HaushaltssperreBeta

← Haushaltsplan 2014 – 01_Eigenbetriebe_Sondervermoegen_u_Beteiligungen

Wirtschaftsplan 2014

Haushalt 2014 · Seiten 6–26 · Seiten 6–26 im PDF ansehen · Original bei der Stadt ↗

ASN ASN in allen Haushaltsjahren

Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.

Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg Wirtschaftsplan 2014 Inhalt Erläuterungen zum Wirtschaftsplan 2014 1. Allgemeines 2. Erfolgsplan und Vorschau bis 2017 3. Mittelfristiger Vermögens- und Finanzplan der Jahre 2013 bis 2017 Anlagen Anlage 1: Erfolgsplan 2014 Anlage 2: Erfolgsplanvorschau bis 2017 Anlage 3: Finanzplan 2014 Anlage 4: Mittelfristiger Finanzplan für die Jahre 2013 bis 2017 Anlage 5: Vermögensplan 2014 Anlage 6: Mittelfristiger Vermögensplan für die Jahre 2013 bis 2017 Anlage 7: Verpflichtungsermächtigungen zum Vermögensplan 2013 bis 2017 Anlage 8: Erläuterungen zum Vermögensplan 2014 Anlage 9: Stellenplan / Stellenübersicht 2014 6 Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg Seite 1 1.0 Allgemeines Der Eigenbetrieb ASN (Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg) ist zuständig für die Durchführung der Abfallwirtschaft nach der städtischen Abfallwirtschaftssatzung. Der Betrieb ASN beschäftigt ca. 430 Mitarbeiter. Er gliedert sich gemäß den Aufgaben bzw. Anforderungen in folgende Bereiche: 1.1 Abfallwirtschaft Die Stadt Nürnberg als kreisfreie Gemeinde ist für die in ihrem Gebiet anfallenden Abfälle öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger (örE) im Sinne des Kreislaufwirtschafts- und Ab￾fallgesetzes. Die sich aus dem KrW/AbfG ergebenden Aufgaben erfüllt die Stadt als Pflichtaufgaben im eigenen Wirkungskreis (entsorgungspflichtige Körperschaft). Im Rahmen der innerstädtischen Organisation nimmt der Eigenbetrieb ASN die Pflichten des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers wahr. Das zum 01.06.2012 in Kraft tretende neue Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) ist die Um￾setzung der europäischen Abfallrahmenrichtlinie und soll eine umfassende Modernisierung der Kreislaufwirtschaft bewirken. Insbesondere soll die Kreislaufwirtschaft stärker als bis￾her auf den Ressourcen-, Klima- und Umweltschutz ausgerichtet werden. Die bestehen￾den abfallrechtlichen Regelungen sollen klarer und präziser sein, um die Vollzugs- und Rechtssicherheit zu verbessern. Dies betrifft vor Allem die Aufgabenteilung zwischen den Kommunen und der privaten Entsorgungswirtschaft. Mit dem neuen KrWG ist nun eine Ermächtigung für die noch notwendigen Ausführungs￾regelungen, z.B. für die Einführung einer „Wertstofftonne“, gegeben. Ob dies über die No￾vellierung der Verpackungsverordnung oder über ein neues Wertstoffgesetz erfolgt, ist noch unklar. Die Abfallentsorgung umfasst die Verwertung und die Beseitigung von Abfällen. Die abfallwirtschaftlichen Maßnahmen - Sammeln - Einsammeln durch Hol- und Bringsysteme - Befördern - Behandeln - Lagern - Behandeln von Abfällen - Ablagern von Abfällen zur Beseitigung werden durch ASN bzw. durch beauftragte Dritte durchgeführt. Zur Erfüllung der Aufgaben Förderung der Abfallvermeidung, Verwertung von Abfällen und Beseitigung von Abfällen betreibt die Stadt eine öffentliche Einrichtung und stellt geeignete Einrichtungen und Anlagen zur Verfügung. 7 Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg Seite 2 Daneben führt sie Maßnahmen zur Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen (Abfallberatung) durch. ASN vollzieht hierbei die Abfallwirtschaftssatzung und die Abfallgebührensatzung der Stadt Nürnberg. Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit übernimmt ASN – jeweils auf der Ba￾sis entsprechender Zweckvereinbarungen - die Abfälle zur Beseitigung aus - dem Landkreis Nürnberger Land, - der Stadt Fürth, - aus dem Landkreis Fürth und - der Stadt Schwabach zur Behandlung in der MVA-Nürnberg. Für das Stadtgebiet Stein führt ASN die Rest-, Bio￾und Sperrmüllsammlung – auf der Grundlage einer Zweckvereinbarung mit dem Landkreis Fürth - durch. Diese Zweckvereinbarung wurde zum 30.06.2014 gekündigt. Im Erfolgsplan sind deshalb die Aufwendungen und Erlöse nur für das erste Halbjahr 2014 enthalten. Im Sachgebiet Abfallwirtschaft werden alle Tätigkeiten und Aufgaben durchgeführt bzw. bearbeitet, die mit dem Vermeiden, Verringern, Verwerten von Abfällen, der Einsammlung und dem Transport von Abfällen und der Abfallberatung zusammenhängen. Die Aufgaben im Einzelnen sind: • Müllabfuhr zum Einsammeln und Befördern von Abfällen innerhalb der Systemabfuhr (Abfuhr von Abfällen, die in den nach der AbfS zulässigen Abfallbehältern an den ange￾schlossenen Grundstücken überlassen werden). Für die Restmüllabfuhr sind ca. 82.000 graue Abfallbehälter mit einem Volumen von ca. 17.400.000 Litern, für die Biomüllab￾fuhr sind ca. 37.500 Biotonnen mit einem Volumen von ca. 5.150.000 Litern aufgestellt. Die Abfallbehälter werden mindestens einmal pro Woche geleert. Die Leistung wird im sog. Vollservice erbracht, d.h. die Abfallbehälter werden vom Personal der Müllabfuhr vom jeweiligen Standplatz geholt, zum Sammelfahrzeug transportiert, entleert und wie￾der zurückgestellt. • Bereitstellung, Umtausch, Reparatur und Volumenänderung der stadteigenen Abfallbe￾hälter mit der Erledigung von durchschnittlich 7.000 Aufträgen pro Jahr. • Sicherstellen der Abfuhrlogistik mit Personal- und Fahrzeugeinsatz für 27 Restmüll-, 13 Biomüll-, 4 Sperrmülltouren und 2 Behälterausfuhrtouren sowie der zwei Abfuhrtouren für die Abfallentsorgung im Stadtgebiet Stein. • Sperrmüllabfuhr auf Abruf Aufnahme, Disponierung und Erledigung von ca. 10.300 Sperrmüllabholaufträgen pro Jahr einschließlich separater Erfassung von verwertbaren Materialien und Elektronik￾schrott im Rahmen der Sperrmüllabholung. • Containerdienst mit Absetz- und Abrollcontainern sowie Müllpresscontainern von 5,5 m3 bis 30 m3 für Sonderabfuhren, Gartenabfallsammlung und die Entsorgung von Großbe￾trieben. 8 Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg Seite 3 • Betrieb einer mobilen Schadstoffsammelstelle für die Annahme von Problemabfällen aus Haushalten und aus dem vergleichbaren Kleingewerbe, das den Bürgern im regel￾mäßigen Wechsel bei den Wertstoffhöfen zur Verfügung steht. • Betrieb von 5 offenen und 2 mit Personal ausgestatteten Gartenabfallsammelstellen zur Annahme von ca. 22.000 t Gartenabfällen jährlich. Einmal jährliche Durchführung einer stadtweiten Christbaumsammlung an über 100 Plätzen. • Betrieb von 6 Wertstoffhöfen zur Annahme von Abfällen zur Verwertung und Sperrmüll mit einem beauftragten Dritten als Betriebsführer; Einrichtung von Sammelstellen für Elektro- und Elektronikaltgeräte auf den Wertstoffhöfen. Bereitstellung von Mehrwegge￾schirr und Geschirrmobilen für private Nutzung durch Haushalte. • Abstimmung der Sammelsysteme für gebrauchte Verkaufsverpackungen auf die Sam￾melsysteme der Stadt mit den Systembetreibern (Gelber Sack, Altglascontainer); opera￾tive Durchführung erfolgt rein privatwirtschaftlich durch Entsorgungsfirmen, die von den Systembetreibern beauftragt sind. • Bearbeitung von Entsorgungsnachweisen im Vollzug der Nachweisverordnung für die Annahme von Abfällen in der MVA und auf der „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“. • Abfallberatung durch hauptamtliche und ehrenamtliche Abfallberater direkt im Haushalt oder an Informationsständen bzw. am „ASN-Infomobil“. • Förderung der Eigenkompostierung durch Beratung und Gewährung eines Zuschusses für den Kauf eines Komposters. • Anpassung und Aktualisierung der Abfallwirtschafts- und der Abfallgebührensatzung. • Abschluss von Verträgen mit Dritten zur Erfüllung abfallwirtschaftlicher Aufgaben ein￾schließlich Ausschreibungen, Vertragsanpassungen und Abrechnung der Vertrags￾leistungen. • Führung des Bereiches Einsammlung und Beförderung als Entsorgungsfachbetrieb. 1.2 Müllverbrennungsanlage (MVA) Die Müllverbrennungsanlage im sogenannten Gleisdreieck St. Leonhard/Schweinau wurde 2001 in Betrieb genommen. Sie verfügt über drei baugleiche Verbrennungslinien mit einer Durchsatzleistung von je￾weils ca. 10,5 Tonnen Müll pro Stunde und arbeitet nach dem Prinzip der wassergekühlten Rostfeuerungstechnik. Die Feuerleistungsregelung, ein automatisches Überwachungssys￾tem, optimiert die Verbrennungsbedingungen. Die bei der Verbrennung entstehenden heißen Rauchgase werden durch einen Dampfer￾zeuger geleitet und geben dort den größten Teil ihrer Wärme ab, bevor in einer mehrstufi￾gen Abgasreinigungsanlage Stäube, Schwermetallverbindungen, saure Schadgase (wie z.B. Salzsäure), Schwefeldioxid, Stickoxide sowie Dioxine und Furane abgeschieden wer￾den. 9 Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg Seite 4 Der bei der thermischen Abfallbehandlung erzeugte Prozessdampf wird an die N-ERGIE abgegeben und dort zur Strom- und Fernwärmeerzeugung genutzt. Durch den Energie￾verbund zwischen MVA und Heizkraftwerk Sandreuth können fossile Brennstoffe wie z.B. Erdgas eingespart werden. Auf diese Weise gelangen jährlich, bei gleicher Energieaus￾beute, bis zu 120.000 Tonnen CO2 weniger in die Atmosphäre. Die Rückstandsprodukte des Verbrennungsprozesses wie Schlacke und Metallschrott aber auch Kessel- und Flug￾aschen, Gips und Sole können überwiegend einer Verwertung zugeführt werden. Im Jahr 2014 werden voraussichtlich ca. 198.000 t „Abfälle zur Beseitigung“ (davon ca. 124.000 t Hausmüll aus Nürnberg, ca. 8.000 t Gewerbeabfälle und ca. 66.000 t Hausmüll aus anderen Gebietskörperschaften) in der Müllverbrennungsanlage angeliefert. Darüber hinaus werden in begrenztem Umfang „Abfälle zur energetischen Verwertung“ angenom￾men. Für die „Abfälle zur Beseitigung“ ist die Verbrennungsgebühr in der Abfallgebührensatzung festgelegt. Die Anlieferer von „Abfällen zur energetischen Verwertung“ entrichten hingegen ein privatrechtliches Entgelt. 1.3 Deponien Gemäß dem BayAbfG haben die entsorgungspflichtigen Körperschaften die Verpflichtung, eine TASi-Deponie der Klasse II mit einer verfügbaren Nutzungsdauer von mindestens 6 Jahren vorzuhalten. Um die Entsorgungssicherheit für nicht brennbare Abfälle zu gewährleisten, betreibt die Stadt Nürnberg die „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“. Die „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“ hat eine Gesamtkapazität von 1,5 Mio. m³, davon werden bis Ende 2014 ca. 1,2 Mio. m³ verfüllt sein. Mit den geringen Ablagerungsmengen der letzten Jahre würde die Verfüllung des Restvo￾lumens mindestens bis zum Jahr 2040 dauern. Da betriebsnotwendige technische Einrich￾tungen der Deponie in den nächsten 10 Jahren ihr technisches Nutzungsende erreichen, also abgewirtschaftet und nicht mehr funktionsfähig sein werden, müssten sie mit hohem Investitionsaufwand ersetzt werden. Der Werkausschuss hat deswegen in seiner Sitzung am 29. Juni 2011 beschlossen, den Betrieb der Deponie Nürnberg-Süd bis zum Ablauf des Jahres 2022 zu beenden und bis dahin, zur Verfüllung der Deponie, dort auch die aufbereitete Schlacke der Müllverbren￾nungsanlage abzulagern. Die von der Bundesregierung erlassenen Verordnungen (AblagerungsVO, DeponieVO) regeln die Rahmenbedingungen für die Deponierung von Abfällen neu. Darüber hinaus werden die bisher in technischen Regelwerken (TA-Siedlungsabfall) beschriebenen Aus￾rüstungsstandards und Grenzwerte für Deponien nunmehr durch Verordnung verbindlich festgeschrieben. Für die Nürnberger Abfallwirtschaft bedeutet dies, dass seit Juni 2005 bei Störung oder Ausfall der Müllverbrennungsanlage, der Hausmüll nicht mehr auf der „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd "„notdeponiert“ werden darf. Darüber hinaus ist inzwischen die Genehmi￾gung zur Ablagerung von Abfällen, die die Zuordnungskriterien der Deponieklasse II erfül￾len, auf den Deponieabschnitten F – M zeitlich unbefristet erteilt. Der dafür notwendige Nachweis der technischen Gleichwertigkeit der „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“ mit den 10 Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg Seite 5 geforderten TASi-Deponie-Zuordnungskriterien für die Deponieklasse II wurde von den zuständigen Fachbehörden anerkannt und von der Regierung von Mittelfranken geneh￾migt. Nach ins besonders wirtschaftlichen Kriterien ist noch festzulegen, mit welchem zeit￾lichen Horizont die „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“ weiterhin als Deponie der Klasse II betrieben werden soll. In diesem Zusammenhang ist die über das Jahr 2017 hinaus über￾nommene Verpflichtung, die entsprechenden Abfälle für den Landkreis Nürnberger Land zu entsorgen, von Bedeutung. Die ehemalige, bereits geschlossene „Deponie Nord“ wurde rekultiviert und ist seit dem 30.6.1998 in der Nachsorgephase. Dabei muss der Oberflächendichtung, der Gasfassung und der Grundwasserqualität noch eine besondere Beachtung gewidmet werden. Derzeit entstehen Aufwendungen nur für die laufende Überwachung. Für eventuelle zukünftige Sanierungsmaßnahmen wurde eine Rückstellung in Höhe von ca. 7,1 Mio. EURO gebildet. 2.0 Erfolgsplan und Vorschau bis 2016 2.1 Umsatzerlöse Hauptumsatzträger des ASN sind die Abfallgebühr, die Verbrennungsgebühr und die De￾poniegebühr. Die Abfallgebühr ist eine Benutzungsgebühr. Sie wird in Nürnberg nach einem Wahr￾scheinlichkeitsmaßstab als Einheitsgebühr (eine Gebühr für alle Leistungen) erhoben. Als Bezugsgröße gilt ein Volumen-/Litermaßstab nach der Größe/Volumen der für die Rest￾müllabfuhr zur Verfügung gestellten Abfallbehälter auf der Basis einer wöchentlichen Ab￾fuhr. Mit der Abfallgebühr werden alle abfallwirtschaftlichen Kosten wie z. B. für Sammlung und Transport der Abfälle, Altpapiersammlung, Biomüll- und Gartenabfallsammlung, Errichtung und Betrieb von Wertstoffhöfen, Problemmüllsammlung, Sperrmüllabfuhr auf Abruf, Abfall￾beratung sowie die Kosten für die Beseitigung der Abfälle in der Müllverbrennungsanlage gedeckt. Eine Erhöhung der Abfallgebühr in 2014 ist nicht erforderlich, da die positiven Ergebnisse der letzten Jahre, die erwarteten Kostensteigerungen auffangen. Die Verbrennungsgebühr in der Müllverbrennungsanlage wird für „Abfälle zur Beseiti￾gung“ nach Gewicht abgerechnet. In dieser Gebühr sind alle Kosten, die im Zusammen￾hang mit der Errichtung, dem Betrieb und dem Unterhalt der Müllverbrennungsanlage ste￾hen, enthalten. Wegen der nach wie vor guten Auslastung der MVA bleibt die Verbren￾nungsgebühr für 2014 unverändert. Bei Abfällen zur energetischen Verwertung wird ein privatrechtliches Entgelt abgerechnet. Bei der Deponiegebühr wurde eine Kalkulation von der „Wiege bis zur Bahre“ vorge￾nommen, d. h. es wurden sämtliche Planungs- und Baukosten (einschließlich Rekultivie￾rungs- und Nachsorgekosten, Ersatzinvestitionen sowie eventuell zu erbringende Sicher￾heitsleistungen) und die anfallenden Betriebskosten einbezogen. Für die Ablagerung der Schlacke wird im Rahmen der „Internen Leistungsverrechnung“ ein zusätzliches Entgelt erhoben, das die wirtschaftliche Situation der Deponie verbessert. 11 Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg Seite 6 Die diesbezüglichen Berechnungen wurden von der Fa. AU Consult GmbH durch ein Gut￾achten bestätigt. 2.2 Sonstige betriebliche Erträge In diesem Posten sind insbesondere Erträge aus dem Abgang von Anlagevermögen, Schadensersatzleistungen, Mieteinnahmen und Personalkostenzuschüsse der Bundes￾agentur für Arbeit und des Landkreises Fürth enthalten. 2.3 Materialaufwand und bezogene Leistungen Der Materialaufwand umfasst die Kosten für alle verbrauchten Materialien und bezogenen Leistungen, u. a. auch die Aufwendungen für Instandsetzungsmaßnahmen in der Müllver￾brennungsanlage. 2.4 Personalaufwand Der Personalaufwand umfasst die bezahlten Entgelte und Besoldungen der Beschäftigten und der Beamten. Außerdem enthält er die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung, die Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung, gewährte Beihilfen und die Umla￾ge für die Zusatzversorgungskasse. 2.5 Abschreibungen Grundlagen der Abschreibungen sind die Anschaffungswerte des Anlagenbestandes so￾wie der Investitionsplan. Es wird die lineare Abschreibungsmethode vom Anschaffungswert angewandt. Zuwen￾dungen und Zuschüsse, die in der Vergangenheit als Sonderabschreibungen abgesetzt wurden, sind im Berichtszeitraum nicht zu erwarten bzw. anzusetzen. 2.6 Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen geben die für das laufende Geschäft anzuset￾zenden Kosten für Mieten und Pachten, Bürokosten, Verwaltungskostenumlage der Stadt Nürnberg, Versicherungen sowie vom ASN direkt in Anspruch genommene Leistungen städtischer Dienststellen wieder. 2.7 Zinsen Im Zinsaufwand in Höhe von 6,1 Mio. EUR ist die Verzinsung der Bankdarlehen mit 3,6 Mio. EUR und die Aufzinsung von Rückstellungen nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz mit 2,5 Mio. EUR enthalten. 12 Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg Seite 7 Zinserträge sind nur im marginalen Umfang zu erwarten. 2.8 Ergebnis 2.8.1 Handelsrechtliches Ergebnis Der Eigenbetrieb ASN schließt in 2014 voraussichtlich mit einem Jahresgewinn von ca. 2,04 Mio. EUR ab. Zum 1.1.2013 bestehen Gewinnvorträge in Höhe von ca. 9,21 Mio. EUR. Der oben genannte Gewinnvortrag zum 01.01.2013 und der erwartete Gewinn in 2013 in Höhe von ca. 9,18 Mio. EUR soll mit dem Jahresgewinn 2014 verrechnet werden und als Gewinnvortrag in Höhe von ca. 20,44 Mio. € auf neue Rechnung vorgetragen werden. 3.0 Mittelfristiger Vermögens- und Finanzplan der Jahre 2013 bis 2017 Dem Investitionsvolumen liegen die beabsichtigten Beschaffungen zugrunde. Für 2014 ergeben sich Ausgaben in Höhe von 3,7 Mio. EUR. Über den gesamten Planungszeitraum von 5 Jahren sind Ausgaben in Höhe von 13,8 Mio. EUR vorgesehen. Die Finanzierung der Investitionen erfolgt weitgehend über Abschrei￾bungen. Die Entwicklung des Vermögens und der Schulden ab 2013 wird in der Finanzrechnung über die Mittelverwendung und der Mittelherkunft (Anlage 4) aufgeschlüsselt. Die Tilgungen für die Bankdarlehen verlaufen planmäßig. 4.0 Kassen- und Investitionskredite Der Höchstbetrag für „Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben“ für ASN beträgt, gemäß Art. 73 Absatz 2 GO, für das Jahr 2014 13,3 Mio. EUR. Investitionskredite nimmt ASN in 2014 nicht auf. 13 Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg - ASN - Anlage 1 Erfolgsplan 2014 IST Plan Plan 2012 2013 2014 TEUR TEUR TEUR 1. Umsatzerlöse 1.1. Gebühren veranlagt 53.748 52.033 53.539 1.2. 18.399 36.288 25.965 1.3. Auflösung passivierter Investitionszuschüsse 0 0 0 SUMME Umsatzerlöse 72.147 88.321 79.504 2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Leistungen 00 0 3. Aktivierte Eigenleistungen 00 0 4. Sonstige betriebliche Erträge 879 345 378 5. Materialaufwand und bezogene Leistungen a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs und Betriebsstoffe und bezogene Waren 9.111 11.056 11.224 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 15.306 21.110 18.604 SUMME Materialaufwand, bezogene Leistungen 24.417 32.166 29.828 6. Personalaufwand und Sozialabgaben a) Löhne u. Gehälter 15.562 16.381 16.466 b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 5.638 5.446 5.330 - davon für Altersversorgung 2.339 2.204 2.036 SUMME Personalaufwand 21.200 21.827 21.796 7. Abschreibungen 13.880 14.308 14.214 8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.412 6.133 6.019 9. Zinsen und ähnliche Erträge 3.368 200 200 10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 5.933 5.200 6.141 11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 5.552 9.232 2.084 12. außerordentlicher Aufwand 00 0 13. außerordentliches Ergebnis (Fehlbetrag) 00 0 14. Sonstige Steuern 42 50 42 15. Jahresgewinn (+) / -verlust (-) 5.510 9.182 2.042 1) davon Rückstellungen zum Ausgleich von Gebührenschwankungen Zuführung 10.174 1.143 939 Auflösung 0 9.947 435 andere Gebühren und Erlöse 1) 14 Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg - ASN - Erfolgsplanvorschau Ist Plan Plan Vorschau Vorschau Vorschau 2012 2013 2014 2015 2016 2017 TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR 1. Umsatzerlöse 1) 72.147 88.321 79.504 77.981 80.840 81.449 2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Leistungen 0 0 0000 3. Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0000 4. Sonstige betriebliche Erträge 879 345 378 358 358 358 5. Materialaufwand / bezogene Leistungen 24.417 32.166 29.828 27.068 27.958 29.129 6. Personalaufwand und Sozialabgaben 21.200 21.827 21.796 22.009 22.496 23.085 7. Abschreibungen 13.880 14.308 14.214 14.397 14.378 14.286 8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.412 6.133 6.019 6.130 6.148 6.259 9. Zinsen und ähnliche Erträge 3.368 200 200 200 200 200 10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 5.933 5.200 6.141 5.867 5.445 5.471 11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 5.552 9.232 2.084 3.068 4.973 3.777 außerordentlicher Aufwand 0 0 0000 außerordentliches Ergebnis 0 0 0000 12. Sonstige Steuern 42 50 42 42 42 42 13. Jahresgewinn (+) / -verlust (-) 5.510 9.182 2.042 3.026 4.931 3.735 14. Gewinn- / Verlustvortrag 3.704 9.214 18.396 20.438 23.464 28.395 15. Vortrag auf neue Rechnung 9.214 18.396 20.438 23.464 28.395 32.130 1) davon Rückstellungen zum Ausgleich von Gebührenschwankungen Zuführung 10.174 1.143 939 4.301 0 0 Auflösung 0 9.947 435 5.977 9.835 10.324 Anlage 2 15 Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg - ASN - Anlage 3 Finanzplan 2014 Mittelherkunft T-EUR Periodenergebnis Gewinn 2.042 Abschreibungen / RBW Abgänge 14.214 Erhöhung der Rückstellungen 1) 1.270 Minderung liquider Mittel 47 Mittelzufluss gesamt 17.573 Mittelverwendung T-EUR Periodenergebnis Verlust 0 Investitionen Abfallwirtschaft 3.182 Müllverbrennung 135 Deponie 274 Verwaltung 100 Minderung der Rückstellungen 1) 3.872 Minderung der Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten 10.010 Erhöhung liquide Mittel 0 Mittelverwendung gesamt 17.573 1) davon Rückstellungen zum Ausgleich von Gebührenschwankungen Erhöhung 939 Minderung 435 16 Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg - ASN - Anlage 4 Mittelfristiger Finanzplan für die Jahre 2013 bis 2017 Plan Plan Vorschau Vorschau Vorschau 2013 2014 2015 2016 2017 Mittelherkunft T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR Periodenergebnis Gewinn 9.182 2.042 3.026 4.931 3.735 Abschreibungen / RBW Abgänge 14.308 14.214 14.397 14.378 14.286 Erhöhung der Rückstellungen 1) 0 1.270 4.646 1.331 1.565 Minderung der liquiden Mittel 851 47 0 1.802 946 Mittelzufluss gesamt 24.341 17.573 22.069 22.442 20.532 Plan Plan Vorschau Vorschau Vorschau 2013 2014 2015 2016 2017 Mittelverwendung T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR Periodenergebnis Verlust 0000 0 Investitionen Abfallwirtschaft 3.860 3.182 1.397 1.577 1.539 Müllverbrennung 118 135 224 58 59 Deponie 250 274 83 193 303 Verwaltung 100 100 100 100 100 Minderung der Rückstellungen 1) 9.700 3.872 7.226 10.369 10.614 Minderung Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten 10.313 10.010 10.076 10.145 7.917 Erhöhung liquide Mittel 00 2.963 00 Mittelverwendung gesamt 24.341 17.573 22.069 22.442 20.532 1) davon Rückstellungen zum Ausgleich von Gebührenschwankungen Erhöhung 1.143 939 4.301 00 Minderung 9.947 435 5.977 9.835 10.324 17 Vermögensplan 2014 Anlage 5 Seite 1 EUR EUR Abfallwirtschaft Fachspezifische Software 20.000,00 Grundstücke und Gebäude 100.000,00 Betriebsanlagen 1.600.000,00 Fahrzeuge 1.360.000,00 Betriebs- und Geschäftsaustattung 102.000,00 3.182.000,00 Müllverbrennungsanlage Fachspezifische Software 2.000,00 Maschinen 10.000,00 Fahrzeuge 30.000,00 Betriebs- und Geschäftsaustattung 93.000,00 135.000,00 Deponie Grundstücke und Gebäude 10.000,00 Betriebsanlagen 40.000,00 Maschinen 15.000,00 Fahrzeuge 200.000,00 Betriebs- und Geschäftsaustattung 9.000,00 274.000,00 Verwaltung Fachspezifische Software 35.000,00 Grundstücke und Gebäude 0,00 Fahrzeuge 0,00 Betriebs- und Geschäftsaustattung 65.000,00 100.000,00 geplante Gesamtinvestitionen 3.691.000,00 18 Mittelfristiger Vermögensplan 2013 2014 2015 2016 2017 EUR EUR EUR EUR EUR Abfallwirtschaft Fachspezifische Software 30.000,00 20.000,00 20.000,00 20.000,00 20.000,00 Grundstücke und Gebäude 100.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00 Betriebsanlagen 1.820.000,00 1.600.000,00 0,00 0,00 0,00 Fahrzeuge 1.738.000,00 1.360.000,00 1.170.000,00 1.350.000,00 1.310.000,00 Betriebs- und Geschäftsaustattung 172.000,00 102.000,00 107.000,00 107.000,00 109.000,00 3.860.000,00 3.182.000,00 1.397.000,00 1.577.000,00 1.539.000,00 Müllverbrennungsanlage Fachspezifische Software 47.000,00 2.000,00 3.000,00 4.000,00 2.000,00 Betriebsanlagen 0,00 10.000,00 0,00 0,00 0,00 Fahrzeuge 0,00 30.000,00 150.000,00 0,00 0,00 Betriebs- und Geschäftsaustattung 71.000,00 93.000,00 71.000,00 54.000,00 57.000,00 118.000,00 135.000,00 224.000,00 58.000,00 59.000,00 Deponie Grundstücke und Gebäude 0,00 10.000,00 0,00 0,00 0,00 Betriebsanlagen 35.000,00 40.000,00 20.000,00 20.000,00 20.000,00 Maschinen 2.000,00 15.000,00 15.000,00 5.000,00 5.000,00 Fahrzeuge 200.000,00 200.000,00 20.000,00 160.000,00 270.000,00 Betriebs- und Geschäftsaustattung 12.500,00 9.000,00 27.500,00 7.500,00 7.500,00 249.500,00 274.000,00 82.500,00 192.500,00 302.500,00 Verwaltung Fachspezifische Software 35.000,00 35.000,00 35.000,00 35.000,00 35.000,00 Grundstücke und Gebäude 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Fahrzeuge 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Betriebs- und Geschäftsaustattung 65.000,00 65.000,00 65.000,00 65.000,00 65.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00 geplante Gesamtinvestitionen 4.327.500,00 3.691.000,00 1.803.500,00 1.927.500,00 2.000.500,00 Anlage 6 Seite 1 19 Übersicht über die aus Verpflichtungsermächtigungen fällig werdenden Ausgaben Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Jahres: 2013 2014 2015 2016 2017 2 3 4 56 Abfallwirtschaft Fachspezifische Software 2012 30 2013 20 2014 20 0 0 Grundstücke und Gebäude Betriebsgebäude 2012 100 2013 100 2014 100 0 0 Betriebsanlagen Errichtung Wertstoffhöfe 2012 1.820 2013 1.600 2014 0 00 Fahrzeuge Abfallsammelfahrzeuge 2012 1.738 2013 1.460 2014 1.170 0 0 Verwaltung Fachspezifische Software 2012 35 2013 35 2014 35 0 0 Betriebs- und Geschäfts￾ausstattung 2012 65 2013 65 2014 65 0 0 3.788 3.280 1.390 0 0 Voraussichtlich fällige Ausgaben in T-EUR 1 Summe Anlage 7 20 Anlage 8 Seite 1 Erläuterungen zum Vermögensplan 2014 EUR Abfallwirtschaft Fachspezifische Software Standardsoftware/Erweiterung 10.000,00 Sonstiges 10.000,00 20.000,00 Grundstücke und Gebäude Abfallbehälterlager 0,00 Gartenabfallsammelstellen 50.000,00 Sonstiges 50.000,00 100.000,00 Betriebsanlagen Planungskosten 0,00 Bau/Verlegung WSH AM Pferdemarkt 1.600.000,00 Ablösung RBW WSH Würzb. Str 0,00 1.600.000,00 Fahrzeuge Abfallsammelfahrzeuge 1.050.000,00 Abrollkipper/Absetzkipper 300.000,00 Sperrmüllpresser 0,00 Lkw (Sperrmüll/Behälterausfuhr) 0,00 PKW 0,00 Sonstiges 10.000,00 1.360.000,00 Betriebs- und Geschäftsaustattung Büroeinrichtung 15.000,00 Datenendgeräte 20.000,00 Abroll‐Absetzmulden 12.000,00 Müllpreßbehälter 45.000,00 Problemmüllcontainer 0,00 Sonstiges 10.000,00 102.000,00 Summe Abfallwirtschaft 3.182.000,00 21 Anlage 8 Seite 2 Erläuterungen zum Vermögensplan 2014 EUR Müllverbrennungsanlage Fachspezifische Software Fachspezifische Software 2.000,00 Sonstiges 0,00 2.000,00 Maschinen div. Maschinen und Geräte 10.000,00 10.000,00 Fahrzeuge Transporter 30.000,00 Radlader 0,00 30.000,00 Betriebs- und Geschäftsaustattung Raumausstattung 18.000,00 Datenendgeräte/server 5.000,00 Büro- und Werkstatteinrichtu 25.000,00 Sonstiges 45.000,00 93.000,00 Summe Müllverbrennungsanlage 135.000,00 22 Anlage 8 Seite 3 Erläuterungen zum Vermögensplan 2014 EUR Deponie Grundstücke und Gebäude Betriebsgebäude 10.000,00 10.000,00 Betriebsanlagen Intrusionsschutz 20.000,00 Sonstiges 20.000,00 40.000,00 Maschinen Maschinen und Geräte 15.000,00 15.000,00 Fahrzeuge Müllraupe 0,00 LKW, Abrollkipper, Transporter 200.000,00 200.000,00 Betriebs- und Geschäftsaustattung Datenendgeräte 1.500,00 Büro‐ und Werkstatteinrichtung 2.500,00 Entwässerungsmulden 0,00 Sonstiges 5.000,00 9.000,00 Summe Deponie 274.000,00 23 Anlage 8 Seite 4 Erläuterungen zum Vermögensplan 2014 EUR Verwaltung Fachspezifische Software Erweiterung Standardsoftware 25.000,00 Netz- bzw. PC-Software 10.000,00 35.000,00 Grundstücke und Gebäude Grundstücke 0,00 Gebäude 0,00 0,00 Fahrzeuge PKW 0,00 0,00 Betriebs- und Geschäftsaustattung Datenendgeräte 20.000,00 Hardware für IT-Abt. 5.000,00 Hardware für Anwender 10.000,00 Einrichtung 25.000,00 Sonstiges 5.000,00 65.000,00 Summe Verwaltung 100.000,00 24 Anlage 9 Seite 1 Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg – ASN Stellenplan Beamte Laufbahn￾gruppen Besol￾dungsgru ppen Zahl der Stellen tatsächlicher Personal￾bestand Bemerkungen 2013 2014 30.06.2013 Qualifik.ebene 4 NV Erster Werkleiter (Höherer Dienst) B 2 1 1 1 Zweiter Werkleiter A 16 0 0 0 A 15 1 1 1 A 14 0 0 0 A 13 H 0 0 0 Qualifik.ebene 3 A 13 G 0 0 1 (Gehob. Dienst) A 12 3 2 3 A 11 3 4 3 A 10 1 1 1 A 9/10 G 1 1 2 Qualifik.ebene 2 A 9 M 0 0 0 (Mittlerer Dienst) A 8 3 3 3 A 7 0 0 0 A 6 0 0 0 A 5 0 0 0 Summe 13 13 15 1) Anmerkungen: 1) einschließlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Altersteilzeit (Freizeitphase) 2) Vollzug des ku-Vermerks bei Stelle 820.7201 Stellenplan Tarifbeschäftigte Vergütungs￾gruppen Zahl der Stellen tatsächlicher Personal￾bestand Bemerkungen VG alt neu 2013 2014 30.06.2013 I E15Ü 0 0 0 I a E15 0 0 0 I b E14 2 2 2 II H + II G E13 1 1 1 III / II E12 4 4 4 IVa / III E11 3 3 3 IV a E10 2 2 3 IVb + Vb / IVb + VbG +VbM +LGr. 9 E9 24 24 21 3) Vc + Vc / Vb + LGr. 7 / 8 a E8 36 37 39 5) LGr. 6 / 7 a E7 12 12 14 6) VIb / Vc + VIb + LGr. 5 / 6 a E6 14 14 20 3), 4), 5) VII / VIb + V II + LGr. 4 / 5 a E5 109 108 103 2) LGr. 3 /4 a + 4 /4 a E4 6 6 6 2), 5) VIII/VII + LGr. 2/3 a E3 196 196 196 LGr. 1/2a + 1/3 E2Ü 2 2 4 IX / Ixa + LGr. 1/1a E2 2 2 3 7) E1 0 0 0 Auszubildende 0 0 0 Summe 413 413 419 1) Anmerkungen: 1) einschließlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Altersteilzeit (Freizeitphase) 2) Abwertung der Stelle 820.5013 von EGr. 5 nach EGr. 4 TVöD 3) Hebung der Stelle 820.5202 von EGr. 6 nach EGr. 9 TVöD Abwertung der Stelle 820.0021 von EGr. 9 nach EGr. 6 TVöD 4) Hebung der Stelle 820.0022 von EGr. 6 nach EGr. 8 TVöD 5) Hebung der Stelle 820.5321 von EGr. 4 nach EGr. 6 TVöD 6) Mitarbeiter war vom 21.05. bis einschl. 20.08.2013 in Elternzeit und daher „nicht aktiv“ 7) Stellenschaffung (820.9101 Dauerh. Personalszuweisung) 25 Anlage 9 Seite 2 Stellenübersicht gesamt Zahl der Stellen tatsächlicher Personalbestand 2013 2014 30.06.2013 Gesamt Davon Vollzeit Teilzeit Beamte 13 13 15 12 3 Beschäftigte 413 414 419 414 5 Summe 426 427 434 1) 426 1) 8 1) Anmerkungen: 1*) einschließlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Altersteilzeit (Freizeitphase) Die Fortschreibung des Stellenplans zum 30.06.2013 zum Wirtschaftsplan ASN 2014 gem. § 5 Abs. 2 KommHV-Doppik umfasst Veränderungen zur Spalte „tatsächlicher Personalbestand zum 30.04.2013“, wie folgt: -Stellenplan Tarifbeschäftigte￾Besoldungsgruppenzeile A10 von 2 Mitarbeiter/innen am 30.04.2013 auf 1 Mitarbeiter/innen zum 30.06.2013 Besoldungsgruppenzeile A9/10 G von 1 Mitarbeiter/innen am 30.04.2013 auf 2 Mitarbeiter/innen zum 30.06.2013 -Stellenplan Tarifbeschäftigte￾Vergütungsgruppenzeile E 7 von 15 Mitarbeiter/innen am 30.04.2013 auf 14 Mitarbeiter/innen zum 30.06.2013 Vergütungsgruppenzeile E 5 von 104 Mitarbeiter/innen am 30.04.2013 auf 103 Mitarbeiter/innen zum 30.06.2013 Vergütungsgruppenzeile E 3 von 191 Mitarbeiter/innen am 30.04.2013auf 196 Mitarbeiter/innen zum 30.06.2013 Grund: Umsetzung der Festlegungen im Sollstellenplan in den Ist-Stellenplan 26

ASN in anderen Jahren

Download ↓