Anlage 3
BÜNDNIS. 90
DIE GRÜNEN
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FRAKTION BE SODIE GRÜNEN. RATHAUSPLATZ 2. 90403 NÜRNBERG BÜNDNIS 30/DDIIE E GRGR ÜNEN Stadtratsfraktion Nürnberg An den Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Rathausplatz 2 Marcus König 90403 Nürnberg Rathaus 2 ‘ Tel: (0911) 231-5091 90403 Nürnberg r ER qui Fax: (0911) 231-2930 gruene®stadt.nuernberg.de
| E 2 Bus: Linie 36, 46, 47 (Rathaus) U-Bahn: Linie 1 (Lorenzkirche) Nürnberg, 9.12.2020 b ’£
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am 21 DEZ. 2020
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Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, al. rt der Gebäudebestand in Deutschland umfasst rund 18 Mio. Wohn- und 1,7 Mio. Nichtwohngebäude. Öffentliche und private Gebäude verbuchen für Heizung, Warmwasser und Beleuchtung einen erheblichen Anteil des Gesamt-Energieverbrauchs und CO?- Y Ausstoßes. Sie sind vielfach noch unsaniert und oftmals energetisch in schlechtem Zustand. Weiterhin sind diese technischen Anlagen nicht effizient genug und benötigen nicht nur Nachstellung und Optimierung der Parameter, sondern auch inteiligente, kommunikationsfähige Monitoring- und Steuerungsbausteine. Kl i Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist genau dafür seit dem 01. November in Kraft und führt die bereits bestehenden Gesetze im aktuellen Stand in einem Regelwerk zusammen. Aus EnEG (Energieeinsparungsgesetz), EnEV (Energieeinsparverordnung) und EEWärmeG (Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz } entsteht das Gebäudeenergiegesetz (GEG).
Entsprechend dem Klimaschutzprogramm und dessen Maßgaben wurde in das GEG eine Klausel zur Überprüfung der energetischen Anforderungen nicht nur für den Neubau sondern auch für den Gebäudebestand aufgenommen. Sie dient einerseits der Entbürokratisierung und andererseits der Vereinfachung energetischer Anforderungen an Neubauten und Bestandsgebäude. Weiterhin stellt sie den Einsatz von erneuerbaren Energien noch weiter in den Vordergrund.
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Wir stellen deshalb zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden Antrag:
« Die Verwaltung prüft ihre eigenen Bestandsimmobilien hinsichtlich notwendiger Weichen und Handlungsfelder auf energetische Sanierung. « Die Verwaltung schafft Möglichkeiten und Rahmenbedingungen die energetische Stadtsanierung als Ganzes voranzutreiben.
Mit freundlichen Grüßen
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Cengiz Sahin Marc Schüller Stadtrat stellv. Fraktionsvorsitzender
BÜNDNIS 90
DIE GRÜNEN
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FRAKTION B' S0/DIE GRÜNEN, RATHAUSPLATZ 2, | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN _ Stadtratsfraktion Nürnberg An den Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Rathausplatz 2 Marcus König 90403 Nürnberg Rathaus Tel: (0911) 231-5091 90403 Nürnberg m h = Fax: (0911) 231-2930 gruene@stadt.nuernberg.de N AH { 20 Bus: Linie 36, 46, 47 (Rathaus) U-Bahn: Linie 1 (Lorenzkirche)}
Nürnberg, 9.12.2020
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, j | der Gebäudebestand in Deutschland umfasst rund 18 Mio. Wohn- und 1,7 Mio.4 /244 4 Nichtwohngebäude. Öffentliche und private Gebäude verbuchen für Heizung, Warmwasser | und Beleuchtung einen erheblichen Anteil des Gesamt-Energieverbrauchs und CO?- | Ausstoßes. Sie sind vielfach noch unsaniert und oftmals energetisch in schlechtem Zustand. Weiterhin sind diese technischen Anlagen nicht effizient genug und benötigen nicht nur Nachstellung und Optimierung der Parameter, sondern auch intelligente, kommunikationsfähige Monitoring- und Steuerungsbausteine, r E Das Gebäudeenergiegesetz (GE6) ist genau dafür seit dem 01. November in Kraft und führt die bereits bestehenden Gesetze im aktuellen Stand in einem Regelwerk zusammen. Aus EnEG (Energieeinsparungsgesetz), EnEV (Energieeinsparverordnung) und EEWärmeG a (Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz ) entsteht das Gebäudeenergiegesetz (GEG). Entsprechend dem Klimaschutzprogramm und dessen Maßgaben wurde in das GEG eine Klausel zur Überprüfung der energetischen Anforderungen nicht nur für den Neubau sondern auch für den Gebäudebestand aufgenommen. Sie dient einerseits der Entbürokratisierung und andererseits der Vereinfachung energetischer Anforderungen an Neubauten und Bestandsgebäude. Weiterhin stellt sie den Einsatz von erneuerbaren Energien noch weiter in den Vordergrund.
Wir stellen deshalb zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden Antrag:
Die Verwaltung prüft ihre eigenen Bestandsimmobilien hinsichtlich notwendiger Weichen und Handlungsfelder auf energetische Sanierung. Die Verwaltung schafft Möglichkeiten und Rahmenbedingungen die energetische Stadtsanierung als Ganzes voranzutreiben.
Mit freundlichen Grüßen
Cengiz Sahin Marc Schüller Stadtrat stellv. Fraktionsvorsitzender