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Wirtschaftsplan 2017
Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.
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Vorbericht zum Wirtschaftsplan 2017 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen
(Einzelabschluss)
1. Erfolgsplan
Nach § 3 Abs. 1 Satz 2 der Verordnung über die Wirtschaftsführung der kommunalen
Krankenhäuser (WkKV) ist der Erfolgsplan 2017 wie die Gewinn- und Verlustrechnung
(GuV) gegliedert. Die Planansätze der einzelnen GuV-Positionen sind den Planansätzen 2016 und den Ist-Ergebnissen 2015 gegenübergestellt. Aufgrund der ab 2016
anzuwendenden Vorgaben des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) ergeben
sich gegenüber dem Wirtschaftsplan 2016 Verschiebungen zwischen den einzelnen
Positionen. Zur besseren Vergleichbarkeit mit den Vorjahreswerten wurden daher die
Ansätze des Wirtschaftsplans 2016 und des Rechnungsergebnisses 2015 in die neu
anzuwendende Struktur umgegliedert.
Der Erfolgsplan schließt mit einem Jahresfehlbetrag von € 180.997 ab.
Die Planansätze für die Erlöse aus allgemeinen Krankenhausleistungen sind mit
Unsicherheit behaftet. Auf Landesebene konnte zum Zeitpunkt der Aufstellung des
Wirtschaftsplans zwischen der Bayerischen Krankenhausgesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen noch keine Einigung zum Landesbasisfallwert
erzielt werden. Ferner beruht auch die Prognose der Leistungsentwicklung auf
unsicheren Annahmen zur Entwicklung der Nachfrage nach Krankenhausleistungen.
Vor diesem Hintergrund werden die Planansätze der GuV-Positionen und wesentliche
Abweichungen gegenüber dem Ergebnis 2015 sowie der im Verwaltungsrat am
27.10.2016 vorgestellten Prognose erläutert:
1.1 Erlöse aus Krankenhausleistungen (GuV-Pos. 1)
Auf die bestehenden Planungsunsicherheiten auf der Erlösseite wurde bereits oben
hingewiesen.
Die Ermittlung der Planansätze für die Zeit vom 01.01.2017 bis 31.12.2017 beruht auf
Schätzungen sowohl hinsichtlich Preis- als auch Mengenentwicklung.
Die geplanten Erlöse aus Krankenhausleistungen für 2017 liegen mit € 446,8 Mio. um
rund € 22,0 Mio. (+ 5,2 %) über den Erlösen des Jahres 2015.
Entsprechend der Prognose betragen die Erlöse aus Krankenhausleistungen im Geschäftsjahr 2016 rund € 436,7 Mio. Gegenüber der Prognose würde sich somit eine
Steigerung von rund € 10,1 Mio. (2,3 %) ergeben.
Die Erlösplanung für 2017 beruht auf der Annahme eines Landesbasisfallwertes von
€ 3.352,00 (+ 1,2 % gegenüber Landesbasisfallwert 2016) und einer Steigerung des
Casemix gegenüber der Prognose 2016 um rund 0,5 %.
Für die vollstationären psychiatrischen Fachabteilungen wurde eine Erlössteigerung von
2,0 % angenommen.
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1.2 Erlöse aus Wahlleistungen (GuV-Pos. 2)
Der geplante Gesamtansatz von € 25,4 Mio. umfasst in erster Linie die wahlärztlichen
Leistungen. Hinzu kommen Erlöse aus der Wahlleistung Unterkunft sowie Erlöse aus
der Telefonnutzung. Es wird davon ausgegangen, dass sich das Erlösvolumen auf dem
Niveau des Jahres 2015 stabilisiert.
1.3 Erlöse aus ambulanten Leistungen (GuV-Pos. 3)
Der Planansatz in Höhe von € 29,1 Mio. entspricht einer Zunahme um € 3,8 Mio.
(+ 15,0 %) gegenüber dem Ist-Ergebnis 2015. Hier zeigen sich im Wesentlichen die
strukturelle Leistungserweiterung in der psychiatrischen Institutsambulanz sowie
mehrere Chefarztwechsel, aufgrund derer der Ausweis von den Nutzungsentgelten der
Ärzte in die Erlöse aus ambulanten Leistungen verschoben wird.
1.4 Nutzungsentgelte der Ärzte (GuV-Pos. 4)
Der Planansatz beläuft sich auf € 2,3 Mio. und liegt aufgrund der o. g. Chefarztwechsel
€ 0,7 Mio. unter dem Ist-Ergebnis 2015 sowie € 0,4 Mio. unter der Prognose für 2016.
1.5 Sonstige Umsatzerlöse (GuV-Pos. 5)
Durch das Inkrafttreten des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes ab dem Geschäftsjahr
2016 müssen Positionen, die bisher unter den sonstigen betrieblichen Erträgen
ausgewiesen wurden, den Umsatzerlösen zugeordnet werden. Gleiches gilt im Bereich
der sonstigen betrieblichen Aufwendungen und des Materialaufwands.
Der Planansatz beläuft sich auf € 39,1 Mio. und liegt um € 1,2 Mio. unter den
vergleichbaren Ist-Werten 2015 sowie € 0,5 Mio. über der Prognose für 2016.
1.6 Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen (GuV-Pos. 6-7)
Für 2017 wird per Saldo von ergebniswirksamen Effekten aus Bestandveränderungen
(Eigenherstellungen der Apotheke und der Transfusionsmedizin sowie Überlieger) von
€ 1,1 Mio. ausgegangen. Für Baumaßnahmen werden aktivierte Eigenleistungen i.H.v.
€ 0,3 Mio. geplant.
1.7 Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter GuV-Position 12
(GuV-Pos. 8)
Der Planansatz von € 1,9 Mio. enthält insbesondere den Lehrpersonalzuschuss und die
Erstattungen der Bundesagentur für Arbeit im Zusammenhang mit der Altersteilzeitregelung und liegt um rd. € 0,9 Mio. unter dem Jahr 2015.
1.8 Sonstige betriebliche Erträge (GuV-Pos. 9)
Der Planansatz in Höhe von rund € 8,8 Mio. entspricht einem Rückgang um € 3,8 Mio.
(- 56,8 %) gegenüber dem Ergebnis 2015. Dies ist im Wesentlichen auf die Auflösung
nicht in Anspruch genommener Rückstellungen i.H.v. € 4,9 Mio. im Jahr 2015
zurückzuführen.
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1.9 Personalaufwand (GuV-Pos. 10.a) und 10.b))
Gegenüber der Prognose 2016 wird von einem Anstieg des Personalaufwands um
€ 10,3 Mio. (2,9 %) auf € 362,5 Mio. ausgegangen.
Berücksichtigt wurden die derzeit laufenden Tarifverträge sowie die ab 2017 geltende
neue Entgeltordnung im TVöD. Die bisher nicht bekannten Tarifsteigerungen im TVÄrzte wurden mit einem ganzjährigen Effekt von 2,4 % prognostiziert.
Die Gesamtzahl der Vollkräfte wird 2017 nach derzeitigem Planungsstand im weißen
Bereich auf dem Niveau von August 2016 gehalten. Im Pflegebereich werden Stellen in
geringem Umfang aufgebaut, die aber durch das Pflegeförderprogramm refinanziert
sind. Im Wirtschafts- und Versorgungsdienst reduziert sich die Stellenzahl geringfügig
aufgrund der Fluktuation in die Servicegesellschaft. In allen anderen Dienstarten wird
jedoch von einer gleichbleibenden Vollkräfte-Zahl im Vergleich zum Stand 31.08.2016
ausgegangen.
Weiterhin wurde ein pauschaler Konsolidierungsansatz von € 2,5 Mio. vorgesehen, der
durch die operative Detailplanung konkretisiert werden muss.
1.10 Materialaufwand (GuV-Pos. 11.a) und 11.b))
Beim Materialaufwand wird mit Mehrkosten aus der allgemeinen Preisentwicklung
sowie der angestrebten Fallzahlsteigerung geplant.
Der Planansatz für 2017 beträgt insgesamt € 138,5 Mio. Dies entspricht einer
Steigerung um € 6,5 Mio. (+ 4,9 %) gegenüber dem Ist 2015 und einem Anstieg
gegenüber dem für 2016 prognostizierten Niveau um € 3,0 Mio. (+ 2,2 %).
Der Ansatz für Materialaufwand teilt sich in € 104,5 Mio. für Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe (RHB) und € 34,1 Mio. für bezogene Leistungen auf. Innerhalb der RHB
wiederum hat der medizinische Bedarf (Arzneimittel, Implantate, Laborbedarf und
sonstiger medizinischer Bedarf) mit € 84,3 Mio. den größten Anteil. Hinzu kommen
insbesondere noch die Kosten für Energie mit € 12,8 Mio. Die bezogenen Leistungen
umfassen im Wesentlichen die von der KNSG GmbH bezogenen Dienstleistungen mit
€ 19,2 Mio., die Serviceleistungen durch Dritte mit € 6,0 Mio. und Untersuchungen und
Behandlungen in fremden Instituten mit € 2,7 Mio.
Analog dem Personalaufwand wurde auch für den Materialaufwand ein pauschaler
Konsolidierungsansatz von € 0,5 Mio. vorgesehen, der im Rahmen der operativen
Detailplanung konkretisiert werden muss.
1.11 GuV-Positionen 12 bis 18
Die GuV-Positionen 12 bis 18 sind dem Investitions- und Fördermittelbereich zuzurechnen. Die betreffenden Planansätze enthalten hauptsächlich Erlöse und Aufwendungen
im Bereich der Fördermittel nach dem KHG und dem Bayerischen Krankenhausgesetz
(BayKrG) sowie die Abschreibungen. Diese Positionen sind, mit Ausnahme der Abschreibungsaufwendungen für nicht gefördertes Anlagevermögen sowie für die Zuführung von Zinserträgen zu Verbindlichkeiten nach dem KHG, insgesamt erfolgsneutral.
Die Abschreibungen erhöhen sich gegenüber dem Ist 2015 um € 1,8 Mio. auf
€ 31,9 Mio. Insgesamt belaufen sich die nicht geförderten und somit erfolgswirksamen
Abschreibungen auf voraussichtlich € 10,2 Mio., somit € 0,7 Mio. mehr als 2015.
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1.12 Sonstige betriebliche Aufwendungen (GuV-Pos. 19)
Der Planansatz für sonstige betriebliche Aufwendungen beläuft sich auf rund
€ 38,9 Mio. und liegt damit um € 5,5 Mio. niedriger als das Rechnungsergebnis 2015.
Gegenüber der Prognose 2016 ergibt sie eine Minderung um € 2,1 Mio. (- 5,1 %).
Die größte Einzelposition stellt mit € 21,8 Mio. der Instandhaltungsaufwand dar. Dieser
ist um € 2,1 Mio. niedriger als das Ist-Ergebnis 2015 und liegt € 1,2 Mio. unter der
Prognose 2016.
Der Planansatz für Verwaltungskosten beläuft sich auf € 7,7 Mio. Gegenüber dem Ist
2015 ist dies eine Mehrung um € 0,4 Mio., entspricht aber der Höhe nach der Prognose
2016.
Weitere wesentliche Position sind die Versicherungsbeiträge. Diese erhöhen sich 2017
auf € 4,1 Mio. Dies entspricht einer Steigerung um über 8 % gegenüber dem Jahr 2015.
Auch in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen wurde ein pauschaler
Konsolidierungsansatz von € 0,5 Mio. vorgesehen.
1.13 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (GuV-Pos. 21)
Die GuV-Position 21 enthält Planansätze für Zinsen auf Ausleihungen an verbundene
Unternehmen. Hinzu kommen Stundungs- und Verzugszinsen sowie die Verzinsung
von Wohnungsfördermitteldarlehen und sonstige Finanzanlagen, die jedoch von
untergeordneter Bedeutung sind. Aufgrund der gesetzlichen Änderung zur Ermittlung
des Abzinsungssatzes für Pensionsverpflichtungen im Jahr 2016 ergibt sich ein
einmaliger positiver Sondereffekt von € 2,9 Mio. in 2016, wodurch die Prognose 2016
auf € 3,0 Mio. ansteigt. Für 2017 wird von Zinserträgen in Höhe von € 0,2 Mio.
ausgegangen.
1.14 Zinsen und ähnliche Aufwendungen (GuV-Pos. 23)
Der Gesamtansatz in Höhe von rund € 5,1 Mio. umfasst die nicht liquiditätswirksamen
Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung der langfristigen Rückstellungen in Höhe von
€ 4,5 Mio. sowie Fremdkapitalzinsen für Darlehen, Betriebsmittelkredite und
verzinsliche Guthaben der Beteiligungsunternehmen im Rahmen des Cashpooling in
Höhe von € 0,6 Mio.
1.14 Steuern (GuV-Pos. 25)
Der Ansatz für Steuern vom Einkommen und Ertrag beträgt € 0,1 Mio.
1.15 Jahresergebnis (GuV-Pos. 26)
Es wird von einem leicht negativen Jahresergebnis ausgegangen. Der erwartete
Jahresfehlbetrag laut Plan beträgt € 0,2 Mio.
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2. Vermögensplan
Der Vermögensplan enthält Ausgabeansätze für Baumaßnahmen und die Beschaffung
von sonstigen Anlagegütern (insbesondere Medizintechnik). Die Finanzierung erfolgt
mit Fördermitteln nach Art. 11 und 12 BayKrG, aus Eigen- und Drittmitteln sowie im
Wege der Darlehensaufnahme.
Die verfügbare Liquidität wird 2017 nicht ausreichend sein, um den investitionsbedingten Liquiditätsbedarf abzudecken.
Das geplante Investitionsvolumen beläuft sich für 2017 auf € 26,2 Mio. Die
Ausreichungen an Konzerngesellschaften werden 2017 mit € 4,0 Mio. geplant,
Tilgungen bestehender Darlehensverpflichtungen sind mit € 6,0 Mio. berücksichtigt.
Dabei sollen € 8,0 Mio. durch Innenfinanzierung (verfügbare Liquiditätsrücklagen und
Cashflow) und € 28,2 Mio. durch Außenfinanzierung gedeckt werden. Die
Außenfinanzierung setzt sich aus € 12,1 Mio. Inanspruchnahme der Betriebsmittellinien
und € 16,1 Mio. aus Fördermitteln sowie Spenden und Stiftungsmitteln zusammen.
3. Mittelfristiger Finanzplan
Die Investitionen werden durch Fördermittel nach Art. 11 und Art. 12 BayKrG, Eigenmittel und Darlehensaufnahme finanziert.
Der Finanzplan geht für den Zeitraum 2018 bis 2020 von einem in 2018 leicht negativen
Jahresergebnis aus, dass ab 2019 leicht positiv ist und sich kontinuierlich verbessert.
4. Stellenplan
Dem Wirtschaftsplan sind ein Stellenplan für Angestellte und eine Stellenübersicht für
Arbeiterinnen und Arbeiter des Klinikums sowie der Stellenplan der dem Klinikum von
der Stadt Nürnberg zugewiesenen Beamtinnen und Beamten beigefügt.
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Erfolgsplan
€ € € € € €
1. Erlöse aus Krankenhausleistungen 446.751.479 438.683.834 424.809.804
2. Erlöse aus Wahlleistungen 25.421.065 25.201.608 24.341.982
3. Erlöse aus ambulanten Leistungen des Krankenhauses 29.112.396 26.262.356 25.265.408
4. Nutzungsentgelte der Ärzte 2.300.000 3.000.000 2.968.326
5. Sonstige Erlöse 39.115.119 39.172.345 40.377.415
6. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen
und unfertigen Erzeugnissen/unfertigen Leistungen 1.100.000 1.200.000 -489.744
7. andere aktivierte Eigenleistungen 300.000 300.000 376.154
8. Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit
nicht unter Nr. 12 1.939.496 2.111.948 2.756.816
9. sonstige betriebliche Erträge 8.790.100 7.940.386 12.554.821
554.829.654 543.872.477 532.960.981
10. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 290.925.059 281.181.366 273.014.440
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung
und Unterstützung 71.542.175 70.055.017 68.627.715
362.467.235 351.236.382 341.642.155
11. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 104.463.881 104.350.609 100.279.523
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 34.075.027 30.645.975 31.767.266
138.538.909 134.996.585 132.046.788
Zwischenergebnis 53.823.511 57.639.510 59.272.038
12. Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen 8.700.000 17.800.000 9.202.814
13. Erträge aus der Einstellung von Ausgleichsposten aus
Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung 79.279 79.279 73.202
14. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/
Verbindlichkeitennach dem KHG und aufgrund sonstiger
Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 21.729.894 20.864.450 21.256.722
15. Erträge aus der Auflösung des Ausgleichspostens für
Darlehensförderung 0 0 0
16. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/
Verbindlichkeiten nach dem KHG und aufgrund sonstiger
Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 8.700.000 17.800.000 9.996.953
17. Aufwendungen für nach dem KHG geförderte, nicht
aktivierungsfähige Maßnahmen 0 0 20.000
21.809.173 20.943.729 20.515.785
18. Abschreibungen 31.887.432 29.334.036 30.144.328
davon auf nicht gefördertes Anlagevermögen 10.157.538 8.469.586 9.518.423
19. sonstige betriebliche Aufwendungen 38.898.726 42.462.964 44.362.090
Zwischenergebnis 4.846.526 6.786.239 5.281.405
20. Erträge aus Beteiligungen 0 0 30.100
21. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 179.831 198.499 593.066
22. Abschreibungen auf Finanzanlagen 0 0 0
23. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 5.080.714 8.260.935 9.995.044
-4.900.883 -8.062.437 -9.371.878
24. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -54.357 -1.276.197 -4.090.472
25. Steuern 126.640 161.466 -248.482
26. Jahresüberschuss/-fehlbetrag -180.997 -1.437.663 -3.841.990
Wirtschaftsplan 2017
für das
Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen
2017 2016 2015
Plan Plan Ist
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Wirtschaftsplan 2017 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen
B. Vermögensplan
Einnahmen:
Planansatz
Einnahmen
2017
€
I. Innenfinanzierung
1. Eigenmittel 8.030.000
Summe I. 8.030.000
II. Außenfinanzierung
1. Fremdfinanzierung
1.1 Darlehensaufnahme
1.2 Betriebsmittellinie 12.140.000
2. Fördermittel nach dem KHG und dem BayKrG
2.1 Art. 11 BayKrG 7.370.000
2.2 FAG Schule für Kranke
2.3 Art. 12 BayKrG 8.700.000
Summe II. 28.210.000
Gesamteinnahmen 36.240.000
Ausgaben:
Gesamtkosten Ausgaben VE VE
2017 2018 2019
€ € €
I. Ausgaben nach § 4 Abs. 1 WkKV
1. Beschaffung von Anlagegütern, einschl. geringwertiger
Wirtschaftsgüter (GWG's) 9.500.000 9.500.000 9.500.000
2. Erweiterung Radiologie KNS 6.500.000 4.902.000 700.000
Gesamtkosten 13.315.000 €
bereits bereitgestellt 1.213.000 €
noch zu finanzieren 12.102.000 €
3. Erweiterungsgebäude E KNS 550.000
Gesamtkosten 14.100.000 €
bereits bereitgestellt 13.550.000 €
noch zu finanzieren 550.000 €
4. Gebäude F KNS 250.000
Gesamtkosten 13.700.000 €
bereits bereitgestellt 13.450.000 €
noch zu finanzieren 250.000 €
5. Umbau Haus 24/57 600.000
Gesamtkosten 13.030.000 €
bereits bereitgestellt 12.430.000 €
noch zu finanzieren 600.000 €
6. Erneuerung Betten KNN / KNS 2.000.000 2.000.000
Gesamtkosten 4.000.000 €
7. Bettenaufzug und- aufbereitung 3.200.000 € 920.000 1.000.000 1.000.000
8. Sonstige Maßnahmen und Umbauten, Geräte etc. 7.900.000 8.000.000 8.000.000
9. Gesellschafterdarlehen KNL 4.000.000 2.000.000 2.000.000
Summe I. 30.220.000 27.402.000 23.200.000
II. Tilgungsleistungen
Summe II 6.020.000 2.020.000 5.370.000
Gesamtausgaben 36.240.000 29.422.000 28.570.000
Lfd. Nr. Bezeichnung
Lfd. Nr. Bezeichnung
Planansatz
224
C. Finanzplan 2017 - 2020
Lfd.- Bezeichnung 2017 2018 2019 2020
Nr. € € € €
I. Mittelbedarf
1. Investitionsvorhaben
1.1 Baumaßnahmen
Erweiterung Radiologie KNS 6.500.000 4.902.000 700.000
Erweiterungsgebäude E KNS 550.000
Gebäude F KNS 250.000
Umbau Haus 24/57 600.000
Erneuerung Betten KNN/KNS 2.000.000 2.000.000
Bettenaufzug und aufbereitung 920.000 1.000.000 1.000.000
Summe 1.1 8.820.000 7.902.000 3.700.000
1.2 Beschaffung von Anlagegütern
Sonstige Anlagegüter und GWG 9.500.000 9.500.000 9.500.000 10.000.000
Summe 1.2 9.500.000 9.500.000 9.500.000 10.000.000
1.3 Sonstige Investitionen
1.3.1 Sonstige Maßnahmen und Umbauten, Geräte etc. 7.900.000 8.000.000 8.000.000 8.000.000
Summe 1.3 7.900.000 8.000.000 8.000.000 8.000.000
1.4 Gesellschafterdarlehen
1.4.1 Gesellschafterdarlehen an KNL 4.000.000 2.000.000 2.000.000
Summe 1.4 4.000.000 2.000.000 2.000.000
2. Tilgungsleistungen
Summe 2 6.020.000 2.020.000 5.370.000 2.420.000
Summe I 36.240.000 29.422.000 28.570.000 20.420.000
II. Mittelherkunft
1. Innenfinanzierung 8.030.000 9.732.000 9.510.000 11.420.000
2. Außenfinanzierung
2.1 Fördermittel nach Art. 11 BayKrG 7.370.000 3.200.000 520.000
2.2 FAG Förderung Schule für Kranke
2.3 Fördermittel nach Art. 12 BayKrG 8.700.000 8.800.000 8.900.000 9.000.000
2.4 Spenden und sonstige Zuwendungen Dritter
2.5 Darlehen 4.000.000 3.000.000
2.6 Betriebsmittellinie 12.140.000 3.690.000 6.640.000
Summe 2. 28.210.000 19.690.000 19.060.000 9.000.000
Summe II 36.240.000 29.422.000 28.570.000 20.420.000
Wirtschaftsplan 2017 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen
225
Übersicht
über die aus Verpflichtungsermächtigungen voraussichtlich
fällig werdenden Ausgaben
voraussichtlich fällige Ausgaben
Verpflichtungsermächtigungen
im Vermögensplan des 2018 2019
Jahres: T€ T€
2016 44.310 -
2017 - 14.888 28.570
Neue Verpflichtungsermächtigungen:
2018 = T€ -14.888
2019 = T€ 28.570
T€ 13.682
========
Wirtschaftsplan 2017 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen
226
Wirtschaftsplan 2017 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen
D. Stellenplan 1)
Teil I: Angestellte
Vergütungsgruppe Zahl der
Stellen
2017
Zahl der
Stellen
am
30.06.2016
Zahl der
besetzten
Stellen am
30.06.2016
Erläuterungen
Angestellte nach BAT 2) 3)
I 36 36 36
Ia 14 14 13
Ib 54 54 52
II H 87 87 77
II G 83 83 80
III 80 80 75
IVa 70 70 64
IVb 90 90 85
Vb G 33 33 30
Vb M 384 384 363
Vc 118 118 114
VIb 186 186 174
VII 281 281 260
VIII 128 128 114
IX 1 1 1
IXa 2 2 1
Sonderregelung 15 15 14
1.662 1.662 1.553
Angestellte nach BAT
VGr. Kr. (Pflegekräfte) 2) 3)
XII/XIII
XI/XII
X/XI 9 9 9
IX/X 1 1 1
VIII/IX 30 30 30
VII/VIII 136 136 133
VII
VI/VIII 23 23 23
VI/VII 334 334 327
VI 1 1 1
Va/VI 11 11 11
V/VI 698 698 673
V/Va 111 111 105
IV/VI 177 177 175
IV/Va 916 916 866
I/Va
I/IV 58 58 43
2.505 2.505 2.397
Ärztinnen und Ärzte nach TV-Ärzte/VKA
EG IV 30 30 30 Ständige Vertreter/innen
EG III 192 192 183 Oberärztinnen/Oberärzte
EG I/II 842 842 757 (Fach-)Ärztinnen/(Fach-)Ärzte
1.064 1.064 970
Summe Angestellte 5.231 5.231 4.920
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1) Als "Stelle" wurde jede eingerichtete Planstelle, unabhängig vom Soll-Vollkraft-Anteil, gezählt.
Eine Stelle wurde als besetzt bewertet, wenn mindestens ein/e Mitarbeiter/in (unabhängig vom Ist-Vollkraft-Anteil) auf der Planstelle eingeteilt war.
2) Die Bewertung der Stellen erfolgt nach BAT/BMT-G, bis die neuen Entgeltregelungen umgesetzt sind.
3) Bei tarifvertraglich vorgesehenen Doppelbewertungen (z. B. VGr. Vb/IVb) oder Mehrfachbewertungen
von Angestellten nach BAT ist die Stelle sowie deren Inhaber jeweils dem höchsten Stellenwert zugewiesen.
Teil II: Arbeiterinnen/Arbeiter
Lohngruppe Zahl der
Stellen
2017
Zahl der
Stellen
am
30.06.2016
Zahl der
besetzten
Stellen am
30.06.2016
Erläuterungen
1/2a 99 99 47
2/3a 171 171 106
3/4a 43 43 26
4/4a 20 20 13
4/5
4/5a 8 8 6
5/6a 4 4 3
6/7a 18 18 15
7/8a 66 66 60
9 14 14 11
Summe Arbeiterinnen/Arbeiter 443 443 287
Summe Angestellte, Arbeiterinnen/Arbeiter 5.674 5.207
Teil III: Beamtinnen/Beamte 4)
Besoldungsgruppe Zahl der
Stellen
2017
Zahl der
Stellen
am
30.06.2016
Zahl der
besetzten
Stellen am
30.06.2016
Erläuterungen
B 3
A 16 3 3 2
A 15 3 3 3
A 14 4 4 4
A 13 H 3 3 3
A 13 G
A 13 GZ
A 12 4 4 4
A 11 10 10 10
A 10 1 1 5
A 9 G A 10 5 5 1
A 9 M
A 8 5 5 4
A 7 2 2 2
A 6
A 5 M A 6
A 6 E
A 5
A 4
Summe Beamtinnen/Beamte 40 40 38
Summe Klinikum 40 5.714 5.245
4
) Bei besetzten Stellen für Beamtinnen/Beamte ist die Zahl der sich in der jeweiligen Besoldungsgruppe Befindlichen angegeben.
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