Geschäftsbereich Oberbürgermeister
Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
5) Baubeginn/Baufertigstellung
Geschäftsbereich Oberbürgermeister:
01095
Bürgertreff Eibach
1) Der Vorstadtverein Nürnberg-Eibach/Maiach ist an die Stadt mit dem Wunsch herangetreten, im jetzt noch als
Feuerwehrgerätehaus Eibach (Zeitenwendeplatz 4b) genutzten Gebäude einen Bürgertreff betreiben zu dürfen. Die Realisierung einer städtischen Begegnungsstätte (Kulturladen) ist in diesen Stadtteilen aktuell nicht
zu erwarten. Es ist deshalb aus Sicht der Stadt Nürnberg äußerst sinnvoll, die Gelegenheit zu nutzen, das alte
Feuerwehrgerätehaus in Eibach einer neuen Nutzung zuzuführen und es dem Vorstadtverein Nürnberg-Eibach/Maiach e.V. zu ermöglichen, dort einen neuen Bürgertreff für Eibach und Maiach zu schaffen.
Das Feuerwehrgerätehaus befindet sich aktuell im Eigentum der Stadt Nürnberg und muss für die geplante
Nutzung als Bürgertreff entsprechend umgebaut werden. Der Verein beabsichtigt, den Umbau und den anschließenden Betrieb in eigener Regie zu realisieren.
Für den Umbau gewährt die Stadt Nürnberg einen freiwilligen Investitionskostenzuschuss. Der Zuschuss wird
in Höhe der benötigten Baumittel (inkl. Erstausstattung) gewährt. Er ist auf einen Höchstbetrag von 463.000
Euro brutto gedeckelt.
2) Verschiebung der Mittel auf spätere Jahre, nachdem noch keine Informationen zum weiteren Vorgehen bekannt sind. Anpassung des voraussichtlichen Mittelabflusses
3) Investitionszuschuss mit einem Höchstbetrag von 463.000 €
4) keine
5) nicht relevant
01259
Urbane Gartenschau Nürnberg 2030
1) Die bayerische Landesgartenschau 2030 findet in Nürnberg statt. Die Stadt hatte sich mit dem Konzept einer
„Urbanen Gartenschau Nürnberg“ als Ausrichterin für die 50. Jubiläums-schau der bayerischen Landesgartenschau beworben.
Im Mittelpunkt steht nicht nur die Aufwertung des Stadtgrabens mit einer Erweiterung der bestehenden Nutzungen. Der Raum an der Stadtmauer soll durchgängig erlebbar werden und dauerhaft mehr Aufenthaltsqualität für die Bürger erhalten. Darüber hinaus wird die Gartenschau in die Altstadt und in die umliegenden
Stadtteile ausstrahlen. Hierzu sollen sieben Plätze und Straßenräume in und außerhalb der Altstadt umgestaltet werden. Dafür gibt es je ein Projekt in jeder Himmelsrichtung um den Stadtgraben.
2) Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
3) Kostenannahme
4) Förderungen von Land, Bund und EU etc.
5) 2027 / 2030
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