Haushaltssperre

← Sitzung des Ausschusses für Recht, Wirtschaft und Arbeit (28.06.2023)

Anlage 2: Projekt-Steckbriefe nach Geschäftsbereichen

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Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Abbildung 1

Anlage 2

EU-geförderte Projekte

der Stadt Nürnberg

im Jahr 2022

Projekt-Steckbriefe

(Quelle: Projektverantwortliche der Ämter und Dienststellen)

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  1. Städtische EU-Projekte ..................................................................................................... 4 1.1. Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters .............................................................. 4 BLEIB in Nürnberg / „Flüchtlinge in Beruf und Ausbildung“ ........................................ 4 IKÖK - Interkulturelle Öffnung in Kommunen ............................................................. 6 Flüchtlinge nachhaltig in Bildung, Ausbildung und Arbeit begleiten - Teilvorhaben Integrationsrat Nürnberg (FiBA+ Integrationsrat Nürnberg) ........................................ 8 1.2. Direktorium Bürgerservice, Digitales und Recht ......................................................10 twi.N City ...................................................................................................................10 1.3. Geschäftsbereich Kultur..........................................................................................12 Weiterbildung in Europa: Gemeinsam lernen, kompetent lehren, interkulturell leben 12 Zentrale Servicestelle zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen in der Metropolregion Nürnberg (ZAQ) ................................................................................14 1.4. Geschäftsbereich Schule und Sport ........................................................................17 Klasse D5-6ag - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule .....................17 Klasse D5-6bg - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule .....................19 Klasse D5-6cg - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule .....................21 Klasse D7-8ag - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule .....................23 Klasse D7-8bg - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule .....................25 Klasse D7-8cg - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule .....................27 Klasse D8-9ag - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule .....................29 Klasse D8-9bg - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule .....................31 Erasmus+ Akkreditierung Johannes Scharrer-Gymnasium .......................................33 Erasmus+ Akkreditierung Sigena-Gymnasium ..........................................................35 Shifting school meals and schools into a new paradigm by addressing public health and territorial, social and environmental resilience (SchoolFood4Change) ................37 Internationalisierung des Beruflichen Schulwesens ...................................................41 Erasmus+ Akkreditierung: Internationalisierung des Beruflichen Schulwesens .........43 Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) Neustart, Berufliche Schule 3, Nürnberg ...................46 Background to European Business ...........................................................................48 Background to International Business .......................................................................50 Work Experience for Retailers (WE4R) .....................................................................53 Erasmus+ Akkreditierung: Work Experience for Retailers (WE4R) & Background to International Business ...............................................................................................55 Erasmus+ Akkreditierung: Job shadowing ................................................................58 Erzieher in Europa ....................................................................................................59 Erasmus+ Akkreditierung: Erzieher in Europa ...........................................................63

Inhaltsverzeichnis

1.5. Geschäftsbereich Jugend, Familie und Soziales .....................................................66 Create strong bridges. German-Polish-Romanian Training for international youth work .................................................................................................................................66 Keep in Touch: KIT ...................................................................................................68 Perspektiven im Quartier II ........................................................................................71 Praxisklasse an der Mittelschule Hummelsteiner Weg ..............................................74 Praxisklasse an der Johann-Daniel-Preißler-Mittelschule ..........................................76 1.6. Noris-Arbeit gGmbH ...............................................................................................78 ErIK 2.0-Erfolgreiche Teilnahme am Integrationskurs ...............................................78 MiA! Mütter in den Arbeitsmarkt! ...............................................................................81 NEUN - Neue EU-Bürger in Nürnberg .......................................................................83 SENA - Soziale Eingliederung der neu Zugewanderten Unionsbürger gegen Ausgrenzung .............................................................................................................85 SPOK - Sprache Orientierung kulturelle Werte ..........................................................87 1.7. Geschäftsbereich Planung und Bau ........................................................................89 procuRE: Pre-Commercial Procurement for a 100% Renewable Energy Supply in Buildings ...................................................................................................................89 1.8. Geschäftsbereich Wirtschaft und Wissenschaft ......................................................92 Innenstadtmanagement ............................................................................................92 EUROPE DIRECT Nürnberg .....................................................................................94 EURIGHT: The connection between the Charter of Fundamental Rights of the EU and the Citizenship ..........................................................................................................96 2. Abfrage .............................................................................................................................98 Formular zur Abfrage ................................................................................................98 Leitfaden zur Abfrage .............................................................................................. 101

1. Städtische EU-Projekte

1.1. Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters

BLEIB in Nürnberg / „Flüchtlinge in Beruf und Ausbildung“

Projektzeitraum von 01.07.2015 bis 30.09.2022
Projektnummer 339980
Dienststelle(n) BgA/3 – Geschäftsstelle des Integrationsrats
Antragsteller/in Landeshauptstadt München, Amt für Wohnen und Migration
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Gülay Incesu-Asar
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-10301
E-Mail: guelay.incesu-asar@stadt.nuernberg.de
Name: Daniel Stanin
Telefon: 0911/231-10323
E-Mail: daniel.stanin@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Lead-Partner Landeshauptstadt München, Amt für Wohnen und Migration
deutsche - Ausbildungsring Ausländischer Unternehmer (AAU e. V.) Nürnberg - Nürnberger Rat für Integration und Zuwanderung
internationale -
EU-Förderprogramm ESF - Integrationsrichtlinie Bund mit dem Handlungsschwerpunkt Integration von Asylbewerbern/-innen und Flüchtlingen (IvAF)
Zielgruppe Geflüchtete
Inhalt Inhalt Angebot zur beruflichen Integration für Flüchtlinge und Bleibeberechtigte in der Metropolregion Nürnberg
Zitat „Erst wenn die Migration als Chance und nicht als Problem gesehen wird, schafft man komplett neue Wege, die zum produktiven und friedlichen Zusammenleben führen werden“. - Elina Schnürer, ehem. Projektmitarbeiterin
Zielsetzung BLEIB in Nürnberg ist ein Teilprojekt des IvAF-Netzwerks „FiBA 2 – Flüchtlinge in Beruf und Ausbildung“ mit insgesamt neun Teilprojekten in München, Regensburg, Landshut und Nürnberg.
Koordiniert wird das Netzwerk FiBA 2 durch die Landeshauptstadt München. Der Rat für Integration und Zuwanderung der Stadt Nürnberg und die AAU e.V. in Nürnberg arbeiten im Projekt BLEIB eng zusammen, um die beruflichen Chancen für Flüchtlinge zu verbessern. Wir beraten, unterstützen und qualifizieren Geflüchtete individuell und helfen ihnen bei der Suche nach einem gesicherten Beschäftigungsverhältnis oder Studium.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 564.612,50 € €
des Projekts
EU-Fördermittel 333.687,94 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes 187.011,49 €
Kofinanzierung durch die 43.913,07 € €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Veranstaltungen und Beratungen fanden zum Teil noch online statt. Ein großes Problem dabei war die schlechte Internetausstattung der Gemeinschaftsunterkünfte für Geflüchtete. WLAN ist zwar oft vorhanden, wegen der mangelhaften Kapazität ist die Video- und Tonübertragung oft sehr schlecht bis unmöglich. Die für 2020 geplanten Informationsveranstaltungen in Gemeinschaftsunterkünften und AnKER-Zentren mussten weiter verschoben werden, ebenso die erneut geplante Podiumsdiskussion im Rahmen der interkulturellen Woche. Die Teilnehmendenzahlen sind gegenüber 2020 und 2021 wieder leicht angestiegen (Statistik wird gerade aktualisiert).

Abbildung 2

Bild: Elina Schnürer

IKÖK - Interkulturelle Öffnung in Kommunen

Projektzeitraum von 01.11.2020 bis 30.06.2022
Projektnummer AM19-BY5240
Dienststelle(n) BgA/Bildungsbüro
Antragsteller/in Oberbürgermeister Marcus König
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Dr. Martin Bauer-Stiasny
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-14149
E-Mail: martin.bauer-stiasny@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche AWO Kreisverband Nürnberg e.V.
internationale -
EU-Förderprogramm Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF)
Zielgruppe Zielgruppe Breite Öffentlichkeit, Verwaltungspersonal, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Unternehmen
Inhalt Aufbauend auf das städtische Integrationsprogramm wurde zur gelingenden Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte durch den Einbezug migrantischer Netzwerke innerhalb und außerhalb der Stadtverwaltung sowie der Wirtschaft die Arbeit der Stadtverwaltung Nürnberg reflektiert und weiterentwickelt. Durch interkulturelle Trainings und die Installation eines Projektbeirats wurde ein breiter und nachhaltiger Öffnungsprozess erzielt. Die beteiligungsorientierte Bestandsaufnahme erfolgte unter anderem durch Interviews und Workshops mit Dienststellen, aber auch durch Workshops mit internen und externen Migrantinnen- und Migrantennetzwerken und Vertretungen der Wirtschaft. Ziel dieser Reflexionsprozesse war die Ableitung entsprechender Bedarfe und Handlungsempfehlungen hinsichtlich interkultureller Öffnung, die in der Kommune allen relevanten Akteuren rückgespielt wurden. Alle im Projekt gemachten Erfahrungen wurden in einer Transferpublikation, in Form einer Broschüre, schrittweise skizziert und jeweils mit Empfehlungen für interessierte Kommunen und Institutionen verfasst. Die Transferbroschüre wurde Mitte Juni 2022 veröffentlicht und dient mit Hilfestellungen bei der interkulturellen Öffnung als Anregung für interessierten Institutionen, wobei bei der eigenen Umsetzung die spezifischen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen sind.
Zielsetzung Ziel des Projekts IKÖK – interkulturelle Öffnung in Kommunen – war die Entwicklung und Erprobung innovativer Maßnahmen für eine interkulturelle Öffnung. Die daraus resultierenden Handlungsempfehlungen wurden im Anschluss für den Transfer in andere Kommunen aufbereitet.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 550.668,92 € €
des Projekts
EU-Fördermittel 402.471,83 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 91.657,92 € €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung 56.539,17 €
Durchführung Während der gesamten Projektlaufzeit wurden durch den Kooperationspartner AWO bedarfsorientierte interkulturelle Schulungen für Beschäftigte der Verwaltung in Nürnberg und in der Europäischen Metropolregion Nürnberg angeboten. Bei der Umsetzung mussten die durch die Corona-Pandemie veränderten Rahmenbedingungen berücksichtigt werden, so mussten beispielweise Veranstaltungslänge sowie die Bereitstellung technischer Infrastruktur neu bedacht und didaktische Anpassungen vorgenommen werden. Die im Projektantrag ursprünglich als Präsenzveranstaltung konzipierten Interkulturellen Schulungen, wurden als Onlineveranstaltungen neu konzipiert. Ebenfalls pandemiebedingt wurden einige Workshops, Projektbeiratssitzungen und ein Aktionstag online durchgeführt. Durch diese Anpassungen konnten alle zuvor geplanten Maßnahmen, durch leichte Modifizierungen durchgeführt werden

Abbildung 3

Flüchtlinge nachhaltig in Bildung, Ausbildung und Arbeit begleiten -

Teilvorhaben Integrationsrat Nürnberg (FiBA+ Integrationsrat Nürnberg)

Projektzeitraum von 01.10.2022 bis 30.09.2026
Projektnummer WIR-1-0029
Dienststelle(n) BgA/3 – Geschäftsstelle des Integrationsrats
Antragsteller/in Landeshauptstadt München, Amt für Wohnen und Migration
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Gülay Incesu-Asar
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-10301
E-Mail: guelay.incesu-asar@stadt.nuernberg.de
Name: Daniel Stanin
Telefon: 0911/231-10323
E-Mail: daniel.stanin@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Lead-Partner Landeshauptstadt München, Amt für Wohnen und Migration
deutsche - Jobcenter München - Trägerkreis junge Flüchtlinge e.V. München - Förderverein Bayerischer Flüchtlingsrat e.V. München - Ausbildungsring Ausländischer Unternehmer (AAU e.V.) Nürnberg - Caritasverband Landshut - CampusAsyl e.V. Regensburg
internationale -
EU-Förderprogramm Förderrichtlinie ESF plus, Förderperiode 2021-2027: "WIR - Netzwerke integrieren Geflüchtete in den regionalen Arbeitsmarkt"
Zielgruppe Geflüchtete
Inhalt Inhalt Angebot zur beruflichen Integration für Flüchtlinge und Bleibeberechtigte in der Metropolregion Nürnberg
Zitat „Erst wenn die Migration als Chance und nicht als Problem gesehen wird, schafft man komplett neue Wege, die zum produktiven und friedlichen Zusammenleben führen werden“. - Elina Schnürer, ehem. Projektmitarbeiterin
Zielsetzung Das Projekt "FiBA+ Integrationsrat Nürnberg" ist Teil des bayerischen Netzwerks "FiBA+ Flüchtlinge nachhaltig in Bildung, Ausbildung und Arbeit begleiten" mit insgesamt sieben Teilvorhabenpartnern in München, Nürnberg, Regensburg und Landshut. Die Koordination liegt bei der Landeshauptstadt München. Es steht in direkter Nachfolge zum am 30. September 2022 ausgelaufenen Projekt BLEIB beziehungsweise zum Netzwerk "FiBA 2". Der Rat für Integration und Zuwanderung und AAU e.V. Nürnberg arbeiten im Rahmen des Netzwerks im Raum Nürnberg eng zusammen, um die beruflichen Chancen für Flüchtlinge zu verbessern. Wir beraten, unterstützen und qualifizieren Geflüchtete individuell und helfen ihnen bei der Suche nach einem gesicherten Beschäftigungsverhältnis oder Studium.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 262.458,85 €
des Projekts
EU-Fördermittel 104.983,53 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes 131.229,42 €
Kofinanzierung durch die 26.245,90 € €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 4

Bild: Elina Schnürer

Direktorium Bürgerservice, Digitales und Recht

1.2. Direktorium Bürgerservice, Digitales und Recht

twi.N City

Projektname twi.N City
Projektzeitraum von 01.01.2022 bis 30.06.2023
Projektnummer RMF-SG34-4654-9-2-48
Dienststelle(n) DiP, WiF, Geo
Antragsteller/in DiP
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Monika Leng
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-51395
E-Mail: monika.leng@stadt.nuemberg.de
EU-Förderprogramm EU-Innenstadt-Förderinitiative im Operationellen Programm EFRE-IWB 2014-2020 Bayern Maßnahmengruppe 7.5 (REACT-EU)
Zielgruppe Verwaltungspersonal, Sonstige: Die Maßnahme ist grundsätzlich verwaltungsintern, jedoch soll diese zur Innenstadtbelebung beitragen und damit indirekt eine positive Wirkung für weitere Zielgruppen erzeugen.
Inhalt Der digitale Zwilling der Nürnberger Innenstadt ist als geodatenbasiertes Stadtmodell in der Lage, Besucherfrequenzen mit weiteren Daten zu verknüpfen. Zu diesen Datenquellen zählen beispielsweise Parkhausbelegungsdaten, ÖPNV-Daten und Wetterdaten. So wird eine Grundlage geschaffen, um die Attraktivität des Zentrums zu überprüfen. Besucherströme und die Verweildauer der Passantinnen und Passanten lassen sich damit beispielsweise über Heatmaps, interaktive Karten oder Dashboards visualisieren. Diese Darstellungen unterstützen die Planung und erleichtern die Evaluation von Maßnahmen zur Belebung der Innenstadt. Die durch twi.N City gewonnenen Erkenntnisse bilden die Basis, um die Projekte der Nürnberger City Werkstatt zu evaluieren und so zukünftig ganz fokussiert und effektiv auch dauerhafte Maßnahmen zu planen und umzusetzen. So können zum Beispiel stark genutzte Bereiche ökologisch und mikroklimatisch aufgewertet und damit die Aufenthaltsqualität verbessert oder die wirtschaftliche Entwicklung schwach frequentierter Lagen durch punktgenaue Maßnahmen gefördert werden.
Zielsetzung Mit dem Projekt twi.N City wird die Entwicklung eines digitalen Zwillings der Nürnberger Innenstadt gefördert. Ziel ist es, belastbare Aussagen zu Frequentierung und Attraktivität der

Direktorium Bürgerservice, Digitales und Recht

Innenstadt zu liefern und diese Daten für die Innenstadtbelebung einzusetzen.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 396.500,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 356.800,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die Stadt Nürnberg Kofinanzierung durch die 39.700,00 zzgl. städtische Personalkosten €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 5

1.3. Geschäftsbereich Kultur

Weiterbildung in Europa: Gemeinsam lernen, kompetent lehren, interkulturell

leben

Projektzeitraum von 01.10.2019 bis 31.08.2022
Projektnummer 2019-1-DE02-KA104-005651
Dienststelle(n) Bildungscampus Nürnberg
Antragsteller/in Bildungscampus Nürnberg
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: David Wassiliadis
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-20211
E-Mail: david.wassiliadis@stadt.nuernberg.de
Name: Andrea Lüftner
Telefon: 0911/231-4868
E-Mail: andrea.lueftner@stadt.nuernberg.de
EU-Förderprogramm Erasmus+ Lernmobilitäten
Zielgruppe Lehrpersonal, Multiplikatoren, Unternehmen
Inhalt Inhalt Angebot von Mobilitäten ins europäische Ausland; Besuch von strukturierten Kursen oder Job-Shadowing in einer Partnereinrichtung.
Zitat "In verschiedenartigen Bildungseinrichtungen habe ich viele Eindrücke gewonnen und wertvolle Erfahrungen sammeln können, die für meine berufliche Weiterentwicklung hilfreich sind." "…die daraus resultierenden Begegnungen haben mein Leben bereichert."
Zielsetzung Kenntnisse von neuen fachlich-didaktischen Konzepten im Fremdsprachenunterricht und landeskundliches Wissen; verbesserte methodisch-didaktische Unterrichtsplanung; Einschätzung von und Sensibilität für aktuelle landeskundliche Themen; verbesserte personelle, soziale und fachliche Kompetenzen; Steigerung der interkulturellen Kompetenzen.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 98.000,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 98.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Im Jahr 2022 konnten noch viele verschobene Mobilitäten durchgeführt werden.
Laufzeitverlängerung Eine Laufzeitverlängerung bis 31.08.2022 wurde bewilligt.

Abbildung 6

Zentrale Servicestelle zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen in der

Metropolregion Nürnberg (ZAQ)

Projektzeitraum von 01.01.2019 bis 31.12.2022
Dienststelle(n) Bildungscampus Nürnberg
Antragsteller/in Bildungscampus Nürnberg
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Franz Barthel
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-14299
E-Mail: franz.barthel@stadt.nuernberg.de
Name: Andrea Lüftner
Telefon: 0911/231-4868
E-Mail: andrea.lueftner@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Lead-Partner Tür an Tür Integrationsprojekte gGmbH, IQ Migranet, Augsburg (Hauptantragssteller)
deutsche -
internationale -
EU-Förderprogramm ESF-Bund (Integration durch Qualifizierung- IQ)
Zielgruppe Zielgruppe Menschen mit Migrationshintergrund (EU- und Nicht-EU), Multiplikatoren, Unternehmen
Inhalt Die Zentrale Servicestelle zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen in der Metropolregion Nürnberg (ZAQ) bietet Beratung für alle Berufsabschlüsse für Menschen aus allen Ländern. Am 1. April 2012 ist das Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen (BQFG) in Kraft getreten. Es schafft einen Rechtsanspruch auf ein Verfahren zur Prüfung der Gleichwertigkeit dieser Abschlüsse für alle Menschen – unabhängig vom Herkunftsland und der Staatsangehörigkeit. Die ZAQ am Bildungszentrum im Bildungscampus Nürnberg ist eine Anlaufstelle für eine qualifizierte Beratung zu den Möglichkeiten, die sich aus dem BQFG ergeben. Weiterhin ist es möglich Qualifizierungsmaßnahmen, die zur Anerkennung notwendig sind, zu finanzieren. Die ZAQ berät und begleitet Menschen aus dem gesamten fränkischen Raum auf ihrem Weg zur Anerkennung
Zitat „Ein Verfahren zur Berufsanerkennung öffnet das Tor für den Weg zur Eingliederung in unsere Gesellschaft.“
Zielsetzung Die Anerkennungsberatung zielt darauf ab, Menschen mit Migrationshintergrund zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen umfassend zu informieren und zu beraten. Wer seinen im Ausland erworbenen Abschluss auf Gleichwertigkeit prüfen lassen will, erfährt bei der ZAQ, wohin man sich wenden muss und welche Dokumente für das Verfahren benötigt werden. Darüber hinaus bietet die ZAQ Informationen zu den Grundlagen und Verfahren der beruflichen Anerkennung. Bei Bedarf werden Ratsuchende beim Anerkennungsverfahren und bei Qualifizierungsmaßnahmen, die für eine volle Anerkennung erforderlich sind, von der Beratungsstelle begleitet. Ziel ist es, die beruflichen Perspektiven von Menschen mit im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen zu verbessern. Das Projekt ZAQ ist eingebunden in das Bayerische IQ- Landesnetzwerk MigraNet, das im Auftrag des Bundes die Umsetzung des Berufsqualifizierungsfeststellungsgesetzes (BQFG) begleitet. Ergänzt wird die Anerkennungsberatung im IQ-Netzwerk durch die Qualifizierungsberatung. Das Angebot zielt in Zusammenarbeit mit der flächendeckenden Struktur der Anerkennungsberatungen auf Fachkräftegewinnung und Fachkräftesicherung in Deutschland ab. Das Beratungsangebot richtet sich an Personen mit ausländischen Berufs- und Studienabschlüssen und bietet Beratungsleistungen zu Qualifizierungsmöglichkeiten im Kontext des Anerkennungsgesetzes an. Das sind beispielsweise Anpassungsqualifizierungen für reglementierte Berufe, die fachliche Lücken schließen oder erforderliche Deutschkenntnisse vermitteln. Oder Brückenqualifizierungen für Akademikerinnen und Akademiker in nicht reglementierten Berufen, deren Arbeitsaufnahme durch fachliche, methodische oder sprachliche Kenntnisse unterstützt wird. In jedem Fall soll mit den Qualifizierungen der Weg zu einer vollen Anerkennung vorhandener Abschlüsse und einer adäquaten Arbeitsmarktintegration geebnet werden.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 2.184.000,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 1.092.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes 1.092.000,00 €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Die Beratung und der Austausch im Netzwerk fand überwiegend telefonisch, per Mail und per Videochat statt.

Abbildung 7

1.4. Geschäftsbereich Schule und Sport

Klasse D5-6ag - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule

Projektzeitraum von 01.09.2021 bis 31.08.2022
Projektnummer StMBW-B-IV.8-14-212816
Dienststelle(n) SchA
Antragsteller/in SchA
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Holger Kraus
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-10347
E-Mail: holger.kraus@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm Europäischer Sozialfonds (ESF) 2014-2020; Prioritätsachse C, Aktion 14
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete
Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z. B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren und diese unterstützend begleiten.
Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u. a. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ (Georg Altmann, ehem. stv. SchA/D)
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 60.604,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 29.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 25.000,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 6.604,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Klassengemeinschaftliche / sozialisierungsfördernde Veranstaltungen entsprechend gültiger Hygienevorschriften. Elterngespräche vielfach nur digital möglich => oftmals eine Erschwernis, je nach Grad der Digitalisierung des Elternhauses => z. B. entsprechend Standard im Herkunftsland und daraus resultierender individueller familiärer Gewohnheit und / oder Möglichkeiten entsprechend der hiesigen Unterbringung.
Projektzeitraum von 01.09.2021 bis 31.08.2022
Projektnummer StMBW-B-IV.8-14-211761
Dienststelle(n) SchA
Antragsteller/in SchA
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Holger Kraus
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-10347
E-Mail: holger.kraus@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm Europäischer Sozialfonds (ESF) 2014-2020; Prioritätsachse C, Aktion 14
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete
Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z. B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren und diese unterstützend begleiten.
Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u. a.. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und
einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ (Georg Altmann, ehem. stv. SchA/D)
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 60.604,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 29.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 25.000,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 6.604,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Klassengemeinschaftliche / sozialisierungsfördernde Veranstaltungen entsprechend gültiger Hygienevorschriften. Elterngespräche vielfach nur digital möglich => oftmals eine Erschwernis, je nach Grad der Digitalisierung des Elternhauses => z. B. entsprechend Standard im Herkunftsland und daraus resultierender individueller familiärer Gewohnheit und / oder Möglichkeiten entsprechend der hiesigen Unterbringung.

Klasse D5-6cg - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule

Projektzeitraum von 01.09.2021 bis 31.08.2022
Projektnummer StMBW-B-IV.8-14-211753
Dienststelle(n) SchA
Antragsteller/in SchA
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Holger Kraus
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-10347
E-Mail: holger.kraus@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm Europäischer Sozialfonds (ESF) 2014-2020; Prioritätsachse C, Aktion 14
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete
Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z. B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren und diese unterstützend begleiten.
Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u. a.. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und
einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ (Georg Altmann, ehem. stv. SchA/D)
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 60.604,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 29.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 25.000,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 6.604,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Klassengemeinschaftliche / sozialisierungsfördernde Veranstaltungen entsprechend gültiger Hygienevorschriften. Elterngespräche vielfach nur digital möglich => oftmals eine Erschwernis, je nach Grad der Digitalisierung des Elternhauses => z. B. entsprechend Standard im Herkunftsland und daraus resultierender individueller familiärer Gewohnheit und / oder Möglichkeiten entsprechend der hiesigen Unterbringung.

Klasse D7-8ag - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule

Projektzeitraum von 01.09.2021 bis 31.08.2022
Projektnummer StMBW-B-IV.8-14-211750
Dienststelle(n) SchA
Antragsteller/in SchA
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Holger Kraus
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-10347
E-Mail: holger.kraus@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm Europäischer Sozialfonds (ESF) 2014-2020; Prioritätsachse C, Aktion 14
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete
Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z. B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren und diese unterstützend begleiten.
Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u. a.. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und
einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ (Georg Altmann, ehem. stv. SchA/D)
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 60.604,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 29.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 25.000,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 6.604,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Klassengemeinschaftliche / sozialisierungsfördernde Veranstaltungen entsprechend gültiger Hygienevorschriften. Elterngespräche vielfach nur digital möglich => oftmals eine Erschwernis, je nach Grad der Digitalisierung des Elternhauses => z. B. entsprechend Standard im Herkunftsland und daraus resultierender individueller familiärer Gewohnheit und / oder Möglichkeiten entsprechend der hiesigen Unterbringung
Projektzeitraum von 01.09.2021 bis 31.08.2022
Projektnummer StMBW-B-IV.8-14-212832
Dienststelle(n) SchA
Antragsteller/in SchA
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Holger Kraus
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-10347
E-Mail: holger.kraus@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm Europäischer Sozialfonds (ESF) 2014-2020; Prioritätsachse C, Aktion 14
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete
Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z. B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren und diese unterstützend begleiten.
Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u. a.. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und
einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ (Georg Altmann, ehem. stv. SchA/D
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 60.604,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 29.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 25.000,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 6.604,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Klassengemeinschaftliche / sozialisierungsfördernde Veranstaltungen entsprechend gültiger Hygienevorschriften. Elterngespräche vielfach nur digital möglich => oftmals eine Erschwernis, je nach Grad der Digitalisierung des Elternhauses => z. B. entsprechend Standard im Herkunftsland und daraus resultierender individueller familiärer Gewohnheit und / oder Möglichkeiten entsprechend der hiesigen Unterbringung.

Klasse D7-8cg - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule

Projektzeitraum von 01.09.2021 bis 31.08.2022
Projektnummer StMBW-B-IV.8-14-212823
Dienststelle(n) SchA
Antragsteller/in SchA
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Holger Kraus
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-10347
E-Mail: holger.kraus@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm Europäischer Sozialfonds (ESF) 2014-2020; Prioritätsachse C, Aktion 14
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete
Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z. B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren und diese unterstützend begleiten.
Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u. a.. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und
einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ (Georg Altmann, ehem. stv. SchA/D
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 60.604,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 29.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 25.000,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 6.604,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Klassengemeinschaftliche / sozialisierungsfördernde Veranstaltungen entsprechend gültiger Hygienevorschriften. Elterngespräche vielfach nur digital möglich => oftmals eine Erschwernis, je nach Grad der Digitalisierung des Elternhauses => z. B. entsprechend Standard im Herkunftsland und daraus resultierender individueller familiärer Gewohnheit und / oder Möglichkeiten entsprechend der hiesigen Unterbringung.

Durchführung

Abbildung 8

Klasse D8-9ag - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule

Projektzeitraum von 01.09.2021 bis 31.08.2022
Projektnummer StMBW-B-IV.8-14-212818
Dienststelle(n) SchA
Antragsteller/in SchA
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Holger Kraus
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-10347
E-Mail: holger.kraus@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm Europäischer Sozialfonds (ESF) 2014-2020; Prioritätsachse C, Aktion 14
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete
Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z. B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren und diese unterstützend begleiten.
Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u. a.. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und
einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ (Georg Altmann, ehem. stv. SchA/D
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 60.604,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 29.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 25.000,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 6.604,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Klassengemeinschaftliche / sozialisierungsfördernde Veranstaltungen entsprechend gültiger Hygienevorschriften. Elterngespräche vielfach nur digital möglich => oftmals eine Erschwernis, je nach Grad der Digitalisierung des Elternhauses => z. B. entsprechend Standard im Herkunftsland und daraus resultierender individueller familiärer Gewohnheit und / oder Möglichkeiten entsprechend der hiesigen Unterbringung.

Abbildung 9

Projektzeitraum von 01.09.2021 bis 31.08.2022
Projektnummer StMBW-B-IV.8-14-212829
Dienststelle(n) SchA
Antragsteller/in SchA
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Holger Kraus
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-10347
E-Mail: holger.kraus@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm Europäischer Sozialfonds (ESF) 2014-2020; Prioritätsachse C, Aktion 14
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete
Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z. B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren und diese unterstützend begleiten.
Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u. a.. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und
einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ (Georg Altmann, ehem. stv. SchA/D
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 60.604,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 29.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 25.000,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 6.604,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Klassengemeinschaftliche / sozialisierungsfördernde Veranstaltungen entsprechend gültiger Hygienevorschriften. Elterngespräche vielfach nur digital möglich => oftmals eine Erschwernis, je nach Grad der Digitalisierung des Elternhauses => z. B. entsprechend Standard im Herkunftsland und daraus resultierender individueller familiärer Gewohnheit und / oder Möglichkeiten entsprechend der hiesigen Unterbringung.

Erasmus+ Akkreditierung Johannes Scharrer-Gymnasium

Projektzeitraum von 01.01.2022 bis 31.12.20221
Projektnummer KA121-BY-21-4647
Dienststelle(n) Johannes-Scharrer-Gymnasium
Antragsteller/in OStD Dr. Michael Schminke
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: OStR Dr. Michael Veeh
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-3931
E-Mail: michael.veeh@schulen.nuernberg.de
Name: StR Sebastian Gottschalk
Telefon: 0911/231-3931
E-Mail: sebastian.gotschalk@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche -
internationale internationale - Schule Murallas Ávila (Spanien) - 5. Gymnasium Volos (Griechenland) - IES Penyagolsa Castellón de la Plana (Spanien) - IES Maimónes Córdoba (Spanien)
EU-Förderprogramm Erasmus+ Schulbildung, Gruppenaustausch und Gruppenmobilitäten
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonal, Verwaltungspersonal
Inhalt Inhalt Schülerinnen und Schüler arbeiteten gemeinsam mit Lernenden unserer Partnerschulen an gemeinsamen Unterrichtsprojekten zu Themenfeldern aus den Bereichen 'kultureller Austausch', 'Nachhaltigkeit und Fairtrade', 'soziales Miteinander und Inklusion' sowie 'Digitalisierung'. Gelernt wird in internationalen und interdisziplinären Settings, die auch außerhalb der Schulen stattfinden. Aus gegebenem Anlass wurde 2022 intensiv über das Thema Krieg in Europa diskutiert. Darüber hinaus setzten sich die Lernenden in diesem Jahr intensiv mit dem verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen unserer Erde auseinander.
Zitat "Im Mittelpunkt unserer Erasmus+-Aktivitäten stehen Zukunftskompetenzen wie Kooperation und Kommunikation.
Dabei lernen unsere Schülerinnen und Schüler mit und von unseren europäischen Partnerinnen und Partnern." (Dr. Michael Veeh)
Zielsetzung Schülerinnen und Schüler fühlen sich in fremde Kulturen ein und werden zum Perspektivwechsel angeregt, der zu einer weltoffenen Werteerziehung beitragen soll. In der Zusammenarbeit mit anderen Lernenden aus den europäischen Ländern Griechenland und Spanien arbeiten sie international an Problemstellungen, die Bezug zu ihrer eigenen Lebenswelt aufweisen. Ein übergreifendes und längerfristiges Ziel, das über die konkreten Maßnahmen im Unterricht hinausweist, liegt darin, dass die Schülerinnen und Schüler auch längerfristige Freundschaften und Sprachpartnerschaften aufbauen und davon profitieren können.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen -2 €
des Projekts
EU-Fördermittel - €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

2 2022 wurden keine neuen Mittel angefordert, sondern die Aktivitäten mit den 2021 angeforderten Mitteln fortgeführt.

Erasmus+ Akkreditierung Sigena-Gymnasium

Projektzeitraum von 01.06.2022 bis 31.08.20233
Projektnummer BY-20-KA120-093731
Dienststelle(n) Sigena-Gymnasium
Antragsteller/in OStD Martin Chlechowitz
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Sophie Biedermann
der Dienststelle
Telefon: -
E-Mail: sophie.biedermann@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche IBG e.V.
internationale Jump Academy, Otavan Opisto Finnland
EU-Förderprogramm Erasmus+
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonal
Inhalt Inhalt Über die fünf Jahre der Förderung hinweg sind folgende Aktivitäten geplant: - regelmäßige Hospitationen und Fortbildungen von Lehrkräften, vor allem von Multiplikatoren mit dem Fokus darauf, wie digitale Medien nachhaltig im Unterricht eingesetzt werden in allen Fächern und wie eine Schulgemeinschaft und soziales Lernen gestärkt werden kann - Förderung von bestehenden Austauschprogrammen, die dann den Schwerpunkt der gemeinsamen europäischen Identität (Gemeinsamkeiten und Werte stärken) und den Nachhaltigkeitsgedanken stärken - Förderung einzelner Schüler*innen in Form von Praktika für gemeinnützige Projekte im europäischen Ausland (Werte, Nachhaltigkeit) sowie im Zuge der 11. Klasse G9 Gastschulaufenthalte finanzieren
Zitat Hannes Forster: "(...) bin ich dankbar für die tollen Anregungen und Denkanstöße und vor allem für die unglaublich freundlichen, immer gesprächsfreudigen finnischen Kolleginnen und Kollegen, die sich wahnsinnig viel Zeit für mich und meine Fragen genommen haben."
Zielsetzung Digitalisierung
Die Corona Pandemie sowie der Lockdown haben uns deutliche unsere Defizite bezüglich der Digitalisierung aufgezeigt. Es fehlt uns an der Infrastruktur zum einen und zum anderen am Know- how. Denn gerade diese Vielzahl an Möglichkeiten, diese Vielzahl an Neuem kann sowohl bei Schüler*innen als auch bei Kolleg*innen schnell zu Überforderung und damit auch zu Frustration führen. Unsere Herausforderung besteht also darin, den Weg in das digitalisierte Klassenzimmer verantwortungsbewusst und umsichtig zu gehen, so dass alle Kolleg*innen mitgenommen werden und sich ein dauerhafter Mehrwert und eine Erleichterung daraus ergibt. Schulgemeinschaft An unserer Schule lernen Schüler*innen mit vielen unterschiedlichen kulturellen Hintergründen. Es treffen unterschiedliche Werte, unterschiedliche kulturelle Prägungen, unterschiedliche Erwartungshaltungen aufeinander. Unser Schwerpunkt sollte dabei sein, eine Schulgemeinschaft herauszubilden, die sich auf gemeinsamen Werten begründet und von Respekt geprägt ist. Eine emotionale Verbundenheit zur Schule und das Gefühl der Zugehörigkeit erleichtern den Schulalltag und schaffen ein größeres Verantwortungsbewusstsein, das gerade dann besonders wichtig ist, wenn Kinder im Rahmen des gebundenen Ganztags viel Zeit in der Schule verbringen.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 23.410,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 23.410,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Der geplante Italienaustausch konnte 2022 nicht stattfinden, sondern wurde auf 2023 verlegt.
Laufzeitverlängerung Die Laufzeit wurde für diesen Austausch verlängert.
Finanzierung 7.712 Euro

Shifting school meals and schools into a new paradigm by addressing public

health and territorial, social and environmental resilience (SchoolFood4Change)

Projektzeitraum von 01.01.2022 bis 31.12.2025
Projektnummer 101036763
Dienststelle(n) Amt für Allgemeinbildende Schulen
Antragsteller/in
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Caroline Merkel (Amtsleitung SchA)
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-8178
E-Mail: caroline.merkel@stadt.nuernberg.de
Name: Dorothee Everding (Projektleitung SF4C)
Telefon: 0911/231-78317
E-Mail: dorothee.everding@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner ICLEI Europe Secretariat GmbH
deutsche deutsche - Speiseräume F+B GmbH Berlin - Stadt Essen - Stadt Nürnberg
internationale - Universidad De Alcala, Spanien - Stockholmi Keskkonnainstituudi Tallinna Keksus, Estland - Rikolto Belgie VZW, Belgien - Universita Degli Studi Di Scienze Gastronomiche, Italien - WWF Sweden, Schweden - IFOAM Organics Europe - Vallalatgazdasagi Tudomanyos Es Oktatasi Alapitvany, Ungarn - Association Risteco-La Ville Qui Mange, Frankreich - Fundazio Eurecat, Spanien - Fondazione Ecosistemi, Italien - Danachda - Bildung für Nachhaltigkeit, Wien, Österreich - Stichting Fair Trade Advocacy Office, Belgien - Mensa Civica, Spanien - Skutecne Zdrava Skola, z.s., Tschechien - Skutecne Zdrava Skola, O.Z., Slowakei - Budapest Fovaros Önkormanyzata, Ungarn - Kobenhavns Kommune, Dänemark - Stad Gent, Belgien - Stad Leuven, Belgien
- Ville De Lyon, Frankreich - Malmö Stad, Schweden - Comune Di Mailano, Italien - Comune di Nuoro, Italien - Tallinna Linn, Estland - Umea Kommun, Schweden - Stadt Wien, Österreich - Viimsi Vallavalitsus, Estland - Departement Dorfogne, Frankreich - Generaltiat Valenciana, Spanien
EU-Förderprogramm Horizont 2020
Zielgruppe breite Öffentlichkeit, Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonal
Inhalt Inhalt Wandel von Schulmahlzeiten und Schulen in eine neue nachhaltige und gesunde Ernährungsstruktur unter der Einbindung der Aspekte öffentliche Gesundheit und regionale, soziale und umweltbedingte Belastbarkeit. Einbeziehung der Schulfamilie (Lernende, Lehrkräfte, pädagogisches Personal, Eltern und Erziehungsberechtigte und weiteres Personal, Köchinnen, Köche, Küchenpersonal der Cateringfirmen, Nahrungsmittelproduzierende, kommunale Entscheidungsträgerinnen und -träger) im Prozess der Schulernährung. Im Rahmen von Bildungsaktivitäten im partizipativen "Whole School Food Approach" erhalten alle im Projekt Beteiligten Basiswissen über den Ursprung der Nahrungsmittel, den ökologischen und sozialen Fußabdruck, über die Auswirkungen von Nahrungsmitteln auf den Körper und die Gesundheit (physisch und psychisch) und über die Prävention von Fettleibigkeit und Wohlstandserkrankungen. SF4C-Schulen ermutigen in Zusammenarbeit mit den Cateringunternehmen zur Entscheidung zu gesunden und nachhaltigen Mahlzeiten (Mensen werden zum "Lernort"). SF4C-Schulen organisieren Aktivitäten (auch lehrplanunabhängig), um den Wissenstand der Schülerschaft zum Thema Ernährung zu erweitern; Schule-Bauernhof- Partnerschaften spielen dabei eine Rolle. SF4C-Schulen gehen miteinander und mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern in den Austausch zu Ernährungsthemen. Köchinnen und Köche der Cateringfirmen erweitern in einer zentral organisierten Fortbildung ihr Wissen über eine gesunde, nachhaltige und leckere Schülerernährung, die die Geschmackswelt von Heranwachsenden sowie ihre kulturelle und soziale Diversität berücksichtigt.
Zitat „SF4C ist ein wichtiges zukunftsweisendes Projekt, das die Gesundheit der Heranwachsenden, ihre Ernährung und
Ernährungsgewohnheiten sowie die Auswirkungen des Ernährungsverhaltens auf unsere Umwelt im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes in den Fokus der Gesellschaft rückt. Kinder und Jugendliche werden befähigt mit ihrem Wissen und ihrem Können ihr nachhaltiges Verhalten selbst in die Hand zu nehmen und sich als Botschafterinnen und Botschafter der guten Idee "Gesunde und nachhaltige Ernährung" in ihrem schulischen, familiären und breiteren Umfeld selbstwirksam zu erleben.“ (Dorothee Everding, Projektmanagerin SF4C Nürnberg)
Zielsetzung Erreichung einer breiten gesellschaftlichen Akzeptanz für nachhaltige und gesunde Ernährung; Schaffung von ernährungsbasierten Präventionsmaßnahmen für das öffentliche Gesundheitswesen und unseren Planeten mit einem Fokus auf vulnerable Gruppen Die gesamte Nahrungsmittelbereitstellung in Schulen soll nachhaltig sein - von der Beschaffung über den Transport, die Logistik, die Lagerung, die Kühlung, Bearbeitung, Erwärmung bis hin zur Abfallentsorgung. Ziel ist die Definition eines für alle Beteiligten idealen Geschäftsmodells (Caterer, Schulfamilie, Kommune), das die Ideen von SF4C abbildet und dabei die Diversität der individuellen Stadt/Region berücksichtigt.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 417.517,50 €
des Projekts
EU-Fördermittel 417.517,50 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben dazu geführt, dass sich Schulen zwar gerne am Projekt beteiligen, weil ihnen die Gesundheit ihrer Schülerschaft, aber auch der Mitarbeitenden ebenso wie die Nachhaltigkeit am Herzen liegt. Das schulische "Long-Covid", das 2022 auch noch durch die Herausforderungen der Beschulung, Begleitung und Betreuung geflüchteter ukrainischer Schülerinnen und Schüler ergänzt wurde, führt dazu, dass Schulen die Umsetzung der SF4C- Projektideen und -ziele nur individuell angepasst in kleinen Schritten verfolgen können

Abbildung 15

Abbildung 10

Das gesamte europäische Team der SF4C-Projektpartnerinnen und -partner, Projektmagerinnen und -manager beim General Assembly Oberbürgermeister Marcus König & in Tallinn, November 2022 Referentin für Schule und Sport, Cornelia Trinkl, vor SF4C-Plakat Nürnberg

Abbildung 12

Abbildung 11

Abbildung 13

Impressionen von der Nürnberger SF4C-Kick-Off-Veranstaltung mit dem Oberbürgermeister Marcus König, den Referentinnen für Schule und Sport sowie Umwelt und Gesundheit, Cornelia Trinkl und Britta Walthelm

Abbildung 14

Logo

Internationalisierung des Beruflichen Schulwesens

Projektzeitraum von 01.06.2020 bis 31.05.2022
Projektnummer 2020-1-DE02-KA102-006898
Dienststelle(n) Berufliche Schulen der Stadt Nürnberg (1,2,4,5,6,7,9,12,14)
Antragsteller/in Amt für Berufliche Schulen
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Christina Degering
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-15993
E-Mail: christina.degering@stadt.nuernberg.de
Name: Natascha Sponsel
Telefon: 0911/231-15993
E-Mail: natascha.sponsel@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche -
internationale internationale - HTL Vöcklabruck - Landesberufsschule Graz 1 - BHAK-HBLW Rohrbach - Elektrotehnicka skola - Vyssi odborna skola odevniho navrharstvi a Stredni prumyslova skola odevni, Praha - Savon koulutuskuntayhtymä - Helsingin kaupunki - LYCEE HOTELIER ET DE TOURISME PAUL AUGIER - ALPHA.B - I.E. Partners Limited - ADC Technology Training (Ireland) Ltd - PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO - SCUOLA PROFESSIONALE PROVINCIALE TSCHUGGMALL DI BRESSANONE - Kolpinghaus Meran e. V. - Executive Training Institute Ltd. - Zespol Szkol Gastronomicznych nr 1 - Colegiul Tehnic Maria Baiulescu Brasov - International Formation Center S.L. - FRICSA97 S.L - Escuela de hosteleria de Cordoba - GLASGOW CLYDE COLLEGE - THE BOARD OF MANAGEMENT OF GLASGOW CLYDE COLLEGE
EU-Förderprogramm Erasmus+, Leitaktion 1
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Lernende in der Weiterbildung, Lehrpersonal, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU)
Inhalt Das Konzept des Amtes für Berufliche Schulen sieht die Internationalisierung des Beruflichen Schulwesens der Stadt Nürnberg vor. Im Kern geht es um eine Steigerung der internationalen Aktivitäten der Beruflichen Schulen durch das Angebot von Erasmus+ Mobilitäten für Schüler/-innen sowie Bildungspersonal ins europäische Ausland. Damit einher geht die Zunahme internationaler Partnerschaften und die Verbreitung des europäischen Gedankens. Wir stellen allen Beruflichen Schulen hierfür die notwendigen Fördermittel zur Verfügung, koordinieren die finanzielle sowie administrative Projektabwicklung und beraten bei der Planung, Organisation und Durchführung der Auslandsmobilitäten.
Zielsetzung - Internationalisierung des Beruflichen Schulwesens - Steigerung der Mobilitäten ins europäische Ausland - Vernetzung und Erweiterung der europäischen Aktivitäten zwischen Schulen und Dienststellen der Stadt Nürnberg - Intensivierung und Ausweitung von Kontakten zu europäischen Bildungseinrichtungen - Verbesserung der Managementkompetenzen von EU- Koordinator/-innen - Profilbildung als international ausgerichteter Anbieter von beruflicher Bildung in der Metropolregion
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 165.363,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 165.363,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - € €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Erasmus+ Akkreditierung: Internationalisierung des Beruflichen Schulwesens

Projektzeitraum von 01.06.2022 bis 31.08.20234
Projektnummer 2022-1-DE02-KA121-VET-0000631195
Dienststelle(n) Berufliche Schulen der Stadt Nürnberg (1,2,4,5,6,7,9,12,14)
Antragsteller/in Amt für Berufliche Schulen
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Christina Degering
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-15993
E-Mail: christina.degering@stadt.nuernberg.de
Name: Natascha Sponsel
Telefon: 0911/231-15993
E-Mail: natascha.sponsel@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche -
internationale internationale - HTL Vöcklabruck - Landesberufsschule Graz 1 - BHAK-HBLW Rohrbach - Elektrotehnicka skola - Vyssi odborna skola odevniho navrharstvi a Stredni prumyslova skola odevni, Praha - Savon koulutuskuntayhtymä - Helsingin kaupunki - LYCEE HOTELIER ET DE TOURISME PAUL AUGIER - ALPHA.B - I.E. Partners Limited - ADC Technology Training (Ireland) Ltd - PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO - SCUOLA PROFESSIONALE PROVINCIALE TSCHUGGMALL DI BRESSANONE - Kolpinghaus Meran e. V. - Executive Training Institute Ltd. - Zespol Szkol Gastronomicznych nr 1 - Colegiul Tehnic Maria Baiulescu Brasov - International Formation Center S.L. - FRICSA97 S.L - Escuela de hosteleria de Cordoba

5 Projektnummer der Akkreditierung: 2020-1-DE02-KA120-VET-008050

- GLASGOW CLYDE COLLEGE - THE BOARD OF MANAGEMENT OF GLASGOW CLYDE COLLEGE
EU-Förderprogramm Erasmus+, Leitaktion 1
Zielgruppe Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Lernende in der Weiterbildung, Lehrpersonal, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU)
Inhalt Das Konzept des Amtes für Berufliche Schulen sieht die Internationalisierung des Beruflichen Schulwesens der Stadt Nürnberg vor. Im Kern geht es um eine Steigerung der internationalen Aktivitäten der Beruflichen Schulen durch das Angebot von Erasmus+ Mobilitäten für Schüler/-innen sowie Bildungspersonal ins europäische Ausland. Damit einher geht die Zunahme internationaler Partnerschaften und die Verbreitung des europäischen Gedankens. Wir stellen allen Beruflichen Schulen hierfür die notwendigen Fördermittel zur Verfügung, koordinieren die finanzielle sowie administrative Projektabwicklung und beraten bei der Planung, Organisation und Durchführung der Auslandsmobilitäten. Details: Berufliche Schule 1: - Vöcklabruck/Österreich, Praktikum, 2 Lernende (Oktober 2022) Berufliche Schule 2/RDF - Dublin/Irland, Sprachaufenthalt, 20 Lernende (Juni 2022) - Dublin/Irland, Vorbereitender Besuch, 2 Bildungspersonal (Juni 2022) Berufliche Schule 2: - Sonderborg/Dänemark, Vorbereitender Besuch, 1 Bildungspersonal (November 2022) Berufliche Schule 4: - Aarhus/Dänemark, Vorbereitender Besuch, 3 Bildungspersonal (Oktober 2022) Berufliche Schule 5: - Londonderry/UK, Praktikum, 4 Lernende, 1 Bildungspersonal (Juni 2022) - Prag/Tschechien, Praktikum, 4 Lernende (Juni 2022) Berufliche Schule 6/Fachakademie: - Nizza/Frankreich, Sprachaufenthalt, 4 Lernende (Juni 2022) - Salamanca/Spanien, Sprachaufenthalt, 9 Lernende (Juni 2022) Berufliche Schule 6/14: - Bozen/Italien, Cool-Trainer-Ausbildung, 4 Bildungspersonal (Oktober 2022)
- Salzburg/Österreich, Cool-Trainer-Ausbildung, 4 Bildungspersonal (November 2022)
Zielsetzung - Internationalisierung des Beruflichen Schulwesens - Steigerung der Mobilitäten ins europäische Ausland - Vernetzung und Erweiterung der europäischen Aktivitäten zwischen Schulen und Dienststellen der Stadt Nürnberg - Intensivierung und Ausweitung von Kontakten zu europäischen Bildungseinrichtungen - Verbesserung der Managementkompetenzen von EU- Koordinator/-innen - Profilbildung als international ausgerichteter Anbieter von beruflicher Bildung in der Metropolregion
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 371.725,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 371.725,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - € €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 16

Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) Neustart, Berufliche Schule 3, Nürnberg

Projektzeitraum von 01.09.2022 bis 31.08.2023
Projektnummer StMBW-B-III.2-11.2-220188
Dienststelle(n) Amt für Berufliche Schulen, Berufliche Schule Direktorat 3
Antragsteller/in Ulrike Horneber
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Angelika Härdl
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-78238
E-Mail: angelika.haerdl@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Berufliche Schule Direktorat 3 Nürnberg,
deutsche deutsche Kooperationspartner: Bietergemeinschaft (DAA und bfz), Nürnberg
internationale -
EU-Förderprogramm ESF (Europäischer Sozialfonds) Innovatives Projekt BVJ „Neustart“, das sich als Förderaktivität 11.2 in die Prioritätsachse C (Investitionen in Bildung, Fähigkeiten und lebenslanges Lernen) des Operationellen Programms ESF Bayern 2014 bis 2020 einordnet.
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete, Erwerbslose
Inhalt Das BVJ "Neustart" hilft benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die ohne besondere Unterstützung mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen oder einen unter ihren Möglichkeiten liegenden Schul- beziehungsweise Ausbildungsabschluss erreichen würden, ihr Bildungs- und Ausbildungspotential zu erschließen.
Zitat „Aktuell der einzige schulische Weg, diese Jugendlichen zu erreichen und eine erneute Chance zu geben!“ Lehrerklassenteam des BVJ-Neustart an der Berufsschule 3 Nürnberg
Zielsetzung - Erproben alternativer Wege beim Umgang mit benachteiligten Jugendlichen - Verringerung der Zahl der Jugendlichen im Schulsprengel, die bisher nicht zum Schulbesuch beziehungsweise zum Besuch von Vollzeitmaßnahmen zu bewegen sind - Vermeidung von langfristigem Bezug von Sozialleistungen
- Stärkung der Zusammenarbeit mit den Vertretern der Jugendberufsagentur (JBA) und weiteren Partnern im regionalen Netzwerk - gezielte Sprachförderung und Berufsvorbereitung - Erlangung der erforderlichen Ausbildungsreife - Einmündung in eine Berufsausbildung oder dauerhafte Beschäftigung
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 119.460,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 60.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 59.460,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - € €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 17

Background to European Business

Projektzeitraum von 01.06.2020 bis 31.05.2022
Projektnummer 2020-1-DE02-KA116-006923
Dienststelle(n) Berufliche Schule 4
Antragsteller/in Frank Fleischmann
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Daniel Hruschka
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-3948
E-Mail: daniel.hruschka@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner International Formation Center
deutsche -
internationale -
EU-Förderprogramm Erasmus+, Leitaktion 1
Zielgruppe Auszubildende
Inhalt Inhalt Fortbildungsaufenthalt für Azubis zum Erwerb der Qualifikation "Kaufmann International"
Zielsetzung Dieses Projekt wird von der Berufsschule 4 in Nürnberg in Zusammenarbeit mit weiteren Nürnberger Berufsschulen durchgeführt. Inhalt des Projektes ist das Erfassen internationaler Arbeitsweisen im europäischen Wirtschaftsraum und das interkulturelle Lernen der Arbeits- und Funktionsweise spanischer Unternehmen und die damit verbundene Verbesserung der Spanisch-Kenntnisse. Der Arbeitsplan des zweiwöchigen Projektes beinhaltet neben der Verbesserung von Skills wie Telefonieren und Korrespondenz in der Fremdsprache auch wichtige Punkte wie die Planung, Durchführung und Präsentation von Projekten in einer Fremdsprache. Ein weiterer Themenblock beschäftigt sich mit dem politischen System Spaniens.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 40.572,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 40.572,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung 16.05 - 27.05.2022
Laufzeitverlängerung keine, Rückzahlung der restlichen Mittel
Finanzierung Finanzierung durch Umwidmung der für die England-Fahrt beantragten Mittel (insg. 10 Mobilitäten)

Background to International Business

Projektzeitraum von 01.08.2020 bis 31.05.2022
Projektnummer 2020-1-DE02-K102-006933
Dienststelle(n) Berufliche Schule 6, Fachakademie für Wirtschaft
Antragsteller/in Fachakademie für Wirtschaft, Ulrike Krabbe
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Ulrike Krabbe
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-8777
E-Mail: ulrike.krabbe@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner European College of Business and Management
deutsche -
internationale -
EU-Förderprogramm Erasmus+, Leitaktion 1
Zielgruppe Lernende in der Weiterbildung
Inhalt Inhalt Schwerpunkt liegt auf wirtschaftlichen Inhalten, die die Rahmenbedingungen internationalen Handels bestimmen. Im Einzelnen sind dies: Britain in Social Change Britain in the EU/Brexit Business Ethics Corporate Culture Case Studies Housing Market Introduction to English Law Introduction to the City of London Locations for Business Business Case Sudies Marketing and Advertising in the UK incl. Social Media Media in The UK Modern British Economy Modern British Politics Negotiating skills Organisational Culture and Change Project Planning and Presentation Skills
Writing applications and CVs – Job interviews Es finden zudem Besichtigungen wirtschaftlicher und politischer Einrichtungen statt (zum Beispiel City of London, Docklands, Old Bailey)
Zielsetzung Zielgruppe sind staatlich geprüfte Betriebswirte mit Schwerpunkt Außenhandel. Dieser Personenkreis ist international tätig und hat daher auch großes Interesse daran, interkulturelle Beziehungen aufzubauen und diese zu pflegen. Das Projekt dient dazu, wirtschaftliche Hintergründe und Zusammenhänge aufzuzeigen (zum Beispiel die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen, denen Unternehmen im Ausland unterliegen, Standortwahl etc.), die für die berufliche Praxis wichtigen interkulturellen, internationalen Gepflogenheiten in London, an einem der weltweit größten Finanz- und Wirtschaftszentren zu vertiefen, und dazu beizutragen, den europäischen Gedanken noch weiter zu fördern. Im Detail sind dies - in fachlicher Hinsicht: Sicherheit gewinnen in der Geschäftskorrespondenz und bei Geschäftsverhandlungen (unter Berücksichtigung kultureller Gegebenheiten des jeweiligen ausländischen Geschäftspartners); Präsentationen auch in der Fremdsprache gestalten und vortragen; Projektarbeiten ausarbeiten und ansprechend aufbereiten; Zeitmanagement (Projekte unter Druck erfolgreich erarbeiten und beenden); Einblick in die Arbeitsweisen gewinnen durch Betriebsbesichtigungen und den Besuch von Einrichtungen vor Ort - in persönlicher Hinsicht: Selbstvertrauen gewinnen für Geschäftsverhandlungen; Förderung der Teamfähigkeit über kulturelle Grenzen hinweg; Verständnis für ausländische Kunden und kompetenter Umgang mit deren Gepflogenheiten; Akzeptanz von kulturellen Unterschieden; Zeitmanagement (Prioritäten setzen können und unter Druck sicher und erfolgreich verhandeln) Das Projekt ist seit langem erfolgreich im Weiterbildungsangebot der Fachakademie verankert. Es wird seit über 20 Jahren durchgeführt und seit 2006 mit EU-Fördermitteln unterstützt.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 26.700,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 24.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung Sonstige Kofinanzierung 2.700,00 (Eigenanteil Schülerinnen und Schüler) €
Durchführung Aufgrund der Pandemie fand keine Mobilität statt. Die Gelder wurden bereits zurückbezahlt.

Work Experience for Retailers (WE4R)

Projektzeitraum von 01.06.2020 bis 31.05.2022
Projektnummer 2020-1-DE02-KA102-006948
Dienststelle(n) Berufliche Schule 6 der Stadt Nürnberg
Antragsteller/in Christina Degering
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Christina Degering
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-8777
E-Mail: christina.degering@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Irish Education Partners (IEP)
deutsche -
internationale -
EU-Förderprogramm Erasmus+, Leitaktion 1
Zielgruppe Auszubildende
Inhalt Inhalt Betriebspraktikum im irischen Einzelhandel zur Förderung der englischen Sprache (speziell sales talk) sowie zum Erwerb interkultureller Kompetenzen
Zielsetzung Die Zielgruppe fit zu machen für den Zugang auf den nationalen sowie auf den europäischen Arbeitsmarkt, mit besseren Chancen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Dieses Ziel lässt sich in zwei wesentliche Teilbereiche aufgliedern: Die (fach-)sprachliche und die persönliche Weiterentwicklung der Auszubildenden unter anderem durch: - Stärkung des Selbstwertgefühls - Horizonterweiterung - Globales wirtschaftliches Denken - Sprachkompetenz (mündlich und schriftlich) im Englischen - Offenheit im Umgang mit internationalen Kunden
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 36.284,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 36.284,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Die Projektmittel wurden wegen der unsicheren Lage durch die Pandemie nicht abgerufen beziehungsweise fristgerecht an die NABIBB zurückgegeben. Unsere Mobilität nach Irland sollte im Mai 2022 stattfinden und wurde dann in den Juli 2022 verschoben. Hier konnten wir Erasmus+ Gelder aus der Akkreditierung/Mittelanforderung 2022 nutzen.

Abbildung 18

Erasmus+ Akkreditierung:

Work Experience for Retailers (WE4R) & Background to International Business

Projektzeitraum von 01.06.2022 bis 31.08.20236
Projektnummer 2022-1-DE02-KA121-VET-0000635387
Dienststelle(n) Berufliche Schule 6 der Stadt Nürnberg
Antragsteller/in Christina Degering
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Christina Degering
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-8777
E-Mail: christina.degering@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche -
internationale internationale - Irish Education Partners (IEP) - European College of Business and Management
EU-Förderprogramm Erasmus+, Leitaktion 1
Zielgruppe Auszubildende, Lernende in der Weiterbildung, Lehrpersonal
Inhalt Inhalt Projekt 1: WE4R - Kurzzeitmobilität (Praktikum) von Auszubildenden aus Einzelhandel/Verkauf - 10. - 23.07.2022 - Dublin/Irland - 9 Lernende & 2 Bildungspersonal (vorbereitender Besuch) - Betriebspraktikum im irischen Einzelhandel zur Förderung der englischen Sprache (speziell sales talk) sowie zum Erwerb interkultureller Kompetenz u. a. durch Besichtigung wichtiger kultureller Einrichtungen u. a. Trinity College & Library. Projekt 2: Background to International Business - Kurzzeitmobilität (Collegebesuch)/Blended Mobility von Auszubildenden mit Schwerpunkt kaufmännischer Medienberufe & Weiterbildung (Fachakademie für Wirtschaft, Berufsschule+) - Online-Kurse: 1./2.6.2022; vor Ort: 13. - 24.6.2022

7 Akkreditierungsnummer 2021-1-DE02-KA120-VET-000043456

- 12 Lernende & 2 Bildungspersonal (vorbereitender Besuch) - Erlernen wirtschaftlicher Inhalte, die die Rahmenbedingungen internationalen Handelns bestimmen, u. a. Brexit & Consequences for UK/Europe, Business Ethics, Media in Ireland, Marketing & Communication in the UK/Ireland incl. Social Media - Es finden Besichtigungen wirtschaftlicher und kultureller Einrichtungen statt.
Zielsetzung Projekt 1: WE4R Die Zielgruppe fit zu machen für den Zugang auf den nationalen sowie auf den europäischen Arbeitsmarkt, mit besseren Chancen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Dieses Ziel lässt sich in zwei wesentliche Teilbereiche aufgliedern: Die (fach-)sprachliche und die persönliche Weiterentwicklung der Auszubildenden unter anderem durch: - Stärkung des Selbstwertgefühls - Horizonterweiterung - Globales wirtschaftliches Denken - Sprachkompetenz (mündlich und schriftlich) im Englischen - Offenheit im Umgang mit internationalen Kunden Projekt 2: Background to International Business Das Projekt dient dazu, wirtschaftliche Hintergründe und Zusammenhänge aufzuzeigen (z. B. die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen, denen Unternehmen im Ausland unterliegen, Standortwahl etc.), die für die berufliche Praxis wichtigen interkulturellen, internationalen Gepflogenheiten im englischsprachigen Raum zu vertiefen und dazu beizutragen, den europäischen Gedanken noch weiter zu fördern. Im Detail sind dies: - in fachlicher Hinsicht: Sicherheit gewinnen in der Geschäftskorrespondenz und bei Geschäftsverhandlungen (unter Berücksichtigung kultureller Gegebenheiten des jeweiligen ausländischen Geschäftspartners); Präsentationen in der Fremdsprache gestalten und vortragen; Projektarbeiten ausarbeiten und ansprechend aufbereiten; Zeitmanagement (Projekte unter Druck erfolgreich erarbeiten und beenden); Einblick in die Arbeitsweisen gewinnen durch Betriebsbesichtigungen und den Besuch von Einrichtungen vor Ort -in persönlicher Hinsicht: Selbstvertrauen gewinnen für Geschäftsverhandlungen; Förderung der Teamfähigkeit über kulturelle Grenzen hinweg; Verständnis für ausländische Kunden und kompetenter Umgang mit deren Gepflogenheiten; Akzeptanz von kulturellen Unterschieden; Zeitmanagement
Das Projekt ist seit langem (2006) erfolgreich im Weiterbildungsangebot der B 6 verankert. Im Zuge der Akkreditierung wurde es für alles Auszubildende kaufmännischer Medienberufe sowie der Fachschule geöffnet.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 151.670,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 148.970,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung Sonstige Kofinanzierung 2.700,00 (Eigenanteil Schülerinnen und Schüler) €

Abbildung 19

Auszubildende aus dem EH/VK während der Besichtigung des Irish Whiskey Museums

Abbildung 20

Teilnehmende kaufm. Medienberufe & Weiterbildung am ECBM in Dublin

Erasmus+ Akkreditierung: Job shadowing

Projektzeitraum von 01.06.2022 bis 31.08.20238
Dienststelle(n) Berufliche Schule 8
Antragsteller/in OStD Matthias Behrendt
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Sabine Hain
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-8797
E-Mail: sabine.hain@schulen.nuernberg.de
Name: Andrea Benesch
Telefon: 0911/231-8797
E-Mail: andrea.benesch@schulen.nuernberg.de
EU-Förderprogramm Erasmus+
Zielgruppe Lehrpersonal
Inhalt Job Shadowing
Zielsetzung Zielsetzung Erfahrung an ausländischen Schulen sammeln und internationaler Austausch
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 8.740,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 8.740,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Die Vorhaben waren für 2022 angedacht, jedoch wegen Corona im Vorfeld konkreter Planungen auf 2023 verschoben.

8 Laufzeit der Akkreditierung: 2021 - 2027

Erzieher in Europa

Projektzeitraum von 01.06.2019 bis 31.05.2022
Projektnummer 2019-1-DE02-KA116-005641
Dienststelle(n) SchB/B10
Antragsteller/in Antragsteller/in B10 Kompetenzzentrum für erzieherische Berufe, Fachakademie für Sozialpädagogik, Berufsfachschule für Kinderpflege
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Name: Anke Ebeling
Telefon: 0911/231-5461
E-Mail: anke.ebeling@stadt.nuernberg.de
Name: Ingrid Zumpe
Telefon: 0911/231-5461
E-Mail: ingrid.zumpe@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Lead-Partner Sozialpädagogische Einrichtungen der Stadt Wien / Mag 11 (zuständig Herr Werner Meyer)
deutsche -
internationale internationale - Komun Halmstad, Born- och- Umgangsversorg (Jugendamt), Halmstad, Schweden - Gradinata Diddleland, Herrmannstadt, Rumänien - Centre Departemental de l’Enfance et de la Fa- mille, Besancon, Frankreich - Sozialpädagogische Einrichtungen der Stadt Wien, Mag 11, Wien, Österreich - Rainmans Home, Verein für Menschen mit Autismus, Wien, Österreich - Kindergarten Thalia, Wien, Österreich - Komun Monsteras, Förskola Lammet, Monsteras, Schweden - The Georgian Montessori School, Dublin, Irland - Escuela Pere IV, Barcelona, Spanien - Deutscher Kindergarten Sonderborg, Dänemark - Przedszkole Integracyine Montessori, Krakau, Polen - Institut Obert de Catalunya, Barcelona, Spanien - Escuela des Encants, Barcelona, Spanien
EU-Förderprogramm Erasmus+
Zielgruppe Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonal, Berufspraktikantinnen und -praktikanten

Ansprechpartner/in in

der Dienststelle

Inhalt Nachhaltig setzten wir das Internationalisierungskonzept und das Konzept zur interkulturellen Bildung an der B 10 seit Jahren um. Es hat sich etabliert, dass wir bereits in der Erstausbildung zum/zur Kinderpfleger/in ausgewählte Schüler/innen zu unseren Partnern schicken. Die Teilnehmer kommen mit neuen Erfahrungen und begeistert zurück, sodass sie sich oft für die Ausbildung zum Erzieher in der Erasmus/Europaklasse bewerben. Wir haben im Oktober 2021 25 Schüler der aufsteigenden Europaklasse in verschiedene Partnerinstitutionen (Short-term learning mobilities) entsandt und bereiten derzeit wieder 7 Schülerinnen der Berufsfachschule für Kinderpflege und 25 Schüler/innen der neuen Europaklasse für Kurzzeitmobilitäten im Frühling vor. Im Zuge dieser nachhaltigen und frühzeitigen Integration der internationalen Mobilitäten zeigt sich, dass immer mehr Studierende der Abschlusseuropaklasse das Berufspraktikum (long-term learning mobilities) im europäischen Ausland absolvieren möchten. Die fachpraktische Ausbildung im Rahmen einer Erasmus Mobilität erhält den gleichen Stellenwert wie die fachpraktische Ausbildung, die Studierende anderer Klassen hier vor Ort durchführen. In diesem Zusammenhang stehen Richtlinien zur Praktikumsbeurteilung zur Verfügung, die sehr erfolgreich eingesetzt werden – die entsprechenden Vorschläge zur Beurteilung unserer Praktikantinnen und Praktikanten durch die aufnehmende Einrichtung im europäischen Ausland werden durchgängig von den unterrichtenden Praxislehrkräften an der B 10 akzeptiert. In den meisten Fällen konnte anschließend eine kritische Reflexion der gemachten Erfahrungen geschehen – die verschiedenen Aspekte der Gestaltungsmöglichkeiten von frühkindlicher und vorschulischer Bildung im Rahmen der jeweiligen nationalen und regionalen Hintergründe konnten beobachtet, dokumentiert und verglichen werden. Für alle Teilenehmer an den Mobilitäten gilt: Der Umgang mit Lehrplänen und deren Bedeutung für die Praxis der vorschulischen Bildung konnte sehr gut erfahren werden – Grundauffassungen und verschiedene Perspektiven und Wertentscheidungen bezüglich dem „Bild vom Kind“ konnten erlebt werden. Die jeweils zugrundeliegenden Vorstellungen in der Einordnung vorschulischer Bildung wurden in der Praxis erfahren und erkannt und in der Theorie eingeordnet. Die in dem Projekt anvisierten Zielsetzungen wurden im Wesentlichen erreicht und teilweise in den Erwartungen übertroffen. Sie werden unter dem Punkt "Zielsetzung" genauer erläutert.
Zitat „Jetzt bin ich im Bewerbungsverfahren ausgewählt worden und werde inhaltlich sowie sprachlich auf eine Erfahrung im Ausland vorbereitet und dann ist da dieses blöde Virus, was uns einen Strich durch die Rechnung macht.“ (Aussage einer Schülerin der
Berufsfachschule für Kinderpflege - geplante Kurzzeitmobilität März 2021)
Zielsetzung Zielsetzungen für Schülermobilitäten: - ErzieherInnen sollen in ausgewählten Praktika im Ausland ihre Ausbildung um interkulturelle, fremdsprachliche und berufsspezifische Erfahrungen und Erkenntnisse erweitern; - ErzieherInnen sollen dazu in der Lage sein im (meist) fremdsprachigen Ausland die eigene Persönlichkeit weiter zu entwickeln; - ErzieherInnen sollen den landesspezifischen Bildungs- und Erziehungsauftrag kennenlernen und mit dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) vergleichen können sowie dessen Umsetzung in der beruflichen Praxis reflektieren; - ErzieherInnen sollen berufliche Mobilität als selbstverständliche Aufgabe der Gesellschaft im Rahmen ihrer Berufsausbildung erkennen und als Grundhaltung weitergeben. Zur Überprüfung unserer Zielsetzungen analysieren die Studierenden im Abschlussbericht ihre Erfahrungen und bewerten die erworbenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Kompetenzen. Der B 10 interne Bericht fordert unter anderem eine Institutionsanalyse, die Selbstreflexion der Erzieherpersönlichkeit und die Selbsteinschätzung zu Stärken und Schwächen. Für die Verfassung dieses Berichtes mussten die Teilnehmer in der Lage sein, gezielte Beobachtungen zu leisten sowie sich mit den Richtlinien und Rahmenbedingungen der Einrichtungen auseinanderzusetzen und diese mit dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan zu vergleichen. Die Tatsache, dass (mit Ausnahme von Österreich) dies in einer fremden Sprache erfolgen musste, förderte neben der kritischen Auseinandersetzung über das Erlebte auch die sprachlichen Kompetenzen in hohem Maß. Bei der Auswertung dieser internen Berichte einerseits durch das Erasmus-Team und/oder durch das Aufgreifen der Lernergebnisse und die Diskussion über Haltung/Einstellungen zur beruflichen Mobilität im Unterricht in den Erasmusklassen konnten wir einen Entwicklungszuwachs bei Allen feststellen. Die oben genannten Zielsetzungen unserer Internationalisierungsstrategie werden wir auch in den nächsten Jahren nachhaltig fördern und verfolgen, um über Jahre hinweg die Ausbildung zum Erzieher/Kinderpflegerin an der B 10 durch das Erasmus+ Programm in die Richtung „Ausbildung zum Erzieher/Kinderpfleger in Europa“ zu fokussieren. Die in dem Projekt anvisierten Zielsetzungen wurden sehr gut erreicht und teilweise in den Erwartungen übertroffen. Die Rückmeldung der NABIBB zum Abschlussbericht des Projektes 2019-2022: Ihr Abschlussbericht wurde mit 92.00 - von insgesamt maximal zu erreichenden 100.00 Punkten - bewertet.
Das Projekt wurde insgesamt in ausgezeichneter Qualität durchgeführt.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 303.336,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 303.336,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Alle Projekte konnten wie geplant durchgeführt werden.
Laufzeitverlängerung Laufzeitverlängerung Die NABIBB hat aufgrund der Situation die Laufzeit dieses Projektes bis Mai 2022 verlängert.

Abbildung 21

Erasmus-Team der Beruflichen Schule 10

Erasmus+ Akkreditierung: Erzieher in Europa

Projektzeitraum von 01.06.2022 bis 31.08.2023
Projektnummer 2022-1-DE02-KA121-VET-000054607
Dienststelle(n) SchB/B10
Antragsteller/in Antragsteller/in B10 Kompetenzzentrum für erzieherische Berufe, Fachakademie für Sozialpädagogik, Berufsfachschule für Kinderpflege
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Name: Anke Ebeling
Telefon: 0911/231-5461
E-Mail: anke.ebeling@stadt.nuernberg.de
Name: Diana Grosch
Telefon: 0911/231-5461
E-Mail: diana.grosch@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Lead-Partner Sozialpädagogische Einrichtungen der Stadt Wien / Mag 11 (zuständig Frau Ursula Beck)
deutsche -
internationale internationale -Komun Halmstad, Born- och- Umgangsversorg (Jugendamt), Halmstad, Schweden - Gradinata Diddleland, Herrmannstadt / Sibiu, Rumänien - Centre Departemental de l’Enfance et de la Fa- mille, Besancon, Frankreich - Sozialpädagogische Einrichtungen der Stadt Wien, Wien, Österreich - Rainmans Home, Verein für Menschen mit Autismus, Wien, Österreich - Kindergarten Thalia, Wien, Österreich - Komun Monsteras, Monsteras, Schweden - The Georgian Montessori School, Dublin, Irland - Escuela Pere IV, Barcelona, Spanien - Deutscher Kindergarten Sonderborg, Dänemark - Przedszkole Integracyine Montessori, Krakau, Polen - Institut Obert de Catalunya, Barcelona, Spanien - Escuela des Encants, Barcelona, Spanien - City of Glasgow, Early Learning and Childcare Education Service, Glasgow, Schottland
EU-Förderprogramm Erasmus+

Ansprechpartner/in in

der Dienststelle

Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonal, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Berufspraktikantinnen und -praktikanten
Inhalt Auch im Jahr 2022 setzten wir das Internationalisierungskonzept und das Konzept zur interkulturellen Bildung an der B10 um. Es hat sich wiederum etabliert, dass wir bereits in der Erstausbildung zum/zur Kinderpfleger/in ausgewählte Schüler/innen zu unseren Partnern schicken. Die Teilnehmer kommen mit neuen Erfahrungen und begeistert zurück, sodass sie sich oft für die Ausbildung zum Erzieher in der Erasmus/Europaklasse bewerben. Wir haben im Frühjahr 2022 acht Schülerinnen der Berufsfachschule für Kinderpflege sowie 25 Schülerinnen der neuen Europaklasse und im Oktober 2022 16 Schüler der aufsteigenden Europaklasse in verschiedene Partnerinstitutionen (Short-term learning mobilities) entsandt und bereiten derzeit wieder 10 Schülerinnen der Berufsfachschule für Kinderpflege und 24 Schüler/innen der neuen Europaklasse für Kurzzeitmobilitäten im Frühling vor. Im Zuge dieser nachhaltigen und frühzeitigen Integration der internationalen Mobilitäten zeigt sich, dass immer mehr Studierende der Abschlusseuropaklasse das Berufspraktikum (long-term learning mobilities) im europäischen Ausland absolvieren möchten. Im Jahr 2022 sind acht Berufspraktikantinnen für 6 oder 12 Monate im Ausland (long-term learning mobilities). Die fachpraktische Ausbildung im Rahmen einer Erasmus Mobilität erhält den gleichen Stellenwert wie die fachpraktische Ausbildung, die Studierende anderer Klassen hier vor Ort durchführen. In diesem Zusammenhang stehen Richtlinien zur Praktikumsbeurteilung zur Verfügung, die sehr erfolgreich eingesetzt werden – die entsprechenden Vorschläge zur Beurteilung unserer Praktikantinnen und Praktikanten durch die aufnehmende Einrichtung im europäischen Ausland werden durchgängig von den unterrichtenden Praxislehrkräften an der B10 akzeptiert. In den meisten Fällen konnte anschließend eine kritische Reflexion der gemachten Erfahrungen geschehen – die verschiedenen Aspekte der Gestaltungsmöglichkeiten von frühkindlicher und vorschulischer Bildung im Rahmen der jeweiligen nationalen und regionalen Hintergründe konnten beobachtet, dokumentiert und verglichen werden. Für alle Teilnehmer an den Mobilitäten gilt: Der Umgang mit Lehrplänen und deren Bedeutung für die Praxis der vorschulischen Bildung konnte sehr gut erfahren werden – Grundauffassungen und verschiedene Perspektiven und Wertentscheidungen bezüglich dem „Bild vom Kind“ konnten erlebt werden. Die jeweils zugrundeliegenden Vorstellungen in der Einordnung vorschulischer Bildung wurden in der Praxis erfahren und erkannt und in der Theorie eingeordnet.
Zitat „Ich bin wirklich überaus glücklich über diese tollen Erfahrungen und habe sehr viel mit nach Deutschland genommen. Es war
besser als ich je erwarten konnte.“ (Josephine Deuter, Berufsfachschule)
Zielsetzung Zielsetzungen für Schülermobilitäten - ErzieherInnen sollen in ausgewählten Praktika im Ausland ihre Ausbildung um interkulturelle, fremdsprachliche und berufs- spezifische Erfahrungen und Erkenntnisse erweitern; - ErzieherInnen sollen dazu in der Lage sein im (meist) fremdsprachigen Ausland die eigene Persönlichkeit weiter zu entwickeln; - ErzieherInnen sollen den landesspezifischen Bildungs- und Erziehungsauftrag kennen lernen und mit dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) vergleichen können sowie dessen Umsetzung in der beruflichen Praxis reflektieren; - ErzieherInnen sollen berufliche Mobilität als selbstverständliche Aufgabe der Gesellschaft im Rahmen ihrer Berufsausbildung erkennen und als Grundhaltung weitergeben.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 366.345,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 366.345,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Alle Projekte konnten wie geplant durchgeführt werden.

Abbildung 22

Verleihung der Europapässe zur Abschlussfeier

1.5. Geschäftsbereich Jugend, Familie und Soziales

Create strong bridges. German-Polish-Romanian Training for international

youth work

Projektzeitraum von 01.07.2020 bis 30.06.2022
Projektnummer 2020-1-DE04-KA105-019236
Dienststelle(n) J/B2-4
Antragsteller/in Stadt Nürnberg, Jugendamt
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Jürgen Reuther
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-7471
E-Mail: juergen.reuther@stadt.nuernberg.de
Name: Stephan Schwieren
Telefon: 0911/231-7471
E-Mail: stephan.schwieren@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Lead-Partner STOWARZYSZENIE EUROPE 4 YOUTH, Krakau / Polen
deutsche -
internationale Brasov (Rumänien)
EU-Förderprogramm Erasmus+, Leitaktion 1
Zielgruppe Multiplikatoren, Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit
Inhalt Inhalt Den drei Partnerstädten im zweiteiligen Projekt geht es um die Stärkung von Internationaler Jugendarbeit in ihrer Stadt und den Aufbau von langfristigen Kontakten und Partnerschaften. Alle Beteiligten verbindet die Überzeugung, dass Jugendliche durch die Teilnahme an einer internationalen Jugendbegegnung wichtige Erfahrungen erleben, die sie in ihrer Persönlichkeit stärken. Das Projekt soll das Zusammenwachsen von Europa auf lokaler Ebene unterstützen und voranbringen. Die drei Kommunen sollen durch das Training aktiver in der Internationalen Jugendarbeit werden. Gelingen soll dies, indem Akteure aus der (kommunalen) Jugendarbeit für Austauscharbeit fit gemacht werden und tragfähige neue Partnerschaften (neue Brücken) aufgebaut werden. Der 1. Teil fand im September 2021 in Nürnberg und der zweite Teil im April 2022 in Krakau statt. Mittlerweile ist für Herbst 2023 ein dritter Teil in Brasov geplant.
Zielsetzung Das Trainingsprojekt setzt bei den Bedarfen aller drei Partner an: Aufbau von neuen europäischen Kontakten; Vermittlung von Grundlagen und methodischen Kenntnissen von non-formaler Bildung; Ansätze von diskriminierungskritischer Bildungsarbeit im Jugendaustausch; Einbeziehung von Zielgruppen mit geringeren Chancen; partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 20.570,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 20.570,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - € €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Keine wesentlichen Auswirkungen

Abbildung 23

Keep in Touch: KIT

Projektzeitraum von 01.09.2022 bis 31.12.2027
Projektnummer JSB.033.22
Dienststelle(n) Dienststelle(n) Koordinierungsstelle: Jugendamt Stadt Nürnberg Koordinierungsstelle Jugendberufshilfe/ Jugendsozialarbeit Umsetzende Institution: Noris-Arbeit (NOA) gGmbH
Antragsteller/in Stadt Nürnberg - Referat für Jugend, Familie und Soziales
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Hanna Groner
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-28648
E-Mail: hanna.groner@stadt.nuernberg.de
Name: Marnie Finke-Drexler
Telefon: 0911/231-10371
E-Mail: marnie.finke-drexler@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Noris-Arbeit (NOA) gGmbH
deutsche -
internationale -
EU-Förderprogramm Die Europäische Union fördert zusammen mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Programm: "Jugend Stärken: Brücken in die Eigenständigkeit" über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) in Deutschland. Rechtsgrundlage ist das Bundesprogramm für den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) in der Förderperiode 2021 bis 2027 (CCI: 2021DE05SFPR001). Die Förderung nach dieser Richtlinie ist dem spezifischen Ziel „Förderung der sozialen Integration von Menschen, die von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht sind, einschließlich der am stärksten benachteiligten Personen und Kindern“ gemäß Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe l der Verordnung (EU) 2021/1057 zugeordnet. Es handelt sich um eine Förderung zugunsten benachteiligter junger Menschen im Alter von 14 bis einschließlich 26 Jahren.
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete, Erwerbslose, Entkoppelte und von Entkopplung Bedrohte: - die zwar Sozialleistungen in Anspruch nehmen könnten, sich aber nicht in Integrationsmaßnahmen befinden.
- die in der Schule vom Übergangsmanagement nicht erreicht werden. - die sich weder in Schule noch in Ausbildung oder Erwerbstätigkeit befinden - nicht mehr schulpflichtige bis 27Jahre, die die Regelangebote von Arbeitsagentur & Jobcenter nicht annehmen und als marginalisierte und systemverweigernde junge Menschen bezeichnet werden - neu Zugewanderte ohne persönliche Ressourcen sich Zugang zum Hilfs-, Ausbildungs- und Bildungssystem zu verschaffen. - mit sonderpädagogischem Förderbedarf ohne Reha-Status, die sich nicht ins Regelsystem integrieren lassen - besonderes Merkmal ist häufig ein prekäres oder unzureichend gesichertes Wohnverhältnis/Einkommen, fehlende Unterstützung durch Umfeld/ Familie Care Leaver: Die Zielgruppe der Care Leaver ist in Nürnberg durch vielfältige Anschlussmöglichkeiten nach Hilfe zur Erziehung (HzE) bereits in weiten Teilen versorgt. Dennoch bleibt eine Restgruppe, die Unterstützung nach Beendigung der HzE benötigt und die sich selbst nicht die Zugänge zum Hilfesystem erschließen kann. Dies sind junge Menschen von 18-27 Jahren mit Problemen in den Bereichen finanzielle Absicherung, Übergang in den Beruf/Ausbildung und eigenständige Lebensführung. Deren Lebenssituation ist gekennzeichnet von mangelndem sozialem Halt, fehlender Ausbildung, Wohnungslosigkeit, psychischer Beeinträchtigung und insgesamt prekärer Lebenssituation. Diese junge Menschen bewegen sich nicht mehr in den Regelsystemen der Jugendhilfe, noch haben sie schulische/ berufliche Anbindung.
Inhalt Mit KIT bietet die NOA niedrigschwellige, individuelle, flexible Unterstützung und Begleitung, ausgerichtet auf Stabilisierung und Empowerment der Zielgruppe und schließlich die Förderung der Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit. Zentrale Prinzipien sind Freiwilligkeit, Bedürfnisorientierung und Ausrichtung an den Interessen der jungen Menschen. Zugänge sind möglich über aufsuchende Arbeit (Hotspots, Notschlafstellen), Anlaufstelle KLARA und in den Räumen der NOA (Clearingstelle) oder durch die Vermittlung von Kooperationspartnern. Der Einstieg in KIT orientiert sich an Bedürfnissen und Problemstellungen. Beim Case Management für junge Menschen mit intensivem Unterstützungsbedarf steht der Bindungsaufbau, Stärkung des Selbstvertrauens und die Motivationsförderung im Fokus. So sollen Drop-Outs vermieden werden. Gestützt auf mehrere Eckpfeiler der Durchführung (Anamnese, flankierende Gruppenangebote: lebensweltorientierte
Grundbildung, persönliche Stabilisierung) kann eine individuelle Perspektive entwickelt und eine anhaltende Anbindung zum Hilfs- und Bildungssystem, sowie Verselbstständigung erreicht und der Zugang zu eigenem Wohnraum multimodal unterstützt werden. Bewerbungs- und Jobcoaching sowie die Vernetzung mit Unternehmen sind geplant, um selbstwertstärkende Arbeitserfahrungen zu ermöglichen und berufliche Orientierung zu fördern. Außerdem sind nahtlose Übergänge in geeignete Aktivierungs-, Beschäftigungs- und Qualifizierungsangebote innerhalb der NOA möglich. In der Umsetzung des Projekts werden wichtige Akteure eingebunden: Zu den Kooperationspartnern auf der operationalen Ebene gehören insbesondere Einrichtungen der Jugendarbeit, Sozialamt, Streetwork, Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS), Jugendmigrationsdienste, der Allgemeine Sozialdienst mit der JBA-Anlaufstelle, Don Bosco und anderen Sozialen Diensten der freien Träger.
Zielsetzung Geplante Projekteintritte über die gesamte Förderperiode sind 300 junge Menschen. Kontinuierliche Einbindung des Projekts in die kommunale Gremienarbeit des Übergangssystems und in die vorhandenen Netzwerkstrukturen (z. B. JaS, Jugendarbeit, Jobcenter, Arbeitsagentur, Kammern). Enge Zusammenarbeit auf strategischer und operativer Ebene mit Akteuren der Übergangsgestaltung, auch aus anderen Rechtskreisen, zur effektiven Weiterentwicklung der Angebotsstruktur der Jugendberufshilfe und Jugendsozialarbeit.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 1.601.285,92 €
des Projekts
EU-Fördermittel 640.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 961.285,92 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 24

Perspektiven im Quartier II

Projektzeitraum von 01.01.2019 bis 30.06.2022
Projektnummer JSQ.0209.19
Dienststelle(n) Dienststelle(n) Koordinierungsstelle: Jugendamt Stadt Nürnberg Koordinierungsstelle Jugendberufshilfe/ Jugendsozialarbeit Umsetzende Institution: Noris-Arbeit (NOA) gGmbH
Antragsteller/in Stadt Nürnberg - Referat für Jugend, Familie und Soziales
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Hanna Groner
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-28648
E-Mail: hanna.groner@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Noris-Arbeit (NOA) gGmbH
deutsche -
internationale -
EU-Förderprogramm ESF-Bundesprogramm JUGEND STÄRKEN im Quartier des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete, Junge Menschen i. S. d. § 13 Abs. 1 SGB VIII im Alter von 12 bis einschließlich 26 Jahren mit und ohne Migrationshintergrund, die von den Angeboten der allgemeinen und beruflichen Bildung, Grundsicherung für Arbeitssuchende und/oder Arbeitsförderung nicht mehr erfasst/erreicht werden oder bei denen diese Angebote auf Grund multipler individueller Beeinträchtigungen und/oder sozialer Benachteiligungen nicht erfolgreich sind, und zum Ausgleich ihrer sozialen Benachteiligungen und/oder individuellen Beeinträchtigungen in erhöhtem Maße auf sozialpädagogische Unterstützung im Rahmen der Jugendhilfe angewiesen sind.
Inhalt Zur Erreichung der Ziele werden folgende methodischen Bausteine umgesetzt: 1. Case Management: Ganzheitlicher Ansatz. Entwicklung individueller beruflicher Perspektiven durch sanktionsfreie Beratung auf Vertrauensbasis, Kompetenzfeststellung, Zielvereinbarung, Förderplanung, Coaching, Krisenintervention, Begleitung und Vermittlung. 2. Aufsuchende Jugendsozialarbeit: Hinführung an die Unterstützungsangebote
3. Niedrigschwellige, kurzfristige und berufsbezogene Beratung/ Clearing für junge Menschen mit folgender Zielsetzung: - Entwicklung von beruflichen Perspektiven - Berufswegeplanung und Bewerbungshilfe - Abbau von Vermittlungshemmnissen - soziale und berufliche Integration - Heranführung an die bestehenden Hilfesysteme - Verbesserung der beruflichen und sozialen Teilhabe Intensive Netzwerkarbeit mit Jobcenter, Berufsberatung, Stadtteilkoordination, Jugendsozialarbeit an Schulen, Jugendtreffs, Jugendmigrationsdiensten, Jugendberufsagentur, Streetworkern, Fachdiensten usw.
Zielsetzung Verringerung der Jugendarbeitslosigkeit. Kontinuierliche Einbindung des Projekts in die kommunale Gremienarbeit des Übergangssystems und in die vorhandenen Netzwerkstrukturen (z. B. JaS, Jugendarbeit, Jobcenter, Arbeitsagentur, Kammern). Enge Zusammenarbeit auf strategischer und operativer Ebene mit Akteuren der Übergangsgestaltung, auch aus anderen Rechtskreisen, zur effektiven Weiterentwicklung der Angebotsstruktur für sog. "entkoppelte" junge Menschen.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 1.092.912,66 €
des Projekts
EU-Fördermittel 525.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 567.912,66 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Administrative Erleichterungen u. a. bei der Teilnehmendendatenerfassung waren bis 31.08.2020 befristet.
Sonstiges Bei der Bewertung der erreichten Teilnehmendenzahlen (Outputindikator), wurden pandemiebedingte Unterbrechungen bzw. Einschränkungen des Vorhabens angemessen berücksichtigt: Pandemiebedingt wird eine Abweichung von minus 40 Prozent auf den linear zu erreichenden Zielwert für den Zeitraum 01.01.2020-30.06.2022 akzeptiert. Für den neuen Outputindikator gelten die gleichen Maßgaben wie im Zuwendungsbescheid. Erst bei einer Unterschreitung des neuen Outputindikators von mehr als 20 Prozent muss eine schriftliche Begründung vorgelegt werden.

Abbildung 25

Foto: Christine Dierenbach

Praxisklasse an der Mittelschule Hummelsteiner Weg

Projektzeitraum von 01.09.2022 bis 31.08.2023
Projektnummer StMBW-B-III.2-11.1-220448
Dienststelle(n) Jugendamt, J/B2-2
Antragsteller/in Stadt Nürnberg - Jugendamt
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Ronny Kern (Leitung und fachliche Begleitung)
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-10334
E-Mail: ronny.kern@stadt.nuernberg.de
Name: Beate Sengenberger (Antragstellung & Finanzen)
Telefon: 0911/231-5585
E-Mail: beate.sengenberger@stadt.nuernberg.de
EU-Förderprogramm ESF+ in Bayern 2021-2027, Förderaktion 6: Praxisklassen
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler
Inhalt Inhalt In der Praxisklasse werden Jugendliche mit problematisch verlaufenden schulischen Biografien, die aber durch praktisch orientierte Lerninhalte und Methoden neu motivierbar und zu positiven Veränderungen bereit sind in ihrem letzten Schulbesuchsjahr aufgenommen. Die sozialpädagogische Betreuung der Jugendlichen erfolgt insbesondere im Unterricht, am Praxistag und im Praktikum, bei schulischen, familiären und persönlichen Problemen, in Fragen der beruflichen und individuellen Orientierung, bei Konflikten und vielem anderen mehr. Die sozialpädagogische Arbeit mit den Jugendlichen vollzieht sich in enger Kooperation mit dem Klassenlehrer, den Lehrkräften der Berufsschulen, der Berufsberatung, der Schulleitung und dem städtischen und staatlichen Schulamt sowie weiteren öffentlichen, beruflichen und sozialen Einrichtungen.
Zitat „In der Praxisklasse werden Jugendliche mit problematisch verlaufenden schulischen Biografien, die aber durch praktisch orientierte Lerninhalte und Methoden neu motivierbar und zu positiven Veränderungen bereit sind, in ihrem letzten Schulbesuchsjahr aufgenommen.“
Zielsetzung Die Anzahl der vorzeitigen Schulabgänger ohne Ausbildungsreife soll erheblich reduziert werden, da neben schulischen Kenntnissen auch Schlüsselqualifikationen trainiert und die
Schülerinnen und Schüler bei der Berufsorientierung unterstützt werden. Die Praxisklasse ist als Schlüsselmaßnahme konzipiert, denn sie bringt einen hohen Anteil Unterstützung für Wissen und Innovation, da die Schulabgänger - in Kenntnissen, Fähigkeiten und Sozialkompetenzen - gefördert und gebildet in das Berufs- und Arbeitsleben starten sollen.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 154.731,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 33.500,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 58.000,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 63.231,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Die Durchführung erfolgte weitestgehend wie geplant, jedoch mit Anpassungen in den praktischen Einheiten.

Praxisklasse an der Johann-Daniel-Preißler-Mittelschule

Projektzeitraum von 01.09.2022 bis 31.08.2023
Projektnummer StMBW-B-III.2-11.1-220447
Dienststelle(n) Jugendamt, J/B2-2
Antragsteller/in Stadt Nürnberg - Jugendamt
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Ronny Kern (Leitung und fachliche Begleitung)
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-10334
E-Mail: ronny.kern@stadt.nuernberg.de
Name: Beate Sengenberger (Antragstellung & Finanzen)
Telefon: 0911/231-5585
E-Mail: beate.sengenberger@stadt.nuernberg.de
EU-Förderprogramm ESF+ in Bayern 2021-2027, Förderaktion 6: Praxisklassen
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler
Inhalt Inhalt In der Praxisklasse werden Jugendliche mit problematisch verlaufenden schulischen Biografien, die aber durch praktisch orientierte Lerninhalte und Methoden neu motivierbar und zu positiven Veränderungen bereit sind in ihrem letzten Schulbesuchsjahr aufgenommen. Die sozialpädagogische Betreuung der Jugendlichen erfolgt insbesondere im Unterricht, am Praxistag und im Praktikum, bei schulischen, familiären und persönlichen Problemen, in Fragen der beruflichen und individuellen Orientierung, bei Konflikten und vielem anderen mehr. Die sozialpädagogische Arbeit mit den Jugendlichen vollzieht sich in enger Kooperation mit dem Klassenlehrer, den Lehrkräften der Berufsschulen, der Berufsberatung, der Schulleitung und dem städtischen und staatlichen Schulamt sowie weiteren öffentlichen, beruflichen und sozialen Einrichtungen.
Zitat „In der Praxisklasse werden Jugendliche mit problematisch verlaufenden schulischen Biografien, die aber durch praktisch orientierte Lerninhalte und Methoden neu motivierbar und zu positiven Veränderungen bereit sind, in ihrem letzten Schulbesuchsjahr aufgenommen.“
Zielsetzung Die Anzahl der vorzeitigen Schulabgänger ohne Ausbildungsreife soll erheblich reduziert werden, da neben schulischen Kenntnissen auch Schlüsselqualifikationen trainiert und die
Schülerinnen und Schüler bei der Berufsorientierung unterstützt werden. Die Praxisklasse ist als Schlüsselmaßnahme konzipiert, denn sie bringt einen hohen Anteil Unterstützung für Wissen und Innovation, da die Schulabgänger - in Kenntnissen, Fähigkeiten und Sozialkompetenzen - gefördert und gebildet in das Berufs- und Arbeitsleben starten sollen.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 151.161,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 33.500,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 58.000,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 59.661,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Die Durchführung erfolgte weitestgehend wie geplant, jedoch mit Anpassungen in den praktischen Einheiten.

1.6. Noris-Arbeit gGmbH

ErIK 2.0-Erfolgreiche Teilnahme am Integrationskurs

Projektzeitraum von 01.11.2020 bis 30.09.2022
Projektnummer AM19-BY5211
Dienststelle(n) Noris-Arbeit gGmbH
Antragsteller/in Noris-ArbeitgGmbH
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Beatrice Preising
der Dienststelle
Telefon: 0911/5863-118
E-Mail: beatrice_preising@noa.nuernberg.de
Name: Carolin Bezold (Finanzen)
Telefon: 0911/5863-246
E-Mail: carolin_bezold@noa.nuernberg.de
EU-Förderprogramm Asyl-, Migrations- und Integrationsfond (AMIF), Spezifisches Ziel: Integration, Maßnahmenbereich: Erstintegration
Zielgruppe Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete, Drittstaatenangehörige
Inhalt Das Projekt ErIK 2.0 (Erfolgreiche Teilnahme am Integrationskurs) bietet eine Kombination aus vertiefender Sprachförderung und Lernbegleitung und sozialpädagogischem Coaching. Die Teilnehmenden werden mit einem den Integrationskurs ergänzenden Lernangebot individuell unterstützt und sozialpädagogisch begleitet. Der Unterricht und die sozialpädagogische Begleitung werden in Präsenz und online angeboten. - Zielgruppe: Teilnehmende an Integrationskursen in Nürnberg und Umgebung, die nicht die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaats der Europäischen Union besitzen. - Umfang: Sprachförderung: 2-4 UE / Woche, Coaching: nach Bedarf, individuelle Terminabsprache Förderdauer: begleitend zum IK, in der Regel 6 Monate Standorte: Allersberger Straße 130, Siebenkeesstr. 4 Mögliche Kurszeiten nach individueller Absprache, flexible Termingestaltung, da die Teilnehmenden unterschiedliche IK- Kurszeiten haben Benötigte Unterlagen - Berechtigung zum Integrationskurs (in Kopie)
- Teilnahmebestätigung des IK-Trägers - Personaldokumente inkl. Aufenthaltstitel
Zitat "Das Team ErIK steht für eine erfolgreiche Migrationsgeschichte. Uns alle verbindet – in einer oder anderer Richtung – Migrations- erfahrungen. Deswegen wissen wir auch, dass die Sprache nicht reicht, wenn man in Deutschland Fuß fassen möchte. Wir helfen auch bei ganz alltäglichen Problemen, wie z. B. beim Finden eines Kindergartenplatzes." Diana Werkmeister (Lehrkraft) "Bei der Sprachvermittlung setzen wir individuelle Akzente, je nachdem, woher unsere Teilnehmer kommen. Ob Arabisch- oder Englischkenntnisse vorhanden sind, versuchen wir immer, die Sprache und die Erfahrungen unserer Teilnehmer in der Heimat zu thematisieren und einzubeziehen. Die Motivation, weiter zu lernen kommt oft von dem Eindruck, sich hier als Mensch angenommen zu fühlen." Heike Sieburg (Lehrkraft)
Zielsetzung 240 Teilnehmende nutzen ErIk 2.0. 40 Prozent der regelmäßig Teilnehmenden bestehen den Deutsch-Test für Zuwanderer
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen des 394.900,26 €
Projekts
EU-Fördermittel 296.175,19 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die Stadt 98.725,07 € €
Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Durchführung Aufgrund der Pandemie war die Durchführung von

Integrationskursen in Präsenz bis zum Juni 2021 untersagt. Die Kurse fanden in dieser Zeit teilweise online statt, Unterstützungsangebote konnten ebenfalls nur online stattfinden (ErIK 2.0 online), womit aber überwiegend nur Teilnehmende aus dem eigenen Haus erreicht werden konnten. Auch die Akquise der Teilnehmenden für ErIk 2.0 konnte nicht in gewohnter Form (Vorstellung des Angebots in den Kursen selbst) stattfinden, während sich die digitale Kommunikation aufgrund der Sprach- und Verständnisbarrieren schwierig und weniger erfolgreich gestaltete. Mit Ausnahme eines anderen Trägers konnte ErIK 2.0 in dieser Phase fast nur

Lernende aus den eigenen Kursen versorgen. Nach Beendigung des Verbots des Präsenzunterrichts lief der Regelbetrieb bei den Trägern nur langsam wieder an, da Abstandsregeln und wechselnde Pandemieauflagen die Umsetzung schwermachte. Erst seit September waren die meisten Träger wieder in einer Art Regelbetrieb, sodass wir wieder mehr Lernende anderer Träger ansprechen und gewinnen konnten. Seit der Einführung der 2G-Regel für den Unterricht ab November wurde alles wieder erschwert, einige Lernende konnten wieder nur digital versorgt werden. Die Notwendigkeit des nachholenden und begleitenden Lernens besteht bei vielen IK-Kurs-Teilnehmenden durch die Pandemie- Pausen verstärkt, doch es war das ganze Jahr schwierig, unser Angebot umzusetzen. Im Rahmen eines Änderungsantrages bei der zuständigen Behörde beim BAMF wurde daher ein Änderungsantrag zur Senkung der Indikatoren eingereicht.
Laufzeitverlängerung Eine Verlängerung wurde ermöglicht, auch wenn sich die Förderung nicht erhöht hat. Es handelte sich nicht um eine coronabedingte Verlängerung, sondern um den Umstand, dass die Richtlinien für die neue Förderperiode noch nicht vorlagen; die Verlängerung dient dazu, Förderlücken zu vermeiden. Die Projektverlängerung lief bis 30.09.2022.

Abbildung 26

MiA! Mütter in den Arbeitsmarkt!

Projektzeitraum von 01.07.2019 bis 30.06.2022
Projektnummer SIB 0029.19
Dienststelle(n) Noris Arbeit gGmbH
Antragsteller/in Noris Arbeit gGmbH
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Elisabeth Reinlein
der Dienststelle
Telefon: 0911/5863-127
E-Mail: elisabeth_reinlein@noa.nuernberg.de
Name: Carolin Bezold (Finanzen)
Telefon: 0911/5863-246
E-Mail: carolin_bezold@noa.nuernberg.de
EU-Förderprogramm SiB Stark im Beruf - Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein
Zielgruppe Zielgruppe Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete, Erwerbslose
Inhalt Zielgruppe sind Mütter mit Migrationshintergrund, die erstmals oder wieder in den Arbeitsmarkt einsteigen wollen. Die Maßnahme besteht aus den Bausteinen sprachliche Qualifizierung, Gruppen- und Einzelcoaching. Neben der individuellen Qualifizierungs- und Berufswegplanung sind die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, mit all seinen Facetten wie die "Fragen zur Kinderbetreuung", "Werteverständnis in Deutschland", "Unterschiedlichen Rollenverständnisse von Mutter und Ehefrau im Herkunftsland und in D", "Leistungen für Familien" zentrale Maßnahmeinhalte. Berufsbezogene Themen sind u. a. "Ressourcenaktivierung", "Selbstmanagement", "Umgang mit Konfliktsituationen", "Vorstellungsgespräch". Darüber hinaus werden noch Themen zur Kindererziehung, Freizeitgestaltung, Entspannung/Erholung behandelt.
Zitat "Eine Freundin hat mir MiA! empfohlen. Jetzt empfehle ich MiA! weiter." Meryem G.
Zielsetzung - Heranführung der Mütter an den Arbeitsmarkt - Förderung der Qualifizierungs- und Weiterbildungsbereitschaft - Vermittlung in Arbeit, Ausbildung und Weiterbildung - Verbesserung der sprachlichen Kenntnisse
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 551.691,86 €
des Projekts
EU-Fördermittel 262.499,98 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 289.191,88 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Ins Jahr 2022 sind wir mit den Vorerfahrungen aus 2020 und 2021 gegangen und konnten auf Corona-Beschränkungen schnell reagieren und das Angebot ggf. auf eine hybride Durchführung umstellen. Folgende Probleme stellten sich bei der Zielgruppe: unzureichende EDV-Ausstattung, schwaches WLAN, Kinder im Homeschooling, manchmal geringe Technik- Affinität. Insgesamt funktionierte die digitale Umsetzung jedoch deutlich besser als zu Beginn des Lockdowns in 2020, da im Kursverlauf die TNinnen auf eine mögliche digitale Umsetzung vorbereitet werden konnten. Der Schwerpunkt in 2022 lag auf der Durchführung in Präsenz.
Laufzeitverlängerung Eine Verlängerung des Projektes gab es nicht - es gab eine Zwischenfinanzierungsmöglichkeit aus Bundesmitteln (01.07.2022 - 31.12.2022), von der wir Gebrauch gemacht haben.

Abbildung 27

NEUN - Neue EU-Bürger in Nürnberg

Projektzeitraum von 01.01.2021 bis 30.06.2022
Projektnummer E030-BY-003
Dienststelle(n) Noris-Arbeit gGmbH
Antragsteller/in Noris-Arbeit gGmbH
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Elisabeth Reinlein
der Dienststelle
Telefon: 0911/5863-127
E-Mail: elisabeth_reinlein@noa.nuernberg.de
Name: Carolin Bezold (Finanzen)
Telefon: 0911/5863-246
E-Mail: carolin_bezold@noa.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche AWO Kreisverband Nürnberg
internationale -
EU-Förderprogramm EHAP - Europäischer Hilfsfond für die am meisten benachteiligten Menschen
Zielgruppe Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Erwerbslose, Erwerbstätige
Inhalt Ansprache, Information und Beratung von neuzugewanderten UnionsbürgerInnen, deren Lebenslagen durch die Kumulation mehrerer Belastungen gekennzeichnet sind.
Zitat "Dank euch habe ich endlich wieder eine Zukunft" Zbigniew B.
Zielsetzung Zielsetzung In einem ersten Schritt werden die dringendsten existenziellen Bedürfnisse wie Schlafen und Essen durch Vermittlung in das System der Wohnungslosennotfallhilfe erfüllt. Danach werden in einem Clearingprozess die weiteren Bedürfnisse und Motive der Zugewanderten abgeklärt und die Zuführung in das richtige Hilfesystem gesteuert. Hier ist das EHAP Projekt Wegweiser durch Erkennen des richtigen Hilfesystems und Vermittlung in das passende Angebot. Ziel ist dabei die Eigenständigkeit der Hilfesuchenden und ein menschenwürdiges, existenziell abgesichertes Leben und soziale Teilhabe zu ermöglichen.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 420.307,36 €
des Projekts
EU-Fördermittel 174.341,29 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes 224.950,68 €
Kofinanzierung durch die 14.095,41 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung 6.919,98 €
Durchführung Die Maßnahme wurde in 2022 vorwiegend in Präsenz durchgeführt, ergänzt durch Einzelberatungen per Telefon oder per Mail. Persönliche Beratungen wurden während Corona- Zugangsbeschränkungen von der AWO am "Beratungsfenster" (Fenster im Büroraum zur Straße hin) und bei der NOA in einem "Schleusenraum" (Raum neben dem Eingang, der mit einer Trennwand und Beratungsscheibe versehen wurde, wodurch ein weiterer Zugang ins Gebäude verhindert wurde) durchgeführt. Letzterer war dringend notwendig, weil die NOA- Kolleg*innen weiterhin die Berechtigungsscheine für die Notschlafstellen ausgegeben haben. Positiv war, dass während der Corona-Phase die Stadt Nürnberg die Notschlafstelle "Dianaherberge" eröffnete, die auch Tagesaufenthalt und Essensversorgung beinhaltet. Die Kolleg*innen von NOA und AWO waren einmal wöchentlich mit einem Beratungsangebot vor Ort.
Laufzeitverlängerung Von Seiten des EHAP-Programms ist auf Grund von Corona keine Laufzeitverlängerung vorgesehen.
Finanzierung Aufgrund der Gewährung der alternativen Durchführung gibt es keine Veränderung bei der ESF-Finanzierung

Abbildung 28

SENA - Soziale Eingliederung der neu Zugewanderten Unionsbürger gegen

Ausgrenzung

Projektzeitraum von 01.10.2022 bis 30.09.2026
Projektnummer EHA-1-0039
Dienststelle(n) Noris-Arbeit gGmbH
Antragsteller/in Noris-Arbeit gGmbH
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Elisabeth Reinlein
der Dienststelle
Telefon: 0911/5863-127
E-Mail: beatrice_preising@noa.nuernberg.de
Name: Carolin Bezold (Finanzen)
Telefon: 0911/5863-246
E-Mail: carolin_bezold@noa.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
Deutsche Deutsche - AWO Kreisverband Nürnberg - Kassandra e. V.
internationale
EU-Förderprogramm ESF+, EHAP Plus
Zielgruppe Zielgruppe Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Erwerbslose, Erwerbstätige
Inhalt Ansprache, Information und Beratung von neuzugewanderten UnionsbürgerInnen, deren Lebenslagen durch die Kumulation mehrerer Belastungen gekennzeichnet sind. Heranführung der Teilnehmer an das reguläre Hilfesystem. Beratung der Teilnehmer in der Muttersprache. Vermittlung der Teilnehmer an Angebote des Job Centers oder der Arbeitsagentur.
Zielsetzung In einem 1. Schritt werden die dringendsten existenziellen Bedürfnisse wie Schlafen und Essen durch Vermittlung in das System der Wohnungslosennotfallhilfe erfüllt. Danach werden in einem Clearingprozess die weiteren Bedürfnisse und Motive der Zugewanderten abgeklärt und die Zuführung in das richtige Hilfesystem gesteuert. Hier ist das EHAP Projekt Wegweiser durch Erkennen des richtigen Hilfesystems und Vermittlung in das passende Angebot, auch in Richtung Arbeit.
Ziel ist dabei die Eigenständigkeit der Hilfesuchenden und ein menschenwürdiges, existenziell abgesichertes Leben und soziale Teilhabe zu ermöglichen.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen des 1.609.060,66 €
Projekts
EU-Fördermittel 1.448.154,53 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes 80.452,96 €
Kofinanzierung durch die Stadt 46.583,15 € €
Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung 33.870,02 €

Sonstiges Es liegt noch kein endgültiger Bewilligungsbescheid vor.

Abbildung 29

SPOK - Sprache Orientierung kulturelle Werte

Projektzeitraum von 01.07.2019 bis 31.12.2022
Projektnummer AM18-BY4643
Dienststelle(n) Noris-Arbeit gGmbH
Antragsteller/in Noris-Arbeit gGmbH
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Beatrice Preising
der Dienststelle
Telefon: 0911/5863-118
E-Mail: beatrice_preising@noa.nuernberg.de
Name: Carolin Bezold (Finanzen)
Telefon: 0911/5863-246
E-Mail: carolin_bezold@noa.nuernberg.de
EU-Förderprogramm Asyl-, Migrations- und Integrationsfond (AMIF), Nationales Ziel 2: Integrationsmaßnahmen, Maßnahmenbereich 3: Erstintegration
Zielgruppe Geflüchtete
Inhalt Inhalt - 300 UE differenziertes Sprachlernangebot (12 - 20 UE/Woche) - Lerncoaching und Lernberatung - Vermittlung von kulturellen Werten - Exkursionen zur Vermittlung von alltagspraktischem Wissen
Zielsetzung In der Förderperiode sollen 360 Menschen das Sprachlernangebot annehmen. 300 Teilnehmende sollen während der Projektlaufzeit das Angebot des Lerncoachings annehmen. 80 Prozent der Teilnehmenden, die an Lernangeboten und Lerncoaching regelmäßig teilgenommen haben, verbessern ihre Kenntnisse um einen AlphaLevel (alpha- Kurzdiagnostik, vhs). 70 Prozent der Teilnehmenden, die regelmäßig an den Lernangebote und dem Lerncoaching teilnehmen, erreichen A1 GER (NOA Zertifikat, nach telc)
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen des 780.004,87 €
Projekts
EU-Fördermittel 585.003,65 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die Stadt 195.001,22 € €
Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Das BAMF gestattete schon 2020 eine alternative Durchführung der Maßnahme. In 2022 wurde die Maßnahme zum größten Teil in Präsenz umgesetzt. Schon im Vorfeld des Lockdowns wurden die Teilnehmenden beim Anlegen von E- Mail-Adressen, Herunterladen von Apps und beim Zugang und der Nutzung von Lernportalen unterstützt und vertraut gemacht. Sprachlich schwache Teilnehmenden, die lernungeübt waren und/oder strukturelle Analphabeten waren, konnten auch wieder mit Info- und Unterrichtsmaterial per Post versorgt werden; sprachlich geübtere Teilnehmende wurden in ihren Unterkünften als Multiplikatoren für die Ungeübten eingesetzt. Gerade bei Frauen, war das Thema Homeschooling in Gemeinschaftsunterkünften problematisch, aufgrund der beengten räumlichen Verhältnisse, Raum und Zeit für störungsfreies Lernen zu finden.

Eine Laufzeitverlängerung ist seitens des AMIF nicht gewollt und konnte daher auch gar nicht beantragt werden.

Aufgrund der alternativen Durchführungsmöglichkeit ergab sich bei der Finanzierung keine Veränderung.

Eine Verlängerung wurde ermöglicht, auch wenn sich die Förderung nicht erhöht hat; hierbei handelte es sich nicht um eine coronabedingte Verlängerung - die Richtlinien für die neuen Projekte lagen noch nicht vor und man wollte Förderlücken vermeiden.

Durchführung

Laufzeitverlängerung

Finanzierung

Sonstiges

1.7. Geschäftsbereich Planung und Bau

procuRE: Pre-Commercial Procurement for a 100% Renewable Energy Supply in

Buildings

Projektzeitraum von 01.12.2020 bis 31.05.2024
Projektnummer 963648
Dienststelle(n) Hochbauamt / ZA-KEM
Antragsteller/in Antragsteller/in ZAVOD ENERGETSKA AGENCIJA ZA SAVINJSKO SALESKO IN KOROSKO (KSSENA), Slowenien
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Name: Alexander Nordhus
Telefon: 0911/231-14584
E-Mail: alexander.nordhus@stadt.nuernberg.de
Name: Mathias Klaußner
Telefon: 0911/231-21283
E-Mail: mathias.klaussner@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Lead-Partner Zavod Energetska Agencija Za Savinjsko Salesko in Korosko (Slowenien)
deutsche Empirica Gesellschaft für Kommunikations- und Technologieforschung mbH (Bonn)
internationale - ENERGAIA - Agencia De Energaia Do Sul Da Rea Metropolitana do Porto (Portugal) - Stadt Eilat (Israel) - Stadt Instanbul (Türkei) - Ozyegin Universität (Istanbul, Türkei)) - Accademia Europea di Bolzano (Italien)
EU-Förderprogramm H2020-LC-SC3-2018-2019-2020 / H2020-LC-SC3-2020-Joint- Actions-1
Zielgruppe Verwaltungspersonal, Multiplikatoren, Unternehmen
Inhalt Inhalt Ziel ist ein innovatives Renovierungskonzept, das Renovierungs- pakete für die Versorgung von bestehenden Nichtwohngebäuden mit 100 Prozent erneuerbarer Energie erstellt. Der Sanierungsansatz soll durch die Erstellung und Umsetzung von Sanierungspaketen für bestimmte Nichtwohngebäude in den

Ansprechpartner/in in

der Dienststelle

Portfolios der Käufergruppe, den Demonstrationsstandorten, getestet werden. Das Renovierungskonzept soll ein komplettes Paket von Methoden, Technologien, Dienstleistungen und Geräten umfassen, die in ein gut dokumentiertes Instrumentarium integriert sind, das mindestens Folgendes beinhaltet: Rahmen für die Gebäudebewertung, Systemdesign und Steuerungskonzept, EE-Erzeugung, interoperable Integration von Altgeräten, Datenmanagement und Datenaustausch, Gebäudesteuerung, Speicherlösungen, Finanzierungs- und Vertragsmodelle, Lebenszykluskostenansatz, kontinuierliche Inbetriebnahme, verhaltensorientierte Schulung und Ausbildung von Bewohnern und Experten. Während der Phasen I und II passen die Anbieter ihren Renovierungsansatz an, erweitern ihn und wenden ihn an, um Renovierungspakete für sechs spezifische Gebäude in den Portfolios der Käufergruppe mit zunehmendem Detailgrad zu erstellen. Während dieser beiden Phasen werden die Anbieter ihr Co-Design-Verfahren anwenden, um den Informationsaustausch, die Beteiligung, die Entscheidungsfindung usw. zu erleichtern. Die erfolgreichen Bieter für Phase III werden dann die Renovierungspakete in drei zugewiesenen Gebäuden umsetzen, die Leistung sicherstellen und das Verfahren der kontinuierlichen Inbetriebnahme anwenden. Die erste Lieferung des Renovierungspakets soll schlüsselfertig sein.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 1.504.125,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 1.504.125,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Es waren ursprünglich jährlich etwa zwei Vor-Ort Treffen der Partner geplant. Diese Konsortial-Treffen sind auf den nötigsten Inhalt geschrumpft und online durchgeführt worden. Dabei wurde die Software MS-Teams eingesetzt, die vom Partner Empirica vollumfänglich eingesetzt wird, auch zum Projektmanagement und zur gemeinsamen Bearbeitung und Verfügbarmachung aller Projektdokumente. (Diese Funktion wird leider von Seiten der Stadt Nürnberg nicht zur Verfügung gestellt, ist aber sehr hilfreich.) Das erste Konsortialtreffen konnte Mitte September 2022 in Villa Nova de Gaia (Portugal) stattfinden. Insgesamt hatte die Corona-Pandemie nur sehr geringe Auswirkungen auf das Projekt. Zeitpläne konnten wie geplant eingehalten werden. Die interkulturelle Zusammenarbeit und das Zusammenwachsen des Partnerkonsortiums konnte allerdings nicht wie sonst üblich erfolgen.
Laufzeitverlängerung Nicht wegen Corona
Finanzierung Keine Auswirkung

Abbildung 30

1.8. Geschäftsbereich Wirtschaft und Wissenschaft

Innenstadtmanagement

Projektzeitraum von 01.05.2022 bis 30.06.2023
Projektnummer RMF-SG34-4654-9-2-35
Dienststelle(n) Ref. VII/WiF
Antragsteller/in Dr. Michael Fraas
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Daniela Förtsch
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-8526
E-Mail: daniela.foertsch@stadt.nuernberg.de
EU-Förderprogramm EU-Innenstadt-Förderinitiative im Operationellen Programm EFRE-IWB 2014-2020 Bayern Maßnahmengruppe 7.5 (REACT-EU)
Zielgruppe breite Öffentlichkeit, Unternehmen
Inhalt Inhalt Um eine nachhaltige Verstetigung des bislang sehr erfolgreichen Ansatzes der Nürnberger City Werkstatt gewährleisten zu können, wird ein Community-Management etabliert, das die vielfältigen Akteurinnen und Akteure bei der Vernetzung sowie dem Projektmanagement unterstützt. Bislang fehlte bei den vielen einzelnen Projekten, aus denen die Nürnberger City Werkstatt besteht, eine zentrale Anlaufstelle. Die Schaffung der Stelle soll dazu beitragen, dass eine Schnittstelle unter den Akteurinnen und Akteuren der laufenden Projekte sowie hin zur interessierten Öffentlichkeit geschaffen wird. Sie soll als zentrale Ansprechperson für alle in der City Werkstatt Organisierten oder daran Interessierten zur Verfügung stehen, ein Netzwerk aufbauen und Kooperationen zwischen den Projektteams unterstützen, neue Projektideen aus der Community aufnehmen und eine Erstberatung zu den nächsten Schritten geben sowie regelmäßige Austausch- oder Wissenstransferformate organisieren. Zudem soll ein digitales Projekt- und Netzwerkmanagementtool mit Hilfe der Community implementiert werden.
Zitat „Das Motto ‚einfach machen’ ist das Erfolgsgeheimnis der Nürnberger City Werkstatt: Prototypen schaffen, Dinge ausprobieren, daraus lernen und verstetigen, wenn sich etwas bewährt hat. Für diesen innovativen Ansatz unter Einbeziehung der Innenstadt-Akteurinnen und Akteure haben wir im Jahr 2022 den Stadtmarketingpreis Bayern bekommen und werden bundesweit beachtet.“ (Dr. Michael Fraas, Wirtschafts-und Wissenschaftsreferent der Stadt Nürnberg)
Zielsetzung Einstellung und Etablierung einer zentralen Ansprechperson innerhalb der Nürnberger City Werkstatt, die als Schnittstelle im Community-Management fungiert und die Akteurinnen und Akteure bei der Vernetzung und beim Projektmanagement unterstützt.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 309.449,25 €
des Projekts
EU-Fördermittel 86.860,47 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 222.588,78 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 31

EUROPE DIRECT Nürnberg

Projektzeitraum von 01.01.2022 bis 31.12.2022
Projektnummer 101071285
Dienststelle(n) Ref. VII/EU-Büro
Antragsteller/in Ref. VII
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Jasmin Kaiser
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-2300
E-Mail: jasmin.kaiser@stadt.nuernberg.de
EU-Förderprogramm Spezifische Haushaltslinie der Europäischen Kommission zur Finanzierung der EUROPE DIRECTs
Zielgruppe breite Öffentlichkeit, Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Lernende in der Weiterbildung, Lehrpersonal, Verwaltungspersonal, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete, Multiplikatoren, Erwerbslose, Erwerbstätige, Unternehmen
Inhalt In den Mitgliedstaaten der Europäischen Union gibt es rund 450 sogenannte "EUROPE DIRECT". Sie sind bürgernahe Anlaufstellen für alle EU-bezogenen Fragen vor Ort. Das EUROPE DIRECT Nürnberg, das im Wirtschafts- und Wissenschaftsreferat der Stadt Nürnberg angesiedelt ist, ist eine dieser Kontaktstellen. In Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission werden EU-Informationen vermittelt und der Dialog gefördert. Dazu zählen die Zurverfügungstellung von geeigneten Informationsmaterialien, das Halten von Vorträgen, die Organisation von Informations- und Dialogveranstaltungen sowie die Recherche, Auswertung und Beratung bei verschiedensten Fragen zur EU.
Zitat „Danke nochmals für die klasse gemeinsame Veranstaltung heute, die Gastfreundschaft und die Unterstützung vor Ort. Es hat wirklich Freude gemacht und ich war angetan von der regen Diskussionsbereitschaft der Schüler:innen. Wenn der Gong nicht gekommen wäre, hätten wir glatt überzogen.“ (Feedback zu einer Veranstaltung)
Zielsetzung Förderung des Verständnisses für die Zusammenarbeit in Europa und Wissensvermittlung über die Europäische Union. Bereithaltung einer bürgernahen Anlaufstelle bei Fragen zur EU.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 121.415,59 €
des Projekts
EU-Fördermittel 38.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 83.415,59 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Abbildung 34

Abbildung 35

Bürgerdialog “Mitreden über Europa”, 08.04.2022 „Ideen für Europa!“ mit Martin Speer, 09.11.2022

Abbildung 33

Abbildung 32

Bayerischer Europatag in Nürnberg, 21.05.2022

EURIGHT: The connection between the Charter of Fundamental Rights of the EU

and the Citizenship

Projektzeitraum von 02.11.2020 bis 01.05.2023
Projektnummer 620477
Dienststelle(n) Ref. VII/EU-Büro
Antragsteller/in Ref. VII
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Jasmin Kaiser
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-2300
E-Mail: jasmin.kaiser@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Stadt Gijón, Spanien
deutsche -
internationale internationale - Stadt Alba Iulia, Rumänien - Stadt Genua, Italien - Universitate 1 Decembrie 1918, Alba Iulia, Rumänien - Friends of Europe, Belgien
EU-Förderprogramm Europa für Bürgerinnen und Bürger
Zielgruppe Breite Öffentlichkeit, Multiplikatoren
Inhalt Inhalt EURIGHT möchte die europäische Bürgerschaft über die Charta der Grundrechte der Europäischen Union informieren. Die Charta wurde mit dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon (Dezember 2009) für die EU rechtsverbindlich. Auch die EU- Mitgliedstaaten müssen sie anwenden, wenn sie EU- Rechtsvorschriften umsetzen. Die Charta und die darin enthaltenen Rechte sind jedoch vielen europäischen Bürgerinnen und Bürgern unbekannt.
Zielsetzung Durch Bürgerdialoge, einen Online-Kurs und eine Online-Debatte soll das Wissen über die EU-Charta der Grundrechte verbessert und weitere Diskussionen unter den Bürgerinnen und Bürgern, mit Politikerinnen und Politkern, Interessenvertreterinnen und Interessenvertretern und den europäischen Institutionen gefördert werden. Das Projekt möchte dadurch die Rolle der Europäischen Union im Bereich der Menschenrechte hervorheben und die Bürgerinnen und Bürger über ihre Rechte informieren. 2022 fanden Bürgerdialoge in Alba Iulia (Rumänien), Genua (Italien), Nürnberg und Gijon (Spanien) statt. Die Online-Debatte wurde im Oktober 2022 sowohl auf Deutsch
(https://www.debatingeurope.eu/de/2022/11/09/wie-schuetzt-die- eu-die-grundrechte/) als auch auf Englisch (https://www.debatingeurope.eu/2022/10/12/how-important-is- the-charter-of-fundamental-rights-for-eu-citizens/#.Y0bfjkxBxPZ) gestartet. Der Online-Kurs wurde finalisiert und steht seit November 2022 auf der Website des Projekts (https://euright- project.eu/) zur Verfügung.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 18.000,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 18.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Der erste Bürgerdialog in Rumänien konnten nicht wie geplant im Oktober 2021 stattfinden, sondern wurde auf Januar 2022 verschoben (und dann ohne Vor-Ort-Präsenz der anderen Projektpartner durchgeführt). Das erste persönliche Treffen fand im Mai 2022 in Genua statt.
Projektverlängerung Das Projekt wurde bis 1. Mai 2023 verlängert.

Abbildung 37

Bürgerdialog in Nürnberg (Copyright Fotos: Europabüro der Stadt Nürnberg/Anestis Aslanidis)

Abbildung 38

Abbildung 36

2. Abfrage

Formular zur Abfrage

EU-Projekte der Stadt Nürnberg

im Jahr 2022

Hinweis: Bitte beachten Sie zum Ausfüllen dieses Formulars unbedingt den Leitfaden, der die einzelnen Punkte nochmal genauer beschreibt und Unterschiede definiert.

Projektname [Bitte ausfüllen]
Projektzeitraum (laut von [Bitte ausfüllen] bis [Bitte ausfüllen]
Fördervertrag)
Projektnummer [Bitte ausfüllen]
Dienststelle(n) [Bitte ausfüllen]
Antragsteller/in [Bitte ausfüllen]
Ansprechpartner/in in der Dienststelle (bitte mindestens eine/n Ansprechpartner/in angeben) Ansprechpartner/in in Name: [Bitte ausfüllen]
der Dienststelle Telefon: [Bitte ausfüllen]
(bitte mindestens eine/n
E-Mail: [Bitte ausfüllen]
Ansprechpartner/in
angeben) Name: [Bitte ausfüllen]
Telefon: [Bitte ausfüllen]
E-Mail: [Bitte ausfüllen]
Projektpartner Lead-Partner [Bitte ausfüllen]
deutsche [Bitte ggfs. ausfüllen]
internationale [Bitte ggfs. ausfüllen]
EU-Förderprogramm [Bitte ausfüllen]
(ggfs. auch Prioritätsachse
und Förderaktion)

Zielgruppe

(Mehrfachankreuzung

möglich)

☐breite Öffentlichkeit ☐Schülerinnen und Schüler ☐Auszubildende ☐Lernende in der Weiterbildung ☐Lehrpersonal

☐Verwaltungspersonal ☐Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU) ☐Geflüchtete ☐Multiplikatoren ☐Erwerbslose ☐Erwerbstätige ☐Unternehmen ☐Sonstige: [Bitte ausfüllen] [Bitte ausfüllen] [Bitte ausfüllen] [Bitte ausfüllen]
Inhalt
(Richtwert 1000 Zeichen)
Zitat
seitens
Projektdurchführende/r
oder -teilnehmer/in (mit
Name)
(Richtwert 200 Zeichen)
Zielsetzung
(Richtwert 500 Zeichen)
Fotos und/oder Logos [Bitte ausfüllen]
des Projektes
(bei Dateien größer als 50
MB bitte
Datenaustauschserver
verwenden)
Finanzierung in € (laut Fördervertrag) Gesamt-Finanzvolumen [Bitte ausfüllen] €
des Projekts
EU-Fördermittel [Bitte ausfüllen] €
Fördermittel des Landes Bayern [Bitte ggfs. ausfüllen] €
Fördermittel des Bundes [Bitte ggfs. ausfüllen] €
Kofinanzierung durch die [Bitte ggfs. ausfüllen] €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung [Bitte ggfs. ausfüllen] €

Finanzierung in €

(laut Fördervertrag)

Durchführung [Bitte ausfüllen]
(Richtwert 500 Zeichen)
Laufzeitverlängerung [Bitte ggfs. ausfüllen]
(Richtwert 200 Zeichen)
Finanzierung [Bitte ggfs. ausfüllen]
(Richtwert 200 Zeichen)
Sonstiges [Bitte ggfs. ausfüllen]
(Richtwert 500 Zeichen)

Leitfaden zur Abfrage

EU-PROJEKTE DER STADT NÜRNBERG

IM JAHR 2022

- LEITFADEN ZUM AUSFÜLLEN DES FORMULARS –

Die grauen Flächen des Formulars können nicht verändert werden!
Projektname Vollständiger Titel des Projekts
Projektzeitraum Projektzeitraum Laufzeit des Projekts, mit Anfangs- und Enddatum. (Achtung: nur Projekte die im Jahr 2022 begannen, beendet wurden oder stattfanden) Achtung: Falls das Projekt z. B. Corona-bedingt verlängert wurde, geben Sie bitte sowohl das ursprüngliche als auch das neue Enddatum an.
Projektnummer Projektnummer laut Fördervertrag
Dienststelle(n) Dienststelle(n) Dienststelle, die das EU-Projekt durchführt bzw. koordiniert, ggfs. mehrere Dienststellen, falls mehr als eine Dienstelle beteiligt ist/war.
Antragsteller/in Person, Unternehmen bzw. Einrichtung, die den Förderantrag eingereicht hat.
Ansprechpartner/in in der Wer kann bei Bedarf Auskunft über das Projekt geben? (Bitte maximal 2 Ansprechpartner/innen nennen)
Dienststelle
Projektpartner Projektpartner Alle teilnehmenden Projektpartner ausweisen, ggfs. auch internationale Partner, den Lead-Partner falls vorhanden gesondert ausweisen.
EU-Förderprogramm Welches Förderprogramm, evtl. Unterprogramm oder Prioritätsachse wird/wurde genutzt? (Bitte so genau wie möglich)
Zielgruppe An wen richtet/e sich das Projekt? Wer profitiert/profitierte direkt von dem Projekt? Es kann mehr als eine Zielgruppe angegeben werden, z. B. bei Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund.
Inhalt Kurze Beschreibung des Projekts.
(Richtwert 1000 Zeichen)
Zitat (Richtwert 200 Zeichen) Zitat Kurzes Zitat seitens einer/eines Projektverantwortlichen oder einer/ eines Projektteilnehmerin/s zum Projekt. Bitte geben Sie auch den Namen an.
(Richtwert 200 Zeichen)
Zielsetzung Welche Ziele sollen erreicht werden/wurden erreicht?
(Richtwert 500 Zeichen)
Fotos und/oder Logos des Bei Dateien größer als 50 MB bitte Datenaustauschserver verwenden. Bitte mit Quellenangaben und ggf. Bildunterschriften.
Projektes
Finanzierung Achtung: Finanzierung laut ursprünglichem (!) Fördervertrag angeben. Sollten sich die finanziellen Mittel des Projekts Corona- bedingt verändert haben, bitte im separaten Abschnitt (s.u.) angeben. Hinweis Erasmus+: Falls Sie eine Akkreditierung haben, geben Sie bitte die bewilligten Zuschüsse für die Mobilitäten aus der Mittelanforderung 2022 an. Sollten Sie 2022 keine Mittel angefordert haben, tragen Sie bitte null Euro ein. Gesamt-Finanzvolumen des Projekts: Angabe des Gesamtbudgets des Projekts über die gesamte Laufzeit. Bei nationalen oder internationalen Partnerschaften nur den Anteil für die Stadt Nürnberg ausweisen. EU-Fördermittel: Angabe in welcher Höhe EU-Mittel für die Stadt Nürnberg zur Verfügung stehen/standen. Fördermittel des Landes Bayern: Angabe in welcher Höhe Landesmittel für die Stadt Nürnberg zur Verfügung stehen/standen. Fördermittel des Bundes: Angabe in welcher Höhe Bundesmittel für die Stadt Nürnberg zur Verfügung stehen/standen. Kofinanzierung durch die Stadt Nürnberg: Angabe in welcher Höhe finanzielle Mittel durch die Stadt Nürnberg zum Projekt beigetragen werden/wurden, z. B. durch Abstellung von Personal, Mietkosten, etc. Sonstige Kofinanzierung: z. B. Teilnehmergebühren, private Mittel, etc.
Durchführung Welche Auswirkungen hatte die Corona-Pandemie auf die Durchführung des Projektes, bspw. auf die Durchführbarkeit von Veranstaltungen oder Mobilitäten? Konnte das Projekt wie geplant durchgeführt werden? Wurden Aktivitäten abgeändert durchgeführt, verschoben oder abgesagt? Welche Alternativlösungen wurden gefunden?
Laufzeitverlängerung Wurde die Laufzeit des Projektes aufgrund der Corona-Pandemie verlängert bzw. eine Verlängerung beantragt? Achtung: hier Abweichungen vom ursprünglichen Projektzeitraum (s.o.) angeben.
Finanzierung Wie hat sich die Corona-Pandemie auf die Finanzierung des Projektes ausgewirkt? (Mittelkürzung, Ausgaben- oder Einnahmensteigerung oder -senkung) Achtung: hier Abweichungen von der ursprünglichen Finanzierung laut Fördervertrag (s.o.) angeben.
Sonstiges Falls das Projekt auf andere Art und Weise durch die Corona- Pandemie beeinflusst wurde, können Sie dies hier erläutern.

Laufzeitverlängerung

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