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Wirtschaftsplan 2016
Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.
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Vorbericht zum Wirtschaftsplan 2016 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen
(Einzelabschluss)
1. Erfolgsplan
Nach § 3 Abs. 1 Satz 2 der Verordnung über die Wirtschaftsführung der kommunalen
Krankenhäuser (WkKV) ist der Erfolgsplan 2016 wie die Gewinn- und Verlustrechnung
(GuV) gegliedert. Die Planansätze der einzelnen GuV-Positionen sind den Planansätzen 2015 und den Ist-Ergebnissen 2014 gegenübergestellt.
Der Erfolgsplan schließt mit einem Jahresfehlbetrag von € 1.437.663 ab.
Die Planansätze für die Erlöse aus allgemeinen Krankenhausleistungen sind mit
Unsicherheit behaftet. Auf Landesebene konnte zum Zeitpunkt der Aufstellung des
Wirtschaftsplans zwischen der Bayerischen Krankenhausgesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen noch keine Einigung zum Landesbasisfallwert
erzielt werden. Ferner beruht auch die Prognose der Leistungsentwicklung auf
unsicheren Annahmen zur Entwicklung der Nachfrage nach Krankenhausleistungen.
Vor diesem Hintergrund werden die Planansätze der GuV-Positionen und wesentliche
Abweichungen gegenüber dem Ergebnis 2014 sowie der Prognose 2015 (Stand
Oktober) erläutert:
1.1 Erlöse aus Krankenhausleistungen (GuV-Pos. 1)
Auf die bestehenden Planungsunsicherheiten auf der Erlösseite wurde bereits oben
hingewiesen.
Die Ermittlung der Planansätze für die Zeit vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 beruht auf
Schätzungen sowohl hinsichtlich Preis- als auch Mengenentwicklung.
Die geplanten Erlöse aus Krankenhausleistungen für 2016 liegen mit € 438,7 Mio. um
rund € 27,7 Mio. (+ 6,7 %) über den Erlösen des Jahres 2014.
Entsprechend der Prognose betragen die Erlöse aus Krankenhausleistungen im Geschäftsjahr 2015 rund € 423,2 Mio. Gegenüber der Prognose würde sich somit eine
Steigerung von rund € 15,5 Mio. (3,7%) ergeben.
Die Erlösplanung für 2016 beruht auf der Annahme eines Landesbasisfallwertes von
€ 3.336,89 (+2,5%) und einer Steigerung des Casemix gegenüber der Prognose 2015
um 1,2%.
Auch für die vollstationären psychiatrischen Fachabteilungen wurde ein Preiseffekt von
2,5% angenommen.
1.2 Erlöse aus Wahlleistungen (GuV-Pos. 2)
Der geplante Gesamtansatz von € 25,2 Mio. umfasst in erster Linie die wahlärztlichen
Leistungen. Hinzu kommen Erlöse aus der Wahlleistung Unterkunft sowie Erlöse aus
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der Telefonnutzung. Es wird davon ausgegangen, dass sich das Erlösvolumen auf dem
Niveau der Erlöse 2014 stabilisiert.
1.3 Erlöse aus ambulanten Leistungen (GuV-Pos. 3)
Der Planansatz in Höhe von € 26,3 Mio. entspricht einer Zunahme um € 2,7 Mio.
(+11,3%) gegenüber dem Ist 2014. Hier zeigt sich insbesondere die verbesserte
Vergütung der Psychiatrischen Institutsambulanzen ab 2015 sowie die
Leistungsausweitung durch die Inbetriebnahme der neuen Institutsambulanzen am
Klinikum Süd im Jahr 2016.
1.4 Nutzungsentgelte der Ärzte (GuV-Pos. 4)
Der Planansatz beläuft sich auf € 3,0 Mio. und liegt damit auf dem Niveau des Ist 2014
sowie der Prognose für 2015.
1.5 Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen (GuV-Pos. 5 und 6)
Für 2016 wird per Saldo von ergebniswirksamen Effekten aus Bestandveränderungen
(Eigenherstellungen der Apotheke und der Transfusionsmedizin sowie Überlieger) von
€ 1,2 Mio. ausgegangen. Für Baumaßnahmen werden aktivierte Eigenleistungen i.H.v
€ 0,3 Mio. geplant.
1.6 Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter GuV-Position 11
(GuV-Pos. 7)
Der Planansatz von € 2,1 Mio. enthält insbesondere den Lehrpersonalzuschuss und die
Erstattungen der Bundesagentur für Arbeit im Zusammenhang mit der Altersteilzeitregelung und liegt um rund € 1,0 Mio. unter den entsprechenden Erlösen des Jahres
2014.
1.7 Sonstige betriebliche Erträge (GuV-Pos. 8)
Der Planansatz in Höhe von rund € 47,1 Mio. entspricht einem Rückgang um € 1,8 Mio.
(-3,7%) gegenüber dem Ist 2014. Dies ist im Wesentlichen auf die Gründung des
Gemeinschaftsbetriebs mit der KNSG und der damit verbundenen geänderten
konzerninternen Verrechnung zurückzuführen.
1.8 Personalaufwand (GuV-Pos. 9.a) und 9.b))
Gegenüber der Prognose 2015 wird von einem Anstieg des Personalaufwands um
€ 10,4 Mio. (3,06 %) auf € 351,2 Mio. ausgegangen.
Die bisher nicht vollständig bekannten Tarifsteigerungen wurden mit einem
ganzjährigen Effekt von 2,5% über alle Tarifverträge prognostiziert.
Die Gesamtzahl der Vollkräfte wird 2016 nach derzeitigem Planungsstand im weißen
Bereich aufgrund der strukturellen Maßnahmen moderat gesteigert werden. Über alle
Dienstarten hinweg wird jedoch von einer gleichbleibenden Vollkräfte-Zahl im Vergleich
zur Prognose 2015 ausgegangen.
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1.9 Materialaufwand (GuV-Pos. 10.a) und 10.b))
Beim Materialaufwand wird mit Mehrkosten aus der allgemeinen Preisentwicklung
sowie der angestrebten Fallzahlsteigerung geplant.
Der Planansatz für 2016 beträgt insgesamt € 133,5 Mio. Dies entspricht einer
Steigerung um € 7,4 Mio. (+5,9%) gegenüber dem Ist 2014 und einem Anstieg
gegenüber dem für 2015 prognostizierten Niveau um € 3,3 Mio. (+2,5%).
Der Ansatz für Materialaufwand teilt sich in € 103,9 Mio. für Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe (RHB) und € 29,5 Mio. für bezogene Leistungen auf. Innerhalb der RHB
wiederrum hat der medizinische Bedarf (Arzneimittel, Implantate, Laborbedarf und
sonstiger medizinsicher Bedarf) mit € 84,1 Mio. den größten Anteil. Hinzu kommen
insbesondere noch die Kosten für Energie mit € 12,6 Mio. Die bezogenen Leistungen
umfassen im Wesentlichen die von der KNSG bezogenen Dienstleistungen mit
€ 19,0 Mio., die Serviceleistungen durch Dritte mit € 5,1 Mio. und Untersuchungen und
Behandlungen in fremden Instituten mit € 2,3 Mio.
1.10 Fördermittel und Abschreibungen (GuV-Pos. 11 bis 17)
Die GuV-Positionen 11 bis 17 sind dem Investitions- und Fördermittelbereich zuzurechnen. Die betreffenden Planansätze enthalten hauptsächlich Erlöse und Aufwendungen
im Bereich der Fördermittel nach dem KHG und dem Bayerischen Krankenhausgesetz
(BayKrG) sowie die Abschreibungen. Diese Positionen sind, mit Ausnahme der Abschreibungsaufwendungen für nicht gefördertes Anlagevermögen sowie für die Zuführung von Zinserträgen zu Verbindlichkeiten nach dem KHG, insgesamt erfolgsneutral.
Die Abschreibungen erhöhen sich gegenüber dem Ist 2014 um € 0,1 Mio. auf € 29,3
Mio. Insgesamt belaufen sich die nicht geförderten und somit erfolgswirksamen
Abschreibungen auf voraussichtlich € 8,5 Mio. und somit € 0,5 Mio. mehr als 2014
1.11 Sonstige betriebliche Aufwendungen (GuV-Pos. 18)
Der Planansatz für sonstige betriebliche Aufwendungen beläuft sich auf rund
€ 44,0 Mio. und liegt damit rund € 1,1 Mio. unter dem Ist 2014 (€ 45,1 Mio.). Gegenüber
der Prognose 2015 ergibt sie eine Minderung um € 1,9 Mio. (-4,2%).
Die größte Einzelposition stellt mit € 22,0 Mio. der Instandhaltungsaufwand dar. Dieser
liegt € 0,7 Mio. unter dem Ist 2014 und € 1,5 Mio. unter der Prognose 2015.
Der Planansatz für Verwaltungskosten beläuft sich auf € 8,4 Mio. und bewegt sich damit
auf Niveau des Ist 2014 (€ 8,4 Mio.) sowie der Prognose 2015 (€ 8,3 Mio.).
Weitere wesentliche Position sind die Versicherungsbeiträge. Diese erhöhen sich 2016
auf € 4,2 Mio. Dies entspricht einer Steigerung um über 17% gegenüber dem Jahr
2014.
1.12 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (GuV-Pos. 20)
Die GuV-Position 20 enthält Planansätze für Zinsen auf Ausleihungen an verbundene
Unternehmen und sonstige Finanzanlagen. Hinzu kommen Stundungs- und
Verzugszinsen sowie die Verzinsung von Wohnungsfördermitteldarlehen, die jedoch
von untergeordneter Bedeutung sind.
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1.13 Zinsen und ähnliche Aufwendungen (GuV-Pos. 22)
Der Gesamtansatz in Höhe von rund € 8,3 Mio. umfasst die nicht liquiditätswirksamen
Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung der langfristigen Rückstellungen in Höhe von
€ 7,5 Mio. sowie Fremdkapitalzinsen für Darlehen, Betriebsmittelkredite und
verzinsliche Guthaben der Beteiligungsunternehmen im Rahmen des Cashpooling in
Höhe von € 0,7 Mio.
1.14 Steuern (GuV-Pos. 24)
Der Ansatz für Steuern vom Einkommen und Ertrag beträgt € 0,2 Mio.
1.15 Jahresergebnis (GuV-Pos. 25)
Es wird von einem leicht negativen Jahresergebnis ausgegangen. Der erwartete
Jahresfehlbetrag laut Plan beträgt € 1,4 Mio.
2. Vermögensplan
Der Vermögensplan enthält Ausgabeansätze für Baumaßnahmen und die Beschaffung
von sonstigen Anlagegütern (insbesondere Medizintechnik). Die Finanzierung erfolgt
mit Fördermitteln nach Art. 11 und 12 BayKrG, aus Eigen- und Drittmitteln sowie im
Wege der Darlehensaufnahme.
Die verfügbare Liquidität wird auch 2016 nicht ausreichend sein, um den
investitionsbedingten Liquiditätsbedarf abzudecken.
Das geplante Investitionsvolumen beläuft sich für 2016 auf € 44,4 Mio. Die
Ausreichungen an Konzerngesellschaften werden 2016 mit € 5,45 Mio. geplant,
Tilgungen bestehender Darlehensverpflichtungen sind mit € 3,8 Mio. berücksichtigt.
Dabei sollen € 10,6 Mio. durch Innenfinanzierung (Verfügbare Liquiditätsrücklagen und
Cashflow) und € 43,0 Mio. durch Außenfinanzierung gedeckt werden. Die
Außenfinanzierung setzt sich aus € 29 Mio. Darlehensaufnahme und € 14,0 Mio. aus
Fördermittel sowie Spenden und Stiftungsmitteln zusammen.
3. Mittelfristiger Finanzplan
Die Investitionen werden durch Fördermittel nach Art. 11 und Art. 12 BayKrG, Eigenmittel und Darlehensaufnahme finanziert.
Der Finanzplan geht für den Zeitraum 2017 bis 2019 von ausgeglichenen bzw. leicht
negativen Jahresergebnissen aus.
4. Stellenplan
Dem Wirtschaftsplan sind ein Stellenplan für Angestellte und eine Stellenübersicht für
Arbeiterinnen und Arbeiter des Klinikums sowie der Stellenplan der dem Klinikum von
der Stadt Nürnberg zugewiesenen Beamtinnen und Beamten beigefügt.
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Übersicht
über die aus Verpflichtungsermächtigungen voraussichtlich
fällig werdenden Ausgaben
voraussichtlich fällige Ausgaben
Verpflichtungsermächtigungen
im Vermögensplan des 2017 2018
Jahres: T€ T€
2015 20.289 -
2016 30.711 44.310
Neue Verpflichtungsermächtigungen:
2016 = T€ 30.711
2017 = T€ 44.310
T€ 75.021
========
Wirtschaftsplan 2016 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen
220
Erfolgsplan
€ € € € € €
1. Erlöse aus Krankenhausleistungen 438.683.834 417.729.915 411.019.941
2. Erlöse aus Wahlleistungen 25.201.608 25.421.065 25.356.404
3. Erlöse aus ambulanten Leistungen des Krankenhauses 26.262.356 22.890.159 23.659.470
4. Nutzungsentgelte der Ärzte 3.000.000 2.720.468 3.055.609
5. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen
und unfertigen Erzeugnissen/unfertigen Leistungen 1.200.000 0 1.285.664
6. andere aktivierte Eigenleistungen 300.000 250.000 305.706
7. Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit
nicht unter Nr. 11 2.111.948 3.000.000 3.156.294
8. sonstige betriebliche Erträge 47.112.731 45.383.451 48.923.375
543.872.477 517.395.059 516.762.462
9. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 281.181.366 262.499.731 262.504.698
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung
und Unterstützung 70.055.017 64.871.054 67.980.536
351.236.382 327.370.785 330.485.234
10. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 103.920.364 98.681.974 96.165.462
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 29.533.878 30.043.497 29.885.864
133.454.242 128.725.472 126.051.325
Zwischenergebnis 59.181.853 61.298.803 60.225.902
11. Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen 17.800.000 8.200.000 9.522.633
12. Erträge aus der Einstellung von Ausgleichsposten aus
Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung 79.279 0 79.279
13. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/
Verbindlichkeitennach dem KHG und aufgrund sonstiger
Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 20.864.450 20.661.740 21.154.930
14. Erträge aus der Auflösung des Ausgleichspostens für
Darlehensförderung 0 0 0
15. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/
Verbindlichkeiten nach dem KHG und aufgrund sonstiger
Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 17.800.000 8.200.000 10.250.495
16. Aufwendungen für nach dem KHG geförderte, nicht
aktivierungsfähige Maßnahmen 0 0 15.000
20.943.729 20.661.740 20.491.348
17. Abschreibungen 29.334.036 30.176.265 29.195.179
davon auf nicht gefördertes Anlagevermögen 8.469.586 9.514.525 8.019.846
18. sonstige betriebliche Aufwendungen 44.005.307 44.802.413 45.068.211
Zwischenergebnis 6.786.239 6.981.865 6.453.859
19. Erträge aus Wertpapieren 0 0 149.551
20. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 198.499 33.549 435.162
21. Abschreibungen auf Finanzanlagen 0 0 500.000
22. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 8.260.935 4.701.298 4.616.180
-8.062.437 -4.667.749 -4.531.468
23. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -1.276.197 2.314.116 1.922.392
24. Steuern 161.466 54.408 63.620
25. Jahresüberschuss/-fehlbetrag -1.437.663 2.259.708 1.858.772
Wirtschaftsplan 2016
für die
Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen
2016 2015 2014
Plan Plan Ist
221
Wirtschaftsplan 2016 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen
B. Vermögensplan
Einnahmen:
Planansatz
Einnahmen
2016
€
I. Innenfinanzierung
1. Eigenmittel 10.640.000
Summe I. 10.640.000
II. Außenfinanzierung
1. Fremdfinanzierung
1.1 Darlehensaufnahme 29.000.000
2. Fördermittel nach dem KHG und dem BayKrG
2.1 Art. 11 BayKrG 5.110.000
2.2 FAG Schule für Kranke 310.000
2.3 Art. 12 BayKrG 8.600.000
Summe II. 43.020.000
Gesamteinnahmen 53.660.000
Ausgaben:
Gesamtkosten Ausgaben VE VE
2016 2017 2018
€ € €
I. Ausgaben nach § 4 Abs. 1 WkKV
1. Beschaffung von Anlagegütern, einschl. geringwertiger
Wirtschaftsgüter (GWG's) 9.500.000 9.500.000 9.500.000
2. Erweiterung Radiologie KNS 1.200.000 4.000.000 5.400.000
Gesamtkosten 11.300.000 €
bereits bereitgestellt
noch zu finanzieren 11.300.000 €
3. Erweiterung Neonatologie 11.250.000 11.250.000
Gesamtkosten 22.500.000 €
bereits bereitgestellt
noch zu finanzieren 22.500.000 €
4. Gebäude F KNS 5.240.000 510.000
Gesamtkosten 13.700.000 €
bereits bereitgestellt 7.950.000 €
noch zu finanzieren 5.750.000 €
5. Erweiterungsgebäude E KNS 6.300.000 1.820.000
Gesamtkosten 13.486.000 €
bereits bereitgestellt 5.366.000 €
noch zu finanzieren 8.120.000 €
6. Umbau Haus 24/57 8.000.000 300.000
Gesamtkosten 13.030.000 €
bereits bereitgestellt 4.730.000 €
noch zu finanzieren 8.300.000 €
7. Umbau Haus 35 700.000
Gesamtkosten 1.100.000 €
bereits bereitgestellt 400.000 €
noch zu finanzieren 700.000 €
8. Erneuerung Betten KNN / KNS 1.200.000 1.700.000 700.000
Gesamtkosten 4.900.000 €
9. Bettenaufzug und- aufbereitung 3.160.000 € 540.000 1.040.000 540.000
10. Hubschrauberlandeplatz KNS 2.500.000 € 2.500.000
11. ARZ Erweiterung KNS 4.000.000 € 2.000.000 2.000.000
12. Sonstige Maßnahmen und Umbauten, Geräte etc. 9.760.000 9.260.000 8.000.000
13. Gesellschafterdarlehen Krankenhäuser Nürnberger Land 4.800.000 1.000.000
14. Gesellschafterdarlehen Klinikum Nürnberg Medical School 650.000 200.000
Summe I. 49.890.000 41.580.000 38.890.000
II. Tilgungsleistungen
Summe II 3.770.000 9.420.000 5.420.000
Gesamtausgaben 53.660.000 51.000.000 44.310.000
Lfd. Nr. Bezeichnung
Lfd. Nr. Bezeichnung
Planansatz
222
C. Finanzplan 2016 - 2019
Lfd.- Bezeichnung 2016 2017 2018 2019
Nr. € € € €
I. Mittelbedarf
1. Investitionsvorhaben
1.1 Baumaßnahmen
Erweiterung Radiologie KNS 1.200.000 4.000.000 5.400.000 700.000
Erweiterung Neonatologie 11.250.000 11.250.000
Gebäude F KNS 5.240.000 510.000
Erweiterungsgebäude E KNS 6.300.000 1.820.000
Umbau Haus 24/57 8.000.000 300.000
Umbau Haus 35 700.000
Erneuerung Betten KNN/KNS 1.200.000 1.700.000 700.000 1.300.000
Bettenaufzug und aufbereitung 540.000 1.040.000 540.000 1.040.000
Hubschrauberlandeplatz 2.500.000
ARZ Erweiterung KNS 2.000.000 2.000.000
Summe 1.1 25.180.000 22.620.000 20.390.000 3.040.000
1.2 Beschaffung von Anlagegütern
Sonstige Anlagegüter und GWG 9.500.000 9.500.000 9.500.000 10.000.000
Summe 1.2 9.500.000 9.500.000 9.500.000 10.000.000
1.3 Sonstige Investitionen
1.3.1 Sonstige Maßnahmen und Umbauten, Geräte etc. 9.760.000 9.260.000 8.000.000 8.000.000
Summe 1.3 9.760.000 9.260.000 8.000.000 8.000.000
1.4 Gesellschafterdarlehen
1.4.1 Gesellschafterdarlehen Krankenhäuser Nürnberger Land 4.800.000 1.000.000
1.4.2 Gesellschafterdarlehen Klinikum Nürnberg Medical School 650.000 200.000
Summe 1.4 5.450.000 200.000 1.000.000
2. Tilgungsleistungen
Summe 2 3.770.000 9.420.000 5.420.000 3.850.000
Summe I 53.660.000 51.000.000 44.310.000 24.890.000
II. Mittelherkunft
1. Innenfinanzierung 10.640.000 8.083.500 9.764.000 9.290.000
2. Außenfinanzierung
2.1 Fördermittel nach Art. 11 BayKrG 5.110.000 14.216.500 16.746.000 700.000
2.2 FAG Förderung Schule für Kranke 310.000
2.3 Fördermittel nach Art. 12 BayKrG 8.600.000 8.700.000 8.800.000 8.900.000
2.4 Spenden und sonstige Zuwendungen Dritter
2.5 Darlehen 29.000.000 20.000.000 9.000.000 6.000.000
Summe 2. 43.020.000 42.916.500 34.546.000 15.600.000
Summe II 53.660.000 51.000.000 44.310.000 24.890.000
Wirtschaftsplan 2016 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen
223
Wirtschaftsplan 2016 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen
D. Stellenplan 1)
Teil I: Angestellte
Vergütungsgruppe Zahl der
Stellen
2016
Zahl der
Stellen
am
30.06.2015
Zahl der
besetzten
Stellen am
30.06.2015
Erläuterungen
Angestellte nach BAT 2) 3)
I 37 37 37
Ia 14 14 14
Ib 51 51 48
II H 91 91 82
II G 78 78 75
III 76 76 70
IVa 71 71 66
IVb 89 89 84
Vb G 32 32 31
Vb M 393 393 380
Vc 104 104 100
VIb 180 180 173
VII 270 270 248
VIII 126 126 115
IX 1 1 1
IXa 2 2 2
Sonderregelung 15 15 14
1.630 1.630 1.540
Angestellte nach BAT
VGr. Kr. (Pflegekräfte) 2) 3)
XII/XIII
XI/XII
X/XI 9 9 9
IX/X 2 2 2
VIII/IX 31 31 31
VII/VIII 137 137 134
VII
VI/VIII 21 21 19
VI/VII 336 336 328
VI 1 1 1
Va/VI 11 11 11
V/VI 692 692 672
V/Va 110 110 105
IV/VI 178 178 172
IV/Va 908 908 876
I/Va
I/IV 59 59 47
2.495 2.495 2.407
Ärztinnen und Ärzte nach TV-Ärzte/VKA
EG IV 30 30 30 Ständige Vertreter/innen
EG III 183 183 176 Oberärztinnen/Oberärzte
EG I/II 822 822 747 (Fach-)Ärztinnen/(Fach-)Ärzte
1.035 1.035 953
Summe Angestellte 5.160 5.160 4.900
224
1) Als "Stelle" wurde jede eingerichtete Planstelle, unabhängig vom Soll-Vollkraft-Anteil, gezählt.
Eine Stelle wurde als besetzt bewertet, wenn mindestens ein/e Mitarbeiter/in (unabhängig vom Ist-Vollkraft-Anteil) auf der Planstelle eingeteilt war.
2) Die Bewertung der Stellen erfolgt nach BAT/BMT-G, bis die neuen Entgeltregelungen umgesetzt sind.
3) Bei tarifvertraglich vorgesehenen Doppelbewertungen (z. B. VGr. Vb/IVb) oder Mehrfachbewertungen
von Angestellten nach BAT ist die Stelle sowie deren Inhaber jeweils dem höchsten Stellenwert zugewiesen.
Teil II: Arbeiterinnen/Arbeiter
Lohngruppe Zahl der
Stellen
2016
Zahl der
Stellen
am
30.06.2015
Zahl der
besetzten
Stellen am
30.06.2015
Erläuterungen
1/2a 99 99 50
2/3a 166 166 108
3/4a 43 43 27
4/4a 16 16 15
4/5
4/5a 8 8 6
5/6a 4 4 3
6/7a 18 18 15
7/8a 66 66 60
9 14 14 10
Summe Arbeiterinnen/Arbeiter 434 434 294
Summe Angestellte, Arbeiterinnen/Arbeiter 5.594 5.594 5.194
Teil III: Beamtinnen/Beamte 4)
Besoldungsgruppe Zahl der
Stellen
2016
Zahl der
Stellen
am
30.06.2015
Zahl der
besetzten
Stellen am
30.06.2015
Erläuterungen
B 3
A 16 3 3 3
A 15 3 3 3
A 14 4 4 4
A 13 H 3 3 3
A 13 G
A 13 GZ
A 12 6 6 6
A 11 11 11 10
A 10 1 1 4
A 9 G A 10 5 5 2
A 9 M
A 8 4 4 4
A 7 3 3 3
A 6
A 5 M A 6
A 6 E
A 5
A 4
Summe Beamtinnen/Beamte 43 43 42
Summe Klinikum 5.637 5.637 5.236
4
) Bei besetzten Stellen für Beamtinnen/Beamte ist die Zahl der sich in der jeweiligen Besoldungsgruppe Befindlichen angegeben.
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