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Wirtschaftsplan 2014
Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.
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Vorbericht zum Wirtschaftsplan 2014 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen
(Einzelabschluss)
1. Erfolgsplan
Nach § 3 Abs. 1 Satz 2 der Verordnung über die Wirtschaftsführung der kommunalen
Krankenhäuser (WkKV) ist der Erfolgsplan 2014 wie die Gewinn- und Verlustrechnung
(GuV) gegliedert. Die Planansätze der einzelnen GuV-Positionen sind den Planansätzen 2013 und den Ist-Ergebnissen 2012 gegenübergestellt.
Der Erfolgsplan schließt mit einem Jahresüberschuss von € 2.872.781 ab.
Die Planansätze für die Erlöse aus allgemeinen Krankenhausleistungen sind mit
Unsicherheit behaftet. Auf Landesebene konnte zum Zeitpunkt der Aufstellung des
Wirtschaftsplans zwischen der Bayerischen Krankenhausgesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen noch keine Einigung zum Landesbasisfallwert
erzielt werden. Ferner beruht auch die Prognose der Leistungsentwicklung auf
unsicheren Annahmen zur Entwicklung der Nachfrage nach Krankenhausleistungen.
Vor diesem Hintergrund werden die Planansätze der GuV-Positionen und wesentliche
Abweichungen gegenüber dem Ergebnis 2012 sowie der im Verwaltungsrat am
26.09.2013 vorgestellten Prognose erläutert:
1.1 Erlöse aus Krankenhausleistungen (GuV-Pos. 1)
Auf die bestehenden Planungsunsicherheiten auf der Erlösseite wurde bereits oben
hingewiesen.
Die Ermittlung der Planansätze für die Zeit vom 01.01.2014 bis 31.12.2014 beruht auf
Schätzungen sowohl hinsichtlich Preis- als auch Mengenentwicklung.
Die geplanten Erlöse aus Krankenhausleistungen für 2014 liegen mit € 410,9 Mio. um
rund € 31,6 Mio. (+ 8,3 %) über den Erlösen des Jahres 2012.
Entsprechend der Prognose betragen die Erlöse aus Krankenhausleistungen im Geschäftsjahr 2013 rund € 396,8 Mio. Gegenüber der Prognose würde sich somit eine
Steigerung von rund € 14,0 Mio. (3,6%) ergeben.
Die Erlösplanung für 2014 beruht auf der Annahme eines Landesbasisfallwertes von €
3.185,00 und einer gegenüber der Budgetvereinbarung des Vorjahres nur leicht
erhöhten Ist-Fallzahl, sodass sich gegenüber der prognostizierten Ist-Fallzahl für 2013
eine Steigerung um rund 1% ergibt. Auch für die übrigen somatischen Erlösbereiche
wird von der Annahme ausgegangen, dass die Ist-Leistung 2014 der Vereinbarung
2013 entspricht.
In der Psychiatrie wird nochmals mit einer deutlichen Kapazitäts- und somit auch
Leistungsausweitung geplant. In diesem Bereich soll daher 2014 im Rahmen der
Pflegesatzverhandlungen das zu vereinbarende Budget entsprechend angehoben
werden, sodass diese Leistungen 2014 ohne an die Krankenkassen zu zahlende
Mehrerlösausgleiche an die Krankenkassen zu realisieren sind.
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3
1.2 Erlöse aus Wahlleistungen (GuV-Pos. 2)
Der geplante Gesamtansatz von € 27,0 Mio. umfasst in erster Linie die wahlärztlichen
Leistungen. Hinzu kommen Erlöse aus der Wahlleistung Unterkunft sowie Erlöse aus
der Telefonnutzung. Es wird davon ausgegangen, dass sich nach dem deutlichen
Einbruch in 2012 und dem sich in der Prognose abzeichnenden deutlichen Anstieg
2013 das Erlösvolumen auf hohem Niveau stabilisiert. Aus Vorsichtsgründen wurde der
Planansatz um € 0,3 Mio. über der Prognose 2013 festgelegt.
1.3 Erlöse aus ambulanten Leistungen (GuV-Pos. 3)
Der Planansatz in Höhe von € 20,5 Mio. entspricht einer Zunahme um € 1,6 Mio.
(+ 8,3%) gegenüber dem Ist-Ergebnis 2012. Hier spiegelt sich die Ausweitung der
ambulanten Aktivitäten - insbesondere im Bereich ambulanter Operationen - wider.
1.4 Nutzungsentgelte der Ärzte (GuV-Pos. 4)
Der Planansatz beläuft sich auf € 2,5 Mio. und liegt € 0,2 Mio. unter der Prognose für
2013.
1.5 Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen (GuV-Pos. 5)
Für 2014 wird per Saldo von keinen ergebniswirksamen Effekten aus
Bestandveränderungen (Eigenherstellungen der Apotheke und der
Transfusionsmedizin, Überlieger) ausgegangen. Für Baumaßnahmen werden aktivierte
Eigenleistungen i.H.v T€ 400 geplant.
1.6 Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter GuV-Position 10
(GuV-Pos. 6)
Der Planansatz von € 3,0 Mio. enthält insbesondere den Lehrpersonalzuschuss und die
Erstattungen der Bundesagentur für Arbeit im Zusammenhang mit der Altersteilzeitregelung und entspricht im Wesentlichen der Prognose 2013.
1.7 Sonstige betriebliche Erträge (GuV-Pos. 7)
Der Planansatz in Höhe von rund € 46,3 Mio. entspricht einem Rückgang um € 1,4 Mio.
(-2,9%) gegenüber dem Rechnungsergebnis 2012. Dies ist im Wesentlichen auf
Sondereffekte im Geschäftsjahr 2012 zurückzuführen, u.a. gebuchte
Rückstellungsauflösungen sowie eine Bewertungskorrektur der Einzel- und
Pauschalwertberichtigung.
185
4
1.8 Personalaufwand (GuV-Pos. 8.a) und 8.b))
Gegenüber der Prognose 2013 wird von einem Anstieg des Personalaufwands um € 3,2
Mio. (1,0 %) auf € 320,9 Mio. ausgegangen.
Berücksichtigt wurden die derzeit laufenden Tarifverträge der Ärzte (+2,0%) ab
01.01.2014 bis einschließlich 30.11.2014 sowie der zum 28.02.2014 auslaufende TVöD.
Nach Auslaufen dieser Verträge wurden die Lohn und Gehaltssteigerungen mit 2,5% für
alle Berufsgruppen angesetzt.
Die Gesamtzahl der Vollkräfte wird 2014 im weißen Bereich aufgrund der strukturellen
Maßnahmen moderat gesteigert werden.
1.9 Materialaufwand (GuV-Pos. 9.a) und 9.b))
Beim Materialaufwand wird mit Mehrkosten aus der allgemeinen Preisentwicklung
sowie der angestrebten Fallzahlsteigerung geplant. Das in 2013 klinikumsweit
aufgelegte Kostensenkungsprogramm im Sachkostenbereich wird jedoch dazu
beitragen, dass die Entwicklung unter der geplanten Fallzahlentwicklung zuzüglich
erwarteter Inflation liegen wird.
Der Planansatz für 2014 beträgt insgesamt € 126,6 Mio. Dies entspricht einer
Steigerung um € 5,2 Mio. (+ 4,3%) gegenüber dem Ist 2012 und einem Anstieg
gegenüber dem für 2013 prognostizierten Niveau um € 3,2 Mio. (+2,6%).
Der Ansatz für Materialaufwand teilt sich in € 99,8 Mio. für Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe (RHB) und € 26,8 Mio. für bezogene Leistungen auf. Innerhalb der RHB
wiederrum hat der medizinische Bedarf (Arzneimittel, Implantate, Laborbedarf und
sonstiger medizinsicher Bedarf) mit € 79,3 Mio. den größten Anteil. Hinzu kommen
insbesondere noch die Kosten für Energie mit € 13,0 Mio. Die bezogenen Leistungen
umfassen im Wesentlichen die von der KNSG GmbH bezogenen Dienstleistungen mit €
19,3 Mio., die Serviceleistungen durch Dritte mit € 2,6 Mio. und Untersuchungen und
Behandlungen in fremden Instituten mit € 2,2 Mio.
1.10 GuV-Positionen 10 bis 15
Die GuV-Positionen 10 bis 15 sind dem Investitions- und Fördermittelbereich zuzurechnen. Die betreffenden Planansätze enthalten hauptsächlich Erlöse und Aufwendungen
im Bereich der Fördermittel nach dem KHG und dem Bayerischen Krankenhausgesetz
(BayKrG) sowie die Abschreibungen. Diese Positionen sind, mit Ausnahme der Abschreibungsaufwendungen für nicht gefördertes Anlagevermögen sowie für die Zuführung von Zinserträgen zu Verbindlichkeiten nach dem KHG, insgesamt erfolgsneutral.
Die Abschreibungen erhöhen sich gegenüber dem Ist 2012 insbesondere durch die
Inbetriebnahme von Haus 10 um € 5,0 Mio. auf € 31,3 Mio. Insgesamt belaufen sich die
nicht geförderten und somit erfolgswirksamen Abschreibungen auf voraussichtlich €
11,0 Mio. und somit € 1,3 Mio. mehr als für 2013 prognostiziert.
1.11 Sonstige betriebliche Aufwendungen (GuV-Pos. 16)
Der Planansatz für sonstige betriebliche Aufwendungen beläuft sich auf rund €
43,4 Mio. Gegenüber dem Ergebnis 2012 bedeutet dies eine Mehrung um rund €
4,5 Mio. (+11,8 %). Gegenüber der Prognose 2013 ergibt sie eine Erhöhung um € 2,1
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5
Mio. (+5,2%).
Die größte Einzelposition stellen mit € 23,7 Mio. € die Instandhaltungen dar. Diese
erhöhen sich gegenüber dem Ist 2012 um € 2,4 Mio. (+ 8,2%) und gegenüber der
Prognose 2013 um € 1,5 Mio. (+ 3,6%).
Der Planansatz für Verwaltungskosten beläuft sich auf € 8,2 Mio. Gegenüber dem Ist
2012 sowie der Prognose 2013 ist dies eine Mehrung um rund € 1,1 Mio. (+15,7%).
Weitere wesentliche Position sind die Versicherungsbeiträge. Diese erhöhen sich 2014
auf € 3,5 Mio. Dies entspricht einer Steigerung um über 17% gegenüber dem
Rechungsergebnis 2012.
1.12 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (GuV-Pos. 17)
Die GuV-Position 17 enthält Planansätze für Zinsen auf Tagesgeld, Festgeldanlagen,
verzinsliche Wertpapiere, Ausleihungen an verbundene Unternehmen und sonstige
Finanzanlagen (€ 0,2 Mio.). Hinzu kommen Stundungs- und Verzugszinsen sowie die
Verzinsung von Wohnungsfördermitteldarlehen, die jedoch von untergeordneter Bedeutung sind.
1.13 Zinsen und ähnliche Aufwendungen (GuV-Pos. 19)
Der Gesamtansatz in Höhe von rund € 5,9 Mio. umfasst die nicht liquiditätswirksamen
Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung der langfristigen Rückstellungen in Höhe von €
5,3 Mio. sowie Fremdkapitalzinsen für Darlehen, Betriebsmittelkredite und verzinsliche
Guthaben der Beteiligungsunternehmen im Rahmen des Cashpooling in Höhe von € 0,6
Mio.
1.14 Steuern (GuV-Pos. 21)
Der Ansatz für Steuern vom Einkommen und Ertrag beträgt aufgrund zu erwartender
Rückerstattungen € 0,0 Mio.
1.15 Jahresergebnis (GuV-Pos. 22)
Es wird von einem positiven Jahresergebnis ausgegangen. Der erwartete Jahresüberschuss laut Plan beträgt € 2,9 Mio. und somit 0,6 % des Umsatzes.
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2. Vermögensplan
Der Vermögensplan enthält Ausgabeansätze für Baumaßnahmen und die Beschaffung
von sonstigen Anlagegütern (insbesondere Medizintechnik). Die Finanzierung erfolgt
mit Fördermitteln nach Art. 11 und 12 BayKrG, aus Eigen- und Drittmitteln sowie im
Wege der Darlehensaufnahme.
Die verfügbare Liquidität wird 2014 nicht ausreichend sein, um den investitionsbedingten Liquiditätsbedarf abzudecken. Hinzu kommt, dass bestimmte Investitionen aus gemeinnützigkeitsrechtlichen Gründen nur aus den freien Rücklagen nach § 58 Nr. 7a
Abgabenordnung oder über Darlehen finanziert werden dürfen, da die anderen Mittel
zeitnah für gemeinnützige Zwecke verwendet werden müssen. Dies betrifft insbesondere Anlagevermögen, welches für steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetriebe
verwendet wird. Hierunter fallen 2014 insbesondere die Investitionen in das Parkhaus
am Klinikum Süd.
Das geplante Investitionsvolumen beläuft sich für 2014 auf € 69,7 Mio. Dabei sollen €
18,5 Mio. durch Innenfinanzierung (Verfügbare Liquiditätsrücklagen und Cashflow) und
€ 51,2 Mio. durch Außenfinanzierung gedeckt werden. Die Außenfinanzierung setzt sich
aus € 30 Mio. auf geplante Darlehen und € 21,2 Mio. aus Fördermittel sowie Spenden
und Stiftungsmitteln zusammen.
3. Mittelfristiger Finanzplan
Die Investitionen werden durch Fördermittel nach Art. 11 und Art. 12 BayKrG, Eigenmittel und Darlehensaufnahme finanziert.
Der Finanzplan geht für den Zeitraum 2015 bis 2017 von positiven Jahresergebnissen
aus.
4. Stellenplan
Dem Wirtschaftsplan sind ein Stellenplan für Angestellte und eine Stellenübersicht für
Arbeiterinnen und Arbeiter des Klinikums sowie der Stellenplan der dem Klinikum von
der Stadt Nürnberg zugewiesenen Beamtinnen und Beamten beigefügt.
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Übersicht
über die aus Verpflichtungsermächtigungen voraussichtlich
fällig werdenden Ausgaben
voraussichtlich fällige Ausgaben
Verpflichtungsermächtigungen
im Vermögensplan des 2015 2016
Jahres: T€ T€
2013 16.330 -
2014 28.990 26.030
Neue Verpflichtungsermächtigungen:
2015 = T€ 28.990
2016 = T€ 26.030
T€ 55.020
========
Wirtschaftsplan 2014 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen
189
A. Erfolgsplan
€ € € € € €
1. Erlöse aus Krankenhausleistungen 410.874.290 399.142.000 379.261.739
2. Erlöse aus Wahlleistungen 26.953.353 26.533.000 23.938.342
3. Erlöse aus ambulanten Leistungen des Krankenhauses 20.455.211 19.686.000 18.882.764
4. Nutzungsentgelte der Ärzte 2.465.246 2.794.000 2.662.813
5. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen
und unfertigen Erzeugnissen/unfertigen Leistungen 0 0 2.034.313
6. Andere aktivierte Eigenleistungen 400.000 433.701
7. Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit
nicht unter Nr. 11 3.000.000 3.000.000 3.166.553
8. sonstige betriebliche Erträge 46.257.819 41.977.000 47.660.090
510.405.919 493.132.000 478.040.314
9. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 257.286.924 250.039.000 246.781.932
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung
und Unterstützung 63.649.737 61.631.000 64.399.994
320.936.661 311.670.000 311.181.926
10. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 99.785.863 100.714.000 95.509.699
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 26.766.536 25.367.000 25.878.095
126.552.398 126.081.000 121.387.794
Zwischenergebnis 62.916.859 55.381.000 45.470.594
11. Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen 14.310.000 13.352.000 10.853.026
12. Erträge aus der Einstellung von Ausgleichsposten aus
Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung 0 0 90.516
13. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/
Verbindlichkeitennach dem KHG und aufgrund sonstiger
Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 20.484.054 20.554.000 19.431.314
14. Erträge aus der Auflösung des Ausgleichspostens für
Darlehensförderung 0 0 0
15. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/
Verbindlichkeiten nach dem KHG und aufgrund sonstiger
Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 14.310.000 13.352.000 11.322.411
16. Aufwendungen für nach dem KHG geförderte, nicht
aktivierungsfähige Maßnahmen 0 0 57.061
20.484.054 20.554.000 18.995.382
17. Abschreibungen 31.484.765 29.660.000 26.302.303
davon auf nicht gefördertes Anlagevermögen 11.000.712 9.106.043 7.019.850
18. sonstige betriebliche Aufwendungen 43.422.391 40.285.000 38.932.245
Zwischenergebnis 8.493.757 5.990.000 -768.572
19. Erträge aus anderen Wertpapieren 0 0 106.463
20. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 259.242 549.000 1.334.379
21. Abschreibungen auf Finanzanlagen 0 0 525
22. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 5.880.217 5.580.000 5.161.978
-5.620.976 -5.031.000 -3.721.661
23. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 2.872.781 959.000 -4.490.234
24. außerordentliches Ergebnis 0 0 0
25. Steuern 0 537.000 223.106
26. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 2.872.781 422.000 -4.713.340
Wirtschaftsplan 2014
für das
Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen
2014 2013 2012
Planansatz Planansatz Rechnungsergebnis
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Wirtschaftsplan 2014 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen
B. Vermögensplan
Einnahmen:
Planansatz
Einnahmen
2014
€
I. Innenfinanzierung
1. Eigenmittel
Summe I. 14.850.000
II. Außenfinanzierung
1. Fremdfinanzierung
1.1 Darlehensaufnahme 30.000.000
2. Fördermittel nach dem KHG und dem BayKrG
2.1 Art. 11 BayKrG 12.250.000
2.2 FAG Schule für Kranke 620.000
2.3 Art. 12 BayKrG 8.100.000
3. Sonstige Einnahmen
3.1 Spenden 200.000
Summe II. 51.170.000
Gesamteinnahmen 66.020.000
Ausgaben:
Ausgaben VE VE
2014 2015 2016
€ € €
I. Ausgaben nach § 4 Abs. 1 WkKV
1. Beschaffung von Anlagegütern, einschl. geringwertiger
Wirtschaftsgüter (GWG's) (ohne Neubau Ost) 12.000.000 9.500.000 9.500.000
2. Neubau Ost (Gesamt) 5.005.000 2.770.000
Gesamtkosten 83.360.000 €
bisher bereitgestellt 75.585.000 €
noch zu finanzieren 7.775.000 €
3. Parkhaus KNS 6.980.000
Gesamtkosten 8.400.000 €
bisher bereitgestellt 1.420.000 €
noch zu finanzieren 6.980.000 €
4. Erweiterungsgebäude F KNS 5.480.000 5.785.000 1.390.000
Gesamtkosten 13.700.000 €
bereits bereitgestellt 580.000 €
noch zu finanzieren 13.120.000 €
davon nachrichtlich "Schule für Kranke" 673.000 764.000 218.000
Gesamtkosten 1.857.000 €
bereits bereitgestellt 109.000 €
noch zu finanzieren 1.748.000 €
5. Erweiterungsgebäude E KNS 4.950.000 4.285.000 2.130.000
Gesamtkosten 13.425.000 €
bereits bereitgestellt 385.000 €
noch zu finanzieren 13.040.000 €
6. Umbau Haus 24 (Sanierung Pathologie / Räume für PMU) 4.000.000 8.400.000
7. Erweiterung Endoskopie/Bronchoskopie 2.830.000
8. ZSVA 2.560.000
9. Erneuerung Betten KNS 1.000.000 3.000.000
10. Erneuerung Bettenaufzug und -waschanlage KNS 1.240.000 1.230.000
11. Mittelspannungszentrale KNS 1.725.000
12. ARZ Erweiterung KNS 500.000 1.000.000
13. Investition Apotheke (Flaschenspülmaschine und Lösungsautoklaven) 1.520.000
14. Sonstige Maßnahmen und Umbauten 9.000.000 9.000.000 7.860.000
15. Gesellschafterdarlehen Krankenhäuser Nürnberger Land 6.900.000 4.800.000
Summe I. 65.690.000 44.970.000 25.680.000
II. Tilgungsleistungen
Summe II 330.000 350.000 350.000
Gesamtausgaben 66.020.000 45.320.000 26.030.000
Lfd. Nr. Bezeichnung
Lfd. Nr. Bezeichnung
Planansatz
191
C. Finanzplan 2014 - 2017
Lfd.- Bezeichnung 2014 2015 2016 2017
Nr. € € € €
I. Mittelbedarf
1. Investitionsvorhaben
1.1 Baumaßnahmen
Neubau Ost 5.005.000 2.770.000
Parkhaus KNS 6.980.000
Erweiterungsgebäude F KNS 5.480.000 5.785.000 1.390.000 470.000
davon nachrichtlich "Schule für Kranke" 673.000 764.000 218.000
Erweiterungsgebäude E KNS 4.950.000 4.285.000 2.130.000 1.675.000
Umbau Haus 24 (Sanierung Pathologie / Räume PMU) 4.000.000 8.400.000
Erweiterung Endoskopie / Bronchoskopie 2.830.000
Erweiterung ZSVA 2.560.000
Erneuerung Betten KNS 1.000.000 3.000.000
Erneuerung Bettenaufzug und -waschanlage KNS 1.240.000 1.230.000
Mittelspannungszentrale KNS 1.725.000
ARZ Erweiterung KNS 500.000 1.000.000
Investition Apotheke (Flaschenspülmaschine und Lösungsautoklaven) 1.520.000
Summe 1.1 37.790.000 26.470.000 3.520.000 2.145.000
1.2 Beschaffung von Anlagegütern
Sonstige Anlagegüter und GWG 12.000.000 9.500.000 9.500.000 9.500.000
Summe 1.2 12.000.000 9.500.000 9.500.000 9.500.000
1.3 Sonstige Investitionen
1.3.1 Sonstige Maßnahmen und Umbauten 9.000.000 9.000.000 7.860.000 7.860.000
Summe 1.3 9.000.000 9.000.000 7.860.000 7.860.000
1.4 Gesellschafterdarlehen
1.4.1 Gesellschafterdarlehen an Krankenhäuser Nürnberger Land 6.900.000 4.800.000
Summe 1.4 6.900.000 4.800.000
2. Tilgungsleistungen
Summe 2 330.000 350.000 350.000 350.000
Summe I 66.020.000 45.320.000 26.030.000 19.855.000
II. Mittelherkunft
1. Innenfinanzierung 14.850.000 13.360.000 7.750.000 10.525.000
2. Außenfinanzierung
2.1 Fördermittel nach Art. 11 BayKrG 12.250.000 9.740.000 3.370.000 730.000
2.2 FAG Förderung Schule für Kranke 620.000 620.000 310.000
2.3 Fördermittel nach Art. 12 BayKrG 8.100.000 8.200.000 8.300.000 8.400.000
2.4 Spenden und sonstige Zuwendungen Dritter 200.000 200.000 200.000 200.000
2.5 Darlehen 30.000.000 13.200.000 6.100.000
Summe 2. 51.170.000 31.960.000 18.280.000 9.330.000
Summe II 66.020.000 45.320.000 26.030.000 19.855.000
Wirtschaftsplan 2014 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen
192
Wirtschaftsplan 2014 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen
D. Stellenplan 1)
Teil I: Angestellte
Vergütungsgruppe Zahl der
Stellen
2014
Zahl der
Stellen
am
30.06.2013
Zahl der
besetzten
Stellen am
30.06.2013
Erläuterungen
Angestellte nach BAT 2) 3)
I 39 39 37
Ia 14 14 14
Ib 57 57 51
II H 87 87 82
II G 70 70 66
III 72 72 66
IVa 72 72 68
IVb 90 90 88
Vb G 25 25 25
Vb M 383 383 370
Vc 98 98 94
VIb 164 164 154
VII 241 241 222
VIII 127 127 122
IX 1 1 1
IXa 3 3 0
Sonderregelung 12 12 11
1.555 1.555 1.471
Angestellte nach BAT
VGr. Kr. (Pflegekräfte) 2) 3)
XII/XIII
XI/XII
X/XI 9 9 9
IX/X 2 2 2
VIII/IX 28 28 28
VII/VIII 145 145 142
VII
VI/VIII 21 21 19
VI/VII 367 367 356
VI 1 1 1
Va/VI 13 13 12
V/VI 661 661 641
V/Va 113 113 107
IV/VI 166 166 162
IV/Va 918 918 867
I/Va
I/IV 62 62 44
2.506 2.506 2.390
Ärztinnen und Ärzte nach TV-Ärzte/VKA
EG IV 30 30 30 Ständige Vertreter/innen
EG III 165 165 162 Oberärztinnen/Oberärzte
EG I/II 817 817 746 (Fach-)Ärztinnen/(Fach-)Ärzte
1.012 1.012 938
Summe Angestellte 5.073 5.073 4.799
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1) Als "Stelle" wurde jede eingerichtete Planstelle, unabhängig vom Soll-Vollkraft-Anteil, gezählt.
Eine Stelle wurde als besetzt bewertet, wenn mindestens ein/e Mitarbeiter/in (unabhängig vom Ist-Vollkraft-Anteil) auf der Planstelle eingeteilt war.
2) Die Bewertung der Stellen erfolgt nach BAT/BMT-G, bis die neuen Entgeltregelungen umgesetzt sind.
3) Bei tarifvertraglich vorgesehenen Doppelbewertungen (z. B. VGr. Vb/IVb) oder Mehrfachbewertungen
von Angestellten nach BAT ist die Stelle sowie deren Inhaber jeweils dem höchsten Stellenwert zugewiesen.
Teil II: Arbeiterinnen/Arbeiter
Lohngruppe Zahl der
Stellen
2014
Zahl der
Stellen
am
30.06.2013
Zahl der
besetzten
Stellen am
30.06.2013
Erläuterungen
1/2a 101 101 61
2/3a 166 166 132
3/4a 43 43 30
4/4a 21 21 18
4/5
4/5a 8 8 8
5/6a 4 4 3
6/7a 18 18 16
7/8a 66 66 62
9 14 14 10
Summe Arbeiterinnen/Arbeiter 441 441 340
Summe Angestellte, Arbeiterinnen/Arbeiter 5.514 5.514 5.139
Teil III: Beamtinnen/Beamte 4)
Besoldungsgruppe Zahl der
Stellen
2014
Zahl der
Stellen
am
30.06.2013
Zahl der
besetzten
Stellen am
30.06.2013
Erläuterungen
B 3
A 16 3 3 3
A 15 1 1 1
A 14 6 6 6
A 13 H 3 3 3
A 13 G
A 13 GZ
A 12 6 6 6
A 11 12 12 12
A 10 2 2 5
A 9 G A 10 6 6 3
A 9 M 1 1 0
A 8 5 5 5
A 7 2 2 2
A 6
A 5 M A 6
A 6 E
A 5
A 4
Summe Beamtinnen/Beamte 47 47 46
Summe Klinikum 5.561 5.561 5.185
4
) Bei besetzten Stellen für Beamtinnen/Beamte ist die Zahl der sich in der jeweiligen Besoldungsgruppe Befindlichen angegeben.
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