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Unterabschnitte

  1. Bericht1 S. 105

Maschinell extrahierter Text der Seiten vor dem ersten Unterabschnitt. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.

Finanzreferat Beteiligungsbericht der Stadt Nürnberg 2015 Eigenbetriebe und wesentliche Teilkonzerne Herausgeber: Stadt Nürnberg Finanzreferat Theresienstraße 7 90403 Nürnberg Ansprechpartner: Volker Wolfrum Telefon: 0911 / 231 - 26 81 Telefax: 0911 / 231 – 52 02 E-Mail: ref.ii@stadt.nuernberg.de Internet: www.stadtfinanzen.nuernberg.de Alle Rechte vorbehalten, auch die der fotomechanischen Wiedergabe und der Speicherung in elektronischen Medien. Druck: noris inklusion gGmbH Erscheinungstermin: Januar 2016 Der Bericht ist auch als Downloadangebot im Internet erhältlich: www.stadtfinanzen.nuernberg.de/beteiligung/beteiligung.html Vorwort Beteiligungsbericht 2015 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, sehr geehrte Mitglieder des ehrenamtlichen Stadtrates, liebe Leserinnen und Leser, die Stadt Nürnberg legt mit dem Beteiligungsbericht 2015 den jährlichen Bericht über die städtischen Ge￾sellschaften vor und erfüllt damit die gesetzliche Ver￾pflichtung aus der Bayerischen Gemeindeordnung. Gleichzeitig gewährt der Beteiligungsbericht den Stadt￾ratsmitgliedern sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Einblick in die wirtschaftlichen Aktivitäten der Stadt Nürnberg. Dem Bericht liegen die Unterneh￾mensdaten mit Stichtag 31.12.2014 zugrunde. Ein Ziel des Berichtes ist es, der interessierten Öffent￾lichkeit deutlich zu machen, dass die Stadt Nürnberg ihre vielfältigen Aufgaben nicht nur durch ihre klassi￾schen Dienststellen erfüllt. Einen Teil der Aufgaben hat die Stadt auf Unternehmen übertragen, an denen sie unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist. Insbesondere Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge werden so durch ein Zusammenwirken des Gesamtkonzerns er￾füllt. Der „Konzern Stadt Nürnberg“ verfügte im Jahr 2014 unmittelbar über 8 Töchter in Privatrechtsform mit Mehrheitsbeteiligung und ist an weiteren 10 Gesell￾schaften direkt beteiligt. Über diese Tochtergesellschaf￾ten ist die Stadt Nürnberg seit Ende 2009 nunmehr an über 200 Gesellschaften beteiligt. Ein einschneidendes Ereignis war hier die Beteiligung der N-ERGIE AG an der Thüga AG zusammen mit einem Konsortium ver￾schiedener Stadtwerke in kommunaler Trägerschaft. Die Thüga AG mit Sitz in München ist überwiegend als Minderheitsgesellschafterin an rund 110 Unternehmen beteiligt – unter anderem gehören ihr 39,8 % der N￾ERGIE AG - und bildet deutschlandweit das größte Netzwerk kommunaler Energie- und Wasserversorger. Daneben unterhält die Stadt Nürnberg sechs Eigenbe￾triebe, ein Kommunalunternehmen, einen Regiebetrieb und beteiligt sich an mehreren Zweckverbände, darun￾ter auch den Zweckverband Sparkasse. Die Bedeutung der Beteiligungsgesellschaften lässt sich nur zum Teil am Ansatz der Beteiligun￾gen/Zweckverbände im Jahresabschluss der Stadt Nürnberg erkennen, wo sie etwa 430 Mio. € der rund 4,51 Mrd. Euro umfassenden Bilanzsumme des „Kon￾zerns Stadt Nürnberg“ ausmachen. Erst mit Aufstellung des Konzernabschlusses, der - wie ein Konzernabschluss in der Privatwirtschaft - die ver￾selbstständigten Aufgabenbereiche (Beteiligungsunter￾nehmen, Eigenbetriebe etc.) mit der Kernverwaltung zusammenfasst, wird sich ein Gesamtbild der Finanzen im Gesamtkonzern ergeben. Im Bereich der unmittelbaren Beteiligungen gab es im Jahr 2014 zwei Änderungen. Im Juni 2014 wurde die GkF - Gesellschaft für kulturelle Freiräume mbH ge￾gründet. Gegenstand der Gesellschaft ist der Betrieb und die Trägerschaft der gemeinwohlorientierten Kul￾tureinrichtung "Ehemalige Kaserne Frankenstraße 200", dem sog. Z-Bau. Daneben wurde im Dezember 2014 die wbg Immohold Verwaltungs-GmbH als Kom￾plementär für die wbg Immohold GmbH & Co. KG ge￾gründet. Mit Wirkung zum 01.01.2015 hat die StWN GmbH 19,1 % ihrer Anteile an der wbg Nürnberg GmbH an die wbg Immohold GmbH & Co. KG, einer mittelba￾ren 100%-Tochtergesellschaft der Stadt Nürnberg, verkauft. Der Beteiligungsbericht enthält von Unternehmen, an denen die Stadt mit mehr als 5 % beteiligt ist, eine Kurzbeschreibung, die wesentlichen Ergebnisse aus der Gewinn- und Verlustrechnung im Zeitvergleich, Bilanz- und Leistungsdaten und die Personalentwick￾lung bezogen auf den Stichtag 31.12.2014. Erstmals ist der Beteiligungsbericht in zwei Teile aufgeteilt, einer Oberbürgermeister Stadtkämmerer Dr. Ulrich Maly Harald Riedel umfassenden Darstellung der wesentlichen Teilkonzer￾ne innerhalb des Konzerns Stadt mitsamt der Eigenbe￾triebe und allen übrigen Beteiligungen in einer kompak￾ten Darstellung im Rahmen eines ergänzenden An￾hangs. Diese Darstellung soll mit ihrer Fokussierung auf die wesentlichen Beteiligungen und Eigenbetriebe die Übersichtlichkeit und Zugänglichkeit für die interes￾sierte Öffentlichkeit erhöhen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und viele neue Erkennt￾nisse bei der Lektüre. Nürnberg, im Dezember 2015 Dr. Ulrich Maly Harald Riedel Oberbürgermeister Stadtkämmerer Beteiligungsbericht der Stadt Nürnberg 2015 Inhaltsübersicht A. Wirtschaftliche Betätigung der Stadt Nürnberg B. Überblick über den „Konzern Stadt Nürnberg“ C. Beteiligungen D. Eigenbetriebe A. Wirtschaftliche Betätigung der Stadt Nürnberg 1. Kommunalrechtliche Anforderungen Die Stadt Nürnberg erfüllt ihre vielfältigen Aufgaben für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt nicht nur durch seine klassischen Dienststellen der Stadtverwaltung. Einen nicht unerheblichen Teil der Aufgaben hat die Stadt Nürnberg auf Unternehmen übertragen, an denen sie unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist. Wesentliche wirtschaftliche Leistungen, die der Bürger zur Sicherung seiner Existenz benötigt, werden seit jeher den Aufgaben der kommunalen Gebietskörper￾schaften zugeordnet. Danach gehört zum Wesensge￾halt der verfassungsrechtlich garantierten kommunalen Selbstverwaltung (Art. 28 Grundgesetz) die Befugnis, sich aller Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft, die nicht durch Gesetz bereits anderen Trägern öffentli￾cher Verwaltung übertragen sind, ohne besonderen Kompetenztitel anzunehmen („Universalität“ des gemeindlichen Wirkungskreises). Dennoch ist die Stadt Nürnberg bei ihrer Entscheidung hinsichtlich einer Beteiligung nicht frei. Art. 87 der Bay￾erischen Gemeindeordnung (GO) setzt für eine Unter￾nehmensgründung oder Beteiligung durch die Stadt Nürnberg voraus, dass die Stadt ein Unternehmen außerhalb ihrer allgemeinen Verwaltung nur errichtet, übernimmt oder wesentlich erweitert, wenn • der öffentliche Zweck das Unternehmen erfor￾dert, insbesondere die Gemeinde mit ihm ge￾setzliche Verpflichtungen oder ihre Aufgaben gem. Art. 83 Abs.1 der Bayerischen Verfas￾sung und Art. 57 GO erfüllen will, • das Unternehmen nach Art und Umfang in ei￾nem angemessenen Verhältnis zur Leistungs￾fähigkeit der Gemeinde und zum voraussichtli￾chen Bedarf steht und • die dem Unternehmen zu übertragenden Auf￾gaben für die Wahrnehmung außerhalb der allgemeinen Verwaltung geeignet sind sowie • bei einem Tätigwerden außerhalb der kommu￾nalen Daseinsvorsorge der Zweck nicht eben￾so gut und wirtschaftlich durch einen anderen erfüllt wird oder erfüllt werden kann. Art. 87 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 GO bezeichnet das sich bereits aus dem Grundgesetz ergebende Gemeinwohl￾erfordernis kommunaler Wirtschaftstätigkeit als „öffent￾lichen Zweck“. Der öffentliche Zweck wird so zur Vo￾raussetzung kommunaler Wirtschaftstätigkeit. Der öf￾fentliche Zweck, den eine Gemeinde mit dem betref￾fenden Unternehmen verfolgt, ist damit die maßgebli￾che Beschränkung der wirtschaftlichen Betätigung. Dem Begriff des Gemeinwohls bzw. des öffentlichen Zwecks allein lässt sich dabei zunächst nur entnehmen, dass die wirtschaftliche Tätigkeit der Gemeinde in ir￾gendeiner Weise von Nutzen für die Gemeinschaft der Einwohner sein muss. Die alleinige Absicht, für den Kommunalhaushalt Einnahmen zu erzielen, wäre dem￾nach nicht ausreichend für ein kommunales Beteili￾gungsunternehmen. Rein erwerbswirtschaftliche Unter￾nehmen sind den Gemeinden untersagt (BVerfGE 61, 28, 107 – Beschl. vom 8. 7. 1982). Vom öffentlichen Zweck umfasst sind jedenfalls die umfangreichen Aufgaben der öffentlichen Daseinsvor￾sorge, die die Stadt Nürnberg mit Hilfe ihrer Beteili￾gungsunternehmen für die Nürnberger Bürger erbringt. Beispielhaft wäre hier die VAG zu nennen, die für die Bürgerinnen und Bürgern vielfältige Leistungen des öffentlichen Personennahverkehrs erbringt, oder das Kommunalunternehmen Klinikum Nürnberg, das die bedarfsgerechten Versorgung der Bevölkerung mit einem leistungsfähigen Krankenhaus der höchsten Versorgungsstufe im Sinne des Bayerischen Kranken￾hausgesetzes sicherstellt. Allen Beteiligungsgesell￾schaften der Stadt Nürnberg ist gemein, dass sie die Stadtverwaltung mit ihrer Vielzahl an Leistungen in den wesentlichen Aufgabenbereichen wie Versorgung, Entsorgung und Verkehr oder etwa bei Sportveranstal￾tungen entlasten. 2. Eigenbetriebe der Stadt Nürnberg Neben den Beteiligungsunternehmen im engeren Sin￾ne, also rechtlich selbstständigen Gesellschaften des privaten oder öffentlichen Rechts, bedient sich die Stadt Nürnberg zur Erfüllung ihrer Aufgaben auch ihrer ins￾gesamt sechs Eigenbetriebe. Der Eigenbetrieb ist eine besondere öffentlich￾rechtliche Unternehmensform, auf der Grundlage der Gemeindeordnung des Freistaats Bayern. Er hat keine eigene Rechtspersönlichkeit, sondern stellt ein ausge￾gliedertes Sondervermögen dar und ist organisatorisch und finanzwirtschaftlich aus der jeweiligen Gemeinde￾verwaltung ausgegliedert. Nach außen werden die rechtlichen Handlungen des jeweiligen Eigenbetriebes der jeweiligen Gemeinde zugerechnet. Für den Eigenbetrieb ist eine Werkleitung und ein Werkausschuss zu bestellen. Der Werkleitung obliegt die laufende Betriebsführung, die Vertretung des Be￾triebes und die Vollziehung von Beschlüssen des Werkausschusses, dem bestimmte Zuständigkeiten zugeordnet werden. Die Eigenbetriebe der Stadt Nürnberg erfüllen Aufga￾ben in den Bereichen Abfallwirtschaft, Stadtentwässe￾rung, Pflege und Unterhalt des öffentlichen Verkehrs￾raumes, Bäder, Seniorenwohnen und Stadion. Im Einzelnen sind dies: Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg (ASN) Der Eigenbetrieb der Stadt Nürnberg ist für die Abfall￾wirtschaft zuständig. Zu den Aufgaben zählen Samm￾lung und Transport von Haus- und Biomüll sowie Gar￾ten- und Problemabfällen, außerdem der Betrieb einer Müllverbrennungsanlage und einer Reststoffdeponie. Servicebetrieb Öffentlicher Raum (SÖR) Unter dem Dach des Eigenbetriebes Servicebetrieb Öffentlicher Raum (SÖR) sind seit 2009 Dienstleistun￾gen der Stadt Nürnberg, die den öffentlichen Raum, also Straßen, Wege, Plätze und Grünanlagen betreffen, gebündelt. Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN) Der im Jahr 2006 gegründete Eigenbetrieb der Stadt Nürnberg, ist zuständig für Abwasserwirtschaft und Betrieb des Labors für Umweltanalytik. NürnbergBad Der 2003 gegründete Eigenbetrieb NürnbergBad ist Dienstleister in Sachen Freizeit-, Vereins- und Schul￾schwimmen im Stadtgebiet. NürnbergBad unterhält vier Hallen- und drei Freibäder. NürnbergStift Seit 1999 existiert der Eigenbetrieb NürnbergStift. In seinen fünf städtischen Senioren-Wohnanlagen und Pflegeheimen wird jährlich rund 1 500 Menschen ein seniorengerechtes Zuhause mit einer Vielfalt an Dienst￾leistungen geboten. Frankenstadion Nürnberg Der Eigenbetrieb Frankenstadion Nürnberg verpachtet das städtische Stadion an die Stadion Nürnberg Be￾triebs-GmbH, an der die Stadt wiederum mit 25,1 Pro￾zent beteiligt ist. Mit Ausnahme des Servicebetriebes Öffentlicher Raum (SÖR) werden alle Eigenbetriebe ausführlich in Teil C des Beteiligungsberichts dargestellt. Zwar hat SÖR bereits zum 01.01.2009 seine operative Tätigkeit auf￾genommen und agiert seit 01.01.2010 vollständig als Eigenbetrieb, allerdings lag bis zum Redaktionsschluss des Beteiligungsberichts noch kein testierter Jahresab￾schluss für das Geschäftsjahr 2012 vor. Eine vollstän￾dige Berichterstattung ist damit erst im Beteiligungsbe￾richt über den Berichtszeitraum 2013 enthalten. Stadt Nürnberg Airpart GmbH K: 1,15 Mio. € Flughafen Service GmbH K: 0,026 Mio.€ Noris Arbeit gGmbH K: 0,026 Mio. € Projektentwicklungs￾gesellschaft St. Leonhard￾Nord K: 0,026 Mio. € Hafen Nürnberg Roth GmbH K: 1,53 Mio. € Multimedia Akademie Nürnberg GmbH K: 0,15 Mio. € NORIMA Immobilien Dienstleistungen GmbH K: 0,03 Mio.€ Baustoff Zentral￾Gesellschaft mbH￾K: 0,26 Mio.€ NürnbergStift Service GmbH K: 0,025 Mio.€ Stadion Nürnberg Betriebs GmbH K: 0,10 Mio.€ Holtmann GmbH & Co. KG K: 0,027 Mio.€ NürnbergMesse Beteiligungs-GmbH K: 0,054 Mio.€ NürnbergMesse Service GmbH K: 0,128 Mio. € Fränkische Wohnungsbaugesellschaft mbH K: 0,16 Mio.€ noris inklusion gGmbH K: 2,76Mio.€ Freizeitstätte der Lebenshilfe und Werkstatt für Behinderte gGmbH K: 0,20 Mio. € NAG Nürnberger Aufbaugesellschaft mbH K: 0,26 Mio.€ IGZ Innovations und Gründerzentrum Nbg.-Fürth Erlangen GmbH K: 0,036 Mio.€ GkF Gesellschaft für kulturelle Freiräume mbH K: 0,025 Mio.€ Landesgewerbeanstalt Bayern Nürnberg K: 5,25 Mio.€ 50% 19% 100% 100% 100% 94,9% 100% 100% 100% 25,1% 1,1% WISO- Führungskräfte Akademie (WfA) gemein. Trägergesellschaft mbH K: 0,10 Mio.€ 4,7% 100% 49,94% 100% 100% 40% 100% 13,16% 35% 0,75% 56,3% NürnbergMesse GmbH K: 100,25 Mio. € 50 % 49% 100% 49,967% ImpleaPlus GmbH K: 2.25 Mio.€ IS Immo￾Solution GmbH K: 1,0 Mio.€ 25,1% 100 % 100% AMA Service GmbH K: 0,051 Mio.€ 48,9 % 100% 100% 5 % Klee-Center GmbH Existenzgründerzentrum K: 0,43 Mio. € Flughafen Nürnberg GmbH K: 43,12 Mio. € 100% Flughafen Nürnberg Energie GmbH K: 0,025 Mio. € 100% EnergieRegieN GmbH K: 0,025 Mio.€ wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen K: 12,6 Mio.€ NürnbergMesse North America Inc. K: 0, 6 Mio. USD NürnbergMesse China Co., Ltd. K: 0,3 Mio.€ NürnbergMesse Italia S.r.l. K: 10 TEUR NürnbergMesse Brasil Ltda. K: 45.841 BRL Holtmann Beteiligungs￾verwaltungs GmbH K: 0,027 Mio.€ 50 % Überblick „Konzern Stadt Nürnberg“ Beteiligungsportfolio ohne Städtische Werke Nürnberg GmbH NürnbergMesse India Pvt. Ltd. K: 2 Mio.€ 100% WBG KOMMUNAL GmbH K: 0,25 Mio.€ 100% 1 wbg Immohold Verwaltungs￾GmbH K: 0,025 Mio.€ 100% WBG Nürnberg Beteiligungs GmbH K: 0,o25 Mio.€ 100 % wbg Immohold GmbH & Co. KG K: 0,25 Mio.€ 100% Stadt Nürnberg Frankenbahn GmbH i.L. StK: 256 T€ KVN Kommunaler Versicherungsdienst Nürnberg GmbH StK: 26 T€ PB-Consult Planungs- und Betriebsberatungs￾gesellschaft mbH StK: 50 T€ N-ERGIE Aktiengesellschaft Stk: 156,4 Mio.€ FEG Fränkische Energie￾Gesellschaft mbH Stk: 2,56 Mio.€ Beteiligungen siehe Organigramm N-ERGIE 50% 100% 100% 100% 50% STWN 26,9% 60,2% 100% VGN Verkehrsbund Großraum Nürnberg GmbH StK: 52 T€ wbg Wohnungsbaugesellschaft Nürnberg GmbH Stk: 12,6 Mio.€ 60% Beteiligungen siehe Organigramm der Stadt Nürnberg 100% 100% 51% 49% BSN Betriebsgesellschaft Schienenverkehr Nürnberg mbH StK: 25 T€ 50% VAG Verkehrs￾Aktiengesellschaft Stk: 38,4 Mio.€ Bus Nürnberg BNG GmbH StK: 25 T€ Städte-Bus-Gesellschaft Fürth Nürnberg mbH StK: 25 T€ Erlanger Stadtbus GmbH StK: 25 T€ ÖPNV Akademie GmbH StK: 50 T€ Überblick „Konzern Stadt Nürnberg“ Beteiligungsportfolio der Städtische Werke Nürnberg GmbH 2 3 Überblick „Konzern Stadt Nürnberg“ Beteiligungsportfolio der N-ERGIE Aktiengesellschaft N-ERGIE Aktiengesellschaft Grundkapital: 156.400 Tsd. € EFR Europäische Funk￾Rundsteuerung GmbH Stammkapital: 260 Tsd. € Gewerbepark Nürnberg￾Feucht Versorgungs- und Abwasserentsorgungs￾gesellschaft mit beschränkter Haftung Stammkapital: 550 Tsd. € M-net Telekommunikations GmbH Stammkapital: 2.497 Tsd. € Stadtwerke Altdorf GmbH Stammkapital: 1.389 Tsd. € Stadtwerke Schwabach GmbH Stammkapital: 6.699 Tsd. € Stadtwerke Neustadt a. d. Aisch GmbH Stammkapital: 1.665 Tsd. € Stadtwerke Röthenbach a.d. Pegnitz GmbH Stammkapital: 4.000 Tsd. € Stadtwerke Stein GmbH & Co. KG Kommanditkapital: 1.200 Tsd. € SYNECO GmbH & Co. KG Kommanditkapital: 39.411 Tsd. € SYNECO Verwaltungs GmbH Stammkapital: 25 Tsd. € Zweckverband Wasserversorgung Fränkischer Wirtschaftsraum (WFW) Stammkapital: 51 Tsd. € CentraPlus Gesellschaft mit beschränkter Haftung Stammkapital: 817,5 Tsd. € AquaOpta Gesellschaft mit beschränkter Haftung Stammkapital: 240 Tsd. € N-ERGIE Kraftwerke GmbH Stammkapital: 100 Tsd. € impleaPlus Gesellschaft mit beschränkter Haftung Stammkapital: 2.250 Tsd. € itecPlus Gesellschaft mit beschränkter Haftung Stammkapital: 4.050 Tsd. € BELUK Gesellschaft mit beschränkter Haftung Betriebseinrichtungen für Licht- und Kraftanlagen Stammkapital: 360 Tsd. € Erdgas Burgbernheim GmbH Stammkapital: 256 Tsd. € Erdgas Uffenheim GmbH & Co. KG Kommanditkapital: 410 Tsd. € GVL Gasversorgung Lauf a.d. Pegnitz GmbH Stammkapital: 2.045 Tsd. € N-ERGIE Aktiengesellschaft & Co. Grundstücks￾verwaltung OHG Stammkapital: 50 Tsd. € N-ERGIE Regenerativ GmbH Stammkapital: 4.250 Tsd. € Frankengas GmbH Stammkapital: 15.600 Tsd. € Kommunale Frankengas Beteiligungsgesellschaft mit beschränkter Haftung (KFB GmbH) Stammkapital: 1.227 Tsd. € Sandarak Grundstücksverwaltungs￾gesellschaft mbH & Co. Vermietungs KG Kommanditkapital: 25 Tsd. € solid GmbH Stammkapital: 37 Tsd. € Überlandwerk Schäftersheim GmbH & Co. KG Kommanditkapital: 3.790 Tsd. € 49 % 49 % 35 % 40 % 4,58 % 40 % 100 % 74,9 % 100 % 100 % 100 % 100 % N-ERGIE Service Gesellschaft mit beschränkter Haftung Stammkapital: 2.050 Tsd. € 25,1 % 49 % 12,03 % 34,9 % 33,3 % 90,07 % 100 % 100 % 50,7 % 100 % N-ERGIE Effizienz GmbH Stammkapital: 250 Tsd. € 100 % 95 % Erdgas Uffenheim Verwaltungs GmbH Stammkapital: 25 Tsd. € 50 % 50 % 50 % 50 % 50 % Überlandwerk Schäftersheim Verwaltungs GmbH Stammkapital: 25 Tsd. € 100 % Gemeinschaftskraftwerk Irsching GmbH Stammkapital: 70.000 Tsd. € 25,2 % N-ERGIE Netz GmbH Stammkapital: 100 Tsd. € 100 % 100 % Thüga Holding GmbH & Co. KGaA Kommanditkapital: 10.000,1 Tsd. € 20,53 % 8KU GmbH Stammkapital: 200 Tsd. € 12,5 % 100 % N-ERGIE Biomasse GmbH Stammkapital: 51 Tsd. € Gemeindewerke Wendelstein Gasnetz GmbH Stammkapital: 25 Tsd. € 25,1 % Stadt Nürnberg KDL-Krankenhaus Dienstleistungsgesellschaft GmbH K: 0,025 Mio.€ Klinikum Nürnberg Service GmbH K: 0,025 Mio.€ ABC AmbulantesBehandlungs Centrum GmbH K: 0,025 Mio.€ 100% 100% 100% Anstaltsträger 100% A.R.Z. Ambulantes Rehabilitationszentrum Nürnberg GmbH K: 0,2 Mio.€ 50% Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH K: 0,026 Mio.€ Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen K: 15,3 Mio.€ Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg (ASN) K: 0 € Servicebetrieb Öffentlicher Raum (SÖR) K: 0 € NürnbergBad (NüBad) K: 0 € NürnbergStift (NüSt) K: 0,62 Mio.€ Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN) K: 0 € Frankenstadion Nürnberg (FSN) K: 0 € Sondervermögen ohne eigene Rechtspersönlichkeit SAPV Team Nürnberg GmbH K: 0,025 Mio.€ 35% Überblick „Konzern Stadt Nürnberg“ Eigenbetriebe und Kommunalunternehmen 4 Klinikum Nürnberg Medical School GmbH K: 0,1 Mio.€ 100% Übersicht über die unmittelbaren Beteiligungen der Stadt Nürnberg an gewerblichen und gemeinnützigen Unternehmen des privaten Rechts (Stand: 31.12.2014) Unternehmen Gesamtkapital Beteiligung der Stadt Nürnberg Bemerkungen DM / € DM / € % Stadion Nürnberg Betriebs - GmbH 100.000 € 25.100 € 25,1 gegründet Juli 2005 Flughafen GmbH Nürnberg 43.120.000 € 21.560.000 € 50,0 Hafen Nürnberg-Roth GmbH 1.535.000 € 291.650 € 19,0 gegründet 1995 GkF – Gesellschaft für kulturelle Freiräume GmbH 25.000 € 8.750 DM 35,0 gegründet Juni 2014 IGZ Innovations- und Gründerzentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen GmbH 35.500 € 20.000 € 56,3 Klee-Center GmbH Existenzgründerzentrum (vormals: Nexus-Start Existenzgründungszentrum GmbH) 430.000 € 344.000 € 100,0 gegründet 2004; Aufstockung der Beteiligungsquote auf 100% und Umfirmierung in „Klee￾Center GmbH Existenzgründerzentrum“ zum 01.01.2009 Landesgewerbeanstalt Bayern Nürnberg 10.262.118 DM 115.540 DM 1,1 Anteilsscheine ohne Dividende Multimedia Akademie Nürnberg GmbH 300.000 DM 14.100 DM 4,7 gegründet 1997 Noris-Arbeit (NOA) gemeinnützige Beschäftigungs- Gesellschaft mbH 25.600 € 25.600 € 100,0 NürnbergMesse GmbH 100.204.900 € 50.071.750 € 49,969 Kapitalerhöhung 2006 NürnbergStift Service GmbH 25.000 € 25.000 € 100,0 gegründet 2002 Projektentwicklungsgesellschaft St. Leonhard-Nord GmbH 50.000 DM 47.450 DM 94,9 gegründet 1997; Änderung der städtischen Beteiligung zum 01.01.2008 aufgrund des Ausscheidens des Freistaats Bayern (Ab 01.01.08: Stadt Nürnberg zu 94,9%; IS ImmoSolution GmbH zu 5,1%). Städtische Werke Nürnberg GmbH 204.200.000 € 204.200.000 € 100,0 Kapitalerhöhung 14.01.2008 um 15 Mio. € noris inklusion gemeinnützige GmbH (vormals: Werkstatt für Behinderte der Stadt Nürnberg gGmbH) 5.397.000 DM 5.397.000 DM 100,0 Kapitalerhöhung 1998; Satzungsänderung und Umfirmierung in 2013 Unternehmen Gesamtkapital Beteiligung der Stadt Nürnberg Bemerkungen DM / € DM / € % WISO-Führungskräfte Akademie Nürnberg (WFA) gemeinnützige Trägergesellschaft mbH 200.000 DM 1.500 DM 0,75 wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen wbg Immohold Verwaltungs-GmbH EnergieRegioN GmbH 12.600.000 € 25.000 € 25.000 € 5.040.000 € 25.000 € 1.250 € 40,0 100,0 5,0 Verkauf eines Geschäftsanteils 2004 Neugründung in 2014 Gegründet in 2007 -2- Beteiligungsbericht der Stadt Nürnberg 2015 Ansprechpartner: Finanzreferat Tel: +49 (0) 911 / 2 31-2681 Inhalt C. Beteiligungen C.1 Kurzzusammenfassung der wirtschaftlichen Lage der Beteiligungen C.2 Städtische Werke Nürnberg GmbH C.3 N-ERGIE Aktiengesellschaft C.4 VAG Verkehrs-Aktiensgesellschaft C.5 Nürnberg Messe GmbH C.6 Flughafen Nürnberg GmbH C.7 Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Nürnberg C.8 Klinikum Nürnberg C.9 Noris Arbeit gGmbH C.10 noris inklusion gGmbH C.11 Hafen Nürnberg-Roth GmbH C.12 Projektentwicklungsgesellschaft St. Leonhard-Nord mbH B. Kurzzusammenfassung der wirtschaftlichen Lage ausgewählter Beteiligungen Die Stadt Nürnberg erfüllt ihre vielfältigen Aufgaben für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt nicht nur durch ihre klassischen Dienststellen der Stadtverwaltung. Einen nicht unerheblichen Teil der Aufgaben hat die Stadt Nürnberg auf Unternehmen übertragen, an denen sie unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist. Die wirtschaftliche Situation der ausgewählten Beteili￾gungen hat sich im Geschäftsjahr 2014 überwiegend positiv entwickelt. Die Nürnberg Messe GmbH erzielte mit 229 Mio. € den zweithöchsten Umsatz der Unter￾nehmensgeschichte und auf Konzernebene einen Jah￾resüberschuss von 8 Mio. €. Das Klinikum Nürnberg schließt mit einem Jahresüberschuss von 1,86 Mio. € (Vorjahr: Jahresüberschuss von ca. 0,8 Mio. €) ab. Die Bilanzsumme der WBG Nürnberg Gruppe hat sich weiter erhöht. Das Eigenkapital ist ebenfalls gestiegen und hat damit den Wert des Unternehmens gesteigert. Die Noris Arbeit gGmbH ist nach einem umfangreichen Restrukturierungsprozess auf dem Weg zur wirtschaftli￾chen Gesundung, mit dem Ergebnis, dass die Stadt Nürnberg seit 2014 keinen Verlustausgleich zahlen muss. Bei der noris inklusion gemeinnützige GmbH erhöhte sich der Verlust im Jahresergebnis 2014 auf T€ -946 (Vorjahr T€ -528). Das negative Ergebnis relati￾viert sich insbesondere vor dem Hintergrund, dass 2013 T€ 387 Erlöse aus Nachverhandlungen mit den Kostenträgern als periodenfremde Einmalzahlungen eingeflossen sind. Das Jahresergebnis der Flughafen Nürnberg GmbH hat sich in 2014 aufgrund von Einmaleffekten im Vorjahres￾vergleich deutlich verschlechtert. Um die Ergebnisent￾wicklung nachhaltig zu verbessern und die Finanzie￾rung zu sichern, wurde beginnend in 2013 ein Konzept erarbeitet, mit dem Ziel, eine nachhaltige Unterneh￾mens- und Finanzierungsstruktur sicherzustellen. Die￾ses wurde mit der Erhöhung des Eigenkapitals um weitere 40,0 Mio. € bereits in wesentlichen Teilen um￾gesetzt. Damit wird die Grundlage für eine Entlastung der Flughafen Nürnberg GmbH von Kapitalkosten ge￾schaffen. Zusammen mit den Effekten aus der Umset￾zung der operativen Maßnahmen aus dem Konzept rechnet die Gesellschaft langfristig mit steigenden Passagierzahlen, höheren Umsätzen durch Stärkung des Non Aviation Segments und deutlich verbesserten Jahresergebnissen auf Basis einer gesicherten Finan￾zierung. Das Jahresergebnis 2014 der Städtische Werke Nürn￾berg GmbH mit einem Fehlbetrag von 5,3 Mio. € ist geprägt von den Ergebnisabführungen der N-ERGIE und der VAG. Aufgrund des schwierigen Marktumfeldes ist aber ein gutes Jahresergebnis erreicht worden. Aus Konzernholding-Sicht ist insgesamt bei den Beteiligun￾gen in 2014 eine positive Entwicklung zu konstatieren. Diese Entwicklung hat auch einen unmittelbaren positi￾ven Einfluss auf das Konzernergebnis und auf den städtischen Kernhaushalt. Städtische Werke Nürnberg GmbH Die StWN GmbH schließt das Geschäftsjahr 2014 mit einem Jahresfehlbetrag von 5,3 Mio. € ab. Damit lag das Jahresergebnis im Vergleich zu 2013 (Jahresfehl￾betrag i.H.v. 5,1 Mio. €) in etwa auf gleichem Niveau. Gegenüber dem Wirtschaftsplan liegt das Jahresergeb￾nis um 14,2 Mio. € besser als prognostiziert. Ursächlich hierfür sind vor allem Veränderungen in der Ergebnis￾abführung der N-ERGIE und der VAG. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die Ergebnisab￾führung des N-ERGIE AG Teilkonzerns an die StWN GmbH noch einmal um 3,3 Mio. € auf 66,9 Mio. € (Vor￾jahr 63,6 Mio. €), gleichzeitig stieg der Zuschussbedarf der VAG nahezu korrespondierend von 66,8 Mio. € in 2013 auf rund 70 Mio. € in 2014. Die Eigenkapitalquote auf Ebene der StWN GmbH ist im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,1 % auf 59,4 % gestiegen. Für 2015 erwartet die StWN GmbH aufgrund des Ve￾räußerungsgewinns aus dem Verkauf von Geschäftsan￾teilen an der wbg Nürnberg GmbH einen deutlichen Jahresüberschuss. Mit Wirkung zum 01.01.2015 hatte die StWN GmbH 19,1 % ihrer Anteile an der wbg Nürn￾berg GmbH an die wbg Immohold GmbH & Co. KG, einer mittelbaren 100%-Tochtergesellschaft der Stadt Nürnberg, verkauft. Selbstverständlich war auch in 2014 die Energiewende für die N-ERGIE AG weiterhin ein dominierendes The￾ma. Über die 100%ige Tochter N-ERGIE Regenerativ GmbH engagiert sich die N-ERGIE AG wie in den Vor￾jahren im Bereich der erneuerbaren Energien. Zusam￾men mit Partnern aus dem Stadtwerkeumfeld oder über Bürgerbeteiligungen hält die N-ERGIE Regenerativ GmbH Anteile an Gesellschaften, die Photovoltaik- und Windkraftanlagen betreiben. In Summe beträgt das Erzeugungsvolumen (installierte Leistung) der N-ERGIE Regenerativ GmbH aus erneuerbaren Ener￾gien mittlerweile rund 73,5 MW (Vorjahr: 64 MW). Für die N-ERGIE AG hat sich gleichzeitig an der unbe￾friedigenden Situation für den Betrieb konventioneller Kraftwerke auch in 2014 nichts geändert. So konnte ein rentabler Betreib der Gemeinschaftskraftwerk Irsching GmbH bei Weitem nicht erreicht werden. Das Kraftwerk wird fast ausschließlich nach Bedarf des Übertragungs￾netzbetreibers TenneT für sogenannte Redispatch￾Einsätze gefahren. Diese werden dafür im Rahmen eines bis März 2016 gültigen Vertrages vergütet. Aus den sich hieraus ergebenden wirtschaftlichen Risiken ergab sich bei der N-ERGIE AG in 2014 ein zusätzli￾cher Abwertungsbedarf der Beteiligung von 8 Mio. €. Die N-ERGIE AG rechnet aktuell damit, dass die ge￾plante Ergebnisabführung in 2015 erreicht werden kann. Bei der zweiten wesentlichen Einheit des StWN￾Konzerns, der VAG, hat sich in 2014 aufgrund der in Deutschland freundlichen wirtschaftlichen Gesamtsitua￾tion der Trend der Vorjahre im Wesentlichen fortge￾setzt. Die VAG beförderte im Jahr 2014 in Nürnberg, Fürth, Stein, Erlangen sowie in kleineren Nachbarorten rech￾nerisch 156,4 Mio. Personen. Wie bereits in den Vor￾jahren entschieden sich 22 % der Nürnberger bei der Verkehrsmittelwahl für den ÖPNV. Die rechnerische Zahl der Fahrten im öffentlichen Personennahverkehr (ÖV-Fahrten) sank damit leicht um 0,4 % von 157,04 Mio. auf 156, 4 Mio. Personen. Die eigenen Verkehrszählungen der VAG mithilfe au￾tomatischer Zählanlagen (U-Bahn) ergab für 2014 ei￾nen Fahrgastrückgang von 1,5 %. Die Umsatzerlöse der VAG stiegen im Geschäftsjahr 2014 dennoch um 5,4 Mio. € oder 3,8 % auf 149 Mio. €. Die Steigerung resultierte im Wesentlichen aus der Tariferhöhung zum 01. Januar 2014. Die Verkehrserlö￾se inklusive Verkehrsnebenerlöse erhöhten sich im Berichtsjahr um 3,8 % auf 122,1 Mio. €. Gleichzeitig stiegen die sonstigen Umsatzerlöse, bestehend aus der Vermietung von Reklameflächen, Abrechnungsaufträ￾gen und periodenfremden Umsatzerlösen, um 2,3 Mio. €. Im Zeitraum von 2015 bis 2019 ist die Anschaffung von 21 neuen U-Bahn Zügen (4-Wagen-Gliederzug) für den Betrieb der U-Bahn-Linie U 1 erforderlich. Die 21 neuen U-Bahn Züge dienen dem Ersatz der bislang eingesetz￾ten Triebwagen, deren Weiterbetrieb aufgrund der hohen Lebensdauer nicht mehr wirtschaftlich ist. Die Finanzierung der Ersatzbeschaffung sowie weiterer notwendiger Investitionen stellt die VAG vor große Herausforderungen. Aufgrund rückläufiger öffentlicher Zuschüsse seitens des Freistaates Bayern, sind die Maßnahmen im dreistelligen Millionenbereich zu gro￾ßen Teilen durch die VAG zu tragen. Zur Unterstützung der Finanzierung der U-Bahn-Züge gewährt die Stadt Nürnberg eine städtische Bürgschaft in Höhe von bis zu 160 Mio. €. Klinikum Nürnberg Das Klinikum schließt das Geschäftsjahr 2014 mit ei￾nem Jahresüberschuss von rund 1,86 Mio. € (Vorjahr: Jahresüberschuss von rund 0,8 Mio. €) ab. Damit liegt das Jahresergebnis gegenüber dem Wirtschaftsplan um rund 1 Mio. € schlechter als geplant. Der Wirt￾schaftsplan 2014 hatte einen Jahresüberschuss in Höhe von 2,9 Mio. € ausgewiesen. Für das Geschäftsjahr 2015 schließt der Erfolgsplan des Klinikums mit einem Jahresüberschuss von 2,26 Mio. € ab. Eine große wirtschaftliche Herausforderung im Rahmen der mittelfristigen Unternehmensplanung stellt weiterhin die mittel- und langfristige Sicherstellung der finanziel￾len Handlungsfähigkeit dar. Vor dem Hintergrund des investiv bedingten erheblichen Liquiditätsbedarfs der kommenden Jahre, zählt hierzu insbesondere, eine ausreichende Innenfinanzierung zu gewährleisten und den Fremdfinanzierungsbedarf auf ein tragfähiges Niveau zu begrenzen. Um auch mittel- und langfristig finanziell handlungsfähig zu bleiben, ist die in der Vergangenheit angestrebte „Schwarze Null“ aufgrund der hohen eigenfinanzierten Investitionsbedarfe zukünftig nicht mehr ausreichend, um sicherzustellen, dass das Klinikum wirtschaftlich aus eigener Kraft seinen Versorgungsauftrag erfüllen kann. Ende des ersten Quartals 2015 lässt sich aufgrund der deutlich gestiegenen durchschnittlichen Fallschwere, trotz einem leichten Rückgang der vollstätionären Fall￾zahlen, eine positive Entwicklung des „Casemix“ (Summe der mit dem kaufmännischen Schweregrad gewichteten Behandlungsfälle) im Vergleich zum Vor￾jahreszeitraum feststellen. Der abgerechnete Casemix, vor Prüfung durch den Medizinischen Dienst der Kran￾kenkassen, erhöhte sich um 2,4 %. Der Landesbasisfallwert wurde 2014 gegenüber dem Vorjahr um rund 3,2 % erhöht und entspricht in etwa den erwarteten Steigerungsraten der Personal- und Sachkosten. Des Weiteren wurde 2014 ganzjährig der im August 2013 eingeführte Versorgungszuschlag fortgeführt. Bereits für 2015 bleibt Landesbasisfallwert, als wichtigste Berechnungsgrundlage der abgerechne￾ten Leistungen, mit einer Erhöhung gegenüber dem Vorjahr um rund 2,1 % hinter der Kostenentwicklung zurück und kann die verhandelten Tarifsteigerungen nicht kompensieren. Das bedeutet, dass das Klinikum - trotz der zunächst positiven Ausgangslage für 2014 - bereits im laufenden Jahr Maßnahmen einleiten muss, um dem ggf. erneu￾ten Auseinanderlaufen der Entgeltentwicklung und der allgemeinen Kostensteigerung im Jahr 2015 entgegen￾zuwirken. Flughafen Nürnberg GmbH Am Flughafen Nürnberg wurden im zurückliegenden Geschäftsjahr 3,26 Mio. Passagiere abgefertigt. Dies entspricht zwar einem leichten Rückgang um 1,6 %, dennoch blickt die Flughafen Nürnberg GmbH positiv auf 2014 zurück, da es gelungen ist, den strukturellen Einschnitt durch den Wegfall des Air Berlin￾Drehkreuzes, der bis Mai 2014 voll zum Tragen kam, im Jahresverlauf abzubauen. Das Lokalaufkommen legte in 2014 deutlich um 5,4 % zu. Air Berlin blieb trotz dieser Entwicklung mit einem Marktanteil von 34 % stärkste Airline, Platz zwei beleg￾te Lufthansa/Germanwings mit 20 %. Im Linienverkehr wurden 2014 insgesamt 2,1 Millionen Fluggäste ge￾zählt. Das entspricht einem Rückgang um 1,3 %, her￾vorgerufen durch das geringere Angebot der Air Berlin und dem Angebotsabbau der Ryanair. Als neue Airline konnte WizzAir gewonnen werden. Diese Flüge waren mit knapp 80 % vom Start weg gut ausgelastet, was für das deutliche Potenzial der Metro￾polregion Nürnberg im preissensiblen Verkehr nach Osteuropa spricht. Im Touristikverkehr konnten ab Juni vor allem dank des erhöhten Engagements von TUIfly (plus 65 %) und SunExpress deutliche Wachstumsraten bei den Passagierzahlen erzielt werden. Der Konzern erwirtschaftete in 2014 Erträge in Höhe von knapp 94 Mio. € und damit deutlich mehr als ge￾plant. Diese erfreuliche Entwicklung resultiert aus Ver￾besserungen des operativen Geschäfts, auch die Um￾sätze der Töchter AirPart und der FNSG wuchsen. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis war nahezu 5 Mio. € besser als in der Planung für 2014 angenom￾men und eine halbe Mio. € besser als das Vorjahr. Das Jahresergebnis 2014 ist jedoch von einer Reihe von Einmaleffekten geprägt, hervorgerufen durch die Um￾setzung struktureller Maßnahmen zur Zukunftssiche￾rung. Diese Einmaleffekte, die in Summe rund 16,1 Mio. € ausmachen, führen zu einem Jahresfehlbetrag von 19,4 Mio. €. Hierunter fallen Kosten der Restrukturierung der Finanzierung, die in 2015 umgesetzt wird, Maßnahmen der Personalkostenoptimierung sowie eine Rückstel￾lung zur Beseitigung von Rückständen des Schadstoffs PFC in Höhe von 10,0 Mio. €. Für das Jahr 2015 rechnet die Gesellschaft auf Basis des genehmigten Wirtschaftsplans mit moderat stei￾genden Verkehrszahlen bei den Passagieren (+1,8 %), rückläufigen Startgewichten (-4,8 %) und Abfertigungen (-0,7 %). Diese Planung berücksichtigt die neuen Ver￾bindungen der WIZZ-Air sowie die von Air Berlin seit dem Winterflugplan 2014/2015 an einem Flugtag wie￾der angebotenen Umsteigeverbindungen. Weitere Passagierzuwächse resultieren aus den zusätzlichen Frequenzen der Sun Express nach Nordafrika und den Kapazitätserweiterungen von KLM und Air France. Demgegenüber fallen einzelne Verbindungen der Ryanair und der City Jet in 2015 weg. Auf der Strecke nach Zürich wird ein kleineres Flugzeug zum Einsatz kommen. Zum Ende des ersten Halbjahres 2015 zeichnet sich eine im Vergleich zur Planung positive Entwicklung ab. Die Luftverkehrserlöse des Konzerns lagen im Juni kumuliert um 1.309 T€ (+5 %) über den Planwerten. Die Anzahl der erlösrelevanten Einsteiger übertraf die Erwartungen um 3,4 %. In 2015 wird zudem mit einem deutlichen Rückgang der Aufwendungen um rd. 21,3 % gerechnet. Die geschilderten im Jahresabschluss 2014 enthalte￾nen Einmaleffekte entfallen und werden in 2015 das Jahresergebnis nicht mehr belasten. Zudem soll ab 2015 die Umsetzung von Maßnahmen zur weiteren Ertragsverbesserung zu Buche schlagen. Geplant ist eine neue Flächenallokation im Terminal mit der Schaf￾fung eines zentralen Reisemarktes. Die hierfür anfal￾lenden Aufwendungen erhöhen zunächst den Aufwand um rd. 1,0 Mio. €. Höhere Aufwendungen sind darüber hinaus vorgesehen für die Umsetzung des neuen Mar￾kenauftritts und der Namensänderung in Albrecht Dürer Airport Nürnberg. Insgesamt liegen die Aufwendungen im Geschäftsjahr 2015 um rd. 17,5 Mio. € unter denen des Geschäftsjah￾res 2014. Für das Geschäftsjahr 2015 wird laut Wirt￾schaftsplan damit ein Jahresfehlbetrag in Höhe von nur noch 3,8 Mio. € erwartet. Die Hochrechnung zum Halb￾jahr lässt hier noch einmal eine leichte Verbesserung erwarten. Das Marktumfeld der Flughafen Nürnberg GmbH befin￾det sich aktuell aber weiterhin in einer dramatischen Veränderung mit zunehmender Marktbereinigung. Sparprogramme der wichtigsten Airlines mit erhebli￾chen Kapazitätsreduzierungen und Konzentration auf große Flughäfen sowie Marktaustritte, vor allem bei Regionalairlines, führen zu einem anhaltend schwieri￾gen Marktumfeld für mittlere und kleinere Flughäfen. Die Stadt Nürnberg und der Freistaat Bayern als Ge￾sellschafter der Flughafen Nürnberg GmbH haben daher verschiedene Maßnahmen ergriffen, mit dem Ziel, die Voraussetzungen für eine positive wirtschaftli￾che Entwicklung des Flughafens zu schaffen. Die Maß￾nahmen sollen die Kapitalausstattung des Flughafens verbessern, auf der Kostenseite für Einsparungen sor￾gen und gleichzeitig auf der Marktseite wieder positive Entwicklungen ermöglichen. Die Gesellschafter haben bereits Ende 2011 beschlos￾sen, Bareinlagen im Gesamtvolumen von 40 Mio. € an die Flughafen Nürnberg GmbH zu leisten, um damit die Kapitalausstattung des Flughafens zu verbessern. Die Zuführung der Bareinlage ist paritätisch erfolgt, d.h. zu gleichen Teilen durch den Freistaat Bayern und die Stadt Nürnberg. Die letzte Teiltranche aus diesem Paket wurde von den Gesellschaftern 2015 geleistet. Um die Ergebnisentwicklung nachhaltig zu verbessern und die Finanzierung zu sichern, hat der Flughafen Nürnberg in 2013 darüber hinaus in Zusammenarbeit mit einer externen Beratungsgesellschaft ein Konzept erarbeitet mit dem Ziel, eine nachhaltige Unterneh￾mens- und Finanzierungsstruktur sicherzustellen. Zur Sicherstellung einer stabilen Finanzierungsstruktur der Flughafen Nürnberg GmbH sind im Ergebnis als Gesamtpaket mit den, zu einem großen Teil bereits umgesetzten, Restrukturierungs- und Konsolidierungs￾maßnahmen der Flughafen Nürnberg GmbH sowie den Beiträgen der Belegschaft des Flughafens, auch weite￾re Gesellschafterleistungen in Form von Kapitalzufüh￾rungen und der Gewährung von Darlehen erforderlich. Die Umsetzung der in diesem Zusammenhang vorge￾schlagenen Maßnahmen ist bereits eingeleitet und zum Teil bereits erfolgt. Als eine wesentliche Maßnahme haben die Gesell￾schafter der Flughafen Nürnberg GmbH in 2015 das Eigenkapital um weitere 40,0 Mio. € erhöht. Die Barein￾lagen wurden hälftig vom Freistaat Bayern und der Stadt Nürnberg getragen. Hinzu kommt die Gewährung von Fremdkapital zu marktüblichen Bedingungen. Der Freistaat Bayern wird hierzu ein langfristiges Gesell￾schafterdarlehen in Höhe von 20 Mio. € gewähren. Die Stadt Nürnberg erweitert die Kreditlinie des bereits bestehenden Betriebsmittelkredites bei der Stadtkasse um 10 Mio. €. Die Mittel werden zur Rückzahlung von Bankdarlehen verwendet werden. Damit wird die Grundlage für eine Entlastung der Flughafen Nürnberg GmbH von Kapital￾kosten geschaffen. Zusammen mit den Effekten aus der Umsetzung der operativen Maßnahmen aus dem Konzept rechnet die Gesellschaft langfristig mit stei￾genden Passagierzahlen, höheren Umsätzen durch Stärkung des Non Aviation Segments und deutlich verbesserten Jahresergebnissen auf Basis einer gesi￾cherten Finanzierung. wbg Nürnberg GmbH In 2014 erzielte die Unternehmensgruppe einen Jah￾resüberschuss von rund 14,8 Mio. € (Vorjahr 12,4 Mio. €). Der Jahresüberschuss der wbg Nürnberg GmbH lag bei 14,9 Mio. € (Vorjahr 12,3 Mio. €). Die Bilanzsumme der WBG Nürnberg Gruppe hat sich von 521,5 Mio. € im Vorjahr auf rund 534,8 Mio. € er￾höht. Das Eigenkapital ist auf 191,8 Mio. € (Vorjahr 176,5 Mio. €) gestiegen und hat damit erneut den Wert des Unternehmens gesteigert. Die Ertragssituation hat sich damit erfreulich positiv entwickelt, auch wenn die Unternehmensgruppe nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist. Die Durchschnittsmiete aller wbg-eigenen Wohnungen stieg pro Quadratmeter Wohnfläche und Monat um 0,14 € auf 5,70 €, die der Unternehmensgruppe um 0,15 € auf 5,79 €. Dieser Wert liegt weiterhin deutlich unter dem Mittelwert des aktuellen Nürnberger Mietenspie￾gels. Gerade hier wird deutlich, dass die wbg dämpfend auf die Mietpreisentwicklung in Nürnberg einwirkt und eine sehr verantwortungsvolle Mietpreispolitik umsetzt, die nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist, son￾dern den satzungsmäßigen Auftrag der wbg Nürnberg GmbH ernst nimmt. Dies zeigt auch das hohe Niveau der Instandhaltungs￾ausgaben für den Wohnungsbestand. Die wbg￾Unternehmensgruppe hatte 2014 Ausgaben für laufen￾de Instandhaltung und Modernisierung in Höhe von 35,2 Mio. € (Vorjahr 29,3 Mio. €). Eine zentrale Aufgabe in den nächsten Jahren ist die weitere Entlastung des Wohnungsmarktes durch die verstärkte Neubautätigkeit. Hierzu sollen rund 1.000 Wohneinheiten neu errichtet werden, etwa hälftig im Bereich des Mietwohnungsbaus und des Wohneigen￾tums. Die wbg Nürnberg GmbH rechnet aktuell damit, dass das geplante Jahresergebnis in 2015 (Jahresüber￾schuss i.H.v. 10,8 Mio. €) erreicht werden kann. Mit Vertrag vom 11.12.2014 wurde die wbg Immohold GmbH & Co. KG gegründet. Komplementär der Gesell￾schaft ist die wbg Immohold Verwaltungs-GmbH, eine 100%-Tochtergesellschaft der Stadt Nürnberg, alleinige Kommanditistin ist die wbg Nürnberg GmbH. Die Ge￾sellschaft hat mit Wirkung für das Geschäftsjahr 2015 Geschäftsanteile an der wbg Nürnberg GmbH in Höhe von 19,1 % von der StWN GmbH erworben mit der Zielsetzung, die Anteile langfristig zu halten. NürnbergMesse GmbH Die NürnbergMesse (Konzern) erzielte 2014 einen Umsatz von 229 Mio. € und blickt damit trotz des tur￾nusmäßigen Aussetzens der Fachmesse FachPack auf den zweithöchsten Umsatz in der Unternehmensge￾schichte zurück. Eigen- und Partnerveranstaltungen im Inland erreichten einen Umsatz von 93,2 Mio. €, Gastveranstaltungen 41,8 Mio. € und das NCC NürnbergConvention Center 11,5 Mio. €. Der Umsatz des MesseService (einschließlich der Holtmann GmbH & Co. KG) lag bei 61,5 Mio. € und der Umsatz im Bereich International bei 20,7 Mio. €. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Umsatzan￾stieg von 36 Mio. €, dies entspricht 19 %. Gegenüber dem turnusgemäß besser vergleichbaren Rekordjahr 2012, in dem allerdings die FachPack stattfand, sinkt der Umsatz nur leicht um 3 %. Nach Veranstaltungsaufwendungen, Personalaufwen￾dungen, Abschreibungen, sonstigen betrieblichen Auf￾wendungen, Bestandsveränderungen und zuzüglich den sonstigen betrieblichen Erträgen sowie dem Betei￾ligungsergebnis erzielte die NürnbergMesse Group ein operatives Ergebnis von 16,8 Mio. € (2013: 32 Tsd. €) und ein Ergebnis vor Steuern von 11,7 Mio. € (2013: -4,0 Mio. €). Das Konzernergebnis 2014 hat sich mit einem Jahres￾überschuss von rund 8 Mio. € im Vergleich zum turnus￾gemäß schwächeren Vorjahr 2013 (Jahresfehlbetrag von -5,3 Mio. €) deutlich verbessert. 2014 nahmen 29.171 Aussteller (2012: 29.449) und 1,32 Mio. Besucher (2012: 1,36 Mio.) an 151 Veranstal￾tungen (2012: 170) der NürnbergMesse Group teil. Insgesamt wurden 2014 rund 993.000 m² Nettofläche (2012: 990.000 m²) bei Veranstaltungen der NürnbergMesse Group gebucht, was eine neue absolu￾te Bestmarke darstellt. Im Marktsegment der »internationalen Fachmessen« wuchs die NürnbergMesse deutlich stärker als der deutsche Markt: Mit 3 % mehr Ausstellern, 7 % mehr Fachbesuchern und weiteren 7 % Zuwachs bei der Ausstellerfläche, jeweils gegenüber der Vorveranstal￾tung, liegt die Entwicklung der wesentlichen Messe￾Kennzahlen bei der NürnbergMesse deutlich über dem Branchentrend. Für das laufende Geschäftsjahr zeigt sich zum 1. Halb￾jahr eine leicht überplanmäßige Entwicklung. Für das Jahresergebnis wird eine leichte Verbesserung gegen￾über den Planwerten des Wirtschaftsplans 2015 erwar￾tet. Noris Arbeit gGmbH Der laufende Restrukturierungsprozess wurde im Ge￾schäftsjahr 2014 planmäßig abgeschlossen. Der Per￾sonalbestand hat sich im Rahmen dieser Restrukturie￾rung deutlich verkleinert und die Verwaltungsstrukturen deutlich verschlankt. Die Organisation wurde an die neuen Gegebenheiten angepasst. In 2014 erwartet die NOA - zum zweiten Mal seit 1991 - ein positives Unternehmensergebnis. Der Jahresüber- schuss in Höhe von etwa 880.000 € ist deutlich durch Sondereffekte geprägt. So konnten noch unerwartete Finanzmittel aus Projektzusammenhängen in Höhe von ca. 206.400 € vereinnahmt werden. Des Weiteren konnte die NOA im Rahmen der Be￾triebsprüfungen 2005 bis 2007 und 2008 bis 2011 die seit Jahren existierende Problematik der steuerlichen Behandlung in Absprache mit den Finanzbehörden großenteils klären. Folglich konnten Steuerrückstellun￾gen aufgelöst und zu viel bezahlte Steuern angefordert werden. In 2014 betrug der positive Effekt aus der Auflösung von Rückstellungen 392.500 €. Operativ erwirtschaftete die NOA somit ein Ergebnis von ca. 281.000 €. Für 2015 erwartet die NOA ebenfalls ein positives Un￾ternehmensergebnis. Nach einer geplanten „schwarzen Null“ wird das tatsächliche Unternehmensergebnis den Planwert aufgrund von wirtschaftlichem Handeln im operativen Geschäft sowie gestiegenem Kostenbe￾wusstsein deutlich überschreiten. Aus den Vereinba￾rungen zum Abschluss der Betriebsprüfungen ist zu￾dem noch eine einmalige Steuerrückerstattung zu er￾warten. Die Auftragslage und die Personalauslastung sind aktuell zufriedenstellend. Mit den Aufträgen ErFolG, Produktionsorientierte Tätigkeiten, Perspektiven im Quartier, Focus Arbeit und ArmIn konnte die NOA in 2015 gute Ergebnisse in der Akquise von Aufträgen erzielen. Die Auftragsakquise wird für die Geschäftsleitung – auch aufgrund der mangelnden Wettbewerbsfähigkeit im Bereich der Personalkosten - eine wichtige Aufgabe bleiben. noris inklusion gemeinnützige GmbH (vormals: Werkstatt für Behinderte der Stadt Nürnberg gGmbH) Im Geschäftsjahr 2014 konnten einige wichtige grund￾legende Weichenstellungen vorgenommen werden, die sich positiv ausgewirkt haben. Die Refinanzierung im Bereich Wohnen konnte durch Abschluss neuer Verträ￾ge verbessert werden. Leider wurde dieser Erfolg durch die zyklische Schwankung der Beschäftigtenzahlen in den Bereichen Arbeit und Bildung, welche einen Rück￾gang der Refinanzierung nach sich zog, relativiert. Die Entwicklung der Umsätze im Arbeitsbereich hat sich um gut 7,5 % reduziert, was zu zwei Drittel durch eine geplante Fertigungsumstellung verursacht war. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag zum 31.12.2014 bei T€ -927 (Vorjahr T€ -510) und in Folge erhöhte sich der Verlust im Jahresergebnis auf T€ -946 (Vorjahr T€ -528). Das negative Ergebnis rela￾tiviert sich insbesondere vor dem Hintergrund, dass 2013 T€ 387 Erlöse aus Nachverhandlungen mit den Kostenträgern als periodenfremde Einmalzahlungen eingeflossen sind. Das Geschäftsfeld Wohnen ist mit zwei Wohnheimen mit 90 Plätzen sowie 105 Plätzen im Ambulant Betreu￾ten Wohnen gut ausgelastet. Mit dem Sozialhilfeträger konnte zum 01.03.2014 endlich eine neue Vereinba￾rung für das Wohnheim Montessoristrasse unterzeich￾net werden, mit der das strukturelle Defizit auch lang￾fristig gedeckt wird. Im Arbeitsbereich sind die Entgelteinnahmen in 2014, verglichen mit 2013, um T€ 265 gesunken. Das Ergeb￾nis im Arbeitsbereich lag mit einem Rohertrag von T€ 2.182 um T€ 205 unter dem des Vorjahres (T€ 2.387). Adressart postalischer Sitz Städtische Werke Nürnberg GmbH Branche Rechtsform GmbH Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft Geschäftszweck Gegenstand des Unternehmens ist die Versorgung der Bevölkerung mit elektrischer Energie, Gas, Wasser, Wärme und Telekommunikationsleistungen, der Betrieb von öffentlichen Verkehrseinrichtungen, die Wohnungsversorgung breiter Schichten der Bevölkerung sowie die Übernahme artverwandter wirtschaftlicher Aufgaben. Die Gesellschaft kann sich bei der Erfüllung dieser Aufgaben auch anderer Gesellschaften bedienen, wenn sie sich an diesen Gesellschaften wesentlich beteiligt. Die Gesellschaft kann sich mit Zustimmung der Gesellschafterversammlung an Unternehmen, die den genannten Zwecken förderlich erscheinen, beteiligen, solche Unternehmungen erwerben oder pachten, veräußern oder verpachten und Interessengemeinschaftsverträge abschließen sowie alles tun, was dem Zwecke der Gesellschaft förderlich ist. Elektrizitätsversorgung Gasversorgung Personenbeförderung im Nahverkehr zu Lande (ohne Taxis) Wasserversorgung Adresse / Kommunikaton Anschrift Art Verbindung Städtische Werke Nürnberg GmbH Am Plärrer 43 D-90429 Nürnberg Telefon 271 - 0 Fax 271 - 37 80 e-Mail stwn@stwn.de Gehaltene Anteile Name Kap. Anteil in % Fränkische Energie-Gesellschaft mbH 100,00 N-ERGIE Aktiengesellschaft 60,20 VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft 100,00 wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen 60,00 Anzahl: 4 Gesellschafter Name Kap. Anteil in % Stadt Nürnberg 100,00 Anzahl: 1 Geschäftsführung Mandatsträger Hasler, Josef Vorsitzender Vostandsbezüge: 544,3 TEUR Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Vostandsbezüge: 430,2 TEUR Pöverlein, Karl-Heinz Mitglied Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Dr. rer. pol. Maly, Ulrich Vorsitzender Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Scharnagl, Wolfgang stellv. Vorsitzender Betriebsratsmitglied und stellv. Betriebsratsvorsitzender der N-ERGIE AG Bär, Eva Mitglied (AG) Stadträtin Gerstmeier, Andreas Mitglied (AN) Betriebsratsmitglied VAG Verkehrs￾Aktiengesellschaft Härtel, Elke Mitglied (AG) Stadträtin König, Katharina Mitglied (AN) Betriebsratsmitglied N-ERGIE AG König, Marcus Mitglied (AG) Stadtrat Kränzlein, Ludwig Mitglied (AN) Betriebsratsmitglied der N-ERGIE AG Kratzer, Karlheinz Mitglied (AN) Betriebsratsvorsitzender der N-ERGIE AG Krieglstein, Andreas Mitglied (AG) Stadtrat Mletzko, Achim Mitglied (AG) Stadtrat Prof. Dr. Beck, Hartmut Mitglied (AG) Stadtrat Prummer, Gisela Mitglied (AN) Betriebsratsmitglied der N-ERGIE AG Rosenberger, Frank Mitglied (AN) Gewerkschaftssekretär Ruppert, Peter Mitglied (AN) Bereichsleiter Recht der N-ERGIE AG Soldner, Ilka Mitglied (AG) Stadträtin Steger, Klaus Mitglied (AN) Stadtrat Gewerkschaftssekretär Wittmann, Rita Ziegler, Michael Mitglied (AG) Mitglied (AN) Betriebsratsmitglied N-ERGIE AG 31.12.2014 31.12.2013 330.917,00 331.439,00 A. 0,00 0,00 B. 218.163,00 218.172,00 I. 0,00 0,00 II. 33,00 6,00 III. 218.130,00 218.166,00 C. 112.737,00 113.253,00 I. 0,00 0,00 II. 103.592,00 108.390,00 III. 0,00 0,00 IV. 9.145,00 4.863,00 D. 17,00 14,00 E. 0,00 0,00 F. 0,00 0,00 G. 0,00 0,00 330.917,00 331.439,00 A. 196.390,00 196.629,00 I. 204.200,00 204.200,00 II. 1.357,00 1.357,00 III. 4.852,00 4.852,00 IV. -8.701,00 -8.701,00 V. -5.318,00 -5.079,00 VI. 0,00 0,00 B. 0,00 0,00 C. 0,00 0,00 D. 0,00 0,00 E. 17.971,00 16.545,00 F. 116.551,00 118.265,00 G. 5,00 0,00 H. 0,00 0,00 31.12.2014 31.12.2013 1. 0,00 0,00 2. 0,00 0,00 3. 0,00 0,00 Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,00 andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 Passive latente Steuern. 0,00 Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) Differenz Umsatzerlöse 0,00 Rückstellungen 1.426,00 Verbindlichkeiten -1.714,00 Rechnungsabgrenzungsposten 5,00 Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 Zuschüsse 0,00 Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag -239,00 Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 Gezeichnetes Kapital 0,00 Kapitalrücklage 0,00 Gewinnrücklagen 0,00 Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 Passiva -522,00 Eigenkapital -239,00 Rechnungsabgrenzungsposten 3,00 Aktive latente Steuern 0,00 Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände -4.798,00 Wertpapiere 0,00 Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 4.282,00 Finanzanlagen -36,00 Umlaufvermögen -516,00 Vorräte 0,00 Anlagevermögen -9,00 Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 Sachanlagen 27,00 Städtische Werke Nürnberg GmbH Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut Aktiva -522,00 Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 4. 9.422,00 9.171,00 5. 0,00 0,00 6. -6.124,00 -5.794,00 7. -2,00 -1,00 8. -3.504,00 -3.880,00 9. -3.687,00 -3.793,00 10. -3.895,00 -4.297,00 11. 0,00 0,00 12. -150,00 -150,00 13. -1.273,00 -632,00 14. 0,00 0,00 15. -5.318,00 -5.079,00 16. 0,00 0,00 17. 0,00 0,00 18. 0,00 0,00 42004 41639 76 71 76 71 74 70 74 70 3. Investitionen (in EUR) 85 85 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 4 Azubis Azubis 2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 4 1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 5 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 5 Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen Differenz aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -239,00 Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 außerordentliches Ergebnis 0,00 Steuern -641,00 sonstige betriebliche Aufwendungen 376,00 Finanzergebnis 106,00 Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 402,00 Materialaufwand 0,00 Personalaufwand -330,00 Abschreibungen -1,00 sonstige betriebliche Erträge 251,00 Darstellung der Lage Ertragslage Die wirtschaftliche Tätigkeit der StWN liegt überwiegend in der Geschäftsleitung der Kon￾zernholding. Ohne Berücksichtigung von Beteiligungsergebnissen und Steuern ergibt sich bei der Gesellschaft ein Jahresfehlbetrag von 966 T€ (Vorjahr Jahresfehlbetrag 1.285 T€). Den sonstigen betrieblichen Erträgen, Erträgen aus anderen Wertpapieren und Auslei￾hungen des Finanzanlagevermögens und Zinserträgen von 10.236 T€ (Vorjahr 10.020 T€) stehen Personalaufwendungen, Abschreibungen, sonstige betriebliche Aufwendungen, ein außerordentlicher Aufwand und Zinsaufwendungen von insgesamt 11.202 T€ (Vorjahr 11.305 T€) gegenüber. Das negative Betriebsergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr um 296 T€ auf -208 T€ verringert. Des Weiteren verbesserte sich das negative Beteiligungs- und Finanz￾ergebnis um 106 T€ auf -3.687 T€. Das Beteiligungsergebnis resultiert vor allem aus den Ergebnisabführungsverträgen mit der N-ERGIE, der Fränkische Energie-Gesellschaft mbH (FEG) und der VAG. Die N-ERGIE führte einen Gewinn von 66.909 T€ (Vorjahr 63.645 T€) an die StWN ab, während die FEG einen Zuschussbedarf von 21 T€ (Vor￾jahr 24 T€) und die VAG einen Zuschussbedarf von 69.968 T€ (Vorjahr 66.784 T€) über￾trugen. Das negative Zinsergebnis hat sich um 23 T€ auf -608 T€ (Vorjahr -631 T€) ver￾mindert. Die StWN schließt das Geschäftsjahr mit einem Jahresfehlbetrag von insgesamt 5.318 T€ (Vorjahr 5.079 T€) ab. Gegenüber dem genehmigten Wirtschaftsplan liegt das Ergebnis um 14.228 T€ besser als prognostiziert. Ursache hierfür ist vor allem die höhere Ergeb￾nisabführung der N-ERGIE. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag von 5.318.343,62 € auf neue Rechnung vorzutragen und von der Stadt Nürnberg ausgleichen zu lassen. - 1 - Vermögenslage Die Darstellung der Bilanzstruktur wurde unverändert beibehalten. Rückstellungen mit einer kurzfristigen Restlaufzeit sind in Summe und gemeinsam mit dem kurzfristigen Fremdkapital ausgewiesen. Die langfristigen Rückstellungen und das langfristige Fremd￾kapital wurden separat aufgeführt. Die Bilanzsumme hat sich um 522 T€ auf 330.917 T€ verringert. Während sich die flüssi￾gen Mittel um 4.282 T€ (88,1 %) erhöhten, verminderte sich das übrige kurzfriste Umlauf￾vermögen um 4.763 T€ (4,4 %) gegenüber dem Vorjahr. Das Anlagevermögen wird zu 90,0 % (Vorjahr 90,1 %) durch Eigenkapital finanziert. Das kurzfristige Umlaufvermögen einschließlich der flüssigen Mittel ist zu 92,5 % (Vorjahr 92,6 %) durch kurzfristiges Fremdkapital gedeckt. Die Eigenkapitalquote stieg leicht auf 59,4 % (Vorjahr 59,3 %). Wesentliche Bestandteile der langfristigen Rückstellungen sind Pensionsrückstellungen in Höhe von 13.452 T€ sowie Rückstellungen für Altersteilzeit und Beihilfegewährung im Ruhestand von insgesamt 1.313 T€. Das langfristige Fremdkapital enthält Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit de￾nen ein Beteiligungsverhältnis besteht. T€ % T€ % Vermögen Anlagevermögen 218.163 65,9 218.172 65,8 Langfristiges Umlaufvermögen 78 0,0 113 0,0 Kurzfristiges Umlaufvermögen 103.514 31,3 108.277 32,7 Flüssige Mittel 9.145 2,8 4.863 1,5 Rechnungsabgrenzungsposten 17 0,0 14 0,0 330.917 100,0 331.439 100,0 Kapital Eigenkapital 196.390 59,4 196.629 59,3 Langfristige Rückstellungen 15.337 4,6 15.058 4,5 Langfristiges Fremdkapital 15.000 4,5 15.000 4,5 Kurzfristige Rückstellungen und Fremdkapital 104.185 31,5 104.752 31,7 Rechnungsabgrenzungsposten 5 0,0 0 0,0 330.917 100,0 331.439 100,0 31.12.2014 31.12.2013 - 2 - Das kurzfristige Fremdkapital beinhaltet vor allem Verbindlichkeiten gegenüber verbunde￾nen Unternehmen in Höhe von 100.895 T€. Investitionen und Finanzierung Im Berichtsjahr wurden Investitionen in das Sachanlagevermögen in Höhe von 29 T€ und in das Finanzanlagevermögen in Höhe von 56 T€ getätigt. Die finanzielle Entwicklung der Gesellschaft wird anhand einer Kapitalflussrechnung dar￾gestellt: Der Finanzmittelfonds enthält ausschließlich flüssige Mittel von 9.145 T€. Der negative Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit verbesserte sich im Wesentli￾chen aufgrund höherer Rückstellungen um 3.538 T€. Der Rückgang des negativen Cash￾flows aus der Investitionstätigkeit ist im Wesentlichen auf eine im Vergleich zum Vor￾jahr ausgeglichenere kurzfristige Finanzdisposition zurückzuführen. Im Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit wird der von der Gesellschafterin übernommene Verlustausgleich der Vorjahre dargestellt. Über den bei der StWN angesiedelten Finanzbereich werden die Cashpools der StWN und der VAG sowie der Cashpool der N-ERGIE verwaltet und die Liquiditätsentwicklung gesteuert. Die Zahlungsfähigkeit war im Geschäftsjahr 2014 jederzeit gewährleistet. Ins￾gesamt entspricht die wirtschaftliche Lage des Unternehmens zum Abschluss des Ge￾schäftsjahres 2014 den Erwartungen. 2014 2013 T€ T€ Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit - 3.444 - 6.982 Cashflow aus der Investitionstätigkeit - 3.274 - 13.195 Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit 11.000 3.000 Veränderung des Finanzmittelfonds 4.282 - 17.177 Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 4.863 22.040 Finanzmittelfonds am Ende der Periode 9.145 4.863 - 3 - Adressart postalischer Sitz itecPlus GmbH 100,00 KFB Kommunale Frankengas Beteiligungsgesellschaft mbH 90,07 GVL Gasversorgung Lauf a.d. Pegnitz GmbH 50,00 HEWA GmbH 43,34 impleaPlus GmbH 74,90 Gemeindewerke Wendelstein Gasnetz GmbH 25,10 Gemeinschaftswerk Irsching GmbH 25,20 Gewerbepark Nürnberg-Feucht Versorgungs- und Abwasserentsorgungsgesellschaft mbH 40,00 Feuchter Gemeindewerke GmbH 50,00 FGN Ferngas Nordbayern GmbH 10,00 Frankengas GmbH 100,00 Erdgas Burgbernheim GmbH 50,00 Erdgas Uffenheim GmbH & Co. KG 50,00 Erdgas Uffenheim Verwaltungs GmbH 50,00 CentraPlus GmbH 100,00 Clevergy GmbH & Co. KG 50,00 EFR Europäische Funk-Rundsteuerung GmbH 35,00 8KU Renewables GmbH 12,50 AquaOpta GmbH 100,00 BELUK GmbH 50,00 Gehaltene Anteile Name Kap. Anteil in % Fax 802 - 37 80 e-Mail dialog@n-ergie.de Anschrift Art Verbindung N-ERGIE Aktiengesellschaft Am Plärrer 43 D-90429 Nürnberg Telefon 802 - 01 Elektrizitätsversorgung Energieversorgung Leitungsgebundene Telekommunikation Wärme- und Kälteversorgung Wasserversorgung Adresse / Kommunikaton N-ERGIE Aktiengesellschaft Branche Rechtsform AG Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft Geschäftszweck Gegenstand des Unternehmens ist die Versorgung mit Energie, Wasser, Telekommunikation sowie die Erbringung artverwandter Dienstleistungen. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle Geschäfts vorzunehmen und alle Maßnahmen zu ergreifen, die mit dem Gegenstand des Unternehmens zusammenhängen. Sie darf dazu Zweigniederlassungen errichten, andere Unternehmen gründen, erwerben, eingliedern oder sich an anderen Unternehmen beteiligen, Unternehmensverträge schließen und Interessengemeinschaften eingehen. Elektrizitätserzeugung Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Kratzer, Karlheinz stellv. Vorsitzender Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Dr. rer. pol. Maly, Ulrich Vorsitzender Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Pöverlein, Karl-Heinz Mitglied Vorstandsbezüge: Ausweis der Gesamtbezüge für die Wahrnehmung von Aufgaben im Mutterunternehmen und den Tochterunternehmen bei der Städtische Werke Nürnberg GmbH Dr. Unnerstall, Thomas Mitglied Vorstandsbezüge: 436,3 TEUR Hasler, Josef Vorsitzender Vorstandsbezüge: Ausweis der Gesamtbezüge für die Wahrnehmung von Aufgaben im Mutterunternehmen und den Tochterunternehmen bei der Städtische Werke Nürnberg GmbH Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Anzahl: 2 Vorstand Gesellschafter Name Kap. Anteil in % Städtische Werke Nürnberg GmbH 60,20 Thüga Aktiengesellschaft 39,80 ÜWS Netz GmbH 100,00 Zweckverband Wasserversorgung Fränkischer Wirtschaftsraum (WFW) 33,33 Anzahl: 41 Überlandwerk Schäftersheim GmbH & Co. KG 100,00 Überlandwerk Schäftersheim Verwaltungs GmbH 100,00 UTM Umwelttechnik Mittelfranken GmbH i.L. 70,00 SYNECO GmbH & Co. KG 12,03 SYNECO Verwaltungs GmbH 34,90 Thüga Holding GmbH & Co. KGaA 20,53 Stadtwerke Röthenbach a.d. Pegnitz GmbH 49,00 Stadtwerke Schwabach GmbH 25,10 Stadtwerke Stein GmbH & Co. KG 49,00 solid GmbH 50,70 Stadtwerke Altdorf GmbH 40,00 Stadtwerke Neustadt a. d. Aisch 49,00 N-ERGIE Regenerativ GmbH 100,00 N-ERGIE Service GmbH 100,00 Sandarak Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH & Co. Vermietungs KG 100,00 N-ERGIE Effizienz GmbH 100,00 N-ERGIE Kraftwerke GmbH 100,00 N-ERGIE Netz GmbH 100,00 N-ERGIE Biomasse GmbH 100,00 Stadtrat der Stadt Nürnberg Steger, Klaus Mitglied (AN) Gewerkschaftssekretär ver.di Mittelfranken Schauer, Irene Mitglied (AN) Rechtssekretärin ver.di Mittelfranken Sendner, Kilian Mitglied (AG) stellv. Vorstandsvorsitzender der Thüga Aktiengesellschaft Scharnagl, Wolfgang Mitglied (AN) stellv. Betriebsratsvorsitzender der N￾ERGIE Aktiengesellschaft Ries, Thomas Mitglied (AG) Leiter Wasserwirtschaft der N-ERGIE Aktiengesellschaft Rudolph, Bernd Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Riechel, Michael Mitglied (AG) Vorstandsmitglied der Thüga Aktiengesellschaft Prummer, Gisela Mitglied (AN) freigestelltes Betriebsratsmitglied der N-ERGIE Aktiengesellschaft Raschke, Gerald Mitglied (AG) Bereichsleiter Unternehmensentwicklung der N￾ERGIE Aktiengesellschaft Kränzlein, Ludwig Mitglied (AN) freigestelltes Betriebsratsmitglied der N-ERGIE Aktiengesellschaft Heinrich, Gabriela Mitglied (AG) Stadträtin der Stadt Nürnberg Kleedörfer, Rainer Mitglied (AN) Vorstandsmitglied der Thüga Aktiengesellschaft Haas, Tanja Mitglied (AN) Betriebsratsmitglied der N-ERGIE Aktiengesellschaft Dr. Pluschke, Peter Mitglied (AG) Umweltreferent der Stadt Nürnberg Dr. Schulte, Christof Mitglied (AN) 3. Bürgermeister der Stadt Nürnberg Dr. Klopfleisch, Reinhard Mitglied (AN) Gewerkschaftssekretär ver.di Bundesverwaltung Woste, Ewald stellv. Vorsitzender Vorstandsvorsitzender der Thüga Aktiengesellschaft Dr. jur. Gsell, Klemens Mitglied (AG) Betriebsratsvorsitzender der N-ERGIE Aktiengesellschaft 31.12.2014 31.12.2013 1.977.285,00 1.985.262,00 A. 0,00 0,00 B. 1.575.974,00 1.508.634,00 I. 774,00 470,00 II. 928.455,00 853.053,00 III. 646.745,00 655.111,00 C. 398.521,00 473.238,00 I. 10.566,00 14.912,00 II. 312.025,00 385.511,00 III. 0,00 0,00 IV. 75.930,00 72.815,00 D. 2.790,00 3.390,00 E. 0,00 0,00 F. 0,00 0,00 G. 0,00 0,00 1.977.285,00 1.985.262,00 A. 371.909,00 361.909,00 I. 156.400,00 156.400,00 II. 119.886,00 119.886,00 III. 95.623,00 85.623,00 IV. 0,00 0,00 V. 0,00 0,00 VI. 0,00 0,00 B. 9.496,00 10.081,00 C. 99.934,00 88.652,00 D. 41.918,00 45.910,00 E. 449.346,00 436.133,00 F. 1.001.743,00 1.039.442,00 G. 2.939,00 3.135,00 H. 0,00 0,00 31.12.2014 31.12.2013 1. 2.225.247,00 2.278.345,00 2. 46,00 73,00 3. 140,00 20,00 Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -27,00 andere aktivierte Eigenleistungen 120,00 Passive latente Steuern. 0,00 Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) Differenz Umsatzerlöse -53.098,00 Rückstellungen 13.213,00 Verbindlichkeiten -37.699,00 Rechnungsabgrenzungsposten -196,00 Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) -585,00 Zuschüsse 11.282,00 Sonderposten für Investitionszuschüsse -3.992,00 Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 0,00 Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 Gezeichnetes Kapital 0,00 Kapitalrücklage 0,00 Gewinnrücklagen 10.000,00 Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 Passiva -7.977,00 Eigenkapital 10.000,00 Rechnungsabgrenzungsposten -600,00 Aktive latente Steuern 0,00 Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände -73.486,00 Wertpapiere 0,00 Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 3.115,00 Finanzanlagen -8.366,00 Umlaufvermögen -74.717,00 Vorräte -4.346,00 Anlagevermögen 67.340,00 Immaterielle Vermögensgegenstände 304,00 Sachanlagen 75.402,00 N-ERGIE Aktiengesellschaft Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut Aktiva -7.977,00 Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 4. 171.724,00 164.211,00 5. -2.004.584,00 -2.058.141,00 6. -160.919,00 -145.662,00 7. -67.225,00 -65.134,00 8. -84.201,00 -104.964,00 9. 34.227,00 38.717,00 10. 114.455,00 107.465,00 11. -30.522,00 -28.007,00 12. 0,00 -1.310,00 13. -7.024,00 -6.503,00 14. -66.909,00 -63.645,00 15. 10.000,00 8.000,00 16. 0,00 0,00 17. -10.000,00 -8.000,00 18. 0,00 0,00 42004 41639 2.213 2.202 2.061 2.052 152 150 2.205 2.188 2.066 2.047 139 141 3. Investitionen (in EUR) 157.912 104.072 53.840 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 19 Azubis -2 Azubis 2 2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 17 1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 11 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 9 Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen -2.000,00 Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen Differenz aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne -3.264,00 Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 2.000,00 Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen -2.515,00 außerordentliches Ergebnis 1.310,00 Steuern -521,00 sonstige betriebliche Aufwendungen 20.763,00 Finanzergebnis -4.490,00 Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 6.990,00 Materialaufwand 53.557,00 Personalaufwand -15.257,00 Abschreibungen -2.091,00 sonstige betriebliche Erträge 7.513,00 Darstellung der Lage Ertragslage Der Stromabsatz der N-ERGIE erhöhte sich insgesamt deutlich um 13,4 % auf 15.430,3 Mio. kWh insbesondere durch Neukundengewinne im Key-Account-Segment. Kundenverluste bzw. Absatzrückgänge bei Bestandskunden wurden überkompensiert. Auch bei den Firmenkunden konnte im Berichtsjahr ein Mengenzuwachs realisiert wer￾den. Dagegen ist der Rückgang bei den Privatkunden auf geringe Vertragsverluste und niedrigere Durchschnittsverbräuche zurückzuführen. Die Key-Account-Kunden stellten mit 81,1 % (Vorjahr 77,5 %) weiterhin die absatzstärkste Kundengruppe dar. Die Erlöse aus Stromlieferungen (ohne Stromsteuer) sowie Nebenerlöse summierten sich auf 1.557.501 T€ und lagen um 44.746 T€ bzw. 2,8 % unter dem Vorjahreswert. Ursache ist vor allem der Rückgang der Verkaufserlöse um 2,2 %, trotz des um 13,4 % gestiege￾nen Absatzvolumens. Bei den Privat- und Firmenkunden entwickelte sich der Verkauf ent￾sprechend des leicht rückläufigen Absatzes. Im Gegensatz dazu stieg der Absatz bei den Key Account Kunden um 18,6 % an, obwohl sich die Umsatzerlöse um 1,0 % verringer￾ten. Ein wesentlicher Grund für diese Entwicklung ist die deutlich gesunkene EEG￾pflichtige Menge, bei gleichzeitiger Steigerung des EEG-Preises. Weiterhin verminderte sich die Vermarktung von Bezugs- und Erzeugungskapazitäten um 11,1 %. Der Strom￾umsatz verteilte sich zu 58,8 % (Vorjahr 58,1 %) auf Key-Account-Kunden, zu 41,2 % (Vorjahr 41,9 %) auf Privat- und Firmenkunden. Im Erdgasgeschäft verminderte sich die Gesamtabgabe um 1,6 % auf 11.629,9 Mio. kWh. Trotz wärmerer Witterung sind vor allem im Bereich der Key-Account￾Kunden Mengenzuwächse durch Neukundengewinne und Absatzsteigerungen bei Be￾standskunden zu verzeichnen. Der Rückgang bei den Privat- und Firmenkunden aufgrund der wärmeren Witterung und leichter Kundenverluste konnte aber nicht kompensiert wer￾den. Mit einem Anteil von 76,8 % (Vorjahr 73,5 %) stellten die Key-Account-Kunden die größte Kundengruppe dar. Die Umsatzerlöse aus dem Erdgasverkauf (ohne Erdgassteuer; inklusive Nebenerlösen) erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,2 % auf 475.307 T€. Die Verkaufser￾löse reduzierten sich dabei um 4,6 %. Im Privatkundenbereich folgt der Umsatz annä￾hernd dem witterungsbedingt geringeren Absatz, da sowohl in 2013 als auch in 2014 die Gaspreise konstant blieben. Kompensierend wirkten die Vermarktungsaktivitäten mit der - 1 - Syneco, die um 85,2 % anstiegen. Key-Account-Kunden trugen mit 67,6 % (Vor￾jahr 63,5 %), Privat- und Firmenkunden mit 32,4 % (Vorjahr 36,5 %) zum Erdgasumsatz bei. Der Absatz von Fernwärme reduzierte sich vor allem witterungsbedingt um 18,2 % auf 1.003,2 Mio. kWh. Der Umsatzrückgang entwickelte sich aufgrund von Preisanpassungen deutlich unterproportional zur Absatzmenge. Die Umsatzerlöse inklusive Nebenerlösen im Bereich der Fernwärme verminderten sich insgesamt um 10,9 % gegenüber dem Vorjahr und betrugen 100.654 T€. Der Absatz von Wasser erhöhte sich um 1,6 %. Insgesamt wurden 31,3 Mio. m3 Wasser abgegeben, wobei auf die Privatkunden 70,3 % (Vorjahr 72,7 %), auf Firmenkunden 17,5 % (Vorjahr 16,1 %) und auf Key-Account-Kunden 12,2 % (Vorjahr 11,2 %) entfielen. Aus dem Wasserverkauf konnten Erlöse (inklusive Nebenerlöse) von 60.168 T€ realisiert werden. Das entspricht einem Zuwachs von 2,1 %. Die Zunahme der sonstigen betrieblichen Erträge um 4,6 % auf 171.724 T€ ist vor al￾lem auf höhere Erträge aus dem Abgang von Sachanlagen sowie Konzernverrechnungen und das von der impleaPlus GmbH übernommene Geschäftsfeld Fuhrpark zurückzufüh￾ren. Gegenläufig haben sich die Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen, aus der Verminderung von Einzelwertberichtigung und der Herabsetzung der Pauschalwertberich￾tigung sowie den Verkäufen von Emissionsrechten vermindert. Der Materialaufwand nahm um 2,6 % auf 2.004.584 T€ ab. Das spiegelt die verminder￾ten Strom- und Wärmebezugskosten sowie den Rückgang der Netznutzungsentgelte wider, während sich die Aufwendungen für den Bezug von Wasser und Gas erhöhten. Gleichbleibend gegenüber dem Vorjahr prägte der Aufwand für den Strom- und Erdgas￾bezug mit einem Anteil von 80,9 % den gesamten Materialaufwand. Der Strombedarf wurde überwiegend durch Bezug von der Syneco sowie von der N-ERGIE Kraftwerke GmbH gedeckt. Bei der Gasbeschaffung wurden mehrere Anbieter berücksichtigt. Die Beschaffungsvorgänge wurden zur Risikominimierung in wirtschaftlich sinnvollem Rahmen durch Preissicherungsgeschäfte ergänzt. Im Jahresabschluss wurden bei Strom und Gas die offenen Bezugsverträge mit den Absatzverträgen auf Segmentebene zu Bewertungseinheiten zusammengefasst. Glichen sich diese stichtagsbezogenen - 2 - Bewertungen innerhalb der Bewertungseinheiten nicht aus, wurden negative Effekte durch eine Rückstellungsdotierung berücksichtigt. Sofern Bezugsmengen aktuell keiner entsprechenden Absatzposition gegenüberstanden, erfolgte eine „Mark-to-market￾Bewertung“. Die Zunahme des Personalaufwands um 10,5 % auf 160.919 T€ ist insbesondere auf die höhere Zuführung zur Pensionsrückstellung und die Tariferhöhung ab 1. März 2014 um 3,3 % zurückzuführen. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen erhöh￾ten sich um 3,2 %. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen reduzierten sich um 19,8 % auf 84.201 T€. Ursachen sind im Wesentlichen Minderungen bei den Abschreibungen auf Forderungen, dem Aufwand aus Emissionsrechten, den Fremdleistungen und den Konzessions￾abgaben. Das Finanzergebnis weist einen Überschuss von 34.227 T€ aus und reduzierte sich vor allem durch niedrigere Erträge aus Gewinnabführungsverträgen gegenüber dem Vorjahr um 11,6 %. Höhere Erträge aus Beteiligungen wirkten sich positiv aus. Das negative Zinsergebnis verschlechterte sich aufgrund der Abschreibung eines Darlehens und niedri￾gerer Zinserträge. Die Zinsen für Bankdarlehen sowie die Aufzinsung bei den langfristigen Rückstellungen reduzierten sich in Folge der laufenden Tilgungen der Bankdarlehen und der niedrigeren Zinsbelastungen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) steigt um 6.990 T€ oder 6,5 % auf 114.455 T€ gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum genehmigten mittelfris￾tigen Wirtschaftsplan liegt das EGT mit 22,9 % über dem Plan. Positiv wirkten vor allem die Erhöhung der sonstigen betrieblichen Erträge und die niedrigeren sonstigen betrieb￾lichen Aufwendungen. Der Materialaufwand verminderte sich proportional zu den Um￾satzerlösen. Aufgrund des Organschaftsverhältnisses erhält die Thüga Aktiengesellschaft, München, als außenstehende Aktionärin eine Ausgleichszahlung in Höhe von 30.522 T€. Unter Be￾rücksichtigung des Steueraufwands waren an den Organträger Städtische Werke Nürnberg Gesellschaft mit beschränkter Haftung (StWN), Nürnberg, 66.909 T€ abzu￾führen. - 3 - Finanzlage Die finanzielle Entwicklung der Gesellschaft wird in folgender Kapitalflussrechnung dargestellt: Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit hat sich aufgrund des gestiegenen Periodenergebnisses, sowie geringerer Forderungen und Verbindlichkeiten erhöht. Der Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit ergibt sich im Wesentlichen aus den Investitio￾nen in Sachanlagen. Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit enthält die Ergebnisab￾führung 2013 an die Gesellschafter sowie die planmäßige Tilgung und Umfinanzierung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Im Finanzmittelfonds sind wie im Vorjahr ausschließlich die flüssigen Mittel enthalten. Liquiditätsengpässe sind für 2015 aufgrund der aktuellen Finanzierungssituation der N-ERGIE nicht zu erwarten. Vermögenslage In der nachfolgenden Vermögens- und Kapitalstruktur sind der Sonderposten mit Rück￾lageanteil, der Sonderposten für Investitionszuschüsse und die empfangenen Ertrags￾zuschüsse zu 90 % den eigenkapitalähnlichen Mitteln zugeordnet. Rückstellungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind im mittel- und langfristigen Fremdkapital ausgewiesen. 2014 2013 T€ T€ Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 219.748 173.015 Cashflow aus der Investitionstätigkeit - 114.874 - 71.540 Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit - 101.759 - 104.546 Veränderung des Finanzmittelfonds 3.115 - 3.071 Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 72.815 75.886 Finanzmittelfonds am Ende der Periode 75.930 72.815 - 4 - Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigt folgende Entwicklung: Die Bilanzsumme verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um 7.977 T€ bzw. 0,4 %. Auf der Aktivseite nahmen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die Forde￾rungen gegen verbundene Unternehmen ab, während sich das Sachanlagevermögen er￾höhte. Auf der Passivseite wirkten sich vor allem verminderte Verbindlichkeiten gegen￾über Kreditinstituten, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sowie Steuerverbindlichkeiten aus. Dagegen erhöhten sich die Rückstellungen und die Verbind￾lichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Mit Zustimmung der StWN wurden aus dem Jahresergebnis 10.000 T€ in die Gewinn￾rücklagen eingestellt. Grund für die Rücklagenbildung ist vor allem der steigende Investiti￾onsbedarf im Zuge der Energiewende insbesondere im Netzbereich neben der Finanzie￾rung der Investition in die Thüga Holding GmbH & Co. KGaA. Das in den Finanzanlagen gehaltene Vermögen besteht neben den Beteiligungen im Wesentlichen aus Anteilen an Wertpapiersondervermögen. Das Anlagevermögen ist zu 32,2 % (Vorjahr 32,6 %) durch Eigenkapital einschließlich eigenkapitalähnlicher Mittel bzw. zu 92,0 % (Vorjahr 96,6 %) durch mittel- und langfristig T€ % T€ % Vermögen Immaterielle Vermögensgegenstände 774 0,0 470 0,0 Sachanlagen 928.455 47,0 853.053 43,0 Finanzanlagen 646.745 32,7 655.111 33,0 Umlaufvermögen 401.311 20,3 476.628 24,0 (inkl. Rechnungsabgrenzungsposten) 1.977.285 100,0 1.985.262 100,0 Kapital Eigenkapital 371.909 18,8 361.909 18,2 Eigenkapitalähnliche Mittel 136.213 6,9 130.179 6,6 Mittel- und langfristiges Fremdkapital 942.250 47,7 965.730 48,6 Kurzfristiges Fremdkapital 526.913 26,6 527.444 26,6 1.977.285 100,0 1.985.262 100,0 31.12.2014 31.12.2013 - 5 - zur Verfügung stehende Mittel gedeckt. Dem kurzfristigen Finanzierungsbereich steht zu 76,2 % (Vorjahr 90,4 %) kurzfristiges Vermögen gegenüber. Unter Einbeziehung eigenkapitalähnlicher Mittel ergibt sich eine rechnerische Eigenkapi￾talquote von 25,7 % (Vorjahr 24,8 %). Investitionen und Finanzierung Die N-ERGIE tätigte im Berichtsjahr Investitionen in Höhe von 157.912 T€ (Vorjahr 104.072 T€). Davon entfielen 146.970 T€ (Vorjahr 103.902 T€) auf Sachanlagen, 10.537 T€ (Vorjahr 86 T€) auf Finanzanlagen und 405 T€ (Vorjahr 84 T€) auf immaterielle Vermögensgegenstände. Die Sachinvestitionen konzentrierten sich auf Erneuerungs- und Erweiterungsmaßnahmen für Erzeugungs-, Gewinnungs- und Bezugsanlagen sowie Ver￾teilungsanlagen. Die Finanzierung der Investitionen für immaterielle Vermögensgegenstände und Sachan￾lagen erfolgte zu 45,6 % (Vorjahr 62,6 %) durch Abschreibungen. - 6 - Adressart postalischer Sitz VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Branche Rechtsform AG Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft Geschäftszweck Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb von öffentlichen Verkehrsmitteln und Verkehrsanlagen. Personenbeförderung im Nahverkehr zu Lande (ohne Taxis) Adresse / Kommunikaton Anschrift Art Verbindung VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Südliche Fürther Straße 5 D-90429 Nürnberg Telefon 283 - 0 e-Mail vag@vag.de Gehaltene Anteile Name Kap. Anteil in % BSN Betriebsgesellschaft Schienenverkehr Nürnberg mbH 100,00 Bus Nürnberg BNG GmbH 100,00 Einkaufs- und Wirtschaftsgesellschaft für Verkehrsunternehmen (BEKA) mbH 0,46 Erlanger Stadtbus GmbH 49,00 Frankenbahn GmbH i. L. 50,00 KVN Kommunaler Versicherungsdienst Nürnberg GmbH 100,00 ÖPNV Akademie GmbH 50,00 PB-Consult Planungs- und Betriebsberatungsgesellschaft mbH 50,00 Städte-Bus-Gesellschaft Fürth Nürnberg mbH 51,00 VGN Verkehrsverbund Großraum Nürnberg GmbH 25,93 Anzahl: 10 Gesellschafter Name Kap. Anteil in % Städtische Werke Nürnberg GmbH 100,00 Anzahl: 1 Vorstand Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Hasler, Josef Vorsitzender Der Vorstansvorsitzende der VAG erhält für seine Tätigkeit von der VAG keine Bezüge ausbezahlt. Die Leistungen sind mit der von der StWN Städtische Werke Nürnberg GmbH bezahlten Vergütung abgegolten. Dahlmann-Resing, Tim Mitglied Vostandsbezüge: 245,1 TEUR Pöverlein, Karl-Heinz Mitglied 30 6 2014 30 6 2014 30 4 2014 30 4 2014 30 6 2014 30 6 2014 30 4 2014 30 6 2014 Das Vorstandsmitglied der VAG erhält für seine Tätigkeit von der VAG keine Bezüge ausbezahlt. Die Leistungen sind mit der von der StWN Städtische Werke Nürnberg GmbH bezahlten Vergütung abgegolten. Richarz, Michael Mitglied Vostandsbezüge: 259,2 TEUR Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Dr. Reindl, Michael bis Vorsitzender Stadtrat der Stadt Nürnberg Vogel, Christian Vorsitzender 2. Bürgermeister der Stadt Nürnberg Lehnemann, Rainer stellv. Vorsitzender Betriebsratsvorsitzender der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Ahmed, Nasser Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Bär, Jutta bis Mitglied (AG) Stadträtin der Stadt Nürnberg Blumenstetter, Renate Mitglied (AG) Stadträtin der Stadt Nürnberg Bosch, Karl-Heinz bis Mitglied (AN) Omnibusfahrer der VAG Verkehrs￾Aktiengesellschaft Brehm, Thorsten Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Budde, Udo bis Mitglied (AN) Monteur der VAG Verkehrs￾Aktiengesellschaft Dr. jur. Gsell, Klemens bis Mitglied (AG) Bürgermeister der Stadt Nürnberg Fischer, Jürgen bis Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Gabor, Achim Mitglied (AN) Freigestelltes Betriebsratsmitglied der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Gerstmeier, Andreas Mitglied (AN) Omnibusfahrer der VAG Verkehrs Aktiengesellschaft Götz, Barbara bis Mitglied (AN) Straßenbahnfahrerin der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Gradl, Lorenz Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Grosse-Grollmann, Stephan Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Grützner-Kanis, Christine bis Mitglied (AG) Stadträtin der Stadt Nürnberg 30 4 2014 30 6 2014 30 6 2014 30 6 2014 30 6 2014 Kelz, Jürgen bis Mitglied (AN) Omnibusfahrer der VAG Verkehrs￾Aktiengesellschaft Kohler, Peter Mitglied (AN) Fahrausweisprüfer/Fahrer der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft König, Marcus Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Krieglstein, Andreas Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Leikauf-Götz, Dieter Mitglied (AN) Straßenbahnfahrer der VAG Verkehrs￾Aktiengesellschaft Mletzko, Achim Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Müller, Roland Mitglied (AN) Omnibusfahrer der VAG Verkehrs￾Aktiengesellschaft Raum, Rafael bis Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Riegler, Frank bis Mitglied (AN) Landesfachbereichsleiter des ver.di Landesbezirks Bayern Rötzer, Jürgen Mitglied (AN) Straßenbahnfahrer der VAG Verkehrs￾Aktiengesellschaft Sattler, Stefanie Mitglied (AN) Freigestellte Schwerbehindertenvertreterin der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Schuh, Konrad Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Seer, Christine bis Mitglied (AG) Stadträtin der Stadt Nürnberg Stadträtin der Stadt Nürnberg Sendner, Kilian Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Weidenfelder, Manfred Mitglied (AN) Yilmaz, Yasemin Mitglied (AG) Stadträtin der Stadt Nürnberg Landesfachbereichsleiter des ver.di Landesbezirks Bayern Wojciechowski, Anita-Susanna bis Mitglied (AG) 31.12.2014 31.12.2013 399.373,00 401.525,00 A. 0,00 0,00 B. 236.057,00 247.459,00 I. 1.097,00 818,00 II. 222.556,00 234.236,00 III. 12.404,00 12.405,00 C. 163.299,00 154.039,00 I. 18.770,00 20.125,00 II. 90.948,00 83.823,00 III. 0,00 0,00 IV. 53.581,00 50.091,00 D. 17,00 27,00 E. 0,00 0,00 F. 0,00 0,00 G. 0,00 0,00 399.373,00 401.525,00 A. 59.860,00 59.860,00 I. 38.400,00 38.400,00 II. 0,00 0,00 III. 21.460,00 21.460,00 IV. 0,00 0,00 V. 0,00 0,00 VI. 0,00 0,00 B. 0,00 0,00 C. 0,00 0,00 D. 0,00 0,00 E. 267.021,00 257.731,00 F. 69.067,00 79.359,00 G. 3.425,00 4.575,00 H. 0,00 0,00 31.12.2014 31.12.2013 1. 149.024,00 143.606,00 2. -2.308,00 -2.248,00 3. 725,00 604,00 Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -60,00 andere aktivierte Eigenleistungen 121,00 Passive latente Steuern. 0,00 Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) Differenz Umsatzerlöse 5.418,00 Rückstellungen 9.290,00 Verbindlichkeiten -10.292,00 Rechnungsabgrenzungsposten -1.150,00 Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 Zuschüsse 0,00 Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 0,00 Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 Gezeichnetes Kapital 0,00 Kapitalrücklage 0,00 Gewinnrücklagen 0,00 Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 Passiva -2.152,00 Eigenkapital 0,00 Rechnungsabgrenzungsposten -10,00 Aktive latente Steuern 0,00 Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.125,00 Wertpapiere 0,00 Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 3.490,00 Finanzanlagen -1,00 Umlaufvermögen 9.260,00 Vorräte -1.355,00 Anlagevermögen -11.402,00 Immaterielle Vermögensgegenstände 279,00 Sachanlagen -11.680,00 VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut Aktiva -2.152,00 Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 4. 25.837,00 49.111,00 5. -73.389,00 -101.477,00 6. -97.572,00 -84.884,00 7. -21.418,00 -21.179,00 8. -47.645,00 -36.658,00 9. -12.944,00 -13.492,00 10. -79.690,00 -66.617,00 11. 0,00 0,00 12. 9.853,00 0,00 13. -131,00 -167,00 14. 69.968,00 66.784,00 15. 0,00 0,00 16. 0,00 0,00 17. 0,00 0,00 18. 0,00 0,00 42004 41639 1.746 1.643 1.712 1.609 34 34 1.748 1.644 1.712 1.611 36 33 3. Investitionen (in EUR) 10.595 12.126 -1.531 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 101 Azubis 3 Azubis 2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 104 1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 103 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 103 Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen Differenz aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 3.184,00 Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 0,00 Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 außerordentliches Ergebnis 9.853,00 Steuern 36,00 sonstige betriebliche Aufwendungen -10.987,00 Finanzergebnis 548,00 Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -13.073,00 Materialaufwand 28.088,00 Personalaufwand -12.688,00 Abschreibungen -239,00 sonstige betriebliche Erträge -23.274,00 Darstellung der Lage Ertragslage Die Umsatzerlöse stiegen im Berichtsjahr im Vergleich zum Vorjahr um 5.418 T€ oder 3,8 % auf 149.024 T€. Die Steigerung ist im Wesentlichen auf die Fahrpreisanpassung zum 1. Januar 2014 zurückzuführen und zeigt sich mit einer Steigerung der Fahrgeld￾einnahmen um 3,8 % auf 122.102 T€. Die sonstigen Umsatzerlöse, bestehend aus Er￾trägen aus der Vermietung von Reklameflächen, Abrechnungsaufträgen und perioden￾fremden Umsatzerlösen, stiegen um 2.300 T€ oder 20,0 % gegenüber dem Vorjahr, während sich die Umsatzerlöse aus Betriebsführungserträgen um 1.797 T€ oder 94,5 % minderten. Die Verminderung des Bestands an unfertigen Leistungen liegt auf Vorjahresniveau. Die aktivierten Eigenleistungen betragen 725 T€ (Vorjahr 604 T€). Der Rückgang der sonstigen betrieblichen Erträge um 23.274 T€ oder 47,4 % ist im Wesentlichen auf die Umstrukturierung der Fahrdienstgesellschaften zurückzuführen. Korrespondierend hierzu verringerte sich der Materialaufwand zum Vorjahr um 28.088 T€ oder 27,7 %, insbesondere durch die Reduzierung der bezogenen Leistun￾gen in Höhe von 28.005 T€ oder 39,7 %. Insgesamt erhöhten sich die Personalaufwendungen um 12.688 T€ oder 14,9 % auf 97.572 T€. Der durchschnittliche Personalstand erhöhte sich um 104 Personen. Im Einzelnen stiegen die Löhne und Gehälter um 6.149 T€ oder 9,3 % und die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung aufgrund von höheren Zuführung zur Pensionsrückstellung um 6.539 T€ oder 35,3 %. Der Zinsanteil zur Pensionsrück￾stellung von 10.419 T€ wurde gemäß § 277 Abs. 5 HGB dem Finanzergebnis zuge￾rechnet. Die planmäßigen Abschreibungen stieg im Jahr 2014 um insgesamt 239 T€ oder 1,1 % an. - 1 - Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen nahmen im Geschäftsjahr um 10.831 T€ oder 30,8 % zu. Gründe hierfür sind insbesondere die höhere Zuführung zur Rückstel￾lung für die Korrektur der Verbundeinnahmen, gestiegene Selbstkostenabrechnungen für Fremd- und Konzernaufträge und sonstige Fremdleistungen. Das außerordentliche Ergebnis von 9.583 T€ resultiert weit überwiegend aus der er￾folgswirksamen Vereinnahmung der Pönalzahlung für die Verspätungen aus der Ein￾führung der automatischen U-Bahn, deren Mittelzufluss schon in vorangegangenen Jahren erfolgt war. Das negative Jahresergebnis und somit der Zuschussbedarf erhöhte sich im Ver￾gleich zum Vorjahr um 3.184 T€ auf 69.968 T€. Dieser wird auf Basis des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags von der Muttergesellschaft StWN ausgeglichen. Das Jahresergebnis befindet sich im Geschäftsjahr um 2.786 T€ oder 3,8 % über dem geplanten Ergebnis. Trotz der zum Plan höheren sonstigen betrieblichen Aufwendun￾gen, insbesondere die höhere Zuführung zur Rückstellung für die Korrektur der Ver￾bundeinnahmen, und den höheren Personalaufwendungen fiel das Jahresergebnis durch höhere sonstige betriebliche Erträge und einem höheren positiven außerordentli￾chem Ergebnis, sowie geringere Abschreibungen besser aus als geplant. Auch die Umstrukturierung der Fahrdienstgesellschaften BSN und BNG hat Einfluss auf die Er￾trags- und Aufwandsentwicklung im Geschäftsjahr, die im Plan im Wesentlichen abge￾bildet wurden. - 2 - Vermögenslage Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2014 verringerte sich gegenüber dem Vorjahres￾stichtag um 2.152 T€ oder 0,5 % auf 399.373 T€. Aufgrund der unter den Abschrei￾bungen liegenden Investitionen sank das Anlagevermögen gegenüber 2013 um 11.402 T€ oder 4,6 %. Der Deckungsgrad des Anlagevermögens durch Eigenkapital liegt bei 25,4 % (Vorjahr 24,2 %). Das langfristige Vermögen ist durch langfristig zur Verfügung stehende Mittel gedeckt. Das kurzfristige Umlaufvermögen und die liquiden Mittel sind zu 28,9 % (Vorjahr 31,3 %) durch kurzfristiges Fremdkapital finanziert. Ende 2014 betrug die Eigenkapitalquote 15,0 % (Vorjahr 14,9 %). Wesentliche Bestandteile der langfristigen Rückstellungen sind Pensionsrückstellun￾gen in Höhe von 224.819 T€, Altersteilzeitverpflichtungen in Höhe von 3.576 T€ sowie Verpflichtungen aus der Korrektur der Verbundeinnahmen mit 13.204 T€. Das kurzfristige Fremdkapital setzt sich unter anderem zusammen aus Verbindlichkei￾ten gegenüber Kreditinstituten (2.500 T€), Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leis￾tungen (8.205 T€), Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen T€ % T€ % Vermögen Anlagevermögen 236.057 59 247.459 62 Langfristiges Umlaufvermögen 28 0 19 0 Kurzfristiges Umlaufvermögen 109.690 28 103.929 26 Flüssige Mittel 53.581 13 50.091 12 Rechnungsabgrenzungsposten 17 0 27 0 399.373 100 401.525 100 Kapital Eigenkapital 59.860 15 59.860 15 Langfristige Rückstellungen 249.462 62 246.917 62 Langfristiges Fremdkapital 39.398 10 41.930 10 Kurzfristiges Fremdkapital 47.228 12 48.243 12 Rechnungsabgrenzungsposten 3.425 1 4.575 1 399.373 100 401.525 100 2014 2013 - 3 - (4.946 T€), sonstigen Verbindlichkeiten (11.508 T€) sowie aus Rückstellungen für un￾gewisse Verbindlichkeiten (17.559 T€). Am 10. Dezember 1998 wurde ein US-Cross-Border-Leasing-Geschäft abgeschlossen. Die daraus resultierenden Beträge sind im passiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten. Im Geschäftsjahr 2014 verringerte sich der ausgewiesene Betrag um 273 T€ auf 990 T€. Aus den Haupt- und Unterleasing-Vereinbarungen ergeben sich Hand￾lungsfristen und Termine für die VAG bis zum Jahr 2021. Bei der Beurteilung der Vermögens- und Kapitalstruktur ist die wirtschaftliche Einbin￾dung der VAG in den StWN-Konzern zu berücksichtigen. Finanzlage Die finanzielle Entwicklung der Gesellschaft wird anhand einer Kapitalflussrechnung dargestellt: Der negative Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit stieg vor allem aufgrund des höheren negativen Periodenergebnisses unter Berücksichtigung der zahlungsun￾wirksamen Vereinnahmung der Pönalzahlung. Der negative Cashflow aus der Inves￾titionstätigkeit ist insbesondere aufgrund geringerer Investitionen in das Sachanlage￾vermögen und höherer Einzahlungen aus Abgängen des Sachanlagevermögens rück￾läufig. Im Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit sind der Verlustausgleich 2013 der StWN sowie die planmäßige Tilgung der Darlehensverbindlichkeit enthalten. Der Finanzmittelfonds setzt sich zusammen aus den flüssigen Mitteln von 53.581 T€ und jederzeit fälligen Forderungen gegenüber der StWN von 71.237 T€. 31.12.2014 31.12.2013 T€ T€ Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit -52.527 -47.631 Cashflow aus der Investitionstätigkeit -8.235 -10.372 Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit 67.468 64.284 Veränderung des Finanzmittelfonds 6.706 6.281 Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 118.112 111.831 Finanzmittelfonds am Ende der Periode 124.818 118.112 - 4 - Die VAG ist in das Cash-Pooling der StWN eingebunden, über das die Liquidität ge￾steuert wird. Die Zahlungsfähigkeit ist damit sichergestellt. Investitionen Das Investitionsvolumen ohne Finanzanlagen und abzüglich der erhaltenen Zuschüsse beträgt 10.479 T€ und reduzierte sich um 1.582 T€ gegenüber dem Vorjahreswert. Die Investitionen 2014 entfielen im Wesentlichen auf den Geschäftsbereich Fahrweg. Sie betreffen unter anderem Zahlungen für das Projekt Verlängerung der Straßenbahn￾linie Thon bis Am Wegfeld, das bildschirmgestützten Fahrgastinformationssystem so￾wie das dynamischen Fahrgastinformationssystem. Des Weiteren wurde am Betriebs￾hof Heinrich-Alfes-Straße eine Lagerhalle errichtet. Insgesamt erhielt die VAG im Jahr 2014 bei Gesamtinvestitionen von 10.595 T€ Zu￾schüsse in Höhe von 2.925 T€ nach dem BayGVFG und 243 T€ gemäß dem BayÖPNVG. Die Investitionszuschüsse werden von den Investitionen des laufenden Geschäftsjahres abgesetzt. 319 T€ 471 T€ 307 T€ 7.184 T€ 2.198 T€ Investitionen U-Bahn Straßenbahn Bus Fahrweg Sonstige - 5 - Adressart postalischer Sitz Ottmann, Peter Bezüge: 245 TEUR Dr. Fleck, Roland Bezüge: 245 TEUR Geschäftsführung Mandatsträger Anzahl: 4 Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Handwerkskammer für Mittelfranken 0,03 Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken 0,03 Stadt Nürnberg 49,97 Anzahl: 9 Gesellschafter Name Kap. Anteil in % Freistaat Bayern 49,97 NürnbergMesse Italia S.r.l. 100,00 NürnbergMesse North America Inc. 100,00 NürnbergMesse Service GmbH 100,00 NürnbergMesse Beteiligungs- GmbH 100,00 NürnbergMesse Brasil - Feiras e congressos Ltda. 100,00 NürnbergMesse China Co. Ltd. 100,00 AMA Service GmbH 48,97 Holtmann Beteiligungsverwaltungs GmbH 50,00 Holtmann GmbH & Co. KG 50,00 Gehaltene Anteile Name Kap. Anteil in % Fax 86 06 - 82 28 e-Mail info@nuernbergmesse.d e Adresse / Kommunikaton Anschrift Art Verbindung NürnbergMesse GmbH Messezentrum D-90471 Nürnberg Telefon 86 06 - 0 NürnbergMesse GmbH Branche Rechtsform GmbH Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft Geschäftszweck Gegenstand des Unternehmens ist die Durchführung von Messen, Ausstelllungen, Kongressen und sonstigen ähnlichen geeigeten Veranstaltungen sowie der Vertrieb von Katalogen, die Errichtung, die Unterhaltung und der Betrieb der Messehallen und der dazugegehörigen Funktions-, Service- und sonstigen Einrichtungen im Messenzentrum Nürnberg. Messe-, Ausstellungs- und Kongressveranstalter 30 4 2014 30 9 2014 31 8 2014 30 1 2014 30 4 2014 30 4 2014 Dr. jur. Fraas, Michael Mitglied Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg 2. Bürgermeister der Stadt Nürnberg Diplom-Kaufmann Brehm, Sebastian Mitglied Stadtrat der Stadt Nürnberg Steiner, Judith bis Mitglied Vogel, Christian Mitglied Staatssekretär im Bay. Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat Seel, Hans Paul bis Mitglied Stadtrat der Stadt Nürnberg Prof. Dr. Forster, Elmar Mitglied Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Mittelfranken Pschierer, Franz Josef Mitglied Hauptgeschäftsführer der Industrie￾und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken Maschauer, Martina bis Mitglied Füracker, Albert Mitglied Staatssekretär im Bay. Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat Lötzsch, Markus Mitglied Dr. Wolf, Ulrike bis Mitglied Dr. Hüttinger, Daniela Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Dr. Schachtner, Johann Mitglied Dr. Haslbeck, Christian Mitglied Arabackyj, Claudia bis Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Dr. Eder, Markus bis Mitglied Bayer. Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat Dr. rer. pol. Maly, Ulrich stellv. Vorsitzender Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Dr. Söder, Markus Vorsitzender Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) 31.12.2014 31.12.2013 A. 0,00 0,00 B. I. 3.958,00 4.115,00 1. 1.330,00 945,00 2. 2.108,00 2.863,00 3. 0,00 0,00 4. 520,00 307,00 II. 310.620,00 314.313,00 1. 290.739,00 257.835,00 2. 10.253,00 11.391,00 3. 7.034,00 5.604,00 4. 2.594,00 39.483,00 III. 28.799,00 28.334,00 1. 26.358,00 26.358,00 2. 0,00 0,00 3. 2.230,00 1.691,00 4. 0,00 0,00 5. 0,00 0,00 6. 211,00 285,00 C. I. 111,00 86,00 1. 111,00 86,00 2. 1.238,00 1.765,00 3. 0,00 0,00 4. -1.238,00 -1.765,00 II. 7.246,00 4.399,00 1. 3.038,00 1.204,00 2. 1.550,00 1.501,00 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.847,00 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.834,00 Forderungen gegen verbundene Unternehmen 49,00 unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen -527,00 fertige Erzeugnisse und Waren 0,00 geleistete Anzahlungen 527,00 Umlaufvermögen Vorräte 25,00 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 25,00 Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 sonstige Ausleihungen -74,00 Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 Beteiligungen 539,00 andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.430,00 geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau -36.889,00 Finanzanlagen 465,00 Sachanlagen -3.693,00 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 32.904,00 technische Anlagen und Maschinen -1.138,00 Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten -755,00 Geschäfts- oder Firmenwerte 0,00 geleistete Anzahlungen 213,00 Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände -157,00 Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 385,00 NürnbergMesse GmbH Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut Aktiva Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 3. 0,00 0,00 4. 2.658,00 1.694,00 5. 0,00 0,00 III. 1. 0,00 0,00 2. 0,00 0,00 IV. 13.656,00 19.007,00 D. 1.355,00 4.522,00 E. 0,00 0,00 F. 0,00 0,00 G. 0,00 0,00 A. 158.815,00 144.571,00 I. 100.205,00 100.205,00 II. 59.658,00 53.658,00 III. 344,00 344,00 1. 0,00 0,00 2. 0,00 0,00 3. 0,00 0,00 4. 344,00 344,00 IV. -9.636,00 -8.818,00 V. 8.244,00 -818,00 VI. 0,00 0,00 B. 0,00 0,00 C. 0,00 0,00 D. 0,00 0,00 E. 22.080,00 18.861,00 1. 3.549,00 3.341,00 2. 2.355,00 1.473,00 3. 16.176,00 14.047,00 F. 184.850,00 211.344,00 1. 0,00 0,00 2. 134.130,00 151.897,00 3. 20.189,00 28.277,00 4. 8.154,00 8.300,00 5. 0,00 0,00 erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen -8.088,00 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen -146,00 Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 0,00 Verbindlichkeiten -26.494,00 Anleihen 0,00 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten -17.767,00 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 208,00 Steuerrückstellungen 882,00 sonstige Rückstellungen 2.129,00 Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 Rückstellungen 3.219,00 Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 9.062,00 Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 satzungsgemäße Rücklage 0,00 andere Gewinnrücklagen 0,00 Gewinnvortrag/ Verlustvortrag -818,00 Gewinnrücklagen 0,00 gesetzliche Rücklage 0,00 Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen 0,00 Eigenkapital 14.244,00 Gezeichnetes Kapital 0,00 Kapitalrücklage 6.000,00 Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 Passiva Schecks, Kassenbestand, Bundesbank￾und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten -5.351,00 Rechnungsabgrenzungsposten -3.167,00 Aktive latente Steuern 0,00 Wertpapiere Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 sonstige Wertpapiere 0,00 Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 sonstige Vermögensgegenstände 964,00 eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital 0,00 6. 3.281,00 5.925,00 7. 0,00 13,00 8. 3.785,00 6.610,00 9. 15.311,00 10.322,00 G. 0,00 0,00 H. 0,00 0,00 31.12.2014 31.12.2013 1. 191.566,00 157.190,00 2. -229,00 -1.074,00 3. 0,00 0,00 4. 1.548,00 2.371,00 5. -107.174,00 -91.126,00 0,00 0,00 -107.174,00 -91.126,00 6. -28.157,00 -24.282,00 -22.486,00 -19.324,00 -5.671,00 -4.958,00 7. -20.376,00 -19.313,00 -19.085,00 -19.085,00 0,00 0,00 8. -26.881,00 -21.873,00 9. 6.205,00 1.104,00 10. 438,00 2.560,00 11. 10,00 15,00 12. 112,00 80,00 13. 0,00 0,00 14. -406,00 -456,00 sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 32,00 Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00 Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 50,00 Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 5.101,00 Erträge aus Beteiligungen -2.122,00 Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens -5,00 auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes 0,00 auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00 sonstige betriebliche Aufwendungen -5.008,00 Löhne und Gehälter -3.162,00 soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -713,00 Abschreibungen -1.063,00 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 0,00 Aufwendungen für bezogene Leistungen -16.048,00 Personalaufwand -3.875,00 andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 sonstige betriebliche Erträge -823,00 Materialaufwand -16.048,00 Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) Differenz absolut Umsatzerlöse 34.376,00 Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 845,00 Sonstige Verbindlichkeiten 4.989,00 Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 Passive latente Steuern 0,00 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen -2.644,00 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht -13,00 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern -2.825,00 15. -5.410,00 -5.037,00 16. 11.246,00 198,00 17. 0,00 0,00 18. 0,00 0,00 19. 0,00 0,00 20. 0,00 0,00 21. -1.303,00 601,00 22. -1.699,00 -1.617,00 23. 0,00 0,00 24. 0,00 0,00 25. 8.244,00 -818,00 26. -9.636,00 -8.818,00 27. 0,00 0,00 28. -1.392,00 -9.636,00 29. 0,00 0,00 31.12.2014 31.12.2013 424 402 396 376 50 44 413 390 383 361 44 41 17.554.819 31933817 Azubis 3 3. Investitionen (in EUR) -14.378.998 Azubis 6 2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 23 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 22 Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen Differenz absolut 1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 22 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 21 Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 Bilanzgewinn/Bilanzverlust 8.244,00 Ausschüttung 0,00 aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 9.062,00 Gewinnvortrag/Verlustvortrag -818,00 Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -1.904,00 sonstige Steuern -82,00 Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 außerordentliche Erträge 0,00 außerordentliche Aufwendungen 0,00 außerordentliches Ergebnis 0,00 Zinsen und ähnliche Aufwendungen -373,00 Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 11.048,00 Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 Adressart postalischer Sitz Vostandsbezüge: 183,8 TEUR Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Dr. Hupe, Michael Vorsitzender Geschäftsführung Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Flughafen Nürnberg GmbH Branche Rechtsform GmbH Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft Geschäftszweck Gegenstand des Unternehmens sind Anlegung, Betrieb, Unterhaltung und Ausbau des Flughafens Nürnberg für Zwecke des zivilen Luftverkehrs einschließlich der damit zusammenhängenden Nebengeschäfte. Die Gesellschaft kann sich zur Erfüllung ihrer Aufgaben an anderen Unternehmen beteiligen. Betrieb von Flughäfen und Landeplätzen für Luftfahrzeuge Adresse / Kommunikaton Anschrift Art Verbindung Flughafen Nürnberg GmbH Flughafenstraße 100 D-90411 Nürnberg Telefon 937 00 Fax 937 16 50 Gehaltene Anteile Name Kap. Anteil in % AirPart GmbH 100,00 Flughafen Nürnberg Energie GmbH 100,00 Flughafen Nürnberg Service GmbH 100,00 Anzahl: 3 Gesellschafter Name Kap. Anteil in % Freistaat Bayern 50,00 Stadt Nürnberg 50,00 Anzahl: 2 Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Herrmann, Joachim Vorsitzender Bayer. Staatsminister des Innern für Bau und Verkehr Dr. rer. pol. Maly, Ulrich 1. stellv. Vorsitzender Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Bauer, Friedrich 2. stellv. Vorsitzender Arbeitnehmervertreter Bölch, Thomas Mitglied (AN) 20 5 2014 Arbeitnehmervertreter Brehm, Thorsten Mitglied (AG) Stadtrat der Stadt Nürnberg Dr. jur. Fraas, Michael Mitglied (AG) Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg Arbeitnehmervertreterin Dr. Söder, Markus Mitglied (AG) Bayer. Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat Dr. Wolf, Ulrike Mitglied (AG) Vogel, Christian bis Mitglied (AG) 2. Bürgermeister der Stadt Nürnberg Bayer. Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Gebhardt, Antonia Mitglied (AN) 31.12.2014 31.12.2013 194.729,00 197.691,00 A. 0,00 0,00 B. 181.374,00 188.149,00 I. 371,00 167,00 1. 0,00 0,00 2. 371,00 167,00 3. 0,00 0,00 4. 0,00 0,00 II. 170.364,00 177.343,00 1. 133.975,00 141.017,00 2. 31.280,00 32.577,00 3. 2.961,00 2.737,00 4. 2.148,00 1.012,00 III. 10.639,00 10.639,00 1. 10.624,00 10.624,00 2. 0,00 0,00 3. 15,00 15,00 4. 0,00 0,00 5. 0,00 0,00 6. 0,00 0,00 C. 12.692,00 8.848,00 I. 548,00 591,00 1. 548,00 591,00 2. 0,00 0,00 3. 0,00 0,00 4. 0,00 0,00 II. 4.502,00 5.779,00 1. 3.211,00 3.471,00 2. 908,00 1.943,00 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände -1.277,00 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen -260,00 Forderungen gegen verbundene Unternehmen -1.035,00 unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 0,00 fertige Erzeugnisse und Waren 0,00 geleistete Anzahlungen 0,00 Umlaufvermögen 3.844,00 Vorräte -43,00 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe -43,00 Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 sonstige Ausleihungen 0,00 Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 Beteiligungen 0,00 andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 224,00 geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.136,00 Finanzanlagen 0,00 Sachanlagen -6.979,00 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken -7.042,00 technische Anlagen und Maschinen -1.297,00 Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 204,00 Geschäfts- oder Firmenwerte 0,00 geleistete Anzahlungen 0,00 Anlagevermögen -6.775,00 Immaterielle Vermögensgegenstände 204,00 Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 Flughafen Nürnberg GmbH Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut Aktiva -2.962,00 Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 3. 0,00 0,00 4. 383,00 365,00 5. 0,00 0,00 III. 0,00 0,00 1. 0,00 0,00 2. 0,00 0,00 IV. 7.642,00 2.478,00 D. 663,00 694,00 E. 0,00 0,00 F. 0,00 0,00 G. 0,00 0,00 194.729,00 197.691,00 A. 42.931,00 54.874,00 I. 43.124,00 43.124,00 II. 46.691,00 39.191,00 III. 0,00 0,00 1. 0,00 0,00 2. 0,00 0,00 3. 0,00 0,00 4. 0,00 0,00 IV. -27.441,00 -23.543,00 V. -19.443,00 -3.898,00 VI. 0,00 0,00 B. 0,00 0,00 C. 0,00 0,00 D. 0,00 0,00 E. 27.697,00 10.787,00 1. 3.223,00 3.330,00 2. 0,00 0,00 3. 24.474,00 7.457,00 F. 117.790,00 125.047,00 1. 0,00 0,00 2. 109.605,00 120.110,00 3. 0,00 0,00 4. 3.551,00 1.959,00 5. 0,00 0,00 erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.592,00 Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 0,00 Verbindlichkeiten -7.257,00 Anleihen 0,00 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten -10.505,00 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen -107,00 Steuerrückstellungen 0,00 sonstige Rückstellungen 17.017,00 Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 Rückstellungen 16.910,00 Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag -15.545,00 Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 satzungsgemäße Rücklage 0,00 andere Gewinnrücklagen 0,00 Gewinnvortrag/ Verlustvortrag -3.898,00 Gewinnrücklagen 0,00 gesetzliche Rücklage 0,00 Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen 0,00 Eigenkapital -11.943,00 Gezeichnetes Kapital 0,00 Kapitalrücklage 7.500,00 Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 Passiva -2.962,00 Schecks, Kassenbestand, Bundesbank￾und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 5.164,00 Rechnungsabgrenzungsposten -31,00 Aktive latente Steuern 0,00 Wertpapiere 0,00 Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 sonstige Wertpapiere 0,00 Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 sonstige Vermögensgegenstände 18,00 eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital 0,00 6. 3.771,00 2.204,00 7. 0,00 0,00 8. 1,00 1,00 9. 862,00 773,00 G. 6.311,00 6.983,00 H. 0,00 0,00 31.12.2014 31.12.2013 1. 70.977,00 69.622,00 2. 0,00 0,00 3. 675,00 673,00 4. 1.840,00 2.635,00 5. -7.177,00 -6.469,00 -936,00 -1.341,00 -6.241,00 -5.128,00 6. -31.028,00 -30.270,00 -24.383,00 -23.658,00 -6.645,00 -6.612,00 7. -12.744,00 -13.039,00 0,00 0,00 -12.744,00 -13.039,00 8. -23.676,00 -23.457,00 9. 4.246,00 3.645,00 10. 0,00 0,00 11. 0,00 0,00 12. 2.125,00 52,00 13. 0,00 0,00 14. 0,00 0,00 sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2.073,00 Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00 Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 0,00 Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 601,00 Erträge aus Beteiligungen 0,00 Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,00 auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes 0,00 auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 295,00 sonstige betriebliche Aufwendungen -219,00 Löhne und Gehälter -725,00 soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -33,00 Abschreibungen 295,00 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 405,00 Aufwendungen für bezogene Leistungen -1.113,00 Personalaufwand -758,00 andere aktivierte Eigenleistungen 2,00 sonstige betriebliche Erträge -795,00 Materialaufwand -708,00 Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) Differenz absolut Umsatzerlöse 1.355,00 Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,00 Sonstige Verbindlichkeiten 89,00 Rechnungsabgrenzungsposten -672,00 Passive latente Steuern 0,00 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.567,00 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 15. -11.948,00 -6.831,00 16. -6.710,00 -3.439,00 17. 0,00 0,00 18. 0,00 0,00 19. -12.287,00 0,00 20. -12.287,00 0,00 21. -3,00 0,00 22. -443,00 -459,00 23. 0,00 0,00 24. 0,00 0,00 25. -19.443,00 -3.898,00 26. -27.441,00 -23.543,00 27. 0,00 0,00 28. -46.884,00 -27.441,00 29. 0,00 0,00 31.12.2014 31.12.2013 541 547 512 515 13 13 542 551 513 514 10 12 6.046 7009 Azubis -2 3. Investitionen (in EUR) -963 Azubis 0 2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) -9 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit -1 Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen Differenz absolut 1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) -6 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit -3 Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 Bilanzgewinn/Bilanzverlust -19.443,00 Ausschüttung 0,00 aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -15.545,00 Gewinnvortrag/Verlustvortrag -3.898,00 Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -3,00 sonstige Steuern 16,00 Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 außerordentliche Erträge 0,00 außerordentliche Aufwendungen -12.287,00 außerordentliches Ergebnis -12.287,00 Zinsen und ähnliche Aufwendungen -5.117,00 Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -3.271,00 Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 Adressart postalischer Sitz wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen Branche Rechtsform GmbH Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft Geschäftszweck Zweck der Gesellschaft ist die Wohnungsversorgung breiter Schichten der Bevölkerung und die Übernahme damit zusammenhängender wirtschaftlicher Aufgaben. Die Gesellschaft errichtet, betreut, bewirtschaftet, vermittelt und verwaltet - auch für Dritte - Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen, darunter Eigenheime und Eigentumswohnungen. Sie kann außerdem alle im Bereich der Wohnungswirtschaft, des Städtebaus und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben übernehmen. Die Gesellschaft darf auch sonstige Geschäfte betreiben, sofern diese dem Gesellschaftszweck (mittelbar oder unmittelbar) dienlich sind, insbesondere Facility Management und Development. Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte Adresse / Kommunikaton Anschrift Art Verbindung wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen Glogauer Straße 70 D-90473 Nürnberg Telefon 80 04 - 0 Fax 80 04 - 201 Gehaltene Anteile Name Kap. Anteil in % BZG GmbH 13,16 Fränkische Wohnungsbaugesellschaft mbH 100,00 impleaPlus GmbH 25,10 IS ImmoSolution GmbH 100,00 NAG Nürnberger Aufbaugesellschaft mbH 100,00 60,00 wbg Immohold GmbH & Co. KG 100,00 WBG KOMMUNAL GmbH 100,00 WBG Nürnberg Beteiligungs GmbH 100,00 Stadt Nürnberg 40,00 Anzahl: 2 Anzahl: 8 Gesellschafter Name Kap. Anteil in % Städtische Werke Nürnberg GmbH Geschäftsführung Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Thyroff, Frank Bezüge: 185 TEUR 30 4 2014 Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Dr. rer. pol. Maly, Ulrich Vorsitzender Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Dr. jur. Gsell, Klemens stellv. Vorsitzender Bürgermeister der Stadt Nürnberg Diplom-Kaufmann Brehm, Sebastian Mitglied Stadtrat der Stadt Nürnberg Hasler, Josef Mitglied Vorsitzender der Geschäftsführung der Städtische Werke Nürnberg GmbH Kayser, Christine bis Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Pöverlein, Karl-Heinz Mitglied Geschäftsführer der Städtische Werke Nürnberg GmbH Raschke, Gerald Mitglied Stadtrat der Stadt Nürnberg Wojciechowski, Anita-Susanna Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Sozialreferent der Stadt Nürnberg Blank, Petra Belegschaftsmitglied ohne Stimmrecht Betriebsratsvorsitzende Dr. jur. Fraas, Michael Aufsichtsratsmitglied ohne Stimmrecht Riedel, Harald Aufsichtsratsmitglied ohne Stimmrecht Stadtkämmerer der Stadt Nürnberg Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg Prölß, Reiner Aufsichtsratsmitglied ohne Stimmrecht Bezüge: 185 TEUR Schekira, Ralf 31.12.2014 Differenz absolut 580.908,10 82.727,97 A. 0,00 0,00 B. 511.401,10 103.105,10 I. 299,60 37,20 II. 346.998,90 2.923,30 1. 340.630,80 7.249,10 2. 0,00 -0,10 3. 1.600,40 484,30 4. 4.767,70 -4.810,00 III. 164.102,60 100.144,60 1. 142.563,90 100.500,00 2. 6.294,70 -362,30 3. 204,90 0,00 4. 15.000,00 0,00 5. 0,00 0,00 6. 39,10 6,90 C. 69.388,10 -20.398,73 I. 42.565,20 -704,40 1. 11.131,50 -3.340,30 2. 3.189,00 749,20 3. 5.871,40 1.696,40 4. 40,10 26,50 5. 22.289,20 235,90 6. 44,00 -72,10 II. 7.011,10 -662,90 1. 1.845,10 183,40 2. 3.898,10 325,10 3. 92,00 92,00 4. 2,80 0,30 5. 1.173,10 -1.263,70 6. 0,00 0,00 III. 0,00 0,00 1. 0,00 0,00 2. 0,00 0,00 IV. 19.811,80 -19.031,43 D. 118,90 21,60 E. 0,00 0,00 F. 0,00 0,00 Rechnungsabgrenzungsposten 97,30 Aktive latente Steuern 0,00 Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 sonstige Wertpapiere 0,00 Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 38.843,23 sonstige Vermögensgegenstände 2.436,80 eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital 0,00 Wertpapiere 0,00 Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3.573,00 Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 Forderungen gegen Gesellschafter 2,50 Andere Vorräte 116,10 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.674,00 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.661,70 Grundstücke mit unfertigen Bauten 4.175,00 Grundstücke mit fertigen Bauten 13,60 Unfertige Leistungen 22.053,30 Vorräte bzw. zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte 43.269,60 Grundstücke ohne Bauten 14.471,80 Bauvorbereitungskosten 2.439,80 Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 sonstige Ausleihungen 32,20 Umlaufvermögen 89.786,83 Ausleihungen an verbundene Unternehmen 6.657,00 Beteiligungen 204,90 Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 15.000,00 geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 9.577,70 Finanzanlagen 63.958,00 Anteile an verbundenen Unternehmen 42.063,90 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 333.381,70 technische Anlagen und Maschinen 0,10 andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.116,10 Anlagevermögen 408.296,00 Immaterielle Vermögensgegenstände 262,40 Sachanlagen 344.075,60 wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2013 Aktiva 498.180,13 Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 G. 0,00 0,00 580.908,10 82.728,02 A. 200.553,00 14.933,88 I. 12.600,00 0,00 II. 0,00 0,00 III. 173.019,10 12.274,60 1. 0,00 0,00 2. 0,00 0,00 3. 6.300,00 0,00 4. 166.719,10 12.274,60 IV. 0,00 0,00 V. 14.933,90 2.659,28 VI. 0,00 0,00 B. 0,00 0,00 C. 0,00 0,00 D. 0,00 0,00 E. 21.068,60 1.795,40 1. 5.534,00 55,50 2. 234,50 220,00 3. 15.300,10 1.519,90 F. 358.880,80 65.918,34 1. 0,00 0,00 2. 237.312,30 -1.521,96 3. 22.092,10 -2.407,31 4. 24.551,90 1.470,86 5. 3.714,30 -1.071,21 6. 0,00 0,00 7. 11,10 -3,21 8. 691,60 -488,36 9. 70.071,90 70.009,51 10. 435,60 -69,99 G. 405,70 80,39 H. 0,00 0,00 31.12.2014 Differenz absolut 1. 110.682,80 -2.349,70 2. 2.726,20 1.139,40 3. 342,60 -124,90 4. 6.850,30 1.892,00 5. -68.383,60 -543,00 -54.488,10 -6.529,30 -13.649,00 -3.396,50 -246,50 9.382,80 Aufwendungen für Hausbewirtschaftung -47.958,80 Aufwendungen für Verkaufsgrundstücke -10.252,50 Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen -9.629,30 andere aktivierte Eigenleistungen 467,50 sonstige betriebliche Erträge 4.958,30 Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen -67.840,60 Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2013 Umsatzerlöse 113.032,50 Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 1.586,80 Sonstige Verbindlichkeiten 505,59 Rechnungsabgrenzungsposten 325,31 Passive latente Steuern. 0,00 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 14,31 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 1.179,96 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 62,39 erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 23.081,04 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.785,51 Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 0,00 Anleihen 0,00 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 238.834,26 Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern 24.499,41 Steuerrückstellungen 14,50 sonstige Rückstellungen 13.780,20 Verbindlichkeiten 292.962,46 Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 Rückstellungen 19.273,20 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 5.478,50 Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 andere Gewinnrücklagen 154.444,50 Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 12.274,62 gesetzliche Rücklage 0,00 Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen 0,00 satzungsgemäße Rücklage 6.300,00 Gezeichnetes Kapital 12.600,00 Kapitalrücklage 0,00 Gewinnrücklagen 160.744,50 Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 Passiva 498.180,08 Eigenkapital 185.619,12 6. -15.389,80 352,70 -12.021,60 115,30 -2.283,90 1.321,70 -1.084,30 -7,90 7. -11.233,50 55,90 -11.233,50 55,90 0,00 0,00 8. -7.856,10 -226,00 9. 0,00 -2.834,50 10. 3.774,10 3.717,50 143,90 133,90 11. 880,50 24,30 258,30 24,30 12. 266,10 -55,90 0,00 0,00 13. 0,00 0,00 0,00 0,00 14. 0,00 1.545,30 15. -7.228,50 558,30 57,70 118,30 16. 15.431,10 3.151,40 17. 0,00 0,00 18. 0,00 0,00 19. 0,00 0,00 20. 0,00 0,00 21. -497,20 -497,20 22. 0,00 5,06 23. 0,00 0,00 24. 0,00 0,00 25. 14.933,90 2.659,26 26. 0,00 0,00 27. 0,00 0,00 28. 14.933,90 2.659,26 29. 0,00 0,00 31.12.2014 Differenz absolut 257 -2 243 -4 12 0 250 -5 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 237 244 -7 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 247 Azubis 12 2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 255 Ausschüttung 0,00 Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen 31.12.2013 1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 259 Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 Bilanzgewinn/Bilanzverlust 12.274,64 Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 12.274,64 außerordentliches Ergebnis 0,00 Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 sonstige Steuern -5,06 Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 außerordentliche Erträge 0,00 außerordentliche Aufwendungen 0,00 Zinsen und ähnliche Aufwendungen -7.786,80 davon an verbundene Unternehmen -60,60 Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 12.279,70 Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00 davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens -1.545,30 davon aus verbundenen Unternehmen 234,00 sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 322,00 davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 Erträge aus Beteiligungen 56,60 davon aus verbundenen Unternehmen 10,00 Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 856,20 auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00 sonstige betriebliche Aufwendungen -7.630,10 Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 2.834,50 davon für Altersversorgung -1.076,40 Abschreibungen -11.289,40 auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes -11.289,40 Personalaufwand -15.742,50 Löhne und Gehälter -12.136,90 soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -3.605,60 11 1 157.736 94.666 Azubis 10 3. Investitionen (in EUR) 63.070 Adressart postalischer Sitz Anzahl: 6 Klinikum Nürnberg Service GmbH (KNSG) 100,00 Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH 100,00 SAPV Team Nürnberg GmbH 35,00 ABC AmbulantesBehandlungsCentrum GmbH 100,00 A.R.Z. Ambulantes Rehabilitationszentrum Nürnberg GmbH 50,00 Klinikum Nürnberg Medical School GmbH 100,00 Gehaltene Anteile Name Kap. Anteil in % Fax 398 - 35 05 e-Mail vorstand@klinikum￾nuernberg.de Vorsorge- und Rehabilitationskliniken Adresse / Kommunikaton Anschrift Art Verbindung Klinikum Nürnberg Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1 D-90419 Nürnberg Telefon 398 - 35 01 Klinikum Nürnberg Branche Rechtsform Anstalt des öffentlichen Rechts Gesellschaftsform Kommunalunternehmen Geschäftszweck Die Stadt Nürnberg hat auf das Klinikum die Aufgabe übertragen, die bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit Gesundheitsleistungen im Sinne der Bayerischen Gemeindeordnung sicherzustellen. Zweck der Körperschaft ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens. Weiterer Unternehmenszweck ist die Förderung der Bildung, der Wissenschaft und Forschung sowie des Wohlfahrtswesens, jeweils im Zusammenhang mit dem Gesundheitswesen. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch den Betrieb des Krankenhauses „Klinikum Nürnberg“ nach § 67 der Abgabenordnung (AO) mit der Maßgabe, eine bedarfsg-rechte Versorgung der Bevölkerung mit einem leistungsfähigen allgemeinen Krankenhaus der höchsten Versorgungsstufe im Sinne des Bayerischen Krankenhausgesetzes zu gewährleisten; des Weiteren zählen Leistungen der stationären und ambulanten Vor- und Nachsorge, Rehabilitation und Pflege sowie Leistungen im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung im Gesundheitswesen zu den Satzungszwecken. Als akademisches Lehrkrankenhaus nimmt das Klinikum an der klinisch-praktischen Ausbildung teil. Der Satzungszweck wird darüber hinaus durch den Betrieb von Medizinischen Versorgungszentren als Einrichtung der Wohlfahrtspflege im Sinne von § 66 AO verwirklicht. Im übrigen ist das Klinikum berechtigt, alle Maßnahmen durchzuführen, die für das Unternehmen förderlich sind. Unter Beachtung dieses Zwecks ist das Klinikum als Dienstleistungsunternehmen sparsam und wirtschaftlich zu führen. Zu den Leistungen im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung im Gesundheitswesen gehören insbesondere die Errichtung und der Betrieb Krankenhäuser (ohne Hochschulkliniken, Vorsorge- und Rehabilitationskliniken) 30 4 2014 30 4 2014 30 4 2014 30 4 2014 30 4 2014 30 4 2014 Stadtrat 30 4 2014 Wojciechowski, Anita-Susanna Mitglied Stadträtin Würfel, Richard bis Mitglied Stadträtin Wellhöfer, Brigitte bis Mitglied Stadträtin Seel, Hans Paul bis Mitglied Stadtrat Strohhacker, Katja Mitglied Stadträtin Schrollinger, Thomas Mitglied Stadtrat Penzkofer-Rhörl, Gabriele Mitglied Stadträtin Rauch, Silvia bis Mitglied Stadtrat Mittmann, Helga bis Mitglied Stadträtin Lunz, Thorsten bis Mitglied Stadtrat Meissner, Fabian Mitglied Stadtrat Prof. Dr. Lipfert, Cornelia Mitglied Stadträtin Friedel, Andrea Mitglied Stadträtin Gsänger, Werner Mitglied Stadträtin Brehm, Sebastian Mitglied Stadtrat Blumenstetter, Renate bis Mitglied Stadträtin Böhm, Kerstin Mitglied Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Alesik, Aliki Mitglied Stadträtin Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Dr. rer. pol. Maly, Ulrich Vorsitzender Verwaltungsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Dr. Estelmann, Alfred Vorsitzender Vorstandsbezüge: 270 TEUR. Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Anzahl: 1 Vorstand Gesellschafter Name Kap. Anteil in % Stadt Nürnberg 100,00 31.12.2014 31.12.2013 655.069,00 648.130,00 A. 498.251,00 489.490,00 I. 1.815,00 1.838,00 II. 495.337,00 486.143,00 III. 1.099,00 1.509,00 B. 135.015,00 136.858,00 I. 14.936,00 14.227,00 II. 100.341,00 103.869,00 1. 72.694,00 70.445,00 2. 123,00 174,00 3. 17.498,00 24.175,00 4. 7.681,00 5.797,00 5. 43,00 122,00 6. 2.302,00 3.157,00 III. 5.000,00 14.040,00 IV. 14.738,00 4.722,00 C. 21.047,00 20.968,00 D. 756,00 814,00 E. F. 655.069,00 648.130,00 A. 80.442,00 78.584,00 B. 335.041,00 339.940,00 C. 145.129,00 149.370,00 D. 94.329,00 80.081,00 E. F. 128,00 155,00 31.12.2014 31.12.2013 1. 411.020,00 391.533,00 2. 25.356,00 26.289,00 3. 23.659,00 22.441,00 Erlöse aus Wahlleistungen -933,00 Erlöse aus ambulanten Leistungen des Krankenhauses 1.218,00 Rechnungsabgrenzungsposten -27,00 Gewinn- und Verlustrechnung Differenz absolut Erlöse aus Krankenhausleistungen 19.487,00 Rückstellungen -4.241,00 Verbindlichkeiten 14.248,00 Ausgleichsposten aus Darlehensförderung Passiva 6.939,00 Eigenkapital 1.858,00 Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens: -4.899,00 Rechnungsabgrenzungsposten -58,00 Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Wertpapiere des Umlaufvermögens -9.040,00 Schecks, Kassenbestand, Bundesbank￾und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 10.016,00 Ausgleichsposten nach dem KHG: 79,00 Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.884,00 Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht -79,00 sonstige Vermögensgegenstände -855,00 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.249,00 Forderungen an den Gesellschafter -51,00 Forderungen nach dem Krankenhausfinanzierungsrecht -6.677,00 Umlaufvermögen -1.843,00 Vorräte 709,00 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände -3.528,00 Immaterielle Vermögensgegenstände -23,00 Sachanlagen 9.194,00 Finanzanlagen -410,00 Klinikum Nürnberg Bilanz Differenz absolut Aktiva 6.939,00 Anlagevermögen 8.761,00 4. 3.056,00 2.720,00 5. 1.286,00 1.199,00 6. 306,00 481,00 7. 3.156,00 2.910,00 8. 48.923,00 48.246,00 9. 330.485,00 318.294,00 10. 126.051,00 122.769,00 60.226,00 54.758,00 11. 9.523,00 25.297,00 12. 79,00 79,00 13. 21.155,00 21.235,00 14. 15. 10.250,00 25.908,00 16. 17. 18. 15,00 19. 20. 29.195,00 29.425,00 21. 45.068,00 40.903,00 6.454,00 5.133,00 22. 23. 150,00 44,00 24. 435,00 662,00 25. 500,00 1,00 sonstige Zinsen und ähnliche Erträge -227,00 Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 499,00 Zwischenergebnis 1.321,00 Erträge aus Beteiligungen Erträge aus anderen Wertpapieren und aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 106,00 Aufwendungen aus der Auflösung der Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung Abschreibungen -230,00 sonstige betriebliche Aufwendungen 4.165,00 Aufwendungen aus der Zuführung zu Ausgleichsposten aus Darlehensförderung Aufwendungen für die nach dem KHG geförderte Nutzung von Anlagegegenständen Aufwendungen für nach dem KHG geförderte, nicht aktivierungsfähige Maßnahmen 15,00 Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem KHG und auf Grund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens -80,00 Erträge aus der Auflösung des Ausgleichspostens für Darlehensförderung Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem KHG und auf Grund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens -15.658,00 Zwischenergebnis 5.468,00 Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen -15.774,00 Erträge aus der Einstellung von Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung 0,00 sonstige betriebliche Erträge 677,00 Personalaufwand 12.191,00 Materialaufwand 3.282,00 Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen/unfertigen Leistungen 87,00 andere aktivierte Eigenleistungen -175,00 Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter Nr. 11 246,00 Nutzungsentgelte der Ärzte 336,00 26. 4.616,00 4.841,00 27. 1.922,00 997,00 28. 29. 30. 0,00 21. 64,00 201,00 25. 1.859,00 796,00 26. -24.676,00 -25.472,00 26. 27. -22.817,00 -24.676,00 Gewinnvortrag/ Verlustvortrag (-) 796,00 Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen Bilanzgewinn/Bilanzverlust 1.859,00 außerordentliches Ergebnis 0,00 Steuern -137,00 Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 1.063,00 Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 925,00 außerordentliche Erträge außerordentliche Aufwendungen Zinsen und ähnliche Aufwendungen -225,00 Klinikum Nürnberg Das Kommunalunternehmen Klinikum Nürnberg ist im Krankenhausplan des Freistaates Bayern (Stand 1.1.2015) als Krankenhaus der III. Versorgungsstufe mit 1.240 Planbetten und 182 Plätzen für die Betriebsstätte Nord sowie 957 Planbetten und 24 Plätzen für die Betriebsstätte Süd, ein￾schließlich 10 Betten am Klinikum Neumarkt (Außenstelle im Gebiet Kinderheilkunde), aufgeführt. Es werden sowohl Patienten mit somatischen als auch mit psychiatrischen Erkrankungen versorgt und für den Gewährsträger Stadt Nürnberg dessen Sicherstellungsverpflichtung in der stationären Versorgung wahrgenommen. Im somatischen Bereich erhöhte sich im Jahr 2014 die Zahl der vollstationären Patienten um 2,1% und in den psychiatrischen Kliniken um 5,9% gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt wurden 96.427 Patientinnen und Patienten vollstationär behandelt. Hinzu kamen 48.851 Behandlungstage in den Tageskliniken. Die Anzahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Vollzeitkräfte belief sich 2014, einschließlich Schüler, auf 5.378. Am Klinikum Nord konnte, nach dem in 2013 erfolgten Einzug der Patienten, mit dem Umzug der Laborbereiche, bestehend aus Zentrallabor mit Labormedizin und Transfusionsmedizin sowie Mikrobiologie incl. Krankenhaushygiene, das neue Haus 10 (Neubau Ost / Dr. Theo Schöller￾Haus) weitgehend in Betrieb genommen werden. Des Weiteren wurde das ehemalige Schwes￾ternwohnheim abgerissen und auf der freigewordenen Fläche neuer Parkraum geschaffen. Dies ging mit der Einführung der Parkraumbewirtschaftung am gesamten Klinikum Nord einher. Die bauliche Entwicklung am Klinikum Süd war durch die Errichtung eines Parkhauses mit rund 800 Parkplätzen sowie des Neubaus für die psychiatrische Tagesklinik und Institutsambulanz, weitere ambulante Einrichtungen und die Schule für Kranke sowie die Erweiterungen des Gebäudes des Herz-Gefäß-Zentrums geprägt. Das Klinikum Nürnberg ist Gesellschafter mehrerer Tochter- und Beteiligungsunternehmen. Die Klinikum Nürnberg Service-GmbH erbringt als konzerninterner Dienstleister Leistungen für das Klinikum Nürnberg. Durch die ABC AmbulantesBehandlungsCentrum GmbH werden ambulante Gesundheitsleistungen angeboten. Die Klinikum Nürnberg Medical School GmbH erbringt Leistun￾gen im Rahmen der Kooperation mit der Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg (PMU). Hinzu kommt die Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH, die an den drei Standorten Altdorf, Hersbruck und Lauf insgesamt 327 akutstationäre Planbetten betreibt. Des Weiteren besteht eine Beteiligung an der A.R.Z. – Ambulantes Rehabilitationszentrum Nürnberg GmbH, einem Gemeinschaftsunternehmen des Klinikums Nürnberg sowie der Deutschen Renten￾versicherung Nordbayern, welche Leistungen der ambulanten Rehabilitation erbringt. Gemeinsam mit dem Hospiz Team Nürnberg e.V. werden über die SAPV Team Nürnberg GmbH Leistungen der speziellen ambulanten Palliativversorgung angeboten. Adressart postalischer Sitz Noris-Arbeit gGmbH Branche Rechtsform gGmbH Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft Geschäftszweck Das Unternehmen verwirklicht Ziele der Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII), der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) und Sozialhilfe (SGB XII). Gegenstand des Unternehmens ist es, i. S. des Sozialstaatsgebots sozial benachteiligten Personengruppen mit dem Wohnsitz in Nürnberg (Personen mit sozialen Schwierigkeiten, Langzeitarbeitslose, jüngere Arbeitslose mit schlechten Eingangsvoraussetzungen für eine berufliche Integration, ältere Arbeitslose etc.) durch Bereitstellung befristeter Arbeitsgelegenheiten in eigenen Werkstätten sowie durch "Arbeit bei Dritten", durch Qualifizierung und Beratung den Zugang zu dauerhafter Erwerbsarbeit und gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen. Adresse / Kommunikaton Anschrift Art Verbindung Noris-Arbeit gGmbH Fichtestraße 45 D-90489 Nürnberg Telefon 58 63 - 0 Fax 58 63 - 238 e-Mail noris.arbeit@noa.nuernb erg.de Gehaltene Anteile Name Kap. Anteil in % Anzahl: Gesellschafter Name Kap. Anteil in % Stadt Nürnberg 100,00 Anzahl: 1 Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Penzkofer-Röhrl, Gabriele Vorsitzende Stadträtin der Stadt Nürnberg Ahmed, Nasser Mitglied Stadtrat der Stadt Nürnberg Arabackyj, Claudia Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Geschäftsführung Mandatsträger Funktion (Untergremium) Rückel, Claus-Dieter Vorsitzender Bielmeier, Andrea Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Bieswanger, Jasmin Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Dr. Alberternst, Christiane Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Dr. jur. Fraas, Michael Mitglied Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg Härtel, Elke Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Heinemann, Rita Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Loos, Andrea Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Prölß, Reiner Mitglied Sozialreferent der Stadt Nürnberg Prof. Dr. Lipfert, Cornelia stellv. Vorsitzende Stadträtin der Stadt Nürnberg 31.12.2014 31.12.2013 9.844,00 A. B. 271,00 275,00 I. 3,00 5,00 1. 2. 3,00 5,00 3. 4. II. 268,00 270,00 1. 85,00 92,00 2. 11,00 12,00 3. 172,00 166,00 4. III. 1. 2. 3. 4. 5. 6. C. 7.848,00 9.569,00 I. 98,00 1. 2. 111,00 3. 98,00 4. II. 2.774,00 9.127,00 1. 407,00 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände -6.353,00 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen -407,00 Forderungen gegen verbundene Unternehmen unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 111,00 fertige Erzeugnisse und Waren -98,00 geleistete Anzahlungen Umlaufvermögen -1.721,00 Vorräte -98,00 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht Wertpapiere des Anlagevermögens sonstige Ausleihungen Anteile an verbundenen Unternehmen Ausleihungen an verbundene Unternehmen Beteiligungen andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6,00 geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau Finanzanlagen Sachanlagen -2,00 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken -7,00 technische Anlagen und Maschinen -1,00 Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten -2,00 Geschäfts- oder Firmenwerte geleistete Anzahlungen Anlagevermögen -4,00 Immaterielle Vermögensgegenstände -2,00 Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte Noris-Arbeit gGmbH Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut Aktiva -9.844,00 Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 3. 2.136,00 7.140,00 4. 205,00 1.580,00 5. III. 1. 2. IV. 4.963,00 344,00 D. E. F. G. 9.844,00 A. 25,00 37,00 I. 25,00 25,00 II. 12,00 12,00 III. 1. 2. 3. 4. 1.116,00 IV. V. VI. B. C. D. E. 983,00 2.431,00 1. 27,00 13,00 2. 495,00 1.266,00 3. 461,00 1.152,00 F. 5.981,00 7.374,00 1. 2. 3. 4. 95,00 133,00 5. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen -38,00 Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel Verbindlichkeiten -1.393,00 Anleihen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 14,00 Steuerrückstellungen -771,00 sonstige Rückstellungen -691,00 Empfangene Ertragszuschüsse Sonderposten für Investitionszuschüsse Rückstellungen -1.448,00 Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag Nachrangige Gesellschafterdarlehen Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) satzungsgemäße Rücklage andere Gewinnrücklagen 1.116,00 Gewinnvortrag/ Verlustvortrag Gewinnrücklagen gesetzliche Rücklage Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen Eigenkapital -12,00 Gezeichnetes Kapital 0,00 Kapitalrücklage 0,00 Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Passiva -9.844,00 Schecks, Kassenbestand, Bundesbank￾und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 4.619,00 Rechnungsabgrenzungsposten Aktive latente Steuern Wertpapiere Anteile an verbundenen Unternehmen sonstige Wertpapiere Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht -5.004,00 sonstige Vermögensgegenstände -1.375,00 eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital 6. 7. 4.523,00 6.270,00 8. 9. 1.363,00 971,00 G. 2,00 2,00 H. 31.12.2014 31.12.2013 1. 10.938,00 10.803,00 2. 3. 4. 676,00 409,00 5. 951,00 860,00 938,00 854,00 13,00 6,00 6. 7.714,00 10.121,00 5.988,00 8.058,00 1.725,00 2.063,00 7. 79,00 84,00 3,00 4,00 76,00 80,00 8. 2.356,00 2.009,00 9. 10. 11. 12. 18,00 8,00 13. 14. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 10,00 Aufwendungen aus Verlustübernahmen Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens Erträge aus Gewinnabführungsverträgen Erträge aus Beteiligungen Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes -1,00 auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten -4,00 sonstige betriebliche Aufwendungen 347,00 Löhne und Gehälter -2.070,00 soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -338,00 Abschreibungen -5,00 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 84,00 Aufwendungen für bezogene Leistungen 7,00 Personalaufwand -2.407,00 andere aktivierte Eigenleistungen sonstige betriebliche Erträge 267,00 Materialaufwand 91,00 Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) Differenz absolut Umsatzerlöse 135,00 Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen Sonstige Verbindlichkeiten 392,00 Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 Passive latente Steuern Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht -1.747,00 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 15. 31,00 113,00 16. 501,00 -1.967,00 17. 18. 19. 0,00 0,00 20. 21. 16,00 5,00 22. -631,00 7,00 23. 1.979,00 24. 25. 26. 27. 1.116,00 28. 29. 31.12.2014 31.12.2013 194 284 167 219 27 65 240 335 203 268 Azubis 37 67 -30 3. Investitionen (in EUR) Azubis -38 2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) -95 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit -65 Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen Differenz absolut 1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) -90 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit -52 Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 1.116,00 Bilanzgewinn/Bilanzverlust Ausschüttung aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag Gewinnvortrag/Verlustvortrag Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 11,00 sonstige Steuern -638,00 Erträge aus Verlustübernahmen -1.979,00 außerordentliche Erträge außerordentliche Aufwendungen 0,00 außerordentliches Ergebnis Zinsen und ähnliche Aufwendungen -82,00 Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 2.468,00 Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen Adressart postalischer Sitz noris inklusion gemeinnützige GmbH Branche Rechtsform gGmbH Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft Geschäftszweck Aufgabe und Zweck der Gesellschaft Die Gesellschaft betreibt 1 Hauptwerkstatt und 5 Zweigwerkstätten für behinderte Menschen im Sinne des § 136 Sozialgesetzbuch IX. Die Werkstatt für Behinderte ist eine Einrichtung zur Eingliederung Behinderter in das Arbeitsleben. Sie hat denjenigen Behinderten, die wegen Art oder Schwere der Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt werden können, 1. eine angemessene berufliche Bildung und eine Beschäftigung zu einem ihrer Leistung angemessenen Arbeitsentgelt aus dem Arbeitsergebnis anzubieten und 2. zu ermöglichen, ihre Leistungsfähigkeit zu entwickeln, zu erhöhen oder wiederzugewinnen und dabei ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Sie muß über ein möglichst breites Angebot an Berufsbildungs- und Arbeitsplätzen sowie über qualifiziertes Personal und einen begleitenden Dienst verfügen. Daneben befaßt sich die Gesellschaft auch mit der Unterbringung von Behinderten durch Organisation und pädagogische Betreuung von Wohngemeinschaften sowie der Errichtung und dem Betrieb von Begegnungsstätten; soweit die Regierung von Mittelfranken und der Bezirk Mittelfranken zustimmen, baut und betreibt die Gesellschaft auch Wohnheime für Behinderte, sowie zur Erfüllung ihrer Aufgaben auch Mietwohnungen im sozialen Wohnungsbau. Adresse / Kommunikaton Anschrift Art Verbindung noris inklusion gemeinnützige GmbH Bertolt-Brecht-Straße 6 D-90471 Nürnberg Telefon 98 18 51 01 Fax 98 18 51 09 e-Mail info@wfb-nuernberg.de Gehaltene Anteile Name Kap. Anteil in % Freizeitstätte der Lebenshilfe und der Werkstatt für Behinderte gGmbH 49,00 Anzahl: 1 Gesellschafter Name Kap. Anteil in % Stadt Nürnberg 100,00 Anzahl: 1 1 5 2014 1 5 2014 1 5 2014 Geschäftsführung Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Loos, Andrea Vorsitzende Stadträtin der Stadt Nürnberg Groh, Gerhard stellv. Vorsitzender Stadtrat der Stadt Nürnberg Alesik, Aliki Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Blumenstetter, Renate Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Gsänger, Werner Mitglied Stadtrat der Stadt Nürnberg Heinemann, Rita Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg König, Marcus bis Mitglied Stadtrat der Stadt Nürnberg Kontsek, Martina Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Prölß, Reiner Mitglied Stadtrat der Stadt Nürnberg Schönfelder, Gebhard bis Mitglied Stadtrat der Stadt Nürnberg Schrollinger, Thomas bis Mitglied Stadtrat der Stadt Nürnberg Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Schadinger, Christian Vorsitzender 31.12.2014 31.12.2013 A. B. 7.181,00 7.310,00 I. 237,00 188,00 1. 178,00 2. 187,00 3. 4. 59,00 1,00 II. 6.671,00 6.840,00 1. 5.432,00 5.571,00 2. 224,00 285,00 3. 983,00 983,00 4. 33,00 0,00 III. 273,00 282,00 1. 2. 3. 105,00 105,00 4. 165,00 177,00 5. 6. 3,00 C. 2.418,00 4.820,00 I. 256,00 201,00 1. 131,00 95,00 2. 33,00 35,00 3. 81,00 67,00 4. 11,00 4,00 II. 1.653,00 3.142,00 1. 770,00 1.287,00 2. 251,00 166,00 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen -517,00 Forderungen gegen verbundene Unternehmen 85,00 fertige Erzeugnisse und Waren 14,00 geleistete Anzahlungen 7,00 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände -1.489,00 Vorräte 55,00 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 36,00 unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen -2,00 Wertpapiere des Anlagevermögens sonstige Ausleihungen 3,00 Umlaufvermögen -2.402,00 Ausleihungen an verbundene Unternehmen Beteiligungen 0,00 Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht -12,00 geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 33,00 Finanzanlagen -9,00 Anteile an verbundenen Unternehmen Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken -139,00 technische Anlagen und Maschinen -61,00 andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 Geschäfts- oder Firmenwerte geleistete Anzahlungen 58,00 Sachanlagen -169,00 Immaterielle Vermögensgegenstände 49,00 Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 178,00 Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten -187,00 noris inklusion gemeinnützige GmbH Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) Anlagevermögen -129,00 3. 10,00 20,00 4. 143,00 1.669,00 5. III. 1. 2. IV. 509,00 1.477,00 D. 68,00 93,00 E. F. G. A. 2.038,00 2.456,00 I. 2.759,00 2.759,00 II. III. 224,00 224,00 1. 2. 3. 4. IV. V. -945,00 -528,00 VI. B. 194,00 C. D. 216,00 E. 2.372,00 2.414,00 1. 200,00 196,00 2. 3. 2.172,00 2.218,00 F. 5.062,00 6.266,00 1. 2. 2.855,00 3.002,00 3. 4. 333,00 450,00 5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten -147,00 erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen -117,00 sonstige Rückstellungen -46,00 Verbindlichkeiten -1.204,00 Anleihen Rückstellungen -42,00 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 4,00 Steuerrückstellungen Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 194,00 Empfangene Ertragszuschüsse Sonderposten für Investitionszuschüsse -216,00 Gewinnvortrag/ Verlustvortrag Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag -417,00 Nachrangige Gesellschafterdarlehen Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen satzungsgemäße Rücklage andere Gewinnrücklagen Kapitalrücklage Gewinnrücklagen 0,00 gesetzliche Rücklage Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Eigenkapital -418,00 Gezeichnetes Kapital 0,00 Rechnungsabgrenzungsposten -25,00 Aktive latente Steuern Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Anteile an verbundenen Unternehmen sonstige Wertpapiere Schecks, Kassenbestand, Bundesbank￾und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten -968,00 sonstige Vermögensgegenstände -1.526,00 eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital Wertpapiere Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht -10,00 6. 43,00 39,00 7. 100,00 58,00 8. 0,00 9. 1.729,00 2.718,00 G. 2,00 872,00 H. 31.12.2014 31.12.2013 1. 15.883,00 15.898,00 2. 12,00 -8,00 3. 4. 979,00 919,00 5. -1.540,00 -1.492,00 -974,00 -997,00 -567,00 -494,00 6. -12.571,00 -12.080,00 -9.989,00 -9.618,00 -2.581,00 -2.461,00 -703,00 -140,00 7. -625,00 -509,00 8. -2.925,00 -3.082,00 9. 10. 11. 0,00 12. 0,00 davon aus verbundenen Unternehmen sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 Erträge aus Beteiligungen davon aus verbundenen Unternehmen Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,00 auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten sonstige betriebliche Aufwendungen 157,00 Erträge aus Gewinnabführungsverträgen davon für Altersversorgung -563,00 Abschreibungen -116,00 auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes Personalaufwand -491,00 Löhne und Gehälter -371,00 soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -120,00 Materialaufwand -48,00 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 23,00 Aufwendungen für bezogene Leistungen -73,00 Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 20,00 andere aktivierte Eigenleistungen sonstige betriebliche Erträge 60,00 Passive latente Steuern Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) Differenz absolut Umsatzerlöse -15,00 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 Sonstige Verbindlichkeiten -989,00 Rechnungsabgrenzungsposten -870,00 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 4,00 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 42,00 13. 14. 15. -140,00 -157,00 16. -927,00 -511,00 17. 18. 19. 20. 21. 0,00 22. -18,00 -18,00 23. 24. 25. -529,00 26. -1.137,00 27. 28. -945,00 -529,00 29. 31.12.2014 31.12.2013 313 293 228 219 15 15 308 298 225 222 15 15 528 481 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 3 Azubis 0 3. Investitionen (in EUR) 47 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 9 Azubis 0 2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 10 Ausschüttung Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen Differenz absolut 1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 20 Gewinnvortrag/Verlustvortrag 1.137,00 Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen Bilanzgewinn/Bilanzverlust -416,00 Erträge aus Verlustübernahmen aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 529,00 außerordentliches Ergebnis Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 sonstige Steuern 0,00 Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen außerordentliche Erträge außerordentliche Aufwendungen Zinsen und ähnliche Aufwendungen 17,00 davon an verbundene Unternehmen Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -416,00 Aufwendungen aus Verlustübernahmen davon aus verbundenen Unternehmen Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens davon aus verbundenen Unternehmen Adressart postalischer Sitz Anzahl: 3 Bayernhafen GmbH & Co. KG 80,00 Stadt Nürnberg 19,00 Stadt Roth 1,00 TriCon Container-Terminal Nürnberg GmbH 25,00 Anzahl: 1 Gesellschafter Name Kap. Anteil in % Gehaltene Anteile Name Kap. Anteil in % Personenbeförderung in der See- und Küstenschifffahrt Adresse / Kommunikaton Anschrift Art Verbindung Hafen Nürnberg-Roth GmbH Rotterdamer Straße 2 D-90451 Nürnberg Telefon 64 29 40 Hafen Nürnberg-Roth GmbH Branche Rechtsform GmbH Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft Geschäftszweck Gegenstand des Unternehmens ist der Bau, Ausbau, Betrieb und die Verwaltung der Häfen Nürnberg und Roth und - soweit ein unmittelbarer Bezug zu Grundstücken oder Gebäuden in den Häfen Nürnberg und Roth besteht, - die Vermittlung des Abschlusses oder der Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, gewerbliche Räume, Wohnräume oder Darlehen (soweit die Letztgenannten nicht einem gesonderten öffentliche- rechtlichen Genehmigungserfordernis unterliegen), - die Vorbereitung und die Durchführung von Bauvorhaben als Bauherr im eigenen Namen für eigene oder fremde Rechnung und als Baubetreuer im fremden Namen für fremde Rechnung unter Verwendung von Vermögenswerten von Erwerbern, Mietern, Pächtern oder sonstigen Nutzungsberechtigten oder von Bewerbern um Erwerbs￾oder Nutzungsrechte sowie - die wirtschaftliche Vorbereitung oder Durchführung von Bauvorhaben als Bauherr im eigenen Namen für eigene oder fremde Rechnung sowie alle damit zusammenhängenden oder sich daraus ergebenen Geschäfte und Tätigkeiten. Die Gesellschaft ist zu allen Maßnahmen und Geschäften berechtigt, die den Gesellschaftszweck fördern. Sie kann sich zur Erfüllung ihrer Aufgaben anderer Unternehmen bedienen, sich an ihnen beteiligen oder solche Unternehmen sowie Hilfs- und Nebenbetriebe erwerben, errichten oder pachten. Frachtumschlag 30 4 2014 24 2 2014 30 4 2014 Geschäftsführer der Bayernhafen GmbH & Co. KG Würffel, Richard bis Mitglied Stadtrat der Stadt Nürnberg Zimmermann, Joachim sachverständiger Gast 1. Bürgermeister der Stadt Roth Soldner, Ilka Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Dr. Dörfler, Rupert Mitglied Edelhäußer, Ralph Mitglied Stadtrat der Stadt Nürnberg Dr. Didczuhn, Alexander bis Mitglied Ltd. Ministerialrat im Bay. Staatsministerium der Finanzen Böhm, Kerstin bis Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Dix, Harald Mitglied Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr Dr. jur. Fraas, Michael stellv. Vorsitzender Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Eck, Gerhard Vorsitzender Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Geschäftsführung Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Leupold, Harald Vorsitzender 31.12.2014 31.12.2013 15.371,10 20.463,10 A. B. 13.484,00 14.374,90 I. 0,40 1,10 1. 2. 0,40 1,10 3. 4. II. 13.408,60 14.298,80 1. 3.225,70 3.467,70 2. 9.726,20 10.385,50 3. 453,00 424,30 4. 3,70 21,30 III. 75,00 75,00 1. 2. 3. 75,00 75,00 4. 5. 6. C. 1.872,90 6.082,60 I. 99,60 117,90 1. 99,60 2. 3. 4. II. 1.751,00 5.727,60 1. 87,10 275,20 2. 1.524,50 5.204,70 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände -3.976,60 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen -188,10 Forderungen gegen verbundene Unternehmen -3.680,20 unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen fertige Erzeugnisse und Waren geleistete Anzahlungen Umlaufvermögen -4.209,70 Vorräte -18,30 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 99,60 Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht Wertpapiere des Anlagevermögens sonstige Ausleihungen Anteile an verbundenen Unternehmen Ausleihungen an verbundene Unternehmen Beteiligungen 0,00 andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 28,70 geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau -17,60 Finanzanlagen 0,00 Sachanlagen -890,20 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken -242,00 technische Anlagen und Maschinen -659,30 Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten -0,70 Geschäfts- oder Firmenwerte geleistete Anzahlungen Anlagevermögen -890,90 Immaterielle Vermögensgegenstände -0,70 Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte Hafen Nürnberg-Roth GmbH Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut Aktiva -5.092,00 Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 3. 56,20 59,70 4. 83,20 188,00 5. III. 1. 2. IV. 22,30 237,20 D. 14,30 5,50 E. F. G. 15.371,10 20.463,10 A. 1.586,10 1.586,10 I. 1.535,00 1.535,00 II. III. 51,10 51,10 1. 2. 3. 4. 51,10 51,10 IV. V. VI. B. C. D. 8.310,10 8.958,90 E. 774,50 679,10 1. 141,00 139,40 2. 3. 633,50 539,70 F. 4.699,60 8.943,30 1. 2. 3. 4. 142,40 504,60 5. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen -362,20 Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel Verbindlichkeiten -4.243,70 Anleihen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 1,60 Steuerrückstellungen sonstige Rückstellungen 93,80 Empfangene Ertragszuschüsse Sonderposten für Investitionszuschüsse -648,80 Rückstellungen 95,40 Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag Nachrangige Gesellschafterdarlehen Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) satzungsgemäße Rücklage andere Gewinnrücklagen 0,00 Gewinnvortrag/ Verlustvortrag Gewinnrücklagen 0,00 gesetzliche Rücklage Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen Eigenkapital 0,00 Gezeichnetes Kapital 0,00 Kapitalrücklage Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Passiva -5.092,00 Schecks, Kassenbestand, Bundesbank￾und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten -214,90 Rechnungsabgrenzungsposten 8,80 Aktive latente Steuern Wertpapiere Anteile an verbundenen Unternehmen sonstige Wertpapiere Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht -3,50 sonstige Vermögensgegenstände -104,80 eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital 6. 1.886,00 3.429,70 7. 12,30 12,30 8. 9. 2.658,90 4.996,70 G. 0,80 295,70 H. 31.12.2014 31.12.2013 1. 6.702,00 7.429,80 2. 3. 4,20 32,00 4. 1.978,20 3.062,60 5. 819,40 1.668,80 386,90 499,30 432,50 1.169,50 6. 2.618,50 2.494,90 2.076,80 2.010,90 541,70 484,00 7. 1.067,90 1.532,80 1.067,90 1.532,80 8. 2.011,10 1.677,00 9. 10. 50,00 29,50 11. 12. 2,40 1,20 13. 14. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1,20 Aufwendungen aus Verlustübernahmen Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens Erträge aus Gewinnabführungsverträgen Erträge aus Beteiligungen 20,50 Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes -464,90 auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten sonstige betriebliche Aufwendungen 334,10 Löhne und Gehälter 65,90 soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung 57,70 Abschreibungen -464,90 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -112,40 Aufwendungen für bezogene Leistungen -737,00 Personalaufwand 123,60 andere aktivierte Eigenleistungen -27,80 sonstige betriebliche Erträge -1.084,40 Materialaufwand -849,40 Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) Differenz absolut Umsatzerlöse -727,80 Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen Sonstige Verbindlichkeiten -2.337,80 Rechnungsabgrenzungsposten -294,90 Passive latente Steuern Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen -1.543,70 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 15. 21,10 78,50 16. 2.198,80 3.103,10 17. 12,30 12,30 18. 19. 20. 21. 655,30 2,30 22. 20,80 16,40 23. 24. 1.510,40 3.072,10 25. 26. 27. 28. 29. 31.12.2014 31.12.2013 50 50 49 49 3 3 50 50 49 49 3 3 177 1365 Azubis 0 3. Investitionen (in EUR) -1.188 Azubis 0 2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 0 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 0 Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen Differenz absolut 1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 0 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 0 Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen Bilanzgewinn/Bilanzverlust Ausschüttung aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne -1.561,70 Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag Gewinnvortrag/Verlustvortrag Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 653,00 sonstige Steuern 4,40 Erträge aus Verlustübernahmen außerordentliche Erträge außerordentliche Aufwendungen außerordentliches Ergebnis Zinsen und ähnliche Aufwendungen -57,40 Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -904,30 Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 Hafen Nürnberg-Roth GmbH Allgemein Die Hafen Nürnberg-Roth GmbH ist die Betreibergesellschaft des Güterverkehrszentrums (GVZ) bayernha￾fen Nürnberg und des bayernhafen Roth. Das GVZ bayernhafen Nürnberg ist mit 337 ha Fläche, ca. 260 Unternehmen und über 5.500 Arbeitsplätzen sowie rd. 15,7 Mio. Tonnen Güterumschlag in 2014 das be￾deutendste trimodale Güterverkehrs- und Logistikzentrum Süddeutschlands. Wirtschaftliche Entwicklung/Verkehrsleistungen Im bayernhafen Nürnberg und bayernhafen Roth wurde im Jahr 2014 ein Gesamtumschlag von 15,7 Mio. Tonnen erzielt. Der Umschlag von 2013 wurde damit um 0,5 Mio. Tonnen +3,3 %) überschritten. Beim Schiffsgüterumschlag ist im Vorjahresvergleich ein deutlicher Rückgang um gesamt 169 Tsd. Tonnen (-27,9 %) zu verzeichnen. Die Ursachen für den Rückgang sind vielfältig und standortspezifisch durch die Kunden- und Güterstruktur bedingt (z. B. Produktionsausfall eines Herstellers, geringer Streusalzbedarf wegen mildem Winter). Von Januar bis Dezember 2014 wurden 437 Tsd. Tonnen (VJ: 606 Tsd. Tonnen) wasserseitig umgeschlagen. Die Rückgänge betrafen insbesondere die Güterklassen 0 (Land-, forstwirt￾schaftliche und verwandet Erzeugnisse), 1 (Andere Nahrungs- und Futtermittel), 4 (Erze und Metallabfälle) und 6 (Steine und Erden). Der Bahnumschlag hat sich gegenüber dem Vorjahr von 3.753 Tsd. Tonnen um knapp 100 Tsd. Tonnen auf insgesamt 3.853 Tsd. Tonnen erhöht (+2,7 %), wobei sich hier mehr als 40 Tsd. Tonnen vom Schiff zugunsten des Verkehrsträgers Bahn verlagert haben. Die Anzahl der Waggons ist gegenüber dem Vorjahr um 3.360 Waggons (-4,0 %) von 84.330 Waggons auf 80.970 Waggons in 2014 gesunken. Grund hierfür ist u.a. die Laderaumoptimierung, welche zu einer Erhöhung der durchschnittlichen Tonnage pro Waggon von 48 Tonnen in 2013 auf 53 Tonnen in 2014 geführt hat. Der LKW-Umschlag ist auf hohem Niveau um 5,7 % auf gesamt 11.442 Tsd. Tonnen (Vorjahr: 10.830 Tsd. Tonnen) gestiegen ist. Gegenüber dem Vorjahr ist insbesondere ein starker Anstieg im Bereich Handelsgü￾ter (Speditions- und Paketdienste) sowie im Bereich Entsorgungslogistik und Recycling festzustellen. Aufgrund eines Asset Deals mit der Bayernhafen GmbH & Co. KG haben sich die Geschäftsgrundlage und das Ergebnis der Hafen Nürnberg-Roth GmbH maßgeblich verändert. Insgesamt liegt das Ergebnis vor Konzernsteuerumlage, Gewinnabführung und Ausgleichzahlung an Minderheitsgesellschafter bei 2.175,7 T€ und somit um 908,7 T€ (-29,5 %) unter dem des Vorjahres. Vom Ergebnis erhalten die Städte Nürnberg und Roth eine Garantiedividende von gesamt 12,3 T€, an die Bayernhafen GmbH & Co. KG wird ein Gewinn von 2.163,4 T€ (Vorjahr: 3.072,1 T€) inklusive der Konzernsteuerumlage von 653,0 T€ abge￾führt. Wesentliche Investitionen Im Geschäftsjahr 2014 wurden Investitionen in Höhe von 177 T€ getätigt. Davon fallen 38 T€ auf die Bau￾ten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, 11 T€ auf sonstige Betriebsvorrichtungen, 13 T€ auf Maschinen und maschinelle Anlagen sowie 114 T€ auf Betriebs- und Geschäftsausstattung. Liegenschaften und Vertriebsaktivitäten Im Vergleich zum Vorjahr hat sich im Berichtsjahr die Nachfrage nach Grundstücken im bayernhafen Nürn￾berg wieder deutlich erholt. Neben einem neuen Erbbaurechtsvertrag (40.364 qm) und zwei entgeltpflichti￾gen Grundstücksreservierungen wurde eine Mietvertrags-Verlängerungsoption in Anspruch genommen. Zwei Mietverträge wurden neu abgeschlossen, ferner wurden für zwei bestehende Anlagen Mietverträge mit einem neuen Vertragspartner abgeschlossen. Zwei weitere Mietverträge wurden zusammengefasst und verlängert, ein weiterer Mietvertrag nur verlängert. Zwei Erbbaurechte mit 30.328 qm Fläche wurden ver￾kauft. Ausblick auf das Jahr 2015 Ein deutlich geringerer Umsatz- und Ergebnisbeitrag wird zukünftig aufgrund der mangelnden Verfügbarkeit von Flächen für die Neuvermarktung von Grundstücken erwartet. Die Verlängerung auslaufender Liegen￾schaftsverträge sowie die Nachnutzung und Vermarktung bestehender Objekte wird zunehmend an Bedeu￾tung gewinnen. Mittelfristig ist der Abschluss von Grundstücksverträgen und Vertragsverlängerung über eine Fläche von 69.000 qm (GJ 2015) bzw. 61.000 qm (GJ 2016) geplant. Für das Jahr 2015 erwarten wir ein positives Unternehmensergebnis vor Steuern von rd. 1,3 Mio. €. Adressart postalischer Sitz Projektentwicklungsgesellschaft St. Leonhard-Nord mbH Siedlungsmodell Nürnberg Branche Rechtsform GmbH Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft Geschäftszweck Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung der Flächen des ehemaligen Schlachthofgeländes Nürnberg zu einer modellhaften Siedlung mit etwa 700 Wohnungen. Hierbei soll mittels innovativer Siedlungskonzepte preiswerter Städte- und Wohnungsbau realisiert werden. Das Nutzungs- und Flächenprogramm, das realisiert werden soll, ist Grundlage der Wirtschaftlichkeit des Gesamtprojekts und im Bebauungsplan Nr. 43 80 (Stand Juni 1999) umgesetzt. Das von der Gesellschaft zu realisierende Projekt liegt in einem städtebaulichen Ordnungsbereich, für den insgesamt eine Neuordnungskonzeption entwickelt wurde. Erschließung von Grundstücken; Bauträger Adresse / Kommunikaton Anschrift Art Verbindung Projektentwicklungsgesellschaft St. Leonhard-Nord mbH Siedlungsmodell Nürnberg Marienstraße 6 D-90402 Nürnberg Telefon 231 - 22 10 Fax 231 - 22 15 e-Mail schloessl@leonhardspar k.de Gehaltene Anteile Name Kap. Anteil in % Anzahl: Gesellschafter Name Kap. Anteil in % IS ImmoSolution GmbH 5,10 Stadt Nürnberg 94,90 Anzahl: 2 Geschäftsführung Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Diplom-Kaufmann Brehm, Sebastian Vorsitzender Stadtrat der Stadt Nürnberg Raschke, Gerald stellv. Vorsitzender Stadtrat der Stadt Nürnberg Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Schlößl, Hans-Joachim Vorsitzender Hummer, Ralf Mitglied Kayser, Christine Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Yilmaz, Yasemin Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Beteiligungsbericht der Stadt Nürnberg 2015 Ansprechpartner: Finanzreferat Tel: +49 (0) 911 / 2 31-26 81 Inhalt D. Eigenbetriebe D.1 Abfallwirtschaft Stadt Nürnberg (ASN) D.2 Franken-Stadion Nürnberg (FSN) D.3 NürnbergBad (NüBad) D.4 NürnbergStift (NüSt) D.5 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (SÖR) D.6 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN) Adressart postalischer Sitz Pluschke, Peter 1. Werkleiter Arndt, Reinhard 2. Werkleiter Agathagelidis, Theodoros Mitglied Stadtrat bis 01.05.2014 Ahmed, Nasser Mitglied Stadtrat Bär, Eva Mitglied Stadträtin Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Werkausschuss Werkleitung Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Name Kap. Anteil in % Stadt Nürnberg 100,00 Anzahl: 1 Gehaltene Anteile Name Kap. Anteil in % Anzahl: Gesellschafter Fax 231 - 83 60 Adresse / Kommunikaton Anschrift Art Verbindung Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg (ASN) Am Pferdemarkt 27 D-90439 Nürnberg Telefon 231 - 40 15 Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg (ASN) Branche Rechtsform Eigenbetrieb Gesellschaftsform Öffentl. Unternehmen Geschäftszweck Der Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg (ASN) wird seit 01.01.1999 als Eigenbetrieb der Stadt Nürnberg i.S.d. Art. 95 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) geführt. ASN ist ein organisatorisch, verwaltungsmäßig und finanzwirtschaftlich gesondertes Unternehmen außerhalb der allgemeinen Verwaltung der Stadt Nürnberg, ohne eigene Rechtspersönlichkeit. Die Aufgaben sind: o Durchführung der Abfallwirtschaft nach der Abfallwirtschaftssatzung o der Betrieb der Müllverbrennungsanlage o der Betrieb der "Reststoffdponie Nürnberg-Süd" o hoheitliche Tätigkeiten im Rahmen der satzungsrechtlichen Vorschriften, insbesondere der Vollzug der Abfallwirtschaftssatzung und der Abfallgebührensatzung Abfallbehandlung und -beseitigung Bauer, Sonja Mitglied Stadträtin bis 01.05.2014 Groh, Gerhard Mitglied Stadtrat Heimbucher, Otto Mitglied Stadtrat Höffkes, Max Mitglied Stadtrat Hüttinger, Daniela Mitglied Stadträtin Kayser, Christine Mitglied Stadträtin König, Marcus Mitglied Stadtrat bis 01.05.2014 Kontsek, Martina Mitglied Stadträtin Limbacher, Christine Mitglied Stadträtin bis 01.05.2014 Prof. Dr. Lipfert, Cornelia Mitglied Stadträtin Raschke, Gerald Mitglied Stadtrat bis 01.05.2014 Schrollinger, Thomas Mitglied Stadtrat Schuh, Konrad Mitglied Stadtrat Seer, Christine Mitglied Stadträtin bis 01.05.2014 Würffel, Richard Mitglied Stadtrat bis 01.05.2014 Zadek, Ruth Mitglied Stadträtin bis 01.05.2014 Walthelm, Britta 1. stellv. Vorsitzende Stadträtin 31.12.2014 31.12.2013 206.317,00 205.078,00 A. 119.222,00 130.380,00 I. 297,00 440,00 1. 2. 297,00 440,00 3. II. 118.925,00 129.940,00 1. 30.210,00 32.085,00 2. 77.512,00 87.292,00 3. 4.129,00 4.572,00 4. 5. 6. 10,00 13,00 7. 4.835,00 4.992,00 8. 813,00 985,00 9. 1.416,00 III. 1. 2. B. 87.095,00 74.582,00 I. 0,00 101,00 1. 2. 3. 0,00 101,00 4. II. 5.870,00 6.343,00 1. 3.386,00 3.467,00 2. 2.454,00 2.820,00 3. 30,00 56,00 III. Wertpapiere Forderungen aus Lieferungen und Leistungen -81,00 Forderungen an die Stadt Nürnberg/ andere Eigenbetriebe -366,00 sonstige Vermögensgegenstände -26,00 fertige Erzeugnisse und Waren -101,00 geleistete Anzahlungen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände -473,00 Vorräte -101,00 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen Wertpapiere des Anlagevermögens Sonstige Ausleihungen Umlaufvermögen 12.513,00 Betriebs- und Geschäftsausstattung -172,00 Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.416,00 Finanzanlagen Abwassersammlungsanlagen (SUN) Maschinen und maschinelle Anlagen -3,00 Fahrzeuge -157,00 Betriebsanlagen (ASN) -9.780,00 Tiefbauten (ASN, SÖR) -443,00 Abwasserreinigungsanlagen (SUN) geleistete Anzahlungen Sachanlagen -11.015,00 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, soweit nicht Nr. 2 -1.875,00 Immaterielle Vermögensgegenstände -143,00 Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten -143,00 Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg (ASN) Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut Aktiva 1.239,00 Anlagevermögen -11.158,00 IV. 81.225,00 68.139,00 C. 0,00 116,00 D. E. F. 206.317,00 205.078,00 A. 10.253,00 10.416,00 I. II. 3.000,00 1. 3.000,00 3.000,00 2. III. 7.416,00 9.215,00 IV. -163,00 -1.799,00 B. C. D. E. 106.585,00 95.252,00 1. 1.533,00 1.358,00 2. 3. 105.052,00 93.895,00 F. 89.479,00 99.410,00 1. 86.045,00 96.427,00 2. 3. 2.318,00 1.848,00 4. 74,00 108,00 5. 1.042,00 1.026,00 b. 1.008,00 1.002,00 c. 10,00 4,00 G. H. 31.12.2014 31.12.2013 1. 71.656,00 69.456,00 2. 3. 4. 599,00 1.257,00 5. Materialaufwand 22.257,00 22.257,00 Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen andere aktivierte Eigenleistungen sonstige betriebliche Erträge -658,00 Passive latente Steuern Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) Differenz absolut Umsatzerlöse 2.200,00 davon aus Steuern 6,00 davon im Rahmen der sozialen Sicherheiten 6,00 Rechnungsabgrenzungsposten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 470,00 Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Nürnberg/ anderen Eigenbetrieben -34,00 Sonstige Verbindlichkeiten 16,00 Verbindlichkeiten -9.931,00 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten -10.382,00 erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 175,00 Steuerrückstellungen sonstige Rückstellungen 11.157,00 Empfangene Ertragszuschüsse Sonderposten für Investitionszuschüsse Rückstellungen 11.333,00 Gewinnvortrag/Verlustvortrag -1.799,00 Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 1.636,00 Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) Rücklagen -3.000,00 Allgemeine Rücklage 0,00 Zweckgebundene Rücklagen Passiva 1.239,00 Eigenkapital -163,00 Stammkapital Aktive latente Steuern Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Schecks, Kassenbestand, Bundesbank￾und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 13.086,00 Rechnungsabgrenzungsposten -116,00 8.789,00 9.342,00 13.468,00 15.802,00 6. 21.620,00 16.646,00 16.190,00 4.974,00 4.962,00 1.645,00 1.908,00 7. 13.920,00 13.920,00 14.033,00 8. 5.421,00 5.507,00 9. 240,00 266,00 10. 9.306,00 6.896,00 11. -29,00 -1.753,00 12. 13. 14. 15. 16. 134,00 46,00 17. 18. -163,00 -1.799,00 sonstige Steuern 88,00 Erträge aus Verlustübernahmen Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 1.636,00 außerordentliche Aufwendungen außerordentliches Ergebnis Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Zinsen und ähnliche Aufwendungen 2.410,00 Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 1.724,00 außerordentliche Erträge auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sonstige betriebliche Aufwendungen -86,00 sonstige Zinsen und ähnliche Erträge -26,00 davon für Altersversorgung -263,00 Abschreibungen 13.920,00 auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -113,00 Personalaufwand 21.620,00 Löhne und Gehälter 456,00 soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung 12,00 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -553,00 Aufwendungen für bezogene Leistungen -2.334,00 Anlage zum Beteiligungsbericht der Stadt Nürnberg / Geschäftsverlauf Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg (ASN) Der ASN ist ein Eigenbetrieb der Stadt Nürnberg im Sinne des Art. 95 der Gemeindeordnung (GO) mit derzeit knapp 430 Beschäftigten. Er wurde als Nachfolger der städtischen Dienststelle „Reinigungs- und Fuhramt (RF)“ am 01.01.1999 gegründet. Seit Gründung des „Servicebetrieb Öffentlicher Raum (SÖR)“ am 01.01.2009 und der damit verbundenen Ausgliederung der Stadtreinigung konzentriert sich der ASN auf den Bereich der Abfallwirtschaft. Der ASN erbringt seine Dienstleistungen qualitativ hochwertig und ökologisch verträglich im Rahmen der kommunalen Daseinsvorsorge und ist als Entsorgungsfachbetrieb zertifiziert. Aufgaben des ASN Die Aufgaben des ASN werden im Wesentlichen durch die hoheitlichen Tätigkeiten im Rahmen der sat￾zungsgemäßen Vorschriften, insbesondere durch den Vollzug der Abfallwirtschaftssatzung und der Abfall￾gebührensatzung bestimmt, dazu gehören: • die Sammlung und der Transport der Haus-, Sperr- und Bioabfälle • die Sammlung von Gartenabfällen • die Sammlung von Problemabfällen • die Bereitstellung und der Betrieb von Wertstoffhöfen • der Betrieb einer Müllverbrennungsanlage (MVA) • der Betrieb einer Reststoffdeponie • sowie die Öffentlichkeitsarbeit und die Abfallberatung Bei der Aufgabenerfüllung arbeitet der ASN erfolgreich mit regionalen, Entsorgungs- und Verwertungsun￾ternehmen zusammen. Die Garten- und Bioabfälle werden von ASN in Gartensammelstellen angenommen bzw. über die Biotonne bei den Nürnbergerinnen und Nürnbergern zu Hause abgeholt und durch einen externen Partner zu hochwertiger Komposterde verarbeitet. Das Bayerische Rote Kreuz ist derzeit im Auf￾trag des ASN für die Betriebsführung der 6 Nürnberger Wertstoffhöfe zuständig. Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit übernimmt ASN - jeweils auf der Basis entsprechender Zweckvereinbarungen - Abfälle aus • dem Landkreis Nürnberger Land, • der Stadt und dem Landkreis Fürth, • der Stadt Schwabach und • dem Landkreis Roth gemeinsam mit dem Landkreis Nürnberger Land für den Gewerbepark Feucht zur Beseitigung in der MVA Nürnberg. Weiterhin führte der ASN auf Basis einer weiteren Zweckvereinba￾rung mit dem Landkreis Fürth (gekündigt durch den Landkreis Fürth) die Rest-, Bio- und Sperrmüllsamm￾lung auf dem Gebiet der Stadt Stein bis zum 30.06.2014 durch. Im Rahmen der Daseinsvorsorge stimmt der ASN auch die Sammelsysteme für gebrauchte Verkaufsver￾packungen (Gelber Sack, Altglascontainer) mit den Systembetreibern auf die Sammelsysteme der Stadt Nürnberg ab. Die Organisation und operative Durchführung erfolgt aber rein privatwirtschaftlich durch regi￾onale, mittelständische Entsorgungs- und Verwertungsunternehmen. Die Altpapiersammlung im Holsystem „Blaue Tonne“ ist als „Gewerbliche Sammlung“ im Sinne des Abfallrechts organisiert. Umsatzentwicklung Die Umsätze setzen sich im Wesentlichen aus den, nach der Abfallgebührensatzung (AbfGebS) erhobenen Gebühren sowie aus Leistungsverrechnungen mit anderen Gebietskörperschaften für die Behandlung von Abfällen in der Müllverbrennungsanlage, aus privatrechtlichen Entgelten für die energetische Verwertung von Abfällen in der Müllverbrennungsanlage, aus Gebühren für Deponierungen auf der „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“ sowie aus Erlösen für die Lieferung von Prozessdampf aus der Müllverbrennungsanlage, zusammen. Im Vergleich zum Vorjahr ist das Umsatzergebnis um rund 2,2 Mio. EURO gesunken. Dies ist auf die geringere Rückstellungs-Neubildung zum Ausgleich von Gebührenschwankungen zurückzuführen und nicht auf das laufende Geschäft. Dieser Rückstellungsbetrag steht zur Stabilisierung und möglicherwei￾se zur Senkung der Gebühren im nächsten Kalkulationszeitraum zur Verfügung. Außerdem durch die niedrigeren Vergütungspreise bei der Lieferung von Prozessdampf aus der Müllverbrennungsanlage an die N-ERGIE. 2014 2013 Umsatzerlöse insgesamt 71.655.714,39 EURO 69.456.013,25 EURO a) veranlagte Gebühren: Abfall: Einsammlung/Transport/Verbrennung einschl. Grundabgabenanteil f. städt. Anwesen (Abfallgebühren); Summe: 54.193.354,41 EURO 53.854.737,06 EURO b) andere Erlöse und nicht über das Steueramt veranlagte Gebühren 17.462.359,98 EURO 15.601.276,19 EURO Wesentliche Leistungsdaten Müllabfuhr/Systemabfuhr 2014 2013 Restmüll aufgestellte Behälter, 60 l bis 1.100 l (Jahresdurchschnitt) 83.016 82.538 erfasste Gesamtmenge (inkl. Container/System) 102.517 t 102.422 t Sperrmüll auf Abruf erfasste Gesamtmenge 3.715 t 3.638 t Biomüll aufgestellte Behälter, 60 l und 240 l (Jahresdurchschnitt) 39.506 38.403 erfasste Gesamtmenge 18.935 t 18.507 t Gartenabfälle Anzahl der Sammelstellen 7(13) 7(13) erfasste Gesamtmenge (inkl. Anteil aus Wertstoffhöfen) 22.531 t 21.917 t Mobile Problemmüllsammlung Sammelstellen auf den 6 Wertstoffhöfen erfasste Gesamtmenge 69 t 69 t Entsorgungsanlagen Müllverbrennungsanlage Behandelte Gesamtmenge 228.840 t 230.904 t davon Abfälle zur Beseitigung: aus dem Stadtgebiet Nürnberg Hausmüll 129.595 t 128.352 t Gewerbemüll 6.611 t 6.841 t Aus dem Landkreis Nürnberger Land, Landkreis Fürth, Stadt Fürth, Stadt Schwabach und dem Ausfallverbund 68.389 t 70.047 t Abfälle zur energetischen Verwertung 24.245 t 25.664 t Reststoffdeponie Nürnberg-Süd Ablagerungsmenge insgesamt 42.848 t 10.718 t davon Schlacke ab Okt. 2013 38.741 t 7.356 t Von Vertragspartnern erbrachte Leistungen Wertstoffhöfe Die Wertstoffhöfe werden vom Bayerischen Roten Kreuz mit eigenem Personal und Equipment auf der Grundlage vertraglicher Vereinbarungen bewirtschaftet. Die Wertstoffhöfe sind zur Erfassung verwertbarer Abfälle und von Sperrmüll bestimmt. Anzahl der Einrichtungen 6 6 erfasste Gesamtmenge 66.403 t 64.909 t davon verwertbare Abfälle 43.040 t 42.617 t Sperrmüll 23.363 t 22.292 t Nicht verwertbare Abfälle werden in der Müllverbrennungsanlage beseitigt. Verwertbare Materialien werden vom Betreiber der Wertstoffhöfe an Vertragspartner abgegeben. Verpackungsabfälle und Papier Erfassung und Verwertung erfolgt im Rahmen einer gewerblichen Sammlung. erfasste Gesamtmenge 35.668 t 36.701 t Leichtverpackungen Erfassung und Verwertung erfolgt durch die Systembetreiber (z.B. DSD). gelbe Säcke/gelbe Tonnen; erfasste Gesamtmenge 10.526 t 10.648 t Glas Erfassung und Verwertung erfolgt durch die Systembetreiber (z.B. DSD). Depotcontainerstandplätze, Anzahl 635 637 erfasste Gesamtmenge - Hohlglas 11.537 t 11.005 t Adressart postalischer Sitz Förther, Horst bis 1. Werkleiter 01.05.2014 Vogel, Christian 1. Werkleiter Albert, Gerhard 2. Werkleiter Sendner, Kilian 1. stellv. Vorsitzender Stadtrat Böhm, Kerstin Stadträtin 2. stellv. Vorsitzende Ahmed, Nasser Stadtrat Mitglied Bär, Jutta bis Stadträtin 01.05.2014 Mitglied Eigenbetrieb Frankenstadion Nürnberg (FSN) Branche Rechtsform Eigenbetrieb Gesellschaftsform Öffentl. Unternehmen Geschäftszweck Aufgabe des Eigenbetriebes Franken-Stadion Nürnberg ist der Umbau des bestehenden Stadions anlässlich der Bewerbung der Stadt Nürnberg als Austragungsort für die Fußballweltmeisterschaft 2006 und die Sicherstellung des laufenden wirtschaftlichen Betriebs unter Berücksichtigung des Werterhalts des Stadions. Ein weiteres Ziel ist es, den laufenden Betrieb des Stadions an eine private Betreibergesellschaft zu vermieten oder zu verpachten (Stadion Nürnberg Betriebs GmbH). Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden Adresse / Kommunikaton Anschrift Art Verbindung Eigenbetrieb Frankenstadion Nürnberg (FSN) Max-Morlock-Platz 1 D-90471 Nürnberg Gehaltene Anteile Name Kap. Anteil in % Anzahl: Gesellschafter Name Kap. Anteil in % Stadt Nürnberg 100,00 Anzahl: 1 Werkleitung Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Bauer, Sonja Stadträtin Mitglied Blumenstetter, Renate Stadträtin Mitglied Brehm, Thorsten Stadtrat Mitglied Fernandez Rivera, Antonio Stadtrat Mitglied Grosse-Grollmann, Stephan Stadtrat Mitglied Kir, Aynur Stadträtin Mitglied König, Marcus Stadtrat Mitglied Krieglstein, Andreas bis Stadtrat 01.05.2014 Mitglied Mletzko, Achim Stadtrat Mitglied Müller, Max Stadtrat Mitglied Prölß-Kammerer, Anja bis Stadträtin 01.05.2014 Mitglied Regitz, Barbara bis Stadträtin 01.05.2014 Mitglied Schrollinger, Thomas bis Stadtrat 01.05.2014 Mitglied Strohhacker, Katja bis Stadträtin 01.05.2014 Mitglied Wojciechowski, Anita-Susanna bis Stadträtin 01.05.2014 Mitglied

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