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Wirtschaftsplan 2015
Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.
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Beilage: 2.1
zur öffentlichen Sitzung
des Werkausschusses
NürnbergBad am 26.09.2014
Erläuterungsbericht zum Wirtschaftsplan 2015
1. Einführung
Mit Beschluss des Stadtrates vom 02. Juli 2003 wurde der Eigenbetrieb NürnbergBad gegründet und hat zum 01. Januar 2004 seine Tätigkeit aufgenommen. Die Betriebssatzung für
den Eigenbetrieb NürnbergBad vom 08. Juli 2003 wurde am 16. Juli 2003 im Amtsblatt der
Stadt Nürnberg veröffentlicht. Die letzte Änderung der Betriebssatzung erfolgte durch Satzung vom 10. Oktober 2008.
Der Eigenbetrieb NürnbergBad bewirtschaftet alle städtischen Hallenbäder:
• Südstadtbad
• Nordostbad
• Katzwangbad
• Langwasserbad
• Hallenbad Altenfurt (Betriebsführungsvertrag mit dem TSV Altenfurt seit 01. Oktober
2005)
und alle städtischen Freibäder:
• Stadionbad
• Westbad
• Naturgartenbad
NürnbergBad ist für die Planung und Durchführung der Maßnahmen zur Sanierung und Attraktivitätssteigerung verantwortlich. Das sanierte Südstadtbad wurde Anfang Juli 2009 und
das Nordostbad im Dezember 2009 jeweils um einen attraktiven Außenbereich erweitert. Als
Besuchermagnet erweist sich weiterhin die Saunalandschaft im Südstadtbad.
Das Freibad West wurde ab dem 01. September 2010 über das Winterhalbjahr vollständig
erneuert. Die Wiedereröffnung erfolgte, wie geplant, am 23. Juli 2011.
Am Standort Langwasser erfolgte am 06. Mai 2013 der Baubeginn für das neue Langwasserbad („Schwimmzentrum Langwasser“).
Das Richtfest fand am 22. Mai 2014 statt. Die Fertigstellung des neuen Langwasserbads, mit
einem 50 m-Becken und drei Lehrschwimmbecken für Schulen und Vereine sowie einem
Familienbad für die Öffentlichkeit ist im Juni 2015 geplant.
In den vorliegenden Unterlagen ist die Planung für das zwölfte Wirtschaftsjahr des Eigenbetriebes dargestellt.
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2. Erfolgsplan
Die Ermittlung der Planansätze erfolgt aufgrund der Zahlen des Jahresabschusses 2012, der
vorliegenden Zahlen für 2013 und der Ist-Situation des fortgeschrittenen Wirtschaftsjahres
2014, hochgerechnet auf das Gesamtjahr 2014.
2.1 Umsatzerlöse
Zur Ermittlung der Umsatzerlöse wurde die Gebührensatzung vom 22.04.2013 (in Kraft getreten ab 03.05.2013) zu Grunde gelegt. Bei den Ansätzen wurde eine Gebührenerhöhung
ab dem 01.01.2015 berücksichtigt.
Beim Besucheraufkommen (ca. je eine Million in 2012 und 2013) wurde berücksichtigt, dass
ab Juni 2015 mit dem neuen Langwasserbad eine Steigerung der Besucherzahl insgesamt
(Öffentlichkeit, Sauna, Schule, Vereine) zu erwarten ist.
Der Eigenbetrieb rechnet daher mit Umsatzerlösen für 2015 in Höhe von 4,6 Mio. EUR.
2.2 Aktivierte Eigenleistung und sonstige betriebliche Erträge
Beim Neubau des Langwasserbads werden Personalaufwände die im direkten Zusammenhang mit der Maßnahme stehen als aktivierte Eigenleistung mit 50.000 EUR veranschlagt.
Zuweisungen gem. Art. 10 FAG für den Neubau des Langwasserbads werden in Höhe von
1,8 Mio. EUR veranschlagt. Am 26. Februar 2013 hat die Regierung von Mittelfranken den
vorzeitigen Baubeginn für die Maßnahme zugelassen, sodass planmäßig mit dem Bau begonnen werden konnte. Mit Bescheid der Regierung von Mittelfranken vom 14.07.2014
wurde eine Teilzuweisung in Höhe von 2 Mio. EUR bewilligt. Die voraussichtliche Gesamtzuweisung beträgt 5.914.000 EUR.
Unter den „übrigen sonstigen betrieblichen Erträgen“, insgesamt 300.000 EUR sind unter
anderem veranschlagt, die Pachten für Praxisräume (Hamam im Südstadtbad), für Trampolinflächen, für Kiosk- und Gastronomiebetriebe, die Erträge aus Werbung, Solarien und Eisverkauf sowie der Sachkostenersatz aus dem Betriebsführungsvertrag mit dem TSV Altenfurt
für das Hallenbad Altenfurt. Dieser Sachkostenersatz wurde nur noch für das erste Halbjahr
angesetzt, da mit der Inbetriebnahme des Langwasserbads das Hallenbad in Altenfurt geschlossen wird.
2.3 Material und Instandhaltung
Der Aufwand für Gas, Strom, Wasser und Heizung (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe) wurde
aus den Verbrauchsdaten der Vergangenheit und der unterstellten Nutzungsintensität und –
dauer ermittelt. Dabei wurden die durchschnittlichen Preissteigerungsraten der letzten Jahre
unterstellt. Bei der Nutzungsintensität wurde auch die Inbetriebnahme des neuen Langwasserbads ab Juni 2015 berücksichtigt.
Die Aufwendungen für bezogene Leistungen beinhalten Aufwendungen für den Bauunterhalt
(Instandhaltung von Gebäuden, Maschinen und technischen Anlagen) mit 440.427 EUR,
sowie für Fremdreinigung mit 313.000 EUR.
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2.4 Personalaufwand
Zum Haushalt 2014 wurden folgende für den Betrieb des neuen Langwasserbads erforderliche Stellen – mit Sperrvermerk bis 31.08.2014 – geschaffen.
• Eine Schichtleiterstelle – Meister für Bäderbetriebe
• Zwei Stellen – Fachangestellte/r für Bäderbetriebe
• Eine Stelle – Handwerker
Zum Haushalt 2015 wurden folgende (schon für 2014 beantragte aber nicht beschlossene)
Stellen, beantragt:
• Eine Stelle – Kassenkraft
• Eine Stelle – Fachangestellte/r für Bäderbetriebe
(siehe auch Nr. 4 des Erläuterungsberichts).
NürnbergBad beschäftigt zum Stand 30.06.2014 dauerhaft 68 Personen.
Das Stammpersonal deckt folgende Funktionen des Eigenbetriebes ab.
Werkleitung und Werkleitungsbüro: 7 Personen
Bäderbetriebsleitung: 3 Personen
Technische Leitung und Zentralwerkstatt: 5 Personen
In den Bädern:
Schichtleitung: 18 Personen
Schichtleitung / Ausbildungsleitung: 1 Person
Fachangestellte 11 Personen
Kassenkräfte: 8 Personen
Badewärter mit Leistungsschein: 10 Personen
Badewärter: 5 Personen
Für die Freibadsaison werden darüber hinaus Saisonkräfte mit befristeten Arbeitsverträgen
beschäftigt.
Saisonkräfte (Stand: 30. Juni 2014) 9 Personen
Zur Abdeckung von saisonalen Arbeitsspitzen kann zusätzlich kurzfristig auf sogenannte
„Rufkräfte“ für die Wasseraufsicht zurückgegriffen werden.
Die Gesamtpersonalkosten für das Jahr 2015 sind mit 4,12 Mio. EUR geplant.
Diese enthalten Zahlungen von ca. 390.000 EUR für die Versorgungsbezüge von ehemaligen Angestellten, Arbeitern und Beamten.
Der Ansatz berücksichtigt zudem den Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst. Danach
erhöhen sich die Entgelte ab 01.03.2014 um 3,0 % (mindestens um 90,-- EUR) und ab
01.03.2015 um weitere 2,4 %.
Da der Mindestbetrag von 90,-- EUR bis in die mittleren Entgeltgruppen die 3 %- Erhöhung
übertrifft, wurde für die Lohnsteigerung im ersten Jahr mit 3,3 % gerechnet.
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2.5 Abschreibungen
Es wurden lineare Abschreibungszeiten auf Grundlage der AfA-Tabelle für den Wirtschaftszweig „Heil-, Kur-, Sport- und Freizeitbäder“ des Bundesministeriums der Finanzen vom 09.
Mai 1995 angewandt.
Für das Jahr 2015 wird mit Abschreibungen in Höhe von 2,4 Mio. EUR geplant.
Die Abschreibungen beziehen sich auf Altanlagen und Investitionen. Durch die bereits realisierten und noch geplanten Investitionen werden die Abschreibungen vom Jahr 2007 in
Höhe von 923.000 EUR auf ca. 2,7 Mio. EUR im Jahr 2018 ansteigen (siehe Entwicklung der
Abschreibungen im „Finanzplan 2014 – 2018). Den Abschreibungen steht kein unmittelbarer
Liquiditätsabfluss gegenüber, allerdings wird das Jahresergebnis (Erfolgsplan) dadurch belastet. Die Erhöhung der Abschreibungen verdeutlichen die umfangreichen Aktivitäten des
Eigenbetriebes in den Bereichen der Neu- und Ersatzinvestitionen.
2.6 Sonstige betriebliche Aufwendungen
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen befinden sich die Aufwendungen für z.B.
Verwaltungskostenerstattungen, Honorarkosten für Schwimm- und Aquafitnesskurse, Miete,
Öffentlichkeitsarbeit, Bürobedarf, Beratungsgebühren, Gutachten, Honorare Hochbauamt,
Gärtnereileistungen, Winterdienst und Wartung der Gebäude, Betriebsvorrichtungen und
technischen Anlagen und der Betriebskostenzuschuss (bis Juni 2015) an den TSV Altenfurt
für das Hallenbad Altenfurt.
Enthalten sind auch die Abbruchkosten für das Hallenbad Altenfurt mit 200.000 EUR und das
alte Langwasserbad mit 300.000 EUR.
2.7 Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Für das Jahr 2015 wurde eine Kreditaufnahme für Investitionen (siehe Vermögensplan) in
Höhe von 7,267 Mio. EUR zur Finanzierung des Schwimmzentrums in Langwasser eingeplant. Die sich aus den früheren und aktuell aufzunehmenden Krediten ergebenden Zinsaufwendungen in Höhe von 1.016.478 EUR wurden im Erfolgsplan berücksichtigt.
Im Rahmen der Eröffnungsbilanz zum 31. Dezember 2003 wurde dem Eigenbetrieb
NürnbergBad für die von der Stadt vorfinanzierten Bäder ein Darlehen in Höhe von 5,85 Mio.
EUR von der Hypo Real Estate Bank AG zugeordnet und am 01. August 2005 vollständig auf
NürnbergBad übertragen. Für dieses Darlehen, welches in 2008 zu günstigeren Konditionen
umgeschuldet wurde, sind im Jahr 2015 gemäß Tilgungsplan 152.000 EUR an Zinsen zu
zahlen.
Zur Deckung der laufenden Ausgaben ist die Inanspruchnahme eines Kassenkredites nötig.
Es wird von einem Zinsaufwand für die Kassenkredite in Höhe von 40.000 € p.a. ausgegangen.
2.8 Kassenkredit
Als Kassenkreditmittel reichen die in Art. 73 Abs. 2 GO veranschlagten 1/6 der im Erfolgsplan vorgesehenen Erträge nicht aus. Um den reibungslosen Betriebsablauf und eine fristgerechte Bezahlung der Kreditorenrechnungen zu gewährleisten ist eine Summe von bis zu
4 Mio. EUR als Kassenkredit eingeplant.
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3. Vermögensplan
Der Vermögensplan weist Investitionen von insgesamt 9,312 Mio. EUR aus.
Für Planungs- und Baukosten für das Schwimmzentrum in Langwasser sind 8,830 Mio. EUR
vorgesehen. Für sonstige Investitionen sind 482.096 EUR eingeplant.
3.1 Verpflichtungsermächtigung
Die Verpflichtungsermächtigungen des Wirtschaftsjahres belaufen sich auf 0,5 Mio. EUR
Diese werden im Jahr 2016 für den Bau des Schwimmzentrums in Langwasser benötigt.
4. Stellenplan
Mit Beschluss des Werkausschusses am 13. Juli 2012 wurde der Stellenplan neu strukturiert. Der Teil des Stellenplanes der den Bäderbetrieb umfasst wurde auf einen Blockstellenplan umgestellt. Veraltete Funktionsbeschreibungen wurden durch die aktuellen Bezeichnungen ersetzt.
Um den Betrieb des neuen Langwasserbads sicherzustellen, wurden zum Haushalt 2015
noch folgende Stellenschaffungsanträge gestellt:
• Fachangestellte/r für Bäderbetriebe 1 Stelle – VGr. VIII / VII – (E 3)
• Kassierer/in 1 Stelle – VGr. VIII – (E 3)
Der Betriebsbeginn des neuen Langwasserbads ist für Juni 2015 geplant.
5. Finanzplan
Der Finanzplan weist für die Zeit von 2014 bis 2018 einen Finanzbedarf von 57,146 Mio. EUR
aus.
Auf der Mittelherkunftsseite ist insbesondere der erwartete Rückfluss der zu viel verauslagten Vorsteuer für 2015 in Höhe von 1,643 Mio. EUR zu beachten.
Der Kreditbedarf ergibt sich u.a. aus dem Investitionsprogramm, da eigene Mittel nicht vorhanden sind.
Behandlung Verlustausgleich
Der Verlustausgleich der Stadt Nürnberg beläuft sich lt. Erfolgsplan im Jahr 2015 auf
6.042.905 EUR (siehe auch Tabelle „Darstellung des Verlustausgleiches gemäß § 8 EBV“).
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6. Fazit – Aussicht
Im Stadtrat wurde im Jahr 2003 die Gründung des Eigenbetriebes mit einem umfangreichen
Attraktivierungs- und Profilierungsprogramm beschlossen. Viele Betriebsstätten waren abgewirtschaftet und mit ihrem Lebenszyklus am Ende angekommen. Nach der Generalsanierung des Südstadtbads und der Kompletterneuerung des Freibades West, wird mit dem
neuen Langwasserbad die noch offene Lücke in der Nürnberger Bäderlandschaft geschlossen.
Das notwendige und umfangreiche Investitionsprogramm in der Vergangenheit und die Investitionsentscheidungen durch die Beschlüsse des Werkausschusses NürnbergBad für zukünftige Projekte und Modernisierungen führen dazu, dass einerseits eine entsprechende
Infrastruktur von Hallen- und Freibäder für Schulen, Vereine und die Öffentlichkeit in Nürnberg nachhaltig erhalten bleibt, andererseits die Aufwendungen für Zinszahlungen, Abschreibungen und Tilgungsleistungen in entsprechender Höhe ansteigen.
Auch in Zukunft ist mit steigenden Energiepreisen zu rechnen. Deshalb werden Investitionsentscheidungen im technischen Anlagenbereich unter dem Aspekt eines verbesserten und
effizienten Energieeinsatzes getroffen. Das regelmäßige erfolgreiche Abschneiden von
NürnbergBad beim Energiesparpreis der Stadt Nürnberg ist hierfür als Beleg zu werten.
Die Einnahmen des Eigenbetriebes sind unmittelbar an die Gebührensatzung von
NürnbergBad gekoppelt. Die vom Stadtrat beschlossenen sozialverträglichen Eintrittsgebühren ermöglichen vielen Bürgerinnen und Bürgern einen sehr preiswerten Schwimmbadbesuch. Die sich dadurch ergebende Erlössituation trägt allerdings nicht dazu bei, die anfallenden Betriebskosten annähernd zu decken.
Der vorliegende Wirtschaftsplan ist mit dem Finanzreferat abgestimmt.
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Anlage 2.3___________________
zum Werkausschuss NürnbergBad
Vermögensplan 2015 - NürnbergBad
Ausgaben des
Wirtschaftsjahres
Verpflichtungsermächtigungen des
Wirtschaftsjahres
Gesamtausgabebedarf
bei mehrjährigen
Vorhaben
I. Mittelverwendung Euro Euro Euro
1. Investitionen
Schwimmzentrum Langwasser Planung/Nebenkosten 0 0 5.706.803
Schwimmzentrum Langwasser Bau 8.830.000 500.000 25.993.197
sonstige Investitionen (Aufgliederung siehe Tabelle *) 482.096
Zwischensumme Investitionen 9.312.096
2. Pagatorisches Ergebnis (= Periodenergebnis -
Abschreibungen)
3.642.905
3. Darlehenstilgung Investitionsdarlehen 1.698.860
3.a Darlehenstilgung Altdarlehen 300.000
Summe 14.953.861 500.000 31.700.000
Planansatz 2015
10.09.201413:19
WP_2010.xlsVermögensplan 2010
II. Mittelherkunft
1. Abschreibung nicht relevant, da neg.Cash flow in Euro sonstige Investitionen 2015 *
2. Periodenergebnis - Gewinn 150.000 bewegliches Vermögen
3. Kreditaufnahmen für Investitionen 7.267.556 154.827 Schlammwasseraufbereitung HB/Katzw.
4. Kreditaufnahmen für Umschuldungen 177.269 Ausstattung alle Bäder (FBNgWasserschaukel NSB, ssb Sauna
Sanarium, Holzofen im Ruheraum etc.)
5. Verkauf von Freibadgrundstück Langwasser an wbg 482.096
6. Rückzahlung Vorsteuerüberhang durch Finanzamt 1.643.400
7. Mehrung sonstiger Passiva
(Eigenkapital, Verbindlichkeiten, Rückstellungen
8. Notwendiger Zuschuss der Stadt Nürnberg zur
Sicherstellung der Liquidität von NüBad
6.042.905
9. Ausgleich früherer Jahresverluste nach § 8 EBV 0
Summe 14.953.861
10.09.201413:19
WP_2010.xlsVermögensplan 2010
53
Anlage 2.4___________________
zum Werkausschuss NürnbergBad
Übersicht über die aus Verpflichtungsermächtigungen voraussichtlich fällig werdenden Ausgaben
Gesamt
2016 2017 2018
Schwimmzentrum Langwasser Bau/Nebenkosten € 500.000 € 0 € 0 € 500.000
Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Jahres 2015 € 500.000 € 0 € 0 € 500.000
10.09.201414:19 mimeattach9660.binVerpflichtungsermächtigungen
54
Anlage 1.5___________________
zum Werkausschuss NürnbergBad
Finanzplan 2014 - 2018 - NürnbergBad
I. Mittelverwendung 2014 2015 2016 2017 2018 Summe
akt. Hochr. Plan Vorschau Vorschau 2014 - 2018
1. Investitionen
Schwimmzentrum Langwasser Planung/Nebenkosten
Baukosten 16.000.000 8.830.000 500.000 25.330.000
sonstige Investitionen (Aufteilung siehe Vermögensplan 2013) 476.184 482.096 200.000 200.000 200.000 1.558.280
Zwischensumme Investitionen 16.476.184 9.312.096 700.000 200.000 200.000 26.888.280
2. Pagatorisches Ergebnis
(= Periodenergebnis - Abschreibungen)
4.197.895 3.642.905 2.942.720 3.218.488 4.261.309 18.263.316
3. Darlehenstilgung Investitionsdarlehen 1.032.828 1.698.860 1.989.563 1.989.563 1.989.563 8.700.376
Darlehenstilgung NRW-Bank (Altdarlehen) 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 1.500.000
Rückführung Kontokorrentkonto 28900107 396.437 752.337 646.037 1.794.811
Summe 22.006.907 14.953.861 6.328.719 6.460.388 7.396.908 57.146.783
II. Mittelherkunft
0
0
1. Kontokorrentkonto 28900107
0
2. Kreditaufnahmen für Investitionen 13.709.612 7.267.556
0
0
0 20.977.167
Anlage 2.5
10.09.201413:46 mimeattach8077.binFinanzplan 2014 - 2018
2. Kreditaufnahmen für Investitionen 13.709.612 7.267.556
0
0
0 20.977.167
3. Kreditaufnahmen für Umschuldungen
0
4. Verkauf von Freibadgrundstück Langwasser an wbg 0 0
0
5. Rückzahlung Vorsteuerüberhang durch Finanzamt 2.417.400 1.643.400 486.000 441.900 435.600 5.424.300
6. Verlustausgleich nach § 8 EBV 5.879.895 6.042.905 5.842.720 6.018.488 6.961.309 30.745.316
8. Ausgleich früherer Jahresverluste nach § 8 EBV
0
Summe 22.006.907 14.953.861 6.328.719 6.460.388 7.396.908 57.146.783
Tabelle 1 2014 2015 2016 2017 2018
Pagatorisches Ergebnis
(= Periodenergebnis - Abschreibungen)
4.197.895 3.642.905 2.942.720 3.218.488 4.261.309
Entwicklung der Abschreibungen 1.682.000 2.400.000 2.900.000 2.800.000 2.700.000
durch die Stadt Nürnberg auszugleichender
Jahresverlust ( § 8 Abs. 2 EBV)
5.879.895 6.042.905 5.842.720 6.018.488 6.961.309
10.09.201413:46 mimeattach8077.binFinanzplan 2014 - 2018
55
Anlage 2.6___________________
zum Werkausschuss NürnbergBad
Darstellung des Verlustausgleiches gemäß § 8 Eigenbetriebsverordnung
Ist Ist Plan Plan Plan Plan Plan Plan
2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
Jahresverluste nach G+V 5.766.308 5.886.463 5.393.590 5.974.841 6.042.905 5.842.720 6.018.488 6.961.309
Verlustausgleich durch die Stadt Nürnberg 5.766.308 5.886.463 5.393.590 5.974.841 6.042.905 5.842.720 6.018.488 6.961.309
Überzahlung/-Unterzahlung durch Stadt Nürnberg
0
0
0
0
0
0
0
0
10.09.201413:47 mimeattach5652.binVerlustausgleich
56
Anlage 2.7___________________
zum Werkausschuss NürnbergBad
Stellenplan 2015
BGr.
Zahl der
Stellen
Zahl der
Stellen Besetzte Stellen Anm.
2014 2015 30.06.2014
A7 1 1 1
A 13 1 1 1
Summe 2 2 2
VGr. bzw. LGr. Egr.
Zahl der
Stellen
Zahl der
Stellen Besetzte Stellen Anm.
2014 2015 30.06.2014
I a E 15 1 1 1
I b E 14 0 0 0
III / II E 12 0 0 0
IV a / III E 11 0 0 0
Vb g.D./ IV a E 10 2 2 1,87 1
V b / IV b E 9 4,64 4,64 4,64
V c / V b m.D. E 8 1 1 3 2
6 / 7 A E 7 4 4 3 3
VI b / V c bzw. 5 / 6 A E 6 19,67 19,67 13 4
VII E 5 2 2 4,44 5
3 / 4 A E 4 8 8 8,59 6
VIII / VII bzw. 2 / 3 A E 3 28,29 30,29 21,29 7
E 2 0 1,58
Summe 70,6 72,6 62,41
Gesamt 72,6 74,6 64,41
Differenz 2014 - 2015 2
Die Zahlen beziehen sich auf die Stellen für das festangestellte Stammpersonal (ohne
Saisonstellen und Rufkräfte)
10.09.201413:47 WP_2010.xlsStellenplan 2010
Differenz 2014 - 2015 2
Zum Haushalt 2015 wurden folgende Stellenschaffungsanträge gestellt:
Fachangestellte/r E 3 1 Stellenbedarf für neues Langwasserbad
Kassenkraft E 3 1 Stellenbedarf für neues Langwasserbad
Summe 2
Anm 4:
Vorübergehende Anrechnung von Beschäftigten bis zur Erlangung der für die Schichtleiterfunktion
erforderlichen Qualifikation.
Überleitung von zwei Schichtleitungen in EGr. E 8
Anm 7:
Zwei zum Wirtschaftsjahr 2014 geschaffene FAB-Stellen können erst zum 01.09.2014 besetzt
werden.
Anm 1:
WAS-Reduzierung bei einer Stelle
Anm 2:
Überleitung von Schichteitungen in EGr. 8.
Anm 3:
Die zum Wirtschaftsjahr 2014 geschaffene Handwerker-Stelle kann erst ab 01.09.2014 besetzt werden.
Anmerkungen: Abweichung bei der Besetzung zum 30.06.2014 sind bedingt durch:
Anm 5:
Überleitung von FAB in EGr. E 5.
Anm 6:
Vorübergehende Anrechnung von Beschäftigten bis zur Erlangung der für die Schichtleiterfunktion
erforderlichen Qualifikation sowie Sabbatregelungen.
10.09.201413:47 WP_2010.xlsStellenplan 2010
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Anlage 2.10__________________
zum Werkausschuss NürnbergBad
erwartete FAG Zuschüsse 2014 - 2018
2014 2015 2016 2017 2018 Summe
Schwimmzentrum Langwasser 400.000 1.800.000 1.800.000 1.586.000 400.000 5.986.000
400.000 1.800.000 1.800.000 1.586.000 400.000 5.986.000
10.09.201414:21 mimeattach5315.binFAG-Zuschüsse
58