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Bericht1

Haushalt 2016 · Seiten 81–93 · Seiten 81–93 im PDF ansehen · Original bei der Stadt ↗

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31.12.2015 31.12.2014 in % 9.668,00 A. B. 6.923,00 7.181,00 -4 I. 271,00 237,00 13 1. 198,00 178,00 10 2. 3. 4. 74,00 59,00 20 II. 6.390,00 6.671,00 -4 1. 5.283,00 5.432,00 -3 2. 153,00 224,00 -46 3. 919,00 983,00 -7 4. 35,00 33,00 6 III. 262,00 273,00 -4 1. 2. 3. 105,00 105,00 0 4. 157,00 165,00 -5 5. 6. 1,00 3,00 -200 C. 3.949,00 2.418,00 39 I. 233,00 256,00 -10 1. 115,00 131,00 -14 2. 26,00 33,00 -27 3. 89,00 81,00 9 4. 4,00 11,00 -175 II. 2.106,00 1.653,00 22 1. 683,00 770,00 -13 2. 177,00 251,00 -42 noris inklusion gemeinnützige GmbH Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut Aktiva -9.668,00 Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Anlagevermögen -258,00 Immaterielle Vermögensgegenstände 34,00 Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 20,00 Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten Geschäfts- oder Firmenwerte geleistete Anzahlungen 15,00 Sachanlagen -281,00 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken -149,00 technische Anlagen und Maschinen -71,00 andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung -64,00 geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 2,00 Finanzanlagen -11,00 Anteile an verbundenen Unternehmen Ausleihungen an verbundene Unternehmen Beteiligungen 0,00 Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht -8,00 Wertpapiere des Anlagevermögens sonstige Ausleihungen -2,00 Umlaufvermögen 1.531,00 Vorräte -23,00 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe -16,00 unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen -7,00 fertige Erzeugnisse und Waren 8,00 geleistete Anzahlungen -7,00 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 453,00 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen -87,00 Forderungen gegen verbundene Unternehmen -74,00 3. 21,00 10,00 52 4. 143,00 5. III. IV. 1.610,00 509,00 68 D. 39,00 68,00 -74 E. F. 9.668,00 A. 2.691,00 2.038,00 24 I. 2.759,00 2.759,00 0 II. III. 224,00 224,00 0 IV. V. -293,00 -945,00 -223 VI. B. 184,00 194,00 -5 C. D. E. 1.924,00 2.372,00 -23 1. 211,00 200,00 5 2. 3. 1.713,00 2.172,00 -27 F. 5.139,00 5.062,00 1 1. 2. 2.704,00 2.855,00 -6 3. 4. 235,00 333,00 -42 5. 6. 104,00 43,00 59 7. 103,00 100,00 3 8. 9. 1.993,00 1.729,00 13 G. 973,00 2,00 100 H. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 11,00 sonstige Vermögensgegenstände -143,00 eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital Aktive latente Steuern Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Wertpapiere Schecks, Kassenbestand, Bundesbank￾und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 1.101,00 Rechnungsabgrenzungsposten -29,00 Passiva -9.668,00 Gewinnvortrag/ Verlustvortrag Gewinnrücklagen 0,00 Eigenkapital 653,00 Gezeichnetes Kapital 0,00 Kapitalrücklage Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 652,00 Nachrangige Gesellschafterdarlehen Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) -10,00 Empfangene Ertragszuschüsse Sonderposten für Investitionszuschüsse Rückstellungen -448,00 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 11,00 Steuerrückstellungen sonstige Rückstellungen -459,00 Verbindlichkeiten 77,00 Anleihen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten -151,00 erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen -98,00 Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 61,00 Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 3,00 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Sonstige Verbindlichkeiten 264,00 Rechnungsabgrenzungsposten 971,00 Passive latente Steuern 31.12.2015 31.12.2014 in % 1. 16.913,00 15.883,00 6 2. 0,00 12,00 0 3. 4. 556,00 979,00 -76 5. -1.671,00 -1.540,00 8 -1.034,00 -974,00 6 -637,00 -567,00 11 6. -12.483,00 -12.571,00 -1 -9.842,00 -9.989,00 -1 -2.639,00 -2.581,00 2 7. -586,00 -625,00 -7 8. -2.880,00 -2.925,00 -2 9. 10. 11. 12. 1,00 100 13. 14. 15. -123,00 -140,00 -14 16. -271,00 -927,00 -242 17. 18. 19. 20. 21. 22. -21,00 -18,00 14 23. 24. 25. 26. Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) Differenz absolut Umsatzerlöse 1.030,00 Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -12,00 andere aktivierte Eigenleistungen sonstige betriebliche Erträge -423,00 Materialaufwand -131,00 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -60,00 Aufwendungen für bezogene Leistungen -70,00 Personalaufwand 88,00 sonstige betriebliche Aufwendungen 45,00 Löhne und Gehälter 147,00 soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -58,00 Abschreibungen 39,00 Erträge aus Gewinnabführungsverträgen Erträge aus Beteiligungen Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1,00 Aufwendungen aus Verlustübernahmen Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens Zinsen und ähnliche Aufwendungen 17,00 Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 656,00 Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen außerordentliche Erträge außerordentliche Aufwendungen außerordentliches Ergebnis Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sonstige Steuern -3,00 Erträge aus Verlustübernahmen aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag Gewinnvortrag/Verlustvortrag 27. 28. -293,00 -945,00 -223 29. 31.12.2015 31.12.2014 in % 292 313 -7 243 228 6 13 15 -15 305 308 -1 250 225 10 12 15 -25 346 528 -53 Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen Bilanzgewinn/Bilanzverlust 652,00 Ausschüttung Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen Differenz absolut 1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) -21 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 15 Azubis -3 3. Investitionen (in TEUR) -182 Azubis -2 2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) -3 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 25 noris inklusion gemeinnützige GmbH Geschäftsbericht 2015 Im Geschäftsjahr 2015 konnten nochmals positive Einmaleffekte durch Nachzahlungen von Entgelten verbucht werden. Der Abschluss neuer Verträge im Bereich des stationären Wohnens und auch im ambulanten Wohnen ist 2015 erstmals voll ertragswirksam geworden. Hierdurch konnte die Refinanzierung in diesen Bereichen auf fast 100% verbessert werden. Die Entwicklung der Umsätze im Arbeitsbereich hat sich um gut 7,7% erhöht, was durch eine Stabilisierung der Produktion in 2015 nach der Fertigungsumstellung 2014 geschuldet ist. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag zum 31.12. bei T€ -271 (Vorjahr T€ - 927) und in Folge reduziert sich der Verlust im Jahresergebnis auf T€ -293 (Vorjahr T€ -946). Das Ergebnis relativiert sich insbesondere vor dem Hintergrund, dass in 2015 T€ 412 Erlöse aus Nachverhandlungen mit den Kostenträgern als periodenfremde Einmalzahlungen eingeflossen sind. Trotz Tarifsteigerungen, insbesondere beim Tarif "Sozial- und Erziehungsdienst" in Höhe von T€ 117, verringerten sich die Personalkosten im Jahr 2015 um T€ 90 auf T€ 12.481 (Vorjahr T€ 12.571). Dies ist im Wesentlichen auf die Entwicklung der Personalrückstellungen zurück zu führen. Das Geschäftsfeld Wohnen ist mit zwei Wohnheimen mit 90 Plätzen sowie 115 Plätzen im Ambulant Betreuten Wohnen (ABW) voll ausgelastet. Auch wenn durch die Neuverhandlungen für den Bereich stationäres und ambulantes Wohnen nun eine den Rahmenleistungsvereinbarungen entsprechende finanzielle Ausstattung vorliegt, besteht insbesondere für das Ambulant Betreute Wohnen weiterhin Nachbesserungsbedarf. Auch in Zukunft gibt es notwendige Organisationsleistungen (Wohnungssuche, Organisation von Ein-, Um-, Auszügen, Vorbereitung von ABW-Einzügen mit Betroffenen, Eltern, Behörden, …), die nicht von der Refinanzierung erfasst sind – obwohl die Kostenträger und die Politik einen Ausbau der ambulanten Angebote propagieren. Ohne das Erbringen von Organisationsleistungen würde sich jedoch nicht nur eine Stagnation, sondern sogar ein Rückgang im ABW Angebot ergeben. Im Arbeitsbereich sind die Entgelteinnahmen in 2015, verglichen mit 2014, um T€ 707 gestiegen. Hierin sind jedoch die Nachzahlungen in Höhe von T€ 412 enthalten (Einmaleffekt!). Das Ergebnis im Arbeitsbereich lag mit einem Rohertrag von T€ 2.067 um T€ 116 unter dem des Vorjahres (T€ 2.183). Personal- und Sozialbereich Auf Vollzeit umgerechnet waren zum Bilanzstichtag 220 Mitarbeiter (mit temporären MA und Altersteilzeitbeschäftigten ohne MA aus LfZ) beschäftigt (Vorjahr 225 MA). Die Anzahl der Mitarbeiter mit Behinderung, die in einem arbeitnehmerähnlichen Rechtsverhältnis beschäftigt sind bzw. sich in einer vorgeschalteten Bildungsmaßnahme befinden, betrug zum gleichen Zeitpunkt 524 Personen (Vorjahr 508 Personen). Vermögens- und Finanzlage Sowohl die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, als auch die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen konnten gegenüber dem Vorjahr gesenkt werden. Die absolute Erhöhung bei der Position Verbindlichkeiten ergibt sich hauptsächlich aus dem Abrechnungsstand mit der Stadt Nürnberg zum 31.12. und den Verbindlichkeiten aus Lohnsteuer/Solidaritätszuschlag/Kirchensteuer, ebenfalls zum 31.12., sowie dem erhöhten Stand der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (WBG), die in 2016 und 2017 ausgeglichen werden. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind geringfügig gesunken. Die Rückstellungen sind auf dem Niveau der Vorperiode. Der Warenbestand ist leicht gestiegen. Insgesamt betrugen die Zugänge im Anlagevermögen T€ 346. Der Großteil lag bei diversen Einzelpositionen in der Betriebsausstattung. Erwähnenswerte Einzelpositionen waren hierbei die Restkosten der Anschaffung/Erneuerung von Softwarelizenzen (Personalabrechnungs￾programm, Förderplanung für Menschen mit Behinderung) sowie Kosten für ein Upgrade des ERP-Systems und Investition in Anlagegüter für neue Arbeitsfelder der Werkstätten. Zugeflossene Fördermittel für Investitionen werden über den Sonderposten Fördermittel auf die Bindungsdauer verteilt und so im Zeitablauf ertragswirksam vereinnahmt. Im vergangenen Geschäftsjahr war die Zahlungsfähigkeit zu jeder Zeit gegeben. Die Finanzlage ist stabil; der laufende Geschäftsbetrieb kann ohne Liquiditätsengpässe abgewickelt werden und für das weitere Geschäftsjahr 2016 wird die Zahlungsfähigkeit, auch unter Berücksichtigung von Investitionsmaßnahmen, gegeben sein. Der Fehlbetrag 2015 wird, wie alle der vorangegangen Geschäftsjahre, von der Gesellschafterin Stadt Nürnberg in voller Höhe ausgeglichen. Somit kann die Vermögens￾und Finanzlage als ausreichend gesichert bewertet werden. Adressart postalischer Sitz Hafen Nürnberg-Roth GmbH Branche Rechtsform GmbH Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft Geschäftszweck Gegenstand des Unternehmens ist der Bau, Ausbau, Betrieb und die Verwaltung der Häfen Nürnberg und Roth und - soweit ein unmittelbarer Bezug zu Grundstücken oder Gebäuden in den Häfen Nürnberg und Roth besteht, - die Vermittlung des Abschlusses oder der Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, gewerbliche Räume, Wohnräume oder Darlehen (soweit die Letztgenannten nicht einem gesonderten öffentliche- rechtlichen Genehmigungserfordernis unterliegen), - die Vorbereitung und die Durchführung von Bauvorhaben als Bauherr im eigenen Namen für eigene oder fremde Rechnung und als Baubetreuer im fremden Namen für fremde Rechnung unter Verwendung von Vermögenswerten von Erwerbern, Mietern, Pächtern oder sonstigen Nutzungsberechtigten oder von Bewerbern um Erwerbs- oder Nutzungsrechte sowie - die wirtschaftliche Vorbereitung oder Durchführung von Bauvorhaben als Bauherr im eigenen Namen für eigene oder fremde Rechnung sowie alle damit zusammenhängenden oder sich daraus ergebenen Geschäfte und Tätigkeiten. Die Gesellschaft ist zu allen Maßnahmen und Geschäften berechtigt, die den Gesellschaftszweck fördern. Sie kann sich zur Erfüllung ihrer Aufgaben anderer Unternehmen bedienen, sich an ihnen beteiligen oder solche Unternehmen sowie Hilfs- und Nebenbetriebe erwerben, Frachtumschlag Personenbeförderung in der See- und Küstenschifffahrt Adresse / Kommunikaton Anschrift Art Verbindung Hafen Nürnberg-Roth GmbH Rotterdamer Straße 2 D-90451 Nürnberg Telefon 64 29 40 Gehaltene Anteile Name Kap. Anteil in % TriCon Container-Terminal Nürnberg GmbH 25,00 Anzahl: 1 Gesellschafter Name Kap. Anteil in % Bayernhafen GmbH & Co. KG 80,00 Stadt Nürnberg 19,00 Stadt Roth 1,00 Anzahl: 3 Vorstand bzw. Geschäftsführung Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Leupold, Harald Geschäftsführer Bezüge der Geschäftsführung: gem. § 285 Satz 1 Nr. 9a i.V.m. § 286 Abs. 4 HGB keine Angaben Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium) Eck, Gerhard Vorsitzender Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr Dr. jur. Fraas, Michael stellv. Vorsitzender Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg Dix, Harald Mitglied Stadtrat der Stadt Nürnberg Dr. Dörfler, Rupert Mitglied Edelhäußer, Ralph Mitglied 1. Bürgermeister der Stadt Roth Geschäftsführer der Bayernhafen GmbH & Co. KG Soldner, Ilka Mitglied Stadträtin der Stadt Nürnberg Zimmermann, Joachim Mitglied 31.12.2015 31.12.2014 in % 14.615,80 15.371,10 -5 A. B. 12.520,90 13.484,00 -8 I. 0,40 0,40 0 1. 2. 0,40 0,40 0 3. 4. II. 12.445,50 13.408,60 -8 1. 2.969,10 3.225,70 -9 2. 9.050,50 9.726,20 -7 3. 398,20 453,00 -14 4. 27,70 3,70 87 III. 75,00 75,00 0 1. 2. 3. 75,00 75,00 0 4. 5. 6. C. 2.089,80 1.872,90 10 I. 102,30 99,60 3 1. 102,30 99,60 3 2. 3. 4. II. 1.966,10 1.751,00 11 1. 14,60 87,10 -497 2. 1.811,20 1.524,50 16 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 215,10 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen -72,50 Forderungen gegen verbundene Unternehmen 286,70 unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen fertige Erzeugnisse und Waren geleistete Anzahlungen Umlaufvermögen 216,90 Vorräte 2,70 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2,70 Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht Wertpapiere des Anlagevermögens sonstige Ausleihungen Anteile an verbundenen Unternehmen Ausleihungen an verbundene Unternehmen Beteiligungen 0,00 andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung -54,80 geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 24,00 Finanzanlagen 0,00 Sachanlagen -963,10 Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken -256,60 technische Anlagen und Maschinen -675,70 Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 0,00 Geschäfts- oder Firmenwerte geleistete Anzahlungen Anlagevermögen -963,10 Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte Hafen Nürnberg-Roth GmbH Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut Aktiva -755,30 Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 3. 64,30 56,20 13 4. 76,00 83,20 -9 5. III. IV. 21,40 22,30 -4 D. 5,10 14,30 -180 E. F. G. 14.615,80 15.371,10 -5 A. 1.586,10 1.586,10 0 I. 1.535,00 1.535,00 0 II. III. 51,10 51,10 0 1. 2. 3. 4. 51,10 51,10 0 IV. V. VI. B. C. D. 7.661,30 8.310,10 -8 E. 849,40 774,50 9 1. 153,60 141,00 8 2. 3. 695,80 633,50 9 F. 4.518,30 4.699,60 -4 1. 2. 3. 4. 61,50 142,40 -132 5. 6. 1.992,00 1.886,00 5 Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 106,00 erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen -80,90 Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel Verbindlichkeiten -181,30 Anleihen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 12,60 Steuerrückstellungen sonstige Rückstellungen 62,30 Empfangene Ertragszuschüsse Sonderposten für Investitionszuschüsse -648,80 Rückstellungen 74,90 Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag Nachrangige Gesellschafterdarlehen Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) satzungsgemäße Rücklage andere Gewinnrücklagen 0,00 Gewinnvortrag/ Verlustvortrag Gewinnrücklagen 0,00 gesetzliche Rücklage Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen Eigenkapital 0,00 Gezeichnetes Kapital 0,00 Kapitalrücklage Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Passiva -755,30 Schecks, Kassenbestand, Bundesbank￾und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten -0,90 Rechnungsabgrenzungsposten -9,20 Aktive latente Steuern Wertpapiere Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 8,10 sonstige Vermögensgegenstände -7,20 eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital 7. 12,30 12,30 0 8. 9. 2.452,50 2.658,90 -8 G. 0,70 0,80 -14 H. 31.12.2015 31.12.2014 in % 1. 6.827,70 6.702,00 2 2. 3. 14,50 4,20 71 4. 1.613,40 1.978,20 -23 5. 740,60 819,40 -11 328,00 386,90 -18 412,60 432,50 -5 6. 2.708,50 2.618,50 3 2.141,20 2.076,80 3 567,30 541,70 5 7. 1.067,80 1.067,90 0 1.067,80 1.067,90 0 8. 1.724,70 2.011,10 -17 9. 10. 200,00 50,00 75 11. 12. 0,50 2,40 -380 13. 14. 15. 21,90 21,10 4 16. 2.392,60 2.198,80 8 17. 12,30 12,30 0 18. außerordentliche Erträge Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,80 Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 193,80 Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 sonstige Zinsen und ähnliche Erträge -1,90 Aufwendungen aus Verlustübernahmen Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens Erträge aus Gewinnabführungsverträgen Erträge aus Beteiligungen 150,00 Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes -0,10 sonstige betriebliche Aufwendungen -286,40 Löhne und Gehälter 64,40 soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung 25,60 Abschreibungen -0,10 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -58,90 Aufwendungen für bezogene Leistungen -19,90 Personalaufwand 90,00 andere aktivierte Eigenleistungen 10,30 sonstige betriebliche Erträge -364,80 Materialaufwand -78,80 Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) Differenz absolut Umsatzerlöse 125,70 Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen Sonstige Verbindlichkeiten -206,40 Rechnungsabgrenzungsposten -0,10 Passive latente Steuern Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 19. 20. 21. 683,20 655,30 4 22. 16,00 20,80 -30 23. 24. 1.681,10 1.510,40 10 25. 26. 27. 28. 29. 31.12.2015 31.12.2014 in % 49 50 -2 47 49 -4 3 3 0 50 50 0 48 49 -1 3 3 0 105 177 -69 Azubis 0 3. Investitionen (in TEUR) -72 Azubis 0 2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 0 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 0 Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen Differenz absolut 1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) -1 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit -2 Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen Bilanzgewinn/Bilanzverlust Ausschüttung aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 170,70 Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag Gewinnvortrag/Verlustvortrag Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 27,90 sonstige Steuern -4,80 Erträge aus Verlustübernahmen außerordentliche Aufwendungen außerordentliches Ergebnis Hafen Nürnberg-Roth GmbH Allgemein Die Hafen Nürnberg-Roth GmbH ist die Betreibergesellschaft des Güterverkehrszentrums (GVZ) bayernha￾fen Nürnberg und des bayernhafen Roth. Das GVZ bayernhafen Nürnberg ist mit 337 ha Fläche, ca. 260 Unternehmen und über 5.600 Arbeitsplätzen sowie rd. 15,7 Mio. Tonnen Güterumschlag in 2015 das be￾deutendste trimodale Güterverkehrs- und Logistikzentrum Süddeutschlands. Wirtschaftliche Entwicklung/Verkehrsleistungen Der Gesamtumschlag im bayernhafen Nürnberg und bayernhafen Roth lag im Geschäftsjahr 2015 wieder auf dem hohen Vorjahresniveau von 15,7 Mio. Tonnen. Beim Schiffsgüterumschlag ist im Vorjahresvergleich ein Rückgang um gesamt 67 Tsd. Tonnen (-15,5 %) zu verzeichnen, der durch eine Strukturveränderung bei der deutschen Steinkohle (Auslaufen der Kohleför￾derung), Unternehmensrestrukturierungen und fehlenden Schiffsladeraum für Erze und Metalle begründet ist. Der Bahnumschlag ist gegenüber dem Vorjahr um 6 % auf 3.622 Tsd. t zurückgegangen (2014: 3.853 Tsd. t). Für den Rückgang ist vor allem die Güterklasse Mineralöl verantwortlich. Einen Zuwachs verzeichnete dagegen der Bahnumschlag in der Papierlogistik und im Bereich Recycling. Die Entwicklung im Kombinier￾ten Verkehr liegt dagegen stabil auf hohem Niveau. Die Tonnage entspricht mit 2.565 Tsd. t fast dem Vor￾jahr (2.580 Tsd. t). Der LKW-Umschlag verzeichnete gegenüber dem Vorjahr einen Zuwachs von 264 Tsd. t. Dies bedeutet, dass die Lkw-Tonnage auf hohem Niveau um 2,3 % auf gesamt 11.707 Tsd. t (Vorjahr: 11.442 Tsd. t) ge￾ringfügig gestiegen ist. Ein starker Anstieg ist dabei im Bereich Kurier-Express-Pakt (KEP) sowie ein leich￾ter Anstieg bei Speditionen und Recycling-Betrieben festzustellen. Ein Rückgang der Lkw-Tonnage ist da￾gegen beim Massengut, insbesondere bei den Mineralölerzeugnissen, zu verzeichnen. Das Ergebnis vor Gewinnabführung und Ausgleichzahlung an Minderheitsgesellschafter liegt bei 1.693,4 T€ und somit um 170,8 T€ (+11,2 %) über dem des Vorjahres (1.522,6 T€). Vom Ergebnis erhalten die Städte Nürnberg und Roth eine Garantiedividende von gesamt 12,3 T€, an die Bayernhafen GmbH & Co. KG wird ein Gewinn von 1.681,1 T€ (Vorjahr: 1.510,4 T€) abgeführt. Wesentliche Investitionen Im Geschäftsjahr 2015 wurden von der Hafen Nürnberg-Roth GmbH nur geringe Investitionen in Höhe von 105 T€ getätigt. Davon betrafen 43 T€ die Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, 9 T€ die sonstige Betriebsvorrichtungen, 29 T€ die Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie 24 T€ die Anlagen im Bau. Die Investitionen in die Hafeninfrastruktur werden hingegen von der Bayernhafen GmbH & Co. KG durchgeführt. Liegenschaften und Vertriebsaktivitäten Nach einer erheblichen Nachfragesteigerung nach Grundstücken bereits im Jahr 2014 hat sich dieser posi￾tive Trend im Berichtsjahr vor allem im bayernhafen Nürnberg noch deutlich verstärkt. Neben zwei neuen Erbbaurechtsverträgen (107.138 qm) und der Inanspruchnahme einer Option auf Erweiterung des Erbbau￾grundstücks um 11.780 qm wurden vier Mietverträge und ein Nachtrag zu einem bestehenden Mietvertrag (45.780 qm) sowie eine entgeltpflichtige Reservierungsvereinbarung für ein Grundstück (20.984 qm) abge￾schlossen. Ein bestehender Mietvertrag, welcher um 16.403 qm auf 111.865 qm erweitert wurde, wurde gleichzeitig auch um 11 Jahre verlängert. Ausblick auf das Jahr 2016 In 2016 sollen nochmals umfangreiche Neuverträge und Vertragsverlängerungen für Grundstücke mit einer Gesamtfläche von 199.000 qm abgeschlossen werden. Durch die dafür anfallenden Abschlussprovisionen wird in 2016 ein wesentlicher Ergebnisbeitrag erzielt. Ein deutlich geringerer Umsatz- und Ergebnisbeitrag wird dagegen ab 2017 aufgrund der mangelnden Verfügbarkeit von Flächen für die Neuvermarktung von Grundstücken erwartet. Für das Jahr 2016 erwarten wir ein positives Unternehmensergebnis vor Steuern von rd. 1,2 Mio. €.

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