Bericht1
Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.
31.12.2015 31.12.2014 in %
39.171,00 39.698,00 -1
A. 35.281,00 36.475,00 -3
I. 6,00 8,00 -33
II. 35.275,00 36.467,00 -3
1. 33.243,00 34.514,00 -4
2. 1,00 1,00 0
3. 0,00 0,00 0
4. 373,00 393,00 -5
5. 1.036,00 980,00 5
6. 25,00 57,00 -128
7. 597,00 522,00 13
III. 0,00 0,00 0
1. 0,00 0,00 0
2. 0,00 0,00 0
3. 0,00 0,00 0
B. 3.861,00 3.186,00 17
I. 77,00 83,00 -8
1. 77,00 83,00 -8
2. 0,00 0,00 0
3. 0,00 0,00 0
II. 2.158,00 2.120,00 2
1. 2.011,00 1.812,00 10
0,00 0,00 0
2. 0,00 190,00 0
0,00 0,00 0
3. 0,00 2,00 0
0,00 0,00 0
4. 0,00 0,00 0
0,00 0,00 0
5. 147,00 116,00 21
III. 0,00 0,00 0
IV. 1.626,00 983,00 40
C. 0,00 0,00 0
NürnbergStift
Bilanz Differenz
absolut
Aktiva -527,00
Anlagevermögen -1.194,00
Immaterielle Vermögensgegenstände -2,00
Sachanlagen -1.192,00
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit
Betriebsbauten einschließlich der
Betriebsbauten auf fremden Grundstücken
-1.271,00
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit
Wohnbauten einschließlich der Wohnbauten auf
fremden Grundstücken
0,00
Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte
ohne Bauten 0,00
Technische Anlagen -20,00
Einrichtungen und Ausstattungen ohne
Fahrzeuge 56,00
Fahrzeuge -32,00
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 75,00
Finanzanlagen 0,00
Beteiligungen 0,00
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00
Sonstige Ausleihungen 0,00
Umlaufvermögen 675,00
Vorräte -6,00
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe -6,00
unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 0,00
geleistete Anzahlungen 0,00
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände 38,00
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 199,00
davon mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 0,00
Forderungen an den Träger -190,00
davon mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 0,00
Forderungen aus öffentlicher Förderung -2,00
davon mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 0,00
Forderungen aus nicht-öffentlicher Förderung 0,00
davon mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 0,00
sonstige Vermögensgegenstände 31,00
Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks 643,00
Ausgleichsposten 0,00
1. 0,00 0,00 0
2. 0,00 0,00 0
D. 29,00 37,00 -28
E. 0,00 0,00 0
F. 0,00 0,00 0
39.171,00 39.698,00 -1
A. 13.570,00 14.643,00 -8
I. 620,00 620,00 0
II. 17.931,00 17.931,00 0
III. -3.908,00 -1.931,00 51
IV. -1.073,00 -1.977,00 -84
B. 4.643,00 4.845,00 -4
1. 1.279,00 1.341,00 -5
2. 3.364,00 3.504,00 -4
C. 6.043,00 7.014,00 -16
D. 14.891,00 13.152,00 12
1. 1.716,00 1.590,00 7
1.673,00 1.545,00 8
2. 10.182,00 10.609,00 -4
467,00 465,00 0
3. 0,00 0,00 0
0,00 0,00 0
4. 1.553,00 0,00 100
1.553,00 0,00 100
5. 0,00 0,00 0
0,00 0,00 0
6. 266,00 285,00 -7
266,00 285,00 -7
7. 947,00 447,00 53
a. 947,00 447,00 53
8. 212,00 215,00 -1
9. 15,00 6,00 60
E. 0,00 0,00 0
F. 24,00 44,00 -83
31.12.2015 31.12.2014 in %
Ausgleichsposten aus Darlehensförderung 0,00
Ausgleichsposten für Eigenmittelförderung 0,00
Rechnungsabgrenzungsposten -8,00
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung 0,00
Nicht durch Eigenkapital gedeckter
Fehlbetrag 0,00
Passiva -527,00
Eigenkapital -1.073,00
Stammkapital 0,00
Kapitalrücklagen 0,00
Gewinnvortrag/Verlustvortrag -1.977,00
Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 904,00
Sonderposten aus Zuschüssen und
Zuweisungen zur Finanzierung des
Sachanlagevermögens
-202,00
Sonderposten aus öffentlichen Fördermitteln für
Investitionen -62,00
Sonderposten aus nicht-öffentlicher Förderung
für Investitionen -140,00
Rückstellungen -971,00
Verbindlichkeiten 1.739,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen 126,00
darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 128,00
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten -427,00
darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 2,00
erhaltene Anzahlungen 0,00
darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber dem Träger der
Einrichtung 1.553,00
darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 1.553,00
Verbindlichkeiten aus öffentlichen Fördermitteln
für Investitionen 0,00
darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 0,00
Verbindlichkeiten aus nicht-öffentlicher
Förderung für Investitionen -19,00
darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr -19,00
Sonstige Verbindlichkeiten 500,00
darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 500,00
Verwahrgeldkonto -3,00
Umsatzsteuer 9,00
Ausgleichsposten aus Darlehensförderung 0,00
Rechnungsabgrenzungsposten -20,00
Gewinn- und Verlustrechnung Differenz
absolut
1. 19.410,00 18.278,00 6
2. 4.456,00 4.364,00 2
3. 52,00 45,00 13
4. 2.389,00 2.406,00 -1
5. 768,00 211,00 73
6. 0,00 -28,00 0
7. 0,00 0,00 0
8. 3.425,00 3.311,00 3
9. 19.800,00 18.782,00 5
a) 14.437,00 13.932,00 3
b) 5.363,00 4.850,00 10
10. 7.639,00 7.493,00 2
a) 85,00 70,00 18
b) 0,00 0,00 0
c) 1.661,00 1.657,00 0
d) 5.893,00 5.766,00 2
11. 491,00 904,00 -84
12. 269,00 205,00 24
13. 0,00 0,00 0
14. 440,00 47,00 89
1.861,00 1.156,00 38
15. 30,00 35,00 -17
16. 251,00 279,00 -11
17. 0,00 0,00 0
18. 39,00 73,00 -87
19. 0,00 0,00 0
20.
a) 1.650,00 1.674,00 -1
b) 4,00 1,00 75
21. 1.079,00 1.166,00 -8
22. 201,00 114,00 43
-831,00 -1.558,00 -87
23. 1,00 32,00 -3.100
24. 0,00 0,00 0
25. 499,00 534,00 -7
Erträge aus allgemeinen Pflegeleistungen
gemäß PflegeVG 1.132,00
Erträge aus Unterkunft und Verpflegung 92,00
Erträge aus Zusatzleistungen und
Transportleistungen nach PflegeVG 7,00
Erträge aus gesonderter Berechnung von
Investitionskosten gegenüber Pflegebedürftigen -17,00
Zuweisungen und Zuschüsse zu Betriebskosten 557,00
Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an
fertigen/unfertigen Erzeugnissen und Leistungen 28,00
Andere aktivierte Eigenleistungen 0,00
sonstige betriebliche Erträge 114,00
Personalaufwand 1.018,00
Löhne und Gehälter 505,00
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersvorsorgung und für Unterstützung 513,00
Materialaufwand 146,00
Lebensmittel 15,00
Aufwendungen für Zusatzleistungen 0,00
Wasser, Energie, Brennstoffe 4,00
Wirtschaftsbedarf/Verwaltungsbedarf 127,00
Aufwendungen für zentrale Dienstleistungen -413,00
Steuern, Abgaben, Versicherungen 64,00
Sachaufwendungen für Hilfs- und
Nebenbetriebe 0,00
Mieten, Pacht, Leasing 393,00
Zwischenergebnis 705,00
Erträge aus öffentlicher und nicht-öffentlicher
Förderung von Investitionen -5,00
Erträge aus der Auflösung von Sonderposten -28,00
Erträge aus der Erstattung von
Ausgleichsposten aus Darlehns- und
Eigenmittelförderung
0,00
Aufwendungen aus der Zuführung zu
Sonderposten/ Verbindlichkeiten -34,00
Aufwendungen aus der Zuführung zu
Ausgleichsposten aus Darlehensförderung 0,00
Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen -24,00
Abschreibungen auf Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände 3,00
Aufwendungen für Instandhaltung und
Instandsetzung -87,00
Sonstige ordentliche Aufwendungen 87,00
Zwischenergebnis 727,00
Zinsen und ähnliche Erträge -31,00
Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf
Wertpapiere des Umlaufsvermögens 0,00
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -35,00
26. -1.329,00 -2.060,00 -55
27. -23,00 130,00 665
28. -272,00 80,00 129
29. 7,00 33,00 -371
30. 256,00 83,00 68
31. -1.073,00 -1.977,00 -84
-1.073,00 -1.977,00 -84
Ergebnis der gewöhnlichen
Geschaftstätigkeit 731,00
außerordentliche Erträge -153,00
außerordentliche Aufwendungen -352,00
weitere Erträge -26,00
außerordentliches Ergebnis 173,00
Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 904,00
nachrichtlich Vorschlag zur
Verwendung des Jahresüberschusses:
Auf neue Rechnung vorzutragen
Behandlung des Jahresfehlbetrages:
Auf neue Rechnung vorzutragen 904,00
gegen Gewinnrücklage
gegen Kapitalrücklage
Adressart
postalischer Sitz
Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Branche
Rechtsform Eigenbetrieb
Gesellschaftsform Öffentl. Unternehmen
Geschäftszweck Der Servicebetrieb öffentlicher Raum Nürnberg (SöR) wird seit
01.01.2009 als Eigenbetrieb der Stadt Nürnberg i.S.d. Art. 95 der
Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) geführt. SöR ist ein
organisatorisch, verwaltungsmäßig und finanzwirtschaftlich gesondertes
Unternehmen außerhalb der allgemeinen Verwaltung der Stadt Nürnberg, ohne eigene
Rechtspersönlichkeit.
Die Aufgaben sind:
- Durchführung der nach dem Bayerischen Straßen- und Wegegesetz
und dem Bundesfernstraßengesetz den Gemeinden aufgetragenen
Aufgaben
- Baulastträger für städtische Grünanlagen, Kinderspielplätze,
Kleingartenanlagen, historische Gärten, Gewässer 3. Ordnung,
Ingenieurbauwerke und erforderliche Verkehrseinrichtungen
- Übernahme von Aufgaben der Straßenverkehrsbehörde
(Ausnahme: zeitlich unbefristete verkehrsregelnde und
verkehrslenkende Maßnahmen) o
- Betrieb des städtischen Fuhrparks
- Organisation und Betrieb der öffentlichen Toiletten
Adresse / Kommunikaton
Anschrift Art Verbindung
Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg
Bauhof 2
D-90402 Nürnberg
Telefon 231 - 76 37
Fax 231 - 144 10
Gehaltene Anteile
Name Kap. Anteil in %
Anzahl:
Gesellschafter
Name Kap. Anteil in %
Stadt Nürnberg 100,00
Anzahl: 1
Werkleitung
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Vogel, Christian 1. Werkleiter
2. Bürgermeister der Stadt Nürnberg
Daume, Marco 2. Werkleiter
Bezüge: tariflich Beschäftigter / Beamter
Höfler, Ronald 2. Werkleiter
Bezüge: tariflich Beschäftigter / Beamter
Werkausschuss
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Gradl, Lorenz 1. stellv. Vorsitzender
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Dix, Harald 2. stellv. Vorsitzender
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Bär, Eva Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Bengl, Michael Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Diplom-Kaufmann Brehm, Sebastian Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Dr. Heimbucher, Otto Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Kayser, Christine Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
König, Marcus Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Krieglstein, Andreas Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Mletzko, Achim Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Raschke, Gerald Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Soldner, Ilka Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (SÖR)
Eigenbetrieb der Stadt Nürnberg
Geschäftstätigkeit
Der Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (SÖR) ist der größte Eigenbetrieb der Stadt Nürnberg.
Seine Gründung zum 1. Januar 2009 geht auf einen Untersuchungsauftrag der Stadtspitze aus dem
Jahr 2004 zurück. Ziel der Untersuchung war es, die Zusammenarbeit der Organisationseinheiten zu
verbessern.
Die Integration und Harmonisierung aller Betriebsabläufe, die sich durch die Zusammenführung unterschiedlicher Dienststellen und Eigenbetriebe zu SÖR ergeben haben, ist noch nicht abgeschlossen
und wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen.
Die bereits erfolgte Anpassung der Ablauforganisation an die Erfordernisse des Eigenbetriebes zeigen
erste Erfolge. Es ist uns in den ersten fünf Geschäftsjahren des SÖR gelungen, die Verluste sukzessive zu verringern.
Seit seiner Gründung ist SÖR Ansprechpartner für sehr viele Belange im öffentlichen Raum. Unter
dem Dach des SÖR sind die Dienstleistungen gebündelt, die den öffentlichen Raum, also Straßen,
Wege, Plätze und Grünanlagen, Spielplätze und vieles mehr betreffen. Diese Dienstleistungen – von
der Reinigung von Straßen und Gehwegen über den Bau und Unterhalt von Spielplätzen bis hin zum
Bau und Unterhalt von Straßen und des Straßenbegleitgrüns – werden von SÖR aus einer Hand erbracht.
Die nachstehende Tabelle gibt einen Überblick über wichtige Leistungskennzahlen des Jahres 2013:
Straßen, Wege, Plätze 1.650 km
Radwege 294 km
Brücken, Stege 303 Stück
Straßenbeleuchtung (Lichtpunkte) 48.000 Stück
Lichtsignalanlagen 534 Stück
Parkscheinautomaten 162 Stück
Im Bereich der Grünflächen und Grünobjekte ist SÖR verantwortlich für die Pflege, den Unterhalt und
den Bau von Grünanlagen und Spielplätzen. Insgesamt betreut SÖR dabei 9,33 Mio. m2 an Grünflächen (Straßenbegleitgrün, Grünanlagen, Spielplätze).
Im Bereich der Straßenreinigung werden von SÖR pro Jahr rund 67.000 Reinigungskilometer erbracht. Dabei fiel im Jahr 2013 eine Abfallmenge von 7.688 t an.
Im Rahmen des Winterdienstes ist SÖR zuständig für nahezu 4.000 km an Fahrbahnen, Übergängen,
Wegen in und an Grünanlagen sowie an Radwegen.
Wirtschaftliche Rahmenbedingungen
Die Geschäftstätigkeit des SÖR beschränkt sich im Wesentlichen auf die Erbringung von Infrastrukturdienstleistungen für die Stadt Nürnberg. In diesem Rahmen werden überwiegend hoheitliche Tätigkeiten ausgeführt. Die Geschäftsentwicklung wird einerseits von den notwendigen Investitionen und
den Ausgaben für den Ausbau und den Erhalt der Infrastruktur der Stadt Nürnberg und andererseits
von der Haushaltslage der Stadt Nürnberg beeinflusst.
Abschließende Beurteilung der Lage des Eigenbetriebs
Auch im fünften Jahr seines Bestehens ist die Lage des Eigenbetriebes nach wie vor sehr stark durch
die Integration der unterschiedlichen Bestandteile und den Aufbauprozess geprägt gewesen. Trotzdem ist es uns gelungen, die Leistungen für die Stadt Nürnberg und deren Bürger in guter Qualität zu
erbringen.
Die wirtschaftliche Lage des Eigenbetriebs zum Bilanzstichtag hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Durch den Jahresgewinn in Höhe von 1.666 T€ konnte das negative Eigenkapital verringert
werden. Insgesamt war die Finanz-, Vermögens- und Ertragslage des Eigenbetriebes im Geschäftsjahr zufrieden stellend.
Ausblick
Im Geschäftsjahr 2014 planen wir Investitionen in Höhe von 3.255 T€. Dabei sollen in unseren Fuhrpark 1.862 T€ und in Maschinen, technische Anlagen, Betriebsvorrichtungen sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.099 T€ investiert werden. Für die Finanzlage des Eigenbetriebes erwarten wir
keine wesentlichen Veränderungen im Vergleich zum abgelaufenen Geschäftsjahr
Adressart
postalischer Sitz
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Branche
Rechtsform Eigenbetrieb
Gesellschaftsform Öffentl. Unternehmen
Geschäftszweck Aufgaben des Eigenbetriebs Stadtentwässerung und Umweltanalytik
Nürnberg einschließlich etwaiger Neben- und Hilfsbetriebe sind
1. die schadlose Ableitung und Behandlung von Abwässern
einschließlich der Klärschlammverwertung und -beseitigung;
2. Entsorgungsaufgaben, die zur Aufgabe der Stadtentwässerung
gehören und dem Betrieb aufgrund vertraglicher Vereinbarungen
obliegen;
3. der Betrieb des Labors für Umweltanalytik und
4. alle den Betriebszweck fördernden Maßnahmen.
Zum Aufgabenbereich gehören ferner hoheitliche Tätigkeiten im Rahmen
der satzungsrechtlichen Vorschriften, insbes. Vollzug der
Entwässerungssatzung (EWS), der Fäkalschlammentsorgungssatzung
(FES), der Umweltanalytiklaborsatzung (UALS), der
Entwässerungsgebührensatzung (BGS-EWS/FES) und
der Umweltanalytikgebührensatzung (UAGebS).
Abwasserentsorgung
Technische, physikalische und chemische Untersuchung
Adresse / Kommunikaton
Anschrift Art Verbindung
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Adolf-Braun-Str. 33
D-90429 Nürnberg
Telefon 231 - 30 72
Telefon 231 - 45 21
Fax 231 - 45 38
Gehaltene Anteile
Name Kap. Anteil in %
Klärschlammverwertung Region Nürnberg GmbH 100,00
Anzahl: 1
Gesellschafter
Name Kap. Anteil in %
Stadt Nürnberg 100,00
Anzahl: 1
Werkleitung
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Dr. Pluschke, Peter 1. Werkleiter
Umweltreferent der Stadt Nürnberg
Kippes, Albrecht
Bezüge: tariflich Beschäftigter / Beamter
Kfm. Werkleiter
Hagspiel, Burkard
Bezüge: tariflich Beschäftigter / Beamter
Techn. Werkleiter
Werkausschuss
Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)
Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)
Höffkes, Max 1. stellv. Vorsitzender
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Sendner, Kilian 2. stellv. Vorsitzender
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Fernandez Rivera, Antonio Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Gradl, Lorenz Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Groh, Gerhard Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Henning, Werner Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Kayser, Christine Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg
Pirner, Thomas Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Prof. Dr. Beck, Hartmut Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Russo, Hans Mitglied
Stadtrat der Stadt Nürnberg
Zadek, Ruth Mitglied
Stadträtin der Stadt Nürnberg