Haushaltssperre

← Sitzung des Ausschusses für Recht, Wirtschaft und Arbeit (06.07.2022)

Anlage 2: Projekt-Steckbriefe nach Geschäftsbereichen

Anlage · 06.07.2022 · PDF ansehen · Originaldokument im RIS ↗

Marcus König Schule & Bildung Stadtentwicklung & Planung Wirtschaft & Arbeit Soziales & Gesundheit Digitalisierung & Verwaltung Kultur, Sport & Freizeit

Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Abbildung 1

Anlage 2

EU-geförderte Projekte

der Stadt Nürnberg

im Jahr 2021

Projekt-Steckbriefe

(Quelle: Projektverantwortliche der Ämter und Dienststellen)

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  1. Städtische EU-Projekte ..................................................................................................... 4 1.1. Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters ................................................................. 4 BLEIB in Nürnberg / „Flüchtlinge in Beruf und Ausbildung“ ............................................. 4 IKÖK - Interkulturelle Öffnung in Kommunen .................................................................. 6 1.2. Geschäftsbereich Kultur .............................................................................................. 8 Bildungsprämie .............................................................................................................. 8 Weiterbildung in Europa: Gemeinsam lernen, kompetent lehren, interkulturell leben .....10 Zentrale Servicestelle zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen in der Metropolregion Nürnberg (ZAQ) ....................................................................................12 1.3. Geschäftsbereich Schule und Sport ...........................................................................15 Projektmanagement für interkulturelle europäische Austauschprojekte .........................15 Klasse 5/6 DUag - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule ......................17 Klasse 5/6 DUbg - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule ......................19 Klasse 5/6 DUcg - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule ......................21 Klasse 7/8 DUag - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule ......................23 Klasse 7/8 DUbg - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule ......................25 Klasse 7/8 DUcg - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule ......................27 Klasse 8/9 DUag - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule ......................29 Klasse 8/9 DUbg - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule ......................31 ERASMUS+: "We are in the same boat" .......................................................................33 Erasmus Akkreditierung Sigena-Gymnasium ................................................................35 Internationalisierung des Beruflichen Schulwesens .......................................................37 Internationalisierung des Beruflichen Schulwesens .......................................................39 Background to European Business................................................................................42 Background to European Business................................................................................44 Background to International Business ...........................................................................46 Work Experience for Retailers (WE4R) .........................................................................49 Erwerb und Erweiterung von Projektmanagementkompetenzen zur Internationalisierung unserer Schule, dazu Erweiterung der interkulturellen Kompetenzen, besonders in Bezug auf die Durchführung europäischer Schülerprojekte ...........................................51 Erzieher in Europa .........................................................................................................53 1.4. Geschäftsbereich Jugend, Familie und Soziales ........................................................58 Create strong bridges. German-Polish-Romanian Training for international youth work 58 Perspektiven im Quartier II ............................................................................................60 Praxisklasse an der Mittelschule Hummelsteiner Weg...................................................63 Praxisklasse an der Johann-Daniel-Preißler-Mittelschule ..............................................65

Inhaltsverzeichnis

Volunteering Activities to Leverage Urban and European Social integration of migrants (VALUES)......................................................................................................................67 1.5. Noris-Arbeit gGmbH ...................................................................................................70 ErIK 2.0-Erfolgreiche Teilnahme am Integrationskurs ....................................................70 MiA! Mütter in den Arbeitsmarkt! ...................................................................................73 NEUN - Neue EU-Bürger in Nürnberg ...........................................................................75 SPOK - Sprache Orientierung kulturelle Werte ..............................................................77 1.6. Geschäftsbereich Planung und Bau ...........................................................................79 procuRE: Pre-Commercial Procurement for a 100% Renewable Energy Supply ...........79 1.7. Geschäftsbereich Wirtschaft und Wissenschaft..........................................................82 Europe Direct-Informationszentrum Nürnberg ...............................................................82 EUROPE DIRECT Nürnberg .........................................................................................84 EURIGHT: The connection between the Charter of Fundamental Rights of the EU and the Citizenship ...............................................................................................................86 2. Abfrage. ............................................................................................................................88 Formular zur Abfrage ....................................................................................................88 Leitfaden zur Abfrage ....................................................................................................91

1. Städtische EU-Projekte

1.1. Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters

BLEIB in Nürnberg / „Flüchtlinge in Beruf und Ausbildung“

Projektzeitraum von 01.07.2015 bis 30.09.2022
Projektnummer 339980
Dienststelle(n) BgA/3
Antragsteller/in Landeshauptstadt München, Amt für Wohnen und Migration
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Heidrun Bogerts
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-10302
E-Mail: heidrun.bogerts@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Lead-Partner Landeshauptstadt München, Amt für Wohnen und Migration
deutsche - Ausbildungsring Ausländischer Unternehmer (AAU e. V.) Nürnberg - Nürnberger Rat für Integration und Zuwanderung
internationale -
EU-Förderprogramm ESF - Integrationsrichtlinie Bund mit dem Handlungsschwerpunkt Integration von Asylbewerbern/-innen und Flüchtlingen (IvAF)
Zielgruppe Geflüchtete
Inhalt Inhalt Angebot zur beruflichen Integration für Flüchtlinge und Bleibeberechtigte in der Metropolregion Nürnberg
Zitat „Erst wenn die Migration als Chance und nicht als Problem gesehen wird, schafft man komplett neue Wege, die zum produktiven und friedlichen Zusammenleben führen werden“. - Elina Schnürer, ehem. Projektmitarbeiterin
Zielsetzung BLEIB in Nürnberg ist ein Teilprojekt des IvAF-Netzwerks „FiBA 2 – Flüchtlinge in Beruf und Ausbildung“ mit insgesamt neun Teilprojekten in München, Regensburg, Landshut und Nürnberg. Koordiniert wird das Netzwerk FiBA 2 durch die Landeshauptstadt München. Der Rat für Integration und Zuwanderung der Stadt Nürnberg und die AAU e.V. in Nürnberg arbeiten im Projekt BLEIB eng zusammen, um die beruflichen Chancen für Flüchtlinge zu verbessern. Wir beraten, unterstützen und qualifizieren
Geflüchtete individuell und helfen ihnen bei der Suche nach einem gesicherten Beschäftigungsverhältnis oder Studium.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 564.612,50 € €
des Projekts
EU-Fördermittel 333.687,94 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes 187.011,49 €
Kofinanzierung durch die 43.913,07 € €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Veranstaltungen und Beratungen fanden online statt. Ein großes Problem dabei ist die schlechte Internetausstattung der Gemeinschaftsunterkünfte. WLAN ist zwar oft vorhanden, wegen der mangelhaften Kapazität ist die Video- und Tonübertragung oft sehr schlecht bis unmöglich. Die für 2020 geplanten Informationsveranstaltungen in Gemeinschaftsunterkünften und AnkER-Zentren mussten weiter verschoben werden, ebenso die erneut geplante Podiumsdiskussion im Rahmen der interkulturellen Woche. Die Teilnehmendenzahlen werden auch in 2021 deutlich niedriger ausfallen (Statistik wird gerade aktualisiert).
Laufzeitverlängerung Die Laufzeit wurde bis 30.09.2022 verlängert.
Finanzierung Die Finanzierung wurde entsprechend erhöht (siehe oben).

Abbildung 2

Bild: Elina Schnürer

IKÖK - Interkulturelle Öffnung in Kommunen

Projektzeitraum von 01.11.2020 bis 30.06.2022
Projektnummer AM19-BY5240
Dienststelle(n) BgA/Bildungsbüro
Antragsteller/in Oberbürgermeister Marcus König
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Dr. Martin Bauer-Stiasny
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-14149
E-Mail: Martin.Bauer-Stiasny@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche AWO Kreisverband Nürnberg e.V.
internationale -
EU-Förderprogramm Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF)
Zielgruppe Zielgruppe Breite Öffentlichkeit, Verwaltungspersonal, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Unternehmen
Inhalt Aufbauend auf das städtische Integrationsprogramm soll zur gelingenden Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte durch den Einbezug migrantischer Netzwerke innerhalb und außerhalb der Stadtverwaltung sowie der Wirtschaft die Arbeit der Stadtverwaltung Nürnberg reflektiert und weiterentwickelt werden. Durch interkulturelle Trainings und die Installation eines Projektbeirats soll ein breiter und nachhaltiger Öffnungsprozess erzielt werden. Die beteiligungsorientierte Bestandsaufnahme erfolgt unter anderem durch Interviews und Workshops mit Dienststellen, aber auch durch Workshops mit internen und externen Migrantinnen- und Migrantennetzwerken und Vertretungen der Wirtschaft. Ziel dieser Reflexionsprozesse ist die Ableitung entsprechender Bedarfe und Handlungsempfehlungen hinsichtlich interkultureller Öffnung, die in der Kommune allen relevanten Akteuren rückgespielt werden wird. Die Erfahrungen aus diesem Prozess werden für den Transfer in andere Kommunen in der Europäischen Metropolregion Nürnberg aufbereitet.
Zielsetzung Ziel des Projekts IKÖK – interkulturelle Öffnung in Kommunen - ist die Entwicklung und Erprobung innovativer Maßnahmen für eine interkulturelle Öffnung. Die daraus resultierenden Handlungsempfehlungen werden im Anschluss für den Transfer in andere Kommunen aufbereitet.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 550.668,92 € €
des Projekts
EU-Fördermittel 402.471,83 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 91.657,92 € €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung 56.539,17 €
Durchführung Die im Projektantrag ursprünglich als Präsenzveranstaltung konzipierten Interkulturellen Schulungen, wurden aufgrund der Corona-Pandemie weiterentwickelt und als Onlineveranstaltungen neu konzipiert. Grundüberlegung hierbei war diese so niedrigschwellig wie möglich zu gestalten. Die Themenstellungen wurden in verschiedene kürzere Online- Bausteine (2 bis 2,5 Stunden) überführt, die frei miteinander kombinierbar sind. Die zuvor als Startveranstaltung (Kick-off) angedachte Großveranstaltung wurde aufgrund der Pandemiesituation ebenfalls neu geplant und wird durch eine Serie anderer Veranstaltungen in Form von Aktionstagen (online) ersetzt.

Abbildung 3

1.2. Geschäftsbereich Kultur

Bildungsprämie

Projektzeitraum von 01.01.2021 bis 31.12.2021
Projektnummer ZMV II 4 - 01WP14-0297
Dienststelle(n) Bildungscampus Nürnberg
Antragsteller/in Bildungszentrum im Bildungscampus Nürnberg
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: David Scheib
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-77522
E-Mail: david.scheib@stadt.nuernberg.de
Name: Andrea Lüftner
Telefon: 0911/231-4868
E-Mail: andrea.lueftner@stadt.nuernberg.de
EU-Förderprogramm ESF-Bund
Zielgruppe Lernende in der Weiterbildung
Inhalt Inhalt Wer der Zielgruppe zugehörig ist und beruflich weiterkommen und sich weiterbilden möchte, bereits vielleicht einen Kurs oder Lehrgang gefunden hat, den er sich so aber nicht leisten kann oder einfach zum Thema Weiterbildungsangebote beraten werden möchte, ist bei der Bildungsprämie richtig. Seit Dezember 2008 zahlt sich Weiterbildung im wörtlichen Sinn mit der Bildungsprämie aus. Denn wenn man einen Kurs, einen Lehrgang oder ein Seminar besucht, um im Beruf ein Stück voran zu kommen, erhält man einen Prämiengutschein - und spart sich somit bis zu 500 Euro. Um für die Weiterbildung einen Prämiengutschein zu bekommen, muss man zunächst eine Beratungsstelle aufsuchen. Von diesen gibt es über 500 in ganz Deutschland, 2 in Nürnberg. Eine betreut das Bildungszentrum im Bildungscampus. In diesen Beratungsstellen ist guter Rat nicht teuer. Im Gegenteil: Das Beratungsgespräch selbst ist kostenlos. Und der Besuch einer Beratungsstelle zahlt sich aus. Hier kennt man die regionalen Weiterbildungsangebote und den lokalen Arbeitsmarkt. Das macht die Beratungsstellen kompetent und zu Ihrem verlässlichen Partner bei der Suche nach der passenden Weiterbildungsmaßnahme. Die Beratungsstelle berät in allen Fragen der Bildungsprämie: Welche Weiterbildung möchte man machen? Was soll das Ziel
des Kurses oder Lehrgangs sein? Hat man schon einen konkreten Anbieter gefunden? etc. Die Beratungsstelle prüft, ob die Förderkriterien erfüllt sind und stellt einen persönlichen Prämiengutschein aus.
Zitat "Berufsbezogene Weiterbildung zahlt sich aus - mit der Bildungs- prämie!"
Zielsetzung Um die Menschen zum lebenslangen Lernen zu motivieren und zu mobilisieren, bietet die Bundesregierung mit der Bildungsprämie ein gutes Finanzierungsmodell. Das Prinzip ist einfach: Wer in seine Bildung investiert, wird dabei über staatliche Zuschüsse und Finanzierungsmöglichkeiten unterstützt.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 5.300,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 2.650,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes 2.650,00 €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Die Beratung in 2021 fand überwiegen per Telefon und E-Mail statt. Kurse mit Bildungsgutschein wurden verschoben oder fanden online statt.
Laufzeitverlängerung Leider endete das Angebot der Bildungsprämie zum 31.12.2021. Über ein Nachfolgeangebot wird derzeit deutschlandweit diskutiert. Wir haben aber dazu noch keine weiteren Informationen.

Abbildung 5

Abbildung 4

Weiterbildung in Europa: Gemeinsam lernen, kompetent lehren, interkulturell

leben

Projektzeitraum von 01.10.2019 bis 31.08.2022
Projektnummer 2019-1-DE02-KA104-005651
Dienststelle(n) Bildungscampus Nürnberg
Antragsteller/in Bildungscampus Nürnberg
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Andrea Lüftner
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-4868
E-Mail: andrea.lueftner@stadt.nuernberg.de
Name: David Wassiliadis
Telefon: 0911/231-20211
E-Mail: david.wassiliadis@stadt.nuernberg.de
EU-Förderprogramm Erasmus+ Lernmobilitäten
Zielgruppe Lehrpersonal, Multiplikatoren
Inhalt Inhalt Angebot von Mobilitäten ins europäische Ausland; Besuch von strukturierten Kursen oder Job-Shadowing in einer Partnereinrichtung.
Zitat "In verschiedenartigen Bildungseinrichtungen habe ich viele Eindrücke gewonnen und wertvolle Erfahrungen sammeln können, die für meine berufliche Weiterentwicklung hilfreich sind." "…die daraus resultierenden Begegnungen haben mein Leben bereichert."
Zielsetzung Kenntnisse von neuen fachlich-didaktischen Konzepten im Fremdsprachenunterricht und landeskundliches Wissen; verbesserte methodisch-didaktische Unterrichtsplanung; Einschätzung von und Sensibilität für aktuelle landeskundliche Themen; verbesserte personelle, soziale und fachliche Kompetenzen; Steigerung der interkulturellen Kompetenzen.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 98.000,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 98.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Im Jahr 2020 und 2021 konnten leider fast keine Mobilitäten durchgeführt werden. Wir hoffen nun, dass bis zum Ende des derzeitigen Projekts noch einige Mobilitäten durchgeführt wer- den können.
Laufzeitverlängerung Eine Laufzeitverlängerung bis 31.08.2022 wurde bewilligt.

Abbildung 6

Zentrale Servicestelle zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen in der

Metropolregion Nürnberg (ZAQ)

Projektzeitraum von 01.01.2019 bis 31.12.2022
Projektnummer
Dienststelle(n) Bildungscampus Nürnberg
Antragsteller/in Bildungscampus Nürnberg
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Franz Barthel
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-14299
E-Mail: franz.barthel@stadt.nuernberg.de
Name: Andrea Lüftner
Telefon: 0911/231-4868
E-Mail: andrea.lueftner@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Lead-Partner Tür an Tür Integrationsprojekte gGmbH, IQ Migranet, Augsburg (Hauptantragssteller)
deutsche -
internationale -
EU-Förderprogramm ESF-Bund (Integration durch Qualifizierung- IQ)
Zielgruppe Zielgruppe Menschen mit Migrationshintergrund (EU- und Nicht-EU), Multiplikatoren, Unternehmen
Inhalt Die Zentrale Servicestelle zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen in der Metropolregion Nürnberg (ZAQ) bietet Beratung für alle Berufsabschlüsse für Menschen aus allen Ländern. Am 01. April 2012 ist das Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen (BQFG) in Kraft getreten. Es schafft einen Rechtsanspruch auf ein Verfahren zur Prüfung der Gleichwertigkeit dieser Abschlüsse für alle Menschen – unabhängig vom Herkunftsland und der Staatsangehörigkeit. Die ZAQ am Bildungszentrum im Bildungscampus Nürnberg ist eine Anlaufstelle für eine qualifizierte Beratung zu den Möglichkeiten, die sich aus dem BQFG ergeben. Weiterhin ist es möglich Qualifizierungsmaßnahmen, die zur Anerkennung notwendig sind, zu finanzieren. Die ZAQ berät und begleitet Menschen aus dem gesamten fränkischen Raum auf ihrem Weg zur Anerkennung.
Zitat „Ein Verfahren zur Berufsanerkennung öffnet das Tor für den Weg zur Eingliederung in unsere Gesellschaft.“
Zielsetzung Die Anerkennungsberatung zielt darauf ab Menschen mit Migrationshintergrund zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen umfassend zu informieren und zu beraten. Wer seinen im Ausland erworbenen Abschluss auf Gleichwertigkeit prüfen lassen will, erfährt bei der ZAQ wohin man sich wenden muss und welche Dokumente für das Verfahren benötigt werden. Darüber hinaus bietet die ZAQ Informationen zu den Grundlagen und Verfahren der beruflichen Anerkennung. Bei Bedarf werden Ratsuchende beim Anerkennungsverfahren und bei Qualifizierungsmaßnahmen die für eine volle Anerkennung erforderlich sind von der Beratungsstelle begleitet. Ziel ist es die beruflichen Perspektiven von Menschen mit im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen zu verbessern. Das Projekt ZAQ ist eingebunden in das Bayerische IQ- Landesnetzwerk MigraNet, das im Auftrag des Bundes die Umsetzung des Berufsqualifizierungsfeststellungsgesetzes (BQFG) begleitet. Ergänzt wird die Anerkennungsberatung im IQ-Netzwerk durch die Qualifizierungsberatung. Das Angebot zielt in Zusammenarbeit mit der flächendeckenden Struktur der Anerkennungsberatungen auf Fachkräftegewinnung und Fachkräftesicherung in Deutschland ab. Das Beratungsangebot richtet sich an Personen mit ausländischen Berufs- und Studienabschlüssen und bietet Beratungsleistungen zu Qualifizierungsmöglichkeiten im Kontext des Anerkennungsgesetzes an. Das sind beispielsweise Anpassungsqualifizierungen für reglementierte Berufe, die fachliche Lücken schließen oder erforderliche Deutschkenntnisse vermitteln. Oder Brückenqualifizierungen für Akademikerinnen und Akademiker in nicht reglementierten Berufen, deren Arbeitsaufnahme durch fachliche, methodische oder sprachliche Kenntnisse unterstützt wird. In jedem Fall soll mit den Qualifizierungen der Weg zu einer vollen Anerkennung vorhandener Abschlüsse und einer adäquaten Arbeitsmarktintegration geebnet werden.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 490.000,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 245.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes 245.000,00 €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Die Beratung und der Austausch im Netzwerk fand überwiegend telefonisch, per Mail und per Videochat statt.

Abbildung 7

1.3. Geschäftsbereich Schule und Sport

Projektmanagement für interkulturelle europäische Austauschprojekte

Projektzeitraum von 01.06.2019 bis 31.05.2021
Projektnummer BY-2019-KA101-059309
Dienststelle(n) Bertolt-Brecht-Schule
Antragsteller/in Bertolt-Brecht-Schule
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Dr. Harald Schmidt
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-17211
E-Mail: harald.schmidt@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Institut für europäische Lehrerfortbildung UG
deutsche -
internationale -
EU-Förderprogramm Erasmus+, Leitaktion 1 Lernmobilität von Einzelpersonen
Zielgruppe Lehrpersonal
Inhalt Inhalt Fortbildungskurs/Schulung von Lehrkräften zur Durchführung interkultureller Austauschprojekte
Zitat Herr Dr. Schmidt konnte gute Impulse aus dem Seminar mitnehmen.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 4.138,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 4.138,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Es war auf Grund der Pandemie keine Möglichkeit/Zeit für weitere Veranstaltungen/Mobilitäten. Das Kollegium hat lediglich über Teams Informationen erhalten.
Projektzeitraum von 01.09.2020 bis 31.08.2021
Projektnummer StMBW-B-IV.8-14 - 191 295
Dienststelle(n) SchA
Antragsteller/in SchA
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Herr Birkenmeier
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-15293
E-Mail: stephan.birkenmeier@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm Europäischer Sozialfonds (ESF) 2014-2020; Prioritätsachse C, Aktion 14
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler
Inhalt Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z.B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren.

1 Für 2021 wurden keine auswertbaren Daten gemeldet. Daher werden in Rücksprache mit dem Geschäftsbereich die Daten aus dem Jahr 2020 herangezogen. Laut Angaben des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales wurden

Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u.a. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ - Georg Altmann, Vorgänger von Sonja Bauhus
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 55.450,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 26.600,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 23.600,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 5.250,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung In Zeiten des Präsenzunterrichts erfolgte die Durchführung planmäßig. Während der Zeiten des Distanzunterrichts bot die gfi gGmbH nach Absprache mit SchA die sozialpädagogische Betreuung "rund um das Kind" online, bei Bedarf auch weiterhin im persönlichen Kontakt, an.
Laufzeitverlängerung Der Projektzeitraum wich nicht von der Planung ab.
Finanzierung Finanzierung Für das Vorhaben ergab sich keine Änderung gegenüber der Finanzplanung, da die gfi gGmbH auch unter veränderten Vorgaben ihren Auftrag erfüllte. Mehrkosten entstanden nicht.
Projektzeitraum von 01.09.2020 bis 31.08.2021
Projektnummer StMBW-B-IV.8-14 - 191 305
Dienststelle(n) SchA
Antragsteller/in SchA
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Herr Birkenmeier
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-15293
E-Mail: stephan.birkenmeier@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm Europäischer Sozialfonds (ESF) 2014-2020; Prioritätsachse C, Aktion 14
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler
Inhalt Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z.B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren.

2 Für 2021 wurden keine auswertbaren Daten gemeldet. Daher werden in Rücksprache mit dem Geschäftsbereich die Daten aus dem Jahr 2020 herangezogen. Laut Angaben des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales wurden

Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u.a. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ - Georg Altmann, Vorgänger von Sonja Bauhus
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 55.450,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 26.600,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 23.600,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 5.250,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung In Zeiten des Präsenzunterrichts erfolgte die Durchführung planmäßig. Während der Zeiten des Distanzunterrichts bot die gfi gGmbH nach Absprache mit SchA die sozialpädagogische Betreuung "rund um das Kind" online, bei Bedarf auch weiterhin im persönlichen Kontakt, an.
Laufzeitverlängerung Der Projektzeitraum wich nicht von der Planung ab.
Finanzierung Finanzierung Für das Vorhaben ergab sich keine Änderung gegenüber der Finanzplanung, da die gfi gGmbH auch unter veränderten Vorgaben ihren Auftrag erfüllte. Mehrkosten entstanden nicht.

Klasse 5/6 DUcg - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule3

Projektzeitraum von 01.09.2020 bis 31.08.2021
Projektnummer StMBW-B-IV.8-14 - 191 306
Dienststelle(n) SchA
Antragsteller/in SchA
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Herr Birkenmeier
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-15293
E-Mail: stephan.birkenmeier@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm Europäischer Sozialfonds (ESF) 2014-2020; Prioritätsachse C, Aktion 14
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler
Inhalt Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z.B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren.

3 Für 2021 wurden keine auswertbaren Daten gemeldet. Daher werden in Rücksprache mit dem Geschäftsbereich die Daten aus dem Jahr 2020 herangezogen. Laut Angaben des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales wurden

Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u.a. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ - Georg Altmann, Vorgänger von Sonja Bauhus
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 55.450,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 26.600,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 23.600,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 5.250,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung In Zeiten des Präsenzunterrichts erfolgte die Durchführung planmäßig. Während der Zeiten des Distanzunterrichts bot die gfi gGmbH nach Absprache mit SchA die sozialpädagogische Betreuung "rund um das Kind" online, bei Bedarf auch weiterhin im persönlichen Kontakt, an.
Laufzeitverlängerung Der Projektzeitraum wich nicht von der Planung ab.
Finanzierung Finanzierung Für das Vorhaben ergab sich keine Änderung gegenüber der Finanzplanung, da die gfi gGmbH auch unter veränderten Vorgaben ihren Auftrag erfüllte. Mehrkosten entstanden nicht.
Projektzeitraum von 01.09.2020 bis 31.08.2021
Projektnummer StMBW-B-IV.8-14 - 191 307
Dienststelle(n) SchA
Antragsteller/in SchA
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Herr Birkenmeier
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-15293
E-Mail: stephan.birkenmeier@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm Europäischer Sozialfonds (ESF) 2014-2020; Prioritätsachse C, Aktion 14
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler
Inhalt Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z.B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren.

4 Für 2021 wurden keine auswertbaren Daten gemeldet. Daher werden in Rücksprache mit dem Geschäftsbereich die Daten aus dem Jahr 2020 herangezogen. Laut Angaben des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales wurden

Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u.a. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ Georg Altmann, Vorgänger von Sonja Bauhus
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 55.450,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 26.600,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 23.600,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 5.250,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung In Zeiten des Präsenzunterrichts erfolgte die Durchführung planmäßig. Während der Zeiten des Distanzunterrichts bot die gfi gGmbH nach Absprache mit SchA die sozialpädagogische Betreuung "rund um das Kind" online, bei Bedarf auch weiterhin im persönlichen Kontakt, an.
Laufzeitverlängerung Der Projektzeitraum wich nicht von der Planung ab.
Finanzierung Finanzierung Für das Vorhaben ergab sich keine Änderung gegenüber der Finanzplanung, da die gfi gGmbH auch unter veränderten Vorgaben ihren Auftrag erfüllte. Mehrkosten entstanden nicht.
Projektzeitraum von 01.09.2020 bis 31.08.2021
Projektnummer StMBW-B-IV.8-14 - 191 308
Dienststelle(n) SchA
Antragsteller/in SchA
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Herr Birkenmeier
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-15293
E-Mail: stephan.birkenmeier@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm Europäischer Sozialfonds (ESF) 2014-2020; Prioritätsachse C, Aktion 14
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler
Inhalt Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z.B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren.

5 Für 2021 wurden keine auswertbaren Daten gemeldet. Daher werden in Rücksprache mit dem Geschäftsbereich die Daten aus dem Jahr 2020 herangezogen. Laut Angaben des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales wurden

Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u.a. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ - Georg Altmann, Vorgänger von Sonja Bauhus
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 55.450,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 26.600,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 23.600,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 5.250,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung In Zeiten des Präsenzunterrichts erfolgte die Durchführung planmäßig. Während der Zeiten des Distanzunterrichts bot die gfi gGmbH nach Absprache mit SchA die sozialpädagogische Betreuung "rund um das Kind" online, bei Bedarf auch weiterhin im persönlichen Kontakt, an.
Laufzeitverlängerung Der Projektzeitraum wich nicht von der Planung ab.
Finanzierung Finanzierung Für das Vorhaben ergab sich keine Änderung gegenüber der Finanzplanung, da die gfi gGmbH auch unter veränderten Vorgaben ihren Auftrag erfüllte. Mehrkosten entstanden nicht.

Klasse 7/8 DUcg - Deutschklasse an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule6

Projektzeitraum von 01.09.2020 bis 31.08.2021
Projektnummer StMBW-B-IV.8-14 - 191 309
Dienststelle(n) SchA
Antragsteller/in SchA
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Herr Birkenmeier
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-15293
E-Mail: stephan.birkenmeier@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm Europäischer Sozialfonds (ESF) 2014-2020; Prioritätsachse C, Aktion 14
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler
Inhalt Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z.B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren.

6 Für 2021 wurden keine auswertbaren Daten gemeldet. Daher werden in Rücksprache mit dem Geschäftsbereich die Daten aus dem Jahr 2020 herangezogen. Laut Angaben des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales wurden

Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u.a. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ - Georg Altmann, Vorgänger von Sonja Bauhus
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 55.450,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 26.600,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 23.600,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 5.250,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung In Zeiten des Präsenzunterrichts erfolgte die Durchführung planmäßig. Während der Zeiten des Distanzunterrichts bot die gfi gGmbH nach Absprache mit SchA die sozialpädagogische Betreuung "rund um das Kind" online, bei Bedarf auch weiterhin im persönlichen Kontakt, an.
Laufzeitverlängerung Der Projektzeitraum wich nicht von der Planung ab.
Finanzierung Finanzierung Für das Vorhaben ergab sich keine Änderung gegenüber der Finanzplanung, da die gfi gGmbH auch unter veränderten Vorgaben ihren Auftrag erfüllte. Mehrkosten entstanden nicht.

Durchführung

Abbildung 8

Projektzeitraum von 01.09.2020 bis 31.08.2021
Projektnummer StMBW-B-IV.8-14 - 191 310
Dienststelle(n) SchA
Antragsteller/in SchA
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Herr Birkenmeier
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-15293
E-Mail: stephan.birkenmeier@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm Europäischer Sozialfonds (ESF) 2014-2020; Prioritätsachse C, Aktion 14
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler
Inhalt Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z.B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren.

7 Für 2021 wurden keine auswertbaren Daten gemeldet. Daher werden in Rücksprache mit dem Geschäftsbereich die Daten aus dem Jahr 2020 herangezogen. Laut Angaben des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales wurden

Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u.a. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ - Georg Altmann, Vorgänger von Sonja Bauhus
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 55.450,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 26.600,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 23.600,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 5.250,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung In Zeiten des Präsenzunterrichts erfolgte die Durchführung planmäßig. Während der Zeiten des Distanzunterrichts bot die gfi gGmbH nach Absprache mit SchA die sozialpädagogische Betreuung "rund um das Kind" online, bei Bedarf auch weiterhin im persönlichen Kontakt, an.
Laufzeitverlängerung Der Projektzeitraum wich nicht von der Planung ab.
Finanzierung Finanzierung Für das Vorhaben ergab sich keine Änderung gegenüber der Finanzplanung, da die gfi gGmbH auch unter veränderten Vorgaben ihren Auftrag erfüllte. Mehrkosten entstanden nicht.

Abbildung 9

Projektzeitraum von 01.09.2020 bis 31.08.2021
Projektnummer StMBW-B-IV.8-14 - 191 311
Dienststelle(n) SchA
Antragsteller/in SchA
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Herr Birkenmeier
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-15293
E-Mail: stephan.birkenmeier@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche deutsche Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH
internationale -
EU-Förderprogramm Europäischer Sozialfonds (ESF) 2014-2020; Prioritätsachse C, Aktion 14
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler
Inhalt Inhalt Intensive Deutschförderung als Schlüsselqualifikation zur Teilhabe an Bildung und Erwerbsleben; Erhöhung der Zugangsvoraussetzungen zu einer hochwertigen Sekundarbildung; verbesserte individuelle Förderung der meist heterogenen Schülerschaft z.B. sprachlich, kognitiv; raschere Integration der Schüler/innen in die Regelklassen; Verbesserung der Sozialkompetenzen. Schuleigene Curricula zum sozialen Lernen und zur Förderung der Berufs- und Lebensreife werden für die Arbeit in den gebundenen Ganztagsklassen der Übergangsklassen angepasst. In Kursen, die von externen Kräften des Trägers angeboten werden, sind Schüler/innen der gebundenen Ganztags- Regelklassen mit Schüler/innen der gebundenen Ganztagsdeutschklassen gemischt (Spracherwerb auch in diesem Rahmen). In Zusammenarbeit mit der HWK soll bei Elternabenden die Migrationsgeschichte der Eltern und Kinder berücksichtigt werden. Elternlotsen sollen Familien in deren Herkunftssprachen über das bayerische Schulsystem informieren.

8 Für 2021 wurden keine auswertbaren Daten gemeldet. Daher werden in Rücksprache mit dem Geschäftsbereich die Daten aus dem Jahr 2020 herangezogen. Laut Angaben des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales wurden

Zitat „Die Integration zugereister Migranten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Durch die ESF-Förderung wird ein gebundener Ganztagsbetrieb ermöglicht. Dieser ist u.a. verbunden mit verstärkter Förderung beim Spracherwerb und einer Verbreiterung der Bildung, wie sie in den Erziehungszielen des BayEUG angelegt ist.“ Georg Altmann, Vorgänger von Sonja Bauhus
Zielsetzung Der Unterricht mit Schwerpunkt Deutsch wird durch Förderkurse in Kreativität und Spracherwerb ergänzt. Durch die intensivere Auseinandersetzung mit differenzierten Unterrichtsformen in diesen Zusatzangeboten soll der Lernfortschritt gesichert werden.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 55.450,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 26.600,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 23.600,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 5.250,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung In Zeiten des Präsenzunterrichts erfolgte die Durchführung planmäßig. Während der Zeiten des Distanzunterrichts bot die gfi gGmbH nach Absprache mit SchA die sozialpädagogische Betreuung "rund um das Kind" online, bei Bedarf auch weiterhin im persönlichen Kontakt, an.
Laufzeitverlängerung Der Projektzeitraum wich nicht von der Planung ab.
Finanzierung Finanzierung Für das Vorhaben ergab sich keine Änderung gegenüber der Finanzplanung, da die gfi gGmbH auch unter veränderten Vorgaben ihren Auftrag erfüllte. Mehrkosten entstanden nicht.

ERASMUS+: "We are in the same boat"

Projektzeitraum von 11/2021 bis 11/2028
Projektnummer 2021-1-DE03-KA121-SCH-000004647
Dienststelle(n) Johannes-Scharrer-Gymnasium
Antragsteller/in Dr. Blum, Dr. Schminke, Dr. Veeh
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Dr. Michael Veeh
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-3931
E-Mail: michael.veeh@schulen.nuernberg.de
Name: Dr. Wolfgang Blum
Telefon: 0911/231-3931
E-Mail: wolfgang.blum@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Johannes-Scharrer-Gymnasium
deutsche -
internationale internationale Jeweils eine Schule in Griechenland, Polen und Spanien
EU-Förderprogramm Erasmus+
Zielgruppe Zielgruppe Breite Öffentlichkeit, Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonal, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), gesamte Schulfamilie
Inhalt Schülerinnen und Schüler der beteiligten Schulen beschäftigen sich mit der Ökologie der Gewässer an ihrem Ort. Bei einem der Projekttreffen soll gemeinsam aus Müll ein Floß gebaut werden, das mindestens eine Person auf dem Wasser trägt. Dazu wurden bereits Modelle gebaut. Überdies studierten die beteiligten Schülerinnen und Schüler Lieder ein, die mit Wasser zu tun hatten. Weiter sind Müllsammelaktionen an Flüssen und Seen und eine Thematisierung lokaler Mythen rund um das Thema Wasser, Fluss, Meer geplant.
Zitat „Was den Schutz der Umwelt angeht, sitzen wir alle buchstäblich im selben Boot" (Dr. Wolfgang Blum) „Wasser hat die Menschen schon immer getrennt und verbunden – daraus ergeben sich lehrreiche Spuren.“ (Dr. Michael Veeh)
Zielsetzung Die Schülerinnen und Schüler sollen sich international mit dem Thema Ökologie auseinandersetzen und erkennen, dass in allen Ländern die Probleme sehr ähnlich sind. Zudem üben sich die
Lernenden in Englisch, der Verkehrssprache des Projektes, lernen Gleichaltrige aus den Partnerschulen kennen und schließen Freundschaften.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 50.000,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 50.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Die Kick-off-Veranstaltung der organisierenden Lehrkräfte in Volos, Griechenland, konnte im November 2021 stattfinden.
Laufzeitverlängerung Mindestens bis 2023
Finanzierung Aus den Projektmitteln

Erasmus Akkreditierung Sigena-Gymnasium

Projektzeitraum von 01.03.2021 bis 31.12.2026
Projektnummer BY-20-KA120-093731
Dienststelle(n) Sigena-Gymnasium
Antragsteller/in OStD Martin Chlechowitz
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Sophie Biedermann
der Dienststelle
Telefon: -
E-Mail: sophie.biedermann@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche IBG e.V.
internationale -
EU-Förderprogramm Erasmus+
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonal, Multiplikatoren
Inhalt Inhalt Über die fünf Jahre der Förderung hinweg sind folgende Aktivitäten geplant: - regelmäßige Hospitationen und Fortbildungen von Lehrkräften, vor allem von Multiplikatoren mit dem Fokus darauf, wie digitale Medien nachhaltig im Unterricht eingesetzt werden in allen Fächern und wie eine Schulgemeinschaft und soziales Lernen gestärkt werden kann - Förderung von bestehenden Austauschprogrammen, die dann den Schwerpunkt der gemeinsamen europäischen Identität (Gemeinsamkeiten und Werte stärken) und den Nachhaltigkeitsgedanken stärken - Förderung einzelner Schüler*innen in Form von Praktika für gemeinnützige Projekte im europäischen Ausland (Werte, Nachhaltigkeit) sowie im Zuge der 11. Klasse G9 Gastschulaufenthalte finanzieren
Zitat Titel: Mit- und voneinander lernen für eine gemeinsame Zukunft – Kulturelle Vielfalt im Rahmen einer europäischen Identität
Zielsetzung Digitalisierung Die Corona Pandemie sowie der Lockdown haben uns deutlich unsere Defizite bezüglich der Digitalisierung aufgezeigt. Es fehlt uns an der Infrastruktur zum einen und zum anderen am Know- how. Denn gerade diese Vielzahl an Möglichkeiten, diese Vielzahl an Neuem kann sowohl bei Schüler*innen als auch bei Kolleg*innen schnell zu Überforderung und damit auch zu
Frustration führen. Unsere Herausforderung besteht also darin, den Weg in das digitalisierte Klassenzimmer verantwortungsbewusst und umsichtig zu gehen, sodass alle Kolleg*innen mitgenommen werden und sich ein dauerhafter Mehrwert und eine Erleichterung daraus ergibt. Schulgemeinschaft An unserer Schule lernen Schüler*innen mit vielen unterschiedlichen kulturellen Hintergründen. Es treffen unterschiedliche Werte, unterschiedliche kulturelle Prägungen, unterschiedliche Erwartungshaltungen aufeinander. Unser Schwerpunkt sollte dabei sein, eine Schulgemeinschaft herauszubilden, die sich auf gemeinsamen Werten begründet und von Respekt geprägt ist. Eine emotionale Verbundenheit zur Schule und das Gefühl der Zugehörigkeit erleichtern den Schulalltag und schaffen ein größeres Verantwortungsbewusstsein, das gerade dann besonders wichtig ist, wenn Kinder im Rahmen des gebundenen Ganztags viel Zeit in der Schule verbringen.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 16.708,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 16.708,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Der geplante Austausch mit Italien wurde abgesagt und soll im nächsten Förderzeitraum erneut beantragt werden. Für jedes Jahr wird ein neues Budget beantragt.
Finanzierung Nach Abrechnung der stattgefundenen Mobilitäten muss die nichtabgerufene Förderung zurückgezahlt werden. Wie hoch die Summe ist, ist noch unklar, da das Erasmus Abrechnungs- tool noch nicht online ist.

Internationalisierung des Beruflichen Schulwesens

Projektzeitraum von 01.06.2019 bis 31.05.2021
Projektnummer 2019-1-DE02-KA102-005784
Dienststelle(n) Berufliche Schulen der Stadt Nürnberg (1,2,4,5,6,7,9,12,14)
Antragsteller/in SchB
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Christina Degering
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-15993
E-Mail: christina.degering@stadt.nuernberg.de
Name: Natascha Sponsel
Telefon: 0911/231-15993
E-Mail: natascha.sponsel@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche -
internationale internationale - Helsingin kaupunki - Zespol Szkol Gastronmicznych nr 1 - City of Glasgow College - Lycee Hotelerie et de Tourisme Paul Augier - Escuela de hosteleria de Cordoba - ADC Technology Training Ltd. - International Formation Centre S.L. - Elektrotehnicka skola - Glasgow Kelvin College - Glasgow Clyde College - Scuola Professionale Provinciale Tschuggmall di Bressanone - EAL Service, Education - Glasgow City Council - HTL Vöcklabruck - BHAK-HBLW-Rohrbach - Colegion Delibes - alpha.b Institut - ECBM London
EU-Förderprogramm Erasmus+, Leitaktion 1
Zielgruppe Auszubildende, Lernende in der Weiterbildung, Lehrpersonal
Inhalt Inhalt Das Konzept des Amtes für Berufliche Schulen sieht die Internationalisierung des Beruflichen Schulwesens der Stadt Nürnberg vor. Im Kern geht es um eine Steigerung der internationalen Aktivitäten der Beruflichen Schulen durch das
Angebot von Erasmus+ Mobilitäten für Schüler/-innen sowie Bildungspersonal ins europäische Ausland. Damit einher geht die Zunahme internationaler Partnerschaften und die Verbreitung des europäischen Gedankens. Wir stellen allen Beruflichen Schulen hierfür die notwendigen Fördermittel zur Verfügung, koordinieren die finanzielle sowie administrative Projektabwicklung und beraten bei der Planung, Organisation und Durchführung der Auslandsmobilitäten.
Zielsetzung Internationalisierung des Beruflichen Schulwesens - Steigerung der Mobilitäten ins europäische Ausland - Vernetzung und Erweiterung der europäischen Aktivitäten zwischen Schulen und Dienststellen der Stadt Nürnberg - Intensivierung und Ausweitung von Kontakten zu europäischen Bildungseinrichtungen - Verbesserung der Managementkompetenzen von EU- Koordinator/-innen - Profilbildung als international ausgerichteter Anbieter von beruflicher Bildung in der Metropolregion
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 146.849,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 146.849,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Im für die Datenerhebung relevanten Zeitraum (01.01.2021 bis 31.05.2021) fanden pandemiebedingt keine Mobilitätsprojekte statt.
Laufzeitverlängerung nein
Finanzierung Finanzierung Nach Abschluss bzw. Abrechnung des Projekts über die NABIBB wurden vom Gesamt-Finanzvolumen des Projekts insgesamt 36.556,60 EUR abgerufen. Das restliche Geld wurde zurücküberwiesen.

Internationalisierung des Beruflichen Schulwesens

Projektzeitraum von 01.06.2020 bis 31.05.2022
Projektnummer 2020-1-DE02-KA102-006898
Dienststelle(n) Berufliche Schulen der Stadt Nürnberg (1,2,4,5,6,7,9,12,14)
Antragsteller/in Amt für Berufliche Schulen
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Christina Degering
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-15993
E-Mail: christina.degering@stadt.nuernberg.de
Name: Natasha Sponsel
Telefon: 0911/231-15993
E-Mail: natascha.sponsel@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche -
internationale internationale - HTL Vöcklabruck - Landesberufsschule Graz 1 - BHAK-HBLW Rohrbach - Elektrotehnicka skola - Vyssi odborna skola odevniho navrharstvi a Stredni prumyslova skola odevni, Praha - Savon koulutuskuntayhtymä - Helsingin kaupunki - LYCEE HOTELIER ET DE TOURISME PAUL AUGIER - ALPHA.B - I.E. Partners Limited - ADC Technology Training (Ireland) Ltd - PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO - SCUOLA PROFESSIONALE PROVINCIALE TSCHUGGMALL DI BRESSANONE - Kolpinghaus Meran e. V. - Executive Training Institute Ltd. - Zespol Szkol Gastronomicznych nr 1 - Colegiul Tehnic Maria Baiulescu Brasov - International Formation Center S.L. - FRICSA97 S.L - Escuela de hosteleria de Cordoba - GLASGOW CLYDE COLLEGE - THE BOARD OF MANAGEMENT OF GLASGOW CLYDE COLLEGE
EU-Förderprogramm Erasmus+, Leitaktion 1
Zielgruppe Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Lernende in der Weiterbildung, Lehrpersonal, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete
Inhalt Das Konzept des Amtes für Berufliche Schulen sieht die Internationalisierung des Beruflichen Schulwesens der Stadt Nürnberg vor. Im Kern geht es um eine Steigerung der internationalen Aktivitäten der Beruflichen Schulen durch das Angebot von Erasmus+ Mobilitäten für Schüler/-innen sowie Bildungspersonal ins europäische Ausland. Damit einher geht die Zunahme internationaler Partnerschaften und die Verbreitung des europäischen Gedankens. Wir stellen allen Beruflichen Schulen hierfür die notwendigen Fördermittel zur Verfügung, koordinieren die finanzielle sowie administrative Projektabwicklung und beraten bei der Planung, Organisation und Durchführung der Auslandsmobilitäten.
Zielsetzung - Internationalisierung des Beruflichen Schulwesens - Steigerung der Mobilitäten ins europäische Ausland - Vernetzung und Erweiterung der europäischen Aktivitäten zwischen Schulen und Dienststellen der Stadt Nürnberg - Intensivierung und Ausweitung von Kontakten zu europäischen Bildungseinrichtungen - Verbesserung der Managementkompetenzen von EU- Koordinator/-innen - Profilbildung als international ausgerichteter Anbieter von beruflicher Bildung in der Metropolregion
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 165.363,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 165.363,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - € €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Aufgrund der Pandemie und den Vorgaben des Kultusministeriums fand keine physische Mobilität statt. Stattdessen wurden drei Online-Veranstaltungen (Spanien, Frankreich) durchgeführt, die allerdings separat (nicht über Antragsgelder 2020) abgerechnet wurden.
Laufzeitverlängerung Da bereits neue Projektmittel beantragt werden (Akkreditierung, Februar 2022), ist eine Laufzeitverlängerung momentan nicht geplant beziehungsweise nicht möglich.
Finanzierung Die Finanzierung ist bis Mai 2022 sichergestellt und wird ab Juni 2022 über die Akkreditierung weitergeführt.

Background to European Business

Projektzeitraum von 01.06.2019 bis 31.05.2021
Projektnummer 2019-1-DE02-KA116-005806
Dienststelle(n) Berufliche Schule 4
Antragsteller/in Frank Fleischmann
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Daniel Hruschka
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-3948
E-Mail: daniel.hruschka@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner European College of Business Management
deutsche -
internationale -
EU-Förderprogramm Erasmus+, Leitaktion 1
Zielgruppe Auszubildende
Inhalt Inhalt Fortbildungsaufenthalt für Azubis zum Erwerb der Qualifikation "Kaufmann International"
Zielsetzung Dieses Projekt wird von der Berufsschule 4 in Nürnberg in Zusammenarbeit mit dem European College of Business Management (kurz: ECBM) in London durchgeführt. Inhalt des Projektes ist das Erfassen internationaler Arbeitsweisen im europäischen Wirtschaftsraum am wichtigen Finanz- und Wirtschaftsplatz London und die damit verbundene Verbesserung der Englischkenntnisse. Der Arbeitsplan des dreiwöchigen Projektes beinhaltet neben der Verbesserung von Skills wie Telefonieren und Korrespondenz in der Fremdsprache auch wichtige Punkte wie die Planung, Durchführung und Präsentation von Projekten in einer Fremdsprache. Ein weiterer Themenblock beschäftigt sich mit dem politischen System des Vereinigten Königreichs sowie dem Strukturwandel und dem Wachstum der britischen Wirtschaft.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 40.633,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 40.633,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Fahrtabsage wegen Corona-Pandemie und des Brexits
Laufzeitverlängerung Laufzeitverlängerung Aufgrund der anhaltenden Pandemie und des vollzogenen Brexits ist eine Verlängerung nicht geplant / möglich.
Finanzierung Geplant war eine Fahrt mit 12 Teilnehmenden und einem Fördervolumen von 14.220 Euro.

Background to European Business

Projektzeitraum von 01.06.2020 bis 31.05.2022
Projektnummer 2020-1-DE02-KA116-006923
Dienststelle(n) Berufliche Schule 4
Antragsteller/in Frank Fleischmann
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Daniel Hruschka
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-3948
E-Mail: daniel.hruschka@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner European College of Business Management
deutsche -
internationale -
EU-Förderprogramm Erasmus+, Leitaktion 1
Zielgruppe Auszubildende
Inhalt Inhalt Fortbildungsaufenthalt für Azubis zum Erwerb der Qualifikation "Kaufmann International"
Zielsetzung Dieses Projekt wird von der Berufsschule 4 in Nürnberg in Zusammenarbeit mit dem European College of Business Management (kurz: ECBM) in London durchgeführt. Inhalt des Projektes ist das Erfassen internationaler Arbeitsweisen im europäischen Wirtschaftsraum am wichtigen Finanz- und Wirtschaftsplatz London und die damit verbundene Verbesserung der Englischkenntnisse. Der Arbeitsplan des dreiwöchigen Projektes beinhaltet neben der Verbesserung von Skills wie Telefonieren und Korrespondenz in der Fremdsprache auch wichtige Punkte wie die Planung, Durchführung und Präsentation von Projekten in einer Fremdsprache. Ein weiterer Themenblock beschäftigt sich mit dem politischen System des Vereinigten Königreichs sowie dem Strukturwandel und dem Wachstum der britischen Wirtschaft.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 40.572,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 40.572,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Fahrtabsage wegen der Corona-Pandemie und des Brexits
Laufzeitverlängerung Laufzeitverlängerung Aufgrund der anhaltenden Pandemie und des vollzogenen Brexits ist eine Verlängerung nicht geplant/ möglich.

Background to International Business

Projektzeitraum von 01.08.2020 bis 31.05.2022
Projektnummer 2020-1-DE02-K102-006933
Dienststelle(n) Berufliche Schule 6, Fachakademie für Wirtschaft
Antragsteller/in Fachakademie für Wirtschaft
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Ulrike Krabbe
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-8777
E-Mail: ulrike.krabbe@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner European College of Business and Management
deutsche -
internationale -
EU-Förderprogramm Erasmus+
Zielgruppe Lernende in der Weiterbildung
Inhalt Inhalt Der Schwerpunkt liegt auf wirtschaftlichen Inhalten, die die Rahmenbedingungen internationalen Handels bestimmen. Im Einzelnen sind dies: Britain in Social Change Britain in the EU/Brexit Business Ethics Corporate Culture Case Studies Housing Market Introduction to English Law Introduction to the City of London Locations for Business Business Case Studies Marketing and Advertising in the UK incl. Social Media Media in the UK Modern British Economy Modern British Politics Negotiating skills Organisational Culture and Change Project Planning and Presentation Skills
Writing applications and CVs – Job interviews Es finden zudem Besichtigungen wirtschaftlicher und politischer Einrichtungen statt (zum Beispiel City of London, Docklands, Old Bailey).
Zielsetzung Zielgruppe sind staatlich geprüfte Betriebswirte mit Schwerpunkt Außenhandel. Dieser Personenkreis ist international tätig und hat daher auch großes Interesse daran, interkulturelle Beziehungen aufzubauen und diese zu pflegen. Das Projekt dient dazu, wirtschaftliche Hintergründe und Zusammenhänge aufzuzeigen (zum Beispiel die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen, denen Unternehmen im Ausland unterliegen, Standortwahl etc.), die für die berufliche Praxis wichtigen interkulturellen, internationalen Gepflogenheiten in London, an einem der weltweit größten Finanz- und Wirtschaftszentren, zu vertiefen und dazu beizutragen, den europäischen Gedanken noch weiter zu fördern. Im Detail sind dies - in fachlicher Hinsicht: Sicherheit gewinnen in der Geschäftskorrespondenz und bei Geschäftsverhandlungen (unter Berücksichtigung kultureller Gegebenheiten des jeweiligen ausländischen Geschäftspartners); Präsentationen auch in der Fremdsprache gestalten und vortragen; Projektarbeiten ausarbeiten und ansprechend aufbereiten; Zeitmanagement (Projekte unter Druck erfolgreich erarbeiten und beenden); Einblick in die Arbeitsweisen gewinnen durch Betriebsbesichtigungen und den Besuch von Einrichtungen vor Ort - in persönlicher Hinsicht: Selbstvertrauen gewinnen für Geschäftsverhandlungen; Förderung der Teamfähigkeit über kulturelle Grenzen hinweg; Verständnis für ausländische Kunden und kompetenter Umgang mit deren Gepflogenheiten; Akzeptanz von kulturellen Unterschieden; Zeitmanagement (Prioritäten setzen können und unter Druck sicher und erfolgreich verhandeln) Das Projekt ist seit langem erfolgreich im Weiterbildungsangebot der Fachakademie verankert. Es wird seit über 20 Jahren durchgeführt und seit 2006 mit EU-Fördermitteln unterstützt.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 24.000,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 24.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Aufgrund der Pandemie fand keine Mobilität statt. Die Gelder wurden bereits zurückbezahlt.

Work Experience for Retailers (WE4R)

Projektzeitraum von 01.06.2020 bis 31.05.2022
Projektnummer 2020-1-DE02-KA102-006948
Dienststelle(n) Berufliche Schule 6 der Stadt Nürnberg
Antragsteller/in Christina Degering
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Christina Degering
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-8777
E-Mail: christina.degering@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Irish Education Partners (IEP)
deutsche -
internationale -
EU-Förderprogramm Erasmus+, Leitaktion 1
Zielgruppe Auszubildende
Inhalt Inhalt Betriebspraktikum im irischen Einzelhandel zur Förderung der englischen Sprache (speziell sales talk) sowie zum Erwerb interkultureller Kompetenzen
Zielsetzung Die Zielgruppe fit zu machen für den Zugang auf den nationalen sowie auf den europäischen Arbeitsmarkt, mit besseren Chancen für eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Dieses Ziel lässt sich in zwei wesentliche Teilbereiche aufgliedern: Die (fach-)sprachliche und die persönliche Weiterentwicklung der Auszubildenden unter anderem durch: - Stärkung des Selbstwertgefühls - Horizonterweiterung - Globales wirtschaftliches Denken - Sprachkompetenz (mündlich und schriftlich) im Englischen - Offenheit im Umgang mit internationalen Kunden
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 36.284,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 36.284,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Die Projektmittel wurden wegen der unsicheren Lage durch die Pandemie nicht abgerufen bzw. fristgerecht an die NABIBB zurückgegeben.

Abbildung 10

Erwerb und Erweiterung von Projektmanagementkompetenzen zur

Internationalisierung unserer Schule, dazu Erweiterung der interkulturellen

Kompetenzen, besonders in Bezug auf die Durchführung europäischer

Schülerprojekte

Projektzeitraum von 01.06.2019 bis 31.05.2021
Projektnummer 2019-1-DE03-KA101-058745
Dienststelle(n) Berufliche Schule 8 Kompetenzzentrum Gesundheit
Antragsteller/in Ulrich Ferstl
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Andrea Benesch
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-56500
E-Mail: andrea.benesch@stadt.nuernberg.de
Name: Petra Schopf
Telefon: 0911/231-8812
E-Mail: petra.schopf@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner -
deutsche Institut für europäische Lehrerfortbildung UG
internationale -
EU-Förderprogramm Erasmus+, Schulbildung
Zielgruppe Lehrpersonal
Inhalt Inhalt Der Kurs "Projektmanagement für interkulturelle Austauschprojekte in Europa" zielte darauf ab, bei den Teilnehmern das Verständnis der Entwicklung, Planung, Ausführung und Verwaltung von europäischen Projekten zu erweitern. Die Teilnehmer bekamen einen Überblick über die relevanten europäischen Förderprogramme und über hilfreiche Informationsquellen und Indikatoren zur Analyse der Informationen. Dies beinhaltete Partner-Suchstrategien, Partnerrollen im Projektmanagement, Projekt- Finanzmanagement, Überwachung des Projektfortschritts, Projektverbreitungs- und Evaluierungsstrategien sowie interkulturelle Kommunikationsstrategien. Der Kurs dauerte 48 Stunden und bestand aus theoretischen und praktischen Tätigkeiten. Die Methodik basierte auf Integration von Theorie und Praxis sowie einem Austausch von Fachwissen und Analyse von Fallstudien. Die folgenden Methoden wurden angewendet:
Plenum, Diskussionen in Paaren und kleinen Gruppen, Rollenspiele, interaktive Poster-Sessions, Workshops
Zitat "Die Erwartungen bezüglich der Mobilität wurden bei Weitem übertroffen. Es handelt sich hierbei um eine hervorragende Möglichkeit, nicht nur fachliche Inhalte zu behandeln, sondern auch mit anderen europäischen Kollegen in ausführlichen Kontakt zu treten und sich auszutauschen. Die Vorteile, die sich durch diese persönlichen Interaktionen über Landesgrenzen hinweg ergeben, können meiner Meinung nach gar nicht überschätzt werden." (Petra Schopf)
Zielsetzung Wir verfolgten das Ziel, Lehrkräfte mit Projektmanagement- kompetenzen auszustatten und im Hinblick auf interkulturelle Kompetenzen zu schulen, um europäische Austauschprojekte anbahnen zu können. Hierfür nahmen zunächst zwei Lehrkräfte an der beantragten Fortbildung teil, um dann ihre erworbenen Kenntnisse innerhalb einer schulinternen Lehrerfortbildung an sämtliche Lehrkräfte unserer Schule zu multiplizieren. So hatten Lehrkräfte aus allen Abteilungen die Möglichkeit, sich in ein künftiges EU-Team einzubringen, welches konkrete Schüleraustauschprojekte organisiert, und darüber hinaus die erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen an das Kollegium in ihrem Berufsbereich weitergeben zu können. Da wir eine Schule mit Lernenden aus vielen verschiedenen Kulturkreisen sind, stand außerdem die Förderung der interkulturellen Kompetenz der Lehrkräfte im Vordergrund, die wiederum an die Schüler weitergegeben werden soll. Auf lange Sicht sollen so nicht nur die Schüler von ihren erworbenen Sprachkenntnissen und ihrer interkulturellen Kompetenz profitieren, sondern auch deren Ausbildungsbetriebe. So soll es gelingen, die Jugendlichen optimal auf den europäischen Arbeitsmarkt vorzubereiten und zum lebenslangen Lernen zu animieren.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 4.138,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 4.138,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Das Projekt ist bereits 2019 abgeschlossen worden.

Erzieher in Europa

Projektzeitraum von 01.06.2019 bis 31.05.2022
Projektnummer 2019-1-DE02-KA116-005641
Dienststelle(n) SchB/B10
Antragsteller/in Antragsteller/in B10 Kompetenzzentrum für erzieherische Berufe, Fachakademie für Sozialpädagogik, Berufsfachschule für Kinderpflege
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Name: Anke Ebeling
Telefon: 0911/231-5461
E-Mail: anke.ebeling@stadt.nuernberg.de
Name: Ingrid Zumpe
Telefon: 0911/231-5461
E-Mail: ingrid.zumpe@schulen.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Lead-Partner Sozialpädagogische Einrichtungen der Stadt Wien / Mag 11 (zuständig Herr Werner Meyer)
deutsche -
internationale internationale - Komun Halmstad Born- och- Umgangsversorg (Jugendamt) Halmstad, Schweden - Gradinata Diddleland Herrmannstadt, Rumänien - Centre Departemental de l’Enfance et de la Fa- mille Besancon, Frankreich - Sozialpädagogische Einrichtungen der Stadt Wien, Mag 11 Wien, Österreich - Rainmans Home, Verein für Menschen mit Autismus Wien, Österreich - Kindergarten Thalia Wien, Österreich - Komun Monsteras, Förskola Lammet Monsteras, Schweden - The Georgian Montessori School Dublin, Irland

Ansprechpartner/in in

der Dienststelle

- Escuela Pere IV Barcelona, Spanien - Deutscher Kindergarten Sonderborg Dänemark - Przedszkole Integracyine Montessori Krakau, Polen - Institut Obert de Catalunya Barcelona, Spanien - Escuela des Encants Barcelona, Spanien
EU-Förderprogramm Erasmus+
Zielgruppe Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonal, Berufspraktikantinnen und -praktikanten
Inhalt Nachhaltig setzten wir das Internationalisierungskonzept und das Konzept zur interkulturellen Bildung an der B 10 seit Jahren um. Es hat sich etabliert, dass wir bereits in der Erstausbildung zum/zur Kinderpfleger/in ausgewählte Schüler/innen zu unseren Partnern schicken. Die Teilnehmer kommen mit neuen Erfahrungen und begeistert zurück, sodass sie sich oft für die Ausbildung zum Erzieher in der Erasmus/Europaklasse bewerben. Wir haben im Oktober 2021 25 Schüler der aufsteigenden Europaklasse in verschiedene Partnerinstitutionen (Short-term learning mobilities) entsandt und bereiten derzeit wieder 7 Schülerinnen der Berufsfachschule für Kinderpflege und 25 Schüler/innen der neuen Europaklasse für Kurzzeitmobilitäten im Frühling vor. Im Zuge dieser nachhaltigen und frühzeitigen Integration der internationalen Mobilitäten zeigt sich, dass immer mehr Studierende der Abschlusseuropaklasse das Berufspraktikum (long-term learning mobilities) im europäischen Ausland absolvieren möchten. Die fachpraktische Ausbildung im Rahmen einer Erasmus Mobilität erhält den gleichen Stellenwert wie die fachpraktische Ausbildung, die Studierende anderer Klassen hier vor Ort durchführen. In diesem Zusammenhang stehen Richtlinien zur Praktikumsbeurteilung zur Verfügung, die sehr erfolgreich eingesetzt werden – die entsprechenden Vorschläge zur Beurteilung unserer Praktikantinnen und Praktikanten durch die aufnehmende Einrichtung im europäischen Ausland werden durchgängig von den unterrichtenden Praxislehrkräften an der B 10 akzeptiert. In den meisten Fällen konnte anschließend eine kritische Reflexion der gemachten Erfahrungen geschehen – die verschiedenen Aspekte der Gestaltungsmöglichkeiten von frühkindlicher und vorschulischer Bildung im Rahmen der jeweiligen nationalen und regionalen Hintergründe konnten beobachtet, dokumentiert und verglichen werden. Für alle Teilenehmer an den Mobilitäten gilt: Der Umgang mit Lehrplänen und deren Bedeutung für die Praxis der
vorschulischen Bildung konnte sehr gut erfahren werden – Grundauffassungen und verschiedene Perspektiven und Wertentscheidungen bezüglich dem „Bild vom Kind“ konnten erlebt werden. Die jeweils zugrundeliegenden Vorstellungen in der Einordnung vorschulischer Bildung wurden in der Praxis erfahren und erkannt und in der Theorie eingeordnet. Die in dem Projekt anvisierten Zielsetzungen wurden im Wesentlichen erreicht und teilweise in den Erwartungen übertroffen. Sie werden unter dem Punkt "Zielsetzung" genauer erläutert.
Zitat „Jetzt bin ich im Bewerbungsverfahren ausgewählt worden und werde inhaltlich sowie sprachlich auf eine Erfahrung im Ausland vorbereitet und dann ist da dieses blöde Virus, was uns einen Strich durch die Rechnung macht.“ (Aussage einer Schülerin der Berufsfachschule für Kinderpflege - geplante Kurzzeitmobilität März 2021)
Zielsetzung Zielsetzungen für Schülermobilitäten: - ErzieherInnen sollen in ausgewählten Praktika im Ausland ihre Ausbildung um interkulturelle, fremdsprachliche und berufsspezifische Erfahrungen und Erkenntnisse erweitern; - ErzieherInnen sollen dazu in der Lage sein im (meist) fremdsprachigen Ausland die eigene Persönlichkeit weiter zu entwickeln; - ErzieherInnen sollen den landesspezifischen Bildungs- und Erziehungsauftrag kennenlernen und mit dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) vergleichen können sowie dessen Umsetzung in der beruflichen Praxis reflektieren; - ErzieherInnen sollen berufliche Mobilität als selbstverständliche Aufgabe der Gesellschaft im Rahmen ihrer Berufsausbildung erkennen und als Grundhaltung weitergeben. Zur Überprüfung unserer Zielsetzungen analysieren die Studierenden im Abschlussbericht ihre Erfahrungen und bewerten die erworbenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Kompetenzen. Der B 10 interne Bericht fordert unter anderem eine Institutionsanalyse, die Selbstreflexion der Erzieherpersönlichkeit und die Selbsteinschätzung zu Stärken und Schwächen. Für die Verfassung dieses Berichtes mussten die Teilnehmer in der Lage sein, gezielte Beobachtungen zu leisten sowie sich mit den Richtlinien und Rahmenbedingungen der Einrichtungen auseinanderzusetzen und diese mit dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan zu vergleichen. Die Tatsache, dass (mit Ausnahme von Österreich) dies in einer fremden Sprache erfolgen musste, förderte neben der kritischen Auseinandersetzung über das Erlebte auch die sprachlichen Kompetenzen in hohem Maß. Bei der Auswertung dieser internen Berichte einerseits durch das Erasmus-Team und/oder durch das Aufgreifen der
Lernergebnisse und die Diskussion über Haltung/Einstellungen zur beruflichen Mobilität im Unterricht in den Erasmusklassen konnten wir einen Entwicklungszuwachs bei Allen feststellen. Die oben genannten Zielsetzungen unserer Internationalisierungsstrategie werden wir auch in den nächsten Jahren nachhaltig fördern und verfolgen, um über Jahre hinweg die Ausbildung zum Erzieher/Kinderpflegerin an der B 10 durch das Erasmus+ Programm in die Richtung „Ausbildung zum Erzieher/Kinderpfleger in Europa“ zu fokussieren.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 303.336,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 303.336,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Die geplante Kurzzeitmobilität (März 2021) für unsere Schülerinnen aus der Berufsfachschule für Kinderpflege konnte leider nicht durchgeführt werden und die Erasmusklasse im ersten Jahr, die immer im Frühjahr ins Ausland geht, konnte 2021 auch nicht gehen. Alle Langzeitmobilitäten sind durchgeführt worden, auch wenn wir im Mai 2021 zwei Berufspraktikantinnen aus Frankreich wegen der Lage vor Ort zurückholen mussten. Die Berufspraktikantinnen in Österreich sind nach Rücksprache mit den Einrichtungen vor Ort und auf freiwilliger Basis dort geblieben. Die Abschlussprüfung wurde z.Z. per Video durchgeführt. Im Sommer 2021 konnten vier Lehrkräfte einen Lehrerflow nach Krakau/Polen durchführen und im Herbst 2021 ist die aufsteigende Erasmusklasse mit 25 Teilnehmern in verschiedenen Destinationen gewesen.
Laufzeitverlängerung Die NABIBB hat aufgrund der Situation die Laufzeit dieses Projektes bis Mai 2022 verlängert.
Finanzierung Alle Buchungen wurden im Jahr 2021 mit Stornierungsmöglichkeiten gemacht, PCR-Tests und andere Vorgaben wurden zum Teil als außergewöhnliche Ausgaben bei der NABIBB beantragt oder aus der Organisationspauschale bezahlt.

Abbildung 11

Erasmus-Team der Beruflichen Schule 10

1.4. Geschäftsbereich Jugend, Familie und Soziales

Create strong bridges. German-Polish-Romanian Training for international

youth work

Projektzeitraum von 01.07.2020 bis 30.06.2022
Projektnummer 2020-1-DE04-KA105-019236
Dienststelle(n) J/B2-4
Antragsteller/in Stadt Nürnberg, Jugendamt
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Jürgen Reuther
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-7471
E-Mail: juergen.reuther@stadt.nuernberg.de
Name: Harald Schwartzkopff
Telefon: 0911/231-10871
E-Mail: harald.schwartzkopff@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Lead-Partner STOWARZYSZENIE EUROPE 4 YOUTH, Krakau / Polen
deutsche -
internationale Municipiul Brasov / Rumänien
EU-Förderprogramm Erasmus+, Leitaktion 1
Zielgruppe Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit
Inhalt Inhalt Den drei Partnern im zweiteiligen Projekt geht es um die Stärkung von internationaler Jugendarbeit in ihrer Stadt und den Aufbau von langfristigen Kontakten und Partnerschaften. Alle Beteiligten verbindet die Überzeugung, dass Jugendliche durch die Teilnahme an einer internationalen Jugendbegegnung wichtige Erfahrungen erleben, die sie in ihrer Persönlichkeit stärken. Das Projekt soll das Zusammenwachsen von Europa auf lokaler Ebene unterstützen und voranbringen. Die drei Kommunen sollen durch das Training aktiver in der Internationalen Jugendarbeit werden. Gelingen soll dies, indem Akteure aus der (kommunalen) Jugendarbeit für Austauscharbeit fit gemacht werden und tragfähige neue Partnerschaften (neue Brücken) aufgebaut werden. Der erste Teil wird in Nürnberg, der zweite Teil in Krakau stattfinden.
Zielsetzung Das Trainingsprojekt setzt bei den Bedarfen aller drei Partner an: Aufbau von neuen europäischen Kontakten; Vermittlung von
Grundlagen und methodischen Kenntnissen von non-formaler Bildung; Ansätze von diskriminierungskritischer Bildungsarbeit im Jugendaustausch; Einbeziehung von Zielgruppen mit geringeren Chancen; partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 22.840,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 22.840,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - € €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Der Projektstart wurde verschoben, im September 2021 wurde das erste Seminar in Nürnberg durchgeführt. Der zweite Seminarteil in Krakau ist für Mitte April 2022 oder für Ende Mai 2022 geplant.
Laufzeitverlängerung bis 30.06.2022
Finanzierung bleibt bestehen

Perspektiven im Quartier II

Projektzeitraum von 01.01.2019 bis 30.06.2022
Projektnummer JSQ.0209.19
Dienststelle(n) Dienststelle(n) Koordinierungsstelle: Jugendamt Stadt Nürnberg Koordinierungsstelle Jugendberufshilfe/ Jugendsozialarbeit Umsetzende Institution: Noris-Arbeit (NOA) gGmbH
Antragsteller/in Stadt Nürnberg - Referat für Jugend, Familie und Soziales
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Hanna Groner
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-28648
E-Mail: hanna.groner@stadt.nuernberg.de
Name: Karin Forster
Telefon: 0911/5863-225
E-Mail: karin_forster@noa.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Noris-Arbeit (NOA) gGmbH
deutsche -
internationale -
EU-Förderprogramm ESF-Bundesprogramm JUGEND STÄRKEN im Quartier des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete, Erwerbslose, Junge Menschen i. S. d. § 13 Abs. 1 SGB VIII im Alter von 12 bis einschließlich 26 Jahren mit und ohne Migrationshintergrund, die von den Angeboten der allgemeinen und beruflichen Bildung, Grundsicherung für Arbeitssuchende und/oder Arbeitsförderung nicht mehr erfasst/erreicht werden oder bei denen diese Angebote auf Grund multipler individueller Beeinträchtigungen und/oder sozialer Benachteiligungen nicht erfolgreich sind, und zum Ausgleich ihrer sozialen Benachteiligungen und/oder individuellen Beeinträchtigungen in erhöhtem Maße auf sozialpädagogische Unterstützung im Rahmen der Jugendhilfe angewiesen sind.
Inhalt Zur Erreichung der Ziele werden folgende methodischen Bausteine umgesetzt: 1. Case Management: Ganzheitlicher Ansatz. Entwicklung individueller beruflicher Perspektiven durch sanktionsfreie
Beratung auf Vertrauensbasis, Kompetenzfeststellung, Zielvereinbarung, Förderplanung, Coaching, Krisenintervention, Begleitung und Vermittlung. 2. Aufsuchende Jugendsozialarbeit: Hinführung an die Unterstützungsangebote 3. Niedrigschwellige, kurzfristige und berufsbezogene Beratung/ Clearing für junge Menschen mit folgender Zielsetzung: - Entwicklung von beruflichen Perspektiven - Berufswegeplanung und Bewerbungshilfe - Abbau von Vermittlungshemmnissen - soziale und berufliche Integration - Heranführung an die bestehenden Hilfesysteme - Verbesserung der beruflichen und sozialen Teilhabe Intensive Netzwerkarbeit mit Jobcenter, Berufsberatung, Stadtteilkoordination, Jugendsozialarbeit an Schulen, Jugendtreffs, Jugendmigrationsdiensten, Jugendberufsagentur, Streetworkern, Fachdiensten usw.
Zielsetzung Verringerung der Jugendarbeitslosigkeit. Kontinuierliche Einbindung des Projekts in die kommunale Gremienarbeit des Übergangssystems und in die vorhandenen Netzwerkstrukturen (zum Beispiel JaS, Jugendarbeit, Jobcenter, Arbeitsagentur, Kammern). Enge Zusammenarbeit auf strategischer und operativer Ebene mit Akteuren der Übergangsgestaltung, auch aus anderen Rechtskreisen, zur effektiven Weiterentwicklung der Angebotsstruktur für sogenannte "entkoppelte" junge Menschen.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 1.092.912,66 €
des Projekts
EU-Fördermittel 525.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 567.912,66 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Administrative Erleichterungen waren bis 31.8.2020 befristet. Zeitweise Umstellung der Beratung auf digitale Formate. Ansonsten waren Kontakte unter Einhaltung der Hygieneschutzmaßnahmen weiterhin möglich.
Laufzeitverlängerung nicht vorgesehen
Sonstiges Sonstiges Bei der Bewertung der erreichten Teilnehmendenzahlen (Outputindikator), werden pandemiebedingte Unterbrechungen beziehungsweise Einschränkungen des Vorhabens angemessen berücksichtigt: Pandemiebedingt wird eine Abweichung von minus 40 % auf den linear zu erreichenden Zielwert für den Zeitraum 01.01.2020-30.06.2022 akzeptiert. Für den neuen Outputindikator gelten die gleichen Maßgaben wie im Zuwendungsbescheid. Erst bei einer Unterschreitung des neuen Outputindikators von mehr als 20 % muss eine schriftliche Begründung vorgelegt werden.

Abbildung 12

Foto: Christine Dierenbach

Praxisklasse an der Mittelschule Hummelsteiner Weg

Projektzeitraum von 01.09.2021 bis 31.08.2022
Projektnummer StMBW-B-III.2-11.1-211176
Dienststelle(n) Jugendamt, J/B2-2
Antragsteller/in Stadt Nürnberg - Jugendamt
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Ronny Kern
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-10334
E-Mail: ronny.kern@stadt.nuernberg.de
Name: Beate Sengenberger (Antragstellung & Finanzen)
Telefon: 0911/231-5585
E-Mail: beate.sengenberger@stadt.nuernberg.de
EU-Förderprogramm ESF in Bayern 2014-2020, Prioritätenachse C, Aktion 11
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler
Inhalt Inhalt In der Praxisklasse werden Jugendliche mit problematisch verlaufenden schulischen Biografien, die aber durch praktisch orientierte Lerninhalte und Methoden neu motivierbar und zu positiven Veränderungen bereit sind in ihrem letzten Schulbesuchsjahr aufgenommen. Die sozialpädagogische Betreuung der Jugendlichen erfolgt insbesondere im Unterricht, am Praxistag und im Praktikum, bei schulischen, familiären und persönlichen Problemen, in Fragen der beruflichen und individuellen Orientierung, bei Konflikten und vielem anderen mehr. Die sozialpädagogische Arbeit mit den Jugendlichen vollzieht sich in enger Kooperation mit dem Klassenlehrer, den Lehrkräften der Berufsschulen, der Berufsberatung, der Schulleitung und dem städtischen und staatlichen Schulamt sowie weiteren öffentlichen, beruflichen und sozialen Einrichtungen.
Zitat „In der Praxisklasse werden Jugendliche mit problematisch verlaufenden schulischen Biografien, die aber durch praktisch orientierte Lerninhalte und Methoden neu motivierbar und zu positiven Veränderungen bereit sind, in ihrem letzten Schulbesuchsjahr aufgenommen.“
Zielsetzung Die Anzahl der vorzeitigen Schulabgänger ohne Ausbildungsreife soll erheblich reduziert werden, da neben schulischen Kenntnissen auch Schlüsselqualifikationen trainiert und die
Schülerinnen und Schüler bei der Berufsorientierung unterstützt werden. Die Praxisklasse ist als Schlüsselmaßnahme konzipiert, denn sie bringt einen hohen Anteil Unterstützung für Wissen und Innovation, da die Schulabgänger - in Kenntnissen, Fähigkeiten und Sozialkompetenzen - gefördert und gebildet in das Berufs- und Arbeitsleben starten sollen.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 154.722,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 33.500,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 58.000,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 63.222,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Die Durchführung erfolgte weitestgehend wie geplant, wenn auch zum Teil im Wechsel- und Distanzunterricht sowie mit Anpassungen in den praktischen Einheiten.

Abbildung 13

Praxisklasse an der Johann-Daniel-Preißler-Mittelschule

Projektzeitraum von 01.09.2021 bis 31.08.2022
Projektnummer StMBW-B-III.2-11.1-211175
Dienststelle(n) Jugendamt, J/B2-2
Antragsteller/in Stadt Nürnberg - Jugendamt
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Ronny Kern
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-10334
E-Mail: ronny.kern@stadt.nuernberg.de
Name: Beate Sengenberger (Antragstellung & Finanzen)
Telefon: 0911/231-5585
E-Mail: beate.sengenberger@stadt.nuernberg.de
EU-Förderprogramm ESF in Bayern 2014-2020, Prioritätenachse C, Aktion 11
Zielgruppe Schülerinnen und Schüler
Inhalt Inhalt In der Praxisklasse werden Jugendliche mit problematisch verlaufenden schulischen Biografien, die aber durch praktisch orientierte Lerninhalte und Methoden neu motivierbar und zu positiven Veränderungen bereit sind in ihrem letzten Schulbesuchsjahr aufgenommen. Die sozialpädagogische Betreuung der Jugendlichen erfolgt insbesondere im Unterricht, am Praxistag und im Praktikum, bei schulischen, familiären und persönlichen Problemen, in Fragen der beruflichen und individuellen Orientierung, bei Konflikten und vielem anderen mehr. Die sozialpädagogische Arbeit mit den Jugendlichen vollzieht sich in enger Kooperation mit dem Klassenlehrer, den Lehrkräften der Berufsschulen, der Berufsberatung, der Schulleitung und dem städtischen und staatlichen Schulamt sowie weiteren öffentlichen, beruflichen und sozialen Einrichtungen.
Zitat „In der Praxisklasse werden Jugendliche mit problematisch verlaufenden schulischen Biografien, die aber durch praktisch orientierte Lerninhalte und Methoden neu motivierbar und zu positiven Veränderungen bereit sind in ihrem letzten Schulbesuchsjahr aufgenommen.“
Zielsetzung Die Anzahl der vorzeitigen Schulabgänger ohne Ausbildungsreife soll erheblich reduziert werden, da neben schulischen Kenntnissen auch Schlüsselqualifikationen trainiert und die
Schülerinnen und Schüler bei der Berufsorientierung unterstützt werden. Die Praxisklasse ist als Schlüsselmaßnahme konzipiert, denn sie bringt einen hohen Anteil Unterstützung für Wissen und Innovation, da die Schulabgänger - in Kenntnissen, Fähigkeiten und Sozialkompetenzen - gefördert und gebildet in das Berufs- und Arbeitsleben starten sollen.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 151.703,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 33.500,00 €
Fördermittel des Landes Bayern 58.000,00 €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 60.203,00 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Die Durchführung erfolgte weitestgehend wie geplant, wenn auch zum Teil im Wechsel- und Distanzunterricht sowie mit Anpassungen in den praktischen Einheiten.

Abbildung 14

Volunteering Activities to Leverage Urban and European Social integration of

migrants (VALUES)

Projektzeitraum von 01.02.2019 bis 22.04.2021
Projektnummer Projektnummer VALUES — AMIF-2017-AG-INTE, Grant Agreement number: 820885
Dienststelle(n) Referat für Jugend, Familie und Soziales (Ref. V)
Antragsteller/in Antragsteller/in Antragssteller bei AMIF: EUROCITIES Antragssteller bei EUROCITIES/teilnehmende Stadt: Stadt Nürnberg/ Referat für Jugend, Familie und Soziales
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Name: Elina Schnürer
Telefon: 0911/231-10190
E-Mail: elina.schnuerer@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner EUROCITIES
deutsche deutsche Teilnehmende Städte aus Deutschland: Nürnberg, Düsseldorf
internationale internationale teilnehmende Städte: Amsterdam, Bristol, Brno, Cesena, Madrid, Ostend, Riga, Sheffield, Terrassa, Thessaloniki, Toulouse, Torino
EU-Förderprogramm Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF)
Zielgruppe Zielgruppe Breite Öffentlichkeit, Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Lernende in der Weiterbildung, Lehrpersonal, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete, Multiplikatoren
Inhalt VALUES wird im Rahmen von 4 Clustern durchgeführt. Jeweils sind 4 europäische Städte beteiligt (insgesamt 16 europäische Städte). Es finden gegenseitige Besuche (Hauptamtliche) statt und direkte Austauschtreffen zwischen jeweils zwei Städten (Ehrenamtskoordinatoren und Ehrenamtliche). A: Community building in cities to foster a welcoming culture B: Innovative voluntary activities in integration: engaging migrants and refugees in volunteering activities for integration C: Cities / volunteer cooperation in migrant integration in the neighbourhood D: Mobilising volunteers to engaging young migrant population in community life Die Stadt Nürnberg ist gemeinsam mit Bristol, Turin und Toulouse in Cluster D "Mobilising volunteers to engaging young

Ansprechpartner/in in

der Dienststelle

migrant population in community life". Im Fokus stehen also junge Bürgerinnen und Bürger mit und ohne Zuwanderungshintergrund und welche Rolle ihr freiwilliges Engagement im Integrationsprozess spielt: Für aktive soziale und kulturelle Teilhabe von Zugewanderten.
Zitat Es wurden im Rahmen des Projektes Videos mit Ehrenamtlichen mit Zuwanderungsgeschichte gedreht, die mehrere Zitate und Botschaften enthalten: https://www.nuernberg.de/internet/nuernberg_engagiert/values_e urocities.html
Zielsetzung Die Stadt Nürnberg ist Mitglied im Europäischen Städtenetzwerk EUROCITIES, welches die "Integrating Cities Charta" geschlossen hat (http://integratingcities.eu/). Das Projekt VALUES baut inhaltlich auf dieser Charta auf. Sinn und Zweck ist der Austausch und das gemeinsame Bearbeiten von urbanen Herausforderungen und Problemstellungen in einer globalen Gesellschaft. Im Rahmen von VALUES wurde pro Cluster gemeinsam ein Benchmarking erstellt und mit Best Practice Beispielen hinterlegt. Dieser wurde gemeinsam mit allen Clustern veröffentlicht. Pro Stadt soll außerdem ein themenbezogener "Actionplan" umgesetzt werden um die Wirksamkeit von VALUES vor Ort zu generieren. Ergebnisse: https://integratingcities.eu/projects/values/
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 30.063,24 €
des Projekts
EU-Fördermittel 27.055,49 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 3.007,76 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Es haben vier Online-Treffen stattgefunden. Im Januar 2021 wurde die Reise nach Toulouse geplant und im Februar nach Turin. Beide Besuche sind digital durchgeführt worden.
Laufzeitverlängerung Das geplante Enddatum war 31.01.2021. Das tatsächliche Ende ist 22.04.2021

Abbildung 15

Foto: Martha Milagros Huertas Alarcòn

1.5. Noris-Arbeit gGmbH

ErIK 2.0-Erfolgreiche Teilnahme am Integrationskurs

Projektzeitraum von 01.11.2020 bis 30.06.2022
Projektnummer AM19-BY5211
Dienststelle(n) Noris-Arbeit gGmbH
Antragsteller/in Noris-ArbeitgGmbH
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Beatrice Preising
der Dienststelle
Telefon: 0911/5863-118
E-Mail: Beatrice_Preising@noa.nuernberg.de
Name: Doris Bauer
Telefon: 0911/5863-143
E-Mail: Doris_Bauer@noa.nuernberg.de
EU-Förderprogramm Asyl-, Migrations- und Integrationsfond (AMIF), Spezifisches Ziel: Integration, Maßnahmenbereich: Erstintegration
Zielgruppe Drittstaatenangehörige
Inhalt Inhalt Das Projekt ErIK 2.0 (Erfolgreiche Teilnahme am Integrationskurs) bietet eine Kombination aus vertiefender Sprachförderung und Lernbegleitung und sozialpädagogischem Coaching. Die Teilnehmenden werden mit einem den Integrationskurs ergänzenden Lernangebot individuell unterstützt und sozialpädagogisch begleitet. Der Unterricht und die sozialpädagogische Begleitung werden in Präsenz und online angeboten. - Zielgruppe: Teilnehmende an Integrationskursen in Nürnberg und Umgebung, die nicht die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaats der Europäischen Union besitzen. - Umfang: Sprachförderung: 2-4 Unterrichtseinheiten / Woche, Coaching: nach Bedarf, individuelle Terminabsprache Förderdauer: begleitend zum Integrationskurs, in der Regel 6 Monate Standorte: Allersberger Straße 130, Südstadtforum (Siebenkees- str. 4) Mögliche Kurszeiten nach individueller Absprache, flexible Termingestaltung, da die Teilnehmenden unterschiedliche Integrationskurs-Kurszeiten haben
Benötigte Unterlagen - Berechtigung zum Integrationskurs (in Kopie) - Teilnahmebestätigung des IK-Trägers - Personaldokumente inkl. Aufenthaltstitel
Zielsetzung 240 Teilnehmende nutzen ErIk 2.0. 40 Prozent der regelmäßig Teilnehmenden bestehen den Deutsch-Test für Zuwanderer
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen des 438.245,94 €
Projekts
EU-Fördermittel 328.684,45 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die Stadt 109.561,49 € €
Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €

Durchführung Aufgrund der Pandemie war die Durchführung von

Integrationskursen in Präsenz bis zum Juni 2021 untersagt. Die Kurse fanden in dieser Zeit teilweise online statt, Unterstützungsangebote konnten ebenfalls nur online stattfinden (ErIK 2.0 online), womit aber überwiegend nur Teilnehmende aus dem eigenen Haus erreicht werden konnten. Auch die Akquise der Teilnehmenden für ErIk 2.0 konnte nicht in gewohnter Form (Vorstellung des Angebots in den Kursen selbst) stattfinden, während sich die digitale Kommunikation aufgrund der Sprach- und Verständnisbarrieren schwierig und weniger erfolgreich gestaltete. Mit Ausnahme eines anderen Trägers konnte ErIK 2.0 in dieser Phase fast nur Lernende aus den eigenen Kursen versorgen. Nach Beendigung des Verbots des Präsenzunterrichts lief der Regelbetrieb bei den Trägern nur langsam wieder an, da Abstandsregeln und wechselnde Pandemie-Auflagen die Umsetzung schwer machte. Erst seit September waren die meisten Träger wieder in einer Art Regelbetrieb, sodass wir wieder mehr Lernende anderer Träger ansprechen und gewinnen konnten. Seit der Einführung der 2G-Regel für den Unterricht ab November wurde alles wieder erschwert, einige Lernende konnten wieder nur digital versorgt werden. Die Notwendigkeit des nachholenden und begleitenden Lernens besteht bei vielen Integrationskurs-Kurs-Teilnehmenden durch die Pandemie-Pausen verstärkt, doch es war das ganze Jahr

schwierig, unser Angebot umzusetzen. Im Rahmen eines Änderungsantrages bei der zuständigen Behörde, beim BAMF, wurde daher ein Änderungsantrag zur Senkung der Indikatoren eingereicht.
Laufzeitverlängerung Projekt läuft bis 30.06.2022

Abbildung 16

MiA! Mütter in den Arbeitsmarkt!

Projektzeitraum von 01.01.2019 bis 30.06.2022
Projektnummer SIB 0029.19
Dienststelle(n) Noris Arbeit gGmbH
Antragsteller/in Noris Arbeit gGmbH
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Thomas Hutzler
der Dienststelle
Telefon: 0911/5863-117
E-Mail: thomas_hutzler@noa.nuernberg.de
EU-Förderprogramm SiB Stark im Beruf - Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein
Zielgruppe Zielgruppe Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete, Erwerbslose
Inhalt Zielgruppe sind Mütter mit Migrationshintergrund, die erstmals oder wieder in den Arbeitsmarkt einsteigen wollen. Die Maßnahme besteht aus den Bausteinen sprachliche Qualifizierung, Gruppen- und Einzelcoaching. Neben der individuellen Qualifizierungs- und Berufswegplanung sind die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, mit all seinen Facetten wie die "Fragen zur Kinderbetreuung", "Werteverständnis in Deutschland", "Unterschiedlichen Rollenverständnisse von Mutter und Ehefrau im Herkunftsland und in D", "Leistungen für Familien" zentrale Maßnahmeninhalte. Berufsbezogene Themen sind unter anderem "Ressourcenaktivierung", "Selbstmanagement", "Umgang mit Konfliktsituationen", "Vorstellungsgespräch". Darüber hinaus werden noch Themen zur Kindererziehung, Freizeitgestaltung, Entspannung/Erholung behandelt.
Zitat "Eine Freundin hat mir MiA! empfohlen. Jetzt empfehle ich MiA! weiter." Meryem G.
Zielsetzung - Heranführung der Mütter an den Arbeitsmarkt - Förderung der Qualifizierungs- und Weiterbildungsbereitschaft - Vermittlung in Arbeit, Ausbildung und Weiterbildung - Verbesserung der sprachlichen Kenntnisse
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 551.691,86 €
des Projekts
EU-Fördermittel 262.499,98 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 289.191,88 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Ins Jahr 2021 sind wir mit den Vorerfahrungen aus 2020 gegangen und konnten auf den Lockdown ab Mitte Dezember 2020 schnell reagieren und das Angebot bis Mitte Juni auf digitale Durchführung umstellen. Die Probleme dabei blieben teilweise die alten: Unzureichende EDV-Ausstattung, schwaches W-LAN, Kinder im Homeschooling, manchmal geringe Technik-Affinität. Insgesamt funktionierte die digitale Umsetzung deutlich besser als 2020 im ersten Lockdown, da im Kursverlauf die Teilnehmerinnen auf eine mögliche digitale Umsetzung vorbereitet werden konnten. Von Mitte Juni - Ende August wurde die Maßnahme in hybrider Form umgesetzt und ab September mit Beginn des vierten Durchlaufs wieder in Präsenz.
Laufzeitverlängerung Von Seiten des ESF-Programms ist keine Laufzeitverlängerung vorgesehen.
Finanzierung Aufgrund der Gewährung der alternativen Durchführung gibt es keine Veränderung bei der ESF-Finanzierung

Abbildung 17

NEUN - Neue EU-Bürger in Nürnberg

Projektzeitraum von 01.01.2021 bis 30.06.2022
Projektnummer E030-BY-003
Dienststelle(n) Noris-Arbeit gGmbH
Antragsteller/in Noris-Arbeit gGmbH
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Thomas Hutzler
der Dienststelle
Telefon: 0911/5863-117
E-Mail: thomas_hutzler@noa.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner AWO Kreisverband Nürnberg
deutsche -
internationale -
EU-Förderprogramm EHAP - Europäischer Hilfsfond für die am meisten benachteiligten Menschen
Zielgruppe Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Erwerbslose, Erwerbstätige
Inhalt Ansprache, Information und Beratung von neuzugewanderten UnionsbürgerInnen, deren Lebenslagen durch die Kumulation mehrerer Belastungen gekennzeichnet sind.
Zitat "Dank euch habe ich endlich wieder eine Zukunft" Zbigniew B.
Zielsetzung Zielsetzung In einem ersten Schritt werden die dringendsten existenziellen Bedürfnisse wie Schlafen und Essen durch Vermittlung in das System der Wohnungslosennotfallhilfe erfüllt. Danach werden in einem Clearingprozess die weiteren Bedürfnisse und Motive der Zugewanderten abgeklärt und die Zuführung in das richtige Hilfesystem gesteuert. Hier ist das EHAP Projekt Wegweiser durch Erkennen des richtigen Hilfesystems und Vermittlung in das passende Angebot. Ziel ist dabei die Eigenständigkeit der Hilfesuchenden und ein menschenwürdiges, existenziell abgesichertes Leben und soziale Teilhabe zu ermöglichen.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 420.307,36 €
des Projekts
EU-Fördermittel 174.341,29 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes 224.950,68 €
Kofinanzierung durch die 14.095,41 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung 6.919,98 €
Durchführung Auch seitens der EHAP-Verwaltungsbehörde wurde schon 2020 eine alternative Durchführung der Maßnahme zugesagt. Da das Projekt ausschließlich in Form von Einzelberatungen durchgeführt wird, wurden diese 2021 während des Lockdowns bis Mitte Juni überwiegend telefonisch und per Mail durchgeführt. Persönliche Beratungen wurden von der AWO am "Beratungsfenster" (Fenster im Büroraum zur Straße hin) und bei der NOA in einem "Schleusenraum" (Raum neben dem Eingang, der mit einer Trennwand und Beratungsscheibe versehen wurde, wodurch ein weiterer Zugang ins Gebäude verhindert wurde) durchgeführt. Letzterer war dringend notwendig, weil die NOA-Kolleg*innen weiterhin die Berechtigungsscheine für die Notschlafstellen ausgegeben haben. Die NOA organisierte in 2021 mehrere niedrigschwellige Impfaktionen, die auch vom Klientel von NEUN genutzt wurden. Positiv war, dass die Stadt Nürnberg die Notschlafstelle "Dianaherberge" eröffnete, die auch Tagesaufenthalt und Essensversorgung beinhaltet. Ab Juli waren die Kolleg*innen von NOA und AWO einmal wöchentlich mit einem Beratungsangebot vor Ort.
Laufzeitverlängerung Von Seiten des EHAP-Programms ist auf Grund von Corona keine Laufzeitverlängerung vorgesehen.
Finanzierung Aufgrund der Gewährung der alternativen Durchführung gibt es keine Veränderung bei der ESF-Finanzierung

Abbildung 18

SPOK - Sprache Orientierung kulturelle Werte

Projektzeitraum von 01.07.2019 bis 30.06.2022
Projektnummer AM18-BY4643
Dienststelle(n) Noris-Arbeit gGmbH
Antragsteller/in Noris-Arbeit gGmbH
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Beatrice Preising
der Dienststelle
Telefon: 0911/5863-118
E-Mail: beatrice_preising@noa.nuernberg.de
EU-Förderprogramm Asyl-, Migrations- und Integrationsfond (AMIF), Nationales Ziel 2: Integrationsmaßnahmen, Maßnahmenbereich 3: Erstintegration
Zielgruppe Geflüchtete
Inhalt Inhalt - 300 UE differenziertes Sprachlernangebot (12 - 20 UE/Woche) - Lerncoaching und Lernberatung - Vermittlung von kulturellen Werten - Exkursionen zur Vermittlung von alltagspraktischem Wissen
Zielsetzung In der Förderperiode sollen 360 Menschen das Sprachlernangebot annehmen. 300 Teilnehmende sollen während der Projektlaufzeit das Angebot des Lerncoachings annehmen. 80 % der Teilnehmenden, die an Lernangeboten und Lerncoaching regelmäßig teilgenommen haben, verbessern ihre Kenntnisse um einen AlphaLevel (alpha- Kurzdiagnostik, vhs). 70 % der Teilnehmenden, die regelmäßig an den Lernangebote und dem Lerncoaching teilnehmen, erreichen A1 GER (NOA Zertifikat, nach telc)
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen des 812.402,58 €
Projekts
EU-Fördermittel 609.300,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die Stadt 203.102,58 € €
Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Durchführung Wie schon während des ersten Lockdowns wurde von Mitte Dezember 2020 bis Mitte Juni 2021 unsere Einrichtung für den Publikumsverkehr geschlossen. Das BAMF gestattete schon 2020 eine alternative Durchführung der Maßnahme. Auch wenn dieser Lockdown uns nicht unvorbereitet traf, hatten wir dennoch teilweise mit den gleichen Problemen umzugehen wie in 2020. Über Computer oder Tablets verfügten nur sehr wenige Teilnehmende. Den Unterricht am Smartphone zu verfolgen, war für einige der Teilnehmenden sehr schwierig. Der Zugang zu einem stabilen WLAN war auch nicht durchgehend gegeben. Schon im Vorfeld des Lockdowns wurden die Teilnehmenden beim Anlegen von E-Mail-Adressen, Herunterladen von Apps und beim Zugang und der Nutzung von Lernportalen unterstützt und vertraut gemacht. Bei der Umsetzung des digitalen Angebots gestaltete sich dieses gerade bei sprachlich schwachen Teilnehmenden, die lernungeübt waren und/oder strukturelle Analphabeten waren, als sehr schwierig. Für diese Geflüchteten wurde dann wieder Info- und Unterrichtsmaterial per Post versandt und sprachlich geübtere Teilnehmende wurden in ihren Unterkünften als Multiplikatoren für die Ungeübten eingesetzt. Die Umsetzung des digitalen Unterrichts lief bei der Mehrheit deutlich besser als während des ersten Lockdowns. Eine deutliche Differenzierung bei der Nutzung der digitalen Angebote war auch hinsichtlich der unterschiedlichen Lernbiografien zu beobachten. Ein weiterer Faktor, gerade bei Frauen, war das Thema Homeschooling in Gemeinschaftsunterkünften. In beengten räumlichen Verhältnissen war es für Mütter schwierig, Raum und Zeit für störungsfreies Lernen zu finden.
Laufzeitverlängerung Laufzeitverlängerung Eine Laufzeitverlängerung ist seitens des AMIF nicht gewollt und konnte daher auch gar nicht beantragt werden.
Finanzierung Finanzierung Aufgrund der alternativen Durchführungsmöglichkeit ergab sich bei der Finanzierung keine Veränderung.

Abbildung 19

1.6. Geschäftsbereich Planung und Bau

procuRE: Pre-Commercial Procurement for a 100% Renewable Energy Supply

Projektzeitraum von 01.12.2020 bis 31.05.2024
Projektnummer 963648
Dienststelle(n) Hochbauamt / ZA-KEM
Antragsteller/in Antragsteller/in ZAVOD ENERGETSKA AGENCIJA ZA SAVINJSKO SALESKO IN KOROSKO (KSSENA), Slowenien
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Name: Alexander Nordhus
Telefon: 0911/231-14584
E-Mail: alexander.nordhus@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Lead-Partner ZAVOD ENERGETSKA AGENCIJA ZA SAVINJSKO SALESKO IN KOROSKO (KSSENA)
deutsche Empirica Gesellschaft für Kommunikations- und Technologieforschung mbH (Bonn)
internationale - Metropolregion Barcelona (Spanien) - Energieagentur der Metropolregion Porto (Portugal) - Stadt Eilat (Israel) - Stadt Istanbul (Türkei) - Ozyegin Universität Istanbul (Türkei) - EURAC (Italien)
EU-Förderprogramm H2020-LC-SC3-2018-2019-2020 / H2020-LC-SC3-2020-Joint- Actions-1
Zielgruppe Verwaltungspersonal, Multiplikatoren, Unternehmen
Inhalt Inhalt Ziel ist ein innovatives Renovierungskonzept, das Renovierungspakete für die Versorgung von bestehenden Nichtwohngebäuden mit 100 % erneuerbarer Energie erstellt. Der Sanierungsansatz soll durch die Erstellung und Umsetzung von Sanierungspaketen für bestimmte Nichtwohngebäude in den Portfolios der Käufergruppe, den Demonstrationsstandorten, getestet werden. Das Renovierungskonzept soll ein komplettes Paket von Methoden, Technologien, Dienstleistungen und Geräten umfassen, die in ein gut dokumentiertes Instrumentarium integriert sind, das mindestens Folgendes beinhaltet: Rahmen für

Ansprechpartner/in in

der Dienststelle

die Gebäudebewertung, Systemdesign und Steuerungskonzept, EE-Erzeugung, interoperable Integration von Altgeräten, Datenmanagement und Datenaustausch, Gebäudesteuerung, Speicherlösungen, Finanzierungs- und Vertragsmodelle, Lebenszykluskostenansatz, kontinuierliche Inbetriebnahme, verhaltensorientierte Schulung und Ausbildung von Bewohnern und Experten. Während der Phasen I und II passen die Anbieter ihren Renovierungsansatz an, erweitern ihn und wenden ihn an, um Renovierungspakete für sechs spezifische Gebäude in den Portfolios der Käufergruppe mit zunehmendem Detailgrad zu erstellen. Während dieser beiden Phasen werden die Anbieter ihr Co-Design-Verfahren anwenden, um den Informationsaustausch, die Beteiligung, die Entscheidungsfindung usw. zu erleichtern. Die erfolgreichen Bieter für Phase III werden dann die Renovierungspakete in drei zugewiesenen Gebäuden umsetzen, die Leistung sicherstellen und das Verfahren der kontinuierlichen Inbetriebnahme anwenden. Die erste Lieferung des Renovierungspakets soll schlüsselfertig sein.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 1.504.125,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 1.504.125,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Es waren ursprünglich jährlich etwa zwei Vor-Ort Treffen der Partner geplant. Diese Konsortial-Treffen sind auf den nötigsten Inhalt geschrumpft und online durchgeführt worden. Dabei wurde die Software MS-Teams eingesetzt, die vom Partner Empirica vollumfänglich eingesetzt wird, auch zum Projektmanagement und zur gemeinsamen Bearbeitung und Verfügbarmachung aller Projektdokumente. (Diese Funktion wird leider von Seiten der Stadt Nürnberg nicht zur Verfügung gestellt, ist aber sensationell hilfreich.) Insgesamt hatte die Corona-Pandemie nur sehr geringe Auswirkungen auf das Projekt. Zeitpläne konnten wie geplant eingehalten werden. Die interkulturelle Zusammenarbeit und das Zusammenwachsen des Partnerkonsortiums konnte allerdings nicht wie sonst üblich erfolgen.
Laufzeitverlängerung nein
Finanzierung Keine Auswirkung

Abbildung 20

1.7. Geschäftsbereich Wirtschaft und Wissenschaft

Europe Direct-Informationszentrum Nürnberg

Projektzeitraum von 01.01.2020 bis 30.04.2021
Projektnummer GCD-B-2020-SI2.828022-DE-28
Dienststelle(n) Ref. VII/EU-Büro
Antragsteller/in Ref. VII
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Sebastian Kramer
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-2300
E-Mail: sebastian.kramer@stadt.nuernberg.de
EU-Förderprogramm Spezifische Haushaltslinie der Europäischen Kommission zur Finanzierung der Europe Direct-Informationszentren
Zielgruppe breite Öffentlichkeit, Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Lernende in der Weiterbildung, Lehrpersonal, Verwaltungspersonal, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete, Multiplikatoren, Erwerbslose, Erwerbstätige, Unternehmen
Inhalt In den Mitgliedstaaten der Europäischen Union gibt es rund 435 sogenannte "Europe Direct-Informationszentren". Sie sind bürgernahe Anlaufstellen für alle EU-bezogenen Fragen vor Ort. Das Europe Direct-Informationszentrum, das im Wirtschafts- und Wissenschaftsreferat der Stadt Nürnberg angesiedelt ist, ist eine dieser Kontaktstellen. In Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission werden EU-Informationen vermittelt und der Dialog gefördert. Dazu zählen die Zurverfügungstellung von geeigneten Informationsmaterialien, das Halten von Vorträgen, die Organisation von Informations- und Dialogveranstaltungen sowie die Recherche, Auswertung und Beratung bei verschiedensten Fragen zur EU.
Zitat "Viele neue Informationen zum lokalen EU-Bezug." (anonyme Rückmeldung im Rahmen einer Evaluation nach einem Informationsseminar)
Zielsetzung Förderung des Verständnisses für die Zusammenarbeit in Europa und Wissensvermittlung über die Europäische Union. Bereithaltung einer bürgernahen Anlaufstelle bei Fragen zur EU.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 117.148,94 €
des Projekts
EU-Fördermittel 47.234,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 69.914,94 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Eine Vielzahl von Veranstaltungen wurden online statt vor Ort durchgeführt. In einigen Fällen gab es auch Absagen.

Abbildung 21

EUROPE DIRECT Nürnberg

Projektzeitraum von 01.05.2021 bis 31.12.2021
Projektnummer 101034665
Dienststelle(n) Ref. VII/EU-Büro
Antragsteller/in Ref. VII
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Sebastian Kramer
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-2300
E-Mail: sebastian.kramer@stadt.nuernberg.de
EU-Förderprogramm Spezifische Haushaltslinie der Europäischen Kommission zur Finanzierung der EUROPE DIRECTs
Zielgruppe breite Öffentlichkeit, Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Lernende in der Weiterbildung, Lehrpersonal, Verwaltungspersonal, Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU), Geflüchtete, Multiplikatoren, Erwerbslose, Erwerbstätige, Unternehmen
Inhalt In den Mitgliedstaaten der Europäischen Union gibt es rund 450 sogenannte "EUROPE DIRECT". Sie sind bürgernahe Anlaufstellen für alle EU-bezogenen Fragen vor Ort. Das EUROPE DIRECT Nürnberg, das im Wirtschafts- und Wissenschaftsreferat der Stadt Nürnberg angesiedelt ist, ist eine dieser Kontaktstellen. In Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission werden EU-Informationen vermittelt und der Dialog gefördert. Dazu zählen die Zurverfügungstellung von geeigneten Informationsmaterialien, das Halten von Vorträgen, die Organisation von Informations- und Dialogveranstaltungen sowie die Recherche, Auswertung und Beratung bei verschiedensten Fragen zur EU.
Zitat „Vielen Dank für Ihren ausführlichen Infobrief. Dank auch für die Postadresse des zuständigen Kommissars. Sehr vorteilhaft für mich Internetlosen.“ (Rückmeldung eines Bürgers auf die postalische Beantwortung einer Anfrage)
Zielsetzung Förderung des Verständnisses für die Zusammenarbeit in Europa und Wissensvermittlung über die Europäische Union. Bereithaltung einer bürgernahen Anlaufstelle bei Fragen zur EU.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 76.208,67 €
des Projekts
EU-Fördermittel 29.333,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die 46.875,67 €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Eine Vielzahl von Veranstaltungen wurden online statt vor Ort durchgeführt. In einigen Fällen gab es auch Absagen.

Abbildung 22

Abbildung 23

Auftakt der Postkartenaktion zur Konferenz zur Zukunft Europas am Europatag (9. Mai 2021) Mobile Bürgerversammlung zum Thema „Europäischer Green Deal“ (6. Juli 2021)

Abbildung 24

Abbildung 25

Europa-Empfang, Auftaktveranstaltung des EUROPE DIRECT Nürnberg (10. November 2021)

Abbildung 26

EURIGHT: The connection between the Charter of Fundamental Rights of the EU

and the Citizenship

Projektzeitraum von 02.11.2020 bis 01.11.2022
Projektnummer 620477
Dienststelle(n) Ref. VII/EU-Büro
Antragsteller/in Ref. VII
Ansprechpartner/in in der Dienststelle Ansprechpartner/in in Name: Sebastian Kramer
der Dienststelle
Telefon: 0911/231-2300
E-Mail: sebastian.kramer@stadt.nuernberg.de
Projektpartner Lead-Partner Stadt Gijón, Spanien
deutsche -
internationale internationale - Stadt Alba Iulia, Rumänien - Stadt Genua, Italien - Universitate 1 Decembrie 1918, Alba Iulia, Rumänien - Friends of Europe, Belgien
EU-Förderprogramm Europa für Bürgerinnen und Bürger
Zielgruppe Breite Öffentlichkeit, Multiplikatoren
Inhalt Inhalt EURIGHT möchte die europäische Bürgerschaft über die Charta der Grundrechte der Europäischen Union informieren. Die Charta wurde mit dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon (Dezember 2009) für die EU rechtsverbindlich. Auch die EU- Mitgliedstaaten müssen sie anwenden, wenn sie EU- Rechtsvorschriften umsetzen. Die Charta und die darin enthaltenen Rechte sind jedoch vielen europäischen Bürgerinnen und Bürgern unbekannt.
Zielsetzung Durch Bürgerdialoge, einen Online-Kurs und Podcasts soll das Wissen über die EU-Charta der Grundrechte verbessert und weitere Diskussionen unter den Bürgerinnen und Bürgern, mit Politikerinnen und Politkern, Interessenvertreterinnen und Interessenvertretern und den europäischen Institutionen gefördert werden. Das Projekt möchte dadurch die Rolle der Europäischen Union im Bereich der Menschenrechte hervorheben und die Bürgerinnen und Bürger über ihre Rechte informieren.
Finanzierung in € Gesamt-Finanzvolumen 18.000,00 €
des Projekts
EU-Fördermittel 18.000,00 €
Fördermittel des Landes Bayern - €
Fördermittel des Bundes - €
Kofinanzierung durch die - €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung - €
Durchführung Der tatsächliche Projektstart hat sich verschoben und alle Meetings (auch das Kick-off Meeting) wurden online durchgeführt. Der erste Bürgerdialog in Rumänien konnten nicht wie geplant im Oktober 2021 stattfinden, sondern wurde auf Januar 2022 verschoben (und dann ohne Vor-Ort-Präsenz der anderen Projektpartner durchgeführt).

2. Abfrage

Formular zur Abfrage

EU-Projekte der Stadt Nürnberg

im Jahr 2021

Hinweis: Bitte beachten Sie zum Ausfüllen dieses Formulars unbedingt den

Leitfaden, der die einzelnen Punkte nochmal genauer beschreibt und

Unterschiede definiert.

Projektname [Bitte ausfüllen]
Projektzeitraum (laut von [Bitte ausfüllen] bis [Bitte ausfüllen]
Fördervertrag)
Projektnummer [Bitte ausfüllen]
Dienststelle(n) [Bitte ausfüllen]
Antragsteller/in [Bitte ausfüllen]
Ansprechpartner/in in der Dienststelle (bitte mindestens eine/n Ansprechpartner/in angeben) Ansprechpartner/in in Name: [Bitte ausfüllen]
der Dienststelle
Telefon: [Bitte ausfüllen]
(bitte mindestens eine/n
Ansprechpartner/in
E-Mail: [Bitte ausfüllen]
angeben)
Name: [Bitte ausfüllen]
Telefon: [Bitte ausfüllen]
E-Mail: [Bitte ausfüllen]
Projektpartner Lead-Partner [Bitte ausfüllen]
deutsche [Bitte ggfs. ausfüllen]
internationale [Bitte ggfs. ausfüllen]
EU-Förderprogramm [Bitte ausfüllen]
(ggfs. auch
Prioritätsachse und
Förderaktion)
Zielgruppe (Mehrfachankreuzung möglich) Zielgruppe
(Mehrfachankreuzung
möglich)
Lehrpersonal ☐ Verwaltungspersonal ☐ Menschen mit Migrationshintergrund (EU und Nicht-EU) ☐ Geflüchtete ☐ Multiplikatoren ☐ Erwerbslose ☐ Erwerbstätige ☐ Unternehmen ☐ Sonstige: [Bitte ausfüllen] ☐ [Bitte ausfüllen] [Bitte ausfüllen] [Bitte ausfüllen]
Inhalt
(Richtwert 1000 Zeichen)
Zitat
seitens
Projektdurchführende/r
oder -teilnehmer/in (mit
Name)
(Richtwert 200 Zeichen)
Zielsetzung
(Richtwert 500 Zeichen)
Fotos und/oder Logos [Bitte ausfüllen]
des Projektes
(bei Dateien größer als 50
MB bitte
Datenaustauschserver
verwenden)
Finanzierung in € (laut Fördervertrag) Gesamt-Finanzvolumen [Bitte ausfüllen] €
des Projekts
EU-Fördermittel [Bitte ausfüllen] €
Fördermittel des Landes Bayern [Bitte ggfs. ausfüllen] €
Fördermittel des Bundes [Bitte ggfs. ausfüllen] €
Kofinanzierung durch die [Bitte ggfs. ausfüllen] €
Stadt Nürnberg
Sonstige Kofinanzierung [Bitte ggfs. ausfüllen] €

Finanzierung in € (laut

Fördervertrag)

Durchführung [Bitte ausfüllen]
(Richtwert 500 Zeichen)
Laufzeitverlängerung [Bitte ggfs. ausfüllen]
(Richtwert 200 Zeichen)
Finanzierung [Bitte ggfs. ausfüllen]
(Richtwert 200 Zeichen)
Sonstiges [Bitte ggfs. ausfüllen]
(Richtwert 500 Zeichen)

Leitfaden zur Abfrage

EU-PROJEKTE DER STADT NÜRNBERG

IM JAHR 2021

- LEITFADEN ZUM AUSFÜLLEN DES FORMULARS -

Die grauen Flächen des Formulars können nicht verändert werden!
Projektname Vollständiger Titel des Projekts
Projektzeitraum Projektzeitraum Laufzeit des Projekts, mit Anfangs- und Enddatum. (Achtung: nur Projekte die im Jahr 2021 begannen, beendet wurden oder stattfanden) Achtung: Zeitraum laut ursprünglichem (!) Fördervertrag angeben. Sollte sich der Zeitraum Corona-bedingt verschoben haben, bitte im separaten Abschnitt (s.u.) angeben.
Projektnummer Projektnummer laut Fördervertrag
Dienststelle(n) Dienststelle(n) Dienststelle, die das EU-Projekt durchführt bzw. koordiniert, ggfs. mehrere Dienststellen, falls mehr als eine Dienstelle beteiligt ist/war.
Antragsteller/in Person, Unternehmen bzw. Einrichtung, die den Förderantrag eingereicht hat.
Ansprechpartner/in in der Wer kann bei Bedarf Auskunft über das Projekt geben? (Bitte maximal 2 Ansprechpartner/innen nennen)
Dienststelle
Projektpartner Projektpartner Alle teilnehmenden Projektpartner ausweisen, ggfs. auch internationale Partner, den Lead-Partner falls vorhanden gesondert ausweisen.
EU-Förderprogramm Welches Förderprogramm, evtl. Unterprogramm oder Prioritätsachse wird/wurde genutzt? (Bitte so genau wie möglich)
Zielgruppe An wen richtet/e sich das Projekt? Wer profitiert/profitierte direkt von dem Projekt? Es kann mehr als eine Zielgruppe angegeben werden, z. B. bei Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund.
Inhalt Kurze Beschreibung des Projekts.
(Richtwert 1000 Zeichen)
Zitat (Richtwert 200 Zeichen) Zitat Kurzes Zitat seitens einer/eines Projektverantwortlichen oder einer/ eines Projektteilnehmerin/s zum Projekt. Bitte geben Sie auch den Namen an.
(Richtwert 200 Zeichen)
Zielsetzung Welche Ziele sollen erreicht werden/wurden erreicht?
(Richtwert 500 Zeichen)
Fotos und/oder Logos des Bei Dateien größer als 50 MB bitte Datenaustauschserver verwenden. Bitte mit Quellenangaben und ggf. Bildunterschriften.
Projektes
Finanzierung Achtung: Finanzierung laut ursprünglichem (!) Fördervertrag angeben. Sollten sich die finanziellen Mittel des Projekts Corona- bedingt verändert haben, bitte im separaten Abschnitt (s.u.) angeben. Gesamt-Finanzvolumen des Projekts: Angabe des Gesamtbudgets des Projekts über die gesamte Laufzeit. Bei nationalen oder internationalen Partnerschaften nur den Anteil für die Stadt Nürnberg ausweisen. EU-Fördermittel: Angabe in welcher Höhe EU-Mittel für die Stadt Nürnberg zur Verfügung stehen/standen. Fördermittel des Landes Bayern: Angabe in welcher Höhe Landesmittel für die Stadt Nürnberg zur Verfügung stehen/standen. Fördermittel des Bundes: Angabe in welcher Höhe Bundesmittel für die Stadt Nürnberg zur Verfügung stehen/standen. Kofinanzierung durch die Stadt Nürnberg: Angabe in welcher Höhe finanzielle Mittel durch die Stadt Nürnberg zum Projekt beigetragen werden/wurden, z. B. durch Abstellung von Personal, Mietkosten, etc. Sonstige Kofinanzierung: z. B. Teilnehmergebühren, private Mittel, etc.
Durchführung Welche Auswirkungen hatte die Corona-Pandemie auf die Durchführung des Projektes, bspw. auf die Durchführbarkeit von Veranstaltungen oder Mobilitäten? Konnte das Projekt wie geplant durchgeführt werden? Wurden Aktivitäten abgeändert durchgeführt, verschoben oder abgesagt? Welche Alternativlösungen wurden gefunden?
Laufzeitverlängerung Wurde die Laufzeit des Projektes aufgrund der Corona-Pandemie verlängert bzw. eine Verlängerung beantragt? Achtung: hier Abweichungen vom ursprünglichen Projektzeitraum (s.o.) angeben.
Finanzierung Wie hat sich die Corona-Pandemie auf die Finanzierung des Projektes ausgewirkt? (Mittelkürzung, Ausgaben- oder Einnahmensteigerung oder -senkung) Achtung: hier Abweichungen von der ursprünglichen Finanzierung laut Fördervertrag (s.o.) angeben.
Sonstiges Falls das Projekt auf andere Art und Weise durch die Corona- Pandemie beeinflusst wurde, können Sie dies hier erläutern.

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