HaushaltssperreBeta

← Haushaltsplan 2014 – 09_Teilhaushalte_Geschaeftsbereich_Referat_fuer_Jugend_Familie_u_Soziales

Amt für Existenzsicherung und soziale Integration - Sozialamt

Haushalt 2014 · Seiten 16–51 · Seiten 16–51 im PDF ansehen · Original bei der Stadt ↗

Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.

Teilhaushalt: Referat für Jugend, Familie u. Soz. Zum Teilhaushalt gehörige Organisationseinheiten mit ihren Produkten Organisationseinheit: Sozialamt Hr. Maly Verantwortung 311100 Hilfe zum Lebensunterhalt (3.Kap.SGBXII) 311200 Hilfe zur Pflege (7. Kap. SGB XII) 311400 Hilfen zur Gesundheit (5. Kap. SGB XII) 311500 Weitere Hilfen (8. und 9. Kap. SGB XII) 311600 Grundsicherung im Alter (4.Kap. SGB XII) 313100 Leistungen Asylbewerberleistungsgesetz 315400 Fachst. Wohnungs- und Obdachlosenhilfe 315600 Förderung anderer sozialer Einrichtungen 315700 Heime der Sozialhilfe (Großweidenmühle) 315800 Betrieb Nachbarschaftshaus Gostenhof 321100 Leistungen n. d. Bundesversorgungsgesetz 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA 343100 Betreuungsleistungen (SHA) 345100 Leistungen für Bildung und Teilhabe BKGG 351100 Sonstige soziale Hilfen und Leistungen 353010 Soziale Integration (SHA) 359100 Verwaltung soziale Hilfen (SHA) Produkte Finanzen/Budget Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Ordentliche Erträge € -67.054.375 -50.236.527 -34.324.065,71 Ordentliche Aufwendungen € 101.717.465 97.573.633 92.415.418,07 Ergebnis der laufenden Verwaltungstätigkeit € 34.663.091 47.337.106 58.091.352,36 Finanzergebnis € 107.123 132.817 129.717,44 Ordentliches Ergebnis € 34.770.213 47.469.924 58.221.069,80 Außerordentliches Ergebnis € 0 0 -138.539,00 Ergebnis Interne Leistungsbeziehungen € 1.920.684 0 0,00 Jahresergebnis € 36.690.898 47.469.924 58.082.530,80 Ergebnissicht: 408 Teilhaushalt: Referat für Jugend, Familie u. Soz. Finanzen/Budget Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Erträge (primär) € -76.250 -40.016.550 -23.503.141,76 Aufwendungen (primär) € 1.918.773 2.779.527 2.656.114,34 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 1.842.523 -37.237.023 -20.847.027,42 Erträge (primär) € -424.804 0 -700.341,79 Aufwendungen (primär) € 10.120.184 10.087.437 10.249.472,67 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 9.695.380 10.087.437 9.549.130,88 Erträge (primär) € -66.725.560 -10.183.700 -10.869.980,54 Aufwendungen (primär) € 88.968.960 82.467.100 77.821.305,59 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 22.243.400 72.283.400 66.951.325,05 Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 1.272.194 0 0,00 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 648.490 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 1.920.684 0 0,00 Erträge (primär) € -36.665 -1.734.275 -1.677.418,87 Aufwendungen (primär) € 1.025.576 4.070.384 4.106.521,16 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 988.910 2.336.109 2.429.102,29 Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 36.690.898 47.469.924 58.082.530,80 I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 62.000 0 0,00 Budgetsicht: Standardkennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 73,38 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 65,85 Vollzeitkräfte (VK) ANZ 183,79 182,47 175,55 Erläuterungen 409 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 311 Grundversorgung und Hilfen n. d. SGB XII Produkt: 311100 Hilfe zum Lebensunterhalt (3.Kap.SGBXII) Die Hilfe zum Lebensunterhalt (HLU) ist eine bedarfsorientierte Leistung der Sozialhilfe zur Sicherstellung des Existenzminimums für eine kleine Personengruppe, die von den beiden bedeutenden Leistungsarten der Grundsicherung (Grundsicherung für Arbeitsuchende nach SGB II sowie Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem 4. Kapitel SGB XII) nicht erfasst wird. Wegen des Nebeneinanders dreier Sozialleistungen zur Existenzsicherung kommt der Abgrenzung zwischen dem SGB II und dem SGB XII besondere Bedeutung zu. Der notwendigen Bedarf wird durch Regelsätze, Leistungen für Unterkunft, Nebenkosten und Heizung, Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, Leistungen für Bildung und Teilhabe und Wohnungsbeschaffungskosten gedeckt. Leistungen L311100001 Hilfe z. Lebensunterhalt-ö. Tr. (SGBXII) L311100002 Hilfe z. Lebensunterhalt-üö.Tr. (SGBXII) Ziele und Kennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Personen, die außerhalb von Einrichtungen leben und keinen Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) oder der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (4. Kap. SGB XII) haben. Zielgruppen: Ziel der Leistung ist es den notwendigen Lebensunterhalt der leistungsberechtigten Personen zu sichern, Unterhaltsbeiträge zu realisieren, Ansprüche der Kranken- und Pflegeversicherung zu erhalten, deren Erwerbsfähigkeit wieder herzustellen und den Übergang ins SGB II bzw. nach Feststellung der Erwerbsminderung in das 4. Kap. SGB XII zu gestalten. Globalziele: Leistungsberechtigte (Gesamt) ANZ 920,00 Leistungsberechtigte im Alter von unter 15 Jahren ANZ 170,00 Leistungsberechtigte im Alter von 15 bis unter 55 Jahren ANZ 430,00 Leistungsberechtigte im Alter von 55 Jahren und älter ANZ 320,00 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: Dichte der LB nicht wesentl. über dem Niveau des Vorjahres Dichte der Leistungsberechtigten je 1.000 Einwohner ANZ 1,78 Ziel 2: Steigerung der Aufwendungen je LB im erwarteten Rahmen Transferaufwendungen je Leistungsberechtigten pro Monat € 377,69 410 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 311 Grundversorgung und Hilfen n. d. SGB XII Finanzen/Budget Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € -951.000 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 4.209.000 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 3.258.000 0 0,00 Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 0 0 0,00 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 0 0 0,00 Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 3.258.000 0 0,00 I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0,00 Standardkennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 6,52 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 22,59 Vollzeitkräfte (VK) ANZ Erläuterungen zur aktuellen Planung Die Leistungen der Hilfe zum Lebensunterhalt - überörtlicher Träger werden in voller Höhe vom Bezirk Mittelfranken erstattet. Personal- und Sachaufwendungen (Verwaltung) werden im Produkt 359100 ausgewiesen. 411 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 311 Grundversorgung und Hilfen n. d. SGB XII Produkt: 311200 Hilfe zur Pflege (7. Kap. SGB XII) Hilfe zur Pflege ist eine bedarfsorientierte Sozialleistung zur Unterstützung pflegebedürftiger Personen, die den notwendigen Pflegeaufwand nicht aus eigenen Mitteln sicherstellen können. Diese Sozialleistung soll den nicht durch die gesetzliche Pflegeversicherung gedeckten Bedarf an Pflegehilfe auffangen und übernehmen und nicht pflegeversicherten Antragstellern Hilfen in Form der Pflegeversicherung bieten. Hilfe zur Pflege außerhalb von Einrichtungen umfasst Beratung, Pflegegeld, Erstattung angemessener Aufwendungen einer Pflegeperson, angemessene Beihilfen, Übernahme der Kosten für eine besondere Pflegekraft und Hilfsmittel. Die Hilfen sind einkommens- und vermögensabhängig. Leistungen L311200001 Hilfe zur Pflege - örtl. Träger (SGBXII) L311200002 Hilfe zur Pflege - üö. Träger (SGB XII) Ziele und Kennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Personen außerhalb von Einrichtungen, die wegen einer Krankheit oder Behinderung für die Verrichtungen des täglichen Lebens Hilfe bedürfen und den Bedarf nicht durch Leistungen der Pflegeversicherung decken können. Zielgruppen: Die häuslichen Pflege soll den Verbleib im sozialen Umfeld und Vermeidung von Heimaufenthalten ermöglichen. Aufsuchende Beratung und Unterstützung soll die Pflegebereitschaft der Angehörigen aktivieren und eine bedarfsgerechte Leistungsgewährung sicherstellen. Globalziele: Leistungsberechtigte - gesamt ANZ 1.296,00 Leistungsberechtigte mit Pflegegeld (Stufe I -III) ANZ 260,00 Leistungsberechtigte mit Sachleistungen ANZ 600,00 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: Dichte der LB nicht wesentl. über dem Niveau des Vorjahres Dichte der Leistungsberechtigten je 1.000 Einwohner ANZ 2,51 Ziel 2: Steigerung der Aufwendungen je LB im erwarteten Rahmen Transferaufwendungen je Leistungsberechtigten pro Monat € 476,19 412 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 311 Grundversorgung und Hilfen n. d. SGB XII Finanzen/Budget Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € -220.000 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 7.580.000 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 7.360.000 0 0,00 Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 0 0 0,00 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 0 0 0,00 Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 7.360.000 0 0,00 I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0,00 Standardkennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 14,72 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 2,90 Vollzeitkräfte (VK) ANZ Erläuterungen zur aktuellen Planung Die Ansätze aufgrund der demogr. Entwicklung sowie der Zunahme der an Demenz erkrankten Personen, ist weiter mit einem Anstieg der Pflegebedürftigen zu rechnen. Von 2011 zu 2012 errechnet sich eine Steigerung der Leistungsberechtigten in der Hilfe zur Pflege um 8,4 Prozent und es wurden Kostensteigerungen je Leistungsberechtigten um 2,1 Prozent festgestellt. Dieser Anstieg ist auf eine verstärkte Inanspruchnahme von ambulanten Pflegediensten sowie auf steigende Kostensätze dieser Dienste zurückzuführen. Für die Planung 2014 wurde eine stetige Aufwandssteigerung angenommen. Die Leistungen der Hilfe zur Pflege überörtlicher Träger werden in voller Höhe vom Bezirk Mittelfranken erstattet. Personal- und Sachkosten werden im Produkt 359100 ausgewiesen. 413 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 311 Grundversorgung und Hilfen n. d. SGB XII Produkt: 311400 Hilfen zur Gesundheit (5. Kap. SGB XII) Personen, die Leistungen nach dem SGB XII beziehen, werden (anders als Empfänger von Arbeitslosengeld II) in der Krankenkasse nicht pflichtversichert. Sofern keine Pflichtversicherung besteht oder eine freiwillige Weiterversicherung nicht möglich ist, können sie Leistungen nach dem 5. Kapitel des SGB XII (Hilfen zur Gesundheit) erhalten; hier besteht die Möglichkeit der Meldung an eine Krankenversicherung; die Krankenkasse leistet im Rahmen des Betreuungsverhältnisses wie für reguläre Mitglieder gesetzliche und satzungsgemäße Leistungen, die Kosten - einschließlich einer Verwaltungskostenpauschale - trägt das Sozialamt (§ 264 SGB V). Die Hilfen zur Gesundheit bestehen u.a. aus der vorbeugenden Gesundheitshilfe, der Hilfe bei Krankheit und der Hilfe bei Schwangerschaft und Mutterschaft. Leistungen L311400001 Hilfen zur Gesundheit - ö. Tr. (SGB XII) L311400002 Hilfen zur Gesundheit - üö. Tr. (SGBXII) Ziele und Kennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Personen, die außerhalb von Einrichtungen leben, nicht krankenversichert sind und die notwendigen Kosten nicht aus eigenen Kräften und Mittel bestreiten können. Zielgruppen: Sicherstellung der Krankenversorgung für nicht versicherte Personen. Vermeidung von Neufällen und Realisierung von vorrangigen Ansprüchen. Globalziele: Leistungsberechtigte (§ 264 SGB V) ANZ 1.436,00 durchschnittl. Alter der Leistungsberechtigten (§ 264 SGB V) ANZ 75,50 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: Dichte der LB sollte unter dem Niveau des Vorjahres liegen Dichte der Leistungsberechtigten je 1.000 Einwohner ANZ 2,78 Ziel 2: Entwicklung der Aufwendungen je LB im erwarteten Rahmen Transferaufwendungen je Leistungsberechtigten pro Monat € 670,61 414 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 311 Grundversorgung und Hilfen n. d. SGB XII Finanzen/Budget Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € -6.408.000 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 11.890.000 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 5.482.000 0 0,00 Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 0 0 0,00 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 0 0 0,00 Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 5.482.000 0 0,00 I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0,00 Standardkennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 10,96 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 53,89 Vollzeitkräfte (VK) ANZ Erläuterungen zur aktuellen Planung Die Planansätze 2014 der Hilfen zur Gesundheit werden zum Vorjahr im Saldo um rd. 450 TEUR reduziert. Basis hierfür sind ca. 5,6 Prozent gesunkene Fallzahlen bei gleichbleibenden Fallkosten im Jahr 2012. Diese Entwicklung ist auch für die kommenden Haushaltsjahre zu erwarten. Die Leistungen der Hilfen zur Gesundheit - überörtlicher Träger werden in voller Höhe vom Bezirk Mittelfranken erstattet. Personal- und Sachaufwendungen (Verwaltung) werden im Produkt 359100 ausgewiesen. 415 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 311 Grundversorgung und Hilfen n. d. SGB XII Produkt: 311500 Weitere Hilfen (8. und 9. Kap. SGB XII) Die Hilfen nach dem 8. und 9. Kap. SGB XII umfassen u.a. folgende Leistungen: Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten (8. Kap. SGB XII) außerhalb von Einrichtungen zur Erhaltung und Beschaffung einer Wohnung, zur Erlangung und Sicherung eines Arbeitsplatzes oder Ausbildung sowie Hilfen zum Aufbau und zur Aufrechterhaltung sozialer Beziehungen und zur Gestaltung des Alltags. Die Hilfen werden u. a. gewährt bei fehlender Wohnung, bei gewaltgeprägten Lebensumständen, bei Entlassung aus einer Einrichtung, wenn ein Leben in der Gemeinschaft durch das Verhalten des Hilfesuchenden wesentlich eingeschränkt ist. Weiterhin sind im 9. Kap. SGB XII die Leistungen der Hilfe zur Weiterführung des Haushalts, Altenhilfe, Hilfe in sonstigen Lebenslagen und Bestattungskosten geregelt. Leistungen L311500001 Überwindung soz. Schwierigkeiten(SGBXII) L311500002 Hilfen in and. Lebenslagen-ö.Tr.(SGBXII) L311500003 Hilfe in and. Lebenslagen-üö.Tr.(SGBXII) Ziele und Kennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Zielgruppen: Personen in unterschiedlichen sozialen Problemlagen. Globalziele: Stabilisierung und Verbesserung der Lebenssituation. Leistungsberechtigte nach dem 8. Kapitel SGB XII - gesamt ANZ 440,00 Plätze mit ambulanter Betreuung (8. Kap. SGB XII) ANZ 210,00 Übernahmen von Bestattungskosten ANZ 195,00 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: Bedarfsgerechter Ausbau der ambulant betr. Wohnmöglichkeiten Dichte Leistungsberechtigte (8. Kap. SGB XII) je 1.000 EWO ANZ 0,85 Ziel 2: Die Bestattungskosten sollen im erwarteten Rahmen bleiben Durchschnittliche Aufwendungen pro Bestattungsfall € 2.103,00 416 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 311 Grundversorgung und Hilfen n. d. SGB XII Finanzen/Budget Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € -125.000 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 2.910.000 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 2.785.000 0 0,00 Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 0 0 0,00 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 25 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 25 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 0 0 0,00 Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 2.785.025 0 0,00 I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0,00 Standardkennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 5,57 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 4,30 Vollzeitkräfte (VK) ANZ Erläuterungen zur aktuellen Planung In der Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten wird der Planansatz um 250 TEUR erhöht. Aufgrund der andauernden Überlastung der Nürnberger Notschlafstellen für Wohnungslose und der wohnungspolitischen Notwendigkeit werden Mittel für die Schaffung von zusätzlichen Notschlafplätzen in der Heilsarmee benötigt. Die Ansätze für die Hilfen in anderen Lebenslagen (Kap. 9 SGB XII) werden um 150 TEUR reduziert, da ca. 100 Fälle seit September 2012 mit Umsetzung eines Urteils des Bundessozialgerichts der Hilfe zur Pflege zuzuordnen sind. Die Leistungen der Hilfen in anderen Lebenslagen überörtlicher Träger werden in voller Höhe vom Bezirk Mittelfranken erstattet. Personal- und Sachaufwendungen (Verwaltung) werden im Produkt 359100 ausgewiesen. 417 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 311 Grundversorgung und Hilfen n. d. SGB XII Produkt: 311600 Grundsicherung im Alter (4.Kap. SGB XII) Sozialhilfeleistung zur Sicherung des notwendigen Lebensunterhalts durch Regelsätze, Leistungen für Unterkunft und Heizung, Beiträgen zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie für andere einmalige Bedarfe. Der Zweck der Grundsicherung besteht darin, für alte und für dauerhaft erwerbsgeminderte Menschen eine eigenständige soziale Leistung vorzusehen, die den grundlegenden Bedarf für den Lebensunterhalt sicherstellt. So genannter versteckter oder verschämter Altersarmut soll vorgebeugt werden. Ein Unterhaltsrückgriff des Sozialhilfeträgers erfolgt grundsätzlich nicht. Ein Kostenersatz durch die Erben der Leistungsempfänger ist ausgeschlossen. Die Leistungen werden im Rahmen einer Bundesauftragsverwaltung erbracht und in voller Höhe vom Bund erstattet. Leistungen L311600001 Grundsicherung (4.Kap.SGB XII)-Alter L311600002 Grundsicherung (4.Kap.SGB XII)-Erwerbsm. Ziele und Kennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Personen über der Altersgrenze nach § 41 Abs. 2 SGB XII (2014: 65 Jahre und 3 Monate) und dauerhaft voll erwerbsgeminderte Personen, die außerhalb von Einrichtungen leben und den Lebensunterhalt nicht aus ihrem Einkommen und Vermögen bestreiten können. Zielgruppen: Ziel der Leistung ist es, den notwendigen Lebensunterhalt der leistungsberechtigten Personen zu sichern sowie die Ansprüche gegenüber der Kranken- und Pflegeversicherung zu erhalten. Die Dichte der Leistungsberechtigten je 1.000 Einwohner sollte im Bereich des gewichteten Mittelwerts der 16 großen Großstädte (Benchmarking con_sens) liegen. Globalziele: Leistungsberechtigte - gesamt ANZ 8.095,00 Leistungsberechtigte mit Grundsicherung im Alter ANZ 505,79 Leistungsber. mit Grundsicherung wg. voller Erwerbsminderung ANZ 1.841,00 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: Dichte der LB nicht wesentl. über dem Niveau des Vorjahres Dichte der Leistungsberechtigten je 1.000 Einwohner ANZ 15,69 Ziel 2: Steigerung der Aufwendungen je LB im erwarteten Rahmen Transferaufwendungen je Leistungsberechtigten pro Monat € 513,69 418 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 311 Grundversorgung und Hilfen n. d. SGB XII Finanzen/Budget Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € -48.488.200 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 48.488.200 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 0 0 0,00 Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 0 0 0,00 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 0 0 0,00 Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 0 0 0,00 I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0,00 Standardkennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 0,00 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 100,00 Vollzeitkräfte (VK) ANZ Erläuterungen zur aktuellen Planung Die Leistungen der Grundsicherung gem. Kapitel 4. SGB XII werden nicht nach ö./üö.Träger wie bei anderen Produkten des Transferleistungsbereichs unterschieden, sondern nach dem Grund des Leistungsbezuges - Alter oder dauerhafte Erwerbsminderung. Die Planung 2014 geht von einer Steigerung der Leistungen zum Planansätze des Vorjahres um insgesamt 8 Prozent aus. Die Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung werden ab 2014 in voller Höhe vom Bund erstattet. Personal- und Sachaufwendungen (Verwaltung) werden im Produkt 359100 ausgewiesen. 419 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 313 Leistungen Asylbewerberleistungsgesetz Produkt: 313100 Leistungen Asylbewerberleistungsgesetz Die Hilfen nach dem AsylbLG umfassen u.a. die Grundleistung, die Leistungen bei Krankheit, Schwangerschaft und Geburt sowie die Leistungen für Bildung und Teilhabe sowie in besonderen Fällen (Hilfe zur Pflege, Eingliederungshilfe für behinderte Menschen). Die Grundleistungen (Ernährung, Unterkunft, Heizung, Kleidung, Gesundheits- und Körperpflege) werden in Gemeinschaftsunterkünften durch Sachleistungen und in Wohnungen durch Geldleistungen gedeckt. Nach einem Leistungsbezug von 48 Monaten können die Hilfen auf das Niveau der Sozialhilfe angehoben werden. Die Leistungen werden nach den Vorgaben des Freistaats Bayern erbracht und in voller Höhe vom Freistaat erstattet. Leistungen L313100001 Leistungen Asylbewerberleistungsgesetz Ziele und Kennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Ausländerinnen und Ausländer während des Asylverfahrens, geduldete und vollziehbar ausreisepflichtige Personen sowie deren Ehegatten, Lebenspartner oder minderjährige Kinder. Zielgruppen: Globalziele: Sicherung des Lebensunterhalts und der Gesundheit. Leistungsberechtigte - gesamt ANZ 1.250,00 Leistungsberechtigte außerhalb von Gemeinschaftsunterkünften ANZ 450,00 Leistungsberechtigte in Gemeinschaftsunterkünften ANZ 800,00 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: Leistungsgewährung nach den Vorgaben des Freistaats Bayern Dichte der Leistungsberechtigten je 1.000 Einwohner ANZ 2,42 Transferaufwendungen je Leistungsberechtigten pro Monat € 555,00 420 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 313 Leistungen Asylbewerberleistungsgesetz Finanzen/Budget Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € -8.325.000 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 8.325.000 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 0 0 0,00 Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 0 0 0,00 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 0 0 0,00 Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 0 0 0,00 I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0,00 Standardkennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 0,00 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 100,00 Vollzeitkräfte (VK) ANZ Erläuterungen zur aktuellen Planung Zur Planung der Ansätze 2014 wird zum Rechnungsergebnis 2012 eine Erhöhung von 15 Prozent gerechnet. Aufgrund des kontinuierlichen Anstiegs sowohl der Fallzahlen als auch der Fallkosten in 2012 werden die Planansätze 2014 um ca. 1,8 Mio. EUR erhöht. Die erbrachten Leistungen werden in voller Höhe vom Freistaat Bayern erstattet. Personal- und Sachkosten (Verwaltung) werden im Produkt 359100 ausgewiesen. 421 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 315 Bereitst./Betrieb sozialer Einrichtungen Produkt: 315400 Fachst. Wohnungs- und Obdachlosenhilfe Die Vermeidung von Wohnungsverlust und die Bekämpfung von Obdachlosigkeit ist eine gesetzliche und soziale Aufgabe bzw. eigenständiger Auftrag der Stadt im Rahmen der Daseinsvorsorge. Damit einher geht die Bereitstellung und der Unterhalt von stadteigenen und angemieteten Wohnungen, Sozialimmobilien sowie Pensionsplätze für die Unterbringung obdachloser Menschen sowie die Förderung von Einrichtungen der freien Träger der Wohlfahrtspflege. Die Träger der Sozialhilfe können die Verbände der freien Wohlfahrtspflege an der Durchführung ihrer Aufgaben beteiligen oder ihnen die Durchführung übertragen. Die Verbände sind dafür angemessen zu unterstützen. Die hier geförderten Einrichtungen müssten ohne das Engagement der freien Träger weitgehend durch die Stadt Nürnberg betrieben werden. Leistungen L315400001 Betrieb der Obdachlosenunterkünfte L315400002 Förderung v. Einrichtungen f. Obdachlose Ziele und Kennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Zielgruppen: Von Wohnungsverlust bedrohte oder von Obdachlosigkeit betroffene Personen und Familien. Unterbringung obdachloser Menschen.Primär und Sekundärprävention im Rahmen der vorbeugenden Obdachlosenhilfe. Perspektivisch daraus folgend: Reduzierung von Obdachlosenwohnungen und Pensionen für Obdachlose. Globalziele: Personen in Obdachlosenwohnungen und Sozialimmobilien ANZ 650,00 Personen in Obdachlosenpensionen ANZ 700,00 Kündigungen ANZ 1.200,00 Klagen ANZ 1.000,00 Zwangsräumungen ANZ 610,00 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: Vermeidung des Anstiegs obdachloser Personen in Nürnberg Dichte der Personen in Obdachlosenwohnungen (je 1000 EWO) ANZ 2,62 Ziel 2: Reduzierung der Klagen/Räumungen im Vergleich zu Kündigungen Klagen im Verhältnis zur Gesamtzahl der Kündigungen % 83,33 Zwangsräumungen im Verhältnis zur Gesamtzahl der Kündigungen % 50,83 422 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 315 Bereitst./Betrieb sozialer Einrichtungen Finanzen/Budget Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Erträge (primär) € -1.100 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 100.998 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 99.898 0 0,00 Erträge (primär) € -170.957 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 659.152 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € -120.077 0 0,00 K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 368.118 0 0,00 Erträge (primär) € -388.160 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 1.240.100 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 851.940 0 0,00 Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 0 0 0,00 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 14.535 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 1.937 0 0,00 K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 16.472 0 0,00 Erträge (primär) € -1.239 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 208.610 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 693 0 0,00 K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 208.064 0 0,00 Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 1.544.492 0 0,00 I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 20.000 0 0,00 Standardkennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 3,09 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 24,87 Vollzeitkräfte (VK) ANZ 13,14 Erläuterungen zur aktuellen Planung 423 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 315 Bereitst./Betrieb sozialer Einrichtungen Produkt: 315600 Förderung anderer sozialer Einrichtungen Förderung und Betrieb von Einrichtungen der freien Träger der Wohlfahrtspflege . Die Träger der Sozialhilfe können die Verbände der freien Wfpfl. an der Durchführung ihrer Aufgaben beteiligen oder ihnen diese übertragen (§ 5 SGB XII). Die Verbände sind finanziell zu unterstützen. Ohne das Engagement der freien Träger müsste die Stadt Nürnberg selbst tätig werden. Die Förderung unterstützt die AWO, Caritas, Stadtmission, Paritätischen WfV und den Bund der Vertriebenen beim Betrieb von Migrationsberatungsstellen; sie enthält Sachkosten für die Betreuung von Asylbewerbern bis 25 Jahren. Migranten erhalten Hilfe in akuten Krisensituationen. Das Frauenhaus Nürnberg bietet Frauen und ihren Kindern, die von häuslicher Gewalt und Stalking betroffen sind, Zuflucht, Schutz und Beratung. Leistungen L315600001 Förderung v. Einrichtungen für Migranten L315600002 Betrieb Frauenhaus Ziele und Kennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Zielgruppen: Migranteninnen und MIgranten in unterschiedlichen sozialen Problemlagen und von Gewalt bedrohte Frauen. Globalziele: Stabilisierung und Verbesserung der Lebenssituation. Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: Bedarfsgerechte Förderung notwendiger sozialer Einrichtungen Förderung von Einrichtungen für Migranten je 1000 Einwohner € 468,50 Förderung des Betriebs des Frauenhauses je 1000 Einwohner € 965,88 424 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 315 Bereitst./Betrieb sozialer Einrichtungen Finanzen/Budget Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 739.960 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 739.960 0 0,00 Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 0 0 0,00 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 0 0 0,00 Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 739.960 0 0,00 I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0,00 Standardkennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 1,48 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 0,00 Vollzeitkräfte (VK) ANZ Erläuterungen zur aktuellen Planung 425 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 315 Bereitst./Betrieb sozialer Einrichtungen Produkt: 315700 Heime der Sozialhilfe (Großweidenmühle) Die Heime der Sozialhilfe bestehen aus einem Haus für Männer und einem Haus für Frauen. Es werden Notschlafplätze sowie ambulante und stationäre Wohnplätze zur vorübergehenden Unterbringung von wohnungslosen Frauen und Männern sowie Frauen mit Kindern zur Verfügung gestellt. Zur Beratung und persönlichen Unterstützung der betroffenen Frauen und Männer steht ein eigener Sozialdienst zur Verfügung. Angeschlossen sind eigene Werkstätten und ein Gartenbereich. Für den stationären Bereich (Hilfen nach §§ 67 ff SGB XII) werden die Aufwendungen durch ein vertraglich vereinbartes Leistungsentgelt vom überörtlichen Sozialhilfeträger (i. d. Regel vom Bezirk Mittelfranken) erstattet Leistungen L315700001 Notschlafstellen für Männer/Frauen L315700002 Ambulantes Wohnen für Frauen L315700003 Stationäres Wohnen für Frauen/Männer Ziele und Kennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Zielgruppen: Wohnungslose Personen in unterschiedlichen, besonderen sozialen Problemlagen. Beseitigung von Wohnungslosigkeit; Existenzsicherung und Wiedereingliederung in die Gemeinschaft. Stabilisierung und Verbesserung der Lebenssituation durch notwendige und geeignete Maßnahmen, die die bestehenden Schwierigkeiten abwenden, beseitigen, mildern oder deren Verschlimmerung verhüten. Globalziele: Betten - gesamt ANZ 97,00 Übernachtungen - gesamt ANZ 33.700,00 Nutzer - gesamt ANZ 810,00 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: Bedarfsgerechtes Angebot an Wohn- und Schlafplätzen stellen Auslastungsgrad Notschlafstellen % 93,00 Auslastungsgrad ambulantes Wohnen % 97,80 Auslastungsgrad stationäres Wohnen % 95,60 426 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 315 Bereitst./Betrieb sozialer Einrichtungen Finanzen/Budget Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Erträge (primär) € -25.000 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 351.862 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 326.862 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 1.018.738 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 202.260 0 0,00 K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 1.220.998 0 0,00 Erträge (primär) € -1.566.000 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € -1.566.000 0 0,00 Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 2.946 0 0,00 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 34.350 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 49.710 0 0,00 K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 87.006 0 0,00 Erträge (primär) € -20.726 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 181.856 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 6.282 0 0,00 K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 167.412 0 0,00 Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 236.278 0 0,00 I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0,00 Standardkennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 0,47 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 103,82 Vollzeitkräfte (VK) ANZ 20,64 Erläuterungen zur aktuellen Planung 427 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 315 Bereitst./Betrieb sozialer Einrichtungen Produkt: 315800 Betrieb Nachbarschaftshaus Gostenhof Das Nachbarschaftshaus (NHG) ist eine bürgerorientierte, interkulturell-integrative, soziale Einrichtung mit sozialpolitischer Zielsetzung. Wesentliche Aufgaben des NHG sind die gegenseitige Information, die soziale Beratung, die Integration und Förderung der interkulturellen Begegnung, die Selbsthilfe und das Bürgerengagement sowie die politische Informations- und Bildungsarbeit. Zusätzlich bietet das Nachbarschaftshaus durch seine fachliche Kompetenz und räumliche Infrastruktur die Basis für Ansätze der Armutsprävention und der Stadtteilentwicklung. Leistungen L315800001 Betrieb Nachbarschaftshaus Gostenhof Ziele und Kennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Zielgruppen: Unterschiedliche Bevölkerungsgruppen aus dem Stadtteil und dem gesamten Stadtgebiet. Integrations- und Interkulturarbeit, tolerantes Zusammen- Leben und -Arbeiten unter dem Dach des NHG. Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements und der Selbsthilfe, Armutsbekämpfung und Armutsprävention. Globalziele: Öffnungstage ANZ 326,00 Belegungen der Räume des NHG ANZ 6.500,00 Nationalitäten der Nutzer ANZ 22,00 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: Raum und Unterstützung für Nutzer/innen, eigene Angebote durchschnittliche Raumnutzung je Öffnungstag ANZ 20,00 428 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 315 Bereitst./Betrieb sozialer Einrichtungen Finanzen/Budget Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Erträge (primär) € -48.750 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 178.486 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 129.736 0 0,00 Erträge (primär) € -17.024 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 357.111 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 63.473 0 0,00 K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 403.560 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 28.000 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 28.000 0 0,00 Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 66.549 0 0,00 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 8.326 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 15.433 0 0,00 K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 90.308 0 0,00 Erträge (primär) € -100 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 436.191 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 1.942 0 0,00 K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 438.033 0 0,00 Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 1.089.636 0 0,00 I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 12.000 0 0,00 Standardkennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 2,18 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 4,97 Vollzeitkräfte (VK) ANZ 7,50 Erläuterungen zur aktuellen Planung 429 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 321 Leistungen n. d. Bundesversorgungsgesetz Produkt: 321100 Leistungen n. d. Bundesversorgungsgesetz Im Rahmen des Bundesversorgungsgesetzes (BVG) und nach dem Soldatenversorgungsgesetz werden Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts, Hilfen zur Gesundheit, ambulante Hilfe zur Pflege oder finanzielle Entschädigungsleistungen für Kriegsbeschädigte und ihre Hinterbliebenen, aber in entsprechender Anwendung auch u.a. für Soldaten, Zivildienstleistende, Impfgeschädigte, politische Häftlinge in der ehemaligen DDR gewährt. Anspruchsberechtigt nach dem BVG ist, wer durch eine militärische oder militärähnliche Dienstverrichtung oder durch einen Unfall während der Ausübung des militärischen Dienstes oder durch die diesem Dienst eigentümlichen Verhältnisse eine gesundheitliche Schädigung erlitten hat. Die Transferaufwendungen werden zum großen Teil von Bund und Land erstattet. Leistungen L321100001 Leistungen n. d. Bundesversorgungsgesetz Ziele und Kennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Zielgruppen: Kriegsopfer, Hinterbliebene und andere Berechtigte. Ziel der Leistung ist es, den notwendigen Lebensunterhalt der leistungsberechtigten Personen zu sichern und eine bedarfsgerechte häusliche Pflege zur Vermeidung von Heimaufenthalten zu gewähren. Globalziele: Leistungsempfänger nach dem Bundesversorgungsgesetz ANZ 35,00 Leistungsempfänger nach dem Soldatenversorgungsgesetz ANZ 1,00 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: Bedarfsgerechte Leistungen nach den Vorgaben des Bundes Transferaufwendungen je Leistungsempfängen pro Monat € 611,00 Kommunale Aufwendungen je Leistungsempfänger pro Monat € 116,00 430 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 321 Leistungen n. d. Bundesversorgungsgesetz Finanzen/Budget Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € -222.700 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 275.000 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 52.300 0 0,00 Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 0 0 0,00 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 0 0 0,00 Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 52.300 0 0,00 I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0,00 Standardkennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 0,10 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 80,98 Vollzeitkräfte (VK) ANZ Erläuterungen zur aktuellen Planung Die Planansätze 2014 werden auf Basis des Rechnungsergebnisses 2012 geplant. Im Ergebnis werden die Ansätze um ca. 5 TEUR reduziert. Die Transferaufwendungen werden zum großen Teil von Bund und Land erstattet. Personal- und Sachaufwendungen (Verwaltung) werden im Produkt 359100 ausgewiesen. 431 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 331 Förderung v. Trägern d. Wohlfahrtspflege Produkt: 331101 Förderung Träger Wohlfahrtspflege -SHA Die Träger der Sozialhilfe können die Verbände der freien Wohlfahrtspflege an der Durchführung ihrer Aufgaben beteiligen oder ihnen diese übertragen (§ 5 SGB XII). Die hier geförderten Aufgaben müssten ohne das Engagement der freien Träger weitgehend durch die Stadt Nürnberg erbracht werden. Gefördert wird Beratung und Betreuung in problembehafteten Lebenslagen. Bei der Beratung für Menschen in Wohnungsnot ist das Ziel einzugreifen bevor die Wohnung verloren geht; somit werden hohe Folgekosten für die Stadt vermieden. Die Telefonseelsorge stellt mit der 24-stündigen Erreichbarkeit für viele einen Rettungsanker in Notsituationen dar. Die Drogenberatung leistet Ausstiegshilfe, vermittelt Therapien und begleitet auf dem Weg. Neu ist ein Projekt zur Betreuung von jugendlichen Komatrinkern. Leistungen L331101001 Förderung v. Trägern d. Wohlfahrtspflege Ziele und Kennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Personen in unterschiedlichen sozialen Problemlagen (hauptsächlich Menschen in Wohnungsnot und drogenabhängige Personen, Problemlagen sind aber auch Schulden, Krisensituationen und Arbeitslosigkeit). Zielgruppen: Globalziele: Stabilisierung und Verbesserung der Lebenssituation. Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: Bedarfsgerechte Förderung notwendiger sozialer Einrichtungen Aufwendungen je 1000 Einwohner € 2.874,98 432 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 331 Förderung v. Trägern d. Wohlfahrtspflege Finanzen/Budget Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 1.538.200 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 1.538.200 0 0,00 Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 0 0 0,00 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 0 0 0,00 Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 1.538.200 0 0,00 I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0,00 Standardkennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 3,08 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 0,00 Vollzeitkräfte (VK) ANZ Erläuterungen zur aktuellen Planung 433 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 343 Betreuungsleistungen Produkt: 343100 Betreuungsleistungen (SHA) Für Erwachsene, die wegen einer psychischen Krankheit, einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung nicht in der Lage sind, ihre Angelegenheiten selbst zu erledigen, kann eine gesetzliche Betreuung durch das Betreuungsgericht eingerichtet werden. Die Aufgaben der Betreuungsstelle gliedern sich im Wesentlichen in drei Schwerpunkte: Unterstützung und Beratung interessierter / betroffener Bürgerinnen und Bürger, Unterstützung des Betreuungsgerichtes, Koordination des Betreuungswesens in Nürnberg. Leistungen L343100001 Betreuungsleistungen (SHA) Ziele und Kennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Zielgruppen: Interessierte / betroffene Bürgerinnen und Bürger, Betreuerinnen und Betreuer und Betreuungsgericht. Globalziele: Koordinierung und Qualitätssicherung des Betreuungswesens. Verfahren beim Betreuungsgericht Nürnberg ANZ 3.250,00 Stellungnahmen für das Betreuungsgericht ANZ 3.000,00 Fortbildungen/Informationsgespräche für Bürger und Betreuer ANZ 400,00 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: Aufklärung zu Vorsorge und geeignetste Betreuer vorschlagen Anteil Stellungnahmen an Verfahren beim Betreuungsgericht % 92,31 434 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 343 Betreuungsleistungen Finanzen/Budget Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 12.450 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 12.450 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 366.752 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 76.925 0 0,00 K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 443.678 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 223.300 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 223.300 0 0,00 Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 69.131 0 0,00 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 28.521 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 19.023 0 0,00 K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 116.675 0 0,00 Erträge (primär) € -418 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 2.704 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 2.410 0 0,00 K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 4.696 0 0,00 Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 800.799 0 0,00 I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 2.000 0 0,00 Standardkennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 1,60 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 0,07 Vollzeitkräfte (VK) ANZ 7,21 Erläuterungen zur aktuellen Planung 435 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 345 Leistungen für Bildung und Teilhabe BKGG Produkt: 345100 Leistungen für Bildung und Teilhabe BKGG Bedarfe für Bildung und Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft werden bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen neben dem Regelbedarf gesondert berücksichtigt. Es handelt sich hierbei um Ausflüge und mehrtägige Fahrten von Schulen und Kindertageseinrichtungen, Ausstattung mit persönlichem Schulbedarf, Schülerbeförderung (vorrangig bayer. Vorschriften über die Schülerbeförderung), Lernförderung, Teilnahme an der gemeinschaftlichen Mittagsverpflegung und Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft. Leistungsvoraussetzung: Bezug von Wohngeld und Kindergeld oder Kinderzuschlag. Die Aufwendungen werden pauschal vom Bund erstattet. Die entsprechenden Einnahmen werden im Produkt 312100 - Leistungen für Unterkunft und Heizung (SGB II) gebucht. Leistungen L345100001 Leistungen für Bildung und Teilhabe BKGG Ziele und Kennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Kinder und Jugendliche im Alter von unter 18 Jahren und Schülerinnen und Schüler die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, eine allgemein- oder berufsbildende Schule besuchen und keine Ausbildungsvergütung erhalten. Zielgruppen: Bildung und Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene trotz der wirtschaftlichen Lage in der Familie sicherstellen. Globalziele: Leistungsbeziehende m. gemeinschaftlicher Mittagsverpflegung ANZ 2.666,00 Leistungsbeziehende mit Teilhabe am sozialen und kult. Leben ANZ 3.130,00 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: Leistungen sollen von allen Berechtigten genutzt werden Anteil Leistungsbeziehende m. Mittagsverpflegung an allen LB % 37,00 Anteil der Leistungsbeziehenden mit Teilhabe an allen LB % 43,50 436 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 345 Leistungen für Bildung und Teilhabe BKGG Finanzen/Budget Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 1.242.000 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 1.242.000 0 0,00 Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 0 0 0,00 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 0 0 0,00 Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 1.242.000 0 0,00 I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0,00 Standardkennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 2,48 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 0,00 Vollzeitkräfte (VK) ANZ Erläuterungen zur aktuellen Planung Zur Planung der Ansätze 2014 wird zum Rechnungsergebnis 2012 eine Erhöhung von 15 Prozent gerechnet, welche mit dem jährlich zu erwartenden Anstieg der Fallzahlen zu begründen ist. Personal- und Sachaufwendungen (Verwaltung) werden im Produkt 359100 ausgewiesen. 437 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 351 Sonstige soziale Hilfen und Leistungen Produkt: 351100 Sonstige soziale Hilfen und Leistungen Krankenversorgung nach dem Lastenausgleichsgesetz (LAG) für Personen, die eine Kriegsschadenrente erhalten und nicht krankenversichert sind. Die Leistungen in Einrichtungen werden vom Bezirk Mittelfranken erstattet. Anspruch auf Leistungen nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetz können Personen haben , die in der ehemaligen DDR politisch verfolgt wurden. Die Leistungen werden vom Land ersetzt. Weiterhin erhalten Kinder, die keinen Anspruch auf Bildungs- und Teilhabeleistungen nach dem SGB II, SGB XII, AsylbLG oder BKGG haben , aber nach dem SGB VIII einen Zuschuss zu den Kindergarten- oder Hortgebühren erhalten, einen Zuschuss zu den Kosten der gemeinschaftlichen Mittagsverpflegung in Kindertagesstätten und Schulen. Diese freiwillige Leistung wird analog den SGBII-Regelungen gewährt. Leistungen L351100001 Sonstige soziale Hilfen und Leistungen Ziele und Kennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Personen, mit Anspruch auf Leistungen nach dem LAG sowie Personen mit Leistungsanspruch nach dem SED-Unrechtsbereinigungsgesetz und Kinder, die ausschließlich Leistungen nach dem SGB VIII erhalten. Zielgruppen: Sicherstellung der Krankenversorgung für nicht versicherte Personen bzw. Auszahlung der Entschädigungsleistungen. Teilhabe am sozialen Leben in der Gemeinschaft für Kinder, Jugendliche trotz der wirtschaftlichen Lage in der Familie sicherstellen. Globalziele: Leistungsberechtigte - Lastenausgleichsgesetz ANZ 5,00 Leistungsberechtigte - SED Unrechtsbereinigungsgesetz ANZ 4,00 Leistungsbeziehende - Mittagessen SGB VIII analog BuT ANZ 634,00 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: Zuschuss zum Mittagessen sollen alle Berechtigten nutzen Anteil der LB (SGB VIII) mit Mittagsverpflegung an allen LB % 63,40 438 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 351 Sonstige soziale Hilfen und Leistungen Finanzen/Budget Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € -31.500 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 239.000 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 207.500 0 0,00 Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 0 0 0,00 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 0 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 0 0 0,00 Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 207.500 0 0,00 I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0,00 Standardkennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 0,42 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 13,18 Vollzeitkräfte (VK) ANZ Erläuterungen zur aktuellen Planung In Anlehnung an das Rechnungsergebnis 2012 wird der Ansatz im Saldo um 1.500 Euro reduziert. Der Ansatz für den freiwilligen Mittagessenzuschuss an SGB VIII-Empfänger analog dem Bildungs- und Teilhabepaket (Zuschusskostenstelle Z351100001) wird wie Vorjahr mit 200.000 EUR geplant. Personal- und Sachkosten (Verwaltung) werden im Produkt 359100 ausgewiesen. 439 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 353 Soziale Integration Produkt: 353010 Soziale Integration (SHA) Der Bereich „Prävention und Zielgruppen“ ist zuständig für die soziale Integration von Menschen in materieller Not und schwierigen, sozialen Lebenslagen. Hier sind Dienste und Funktionen zusammengeführt, wie der Stab Armutsprävention und der Behindertenbeauftragte, sowie der Sozialpädagogische Fachdienst (SFD) mit Stadtteilläden. Diese Dienste kümmern sich zusätzlich zur Existenzsicherung um sozialpädagogische Hilfen und Maßnahmen zum Abbau von Barrieren zur Lebensbewältigung. Diese Hilfen werden entweder in eigener Regie angeboten oder im Zusammenwirken mit Trägern sozialer Arbeit. Bei Bedarf werden neue Projekte entwickelt und im Nürnberger Netz gegen die Armut durchgeführt. Die Öffentlichkeit wird für Fragen der Armut sensibilisiert. Leistungen L353010001 Armutsprävention/Behindertenangelegenh. L353010002 Sozialpädagogischer Fachdienst (SHA) Ziele und Kennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Menschen in materieller Not und in schwierigen, sozialen Lebenslagen. Die allgemeine Armutsprävention richtet sich an alle Altersgruppen. Der SFD ist für Menschen ab dem vollendeten 21 Lebensjahr, die Stadtteilläden sind für ihr Wohnumfeld zuständig. Zielgruppen: Globalziele: Barrieren abbauen und Integration fördern. Leistungsberechtigte SGB XII (HLU/GSiAE), SGB II u. AsylbLG ANZ 55.465,00 Nürnberg-Pass-Inhaber/innen ANZ 39.500,00 Treffen im Nürnberger Netz gegen die Armut ANZ 4,00 Neuentwicklung eines Hilfeansatzes, Projektes, Arbeitsfeldes ANZ 1,00 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: Verbreitung des Nürnberg-Passes als Dialog-/Förderinstrument Anteil der Nürnberg-Pass-Inhaber an allen Berechtigten % 65,00 Ziel 2: Veranlassung von adäquaten Hilfen, Ausgrenzung vermeiden Erbrachte Leistungen des SFD ANZ 14.000,00 440 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 353 Soziale Integration Finanzen/Budget Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Erträge (primär) € -1.400 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 202.890 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 201.490 0 0,00 Erträge (primär) € -26.717 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 1.359.378 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 41.226 0 0,00 K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 1.373.887 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 41.200 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 41.200 0 0,00 Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 220.825 0 0,00 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 89.375 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 31.874 0 0,00 K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 342.074 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 7.520 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 5.163 0 0,00 K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 12.683 0 0,00 Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 1.971.334 0 0,00 I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 8.000 0 0,00 Standardkennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 3,94 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 0,09 Vollzeitkräfte (VK) ANZ 22,93 Erläuterungen zur aktuellen Planung 441 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 359 Verwaltung soziale Hilfen und Leistungen Produkt: 359100 Verwaltung soziale Hilfen (SHA) In diesem Produkt werden die gesamten Personal- und Sachkosten abgebildet, die durch die Aufgaben in den Produktbereichen 31 bis 35 im Amt für Existenzsicherung und soziale Integration - Sozialamt anfallen und nicht direkt bei den Produkten ausgewiesen sind. Hierzu zählen u.a. die Hilfe zum Lebensunterhalt, die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, die Hilfen zur Gesundheit, die Hilfe zur Pflege, die Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten und die Hilfen in anderen Lebenslagen sowie die jeweils gebotene Beratung und Unterstützung. Darüber hinaus werden in diesem Produkt auch die Verwaltungsleistungen für das AsylbLG, das soziale Entschädigungsrecht und für Bildung und Teilhabe erbracht. Leistungen L359100001 Verwaltung soziale Hilfen und Leistungen L359100002 Verwaltung - Bildung und Teilhabe (SHA) Ziele und Kennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Hilfsbedürftige Bürgerinnen und Bürger, die ihren notwendigen Lebensunterhalt nicht oder nicht ausreichend aus eigenen Kräften und Mitteln bestreiten können und einen Anspruch auf Leistungen nach den gesetzlichen Regelungen haben. Zielgruppen: Den Leistungsberechtigten die Führung eines Lebens ermöglichen, das der Würde des Menschen entspricht. Die Leistung soll sie so weit wie möglich befähigen, unabhängig von ihr zu leben; darauf haben auch die Leistungsberechtigten nach ihren Kräften hinzuarbeiten. Globalziele: Transferaufwendungen Sozialhilfe - SGB XII € 74.342.000,00 Transferaufwendungen Asylbewerberleistungsgesetz € 8.260.000,00 Transferaufwendungen Bildung und Teilhabe € 4.648.200,00 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: angemessene Strukturen für wirtschaftliche Aufgabenerfüllung Transferaufwendungen (ohne BuT) je entsprechender VK-Stelle € 1.023.569,00 442 Organisationseinheit: Sozialamt Produktgruppe: 359 Verwaltung soziale Hilfen und Leistungen Finanzen/Budget Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 1.072.088 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 1.072.088 0 0,00 Erträge (primär) € -210.106 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 6.359.051 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € -263.806 0 0,00 K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 5.885.139 0 0,00 Erträge (primär) € 0 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 0 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0,00 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 0 0 0,00 Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 912.744 0 0,00 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 473.358 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € -117.976 0 0,00 K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 1.268.125 0 0,00 Erträge (primär) € -14.182 0 0,00 Aufwendungen (primär) € 188.694 0 0,00 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € -16.490 0 0,00 K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 158.022 0 0,00 Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 8.383.374 0 0,00 I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 20.000 0 0,00 Standardkennzahlen Plan 2014 Plan 2013 RE 2012 Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 16,77 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 1,01 Vollzeitkräfte (VK) ANZ 112,37 Erläuterungen zur aktuellen Planung 443

Download ↓