2026 weniger
Plätze dort anbieten.
Es wird angestrebt, über kontinuierliche Vergütungsverhandlungen, dem Investitionsfortschritt,
Maßnahmen zur Personalgewinnung und –Bindung, Stabilisierung der ‚Belegungsrate auf hohem
Niveau und der weiteren Umsetzung des Restrukturierungsprogramms wieder zu einem
ausgeglichenen Ergebnis zu kommen.
In der nachfolgenden Tabelle wird der fünfjährige Finanzplan dargestellt.
347
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 38
Gewinn- und Verlustrechnung Ergebnis 2022 WPL 2023 Nachtrags WPL 2023 WPL 2024 Prognose 2025 Prognose 2026 Prognose 2027
für den Eigenbetrieb NürnbergStift EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR
1. Erträge aus ambulanter, teilstationärer und vollstationärer Pflege
sow ie aus Kurzzeitpflege, sonstige Leistungen 24.712.353,60 28.762.097,80 26.679.585,72 32.221.840,72 33.638.495,94 34.773.650,82 37.438.810,34
2. Erträge aus Unterkunft und Verpflegung 4.946.986,74 5.511.205,20 5.409.299,11 6.399.616,60 6.591.605,10 6.949.353,25 7.133.033,85
3. Erträge aus Zusatzleistungen und Transportleistungen 56.304,06 50.821,00 86.140,74 96.375,00 99.266,25 132.244,24 165.311,56
4. Erträge aus gesonderter Berechnung von 2.230.289,74 3.055.660,96 3.142.786,37 3.648.432,13 3.757.885,09 4.570.621,65 5.336.740,30
Investitionskosten gegenüber Pflegebedürftigen
4a. Umsatzerlöse nach § 277 Absatz 1 HGB 6.279.267,25 2.299.213,47 2.518.413,78 2.894.935,34 2.981.783,40 3.071.236,91 3.163.374,01
sow eit nicht in den Nummern 1 bis 4 enthalten
5. Zuw eisungen und Zuschüsse zu Betriebskosten 2.798.413,20 3.052.644,39 2.831.962,91 2.305.235,12 2.374.392,18 2.445.623,94 2.518.992,66
6. Erhöhung/Verminderung des Bestands an unfertigen Leistungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
7. Andere aktivierte Eigenleistungen 46.032,55 0,00 62.567,25 0,00 0,00 0,00 0,00
8. Sonstige betriebliche Erträge 249.114,12 2.016,85 38.636,36 8.250,00 8.497,50 354.064,35 9.015,00
Zw ischensumme 41.318.761,26 42.733.659,67 40.769.392,25 47.574.684,92 49.451.925,47 52.296.795,15 55.765.277,73
9. Personalaufw and:
a) Löhne und Gehälter 22.125.098,14 22.092.307,78 22.548.680,16 23.418.406,42 24.120.958,61 25.494.587,37 26.589.924,99
b) Sozialabgaben, Altersversorgung 6.767.297,21 6.647.350,01 6.415.193,89 7.244.969,70 7.462.318,79 7.868.188,35 8.196.774,00
und sonstige Aufw endungen
10. Materialaufw and:
a) Lebensmittel 95.460,18 83.806,02 99.450,00 109.406,73 112.688,93 116.069,60 119.551,69
b) Wasser, Energie, Brennstoffe 1.308.897,13 2.596.657,29 1.807.700,77 1.791.611,33 1.845.359,67 1.800.720,46 1.781.742,08
c)Wirtschafts-/Verw altungs-/Betreuungs-/Med.-therap. Bedarf 7.649.173,94 7.551.791,44 8.497.907,24 9.365.324,00 9.646.283,72 10.085.672,23 10.533.742,40
348
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 39
Gewinn- und Verlustrechnung Ergebnis 2022 WPL 2023 Nachtrags WPL 2023 WPL 2024 Prognose 2025 Prognose 2026 Prognose 2027
für den Eigenbetrieb NürnbergStift EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR
11. Aufw endungen für zentrale Dienstleistungen 485.071,23 493.602,97 487.141,33 533.229,47 535.000,00 540.000,00 550.000,00
12. Steuern, Abgaben, Versicherungen 838.519,35 841.878,88 933.478,86 1.123.096,91 1.156.789,82 1.176.493,51 1.197.238,32
14. Mieten, Pacht, Leasing 512.112,65 513.097,03 519.653,95 527.049,76 742.861,25 1.491.178,85 2.239.985,02
Zw ischensumme 39.781.629,83 40.820.491,42 41.309.206,19 44.113.094,32 45.622.260,79 48.572.910,38 51.208.958,49
Zwischenergebnis 1.537.131,43 1.913.168,25 -539.813,94 3.461.590,60 3.829.664,68 3.723.884,78 4.556.319,24
15. Erträge aus öffentlicher und nicht-öffentlicher Förderung 1.300.000,00 20.000,00 500.000,00 500.000,00 500.000,00 500.000,00 500.000,00
von Investitionen
16. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/Verbindlichkeiten 329.738,66 311.087,00 571.663,77 552.461,00 569.034,83 586.105,87 603.689,05
18. Aufw endungen aus der Zuführung zu Sonderposten/ 1.335.949,12 20.000,00 533.620,00 500.000,00 500.000,00 500.000,00 500.000,00
Verbindlichkeiten
20. Abschreibungen:
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und 2.136.459,42 2.801.830,33 3.416.672,85 3.660.491,86 3.110.306,62 3.271.409,69 3.531.409,69
b) Abschreibungen auf Forderungen und sonstige 43.005,56 100,00 21.536,26 19.500,00 20.000,00 20.000,00 20.000,00
21. Aufw endungen für Instandhaltung und Instand- 1.163.843,17 1.536.705,00 1.749.644,29 1.594.392,70 1.492.224,48 1.411.491,22 1.442.235,95
setzung
22. Sonstige betriebliche Aufw endungen 991.403,13 161.555,71 284.017,87 247.372,95 254.794,14 262.437,97 270.311,10
Zw ischensumme -4.040.921,74 -4.189.104,04 -4.933.827,50 -4.969.296,52 -4.308.290,41 -4.379.232,99 -4.660.267,69
Zwischenergebnis -2.503.790,31 -2.275.935,79 -5.473.641,44 -1.507.705,91 -478.625,73 -655.348,21 -103.948,45
349
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 40
Gewinn- und Verlustrechnung Ergebnis 2022 WPL 2023 Nachtrags WPL 2023 WPL 2024 Prognose 2025 Prognose 2026 Prognose 2027
für den Eigenbetrieb NürnbergStift EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR
25. Zinsen und ähnliche Erträge 7.296,00 0,00 4.759,80 0,00 0,00 0,00 0,00
27. Zinsen und ähnliche Aufw endungen 309.536,26 390.806,14 497.801,66 491.552,71 465.268,67 587.768,78 1.650.839,57
Zw ischensumme -302.240,26 -390.806,14 -493.041,86 -491.552,71 -465.268,67 -587.768,78 -1.650.839,57
29. Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag -2.806.030,57 -2.666.741,93 -5.966.683,30 -1.999.258,62 -943.894,40 -1.243.116,99 -1.754.788,02
nachrichtlich Vorschlag zur Verw endung des Jahresergebnisses
Auf neue Rechnung vorzutragen -2.806.030,57 -2.666.741,93 -5.966.683,30 -1.999.258,62 -943.894,40 -1.243.116,99 -1.754.788,02
Verlustausgleich
350
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 41
6.2 Finanzplan
Gemäß § 6 WkPV enthält der fünfjährige Finanzplan - das erste Planungsjahr ist das laufende
Geschäftsjahr (2023) - eine nach Jahren gegliederte Übersicht über die Entwicklung der Ausgaben und
Deckungsmittel des Vermögensplanes und eine Übersicht über die Entwicklung der Jahresergebnisse.
Den Ausgaben nach § 4 Abs. 1 Nr. 1 WkPV (alle vorhersehbaren Ausgaben, die sich aus Änderungen
des Anlagevermögens ergeben) liegt ein Investitionsprogramm zugrunde. Die g eplanten
Ausgabepositionen stehen unter dem Vorbehalt des Planungs - und Baufortschrittes der einzelnen
Maßnahmen in Verbindung mit notwendigen Kreditmittelbereitstellungen sowie durch die Beschlusslage
des Werkausschusses.
Prognose WPL Prognose Prognose Prognose
Euro 2024 2025 2026 2027
Euro Euro Euro Euro Euro
1. 36.761.365 2.092.200 12.000.000 14.440.000 19.150.000
Grundstücke und grundstücksgleiche
Rechte mit Betriebsbauten
einschließlich der Betriebsbauten auf
fremden Gründstücken 26.959.000
Grundstücke und grundstücksgleiche
Rechte mit Wohnbauten einschließlich
der Wohnbauten auf fremden
Grundstücken
Grundstücke und grundstücksgleiche
Rechte ohne Bauten
Außenanlagen 1.109.000
Technische Anlagen 6.485.000
Einrichtungen und Ausstattungen ohne
Fahrzeuge 1.459.000 869.900 460.000 2.900.000 200.000
Fahrzeuge
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im
Bau 534.365 1.022.000 11.500.000 11.500.000 18.930.000
Immaterielle Vermögensgegenstände 215.000 200.300 40.000 40.000 20.000
2. Darlehenstilgung 1.097.147 1.244.747 1.253.624 1.202.642 1.211.804
3. Mehrung sonstiger Aktiva 0 0 0 0 0
(Guthaben bei Kreditinstituen)
5. Minderung sonstiger Passiva 0 0 0 0 0
(Verbindlichkeiten)
5. Jahresfehlbetrag 5.966.683 1.999.259 943.894 1.243.117 1.754.788
Summe 43.825.195 5.336.205 14.197.518 16.885.759 22.116.592
Mittelverwendung
351
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 42
7 Darlehensverbindlichkeiten
Zum 31.12.2024 wird mit Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von 28.727.642,95 Euro gerechnet.
Eine Übersicht über den voraussichtlichen Stand der Darlehensverbindlichkeiten (ohne Kassenkredite)
gibt nachfolgende Aufstellung:
Nachtrags- WPL Prognose Prognose Prognose
WPL 2023 2024 2025 2026 2027
Euro Euro Euro Euro Euro
1. Abschreibungen 2.845.009 3.108.031 2.541.272 2.685.304 2.927.721
Abschreibungen auf Anlagevermögen 3.416.673 3.660.492 3.110.307 3.271.410 3.531.410
Erträge auf Auflösung von Sonderposten -571.664 -552.461 -569.035 -586.106 -603.689
2. Zuschüsse vom Land 9.980.000
2. Zuschüsse Stadt Nürnberg 10.000.000 1.000.000
3. Zuschüsse von Dritten 1.595.000 515.000 515.000 505.000 515.000
4. Jahresüberschuss
5. Kreditaufnahmen für Investitionen 23.997.152 221.000 10.000.000 18.280.000
6. Mehrung sonstiger Passiva 4.408.034 1.713.175 920.246 2.695.455 393.871
(Erhöhung Kapitalrücklage)
(Betriebsmittelkredit Stadt Nürnberg) 4.408.034 1.713.175 920.246 2.695.455 393.871
(Rückstellungen, Verbindlichkeiten)
7. Minderung sonstiger Aktiva 1.000.000 0 0 0 0
(Forderungen, Vorräte)
(Guthaben bei Kreditinstituten) 1.000.000
Summe 43.825.195 5.336.206 14.197.518 16.885.759 22.116.592
Mittelherkunft
Lfd Nr. Darlehen Nennbetrag Stand zum Stand zum Zinsen Tilgung Stand zum
31.12.2022 31.12.2023 2024 2024 31.12.2024
Nr. Nr. in EUR in EUR in EUR in EUR in EUR in EUR
1 540506 925.724,63 152.163,99 131.702,75 316,37 20.512,43 111.190,32
2 540508 911.260,17 182.325,76 163.330,58 217,22 18.995,18 144.335,40
3 230001 3.000.000,00 2.100.000,00 2.040.000,00 76.747,50 60.000,00 1.980.000,00
4 240001 3.000.000,00 1.392.840,00 1.285.696,00 11.078,41 107.144,00 1.178.552,00
5 240002 1.990.390,04 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
28 250001 1.245.000,00 747.000,00 622.500,00 4.139,63 124.500,00 498.000,00
6 540600 215.908,38 168.971,88 165.842,78 0,00 3.129,10 162.713,68
7 540601 170.398,30 138.647,20 136.530,46 0,00 2.116,74 134.413,72
Summe AHS 11.458.681,52 4.881.948,83 4.545.602,57 92.499,13 336.397,45 4.209.205,12
352
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 43
353
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 44
Lfd Nr. Darlehen Nennbetrag Stand zum Stand zum Zinsen Tilgung Stand zum
31.12.2022 31.12.2023 2024 2024 31.12.2024
Nr. Nr. in EUR in EUR in EUR in EUR in EUR in EUR
8 540114 117.597,13 43.373,36 42.010,99 104,17 1.365,79 40.645,20
9 540117 108.138,23 39.954,02 38.701,38 95,97 1.255,77 37.445,61
10 540119 7.106,96 2.666,84 2.584,61 6,41 82,43 2.502,18
11 540511 306.775,13 119.642,35 113.506,85 0,00 6.135,50 107.371,35
12 540513 567.533,99 232.688,93 221.338,25 0,00 11.350,68 209.987,57
13 540516 797.615,33 342.974,73 327.022,43 0,00 15.952,30 311.070,13
Summe AHR 1.904.766,77 781.300,23 745.164,51 206,55 36.142,47 709.022,04
14 540101 153.387,56 13.575,53 10.917,85 81,99 2.678,99 8.238,86
15 540102 30.677,51 5.513,01 5.016,56 36,69 500,17 4.516,39
16 540108 73.626,03 25.400,99 24.664,73 0,00 736,26 23.928,47
17 540112 141.218,82 40.348,38 38.307,64 234,33 2.053,41 36.254,23
18 540113 42.948,52 10.643,60 9.931,51 84,84 718,30 9.213,21
19 540501 674.905,28 199.907,07 185.212,30 453,83 14.731,53 170.480,77
20 540507 690.244,04 131.146,39 117.341,51 0,00 13.804,88 103.536,63
21 540512 306.775,13 119.642,35 113.506,85 0,00 6.135,50 107.371,35
22 540514 674.905,28 276.711,28 263.213,18 0,00 13.498,10 249.715,08
Summe AHJ 2.788.688,17 822.888,60 768.112,13 891,68 54.857,14 713.254,99
23 540116 121.431,82 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
24 540502 306.775,13 107.371,34 101.235,84 0,00 6.135,50 95.100,34
25 540503 460.162,69 170.260,07 161.056,81 0,00 9.203,26 151.853,55
26 540504 199.403,83 77.767,43 73.779,35 0,00 3.988,08 69.791,27
27 540515 536.856,48 230.848,43 220.111,31 0,00 10.737,12 209.374,19
Summe AHP 1.624.629,95 586.247,27 556.183,31 0,00 30.063,96 526.119,35
29
542000 18.960.000,00 0,00 18.483.505,88 136.430,95 639.507,89 17.843.997,99
30
542001 5.037.151,89 0,00 4.873.821,34 126.732,01 147.777,88 4.726.043,46
23.997.151,89 0,00 23.357.327,22 263.162,96 787.285,77 22.570.041,45
41.773.918,30 7.072.384,93 29.972.389,74 356.760,32 1.244.746,79 28.727.642,95
AMH Kreditähnliche
Rechtsgeschäfte
Gesamtsumme
354
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 45
8 Stellenplan
8
Der am 01.10.2005 in Kraft getretene Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) verzichtet
zugunsten eines einheitlichen Beschäftigungsbegriffes auf die bisher übliche Unterscheidung zwischen
Angestellten und Arbeitern. Mit Inkrafttreten der neuen Entgeltordnung zum 01.01.2017 wird nun auch
die Bezeichnung „Tarifliche Beschäftigte“ umgesetzt. Die Darstellung erfolgt nun in einer Tabelle und
verknüpft die bisherigen Tarifgruppen mit den neuen. Seit dem 01.06.2022 bis zum 30.09.2023 sind
planmäßig zwei Stellen mit der Position der zweiten Werkleitung besetzt.
Die besetzten Stellen der Beamte sind in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt:
Die Stelle der ersten Werkleiterin wird bei Ref. V ausgewiesen.
In der nachfolgenden Tabelle sind die tariflich Beschäftigte ausgewiesen:
Besoldungs-
gruppe
Zahl der
Stellen (VK)
2024
insgesamt
Zahl der Stellen
(VK)
2023
insgesamt
Zahl der
tatsächlich
besetzten Stellen
(VK)
am 30.06.2023
sonstige Beamte 4,26 4,26 4,30
A12 1,00 1,00 1,00
A11
A10 1,00 1,00 1,00
A9/A10 1,00 1,00 1,04
A7 0,26 0,26 0,26
A6/A7 1,00 1,00 1,00
Insgesamt 4,26 4,26 4,30
355
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 46
Entgeltgruppe
Zahl der Stellen
(VK)
2024
Zahl der Stellen
(VK)
2023
Zahl der
tatsächlich
besetzten
Stellen (VK)
am 30.06.2023
Allgemein 162,51 159,38 135,18
AT 1,00 1,00 1,00
15 1,00 1,00 1,00
14 3,00 3,00 2,90
13 2,37 2,08 2,37
12 2,00 2,00 2,00
11 8,50 8,50 7,34
10 8,04 6,96 7,04
9C 4,00 4,00 2,94
9B 13,53 13,53 12,32
9A 12,50 12,50 8,67
8 6,81 6,81 4,02
7 14,50 14,50 9,57
6 3,50 3,50 2,00
5 5,50 5,50 2,19
4 1,00 1,00 1,00
3 2,50 2,50 2,28
2UE 11,50 11,50 6,60
2 47,76 46,00 47,76
1 13,50 13,50 12,18
Sozial- und
Erziehungsdienst 7,69 4,19 5,38
S 17 0,26 0,26 0,26
S 15 0,18 0,18 0,18
S 12 6,75 3,25 4,44
S 11B 0,50 0,50 0,50
Pflege 344,23 338,49 329,98
P14 7,99 7,99 7,72
P13 1,00 1,00 1,00
P12 18,00 18,00 13,13
P10 2,00 2,00 2,00
P8 11,00 11,00 10,77
P7 17,00 17,00 10,40
P6 14,00 14,00 11,72
P5/P7 273,24 267,50 273,24
Gesamt 514,43 502,06 470,54
356
Wirtschafts- und Finanzplan 2024 47
Wichtige Begriffe und Abkürzungen
AHJ Senioren-Wohnanlage St. Johannis
AHP Senioren-Wohnanlage Platnersberg
AMH August-Meier-Haus
AHR August-Meier-Heim
AHS Pflegezentrum Sebastianspital am Wöhrder See
AMBD Ambulante Dienste
AVPflegeVG Verordnung zur Ausführung des SGB XI Soziale Pflegeversicherung
BGr. Besoldungsgruppen
DIP Amt für Digitalisierung, IT und Prozessorganisation
EGr. Entgeltgruppen
EUR Euro
GJ Geschäftsjahr
GuV Gewinn- und Verlustrechnung
H Hochbauamt
HSP Senioren-Wohnanlage Heilig-Geist-Spital
KGr. Kontengruppe
KUGr. Kontenuntergruppe
Mio. EUR Millionen Euro
NüSt NürnbergStift
NüStSG NürnbergStift Service GmbH
PAF Pflegeausbildungsfonds
PflegeVG Pflege-Versicherungsgesetz
PfleWoqG Pflege- und Wohnqualitätsgesetz
PSG I, II, III Pflegestärkungsgesetze
rd. rund
REHA Geriatrische Rehabilitation
SGB V Sozialgesetzbuch – Gesetzliche Krankenversicherung
SGB XI Sozialgesetzbuch – Soziale Pflegeversicherung
TEUR Tausend Euro
TVöD Tarifvertrag öffentlicher Dienst
VGr. Vergütungsgruppe
wbg Wohnungsbaugesellschaft Nürnberg
WkPV Verordnung über die Wirtschaftsführung der kommunalen
Pflegeeinrichtungen
WPL Wirtschaftsplan
357
Seite 1 von 5
Beschlussvorlage
ASN/015/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Werkausschuss Abfallwirtschaftsbetrieb
Nürnberg (ASN)
26.07.2023 öffentlich Gutachten
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Wirtschaftsplan des Abfallwirtschaftsbetriebs Stadt Nürnberg für 2024
Anlagen:
1_Wirtschaftsplan ASN für das Jahr 2024 inkl. Stellenplan
2_Wirtschaftsplan ASN 2024 (aktualisierte und beschlossene Version)
Sachverhalt:
Zur Begutachtung werden vorgelegt:
Der Wirtschaftsplan für das Jahr 2024 (gem. § 13 Abs. 1 der Eigenbetriebsverordnung -EBV);
er besteht aus:
- dem Erfolgsplan (§ 14 EBV)
- dem Vermögensplan (§ 15 EBV)
- dem Stellenplan sowie der Stellenübersicht (§ 16 EBV)
1. Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Ö 3.3Ö 3.3
358
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage ASN/015/2023
Seite 2 von 5
Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr
Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt,
ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
3. Diversity-Relevanz:
Nein
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
Ja Rein handels- und eigenbetriebsrechtlicher Vorgang
359
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage ASN/015/2023
Seite 3 von 5
4. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
Ref. I/II
360
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage ASN/015/2023
Seite 4 von 5
Gutachtenvorschlag:
Gutachtenvorschlag Werkausschuss ASN:
Der Werkausschuss des Eigenbetriebes ASN begutachtet den Wirtschaftsplan 2024 und den Finanzplan 2024/2026
und empfiehlt dem Stadtrat, diese mit den folgenden Inhalten zu beschließen:
1. Der Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes ASN für 2024 wird
a) nach dem Erfolgsplan festgesetzt:
er schließt
in den Erträgen mit 91.263.797 €
und in den Aufwendungen mit 91.209.966 €
ab.
b) nach dem Vermögensplan festgesetzt:
er schließt
in den Einnahmen und Ausgaben mit 8.707.332 €
ab.
2. Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen des Eigenbetriebes ASN sind nicht
vorgesehen.
3. Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Eigenbetriebes ASN wird
auf 12.144.649 € festgesetzt.
4. Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem Wirtschaftsplan des
Eigenbetriebes ASN wird auf 15.210.633 € festgesetzt.
Neues Gutachten, welcher im Ausschuss am 26.07.2023 begutachtet wurde:
Gutachtenvorschlag Werkausschuss ASN:
Der Werkausschuss des Eigenbetriebes ASN begutachtet den Wirtschaftsplan 2024 und den Finanzplan 2024/2026
und empfiehlt dem Stadtrat, diese mit den folgenden Inhalten zu beschließen:
1. Der Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes ASN für 2024 wird
a) nach dem Erfolgsplan festgesetzt:
er schließt
in den Erträgen mit 91.723 T€
und in den Aufwendungen mit 91.394 T€
ab.
b) nach dem Vermögensplan festgesetzt:
er schließt
in den Einnahmen und Ausgaben mit 9.003 T€
ab.
2. Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen des Eigenbetriebes ASN sind nicht
vorgesehen.
361
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage ASN/015/2023
Seite 5 von 5
3. Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Eigenbetriebes ASN wird
auf 12.145 T€ festgesetzt.
4. Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem Wirtschaftsplan des
Eigenbetriebes ASN wird auf 15.285 T€ festgesetzt.
Beschlussvorschlag Stadtrat (aktualisiert 17.11.2023):
Der Werkausschuss des Eigenbetriebes ASN hat den Wirtschaftsplan 2024 und den Finanzplan 2024/2026
begutachtet.
Der Stadtrat beschließt die folgenden aktualisierten Inhalte:
1. Der Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes ASN für 2024 wird
a) nach dem Erfolgsplan festgesetzt:
er schließt
in den Erträgen mit 91.722 T€
und in den Aufwendungen mit 91.394 T€
ab.
b) nach dem Vermögensplan festgesetzt:
er schließt
in den Einnahmen und Ausgaben mit 9.003 T€
ab.
2. Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen des Eigenbetriebes ASN sind nicht
vorgesehen.
3. Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Eigenbetriebes ASN wird
auf 12.144 T€ festgesetzt.
4. Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem Wirtschaftsplan des
Eigenbetriebes ASN wird auf 15.287 T€ festgesetzt.
362
Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg
Eigenbetrieb der Stadt Nürnberg
Wirtschaftsplan 2024
Ö 3.3Ö 3.3
363
Wirtschaftsplan 2024
Inhalt
Erläuterungen zum Wirtschaftsplan 2024
1. Allgemeines
2. Erfolgsplan und Vorschau bis 2027
3. Mittelfristiger Vermögens- und Finanzplan der Jahre 2023 bis 2027
4. Kassen- und Investitionskredite
Anlagen
Anlage 1: Erfolgsplan 2024
Anlage 2: Erfolgsplanvorschau bis 2027
Anlage 3: Finanzplan 2024
Anlage 4: Mittelfristiger Finanzplan für die Jahre 2023 bis 2027
Anlage 5: Vermögensplan 2024
Anlage 6: Mittelfristiger Vermögensplan für die Jahre 2023 bis 2027
Anlage 7: Verpflichtungsermächtigungen zum Vermögensplan 2023 bis 2027
Anlage 8: Erläuterungen zum Vermögensplan 2024
Anlage 9: Stellenplan / Stellenübersicht 2024
364
Wirtschaftsplan 2024
Seite 1
1. Allgemeines
Der Eigenbetrieb ASN (Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg) ist zuständig für die Durch-
führung der Abfallwirtschaft nach der städtischen Abfallwirtschaftssatzung.
Der Betrieb ASN beschäftigt ca. 430 Mitarbeiter. Er gliedert sich gemäß den Aufgaben bzw.
Anforderungen in folgende Bereiche:
1.1 Abfallwirtschaft
Die Stadt Nürnberg als kreisfreie Gemeinde ist für die in ihrem Gebiet anfallenden Abfälle
öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger (örE) im Sinne des Kreislaufwirtschafts- und Abfall-
gesetzes. Die sich aus dem KrWG ergebenden Aufgaben erfüllt die Stadt als Pflichtaufga-
ben im eigenen Wirkungskreis (entsorgungspflichtige Körperschaft).
Im Rahmen der innerstädtischen Organisation nimmt der Eigenb etrieb ASN die Pflichten
des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers wahr.
Das zum 01.06.2012 in Kraft getretene Kreisl aufwirtschaftsgesetz (KrWG) ist die Umset-
zung der europäischen Abfallrahmenrichtlinie und soll eine umfassende Modernisierung der
Kreislaufwirtschaft bewirken. Insbesondere soll die Kreislaufwirtschaft stärker als bisher auf
den Ressourcen-, Klima- und Umweltschutz aus gerichtet werden. Die bestehenden abfall-
rechtlichen Regelungen sollen klarer und präziser sein, um die Vollzugs- und Rechtssicher-
heit zu verbessern. Dies betri fft vor allem die Aufgabenteilung zwischen den Kommunen
und der privaten Entsorgungswirtschaft.
Das Mitte Mai 2017 beschlossene Verpackungsgesetz, welches am 01.01.2019 in Kraft ge-
treten ist, konkretisiert die im KrWG enthaltene Ermächtigung für die Einführung einer „Wert-
stofftonne“.
Weitere Entwicklungen hin zu einer ressourcenschonenden Wirtschaft und damit Kreislauf-
wirtschaft sind allenthalben erkennbar: Auf Ebene der EU manifestiert sich dies unter ande-
rem im sogenannten „Green Deal“, auf euro päischer und nationaler Ebene durch das Be-
streben im Punkto Rohstoffbezug durch eine Kreislaufführung von (Roh-)Stoffen unabhän-
giger zu werden sowie auf einen sehr starken Fokus auf den Umbau der Energie-, vor allem
der Wärmewirtschaft.
Die Abfallentsorgung umfasst die Verwertung und die Beseitigung von Abfällen.
Die abfallwirtschaftlichen Maßnahmen
- Einsammeln durch Hol- und Bring-Systeme
- Befördern
- Lagern
- Behandeln von Abfällen
365
Wirtschaftsplan 2024
Seite 2
- Ablagern von Abfällen zur Beseitigung
werden durch ASN bzw. durch beauftragte Dritte durchgeführt.
Zur Erfüllung der Aufgaben Förderung der Abfallvermeidung, Verwertung von Abfällen und
Beseitigung von Abfällen betreibt die Stadt eine öffentliche Einrichtung und stellt geeignete
Einrichtungen und Anlagen zur Verfügung.
Daneben führt sie Maßnahmen zur Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen
(Abfallberatung) durch.
ASN vollzieht hierbei die Abfallwirtschaftssatzung und die Abfallgebührensatzung der Stadt
Nürnberg.
Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit übernimmt ASN - jeweils auf der Basis
entsprechender Zweckvereinbarungen - die Abfälle zur Beseitigung aus
- dem Landkreis Nürnberger Land,
- der Stadt Fürth,
- aus dem Landkreis Fürth und
- der Stadt Schwabach
zur Behandlung in der MVA-Nürnberg bzw. zur Beseitigung auf der Deponie.
Im Sachgebiet Abfallwirtschaft werden alle Tätigkeiten und Aufgaben durchgeführt bzw. be-
arbeitet, die mit dem Vermeiden, Verringern, Verwerten von Abfällen, der Einsammlung und
dem Transport von Abfällen und der Abfallberatung zusammenhängen.
Die Aufgaben im Einzelnen sind:
Müllabfuhr zum Einsammeln und Beförder n von Abfällen innerhalb der Systemabfuhr
(Abfuhr von Abfällen, die in den nach der AbfS zulässigen Abfallbehältern an den ange-
schlossenen Grundstücken überlassen werden). Für die Restmüllabfuhr sind ca. 86.400
graue Abfallbehälter mit einem Volumen von ca. 18.915.000 Litern, für die Biomüllabfuhr
sind ca. 46.900 Biotonnen mit einem Volume n von ca. 5.758.000 Litern aufgestellt. Die
Abfallbehälter werden mindestens einmal pro Woche geleert. Die Leistung wird im sog.
Vollservice erbracht, d.h. die Abfallbehälter werden vom Personal der Müllabfuhr vom
jeweiligen Standplatz geholt, zum Sammelfahrzeug transportiert, entleert und wieder zu-
rückgestellt.
Bereitstellung, Umtausch , Reparatur und Volumenänder ung der stadteigenen Abfallbe-
hälter mit der Erledigung von durchschnittlich 7.600 Aufträgen pro Jahr.
366
Wirtschaftsplan 2024
Seite 3
Sicherstellen der Sammlungs- und Transportlogist ik mit Personal- u. Fahrzeugeinsatz für
26 Restmüll-, 14 Biomüll, 3 Sperrmülltouren, 3 Sperrmülltouren für Klein- bzw. Sammel-
aufträge und die Beseitigung „wilder Abfall ablagerungen“ sowie 2 Behälterausfuhrtour.
Sperrmüllabfuhr auf Abruf
Aufnahme, Disponierung und Erledigung von ca. 12.000 Spe rrmüllabholaufträgen pro
Jahr (einschließlich separater Erfassung v on verwertbaren Materialien und Elektronik-
schrott im Rahmen der Sperrmüllabholung).
Containerdienst mit Absetz- und Abrollcontai nern sowie Müllpresscontainern von 5,5 m3
bis 30 m3 für Sonderabfuhren, Gartenabfallsammlung und die Entsorgung von Großbe-
trieben.
Organisation des Betriebs einer mobilen Schadstoffsammelstelle für die Annahme von
Problemabfällen aus Haushalt en und aus dem vergleichbaren Kleingewerbe, das den
Bürgern im regelmäßigen Wechsel bei den Wertstoffhöfen zur Verfügung steht.
Betrieb von 5 offenen und 2 mit Personal au sgestatteten Gartenabfallsammelstellen zur
Annahme von ca. 20.000 t Gartenabfällen jährlic h. Einmal jährliche Durchführung einer
stadtweiten Christbaumsammlung an über 100 Plätzen.
Die Gartenabfallsammelstelle an der Andernacher Straße soll nach Flächenerweiterung
durch bauliche Maßnahmen unter Berücksich tigung der demografischen Entwicklung
(Optimierung der Nutzbarkeit für mobilitätseingeschränkte Personen) deutlich ertüchtigt
bzw. aufgewertet und dann auch mit personeller Ausstattung betrieben werden. Die Bau-
maßnahme wird voraussichtlich noch 2023 abgeschlossen. Die notwendigen Investitio-
nen wurden bereits im Vermögensplan 2021 vorgesehen und stehen bis zum Abschluss
der Maßnahme zur Verfügung.
Betrieb von 6 Wertstoffhöfen zur Annahme von Abfällen zur Verwertung und Sperrmüll
mit einem beauftragten Dritten als Betriebs führer; Einrichtung von Sammelstellen für
Elektro- und Elektronikaltgeräte auf den Wertstoffhöfen. Bere itstellung von Mehrwegge-
schirr und Geschirrmobilen für private Nutzung durch Haushalte.
Wegen eines anderweitigen Nutzungskonzepts (Betriebszentrale des städtischen Eigen-
betriebs SÖR) wird der bislang im Anwesen „Am Pferdemarkt“ befindliche Wertstoffhof in
eine städtische Fläche an der Uffenheimer Straße umziehen müssen. Das Planungs- und
Genehmigungsverfahren dürfte noch in 2023 abgeschlossen werden können, so dass
voraussichtlich in 2023 mit den Baumaßnahmen begonnen werden kann. Der neu konzi-
pierte Wertstoffhof orientiert sich ebenfa lls an der demografisc hen Entwicklung der Ge-
sellschaft und sieht bereits Erweiterungspotenziale für zusätzliche Aufgabenstellungen,
die sich aus dem Nachhaltigkeitsgedanken (Forcierung der Wiederverwendung – Aufbe-
367
Wirtschaftsplan 2024
Seite 4
reitung) ergeben (z.B. Einrichtung eines „Repair-Cafes“) vor. Die notwendigen Investitio-
nen wurden bereits im Vermögensplan der Vorjahre vorgesehen und im vorliegenden
Vermögensplan durch weitere Ansätze erhöht. Die Mittel stehen bis zum Abschluss der
Baumaßnahme zur Verfügung.
Abstimmung der Sammelsysteme für gebrauc hte Verkaufsverpackungen auf die Sam-
melsysteme der Stadt mit den Systembetreibern (Gelbe LVP-Behälter, Altglascontainer);
operative Durchführung erfolgt rein privatwirtschaftlich durch Entsorgungsfirmen, die von
den Systembetreibern beauftragt sind.
Erfassung von Altpapier (Papier, Pappe, Kartonagen – PPK) und Zuführung zur Verwer-
tung (Vermarktung); die Leistungen werden durch Dritte erbracht.
Bearbeitung von Entsorgungsnachweisen im Vollzug der Nachweisverordnung für die
Annahme von Abfällen in der MVA und auf der „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“.
Abfallberatung durch hauptamt liche und ehrenamtliche Abfallber ater direkt im Haushalt
oder an Informationsständen bzw. am „ASN-Infomobil“.
Förderung der Eigenkomposti erung durch Beratung und Gewährung eines Zuschusses
für den Kauf eines Komposters.
Anpassung und Aktualisierung der Abfallwir tschafts- und der Abfallgebührensatzung.
Abschluss von Verträgen mit Dritten zur Er füllung abfallwirtschaftlicher Aufgaben ein-
schließlich Ausschreibungen, Vertragsanpass ungen und Abrechnung der Vertragsleis-
tungen.
Führung des Bereiches Einsammlung und Be förderung als Entsorgungsfachbetrieb.
Änderung bei der Erfassung und Verwertung von Altpapier
Die "Gewerbliche Sammlung" von Altpapier wu rde im Rahmen einer Vergleichsvereinba-
rung zum 31.03.2021 eingestellt. Mit der Einstellu ng der "Gewerblichen Sammlung ist die
bislang "ruhende" Entsorgungspflicht der Stadt Nürnberg wieder wir ksam geworden. Seit
dem 01.04.2021 bis einschließlic h 31.07.2021 erfolgte die Erfassung des Altpapiers im
Holsystem über die "blaue To nne" im Rahmen einer beau ftragten "Noterfassung" als
stadteigenes Erfassungssystem. Nach einem EU-weiten, offenen Verfahren konnten sowohl
die Erfassung (Sammlung und Transport) als auc h die erlösgenerier ende Verwertung an
jeweils bestbietende, privat wirtschaftliche Unternehmen fü r maximal 7 Jahre vergeben
werden.
An den Erfassungskosten (Aufwand) und an den Vermarktungserlösen (Erlöse) sind die
Systembetreiber für "Verpackungsmaterialien" ("Duale Systeme") gem. Verpackungsgesetz
368
Wirtschaftsplan 2024
Seite 5
-VerpackG- angemessen zu bete iligen. (Der Abschluss einer Abstimmungsvereinbarung
hierzu samt Mitbenutzungsregelung für das stadteigene PPK-Erfassungssystem steht
aktuell an).
1.2 Müllverbrennungsanlage (MVA)
Die Müllverbrennungsanlage im sogenannten Gleisdreieck St. Leonhard/Schweinau wurde
2001 in Betrieb genommen.
Sie verfügt über drei baugleiche Verbrennungslinien mit einer Durchsatzleistung von jeweils
ca. 10,5 Tonnen Müll pro Stunde und arbeitet nach dem Prinzip der wassergekühlten Rost-
feuerungstechnik. Die Feuerle istungsregelung, ein automat isches Überwachungssystem,
optimiert die Verbrennungsbedingungen.
Die bei der Verbrennung entstehenden heißen Rauchgase werden durch einen Dampfer-
zeuger geleitet und geben dort den größten Teil ihrer Wärme ab, bevor in einer mehrstufigen
Abgasreinigungsanlage Stäube, Schwermetallv erbindungen, saure Sc hadgase (wie z.B.
Salzsäure), Schwefeldioxid, Stickoxide sowie Dioxine und Furane abgeschieden werden.
Der bei der thermischen Abfallbehandlung erz eugte Prozessdampf wird an die N-ERGIE
abgegeben und dort zur Strom- und Fernwärmeerzeugung genutzt. Durch den Energiever-
bund zwischen MVA und Heizkraftwerk Sandreuth können fossile Brennstoffe wie z.B. Erd-
gas eingespart werden. Auf diese Weise gelang en jährlich, bei gleicher Energieausbeute,
bis zu 120.000 Tonnen CO2 weniger in die Atmosphäre. Die Rückstandsprodukte des Ver-
brennungsprozesses wie Schlacke und Metallsch rott aber auch Kessel- und Flugaschen,
Gips und Sole können überwiegend einer Verwertung zugeführt werden.
Im Jahr 2024 werden voraussichtlich ca. 218. 200 t „Abfälle zur Beseitigung“ (davon ca.
131.500 t Hausmüll aus Nürnberg, ca. 14.500 t Gewerbeabfälle und ca. 72.200 t Hausmüll
aus anderen Gebietskörperschaften) in der Müllverbrennungsanlage angeliefert. Darüber
hinaus werden in begrenztem Umfang „Abfälle zur energetischen Verwertung“ angenom-
men.
Für die „Abfälle zur Beseitigung“ ist die Verbrennungsgebühr in der Abfallgebührensatzung
festgelegt. Die Anlieferer von „Abfällen zur energetischen Verwertung“ entrichten hingegen
ein privatrechtliches Entgelt.
Die CO 2-Besteuerung im Sinne des novellierten Brennstoffe missionshandelsgesetzes
(BEHG), das per Änderungsgesetz in wesentlichen Zügen zum 01.01.2021 in Kraft getreten
ist, soll nach aktuellen Plänen der Bundesr egierung ab 2024 auf die „thermische Behand-
lung von Siedlungsabfällen“ angewendet werden.
Die genaue Umsetzung ist noch nicht abschlie ßend geklärt und es sind verschiedene po-
tentielle Szenarien (Messung oder Berechnung anhand von Emissionsfaktoren) zur Ermitt-
lung der Abgabe denkbar. Im vo rliegenden Wirtschaftsplan wu rde die Belastung mit der
369
Wirtschaftsplan 2024
Seite 6
CO2-Abgabe anhand der im Auftrag vom Bundesumwe ltministerium im Frühjahr 2022 ver-
öffentlichten Studie und auf Basis tatsächlicher Messwerte quantifiziert und eingeplant.
Inwieweit die Einbeziehung in den Zertifikate-Handel den -vom Gesetz intendierten- ökolo-
gischen Lenkungseffekt (sprich: Anreize zur Abfallvermeidung) haben wird, bleibt aus Sicht
ASN jedoch fraglich.
1.3 Deponien
Gemäß dem BayAbfG haben die entsorgungspflicht igen Körperschaften die Verpflichtung,
eine TASi-Deponie der Klasse II mit ei ner verfügbaren Nutzungsdauer von mindestens 6
Jahren vorzuhalten.
Um die Entsorgungssicherheit für nicht brennbar e Abfälle zu gewährleisten, betreibt die
Stadt Nürnberg die „Reststoffdeponie Nürnbe rg-Süd“. Die von der Bundesregierung erlas-
senen Verordnungen (AblagerungsVO, DeponieVO) regeln die Rahmenbedingungen für die
Deponierung von Abfällen. Darüber hinaus werden die bisher in technischen Regelwerken
(TA-Siedlungsabfall) beschriebenen Ausrüstungsstandards und Grenzwerte für Deponien
durch Verordnung verbindlich festgeschrieben.
Für die Nürnberger Abfallwirt schaft bedeutet dies, dass seit Juni 2005 bei Störung oder
Ausfall der Müllverbrennungsanlage (MVA), der H ausmüll nicht mehr auf der Reststoffde-
ponie Nürnberg-Süd „not deponiert“ (dort also endgültig bes eitigt), sondern nur noch zwi-
schengelagert werden darf und nach Wiederinbetriebnahme der MVA der thermischen Be-
handlung zugeführt werden muss.
Die Genehmigung zur Ablagerung von Abfällen, die die Zuordnungskr iterien der Deponie-
klasse II erfüllen, ist für die Deponieabschnitte F – M zeitlich unbefristet erteilt.
Nach insbesondere wirtschaftlichen Kriterien war noch festzulegen, mit welchem zeitlichen
Horizont die „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“ weiterhin als Deponie der Klasse II betrieben
werden soll. In diesem Zusammenhang ist di e über das Jahr 2017 hinaus übernommene
Verpflichtung, die entsprechenden Abfäll e für den Landkreis Nürnberger Land sowie die
weiteren Zweckvereinbarungspartner (Landkreis Fürth, Städt e Fürth und Schwabach) zu
entsorgen, von Bedeutung. Die „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“ hat eine Gesamtkapazität
von 1,5 Mio. m³, deren endgültige Verfüllung bis voraussichtlich Ende 2022, aus nachste-
henden Gründen, geplant war.
Mit den, bis 2010 sehr geringen Ablagerungsmenge n war seinerzeit eine Verfüllung des
Restvolumens bis zum Jahr 2040 zu erwarten. Da betriebsnotwendige technische Einrich-
tungen der Deponie bis etwa 2022/2023 ihr technisches Nutzungsende erreichen, also ab-
gewirtschaftet und nicht mehr funktionsfähig sein werden, müssten sie mit hohem Investiti-
onsaufwand ersetzt werden. Der Werkausschu ss hat deswegen in se iner Sitzung am 29.
Juni 2011 beschlossen, den Betrieb der Deponie Nürnberg-Süd bis zum Ablauf des Jahres
2022 zu beenden und bis dahin dort auch die entsch rottete und aufbereitete Schlacke der
370
Wirtschaftsplan 2024
Seite 7
Müllverbrennungsanlage als Einbau- und Abdeckmaterial (insbesondere für faserhaltige Ab-
fälle) zu verwenden.
Zwischenzeitlich hat sich der Zustrom an faserhaltigen Abfällen (u.a. KMF und asbesthaltige
Abfälle sowie asbesthaltige Baustoffe) aufgrund hochsubventioni erter Gebäude-Sanie-
rungsmaßnahmen vervielfacht und macht mittler weile etwa 90% des gesamten Zustroms
zur Deponie Nürnberg-Süd zur dortigen Beseitigung aus.
Gerade aber die faserhaltigen Abfälle bedürfen wegen ihrer geringen Dichte einer aufwän-
digen Verpackung und immenser Massen an Einbau- und Abdeckmaterial (i.W. aufbereitete
MV-Schlacke), so dass die Verfüllung des Restvolumens, zufällig auch entsprechend der in
2011 diskutierten Verfüllszenarien, bereits tats ächlich Ende 2022 zu erwarten wäre. Um
dieser sehr raschen Verfüllgeschwindigkei t entgegen zu treten und insbesondere noch für
einen zumindest kurzen Zeitraum Deponiekapazität en für schüttbare Abfälle zu gewinnen,
wird eine Annahme-Mengenbegrenzungsre gelung für faserhaltige Ab fälle, die noch in die
Abfallwirtschaftssatzung aufzunehmen ist, der beschriebenen Entwicklung entgegensteu-
ern. Da die Stadt Nürnberg aber unverändert in der Entsorgungsverpflichtung bleibt, wurde
nach regional verfügbaren Abst euerungsmöglichkeiten für faser haltige Abfälle gesucht.
Zweckvereinbarungsgemäß steht der Landkreis Nü rnberger Land in der Verpflichtung, bei
Schließung der Deponie Nürnberg-Süd, eine Nachfolgelösung zur Aufrechterhaltung der
Entsorgungssicherheit bereit zu stellen. Hierzu kann sich der Landkreis auch der Dienste
Dritter bedienen (also Bereitstellung externer Deponiekapazitäten). Insoweit ist der Land-
kreis Nürnberger Land schon jetzt in die Ve rtragsverhandlungen und Vertragsabschlüsse
zur Absteuerung deponierbarer Abfälle als mitzeichnende Vertragspartei eingebunden. Aus
heutiger Sicht ist davon auszugehen, dass di e Restverfüllung der Deponie Nürnberg-Süd
noch bis Ende 2024 „hinausgezögert“ werden k ann, um dem Landkreis Nürnberger Land
die Suche nach einer Nachfolgelösung zumindest in zeitlicher Hinsicht, zu erleichtern. Eine
gesamtheitliche Deponie-Nachfo lgelösung zeichnet sich lt. Auskunft des Landratsamtes
Nürnberger Land ab etwa Ende 2023 ab (ggf. mit Zwischennutzung noch freien Deponievo-
lumens auf der landkreiseigenen Deponie).
Die ehemalige, bereits geschlossene „Deponie No rd“ wurde rekultiviert und ist seit dem
30.6.1998 in der Nachsorgephase. Dabei muss der Oberflächendichtung, der Gasfassung
und der Grundwasserqualität noch eine bes ondere Beachtung gewidmet werden. Derzeit
entstehen Aufwendungen nur für die laufende Überwachung. Für eventuelle zukünftige Sa-
nierungsmaßnahmen wurde eine Rückstellung in Höhe von ca. 1,7 Mio. EURO gebildet.
371
Wirtschaftsplan 2024
Seite 8
2. Erfolgsplan und Vorschau bis 2025
2.1 Umsatzerlöse
Hauptumsatzträger des ASN sind die Abfallgebühr, die Verbrennungsgebühr und die Depo-
niegebühr.
Die Abfallgebühr ist eine Benutzungsgebühr. Sie wird in Nürnberg nach einem Wahr-
scheinlichkeitsmaßstab als Einheitsgebühr (ei ne Gebühr für alle Leistungen) erhoben. Als
Bezugsgröße gilt ein Volumen-/Litermaßstab nach der Größe/Volumen der für die Restmüll-
abfuhr zur Verfügung gestellten Abfallbehälter auf der Basis einer wöchentlichen Abfuhr.
Mit der Abfallgebühr werden alle abfallwirtschaftlichen Kosten wie z. B. für Sammlung und
Transport der Abfälle, Altpapiersammlung, Biomüll- und Gartenabfallsammlung, Errichtung
und Betrieb von Wertstoffhöfen, Problemmüllsammlung, Sperrmüllabfuhr auf Abruf, Abfall-
beratung sowie die Kosten für die Beseitigung der Abfälle in der Mü llverbrennungsanlage
gedeckt.
Die Abfallgebühr wurde zuletzt für den Kalkulationszeitraum 2020 bis 2023 gesenkt. Da der
Kalkulationszeitraum für Abfallgebühr zum 31.12.2023 endet, wurde diese ab 2024 neu kal-
kuliert und ist Gegenstand einer gesonderten Darstellung.
Die Verbrennungsgebühr in der Müllverbrennungsanlage wird für „Abfälle zur Beseitigung“
nach Gewicht abgerechnet. In dieser Gebühr si nd alle Kosten, die im Zusammenhang mit
der Errichtung, dem Betrieb und dem Unterhalt der Müllverbrennungsanlage stehen, enthal-
ten.
Die Verbrennungsgebühr wurde ab 2023 im Rahmen einer Neukal kulation geringfügig er-
höht und bleibt bis zum Ende dieses neuen Ka lkulationszeitraums im Jahr 2026 unverän-
dert.
Bei Abfällen zur energetischen Verwertung wird ein privatrechtliches Entgelt abgerechnet.
Bei der Deponiegebühr wurde eine Kalkulation von der „Wiege bis zur Bahre“ vorgenom-
men, d. h. es wurden sämt liche Planungs- und Baukosten (einschließlich Rekultivierungs-
und Nachsorgekosten, Ersatzinvestitionen sowie eventuell zu erbringende Sicherheitsleis-
tungen) und die anfallenden Betriebskosten einbezogen.
Für die Ablagerung der Schlacke wird im Rahmen der „Internen Leistungsverrechnung“ ein
zusätzliches Entgelt erhoben, das die wirtschaftliche Situation der Deponie verbessert.
Die diesbezüglichen Berechnungen wurden von der Fa. AU Consult GmbH durch ein Gut-
achten bestätigt und werden jährlich aktualisiert.
Mit der Restverfüllung und Schließung der Deponie Nürnberg-Süd „endet“ auch der Gebüh-
renhaushalt „Deponie“. Die weiterhin, während der Schließungs- und Nachsorgephase an-
fallenden Kosten werden aus der Rückstellung gedeckt.
372
Wirtschaftsplan 2024
Seite 9
2.2 Sonstige betriebliche Erlöse
In diesem Posten sind insbesondere Erträge aus dem Abgang von Anlagevermögen, Scha-
densersatzleistungen, Mieteinnahmen und Pers onalkostenzuschüsse der Bundesagentur
für Arbeit enthalten.
2.3 Materialaufwand und bezogene Leistungen
Der Materialaufwand umfasst die Kosten für alle verbrauchten Materialien und bezogenen
Leistungen, u. a. für Treibstoffe, Energie, den Betrieb der Wertstoffhöfe, die Erfassung der
PPK sowie auch die Aufwendungen für Instandsetzungsmaßnahmen in der Müllverbren-
nungsanlage.
Nach derzeitigen Erkenntnissen ist geplant, die EU-seitig erst 2025/2026 vorgesehene
CO2-Besteuerung für den Brennstoff „Abfall“ bereits auf nationaler Ebene anhand des
BEHG (Brennstoffemissionshandelsgesetz) umzusetzen. Insoweit ist ein entsprechender
Ansatz im Wirtschaftsplan 2024 bereits enthalten (siehe auch Nr. 1.2).
2.4 Personalaufwand
Der Personalaufwand umfasst die bezahlten Entgelte und Be soldungen der Beschäftigten
und der Beamten. Außerdem ent hält er die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung, die
Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung, gewährte Beihilfen und die Umlage
für die Zusatzversorgungskasse.
2.5 Abschreibungen
Grundlagen der Abschreibungen sind die Anschaffungswerte des Anlagenbestandes sowie
der Investitionsplan.
Es wird die lineare Abschreibungsmethode vom Anschaffungswert angewandt. Zuwendun-
gen und Zuschüsse, die in der Vergangenheit als Sonderabschreibungen abgesetzt wurden,
sind im Berichtszeitraum nicht zu erwarten bzw. anzusetzen.
2.6 Sonstige betriebliche Aufwendungen
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen geben die für das laufende Geschäft anzuset-
zenden Kosten für Mieten und Pachten, Büroko sten, Verwaltungskostenumlage der Stadt
Nürnberg, Versicherungen sowie vom ASN di rekt in Anspruch genommene Leistungen
städtischer Dienststellen wieder.
373
Wirtschaftsplan 2024
Seite 10
2.7 Zinsen
Im Zinsaufwand in Höhe von 1, 48 Mio. EUR ist die Verzin sung der Bankdarlehen mit 1,1
Mio. EUR und die Aufzinsung von Rückstellungen nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz
mit 0,38 Mio. EUR enthalten.
Es sind Zinserträge im Umfang von 0,55 Mio. EUR zu erwarten.
2.8 Handelsrechtliches Ergebnis
Der Eigenbetrieb ASN schließt in 2024 voraussichtlich mit einem Jahresgewinn von ca. 0,05
Mio. EUR ab.
Zum 01.01.2023 bestehen Gewinnvorträge in Höhe von ca. 56,28 Mio. EUR.
Der oben genannte Gewinnvortrag zum 01.01.2023 und der erwartete Verlust in 2023 in
Höhe von ca. 9,88 Mio. EUR soll mit dem Jahresgewinn 2024 verrechnet werden und als
Gewinnvortrag in Höhe von ca. 46,45 Mio. € auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Der erwartete Verlust 2023 liegt deutlich über dem Plan-Ergebnis des vorliegenden Wirt-
schaftsplanes für das Jahr 2024, da unter anderem
- mit deutlich umfangreicheren Preisstei gerungen -aufgrund der zum Planungszeit-
punkt im Frühjahr 2022 anhaltend hohen Inflation- gerechnet wurde,
- mit deutlich niedrigeren Dampferlösen kalk uliert wurde, da die Verhandlungen
zum Zeitpunkt der Planung noch nicht abgeschlossen waren und
- trotz der steigenden Kosten und der Übernahme der PPK-Sammlung ab April
2021 noch keine Anpassung der Abfallgebühr erfolgen konnte (laufender Gebüh-
renkalkulationszeitraum 2020 bis 2023).
3. Mittelfristiger Vermögens- und Fi nanzplan der Jahre 2023 bis 2027
Dem Investitionsvolumen liegen die beabsichtigten Beschaffungen zugrunde.
Für 2024 ergeben sich Ausgaben in Höhe von 4,2 Mio. EUR.
Über den gesamten Planungszeitr aum von fünf Jahren sind Au sgaben in Höhe von 36,95
Mio. EUR vorgesehen. Die Finanzierung der Investitionen erfolgt weitgehend über Abschrei-
bungen.
Die Entwicklung des Vermögens und der Schul den ab 2023 wird in der Finanzrechnung
über die Mittelverwendung und der Mittelherkunft (Anlage 4) aufgeschlüsselt.
Die Tilgungen für die Bankdarlehen verlaufen planmäßig.
374
Wirtschaftsplan 2024
Seite 11
4. Kassen- und Investitionskredite
Der Höchstbetrag für „Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben“ für ASN be-
trägt gemäß Art. 73 Absatz 2 GO für das Jahr 2024 15,21 Mio. EUR.
375
Anlage 1
IST Plan Plan
2022 2023 2024
TEUR TEUR TEUR
1. Umsatzerlöse
1.1. Gebühren veranlagt 44.742 44.719 60.192
1.2. andere Gebühren und Erlöse 1) 26.577 34.368 30.505
1.3. Auflösung passivierter Investitionszuschüsse 00 0
SUMME Umsatzerlöse 71.319 79.087 90.697
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes
an fertigen und unfertigen Leistungen 00 0
3. Aktivierte Eigenleistungen 00 0
4. Sonstige betriebliche Erträge 3.273 50 19
5. Materialaufwand und bezogene Leistungen
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs und
Betriebsstoffe und bezogene Waren 10.165 14.204 10.723
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 28.918 29.613 32.155
SUMME Materialaufwand, bezogene Leistungen 39.083 43.817 42.878
6. Personalaufwand und Sozialabgaben
a) Löhne u. Gehälter 19.247 19.683 21.987
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung 7.104 6.935 8.015
- davon für Altersversorgung 3.133 2.906 3.457
SUMME Personalaufwand 26.351 26.618 30.002
7. Abschreibungen 6.187 7.766 7.178
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 6.233 9.615 9.633
9. Zinsen und ähnliche Erträge 628 520 548
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 4.040 1.676 1.477
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ‐6.674 ‐9.835 96
12. außerordentlicher Aufwand 00 0
13. außerordentliches Ergebnis (Fehlbetrag) 00 0
14. Sonstige Steuern 42 45 42
15. Jahresgewinn (+) / -verlust (-) ‐6.716 ‐9.880 54
Zuführung 11 0
Inanspruchnahme 1.606 0 13
1) davon Rückstellungen zum Ausgleich von
Gebührenschwankungen
Erfolgsplan 2024
376
Ist Plan Plan Vorschau Vorschau Vorschau
2022 2023 2024 2025 2026 2027
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
1. Umsatzerlöse 1) 71.319 79.087 90.697 91.414 91.351 92.534
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes
an fertigen und unfertigen Leistungen 000000
3. Aktivierte Eigenleistungen 000000
4. Sonstige betriebliche Erträge 3.273 50 19 13 13 13
5. Materialaufwand / bezogene Leistungen 39.083 43.817 42.878 40.668 42.853 40.882
6. Personalaufwand und Sozialabgaben 26.351 26.618 30.002 30.448 31.477 32.169
7. Abschreibungen 6.187 7.766 7.178 7.292 6.917 6.359
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 6.233 9.615 9.633 10.340 11.366 12.386
9. Zinsen und ähnliche Erträge 628 520 548 445 291 250
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 4.040 1.676 1.477 1.255 971 897
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ‐6.674 ‐9.835 96 1.869 ‐1.929 104
außerordentlicher Aufwand 000000
außerordentliches Ergebnis 000000
12. Sonstige Steuern 42 45 42 40 40 40
13. Jahresgewinn (+) / -verlust (-) ‐6.716 ‐9.880 54 1.829 ‐1.969 64
14. Gewinn- / Verlustvortrag 81.187 74.471 64.591 64.645 66.474 64.505
15. Vortrag auf neue Rechnung 74.471 64.591 64.645 66.474 64.505 64.569
1) davon Rückstellungen zum Ausgleich von Gebührenschwankungen
Zuführung 110000
Inanspruchnahme 1.606 0 13 13 13 13
Erfolgsplanvorschau
Anlage 2
377
Anlage 3
Finanzplan 2024
Mittelherkunft T-EUR
Periodenergebnis Gewinn 54
Abschreibungen / RBW Abgänge 7.178
Erhöhung der Rückstellungen1) 1.476
Erhöhung der Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten 0
Minderung liquider Mittel
Mittelzufluss gesamt 8.708
Mittelverwendung T-EUR
Periodenergebnis Verlust
Investitionen
Abfallwirtschaft 2.914
Müllverbrennung 713
Deponie 450
Verwaltung 100
Minderung der Rückstellungen1) 327
Minderung der Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten 2.401
Erhöhung liquide Mittel 1.803
Mittelverwendung gesamt 8.708
Erhöhung 0
Minderung 13
1) davon Rückstellungen zum Ausgleich von
Gebührenschwankungen
378
Anlage 4
Mittelfristiger Finanzplan für die Jahre 2023 bis 2027
Plan Plan Vorschau Vorschau Vorschau
2023 2024 2025 2026 2027
Mittelherkunft T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR
Periodenergebnis Gewinn 54 1.829 64
Abschreibungen / RBW Abgänge 7.766 7.178 7.292 6.917 6.359
Erhöhung der Rückstellungen1) 1.037 1.476 1.126 1.092 1.053
Erhöhung Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten
Minderung der liquiden Mittel 29.546 2.936 6.855 211
Mittelzufluss gesamt 38.349 8.708 13.183 14.864 7.687
Plan Plan Vorschau Vorschau Vorschau
2023 2024 2025 2026 2027
Mittelverwendung T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR
Periodenergebnis Verlust 9.880 1.969
Investitionen
Abfallwirtschaft 20.227 2.914 3.578 3.022 3.059
Müllverbrennung 303 713 1.063 1.061 61
Deponie 0 450 0 0 0
Verwaltung 100 100 100 100 100
Minderung der Rückstellungen 1) 5.533 327 5.941 6.107 1.754
Minderung Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten 2.306 2.401 2.501 2.605 2.713
Erhöhung liquide Mittel 1.803
Mittelverwendung gesamt 38.349 8.708 13.183 14.864 7.687
Erhöhung 10000
Minderung 01 31 31 31 3
1) davon Rückstellungen zum Ausgleich von
Gebührenschwankungen
379
Anlage 5
Vermögensplan 2024
EUR EUR
Abfallwirtschaft
Fachspezifische Software 30.000,00
Grundstücke und Gebäude 200.000,00
Betriebsanlagen (Wertstoffhöfe) 0,00
Fahrzeuge 2.370.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 314.140,00
2.914.140,00
Müllverbrennungsanlage
Fachspezifische Software 3.000,00
Grundstücke und Gebäude 0,00
Betriebsanlagen 500.000,00
Maschinen 10.000,00
Fahrzeuge 150.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 50.000,00
713.000,00
Deponie
Fachspezifische Software 120.000,00
Grundstücke und Gebäude 0,00
Betriebsanlagen 20.000,00
Maschinen 5.000,00
Fahrzeuge 300.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.000,00
450.000,00
Verwaltung
Fachspezifische Software 35.000,00
Grundstücke und Gebäude 0,00
Fahrzeuge 0,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 65.000,00
100.000,00
geplante Gesamtinvestitionen 4.177.140,00
380
Mittelfristiger Vermögensplan
2023 2024 2025 2026 2027
EUR EUR EUR EUR EUR
Abfallwirtschaft
Fachspezifische Software 30.000,00 30.000,00 30.000,00 30.000,00 30.000,00
Grundstücke und Gebäude 2.750.000,00 200.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00
Betriebsanlagen (Wertstoffhöfe) 15.000.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Fahrzeuge 1.898.000,00 2.370.000,00 3.127.500,00 2.567.500,00 2.600.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 548.600,00 314.140,00 320.356,00 324.808,80 329.484,25
20.226.600,00 2.914.140,00 3.577.856,00 3.022.308,80 3.059.484,25
Müllverbrennungsanlage
Fachspezifische Software 3.000,00 3.000,00 3.000,00 3.000,00 3.000,00
Grundstücke und Gebäude 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Betriebsanlagen 240.000,00 500.000,00 1.000.000,00 1.000.000,00 0,00
Maschinen 10.000,00 10.000,00 10.000,00 10.000,00 10.000,00
Fahrzeuge 0,00 150.000,00 0,00 0,00 0,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 50.000,00 50.000,00 50.000,00 48.000,00 48.000,00
303.000,00 713.000,00 1.063.000,00 1.061.000,00 61.000,00
Deponie
Fachspezifische Software 0,00 120.000,00 0,00 0,00 0,00
Grundstücke und Gebäude 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Betriebsanlagen 0,00 20.000,00 0,00 0,00 0,00
Maschinen 0,00 5.000,00 0,00 0,00 0,00
Fahrzeuge 0,00 300.000,00 0,00 0,00 0,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 5.000,00 0,00 0,00 0,00
0,00 450.000,00 0,00 0,00 0,00 (1
Verwaltung
Fachspezifische Software 35.000,00 35.000,00 35.000,00 35.000,00 35.000,00
Grundstücke und Gebäude 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Fahrzeuge 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 65.000,00 65.000,00 65.000,00 65.000,00 65.000,00
100.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00
geplante Gesamtinvestitionen 20.629.600,00 4.177.140,00 4.740.856,00 4.183.308,80 3.220.484,25
Anlage 6
(1 Geplante Schließung der Deponie Süd zum 31.12.2024.
381
Anlage 7 Seite 1
2023 2024 2025 2026 2027
23456
Abfallwirtschaft
Fachspezifische Software
2022 30
2023 30
2024 30 30 30
Grundstücke und Gebäude
2022 2.750
2023 200
2024 100 100 100
Betriebsanlagen (Wertstoffhöfe)
2022 15.000
2023 0
2024 000
Fahrzeuge (Abfallsammelfahrzeuge)
2022 1.898
2023 2.370
2024 3.128 2.568 2.600
Betriebs- u. Geschäftsausstattung
2022 549
2023 314
2024 320 325 329
Deponie
Fachspezifische Software
2022 0
2023 120
2024 000
Grundstücke und Gebäude
2022 0
2023 0
2024 000
Betriebsanlagen
2022 0
2023 20
2024 000
Maschinen
2022 0
2023 5
2024 000
Fahrzeuge
2022 0
2023 300
2024 000
Betriebs- u. Geschäftsausstattung
2022 0
2023 5
2024 000
20.227 3.364 3.578 3.022 3.059
Übersicht über die aus Verpflichtungsermächtigungen fällig werdenden Ausgaben
Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Jahres: Vorraussichtlich fällige Ausgaben in T-EUR
1
Zwischensumme
382
Anlage 7 Seite 2
2023 2024 2025 2026 2027
23456
Müllverbrennungsanlage
Fachspezifische Software
2022 3
2023 3
2024 333
Grundstücke und Gebäude
2022 0
2023 0
2024 000
Betriebsanlagen
2022 240
2023 500
2024 1.000 1.000 0
Maschinen
2022 10
2023 10
2024 10 10 10
Fahrzeuge
2022 0
2023 150
2024 000
Betriebs- u. Geschäftsausstattung
2022 50
2023 50
2024 50 48 48
Verwaltung
Fachspezifische Software
2022 35
2023 35
2024 35 35 35
Betriebs- u. Geschäftsausstattung
2022 65
2023 65
2024 65 65 65
20.630 4.177 4.741 4.183 3.220
Übersicht über die aus Verpflichtungsermächtigungen fällig werdenden
Ausgaben
Verpflichtungsermächtigungen im
Vermögensplan des Jahres:
Vorraussichtlich fällige Ausgaben in T-EUR
1
Gesamtsumme
383
Anlage 8 Seite 1
EUR
Abfallwirtschaft
Fachspezifische Software
Standardsoftware/Erweiterung 20.000,00
Sonstiges 10.000,00
30.000,00
Grundstücke und Gebäude
Betriebsgebäude 100.000,00
Gartenabfallsammelstellen 50.000,00
Sonstiges 50.000,00
200.000,00
Fahrzeuge
Abfallsammelfahrzeuge (ASF) 2.110.000,00
Lkw (Sperrmüll/Behälterausfuhr) 250.000,00
Sonstiges 10.000,00
2.370.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung
Büroeinrichtung 15.000,00
Datenendgeräte 20.000,00
Schnellwerkstatt 20.000,00
Geräte für Wertstoffhöfe 10.000,00
Müllgroßbehälter (770/1.000 L) 150.000,00
Abroll-Absetzmulden 15.870,00
Müllpreßbehälter 68.770,00
Sonstiges 14.500,00
314.140,00
Summe Abfallwirtschaft 2.914.140,00
Erläuterungen zum Vermögensplan 2024
384
Anlage 8 Seite 2
Erläuterungen zum Vermögensplan 2024
EUR
Müllverbrennungsanlage
Fachspezifische Software
Fachspezifische Software 3.000,00
3.000,00
Betriebsanlagen
Installation Infrarotkamerasystem 0,00
PV-Anlage auf dem MVA-Dach 500.000,00
500.000,00
Maschinen
div. Maschinen und Geräte 10.000,00
10.000,00
Fahrzeuge
Gabelstapler 150.000,00
Kfz 0,00
150.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung
Datenendgeräte/server 5.000,00
Sonstiges 45.000,00
50.000,00
Summe Müllverbrennungsanlage 713.000,00
385
Anlage 8 Seite 3
Erläuterungen zum Vermögensplan 2024
EUR
Deponie
Fachspezifische Software
Umstellung speicherprogrammierte Steuerung 120.000,00
120.000,00
Betriebsanlagen
Sickerwasserpumpen 0,00
Sonstiges 20.000,00
20.000,00
Maschinen
Maschinen und Geräte 5.000,00
5.000,00
Fahrzeuge
Traktor 300.000,00
300.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung
Sonstiges 5.000,00
5.000,00
Summe Deponie 450.000,00
386
Anlage 8 Seite 4
EUR
Verwaltung
Fachspezifische Software
Erweiterung Standardsoftware 25.000,00
Netz- bzw. PC-Software 10.000,00
35.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung
Datenendgeräte 20.000,00
Hardware für IT-Abt. 5.000,00
Hardware für Anwender 10.000,00
Einrichtung 25.000,00
Sonstiges 5.000,00
65.000,00
Summe Verwaltung 100.000,00
Erläuterungen zum Vermögensplan 2024
387
Anlage 9
Seite 1
Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg – ASN
Stellenplan Beamte
Laufbahn-
gruppen
Besol-
dungs-
gruppen
Zahl der Stellen
tatsächlicher
Personal-
bestand
Bemerkungen
2022 2023 30.06.2023
Qualifik.ebene 4 NV Erster Werkleiter
B 2 1 1 1 Neuer zweiter Werklei-ter zum 01.04.2022
A 15 0 0 0
A 14 1 1 1
A 13/14 H 1 1 0
Qualifik.ebene 3 A 13 G 1 1 1
(Gehob. Dienst) A 12 0 0 0
A 11 5 5 3
A 10 0 0 2
A 9/10 G 1 1 0
Qualifik.ebene 2 A 9 M 0 0 0
(Mittlerer Dienst) A 8 2 2 2
A 7 1 1 1
A 6 0 0 0
A 5 0 0 0
Summe 13 13 11
Stellenplan Beschäftigte
Entgelt-
gruppen Zahl der Stellen
tatsächlicher
Personal-
bestand
Bemerkungen
VG alt neu 2022 2023 30.06.2023
I E15Ü 0 0 0
I a E15 1 1 1
I b E14 3 2 2
II H + II G E13 2 2 3
III / II E12 2 2 1
IVa / III E11 4 4 4
IV a E10 2 2 2
E9c 13 13 12
E9b 11 11 10
E9a 36 36 23
Vc + Vc / Vb +
LGr. 7 / 8 a E8 28 28 40
LGr. 6 / 7 a E7 2 2 2
VIb / Vc + Vib +
LGr. 5 / 6 a E6 100 100 95
VII / VIb + V II +
LGr. 4 / 5 a E5 15 15 16
LGr. 3 /4 a + 4 /4 a E4 198 198 199
VIII/VII + LGr. 2/3 a E3 9 9 8
LGr. 1/2a + 1/3 E2Ü 0 0 2
IX / Ixa + LGr. 1/1a E2 4 4 1
E1 0 0 0
Auszubildende 0 0 0
Summe 429 429 421
Anmerkungen: einschließlich Mitarbeiter in der Altersteilzeit (Freizeitphase)
388
Anlage 9
Seite 2
Stellenübersicht gesamt
Zahl der Stellen tatsächlicher Personalbestand
2022 2023 30.06.2023
Gesamt Davon
Vollzeit Teilzeit
Beamtinnen /
Beamte 13 13 11 7 4
Beschäftigte 429 429 418 409 9
Summe 442 442 429 416 13
Anmerkungen: einschließlich insgesamt 6 Mitarbeiter in der Altersteilzeit (Freizeitphase)
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
389
Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg
Eigenbetrieb der Stadt Nürnberg
Wirtschaftsplan 2024
Ö 3.3Ö 3.3
390
Wirtschaftsplan 2024
Inhalt
Erläuterungen zum Wirtschaftsplan 2024
1. Allgemeines
2. Erfolgsplan und Vorschau bis 2027
3. Mittelfristiger Vermögens- und Finanzplan der Jahre 2023 bis 2027
4. Kassen- und Investitionskredite
Anlagen
Anlage 1: Erfolgsplan 2024
Anlage 2: Erfolgsplanvorschau bis 2027
Anlage 3: Finanzplan 2024
Anlage 4: Mittelfristiger Finanzplan für die Jahre 2023 bis 2027
Anlage 5: Vermögensplan 2024
Anlage 6: Mittelfristiger Vermögensplan für die Jahre 2023 bis 2027
Anlage 7: Verpflichtungsermächtigungen zum Vermögensplan 2023 bis 2027
Anlage 8: Erläuterungen zum Vermögensplan 2024
Anlage 9: Stellenplan / Stellenübersicht 2024
391
Wirtschaftsplan 2024
Seite 1
1. Allgemeines
Der Eigenbetrieb ASN (Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg) ist zuständig für die Durch-
führung der Abfallwirtschaft nach der städtischen Abfallwirtschaftssatzung.
Der Betrieb ASN beschäftigt ca. 430 Mitarbeiter. Er gliedert sich gemäß den Aufgaben bzw.
Anforderungen in folgende Bereiche:
1.1 Abfallwirtschaft
Die Stadt Nürnberg als kreisfreie Gemeinde ist für die in ihrem Gebiet anfallenden Abfälle
öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger (örE) im Sinne des Kreislaufwirtschafts- und Abfall-
gesetzes. Die sich aus dem KrWG ergebenden Aufgaben erfüllt die Stadt als Pflichtaufga-
ben im eigenen Wirkungskreis (entsorgungspflichtige Körperschaft).
Im Rahmen der innerstädtischen Organisation nimmt der Eigenb etrieb ASN die Pflichten
des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers wahr.
Das zum 01.06.2012 in Kraft getretene Kreisl aufwirtschaftsgesetz (KrWG) ist die Umset-
zung der europäischen Abfallrahmenrichtlinie und soll eine umfassende Modernisierung der
Kreislaufwirtschaft bewirken. Insbesondere soll die Kreislaufwirtschaft stärker als bisher auf
den Ressourcen-, Klima- und Umweltschutz aus gerichtet werden. Die bestehenden abfall-
rechtlichen Regelungen sollen klarer und präziser sein, um die Vollzugs- und Rechtssicher-
heit zu verbessern. Dies betri fft vor allem die Aufgabenteilung zwischen den Kommunen
und der privaten Entsorgungswirtschaft.
Das Mitte Mai 2017 beschlossene Verpackungsgesetz, welches am 01.01.2019 in Kraft ge-
treten ist, konkretisiert die im KrWG enthaltene Ermächtigung für die Einführung einer „Wert-
stofftonne“.
Weitere Entwicklungen hin zu einer ressourcenschonenden Wirtschaft und damit Kreislauf-
wirtschaft sind allenthalben erkennbar: Auf Ebene der EU manifestiert sich dies unter ande-
rem im sogenannten „Green Deal“, auf euro päischer und nationaler Ebene durch das Be-
streben im Punkto Rohstoffbezug durch eine Kreislaufführung von (Roh-)Stoffen unabhän-
giger zu werden sowie auf einen sehr starken Fokus auf den Umbau der Energie-, vor allem
der Wärmewirtschaft.
Die Abfallentsorgung umfasst die Verwertung und die Beseitigung von Abfällen.
Die abfallwirtschaftlichen Maßnahmen
- Einsammeln durch Hol- und Bring-Systeme
- Befördern
- Lagern
- Behandeln von Abfällen
392
Wirtschaftsplan 2024
Seite 2
- Ablagern von Abfällen zur Beseitigung
werden durch ASN bzw. durch beauftragte Dritte durchgeführt.
Zur Erfüllung der Aufgaben Förderung der Abfallvermeidung, Verwertung von Abfällen und
Beseitigung von Abfällen betreibt die Stadt eine öffentliche Einrichtung und stellt geeignete
Einrichtungen und Anlagen zur Verfügung.
Daneben führt sie Maßnahmen zur Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen
(Abfallberatung) durch.
ASN vollzieht hierbei die Abfallwirtschaftssatzung und die Abfallgebührensatzung der Stadt
Nürnberg.
Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit übernimmt ASN - jeweils auf der Basis
entsprechender Zweckvereinbarungen - die Abfälle zur Beseitigung aus
- dem Landkreis Nürnberger Land,
- der Stadt Fürth,
- aus dem Landkreis Fürth und
- der Stadt Schwabach
zur Behandlung in der MVA-Nürnberg bzw. zur Beseitigung auf der Deponie.
Im Sachgebiet Abfallwirtschaft werden alle Tätigkeiten und Aufgaben durchgeführt bzw. be-
arbeitet, die mit dem Vermeiden, Verringern, Verwerten von Abfällen, der Einsammlung und
dem Transport von Abfällen und der Abfallberatung zusammenhängen.
Die Aufgaben im Einzelnen sind:
Müllabfuhr zum Einsammeln und Beförder n von Abfällen innerhalb der Systemabfuhr
(Abfuhr von Abfällen, die in den nach der AbfS zulässigen Abfallbehältern an den ange-
schlossenen Grundstücken überlassen werden). Für die Restmüllabfuhr sind ca. 86.400
graue Abfallbehälter mit einem Volumen von ca. 18.915.000 Litern, für die Biomüllabfuhr
sind ca. 46.900 Biotonnen mit einem Volume n von ca. 5.758.000 Litern aufgestellt. Die
Abfallbehälter werden mindestens einmal pro Woche geleert. Die Leistung wird im sog.
Vollservice erbracht, d.h. die Abfallbehälter werden vom Personal der Müllabfuhr vom
jeweiligen Standplatz geholt, zum Sammelfahrzeug transportiert, entleert und wieder zu-
rückgestellt.
Bereitstellung, Umtausch , Reparatur und Volumenänder ung der stadteigenen Abfallbe-
hälter mit der Erledigung von durchschnittlich 7.600 Aufträgen pro Jahr.
393
Wirtschaftsplan 2024
Seite 3
Sicherstellen der Sammlungs- und Transportlogist ik mit Personal- u. Fahrzeugeinsatz für
26 Restmüll-, 14 Biomüll, 3 Sperrmülltouren, 3 Sperrmülltouren für Klein- bzw. Sammel-
aufträge und die Beseitigung „wilder Abfall ablagerungen“ sowie 2 Behälterausfuhrtour.
Sperrmüllabfuhr auf Abruf
Aufnahme, Disponierung und Erledigung von ca. 12.000 Spe rrmüllabholaufträgen pro
Jahr (einschließlich separater Erfassung v on verwertbaren Materialien und Elektronik-
schrott im Rahmen der Sperrmüllabholung).
Containerdienst mit Absetz- und Abrollcontai nern sowie Müllpresscontainern von 5,5 m3
bis 30 m3 für Sonderabfuhren, Gartenabfallsammlung und die Entsorgung von Großbe-
trieben.
Organisation des Betriebs einer mobilen Schadstoffsammelstelle für die Annahme von
Problemabfällen aus Haushalt en und aus dem vergleichbaren Kleingewerbe, das den
Bürgern im regelmäßigen Wechsel bei den Wertstoffhöfen zur Verfügung steht.
Betrieb von 5 offenen und 2 mit Personal au sgestatteten Gartenabfallsammelstellen zur
Annahme von ca. 20.000 t Gartenabfällen jährlic h. Einmal jährliche Durchführung einer
stadtweiten Christbaumsammlung an über 100 Plätzen.
Die Gartenabfallsammelstelle an der Andernacher Straße soll nach Flächenerweiterung
durch bauliche Maßnahmen unter Berücksich tigung der demografischen Entwicklung
(Optimierung der Nutzbarkeit für mobilitätseingeschränkte Personen) deutlich ertüchtigt
bzw. aufgewertet und dann auch mit personeller Ausstattung betrieben werden. Die Bau-
maßnahme wird voraussichtlich noch 2023 abgeschlossen. Die notwendigen Investitio-
nen wurden bereits im Vermögensplan 2021 vorgesehen und stehen bis zum Abschluss
der Maßnahme zur Verfügung.
Betrieb von 6 Wertstoffhöfen zur Annahme von Abfällen zur Verwertung und Sperrmüll
mit einem beauftragten Dritten als Betriebs führer; Einrichtung von Sammelstellen für
Elektro- und Elektronikaltgeräte auf den Wertstoffhöfen. Bere itstellung von Mehrwegge-
schirr und Geschirrmobilen für private Nutzung durch Haushalte.
Wegen eines anderweitigen Nutzungskonzepts (Betriebszentrale des städtischen Eigen-
betriebs SÖR) wird der bislang im Anwesen „Am Pferdemarkt“ befindliche Wertstoffhof in
eine städtische Fläche an der Uffenheimer Straße umziehen müssen. Das Planungs- und
Genehmigungsverfahren dürfte noch in 2023 abgeschlossen werden können, so dass
voraussichtlich in 2023 mit den Baumaßnahmen begonnen werden kann. Der neu konzi-
pierte Wertstoffhof orientiert sich ebenfa lls an der demografisc hen Entwicklung der Ge-
sellschaft und sieht bereits Erweiterungspotenziale für zusätzliche Aufgabenstellungen,
die sich aus dem Nachhaltigkeitsgedanken (Forcierung der Wiederverwendung – Aufbe-
394
Wirtschaftsplan 2024
Seite 4
reitung) ergeben (z.B. Einrichtung eines „Repair-Cafes“) vor. Die notwendigen Investitio-
nen wurden bereits im Vermögensplan der Vorjahre vorgesehen und im vorliegenden
Vermögensplan durch weitere Ansätze erhöht. Die Mittel stehen bis zum Abschluss der
Baumaßnahme zur Verfügung.
Abstimmung der Sammelsysteme für gebrauc hte Verkaufsverpackungen auf die Sam-
melsysteme der Stadt mit den Systembetreibern (Gelbe LVP-Behälter, Altglascontainer);
operative Durchführung erfolgt rein privatwirtschaftlich durch Entsorgungsfirmen, die von
den Systembetreibern beauftragt sind.
Erfassung von Altpapier (Papier, Pappe, Kartonagen – PPK) und Zuführung zur Verwer-
tung (Vermarktung); die Leistungen werden durch Dritte erbracht.
Bearbeitung von Entsorgungsnachweisen im Vollzug der Nachweisverordnung für die
Annahme von Abfällen in der MVA und auf der „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“.
Abfallberatung durch hauptamt liche und ehrenamtliche Abfallber ater direkt im Haushalt
oder an Informationsständen bzw. am „ASN-Infomobil“.
Förderung der Eigenkomposti erung durch Beratung und Gewährung eines Zuschusses
für den Kauf eines Komposters.
Anpassung und Aktualisierung der Abfallwir tschafts- und der Abfallgebührensatzung.
Abschluss von Verträgen mit Dritten zur Er füllung abfallwirtschaftlicher Aufgaben ein-
schließlich Ausschreibungen, Vertragsanpass ungen und Abrechnung der Vertragsleis-
tungen.
Führung des Bereiches Einsammlung und Be förderung als Entsorgungsfachbetrieb.
Änderung bei der Erfassung und Verwertung von Altpapier
Die "Gewerbliche Sammlung" von Altpapier wu rde im Rahmen einer Vergleichsvereinba-
rung zum 31.03.2021 eingestellt. Mit der Einstellu ng der "Gewerblichen Sammlung ist die
bislang "ruhende" Entsorgungspflicht der Stadt Nürnberg wieder wir ksam geworden. Seit
dem 01.04.2021 bis einschließlic h 31.07.2021 erfolgte die Erfassung des Altpapiers im
Holsystem über die "blaue To nne" im Rahmen einer beau ftragten "Noterfassung" als
stadteigenes Erfassungssystem. Nach einem EU-weiten, offenen Verfahren konnten sowohl
die Erfassung (Sammlung und Transport) als auc h die erlösgenerier ende Verwertung an
jeweils bestbietende, privat wirtschaftliche Unternehmen fü r maximal 7 Jahre vergeben
werden.
An den Erfassungskosten (Aufwand) und an den Vermarktungserlösen (Erlöse) sind die
Systembetreiber für "Verpackungsmaterialien" ("Duale Systeme") gem. Verpackungsgesetz
395
Wirtschaftsplan 2024
Seite 5
-VerpackG- angemessen zu bete iligen. (Der Abschluss einer Abstimmungsvereinbarung
hierzu samt Mitbenutzungsregelung für das stadteigene PPK-Erfassungssystem steht
aktuell an).
1.2 Müllverbrennungsanlage (MVA)
Die Müllverbrennungsanlage im sogenannten Gleisdreieck St. Leonhard/Schweinau wurde
2001 in Betrieb genommen.
Sie verfügt über drei baugleiche Verbrennungslinien mit einer Durchsatzleistung von jeweils
ca. 10,5 Tonnen Müll pro Stunde und arbeitet nach dem Prinzip der wassergekühlten Rost-
feuerungstechnik. Die Feuerle istungsregelung, ein automat isches Überwachungssystem,
optimiert die Verbrennungsbedingungen.
Die bei der Verbrennung entstehenden heißen Rauchgase werden durch einen Dampfer-
zeuger geleitet und geben dort den größten Teil ihrer Wärme ab, bevor in einer mehrstufigen
Abgasreinigungsanlage Stäube, Schwermetallv erbindungen, saure Sc hadgase (wie z.B.
Salzsäure), Schwefeldioxid, Stickoxide sowie Dioxine und Furane abgeschieden werden.
Der bei der thermischen Abfallbehandlung erz eugte Prozessdampf wird an die N-ERGIE
abgegeben und dort zur Strom- und Fernwärmeerzeugung genutzt. Durch den Energiever-
bund zwischen MVA und Heizkraftwerk Sandreuth können fossile Brennstoffe wie z.B. Erd-
gas eingespart werden. Auf diese Weise gelang en jährlich, bei gleicher Energieausbeute,
bis zu 120.000 Tonnen CO2 weniger in die Atmosphäre. Die Rückstandsprodukte des Ver-
brennungsprozesses wie Schlacke und Metallsch rott aber auch Kessel- und Flugaschen,
Gips und Sole können überwiegend einer Verwertung zugeführt werden.
Im Jahr 2024 werden voraussichtlich ca. 218. 200 t „Abfälle zur Beseitigung“ (davon ca.
131.500 t Hausmüll aus Nürnberg, ca. 14.500 t Gewerbeabfälle und ca. 72.200 t Hausmüll
aus anderen Gebietskörperschaften) in der Müllverbrennungsanlage angeliefert. Darüber
hinaus werden in begrenztem Umfang „Abfälle zur energetischen Verwertung“ angenom-
men.
Für die „Abfälle zur Beseitigung“ ist die Verbrennungsgebühr in der Abfallgebührensatzung
festgelegt. Die Anlieferer von „Abfällen zur energetischen Verwertung“ entrichten hingegen
ein privatrechtliches Entgelt.
Die CO 2-Besteuerung im Sinne des novellierten Brennstoffe missionshandelsgesetzes
(BEHG), das per Änderungsgesetz in wesentlichen Zügen zum 01.01.2021 in Kraft getreten
ist, soll nach aktuellen Plänen der Bundesr egierung ab 2024 auf die „thermische Behand-
lung von Siedlungsabfällen“ angewendet werden.
Die genaue Umsetzung ist noch nicht abschlie ßend geklärt und es sind verschiedene po-
tentielle Szenarien (Messung oder Berechnung anhand von Emissionsfaktoren) zur Ermitt-
lung der Abgabe denkbar. Im vo rliegenden Wirtschaftsplan wu rde die Belastung mit der
396
Wirtschaftsplan 2024
Seite 6
CO2-Abgabe anhand der im Auftrag vom Bundesumwe ltministerium im Frühjahr 2022 ver-
öffentlichten Studie und auf Basis tatsächlicher Messwerte quantifiziert und eingeplant.
Inwieweit die Einbeziehung in den Zertifikate-Handel den -vom Gesetz intendierten- ökolo-
gischen Lenkungseffekt (sprich: Anreize zur Abfallvermeidung) haben wird, bleibt aus Sicht
ASN jedoch fraglich.
1.3 Deponien
Gemäß dem BayAbfG haben die entsorgungspflicht igen Körperschaften die Verpflichtung,
eine TASi-Deponie der Klasse II mit ei ner verfügbaren Nutzungsdauer von mindestens 6
Jahren vorzuhalten.
Um die Entsorgungssicherheit für nicht brennbar e Abfälle zu gewährleisten, betreibt die
Stadt Nürnberg die „Reststoffdeponie Nürnbe rg-Süd“. Die von der Bundesregierung erlas-
senen Verordnungen (AblagerungsVO, DeponieVO) regeln die Rahmenbedingungen für die
Deponierung von Abfällen. Darüber hinaus werden die bisher in technischen Regelwerken
(TA-Siedlungsabfall) beschriebenen Ausrüstungsstandards und Grenzwerte für Deponien
durch Verordnung verbindlich festgeschrieben.
Für die Nürnberger Abfallwirt schaft bedeutet dies, dass seit Juni 2005 bei Störung oder
Ausfall der Müllverbrennungsanlage (MVA), der H ausmüll nicht mehr auf der Reststoffde-
ponie Nürnberg-Süd „not deponiert“ (dort also endgültig bes eitigt), sondern nur noch zwi-
schengelagert werden darf und nach Wiederinbetriebnahme der MVA der thermischen Be-
handlung zugeführt werden muss.
Die Genehmigung zur Ablagerung von Abfällen, die die Zuordnungskr iterien der Deponie-
klasse II erfüllen, ist für die Deponieabschnitte F – M zeitlich unbefristet erteilt.
Nach insbesondere wirtschaftlichen Kriterien war noch festzulegen, mit welchem zeitlichen
Horizont die „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“ weiterhin als Deponie der Klasse II betrieben
werden soll. In diesem Zusammenhang ist di e über das Jahr 2017 hinaus übernommene
Verpflichtung, die entsprechenden Abfäll e für den Landkreis Nürnberger Land sowie die
weiteren Zweckvereinbarungspartner (Landkreis Fürth, Städt e Fürth und Schwabach) zu
entsorgen, von Bedeutung. Die „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“ hat eine Gesamtkapazität
von 1,5 Mio. m³, deren endgültige Verfüllung bis voraussichtlich Ende 2022, aus nachste-
henden Gründen, geplant war.
Mit den, bis 2010 sehr geringen Ablagerungsmenge n war seinerzeit eine Verfüllung des
Restvolumens bis zum Jahr 2040 zu erwarten. Da betriebsnotwendige technische Einrich-
tungen der Deponie bis etwa 2022/2023 ihr technisches Nutzungsende erreichen, also ab-
gewirtschaftet und nicht mehr funktionsfähig sein werden, müssten sie mit hohem Investiti-
onsaufwand ersetzt werden. Der Werkausschu ss hat deswegen in se iner Sitzung am 29.
Juni 2011 beschlossen, den Betrieb der Deponie Nürnberg-Süd bis zum Ablauf des Jahres
2022 zu beenden und bis dahin dort auch die entsch rottete und aufbereitete Schlacke der
397
Wirtschaftsplan 2024
Seite 7
Müllverbrennungsanlage als Einbau- und Abdeckmaterial (insbesondere für faserhaltige Ab-
fälle) zu verwenden.
Zwischenzeitlich hat sich der Zustrom an faserhaltigen Abfällen (u.a. KMF und asbesthaltige
Abfälle sowie asbesthaltige Baustoffe) aufgrund hochsubventioni erter Gebäude-Sanie-
rungsmaßnahmen vervielfacht und macht mittler weile etwa 90% des gesamten Zustroms
zur Deponie Nürnberg-Süd zur dortigen Beseitigung aus.
Gerade aber die faserhaltigen Abfälle bedürfen wegen ihrer geringen Dichte einer aufwän-
digen Verpackung und immenser Massen an Einbau- und Abdeckmaterial (i.W. aufbereitete
MV-Schlacke), so dass die Verfüllung des Restvolumens, zufällig auch entsprechend der in
2011 diskutierten Verfüllszenarien, bereits tats ächlich Ende 2022 zu erwarten wäre. Um
dieser sehr raschen Verfüllgeschwindigkei t entgegen zu treten und insbesondere noch für
einen zumindest kurzen Zeitraum Deponiekapazität en für schüttbare Abfälle zu gewinnen,
wird eine Annahme-Mengenbegrenzungsre gelung für faserhaltige Ab fälle, die noch in die
Abfallwirtschaftssatzung aufzunehmen ist, der beschriebenen Entwicklung entgegensteu-
ern. Da die Stadt Nürnberg aber unverändert in der Entsorgungsverpflichtung bleibt, wurde
nach regional verfügbaren Abst euerungsmöglichkeiten für faser haltige Abfälle gesucht.
Zweckvereinbarungsgemäß steht der Landkreis Nü rnberger Land in der Verpflichtung, bei
Schließung der Deponie Nürnberg-Süd, eine Nachfolgelösung zur Aufrechterhaltung der
Entsorgungssicherheit bereit zu stellen. Hierzu kann sich der Landkreis auch der Dienste
Dritter bedienen (also Bereitstellung externer Deponiekapazitäten). Insoweit ist der Land-
kreis Nürnberger Land schon jetzt in die Ve rtragsverhandlungen und Vertragsabschlüsse
zur Absteuerung deponierbarer Abfälle als mitzeichnende Vertragspartei eingebunden. Aus
heutiger Sicht ist davon auszugehen, dass di e Restverfüllung der Deponie Nürnberg-Süd
noch bis Ende 2024 „hinausgezögert“ werden k ann, um dem Landkreis Nürnberger Land
die Suche nach einer Nachfolgelösung zumindest in zeitlicher Hinsicht, zu erleichtern. Eine
gesamtheitliche Deponie-Nachfo lgelösung zeichnet sich lt. Auskunft des Landratsamtes
Nürnberger Land ab etwa Ende 2023 ab (ggf. mit Zwischennutzung noch freien Deponievo-
lumens auf der landkreiseigenen Deponie).
Die ehemalige, bereits geschlossene „Deponie No rd“ wurde rekultiviert und ist seit dem
30.6.1998 in der Nachsorgephase. Dabei muss der Oberflächendichtung, der Gasfassung
und der Grundwasserqualität noch eine bes ondere Beachtung gewidmet werden. Derzeit
entstehen Aufwendungen nur für die laufende Überwachung. Für eventuelle zukünftige Sa-
nierungsmaßnahmen wurde eine Rückstellung in Höhe von ca. 1,7 Mio. EURO gebildet.
398
Wirtschaftsplan 2024
Seite 8
2. Erfolgsplan und Vorschau bis 2025
2.1 Umsatzerlöse
Hauptumsatzträger des ASN sind die Abfallgebühr, die Verbrennungsgebühr und die Depo-
niegebühr.
Die Abfallgebühr ist eine Benutzungsgebühr. Sie wird in Nürnberg nach einem Wahr-
scheinlichkeitsmaßstab als Einheitsgebühr (ei ne Gebühr für alle Leistungen) erhoben. Als
Bezugsgröße gilt ein Volumen-/Litermaßstab nach der Größe/Volumen der für die Restmüll-
abfuhr zur Verfügung gestellten Abfallbehälter auf der Basis einer wöchentlichen Abfuhr.
Mit der Abfallgebühr werden alle abfallwirtschaftlichen Kosten wie z. B. für Sammlung und
Transport der Abfälle, Altpapiersammlung, Biomüll- und Gartenabfallsammlung, Errichtung
und Betrieb von Wertstoffhöfen, Problemmüllsammlung, Sperrmüllabfuhr auf Abruf, Abfall-
beratung sowie die Kosten für die Beseitigung der Abfälle in der Mü llverbrennungsanlage
gedeckt.
Die Abfallgebühr wurde zuletzt für den Kalkulationszeitraum 2020 bis 2023 gesenkt. Da der
Kalkulationszeitraum für Abfallgebühr zum 31.12.2023 endet, wurde diese ab 2024 neu kal-
kuliert und ist Gegenstand einer gesonderten Darstellung.
Die Verbrennungsgebühr in der Müllverbrennungsanlage wird für „Abfälle zur Beseitigung“
nach Gewicht abgerechnet. In dieser Gebühr si nd alle Kosten, die im Zusammenhang mit
der Errichtung, dem Betrieb und dem Unterhalt der Müllverbrennungsanlage stehen, enthal-
ten.
Die Verbrennungsgebühr wurde ab 2023 im Rahmen einer Neukal kulation geringfügig er-
höht und bleibt bis zum Ende dieses neuen Ka lkulationszeitraums im Jahr 2026 unverän-
dert.
Bei Abfällen zur energetischen Verwertung wird ein privatrechtliches Entgelt abgerechnet.
Bei der Deponiegebühr wurde eine Kalkulation von der „Wiege bis zur Bahre“ vorgenom-
men, d. h. es wurden sämt liche Planungs- und Baukosten (einschließlich Rekultivierungs-
und Nachsorgekosten, Ersatzinvestitionen sowie eventuell zu erbringende Sicherheitsleis-
tungen) und die anfallenden Betriebskosten einbezogen.
Für die Ablagerung der Schlacke wird im Rahmen der „Internen Leistungsverrechnung“ ein
zusätzliches Entgelt erhoben, das die wirtschaftliche Situation der Deponie verbessert.
Die diesbezüglichen Berechnungen wurden von der Fa. AU Consult GmbH durch ein Gut-
achten bestätigt und werden jährlich aktualisiert.
Mit der Restverfüllung und Schließung der Deponie Nürnberg-Süd „endet“ auch der Gebüh-
renhaushalt „Deponie“. Die weiterhin, während der Schließungs- und Nachsorgephase an-
fallenden Kosten werden aus der Rückstellung gedeckt.
399
Wirtschaftsplan 2024
Seite 9
2.2 Sonstige betriebliche Erlöse
In diesem Posten sind insbesondere Erträge aus dem Abgang von Anlagevermögen, Scha-
densersatzleistungen, Mieteinnahmen und Pers onalkostenzuschüsse der Bundesagentur
für Arbeit enthalten.
2.3 Materialaufwand und bezogene Leistungen
Der Materialaufwand umfasst die Kosten für alle verbrauchten Materialien und bezogenen
Leistungen, u. a. für Treibstoffe, Energie, den Betrieb der Wertstoffhöfe, die Erfassung der
PPK sowie auch die Aufwendungen für Instandsetzungsmaßnahmen in der Müllverbren-
nungsanlage.
Nach derzeitigen Erkenntnissen ist geplant, die EU-seitig erst 2025/2026 vorgesehene
CO2-Besteuerung für den Brennstoff „Abfall“ bereits auf nationaler Ebene anhand des
BEHG (Brennstoffemissionshandelsgesetz) umzusetzen. Insoweit ist ein entsprechender
Ansatz im Wirtschaftsplan 2024 bereits enthalten (siehe auch Nr. 1.2).
2.4 Personalaufwand
Der Personalaufwand umfasst die bezahlten Entgelte und Be soldungen der Beschäftigten
und der Beamten. Außerdem ent hält er die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung, die
Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung, gewährte Beihilfen und die Umlage
für die Zusatzversorgungskasse.
2.5 Abschreibungen
Grundlagen der Abschreibungen sind die Anschaffungswerte des Anlagenbestandes sowie
der Investitionsplan.
Es wird die lineare Abschreibungsmethode vom Anschaffungswert angewandt. Zuwendun-
gen und Zuschüsse, die in der Vergangenheit als Sonderabschreibungen abgesetzt wurden,
sind im Berichtszeitraum nicht zu erwarten bzw. anzusetzen.
2.6 Sonstige betriebliche Aufwendungen
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen geben die für das laufende Geschäft anzuset-
zenden Kosten für Mieten und Pachten, Büroko sten, Verwaltungskostenumlage der Stadt
Nürnberg, Versicherungen sowie vom ASN di rekt in Anspruch genommene Leistungen
städtischer Dienststellen wieder.
400
Wirtschaftsplan 2024
Seite 10
2.7 Zinsen
Im Zinsaufwand in Höhe von 1, 48 Mio. EUR ist die Verzin sung der Bankdarlehen mit 1,1
Mio. EUR und die Aufzinsung von Rückstellungen nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz
mit 0,38 Mio. EUR enthalten.
Es sind Zinserträge im Umfang von 0,55 Mio. EUR zu erwarten.
2.8 Handelsrechtliches Ergebnis
Der Eigenbetrieb ASN schließt in 2024 voraussichtlich mit einem Jahresgewinn von ca. 0,33
Mio. EUR ab.
Zum 01.01.2023 bestehen Gewinnvorträge in Höhe von ca. 56,28 Mio. EUR.
Der oben genannte Gewinnvortrag zum 01.01.2023 und der erwartete Verlust in 2023 in
Höhe von ca. 9,88 Mio. EUR soll mit dem Jahresgewinn 2024 verrechnet werden und als
Gewinnvortrag in Höhe von ca. 46,73 Mio. € auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Der erwartete Verlust 2023 liegt deutlich über dem Plan-Ergebnis des vorliegenden Wirt-
schaftsplanes für das Jahr 2024, da unter anderem
- mit deutlich umfangreicheren Preisstei gerungen -aufgrund der zum Planungszeit-
punkt im Frühjahr 2022 anhaltend hohen Inflation- gerechnet wurde,
- mit deutlich niedrigeren Dampferlösen kalk uliert wurde, da die Verhandlungen
zum Zeitpunkt der Planung noch nicht abgeschlossen waren und
- trotz der steigenden Kosten und der Übernahme der PPK-Sammlung ab April
2021 noch keine Anpassung der Abfallgebühr erfolgen konnte (laufender Gebüh-
renkalkulationszeitraum 2020 bis 2023).
3. Mittelfristiger Vermögens- und Fi nanzplan der Jahre 2023 bis 2027
Dem Investitionsvolumen liegen die beabsichtigten Beschaffungen zugrunde.
Für 2024 ergeben sich Ausgaben in Höhe von 4,64 Mio. EUR.
Über den gesamten Planungszeitr aum von fünf Jahren sind Au sgaben in Höhe von 37,42
Mio. EUR vorgesehen. Die Finanzierung der Investitionen erfolgt weitgehend über Abschrei-
bungen.
Die Entwicklung des Vermögens und der Schul den ab 2023 wird in der Finanzrechnung
über die Mittelverwendung und der Mittelherkunft (Anlage 4) aufgeschlüsselt.
Die Tilgungen für die Bankdarlehen verlaufen planmäßig.
401
Wirtschaftsplan 2024
Seite 11
4. Kassen- und Investitionskredite
Der Höchstbetrag für „Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben“ für ASN be-
trägt gemäß Art. 73 Absatz 2 GO für das Jahr 2024 15,28 Mio. EUR.
402
Anlage 1
IST Plan Plan
2022 2023 2024
TEUR TEUR TEUR
1. Umsatzerlöse
1.1. Gebühren veranlagt 44.742 44.719 60.651
1.2. andere Gebühren und Erlöse 1) 26.577 34.368 30.504
1.3. Auflösung passivierter Investitionszuschüsse 00 0
SUMME Umsatzerlöse 71.319 79.087 91.155
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes
an fertigen und unfertigen Leistungen 00 0
3. Aktivierte Eigenleistungen 00 0
4. Sonstige betriebliche Erträge 3.273 50 19
5. Materialaufwand und bezogene Leistungen
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs und
Betriebsstoffe und bezogene Waren 10.165 14.204 10.730
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 28.918 29.613 32.168
SUMME Materialaufwand, bezogene Leistungen 39.083 43.817 42.898
6. Personalaufwand und Sozialabgaben
a) Löhne u. Gehälter 19.247 19.683 22.089
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung 7.104 6.935 8.041
- davon für Altersversorgung 3.133 2.906 3.457
SUMME Personalaufwand 26.351 26.618 30.130
7. Abschreibungen 6.187 7.766 7.199
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 6.233 9.615 9.648
9. Zinsen und ähnliche Erträge 628 520 548
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 4.040 1.676 1.477
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ‐6.674 ‐9.835 370
12. außerordentlicher Aufwand 00 0
13. außerordentliches Ergebnis (Fehlbetrag) 00 0
14. Sonstige Steuern 42 45 42
15. Jahresgewinn (+) / -verlust (-) ‐6.716 ‐9.880 328
Zuführung 11 0
Inanspruchnahme 1.606 0 13
1) davon Rückstellungen zum Ausgleich von
Gebührenschwankungen
Erfolgsplan 2024
403
Ist Plan Plan Vorschau Vorschau Vorschau
2022 2023 2024 2025 2026 2027
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
1. Umsatzerlöse 1) 71.319 79.087 91.155 91.880 91.823 93.013
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes
an fertigen und unfertigen Leistungen 000000
3. Aktivierte Eigenleistungen 000000
4. Sonstige betriebliche Erträge 3.273 50 19 13 13 13
5. Materialaufwand / bezogene Leistungen 39.083 43.817 42.898 40.728 42.914 40.945
6. Personalaufwand und Sozialabgaben 26.351 26.618 30.130 30.847 31.888 32.589
7. Abschreibungen 6.187 7.766 7.199 7.357 6.982 6.424
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 6.233 9.615 9.648 10.385 11.366 12.386
9. Zinsen und ähnliche Erträge 628 520 548 445 291 250
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 4.040 1.676 1.477 1.255 971 897
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ‐6.674 ‐9.835 370 1.766 ‐1.994 35
außerordentlicher Aufwand 000000
außerordentliches Ergebnis 000000
12. Sonstige Steuern 42 45 42 40 40 40
13. Jahresgewinn (+) / -verlust (-) ‐6.716 ‐9.880 328 1.726 ‐2.034 ‐5
14. Gewinn- / Verlustvortrag 81.187 74.471 64.591 64.919 66.645 64.611
15. Vortrag auf neue Rechnung 74.471 64.591 64.919 66.645 64.611 64.606
1) davon Rückstellungen zum Ausgleich von Gebührenschwankungen
Zuführung 110000
Inanspruchnahme 1.606 0 13 13 13 13
Erfolgsplanvorschau
Anlage 2
404
Anlage 3
Finanzplan 2024
Mittelherkunft T-EUR
Periodenergebnis Gewinn 328
Abschreibungen / RBW Abgänge 7.199
Erhöhung der Rückstellungen1) 1.476
Erhöhung der Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten 0
Minderung liquider Mittel
Mittelzufluss gesamt 9.003
Mittelverwendung T-EUR
Periodenergebnis Verlust
Investitionen
Abfallwirtschaft 3.381
Müllverbrennung 713
Deponie 450
Verwaltung 100
Minderung der Rückstellungen1) 327
Minderung der Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten 2.401
Erhöhung liquide Mittel 1.631
Mittelverwendung gesamt 9.003
Erhöhung 0
Minderung 13
1) davon Rückstellungen zum Ausgleich von
Gebührenschwankungen
405
Anlage 4
Mittelfristiger Finanzplan für die Jahre 2023 bis 2027
Plan Plan Vorschau Vorschau Vorschau
2023 2024 2025 2026 2027
Mittelherkunft T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR
Periodenergebnis Gewinn 328 1.726
Abschreibungen / RBW Abgänge 7.766 7.199 7.357 6.982 6.424
Erhöhung der Rückstellungen1) 1.037 1.476 1.126 1.092 1.053
Erhöhung Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten
Minderung der liquiden Mittel 29.546 2.974 6.855 215
Mittelzufluss gesamt 38.349 9.003 13.183 14.929 7.692
Plan Plan Vorschau Vorschau Vorschau
2023 2024 2025 2026 2027
Mittelverwendung T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR
Periodenergebnis Verlust 9.880 2.034 5
Investitionen
Abfallwirtschaft 20.227 3.381 3.578 3.022 3.059
Müllverbrennung 303 713 1.063 1.061 61
Deponie 0 450 0 0 0
Verwaltung 100 100 100 100 100
Minderung der Rückstellungen 1) 5.533 327 5.941 6.107 1.754
Minderung Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten 2.306 2.401 2.501 2.605 2.713
Erhöhung liquide Mittel 1.631
Mittelverwendung gesamt 38.349 9.003 13.183 14.929 7.692
Erhöhung 10000
Minderung 01 31 31 31 3
1) davon Rückstellungen zum Ausgleich von
Gebührenschwankungen
406
Anlage 5
Vermögensplan 2024
EUR EUR
Abfallwirtschaft
Fachspezifische Software 30.000,00
Grundstücke und Gebäude 200.000,00
Betriebsanlagen (Wertstoffhöfe) 0,00
Fahrzeuge 2.837.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 314.140,00
3.381.140,00
Müllverbrennungsanlage
Fachspezifische Software 3.000,00
Grundstücke und Gebäude 0,00
Betriebsanlagen 500.000,00
Maschinen 10.000,00
Fahrzeuge 150.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 50.000,00
713.000,00
Deponie
Fachspezifische Software 120.000,00
Grundstücke und Gebäude 0,00
Betriebsanlagen 20.000,00
Maschinen 5.000,00
Fahrzeuge 300.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.000,00
450.000,00
Verwaltung
Fachspezifische Software 35.000,00
Grundstücke und Gebäude 0,00
Fahrzeuge 0,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 65.000,00
100.000,00
geplante Gesamtinvestitionen 4.644.140,00
407
Mittelfristiger Vermögensplan
2023 2024 2025 2026 2027
EUR EUR EUR EUR EUR
Abfallwirtschaft
Fachspezifische Software 30.000,00 30.000,00 30.000,00 30.000,00 30.000,00
Grundstücke und Gebäude 2.750.000,00 200.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00
Betriebsanlagen (Wertstoffhöfe) 15.000.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Fahrzeuge 1.898.000,00 2.837.000,00 3.127.500,00 2.567.500,00 2.600.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 548.600,00 314.140,00 320.356,00 324.808,80 329.484,25
20.226.600,00 3.381.140,00 3.577.856,00 3.022.308,80 3.059.484,25
Müllverbrennungsanlage
Fachspezifische Software 3.000,00 3.000,00 3.000,00 3.000,00 3.000,00
Grundstücke und Gebäude 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Betriebsanlagen 240.000,00 500.000,00 1.000.000,00 1.000.000,00 0,00
Maschinen 10.000,00 10.000,00 10.000,00 10.000,00 10.000,00
Fahrzeuge 0,00 150.000,00 0,00 0,00 0,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 50.000,00 50.000,00 50.000,00 48.000,00 48.000,00
303.000,00 713.000,00 1.063.000,00 1.061.000,00 61.000,00
Deponie
Fachspezifische Software 0,00 120.000,00 0,00 0,00 0,00
Grundstücke und Gebäude 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Betriebsanlagen 0,00 20.000,00 0,00 0,00 0,00
Maschinen 0,00 5.000,00 0,00 0,00 0,00
Fahrzeuge 0,00 300.000,00 0,00 0,00 0,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 5.000,00 0,00 0,00 0,00
0,00 450.000,00 0,00 0,00 0,00 (1
Verwaltung
Fachspezifische Software 35.000,00 35.000,00 35.000,00 35.000,00 35.000,00
Grundstücke und Gebäude 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Fahrzeuge 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 65.000,00 65.000,00 65.000,00 65.000,00 65.000,00
100.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00
geplante Gesamtinvestitionen 20.629.600,00 4.644.140,00 4.740.856,00 4.183.308,80 3.220.484,25
Anlage 6
(1 Geplante Schließung der Deponie Süd zum 31.12.2024.
408
Anlage 7 Seite 1
2023 2024 2025 2026 2027
23456
Abfallwirtschaft
Fachspezifische Software
2022 30
2023 30
2024 30 30 30
Grundstücke und Gebäude
2022 2.750
2023 200
2024 100 100 100
Betriebsanlagen (Wertstoffhöfe)
2022 15.000
2023 0
2024 000
Fahrzeuge (Abfallsammelfahrzeuge)
2022 1.898
2023 2.837
2024 3.128 2.568 2.600
Betriebs- u. Geschäftsausstattung
2022 549
2023 314
2024 320 325 329
Deponie
Fachspezifische Software
2022 0
2023 120
2024 000
Grundstücke und Gebäude
2022 0
2023 0
2024 000
Betriebsanlagen
2022 0
2023 20
2024 000
Maschinen
2022 0
2023 5
2024 000
Fahrzeuge
2022 0
2023 300
2024 000
Betriebs- u. Geschäftsausstattung
2022 0
2023 5
2024 000
20.227 3.831 3.578 3.022 3.059
Übersicht über die aus Verpflichtungsermächtigungen fällig werdenden Ausgaben
Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Jahres: Vorraussichtlich fällige Ausgaben in T-EUR
1
Zwischensumme
409
Anlage 7 Seite 2
2023 2024 2025 2026 2027
23456
Müllverbrennungsanlage
Fachspezifische Software
2022 3
2023 3
2024 333
Grundstücke und Gebäude
2022 0
2023 0
2024 000
Betriebsanlagen
2022 240
2023 500
2024 1.000 1.000 0
Maschinen
2022 10
2023 10
2024 10 10 10
Fahrzeuge
2022 0
2023 150
2024 000
Betriebs- u. Geschäftsausstattung
2022 50
2023 50
2024 50 48 48
Verwaltung
Fachspezifische Software
2022 35
2023 35
2024 35 35 35
Betriebs- u. Geschäftsausstattung
2022 65
2023 65
2024 65 65 65
20.630 4.644 4.741 4.183 3.220
Übersicht über die aus Verpflichtungsermächtigungen fällig werdenden
Ausgaben
Verpflichtungsermächtigungen im
Vermögensplan des Jahres:
Vorraussichtlich fällige Ausgaben in T-EUR
1
Gesamtsumme
410
Anlage 8 Seite 1
EUR
Abfallwirtschaft
Fachspezifische Software
Standardsoftware/Erweiterung 20.000,00
Sonstiges 10.000,00
30.000,00
Grundstücke und Gebäude
Betriebsgebäude 100.000,00
Gartenabfallsammelstellen 50.000,00
Sonstiges 50.000,00
200.000,00
Fahrzeuge
Abfallsammelfahrzeuge (ASF) 2.452.000,00
Lkw (Sperrmüll/Behälterausfuhr) 375.000,00
Sonstiges 10.000,00
2.837.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung
Büroeinrichtung 15.000,00
Datenendgeräte 20.000,00
Schnellwerkstatt 20.000,00
Geräte für Wertstoffhöfe 10.000,00
Müllgroßbehälter (770/1.000 L) 150.000,00
Abroll-Absetzmulden 15.870,00
Müllpreßbehälter 68.770,00
Sonstiges 14.500,00
314.140,00
Summe Abfallwirtschaft 3.381.140,00
Erläuterungen zum Vermögensplan 2024
411
Anlage 8 Seite 2
Erläuterungen zum Vermögensplan 2024
EUR
Müllverbrennungsanlage
Fachspezifische Software
Fachspezifische Software 3.000,00
3.000,00
Betriebsanlagen
Installation Infrarotkamerasystem 0,00
PV-Anlage auf dem MVA-Dach 500.000,00
500.000,00
Maschinen
div. Maschinen und Geräte 10.000,00
10.000,00
Fahrzeuge
Gabelstapler 150.000,00
Kfz 0,00
150.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung
Datenendgeräte/server 5.000,00
Sonstiges 45.000,00
50.000,00
Summe Müllverbrennungsanlage 713.000,00
412
Anlage 8 Seite 3
Erläuterungen zum Vermögensplan 2024
EUR
Deponie
Fachspezifische Software
Umstellung speicherprogrammierte Steuerung 120.000,00
120.000,00
Betriebsanlagen
Sickerwasserpumpen 0,00
Sonstiges 20.000,00
20.000,00
Maschinen
Maschinen und Geräte 5.000,00
5.000,00
Fahrzeuge
Traktor 300.000,00
300.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung
Sonstiges 5.000,00
5.000,00
Summe Deponie 450.000,00
413
Anlage 8 Seite 4
EUR
Verwaltung
Fachspezifische Software
Erweiterung Standardsoftware 25.000,00
Netz- bzw. PC-Software 10.000,00
35.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung
Datenendgeräte 20.000,00
Hardware für IT-Abt. 5.000,00
Hardware für Anwender 10.000,00
Einrichtung 25.000,00
Sonstiges 5.000,00
65.000,00
Summe Verwaltung 100.000,00
Erläuterungen zum Vermögensplan 2024
414
Anlage 9
Seite 1
Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg – ASN
Stellenplan Beamte
Laufbahn-
gruppen
Besol-
dungs-
gruppen
Zahl der Stellen
tatsächlicher
Personal-
bestand
Bemerkungen
2022 2023 30.06.2023
Qualifik.ebene 4 NV Erster Werkleiter
B 2 1 1 1 Neuer zweiter Werklei-ter zum 01.04.2022
A 15 0 0 0
A 14 1 1 1
A 13/14 H 1 1 0
Qualifik.ebene 3 A 13 G 1 1 1
(Gehob. Dienst) A 12 0 0 0
A 11 5 5 3
A 10 0 0 2
A 9/10 G 1 1 0
Qualifik.ebene 2 A 9 M 0 0 0
(Mittlerer Dienst) A 8 2 2 2
A 7 1 1 1
A 6 0 0 0
A 5 0 0 0
Summe 13 13 11
Stellenplan Beschäftigte
Entgelt-
gruppen Zahl der Stellen
tatsächlicher
Personal-
bestand
Bemerkungen
VG alt neu 2022 2023 30.06.2023
I E15Ü 0 0 0
I a E15 1 1 1
I b E14 3 2 2
II H + II G E13 2 2 3
III / II E12 2 2 1
IVa / III E11 4 4 4
IV a E10 2 2 2
E9c 13 13 12
E9b 11 11 10
E9a 36 36 23
Vc + Vc / Vb +
LGr. 7 / 8 a E8 28 28 40
LGr. 6 / 7 a E7 2 2 2
VIb / Vc + Vib +
LGr. 5 / 6 a E6 100 100 95
VII / VIb + V II +
LGr. 4 / 5 a E5 15 15 16
LGr. 3 /4 a + 4 /4 a E4 198 198 199
VIII/VII + LGr. 2/3 a E3 9 9 8
LGr. 1/2a + 1/3 E2Ü 0 0 2
IX / Ixa + LGr. 1/1a E2 4 4 1
E1 0 0 0
Auszubildende 0 0 0
Summe 429 429 421
Anmerkungen: einschließlich Mitarbeiter in der Altersteilzeit (Freizeitphase)
415
Anlage 9
Seite 2
Stellenübersicht gesamt
Zahl der Stellen tatsächlicher Personalbestand
2022 2023 30.06.2023
Gesamt Davon
Vollzeit Teilzeit
Beamtinnen /
Beamte 13 13 11 7 4
Beschäftigte 429 429 418 409 9
Summe 442 442 429 416 13
Anmerkungen: einschließlich insgesamt 6 Mitarbeiter in der Altersteilzeit (Freizeitphase)
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
416
Seite 1 von 4
Beschlussvorlage
FSN/004/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Werkausschuss Frankenstadion Nürnberg
(FSN)
13.10.2023 öffentlich Gutachten
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Wirtschaftsplan 2024
Anlagen:
3.1 Erläuterungsbericht zum Wirtschaftsplan 2024
3.2 Erfolgsplan 2024
3.3 Vermögensplan 2024
3.4 Finanzplan 2024
3.5 Darlehensplan 2024
Sachverhalt:
Gemäß § 5 Abs. 2 der Betriebssatzung i.V. mit § 6 Abs. 5 legt der Eigenbetrieb Franken-
Stadion Nürnberg (FSN) den Wirtschafts- und Finanzplan für das Geschäftsjahr 2024 vor.
Der Wirtschafts- und Finanzplan 2024 wurde entsprechend der Eigenbetriebsverordnung
erstellt.
Nach Begutachtung durch den Werkausschuss FSN ist der Wirtschafts- und Finanzplan vom
Stadtrat festzustellen (§ 6 Abs. 5 der Betriebssatzung).
Die im Wirtschafts- und Finanzplan 2024 geplanten Aufwendungen bzw. Ausgaben für
Investitionen stehen zum Teil unter dem Vorbehalt der möglichen Planänderung.
1. Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Ö 3.4Ö 3.4
417
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage FSN/004/2023
Seite 2 von 4
Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr
Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt,
ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
Abstimmung mit Ref. I/II ist entsprechend AdO 12 B vom 29.03.2022
erfolgt.
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
3. Diversity-Relevanz:
Nein
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
Ja
418
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage FSN/004/2023
Seite 3 von 4
4. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
Ref. I/II
419
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage FSN/004/2023
Seite 4 von 4
Gutachtenvorschlag:
Der Werkausschuss (FSN) begutachtet den Wirtschafts- und Finanzplan 2024 für den
Eigenbetrieb „Franken-Stadion Nürnberg“ und empfiehlt dem Stadtrat diesen zu beschließen.
Beschlussvorschlag:
Der Stadtrat verabschiedet den Wirtschaftsplan 2024 und den Finanzplan 2024/2026 für den
Eigenbetrieb „Franken-Stadion Nürnberg“ mit den folgenden Inhalten:
1. Der Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes „Franken-Stadion Nürnberg“ für 2024 wird
a) nach dem Erfolgsplan festgesetzt:
er schließt
in den Erträgen mit 1.719.510 EUR
und in den Aufwendungen mit 4.399.900 EUR
ab.
b) nach dem Vermögensplan festgesetzt:
er schließt
in den Einnahmen und Ausgaben mit: 4.383.948 EUR
ab.
2. Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen des
Eigenbetriebes „Franken-Stadion Nürnberg“ sind nicht vorgesehen.
3. Im Vermögensplan des Eigenbetriebes „Franken-Stadion Nürnberg“ werden keine
Verpflichtungsermächtigungen festgesetzt.
4. Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem
Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes „Franken-Stadion Nürnberg“ wird auf 1.500.000 EUR
festgesetzt.
5. Für das Wirtschaftsjahr 2024 ergibt sich ein berechneter Verlustausgleich durch die Stadt in
Höhe von 2.362.040 EUR.
6. Der Verlustausgleich ist in gezahlter Höhe in die Allgemeine Rücklage einzustellen.
420
1
Wirtschaftsplan 2024
für den
Eigenbetrieb
Franken-Stadion Nürnberg
Erläuterungsbericht
Ö 3.4Ö 3.4
421
2
Inhaltsverzeichnis
1 Einführung ................................................................................................................. 3
2 Erfolgsplan ................................................................................................................ 5
2.1 Umsatzerlöse ..................................................................................................... 5
2.2 Personalaufwand ................................................................................................ 6
2.3 Abschreibungen ................................................................................................. 6
2.4 Aufwendungen für Dienstleistungen städtischer Dienststellen ........................... 6
2.5 Sonstige betriebliche Aufwendungen ................................................................. 7
2.6 Zinsen und ähnliche Aufwendungen .................................................................. 8
2.7 Kassenkreditlimit ................................................................................................ 8
3 Stellenplan ................................................................................................................ 9
4 Vermögensplan und Finanzplan ............................................................................... 9
422
3
Wirtschaftsplan für den Eigenbetrieb Franken-Stadion Nürnberg (FSN)
für das Wirtschaftsjahr 2024
1 Einführung
Das Franken -Stadion Nürnberg (FSN) ist ein Eigenbetrieb der Stadt Nürnberg ohne
eigene Rechtspersönlichkeit im Sinne des Art. 88 der GO und des § 1 der EBV.
Das in der Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Franken-Stadion Nürnberg vom 21. Juni
2002, zuletzt geändert durch Satzung vom 25. November 2019 niedergelegte Ziel ist die
Sicherstellung des laufenden wirtschaftlichen Betriebs unter Berücksichtigung des
Werterhalts des Stadions und die Verpachtung an einen privaten Betreiber.
Im Wirtschaftsjahr 2023 wurden bzw. werden wieder verschiedene Bau-, Umbau-, und
Sanierungsmaßnahmen, die laut Betreiber -Vertrag nicht von der Stadion Nürnberg
Betriebs-GmbH zu übernehmen sind, durchgeführt.
Erwähnenswert sind dabei insbesondere folgende Maßnahmen:
a) Baumaßnahmen/zukünftiges Anlagevermögen
Keine
b) Vorbereitung Generalsanierung / Neubau
Durchführung der Machbarkeitsstudie
c) Sanierungs-/Wartungsmaßnahmen
Sanierung Sprachalarmierungsanlage
Monitoring der Erschließungstreppen der Oberränge
Seilsicherungssystem für Flutlichtmasten
Umsetzung der Ergebnisse der Bauwerksuntersuchung nach VDI 6200
- Inspektion der Tribünenplatten-Auflager
- Sanierung Betonabplatzungen
- Sanierung Verschraubungen Flutlicht-Mastkopf
- Sanierung Korrosionsschutz Dachtragwerk
Sanierung der Fußpunkte der Flutlichtmasten
Betonsanierung einzelner Oberrang-Erschließungstreppen
Netzersatzanlage: Empfehlungen der Begutachtung umsetzen
Sanierung der Entwässerung Stadiondach
Vorplatz FG2: Sanierung der Pflasterflächen und Baumscheiben, Neubau
Beleuchtung
Monitoring Polycarbonat-Platten gesamtes Stadiondach
Monitoring und Instandsetzung der Schwingungsdämpfer
Reorganisation der Rettungswege
Austausch eines Gasbrenners durch einen Kombibrenner
Einbau eines RWA in der Nordwesttribüne
Malerarbeiten an Fassaden
Instandsetzung Sonnenschutz Funktionsgebäude 1
Laufender kleiner Bauunterhalt
423
4
Für 2024-2026 sind folgende Maßnahmen geplant:
a) Baumaßnahmen/zukünftiges Anlagevermögen
Keine
b) Vorbereitung Generalsanierung / Neubau
Erarbeitung einer Grundlage zur Entscheidung über den weiteren Verlauf des
Stadion-Projekts entsprechend des Beschlusses des Stadtrats vom 19.07.2023
c) Sanierungs-/Wartungsmaßnahmen:
Modernisierung Zutrittskontrollsystem
Sanierung weiterer Erschließungstreppen der Tribünen 8 - 28
Erneuerung Steuerung Netzersatzanlage
Sanierung von Toiletten im Public-Bereich
Nutzbarmachung der Abwärme des Notstromaggregats
Monitoring Polycarbonat-Platten gesamtes Stadiondach
Beschichtung der Stahlbeton-Treppenaufgänge 30-32
Einbau einer Rauchwärmeabzugs-Anlage in der Nordwesttribüne
Umsetzung der Ergebnisse der Bauwerksuntersuchung nach VDI 6200
- Korrosionsschutz Konstruktion Dachtragwerk
- Sanierung der Flutlichtmasten (Beschichtung, Verschraubungen)
- Sanierung BetonabplatzungenSanierung der Entwässerung Stadiondach
Monitoring und Instandhaltung der Galerie
Sanierung von Asphalt- und Pflasterflächen (+ Austausch ACO-Rinnen)
BOB-Begehung
Reorganisation der Rettungswege
Baumpflege, Sanierung der Baumscheiben
Abdichtung der Galerieebene
Einhausung der Flutlichtmasten
Partieller Austausch der Sitzschalen
Austausch der VIP-Bestuhlung Haupttribüne
Erweiterung / Umzug der Containeranlage
Blitzschutz
Fassadenanstrich
Sonnenschutz Funktionsgebäude 1
Wegeleitführung
Laufender kleiner Bauunterhalt
Die Sanierungs -bzw. Umbaumaßnahmen sind zurzeit auf die Substanzerhaltung
ausgerichtet. Ende Juni 2023 wurde das Ergebnis der 2022 beauftragten
Machbarkeitsstudie vorgelegt und am 19.07.2023 vom Stadtrat zur Kenntnis genommen.
Basierend darauf wird die Entscheidung über eine Generalsanierung bzw. einen Neubau
des Stadions zum Jahreswechsel 2023/24 vorbereitet.
424
5
2 Erfolgsplan
2.1 Umsatzerlöse
Aufgrund der Corona -Pandemie fanden im Wirtschaftsjahr 2022 zu Jahresbeginn zwei
Spiele als Geisterspiele statt, wodurch Kürzungen des Nutzungsentgelts in Höhe von
60.000 EUR zu verzeichnen waren.
Mit dem Verbleib des 1. FC Nürnberg in der 2. Bundesliga haben sich die Erlöse des FSN
aus Nutzungsentgelten lediglich in Höhe der laut Betreibervertrag festgelegten jährlichen
Steigerungsrate (1,5%) erhöht. Diese Steigerungsrate wird auch der Planung für die
Folgejahre zu Grunde gelegt. Bei der Planung von Umsa tzerlösen gehen wir von der
Zugehörigkeit des Hauptmieters 1. FCN zur 2. Bundesliga aus.
Die im Betreibervertrag geregelten Nutzungsentgelte betragen im Wirtschaftsjahr 2024
insgesamt 1.598.129 EUR (für den Zeitraum vom 01.01.-30.06.2023: 134.169 EUR mtl.;
für den Zeitraum vom 01.07.-31.12.2022: 136.181 EUR mtl.).
Im Wirtschaftsjahr 2024 werden Erlöse aus Grundabgaben (resultieren aus der
Weiterverrechnung an die Stadion Nürnberg Betriebs -GmbH) in Höhe von 62.000 EUR
pro Jahr geplant. Außerdem fallen weit erhin die Erlöse (gerundet) aus der Vermietung
der Funkstation in Höhe von 8.602 EUR, Erlöse aus der Dachmiete in Höhe von 2.500
EUR sowie die Erstattung für Stromeinspeisung in Höhe von 310 EUR an. Die gesamten
geplanten Umsatzerlöse des Wirtschaftsjahres 2024 belaufen sich auf 1.696.000 EUR.
Im Wirtschaftsjahr 2025 werden die jährlichen Nutzungsentgelte in Höhe von 1.646.432
EUR (für das 1. HJ 2025: 136.181 EUR mtl.; für das 2. HJ 2025: 138.224 EUR mtl.)
geplant. Die anderen Erlöse (Grundabgaben, Vermietung der Funkstation, Erlöse aus der
Dachmiete sowie die Erstattungen von Energiekosten) bleiben unverändert. Die
gesamten Plan-Umsätze 2025 betragen 1.720.000 EUR.
Für das Wirtschaftsjahr 2026 werden die gesamten Nutzungsentgelte in Höhe von
1.671.129 EUR (für das 1. HJ 2026: 138.224 EUR mtl.; für das 2. HJ 2026: 140.297 EUR
mtl.) geplant. Die Erlöse aus der Vermietung der Funkstation werden in dreijährigem
Turnus um unterjährig 5% erhöht, wodurch sich eine Stei gerung auf 8.960 EUR ergibt.
Die weiteren Erlöse (Grundabgaben, Erlöse aus der Dachmiete sowie die Erstattung von
Energiekosten) bleiben unverändert. Die gesamten Plan -Umsätze 2026 betragen
1.745.000 EUR.
425
6
2.2 Personalaufwand
Die Tarifeinigung vom 22.04.2023 sieht folgende stufenweise Erhöhungen der
Tabellenentgelte vor:
ab 01.03.2024: 5,5 %
Einmalzahlungen von insgesamt 3.000 EUR in 9 Monatsbeträgen als
einkommensteuerfreies „Inflationsausgleichsgeld“ verteilt auf die Monate Juni
2023 bis Februar 2024
Die Tarifeinigung hat eine Laufzeit bis 31.12.2024.
Der Jahresabschluss 2022 weist Gesamtpersonalkosten von 235.036 EUR aus.
Der Anstieg der Inflation in 2023 könnte sich auch bei den Personalkosten des
Eigenbetriebs in 2024 auswirken.
Es wird deshalb mit folgenden Tarif-Erhöhungen geplant:
2024 8,0 %
2025 3,0 %
2026 3,0 %
Es wird von Gesamtpersonalkosten in Höhe von 312.950 EUR in 2024 ausgegangen.
Die Steigerung vgl. zu 2022 begründet sich durch die Neuanstellung eines
Bautechnikers zum 01.12.2022.
In den Folgejahren beläuft sich der Personalaufwand in 2025 auf 322.340 EUR und
2026 auf 332.010 EUR.
2.3 Abschreibungen
Für das Jahr 2024 wird mit Abschreibungen in Höhe von 2.021.908 EUR gerechnet.
Im Jahr 2025 wird sich die Höhe der Abschreibungen auf 1.698.916 EUR verringern,
bedingt durch das teilweise Abschreibungsende von in 2005 getätigten Investitionen in
Außenanlagen.
Diese Entwicklung setzt sich 2026 fort, dann endet der Abschreibungszeitraum der
Flutlichtanlagen, wodurch sich auch die Abschreibungen für technische Anlagen und
Maschinen reduzieren. Insgesamt ist mit Abschreibungen in Höhe von 1.663.535 EUR
zu rechnen.
2.4 Aufwendungen für Dienstleistungen städtischer Dienststellen
Zu Beginn des Jahres 2022 erfolgte die Einstellung einer Nachfolgerin von Frau
Schneider. Das Honorar von Frau Schneider, welches unter den sonstigen betrieblichen
Aufwendungen in den Vorjahren ausgewiesen wurde, entfällt ab dem Jahr 2024 in voller
Höhe.
426
7
2.5 Sonstige betriebliche Aufwendungen
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen setzen sich wie folgt zusammen:
Aufwendungen im Rahmen der Umsetzung des Stadtratsbeschlusses vom
19.07.2023
Die im Stadtratsbeschluss beauftragten Maßnahmen beinhalten die Durchführung eines
Öffentlichkeitsverfahrens, der Ausarbeitung eines Finanzierungskonzepts sowie eines
Konzepts zur Energieversorgung für das ganze Entwicklungsareal, sowie der
Beauftragung von nötigen Gutachten und Untersuchungen, die als Grundlage zur
Entscheidung über den weiteren Verlauf des Stadion-Projekts relevant sind.
Hierfür werden im Wirtschaftsjahr 2024 Kosten in Höhe von 450.000 EUR geplant.
Reparaturaufwendungen
Bei der Planung von zukünftigen Reparaturaufwendungen greifen die Sparmaßnahmen
ein, diese sind nun auf die Substanzerhaltung ausgerichtet. Das gesamte
Sachanlagevermögen ist sehr veraltet. In der langfristigen Planung (über 5 Jahre hinaus)
wird der Umbau des bestehenden Stadions vorbereitet.
Als Reparaturaufwendungen werden im Wirtschaftsjahr 2024 Kosten in Höhe von
1.078.601 EUR, im Wirtschaftsjahr 2025 1.054.027 EUR sowie im Wirtschaftsjahr 2026
1.061.442 EUR geplant.
Bauliche Betreuung des Hochbauamtes
Es werden keine Kosten für die bauliche Betreuung durch das Hochbauamt geplant.
Dienstleistungen Dritter, Honorare
Diese Position beinhaltet die Honorare für die Erstellung und Prüfung der
Jahresabschlüsse (inkl. Buchführungskosten), Erstellung von Steuererklärungen sowie
die geplanten Honorare für die Rechts- und Steuerberatung. Es werden jährliche Kosten
in Höhe von EUR 40.000 EUR eingeplant.
Miete für Büroräume
Die Position enthält die jährlichen Mietzahlungen für das Archiv inkl. Nebenkosten. Hinzu
kommt die Miete für die Containeranlage (Büro des Eigenbetriebs). Die Erhöhung der
427
8
Containermiete resultiert aus einer Erweiterung der Bürofläche. Für die Mietzahlungen
werden ab 2024 insgesamt jährliche Kosten in Höhe von 21.800 EUR geplant.
Verwaltungskostenbeiträge und IT-Leistungen der Stadt Nürnberg
Pro Jahr ist mit der Zahlung von Verwaltungskosten in Höhe von rd. 65.000 EUR sowie
mit Kosten für die Bereitstellung der IT durch die Stadt Nürnberg in Höhe von 12.800 EUR
zu rechnen.
Büro- und Verwaltungskosten
Die Position beinhaltet die jährlichen Kopier - und Telefon - und Internetkosten, die
Ausgaben für Porto und die Kontoführungskosten. Wir gehen hierbei von jährli chen
Kosten in Höhe von 5.500 EUR aus.
Versicherungen, Abgaben
Für die Feuerversicherung sowie für die Grundabgabenzahlungen (Grundsteuer,
Gebühren für Schmutzwasser und Niederschlagswasser) sind pro Jahr 75.000 EUR zu
leisten.
2.6 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Die abgebildeten Zinsaufwendungen werden aus den Tilgungsplänen entnommen.
2.7 Kassenkreditlimit
Bedingt durch die monatliche Pachtzahlung der Betreiber -Gesellschaft und der Zahlung
von Zins- und Tilgungsleistungen zu bestimmten Zeitpunkten jeweils für das Halbjahr, ist
es erforderlich, ein von der Eigenbetriebsverordnung abweichendes Kassenkreditlimit
festzulegen. Das Kassenkreditlimit wird auf 1.500.000 EUR festgelegt.
428
9
3 Stellenplan
Entgeltgruppe
n
Vollkraftanteil der
Stellen
Tatsächlich
besetzte
Vollkraftstellen Bemerkungen
2022 2023 2024 30.06.2023
E9A 1,0 1,0 1,0 1,0 Bautechniker
E9B
E9C 0,5 0,5 0,5 0,75 Verwaltungskraft
E10
E11 1,0 1,0 1,0 1,0 Architekt
E12 1,0 1,0 1,0 1,0 Zweiter Werkleiter
Summe 3,5 3,5 3,5 3,75
4 Vermögensplan und Finanzplan
Im Stadion finden laufend notwendige Instandhaltungs - und Sanierungsarbeiten statt.
Bereits in 2023 waren absehbar keine (investiven) Bautätigkeiten (z.B. für Neubauten)
vorgesehen.
Sowohl Erkenntnisse bei FSN als auch bei der Stadion Nürnberg Betriebs-GmbH zeigen
allerdings, dass insbesondere die Sanierungskosten (konsumtiv) in den letzten Jahren
kontinuierlich angestiegen sind.
In den Wirtschaftsjahren 2024-2026 wurden keine Investitionen in das Anlagevermögen
geplant. Es werden in den Wirtschaftsjahren 2024 -2026 jedoch diverse Aufwendungen
für Instandhaltung anfallen.
Die Tilgungen für die Bankdarlehen verlaufen planmäßig.
Der voraussichtliche Jahresfehlbetrag 2024 beträgt 2.680.390 EUR.
Für das Wirtschaftsjahr 2024 ergibt sich lt. Erfolgsplan ein berechneter Verlustausgleich
durch die Stadt Nürnberg in Höhe von 2.362.040 EUR.
In den Folgejahren werden keine Zuschüsse durch Dritte gewährt.
429
2022 2023 2023 2024 2025 2026
Ist Plan Prognose Plan Vorschau Vorschau
Euro Euro Euro Euro Euro Euro
1. Umsatzerlöse 1.621.310 1.671.470 1.680.590 1.695.510 1.719.840 1.744.900
2. sonst. betriebliche Erträge 3.900
3. Personalaufwand 235.040 258.030 300.870 312.950 322.340 332.010
a) Löhne und Gehälter 190.160 205.990 237.990 245.040 252.390 259.960
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung
und für Unterstützung 44.880 52.040 62.880 67.910 69.950 72.050
4. Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen
2.132.800 2.117.600 2.117.600 2.021.910 1.698.920 1.663.540
5. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.589.050 1.299.040 1.278.210 1.764.970 1.290.870 1.298.780
6. sonst. Zinsen und ähnliche Erträge 5.070 0 24.000 24.000 24.000 24.000
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 390.680 335.110 344.420 300.070 259.000 215.350
8. Ergebnis nach Steuern (2.717.290) (2.338.310) (2.336.510) (2.680.390) (1.827.290) (1.740.780)
10. Jahresverlust (2.717.290) (2.338.310) (2.336.510) (2.680.390) (1.827.290) (1.740.780)
Erfolgsplan 2024-2026
Ö 3.4Ö 3.4
430
Ausgaben des
Wirtschaftsjahres
Verpflichtungs-
ermächtigung des
Wirtschaftsjahres
I. Mittelverwendung
1. Investitionen Baumaßnahmen/zukünftiges AV 0
Investitionen bewegliches Vermögen und sonstiges 0
2. Periodenergebnis - Verlust 2.680.388
3. Darlehenstilgung 1.703.560
4. Rückführung des Kontokorrentkontos 0
Summe 4.383.948 0
II. Mittelherkunft
1. Abschreibungen 2.021.908
2. Zuschüsse vom Land 0
3. Verlustausgleich vom Träger 2.362.040
4. Rückführung aus der Liquiditätsreserve 0
5. Periodenergebnis - Gewinn 0
6. Kreditaufnahmen für Investitionen 0
Summe 4.383.948
Planansatz 2024
Vermögensplan 2024 - FSN
Ö 3.4Ö 3.4
431
2022 2023 2023 2024 2025 2026
IST Plan Prognose Plan Vorschau Vorschau
I. Mittelverwendung Euro Euro Euro Euro Euro Euro
1.1 Investitionen Baumaßnahmen/zukünftiges AV 63.643 0 0 0 0 0
1.2 Investitionen bewegliches Vermögen und sonstiges 21.073 0 0 0 0 0
2. Periodenergebnis - Verlust 2.721.188 2.385.878 2.336.516 2.680.388 1.827.275 1.740.773
3. Darlehenstilgung 1.703.560 1.703.560 1.703.560 1.703.560 1.703.560 1.141.060
4. Bildung (+)/Auflösung (-) einer Liquiditätsreserve (46.662) 0 0 0 0 0
Summe 4.462.802 4.089.438 4.040.076 4.383.948 3.530.835 2.881.833
II. Mittelherkunft Euro Euro Euro Euro Euro
1. Abschreibungen 2.132.802 2.117.604 2.117.604 2.021.908 1.698.916 1.663.535
2. Zuschüsse vom Land
3. Verlustausgleich vom Träger 1.971.834 2.362.040 1.831.919 1.218.298
4. Rückführung aus der Liquiditätsreserve 2.330.000 0 1.922.472 0 0
5. Periodenergebnis - Gewinn
6. Kreditaufnahmen für Investitionen 0 0 0 0
Summe 4.462.802 4.089.438 4.040.076 4.383.948 3.530.835 2.881.833
Finanzplan 2024 - 2026
Ö 3.4Ö 3.4
432
Beilage 2.6
Darlehens-Gesamt-
Summe: 34.464.000,00
Beilage 3.5
Darlehens-Gesamt-
Summe, Ist
31.12.2022:
11.949.760
Jahr / Darlehen Tilgung Zins Gesamt (p.a.) restlicherTilgungsbetrag
2022 1.703.560,00 388.764,78 2.092.324,78 11.949.760,00
kfw-9573286 467.640,00 245.511,00 713.151,00 5.611.680,00
kfw-5765502 110.920,00 59.231,28 170.151,28 1.275.580,00
Ostsächs Sparkasse 625.000,00 10.625,00 635.625,00 2.812.500,00
Helaba 500.000,00 73.397,50 573.397,50 2.250.000,00
2023 1.703.560,00 344.417,97 2.047.977,97 9.121.200,00
kfw-9573286 467.640,00 225.870,12 693.510,12 5.144.040,00
kfw-5765502 110.920,00 54.295,35 165.215,35 1.164.660,00
Ostsächs Sparkasse 625.000,00 8.125,00 633.125,00 1.562.500,00
Helaba 500.000,00 56.127,50 556.127,50 1.250.000,00
2024 1.703.560,00 300.071,14 2.003.631,14 7.417.640,00
kfw-9573286 467.640,00 206.229,24 673.869,24 4.676.400,00
kfw-5765502 110.920,00 49.359,40 160.279,40 1.053.740,00
Ostsächs Sparkasse 625.000,00 5.625,00 630.625,00 937.500,00
Helaba 500.000,00 38.857,50 538.857,50 750.000,00
2025 1.703.560,00 258.997,80 1.962.557,80 5.714.080,00
kfw-9573286 467.640,00 189.861,84 657.501,84 4.208.760,00
kfw-5765502 110.920,00 44.423,46 155.343,46 942.820,00
Ostsächs Sparkasse 625.000,00 3.125,00 628.125,00 312.500,00
Helaba 500.000,00 21.587,50 521.587,50 250.000,00
2026 1.141.060,00 215.352,44 1.356.412,44 4.573.020,00
kfw-9573286 467.640,00 170.922,42 638.562,42 3.741.120,00
kfw-5765502 110.920,00 39.487,52 150.407,52 831.900,00
Ostsächs Sparkasse 312.500,00 625,00 313.125,00
Helaba 250.000,00 4.317,50 254.317,50
Ö 3.4Ö 3.4
433
Seite 1 von 4
Beschlussvorlage
NüBad/014/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Werkausschuss NürnbergBad (NüBad) 13.10.2023 öffentlich Gutachten
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Wirtschaftsplan 2024 für den Eigenbetrieb NürnbergBad
Anlagen:
2.1_Erlaeuterungsbericht_korrigiert
2.1 Erlaeuterungsbericht_fehlerhaft_Volksbadstellen
2.2 Erfolgsplan 2024
2.3 Unterhalt
2.4 sonstige Aufwendungen
2.5 Vermögensplan 2024
2.6 Investitionen
2.7 Verpflichtungsermächtigungen 2024
2.8 Finanzplan 2023-2027
2.9 Verlustausgleich
2.10_Stellenplan_korrigiert
2.10 Stellenplan_fehlerhaft_Volksbad
2.11 Darlehen
2.12 Steuer
Sachverhalt (kurz):
Gemäß § 6 Abs. 2 i.V. mit § 7 Abs. 2 Nr. 5 der NürnbergBad-Betriebssatzung legt der
Eigenbetrieb NürnbergBad den Wirtschafts- und Finanzplan für das Geschäftsjahr 2024 vor.
Der Wirtschafts- und Finanzplan 2024 wurde entsprechend der Eigenbetriebsverordnung
erstellt. Nach Begutachtung durch den Werkausschuss ist der Wirtschafts- und Finanzplan vom
Stadtrat festzustellen.
1. Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Ö 3.5Ö 3.5
434
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage NüBad/014/2023
Seite 2 von 4
Gesamtkosten 9.233.455 € Folgekosten € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv 9.233.455 € davon Personalkosten € pro Jahr
Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt,
ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
3. Diversity-Relevanz:
Nein
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
Ja
435
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage NüBad/014/2023
Seite 3 von 4
4. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
Referat I/II
436
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage NüBad/014/2023
Seite 4 von 4
Gutachtenvorschlag:
Der Werkausschuss des Eigenbetriebes NürnbergBad begutachtet den Wirtschaftsplan 2024
und den Finanzplan 2024/2026 und empfiehlt dem Stadtrat, diese mit den folgenden Inhalten
zu beschließen:
1. Der Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes NürnbergBad für 2024 wird
a) nach dem Erfolgsplan festgesetzt:
er schließt
in den Erträgen mit 6.740.000 €
und in den Aufwendungen mit 15.973.455 €
ab.
b) nach dem Vermögensplan festgesetzt:
er schließt
in den Einnahmen und Ausgaben mit 38.607.455 €
ab.
2. Der Gesamtbetrag der Kreditaufnahmen für Investitionen und
Investitionsförderungsmaßnahmen des Eigenbetriebes NürnbergBad wird auf 20.046.900
€ festgesetzt.
3. Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des
Eigenbetriebes NürnbergBad wird auf 10.580.000 € festgesetzt.
4. Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach
dem Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes NürnbergBad wird auf 9.900.000 € festgesetzt.
Beschlussvorschlag:
Der Gutachtenvorschlag des Werkausschusses NürnbergBad vom 13.10.2023 wird zum
Beschluss erhoben.
437
Seite 1 von 4
NürnbergBad – Wirtschaftsplan 2024
Anlage 1: Erläuterungsbericht
1. Einführung
Mit Beschluss des Stadtrats vom 02. Juli 2003 wurde der Eigenbetrieb NürnbergBad gegrün-
det und hat zum 01. Januar 2004 seine Tätigkeit aufgenommen. Die Betriebssatzung für den
Eigenbetrieb NürnbergBad vom 08. Juli 2003 wurde am 16. Juli 2003 im Amtsblatt der Stadt
Nürnberg veröffentlicht. Die letzte Änderung der Betriebssatzung erfolgte durch Satzung vom
07. April 2020.
Der Eigenbetrieb NürnbergBad bewirtschaftet alle städtischen Hallenbäder:
Südstadtbad,
Nordostbad,
Katzwangbad,
Langwasserbad;
und alle städtischen Freibäder:
Stadionbad,
Westbad,
Naturgartenbad.
NürnbergBad ist für die Planung und Durchführung der Maßnahmen zur Sanierung und At-
traktivitätssteigerung verantwortlich.
Die wesentlichen Maßnahmen bisher waren:
2008 / 2009 – Südstadtbad; Sanierung, Erweiterung um Außenbereich und Sauna-
landschaft
Dezember 2009 – Nordostbad; Erweiterung Außenbereich
September 2010 bis Juli 2011 – Westbad; vollständige Erneuerung
Mai 2013 bis Juli 2015 – Langwasserbad; Neubau
Februar 2017 bis Mai 2017 – Nordostbad; Neubau einer Röhrenrutsche
Juli 2017 bis Oktober 2017 – Nordostbad; Neugestaltung des Vorplatzes
2018 – Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit im Stadionbad; Umbau
und Neugestaltung des Eingangsbereichs im Katzwangbad
Im Oktober 2020 beauftragte der Nürnberger Stadtrat den Eigenbetrieb NürnbergBad
mit der Generalsanierung und Wiedereröffnung des Volksbades. Die Umsetzung er-
folgt durch eine Projektorganisation. Projektleiter ist der Zweite Werkleiter des Eigen-
betriebs. Die Wiedereröffnung des Volksbades ist bis Mitte des Jahres 2025 geplant.
In den vorliegenden Unterlagen ist die Planung für das Wirtschaftsjahr 2024 des Eigenbe-
triebs NürnbergBad dargestellt.
Ö 3.5Ö 3.5
438
Seite 2 von 4
2. Erfolgsplan
Die Ermittlung der Planansätze im Erfolgsplan (Anlage 2) erfolgt auf Basis der Zahlen des
vorläufigen Jahresabschlusses 2022 und der Ist-Situation des fortgeschrittenen Wirtschafts-
jahres 2023.
2.1 Umsatzerlöse
Zur Ermittlung der Umsatzerlöse wird vorausgesetzt, dass ein Normalbetrieb für das Jahr
2024 möglich ist. Es wird mit 1.000.000 Besucher für das Gesamtjahr 2024 geplant (2023:
900.000 Besucher / 2022: 747.814 Besucher / 2021: 420.901 Besucher / 2020: 445.720 Be-
sucher / 2019: 1.182.000 Besucher)
2.2 Material und Instandhaltung
Der Aufwand für Gas, Strom, Wasser und Heizung (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe) wurde
aus den Verbrauchsdaten der Vergangenheit und unter Berücksichtigung der aktuellen Ent-
wicklungen ermittelt. Gegenüber den 2022 Zahlen im Bereich der Aufwendungen für Brenn-
stoffe, Strom und Wasser, wurde mit einem deutlichen Anstieg für das Jahr 2024, auf 2.800
TEUR € geplant. Dabei wird bereits erwartet, dass die bisherigen Energieeinsparmaßnah-
men, wie etwa auf eine fossile Beheizung der Schwimmbecken in den Freibädern zu verzich-
ten, fortgesetzt wird. Allerdings kann die Kostensteigerung in diesem Bereich dadurch vo-
raussichtlich nur zu 25 Prozent aufgefangen werden. Eine Entspannung der Kostensituation
im Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wird derzeit nicht erwartet.
Die Aufwendungen für bezogene Leistungen beinhalten Aufwendungen für den Bauunterhalt
(Anlage 3) mit 1.280 TEUR sowie für die Fremdreinigung mit 600 TEUR.
2.3 Personalaufwand
Die Tarifeinigung 2023 sieht folgende Erhöhung der Tabellenentgelte vor:
Sockelbetrag ab 01.03.2024: 200 EUR
zzgl. 5,5 % (mindestens 340 EUR)
Außerdem erhalten die Beschäftigten eine steuer- und abgabenfreie Inflationsausgleichszah-
lung in Höhe von 3.000 Euro. Die Auszahlung beginnt mit einem Betrag von 1.240 Euro netto
im Juni 2023. In den Monaten Juli 2023 bis einschließlich Februar 2024 gibt es monatliche
Zahlungen in Höhe von je 220 Euro netto.
Die Tarifeinigung hat eine Laufzeit bis 31.12.2024.
Der vorläufige Jahresabschluss 2022 weist Gesamtpersonalkosten von 4.930 TEUR (2021:
4.367 TEUR) aus.
Es wird, aufgrund der Tariferhöhung von Gesamtpersonalkosten i.H.v. 5.650 TEUR in 2024
ausgegangen. Die Neuschaffung von Stellen für das Volksbad (siehe Stellenplan Anlage 10)
wird die Personalkosten erst im Jahr 2025 belasten.
439
Seite 3 von 4
2.4 Abschreibungen
Es wurden lineare Abschreibungszeiten auf Grundlage der AfA-Tabelle für den Wirtschafts-
zweig „Heil-, Kur-, Sport- und Freizeitbäder“ des Bundesministeriums der Finanzen vom 09.
Mai 1995 angewandt.
Für das Jahr 2024 wird mit Abschreibungen in Höhe von 1.950 TEUR geplant.
Die Entwicklung der Abschreibungen ist im Finanzplan 2023 – 2027 dargestellt. Den Ab-
schreibungen steht kein unmittelbarer Liquiditätsabfluss gegenüber, allerdings wird das Jah-
resergebnis (Erfolgsplan) dadurch belastet.
2.5 Sonstige betriebliche Aufwendungen
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen für z.B. Verwaltungskos-
tenerstattungen, Miete, Öffentlichkeitsarbeit, Bürobedarf, Beratungsgebühren, Gutachten,
Honorare Hochbauamt, Gärtnereileistungen, Winterdienst, Instandhaltung und Wartung der
Gebäude, Betriebsvorrichtungen und technischen Anlagen veranschlagt.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen werden 2024 mit 2.150 TEUR eingeplant
2.6 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Für das Jahr 2024 ist eine Kreditaufnahme für Investitionen i.H.v. 20.209 TEUR vorgesehen.
(siehe Vermögensplan).
Die sich aus den Krediten ergebenden Zinsaufwendungen i.H.v. 1.349 TEUR sind im Er-
folgsplan berücksichtigt.
Zur Deckung der laufenden Ausgaben ist die Inanspruchnahme eines Kassenkredites nötig.
Für den Kassenkredit wird für das Planungsjahr mit einem Zinsaufwand i.H.v. 150 TEUR ge-
rechnet.
2.7 Kassenkredit
Als Kassenkreditmittel reichen die in Art. 73 Abs. 2 GO veranschlagten 1/6 der im Erfolgs-
plan vorgesehenen Erträge nicht aus. Um den reibungslosen Betriebsablauf und eine fristge-
rechte Bezahlung der Kreditorenrechnungen zu gewährleisten ist eine Summe von 9.900
TEUR als Kassenkredit eingeplant.
3. Vermögensplan
Im Vermögensplan werden 250 TEUR als Investitionspauschale für Energiespar- und Klima-
schutzmaßnahmen ausgewiesen.
Weiterhin sind 1.924 TEUR für sonstige Investitionen geplant. Insbesondere die nötige In-
standsetzung der Badewassertechnik für das Katzwangbad und das Nordostbad i.H.v. insge-
samt 1.375 TEUR und die Verbesserung der Wegesituation vor verschiedenen Bädern, inkl.
Verkehrssicherung und die Aufstockung der Fahrradstellplätze i.H.v. 300 TEUR stehen für
den überwiegenden Teil der sonstigen Investitionen. Die Werkleitung ist bemüht, auch bei
allen Infrastrukturmaßnahmen in den bestehenden Bädern Fördermittel zu akquirieren. Da
440
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hierfür aber zum Zeitpunkt der Erstellung des Wirtschaftsplans noch keine Bescheide vorlie-
gen, sind im Wirtschaftsplan noch keine möglichen Erträge eingeplant.
Für das Projekt Volksbad sind in 2024 Baukosten i.H.v. brutto 25 Mio EUR (netto 21 Mio.
EUR) eingeplant.
Zusätzlich zum Projekt Volksbad erfolgt zum einen ein Wiederaufbau des im Krieg zerstörten
Wasserturms. Für die Finanzierung des Turms wurde eine Spendenaktion gestartet und eine
Förderung beantragt, welche die Baukosten zusammen mit der erwarteten Vorsteuer-Rück-
zahlung abdecken sollen.
Zum anderen wird die, vor dem Volksbad verlaufende, Rothenburger Straße neugestaltet.
Hierfür wird ein Finanzierungsanteil i.H.v. 700 TEUR im Vermögensplan mit aufgenommen,
um eine saldoneutrale Darstellung des Projektes im MIP zu ermöglichen und somit eine
rechtzeitige Fertigstellung des Straßenbaus bis zur Eröffnung des Volksbades nicht durch
eine Finanzierungslücke zu gefährden.
Bis 2025 wird von Gesamtbaukosten für das Projekt i.H.v. brutto 67,6 Mio EUR (netto 56,8
Mio. EUR) ausgegangen. Die für das Volksbad anfallende Vorsteuer auf die Kosten kann zu
ca. 90 % geltend gemacht werden und wird auf der Mittelherkunftsseite unter dem Punkt „4.
Rückzahlung Vorsteuerüberhang durch Finanzamt“ berücksichtigt.
4. Stellenplan
Anlage 10 zeigt in der Übersicht den Stellenplan für 2024. Für die geplante Eröffnung des
Volksbades in 2025 wurden noch keine Stellenschaffungsanträge gestellt.
5. Finanzplan
Der Finanzplan für die Zeit von 2023 bis 2027 weist einen Finanzbedarf von 122,6 Mio. EUR
aus.
Diese Summe beinhaltet für den genannten Zeitraum 2023 – 2027 angenommene Investitio-
nen für das Projekt Volksbad in Höhe von brutto 60,5 Mio. EUR (netto 50,8 Mio. EUR).
Auf der Mittelherkunftsseite sind neben den erwarteten Verlustausgleichszahlungen durch
die Stadt und der Rückzahlung aus dem Vorsteuerüberhang durch das Finanzamt, die Kre-
ditaufnahme, als auch die Förderungen für das Projekt Volksbad berücksichtigt.
Behandlung Verlustausgleich
Der Verlustausgleich der Stadt Nürnberg beläuft sich lt. Erfolgsplan im Jahr 2024 auf
9.233.455 EUR.
In Anlage 9 ist die Entwicklung des Verlustausgleiches gemäß § 8 EBV dargestellt.
Der vorliegende Wirtschaftsplan ist mit dem Finanzreferat abgestimmt.
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NürnbergBad – Wirtschaftsplan 2024
Anlage 1: Erläuterungsbericht
1. Einführung
Mit Beschluss des Stadtrats vom 02. Juli 2003 wurde der Eigenbetrieb NürnbergBad gegrün-
det und hat zum 01. Januar 2004 seine Tätigkeit aufgenommen. Die Betriebssatzung für den
Eigenbetrieb NürnbergBad vom 08. Juli 2003 wurde am 16. Juli 2003 im Amtsblatt der Stadt
Nürnberg veröffentlicht. Die letzte Änderung der Betriebssatzung erfolgte durch Satzung vom
07. April 2020.
Der Eigenbetrieb NürnbergBad bewirtschaftet alle städtischen Hallenbäder:
Südstadtbad,
Nordostbad,
Katzwangbad,
Langwasserbad;
und alle städtischen Freibäder:
Stadionbad,
Westbad,
Naturgartenbad.
NürnbergBad ist für die Planung und Durchführung der Maßnahmen zur Sanierung und At-
traktivitätssteigerung verantwortlich.
Die wesentlichen Maßnahmen bisher waren:
2008 / 2009 – Südstadtbad; Sanierung, Erweiterung um Außenbereich und Sauna-
landschaft
Dezember 2009 – Nordostbad; Erweiterung Außenbereich
September 2010 bis Juli 2011 – Westbad; vollständige Erneuerung
Mai 2013 bis Juli 2015 – Langwasserbad; Neubau
Februar 2017 bis Mai 2017 – Nordostbad; Neubau einer Röhrenrutsche
Juli 2017 bis Oktober 2017 – Nordostbad; Neugestaltung des Vorplatzes
2018 – Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit im Stadionbad; Umbau
und Neugestaltung des Eingangsbereichs im Katzwangbad
Im Oktober 2020 beauftragte der Nürnberger Stadtrat den Eigenbetrieb NürnbergBad
mit der Generalsanierung und Wiedereröffnung des Volksbades. Die Umsetzung er-
folgt durch eine Projektorganisation. Projektleiter ist der Zweite Werkleiter des Eigen-
betriebs. Die Wiedereröffnung des Volksbades ist bis Mitte des Jahres 2025 geplant.
In den vorliegenden Unterlagen ist die Planung für das Wirtschaftsjahr 2024 des Eigenbe-
triebs NürnbergBad dargestellt.
Ö 3.5Ö 3.5
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2. Erfolgsplan
Die Ermittlung der Planansätze im Erfolgsplan (Anlage 2) erfolgt auf Basis der Zahlen des
vorläufigen Jahresabschlusses 2022 und der Ist-Situation des fortgeschrittenen Wirtschafts-
jahres 2023.
2.1 Umsatzerlöse
Zur Ermittlung der Umsatzerlöse wird vorausgesetzt, dass ein Normalbetrieb für das Jahr
2024 möglich ist. Es wird mit 1.000.000 Besucher für das Gesamtjahr 2024 geplant (2023:
900.000 Besucher / 2022: 747.814 Besucher / 2021: 420.901 Besucher / 2020: 445.720 Be-
sucher / 2019: 1.182.000 Besucher)
2.2 Material und Instandhaltung
Der Aufwand für Gas, Strom, Wasser und Heizung (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe) wurde
aus den Verbrauchsdaten der Vergangenheit und unter Berücksichtigung der aktuellen Ent-
wicklungen ermittelt. Gegenüber den 2022 Zahlen im Bereich der Aufwendungen für Brenn-
stoffe, Strom und Wasser, wurde mit einem deutlichen Anstieg für das Jahr 2024, auf 2.800
TEUR € geplant. Dabei wird bereits erwartet, dass die bisherigen Energieeinsparmaßnah-
men, wie etwa auf eine fossile Beheizung der Schwimmbecken in den Freibädern zu verzich-
ten, fortgesetzt wird. Allerdings kann die Kostensteigerung in diesem Bereich dadurch vo-
raussichtlich nur zu 25 Prozent aufgefangen werden. Eine Entspannung der Kostensituation
im Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wird derzeit nicht erwartet.
Die Aufwendungen für bezogene Leistungen beinhalten Aufwendungen für den Bauunterhalt
(Anlage 3) mit 1.280 TEUR sowie für die Fremdreinigung mit 600 TEUR.
2.3 Personalaufwand
Die Tarifeinigung 2023 sieht folgende Erhöhung der Tabellenentgelte vor:
Sockelbetrag ab 01.03.2024: 200 EUR
zzgl. 5,5 % (mindestens 340 EUR)
Außerdem erhalten die Beschäftigten eine steuer- und abgabenfreie Inflationsausgleichszah-
lung in Höhe von 3.000 Euro. Die Auszahlung beginnt mit einem Betrag von 1.240 Euro netto
im Juni 2023. In den Monaten Juli 2023 bis einschließlich Februar 2024 gibt es monatliche
Zahlungen in Höhe von je 220 Euro netto.
Die Tarifeinigung hat eine Laufzeit bis 31.12.2024.
Der vorläufige Jahresabschluss 2022 weist Gesamtpersonalkosten von 4.930 TEUR (2021:
4.367 TEUR) aus.
Es wird, aufgrund der Tariferhöhung von Gesamtpersonalkosten i.H.v. 5.650 TEUR in 2024
ausgegangen. Die Neuschaffung von Stellen für das Volksbad (siehe Stellenplan Anlage 10)
wird die Personalkosten erst im Jahr 2025 belasten.
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2.4 Abschreibungen
Es wurden lineare Abschreibungszeiten auf Grundlage der AfA-Tabelle für den Wirtschafts-
zweig „Heil-, Kur-, Sport- und Freizeitbäder“ des Bundesministeriums der Finanzen vom 09.
Mai 1995 angewandt.
Für das Jahr 2024 wird mit Abschreibungen in Höhe von 1.950 TEUR geplant.
Die Entwicklung der Abschreibungen ist im Finanzplan 2023 – 2027 dargestellt. Den Ab-
schreibungen steht kein unmittelbarer Liquiditätsabfluss gegenüber, allerdings wird das Jah-
resergebnis (Erfolgsplan) dadurch belastet.
2.5 Sonstige betriebliche Aufwendungen
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen für z.B. Verwaltungskos-
tenerstattungen, Miete, Öffentlichkeitsarbeit, Bürobedarf, Beratungsgebühren, Gutachten,
Honorare Hochbauamt, Gärtnereileistungen, Winterdienst, Instandhaltung und Wartung der
Gebäude, Betriebsvorrichtungen und technischen Anlagen veranschlagt.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen werden 2024 mit 2.150 TEUR eingeplant
2.6 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Für das Jahr 2024 ist eine Kreditaufnahme für Investitionen i.H.v. 20.047 TEUR vorgesehen.
(siehe Vermögensplan).
Die sich aus den Krediten ergebenden Zinsaufwendungen i.H.v. 1.349 TEUR sind im Er-
folgsplan berücksichtigt.
Zur Deckung der laufenden Ausgaben ist die Inanspruchnahme eines Kassenkredites nötig.
Für den Kassenkredit wird für das Planungsjahr mit einem Zinsaufwand i.H.v. 150 TEUR ge-
rechnet.
2.7 Kassenkredit
Als Kassenkreditmittel reichen die in Art. 73 Abs. 2 GO veranschlagten 1/6 der im Erfolgs-
plan vorgesehenen Erträge nicht aus. Um den reibungslosen Betriebsablauf und eine fristge-
rechte Bezahlung der Kreditorenrechnungen zu gewährleisten ist eine Summe von 9.900
TEUR als Kassenkredit eingeplant.
3. Vermögensplan
Im Vermögensplan werden 250 TEUR als Investitionspauschale für Energiespar- und Klima-
schutzmaßnahmen ausgewiesen.
Weiterhin sind 1.924 TEUR für sonstige Investitionen geplant. Insbesondere die nötige In-
standsetzung der Badewassertechnik für das Katzwangbad und das Nordostbad i.H.v. insge-
samt 1.375 TEUR und die Verbesserung der Wegesituation vor verschiedenen Bädern, inkl.
Verkehrssicherung und die Aufstockung der Fahrradstellplätze i.H.v. 300 TEUR stehen für
den überwiegenden Teil der sonstigen Investitionen. Die Werkleitung ist bemüht, auch bei
allen Infrastrukturmaßnahmen in den bestehenden Bädern Fördermittel zu akquirieren. Da
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hierfür aber zum Zeitpunkt der Erstellung des Wirtschaftsplans noch keine Bescheide vorlie-
gen, sind im Wirtschaftsplan noch keine möglichen Erträge eingeplant.
Für das Projekt Volksbad sind in 2024 Baukosten i.H.v. brutto 25 Mio EUR (netto 21 Mio.
EUR) eingeplant.
Zusätzlich zum Projekt Volksbad erfolgt zum einen ein Wiederaufbau des im Krieg zerstörten
Wasserturms. Für die Finanzierung des Turms wurde eine Spendenaktion gestartet und eine
Förderung beantragt, welche die Baukosten zusammen mit der erwarteten Vorsteuer-Rück-
zahlung abdecken sollen.
Zum anderen wird die, vor dem Volksbad verlaufende, Rothenburger Straße neugestaltet.
Hierfür wird ein Finanzierungsanteil i.H.v. 700 TEUR im Vermögensplan mit aufgenommen,
um eine saldoneutrale Darstellung des Projektes im MIP zu ermöglichen und somit eine
rechtzeitige Fertigstellung des Straßenbaus bis zur Eröffnung des Volksbades nicht durch
eine Finanzierungslücke zu gefährden.
Bis 2025 wird von Gesamtbaukosten für das Projekt i.H.v. brutto 67,6 Mio EUR (netto 56,8
Mio. EUR) ausgegangen. Die für das Volksbad anfallende Vorsteuer auf die Kosten kann zu
ca. 90 % geltend gemacht werden und wird auf der Mittelherkunftsseite unter dem Punkt „4.
Rückzahlung Vorsteuerüberhang durch Finanzamt“ berücksichtigt.
4. Stellenplan
Anlage 10 zeigt in der Übersicht den Stellenplan für 2024 inklusive eines Stellenschaffungs-
antrages mit 15 neuen Stellen für die geplante Eröffnung des Volksbades in 2025.
5. Finanzplan
Der Finanzplan für die Zeit von 2023 bis 2027 weist einen Finanzbedarf von 122,6 Mio. EUR
aus.
Diese Summe beinhaltet für den genannten Zeitraum 2023 – 2027 angenommene Investitio-
nen für das Projekt Volksbad in Höhe von brutto 60,5 Mio. EUR (netto 50,8 Mio. EUR).
Auf der Mittelherkunftsseite sind neben den erwarteten Verlustausgleichszahlungen durch
die Stadt und der Rückzahlung aus dem Vorsteuerüberhang durch das Finanzamt, die Kre-
ditaufnahme, als auch die Förderungen für das Projekt Volksbad berücksichtigt.
Behandlung Verlustausgleich
Der Verlustausgleich der Stadt Nürnberg beläuft sich lt. Erfolgsplan im Jahr 2024 auf
9.233.455 EUR.
In Anlage 9 ist die Entwicklung des Verlustausgleiches gemäß § 8 EBV dargestellt.
Der vorliegende Wirtschaftsplan ist mit dem Finanzreferat abgestimmt.
445
NürnbergBad, Wirtschaftsplan 2024 - Anlage 2
Erfolgsplan 2024 - NürnbergBad
Plan 2024 Hochr. 2023 vorläufig 2022
1. Umsatzerlöse 6.240.000 5.400.000 5.200.000
2. aktivierte Eigenleistung 280.000 280.000 280.000
3. übrige sonstige betriebliche Erträge 220.000 210.000 200.000
Erträge/Erlöse 6.740.000 6.740.000 5.890.000 5.890.000 5.680.000 5.680.000
4. Material und Instandhaltung
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe -2.835.000 -2.700.000 -2.100.000
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -1.880.000 -1.750.000 -1.450.000
Summe Material und Instandhaltung -4.715.000 -4.450.000 -3.550.000
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -4.200.000 -3.800.000 -3.730.000
b) Soziale Abgaben und Aufw. für die Altersversorgung -1.450.000 -1.350.000 -1.200.000
in b) enth.Versorgungsempf. Beamte/Angest. und Beihilfe -230.000 -250.000 -270.000
Summe Personalaufwand -5.650.000 -5.150.000 -4.930.000
6. Abschreibungen -1.950.000 -2.015.560 -2.112.000
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.150.000 -2.142.400 -2.080.000
davon Abbruchkosten 0 0 0
Summe sonstige betriebliche Aufwendungen -2.150.000 -2.142.400 -2.080.000
Summe Aufwendungen -14.465.000 -14.465.000 -13.757.960 -13.757.960 -12.672.000 -12.672.000
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0 0
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen
9.1 Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen -1.349.455 -689.880 -400.000
9.2 Zinsen Kassenkredite/Geldguthaben -150.000 -150.000 -30.000
Summe Zinsen -1.499.455 -1.499.455 -839.880 -839.880 -430.000 -430.000
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -9.224.455 -8.707.840 -7.422.000
11. sonstige Steuern -9.000 -9.000 -9.000
12. Jahresgewinn + / Jahresverlust - -9.233.455 -8.716.840 -7.431.000
14.09.202313:31 WP_2024.xlsErfolgsplan 2024
Ö 3.5Ö 3.5
446
2024 Bauunterhalt netto
Nordost süd.stadt.bad. Naturgarten Stadion West Katzwang Langwasser Summen
NüBad -
Wirtschaftsplan
2024
Controlling EMC (Energiemonitoring) 250,00 € 250,00 € 250,00 € 250,00 € 250,00 € 250,00 € 250,00 € 1.750,00 €
Miete/Leasing Absauggerät, Saison - €
Pflege Rasen, Grünanlagen 1.000,00 € 1.000,00 € 14.000,00 € 25.000,00 € 25.000,00 € 1.000,00 € 11.500,00 € 78.500,00 €
Reinigung Vorplatz, Pflasterbeläge & Geländerhöhen 3.000,00 € 1.500,00 € 7.000,00 € 3.000,00 € 1.000,00 € 15.500,00 €
Sanierung WC-Trennwände oben mit Fliesenarbeiten, Fenster 50.000,00 € 25.000,00 € 75.000,00 €
Sanierung Stromversorgung, Außenanlage; (E-Material) 25.000,00 € 10.000,00 € 35.000,00 €
Sanierung Fenster, Fassade, Dach etc. Gastro 30.000,00 € 30.000,00 €
Unterhalt GLT 5.000,00 € 10.000,00 € 5.000,00 € 15.000,00 € 35.000,00 €
Unterhalt Dachflächen, Reparaturen 15.000,00 € 5.500,00 € 15.000,00 € 20.000,00 € 40.000,00 € 95.500,00 €
Unterhalt Dienstfahrzeuge, Traktoren 500,00 € 500,00 € 250,00 € 250,00 € 250,00 € 500,00 € 2.250,00 €
Unterhalt Malerarbeiten (Material) 1.500,00 € 2.000,00 € 2.000,00 € 2.000,00 € 1.000,00 € 1.000,00 € 5.000,00 € 14.500,00 €
Unterhalt Rutsche, Beschichtung, Silikon… 500,00 € 500,00 € 150.000,00 € 15.000,00 € 166.000,00 €
Unterhalt Fliesenausbesserungen 10.000,00 € 2.000,00 € 1.500,00 € 500,00 € 500,00 € 15.000,00 € 1.500,00 € 31.000,00 €
Unterhalt Lüftungsanlagen 3.500,00 € 35.000,00 € 25.000,00 € 35.000,00 € 98.500,00 €
Unterhalt Wasserversorgung, Außenanlagen 10.000,00 € 15.000,00 € 5.000,00 € 30.000,00 €
Unterhalt Sand Beachvolleyball & Sandkästen 500,00 € 1.500,00 € 500,00 € 1.500,00 € 1.000,00 € 5.000,00 €
Unterhalt Sauna 5.000,00 € 30.000,00 € 25.000,00 € 60.000,00 €
Unterhalt Pfandschlösser 500,00 € 500,00 € 500,00 € 500,00 € 100,00 € 1.000,00 € 3.100,00 €
Unterhalt Spielgeräte, Fallschutz, Reparaturen 5.000,00 € 2.500,00 € 5.000,00 € 3.500,00 € 1.000,00 € 17.000,00 €
Unterhalt Sanitär 4.000,00 € 4.000,00 € 3.500,00 € 3.500,00 € 3.500,00 € 5.000,00 € 3.500,00 € 27.000,00 €
Unterhalt Wartungsfugen Silikon 2.000,00 € 3.000,00 € 300,00 € 300,00 € 500,00 € 5.000,00 € 11.100,00 €
Unterhalt Kanal, wiederkehrende Prüfung 1.500,00 € 1.500,00 € 750,00 € 1.000,00 € 1.000,00 € 500,00 € 1.500,00 € 7.750,00 €
Unterhalt Wasseraufbereitungsanlage 3.000,00 € 3.000,00 € 1.000,00 € 1.000,00 € 1.000,00 € 1.000,00 € 5.000,00 € 15.000,00 €
Unterhalt VSP Bäume (Pflege&Erfassung) & Spielgeräte 1.000,00 € 5.000,00 € 25.000,00 € 10.000,00 € 10.000,00 € 2.000,00 € 2.000,00 € 55.000,00 €
Unterhalt Pflasterbeläge, Beckenumgänge & Wege 3.000,00 € 50.000,00 € 3.500,00 € 56.500,00 € 965.950,00 €
TÜV wiederkehrende Prüfung BMA 2.000,00 € 3.000,00 € 2.000,00 € 2.000,00 € 9.000,00 €
TÜV ELA 1.000,00 € 1.000,00 € 300,00 € 750,00 € 3.050,00 €
TÜV RLT, Brandschutzklappen 1.500,00 € 1.500,00 € 3.500,00 € 3.500,00 € 10.000,00 €
TÜV Druckbehälter, Kompressoren 300,00 € 250,00 € 300,00 € 250,00 € 150,00 € 1.250,00 €
TÜV Elektrische Anlagen 2.000,00 € 3.500,00 € 500,00 € 500,00 € 500,00 € 500,00 € 3.000,00 € 10.500,00 €
TÜV Fluchtwegsteuerung 500,00 € 500,00 €
TÜV Bauwerksprüfung, Statik 4.500,00 € 5.000,00 € 2.500,00 € 3.000,00 € 15.000,00 €
TÜV Sicherheitsbeleuchtung/Notlichtanlagen 200,00 € 5.000,00 € 200,00 € 2.000,00 € 7.400,00 €
TÜV wiederkehrende Prüfung Rutsche, Spielgeräte 250,00 € 500,00 € 500,00 € 500,00 € 750,00 € 2.500,00 € 59.200,00 €
Wartung Aufzug 532,00 € 6.240,00 € 220,00 € 840,00 € 2.000,00 € 9.832,00 €
Wartung Absauggeräte 3.000,00 € 1.500,00 € 1.500,00 € 2.000,00 € 1.000,00 € 1.000,00 € 2.000,00 € 12.000,00 €
Wartung Automatiktüre, Rolltore, Fensterelemente 245,00 € 1.000,00 € 5.000,00 € 6.245,00 €
Wartung BMA 800,00 € 4.724,04 € 800,00 € 5.510,00 € 11.834,04 €
Wartung BOS 500,00 € 500,00 €
Wartung Brandschutzklappen 750,00 € 1.743,50 € 400,00 € 2.500,00 € 5.393,50 €
Wartung Feuerlöscher 250,00 € 250,00 € 250,00 € 250,00 € 250,00 € 250,00 € 250,00 € 1.750,00 €
Wartung Blitzschutz 500,00 € 2.200,00 € 250,00 € 250,00 € 250,00 € 250,00 € 800,00 € 4.500,00 €
Wartung Brandschutztor/Feststellanlagen 1.545,74 € 800,00 € 1.500,00 € 3.845,74 €
Wartung Chlor intern 2.500,00 € 3.500,00 € 1.000,00 € 1.500,00 € 1.500,00 € 1.500,00 € 1.000,00 € 12.500,00 €
Wartung Chlor, Inbetriebnahme, MSR 3.000,00 € 3.000,00 € 1.000,00 € 1.020,00 € 1.032,00 € 1.000,00 € 1.500,00 € 11.552,00 €
Wartung Chlor, Ventile 2.000,00 € 2.500,00 € 2.000,00 € 2.200,00 € 2.500,00 € 1.000,00 € 2.500,00 € 14.700,00 €
Wartung Chlor, Injektoren, V10K 1.500,00 € 1.500,00 € 1.048,00 € 1.610,00 € 1.310,00 € 1.500,00 € 1.500,00 € 9.968,00 €
Wartung EMA 214,20 € 60,00 € 60,00 € 60,00 € 503,00 € 897,20 €
Wartung ELA/SAA 5.472,64 € 4.142,00 € 9.614,64 €
Wartung Fettabscheider 810,00 € 810,00 € 810,00 € 810,00 € 810,00 € 4.050,00 €
Wartung Hebeanlagen 2.000,00 € 300,00 € 4.300,00 € 6.600,00 €
Wartung Heizung 3.000,00 € 800,00 € 5.000,00 € 8.800,00 €
Wartung Klimageräte 600,00 € 3.500,00 € 4.100,00 €
Wartung Kompressor 120,00 € 400,00 € 120,00 € 60,00 € 500,00 € 1.200,00 €
Wartung Lüftungsanlagen 3.947,00 € 4.491,00 € 1.500,00 € 10.500,00 € 20.438,00 €
Wartung Materialbedarf für Wartungen 15.000,00 € 15.000,00 € 5.000,00 € 3.000,00 € 3.000,00 € 2.000,00 € 2.500,00 € 45.500,00 €
Wartung MSR 2.500,00 € 2.500,00 € 5.000,00 €
Wartung RWA/NRA 980,00 € 2.000,00 € 4.981,00 € 7.961,00 €
Wartung Sanitär 3.800,00 € 3.800,00 €
Wartung Sicherheitsbeleuchtung 255,16 € 1.050,00 € 160,36 € 970,00 € 2.435,52 €
Wartung Steuerung FU 540,00 € 540,00 € 1.080,00 €
Wartung Schlammwasseraufbereitung 1.500,00 € 1.500,00 € 500,00 € 800,00 € 4.300,00 €
Wartung Trennvorhänge 560,00 € 560,00 €
Wartung USV, Unabhängige Stromversorgung 1.000,00 € 500,00 € 1.250,00 € 2.750,00 €
Wartung Wasseraufbereitungsanlage 6.030,00 € 4.195,00 € 500,00 € 1.800,00 € 800,00 € 500,00 € 4.000,00 € 17.825,00 €
Wartung Biocat 300,00 € 300,00 € 251.831,64 €
Summen Bäder 111.479,10 € 190.276,18 € 259.428,00 € 254.450,00 € 84.372,00 € 131.650,36 € 245.326,00 € 1.276.981,64 €
Ö 3.5Ö 3.5
447
NürnbergBad - Wirtschaftsplan 2024 - Anlage 4
sonstige betriebliche Aufwendungen Plan 2024
Instandhaltungskosten 150.000
Versicherungen 40.000
Miete, Maschinen 42.000
Reisekosten 14.000
Kraftfahrzeugkosten 15.000
Werbe- und Vertreterkosten 40.000
Bücher, Zeitschriften 8.000
Nicht abzugsfähige Vorsteuer 80.000
Bürobedarf 12.000
Portokosten 4.500
Telefonkosten 12.000
Veranstaltungen 25.000
Straßenreinigungsgebühr 25.000
Abfallgebühr 30.000
Mitgliedsbeiträge 2.500
Gebühren 85.000
Verwertung, Entsorgung 35.000
Fremdleistungen allg. 60.000
Gutachten/Untersuchungen 30.000
Abschluss- und Prüfungskosten 22.000
Kassendienst 275.000
Geldtransportkosten 7.000
Nebenkosten des Geldverkehrs 30.000
Bewachung/Sicherheit 200.000
Wäschereinigung 1.000
Gärtnereileistungen 160.000
Winterdienst 25.000
Wartung 5.000
Verwaltungskosten (Stadt Nürnberg) 550.000
Werkzeuge und Kleingeräte 25.000
Projekt VB- Miete Büroräume 50.000
Übriger betrieblicher Aufwand 90.000
2.150.000
Ö 3.5Ö 3.5
448
NürnbergBad, Wirtschaftsplan 2024 - Anlage 5
Vermögensplan 2024 - NürnbergBad
Ausgaben des
Wirtschaftsjahres
Verpflichtungser-
mächtigungen des
Wirtschaftsjahres
Gesamtausgabe
bedarf Brutto
bei mehrjährigen
Vorhaben
I. Mittelverwendung Euro Euro Euro
1. Volksbad Baukosten 25.000.000 10.580.000 67.563.204
VB Turm 1.300.000
VB Rothenburger Strasse 700.000
Investitionspauschale Energiespar- und Klimaschutzmaßnahmen 250.000
sonstige Investitionen (Aufgliederung siehe Tabelle *) 1.924.000
2. Zwischensumme Investitionen 29.174.000
3. Pagatorisches Ergebnis (= Periodenergebnis - Abschreibungen) 7.283.455
Darlehenstilgung Investitionsdarlehen 2.150.000
4. Darlehenstilgung Altdarlehen 0
Summe Rückführung Kontokorrentkonto 0
38.607.455 0 0
II. Mittelherkunft
1. Kontokorrentkonto 28900107 0 sonstige Investitionen 2024 *
2. Kreditaufnahmen für Investitionen 20.046.900 in Euro
3a Zuschüsse Volksbad Bund 1.400.000 1.375.000 Badewassertechnik HB/Katzw. + HB/No
3b Zuschüsse Volksbad FAG 970.000 300.000 Wege, Plätze, Fahrradständer (diverse Bäder)
3c Zuschüsse Volksbad sonstige 2.400.000 249.000 verschiedenes
Volksbad Turm Rückzahlung Vorsteuer 355.000 1.924.000
4. Rückzahlung Vorsteuerüberhang durch Finanzamt 4.202.100
5. Verlustausgleich nach § 8 EBV 9.233.455
6. Ausgleich früherer Jahresverluste nach § 8 EBV 0
Summe 38.607.455
Planansatz 2024
14.09.202313:33
WP_2023.xlsVermögensplan 2023
Ö 3.5Ö 3.5
449
NürnbergBad, Wirtschaftsplan 2024 - Anlage 5
Wege, Plätze, Fahrradständer (diverse Bäder)
14.09.202313:33
WP_2023.xlsVermögensplan 2023
450
NürnbergBad - Wirtschaftsplan 2024 - Anlage 6
2024 Investition Brutto Nordost Südstadtbad Naturgarten Stadion West Katzwang Langwasser Summen
Sauna Attraktivierung, Veränderung, Effektofen 10.000,00 € 10.000,00 € 25.000,00 € 45.000,00 €
Technik Badewassertechnik, Schlammwasseraufbereitung 250.000,00 € 25.000,00 € 1.100.000,00 € 1.375.000,00 €
Geräte Traktor Benzin, E-Cart, Unkrautbrenner 6.500,00 € 3.000,00 € 7.500,00 € 3.000,00 € 20.000,00 €
Spielplätze Erstellung, Erweiterung an Land oder im Wasser 15.000,00 € 15.000,00 € 5.000,00 € 10.000,00 € 15.000,00 € 60.000,00 €
Ausstattung Liegen, Papierkörbe, Ascher, Wertfächer, Umkleiden… 5.000,00 € 2.000,00 € 2.000,00 € 2.000,00 € 2.000,00 € 2.000,00 € 15.000,00 €
Sanitär
Abwasser
Fettabscheider (sofern wieder eine
Gastronomie kommt) - € 2.000,00 € 2.000,00 € 4.000,00 €
CD Schriftzug "Bad" am Gebäude, Stele oder Werbeschild 8.000,00 € 8.000,00 € 8.000,00 € 8.000,00 € 32.000,00 €
Vorplatz Wege & PLätze, Verkehrssicherung , Fahrradständer usw. 25.000,00 € 200.000,00 € 15.000,00 € 50.000,00 € 10.000,00 € 300.000,00 €
Scheidt &
Bachmann
Erneuerung von Komponenten nach
Abschreibung 10.000,00 € 10.000,00 € 5.000,00 € 5.000,00 € 5.000,00 € 35.000,00 €
allgemein bewegliches Invest 38.000,00 €
Summen Bäder 280.000,00 € 89.000,00 € 226.500,00 € 45.000,00 € 37.500,00 € 1.170.000,00 € 38.000,00 € 1.924.000,00 €
Ö 3.5Ö 3.5
451
NürnbergBad, Wirtschaftsplan 2024 - Anlage 7
Übersicht über die aus Verpflichtungsermächtigungen voraussichtlich fällig werdenden Ausgaben
Gesamt
2025 2026 2027
Volksbad € 10.580.000 € 0 € 0 € 10.580.000
Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Jahres 2024 € 10.580.000 € 0 € 0 € 10.580.000
14.09.202313:34 WP_2024.xlsVerpflichtungsermächtigungen
Ö 3.5Ö 3.5
452
Finanzplan 2023 - 2027 - NürnbergBad NürnbergBad, Wirtschaftsplan 2024 - Anlage 8
I. Mittelverwendung 2023 2024 2025 2026 2027 Summe
akt. Hochr. Plan Vorschau Vorschau Vorschau 2023-2027
1. Volksbad 22.000.000 25.000.000 10.580.000 57.580.000
Volksbad Turm 240.000 1.300.000 715.000 2.255.000
Volksbad Rothenburger Strasse 700.000 700.000
Investitionspauschale Energiespar- und Klimaschutzmaßnahmen 250.000 250.000 260.000 270.000 280.000 1.310.000
sonstige Investitionen (Aufteilung siehe Vermögensplan 2024) 1.300.000 1.924.000 1.500.000 1.500.000 1.500.000 7.724.000
Zwischensumme Investitionen 23.790.000 29.174.000 13.055.000 1.770.000 1.780.000 69.569.000
2. Pagatorisches Ergebnis
(= Periodenergebnis - Abschreibungen)
6.701.280 7.283.455 7.664.539 7.274.846 7.412.715 36.336.835
3. Darlehenstilgung Investitionsdarlehen 2.150.000 2.150.000 2.825.244 3.179.830 3.251.830 13.556.904
4. Rückführung(+)/Belastung (-) Kontokorrentkonto 28900107 -1.075.897 4.648.970 -409.330 3.163.743
Summe 31.565.383 38.607.455 23.544.783 16.873.646 12.035.215 122.626.482
II. Mittelherkunft
1. Kontokorrentkonto 28900107 0
2. Kreditaufnahmen für Investitionen 14.900.000 20.046.900 3.036.544 37.983.444
3a Zuschüsse Volksbad Bund 800.000 1.400.000 2.000.000 1.100.000 5.300.000
3b Zuschüsse Volksbad FAG 200.000 970.000 1.500.000 1.230.000 3.900.000
3c Zuschüsse Volksbad sonstige 3.000.000 2.400.000 2.400.000 2.485.000 10.285.000
Volksbad Turm Zuschuss 1.000.000 1.000.000
Volksbad Turm Spenden/Rückzahlung Vorsteuer 900.000 355.000 1.255.000
Volksbad Rothenburger Str SÖR 700.000 700.000
4. Rückzahlung Vorsteuerüberhang durch Finanzamt 3.641.400 4.202.100 2.243.700 883.800 922.500 11.893.500
5. Verlustausgleich nach § 8 EBV 8.123.983 9.233.455 10.664.539 11.174.846 11.112.715 50.309.538
6. Ausgleich früherer Jahresverluste nach § 8 EBV 0
Summe 31.565.383 38.607.455 23.544.783 16.873.646 12.035.215 122.626.482
Tabelle 1 2023 2024 2025 2026 2027
Pagatorisches Ergebnis
(= Periodenergebnis - Abschreibungen)
6.701.280 7.283.455 7.664.539 7.274.846 7.412.715
Entwicklung der Abschreibungen 2.015.560 1.950.000 3.000.000 3.900.000 3.700.000
durch die Stadt Nürnberg auszugleichender
Jahresverlust ( § 8 Abs. 2 EBV)
8.716.840 9.233.455 10.664.539 11.174.846 11.112.715
14.09.202313:34
Ö 3.5Ö 3.5
453
NürnbergBad, Wirtschaftsplan 2024 - Anlage 9
Darstellung des Verlustausgleiches gemäß § 8 Eigenbetriebsverordnung
Ist WP WP Plan Plan Plan Plan
2021 2022 2023 2024 2025 2026 2027
Jahresverluste nach G+V 6.722.982 7.664.336 8.123.983 9.233.455 10.664.539 11.174.846 11.112.715
Verlustausgleich durch die Stadt Nürnberg 8.189.048 7.664.336 8.123.983 9.233.455 10.664.539 11.174.846 11.112.715
-1.466.066
Verlustvortrag
14.09.202313:35 WP_2024.xlsVerlustausgleich
Ö 3.5Ö 3.5
454
NürnbergBad - Wirtschaftsplan 2024 - Anlage 10
Stellenplan 2024
BGr.
Zahl der
Stellen (VK)
Zahl der
Stellen (VK)
Besetzte
Stellen (VK)
2024 2023 30.06.2023
A 6 0 0 0
A 7 0 0 0,5
A 13 0 0 0
Summe 0 0 0,5
Entgeltgruppen
Besetzte
Stellen (VK)
2024 2023 30.06.2023
AT 1,00 1,00 1,00
E 15 UE 0,00 0,00 0,00
E 15 0,00 0,00 0,00
E 14 1,00 1,00 1,00
E 13 1,00 1,00 1,00
E 12 2,00 2,00 2,00
E 11 2,00 2,00 2,00
E 10 1,00 1,00 0,87
E 9 A 1,00 1,00 1,00
E 9 B 4,29 4,29 4,29
E 8 21,50 21,50 18,54
E 7 6,00 6,00 5,00
E 6 3,00 3,00 2,00
E 5 25,36 25,36 17,04
E 4 11,50 11,50 18,25
E 3 4,00 4,00 4,34
Summe 84,65 84,65 78,33
Gesamt 84,65 84,65 78,83
Differenz 2023 - 2024 0 VK
Zum Haushalt 2024 wurde kein Stellenschaffungsantrag gestellt.
13.10.202310:34
Ö 3.5Ö 3.5
455
NürnbergBad - Wirtschaftsplan 2021 - Anlage 10
Stellenplan 2024
BGr.
Zahl der
Stellen
(VK)
Zahl der
Stellen (VK)
Besetzte
Stellen (VK)
2024 2023 30.06.2023
A 6 0 0 0
A 7 0 0 0,5
A 13 0 0 0
Summe 0 0 0,5
Egr.
Besetzte
Stellen (VK)
2024 2023 30.06.2023
AT 1 1 1,00
E 15 UE 0 0 0,00
E 15 0,00 0 0,00
E 14 1,00 1 1,00
E 13 1,00 1 1,00
E 12 2,00 2 2,00
E 11 3,00 2 2,00
E 10 1,00 1 0,87
E 9 A 1,00 1 1,00
E 9 B 4,29 4,29 4,29
E 8 25,50 21,5 18,54
E 7 7,00 6 5,00
E 6 3,00 3 2,00
E 5 32,36 25,36 17,04
E 4 13,50 11,5 18,25
E 3 4,00 4 4,34
Summe 99,65 84,65 78,33
Gesamt 99,65 84,65 78,83
Differenz 2023-2024 15 VK
Zum Haushalt 2024 wurde ein Stellenschaffungsantrag mit 15 neuen Stellen gestellt
Ö 3.5Ö 3.5
456
NürnbergBad - Wirtschaftsplan 2021 - Anlage 10
457
NürnbergBad - Wirtschaftsplan 2021 - Anlage 10
458
NürnbergBad, Wirtschaftsplan 2021 - Anlage 11
Annahmen (teilweise vereinfacht):
Kreditaufnahme gemäß Ist 2021 und
gemäß Finanzplan bis 2025
Finanzierung ausschließlich durch Bankdarlehen
Darlehen bis 2007 aufgenommen
ohne KFW (siehe Darlehen Nr. 1)
Darlehenssumme: 11.000.000 € Dexia
Laufzeit (Jahre) - Volltilgung 22
Jährliche Tilgung (nachschüssig zum Jahresende) 4,55%
Zinssatz gemischt 3,83%
Auszahlung 01.01.2008
Tilgung Zins
2018 500.000 € 219.938 €
2019 500.000 € 200.813 €
2020 500.000 € 181.688 €
2021 500.000 € 162.563 €
2022 500.000 € 143.438 €
2023 500.000 € 124.313 €
2024 500.000 € 105.188 €
2025 500.000 € 86.063 €
2026 500.000 € 66.938 €
2027 500.000 € 47.813 €
Darlehen ab 2007 aufgenommen
Darlehen Nr. 1
Darlehenssumme: 6.217.000 € KfW
Laufzeit (Jahre) - Volltilgung 30
Jährliche Tilgung (nachschüssig zum Jahresende) 4,00% 5 Jahre keine Tilgung
Zinssatz bis 2012 3,65 %; ab 2013 1,70%
Auszahlung 01.07.2007
Tilgung Zins
2018 248.680 € 84.551 €
2019 248.680 € 80.324 €
2020 248.680 € 76.096 €
2021 248.680 € 71.869 €
2022 248.680 € 67.641 €
2023 248.680 € 63.413 €
2024 248.680 € 59.186 €
2025 248.680 € 54.958 €
2026 248.680 € 50.731 €
2027 248.680 € 46.503 €
Darlehen Nr. 2
Darlehenssumme: 4.000.000 € BayernLabo
Laufzeit (Jahre) - Volltilgung 20
Jährliche Tilgung (nachschüssig zum Jahresende) 3 Jahre keine Tilgung
Zinssatz 2,94% ab 2022 neuer Zins
Auszahlung 01.08.2011
Tilgung Zins
2018 235.296 € 93.388 €
2019 235.296 € 86.470 €
2020 235.296 € 79.553 €
2021 235.296 € 72.635 €
2022 235.296 € 0 €
2023 235.296 € 0 €
2024 235.296 € 0 €
2025 235.296 € 0 €
2026 235.296 € 0 €
2027 235.296 € 0 €
Darlehen Nr. 3
Darlehenssumme: 5.000.000 € Sparkasse Nürnberg
Laufzeit (Jahre) - Volltilgung 30
Jährliche Tilgung (nachschüssig zum Jahresende) 3,33%
Zinssatz 2,11%
Auszahlung 01.07.2013
Tilgung Zins
2018 166.500 € 91.447 €
2019 166.500 € 87.934 €
2020 166.500 € 84.421 €
2021 166.500 € 80.908 €
2022 166.500 € 77.395 €
2023 166.500 € 73.882 €
2024 166.500 € 70.369 €
2025 166.500 € 66.855 €
2026 166.500 € 63.342 €
2027 166.500 € 59.829 €
Darlehen Nr. 4
Darlehenssumme: 2.500.000 € Bayern Labo
Laufzeit (Jahre) - Volltilgung 20
Jährliche Tilgung (nachschüssig zum Jahresende) 5,00%
Zinssatz 0,95%
Auszahlung 23.07.2014
Tilgung Zins
2018 125.000 € 19.594 €
2019 125.000 € 18.406 €
2020 125.000 € 17.219 €
2021 125.000 € 16.031 €
2022 125.000 € 14.844 €
2023 125.000 € 13.656 €
2024 125.000 € 12.469 €
2025 125.000 € 11.281 €
2026 125.000 € 10.094 €
2027 125.000 € 8.906 €
Darlehen Nr. 5
Darlehenssumme: 7.000.000 € Bayern Labo
Laufzeit (Jahre) - Volltilgung 20
Jährliche Tilgung ab 2018
Zinssatz 0,48%
Auszahlung 01.01.2015
Tilgung Zins
2018 411.768 € 33.600 €
2019 411.768 € 31.624 €
2020 411.768 € 29.647 €
2021 411.768 € 27.671 €
2022 411.768 € 25.694 €
2023 411.768 € 23.718 €
2024 411.768 € 21.741 €
2025 411.768 € 19.765 €
2026 411.768 € 17.788 €
2027 411.768 € 15.812 €
Darlehen Nr. 6
14.09.202313:36 WP_2024.xlsDarlehen
Ö 3.5Ö 3.5
459
NürnbergBad, Wirtschaftsplan 2021 - Anlage 11
Darlehenssumme: 4.400.000 € BayernLabo
Laufzeit (Jahre) - Volltilgung 25
Jährliche Tilgung (nachschüssig zum Jahresende) ab 2021 (4x 44T€)
Zinssatz 0,64%
Auszahlung 01.01.2016
Tilgung Zins
2018 0 € 28.160 €
2019 0 € 28.160 €
2020 0 € 28.160 €
2021 176.000 € 28.160 €
2022 176.000 € 27.034 €
2023 176.000 € 25.907 €
2024 176.000 € 24.781 €
2025 176.000 € 23.654 €
2026 176.000 € 22.528 €
2027 176.000 € 21.402 €
Darlehen Nr. 7
Darlehenssumme: 2.000.000 € BayernLabo
Laufzeit (Jahre) - Volltilgung 25
Jährliche Tilgung (nachschüssig zum Jahresende) ab 2022 (4x 20T€)
Zinssatz 0,57%
Auszahlung 01.12.2016
Tilgung Zins
2018 0 € 11.400 €
2019 0 € 11.400 €
2020 0 € 11.400 €
2021 0 € 11.400 €
2022 80.000 € 11.400 €
2023 80.000 € 10.944 €
2024 80.000 € 10.488 €
2025 80.000 € 10.032 €
2026 80.000 € 9.576 €
2027 80.000 € 9.120 €
Darlehen Nr. 8
Darlehenssumme: 2.457.674 € HVB
Laufzeit (Jahre) - Volltilgung 15
Jährliche Tilgung (nachschüssig zum Jahresende) 2022
Zinssatz 0,66%
Auszahlung 01.06.2021
Tilgung Zins
2021 0 € 8.110 €
2022 98.000 € 16.221 €
2023 98.000 € 15.574 €
2024 98.000 € 14.927 €
2025 98.000 € 14.280 €
2026 98.000 € 13.633 €
2027 98.000 € 12.987 €
Darlehen Nr. 9
Darlehenssumme: 4.900.000 € Liga
Laufzeit (Jahre) - Volltilgung 25
Jährliche Tilgung (nachschüssig zum Jahresende) ab 2023
Zinssatz 3,36%
Auszahlung 01.10.2022
Tilgung Zins
2022 0 € 54.880 €
2023 198.000 € 164.640 €
2024 198.000 € 157.987 €
2025 198.000 € 151.334 €
2026 198.000 € 144.682 €
Darlehen Nr. 10
Darlehenssumme: 14.900.000 € KfW
Laufzeit (Jahre) - Volltilgung 25
Jährliche Tilgung (nachschüssig zum Jahresende) ab 2024
Zinssatz 3,50%
Auszahlung 01.09.2023
Tilgung Zins
2023 0 € 173.833 €
2024 586.000 € 521.500 €
2025 586.000 € 500.990 €
2026 586.000 € 480.480 €
2027 586.000 € 459.970 €
Darlehen Nr. 11
Darlehenssumme: 20.046.900 € N.N.
Laufzeit (Jahre) - Volltilgung 25
Jährliche Tilgung (nachschüssig zum Jahresende) ab 2025
Zinssatz 3,50%
Auszahlung 01.07.2024
Tilgung Zins
2024 0 € 350.821 €
2025 354.586 € 701.642 €
2026 354.586 € 689.231 €
2027 354.586 € 676.820 €
Darlehen Nr. 12
Darlehenssumme: 3.036.544 € N.N.
Laufzeit (Jahre) - Volltilgung 25
Jährliche Tilgung (nachschüssig zum Jahresende) ab 2026
Zinssatz 3,50%
Auszahlung 01.07.2025
Tilgung Zins
2025 0 € 53.140 €
2026 72.000 € 106.279 €
2027 72.000 € 103.759 €
Gesamtsummen für Finanzplan Tilgung Zins
2023 2.150.000 € 689.880 €
2024 2.825.244 € 1.349.455 €
2025 3.179.830 € 1.685.539 €
2026 3.251.830 € 1.666.846 €
2027 3.053.830 € 1.454.465 €
14.09.202313:36 WP_2024.xlsDarlehen 460
NürnbergBad, Wirtschaftsplan 2024 - Anlage 12
Annahmen (vereinfacht):
NürnbergBad ist zum Vorsteuerabzug berechtigt:
Steuer Einnahmen abzgl. Steuer Ausgaben fließen zurück mit ca. einmonatiger zeitlicher Verzögerung
Ausgaben 2023-2027netto 19% 2023 2024 2025 2026 2027
4,4/4,7/5,2/5,5/5,8 Mio. aus 4. Material und
Instandhaltung 836.000,00 893.000,00 988.000,00 1.045.000,00 1.100.000,00
2,1/2,2/2,35/2,5/2,6 Mio. € aus 7. übrige sonstige
betriebl. Aufwendungen hälftig angesetzt 200.000,00 210.000,00 223.000,00 238.000,00 247.000,00
Investitionen brutto 19% 23,6/27,9/12,3/1,8/1,8
Mio.(davon nur ca. 90 % Steuerrückz.wegen
Schulschwimmen) 3.390.000,00 4.000.000,00 1.800.000,00 259.000,00 259.000,00
Umsatzerlöse 7 % netto
5,4/6,2/7,4/8/8,3 Mio.... -380.000,00 -434.000,00 -518.000,00 -560.000,00 -581.000,00
erwartete Rückzahlung vom Finanzamt 4.046.000,00 4.669.000,00 2.493.000,00 982.000,00 1.025.000,00
abzüglich Sicherheitsabschlag 10 % -404.600,00 -466.900,00 -249.300,00 -98.200,00 -102.500,00
veranschlagt im Finanzplan 2023-2027 3.641.400,00 4.202.100,00 2.243.700,00 883.800,00 922.500,00
14.09.202313:37 WP_2024.xlsSteuer
Ö 3.5Ö 3.5
461
Seite 1 von 3
Beschlussvorlage
SÖR/081/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Werkausschuss Servicebetrieb
Öffentlicher Raum (SÖR)
18.10.2023 öffentlich Gutachten
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Wirtschaftsplan 2024 Servicebetrieb Öffentlicher Raum
Anlagen:
Wirtschaftsplan 2024
Sachverhalt (kurz):
Gemäß § 5 Abs. 2 i. V. mit § 6 Abs. 1 Nr. 5 der ServicebetriebsS legt der Eigenbetrieb
Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (SÖR) den Wirtschafts- und Finanzplan für das
Geschäftsjahr 2024 vor. Der Wirtschafts- und Finanzplan 2024 wurde entsprechend der
Eigenbetriebsverordnung erstellt. Nach Begutachtung durch den Werkausschuss SÖR ist der
Wirtschafts- und Finanzplan vom Stadtrat festzustellen (§ 6 Abs. 1 Nr. 5 ServicebetriebsS).
1. Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Gesamtkosten 113.339.394 € Folgekosten € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv 113.339.394 € davon Personalkosten € pro Jahr
Ö 3.6Ö 3.6
462
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage SÖR/081/2023
Seite 2 von 3
Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt,
ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
3. Diversity-Relevanz:
Nein
Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
Ja rein handels- und betriebsrechtlicher Vorgang
4. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
463
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage SÖR/081/2023
Seite 3 von 3
Gutachtenvorschlag Werkausschuss SÖR vom 18.10.2023:
Der Werkausschuss des Eigenbetriebes „Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg“
begutachtet den Wirtschaftsplan 2024 und den Finanzplan 2024/2026 und empfiehlt dem
Stadtrat, diese mit den folgenden Inhalten zu beschließen:
1. Der Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes „Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg“
für 2024 wird
a) nach dem Erfolgsplan festgesetzt:
er schließt
in den Erträgen mit 49.012.005 €
und in den Aufwendungen mit 162.126.677 €
ab.
b) nach dem Vermögensplan festgesetzt:
er schließt
in den Einnahmen und Ausgaben mit 61.206.000 €
ab.
2. Der Gesamtbetrag der Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitions-
förderungsmaßnahmen des Eigenbetriebes „Servicebetrieb Öffentlicher Raum
Nürnberg“ wird auf 30.702.000 € festgesetzt.
3. Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des
Eigenbetriebes „Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg“ wird auf 40.200.000 €
festgesetzt.
4. Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach
dem Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes „Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg“
wird auf 22.730.000 € festgesetzt.
Beschlussvorschlag Stadtrat vom 23.11.2023:
Der Gutachtenvorschlag des Werkausschusses „Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg“
vom 18.10.2023 wird zum Beschluss erhoben.
Im vorliegenden Wirtschaftsplan von SÖR sind die unter dem entsprechenden TOP
behandelten Stellenschaffungsanträge und Stellenbefristungsanträge noch nicht mit
eingearbeitet. Die Verwaltung wird ermächtigt, die sich aus den Beschlüssen dieses TOPs
ergebenden Veränderungen im Wirtschaftsplan SÖR vorzunehmen.
464
Beilage 1.1
Werkausschuss SÖR
Wirtschaftsplan 2024
Finanz- und Investitionsplanung 2023 bis 2027
für den
Servicebetrieb
Öffentlicher
Raum Nürnberg
Eigenbetrieb der Stadt Nürnberg
Stand: 15.09.2023
Ö 3.6Ö 3.6
465
Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Stand: 15.09.2023
Inhalt
1 Erläuterungen zum Wirtschaftsplan ......................................................... 3
1.1 Einführung ................................................................................................................ 3
1.2 Erfolgsplan 2024 (siehe auch Seite 15 und 17 ff.) ................................................... 6
1.2.1 Erträge, Erlöse ................................ ................................ ................................ ........... 7
1.2.2 Aufwendungen, Kosten ................................ ................................ .............................. 8
1.2.3 Interne Verrechnungen................................ ................................ ............................. 10
1.2.4 Kalkulatorische Kosten ................................ ................................ ............................. 10
1.2.5 Jahresergebnis ................................ ................................ ................................ ........ 11
1.2.6 Zusammenfassung ................................ ................................ ................................ ... 12
1.3 Prognose für Erfolgsplan 2025 bis 2027 (siehe auch Seite 16) ............................. 12
1.4 Vermögensplan 2024 (siehe auch Seite 22) .......................................................... 13
1.5 Finanzplanung 2023 bis 2027 (siehe auch Seite 23) ............................................. 14
1.6 Investitionsprogramm (siehe auch Seite 24 f.) ....................................................... 14
2 Erfolgsplan 2024 (inkl. Vorschau bis 2027) ........................................... 15
3 Vermögensplan 2024 ............................................................................ 22
4 Finanzplan 2023 bis 2027 ..................................................................... 23
5 Investitionsplan ..................................................................................... 24
5.1 Investitionen 2024 .................................................................................................. 24
5.2 Mehrjährige Investitionsplanung ............................................................................ 25
6 Verpflichtungsermächtigungen .............................................................. 26
7 Stellenplan/Stellenübersicht .................................................................. 27
466
Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 15.09.2023 Seite 3 von 27
1 Erläuterungen zum Wirtschaftsplan
1.1 Einführung
Mit dem Grundsatzbeschluss des Stadtrates zur Gründung des SÖR vom 23.7.2008 wurde die
Verwaltung beauftragt, die Gründung eines Eigenbetriebs SÖR vorzubereiten und ein Umsetzungs-
konzept zu erstellen, mit dem die Aufnahme des operativen Geschäftes für die Aufgaben ab
1.1.2009 sicher zu stellen war.
Aufgrund haushaltstechnischer und –rechtlicher Notwendigkeiten wurden zum 1.1.2009 zunächst
zwei Betriebe gegründet, die beide unter dem Namen SÖR firmierten:
- Der Eigenbetrieb „Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg“ – interne Abkürzung SÖR I, der
aus Teilen des Eigenbetriebs „Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Nürnberg (ASN)“ hervorging:
Der Betrieb umfasste die Straßenreinigung, das Fuhrparkmanagement samt Kfz-Werkstatt so-
wie den Betrieb der öffentlichen WC-Anlagen samt Service-Trupp und Bereitschaftsdienst;
- Der optimierte Regiebetrieb „Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg“ – interne Abkürzung
SÖR II, der das ehemalige Gartenbauamt (GBA), große Teile des ehemaligen Tiefbauamtes (T)
und die Bauhöfe der Bürgerämter Nord/Ost/Süd (BANOS) umfasste.
Der Regiebetrieb ging ab 1.1.2010 in den erweiterten Eigenbetrieb über. Der Wirtschaftsplan 2010
beinhaltete erstmals den vollständigen Aufgaben - und Leistungsumfang des Eigenbe triebes und
war mit den Bereichen Grau, Grün und Straßenreinigung (incl. Kfz-Werkstatt, öfftl. WC`s) thema-
tisch zunächst nach den ehemaligen Haushaltsplänen bzw. Wirtschaftsplänen der fusionierten Äm-
ter/Betriebe unterteilt.
Die Systematik des Wirtschaftsplanes wurde 2013 der Entwicklung des SÖR angepasst. Die drei
früheren Bereiche Grau, Grün und Straßenreinigung wurden dabei in zwei Bereiche „Gebühren
Straßenreinigung“ und „Leistungen für die Stadt“ umgegliedert.
Zu Abrechnungszwecken wird im Ha ushaltsplan der Stadt Nürnberg ein „Besitzamt“ fü r das von
SÖR unterhaltene Infrastrukturvermögen (Straßen Wege, Plätze, Grünanlagen etc.) geführt. Über
dieses Besitzamt wird der Zuschussbedarf für den Eigenbetrieb gegenüber der Stadt abgerechnet.
Außerdem werden Abschreibungen und Zinsen für das Infrast rukturvermögen auf diesem Besitz-
amt verbucht, ebenso wie Erträge und Aufwendungen für das Infrastrukturvermögen, auf die der
Eigenbetrieb SÖR keinen Einfluss nehmen kann.
Die wesentlichen Zuständigkeiten und Aufgaben des Servicebetriebs Öffentlicher Raum Nürnberg
(SÖR) sind:
Projekt Frankenschnellweg
- Projektleitung für das Gesamtprojekt einschl. Koordination aller an der Planung beteiligten Ge-
werke sowie Verantwortung für die Kontrolle und die Einhaltung der vorgegebenen Kosten und
Termine
- Planung der oberirdischen Ebene des FSW, Ausschreibung und Vergabe sämtlicher Baumaß-
nahmen innerhalb des Projekts
- Bauleitung, Bauüberwachung und Abrechnung sämtlicher Baumaßnahmen innerhalb des Pro-
jekts
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Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 15.09.2023 Seite 4 von 27
Straßen:
- Ausführungsplanung, Neubau und Unterhalt von Straßen, Geh- und Fahrradwegen sowie Plät-
zen;
- Ausführungsplanung, Bau und Unterhalt von Lichtsignalanlagen (Ampeln) sowie Straßenbe-
leuchtung;
- Unterhalt von Straßenzubehör wie Schildern, Markierungen u. ä.;
- Genehmigung, Koordination und Abwicklung baulich bedingter Sondernutzungen auf Straßen
Wegen und Plätzen.
Brücken:
- Planung, Koordination und Abwicklung von Neubaumaßnahmen;
- Unterhalt von Brücken;
- Überwachung der Brückenbauwerke.
Lärmschutz:
- Planung und Bau von Lärmschutzanlagen entlang städtischer Straßen
- Durchführung passiver Schallschutzmaßnahmen (Einbau von Schallschutzfenster etc.)
- Durchführung schalltechnischer Untersuchungen für Planungsvorhaben der Stadt Nürnberg.
Rückbau und Abbruch von Gebäuden:
- Kostenermittlung für SÖR und externe Dienststellen
- Vergabe und Durchführung von Ausschreibungen von Abbruchmaßnahmen (einschließlich
Massenermittlungen, LV-Erstellungen etc.)
Baugrund- und Altlastenuntersuchungen:
- Planung, Ausschreibung, Vergabe, Überwachung und Abrechnung von Baugrund- bzw. Altlas-
tenuntersuchungen sowie den entsprechenden Räumungs - und Sanierungsmaßnahmen für
SÖR und externe Dienststellen
- Beratung über Umwelt-, Abfall-, Wasser- und Immissionsschutzbestimmungen bei Baumaßnah-
men oder Liegenschaftsverkehr.
Reinigung:
- Gehweg-, Radwege- und Straßenreinigung.
Winterdienst:
- Räumen und Streuen der Hauptverkehrsstraßen, Radwege, Fußgängerüberwege und VAG -
Haltestellen im Stadtgebiet (teilweise fremdvergeben).
Wasserwirtschaft:
- Planung und Unterhalt von Wasserbauwerken und Gewässern;
- Hochwasserdienst.
Grünflächen:
- Planung, Koordination und Abwicklung von Neubaumaßnahmen;
- Unterhalt von Grünflächen (Mahd, Pflanzung, Reinigung);
- Pflanzen und Pflege von Bäumen (in Grünanlagen sowie Straßenbäume).
Spielplätze:
- Planung, Koordination und Bau aller öffentlichen Spielplätze und Bewegungsparks für alle Ge-
nerationen;
- wiederkehrende Spielplatzkontrolle, Unterhalt und Pflege der öffentlichen Spielplätze und Be-
wegungsparks
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Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Wirtschaftsplan 2024
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Straßenverkehrsbehörde:
- Anordnung von verkehrsregelnden und verkehrslenkenden Maßnahmen mit Ausnahme zeitlich
unbefristeter verkehrsregelnder und verkehrslenkender Maßnahmen
- Erteilung von verkehrsrechtlichen Ausnahmegenehmigungen (z.B. Parkerleichterungen für
Handwerker, Sozialdienste und Schwerbehinderte, Gefahrguttransporte, Schwer- und Sonder-
transporte, Befahren der Fußgängerzone, usw.);
- Genehmigung von Arbeitsstellen auf öffentlichen Verkehrsflächen (Sondernutzung).
Wegerecht und Planfeststellung:
- Klassifizierung und Widmung von öffentlichen Verkehrsflächen und Führen des Bestandsver-
zeichnisses;
- Freihalten öffentlicher Verkehrsflächen (z. B. Überwuchs, unerlaubte Sondernutzungen durch
stillgelegte Kfz);
- Auslage von Planfeststellungsunterlagen zur öffentlichen Einsichtnahme und Koordination der
zugehörigen gesamtstädtischen Stellungnahmen.
Anliegenmanagement:
- Ansprechpartner für die Bürgerschaft für sämtliche Belange des öffentlichen Raums unter der
Servicenummer 0911/231 -7637 zu den üblichen Bürozeiten sowie rund um di e Uhr unter
soer@stadt.nuernberg.de.
Die im Wirtschafts - und Finanzplan aufgeführten Ausgaben resultieren aus der Erfüllung dieser
Aufgaben und sind weitgehend rechtlich gebunden.
In den vorliegenden Unterlagen sind die Werte folgendermaßen dargestellt:
Wirtschaftsplan 2023 (Plan 2023);
Wirtschaftsplan 2024 (Plan 2024);
Vorschau auf die Jahre 2025 bis 2027 (Vorschau).
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Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Wirtschaftsplan 2024
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1.2 Erfolgsplan 2024 (siehe auch Seite 15 und 17 ff.)
Die Planansätze 2024 entsprechen im Wesentlichen den Ansätzen des Vorjahres.
Planansätze, denen Vertragsverhältnisse zugrunde liegen, berücksichtigen betragsmäßig den Um-
fang der jeweiligen Verträge.
Die bedeutenderen Planansätze/Mehrbedarfe für den Unterhalt der städtischen Infrastruktur, ins-
besondere der Bereiche Straßen, Brücken, Grünflächen und Verkehrsregelungstechnik, wurden mit
dem Finanzreferat gesondert festgelegt.
Die Planwerte 2024 für die Besoldung der Beamten und die Gehälter de r Beschäftigten ergeben
sich zum Großteil aus dem Stellenplan in Verbindung mit den voraussichtlichen städtischen Durch-
schnittskosten 2023 und den prognostizierten Besoldungs- bzw. Tariferhöhungen im Jahr 2024.
Der Erfolgsplan ist in Anlehnung an die Erfolgsübersicht gemäß § 22 Eigenbetriebsverordnung in
zwei Bereiche unterteilt:
- Bereich „Gebühren Straßenreinigung“: Der Bereich umfasst die durch den SÖR übernomme-
nen Aufgaben der Straßenreinigung. Diese Aufgaben sind gebührenfinanziert. Die Erträge, die
Aufwände und das Ergebnis dieses Bereiches sind daher gesondert darzustellen. Leistungsbe-
ziehungen zum Bereich „Leistungen für die Stadt“ werden anhand von Umlagen und internen
Verrechnungen dargestellt.
- Bereich „Leistungen für die Stadt“: Der Bereich umfasst die SÖR übertragenen Aufgaben des
ehemaligen Gartenbauamtes, des ehemaligen Tiefbauamtes und der ehemaligen Bauhöfe der
Bürgerämter. Weitere Obliegenheiten des Bereiches sind das Fuhrparkmanagement ein-
schließlich dem Betrieb der städtischen Tankstellen, die Kfz-Werkstatt, der Betrieb der öffentli-
chen WC-Anlagen und der Bereitschaftsdienst.
Der Bereich „Gebühren Straßenreinigung“ wird vollständig über Gebühren finanziert und ist deshalb
nicht von pauschalen Kürzungen betroffen. Überschüsse bzw. Fehlbeträge des Bereiches „Gebüh-
ren Straßenreinigung“ beeinflussen die Höhe des Zuschusses durch die Stadt Nürnberg nicht.
Im Bereich „Leistungen für die Stadt“ besteht für 2024 nach Berücksichtigung der konkreten Leis-
tungsverrechnungen ein allgemeiner Zuschussbedarf i. H. v. 113,34 Mio. EUR (2023: 105,65 Mio.
EUR).
Die Erhöhung zum Vorjahr ist im Wesentlichen auf Tariferhöhungen, Preissteigerungen und die im
Werkausschuss beschlossene beschleunigte LED-Umrüstung zurückzuführen.
In Anbetracht der schwierigen Situation des städtischen Haushalts wurde mit dem Referat für Fi-
nanzen, Personal und IT vereinbart, dass der allgemeine Zuschussbedarf für das Jahr 2024 um
7 Mio. EUR reduziert wird. Einschränkungen im von SÖR zu erbring enden Leistungsumfang im
Jahr 2024 sind damit nicht verbunden. Die Reduzierung ist für den SÖR tragbar, da die allgemeine
Rücklage aufgrund von Jahresüberschüssen aus den Vorjahren eine ausreichende Höhe aufweist.
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Wirtschaftsplan 2024
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1.2.1 Erträge, Erlöse
Bereich „Gebühren Straßenreinigung“:
Für den Kalkulationszeitraum 2023 bis 2026 wurde eine Vorauskalkulation erstellt. Der Stadtanteil
beträgt seit dem Jahr 2015 unverändert 10 %. Die Vorauskalkulation und die Gebührensätze wur-
den vom Werkausschuss am 19.10.2022 begutachtet und vom Stadtrat am 26.10.2022 beschlos-
sen.
Im Jahr 2024 ergeben sich je Meter Straßenfront folgende Gebühren:
Reinigungsklasse 2019-2022 2023-2026
A Reinigungsklasse 1 11,30 Euro 13,00 Euro
A Reinigungsklasse 2 33,90 Euro 39,00 Euro
A Reinigungsklasse 3 56,50 Euro 65,00 Euro
A Reinigungsklasse 4 79,10 Euro 91,00 Euro
B 3,88 Euro 4,46 Euro
A Reinigungsklasse 1 (Reinigung 1 x wöchentl.)
A Reinigungsklasse 2 (Reinigung 3 x wöchentl.)
A Reinigungsklasse 3 (Reinigung häufiger als 4 x wöchentl.)
A Reinigungsklasse 4 (Reinigung bis zu 7 x wöchentl.)
B (Reinigung 1 x wöchentl.)
Die Gebühren für 2024 liegen bei 15,59 Mio. EUR (2023: 15,10 Mio. EUR).
Bereich „Leistungen für die Stadt:
Die ordentlichen Erträge 2024 liegen im Bereich „ Leistungen für die Stadt “ bei 30,06 Mio. EUR
(2023: 29,91 Mio. EUR). Die ordentlichen Erträge setzen sich im Wesentlichen wie folgt zusammen:
16,85 Mio. EUR (ca. 56%) werden durch die Gebühren für öffentlich-rechtliche Nutzungen - insbe-
sondere für Ausnahmegenehmigungen und Sondernutzungen, sowie Parkgebühren - im Straßen-
bereich erzielt; sie zählen zu den öffentlich-rechtlichen Leistungsentgelten.
6,45 Mio. EUR (ca. 21%) werden durch privatrechtliche Leistungsentgelte erwirtschaftet. Dabei
handelt es sich zum größten Teil um Einnahmen aus der Fahrzeugbewirtschaftung für andere
Dienststellen und Eigenbetriebe.
Weitere 6,44 Mio. EUR (ca. 2 1%) werden durch Kostenerstattungen erlöst. Diese Erstattungen
erfolgen insbesondere aufgrund folgender Leistungen des SÖR:
- Bauaufsichtskosten bzw. Bauverwaltungskos ten, die für Architekten -, Planungs- und Baube-
treuungsleistungen der technischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verrechnet werden.
- Leistungen für die Grünbereiche der Dienststellen und Tochterunternehmen der Stadt Nürnberg
(Spielplatz-, Verkehrssicherungs- und Zustandskontrollen).
- Verschiedenste Leistungen der Werkstätten für die Dienststellen, Tochterunternehmen und Ei-
genbetriebe der Stadt Nürnberg.
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1.2.2 Aufwendungen, Kosten
Bereich „Gebühren Straßenreinigung“
Der mit 11,15 Mio. EUR (Plan 2023: 10,85 Mio. EUR; Ist 2022: 9,87 Mio. EUR) geplante Personal-
aufwand für diesen Bereich entspricht den für die Vorauskalkulation der Straßenreinigungsgebüh-
ren 2023-2026 ermittelten Werten. In die Vorauskalkulation sind die Personalkosten aller Stellen
eingeflossen, die den Kostenstellen des Bereiches „Gebühren Straßenreinigung“ zugerechnet wer-
den.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen in Höhe von 2,79 Mio. EUR (2023: 2,72 Mio.
EUR) enthalten überwiegend Aufwendungen für Treibstoffe, Ersatzteile und Abfallbeseitigungsge-
bühren.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen belaufen sich auf rund 0,28 Mio. EUR (2023: 0,28
Mio. EUR) und beinhalten vor allem Miet- und Pachtaufwendungen bzw. Leasingkosten, Kfz-Versi-
cherungsbeiträge und KFZ-Steuer.
Bereich „Leistungen für die Stadt“:
Die Berechnung des Personalaufwandes mit 61,48 Mio. EUR (2023: 55,94 Mio. EUR) basiert im
Wesentlichen aus einer Hochrechnung beruhend auf dem Stellenplan in Verbindung mit den vo-
raussichtlichen städtischen Durchschnittspersonalkosten 2023 und einer Lohn- und Gehaltssteige-
rung von 8 % im Jahr 2024.
Aufgrund der städtischen Vorgaben, die Ausgaben f ür Personalkosten zu begrenzen, wird insbe-
sondere für Stellenfreihaltungen eine pauschale Kürzung des Personalaufwands von 8% (2023:
5 %) vorgegeben.
Die Zuführungen zu den Rückstellungen für Pensions -, Beihilfe- und Altersteilzeitverpflichtungen
der aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden aufgrund von Prognosewerten, die bei Stk er-
mittelt werden, berücksichtigt.
Stellenschaffungen sind in der Bere chnung nicht enthalten. Entsprechend der Entscheidung im
Stadtrat kommen diese noch hinzu.
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Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen in Höhe von 73,10 Mio. EUR (2023: 68,05
Mio. EUR) enthalten insbesondere die Aufwendungen für den Unterhalt für:
2024
(in Mio. EUR)
2023
(in Mio. EUR)
Abw. zum Vj.
(in Mio. EUR)
Straßen, Wege, Plätze, Grün 23,25 22,07 +1,18
Kanalbenutzungsgebühren 10,62 10,62 0,00
Betriebsstrom 5,40 5,40 0,00
Verwaltungskostenerstattungen 4,48 4,48 0,00
Straßenbeleuchtung 3,64 1,36 +2,28
Anlagen zur Verkehrsregelung 3,14 3,24 -0,10
Straßenbegleitgrün 2,88 2,79 -0,09
Treibstoffe 2,06 2,08 -0,02
Roh- und Hilfsstoffe 2,03 2,03 0,00
Brücken, Stege, Stützmauern 1,43 1,43 0,00
Verkehrszeichen/Straßenmarkierungen 1,34 1,31 +0,03
Die Änderungen der Planansätze ergeben sich aus den ermittelten Mehr- und Minderbedarfen so-
wie Anpassungen zwischen den Kostenarten, abgebildet in den Erläuterungen S.17 ff.
Die Abschreibungen des Anlagevermögens und des Umlaufvermögens belaufen sich auf 2,52
Mio. EUR (2023: 2,76 Mio. EUR). Bemessungsgrundlage für die Abschreibungen sind die Anschaf-
fungs- und Herstellungskosten. Eventuelle investive Zuschüsse werden passiviert und entspre-
chend der Nutzungsdauer des damit finanzierten Anlagevermögens unter der Ertragsposition "Auf-
lösung von Sonderposten" berücksichtigt.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen belaufen sich auf 9,0 Mio. EUR (2023: 9,06 Mio.
EUR) und beinhalten vor allem Miet - und Pachtaufwendungen (für Immobilien bzw. bewegliche
Vermögensgegenstände), Nutzungsentgelte/Pflege für Software und Lizenzen, Vergütungen für
Leistungen Dritter sowie Kfz-Versicherungsbeiträge.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen ergeben sich in Höhe von 0,82 Mio. EUR (2023: 2,55 Mio.
EUR). Die Abzinsungsbeträge für Rückstellungen, im Wesentlichen Personalrückstellungen, wer-
den von der Stadtkämmerei jährlich neu prognostiziert und belaufen sich auf 0,02 Mio. EUR (2023:
2,20 Mio. EUR). Die Zinsen für das Trägerdarlehen, welches zur Finanzierung des Anlagevermö-
gens bereitgestellt wurde, betragen 0,19 Mio. EUR (2023: 0,22 Mio. EUR).
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Wirtschaftsplan 2024
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1.2.3 Interne Verrechnungen
Die Leistungsbeziehungen zwischen den Bereichen „Gebühren Straßenreinigung“ und „Leistungen
für die Stadt“ werden im Erfolgsplan in den Zeilen
- Aufwendungen/Erträge für interne Leistungsverrechnung
- Umlagen
- Nicht gebührenrelevante Aufwendungen
dargestellt.
Dem Bereich „Gebühren Straßenreinigung“ werden über interne Leistungsverrechnungen und Um-
lagen kalkulierte Aufwendungen von 5,31 Mio. EUR (2023: 5,21 Mio. EUR) vom Bereich „Leistun-
gen für die Stadt“ verrechnet.
Im Gegenzug werden im Bereich „Leistungen für die Stadt“ nicht gebührenrelevante Rein igungs-
leistungen von dem Bereich „Gebühren Straßenreinigung“ i. H. v. 2,81 Mio. EUR (2023: 2,81 Mio.
EUR) eingeplant.
1.2.4 Kalkulatorische Kosten
Kalkulatorische Kosten (d.h. Kalkulatorische Zinsen und kalkulatorische Abschreibungen) werden
nur im Bereich „Gebühren Straßenreinigung“ i. H. v. 1,11 Mio. EUR (2023: 1,11 Mio. EUR) be-
rücksichtigt.
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Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Wirtschaftsplan 2024
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1.2.5 Jahresergebnis
Bereich „Gebühren Straßenreinigung“:
Plan 2024
(in Mio. EUR)
Plan 2023
(in Mio. EUR)
Erträge -17,84 -17,36
Aufwendungen (z.B. Personal, Sach- u. Dienstleistungen) 14,22 13,84
Finanzergebnis 0,00 0,00
Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00
Interne Leistungsverrechnung 0,95 0,92
Umlagen 4,36 4,29
Nicht gebührenrelevante Erträge/Aufwendungen -2,81 -2,81
Kalkulatorische Kosten 1,11 1,11
Ergebnis 0,00 0,00
Bereich „Leistungen für die Stadt“:
Plan 2024
(in Mio. EUR)
Plan 2023
(in Mio. EUR)
Erträge -30,06 -29,91
Aufwendungen (z.B. Personal, Sach- u. Dienstleistungen) 146,19 135,90
Finanzergebnis 0,14 2,54
Außerordentliches Ergebnis -0,43 -0,47
Interne Leistungsverrechnung -0,95 -0,92
Umlagen -4,36 -4,29
Nicht gebührenrelevante Aufwendungen/Erträge 2,81 2,81
Ergebnis 113,34 105,65
Zuschuss der Stadt Nürnberg -106,34* -105,65
* Reduzierung des Zuschusses um 7 Mio. EUR (siehe Seite 6)
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Wirtschaftsplan 2024
Stand: 15.09.2023 Seite 12 von 27
1.2.6 Zusammenfassung
Bereich „Leistungen für die Stadt“:
Die Abweichungen zwischen den Planjahren 2023 und 2024 in Höhe von ca. 7,68 Mio. EUR sind
in den Erläuterungen S.17 ff. dargestellt und resultieren im Wesentlichen aus:
- Steigenden Personalkosten
- Höheren sonstigen ordentlichen Aufwendungen
Zusammensetzung der Zuschussveränderungen (in Mio.
EUR)
Steigerung ordentlicher Erträge 0,15
Steigerung ordentlicher Aufwand -10,29
davon Personalaufwand -5,54
davon sonstiger ordentlicher Aufwand -4,75
Finanzergebnis (Zinsaufwand aus Rückstellungen) 2,40
Sonstige Ertragssteigerung/Aufwandsreduzierung 0,06
Summe Ergebnisänderung -7,68
Zuschusserhöhung (abzüglich der Reduzierung um 7 Mio. EUR) 0,68
1.3 Prognose für Erfolgsplan 2025 bis 2027 (siehe auch Seite 16)
Bereich „Gebühren Straßenreinigung“:
Für die Vorschau im Bereich „Gebühren Straßenreinigung“ werden die Planwerte aus 2024 bis 2027
fortgeschrieben.
Bereich „Leistungen für die Stadt“:
Für die Vorschau im Bereich „Leistungen für die Stadt“ werden die Planwerte aus 20 24 bis 2027
fortgeschrieben.
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Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 15.09.2023 Seite 13 von 27
1.4 Vermögensplan 2024 (siehe auch Seite 22)
Der Vermögensplan weist für das Jahr 2024 einen Mittelbedarf von 61,21 Mio. EUR (2023: 19,17
Mio. EUR) aus, wobei das Periodenergebnis sowie die Abschreibungen aus dem Erfolgsplan in
den Vermögensplan übertragen wurden.
Dieser Finanzbedarf resultiert aus:
– den Investitionen in unbewegliches/bewegliches/immaterielles Vermögen von insgesamt 52,76
Mio. EUR (2023: 18,27 Mio. EUR);
– dem Verlust im Jahr 2024 in Höhe von 6,78 Mio. EUR (2023: „Gewinn“ in Höhe von 0,25 Mio.
EUR);
– den Tilgungsleistungen für Darlehen in Höhe von 1,67 Mio. EUR (2023: 0,90 Mio. EUR);
Der Finanzbedarf wird wie folgt gedeckt:
– Einnahmen aus zurückverdienten Nettoabschreibungen des Anlagevermögens in Höhe von
3,41 Mio. EUR (2023: 3,65 Mio. EUR), die in den Erträgen und Erlösen enthalten sind . Diese
Beträge werden zur Tilgung von Darlehen und Finanzierung der Investitionen eingesetzt;
– Kreditaufnahme in Höhe von 30,70 Mio. EUR (2023: keine Kreditaufnahme);
– Mehrung sonstiger Passiva (Eigenkapital/Verbindlichkeiten/Rückstellungen) in Höhe von 5,10
Mio. EUR (2023: 5,35 Mio. EUR).
– Minderung sonstiger Aktiva (Umlaufvermögen) in Höhe von 22 Mio. EUR (2022: 9,95 Mio. EUR)
Die Finanzierung des neuen Anlagevermögens erfolgte bisher ausschließlich über das Betriebsmit-
telkonto bei der Stadt Nürnberg. Im Jahr 2024 ist eine Kreditaufnahme erforderlich.
Eigene Kassenkredite bei Banken sind gemäß Art. 73 GO bis zu einem Sechstel der im Erfolgsplan
vorgesehenen Erträge möglich; das sind (unter Einbezug des Zuschusses der Stadt Nürnberg) ma-
ximal 22,73 Mio. EUR. Kurzfristige Finanzierungen erfolgen über das Kassen- und Steueramt.
Die Möglichkeit Kassenkredite aufzunehmen sichert die Liquidität bei den laufenden Arbeiten.
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Wirtschaftsplan 2024
Stand: 15.09.2023 Seite 14 von 27
1.5 Finanzplanung 2023 bis 2027 (siehe auch Seite 23)
Für die voraussichtliche Vermögens- und Finanzentwicklung wurden die historischen Werte fortge-
schrieben. Signifikante Schwankungen zwischen den einzelnen Jahren ergeben sich - neben den
Übertragungen aus dem Erfolgsplan - vor allem aus den Verläufen der Großinvestitionen für unbe-
wegliches Vermögen (insb. Betriebszentrale Am Pferdemarkt).
Die Finanzplanung weist für den Zeitraum 2023 bis 2027 einen Finanzbedarf von 191,57 Mio. EUR
aus; darin sind 17,47 Mio. EUR für die Tilgung von Darlehen enthalten.
Das Investitionsvolumen 2023 bis 2027 in das Anlagevermögen einschließlich der Zwischenfinan-
zierung von Anlagen im Bau und in bewegliches Vermögen beträgt 166,53 Mio. EUR.
Die Investitionen teilen sich hinsichtlich ihrer organisatorischen Zuordnung wie folgt auf:
Investitionen
(in Mio. EUR)
2023
Plan
2024
Plan
2025
Plan
2026
Plan
2027
Plan
2023 – 2027
Summe
Gebührenbereich Stra-
ßenreinigung 1,74 1,80 2,05 2,05 2,05 9,69
Leistungen für die Stadt 4,53 6,10 4,95 4,95 4,95 25,47
Betriebszentrale Am
Pferdemarkt 12,00 44,87 32,00 25,00 17,50 131,37
Summe 18,27 52,76 39,00 32,00 24,50 166,53
1.6 Investitionsprogramm (siehe auch Seite 24 f.)
Im Planungszeitraum ergeben sich folgende Investitionsschwerpunkte:
Betriebs- und Bezirkszentrale „Am Pferdemarkt“:
Mit Beschluss des Werkausschusses Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg vom 02.03.2011
wurde der Standort „Am Pferdemarkt“ festgelegt. Hier soll die Bezirkszentrale einschließlich der
Werkstätten untergebracht werden.
Nachdem der Stadtrat am 23.05.2012 die Rahmenbedingungen für den Realisierungswettbewerb
beschlossen hat, wurde der Wettbewerb am 29.06.2012 gestartet. Die Preisgerichtssitzung fand
am 25./26.10.2012 statt. Über die Umsetzung, ob vollständig oder evtl. in Baustufen, wird in Abhän-
gigkeit der vom Stadtrat zur Verfügung gestellten Budgets gesondert entschieden. Nachdem am
03.09.2015 ein langfristiger Mietvertrag über Büroräume am Rathenauplatz abgeschlossen werden
konnte, Mietbeginn war der 01.02.2017, wurde das Konzept der SÖR -Zentrale „Am Pferdemarkt“
grundsätzlich überarbeitet. Wesentlicher Inhalt ist, dass alle Büroarbeitsplätze, die nicht im direkten
Zusammenhang mit den Werkstätten und den Bezirken 3 und 4 stehen, dauerhaft am Rathenau-
platz verbleiben. Der Planansatz für die Zentrale am Pferdemarkt wird insofern um die Büroarbeits-
plätze (ca. 320) reduziert. Die Konkretisierung der Planung wurde im Werkausschuss vorgestellt.
Nachdem mittlerweile ein Ersatzgrundstück für den Wertstoffhof in der Uffenheimer Str aße gefun-
den wurde, wird der Umsetzungsplan für die Betriebszentrale „Am Pferdemarkt“ vorangetrieben.
Ein Baubeginn in 2023 wird angestrebt. Siehe dazu die gesonderte Vorlage unter TOP 1 „Neubau
einer Betriebszentrale für den Eigenbetrieb SÖR; Standort Am Pferdemarkt; hier: Planungsstand
mit überarbeiteten und aktualisierten Kosten“ aus der Sitzung des Werkausschusses am
09.11.2022.
Ausstattung mit Fahrzeugen, Maschinen und Geräten zur effizienten Leistungserbringung:
Die starken Schwankungen der Investitionsausgaben sind vor allem durch das Großprojekt Be-
triebszentrale bedingt. Die Investitionen in die anderen Anlagearten verlaufen über die verschiede-
nen Organisationseinheiten auf absehbare Zeit weitestgehend linear.
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Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Wirtschaftsplan 2024
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2 Erfolgsplan 2024 (inkl. Vorschau bis 2027)
Erfolgsplan SÖR 2024 Ist 2022
Konto Bezeichnung
Leistungen
für die Stadt
Gebühren
Straßenreinigung
Leistungen für die
Stadt Gesamt 2023 Gebühren Straßenreinigung Leistungen für die Stadt Gesamt 2024
Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse -128.522 0 -130.295 -130.295 0 -130.972 -130.972
Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt -16.649.013 0 -14.657.741 -14.657.741 0 -16.849.300 -16.849.300
Gebühren veranlagt -44.259 -15.102.717 0 -15.102.717 -15.590.650 0 -15.590.650
Privatrechtliche Leistungsentgelte -6.690.606 0 -8.242.935 -8.242.935 0 -6.448.310 -6.448.310
Erträge Kostenerstattungen, -umlagen -5.790.773 -2.256.640 -6.688.889 -8.945.530 -2.249.761 -6.440.652 -8.690.412
Ertr. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves -4.259 0 -3.000 -3.000 0 -3.000 -3.000
Sonstige ordentliche Erträge -591.536 0 -182.000 -182.000 0 -186.626 -186.626
Aktivierte Eigenleistungen -2.739 0 -5.000 -5.000 0 0 0
Bestandsveränderungen -117.620 0 -1.000 -1.000 0 0 0
Ordentliche Erträge -30.019.327 -17.359.357 -29.910.860 -47.270.217 -17.840.411 -30.058.860 -47.899.271
Personalaufwendungen Aktiv 38.501.311 8.375.209 41.741.437 50.116.646 8.608.972 44.250.312 52.859.283
Personalaufwendungen Passiv 15.767.278 2.471.997 14.202.623 16.674.620 2.541.213 17.233.749 19.774.962
Aufwendungen Sach- u. Dienstleistungen 63.076.400 2.715.018 68.049.749 70.764.767 2.785.329 73.102.180 75.887.509
Abschreibungen 3.209.546 0 3.587.032 3.587.032 0 3.354.735 3.354.735
Transferaufwendungen 64.259 5.331 84.669 90.000 5.481 84.519 90.000
Sonstige ordentliche Aufwendungen 8.241.804 275.707 9.117.854 9.393.561 283.978 9.049.870 9.333.848
Ordentliche Aufwendungen 128.860.598 13.843.263 136.783.364 150.626.627 14.224.973 147.075.364 161.300.337
Ergebnis d. lfd. Verwaltungstätigkeit 98.841.271 -3.516.094 106.872.504 103.356.410 -3.615.438 117.016.504 113.401.067
Finanzerträge -185.101 0 -8.033 -8.033 0 -684.264 -684.264
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.755.985 0 2.547.033 2.547.033 0 822.264 822.264
Finanzergebnis 1.570.884 0 2.539.000 2.539.000 0 138.000 138.000
Ordentliches Jahresergebnis 100.412.155 -3.516.094 109.411.504 105.895.410 -3.615.438 117.154.504 113.539.067
Außerordentliche Erträge -1.223.610 0 -470.488 -470.488 0 -428.470 -428.470
Außerordentliche Aufwendungen 65.011 635 4.488 5.123 605 3.470 4.075
Außerordentliches Jahresergebnis -1.158.599 635 -466.000 -465.365 605 -425.000 -424.395
Jahreserg. v. Veränderung Stadt Nbg. 99.253.556 -3.515.459 108.945.504 105.430.045 -3.614.833 116.729.504 113.114.672
Aufwendungen(+)/Erträge(-) f. interne Leistungsverrechnung -814.823 923.967 -923.967 0 951.003 -951.003 0
Umlagen -4.067.958 4.290.566 -4.290.566 0 4.362.903 -4.362.903 0
nicht gebührenrelevante Aufwendungen (+)/Erträge(-) 2.827.334 -2.810.705 2.810.705 0 -2.810.705 2.810.705 0
kalkulatorische Kosten -1.015.725 1.111.631 -886.909 224.722 1.111.631 -886.909 224.722
Jahresergebnis nach Umlagen/Verrechnungen/kalk. Kosten 96.182.384 0 105.654.767 105.654.767 0 113.339.394 113.339.394
Zuschuss der Stadt -105.654.767 -106.339.394
Plan 2024Plan 2023
479
Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 15.09.2023 Seite 16 von 27
Erfolgsplan SÖR 2024 (Vorschau bis 2027)
Konto Bezeichnung
Gebühren
Straßenreinigung
Leistungen
für die Stadt Gesamt 2025 Gebühren Straßenreinigung Leistungen für die Stadt Gesamt 2026 Gebühren Straßenreinigung Leistungen für die Stadt Gesamt 2027
Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0 -130.972 -130.972 0 -130.972 -130.972 0 -130.972 -130.972
Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 -16.849.300 -16.849.300 0 -16.849.300 -16.849.300 0 -16.849.300 -16.849.300
Gebühren veranlagt -15.590.650 0 -15.590.650 -15.590.650 0 -15.590.650 -15.590.650 0 -15.590.650
Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 -6.448.310 -6.448.310 0 -6.448.310 -6.448.310 0 -6.448.310 -6.448.310
Erträge Kostenerstattungen, -umlagen -2.249.761 -6.440.652 -8.690.412 -2.249.761 -6.440.652 -8.690.412 -2.249.761 -6.440.652 -8.690.412
Ertr. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0 -3.000 -3.000 0 -3.000 -3.000 0 -3.000 -3.000
Sonstige ordentliche Erträge 0 -186.626 -186.626 0 -186.626 -186.626 0 -186.626 -186.626
Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Bestandsveränderungen 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Ordentliche Erträge -17.840.411 -30.058.860 -47.899.271 -17.840.411 -30.058.860 -47.899.271 -17.840.411 -30.058.860 -47.899.271
Personalaufwendungen Aktiv 8.608.972 44.250.312 52.859.283 8.608.972 44.250.312 52.859.283 8.608.972 44.250.312 52.859.283
Personalaufwendungen Passiv 2.541.213 17.233.749 19.774.962 2.541.213 17.233.749 19.774.962 2.541.213 17.233.749 19.774.962
Aufwendungen Sach- u. Dienstleistungen 2.785.329 73.102.180 75.887.509 2.785.329 73.102.180 75.887.509 2.785.329 73.102.180 75.887.509
Abschreibungen 0 3.354.735 3.354.735 0 3.354.735 3.354.735 0 3.354.735 3.354.735
Transferaufwendungen 5.481 84.519 90.000 5.481 84.519 90.000 5.481 84.519 90.000
Sonstige ordentliche Aufwendungen 283.978 9.049.870 9.333.848 283.978 9.049.870 9.333.848 283.978 9.049.870 9.333.848
Ordentliche Aufwendungen 14.224.973 147.075.364 161.300.337 14.224.973 147.075.364 161.300.337 14.224.973 147.075.364 161.300.337
Ergebnis d. lfd. Verwaltungstätigkeit -3.615.438 117.016.504 113.401.067 -3.615.438 117.016.504 113.401.067 -3.615.438 117.016.504 113.401.067
Finanzerträge 0 -684.264 -684.264 0 -684.264 -684.264 0 -684.264 -684.264
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0 822.264 822.264 0 822.264 822.264 0 822.264 822.264
Finanzergebnis 0 138.000 138.000 0 138.000 138.000 0 138.000 138.000
Ordentliches Jahresergebnis -3.615.438 117.154.504 113.539.067 -3.615.438 117.154.504 113.539.067 -3.615.438 117.154.504 113.539.067
Außerordentliche Erträge 0 -428.470 -428.470 0 -428.470 -428.470 0 -428.470 -428.470
Außerordentliche Aufwendungen 605 3.470 4.075 605 3.470 4.075 605 3.470 4.075
Außerordentliches Jahresergebnis 605 -425.000 -424.395 605 -425.000 -424.395 605 -425.000 -424.395
Jahreserg. v. Veränderung Stadt Nbg. -3.614.833 116.729.504 113.114.672 -3.614.833 116.729.504 113.114.672 -3.614.833 116.729.504 113.114.672
Aufwendungen(+)/Erträge(-) f. interne Leistungsverrechnung 951.003 -951.003 0 951.003 -951.003 0 951.003 -951.003 0
Umlagen 4.362.903 -4.362.903 0 4.362.903 -4.362.903 0 4.362.903 -4.362.903 0
nicht gebührenrelevante Aufwendungen (+)/Erträge(-) -2.810.705 2.810.705 0 -2.810.705 2.810.705 0 -2.810.705 2.810.705 0
kalkulatorische Kosten 1.111.631 -886.909 224.722 1.111.631 -886.909 224.722 1.111.631 -886.909 224.722
Jahresergebnis nach Umlagen/Verrechnungen/kalk. Kosten 0 113.339.394 113.339.394 0 113.339.394 113.339.394 0 113.339.394 113.339.394
Zuschuss der Stadt 113.339.394 113.339.394 113.339.394
Plan 2026 Plan 2027Plan 2025
480
Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 15.09.2023 Seite 17 von 27
Erfolgsplan SÖR 2024
lfd. Nr. Konto Bezeichnung
Gebühren
Straßenreinigung
Leistungen für die
Stadt Gesamt 2023 Gebühren Straßenreinigung Leistungen für die Stadt Gesamt 2024
Differenz
Leistungen für die
Stadt Plan 2024 zu
Plan 2023
1 Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0 -130.295 -130.295 0 -130.972 -130.972 -677
2 Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 -14.657.741 -14.657.741 0 -16.849.300 -16.849.300 -2.191.560
3 Gebühren veranlagt -15.102.717 0 -15.102.717 -15.590.650 0 -15.590.650 0
4 Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 -8.242.935 -8.242.935 0 -6.448.310 -6.448.310 1.794.625
5 Erträge Kostenerstattungen, -umlagen -2.256.640 -6.688.889 -8.945.530 -2.249.761 -6.440.652 -8.690.412 248.238
6 Ertr. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0 -3.000 -3.000 0 -3.000 -3.000 0
7 Sonstige ordentliche Erträge 0 -182.000 -182.000 0 -186.626 -186.626 -4.626
8 Aktivierte Eigenleistungen 0 -5.000 -5.000 0 0 0 5.000
9 Bestandsveränderungen 0 -1.000 -1.000 0 0 0 1.000
Ordentliche Erträge -17.359.357 -29.910.860 -47.270.217 -17.840.411 -30.058.860 -47.899.271 -148.000
10 Personalaufwendungen Aktiv 8.375.209 41.741.437 50.116.646 8.608.972 44.250.312 52.859.283 2.508.875
11 Personalaufwendungen Passiv 2.471.997 14.202.623 16.674.620 2.541.213 17.233.749 19.774.962 3.031.125
12 Aufwendungen Sach- u. Dienstleistungen 2.715.018 68.049.749 70.764.767 2.785.329 73.102.180 75.887.509 5.052.431
13 Abschreibungen 0 3.587.032 3.587.032 0 3.354.735 3.354.735 -232.297
14 Transferaufwendungen 5.331 84.669 90.000 5.481 84.519 90.000 -149
15 Sonstige ordentliche Aufwendungen 275.707 9.117.854 9.393.561 283.978 9.049.870 9.333.848 -67.984
Ordentliche Aufwendungen 13.843.263 136.783.364 150.626.627 14.224.973 147.075.364 161.300.337 10.292.000
Ergebnis d. lfd. Verwaltungstätigkeit -3.516.094 106.872.504 103.356.410 -3.615.438 117.016.504 113.401.067 10.144.000
16 Finanzerträge 0 -8.033 -8.033 0 -684.264 -684.264 -676.231
17 Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0 2.547.033 2.547.033 0 822.264 822.264 -1.724.769
Finanzergebnis 0 2.539.000 2.539.000 0 138.000 138.000 -2.401.000
Ordentliches Jahresergebnis -3.516.094 109.411.504 105.895.410 -3.615.438 117.154.504 113.539.067 7.743.000
18 Außerordentliche Erträge 0 -470.488 -470.488 0 -428.470 -428.470 42.018
19 Außerordentliche Aufwendungen 635 4.488 5.123 605 3.470 4.075 -1.018
Außerordentliches Jahresergebnis 635 -466.000 -465.365 605 -425.000 -424.395 41.000
Jahreserg. v. Veränderung Stadt Nbg. -3.515.459 108.945.504 105.430.045 -3.614.833 116.729.504 113.114.672 7.784.000
20 Aufwendungen(+)/Erträge(-) f. interne Leistungsverrechnung 923.967 -923.967 0 951.003 -951.003 0 -27.037
21 Umlagen 4.290.566 -4.290.566 0 4.362.903 -4.362.903 0 -72.337
22 nicht gebührenrelevante Aufwendungen (+)/Erträge(-) -2.810.705 2.810.705 0 -2.810.705 2.810.705 0 0
23 kalkulatorische Kosten 1.111.631 -886.909 224.722 1.111.631 -886.909 224.722 0
Jahresergebnis nach Umlagen/Verrechnungen/kalk. Kosten 0 105.654.767 105.654.767 0 113.339.394 113.339.394 7.684.626
Zuschuss der Stadt -105.654.767 -106.339.394 -684.626
Plan 2024Plan 2023
481
Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 15.09.2023 Seite 18 von 27
Erläuterungen zu den Planabweichungen zwischen 2023 und 2024 (siehe Seite 17)
Differenz
2023 und 2024
(in EUR)
siehe
lfd. Nr.
Tabelle
Seite 17
Erläuterung
1. -110.000 Mehrbedarf durch SÖR nicht beeinflussbar
1.1 355.000 15
Wartungs- und Pflegekosten für Lizenzen; höhere Verrechnungen an IT; zusätzli-
che Softwareanwendungen und - anpassungen
- Mehrbedarf: Höhere monatliche ILV-Aufwendungen (ca. 240T€ jährlich)
- Mehrbedarf: Zusätzliche Wartungs- und Pflegekosten für zusätzliche Lizenzen
(ca. 15T€)
- Mehrbedarf: Einführung VZ- und Markierungskataster - Kosten für Befahrungen
+ Datenpaket (ca. 90T€)
1.2 2.390.000 10,11
Altersteilzeitrückstellungen, Pensionsrückstellungen und Beihilferückstellungen
gemäß Hochrechnung von Ref. I/II
Aufgrund der Hochrechnungen von Ref. I/II. zur Rückstellungsbildung/ -auflösung
ergibt sich in Summe ein Mehrbedarf bei den Rückstellungen
1.3 -2.855.000 16,17
Abzinsungsbeträge aus Rückstellungen gemäß Hochrechnung von Ref. I/II
Aufgrund der Hochrechnungen von Ref. I/II. zur Rückstellungsbildung/-auflösung
ergibt sich in Summe ein Zinsertrag aus der Abzinsung der Rückstellungen
Differenz
2023 und 2024
(in EUR)
siehe
lfd. Nr.
Tabelle
Seite 17
Erläuterung
2. 1.250.000
Mehr-/Minderbedarf aufgrund von Beschlüssen und Absprachen
1.250.000 12
LED-Umrüstung
Im Werkausschuss am 19.04.2023 wurde die Umsetzung des Konzepts zur be-
schleunigten LED-Umrüstung beschlossen. Für die nächsten fünf Jahre werden
jährliche Mehrkosten für die Umsetzung notwendig. Für das Jahr 2024 wird mit
1,8 Mio. € Mehrkosten gerechnet (insbesondere Materialkosten für die Umrüs-
tung). Mit Stadtratsbeschluss vom 28.09.2022 wurde dem SÖR 550T€ für die be-
schleunigte LED-Umrüstung aus dem Sondertopf für kurz-/mittelfristige Energie-
sparmaßnahmen zugeteilt. Diese Mittel sollen 2024 abgerufen werden, weshalb
sich der Mehrbedarf verringert.
482
Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 15.09.2023 Seite 19 von 27
Differenz
2023 und 2024
(in EUR)
siehe
lfd. Nr.
Tabelle
Seite 17
Erläuterung
3. 770.000
Mehr-/ Minderbedarf aufgrund von allgemeinen Kostensteigerun-
gen/-senkungen
3.1 80.000 12
Kostensteigerungen LSA-Verträge
Verträge werden jährlich aufgrund von Preissteigerungen (Lohnerhöhungen, neue
Konditionen, etc.) angepasst bzw. neu geschlossen. Bei den Instandhaltungsver-
trägen für die Lichtsignalanlagen ist z.B. eine Lohngleitklausel enthalten. Dies
führt dazu, dass die Vertragspartner die Wartungspauschalen der Lichtsignalanla-
gen im Umfang der Lohnerhöhungen anpassen können.
3.2 690.000 12
Kostensteigerungen Verrechnungssätze NOA.kommunal GmbH
Erhöhung der Verrechnungssätze für Leistungen im Grünbereich in zwei Stufen.
Ab 01.04.2023 wird der Verrechnungssatz auf 16,20€/Stunde angehoben von ur-
sprünglich 13,50€/Stunde. Ab 01.04.2024 erfolgt eine weitere Erhöhung auf
22,90€/Stunde.
Differenz
2023 und 2024
(in EUR)
siehe
lfd. Nr.
Tabelle
Seite 17
Erläuterung
4. 1.426.000
Mehr-/ Minderbedarf für Standorte des SÖR
4.1 85.000 15
Mietzahlung Objekt Obernzenner Straße 7
Das Objekt wird als Provisorium für den Wertstoffhof angemietet
4.2 41.000 15
Erhöhung Mietzahlung Rathenauplatz
Anpassung der Mietzahlungen gemäß dem Mietvertrag
4.3 1.300.000 12
Abbruch Bestandsgebäude Großreuther Straße 115B
Abriss des Bestandsgebäudes in der Großreuther Straße 115B
483
Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 15.09.2023 Seite 20 von 27
Differenz
2023 und 2024
(in EUR)
siehe
lfd. Nr.
Tabelle
Seite 17
Erläuterung
5. 3.073.626
Anpassung der Erträge/Aufwendungen an erwartete Preissteigerun-
gen und ähnliches
5.1 484.000 17
Kreditzinsen
Für das Jahr 2024 ist ein Kredit in Höhe von 30,7 Mio.€ geplant. Bei der Kredit-
aufnahme wird von einem Zinssatz in Höhe von 3,15% ausgegangen.
5.2 3.150.000 10,11
Anpassungen Personalaufwand (Aufwandserhöhung)
Anpassungen des Personalaufwands (ohne Rückstellungen) an die erwartete Ta-
rifsteigerung 2024. Die Berechnung erfolgt dazu hauptsächlich über den Stellen-
plan in Kombination mit den städtischen Durchschnittskosten. Ansonsten erfolgt
die Anpassung des Personalaufwands über die Ist-Zahlen der Vorjahre.
5.3 402.000 1-9
Anpassung ordentliche Erträge (Ertragssteigerung)
Anpassungen der ordentlichen Erträge entsprechend dem Trend der Vorjahre.
5.4 -833.000 12-15
Anpassungen ordentlicher Aufwand ohne Personalaufwand (Aufwandsreduzie-
rung)
Anpassungen bei den ordentlichen Aufwendungen (ohne Personal) aufgrund von
erwarteten allgemeinen Preissteigerungen, rechtl. Änderungen sowie den Ist-Zah-
len aus den Vorjahren. Unter anderem wurde der Unterhaltsaufwand für Park-
/Grün-/Gartenanlagen angepasst.
5.5 -30.000 17
Anpassung der Zinsen und ähnlichen Aufwendungen
Anpassung der Zinsen an Zahlungspläne. Im Jahr 2024 wird laut Hochrechnung
von Ref. I/II mit Erträgen aus Abzinsungen gerechnet.
5.6 -99.374 20,21
Anpassungen an Kalkulation Straßenreinigungsgebühren
Anpassungen aufgrund der Straßenreinigungskalkulation für den Zeitraum 2023
bis 2026
484
Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 15.09.2023 Seite 21 von 27
Differenz
2023 und 2024
(in EUR)
siehe
lfd. Nr.
Tabelle
Seite 17
Erläuterung
6. 1.275.000 Mehrbedarf durch die Anpassung des Unterhalts an den Bedarf
6.1 325.000 Folgekosten aus investiven Maßnahmen
35.000 12
Straßenunterhalt: Folgekosten investive Maßnahmen
Mehraufwand für den Unterhalt aus Investitionsmaßnahmen (MIP-Maßnahmen)
aus dem Bereich Straßenbau.
50.000 12
Begrünung: Folgekosten investive Maßnahmen
Mehraufwand für den Unterhalt aus Investitionsmaßnahmen (MIP-Maßnahmen)
aus dem Bereich Straßenbegleitgrün.
240.000 12
Grün: Folgekosten investive Maßnahmen
Mehraufwand für den Unterhalt aus Investitionsmaßnahmen (MIP-Maßnahmen)
aus Grünprojekten (Grünanlagen, Spielflächen)
6.2 950.000 Unterhaltsleistungen
250.000 12
Straßenunterhalt: Preissteigerungen bei Material und Dienstleistungen
Bei den Straßenunterhaltsleistungen wird mit allgemeinen Preissteigerungen für
Material und Dienstleistungen gerechnet.
700.000 12
Grünunterhalt: Erhöhung der Anzahl an Baumpflanzungen
Im Jahr 2024 soll die Anzahl an Baumpflanzungen erhöht werden. Dies erfordert
zusätzliche Mittel. Außerdem wird mit allgemeinen Preissteigerungen für Material
und Dienstleistungen gerechnet.
485
Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 15.09.2023 Seite 22 von 27
3 Vermögensplan 2024
Vermögensplan 2023 2024
(in TEUR) Plan Plan
I. Mittelverwendung
1. Investitionen 18.267 52.763
2. Periodenergebnis - Verlust 0 6.775
3. Darlehenstilgung 900 1.668
4. Mehrung sonstiger Aktiva 0 0
(Umlaufvermögen)
5. Minderung sonstiger Passiva 0 0
(Eigenkapital, Verbindlichkeiten,
Rückstellungen)
S u m m e 19.167 61.206
II. Mittelherkunft
1. Abschreibungen 3.645 3.410
2. Zuschüsse 0 0
3. Periodenergebnis - Gewinn 225 0
4. Kreditaufnahme 0 30.702
5. Mehrung sonstiger Passiva 5.346 5.094
(Eigenkapital, Verbindlichkeiten,
Rückstellungen)
6. Minderung sonstiger Aktiva 9.952 22.000
(Umlaufvermögen)
S u m m e 19.167 61.206
486
Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 15.09.2023 Seite 23 von 27
4 Finanzplan 2023 bis 2027
Finanzplan 2023 – 2027 2023 2024 2025 2026 2027 Summe
Plan Plan Plan Plan Plan 2023-2027
I. Mittelverwendung
1. Investitionen 18.267 52.763 39.000 32.000 24.500 166.530
2. Periodenergebnis - Verlust 0 6.775 0 0 0 6.775
3. Darlehenstilgung 900 1.668 3.302 5.091 6.505 17.466
4. Mehrung sonstiger Aktiva 0 0 0 0 0 0
(Umlaufvermögen)
5. Minderung sonstiger Passiva 0 0 193 609 0 803
(Eigenkapital, Verbindlichkeiten,
Rückstellungen)
S u m m e 19.167 61.206 42.495 37.700 31.005 191.574
.
II. Mittelherkunft
1. Abschreibungen 3.645 3.410 3.500 3.500 3.500 17.555
2. Zuschüsse (Erstattung Stadt Nürnberg) 0 0 0 0 0 0
3. Periodenergebnis - Gewinn 225 0 225 225 225 899
4. Kreditaufnahme 0 30.702 34.657 28.538 19.603 113.500
5. Mehrung sonstiger Passiva 5.346 5.094 4.114 5.437 7.677 27.668
(Eigenkapital, Verbindlichkeiten,
Rückstellungen)
6. Minderung sonstiger Aktiva 9.952 22.000 0 0 0 31.952
(Umlaufvermögen)
S u m m e 19.167 61.206 42.495 37.700 31.005 191.574
487
Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 15.09.2023 Seite 24 von 27
5 Investitionsplan
5.1 Investitionen 2024
Investitionen 2024 (in TEUR) 2023 2024
Plan Plan
a) Immaterielle Vermögensgegenstände (v. a. Software) 500 255
Gebühren Straßenreinigung 0 0
Leistungen für die Stadt 500 255
b) Grundstücke und Gebäude 12.465 45.990
Gebühren Straßenreinigung 0 0
Leistungen für die Stadt 465 1.120
Betriebszentrale Am Pferdemarkt 12.000 44.870
c) Fahrzeuge 4.000 5.178
Gebühren Straßenreinigung 1.713 1.678
Leistungen für die Stadt 2.287 3.500
d) Maschinen, technische Anlagen, Be-
triebsvorrichtungen, Betriebs- und Ge-
schäftsausstattung
1.302 1.340
Gebühren Straßenreinigung 29 121
Leistungen für die Stadt 1.274 1.220
S u m m e 18.267 52.763
488
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Wirtschaftsplan 2024
Stand: 15.09.2023 Seite 25 von 27
5.2 Mehrjährige Investitionsplanung
2023 2024 2025 2026 2027 2023-2027
Plan Plan Plan Plan Plan Summe
a) Immaterielle Vermögensgegenstände (v. a. Software) 500 255 250 250 250 1.505
0 0 0 0 0 0
500 255 250 250 250 1.505
b) Grundstücke und Gebäude 12.465 45.990 32.500 25.500 18.000 134.455
0 0 0 0 0 0
465 1.120 500 500 500 3.085
12.000 44.870 32.000 25.000 17.500 131.370
c) Fahrzeuge 4.000 5.178 5.000 5.000 5.000 24.178
1.713 1.678 2.000 2.000 2.000 9.391
2.287 3.500 3.000 3.000 3.000 14.787
d) Maschinen, technische Anlagen,
Betriebsvorrichtungen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung 1.302 1.340 1.250 1.250 1.250 6.392
29 121 50 50 50 299
1.274 1.220 1.200 1.200 1.200 6.093
18.267 52.763 39.000 32.000 24.500 166.530S u m m e
Investitionen 2023 - 2027 (in TEUR)
Gebühren Straßenreinigung
Leistungen für die Stadt
Gebühren Straßenreinigung
Leistungen für die Stadt
Betriebszentrale Am Pferdemarkt
Gebühren Straßenreinigung
Leistungen für die Stadt
Gebühren Straßenreinigung
Leistungen für die Stadt
489
Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 15.09.2023 Seite 26 von 27
6 Verpflichtungsermächtigungen
Verpflichtungsermächtigungen (VE) 2024 (in TEUR) VE 2025 2026 2027
Summe Plan Plan Plan
a) Immaterielle Vermögensgegenstände (v. a. Software) 0 0 0 0
Gebühren Straßenreinigung 0 0 0 0
Leistungen für die Stadt 0 0 0 0
b) Grundstücke und Gebäude 40.200 34.000 6.200 0
Gebühren Straßenreinigung 0 0 0 0
Leistungen für die Stadt 0 0 0 0
Betriebszentrale Am Pferdemarkt 40.200 34.000 6.200 0
c) Fahrzeuge 0 0 0 0
Gebühren Straßenreinigung 0 0 0 0
Leistungen für die Stadt 0 0 0 0
d) Maschinen, technische Anlagen, Be-
triebsvorrichtungen, Betriebs- und Ge-
schäftsausstattung
0 0 0 0
Gebühren Straßenreinigung 0 0 0 0
Leistungen für die Stadt 0 0 0 0
S u m m e 40.200 34.000 6.200 0
490
Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Wirtschaftsplan 2024
Stand: 15.09.2023 Seite 27 von 27
7 Stellenplan/Stellenübersicht
Stellenübersicht/
Stellenplan
incl. B-
Stellenplan Beschäftigte
(Vollkraft - VK) 2023 2024* 30.06.23 30.06.23
Entgeltgruppen
Ltd. Angestellte (AT) 1,00 1,00 1,00 1
15 1,00 1,00 1,00 1
14 4,00 4,00 3,82 4
13 17,00 17,00 15,17 16
12 51,00 51,00 37,51 41
11 57,96 57,96 39,78 46
10 14,30 14,30 14,17 15
9c 8,80 8,80 7,31 8
9b 58,19 58,19 55,15 57
9a 75,53 75,53 59,12 63
8 46,09 46,09 45,50 50
7 71,00 71,00 63,92 66
6 169,84 169,84 159,85 165
5 93,29 93,29 75,96 77
4 139,00 139,00 130,82 131
3 145,21 145,21 140,93 142
Summe Beschäftigte 953,21 953,21 851,01 883
Qualifikationsebene
Qualifikationsebene 4 B 3
B 2 2,00 2,00 1,83 2
A 16 0,00 0
A 15 5,00 5,00 4,95 5
A 14 7,00 7,00 6,43 7
A 13
Qualifikationsebene 3 A 13 12,00 12,00 11,35 12
A 12 16,00 16,00 12,04 14
A 11 18,27 18,27 8,79 13
A 9 G/A 10 27,23 27,23 22,70 26
Qualifikationsebene 2 A 9 M
A 7/8 9,50 9,50 8,38 10
Summe Beamte 97,00 97,00 76,47 89
Beschäftigtengruppen
Summe Beschäftigte 953,21 953,21 851,01 883
Summe Beamte 97,00 97,00 76,47 89
Gesamt 1.050,21 1.050,21 927,48 972
* Die für 2024 neu beantragten Stellen w urden nicht berücksichtigt.
Planstellen SÖR Ist (VK) Ist
incl. B-Stellenplan
30.06.2023
491
Seite 1 von 2
Beschlussvorlage
Stk/028/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Wirtschaftsplan 2024 und Finanzplan 2024/2027 für die Sonderrücklage
"Versorgungsrücklage der Stadt Nürnberg"
Anlagen:
Wirtschafts- und Finanzplan der Versorgungsrücklage 2024-2027
Ö 3.7Ö 3.7
492
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Stk/028/2023
Seite 2 von 2
Beschlussvorschlag:
Der Stadt beschließt den beiliegenden Wirtschaftsplan 2024 und den Finanzplan 2024/2027 für
die Sonderrücklage „Versorgungsrücklage der Stadt Nürnberg“. Die Verwaltung wird beauftragt
die daraus erforderlichen Änderungen in den Ergebnis- und Finanzhaushalt einzuarbeiten.
493
Wirtschafts- und Finanzplan der Versorgungsrücklage 2024 - 2027
1. Einführung
Um die Versorgungs zahlungen angesichts der demogr aphischen Veränderungen und des
Anstiegs der Zahl der Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger sicherzu-
stellen, bildete die Stadt Nürnberg seit 1999 gemäß Art. 13 Abs. 1 in Verbindung mit
Art. 13 Abs. 4 BayVersRücklG eine zweckgebundene Sonderrücklage als Sondervermögen.
Diese Sonderrücklage soll dazu beitragen, die zu leistenden Versorgungsauszahlungen an
aktuelle und zukünftige Versorgungsempfänger und -empfängerinnen zu sichern. Zuführun-
gen in das Sondervermögen wurden durch die Stadt bis einschließlich 2017 geleistet
(Art 17 Abs. 1 BayVersRücklG).
Die Stadt Nürnberg verwaltet, da sie kein Mitglied im Bayerischen Ver sorgungsverband ist,
ihre Versorgungsrücklage selbst und muss gemäß Art. 19 Satz 1 BayVersRücklG einen
Wirtschaftsplan b eziehungsweise gemäß Art. 18 Abs. 2 BayVersRücklG einen Entnahme-
plan erstellen.
Das Sondervermögen „Versorgungsrücklage“ wurde im „Bayerischen Pensionsfonds“ bei der
Depotbank BNP Paribas angelegt. Fondinhaber sind der Bayerische Versorgungsverband,
die Landeshauptstadt München sowie die Städte Augsburg, Fürth, Nürnberg, Regensburg
und Würzburg.
Das Sondervermögen „Versorgungsrücklage“ der Stadt Nürnberg hatte zum Stichtag
30.09.2023 einen Depotwert in Höhe von 45.130.422,96 EUR, was 2.141.928 Anteilen ent-
spricht. Ursprünglich war geplant, bereits ab dem Jahr 2021 mit der Auflösung zu beginnen.
Aufgrund betriebswirtschaftlicher Überlegungen (hohe Liquidität, Vermeidung von Negativ-
zinsen etc.) wurde jedoch davon abgesehen. Ab dem Haushaltsjahr 2024 soll nun mit der
zweckentsprechenden Auflösung gemäß Art. 18 BayVersRücklG des Sondervermögens be-
gonnen werden.
2. Ergebnishaushalt
Durch den aktuellen Kurswert des „Bayerischen Pensionsfonds“ (Stand zum 30.09.202 3:
21,07 EUR (Vorjahr: 20,58 EUR)) ergibt sich im Vergleich zu den Anschaffungskosten der
Fondsanteile ein buchhalterischer Gewinn aus der Veräußerung von Finanzanlagen. Die An-
schaffungskosten des Sondervermögens „Versorgungsrücklage“ betr ugen insg esamt
34.957.630,26 EUR beziehungsweise 16,32 EUR pro Fondsanteil, was nach dem Stand vom
30.09.2023 einen Gesamtgewinn in Höhe von 9,885 Mio. EUR für die Stadt b eziehungswei-
se 0,29 Mio. EUR für die weiteren Einzahler (alle Eigenbetriebe, Kommunalunternehmen Kli-
nikum und Stiftung Staatstheater) bedeuten würde (Gewinn pro Anteil 4,75 EUR). Dieser
Gewinn wird mit dem Verkauf der Fondsanteile realisiert und führt zu einem Überschuss im
Ergebnishaushalt (allerdings verteilt auf den vorgeschriebenen Entnahmezeitraum, siehe
Punkt 3). Dieser Überschuss wird jeweils in den Ergebnishaushalten der Einzahler zur Ver-
sorgungsrücklage verbucht. Bei der Stadt Nürnberg wird im mittelfristigen Planungszeitraum
bis 202 7 ein jährlicher Gewinn zwischen ca. 0,39 Mio. EUR und 0,61 Mio. EUR erwartet
(siehe laufende Nr. 8 im Ergebnishaushalt).
3. Finanzhaushalt
Die Einzahlungen aus der Veräußerung der Versorgungsrücklage (siehe laufende Nr. 1 im
Finanzhaushalt) sind gemäß Art. 18 BayVersRücklG zur Entlastung von den Versorgungs-
zahlungen für Beamte/innen der Einzahler zu verwenden ( siehe laufende Nr. 2 im Finanz-
haushalt). Die Entnahmen aus der Versorgungsrücklage müssen über einen Mindestzeit-
raum von 15 Jahren erfolgen.
Ö 3.7Ö 3.7
494
Der Versorgungsrücklage werden somit ab 2024 jährlich über den Mindestentnahmezeitraum
(das heißt bis einschließlich 2038) Gelder entnommen und an die Einzahler (Stadt Nürnberg,
alle Eigenbetriebe, Kommunalunternehmen Klinikum und Stiftung Staatsth eater) entspre-
chend dem Verhältnis der eingezahlten Beträge aufgeteilt.
Die Höhe der jährlichen Entnahmen orientiert sich dabei an der Personal- und Altersstruktur
der Beamtinnen und Beamten der Stadt Nürnberg. Anhand dieser demografischen Daten
wurden die voraussichtlichen Pensionärs-Neueintritte pro Jahr (bis 203 8) ins Verhältnis zu
den voraussichtlichen Pensionärs-Neueintritten der Jahre 2024 bis 2038 (insgesamt) gestellt.
Die ermittelten Verhältniswerte pro Jahr wurden dann auf die vorhandenen Anteile am „Bay-
erischen Versorgungsfonds“ (insgesamt 2.141.928 Stück) angewendet.
Damit ergibt sich folgender Entnahmeplan bis 2038:
Haushaltsjahr Verkauf Anteile (Stück)
2024 117.454
2025 83.285
2026 121.725
2027 132.402
2028 100.370
2029 104.641
2030 158.029
2031 160.164
2032 175.113
2033 222.093
2034 198.603
2035 213.552
2036 76.879
2037 153.758
2038 123.860
insgesamt 2.141.928
Die Versorgungsrücklage wird sich im Mittelfristzeitraum bis 2027 nach derzeitigem Kurswert
der Fondsanteile auf c irca 35,5 Mio. EUR verringern. Ab 2030 steigt die Anzahl der zu ver-
kaufenden Anteile sprunghaft an, weil aufgrund der Altersstruktur der Beamtinnen und Be-
amten der Stadt eine „Welle“ an Pensionierungen erwartet wird (Stichwort „Babyboomer“).
Die im Entnahm eplan dargestellten Verkaufserlöse sind allerdings wegen de n Unsicherhei-
ten am Kapitalmarkt und den üblichen Kursschwankungen nur Richtgrößen. Der Entnahme-
plan ist daher jährlich fortzuschreiben und an die zwischenzeitlichen Entwicklungen anzu-
passen.
Die Entnahmen aus der Versorgungsrücklage sollen grundsätzlich jeweils hälftig zu Beginn
des II. und IV. Quartals des jeweiligen Jahres erfolgen, um den Schwankungen des Kapital-
marktes zu begegnen. Auch eine Verschiebung oder Aussetzung der Entnahmezeitpunkte
im jeweiligen Jahr ist möglich.
Beim „Bayerischen Pensionsfonds“ handelt es sich im Übrigen um einen thesaurierenden
Fonds. Die erwirtschafteten Erträge des Fonds werden daher nicht ausgeschüttet, sondern
für eine Erhöhung des Fondsvermögens verwendet ( thesauriert). A ußerdem werden alle
Entgelte direkt aus dem Fondsvermögen beglichen. Die Rendite kommt in der Wertsteige-
rung des Fondsvermögens zum Ausdruck.
495
insgesamt 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff.
EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR
1 bis 7 ……. - - - - - - -
8 + Sonstige ordentliche Erträge -9.885.000 - -542.000 -385.000 -560.000 -612.000 -7.786.000
9 bis 10 …… - - - - - - -
S1 = Ordentliche Erträge (= Zeilen 1 bis 10) -9.885.000 - -542.000 -385.000 -560.000 -612.000 -7.786.000
11 bis 16 …… - - - - - - -
S2 = Ordentliche Aufwendungen (= Zeilen 11 bis 16) - - - - - - -
S3 = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit (=Saldo S1,S2) -9.885.000 - -542.000 -385.000 -560.000 -612.000 -7.786.000
17 bis 18 …… - - - - - - -
S4 = Finanzergebnis (= Saldo Zeilen 17 und 18) - - - - - - -
S5 = Ordentliches Ergebnis (= S3 und S4) -9.885.000 - -542.000 -385.000 -560.000 -612.000 -7.786.000
19 bis 20 …… - - - - - - -
S6 = Außerordentliches Ergebnis (=Saldo Zeilen 19 und 20) - - - - - - -
S7 = Jahresergebnis (= S5 und S6) -9.885.000 - -542.000 -385.000 -560.000 -612.000 -7.786.000
insgesamt 2023 2024 2025 2026 2027 2028 ff.
EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR
1. Mittelherkunft - - - - - - -
Einzahlungen aus Veräußerung von Finanzvermögen -45.130.000 - -2.475.000 -1.755.000 -2.564.000 -2.789.000 -35.547.000
davon für:
a) Stadt Nürnberg -43.848.000 - -2.405.000 -1.705.000 -2.490.000 -2.710.000 -34.538.000
b) Eigenbetriebe, Kommunalunternehmen Klinikum
und Stiftung Staatstheater -1.282.000 - -70.000 -50.000 -74.000 -79.000 -1.009.000
- - - - - - -
2 Mittelverwendung - - - - - - -
Auszahlungen für Versorgung Beamte/innen 45.130.000 - 2.475.000 1.755.000 2.564.000 2.789.000 35.547.000
davon für:
a) Stadt Nürnberg 43.848.000 - 2.405.000 1.705.000 2.490.000 2.710.000 34.538.000
b) Eigenbetriebe, Kommunalunternehmen Klinikum
und Stiftung Staatstheater 1.282.000 - 70.000 50.000 74.000 79.000 1.009.000
Ergebnis- und Finanzhaushalt des Sondervermögens "Versorgungsrücklage" im Finanzplanungszeitraum 2024 bis 2027
Ergebnishaushalt
Finanzhaushalt
496
Seite 1 von 2
Beschlussvorlage
Stk/038/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Bauinvestitionscontrolling (BIC), hier: Lern- und Begegnungsort Zeppelinfeld/
Zeppelintribüne
Anlagen:
Entscheidungsvorlage
Lageplan
Ö 4.1.1Ö 4.1.1
497
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Stk/038/2023
Seite 2 von 2
Beschlussvorschlag:
Der Projekt Freeze für die Maßnahme "Lern- und Begegnungsort Zeppelinfeld/
Zeppelintribüne" wird bestätigt.
Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen 84,9 Mio. € zzgl. 3,396 Mio. € interne
Bauverwaltungskosten
498
Bauinvestitionscontrolling (BIC)
hier: Lern- und Begegnungsort Zeppelinfeld/ Zeppelintribüne
Die Maßnahme „Lern- und Begegnungsort Zeppelinfeld/ Zeppelintribüne“ wurde im Jahr 2010 für das
BIC-Verfahren angemeldet und mit Beschluss der Referentenrunde vom 21.12.2010 in das BIC-
Verfahren aufgenommen. Sie umfasst die Entwicklung und den Erhalt des Zeppelinfeldes, der
Zeppelintribüne und des Bahnhofs Dutzendteich als Lern- und Begegnungsort.
Ausgangssituation und Planungsanlass
Das Zeppelinfeld mit der Haupttribüne (fortan Zeppelintribüne) und dem Bahnhof Dutzendteich sind
Teil des Gesamtareals des Nürnberger Reichsparteitagsgeländes. Das gesamte Areal ist seit 1973 als
Baudenkmal in der Denkmalliste des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege (BLfD) eingetragen.
Die genannten Bereiche sind die einzigen auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände, die in der NS-
Zeit geplant, fertiggestellt, für die nationalsozialistischen Reichsparteitage genutzt und heute noch im
Wesentlichen erhalten sind. Jährlich kommen bislang mehr als 300.000 Besucherinnen und Besucher
aus aller Welt dorthin, um sich über die Geschichte der Reichsparteitage, der nationalsozialistischen
Propagandainszenierung und den hierfür errichteten Kulissenbauten zu informieren. Der historische
Ort Zeppelinfeld und Zeppelintribüne ist von hoher nationaler Bedeutung für die deutsche Geschichte
im 20. Jahrhundert und der daraus entstandenen Erinnerungskultur und besitzt daher eine
internationale Bekanntheit.
Die Zeppelintribüne ist aktuell nur im Außenbereich größtenteils frei begehbar. Das Innere mit dem
sogenannten Goldenen Saal ist nur im Rahmen von Führungen zugänglich, die Treppenhäuser in den
östlichen und westlichen Flügeln überhaupt nicht. Entlang der Fassade und auf der obersten Ebene
bestehen Absperrungen wegen herabfallender Teile.
Das Zeppelinfeld ist als Spielstätte gewidmet und daher komplett umzäunt. Betretbar sind die dortigen
Sportflächen nur während des Trainings- und Spielbetriebs. Zudem finden dort die
Großveranstaltungen „Rock im Park“ und „ADAC Motorsport Speedweekend“ bzw. maximal zwei
Open-Air-Konzerte jährlich statt.
Der frühere Bahnhof Dutzendteich mit Außenfläche ist seit der Schließung als Gastronomie 2021 nicht
mehr öffentlich zugänglich.
Neben der musealen Ausstellung im Dokumentationszentrum suchen die Besuchenden ebenso die
noch vorhandenen Bauten auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände auf. Aus
Verkehrssicherungsgründen mussten zuletzt immer größere Bereiche speziell an der Zeppelintribüne
abgesperrt und damit sowohl der historisch-politischen Bildungsarbeit sowie der demokratischen
Aneignung durch Profanisierung in Form von Freizeit- und Sportaktivitäten entzogen werden. Das
gefahrlose Betreten des Bauwerks sowie die Öffnung bisher öffentlich nicht zugänglicher Bereiche
dient außerdem einer Entmystifizierung und Erklärung der teils profanen Innenbereiche.
Zeppelinfeld und Zeppelintribüne werden nicht nur aus Geschichtsinteresse aufgesucht. Als
Bestandteil des vor dem Reichsparteitagsgelände entstandenen Volksparks Dutzendteich dienen diese
Bereiche heute weiterhin der organisierten und individuellen Sport- und Freizeitnutzung. Hier ergibt
Ö 4.1.1Ö 4.1.1
499
sich die große Chance mittels gezielt platzierter Spuren und Informationen auf niederschwellige Weise
über die NS-Geschichte zu informieren. So werden Nutzende angeregt, sich mit dem Ort
auseinanderzusetzen, selbst wenn kein Interesse zum Besuch eines entsprechenden Museums oder
des Lesens eines Fachbuches besteht.
Ein besonderes Anliegen besteht darin, möglichst vielen Interessierten die Gesamtanlage zugänglich
zu machen und Orientierung zu bieten. Dies betrifft vor allem Besuchende mit körperlicher oder
geistiger Einschränkung, aber auch ein internationales Publikum.
Es soll eine bauliche Generalinstandsetzung erfolgen, die den Status Quo des Materialbestands der
Zeppelintribüne und des Zeppelinfeldes zum einen erhält und zum anderen den Erfordernissen der
künftigen Vermittlungs- und Bildungsarbeit entspricht. In diesem Rahmen soll die Gesamtanlage
instandgesetzt werden, um dauerhaft die Verkehrs- und Standsicherheit herzustellen. Hierbei ist
weder eine Rekonstruktion verlorener Bauteile noch weiterer Abbruch geplant.
Die Umsetzung der Maßnahme soll in zwei Abschnitten erfolgen. Im ersten Abschnitt werden die
Zeppelintribüne und das Zeppelinfeld und im zweiten Abschnitt der Bahnhof Dutzendteich entwickelt.
Planung und Baubeschreibung
Gemäß den Leitlinien des Nürnberger Stadtrates von 2004 für den künftigen Umgang mit den Bauten
auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände sollen diese zur Auseinandersetzung für kommende
Generationen erhalten werden. Voraussetzung hierfür ist die bauliche Sicherung und die
Gewährleistung der Verkehrssicherheit. Im Zuge dessen werden bisher nicht öffentliche Bereiche wie
der sogenannte Goldene Saal mit seinen Nebenräumen im Mittelbau der Zeppelintribüne ebenso
zugänglich gemacht und museal vermittelt wie ein Treppenhaus im Ostflügel. Gleiches gilt für einen
Teil des Zeppelinfeldes mit der Wallanlage und der Turm 28 auf der Westseite. Im Außenbereich
werden sogenannte Reflexionsorte als neue Form der Vermittlung in Ergänzung zum bestehenden
Geländeinformationssystem und zur Dauerausstellung des Dokumentationszentrums Reichspartei-
tagsgelände installiert.
Der Bahnhof Dutzendteich wird als Ankunfts- und Informationsort ausgebaut und dient der
Erstauskunft über das ehemalige Reichsparteitagsgelände inklusive Ticketing für das Tribüneninnere.
Die Vermittlungsinfrastruktur wird dort ergänzt durch einen Seminarraum, ein gastronomisches
Automatenangebot und behindertengerechter Sanitäranlagen. Alle Publikumsbereiche werden
barrierefrei erschlossen. Vor dem Bahnhofsgrundstück findet sich bereits eine Haltstelle des ÖPNV, die
barrierearm umgebaut wird. Eine Bushaltebucht für zwei Reisebusse wird zusätzlich angelegt. PKW-
Stellplätze sind wie bisher vorhanden, Fahrradstellplätze werden zahlenmäßig ausgebaut.
Der Weg vom Bahnhofsgrundstück zur Zeppelintribüne und zum Zeppelinfeld wird verkehrsplanerisch
gestaltet und mit einem Leitsystem versehen. Dem Thema Inklusion kommt inhaltlich am historischen
Präsentationsort der nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“ eine besondere Bedeutung zu. In der
baulichen Ausführung findet das hinsichtlich der Zugänglichkeit und Auffindbarkeit der
Vermittlungsangebote seinen Niederschlag.
Der Mittelbau der Zeppelintribüne wird geöffnet und ist sowohl über die heute eingezäunte Freitreppe
erreichbar wie über eine rollstuhlgerechte Rampe. Das östlich gelegene Treppenhaus wird ebenfalls
500
über eine Rampe erschlossen. Im Innern kann für den Aufgang zur obersten Ebene die
wiederhergestellte Treppenanlage oder ein mit dem Denkmalschutz abgestimmter Personenaufzug
genutzt werden. Von der früheren Pfeilerebene der Zeppelintribüne kann der Vorbau mit
Rednerkanzel über zwei Rampen erreicht werden.
Die 2001 stillgelegte museale Nutzung im Mittelbau der Zeppelintribüne wird reaktiviert. Das
Zeppelinfeld bleibt teilweise als Sportfläche erhalten. Der westliche Teil steht der individuellen
Aneignung für unorganisierten Sport und Freizeit zur Verfügung und wird museal-pädagogisch
kommentiert.
Am Zeppelinfeld und der Zeppelintribüne ist für die Großveranstaltungen weiterhin eine Nutzung als
Veranstaltungs- und Zuschauerbereich möglich. Die Außenbereiche stehen grundsätzlich unterjährig
für Naherholung und Freizeit zur Verfügung.
Bahnhof Dutzendteich
Das frühere Bahnhofsgebäude wird als Ankunfts- und Informationsort erschlossen. Eine kostenfreie
Orientierung findet unter der offenen Wartehalle mittels großformatiger Bildtafeln und einem
Geländemodell statt. Neben einem Bereich für Ticketing und Auskunft im Innern, stehen drei Räume
für unterschiedliche museale Themen zur Verfügung. Diese Bereiche sind gleichfalls ohne Ticket
zugänglich. Das gastronomische Angebot ist auf Automaten reduziert, so dass kein Ausbau der Küche
stattfindet. Im Erdgeschoss verstärkt ein eigener Seminarraum das Bildungsangebot vor Ort. Die bisher
bereits vorhandenen Sanitäranlagen werden erweitert, inklusiv und als Stärkung des Freizeitwertes im
Volkspark Dutzendteich als öffentliche Toiletten eingerichtet. Im unmittelbaren Außenbereich findet
sich zudem noch ein taktiles Geländemodell.
Das 1. Obergeschoss ist als Aufenthalts- und Arbeitsbereich für externes und städtisches Personal
vorgesehen. Der Keller und das Dachgeschoss sind als Lager- und Technikbereich vorgesehen.
Der Außenbereich wird als Ankunfts- und Aufenthaltsbereich insbesondere für Gruppen gestaltet. Ein
Teil des Grundstücks wird als ökologische Ausgleichsfläche angelegt, bepflanzt und entsiegelt.
Zeppelintribüne
Der Zugang in die Zeppelintribüne erfolgt über die Rückseite gegen Entwertung eines Kombitickets,
das zugleich zum Besuch im Dokumentationszentrum berechtigt. Der sogenannte Goldene Saal im
Mittelbau der Tribüne dient mit seinen Nebenräumen und der oberen Galerie selbst als Exponat und
wird mittels musealer Ausstellungselemente erklärt und kommentiert. Die vorhandenen Sanitärtrakte
werden sowohl für die museale Nutzung wie auch weiterhin für den Norisring genutzt.
Ost- und Westflügel der Zeppelintribüne bleiben weitestgehend für die Öffentlichkeit verschlossen und
werden so gesichert, dass sie für Wartungszwecke begehbar sind. Einzig das Treppenhaus Ost 1 wird
während der Öffnungszeiten des Mitelbaus allgemein zugänglich sein. Darin besteht die Möglichkeit
über die vorhandene Treppe bzw. einen neu einzubauenden Aufzug auf die obere Tribünengalerie zu
kommen. Die Stufenanlage der Zeppelintribüne wird insgesamt verkehrssicher instandgesetzt.
Im Vorfeld der Zeppelintribüne stehende Barrieren und Sichthindernisse werden entfernt. Die
Leitplanken und Betonbarrieren für den Norisring werden umgelagert bzw. in mobile Systeme für den
501
jährlichen Auf- und Abbau umgewandelt. Die Baumreihe wird im Bereich des Bahnhofs Dutzendteich
um- bzw. neugepflanzt.
Zeppelinfeld
Die 34 Türme werden alle in ihrem äußeren Erscheinungsbild erhalten. Die Türme 1 und 34 sind
weiterhin für technische Anlangen vorgesehen. Turm 28 wird zur Einsicht und nichtbegehbar geöffnet.
Die übrigen Türme werden je nach Detailprüfung des baulichen Zustands wie bisher vermietet oder
nur zu Wartungszwecken zugänglich sein. Die Wallanlage und die Treppenaufgänge werden gesichert
und mittels eines Pflegekonzepts erhalten.
Das Zeppelinfeld wird im östlichen Bereich des A- und B-Platzes wie bisher für die Sportnutzung gemäß
der Spielstättensatzung vermietbar sein. Der Flachbau bleibt ebenfalls hierfür bestehen. Das
Zeppelinfeld wird insgesamt weiterhin für die beiden etablierten Großveranstaltungen nutzbar sein.
Kosten und Finanzierung
Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen vorbehaltlich der Kostenprüfung 84,9 Mio. € zzgl. 3,396
Mio. € interne Bauverwaltungskosten. Die Kostenschätzung wurde im Rahmen des BIC-Verfahrens Rpr
zur Prüfung vorgelegt. Aufgrund des engen zeitlichen Prüfungszeitraums konnten die Kosten seitens
Rpr jedoch noch nicht abschließend beurteilt werden. Es sind daher innerhalb der Verwaltung noch
weitere Abstimmungen und Prüfungen notwendig, die möglicherweise Auswirkungen auf die
vorgelegte Kostenermittlung haben.
Es werden ca. 63,825 Mio. € an Zuschüssen vom Bund und dem Freistaat Bayern erwartet.
Auf die einzelnen Haushaltsjahre entfallen folgende Auszahlungsansätze:
bis 2023: 2,460 Mio. € (bereits zur Verfügung gestellte Planungsmittel)
2024: 8,112 Mio. €
2025: 23,296 Mio. €
2026: 22,152 Mio. €
2027: 16,016 Mio. €
2028 ff.: 16,260 Mio. €
Gesamtkosten: 88,296 Mio. € (inkl. Bauverwaltungskosten)
Die Folgekosten werden derzeit noch vom Geschäftsbereich der 2. Bürgermeisterin ermittelt. Eine
Indizierung der Baukosten ist bereits berücksichtigt.
Zeitliche Umsetzung
Die Maßnahme ist zur Fortschreibung des Mittelfristigen Investitionsplans 2024 – 2027 angemeldet.
Seitens der Verwaltung wird ein Antrag zur Aufnahme des Lern- und Begegnungsort Zeppelinfeld/
Zeppelintribüne in den Mittelfristigen Investitionsplan 2024 – 2027 in die Haushaltsberatungen
eingebracht. Der Baubeginn soll im Herbst 2024 erfolgen; mit der Fertigstellung der Maßnahme ist
Ende des Jahres 2029 zu rechnen.
Bei der Maßnahme Lern- und Begegnungsort Zeppelintribüne und Zeppelinfeld handelt es sich um eine
nationale Aufgabe mit internationaler Relevanz. Die Maßnahme befindet sich im BIC-Verfahren in
weiten Teilen in der Vorentwurfsplanung (BIC-Phase 3). Die Voraussetzungen für den Projekt-Freeze
502
sind damit nicht vollständig erfüllt. Den Fördergebern wurde ein Baubeginn für das Jahr 2023 zugesagt.
Eine Aufnahme in den Mittelfristigen Investitionsplan 2024 - 2027 ist daher dringend erforderlich,
damit der Baubeginn noch im Jahr 2024 erfolgen kann. Aufgrund der Dringlichkeit in Bezug auf den
Baubeginn und des beschlossenen Kostendeckels erscheint es gerechtfertigt bereits jetzt den Projekt-
Freeze zu beschließen und damit die Voraussetzung zur Aufnahme in dem Mittelfristigen
Investitionsplan 2024 - 2027 zu schaffen.
503
Zeppelinwiese
Großer
Dutzendteich
© Stadt Nürnberg
Geobasisdaten: Bayerische Vermessungsverwaltung
Darstellung der Flurkarte als Eigentumsnachweis nicht geeignet
Erstellt für Maßstab 1:3 000
Ersteller
Erstellungsdatum 03.11.2023
Für rechtsverbindliche Auskünfte und zur Maßentnahme ist der Ausdruck nicht
geeignet. Das Datum des Ausdrucks stellt nicht den Aktualit ätsstand der
dargestellten Information dar. Nutzung ist ausschlie ßlich zur Erfüllung dienstlicher
Aufgaben zulässig. Die Weitergabe ist im Rahmen der Nutzungsbedingungen m öglich.
0 120
m
DatenauszugAusdruck aus dem GIS der Stadt N ürnberg
Bayer, Tanja
Ö 4.1.1Ö 4.1.1
504
Seite 1 von 2
Beschlussvorlage
Stk/041/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Lückenschluss in der Bamberger Straße bis zum Spargelfeldweg
hier: Antrag der Stadtratsfraktionen CSU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 13.11.2023
Anlagen:
Antrag_Stadtratsfraktionen CSU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 13.11.2023
Sachverhalt (kurz):
siehe Antrag
Ö 4.2.1Ö 4.2.1
505
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Stk/041/2023
Seite 2 von 2
Beschlussvorschlag:
siehe Antrag
506
Ö 4.2.1Ö 4.2.1
507
Seite 1 von 2
Beschlussvorlage
Stk/039/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Mittelfristige Finanzplanung 2024/2027
Ö 4.3Ö 4.3
508
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Stk/039/2023
Seite 2 von 2
Beschlussvorschlag:
1. Der Stadtrat stimmt der im Haushaltsplanentwurf 2024 vorgelegten Mittelfristigen
Finanzplanung 2024 - 2027 zu.
2. Das Referat für Finanzen, Personal und IT wird beauftragt, die Mittelfristige Finanzplanung
für die Jahre 2024 - 2027 zusätzlich an die Änderungen anzupassen, die sich aus den
Haushaltsberatungen ergeben.
3. Sollten sich Einzahlungen oder Auszahlungen günstiger entwickeln als im Finanzhaushalt
2024 geschätzt, sollen die Verbesserungen genutzt werden, um die vorgesehenen
Kreditaufnahmen zu reduzieren beziehungsweise Darlehen zu tilgen.
509
Seite 1 von 2
Beschlussvorlage
Stk/037/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Mittelfristiger Investitionsplan 2024 - 2027
Anlagen:
5.1 MIP-Änderungsanträge
Ö 5Ö 5
510
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Stk/037/2023
Seite 2 von 2
Beschlussvorschlag:
1. Der Stadtrat beschließt den Mittelfristigen Investitionsplan 2024 - 2027 unter
Berücksichtigung der sich aus den Haushaltsberatungen ergebenden Änderungen. Der
Haushaltsplan 2024 (Ergebnis- und Finanzplan) ist entsprechend anzupassen.
2. Das Referat für Finanzen, Personal und IT wird ermächtigt, die Änderungen bei den
Verpflichtungsermächtigungen vorzunehmen, die durch die Beschlussfassung gemäß
vorstehender Ziffer 1 in § 3 der Haushaltssatzung (Gesamtbetrag der zu genehmigenden
Verpflichtungsermächtigungen) und im Haushaltsplan 2024 erforderlich sind.
3. Die im Mittelfristigen Investitionsplan 2024 - 2027 enthaltenen Vorhaben sind planerisch so
vorzubereiten, dass sie termingerecht begonnen werden können.
4. Der Stadtkämmerer wird ermächtigt, durch geeignete Maßnahmen im Vollzug des
Finanzplanes eine durch Überhänge im MIP verursachte zusätzliche Nettokreditaufnahme zu
vermeiden.
5. Die Verwaltung wird beauftragt, zukünftig in der Juli-Sitzung des Ältestenrat und
Finanzausschusses eine Szenariorechnung vorzulegen, die den Rahmen für den MIP bei den
anstehenden Etatberatungen setzt. Dabei ist besonderes Augenmerk auf die mit der
Investitionshöhe verbundenen Netto-Neuverschuldung zu legen. Eine Neuverschuldung im
Umfang der durchschnittlichen Inflationsentwicklung kann als noch tragbar angesehen werden.
Wesentliche Basis für die Berechnung dieses Rahmens ist der Durchschnitt der letzten fünf
Jahresrechnungsergebnisse des Cashflows aus laufender Verwaltungstätigkeit.
Aufgrund der bereits im aktuellen MIP gebundenen Finanzmittel erfolgt diese Umstellung
schrittweise und muss in vollem Umfang in der Mittelfristigen Planung 2026 - 2029 realisiert
werden.
6. Die Planungsverfahren, insbesondere der BIC-Prozess, sind so auszugestalten, dass
Planungskosten für Projekte, die wegen absehbar fehlender Personal- oder Finanzressorucen
nicht realsiert werden können, vermieden werden.
511
Beilage 5.1
Seite 1
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0001 00008 Dokuzentrum: Abschließender Ausbau
2. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 25.712 11.843 6.136 7.142 591 0 0 0
Änderungsantrag 25.712 11.843 6.136 5.753 1.980 0 0 0
mehr/weniger(-) 0 0 0 -1.389 1.389 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 23.993 10.897 5.594 6.933 569 0 0 0
Änderungsantrag 23.993 10.897 5.594 5.544 1.958 0 0 0
mehr/weniger(-) 0 0 0 -1.389 1.389 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 1.476 793 487 174 22 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 243 153 55 35 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -25.712 -11.843 -6.136 -7.142 -591 0 0 0
Änderungsantrag -25.712 -11.843 -6.136 -5.753 -1.980 0 0 0
mehr(-)/weniger 0 0 0 1.389 -1.389 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv -11.000 -8.467 -2.533 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -14.712 -3.376 -3.603 -7.142 -591 0 0 0
Änderungsantrag -14.712 -3.376 -3.603 -5.753 -1.980 0 0 0
mehr(-)/weniger 0 0 0 1.389 -1.389 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -14.469 -3.223 -3.548 -7.107 -591 0 0 0
Änderungsantrag -14.469 -3.223 -3.548 -5.718 -1.980 0 0 0
mehr(-)/weniger 0 0 0 1.389 -1.389 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -243 -153 -55 -35 0 0 0 0
Begründung: Der Mittelabfluss ist aufgrund von bestehenden Haushaltsresten anzupassen.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0002 00452 Sanierung Museum Industriekultur
2. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 13.401 728 522 4.485 5.666 2.000 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 12.637 679 484 4.197 5.408 1.869 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 764 49 38 288 258 131 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -13.401 -728 -522 -4.485 -5.666 -2.000 0 0
B.1 Einzahlungen investiv -1.073 0 0 0 -500 -573 0 0
Änderungsantrag -939 0 0 0 -500 -439 0 0
mehr(-)/weniger 134 0 0 0 0 134 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -12.328 -728 -522 -4.485 -5.166 -1.427 0 0
Änderungsantrag -12.462 -728 -522 -4.485 -5.166 -1.561 0 0
mehr(-)/weniger -134 0 0 0 0 -134 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -12.328 -728 -522 -4.485 -5.166 -1.427 0 0
Änderungsantrag -12.462 -728 -522 -4.485 -5.166 -1.561 0 0
mehr(-)/weniger -134 0 0 0 0 -134 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Die voraussichtliche Förderung aus dem Förderprogramm „Energieeffizienz in kommunalen Infrastrukturen – Energetische Sanierung von
nichtstaatlichen Museen“ reduziert sich um 134.000 €.
Ö 5Ö 5
512
Beilage 5.1
Seite 2
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0003 00880 Lern- und Begegnungsort Zeppelinfeld
2. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 88.296 768 1.692 8.112 23.296 22.152 16.016 16.260
mehr/weniger(-) 88.296 768 1.692 8.112 23.296 22.152 16.016 16.260
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 84.900 768 1.692 7.800 22.400 21.300 15.400 15.540
mehr/weniger(-) 84.900 768 1.692 7.800 22.400 21.300 15.400 15.540
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 3.396 0 0 312 896 852 616 720
mehr/weniger(-) 3.396 0 0 312 896 852 616 720
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -88.296 -768 -1.692 -8.112 -23.296 -22.152 -16.016 -16.260
mehr(-)/weniger -88.296 -768 -1.692 -8.112 -23.296 -22.152 -16.016 -16.260
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -63.825 0 0 0 -15.000 -15.000 -15.000 -18.825
mehr(-)/weniger -63.825 0 0 0 -15.000 -15.000 -15.000 -18.825
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -24.471 -768 -1.692 -8.112 -8.296 -7.152 -1.016 2.565
mehr(-)/weniger -24.471 -768 -1.692 -8.112 -8.296 -7.152 -1.016 2.565
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -24.471 -768 -1.692 -8.112 -8.296 -7.152 -1.016 2.565
mehr(-)/weniger -24.471 -768 -1.692 -8.112 -8.296 -7.152 -1.016 2.565
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Gemäß den Leitlinien des Nürnberger Stadtrates von 2004 für den künftigen Umgang mit den Bauten auf dem ehemaligen
Reichsparteitagsgelände sollen diese zur Auseinandersetzung für kommende Generationen erhalten werden. Die bauliche Sicherung des
jetzigen Zustands ist die Voraussetzung sowohl für die Öffnung bisher der Allgemeinheit verschlossener Bereiche zur vertieften Nutzung,
für die historisch-politische Bildungsarbeit als auch für einen gefahrlosen Aufenthalt auf der Zeppelintribüne und dem Zeppelinfeld. Für
die Maßnahme gehen von Bund und Land max. 63,825 Mio. € an Förderung ein.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0004 01121 Dokuzentrum Neugest. Dauerausstellung
2. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 6.396 470 629 4.657 640 0 0 0
Änderungsantrag 6.396 470 629 2.500 2.797 0 0 0
mehr/weniger(-) 0 0 0 -2.157 2.157 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 726 73 194 459 0 0 0 0
Änderungsantrag 726 73 194 0 459 0 0 0
mehr/weniger(-) 0 0 0 -459 459 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 5.670 397 435 4.198 640 0 0 0
Änderungsantrag 5.670 397 435 2.500 2.338 0 0 0
mehr/weniger(-) 0 0 0 -1.698 1.698 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -6.396 -470 -629 -4.657 -640 0 0 0
Änderungsantrag -6.396 -470 -629 -2.500 -2.797 0 0 0
mehr(-)/weniger 0 0 0 2.157 -2.157 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv -490 -120 -250 -120 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv -4.321 -366 -1.575 -2.065 -315 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -1.585 16 1.196 -2.472 -325 0 0 0
Änderungsantrag -1.585 16 1.196 -315 -2.482 0 0 0
mehr(-)/weniger 0 0 0 2.157 -2.157 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -236 47 56 -339 0 0 0 0
Änderungsantrag -236 47 56 120 -459 0 0 0
mehr(-)/weniger 0 0 0 459 -459 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -1.349 -31 1.140 -2.133 -325 0 0 0
Änderungsantrag -1.349 -31 1.140 -435 -2.023 0 0 0
mehr(-)/weniger 0 0 0 1.698 -1.698 0 0 0
Begründung: Der Mittelabfluss ist aufgrund von bestehenden Haushaltsresten anzupassen.
513
Beilage 5.1
Seite 3
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0005 01148 Ergänzungsbau Oper an der Kongresshalle
2. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 42.000 222 2.428 2.672 12.400 18.300 5.800 178
Änderungsantrag 42.000 222 2.428 1.076 15.705 16.343 6.098 128
mehr/weniger(-) 0 0 0 -1.596 3.305 -1.957 298 -50
A.1 Auszahlungen investiv 39.300 215 2.319 2.492 11.588 17.100 5.420 166
Änderungsantrag 39.300 215 2.319 946 14.700 15.300 5.700 120
mehr/weniger(-) 0 0 0 -1.546 3.112 -1.800 280 -46
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 2.700 7 109 180 812 1.200 380 12
Änderungsantrag 2.700 7 109 130 1.005 1.043 398 8
mehr/weniger(-) 0 0 0 -50 193 -157 18 -4
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -42.000 -222 -2.428 -2.672 -12.400 -18.300 -5.800 -178
Änderungsantrag -42.000 -222 -2.428 -1.076 -15.705 -16.343 -6.098 -128
mehr(-)/weniger 0 0 0 1.596 -3.305 1.957 -298 50
B.1 Einzahlungen investiv -31.334 0 -1.669 -2.156 -9.300 -13.725 -4.350 -134
Änderungsantrag -31.500 0 -1.669 0 -7.000 -10.000 -10.000 -2.831
mehr(-)/weniger -166 0 0 2.156 2.300 3.725 -5.650 -2.697
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -10.666 -222 -759 -516 -3.100 -4.575 -1.450 -44
Änderungsantrag -10.500 -222 -759 -1.076 -8.705 -6.343 3.902 2.703
mehr(-)/weniger 166 0 0 -560 -5.605 -1.768 5.352 2.747
B.3.1 Städtische Mittel investiv -10.666 -222 -759 -516 -3.100 -4.575 -1.450 -44
Änderungsantrag -10.500 -222 -759 -1.076 -8.705 -6.343 3.902 2.703
mehr(-)/weniger 166 0 0 -560 -5.605 -1.768 5.352 2.747
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Der Mittelabflussplan ist an den aktuellen Planungsfortschritt anzupassen. Außerdem erhöhen sich die Drittmittel.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Frau Stadträtin Padua (Linke Liste)
0006 01148 Ergänzungsbau Oper an der Kongresshalle
2. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 42.000 222 2.428 2.672 12.400 18.300 5.800 178
Änderungsantrag 2.650 222 2.428 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -39.350 0 0 -2.672 -12.400 -18.300 -5.800 -178
A.1 Auszahlungen investiv 39.300 215 2.319 2.492 11.588 17.100 5.420 166
Änderungsantrag 2.534 215 2.319 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -36.766 0 0 -2.492 -11.588 -17.100 -5.420 -166
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 2.700 7 109 180 812 1.200 380 12
Änderungsantrag 116 7 109 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -2.584 0 0 -180 -812 -1.200 -380 -12
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -42.000 -222 -2.428 -2.672 -12.400 -18.300 -5.800 -178
Änderungsantrag -2.650 -222 -2.428 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 39.350 0 0 2.672 12.400 18.300 5.800 178
B.1 Einzahlungen investiv -31.334 0 -1.669 -2.156 -9.300 -13.725 -4.350 -134
Änderungsantrag -1.669 0 -1.669 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 29.665 0 0 2.156 9.300 13.725 4.350 134
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -10.666 -222 -759 -516 -3.100 -4.575 -1.450 -44
Änderungsantrag -981 -222 -759 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 9.685 0 0 516 3.100 4.575 1.450 44
B.3.1 Städtische Mittel investiv -10.666 -222 -759 -516 -3.100 -4.575 -1.450 -44
Änderungsantrag -981 -222 -759 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 9.685 0 0 516 3.100 4.575 1.450 44
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Die Kongresshalle ist ein Mahnmal und ein Ort der politischen Bildung. Der Innenhof der Kongresshalle sollte der hist.-politischen
Bildungsarbeit vorbehalten bleiben. Darüber hinaus ist es wahrscheinlich, dass die Deckelung von 211 Millionen Euro nicht eingehalten
werden kann. Die Gesamtkosten sind unkalkulierbar.
514
Beilage 5.1
Seite 4
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
0007 01148 Ergänzungsbau Oper an der Kongresshalle
2. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 42.000 222 2.428 2.672 12.400 18.300 5.800 178
Änderungsantrag 2.650 222 2.428 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -39.350 0 0 -2.672 -12.400 -18.300 -5.800 -178
A.1 Auszahlungen investiv 39.300 215 2.319 2.492 11.588 17.100 5.420 166
Änderungsantrag 2.534 215 2.319 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -36.766 0 0 -2.492 -11.588 -17.100 -5.420 -166
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 2.700 7 109 180 812 1.200 380 12
Änderungsantrag 116 7 109 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -2.584 0 0 -180 -812 -1.200 -380 -12
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -42.000 -222 -2.428 -2.672 -12.400 -18.300 -5.800 -178
Änderungsantrag -2.650 -222 -2.428 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 39.350 0 0 2.672 12.400 18.300 5.800 178
B.1 Einzahlungen investiv -31.334 0 -1.669 -2.156 -9.300 -13.725 -4.350 -134
Änderungsantrag -1.669 0 -1.669 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 29.665 0 0 2.156 9.300 13.725 4.350 134
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -10.666 -222 -759 -516 -3.100 -4.575 -1.450 -44
Änderungsantrag -981 -222 -759 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 9.685 0 0 516 3.100 4.575 1.450 44
B.3.1 Städtische Mittel investiv -10.666 -222 -759 -516 -3.100 -4.575 -1.450 -44
Änderungsantrag -981 -222 -759 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 9.685 0 0 516 3.100 4.575 1.450 44
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Durch den Einbau des Aufführungssaales in den Innenhof der Kongresshalle wird der Raumeindruck stark beeinträchtigt und die
historisch-politische Arbeit erschwert. Zum anderen wird die Stadt Nürnberg eine Sanierung des Opernhauses nicht finanzieren können,
so dass Alternativen für ein grundsätzlich neues, zukunftsfähiges Opernhaus für die Metropolregion an einem anderen Ort avisiert
werden sollten.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0008 01206 Kongresshalle: Schadstoffsanierung
2. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 9.252 311 873 2.695 4.746 627 0 0
Änderungsantrag 9.252 311 873 3.798 3.416 854 0 0
mehr/weniger(-) 0 0 0 1.103 -1.330 227 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 9.252 311 873 2.695 4.746 627 0 0
Änderungsantrag 8.606 311 873 3.450 3.178 794 0 0
mehr/weniger(-) -646 0 0 755 -1.568 167 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 646 0 0 348 238 60 0 0
mehr/weniger(-) 646 0 0 348 238 60 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -9.252 -311 -873 -2.695 -4.746 -627 0 0
Änderungsantrag -9.252 -311 -873 -3.798 -3.416 -854 0 0
mehr(-)/weniger 0 0 0 -1.103 1.330 -227 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -6.274 0 0 -1.882 -2.823 -1.569 0 0
mehr(-)/weniger -6.274 0 0 -1.882 -2.823 -1.569 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -9.252 -311 -873 -2.695 -4.746 -627 0 0
Änderungsantrag -2.978 -311 -873 -1.916 -593 715 0 0
mehr(-)/weniger 6.274 0 0 779 4.153 1.342 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -9.252 -311 -873 -2.695 -4.746 -627 0 0
Änderungsantrag -2.978 -311 -873 -1.916 -593 715 0 0
mehr(-)/weniger 6.274 0 0 779 4.153 1.342 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Für die Schadstoffbeseitigung in der Kongresshalle gehen voraussichtlich 6,274 Mio. € an Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für
regionale Entwicklung (EFRE) ein. Diese Fördergelder waren bisher nicht veranschlagt. Außerdem ist der Mittelabfluss wegen
vorhandener Haushaltsreste anzupassen.
515
Beilage 5.1
Seite 5
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Frau Stadträtin Padua (Linke Liste)
0009 01206 Kongresshalle: Schadstoffsanierung
2. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 9.252 311 873 2.695 4.746 627 0 0
Änderungsantrag 1.184 311 873 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -8.068 0 0 -2.695 -4.746 -627 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 9.252 311 873 2.695 4.746 627 0 0
Änderungsantrag 1.184 311 873 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -8.068 0 0 -2.695 -4.746 -627 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -9.252 -311 -873 -2.695 -4.746 -627 0 0
Änderungsantrag -1.184 -311 -873 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 8.068 0 0 2.695 4.746 627 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -9.252 -311 -873 -2.695 -4.746 -627 0 0
Änderungsantrag -1.184 -311 -873 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 8.068 0 0 2.695 4.746 627 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -9.252 -311 -873 -2.695 -4.746 -627 0 0
Änderungsantrag -1.184 -311 -873 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 8.068 0 0 2.695 4.746 627 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Die Kongresshalle ist ein Mahnmal und ein Ort der politischen Bildung. Der Innenhof der Kongresshalle sollte der hist.-politischen
Bildungsarbeit vorbehalten bleiben. Darüber hinaus ist es wahrscheinlich, dass die Deckelung von 211 Millionen Euro nicht eingehalten
werden kann. Die Gesamtkosten sind unkalkulierbar.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0010 01222 Kongresshalle:Kulturentwicklungsmaßnahme
2. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 159.448 1.100 9.379 34.675 78.347 31.477 4.242 228
Änderungsantrag 159.448 1.100 9.379 4.382 45.443 54.616 33.846 10.682
mehr/weniger(-) 0 0 0 -30.293 -32.904 23.139 29.604 10.454
A.1 Auszahlungen investiv 148.312 1.070 8.707 33.508 71.904 28.825 4.086 212
Änderungsantrag 148.312 1.070 8.707 4.094 42.649 51.259 31.394 9.139
mehr/weniger(-) 0 0 0 -29.414 -29.255 22.434 27.308 8.927
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 11.110 4 672 1.167 6.443 2.652 156 16
Änderungsantrag 11.110 4 672 288 2.794 3.357 2.452 1.543
mehr/weniger(-) 0 0 0 -879 -3.649 705 2.296 1.527
A.3 Auszahlungen konsumtiv 26 26 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -159.448 -1.100 -9.379 -34.675 -78.347 -31.477 -4.242 -228
Änderungsantrag -159.448 -1.100 -9.379 -4.382 -45.443 -54.616 -33.846 -10.682
mehr(-)/weniger 0 0 0 30.293 32.904 -23.139 -29.604 -10.454
B.1 Einzahlungen investiv -117.724 0 -7.153 -16.868 -59.969 -27.178 -6.388 -168
Änderungsantrag -114.750 0 -7.153 0 -28.438 -42.290 -28.688 -8.181
mehr(-)/weniger 2.974 0 0 16.868 31.531 -15.112 -22.300 -8.013
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -41.724 -1.100 -2.226 -17.807 -18.378 -4.299 2.146 -60
Änderungsantrag -44.698 -1.100 -2.226 -4.382 -17.005 -12.326 -5.158 -2.501
mehr(-)/weniger -2.974 0 0 13.425 1.373 -8.027 -7.304 -2.441
B.3.1 Städtische Mittel investiv -41.698 -1.074 -2.226 -17.807 -18.378 -4.299 2.146 -60
Änderungsantrag -44.672 -1.074 -2.226 -4.382 -17.005 -12.326 -5.158 -2.501
mehr(-)/weniger -2.974 0 0 13.425 1.373 -8.027 -7.304 -2.441
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -26 -26 0 0 0 0 0 0
Begründung: Es ergibt sich eine niedrigere Einzahlungserwartung, da die veranschlagte Förderung für die Ermöglichungsräume gegenüber dem MIP-
Entwurf zu reduzieren ist. Für die grundsätzliche Nutzbarmachung ergeben sich dagegen höhere Drittmittel, so dass sich insgesamt die
Drittmittel um 2,974 Mio. € reduzieren. Außerdem ist der Mittelabfluss wegen vorhandener Haushaltsreste anzupassen.
516
Beilage 5.1
Seite 6
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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Herr Stadtrat Sormaz (FDP)
0011 01222 Kongresshalle:Kulturentwicklungsmaßnahme
2. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 159.448 1.100 9.379 34.675 78.347 31.477 4.242 228
Änderungsantrag 159.448 1.100 9.379 0 0 34.675 78.347 35.947
mehr/weniger(-) 0 0 0 -34.675 -78.347 3.198 74.105 35.719
A.1 Auszahlungen investiv 148.312 1.070 8.707 33.508 71.904 28.825 4.086 212
Änderungsantrag 148.312 1.070 8.707 0 0 33.508 71.904 33.123
mehr/weniger(-) 0 0 0 -33.508 -71.904 4.683 67.818 32.911
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 11.110 4 672 1.167 6.443 2.652 156 16
Änderungsantrag 11.110 4 672 0 0 1.167 6.443 2.824
mehr/weniger(-) 0 0 0 -1.167 -6.443 -1.485 6.287 2.808
A.3 Auszahlungen konsumtiv 26 26 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -159.448 -1.100 -9.379 -34.675 -78.347 -31.477 -4.242 -228
Änderungsantrag -159.448 -1.100 -9.379 0 0 -34.675 -78.347 -35.947
mehr(-)/weniger 0 0 0 34.675 78.347 -3.198 -74.105 -35.719
B.1 Einzahlungen investiv -117.724 0 -7.153 -16.868 -59.969 -27.178 -6.388 -168
Änderungsantrag -117.724 0 -7.153 0 0 -16.868 -59.969 -33.734
mehr(-)/weniger 0 0 0 16.868 59.969 10.310 -53.581 -33.566
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -41.724 -1.100 -2.226 -17.807 -18.378 -4.299 2.146 -60
Änderungsantrag -41.724 -1.100 -2.226 0 0 -17.807 -18.378 -2.213
mehr(-)/weniger 0 0 0 17.807 18.378 -13.508 -20.524 -2.153
B.3.1 Städtische Mittel investiv -41.698 -1.074 -2.226 -17.807 -18.378 -4.299 2.146 -60
Änderungsantrag -41.698 -1.074 -2.226 0 0 -17.807 -18.378 -2.213
mehr(-)/weniger 0 0 0 17.807 18.378 -13.508 -20.524 -2.153
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -26 -26 0 0 0 0 0 0
Begründung: Die angespannte Haushaltslage gibt dies aktuell leider nicht her.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Frau Stadträtin Padua (Linke Liste)
0012 01222 Kongresshalle:Kulturentwicklungsmaßnahme
2. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 159.448 1.100 9.379 34.675 78.347 31.477 4.242 228
Änderungsantrag 10.479 1.100 9.379 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -148.969 0 0 -34.675 -78.347 -31.477 -4.242 -228
A.1 Auszahlungen investiv 148.312 1.070 8.707 33.508 71.904 28.825 4.086 212
Änderungsantrag 9.777 1.070 8.707 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -138.535 0 0 -33.508 -71.904 -28.825 -4.086 -212
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 11.110 4 672 1.167 6.443 2.652 156 16
Änderungsantrag 676 4 672 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -10.434 0 0 -1.167 -6.443 -2.652 -156 -16
A.3 Auszahlungen konsumtiv 26 26 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -159.448 -1.100 -9.379 -34.675 -78.347 -31.477 -4.242 -228
Änderungsantrag -10.479 -1.100 -9.379 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 148.969 0 0 34.675 78.347 31.477 4.242 228
B.1 Einzahlungen investiv -117.724 0 -7.153 -16.868 -59.969 -27.178 -6.388 -168
Änderungsantrag -7.153 0 -7.153 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 110.571 0 0 16.868 59.969 27.178 6.388 168
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -41.724 -1.100 -2.226 -17.807 -18.378 -4.299 2.146 -60
Änderungsantrag -3.326 -1.100 -2.226 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 38.398 0 0 17.807 18.378 4.299 -2.146 60
B.3.1 Städtische Mittel investiv -41.698 -1.074 -2.226 -17.807 -18.378 -4.299 2.146 -60
Änderungsantrag -3.300 -1.074 -2.226 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 38.398 0 0 17.807 18.378 4.299 -2.146 60
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -26 -26 0 0 0 0 0 0
Begründung: Die Kongresshalle ist ein Mahnmal und ein Ort der politischen Bildung. Der Innenhof der Kongresshalle sollte der hist.-politischen
Bildungsarbeit vorbehalten bleiben. Darüber hinaus ist es wahrscheinlich, dass die Deckelung von 211 Millionen Euro nicht eingehalten
werden kann. Die Gesamtkosten sind unkalkulierbar.
517
Beilage 5.1
Seite 7
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
0013 01222 Kongresshalle:Kulturentwicklungsmaßnahme
2. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 159.448 1.100 9.379 34.675 78.347 31.477 4.242 228
Änderungsantrag 10.479 1.100 9.379 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -148.969 0 0 -34.675 -78.347 -31.477 -4.242 -228
A.1 Auszahlungen investiv 148.312 1.070 8.707 33.508 71.904 28.825 4.086 212
Änderungsantrag 9.777 1.070 8.707 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -138.535 0 0 -33.508 -71.904 -28.825 -4.086 -212
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 11.110 4 672 1.167 6.443 2.652 156 16
Änderungsantrag 676 4 672 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -10.434 0 0 -1.167 -6.443 -2.652 -156 -16
A.3 Auszahlungen konsumtiv 26 26 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -159.448 -1.100 -9.379 -34.675 -78.347 -31.477 -4.242 -228
Änderungsantrag -10.479 -1.100 -9.379 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 148.969 0 0 34.675 78.347 31.477 4.242 228
B.1 Einzahlungen investiv -117.724 0 -7.153 -16.868 -59.969 -27.178 -6.388 -168
Änderungsantrag -7.153 0 -7.153 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 110.571 0 0 16.868 59.969 27.178 6.388 168
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -41.724 -1.100 -2.226 -17.807 -18.378 -4.299 2.146 -60
Änderungsantrag -3.326 -1.100 -2.226 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 38.398 0 0 17.807 18.378 4.299 -2.146 60
B.3.1 Städtische Mittel investiv -41.698 -1.074 -2.226 -17.807 -18.378 -4.299 2.146 -60
Änderungsantrag -3.300 -1.074 -2.226 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 38.398 0 0 17.807 18.378 4.299 -2.146 60
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -26 -26 0 0 0 0 0 0
Begründung: Räume für die freie Kunstszene sollten dezentral geschaffen und über einzelne Stadtteile verteilt werden. Die Kongresshalle ist Mahnmal
und für solche Räume kein passender Ort. Bisher fehlen auch immer noch inhaltliche Konzepte, sowie Aussagen über zu erwartende
laufende Betriebskosten.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0014 01273 Erinnerungsort Bahnhof Märzfeld
2. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 120 0 0 0 120 0 0 0
mehr/weniger(-) 120 0 0 0 120 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 100 0 0 0 100 0 0 0
mehr/weniger(-) 100 0 0 0 100 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 20 0 0 0 20 0 0 0
mehr/weniger(-) 20 0 0 0 20 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -120 0 0 0 -120 0 0 0
mehr(-)/weniger -120 0 0 0 -120 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -50 0 0 0 -50 0 0 0
mehr(-)/weniger -50 0 0 0 -50 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -70 0 0 0 -70 0 0 0
mehr(-)/weniger -70 0 0 0 -70 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -50 0 0 0 -50 0 0 0
mehr(-)/weniger -50 0 0 0 -50 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -20 0 0 0 -20 0 0 0
mehr(-)/weniger -20 0 0 0 -20 0 0 0
Begründung: Der nicht fertiggestellte Bahnhof Märzfeld ist Teil des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes und steht wie dieses unter Denkmalschutz.
Das Bahnhofsareal besitzt einen überregionalen Wert für das Gedenken an die NS-Opfer und die öffentliche Erinnerungskultur. Für eine
bessere Sichtbarmachung des Bahnhofs Märzfeld als Erinnerungsort werden an der Fassade, in Absprache mit der Bahn, Informations-
tafeln aufgehängt. Neben den Infostelen sind einfache, leicht zu pflegende Sitzgelegenheiten angedacht. Die Deutsche Bahn AG beteiligt
sich mit einem Zuschuss an der Maßnahme. Darüber hinaus ist ein städtebauliches Gesamtkonzept über das Stadtplanungsamt geplant.
518
Beilage 5.1
Seite 8
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0015 00043 Erschließung und San. des Hafengebietes
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 35.952 35.918 34 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 35.952 35.918 34 0 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 35.952 35.918 34 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 35.952 35.918 34 0 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -35.952 -35.918 -34 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -35.952 -35.918 -34 0 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -3.182 -1.234 0 -1.948 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -3.182 -1.234 0 -1.948 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -32.770 -34.684 -34 1.948 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -32.770 -34.684 -34 1.948 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -32.770 -34.684 -34 1.948 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -32.770 -34.684 -34 1.948 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Aufgrund der Feststellung eines erschließungsbeitragsfähigen Aufwands im Hafengebiet wird mit Mehreinnahmen gerechnet.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Stadtratsgruppe Die Linke
0016 00057 Kreuzungsfreier Ausbau Frankenschnellweg
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 743.000 50.966 42.541 625 979 15.329 50.000 582.560
Änderungsantrag 93.507 50.966 42.541 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -649.493 0 0 -625 -979 -15.329 -50.000 -582.560
A.1 Auszahlungen investiv 736.244 49.269 39.590 0 0 15.000 50.000 582.385
Änderungsantrag 88.859 49.269 39.590 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -647.385 0 0 0 0 -15.000 -50.000 -582.385
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 6.756 1.697 2.951 625 979 329 0 175
Änderungsantrag 4.648 1.697 2.951 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -2.108 0 0 -625 -979 -329 0 -175
B. Finanzierung der Maßnahme -743.000 -50.966 -42.541 -625 -979 -15.329 -50.000 -582.560
Änderungsantrag -93.507 -50.966 -42.541 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 649.493 0 0 625 979 15.329 50.000 582.560
B.1 Einzahlungen investiv -627.000 -1.022 -62.210 0 0 -12.625 -42.175 -508.968
Änderungsantrag -63.232 -1.022 -62.210 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 563.768 0 0 0 0 12.625 42.175 508.968
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -116.000 -49.944 19.669 -625 -979 -2.704 -7.825 -73.592
Änderungsantrag -30.275 -49.944 19.669 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 85.725 0 0 625 979 2.704 7.825 73.592
B.3.1 Städtische Mittel investiv -109.244 -48.247 22.620 0 0 -2.375 -7.825 -73.417
Änderungsantrag -25.627 -48.247 22.620 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 83.617 0 0 0 0 2.375 7.825 73.417
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -6.756 -1.697 -2.951 -625 -979 -329 0 -175
Änderungsantrag -4.648 -1.697 -2.951 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 2.108 0 0 625 979 329 0 175
Begründung: Der Ausbau des Frankenschnellweges ist ein Projekt aus dem vergangenen Jahrtausend und entspricht keiner modernen
Verkehrsplanung. Der Nutzen steht in keinem Verhältnis zu den Kosten. Die Mittel sollten in den ÖPNV und in das Radwegenetz
investiert werden.
519
Beilage 5.1
Seite 9
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Stadtratsgruppe ÖDP , Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen , Herr Stadtrat Buholzer Sepúlveda (politbande) , Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
0017 00057 Kreuzungsfreier Ausbau Frankenschnellweg
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 743.000 50.966 42.541 625 979 15.329 50.000 582.560
Änderungsantrag 93.507 50.966 42.541 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -649.493 0 0 -625 -979 -15.329 -50.000 -582.560
A.1 Auszahlungen investiv 736.244 49.269 39.590 0 0 15.000 50.000 582.385
Änderungsantrag 88.859 49.269 39.590 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -647.385 0 0 0 0 -15.000 -50.000 -582.385
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 6.756 1.697 2.951 625 979 329 0 175
Änderungsantrag 4.648 1.697 2.951 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -2.108 0 0 -625 -979 -329 0 -175
B. Finanzierung der Maßnahme -743.000 -50.966 -42.541 -625 -979 -15.329 -50.000 -582.560
Änderungsantrag -93.507 -50.966 -42.541 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 649.493 0 0 625 979 15.329 50.000 582.560
B.1 Einzahlungen investiv -627.000 -1.022 -62.210 0 0 -12.625 -42.175 -508.968
Änderungsantrag -63.232 -1.022 -62.210 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 563.768 0 0 0 0 12.625 42.175 508.968
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -116.000 -49.944 19.669 -625 -979 -2.704 -7.825 -73.592
Änderungsantrag -30.275 -49.944 19.669 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 85.725 0 0 625 979 2.704 7.825 73.592
B.3.1 Städtische Mittel investiv -109.244 -48.247 22.620 0 0 -2.375 -7.825 -73.417
Änderungsantrag -25.627 -48.247 22.620 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 83.617 0 0 0 0 2.375 7.825 73.417
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -6.756 -1.697 -2.951 -625 -979 -329 0 -175
Änderungsantrag -4.648 -1.697 -2.951 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 2.108 0 0 625 979 329 0 175
Begründung: Der geplante Ausbau des Frankenschnellwegs entspricht in keiner Weise unseren Vorstellungen von einer ökologisch-nachhaltigen
Verkehrswende.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Frau Stadträtin Padua (Linke Liste)
0018 00057 Kreuzungsfreier Ausbau Frankenschnellweg
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 743.000 50.966 42.541 625 979 15.329 50.000 582.560
Änderungsantrag 93.682 50.966 42.541 0 0 0 0 175
mehr/weniger(-) -649.318 0 0 -625 -979 -15.329 -50.000 -582.385
A.1 Auszahlungen investiv 736.244 49.269 39.590 0 0 15.000 50.000 582.385
Änderungsantrag 88.859 49.269 39.590 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -647.385 0 0 0 0 -15.000 -50.000 -582.385
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 6.756 1.697 2.951 625 979 329 0 175
Änderungsantrag 4.823 1.697 2.951 0 0 0 0 175
mehr/weniger(-) -1.933 0 0 -625 -979 -329 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -743.000 -50.966 -42.541 -625 -979 -15.329 -50.000 -582.560
Änderungsantrag -93.682 -50.966 -42.541 0 0 0 0 -175
mehr(-)/weniger 649.318 0 0 625 979 15.329 50.000 582.385
B.1 Einzahlungen investiv -627.000 -1.022 -62.210 0 0 -12.625 -42.175 -508.968
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -116.000 -49.944 19.669 -625 -979 -2.704 -7.825 -73.592
Änderungsantrag 533.318 -49.944 19.669 0 0 12.625 42.175 508.793
mehr(-)/weniger 649.318 0 0 625 979 15.329 50.000 582.385
B.3.1 Städtische Mittel investiv -109.244 -48.247 22.620 0 0 -2.375 -7.825 -73.417
Änderungsantrag 538.141 -48.247 22.620 0 0 12.625 42.175 508.968
mehr(-)/weniger 647.385 0 0 0 0 15.000 50.000 582.385
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -6.756 -1.697 -2.951 -625 -979 -329 0 -175
Änderungsantrag -4.823 -1.697 -2.951 0 0 0 0 -175
mehr(-)/weniger 1.933 0 0 625 979 329 0 0
Begründung: Der Ausbau des Frankenschnellweges ist ein Projekt aus dem vergangenen Jahrtausend und entspricht keiner modernen
Verkehrsplanung. Der Nutzen steht in keinem Verhältnis zu den Kosten. Die Mittel sollten in den ÖPNV und in das Radwegenetz
investiert werden.
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Beilage 5.1
Seite 10
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0019 00709 Ern. spannungsriss. Brücken Hafenbereich
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 23.441 7.874 9.090 0 448 1.450 1.568 3.011
A.1 Auszahlungen investiv 23.207 7.680 9.060 0 448 1.450 1.568 3.001
Änderungsantrag 22.681 7.680 9.060 0 438 1.417 1.532 2.554
mehr/weniger(-) -526 0 0 0 -10 -33 -36 -447
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 234 194 30 0 0 0 0 10
Änderungsantrag 760 194 30 0 10 33 36 457
mehr/weniger(-) 526 0 0 0 10 33 36 447
B. Finanzierung der Maßnahme -23.441 -7.874 -9.090 0 -448 -1.450 -1.568 -3.011
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -23.441 -7.874 -9.090 0 -448 -1.450 -1.568 -3.011
B.3.1 Städtische Mittel investiv -23.207 -7.680 -9.060 0 -448 -1.450 -1.568 -3.001
Änderungsantrag -22.681 -7.680 -9.060 0 -438 -1.417 -1.532 -2.554
mehr(-)/weniger 526 0 0 0 10 33 36 447
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -234 -194 -30 0 0 0 0 -10
Änderungsantrag -760 -194 -30 0 -10 -33 -36 -457
mehr(-)/weniger -526 0 0 0 -10 -33 -36 -447
Begründung: Das Verhältnis der Kosten, die investiv bzw. konsumtiv zu veranschlagen sind, verschiebt sich. Außerdem ergeben sich Änderungen
beim geplanten Mittelabfluss.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0020 00875 Brücken Hafenstraße über SWT und MDK
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 216.070 8.600 33.534 45.655 63.993 51.498 1.140 11.650
Änderungsantrag 214.047 8.600 33.534 6.895 89.429 61.037 2.992 11.560
mehr/weniger(-) -2.023 0 0 -38.760 25.436 9.539 1.852 -90
A.1 Auszahlungen investiv 202.778 8.219 32.183 45.655 63.993 51.498 1.140 90
Änderungsantrag 200.755 8.219 32.183 6.895 89.429 61.037 2.992 0
mehr/weniger(-) -2.023 0 0 -38.760 25.436 9.539 1.852 -90
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 13.292 381 1.351 0 0 0 0 11.560
B. Finanzierung der Maßnahme -216.070 -8.600 -33.534 -45.655 -63.993 -51.498 -1.140 -11.650
Änderungsantrag -214.047 -8.600 -33.534 -6.895 -89.429 -61.037 -2.992 -11.560
mehr(-)/weniger 2.023 0 0 38.760 -25.436 -9.539 -1.852 90
B.1 Einzahlungen investiv -121.890 -84 -15.786 -29.809 -41.783 -33.624 -744 -60
Änderungsantrag -119.656 -84 -15.786 -3.855 -49.992 -34.121 -1.672 -14.146
mehr(-)/weniger 2.234 0 0 25.954 -8.209 -497 -928 -14.086
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -94.180 -8.516 -17.748 -15.846 -22.210 -17.874 -396 -11.590
Änderungsantrag -94.391 -8.516 -17.748 -3.040 -39.437 -26.916 -1.320 2.586
mehr(-)/weniger -211 0 0 12.806 -17.227 -9.042 -924 14.176
B.3.1 Städtische Mittel investiv -80.888 -8.135 -16.397 -15.846 -22.210 -17.874 -396 -30
Änderungsantrag -81.099 -8.135 -16.397 -3.040 -39.437 -26.916 -1.320 14.146
mehr(-)/weniger -211 0 0 12.806 -17.227 -9.042 -924 14.176
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -13.292 -381 -1.351 0 0 0 0 -11.560
Begründung: Nach aktueller Neuberechnung ergeben sich Minderkosten. In Folge dessen wird mit einer geringeren Zuwendung gerechnet. Der
Mittelabfluss wird an den voraussichtlichen Bedarf angepasst.
521
Beilage 5.1
Seite 11
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0021 00876 Brücke FSW über MDK und SWT
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 151.398 5.721 7.252 33.707 26.125 27.826 19.012 31.755
Änderungsantrag 151.513 5.721 7.252 11.698 52.611 24.865 17.284 32.082
mehr/weniger(-) 115 0 0 -22.009 26.486 -2.961 -1.728 327
A.1 Auszahlungen investiv 133.328 5.721 7.252 33.707 26.125 27.826 19.012 13.685
Änderungsantrag 133.437 5.721 7.252 11.698 52.611 24.865 17.284 14.006
mehr/weniger(-) 109 0 0 -22.009 26.486 -2.961 -1.728 321
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 18.070 0 0 0 0 0 0 18.070
Änderungsantrag 18.076 0 0 0 0 0 0 18.076
mehr/weniger(-) 6 0 0 0 0 0 0 6
B. Finanzierung der Maßnahme -151.398 -5.721 -7.252 -33.707 -26.125 -27.826 -19.012 -31.755
Änderungsantrag -151.513 -5.721 -7.252 -11.698 -52.611 -24.865 -17.284 -32.082
mehr(-)/weniger -115 0 0 22.009 -26.486 2.961 1.728 -327
B.1 Einzahlungen investiv -99.500 0 -1.893 -22.152 -14.558 -18.287 -12.495 -30.115
Änderungsantrag -98.191 0 -1.893 -7.581 -34.096 -16.114 -11.201 -27.306
mehr(-)/weniger 1.309 0 0 14.571 -19.538 2.173 1.294 2.809
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -51.898 -5.721 -5.359 -11.555 -11.567 -9.539 -6.517 -1.640
Änderungsantrag -53.322 -5.721 -5.359 -4.117 -18.515 -8.751 -6.083 -4.776
mehr(-)/weniger -1.424 0 0 7.438 -6.948 788 434 -3.136
B.3.1 Städtische Mittel investiv -33.828 -5.721 -5.359 -11.555 -11.567 -9.539 -6.517 16.430
Änderungsantrag -35.246 -5.721 -5.359 -4.117 -18.515 -8.751 -6.083 13.300
mehr(-)/weniger -1.418 0 0 7.438 -6.948 788 434 -3.130
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -18.070 0 0 0 0 0 0 -18.070
Änderungsantrag -18.076 0 0 0 0 0 0 -18.076
mehr(-)/weniger -6 0 0 0 0 0 0 -6
Begründung: Nach aktueller Neuberechnung und Nachtragsforderungen von Fachplaner und Prüfingenieur ergeben sich Mehrkosten. Außerdem
ergeben sich Mindereinnahmen aufgrund der Änderungen der Förderfähigkeit von mehreren Kostenpositionen. Der Mittelabfluss wird an
den voraussichtlichen Bedarf angepasst.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0022 01067 BW 1.428 Rennmühlbrücke
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 16.500 194 426 0 470 8.100 7.310 0
mehr/weniger(-) 16.500 194 426 0 470 8.100 7.310 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 16.500 194 426 0 470 8.100 7.310 0
mehr/weniger(-) 16.500 194 426 0 470 8.100 7.310 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -16.500 -194 -426 0 -470 -8.100 -7.310 0
mehr(-)/weniger -16.500 -194 -426 0 -470 -8.100 -7.310 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -16.500 -194 -426 0 -470 -8.100 -7.310 0
mehr(-)/weniger -16.500 -194 -426 0 -470 -8.100 -7.310 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -16.500 -194 -426 0 -470 -8.100 -7.310 0
mehr(-)/weniger -16.500 -194 -426 0 -470 -8.100 -7.310 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Das Bestandsbauwerk befindet sich derzeit in einem sehr schlechten Zustand. Die Brücke ist deswegen derzeit auf 12 t beschränkt und
die Fahrspuren sind durch Baken eingeengt. Es liegt eine statische Überbeanspruchung des Überbaus vor. Aus verkehrssicherheits-
technischen und auch wirtschaftlichen Gründen ist ein Ersatzneubau erforderlich. Die Maßnahme umfasst den Abbruch des
Bestandsbauwerks und den Bau einer Ersatzbrücke.
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Beilage 5.1
Seite 12
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0023 01143 Generalsa.u.Erw. Giraffenhaus Tiergarten
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 6.675 0 160 600 4.905 1.010 0 0
mehr/weniger(-) 6.675 0 160 600 4.905 1.010 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 6.257 0 150 562 4.598 947 0 0
mehr/weniger(-) 6.257 0 150 562 4.598 947 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 418 0 10 38 307 63 0 0
mehr/weniger(-) 418 0 10 38 307 63 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -6.675 0 -160 -600 -4.905 -1.010 0 0
mehr(-)/weniger -6.675 0 -160 -600 -4.905 -1.010 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -565 0 0 0 -565 0 0 0
mehr(-)/weniger -565 0 0 0 -565 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -6.110 0 -160 -600 -4.340 -1.010 0 0
mehr(-)/weniger -6.110 0 -160 -600 -4.340 -1.010 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -6.110 0 -160 -600 -4.340 -1.010 0 0
mehr(-)/weniger -6.110 0 -160 -600 -4.340 -1.010 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Um eine weitere, für die Zukunft rechtlich zulässige, Giraffenhaltung im Tiergarten zu gewährleisten, ist eine Generalsanierung des
Bestandsgebäudes und ein Erweiterungsbau notwendig. Für die Realisierung des Projektes steht eine zweckgebundene Spende in Höhe
von 565.000 € als Teilfinanzierung zur Verfügung.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0024 01207 Grünzug Ambergerstraße: Umbau
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 6.097 50 1.727 401 2.805 827 287 0
mehr/weniger(-) 6.097 50 1.727 401 2.805 827 287 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 6.097 50 1.727 401 2.805 827 287 0
mehr/weniger(-) 6.097 50 1.727 401 2.805 827 287 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -6.097 -50 -1.727 -401 -2.805 -827 -287 0
mehr(-)/weniger -6.097 -50 -1.727 -401 -2.805 -827 -287 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.200 0 0 0 -1.200 0 0 0
mehr(-)/weniger -1.200 0 0 0 -1.200 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -4.897 -50 -1.727 -401 -1.605 -827 -287 0
mehr(-)/weniger -4.897 -50 -1.727 -401 -1.605 -827 -287 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -4.897 -50 -1.727 -401 -1.605 -827 -287 0
mehr(-)/weniger -4.897 -50 -1.727 -401 -1.605 -827 -287 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Die Maßnahme „Grünzug Ambergerstraße: Umbau“ umfasst die Umwandlung der Straßenfläche in eine Grünanlage und die Neuordnung
des Schulareals. Sie ist ein Teilstück des konzipierten Grünen Wegs zum Faberwald und der geplanten Radschnellverbindung nach
Schwabach. Die Maßnahme wird aus der Maßnahme 714 „Masterplan Freiraum" (siehe auch Antrag Nr. 55) aus Transparenzgründen
ausgegliedert und separat dargestellt. Die Finanzierung der geplanten Fahrradstraße erfolgt aus dem Pauschalansatz „Bau von
öffentlichen Radwegen“ (siehe auch Antrag Nr. 44). Außerdem wird mit Drittmitteln aus einer Grünflächen-Ablöse und FAG-Förderung
gerechnet.
523
Beilage 5.1
Seite 13
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0025 a 01224 Murrstraße
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 700 0 0 700 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 700 0 0 700 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 700 0 0 700 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 700 0 0 700 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -700 0 0 -700 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -700 0 0 -700 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -700 0 0 -700 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -700 0 0 -700 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -700 0 0 -700 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -700 0 0 -700 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Die Maßnahme umfasst die Neugestaltung der Murrstraße und die Erneuerung der Beleuchtung. Durch die Sanierung wird die
Verkehrssicherheit für die Fußgänger deutlich verbessert. Die Maßnahme wird aus dem Pauschalansatz „Straßenherstellung/-
ausbau" (siehe Antrag Nr. 25 b) aus Transparenzgründen ausgegliedert und separat dargestellt.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0025 b 39 Straßenherstellung/-ausbau
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 9.625 0 0 2.125 2.500 2.500 2.500 0
Änderungsantrag 8.925 0 0 1.425 2.500 2.500 2.500 0
mehr/weniger(-) -700 0 0 -700 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 9.625 0 0 2.125 2.500 2.500 2.500 0
Änderungsantrag 8.925 0 0 1.425 2.500 2.500 2.500 0
mehr/weniger(-) -700 0 0 -700 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -9.625 0 0 -2.125 -2.500 -2.500 -2.500 0
Änderungsantrag -8.925 0 0 -1.425 -2.500 -2.500 -2.500 0
mehr(-)/weniger 700 0 0 700 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv -5.208 0 0 -1.302 -1.302 -1.302 -1.302 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -4.417 0 0 -823 -1.198 -1.198 -1.198 0
Änderungsantrag -3.717 0 0 -123 -1.198 -1.198 -1.198 0
mehr(-)/weniger 700 0 0 700 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -4.417 0 0 -823 -1.198 -1.198 -1.198 0
Änderungsantrag -3.717 0 0 -123 -1.198 -1.198 -1.198 0
mehr(-)/weniger 700 0 0 700 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Die Sanierung der Murrstraße (vgl. Antrag Nr. 25 a) wird aus dem Ansatz der Pauschale „Straßenherstellung/-ausbau“ aus
Transparenzgründen ausgegliedert und separat dargestellt. Der Ansatz ist daher zu reduzieren.
524
Beilage 5.1
Seite 14
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0026 01225 Grünanlagen Ferdinand-Drexler-Weg BA 1
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 3.540 1 550 1.782 884 314 9 0
mehr/weniger(-) 3.540 1 550 1.782 884 314 9 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 3.540 1 550 1.782 884 314 9 0
mehr/weniger(-) 3.540 1 550 1.782 884 314 9 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -3.540 -1 -550 -1.782 -884 -314 -9 0
mehr(-)/weniger -3.540 -1 -550 -1.782 -884 -314 -9 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.884 0 -252 -148 -800 -684 0 0
mehr(-)/weniger -1.884 0 -252 -148 -800 -684 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.656 -1 -298 -1.634 -84 370 -9 0
mehr(-)/weniger -1.656 -1 -298 -1.634 -84 370 -9 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.656 -1 -298 -1.634 -84 370 -9 0
mehr(-)/weniger -1.656 -1 -298 -1.634 -84 370 -9 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Die öffentliche Grünanlage ist nach über 40 Jahren ohne Sanierung in die Jahre gekommen. Es ist eine Überplanung sowohl unter
ökologisch-klimatischen als auch unter gestalterisch und funktionalen Aspekten erforderlich. Die Maßnahme wird aus dem Ansatz
„Masterplan Freiraum" (siehe auch Antrag Nr. 55) aus Transparenzgründen ausgegliedert und separat dargestellt. Eine Teilfinanzierung
erfolgt aus der Maßnahme 766 „Stadterneuerung Langwasser“ (siehe auch Antrag Nr. 80).
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0027 01228 Rothenburger Str. Umfeld Volksbad
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 1.545 0 0 1.545 0 0 0 0
Änderungsantrag 2.135 0 0 2.135 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 590 0 0 590 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 1.545 0 0 1.545 0 0 0 0
Änderungsantrag 2.135 0 0 2.135 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 590 0 0 590 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -1.545 0 0 -1.545 0 0 0 0
Änderungsantrag -2.135 0 0 -2.135 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -590 0 0 -590 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv -1.545 0 0 -1.545 0 0 0 0
Änderungsantrag -2.135 0 0 -2.135 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -590 0 0 -590 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Aufgrund Konkretisierung und Erweiterung des Maßnahmenumfangs ergeben sich Mehrkosten. In Folge dessen werden höhere
Zuwendungen erwartet.
525
Beilage 5.1
Seite 15
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0028 01236 Neugestaltung Mögeldorfer Plärrer
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 1.682 57 139 1.304 182 0 0 0
mehr/weniger(-) 1.682 57 139 1.304 182 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 1.682 57 139 1.304 182 0 0 0
mehr/weniger(-) 1.682 57 139 1.304 182 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.682 -57 -139 -1.304 -182 0 0 0
mehr(-)/weniger -1.682 -57 -139 -1.304 -182 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.682 -57 -139 -1.304 -182 0 0 0
mehr(-)/weniger -1.682 -57 -139 -1.304 -182 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.682 -57 -139 -1.304 -182 0 0 0
mehr(-)/weniger -1.682 -57 -139 -1.304 -182 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Der Mögeldorfer Plärrer als wichtiger Quartiersplatz in Nürnberg-Mögeldorf ist geprägt durch eine Platzfläche, die zu den starkbefahrenen
Hauptverkehrsadern Ostendstraße und Schmausenbuckstraße orientiert ist. Um die Aufenthaltsqualität zu steigern ist eine Neugestaltung
angedacht.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0029 a 01241 GA+SP Heinickeplatz Umgest./San.
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 1.880 0 1.880 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 1.880 0 1.880 0 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 1.880 0 1.880 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 1.880 0 1.880 0 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.880 0 -1.880 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -1.880 0 -1.880 0 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.006 0 -1.006 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -1.006 0 -1.006 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -874 0 -874 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -874 0 -874 0 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -874 0 -874 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -874 0 -874 0 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Der Quartiersplatz ist über die Jahre durch den hohen Nutzungsdruck heruntergekommen und besitzt derzeit nur wenig
Aufenthaltsqualität und kaum ein Nutzungsangebot. Es ist deshalb eine dringend notwendige und weitreichende Generalsanierung
durchzuführen. Die Maßnahme wird aus Transparenzgründen aus dem Stadterneuerungsansatz „Weststadt“ ausgegliedert und separat
dargestellt (vgl. Antrag Nr. 29 b). Die Finanzierung erfolgt ausschließlich aus Haushaltsresten.
526
Beilage 5.1
Seite 16
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0029 b 00715 Stadterneuerung Weststadt
Ref. VI A. Gesamtkosten der Maßnahme 9.366 790 4.013 0 0 1.000 1.000 2.563
Änderungsantrag 7.546 789 2.194 0 0 1.000 1.000 2.563
mehr/weniger(-) -1.820 -1 -1.819 0 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 7.993 66 3.814 0 0 880 880 2.353
Änderungsantrag 6.173 71 1.988 0 0 880 880 2.354
mehr/weniger(-) -1.820 5 -1.826 0 0 0 0 1
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 1.373 724 199 0 0 120 120 210
Änderungsantrag 1.373 718 206 0 0 120 120 209
mehr/weniger(-) 0 -6 7 0 0 0 0 -1
B. Finanzierung der Maßnahme -9.366 -790 -4.013 0 0 -1.000 -1.000 -2.563
Änderungsantrag -7.546 -789 -2.194 0 0 -1.000 -1.000 -2.563
mehr(-)/weniger 1.820 1 1.819 0 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv -3.278 -28 -993 0 0 -466 -466 -1.325
Änderungsantrag -3.278 -28 -994 0 0 -466 -466 -1.324
mehr(-)/weniger 0 0 -1 0 0 0 0 1
B.2 Einzahlungen konsumtiv -1.603 -1.442 0 0 0 -64 -64 -33
Änderungsantrag -629 -407 -61 0 0 -64 -64 -33
mehr(-)/weniger 974 1.035 -61 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -4.485 680 -3.020 0 0 -470 -470 -1.205
Änderungsantrag -3.639 -354 -1.139 0 0 -470 -470 -1.206
mehr(-)/weniger 846 -1.034 1.881 0 0 0 0 -1
B.3.1 Städtische Mittel investiv -4.715 -38 -2.821 0 0 -414 -414 -1.028
Änderungsantrag -2.895 -43 -994 0 0 -414 -414 -1.030
mehr(-)/weniger 1.820 -5 1.827 0 0 0 0 -2
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 230 718 -199 0 0 -56 -56 -177
Änderungsantrag -744 -311 -145 0 0 -56 -56 -176
mehr(-)/weniger -974 -1.029 54 0 0 0 0 1
Begründung: Die Generalsanierung und Umgestaltung des Heinickeplatz und den angrenzenden Verkehrsflächen wird vollständig aus Haushaltsresten
des Stadterneuerungsansatzes „Weststadt“ finanziert und aus Transparenzgründen ausgegliedert und separat dargestellt (vgl. Antrag Nr.
29 a). Die Gesamtkosten sowie die Drittmittelerwartung sind daher zu reduzieren.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0030 01242 Annapark BA 1 - San. Allwetterplatz
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 1.400 120 0 1.250 15 15 0 0
mehr/weniger(-) 1.400 120 0 1.250 15 15 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 1.400 120 0 1.250 15 15 0 0
mehr/weniger(-) 1.400 120 0 1.250 15 15 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.400 -120 0 -1.250 -15 -15 0 0
mehr(-)/weniger -1.400 -120 0 -1.250 -15 -15 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -560 0 0 0 -560 0 0 0
mehr(-)/weniger -560 0 0 0 -560 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -840 -120 0 -1.250 545 -15 0 0
mehr(-)/weniger -840 -120 0 -1.250 545 -15 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -840 -120 0 -1.250 545 -15 0 0
mehr(-)/weniger -840 -120 0 -1.250 545 -15 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Der Bolzplatz am Annapark ist eine sehr stark genutzte Aktionsfläche in der Nürnberger Südstadt. Die Anlage ist in die Jahre gekommen
und weist starke Nutzungsspuren auf. Die Maßnahme umfasst die Generalsanierung der Allwetterplätze und wird aus der Maßnahme 714
„Masterplan Freiraum" (siehe auch Antrag Nr. 55) aus Transparenzgründen ausgegliedert und separat dargestellt. Darüber hinaus
werden Drittmittel aus dem geplanten Stadterneuerungsgebiet „Quartier Annapark“ angestrebt.
527
Beilage 5.1
Seite 17
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0031 01259 Urbane Gartenschau Nürnberg 2030
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 39.000 0 500 1.500 3.000 5.000 6.500 22.500
Änderungsantrag 39.000 0 500 970 1.035 1.050 4.050 31.395
mehr/weniger(-) 0 0 0 -530 -1.965 -3.950 -2.450 8.895
A.1 Auszahlungen investiv 34.000 0 500 1.500 3.000 5.000 6.500 17.500
Änderungsantrag 34.000 0 500 970 1.035 1.050 4.050 26.395
mehr/weniger(-) 0 0 0 -530 -1.965 -3.950 -2.450 8.895
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 5.000 0 0 0 0 0 0 5.000
B. Finanzierung der Maßnahme -39.000 0 -500 -1.500 -3.000 -5.000 -6.500 -22.500
Änderungsantrag -39.000 0 -500 -970 -1.035 -1.050 -4.050 -31.395
mehr(-)/weniger 0 0 0 530 1.965 3.950 2.450 -8.895
B.1 Einzahlungen investiv -15.000 0 0 0 0 0 0 -15.000
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -24.000 0 -500 -1.500 -3.000 -5.000 -6.500 -7.500
Änderungsantrag -24.000 0 -500 -970 -1.035 -1.050 -4.050 -16.395
mehr(-)/weniger 0 0 0 530 1.965 3.950 2.450 -8.895
B.3.1 Städtische Mittel investiv -19.000 0 -500 -1.500 -3.000 -5.000 -6.500 -2.500
Änderungsantrag -19.000 0 -500 -970 -1.035 -1.050 -4.050 -11.395
mehr(-)/weniger 0 0 0 530 1.965 3.950 2.450 -8.895
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -5.000 0 0 0 0 0 0 -5.000
Begründung: Eine Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss ist aufgrund des aktuellen Entwurfs des Wirtschaftsplans der UGS notwendig.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Frau Stadträtin Padua (Linke Liste)
0032 01259 Urbane Gartenschau Nürnberg 2030
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 39.000 0 500 1.500 3.000 5.000 6.500 22.500
Änderungsantrag 500 0 500 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -38.500 0 0 -1.500 -3.000 -5.000 -6.500 -22.500
A.1 Auszahlungen investiv 34.000 0 500 1.500 3.000 5.000 6.500 17.500
Änderungsantrag 500 0 500 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -33.500 0 0 -1.500 -3.000 -5.000 -6.500 -17.500
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 5.000 0 0 0 0 0 0 5.000
Änderungsantrag 0 0 0 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -5.000 0 0 0 0 0 0 -5.000
B. Finanzierung der Maßnahme -39.000 0 -500 -1.500 -3.000 -5.000 -6.500 -22.500
Änderungsantrag -500 0 -500 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 38.500 0 0 1.500 3.000 5.000 6.500 22.500
B.1 Einzahlungen investiv -15.000 0 0 0 0 0 0 -15.000
Änderungsantrag 0 0 0 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 15.000 0 0 0 0 0 0 15.000
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -24.000 0 -500 -1.500 -3.000 -5.000 -6.500 -7.500
Änderungsantrag -500 0 -500 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 23.500 0 0 1.500 3.000 5.000 6.500 7.500
B.3.1 Städtische Mittel investiv -19.000 0 -500 -1.500 -3.000 -5.000 -6.500 -2.500
Änderungsantrag -500 0 -500 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 18.500 0 0 1.500 3.000 5.000 6.500 2.500
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -5.000 0 0 0 0 0 0 -5.000
Änderungsantrag 0 0 0 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 5.000 0 0 0 0 0 0 5.000
Begründung: Die Urbane Gartenschau in Nürnberg ist mit immensen Kosten verbunden. Sich dabei vor allem auf eine bereits grüne Fläche
(Burggraben) zu konzentrieren und dort Eintrittsgelder zu verlangen, halten wir sozial und ökologisch nicht für sinnvoll.
528
Beilage 5.1
Seite 18
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0033 01266 Infrastrukturelle Verbesserungen ZOB
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 442 0 0 442 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 442 0 0 442 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 442 0 0 442 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 442 0 0 442 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -442 0 0 -442 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -442 0 0 -442 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -442 0 0 -442 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -442 0 0 -442 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -442 0 0 -442 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -442 0 0 -442 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Der in der heutigen Form seit 2002 existierende ZOB genügt den modernen Anforderung nicht mehr. Die Maßnahme umfasst
verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0034 01269 Rechenberganlage BA 4 - 6
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 2.000 0 1.381 0 474 20 20 105
mehr/weniger(-) 2.000 0 1.381 0 474 20 20 105
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 2.000 0 1.381 0 474 20 20 105
mehr/weniger(-) 2.000 0 1.381 0 474 20 20 105
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -2.000 0 -1.381 0 -474 -20 -20 -105
mehr(-)/weniger -2.000 0 -1.381 0 -474 -20 -20 -105
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -2.000 0 -1.381 0 -474 -20 -20 -105
mehr(-)/weniger -2.000 0 -1.381 0 -474 -20 -20 -105
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -2.000 0 -1.381 0 -474 -20 -20 -105
mehr(-)/weniger -2.000 0 -1.381 0 -474 -20 -20 -105
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Der Rechenberg ist ein wichtiger Kommunikationsraum für alle Generationen. Er dient dem Aufenthalt und als Bewegungs- und
Erholungsraum. Die Maßnahme umfasst die Neugestaltung der Grünanlagen und Bolzplatz an der Hardenbergerstraße, Nettelbeckstraße
bis Bismarkallee. Die Maßnahme wird aus der Maßnahme 714 „Masterplan Freiraum" (siehe auch Antrag Nr. 55) aus
Transparenzgründen ausgegliedert und separat dargestellt.
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Beilage 5.1
Seite 19
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0035 01272 Spielplatz Buch, Georg-Ziegler-Weg
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 669 0 320 349 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 669 0 320 349 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 669 0 320 349 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 669 0 320 349 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -669 0 -320 -349 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -669 0 -320 -349 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -669 0 -320 -349 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -669 0 -320 -349 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -669 0 -320 -349 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -669 0 -320 -349 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Der Nürnberger Stadtteil Buch verfügt derzeit über keinen einzigen Spielplatz. Spielangebote in angrenzenden Planungsgebieten sind
wegen örtlichen Gegebenheiten und großen Entfernungen nicht erreichbar. Die Neuanlage eines Spielplatzes in Buch ist daher dringend
erforderlich.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0036 01276 BW 1.187 Brücke Wettersteinstr. BA2
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 7.000 0 130 0 1.070 5.800 0 0
mehr/weniger(-) 7.000 0 130 0 1.070 5.800 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 7.000 0 130 0 1.070 5.800 0 0
mehr/weniger(-) 7.000 0 130 0 1.070 5.800 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -7.000 0 -130 0 -1.070 -5.800 0 0
mehr(-)/weniger -7.000 0 -130 0 -1.070 -5.800 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -7.000 0 -130 0 -1.070 -5.800 0 0
mehr(-)/weniger -7.000 0 -130 0 -1.070 -5.800 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -7.000 0 -130 0 -1.070 -5.800 0 0
mehr(-)/weniger -7.000 0 -130 0 -1.070 -5.800 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Der Brückenbestand weist umfangreiche Schäden auf. Zum Erhalt der Stand- und Verkehrssicherheit sowie zur Wiederherstellung der
Dauerhaftigkeit sind umfangreiche Instandsetzungsmaßnahmen dringend erforderlich. Die Maßnahme umfasst die Sanierung der Brücke
einschließlich angrenzender Stützmauern und Anpassungen im Verkehrsbereich.
530
Beilage 5.1
Seite 20
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0037 01279 Kleestraße Fahrradstraße
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 658 0 0 658 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 658 0 0 658 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 658 0 0 658 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 658 0 0 658 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -658 0 0 -658 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -658 0 0 -658 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -278 0 0 -278 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -278 0 0 -278 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -380 0 0 -380 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -380 0 0 -380 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -380 0 0 -380 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -380 0 0 -380 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Die Maßnahme ist Teil der beschlossenen Fahrradstraßen der Stufe 2 und der Radvorrangroute Nr. 14. Sie wird aus der
Radwegepauschale (siehe auch Antrag Nr. 44) aus Transparenzgründen ausgegliedert und separat dargestellt. Es wird mit
Zuwendungen aus der nationalen Klimaschutz-Initiative gerechnet.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0038 01280 Sperberstraße Fahrradstraße
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 968 0 0 968 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 968 0 0 968 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 968 0 0 968 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 968 0 0 968 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -968 0 0 -968 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -968 0 0 -968 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -454 0 0 -454 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -454 0 0 -454 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -514 0 0 -514 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -514 0 0 -514 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -514 0 0 -514 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -514 0 0 -514 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Die Maßnahme ist Teil der beschlossenen Fahrradstraßen der Stufe 2 und der Radvorrangroute Nr. 3. Sie wird aus der
Radwegepauschale (siehe auch Antrag Nr. 44) aus Transparenzgründen ausgegliedert und separat dargestellt. Es wird mit
Zuwendungen aus der nationalen Klimaschutz-Initiative gerechnet.
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Beilage 5.1
Seite 21
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0039 01281 Neubau LSA 199 Schafhof Anpass. LSA 194
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 795 0 0 0 650 120 25 0
mehr/weniger(-) 795 0 0 0 650 120 25 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 795 0 0 0 650 120 25 0
mehr/weniger(-) 795 0 0 0 650 120 25 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -795 0 0 0 -650 -120 -25 0
mehr(-)/weniger -795 0 0 0 -650 -120 -25 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -138 0 0 0 0 -138 0 0
mehr(-)/weniger -138 0 0 0 0 -138 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -657 0 0 0 -650 18 -25 0
mehr(-)/weniger -657 0 0 0 -650 18 -25 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -657 0 0 0 -650 18 -25 0
mehr(-)/weniger -657 0 0 0 -650 18 -25 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Die Maßnahme umfasst die Errichtung einer Lichtsignalanlage und einen damit erforderlichen Umbau des Straßenzuges Schafhofstraße
zwischen Neumeyerstraße und Äußere Bayreuther Straße. Der Bau der Lichtsignalanlage (LSA) ist notwendig, um die Sicherheit für
Fußgehende zu erhöhen und den Verkehrsfluss zu verbessern. Es wird mit Zuwendungen nach den Richtlinien für die Gewährung von
Zuwendungen des Freistaates Bayern für den öffentlichen Personennahverkehr (RZÖPNV) gerechnet.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0040 01284 Rochus Park
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 3.451 0 0 2.071 1.380 0 0 0
mehr/weniger(-) 3.451 0 0 2.071 1.380 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 3.451 0 0 2.071 1.380 0 0 0
mehr/weniger(-) 3.451 0 0 2.071 1.380 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -3.451 0 0 -2.071 -1.380 0 0 0
mehr(-)/weniger -3.451 0 0 -2.071 -1.380 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -2.070 0 0 -1.242 -828 0 0 0
mehr(-)/weniger -2.070 0 0 -1.242 -828 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.381 0 0 -829 -552 0 0 0
mehr(-)/weniger -1.381 0 0 -829 -552 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.381 0 0 -829 -552 0 0 0
mehr(-)/weniger -1.381 0 0 -829 -552 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Die Maßnahme umfasst die Schaffung eines neuen Stadtteilparks und Reduzierung des Defizits an öffentlichen Grünflächen in
Gostenhof. Es werden 500.000 EUR aus dem Ansatz der Maßnahme 714 „Masterplan Freiraum" (siehe auch Antrag Nr. 55) zur
Teilfinanzierung herangezogen. Aus Transparenzgründen wird das Projekt ausgegliedert und separat dargestellt. Darüber hinaus wird mit
Drittmitteln aus der Städtebauförderung gerechnet, falls eine Bewerbung für das Förderprogramm „Anpassung urbaner Räume an den
Klimawandel“ nicht erfolgreich ist.
532
Beilage 5.1
Seite 22
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0041 01285 Landgrabenstr Ausbau Hast. Christuskirch
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 1.020 0 0 0 700 320 0 0
mehr/weniger(-) 1.020 0 0 0 700 320 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 1.020 0 0 0 700 320 0 0
mehr/weniger(-) 1.020 0 0 0 700 320 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.020 0 0 0 -700 -320 0 0
mehr(-)/weniger -1.020 0 0 0 -700 -320 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -203 0 0 0 -70 -133 0 0
mehr(-)/weniger -203 0 0 0 -70 -133 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -817 0 0 0 -630 -187 0 0
mehr(-)/weniger -817 0 0 0 -630 -187 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -817 0 0 0 -630 -187 0 0
mehr(-)/weniger -817 0 0 0 -630 -187 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Aufgrund der großen Bedeutung und Umsteigefunktion der Haltestelle Christuskirche soll diese für die geplante Verbesserung des
ÖPNV-Angebots (Einführung einer neuen Linie zwischen Gibitzenhof und Mögeldorf) barrierefrei ertüchtigt werden. Die Maßnahme
umfasst den barrierefreien Ausbau der Straßenbahnhaltestelle Christuskirche. Darüber hinaus wird mit Drittmitteln nach den
Förderrichtlinien Kommunaler Klimaschutz und einer Kostenbeteiligung der VAG gerechnet.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0042 22 Ersatzbeschaffung von Spezialfahrzeugen
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 14.495 0 0 5.485 0 4.800 4.210 0
Änderungsantrag 14.525 0 0 5.665 0 4.600 4.260 0
mehr/weniger(-) 30 0 0 180 0 -200 50 0
A.1 Auszahlungen investiv 14.495 0 0 5.485 0 4.800 4.210 0
Änderungsantrag 14.525 0 0 5.665 0 4.600 4.260 0
mehr/weniger(-) 30 0 0 180 0 -200 50 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -14.495 0 0 -5.485 0 -4.800 -4.210 0
Änderungsantrag -14.525 0 0 -5.665 0 -4.600 -4.260 0
mehr(-)/weniger -30 0 0 -180 0 200 -50 0
B.1 Einzahlungen investiv -3.188 0 0 -370 -1.502 -176 -1.140 0
Änderungsantrag -4.391 0 0 -426 -2.253 -72 -1.640 0
mehr(-)/weniger -1.203 0 0 -56 -751 104 -500 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -11.307 0 0 -5.115 1.502 -4.624 -3.070 0
Änderungsantrag -10.134 0 0 -5.239 2.253 -4.528 -2.620 0
mehr(-)/weniger 1.173 0 0 -124 751 96 450 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -11.307 0 0 -5.115 1.502 -4.624 -3.070 0
Änderungsantrag -10.134 0 0 -5.239 2.253 -4.528 -2.620 0
mehr(-)/weniger 1.173 0 0 -124 751 96 450 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Die Mittelansätze wurden an die geplanten Fahrzeugbeschaffungen angepasst. Aufgrund einer Anpassung der Feuerwehr-
Zuwendungsrichtlinien zum 01.07.2023 sind außerdem höhere Drittmittel einzuplanen.
533
Beilage 5.1
Seite 23
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
0043 40 Steigerung der Attraktivität d. ÖPNV (P)
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 400 0 0 100 100 100 100 0
Änderungsantrag 1.000 0 0 250 250 250 250 0
mehr/weniger(-) 600 0 0 150 150 150 150 0
A.1 Auszahlungen investiv 400 0 0 100 100 100 100 0
Änderungsantrag 1.000 0 0 250 250 250 250 0
mehr/weniger(-) 600 0 0 150 150 150 150 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -400 0 0 -100 -100 -100 -100 0
Änderungsantrag -1.000 0 0 -250 -250 -250 -250 0
mehr(-)/weniger -600 0 0 -150 -150 -150 -150 0
B.1 Einzahlungen investiv -400 0 0 -100 -100 -100 -100 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -600 0 0 -150 -150 -150 -150 0
mehr(-)/weniger -600 0 0 -150 -150 -150 -150 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -600 0 0 -150 -150 -150 -150 0
mehr(-)/weniger -600 0 0 -150 -150 -150 -150 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Dreh- und Angelpunkt der Mobilitätswende ist ein attraktiver ÖPNV. Bei lediglich 100 000 Euro eingestellter Mittel pro Jahr ist eine
effektive Steigerung der Attraktivität kaum zu erreichen.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0044 42 Bau von öffentlichen Radwegen (P)
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 36.152 0 0 7.202 9.650 9.650 9.650 0
Änderungsantrag 34.613 0 0 6.308 9.005 9.650 9.650 0
mehr/weniger(-) -1.539 0 0 -894 -645 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 36.152 0 0 7.202 9.650 9.650 9.650 0
Änderungsantrag 34.613 0 0 6.308 9.005 9.650 9.650 0
mehr/weniger(-) -1.539 0 0 -894 -645 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -36.152 0 0 -7.202 -9.650 -9.650 -9.650 0
Änderungsantrag -34.613 0 0 -6.308 -9.005 -9.650 -9.650 0
mehr(-)/weniger 1.539 0 0 894 645 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -36.152 0 0 -7.202 -9.650 -9.650 -9.650 0
Änderungsantrag -34.613 0 0 -6.308 -9.005 -9.650 -9.650 0
mehr(-)/weniger 1.539 0 0 894 645 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -36.152 0 0 -7.202 -9.650 -9.650 -9.650 0
Änderungsantrag -34.613 0 0 -6.308 -9.005 -9.650 -9.650 0
mehr(-)/weniger 1.539 0 0 894 645 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Die Maßnahmen „Kleestraße Fahrradstraße“ (vgl. Antrag Nr. 37), und „Sperberstraße Fahrradstraße“ (vgl. Antrag Nr. 38), werden aus
dem Ansatz der Pauschale „Bau von öffentlichen Radwegen“ aus Transparenzgründen ausgegliedert und separat dargestellt. Der Ansatz
ist daher zu reduzieren.
534
Beilage 5.1
Seite 24
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Stadtratsgruppe Die Linke
0045 42 Bau von öffentlichen Radwegen (P)
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 36.152 0 0 7.202 9.650 9.650 9.650 0
Änderungsantrag 77.000 0 0 10.000 16.000 25.500 25.500 0
mehr/weniger(-) 40.848 0 0 2.798 6.350 15.850 15.850 0
A.1 Auszahlungen investiv 36.152 0 0 7.202 9.650 9.650 9.650 0
Änderungsantrag 77.000 0 0 10.000 16.000 25.500 25.500 0
mehr/weniger(-) 40.848 0 0 2.798 6.350 15.850 15.850 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -36.152 0 0 -7.202 -9.650 -9.650 -9.650 0
Änderungsantrag -77.000 0 0 -10.000 -16.000 -25.500 -25.500 0
mehr(-)/weniger -40.848 0 0 -2.798 -6.350 -15.850 -15.850 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -36.152 0 0 -7.202 -9.650 -9.650 -9.650 0
Änderungsantrag -77.000 0 0 -10.000 -16.000 -25.500 -25.500 0
mehr(-)/weniger -40.848 0 0 -2.798 -6.350 -15.850 -15.850 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -36.152 0 0 -7.202 -9.650 -9.650 -9.650 0
Änderungsantrag -77.000 0 0 -10.000 -16.000 -25.500 -25.500 0
mehr(-)/weniger -40.848 0 0 -2.798 -6.350 -15.850 -15.850 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Im Vergleich zum MIP des Vorjahres werden jetzt weniger Mittel für den Ausbau der Radinfrastruktur eingestellt. So waren ursprünglich
für 2024 10 Millionen Euro vorgesehen - jetzt nur noch 7,2 Millionen Euro.
Der aktuelle Radverkehrsetat ist noch immer unzureichend um die Radverkehrsinfrastruktur entsprechend der festgelegten Ziele im
Mobilitätspakt auszubauen.
Auch der Nationale Radverkehrsplan des BMVBS sieht seit Jahren höhere Investitionen vor. Dementsprechend hoch ist der
Investitionsstau. Unsere Antrag ist entsprechend dem Mobilitätsbeschluss angemessen. Deshalb bitten wir um freundliche Zustimmung.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Stadtratsgruppe ÖDP
0046 42 Bau von öffentlichen Radwegen (P)
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 36.152 0 0 7.202 9.650 9.650 9.650 0
Änderungsantrag 36.950 0 0 8.000 9.650 9.650 9.650 0
mehr/weniger(-) 798 0 0 798 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 36.152 0 0 7.202 9.650 9.650 9.650 0
Änderungsantrag 36.950 0 0 8.000 9.650 9.650 9.650 0
mehr/weniger(-) 798 0 0 798 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -36.152 0 0 -7.202 -9.650 -9.650 -9.650 0
Änderungsantrag -36.950 0 0 -8.000 -9.650 -9.650 -9.650 0
mehr(-)/weniger -798 0 0 -798 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -36.152 0 0 -7.202 -9.650 -9.650 -9.650 0
Änderungsantrag -36.950 0 0 -8.000 -9.650 -9.650 -9.650 0
mehr(-)/weniger -798 0 0 -798 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -36.152 0 0 -7.202 -9.650 -9.650 -9.650 0
Änderungsantrag -36.950 0 0 -8.000 -9.650 -9.650 -9.650 0
mehr(-)/weniger -798 0 0 -798 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Der Bau von öffentlichen Radwegen muss verlässlich jedes Jahr Finanzmittel in angemessener Höhe erhalten. Aufgrund der personellen
Herausforderungen bei der Umsetzung der Radverkehrsstrategie sehen wir für 2024 einen niedrigeren Betrag vor als den mittelfristig
geplanten Ansatz von 9,65 Mio. Euro pro Jahr, jedoch mehr als der Verwaltungsvorschlag.
535
Beilage 5.1
Seite 25
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Frau Stadträtin Padua (Linke Liste)
0047 42 Bau von öffentlichen Radwegen (P)
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 36.152 0 0 7.202 9.650 9.650 9.650 0
Änderungsantrag 38.600 0 0 9.650 9.650 9.650 9.650 0
mehr/weniger(-) 2.448 0 0 2.448 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 36.152 0 0 7.202 9.650 9.650 9.650 0
Änderungsantrag 38.600 0 0 9.650 9.650 9.650 9.650 0
mehr/weniger(-) 2.448 0 0 2.448 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -36.152 0 0 -7.202 -9.650 -9.650 -9.650 0
Änderungsantrag -38.600 0 0 -9.650 -9.650 -9.650 -9.650 0
mehr(-)/weniger -2.448 0 0 -2.448 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -36.152 0 0 -7.202 -9.650 -9.650 -9.650 0
Änderungsantrag -38.600 0 0 -9.650 -9.650 -9.650 -9.650 0
mehr(-)/weniger -2.448 0 0 -2.448 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -36.152 0 0 -7.202 -9.650 -9.650 -9.650 0
Änderungsantrag -38.600 0 0 -9.650 -9.650 -9.650 -9.650 0
mehr(-)/weniger -2.448 0 0 -2.448 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Der im Entwurf vorgesehene Betrag liegt unter der Empfehlung des Nationalen Radverkehrsplans für eine Stadt der Größenordnung
Nürnbergs.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
0048 42 Bau von öffentlichen Radwegen (P)
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 36.152 0 0 7.202 9.650 9.650 9.650 0
Änderungsantrag 38.600 0 0 9.650 9.650 9.650 9.650 0
mehr/weniger(-) 2.448 0 0 2.448 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 36.152 0 0 7.202 9.650 9.650 9.650 0
Änderungsantrag 38.600 0 0 9.650 9.650 9.650 9.650 0
mehr/weniger(-) 2.448 0 0 2.448 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -36.152 0 0 -7.202 -9.650 -9.650 -9.650 0
Änderungsantrag -38.600 0 0 -9.650 -9.650 -9.650 -9.650 0
mehr(-)/weniger -2.448 0 0 -2.448 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -36.152 0 0 -7.202 -9.650 -9.650 -9.650 0
Änderungsantrag -38.600 0 0 -9.650 -9.650 -9.650 -9.650 0
mehr(-)/weniger -2.448 0 0 -2.448 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -36.152 0 0 -7.202 -9.650 -9.650 -9.650 0
Änderungsantrag -38.600 0 0 -9.650 -9.650 -9.650 -9.650 0
mehr(-)/weniger -2.448 0 0 -2.448 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Der Vorschlag orientiert sich am Nationalen Radverkehrsplans 2020 für eine Stadt der Größenordnung Nürnbergs. Im Sinne des im
Januar 2021 beschlossenen Mobilitätspakts ist die Förderung des Radverkehrs eine besonders wichtige und gesundheitsfördernde
Maßnahme.
536
Beilage 5.1
Seite 26
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Stadtratsgruppe Die Linke
0049 53 Schaffung von Stellplätzen (P)
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 1.000 0 0 250 250 250 250 0
Änderungsantrag 500 0 0 125 125 125 125 0
mehr/weniger(-) -500 0 0 -125 -125 -125 -125 0
A.1 Auszahlungen investiv 1.000 0 0 250 250 250 250 0
Änderungsantrag 500 0 0 125 125 125 125 0
mehr/weniger(-) -500 0 0 -125 -125 -125 -125 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -1.000 0 0 -250 -250 -250 -250 0
Änderungsantrag -500 0 0 -125 -125 -125 -125 0
mehr(-)/weniger 500 0 0 125 125 125 125 0
B.1 Einzahlungen investiv -1.000 0 0 -250 -250 -250 -250 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 500 0 0 125 125 125 125 0
mehr(-)/weniger 500 0 0 125 125 125 125 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 500 0 0 125 125 125 125 0
mehr(-)/weniger 500 0 0 125 125 125 125 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Der städtische Raum ist begrenzt. Wir benötigen mehr Flächen für Rad- und Fußwege. Dies ist mit der Schaffung vieler weiterer
Stellplätze nicht vereinbar.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Stadtratsgruppe ÖDP
0050 53 Schaffung von Stellplätzen (P)
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 1.000 0 0 250 250 250 250 0
Änderungsantrag 0 0 0 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -1.000 0 0 -250 -250 -250 -250 0
A.1 Auszahlungen investiv 1.000 0 0 250 250 250 250 0
Änderungsantrag 0 0 0 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -1.000 0 0 -250 -250 -250 -250 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -1.000 0 0 -250 -250 -250 -250 0
Änderungsantrag 0 0 0 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 1.000 0 0 250 250 250 250 0
B.1 Einzahlungen investiv -1.000 0 0 -250 -250 -250 -250 0
Änderungsantrag 0 0 0 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 1.000 0 0 250 250 250 250 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: PKW-Stellplätze im öffentlichen Raum sollten weiter abnehmen und nicht etwa deren Zunahme gefördert werden.
537
Beilage 5.1
Seite 27
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
0051 54 Spielplätze aus 1 mach 3:Bau/Sanierung P
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 828 0 0 207 207 207 207 0
Änderungsantrag 2.000 0 0 500 500 500 500 0
mehr/weniger(-) 1.172 0 0 293 293 293 293 0
A.1 Auszahlungen investiv 828 0 0 207 207 207 207 0
Änderungsantrag 2.000 0 0 500 500 500 500 0
mehr/weniger(-) 1.172 0 0 293 293 293 293 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -828 0 0 -207 -207 -207 -207 0
Änderungsantrag -2.000 0 0 -500 -500 -500 -500 0
mehr(-)/weniger -1.172 0 0 -293 -293 -293 -293 0
B.1 Einzahlungen investiv -276 0 0 -69 -69 -69 -69 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -552 0 0 -138 -138 -138 -138 0
Änderungsantrag -1.724 0 0 -431 -431 -431 -431 0
mehr(-)/weniger -1.172 0 0 -293 -293 -293 -293 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -552 0 0 -138 -138 -138 -138 0
Änderungsantrag -1.724 0 0 -431 -431 -431 -431 0
mehr(-)/weniger -1.172 0 0 -293 -293 -293 -293 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Kinder brauchen viel Raum für ihre Entwicklung. Gute Spielplätze bieten den. Mehr davon.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
0052 56 Grünanlagen: Bau/Sanierung (P)
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 2.800 0 0 700 700 700 700 0
Änderungsantrag 5.600 0 0 1.400 1.400 1.400 1.400 0
mehr/weniger(-) 2.800 0 0 700 700 700 700 0
A.1 Auszahlungen investiv 2.800 0 0 700 700 700 700 0
Änderungsantrag 5.600 0 0 1.400 1.400 1.400 1.400 0
mehr/weniger(-) 2.800 0 0 700 700 700 700 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -2.800 0 0 -700 -700 -700 -700 0
Änderungsantrag -5.600 0 0 -1.400 -1.400 -1.400 -1.400 0
mehr(-)/weniger -2.800 0 0 -700 -700 -700 -700 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -2.800 0 0 -700 -700 -700 -700 0
Änderungsantrag -5.600 0 0 -1.400 -1.400 -1.400 -1.400 0
mehr(-)/weniger -2.800 0 0 -700 -700 -700 -700 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -2.800 0 0 -700 -700 -700 -700 0
Änderungsantrag -5.600 0 0 -1.400 -1.400 -1.400 -1.400 0
mehr(-)/weniger -2.800 0 0 -700 -700 -700 -700 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Mehr Grünanlagen tragen dazu bei, dass das städtische Klima verbessert und die Lebensqualität in der Stadt erhöht wird. Für eine
klimagerechte Weiterentwicklung des urbanen Raums ist die verstärkte Investition in Grünanlagen unerlässlich.
538
Beilage 5.1
Seite 28
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
0053 57 Grünanlagen: Grunderwerb (P)
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 4.000 0 0 1.000 1.000 1.000 1.000 0
Änderungsantrag 8.000 0 0 2.000 2.000 2.000 2.000 0
mehr/weniger(-) 4.000 0 0 1.000 1.000 1.000 1.000 0
A.1 Auszahlungen investiv 4.000 0 0 1.000 1.000 1.000 1.000 0
Änderungsantrag 8.000 0 0 2.000 2.000 2.000 2.000 0
mehr/weniger(-) 4.000 0 0 1.000 1.000 1.000 1.000 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -4.000 0 0 -1.000 -1.000 -1.000 -1.000 0
Änderungsantrag -8.000 0 0 -2.000 -2.000 -2.000 -2.000 0
mehr(-)/weniger -4.000 0 0 -1.000 -1.000 -1.000 -1.000 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -4.000 0 0 -1.000 -1.000 -1.000 -1.000 0
Änderungsantrag -8.000 0 0 -2.000 -2.000 -2.000 -2.000 0
mehr(-)/weniger -4.000 0 0 -1.000 -1.000 -1.000 -1.000 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -4.000 0 0 -1.000 -1.000 -1.000 -1.000 0
Änderungsantrag -8.000 0 0 -2.000 -2.000 -2.000 -2.000 0
mehr(-)/weniger -4.000 0 0 -1.000 -1.000 -1.000 -1.000 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Grünanlagen verschönern den Stadtraum und sind notwendig, wollen Städte angesichts der klimatischen Veränderungen lebenswert
bleiben. Weil Grünanlagen die Luftqualität steigern, sind sie ein wichtiger Beitrag zur Gesundheitsvorsorge der Bevölkerung.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0054 95 Aufenthaltsqualität Innenstadt
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 1.000 0 0 1.000 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 1.000 0 0 1.000 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 1.000 0 0 1.000 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 1.000 0 0 1.000 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.000 0 0 -1.000 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -1.000 0 0 -1.000 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.000 0 0 -1.000 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -1.000 0 0 -1.000 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.000 0 0 -1.000 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -1.000 0 0 -1.000 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Die Aufenthaltsqualität in der Nürnberger Innenstadt soll mit Maßnahmen zur Begrünung, Entsiegelung, Sanierung und Möblierung der
Fußgängerzone deutlich verbessert werden.
539
Beilage 5.1
Seite 29
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Stadtratsfraktion der CSU , Stadtratsfraktion der SPD
0054 a 95 Aufenthaltsqualität Innenstadt
2. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 1.000 0 0 1.000 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 1.000 0 0 1.000 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 1.000 0 0 1.000 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 1.000 0 0 1.000 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.000 0 0 -1.000 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -1.000 0 0 -1.000 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.000 0 0 -1.000 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -1.000 0 0 -1.000 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.000 0 0 -1.000 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -1.000 0 0 -1.000 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Siehe Antrag vom 13.11.2023
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0055 00714 Masterplan Freiraum
3. BM A. Gesamtkosten der Maßnahme 47.320 2.747 4.227 5.333 7.280 8.185 16.750 2.798
Änderungsantrag 38.320 2.767 732 2.336 5.037 6.770 13.695 6.983
mehr/weniger(-) -9.000 20 -3.495 -2.997 -2.243 -1.415 -3.055 4.185
A.1 Auszahlungen investiv 47.035 2.501 4.188 5.333 7.280 8.185 16.750 2.798
Änderungsantrag 38.035 2.521 693 2.336 5.037 6.770 13.695 6.983
mehr/weniger(-) -9.000 20 -3.495 -2.997 -2.243 -1.415 -3.055 4.185
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 285 246 39 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -47.320 -2.747 -4.227 -5.333 -7.280 -8.185 -16.750 -2.798
Änderungsantrag -38.320 -2.767 -732 -2.336 -5.037 -6.770 -13.695 -6.983
mehr(-)/weniger 9.000 -20 3.495 2.997 2.243 1.415 3.055 -4.185
B.1 Einzahlungen investiv -859 -471 -388 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -813 -471 -342 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 46 0 46 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -46.461 -2.276 -3.839 -5.333 -7.280 -8.185 -16.750 -2.798
Änderungsantrag -37.507 -2.296 -390 -2.336 -5.037 -6.770 -13.695 -6.983
mehr(-)/weniger 8.954 -20 3.449 2.997 2.243 1.415 3.055 -4.185
B.3.1 Städtische Mittel investiv -46.176 -2.030 -3.800 -5.333 -7.280 -8.185 -16.750 -2.798
Änderungsantrag -37.222 -2.050 -351 -2.336 -5.037 -6.770 -13.695 -6.983
mehr(-)/weniger 8.954 -20 3.449 2.997 2.243 1.415 3.055 -4.185
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -285 -246 -39 0 0 0 0 0
Begründung: Der Gesamtansatz ist zu reduzieren, da im Jahr 2023 Mittel für die Deckung der Mehrkosten der bereits ausgegliederten Maßnahmen
„Pocketpark Peststadel“, „Cramer-Klett-Park“ und der Grünanlage Dorfäckerstraße aus dem Masterplan herangezogen wurden. Dadurch
sind auch die veranschlagten Drittmittel im Jahr 2023 zu reduzieren. Außerdem werden die Maßnahmen „Grünzug Amberger Str.“ (vgl.
Antrag Nr. 24), „Grünanlage Ferdinand-Drexler-Weg“ (vgl. Antrag Nr. 26), „Annapark“ (vgl. Antrag Nr. 30) und „Rechenberganlage BA
4-6“ (vgl. Antrag Nr. 34) aus Transparenzgründen aus dem Ansatz des Masterplans Freiraum ausgegliedert und separat dargestellt. Für
den Rochus Park (vgl. Antrag Nr. 40) werden 500.000 EUR aus dem Ansatz des Masterplans Freiraum ausgegliedert und separat
dargestellt.
540
zu Antrag 54a
541
Beilage 5.1
Seite 30
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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Stadtratsgruppe Die Linke
0056 NEU Altstadtquerung
Noch nicht zu A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 15.500 0 0 250 250 7.500 7.500 0
mehr/weniger(-) 15.500 0 0 250 250 7.500 7.500 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 15.500 0 0 250 250 7.500 7.500 0
mehr/weniger(-) 15.500 0 0 250 250 7.500 7.500 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -15.500 0 0 -250 -250 -7.500 -7.500 0
mehr(-)/weniger -15.500 0 0 -250 -250 -7.500 -7.500 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -15.500 0 0 -250 -250 -7.500 -7.500 0
mehr(-)/weniger -15.500 0 0 -250 -250 -7.500 -7.500 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -15.500 0 0 -250 -250 -7.500 -7.500 0
mehr(-)/weniger -15.500 0 0 -250 -250 -7.500 -7.500 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Nürnberg braucht den Ausbau von Bussen und Bahnen. Im Nahverkehrsentwicklungsplan ist die Altstadtquerung positiv bewertet und
sollte umgehend voran getrieben werden. So wird eine direkte Verbindung "Dokuzentrum - Am Wegfeld" geschaffen.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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Stadtratsgruppe Die Linke
0057 NEU Haltestelle Buchenbühl
Noch nicht zu A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 100 0 0 100 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 100 0 0 100 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 100 0 0 100 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 100 0 0 100 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -100 0 0 -100 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -100 0 0 -100 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -100 0 0 -100 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -100 0 0 -100 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -100 0 0 -100 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -100 0 0 -100 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Wir gehen in Vorleistung. Der seit 1984 nicht mehr genutzte Haltepunkt der Gräfenbergbahn kann erst dann wieder in Betrieb gesetzt
werden, wenn die Stadt Nürnberg hier initiativ tätig wird. Mehrere Vorteile: Die Bahn erschließt das Gebiet wieder nach Norden
(Heroldsberg, Eschenau, Gräfenberg) und verbessert die Perspektive einer geplanten Verlängerung der Strecke über den
Nordostbahnhof hinaus Richtung Westen (Thon, Fürth).
542
Beilage 5.1
Seite 31
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
0058 NEU Haltepunkt Buchenbühl
Noch nicht zu A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 200 0 0 50 50 50 50 0
mehr/weniger(-) 200 0 0 50 50 50 50 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 200 0 0 50 50 50 50 0
mehr/weniger(-) 200 0 0 50 50 50 50 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -200 0 0 -50 -50 -50 -50 0
mehr(-)/weniger -200 0 0 -50 -50 -50 -50 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -200 0 0 -50 -50 -50 -50 0
mehr(-)/weniger -200 0 0 -50 -50 -50 -50 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -200 0 0 -50 -50 -50 -50 0
mehr(-)/weniger -200 0 0 -50 -50 -50 -50 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Den Haltepunkt Buchenbühl der Gräfenbergbahn wieder zu aktivieren ist mit geringem finanziellen Aufwand verbunden und stellt einen
effizienten Beitrag zur Mobilitätswende dar. Die Buchenbühler wären dadurch endlich wieder in den öffentlichen Nahverkehr sinnvoll und
modern eingebunden. Die Stadt geht in Vorleistung.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Stadtratsgruppe Die Linke
0059 NEU Bahnlinie Nordostbahnhof - Thon - Fürth
Noch nicht zu A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 200 0 0 200 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 200 0 0 200 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 200 0 0 200 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 200 0 0 200 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -200 0 0 -200 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -200 0 0 -200 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -200 0 0 -200 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -200 0 0 -200 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -200 0 0 -200 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -200 0 0 -200 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Die Verknüpfung der Gräfenbergbahn mit der Rangaubahn erzeugt auf den bestehenden Gleisköpern eine neue Bahnstrecke im Norden
von Nürnberg vom Nordostbahnhof über Thon, Wetzendorf, Muggenhof nach Fürth. Im NVEP ist diese Verbindung bereits als sinnvoll
gekennzeichnet. So wird mit geringen Mitteln eine gute Verbindung in Gebiete gebaut, die sich zur Zeit baulich entwickeln. Zum Einstieg
in die Planungen.
543
Beilage 5.1
Seite 32
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0060 00873 Einführung der Plattform SAP HANA
Ref. I/II A. Gesamtkosten der Maßnahme 15.390 4.020 3.654 3.733 3.430 553 0 0
Änderungsantrag 20.362 4.020 3.654 9.178 2.877 553 80 0
mehr/weniger(-) 4.972 0 0 5.445 -553 0 80 0
A.1 Auszahlungen investiv 13.836 2.822 3.464 3.715 3.282 553 0 0
Änderungsantrag 18.909 2.822 3.464 9.178 2.814 551 80 0
mehr/weniger(-) 5.073 0 0 5.463 -468 -2 80 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 1.554 1.198 190 18 148 0 0 0
Änderungsantrag 1.453 1.198 190 0 63 2 0 0
mehr/weniger(-) -101 0 0 -18 -85 2 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -15.390 -4.020 -3.654 -3.733 -3.430 -553 0 0
Änderungsantrag -20.362 -4.020 -3.654 -9.178 -2.877 -553 -80 0
mehr(-)/weniger -4.972 0 0 -5.445 553 0 -80 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -15.390 -4.020 -3.654 -3.733 -3.430 -553 0 0
Änderungsantrag -20.362 -4.020 -3.654 -9.178 -2.877 -553 -80 0
mehr(-)/weniger -4.972 0 0 -5.445 553 0 -80 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -13.836 -2.822 -3.464 -3.715 -3.282 -553 0 0
Änderungsantrag -18.909 -2.822 -3.464 -9.178 -2.814 -551 -80 0
mehr(-)/weniger -5.073 0 0 -5.463 468 2 -80 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -1.554 -1.198 -190 -18 -148 0 0 0
Änderungsantrag -1.453 -1.198 -190 0 -63 -2 0 0
mehr(-)/weniger 101 0 0 18 85 -2 0 0
Begründung: Wegen der Beschaffung von notwendigen SAP HANA Lizenzen erhöhen sich die Gesamtkosten. Außerdem ist der voraussichtliche
Mittelabfluss anzupassen.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0061 01205 TheQ
Ref. I/II A. Gesamtkosten der Maßnahme 35.500 0 24.850 8.429 2.221 0 0 0
Änderungsantrag 35.500 0 24.850 0 10.650 0 0 0
mehr/weniger(-) 0 0 0 -8.429 8.429 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 35.500 0 24.850 8.429 2.221 0 0 0
Änderungsantrag 35.500 0 24.850 0 10.650 0 0 0
mehr/weniger(-) 0 0 0 -8.429 8.429 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -35.500 0 -24.850 -8.429 -2.221 0 0 0
Änderungsantrag -35.500 0 -24.850 0 -10.650 0 0 0
mehr(-)/weniger 0 0 0 8.429 -8.429 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -35.500 0 -24.850 -8.429 -2.221 0 0 0
Änderungsantrag -35.500 0 -24.850 0 -10.650 0 0 0
mehr(-)/weniger 0 0 0 8.429 -8.429 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -35.500 0 -24.850 -8.429 -2.221 0 0 0
Änderungsantrag -35.500 0 -24.850 0 -10.650 0 0 0
mehr(-)/weniger 0 0 0 8.429 -8.429 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Aufgrund der Verzögerungen erfolgt eine Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
544
Beilage 5.1
Seite 33
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0062 01215 Unschlittplatz 7 a: Fassadensanierung
Ref. I/II A. Gesamtkosten der Maßnahme 2.121 74 704 0 142 1.201 0 0
Änderungsantrag 2.020 74 704 0 142 1.100 0 0
mehr/weniger(-) -101 0 0 0 0 -101 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 2.121 74 704 0 142 1.201 0 0
Änderungsantrag 2.020 74 704 0 142 1.100 0 0
mehr/weniger(-) -101 0 0 0 0 -101 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -2.121 -74 -704 0 -142 -1.201 0 0
Änderungsantrag -2.020 -74 -704 0 -142 -1.100 0 0
mehr(-)/weniger 101 0 0 0 0 101 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv -145 0 0 0 -145 0 0 0
Änderungsantrag -76 0 0 0 -76 0 0 0
mehr(-)/weniger 69 0 0 0 69 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -1.976 -74 -704 0 3 -1.201 0 0
Änderungsantrag -1.944 -74 -704 0 -66 -1.100 0 0
mehr(-)/weniger 32 0 0 0 -69 101 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -1.976 -74 -704 0 3 -1.201 0 0
Änderungsantrag -1.944 -74 -704 0 -66 -1.100 0 0
mehr(-)/weniger 32 0 0 0 -69 101 0 0
Begründung: Aufgrund günstigerer Submissionsergebnisse reduzieren sich die Gesamtkosten.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Stadtratsgruppe ÖDP
0063 08 Landschaftsschutzm. m. Biotopverbund (G)
Ref. III A. Gesamtkosten der Maßnahme 154 0 0 34 40 40 40 0
Änderungsantrag 160 0 0 40 40 40 40 0
mehr/weniger(-) 6 0 0 6 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 154 0 0 34 40 40 40 0
Änderungsantrag 160 0 0 40 40 40 40 0
mehr/weniger(-) 6 0 0 6 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -154 0 0 -34 -40 -40 -40 0
Änderungsantrag -160 0 0 -40 -40 -40 -40 0
mehr(-)/weniger -6 0 0 -6 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -154 0 0 -34 -40 -40 -40 0
Änderungsantrag -160 0 0 -40 -40 -40 -40 0
mehr(-)/weniger -6 0 0 -6 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -154 0 0 -34 -40 -40 -40 0
Änderungsantrag -160 0 0 -40 -40 -40 -40 0
mehr(-)/weniger -6 0 0 -6 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Angesichts des Artenschwundes halten wir eine dauerhafte Ausstattung dieses Topfes mit jährlich 40.000 Euro auch in finanziell
herausfordernden Zeiten für erforderlich.
545
Beilage 5.1
Seite 34
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Stadtratsgruppe ÖDP
0064 73 Ertüchtigung/Herstellung Ökokontofl. (P)
Ref. III A. Gesamtkosten der Maßnahme 193 0 0 43 50 50 50 0
Änderungsantrag 200 0 0 50 50 50 50 0
mehr/weniger(-) 7 0 0 7 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 193 0 0 43 50 50 50 0
Änderungsantrag 200 0 0 50 50 50 50 0
mehr/weniger(-) 7 0 0 7 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -193 0 0 -43 -50 -50 -50 0
Änderungsantrag -200 0 0 -50 -50 -50 -50 0
mehr(-)/weniger -7 0 0 -7 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -193 0 0 -43 -50 -50 -50 0
Änderungsantrag -200 0 0 -50 -50 -50 -50 0
mehr(-)/weniger -7 0 0 -7 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -193 0 0 -43 -50 -50 -50 0
Änderungsantrag -200 0 0 -50 -50 -50 -50 0
mehr(-)/weniger -7 0 0 -7 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Beibehaltung des mittelfristig geplanten jährlichen Betrages auch in 2024.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0065 00232 Neubau des Schulzentrums Südwest
Ref. IV A. Gesamtkosten der Maßnahme 206.936 17.206 26.760 29.172 46.072 55.707 16.056 15.963
Änderungsantrag 206.936 17.206 26.760 25.238 46.072 55.707 16.056 19.897
mehr/weniger(-) 0 0 0 -3.934 0 0 0 3.934
A.1 Auszahlungen investiv 196.683 16.046 24.470 28.569 45.484 54.487 12.910 14.717
Änderungsantrag 196.683 16.046 24.470 25.032 45.484 54.487 12.910 18.254
mehr/weniger(-) 0 0 0 -3.537 0 0 0 3.537
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 6.257 1.108 1.561 574 588 583 597 1.246
Änderungsantrag 6.257 1.108 1.561 177 588 583 597 1.643
mehr/weniger(-) 0 0 0 -397 0 0 0 397
A.3 Auszahlungen konsumtiv 3.996 52 729 29 0 637 2.549 0
B. Finanzierung der Maßnahme -206.936 -17.206 -26.760 -29.172 -46.072 -55.707 -16.056 -15.963
Änderungsantrag -206.936 -17.206 -26.760 -25.238 -46.072 -55.707 -16.056 -19.897
mehr(-)/weniger 0 0 0 3.934 0 0 0 -3.934
B.1 Einzahlungen investiv -64.726 0 -3.000 -4.000 -10.000 -10.000 -10.000 -27.726
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -142.210 -17.206 -23.760 -25.172 -36.072 -45.707 -6.056 11.763
Änderungsantrag -142.210 -17.206 -23.760 -21.238 -36.072 -45.707 -6.056 7.829
mehr(-)/weniger 0 0 0 3.934 0 0 0 -3.934
B.3.1 Städtische Mittel investiv -138.214 -17.154 -23.031 -25.143 -36.072 -45.070 -3.507 11.763
Änderungsantrag -138.214 -17.154 -23.031 -21.209 -36.072 -45.070 -3.507 7.829
mehr(-)/weniger 0 0 0 3.934 0 0 0 -3.934
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -3.996 -52 -729 -29 0 -637 -2.549 0
Begründung: Der Mittelabfluss ist aufgrund von bestehenden Haushaltsresten anzupassen.
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Beilage 5.1
Seite 35
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0066 00804 Fürreuthweg 95: Neubau GS mit Kombipl.
Ref. IV A. Gesamtkosten der Maßnahme 37.442 2.611 8.466 12.784 10.683 2.898 0 0
Änderungsantrag 39.893 2.611 8.466 12.008 11.308 5.000 500 0
mehr/weniger(-) 2.451 0 0 -776 625 2.102 500 0
A.1 Auszahlungen investiv 35.578 2.437 8.051 12.238 10.100 2.752 0 0
Änderungsantrag 37.261 2.437 8.051 11.508 10.466 4.399 400 0
mehr/weniger(-) 1.683 0 0 -730 366 1.647 400 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 1.864 174 415 546 583 146 0 0
Änderungsantrag 1.966 174 415 500 642 135 100 0
mehr/weniger(-) 102 0 0 -46 59 -11 100 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 666 0 0 0 200 466 0 0
mehr/weniger(-) 666 0 0 0 200 466 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -37.442 -2.611 -8.466 -12.784 -10.683 -2.898 0 0
Änderungsantrag -39.893 -2.611 -8.466 -12.008 -11.308 -5.000 -500 0
mehr(-)/weniger -2.451 0 0 776 -625 -2.102 -500 0
B.1 Einzahlungen investiv -10.246 0 -2.936 -5.000 -1.300 -1.010 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -27.196 -2.611 -5.530 -7.784 -9.383 -1.888 0 0
Änderungsantrag -29.647 -2.611 -5.530 -7.008 -10.008 -3.990 -500 0
mehr(-)/weniger -2.451 0 0 776 -625 -2.102 -500 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -27.196 -2.611 -5.530 -7.784 -9.383 -1.888 0 0
Änderungsantrag -28.981 -2.611 -5.530 -7.008 -9.808 -3.524 -500 0
mehr(-)/weniger -1.785 0 0 776 -425 -1.636 -500 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -666 0 0 0 -200 -466 0 0
mehr(-)/weniger -666 0 0 0 -200 -466 0 0
Begründung: Die Gesamtkosten erhöhen sich aufgrund von Preissteigerungen in verschiedenen Gewerken. Zudem sind noch nicht ausgeschriebene
Leistungen zu indizieren. Der Mittelabfluss ist aufgrund von hohen Haushaltsresten anzupassen.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0067 00825 Bismarckschule: San. Dach/Fassade/Fenste
Ref. IV A. Gesamtkosten der Maßnahme 10.328 4.238 5.392 698 0 0 0 0
Änderungsantrag 10.328 4.238 5.392 0 698 0 0 0
mehr/weniger(-) 0 0 0 -698 698 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 9.271 3.909 4.843 519 0 0 0 0
Änderungsantrag 9.271 3.909 4.843 0 519 0 0 0
mehr/weniger(-) 0 0 0 -519 519 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 650 241 230 179 0 0 0 0
Änderungsantrag 650 241 230 0 179 0 0 0
mehr/weniger(-) 0 0 0 -179 179 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 407 88 319 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -10.328 -4.238 -5.392 -698 0 0 0 0
Änderungsantrag -10.328 -4.238 -5.392 0 -698 0 0 0
mehr(-)/weniger 0 0 0 698 -698 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv -5.916 -500 -3.808 -1.608 0 0 0 0
Änderungsantrag -5.916 -500 -3.808 -1.108 -500 0 0 0
mehr(-)/weniger 0 0 0 500 -500 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -4.412 -3.738 -1.584 910 0 0 0 0
Änderungsantrag -4.412 -3.738 -1.584 1.108 -198 0 0 0
mehr(-)/weniger 0 0 0 198 -198 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -4.005 -3.650 -1.265 910 0 0 0 0
Änderungsantrag -4.005 -3.650 -1.265 1.108 -198 0 0 0
mehr(-)/weniger 0 0 0 198 -198 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -407 -88 -319 0 0 0 0 0
Begründung: Der Mittelabfluss ist aufgrund von bestehenden Haushaltsresten anzupassen.
547
Beilage 5.1
Seite 36
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0068 01140 Reutersbrunnenstr.12:Neub.Hort(6)u.8AUR
Ref. IV A. Gesamtkosten der Maßnahme 19.421 1.338 4.962 9.528 3.593 0 0 0
Änderungsantrag 19.934 1.338 4.962 9.528 4.106 0 0 0
mehr/weniger(-) 513 0 0 0 513 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 18.117 972 4.634 9.220 3.291 0 0 0
Änderungsantrag 18.601 972 4.634 9.220 3.775 0 0 0
mehr/weniger(-) 484 0 0 0 484 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 1.304 366 328 308 302 0 0 0
Änderungsantrag 1.333 366 328 308 331 0 0 0
mehr/weniger(-) 29 0 0 0 29 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -19.421 -1.338 -4.962 -9.528 -3.593 0 0 0
Änderungsantrag -19.934 -1.338 -4.962 -9.528 -4.106 0 0 0
mehr(-)/weniger -513 0 0 0 -513 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv -4.142 0 -1.000 -2.416 -726 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -15.279 -1.338 -3.962 -7.112 -2.867 0 0 0
Änderungsantrag -15.792 -1.338 -3.962 -7.112 -3.380 0 0 0
mehr(-)/weniger -513 0 0 0 -513 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -15.279 -1.338 -3.962 -7.112 -2.867 0 0 0
Änderungsantrag -15.792 -1.338 -3.962 -7.112 -3.380 0 0 0
mehr(-)/weniger -513 0 0 0 -513 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Es entstehen Mehrkosten für die Schaffung des Fundaments.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0069 01152 Neubau Berufliche Schule B13/ BON
Ref. IV A. Gesamtkosten der Maßnahme 51.692 1.889 2.570 0 18.549 20.740 7.944 0
Änderungsantrag 51.692 1.889 2.570 2.950 15.508 19.875 8.900 0
mehr/weniger(-) 0 0 0 2.950 -3.041 -865 956 0
A.1 Auszahlungen investiv 50.804 1.889 2.570 0 17.957 20.444 7.944 0
Änderungsantrag 50.804 1.889 2.570 2.950 14.916 19.579 8.900 0
mehr/weniger(-) 0 0 0 2.950 -3.041 -865 956 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 888 0 0 0 592 296 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -51.692 -1.889 -2.570 0 -18.549 -20.740 -7.944 0
Änderungsantrag -51.692 -1.889 -2.570 -2.950 -15.508 -19.875 -8.900 0
mehr(-)/weniger 0 0 0 -2.950 3.041 865 -956 0
B.1 Einzahlungen investiv -15.410 0 0 0 -2.600 -7.482 -5.328 0
Änderungsantrag -16.311 0 0 0 -3.400 -7.899 -5.012 0
mehr(-)/weniger -901 0 0 0 -800 -417 316 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -36.282 -1.889 -2.570 0 -15.949 -13.258 -2.616 0
Änderungsantrag -35.381 -1.889 -2.570 -2.950 -12.108 -11.976 -3.888 0
mehr(-)/weniger 901 0 0 -2.950 3.841 1.282 -1.272 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -35.394 -1.889 -2.570 0 -15.357 -12.962 -2.616 0
Änderungsantrag -34.493 -1.889 -2.570 -2.950 -11.516 -11.680 -3.888 0
mehr(-)/weniger 901 0 0 -2.950 3.841 1.282 -1.272 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -888 0 0 0 -592 -296 0 0
Begründung: Gemäß Förderbescheid vom 20.07.2023 ist mit höheren Drittmitteln zu rechnen. Es erfolgt außerdem eine Anpassung an den
voraussichtlichen Mittelabfluss.
548
Beilage 5.1
Seite 37
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0070 01165 Schulzentrum Breslauer Straße (ÖÖP)
Ref. IV A. Gesamtkosten der Maßnahme 207.900 10 662 0 3.595 3.100 3.750 196.783
Änderungsantrag 221.480 10 662 1.060 4.239 3.744 5.214 206.551
mehr/weniger(-) 13.580 0 0 1.060 644 644 1.464 9.768
A.1 Auszahlungen investiv 207.270 10 662 0 3.560 3.060 3.195 196.783
Änderungsantrag 220.645 10 662 1.000 4.174 3.674 4.574 206.551
mehr/weniger(-) 13.375 0 0 1.000 614 614 1.379 9.768
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 630 0 0 0 35 40 555 0
Änderungsantrag 835 0 0 60 65 70 640 0
mehr/weniger(-) 205 0 0 60 30 30 85 0
B. Finanzierung der Maßnahme -207.900 -10 -662 0 -3.595 -3.100 -3.750 -196.783
Änderungsantrag -221.480 -10 -662 -1.060 -4.239 -3.744 -5.214 -206.551
mehr(-)/weniger -13.580 0 0 -1.060 -644 -644 -1.464 -9.768
B.1 Einzahlungen investiv -61.811 0 0 0 0 0 0 -61.811
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -146.089 -10 -662 0 -3.595 -3.100 -3.750 -134.972
Änderungsantrag -159.669 -10 -662 -1.060 -4.239 -3.744 -5.214 -144.740
mehr(-)/weniger -13.580 0 0 -1.060 -644 -644 -1.464 -9.768
B.3.1 Städtische Mittel investiv -145.459 -10 -662 0 -3.560 -3.060 -3.195 -134.972
Änderungsantrag -158.834 -10 -662 -1.000 -4.174 -3.674 -4.574 -144.740
mehr(-)/weniger -13.375 0 0 -1.000 -614 -614 -1.379 -9.768
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -630 0 0 0 -35 -40 -555 0
Änderungsantrag -835 0 0 -60 -65 -70 -640 0
mehr(-)/weniger -205 0 0 -60 -30 -30 -85 0
Begründung: Es kommt aufgrund der stark gestiegenen Baupreise zu einer Kostenmehrung in Höhe von 13,580 Mio. €. Ebenso wird der Mittelabfluss
angepasst.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0071 01239 Bayern 07 Generalsan.: Invest.zuschuss
Ref. IV A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 8.127 0 0 801 1.724 5.393 209 0
mehr/weniger(-) 8.127 0 0 801 1.724 5.393 209 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 2.127 0 0 201 431 1.348 147 0
mehr/weniger(-) 2.127 0 0 201 431 1.348 147 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 6.000 0 0 600 1.293 4.045 62 0
mehr/weniger(-) 6.000 0 0 600 1.293 4.045 62 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -8.127 0 0 -801 -1.724 -5.393 -209 0
mehr(-)/weniger -8.127 0 0 -801 -1.724 -5.393 -209 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -6.000 0 0 -600 -1.293 -4.045 -62 0
mehr(-)/weniger -6.000 0 0 -600 -1.293 -4.045 -62 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -2.127 0 0 -201 -431 -1.348 -147 0
mehr(-)/weniger -2.127 0 0 -201 -431 -1.348 -147 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -2.127 0 0 -201 -431 -1.348 -147 0
mehr(-)/weniger -2.127 0 0 -201 -431 -1.348 -147 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Die Generalsanierung des Freibads des Schwimmerbunds Bayern 07 wurde zum Bundesprogramm „Sanierung kommunaler
Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ angemeldet und ausgewählt. Die Stadt Nürnberg beteiligt sich mit einem
Investitionszuschuss an der Generalsanierung und reicht außerdem die aus dem Förderprogramm in Aussicht gestellten Mittel an den
Verein weiter.
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Beilage 5.1
Seite 38
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0072 01282 Sielstr. Ganztagesbetreuung: Zuschuss
Ref. IV A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 4.288 0 0 526 2.270 1.492 0 0
mehr/weniger(-) 4.288 0 0 526 2.270 1.492 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 4.288 0 0 526 2.270 1.492 0 0
mehr/weniger(-) 4.288 0 0 526 2.270 1.492 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -4.288 0 0 -526 -2.270 -1.492 0 0
mehr(-)/weniger -4.288 0 0 -526 -2.270 -1.492 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -3.074 0 0 0 -2.000 -1.074 0 0
mehr(-)/weniger -3.074 0 0 0 -2.000 -1.074 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.214 0 0 -526 -270 -418 0 0
mehr(-)/weniger -1.214 0 0 -526 -270 -418 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.214 0 0 -526 -270 -418 0 0
mehr(-)/weniger -1.214 0 0 -526 -270 -418 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Im Rahmen der Neuentwicklung des Areals der ehemaligen Lederer Brauerei sollen Ganztagesbetreuungsräume für das Dürer-
Gymnasium und das Förderzentrum an der Bärenschanze von einem Investor geschaffen werden. Die Stadt Nürnberg beteiligt sich mit
einem Baukostenzuschuss an der Maßnahme. Nach Fertigstellung werden die Räume von der Schulverwaltung angemietet.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0073 a 00827 W-LAN an ausgewählten Standorten
Ref. V A. Gesamtkosten der Maßnahme 4.042 917 1.125 500 500 500 500 0
Änderungsantrag 4.839 917 1.643 640 639 500 500 0
mehr/weniger(-) 797 0 518 140 139 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 3.864 818 1.046 500 500 500 500 0
Änderungsantrag 4.661 818 1.564 640 639 500 500 0
mehr/weniger(-) 797 0 518 140 139 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 110 31 79 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 68 68 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -4.042 -917 -1.125 -500 -500 -500 -500 0
Änderungsantrag -4.839 -917 -1.643 -640 -639 -500 -500 0
mehr(-)/weniger -797 0 -518 -140 -139 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -4.042 -917 -1.125 -500 -500 -500 -500 0
Änderungsantrag -4.839 -917 -1.643 -640 -639 -500 -500 0
mehr(-)/weniger -797 0 -518 -140 -139 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -3.974 -849 -1.125 -500 -500 -500 -500 0
Änderungsantrag -4.771 -849 -1.643 -640 -639 -500 -500 0
mehr(-)/weniger -797 0 -518 -140 -139 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -68 -68 0 0 0 0 0 0
Begründung: Aufgrund geschaffener Kapazitäten können in den nächsten Jahren mehr Jugendhilfe-Einrichtungen mit WLAN ausgestattet werden als
ursprünglich vorgesehen. Es sind deshalb höhere Mittelansätze notwendig. Die Finanzierung kann aus dem Pauschalansatz „WLAN- /
IUK-Maßnahmen“ und aus nicht mehr benötigten Haushaltsresten der Maßnahme „Erneuerung städtischer
Telekommunikationsinfrastruktur“ erfolgen (vgl. Anträge Nrn. 73 b und 73 c).
550
Beilage 5.1
Seite 39
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0073 b 00004 Erneuerung städt. Telek.infrastruktur
Ref. I/II A. Gesamtkosten der Maßnahme 7.390 5.600 1.252 0 0 438 100 0
Änderungsantrag 6.872 5.600 734 0 0 438 100 0
mehr/weniger(-) -518 0 -518 0 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 6.175 4.509 1.128 0 0 438 100 0
Änderungsantrag 5.657 4.509 610 0 0 438 100 0
mehr/weniger(-) -518 0 -518 0 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 1.215 1.091 124 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -7.390 -5.600 -1.252 0 0 -438 -100 0
Änderungsantrag -6.872 -5.600 -734 0 0 -438 -100 0
mehr(-)/weniger 518 0 518 0 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv -67 -67 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -7.323 -5.533 -1.252 0 0 -438 -100 0
Änderungsantrag -6.805 -5.533 -734 0 0 -438 -100 0
mehr(-)/weniger 518 0 518 0 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -6.108 -4.442 -1.128 0 0 -438 -100 0
Änderungsantrag -5.590 -4.442 -610 0 0 -438 -100 0
mehr(-)/weniger 518 0 518 0 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -1.215 -1.091 -124 0 0 0 0 0
Begründung: Die Gesamtkosten sind zu reduzieren, da nicht benötigte Haushaltsreste für die Finanzierung der WLAN-Ausstattung an ausgewählten
Jugendhilfe-Einrichtungen verwendet wurden (vgl. Antrag Nr. 73 a).
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0073 c 88 WLAN- / IUK-Maßnahmen
Ref. I/II A. Gesamtkosten der Maßnahme 1.977 0 0 415 488 537 537 0
Änderungsantrag 1.698 0 0 275 349 537 537 0
mehr/weniger(-) -279 0 0 -140 -139 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 1.215 0 0 255 300 330 330 0
Änderungsantrag 936 0 0 115 161 330 330 0
mehr/weniger(-) -279 0 0 -140 -139 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 762 0 0 160 188 207 207 0
B. Finanzierung der Maßnahme -1.977 0 0 -415 -488 -537 -537 0
Änderungsantrag -1.698 0 0 -275 -349 -537 -537 0
mehr(-)/weniger 279 0 0 140 139 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -1.977 0 0 -415 -488 -537 -537 0
Änderungsantrag -1.698 0 0 -275 -349 -537 -537 0
mehr(-)/weniger 279 0 0 140 139 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -1.215 0 0 -255 -300 -330 -330 0
Änderungsantrag -936 0 0 -115 -161 -330 -330 0
mehr(-)/weniger 279 0 0 140 139 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -762 0 0 -160 -188 -207 -207 0
Begründung: Die Ansätze sind zu reduzieren, da nicht notwendige Mittel für die Finanzierung der WLAN-Ausstattung an ausgewählten Jugendhilfe-
Einrichtungen verwendet werden können (vgl. Antrag Nr. 73 a ).
551
Beilage 5.1
Seite 40
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0074 01082 Dianastr.: Neubau JT Gibitzenhof KiGa(3)
Ref. V A. Gesamtkosten der Maßnahme 8.595 1.235 5.224 0 2.136 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 8.345 1.235 4.974 0 2.136 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 250 0 250 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -8.595 -1.235 -5.224 0 -2.136 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv -2.971 0 -1.800 0 -1.171 0 0 0
Änderungsantrag -2.653 0 -1.800 0 -853 0 0 0
mehr(-)/weniger 318 0 0 0 318 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -5.624 -1.235 -3.424 0 -965 0 0 0
Änderungsantrag -5.942 -1.235 -3.424 0 -1.283 0 0 0
mehr(-)/weniger -318 0 0 0 -318 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -5.374 -1.235 -3.174 0 -965 0 0 0
Änderungsantrag -5.692 -1.235 -3.174 0 -1.283 0 0 0
mehr(-)/weniger -318 0 0 0 -318 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -250 0 -250 0 0 0 0 0
Begründung: Die Einzahlungserwartung reduziert sich aufgrund des Wegfalls der Förderung des Bundesjugendrings, da die vorgelegte Planung nicht
den Förderkriterien entspricht.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0075 01083 KiTa,Dr.-Gustav-Heinemann-Str.50-52,GenS
Ref. V A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 4.983 0 359 1.264 1.853 1.507 0 0
mehr/weniger(-) 4.983 0 359 1.264 1.853 1.507 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 4.983 0 359 1.264 1.853 1.507 0 0
mehr/weniger(-) 4.983 0 359 1.264 1.853 1.507 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -4.983 0 -359 -1.264 -1.853 -1.507 0 0
mehr(-)/weniger -4.983 0 -359 -1.264 -1.853 -1.507 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -2.804 0 0 -200 -1.000 -1.604 0 0
mehr(-)/weniger -2.804 0 0 -200 -1.000 -1.604 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -2.179 0 -359 -1.064 -853 97 0 0
mehr(-)/weniger -2.179 0 -359 -1.064 -853 97 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -2.179 0 -359 -1.064 -853 97 0 0
mehr(-)/weniger -2.179 0 -359 -1.064 -853 97 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Das Haus für Kinder mit dem Außengelände ist dringend sanierungsbedürftig. Ziel der Maßnahme ist die Sanierung und Erweiterung des
Bestandes. Dabei soll dieser den heutigen pädagogischen Anforderungen angepasst und energetisch saniert werden.
552
Beilage 5.1
Seite 41
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0076 01126 Fürreuthweg 95: Neubau 5-gruppiger Hort
Ref. V A. Gesamtkosten der Maßnahme 12.503 922 3.209 3.038 4.848 486 0 0
Änderungsantrag 13.340 922 3.209 3.853 4.848 508 0 0
mehr/weniger(-) 837 0 0 815 0 22 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 11.781 841 3.029 2.872 4.581 458 0 0
Änderungsantrag 12.587 841 3.029 3.656 4.581 480 0 0
mehr/weniger(-) 806 0 0 784 0 22 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 722 81 180 166 267 28 0 0
Änderungsantrag 753 81 180 197 267 28 0 0
mehr/weniger(-) 31 0 0 31 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -12.503 -922 -3.209 -3.038 -4.848 -486 0 0
Änderungsantrag -13.340 -922 -3.209 -3.853 -4.848 -508 0 0
mehr(-)/weniger -837 0 0 -815 0 -22 0 0
B.1 Einzahlungen investiv -2.083 0 -500 0 -1.500 -83 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -10.420 -922 -2.709 -3.038 -3.348 -403 0 0
Änderungsantrag -11.257 -922 -2.709 -3.853 -3.348 -425 0 0
mehr(-)/weniger -837 0 0 -815 0 -22 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -10.420 -922 -2.709 -3.038 -3.348 -403 0 0
Änderungsantrag -11.257 -922 -2.709 -3.853 -3.348 -425 0 0
mehr(-)/weniger -837 0 0 -815 0 -22 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Aufgrund von Preissteigerungen kommt es bei einigen Gewerken zu Mehrkosten. Außerdem wurden die noch nicht ausgeschriebenen
Leistungen indiziert. Der Mittelabfluss wurde aufgrund hoher Haushaltsreste angepasst.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0077 01188 Gertrud-Steinl-Str.:Neubau KiKri u KiGa
Ref. V A. Gesamtkosten der Maßnahme 6.813 0 1.580 2.020 2.400 813 0 0
Änderungsantrag 6.695 0 1.580 703 2.385 2.027 0 0
mehr/weniger(-) -118 0 0 -1.317 -15 1.214 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 6.813 0 1.580 2.020 2.400 813 0 0
Änderungsantrag 6.695 0 1.580 703 2.385 2.027 0 0
mehr/weniger(-) -118 0 0 -1.317 -15 1.214 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -6.813 0 -1.580 -2.020 -2.400 -813 0 0
Änderungsantrag -6.695 0 -1.580 -703 -2.385 -2.027 0 0
mehr(-)/weniger 118 0 0 1.317 15 -1.214 0 0
B.1 Einzahlungen investiv -1.921 0 0 -500 -1.000 -421 0 0
Änderungsantrag -2.262 0 0 -500 -1.000 -762 0 0
mehr(-)/weniger -341 0 0 0 0 -341 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -4.892 0 -1.580 -1.520 -1.400 -392 0 0
Änderungsantrag -4.433 0 -1.580 -203 -1.385 -1.265 0 0
mehr(-)/weniger 459 0 0 1.317 15 -873 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -4.892 0 -1.580 -1.520 -1.400 -392 0 0
Änderungsantrag -4.433 0 -1.580 -203 -1.385 -1.265 0 0
mehr(-)/weniger 459 0 0 1.317 15 -873 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Aus der Kostenprüfung ergeben sich geringere Kosten im Bereich der Beschaffung der PV-Anlage. Die Gesamtkosten sind daher zu
reduzieren. Der voraussichtliche Mittelabfluss wurde unter Berücksichtigung der hohen Haushaltsreste angepasst.
553
Beilage 5.1
Seite 42
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0078 01212 Luther-King-Str. Neubau Haus für Kinder
Ref. V A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 4.988 44 226 2.500 2.218 0 0 0
mehr/weniger(-) 4.988 44 226 2.500 2.218 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 4.636 38 226 2.317 2.055 0 0 0
mehr/weniger(-) 4.636 38 226 2.317 2.055 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 352 6 0 183 163 0 0 0
mehr/weniger(-) 352 6 0 183 163 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -4.988 -44 -226 -2.500 -2.218 0 0 0
mehr(-)/weniger -4.988 -44 -226 -2.500 -2.218 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.266 0 0 -250 -1.016 0 0 0
mehr(-)/weniger -1.266 0 0 -250 -1.016 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -3.722 -44 -226 -2.250 -1.202 0 0 0
mehr(-)/weniger -3.722 -44 -226 -2.250 -1.202 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -3.722 -44 -226 -2.250 -1.202 0 0 0
mehr(-)/weniger -3.722 -44 -226 -2.250 -1.202 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Zur Deckung des erwarteten Bedarfs an Betreuungsplätzen im Krippen- und Kindergartenbereich ist der Neubau einer zusätzlichen
Einrichtung erforderlich. Die Maßnahme umfasst die Errichtung eines Hauses für Kinder mit einer 2-gruppigen Kinderkrippe und einem 1-
gruppigen Kindergarten.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0079 62 Zuschüsse f. Bau KiTas freigem.Tr. (P)
Ref. V A. Gesamtkosten der Maßnahme 65.583 0 0 20.349 23.737 16.144 5.353 0
Änderungsantrag 79.025 0 0 22.188 23.787 23.447 9.603 0
mehr/weniger(-) 13.442 0 0 1.839 50 7.303 4.250 0
A.1 Auszahlungen investiv 65.583 0 0 20.349 23.737 16.144 5.353 0
Änderungsantrag 79.025 0 0 22.188 23.787 23.447 9.603 0
mehr/weniger(-) 13.442 0 0 1.839 50 7.303 4.250 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -65.583 0 0 -20.349 -23.737 -16.144 -5.353 0
Änderungsantrag -79.025 0 0 -22.188 -23.787 -23.447 -9.603 0
mehr(-)/weniger -13.442 0 0 -1.839 -50 -7.303 -4.250 0
B.1 Einzahlungen investiv -45.376 0 0 -12.853 -15.090 -12.279 -5.154 0
Änderungsantrag -52.072 0 0 -16.054 -15.457 -14.456 -6.105 0
mehr(-)/weniger -6.696 0 0 -3.201 -367 -2.177 -951 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -20.207 0 0 -7.496 -8.647 -3.865 -199 0
Änderungsantrag -26.953 0 0 -6.134 -8.330 -8.991 -3.498 0
mehr(-)/weniger -6.746 0 0 1.362 317 -5.126 -3.299 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -20.207 0 0 -7.496 -8.647 -3.865 -199 0
Änderungsantrag -26.953 0 0 -6.134 -8.330 -8.991 -3.498 0
mehr(-)/weniger -6.746 0 0 1.362 317 -5.126 -3.299 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Aufgrund der Entwicklung bei dem Bau von Kindertageseinrichtungen der freien Träger wurde der Mittelbedarf hinsichtlich des
Baufortschritts überarbeitet. Die Ansatzerhöhungen in den Jahren 2026 und 2027 werden mit der Aufnahme von weiteren Maßnahmen
begründet. Die Drittmittel werden entsprechend angepasst.
554
Beilage 5.1
Seite 43
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0080 00766 Stadterneuerung Langwasser
Ref. VI A. Gesamtkosten der Maßnahme 2.530 221 679 350 300 300 300 380
Änderungsantrag 1.880 221 229 150 300 300 300 380
mehr/weniger(-) -650 0 -450 -200 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 1.530 2 498 250 180 180 180 240
Änderungsantrag 880 2 48 50 180 180 180 240
mehr/weniger(-) -650 0 -450 -200 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 1.000 219 181 100 120 120 120 140
B. Finanzierung der Maßnahme -2.530 -221 -679 -350 -300 -300 -300 -380
Änderungsantrag -1.880 -221 -229 -150 -300 -300 -300 -380
mehr(-)/weniger 650 0 450 200 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv -857 0 -280 -140 -101 -101 -101 -134
Änderungsantrag -493 0 -28 -28 -101 -101 -101 -134
mehr(-)/weniger 364 0 252 112 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv -560 -43 -181 -56 -67 -67 -67 -79
B.3 Städtische Mittel -1.113 -178 -218 -154 -132 -132 -132 -167
Änderungsantrag -827 -178 -20 -66 -132 -132 -132 -167
mehr(-)/weniger 286 0 198 88 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -673 -2 -218 -110 -79 -79 -79 -106
Änderungsantrag -387 -2 -20 -22 -79 -79 -79 -106
mehr(-)/weniger 286 0 198 88 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -440 -176 0 -44 -53 -53 -53 -61
Begründung: Die Neugestaltung der Grünanlage Ferdinand-Drexler-Weg kann aus dem Stadterneuerungsansatz „Langwasser“ aus vorhandenen
Haushaltsresten in Höhe von 450.000 EUR sowie aus dem Ansatz für 2024 in Höhe von 200.000 EUR teilfinanziert werden. Die
Maßnahme wird aus Transparenzgründen separat im Haushalt dargestellt (vgl. Antrag Nr. 26). Die Gesamtkosten sowie die
Drittmittelerwartung sind daher zu reduzieren.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
0081 00768 P+R Parkhaus Röthenbach
Ref. VI A. Gesamtkosten der Maßnahme 14.300 1.495 6.455 0 0 0 250 6.100
Änderungsantrag 7.950 1.495 6.455 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -6.350 0 0 0 0 0 -250 -6.100
A.1 Auszahlungen investiv 14.026 1.445 6.455 0 0 0 200 5.926
Änderungsantrag 7.900 1.445 6.455 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -6.126 0 0 0 0 0 -200 -5.926
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 264 40 0 0 0 0 50 174
Änderungsantrag 40 40 0 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -224 0 0 0 0 0 -50 -174
A.3 Auszahlungen konsumtiv 10 10 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -14.300 -1.495 -6.455 0 0 0 -250 -6.100
Änderungsantrag -7.950 -1.495 -6.455 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 6.350 0 0 0 0 0 250 6.100
B.1 Einzahlungen investiv -31 -31 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -14.269 -1.464 -6.455 0 0 0 -250 -6.100
Änderungsantrag -7.919 -1.464 -6.455 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 6.350 0 0 0 0 0 250 6.100
B.3.1 Städtische Mittel investiv -14.259 -1.454 -6.455 0 0 0 -250 -6.100
Änderungsantrag -7.909 -1.454 -6.455 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 6.350 0 0 0 0 0 250 6.100
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -10 -10 0 0 0 0 0 0
Begründung: Anstatt eines P&R-Parkhauses ist diese Fläche sinnvoller für andere Zwecke z.B. Wohnbebauung oder Begrünung geeignet
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Beilage 5.1
Seite 44
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0082 01031 San. Nördl. Marientorzwinger m. Umfeld
Ref. VI A. Gesamtkosten der Maßnahme 3.795 839 1.770 526 660 0 0 0
Änderungsantrag 3.940 839 1.770 526 805 0 0 0
mehr/weniger(-) 145 0 0 0 145 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 3.537 799 1.651 489 598 0 0 0
Änderungsantrag 3.671 799 1.651 489 732 0 0 0
mehr/weniger(-) 134 0 0 0 134 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 258 40 119 37 62 0 0 0
Änderungsantrag 269 40 119 37 73 0 0 0
mehr/weniger(-) 11 0 0 0 11 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -3.795 -839 -1.770 -526 -660 0 0 0
Änderungsantrag -3.940 -839 -1.770 -526 -805 0 0 0
mehr(-)/weniger -145 0 0 0 -145 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv -2.415 0 -383 -707 -1.325 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -1.380 -839 -1.387 181 665 0 0 0
Änderungsantrag -1.525 -839 -1.387 181 520 0 0 0
mehr(-)/weniger -145 0 0 0 -145 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -1.380 -839 -1.387 181 665 0 0 0
Änderungsantrag -1.525 -839 -1.387 181 520 0 0 0
mehr(-)/weniger -145 0 0 0 -145 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Es kommt wegen notwendig gewordener Umplanungen in verschiedenen Gewerken und einer damit erforderlichen neuen
Kostenberechnung zu Mehrkosten bei der Maßnahme. Die Gesamtkosten sind deshalb zu erhöhen.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0083 01204 Errichtung Notleitstelle Kafkastr.
Ref. VI A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 34.129 700 1.260 2.940 8.985 14.702 4.085 1.457
mehr/weniger(-) 34.129 700 1.260 2.940 8.985 14.702 4.085 1.457
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 30.539 700 868 2.356 7.192 14.146 3.876 1.401
mehr/weniger(-) 30.539 700 868 2.356 7.192 14.146 3.876 1.401
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 3.505 0 392 584 1.793 531 184 21
mehr/weniger(-) 3.505 0 392 584 1.793 531 184 21
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 85 0 0 0 0 25 25 35
mehr/weniger(-) 85 0 0 0 0 25 25 35
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -34.129 -700 -1.260 -2.940 -8.985 -14.702 -4.085 -1.457
mehr(-)/weniger -34.129 -700 -1.260 -2.940 -8.985 -14.702 -4.085 -1.457
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -18.236 0 0 -1.286 -5.254 -7.706 -3.035 -955
mehr(-)/weniger -18.236 0 0 -1.286 -5.254 -7.706 -3.035 -955
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -15.893 -700 -1.260 -1.654 -3.731 -6.996 -1.050 -502
mehr(-)/weniger -15.893 -700 -1.260 -1.654 -3.731 -6.996 -1.050 -502
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -15.808 -700 -1.260 -1.654 -3.731 -6.971 -1.025 -467
mehr(-)/weniger -15.808 -700 -1.260 -1.654 -3.731 -6.971 -1.025 -467
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -85 0 0 0 0 -25 -25 -35
mehr(-)/weniger -85 0 0 0 0 -25 -25 -35
Begründung: Zur Einhaltung der Verordnung zur Bestimmung kritischer Infrastrukturen (KritisV) und in diesem Zusammenhang stehenden weiteren
rechtlichen Bestimmungen benötigt die VAG eine Leitstelle und eine Notleistelle. Die Maßnahme umfasst die Errichtung einer neuen
Notleitstelle im Betriebshof Kafkastraße und die Sanierung des Bestandsgebäudes gemäß den rechtlichen Vorgaben.
556
Beilage 5.1
Seite 45
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0084 01243 Zutrittskontrolle Vollausbau U-Bahnhöfe
Ref. VI A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 6.242 0 150 540 2.073 3.479 0 0
mehr/weniger(-) 6.242 0 150 540 2.073 3.479 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 6.104 0 150 527 2.026 3.401 0 0
mehr/weniger(-) 6.104 0 150 527 2.026 3.401 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 138 0 0 13 47 78 0 0
mehr/weniger(-) 138 0 0 13 47 78 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -6.242 0 -150 -540 -2.073 -3.479 0 0
mehr(-)/weniger -6.242 0 -150 -540 -2.073 -3.479 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -4.660 0 0 -375 -1.441 -2.417 -427 0
mehr(-)/weniger -4.660 0 0 -375 -1.441 -2.417 -427 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.582 0 -150 -165 -632 -1.062 427 0
mehr(-)/weniger -1.582 0 -150 -165 -632 -1.062 427 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.582 0 -150 -165 -632 -1.062 427 0
mehr(-)/weniger -1.582 0 -150 -165 -632 -1.062 427 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Die Maßnahme umfasst den Ausbau der Zutrittskontrolle innerhalb der U-Bahnhöfe. Er dient der deutlichen Erhöhung der allgemeinen
Sicherheit und der Erfüllung der Anforderungen der KritisV in Bezug auf die IT-Sicherheit innerhalb der U-Bahn. Die Maßnahme wird aus
Transparenzgründen aus der U-Bahn-Erneuerungspauschale ausgegliedert und separat dargestellt (vgl. Antrag Nr. 86). Außerdem wird
mit Zuwendungen nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) gerechnet.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0085 01261 Erneuerung Fördertechnik U-Bahn
Ref. VI A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 13.860 0 2.860 2.255 2.860 3.025 2.860 0
mehr/weniger(-) 13.860 0 2.860 2.255 2.860 3.025 2.860 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 12.600 0 2.600 2.050 2.600 2.750 2.600 0
mehr/weniger(-) 12.600 0 2.600 2.050 2.600 2.750 2.600 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 1.260 0 260 205 260 275 260 0
mehr/weniger(-) 1.260 0 260 205 260 275 260 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -13.860 0 -2.860 -2.255 -2.860 -3.025 -2.860 0
mehr(-)/weniger -13.860 0 -2.860 -2.255 -2.860 -3.025 -2.860 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -6.299 0 -1.375 -949 -1.300 -1.375 -1.300 0
mehr(-)/weniger -6.299 0 -1.375 -949 -1.300 -1.375 -1.300 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -7.561 0 -1.485 -1.306 -1.560 -1.650 -1.560 0
mehr(-)/weniger -7.561 0 -1.485 -1.306 -1.560 -1.650 -1.560 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -7.561 0 -1.485 -1.306 -1.560 -1.650 -1.560 0
mehr(-)/weniger -7.561 0 -1.485 -1.306 -1.560 -1.650 -1.560 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Die U-Bahn Nürnberg/Fürth U1 – U3 hat insgesamt 22 Bahnhöfe, welche mit 192 Fahrtreppen und 61 Aufzugsanlagen ausgestattet sind.
Diese müssen ja nach Betriebsdauer regelmäßig ausgetauscht und erneuert werden. Hierfür ist die Schaffung eines neuen
Haushaltsansatzes erforderlich. Die Maßnahme wird aus Transparenzgründen aus der U-Bahn-Erneuerungspauschale ausgegliedert und
separat dargestellt (vgl. Antrag Nr. 86). Außerdem wird mit Zuwendungen nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG)
gerechnet.
557
Beilage 5.1
Seite 46
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0086 65 U-Bahn: Erneuerungsm. (P)
Ref. VI A. Gesamtkosten der Maßnahme 31.775 0 0 6.375 7.500 7.900 10.000 0
Änderungsantrag 24.267 0 0 4.904 5.308 5.615 8.440 0
mehr/weniger(-) -7.508 0 0 -1.471 -2.192 -2.285 -1.560 0
A.1 Auszahlungen investiv 29.233 0 0 5.865 6.900 7.268 9.200 0
Änderungsantrag 22.863 0 0 4.612 5.015 5.336 7.900 0
mehr/weniger(-) -6.370 0 0 -1.253 -1.885 -1.932 -1.300 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 2.542 0 0 510 600 632 800 0
Änderungsantrag 1.404 0 0 292 293 279 540 0
mehr/weniger(-) -1.138 0 0 -218 -307 -353 -260 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -31.775 0 0 -6.375 -7.500 -7.900 -10.000 0
Änderungsantrag -24.267 0 0 -4.904 -5.308 -5.615 -8.440 0
mehr(-)/weniger 7.508 0 0 1.471 2.192 2.285 1.560 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -31.775 0 0 -6.375 -7.500 -7.900 -10.000 0
Änderungsantrag -24.267 0 0 -4.904 -5.308 -5.615 -8.440 0
mehr(-)/weniger 7.508 0 0 1.471 2.192 2.285 1.560 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -31.775 0 0 -6.375 -7.500 -7.900 -10.000 0
Änderungsantrag -24.267 0 0 -4.904 -5.308 -5.615 -8.440 0
mehr(-)/weniger 7.508 0 0 1.471 2.192 2.285 1.560 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Die Maßnahmen „Zutrittskontrolle Vollausbau U-Bahnhöfe“ (vgl. Antrag Nr. 84) und „Erneuerung Fördertechnik U-Bahn“ (vgl. Antrag Nr.
85) werden aus der Pauschale aus Transparenzgründen ausgegliedert und separat dargestellt. Der Ansatz ist daher zu reduzieren.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0087 94 Klimaneutralität Bestandsgebäude
Ref. VI A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 24.000 0 0 1.500 7.500 7.500 7.500 0
mehr/weniger(-) 24.000 0 0 1.500 7.500 7.500 7.500 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 24.000 0 0 1.500 7.500 7.500 7.500 0
mehr/weniger(-) 24.000 0 0 1.500 7.500 7.500 7.500 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -24.000 0 0 -1.500 -7.500 -7.500 -7.500 0
mehr(-)/weniger -24.000 0 0 -1.500 -7.500 -7.500 -7.500 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -24.000 0 0 -1.500 -7.500 -7.500 -7.500 0
mehr(-)/weniger -24.000 0 0 -1.500 -7.500 -7.500 -7.500 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -24.000 0 0 -1.500 -7.500 -7.500 -7.500 0
mehr(-)/weniger -24.000 0 0 -1.500 -7.500 -7.500 -7.500 0
Begründung: Mit Beschluss vom 19.07.2023 hat der Stadtrat das Ziel einer klimaneutralen Stadtverwaltung bis 2035 bekräftigt. Ein Schwerpunkt liegt
hierbei auf Maßnahmen des Umsetzungsplanes zur Klimaneutralität des städtischen Gebäudebestands, da der Gebäudebestand eine
zentrale Stellschraube für eine klimaneutrale Stadtverwaltung ist. Hierzu ist die Schaffung einer neuen Pauschale erforderlich.
558
Beilage 5.1
Seite 47
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Frau Stadträtin Padua (Linke Liste)
0088 01231 Interimsbauten Kongresshalle Volksfeste
Ref. VII A. Gesamtkosten der Maßnahme 3.475 84 2.861 530 0 0 0 0
Änderungsantrag 2.945 84 2.861 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -530 0 0 -530 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 1.841 84 1.757 0 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 1.634 0 1.104 530 0 0 0 0
Änderungsantrag 1.104 0 1.104 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -530 0 0 -530 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -3.475 -84 -2.861 -530 0 0 0 0
Änderungsantrag -2.945 -84 -2.861 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 530 0 0 530 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -3.475 -84 -2.861 -530 0 0 0 0
Änderungsantrag -2.945 -84 -2.861 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 530 0 0 530 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -1.841 -84 -1.757 0 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -1.634 0 -1.104 -530 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.104 0 -1.104 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 530 0 0 530 0 0 0 0
Begründung: Wir lehnen den Interimsbau in der Kongresshalle ab. Ohne dieses Projekt wäre der Auszug von Mietern, wie dem Schaustellerverband,
aus der Kongresshalle nicht notwendig gewesen.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Stadtratsgruppe Die Linke
0089 10 Erwerb von Grundstücken: Vorratskäufe
Ref. VII A. Gesamtkosten der Maßnahme 36.545 0 0 8.045 9.500 9.500 9.500 0
Änderungsantrag 60.000 0 0 15.000 15.000 15.000 15.000 0
mehr/weniger(-) 23.455 0 0 6.955 5.500 5.500 5.500 0
A.1 Auszahlungen investiv 36.545 0 0 8.045 9.500 9.500 9.500 0
Änderungsantrag 60.000 0 0 15.000 15.000 15.000 15.000 0
mehr/weniger(-) 23.455 0 0 6.955 5.500 5.500 5.500 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -36.545 0 0 -8.045 -9.500 -9.500 -9.500 0
Änderungsantrag -60.000 0 0 -15.000 -15.000 -15.000 -15.000 0
mehr(-)/weniger -23.455 0 0 -6.955 -5.500 -5.500 -5.500 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -36.545 0 0 -8.045 -9.500 -9.500 -9.500 0
Änderungsantrag -60.000 0 0 -15.000 -15.000 -15.000 -15.000 0
mehr(-)/weniger -23.455 0 0 -6.955 -5.500 -5.500 -5.500 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -36.545 0 0 -8.045 -9.500 -9.500 -9.500 0
Änderungsantrag -60.000 0 0 -15.000 -15.000 -15.000 -15.000 0
mehr(-)/weniger -23.455 0 0 -6.955 -5.500 -5.500 -5.500 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Städtischer Grund und Boden muss ausgebaut werden und für den Bau von Sozialwohnungen genutzt werden.
559
Beilage 5.1
Seite 48
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Stadtratsgruppe Die Linke
0090 16 Grundstücksverbilligung soz. Mietwohnbau
Ref. VII A. Gesamtkosten der Maßnahme 1.155 0 0 255 300 300 300 0
Änderungsantrag 0 0 0 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -1.155 0 0 -255 -300 -300 -300 0
A.1 Auszahlungen investiv 1.155 0 0 255 300 300 300 0
Änderungsantrag 0 0 0 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -1.155 0 0 -255 -300 -300 -300 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -1.155 0 0 -255 -300 -300 -300 0
Änderungsantrag 0 0 0 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 1.155 0 0 255 300 300 300 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -1.155 0 0 -255 -300 -300 -300 0
Änderungsantrag 0 0 0 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 1.155 0 0 255 300 300 300 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -1.155 0 0 -255 -300 -300 -300 0
Änderungsantrag 0 0 0 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 1.155 0 0 255 300 300 300 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Städtische Grundstücke sollten nicht privatisiert werden sondern als Sacheinlage der städtischen wbg zugeführt werden oder per
Erbpacht Genossenschaften für den Bau günstiger Wohnungen zur Verfügung gestellt werden.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Stadtratsgruppe Die Linke
0091 17 Zuschüsse zur Eigentumsförderung (P)
Ref. VII A. Gesamtkosten der Maßnahme 2.888 0 0 638 750 750 750 0
Änderungsantrag 0 0 0 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -2.888 0 0 -638 -750 -750 -750 0
A.1 Auszahlungen investiv 2.888 0 0 638 750 750 750 0
Änderungsantrag 0 0 0 0 0 0 0 0
mehr/weniger(-) -2.888 0 0 -638 -750 -750 -750 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -2.888 0 0 -638 -750 -750 -750 0
Änderungsantrag 0 0 0 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 2.888 0 0 638 750 750 750 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -2.888 0 0 -638 -750 -750 -750 0
Änderungsantrag 0 0 0 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 2.888 0 0 638 750 750 750 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -2.888 0 0 -638 -750 -750 -750 0
Änderungsantrag 0 0 0 0 0 0 0 0
mehr(-)/weniger 2.888 0 0 638 750 750 750 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Eigentumsförderungen gibt es von Bund und Land in ausreichendem Maße und ist i.d.R. eine Förderung von Gutverdienern und Erben.
Mit Programmen wie „100 Häuser für 100 Familien“ wird diese Begünstigtengruppe zusätzlich gefördert. Dies ist nicht notwendig. Der
Blick der Stadt Nürnberg sollte sich zuvorderst auf diejenigen richten, die wirklich Hilfe benötigen
560
Beilage 5.1
Seite 49
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Stadtratsgruppe ÖDP
0092 66 Erwerb v. Ersatz- und Ausgleichsflächen
Ref. VII A. Gesamtkosten der Maßnahme 1.578 0 0 378 400 400 400 0
Änderungsantrag 1.600 0 0 400 400 400 400 0
mehr/weniger(-) 22 0 0 22 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 1.578 0 0 378 400 400 400 0
Änderungsantrag 1.600 0 0 400 400 400 400 0
mehr/weniger(-) 22 0 0 22 0 0 0 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -1.578 0 0 -378 -400 -400 -400 0
Änderungsantrag -1.600 0 0 -400 -400 -400 -400 0
mehr(-)/weniger -22 0 0 -22 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -1.578 0 0 -378 -400 -400 -400 0
Änderungsantrag -1.600 0 0 -400 -400 -400 -400 0
mehr(-)/weniger -22 0 0 -22 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -1.578 0 0 -378 -400 -400 -400 0
Änderungsantrag -1.600 0 0 -400 -400 -400 -400 0
mehr(-)/weniger -22 0 0 -22 0 0 0 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Im Sinne des Artenschutzes und der nachhaltigen Stadtentwicklung sollte eine dauerhafte Finanzierung in Höhe der mittelfristig
geplanten 400.000 Euro/Jahr auch in 2024 ermöglicht werden.
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Stadtratsfraktion der CSU , Stadtratsfraktion der SPD
0093 NEU Gewerbehof
Noch nicht zu A. Gesamtkosten der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 1.500 0 0 0 500 500 500 0
mehr/weniger(-) 1.500 0 0 0 500 500 500 0
A.1 Auszahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag 1.500 0 0 0 500 500 500 0
mehr/weniger(-) 1.500 0 0 0 500 500 500 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.500 0 0 0 -500 -500 -500 0
mehr(-)/weniger -1.500 0 0 0 -500 -500 -500 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.500 0 0 0 -500 -500 -500 0
mehr(-)/weniger -1.500 0 0 0 -500 -500 -500 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Änderungsantrag -1.500 0 0 0 -500 -500 -500 0
mehr(-)/weniger -1.500 0 0 0 -500 -500 -500 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
Begründung: Gewerbeflächen werden zunehmend knapper, und die Nachfrage wird in den kommenden Jahren deutlich steigen. Nach Gutachten der
Handwerkskammer und dem Bericht zum Masterplan Gewerbeflächen sind die Bedarfe gerade bei Handwerk, kleineren und mittleren
produzierenden und verarbeitenden Gewerbebetrieben und Unternehmensgründern aus diesen Bereichen hoch. Viele dieser Betriebe
finden im Nürnberger Stadtgebiet keine bezahlbaren Flächen mehr.
Die Verwaltung realisiert daher, ggf. in Kooperation mit einem Investor, einen Gewerbehof, in dem sich Handwerksbetriebe sowie kleinere
und mittlere Betriebe aus dem produzierenden und verarbeitenden Gewerbe zu günstigen Konditionen einmieten können.
561
Beilage 5.1
Seite 50
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0094 03 Baupauschale (allg. Hochbau)
übergreifend A. Gesamtkosten der Maßnahme 32.618 0 0 7.012 7.782 8.912 8.912 0
Änderungsantrag 33.525 0 0 7.919 7.782 8.912 8.912 0
mehr/weniger(-) 907 0 0 907 0 0 0 0
A.1 Auszahlungen investiv 3.820 0 0 630 1.190 1.000 1.000 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 151 0 0 62 89 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 28.647 0 0 6.320 6.503 7.912 7.912 0
Änderungsantrag 29.554 0 0 7.227 6.503 7.912 7.912 0
mehr/weniger(-) 907 0 0 907 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -32.618 0 0 -7.012 -7.782 -8.912 -8.912 0
Änderungsantrag -33.525 0 0 -7.919 -7.782 -8.912 -8.912 0
mehr(-)/weniger -907 0 0 -907 0 0 0 0
B.1 Einzahlungen investiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -32.618 0 0 -7.012 -7.782 -8.912 -8.912 0
Änderungsantrag -33.525 0 0 -7.919 -7.782 -8.912 -8.912 0
mehr(-)/weniger -907 0 0 -907 0 0 0 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -3.971 0 0 -692 -1.279 -1.000 -1.000 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -28.647 0 0 -6.320 -6.503 -7.912 -7.912 0
Änderungsantrag -29.554 0 0 -7.227 -6.503 -7.912 -7.912 0
mehr(-)/weniger -907 0 0 -907 0 0 0 0
Begründung: Der Ansatz der Hochbaubaupauschale für 2024 ist aufgrund von Mehrkosten bei drei Maßnahmen zu erhöhen (siehe auch TOP 6.1.3,
Antrag Nr. 1).
Maßn.-/ bereits ein-/ Plan
Antragsteller Pauschalen- ausgezahlt spätere
Antrags-Nr. Nr. Maßnahme Insgesamt bis 2022 2023 Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027 Jahre
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1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Verwaltung
0095 07 Planungskosten nichtfinanzierte MIP-Maßn
übergreifend A. Gesamtkosten der Maßnahme 110.068 0 0 17.812 17.903 35.407 38.946 0
Änderungsantrag 109.251 0 0 15.769 16.736 37.514 39.232 0
mehr/weniger(-) -817 0 0 -2.043 -1.167 2.107 286 0
A.1 Auszahlungen investiv 109.868 0 0 17.612 17.903 35.407 38.946 0
Änderungsantrag 108.951 0 0 15.469 16.736 37.514 39.232 0
mehr/weniger(-) -917 0 0 -2.143 -1.167 2.107 286 0
A.2 Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0
A.3 Auszahlungen konsumtiv 200 0 0 200 0 0 0 0
Änderungsantrag 300 0 0 300 0 0 0 0
mehr/weniger(-) 100 0 0 100 0 0 0 0
B. Finanzierung der Maßnahme -110.068 0 0 -17.812 -17.903 -35.407 -38.946 0
Änderungsantrag -109.251 0 0 -15.769 -16.736 -37.514 -39.232 0
mehr(-)/weniger 817 0 0 2.043 1.167 -2.107 -286 0
B.1 Einzahlungen investiv -20.930 0 0 0 0 -11.454 -9.476 0
Änderungsantrag -9.476 0 0 0 0 0 -9.476 0
mehr(-)/weniger 11.454 0 0 0 0 11.454 0 0
B.2 Einzahlungen konsumtiv 0 0 0 0 0 0 0 0
B.3 Städtische Mittel -89.138 0 0 -17.812 -17.903 -23.953 -29.470 0
Änderungsantrag -99.775 0 0 -15.769 -16.736 -37.514 -29.756 0
mehr(-)/weniger -10.637 0 0 2.043 1.167 -13.561 -286 0
B.3.1 Städtische Mittel investiv -88.938 0 0 -17.612 -17.903 -23.953 -29.470 0
Änderungsantrag -99.475 0 0 -15.469 -16.736 -37.514 -29.756 0
mehr(-)/weniger -10.537 0 0 2.143 1.167 -13.561 -286 0
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -200 0 0 -200 0 0 0 0
Änderungsantrag -300 0 0 -300 0 0 0 0
mehr(-)/weniger -100 0 0 -100 0 0 0 0
Begründung: Aufgrund einer neuen Kapazitätsbetrachtung können die notwendigen Planungsmittel reduziert werden. Zudem ergeben sich
Verschiebungen im Mittelabfluss.
562
Seite 1 von 2
Beschlussvorlage
Stk/029/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Aufteilung der Hochbau-Baupauschale 2024
Anlagen:
Maßnahmenliste 2024
BuV-Beschluss
Änderungsanträge zur Hochbau-Baupauschale 2024
Ö 6.1Ö 6.1
563
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Stk/029/2023
Seite 2 von 2
Beschlussvorschlag:
Der Stadtrat beschließt die Aufteilung der Hochbau-Baupauschale 2024 in der vom Bau- und
Vergabeausschuss am 29.06.2023 beschlossenen Fassung unter Berücksichtigung der bei den
Haushaltsberatungen getroffenen Änderungen.
Die Verwaltung wird ermächtigt, zwischen Bedarfsträger und Baudienststelle einvernehmliche
Änderungen selbst vorzunehmen; hierüber ist im Bau- und Vergabeausschuss zu berichten.
564
Hochbau-Baupauschale 2024 - Prioritätenliste Stand: 23.05.2023 Jahr 1 35% Jahr 2 65%
Aufteilung Jahresraten (gerundet)
2024 2025
Nr.
haus-
verw.
Dienstst.
Straße, Hausnr. Objekt ID/ Gebäude ID Maßnahme InvestIv =IKonsum=K Kostenberechnungen in EUR ohne BVK BVK in EUR Kostenberechnungen in EUR inkl. BVK Kosten ohne BVK BVK Kosten ohne BVK BVK Gesamtsumme(Kontrolle)
OBM
1 BA/NOS Großgründlacher Hauptstraße 51 201/397 Bürgeramt Nord: San. Steildach (Altbau) K 292.000 21.000 313.000 102.000 7.000 190.000 14.000 313.000
Summe konsumtive Anteile K 292.000 21.000 313.000 102.000 190.000
Summe investive Anteile I 0 0 0
Gesamtsumme konsumtiv und investiv K + I 292.000 21.000 313.000 102.000 7.000 190.000 14.000 313.000
Davon haushaltswirksam (konsumtiv ohne BVK und investiv inkl. BVK) 292.000
2024 2025
Nr.
haus-
verw.
Dienstst.
Straße, Hausnr. Objekt ID/ Gebäude ID Maßnahme InvestIv =IKonsum=K Kostenberechnungen in EUR ohne BVK BVK in EUR Kostenberechnungen in EUR inkl. BVK Kosten ohne BVK BVK Kosten ohne BVK BVK Gesamtsumme(Kontrolle)
2. BM
2 MSH Münchener Straße 21 280/853 MSH: Modernisierung Bühnenversenkung kl. Saal K 158.000 29.000 187.000 55.000 10.000 103.000 19.000 187.000
3 MSH Münchener Straße 21 280/853 MSH: Erneuerung der Lichttechnik im Zuschauerbereich K 233.000 55.000 288.000 82.000 19.000 151.000 36.000 288.000
4 HVE-KSV Karlstraße 17 275/1887 Spielzeugmuseum: Umnutzung von drei Wohnungen zu Büroräume I 147.000 28.000 175.000 51.000 10.000 96.000 18.000 175.000
5 HVE-KSV Gewerbemuseumsplatz 1 194/360 Verwaltungsgebäude: Errichtung Brandmeldeanalge I 219.000 42.000 261.000 77.000 15.000 142.000 27.000 261.000
6 HVE-KSV Gewerbemuseumsplatz 1 194/360 Verwaltungsgebäude: Erneuerung Beleuchtung K 160.000 31.000 191.000 56.000 11.000 104.000 20.000 191.000
7 MSH Münchener Straße 21 280/853 MSH: Erneuerung der Punktzuganlage K 385.000 73.000 458.000 135.000 26.000 250.000 47.000 458.000
8 HVE-KSV Gewerbemuseumsplatz 1 194/360 Verwaltungsgebäude: Modernisierungs Aufzugsanlage K 103.000 20.000 123.000 36.000 7.000 67.000 13.000 123.000
9 HVE-KSV Philipp-Koerber-Weg 1 188/1117 Villa Leon: Erneuerung Außenrollos K 66.000 13.000 79.000 66.000 13.000 0 0 79.000
10 HVE-KSV Glogauer Straße 50 0159/0380 Gemeinschaftshaus: Aufschaltung GA auf GLT K 56.000 11.000 67.000 56.000 11.000 0 0 67.000
Summe konsumtive Anteile K 1.161.000 232.000 1.393.000 486.000 675.000
Summe investive Anteile I 366.000 70.000 436.000 128.000 25.000 238.000 45.000
Gesamtsumme konsumtiv und investiv K + I 1.527.000 302.000 1.829.000 614.000 122.000 913.000 180.000 1.829.000
Davon haushaltswirksam (konsumtiv ohne BVK und investiv inkl. BVK) 1.597.000
2024 2025
Nr.
haus-
verw.
Dienstst.
Straße, Hausnr. Objekt ID/ Gebäude ID Maßnahme InvestIv =IKonsum=K Kostenberechnungen in EUR ohne BVK BVK in EUR Kostenberechnungen in EUR inkl. BVK Kosten ohne BVK BVK Kosten ohne BVK BVK Gesamtsumme(Kontrolle)
3. BM
11 FW Regenstraße 8 1086/2943 ILS: Perimeterschutz I 449.000 33.000 482.000 157.000 12.000 292.000 21.000 482.000
12 FW Karl-Schönleben-Straße 80 311/2191 FW 5: Erweiterung Stahlpodest am Schlauchturm I 189.000 14.000 203.000 66.000 5.000 123.000 9.000 203.000
13 FW Jakobsplatz 20 310/579 FW 3: Erneuerung Toranlage Hofeinfahrt K 75.000 15.000 90.000 75.000 15.000 0 0 90.000
Summe konsumtive Anteile K 75.000 15.000 90.000 75.000 0
Summe investive Anteile I 638.000 47.000 685.000 223.000 17.000 415.000 30.000
Gesamtsumme konsumtiv und investiv K + I 713.000 62.000 775.000 298.000 32.000 415.000 30.000 775.000
Davon haushaltswirksam (konsumtiv ohne BVK und investiv inkl. BVK) 760.000
Aufteilung Jahresraten (gerundet)
Aufteilung Jahresraten (gerundet)
07.08.2023 1 GesamtaufstellungArbeitsliste Stk von 4_Entwurf_HBP_2024.xlsx
Ö 6.1Ö 6.1
565
2024 2025
Nr.
haus-
verw.
Dienstst.
Straße, Hausnr. Objekt ID/ Gebäude ID Maßnahme InvestIv =IKonsum=K Kostenberechnungen in EUR ohne BVK BVK in EUR Kostenberechnungen in EUR inkl. BVK Kosten ohne BVK BVK Kosten ohne BVK BVK Gesamtsumme(Kontrolle)
Ref. I/II
14 HVE-KSV Burgstraße 4 254/151 Amtsgebäude: Erneuerung Aufzug K 216.000 16.000 232.000 76.000 6.000 140.000 10.000 232.000
15 HVE-KSV Hauptmarkt 18 213/453 Geschäftsgebäude: Sanierung Töpferladen I 287.000 21.000 308.000 100.000 7.000 187.000 14.000 308.000
16 HVE-KSV Fünferplatz 2 193/318 Überarbeitung kleiner Speisesaal K 237.000 17.000 254.000 83.000 6.000 154.000 11.000 254.000
Summe konsumtive Anteile K 453.000 33.000 486.000 159.000 294.000
Summe investive Anteile I 287.000 21.000 308.000 100.000 7.000 187.000 14.000
Gesamtsumme konsumtiv und investiv K + I 740.000 54.000 794.000 259.000 19.000 481.000 35.000 794.000
Davon haushaltswirksam (konsumtiv ohne BVK und investiv inkl. BVK) 761.000
2024 2025
Nr.
haus-
verw.
Dienstst.
Straße, Hausnr. Objekt ID/ Gebäude ID Maßnahme InvestIv =IKonsum=K Kostenberechnungen in EUR ohne BVK BVK in EUR Kostenberechnungen in EUR inkl. BVK Kosten ohne BVK BVK Kosten ohne BVK BVK Gesamtsumme(Kontrolle)
Ref. III
17 Frh Äußere Sulzbacher Straße 138 686/1228 Friedhof: Dacherneuerung K 108.000 21.000 129.000 38.000 7.000 70.000 14.000 129.000
18 Frh Boxbergweg 27 439/122 Sanierung Flachdach und Versickerung Aussegnungshalle mit Wohnung K 191.000 36.000 227.000 67.000 13.000 124.000 23.000 227.000
Summe konsumtive Anteile K 299.000 57.000 356.000 105.000 194.000
Summe investive Anteile I 0 0 0
Gesamtsumme konsumtiv und investiv K + I 299.000 57.000 356.000 105.000 20.000 194.000 37.000 356.000
Davon haushaltswirksam (konsumtiv ohne BVK und investiv inkl. BVK) 299.000
2024 2025
Nr.
haus-
verw.
Dienstst.
Straße, Hausnr. Objekt ID/ Gebäude ID Maßnahme InvestIv =IKonsum=K Kostenberechnungen in EUR ohne BVK BVK in EUR Kostenberechnungen in EUR inkl. BVK Kosten ohne BVK BVK Kosten ohne BVK BVK Gesamtsumme(Kontrolle)
Ref. IV
19 HVE-SuS Gebersdorfer Straße 175 79/347 Injektionsverfahren Rissbildung (Nachgründung) K 399.000 76.000 475.000 140.000 27.000 259.000 49.000 475.000
20 HVE-SuS Bismarckstraße 18-20 72/115 Energetische Sanierung Außenwände K 460.000 34.000 494.000 161.000 12.000 299.000 22.000 494.000
21 HVE-SuS Fürther Straße 77 3/328 Erneuerung MSR-Anlagen K 183.000 35.000 218.000 64.000 12.000 119.000 23.000 218.000
22 HVE-SuS Bielingplatz 2 53/106 Physik/Chemie/Nebenraum: Ern. Lüftung und Austausch BSK K 309.000 23.000 332.000 108.000 8.000 201.000 15.000 332.000
23 HVE-SuS Fürther Straße 77 3/329 Sanierung Sandsteinsockel K 371.000 27.000 398.000 130.000 9.000 241.000 18.000 398.000
24 HVE-SuS Schoppershofstraße 80 1083/2933 Tempohaus: Sanierung Beleuchtung K 194.000 40.000 234.000 68.000 14.000 126.000 26.000 234.000
25 HVE-SuS Thusneldastraße 5 141/1243 GS: Erneuerung Lichtsteuerung K 66.000 13.000 79.000 66.000 13.000 0 0 79.000
26 HVE-SuS Sperberstraße 85 138/1177 Sanierung Außentreppe K 431.000 31.000 462.000 151.000 11.000 280.000 20.000 462.000
27 HVE-SuS Schlössleinsgasse 8 132/2139 Turnhalle: Fassadensanierung K 100.000 18.000 118.000 35.000 6.000 65.000 12.000 118.000
28 HVE-SuS Bielingplatz 2 53/106 Rissverpressung Betonsockel K 133.000 25.000 158.000 47.000 9.000 86.000 16.000 158.000
Summe konsumtive Anteile K 2.646.000 322.000 2.968.000 970.000 1.676.000
Summe investive Anteile I 0 0 0
Gesamtsumme konsumtiv und investiv K + I 2.646.000 322.000 2.968.000 970.000 121.000 1.676.000 201.000 2.968.000
Davon haushaltswirksam (konsumtiv ohne BVK und investiv inkl. BVK) 2.646.000
Aufteilung Jahresraten (gerundet)
Aufteilung Jahresraten (gerundet)
Aufteilung Jahresraten (gerundet)
07.08.2023 2 GesamtaufstellungArbeitsliste Stk von 4_Entwurf_HBP_2024.xlsx
566
2024 2025
Nr.
haus-
verw.
Dienstst.
Straße, Hausnr. Objekt ID/ Gebäude ID Maßnahme InvestIv =IKonsum=K Kostenberechnungen in EUR ohne BVK BVK in EUR Kostenberechnungen in EUR inkl. BVK Kosten ohne BVK BVK Kosten ohne BVK BVK Gesamtsumme(Kontrolle)
Ref. V
29 HVE-KSV Glogauer Straße 56 368/381 Kindergarten: Fenstersanierung und Einbau dezentr. Lüftung K 401.000 29.000 430.000 140.000 10.000 261.000 19.000 430.000
Summe konsumtive Anteile K 401.000 29.000 430.000 140.000 261.000
Summe investive Anteile I 0 0 0
Gesamtsumme konsumtiv und investiv K + I 401.000 29.000 430.000 140.000 10.000 261.000 19.000 430.000
Davon haushaltswirksam (konsumtiv ohne BVK und investiv inkl. BVK) 401.000
2024 2025
Nr.
haus-
verw.
Dienstst.
Straße, Hausnr. Objekt ID/ Gebäude ID Maßnahme InvestIv =IKonsum=K Kostenberechnungen in EUR ohne BVK BVK in EUR Kostenberechnungen in EUR inkl. BVK Kosten ohne BVK BVK Kosten ohne BVK BVK Gesamtsumme(Kontrolle)
Ref. VI
30 LA Spittlertormauer 13 706/1190 Stadtmauerturm: Sanierung Dach- und Fassade K 123.000 23.000 146.000 43.000 8.000 80.000 15.000 146.000
Summe konsumtive Anteile K 123.000 23.000 146.000 43.000 80.000
Summe investive Anteile I 0 0 0
Gesamtsumme konsumtiv und investiv K + I 123.000 23.000 146.000 43.000 8.000 80.000 15.000 146.000
Davon haushaltswirksam (konsumtiv ohne BVK und investiv inkl. BVK) 123.000
2024 2025
Nr.
haus-
verw.
Dienstst.
Straße, Hausnr. Objekt ID/ Gebäude ID Maßnahme InvestIv =IKonsum=K Kostenberechnungen in EUR ohne BVK BVK in EUR Kostenberechnungen in EUR inkl. BVK Kosten ohne BVK BVK Kosten ohne BVK BVK Gesamtsumme(Kontrolle)
Ref. VII
31 LA Regensburger Straße 412 518/1007 Wohngebäude: Erneuerung Wasserleitungen K 346.000 25.000 371.000 121.000 9.000 225.000 16.000 371.000,00
32 LA Regensburger Straße 412+414 522/1015 Wohngebäude: Austausch Ölheizungskessel K 171.000 13.000 184.000 171.000 13.000 184.000,00
33 LA Riesenschritt 26 343/1058 Betriebsgebäude: Dach- und Fassadensanierung K 214.000 41.000 255.000 75.000 14.000 139.000 27.000 255.000,00
Summe konsumtive Anteile K 731.000 79.000 810.000 367.000 364.000
Summe investive Anteile I 0 0 0
Gesamtsumme konsumtiv und investiv K + I 731.000 79.000 810.000 367.000 36.000 364.000 43.000 810.000
Davon haushaltswirksam (konsumtiv ohne BVK und investiv inkl. BVK) 731.000
Aufteilung Jahresraten (gerundet)
Aufteilung Jahresraten (gerundet)
Aufteilung Jahresraten (gerundet)
07.08.2023 3 GesamtaufstellungArbeitsliste Stk von 4_Entwurf_HBP_2024.xlsx
567
Bedarfstragendes Referat Haushaltswirksame Summe Referat(konsumtive Kosten ohne BVK, investive Kosten inkl. BVK) Kostenberechnungohne BVK BVK Kosten ohne BVK BVK Kosten ohne BVK BVK Gesamtsumme(Kontrolle)
Konsumtiv 292.000 21.000 102.000 190.000
Investiv 0 0 0 0 0 0
Konsumtiv 1.161.000 232.000 486.000 675.000
Investiv 366.000 70.000 128.000 25.000 238.000 45.000
Konsumtiv 75.000 15.000 75.000 0
Investiv 638.000 47.000 223.000 17.000 415.000 30.000
Konsumtiv 453.000 33.000 159.000 294.000
Investiv 287.000 21.000 100.000 7.000 187.000 14.000
Konsumtiv 299.000 57.000 105.000 194.000 0
Investiv 0 0 0 0 0 0
Konsumtiv 2.646.000 322.000 970.000 1.676.000
Investiv 0 0 0 0 0 0
Konsumtiv 401.000 29.000 140.000 261.000
Investiv 0 0 0 0 0 0
Konsumtiv 123.000 23.000 43.000 80.000
Investiv 0 0 0 0 0 0
KonsumtIv 731.000 79.000 367.000 364.000
InvestIv 0 0 0 0 0 0
7.610.000 7.472.000 949.000 2.898.000 49.000 4.574.000 89.000 7.610.000,00
davon konsumtiv 2.447.000 3.734.000
davon investiv 451.000 49.000 840.000 89.000 7.610.000,00
4.065.000 3.119.000 zzgl. 35% v. 8.912.000 pauschal für HBP 2025
davon konsumtiv 3.873.000 2.769.000 davon kons. 35 % v. 7.912.000 Pauschalansatz
davon investiv 179.000 13.000 350.000 davon invest.35 % v. 1.000.000 Pauschalansatz
OBM
Ref. VII
Ref. I/II
Ref. IV
292.000
2. BM
3.BM
Ref. V
2.646.000
401.000
Ref.III 299.000
1.597.000
760.000
761.000
Gesamtsumme BP 2024
zzgl. 65% der Maßn. der HBP 2023
123.000
731.000
Ref. VI
zzgl. 65% der Maßnahmen der HBP 2023 bzw. zzgl. 35% des Pauschalansatzes der BP v. 8.912.000 EUR für 2025
Gesamtansatz MIP für 2024 und 2025 7.012.000 7.782.000 für 2025für 2024
292.000,00
1.597.000,00
760.000,00
761.000,00
299.000,00
1.393.000
2.646.000,00
401.000,00
123.000,00
731.000,00
0
8.421.000
0
430.000
0
146.000
0
810.000
90.000
685.000
486.000
308.000
2.968.000
356.000
0
436.000
Aufteilung Jahresraten (gerundet)
2024 2025
Gesamtsumme
(Kostenberechnung inkl. BVK)
313.000
0
07.08.2023 4 GesamtaufstellungArbeitsliste Stk von 4_Entwurf_HBP_2024.xlsx
568
Ö 6.1Ö 6.1
569
Antrag-Nr. Antragsteller Antrag bisher jetzt bisher jetzt
1 Verwaltung
Antrag:
Der Ansatz der Hochbau-Baupauschale 2024 wird um 907.000 € erhöht. Der Ansatz
für 2025 bleibt unverändert.
Begründung:
1. Im Bauhof 5 wird im Rahmen der Hochbau-Baupauschale 2023 die
Fahrregalanlage der Bauregistratur erneuert. Hierbei entstehen Mehrkosten von
50.000 EUR, nachdem durch die Pandemie und den Ukraine-Krieg die Stahlpreise
und Preise für elektronische Komponenten seit der Kostenberechnung im Jahr 2021
deutlich gestiegen sind.
2. Im Zuge des Austausches der Fahrregalanlage im Bauhof 5 ist gleichzeitig die
Sanierung des gesamten Raumes der Bauhofregistratur von der
schadstoffbelasteten Decke, der Lüftung über den Einbau einer der
Arbeitsstättenrichtlinie entsprechenden Beleuchtung, den Malerarbeiten bis hin zur
Erneuerung des Bodenbelages notwendig. Die für 2024 noch erforderlichen Mittel
hierfür belaufen sich auf 161.000 EUR.
3. In der Äußeren Bayreuther Str. 8, BBZ, sollte im Rahmen der Hochbau-
Baupauschale 2022 die Tiefgarageneinfahrt saniert werden. Die Maßnahme kann
nur in den Sommerferien ausgeführt werden. Aus vergaberechtlichen Gründen
musste die Ausschreibung im Juni 2023 aufgehoben werden. Eine Ausführung ist
nun erst im Sommer 2024 möglich, weshalb die Mittel in Höhe von 696.000 EUR
aufgrund haushaltsrechtlicher Vorschriften neu zur Verfügung gestellt werden
müssen.
(vgl. Beilage 5.1 Antrag Nr. 0094)
7.012.000,00 7.919.000,00 7.782.000,00 7.782.000,00
Ansatz 2024 in EUR
Änderungsanträge zur Hochbau-Baupauschale
Ansatz 2025 in EUR
Ö 6.1Ö 6.1
570
Seite 1 von 2
Beschlussvorlage
Stk/033/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Änderungsanträge sowie Anfragen zum Haushaltsplan 2024
Anlagen:
6.2 Änderungsanträge
6.2 Anfragen zum Haushaltsplanentwurf 2024
Ö 6.2Ö 6.2
571
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Stk/033/2023
Seite 2 von 2
572
Seite 1
1 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
BürgermeisteramtDienststelle
Produkt 111100 Stadtratsangelegenheiten
Kostenstelle Z111100001 Zusch.an d.Stadtratsfraktionen-grupp.
Sachkonto 63121800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 1
Entwurf 2024 802.022 Euro Ansatz 2023 742.613 Euro
Antrag 742.022 Euro Ist 2022 691.651 Euro
Änderung -60.000 Euro
Verwaltungskosten der Fraktionen und Ausschussgemeinschaften auf dem Nivea 2023 einfrieren.Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0001,Vgl. Antrag 2;Bemerkung
Ergebnis
2 Frau Stadträtin Padua (Linke Liste)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
BürgermeisteramtDienststelle
Produkt 111100 Stadtratsangelegenheiten
Kostenstelle Z111100001 Zusch.an d.Stadtratsfraktionen-grupp.
Sachkonto 63121800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 1
Entwurf 2024 802.022 Euro Ansatz 2023 742.613 Euro
Antrag 742.613 Euro Ist 2022 691.651 Euro
Änderung -59.409 Euro
Wir plädieren dafür, auf eine Erhöhung von 8 Prozent zu verzichten, um einen Beitrag zur
Haushaltskonsolidierung zu leisten.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0001,Vgl. Antrag 1;Bemerkung
Ergebnis
3 Stadtratsfraktion der CSU
Konsumtiver Bereich (Sonstige Aufwendungen und Erträge)Bereich
BürgermeisteramtDienststelle
Produkt 111110 Konzernsteuerung - OBM/Bürgermeisteramt
Kostenstelle P111110010 Urbane Landesgartenschau
Sachkonto 64390900 Andere sonstige Geschäftsaufwendungen
Entwurf 2024 0 Euro Ansatz 2023 0 Euro
Antrag 20.000 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung +20.000 Euro
Pop-Up-Store zur Urbanen Gartenschau.
Den Weg zur UGS wollen wir mit einer breiten Beteiligung der Bürgerschaft gehen. Eine Chance
sehen wir in der Einrichtung eines kurzfristigen und provisorischen Pop-Up-Store. Das Geschäft
könnte vorübergehend in leerstehenden Geschäftsräumen in der Altstadt betrieben werden. Dort
könnte ein vielfältiges Programm mit Informationsveranstaltungen und Dialogformaten sowohl die
Pläne für die Urbane Gartenschau vermitteln als auch den Input der Besucher aufnehmen und
einen örtlichen Rahmen für die Partizipation der Stadtgesellschaft darstellen. Der POP_UP_UGS
soll Überraschungseffekte generieren, mit denen sich auch die verschiedenen Stakeholder in unse-
rer Stadt begeistern lassen.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0005;Bemerkung
Ergebnis
Ö 6.2Ö 6.2
573
Seite 2
4 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Referat für Umwelt uDienststelle
Produkt 111115 Konzernst. - Ref. Umwelt und Gesundheit
Kostenstelle Z111115008 Förderung TdoT im Knoblauchsland eV
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 5.000 Euro Ansatz 2023 0 Euro
Antrag 0 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung -5.000 Euro
Ein Tag der offenen Tür sollte vom Bauernverband als regionaler Veranstalter finanziert werden,
keine Aufgabe des Steuerzahlers, da ansonsten andere Veranstalter öffentlicher Veranstaltung im
Rahmen einer Gleichbehandlung Ansprüche erheben könnten.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
5 Stadtratsfraktion der CSU
Bereich Konsumtiver Bereich (Sonstige Aufwendungen und Erträge)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 111116 Konzernst. - 2. Bürgermeisterin Kultur
Kostenstelle P111116001 Strukturprojekt Kongresshalle
Sachkonto 64390900 Andere sonstige Geschäftsaufwendungen
Entwurf 2024 175 Euro Ansatz 2023 0 Euro
Antrag 80.175 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung +80.000 Euro
Die Kongresshalle ist international einer der wichtigsten Erinnerungsorte und nationales Erbe. Mit
Mitteln von Kunst und Kultur soll, nicht zuletzt vor dem Hintergrund von Antisemitismus und
Rechtsradikalismus, dieser Ort demokratisch aufgeladen werden.
Mit Veranstaltungen von nationaler Strahlkraft gilt es nun dieses sichtbar zu machen. Dieses ist ein
essentieller Baustein der Öffentlichkeitsarbeit sowie im Sinne der Partizipativität unerlässlicher
Beitrag, um Nürnberger Bürgerinnen und Bürger die Potentiale eines auch im nationalen Kontext
einzigartigen und einmaligen Kulturortes näherzubringen und zu informieren.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0012;Bemerkung
Ergebnis
6 Herr Stadtrat Sormaz (FDP)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
BürgermeisteramtDienststelle
Produkt 111281 Menschenrechtsbüro&Gleichstellungsstelle
Kostenstelle Z111281001 Frauenpreis
Sachkonto 63121800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 1
Entwurf 2024 9.000 Euro Ansatz 2023 0 Euro
Antrag 15.000 Euro Ist 2022 4.500 Euro
Änderung +6.000 Euro
Wir müssen der Stellung der Frau eine höhere Wertschätzung zukommen lassen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
574
Seite 3
7 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
BürgermeisteramtDienststelle
Produkt 111281 Menschenrechtsbüro&Gleichstellungsstelle
Kostenstelle Z111281011 Förderverein Christopher Street Day Nbg
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 5.000 Euro Ansatz 2023 5.000 Euro
Antrag 0 Euro Ist 2022 5.000 Euro
Änderung -5.000 Euro
Alle Menschen sind gleich, keine Bevorzugung von Minderheiten.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
8 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112001 Heinrich und Amalie Lang-Stiftung
Kostenstelle Z112001001 Heinrich und Amalie Lang-Stiftung
Sachkonto 63123810 Ausrichtung (Stiftungsgaben)
Entwurf 2024 20.500 Euro Ansatz 2023 18.300 Euro
Antrag 18.300 Euro Ist 2022 19.350 Euro
Änderung -2.200 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen. .Begründung
Bemerkung
Ergebnis
9 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112002 Eberhard und Fanny Ermann'sche Stiftung
Kostenstelle Z112002001 Eberhard und Fanny Ermann'sche Stiftung
Sachkonto 63123810 Ausrichtung (Stiftungsgaben)
Entwurf 2024 9.100 Euro Ansatz 2023 6.500 Euro
Antrag 6.500 Euro Ist 2022 9.800 Euro
Änderung -2.600 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
575
Seite 4
10 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112003 Otto Lauterbach-Stiftung
Kostenstelle Z112003001 Otto Lauterbach-Stiftung
Sachkonto 63123810 Ausrichtung (Stiftungsgaben)
Entwurf 2024 15.900 Euro Ansatz 2023 11.600 Euro
Antrag 11.600 Euro Ist 2022 11.800 Euro
Änderung -4.300 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
11 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112004 Marie-Hack-Stiftung
Kostenstelle Z112004001 Marie-Hack-Stiftung
Sachkonto 63123830 Ausrichtung (Zuschuss Einzelpers/Einri.)
Entwurf 2024 149.100 Euro Ansatz 2023 128.850 Euro
Antrag 128.850 Euro Ist 2022 127.445 Euro
Änderung -20.250 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
12 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112005 Fritz und Eugenie Übelhör Stiftung
Kostenstelle Z112005001 Fritz und Eugenie Übelhör Stiftung
Sachkonto 63123820 Ausrichtung (Stipendien)
Entwurf 2024 900 Euro Ansatz 2023 500 Euro
Antrag 500 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung -400 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
576
Seite 5
13 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112006 Andreas-Winterbauer-Stiftung
Kostenstelle Z112006001 Andreas-Winterbauer-Stiftung
Sachkonto 63123820 Ausrichtung (Stipendien)
Entwurf 2024 6.100 Euro Ansatz 2023 4.300 Euro
Antrag 4.300 Euro Ist 2022 6.700 Euro
Änderung -1.800 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
14 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112007 Kunst- und Kulturstiftung der NN
Kostenstelle Z112007001 Kunst- und Kulturstiftung der NN
Sachkonto 63123830 Ausrichtung (Zuschuss Einzelpers/Einri.)
Entwurf 2024 12.700 Euro Ansatz 2023 8.900 Euro
Antrag 8.900 Euro Ist 2022 12.360 Euro
Änderung -3.800 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
15 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112008 Andreas-Staudt-Stiftung
Kostenstelle Z112008001 Andreas-Staudt-Stiftung
Sachkonto 63123820 Ausrichtung (Stipendien)
Entwurf 2024 900 Euro Ansatz 2023 500 Euro
Antrag 500 Euro Ist 2022 600 Euro
Änderung -400 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
577
Seite 6
16 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112009 Dr. Ing. Eduard-Kurz-Stiftung
Kostenstelle Z112009001 Dr. Ing. Eduard-Kurz-Stiftung
Sachkonto 63123820 Ausrichtung (Stipendien)
Entwurf 2024 500 Euro Ansatz 2023 300 Euro
Antrag 300 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung -200 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
17 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112010 Johann und Liselotte Lehner Stiftung Nbg
Kostenstelle Z112010001 Johann und Liselotte Lehner Stiftung Nbg
Sachkonto 63123820 Ausrichtung (Stipendien)
Entwurf 2024 28.200 Euro Ansatz 2023 18.300 Euro
Antrag 18.300 Euro Ist 2022 24.600 Euro
Änderung -9.900 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
18 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112011 Emil und Lydia Kudrnac-Stiftung
Kostenstelle Z112011001 Emil und Lydia Kudrnac-Stiftung
Sachkonto 63123830 Ausrichtung (Zuschuss Einzelpers/Einri.)
Entwurf 2024 1.800 Euro Ansatz 2023 100 Euro
Antrag 100 Euro Ist 2022 1.400 Euro
Änderung -1.700 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
578
Seite 7
19 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112012 Späth-Falk-Hammerbacher-Stiftung Nbg
Kostenstelle Z112012001 Späth-Falk-Hammerbacher-Stiftung Nbg
Sachkonto 63123830 Ausrichtung (Zuschuss Einzelpers/Einri.)
Entwurf 2024 1.300 Euro Ansatz 2023 1.100 Euro
Antrag 1.100 Euro Ist 2022 2.742 Euro
Änderung -200 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
20 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112013 B. Schröder und C. Schmidt Stiftung
Kostenstelle Z112013001 B. Schröder- und C. Schmidt Stiftung
Sachkonto 63123830 Ausrichtung (Zuschuss Einzelpers/Einri.)
Entwurf 2024 1.300 Euro Ansatz 2023 1.000 Euro
Antrag 1.000 Euro Ist 2022 2.200 Euro
Änderung -300 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
21 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112014 Auxiliar-Stiftung
Kostenstelle Z112014001 Auxiliar Stiftung
Sachkonto 63123830 Ausrichtung (Zuschuss Einzelpers/Einri.)
Entwurf 2024 1.500 Euro Ansatz 2023 1.400 Euro
Antrag 1.400 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung -100 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
579
Seite 8
22 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112015 G. Riedner - K. Weißmann-Stipen.Stiftung
Kostenstelle Z112015001 G. Riedner - K. Weißmann-Stipen.Stiftung
Sachkonto 63123820 Ausrichtung (Stipendien)
Entwurf 2024 4.200 Euro Ansatz 2023 2.800 Euro
Antrag 2.800 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung -1.400 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
23 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112016 Barbara/Dr. Wilhelm/Klara Doni Stiftung
Kostenstelle Z112016001 Barbara/Dr. Wilhelm/Klara Doni Stiftung
Sachkonto 63123820 Ausrichtung (Stipendien)
Entwurf 2024 1.800 Euro Ansatz 2023 800 Euro
Antrag 800 Euro Ist 2022 1.600 Euro
Änderung -1.000 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
24 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112017 Altstadtfreunde Nürnberg Stiftung
Kostenstelle Z112017001 Altstadtfreunde Nürnberg Stiftung
Sachkonto 63123830 Ausrichtung (Zuschuss Einzelpers/Einri.)
Entwurf 2024 2.400 Euro Ansatz 2023 1.000 Euro
Antrag 1.000 Euro Ist 2022 6.996 Euro
Änderung -1.400 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
580
Seite 9
25 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112019 Leonhard Wagner Stiftung
Kostenstelle Z112019001 Ausrichtung
Sachkonto 63123830 Ausrichtung (Zuschuss Einzelpers/Einri.)
Entwurf 2024 2.600 Euro Ansatz 2023 2.200 Euro
Antrag 2.200 Euro Ist 2022 2.800 Euro
Änderung -400 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
26 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112021 Ernst und Berta Wurzer Stiftung
Kostenstelle Z112021001 Ausrichtung
Sachkonto 63123830 Ausrichtung (Zuschuss Einzelpers/Einri.)
Entwurf 2024 6.500 Euro Ansatz 2023 3.700 Euro
Antrag 3.700 Euro Ist 2022 4.100 Euro
Änderung -2.800 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
27 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112022 Werner und Elisabeth Krauß Stiftung
Kostenstelle Z112022001 Ausrichtung
Sachkonto 63123830 Ausrichtung (Zuschuss Einzelpers/Einri.)
Entwurf 2024 2.000 Euro Ansatz 2023 1.100 Euro
Antrag 1.100 Euro Ist 2022 1.371 Euro
Änderung -900 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
581
Seite 10
28 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112023 Adolf-und-Gertraud-Müller-Stiftung
Kostenstelle Z112023001 Ausrichtung
Sachkonto 63123830 Ausrichtung (Zuschuss Einzelpers/Einri.)
Entwurf 2024 7.900 Euro Ansatz 2023 4.500 Euro
Antrag 4.500 Euro Ist 2022 4.130 Euro
Änderung -3.400 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
29 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112024 Menschenrechtsstiftung
Kostenstelle Z112024001 Ausrichtung
Sachkonto 63123830 Ausrichtung (Zuschuss Einzelpers/Einri.)
Entwurf 2024 16.500 Euro Ansatz 2023 10.300 Euro
Antrag 10.300 Euro Ist 2022 13.700 Euro
Änderung -6.200 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
30 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112025 Erwin-und-Monika-Telle-Stiftung
Kostenstelle Z112025001 Ausrichtung
Sachkonto 63123830 Ausrichtung (Zuschuss Einzelpers/Einri.)
Entwurf 2024 6.100 Euro Ansatz 2023 3.900 Euro
Antrag 3.900 Euro Ist 2022 34.838 Euro
Änderung -2.200 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
582
Seite 11
31 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112028 Erich und Grete Berwind Stiftung
Kostenstelle Z112028001 Ausrichtung
Sachkonto 63123830 Ausrichtung (Zuschuss Einzelpers/Einri.)
Entwurf 2024 12.900 Euro Ansatz 2023 8.500 Euro
Antrag 8.500 Euro Ist 2022 9.630 Euro
Änderung -4.400 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
32 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112029 Stiftung Klinikum Nürnberg
Kostenstelle Z112029001 Ausrichtung
Sachkonto 63123830 Ausrichtung (Zuschuss Einzelpers/Einri.)
Entwurf 2024 6.400 Euro Ansatz 2023 4.700 Euro
Antrag 4.700 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung -1.700 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
33 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112030 Mathilde-Gottschalk-Stiftung
Kostenstelle Z112030001 Ausrichtung
Sachkonto 63123830 Ausrichtung (Zuschuss Einzelpers/Einri.)
Entwurf 2024 12.100 Euro Ansatz 2023 900 Euro
Antrag 900 Euro Ist 2022 2.600 Euro
Änderung -11.200 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
583
Seite 12
34 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112031 Georg und Gisela Gottschalk Stiftung
Kostenstelle Z112031001 Ausrichtung
Sachkonto 63123830 Ausrichtung (Zuschuss Einzelpers/Einri.)
Entwurf 2024 1.000 Euro Ansatz 2023 0 Euro
Antrag 0 Euro Ist 2022 2.500 Euro
Änderung -1.000 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
35 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112032 Stiftung Studium, Wissenschaft, Kunst
Kostenstelle Z112032001 Ausrichtung
Sachkonto 63123830 Ausrichtung (Zuschuss Einzelpers/Einri.)
Entwurf 2024 800 Euro Ansatz 2023 600 Euro
Antrag 600 Euro Ist 2022 1.500 Euro
Änderung -200 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
36 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112034 Stamm-Schmitt-Stiftung
Kostenstelle Z112034001 Ausrichtung
Sachkonto 63123830 Ausrichtung (Zuschuss Einzelpers/Einri.)
Entwurf 2024 23.200 Euro Ansatz 2023 9.300 Euro
Antrag 9.300 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung -13.900 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
584
Seite 13
37 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Nicht rechtsfähige SDienststelle
Produkt 112035 Peter H. Richter Stiftung
Kostenstelle Z112035001 Ausrichtung
Sachkonto 63123810 Ausrichtung (Stiftungsgaben)
Entwurf 2024 6.600 Euro Ansatz 2023 0 Euro
Antrag 0 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung -6.600 Euro
In Zeiten schlechter Haushaltslage ist es nicht zu vertreten, Zuschüsse an Stiftungen zu erhöhen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
38 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
OrdnungsamtDienststelle
Produkt 122160 Veterinärangelegenheiten/Fleischhygiene
Kostenstelle Z122160001 Zuschuss Tierschutzverein
Sachkonto 63111000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 1
Entwurf 2024 345.000 Euro Ansatz 2023 245.000 Euro
Antrag 245.000 Euro Ist 2022 245.000 Euro
Änderung -100.000 Euro
Bisheriger Ansatz aus 2022 muss in Zeiten einer Wirtschaftskrise Maßstab der eingesetzten
Haushaltsmittel sein.
Notfalls müssen Modelle der Kosteneinsparung entwickelt werden.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0039,Vgl. Antrag 39;Bemerkung
Ergebnis
39 Herr Stadtrat Buholzer Sepúlveda (politbande)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
OrdnungsamtDienststelle
Produkt 122160 Veterinärangelegenheiten/Fleischhygiene
Kostenstelle Z122160001 Zuschuss Tierschutzverein
Sachkonto 63111000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 1
Entwurf 2024 345.000 Euro Ansatz 2023 245.000 Euro
Antrag 245.000 Euro Ist 2022 245.000 Euro
Änderung -100.000 Euro
In Zeiten multipler Krisen müssen wir unseren Fokus auf die Menschen dieser Stadt setzen. Eine
Erhöhung des Zuschusses um 100.000 Euro sehen wir daher als nicht gerechtfertig. Der
Tierschutzverein hat einen Vorstand der durch seine Vernetzung sicherlich auch anderweitig das
benötigte Geld aufbringen kann.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0039,Vgl. Antrag 38;Bemerkung
Ergebnis
585
Seite 14
40 Stadtratsgruppe Die Linke
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 251000 Förd. wissenschaft. Einrichtungen/Zwecke
Kostenstelle Z251000003 Nbg Astron. Arbeitsgem.
Sachkonto 63121800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 1
Entwurf 2024 11.800 Euro Ansatz 2023 11.800 Euro
Antrag 12.500 Euro Ist 2022 11.800 Euro
Änderung +700 Euro
Beim Betrieb der Sternwarte sind die Energiekosten gestiegen. Dementsprechend beantragen wir
eine Mittelanhebung. Wir bitten um Zustimmung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
41 Stadtratsgruppe Die Linke
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 261000 Kultur und Theater - 2. BM Kultur
Kostenstelle Z261000001 Gostner Hoftheater e.V.
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 312.300 Euro Ansatz 2023 269.213 Euro
Antrag 414.213 Euro Ist 2022 259.213 Euro
Änderung +101.913 Euro
Das Gostner Hoftheater beantragt eine Erhöhung der Mittel für die Anpassung der Gehälter (NV
Bühne), der Honorare sowie auf Grund der gestiegener Kosten im allgemeinen Betrieb, für
Produktionen und Gastspiele.
Um die wichtige kulturelle Arbeit gerade in diesen Zeiten zu stärken, beantragen wir eine Erhöhung
des Zuschusses.
Begründung
Vgl. Antrag 42 , 43;Bemerkung
Ergebnis
42 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 261000 Kultur und Theater - 2. BM Kultur
Kostenstelle Z261000001 Gostner Hoftheater e.V.
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 312.300 Euro Ansatz 2023 269.213 Euro
Antrag 262.300 Euro Ist 2022 259.213 Euro
Änderung -50.000 Euro
Bisheriger Ansatz aus 2022 muss in Zeiten einer Wirtschaftskrise Maßstab der eingesetzten
Haushaltsmittel sein.
Notfalls müssen Modelle der Kosteneinsparung entwickelt werden.
Begründung
Vgl. Antrag 41 , 43;Bemerkung
Ergebnis
586
Seite 15
43 Herr Stadtrat Buholzer Sepúlveda (politbande)
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 261000 Kultur und Theater - 2. BM Kultur
Kostenstelle Z261000001 Gostner Hoftheater e.V.
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 312.300 Euro Ansatz 2023 269.213 Euro
Antrag 414.213 Euro Ist 2022 259.213 Euro
Änderung +101.913 Euro
Die Kultur hat in den multiplen Krisen der letzten drei Jahre mit am stärksten gelitten und braucht
daher unsere volle Unterstützung. Die internen und externen Betriebs- und Veranstaltungskosten
sind so rasant gestiegen, dass das Weiterführen der momentanen Arbeit ohne eine substanzielle
Erhöhung der Förderungen nicht möglich ist. Als Grundstein demokratischer und humanistischer
Wertevermittlung, Bildungsinstanz, Sozialraum und Entfaltungsort ist es heute wichtiger denn je,
dass wir hier nicht sparen, sondern unserer Stadt weiterhin ermöglichen ein attraktiver Lebensort
zu bleiben und Kultur in hoher Qualität, Quantität und Diversität anbieten zu können.
Begründung
Vgl. Antrag 41 , 42;Bemerkung
Ergebnis
44 Stadtratsgruppe Die Linke
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 261000 Kultur und Theater - 2. BM Kultur
Kostenstelle Z261000003 Theater Mummpitz
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 207.200 Euro Ansatz 2023 185.669 Euro
Antrag 300.169 Euro Ist 2022 175.669 Euro
Änderung +92.969 Euro
Das Theater Mummpitz beantragt eine Erhöhung der Mittel für die Anpassung der Gehälter (NV
Bühne) und der Honorare. Trotz offensichtlicher Sparbemühungen sollen die Mittel nicht im benö-
tigtem Ausmaß steigen. Um die wichtige kulturelle Arbeit gerade in diesen Zeiten zu stärken, bean-
tragen wir eine Erhöhung des Zuschusses.
Begründung
Vgl. Antrag 45 , 46 , 47;Bemerkung
Ergebnis
587
Seite 16
45 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 261000 Kultur und Theater - 2. BM Kultur
Kostenstelle Z261000003 Theater Mummpitz
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 207.200 Euro Ansatz 2023 185.669 Euro
Antrag 0 Euro Ist 2022 175.669 Euro
Änderung -207.200 Euro
Zusammenführung der "sichtlich am Tropf der Stadt" hängenden drei Kindertheater Pfütze e.V.,
Mummpitz e.V. und Salz + Pfeffer in den Verantwortungsbereich der städtischen Theater und
Nutzung einer gemeinsamen Spielstätte als kommunales Kindertheater. Damit erfolgt eine
Einsparung ohne die Mieten von 583.651 € durch die Nutzung städtischer Räumlichkeiten/
Immobilien, denkbar Schauspielhaus/ Tafelhalle. Ergänzend kann bei den Planungen zum
Interimsstandort Kongresshalle eine geeignete Spielstätte für Kleinkinder in die Projektkonzeption
einfließen. Eine Subvention konkurrierender Vereine sind volkswirtschaftlich nicht vertretbar, da
jeder Verein für sich nicht wirtschaftlich überlebensfähig ist.
Begründung
Vgl. Antrag 44 , 46 , 47;Bemerkung
Ergebnis
46 Herr Stadtrat Buholzer Sepúlveda (politbande)
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 261000 Kultur und Theater - 2. BM Kultur
Kostenstelle Z261000003 Theater Mummpitz
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 207.200 Euro Ansatz 2023 185.669 Euro
Antrag 300.169 Euro Ist 2022 175.669 Euro
Änderung +92.969 Euro
Die Kultur hat in den multiplen Krisen der letzten drei Jahre mit am stärksten gelitten und braucht
daher unsere volle Unterstützung. Die internen und externen Betriebs- und Veranstaltungskosten
sind so rasant gestiegen, dass das Weiterführen der momentanen Arbeit ohne eine substanzielle
Erhöhung der Förderungen nicht möglich ist. Als Grundstein demokratischer und humanistischer
Wertevermittlung, Bildungsinstanz, Sozialraum und Entfaltungsort ist es heute wichtiger denn je,
dass wir hier nicht sparen, sondern unserer Stadt weiterhin ermöglichen ein attraktiver Lebensort
zu bleiben und Kultur in hoher Qualität, Quantität und Diversität anbieten zu können.
Begründung
Vgl. Antrag 44 , 45 , 47;Bemerkung
Ergebnis
588
Seite 17
47 Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 261000 Kultur und Theater - 2. BM Kultur
Kostenstelle Z261000003 Theater Mummpitz
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 207.200 Euro Ansatz 2023 185.669 Euro
Antrag 300.169 Euro Ist 2022 175.669 Euro
Änderung +92.969 Euro
Auf die existenzbedrohende Lage, die infolge der – gleichwohl notwendigen und richtigen –
Tarifanpassungen für das Theater entstanden ist, hat Mummpitz mehrfach aufmerksam gemacht.
Im April/Mai dieses Jahres wurde bereits ein korrigierter Nachtragshaushalt für das laufende Jahr
2023 eingereicht. Für den Fortbestand des Theaterbetriebes ist die Gewährung des für 2024 bean-
tragten Zuschusses zwingend notwendig.
Begründung
Vgl. Antrag 44 , 45 , 46;Bemerkung
Ergebnis
48 Stadtratsgruppe Die Linke
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 261000 Kultur und Theater - 2. BM Kultur
Kostenstelle Z261000004 Theater Pfütze e.V.
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 282.761 Euro Ansatz 2023 240.092 Euro
Antrag 337.000 Euro Ist 2022 230.092 Euro
Änderung +54.239 Euro
Das Theater Pfütze beantragt eine Mittelanhebung aufgrund der gestiegenen Personal- und
Sachkosten. Auch das Kulturreferat befürwortet die Mittelanhebung in beantragter Höhe. Wir bitten
um Zustimmung.
Begründung
Vgl. Antrag 49 , 50;Bemerkung
Ergebnis
589
Seite 18
49 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 261000 Kultur und Theater - 2. BM Kultur
Kostenstelle Z261000004 Theater Pfütze e.V.
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 282.761 Euro Ansatz 2023 240.092 Euro
Antrag 0 Euro Ist 2022 230.092 Euro
Änderung -282.761 Euro
Zusammenführung der "sichtlich am Tropf der Stadt" hängenden drei Kindertheater Pfütze e.V.,
Mummpitz e.V. und Salz + Pfeffer in den Verantwortungsbereich der städtischen Theater und
Nutzung einer gemeinsamen Spielstätte als kommunales Kindertheater. Damit erfolgt eine
Einsparung ohne die Mieten von 583.651 € durch die Nutzung städtischer Räumlichkeiten/
Immobilien, denkbar Schauspielhaus/ Tafelhalle. Ergänzend kann bei den Planungen zum
Interimsstandort Kongresshalle eine geeignete Spielstätte für Kleinkinder in die Projektkonzeption
einfließen. Eine Subvention konkurrierender Vereine sind volkswirtschaftlich nicht vertretbar, da
jeder Verein für sich nicht wirtschaftlich überlebensfähig ist.
Begründung
Vgl. Antrag 48 , 50;Bemerkung
Ergebnis
50 Herr Stadtrat Buholzer Sepúlveda (politbande)
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 261000 Kultur und Theater - 2. BM Kultur
Kostenstelle Z261000004 Theater Pfütze e.V.
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 282.761 Euro Ansatz 2023 240.092 Euro
Antrag 374.500 Euro Ist 2022 230.092 Euro
Änderung +91.739 Euro
Die Kultur hat in den multiplen Krisen der letzten drei Jahre mit am stärksten gelitten und braucht
daher unsere volle Unterstützung. Die internen und externen Betriebs- und Veranstaltungskosten
sind so rasant gestiegen, dass das Weiterführen der momentanen Arbeit ohne eine substanzielle
Erhöhung der Förderungen nicht möglich ist. Als Grundstein demokratischer und humanistischer
Wertevermittlung, Bildungsinstanz, Sozialraum und Entfaltungsort ist es heute wichtiger denn je,
dass wir hier nicht sparen, sondern unserer Stadt weiterhin ermöglichen ein attraktiver Lebensort
zu bleiben und Kultur in hoher Qualität, Quantität und Diversität anbieten zu können.
Begründung
Vgl. Antrag 48 , 49;Bemerkung
Ergebnis
590
Seite 19
51 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 261000 Kultur und Theater - 2. BM Kultur
Kostenstelle Z261000005 Theater Pfütze e.V.: Miete
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 54.239 Euro Ansatz 2023 53.239 Euro
Antrag 0 Euro Ist 2022 53.239 Euro
Änderung -54.239 Euro
Im Sinne der von uns vorgeschlagenen Fusion genannter drei Kindertheater und Nutzung städti-
scher Räumlichkeiten wird dieser Haushaltsposten in Form einer Theatermiete obsolet.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
52 Stadtratsgruppe Die Linke
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 261000 Kultur und Theater - 2. BM Kultur
Kostenstelle Z261000006 Theater Salz&Pfeffer
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 93.690 Euro Ansatz 2023 75.640 Euro
Antrag 147.352 Euro Ist 2022 65.640 Euro
Änderung +53.662 Euro
Das Theater Salz & Pfeffer beantragt eine Mittelanhebung aufgrund der gestiegenen Personal - und
Sachkosten. Auch das Kulturreferat befürwortet eine Mittelanhebung. Wir bitten um Zustimmung.
Begründung
Vgl. Antrag 53 , 54 , 55;Bemerkung
Ergebnis
53 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 261000 Kultur und Theater - 2. BM Kultur
Kostenstelle Z261000006 Theater Salz&Pfeffer
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 93.690 Euro Ansatz 2023 75.640 Euro
Antrag 0 Euro Ist 2022 65.640 Euro
Änderung -93.690 Euro
Zusammenführung der "sichtlich am Tropf der Stadt" hängenden drei Kindertheater Pfütze e.V.,
Mummpitz e.V. und Salz + Pfeffer in den Verantwortungsbereich der städtischen Theater und
Nutzung einer gemeinsamen Spielstätte als kommunales Kindertheater. Damit erfolgt eine
Einsparung ohne die Mieten von 583.651 € durch die Nutzung städtischer Räumlichkeiten/
Immobilien, denkbar Schauspielhaus/ Tafelhalle. Ergänzend kann bei den Planungen zum
Interimsstandort Kongresshalle eine geeignete Spielstätte für Kleinkinder in die Projektkonzeption
einfließen. Eine Subvention konkurrierender Vereine sind volkswirtschaftlich nicht vertretbar, da
jeder Verein für sich nicht wirtschaftlich überlebensfähig ist.
Begründung
Vgl. Antrag 52 , 54 , 55;Bemerkung
Ergebnis
591
Seite 20
54 Herr Stadtrat Buholzer Sepúlveda (politbande)
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 261000 Kultur und Theater - 2. BM Kultur
Kostenstelle Z261000006 Theater Salz&Pfeffer
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 93.690 Euro Ansatz 2023 75.640 Euro
Antrag 147.352 Euro Ist 2022 65.640 Euro
Änderung +53.662 Euro
Die Kultur hat in den multiplen Krisen der letzten drei Jahre mit am stärksten gelitten und braucht
daher unsere volle Unterstützung. Die internen und externen Betriebs- und Veranstaltungskosten
sind so rasant gestiegen, dass das Weiterführen der momentanen Arbeit ohne eine substanzielle
Erhöhung der Förderungen nicht möglich ist. Als Grundstein demokratischer und humanistischer
Wertevermittlung, Bildungsinstanz, Sozialraum und Entfaltungsort ist es heute wichtiger denn je,
dass wir hier nicht sparen, sondern unserer Stadt weiterhin ermöglichen ein attraktiver Lebensort
zu bleiben und Kultur in hoher Qualität, Quantität und Diversität anbieten zu können.
Begründung
Vgl. Antrag 52 , 53 , 55;Bemerkung
Ergebnis
55 Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 261000 Kultur und Theater - 2. BM Kultur
Kostenstelle Z261000006 Theater Salz&Pfeffer
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 93.690 Euro Ansatz 2023 75.640 Euro
Antrag 147.352 Euro Ist 2022 65.640 Euro
Änderung +53.662 Euro
Das Theater Salz und Pfeffer ist das einzige Figurentheater Nürnbergs. Seine künstlerische und the-
aterpädagogische Arbeit sind für die Kulturlandschaft der Stadt von herausragender Bedeutung.
Auf die existenzbedrohende Lage, die infolge der – gleichwohl notwendigen und richtigen –
Tarifanpassungen für das Theater entstanden ist, hat Salz & Pfeffer mehrfach aufmerksam
gemacht. Im April/Mai dieses Jahres wurde bereits ein korrigierter Nachtragshaushalt für das lau-
fende Jahr 2023 eingereicht. Für den Fortbestand des Theaterbetriebes und die Übergabe der
Theaterleitung an eine junge Generation ist die Gewährung des für 2024 beantragten Zuschusses
unerlässlich.
Begründung
Vgl. Antrag 52 , 53 , 54;Bemerkung
Ergebnis
592
Seite 21
56 Stadtratsgruppe Die Linke
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 261000 Kultur und Theater - 2. BM Kultur
Kostenstelle Z261000010 Kulturverein Rote Bühne e.V.
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 24.621 Euro Ansatz 2023 24.314 Euro
Antrag 49.500 Euro Ist 2022 24.314 Euro
Änderung +24.879 Euro
Rote Bühne beantragt eine Erhöhung aufgrund der tariflichen Anpassung der Personalgehälter,
gestiegener Honorare und sowie der Mietsteigerung. Wir bitten um Zustimmung zur Unterstüztung
der kulturellen Arbeit.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
57 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
KunstKulturQuartierDienststelle
Produkt 261001 Kultur und Theater (KuKuQ)
Kostenstelle Z261001005 Theater Rootsloeffel
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 30.000 Euro Ansatz 2023 30.000 Euro
Antrag 35.000 Euro Ist 2022 30.000 Euro
Änderung +5.000 Euro
Das Theater Rootsloeffel hatte eine stabile Auftrags- und Gastspiellage und konnte mit den bislang
gewährten Zuschüssen sein Haus, das auch anderen zur Verfügung gestellt wird, solide bewirt-
schaften. Coronabedingt hat sich Lage verändert. Die Entwicklung muss dringend verbessert
werden. Auch das Kulturreferat befürwortet die Mittelanhebung in beantragter Höhe. Wir bitten um
Zustimmung.
Begründung
Vgl. Antrag 58 , 59;Bemerkung
Ergebnis
58 Frau Stadträtin Padua (Linke Liste)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
KunstKulturQuartierDienststelle
Produkt 261001 Kultur und Theater (KuKuQ)
Kostenstelle Z261001005 Theater Rootsloeffel
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 30.000 Euro Ansatz 2023 30.000 Euro
Antrag 35.000 Euro Ist 2022 30.000 Euro
Änderung +5.000 Euro
Wir unterstützen die Empfehlung der Dienststelle.Begründung
Vgl. Antrag 57 , 59;Bemerkung
Ergebnis
593
Seite 22
59 Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
KunstKulturQuartierDienststelle
Produkt 261001 Kultur und Theater (KuKuQ)
Kostenstelle Z261001005 Theater Rootsloeffel
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 30.000 Euro Ansatz 2023 30.000 Euro
Antrag 35.000 Euro Ist 2022 30.000 Euro
Änderung +5.000 Euro
Das Theater Rootsloeffel hat seinen Theaterbetrieb bis zur Corona-Krise mit den ihm zur Verfügung
gestellten Zuschüssen gut organisieren können. Durch Corona hat sich die Situation verschlech-
tert. Eine Anhebung der Zuschüsse im von der Dienststelle angeratenen Maß wird befürwortet.
Begründung
Vgl. Antrag 57 , 58;Bemerkung
Ergebnis
60 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
KunstKulturQuartierDienststelle
Produkt 261001 Kultur und Theater (KuKuQ)
Kostenstelle Z261001008 Tanzzentrale der Region
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 20.000 Euro Ansatz 2023 20.000 Euro
Antrag 0 Euro Ist 2022 20.000 Euro
Änderung -20.000 Euro
Eine Förderung von Partikularinteressen mit Steuergeldern ist angesichts einer angespannten
Haushaltssituation nicht vertretbar.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
61 Stadtratsfraktion der CSU, Stadtratsfraktion der SPD, Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
KunstKulturQuartierDienststelle
Produkt 261001 Kultur und Theater (KuKuQ)
Kostenstelle Z261001009 Nürnberger Kulturfestivals
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 129.000 Euro Ansatz 2023 129.000 Euro
Antrag 164.000 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung +35.000 Euro
NUEJAZZ verzeichnet ein stetiges, aber kein unnatürliches Wachstum. Der Stadtrat sollte diesem
Wachstum gerecht werden, und dem Festival dabei helfen, sich fit für die Zukunft zu machen. Damit
auch die Stadt der Menschenrechte, in der es mit der Jazzabteilung der HfM und der
Berufsfachschule gleich zwei Ausbildungsinstitute für die Jazzmusik gibt, ihrem Titel auch in der
Jazzförderung gerecht wird.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0085,Vgl. Antrag 62;Bemerkung
Ergebnis
594
Seite 23
62 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
KunstKulturQuartierDienststelle
Produkt 261001 Kultur und Theater (KuKuQ)
Kostenstelle Z261001009 Nürnberger Kulturfestivals
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 129.000 Euro Ansatz 2023 129.000 Euro
Antrag 136.000 Euro Ist 2022 129.000 Euro
Änderung +7.000 Euro
Seit Einführung der Haushaltsstelle "Nürnberger Kulturfestivals" haben sich die kleinen Festivals
durch Planungssicherheit sowohl inhaltlich, als auch strukturell stabilisiert und weiterentwickelt
(insbesondere Panoptikum und Zauberwort). Auch das Kulturreferat befürwortet die
Mittelanhebung in beantragter Höhe.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0085,Vgl. Antrag 61;Bemerkung
Ergebnis
63 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
KunstKulturQuartierDienststelle
Produkt 261001 Kultur und Theater (KuKuQ)
Kostenstelle Z261001010 TanzPartner e.V.
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 15.000 Euro Ansatz 2023 15.000 Euro
Antrag 0 Euro Ist 2022 15.000 Euro
Änderung -15.000 Euro
Eine Förderung von Partikularinteressen mit Steuergeldern ist angesichts einer angespannten
Haushaltssituation nicht vertretbar.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
64 Stadtratsgruppe Die Linke
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 262100 Förderung der Musik - 2. BM Kultur
Kostenstelle Z262100003 Pocket Opera Company
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 69.018 Euro Ansatz 2023 68.902 Euro
Antrag 70.000 Euro Ist 2022 68.902 Euro
Änderung +982 Euro
Wegen gestiegener Personal- und Sachkosten benötigt die Pocket Opera Company einen höheren
Zuschuss. Wir beantragen eine Mittelanhebung und bitten um Zustimmung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
595
Seite 24
65 Stadtratsgruppe Die Linke
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 262100 Förderung der Musik - 2. BM Kultur
Kostenstelle Z262100004 Jazz-Studio Nürnberg e.V.
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 47.500 Euro Ansatz 2023 47.500 Euro
Antrag 48.000 Euro Ist 2022 47.500 Euro
Änderung +500 Euro
Das Jazz-Studio Nürnberg benötigt einen höheren Zuschuss aufgrund gestiegener Honorare. Wir
beantragen einen entsprechenden Zuschuss und bitten um Zustimmung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
66 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 262100 Förderung der Musik - 2. BM Kultur
Kostenstelle Z262100006 Musik in Kirchen
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 50.352 Euro Ansatz 2023 50.352 Euro
Antrag 0 Euro Ist 2022 50.352 Euro
Änderung -50.352 Euro
Kirchen genießen aufgrund des Steuerprivilegs der Kirchensteuer und der Freistellung sonstiger
laufender Besteuerung einen Sonderstatus innerhalb des deutschen Steuersystems. Insofern ist
eine Bezuschussung, wie z.B. in Kirchen stattfindenden musikalischen Veranstaltungen, gegenüber
dem Steuerzahler nicht vertretbar.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
67 Stadtratsfraktion der CSU, Stadtratsfraktion der SPD, Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 262100 Förderung der Musik - 2. BM Kultur
Kostenstelle Z262100011 Nürnberg.Pop Festival
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 25.000 Euro Ansatz 2023 22.600 Euro
Antrag 87.400 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung +62.400 Euro
Angestrebt wird eine Professionalisierung der Festival-Infrastruktur von Nürnberg Pop und ein
damit einhergehendes Wachstum. Durch die nationale und europäische Vernetzung des Festivals
werden die Bereiche Pop Conference und Showcase weiterentwickelt. Hier entstehen voraussicht-
lich Gesamtkosten in Höhe von 530.000 Euro, insbesondere im Bereich Personal, Marketing und
Programm.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0088,Vgl. Antrag 68;Bemerkung
Ergebnis
596
Seite 25
68 Herr Stadtrat Buholzer Sepúlveda (politbande)
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 262100 Förderung der Musik - 2. BM Kultur
Kostenstelle Z262100011 Nürnberg.Pop Festival
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 25.000 Euro Ansatz 2023 22.600 Euro
Antrag 150.000 Euro Ist 2022 22.600 Euro
Änderung +125.000 Euro
Die Kultur hat in den multiplen Krisen der letzten drei Jahre mit am stärksten gelitten und braucht
daher unsere volle Unterstützung. Die internen und externen Betriebs- und Veranstaltungskosten
sind so rasant gestiegen, dass das Weiterführen der momentanen Arbeit ohne eine substanzielle
Erhöhung der Förderungen nicht möglich ist. Als Grundstein demokratischer und humanistischer
Wertevermittlung, Bildungsinstanz, Sozialraum und Entfaltungsort ist es heute wichtiger denn je,
dass wir hier nicht sparen, sondern unserer Stadt weiterhin ermöglichen ein attraktiver Lebensort
zu bleiben und Kultur in hoher Qualität, Quantität und Diversität anbieten zu können.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0088,Vgl. Antrag 67;Bemerkung
Ergebnis
69 Stadtratsfraktion der CSU
Konsumtiver Bereich (Sonstige Aufwendungen und Erträge)Bereich
Bildungscampus NürnbDienststelle
Produkt 272100 Stadtbibliothek
Kostenstelle L272100014 Fachteam Villa Leon und Fahrbibliotheken
Sachkonto 64390900 Andere sonstige Geschäftsaufwendungen
Entwurf 2024 0 Euro Ansatz 2023 0 Euro
Antrag 18.000 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung +18.000 Euro
Sachmittel für den Bücherbus.
Die Anzahl der Schul- und Stadtteilhaltestellen der Fahrbibliothek soll bis zum tatsächlichen Ende
der techn. Betriebsfähigkeit des zweiten Bücherbusses erhalten bleiben. Neue
Stadtteilbibliotheken, wie sie z.B. im Schulzentrum Südwest und an anderen Standorten entstehen,
werden in den nächsten Jahren den Bedarf in einigen Stadtteilen zunehmend decken können. Ein
Weiterbetrieb soll für diesen Übergangszeitraum die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger -
insbes. der Schulkinder - sicherstellen.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0098;Bemerkung
Ergebnis
597
Seite 26
70 Stadtratsfraktion der CSU
Konsumtiver Bereich (Sonstige Aufwendungen und Erträge)Bereich
Amt für Kultur und FreizeitDienststelle
Produkt 273000 Kulturläden/soziokultur. Stadtteilarbeit
Kostenstelle L273000012 kulturladenübergreifende Projekte
Sachkonto 64390900 Andere sonstige Geschäftsaufwendungen
Entwurf 2024 0 Euro Ansatz 2023 0 Euro
Antrag 5.000 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung +5.000 Euro
Vermittlungsplattform Räume für Vereine.
Für ehrenamtliche Akteure wurde es in den letzten Jahren immer schwieriger, Räume für
Aktivitäten und Veranstaltungen zu finden. Das Angebot an Nebenzimmern in Gaststätten,
Veranstaltungssälen oder Hallen ging deutlich zurück oder wurde dramatisch verteuert. Von
Sitzungs- und Übungsräumen über Platz für Begegnungen und Diskussionsformate bis hin zu
Festveranstaltungen gibt es seitens der Vereine Bedarf. Bei KuF gibt es mit dem Raumkompass
eine Plattform zur Vermittlung von Räumen für kulturelle Nutzungen bzw. dauerhafte Vermietung.
Diese Vermittlungsplattform soll für alle Arten von Vereine und auch Räume für anderweitige als
kulturelle Nutzung erweitert werden. Vor allem auch kurzzeitige Veranstaltungsnutzung soll vermit-
telt werden können.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0104;Bemerkung
Ergebnis
71 Stadtratsfraktion der CSU, Stadtratsfraktion der SPD, Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Konsumtiver Bereich (Sonstige Aufwendungen und Erträge)Bereich
Amt für Kultur und FreizeitDienststelle
Produkt 273000 Kulturläden/soziokultur. Stadtteilarbeit
Kostenstelle P273000001 KommVorZone
Sachkonto 62142000 Gebr.gegenstände('18<= 250€, '19<= 800€)
Entwurf 2024 0 Euro Ansatz 2023 0 Euro
Antrag 60.000 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung +60.000 Euro
Weiterentwicklung und Ausweitung des Projekt "KommVorZone":
In den kommenden Jahren soll die Bevölkerung in kulturell unterversorgten Stadtteilen mit dem
Projekt zur Teilhabe aktiviert werden.
Grundprinzip der KommVorZone ist eine partizipative Erarbeitung des Programms aufgrund der
Bedarfe vor Ort gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor Ort, die das Programm
im Sinne „Hier kuratiert der Stadtteil für den Stadtteil“ entwickeln und begleiten.
Geplant ist die Begegnung, Auseinandersetzung und letztendlich die nachbarschaftliche
Entwicklung von jeweils spezifischen Kulturprogrammen an den verschiedenen Orten im öffentli-
chen Raum – ob im eigenen Straßenzug oder dem benachbarten Platz.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0100;Bemerkung
Ergebnis
598
Seite 27
72 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Amt für Kultur und FreizeitDienststelle
Produkt 273000 Kulturläden/soziokultur. Stadtteilarbeit
Kostenstelle Z273000002 DESI
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 165.473 Euro Ansatz 2023 151.944 Euro
Antrag 200.000 Euro Ist 2022 148.600 Euro
Änderung +34.527 Euro
Die Dienststelle hat den Antrag intensiv geprüft und hält im Ergebnis die Zuschusserhöhung für
unbedingt erforderlich. Durch die Folgen von Corona und Inflation kann trotz starker
Eigenbemühungen zur Gegensteuerung ein Defizit nicht vermieden werden. Zur Förderung der
Soziokultur bitten wir um Zustimmung.
Begründung
Vgl. Antrag 73 , 74 , 75 , 76;Bemerkung
Ergebnis
73 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Amt für Kultur und FreizeitDienststelle
Produkt 273000 Kulturläden/soziokultur. Stadtteilarbeit
Kostenstelle Z273000002 DESI
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 165.473 Euro Ansatz 2023 151.944 Euro
Antrag 151.944 Euro Ist 2022 148.600 Euro
Änderung -13.529 Euro
Aus Gründen der Haushaltskonsolidierung müssen auch für Kulturläden die Zuschüsse auf
Vorjahresniveau eingefroren werden.
Begründung
Vgl. Antrag 72 , 74 , 75 , 76;Bemerkung
Ergebnis
74 Herr Stadtrat Buholzer Sepúlveda (politbande)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Amt für Kultur und FreizeitDienststelle
Produkt 273000 Kulturläden/soziokultur. Stadtteilarbeit
Kostenstelle Z273000002 DESI
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 165.473 Euro Ansatz 2023 151.944 Euro
Antrag 200.000 Euro Ist 2022 148.600 Euro
Änderung +34.527 Euro
Die Kultur hat in den multiplen Krisen der letzten drei Jahre mit am stärksten gelitten und braucht
daher unsere volle Unterstützung. Die internen und externen Betriebs- und Veranstaltungskosten
sind so rasant gestiegen, dass das Weiterführen der momentanen Arbeit ohne eine substanzielle
Erhöhung der Förderungen nicht möglich ist. Als Grundstein demokratischer und humanistischer
Wertevermittlung, Bildungsinstanz, Sozialraum und Entfaltungsort ist es heute wichtiger denn je,
dass wir hier nicht sparen, sondern unserer Stadt weiterhin ermöglichen ein attraktiver Lebensort
zu bleiben und Kultur in hoher Qualität, Quantität und Diversität anbieten zu können.
Begründung
Vgl. Antrag 72 , 73 , 75 , 76;Bemerkung
Ergebnis
599
Seite 28
75 Frau Stadträtin Padua (Linke Liste)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Amt für Kultur und FreizeitDienststelle
Produkt 273000 Kulturläden/soziokultur. Stadtteilarbeit
Kostenstelle Z273000002 DESI
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 165.473 Euro Ansatz 2023 151.944 Euro
Antrag 200.000 Euro Ist 2022 148.600 Euro
Änderung +34.527 Euro
Wir unterstützen die Empfehlung der Dienststelle. Trotz starker Eigenbemühungen konnte kein
Defizit vermieden werden.
Begründung
Vgl. Antrag 72 , 73 , 74 , 76;Bemerkung
Ergebnis
76 Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Amt für Kultur und FreizeitDienststelle
Produkt 273000 Kulturläden/soziokultur. Stadtteilarbeit
Kostenstelle Z273000002 DESI
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 165.473 Euro Ansatz 2023 151.944 Euro
Antrag 200.000 Euro Ist 2022 148.600 Euro
Änderung +34.527 Euro
Von ehren- als auch von hauptamtlichen Kräften organisiert, bietet das Stadtteilzentrum DESI den
Bürger*innen Nürnbergs Jahr für Jahr ein buntes Kulturprogramm. Mit ihrer vielfältigen Jugend-
und Programmarbeit gehört die DESI zu den Ankerpunkten des soziokulturellen Lebens unserer
Kommune. Eine Anhebung der Zuschüsse in der von der Antragstellerin gewünschten Höhe ist
geboten.
Begründung
Vgl. Antrag 72 , 73 , 74 , 75;Bemerkung
Ergebnis
77 Stadtratsfraktion der SPD
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Amt für Kultur und FreizeitDienststelle
Produkt 273000 Kulturläden/soziokultur. Stadtteilarbeit
Kostenstelle Z273000003 KUNO
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 151.100 Euro Ansatz 2023 144.500 Euro
Antrag 171.100 Euro Ist 2022 144.500 Euro
Änderung +20.000 Euro
Durch die Folgen von Corona und Inflation kann trotz starker Eigenbemühungen zur
Gegensteuerung ein Defizit nicht vermieden werden. Eine Zuschusserhöhung ist daher dringend
erforderlich.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0101,Vgl. Antrag 78 , 79 , 80 , 81;Bemerkung
Ergebnis
600
Seite 29
78 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Amt für Kultur und FreizeitDienststelle
Produkt 273000 Kulturläden/soziokultur. Stadtteilarbeit
Kostenstelle Z273000003 KUNO
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 151.100 Euro Ansatz 2023 144.500 Euro
Antrag 190.000 Euro Ist 2022 144.500 Euro
Änderung +38.900 Euro
Die Dienststelle hat den Antrag intensiv geprüft und hält im Ergebnis die Zuschusserhöhung für
unbedingt erforderlich. Durch die Folgen von Corona und Inflation kann trotz starker
Eigenbemühungen zur Gegensteuerung ein Defizit nicht vermieden werden. Wir bitten um
Zustimmung zu unserem Antrag.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0101,Vgl. Antrag 77 , 79 , 80 , 81;Bemerkung
Ergebnis
79 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Amt für Kultur und FreizeitDienststelle
Produkt 273000 Kulturläden/soziokultur. Stadtteilarbeit
Kostenstelle Z273000003 KUNO
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 151.100 Euro Ansatz 2023 144.500 Euro
Antrag 144.500 Euro Ist 2022 144.500 Euro
Änderung -6.600 Euro
Aus Gründen der Haushaltskonsolidierung müssen auch für Kulturläden die Zuschüsse auf
Vorjahresniveau eingefroren werden.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0101,Vgl. Antrag 77 , 78 , 80 , 81;Bemerkung
Ergebnis
80 Frau Stadträtin Padua (Linke Liste)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Amt für Kultur und FreizeitDienststelle
Produkt 273000 Kulturläden/soziokultur. Stadtteilarbeit
Kostenstelle Z273000003 KUNO
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 151.100 Euro Ansatz 2023 144.500 Euro
Antrag 193.319 Euro Ist 2022 144.500 Euro
Änderung +42.219 Euro
Der Kulturladen konnte seit sechs Jahren keine Gehaltsanpassungen vornehmen. In seinem Antrag
wurden nur 3 Prozent Personalkostensteigerungen berücksichtigt, da dies zeitlich vor dem neuen
Tarifabschluss lag. Um das Angebot aufrechterhalten zu können, bitten wir um die Bewilligung der
genannten Antragssumme.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0101,Vgl. Antrag 77 , 78 , 79 , 81;Bemerkung
Ergebnis
601
Seite 30
81 Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Amt für Kultur und FreizeitDienststelle
Produkt 273000 Kulturläden/soziokultur. Stadtteilarbeit
Kostenstelle Z273000003 KUNO
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 151.100 Euro Ansatz 2023 144.500 Euro
Antrag 193.319 Euro Ist 2022 144.500 Euro
Änderung +42.219 Euro
Das Kuno ist ein unverzichtbarer Teil des künstlerisch-kulturellen Lebens der Stadt. Der Fränkische
Literaturpreis ist am Kulturzentrum Kuno angesiedelt und Zeichen der erfolgreichen Arbeit des
Kuno im Bereich Literatur. Dieses hochwertige Alleinstellungsmerkmal muss erhalten und finan-
ziert werden. Zudem ist das Kuno einer der relevanten Kunstorte für die Biennale der Zeichnung in
der Metropoloregion. Die höheren Miet- und Energiekosten sowie die gestiegenen Honorare für
Künstler*innen und Dozent*innen führen zu einer Unterfinanzierung, der der aus haupt- und ehren-
amtlichen Kräften zusammengesetzte Verein ohne zusätzliche Unterstützung nicht adäquat begeg-
nen kann. Eine Erhöhung des Zuschusses wird beantragt.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0101,Vgl. Antrag 77 , 78 , 79 , 80;Bemerkung
Ergebnis
82 Stadtratsfraktion der SPD
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Amt für Kultur und FreizeitDienststelle
Produkt 273000 Kulturläden/soziokultur. Stadtteilarbeit
Kostenstelle Z273000005 BT Kornburg
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 3.000 Euro Ansatz 2023 3.000 Euro
Antrag 6.000 Euro Ist 2022 3.000 Euro
Änderung +3.000 Euro
Durch die Folgen von Corona und Inflation kann trotz starker Eigenbemühungen zur
Gegensteuerung ein Defizit nicht vermieden werden. Eine Zuschusserhöhung ist daher dringend
erforderlich
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0102;Bemerkung
Ergebnis
602
Seite 31
83 Stadtratsfraktion der SPD, Stadtratsfraktion der CSU, Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Amt für Kultur und FreizeitDienststelle
Produkt 273000 Kulturläden/soziokultur. Stadtteilarbeit
Kostenstelle Z273000006 Zuschuss Südstadtfest
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 24.046 Euro Ansatz 2023 23.906 Euro
Antrag 30.046 Euro Ist 2022 26.781 Euro
Änderung +6.000 Euro
Das Südstadtfest ist das größte multikulturelle Fest in der Stadt. Durch die Erhöhung des
Zuschusses soll das Defizit aus dem Jahr 2023 ausgeglichen werden und die steigenden Kosten
bei Sicherheit und Veranstaltungstechnik im Jahr 2024 aufgefangen werden.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0103,Vgl. Antrag 84;Bemerkung
Ergebnis
84 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Amt für Kultur und FreizeitDienststelle
Produkt 273000 Kulturläden/soziokultur. Stadtteilarbeit
Kostenstelle Z273000006 Zuschuss Südstadtfest
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 24.046 Euro Ansatz 2023 23.906 Euro
Antrag 38.173 Euro Ist 2022 26.781 Euro
Änderung +14.127 Euro
Die Dienststelle hat den Antrag intensiv geprüft und hält im Ergebnis die Zuschusserhöhung für
unbedingt erforderlich. Durch die Folgen von Corona und Inflation entstand trotz gutem Wetter und
bester Besucherzahlen in 2022 schon ein Defizit. Der Verein hat starke Eigenbemühungen zur
Gegensteuerung in den aktuellen Wirtschaftsplan eingearbeitet und rechnet damit, die
Deckungslücke von ca. 40.000 € bis auf die beantragten knapp 14.500 € auffangen zu können, bei
einigen Positionen ist ein Gegensteuern aber nicht möglich. Die Infrastrukturkosten sind so gestie-
gen, dass auch höhere Getränkepreise, Standmieten, Sponsorenakquise und Kostenreduktion
durch eine kleinere Bühne, geringere Gagen etc. die Preissteigerungen nicht voll auffangen
können.
Teile der Zuschussesmittel fließen wieder an di
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0103,Vgl. Antrag 83;Bemerkung
Ergebnis
603
Seite 32
85 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Amt für Kultur und FreizeitDienststelle
Produkt 273010 Sonderaufgaben - KUF
Kostenstelle Z273010001 Gesellschaft f. kulturelle Freiräume mbH
Sachkonto 63125500 Zuschuss an verb. U/Bet./Sonderv. Art 5
Entwurf 2024 970.000 Euro Ansatz 2023 750.000 Euro
Antrag 1.150.000 Euro Ist 2022 902.357 Euro
Änderung +180.000 Euro
Auch das Amt für Kultur und Freizeit befürwortet die Mittelvergabe in beantragter Höhe. Weitere
Begründung erfolgt mündlich.
Begründung
Vgl. Antrag 86 , 87;Bemerkung
Ergebnis
86 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Amt für Kultur und FreizeitDienststelle
Produkt 273010 Sonderaufgaben - KUF
Kostenstelle Z273010001 Gesellschaft f. kulturelle Freiräume mbH
Sachkonto 63125500 Zuschuss an verb. U/Bet./Sonderv. Art 5
Entwurf 2024 970.000 Euro Ansatz 2023 750.000 Euro
Antrag 750.000 Euro Ist 2022 902.357 Euro
Änderung -220.000 Euro
Aus Gründen der Haushaltskonsolidierung müssen auch für Kulturläden die Zuschüsse auf
Vorjahresniveau eingefroren werden.
Begründung
Vgl. Antrag 85 , 87;Bemerkung
Ergebnis
87 Herr Stadtrat Buholzer Sepúlveda (politbande)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Amt für Kultur und FreizeitDienststelle
Produkt 273010 Sonderaufgaben - KUF
Kostenstelle Z273010001 Gesellschaft f. kulturelle Freiräume mbH
Sachkonto 63125500 Zuschuss an verb. U/Bet./Sonderv. Art 5
Entwurf 2024 970.000 Euro Ansatz 2023 750.000 Euro
Antrag 1.150.000 Euro Ist 2022 902.357 Euro
Änderung +180.000 Euro
Die Kultur hat in den multiplen Krisen der letzten drei Jahre mit am stärksten gelitten und braucht
daher unsere volle Unterstützung. Die internen und externen Betriebs- und Veranstaltungskosten
sind so rasant gestiegen, dass das Weiterführen der momentanen Arbeit ohne eine substanzielle
Erhöhung der Förderungen nicht möglich ist. Als Grundstein demokratischer und humanistischer
Wertevermittlung, Bildungsinstanz, Sozialraum und Entfaltungsort ist es heute wichtiger denn je,
dass wir hier nicht sparen, sondern unserer Stadt weiterhin ermöglichen ein attraktiver Lebensort
zu bleiben und Kultur in hoher Qualität, Quantität und Diversität anbieten zu können.
Begründung
Vgl. Antrag 85 , 86;Bemerkung
Ergebnis
604
Seite 33
88 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 281001 Sonstige Kultur- und Heimatpflege
Kostenstelle Z281001023 Damenclub zur Förderung d. Oper e.V.
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 2.500 Euro Ansatz 2023 2.500 Euro
Antrag 0 Euro Ist 2022 2.500 Euro
Änderung -2.500 Euro
Keine Steuergelder für Einzelinteressen.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
89 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 281001 Sonstige Kultur- und Heimatpflege
Kostenstelle Z281001024 Rumänisch-orthodoxe Kirche
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 3.000 Euro Ansatz 2023 3.000 Euro
Antrag 0 Euro Ist 2022 3.000 Euro
Änderung -3.000 Euro
Gleichbehandlung aller orthodoxen Kirchen in Nürnberg, Nachdem die Griechisch-orthodoxe
Kirche auf 0€ gesetzt ist, kameralistische Gleichbehandlung für die Rumänisch-orthodoxe Kirche.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
90 Stadtratsgruppe Die Linke
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 281001 Sonstige Kultur- und Heimatpflege
Kostenstelle Z281001027 Radio Z
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 10.379 Euro Ansatz 2023 10.379 Euro
Antrag 12.000 Euro Ist 2022 10.388 Euro
Änderung +1.621 Euro
Eine Erhöhung von 1.621,- Euro ist notwendig, um den gestiegenen Betriebskosten bei Radio Z
Rechnung zu tragen.
Begründung
Vgl. Antrag 91 , 92;Bemerkung
Ergebnis
605
Seite 34
91 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 281001 Sonstige Kultur- und Heimatpflege
Kostenstelle Z281001027 Radio Z
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 10.379 Euro Ansatz 2023 10.379 Euro
Antrag 0 Euro Ist 2022 10.388 Euro
Änderung -10.379 Euro
Keine Querfinanzierung eines privaten Radiosenders durch Steuergelder.Begründung
Vgl. Antrag 90 , 92;Bemerkung
Ergebnis
92 Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 281001 Sonstige Kultur- und Heimatpflege
Kostenstelle Z281001027 Radio Z
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 10.379 Euro Ansatz 2023 10.379 Euro
Antrag 12.000 Euro Ist 2022 10.388 Euro
Änderung +1.621 Euro
Der basisdemokratisch organisierte Sender Radio Z steht für ein qualitativ hochwertiges und unab-
hängiges Radio, das in seinem Programm auch aktuelle gesellschaftspolitische Fragen bearbeitet.
Im Mai 2023 wurde Radio Z für eines seiner Features mit dem „Alternativen Medienpreis“ in der
Kategorie Geschichte ausgezeichnet. Die moderate Erhöhung des Zuschusses ist mehr als
angemessen.
Begründung
Vgl. Antrag 90 , 91;Bemerkung
Ergebnis
93 Stadtratsgruppe Die Linke
Bereich Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)
2. BürgermeisterinDienststelle
Produkt 281001 Sonstige Kultur- und Heimatpflege
Kostenstelle Z281001029 Medienwerkstatt
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 30.000 Euro Ansatz 2023 30.000 Euro
Antrag 33.000 Euro Ist 2022 30.000 Euro
Änderung +3.000 Euro
Bei der Medienwerkstatt sind die Honorare und Reisekosten gestiegen. Deshalb ist ein erhöhter
Mittelzuschuss notwendig. Wir bitten um entsprechende Zustimmung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
606
Seite 35
94 Stadtratsfraktion der SPD
Konsumtiver Bereich (Sonstige Aufwendungen und Erträge)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 315400 Fachst. Wohnungs- und Obdachlosenhilfe
Kostenstelle V315400002 Sozialberatung Flüchtlingshilfe
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 442.500 Euro Ansatz 2023 0 Euro
Antrag 512.500 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung +70.000 Euro
Für Flüchtlingshilfe ist eine Aufstockung dringend erforderlichBegründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0119;Bemerkung
Ergebnis
95 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 315400 Fachst. Wohnungs- und Obdachlosenhilfe
Kostenstelle Z315400005 Wohnungslosenbetreuung BRK
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 22.100 Euro Ansatz 2023 20.800 Euro
Antrag 23.000 Euro Ist 2022 20.800 Euro
Änderung +900 Euro
Gerade in diesen Zeiten sollte die Stadt Nürnberg den Anträgen der Träger der
Wohnungslosenbetreuung nachkommen. Deshalb beantragen wir die Mittelanhebung und bitten
um Zustimmung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
96 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 315400 Fachst. Wohnungs- und Obdachlosenhilfe
Kostenstelle Z315400006 Wohnungslosenbetreuung CV
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 34.800 Euro Ansatz 2023 33.200 Euro
Antrag 37.000 Euro Ist 2022 33.200 Euro
Änderung +2.200 Euro
Gerade in diesen Zeiten sollte die Stadt Nürnberg den Anträgen der Träger der
Wohnungslosenbetreuung nachkommen. Deshalb beantragen wir die Mittelanhebung und bitten
um Zustimmung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
607
Seite 36
97 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 315400 Fachst. Wohnungs- und Obdachlosenhilfe
Kostenstelle Z315400007 Wohnungslosenbetreuung STM
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 41.700 Euro Ansatz 2023 39.100 Euro
Antrag 49.519 Euro Ist 2022 38.400 Euro
Änderung +7.819 Euro
Gerade in diesen Zeiten sollte die Stadt Nürnberg den Anträgen der Träger der
Wohnungslosenbetreuung nachkommen. Deshalb beantragen wir die Mittelanhebung und bitten
um Zustimmung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
98 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 315400 Fachst. Wohnungs- und Obdachlosenhilfe
Kostenstelle Z315400008 Wohnungslosenbetreuung STM/BHM
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 9.500 Euro Ansatz 2023 9.000 Euro
Antrag 15.000 Euro Ist 2022 8.900 Euro
Änderung +5.500 Euro
Gerade in diesen Zeiten sollte die Stadt Nürnberg den Anträgen der Träger der
Wohnungslosenbetreuung nachkommen. Deshalb beantragen wir die Mittelanhebung und bitten
um Zustimmung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
99 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 315600 Förderung anderer sozialer Einrichtungen
Kostenstelle Z315600008 Migrationsberatung PW
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 5.900 Euro Ansatz 2023 5.900 Euro
Antrag 6.500 Euro Ist 2022 5.900 Euro
Änderung +600 Euro
Eine angemessene Unterstützung der Migrationsberatung ist notwendig. Deshalb befürworten wir
den beantragten Zuschuss als freiwillige Leistung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
608
Seite 37
100 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 315600 Förderung anderer sozialer Einrichtungen
Kostenstelle Z315600009 Migrationsberatung - StM / BHM
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 6.900 Euro Ansatz 2023 6.500 Euro
Antrag 10.830 Euro Ist 2022 6.400 Euro
Änderung +3.930 Euro
Eine angemessene Unterstützung der Migrationsberatung ist notwendig. Deshalb befürworten wir
den beantragten Zuschuss als freiwillige Leistung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
101 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 315600 Förderung anderer sozialer Einrichtungen
Kostenstelle Z315600010 KOFIZA Verein kath.Mädchensozialarbeit
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 15.700 Euro Ansatz 2023 15.700 Euro
Antrag 17.066 Euro Ist 2022 15.700 Euro
Änderung +1.366 Euro
KOFIZA widmet sich der Förderung und Integration von Frauen mit Zuwanderungsgeschichten aus
dem außereuropäischen Ausland. Der Erhöhungsantrag wird mit einer Aufwandsentschädigung für
weitere Ehrenamtliche/ KulturmittlerInnen begründet.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
102 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 315600 Förderung anderer sozialer Einrichtungen
Kostenstelle Z315600012 Frauenhaus - Hilfe f.Frauen in Not e.V.
Sachkonto 63111000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 1
Entwurf 2024 580.550 Euro Ansatz 2023 448.400 Euro
Antrag 589.750 Euro Ist 2022 415.500 Euro
Änderung +9.200 Euro
Wie vom Sozialreferat empfohlen, beantragen wir eine Summe von insgesamt 589.750 Euro für das
Frauenhaus zur Anpassung der Tarife und Sachkostensteigerungen. Wir bitten um Zustimmung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
609
Seite 38
103 Stadtratsfraktion der SPD
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Referat für Jugend, Familie u. Soz.Dienststelle
Produkt 315900 Leistungen für Ältere und Angehörige
Kostenstelle Z315900008 Helfende Hand International e.V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 0 Euro Ansatz 2023 0 Euro
Antrag 10.000 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung +10.000 Euro
Helfende Hand International, HeHanI e.V.,
Für die Stadt Nürnberg und die immer größer werdende Zahl älterer Zuwanderer ist ein
Unterstützungsangebot für ältere pflegebedürftige Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und
ihre Angehörigen , die Beratung und Begegnungsmöglichkeiten überaus wichtig. Über 50 geschulte
internationale Ehrenamtliche unterstützen vor allem muttersprachlich.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0120;Bemerkung
Ergebnis
104 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Referat für Jugend, Familie u. Soz.Dienststelle
Produkt 331100 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -Ref.V
Kostenstelle Z331100001 Projekt- und Initiativenfonds
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 40.000 Euro Ansatz 2023 40.000 Euro
Antrag 50.000 Euro Ist 2022 40.000 Euro
Änderung +10.000 Euro
Zur Förderung von Projekten, die den Leitlinien des Orientierungsrahmens für eine nachhaltige
Jugend-, Familien-, Bildungs- und Sozialpolitik gibt es den Projekt- und Initiativenfond des
Referates für Jugend, Familie und Soziales. Ziel ist es z.B. Kinder- und Jugendarbeit, Bildung,
Betreuung und Erziehung, Förderung der Familie, Stärkung der Erziehungsfähigkeit, Migrations-
und Interkulturarbeit, Altenhilfe- und Seniorenarbeit, Bürgerschaftliches Engagement projektbezo-
gen zu fördern. Seit dem letzten Jahr nimmt die Anzahl der Antragsteller stetig zu. Auch das
Sozialreferat befürwortet die Mittelvergabe in beantragter Höhe. Wir bitten um Zustimmung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
610
Seite 39
105 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Referat für Jugend, Familie u. Soz.Dienststelle
Produkt 331100 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -Ref.V
Kostenstelle Z331100002 Zentrum Aktiver Bürger - zentral
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 129.000 Euro Ansatz 2023 126.600 Euro
Antrag 159.410 Euro Ist 2022 124.317 Euro
Änderung +30.410 Euro
Die ZAB-Zentrale fungiert als Schaltstelle für Leitung und zentrale Koordination der gesamten ZAB-
Aktivitäten. Hier angesiedelt sich zudem mehrere Projekte. Aufgabe ist u.a. auch die Vernetzung
und Kooperation mit der Stabstelle "Bürgerschaftliches Engagement" sowie mit lokal tätigen
Engagement fördernden Institutionen. Nachdem die beantragte Aufstockung der
Wochenarbeitsstunden für 2021, 2022 und 2023 nicht genehmigt und befürwortet wurde, der Bedarf
jedoch noch immer besteht, wird diese für 2024 erneut beantragt. Wir bitten um Unterstützung und
Zustimmung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
106 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101001 Schuldner- und Insolvenzberatung
Sachkonto 63111000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 1
Entwurf 2024 1.106.800 Euro Ansatz 2023 1.030.700 Euro
Antrag 1.030.700 Euro Ist 2022 965.328 Euro
Änderung -76.100 Euro
In Zeiten der Haushaltskonsolidierung ist eine Erhöhung der Zuschüsse nicht vertretbar.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
107 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101002 Frauenwerk Stein e.V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 61.800 Euro Ansatz 2023 61.000 Euro
Antrag 66.000 Euro Ist 2022 59.900 Euro
Änderung +4.200 Euro
Die Personal- und Sachkosten sind gestiegen. Wir bitten um Zustimmung. Begründung
Bemerkung
Ergebnis
611
Seite 40
108 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101005 Strafentlassenenhilfe - AWO,CV,STM
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 30.600 Euro Ansatz 2023 28.800 Euro
Antrag 37.500 Euro Ist 2022 28.800 Euro
Änderung +6.900 Euro
Der Bedarf ist gestiegen sowie die Personal- und Sachkosten gestiegen. Wir bitten um
Zustimmung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
109 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101006 Berat.f.Angehö.v.Inhaftierten Treffpunkt
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 43.000 Euro Ansatz 2023 43.000 Euro
Antrag 46.000 Euro Ist 2022 42.100 Euro
Änderung +3.000 Euro
Personal- und Sachkosten sind gestiegen. Wir bitten um Zustimmung.Begründung
Bemerkung
Ergebnis
110 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101007 Ökumenisches Arbeitslosenzentrum
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 29.000 Euro Ansatz 2023 29.000 Euro
Antrag 59.800 Euro Ist 2022 29.000 Euro
Änderung +30.800 Euro
Aufgrund der wirtschaftlichen Lage wird die Beratungsleistung des Ökumenischen
Arbeitslosenzentrums verstärkt nachgefragt. Hinzu kommen gestiegene Personal-, Sach- und
Energiekosten. Deshalb ist eine Erhöhung der Mittel notwendig. Wir bitten um Zustimmung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
612
Seite 41
111 Stadtratsfraktion der SPD
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101009 Gewaltberatung Nürnberg e. V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 15.000 Euro Ansatz 2023 13.200 Euro
Antrag 25.000 Euro Ist 2022 13.000 Euro
Änderung +10.000 Euro
Bedingt durch die Pandemie wird eine Erhöhung der Nachfrage bei Männern um 20% und Frauen
um 15% seit Herbst 2022 angezeigt. Die aktuell gewährten Fördermittel reichen ca. nur bis August
eines Jahres. Wir fordern daher dringend eine Erhöhung der Mittel für die Gewaltprävention.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0122,Vgl. Antrag 112 , 113;Bemerkung
Ergebnis
112 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101009 Gewaltberatung Nürnberg e. V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 15.000 Euro Ansatz 2023 13.200 Euro
Antrag 23.000 Euro Ist 2022 13.000 Euro
Änderung +8.000 Euro
In den letzten Jahren hat sich die Beratungsnachfrage deutlich erhöht; zudem sollen die präventi-
ven Angebote ausgebaut, sowie die technischen Ausstattungen für Onlineberatung optimiert
werden. Auch das Sozialreferat befürwortet die Mittelvergabe in beantragter Höhe zum Ausbau der
Beratung in den Abendstunden. Wir bitten um Zustimmung.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0122,Vgl. Antrag 111 , 113;Bemerkung
Ergebnis
113 Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101009 Gewaltberatung Nürnberg e. V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 15.000 Euro Ansatz 2023 13.200 Euro
Antrag 40.000 Euro Ist 2022 13.000 Euro
Änderung +25.000 Euro
Gewalterfahrungen wirken sich vielfach massiv sowohl auf die seelische als auch die körperliche
Gesundheit von Personen aus und produzieren hohe gesellschaftliche Folgekosten (Polizei, Justiz,
Therapie für Betroffene usw.). Jede Form präventiver Arbeit ist deshalb ein wichtiger Beitrag zur
Senkung dieser Folgekosten. Der Arbeitsaufwand für den Verein „Gewaltberatung Nürnberg“ ist
auch in diesem Jahr gestiegen. Die Nachfrage nach Beratungen ist ungebrochen hoch. Wartelisten
können nicht oder nur unzureichend abgearbeitet werden. Eine Anpassung der Zuschüsse an den
vom Verein artikulierten Bedarf wird beantragt.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0122,Vgl. Antrag 111 , 112;Bemerkung
Ergebnis
613
Seite 42
114 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101010 Caritasverband Drogenarbeit
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 11.200 Euro Ansatz 2023 11.200 Euro
Antrag 14.000 Euro Ist 2022 11.200 Euro
Änderung +2.800 Euro
Die Personal- und Sachkosten bei der Drogenhilfe der Caritas sind gestiegen. Deshalb ist der
Förderbedarf gestiegen. Wir beantragen eine entsprechende Mittelanpassung und bitten um
Zustimmung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
115 Stadtratsfraktion der SPD
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101011 Lilith e.V. Drogenarbeit
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 317.300 Euro Ansatz 2023 297.000 Euro
Antrag 327.300 Euro Ist 2022 290.600 Euro
Änderung +10.000 Euro
Aufgrund eines Zuwachses des Hilfebedarfs von jungen Frauen unter 18 Jahren gibt es eine
Versorgungslücke in der Betreuung von jungen Frauen zwischen 12 und 18 Jahren. Zusätzlich
erhält Lilith e.V. vermehrt Anfragen von Jugendhilfeeinrichtungen mit der Bitte ein mädchenspezifi-
sches Angebot zu erstellen. Insgesamt ist in den letzten Jahren ein Anstieg des Drogenkonsums
bei Frauen und Mädchen zu verzeichnen. Aufgrund dieser Sachlage ist eine Aufstockung der Mittel
dringend notwendig.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0123,Vgl. Antrag 116 , 117 , 118;Bemerkung
Ergebnis
116 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101011 Lilith e.V. Drogenarbeit
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 317.300 Euro Ansatz 2023 297.000 Euro
Antrag 319.000 Euro Ist 2022 290.600 Euro
Änderung +1.700 Euro
Lilith e.V. leistet einen unverzichtbaren Beitrag zur Hilfe suchtkranker Frauen und Mädchen. Um die
gestiegenen Bedarfe weiterhin abdecken zu können ist der beantragte Betrag vollumfänglich zu
gewähren. Auch das Sozialreferat befürwortet die Mittelvergabe in beantragter Höhe.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0123,Vgl. Antrag 115 , 117 , 118;Bemerkung
Ergebnis
614
Seite 43
117 Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101011 Lilith e.V. Drogenarbeit
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 317.300 Euro Ansatz 2023 297.000 Euro
Antrag 319.000 Euro Ist 2022 290.600 Euro
Änderung +1.700 Euro
Verzögerte Hilfe aufgrund von Personalknappheit und Arbeitsüberlastung entfaltet in der
Beratungsarbeit mit Drogen konsumierenden Frauen*, die in ihrem sozialen Alltag häufig Opfer von
Gewalt und Diskriminierung sind, eine fatale Wirkung. Es wird eine Bezuschussung entsprechend
der Empfehlungen der Dienststelle befürwortet.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0123,Vgl. Antrag 115 , 116 , 118;Bemerkung
Ergebnis
118 Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101011 Lilith e.V. Drogenarbeit
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 317.300 Euro Ansatz 2023 297.000 Euro
Antrag 399.352 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung +82.052 Euro
Um eine Versorgungslücke im Hilfesystem für gefährdete oder konsumierende Mädchen und junge
Frauen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren zu schließen ("Mädchen-Drogen-Prävention"), hat der
Verein "Lilith e.V." einen neuen Zuschuss beantragt. Der Antrag ist fachlich und professionell kom-
petent begründet und sollte trotz angespannter Haushaltslage bewilligt werden.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0123,Vgl. Antrag 115 , 116 , 117;Bemerkung
Ergebnis
119 Stadtratsfraktion der SPD
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101012 Mudra e.V. Drogenarbeit/Beschäft.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 39.000 Euro Ansatz 2023 37.000 Euro
Antrag 79.000 Euro Ist 2022 36.500 Euro
Änderung +40.000 Euro
Aufgrund von steigenden Kosten fordern wir einen Zuschuss zur Erhöhung der Personalkosten.Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0124;Bemerkung
Ergebnis
615
Seite 44
120 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101014 Hängematte e.V. Drogenarbeit
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 161.000 Euro Ansatz 2023 153.000 Euro
Antrag 163.000 Euro Ist 2022 151.000 Euro
Änderung +2.000 Euro
Entsprechend der Empfehlung des Sozialreferates beantragen wir die volle Übernahme des bean-
tragten Zuschusses. Die Mietkosten sind deutlich gestiegen. Ebenso die Kosten für Strom, Gas und
Wasser.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
121 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101016 Stadtmission Drogenarbeit
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 55.000 Euro Ansatz 2023 51.400 Euro
Antrag 67.522 Euro Ist 2022 50.400 Euro
Änderung +12.522 Euro
Die Personal-,Sach- und Energiekosten bei der Drogenhilfe der Stadtmission sind gestiegen.
Deshalb ist der
Förderbedarf gestiegen. Wir beantragen eine entsprechende Mittelanpassung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
122 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101017 Stadtmission Projekt HaLT-Drogenarbeit
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 13.500 Euro Ansatz 2023 13.500 Euro
Antrag 19.835 Euro Ist 2022 13.500 Euro
Änderung +6.335 Euro
Die Personal- und Energiekosten bei der Drogenhilfe der Stadtmission im Projekt Halt sind
gestiegen.
Deshalb ist der Förderbedarf gestiegen. Wir beantragen eine entsprechende Mittelanpassung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
616
Seite 45
123 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101018 BUNI - Lebenshilfe Nürnberg e.V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 55.000 Euro Ansatz 2023 0 Euro
Antrag 70.000 Euro Ist 2022 55.000 Euro
Änderung +15.000 Euro
Die Personal- und Sachkosten bei BUNI - Lebenshilfe Nürnberg e.V. sind gestiegen. Deshalb ist der
Förderbedarf gestiegen. Wir beantragen eine entsprechende Mittelanpassung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
124 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101020 Verhütungsmittel pro familia
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 25.000 Euro Ansatz 2023 25.000 Euro
Antrag 34.000 Euro Ist 2022 25.000 Euro
Änderung +9.000 Euro
Die städtischen Stiftungen gewähren lediglich 6.000 für Verhütungsmittel, während der vollumfäng-
liche, angemeldete Bedarf anerkannt ist. Deshalb wird vom Sozialreferat eine Mittelanhebung
befürwortet, die wir hiermit beantragen.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0125,Vgl. Antrag 125 , 126;Bemerkung
Ergebnis
125 Frau Stadträtin Padua (Linke Liste)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101020 Verhütungsmittel pro familia
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 25.000 Euro Ansatz 2023 25.000 Euro
Antrag 34.000 Euro Ist 2022 25.000 Euro
Änderung +9.000 Euro
Um dieses Projekt von insgesamt 40.000 Euro aufrechterhalten zu können, ist ein städtischer
Zuschuss von 34.000 Euro erforderlich, da der Stiftungszuschuss reduziert wurde.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0125,Vgl. Antrag 124 , 126;Bemerkung
Ergebnis
617
Seite 46
126 Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101020 Verhütungsmittel pro familia
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 25.000 Euro Ansatz 2023 25.000 Euro
Antrag 34.000 Euro Ist 2022 25.000 Euro
Änderung +9.000 Euro
Frauen* in finanziellen oder psychischen Notlagen haben oft keinen ausreichenden Zugang zu
Verhütungsmitteln. Der Zuschuss in der vom Verein „pro familia“ beantragten Höhe ist notwendig,
um das Angebot weiterhin bedarfsgerecht gestalten zu können.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0125,Vgl. Antrag 124 , 125;Bemerkung
Ergebnis
127 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101021 Projekt ANLAUF mit Straßenkreuzer
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 20.800 Euro Ansatz 2023 20.300 Euro
Antrag 24.900 Euro Ist 2022 20.200 Euro
Änderung +4.100 Euro
Das Projekt "Anlauf" ist ein wichtiger Baustein in der Obdachlosenhilfe. Aus diesem Grund ist eine
Ausfinanzierung in voller Höhe notwendig.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
128 Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
SozialamtDienststelle
Produkt 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA
Kostenstelle Z331101022 Lilith e.V. Drogenarb. Streetworkeinsatz
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 0 Euro Ansatz 2023 0 Euro
Antrag 55.475 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung +55.475 Euro
Um die Öffnungszeiten des Frauencafés bedarfsgerecht ausweiten zu können, beantragt der Verein
einen weiteren Zuschuss. Die Zahl der Besucherinnen ist im Vergleich zu 2018/2019 um ca. 20 %
gestiegen. Trotz der angespannten Haushaltslage sollte in die Präventionsarbeit investiert und der
Antrag bewilligt werden.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
618
Seite 47
129 Jugendhilfeausschuss
Konsumtiver Bereich (Sonstige Aufwendungen und Erträge)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 363900 Sonstige Leistungen ASD
Kostenstelle L363900002 Frühe Hilfen
Sachkonto 64390100 Vergütungen für Leistungen Dritter
Entwurf 2024 361.057 Euro Ansatz 2023 351.225 Euro
Antrag 451.057 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung +90.000 Euro
JHA Beschluss vom 26.10.2023 - Koordinierende Kinderschutzstelle und Frühe HilfenBegründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0132;Bemerkung
Ergebnis
130 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 363900 Sonstige Leistungen ASD
Kostenstelle Z363900002 ZAB e.V. Familienpate
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 86.324 Euro Ansatz 2023 84.887 Euro
Antrag 98.636 Euro Ist 2022 82.270 Euro
Änderung +12.312 Euro
Eine Stundenaufstockung für die Koordination und die fachliche Führung der ehrenamtlichen
Paten, die Familien bei der Alltags- und Haushaltsorganisation unterstützen, ist dringend geboten.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
131 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 363900 Sonstige Leistungen ASD
Kostenstelle Z363900004 Wildwasser/Arb.gem..gg.sex.Missbr.a.Mäd.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 207.500 Euro Ansatz 2023 203.293 Euro
Antrag 209.000 Euro Ist 2022 199.500 Euro
Änderung +1.500 Euro
Die Hilfe und Unterstützung für von sexuellem Missbrauch betroffenen Mädchen und deren Umfeld
ist notwendig. Die Personal- und Sachkosten der Beratungsstelle sind gestiegen. Wir beantragen
die volle Übernahme der beantragten Summe.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
619
Seite 48
132 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 363900 Sonstige Leistungen ASD
Kostenstelle Z363900005 Frauennotruf e.V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 152.923 Euro Ansatz 2023 152.703 Euro
Antrag 175.000 Euro Ist 2022 150.000 Euro
Änderung +22.077 Euro
Der Frauennotruf e.V. ist ein wichtiger Träger, um die Umsetzung der Istanbul Konvention voranzu-
bringen. Die Stadt Nürnberg ist daher aufgefordert, eine Unterstützung in beantragten Höhe zu
gewährleisten, um weiterhin auf die Umsetzung der Konvention hinzuarbeiten und notwendige
Schritte zur Umsetzung nicht zu blockieren - insbesondere im Angesicht der Tatsache, dass Frauen
in Krisenzeiten verstärkt Opfer von Gewalt werden und entsprechende Hilfsangebote benötigen.
Begründung
Vgl. Antrag 133 , 134 , 135;Bemerkung
Ergebnis
133 Herr Stadtrat Buholzer Sepúlveda (politbande)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 363900 Sonstige Leistungen ASD
Kostenstelle Z363900005 Frauennotruf e.V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 152.923 Euro Ansatz 2023 152.703 Euro
Antrag 175.000 Euro Ist 2022 150.000 Euro
Änderung +22.077 Euro
In Zeiten schwerer Krisen ist es unsere Pflicht als solidarische Stadtgesellschaft den schwächsten
und vulnerabelsten Gruppen zu helfen und Unterstützung anzubieten. Die Förderung sollten sich
daher nach den Bedarfen der Institution!
Begründung
Vgl. Antrag 132 , 134 , 135;Bemerkung
Ergebnis
134 Frau Stadträtin Padua (Linke Liste)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 363900 Sonstige Leistungen ASD
Kostenstelle Z363900005 Frauennotruf e.V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 152.923 Euro Ansatz 2023 152.703 Euro
Antrag 175.000 Euro Ist 2022 150.000 Euro
Änderung +22.077 Euro
Der Frauennotruf leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Istanbul-Konvention. Eine
Berücksichtigung der Personalkostensteigerungen in Form einer Zuschusserhöhung von nur 0,18
Prozent ist völlig inakzeptabel.
Begründung
Vgl. Antrag 132 , 133 , 135;Bemerkung
Ergebnis
620
Seite 49
135 Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 363900 Sonstige Leistungen ASD
Kostenstelle Z363900005 Frauennotruf e.V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 152.923 Euro Ansatz 2023 152.703 Euro
Antrag 175.000 Euro Ist 2022 150.000 Euro
Änderung +22.077 Euro
Die Stadt Nürnberg hat sich verpflichtet, per Aktionsplan die Istanbul-Konvention umzusetzen. Eine
Umsetzung sieht auch die Stärkung und den Ausbau der lokalen Strukturen zur Unterstützung
gefährdeter Frauen vor. Frauennotruf e.V. ist die kompetente Beratungsstelle für Frauen*, die von
sexualisierter Gewalt in all ihren Erscheinungsformen betroffen sind. Die Beratungsstelle ist nied-
rigschwellig und bietet einen frühen Zugang zu Hilfestrukturen. Im Besonderen hat der Verein früh-
zeitig mit speziellen Angeboten auf die digitale Gewalt gegen Frauen und Mädchen reagiert. Eine
Erhöhung der Zuschüsse ist geboten.
Begründung
Vgl. Antrag 132 , 133 , 134;Bemerkung
Ergebnis
136 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 363900 Sonstige Leistungen ASD
Kostenstelle Z363900007 ZAB e.V. Betreuter Umgang
Sachkonto 63111000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 1
Entwurf 2024 179.428 Euro Ansatz 2023 168.671 Euro
Antrag 187.626 Euro Ist 2022 165.700 Euro
Änderung +8.198 Euro
Ein betreuter Umgang mit Anwesenheit einer neutralen, psychologisch geschulten Person ist zum
Wohl des betroffenen Kindes in schwierigen Fällen Voraussetzung für einen konfliktfreien Umgang.
Die volle Übernahme der beantragten Personalkosten sowie Sach-, Miet- und Verwaltungskosten ist
notwendig.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0130,Vgl. Antrag 137 , 138;Bemerkung
Ergebnis
137 Jugendhilfeausschuss
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 363900 Sonstige Leistungen ASD
Kostenstelle Z363900007 ZAB e.V. Betreuter Umgang
Sachkonto 63111000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 1
Entwurf 2024 179.428 Euro Ansatz 2023 168.671 Euro
Antrag 183.379 Euro Ist 2022 165.700 Euro
Änderung +3.951 Euro
JHA Beschluss vom 26.10.2023Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0130,Vgl. Antrag 136 , 138;Bemerkung
Ergebnis
621
Seite 50
138 Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 363900 Sonstige Leistungen ASD
Kostenstelle Z363900007 ZAB e.V. Betreuter Umgang
Sachkonto 63111000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 1
Entwurf 2024 179.428 Euro Ansatz 2023 168.671 Euro
Antrag 183.379 Euro Ist 2022 165.700 Euro
Änderung +3.951 Euro
Die Personalkostensteigerung sollte entsprechend den Empfehlungen der Dienststelle berücksich-
tigt werden.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0130,Vgl. Antrag 136 , 137;Bemerkung
Ergebnis
139 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 363900 Sonstige Leistungen ASD
Kostenstelle Z363900008 Koop.modell f. amb.Maßn.im Jgdstrafverf.
Sachkonto 63111000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 1
Entwurf 2024 330.239 Euro Ansatz 2023 323.226 Euro
Antrag 369.379 Euro Ist 2022 301.500 Euro
Änderung +39.140 Euro
Der Treffpunkt e.V. betreibt im Rahmen der Übertragung von Aufgaben der öffentlichen Jugendhilfe
eine Koordinierungsstelle für gerichtlicher Anweisungen sowie für Täter-Opfer-Ausgleich und
Angebote zur lebenspraktischen themenbezogene Einzelarbeit (TEA). Insbesondere der Bedarf für
TEA ist deutlich angestiegen und das Angebot muss ausgeweitet werden.
Zur dauerhaften Sicherstellung und Vorhaltung dieser Angebote muss die beantragte Förderung
der Personal- und Sachkosten vollständig übernommen werden. Wir bitten um Zustimmung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
140 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 363900 Sonstige Leistungen ASD
Kostenstelle Z363900008 Koop.modell f. amb.Maßn.im Jgdstrafverf.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 29.823 Euro Ansatz 2023 28.400 Euro
Antrag 41.415 Euro Ist 2022 27.834 Euro
Änderung +11.592 Euro
Der Treffpunkt e.V. betreibt Vater-Kind-Gruppen in der JVA. Der Bedarf ist seit Jahren deutlich
höher als finanziell anerkannt. Zur dauerhaften Sicherstellung und Vorhaltung dieses Angebots
muss die beantragte Förderung der Personal- und Sachkosten vollständig übernommen werden.
Wir bitten um Zustimmung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
622
Seite 51
141 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 363900 Sonstige Leistungen ASD
Kostenstelle Z363900010 Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 230.680 Euro Ansatz 2023 220.600 Euro
Antrag 242.660 Euro Ist 2022 220.600 Euro
Änderung +11.980 Euro
Zum Schutz von Kindern- Jugendlichen und zur Unterstützung von Familien und Eltern bei
Erziehungsaufgaben, zur Qualifizierung und Beratung von Fachkräften in Einrichtungen (Kitas,
Schulen etc.) sowie zur Förderung der Personal- und Sachkosten der Beratungsstelle erhält der
Deutscher Kinderschutzbund für seine Arbeit in Nürnberg einen Zuschuss durch die Stadt. Ein
Ausbau der Fachberatung und Präventionsarbeit ist notwendig. Auch das Sozialreferat befürwortet
die Mittelvergabe in beantragter Höhe.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0131,Vgl. Antrag 142;Bemerkung
Ergebnis
142 Jugendhilfeausschuss
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 363900 Sonstige Leistungen ASD
Kostenstelle Z363900010 Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 230.680 Euro Ansatz 2023 220.600 Euro
Antrag 242.639 Euro Ist 2022 220.600 Euro
Änderung +11.959 Euro
JHA Beschluss vom 26.10.2023Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0131,Vgl. Antrag 141;Bemerkung
Ergebnis
143 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 363900 Sonstige Leistungen ASD
Kostenstelle Z363900011 Treffpunkt e.V. "Tu was!"
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 70.640 Euro Ansatz 2023 66.156 Euro
Antrag 73.264 Euro Ist 2022 64.700 Euro
Änderung +2.624 Euro
Das Projekt "Tu was" zielt auf die Hilfe und Unterstützung für jugendliche Schulschwänzer ab 14
Jahren zur Vermeidung von Arresten mit dem Ziel der Reintegration in Schule und Beruf. Die
Personal- und Sachkosten sind gestiegen. Wir beantragen die volle Übernahme der beantragten
Summe. Wir bitten um Zustimmung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
623
Seite 52
144 Jugendhilfeausschuss
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 365300 Kindertageseinrichtungen freie Träger
Kostenstelle Z365300009 Gesamtelternbeirat der KiTas in Nürnberg
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 12.000 Euro Ansatz 2023 12.000 Euro
Antrag 12.350 Euro Ist 2022 12.000 Euro
Änderung +350 Euro
JHA Beschluss vom 26.10.2023Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0153;Bemerkung
Ergebnis
145 Herr Stadtrat Buholzer Sepúlveda (politbande)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 365300 Kindertageseinrichtungen freie Träger
Kostenstelle Z365300011 Förderkonzept Kindertagesein.fr.Trg
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 2.093.848 Euro Ansatz 2023 2.360.209 Euro
Antrag 2.369.898 Euro Ist 2022 1.674.160 Euro
Änderung +276.050 Euro
In Zeiten schwerer Krisen ist es unsere Pflicht als solidarische Stadtgesellschaft den schwächsten
und vulnerabelsten Gruppen zu helfen und Unterstützung anzubieten. Die Förderung sollten sich
daher nach den Bedarfen der Institution!
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0154;Bemerkung
Ergebnis
146 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 365500 Sonstige Einrichtungen
Kostenstelle Z365500006 Kinderhaus gGmbH (PKZ) off. Gruppenarb.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 128.038 Euro Ansatz 2023 126.120 Euro
Antrag 134.500 Euro Ist 2022 112.000 Euro
Änderung +6.462 Euro
Die Kinderhaus Nürnberg gGmbH benötigt im Rahmen der stadtteilbezogenen offenen Kinder- und
Jugendarbeit einen höheren Zuschuss, da die Personal- und Betriebskosten deutlich gestiegen
sind (siehe Schreiben an die Fraktionen vom 17.07.2023). Wir bitten um Zustimmung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
624
Seite 53
147 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 366200 Jugendeinrichtungen freier Träger
Kostenstelle Z366200001 Kreisjugendring Nbg-Stadt (BKZ)
Sachkonto 63111000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 1
Entwurf 2024 1.683.532 Euro Ansatz 2023 1.584.500 Euro
Antrag 1.584.500 Euro Ist 2022 1.559.500 Euro
Änderung -99.032 Euro
In Zeiten einer notwendigen Haushaltskonsolidierung müssen die Empfänger sich an den
Einsparungen beteiligen.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0160;Bemerkung
Ergebnis
148 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 366200 Jugendeinrichtungen freier Träger
Kostenstelle Z366200002 KJR/Burg Hoheneck (Zuschuss KJR-Budget)
Sachkonto 63111000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 1
Entwurf 2024 254.045 Euro Ansatz 2023 238.000 Euro
Antrag 0 Euro Ist 2022 222.800 Euro
Änderung -254.045 Euro
Die Unterhaltung einer Großimmobilie, sprich baufälligen Burganlage zur Nutzung als Spielstätte
und - oder Fortbildungszentrum Externer, rund 80 km vom Stadtkern Nürnberg entfernt, kann weder
Aufgabe der Stadt Nürnberg sein, noch dem Nürnberger Steuerzahler zur Refinanzierung zugemu-
tet werden.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0161;Bemerkung
Ergebnis
149 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 366200 Jugendeinrichtungen freier Träger
Kostenstelle Z366200005 KJR Förderung der Verbandsarbeit
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 628.342 Euro Ansatz 2023 610.603 Euro
Antrag 610.603 Euro Ist 2022 604.200 Euro
Änderung -17.739 Euro
In Zeiten einer notwendigen Haushaltskonsolidierung müssen die Empfänger sich an den
Einsparungen beteiligen.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0164,Vgl. Antrag 150;Bemerkung
Ergebnis
625
Seite 54
150 Jugendhilfeausschuss
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 366200 Jugendeinrichtungen freier Träger
Kostenstelle Z366200005 KJR Förderung der Verbandsarbeit
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 628.342 Euro Ansatz 2023 610.603 Euro
Antrag 636.192 Euro Ist 2022 604.200 Euro
Änderung +7.850 Euro
JHA Beschluss vom 26.10.2023Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0164,Vgl. Antrag 149;Bemerkung
Ergebnis
151 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 366200 Jugendeinrichtungen freier Träger
Kostenstelle Z366200007 KRJ Nbg-Stadt/Burg Hoheneck (Mietz.)
Sachkonto 63114000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 4
Entwurf 2024 67.900 Euro Ansatz 2023 67.900 Euro
Antrag 0 Euro Ist 2022 67.924 Euro
Änderung -67.900 Euro
Die Unterhaltung einer Großimmobilie, sprich baufälligen Burganlage zur Nutzung als Spielstätte
und - oder Fortbildungszentrum Externer, rund 80 km vom Stadtkern Nürnberg entfernt, kann weder
Aufgabe der Stadt Nürnberg sein, noch dem Nürnberger Steuerzahler zur Refinanzierung zugemu-
tet werden.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
152 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 366200 Jugendeinrichtungen freier Träger
Kostenstelle Z366200023 Musikzentrale e.V. (BKZ)
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 157.293 Euro Ansatz 2023 143.500 Euro
Antrag 164.133 Euro Ist 2022 153.500 Euro
Änderung +6.840 Euro
Die Musikzentrale unterstützt und fördert die lokale Jugendmusikszene als übergreifender Verein.
die Personal- und Sachkosten sind gestiegen, auch die Miete für Lagerräume wurde durch das
Liegenschaftsamt erhöht. Auch das Sozialreferat befürwortet die Mittelvergabe in beantragter Höhe.
Begründung
Vgl. Antrag 153;Bemerkung
Ergebnis
626
Seite 55
153 Herr Stadtrat Buholzer Sepúlveda (politbande)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 366200 Jugendeinrichtungen freier Träger
Kostenstelle Z366200023 Musikzentrale e.V. (BKZ)
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 157.293 Euro Ansatz 2023 143.500 Euro
Antrag 177.800 Euro Ist 2022 153.500 Euro
Änderung +20.507 Euro
Die Kultur hat in den multiplen Krisen der letzten drei Jahre mit am stärksten gelitten und braucht
daher unsere volle Unterstützung. Die internen und externen Betriebs- und Veranstaltungskosten
sind so rasant gestiegen, dass das Weiterführen der momentanen Arbeit ohne eine substanzielle
Erhöhung der Förderungen nicht möglich ist. Als Grundstein demokratischer und humanistischer
Wertevermittlung, Bildungsinstanz, Sozialraum und Entfaltungsort ist es heute wichtiger denn je,
dass wir hier nicht sparen, sondern unserer Stadt weiterhin ermöglichen ein attraktiver Lebensort
zu bleiben und Kultur in hoher Qualität, Quantität und Diversität anbieten zu können.
Begründung
Vgl. Antrag 152;Bemerkung
Ergebnis
154 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 366200 Jugendeinrichtungen freier Träger
Kostenstelle Z366200024 Medienzentrum Parabol e.V.
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 311.450 Euro Ansatz 2023 311.450 Euro
Antrag 321.450 Euro Ist 2022 277.300 Euro
Änderung +10.000 Euro
Die Kosten für Honorare beim Medienzentrum Parabol e.V. sind gestiegen und eine entsprechende
Mittelanhebung wurde beantragt. Im Gegenzug wurde keine Personaltarifkostensteigerungen bean-
tragt. Wir beantragen eine Mittelanhebung um 10.000 Euro. Auch das Sozialreferat befürwortet die
Mittelvergabe in beantragter Höhe.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0168,Vgl. Antrag 155 , 156;Bemerkung
Ergebnis
155 Jugendhilfeausschuss
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 366200 Jugendeinrichtungen freier Träger
Kostenstelle Z366200024 Medienzentrum Parabol e.V.
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 311.450 Euro Ansatz 2023 311.450 Euro
Antrag 321.450 Euro Ist 2022 277.300 Euro
Änderung +10.000 Euro
JHA Beschluss vom 26.10.2023Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0168,Vgl. Antrag 154 , 156;Bemerkung
Ergebnis
627
Seite 56
156 Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 366200 Jugendeinrichtungen freier Träger
Kostenstelle Z366200024 Medienzentrum Parabol e.V.
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 311.450 Euro Ansatz 2023 311.450 Euro
Antrag 323.450 Euro Ist 2022 277.300 Euro
Änderung +12.000 Euro
Das Medienzentrum Parabol ist integraler Bestandteil der stadtgesellschaftlichen Jugendhilfe und
als medienpädagogische Einrichtung einzigartig in der Kommune. Medienkompetenz unter
Jugendlichen zu stärken ist in Zeiten des hohen Social Media-Konsums dringend geboten. Eine
adäquate Finanzierung müsste eigentlich um ein Vielfaches höher ausfallen. Wenigstens eine
Erhöhung der Zuschüsse im von Verein angestrebten Maß sollte gewährt werden.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0168,Vgl. Antrag 154 , 155;Bemerkung
Ergebnis
157 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 366200 Jugendeinrichtungen freier Träger
Kostenstelle Z366200026 Int. Frauen- und Mädchenzentrum e.V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 194.794 Euro Ansatz 2023 192.869 Euro
Antrag 246.315 Euro Ist 2022 190.800 Euro
Änderung +51.521 Euro
Um den Betrieb sowie das Angebot aufrecht zu erhalten, sind neben den Tarifsteigerungen
auch die Miet- und Nebenkosten sowie Sachkosten und Honorare einzubeziehen und entspre-
chende Mittel zur Verfügung zu stellen. Der IFMZ betreibt eine einzigartige stadtteilbezogenes und
geschlechterspezifisches Beratungs- und Bildungsangebotes, welches für die Zukunft abgesichert
werden muss. Wir bitten um Zustimmung.
Begründung
Vgl. Antrag 158;Bemerkung
Ergebnis
158 Frau Stadträtin Padua (Linke Liste)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 366200 Jugendeinrichtungen freier Träger
Kostenstelle Z366200026 Int. Frauen- und Mädchenzentrum e.V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 194.794 Euro Ansatz 2023 192.869 Euro
Antrag 246.315 Euro Ist 2022 190.800 Euro
Änderung +51.521 Euro
Das IFMZ leistet einen wichtigen Beitrag zur Integration. Die vorgeschlagene Unterstützung berück-
sichtigt in keinster Weise eine Personalkostensteigerung.
Begründung
Vgl. Antrag 157;Bemerkung
Ergebnis
628
Seite 57
159 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 366200 Jugendeinrichtungen freier Träger
Kostenstelle Z366200027 Verein f. emanzipator. Mädchenarb. e.V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 150.127 Euro Ansatz 2023 147.802 Euro
Antrag 159.571 Euro Ist 2022 145.100 Euro
Änderung +9.444 Euro
Der Verein ist seit vielen Jahren stark unterfinanziert und hat mehrfach seine Personalstunden
reduzieren müssen mit entsprechenden Auswirkungen auf das Angebot. Gleichzeitig steigt die
Nachfrage an. Deshalb müssen die Mittel wie beantragt angehoben werden. Wir bitten um
Zustimmung.
Begründung
Vgl. Antrag 160;Bemerkung
Ergebnis
160 Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 366200 Jugendeinrichtungen freier Träger
Kostenstelle Z366200027 Verein f. emanzipator. Mädchenarb. e.V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 150.127 Euro Ansatz 2023 147.802 Euro
Antrag 159.571 Euro Ist 2022 145.100 Euro
Änderung +9.444 Euro
Der in St. Leonhard beheimatete Verein bemüht sich gezielt darum, junge Mädchen beim Erwerb
von Handlungsautonomie und der Realisierung einer eigenständigen Lebensplanung zu unterstüt-
zen. Auf die Gleichstellung von Mädchen und Jungen in der Jugendarbeit abzielend, leistet der
Verein einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Istanbul-Konvention. Tarifliche Anpassungen
und gestiegene Energiekosten belasten das Budget des Vereins. Eine Anhebung der Zuschüsse auf
das vom Verein geforderte Niveau wird beantragt.
Begründung
Vgl. Antrag 159;Bemerkung
Ergebnis
161 Jugendhilfeausschuss
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 366200 Jugendeinrichtungen freier Träger
Kostenstelle Z366200028 Jgdverbände/off. Kinder-u.Jgdarb.(BKZ)
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 272.008 Euro Ansatz 2023 267.000 Euro
Antrag 273.985 Euro Ist 2022 259.700 Euro
Änderung +1.977 Euro
JHA Beschluss vom 26.10.2023Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0165;Bemerkung
Ergebnis
629
Seite 58
162 Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 366200 Jugendeinrichtungen freier Träger
Kostenstelle Z366200029 Ring politischer Jugend
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 9.000 Euro Ansatz 2023 9.000 Euro
Antrag 0 Euro Ist 2022 9.000 Euro
Änderung -9.000 Euro
Ein Zuschuss der Stadt ist nicht notwendig. Die Arbeit der Jugendorganisationen kann durch die
Mutterparteien selbst finanziert werden.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
163 Jugendhilfeausschuss
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 366200 Jugendeinrichtungen freier Träger
Kostenstelle Z366200037 Fliederlich e. V. – Jugendinitiative
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 0 Euro Ansatz 2023 0 Euro
Antrag 18.000 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung +18.000 Euro
JHA Beschluss vom 26.10.2023 - neuer Zuschuss: Fliederlich e.V. - JugendinitiativeBegründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0166;Bemerkung
Ergebnis
164 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
Amt für Kultur und FreizeitDienststelle
Produkt 367040 kulturelle und politische Bildung
Kostenstelle Z367040004 Museum im Koffer
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 225.480 Euro Ansatz 2023 193.968 Euro
Antrag 193.968 Euro Ist 2022 189.700 Euro
Änderung -31.512 Euro
Aus Gründen der Haushaltskonsolidierung müssen auch für Kulturläden/ kulturelle Angebote die
Zuschüsse auf Vorjahresniveau eingefroren werden.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
630
Seite 59
165 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 367500 Erziehungsberatung und Familienbildung
Kostenstelle Z367500003 CV Eichstätt/Erziehungsberatungsst.(PKZ)
Sachkonto 63111000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 1
Entwurf 2024 311.570 Euro Ansatz 2023 288.000 Euro
Antrag 333.000 Euro Ist 2022 263.380 Euro
Änderung +21.430 Euro
Der Caritasverband unterhält eine Erziehungsberatungsstelle im Sinne des SGB VIII sowie
Beratungsangebote zu Erziehungsfragen. Die Stundenkapazitäten sollen aufgestockt werden. Auch
das Sozialreferat befürwortet die Mittelvergabe in beantragter Höhe.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0170,Vgl. Antrag 166;Bemerkung
Ergebnis
166 Jugendhilfeausschuss
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 367500 Erziehungsberatung und Familienbildung
Kostenstelle Z367500003 CV Eichstätt/Erziehungsberatungsst.(PKZ)
Sachkonto 63111000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 1
Entwurf 2024 311.570 Euro Ansatz 2023 288.000 Euro
Antrag 333.000 Euro Ist 2022 263.380 Euro
Änderung +21.430 Euro
JHA Beschluss vom 26.10.2023Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0170,Vgl. Antrag 165;Bemerkung
Ergebnis
167 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 367500 Erziehungsberatung und Familienbildung
Kostenstelle Z367500005 AWO: Eltern-Kind-Programme
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 593.681 Euro Ansatz 2023 567.499 Euro
Antrag 631.108 Euro Ist 2022 556.800 Euro
Änderung +37.427 Euro
Die AWO zielt mit ihrem Angebot auf eine Stärkung der Erziehungskompetenzen, Förderung der
Kinder, Stärkung der Eltern-Kind-Beziehung, Hilfe zur Selbsthilfe sowie dem Aufbau sozialer
Netzwerke. Die Personalkosten sind gestiegen und das Angebot soll erweitert werden. Das
Sozialreferat befürwortet die Mittelvergabe in beantragter Höhe.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0171,Vgl. Antrag 168;Bemerkung
Ergebnis
631
Seite 60
168 Jugendhilfeausschuss
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 367500 Erziehungsberatung und Familienbildung
Kostenstelle Z367500005 AWO: Eltern-Kind-Programme
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 593.681 Euro Ansatz 2023 567.499 Euro
Antrag 631.108 Euro Ist 2022 556.800 Euro
Änderung +37.427 Euro
JHA Beschluss vom 26.10.2023Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0171,Vgl. Antrag 167;Bemerkung
Ergebnis
169 Jugendhilfeausschuss
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 367500 Erziehungsberatung und Familienbildung
Kostenstelle Z367500022 Johanniter Unfallhilfe e. V. – Lacrima
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 0 Euro Ansatz 2023 0 Euro
Antrag 30.000 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung +30.000 Euro
JHA Beschluss vom 26.10.2023 - neuer Zuschuss: Johanniter Unfallhilfe e.V. - LacrimaBegründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0172,Vgl. Antrag 170;Bemerkung
Ergebnis
170 Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
JugendamtDienststelle
Produkt 367500 Erziehungsberatung und Familienbildung
Kostenstelle Z367500022 Johanniter Unfallhilfe e. V. – Lacrima
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 0 Euro Ansatz 2023 0 Euro
Antrag 60.000 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung +60.000 Euro
Kinder und Jugendliche brauchen Begleitung bei der Trauerarbeit. „Lacrima“ (Johanniter
Unfallhilfe e.V.) bietet Trauerhilfe für Kinder und Jugendliche. Bislang gib es in der Kommune kein
vergleichbares Angebot. Speziell nach der Corona-Pandemie sollten die Belange von Kindern und
Jugendlichen in den Haushaltsplanungen prioritär behandelt werden. Der Neuantrag ist deshalb zu
befürworten.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0172,Vgl. Antrag 169;Bemerkung
Ergebnis
632
Seite 61
171 Herr Stadtrat Buholzer Sepúlveda (politbande)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
GesundheitsamtDienststelle
Produkt 414040 Prävention und Gesundheitsförderung
Kostenstelle Z414040005 Stadtmission: Sozialpsychiatr. Dienst
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 23.300 Euro Ansatz 2023 22.000 Euro
Antrag 47.301 Euro Ist 2022 22.000 Euro
Änderung +24.001 Euro
In Zeiten schwerer Krisen ist es unsere Pflicht als solidarische Stadtgesellschaft den schwächsten
und vulnerabelsten Gruppen zu helfen und Unterstützung anzubieten. Die Förderung sollten sich
daher nach den Bedarfen der Institution!
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
172 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
GesundheitsamtDienststelle
Produkt 414040 Prävention und Gesundheitsförderung
Kostenstelle Z414040006 AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth e.V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 188.800 Euro Ansatz 2023 150.000 Euro
Antrag 188.800 Euro Ist 2022 188.800 Euro
Änderung 0 Euro
Es müssen ausreichend Mittel für die wichtige Arbeit der Aidshilfe zur Verfügung gestellt werden,
um weiterhin
das bestehende Angebot erhalten zu können. Auch das Referat für Umwelt und Gesund befürwortet
die Mittelvergabe in beantragter Höhe um die gestiegenen Personalkosten auszugleichen.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
173 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
GesundheitsamtDienststelle
Produkt 414040 Prävention und Gesundheitsförderung
Kostenstelle Z414040007 Frauengesundheitszentrum e.V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 104.800 Euro Ansatz 2023 99.100 Euro
Antrag 119.928 Euro Ist 2022 97.500 Euro
Änderung +15.128 Euro
Das FMGZ bietet kompetente Gesundheitsberatung für Mädchen und Frauen. Die Stunden für die
Mädchenberatung müssen aufgrund der Bedarfslage aufgestockt werden. Es werden weitere 31
Wochenarbeitsstunden benötigt, um die anfallende Gesundheitsarbeit umsetzen zu können. Wir
bitten um Zustimmung.
Begründung
Vgl. Antrag 174;Bemerkung
Ergebnis
633
Seite 62
174 Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
GesundheitsamtDienststelle
Produkt 414040 Prävention und Gesundheitsförderung
Kostenstelle Z414040007 Frauengesundheitszentrum e.V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 104.800 Euro Ansatz 2023 99.100 Euro
Antrag 119.928 Euro Ist 2022 97.500 Euro
Änderung +15.128 Euro
Seit vielen Jahren stellt das FMGZ den Antrag für die Schaffung einer halben Stelle für die
Mädchengesundheitsarbeit. Die Guten unterstützen diesen Antrag seit Anbeginn. Wir sehen, dass
die Notwendigkeit, Mädchen in ihrer physischen und psychischen Gesundheit zu unterstützen, im
Jahr 2023 rapide zugenommen hat und auch für das Jahr 2024 ist eine Steigerung des
Beratungsbedarfs zu erwarten. Die vollumfängliche Ausstattung mit den vom Verein beantragten
Mitteln ist nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Umsetzung der Istanbul-Konvention zu
befürworten.
Begründung
Vgl. Antrag 173;Bemerkung
Ergebnis
175 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
GesundheitsamtDienststelle
Produkt 414040 Prävention und Gesundheitsförderung
Kostenstelle Z414040009 KASSANDRA e.V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 95.000 Euro Ansatz 2023 86.600 Euro
Antrag 104.136 Euro Ist 2022 86.600 Euro
Änderung +9.136 Euro
Kassandra e.V. musste neue Räumlichkeiten beziehen, was leider zu höheren Kosten geführt hat.
Zudem ist die Beratungsarbeit mit höherem Personal- und Sachkosten sowie Mehrausgaben für
Honorarkräfte konfrontiert. Entsprechend ergibt sich ein höherer Förderbedarf. Wir bitten um
Zustimmung.
Begründung
Vgl. Antrag 176;Bemerkung
Ergebnis
634
Seite 63
176 Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
GesundheitsamtDienststelle
Produkt 414040 Prävention und Gesundheitsförderung
Kostenstelle Z414040009 KASSANDRA e.V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 95.000 Euro Ansatz 2023 86.600 Euro
Antrag 104.136 Euro Ist 2022 86.600 Euro
Änderung +9.136 Euro
Der Verein Kassandra leistet wichtige Arbeit bei der Verbesserung der Lebens- und
Arbeitsbedingungen von sogenannten Sexarbeiter*innen. Gut vernetzt mit dem regionalen und
überregionalen Hilfesystem, dient der Verein Sexarbeiter*innen als Ansprechpartner in allen
Belangen und auf Augenhöhe. Eine Erhöhung der Zuschüsse auf das vom Verein geforderte Niveau
wird beantragt.
Begründung
Vgl. Antrag 175;Bemerkung
Ergebnis
177 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
GesundheitsamtDienststelle
Produkt 414040 Prävention und Gesundheitsförderung
Kostenstelle Z414040010 Selbsthilfekontaktstellen Kiss Mfr.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 33.300 Euro Ansatz 2023 33.000 Euro
Antrag 40.000 Euro Ist 2022 29.300 Euro
Änderung +6.700 Euro
KISS Mittelfranken ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Förderung der gesundheitsbezo-
genen und sozialen Selbsthilfe in Mittelfranken einsetzt. Der Verein bietet verschiedene Angebote
für Menschen aller Altersgruppen und Lebenssituationen. Die Personal- und Sachkosten bei Kiss
sind gestiegen. Deshalb ist der Förderbedarf gestiegen. Wir beantragen eine entsprechende
Mittelanpassung und bitten um Zustimmung.
Begründung
Vgl. Antrag 178;Bemerkung
Ergebnis
178 Frau Stadträtin Padua (Linke Liste)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
GesundheitsamtDienststelle
Produkt 414040 Prävention und Gesundheitsförderung
Kostenstelle Z414040010 Selbsthilfekontaktstellen Kiss Mfr.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 33.300 Euro Ansatz 2023 33.000 Euro
Antrag 40.000 Euro Ist 2022 29.300 Euro
Änderung +6.700 Euro
Die vorgesehene Erhöhung ist in jeglicher Sicht völlig unzureichend. Die Bedeutung von
Selbsthilfegruppen hat seit der Corona-Pandemie weiter zugenommen.
Begründung
Vgl. Antrag 177;Bemerkung
Ergebnis
635
Seite 64
179 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
GesundheitsamtDienststelle
Produkt 414040 Prävention und Gesundheitsförderung
Kostenstelle Z414040011 AURA Selbstverteidigung f. Frauen
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 80.600 Euro Ansatz 2023 77.200 Euro
Antrag 145.000 Euro Ist 2022 76.400 Euro
Änderung +64.400 Euro
Die Personal- und Sachkosten bei AURA sind gestiegen. Um die anfallende Arbeit bewerkstelligen
zu können ist es notwendig, eine weitere pädagogische Fachkraft einzustellen. Wir beantragen eine
entsprechende Mittelanpassung und bitten um Zustimmung.
Begründung
Vgl. Antrag 180 , 181 , 182;Bemerkung
Ergebnis
180 Herr Stadtrat Buholzer Sepúlveda (politbande)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
GesundheitsamtDienststelle
Produkt 414040 Prävention und Gesundheitsförderung
Kostenstelle Z414040011 AURA Selbstverteidigung f. Frauen
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 80.600 Euro Ansatz 2023 77.200 Euro
Antrag 145.000 Euro Ist 2022 76.400 Euro
Änderung +64.400 Euro
In Zeiten schwerer Krisen ist es unsere Pflicht als solidarische Stadtgesellschaft den schwächsten
und vulnerabelsten Gruppen zu helfen und Unterstützung anzubieten. Die Förderung sollten sich
daher nach den Bedarfen der Institution!
Begründung
Vgl. Antrag 179 , 181 , 182;Bemerkung
Ergebnis
181 Frau Stadträtin Padua (Linke Liste)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
GesundheitsamtDienststelle
Produkt 414040 Prävention und Gesundheitsförderung
Kostenstelle Z414040011 AURA Selbstverteidigung f. Frauen
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 80.600 Euro Ansatz 2023 77.200 Euro
Antrag 145.000 Euro Ist 2022 76.400 Euro
Änderung +64.400 Euro
Der Verein leistet wertvolle Arbeit auf Grundlage der Istanbul-Konvention. Die Differenz zwischen
Antragsstellung und Haushaltsentwurf ist immens hoch. AURA e.V. benötigt dringend eine perso-
nelle Verbesserung, um nach 35 Jahren Arbeit zukunftsfähig zu bleiben.
Begründung
Vgl. Antrag 179 , 180 , 182;Bemerkung
Ergebnis
636
Seite 65
182 Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
GesundheitsamtDienststelle
Produkt 414040 Prävention und Gesundheitsförderung
Kostenstelle Z414040011 AURA Selbstverteidigung f. Frauen
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 80.600 Euro Ansatz 2023 77.200 Euro
Antrag 145.000 Euro Ist 2022 76.400 Euro
Änderung +64.400 Euro
Aura e.V. betreibt seit vielen Jahrzehnten wichtige Primärpräventionsarbeit, um Mädchen und
Frauen vor geschlechtsspezifischer Gewalt zu schützen. In Folge der Corona-Pandemie sieht sich
Aura nach wie vor mit einem erhöhten Unterstützungsbedarf insbesondere bei Mädchen* konfron-
tiert, denen die notwendigen Ressourcen beim Umgang mit Konflikten und zur Abwehr von sexuali-
sierter, verbaler und/oder körperlicher Gewalt fehlen. Eine personelle Aufstockung im Bereich der
pädagogischen Arbeit wird dringend benötigt. Die finanzielle Förderung muss dem vom Verein arti-
kulierten Bedarf entsprechend angehoben werden. Im Übrigen ist für die Umsetzung der Istanbul-
Konvention die Stabilisierung und Finanzierung des Vereins unabdingbar.
Begründung
Vgl. Antrag 179 , 180 , 181;Bemerkung
Ergebnis
183 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
GesundheitsamtDienststelle
Produkt 414040 Prävention und Gesundheitsförderung
Kostenstelle Z414040012 Fliederlich e.V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 65.100 Euro Ansatz 2023 61.300 Euro
Antrag 69.700 Euro Ist 2022 61.300 Euro
Änderung +4.600 Euro
Die Personal- und Sachkosten bei Fliederlich sind gestiegen. Deshalb ist der
Förderbedarf gestiegen. Wir beantragen eine entsprechende Mittelanpassung und bitten um
Zustimmung.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
637
Seite 66
184 Stadtratsfraktion der CSU, Stadtratsfraktion der SPD, Stadtratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
GesundheitsamtDienststelle
Produkt 414040 Prävention und Gesundheitsförderung
Kostenstelle Z414040014 Dick und Dünn e.V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 49.500 Euro Ansatz 2023 49.500 Euro
Antrag 112.500 Euro Ist 2022 49.500 Euro
Änderung +63.000 Euro
Eine Vollzeitstelle für Jugendberatung wurde in den letzten fünf Jahren durch die Aktion Mensch
finanziert. Diese Finanzierung endete am 31.05.2023. Um diese Jugendberatung, für die es kein
Alternativangebot in der Stadt gibt, grundsätzlich fortführen zu können, beantragen wir die
Übernahme der Förderung durch die Stadt Nürnberg.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0175,Vgl. Antrag 185 , 186;Bemerkung
Ergebnis
185 Stadtratsgruppe Die Linke
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
GesundheitsamtDienststelle
Produkt 414040 Prävention und Gesundheitsförderung
Kostenstelle Z414040014 Dick und Dünn e.V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 49.500 Euro Ansatz 2023 49.500 Euro
Antrag 112.500 Euro Ist 2022 49.500 Euro
Änderung +63.000 Euro
Eine neue Vollzeitstelle für Jugendberatung soll gefördert werden, da die bisherige Förderung über
Aktion Mensch im Mai 2023 geendet ist. Das Referat für Umwelt und Gesund befürwortet die
Mittelvergabe in beantragter Höhe.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0175,Vgl. Antrag 184 , 186;Bemerkung
Ergebnis
638
Seite 67
186 Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
GesundheitsamtDienststelle
Produkt 414040 Prävention und Gesundheitsförderung
Kostenstelle Z414040014 Dick und Dünn e.V.
Sachkonto 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5
Entwurf 2024 49.500 Euro Ansatz 2023 49.500 Euro
Antrag 112.500 Euro Ist 2022 49.500 Euro
Änderung +63.000 Euro
Die negativen Nachwirkungen der Corona-Pandemie sind auch besonders im Bereich der an
Essstörungen erkrankten Jugendlichen zu beobachten. Der Beratungs- und Betreuungsbedarf ist
rapide gestiegen. Ein niedrigschwelliges Hilfsangebot bietet der Verein mit seiner Jugendberatung.
Ohne die beantragten Zuschüsse wird das Angebot nicht mehr bestehen. Erst ab 18 Jahren ist der
Bezirk zuständig für diejenigen, die keine Regelleistung bekommen. Die finanzielle Förderung der
Jugendberatung des Vereins ist sinnvoll, da durch frühe Intervention hohe Folgekosten verhindert
werden, wie sie bei Erwachsenen mit chronifizierten Essstörungen auftreten. Eine Anhebung des
Zuschusses wird beantragt. Im Übrigen sind wir der Gesundheit der Kinder und Jugendlichen unse-
rer Stadt verpflichtet.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0175,Vgl. Antrag 184 , 185;Bemerkung
Ergebnis
187 Stadtratsfraktion der CSU
Konsumtiver Bereich (Sonstige Aufwendungen und Erträge)Bereich
Referat für Schule und SportDienststelle
Produkt 421020 Sportveranstaltungen
Kostenstelle L421020001 Großsportveranstaltungen
Sachkonto 64390900 Andere sonstige Geschäftsaufwendungen
Entwurf 2024 0 Euro Ansatz 2023 0 Euro
Antrag 50.000 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung +50.000 Euro
Öffentliche Sportveranstaltungen sind wichtiger Bestandteil der Attraktivität unserer Stadt.
In den kommenden Jahren werden mehrere neue hinzukommen und machen eine Aufstockung der
Mittel für die Organisation nötig. So für die Special Olympics, ein 3x3 Basketball-Turnier oder den
Marathon.
Auch wenn im Zuge einzelner Veranstaltungen z.B. mit Sponsorengeldern der Aufwand gedeckt
werden kann, sind bereits im Vorfeld Finanzmittel notwendig um diese überhaupt zu realisieren.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0178;Bemerkung
Ergebnis
639
Seite 68
188 Stadtratsfraktion der CSU
Konsumtiver Bereich (Sonstige Aufwendungen und Erträge)Bereich
Referat für Schule und SportDienststelle
Produkt 421020 Sportveranstaltungen
Kostenstelle L421020999 Unterstützung sonstiger Veranstaltungen
Sachkonto 64390900 Andere sonstige Geschäftsaufwendungen
Entwurf 2024 0 Euro Ansatz 2023 0 Euro
Antrag 40.000 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung +40.000 Euro
Sachmittel für eine temporäre Eisbahn auf dem Hauptmarkt.
Die Bespielung der Innenstadt ist wesentlicher Bestandteil der Attraktivität als Einkaufs- und
Freizeitort. Gerade die Winterwochen nach dem Christkindlesmarkt bieten sich als Zeitraum für
eine Attraktion an, um Nürnbergerinnen und Nürnberger wie Gäste eine weiterhin aktive und attrak-
tive Altstadt zu bieten.
Daher soll, z.B. in Zusammenarbeit mit einem Sportverein, eine öffentliche Eislauffläche auf dem
Hauptmarkt realisiert werden.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0179;Bemerkung
Ergebnis
189 Stadtratsfraktion der CSU, Stadtratsfraktion der SPD
Konsumtiver Bereich (Sonstige Aufwendungen und Erträge)Bereich
Referat für Schule und SportDienststelle
Produkt 424003 Bereitstellung/Betrieb Sportstätten-SpS
Kostenstelle L424003002 Betrieb von Sportgel. für Wintersport
Sachkonto 64390900 Andere sonstige Geschäftsaufwendungen
Entwurf 2024 0 Euro Ansatz 2023 0 Euro
Antrag 10.000 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung +10.000 Euro
Die zur Verfügung stehenden Eisflächen und damit nutzbare Zeiten für Vereine sind bereits seit
Jahren nicht mehr ausreichend für die Aktivitäten der Sportlerinnen und Sportler. Insbesondere
auch für den Jugendbereich stehen zu wenig Eiszeiten zur Verfügung.
Daher soll in einer Bedarfsstudie untersucht werden, wo und in welcher Form am effizientesten
zusätzliche Eisflächen für die Vereinsnutzung geschaffen werden können. Dabei soll auch unter-
sucht werden, welche Betriebsmodelle dafür infrage kommen.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0182;Bemerkung
Ergebnis
190 Stadtratsfraktion der SPD
Konsumtiver Bereich (Sonstige Aufwendungen und Erträge)Bereich
StadtplanungsamtDienststelle
Produkt 511010 Stadtplanung
Kostenstelle L511010001 Strat. räuml. Planung, Stadterneuerung
Sachkonto 64390900 Andere sonstige Geschäftsaufwendungen
Entwurf 2024 0 Euro Ansatz 2023 0 Euro
Antrag 100.000 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung +100.000 Euro
Antrag vom 15.11.2023, siehe Anlage.Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0186;Quartiersparkhäuser.Bemerkung
Ergebnis
640
spd@stadt.nuernberg.de
www.spd-stadtratsfraktion.nuernberg.de
U1, U11 Lorenzkirche
Bus 36, 46, 47 Rathaus
Rathaus
90403 Nürnberg
Tel 0911 / 231-2906
Fax 0911 / 231-3895
SPD
STADTRATSFRAKTION
NÜRNBERG
SPD Stadtratsfraktion | Rathaus | 90403 Nürnberg
An den Oberbürgermeister
der Stadt Nürnberg
Marcus König
Rathaus
90403 Nürnberg
Nürnberg, 15. November 2023
Antragsteller: Dr. Ahmed
Haushaltsantrag: Quartiersparkhäuser
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
viele Menschen in dicht bebauten Stadtteilen wie der Südstadt oder Gostenhof sind auf ein
Auto angewiesen aber finden abends keinen Parkplatz in der Nähe ihrer Wohnung. Problem
ist die große Zahl an zugelassenen Autos. Leider führt dies oft zum Falschparken in Kurven,
Grünflächen und im Halteverbot. Das behindert Fußgängerinnen und Fußgänger und ist
zudem gefährlich. Langfristig ist unser Ziel, mehr Menschen in der Stadt zu ermöglichen,
unabhängig von einem teuren Auto zu sein. Dafür stärken wir Bus, Bahn, Rad und Sharing.
Gleichzeitig ist klar, dass Autos eine weiterhin große Rolle im Verkehrsmix der Zukunft
spielen werden.
Vor diesem Hintergrund brauchen die Menschen in diesen Stadtteilen eine schnelle Antwort
auf die (Park-)Platzfrage. Baustein für eine gute Lösung vor Ort sind in unseren Augen
Quartiersgaragen. Hier könnte auf mehreren Stockwerken viel Platz zum Parken entstehen.
Gleichzeitig können auf heute zugeparkten Flächen Grün, Gastroflächen und Spielpunkte
entstehen.
Neben der zentralen Funktion als Stellplatz, können Quartiersgaragen durch ergänzende
Nutzungskonzepte einen zusätzlichen Beitrag zur stadtverträglichen Mobilität in dicht
bebauten Stadtteilen leisten. Hier könnte eine Mobilitätszentrale im Stadtteil entstehen, in
der Sharing-Angebote oder Mobilitätsberatung zur Verfügung gestellt wird. Außerdem kann
ein Postdepot mit Packstationen eingeplant werden, um den Lieferverkehr im Quartier zu
reduzieren. Zudem könnten in Quartiersgaragen auch diebstahlgesicherte Abstellflächen
für Fahrräder und Lastenräder eingerichtet werden, für die viele in dicht bebauten
Stadtteilen keinen Platz daheim haben. Stellplätze sollen auch mit Ladepunkten für E-Autos
ausgestattet sein. Gerade in den dicht bebauten Stadtteilen können viele Menschen nicht
aufs E-Auto umsteigen, da sie keine eigene Garage haben, um daheim zu laden. Die
Quartiersgarage löst das Problem, ohne massenhaft öffentlichen Raum für Ladesäulen in
Anspruch zu nehmen. Auf dem Dach können zudem Flächen für Spielplätze, Fitnessgeräte
oder zur Erholung errichtet werden.
zu Antrag Nr. 190
641
SPD
STADTRATSFRAKTION
NÜRNBERG
- 2 -
Quartiersparkhäuser sind somit viel mehr als nur ei nfache Stellplätze, sondern ein
Multitalent zur Förderung moderner Mobilität und für Flächeneinsparung im Stadtteil.
Daher stellt die SPD-Stadtratsfraktion zur Behandlu ng in den Etatberatungen am
23.11.2023 folgenden
Antrag:
1. Die Stadtverwaltung stellt für eine Machbarkeits studie für Quartiersgaragen in
Nürnbergs dicht bebauten Stadtteilen, wie der Südstadt oder Gostenhof, 100.000 € in
den Haushalt ein.
2. Diese Machbarkeitsstudie soll Antworten auf folg ende Fragen geben:
a. Wo werden Quartiersgaragen am dringendsten gebra ucht?
b. Welche Flächen in Nürnberg eignen sich?
c. Wie und von wem sollen Quartiersgaragen wirtscha ftlich sinnvoll geplant, gebaut
und betrieben werden?
d. Welche zusätzlichen Mobilitätsangebote und weite re Funktionen sind in
verschiedenen Stadtteilen denkbar und sinnvoll?
3. Die Stadtverwaltung trifft Vorbereitungen bezügl ich Planung, Bau und Betrieb für eine
erste Quartiersgarage sobald wie möglich.
Mit freundlichen Grüßen
Christine Kayser Dr. Nasser Ahmed
Fraktionsvorsitzende Stadtrat
642
Seite 69
191 Stadtratsfraktion der SPD
Konsumtiver Bereich (Sonstige Aufwendungen und Erträge)Bereich
InfrastrukturvermögeDienststelle
Produkt 551000 Öffentliches Grün
Kostenstelle L551000001 Öffentliches Grün
Sachkonto 64390900 Andere sonstige Geschäftsaufwendungen
Entwurf 2024 0 Euro Ansatz 2023 0 Euro
Antrag 40.000 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung +40.000 Euro
Antrag vom 16.11.2023, siehe Anlage.Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0199;Spielpunkte.Bemerkung
Ergebnis
192 Stadtratsgruppe Freie Allianz
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
FriedhofsverwaltungDienststelle
Produkt 553020 Krematoriumsbetrieb
Kostenstelle Z553020001 Spenden Zahngold
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 12.000 Euro Ansatz 2023 12.000 Euro
Antrag 0 Euro Ist 2022 5.000 Euro
Änderung -12.000 Euro
Im Rahmen der Arbeit des Krematoriums werden Gewinne durch die Bergung von Zahngold erwirt-
schaftet. Eine Subventionierung dieses Vorgangs ist nicht plausibel nachvollziehbar.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
193 Stadtratsfraktion der CSU
Konsumtiver Bereich (Sonstige Aufwendungen und Erträge)Bereich
Nürnberger MärkteDienststelle
Produkt 573010 Marktwesen
Kostenstelle V573010001 Verwaltung/Dienststellenleitung
Sachkonto 64390102 Vergütungen für Veranstaltungstechniker
Entwurf 2024 0 Euro Ansatz 2023 0 Euro
Antrag 100.000 Euro Ist 2022 0 Euro
Änderung +100.000 Euro
Weiterentwicklung der Nürnberger Märkte.
Die Bespielung der Innenstadt ist entscheidender Faktor für die Attraktivität als Einkaufs-,
Tourismus- und Freizeitstandort. Neben z.B. kulturellen oder sportlichen Veranstaltungen und
Events sind die Nürnberger Märkte wesentlicher Bestandteil dieser Bespielung. Die Anforderungen
an Infrastruktur, das veränderte Einkaufsverhalten, häufige Verlagerungen aufgrund von
Veranstaltungen sowie die Bedürfnisse der Beschicker selbst machen es notwendig, auch die
Struktur der Märkte weiterzuentwickeln.
Begründung
Überschneidung mit Kämmereipaket lfd. Nr.0205;Bemerkung
Ergebnis
643
spd@stadt.nuernberg.de
www.spd-stadtratsfraktion.nuernberg.de
U1, U11 Lorenzkirche
Bus 36, 46, 47 Rathaus
Rathaus
90403 Nürnberg
Tel 0911 / 231-2906
Fax 0911 / 231-3895
SPD
STADTRATSFRAKTION
NÜRNBERG
SPD Stadtratsfraktion | Rathaus | 90403 Nürnberg
An den Oberbürgermeister
der Stadt Nürnberg
Marcus König
Rathaus
90403 Nürnberg
Nürnberg, 16. November 2023
Antragsteller: Kayser, Arabackyj
Haushaltsantrag: Familienfreundliche Innenstadt entwickeln
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Nürnberg gilt bereits heute als eine der familienfreundlichsten Kommunen Deutschlands.
Familien machen einen großen Teil der Citybesucher aus und bringen dem Einzelhandel
große Umsätze. Bei der Familienfreundlichkeit in der Innenstadt besteht jedoch deutliches
Steigerungspotenzial. Um dieser Herausforderung zu begegnen, braucht es ein Konzept
für eine familienfreundliche Innenstadt.
Gerade für Kinder fehlt es an Aufenthaltsorten, Spielmöglichkeiten und an einer
kinderfreundlichen Atmosphäre. Für Kinder sollen daher zunehmend Spielpunkte im
Stadtraum hergestellt werden. Spielpunkte sind ein wichtiger Teil des
Möblierungskonzepts für die Altstadt. Sie bieten Kindern Platz zum Toben und neue Arten
die Stadt zu erleben, während die Eltern sich in aller Ruhe auf einer Bank im Schatten
eines Baumes entspannen können.
Zu einer familienfreundlichen Innenstadt gehört ein „Pop-Up-Store für Familien“, der die
Möglichkeit bietet, in Ruhe innezuhalten und Kraft zu tanken. Zudem soll der „Pop-Up-
Store für Familien“ ein geeigneter Ort zum Stillen und Wickeln sein, um Kindernahrung zu
erwärmen und mitgebrachte Speisen in Ruhe zu verzehren. Selbstverständlich gehört
eine multifunktionale Spielecke zur Ausstattung des „Pop-Up-Store für Familien“.
Eine kinderfreundliche(-re) Ausgestaltung der Läden und Geschäfte wäre ebenso
wünschenswert; sie liegt indes in der Verantwortung der Betreiber.
zu Antrag Nr. 191
644
SPD
STADTRATSFRAKTION
NÜRNBERG
- 2 -
Daher stellt die SPD-Fraktion zur Behandlung in den Etatberatungen am 23.11.2023
folgenden
Antrag:
Die Verwaltung richtet für die Entwicklung der fami lienfreundlichen Innenstadt einen
Fördertopf mit 40.000€ jährlich ein.
Aus dem Fördertopf sollen folgende Maßnahmen entwickelt und finanziert werden:
Die Verwaltung soll
a) bei jeder neuen Straßen- und Platzgestaltung d ie Möglichkeit prüfen,
Spielpunkte einzurichten,
b) permanent nach neuen Orten in der Innenstadt s uchen, an denen zusätzliche
Spielmöglichkeiten entstehen können. Als Beispiel kann der Lorenzer Platz
genannt werden,
c) soll einen ersten Spielpunkt im Rahmen der Bau maßnahmen zur Aufwertung
der Breiten Gasse schaffen,
d) richtet einen Pop-Up-Store für Familien in zen traler Innenstadtlage,
beispielsweise in der Breiten Gasse, ein.
Mit freundlichen Grüßen
Christine Kayser Claudia Arabackyj
Fraktionsvorsitzende stellv. Fraktionsvorsitzende
645
Seite 70
194 Frau Stadträtin Thiele (Die Guten)
Konsumtiver Bereich (Zuwendungen/Zuschüsse)Bereich
WirtschaftsförderungDienststelle
Produkt 575100 Tourismusentwicklung
Kostenstelle Z575100003 Weihnachtsbeleuchtung
Sachkonto 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5
Entwurf 2024 97.020 Euro Ansatz 2023 66.000 Euro
Antrag 66.000 Euro Ist 2022 72.695 Euro
Änderung -31.020 Euro
Die Steigerung der Zuschusshöhe um ca. 30 000 Euro gegenüber dem Vorjahr gründet auf den
Mehrkosten für die Einlagerung der Weihnachtsbeleuchtung, die nicht mehr wie früher kostenlos in
der Kongresshalle erfolgen kann. Das rund ein Drittel des Zuschusses allein für Lagermietkosten
anfallen, erscheint nicht wirtschaftlich. Der Zuschuss wird entsprechend nicht befürwortet.
Begründung
Bemerkung
Ergebnis
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antrag
Nr.
111100 Stadtratsangelegenh.
0001 K3 63121800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 1 Z111100001 Zusch.an d.Stadtratsfraktionen-grupp. 802.022 809.022 7.000 Erhöhung Fraktionszuschuss zur Unterstützung beim Bezug des Deutschlandtickets. X X 1 , 2
0002 K1 64390102 Vergütungen für Veranstaltungstechniker L111100001 Stadtratsangelegenheiten 112.260 64.851 -47.409 Insourcing Technischer Sitzungsdienst. X X
111110 Steuerung BgA
0003 K2 51400100 Zuweisungen v. Bund (Personalerstattung) L111110004 Bildungsbüro 0 -24.946 -24.946 Projekt Bildungskommune. X X
0004 K3 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5 Z111110005 Dt. Schaustellerbund e.V. Zweigst. Nbg. 80.000 150.000 70.000 Erhöhung Zuschuss Dt. Schaustellerbund e.V. Zweigst. Nbg. X X
0005 K1 64390900 Andere sonstige Geschäftsaufwendungen P111110010 Urbane Landesgartenschau 0 20.000 20.000 UGS Pop-Up-Store. X X 3
0006 K1 64430000 Aufwendungen für Mitgliedschaften L111110001 Strategische kommunale Verwalt.steuerung 127.800 132.842 5.042 Erhöhung Mitgliedsbeitrag Europäische Metropolregion Nürnberg. X X
111113 Steuerung Ref.I/II
0007 K1 64130000 Dienstreisen und Dienstfahrten L111113002 CC Stellenbewertung 2.500 6.750 4.250 Mehrbedarf im Bereich Competence Center Stellenbewertung. X X
0008 K1 64390100 Vergütungen für Leistungen Dritter L111113001 Konzernst. Finanzen, Personal und IT 4.500 7.500 3.000 Bedarf für Illustrationen, Visualisierungen und Verbesserung des Onlineauftritts. X X
111115 Steuerung Ref. III
0009 K3 63121500 Zuschuss an verb. U/Bet./Sonderv. Art 1 Z111115006 Balkonsolaranlagen 0 10.000 10.000 Pilotprojekt "Balkonsolaranlagen" mit der wbg. X X
111116 Strg.- 2.BM Kultur
0010 K1 64310100 Bürobedarf und -ausstattung V111116003 Portfoliomanagement Kongresshalle 0 70.000 70.000 Kommunikationsmaßnahmen Kongresshalle. X X
0011 K1 64390100 Vergütungen für Leistungen Dritter V111116003 Portfoliomanagement Kongresshalle 0 120.000 120.000 Markenbildung Kongresshalle. X X
0012 K1 64390900 Andere sonstige Geschäftsaufwendungen P111116001 Strukturprojekt Kongresshalle 175 80.175 80.000 Bespielung/Festival Kongresshalle. X X 5
111117 Steuerung-Ref.V
0013 K1 62550000 Erstattungen an verb. Unt./Bet./Sonderv. Z111117001 Förderprogramm §16e SGB II, Freie Träger 0 -100.000 -100.000 NOA - Wirtschaftsplan. X X
111118 Steuerung - Ref. VI
0014 K1 64270100
Kosten für
Sachverständige und
Gutachten
L111118001 Konzernsteuerung - Planungs-/Baureferat 100 650.100 650.000
Zweckgebundene Finanzmittel
Projektentwicklungsgesellschaft (PEG) - vor
Mittelausreichung ist über die Abgabe jedes
Projektes an die PEG per Stadtratsbeschluss zu
entscheiden.
X X
Antrag Nr. 195 (Kämmereipaket) Antragsteller: Verwaltung
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Nr.
111119 Steuerung Ref. VII
0015 K1 62320500 Kleiner Bauunterhalt (dezentral) L111119001 Konzernst. -Wirtschafts- u. Wissen.ref. 0 13.000 13.000 Wanddurchbruch zur Vergrößerung der Räume von Ref. VII (9 TEUR) sowie Videoklingelsystem (4 TEUR). X X
0016 K1 64390000 Nutzungsentg./Pflege Software/Lizenzen L111119003 EU-Angelegenheiten 0 910 910 Softwarelizenz "Creative Cloud". X X
111230 Personaldienstleist.
0017 K1 64390000 Nutzungsentg./Pflege Software/Lizenzen V111230001 Dienststellenleitung 330.550 341.260 10.710 BeeSite - Implementierung von KI zur Optimierung von Stellenanzeigen. X X
111281 MRB-GST
0018 K3 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5 Z111281012 e.V. Förd. demokrat. Wertei.d.MregioNbg 0 30.000 30.000 Allianz gegen Rechtsextremismus über Verein zur Förderung demokratischer Werte in der Metropolregion Nürnberg e. V. X X
0019 K1 64390100 Vergütungen für Leistungen Dritter L111281001 Gleichstellungsstelle 8.000 18.000 10.000 Weitere Umsetzung der Istanbul-Konvention. X X
0020 K1 64390100 Vergütungen für Leistungen Dritter L111281002 Menschenrechtsbüro 24.000 34.000 10.000 Weitere Umsetzung des Aktionsplans "Queeres Nürnberg". X X
111320 Kommuna. Steuerwesen
0021 K1 64340000 Porto L111320004 Grundabgaben 53.300 117.300 64.000 Mehrbedarf Porto für gesonderten Bescheidlauf aufgrund von Gebührenerhöhungen. X X
111500 Zentr. Vergabemgmt.
0022 K2 54250050 Erstattungenv.verb.Unt./Bet./SV(Pers.) L111500001 Begutachtung und Prüfung -68.200 -48.100 20.100 Korrektur fehlerhafte Planung 2023 (zu hoher Ertrag). X X
111510 Dienstleistungen
0023 K1 64430000 Aufwendungen für Mitgliedschaften L111510011 Dienste für Dritte 550.940 566.543 15.603 Erhöhung Mitgliedsbeitrag Bay. Städtetag. X X
111520 IT
0024 K1 54250910 Erstattung SÖR (Infrastrukturvermögen) L111520003 System Services -660.000 -520.560 139.440 Ertragsreduzierungen insbesondere Mindererträge bei den Leistungsarten "Datensicherungen". X X
0025 K1 64390000 Nutzungsentg./Pflege Software/Lizenzen L111520003 System Services 1.949.074 2.314.074 365.000 Softwareverteilung (Matrix 42) und Mobile Device Management (VMware) Änderung des Lizensierungsmodells inkl. Preissteigerungen. X X
0026 K1 64390000 Nutzungsentg./Pflege Software/Lizenzen L111520005 SAP ERP/BW - Betrieb 2.094.517 2.739.500 644.983 Neue SAP-Pflegevergütungskosten 630.163 € und Wartungskosten CheckAud 14.820 €. X X
111700 Tech. Gebäudemanage.
0027 K5 56110100 Aktivierte Eigenleistung (Honorar) V111700003 Amtsleit./Verwaltung/DV -4.073.000 -3.434.000 639.000 Fortschreibung analog MIP-Planung. X
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Nr.
111711 Immobilienverw.BANOS
0028 K1 62320700 Unterh.unbeb.Grst./Schwachstromkabelnetz V111711014 Unbeb./landw. Flächen S 0 8.600 8.600 Ausgleichsmaßnahmen Bebauungspläne in Herpersdorf. X X
111720 Immobilienverwaltung
0029 K3 54120030 Mieterträge Art 4 G000000072 Bayernstraße 100/1 -132.488 -125.566 6.922 Anpassung Art 4 Ertrag für Nürnberger Symphoniker. X X
0030 K1 64410100
Beiträge zur
Gebäudeversicherung
(230)
G000000009 Adolf-Braun-Str. 40 73 95.665 95.592 Steigerung Gebäudebrandversicherung. X X
111730 Sondernutzungen
0031 K1 54130000 Werbeerträge privatrechtlich/Sponsoring L111730001 Erlaubnis von Sondernutzungen -1.200.000 -800.000 400.000 Mindererträge Werbeerträge Stadtreklame. X X
111760 HVE-KSV Verwaltung
0032 K1 64390100 Vergütungen für Leistungen Dritter L111760001 HVE KSV Verwaltung 0 94.000 94.000 Mehrbedarf Brandschutzkonzepte und Feuerwehrpläne. X X
111761 HVE-KSV The Q
0033 K1 64210000
Miet- und
Pachtaufwendungen für
Immo
L111761001 HVE-KSV The Q 3.360.254 -2.159.639 -5.519.893 Aufgrund von Verzögerungen werden die für The Q geplanten Mittel nicht in vollem Umfang benötigt. X X
111900 Rechtsdienstleistung
0034 K1 64390000 Nutzungsentg./Pflege Software/Lizenzen V111900001 Dienststellenleitung/ Allg. Verwaltung 38.000 56.000 18.000 Wartungskosten spezielle Kanzleisoftware für das Justiziariat. X X
121201 Wahlen
0035 K1 54210000 Erstattungen vom Land V121201001 Wahlen allgemein 0 -21.400 -21.400 Drittmittelfinanzierung der Stellen-ID 2684. X X
122000 Polizei
0036 K1 62510000 Erstattungen an das Land L122000001 Polizei (Versorgung) 7.450.000 5.650.000 -1.800.000 Fortschreibung Pensionserstattungen anhand aktualisierter Daten. X X
122110 Sicherheitsbehörde
0037 K3 63121500 Zuschuss an verb. U/Bet./Sonderv. Art 1 Z122110001 Personalzuschuss NOA f. Fundamt 208.000 253.000 45.000 Zuschuss Fundbüro: Anpassung Preisgleitklausel. X X
122130 Fahrerlaubnisangel.
0038 K1 64390000 Nutzungsentg./Pflege Software/Lizenzen V122130001 Fahrerlaubnisangelegenheiten Allgemein 35.000 40.900 5.900 Pflege online-Modul Führerscheinumtausch. X X
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Stadtrats-
antrag
Nr.
122160 Veterinär/Fleischhy.
0039 K3 63111000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 1 Z122160001 Zuschuss Tierschutzverein 345.000 366.100 21.100 Anpassung Zuschuss Tierschutzverein Nbg.-Fürth (0,70 € pro Einwohner). X X 38 , 39
122210 Melde-/Paß-/Bürg-Srv
0040 K1 64390000 Nutzungsentg./Pflege Software/Lizenzen L122210001 Melderegister 0 25.200 25.200 Pilotprojekt elektronische Wohnsitzanmeldung (EfA). X X
122220 Personenstandswesen
0041 K1 64120100 Aufwendung Aus-/Fortbildung, Umschulung V122220001 Standesamt 15.000 22.500 7.500 Grundlehrgänge neue Standesbeamte (einmalig). X X
122310 Ausländerwesen
0042 K1 62142000 Gebr.gegenstände('18<= 250€, '19<= 800€) L122310003 Einbürgerung/Staatsangehöri./Namensrecht 0 10.800 10.800 Ausstattung weiterer Arbeitsplätze bei MI/4 (einmalig). X X
126100 Brandschutz/Gefahra.
0043 K1 62370010 Gebäudereinigung (dezentral) V126100004 Ausbildung 0 12.500 12.500 Reinigung Ausbildungsräume Pronovis-Gelände. X X
0044 K1 64210200 Aufwendungen für Erbbauzinsen V126100003 Freiwillige Feuerwehr 0 32.000 32.000 Erbbauzins Erweiterungsanbau Feuerwehrgerätehaus Werderau. X X
0045 K1 64390100 Vergütungen für Leistungen Dritter V126100005 Leitung, allgemeine Verwaltung 0 90.000 90.000 Organisationsgutachten nach externer Brandschutzbedarfsplanung (einmalig). X X
126110 Telekommunika.netz
0046 K1 53210000 Gebühren f. öffentlich-rechtl. Nutzungen L126110001 Brandmelderei (hoheitlicher Teil) -2.005.940 -2.078.040 -72.100 Drittmittelfinanzierung der Stellen-ID 2636 und 2637. X X
126120 Integrie. Leitstelle
0047 K1 64390100 Vergütungen für Leistungen Dritter V126120001 Verwaltung ILS 0 60.000 60.000 Vergabe Rezertifizierung der ILS auf Basis IT-Grundschutz. X X
210300 HVE Schule & Sport
0048 K1 62320510
Bauunterhalt
Hausverwaltende Einheit
HVE
V210300015 HVE Schule & Sport übergreifend 2.141 13.801 11.660 Wartung (Trinkwasserprüfung) für 88 Trinkwasserbrunnen. X X
0049 K1 62360000 Unterhalt Büroeinrichtung/Gebrauchsgegen V210300015 HVE Schule & Sport übergreifend 0 69.000 69.000 Erhöhte Kosten für Umrüstung auf fluorfreie Feuerlöscher. X X
211100 Staatl. Grundschulen
0050 K1 62410000 Schülerbeförderungsk.-Unterrichtsweg;004 L211100030 GS Maiacher Grundschule (6614) 55.998 26.901 -29.097 Fortschreibung Schülerbeförderung auf Unterrichtswegen anhand aktueller Vergaben (SchA/B). X X
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antrag
Nr.
0051 K1 62420300 Aufwendungen aus der Mittagsbetreuung V211100003 Grundschulen allgemein 740.632 777.800 37.168 Erhöhte Trägerzuschüsse für Mittagsbetreuung aufgrund Gruppensteigerung. X X
212100 Staat. Mittelschulen
0052 K1 62510100 Erstattungen an das Land-Ganztagesbetr. V212100001 Mittelschulen allgemein 616.676 657.840 41.164 Fortschreibung Ganztagsbetreuung aufgrund veränderter Gruppen-/Klassenzahlen und neuer Fördersätze. X X
217100 Staatl. Gymnasien
0053 K1 51410050
Zuw.Land
Heimunterbring.b.Blockbe
schul.
V217100001 Staatliche Gymnasien allgemein -76.200 0 76.200 Bereinigung Planwert aufgrund Entfall der Bezuschussung. X X
0054 K1 62400000 Freie Lernmittel (Gym.,Realsch,Berufs) V217100001 Staatliche Gymnasien allgemein 305.640 211.906 -93.734 Fortschreibung Lernmittelfreiheit anhand aktueller Schülerzahlen und Pauschalen unter Berücksichtigung des Einsparbetrags. X X
218100 Städt. Schulzentren
0055 K2 51410020 Zuweisung vom Land (Lehr-/Kibetr.pers.) L218100004 Leistungssport BBS 0 -991.673 -991.673 Erhöhung SchA-Lehrpersonalzuschüsse anhand aktueller Kalkulation unter Annahme von Tarifsteigerungen. X X
0056 K1 62550600 Erstattungen an NürnbergBad V218100001 Peter-Vischer-Schule allgemein 0 87.604 87.604 Mehrkosten Schülerschwimmen SchA und SchB nach aktualisierter Kalkulation. X X
218300 HVE Schule & Spo. SZ
0057 K1 62210000 Aufwendungen für Betriebsstrom B218300005 Bertolt-Brecht-Schule Neubau, Objekt 72.773 58.592 -14.181 Reduzierung der Stromkostenansätze der BBS durch PV-Anlage. X X
231100 Schulaufwand Beruf.
0058 K1 51410000 Zuweisungen vom Land V231100001 Amt für Berufliche Schulen -175.469 -313.682 -138.213
Erhöhte Zuweisungen vom Land für Ganztag und
kooperative Klassen aufgrund Klassenmehrung
und Zuschusserhöhung.
X X
0059 K2 51410020 Zuweisung vom Land (Lehr-/Kibetr.pers.) L231100001 Berufsschule 1 -2.662.162 -5.262.162 -2.600.000 Erhöhung Lehrpersonalzuschüsse bei SchB entsprechend aktueller Hochrechnung. X X
0060 K1 54140050 Ersatzleistungen für Kopierkosten L231100024 Berufsschule 8 -7.087 -22.087 -15.000 Erhöhung Erträge für Kopiergeld gem. aktueller Hochrechnung. X X
0061 K1 62142000 Gebr.gegenstände('18<= 250€, '19<= 800€) V231100010 Berufliche Schule Direktorat 12 8.000 18.000 10.000 Einmalig erhöhter Bedarf an Gebrauchsgegenständen für die B12 aufgrund Lehrplanänderung. X X
0062 K1 62400000 Freie Lernmittel (Gym.,Realsch,Berufs) V231100017 Berufliche Schule Direktorat 10 0 6.000 6.000 Künftige Zuständigkeit für Wartungsverträge der B10. X X
0063 K3 62520020
Erstatt.Gde/
Gdeverbände(Heimunterb
ring.)
L231100035 Heimschülerunterbringung 435.000 485.000 50.000 Mehrkosten Heimunterbringung (Heimrestkosten und Bereithaltungskosten). X X
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Kostenstelle/
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antrag
Nr.
0064 K1 62580200 Erstattungen an übrige Bereiche V231100001 Amt für Berufliche Schulen 5.465 95.294 89.829 Erhöhte Aufwendungen für kooperative Klassen und Beschulung Oberflächenbeschichter aufgrund neuer Verträge und Klassenmehrung. X X
231300 HVE Schule & Spo. BS
0065 K1 64210300 Mietnebenkosten V231300007 Hansastraße, Mietobjekt 173.195 361.278 188.083 Fortschreibung Mietkosten für Anmietungen (Hansastr. 13+15 und weitere Objekte). X X
241100 Schülerbeförderung
0066 K1 62410100 Schülerbeförderungskosten (Schulweg;004) L241100005 Schülerbeförderung Gymnasiasten 1.947.560 1.922.639 -24.921 Fortschreibung der Kosten für Schülerbeförderung auf Schulwegen und sonstiger Beförderungskosten anhand aktualisierter Hochrechnungen. X X
243100 Schulartenüber. SchA
0067 K1 51480000 Spenden/Zuschüsse übrig.Bereich(dezent.) P243100001 Schoolfood4change SchA -57.324 0 57.324 Entnahme Ertragsansatz für SchoolFood4Change, da Mittel bereits in voller Höhe in 2023 eingehen. X X
0068 K1 64250000 Bankspesen/Geldverkehr V243100001 Amt für Allgemeinbildende Schulen 0 50.000 50.000 Laufende Kosten und einmalige Einrichtungsgebühren für Schulgirokonten nach Übertragung der Zuständigkeit auf Aufwandsträger. X X
243102 Schulartüber. Ref.IV
0069 K3 63114000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 4 Z243102017 Kreisjugendring, Mietzuschuss 1.500 2.500 1.000 Erhöhung Zuschuss KJR (Miete und Nebenkosten). X X
0070 K1 64410010 Vers.beitr. Komm. Unfallvers. Bayern 330 L243102001 Sonstige Schulische Angebote und Dienste 2.484.070 2.714.070 230.000 Allgemeine Erhöhung der Beiträge für kommunale Unfallversicherung. X X
243103 Päd./schulpsy. Lstg.
0071 K1 64390900 Andere sonstige Geschäftsaufwendungen L243103005 Energie- und Umweltstation Wöhrder See 15.000 -4.657 -19.657 Anpassung Budget Umweltstation an Bedarf. X X
243900 Zentr. Schulverwalt.
0072 K2 51410100 Zuweisungen vom Land (Personalerstattung P243900002 Schul-IT-Administratoren -1.295.837 -1.370.961 -75.124 Fortschreibung Drittmittel für Stellen IT-Admin (100%-Finanzierung BayARn). X X
251100 Stadtarchiv
0073 K2 51440110 Zuw. v. sonstigen öffentl. Bereich (120) L251100001 Bestandsbildung und -erhaltung -80.000 -121.072 -41.072 Förderung Teilhabechancengesetz (TCG)-Stellen beim Stadtarchiv (AV). X X
0074 K2 54280050 Erstatt. v. übrigen Bereichen (Personal) L251100003 Erforschung/Vermittlung Stadtgeschichte -127.215 -143.805 -16.590 Anpassung Personalkosten: Stellen 412.0041 & 412.2035 werden zu 100% über den VGN bezuschusst. X X
0075 K1 62350000 Unterhaltung der Betriebsvorrichtungen L251100001 Bestandsbildung und -erhaltung 0 3.200 3.200 Jährliche Regalprüfung im Archiv. X X
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Nr.
0076 K1 64120100 Aufwendung Aus-/Fortbildung, Umschulung L251100001 Bestandsbildung und -erhaltung 1.125 125 -1.000 Rückentnahme: Aufwendungen für Aus- und Fortbildungen - wird nach Rücksprache vom Personalamt (PA) übernommen. X X
0077 K1 64120100 Aufwendung Aus-/Fortbildung, Umschulung L251100002 Benutzung 1.800 925 -875 Rückentnahme: Aufwendungen für Aus- und Fortbildungen - wird nach Rücksprache vom Personalamt (PA) übernommen. X X
0078 K1 64390000 Nutzungsentg./Pflege Software/Lizenzen L251100001 Bestandsbildung und -erhaltung 28.000 47.000 19.000 Digitales Archiv: Zusätzliche Mittel für Speicherplatz. X X
252300 Museen/Sammlungen
0079 K2 51400100 Zuweisungen v. Bund (Personalerstattung) P252300002 Personalk. Neugest. Dauerausst. Dokuz. -167.916 -283.123 -115.207
Anpassung Personalkostenerstattungen
Teilhabechancengesetz (TCG) und
Projektförderungen, inkl. Schaffung Stelle 2685
und 2686.
X X
0080 K2 60192007 Verg.Helfer freiwilligen soz./ökolo.Jahr L252300006 Dokumentationszentrum Reichsparteitagsg. 3.000 29.160 26.160 Ansatzeinstellung für Helfer FSJ. X X
0081 K1 64390000 Nutzungsentg./Pflege Software/Lizenzen L252300004 Spielzeugmuseum 4.000 12.200 8.200 Wartung Software "MuseumPlus". X X
0082 K1 64390100 Vergütungen für Leistungen Dritter L252300001 Albrecht-Dürer-Haus 145.786 310.786 165.000 Mehrbedarf Preissteigerungen externes Kassen-/Aufsichtspersonal. X X
252990 HVE-KSV Museen
0083 K1 62370500 Sonstiger Aufwand Geb.-/Grundstücksbew. L252990001 HVE- KSV Museen 0 54.000 54.000 Mehrbedarf Gebäude und Grundstücksbewirtschaftung. X X
253010 Tiergarten
0084 K1 54140200 Sonst. privatrechtliche Ersatzleistungen L253010001 Betrieb des Tiergartens -60.000 -64.400 -4.400 Drittmittelfinanzierung Tierpatenschaften Stellen-ID 2699. X X
261001 Kult./Theater KuKuQ
0085 K3 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5 Z261001009 Nürnberger Kulturfestivals 129.000 164.000 35.000 NueJAZZ. X X 61 , 62
262100 Musikförder. 2. BM
0086 K3 63121800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 1 Z262100001 Nürnberger Symphoniker 1.732.926 1.739.861 6.935 Nbg-Symphoniker: Umschichtung des Mietzuschusses zur Aufrechterhaltung der städtischen Zuschussquote. X X
0087 K3 63124100 Zuweisung an das Land Art 4 Z262100001 Nürnberger Symphoniker 132.500 125.565 -6.935 Reduzierung des Zuschussvorschlags für die Nürnberger Symphoniker aufgrund einer Reduzierung der Nettokaltmiete. X X
0088 K3 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5 Z262100011 Nürnberg.Pop Festival 25.000 87.400 62.400 NürnbergPop. X X 68 , 67
263000 Musikschule Nürnberg
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Nr.
0089 K2 54280050 Erstatt. v. übrigen Bereichen (Personal) L263000004 Unterricht MuBiKiN -377.481 -360.980 16.501 Anpassung Personalkostenerstattungen: Veränderung bei diversen drittmittelfinanzierten Stellen. X X
271100 Veranst. Erwachsbil.
0090 K1 51400000 Zuweisungen vom Bund P271100015 Zentralst. Z. Anerkenn. Ausl. Qualifik. -808.248 -879.253 -71.005 Stellenfinanzierungen ZAQ+: Anpassung an Durchschnittspersonalkosten 2024. X X
0091 K1 51400000 Zuweisungen vom Bund P271100024 Integrations - Sprachkurse -287.994 -289.197 -1.203 Stellenfinanzierung Integrationskurse (IK): Anpassung an Durchschnittspersonalkosten 2024. X X
0092 K1 51400000 Zuweisungen vom Bund P271100025 Berufsbezogene Sprachkurse -150.869 -151.170 -301 Stellenfinanzierung Berufsprachkurse (BSK): Anpassung an Durchschnittspersonalkosten 2024. X X
0093 K1 51400000 Zuweisungen vom Bund P271100032 Frauen-Integrationsklassen -206.810 -210.714 -3.904 Stellenfinanzierung Frauen-IK: Anpassung an Durchschnittspersonalkosten 2024. X X
0094 K1 51410000 Zuweisungen vom Land P271100002 HSA-/Quali-Lehrgänge -126.600 -182.912 -56.312 Verlängerung der Stellenfinanzierungen MSA/M-Online. X X
0095 K1 62142000 Gebr.gegenstände('18<= 250€, '19<= 800€) V271100005 Kooperation südpunkt 0 250.635 250.635 Mittel Umbau Cafe Campus. X X
271101 Veranst. Planetarium
0096 K1 54150200 Privatrechtliche Teilnehmerbeiträge L271101001 Fachteam Planetarium -378.375 -391.791 -13.416 Planetarium - Rücknahme Reduzierte Teilnahmeentgelte zur Erhöhung der Kassensicherheit. X X
0097 K1 62360300 Unterhalt sonstiges bewegliches Vermögen L271101001 Fachteam Planetarium 7.250 31.550 24.300 Planetarium - Gestiegene Wartungskosten für die Beamer und Garantieverlängerung. X X
272100 Stadtbibliothek
0098 K1 64390900 Andere sonstige Geschäftsaufwendungen L272100014 Fachteam Villa Leon und Fahrbibliotheken 0 18.000 18.000
Bücherbus II: Aussetzen der Einsparung durch
Verlängerung der Betriebszeit des bisherigen
Busses. Dadurch keine Einsparung 105 TEUR und
keine neuen Mittel 20 TEUR für Stadtteilinitiativen.
X X 69
273000 Kulturläden
0099 K1 51400000 Zuweisungen vom Bund L273000015 KUF im Südpunkt (BgA) -287.946 -249.917 38.029
Bereinigung Südpunkt: Übergang der
drittmittelfinanzierten Verwaltungskraft
(Organisation der Integrationskurse) zu BCN in
2024.
X X
0100 K1 62142000 Gebr.gegenstände('18<= 250€, '19<= 800€) P273000001 KommVorZone 0 60.000 60.000 Anmeldung des Sachmittelbudgets für KommVorZone 2024. X X 71
0101 K3 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5 Z273000003 KUNO 151.100 171.100 20.000 KUNO. X X
78 ,
79 ,
80 ,
81 , 77
0102 K3 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5 Z273000005 BT Kornburg 3.000 6.000 3.000 Bürgertreff Kornburg. X X 82
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0103 K3 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5 Z273000006 Zuschuss Südstadtfest 24.046 30.046 6.000 Südstadtfest e.V. X X 84 , 83
0104 K1 64390900 Andere sonstige Geschäftsaufwendungen L273000012 kulturladenübergreifende Projekte 0 5.000 5.000 Vermittlungsplattform Räume für Vereine (bei Raumkompass verortet). X X 70
273010 Sonderaufgaben - KUF
0105 K1 64210000
Miet- und
Pachtaufwendungen für
Immo
L273010001 Deutsche Akademie für Fußball-Kultur 11.000 0 -11.000 Umzug der Deutschen Fußball Akademie (DAFK) steht nicht an. Damit entfallen die als Miete veranschlagten Kosten. X X
273990 HVE-KSV Volksbild.
0106 K1 62142000 Gebr.gegenstände('18<= 250€, '19<= 800€) L273990001 HVE-KSV sonstige Volksbildung 0 21.000 21.000 Neuausstattung für neue Mitarbeitende. X X
0107 K1 62320200
Unterhalt Grün-/
Außenanlagen an
Gebäuden
L273990001 HVE-KSV sonstige Volksbildung 0 27.100 27.100 Mehrbedarf Unterhalt Grün- und Außenanlagen. X X
0108 K1 62370010 Gebäudereinigung (dezentral) L273990001 HVE-KSV sonstige Volksbildung 0 82.250 82.250 Mehrbedarf Reinigungskosten. X X
281000 Höhepunktveranstalt.
0109 K1 64390100 Vergütungen für Leistungen Dritter L281000007 Weitere Veranstaltungen Projektbüro 0 125.000 125.000 Projekt "Zukunftsmusik" - Förderprogramm "Innenstädte beleben", Abwicklung über Stpl, städtischer Eigenanteil. X X
281001 Sons. Kult./Heimpfl.
0110 K3 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5 Z281001010 Institut für Moderne Kunst 211.286 222.856 11.570 Zuschusserhöhung für das Institut für moderne Kunst aufgrund von Personalkostensteigerungen. X X
0111 K3 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5 Z281001033 Zuschuss zum Chorfest 2025 0 110.000 110.000 Zuschuss für Durchführung des Chorfests 2025. X X
0112 K3 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5 Z281001034 Zuschuss zur Veranstaltung Kulturoase 0 20.000 20.000 Zuschuss Veranstaltung "Kulturoase". X X
311100 HLU (3.Kap.SGBXII)
0113 K3 63310101 Laufende Leistungen (HLU/GruSi) a. E. L311100001 Hilfe z. Lebensunterhalt-ö. Tr. (SGBXII) 5.555.734 6.555.734 1.000.000 HLU-Regelsatzsteigerung. X X
311400 HzG (5.Kap.SGB XII)
0114 K3 63310410
Erstatt. an
Krankenkassen (§ 264
SGB V)
L311400001 Hilfen zur Gesundheit - ö. Tr. (SGB XII) 1.925.246 2.455.246 530.000 Fallzahlanpassung anhand aktueller Prognosen. X X
312100 Unterkunft (SGB II)
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0115 K3 63390313 lfd.Leist.f.Unterk.u.Heiz.(§22 I SGB II) L312100001 Leistung Unterkunft und Heizung (SGB II) 131.000.000 137.684.018 6.684.018 Anpassung anhand aktueller Fallzahlen sowie niedrigerer anrechenbarer Einkommen aufgrund von Regelsatzerhöhung. X X
312300 einm.Leistung-SGB II
0116 K3 63390315 Erstausstattung Wohnung (SGB II) L312300001 Einmalige Leistungen (§ 24 SGB II) 2.000.000 3.700.000 1.700.000 Anpassung an aktuelle Fallzahlentwicklung. X X
312900 Jobcenter (SGB II)
0117 K2 62540010 Erstatt. a. d. Bundesag. f. Arbeit (120) L312900001 Verwaltung - Jobcenter Nürnberg (SGB II) 6.325.000 6.770.000 445.000 Kommunaler Anteil Verwaltungskosten JCN. X X
315300 Behinderteneinricht.
0118 K3 63910000 Zuführung Rückstellung Verlustausgleiche L315300001 noris inklusion gGmbH 2.000.000 2.410.000 410.000 Anpassung Verlustausgleichsrückstellung an aktuelle Planung. X
315400 Obdachlosenhilfe
0119 K3 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5 V315400002 Sozialberatung Flüchtlingshilfe 442.500 512.500 70.000 Flüchtlings- und Integrationsberatung (FIB). X X 94
315900 Leistungen f. Ältere
0120 K3 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5 Z315900008 Helfende Hand International e.V. 0 10.000 10.000 Helfende Hand International e.V. X X 103
331101 Wohlfahrtspfl. SHA
0121 K3 63112000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 2 Z331101028 Nürnberger Modell der Drogenhilfe 0 75.000 75.000 Projekt SUB-PORT - Nürnberger Modell. X X
0122 K3 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5 Z331101009 Gewaltberatung Nürnberg e. V. 15.000 25.000 10.000 Aufstockung entsprechend erhöhter Nachfrage. X X 112 , 113 , 111
0123 K3 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5 Z331101011 Lilith e.V. Drogenarbeit 317.300 327.300 10.000 Lilith. X X
116 ,
117 ,
115 ,
118
0124 K3 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5 Z331101012 Mudra e.V. Drogenarbeit/Beschäft. 39.000 79.000 40.000 mudra // Beschäftigung. X X 119
0125 K3 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5 Z331101020 Verhütungsmittel pro familia 25.000 34.000 9.000 Aufstockung zum Ausgleich reduzierter städtischer Stiftungsmittel. X X 124 , 125 , 126
0126 K3 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5 Z331101027 mudra SaferUse-Spritzenautomaten-Betrieb 0 24.924 24.924 Safer-Use-Automaten. Aufstockung auf 4 Automaten. X X
351800 Versicherungsamt
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vgl.
Stadtrats-
antrag
Nr.
0127 K1 62142000 Gebr.gegenstände('18<= 250€, '19<= 800€) L351800001 Sozialversicherungsangelegenheiten 1.000 10.200 9.200 Ausstattung Versicherungsamt nach Umzug (einmalig). X X
0128 K1 64210000
Miet- und
Pachtaufwendungen für
Immo
L351800001 Sozialversicherungsangelegenheiten 0 27.000 27.000 Umzug Versicherungsamt in die Mauthalle (beabsichtigt). X X
353010 Soziale Integration
0129 K1 60192005 Vergütungen für Dozenten L353010001 Armutsprävention/Behindertenangelegenh. 0 71.300 71.300 Beratungsunterstützung Betriebskonzept. X X
363900 Sonst.Leistungen ASD
0130 K3 63111000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 1 Z363900007 ZAB e.V. Betreuter Umgang 179.428 183.379 3.951 Entsprechend JHA-Etatberatungen am 26.10.2023. X X 137 , 136 , 138
0131 K3 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5 Z363900010 Deutscher Kinderschutzbund e.V. 230.680 242.639 11.959 Entsprechend JHA-Etatberatungen am 26.10.2023. X X 142 , 141
0132 K1 64390100 Vergütungen für Leistungen Dritter L363900002 Frühe Hilfen 361.057 451.057 90.000 Entsprechend JHA-Etatberatungen am 26.10.2023. X X 129
364000 Verwaltung Jugendamt
0133 K2 51410100 Zuweisungen vom Land (Personalerstattung V364000003 J/B1-Leitung -133.699 -52.502 81.197 Pädagogische Qualitätsbegleitung in KITAS (PQB) - Personalkostenzuschuss. X X
0134 K1 62370500 Sonstiger Aufwand Geb.-/Grundstücksbew. L364000001 Zentrale Aufgaben 0 -3.468 -3.468 Sicherheitsdienst. X X
0135 K1 64390900 Andere sonstige Geschäftsaufwendungen L364000001 Zentrale Aufgaben 106.250 145.250 39.000 Fortschreibung der Qualitativen Weiterentwicklung (QW). X X
365100 Kommu. Kinderkrippen
0136 K1 62141000 Verbrauchsmittel und Betriebsstoffe V365100001 Kinderkrippen 204 34.476 34.272 Anpassung an Platzzahlen. X X
0137 K1 62420300 Aufwendungen aus der Mittagsbetreuung V365100001 Kinderkrippen 0 19.550 19.550 Preisentwicklung Mittagsverpflegung. X X
365101 Kommun. Kindergärten
0138 K1 53210000 Gebühren f. öffentlich-rechtl. Nutzungen V365101004 Kindergärten -952.829 -912.829 40.000 Anpassung Platzzahlen KITA Kommunal. X X
0139 K1 53210700 Elternentgelte Verpflegung in Kitas V365101004 Kindergärten -419.317 -445.217 -25.900 Anpassung Platzzahlen KITA Kommunal. X X
0140 K1 62141000 Verbrauchsmittel und Betriebsstoffe V365101001 MOB 211 4.143 3.932 Anpassung an Platzzahlen. X X
0141 K1 62420300 Aufwendungen aus der Mittagsbetreuung V365101004 Kindergärten -27.123 475.000 502.123 Preisentwicklung Mittagsverpflegung. X X
0142 K1 64210000
Miet- und
Pachtaufwendungen für
Immo
V365101004 Kindergärten 0 46.300 46.300 Neuanmietung. X X
657
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Stadtrats-
antrag
Nr.
0143 K1 64210300 Mietnebenkosten V365101004 Kindergärten 0 10.000 10.000 Neuanmietung. X X
365200 Kommun. Kinderhorte
0144 K1 53210000 Gebühren f. öffentlich-rechtl. Nutzungen V365200001 Kinderhorte -1.776.684 -1.846.147 -69.463 Anpassung Platzzahlen KITA Kommunal. X X
0145 K1 53210700 Elternentgelte Verpflegung in Kitas V365200001 Kinderhorte -848.318 -1.426.085 -577.767 Erträge Verpflegungsgebühr aufgrund von Kostensteigerungen. X X
0146 K2 54200200 Erstattungen vom Bund (Personalkosten) V365200001 Kinderhorte 0 -98.000 -98.000 KITA Personalbonus. X X
0147 K1 62141000 Verbrauchsmittel und Betriebsstoffe V365200001 Kinderhorte 303 56.161 55.858 Anpassung an Platzzahlen. X X
0148 K1 62410900 Sonstige Beförderungskosten V365200001 Kinderhorte 1.238.000 1.283.000 45.000 Beförderungskosten (aufgrund Wasserschadens). X X
0149 K1 62420300 Aufwendungen aus der Mittagsbetreuung V365200001 Kinderhorte 4.120.000 4.753.861 633.861 Preisentwicklung Mittagsverpflegung. X X
365300 Einricht. fr. Tr.
0150 K3 63111000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 1 Z365300004 Altersgem. KITAs fr. Träger (NFZ) 81.415.234 79.415.234 -2.000.000 Vorgezogene Novemberrate. X X
0151 K3 63114000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 4 Z365300007 KiTas freier Träger/Erbbauzinsen, Mieten 1.708.773 1.698.452 -10.321 Mietanpassung. X X
0152 K3 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5 Z365300001 Kinderkrippen freier Träger (NFZ) 0 84.034 84.034 Fortschreibung QW. X X
0153 K3 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5 Z365300009 Gesamtelternbeirat der KiTas in Nürnberg 12.000 12.350 350 Entsprechend JHA-Etatberatungen am 26.10.2023. X X 144
0154 K3 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5 Z365300011 Förderkonzept Kindertagesein.fr.Trg 2.093.848 2.329.103 235.255 Förderkonzept KITA. X X 145
365400 Tagespflege
0155 K3 51410200 Zuweisungen vom Land (Sozialtransfer) Z365400001 Zuschüsse Tagespflege -319.900 -378.000 -58.100 Anpassung Platzzahlen Großtagespflege. X X
0156 K1 53210000 Gebühren f. öffentlich-rechtl. Nutzungen L365400001 Tagespflege -3.038.800 -3.110.300 -71.500 Anpassung Platzzahlen Großtagespflege. X X
0157 K1 62420500 Vergütungen für Tagespflegepersonen L365400001 Tagespflege 7.335.300 7.475.100 139.800 Anpassung Platzzahlen Großtagespflege. X X
0158 K3 63111000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 1 Z365400001 Zuschüsse Tagespflege 639.800 756.100 116.300 Anpassung Platzzahlen Großtagespflege. X X
0159 K1 64390100 Vergütungen für Leistungen Dritter L365400001 Tagespflege 800.600 817.400 16.800 Anpassung Platzzahlen Großtagespflege. X X
366200 Jugende. freie Träg.
0160 K3 63111000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 1 Z366200001 Kreisjugendring Nbg-Stadt (BKZ) 1.683.532 1.719.139 35.607 Aktualisierung Betrag vertraglicher Zuschuss. X X 147
658
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Stadtrats-
antrag
Nr.
0161 K3 63111000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 1 Z366200002 KJR/Burg Hoheneck (Zuschuss KJR-Budget) 254.045 269.305 15.260 Aktualisierung Betrag vertraglicher Zuschuss. X X 148
0162 K3 63111000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 1 Z366200003 KJR: Pädagogik rund um das Doku-zentrum 115.828 126.547 10.719 Aktualisierung Betrag vertraglicher Zuschuss. X X
0163 K3 63111000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 1 Z366200004 KJR: K4 Jugendinfo 28.491 28.905 414 Aktualisierung Betrag vertraglicher Zuschuss. X X
0164 K3 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5 Z366200005 KJR Förderung der Verbandsarbeit 628.342 636.192 7.850 Entsprechend JHA-Etatberatungen am 26.10.2023. X X 149 , 150
0165 K3 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5 Z366200028 Jgdverbände/off. Kinder-u.Jgdarb.(BKZ) 272.008 273.985 1.977 Entsprechend JHA-Etatberatungen am 26.10.2023. X X 161
0166 K3 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5 Z366200037 Fliederlich e. V. – Jugendinitiative 0 18.000 18.000 Entsprechend JHA-Etatberatungen am 26.10.2023. X X 163
0167 K3 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5 Z366200030 Fanbetreuung 58.615 62.000 3.385 FAN-Projekt Anteilsfinanzierung. X X
0168 K3 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5 Z366200024 Medienzentrum Parabol e.V. 311.450 321.450 10.000 Entsprechend JHA-Etatberatungen am 26.10.2023. X X 155 , 154 , 156
367040 kultu.-polit.Bildung
0169 K1 64390100 Vergütungen für Leistungen Dritter L367040002 Erfahrungsfeld der Sinne (BgA 4164) 41.230 40.444 -786 Zentrale Ausschreibung Geldtransporte: Kosten fallen geringer aus. X X
367500 Erziehberat/Fambild
0170 K3 63111000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 1 Z367500003 CV Eichstätt/Erziehungsberatungsst.(PKZ) 311.570 333.000 21.430 Entsprechend JHA-Etatberatungen am 26.10.2023. X X 166 , 165
0171 K3 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5 Z367500005 AWO: Eltern-Kind-Programme 593.681 631.108 37.427 Entsprechend JHA-Etatberatungen am 26.10.2023. X X 168 , 167
0172 K3 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5 Z367500022 Johanniter Unfallhilfe e. V. – Lacrima 0 30.000 30.000 Entsprechend JHA-Etatberatungen am 26.10.2023. X X 169 , 170
367601 Einricht. Inobhutna.
0173 K1 54120010 Miet- und Pachterträge aus Immo.-verw. L367601005 Inobhutn .f. unbegl. minderj. Flüchtlnge 0 -90.000 -90.000 Mieterträge für neuen Standort KJND. X X
0174 K1 64390900 Andere sonstige Geschäftsaufwendungen L367601005 Inobhutn .f. unbegl. minderj. Flüchtlnge 0 757.860 757.860 Standort Herrmannstraße für KJND. X X
414040 Präv. /Gesundh.förd.
0175 K3 63115000 Zuschuss an soz/ähnl.Einrichtungen-Art 5 Z414040014 Dick und Dünn e.V. 49.500 112.500 63.000 dick & dünn e.V. (zusätzliche Personalstelle). X X 185 , 186 , 184
421010 Sportförderung
0176 K1 62320300 Unterhalt Park-/Grün-/Gartenanlagen L421010002 Projekte der Sportentwicklung 60.000 51.193 -8.807 Anteilige Deckung Stellenschaffung Bikepark Schmaußenbuck - Schaffungs ID 2716 X X
659
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Auftrag Bezeichnung
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(+)=Verschlec
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Finanz-
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vgl.
Stadtrats-
antrag
Nr.
421020 Sportveranstaltungen
0177 K1 64370000 Gästebewirtung L421020002 Sportlerehrung 4.690 7.000 2.310
Bereinigung Budgetkürzung Sportlerehrungen
(Gästebewirtung) nach Überschneidung der
Einsparvorschläge.
X X
0178 K1 64390900 Andere sonstige Geschäftsaufwendungen L421020001 Großsportveranstaltungen 0 50.000 50.000 Sport-Großveranstaltungen (Special Olympics, Basketball 3x3, Marathon). X X 187
0179 K1 64390900 Andere sonstige Geschäftsaufwendungen L421020999 Unterstützung sonstiger Veranstaltungen 0 40.000 40.000 Eisfläche auf dem Hauptmarkt. X X 188
424000 HVE Sch. & Sp. Sport
0180 K1 54120020 Miet-und Pachterträge a.Immo (dezent.) B424000002 KIA Metropol Arena, Objekt -328.600 -428.600 -100.000 Erhöhung Ertragserwartung KIA Metropol Arena. X X
424001 Sportstätten-Beteil.
0181 K3 63122500 Zuschuss an verb. U/Bet./Sonderv. Art 2 L424001001 Eigenbetrieb Franken-Stadion Nbg. (FSN) 2.230.390 2.362.040 131.650 Anpassung Verlustausgleich FSN an aktuellen Wirtschaftsplan. X X
424003 Sportstätten-SpS
0182 K1 64390900 Andere sonstige Geschäftsaufwendungen L424003002 Betrieb von Sportgel. für Wintersport 0 10.000 10.000 Untersuchung Eisflächen für Vereine. X X 189
511010 Stadtplanung
0183 K1 64270100
Kosten für
Sachverständige und
Gutachten
L511010002 Stadtteilpl., verbindl. Bauleitplanung 1.335.792 115.000 -1.220.792
Gutachterkosten für Bearbeitung geplanter
Bebauungsplangebiete sowie archäologische
Grabungen werden erst in späteren Jahren
benötigt.
X X
0184 K1 64390100 Vergütungen für Leistungen Dritter L511010003 Baukultur und Bauberatung 132.957 51.594 -81.363 Für Angebotsbebauungspläne wird im Jahr 2024 keine externe Projektsteuerung mehr benötigt. X X
0185 K1 64390100 Vergütungen für Leistungen Dritter L511010004 Bauflächenentwicklung 88.638 1 -88.637 Für Angebotsbebauungspläne wird im Jahr 2024 keine externe Projektsteuerung mehr benötigt. X X
0186 K1 64390900 Andere sonstige Geschäftsaufwendungen L511010001 Strat. räuml. Planung, Stadterneuerung 0 100.000 100.000 Quartiersparkhäuser (Anmietungskonzept). X X 190
511020 Verkehrsplanung
0187 K1 64390100 Vergütungen für Leistungen Dritter V511020001 Verwaltung/Leitung 0 1.000 1.000 Anpassung Beitrag der Stadt Nürnberg für die Geschäftsstelle Bahn- Elektrifizierung Bayern - Sachsen. X X
511030 Stadterneuerung
0188 K3 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5 Z511030009 Hofbegrünung (a.v. Stadterneuerungsgeb.) 60.000 75.000 15.000 Dauerhafte Erhöhung Zuschuss Hofbegrünung (AfS v. 19.10.23). X X
0189 K1 64390100 Vergütungen für Leistungen Dritter L511030001 Stadterneuerung 1.500 51.500 50.000 Kosten Voruntersuchung Altstadt Mitte. X X
660
Seite 15
Pro-
dukt/
lfd.Nr.
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Auftrag Bezeichnung
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(-)=Verbesser
ung
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vgl.
Stadtrats-
antrag
Nr.
511040 Geoinfo., Bodenord.
0190 K1 53210000 Gebühren f. öffentlich-rechtl. Nutzungen L511040008 Geobasisdaten und Karten -54.000 -29.000 25.000 Gebühren für amtliche Lagepläne zu Bauanträgen rückläufig. X X
521100 Bauordrechtl. Verfa.
0191 K1 53110000 Verwaltungsgebühren L521100001 Verfahren nach d. Bayerischen Bauordnung -3.450.000 -4.250.000 -800.000 Anpassung Verwaltungsgebühren (anhand Rechnungsergebnisse der Vorjahre). X X
0192 K1 62550900 Erstattungen SÖR (Straßenreinig/Werkst.) V521100001 Leitung und allgemeine Verwaltung 23.000 33.000 10.000 Erhöhung Stundensätze SÖR. X X
0193 K1 64390000 Nutzungsentg./Pflege Software/Lizenzen V521100002 BoB/Datenverarbeitung 62.000 81.775 19.775 Preisanpassung der AKDB - Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern. X X
523001 Denkmalschutz
0194 K1 64270100
Kosten für
Sachverständige und
Gutachten
L523001001 Denkmalschutz und Archäologie 0 48.000 48.000 Städtischer Anteil Kommunale Denkmalkonzepte (AfS 19.10.2023). X X
535000 StWN
0195 K1 54220000
Erstattungen von
Gemeinden/
Gdeverbänden
L535000003 Städtische Werke Nürnberg - VAG 0 -5.000.000 -5.000.000 Erträge aus der Verrechnung von grenzüberschreitenden Linien aus dem ÖDLA (VAG). X X
538000 Abwasserbeseitigung
0196 K1 62550500
Erstatt.a.d.
Eigenbetr.Stadtentwässer
ung
L538000001
Eigenbetrieb
Stadtentwässerung/
Umweltan.
1.764.200 1.964.200 200.000
Trinkwasseruntersuchung in städtischen
Gebäuden - Erfassung der Gebäude mit
Infrastruktur.
X X
547000 U-Bahninfrastruktur
0197 K5 56110100 Aktivierte Eigenleistung (Honorar) L547000001 Bereitstellung einer U-Bahninfrastruktur -1.836.000 -2.420.000 -584.000 Fortschreibung analog MIP-Planung. X
0198 K1 64270100
Kosten für
Sachverständige und
Gutachten
L547000001 Bereitstellung einer U-Bahninfrastruktur 165.000 610.000 445.000 Kosten für die Bauwerksprüfungen. X X
551000 Öffentliches Grün
0199 K1 64390900 Andere sonstige Geschäftsaufwendungen L551000001 Öffentliches Grün 0 40.000 40.000 Spielpunkte. X X 191
554020 Naturschutz
0200 K1 64390100 Vergütungen für Leistungen Dritter L554020002 Arten-, Natur und Landschaftsschutz, LPV 110.350 161.350 51.000 Entfall Anteil Landschaftspflegeverband an Pflegemaßnahmen für ehemalige Ökokontoflächen. X X
561020 Projekte u. Aktionen
661
Seite 16
Pro-
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lfd.Nr.
Teil-
bud-
get Kostenart Bezeichnung
Kostenstelle/
Auftrag Bezeichnung
Wert
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Differenz EUR:
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hterung Begründung
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sam
vgl.
Stadtrats-
antrag
Nr.
0201 K1 62550000 Erstattungen an verb. Unt./Bet./Sonderv. L561020003 Klimaschutz und Energie 0 150.000 150.000 Konzept zur Elektrifizierung von Taxi-Standplätzen. X X
0202 K1 64390100 Vergütungen für Leistungen Dritter L561020004 Flächenagentur 425.000 465.000 40.000 Städtischer Eigenanteil am "Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz“. X X
571100 Wirtschaftsförderung
0203 K1 64390100 Vergütungen für Leistungen Dritter L571100001 UnternehmensbetreuungStandortentwicklung 158.000 233.455 75.455 Marktberichte Immobilien und Investment (10,5 TEUR) sowie Studie Quartiersprofilierung (65 TEUR). X X
573010 Marktwesen
0204 K1 54120000 Miet- und Pachterträge aus Immo.(230) L573010008 Volksfestplatz -75.000 -280 74.720 Erlass Miete Volksfestplatz Schaustellerverband. X X
0205 K1 64390102 Vergütungen für Veranstaltungstechniker V573010001 Verwaltung/Dienststellenleitung 0 100.000 100.000 Weiterentwicklung der Märkte. X X 193
575100 Tourismusentwicklung
0206 K3 63125800 Zuschuss an den übrigen Bereich Art 5 Z575100001 Zuschuss Weihnachtswerbung Nürnberg -2.700 5.000 7.700 Korrektur Zuschuss Weihnachtswerbung. X X
611100 Steuern, allg. Zuw.
0207 K5 50130000 Gewerbesteuer L611100001 Steuern und allgemeine Zuweisungen -590.000.000 -622.000.000 -32.000.000Erhöhung des Ansatzes für die Gewerbesteueraufgrund aktualisierter Berechnung. X X
0208 K5 51320040 Zuweisungen Land Grunderwerbsteuer L611100001 Steuern und allgemeine Zuweisungen -41.250.000 -38.250.000 3.000.000 Anpassung Grunderwerbssteuer aufgrund aktualisierter Einschätzung. X X
0209 K5 63410000 Gewerbesteuerumlage (Grundbetrag) L611100001 Steuern und allgemeine Zuweisungen 44.220.000 46.617.000 2.397.000 Anpassung der Gewerbesteuerumlage in Folge der Erhöhung des Ansatzes für Gewerbesteuer. X X
0210 K5 63720000 Bezirksumlage L611100001 Steuern und allgemeine Zuweisungen 233.865.000 233.680.000 -185.000 Anpassung Bezirksumlage aufgrund aktualisierter Berechnung. X X
612100 Weit. Zentr. Ansätze
0211 I1 69923000 Aufwendungen für bewegliches Vermögen P6121000000V Bewegl. Vermögen (Produkt 612100) 2.907.000 3.907.000 1.000.000 Anpassung bewegliches Vermögen. X
0212 K1 62520000 Erstattungen Gemeinden/Gemeindeverbände L612100003 Sonstige Beteiligungen 0 100.000 100.000 Umlage Verwaltungshaushalt Zweckverband GNFW Gewerbepark Nürnberg-Feucht-Wendelstein. X X
0213 K1 64390100 Vergütungen für Leistungen Dritter L612100999 Sonstige Zentrale Ansätze 1.007.045 1.507.045 500.000 Mehrbedarf für Notfallmaßnahmen. X X
0214 K5 64940000 Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen L612100999 Sonstige Zentrale Ansätze 0 5.010.000 5.010.000 Ausgleichzahlungen aus Grundstücksgeschäften. X X
0215 K5 65920000 Erstattungszinsen (Gewerbesteuer) L612100001 Zinsen 3.500.000 13.500.000 10.000.000 Anpassung Zinsen Gewerbesteuer (Nachzahlungszinsen und Erstattungszinsen) aufgrund aktualisierter Einschätzung. X X
Summe
662
Seite 17
Pro-
dukt/
lfd.Nr.
Teil-
bud-
get Kostenart Bezeichnung
Kostenstelle/
Auftrag Bezeichnung
Wert
Entwurf
EUR
Wert neu
EUR
Differenz EUR:
(-)=Verbesser
ung
(+)=Verschlec
hterung Begründung
Ergebnis-
rele-
vant
Finanz-
wirk-
sam
vgl.
Stadtrats-
antrag
Nr.
0 0 -10.804.485
663
Anfrage zu den Haushaltsberatungen
Anfragender:
Stadtratsgruppe ÖDP, Jan Gehrke und Inga Hager
Laufende Nr.:
Produkt/Kostenstelle/Kosten-
art
Bezeichnung
Produkt 561020 Stellenschaffungsanträge lfd. Nr. 29: „Zentralisierung
Ausgleichsflächenmanagement“
Text der Anfrage:
In der Stellungnahme DiP zum Stellenschaffungsantrag heißt es:
„Bei der Stadt bestehen bei den betroffenen Dienststellen bislang uneinheitliche Lösungen in Bezug
auf die Planung und Umsetzung von Ausgleichsmaßnahmen. Insbesondere Unterhaltspflichten und
die Zuständigkeiten für Umsetzungskontrollen und das Monitoring rechtsverbindlicher
Ausgleichsmaßnahmen sind nicht abschließend geklärt. Hierzu wird von DiP bereits eine
dienststellenübergreifende P rozessanalyse im Bereich des Ausgleichsflächenmanagements
durchgeführt. Die zentrale Koordination für die Umsetzungs- und Maßnahmenkontrolle soll demnach
künftig durch die Flächenagentur wahrgenommen werden.“
Frage: Ist zu erwarten, dass durch die Zentrali sierung des Ausgleichsflächenmanagements in den
betroffenen Dienststellen Kapazitäten für andere Aufgaben frei werden beziehungsweise
Personalkapazitäten verringert werden können?
Stellungnahme der Verwaltung:
Für die durch den Prozess betroffenen Dienststellen, insbesondere das Umweltamt (UwA) und das
Stadtplanungsamt (Stpl), sind Stand heute keine Veränderungen im Aufgabenzuschnitt und auch
keine Kapazitätseinsparungen durch die angedachte Stelle bei der Flächenagentur sinnvoll
beziehungsweise möglich. Die Koordination der Umsetzung von Ausgleichsmaßnahmen als auch
deren Monitoring ist bislang auf keiner anderen Stelle explizit verortet. Bisherige Stellenanteile, die
direkt oder indirekt mit dem Thema „Ausgleichsflächenmanagement“ in Verbindung stehen, sind mit
der Planung und der fachlichen Bewertung der Wirksamkeit von Ausgleichsmaßnahmen befasst.
Aufgrund der nach Art und Umfang sehr unterschiedlichen Ausgleichsmaßnahmen und der teilweise
sehr komplexen praktischen Umsetzung ist ein zentrales Ausgleichsflächenmanagement in jeglicher
Hinsicht von Vorteil.
Beilage 6.2
1
Ö 6.2Ö 6.2
664
Seite 1 von 2
Beschlussvorlage
Stk/034/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Kreditaufnahmen
Ö 6.2.1Ö 6.2.1
665
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Stk/034/2023
Seite 2 von 2
Beschlussvorschlag:
Im Haushaltsplanentwurf für das Jahr 2024 waren 200 Mio. € für Einzahlungen aus
Kreditaufnahmen für Investitionen eingeplant.
Unter Berücksichtigung der beschlossenen Veränderungen gegenüber dem
Haushaltsplanentwurf werden die Einzahlungen aus Kreditaufnahmen für Investitionen
nunmehr mit ??? Mio. € veranschlagt. Im Vergleich zum Haushaltsplanentwurf sind dies
?? Mio. € mehr.
666
Seite 1 von 2
Beschlussvorlage
Stk/040/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Änderungsantrag aus Beschlüssen TOP 2
Ö 6.2.2Ö 6.2.2
667
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Stk/040/2023
Seite 2 von 2
Beschlussvorschlag:
Aufgrund der in TOP 2 beschlossenen Stellenschaffungen und -befristungen ergibt sich im
Haushalt eine Erhöhung der Personalaufwendungen im Saldo in Höhe von € im
Vergleich zum Haushaltsplanentwurf.
Die Verwaltung wird ermächtigt, den Gesamtbetrag auf die entsprechenden Kostenarten und –
stellen aufzuteilen.
668
Seite 1 von 2
Beschlussvorlage
Stk/035/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Haushaltssatzung 2024
Anlagen:
6.3 Haushaltssatzung
Ö 6.3Ö 6.3
669
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Stk/035/2023
Seite 2 von 2
Beschlussvorschlag:
Der Stadtrat beschließt die beiliegende Haushaltssatzung der Stadt Nürnberg für das
Haushaltsjahr 2024.
670
Haushaltssatzung
der Stadt Nürnberg
für das Haushaltsjahr 2024
Die Stadt Nürnberg erlässt auf Grund von Art. 63 ff. der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern, in der Fassung der
Bekanntmachung vom 22. August 1998 (GVBl. S. 796, BayRS 2020-1-1-I), zuletzt geändert durch die §§ 2, 3 des
Gesetzes vom 24. Juli 2023 (GVBl. S. 385, 586) folgende Haushaltssatzung:
§ 1
(1) Der als Anlage beigefügte Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2024 wird hiermit festgesetzt; er schließt
1. im Ergebnishaushalt mit
dem Gesamtbetrag der Erträge von €
dem Gesamtbetrag der Aufwendungen von €
und dem Saldo (Jahresergebnis) von €
2. im Finanzhaushalt
a) aus laufender Verwaltungstätigkeit mit
dem Gesamtbetrag der Einzahlungen von €
dem Gesamtbetrag der Auszahlungen von €
und einem Saldo von €
b) aus Investitionstätigkeit mit
dem Gesamtbetrag der Einzahlungen von €
dem Gesamtbetrag der Auszahlungen von €
und einem Saldo von €
c) aus Finanzierungstätigkeit mit
dem Gesamtbetrag der Einzahlungen von €
dem Gesamtbetrag der Auszahlungen von €
und einem Saldo von €
d) und dem Saldo des Finanzhaushalts von €
ab.
(2) Der Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes „Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg“ für 2024 wird
a) nach dem Erfolgsplan festgesetzt:
er schließt
in den Erträgen mit 113.744.000 €
und in den Aufwendungen mit 105.530.000 €
ab.
b) nach dem Vermögensplan festgesetzt:
er schließt
in den Einnahmen und Ausgaben mit 126.679.000 €
ab.
(3) Der Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes „NürnbergStift“ für 2024 wird
Ö 6.3Ö 6.3
671
a) nach dem Erfolgsplan festgesetzt:
er schließt
in den Erträgen mit 48.627.145,92 €
und in den Aufwendungen mit 50.626.404,54 €
ab.
b) nach dem Vermögensplan festgesetzt:
er schließt
in den Einnahmen und Ausgaben mit 5.336.206 €
ab.
(4) Der Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes „Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg“ für 2024 wird
a) nach dem Erfolgsplan festgesetzt:
er schließt
in den Erträgen mit 91.722.000 €
und in den Aufwendungen mit 91.394.000 €
ab.
b) nach dem Vermögensplan festgesetzt:
er schließt
in den Einnahmen und Ausgaben mit 9.003.000 €
ab.
(5) Der Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes „Franken-Stadion Nürnberg“ für 2024 wird
a) nach dem Erfolgsplan festgesetzt:
er schließt
in den Erträgen mit 1.719.510€
und in den Aufwendungen mit 4.399.900 €
ab.
b) nach dem Vermögensplan festgesetzt:
er schließt
in den Einnahmen und Ausgaben mit 4.383.948 €
ab.
(6) Der Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes „NürnbergBad“ für 2024 wird
a) nach dem Erfolgsplan festgesetzt:
er schließt
in den Erträgen mit 6.740.000 €
672
und in den Aufwendungen mit 15.973.455 €
ab.
b) nach dem Vermögensplan festgesetzt:
er schließt
in den Einnahmen und Ausgaben mit 38.607.455 €
ab.
(7) Der Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes „Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg“
für 2024 wird
a) nach dem Erfolgsplan festgesetzt:
er schließt
in den Erträgen mit €
und in den Aufwendungen mit €
ab.
b) nach dem Vermögensplan festgesetzt:
er schließt
in den Einnahmen und Ausgaben mit €
ab.
§ 2
(1) Der Gesamtbetrag der Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen wird auf
€ festgesetzt.
(2) Der Gesamtbetrag der Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen des
Eigenbetriebes „Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg“ wird auf 69.000.000 € festgesetzt.
(3) Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen des Eigenbetriebes „NürnbergStift“
sind nicht vorgesehen.
(4) Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen des Eigenbetriebes
„Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg“ sind nicht vorgesehen.
(5) Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen des Eigenbetriebes „Franken-Stadion
Nürnberg“ sind nicht vorgesehen.
(6) Der Gesamtbetrag der Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen des
Eigenbetriebes „NürnbergBad“ wird auf 20.046.900 € festgesetzt.
(7) Der Gesamtbetrag der Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen des
Eigenbetriebes „Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg“ wird auf 30.702.000 € festgesetzt.
673
§ 3
(1) Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen zur Leistung von Auszahlungen für Investitionen und
Investitionsförderungsmaßnahmen in künftigen Jahren wird auf € festgesetzt.
(2) Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Eigenbetriebes
„Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg“ wird auf 71.367.000 € festgesetzt.
(3) Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Eigenbetriebes „NürnbergStift“ wird
auf 67.565.000 € festgesetzt.
(4) Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Eigenbetriebes
„Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg“ wird auf 12.144.000 € festgesetzt.
(5) Im Vermögensplan des Eigenbetriebes „Franken-Stadion Nürnberg“ werden keine Verpflichtungsermächtigungen
festgesetzt.
(6) Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Eigenbetriebes „NürnbergBad“ wird
auf 10.580.000 € festgesetzt.
(7) Der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Eigenbetriebes „Servicebetrieb
Öffentlicher Raum Nürnberg“ wird auf 40.200.000 € festgesetzt.
§ 4
entfällt *)
§ 5
(1) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Auszahlungen nach dem Haushaltsplan wird
auf 280.000.000 € festgesetzt.
(2) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem Wirtschaftsplan des
Eigenbetriebes „Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg“ wird auf 19.000.000 € festgesetzt.
(3) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem Wirtschaftsplan des
Eigenbetriebes „NürnbergStift“ wird auf 7.930.000 € festgesetzt.
(4) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem Wirtschaftsplan des
Eigenbetriebes „Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg“ wird auf 15.287.000 € festgesetzt.
(5) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem Wirtschaftsplan des
Eigenbetriebes „Franken-Stadion Nürnberg“ wird auf 1.500.000 € festgesetzt.
(6) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem Wirtschaftsplan des
Eigenbetriebes „NürnbergBad“ wird auf 9.900.000 € festgesetzt.
(7) Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem Wirtschaftsplan des
Eigenbetriebes „Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg“ wird auf 22.730.000 € festgesetzt.
§ 6
Diese Haushaltssatzung tritt mit dem 01. Januar 2024 in Kraft.
674
*) Nachrichtlich:
Die Steuersätze (Hebesätze) für die Grundsteuer und für die Gewerbesteuer wurden in der Satzung vom 5. April 2017 wie folgt
festgesetzt:
1. Grundsteuer
a) für die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe (Grundsteuer A): 332 v.H.
b) für die übrigen Grundstücke (Grundsteuer B): 555 v.H.
2. Gewerbesteuer 467 v.H.
675
Seite 1 von 3
Beschlussvorlage
Stk/036/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Haushaltsvollzug 2024
Anlagen:
Anlage 1 - Haushaltsplanvermerke 2024
Ö 6.4Ö 6.4
676
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Stk/036/2023
Seite 2 von 3
Beschlussvorschlag:
1. Die in der Liste der Haushaltsplanvermerke (Anlage 1) aufgeführten Deckungs- und
Übertragbarkeitsvermerke werden beschlossen. Außerdem wird das Referat für
Finanzen, Personal und IT beauftragt, diese Liste an die Änderungen anzupassen, die
sich aus den Haushaltsberatungen für 2024 ergeben.
2. Das Referat für Finanzen, Personal und IT wird ermächtigt, die internen
Leistungsverrechnungen (einschließlich Verwaltungskostenerstattungen) an die
Änderungen anzupassen, die sich aus den Haushaltsberatungen für das Jahr 2024
ergeben. Abweichungen von den Planwerten in diesem Bereich, die sich im Rahmen
des gültigen Leistungskatalogs bewegen, gelten als bewilligt. Das Referat für Finanzen,
Personal und IT kann im Einzelfall eine davon abweichende Regelung treffen.
3. Das Referat für Finanzen, Personal und IT wird ermächtigt, bei Grunderwerbungen im
MIP-Vollzug Unterschiede zwischen Mittelbereitstellung und Mittelabfluss in analoger
Anwendung der Vorschriften des § 20 KommHV-Doppik (gegenseitige
Deckungsfähigkeit) und Tz. 3.3.6 AFB (Berichtigung von Mittelbereitstellungen)
auszugleichen.
4. Ansatzüberschreitungen bei den Abschreibungen gelten als bewilligt.
5. Das Referat für Finanzen, Personal und IT wird ermächtigt, haushaltstechnische
Korrekturen wie zum Beispiel saldoneutrale Änderungen in der Zuordnung zu einzelnen
Produkten (Profitcentern) und Anpassungen aufgrund von Änderungen des
Kontenrahmens vorzunehmen. Außerdem wird das Referat für Finanzen, Personal und
IT ermächtigt, beschlossene Änderungen des Haushaltsplanes, die sich aus
verrechnungstechnischen Gründen (zum Beispiel bei der Umlage und Verteilung
zentraler Ansätze) auch auf die Veranschlagung in anderen Teilhaushalten auswirken
würden, erst im Haushaltsvollzug umzusetzen. Unterjährige Änderungen bei den für
den Gesamthaushalt saldoneutralen Umlagen gelten als bewilligt.
6. Konsumtive Haushaltsmittel für sachlich und zeitlich ursprünglich begrenzte neue
Aufgaben (insbesondere Projekte) sind jeweils zweckgebunden. Für andere Zwecke
dürfen diese Mittel nur nach vorheriger Genehmigung durch den Ältestenrat und
Finanzausschuss verwendet werden.
7. Der Stadtkämmerer wird ermächtigt,
a) für MIP-Maßnahmen bei Bedarf saldoneutrale Mittelabflusskorrekturen
vorzunehmen;
b) für
- Umlagen, Beiträge und sonstige Zahlungen, die an öffentlich-rechtliche
Körperschaften zu leisten sind und die auf Gesetz oder Satzung beruhen,
- Zinsen, Tilgung und Rückzahlung von Zuweisungen
über- und außerplanmäßige Mittel zu bewilligen; sie bedürfen keiner
Kenntnisnahme durch den Ältestenrat und Finanzausschuss;
c) bei Bedarf Kassenkredite gemäß Art. 73 Abs. 1 GO in Anspruch zu nehmen;
d) über die Zuordnung der Kosten- und Erlösarten zu den einzelnen Teilbudgets
K1 bis K5 beziehungsweise I1 und I2 zu entscheiden;
e) im Rahmen des Jahresabschlusses über Verbesserungen und Verschlechterungen
der Budgets zu entscheiden;
f) Mittel einzuziehen, wenn bei einer durch die Stadt geförderten Einrichtung weitere
Finanzmittel von dritter Seite für die Einrichtung bereitgestellt werden;
g) maßnahmenbezogene Korrekturen der Einzahlungserwartungen bei Einzahlungen,
die früher eingehen als veranschlagt, vorzunehmen;
h) im Rahmen der Vorgaben der Haushaltssatzung und der „Richtlinie zum Zins- und
Kreditmanagement bei der Stadt Nürnberg“ Kredite für den Kernhaushalt zur
Finanzierung von Investitionen aufzunehmen.
8. Die im Finanzplan 2024 eingeplanten und im Vollzug bewilligten
Verpflichtungsermächtigungen dürfen, mit Ausnahme der U-Bahnansätze, der Ansätze
für Schulen und Kindertagesstätten, den Ausbau des Frankenschnellweges, den
Anteilsrückkauf wbg-Anteile, die Sanierungen der Hafenbrücken und für die
677
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Stk/036/2023
Seite 3 von 3
Eigenkapitalerhöhung der NürnbergMesse, nur bis zur Hälfte der veranschlagten
Gesamtbeträge freigegeben werden; dies gilt auch für die Eigenbetriebe und
Sondervermögen. Hinsichtlich der Freigabe bei den Eigenbetrieben wird das Referat für
Finanzen, Personal und IT ermächtigt, im Einzelfall Ausnahmen zuzulassen.
9. Mittelbewilligungen für über- und außerplanmäßige Vermögensumschichtungen der
rechtsfähigen und nichtrechtsfähigen Stiftungen gelten als erteilt.
10. Zunächst wird für den Haushaltsvollzug 2024 verfügt: Die konsumtiven Teile der MIP-
Maßnahmen sowie die Ansätze des Finanzhaushalts für Auszahlungen aus
Investitionstätigkeit werden, mit Ausnahme der Ansätze im Teilbudget K1 für
bewegliches Vermögen und immaterielles Vermögen, gesperrt; es gilt das
Freigabeverfahren nach den Allgemeinen Finanzwirtschaftsbestimmungen.
11. Im Haushaltsjahr 2024 dürfen Finanzderivate nach Maßgabe der Richtlinie zum Zins-
und Schuldenmanagement, die am 25.01.2012 vom Stadtrat beschlossen wurde,
eingesetzt werden. Die in der Richtlinie festgesetzten Limits für Derivatgeschäfte
bleiben unverändert bestehen.
12. Nachrichtlich:
Die sich aus dem Sparpaket 2017, Säule III ergebende Kürzung von 2,38 Mio. € wurden
ab dem Haushaltsjahr 2020 über eine zusätzliche pauschale Kürzung der K2-
Normkostenbudgets in entsprechender Höhe umgesetzt. Eine pauschale Kürzung der
K1-Budgets erfolgt damit nicht mehr. Das Referat für Finanzen, Personal, IT und
Organisation wurde ermächtigt, die Kürzung der K2-Budgets im Haushaltsvollzug 2020
und in den folgenden Haushaltsplanungen vorzunehmen.
678
I.4 Haushaltsplanvermerke
I.4.1 Konsumtive Haushaltsplanvermerke
a) Stadtweite Deckungsvermerke
Die nachfolgenden Sachkonten sind i m Teilbudget K5
einzeln ermächtigt. Nachdem die Aufwendungen bei den
nachfolgenden Sachkonten jeweils stadtweit sachlich
zusammenhängen, werden zur Erleichterung des Haus-
haltsvollzugs 2024 folgende Deckungsfähigkeiten vorge-
sehen:
1. Gebäudeunterhalt -640- (62320000)
Die Ansätze auf de m oben genannten Sach-
konto werden über alle Produkte für ge gensei-
tig deckungsfähig erklärt. Ausgenommen sind
jedoch die Produkte der in Fußnote 1 aufgeführ-
ten Organisationseinheiten.
2. Unterhalt Gebäudetechnik -640- (62320100)
Die Ansätze auf dem oben genannten Sach-
konto werden über alle Produkte für gegensei-
tig deckungsfähig erklärt. Ausgenommen sind
jedoch die Produkte der in Fußnote 1 aufgeführ-
ten Organisationseinheiten.
3. Unterhalt Gebäude technik Sprachdienste
(62320108)
Die Ansätze auf dem oben genannten Sach-
konto werden über alle Produkte für gegensei-
tig deckungsfähig erklärt. Ausgenommen sind
jedoch die Produkte der in Fußnote 1 aufgeführ-
ten Organisationseinheiten.
4. Zinsaufwendungen (65100000 bis 65180000)
Die Ansätze auf den oben genannten Sachkon-
ten werden über alle Produkte für gegenseitig
deckungsfähig erklärt.
1 Bildungscampus Nürnberg, Amt für Kultur und Freizeit (ohne Mu-
sikschule Nürnberg), Tiergarten (ohne Forstbetrieb), Nürnberger
Märkte (ohne Landwirtschaftsbehörde), Friedhofsverwaltung (ohne
5. Aufwendungen und Erträge durch Abfin-
dungen bei Dienstherrenwechseln von Be-
amten/-innen
Mehrerträge bei den Sachkonten
54200090 Abfindung vom Bund
54210090 Abfindung vom Land
54220090 Abfindung von Gde./Gdeverb.
54240090 Abfindung vom so.öffentl.Bereich
54260090 Abfindung von sonst.öff. Einrichtung
54270090 Abfindung von priv. Unternehmen
gegenüber den Ansätzen berechtigen zu Mehr-
aufwendungen bei den Sachkonten
62500090 Abfindung an den Bund
62510090 Abfindung an das Land
62520090 Abfindung an Gde./Gdeverb.
Zudem werden die Ansätze bei den Aufwands-
sachkonten für gegenseitig decku ngsfähig er-
klärt.
b) Produktbezogene Deckungsvermerke
Die nachfolgenden Deckungsvermerke für 2024 bezie-
hen sich entweder jeweils nur auf ein Produkt bzw. eine
Zuschusskostenstelle oder auf eine genau abgrenzbare
Anzahl von Produkten bzw. Zuschusskostenstellen. Die
jeweils relevanten Sachkonten sind entweder den Teil-
budgets K3 oder K5 zugeordnet.
6. Erträge und Aufwendungen aus dem Ab-
gang von Grundstücken und Infrastruktur-
vermögen (55401000, 55402000, 55403000,
64451000, 64452000, 64453000)
Die Ansätze auf den oben genannten Sachkon-
ten werden jeweils innerhalb eines Produktes
für gegenseitig deckungsfähig erklärt.
ordnungsrechtliche Bestattungen), Stiftungsverwaltung, HVE Schule
und Sport, HVE Kultur, Soziales und Verwaltung
Ö 6.4Ö 6.4
679
7. Transferleistungen Amt für Kinder, Jugend-
liche und Familien – Jugendamt
Die Ansätze im Teilbudget K3 (Sozialtransfer-
leistungen -ohne Zuschüsse-) werden über alle
unten genannten Produkte für gegenseitig de-
ckungsfähig erklärt.
361000 Kinder in Tageseinrichtungen/-pflege
362200 Kinder- und Jugenderholung
363102 Sonstige Hilfen
363300 Hilfen zur Erziehung
363301 Eingliederungshilfe (§ 35 SGB VIII)
363400 Inobhutnahme (§ 42 SGB VIII)
8. Transferleistungen Amt für Existenzsiche-
rung und soziale Integration - Sozialamt
Die Ansätze im Teilbudget K3 (Sozialtransfer-
leistungen -ohne Zuschüsse-) werden über alle
unten genannten Produkte für gegenseitig de-
ckungsfähig erklärt.
311000 Hilfe zum Lebensunterhalt
311200 Hilfe zur Pflege
311400 Hilfe zur Gesundheit
311500 Weitere Hilfen
311600 Grundsicherung im Alter
312100 Leistung Unterkunft / Heizung SGB II
312200 Maßnahmen zur Eingliederung SGB II
312300 Einmalige Leistungen (§ 24 SGB II)
312600 Leistungen Bildung/Teilhabe (SGB II)
313100 Leistungen nach AsylbLG
321100 Leistungen nach BVG/SVG
345100 Leistungen Bildung/Teilhabe BKGG
351100 Sonstige soziale Hilfen
9. Zuschüsse zur Heimat und Kulturpflege
(63121800 und 63125800)
Die Ansätze auf den oben genannten Sachkon-
ten und den unten genannten Zuschusskosten-
stellen werden für gegenseitig deckungsfähig
erklärt.
Z281001001 Kultur in der Stadt
Z281001002 Fonds für Initiativgruppen
Z281001004 Preise Kunst und Wissenschaft
10. Gewerbesteuer und Gewerbesteuerumlage
(50130000 und 63410000)
Mehrerträge bei dem Sachkonto Gewerbe-
steuer gegenüber dem Ansatz berechtigen zu
Mehraufwendungen beim Sachkonto Gewerbe-
steuerumlage (Grundbetrag). Die Ansätze sind
im Produkt 611100 (Steuern und allgemeine
Zuweisungen) geplant.
11. Aufwendungen und Erträge aus Aus-
gleichszahlungen (55240000 und
64940000)
Mehrerträge bei dem Sachkonto „Erträge aus
Ausgleichszahlungen“ gegenüber dem Ansatz
berechtigen zu Mehraufwendungen bei dem
Sachkonto „Aufwendungen aus Ausgleichszah-
lungen“. Die Ansätze sind im Produkt 511040
(Geoinformation und Bodenordnung) geplant.
c) Sachmittel- und Personalbudget HVE Schule
und Sport
Die Haushaltsplanansätze im Bereich der HVE Schule
und Sport (Produkte 210300, 211300, 212300, 213300,
215300, 217300, 218300, 221300, 231300, 365301,
365302 und 424000) werden jeweils innerhalb der Teil-
budgets K1 sowie K2 für gegenseitig deckungsfähig er-
klärt.
d) Übertragbare Sachkonten
Die Haushaltsplanansätze bei folgenden Sachkonten
werden im Haushaltsjahr 2024 für übertragbar erklärt:
62142002 Gebrauchsgegenst. (BP-Maßn.)
62320002 Gebäudeunterhalt (Einzelmaßn.)
62320005 Gebäudeunterhalt (dezentral)
62320006 Gebäudeunterhalt (Inv.maßn.)
680
62320007 Gebäudeunterhalt (U-Bahn)
62320102 Gebäudetechnik (Einzelmaßn.)
62320106 Gebäudetechnik (Invest.maßn.)
62320800 Sanierung von Altlasten
62330006 Unterhalt von Straßen (kons. MIP)
62470000 Betriebsbedarf Projekte
62476000 Betriebsmittel Inv.maßnahmen
62476001 Betriebsmittel I2-640
62476002 Betriebsmittel I2-115
63126000 Zuschüsse -Art 5 (kons. MIP)
Außerdem werden die Haushaltsplanansätze bei folgen-
den Kombinationen aus Sachkonto und Kostenstelle im
Haushaltsjahr 2024 für übertragbar erklärt:
63125800 Zuschuss übriger Bereich Art 5
in Verbindung mit
Kostenstelle Z111120001 Zuschüsse für part-
nerschaftliche und internationale Aktivitäten
und
63115000 Zuschuss an soziale/ähnliche Ein-
richtungen (Art 5)
in Verbindung mit
Kostenstelle Z421010012 Unterstützung
Sportvereine
und
63115000 Zuschuss an soziale/ähnliche Ein-
richtungen (Art 5)
in Verbindung mit
Kostenstelle Z421010013 Investitionszuschuss
konsumtiver Anteil
und
63115000 Zuschuss an soziale/ähnliche Ein-
richtungen (Art 5)
in Verbindung mit
Kostenstelle Z421010009 Zuschuss Bädernut-
zung
und
63115000 Zuschuss an soziale/ähnliche Ein-
richtungen (Art 5)
in Verbindung mit
Kostenstelle Z365300011 Förderkonzept Kin-
dertageseinr. freie Träger
und
63125700 Zuschuss an private Unternehmen
(Art 5)
in Verbindung mit
Kostenstelle Z111119001 Förderung BSC Un-
ternehmen
und
63125800 Zuschuss übriger Bereich Art 5
in Verbindung mit
Kostenstelle Z554020008 Baumförderpro-
gramm
681
I.4.2 Investive Haushaltsplanvermerke
a) Stadtweite Deckungsvermerke
Bei Maßnahmen, deren Planung auf Innenaufträgen er-
folgt, können Innenaufträge mit der gleichen Maßnah-
men- bzw. Pauschalennummer über verschiedene Pro-
dukte gebildet werden. Der Mittelabfluss gilt als gedeckt,
solange die insgesamt für die Maßnahmen - bzw. Pau-
schalennummer zur Verfügung stehenden Mittel ausrei-
chen. Diese Deckungsregel trifft auch dann zu, wenn im
Haushaltsvollzug Untermaßnahmen gebilde t werden
und die insgesamt für die Maßnahme bzw. Pauschale
zur Verfügung stehenden Mittel ausreichen.
Innerhalb einer Maßnahme oder Pauschale (Aufträge
mit der gleichen Maßnahmen - bzw. Pauschalennum-
mer) gelten Überschreitungen bei den Sachkonten
69926595 Honorare SÖR
69926998 Aufwand aus Lagerentnahme
69950000 Aktivierte Eigenleistungen-Honorarverr.
69950010 Aktivierte Eigenleistungen-Honorarabschl.
69961000 Aufwand aus sonstiger akt. Eigenleistung
generell als gedeckt, wenn bei den folgenden Sachkon-
ten
69926401 Hochbaumaßnahmen (640)
69926451 Hochbaumaßn. Bauvorbereitung (SÖR)
69926501 Tiefbaumaßnahmen Straßen/Pl. (SÖR)
69926511 Tiefbaumaßnahmen – Kunst am Bau (SÖR)
69926521 Tiefbaumaßnahmen - Brücken(SÖR)
69926522 U-Bahninfrastruktur-Baumaßnahmen
69926531 Tiefbaumaßnahmen – Kanäle (SÖR)
69926541 Tiefbaumaßnahmen – Park/Grün (SÖR)
69926551 Tiefbaumaßnahmen – Signalanlagen (SÖR)
69926561 Tiefbaumaßnahmen – Gewässer (SÖR)
69926571 Tiefbaumaßnahmen – Wasservers. (SÖR)
69926581 Tiefbaumaßnahmen - Sportanlagen (SÖR)
69926591 Tiefbaumaßnahmen – Str.begleitgrün (SÖR)
69926681 Tiefbaumaßnahmen – Beleuchtung (SÖR)
nicht verbrauchte Haushaltsmittel in ausreichender
Höhe vorhanden sind.
Die Ansätze auf dem Sachkonto 69960000 Aufwand
Bauzeitzinsen werden innerhalb eines Produktes über
alle Einzelmaßnahmen und Pauschalen für gegenseitig
deckungsfähig erklärt.
b) Maßnahmenbezogene Deckungsvermerke
1. Pauschalen zum Wohnungsbau
Die Ansätze auf den unten genannten Pau-
schalen werden für gegenseitig deckungsfähig
erklärt:
14 Städt. Wohnungsbaudarlehen
16 Grundstücksverbilligung Mietwohnbau
2. Pauschalen zum Radwegebau
Die Ansätze auf den unten genannten Pau-
schalen werden für gegenseitig deckungsfähig
erklärt:
42 Bau von öffentlichen Radwegen
43 Grunderwerb Bau öffentlicher Radw.
3. Pauschalen zum Straßenbau
Die Ansätze auf den unten genannten Pau-
schalen werden für gegenseitig deckungsfähig
erklärt:
45 Straßenum- und –ausbau
48 Verkehrsberuhigung Wohngebiete
4. Pauschalen zur Erschließung von Straßen
Die Eigenmittel der Ansätze auf den unten ge-
nannten Pauschalen werden für gegenseitig
deckungsfähig erklärt:
36 Erschließungsstraßen (allgemein)
37 Erschließungsstraßen (Grunderwerb)
682
5. Pauschalen zum Bau und zur Generalsan-
ierung von Spielhöfen sowie Spielplätzen
Die Ansätze auf den unten genannten Pau-
schalen werden für gegenseitig deckungsfähig
erklärt:
58 Spielhöfe: Bau u. Generalsanierung
59 Spielplätze: Bau u. Generalsanierung
6. Einzelmaßnahmen Feuerwehrgerätehäuser
Die Ansätze auf den unten genannten Maßnah-
men werden für gegenseitig deckungsfähig er-
klärt:
00894 Sanierung FWGH Kornburg
00895 Sanierung FWGH Moorenbrunn
00896 Sanierung FWGH Worzeldorf
00897 Neubau FWGH Buch
00898 Neubau FWGH Eibach
00899 Neubau FWGH Gartenstadt
01018 Neubau FWGH Katzwang
7. Pauschale und Einzelmaßnahmen zum
Brandschutz an Schulen
Die Ansätze auf den unten genannten Maßnah-
men bzw. Pauschalen werden für gegenseitig
deckungsfähig erklärt:
35 Beseitigung Sicherh.mängel Schulen
00830 Regenbogenstr. 73: San. Rettungsw.
01060 Neptunweg 19: San. Rettungswege
01193 Grimmstr. 16 GS San. Rettungswege
01096 Löbleinstraße – San. Rettungswege
01230 Motterstraße 3 – San. Rettungswege
01223 Herriedener Str. 29 – San. Rettungsw.
8. Einzelmaßnahmen Öffentlich-Private-Part-
nerschaften (ÖPP)
Die Ansätze auf den unten genannten Maßnah-
men werden für gegenseitig deckungsfähig er-
klärt:
00030 Schulzentrum Rothenburger Str.
00034 FÖZ Paul-Moor-Schule
00179 Sigena-Gymnasium
00181 TH Hans-Sachs-Gymnasium
00182 Kopernikusschule
00183 Adalbert-Stifter-Schule
00650 Schulzentrum Maiacher Straße
01097 Tiefes Feld: Bildungsstandort
9. Einzelmaßnahmen Öffentlich-Öffentliche-
Partnerschaft (ÖÖP)
Die Ansätze auf den unten genannten Maßnah-
men werden für gegenseitig deckungsfähig er-
klärt:
00033 Michael-Ende-Schule
00153 Bertolt-Brecht-Schule
00154 Gretel-Bergmann-Schule
01025 Neues Gymnasium Schulerweiterung
01026 Martin-Behaim-Gymnasium Ersatzbau
01165 Schulzentrum Breslauer Straße
10. Einzelmaßnahmen Fürreuthweg
Die Ansätze auf den unten genannten Maßnah-
men werden für gegenseitig deckungsfähig er-
klärt:
00804 Fürreuthweg 95: Neubau GS m. Kombi
01126 Fürreuthweg 95: Neubau 5-grupp. Hort
11. Einzelmaßnahmen Städtebauförderung
Die Ansätze auf den unten genannten Maßnah-
men werden für gegenseitig deckungsfähig er-
klärt:
00715 Stadterneuerung Weststadt
00716 Stadterneuerung Altstadt Süd
12. Kreditaufnahme und Tilgung zur Umschul-
dung
Bei der Maßnahmennummer
00122 Aufnahme und Tilgung von Darlehen
vermindern Wenigereinzahlungen zur Um-
schuldung die geplante Auszahlungsbefugnis
zur Umschuldungstilgung und Mehreinzahlun-
gen zur Umschuldung erhöhen die geplante
Auszahlungsbefugnis zur Umschuldungstil-
gung.
c) Bewegliches Vermögen HVE Schule und
Sport
Die Haushaltsplanansätze im Bereich der HVE Schule
und Sport (Produkte 210300, 211300, 212300, 213300,
215300, 217300, 218300 , 221300, 231300 365301,
365302 und 424000) werden innerhalb des Teilbudgets
I1 für gegenseitig deckungsfähig erklärt.
683
684
Seite 1 von 2
Beschlussvorlage
Ref.I/II/043/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Wirtschaftspläne 2024 und Ermächtigung der Vertreter der Stadt in den Organen der
Unternehmen, an denen die Stadt beteiligt oder für die sie Anstaltsträger ist, zur Aufnahme
von Fremddarlehen bis zur Höhe der in den Wirtschaftsplänen für 2024 veranschlagten
Beträge
Anlagen:
6.5.1 Klinikum Nürnberg
6.5.2 NERGIE VAG StWN
6.5.3 Noris inklusion
6.5.4 NOA
6.5.5 wbg
6.5.6 NüSt Service
6.5.7 Klee Center
Ö 6.5Ö 6.5
685
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Ref.I/II/043/2023
Seite 2 von 2
Beschlussvorschlag:
1. Der Stadtrat ermächtigt die Vertreter der Stadt, in den Organen der Städtischen
Werke Nürnberg GmbH (StWN), der noris inklusion gemeinnützige GmbH, der
Innovations- und Gründerzentrum Nürnberg -Fürth-Erlangen GmbH (IGZ), der
Noris-Arbeit gemeinnützige Beschäftigungsgesellschaft der Stadt Nürnberg mbH
(NOA), der NOA.kommunal GmbH, der Projektentwicklungsgesellschaft der Stadt
Nürnberg mbH, der NürnbergStift Service GmbH, de r Klee -Center GmbH
Existenzgründerzentrum, der wbg Immohold Verwaltungs -GmbH, der Stadion
Nürnberg Betriebs -GmbH und im selbstständigen Kommunalunternehmen
Klinikum Nürnberg zustimmende Erklärungen zur Aufnahme von Fremddarlehen
für Betriebsmittel und im I nvestitionsplan enthaltene Investitionen, bis zur Höhe
der in den Wirtschaftsplänen dieser Gesellschaften für 2024 vorgesehenen
Beträge abzugeben. Das Gleiche gilt für Kreditverpflichtungen, deren
kassenmäßige Verwirklichung in spätere Jahre fällt, sofern diese Kreditbeträge
die Ansätze in den mittelfristigen Finanzplänen dieser Unternehmen nicht
übersteigen.
2. Soweit die Stadt Nürnberg an Unternehmen mit 50 % und weniger beteiligt ist,
werden die Vertreter der Stadt in den Organen der Unternehmen grundsätzl ich
ermächtigt, zustimmende Erklärungen zur Aufnahme von Fremddarlehen für
Betriebsmittel und im Investitionsplan enthaltene Investitionen abzugeben. Bei
Fremddarlehen im Einzelfall von mehr als 5 Mio. EUR ist bei den unter dieser
Ziffer angesprochenen Fällen vor Zustimmung durch die Vertreter der Stadt die
Genehmigung des Finanzreferats einzuholen.
3. Außerdem werden die Vertreter der Stadt in den Organen von Unternehmen, an
denen die Stadt beteiligt ist, ermächtigt, die zur Feststellung der Jahresabschlüsse
2023 üblichen Erklärungen – einschließlich der Entlastung des Aufsichtsrates, der
Entlastung der Geschäftsführung und der Bestimmung der Abschlussprüfer für
das nächste Wirtschaftsjahr sowie zur Genehmigung der Wirtschaftspläne 2024
abzugeben. Die Wirtsch aftspläne der Mehrheitsbeteiligungen werden dem
Stadtrat zur Kenntnisnahme vorgelegt.
4. Die Vertreter der Stadt Nürnberg in den Gesellschafterversammlungen der noris
inklusion gemeinnützige GmbH, der Noris -Arbeit gemeinnützige
Beschäftigungsgesellschaft der Stadt Nürnberg mbH (NOA) und der Städtischen
Werke Nürnberg GmbH (StWN) werden ermächtigt, die Übernahme des
festgestellten Jahresverlustes der Gesellschaften durch die Stadt Nürnberg im
Rahmen der haushaltsrechtlichen Ermächtigung zu erklären.
686
Beilage 6.5.1
Wirtschaftsplan 2024
für das
K l i n i k u m Nürnberg
(Kommunalunternehmen)
Der Wirtschaftsplan 2024 des Kommunalunternehmens Klinikum
Nürnberg wird erst nach den Haushaltsberatungen vom zuständigen Gremium
beschlossen und wird im Band 3 des Haushaltsplans 2024 veröffentlicht.
Ö 6.5Ö 6.5
687
Beilage 6.5.2
Wirtschaftspläne 2024
der
N-ERGIE
N-ERGI
E AG
V A G
Verk
ehrs-Aktiengesellschaft
S t W N
Städt
ischen Werke Nürnberg GmbH
Ö 6.5Ö 6.5
688
Erfolgsplan 2024-2028
IST Forecast Plan Plan Plan Plan Plan
2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028
Umsatzerlöse 4.509,2 5.440,7 4.494,7 3.676,3 3.471,6 3.21 7,4 3.184,0
Sonstige betriebliche Erträge 24,0 13,9 6,5 6,1 5,7 5,4 5, 2
Bezugskosten/Einsatzstoffe (-) 3.698,2 4.456,3 3.579,5 2.723,5 2.503,6 2.230,4 2.174,4
Aufwendungen für bezogene Leistungen (-) 425,9 569,7 5 93,7 603,2 593,5 582,6 587,9
Personalaufwand (-) 133,7 124,0 132,5 132,4 131,3 134,3 13 6,9
Abschreibung Sachanlagen und immat. AV (-) 80,3 87,9 9 5,3 106,1 117,8 129,7 140,4
Konzessionsabgabe (-) 14,4 15,3 15,6 17,0 17,5 17,7 18,0
Sonstige betriebliche Aufwendungen (-) 47,0 38,1 36,4 3 6,7 37,1 36,9 37,2
BETRIEBSERGEBNIS 133,6 163,3 48,3 63,5 76,5 91,3 94,4
FINANZERGEBNIS 51,8 97,5 94,4 69,5 50,1 21,3 5,5
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 185,5 26 0,8 142,7 133,0 126,6 112,6 99,9
Mio. €
689
Erfolgsplan 2024-2028
IST Forecast Plan Plan Plan Plan Plan
2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028
Umsatzerlöse 141,1 190,7 213,6 222,6 238,9 247,9 255,0
Sonstige betr. Erträge 68,4 18,1 9,1 4,8 4,5 5,8 5,9
Materialaufwand (-) 73,9 96,0 102,7 96,3 100,2 104,9 108,1
Personalaufwand (-) 137,4 140,6 154,6 159,5 164,9 170,4 172,6
Abschreibungen (-) 33,5 39,2 44,6 47,7 51,5 51,3 49,6
KA und U-Bahn-Pacht (-) 6,2 6,2 6,2 6,4 7,0 7,0 7,1
Sonstige betr. Aufwendungen (-) 53,8 41,1 43,5 50,8 49,7 49,0 49,5
Betriebsergebnis -95,3 -114,3 -128,9 -133,3 -129,9 -128,9 -126,0
Finanzergebnis und Steuern -7,0 -5,5 -6,0 -7,0 -7,9 -8,1 -8,2
Jahresergebnis -102,3 -119,8 -134,9 -140,3 -137,8 -137,0 -134,2
in Mio. €
690
2
Erfolgsplan 2024-2028
Ist Forecast Plan Plan Plan Plan Plan
2022 2023 2024 2025 2026 2027 2028
N-ERGIE Aktiengesellschaft 79,3 102,6 66,5 64,0 61,8 57,6 53,5
VAG -102,3 -119,8 -134,9 -140,3 -137,8 -137,0 -134,2
FEG 0,0 0,0 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1
Beteiligungsergebnis -23,0 -17,2 -68,3 -76,2 -75,9 -79,3 - 80,6
Umsatzerlöse 11,8 12,1 12,4 12,6 12,7 12,7 12,9
Sonstige betriebliche Erträge 70,7 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1
Materialaufwand (-) 3,0 3,1 3,1 3,1 3,1 3,2 3,2
Personalaufwand (-) 7,8 5,9 5,6 5,5 5,5 5,6 5,7
Abschreibungen auf Sachanlagen (-) 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0, 0 0,0
Sonstige betriebliche Aufwendungen (-) 2,9 3,1 3,2 3,1 3 ,1 3,1 3,2
Zinsergebnis 2,9 3,5 1,8 3,4 3,3 3,3 3,3
Steuern (-) 6,3 3,1 1,3 1,3 1,3 1,3 1,3
StWN-eigenes Ergebnis 65,4 0,5 1,1 2,9 3,0 2,9 2,8
Jahresergebnis StWN GmbH 42,4 -16,7 -67,2 -73,3 -72,9 -76 ,4 -77,8
Mio. €
691
Beilage 6.5.3
Wirtschaftsplan 2024
der
noris inklusion
gGmbH
Der Wirtschaftsplan 2024 des kommunalen Unternehmens noris inklusion
gGmbH wird erst nach den Haushaltsberatungen vom zuständigen Gremium
beschlossen und wird im Band 3 des Haushaltsplans 2024 veröffentlicht.
Ö 6.5Ö 6.5
692
Beilage 6.5.4
Wirtschaftsplan 2024
der
Noris-Ar
beit
gGmbH
(NOA)
Ö 6.5Ö 6.5
693
Wirtschaftsplan Noris-Arbeit (NOA) gGmbH
Wirtschaftsjahr 2024
BWA-Darstellung
Wirtschaftsplan 2024
Stand 03.11.2023
Zuschüsse Stadt Nürnberg 2.894.992 €
Zuschüsse (ohne Stadt Nürnberg)* 8.945.969 €
Umsatzerlöse 1.902.157 €
Einnahmen gesamt 13.743.118 €
Personalkosten Stammpersonal operativ 6.150.472 €
Personalkosten Teilnehmerpersonal 1.436.883 €
Raumkosten 1.066.964 €
Restlicher Sachaufwand 1.356.091 €
Werkstattkosten 1.886.167 €
Projektstrukturkosten 647.952 €
Overheadkosten 1.198.704 €
Ausgaben gesamt 13.743.233 €
Unternehmensergebnis -115 €
*Anmerkung:
enthaltene Werkstattkostenverrechnung: 1.735.359 €
Noris-Arbeit (NOA) gGmbH
Allersberger Str. 130
90461 Nürnberg Stand: 06.11.2023
694
Wirtschaftsplan Noris-Arbeit (NOA) gGmbH
Wirtschaftsjahr 2024
Projekt / Abteilung
Zuschüsse -
Drittmittel Fehlbetrag + Umsätze Einnahmen Ausgaben
Ausgaben -
Stamm-
Ausgaben -
Teilnehmer- Ausgaben
Ausgaben -
restl. Werkstatt- Projektstruktur- Overhead-
Eigenanteil Fehlbedarf Überschuss -
gesamt gesamt personal-
kosten
personal-
kosten
Raumkosten Sach-
kosten
kosten kosten kosten
Arbeitsmarktdienstleistungen im Bereich Erwachsene
Vermittlungs- und Coachingprojekte für Erwachsene
Sprachcafe 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
SENA (vormals NEUN) 201.000 € 11.905 € 52.623 € 0 € 265.528 € 265.528 € 195.000 € 0 € 8.649 € 1.800 € 0 € 22.578 € 37.501 €
Jobbegleiter 320.008 € 179.617 € 0 € 499.624 € 499.624 € 363.815 € 0 € 18.718 € 5.000 € 0 € 42.125 € 69.967 €
EMMI 349.000 € 38.805 € 80.788 € 0 € 468.593 € 468.593 € 336.369 € 0 € 26.589 € 2.000 € 0 € 38.947 € 64.688 €
BEN 55+ 89.602 € 84.122 € 0 € 173.724 € 173.724 € 125.387 € 0 € 4.388 € 5.317 € 0 € 14.518 € 24.114 €
ARUK plus Playmobil 105.000 € 57.328 € 0 € 162.328 € 162.328 € 63.317 € 76.333 € 1.885 € 1.285 € 0 € 7.331 € 12.177 €
Kinderbetreuung (8.30 Uhr bis 11 Uhr) 68.463 € 41.677 € 0 € 110.140 € 110.140 € 82.669 € 0 € 1.000 € 1.000 € 0 € 9.572 € 15.898 €
Sammelpositon Neuakquise 150.000 € 221.025 € 0 € 371.025 € 371.025 € 250.000 € 0 € 28.000 € 16.000 € 0 € 28.946 € 48.078 €
Teilnehmerbezogener Fehlbetrag 0 € 200.000 € -200.000 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
AVGS - ELBA 137.779 € 29.830 € 0 € 167.609 € 167.609 € 115.403 € 0 € 16.500 € 150 € 0 € 13.362 € 22.194 €
Seniorenarbeit West 28.400 € 36.884 € 2.000 € 67.284 € 67.284 € 49.908 € 0 € 1.500 € 500 € 0 € 5.779 € 9.598 €
Seniorenarbeit Ost 35.900 € 9.990 € 2.000 € 47.890 € 47.890 € 35.082 € 0 € 1.500 € 500 € 0 € 4.062 € 6.747 €
IK 120 Kursmonate 560.592 € -1.959 € 0 € 558.633 € 558.633 € 372.780 € 0 € 70.000 € 1.000 € 0 € 43.163 € 71.691 €
DeuFöV 34.000 € 1.450 € 0 € 35.450 € 35.450 € 25.571 € 0 € 1.000 € 1.000 € 0 € 2.961 € 4.918 €
Summe 2.079.744 € 50.710 € 993.884 € -509 € -196.000 € 2.927.828 € 2.927.828 € 2.015.301 € 76.333 € 179.729 € 35.552 € 0 € 233.343 € 387.570 €
Summe Arbeitsgelegenheiten 3.035.780 € 0 € 0 € -608 € 0 € 3.035.172 € 3.035.172 € 568.140 € 510.630 € 14.110 € 38.930 € 1.735.359 € 55.453 € 112.550 €
Arbeitsmarkt- und Bildungsdienstleistungen im Bereich Jugend
Übergang Schule Beruf / Dienstleistungen für Jugendliche
Quapo - Qualibegleitende Hilfen und Ausbildungsplatzoffensive 12.600 € 400.000 € 0 € 412.600 € 412.600 € 291.977 € 0 € 21.549 € 9.116 € 0 € 33.807 € 56.151 €
Kompetenzagentur - KIT (vormals PQ) 100.300 € 160.867 € 79.133 € 0 € 340.300 € 340.300 € 227.911 € 0 € 31.191 € 10.979 € 0 € 26.389 € 43.830 €
Berufsorientierungsprogramm - BOP 468.720 € 520.362 € 0 € 989.082 € 989.082 € 620.000 € 0 € 156.060 € 22.000 € 0 € 71.787 € 119.234 €
BVB pro 123.840 € 123.840 € 51.647 € 0 € 299.327 € 299.327 € 91.751 € 0 € 26.000 € 2.500 € 150.808 € 10.623 € 17.645 €
Sozialpädagogische Familienhilfe (Jugendamt) 0 € 215.909 € 0 € 215.909 € 215.909 € 159.705 € 0 € 4.000 € 3.000 € 0 € 18.491 € 30.713 €
Summe 705.460 € 500.616 € 1.051.142 € 0 € 0 € 2.257.219 € 2.257.219 € 1.391.343 € 0 € 238.800 € 47.595 € 150.808 € 161.098 € 267.574 €
Betriebe / allg. Dienstleistungen
Umweltservice 908.692 € 332 € 1.373.475 € 2.282.499 € 2.282.499 € 696.858 € 179.250 € 336.375 € 863.950 € 0 € 68.017 € 138.050 €
Bürgerservice 814.999 € 356 € 165.227 € 980.582 € 980.582 € 479.357 € 148.762 € 158.450 € 52.264 € 0 € 46.787 € 94.962 €
Verbundwerkstatt 307.208 € -282 € 22.650 € 329.576 € 329.576 € 206.239 € 0 € 40.000 € 22.350 € 0 € 20.130 € 40.857 €
Cafeteria im SFSS 0 € 52.568 € 69.000 € 121.568 € 121.568 € 54.000 € 0 € 16.500 € 35.100 € 0 € 5.271 € 10.698 €
Betrieb Südstadtforum (inkl. ARUK) 801.398 € 826 € 400.465 € 1.202.689 € 1.202.689 € 509.333 € 322.442 € 65.700 € 154.600 € 0 € 49.713 € 100.900 €
Veranstaltungsservice im Südstadtforum 60.000 € 83.804 € 0 € 143.804 € 143.804 € 24.000 € 78.000 € 9.300 € 27.750 € 0 € 0 € 4.754 €
Gemeinbedarfseinrichtung Südstadtforum (NOA als
Betriebsträger) 33.500 € 162.268 € 0 € 195.768 € 195.768 € 122.500 € 39.000 € 5.000 € 5.000 € 0 € 0 € 24.268 €
Reinigung / FM 199.188 € 0 € 67.340 € 266.528 € 266.528 € 83.400 € 82.466 € 3.000 € 73.000 € 0 € 8.140 € 16.522 €
Summe 3.124.985 € 0 € 298.640 € 1.232 € 2.098.157 € 5.523.014 € 5.523.014 € 2.175.687 € 849.920 € 634.325 € 1.234.014 € 0 € 198.058 € 431.010 €
Projektetopf
Noris-Arbeit (NOA) gGmbH
Allersberger Str. 130
90461 Nürnberg Stand: 22.09.2022
695
Projekt / Abteilung
Zuschüsse -
Drittmittel Fehlbetrag + Umsätze Einnahmen Ausgaben
Ausgaben -
Stamm-
Ausgaben -
Teilnehmer- Ausgaben
Ausgaben -
restl. Werkstatt- Projektstruktur- Overhead-
Eigenanteil Fehlbedarf Überschuss -
gesamt gesamt personal-
kosten
personal-
kosten
Raumkosten Sach-
kosten
kosten kosten kosten
Projektetopf
Unternehmensstruktur (informell, da über Umlage berücksichtigt)
Overheadkosten 229.040 € 0 € 0 € 229.040 € 1.421.317 € 868.096 € 0 € 66.504 € 486.717 € 0 € 0 € 0 €
Summe 229.040 € 0 € 0 € 229.040 € 1.421.317 € 868.096 € 0 € 66.504 € 486.717 € 0 € 0 € 0 €
Gesamt 8.945.969 € 551.326 € 2.343.666 € 115 € 1.902.157 € 13.743.233 € 13.743.233 € 6.150.472 € 1.436.883 € 1.066.964 € 1.356.091 € 1.886.167 € 647.952 € 1.198.704 €
115 €-
13.743.118 €
1.735.359 €
335.417 € 2.045.026 € 0 € -196.000 € 4.375.054 € 4.375.054 € 2.848.589 € 76.333 € 343.529 € 78.147 € 150.808 € 329.826 € 547.823 €
0 € 298.640 € 0 € 69.000 € 461.140 € 461.140 € 200.500 € 117.000 € 30.800 € 67.850 € 0 € 5.271 € 39.720 €
335.417 € 2.343.666 € 0 € -127.000 € 4.836.195 € 4.836.195 € 3.049.089 € 193.333 € 374.329 € 145.997 € 150.808 € 335.096 € 587.542 €
0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
215.909 € 0 € 0 € 0 € 215.909 € 215.909 € 159.705 € 0 € 4.000 € 3.000 € 0 € 18.491 € 30.713 €
215.909 € 0 € 0 € 0 € 215.909 € 215.909 € 159.705 € 0 € 4.000 € 3.000 € 0 € 18.491 € 30.713 €
Unternehmensergebnis
Summe der Einnahmen / Ausgaben + Unternehmensergebnis
Summe Zuschussbedarf andere Dienststellen (Arbeitsmarktdienstleistungen)
davon Werkstattkostenverrechnung (informell)
Summe Beantragung Ref. V (Arbeitsmarktdienstleistungen)
Summe Beantragung Ref. V (allgemeine Dienstleistungen)
Gesamtsumme Zuschuss Stadt Nürnberg
Summe Zuschussbedarf andere Dienststellen (allgemeine Dienstleistungen)
Summe Zuschussbedarf andere Dienststellen
Noris-Arbeit (NOA) gGmbH
Allersberger Str. 130
90461 Nürnberg Stand: 22.09.2022
696
Beilage 6.5.5
Wirtschaftsplan 2024
der
Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Nürnberg
GmbH
(wbg)
Ö 6.5Ö 6.5
697
Vorschau Planung 2024 ff.
2023-08 2024 2025 2026 2027 2028
131.540 131.296 142.493 154.803 171.865 170.734
119.063 123.133 127.303 133.207 137.839 141.706
4.807 0 7.338 13.794 25.963 20.643
4.060 4.399 3.887 3.710 3.750 3.788
Gewinn- und Verlustrechnung - Planung 2024 ff.
wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen in TEUR
1 Umsatz
1a Umsatzerlöse aus Hausbewirtschaftung
1b Umsatzerlöse aus Verkaufstätigkeit
1c Umsatzerlöse aus der Betreuungstätigkeit
1d Umsatzerlöse aus anderen Lieferungen und Leistungen 3.610 3.764 3.965 4.092 4.312 4.597
2 Erhöhung/Verminderung Bestand 1.871 9.479 12.641 7.095 -2.169 -3.868
3 Andere aktivierte Eigenleistungen 1.171 1.318 1.117 1.154 1.181 1.021
4 Sonstige betriebliche Erträge 5.683 6.078 5.360 4.439 4.499 4.553
5 Aufwendungen Lieferungen und Leistungen -76.013 -81.312 -94.214 -92.844 -99.794 -95.863
5a Aufwendungen Hausbewirtschaftung -71.938 -72.996 -76.901 -75.357 -81.016 -82.955
5b Aufwendungen für Verkaufsgrundstücke -4.023 -8.261 -17.259 -17.432 -18.723 -12.853
5c Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen -52 -55 -55 -55 -55 -56
Rohertrag 64.252 66.858 67.395 74.647 75.581 76.577
6 Personalaufwand -26.155 -28.291 -28.364 -29.047 -29.852 -30.663
7 Abschreibung -15.971 -16.800 -17.005 -17.625 -18.025 -18.851
8 Sonstige betriebliche Aufwendungen -11.388 -11.814 -11.753 -12.809 -11.936 -12.181
9 Finanzerträge 6.576 5.145 3.046 5.209 5.032 6.212
11 Zinsen und ähnliche Aufwendungen -9.255 -11.117 -13.158 -14.774 -15.562 -17.012
Jahresergebnis vor Steuern 8.059 3.981 161 5.601 5.239 4.082
19 Steuern 0 0 0 0 0 0
Jahresergebnis 8.059 3.981 161 5.601 5.239 4.082
06.10.2023 wbg/US Anlage - 3.1/3.2
698
Liquidität - Planung 2024 ff.
wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen in TEUR
Vorschau Planung 2024 ff.
2023-08 2024 2025 2026 2027 2028
Liquiditätsstand 01 Jan 31.346 11.366 20.516 19.303 14.508 23.261
Einzahlungen aus Hausbewirtschaftung 118.498 122.568 126.735 132.637 137.264 141.126
Einzahlungen aus Verkaufstätigkeit 5.372 4.602 11.720 16.742 25.012 19.700
Einzahlungen aus Betreuungstätigkeit 4.060 4.399 3.887 3.710 3.750 3.788
Einzahlungen aus anderen Lieferungen und Leistungen 3.099 3.253 3.454 3.581 3.801 4.086
Einzahlungen aus Beteiligungen 122 165 174 182 190 199
Einzahlungen aus Sonstigen Erträgen 3.384 3.622 3.685 3.744 3.804 3.863
Einzahlungen aus Erbbauzinsen, Zinserträge, Ausleihungen 2.597 1.959 1.934 1.909 1.903 1.897
Einzahlung 137.131 140.568 151.589 162.505 175.724 174.659
Bautätigkeit Umlaufvermögen -7.570 -7.753 -18.637 -17.602 -19.465 -13.855
Aufwendungen Hausbewirtschaftung -62.737 -65.047 -64.587 -66.310 -68.399 -68.759
Sonstige Lieferungen und Leistungen -52 -55 -55 -55 -55 -56
Personalkosten -25.562 -27.693 -27.760 -28.438 -29.238 -30.044
Sonstige betriebliche Aufwendungen -10.389 -11.249 -11.185 -11.357 -11.361 -11.601
Steuern -1.100 0 0 0 0 0
Auszahlung -107.409 -111.797 -122.225 -123.762 -128.517 -124.315
Operativer Cashflow 29.723 28.772 29.365 38.743 47.206 50.344
Investitionen in den Bestand -90.877 -56.537 -49.505 -56.049 -63.394 -68.154
Investitionen sonstige Sachanlagen -2.335 -1.300 -780 -813 -847 -883
Investitionstätigkeit -93.211 -57.837 -50.285 -56.861 -64.240 -69.037
Sondertilgungen 0 -2.000 0 0 0 0
Mittelzufluss 75.404 88.142 48.430 40.543 57.084 54.084
Kapitaldienst -23.024 -27.190 -29.152 -32.070 -33.793 -35.907
Darlehensausreichung Gruppe -14.926 -24.924 -2.922 3.580 -918 2.584
Finanzierungstätigkeit 37.454 34.027 16.355 12.053 22.373 20.761
Free Cashflow -26.035 4.962 -4.565 -6.065 5.339 2.069
Erträge aus Gewinnabführung 6.055 4.188 3.352 1.269 3.414 3.170
Liquiditätsstand 31 Dez 11.366 20.516 19.303 14.508 23.261 28.501
09.10.2023 wbg/US Anlage - 3.1/3.2
699
Bilanzplanung 2024 ff.
wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen in TEUR
Vorschau Planung 2024 ff.
2023-08 2024 2025 2026 2027 2028
A Anlagevermögen 822.837 878.350 897.912 924.413 958.077 989.556
A I Immaterielle Vermögensgegenstände 572 1.045 822 679 719 762
A II Sachanlagen 552.998 583.114 599.977 630.201 662.907 696.927
A III Finanzanlagen 269.267 294.191 297.113 293.533 294.451 291.867
B Umlaufvermögen 76.301 93.732 105.580 111.105 119.538 122.797
B I Zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte 52.281 61.073 75.892 83.742 83.341 79.763
B II Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.654 11.142 9.385 11.855 11.936 13.532
B III 1 Wertpapiere 1.000 1.000 1.000 1.000 1.000 1.000
B IV Flüssige Mittel 11.366 20.516 19.303 14.508 23.261 28.501
C Abgrenzungsposten 417 417 417 417 417 417
Aktiva 899.554 972.499 1.003.909 1.035.935 1.078.033 1.112.770
A Eigenkapital 332.848 336.829 336.990 342.557 347.696 351.778
B Rückstellungen 23.554 24.075 25.578 26.873 28.613 28.620
C Verbindlichkeiten 542.775 611.219 640.964 666.128 701.347 731.996
langfristige Verbindlichkeiten 499.956 565.042 590.629 613.071 649.466 681.283
kurzfristige Verbindlichkeiten 42.820 46.177 50.335 53.058 51.881 50.713
D Passive Rechnungsabgrenzungsposten 377 377 377 377 377 377
Passiva 899.554 972.499 1.003.909 1.035.935 1.078.033 1.112.770
09.10.2023 wbg/US Anlage - 3.1/3.2
700
Beilage 6.5.6
Wirtschaftsplan 2024
der
NürnbergStif
t Service
GmbH
(NSG)
Der Wirtschaftsplan 2024 des kommunalen Unternehmens NürnbergStift Service
GmbH wird erst nach den Haushaltsberatungen vom zuständigen Gremium
beschlossen und wird im Band 3 des Haushaltsplans 2024 veröffentlicht.
Ö 6.5Ö 6.5
701
Beilage 6.5.7
Wirtschaftsplan 2024
der
Klee-Center GmbH
Ö 6.5Ö 6.5
702
Bezeichnung 2022 2023
lstzahlen Planung
Umsatzerlöse 427.882 417.354
8105 Stfr. Umsätze aus V & V 40.987
8107 Erlöse Nebenkosten Stfr. 17.184
8300 und 8400 Erlöse 7% und 19% div. Weiterbere 152
8401 Eriöse 19% Mieteinnahmen 159.484
8402 Erlöse Telefonbereitst. 3.040
8403 Erl. Seminarraum 22.000
8404 Sonstige Erlöse 2.820
8405 Erlöse Seminarraumbewirtung 5.510
8406 Erlöse Nebenkosten 19% 68.292
8407 Erlöse Getränkeautomat 1.565
8610 sonst. betr. Erlöse betrieblicher Sachbezug 1.320
2748 Zuschuss Stadt Nürnberg 95.000
Gesamtleistung 427.882 417.354
Direkte Kosten 72.168
Bruttoergebnis 355.714 417.354
Abschreibungen 68.901 66.076
Sonstiger Aufwand 86.505 136.260
Wertbericht. auf Forderungen 1.544
Gehälter 147.333 192.296
Betriebsergebnis 52.975 21.177
Zinsertrag 438
Zinsaufwand 16.496 14.886
Zinsergebnis -16.496 -14.449
Ausserord. Ertrag
Ausserord. Aufwand
AO Ergebnis
Vorläufiges Ergebnis vor Steuern 36.479 6.728
Steuern E/E 10.106 1.144
Jahresüberschuss / -fehlbetrag 26.373 5.584
Ausschüttungen
Rücklagen
Bilanzergebnis 26.373 5.584
Jan-24 Feb-24 März-24
33.818 33.818 33.818
3.422 3.422 3.422
1.542 1.542 1.542
17 17 17
13.731 13.731 13.731
240 240 240
1.000 1.000 1.000
300 300 300
300 300 300
5.217 5.217 5.217
133 133 133
7.917 7.917 7.917
33.818 33.818 33.818
33.818 33.818 33.818
5.803 5.810 5.817
9.925 14.426 9.925
125 125 125
16.189 16.189 16.189
1.776 -2.731 1.763
1.102 1.102 1.102
-1.102 -1.102 -1.102
675 -3.833 661
115
560 -3.833 661
560 -3.833 661
Klee-Center GmbH
Plan-GuV 2024
April-24 Mai-24
34.018 36.518
3.422 3.422
1.542 1.542
17 17
13.731 13.731
240 240
1.000 3.500
300 300
500 500
5.217 5.217
133 133
7.917 7.917
34.018 36.518
34.018 36.518
5.824 5.831
9.988 13.672
126 135
16.189 16.189
1.892 692
3.537
1.102 1.102
-1.102 2.435
790 3.127
127
790 3.000
790 3.000
Juni-24 Juli-24 Aug-24 Sep-24 Okt-24 Nov-24 Dez-24 2024
36.018 36.018 34.168 35.718 35.718 36.468 43.318 429.417
3.422 3.422 3.422 3.422 3.422 3.422 3.422 41.061
1.542 1.542 1.542 1.542 1.542 1.542 1.542 18.500
17 17 17 17 17 17 17 200
13.731 13.731 13.731 13.731 13.731 13.731 13.731 164.772
240 240 240 240 240 240 240 2.880
3.000 3.000 1.500 2.500 2.500 3.250 2.500 25.750
300 300 300 300 300 300 300 3.600
500 500 150 700 700 700 300 5.450
5.217 5.217 5.217 5.217 5.217 5.217 13.217 70.604
133 133 133 133 133 133 133 1.600
7.917 7.917 7.917 7.917 7.917 7.917 7.917 95.000
36.018 36.018 34.168 35.718 35.718 36.468 43.318 429.417
36.018 36.018 34.168 35.718 35.718 36.468 43.318 429.417
5.838 5.845 5.851 5.858 5.865 5.872 5.879 70.093
10.405 9.788 13.151 8.588 10.455 13.322 10.155 133.798
133 133 126 132 132 135 160 1.589
16.189 16.189 16.189 16.189 16.189 16.189 23.258 201.332
3.454 4.064 -1.149 4.951 3.077 950 3.866 22.605
3.537
1.102 1.102 1.102 1.102 1.102 1.102 1.102 13.219
-1.102 -1.102 -1.102 -1.102 -1.102 -1.102 -1.102 -9.682
2.352 2.962 -2.251 3.849 1.976 -151 2.765 12.923
400 504 272 336 444 2.197
1.953 2.459 -2.251 3.578 1.640 -151 2.320 10.726
1.953 2.459 -2.251 3.578 1.640 -151 2.320 10.726
703
704
705
706
Seite 1 von 2
Beschlussvorlage
Stk/030/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Haushaltssatzung 2024 für die von der Stadt verwalteten kommunalen Stiftungen
Anlagen:
7.1 Satzung Kommunale Stiftungen inkl. Rücklagen und Schuldenübersicht
Ö 7.1Ö 7.1
707
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Stk/030/2023
Seite 2 von 2
Beschlussvorschlag:
Der Stadtrat beschließt die beigefügte Haushaltssatzung für die von der Stadt Nürnberg
verwalteten kommunalen Stiftungen für das Jahr 2024.
708
H a u s h a l t s s a t z u n g
für die von der Stadt Nürnberg verwalteten rechtsfähigen kommunalen
Stiftungen für das Haushaltsjahr 2024
Auf Grund des Art. 20 Abs. 3 des Bayerischen Stiftungsgesetzes in der Fassung der
Bekanntmachung vom 26. September 2008 (GVBl. 2008, S. 834), zuletzt geändert durch Gesetz
vom 24. Juli 2023 (GVBI. S. 449), und in sinngemäßer Anwendung der Art. 63 ff. der
Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. August
1998 (GVBl S. 796), zuletzt geändert durch §§2, 3 des Gesetzes vom 24. Juli 2023 (GVBl. S. 385)
erlässt die Stadt Nürnberg folgende Haushaltssatzung:
§ 1
Die als Anlage beigefügten Haushaltspläne der von der Stadt Nürnberg verwalteten rechtsfähigen
kommunalen Stiftungen für das Haushaltsjahr 2024 werden hiermit festgesetzt; sie schließen
1. im Ergebnishaushalt mit
dem Gesamtbetrag der
Erträge
von
dem Gesamtbetrag der
Aufwendungen
von
und dem Saldo
(Jahresergebnis)
von
Heilig-Geist-Spital-Stiftung
2.529.200 €
1.574.600 €
954.600 €
Findel- und
Waisenhausstiftungen 401.100 € 283.300 €
117.800 €
Klein'sche
Brennmaterialienstiftung 176.600 € 122.300 €
54.300 €
Kost-Pocher'sche Stiftung 121.500 € 83.600 €
37.900 €
Fritz-Hintermayr-Stiftung 74.300 € 52.600 €
21.700 €
Wallner'sche Blinden-
und Stipendienstiftung 3.300 € 2.300 €
1.000 €
Rudolf und Berta Mathes
Wohltätigkeitsstiftung 64.300 € 64.000 €
300 €
Ö 7.1Ö 7.1
709
2. im Finanzhaushalt mit
dem Gesamtbetrag
der Einzahlungen
von
dem Gesamtbetrag
der Auszahlungen
von
und einem Saldo
von
und dem Saldo des
Finanzhaushalts
von
a) aus laufender Verwaltungstätigkeit
b) aus Investitionstätigkeit
c) aus Finanzierungstätigkeit
Heilig-Geist-Spital-Stiftung
a) 2.463.200 € a) 1.833.000 € a) 630.200 €
b) 3.175.000 € b) 3.487.200 € b) -312.200 € 298.600 €
c) 0 € c) 19.400 € c) -19.400 €
Findel- und
Waisenhausstiftungen
a) 401.100 € a) 282.500 € a) 118.600 €
b) 390.000 € b) 507.800 € b) -117.800 € 800 €
c) c) c)
Klein'sche
Brennmaterialienstiftung
a) 176.600 € a) 121.700 € a) 54.900 €
b) 190.000 € b) 244.300 € b) -54.300 € 600 €
c) c) c)
Kost-Pocher'sche Stiftung
a) 121.500 € a) 83.100 € a) 38.400 €
b) 705.000 € b) 742.900 € b) -37.900 € 500 €
c) c) c)
Fritz-Hintermayr-Stiftung
a) 74.300 € a) 52.300 € a) 22.000 €
b) 740.000 € b) 761.700 € b) -21.700 € 300 €
c) c) c)
Wallner'sche Blinden-
und Stipendienstiftung
a) 3.300 € a) 2.200 € a) 1.100 €
b 45.000 € b) 46.000 € b) -1.000 € 100 €
c) c) c)
Rudolf und Berta Mathes
Wohltätigkeitsstiftung
a) 64.300 € a) 55.200 € a) 9.100 €
b) 20.000 € b) 20.300 € b) -300 € 8.800 €
c) c) c)
ab.
§ 2
Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen sind nicht vorgesehen.
§ 3
Verpflichtungsermächtigungen werden nicht festgesetzt.
§ 4
Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Auszahlungen werden nicht beansprucht.
§ 5
Diese Haushaltssatzung tritt mit dem 01. Januar 2024 in Kraft.
710
Ü b e r s i c h t
über den voraussichtlichen Stand der Rücklagen
der kommunalen Stiftungen
- in 1 000 € -
voraussichtlich
Art
Stand
01.01.2023
Zugang
2023
Abgang
2023
Stand
01.01.2024
Kapitalerhaltungsrücklage der
1. Heilig-Geist-Spital-Stiftung *) 332 325 657 0
2. Findel- und Waisenhaus-
stiftungen
239
107
346
0
3. Klein’schen Brenn-
materialienstiftung
111
52
163
0
4. Kost-Pocher’schen Stiftung
127 30 157 0
5. Fritz-Hintermayr-Stiftung 74 13 87 0
6. Wallner’schen Blinden-
und Stipendienstiftung
7. Rudolf und Berta Mathes
Wohltätigkeitsstiftung
11
68
1
1
12
69
0
0
*) gemäß den Prüfungsfeststellungen des Bayerischen Kommunalen Prüfungsverbandes wurde die negative Kapital-
erhaltungsrücklage in 2010 aufgelöst und auf der Aktivseite der Bilanz als Kapitalerhaltung (Vorleistungen) ausge-
wiesen. Mit dem Jahresabschluss 2021 konnte die Position „Kapitalerhalt (Vorleistungen) als ungedecktes
Grundstockvermögen aufgelöst werden.
711
Ü b e r s i c h t
über den voraussichtlichen Stand der Schulden
der kommunalen Stiftungen
- in 1 000 € -
1. Nach Stiftungen
voraussichtlich
Stiftung Stand
01.01.
2023
Stand
01.01.
2024
Zugang
2024
Abgang
2024
Stand
31.12.
2024
1.1 Heilig-Geist-Spital-
Stiftung
276
257
0
19
238
2. Nach Zahlungsströmen
-1
voraussichtlich
Kreditgeber Stand
01.01.
2023
Stand
01.01.
2024
Zugang
2024
Abgang
2024
Stand
31.12.
2024
2.1 Kreditinstitute
276
257
0
19
238
712
Seite 1 von 2
Beschlussvorlage
Stk/031/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Sonderhaushaltspläne 2024 für die allgemeinen Stiftungen, die kommunal verwaltet sind
Anlagen:
7.2 Sonderhaushaltspläne allgemeine Stiftungen mit Rücklagenübersicht
Ö 7.2Ö 7.2
713
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Stk/031/2023
Seite 2 von 2
Beschlussvorschlag:
Der Stadtrat beschließt die Sonderhaushaltspläne 2024 für die
Sigmund-Schuckert-Stiftung (Produkt 240100, KR 2401)
Lokalstudienfonds Nürnberg (Produkt 240200, KR 2402)
Stiftung für Bildung und Unterricht (Produkt 240300, KR 2403)
Stiftung zur Förderung der Sechsten Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg (Produkt
240400, KR 2404)
Heinrich Gröschel Stiftung (Produkt 240500, KR 2405)
Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stiftung (Produkt 240600, KR 2406)
Heinz und Inge Tschech Stiftung (Produkt 240700, KR 2407)
Rudolf Volland Stiftung (Produkt 240800, BKR 2408)
Leo und Trude Denecke Stiftung (Produkt 240900, KR 2409)
Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung (Produkt 241000, KR 2410)
Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung (Produkt 241100, KR 2411)
Ursula-Fischer-Schwanhäuser-und-Gebhard-Schönfelder-Stiftung (Produkt 241200, KR 2412)
Rudolf und Eberhard Bauer Stiftung (Produkt 241300, KR 2413)
Alfred Golombek Stiftung (Produkt 241400, KR 2414)
Stiftung Lompa (Produkt 241500, KR 2415)
Hehl Stiftung (Produkt 241600, KR 2416)
Wolfram und Ilse Unger Stiftung, Verbrauchsstiftung (Produkt 241700. KR 2417)
Dr. Erwin und Elisabeth Reichert-Stiftung (Produkt 241800, KR 2418).
714
Ö 7.2Ö 7.2
715
716
717
718
Seite 1 von 2
Beschlussvorlage
Stk/032/2023
Beratung Datum Behandlung Ziel
Stadtrat 23.11.2023 öffentlich Beschluss
Betreff:
Sonderhaushaltspläne 2024 für die anderen kommunalen Stiftungen, die nicht kommunal
verwaltet sind
Anlagen:
7.3 Sonderhaushaltspläne anderer Stiftungen mit Rücklagenübersicht
Ö 7.3Ö 7.3
719
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Stk/032/2023
Seite 2 von 2
Beschlussvorschlag:
Der Stadtrat beschließt die Sonderhaushaltspläne 2024 für die
Friedrich Freiherr von Haller'sche Forschungsstiftung (Produkt 250100, KR 2501)
Hedwig Linnhuber - Dr. Hans Saar-Stiftung (Produkt 250200, KR 2502)
Der Sonderhaushaltsplan der Bäume für Nürnberg Stiftung (Produkt 250300, KR 2503) dient
lediglich zur Information. Er wird vom Stiftungsvorstand beschlossen.
720
Beilage …………
Sonderhaushaltspläne für die anderen kommunalen Stiftungen (nicht kommunal
verwaltet) für das Haushaltsjahr 2024
Die Sonderhaushaltspläne der anderen kommunalen Stiftungen für das Haushaltsjahr 2024
werden wie folgt festgesetzt:
1. im Ergebnishaushalt mit
Dem Gesamtbetrag der
Erträge von
Dem Gesamtbetrag der
Aufwendungen von
und dem Saldo
(Jahresergebnis)
von
Friedrich Freiherr von Haller´sche
Forschungsstiftung 33.300 € 24.700 €
8.600 €
Hedwig Linnhuber – Dr. Hans Saar–
Stiftung 489.500 € 438.300 €
51.200 €
Bäume für Nürnberg Stiftung 4.200 € 2.900 €
1.300 €
2. im Finanzhaushalt mit
dem Gesamtbetrag
der Einzahlungen
von
dem Gesamtbetrag
der Auszahlungen
von
und einem Saldo
von
und dem Saldo des
Finanzhaushalts
von
a) aus laufender Verwaltungstätigkeit
b) aus Investitionstätigkeit
c) aus Finanzierungstätigkeit
Friedrich Freiherr von
Haller´sche
Forschungsstiftung
a) 33.300 € a) 22.400 € a) 10.900 €
b) 290.000 € b) 298.600 € b) - 8.600 € 2.300 €
c) c) c)
Hedwig Linnhuber – Dr. Hans
Saar–Stiftung
a) 489.500 € a) 391.600 € a) 97.900 €
b) 348.000 € b) 399.200 € b) -51.200 € 46.700 €
c) c) c)
Bäume für Nürnberg Stiftung
a) 4.200 € a) 2.300 € a) 1.900 €
b) 45.000 € b) 46.300 € b) - 1.300 € 600 €
c) c) c)
Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen sind nicht
vorgesehen. Verpflichtungsermächtigungen werden nicht festgesetzt. Kassenkredite zur
rechtzeitigen Leistung von Auszahlungen werden nicht beansprucht.
Ö 7.3Ö 7.3
721
Beilage 3
Ü b e r s i c h t
über den voraussichtlichen Stand der Rücklagen
der anderen kommunalen Stiftungen
- in 1 000 € -
Art
Stand
01.01.2023
Voraussicht-
liche
Zugänge
2023
Voraussicht-
liche
Abgänge
2023
Voraussicht-
licher
Stand
01.01.2024
Kapitalerhaltungsrücklage der
1. Friedrich Freiherr von
Haller´sche Forschungs-
stiftung
25
6
31
0
2. Hedwig Linnhuber – Dr.
Hans Saar – Stiftung
277
83
360
0
3. Bäume für Nürnberg
Stiftung
7
1
8
0
722