Anlage 2 SPD / spd@stadi.nuemberg.de U1, UT Lorenzkirche Rathaus Tel 0911 / 231-2906 STADTRATSFRAKTON www.spd-stadtratsiraktion.nuermberg.de Bus 36,48,47 Rathaus 90409 Nürnberg Fax 0911 1231-3895 NÜRNBERG / fi
SPD Stadtratsfraktion | Rathaus | 20403 Nürnberg An den Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Dr. Ulrich Maly Rathaus 90403 Nürnberg EN. ! Ko: UML Nürnberg, 18. September 2019 Goldmann / Kayser / Brehm
Neue Photovoltaikanlagen auf städtischen Gebäuden
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Klimaschutz steht in Nürnberg nicht nur bei jüngeren Menschen im Mittelpunkt, Klimaschutz ist in der gesamten Gesellschaft als wichtiges politisches Ziel anerkannt. Wirksamer Klimaschutz kann aber nur mittel- und langfristig erfolgreich sein, wenn wir die Energiewende weiter vorantreiben. Das bedeutet weg von zentralen, klimaschädlichen Energiesystemen, wie Braunkohlekraftwerke, hin zu dezentralen Energiesystemen, wie Photovoltaikanlagen.
Voraussetzung für die Errichtung von Photovoltaikanlagen sind geeignete Flächen. Die Suche nach geeigneten Flächen gestaltet sich für Projektleiter von Photovoltaikanlagen im Stadtgebiet eher schwierig und aufwändig. Dieser Umstand bremst die Realisierung neuer Solarzellenanlagen.
Deshalb wollen wir die städtischen Gebäude in den Blick rücken und prüfen, welche sich für die Errichtung von Photovoltaikanlagen eignen. Insbesondere sollen auch die Schuldächer auf Eignung überprüft werden, da sich hier zugleich Verbindungen zu pädagogischen Projekten, z.B. im Bereich der Umweltbildung, herstellen lassen. Von mehr Photovoltaikanlagen auf städtischen Dächern profitieren darüber hinaus lokale Handwerker bei der Errichtung und dem Service der Anlagen, Bürger aus der Metropolregion Nürnberg, die ihr erspartes Geld in ökologische Finanzprojekte investieren können und letztendlich die Stadt Nürnberg, als Beitrag zum Klimaschutz.
Vor diesem Hintergrund stellt die SPD-Stadtratsfraktion zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden Antrag:
« Die Verwaltung prüft, welche städtischen Gebäude sich für neue Photovoltaikanlagen eignen und erstellt eine entsprechende Übersicht für Interessenten aus der Photovoltaikbranche, (lokale) Initiativen und Vereine. * Insbesondere werden Schuldächer auf ihre Eignung für Photovoltaikanlagen geprüft und die Installation der Anlagen durch geeignete Schülerprojekte begleitet. HOZ En si Don EB
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Mit freundlichen Grüßen
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Y ı Lil Ü vort.istettungnahme era: Thorsten Brehm zZ IK II} Vorl/Antwortschreiben | Yirsralder | Stv. Fraktionsvorsitzender [Rücksprache
Dax SPD
SPD & spd@stadt.nuernberg.de U1, Ur! Lonenzkirche Rathaus Tel 0911 7231-2906 STADTRATSFRAKTION ti Bus 36, 46, 47 Rathaus 90403 Nürnberg Fax 0911 7231-3895 NÜRNBERG
der Stadt Nürnberg f Dr. Ulrich Maly Rathaus . HZ —
90403 Nürnberg Bea
Goldmann / Kayser / Brehm
Neue Photovoltaikanlagen auf städtischen Gebäuden
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Klimaschutz steht in Nürnberg nicht nur bei jüngeren Menschen im Mittelpunkt, Klimaschutz ist in der gesamten Gesellschaft als wichtiges politisches Ziel anerkannt. Wirksamer Klimaschutz kann aber nur mittel- und langfristig erfolgreich sein, wenn wir die Energiewende weiter vorantreiben. Das bedeutet weg von zentralen, klimaschädlichen Energiesystemen, wie Braunkohlekraftwerke, hin zu dezentralen Energiesystemen, wie Photovoltaikanlagen,
Voraussetzung für die Errichtung von Photovoltaikanlagen sind geeignete Flächen. Die Suche nach geeigneten Flächen gestaltet sich für Projektleiter von Photovoltaikanlagen im Stadtgebiet eher schwierig und aufwändig. Dieser Umstand bremst die Realisierung neuer Solarzellenanlagen.
Deshalb wollen wir die städtischen Gebäude in den Blick rücken und prüfen, welche sich für die Errichtung von Photovoltaikanlagen eignen. Insbesondere sollen auch die Schuldächer auf Eignung überprüft werden, da sich hier zugleich Verbindungen zu pädagogischen Projekten, z.B. im Bereich der Umweltbildung, herstellen lassen. Von mehr Photovoltaikanlagen auf städtischen Dächern profitieren darüber hinaus lokale Handwerker bei der Errichtung und dem Service der Anlagen, Bürger aus der Metropolregion Nürnberg, die ihr erspartes Geld in ökologische Finanzprojekte investieren können und letztendlich die Stadt Nürnberg, als Beitrag zum Klimaschutz.
Vor diesem Hintergrund stellt die SPD-Stadtratsfraktion zur Behandlung im zuständigen Ausschuss folgenden Antrag:
» Die Verwaltung prüft, weiche städtischen Gebäude sich für neue Photovoltaikantagen eignen und erstellt eine entsprechende Übersicht für Interessenten aus der Photovoltaikbranche, (lokale) Initiativen und Vereine. » Insbesondere werden Schuldächearuf ihre Eignung für -Photovoltaikanlagen geprüft und die Installation der Anlagen durch geeignete Schülerprojekte begleitet. HOCHBAUANTF Mit freundlichen Grüßen | 30. SEE. z0e [Ay] _— f\ Verse m | Br IBAN | Berunhoßon Thorsten Brehm Stv. Fraktionsvorsitzender SPD