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Unterabschnitte
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Finanzreferat
Beteiligungsbericht
der Stadt Nürnberg
2015
Eigenbetriebe und wesentliche Teilkonzerne
Herausgeber: Stadt Nürnberg
Finanzreferat
Theresienstraße 7
90403 Nürnberg
Ansprechpartner: Volker Wolfrum
Telefon: 0911 / 231 - 26 81
Telefax: 0911 / 231 – 52 02
E-Mail: ref.ii@stadt.nuernberg.de
Internet: www.stadtfinanzen.nuernberg.de
Alle Rechte vorbehalten, auch die der fotomechanischen
Wiedergabe und der Speicherung in elektronischen Medien.
Druck: noris inklusion gGmbH
Erscheinungstermin: Januar 2016
Der Bericht ist auch als Downloadangebot im Internet erhältlich:
www.stadtfinanzen.nuernberg.de/beteiligung/beteiligung.html
Vorwort
Beteiligungsbericht 2015
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
sehr geehrte Mitglieder des ehrenamtlichen Stadtrates,
liebe Leserinnen und Leser,
die Stadt Nürnberg legt mit dem Beteiligungsbericht
2015 den jährlichen Bericht über die städtischen Gesellschaften vor und erfüllt damit die gesetzliche Verpflichtung aus der Bayerischen Gemeindeordnung.
Gleichzeitig gewährt der Beteiligungsbericht den Stadtratsmitgliedern sowie interessierten Bürgerinnen und
Bürgern einen Einblick in die wirtschaftlichen Aktivitäten
der Stadt Nürnberg. Dem Bericht liegen die Unternehmensdaten mit Stichtag 31.12.2014 zugrunde.
Ein Ziel des Berichtes ist es, der interessierten Öffentlichkeit deutlich zu machen, dass die Stadt Nürnberg
ihre vielfältigen Aufgaben nicht nur durch ihre klassischen Dienststellen erfüllt. Einen Teil der Aufgaben hat
die Stadt auf Unternehmen übertragen, an denen sie
unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist. Insbesondere
Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge werden so
durch ein Zusammenwirken des Gesamtkonzerns erfüllt.
Der „Konzern Stadt Nürnberg“ verfügte im Jahr 2014
unmittelbar über 8 Töchter in Privatrechtsform mit
Mehrheitsbeteiligung und ist an weiteren 10 Gesellschaften direkt beteiligt. Über diese Tochtergesellschaften ist die Stadt Nürnberg seit Ende 2009 nunmehr an
über 200 Gesellschaften beteiligt. Ein einschneidendes
Ereignis war hier die Beteiligung der N-ERGIE AG an
der Thüga AG zusammen mit einem Konsortium verschiedener Stadtwerke in kommunaler Trägerschaft.
Die Thüga AG mit Sitz in München ist überwiegend als
Minderheitsgesellschafterin an rund 110 Unternehmen
beteiligt – unter anderem gehören ihr 39,8 % der NERGIE AG - und bildet deutschlandweit das größte
Netzwerk kommunaler Energie- und Wasserversorger.
Daneben unterhält die Stadt Nürnberg sechs Eigenbetriebe, ein Kommunalunternehmen, einen Regiebetrieb
und beteiligt sich an mehreren Zweckverbände, darunter auch den Zweckverband Sparkasse.
Die Bedeutung der Beteiligungsgesellschaften lässt
sich nur zum Teil am Ansatz der Beteiligungen/Zweckverbände im Jahresabschluss der Stadt
Nürnberg erkennen, wo sie etwa 430 Mio. € der rund
4,51 Mrd. Euro umfassenden Bilanzsumme des „Konzerns Stadt Nürnberg“ ausmachen.
Erst mit Aufstellung des Konzernabschlusses, der - wie
ein Konzernabschluss in der Privatwirtschaft - die verselbstständigten Aufgabenbereiche (Beteiligungsunternehmen, Eigenbetriebe etc.) mit der Kernverwaltung
zusammenfasst, wird sich ein Gesamtbild der Finanzen
im Gesamtkonzern ergeben.
Im Bereich der unmittelbaren Beteiligungen gab es im
Jahr 2014 zwei Änderungen. Im Juni 2014 wurde die
GkF - Gesellschaft für kulturelle Freiräume mbH gegründet. Gegenstand der Gesellschaft ist der Betrieb
und die Trägerschaft der gemeinwohlorientierten Kultureinrichtung "Ehemalige Kaserne Frankenstraße
200", dem sog. Z-Bau. Daneben wurde im Dezember
2014 die wbg Immohold Verwaltungs-GmbH als Komplementär für die wbg Immohold GmbH & Co. KG gegründet. Mit Wirkung zum 01.01.2015 hat die StWN
GmbH 19,1 % ihrer Anteile an der wbg Nürnberg GmbH
an die wbg Immohold GmbH & Co. KG, einer mittelbaren 100%-Tochtergesellschaft der Stadt Nürnberg,
verkauft.
Der Beteiligungsbericht enthält von Unternehmen, an
denen die Stadt mit mehr als 5 % beteiligt ist, eine
Kurzbeschreibung, die wesentlichen Ergebnisse aus
der Gewinn- und Verlustrechnung im Zeitvergleich,
Bilanz- und Leistungsdaten und die Personalentwicklung bezogen auf den Stichtag 31.12.2014. Erstmals ist
der Beteiligungsbericht in zwei Teile aufgeteilt, einer
Oberbürgermeister Stadtkämmerer
Dr. Ulrich Maly Harald Riedel
umfassenden Darstellung der wesentlichen Teilkonzerne innerhalb des Konzerns Stadt mitsamt der Eigenbetriebe und allen übrigen Beteiligungen in einer kompakten Darstellung im Rahmen eines ergänzenden Anhangs. Diese Darstellung soll mit ihrer Fokussierung
auf die wesentlichen Beteiligungen und Eigenbetriebe
die Übersichtlichkeit und Zugänglichkeit für die interessierte Öffentlichkeit erhöhen.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß und viele neue Erkenntnisse bei der Lektüre.
Nürnberg, im Dezember 2015
Dr. Ulrich Maly Harald Riedel
Oberbürgermeister Stadtkämmerer
Beteiligungsbericht
der Stadt Nürnberg
2015 Inhaltsübersicht
A. Wirtschaftliche Betätigung der
Stadt Nürnberg
B. Überblick über den „Konzern Stadt
Nürnberg“
C. Beteiligungen
D. Eigenbetriebe
A. Wirtschaftliche Betätigung
der Stadt Nürnberg
1. Kommunalrechtliche Anforderungen
Die Stadt Nürnberg erfüllt ihre vielfältigen Aufgaben für
die Bürgerinnen und Bürger der Stadt nicht nur durch
seine klassischen Dienststellen der Stadtverwaltung.
Einen nicht unerheblichen Teil der Aufgaben hat die
Stadt Nürnberg auf Unternehmen übertragen, an denen
sie unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist.
Wesentliche wirtschaftliche Leistungen, die der Bürger
zur Sicherung seiner Existenz benötigt, werden seit
jeher den Aufgaben der kommunalen Gebietskörperschaften zugeordnet. Danach gehört zum Wesensgehalt der verfassungsrechtlich garantierten kommunalen
Selbstverwaltung (Art. 28 Grundgesetz) die Befugnis,
sich aller Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft,
die nicht durch Gesetz bereits anderen Trägern öffentlicher Verwaltung übertragen sind, ohne besonderen
Kompetenztitel anzunehmen („Universalität“ des
gemeindlichen Wirkungskreises).
Dennoch ist die Stadt Nürnberg bei ihrer Entscheidung
hinsichtlich einer Beteiligung nicht frei. Art. 87 der Bayerischen Gemeindeordnung (GO) setzt für eine Unternehmensgründung oder Beteiligung durch die Stadt
Nürnberg voraus, dass die Stadt ein Unternehmen
außerhalb ihrer allgemeinen Verwaltung nur errichtet,
übernimmt oder wesentlich erweitert, wenn
• der öffentliche Zweck das Unternehmen erfordert, insbesondere die Gemeinde mit ihm gesetzliche Verpflichtungen oder ihre Aufgaben
gem. Art. 83 Abs.1 der Bayerischen Verfassung und Art. 57 GO erfüllen will,
• das Unternehmen nach Art und Umfang in einem angemessenen Verhältnis zur Leistungsfähigkeit der Gemeinde und zum voraussichtlichen Bedarf steht und
• die dem Unternehmen zu übertragenden Aufgaben für die Wahrnehmung außerhalb der
allgemeinen Verwaltung geeignet sind sowie
• bei einem Tätigwerden außerhalb der kommunalen Daseinsvorsorge der Zweck nicht ebenso gut und wirtschaftlich durch einen anderen
erfüllt wird oder erfüllt werden kann.
Art. 87 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 GO bezeichnet das sich
bereits aus dem Grundgesetz ergebende Gemeinwohlerfordernis kommunaler Wirtschaftstätigkeit als „öffentlichen Zweck“. Der öffentliche Zweck wird so zur Voraussetzung kommunaler Wirtschaftstätigkeit. Der öffentliche Zweck, den eine Gemeinde mit dem betreffenden Unternehmen verfolgt, ist damit die maßgebliche Beschränkung der wirtschaftlichen Betätigung.
Dem Begriff des Gemeinwohls bzw. des öffentlichen
Zwecks allein lässt sich dabei zunächst nur entnehmen,
dass die wirtschaftliche Tätigkeit der Gemeinde in irgendeiner Weise von Nutzen für die Gemeinschaft der
Einwohner sein muss. Die alleinige Absicht, für den
Kommunalhaushalt Einnahmen zu erzielen, wäre demnach nicht ausreichend für ein kommunales Beteiligungsunternehmen. Rein erwerbswirtschaftliche Unternehmen sind den Gemeinden untersagt (BVerfGE 61,
28, 107 – Beschl. vom 8. 7. 1982).
Vom öffentlichen Zweck umfasst sind jedenfalls die
umfangreichen Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge, die die Stadt Nürnberg mit Hilfe ihrer Beteiligungsunternehmen für die Nürnberger Bürger erbringt.
Beispielhaft wäre hier die VAG zu nennen, die für die
Bürgerinnen und Bürgern vielfältige Leistungen des
öffentlichen Personennahverkehrs erbringt, oder das
Kommunalunternehmen Klinikum Nürnberg, das die
bedarfsgerechten Versorgung der Bevölkerung mit
einem leistungsfähigen Krankenhaus der höchsten
Versorgungsstufe im Sinne des Bayerischen Krankenhausgesetzes sicherstellt. Allen Beteiligungsgesellschaften der Stadt Nürnberg ist gemein, dass sie die
Stadtverwaltung mit ihrer Vielzahl an Leistungen in den
wesentlichen Aufgabenbereichen wie Versorgung,
Entsorgung und Verkehr oder etwa bei Sportveranstaltungen entlasten.
2. Eigenbetriebe der Stadt Nürnberg
Neben den Beteiligungsunternehmen im engeren Sinne, also rechtlich selbstständigen Gesellschaften des
privaten oder öffentlichen Rechts, bedient sich die Stadt
Nürnberg zur Erfüllung ihrer Aufgaben auch ihrer insgesamt sechs Eigenbetriebe.
Der Eigenbetrieb ist eine besondere öffentlichrechtliche Unternehmensform, auf der Grundlage der
Gemeindeordnung des Freistaats Bayern. Er hat keine
eigene Rechtspersönlichkeit, sondern stellt ein ausgegliedertes Sondervermögen dar und ist organisatorisch
und finanzwirtschaftlich aus der jeweiligen Gemeindeverwaltung ausgegliedert. Nach außen werden die
rechtlichen Handlungen des jeweiligen Eigenbetriebes
der jeweiligen Gemeinde zugerechnet.
Für den Eigenbetrieb ist eine Werkleitung und ein
Werkausschuss zu bestellen. Der Werkleitung obliegt
die laufende Betriebsführung, die Vertretung des Betriebes und die Vollziehung von Beschlüssen des
Werkausschusses, dem bestimmte Zuständigkeiten
zugeordnet werden.
Die Eigenbetriebe der Stadt Nürnberg erfüllen Aufgaben in den Bereichen Abfallwirtschaft, Stadtentwässerung, Pflege und Unterhalt des öffentlichen Verkehrsraumes, Bäder, Seniorenwohnen und Stadion.
Im Einzelnen sind dies:
Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg (ASN)
Der Eigenbetrieb der Stadt Nürnberg ist für die Abfallwirtschaft zuständig. Zu den Aufgaben zählen Sammlung und Transport von Haus- und Biomüll sowie Garten- und Problemabfällen, außerdem der Betrieb einer
Müllverbrennungsanlage und einer Reststoffdeponie.
Servicebetrieb Öffentlicher Raum (SÖR)
Unter dem Dach des Eigenbetriebes Servicebetrieb
Öffentlicher Raum (SÖR) sind seit 2009 Dienstleistungen der Stadt Nürnberg, die den öffentlichen Raum,
also Straßen, Wege, Plätze und Grünanlagen betreffen,
gebündelt.
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
(SUN)
Der im Jahr 2006 gegründete Eigenbetrieb der Stadt
Nürnberg, ist zuständig für Abwasserwirtschaft und
Betrieb des Labors für Umweltanalytik.
NürnbergBad
Der 2003 gegründete Eigenbetrieb NürnbergBad ist
Dienstleister in Sachen Freizeit-, Vereins- und Schulschwimmen im Stadtgebiet. NürnbergBad unterhält vier
Hallen- und drei Freibäder.
NürnbergStift
Seit 1999 existiert der Eigenbetrieb NürnbergStift. In
seinen fünf städtischen Senioren-Wohnanlagen und
Pflegeheimen wird jährlich rund 1 500 Menschen ein
seniorengerechtes Zuhause mit einer Vielfalt an Dienstleistungen geboten.
Frankenstadion Nürnberg
Der Eigenbetrieb Frankenstadion Nürnberg verpachtet
das städtische Stadion an die Stadion Nürnberg Betriebs-GmbH, an der die Stadt wiederum mit 25,1 Prozent beteiligt ist.
Mit Ausnahme des Servicebetriebes Öffentlicher Raum
(SÖR) werden alle Eigenbetriebe ausführlich in Teil C
des Beteiligungsberichts dargestellt. Zwar hat SÖR
bereits zum 01.01.2009 seine operative Tätigkeit aufgenommen und agiert seit 01.01.2010 vollständig als
Eigenbetrieb, allerdings lag bis zum Redaktionsschluss
des Beteiligungsberichts noch kein testierter Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2012 vor. Eine vollständige Berichterstattung ist damit erst im Beteiligungsbericht über den Berichtszeitraum 2013 enthalten.
Stadt Nürnberg
Airpart GmbH
K: 1,15 Mio. €
Flughafen Service GmbH
K: 0,026 Mio.€
Noris Arbeit gGmbH
K: 0,026 Mio. €
Projektentwicklungsgesellschaft St. LeonhardNord
K: 0,026 Mio. €
Hafen Nürnberg Roth GmbH
K: 1,53 Mio. €
Multimedia Akademie
Nürnberg GmbH
K: 0,15 Mio. €
NORIMA Immobilien
Dienstleistungen GmbH
K: 0,03 Mio.€
Baustoff ZentralGesellschaft mbHK: 0,26 Mio.€
NürnbergStift
Service GmbH
K: 0,025 Mio.€
Stadion Nürnberg
Betriebs GmbH
K: 0,10 Mio.€
Holtmann GmbH & Co. KG
K: 0,027 Mio.€
NürnbergMesse
Beteiligungs-GmbH
K: 0,054 Mio.€
NürnbergMesse Service
GmbH
K: 0,128 Mio. €
Fränkische
Wohnungsbaugesellschaft
mbH
K: 0,16 Mio.€
noris inklusion gGmbH
K: 2,76Mio.€
Freizeitstätte der
Lebenshilfe und Werkstatt
für Behinderte gGmbH
K: 0,20 Mio. €
NAG Nürnberger
Aufbaugesellschaft mbH
K: 0,26 Mio.€
IGZ Innovations und
Gründerzentrum Nbg.-Fürth
Erlangen GmbH
K: 0,036 Mio.€
GkF Gesellschaft für
kulturelle Freiräume mbH
K: 0,025 Mio.€
Landesgewerbeanstalt
Bayern
Nürnberg
K: 5,25 Mio.€
50% 19%
100% 100%
100% 94,9%
100%
100% 100%
25,1%
1,1%
WISO- Führungskräfte
Akademie (WfA) gemein.
Trägergesellschaft mbH
K: 0,10 Mio.€
4,7%
100%
49,94%
100%
100%
40%
100%
13,16%
35%
0,75%
56,3%
NürnbergMesse GmbH
K: 100,25 Mio. €
50 %
49%
100%
49,967%
ImpleaPlus
GmbH
K: 2.25 Mio.€
IS ImmoSolution GmbH
K: 1,0 Mio.€
25,1% 100 %
100%
AMA Service GmbH
K: 0,051 Mio.€
48,9 %
100% 100%
5 %
Klee-Center GmbH
Existenzgründerzentrum
K: 0,43 Mio. €
Flughafen Nürnberg GmbH
K: 43,12 Mio. €
100%
Flughafen Nürnberg Energie GmbH
K: 0,025 Mio. €
100%
EnergieRegieN GmbH
K: 0,025 Mio.€
wbg Nürnberg GmbH
Immobilienunternehmen
K: 12,6 Mio.€
NürnbergMesse North
America Inc.
K: 0, 6 Mio. USD
NürnbergMesse China Co.,
Ltd.
K: 0,3 Mio.€
NürnbergMesse Italia S.r.l.
K: 10 TEUR
NürnbergMesse Brasil Ltda.
K: 45.841 BRL
Holtmann Beteiligungsverwaltungs GmbH
K: 0,027 Mio.€
50 %
Überblick „Konzern Stadt Nürnberg“
Beteiligungsportfolio ohne Städtische Werke Nürnberg GmbH
NürnbergMesse India Pvt.
Ltd.
K: 2 Mio.€
100%
WBG KOMMUNAL GmbH
K: 0,25 Mio.€
100%
1
wbg Immohold VerwaltungsGmbH
K: 0,025 Mio.€
100%
WBG Nürnberg Beteiligungs
GmbH
K: 0,o25 Mio.€
100 %
wbg Immohold GmbH &
Co. KG
K: 0,25 Mio.€
100%
Stadt Nürnberg
Frankenbahn GmbH i.L.
StK: 256 T€
KVN Kommunaler
Versicherungsdienst
Nürnberg GmbH
StK: 26 T€
PB-Consult Planungs- und
Betriebsberatungsgesellschaft mbH
StK: 50 T€
N-ERGIE
Aktiengesellschaft
Stk: 156,4 Mio.€
FEG
Fränkische EnergieGesellschaft mbH
Stk: 2,56 Mio.€
Beteiligungen
siehe Organigramm
N-ERGIE
50%
100% 100%
100%
50%
STWN
26,9%
60,2%
100%
VGN Verkehrsbund
Großraum Nürnberg GmbH
StK: 52 T€
wbg
Wohnungsbaugesellschaft
Nürnberg GmbH
Stk: 12,6 Mio.€
60%
Beteiligungen
siehe Organigramm
der Stadt Nürnberg
100% 100% 51% 49%
BSN Betriebsgesellschaft
Schienenverkehr Nürnberg
mbH
StK: 25 T€
50%
VAG
VerkehrsAktiengesellschaft
Stk: 38,4 Mio.€
Bus Nürnberg BNG GmbH
StK: 25 T€
Städte-Bus-Gesellschaft
Fürth Nürnberg mbH
StK: 25 T€
Erlanger Stadtbus GmbH
StK: 25 T€
ÖPNV Akademie GmbH
StK: 50 T€
Überblick „Konzern Stadt Nürnberg“
Beteiligungsportfolio der Städtische Werke Nürnberg GmbH
2
3
Überblick „Konzern Stadt Nürnberg“
Beteiligungsportfolio der N-ERGIE Aktiengesellschaft
N-ERGIE Aktiengesellschaft
Grundkapital: 156.400 Tsd. €
EFR
Europäische FunkRundsteuerung GmbH
Stammkapital: 260 Tsd. €
Gewerbepark NürnbergFeucht Versorgungs- und
Abwasserentsorgungsgesellschaft mit
beschränkter Haftung
Stammkapital: 550 Tsd. €
M-net
Telekommunikations
GmbH
Stammkapital: 2.497 Tsd. €
Stadtwerke Altdorf
GmbH
Stammkapital: 1.389 Tsd. €
Stadtwerke Schwabach
GmbH
Stammkapital: 6.699 Tsd. €
Stadtwerke Neustadt
a. d. Aisch GmbH
Stammkapital: 1.665 Tsd. €
Stadtwerke Röthenbach
a.d. Pegnitz GmbH
Stammkapital: 4.000 Tsd. €
Stadtwerke Stein
GmbH & Co. KG
Kommanditkapital: 1.200 Tsd. €
SYNECO
GmbH & Co. KG
Kommanditkapital: 39.411 Tsd. €
SYNECO
Verwaltungs GmbH
Stammkapital: 25 Tsd. €
Zweckverband
Wasserversorgung
Fränkischer
Wirtschaftsraum
(WFW)
Stammkapital: 51 Tsd. €
CentraPlus
Gesellschaft mit
beschränkter Haftung
Stammkapital: 817,5 Tsd. €
AquaOpta Gesellschaft mit
beschränkter Haftung
Stammkapital: 240 Tsd. €
N-ERGIE Kraftwerke GmbH
Stammkapital: 100 Tsd. €
impleaPlus Gesellschaft mit
beschränkter Haftung
Stammkapital: 2.250 Tsd. €
itecPlus Gesellschaft mit
beschränkter Haftung
Stammkapital: 4.050 Tsd. €
BELUK Gesellschaft mit
beschränkter Haftung
Betriebseinrichtungen für
Licht- und Kraftanlagen
Stammkapital: 360 Tsd. €
Erdgas Burgbernheim
GmbH
Stammkapital: 256 Tsd. €
Erdgas Uffenheim
GmbH & Co. KG
Kommanditkapital: 410 Tsd. €
GVL
Gasversorgung Lauf
a.d. Pegnitz GmbH
Stammkapital: 2.045 Tsd. €
N-ERGIE Aktiengesellschaft
& Co. Grundstücksverwaltung OHG
Stammkapital: 50 Tsd. €
N-ERGIE Regenerativ
GmbH
Stammkapital: 4.250 Tsd. €
Frankengas GmbH
Stammkapital: 15.600 Tsd. €
Kommunale Frankengas
Beteiligungsgesellschaft
mit beschränkter Haftung
(KFB GmbH)
Stammkapital: 1.227 Tsd. €
Sandarak
Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH & Co.
Vermietungs KG
Kommanditkapital: 25 Tsd. €
solid GmbH
Stammkapital: 37 Tsd. €
Überlandwerk
Schäftersheim
GmbH & Co. KG
Kommanditkapital: 3.790 Tsd. €
49 %
49 %
35 %
40 %
4,58 %
40 %
100 %
74,9 %
100 %
100 %
100 %
100 %
N-ERGIE Service
Gesellschaft mit
beschränkter Haftung
Stammkapital: 2.050 Tsd. €
25,1 %
49 %
12,03 %
34,9 %
33,3 %
90,07 %
100 %
100 %
50,7 %
100 %
N-ERGIE Effizienz GmbH
Stammkapital: 250 Tsd. €
100 %
95 %
Erdgas Uffenheim
Verwaltungs GmbH
Stammkapital: 25 Tsd. €
50 %
50 %
50 %
50 % 50 %
Überlandwerk
Schäftersheim
Verwaltungs GmbH
Stammkapital: 25 Tsd. €
100 %
Gemeinschaftskraftwerk
Irsching GmbH
Stammkapital: 70.000 Tsd. €
25,2 %
N-ERGIE Netz GmbH
Stammkapital: 100 Tsd. €
100 %
100 %
Thüga Holding GmbH &
Co. KGaA
Kommanditkapital: 10.000,1 Tsd. €
20,53 %
8KU GmbH
Stammkapital: 200 Tsd. €
12,5 %
100 % N-ERGIE Biomasse GmbH
Stammkapital: 51 Tsd. €
Gemeindewerke
Wendelstein Gasnetz GmbH
Stammkapital: 25 Tsd. €
25,1 %
Stadt Nürnberg
KDL-Krankenhaus
Dienstleistungsgesellschaft
GmbH
K: 0,025 Mio.€
Klinikum Nürnberg
Service GmbH
K: 0,025 Mio.€
ABC
AmbulantesBehandlungs
Centrum GmbH
K: 0,025 Mio.€
100%
100% 100%
Anstaltsträger
100%
A.R.Z. Ambulantes
Rehabilitationszentrum
Nürnberg GmbH
K: 0,2 Mio.€
50%
Krankenhäuser
Nürnberger Land GmbH
K: 0,026 Mio.€
Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen
K: 15,3 Mio.€
Abfallwirtschaftsbetrieb
Stadt Nürnberg (ASN)
K: 0 €
Servicebetrieb Öffentlicher
Raum (SÖR)
K: 0 €
NürnbergBad (NüBad)
K: 0 €
NürnbergStift (NüSt)
K: 0,62 Mio.€
Stadtentwässerung und
Umweltanalytik Nürnberg
(SUN)
K: 0 €
Frankenstadion Nürnberg
(FSN)
K: 0 €
Sondervermögen ohne eigene Rechtspersönlichkeit
SAPV Team Nürnberg
GmbH
K: 0,025 Mio.€
35%
Überblick „Konzern Stadt Nürnberg“
Eigenbetriebe und Kommunalunternehmen
4
Klinikum Nürnberg
Medical School GmbH
K: 0,1 Mio.€
100%
Übersicht über die unmittelbaren Beteiligungen der Stadt Nürnberg
an gewerblichen und gemeinnützigen Unternehmen des privaten Rechts (Stand: 31.12.2014)
Unternehmen Gesamtkapital Beteiligung der Stadt
Nürnberg
Bemerkungen
DM / € DM / € %
Stadion Nürnberg Betriebs - GmbH 100.000 € 25.100 € 25,1 gegründet Juli 2005
Flughafen GmbH Nürnberg 43.120.000 € 21.560.000 € 50,0
Hafen Nürnberg-Roth GmbH 1.535.000 € 291.650 € 19,0 gegründet 1995
GkF – Gesellschaft für kulturelle Freiräume
GmbH
25.000 € 8.750 DM 35,0 gegründet Juni 2014
IGZ Innovations- und Gründerzentrum
Nürnberg-Fürth-Erlangen GmbH
35.500 € 20.000 € 56,3
Klee-Center GmbH Existenzgründerzentrum
(vormals: Nexus-Start
Existenzgründungszentrum GmbH)
430.000 € 344.000 € 100,0 gegründet 2004;
Aufstockung der
Beteiligungsquote auf 100%
und Umfirmierung in „KleeCenter GmbH
Existenzgründerzentrum“
zum 01.01.2009
Landesgewerbeanstalt Bayern Nürnberg 10.262.118 DM 115.540 DM 1,1 Anteilsscheine
ohne Dividende
Multimedia Akademie Nürnberg GmbH 300.000 DM 14.100 DM 4,7 gegründet 1997
Noris-Arbeit (NOA) gemeinnützige
Beschäftigungs- Gesellschaft mbH
25.600 € 25.600 € 100,0
NürnbergMesse GmbH 100.204.900 € 50.071.750 € 49,969 Kapitalerhöhung 2006
NürnbergStift Service GmbH 25.000 € 25.000 € 100,0 gegründet 2002
Projektentwicklungsgesellschaft St.
Leonhard-Nord GmbH
50.000 DM 47.450 DM 94,9 gegründet 1997; Änderung
der städtischen Beteiligung
zum 01.01.2008 aufgrund
des Ausscheidens des
Freistaats Bayern (Ab
01.01.08: Stadt Nürnberg zu
94,9%; IS ImmoSolution
GmbH zu 5,1%).
Städtische Werke Nürnberg GmbH 204.200.000 € 204.200.000 € 100,0 Kapitalerhöhung 14.01.2008
um 15 Mio. €
noris inklusion gemeinnützige GmbH
(vormals: Werkstatt für Behinderte der Stadt
Nürnberg gGmbH)
5.397.000 DM 5.397.000 DM 100,0 Kapitalerhöhung 1998;
Satzungsänderung und
Umfirmierung in 2013
Unternehmen Gesamtkapital Beteiligung der Stadt
Nürnberg
Bemerkungen
DM / € DM / € %
WISO-Führungskräfte Akademie Nürnberg
(WFA) gemeinnützige Trägergesellschaft
mbH
200.000 DM 1.500 DM 0,75
wbg Nürnberg GmbH
Immobilienunternehmen
wbg Immohold Verwaltungs-GmbH
EnergieRegioN GmbH
12.600.000 €
25.000 €
25.000 €
5.040.000 €
25.000 €
1.250 €
40,0
100,0
5,0
Verkauf eines
Geschäftsanteils 2004
Neugründung in 2014
Gegründet in 2007
-2-
Beteiligungsbericht
der Stadt Nürnberg
2015
Ansprechpartner:
Finanzreferat
Tel: +49 (0) 911 / 2 31-2681
Inhalt
C. Beteiligungen
C.1 Kurzzusammenfassung der
wirtschaftlichen Lage der
Beteiligungen
C.2 Städtische Werke
Nürnberg GmbH
C.3 N-ERGIE Aktiengesellschaft
C.4 VAG Verkehrs-Aktiensgesellschaft
C.5 Nürnberg Messe GmbH
C.6 Flughafen Nürnberg GmbH
C.7 Wohnungsbaugesellschaft
der Stadt Nürnberg
C.8 Klinikum Nürnberg
C.9 Noris Arbeit gGmbH
C.10 noris inklusion gGmbH
C.11 Hafen Nürnberg-Roth GmbH
C.12 Projektentwicklungsgesellschaft
St. Leonhard-Nord mbH
B. Kurzzusammenfassung der wirtschaftlichen Lage ausgewählter
Beteiligungen
Die Stadt Nürnberg erfüllt ihre vielfältigen Aufgaben für
die Bürgerinnen und Bürger der Stadt nicht nur durch
ihre klassischen Dienststellen der Stadtverwaltung.
Einen nicht unerheblichen Teil der Aufgaben hat die
Stadt Nürnberg auf Unternehmen übertragen, an denen
sie unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist.
Die wirtschaftliche Situation der ausgewählten Beteiligungen hat sich im Geschäftsjahr 2014 überwiegend
positiv entwickelt. Die Nürnberg Messe GmbH erzielte
mit 229 Mio. € den zweithöchsten Umsatz der Unternehmensgeschichte und auf Konzernebene einen Jahresüberschuss von 8 Mio. €. Das Klinikum Nürnberg
schließt mit einem Jahresüberschuss von 1,86 Mio. €
(Vorjahr: Jahresüberschuss von ca. 0,8 Mio. €) ab. Die
Bilanzsumme der WBG Nürnberg Gruppe hat sich
weiter erhöht. Das Eigenkapital ist ebenfalls gestiegen
und hat damit den Wert des Unternehmens gesteigert.
Die Noris Arbeit gGmbH ist nach einem umfangreichen
Restrukturierungsprozess auf dem Weg zur wirtschaftlichen Gesundung, mit dem Ergebnis, dass die Stadt
Nürnberg seit 2014 keinen Verlustausgleich zahlen
muss. Bei der noris inklusion gemeinnützige GmbH
erhöhte sich der Verlust im Jahresergebnis 2014 auf T€
-946 (Vorjahr T€ -528). Das negative Ergebnis relativiert sich insbesondere vor dem Hintergrund, dass
2013 T€ 387 Erlöse aus Nachverhandlungen mit den
Kostenträgern als periodenfremde Einmalzahlungen
eingeflossen sind.
Das Jahresergebnis der Flughafen Nürnberg GmbH hat
sich in 2014 aufgrund von Einmaleffekten im Vorjahresvergleich deutlich verschlechtert. Um die Ergebnisentwicklung nachhaltig zu verbessern und die Finanzierung zu sichern, wurde beginnend in 2013 ein Konzept
erarbeitet, mit dem Ziel, eine nachhaltige Unternehmens- und Finanzierungsstruktur sicherzustellen. Dieses wurde mit der Erhöhung des Eigenkapitals um
weitere 40,0 Mio. € bereits in wesentlichen Teilen umgesetzt. Damit wird die Grundlage für eine Entlastung
der Flughafen Nürnberg GmbH von Kapitalkosten geschaffen. Zusammen mit den Effekten aus der Umsetzung der operativen Maßnahmen aus dem Konzept
rechnet die Gesellschaft langfristig mit steigenden
Passagierzahlen, höheren Umsätzen durch Stärkung
des Non Aviation Segments und deutlich verbesserten
Jahresergebnissen auf Basis einer gesicherten Finanzierung.
Das Jahresergebnis 2014 der Städtische Werke Nürnberg GmbH mit einem Fehlbetrag von 5,3 Mio. € ist
geprägt von den Ergebnisabführungen der N-ERGIE
und der VAG. Aufgrund des schwierigen Marktumfeldes
ist aber ein gutes Jahresergebnis erreicht worden. Aus
Konzernholding-Sicht ist insgesamt bei den Beteiligungen in 2014 eine positive Entwicklung zu konstatieren.
Diese Entwicklung hat auch einen unmittelbaren positiven Einfluss auf das Konzernergebnis und auf den
städtischen Kernhaushalt.
Städtische Werke Nürnberg GmbH
Die StWN GmbH schließt das Geschäftsjahr 2014 mit
einem Jahresfehlbetrag von 5,3 Mio. € ab. Damit lag
das Jahresergebnis im Vergleich zu 2013 (Jahresfehlbetrag i.H.v. 5,1 Mio. €) in etwa auf gleichem Niveau.
Gegenüber dem Wirtschaftsplan liegt das Jahresergebnis um 14,2 Mio. € besser als prognostiziert. Ursächlich
hierfür sind vor allem Veränderungen in der Ergebnisabführung der N-ERGIE und der VAG.
Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die Ergebnisabführung des N-ERGIE AG Teilkonzerns an die StWN
GmbH noch einmal um 3,3 Mio. € auf 66,9 Mio. € (Vorjahr 63,6 Mio. €), gleichzeitig stieg der Zuschussbedarf
der VAG nahezu korrespondierend von 66,8 Mio. € in
2013 auf rund 70 Mio. € in 2014.
Die Eigenkapitalquote auf Ebene der StWN GmbH ist
im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,1 % auf 59,4 %
gestiegen.
Für 2015 erwartet die StWN GmbH aufgrund des Veräußerungsgewinns aus dem Verkauf von Geschäftsanteilen an der wbg Nürnberg GmbH einen deutlichen
Jahresüberschuss. Mit Wirkung zum 01.01.2015 hatte
die StWN GmbH 19,1 % ihrer Anteile an der wbg Nürnberg GmbH an die wbg Immohold GmbH & Co. KG,
einer mittelbaren 100%-Tochtergesellschaft der Stadt
Nürnberg, verkauft.
Selbstverständlich war auch in 2014 die Energiewende
für die N-ERGIE AG weiterhin ein dominierendes Thema. Über die 100%ige Tochter N-ERGIE Regenerativ
GmbH engagiert sich die N-ERGIE AG wie in den Vorjahren im Bereich der erneuerbaren Energien. Zusammen mit Partnern aus dem Stadtwerkeumfeld oder über
Bürgerbeteiligungen hält die N-ERGIE Regenerativ
GmbH Anteile an Gesellschaften, die Photovoltaik- und
Windkraftanlagen betreiben. In Summe beträgt das
Erzeugungsvolumen (installierte Leistung) der
N-ERGIE Regenerativ GmbH aus erneuerbaren Energien mittlerweile rund 73,5 MW (Vorjahr: 64 MW).
Für die N-ERGIE AG hat sich gleichzeitig an der unbefriedigenden Situation für den Betrieb konventioneller
Kraftwerke auch in 2014 nichts geändert. So konnte ein
rentabler Betreib der Gemeinschaftskraftwerk Irsching
GmbH bei Weitem nicht erreicht werden. Das Kraftwerk
wird fast ausschließlich nach Bedarf des Übertragungsnetzbetreibers TenneT für sogenannte RedispatchEinsätze gefahren. Diese werden dafür im Rahmen
eines bis März 2016 gültigen Vertrages vergütet. Aus
den sich hieraus ergebenden wirtschaftlichen Risiken
ergab sich bei der N-ERGIE AG in 2014 ein zusätzlicher Abwertungsbedarf der Beteiligung von 8 Mio. €.
Die N-ERGIE AG rechnet aktuell damit, dass die geplante Ergebnisabführung in 2015 erreicht werden
kann.
Bei der zweiten wesentlichen Einheit des StWNKonzerns, der VAG, hat sich in 2014 aufgrund der in
Deutschland freundlichen wirtschaftlichen Gesamtsituation der Trend der Vorjahre im Wesentlichen fortgesetzt.
Die VAG beförderte im Jahr 2014 in Nürnberg, Fürth,
Stein, Erlangen sowie in kleineren Nachbarorten rechnerisch 156,4 Mio. Personen. Wie bereits in den Vorjahren entschieden sich 22 % der Nürnberger bei der
Verkehrsmittelwahl für den ÖPNV. Die rechnerische
Zahl der Fahrten im öffentlichen Personennahverkehr
(ÖV-Fahrten) sank damit leicht um 0,4 % von 157,04
Mio. auf 156, 4 Mio. Personen.
Die eigenen Verkehrszählungen der VAG mithilfe automatischer Zählanlagen (U-Bahn) ergab für 2014 einen Fahrgastrückgang von 1,5 %.
Die Umsatzerlöse der VAG stiegen im Geschäftsjahr
2014 dennoch um 5,4 Mio. € oder 3,8 % auf 149 Mio. €.
Die Steigerung resultierte im Wesentlichen aus der
Tariferhöhung zum 01. Januar 2014. Die Verkehrserlöse inklusive Verkehrsnebenerlöse erhöhten sich im
Berichtsjahr um 3,8 % auf 122,1 Mio. €. Gleichzeitig
stiegen die sonstigen Umsatzerlöse, bestehend aus der
Vermietung von Reklameflächen, Abrechnungsaufträgen und periodenfremden Umsatzerlösen, um
2,3 Mio. €.
Im Zeitraum von 2015 bis 2019 ist die Anschaffung von
21 neuen U-Bahn Zügen (4-Wagen-Gliederzug) für den
Betrieb der U-Bahn-Linie U 1 erforderlich. Die 21 neuen
U-Bahn Züge dienen dem Ersatz der bislang eingesetzten Triebwagen, deren Weiterbetrieb aufgrund der
hohen Lebensdauer nicht mehr wirtschaftlich ist. Die
Finanzierung der Ersatzbeschaffung sowie weiterer
notwendiger Investitionen stellt die VAG vor große
Herausforderungen. Aufgrund rückläufiger öffentlicher
Zuschüsse seitens des Freistaates Bayern, sind die
Maßnahmen im dreistelligen Millionenbereich zu großen Teilen durch die VAG zu tragen.
Zur Unterstützung der Finanzierung der U-Bahn-Züge
gewährt die Stadt Nürnberg eine städtische Bürgschaft
in Höhe von bis zu 160 Mio. €.
Klinikum Nürnberg
Das Klinikum schließt das Geschäftsjahr 2014 mit einem Jahresüberschuss von rund 1,86 Mio. € (Vorjahr:
Jahresüberschuss von rund 0,8 Mio. €) ab. Damit liegt
das Jahresergebnis gegenüber dem Wirtschaftsplan
um rund 1 Mio. € schlechter als geplant. Der Wirtschaftsplan 2014 hatte einen Jahresüberschuss in
Höhe von 2,9 Mio. € ausgewiesen.
Für das Geschäftsjahr 2015 schließt der Erfolgsplan
des Klinikums mit einem Jahresüberschuss von 2,26
Mio. € ab.
Eine große wirtschaftliche Herausforderung im Rahmen
der mittelfristigen Unternehmensplanung stellt weiterhin
die mittel- und langfristige Sicherstellung der finanziellen Handlungsfähigkeit dar. Vor dem Hintergrund des
investiv bedingten erheblichen Liquiditätsbedarfs der
kommenden Jahre, zählt hierzu insbesondere, eine
ausreichende Innenfinanzierung zu gewährleisten und
den Fremdfinanzierungsbedarf auf ein tragfähiges
Niveau zu begrenzen.
Um auch mittel- und langfristig finanziell handlungsfähig
zu bleiben, ist die in der Vergangenheit angestrebte
„Schwarze Null“ aufgrund der hohen eigenfinanzierten
Investitionsbedarfe zukünftig nicht mehr ausreichend,
um sicherzustellen, dass das Klinikum wirtschaftlich
aus eigener Kraft seinen Versorgungsauftrag erfüllen
kann.
Ende des ersten Quartals 2015 lässt sich aufgrund der
deutlich gestiegenen durchschnittlichen Fallschwere,
trotz einem leichten Rückgang der vollstätionären Fallzahlen, eine positive Entwicklung des „Casemix“
(Summe der mit dem kaufmännischen Schweregrad
gewichteten Behandlungsfälle) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum feststellen. Der abgerechnete Casemix,
vor Prüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen, erhöhte sich um 2,4 %.
Der Landesbasisfallwert wurde 2014 gegenüber dem
Vorjahr um rund 3,2 % erhöht und entspricht in etwa
den erwarteten Steigerungsraten der Personal- und
Sachkosten. Des Weiteren wurde 2014 ganzjährig der
im August 2013 eingeführte Versorgungszuschlag
fortgeführt. Bereits für 2015 bleibt Landesbasisfallwert,
als wichtigste Berechnungsgrundlage der abgerechneten Leistungen, mit einer Erhöhung gegenüber dem
Vorjahr um rund 2,1 % hinter der Kostenentwicklung
zurück und kann die verhandelten Tarifsteigerungen
nicht kompensieren.
Das bedeutet, dass das Klinikum - trotz der zunächst
positiven Ausgangslage für 2014 - bereits im laufenden
Jahr Maßnahmen einleiten muss, um dem ggf. erneuten Auseinanderlaufen der Entgeltentwicklung und der
allgemeinen Kostensteigerung im Jahr 2015 entgegenzuwirken.
Flughafen Nürnberg GmbH
Am Flughafen Nürnberg wurden im zurückliegenden
Geschäftsjahr 3,26 Mio. Passagiere abgefertigt. Dies
entspricht zwar einem leichten Rückgang um 1,6 %,
dennoch blickt die Flughafen Nürnberg GmbH positiv
auf 2014 zurück, da es gelungen ist, den strukturellen
Einschnitt durch den Wegfall des Air BerlinDrehkreuzes, der bis Mai 2014 voll zum Tragen kam,
im Jahresverlauf abzubauen. Das Lokalaufkommen
legte in 2014 deutlich um 5,4 % zu.
Air Berlin blieb trotz dieser Entwicklung mit einem
Marktanteil von 34 % stärkste Airline, Platz zwei belegte Lufthansa/Germanwings mit 20 %. Im Linienverkehr
wurden 2014 insgesamt 2,1 Millionen Fluggäste gezählt. Das entspricht einem Rückgang um 1,3 %, hervorgerufen durch das geringere Angebot der Air Berlin
und dem Angebotsabbau der Ryanair.
Als neue Airline konnte WizzAir gewonnen werden.
Diese Flüge waren mit knapp 80 % vom Start weg gut
ausgelastet, was für das deutliche Potenzial der Metropolregion Nürnberg im preissensiblen Verkehr nach
Osteuropa spricht. Im Touristikverkehr konnten ab Juni
vor allem dank des erhöhten Engagements von TUIfly
(plus 65 %) und SunExpress deutliche Wachstumsraten
bei den Passagierzahlen erzielt werden.
Der Konzern erwirtschaftete in 2014 Erträge in Höhe
von knapp 94 Mio. € und damit deutlich mehr als geplant. Diese erfreuliche Entwicklung resultiert aus Verbesserungen des operativen Geschäfts, auch die Umsätze der Töchter AirPart und der FNSG wuchsen. Das
um Sondereffekte bereinigte Ergebnis war nahezu
5 Mio. € besser als in der Planung für 2014 angenommen und eine halbe Mio. € besser als das Vorjahr. Das
Jahresergebnis 2014 ist jedoch von einer Reihe von
Einmaleffekten geprägt, hervorgerufen durch die Umsetzung struktureller Maßnahmen zur Zukunftssicherung.
Diese Einmaleffekte, die in Summe rund 16,1 Mio. €
ausmachen, führen zu einem Jahresfehlbetrag von 19,4
Mio. €. Hierunter fallen Kosten der Restrukturierung der
Finanzierung, die in 2015 umgesetzt wird, Maßnahmen
der Personalkostenoptimierung sowie eine Rückstellung zur Beseitigung von Rückständen des Schadstoffs
PFC in Höhe von 10,0 Mio. €.
Für das Jahr 2015 rechnet die Gesellschaft auf Basis
des genehmigten Wirtschaftsplans mit moderat steigenden Verkehrszahlen bei den Passagieren (+1,8 %),
rückläufigen Startgewichten (-4,8 %) und Abfertigungen
(-0,7 %). Diese Planung berücksichtigt die neuen Verbindungen der WIZZ-Air sowie die von Air Berlin seit
dem Winterflugplan 2014/2015 an einem Flugtag wieder angebotenen Umsteigeverbindungen. Weitere
Passagierzuwächse resultieren aus den zusätzlichen
Frequenzen der Sun Express nach Nordafrika und den
Kapazitätserweiterungen von KLM und Air France.
Demgegenüber fallen einzelne Verbindungen der
Ryanair und der City Jet in 2015 weg. Auf der Strecke
nach Zürich wird ein kleineres Flugzeug zum Einsatz
kommen.
Zum Ende des ersten Halbjahres 2015 zeichnet sich
eine im Vergleich zur Planung positive Entwicklung ab.
Die Luftverkehrserlöse des Konzerns lagen im Juni
kumuliert um 1.309 T€ (+5 %) über den Planwerten.
Die Anzahl der erlösrelevanten Einsteiger übertraf die
Erwartungen um 3,4 %.
In 2015 wird zudem mit einem deutlichen Rückgang der
Aufwendungen um rd. 21,3 % gerechnet.
Die geschilderten im Jahresabschluss 2014 enthaltenen Einmaleffekte entfallen und werden in 2015 das
Jahresergebnis nicht mehr belasten. Zudem soll ab
2015 die Umsetzung von Maßnahmen zur weiteren
Ertragsverbesserung zu Buche schlagen. Geplant ist
eine neue Flächenallokation im Terminal mit der Schaffung eines zentralen Reisemarktes. Die hierfür anfallenden Aufwendungen erhöhen zunächst den Aufwand
um rd. 1,0 Mio. €. Höhere Aufwendungen sind darüber
hinaus vorgesehen für die Umsetzung des neuen Markenauftritts und der Namensänderung in Albrecht Dürer
Airport Nürnberg.
Insgesamt liegen die Aufwendungen im Geschäftsjahr
2015 um rd. 17,5 Mio. € unter denen des Geschäftsjahres 2014. Für das Geschäftsjahr 2015 wird laut Wirtschaftsplan damit ein Jahresfehlbetrag in Höhe von nur
noch 3,8 Mio. € erwartet. Die Hochrechnung zum Halbjahr lässt hier noch einmal eine leichte Verbesserung
erwarten.
Das Marktumfeld der Flughafen Nürnberg GmbH befindet sich aktuell aber weiterhin in einer dramatischen
Veränderung mit zunehmender Marktbereinigung.
Sparprogramme der wichtigsten Airlines mit erheblichen Kapazitätsreduzierungen und Konzentration auf
große Flughäfen sowie Marktaustritte, vor allem bei
Regionalairlines, führen zu einem anhaltend schwierigen Marktumfeld für mittlere und kleinere Flughäfen.
Die Stadt Nürnberg und der Freistaat Bayern als Gesellschafter der Flughafen Nürnberg GmbH haben
daher verschiedene Maßnahmen ergriffen, mit dem
Ziel, die Voraussetzungen für eine positive wirtschaftliche Entwicklung des Flughafens zu schaffen. Die Maßnahmen sollen die Kapitalausstattung des Flughafens
verbessern, auf der Kostenseite für Einsparungen sorgen und gleichzeitig auf der Marktseite wieder positive
Entwicklungen ermöglichen.
Die Gesellschafter haben bereits Ende 2011 beschlossen, Bareinlagen im Gesamtvolumen von 40 Mio. € an
die Flughafen Nürnberg GmbH zu leisten, um damit die
Kapitalausstattung des Flughafens zu verbessern. Die
Zuführung der Bareinlage ist paritätisch erfolgt, d.h. zu
gleichen Teilen durch den Freistaat Bayern und die
Stadt Nürnberg. Die letzte Teiltranche aus diesem
Paket wurde von den Gesellschaftern 2015 geleistet.
Um die Ergebnisentwicklung nachhaltig zu verbessern
und die Finanzierung zu sichern, hat der Flughafen
Nürnberg in 2013 darüber hinaus in Zusammenarbeit
mit einer externen Beratungsgesellschaft ein Konzept
erarbeitet mit dem Ziel, eine nachhaltige Unternehmens- und Finanzierungsstruktur sicherzustellen.
Zur Sicherstellung einer stabilen Finanzierungsstruktur
der Flughafen Nürnberg GmbH sind im Ergebnis als
Gesamtpaket mit den, zu einem großen Teil bereits
umgesetzten, Restrukturierungs- und Konsolidierungsmaßnahmen der Flughafen Nürnberg GmbH sowie den
Beiträgen der Belegschaft des Flughafens, auch weitere Gesellschafterleistungen in Form von Kapitalzuführungen und der Gewährung von Darlehen erforderlich.
Die Umsetzung der in diesem Zusammenhang vorgeschlagenen Maßnahmen ist bereits eingeleitet und zum
Teil bereits erfolgt.
Als eine wesentliche Maßnahme haben die Gesellschafter der Flughafen Nürnberg GmbH in 2015 das
Eigenkapital um weitere 40,0 Mio. € erhöht. Die Bareinlagen wurden hälftig vom Freistaat Bayern und der
Stadt Nürnberg getragen. Hinzu kommt die Gewährung
von Fremdkapital zu marktüblichen Bedingungen. Der
Freistaat Bayern wird hierzu ein langfristiges Gesellschafterdarlehen in Höhe von 20 Mio. € gewähren. Die
Stadt Nürnberg erweitert die Kreditlinie des bereits
bestehenden Betriebsmittelkredites bei der Stadtkasse
um 10 Mio. €.
Die Mittel werden zur Rückzahlung von Bankdarlehen
verwendet werden. Damit wird die Grundlage für eine
Entlastung der Flughafen Nürnberg GmbH von Kapitalkosten geschaffen. Zusammen mit den Effekten aus
der Umsetzung der operativen Maßnahmen aus dem
Konzept rechnet die Gesellschaft langfristig mit steigenden Passagierzahlen, höheren Umsätzen durch
Stärkung des Non Aviation Segments und deutlich
verbesserten Jahresergebnissen auf Basis einer gesicherten Finanzierung.
wbg Nürnberg GmbH
In 2014 erzielte die Unternehmensgruppe einen Jahresüberschuss von rund 14,8 Mio. € (Vorjahr 12,4
Mio. €). Der Jahresüberschuss der wbg Nürnberg
GmbH lag bei 14,9 Mio. € (Vorjahr 12,3 Mio. €).
Die Bilanzsumme der WBG Nürnberg Gruppe hat sich
von 521,5 Mio. € im Vorjahr auf rund 534,8 Mio. € erhöht. Das Eigenkapital ist auf 191,8 Mio. € (Vorjahr
176,5 Mio. €) gestiegen und hat damit erneut den Wert
des Unternehmens gesteigert.
Die Ertragssituation hat sich damit erfreulich positiv
entwickelt, auch wenn die Unternehmensgruppe nicht
auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist.
Die Durchschnittsmiete aller wbg-eigenen Wohnungen
stieg pro Quadratmeter Wohnfläche und Monat um 0,14
€ auf 5,70 €, die der Unternehmensgruppe um 0,15 €
auf 5,79 €. Dieser Wert liegt weiterhin deutlich unter
dem Mittelwert des aktuellen Nürnberger Mietenspiegels. Gerade hier wird deutlich, dass die wbg dämpfend
auf die Mietpreisentwicklung in Nürnberg einwirkt und
eine sehr verantwortungsvolle Mietpreispolitik umsetzt,
die nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist, sondern den satzungsmäßigen Auftrag der wbg Nürnberg
GmbH ernst nimmt.
Dies zeigt auch das hohe Niveau der Instandhaltungsausgaben für den Wohnungsbestand. Die wbgUnternehmensgruppe hatte 2014 Ausgaben für laufende Instandhaltung und Modernisierung in Höhe von
35,2 Mio. € (Vorjahr 29,3 Mio. €).
Eine zentrale Aufgabe in den nächsten Jahren ist die
weitere Entlastung des Wohnungsmarktes durch die
verstärkte Neubautätigkeit. Hierzu sollen rund 1.000
Wohneinheiten neu errichtet werden, etwa hälftig im
Bereich des Mietwohnungsbaus und des Wohneigentums.
Die wbg Nürnberg GmbH rechnet aktuell damit, dass
das geplante Jahresergebnis in 2015 (Jahresüberschuss i.H.v. 10,8 Mio. €) erreicht werden kann.
Mit Vertrag vom 11.12.2014 wurde die wbg Immohold
GmbH & Co. KG gegründet. Komplementär der Gesellschaft ist die wbg Immohold Verwaltungs-GmbH, eine
100%-Tochtergesellschaft der Stadt Nürnberg, alleinige
Kommanditistin ist die wbg Nürnberg GmbH. Die Gesellschaft hat mit Wirkung für das Geschäftsjahr 2015
Geschäftsanteile an der wbg Nürnberg GmbH in Höhe
von 19,1 % von der StWN GmbH erworben mit der
Zielsetzung, die Anteile langfristig zu halten.
NürnbergMesse GmbH
Die NürnbergMesse (Konzern) erzielte 2014 einen
Umsatz von 229 Mio. € und blickt damit trotz des turnusmäßigen Aussetzens der Fachmesse FachPack auf
den zweithöchsten Umsatz in der Unternehmensgeschichte zurück.
Eigen- und Partnerveranstaltungen im Inland erreichten
einen Umsatz von 93,2 Mio. €, Gastveranstaltungen
41,8 Mio. € und das NCC NürnbergConvention Center
11,5 Mio. €.
Der Umsatz des MesseService (einschließlich der
Holtmann GmbH & Co. KG) lag bei 61,5 Mio. € und der
Umsatz im Bereich International bei 20,7 Mio. €. Im
Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Umsatzanstieg von 36 Mio. €, dies entspricht 19 %. Gegenüber
dem turnusgemäß besser vergleichbaren Rekordjahr
2012, in dem allerdings die FachPack stattfand, sinkt
der Umsatz nur leicht um 3 %.
Nach Veranstaltungsaufwendungen, Personalaufwendungen, Abschreibungen, sonstigen betrieblichen Aufwendungen, Bestandsveränderungen und zuzüglich
den sonstigen betrieblichen Erträgen sowie dem Beteiligungsergebnis erzielte die NürnbergMesse Group ein
operatives Ergebnis von 16,8 Mio. € (2013: 32 Tsd. €)
und ein Ergebnis vor Steuern von 11,7 Mio. € (2013:
-4,0 Mio. €).
Das Konzernergebnis 2014 hat sich mit einem Jahresüberschuss von rund 8 Mio. € im Vergleich zum turnusgemäß schwächeren Vorjahr 2013 (Jahresfehlbetrag
von -5,3 Mio. €) deutlich verbessert.
2014 nahmen 29.171 Aussteller (2012: 29.449) und
1,32 Mio. Besucher (2012: 1,36 Mio.) an 151 Veranstaltungen (2012: 170) der NürnbergMesse Group teil.
Insgesamt wurden 2014 rund 993.000 m² Nettofläche
(2012: 990.000 m²) bei Veranstaltungen der
NürnbergMesse Group gebucht, was eine neue absolute Bestmarke darstellt.
Im Marktsegment der »internationalen Fachmessen«
wuchs die NürnbergMesse deutlich stärker als der
deutsche Markt: Mit 3 % mehr Ausstellern, 7 % mehr
Fachbesuchern und weiteren 7 % Zuwachs bei der
Ausstellerfläche, jeweils gegenüber der Vorveranstaltung, liegt die Entwicklung der wesentlichen MesseKennzahlen bei der NürnbergMesse deutlich über dem
Branchentrend.
Für das laufende Geschäftsjahr zeigt sich zum 1. Halbjahr eine leicht überplanmäßige Entwicklung. Für das
Jahresergebnis wird eine leichte Verbesserung gegenüber den Planwerten des Wirtschaftsplans 2015 erwartet.
Noris Arbeit gGmbH
Der laufende Restrukturierungsprozess wurde im Geschäftsjahr 2014 planmäßig abgeschlossen. Der Personalbestand hat sich im Rahmen dieser Restrukturierung deutlich verkleinert und die Verwaltungsstrukturen
deutlich verschlankt. Die Organisation wurde an die
neuen Gegebenheiten angepasst.
In 2014 erwartet die NOA - zum zweiten Mal seit 1991 -
ein positives Unternehmensergebnis. Der Jahresüber-
schuss in Höhe von etwa 880.000 € ist deutlich durch
Sondereffekte geprägt. So konnten noch unerwartete
Finanzmittel aus Projektzusammenhängen in Höhe von
ca. 206.400 € vereinnahmt werden.
Des Weiteren konnte die NOA im Rahmen der Betriebsprüfungen 2005 bis 2007 und 2008 bis 2011 die
seit Jahren existierende Problematik der steuerlichen
Behandlung in Absprache mit den Finanzbehörden
großenteils klären. Folglich konnten Steuerrückstellungen aufgelöst und zu viel bezahlte Steuern angefordert
werden. In 2014 betrug der positive Effekt aus der
Auflösung von Rückstellungen 392.500 €. Operativ
erwirtschaftete die NOA somit ein Ergebnis von ca.
281.000 €.
Für 2015 erwartet die NOA ebenfalls ein positives Unternehmensergebnis. Nach einer geplanten „schwarzen
Null“ wird das tatsächliche Unternehmensergebnis den
Planwert aufgrund von wirtschaftlichem Handeln im
operativen Geschäft sowie gestiegenem Kostenbewusstsein deutlich überschreiten. Aus den Vereinbarungen zum Abschluss der Betriebsprüfungen ist zudem noch eine einmalige Steuerrückerstattung zu erwarten.
Die Auftragslage und die Personalauslastung sind
aktuell zufriedenstellend. Mit den Aufträgen ErFolG,
Produktionsorientierte Tätigkeiten, Perspektiven im
Quartier, Focus Arbeit und ArmIn konnte die NOA in
2015 gute Ergebnisse in der Akquise von Aufträgen
erzielen.
Die Auftragsakquise wird für die Geschäftsleitung –
auch aufgrund der mangelnden Wettbewerbsfähigkeit
im Bereich der Personalkosten - eine wichtige Aufgabe
bleiben.
noris inklusion gemeinnützige GmbH
(vormals: Werkstatt für Behinderte der Stadt Nürnberg
gGmbH)
Im Geschäftsjahr 2014 konnten einige wichtige grundlegende Weichenstellungen vorgenommen werden, die
sich positiv ausgewirkt haben. Die Refinanzierung im
Bereich Wohnen konnte durch Abschluss neuer Verträge verbessert werden. Leider wurde dieser Erfolg durch
die zyklische Schwankung der Beschäftigtenzahlen in
den Bereichen Arbeit und Bildung, welche einen Rückgang der Refinanzierung nach sich zog, relativiert. Die
Entwicklung der Umsätze im Arbeitsbereich hat sich um
gut 7,5 % reduziert, was zu zwei Drittel durch eine
geplante Fertigungsumstellung verursacht war.
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag
zum 31.12.2014 bei T€ -927 (Vorjahr T€ -510) und in
Folge erhöhte sich der Verlust im Jahresergebnis auf
T€ -946 (Vorjahr T€ -528). Das negative Ergebnis relativiert sich insbesondere vor dem Hintergrund, dass
2013 T€ 387 Erlöse aus Nachverhandlungen mit den
Kostenträgern als periodenfremde Einmalzahlungen
eingeflossen sind.
Das Geschäftsfeld Wohnen ist mit zwei Wohnheimen
mit 90 Plätzen sowie 105 Plätzen im Ambulant Betreuten Wohnen gut ausgelastet. Mit dem Sozialhilfeträger
konnte zum 01.03.2014 endlich eine neue Vereinbarung für das Wohnheim Montessoristrasse unterzeichnet werden, mit der das strukturelle Defizit auch langfristig gedeckt wird.
Im Arbeitsbereich sind die Entgelteinnahmen in 2014,
verglichen mit 2013, um T€ 265 gesunken. Das Ergebnis im Arbeitsbereich lag mit einem Rohertrag von T€
2.182 um T€ 205 unter dem des Vorjahres (T€ 2.387).
Adressart
postalischer Sitz
Städtische Werke Nürnberg GmbH
Branche
Rechtsform GmbH
Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft
Geschäftszweck Gegenstand des Unternehmens ist die Versorgung der Bevölkerung mit
elektrischer Energie, Gas, Wasser, Wärme und
Telekommunikationsleistungen, der Betrieb von öffentlichen
Verkehrseinrichtungen, die Wohnungsversorgung breiter Schichten der
Bevölkerung sowie die Übernahme artverwandter wirtschaftlicher
Aufgaben. Die Gesellschaft kann sich bei der Erfüllung dieser Aufgaben
auch anderer Gesellschaften bedienen, wenn sie sich an diesen
Gesellschaften wesentlich beteiligt.
Die Gesellschaft kann sich mit Zustimmung der
Gesellschafterversammlung an Unternehmen, die den genannten
Zwecken förderlich erscheinen, beteiligen, solche Unternehmungen
erwerben oder pachten, veräußern oder verpachten und
Interessengemeinschaftsverträge abschließen sowie alles tun, was
dem Zwecke der Gesellschaft förderlich ist.
Elektrizitätsversorgung
Gasversorgung
Personenbeförderung im Nahverkehr zu Lande (ohne Taxis)
Wasserversorgung
Adresse / Kommunikaton
Anschrift Art Verbindung
Städtische Werke Nürnberg GmbH
Am Plärrer 43
D-90429 Nürnberg
Telefon 271 - 0
Fax 271 - 37 80
e-Mail stwn@stwn.de
Gehaltene Anteile
Name Kap. Anteil in %
Fränkische Energie-Gesellschaft mbH 100,00
N-ERGIE Aktiengesellschaft 60,20
VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft 100,00
wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen 60,00
Anzahl: 4
Gesellschafter
Name Kap. Anteil in %
Stadt Nürnberg 100,00
Anzahl: 1
Geschäftsführung
Mandatsträger
Hasler, Josef Vorsitzender
Vostandsbezüge: 544,3 TEUR
Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Vostandsbezüge: 430,2 TEUR
Pöverlein, Karl-Heinz Mitglied
Aufsichtsrat
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Dr. rer. pol. Maly, Ulrich Vorsitzender
Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg
Scharnagl, Wolfgang stellv. Vorsitzender
Betriebsratsmitglied und stellv.
Betriebsratsvorsitzender der N-ERGIE
AG
Bär, Eva Mitglied (AG)
Stadträtin
Gerstmeier, Andreas Mitglied (AN)
Betriebsratsmitglied VAG VerkehrsAktiengesellschaft
Härtel, Elke Mitglied (AG)
Stadträtin
König, Katharina Mitglied (AN)
Betriebsratsmitglied N-ERGIE AG
König, Marcus Mitglied (AG)
Stadtrat
Kränzlein, Ludwig Mitglied (AN)
Betriebsratsmitglied der N-ERGIE AG
Kratzer, Karlheinz Mitglied (AN)
Betriebsratsvorsitzender der N-ERGIE
AG
Krieglstein, Andreas Mitglied (AG)
Stadtrat
Mletzko, Achim Mitglied (AG)
Stadtrat
Prof. Dr. Beck, Hartmut Mitglied (AG)
Stadtrat
Prummer, Gisela Mitglied (AN)
Betriebsratsmitglied der N-ERGIE AG
Rosenberger, Frank Mitglied (AN)
Gewerkschaftssekretär
Ruppert, Peter Mitglied (AN)
Bereichsleiter Recht der N-ERGIE AG
Soldner, Ilka Mitglied (AG)
Stadträtin
Steger, Klaus Mitglied (AN)
Stadtrat
Gewerkschaftssekretär
Wittmann, Rita
Ziegler, Michael Mitglied (AG)
Mitglied (AN)
Betriebsratsmitglied N-ERGIE AG
31.12.2014 31.12.2013
330.917,00 331.439,00
A. 0,00 0,00
B. 218.163,00 218.172,00
I. 0,00 0,00
II. 33,00 6,00
III. 218.130,00 218.166,00
C. 112.737,00 113.253,00
I. 0,00 0,00
II. 103.592,00 108.390,00
III. 0,00 0,00
IV. 9.145,00 4.863,00
D. 17,00 14,00
E. 0,00 0,00
F. 0,00 0,00
G. 0,00 0,00
330.917,00 331.439,00
A. 196.390,00 196.629,00
I. 204.200,00 204.200,00
II. 1.357,00 1.357,00
III. 4.852,00 4.852,00
IV. -8.701,00 -8.701,00
V. -5.318,00 -5.079,00
VI. 0,00 0,00
B. 0,00 0,00
C. 0,00 0,00
D. 0,00 0,00
E. 17.971,00 16.545,00
F. 116.551,00 118.265,00
G. 5,00 0,00
H. 0,00 0,00
31.12.2014 31.12.2013
1. 0,00 0,00
2. 0,00 0,00
3. 0,00 0,00
Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen
und unfertigen Erzeugnissen 0,00
andere aktivierte Eigenleistungen 0,00
Passive latente Steuern. 0,00
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) Differenz
Umsatzerlöse 0,00
Rückstellungen 1.426,00
Verbindlichkeiten -1.714,00
Rechnungsabgrenzungsposten 5,00
Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene
Werte) 0,00
Zuschüsse 0,00
Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00
Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00
Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag -239,00
Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00
Gezeichnetes Kapital 0,00
Kapitalrücklage 0,00
Gewinnrücklagen 0,00
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00
Passiva -522,00
Eigenkapital -239,00
Rechnungsabgrenzungsposten 3,00
Aktive latente Steuern 0,00
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung 0,00
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände -4.798,00
Wertpapiere 0,00
Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und
Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 4.282,00
Finanzanlagen -36,00
Umlaufvermögen -516,00
Vorräte 0,00
Anlagevermögen -9,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00
Sachanlagen 27,00
Städtische Werke Nürnberg GmbH
Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz
absolut
Aktiva -522,00
Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung
des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00
4. 9.422,00 9.171,00
5. 0,00 0,00
6. -6.124,00 -5.794,00
7. -2,00 -1,00
8. -3.504,00 -3.880,00
9. -3.687,00 -3.793,00
10. -3.895,00 -4.297,00
11. 0,00 0,00
12. -150,00 -150,00
13. -1.273,00 -632,00
14. 0,00 0,00
15. -5.318,00 -5.079,00
16. 0,00 0,00
17. 0,00 0,00
18. 0,00 0,00
42004 41639
76 71
76 71
74 70
74 70
3. Investitionen (in EUR) 85 85
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 4
Azubis
Azubis
2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 4
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 5
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 5
Veränderungen der Kapitalrücklage und der
Gewinnrücklagen 0,00
Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen Differenz
aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder
Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00
Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -239,00
Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00
Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00
außerordentliches Ergebnis 0,00
Steuern -641,00
sonstige betriebliche Aufwendungen 376,00
Finanzergebnis 106,00
Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 402,00
Materialaufwand 0,00
Personalaufwand -330,00
Abschreibungen -1,00
sonstige betriebliche Erträge 251,00
Darstellung der Lage
Ertragslage
Die wirtschaftliche Tätigkeit der StWN liegt überwiegend in der Geschäftsleitung der Konzernholding. Ohne Berücksichtigung von Beteiligungsergebnissen und Steuern ergibt sich
bei der Gesellschaft ein Jahresfehlbetrag von 966 T€ (Vorjahr Jahresfehlbetrag 1.285 T€).
Den sonstigen betrieblichen Erträgen, Erträgen aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens und Zinserträgen von 10.236 T€ (Vorjahr 10.020 T€)
stehen Personalaufwendungen, Abschreibungen, sonstige betriebliche Aufwendungen,
ein außerordentlicher Aufwand und Zinsaufwendungen von insgesamt 11.202 T€ (Vorjahr
11.305 T€) gegenüber.
Das negative Betriebsergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr um 296 T€ auf
-208 T€ verringert. Des Weiteren verbesserte sich das negative Beteiligungs- und Finanzergebnis um 106 T€ auf -3.687 T€. Das Beteiligungsergebnis resultiert vor allem aus den
Ergebnisabführungsverträgen mit der N-ERGIE, der Fränkische Energie-Gesellschaft
mbH (FEG) und der VAG. Die N-ERGIE führte einen Gewinn von 66.909 T€ (Vorjahr
63.645 T€) an die StWN ab, während die FEG einen Zuschussbedarf von 21 T€ (Vorjahr 24 T€) und die VAG einen Zuschussbedarf von 69.968 T€ (Vorjahr 66.784 T€) übertrugen. Das negative Zinsergebnis hat sich um 23 T€ auf -608 T€ (Vorjahr -631 T€) vermindert.
Die StWN schließt das Geschäftsjahr mit einem Jahresfehlbetrag von insgesamt 5.318 T€
(Vorjahr 5.079 T€) ab. Gegenüber dem genehmigten Wirtschaftsplan liegt das Ergebnis
um 14.228 T€ besser als prognostiziert. Ursache hierfür ist vor allem die höhere Ergebnisabführung der N-ERGIE.
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag von 5.318.343,62 € auf neue
Rechnung vorzutragen und von der Stadt Nürnberg ausgleichen zu lassen.
- 1 -
Vermögenslage
Die Darstellung der Bilanzstruktur wurde unverändert beibehalten. Rückstellungen mit
einer kurzfristigen Restlaufzeit sind in Summe und gemeinsam mit dem kurzfristigen
Fremdkapital ausgewiesen. Die langfristigen Rückstellungen und das langfristige Fremdkapital wurden separat aufgeführt.
Die Bilanzsumme hat sich um 522 T€ auf 330.917 T€ verringert. Während sich die flüssigen Mittel um 4.282 T€ (88,1 %) erhöhten, verminderte sich das übrige kurzfriste Umlaufvermögen um 4.763 T€ (4,4 %) gegenüber dem Vorjahr. Das Anlagevermögen wird zu
90,0 % (Vorjahr 90,1 %) durch Eigenkapital finanziert. Das kurzfristige Umlaufvermögen
einschließlich der flüssigen Mittel ist zu 92,5 % (Vorjahr 92,6 %) durch kurzfristiges
Fremdkapital gedeckt. Die Eigenkapitalquote stieg leicht auf 59,4 % (Vorjahr 59,3 %).
Wesentliche Bestandteile der langfristigen Rückstellungen sind Pensionsrückstellungen in
Höhe von 13.452 T€ sowie Rückstellungen für Altersteilzeit und Beihilfegewährung im
Ruhestand von insgesamt 1.313 T€.
Das langfristige Fremdkapital enthält Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht.
T€ % T€ %
Vermögen
Anlagevermögen 218.163 65,9 218.172 65,8
Langfristiges Umlaufvermögen 78 0,0 113 0,0
Kurzfristiges Umlaufvermögen 103.514 31,3 108.277 32,7
Flüssige Mittel 9.145 2,8 4.863 1,5
Rechnungsabgrenzungsposten 17 0,0 14 0,0
330.917 100,0 331.439 100,0
Kapital
Eigenkapital 196.390 59,4 196.629 59,3
Langfristige Rückstellungen 15.337 4,6 15.058 4,5
Langfristiges Fremdkapital 15.000 4,5 15.000 4,5
Kurzfristige Rückstellungen und Fremdkapital 104.185 31,5 104.752 31,7
Rechnungsabgrenzungsposten 5 0,0 0 0,0
330.917 100,0 331.439 100,0
31.12.2014 31.12.2013
- 2 -
Das kurzfristige Fremdkapital beinhaltet vor allem Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 100.895 T€.
Investitionen und Finanzierung
Im Berichtsjahr wurden Investitionen in das Sachanlagevermögen in Höhe von 29 T€ und
in das Finanzanlagevermögen in Höhe von 56 T€ getätigt.
Die finanzielle Entwicklung der Gesellschaft wird anhand einer Kapitalflussrechnung dargestellt:
Der Finanzmittelfonds enthält ausschließlich flüssige Mittel von 9.145 T€.
Der negative Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit verbesserte sich im Wesentlichen aufgrund höherer Rückstellungen um 3.538 T€. Der Rückgang des negativen Cashflows aus der Investitionstätigkeit ist im Wesentlichen auf eine im Vergleich zum Vorjahr ausgeglichenere kurzfristige Finanzdisposition zurückzuführen. Im Cashflow aus der
Finanzierungstätigkeit wird der von der Gesellschafterin übernommene Verlustausgleich
der Vorjahre dargestellt.
Über den bei der StWN angesiedelten Finanzbereich werden die Cashpools der StWN
und der VAG sowie der Cashpool der N-ERGIE verwaltet und die Liquiditätsentwicklung
gesteuert. Die Zahlungsfähigkeit war im Geschäftsjahr 2014 jederzeit gewährleistet. Insgesamt entspricht die wirtschaftliche Lage des Unternehmens zum Abschluss des Geschäftsjahres 2014 den Erwartungen.
2014 2013
T€ T€
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit - 3.444 - 6.982
Cashflow aus der Investitionstätigkeit - 3.274 - 13.195
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit 11.000 3.000
Veränderung des Finanzmittelfonds 4.282 - 17.177
Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 4.863 22.040
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 9.145 4.863
- 3 -
Adressart
postalischer Sitz
itecPlus GmbH 100,00
KFB Kommunale Frankengas Beteiligungsgesellschaft mbH 90,07
GVL Gasversorgung Lauf a.d. Pegnitz GmbH 50,00
HEWA GmbH 43,34
impleaPlus GmbH 74,90
Gemeindewerke Wendelstein Gasnetz GmbH 25,10
Gemeinschaftswerk Irsching GmbH 25,20
Gewerbepark Nürnberg-Feucht Versorgungs- und Abwasserentsorgungsgesellschaft mbH 40,00
Feuchter Gemeindewerke GmbH 50,00
FGN Ferngas Nordbayern GmbH 10,00
Frankengas GmbH 100,00
Erdgas Burgbernheim GmbH 50,00
Erdgas Uffenheim GmbH & Co. KG 50,00
Erdgas Uffenheim Verwaltungs GmbH 50,00
CentraPlus GmbH 100,00
Clevergy GmbH & Co. KG 50,00
EFR Europäische Funk-Rundsteuerung GmbH 35,00
8KU Renewables GmbH 12,50
AquaOpta GmbH 100,00
BELUK GmbH 50,00
Gehaltene Anteile
Name Kap. Anteil in %
Fax 802 - 37 80
e-Mail dialog@n-ergie.de
Anschrift Art Verbindung
N-ERGIE Aktiengesellschaft
Am Plärrer 43
D-90429 Nürnberg
Telefon 802 - 01
Elektrizitätsversorgung
Energieversorgung
Leitungsgebundene Telekommunikation
Wärme- und Kälteversorgung
Wasserversorgung
Adresse / Kommunikaton
N-ERGIE Aktiengesellschaft
Branche
Rechtsform AG
Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft
Geschäftszweck Gegenstand des Unternehmens ist die Versorgung mit Energie,
Wasser, Telekommunikation sowie die Erbringung artverwandter
Dienstleistungen. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle Geschäfts
vorzunehmen und alle Maßnahmen zu ergreifen, die mit dem
Gegenstand des Unternehmens zusammenhängen. Sie darf dazu
Zweigniederlassungen errichten, andere Unternehmen gründen,
erwerben, eingliedern oder sich an anderen Unternehmen beteiligen,
Unternehmensverträge schließen und Interessengemeinschaften
eingehen.
Elektrizitätserzeugung
Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg
Kratzer, Karlheinz stellv. Vorsitzender
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Dr. rer. pol. Maly, Ulrich Vorsitzender
Aufsichtsrat
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Pöverlein, Karl-Heinz Mitglied
Vorstandsbezüge: Ausweis der
Gesamtbezüge für die Wahrnehmung
von Aufgaben im Mutterunternehmen
und den Tochterunternehmen bei der
Städtische Werke Nürnberg GmbH
Dr. Unnerstall, Thomas Mitglied
Vorstandsbezüge: 436,3 TEUR
Hasler, Josef Vorsitzender
Vorstandsbezüge: Ausweis der
Gesamtbezüge für die Wahrnehmung
von Aufgaben im Mutterunternehmen
und den Tochterunternehmen bei der
Städtische Werke Nürnberg GmbH
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Anzahl: 2
Vorstand
Gesellschafter
Name Kap. Anteil in %
Städtische Werke Nürnberg GmbH 60,20
Thüga Aktiengesellschaft 39,80
ÜWS Netz GmbH 100,00
Zweckverband Wasserversorgung Fränkischer Wirtschaftsraum (WFW) 33,33
Anzahl: 41
Überlandwerk Schäftersheim GmbH & Co. KG 100,00
Überlandwerk Schäftersheim Verwaltungs GmbH 100,00
UTM Umwelttechnik Mittelfranken GmbH i.L. 70,00
SYNECO GmbH & Co. KG 12,03
SYNECO Verwaltungs GmbH 34,90
Thüga Holding GmbH & Co. KGaA 20,53
Stadtwerke Röthenbach a.d. Pegnitz GmbH 49,00
Stadtwerke Schwabach GmbH 25,10
Stadtwerke Stein GmbH & Co. KG 49,00
solid GmbH 50,70
Stadtwerke Altdorf GmbH 40,00
Stadtwerke Neustadt a. d. Aisch 49,00
N-ERGIE Regenerativ GmbH 100,00
N-ERGIE Service GmbH 100,00
Sandarak Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH & Co. Vermietungs KG 100,00
N-ERGIE Effizienz GmbH 100,00
N-ERGIE Kraftwerke GmbH 100,00
N-ERGIE Netz GmbH 100,00
N-ERGIE Biomasse GmbH 100,00
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Steger, Klaus Mitglied (AN)
Gewerkschaftssekretär ver.di
Mittelfranken
Schauer, Irene Mitglied (AN)
Rechtssekretärin ver.di Mittelfranken
Sendner, Kilian Mitglied (AG)
stellv. Vorstandsvorsitzender der
Thüga Aktiengesellschaft
Scharnagl, Wolfgang Mitglied (AN)
stellv. Betriebsratsvorsitzender der NERGIE Aktiengesellschaft
Ries, Thomas Mitglied (AG)
Leiter Wasserwirtschaft der N-ERGIE
Aktiengesellschaft
Rudolph, Bernd Mitglied (AG)
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Riechel, Michael Mitglied (AG)
Vorstandsmitglied der Thüga
Aktiengesellschaft
Prummer, Gisela Mitglied (AN)
freigestelltes Betriebsratsmitglied der
N-ERGIE Aktiengesellschaft
Raschke, Gerald Mitglied (AG)
Bereichsleiter
Unternehmensentwicklung der NERGIE Aktiengesellschaft
Kränzlein, Ludwig Mitglied (AN)
freigestelltes Betriebsratsmitglied der
N-ERGIE Aktiengesellschaft
Heinrich, Gabriela Mitglied (AG)
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Kleedörfer, Rainer Mitglied (AN)
Vorstandsmitglied der Thüga
Aktiengesellschaft
Haas, Tanja Mitglied (AN)
Betriebsratsmitglied der N-ERGIE
Aktiengesellschaft
Dr. Pluschke, Peter Mitglied (AG)
Umweltreferent der Stadt Nürnberg
Dr. Schulte, Christof Mitglied (AN)
3. Bürgermeister der Stadt Nürnberg
Dr. Klopfleisch, Reinhard Mitglied (AN)
Gewerkschaftssekretär ver.di
Bundesverwaltung
Woste, Ewald stellv. Vorsitzender
Vorstandsvorsitzender der Thüga
Aktiengesellschaft
Dr. jur. Gsell, Klemens Mitglied (AG)
Betriebsratsvorsitzender der N-ERGIE
Aktiengesellschaft
31.12.2014 31.12.2013
1.977.285,00 1.985.262,00
A. 0,00 0,00
B. 1.575.974,00 1.508.634,00
I. 774,00 470,00
II. 928.455,00 853.053,00
III. 646.745,00 655.111,00
C. 398.521,00 473.238,00
I. 10.566,00 14.912,00
II. 312.025,00 385.511,00
III. 0,00 0,00
IV. 75.930,00 72.815,00
D. 2.790,00 3.390,00
E. 0,00 0,00
F. 0,00 0,00
G. 0,00 0,00
1.977.285,00 1.985.262,00
A. 371.909,00 361.909,00
I. 156.400,00 156.400,00
II. 119.886,00 119.886,00
III. 95.623,00 85.623,00
IV. 0,00 0,00
V. 0,00 0,00
VI. 0,00 0,00
B. 9.496,00 10.081,00
C. 99.934,00 88.652,00
D. 41.918,00 45.910,00
E. 449.346,00 436.133,00
F. 1.001.743,00 1.039.442,00
G. 2.939,00 3.135,00
H. 0,00 0,00
31.12.2014 31.12.2013
1. 2.225.247,00 2.278.345,00
2. 46,00 73,00
3. 140,00 20,00
Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen
und unfertigen Erzeugnissen -27,00
andere aktivierte Eigenleistungen 120,00
Passive latente Steuern. 0,00
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) Differenz
Umsatzerlöse -53.098,00
Rückstellungen 13.213,00
Verbindlichkeiten -37.699,00
Rechnungsabgrenzungsposten -196,00
Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene
Werte) -585,00
Zuschüsse 11.282,00
Sonderposten für Investitionszuschüsse -3.992,00
Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00
Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 0,00
Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00
Gezeichnetes Kapital 0,00
Kapitalrücklage 0,00
Gewinnrücklagen 10.000,00
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00
Passiva -7.977,00
Eigenkapital 10.000,00
Rechnungsabgrenzungsposten -600,00
Aktive latente Steuern 0,00
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung 0,00
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände -73.486,00
Wertpapiere 0,00
Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und
Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 3.115,00
Finanzanlagen -8.366,00
Umlaufvermögen -74.717,00
Vorräte -4.346,00
Anlagevermögen 67.340,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 304,00
Sachanlagen 75.402,00
N-ERGIE Aktiengesellschaft
Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz
absolut
Aktiva -7.977,00
Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung
des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00
4. 171.724,00 164.211,00
5. -2.004.584,00 -2.058.141,00
6. -160.919,00 -145.662,00
7. -67.225,00 -65.134,00
8. -84.201,00 -104.964,00
9. 34.227,00 38.717,00
10. 114.455,00 107.465,00
11. -30.522,00 -28.007,00
12. 0,00 -1.310,00
13. -7.024,00 -6.503,00
14. -66.909,00 -63.645,00
15. 10.000,00 8.000,00
16. 0,00 0,00
17. -10.000,00 -8.000,00
18. 0,00 0,00
42004 41639
2.213 2.202
2.061 2.052
152 150
2.205 2.188
2.066 2.047
139 141
3. Investitionen (in EUR) 157.912 104.072 53.840
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 19
Azubis -2
Azubis 2
2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 17
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 11
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 9
Veränderungen der Kapitalrücklage und der
Gewinnrücklagen -2.000,00
Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen Differenz
aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder
Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne -3.264,00
Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 2.000,00
Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00
Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen -2.515,00
außerordentliches Ergebnis 1.310,00
Steuern -521,00
sonstige betriebliche Aufwendungen 20.763,00
Finanzergebnis -4.490,00
Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 6.990,00
Materialaufwand 53.557,00
Personalaufwand -15.257,00
Abschreibungen -2.091,00
sonstige betriebliche Erträge 7.513,00
Darstellung der Lage
Ertragslage
Der Stromabsatz der N-ERGIE erhöhte sich insgesamt deutlich um 13,4 % auf
15.430,3 Mio. kWh insbesondere durch Neukundengewinne im Key-Account-Segment.
Kundenverluste bzw. Absatzrückgänge bei Bestandskunden wurden überkompensiert.
Auch bei den Firmenkunden konnte im Berichtsjahr ein Mengenzuwachs realisiert werden. Dagegen ist der Rückgang bei den Privatkunden auf geringe Vertragsverluste und
niedrigere Durchschnittsverbräuche zurückzuführen. Die Key-Account-Kunden stellten mit
81,1 % (Vorjahr 77,5 %) weiterhin die absatzstärkste Kundengruppe dar.
Die Erlöse aus Stromlieferungen (ohne Stromsteuer) sowie Nebenerlöse summierten sich
auf 1.557.501 T€ und lagen um 44.746 T€ bzw. 2,8 % unter dem Vorjahreswert. Ursache
ist vor allem der Rückgang der Verkaufserlöse um 2,2 %, trotz des um 13,4 % gestiegenen Absatzvolumens. Bei den Privat- und Firmenkunden entwickelte sich der Verkauf entsprechend des leicht rückläufigen Absatzes. Im Gegensatz dazu stieg der Absatz bei den
Key Account Kunden um 18,6 % an, obwohl sich die Umsatzerlöse um 1,0 % verringerten. Ein wesentlicher Grund für diese Entwicklung ist die deutlich gesunkene EEGpflichtige Menge, bei gleichzeitiger Steigerung des EEG-Preises. Weiterhin verminderte
sich die Vermarktung von Bezugs- und Erzeugungskapazitäten um 11,1 %. Der Stromumsatz verteilte sich zu 58,8 % (Vorjahr 58,1 %) auf Key-Account-Kunden, zu 41,2 %
(Vorjahr 41,9 %) auf Privat- und Firmenkunden.
Im Erdgasgeschäft verminderte sich die Gesamtabgabe um 1,6 % auf
11.629,9 Mio. kWh. Trotz wärmerer Witterung sind vor allem im Bereich der Key-AccountKunden Mengenzuwächse durch Neukundengewinne und Absatzsteigerungen bei Bestandskunden zu verzeichnen. Der Rückgang bei den Privat- und Firmenkunden aufgrund
der wärmeren Witterung und leichter Kundenverluste konnte aber nicht kompensiert werden. Mit einem Anteil von 76,8 % (Vorjahr 73,5 %) stellten die Key-Account-Kunden die
größte Kundengruppe dar.
Die Umsatzerlöse aus dem Erdgasverkauf (ohne Erdgassteuer; inklusive Nebenerlösen)
erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,2 % auf 475.307 T€. Die Verkaufserlöse reduzierten sich dabei um 4,6 %. Im Privatkundenbereich folgt der Umsatz annähernd dem witterungsbedingt geringeren Absatz, da sowohl in 2013 als auch in 2014 die
Gaspreise konstant blieben. Kompensierend wirkten die Vermarktungsaktivitäten mit der
- 1 -
Syneco, die um 85,2 % anstiegen. Key-Account-Kunden trugen mit 67,6 % (Vorjahr 63,5 %), Privat- und Firmenkunden mit 32,4 % (Vorjahr 36,5 %) zum Erdgasumsatz
bei.
Der Absatz von Fernwärme reduzierte sich vor allem witterungsbedingt um 18,2 % auf
1.003,2 Mio. kWh. Der Umsatzrückgang entwickelte sich aufgrund von Preisanpassungen
deutlich unterproportional zur Absatzmenge. Die Umsatzerlöse inklusive Nebenerlösen im
Bereich der Fernwärme verminderten sich insgesamt um 10,9 % gegenüber dem Vorjahr
und betrugen 100.654 T€.
Der Absatz von Wasser erhöhte sich um 1,6 %. Insgesamt wurden 31,3 Mio. m3 Wasser
abgegeben, wobei auf die Privatkunden 70,3 % (Vorjahr 72,7 %), auf Firmenkunden
17,5 % (Vorjahr 16,1 %) und auf Key-Account-Kunden 12,2 % (Vorjahr 11,2 %) entfielen.
Aus dem Wasserverkauf konnten Erlöse (inklusive Nebenerlöse) von 60.168 T€ realisiert
werden. Das entspricht einem Zuwachs von 2,1 %.
Die Zunahme der sonstigen betrieblichen Erträge um 4,6 % auf 171.724 T€ ist vor allem auf höhere Erträge aus dem Abgang von Sachanlagen sowie Konzernverrechnungen
und das von der impleaPlus GmbH übernommene Geschäftsfeld Fuhrpark zurückzuführen. Gegenläufig haben sich die Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen, aus der
Verminderung von Einzelwertberichtigung und der Herabsetzung der Pauschalwertberichtigung sowie den Verkäufen von Emissionsrechten vermindert.
Der Materialaufwand nahm um 2,6 % auf 2.004.584 T€ ab. Das spiegelt die verminderten Strom- und Wärmebezugskosten sowie den Rückgang der Netznutzungsentgelte
wider, während sich die Aufwendungen für den Bezug von Wasser und Gas erhöhten.
Gleichbleibend gegenüber dem Vorjahr prägte der Aufwand für den Strom- und Erdgasbezug mit einem Anteil von 80,9 % den gesamten Materialaufwand. Der Strombedarf
wurde überwiegend durch Bezug von der Syneco sowie von der N-ERGIE Kraftwerke
GmbH gedeckt. Bei der Gasbeschaffung wurden mehrere Anbieter berücksichtigt.
Die Beschaffungsvorgänge wurden zur Risikominimierung in wirtschaftlich sinnvollem
Rahmen durch Preissicherungsgeschäfte ergänzt. Im Jahresabschluss wurden bei
Strom und Gas die offenen Bezugsverträge mit den Absatzverträgen auf Segmentebene
zu Bewertungseinheiten zusammengefasst. Glichen sich diese stichtagsbezogenen
- 2 -
Bewertungen innerhalb der Bewertungseinheiten nicht aus, wurden negative Effekte
durch eine Rückstellungsdotierung berücksichtigt. Sofern Bezugsmengen aktuell keiner
entsprechenden Absatzposition gegenüberstanden, erfolgte eine „Mark-to-marketBewertung“.
Die Zunahme des Personalaufwands um 10,5 % auf 160.919 T€ ist insbesondere auf die
höhere Zuführung zur Pensionsrückstellung und die Tariferhöhung ab 1. März 2014 um
3,3 % zurückzuführen.
Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen erhöhten sich um 3,2 %.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen reduzierten sich um 19,8 % auf 84.201 T€.
Ursachen sind im Wesentlichen Minderungen bei den Abschreibungen auf Forderungen,
dem Aufwand aus Emissionsrechten, den Fremdleistungen und den Konzessionsabgaben.
Das Finanzergebnis weist einen Überschuss von 34.227 T€ aus und reduzierte sich vor
allem durch niedrigere Erträge aus Gewinnabführungsverträgen gegenüber dem Vorjahr
um 11,6 %. Höhere Erträge aus Beteiligungen wirkten sich positiv aus. Das negative
Zinsergebnis verschlechterte sich aufgrund der Abschreibung eines Darlehens und niedrigerer Zinserträge. Die Zinsen für Bankdarlehen sowie die Aufzinsung bei den langfristigen
Rückstellungen reduzierten sich in Folge der laufenden Tilgungen der Bankdarlehen und
der niedrigeren Zinsbelastungen.
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) steigt um 6.990 T€ oder
6,5 % auf 114.455 T€ gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum genehmigten mittelfristigen Wirtschaftsplan liegt das EGT mit 22,9 % über dem Plan. Positiv wirkten vor allem
die Erhöhung der sonstigen betrieblichen Erträge und die niedrigeren sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Der Materialaufwand verminderte sich proportional zu den Umsatzerlösen.
Aufgrund des Organschaftsverhältnisses erhält die Thüga Aktiengesellschaft, München,
als außenstehende Aktionärin eine Ausgleichszahlung in Höhe von 30.522 T€. Unter Berücksichtigung des Steueraufwands waren an den Organträger Städtische Werke
Nürnberg Gesellschaft mit beschränkter Haftung (StWN), Nürnberg, 66.909 T€ abzuführen.
- 3 -
Finanzlage
Die finanzielle Entwicklung der Gesellschaft wird in folgender Kapitalflussrechnung
dargestellt:
Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit hat sich aufgrund des gestiegenen
Periodenergebnisses, sowie geringerer Forderungen und Verbindlichkeiten erhöht. Der
Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit ergibt sich im Wesentlichen aus den Investitionen in Sachanlagen. Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit enthält die Ergebnisabführung 2013 an die Gesellschafter sowie die planmäßige Tilgung und Umfinanzierung
der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.
Im Finanzmittelfonds sind wie im Vorjahr ausschließlich die flüssigen Mittel enthalten.
Liquiditätsengpässe sind für 2015 aufgrund der aktuellen Finanzierungssituation der
N-ERGIE nicht zu erwarten.
Vermögenslage
In der nachfolgenden Vermögens- und Kapitalstruktur sind der Sonderposten mit Rücklageanteil, der Sonderposten für Investitionszuschüsse und die empfangenen Ertragszuschüsse zu 90 % den eigenkapitalähnlichen Mitteln zugeordnet. Rückstellungen und
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind im mittel- und
langfristigen Fremdkapital ausgewiesen.
2014 2013
T€ T€
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 219.748 173.015
Cashflow aus der Investitionstätigkeit - 114.874 - 71.540
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit - 101.759 - 104.546
Veränderung des Finanzmittelfonds 3.115 - 3.071
Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 72.815 75.886
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 75.930 72.815
- 4 -
Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigt folgende Entwicklung:
Die Bilanzsumme verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um 7.977 T€ bzw. 0,4 %. Auf
der Aktivseite nahmen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die Forderungen gegen verbundene Unternehmen ab, während sich das Sachanlagevermögen erhöhte. Auf der Passivseite wirkten sich vor allem verminderte Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sowie
Steuerverbindlichkeiten aus. Dagegen erhöhten sich die Rückstellungen und die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.
Mit Zustimmung der StWN wurden aus dem Jahresergebnis 10.000 T€ in die Gewinnrücklagen eingestellt. Grund für die Rücklagenbildung ist vor allem der steigende Investitionsbedarf im Zuge der Energiewende insbesondere im Netzbereich neben der Finanzierung der Investition in die Thüga Holding GmbH & Co. KGaA.
Das in den Finanzanlagen gehaltene Vermögen besteht neben den Beteiligungen im
Wesentlichen aus Anteilen an Wertpapiersondervermögen.
Das Anlagevermögen ist zu 32,2 % (Vorjahr 32,6 %) durch Eigenkapital einschließlich
eigenkapitalähnlicher Mittel bzw. zu 92,0 % (Vorjahr 96,6 %) durch mittel- und langfristig
T€ % T€ %
Vermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände 774 0,0 470 0,0
Sachanlagen 928.455 47,0 853.053 43,0
Finanzanlagen 646.745 32,7 655.111 33,0
Umlaufvermögen 401.311 20,3 476.628 24,0
(inkl. Rechnungsabgrenzungsposten)
1.977.285 100,0 1.985.262 100,0
Kapital
Eigenkapital 371.909 18,8 361.909 18,2
Eigenkapitalähnliche Mittel 136.213 6,9 130.179 6,6
Mittel- und langfristiges Fremdkapital 942.250 47,7 965.730 48,6
Kurzfristiges Fremdkapital 526.913 26,6 527.444 26,6
1.977.285 100,0 1.985.262 100,0
31.12.2014 31.12.2013
- 5 -
zur Verfügung stehende Mittel gedeckt. Dem kurzfristigen Finanzierungsbereich steht zu
76,2 % (Vorjahr 90,4 %) kurzfristiges Vermögen gegenüber.
Unter Einbeziehung eigenkapitalähnlicher Mittel ergibt sich eine rechnerische Eigenkapitalquote von 25,7 % (Vorjahr 24,8 %).
Investitionen und Finanzierung
Die N-ERGIE tätigte im Berichtsjahr Investitionen in Höhe von 157.912 T€ (Vorjahr
104.072 T€). Davon entfielen 146.970 T€ (Vorjahr 103.902 T€) auf Sachanlagen,
10.537 T€ (Vorjahr 86 T€) auf Finanzanlagen und 405 T€ (Vorjahr 84 T€) auf immaterielle
Vermögensgegenstände. Die Sachinvestitionen konzentrierten sich auf Erneuerungs- und
Erweiterungsmaßnahmen für Erzeugungs-, Gewinnungs- und Bezugsanlagen sowie Verteilungsanlagen.
Die Finanzierung der Investitionen für immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgte zu 45,6 % (Vorjahr 62,6 %) durch Abschreibungen.
- 6 -
Adressart
postalischer Sitz
VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft
Branche
Rechtsform AG
Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft
Geschäftszweck Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb von öffentlichen
Verkehrsmitteln und Verkehrsanlagen.
Personenbeförderung im Nahverkehr zu Lande (ohne Taxis)
Adresse / Kommunikaton
Anschrift Art Verbindung
VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft
Südliche Fürther Straße 5
D-90429 Nürnberg
Telefon 283 - 0
e-Mail vag@vag.de
Gehaltene Anteile
Name Kap. Anteil in %
BSN Betriebsgesellschaft Schienenverkehr Nürnberg mbH 100,00
Bus Nürnberg BNG GmbH 100,00
Einkaufs- und Wirtschaftsgesellschaft für Verkehrsunternehmen (BEKA) mbH 0,46
Erlanger Stadtbus GmbH 49,00
Frankenbahn GmbH i. L. 50,00
KVN Kommunaler Versicherungsdienst Nürnberg GmbH 100,00
ÖPNV Akademie GmbH 50,00
PB-Consult Planungs- und Betriebsberatungsgesellschaft mbH 50,00
Städte-Bus-Gesellschaft Fürth Nürnberg mbH 51,00
VGN Verkehrsverbund Großraum Nürnberg GmbH 25,93
Anzahl: 10
Gesellschafter
Name Kap. Anteil in %
Städtische Werke Nürnberg GmbH 100,00
Anzahl: 1
Vorstand
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Hasler, Josef Vorsitzender
Der Vorstansvorsitzende der VAG
erhält für seine Tätigkeit von der VAG
keine Bezüge ausbezahlt. Die
Leistungen sind mit der von der StWN
Städtische Werke Nürnberg GmbH
bezahlten Vergütung abgegolten.
Dahlmann-Resing, Tim Mitglied
Vostandsbezüge: 245,1 TEUR
Pöverlein, Karl-Heinz Mitglied
30 6 2014
30 6 2014
30 4 2014
30 4 2014
30 6 2014
30 6 2014
30 4 2014
30 6 2014
Das Vorstandsmitglied der VAG erhält
für seine Tätigkeit von der VAG keine
Bezüge ausbezahlt. Die Leistungen
sind mit der von der StWN Städtische
Werke Nürnberg GmbH bezahlten
Vergütung abgegolten.
Richarz, Michael Mitglied
Vostandsbezüge: 259,2 TEUR
Aufsichtsrat
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Dr. Reindl, Michael bis Vorsitzender
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Vogel, Christian Vorsitzender
2. Bürgermeister der Stadt Nürnberg
Lehnemann, Rainer stellv. Vorsitzender
Betriebsratsvorsitzender der VAG
Verkehrs-Aktiengesellschaft
Ahmed, Nasser Mitglied (AG)
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Bär, Jutta bis Mitglied (AG)
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Blumenstetter, Renate Mitglied (AG)
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Bosch, Karl-Heinz bis Mitglied (AN)
Omnibusfahrer der VAG VerkehrsAktiengesellschaft
Brehm, Thorsten Mitglied (AG)
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Budde, Udo bis Mitglied (AN)
Monteur der VAG VerkehrsAktiengesellschaft
Dr. jur. Gsell, Klemens bis Mitglied (AG)
Bürgermeister der Stadt Nürnberg
Fischer, Jürgen bis Mitglied (AG)
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Gabor, Achim Mitglied (AN)
Freigestelltes Betriebsratsmitglied der
VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft
Gerstmeier, Andreas Mitglied (AN)
Omnibusfahrer der VAG Verkehrs
Aktiengesellschaft
Götz, Barbara bis Mitglied (AN)
Straßenbahnfahrerin der VAG
Verkehrs-Aktiengesellschaft
Gradl, Lorenz Mitglied (AG)
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Grosse-Grollmann, Stephan Mitglied (AG)
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Grützner-Kanis, Christine bis Mitglied (AG)
Stadträtin der Stadt Nürnberg
30 4 2014
30 6 2014
30 6 2014
30 6 2014
30 6 2014
Kelz, Jürgen bis Mitglied (AN)
Omnibusfahrer der VAG VerkehrsAktiengesellschaft
Kohler, Peter Mitglied (AN)
Fahrausweisprüfer/Fahrer der VAG
Verkehrs-Aktiengesellschaft
König, Marcus Mitglied (AG)
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Krieglstein, Andreas Mitglied (AG)
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Leikauf-Götz, Dieter Mitglied (AN)
Straßenbahnfahrer der VAG VerkehrsAktiengesellschaft
Mletzko, Achim Mitglied (AG)
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Müller, Roland Mitglied (AN)
Omnibusfahrer der VAG VerkehrsAktiengesellschaft
Raum, Rafael bis Mitglied (AG)
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Riegler, Frank bis Mitglied (AN)
Landesfachbereichsleiter des ver.di
Landesbezirks Bayern
Rötzer, Jürgen Mitglied (AN)
Straßenbahnfahrer der VAG VerkehrsAktiengesellschaft
Sattler, Stefanie Mitglied (AN)
Freigestellte
Schwerbehindertenvertreterin der VAG
Verkehrs-Aktiengesellschaft
Schuh, Konrad Mitglied (AG)
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Seer, Christine bis Mitglied (AG)
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Sendner, Kilian Mitglied (AG)
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Weidenfelder, Manfred Mitglied (AN)
Yilmaz, Yasemin Mitglied (AG)
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Landesfachbereichsleiter des ver.di
Landesbezirks Bayern
Wojciechowski, Anita-Susanna bis Mitglied (AG)
31.12.2014 31.12.2013
399.373,00 401.525,00
A. 0,00 0,00
B. 236.057,00 247.459,00
I. 1.097,00 818,00
II. 222.556,00 234.236,00
III. 12.404,00 12.405,00
C. 163.299,00 154.039,00
I. 18.770,00 20.125,00
II. 90.948,00 83.823,00
III. 0,00 0,00
IV. 53.581,00 50.091,00
D. 17,00 27,00
E. 0,00 0,00
F. 0,00 0,00
G. 0,00 0,00
399.373,00 401.525,00
A. 59.860,00 59.860,00
I. 38.400,00 38.400,00
II. 0,00 0,00
III. 21.460,00 21.460,00
IV. 0,00 0,00
V. 0,00 0,00
VI. 0,00 0,00
B. 0,00 0,00
C. 0,00 0,00
D. 0,00 0,00
E. 267.021,00 257.731,00
F. 69.067,00 79.359,00
G. 3.425,00 4.575,00
H. 0,00 0,00
31.12.2014 31.12.2013
1. 149.024,00 143.606,00
2. -2.308,00 -2.248,00
3. 725,00 604,00
Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen
und unfertigen Erzeugnissen -60,00
andere aktivierte Eigenleistungen 121,00
Passive latente Steuern. 0,00
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) Differenz
Umsatzerlöse 5.418,00
Rückstellungen 9.290,00
Verbindlichkeiten -10.292,00
Rechnungsabgrenzungsposten -1.150,00
Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene
Werte) 0,00
Zuschüsse 0,00
Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00
Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00
Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 0,00
Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00
Gezeichnetes Kapital 0,00
Kapitalrücklage 0,00
Gewinnrücklagen 0,00
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00
Passiva -2.152,00
Eigenkapital 0,00
Rechnungsabgrenzungsposten -10,00
Aktive latente Steuern 0,00
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung 0,00
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.125,00
Wertpapiere 0,00
Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und
Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 3.490,00
Finanzanlagen -1,00
Umlaufvermögen 9.260,00
Vorräte -1.355,00
Anlagevermögen -11.402,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 279,00
Sachanlagen -11.680,00
VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft
Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz
absolut
Aktiva -2.152,00
Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung
des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00
4. 25.837,00 49.111,00
5. -73.389,00 -101.477,00
6. -97.572,00 -84.884,00
7. -21.418,00 -21.179,00
8. -47.645,00 -36.658,00
9. -12.944,00 -13.492,00
10. -79.690,00 -66.617,00
11. 0,00 0,00
12. 9.853,00 0,00
13. -131,00 -167,00
14. 69.968,00 66.784,00
15. 0,00 0,00
16. 0,00 0,00
17. 0,00 0,00
18. 0,00 0,00
42004 41639
1.746 1.643
1.712 1.609
34 34
1.748 1.644
1.712 1.611
36 33
3. Investitionen (in EUR) 10.595 12.126 -1.531
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 101
Azubis 3
Azubis
2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 104
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 103
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 103
Veränderungen der Kapitalrücklage und der
Gewinnrücklagen 0,00
Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen Differenz
aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder
Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 3.184,00
Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 0,00
Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00
Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00
außerordentliches Ergebnis 9.853,00
Steuern 36,00
sonstige betriebliche Aufwendungen -10.987,00
Finanzergebnis 548,00
Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -13.073,00
Materialaufwand 28.088,00
Personalaufwand -12.688,00
Abschreibungen -239,00
sonstige betriebliche Erträge -23.274,00
Darstellung der Lage
Ertragslage
Die Umsatzerlöse stiegen im Berichtsjahr im Vergleich zum Vorjahr um 5.418 T€ oder
3,8 % auf 149.024 T€. Die Steigerung ist im Wesentlichen auf die Fahrpreisanpassung
zum 1. Januar 2014 zurückzuführen und zeigt sich mit einer Steigerung der Fahrgeldeinnahmen um 3,8 % auf 122.102 T€. Die sonstigen Umsatzerlöse, bestehend aus Erträgen aus der Vermietung von Reklameflächen, Abrechnungsaufträgen und periodenfremden Umsatzerlösen, stiegen um 2.300 T€ oder 20,0 % gegenüber dem Vorjahr,
während sich die Umsatzerlöse aus Betriebsführungserträgen um 1.797 T€ oder
94,5 % minderten.
Die Verminderung des Bestands an unfertigen Leistungen liegt auf Vorjahresniveau.
Die aktivierten Eigenleistungen betragen 725 T€ (Vorjahr 604 T€). Der Rückgang der
sonstigen betrieblichen Erträge um 23.274 T€ oder 47,4 % ist im Wesentlichen auf
die Umstrukturierung der Fahrdienstgesellschaften zurückzuführen.
Korrespondierend hierzu verringerte sich der Materialaufwand zum Vorjahr um
28.088 T€ oder 27,7 %, insbesondere durch die Reduzierung der bezogenen Leistungen in Höhe von 28.005 T€ oder 39,7 %.
Insgesamt erhöhten sich die Personalaufwendungen um 12.688 T€ oder 14,9 % auf
97.572 T€. Der durchschnittliche Personalstand erhöhte sich um 104 Personen.
Im Einzelnen stiegen die Löhne und Gehälter um 6.149 T€ oder 9,3 % und die sozialen
Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung aufgrund von höheren Zuführung
zur Pensionsrückstellung um 6.539 T€ oder 35,3 %. Der Zinsanteil zur Pensionsrückstellung von 10.419 T€ wurde gemäß § 277 Abs. 5 HGB dem Finanzergebnis zugerechnet.
Die planmäßigen Abschreibungen stieg im Jahr 2014 um insgesamt 239 T€ oder
1,1 % an.
- 1 -
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen nahmen im Geschäftsjahr um 10.831 T€
oder 30,8 % zu. Gründe hierfür sind insbesondere die höhere Zuführung zur Rückstellung für die Korrektur der Verbundeinnahmen, gestiegene Selbstkostenabrechnungen
für Fremd- und Konzernaufträge und sonstige Fremdleistungen.
Das außerordentliche Ergebnis von 9.583 T€ resultiert weit überwiegend aus der erfolgswirksamen Vereinnahmung der Pönalzahlung für die Verspätungen aus der Einführung der automatischen U-Bahn, deren Mittelzufluss schon in vorangegangenen
Jahren erfolgt war.
Das negative Jahresergebnis und somit der Zuschussbedarf erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 3.184 T€ auf 69.968 T€. Dieser wird auf Basis des bestehenden
Ergebnisabführungsvertrags von der Muttergesellschaft StWN ausgeglichen.
Das Jahresergebnis befindet sich im Geschäftsjahr um 2.786 T€ oder 3,8 % über dem
geplanten Ergebnis. Trotz der zum Plan höheren sonstigen betrieblichen Aufwendungen, insbesondere die höhere Zuführung zur Rückstellung für die Korrektur der Verbundeinnahmen, und den höheren Personalaufwendungen fiel das Jahresergebnis
durch höhere sonstige betriebliche Erträge und einem höheren positiven außerordentlichem Ergebnis, sowie geringere Abschreibungen besser aus als geplant. Auch die
Umstrukturierung der Fahrdienstgesellschaften BSN und BNG hat Einfluss auf die Ertrags- und Aufwandsentwicklung im Geschäftsjahr, die im Plan im Wesentlichen abgebildet wurden.
- 2 -
Vermögenslage
Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2014 verringerte sich gegenüber dem Vorjahresstichtag um 2.152 T€ oder 0,5 % auf 399.373 T€. Aufgrund der unter den Abschreibungen liegenden Investitionen sank das Anlagevermögen gegenüber 2013 um
11.402 T€ oder 4,6 %. Der Deckungsgrad des Anlagevermögens durch Eigenkapital
liegt bei 25,4 % (Vorjahr 24,2 %).
Das langfristige Vermögen ist durch langfristig zur Verfügung stehende Mittel gedeckt.
Das kurzfristige Umlaufvermögen und die liquiden Mittel sind zu 28,9 % (Vorjahr
31,3 %) durch kurzfristiges Fremdkapital finanziert.
Ende 2014 betrug die Eigenkapitalquote 15,0 % (Vorjahr 14,9 %).
Wesentliche Bestandteile der langfristigen Rückstellungen sind Pensionsrückstellungen in Höhe von 224.819 T€, Altersteilzeitverpflichtungen in Höhe von 3.576 T€ sowie
Verpflichtungen aus der Korrektur der Verbundeinnahmen mit 13.204 T€.
Das kurzfristige Fremdkapital setzt sich unter anderem zusammen aus Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (2.500 T€), Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (8.205 T€), Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
T€ % T€ %
Vermögen
Anlagevermögen 236.057 59 247.459 62
Langfristiges Umlaufvermögen 28 0 19 0
Kurzfristiges Umlaufvermögen 109.690 28 103.929 26
Flüssige Mittel 53.581 13 50.091 12
Rechnungsabgrenzungsposten 17 0 27 0
399.373 100 401.525 100
Kapital
Eigenkapital 59.860 15 59.860 15
Langfristige Rückstellungen 249.462 62 246.917 62
Langfristiges Fremdkapital 39.398 10 41.930 10
Kurzfristiges Fremdkapital 47.228 12 48.243 12
Rechnungsabgrenzungsposten 3.425 1 4.575 1
399.373 100 401.525 100
2014 2013
- 3 -
(4.946 T€), sonstigen Verbindlichkeiten (11.508 T€) sowie aus Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten (17.559 T€).
Am 10. Dezember 1998 wurde ein US-Cross-Border-Leasing-Geschäft abgeschlossen.
Die daraus resultierenden Beträge sind im passiven Rechnungsabgrenzungsposten
enthalten. Im Geschäftsjahr 2014 verringerte sich der ausgewiesene Betrag um 273 T€
auf 990 T€. Aus den Haupt- und Unterleasing-Vereinbarungen ergeben sich Handlungsfristen und Termine für die VAG bis zum Jahr 2021.
Bei der Beurteilung der Vermögens- und Kapitalstruktur ist die wirtschaftliche Einbindung der VAG in den StWN-Konzern zu berücksichtigen.
Finanzlage
Die finanzielle Entwicklung der Gesellschaft wird anhand einer Kapitalflussrechnung
dargestellt:
Der negative Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit stieg vor allem aufgrund
des höheren negativen Periodenergebnisses unter Berücksichtigung der zahlungsunwirksamen Vereinnahmung der Pönalzahlung. Der negative Cashflow aus der Investitionstätigkeit ist insbesondere aufgrund geringerer Investitionen in das Sachanlagevermögen und höherer Einzahlungen aus Abgängen des Sachanlagevermögens rückläufig. Im Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit sind der Verlustausgleich 2013
der StWN sowie die planmäßige Tilgung der Darlehensverbindlichkeit enthalten. Der
Finanzmittelfonds setzt sich zusammen aus den flüssigen Mitteln von 53.581 T€ und
jederzeit fälligen Forderungen gegenüber der StWN von 71.237 T€.
31.12.2014 31.12.2013
T€ T€
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit -52.527 -47.631
Cashflow aus der Investitionstätigkeit -8.235 -10.372
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit 67.468 64.284
Veränderung des Finanzmittelfonds 6.706 6.281
Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 118.112 111.831
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 124.818 118.112
- 4 -
Die VAG ist in das Cash-Pooling der StWN eingebunden, über das die Liquidität gesteuert wird. Die Zahlungsfähigkeit ist damit sichergestellt.
Investitionen
Das Investitionsvolumen ohne Finanzanlagen und abzüglich der erhaltenen Zuschüsse
beträgt 10.479 T€ und reduzierte sich um 1.582 T€ gegenüber dem Vorjahreswert.
Die Investitionen 2014 entfielen im Wesentlichen auf den Geschäftsbereich Fahrweg.
Sie betreffen unter anderem Zahlungen für das Projekt Verlängerung der Straßenbahnlinie Thon bis Am Wegfeld, das bildschirmgestützten Fahrgastinformationssystem sowie das dynamischen Fahrgastinformationssystem. Des Weiteren wurde am Betriebshof Heinrich-Alfes-Straße eine Lagerhalle errichtet.
Insgesamt erhielt die VAG im Jahr 2014 bei Gesamtinvestitionen von 10.595 T€ Zuschüsse in Höhe von 2.925 T€ nach dem BayGVFG und 243 T€ gemäß dem
BayÖPNVG. Die Investitionszuschüsse werden von den Investitionen des laufenden
Geschäftsjahres abgesetzt.
319 T€
471 T€
307 T€
7.184 T€
2.198 T€
Investitionen
U-Bahn
Straßenbahn
Bus
Fahrweg
Sonstige
- 5 -
Adressart
postalischer Sitz
Ottmann, Peter
Bezüge: 245 TEUR
Dr. Fleck, Roland
Bezüge: 245 TEUR
Geschäftsführung
Mandatsträger
Anzahl: 4
Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Handwerkskammer für Mittelfranken 0,03
Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken 0,03
Stadt Nürnberg 49,97
Anzahl: 9
Gesellschafter
Name Kap. Anteil in %
Freistaat Bayern 49,97
NürnbergMesse Italia S.r.l. 100,00
NürnbergMesse North America Inc. 100,00
NürnbergMesse Service GmbH 100,00
NürnbergMesse Beteiligungs- GmbH 100,00
NürnbergMesse Brasil - Feiras e congressos Ltda. 100,00
NürnbergMesse China Co. Ltd. 100,00
AMA Service GmbH 48,97
Holtmann Beteiligungsverwaltungs GmbH 50,00
Holtmann GmbH & Co. KG 50,00
Gehaltene Anteile
Name Kap. Anteil in %
Fax 86 06 - 82 28
e-Mail info@nuernbergmesse.d
e
Adresse / Kommunikaton
Anschrift Art Verbindung
NürnbergMesse GmbH
Messezentrum
D-90471 Nürnberg
Telefon 86 06 - 0
NürnbergMesse GmbH
Branche
Rechtsform GmbH
Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft
Geschäftszweck Gegenstand des Unternehmens ist die Durchführung von Messen,
Ausstelllungen, Kongressen und sonstigen ähnlichen geeigeten
Veranstaltungen sowie der Vertrieb von Katalogen, die Errichtung, die
Unterhaltung und der Betrieb der Messehallen und der
dazugegehörigen Funktions-, Service- und sonstigen Einrichtungen im
Messenzentrum Nürnberg.
Messe-, Ausstellungs- und Kongressveranstalter
30 4 2014
30 9 2014
31 8 2014
30 1 2014
30 4 2014
30 4 2014
Dr. jur. Fraas, Michael Mitglied
Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg
2. Bürgermeister der Stadt Nürnberg
Diplom-Kaufmann Brehm, Sebastian Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Steiner, Judith bis Mitglied
Vogel, Christian Mitglied
Staatssekretär im Bay.
Staatsministerium der Finanzen, für
Landesentwicklung und Heimat
Seel, Hans Paul bis Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Prof. Dr. Forster, Elmar Mitglied
Hauptgeschäftsführer der
Handwerkskammer für Mittelfranken
Pschierer, Franz Josef Mitglied
Hauptgeschäftsführer der Industrieund Handelskammer Nürnberg für
Mittelfranken
Maschauer, Martina bis Mitglied
Füracker, Albert Mitglied
Staatssekretär im Bay.
Staatsministerium der Finanzen, für
Landesentwicklung und Heimat
Lötzsch, Markus Mitglied
Dr. Wolf, Ulrike bis Mitglied
Dr. Hüttinger, Daniela Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Dr. Schachtner, Johann Mitglied
Dr. Haslbeck, Christian Mitglied
Arabackyj, Claudia bis Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Dr. Eder, Markus bis Mitglied
Bayer. Staatsminister der Finanzen, für
Landesentwicklung und Heimat
Dr. rer. pol. Maly, Ulrich stellv. Vorsitzender
Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Dr. Söder, Markus Vorsitzender
Aufsichtsrat
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
31.12.2014 31.12.2013
A. 0,00 0,00
B.
I. 3.958,00 4.115,00
1. 1.330,00 945,00
2. 2.108,00 2.863,00
3. 0,00 0,00
4. 520,00 307,00
II. 310.620,00 314.313,00
1. 290.739,00 257.835,00
2. 10.253,00 11.391,00
3. 7.034,00 5.604,00
4. 2.594,00 39.483,00
III. 28.799,00 28.334,00
1. 26.358,00 26.358,00
2. 0,00 0,00
3. 2.230,00 1.691,00
4. 0,00 0,00
5. 0,00 0,00
6. 211,00 285,00
C.
I. 111,00 86,00
1. 111,00 86,00
2. 1.238,00 1.765,00
3. 0,00 0,00
4. -1.238,00 -1.765,00
II. 7.246,00 4.399,00
1. 3.038,00 1.204,00
2. 1.550,00 1.501,00
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände 2.847,00
Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen 1.834,00
Forderungen gegen verbundene
Unternehmen 49,00
unfertige Erzeugnisse, unfertige
Leistungen -527,00
fertige Erzeugnisse und Waren 0,00
geleistete Anzahlungen 527,00
Umlaufvermögen
Vorräte 25,00
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 25,00
Ausleihungen an Unternehmen mit denen
ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00
sonstige Ausleihungen -74,00
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00
Ausleihungen an verbundene
Unternehmen 0,00
Beteiligungen 539,00
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung 1.430,00
geleistete Anzahlungen und Anlagen im
Bau -36.889,00
Finanzanlagen 465,00
Sachanlagen -3.693,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte
und Bauten einschließlich der Bauten auf
fremden Grundstücken
32.904,00
technische Anlagen und Maschinen -1.138,00
Konzessionen gewerbliche Schutzrechte
und ähnliche Rechte und Werte sowie
Lizensen an solchen Rechten und
Werten
-755,00
Geschäfts- oder Firmenwerte 0,00
geleistete Anzahlungen 213,00
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände -157,00
Selbst geschaffene gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und
Werte
385,00
NürnbergMesse GmbH
Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut
Aktiva
Aufwendungen für die Ingangsetzung
und Erweiterung des
Geschäftsbetriebes (beibehaltene
Werte)
0,00
3. 0,00 0,00
4. 2.658,00 1.694,00
5. 0,00 0,00
III.
1. 0,00 0,00
2. 0,00 0,00
IV. 13.656,00 19.007,00
D. 1.355,00 4.522,00
E. 0,00 0,00
F. 0,00 0,00
G. 0,00 0,00
A. 158.815,00 144.571,00
I. 100.205,00 100.205,00
II. 59.658,00 53.658,00
III. 344,00 344,00
1. 0,00 0,00
2. 0,00 0,00
3. 0,00 0,00
4. 344,00 344,00
IV. -9.636,00 -8.818,00
V. 8.244,00 -818,00
VI. 0,00 0,00
B. 0,00 0,00
C. 0,00 0,00
D. 0,00 0,00
E. 22.080,00 18.861,00
1. 3.549,00 3.341,00
2. 2.355,00 1.473,00
3. 16.176,00 14.047,00
F. 184.850,00 211.344,00
1. 0,00 0,00
2. 134.130,00 151.897,00
3. 20.189,00 28.277,00
4. 8.154,00 8.300,00
5. 0,00 0,00
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen -8.088,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen -146,00
Verbindlichkeiten aus der Annahme
gezogener Wechsel und der Ausstellung
eigener Wechsel
0,00
Verbindlichkeiten -26.494,00
Anleihen 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten -17.767,00
Rückstellungen für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen 208,00
Steuerrückstellungen 882,00
sonstige Rückstellungen 2.129,00
Empfangene Ertragszuschüsse 0,00
Sonderposten für
Investitionszuschüsse 0,00
Rückstellungen 3.219,00
Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 9.062,00
Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00
Sonderposten mit Rücklagenanteil
(beibehaltene Werte) 0,00
satzungsgemäße Rücklage 0,00
andere Gewinnrücklagen 0,00
Gewinnvortrag/ Verlustvortrag -818,00
Gewinnrücklagen 0,00
gesetzliche Rücklage 0,00
Rücklage für Anteile an einem
herrschenden oder mehrheitlich
beteiligten Unternehmen
0,00
Eigenkapital 14.244,00
Gezeichnetes Kapital 0,00
Kapitalrücklage 6.000,00
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung 0,00
Nicht durch Eigenkapital gedeckter
Fehlbetrag 0,00
Passiva
Schecks, Kassenbestand, Bundesbankund Postgiroguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten
-5.351,00
Rechnungsabgrenzungsposten -3.167,00
Aktive latente Steuern 0,00
Wertpapiere
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00
sonstige Wertpapiere 0,00
Forderungen gegen Unternehmen mit
denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00
sonstige Vermögensgegenstände 964,00
eingefordertes, aber noch nicht
eingezahltes Kapital 0,00
6. 3.281,00 5.925,00
7. 0,00 13,00
8. 3.785,00 6.610,00
9. 15.311,00 10.322,00
G. 0,00 0,00
H. 0,00 0,00
31.12.2014 31.12.2013
1. 191.566,00 157.190,00
2. -229,00 -1.074,00
3. 0,00 0,00
4. 1.548,00 2.371,00
5. -107.174,00 -91.126,00
0,00 0,00
-107.174,00 -91.126,00
6. -28.157,00 -24.282,00
-22.486,00 -19.324,00
-5.671,00 -4.958,00
7. -20.376,00 -19.313,00
-19.085,00 -19.085,00
0,00 0,00
8. -26.881,00 -21.873,00
9. 6.205,00 1.104,00
10. 438,00 2.560,00
11. 10,00 15,00
12. 112,00 80,00
13. 0,00 0,00
14. -406,00 -456,00
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 32,00
Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00
Abschreibungen auf Finanzanlagen und
auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 50,00
Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 5.101,00
Erträge aus Beteiligungen -2.122,00
Erträge aus anderen Wertpapieren und
Ausleihungen des
Finanzanlagevermögens
-5,00
auf immaterielle Vermögensgegenstände
des Anlagevermögens und Sachanlagen
sowie auf aktivierte Aufwendungen für die
Ingangsetzung und Erweiterung des
Geschäftsbetriebes
0,00
auf Vermögensgegenstände des
Umlaufvermögens, soweit diese die in
der Kapitalgesellschaft üblichen
Abschreibungen überschreiten
0,00
sonstige betriebliche Aufwendungen -5.008,00
Löhne und Gehälter -3.162,00
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersvorsorgung und für Unterstützung -713,00
Abschreibungen -1.063,00
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe und für bezogene Waren 0,00
Aufwendungen für bezogene Leistungen -16.048,00
Personalaufwand -3.875,00
andere aktivierte Eigenleistungen 0,00
sonstige betriebliche Erträge -823,00
Materialaufwand -16.048,00
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV)
(in Tsd. EUR) Differenz absolut
Umsatzerlöse 34.376,00
Erhöhung oder Verminderung des
Bestands an fertigen und unfertigen
Erzeugnissen
845,00
Sonstige Verbindlichkeiten 4.989,00
Rechnungsabgrenzungsposten 0,00
Passive latente Steuern 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber
verbundenen Unternehmen -2.644,00
Verbindlichkeiten gegenüber
Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht
-13,00
Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern -2.825,00
15. -5.410,00 -5.037,00
16. 11.246,00 198,00
17. 0,00 0,00
18. 0,00 0,00
19. 0,00 0,00
20. 0,00 0,00
21. -1.303,00 601,00
22. -1.699,00 -1.617,00
23. 0,00 0,00
24. 0,00 0,00
25. 8.244,00 -818,00
26. -9.636,00 -8.818,00
27. 0,00 0,00
28. -1.392,00 -9.636,00
29. 0,00 0,00
31.12.2014 31.12.2013
424 402
396 376
50 44
413 390
383 361
44 41
17.554.819 31933817
Azubis 3
3. Investitionen (in EUR) -14.378.998
Azubis 6
2. Mitarbeiter Gesamt (im
Jahresdurchschnitt) 23
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 22
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum
Investitionsvolumen Differenz absolut
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 22
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 21
Veränderungen der Kapitalrücklage und
der Gewinnrücklagen 0,00
Bilanzgewinn/Bilanzverlust 8.244,00
Ausschüttung 0,00
aufgrund einer Gewinngemeinschaft,
eines Gewinn- oder
Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte
Gewinne
0,00
Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 9.062,00
Gewinnvortrag/Verlustvortrag -818,00
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -1.904,00
sonstige Steuern -82,00
Erträge aus Verlustübernahmen 0,00
außerordentliche Erträge 0,00
außerordentliche Aufwendungen 0,00
außerordentliches Ergebnis 0,00
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -373,00
Ergebnis der gewöhnlichen
Geschaftstätigkeit 11.048,00
Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00
Adressart
postalischer Sitz
Vostandsbezüge: 183,8 TEUR
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Dr. Hupe, Michael Vorsitzender
Geschäftsführung
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Flughafen Nürnberg GmbH
Branche
Rechtsform GmbH
Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft
Geschäftszweck Gegenstand des Unternehmens sind Anlegung, Betrieb, Unterhaltung
und Ausbau des Flughafens Nürnberg für Zwecke des zivilen
Luftverkehrs einschließlich der damit zusammenhängenden
Nebengeschäfte. Die Gesellschaft kann sich zur Erfüllung ihrer
Aufgaben an anderen Unternehmen beteiligen.
Betrieb von Flughäfen und Landeplätzen für Luftfahrzeuge
Adresse / Kommunikaton
Anschrift Art Verbindung
Flughafen Nürnberg GmbH
Flughafenstraße 100
D-90411 Nürnberg
Telefon 937 00
Fax 937 16 50
Gehaltene Anteile
Name Kap. Anteil in %
AirPart GmbH 100,00
Flughafen Nürnberg Energie GmbH 100,00
Flughafen Nürnberg Service GmbH 100,00
Anzahl: 3
Gesellschafter
Name Kap. Anteil in %
Freistaat Bayern 50,00
Stadt Nürnberg 50,00
Anzahl: 2
Aufsichtsrat
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Herrmann, Joachim Vorsitzender
Bayer. Staatsminister des Innern für
Bau und Verkehr
Dr. rer. pol. Maly, Ulrich 1. stellv. Vorsitzender
Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg
Bauer, Friedrich 2. stellv. Vorsitzender
Arbeitnehmervertreter
Bölch, Thomas Mitglied (AN)
20 5 2014
Arbeitnehmervertreter
Brehm, Thorsten Mitglied (AG)
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Dr. jur. Fraas, Michael Mitglied (AG)
Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg
Arbeitnehmervertreterin
Dr. Söder, Markus Mitglied (AG)
Bayer. Staatsminister der Finanzen, für
Landesentwicklung und Heimat
Dr. Wolf, Ulrike Mitglied (AG)
Vogel, Christian bis Mitglied (AG)
2. Bürgermeister der Stadt Nürnberg
Bayer. Staatsministerium für Wirtschaft
und Medien, Energie und Technologie
Gebhardt, Antonia Mitglied (AN)
31.12.2014 31.12.2013
194.729,00 197.691,00
A. 0,00 0,00
B. 181.374,00 188.149,00
I. 371,00 167,00
1. 0,00 0,00
2. 371,00 167,00
3. 0,00 0,00
4. 0,00 0,00
II. 170.364,00 177.343,00
1. 133.975,00 141.017,00
2. 31.280,00 32.577,00
3. 2.961,00 2.737,00
4. 2.148,00 1.012,00
III. 10.639,00 10.639,00
1. 10.624,00 10.624,00
2. 0,00 0,00
3. 15,00 15,00
4. 0,00 0,00
5. 0,00 0,00
6. 0,00 0,00
C. 12.692,00 8.848,00
I. 548,00 591,00
1. 548,00 591,00
2. 0,00 0,00
3. 0,00 0,00
4. 0,00 0,00
II. 4.502,00 5.779,00
1. 3.211,00 3.471,00
2. 908,00 1.943,00
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände -1.277,00
Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen -260,00
Forderungen gegen verbundene
Unternehmen -1.035,00
unfertige Erzeugnisse, unfertige
Leistungen 0,00
fertige Erzeugnisse und Waren 0,00
geleistete Anzahlungen 0,00
Umlaufvermögen 3.844,00
Vorräte -43,00
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe -43,00
Ausleihungen an Unternehmen mit denen
ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00
sonstige Ausleihungen 0,00
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00
Ausleihungen an verbundene
Unternehmen 0,00
Beteiligungen 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung 224,00
geleistete Anzahlungen und Anlagen im
Bau 1.136,00
Finanzanlagen 0,00
Sachanlagen -6.979,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte
und Bauten einschließlich der Bauten auf
fremden Grundstücken
-7.042,00
technische Anlagen und Maschinen -1.297,00
Konzessionen gewerbliche Schutzrechte
und ähnliche Rechte und Werte sowie
Lizensen an solchen Rechten und
Werten
204,00
Geschäfts- oder Firmenwerte 0,00
geleistete Anzahlungen 0,00
Anlagevermögen -6.775,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 204,00
Selbst geschaffene gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und
Werte
0,00
Flughafen Nürnberg GmbH
Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut
Aktiva -2.962,00
Aufwendungen für die Ingangsetzung
und Erweiterung des
Geschäftsbetriebes (beibehaltene
Werte)
0,00
3. 0,00 0,00
4. 383,00 365,00
5. 0,00 0,00
III. 0,00 0,00
1. 0,00 0,00
2. 0,00 0,00
IV. 7.642,00 2.478,00
D. 663,00 694,00
E. 0,00 0,00
F. 0,00 0,00
G. 0,00 0,00
194.729,00 197.691,00
A. 42.931,00 54.874,00
I. 43.124,00 43.124,00
II. 46.691,00 39.191,00
III. 0,00 0,00
1. 0,00 0,00
2. 0,00 0,00
3. 0,00 0,00
4. 0,00 0,00
IV. -27.441,00 -23.543,00
V. -19.443,00 -3.898,00
VI. 0,00 0,00
B. 0,00 0,00
C. 0,00 0,00
D. 0,00 0,00
E. 27.697,00 10.787,00
1. 3.223,00 3.330,00
2. 0,00 0,00
3. 24.474,00 7.457,00
F. 117.790,00 125.047,00
1. 0,00 0,00
2. 109.605,00 120.110,00
3. 0,00 0,00
4. 3.551,00 1.959,00
5. 0,00 0,00
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen 1.592,00
Verbindlichkeiten aus der Annahme
gezogener Wechsel und der Ausstellung
eigener Wechsel
0,00
Verbindlichkeiten -7.257,00
Anleihen 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten -10.505,00
Rückstellungen für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen -107,00
Steuerrückstellungen 0,00
sonstige Rückstellungen 17.017,00
Empfangene Ertragszuschüsse 0,00
Sonderposten für
Investitionszuschüsse 0,00
Rückstellungen 16.910,00
Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag -15.545,00
Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00
Sonderposten mit Rücklagenanteil
(beibehaltene Werte) 0,00
satzungsgemäße Rücklage 0,00
andere Gewinnrücklagen 0,00
Gewinnvortrag/ Verlustvortrag -3.898,00
Gewinnrücklagen 0,00
gesetzliche Rücklage 0,00
Rücklage für Anteile an einem
herrschenden oder mehrheitlich
beteiligten Unternehmen
0,00
Eigenkapital -11.943,00
Gezeichnetes Kapital 0,00
Kapitalrücklage 7.500,00
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung 0,00
Nicht durch Eigenkapital gedeckter
Fehlbetrag 0,00
Passiva -2.962,00
Schecks, Kassenbestand, Bundesbankund Postgiroguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten
5.164,00
Rechnungsabgrenzungsposten -31,00
Aktive latente Steuern 0,00
Wertpapiere 0,00
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00
sonstige Wertpapiere 0,00
Forderungen gegen Unternehmen mit
denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00
sonstige Vermögensgegenstände 18,00
eingefordertes, aber noch nicht
eingezahltes Kapital 0,00
6. 3.771,00 2.204,00
7. 0,00 0,00
8. 1,00 1,00
9. 862,00 773,00
G. 6.311,00 6.983,00
H. 0,00 0,00
31.12.2014 31.12.2013
1. 70.977,00 69.622,00
2. 0,00 0,00
3. 675,00 673,00
4. 1.840,00 2.635,00
5. -7.177,00 -6.469,00
-936,00 -1.341,00
-6.241,00 -5.128,00
6. -31.028,00 -30.270,00
-24.383,00 -23.658,00
-6.645,00 -6.612,00
7. -12.744,00 -13.039,00
0,00 0,00
-12.744,00 -13.039,00
8. -23.676,00 -23.457,00
9. 4.246,00 3.645,00
10. 0,00 0,00
11. 0,00 0,00
12. 2.125,00 52,00
13. 0,00 0,00
14. 0,00 0,00
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2.073,00
Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00
Abschreibungen auf Finanzanlagen und
auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 0,00
Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 601,00
Erträge aus Beteiligungen 0,00
Erträge aus anderen Wertpapieren und
Ausleihungen des
Finanzanlagevermögens
0,00
auf immaterielle Vermögensgegenstände
des Anlagevermögens und Sachanlagen
sowie auf aktivierte Aufwendungen für die
Ingangsetzung und Erweiterung des
Geschäftsbetriebes
0,00
auf Vermögensgegenstände des
Umlaufvermögens, soweit diese die in
der Kapitalgesellschaft üblichen
Abschreibungen überschreiten
295,00
sonstige betriebliche Aufwendungen -219,00
Löhne und Gehälter -725,00
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersvorsorgung und für Unterstützung -33,00
Abschreibungen 295,00
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe und für bezogene Waren 405,00
Aufwendungen für bezogene Leistungen -1.113,00
Personalaufwand -758,00
andere aktivierte Eigenleistungen 2,00
sonstige betriebliche Erträge -795,00
Materialaufwand -708,00
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV)
(in Tsd. EUR) Differenz absolut
Umsatzerlöse 1.355,00
Erhöhung oder Verminderung des
Bestands an fertigen und unfertigen
Erzeugnissen
0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 89,00
Rechnungsabgrenzungsposten -672,00
Passive latente Steuern 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber
verbundenen Unternehmen 1.567,00
Verbindlichkeiten gegenüber
Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht
0,00
Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern 0,00
15. -11.948,00 -6.831,00
16. -6.710,00 -3.439,00
17. 0,00 0,00
18. 0,00 0,00
19. -12.287,00 0,00
20. -12.287,00 0,00
21. -3,00 0,00
22. -443,00 -459,00
23. 0,00 0,00
24. 0,00 0,00
25. -19.443,00 -3.898,00
26. -27.441,00 -23.543,00
27. 0,00 0,00
28. -46.884,00 -27.441,00
29. 0,00 0,00
31.12.2014 31.12.2013
541 547
512 515
13 13
542 551
513 514
10 12
6.046 7009
Azubis -2
3. Investitionen (in EUR) -963
Azubis 0
2. Mitarbeiter Gesamt (im
Jahresdurchschnitt) -9
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit -1
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum
Investitionsvolumen Differenz absolut
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) -6
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit -3
Veränderungen der Kapitalrücklage und
der Gewinnrücklagen 0,00
Bilanzgewinn/Bilanzverlust -19.443,00
Ausschüttung 0,00
aufgrund einer Gewinngemeinschaft,
eines Gewinn- oder
Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte
Gewinne
0,00
Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -15.545,00
Gewinnvortrag/Verlustvortrag -3.898,00
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -3,00
sonstige Steuern 16,00
Erträge aus Verlustübernahmen 0,00
außerordentliche Erträge 0,00
außerordentliche Aufwendungen -12.287,00
außerordentliches Ergebnis -12.287,00
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -5.117,00
Ergebnis der gewöhnlichen
Geschaftstätigkeit -3.271,00
Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00
Adressart
postalischer Sitz
wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen
Branche
Rechtsform GmbH
Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft
Geschäftszweck Zweck der Gesellschaft ist die Wohnungsversorgung breiter Schichten
der Bevölkerung und die Übernahme damit zusammenhängender
wirtschaftlicher Aufgaben.
Die Gesellschaft errichtet, betreut, bewirtschaftet, vermittelt und
verwaltet - auch für Dritte - Bauten in allen Rechts- und
Nutzungsformen, darunter Eigenheime und Eigentumswohnungen. Sie
kann außerdem alle im Bereich der Wohnungswirtschaft, des
Städtebaus und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben übernehmen.
Die Gesellschaft darf auch sonstige Geschäfte betreiben, sofern diese
dem Gesellschaftszweck (mittelbar oder unmittelbar) dienlich sind,
insbesondere Facility Management und Development.
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten
Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für
Dritte
Adresse / Kommunikaton
Anschrift Art Verbindung
wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen
Glogauer Straße 70
D-90473 Nürnberg
Telefon 80 04 - 0
Fax 80 04 - 201
Gehaltene Anteile
Name Kap. Anteil in %
BZG GmbH 13,16
Fränkische Wohnungsbaugesellschaft mbH 100,00
impleaPlus GmbH 25,10
IS ImmoSolution GmbH 100,00
NAG Nürnberger Aufbaugesellschaft mbH 100,00
60,00
wbg Immohold GmbH & Co. KG 100,00
WBG KOMMUNAL GmbH 100,00
WBG Nürnberg Beteiligungs GmbH 100,00
Stadt Nürnberg 40,00
Anzahl: 2
Anzahl: 8
Gesellschafter
Name Kap. Anteil in %
Städtische Werke Nürnberg GmbH
Geschäftsführung
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Thyroff, Frank
Bezüge: 185 TEUR
30 4 2014
Aufsichtsrat
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Dr. rer. pol. Maly, Ulrich Vorsitzender
Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg
Dr. jur. Gsell, Klemens stellv. Vorsitzender
Bürgermeister der Stadt Nürnberg
Diplom-Kaufmann Brehm, Sebastian Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Hasler, Josef Mitglied
Vorsitzender der Geschäftsführung der
Städtische Werke Nürnberg GmbH
Kayser, Christine bis Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Pöverlein, Karl-Heinz Mitglied
Geschäftsführer der Städtische Werke
Nürnberg GmbH
Raschke, Gerald Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Wojciechowski, Anita-Susanna Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Sozialreferent der Stadt Nürnberg
Blank, Petra Belegschaftsmitglied ohne Stimmrecht
Betriebsratsvorsitzende
Dr. jur. Fraas, Michael Aufsichtsratsmitglied ohne Stimmrecht
Riedel, Harald Aufsichtsratsmitglied ohne Stimmrecht
Stadtkämmerer der Stadt Nürnberg
Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg
Prölß, Reiner Aufsichtsratsmitglied ohne Stimmrecht
Bezüge: 185 TEUR
Schekira, Ralf
31.12.2014 Differenz
absolut
580.908,10 82.727,97
A. 0,00 0,00
B. 511.401,10 103.105,10
I. 299,60 37,20
II. 346.998,90 2.923,30
1. 340.630,80 7.249,10
2. 0,00 -0,10
3. 1.600,40 484,30
4. 4.767,70 -4.810,00
III. 164.102,60 100.144,60
1. 142.563,90 100.500,00
2. 6.294,70 -362,30
3. 204,90 0,00
4. 15.000,00 0,00
5. 0,00 0,00
6. 39,10 6,90
C. 69.388,10 -20.398,73
I. 42.565,20 -704,40
1. 11.131,50 -3.340,30
2. 3.189,00 749,20
3. 5.871,40 1.696,40
4. 40,10 26,50
5. 22.289,20 235,90
6. 44,00 -72,10
II. 7.011,10 -662,90
1. 1.845,10 183,40
2. 3.898,10 325,10
3. 92,00 92,00
4. 2,80 0,30
5. 1.173,10 -1.263,70
6. 0,00 0,00
III. 0,00 0,00
1. 0,00 0,00
2. 0,00 0,00
IV. 19.811,80 -19.031,43
D. 118,90 21,60
E. 0,00 0,00
F. 0,00 0,00
Rechnungsabgrenzungsposten 97,30
Aktive latente Steuern 0,00
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung 0,00
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00
sonstige Wertpapiere 0,00
Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und
Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 38.843,23
sonstige Vermögensgegenstände 2.436,80
eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital 0,00
Wertpapiere 0,00
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3.573,00
Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht 0,00
Forderungen gegen Gesellschafter 2,50
Andere Vorräte 116,10
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.674,00
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.661,70
Grundstücke mit unfertigen Bauten 4.175,00
Grundstücke mit fertigen Bauten 13,60
Unfertige Leistungen 22.053,30
Vorräte bzw. zum Verkauf bestimmte Grundstücke und
andere Vorräte 43.269,60
Grundstücke ohne Bauten 14.471,80
Bauvorbereitungskosten 2.439,80
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00
sonstige Ausleihungen 32,20
Umlaufvermögen 89.786,83
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 6.657,00
Beteiligungen 204,90
Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht 15.000,00
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 9.577,70
Finanzanlagen 63.958,00
Anteile an verbundenen Unternehmen 42.063,90
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 333.381,70
technische Anlagen und Maschinen 0,10
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.116,10
Anlagevermögen 408.296,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 262,40
Sachanlagen 344.075,60
wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen
Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2013
Aktiva 498.180,13
Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung
des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00
G. 0,00 0,00
580.908,10 82.728,02
A. 200.553,00 14.933,88
I. 12.600,00 0,00
II. 0,00 0,00
III. 173.019,10 12.274,60
1. 0,00 0,00
2. 0,00 0,00
3. 6.300,00 0,00
4. 166.719,10 12.274,60
IV. 0,00 0,00
V. 14.933,90 2.659,28
VI. 0,00 0,00
B. 0,00 0,00
C. 0,00 0,00
D. 0,00 0,00
E. 21.068,60 1.795,40
1. 5.534,00 55,50
2. 234,50 220,00
3. 15.300,10 1.519,90
F. 358.880,80 65.918,34
1. 0,00 0,00
2. 237.312,30 -1.521,96
3. 22.092,10 -2.407,31
4. 24.551,90 1.470,86
5. 3.714,30 -1.071,21
6. 0,00 0,00
7. 11,10 -3,21
8. 691,60 -488,36
9. 70.071,90 70.009,51
10. 435,60 -69,99
G. 405,70 80,39
H. 0,00 0,00
31.12.2014 Differenz
absolut
1. 110.682,80 -2.349,70
2. 2.726,20 1.139,40
3. 342,60 -124,90
4. 6.850,30 1.892,00
5. -68.383,60 -543,00
-54.488,10 -6.529,30
-13.649,00 -3.396,50
-246,50 9.382,80
Aufwendungen für Hausbewirtschaftung -47.958,80
Aufwendungen für Verkaufsgrundstücke -10.252,50
Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen -9.629,30
andere aktivierte Eigenleistungen 467,50
sonstige betriebliche Erträge 4.958,30
Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen -67.840,60
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2013
Umsatzerlöse 113.032,50
Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen
und unfertigen Erzeugnissen 1.586,80
Sonstige Verbindlichkeiten 505,59
Rechnungsabgrenzungsposten 325,31
Passive latente Steuern. 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 14,31
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht 1.179,96
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 62,39
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 23.081,04
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.785,51
Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel
und der Ausstellung eigener Wechsel 0,00
Anleihen 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 238.834,26
Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern 24.499,41
Steuerrückstellungen 14,50
sonstige Rückstellungen 13.780,20
Verbindlichkeiten 292.962,46
Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00
Rückstellungen 19.273,20
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche
Verpflichtungen 5.478,50
Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00
Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene
Werte) 0,00
Empfangene Ertragszuschüsse 0,00
andere Gewinnrücklagen 154.444,50
Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00
Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 12.274,62
gesetzliche Rücklage 0,00
Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder
mehrheitlich beteiligten Unternehmen 0,00
satzungsgemäße Rücklage 6.300,00
Gezeichnetes Kapital 12.600,00
Kapitalrücklage 0,00
Gewinnrücklagen 160.744,50
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00
Passiva 498.180,08
Eigenkapital 185.619,12
6. -15.389,80 352,70
-12.021,60 115,30
-2.283,90 1.321,70
-1.084,30 -7,90
7. -11.233,50 55,90
-11.233,50 55,90
0,00 0,00
8. -7.856,10 -226,00
9. 0,00 -2.834,50
10. 3.774,10 3.717,50
143,90 133,90
11. 880,50 24,30
258,30 24,30
12. 266,10 -55,90
0,00 0,00
13. 0,00 0,00
0,00 0,00
14. 0,00 1.545,30
15. -7.228,50 558,30
57,70 118,30
16. 15.431,10 3.151,40
17. 0,00 0,00
18. 0,00 0,00
19. 0,00 0,00
20. 0,00 0,00
21. -497,20 -497,20
22. 0,00 5,06
23. 0,00 0,00
24. 0,00 0,00
25. 14.933,90 2.659,26
26. 0,00 0,00
27. 0,00 0,00
28. 14.933,90 2.659,26
29. 0,00 0,00
31.12.2014 Differenz
absolut
257 -2
243 -4
12 0
250 -5
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 237 244 -7
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 247
Azubis 12
2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 255
Ausschüttung 0,00
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen 31.12.2013
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 259
Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00
Veränderungen der Kapitalrücklage und der
Gewinnrücklagen 0,00
Bilanzgewinn/Bilanzverlust 12.274,64
Erträge aus Verlustübernahmen 0,00
aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder
Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00
Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 12.274,64
außerordentliches Ergebnis 0,00
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00
sonstige Steuern -5,06
Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00
außerordentliche Erträge 0,00
außerordentliche Aufwendungen 0,00
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -7.786,80
davon an verbundene Unternehmen -60,60
Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 12.279,70
Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00
davon aus verbundenen Unternehmen 0,00
Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere
des Umlaufsvermögens -1.545,30
davon aus verbundenen Unternehmen 234,00
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 322,00
davon aus verbundenen Unternehmen 0,00
Erträge aus Beteiligungen 56,60
davon aus verbundenen Unternehmen 10,00
Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des
Finanzanlagevermögens 856,20
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens,
soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen
Abschreibungen überschreiten
0,00
sonstige betriebliche Aufwendungen -7.630,10
Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 2.834,50
davon für Altersversorgung -1.076,40
Abschreibungen -11.289,40
auf immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte
Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des
Geschäftsbetriebes
-11.289,40
Personalaufwand -15.742,50
Löhne und Gehälter -12.136,90
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung
und für Unterstützung -3.605,60
11
1
157.736 94.666
Azubis 10
3. Investitionen (in EUR) 63.070
Adressart
postalischer Sitz
Anzahl: 6
Klinikum Nürnberg Service GmbH (KNSG) 100,00
Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH 100,00
SAPV Team Nürnberg GmbH 35,00
ABC AmbulantesBehandlungsCentrum GmbH 100,00
A.R.Z. Ambulantes Rehabilitationszentrum Nürnberg GmbH 50,00
Klinikum Nürnberg Medical School GmbH 100,00
Gehaltene Anteile
Name Kap. Anteil in %
Fax 398 - 35 05
e-Mail vorstand@klinikumnuernberg.de
Vorsorge- und Rehabilitationskliniken
Adresse / Kommunikaton
Anschrift Art Verbindung
Klinikum Nürnberg
Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
D-90419 Nürnberg
Telefon 398 - 35 01
Klinikum Nürnberg
Branche
Rechtsform Anstalt des öffentlichen Rechts
Gesellschaftsform Kommunalunternehmen
Geschäftszweck Die Stadt Nürnberg hat auf das Klinikum die Aufgabe übertragen, die
bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit Gesundheitsleistungen
im Sinne der Bayerischen Gemeindeordnung sicherzustellen.
Zweck der Körperschaft ist die Förderung des öffentlichen
Gesundheitswesens. Weiterer Unternehmenszweck ist die Förderung der
Bildung, der Wissenschaft und Forschung sowie des Wohlfahrtswesens,
jeweils im Zusammenhang mit dem Gesundheitswesen. Der
Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch den Betrieb des
Krankenhauses „Klinikum Nürnberg“ nach § 67 der Abgabenordnung
(AO) mit der Maßgabe, eine bedarfsg-rechte Versorgung der Bevölkerung
mit einem leistungsfähigen allgemeinen Krankenhaus der höchsten
Versorgungsstufe im Sinne des Bayerischen Krankenhausgesetzes zu
gewährleisten; des Weiteren zählen Leistungen der stationären und
ambulanten Vor- und Nachsorge, Rehabilitation und Pflege sowie
Leistungen im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung im
Gesundheitswesen zu den Satzungszwecken. Als akademisches
Lehrkrankenhaus nimmt das Klinikum an der klinisch-praktischen
Ausbildung teil.
Der Satzungszweck wird darüber hinaus durch den Betrieb von
Medizinischen Versorgungszentren als Einrichtung der Wohlfahrtspflege
im Sinne von § 66 AO verwirklicht. Im übrigen ist das Klinikum berechtigt,
alle Maßnahmen durchzuführen, die für das Unternehmen förderlich sind.
Unter Beachtung dieses Zwecks ist das Klinikum als
Dienstleistungsunternehmen sparsam und wirtschaftlich zu führen.
Zu den Leistungen im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung im
Gesundheitswesen gehören insbesondere die Errichtung und der Betrieb
Krankenhäuser (ohne Hochschulkliniken, Vorsorge- und
Rehabilitationskliniken)
30 4 2014
30 4 2014
30 4 2014
30 4 2014
30 4 2014
30 4 2014
Stadtrat 30 4 2014
Wojciechowski, Anita-Susanna Mitglied
Stadträtin
Würfel, Richard bis Mitglied
Stadträtin
Wellhöfer, Brigitte bis Mitglied
Stadträtin
Seel, Hans Paul bis Mitglied
Stadtrat
Strohhacker, Katja Mitglied
Stadträtin
Schrollinger, Thomas Mitglied
Stadtrat
Penzkofer-Rhörl, Gabriele Mitglied
Stadträtin
Rauch, Silvia bis Mitglied
Stadtrat
Mittmann, Helga bis Mitglied
Stadträtin
Lunz, Thorsten bis Mitglied
Stadtrat
Meissner, Fabian Mitglied
Stadtrat
Prof. Dr. Lipfert, Cornelia Mitglied
Stadträtin
Friedel, Andrea Mitglied
Stadträtin
Gsänger, Werner Mitglied
Stadträtin
Brehm, Sebastian Mitglied
Stadtrat
Blumenstetter, Renate bis Mitglied
Stadträtin
Böhm, Kerstin Mitglied
Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg
Alesik, Aliki Mitglied
Stadträtin
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Dr. rer. pol. Maly, Ulrich Vorsitzender
Verwaltungsrat
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Dr. Estelmann, Alfred Vorsitzender
Vorstandsbezüge: 270 TEUR.
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Anzahl: 1
Vorstand
Gesellschafter
Name Kap. Anteil in %
Stadt Nürnberg 100,00
31.12.2014 31.12.2013
655.069,00 648.130,00
A. 498.251,00 489.490,00
I. 1.815,00 1.838,00
II. 495.337,00 486.143,00
III. 1.099,00 1.509,00
B. 135.015,00 136.858,00
I. 14.936,00 14.227,00
II. 100.341,00 103.869,00
1. 72.694,00 70.445,00
2. 123,00 174,00
3. 17.498,00 24.175,00
4. 7.681,00 5.797,00
5. 43,00 122,00
6. 2.302,00 3.157,00
III. 5.000,00 14.040,00
IV. 14.738,00 4.722,00
C. 21.047,00 20.968,00
D. 756,00 814,00
E.
F.
655.069,00 648.130,00
A. 80.442,00 78.584,00
B. 335.041,00 339.940,00
C. 145.129,00 149.370,00
D. 94.329,00 80.081,00
E.
F. 128,00 155,00
31.12.2014 31.12.2013
1. 411.020,00 391.533,00
2. 25.356,00 26.289,00
3. 23.659,00 22.441,00
Erlöse aus Wahlleistungen -933,00
Erlöse aus ambulanten Leistungen des
Krankenhauses 1.218,00
Rechnungsabgrenzungsposten -27,00
Gewinn- und Verlustrechnung Differenz absolut
Erlöse aus Krankenhausleistungen 19.487,00
Rückstellungen -4.241,00
Verbindlichkeiten 14.248,00
Ausgleichsposten aus
Darlehensförderung
Passiva 6.939,00
Eigenkapital 1.858,00
Sonderposten aus Zuwendungen zur
Finanzierung des
Sachanlagevermögens:
-4.899,00
Rechnungsabgrenzungsposten -58,00
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung
Nicht durch Eigenkapital gedeckter
Fehlbetrag
Wertpapiere des Umlaufvermögens -9.040,00
Schecks, Kassenbestand, Bundesbankund Postgiroguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten
10.016,00
Ausgleichsposten nach dem KHG: 79,00
Forderungen gegen verbundene
Unternehmen 1.884,00
Forderungen gegen Unternehmen mit
denen ein Beteiligungsverhältnis besteht -79,00
sonstige Vermögensgegenstände -855,00
Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen 2.249,00
Forderungen an den Gesellschafter -51,00
Forderungen nach dem
Krankenhausfinanzierungsrecht -6.677,00
Umlaufvermögen -1.843,00
Vorräte 709,00
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände -3.528,00
Immaterielle Vermögensgegenstände -23,00
Sachanlagen 9.194,00
Finanzanlagen -410,00
Klinikum Nürnberg
Bilanz Differenz absolut
Aktiva 6.939,00
Anlagevermögen 8.761,00
4. 3.056,00 2.720,00
5. 1.286,00 1.199,00
6. 306,00 481,00
7. 3.156,00 2.910,00
8. 48.923,00 48.246,00
9. 330.485,00 318.294,00
10. 126.051,00 122.769,00
60.226,00 54.758,00
11. 9.523,00 25.297,00
12. 79,00 79,00
13. 21.155,00 21.235,00
14.
15. 10.250,00 25.908,00
16.
17.
18. 15,00
19.
20. 29.195,00 29.425,00
21. 45.068,00 40.903,00
6.454,00 5.133,00
22.
23. 150,00 44,00
24. 435,00 662,00
25. 500,00 1,00
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge -227,00
Abschreibungen auf Finanzanlagen und
auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 499,00
Zwischenergebnis 1.321,00
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus anderen Wertpapieren und
aus Ausleihungen des
Finanzanlagevermögens
106,00
Aufwendungen aus der Auflösung der
Ausgleichsposten aus
Darlehensförderung und für
Eigenmittelförderung
Abschreibungen -230,00
sonstige betriebliche Aufwendungen 4.165,00
Aufwendungen aus der Zuführung zu
Ausgleichsposten aus
Darlehensförderung
Aufwendungen für die nach dem KHG
geförderte Nutzung von
Anlagegegenständen
Aufwendungen für nach dem KHG
geförderte, nicht aktivierungsfähige
Maßnahmen
15,00
Erträge aus der Auflösung von
Sonderposten/Verbindlichkeiten nach
dem KHG und auf Grund sonstiger
Zuwendungen zur Finanzierung des
Anlagevermögens
-80,00
Erträge aus der Auflösung des
Ausgleichspostens für
Darlehensförderung
Aufwendungen aus der Zuführung zu
Sonderposten/Verbindlichkeiten nach
dem KHG und auf Grund sonstiger
Zuwendungen zur Finanzierung des
Anlagevermögens
-15.658,00
Zwischenergebnis 5.468,00
Erträge aus Zuwendungen zur
Finanzierung von Investitionen -15.774,00
Erträge aus der Einstellung von
Ausgleichsposten aus
Darlehensförderung und für
Eigenmittelförderung
0,00
sonstige betriebliche Erträge 677,00
Personalaufwand 12.191,00
Materialaufwand 3.282,00
Erhöhung oder Verminderung des
Bestandes an fertigen und unfertigen
Erzeugnissen/unfertigen Leistungen
87,00
andere aktivierte Eigenleistungen -175,00
Zuweisungen und Zuschüsse der
öffentlichen Hand, soweit nicht unter Nr.
11
246,00
Nutzungsentgelte der Ärzte 336,00
26. 4.616,00 4.841,00
27. 1.922,00 997,00
28.
29.
30. 0,00
21. 64,00 201,00
25. 1.859,00 796,00
26. -24.676,00 -25.472,00
26.
27. -22.817,00 -24.676,00
Gewinnvortrag/ Verlustvortrag (-) 796,00
Veränderungen der Kapitalrücklage und
der Gewinnrücklagen
Bilanzgewinn/Bilanzverlust 1.859,00
außerordentliches Ergebnis 0,00
Steuern -137,00
Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 1.063,00
Ergebnis der gewöhnlichen
Geschaftstätigkeit 925,00
außerordentliche Erträge
außerordentliche Aufwendungen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -225,00
Klinikum Nürnberg
Das Kommunalunternehmen Klinikum Nürnberg ist im Krankenhausplan des Freistaates Bayern
(Stand 1.1.2015) als Krankenhaus der III. Versorgungsstufe mit 1.240 Planbetten und 182 Plätzen
für die Betriebsstätte Nord sowie 957 Planbetten und 24 Plätzen für die Betriebsstätte Süd, einschließlich 10 Betten am Klinikum Neumarkt (Außenstelle im Gebiet Kinderheilkunde), aufgeführt.
Es werden sowohl Patienten mit somatischen als auch mit psychiatrischen Erkrankungen versorgt
und für den Gewährsträger Stadt Nürnberg dessen Sicherstellungsverpflichtung in der stationären
Versorgung wahrgenommen.
Im somatischen Bereich erhöhte sich im Jahr 2014 die Zahl der vollstationären Patienten um 2,1%
und in den psychiatrischen Kliniken um 5,9% gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt wurden 96.427
Patientinnen und Patienten vollstationär behandelt. Hinzu kamen 48.851 Behandlungstage in den
Tageskliniken.
Die Anzahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Vollzeitkräfte belief sich 2014, einschließlich
Schüler, auf 5.378.
Am Klinikum Nord konnte, nach dem in 2013 erfolgten Einzug der Patienten, mit dem Umzug der
Laborbereiche, bestehend aus Zentrallabor mit Labormedizin und Transfusionsmedizin sowie
Mikrobiologie incl. Krankenhaushygiene, das neue Haus 10 (Neubau Ost / Dr. Theo SchöllerHaus) weitgehend in Betrieb genommen werden. Des Weiteren wurde das ehemalige Schwesternwohnheim abgerissen und auf der freigewordenen Fläche neuer Parkraum geschaffen. Dies
ging mit der Einführung der Parkraumbewirtschaftung am gesamten Klinikum Nord einher. Die
bauliche Entwicklung am Klinikum Süd war durch die Errichtung eines Parkhauses mit rund 800
Parkplätzen sowie des Neubaus für die psychiatrische Tagesklinik und Institutsambulanz, weitere
ambulante Einrichtungen und die Schule für Kranke sowie die Erweiterungen des Gebäudes des
Herz-Gefäß-Zentrums geprägt.
Das Klinikum Nürnberg ist Gesellschafter mehrerer Tochter- und Beteiligungsunternehmen. Die
Klinikum Nürnberg Service-GmbH erbringt als konzerninterner Dienstleister Leistungen für das
Klinikum Nürnberg. Durch die ABC AmbulantesBehandlungsCentrum GmbH werden ambulante
Gesundheitsleistungen angeboten. Die Klinikum Nürnberg Medical School GmbH erbringt Leistungen im Rahmen der Kooperation mit der Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg
(PMU). Hinzu kommt die Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH, die an den drei Standorten
Altdorf, Hersbruck und Lauf insgesamt 327 akutstationäre Planbetten betreibt. Des Weiteren
besteht eine Beteiligung an der A.R.Z. – Ambulantes Rehabilitationszentrum Nürnberg GmbH,
einem Gemeinschaftsunternehmen des Klinikums Nürnberg sowie der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern, welche Leistungen der ambulanten Rehabilitation erbringt. Gemeinsam
mit dem Hospiz Team Nürnberg e.V. werden über die SAPV Team Nürnberg GmbH Leistungen
der speziellen ambulanten Palliativversorgung angeboten.
Adressart
postalischer Sitz
Noris-Arbeit gGmbH
Branche
Rechtsform gGmbH
Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft
Geschäftszweck Das Unternehmen verwirklicht Ziele der Kinder- und Jugendhilfe (SGB
VIII), der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) und Sozialhilfe
(SGB XII).
Gegenstand des Unternehmens ist es, i. S. des Sozialstaatsgebots
sozial benachteiligten Personengruppen mit dem Wohnsitz in Nürnberg
(Personen mit sozialen Schwierigkeiten, Langzeitarbeitslose, jüngere
Arbeitslose mit schlechten Eingangsvoraussetzungen für eine
berufliche Integration, ältere Arbeitslose etc.) durch Bereitstellung
befristeter Arbeitsgelegenheiten in eigenen Werkstätten sowie durch
"Arbeit bei Dritten", durch Qualifizierung und Beratung den Zugang zu
dauerhafter Erwerbsarbeit und gesellschaftlicher Teilhabe zu
ermöglichen.
Adresse / Kommunikaton
Anschrift Art Verbindung
Noris-Arbeit gGmbH
Fichtestraße 45
D-90489 Nürnberg
Telefon 58 63 - 0
Fax 58 63 - 238
e-Mail noris.arbeit@noa.nuernb
erg.de
Gehaltene Anteile
Name Kap. Anteil in %
Anzahl:
Gesellschafter
Name Kap. Anteil in %
Stadt Nürnberg 100,00
Anzahl: 1
Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit
Aufsichtsrat
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Penzkofer-Röhrl, Gabriele Vorsitzende
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Ahmed, Nasser Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Arabackyj, Claudia Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Geschäftsführung
Mandatsträger
Funktion (Untergremium)
Rückel, Claus-Dieter Vorsitzender
Bielmeier, Andrea Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Bieswanger, Jasmin Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Dr. Alberternst, Christiane Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Dr. jur. Fraas, Michael Mitglied
Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg
Härtel, Elke Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Heinemann, Rita Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Loos, Andrea Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Prölß, Reiner Mitglied
Sozialreferent der Stadt Nürnberg
Prof. Dr. Lipfert, Cornelia stellv. Vorsitzende
Stadträtin der Stadt Nürnberg
31.12.2014 31.12.2013
9.844,00
A.
B. 271,00 275,00
I. 3,00 5,00
1.
2. 3,00 5,00
3.
4.
II. 268,00 270,00
1. 85,00 92,00
2. 11,00 12,00
3. 172,00 166,00
4.
III.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
C. 7.848,00 9.569,00
I. 98,00
1.
2. 111,00
3. 98,00
4.
II. 2.774,00 9.127,00
1. 407,00
2.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände -6.353,00
Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen -407,00
Forderungen gegen verbundene
Unternehmen
unfertige Erzeugnisse, unfertige
Leistungen 111,00
fertige Erzeugnisse und Waren -98,00
geleistete Anzahlungen
Umlaufvermögen -1.721,00
Vorräte -98,00
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
Ausleihungen an Unternehmen mit denen
ein Beteiligungsverhältnis besteht
Wertpapiere des Anlagevermögens
sonstige Ausleihungen
Anteile an verbundenen Unternehmen
Ausleihungen an verbundene
Unternehmen
Beteiligungen
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung 6,00
geleistete Anzahlungen und Anlagen im
Bau
Finanzanlagen
Sachanlagen -2,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte
und Bauten einschließlich der Bauten auf
fremden Grundstücken
-7,00
technische Anlagen und Maschinen -1,00
Konzessionen gewerbliche Schutzrechte
und ähnliche Rechte und Werte sowie
Lizensen an solchen Rechten und
Werten
-2,00
Geschäfts- oder Firmenwerte
geleistete Anzahlungen
Anlagevermögen -4,00
Immaterielle Vermögensgegenstände -2,00
Selbst geschaffene gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und
Werte
Noris-Arbeit gGmbH
Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut
Aktiva -9.844,00
Aufwendungen für die Ingangsetzung
und Erweiterung des
Geschäftsbetriebes (beibehaltene
Werte)
3. 2.136,00 7.140,00
4. 205,00 1.580,00
5.
III.
1.
2.
IV. 4.963,00 344,00
D.
E.
F.
G.
9.844,00
A. 25,00 37,00
I. 25,00 25,00
II. 12,00 12,00
III.
1.
2.
3.
4. 1.116,00
IV.
V.
VI.
B.
C.
D.
E. 983,00 2.431,00
1. 27,00 13,00
2. 495,00 1.266,00
3. 461,00 1.152,00
F. 5.981,00 7.374,00
1.
2.
3.
4. 95,00 133,00
5.
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen -38,00
Verbindlichkeiten aus der Annahme
gezogener Wechsel und der Ausstellung
eigener Wechsel
Verbindlichkeiten -1.393,00
Anleihen
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten
Rückstellungen für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen 14,00
Steuerrückstellungen -771,00
sonstige Rückstellungen -691,00
Empfangene Ertragszuschüsse
Sonderposten für
Investitionszuschüsse
Rückstellungen -1.448,00
Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag
Nachrangige Gesellschafterdarlehen
Sonderposten mit Rücklagenanteil
(beibehaltene Werte)
satzungsgemäße Rücklage
andere Gewinnrücklagen 1.116,00
Gewinnvortrag/ Verlustvortrag
Gewinnrücklagen
gesetzliche Rücklage
Rücklage für Anteile an einem
herrschenden oder mehrheitlich
beteiligten Unternehmen
Eigenkapital -12,00
Gezeichnetes Kapital 0,00
Kapitalrücklage 0,00
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung
Nicht durch Eigenkapital gedeckter
Fehlbetrag
Passiva -9.844,00
Schecks, Kassenbestand, Bundesbankund Postgiroguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten
4.619,00
Rechnungsabgrenzungsposten
Aktive latente Steuern
Wertpapiere
Anteile an verbundenen Unternehmen
sonstige Wertpapiere
Forderungen gegen Unternehmen mit
denen ein Beteiligungsverhältnis besteht -5.004,00
sonstige Vermögensgegenstände -1.375,00
eingefordertes, aber noch nicht
eingezahltes Kapital
6.
7. 4.523,00 6.270,00
8.
9. 1.363,00 971,00
G. 2,00 2,00
H.
31.12.2014 31.12.2013
1. 10.938,00 10.803,00
2.
3.
4. 676,00 409,00
5. 951,00 860,00
938,00 854,00
13,00 6,00
6. 7.714,00 10.121,00
5.988,00 8.058,00
1.725,00 2.063,00
7. 79,00 84,00
3,00 4,00
76,00 80,00
8. 2.356,00 2.009,00
9.
10.
11.
12. 18,00 8,00
13.
14.
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 10,00
Aufwendungen aus Verlustübernahmen
Abschreibungen auf Finanzanlagen und
auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens
Erträge aus Gewinnabführungsverträgen
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus anderen Wertpapieren und
Ausleihungen des
Finanzanlagevermögens
auf immaterielle Vermögensgegenstände
des Anlagevermögens und Sachanlagen
sowie auf aktivierte Aufwendungen für die
Ingangsetzung und Erweiterung des
Geschäftsbetriebes
-1,00
auf Vermögensgegenstände des
Umlaufvermögens, soweit diese die in
der Kapitalgesellschaft üblichen
Abschreibungen überschreiten
-4,00
sonstige betriebliche Aufwendungen 347,00
Löhne und Gehälter -2.070,00
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersvorsorgung und für Unterstützung -338,00
Abschreibungen -5,00
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe und für bezogene Waren 84,00
Aufwendungen für bezogene Leistungen 7,00
Personalaufwand -2.407,00
andere aktivierte Eigenleistungen
sonstige betriebliche Erträge 267,00
Materialaufwand 91,00
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV)
(in Tsd. EUR) Differenz absolut
Umsatzerlöse 135,00
Erhöhung oder Verminderung des
Bestands an fertigen und unfertigen
Erzeugnissen
Sonstige Verbindlichkeiten 392,00
Rechnungsabgrenzungsposten 0,00
Passive latente Steuern
Verbindlichkeiten gegenüber
verbundenen Unternehmen
Verbindlichkeiten gegenüber
Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht
-1.747,00
Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern
15. 31,00 113,00
16. 501,00 -1.967,00
17.
18.
19. 0,00 0,00
20.
21. 16,00 5,00
22. -631,00 7,00
23. 1.979,00
24.
25.
26.
27. 1.116,00
28.
29.
31.12.2014 31.12.2013
194 284
167 219
27 65
240 335
203 268
Azubis 37 67 -30
3. Investitionen (in EUR)
Azubis -38
2. Mitarbeiter Gesamt (im
Jahresdurchschnitt) -95
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit -65
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum
Investitionsvolumen Differenz absolut
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) -90
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit -52
Veränderungen der Kapitalrücklage und
der Gewinnrücklagen 1.116,00
Bilanzgewinn/Bilanzverlust
Ausschüttung
aufgrund einer Gewinngemeinschaft,
eines Gewinn- oder
Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte
Gewinne
Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 11,00
sonstige Steuern -638,00
Erträge aus Verlustübernahmen -1.979,00
außerordentliche Erträge
außerordentliche Aufwendungen 0,00
außerordentliches Ergebnis
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -82,00
Ergebnis der gewöhnlichen
Geschaftstätigkeit 2.468,00
Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen
Adressart
postalischer Sitz
noris inklusion gemeinnützige GmbH
Branche
Rechtsform gGmbH
Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft
Geschäftszweck Aufgabe und Zweck der Gesellschaft
Die Gesellschaft betreibt 1 Hauptwerkstatt und 5 Zweigwerkstätten für
behinderte Menschen im Sinne des § 136 Sozialgesetzbuch IX.
Die Werkstatt für Behinderte ist eine Einrichtung zur Eingliederung
Behinderter in das Arbeitsleben. Sie hat denjenigen Behinderten, die
wegen Art oder Schwere der Behinderung nicht, noch nicht oder noch
nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt werden
können,
1. eine angemessene berufliche Bildung und eine Beschäftigung zu
einem ihrer Leistung angemessenen Arbeitsentgelt aus dem
Arbeitsergebnis anzubieten und
2. zu ermöglichen, ihre Leistungsfähigkeit zu entwickeln, zu erhöhen
oder wiederzugewinnen und dabei ihre Persönlichkeit
weiterzuentwickeln.
Sie muß über ein möglichst breites Angebot an Berufsbildungs- und
Arbeitsplätzen sowie über qualifiziertes Personal und einen
begleitenden Dienst verfügen. Daneben befaßt sich die Gesellschaft
auch mit der Unterbringung von Behinderten durch Organisation und
pädagogische Betreuung von Wohngemeinschaften sowie der
Errichtung und dem Betrieb von Begegnungsstätten; soweit die
Regierung von Mittelfranken und der Bezirk Mittelfranken zustimmen,
baut und betreibt die Gesellschaft auch Wohnheime für Behinderte,
sowie zur Erfüllung ihrer Aufgaben auch Mietwohnungen im sozialen
Wohnungsbau.
Adresse / Kommunikaton
Anschrift Art Verbindung
noris inklusion gemeinnützige GmbH
Bertolt-Brecht-Straße 6
D-90471 Nürnberg
Telefon 98 18 51 01
Fax 98 18 51 09
e-Mail info@wfb-nuernberg.de
Gehaltene Anteile
Name Kap. Anteil in %
Freizeitstätte der Lebenshilfe und der Werkstatt für Behinderte gGmbH 49,00
Anzahl: 1
Gesellschafter
Name Kap. Anteil in %
Stadt Nürnberg 100,00
Anzahl: 1
1 5 2014
1 5 2014
1 5 2014
Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Loos, Andrea Vorsitzende
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Groh, Gerhard stellv. Vorsitzender
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Alesik, Aliki Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Blumenstetter, Renate Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Gsänger, Werner Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Heinemann, Rita Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
König, Marcus bis Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Kontsek, Martina Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Prölß, Reiner Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Schönfelder, Gebhard bis Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Schrollinger, Thomas bis Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Schadinger, Christian Vorsitzender
31.12.2014 31.12.2013
A.
B. 7.181,00 7.310,00
I. 237,00 188,00
1. 178,00
2. 187,00
3.
4. 59,00 1,00
II. 6.671,00 6.840,00
1. 5.432,00 5.571,00
2. 224,00 285,00
3. 983,00 983,00
4. 33,00 0,00
III. 273,00 282,00
1.
2.
3. 105,00 105,00
4. 165,00 177,00
5.
6. 3,00
C. 2.418,00 4.820,00
I. 256,00 201,00
1. 131,00 95,00
2. 33,00 35,00
3. 81,00 67,00
4. 11,00 4,00
II. 1.653,00 3.142,00
1. 770,00 1.287,00
2. 251,00 166,00
Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen -517,00
Forderungen gegen verbundene
Unternehmen 85,00
fertige Erzeugnisse und Waren 14,00
geleistete Anzahlungen 7,00
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände -1.489,00
Vorräte 55,00
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 36,00
unfertige Erzeugnisse, unfertige
Leistungen -2,00
Wertpapiere des Anlagevermögens
sonstige Ausleihungen 3,00
Umlaufvermögen -2.402,00
Ausleihungen an verbundene
Unternehmen
Beteiligungen 0,00
Ausleihungen an Unternehmen mit denen
ein Beteiligungsverhältnis besteht -12,00
geleistete Anzahlungen und Anlagen im
Bau 33,00
Finanzanlagen -9,00
Anteile an verbundenen Unternehmen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte
und Bauten einschließlich der Bauten auf
fremden Grundstücken
-139,00
technische Anlagen und Maschinen -61,00
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung 0,00
Geschäfts- oder Firmenwerte
geleistete Anzahlungen 58,00
Sachanlagen -169,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 49,00
Selbst geschaffene gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und
Werte
178,00
Konzessionen gewerbliche Schutzrechte
und ähnliche Rechte und Werte sowie
Lizensen an solchen Rechten und
Werten
-187,00
noris inklusion gemeinnützige GmbH
Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut
Aufwendungen für die Ingangsetzung
und Erweiterung des
Geschäftsbetriebes (beibehaltene
Werte)
Anlagevermögen -129,00
3. 10,00 20,00
4. 143,00 1.669,00
5.
III.
1.
2.
IV. 509,00 1.477,00
D. 68,00 93,00
E.
F.
G.
A. 2.038,00 2.456,00
I. 2.759,00 2.759,00
II.
III. 224,00 224,00
1.
2.
3.
4.
IV.
V. -945,00 -528,00
VI.
B. 194,00
C.
D. 216,00
E. 2.372,00 2.414,00
1. 200,00 196,00
2.
3. 2.172,00 2.218,00
F. 5.062,00 6.266,00
1.
2. 2.855,00 3.002,00
3.
4. 333,00 450,00
5.
Verbindlichkeiten aus der Annahme
gezogener Wechsel und der Ausstellung
eigener Wechsel
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten -147,00
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen -117,00
sonstige Rückstellungen -46,00
Verbindlichkeiten -1.204,00
Anleihen
Rückstellungen -42,00
Rückstellungen für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen 4,00
Steuerrückstellungen
Sonderposten mit Rücklagenanteil
(beibehaltene Werte) 194,00
Empfangene Ertragszuschüsse
Sonderposten für
Investitionszuschüsse -216,00
Gewinnvortrag/ Verlustvortrag
Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag -417,00
Nachrangige Gesellschafterdarlehen
Rücklage für Anteile an einem
herrschenden oder mehrheitlich
beteiligten Unternehmen
satzungsgemäße Rücklage
andere Gewinnrücklagen
Kapitalrücklage
Gewinnrücklagen 0,00
gesetzliche Rücklage
Nicht durch Eigenkapital gedeckter
Fehlbetrag
Eigenkapital -418,00
Gezeichnetes Kapital 0,00
Rechnungsabgrenzungsposten -25,00
Aktive latente Steuern
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung
Anteile an verbundenen Unternehmen
sonstige Wertpapiere
Schecks, Kassenbestand, Bundesbankund Postgiroguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten
-968,00
sonstige Vermögensgegenstände -1.526,00
eingefordertes, aber noch nicht
eingezahltes Kapital
Wertpapiere
Forderungen gegen Unternehmen mit
denen ein Beteiligungsverhältnis besteht -10,00
6. 43,00 39,00
7. 100,00 58,00
8. 0,00
9. 1.729,00 2.718,00
G. 2,00 872,00
H.
31.12.2014 31.12.2013
1. 15.883,00 15.898,00
2. 12,00 -8,00
3.
4. 979,00 919,00
5. -1.540,00 -1.492,00
-974,00 -997,00
-567,00 -494,00
6. -12.571,00 -12.080,00
-9.989,00 -9.618,00
-2.581,00 -2.461,00
-703,00 -140,00
7. -625,00 -509,00
8. -2.925,00 -3.082,00
9.
10.
11. 0,00
12. 0,00
davon aus verbundenen Unternehmen
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00
Erträge aus Beteiligungen
davon aus verbundenen Unternehmen
Erträge aus anderen Wertpapieren und
Ausleihungen des
Finanzanlagevermögens
0,00
auf Vermögensgegenstände des
Umlaufvermögens, soweit diese die in
der Kapitalgesellschaft üblichen
Abschreibungen überschreiten
sonstige betriebliche Aufwendungen 157,00
Erträge aus Gewinnabführungsverträgen
davon für Altersversorgung -563,00
Abschreibungen -116,00
auf immaterielle Vermögensgegenstände
des Anlagevermögens und Sachanlagen
sowie auf aktivierte Aufwendungen für die
Ingangsetzung und Erweiterung des
Geschäftsbetriebes
Personalaufwand -491,00
Löhne und Gehälter -371,00
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersvorsorgung und für Unterstützung -120,00
Materialaufwand -48,00
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe und für bezogene Waren 23,00
Aufwendungen für bezogene Leistungen -73,00
Erhöhung oder Verminderung des
Bestands an fertigen und unfertigen
Erzeugnissen
20,00
andere aktivierte Eigenleistungen
sonstige betriebliche Erträge 60,00
Passive latente Steuern
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV)
(in Tsd. EUR) Differenz absolut
Umsatzerlöse -15,00
Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten -989,00
Rechnungsabgrenzungsposten -870,00
Verbindlichkeiten gegenüber
verbundenen Unternehmen 4,00
Verbindlichkeiten gegenüber
Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht
42,00
13.
14.
15. -140,00 -157,00
16. -927,00 -511,00
17.
18.
19.
20.
21. 0,00
22. -18,00 -18,00
23.
24.
25. -529,00
26. -1.137,00
27.
28. -945,00 -529,00
29.
31.12.2014 31.12.2013
313 293
228 219
15 15
308 298
225 222
15 15
528 481
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 3
Azubis 0
3. Investitionen (in EUR) 47
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 9
Azubis 0
2. Mitarbeiter Gesamt (im
Jahresdurchschnitt) 10
Ausschüttung
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum
Investitionsvolumen Differenz absolut
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 20
Gewinnvortrag/Verlustvortrag 1.137,00
Veränderungen der Kapitalrücklage und
der Gewinnrücklagen
Bilanzgewinn/Bilanzverlust -416,00
Erträge aus Verlustübernahmen
aufgrund einer Gewinngemeinschaft,
eines Gewinn- oder
Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte
Gewinne
Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 529,00
außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00
sonstige Steuern 0,00
Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen
außerordentliche Erträge
außerordentliche Aufwendungen
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 17,00
davon an verbundene Unternehmen
Ergebnis der gewöhnlichen
Geschaftstätigkeit -416,00
Aufwendungen aus Verlustübernahmen
davon aus verbundenen Unternehmen
Abschreibungen auf Finanzanlagen und
auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens
davon aus verbundenen Unternehmen
Adressart
postalischer Sitz
Anzahl: 3
Bayernhafen GmbH & Co. KG 80,00
Stadt Nürnberg 19,00
Stadt Roth 1,00
TriCon Container-Terminal Nürnberg GmbH 25,00
Anzahl: 1
Gesellschafter
Name Kap. Anteil in %
Gehaltene Anteile
Name Kap. Anteil in %
Personenbeförderung in der See- und Küstenschifffahrt
Adresse / Kommunikaton
Anschrift Art Verbindung
Hafen Nürnberg-Roth GmbH
Rotterdamer Straße 2
D-90451 Nürnberg
Telefon 64 29 40
Hafen Nürnberg-Roth GmbH
Branche
Rechtsform GmbH
Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft
Geschäftszweck Gegenstand des Unternehmens ist der Bau, Ausbau, Betrieb und die
Verwaltung der Häfen Nürnberg und Roth und - soweit ein
unmittelbarer Bezug zu Grundstücken oder Gebäuden in den Häfen
Nürnberg und Roth besteht,
- die Vermittlung des Abschlusses oder der Nachweis der Gelegenheit
zum Abschluss von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche
Rechte, gewerbliche Räume, Wohnräume oder Darlehen (soweit die
Letztgenannten nicht einem gesonderten öffentliche- rechtlichen
Genehmigungserfordernis unterliegen),
- die Vorbereitung und die Durchführung von Bauvorhaben als Bauherr
im eigenen Namen für eigene oder fremde Rechnung und als
Baubetreuer im fremden Namen für fremde Rechnung unter
Verwendung von Vermögenswerten von Erwerbern, Mietern, Pächtern
oder sonstigen Nutzungsberechtigten oder von Bewerbern um Erwerbsoder Nutzungsrechte sowie
- die wirtschaftliche Vorbereitung oder Durchführung von Bauvorhaben
als Bauherr im eigenen Namen für eigene oder fremde Rechnung
sowie alle damit zusammenhängenden oder sich daraus ergebenen
Geschäfte und Tätigkeiten.
Die Gesellschaft ist zu allen Maßnahmen und Geschäften berechtigt,
die den Gesellschaftszweck fördern. Sie kann sich zur Erfüllung ihrer
Aufgaben anderer Unternehmen bedienen, sich an ihnen beteiligen
oder solche Unternehmen sowie Hilfs- und Nebenbetriebe erwerben,
errichten oder pachten.
Frachtumschlag
30 4 2014
24 2 2014
30 4 2014
Geschäftsführer der Bayernhafen
GmbH & Co. KG
Würffel, Richard bis Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Zimmermann, Joachim sachverständiger Gast
1. Bürgermeister der Stadt Roth
Soldner, Ilka Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Dr. Dörfler, Rupert Mitglied
Edelhäußer, Ralph Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Dr. Didczuhn, Alexander bis Mitglied
Ltd. Ministerialrat im Bay.
Staatsministerium der Finanzen
Böhm, Kerstin bis Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Dix, Harald Mitglied
Staatssekretär im Bayerischen
Staatsministerium des Innern, für Bau
und Verkehr
Dr. jur. Fraas, Michael stellv. Vorsitzender
Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Eck, Gerhard Vorsitzender
Aufsichtsrat
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Geschäftsführung
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Leupold, Harald Vorsitzender
31.12.2014 31.12.2013
15.371,10 20.463,10
A.
B. 13.484,00 14.374,90
I. 0,40 1,10
1.
2. 0,40 1,10
3.
4.
II. 13.408,60 14.298,80
1. 3.225,70 3.467,70
2. 9.726,20 10.385,50
3. 453,00 424,30
4. 3,70 21,30
III. 75,00 75,00
1.
2.
3. 75,00 75,00
4.
5.
6.
C. 1.872,90 6.082,60
I. 99,60 117,90
1. 99,60
2.
3.
4.
II. 1.751,00 5.727,60
1. 87,10 275,20
2. 1.524,50 5.204,70
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände -3.976,60
Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen -188,10
Forderungen gegen verbundene
Unternehmen -3.680,20
unfertige Erzeugnisse, unfertige
Leistungen
fertige Erzeugnisse und Waren
geleistete Anzahlungen
Umlaufvermögen -4.209,70
Vorräte -18,30
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 99,60
Ausleihungen an Unternehmen mit denen
ein Beteiligungsverhältnis besteht
Wertpapiere des Anlagevermögens
sonstige Ausleihungen
Anteile an verbundenen Unternehmen
Ausleihungen an verbundene
Unternehmen
Beteiligungen 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung 28,70
geleistete Anzahlungen und Anlagen im
Bau -17,60
Finanzanlagen 0,00
Sachanlagen -890,20
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte
und Bauten einschließlich der Bauten auf
fremden Grundstücken
-242,00
technische Anlagen und Maschinen -659,30
Konzessionen gewerbliche Schutzrechte
und ähnliche Rechte und Werte sowie
Lizensen an solchen Rechten und
Werten
-0,70
Geschäfts- oder Firmenwerte
geleistete Anzahlungen
Anlagevermögen -890,90
Immaterielle Vermögensgegenstände -0,70
Selbst geschaffene gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und
Werte
Hafen Nürnberg-Roth GmbH
Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut
Aktiva -5.092,00
Aufwendungen für die Ingangsetzung
und Erweiterung des
Geschäftsbetriebes (beibehaltene
Werte)
3. 56,20 59,70
4. 83,20 188,00
5.
III.
1.
2.
IV. 22,30 237,20
D. 14,30 5,50
E.
F.
G.
15.371,10 20.463,10
A. 1.586,10 1.586,10
I. 1.535,00 1.535,00
II.
III. 51,10 51,10
1.
2.
3.
4. 51,10 51,10
IV.
V.
VI.
B.
C.
D. 8.310,10 8.958,90
E. 774,50 679,10
1. 141,00 139,40
2.
3. 633,50 539,70
F. 4.699,60 8.943,30
1.
2.
3.
4. 142,40 504,60
5.
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen -362,20
Verbindlichkeiten aus der Annahme
gezogener Wechsel und der Ausstellung
eigener Wechsel
Verbindlichkeiten -4.243,70
Anleihen
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten
Rückstellungen für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen 1,60
Steuerrückstellungen
sonstige Rückstellungen 93,80
Empfangene Ertragszuschüsse
Sonderposten für
Investitionszuschüsse -648,80
Rückstellungen 95,40
Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag
Nachrangige Gesellschafterdarlehen
Sonderposten mit Rücklagenanteil
(beibehaltene Werte)
satzungsgemäße Rücklage
andere Gewinnrücklagen 0,00
Gewinnvortrag/ Verlustvortrag
Gewinnrücklagen 0,00
gesetzliche Rücklage
Rücklage für Anteile an einem
herrschenden oder mehrheitlich
beteiligten Unternehmen
Eigenkapital 0,00
Gezeichnetes Kapital 0,00
Kapitalrücklage
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung
Nicht durch Eigenkapital gedeckter
Fehlbetrag
Passiva -5.092,00
Schecks, Kassenbestand, Bundesbankund Postgiroguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten
-214,90
Rechnungsabgrenzungsposten 8,80
Aktive latente Steuern
Wertpapiere
Anteile an verbundenen Unternehmen
sonstige Wertpapiere
Forderungen gegen Unternehmen mit
denen ein Beteiligungsverhältnis besteht -3,50
sonstige Vermögensgegenstände -104,80
eingefordertes, aber noch nicht
eingezahltes Kapital
6. 1.886,00 3.429,70
7. 12,30 12,30
8.
9. 2.658,90 4.996,70
G. 0,80 295,70
H.
31.12.2014 31.12.2013
1. 6.702,00 7.429,80
2.
3. 4,20 32,00
4. 1.978,20 3.062,60
5. 819,40 1.668,80
386,90 499,30
432,50 1.169,50
6. 2.618,50 2.494,90
2.076,80 2.010,90
541,70 484,00
7. 1.067,90 1.532,80
1.067,90 1.532,80
8. 2.011,10 1.677,00
9.
10. 50,00 29,50
11.
12. 2,40 1,20
13.
14.
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1,20
Aufwendungen aus Verlustübernahmen
Abschreibungen auf Finanzanlagen und
auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens
Erträge aus Gewinnabführungsverträgen
Erträge aus Beteiligungen 20,50
Erträge aus anderen Wertpapieren und
Ausleihungen des
Finanzanlagevermögens
auf immaterielle Vermögensgegenstände
des Anlagevermögens und Sachanlagen
sowie auf aktivierte Aufwendungen für die
Ingangsetzung und Erweiterung des
Geschäftsbetriebes
-464,90
auf Vermögensgegenstände des
Umlaufvermögens, soweit diese die in
der Kapitalgesellschaft üblichen
Abschreibungen überschreiten
sonstige betriebliche Aufwendungen 334,10
Löhne und Gehälter 65,90
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersvorsorgung und für Unterstützung 57,70
Abschreibungen -464,90
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe und für bezogene Waren -112,40
Aufwendungen für bezogene Leistungen -737,00
Personalaufwand 123,60
andere aktivierte Eigenleistungen -27,80
sonstige betriebliche Erträge -1.084,40
Materialaufwand -849,40
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV)
(in Tsd. EUR) Differenz absolut
Umsatzerlöse -727,80
Erhöhung oder Verminderung des
Bestands an fertigen und unfertigen
Erzeugnissen
Sonstige Verbindlichkeiten -2.337,80
Rechnungsabgrenzungsposten -294,90
Passive latente Steuern
Verbindlichkeiten gegenüber
verbundenen Unternehmen -1.543,70
Verbindlichkeiten gegenüber
Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht
0,00
Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern
15. 21,10 78,50
16. 2.198,80 3.103,10
17. 12,30 12,30
18.
19.
20.
21. 655,30 2,30
22. 20,80 16,40
23.
24. 1.510,40 3.072,10
25.
26.
27.
28.
29.
31.12.2014 31.12.2013
50 50
49 49
3 3
50 50
49 49
3 3
177 1365
Azubis 0
3. Investitionen (in EUR) -1.188
Azubis 0
2. Mitarbeiter Gesamt (im
Jahresdurchschnitt) 0
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 0
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum
Investitionsvolumen Differenz absolut
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 0
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 0
Veränderungen der Kapitalrücklage und
der Gewinnrücklagen
Bilanzgewinn/Bilanzverlust
Ausschüttung
aufgrund einer Gewinngemeinschaft,
eines Gewinn- oder
Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte
Gewinne
-1.561,70
Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 653,00
sonstige Steuern 4,40
Erträge aus Verlustübernahmen
außerordentliche Erträge
außerordentliche Aufwendungen
außerordentliches Ergebnis
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -57,40
Ergebnis der gewöhnlichen
Geschaftstätigkeit -904,30
Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00
Hafen Nürnberg-Roth GmbH
Allgemein
Die Hafen Nürnberg-Roth GmbH ist die Betreibergesellschaft des Güterverkehrszentrums (GVZ) bayernhafen Nürnberg und des bayernhafen Roth. Das GVZ bayernhafen Nürnberg ist mit 337 ha Fläche, ca. 260
Unternehmen und über 5.500 Arbeitsplätzen sowie rd. 15,7 Mio. Tonnen Güterumschlag in 2014 das bedeutendste trimodale Güterverkehrs- und Logistikzentrum Süddeutschlands.
Wirtschaftliche Entwicklung/Verkehrsleistungen
Im bayernhafen Nürnberg und bayernhafen Roth wurde im Jahr 2014 ein Gesamtumschlag von 15,7 Mio.
Tonnen erzielt. Der Umschlag von 2013 wurde damit um 0,5 Mio. Tonnen +3,3 %) überschritten.
Beim Schiffsgüterumschlag ist im Vorjahresvergleich ein deutlicher Rückgang um gesamt 169 Tsd. Tonnen
(-27,9 %) zu verzeichnen. Die Ursachen für den Rückgang sind vielfältig und standortspezifisch durch die
Kunden- und Güterstruktur bedingt (z. B. Produktionsausfall eines Herstellers, geringer Streusalzbedarf
wegen mildem Winter). Von Januar bis Dezember 2014 wurden 437 Tsd. Tonnen (VJ: 606 Tsd. Tonnen)
wasserseitig umgeschlagen. Die Rückgänge betrafen insbesondere die Güterklassen 0 (Land-, forstwirtschaftliche und verwandet Erzeugnisse), 1 (Andere Nahrungs- und Futtermittel), 4 (Erze und Metallabfälle)
und 6 (Steine und Erden).
Der Bahnumschlag hat sich gegenüber dem Vorjahr von 3.753 Tsd. Tonnen um knapp 100 Tsd. Tonnen
auf insgesamt 3.853 Tsd. Tonnen erhöht (+2,7 %), wobei sich hier mehr als 40 Tsd. Tonnen vom Schiff
zugunsten des Verkehrsträgers Bahn verlagert haben. Die Anzahl der Waggons ist gegenüber dem Vorjahr
um 3.360 Waggons (-4,0 %) von 84.330 Waggons auf 80.970 Waggons in 2014 gesunken. Grund hierfür ist
u.a. die Laderaumoptimierung, welche zu einer Erhöhung der durchschnittlichen Tonnage pro Waggon von
48 Tonnen in 2013 auf 53 Tonnen in 2014 geführt hat.
Der LKW-Umschlag ist auf hohem Niveau um 5,7 % auf gesamt 11.442 Tsd. Tonnen (Vorjahr: 10.830 Tsd.
Tonnen) gestiegen ist. Gegenüber dem Vorjahr ist insbesondere ein starker Anstieg im Bereich Handelsgüter (Speditions- und Paketdienste) sowie im Bereich Entsorgungslogistik und Recycling festzustellen.
Aufgrund eines Asset Deals mit der Bayernhafen GmbH & Co. KG haben sich die Geschäftsgrundlage und
das Ergebnis der Hafen Nürnberg-Roth GmbH maßgeblich verändert. Insgesamt liegt das Ergebnis vor
Konzernsteuerumlage, Gewinnabführung und Ausgleichzahlung an Minderheitsgesellschafter bei
2.175,7 T€ und somit um 908,7 T€ (-29,5 %) unter dem des Vorjahres. Vom Ergebnis erhalten die Städte
Nürnberg und Roth eine Garantiedividende von gesamt 12,3 T€, an die Bayernhafen GmbH & Co. KG wird
ein Gewinn von 2.163,4 T€ (Vorjahr: 3.072,1 T€) inklusive der Konzernsteuerumlage von 653,0 T€ abgeführt.
Wesentliche Investitionen
Im Geschäftsjahr 2014 wurden Investitionen in Höhe von 177 T€ getätigt. Davon fallen 38 T€ auf die Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, 11 T€ auf sonstige Betriebsvorrichtungen, 13 T€
auf Maschinen und maschinelle Anlagen sowie 114 T€ auf Betriebs- und Geschäftsausstattung.
Liegenschaften und Vertriebsaktivitäten
Im Vergleich zum Vorjahr hat sich im Berichtsjahr die Nachfrage nach Grundstücken im bayernhafen Nürnberg wieder deutlich erholt. Neben einem neuen Erbbaurechtsvertrag (40.364 qm) und zwei entgeltpflichtigen Grundstücksreservierungen wurde eine Mietvertrags-Verlängerungsoption in Anspruch genommen.
Zwei Mietverträge wurden neu abgeschlossen, ferner wurden für zwei bestehende Anlagen Mietverträge
mit einem neuen Vertragspartner abgeschlossen. Zwei weitere Mietverträge wurden zusammengefasst und
verlängert, ein weiterer Mietvertrag nur verlängert. Zwei Erbbaurechte mit 30.328 qm Fläche wurden verkauft.
Ausblick auf das Jahr 2015
Ein deutlich geringerer Umsatz- und Ergebnisbeitrag wird zukünftig aufgrund der mangelnden Verfügbarkeit
von Flächen für die Neuvermarktung von Grundstücken erwartet. Die Verlängerung auslaufender Liegenschaftsverträge sowie die Nachnutzung und Vermarktung bestehender Objekte wird zunehmend an Bedeutung gewinnen. Mittelfristig ist der Abschluss von Grundstücksverträgen und Vertragsverlängerung über
eine Fläche von 69.000 qm (GJ 2015) bzw. 61.000 qm (GJ 2016) geplant.
Für das Jahr 2015 erwarten wir ein positives Unternehmensergebnis vor Steuern von rd. 1,3 Mio. €.
Adressart
postalischer Sitz
Projektentwicklungsgesellschaft St. Leonhard-Nord mbH Siedlungsmodell Nürnberg
Branche
Rechtsform GmbH
Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft
Geschäftszweck Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung der Flächen des
ehemaligen Schlachthofgeländes Nürnberg zu einer modellhaften
Siedlung mit etwa 700 Wohnungen. Hierbei soll mittels innovativer
Siedlungskonzepte preiswerter Städte- und Wohnungsbau realisiert
werden. Das Nutzungs- und Flächenprogramm, das realisiert werden
soll, ist Grundlage der Wirtschaftlichkeit des Gesamtprojekts und im
Bebauungsplan Nr. 43 80 (Stand Juni 1999) umgesetzt. Das von der
Gesellschaft zu realisierende Projekt liegt in einem städtebaulichen
Ordnungsbereich, für den insgesamt eine Neuordnungskonzeption
entwickelt wurde.
Erschließung von Grundstücken; Bauträger
Adresse / Kommunikaton
Anschrift Art Verbindung
Projektentwicklungsgesellschaft St. Leonhard-Nord
mbH Siedlungsmodell Nürnberg
Marienstraße 6
D-90402 Nürnberg
Telefon 231 - 22 10
Fax 231 - 22 15
e-Mail schloessl@leonhardspar
k.de
Gehaltene Anteile
Name Kap. Anteil in %
Anzahl:
Gesellschafter
Name Kap. Anteil in %
IS ImmoSolution GmbH 5,10
Stadt Nürnberg 94,90
Anzahl: 2
Geschäftsführung
Aufsichtsrat
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Diplom-Kaufmann Brehm, Sebastian Vorsitzender
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Raschke, Gerald stellv. Vorsitzender
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Schlößl, Hans-Joachim Vorsitzender
Hummer, Ralf Mitglied
Kayser, Christine Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Yilmaz, Yasemin Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Beteiligungsbericht
der Stadt Nürnberg
2015
Ansprechpartner:
Finanzreferat
Tel: +49 (0) 911 / 2 31-26 81
Inhalt
D. Eigenbetriebe
D.1 Abfallwirtschaft
Stadt Nürnberg (ASN)
D.2 Franken-Stadion Nürnberg (FSN)
D.3 NürnbergBad (NüBad)
D.4 NürnbergStift (NüSt)
D.5 Servicebetrieb Öffentlicher
Raum Nürnberg (SÖR)
D.6 Stadtentwässerung und
Umweltanalytik Nürnberg (SUN)
Adressart
postalischer Sitz
Pluschke, Peter
1. Werkleiter
Arndt, Reinhard
2. Werkleiter
Agathagelidis, Theodoros Mitglied
Stadtrat bis 01.05.2014
Ahmed, Nasser Mitglied
Stadtrat
Bär, Eva Mitglied
Stadträtin
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Werkausschuss
Werkleitung
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Name Kap. Anteil in %
Stadt Nürnberg 100,00
Anzahl: 1
Gehaltene Anteile
Name Kap. Anteil in %
Anzahl:
Gesellschafter
Fax 231 - 83 60
Adresse / Kommunikaton
Anschrift Art Verbindung
Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg (ASN)
Am Pferdemarkt 27
D-90439 Nürnberg
Telefon 231 - 40 15
Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg (ASN)
Branche
Rechtsform Eigenbetrieb
Gesellschaftsform Öffentl. Unternehmen
Geschäftszweck Der Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg (ASN) wird seit 01.01.1999
als Eigenbetrieb der Stadt Nürnberg i.S.d. Art. 95 der
Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) geführt. ASN ist ein
organisatorisch, verwaltungsmäßig und finanzwirtschaftlich gesondertes
Unternehmen außerhalb der allgemeinen Verwaltung der Stadt
Nürnberg, ohne eigene Rechtspersönlichkeit.
Die Aufgaben sind:
o Durchführung der Abfallwirtschaft nach der Abfallwirtschaftssatzung
o der Betrieb der Müllverbrennungsanlage
o der Betrieb der "Reststoffdponie Nürnberg-Süd" o
hoheitliche Tätigkeiten im Rahmen der satzungsrechtlichen Vorschriften,
insbesondere der Vollzug der Abfallwirtschaftssatzung und der
Abfallgebührensatzung
Abfallbehandlung und -beseitigung
Bauer, Sonja Mitglied
Stadträtin bis 01.05.2014
Groh, Gerhard Mitglied
Stadtrat
Heimbucher, Otto Mitglied
Stadtrat
Höffkes, Max Mitglied
Stadtrat
Hüttinger, Daniela Mitglied
Stadträtin
Kayser, Christine Mitglied
Stadträtin
König, Marcus Mitglied
Stadtrat bis 01.05.2014
Kontsek, Martina Mitglied
Stadträtin
Limbacher, Christine Mitglied
Stadträtin bis 01.05.2014
Prof. Dr. Lipfert, Cornelia Mitglied
Stadträtin
Raschke, Gerald Mitglied
Stadtrat bis 01.05.2014
Schrollinger, Thomas Mitglied
Stadtrat
Schuh, Konrad Mitglied
Stadtrat
Seer, Christine Mitglied
Stadträtin bis 01.05.2014
Würffel, Richard Mitglied
Stadtrat bis 01.05.2014
Zadek, Ruth Mitglied
Stadträtin bis 01.05.2014
Walthelm, Britta 1. stellv. Vorsitzende
Stadträtin
31.12.2014 31.12.2013
206.317,00 205.078,00
A. 119.222,00 130.380,00
I. 297,00 440,00
1.
2. 297,00 440,00
3.
II. 118.925,00 129.940,00
1. 30.210,00 32.085,00
2. 77.512,00 87.292,00
3. 4.129,00 4.572,00
4.
5.
6. 10,00 13,00
7. 4.835,00 4.992,00
8. 813,00 985,00
9. 1.416,00
III.
1.
2.
B. 87.095,00 74.582,00
I. 0,00 101,00
1.
2.
3. 0,00 101,00
4.
II. 5.870,00 6.343,00
1. 3.386,00 3.467,00
2. 2.454,00 2.820,00
3. 30,00 56,00
III. Wertpapiere
Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen -81,00
Forderungen an die Stadt Nürnberg/
andere Eigenbetriebe -366,00
sonstige Vermögensgegenstände -26,00
fertige Erzeugnisse und Waren -101,00
geleistete Anzahlungen
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände -473,00
Vorräte -101,00
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
unfertige Erzeugnisse, unfertige
Leistungen
Wertpapiere des Anlagevermögens
Sonstige Ausleihungen
Umlaufvermögen 12.513,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung -172,00
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im
Bau 1.416,00
Finanzanlagen
Abwassersammlungsanlagen (SUN)
Maschinen und maschinelle Anlagen -3,00
Fahrzeuge -157,00
Betriebsanlagen (ASN) -9.780,00
Tiefbauten (ASN, SÖR) -443,00
Abwasserreinigungsanlagen (SUN)
geleistete Anzahlungen
Sachanlagen -11.015,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte
und Bauten einschließlich der Bauten auf
fremden Grundstücken, soweit nicht Nr. 2
-1.875,00
Immaterielle Vermögensgegenstände -143,00
Selbst geschaffene gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und
Werte
Konzessionen gewerbliche Schutzrechte
und ähnliche Rechte und Werte sowie
Lizensen an solchen Rechten und
Werten
-143,00
Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg (ASN)
Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut
Aktiva 1.239,00
Anlagevermögen -11.158,00
IV. 81.225,00 68.139,00
C. 0,00 116,00
D.
E.
F.
206.317,00 205.078,00
A. 10.253,00 10.416,00
I.
II. 3.000,00
1. 3.000,00 3.000,00
2.
III. 7.416,00 9.215,00
IV. -163,00 -1.799,00
B.
C.
D.
E. 106.585,00 95.252,00
1. 1.533,00 1.358,00
2.
3. 105.052,00 93.895,00
F. 89.479,00 99.410,00
1. 86.045,00 96.427,00
2.
3. 2.318,00 1.848,00
4. 74,00 108,00
5. 1.042,00 1.026,00
b. 1.008,00 1.002,00
c. 10,00 4,00
G.
H.
31.12.2014 31.12.2013
1. 71.656,00 69.456,00
2.
3.
4. 599,00 1.257,00
5. Materialaufwand 22.257,00 22.257,00
Erhöhung oder Verminderung des
Bestands an fertigen und unfertigen
Erzeugnissen
andere aktivierte Eigenleistungen
sonstige betriebliche Erträge -658,00
Passive latente Steuern
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV)
(in Tsd. EUR) Differenz absolut
Umsatzerlöse 2.200,00
davon aus Steuern 6,00
davon im Rahmen der sozialen
Sicherheiten 6,00
Rechnungsabgrenzungsposten
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen 470,00
Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt
Nürnberg/ anderen Eigenbetrieben -34,00
Sonstige Verbindlichkeiten 16,00
Verbindlichkeiten -9.931,00
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten -10.382,00
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
Rückstellungen für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen 175,00
Steuerrückstellungen
sonstige Rückstellungen 11.157,00
Empfangene Ertragszuschüsse
Sonderposten für
Investitionszuschüsse
Rückstellungen 11.333,00
Gewinnvortrag/Verlustvortrag -1.799,00
Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 1.636,00
Sonderposten mit Rücklagenanteil
(beibehaltene Werte)
Rücklagen -3.000,00
Allgemeine Rücklage 0,00
Zweckgebundene Rücklagen
Passiva 1.239,00
Eigenkapital -163,00
Stammkapital
Aktive latente Steuern
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung
Nicht durch Eigenkapital gedeckter
Fehlbetrag
Schecks, Kassenbestand, Bundesbankund Postgiroguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten
13.086,00
Rechnungsabgrenzungsposten -116,00
8.789,00 9.342,00
13.468,00 15.802,00
6. 21.620,00
16.646,00 16.190,00
4.974,00 4.962,00
1.645,00 1.908,00
7. 13.920,00
13.920,00 14.033,00
8. 5.421,00 5.507,00
9. 240,00 266,00
10. 9.306,00 6.896,00
11. -29,00 -1.753,00
12.
13.
14.
15.
16. 134,00 46,00
17.
18. -163,00 -1.799,00
sonstige Steuern 88,00
Erträge aus Verlustübernahmen
Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 1.636,00
außerordentliche Aufwendungen
außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 2.410,00
Ergebnis der gewöhnlichen
Geschaftstätigkeit 1.724,00
außerordentliche Erträge
auf Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
sonstige betriebliche Aufwendungen -86,00
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge -26,00
davon für Altersversorgung -263,00
Abschreibungen 13.920,00
auf immaterielle Vermögensgegenstände
des Anlagevermögens und Sachanlagen -113,00
Personalaufwand 21.620,00
Löhne und Gehälter 456,00
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersvorsorgung und für Unterstützung 12,00
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe und für bezogene Waren -553,00
Aufwendungen für bezogene Leistungen -2.334,00
Anlage zum Beteiligungsbericht der Stadt Nürnberg / Geschäftsverlauf
Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg (ASN)
Der ASN ist ein Eigenbetrieb der Stadt Nürnberg im Sinne des Art. 95 der Gemeindeordnung (GO) mit
derzeit knapp 430 Beschäftigten. Er wurde als Nachfolger der städtischen Dienststelle „Reinigungs- und
Fuhramt (RF)“ am 01.01.1999 gegründet. Seit Gründung des „Servicebetrieb Öffentlicher Raum (SÖR)“ am
01.01.2009 und der damit verbundenen Ausgliederung der Stadtreinigung konzentriert sich der ASN auf
den Bereich der Abfallwirtschaft.
Der ASN erbringt seine Dienstleistungen qualitativ hochwertig und ökologisch verträglich im Rahmen der
kommunalen Daseinsvorsorge und ist als Entsorgungsfachbetrieb zertifiziert.
Aufgaben des ASN
Die Aufgaben des ASN werden im Wesentlichen durch die hoheitlichen Tätigkeiten im Rahmen der satzungsgemäßen Vorschriften, insbesondere durch den Vollzug der Abfallwirtschaftssatzung und der Abfallgebührensatzung bestimmt, dazu gehören:
• die Sammlung und der Transport der Haus-, Sperr- und Bioabfälle
• die Sammlung von Gartenabfällen
• die Sammlung von Problemabfällen
• die Bereitstellung und der Betrieb von Wertstoffhöfen
• der Betrieb einer Müllverbrennungsanlage (MVA)
• der Betrieb einer Reststoffdeponie
• sowie die Öffentlichkeitsarbeit und die Abfallberatung
Bei der Aufgabenerfüllung arbeitet der ASN erfolgreich mit regionalen, Entsorgungs- und Verwertungsunternehmen zusammen. Die Garten- und Bioabfälle werden von ASN in Gartensammelstellen angenommen
bzw. über die Biotonne bei den Nürnbergerinnen und Nürnbergern zu Hause abgeholt und durch einen
externen Partner zu hochwertiger Komposterde verarbeitet. Das Bayerische Rote Kreuz ist derzeit im Auftrag des ASN für die Betriebsführung der 6 Nürnberger Wertstoffhöfe zuständig.
Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit übernimmt ASN - jeweils auf der Basis entsprechender
Zweckvereinbarungen - Abfälle aus
• dem Landkreis Nürnberger Land,
• der Stadt und dem Landkreis Fürth,
• der Stadt Schwabach und
• dem Landkreis Roth gemeinsam mit dem Landkreis Nürnberger Land für den
Gewerbepark Feucht
zur Beseitigung in der MVA Nürnberg. Weiterhin führte der ASN auf Basis einer weiteren Zweckvereinbarung mit dem Landkreis Fürth (gekündigt durch den Landkreis Fürth) die Rest-, Bio- und Sperrmüllsammlung auf dem Gebiet der Stadt Stein bis zum 30.06.2014 durch.
Im Rahmen der Daseinsvorsorge stimmt der ASN auch die Sammelsysteme für gebrauchte Verkaufsverpackungen (Gelber Sack, Altglascontainer) mit den Systembetreibern auf die Sammelsysteme der Stadt
Nürnberg ab. Die Organisation und operative Durchführung erfolgt aber rein privatwirtschaftlich durch regionale, mittelständische Entsorgungs- und Verwertungsunternehmen. Die Altpapiersammlung im Holsystem
„Blaue Tonne“ ist als „Gewerbliche Sammlung“ im Sinne des Abfallrechts organisiert.
Umsatzentwicklung
Die Umsätze setzen sich im Wesentlichen aus den, nach der Abfallgebührensatzung (AbfGebS) erhobenen
Gebühren sowie aus Leistungsverrechnungen mit anderen Gebietskörperschaften für die Behandlung von
Abfällen in der Müllverbrennungsanlage, aus privatrechtlichen Entgelten für die energetische Verwertung
von Abfällen in der Müllverbrennungsanlage, aus Gebühren für Deponierungen auf der „Reststoffdeponie
Nürnberg-Süd“ sowie aus Erlösen für die Lieferung von Prozessdampf aus der Müllverbrennungsanlage,
zusammen.
Im Vergleich zum Vorjahr ist das Umsatzergebnis um rund 2,2 Mio. EURO gesunken. Dies ist auf die
geringere Rückstellungs-Neubildung zum Ausgleich von Gebührenschwankungen zurückzuführen und
nicht auf das laufende Geschäft. Dieser Rückstellungsbetrag steht zur Stabilisierung und möglicherweise zur Senkung der Gebühren im nächsten Kalkulationszeitraum zur Verfügung. Außerdem durch die
niedrigeren Vergütungspreise bei der Lieferung von Prozessdampf aus der Müllverbrennungsanlage an
die N-ERGIE.
2014 2013
Umsatzerlöse insgesamt 71.655.714,39 EURO 69.456.013,25 EURO
a) veranlagte Gebühren:
Abfall: Einsammlung/Transport/Verbrennung
einschl. Grundabgabenanteil f. städt. Anwesen
(Abfallgebühren); Summe: 54.193.354,41 EURO 53.854.737,06 EURO
b) andere Erlöse und nicht über das
Steueramt veranlagte Gebühren 17.462.359,98 EURO 15.601.276,19 EURO
Wesentliche Leistungsdaten
Müllabfuhr/Systemabfuhr 2014 2013
Restmüll
aufgestellte Behälter, 60 l bis 1.100 l (Jahresdurchschnitt) 83.016 82.538
erfasste Gesamtmenge (inkl. Container/System) 102.517 t 102.422 t
Sperrmüll auf Abruf
erfasste Gesamtmenge 3.715 t 3.638 t
Biomüll
aufgestellte Behälter, 60 l und 240 l (Jahresdurchschnitt) 39.506 38.403
erfasste Gesamtmenge 18.935 t 18.507 t
Gartenabfälle
Anzahl der Sammelstellen 7(13) 7(13)
erfasste Gesamtmenge (inkl. Anteil aus Wertstoffhöfen) 22.531 t 21.917 t
Mobile Problemmüllsammlung
Sammelstellen auf den 6 Wertstoffhöfen
erfasste Gesamtmenge 69 t 69 t
Entsorgungsanlagen
Müllverbrennungsanlage
Behandelte Gesamtmenge 228.840 t 230.904 t
davon Abfälle zur Beseitigung:
aus dem Stadtgebiet Nürnberg
Hausmüll 129.595 t 128.352 t
Gewerbemüll 6.611 t 6.841 t
Aus dem Landkreis Nürnberger Land,
Landkreis Fürth, Stadt Fürth,
Stadt Schwabach und dem Ausfallverbund 68.389 t 70.047 t
Abfälle zur energetischen Verwertung 24.245 t 25.664 t
Reststoffdeponie Nürnberg-Süd
Ablagerungsmenge insgesamt 42.848 t 10.718 t
davon Schlacke ab Okt. 2013 38.741 t 7.356 t
Von Vertragspartnern erbrachte Leistungen
Wertstoffhöfe
Die Wertstoffhöfe werden vom Bayerischen Roten Kreuz mit eigenem Personal und Equipment auf der
Grundlage vertraglicher Vereinbarungen bewirtschaftet. Die Wertstoffhöfe sind zur Erfassung verwertbarer
Abfälle und von Sperrmüll bestimmt.
Anzahl der Einrichtungen 6 6
erfasste Gesamtmenge 66.403 t 64.909 t
davon verwertbare Abfälle 43.040 t 42.617 t
Sperrmüll 23.363 t 22.292 t
Nicht verwertbare Abfälle werden in der Müllverbrennungsanlage beseitigt. Verwertbare Materialien werden
vom Betreiber der Wertstoffhöfe an Vertragspartner abgegeben.
Verpackungsabfälle und Papier
Erfassung und Verwertung erfolgt im Rahmen einer gewerblichen Sammlung.
erfasste Gesamtmenge 35.668 t 36.701 t
Leichtverpackungen
Erfassung und Verwertung erfolgt durch die Systembetreiber (z.B. DSD).
gelbe Säcke/gelbe Tonnen; erfasste Gesamtmenge 10.526 t 10.648 t
Glas
Erfassung und Verwertung erfolgt durch die Systembetreiber (z.B. DSD).
Depotcontainerstandplätze, Anzahl 635 637
erfasste Gesamtmenge - Hohlglas 11.537 t 11.005 t
Adressart
postalischer Sitz
Förther, Horst bis 1. Werkleiter
01.05.2014
Vogel, Christian 1. Werkleiter
Albert, Gerhard 2. Werkleiter
Sendner, Kilian 1. stellv. Vorsitzender
Stadtrat
Böhm, Kerstin
Stadträtin 2. stellv. Vorsitzende
Ahmed, Nasser
Stadtrat Mitglied
Bär, Jutta bis
Stadträtin 01.05.2014 Mitglied
Eigenbetrieb Frankenstadion Nürnberg (FSN)
Branche
Rechtsform Eigenbetrieb
Gesellschaftsform Öffentl. Unternehmen
Geschäftszweck Aufgabe des Eigenbetriebes Franken-Stadion Nürnberg ist der Umbau
des bestehenden Stadions anlässlich der Bewerbung der Stadt Nürnberg
als Austragungsort für die Fußballweltmeisterschaft 2006 und die
Sicherstellung des laufenden wirtschaftlichen Betriebs unter
Berücksichtigung des Werterhalts des Stadions.
Ein weiteres Ziel ist es, den laufenden Betrieb des Stadions an eine
private Betreibergesellschaft zu vermieten oder zu verpachten (Stadion
Nürnberg Betriebs GmbH).
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten
Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Adresse / Kommunikaton
Anschrift Art Verbindung
Eigenbetrieb Frankenstadion Nürnberg (FSN)
Max-Morlock-Platz 1
D-90471 Nürnberg
Gehaltene Anteile
Name Kap. Anteil in %
Anzahl:
Gesellschafter
Name Kap. Anteil in %
Stadt Nürnberg 100,00
Anzahl: 1
Werkleitung
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Aufsichtsrat
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Bauer, Sonja
Stadträtin Mitglied
Blumenstetter, Renate
Stadträtin Mitglied
Brehm, Thorsten
Stadtrat Mitglied
Fernandez Rivera, Antonio
Stadtrat Mitglied
Grosse-Grollmann, Stephan
Stadtrat Mitglied
Kir, Aynur
Stadträtin Mitglied
König, Marcus
Stadtrat Mitglied
Krieglstein, Andreas bis
Stadtrat 01.05.2014 Mitglied
Mletzko, Achim
Stadtrat Mitglied
Müller, Max
Stadtrat Mitglied
Prölß-Kammerer, Anja bis
Stadträtin 01.05.2014 Mitglied
Regitz, Barbara bis
Stadträtin 01.05.2014 Mitglied
Schrollinger, Thomas bis
Stadtrat 01.05.2014 Mitglied
Strohhacker, Katja bis
Stadträtin 01.05.2014 Mitglied
Wojciechowski, Anita-Susanna bis
Stadträtin 01.05.2014 Mitglied