HaushaltssperreBeta

← Beteiligungsbericht 2016

Bericht1

Haushalt 2016 · Seiten 32–36 · Seiten 32–36 im PDF ansehen · Original bei der Stadt ↗

Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.

31.12.2015 31.12.2014 in % 1.924.670,00 1.977.285,00 -3 A. 0,00 0,00 0 B. 1.601.512,00 1.575.974,00 2 I. 692,00 774,00 -12 II. 933.451,00 928.455,00 1 III. 667.369,00 646.745,00 3 C. 319.253,00 398.521,00 -25 I. 5.063,00 10.566,00 -109 II. 301.455,00 312.025,00 -4 III. 0,00 0,00 0 IV. 12.735,00 75.930,00 -496 D. 3.905,00 2.790,00 29 E. 0,00 0,00 0 F. 0,00 0,00 0 G. 0,00 0,00 0 1.924.670,00 1.977.285,00 -3 A. 386.909,00 371.909,00 4 I. 156.400,00 156.400,00 0 II. 119.886,00 119.886,00 0 III. 110.623,00 95.623,00 14 IV. 0,00 0,00 0 V. 0,00 0,00 0 VI. 0,00 0,00 0 B. 8.552,00 9.496,00 -11 C. 109.272,00 99.934,00 9 D. 37.856,00 41.918,00 -11 E. 448.233,00 449.346,00 0 F. 930.900,00 1.001.743,00 -8 G. 2.948,00 2.939,00 0 H. 0,00 0,00 0 N-ERGIE Aktiengesellschaft Bilanz (in Tsd. EUR) Differenz absolut Aktiva -52.615,00 Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 Anlagevermögen 25.538,00 Immaterielle Vermögensgegenstände -82,00 Sachanlagen 4.996,00 Finanzanlagen 20.624,00 Umlaufvermögen -79.268,00 Vorräte -5.503,00 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände -10.570,00 Wertpapiere 0,00 Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten -63.195,00 Rechnungsabgrenzungsposten 1.115,00 Aktive latente Steuern 0,00 Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 Passiva -52.615,00 Eigenkapital 15.000,00 Gezeichnetes Kapital 0,00 Kapitalrücklage 0,00 Gewinnrücklagen 15.000,00 Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 0,00 Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) -944,00 Zuschüsse 9.338,00 Sonderposten für Investitionszuschüsse -4.062,00 Rückstellungen -1.113,00 Verbindlichkeiten -70.843,00 Rechnungsabgrenzungsposten 9,00 Passive latente Steuern. 0,00 31.12.2015 31.12.2014 in % 1. 2.145.593,00 2.225.247,00 -4 2. 139,00 46,00 67 3. 25,00 140,00 -460 4. 187.974,00 171.724,00 9 5. -1.918.407,00 -2.004.584,00 -4 6. -173.874,00 -160.919,00 7 7. -75.901,00 -67.225,00 11 8. -81.086,00 -84.201,00 -4 9. 34.758,00 34.227,00 2 10. 119.221,00 114.455,00 4 11. -29.661,00 -30.522,00 -3 12. 0,00 0,00 0 13. -6.851,00 -7.024,00 -3 14. -67.709,00 -66.909,00 1 15. 15.000,00 10.000,00 33 16. 0,00 0,00 0 17. -15.000,00 -10.000,00 33 18. 0,00 0,00 0 31.12.2015 31.12.2014 2.231 2.213 2.071 2.061 160 152 2.222 2.205 2.067 2.066 155 139 103.027 157.912 Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) Differenz Umsatzerlöse -79.654,00 Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 93,00 andere aktivierte Eigenleistungen -115,00 sonstige betriebliche Erträge 16.250,00 Materialaufwand 86.177,00 Personalaufwand -12.955,00 Abschreibungen -8.676,00 sonstige betriebliche Aufwendungen 3.115,00 Finanzergebnis 531,00 Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 4.766,00 Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 861,00 außerordentliches Ergebnis 0,00 Steuern 173,00 aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne -800,00 Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 5.000,00 Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen -5.000,00 Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen Differenz in % 1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 18 1 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 10 0 Azubis 8 5 2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 17 1 3. Investitionen (in TEUR) -54.885 -53 Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 1 0 Azubis 16 10 Lage Ertragslage Das EGT des Geschäftsjahres 2015 liegt 4.766 T€ bzw. 4,2 % über dem Vorjahr und damit deutlich über den Erwartungen. Nachfolgend werden die wesentlichen Einflüsse bzw. Entwicklungen auf das Ergebnis dargestellt: Die Erlöse aus Stromlieferungen (ohne Stromsteuer) sowie Nebenerlösen summierten sich auf 1.416.275 T€ und lagen um 9,1 % unter dem Vorjahreswert. Ursache ist vor allem der Rückgang der Verkaufserlöse, die sich im Wesentlichen im Verhältnis zum Absatz entwickelten bzw. Preisanpassungen beinhalten. Vom Stromumsatz entfielen 56,0 % (Vorjahr 58,8 %) auf Key-Account-Kunden und 44,0 % (Vorjahr 41,2 %) auf Privat- und Firmenkunden. Der Stromabsatz der N-ERGIE reduzierte sich ebenfalls um 9,1 % auf 14.019,7 Mio. kWh insbesondere durch Mengenrückgänge im Key-Account-Segment. Trotz Gewinnung von Neukunden konnten die Verluste bei den Bestandskunden nicht kompensiert werden. Positiv entwickelte sich aufgrund der im Vergleich zum Vorjahr kälteren Witterung der Absatz bei den Stromwärme-Produkten. Die Key-Account￾Kunden stellten mit 79,2 % (Vorjahr 81,1 %) weiterhin die absatzstärkste Kundengruppe dar. Die Umsatzerlöse aus dem Erdgasverkauf (ohne Erdgassteuer; inklusive Nebenerlöse) erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um 9,6 % auf 520.928 T€. Die Verkaufserlöse stiegen dabei um 13,6 %. Während sich der Umsatz im Privatkundenbereich parallel zum Absatzrückgang verringerte, stiegen die Erlöse im Key-Account- und Firmenkundenbereich aufgrund von Preisanpassungen überproportional zum Absatz. Key-Account-Kunden trugen 69,1 % (Vorjahr 67,6 %), Privat- und Firmenkunden 30,9 % (Vorjahr 32,4 %) zum Erdgasumsatz bei. Im Erdgasgeschäft erhöhte sich die Gesamtabgabe um 27,8 % auf 14.865,8 Mio. kWh. Ursachen waren vor allem der Mengenzuwachs durch Gewinnung von Neukunden sowie die kältere Witterung. Mit einem Anteil von 79,7 % (Vorjahr 76,8 %) stellten die Key-Account-Kunden die größte Kundengruppe dar. Die Umsatzerlöse (inklusive Nebenerlöse) im Bereich der Fernwärme stiegen insgesamt um 8,4 % auf 109.153 T€ zum Vorjahr. Der Absatz von Fernwärme erhöhte sich vor allem witterungsbedingt um 5,3 % auf 1.056,0 Mio. kWh. Der Umsatz entwickelte sich aufgrund von Preisanpassungen überproportional zur Absatzmenge. Aus dem Wasserverkauf konnten Erlöse (inklusive Nebenerlöse) von 64.555 T€ realisiert werden und stiegen gegenüber dem Vorjahr von 7,3 %. Der Absatz von Wasser erhöhte sich vor allem witterungsbedingt um 5,8 %. Insgesamt wurden 33,1 Mio. m3 Wasser abgegeben, wovon auf die Privatkunden 37,1 % (Vorjahr 70,3 %), auf Firmenkunden 51,2 % (Vorjahr 17,5 %) und auf Key-Account-Kunden 11,7 % (Vorjahr 12,2 %) entfielen. Die Zunahme der sonstigen Erträge ist vor allem auf höhere Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen, Konzernverrechnungen sowie Erträge aus dem Verkauf von Emissionsrechten zurückzuführen. Gegenläufig haben sich die Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Sachanlagevermögens entwickelt. Der Materialaufwand spiegelt den Rückgang der Strombezugskosten sowie der Pachtentgelte wider, während sich die Aufwendungen für den Bezug von Gas, Wasser, Wärme und die Netznutzungsentgelte erhöhten. Der Strom- und Erdgasbezug prägte mit einem Anteil von 79,2 % (Vorjahr 80,9 %) den gesamten Materialaufwand. Der Strombedarf wurde überwiegend durch Bezug von der Syneco sowie von der N-ERGIE Kraftwerke GmbH gedeckt, wobei vermehrt andere Anbieter einbezogen wurden. Bei der Gasbeschaffung wurden mehrere Anbieter berücksichtigt. Die Zunahme des Personalaufwands ist insbesondere auf die höhere Zuführung zur Pensionsrückstellung und die Tariferhöhung ab 1. März 2015 um 2,4 % zurückzuführen. Der Rückgang der sonstigen betrieblichen Aufwendungen resultierte im Wesentlichen aus geringeren Aufwendungen für Werbe- und Marketingmaßnahmen und verminderten Fremdleistungen. Dagegen erhöhte sich der Aufwand aus Emissionsrechten und für Konzessionsabgaben. Das Finanzergebnis lag 2015 auf Vorjahresniveau. Im Einzelnen nahmen die Erträge aus Gewinnabführungsverträgen um 12,6 % und die Erträge aus Beteiligungen um 4,3 % zu. Einen gegenläufigen Effekt hatte die Verlustübernahme der N-ERGIE Effizienz GmbH. Die Abschreibungen auf Finanzanlagen lagen 815 T€ unter dem Vorjahreswert, daneben erfolgten Zuschreibungen auf Finanzanlagen in Höhe von 956 T€. Während die Zinsaufwendungen für Bankdarlehen infolge der laufenden Tilgung um 1.584 T€ sanken, nahmen die Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen um 2.316 T€ zu. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag deutlich über den Erwartungen des mittelfristigen Wirtschaftsplans 2015. Das Rohergebnis ohne sonstige Erträge entwickelte sich in etwa auf Planniveau, wenngleich sich Verschiebungen in den Umsatzerlösen und dem Materialaufwand ergaben. Die sonstigen Erträge haben sich im Wesentlichen durch höhere Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen, aus Wertberichtigungen auf Forderungen und aus Konzernumlagen verbessert. Das Finanzergebnis lag hauptsächlich infolge höherer Erträge aus Gewinnabführungsverträgen und Beteiligungen über dem Plan. Aufgrund des Organschaftsverhältnisses erhält die Thüga Aktiengesellschaft, München, als außenstehende Aktionärin eine Ausgleichszahlung in Höhe von 29.661 T€. Unter Berücksichtigung des Steueraufwands und nach Dotierung der Gewinnrücklage waren an den Organträger Städtische Werke Nürnberg Gesellschaft mit beschränkter Haftung (StWN), Nürnberg, 67.709 T€ abzuführen.

Download ↓