K.1 Haushaltsrede des Stadtkämmerers
Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.
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Rede zur Einbringung
des Nürnberger
Stadthaushalts 2024
Referent für Finanzen, Personal und IT,
Stadtkämmerer Thorsten Brehm
Foto: Ludwig Olah
Hinweis: Die Haushaltsrede ist ausschließlich in
Kombination mit dem zugehörigen Foliensatz zu verwenden. Es gilt das gesprochene Wort.
Die Folien finden sich in einem kleinen Format an
den entsprechenden Stellen im Text und nochmals
im Großformat für das Detailstudium am Ende des
Texts der Haushaltrede.
Haushaltsplanentwurf 2024
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Liebe Kolleginnen und Kollegen des Stadtrats,
Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer,
heute bringe ich meinen ersten Haushaltsplanentwurf ein. Bevor ich Ihnen die Eckwerte und Zahlen
auf Basis ihrer unterjährigen Beschlüsse und Debatten präsentiere, will ich – in der gebotenen Kürze und
Kompaktheit – aus meiner Sicht aber gerne ein paar
allgemeine Vorbemerkungen machen. Denn die
Rahmenbedingungen für diesen Haushalt sind keine
einfachen, die Herausforderungen aber umso größer.
Mir ist dabei vor allem ein gemeinsames Verständnis
der großen Linien, Themen und Herausforderungen
wichtig, denen unsere Haushaltspolitik folgt. Gerne
will ich Ihnen anbieten, auf die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit, die sie mit meinem Vorgänger Harald Riedel hatten, aufzubauen und diese fortsetzen.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
mehrere unterschiedliche Krisen verschärfen sich
derzeit gegenseitig, Probleme vermischen sich, Unsicherheiten wachsen. Der Klimawandel wird immer
spürbarer, führt häufiger zu Extremwetterereignissen, Flucht und Migration und Artensterben. Unsere
Gesellschaft driftet zudem an zu vielen Stellen auseinander und zu viele Menschen trauen unserem politischen System nicht die notwendige Problemlösungskompetenz zu. Ein Symptom davon: Verfassungsfeinde erfahren derzeit viel Auftrieb.
Nur sind wir alles keine Pessimisten, sondern Optimisten. Aber die Herausforderungen für uns im Rathaus werden immer größer, denn: Viele Problemfolgen von dem, was in der Welt passiert, steht letztlich
zur Lösung auf unserer kommunalen Ebene an.
Wir kämpfen aber auch mit unseren spezifischen
Problemen der öffentlichen Verwaltung: Wir sind wegen Personalmangel in der Digitalisierung nicht so
schnell, wie wir uns das alle wünschen würden. Hinzukommt eine demographische Entwicklung, die zu
vielen Altersabgängen in den Ruhestand führen wird.
Genügend und qualifizierten Nachwuchs zu bekommen und zu halten, ist eine herausfordernde Aufgabe.
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Unter der Dauerlast der Corona-Pandemie hat unsere kommunale Daseinsvorsorge bewiesen, was
sie zu leisten vermag. Das war allerdings schon eine
Grenzerfahrung. Bund und Freistaat haben auf die
Problemlösungskompetenz der Kommunen bauen
können. Aber wenn man uns nicht die notwendigen
Mittel gibt, wird es absehbar auch zu einer Überforderung kommen.
Gesetzliche Ansprüche und neue Aufgaben verursachen zum Beispiel bei Wohngeld, dem Zuwanderungsrecht und Ganztagsanspruch für Grundschulkinder stark steigende Kosten. Die kommunale
Ebene darf dabei nicht als Ausfallbürge für die Erfüllung von staatlichen Aufgaben in Haftung genommen
werden.
Wir Kommunen haben stattdessen einen Anspruch
auf eine aufgabengerechte Finanzierung. Dazu gehört ein leistungsfähiger kommunaler Finanzausgleich. Und das ist kein Gnadenakt von Staatsregierung und Landtag, sondern das ist die Basis, dass
Kommunen ihre Aufgaben im Staatsgefüge ordnungsgemäß erfüllen können. Gesetzliche Rahmenbedingungen müssen zudem praktikabel sein, um
eine rasche Umsetzung zu sichern. Es muss nicht alles bis ins Detail geregelt, genehmigt und geprüft
werden. Vertrauen in das sachgerechte Handeln der
Kommunen reduziert Komplexität.
Wir müssen aber auch auf uns selbst blicken und uns
noch viel stärker auf das Wesentliche fokussieren
und wo möglich Komplexität reduzieren. Unsere personellen Kapazitäten und unsere finanziellen Ressourcen müssen wir dabei klug und zielorientiert einteilen.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir haben trotz der hohen Komplexität hier miteinander im Nürnberger Rathaus den Überblick nicht verloren, sondern im letzten Jahrzehnt die Weichen sehr
strategisch und zukunftsweisend gestellt – auch in
der Haushalts- und Finanzpolitik.
Meine Rede habe ich überschrieben mit „Nachhaltige
Stadtfinanzen – klug investieren und vorausschauend agieren“. Ich will Ihnen erläutern, worauf es mir
besonders ankommt. Worum geht es mir im Kern?
Wir wollen miteinander Nürnberg noch grüner, gerechter, produktiver und damit lebenswerter für alle
machen. Sie haben z.B. mit dem Masterplan Freiraum, dem Mobilitätspakt, dem konsequenten Ausbau der Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur, der
städtischen Unterstützung für die neue Universität in
Lichtenreuth und dem Ziel der Klimaneutralität der
Stadtverwaltung bis 2035 einige zentrale politische
Weichen dafür gestellt. Sie haben ein ambitioniertes
Zielbild gezeichnet, wie eine nachhaltige Stadt der
Zukunft aussehen soll.
Auch deshalb haben wir uns dazu entschieden, die
Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen zu unseren strategischen Zielen zu machen. Die 17
„Sustainable Development Goals“ (SDGs) bilden alle
drei Dimensionen von Nachhaltigkeit ab – Soziales,
Umwelt und Wirtschaft. Sie zeichnen das große Bild.
Sie sind unteilbar und bedingen einander. Und diese
Ziele, das ist für mich ganz klar, sind auch für die Zukunft Nürnbergs entscheidend. In der Stadtspitze haben wir uns darauf verständigt, diese auf den ersten
Blick etwas abstrakten Ziele auch mit rund 100 konkretisierenden Indikatoren für Nürnberg zu hinterlegen, zum Beispiel der Dichte der Wohnungs- und Obdachlosigkeit, dem eingespeisten Strom aus erneuerbaren Energiequellen oder der städtischen Verschuldungshöhe pro Kopf. Damit werden wir unsere
Zielerreichung messbar und transparent machen.
Dem Team von Britta Walthelm sei an dieser Stelle
gedankt, das dieses methodisch federführend vorantreibt. Und ich kann versprechen: Mein Referat wird
sich bei der Arbeit zur Erreichung dieser Ziele maßgeblich beteiligen.
Ich will in meiner Amtszeit diesen Ansatz auch mit
dem Haushalt verknüpfen und ihn als Steuerungsinstrument für Nachhaltigkeit weiterentwickeln. Das
gilt auch für die Nachhaltigkeitsberichterstattung und
die Steuerung unserer städtischen Töchter. Wir werden damit noch stärker aufzeigen, wie und wo unser
Tun auf diese Nachhaltigkeitsziele einzahlt und wo
wir ehrlicherweise auch Verbesserungsbedarf haben. Heute präsentiere ich Ihnen die Übersicht, in der
wir diese Ziele und damit verbundenen Projekte in
ein Zahlenwerk gegossen haben.
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
bevor ich gleich wirklich auf den Haushalt für das
nächste Jahr komme, möchte ich noch einmal auf die
Haushaltsberatungen im letzten Jahr zurückblicken.
Mein Vorgänger konnte Ihnen im letzten September
aufgrund der schlechten Rahmenbedingungen bei
der Haushaltplaneinbringung keine guten Zahlen
präsentieren. Bis zu den Etatberatungen im November wurde dann ein leider notwendiges Konsolidierungspaket erarbeitet, mit dem wir jährlich bis zu 50
Mio. Euro vor allem durch den Abbau von 500 Planstellen einsparen wollen. Harry Riedel hat damals
auch eine mittelfristige Haushaltsbetrachtung präsentiert, die über das nun laufende Jahr 2023 hinausging. Schon damals war absehbar, dass - trotz der
Effekte des Konsolidierungspakets - vor allem das
Haushaltsjahr 2024 strukturell ein ganz schwieriges
wird.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
mein Vorgänger hat leider Recht behalten. Sich verschlechternde Rahmenbedingungen und Entwicklungen führen nun allerdings dazu, dass viele für den
Haushalt wichtigen Eckwerte noch schlechter ausfallen als im Vorjahr gedacht oder unter noch unsichereren Vorzeichen stehen werden als prognostiziert.
Ich will Ihnen deshalb den Planentwurf für 2024 vorstellen und erklären, woher das rührt. Und ich will
versuchen die Dinge herauszuarbeiten, die wichtig
sind, damit wir weiterhin eine Haushaltsgenehmigung und damit unsere eigene Handlungsfähigkeit
behalten.
Die Analyse kann ich vorab bereits in einen klaren
Satz gießen: Unsere Ausgabenseite steigt derzeit
deutlich schneller und dynamischer als unsere Einnahmenseite.
Wenden wir uns zunächst der Einnahmenseite zu.
Wir rechnen mit Gesamterträgen von 2,37 Milliarden
Euro, das sind 82,8 Mio. Euro mehr als im Vorjahr.
Die Gewerbesteuer bleibt hierbei die wichtigste Position. Sehr wichtig ist auch noch der Gemeindeanteil
an der Einkommensteuer mit rund 374 Mio. und die
Grundsteuer mit rund 125 Mio. Euro. Wir bekommen
wie immer auch nennenswert Zuwendungen und
Kostenerstattungen.
Werfen wir einen vertiefenden Blick auf die Gewerbesteuer:
Unsere Wirtschaft ist stabil, die Arbeitslosenzahlen
bewegen sich auf einem niedrigen Niveau. Der gesunde Branchenmix in Nürnberg führt dazu, dass wir
vergleichsweise wenig Volatilität bei der Gewerbesteuer erleben. Wir haben deshalb keine starken
Ausreißerjahre nach oben, aber eben auch keine
nach unten. Wir werden Stand der Dinge dieses Jahr
Rekordeinnahmen verzeichnen und den Planansatz
von 558 Mio. Euro übertreffen. Wenn man anschaut,
was bis einschließlich August letzten Jahres schon
cash an Gewerbesteuer auf unser Konto floss, dann
haben wir heuer zum gleichen Stichtag schon knapp
41 Mio. Euro mehr in der Kasse.
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Lässt sich diese Erfolgskurve einfach so in die Zukunft fortschreiben? Eher nicht. Die starke Gewerbesteuer ist kein einheitlicher bayernweiter Trend. Ich
habe Ihnen die Gewerbesteuerentwicklung ausgewählter Städte für das erste Halbjahr visualisiert. Gezeigt wird die prozentuale Steigerung bzw. Verlust im
Vergleich zum Vorjahr.
Es bleibt deshalb fraglich, ob diese positive Entwicklung auf Dauer so anhält. Schon immer spüren wir
bundesweite Auf- und Abschwünge eher zeitversetzt
bei uns. Zudem mehren sich nun konjunkturelle Risiken. Die Insolvenzen im Bereich der Projekt- und Immobilienentwicklung sind vielleicht nur ein Vorgeschmack.
Für das Jahr 2024 gehen wir trotzdem optimistisch
mit einem Rekordplanansatz von 590 Millionen ins
Rennen. Sie wissen, dass vor den Etatberatungen
noch eine aktualisierte Steuerschätzung auf Bundesebene erfolgt. Die Arbeitsgruppe hierzu tagt am 24.
bis 26. Oktober. Vor deren Hintergrund und der damit
verbundenen Konjunkturprognose werden wir unseren Planansatz vor den Etatberatungen - wie immer
- noch einmal überprüfen.
Sehr kritisch müssen wir zudem das geplante
Wachstumschancengesetz auf Bundesebene begleiten. Mit dem Gesetz gehen Steuerausfälle einher, die
nach Prognosen zu 30 Prozent auf die Städte und
Gemeinden entfallen würden. Diese Städte und Gemeinden haben aber lediglich einen Anteil von 15
Prozent am bundesweiten Steueraufkommen. Das
ist einmal mehr eine sehr ungerechte Lastenverteilung.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Sie sehen, dass unser Haushalt vor allem an der Gewerbesteuer hängt. Ich will an dieser Stelle auch allen Unternehmen und Arbeitnehmerinnen wie Arbeitnehmern danken, die diese mit ihrem Unternehmertum, ihrer Risikobereitschaft und Arbeit jeden Tag
aufs Neue erwirtschaften. Denn Investitionen in Klimaschutz und Nachhaltigkeit muss man sich auch
erst einmal finanziell leisten können, auch wenn sie
sich langfristig rechnen werden. Und kein Wachstum
ist eben auch keine Lösung, auch das will ich in diesem Kontext einmal deutlich unterstreichen.
Schauen wir uns deshalb gemeinsam die konsumtive
Ausgabeseite an.
Die größten Posten machen wie immer die Transferaufwendungen aus. Hier stehen 1 Milliarde Euro
im Haushalt, das sind knapp 30 Millionen Euro mehr
als im Vorjahr. Die drei größten Positionen sind darin
die Bezirksumlage mit ca. 234 Millionen Euro, die Art
1-Zuschüsse an soziale und ähnliche Einrichtungen
mit knapp 175 Millionen Euro und 131 Millionen Euro
für laufende Leistungen für Unterkunft und Heizung
nach dem SGB II.
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Steigen werden im nächsten Jahr vor allem die Personalaufwendungen aufgrund des hohen Tarifabschlusses im öffentlichen Dienst, der wahrscheinlich
niveaugleich auf die Besoldung der Beamtinnen und
Beamten übertragen wird. Das haben wir in den Zahlen schon berücksichtigt. Zudem müssen wir Pensionsrückstellungen für die Beamtinnen und Beamten
in Millionenhöhe bilden.
Bei der Personalkostenschätzung haben wir die angedachten Stellenschaffungen berücksichtigt und
ebenso eine natürliche Fluktuation wie Vakanzen unterstellt. Wir rechnen hier also nicht mit einem Wert,
in dem wir alle Planstellen auch wirklich besetzt haben. Dem Haushalt tun diese Personalkostensteigerung natürlich weh. Aber vor dem Hintergrund der gestiegenen Lebenshaltungskosten für unsere Kolleginnen und Kollegen als auch der Notwendigkeit, als
Arbeitgeberin wettbewerbsfähig zu bleiben, ist diese
Entwicklung auch nachvollziehbar.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
gestatten Sie mir an dieser Stelle auch eine Zwischenbemerkung, eher in meiner Rolle als Personalreferent. Ich bin nun seit Mai im Amt und noch viel
tiefer in die Verwaltungsarbeit eingetaucht als in all
den Jahren zuvor als ehrenamtlicher Stadtrat. Ich
habe in diesen Monaten eine hochkompetente, fachlich starke und engagierte Verwaltung erlebt. Das hat
mich beindruckt und ich will deshalb heute auch einen ausdrücklichen Dank an alle Kolleginnen und
Kollegen in der Stadtverwaltung aussprechen.
Dabei ist uns hier im Raum sicher allen klar: Das
Konsolidierungspaket im Personalbereich wird seine
Spuren hinterlassen und die Verwaltungsmodernisierung manchmal eher bremsen als vorantreiben. Das
merke ich auch in meinem eigenen Geschäftsbereich. 2026 müssen wir insgesamt 500 Planstellen
einziehen, so hat es der Stadtrat im November beschlossen. Ich hatte nach meinem Amtsantritt freilich
gehofft, das irgendwie abwenden zu können. Aber
aktuell geben das die Rahmenbedingungen und finanziellen Entwicklungen einfach nicht her. Ich habe
deswegen eine Bitte, eine nachdrückliche Bitte an
Sie: Wir können mit weniger Personal nicht das gleiche Arbeitsvolumen bestreiten wie zuvor. Sie müssen mithelfen, Prioritäten zu setzen und manchmal
auch hinterfragen, welche zusätzliche Arbeit und personelle wie finanzielle Belastung man durch immer
neue politische Forderungen auslöst. Das zu tun, ist
auch ein Akt der Fairness gegenüber den städtischen Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung.
Wegen der eingangs schon erwähnten Aufgabenzuwüchse, werden wir auch an neuen Stellenschaffungen nicht vorbeikommen. Wie immer wird es dazu
eine ausführliche POA-Vorlage geben. Ich habe in
Anbetracht der Rahmenbedingungen die Zahl im
Vergleich zu den Vorjahren deutlich nach unten drücken müssen.
Kommen wir zurück zu den anderen Punkten der
Ausgabenseite: Zu schaffen machen uns auch die
deutlich steigenden Zinsen.
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Diese steigen quasi doppelt: Zum einen, weil wir auf
einen wachsenden Schuldenstand Zinsen bezahlen
müssen. Zum anderen steigt aber auch das Zinsniveau. Im Jahr 2024 werden wir nach aktuellen Hochrechnungen 15,4 Mio. mehr bezahlen müssen als im
Vergleich zum Planwert 2023, insgesamt 39,7 Mio.
Euro.
Während der Niedrigzinsphase haben wir versucht,
möglichst langlaufende Verträge abzuschließen.
Wenn wir heute dennoch umschulden oder neue
Kredit aufnehmen müssen, erfolgt dies zu deutlich
schlechteren Konditionen. Unsere Zinsbelastungen
werden also sehr vorhersehbar deutlich steigen. Die
Europäische Zentralbank hat am 14. September das
10. Mal nacheinander den Leitzins erhöht. Das war
eine logische Folge nach ihrer Ansage, dass Preisstabilität Vorrang vor Wachstum in der Eurozone hat.
Ich bin aber optimistisch, dass nun keine weiteren
Zinsschritte folgen werden.
Ein wichtiger Ausgabenblock sind auch die Zuschüsse, die wir an Träger, Vereine und Initiativen
überweisen.
Deren Arbeit ist wichtig für unsere Stadtgesellschaft
und den Fortschritt auf vielen Handlungsfeldern. Wir
haben deshalb trotz der schwierigen Rahmenbedingungen die Zuschüsse nicht gekürzt, sondern bei
den Personalkostenanteilen fortgeschrieben – maximal um 8 Prozent, sofern es entsprechend beantragt
wurde. Das Gesamtvolumen der Zuschüsse beträgt
fast 292 Mio. Euro. Ich war zu den freiwilligen Zuschüssen auch in einem engen und guten Austausch
mit den zuständigen Fachreferentinnen und Fachreferenten. Und natürlich gibt es viele Wünsche von Organisationen, die Zuschüsse noch höher ausfallen zu
lassen. Aber wir können nicht dauerhaft viel Geld,
das wir selbst nicht haben, an andere überweisen.
Ein nicht genehmigter Haushalt würde die Empfänger aller freiwilligen Zuschüsse am heftigsten treffen,
weil dann erst einmal gar kein Geld mehr fließt. Und
deswegen kann ich sie alle bei den anstehenden
Haushaltsberatungen nur bitten, das Thema mit Bedacht zu diskutieren.
Ich will auch ein paar Sätze zu den städtischen Töchtern sagen, die einen wesentlichen Beitrag für die
Daseinsvorsorge in der Stadt leisten. Sie stoßen
aber auch an ihre finanziellen Grenzen. Ich will vor
allem zum Klinikum und den städtischen Werken ein
paar Worte verlieren:
Ab dem Jahr 2024 fallen nun Ausgleichszahlungen
für die Rückführung der Service-Gesellschaft in das
Klinikum an. 6,86 Mio. Euro werden wir nächstes
Jahr überweisen und den Wert dann in den Folgejahren entsprechend fortschreiben müssen. Wir werden
dem Klinikum auch ansonsten unter die Arme greifen, weil bundesweit wie bei uns die Lage der Krankenhäuser sehr angespannt ist. Bund wie Land sind
hier gefragt, für eine auskömmliche Finanzierung zu
sorgen. Bisher tun sie das nicht. Mein Vorschlag ist,
dem Klinikum bis auf weiteres 10 Mio. Euro jährlich
an Investitionskostenförderung zur Verfügung zu
stellen.
Vor einem riesigen Berg an Investitionen stehen
auch unsere städtischen Werke. Über Klimaneutralität und Wärme sowie Mobilitätswende habe ich
heute schon gesprochen. Auch hier reicht das Geld
bei unserer Tochter nicht, um diese Herkulesaufgabe
zu stemmen. Wir müssen aus dem Stadthaushalt
Geld in die Hand nehmen, damit in der StWN auch
weiteres Fremdkapital aufgenommen werden kann –
ergänzend zu dem, was wir immer noch über die Anteilsrückkäufe der wbg leisten. 2024 wird noch kein
zusätzliches Geld fließen. 2025 schlage ich 15 Mio.
und ab 2026 30 Mio. Euro an Finanzspritze vor. Das
Geld fehlt uns dann im Kernhaushalt. Das tut weh.
Auf der anderen Seite ist es ein klares und wuchtiges
Bekenntnis, gerade für die von der VAG umzusetzende Mobilitätswende.
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Ich habe Ihnen auf einer Seite nochmal zusammengetragen, wo wir nennenswerte Entlastungen oder
Mehreinnahmen im Vergleich zu den Vorjahreswerten haben. Und auf einer weiteren Folie die Verschlechterungen.
In diesem Jahr 2023 fließen unter anderem einmalig
rund 44 Millionen Euro Erstattungen für die Impfzentren, die uns im Jahr 2024 zur Ergebnisverbesserung
fehlen.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
schauen wir uns als erstes Zwischenfazit den Entwurf für das Finanzergebnis 2024 an:
Eine wichtige Kenngröße ist der Cashflow aus laufender Verwaltungstätigkeit. Das ist der Betrag der
übrig bleibt, wenn wir von den laufenden Einnahmen
die laufenden Ausgaben abziehen. Das sind im
nächsten Jahr 85,3 Mio. Euro. Schauen wir uns nun
an, was wir im nächsten Jahr für die Tilgungen aufwenden müssen, um unsere Kredite zurückzuzahlen.
Das sind 102,6 Mio. Euro. Sie sehen also, dass wir
hier 17,3 Mio. Euro Deckungslücke haben. Das ist
keine gute Entwicklung.
Ich will das nochmal in ein ganz simples Vergleichsbild ohne Fachchinesisch gießen: Sie haben ein ordentliches Erwerbseinkommen und bezahlen davon
ihre Lebenshaltungskosten: Lebensmittel, Strom,
Handy-Vertrag, Versicherungen, etc. Und nach Abzug all dieser Ausgaben bleibt nicht mehr genug
Geld übrig, um die Tilgungen zur Finanzierung ihrer
Eigentumswohnung bei der Bank zu bezahlen. Das
heißt, sie müssen entweder an ihre eisernen Sparreserven ran oder sie müssen ihre laufenden Ausgaben reduzieren oder sie nehmen neue Schulden auf,
um die alten zu abzubezahlen. Den letzten Schritt
kann man in einer Notsituation vielleicht einmalig gehen. Aber sie können sich selbst ausmalen, wo das
endet, wenn man das regelmäßig tut. Und genau mit
einer vergleichbaren Situation müssen wir im Stadthaushalt umgehen.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
alle Kämmerer kommen immer mit mahnenden Worten in ihren Stadtrat. Das ist auch Teil unserer Rolle.
Aber für mich ist das heute nicht Teil eines Rituals.
Wenn wir hier keine Trendwende schaffen, werden
sich die finanziellen Handlungsspielräume für den
Stadtrat so massiv verengen, dass es bei zukünftigen Haushaltsberatungen nicht mehr viel politisch zu
gestalten geben wird. Dann sind alle Ausgabenpositionen determiniert und auf sich neu stellende Herausforderungen kann man dann nicht mehr eingehen. Die Lasten der Vergangenheit drücken zu stark
in die Zukunft. Und deswegen sind die Zahlen für
2024 schlecht.
Die Regierung von Mittelfranken weist deshalb aus
nachvollziehbaren Gründen immer wieder darauf hin,
dass wir unsere freiwilligen Leistungen nicht ewig
steigern können. Wir müssen zuerst unseren Kernaufgaben der Daseinsvorsorge nachkommen und die
Aufgaben stemmen, die uns gesetzlich übertragen
worden sind.
Das im letzten Jahr verabschiedete Sparpaket hat
uns im Haushalt etwas Luft verschafft, aber unsere
strukturellen Probleme, im Kern das Ungleichgewicht
zwischen laufenden Einnahmen und Ausgaben, nicht
gelöst.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
in dieser Betrachtung noch außen vor sind die Investitionen. Ohne Zweifel: Wir müssen unsere Infrastruktur weiter sanieren und ertüchtigen und in die
Zukunft investieren. Hier sehen Sie den Vorschlag
für den Mittelfristigen Investitionsplan bzw. die Übersicht, auf welche Bereiche sich dieser verteilt.
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Grundlage sind die Beschlüsse, die sie unterjährig in
den Fachausschüssen und im Rat getroffen haben.
Der größte Bereich ist und bleibt der Schulbereich mit
564,12 Mio. Euro brutto für die nächsten vier Jahre.
Die anderen Punkte sehen sie auf der Folie hier.
Brutto investieren wir in den nächsten Jahren fast 2
Milliarden Euro.
Und Sie kennen auch hier unser Grundproblem: Am
Ende des Geldes, sind noch zu viele Investitionsprojekte übrig. Aus der laufenden Verwaltungstätigkeit
erwirtschaften wir nicht genug, um alle unsere Investitionen selbst finanzieren zu können. Das große Investitionspaket können wir dann nur über eine NettoNeuverschuldung finanzieren, die wiederum zu höheren Tilgungsleistungen und Zinsbelastungen führt.
Für das Jahr 2024 rechnen wir mit einer Netto-Neuverschuldung von 97,4 Mio. Euro.
Sie alle kennen mich und wissen, dass ich kein
Freund des Neoliberalismus bin, der in Deutschland
und Europa zu einem Zusammenstreichen öffentlicher Leistungen geführt hat. Ich stehe auf der anderen Seite. Ich will und werde diese Verwaltung nicht
kaputtsparen. Ich halte auch nichts von einer ideologischen schwarzen Null, wenn diese wichtigen Investitionen in die Zukunft und zur Erreichung unserer
Nachhaltigkeitsziele verhindert. Das werde ich Ihnen
heute auch sicher nicht vorschlagen.
Aber: Ich will einen Haushalt, der im Sinne unserer
Stadtgesellschaft auch zukünftig noch finanzielle
Spielräume für wichtige Weichenstellungen und Projekte des Stadtrats sowie der Verwaltung bereithält,
und der ohne große Haushaltsauflagen auskommt.
Deshalb besteht Handlungsbedarf, auch bei den Investitionen und der Begrenzung der Netto-Neuverschuldung.
Das ist notwendig, weil sich die Situation im investiven Bereich auch nach dem Haushaltsjahr 2024 nur
bedingt verbessern wird. Wir werden - Stand der
Dinge - unser bisheriges Investitionsniveau nicht auf
Dauer halten können. Auch hier hat die Regierung
von Mittelfranken immer wieder angemahnt, Nürnbergs Projektliste viel deutlicher zu priorisieren. Ich
bin Ihnen darüber hinaus sehr dankbar, dass Sie für
den Umbau der Kongresshalle und den Bau des
Opern-Interims einen Kostendeckel eingezogen haben und auch bei der Debatte um das Stadionentwicklungskonzept sehr klares Erwartungsdämpfungsmanagement betrieben haben, was den finanziellen Beitrag der Stadt Nürnberg angeht.
Ich will Ihnen heute zum Verfahren bei den Investitionen aber einen grundsätzlichen Vorschlag unterbreiten. Dabei will ich auch ein zweites Problem berücksichtigen: Der zunehmende Fachkräftemangel
führt auch bei uns dazu, dass wir Stellen im Bereich
„Planen und Bauen“ immer schwerer besetzen können. Schon heute bekommen wir einen nennenswerten Teil unserer Investitionsgelder nicht verbaut, weil
wir nicht genügend personelle Ressourcen haben.
Im zurückliegenden Jahr 2022 waren es von den im
Haushalt bereitgestellten Mitteln nur zwei Drittel.
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Das freut übrigens auch den Kämmerer nicht, weil wir
den Haushalt damit unnötig und künstlich aufblähen
und es bei den Kreditaufnahmen und der Liquiditätsplanung Probleme macht. Wir zahlen dann unter Umständen Zinsen für aufgenommene Kredite, obwohl
wir das Geld zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht
brauchen.
Mein Vorschlag für eine nachhaltige Investitionsplanung hat zwei Bausteine:
Baustein 1: Ich stelle Ihnen zukünftig in der Juli-Sitzung des Ältestenrats und Finanzausschusses das
rechnerische MIP-Volumen vor, das wir uns ungefähr
leisten können. Das ist kein undurchsichtiges Hexenwerk und schafft für Sie auch Transparenz. Wir wissen, was wir ungefähr aus dem Cashflow erwirtschaften und was wir an Netto-Neuverschuldung
noch vertragen können. Das ergibt dann einen Finanztopf, den wir ausschöpfen können. Muss ein
wichtiges Projekt dann wegen einer dringenden Priorisierung noch oben in den MIP gesetzt werden,
muss unten eben ein anderes Projekt heraus. Wir
werden das nicht gleich im ersten Jahr so hinbekommen, ich will auch keine Vollbremsung bei fertig geplanten Projekten. Aber wir müssen uns über dieses
Verfahren in den nächsten Jahren einem wirklich verkraftbaren MIP-Volumen annähern.
Baustein 2: Dieser setzt noch viel früher an. Wenn
wir uns weniger Bauten leisten können, macht es keinen Sinn, bei so vielen Vorhaben intensiv das Planen
anzufangen. Den Einsatz dieser ohnehin sehr knappen Personalressourcen können wir uns eigentlich
sparen. Ich werde Ihnen deshalb in den nächsten
Monaten zusammen mit dem Baureferenten Daniel
Ulrich einen Verfahrensvorschlag präsentieren, wie
wir unseren Prozess für das Bauinvestitionscontrolling und die Baurichtlinien weiterentwickeln. Wir werden zukünftig eine doppelte Ressourcenprüfung machen und uns am Beginn eines Verfahrens ansehen,
ob wir perspektivisch genügend Geld UND Personal
für die Realisierung zur Verfügung haben. Kommen
wir hier zu einem Nein, kommt das Vorhaben in die
Projekttiefkühltruhe und wird erst wieder aufgetaut,
wenn sich die Rahmenbedingungen geändert haben.
Dabei geht es auch darum, ganz am Anfang in Projekten auf die Kostenbremse zu treten – wir müssen
Quadratmeter sparen, dann sparen wir auch Euros.
Ich werde Ihnen diese Vorschläge in den nächsten
Monaten zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen noch detaillierter darstellen, um noch dieses
Jahr zu einem Stadtratsbeschluss zu kommen.
Ich bin sehr dankbar, dass der Oberbürgermeister
und die ganze Referentenrunde diesen Ansatz unterstützen. Und ich will das heute auch zum Anlass nehmen, mich dafür zu bedanken, dass mich das Kollegium so herzlich aufgenommen hat und wir in der
Stadtspitze parteiübergreifend so gut und professionell zusammenarbeiten. Der Vergleich mit anderen
Städten zeigt, dass wir uns hier eine Verwaltungskultur erarbeitet haben, die wir uns bewahren sollten.
Bedanken möchte ich mich auch bei meinem Team
im Referat und der Kämmerei. Wenn die Haushaltszeiten schwierig sind, ist es umso wichtiger, dass
man sich auf ein Team verlassen kann, das mit Erfahrung und Kompetenz brillieren kann. Und dafür
haben wir das beste Team, das man sich als Referent wünschen kann.
Auf dieser Folie habe ich Ihnen die aktuelle Hochrechnung für die wichtigen Haushaltskennzahlen zusammengetragen.
Das prognostizierte Jahresergebnis beläuft sich auf
einen Fehlbetrag von 73,6 Mio. Euro. Die anderen
Werte habe ich Ihnen bereits genannt. In der mittelfristigen Betrachtung sehen Sie, dass es Stand der
Dinge in den Folgejahren zumindest wieder etwas
einfacher wird.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir werden Ihnen in den nächsten Tagen den detaillierten Haushaltsplanentwurf übermitteln und dann
liegt es Ihnen, diesen zu diskutieren, anzupassen
und Schwerpunkte bei Zuschüssen oder investiven
Maßnahmen zu setzen. Es gibt eine Warteliste an
MIP-Projekten und einige zusätzliche werden durch
einen „project freeze“ im nächsten Ältestenrat und Finanzausschuss auch die formale MIP-Reife erhalten.
Hier gilt es zu klären, ob und wann sie in den MIP
aufgenommen werden können.
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Für Rückfragen und Diskussionen stehe ich Ihnen
wie immer gerne zur Verfügung. Und wir haben auch
verwaltungsseitig noch einiges zu tun. Wir werden für
die Etatberatungen die Entwicklungen bis November
antizipieren und große Planansätze noch einmal validieren. Auf die neue Steuerschätzung bin ich bereits
eingegangen. Wir haben in der Referentenrunde zudem noch einige Konsolidierungsideen (fernab von
Personaleinsparungen), die wir derzeit prüfen.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
letztes Jahr saß ich noch als Fraktionsvorsitzender
im Rat und ich verstehe deshalb sehr gut, dass man
als Stadtratsmitglied immer versucht, neue Initiativen
und Projekte anzustoßen und diese im Haushalt unterzubringen. Nun sind dafür die Spielräume eher
überschaubar. Etwas vergessen wird dabei leider
viel zu häufig, was in diesem Haushalt bzw. dem Planentwurf schon alles drinsteckt. Das sind wirklich
viele Projekte und alles andere als Selbstverständlichkeiten. Ich kenne wenige Städte in Deutschland,
die so durch Lebensqualität überzeugen und Daseinsvorsorge auf einem so hohen Niveau erbringen,
wie wir in Nürnberg. Wir investieren in Innovation und
die Zukunft. Und wir schreiben Nachhaltigkeit groß.
Ich will Ihnen abschließend einige Leuchttürme in Erinnerung rufen, für die Sie sich als Stadtrat eingesetzt haben und die konsumtiv wie investiv im Entwurf für den Finanzhaushalt 2024 stecken:
• Nürnberg zählt zu einer der sichersten Großstädte
der Republik. Das wird so bleiben. Wir werden 47,2
Mio. in Sicherheit und Ordnung investieren, gerade
bei der Feuerwehr.
• Gesundheit und Wohlergehen ist das 3. von 17
Nachhaltigkeitszielen. Für Pflege, Gesundheit und
medizinische Versorgung werden wir 38,8 Mio. Euro
aus dem Stadthaushalt in die Hand nehmen. Hinzukommen die Millionen, die das Klinikum in die medizinische Versorgung der Region investiert.
• Kulturhauptstadt – das sind wir bekanntlich auch
ohne Titel. Für Personal, Budgets und Investitionen
werden wir im nächsten Jahr 121,3 Mio. in die Hand
nehmen. Das soll uns erst einmal jemand nachmachen.
• Nachhaltige Städte und Gemeinden sind UN-Nachhaltigkeitsziel Nummer 11. Manche meinen das lässt
sich mit Sitzblockaden und Kleister erzwingen. Wir
machen das anders und vor allem konkret: 97,5 Mio.
wird es zur Förderung von Fußverkehr, Rad und
ÖPNV geben. Die VAG hat einen wahrscheinlichen
Gesamtetat von 351,6 Mio. Euro!
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• Unsere Grünflächen leisten einen wichtigen Beitrag
zum Klimaschutz. Deshalb waren Sie Ihnen immer
wichtig. Mit 50,9 Mio. Euro werden wir sie pflegen
und erweitern.
• Die Gebäudesanierung ist vielleicht politisch eher
ein graues Thema. Für den Klimaschutz und unser
Ziel der Klimaneutralität ist sie aber unerlässlich.
98,7 Mio. Euro werden wir hier für Nachhaltigkeit
ausgeben.
• Unsere Schullandschaft ist Teil unserer Gerechtigkeitsinfrastruktur. 219,1 Mio. Euro an Nettoauszahlungen zahlen auf das UN-Ziel Nummer 4 - „Hochwertige Bildung“ ein.
• Die Corona-Pandemie hat viele gesellschaftliche
Spuren hinterlassen. 288,8 Mio. Euro für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe sind deshalb gut angelegtes
Geld.
• Hinzukommen 8,3 Mio. Euro für den aktiven Sport
in der Stadt – also hier ohne Stadion.
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• Und mir ganz wichtig: Wir sorgen dafür, dass wir
auch weiterhin ein starker Wirtschaftsstandort bleiben und wir sprudelnde Einnahmen aus der Gewerbesteuer haben. Innovation, Wirtschaftsförderung
und die Stärkung des Tourismus sind wichtige Säulen. Mit 17,3 Mio. Euro stellen wir die Weichen für die
Zukunft. Aber ganz grundsätzlich: Jeder Euro im MIP
ist ein Konjunkturpaket für die Region.
• Die Digitalisierung der Stadtverwaltung hat bei uns
oberste Priorität. Durch Innovation werden wir
schneller und effektiver. Unsere Gesamtausgaben
belaufen sich im nächsten Jahr auf 53,4 Mio. Euro.
Ja, die Zeiten sind nicht leicht. Aber Sie sehen: Gemeinsam machen wir das Beste draus. Ich danke
Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.
Nürnberg, 27. September 2023
gez. Thorsten Brehm
Referent für Finanzen, Personal und IT
Stadtkämmerer der Stadt Nürnberg
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REFERAT FÜR FINANZEN, PERSONAL UND IT
HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
NACHHALTIGE STADTFINANZEN
KLUG INVESTIEREN UND VORAUSSCHAUEND AGIEREN
HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
FÜR DIE STADT NÜRNBERG
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REFERAT FÜR FINANZEN, PERSONAL UND IT
HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
Große gesellschaftliche Aufgaben
fordern uns immer mehr!
• Klimawandel: Schutz und Anpassung
• Mobilitätswende
• Wohnraumknappheit
• Digitalisierung
• Integration, Zuwanderung und Fachkräftemangel
• Kinderbetreuung und Bildung
• Inflation
• Energiekrise
• Angriffe auf unsere Demokratie – Stabilität
• Sozialer und gesellschaftlicher Zusammenhalt
2
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REFERAT FÜR FINANZEN, PERSONAL UND IT
HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
Die Sustainable Development Goals (SDGs) sind 17 Ziele, die von den Vereinten Nationen
festgelegt wurden, um bis 2030 eine nachhaltige Entwicklung weltweit zu fördern. Sie sollen dazu
beitragen, eine gerechtere, umweltfreundlichere und wirtschaftlich nachhaltigere Welt zu schaffen.
3
466
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HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
Ordentliche Erträge
Die Erträge der Stadt wachsen v.a. durch
Steuereinnahmen weiter an.
2,37 Mrd. €
Haushaltsplanentwurf 2024
Zunahme um 3,6 %
zum Vorjahresplan.
+ 82,6 Mio. €
Haushaltsplanentwurf 2024
4
467
REFERAT FÜR FINANZEN, PERSONAL UND IT
HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
Prognostizierte Erträge 2024
590.000.000 €
Prognose
für Steuern und Planwert
ähnliche Abgaben
Zuwendungen und
allgemeine Umlagen
Kostenerstattungen
und Kostenumlagen
Öffentlichrechtliche
Leistungsentgelte
Auflösung
von
Sonderposten
Sonstige
ordentliche
Erträge
Privatrechtliche
Leistungsentgelte
1,18 Mrd. €
594,9 Mio. €
337,8 Mio. €
5
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Entwicklung der
Gewerbesteuereinnahmen
515,00
558,00
590,00
557,18
2022 2023 2024
Gesamt (Plan) Mio. € Gesamt (Ist) Mio. €
? ? ?
Planentwurf
6
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HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
Gewerbesteuer
im Vergleich
-30%
-25%
-20%
-15%
-10%
-5%
0%
5%
10%
15%
20%
25%
Nürnberg
Erlangen
Fürth
Schwabach
München
Augsburg
Veränderung 1. HJ 2022 auf 2023*
* vgl. Auswertung Umfrage „Gewerbesteuer 1. Halbjahr 2023“ bei den kreisfreien Städten, Bayerischer Städtetag 7
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HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
Ordentliche Aufwendungen
Die Aufwendungen der Stadt wachsen durch
steigende Preise, Tarifabschluss etc. weiter an.
2,42 Mrd. €
Haushaltsplanentwurf 2024
Zunahme um 5,6 %
zum Vorjahresplan.
+ 128,8 Mio. €
Haushaltsplanentwurf 2024
8
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HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
Prognostizierte Aufwendungen 2024
590.000.000 €
Prognose
für
Planwert
Zuwendungen und
allgemeine Umlagen
Kostenerstattungen
und Kostenumlagen
Öffentlichrechtliche
Leistungsentgelte
Auflösung
von
Sonderposten
Sonstige
ordentliche
Erträge
Privatrechtliche
Leistungsentgelte
1,01 Mrd. €
698,8 Mio. €
316,3 Mio. €
Aufwendungen
für Sach- und
Dienstleistungen
Planmäßige
Abschreibungen
Versorgungsaufwendungen
9
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HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
Entwicklung der Personal- und
Versorgungsaufwendungen
89,3 115,7 139,3
625,3
646,1
698,8
714,6
761,8
838,1
2022 Ist 2023 Plan 2024 Plan
in Mio. €
Versorgungsaufwendungen Personalaufwendungen Gesamt
10
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HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
Weniger Stellenschaffungen 2024
171,64
254,48
293,27
319,58
190,09
374,67
2019 2020 2021 2022 2023 Plan 2024
Stellenschaffungen in VZK
11
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HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
Zinsaufwendungen
steigen stark an
28,7
26,5 25,4
23,5
21,5
23,2 24,3
39,7
0,0
5,0
10,0
15,0
20,0
25,0
30,0
35,0
40,0
45,0
Ist Ist Ist Ist Ist Ist Plan Plan
2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Zinsaufwendungen (Investitionskredite) in Mio. €
12
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HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
Planung der Zuschüsse und
Zuweisungen 2024
291,8 28,6
Zuschüsse und Zuweisungen (Aufwendungen) in Mio. € Art 5 sonstige bzw. freiwillige Leistungen in Mio. € *
13 * Zuschüsse und Zuweisungen, Art 5: Sonstige beziehungsweise freiwillige Leistungen
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HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
Verbesserungen im
Vergleich zum Vorjahr
29,6
15,9
4,0
13,0
17,0
3,0
16,0
Gewerbesteuer
Gemeindeanteil an der Einkommensteuer
Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer
ÖPNV-Umlage
Einsparpaket Personalkosten
Einsparpaket Sachkosten
Sozialtransfers
Auswahl eingeplanter Entlastungen Ergebnis 2024 zu 2023 in Mio. €
14
477
REFERAT FÜR FINANZEN, PERSONAL UND IT
HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
Verschlechterungen im
Vergleich zum Vorjahr
44,0
23,6
67,3
6,9
4,0
15,4
30,0
Ertrag Erstattung Impfzentren in 2023
Rückstellung Pensionsbezieher/Versorgungsbezieher
(Passive)
Tarif- und Besoldungserhöhung Effekt Plan 2024
Aufwand Erstattung an Klinikum
Flughafen
Kreditzinsen
Rückstellung StWN Verlustausgleich
Auswahl eingeplante Belastungen Ergebnis 2024 zu 2023 in Mio. €
15
478
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HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
Dauerhafte Leistungsfähigkeit
in Gefahr
- €
50.000.000 €
100.000.000 €
150.000.000 €
200.000.000 €
250.000.000 €
2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 Plan 2024
Planentwurf
Cashflow aus Verwaltungstätigkeit Tilgung von Krediten und kreditähnlicher Rechtsgeschäfte
16
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HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
Der mittelfristige
Investitionsplan 2024-2027
Nur investiv netto in € Mio. brutto in € Mio.
Allgemeiner Hochbau 50,06 52,09
Brücken 112,82 288,62
Feuerwehr 32,58 45,12
Grün- und Spielplätze 68,56 71,42
IT-Verwaltung 13,26 13,26
Beteiligungen (z.B. wbg, Messe) 157,34 161,29
Kinderbetreuung 46,77 112,99
Kultur und Freizeit 117,41 260,25
Radwege 38,16 38,96
Schulen (inkl. IT) 352,80 564,12
Sonstige 4,16 105,41
Sport 12,85 12,85
Straßenbau, Plätze 56,94 146,60
Verwaltungsgebäude 10,65 10,65
Wohnbau Bezuschussung 5,97 5,97
ÖPNV 61,31 99,06
1.141,64 1.988,68
17
480
REFERAT FÜR FINANZEN, PERSONAL UND IT
HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
Die Verschuldung steigt weiter
1,40 1,44 1,50 1,51 1,51
1,66
1,83
1,93
1,81 1,78 1,83 1,83 1,83
1,99
2,22
2,37
0,80
1,00
1,20
1,40
1,60
1,80
2,00
2,20
2,40
2,60
Ist Ist Ist Ist Ist Ist Plan Plan
2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024
n Mrd. €
Entwicklung des städtischen Schuldenstands in Mrd. €
Kernstadt (ohne Eigenbetriebe, mit ÖPP/ÖÖP) Stadt mit allen Eigenbetrieben
18
481
REFERAT FÜR FINANZEN, PERSONAL UND IT
HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
Geringerer Mittelabfluss
für Baumaßnahmen
288
191
Geplantes MIP-Volumen 2022 in Mio. € Tatsächlicher Mittelabfluss 2022 in Mio. €
- 97 Mio. Euro
19
482
REFERAT FÜR FINANZEN, PERSONAL UND IT
HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
Mittelfristige
Haushaltskennzahlen in Mio. €
Darstellung: Vergleich zwischen aktueller mittelfristiger Planung 2024-
2027 und mittelfristiger Planung 2023-2026 (= Werte in Klammern)
Jahresüberschuss / -73,6 13,1 46,0 65,6
- Fehlbetrag (-) (3,5) (50,5) (61,7)
Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Plan 2027
Saldo laufende 85,3 117,5 138,8 176,3
Verwaltungstätigkeit (70,5) (126,2) (158,9)
Dauerhafte -17,3 8,5 15,2 43,6
Leistungsfähigkeit* (-34,9) (10,9) (26,8)
* Differenz Cashflow aus laufender
Verwaltungstätigkeit und Tilgung von Krediten
und kreditähnlicher Rechtsgeschäfte
Nettoneu- 97,4 98,0 98,5 49,3
verschuldung (194,6) (189,7) (97,8)
(Finanzhaushalt)
20
483
REFERAT FÜR FINANZEN, PERSONAL UND IT
HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
47,2 Mio. €*
Sichere Stadt
Kernvorhaben im Haushalt 2024
Brandschutz und Gefahrenabwehr,
HVE-KSV Freiwillige Feuerwehr,
Feuerwehr-Telekommunikationsnetz Integrierte Leitstelle (ILS),
Bevölkerungsschutz, Ordnungsangelegenheiten (Aufgaben der
Sicherheitsbehörde)
* Netto-Auszahlungen Haushaltsplanentwurf 2024
21
484
REFERAT FÜR FINANZEN, PERSONAL UND IT
HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
38,8 Mio. €*
Pflege, Gesundheit und medizinische Versorgung
Kernvorhaben im Haushalt 2024
Krankenhauswesen, NürnbergStift,
Gesundheitsschutz und -aufsicht,
Gesundheitspflege und -beratung,
Gutachten und Erlaubnisse,
Prävention und Gesundheitsförderung
* Netto-Auszahlungen Haushaltsplanentwurf 2024
22
485
REFERAT FÜR FINANZEN, PERSONAL UND IT
HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
121,3 Mio. €*
Kultur
Kernvorhaben im Haushalt 2024
Kultur, Wissenschaft und Museen,
Theater, Musikpflege, Musikschulen, Volkshochschulen,
Büchereien u.a., Geschäftsbereich
2. BM Kultur, Heimat- und
sonstige Kulturpflege, IKGN,
Meistersingerhalle
* Netto-Auszahlungen Haushaltsplanentwurf 2024
23
486
REFERAT FÜR FINANZEN, PERSONAL UND IT
HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
97,5 Mio. €*
Mobilitätswende
Kernvorhaben im Haushalt 2024
U-Bahninfrastruktur, Radwege
(Baumittel und Grunderwerb),
barrierefreie ÖPNV-Haltestellen,
Förderung Fußgängerverkehr,
Mitarbeiterrabatt Deutschlandticket,
LKS Verkehrsmanagement,
Radschnellweg Erlangen, wbg-Anteilsrückkäufe, sonst. ÖPNV-Angelegenheiten (u.a. Stadt-Umland-Bahn)
Erwartete
Aufwendungen
der VAG 2024:
351,6 Mio. €
* Netto-Auszahlungen Haushaltsplanentwurf 2024
24
487
REFERAT FÜR FINANZEN, PERSONAL UND IT
HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
50,9 Mio. €*
Grünflächen
Kernvorhaben im Haushalt 2024
Öffentliches Grün, Naturschutz
und Landschaftspflege, Ref. III,
Umweltschutz,
Land- und Forstwirtschaft,
* Netto-Auszahlungen Haushaltsplanentwurf 2024
25
488
REFERAT FÜR FINANZEN, PERSONAL UND IT
HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
98,7 Mio. €*
Gebäudesanierung
Kernvorhaben im Haushalt 2024
Bauunterhalt Gebäude inkl.
Außenanlagen sowie zugehörige
MIP-Aufträge, Sanierungs- und
Hochbaumaßnahmen (investiv),
energetische Gebäudesanierung
* Netto-Auszahlungen Haushaltsplanentwurf 2024
26
489
REFERAT FÜR FINANZEN, PERSONAL UND IT
HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
219,1 Mio. €*
Schule
Kernvorhaben im Haushalt 2024
Allgemeinbildende Schulen,
Förderschulen, Berufliche Schulen,
Ref. VI, Schülerbeförderung und
Sonstiges
* Netto-Auszahlungen Haushaltsplanentwurf 2024
27
490
REFERAT FÜR FINANZEN, PERSONAL UND IT
HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
288,8 Mio. €*
Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
Kernvorhaben im Haushalt 2024
Jugendamt: u.a. Kinder in Tageseinrichtungen/-pflege, Jugendarbeit
(§11 SGB VIII), Verwaltung, Tageseinrichtungen für Kinder,
Einrichtungen der Jugendarbeit,
Sonstige Einrichtungen, (ohne
Ausbildungsförderung), zug. HVEs
* Netto-Auszahlungen Haushaltsplanentwurf 2024
28
491
REFERAT FÜR FINANZEN, PERSONAL UND IT
HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
8,3 Mio. €*
Sportförderung
Kernvorhaben im Haushalt 2024
Sportförderung,
Sportveranstaltungen, HVE Schule
und Sport - Sportstätten,
Bereitstell./ Betrieb SportstättenBA/NOS und -SpS
* Netto-Auszahlungen Haushaltsplanentwurf 2024
29
492
REFERAT FÜR FINANZEN, PERSONAL UND IT
HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
17,3 Mio. €*
Innovation, Wirtschaftsförderung und Tourismus
Kernvorhaben im Haushalt 2024
Wirtschaftsförderung, Ref. VII,
Marktwesen, Flughafen,
Personenschifffahrtshafen,
Tourismusförderung
* Netto-Auszahlungen Haushaltsplanentwurf 2024
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493
REFERAT FÜR FINANZEN, PERSONAL UND IT
HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
53,4 Mio. €
Digitalisierung
Kernvorhaben im Haushalt 2024
BDR, DiP, IT, elektronische
Personalakte, WLAN ausgewählte
Standorte, Nutzungsentgelte/
Software, IT-Maßnahmentopf
(investiv und konsumtiv)
* Netto-Auszahlungen Haushaltsplanentwurf 2024
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REFERAT FÜR FINANZEN, PERSONAL UND IT
HAUSHALTSPLANENTWURF 2024
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Referat für Finanzen,
Personal und IT
Theresienstr. 7
90403 Nürnberg
Thorsten Brehm
ref.i-ii@stadt.nuernberg.de
www.theresienstrasse7.de
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