Lage
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Lage
Ertragslage
Die wirtschaftliche Tätigkeit der StWN liegt überwiegend in der Geschäftsleitung der
Konzernholding. Ohne Berücksichtigung von Beteiligungsergebnissen und Steuern
ergibt sich bei der Gesellschaft ein Jahresüberschuss von 77.005 T€ (Vorjahr
Jahresfehlbetrag 966 T€). Der Anstieg der Erträge ist begründet durch den
Einmaleffekt bei den außerordentlichen Erträgen aufgrund des Anteilsverkaufs an der
wbg. Den sonstigen betrieblichen Erträgen, Erträgen aus anderen Wertpapieren und
Ausleihungen des Finanzanlagevermögens, Zinserträgen sowie den außerordentlichen
Erträgen von 88.290 T€ (Vorjahr 10.236 T€) stehen Personalaufwendungen,
Abschreibungen, sonstige betriebliche Aufwendungen, ein außerordentlicher Aufwand
und Zinsaufwendungen von insgesamt 11.285 T€ (Vorjahr 11.202 T€) gegenüber.
Das negative Betriebsergebnis hat sich von -208 T€ auf -1.156 T€ erhöht. Des
Weiteren stieg das negative Finanzergebnis um 12.137 T€ auf -15.824 T€, vor allem
infolge der höheren Verlustübernahme von der VAG. Das Beteiligungsergebnis
resultiert vor allem aus den Ergebnisabführungsverträgen mit der N-ERGIE, der
Fränkische Energie-Gesellschaft mbH (FEG) und der VAG. Die N-ERGIE führte einen
Gewinn von 67.709 T€ (Vorjahr 66.909 T€) an die StWN ab, während die FEG einen
Zuschussbedarf von 17 T€ (Vorjahr 21 T€) und die VAG von 83.086 T€ (Vorjahr
69.968 T€) übertrugen. Das negative Zinsergebnis hat sich um 177 T€ auf -431 T€
vermindert. Das Jahresergebnis ist hauptsächlich durch den außerordentlichen Ertrag
aus der Veräußerung des wbg-Anteils von 19,1 % beeinflusst. Die StWN schließt das
Geschäftsjahr mit einem Jahresüberschuss von insgesamt 59.887 T€ (Vorjahr
Jahresfehlbetrag 5.318 T€) ab. Gegenüber dem genehmigten Wirtschaftsplan liegt das
Jahresüberschuss um 96.234 T€ besser als prognostiziert. Ursache hierfür ist ebenfalls
die Anteilsveräußerung an der wbg.
Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von -16.980 T€ ist um 19.217 T€
besser als das geplante Ergebnis. Grund hierfür ist insbesondere die gegenüber der
Planung höhere Gewinnabführung der N-ERGIE und die geringere Verlustübernahme
von der VAG.
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn von 48.368.093,44 € in die
Gewinnrücklagen einzustellen.