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Sachverhalt

Anlage · 23.09.2026 · PDF ansehen · Originaldokument im RIS ↗

Wirtschaft & Arbeit Kultur, Sport & Freizeit Altstadt

Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Leerstands- und Ansiedlungsmanagement – neue Akquisebroschüre „Innenstadt

Nürnberg: Der Erfolgsstandort für Handel & Gastronomie“

Sachverhaltsdarstellung

Der Stab Innenstadt im Wirtschafts- und Wissenschaftsreferat setzt sich aktiv und gezielt für

die Weiterentwicklung der Nürnberger Innenstadt ein (vgl. RWA „Zukunftsinitiative Innenstadt“

vom 11.02.2026). Zu seinen zentralen Aufgaben gehört es, den Herausforderungen des

Strukturwandels, insbesondere durch die Transformation von Handel und Gesellschaft, aktiv

zu begegnen und die Nürnberger Innenstadt als vielfältigen und zukunftsfähigen Standort mit

einem ausgewogenen Mix aus Handel, Gastronomie, Freizeit, Bildung, Wohnen und Arbeiten

weiter zu stärken.

Als zentrale Anlaufstelle für Unternehmen übernimmt der Stab Innenstadt koordinierende,

beratende und strategische Aufgaben. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt dabei auf dem

Leerstands- und Ansiedlungsmanagement sowie Vermarktung und Akquise. Ziel ist es,

bestehende Leerstände möglichst schnell wieder einer geeigneten Nutzung zuzuführen, neue

Unternehmen und Konzepte für den Standort zu gewinnen und zugleich die

Rahmenbedingungen für bereits ansässige Betriebe weiter zu verbessern.

Aktuelle Situation

Wie zahlreiche Innenstädte bundesweit befindet sich auch die Nürnberger Innenstadt in einem

tiefgreifenden Strukturwandel. Verändertes Konsum- und Freizeitverhalten, der zunehmende

Online-Handel sowie die Transformation großflächiger Einzelhandelsimmobilien stellen den

Standort vor neue Herausforderungen.

Gleichzeitig ist die Nürnberger Altstadt weiterhin das kulturelle, soziale und wirtschaftliche

Herz der Stadt und ein bedeutender Standort für Handel, Gastronomie, Dienstleistungen,

Kultur und Tourismus. Die Innenstadt verfügt über eine hohe Besucherfrequenz, eine starke

regionale Ausstrahlung und attraktive, unterschiedlich profilierte Lagen. Diese Standortvorteile

gilt es sichtbar zu machen, weiterzuentwickeln und insbesondere für potenzielle

Neuansiedlungen gezielt zu nutzen.

Vor diesem Hintergrund betreibt der Stab Innenstadt ein kontinuierliches Leerstands-

monitoring gewerblicher Erdgeschossflächen, bei Bedarf einschließlich Ober- und

Untergeschossen, mithilfe der Software LeAn®. Damit stehen differenzierte Informationen zu

Leerständen und den jeweiligen Immobilien zur Verfügung, beispielsweise zu Flächengröße,

ehemaliger Nutzung und – sofern verfügbar – Eigentumsverhältnissen.

Die belastbare und aktuelle Erfassung des gewerblichen Leerstands ist eine wesentliche

Grundlage für ein zielgerichtetes Ansiedlungsmanagement. Dies gilt insbesondere vor dem

Hintergrund der angespannten Haushaltslage der Stadt. Gewerbesteuereinnahmen stellen

eine wichtige Einnahmequelle dar. Die Studie „Leerstand kostet“ der IFH Köln GmbH vom

Januar 2026 unterstreicht die wirtschaftlichen Auswirkungen innerstädtischer Leerstände.

Mit LeAn® können unterschiedliche Innenstadtbereiche, Straßenzüge und Lagekategorien

differenziert ausgewertet und Entwicklungen kontinuierlich beobachtet werden. Auf dieser

Grundlage kann der Stab Innenstadt gezielt auf Eigentümerinnen und Eigentümer sowie

potenzielle Nutzerinnen und Nutzer zugehen, auch mit Vor-Ort-Terminen.

Ergänzend besteht ein kontinuierlicher Austausch mit inhabergeführten Geschäften und

großen Handelsunternehmen. Expansionsverantwortliche potenzieller

Ansiedlungsunternehmen werden gezielt angesprochen.

Die Wünsche der Nürnbergerinnen und Nürnberger werden häufig gegenüber SI

kommuniziert, vgl. Bürgerbeteiligung Kaufhof, Schülerbefragung, Schreiben.

Anliegen der Gewerbetreibenden werden an die zuständigen Dienststellen vermittelt, um

Verwaltungsprozesse möglichst frühzeitig zu koordinieren, zu beschleunigen und zu

optimieren. Bei Bedarf werden weitere Akteure im Rahmen von Informations- und

Netzwerkveranstaltungen eingebunden.

Aktive Netzwerkarbeit

Eine nachhaltige Weiterentwicklung der Nürnberger Innenstadt ist nur im engen

Zusammenspiel mit den Eigentümerinnen und Eigentümern sowie der Immobilienwirtschaft

möglich. Da sich ein großer Teil der innerstädtischen Immobilien in privatem Eigentum

befindet, kommt der kontinuierlichen Zusammenarbeit mit Eigentümerinnen und Eigentümern,

Investoren und Projektentwicklern eine besondere Bedeutung zu.

Das Immobiliennetzwerk Innenstadt hat sich hierfür als wichtiges Austauschformat etabliert.

Es wird gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken und der

Handwerkskammer für Mittelfranken regelmäßig durchgeführt, zuletzt im Juli 2026. Ziel ist es,

Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam Lösungen für die Weiterentwicklung der

Innenstadt zu entwickeln.

Seit Frühjahr 2026 wird zudem gezielt ein Netzwerk mit Maklerinnen und Maklern aufgebaut.

Der regelmäßige Informationsaustausch ermöglicht es, frühzeitig Kenntnis über verfügbare

Gewerbeflächen zu erhalten und potenzielle Nutzerinnen und Nutzer noch zielgerichteter mit

geeigneten Immobilien zusammenzubringen.

Ansiedlungen aktiv voranbringen

Ein zentraler Schwerpunkt des Stabs Innenstadt ist die aktive Gewinnung neuer Unternehmen

und Konzepte. Derzeit liegen rund 70 konkrete Ansiedlungsgesuche vor. Das Spektrum reicht

von kleineren Flächen für Existenzgründungen und innovative Pop-up-Konzepte bis hin zu

großflächigen Einzelhandelsnutzungen mit einem Flächenbedarf von mehr als 1.000 m².

Insbesondere für junge Unternehmen und innovative Konzepte stellt der Markteintritt in

innerstädtische Lagen häufig eine Herausforderung dar. Das Ansiedlungsmanagement

unterstützt diese Unternehmen daher unter anderem bei der Suche nach geeigneten Flächen,

weist auf Pop-up-Möglichkeiten hin und vermittelt Kontakte zu bestehenden Unternehmen.

Dadurch können Kooperationsmöglichkeiten und gemeinsame Nutzungskonzepte ausgelotet

werden. Einstiegshürden sollen reduziert und neue Geschäftsmodelle schrittweise an den

Standort herangeführt werden.

Parallel wurde die gezielte Ansprache nationaler und internationaler Handelsunternehmen

sowie hochwertiger Marken intensiviert. Dabei werden auch Erkenntnisse aus

Bürgerbeteiligungen und einer Schülerbefragung berücksichtigt. Zu zahlreichen häufig

genannten Marken, darunter Bershka, Pull&Bear, Uniqlo und Manufactum, besteht inzwischen

Kontakt.

Das Interesse am Standort Nürnberg ist hoch. Die Gespräche werden vertraulich geführt und

können in der Regel erst nach Abschluss entsprechender Miet- oder Nutzungsverträge

öffentlich gemacht werden.

Die intensive Akquise zeigt zunehmend Wirkung: Bis August 2026 wurden bereits mehr als 50

Neueröffnungen verzeichnet. Dazu gehören beispielsweise TK Maxx, Hollert Fashion,

Teeamo, Sonnentor, Burger Vision, das Fackelmann-Pop-up sowie das neue Ramen-

Restaurant HAYATO.

Auch die Entwicklung der Leerstandsquote ist positiv: Sie konnte von 7,1 Prozent Anfang 2024

auf derzeit rund fünf Prozent reduziert werden. Dies zeigt, dass durch ein kontinuierliches

Monitoring, eine aktive Eigentümer- und Unternehmensansprache sowie eine gezielte

Vermittlung von Flächen zunehmend Leerstände in zukunftsorientierte und standortgerechte

Nutzungen überführt werden können.

Neue Standortbroschüre als strategisches Akquiseinstrument

Um die aktive Ansiedlungsarbeit weiter zu professionalisieren und die Standortvorteile

Nürnbergs gegenüber potenziellen Unternehmen noch zielgerichteter zu kommunizieren, hat

der Stab Innenstadt gemeinsam mit der Handelsexpertin und Zukunftsforscherin Theresa

Schleicher eine neue Standortbroschüre entwickelt:

„Innenstadt Nürnberg: Der Erfolgsstandort für Handel & Gastronomie“

Die Broschüre ergänzt das bestehende Leerstands- und Ansiedlungsmanagement um ein

wichtiges Instrument, der aktiven Standortvermarktung. Während das Leerstandsmonitoring

und die individuelle Flächenvermittlung insbesondere auf die konkrete Immobilie und den

jeweiligen Ansiedlungsfall ausgerichtet sind, stellt die Broschüre den Gesamtstandort

Nürnberg in den Mittelpunkt. Sie soll potenziellen Unternehmen bereits in einer frühen Phase

der Expansionsentscheidung vermitteln, welche Chancen und Perspektiven die Nürnberger

Innenstadt bietet.

Damit verfolgt die Broschüre einen klaren Akquiseansatz. Nürnberg soll nicht nur auf konkrete

Flächen reagieren, sondern aktiv als attraktiver Standort für neue Handels-, Gastronomie- und

Nutzungskonzepte positioniert werden.

Standortvorteile gezielt kommunizieren

Die Broschüre bündelt die wesentlichen Standortargumente der Nürnberger Innenstadt und

bereitet diese kompakt, anschaulich und zielgruppengerecht auf. Dazu gehören insbesondere

Kaufkraft, Besucher- und Kundenfrequenzen, Erreichbarkeit, Infrastruktur, touristische

Bedeutung, Zielgruppen sowie die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung der Innenstadt.

Damit erhalten Expansionsleiterinnen und Expansionsleiter, Unternehmen, Investoren und

Projektentwickler eine kompakte Entscheidungsgrundlage, die die wichtigsten Argumente für

eine Ansiedlung in Nürnberg zusammenführt.

Die vier großen Einkaufsstraßen im Profil

Ein besonderer Schwerpunkt der Broschüre liegt auf der Profilierung der vier großen

Einkaufsstraßen Karolinenstraße, Königstraße, Breite Gasse und Kaiserstraße.

Die Nürnberger Innenstadt wird dabei nicht als einheitliche Handelslage betrachtet. Vielmehr

unterscheiden sich die einzelnen Straßenzüge hinsichtlich ihrer Besucherstrukturen,

Nutzungsprofile, räumlichen Qualitäten und Entwicklungspotenziale. Diese unterschiedlichen

Charaktere werden in der Broschüre herausgearbeitet und für potenzielle Nutzerinnen und

Nutzer verständlich dargestellt.

Damit wird eine wesentliche Frage der Ansiedlungsentscheidung adressiert; welche Lage

passt zu welchem Konzept?

Ein internationaler Filialist, ein inhabergeführtes Fachgeschäft, ein Gastronomiekonzept, eine

Premiummarke oder ein innovatives Pop-up-Unternehmen benötigen unterschiedliche

Standortbedingungen. Durch die differenzierte Darstellung der Lagen können Unternehmen

gezielter auf diejenigen Bereiche aufmerksam gemacht werden, die zu ihrem jeweiligen

Geschäftsmodell, ihrer Zielgruppe und ihrem Flächenbedarf passen.

Vertrauen durch belastbare Standortdaten

Die Darstellung relevanter Markt- und Standortkennzahlen. Kaufkraft, Frequenzen,

Zielgruppen und weitere Standortfaktoren werden so aufbereitet, dass die Leistungsfähigkeit

der Nürnberger Innenstadt nachvollziehbar wird.

Gerade bei Expansionsentscheidungen internationaler und überregionaler Unternehmen sind

belastbare Standortdaten von hoher Bedeutung. Die Broschüre schafft daher eine

gemeinsame Informationsgrundlage und unterstützt den Stab Innenstadt zugleich dabei, im

Rahmen von Akquisegesprächen mit professionellen Expansionsabteilungen

argumentationsstark aufzutreten.

Die Entwicklung der Leerstandsquote und die Vielzahl bereits erfolgter Neueröffnungen

unterstreichen zusätzlich die Dynamik des Standortes.

Entwicklungspotenziale und Zukunftsperspektiven

Neben bestehenden Stärken soll die Broschüre auch die Entwicklungsfähigkeit der Nürnberger

Innenstadt vermitteln. Die Innenstadt steht nicht still, sondern befindet sich in einem aktiven

Transformationsprozess.

Neue Konzepte, Revitalisierungen, veränderte Nutzungsmischungen und Maßnahmen im

Rahmen der Zukunftsinitiative Innenstadt schaffen neue Perspektiven. Für potenzielle

Ansiedlungsunternehmen ist deshalb nicht nur die heutige Situation relevant, sondern auch

die Frage, wie sich der Standort in den kommenden Jahren entwickeln wird.

Die Broschüre verbindet daher die Darstellung bestehender Standortqualitäten mit einem

positiven Zukunftsbild der Nürnberger Innenstadt. Sie macht deutlich, dass Nürnberg aktiv an

der Weiterentwicklung seiner Innenstadt arbeitet und Unternehmen dabei als Partner

gewinnen möchte.

Aktive Unterstützung statt reine Standortwerbung

Die Broschüre versteht sich ausdrücklich nicht als isolierte Imagepublikation. Sie ist in die

bestehenden Strukturen des Leerstands- und Ansiedlungsmanagements eingebettet.

Potenzielle Ansiedlungsunternehmen erhalten mit der Broschüre einen ersten Überblick über

den Standort. Daran können unmittelbar individuelle Beratungs- und Vermittlungsangebote

des Stabs Innenstadt anschließen. Dazu gehören die Suche nach geeigneten Flächen, die

Kontaktvermittlung zu Eigentümerinnen und Eigentümern, Hinweise auf Pop-up-

Möglichkeiten, die Vermittlung von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern innerhalb der

Stadtverwaltung sowie – sofern sinnvoll – die Vernetzung mit bereits ansässigen

Unternehmen.

Die Broschüre wird damit zum Türöffner für weitere Gespräche und unterstützt den Stab

Innenstadt sowohl bei der aktiven Ansprache potenzieller Unternehmen als auch bei konkreten

Expansionsanfragen.

Die Publikation richtet sich insbesondere an:

 nationale und internationale Handelsunternehmen,

 Gastronomieunternehmen und innovative Gastronomiekonzepte,

 Expansionsleiterinnen und Expansionsleiter,

 hochwertige und profilprägende Marken,

 Start-ups und Existenzgründerinnen und Existenzgründer,

 Investorinnen und Investoren,

 Projektentwicklerinnen und Projektentwickler,

 Maklerinnen und Makler sowie

 bereits in Nürnberg ansässige Unternehmen mit Expansions- oder

Veränderungsabsichten.

Damit kann die Broschüre sowohl im Rahmen der direkten Akquise als auch bei Messen,

Immobilien- und Branchenveranstaltungen, Unternehmensgesprächen, Netzwerktreffen und

im direkten Austausch mit der Immobilienwirtschaft eingesetzt werden.

Ziele der neuen Standortbroschüre

Mit der Broschüre werden insbesondere folgende Ziele verfolgt:

 Standortvorteile sichtbar machen: Kaufkraft, Besucherfrequenzen, Infrastruktur,

Erreichbarkeit und relevante Zielgruppen werden kompakt dargestellt.

 Vertrauen schaffen: Belastbare Markt- und Standortkennzahlen sowie die

Entwicklung der Neueröffnungen und Leerstände unterstreichen die Leistungsfähigkeit

des Standortes.

 Lagen profilieren: Die unterschiedlichen Charaktere der vier großen Einkaufsstraßen

werden herausgearbeitet und potenziellen Nutzungen zugeordnet.

 Entwicklungsdynamik vermitteln: Aktuelle Projekte wie die Entwicklung des

Zeughausquartiers, Revitalisierungen, Planungen zur Aufwertung des öffentlichen

Raums (z.B. Breite Gasse, Königstraße, Lorenzer Platz oder Ludwigsplatz) und die

Zukunftsinitiative Innenstadt zeigen die Perspektiven des Standortes auf.

 Ansiedlungsanreize schaffen: Hinweise auf verfügbare Flächen, flexible

Nutzungsmöglichkeiten und Pop-up-Konzepte erleichtern den Markteintritt.

 Aktive Unterstützung vermitteln: Unternehmen erhalten einen direkten Zugang zum

Ansiedlungsmanagement und damit zu Beratung, Vermittlung und Vernetzung.

 Emotion und Identität transportieren: Nürnberg wird als lebendige, vielfältige,

moderne und zugleich historisch geprägte Innenstadt mit hoher Aufenthalts- und

Erlebnisqualität präsentiert.

Die Broschüre verbindet damit harte Standortfaktoren mit einem klaren Standortprofil und

einer positiven Zukunftsperspektive. Sie soll nicht nur informieren, sondern Interesse wecken

und konkrete Ansiedlungsentscheidungen unterstützen. „Innenstadt Nürnberg: Der

Erfolgsstandort für Handel & Gastronomie“ ist ab sofort auf der Webseite des Stabs Innenstadt

verfügbar. Interessierte Unternehmen und Expansionsverantwortliche finden dort zudem den

digitalen Ansiedlungs- und Gesuchsmelder.

Mit der Kombination aus aktiver Flächenakquise, kontinuierlichem Leerstandsmonitoring,

enger Vernetzung mit der Immobilienwirtschaft, gezielter Unternehmensansprache und einer

professionellen Vermarktung des Gesamtstandortes wird das Ansiedlungsmanagement des

Stabs Innenstadt weiter gestärkt.

Ziel ist es, Leerstände möglichst schnell wieder einer zukunftsfähigen Nutzung zuzuführen,

neue Unternehmen und Konzepte für Nürnberg zu gewinnen und die Innenstadt langfristig als

attraktiven Einkaufs-, Erlebnis-, Wirtschafts- und Aufenthaltsort weiterzuentwickeln.

Anmerkung zur Diversity-Relevanz Es bestehen keine Anhaltspunkte, dass diese Maßnahme bestimmte Personengruppen, beispielsweise unterschiedlichen Geschlechts, verschiedener ethnischer Herkunft, mit Behinderungen, unterschiedlichen Alters, sozialer Lage bevorteilt oder benachteiligt. Das Vorhaben ist damit nicht Diversity-relevant. Die Maßnahme hat weder diskriminierende Auswirkungen noch erschließt sie Potenziale für Gleichberechtigung bzw. Gleichstellung und Chancengleichheit.

Referat VII

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