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Wirtschaftsplan 2015
Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.
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Vorbericht zum Wirtschaftsplan 2015 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen
(Einzelabschluss)
1. Erfolgsplan
Nach § 3 Abs. 1 Satz 2 der Verordnung über die Wirtschaftsführung der kommunalen
Krankenhäuser (WkKV) ist der Erfolgsplan 2015 wie die Gewinn- und Verlustrechnung
(GuV) gegliedert. Die Planansätze der einzelnen GuV-Positionen sind den Planansätzen 2014 und den Ist-Ergebnissen 2013 gegenübergestellt.
Der Erfolgsplan schließt mit einem Jahresüberschuss von € 2.259.708 ab.
Die Planansätze für die Erlöse aus allgemeinen Krankenhausleistungen sind mit
Unsicherheit behaftet. Auf Landesebene konnte zum Zeitpunkt der Aufstellung des
Wirtschaftsplans zwischen der Bayerischen Krankenhausgesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen noch keine Einigung zum Landesbasisfallwert
erzielt werden. Ferner beruht auch die Prognose der Leistungsentwicklung auf
unsicheren Annahmen zur Entwicklung der Nachfrage nach Krankenhausleistungen.
Der 2014 gezahlte Versorgungszuschlag entfällt nach derzeitiger Gesetzeslage am
31.12.2014. In der Erlösplanung ist dieser somit nicht mehr berücksichtigt.
Vor diesem Hintergrund werden die Planansätze der GuV-Positionen und wesentliche
Abweichungen gegenüber dem Ergebnis 2013 sowie der im Verwaltungsrat am
20.10.2014 vorgestellten Prognose erläutert:
1.1 Erlöse aus Krankenhausleistungen (GuV-Pos. 1)
Auf die bestehenden Planungsunsicherheiten auf der Erlösseite wurde bereits oben
hingewiesen.
Die Ermittlung der Planansätze für die Zeit vom 01.01.2015 bis 31.12.2015 beruht auf
Schätzungen sowohl hinsichtlich Preis- als auch Mengenentwicklung.
Die geplanten Erlöse aus Krankenhausleistungen für 2015 liegen mit € 417,7 Mio. um
rund € 26,2 Mio. (+ 6,7 %) über den Erlösen des Jahres 2013.
Entsprechend der Prognose betragen die Erlöse aus Krankenhausleistungen im Geschäftsjahr 2014 rund € 407,3 Mio. Gegenüber der Prognose würde sich somit eine
Steigerung von rund € 10,4 Mio. (2,6%) ergeben.
Die Erlösplanung für 2015 beruht auf der Annahme eines Landesbasisfallwertes von
€ 3.265,00 und einer Steigerung des Casemix gegenüber der Prognose 2014 um rund
1%.
In der vollstationären Erwachsenenpsychiatrie wurde mit einer Leistungsausweitung in
Höhe von 4% gegenüber dem für 2014 prognostizierten Ist aufgrund der
Planbettenerweiterung im Mai 2014 geplant. Für alle psychiatrischen Fachabteilungen
wurde ein Preiseffekt von 2,53% angenommen.
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3
1.2 Erlöse aus Wahlleistungen (GuV-Pos. 2)
Der geplante Gesamtansatz von € 25,4 Mio. umfasst in erster Linie die wahlärztlichen
Leistungen. Hinzu kommen Erlöse aus der Wahlleistung Unterkunft sowie Erlöse aus
der Telefonnutzung. Es wird davon ausgegangen, dass sich das Erlösvolumen auf dem
Niveau der Hochrechnung 2014 stabilisiert.
1.3 Erlöse aus ambulanten Leistungen (GuV-Pos. 3)
Der Planansatz in Höhe von € 22,9 Mio. entspricht einer Zunahme um € 0,5 Mio.
(+ 2,2%) gegenüber dem Ist-Ergebnis 2013. Hier wird aus Vorsichtsgründen kein
wesentlicher weiterer Anstieg geplant.
1.4 Nutzungsentgelte der Ärzte (GuV-Pos. 4)
Der Planansatz beläuft sich auf € 2,7 Mio. und liegt damit auf dem Niveau des IstErgebnisses 2013 sowie der Prognose für 2014.
1.5 Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen (GuV-Pos. 5+6)
Für 2015 wird per Saldo von keinen ergebniswirksamen Effekten aus
Bestandveränderungen (Eigenherstellungen der Apotheke und der Transfusionsmedizin
sowie Überlieger) ausgegangen. Für Baumaßnahmen werden aktivierte
Eigenleistungen i.H.v T€ 250 geplant.
1.6 Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter GuV-Position 11
(GuV-Pos. 7)
Der Planansatz von € 3,0 Mio. enthält insbesondere den Lehrpersonalzuschuss und die
Erstattungen der Bundesagentur für Arbeit im Zusammenhang mit der Altersteilzeitregelung und entspricht im Wesentlichen der Prognose 2014.
1.7 Sonstige betriebliche Erträge (GuV-Pos. 8)
Der Planansatz in Höhe von rund € 45,4 Mio. entspricht einem Rückgang um € 2,9 Mio.
(-5,9%) gegenüber dem Ergebnis 2013. Dies ist im Wesentlichen auf Sondereffekte im
Geschäftsjahr 2013 zurückzuführen, u.a. gebuchte Rückstellungsauflösungen sowie
periodenfremden Erträgen aus vorausgegangenen Jahren.
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4
1.8 Personalaufwand (GuV-Pos. 9.a) und 9.b))
Gegenüber der Prognose 2014 wird von einem Anstieg des Personalaufwands um € 5,1
Mio. (1,5 %) auf € 327,4 Mio. ausgegangen.
Berücksichtigt wurden die derzeit laufenden Tarifverträge, sowie der ab 01.03.2015
gültige TVöD mit 2,4%. Die bisher nicht bekannte Tarifsteigerung im ärztlichen Dienst
wurde mit 3% ab 1.1.15 prognostiziert.
Die Gesamtzahl der Vollkräfte wird 2015 nach derzeitigem Planungsstand im weißen
Bereich aufgrund der strukturellen Maßnahmen moderat gesteigert werden. Es wurde
jedoch ein pauschaler Konsolidierungsbeitrag von insgesamt € 4 Mio. für 2015
festgelegt, von dem zunächst € 2 Mio. dem Personalaufwand zugeordnet wurden. Eine
weitere Differenzierung auf Berufsgruppen wurde noch nicht vorgenommen und erfolgt
im Zuge der internen Detailplanung.
1.9 Materialaufwand (GuV-Pos. 10.a) und 10.b))
Beim Materialaufwand wird mit Mehrkosten aus der allgemeinen Preisentwicklung
sowie der angestrebten Fallzahlsteigerung geplant. Das in 2013 klinikumsweit
aufgelegte Kostensenkungsprogramm im Sachkostenbereich soll wie schon in 2014
dazu beitragen, dass die Kostenentwicklung im medizinischen Sachbedarf unter der
geplanten Fallzahlentwicklung zuzüglich erwarteter Inflation liegen wird.
Der Planansatz für 2015 beträgt insgesamt € 128,7 Mio. Dies entspricht einer
Steigerung um € 5,9 Mio. (+ 4,8%) gegenüber dem Ist 2013 und einem Anstieg
gegenüber dem für 2014 prognostizierten Niveau um € 2,0 Mio. (+1,6%).
Der Ansatz für Materialaufwand teilt sich in € 101,6 Mio. für Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe (RHB) und € 30,0 Mio. für bezogene Leistungen sowie einem noch nicht
näher definierten Konsolidierungsbeitrag von € -1,0 Mio. auf. Innerhalb der RHB
wiederrum hat der medizinische Bedarf (Arzneimittel, Implantate, Laborbedarf und
sonstiger medizinsicher Bedarf) mit € 81,9 Mio. den größten Anteil. Hinzu kommen
insbesondere noch die Kosten für Energie mit € 12,2 Mio. Die bezogenen Leistungen
umfassen im Wesentlichen die von der KNSG GmbH bezogenen Dienstleistungen mit
€ 21,8 Mio., die Serviceleistungen durch Dritte mit € 2,9 Mio. und Untersuchungen und
Behandlungen in fremden Instituten mit € 2,3 Mio.
1.10 GuV-Positionen 11 bis 17
Die GuV-Positionen 11 bis 17 sind dem Investitions- und Fördermittelbereich zuzurechnen. Die betreffenden Planansätze enthalten hauptsächlich Erlöse und Aufwendungen
im Bereich der Fördermittel nach dem KHG und dem Bayerischen Krankenhausgesetz
(BayKrG) sowie die Abschreibungen. Diese Positionen sind, mit Ausnahme der Abschreibungsaufwendungen für nicht gefördertes Anlagevermögen sowie für die Zuführung von Zinserträgen zu Verbindlichkeiten nach dem KHG, insgesamt erfolgsneutral.
Die Abschreibungen erhöhen sich gegenüber dem Ist 2013 um € 0,7 Mio. auf € 30,2
Mio. Insgesamt belaufen sich die nicht geförderten und somit erfolgswirksamen
Abschreibungen auf voraussichtlich € 9,5 Mio. und somit € 1,7 Mio. mehr als für 2014
prognostiziert.
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1.11 Sonstige betriebliche Aufwendungen (GuV-Pos. 18)
Der Planansatz für sonstige betriebliche Aufwendungen beläuft sich auf rund
€ 44,8 Mio. Gegenüber dem Ist 2013 bedeutet dies eine Mehrung um rund
€ 3,9 Mio. (+9,6 %). Gegenüber der Prognose 2014 ergibt sie eine Erhöhung um € 0,8
Mio. (+1,8%).
Die größte Einzelposition stellt mit € 24,0 Mio. der Instandhaltungsaufwand dar. Dieser
erhöht sich gegenüber dem Ist 2013 um € 5,3 Mio. (+ 28,3%) und gegenüber der
Prognose 2014 um € 0,4 Mio. (+ 1,7%).
Der Planansatz für Verwaltungskosten beläuft sich auf € 7,9 Mio. Gegenüber dem Ist
2013 ist dies eine Mehrung um € 0,5 Mio. sowie ein Rückgang gegenüber der Prognose
2014 um rund € 0,3 Mio. (-3,6%).
Weitere wesentliche Position sind die Versicherungsbeiträge. Diese erhöhen sich 2015
auf € 3,8 Mio. Dies entspricht einer Steigerung um über 14% gegenüber dem Jahr
2013.
Auch der Planansatz für die sonstigen betrieblichen Aufwendungen wird 2015 pauschal
um € 1 Mio. gekürzt, um die geforderten € 4 Mio. an Konsolidierungsmaßnahmen
umzusetzen.
1.12 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (GuV-Pos. 20)
Die GuV-Position 17 enthält Planansätze für Zinsen auf Tagesgeld, Festgeldanlagen,
verzinsliche Wertpapiere, Ausleihungen an verbundene Unternehmen und sonstige
Finanzanlagen. Hinzu kommen Stundungs- und Verzugszinsen sowie die Verzinsung
von Wohnungsfördermitteldarlehen, die jedoch von untergeordneter Bedeutung sind.
Aufgrund der stark zunehmenden Eigenmittelfinanzierung sind die Guthaben und
Anlagen des Klinikums nahezu aufgezehrt. Dementsprechend werden für 2015 keine
signifikanten Zinserträge mehr erwartet.
1.13 Zinsen und ähnliche Aufwendungen (GuV-Pos. 22)
Der Gesamtansatz in Höhe von rund € 4,7 Mio. umfasst die nicht liquiditätswirksamen
Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung der langfristigen Rückstellungen in Höhe von
€ 3,9 Mio. sowie Fremdkapitalzinsen für Darlehen, Betriebsmittelkredite und
verzinsliche Guthaben der Beteiligungsunternehmen im Rahmen des Cashpooling in
Höhe von € 0,7 Mio.
1.14 Steuern (GuV-Pos. 24)
Der Ansatz für Steuern vom Einkommen und Ertrag beträgt € 0,1 Mio.
1.15 Jahresergebnis (GuV-Pos. 25)
Es wird von einem positiven Jahresergebnis ausgegangen. Der erwartete Jahresüberschuss laut Plan beträgt € 2,3 Mio. und somit 0,5 % des Umsatzes.
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2. Vermögensplan
Der Vermögensplan enthält Ausgabeansätze für Baumaßnahmen und die Beschaffung
von sonstigen Anlagegütern (insbesondere Medizintechnik). Die Finanzierung erfolgt
mit Fördermitteln nach Art. 11 und 12 BayKrG, aus Eigen- und Drittmitteln sowie im
Wege der Darlehensaufnahme.
Die verfügbare Liquidität wird 2015 nicht ausreichend sein, um den investitionsbedingten Liquiditätsbedarf abzudecken. Hinzu kommt, dass bestimmte Investitionen aus gemeinnützigkeitsrechtlichen Gründen nur aus den freien Rücklagen nach § 58 Nr. 7a
Abgabenordnung oder über Darlehen finanziert werden dürfen, da die anderen Mittel
zeitnah für gemeinnützige Zwecke verwendet werden müssen.
Das geplante Investitionsvolumen beläuft sich für 2015 auf € 50,6 Mio. Dabei sollen
€ 2,9 Mio. durch Innenfinanzierung (Verfügbare Liquiditätsrücklagen und Cashflow) und
€ 50,6 Mio. durch Außenfinanzierung gedeckt werden. Die Außenfinanzierung setzt sich
aus € 32 Mio. Darlehensaufnahme und € 9,8 Mio. aus Fördermittel sowie Spenden und
Stiftungsmitteln zusammen.
3. Mittelfristiger Finanzplan
Die Investitionen werden durch Fördermittel nach Art. 11 und Art. 12 BayKrG, Eigenmittel und Darlehensaufnahme finanziert.
Der Finanzplan geht für den Zeitraum 2016 bis 2018 von positiven Jahresergebnissen
aus.
4. Stellenplan
Dem Wirtschaftsplan sind ein Stellenplan für Angestellte und eine Stellenübersicht für
Arbeiterinnen und Arbeiter des Klinikums sowie der Stellenplan der dem Klinikum von
der Stadt Nürnberg zugewiesenen Beamtinnen und Beamten beigefügt.
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Übersicht
über die aus Verpflichtungsermächtigungen voraussichtlich
fällig werdenden Ausgaben
voraussichtlich fällige Ausgaben
Verpflichtungsermächtigungen
im Vermögensplan des 2016 2017
Jahres: T€ T€
2014 26.030 -
2015 5.690 20.289
Neue Verpflichtungsermächtigungen:
2016 = T€ 5.690
2017 = T€ 20.289
T€ 25.979
========
Wirtschaftsplan 2015 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen
193
A. Erfolgsplan
€ € € € € €
1. Erlöse aus Krankenhausleistungen 417.729.915 410.874.290 391.533.214
2. Erlöse aus Wahlleistungen 25.421.065 26.953.353 26.288.589
3. Erlöse aus ambulanten Leistungen des Krankenhauses 22.890.159 20.455.211 22.441.333
4. Nutzungsentgelte der Ärzte 2.720.468 2.465.246 2.720.468
5. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen
und unfertigen Erzeugnissen/unfertigen Leistungen 0 0 1.199.149
6. Andere aktivierte Eigenleistungen 250.000 400.000 481.439
7. Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit
nicht unter Nr. 11 3.000.000 3.000.000 2.910.296
8. sonstige betriebliche Erträge 45.383.451 46.257.819 48.246.278
517.395.059 510.405.919 495.820.765
9. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 262.499.731 257.286.924 253.322.852
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung
und Unterstützung 64.871.054 63.649.737 64.970.776
327.370.785 320.936.661 318.293.628
10. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 98.681.974 99.785.863 96.386.696
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 30.043.497 26.766.536 26.382.374
128.725.472 126.552.398 122.769.070
Zwischenergebnis 61.298.803 62.916.859 54.758.067
11. Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen 8.200.000 14.310.000 25.296.584
12. Erträge aus der Einstellung von Ausgleichsposten aus
Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung 0 0 79.282
13. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/
Verbindlichkeitennach dem KHG und aufgrund sonstiger
Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 20.661.740 20.484.054 21.235.028
14. Erträge aus der Auflösung des Ausgleichspostens für
Darlehensförderung 0 0 0
15. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/
Verbindlichkeiten nach dem KHG und aufgrund sonstiger
Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 8.200.000 14.310.000 25.907.810
16. Aufwendungen für nach dem KHG geförderte, nicht
aktivierungsfähige Maßnahmen 0 0 0
20.661.740 20.484.054 20.703.085
17. Abschreibungen 30.176.265 31.484.765 29.424.690
davon auf nicht gefördertes Anlagevermögen 9.514.525 11.000.712 8.148.776
18. sonstige betriebliche Aufwendungen 44.802.413 43.422.391 40.903.026
Zwischenergebnis 6.981.865 8.493.757 5.133.436
19. Erträge aus anderen Wertpapieren 0 0 43.531
20. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 33.549 259.242 662.039
21. Abschreibungen auf Finanzanlagen 0 0 1.375
22. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 4.701.298 5.880.217 4.840.992
-4.667.749 -5.620.976 -4.136.797
23. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 2.314.116 2.872.781 996.639
24. Steuern 54.408 0 200.920
25. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 2.259.708 2.872.781 795.719
Wirtschaftsplan 2015
für das
Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen
2015 2014 2013
Planansatz Planansatz Rechnungsergebnis
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Wirtschaftsplan 2015 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen
B. Vermögensplan
Einnahmen:
Planansatz
Einnahmen
2015
€
I. Innenfinanzierung
1. Eigenmittel 2.922.000
Summe I. 2.922.000
II. Außenfinanzierung
1. Fremdfinanzierung
1.1 Darlehensaufnahme 32.000.000
2. Fördermittel nach dem KHG und dem BayKrG
2.1 Art. 11 BayKrG 9.620.000
2.2 FAG Schule für Kranke 620.000
2.3 Art. 12 BayKrG 8.200.000
3. Sonstige Einnahmen
3.1 Spenden 200.000
Summe II. 50.640.000
Gesamteinnahmen 53.562.000
Ausgaben:
Ausgaben VE VE
2015 2016 2017
€ € €
I. Ausgaben nach § 4 Abs. 1 WkKV
1. Beschaffung von Anlagegütern, einschl. geringwertiger
Wirtschaftsgüter (GWG's) (ohne Neubau Ost) 9.500.000 9.500.000 9.500.000
2. Neubau Ost Restarbeiten 2.770.000
3. Parkhaus KNS 150.000
Gesamtkosten 8.400.000 €
bisher bereitgestellt 8.250.000 €
noch zu finanzieren 150.000 €
4. Erweiterungsgebäude F KNS 5.783.000 1.388.000 466.000
Gesamtkosten 13.700.000 €
bereits bereitgestellt 6.063.000 €
noch zu finanzieren 7.637.000 €
5. Erweiterungsgebäude E KNS 4.284.000 2.132.000 1.673.000
Gesamtkosten 13.425.000 €
bereits bereitgestellt 5.336.000 €
noch zu finanzieren 8.089.000 €
6. Umbau Haus 24 (Sanierung Pathologie / Räume für PMU) 11.200.000
7. Erneuerung Betten KNS 3.000.000
8. Erneuerung Bettenaufzug und -waschanlage KNS 1.235.000
9. Rahmenplan Energie KNS 1.725.000
10. ARZ Erweiterung KNS a) 1.500.000 1.500.000
11. Sonstige Maßnahmen und Umbauten 6.615.000 6.000.000 6.000.000
12. Gesellschafterdarlehen Krankenhäuser Nürnberger Land 1.800.000 6.700.000 150.000
13. Gesellschafterdarlehen Klinikum Nürnberg Medical School 1.000.000 1.000.000
Summe I. 50.562.000 28.220.000 17.789.000
II. Tilgungsleistungen
Summe II 3.000.000 3.500.000 2.500.000
Gesamtausgaben 53.562.000 31.720.000 20.289.000
a) vorläufige Schätzung - genauere Berechnung erfolgt Anfang 2015
Lfd. Nr. Bezeichnung
Lfd. Nr. Bezeichnung
Planansatz
195
C. Finanzplan 2015 - 2018
Lfd.- Bezeichnung 2015 2016 2017 2018
Nr. € € € €
I. Mittelbedarf
1. Investitionsvorhaben
1.1 Baumaßnahmen
Neubau Ost 2.770.000
Parkhaus KNS 150.000
Erweiterungsgebäude F KNS 5.783.000 1.388.000 466.000
Erweiterungsgebäude E KNS 4.284.000 2.132.000 1.673.000
Umbau Haus 24 (Sanierung Pathologie / Räume PMU) 11.200.000
Erneuerung Betten KNS 3.000.000
Erneuerung Bettenaufzug und -waschanlage KNS 1.235.000
Rahmenplan Energie KNS 1.725.000
ARZ Erweiterung KNS 1.500.000 1.500.000
Summe 1.1 31.647.000 5.020.000 2.139.000 0
1.2 Beschaffung von Anlagegütern
Sonstige Anlagegüter und GWG 9.500.000 9.500.000 9.500.000 9.500.000
Summe 1.2 9.500.000 9.500.000 9.500.000 9.500.000
1.3 Sonstige Investitionen
1.3.1 Sonstige Maßnahmen und Umbauten 6.615.000 6.000.000 6.000.000 6.000.000
Summe 1.3 6.615.000 6.000.000 6.000.000 6.000.000
1.4 Gesellschafterdarlehen
1.4.1 Gesellschafterdarlehen Krankenhäuser Nürnberger Land 1.800.000 6.700.000 150.000
1.4.2 Gesellschafterdarlehen Klinikum Nürnberg Medical School 1.000.000 1.000.000
Summe 1.4 2.800.000 7.700.000 150.000
2. Tilgungsleistungen
Summe 2 3.000.000 3.500.000 2.500.000 2.500.000
Summe I 53.562.000 31.720.000 20.289.000 18.000.000
II. Mittelherkunft
1. Innenfinanzierung 2.922.000 9.040.000 6.959.000 9.300.000
2. Außenfinanzierung
2.1 Fördermittel nach Art. 11 BayKrG 9.620.000 3.370.000 730.000
2.2 FAG Förderung Schule für Kranke 620.000 310.000
2.3 Fördermittel nach Art. 12 BayKrG 8.200.000 8.300.000 8.400.000 8.500.000
2.4 Spenden und sonstige Zuwendungen Dritter 200.000 200.000 200.000 200.000
2.5 Darlehen 32.000.000 10.500.000 4.000.000
Summe 2. 50.640.000 22.680.000 13.330.000 8.700.000
Summe II 53.562.000 31.720.000 20.289.000 18.000.000
Wirtschaftsplan 2015 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen
196
Wirtschaftsplan 2015 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen
D. Stellenplan 1)
Teil I: Angestellte
Vergütungsgruppe Zahl der
Stellen
2015
Zahl der
Stellen
am
30.06.2014
Zahl der
besetzten
Stellen am
30.06.2014
Erläuterungen
Angestellte nach BAT 2) 3)
I 38 38 36
Ia 13 13 13
Ib 54 54 48
II H 87 87 83
II G 73 73 68
III 73 73 67
IVa 70 70 65
IVb 92 92 87
Vb G 29 29 28
Vb M 387 387 373
Vc 96 96 91
VIb 170 170 159
VII 248 248 231
VIII 129 129 120
IX 1 1 1
IXa 2 2 0
Sonderregelung 14 14 13
1.576 1.576 1.483
Angestellte nach BAT
VGr. Kr. (Pflegekräfte) 2) 3)
XII/XIII
XI/XII
X/XI 9 9 8
IX/X 2 2 2
VIII/IX 31 31 31
VII/VIII 138 138 133
VII
VI/VIII 21 21 20
VI/VII 348 348 339
VI 1 1 1
Va/VI 12 12 12
V/VI 678 678 643
V/Va 113 113 107
IV/VI 179 179 170
IV/Va 911 911 872
I/Va
I/IV 64 64 44
2.507 2.507 2.382
Ärztinnen und Ärzte nach TV-Ärzte/VKA
EG IV 30 30 30 Ständige Vertreter/innen
EG III 173 173 166 Oberärztinnen/Oberärzte
EG I/II 819 819 757 (Fach-)Ärztinnen/(Fach-)Ärzte
1.022 1.022 953
Summe Angestellte 5.105 5.105 4.818
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1) Als "Stelle" wurde jede eingerichtete Planstelle, unabhängig vom Soll-Vollkraft-Anteil, gezählt.
Eine Stelle wurde als besetzt bewertet, wenn mindestens ein/e Mitarbeiter/in (unabhängig vom Ist-Vollkraft-Anteil) auf der Planstelle eingeteilt war.
2) Die Bewertung der Stellen erfolgt nach BAT/BMT-G, bis die neuen Entgeltregelungen umgesetzt sind.
3) Bei tarifvertraglich vorgesehenen Doppelbewertungen (z. B. VGr. Vb/IVb) oder Mehrfachbewertungen
von Angestellten nach BAT ist die Stelle sowie deren Inhaber jeweils dem höchsten Stellenwert zugewiesen.
Teil II: Arbeiterinnen/Arbeiter
Lohngruppe Zahl der
Stellen
2015
Zahl der
Stellen
am
30.06.2014
Zahl der
besetzten
Stellen am
30.06.2014
Erläuterungen
1/2a 101 101 55
2/3a 163 163 118
3/4a 43 43 28
4/4a 17 17 17
4/5
4/5a 8 8 8
5/6a 4 4 3
6/7a 18 18 16
7/8a 66 66 58
9 14 14 10
Summe Arbeiterinnen/Arbeiter 434 434 313
Summe Angestellte, Arbeiterinnen/Arbeiter 5.539 5.539 5.131
Teil III: Beamtinnen/Beamte 4)
Besoldungsgruppe Zahl der
Stellen
2015
Zahl der
Stellen
am
30.06.2014
Zahl der
besetzten
Stellen am
30.06.2014
Erläuterungen
B 3
A 16 3 3 3
A 15 2 2 2
A 14 5 5 5
A 13 H 3 3 3
A 13 G
A 13 GZ
A 12 6 6 6
A 11 12 12 11
A 10 2 2 6
A 9 G A 10 6 6 2
A 9 M
A 8 5 5 4
A 7 2 2 2
A 6
A 5 M A 6
A 6 E
A 5
A 4
Summe Beamtinnen/Beamte 46 46 44
Summe Klinikum 5.585 5.585 5.175
4
) Bei besetzten Stellen für Beamtinnen/Beamte ist die Zahl der sich in der jeweiligen Besoldungsgruppe Befindlichen angegeben.
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