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Lage

Haushalt 2016 · Seiten 28 · Seiten 28 im PDF ansehen · Original bei der Stadt ↗

Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.

Lage Ertragslage Die wirtschaftliche Tätigkeit der StWN liegt überwiegend in der Geschäftsleitung der Konzernholding. Ohne Berücksichtigung von Beteiligungsergebnissen und Steuern ergibt sich bei der Gesellschaft ein Jahresüberschuss von 77.005 T€ (Vorjahr Jahresfehlbetrag 966 T€). Der Anstieg der Erträge ist begründet durch den Einmaleffekt bei den außerordentlichen Erträgen aufgrund des Anteilsverkaufs an der wbg. Den sonstigen betrieblichen Erträgen, Erträgen aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens, Zinserträgen sowie den außerordentlichen Erträgen von 88.290 T€ (Vorjahr 10.236 T€) stehen Personalaufwendungen, Abschreibungen, sonstige betriebliche Aufwendungen, ein außerordentlicher Aufwand und Zinsaufwendungen von insgesamt 11.285 T€ (Vorjahr 11.202 T€) gegenüber. Das negative Betriebsergebnis hat sich von -208 T€ auf -1.156 T€ erhöht. Des Weiteren stieg das negative Finanzergebnis um 12.137 T€ auf -15.824 T€, vor allem infolge der höheren Verlustübernahme von der VAG. Das Beteiligungsergebnis resultiert vor allem aus den Ergebnisabführungsverträgen mit der N-ERGIE, der Fränkische Energie-Gesellschaft mbH (FEG) und der VAG. Die N-ERGIE führte einen Gewinn von 67.709 T€ (Vorjahr 66.909 T€) an die StWN ab, während die FEG einen Zuschussbedarf von 17 T€ (Vorjahr 21 T€) und die VAG von 83.086 T€ (Vorjahr 69.968 T€) übertrugen. Das negative Zinsergebnis hat sich um 177 T€ auf -431 T€ vermindert. Das Jahresergebnis ist hauptsächlich durch den außerordentlichen Ertrag aus der Veräußerung des wbg-Anteils von 19,1 % beeinflusst. Die StWN schließt das Geschäftsjahr mit einem Jahresüberschuss von insgesamt 59.887 T€ (Vorjahr Jahresfehlbetrag 5.318 T€) ab. Gegenüber dem genehmigten Wirtschaftsplan liegt das Jahresüberschuss um 96.234 T€ besser als prognostiziert. Ursache hierfür ist ebenfalls die Anteilsveräußerung an der wbg. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von -16.980 T€ ist um 19.217 T€ besser als das geplante Ergebnis. Grund hierfür ist insbesondere die gegenüber der Planung höhere Gewinnabführung der N-ERGIE und die geringere Verlustübernahme von der VAG. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn von 48.368.093,44 € in die Gewinnrücklagen einzustellen.

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