Bericht1
Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.
31.12.2015 31.12.2014 in %
9.668,00
A.
B. 6.923,00 7.181,00 -4
I. 271,00 237,00 13
1. 198,00 178,00 10
2.
3.
4. 74,00 59,00 20
II. 6.390,00 6.671,00 -4
1. 5.283,00 5.432,00 -3
2. 153,00 224,00 -46
3. 919,00 983,00 -7
4. 35,00 33,00 6
III. 262,00 273,00 -4
1.
2.
3. 105,00 105,00 0
4. 157,00 165,00 -5
5.
6. 1,00 3,00 -200
C. 3.949,00 2.418,00 39
I. 233,00 256,00 -10
1. 115,00 131,00 -14
2. 26,00 33,00 -27
3. 89,00 81,00 9
4. 4,00 11,00 -175
II. 2.106,00 1.653,00 22
1. 683,00 770,00 -13
2. 177,00 251,00 -42
noris inklusion gemeinnützige GmbH
Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut
Aktiva -9.668,00
Aufwendungen für die Ingangsetzung
und Erweiterung des
Anlagevermögen -258,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 34,00
Selbst geschaffene gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und
Werte
20,00
Konzessionen gewerbliche Schutzrechte
und ähnliche Rechte und Werte sowie
Lizensen an solchen Rechten und Werten
Geschäfts- oder Firmenwerte
geleistete Anzahlungen 15,00
Sachanlagen -281,00
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte
und Bauten einschließlich der Bauten auf
fremden Grundstücken
-149,00
technische Anlagen und Maschinen -71,00
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung -64,00
geleistete Anzahlungen und Anlagen im
Bau 2,00
Finanzanlagen -11,00
Anteile an verbundenen Unternehmen
Ausleihungen an verbundene
Unternehmen
Beteiligungen 0,00
Ausleihungen an Unternehmen mit denen
ein Beteiligungsverhältnis besteht -8,00
Wertpapiere des Anlagevermögens
sonstige Ausleihungen -2,00
Umlaufvermögen 1.531,00
Vorräte -23,00
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe -16,00
unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen -7,00
fertige Erzeugnisse und Waren 8,00
geleistete Anzahlungen -7,00
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände 453,00
Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen -87,00
Forderungen gegen verbundene
Unternehmen -74,00
3. 21,00 10,00 52
4. 143,00
5.
III.
IV. 1.610,00 509,00 68
D. 39,00 68,00 -74
E.
F.
9.668,00
A. 2.691,00 2.038,00 24
I. 2.759,00 2.759,00
0
II.
III. 224,00 224,00
0
IV.
V. -293,00 -945,00 -223
VI.
B. 184,00 194,00 -5
C.
D.
E. 1.924,00 2.372,00 -23
1. 211,00 200,00
5
2.
3. 1.713,00 2.172,00 -27
F. 5.139,00 5.062,00
1
1.
2. 2.704,00 2.855,00 -6
3.
4. 235,00 333,00 -42
5.
6. 104,00 43,00 59
7. 103,00 100,00
3
8.
9. 1.993,00 1.729,00 13
G. 973,00 2,00 100
H.
Forderungen gegen Unternehmen mit
denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 11,00
sonstige Vermögensgegenstände -143,00
eingefordertes, aber noch nicht
eingezahltes Kapital
Aktive latente Steuern
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung
Wertpapiere
Schecks, Kassenbestand, Bundesbankund Postgiroguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten
1.101,00
Rechnungsabgrenzungsposten -29,00
Passiva -9.668,00
Gewinnvortrag/ Verlustvortrag
Gewinnrücklagen 0,00
Eigenkapital 653,00
Gezeichnetes Kapital 0,00
Kapitalrücklage
Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 652,00
Nachrangige Gesellschafterdarlehen
Sonderposten mit Rücklagenanteil
(beibehaltene Werte) -10,00
Empfangene Ertragszuschüsse
Sonderposten für
Investitionszuschüsse
Rückstellungen -448,00
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche
Verpflichtungen 11,00
Steuerrückstellungen
sonstige Rückstellungen -459,00
Verbindlichkeiten 77,00
Anleihen
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten -151,00
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen -98,00
Verbindlichkeiten aus der Annahme
gezogener Wechsel und der Ausstellung
eigener Wechsel
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen 61,00
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen,
mit denen ein Beteiligungsverhältnis
besteht
3,00
Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern
Sonstige Verbindlichkeiten 264,00
Rechnungsabgrenzungsposten 971,00
Passive latente Steuern
31.12.2015 31.12.2014 in %
1. 16.913,00 15.883,00 6
2. 0,00 12,00 0
3.
4. 556,00 979,00 -76
5. -1.671,00 -1.540,00 8
-1.034,00 -974,00 6
-637,00 -567,00 11
6. -12.483,00 -12.571,00 -1
-9.842,00 -9.989,00 -1
-2.639,00 -2.581,00 2
7. -586,00 -625,00 -7
8. -2.880,00 -2.925,00 -2
9.
10.
11.
12. 1,00 100
13.
14.
15. -123,00 -140,00 -14
16. -271,00 -927,00 -242
17.
18.
19.
20.
21.
22. -21,00 -18,00 14
23.
24.
25.
26.
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in
Tsd. EUR) Differenz absolut
Umsatzerlöse 1.030,00
Erhöhung oder Verminderung des
Bestands an fertigen und unfertigen
Erzeugnissen
-12,00
andere aktivierte Eigenleistungen
sonstige betriebliche Erträge -423,00
Materialaufwand -131,00
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe und für bezogene Waren -60,00
Aufwendungen für bezogene Leistungen -70,00
Personalaufwand 88,00
sonstige betriebliche Aufwendungen 45,00
Löhne und Gehälter 147,00
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersvorsorgung und für Unterstützung -58,00
Abschreibungen 39,00
Erträge aus Gewinnabführungsverträgen
Erträge aus Beteiligungen
Erträge aus anderen Wertpapieren und
Ausleihungen des Finanzanlagevermögens
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1,00
Aufwendungen aus Verlustübernahmen
Abschreibungen auf Finanzanlagen und
auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 17,00
Ergebnis der gewöhnlichen
Geschaftstätigkeit 656,00
Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen
außerordentliche Erträge
außerordentliche Aufwendungen
außerordentliches Ergebnis
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
sonstige Steuern -3,00
Erträge aus Verlustübernahmen
aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines
Gewinn- oder
Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte
Gewinne
Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
27.
28. -293,00 -945,00 -223
29.
31.12.2015 31.12.2014 in %
292 313 -7
243 228 6
13 15 -15
305 308 -1
250 225 10
12 15 -25
346 528 -53
Veränderungen der Kapitalrücklage und
der Gewinnrücklagen
Bilanzgewinn/Bilanzverlust 652,00
Ausschüttung
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum
Investitionsvolumen Differenz absolut
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) -21
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 15
Azubis -3
3. Investitionen (in TEUR) -182
Azubis -2
2. Mitarbeiter Gesamt (im
Jahresdurchschnitt) -3
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 25
noris inklusion gemeinnützige GmbH
Geschäftsbericht 2015
Im Geschäftsjahr 2015 konnten nochmals positive Einmaleffekte durch Nachzahlungen von
Entgelten verbucht werden. Der Abschluss neuer Verträge im Bereich des stationären
Wohnens und auch im ambulanten Wohnen ist 2015 erstmals voll ertragswirksam geworden.
Hierdurch konnte die Refinanzierung in diesen Bereichen auf fast 100% verbessert werden.
Die Entwicklung der Umsätze im Arbeitsbereich hat sich um gut 7,7% erhöht, was durch eine
Stabilisierung der Produktion in 2015 nach der Fertigungsumstellung 2014 geschuldet ist.
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag zum 31.12. bei T€ -271 (Vorjahr T€ -
927) und in Folge reduziert sich der Verlust im Jahresergebnis auf T€ -293 (Vorjahr T€ -946).
Das Ergebnis relativiert sich insbesondere vor dem Hintergrund, dass in 2015 T€ 412 Erlöse
aus Nachverhandlungen mit den Kostenträgern als periodenfremde Einmalzahlungen
eingeflossen sind.
Trotz Tarifsteigerungen, insbesondere beim Tarif "Sozial- und Erziehungsdienst" in Höhe von
T€ 117, verringerten sich die Personalkosten im Jahr 2015 um T€ 90 auf T€ 12.481 (Vorjahr
T€ 12.571). Dies ist im Wesentlichen auf die Entwicklung der Personalrückstellungen zurück
zu führen.
Das Geschäftsfeld Wohnen ist mit zwei Wohnheimen mit 90 Plätzen sowie 115 Plätzen im
Ambulant Betreuten Wohnen (ABW) voll ausgelastet. Auch wenn durch die
Neuverhandlungen für den Bereich stationäres und ambulantes Wohnen nun eine den
Rahmenleistungsvereinbarungen entsprechende finanzielle Ausstattung vorliegt, besteht
insbesondere für das Ambulant Betreute Wohnen weiterhin Nachbesserungsbedarf.
Auch in Zukunft gibt es notwendige Organisationsleistungen (Wohnungssuche, Organisation
von Ein-, Um-, Auszügen, Vorbereitung von ABW-Einzügen mit Betroffenen, Eltern,
Behörden, …), die nicht von der Refinanzierung erfasst sind – obwohl die Kostenträger und
die Politik einen Ausbau der ambulanten Angebote propagieren. Ohne das Erbringen von
Organisationsleistungen würde sich jedoch nicht nur eine Stagnation, sondern sogar ein
Rückgang im ABW Angebot ergeben.
Im Arbeitsbereich sind die Entgelteinnahmen in 2015, verglichen mit 2014, um T€ 707
gestiegen. Hierin sind jedoch die Nachzahlungen in Höhe von T€ 412 enthalten
(Einmaleffekt!). Das Ergebnis im Arbeitsbereich lag mit einem Rohertrag von T€ 2.067 um T€
116 unter dem des Vorjahres (T€ 2.183).
Personal- und Sozialbereich
Auf Vollzeit umgerechnet waren zum Bilanzstichtag 220 Mitarbeiter (mit temporären MA und
Altersteilzeitbeschäftigten ohne MA aus LfZ) beschäftigt (Vorjahr 225 MA). Die Anzahl der
Mitarbeiter mit Behinderung, die in einem arbeitnehmerähnlichen Rechtsverhältnis
beschäftigt sind bzw. sich in einer vorgeschalteten Bildungsmaßnahme befinden, betrug zum
gleichen Zeitpunkt 524 Personen (Vorjahr 508 Personen).
Vermögens- und Finanzlage
Sowohl die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, als auch die Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen konnten gegenüber dem Vorjahr gesenkt werden. Die absolute
Erhöhung bei der Position Verbindlichkeiten ergibt sich hauptsächlich aus dem
Abrechnungsstand mit der Stadt Nürnberg zum 31.12. und den Verbindlichkeiten aus
Lohnsteuer/Solidaritätszuschlag/Kirchensteuer, ebenfalls zum 31.12., sowie dem erhöhten
Stand der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (WBG), die in 2016 und
2017 ausgeglichen werden.
Die sonstigen Vermögensgegenstände sind geringfügig gesunken. Die Rückstellungen sind
auf dem Niveau der Vorperiode. Der Warenbestand ist leicht gestiegen.
Insgesamt betrugen die Zugänge im Anlagevermögen T€ 346. Der Großteil lag bei diversen
Einzelpositionen in der Betriebsausstattung. Erwähnenswerte Einzelpositionen waren hierbei
die Restkosten der Anschaffung/Erneuerung von Softwarelizenzen (Personalabrechnungsprogramm, Förderplanung für Menschen mit Behinderung) sowie Kosten für ein Upgrade des
ERP-Systems und Investition in Anlagegüter für neue Arbeitsfelder der Werkstätten.
Zugeflossene Fördermittel für Investitionen werden über den Sonderposten Fördermittel auf
die Bindungsdauer verteilt und so im Zeitablauf ertragswirksam vereinnahmt. Im
vergangenen Geschäftsjahr war die Zahlungsfähigkeit zu jeder Zeit gegeben. Die Finanzlage
ist stabil; der laufende Geschäftsbetrieb kann ohne Liquiditätsengpässe abgewickelt werden
und für das weitere Geschäftsjahr 2016 wird die Zahlungsfähigkeit, auch unter
Berücksichtigung von Investitionsmaßnahmen, gegeben sein.
Der Fehlbetrag 2015 wird, wie alle der vorangegangen Geschäftsjahre, von der
Gesellschafterin Stadt Nürnberg in voller Höhe ausgeglichen. Somit kann die Vermögensund Finanzlage als ausreichend gesichert bewertet werden.
Adressart
postalischer Sitz
Hafen Nürnberg-Roth GmbH
Branche
Rechtsform GmbH
Gesellschaftsform Kapitalgesellschaft
Geschäftszweck Gegenstand des Unternehmens ist der Bau, Ausbau, Betrieb und die
Verwaltung der Häfen Nürnberg und Roth und - soweit ein
unmittelbarer Bezug zu Grundstücken oder Gebäuden in den Häfen
Nürnberg und Roth besteht,
- die Vermittlung des Abschlusses oder der Nachweis der Gelegenheit
zum Abschluss von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche
Rechte, gewerbliche Räume, Wohnräume oder Darlehen (soweit die
Letztgenannten nicht einem gesonderten öffentliche- rechtlichen
Genehmigungserfordernis unterliegen),
- die Vorbereitung und die Durchführung von Bauvorhaben als
Bauherr im eigenen Namen für eigene oder fremde Rechnung und als
Baubetreuer im fremden Namen für fremde Rechnung unter
Verwendung von Vermögenswerten von Erwerbern, Mietern, Pächtern
oder sonstigen Nutzungsberechtigten oder von Bewerbern um
Erwerbs- oder Nutzungsrechte sowie
- die wirtschaftliche Vorbereitung oder Durchführung von Bauvorhaben
als Bauherr im eigenen Namen für eigene oder fremde Rechnung
sowie alle damit zusammenhängenden oder sich daraus ergebenen
Geschäfte und Tätigkeiten.
Die Gesellschaft ist zu allen Maßnahmen und Geschäften berechtigt,
die den Gesellschaftszweck fördern. Sie kann sich zur Erfüllung ihrer
Aufgaben anderer Unternehmen bedienen, sich an ihnen beteiligen
oder solche Unternehmen sowie Hilfs- und Nebenbetriebe erwerben,
Frachtumschlag
Personenbeförderung in der See- und Küstenschifffahrt
Adresse / Kommunikaton
Anschrift Art Verbindung
Hafen Nürnberg-Roth GmbH
Rotterdamer Straße 2
D-90451 Nürnberg
Telefon 64 29 40
Gehaltene Anteile
Name Kap. Anteil in %
TriCon Container-Terminal Nürnberg GmbH 25,00
Anzahl: 1
Gesellschafter
Name Kap. Anteil in %
Bayernhafen GmbH & Co. KG 80,00
Stadt Nürnberg 19,00
Stadt Roth 1,00
Anzahl: 3
Vorstand bzw. Geschäftsführung
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Leupold, Harald Geschäftsführer
Bezüge der Geschäftsführung: gem. §
285 Satz 1 Nr. 9a i.V.m. § 286 Abs. 4
HGB keine Angaben
Aufsichtsrat
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Eck, Gerhard Vorsitzender
Staatssekretär im Bayerischen
Staatsministerium des Innern, für Bau
und Verkehr
Dr. jur. Fraas, Michael stellv. Vorsitzender
Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg
Dix, Harald Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Dr. Dörfler, Rupert Mitglied
Edelhäußer, Ralph Mitglied
1. Bürgermeister der Stadt Roth
Geschäftsführer der Bayernhafen
GmbH & Co. KG
Soldner, Ilka Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Zimmermann, Joachim Mitglied
31.12.2015 31.12.2014 in %
14.615,80 15.371,10 -5
A.
B. 12.520,90 13.484,00 -8
I. 0,40 0,40 0
1.
2. 0,40 0,40 0
3.
4.
II. 12.445,50 13.408,60 -8
1. 2.969,10 3.225,70 -9
2. 9.050,50 9.726,20 -7
3. 398,20 453,00 -14
4. 27,70 3,70 87
III. 75,00 75,00 0
1.
2.
3. 75,00 75,00 0
4.
5.
6.
C. 2.089,80 1.872,90 10
I. 102,30 99,60 3
1. 102,30 99,60 3
2.
3.
4.
II. 1.966,10 1.751,00 11
1. 14,60 87,10 -497
2. 1.811,20 1.524,50 16
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände 215,10
Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen -72,50
Forderungen gegen verbundene
Unternehmen 286,70
unfertige Erzeugnisse, unfertige
Leistungen
fertige Erzeugnisse und Waren
geleistete Anzahlungen
Umlaufvermögen 216,90
Vorräte 2,70
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2,70
Ausleihungen an Unternehmen mit denen
ein Beteiligungsverhältnis besteht
Wertpapiere des Anlagevermögens
sonstige Ausleihungen
Anteile an verbundenen Unternehmen
Ausleihungen an verbundene
Unternehmen
Beteiligungen 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung -54,80
geleistete Anzahlungen und Anlagen im
Bau 24,00
Finanzanlagen 0,00
Sachanlagen -963,10
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte
und Bauten einschließlich der Bauten auf
fremden Grundstücken
-256,60
technische Anlagen und Maschinen -675,70
Konzessionen gewerbliche Schutzrechte
und ähnliche Rechte und Werte sowie
Lizensen an solchen Rechten und
Werten
0,00
Geschäfts- oder Firmenwerte
geleistete Anzahlungen
Anlagevermögen -963,10
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00
Selbst geschaffene gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und
Werte
Hafen Nürnberg-Roth GmbH
Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut
Aktiva -755,30
Aufwendungen für die Ingangsetzung
und Erweiterung des
Geschäftsbetriebes (beibehaltene
Werte)
3. 64,30 56,20 13
4. 76,00 83,20 -9
5.
III.
IV. 21,40 22,30 -4
D. 5,10 14,30 -180
E.
F.
G.
14.615,80 15.371,10 -5
A. 1.586,10 1.586,10
0
I. 1.535,00 1.535,00
0
II.
III. 51,10 51,10
0
1.
2.
3.
4. 51,10 51,10
0
IV.
V.
VI.
B.
C.
D. 7.661,30 8.310,10 -8
E. 849,40 774,50
9
1. 153,60 141,00
8
2.
3. 695,80 633,50
9
F. 4.518,30 4.699,60 -4
1.
2.
3.
4. 61,50 142,40 -132
5.
6. 1.992,00 1.886,00
5 Verbindlichkeiten gegenüber
verbundenen Unternehmen 106,00
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen -80,90
Verbindlichkeiten aus der Annahme
gezogener Wechsel und der Ausstellung
eigener Wechsel
Verbindlichkeiten -181,30
Anleihen
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten
Rückstellungen für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen 12,60
Steuerrückstellungen
sonstige Rückstellungen 62,30
Empfangene Ertragszuschüsse
Sonderposten für
Investitionszuschüsse -648,80
Rückstellungen 74,90
Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag
Nachrangige Gesellschafterdarlehen
Sonderposten mit Rücklagenanteil
(beibehaltene Werte)
satzungsgemäße Rücklage
andere Gewinnrücklagen 0,00
Gewinnvortrag/ Verlustvortrag
Gewinnrücklagen 0,00
gesetzliche Rücklage
Rücklage für Anteile an einem
herrschenden oder mehrheitlich
beteiligten Unternehmen
Eigenkapital 0,00
Gezeichnetes Kapital 0,00
Kapitalrücklage
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung
Nicht durch Eigenkapital gedeckter
Fehlbetrag
Passiva -755,30
Schecks, Kassenbestand, Bundesbankund Postgiroguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten
-0,90
Rechnungsabgrenzungsposten -9,20
Aktive latente Steuern
Wertpapiere
Forderungen gegen Unternehmen mit
denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 8,10
sonstige Vermögensgegenstände -7,20
eingefordertes, aber noch nicht
eingezahltes Kapital
7. 12,30 12,30 0
8.
9. 2.452,50 2.658,90 -8
G. 0,70 0,80 -14
H.
31.12.2015 31.12.2014 in %
1. 6.827,70 6.702,00 2
2.
3. 14,50 4,20 71
4. 1.613,40 1.978,20 -23
5. 740,60 819,40 -11
328,00 386,90 -18
412,60 432,50 -5
6. 2.708,50 2.618,50 3
2.141,20 2.076,80 3
567,30 541,70 5
7. 1.067,80 1.067,90 0
1.067,80 1.067,90 0
8. 1.724,70 2.011,10 -17
9.
10. 200,00 50,00 75
11.
12. 0,50 2,40 -380
13.
14.
15. 21,90 21,10 4
16. 2.392,60 2.198,80 8
17. 12,30 12,30 0
18. außerordentliche Erträge
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,80
Ergebnis der gewöhnlichen
Geschaftstätigkeit 193,80
Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge -1,90
Aufwendungen aus Verlustübernahmen
Abschreibungen auf Finanzanlagen und
auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens
Erträge aus Gewinnabführungsverträgen
Erträge aus Beteiligungen 150,00
Erträge aus anderen Wertpapieren und
Ausleihungen des
Finanzanlagevermögens
auf immaterielle Vermögensgegenstände
des Anlagevermögens und Sachanlagen
sowie auf aktivierte Aufwendungen für die
Ingangsetzung und Erweiterung des
Geschäftsbetriebes
-0,10
sonstige betriebliche Aufwendungen -286,40
Löhne und Gehälter 64,40
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersvorsorgung und für Unterstützung 25,60
Abschreibungen -0,10
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe und für bezogene Waren -58,90
Aufwendungen für bezogene Leistungen -19,90
Personalaufwand 90,00
andere aktivierte Eigenleistungen 10,30
sonstige betriebliche Erträge -364,80
Materialaufwand -78,80
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV)
(in Tsd. EUR) Differenz absolut
Umsatzerlöse 125,70
Erhöhung oder Verminderung des
Bestands an fertigen und unfertigen
Erzeugnissen
Sonstige Verbindlichkeiten -206,40
Rechnungsabgrenzungsposten -0,10
Passive latente Steuern
Verbindlichkeiten gegenüber
Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht
0,00
Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern
19.
20.
21. 683,20 655,30 4
22. 16,00 20,80 -30
23.
24. 1.681,10 1.510,40 10
25.
26.
27.
28.
29.
31.12.2015 31.12.2014 in %
49 50 -2
47 49 -4
3 3 0
50 50 0
48 49 -1
3 3 0
105 177 -69
Azubis 0
3. Investitionen (in TEUR) -72
Azubis 0
2. Mitarbeiter Gesamt (im
Jahresdurchschnitt) 0
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 0
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum
Investitionsvolumen Differenz absolut
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) -1
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit -2
Veränderungen der Kapitalrücklage und
der Gewinnrücklagen
Bilanzgewinn/Bilanzverlust
Ausschüttung
aufgrund einer Gewinngemeinschaft,
eines Gewinn- oder
Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte
Gewinne
170,70
Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 27,90
sonstige Steuern -4,80
Erträge aus Verlustübernahmen
außerordentliche Aufwendungen
außerordentliches Ergebnis
Hafen Nürnberg-Roth GmbH
Allgemein
Die Hafen Nürnberg-Roth GmbH ist die Betreibergesellschaft des Güterverkehrszentrums (GVZ) bayernhafen Nürnberg und des bayernhafen Roth. Das GVZ bayernhafen Nürnberg ist mit 337 ha Fläche, ca. 260
Unternehmen und über 5.600 Arbeitsplätzen sowie rd. 15,7 Mio. Tonnen Güterumschlag in 2015 das bedeutendste trimodale Güterverkehrs- und Logistikzentrum Süddeutschlands.
Wirtschaftliche Entwicklung/Verkehrsleistungen
Der Gesamtumschlag im bayernhafen Nürnberg und bayernhafen Roth lag im Geschäftsjahr 2015 wieder
auf dem hohen Vorjahresniveau von 15,7 Mio. Tonnen.
Beim Schiffsgüterumschlag ist im Vorjahresvergleich ein Rückgang um gesamt 67 Tsd. Tonnen (-15,5 %)
zu verzeichnen, der durch eine Strukturveränderung bei der deutschen Steinkohle (Auslaufen der Kohleförderung), Unternehmensrestrukturierungen und fehlenden Schiffsladeraum für Erze und Metalle begründet
ist.
Der Bahnumschlag ist gegenüber dem Vorjahr um 6 % auf 3.622 Tsd. t zurückgegangen (2014: 3.853 Tsd.
t). Für den Rückgang ist vor allem die Güterklasse Mineralöl verantwortlich. Einen Zuwachs verzeichnete
dagegen der Bahnumschlag in der Papierlogistik und im Bereich Recycling. Die Entwicklung im Kombinierten Verkehr liegt dagegen stabil auf hohem Niveau. Die Tonnage entspricht mit 2.565 Tsd. t fast dem Vorjahr (2.580 Tsd. t).
Der LKW-Umschlag verzeichnete gegenüber dem Vorjahr einen Zuwachs von 264 Tsd. t. Dies bedeutet,
dass die Lkw-Tonnage auf hohem Niveau um 2,3 % auf gesamt 11.707 Tsd. t (Vorjahr: 11.442 Tsd. t) geringfügig gestiegen ist. Ein starker Anstieg ist dabei im Bereich Kurier-Express-Pakt (KEP) sowie ein leichter Anstieg bei Speditionen und Recycling-Betrieben festzustellen. Ein Rückgang der Lkw-Tonnage ist dagegen beim Massengut, insbesondere bei den Mineralölerzeugnissen, zu verzeichnen.
Das Ergebnis vor Gewinnabführung und Ausgleichzahlung an Minderheitsgesellschafter liegt bei 1.693,4 T€
und somit um 170,8 T€ (+11,2 %) über dem des Vorjahres (1.522,6 T€). Vom Ergebnis erhalten die Städte
Nürnberg und Roth eine Garantiedividende von gesamt 12,3 T€, an die Bayernhafen GmbH & Co. KG wird
ein Gewinn von 1.681,1 T€ (Vorjahr: 1.510,4 T€) abgeführt.
Wesentliche Investitionen
Im Geschäftsjahr 2015 wurden von der Hafen Nürnberg-Roth GmbH nur geringe Investitionen in Höhe von
105 T€ getätigt. Davon betrafen 43 T€ die Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken,
9 T€ die sonstige Betriebsvorrichtungen, 29 T€ die Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie 24 T€ die
Anlagen im Bau. Die Investitionen in die Hafeninfrastruktur werden hingegen von der Bayernhafen GmbH &
Co. KG durchgeführt.
Liegenschaften und Vertriebsaktivitäten
Nach einer erheblichen Nachfragesteigerung nach Grundstücken bereits im Jahr 2014 hat sich dieser positive Trend im Berichtsjahr vor allem im bayernhafen Nürnberg noch deutlich verstärkt. Neben zwei neuen
Erbbaurechtsverträgen (107.138 qm) und der Inanspruchnahme einer Option auf Erweiterung des Erbbaugrundstücks um 11.780 qm wurden vier Mietverträge und ein Nachtrag zu einem bestehenden Mietvertrag
(45.780 qm) sowie eine entgeltpflichtige Reservierungsvereinbarung für ein Grundstück (20.984 qm) abgeschlossen. Ein bestehender Mietvertrag, welcher um 16.403 qm auf 111.865 qm erweitert wurde, wurde
gleichzeitig auch um 11 Jahre verlängert.
Ausblick auf das Jahr 2016
In 2016 sollen nochmals umfangreiche Neuverträge und Vertragsverlängerungen für Grundstücke mit einer
Gesamtfläche von 199.000 qm abgeschlossen werden. Durch die dafür anfallenden Abschlussprovisionen
wird in 2016 ein wesentlicher Ergebnisbeitrag erzielt. Ein deutlich geringerer Umsatz- und Ergebnisbeitrag
wird dagegen ab 2017 aufgrund der mangelnden Verfügbarkeit von Flächen für die Neuvermarktung von
Grundstücken erwartet.
Für das Jahr 2016 erwarten wir ein positives Unternehmensergebnis vor Steuern von rd. 1,2 Mio. €.