← Haushaltsplan 2017 – C_Eigenbetriebe_und_Sondervermoegen
Wirtschaftsplan 2017
Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.
Wirtschaftsplan 2017
Inhalt
Erläuterungen zum Wirtschaftsplan 2017
1. Allgemeines
2. Erfolgsplan und Vorschau bis 2020
3. Mittelfristiger Vermögens- und Finanzplan der Jahre 2016 bis 2020
4. Kassen- und Investitionskredite
Anlagen
Anlage 1: Erfolgsplan 2017
Anlage 2: Erfolgsplanvorschau bis 2020
Anlage 3: Finanzplan 2017
Anlage 4: Mittelfristiger Finanzplan für die Jahre 2016 bis 2020
Anlage 5: Vermögensplan 2017
Anlage 6: Mittelfristiger Vermögensplan für die Jahre 2016 bis 2020
Anlage 7: Verpflichtungsermächtigungen zum Vermögensplan 2016 bis 2020
Anlage 8: Erläuterungen zum Vermögensplan 2017
Anlage 9: Stellenplan / Stellenübersicht 2017
8
Wirtschaftsplan 2017
Seite 1
1. Allgemeines
Der Eigenbetrieb ASN (Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg) ist zuständig für die
Durchführung der Abfallwirtschaft nach der städtischen Abfallwirtschaftssatzung.
Der Betrieb ASN beschäftigt ca. 440 Mitarbeiter. Er gliedert sich gemäß den Aufgaben
bzw. Anforderungen in folgende Bereiche:
1.1 Abfallwirtschaft
Die Stadt Nürnberg als kreisfreie Gemeinde ist für die in ihrem Gebiet anfallenden Abfälle
öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger (örE) im Sinne des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes. Die sich aus dem KrW/AbfG ergebenden Aufgaben erfüllt die Stadt als
Pflichtaufgaben im eigenen Wirkungskreis (entsorgungspflichtige Körperschaft).
Im Rahmen der innerstädtischen Organisation nimmt der Eigenbetrieb ASN die Pflichten
des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers wahr.
Das zum 01.06.2012 in Kraft getretene neue Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) ist die
Umsetzung der europäischen Abfallrahmenrichtlinie und soll eine umfassende Modernisierung der Kreislaufwirtschaft bewirken. Insbesondere soll die Kreislaufwirtschaft stärker als
bisher auf den Ressourcen-, Klima- und Umweltschutz ausgerichtet werden. Die bestehenden abfallrechtlichen Regelungen sollen klarer und präziser sein, um die Vollzugs- und
Rechtssicherheit zu verbessern. Dies betrifft vor Allem die Aufgabenteilung zwischen den
Kommunen und der privaten Entsorgungswirtschaft.
Mit dem neuen KrWG ist nun eine Ermächtigung für die noch notwendigen Ausführungsregelungen, z.B. für die Einführung einer „Wertstofftonne“, gegeben. Ob dies über die Novellierung der Verpackungsverordnung oder über ein neues Wertstoffgesetz erfolgt, ist
noch unklar.
Die Abfallentsorgung umfasst die Verwertung und die Beseitigung von Abfällen.
Die abfallwirtschaftlichen Maßnahmen
- Sammeln
- Einsammeln durch Hol- und Bringsysteme
- Befördern
- Behandeln
- Lagern
- Behandeln von Abfällen
- Ablagern von Abfällen zur Beseitigung
werden durch ASN bzw. durch beauftragte Dritte durchgeführt.
9
Wirtschaftsplan 2017
Seite 2
Zur Erfüllung der Aufgaben Förderung der Abfallvermeidung, Verwertung von Abfällen und
Beseitigung von Abfällen betreibt die Stadt eine öffentliche Einrichtung und stellt geeignete
Einrichtungen und Anlagen zur Verfügung.
Daneben führt sie Maßnahmen zur Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen
(Abfallberatung) durch.
ASN vollzieht hierbei die Abfallwirtschaftssatzung und die Abfallgebührensatzung der
Stadt Nürnberg.
Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit übernimmt ASN - jeweils auf der Basis
entsprechender Zweckvereinbarungen - die Abfälle zur Beseitigung aus
- dem Landkreis Nürnberger Land,
- der Stadt Fürth,
- aus dem Landkreis Fürth und
- der Stadt Schwabach
zur Behandlung in der MVA-Nürnberg. Für das Stadtgebiet Stein hat ASN die Rest-, Biound Sperrmüllsammlung -auf der Grundlage einer zwischenzeitlich gekündigten Zweckvereinbarung mit dem Landkreis Fürth- bis 30.06.2014 durchgeführt.
Im Sachgebiet Abfallwirtschaft werden alle Tätigkeiten und Aufgaben durchgeführt bzw.
bearbeitet, die mit dem Vermeiden, Verringern, Verwerten von Abfällen, der Einsammlung
und dem Transport von Abfällen und der Abfallberatung zusammenhängen.
Die Aufgaben im Einzelnen sind:
• Müllabfuhr zum Einsammeln und Befördern von Abfällen innerhalb der Systemabfuhr
(Abfuhr von Abfällen, die in den nach der AbfS zulässigen Abfallbehältern an den angeschlossenen Grundstücken überlassen werden). Für die Restmüllabfuhr sind ca. 83.538
graue Abfallbehälter mit einem Volumen von ca. 17.600.000 Litern, für die Biomüllabfuhr sind ca. 40.615 Biotonnen mit einem Volumen von ca. 5.200.000 Litern aufgestellt.
Die Abfallbehälter werden mindestens einmal pro Woche geleert. Die Leistung wird im
sog. Vollservice erbracht, d.h. die Abfallbehälter werden vom Personal der Müllabfuhr
vom jeweiligen Standplatz geholt, zum Sammelfahrzeug transportiert, entleert und wieder zurückgestellt.
• Bereitstellung, Umtausch, Reparatur und Volumenänderung der stadteigenen Abfallbehälter mit der Erledigung von durchschnittlich 7.300 Aufträgen pro Jahr.
10
Wirtschaftsplan 2017
Seite 3
• Sicherstellen der Sammlungs- und Transportlogistik mit Personal- u. Fahrzeugeinsatz
für 26 Restmüll-, 13 Biomüll, 3 Sperrmülltouren, 2 Sperrmülltouren für Klein- bzw.
Sammelaufträge und die Beseitigung „wilder Abfallablagerungen“ sowie 2 Behälterausfuhrtouren.
• Sperrmüllabfuhr auf Abruf
Aufnahme, Disponierung und Erledigung von ca. 10.200 Sperrmüllabholaufträgen pro
Jahr (einschließlich separater Erfassung von verwertbaren Materialien und Elektronikschrott im Rahmen der Sperrmüllabholung).
• Containerdienst mit Absetz- und Abrollcontainern sowie Müllpresscontainern von 5,5 m3
bis 30 m3 für Sonderabfuhren, Gartenabfallsammlung und die Entsorgung von Großbetrieben.
• Betrieb einer mobilen Schadstoffsammelstelle für die Annahme von Problemabfällen
aus Haushalten und aus dem vergleichbaren Kleingewerbe, das den Bürgern im regelmäßigen Wechsel bei den Wertstoffhöfen zur Verfügung steht.
• Betrieb von 5 offenen und 1 mit Personal ausgestatteten Gartenabfallsammelstellen zur
Annahme von ca. 20.300 t Gartenabfällen jährlich. Einmal jährliche Durchführung einer
stadtweiten Christbaumsammlung an über 100 Plätzen.
• Betrieb von 6 Wertstoffhöfen zur Annahme von Abfällen zur Verwertung und Sperrmüll
mit einem beauftragten Dritten als Betriebsführer; Einrichtung von Sammelstellen für
Elektro- und Elektronikaltgeräte auf den Wertstoffhöfen. Bereitstellung von Mehrweggeschirr und Geschirrmobilen für private Nutzung durch Haushalte.
• Abstimmung der Sammelsysteme für gebrauchte Verkaufsverpackungen auf die Sammelsysteme der Stadt mit den Systembetreibern (Gelber Sack, Altglascontainer); operative Durchführung erfolgt rein privatwirtschaftlich durch Entsorgungsfirmen, die von den
Systembetreibern beauftragt sind.
• Bearbeitung von Entsorgungsnachweisen im Vollzug der Nachweisverordnung für die
Annahme von Abfällen in der MVA und auf der „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“.
• Abfallberatung durch hauptamtliche und ehrenamtliche Abfallberater direkt im Haushalt
oder an Informationsständen bzw. am „ASN-Infomobil“.
• Förderung der Eigenkompostierung durch Beratung und Gewährung eines Zuschusses
für den Kauf eines Komposters.
• Anpassung und Aktualisierung der Abfallwirtschafts- und der Abfallgebührensatzung.
11
Wirtschaftsplan 2017
Seite 4
• Abschluss von Verträgen mit Dritten zur Erfüllung abfallwirtschaftlicher Aufgaben einschließlich Ausschreibungen, Vertragsanpassungen und Abrechnung der Vertragsleistungen.
• Führung des Bereiches Einsammlung und Beförderung als Entsorgungsfachbetrieb.
1.2 Müllverbrennungsanlage (MVA)
Die Müllverbrennungsanlage im sogenannten Gleisdreieck St. Leonhard/Schweinau wurde
2001 in Betrieb genommen.
Sie verfügt über drei baugleiche Verbrennungslinien mit einer Durchsatzleistung von jeweils ca. 10,5 Tonnen Müll pro Stunde und arbeitet nach dem Prinzip der wassergekühlten
Rostfeuerungstechnik. Die Feuerleistungsregelung, ein automatisches Überwachungssystem, optimiert die Verbrennungsbedingungen.
Die bei der Verbrennung entstehenden heißen Rauchgase werden durch einen Dampferzeuger geleitet und geben dort den größten Teil ihrer Wärme ab, bevor in einer mehrstufigen Abgasreinigungsanlage Stäube, Schwermetallverbindungen, saure Schadgase (wie
z.B. Salzsäure), Schwefeldioxid, Stickoxide sowie Dioxine und Furane abgeschieden werden.
Der bei der thermischen Abfallbehandlung erzeugte Prozessdampf wird an die N-ERGIE
abgegeben und dort zur Strom- und Fernwärmeerzeugung genutzt. Durch den Energieverbund zwischen MVA und Heizkraftwerk Sandreuth können fossile Brennstoffe wie z.B.
Erdgas eingespart werden. Auf diese Weise gelangen jährlich, bei gleicher Energieausbeute, bis zu 120.000 Tonnen CO2 weniger in die Atmosphäre. Die Rückstandsprodukte
des Verbrennungsprozesses wie Schlacke und Metallschrott aber auch Kessel- und Flugaschen, Gips und Sole können überwiegend einer Verwertung zugeführt werden.
Im Jahr 2017 werden voraussichtlich ca. 203.700 t „Abfälle zur Beseitigung“ (davon ca.
129.000 t Hausmüll aus Nürnberg, ca. 10.200 t Gewerbeabfälle und ca. 64.500 t Hausmüll
aus anderen Gebietskörperschaften) in der Müllverbrennungsanlage angeliefert. Darüber
hinaus werden in begrenztem Umfang „Abfälle zur energetischen Verwertung“ angenommen.
Für die „Abfälle zur Beseitigung“ ist die Verbrennungsgebühr in der Abfallgebührensatzung
festgelegt. Die Anlieferer von „Abfällen zur energetischen Verwertung“ entrichten hingegen
ein privatrechtliches Entgelt.
12
Wirtschaftsplan 2017
Seite 5
1.3 Deponien
Gemäß dem BayAbfG haben die entsorgungspflichtigen Körperschaften die Verpflichtung,
eine TASi-Deponie der Klasse II mit einer verfügbaren Nutzungsdauer von mindestens 6
Jahren vorzuhalten.
Um die Entsorgungssicherheit für nicht brennbare Abfälle zu gewährleisten, betreibt die
Stadt Nürnberg die „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“.
Die „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“ hat eine Gesamtkapazität von 1,5 Mio. m³, davon
werden bis Ende 2017 ca. 1,35 Mio. m³ verfüllt sein.
Mit den geringen Ablagerungsmengen der letzten Jahre würde die Verfüllung des Restvolumens mindestens bis zum Jahr 2040 dauern. Da betriebsnotwendige technische Einrichtungen der Deponie in den nächsten 10 Jahren ihr technisches Nutzungsende erreichen,
also abgewirtschaftet und nicht mehr funktionsfähig sein werden, müssten sie mit hohem
Investitionsaufwand ersetzt werden.
Der Werkausschuss hat deswegen in seiner Sitzung am 29. Juni 2011 beschlossen, den
Betrieb der Deponie Nürnberg-Süd bis zum Ablauf des Jahres 2022 zu beenden und bis
dahin, zur Verfüllung der Deponie, dort auch die aufbereitete Schlacke der Müllverbrennungsanlage abzulagern.
Die von der Bundesregierung erlassenen Verordnungen (AblagerungsVO, DeponieVO)
regeln die Rahmenbedingungen für die Deponierung von Abfällen neu. Darüber hinaus
werden die bisher in technischen Regelwerken (TA-Siedlungsabfall) beschriebenen Ausrüstungsstandards und Grenzwerte für Deponien nunmehr durch Verordnung verbindlich
festgeschrieben.
Für die Nürnberger Abfallwirtschaft bedeutet dies, dass seit Juni 2005 bei Störung oder
Ausfall der Müllverbrennungsanlage, der Hausmüll nicht mehr auf der „Reststoffdeponie
Nürnberg-Süd "„notdeponiert“ werden darf. Darüber hinaus ist inzwischen die Genehmigung zur Ablagerung von Abfällen, die die Zuordnungskriterien der Deponieklasse II erfüllen, auf den Deponieabschnitten F – M zeitlich unbefristet erteilt. Der dafür notwendige
Nachweis der technischen Gleichwertigkeit der „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“ mit den
geforderten TASi-Deponie-Zuordnungskriterien für die Deponieklasse II wurde von den
zuständigen Fachbehörden anerkannt und von der Regierung von Mittelfranken genehmigt. Nach ins besonders wirtschaftlichen Kriterien ist noch festzulegen, mit welchem zeitlichen Horizont die „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“ weiterhin als Deponie der Klasse II
betrieben werden soll. In diesem Zusammenhang ist die über das Jahr 2017 hinaus übernommene Verpflichtung, die entsprechenden Abfälle für den Landkreis Nürnberger Land
zu entsorgen, von Bedeutung.
Die ehemalige, bereits geschlossene „Deponie Nord“ wurde rekultiviert und ist seit dem
30.6.1998 in der Nachsorgephase. Dabei muss der Oberflächendichtung, der Gasfassung
13
Wirtschaftsplan 2017
Seite 6
und der Grundwasserqualität noch eine besondere Beachtung gewidmet werden. Derzeit
entstehen Aufwendungen nur für die laufende Überwachung. Für eventuelle zukünftige
Sanierungsmaßnahmen wurde eine Rückstellung in Höhe von ca. 7,5 Mio. EURO gebildet.
2. Erfolgsplan und Vorschau bis 2018
2.1 Umsatzerlöse
Hauptumsatzträger des ASN sind die Abfallgebühr, die Verbrennungsgebühr und die Deponiegebühr.
Die Abfallgebühr ist eine Benutzungsgebühr. Sie wird in Nürnberg nach einem Wahrscheinlichkeitsmaßstab als Einheitsgebühr (eine Gebühr für alle Leistungen) erhoben. Als
Bezugsgröße gilt ein Volumen-/Litermaßstab nach der Größe/Volumen der für die Restmüllabfuhr zur Verfügung gestellten Abfallbehälter auf der Basis einer wöchentlichen Abfuhr.
Mit der Abfallgebühr werden alle abfallwirtschaftlichen Kosten wie z. B. für Sammlung und
Transport der Abfälle, Altpapiersammlung, Biomüll- und Gartenabfallsammlung, Errichtung
und Betrieb von Wertstoffhöfen, Problemmüllsammlung, Sperrmüllabfuhr auf Abruf, Abfallberatung sowie die Kosten für die Beseitigung der Abfälle in der Müllverbrennungsanlage
gedeckt.
Die Abfallgebühr wurde ab 2016 im Rahmen der Neukalkulation gesenkt und bleibt bis
zum Ende dieses neuen Kalkulationszeitraums im Jahr 2019 unverändert.
Die Verbrennungsgebühr in der Müllverbrennungsanlage wird für „Abfälle zur Beseitigung“ nach Gewicht abgerechnet. In dieser Gebühr sind alle Kosten, die im Zusammenhang mit der Errichtung, dem Betrieb und dem Unterhalt der Müllverbrennungsanlage stehen, enthalten.
Die Verbrennungsgebühr wurde ab 2015 im Rahmen der Neukalkulation gesenkt und
bleibt bis zum Ende dieses neuen Kalkulationszeitraums im Jahre 2018 unverändert.
Bei Abfällen zur energetischen Verwertung wird ein privatrechtliches Entgelt abgerechnet.
Bei der Deponiegebühr wurde eine Kalkulation von der „Wiege bis zur Bahre“ vorgenommen, d. h. es wurden sämtliche Planungs- und Baukosten (einschließlich Rekultivierungs- und Nachsorgekosten, Ersatzinvestitionen sowie eventuell zu erbringende Sicherheitsleistungen) und die anfallenden Betriebskosten einbezogen.
Für die Ablagerung der Schlacke wird im Rahmen der „Internen Leistungsverrechnung“ ein
zusätzliches Entgelt erhoben, das die wirtschaftliche Situation der Deponie verbessert.
Die diesbezüglichen Berechnungen wurden von der Fa. AU Consult GmbH durch ein Gutachten bestätigt.
14
Wirtschaftsplan 2017
Seite 7
2.2 Sonstige betriebliche Erlöse
In diesem Posten sind insbesondere Erträge aus dem Abgang von Anlagevermögen,
Schadensersatzleistungen, Mieteinnahmen und Personalkostenzuschüsse der Bundesagentur für Arbeit und des Landkreises Fürth enthalten.
2.3 Materialaufwand und bezogene Leistungen
Der Materialaufwand umfasst die Kosten für alle verbrauchten Materialien und bezogenen
Leistungen, u. a. auch die Aufwendungen für Instandsetzungsmaßnahmen in der Müllverbrennungsanlage.
2.4 Personalaufwand
Der Personalaufwand umfasst die bezahlten Entgelte und Besoldungen der Beschäftigten
und der Beamten. Außerdem enthält er die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung, die
Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung, gewährte Beihilfen und die Umlage für die Zusatzversorgungskasse.
2.5 Abschreibungen
Grundlagen der Abschreibungen sind die Anschaffungswerte des Anlagenbestandes sowie der Investitionsplan.
Es wird die lineare Abschreibungsmethode vom Anschaffungswert angewandt. Zuwendungen und Zuschüsse, die in der Vergangenheit als Sonderabschreibungen abgesetzt
wurden, sind im Berichtszeitraum nicht zu erwarten bzw. anzusetzen.
2.6 Sonstige betriebliche Aufwendungen
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen geben die für das laufende Geschäft anzusetzenden Kosten für Mieten und Pachten, Bürokosten, Verwaltungskostenumlage der Stadt
Nürnberg, Versicherungen sowie vom ASN direkt in Anspruch genommene Leistungen
städtischer Dienststellen wieder.
2.7 Zinsen
Im Zinsaufwand in Höhe von 5,2 Mio. EUR ist die Verzinsung der Bankdarlehen mit 2,5
Mio. EUR und die Aufzinsung von Rückstellungen nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz
mit 2,7 Mio. EUR enthalten.
Zinserträge sind nur im marginalen Umfang zu erwarten.
15
Wirtschaftsplan 2017
Seite 8
2.8 Handelsrechtliches Ergebnis
Der Eigenbetrieb ASN schließt in 2017 voraussichtlich mit einem Jahresgewinn von ca.
13,42 Mio. EUR ab.
Zum 01.01.2016 bestehen Gewinnvorträge in Höhe von ca. 19,3 Mio. EUR.
Der oben genannte Gewinnvortrag zum 01.01.2016 und der erwartete Gewinn in 2016 in
Höhe von ca. 11,29 Mio. EUR soll mit dem Jahresgewinn 2017 verrechnet werden und als
Gewinnvortrag in Höhe von ca. 44,01 Mio. € auf neue Rechnung vorgetragen werden.
3. Mittelfristiger Vermögens- und Finanzplan der Jahre 2016 bis 2020
Dem Investitionsvolumen liegen die beabsichtigten Beschaffungen zugrunde.
Für 2017 ergeben sich Ausgaben in Höhe von 4,98 Mio. EUR.
Über den gesamten Planungszeitraum von fünf Jahren sind Ausgaben in Höhe von 18,43
Mio. EUR vorgesehen. Die Finanzierung der Investitionen erfolgt weitgehend über Abschreibungen.
Die Entwicklung des Vermögens und der Schulden ab 2017 wird in der Finanzrechnung
über die Mittelverwendung und der Mittelherkunft (Anlage 4) aufgeschlüsselt.
Die Tilgungen für die Bankdarlehen verlaufen planmäßig.
4. Kassen- und Investitionskredite
Der Höchstbetrag für „Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben“ für ASN
beträgt, gemäß Art. 73 Absatz 2 GO, für das Jahr 2017 14,57 Mio. EUR.
16
Anlage 1
IST Plan Plan
2015 2016 2017
TEUR TEUR TEUR
1. Umsatzerlöse
1.1. Gebühren veranlagt 54.529 44.636 45.315
1.2. andere Gebühren und Erlöse 1) 29.332 40.433 41.637
1.3. Auflösung passivierter Investitionszuschüsse 0 0 0
SUMME Umsatzerlöse 83.861 85.069 86.952
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes
an fertigen und unfertigen Leistungen 0 0 0
3. Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0
4. Sonstige betriebliche Erträge 2.435 298 434
5. Materialaufwand und bezogene Leistungen
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs und
Betriebsstoffe und bezogene Waren 16.101 9.389 16.918
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 5.542 13.461 6.680
SUMME Materialaufwand, bezogene Leistungen 21.643 22.850 23.598
6. Personalaufwand und Sozialabgaben
a) Löhne u. Gehälter 16.935 18.200 18.756
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung 8.050 5.755 6.589
- davon für Altersversorgung 4.667 2.099 2.824
SUMME Personalaufwand 24.985 23.955 25.345
7. Abschreibungen 14.072 14.208 14.068
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.734 6.367 5.736
9. Zinsen und ähnliche Erträge 315 239 60
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 8.086 6.889 5.231
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 12.091 11.337 13.468
12. außerordentlicher Aufwand 0 0 0
13. außerordentliches Ergebnis (Fehlbetrag) 0 0 0
14. Sonstige Steuern 44 43 44
15. Jahresgewinn (+) / -verlust (-) 12.047 11.294 13.424
Zuführung 0 0 0
Auflösung 13.400 17.318 16.000
1) davon Rückstellungen zum Ausgleich von
Gebührenschwankungen
Erfolgsplan 2017
17
Ist Plan Plan Vorschau Vorschau Vorschau
2015 2016 2017 2018 2019 2020
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
1. Umsatzerlöse 1) 83.861 85.069 86.952 84.856 74.674 68.982
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes
an fertigen und unfertigen Leistungen 0 0 0 0 0 0
3. Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0
4. Sonstige betriebliche Erträge 2.435 298 434 434 434 434
5. Materialaufwand / bezogene Leistungen 21.643 22.850 23.598 22.610 26.553 27.750
6. Personalaufwand und Sozialabgaben 24.985 23.955 25.345 25.953 26.576 27.214
7. Abschreibungen 14.072 14.208 14.068 14.223 14.267 14.394
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.734 6.367 5.736 5.851 5.968 6.087
9. Zinsen und ähnliche Erträge 315 239 60 60 60 60
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 8.086 6.889 5.231 4.718 4.025 3.617
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 12.091 11.337 13.468 11.995 -2.221 -9.586
außerordentlicher Aufwand 0 0 0 0 0 0
außerordentliches Ergebnis 0 0 0 0 0 0
12. Sonstige Steuern 44 43 44 44 44 44
13. Jahresgewinn (+) / -verlust (-) 12.047 11.294 13.424 11.951 -2.265 -9.630
14. Gewinn- / Verlustvortrag 7.252 19.299 30.593 44.017 55.968 53.703
15. Vortrag auf neue Rechnung 19.299 30.593 44.017 55.968 53.703 44.073
1) davon Rückstellungen zum Ausgleich von Gebührenschwankungen
Zuführung 0 0 0 0 0 0
Auflösung 13.400 17.318 16.000 16.400 7.900 1.500
Erfolgsplanvorschau
Anlage 2
18
Anlage 3
Finanzplan 2017
Mittelherkunft T-EUR
Periodenergebnis Gewinn 13.424
Abschreibungen / RBW Abgänge 14.068
Erhöhung der Rückstellungen1)
Erhöhung der Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten 0
Minderung liquider Mittel 0
Mittelzufluss gesamt 27.492
Mittelverwendung T-EUR
Periodenergebnis Verlust
Investitionen
Abfallwirtschaft 4.329
Müllverbrennung 270
Deponie 285
Verwaltung 100
Minderung der Rückstellungen1) 14.700
Minderung der Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten 6.217
Erhöhung liquide Mittel 1.591
Mittelverwendung gesamt 27.492
Erhöhung 0
Minderung 16.000
1) davon Rückstellungen zum Ausgleich von
Gebührenschwankungen
19
Anlage 4
Plan Vorschau Vorschau Vorschau Vorschau
2016 2017 2018 2019 2020
Mittelherkunft T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR
Periodenergebnis Gewinn 11.294 13.424 11.951
Abschreibungen / RBW Abgänge 14.208 14.068 14.223 14.267 14.394
Erhöhung der Rückstellungen1)
Erhöhung Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten 5.000
Minderung der liquiden Mittel 162 3.077 5.331
Mittelzufluss gesamt 30.664 27.492 26.174 17.344 19.725
Plan Vorschau Vorschau Vorschau Vorschau
2016 2017 2018 2019 2020
Mittelverwendung T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR
Periodenergebnis Verlust
Investitionen
Abfallwirtschaft 5.107 4.329 2.492 2.664 2.149
Müllverbrennung 210 270 165 65 65
Deponie 38 285 30 30 30
Verwaltung 100 100 100 100 100
Minderung der Rückstellungen 14.900 14.700 16.000 6.400 2.400
Minderung Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten 10.309 6.217 6.292 5.820 5.351
Erhöhung liquide Mittel 1.591 1.095 2.265 9.630
Mittelverwendung gesamt 30.664 27.492 26.174 17.344 19.725
Erhöhung 0 0 0 0 0
Minderung 15.400 16.000 16.400 7.900 1.500
Mittelfristiger Finanzplan für die Jahre 2016 bis 2020
1) davon Rückstellungen zum Ausgleich von
Gebührenschwankungen
20
Anlage 5
Vermögensplan 2017
EUR EUR
Abfallwirtschaft
Fachspezifische Software 30.000,00
Grundstücke und Gebäude 2.450.000,00
Betriebsanlagen (Wertstoffhöfe) 0,00
Fahrzeuge 1.640.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 209.000,00
4.329.000,00
Müllverbrennungsanlage
Fachspezifische Software 4.000,00
Grundstücke und Gebäude 0,00
Betriebsanlagen 150.000,00
Maschinen 10.000,00
Fahrzeuge 50.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 56.000,00
270.000,00
Deponie
Grundstücke und Gebäude 5.000,00
Betriebsanlagen 20.000,00
Maschinen 5.000,00
Fahrzeuge 250.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.000,00
285.000,00
Verwaltung
Fachspezifische Software 35.000,00
Grundstücke und Gebäude 0,00
Fahrzeuge 0,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 65.000,00
100.000,00
geplante Gesamtinvestitionen 4.984.000,00
21
Mittelfristiger Vermögensplan
2016 2017 2018 2019 2020
EUR EUR EUR EUR EUR
Abfallwirtschaft
Fachspezifische Software 20.000,00 30.000,00 30.000,00 30.000,00 30.000,00
Grundstücke und Gebäude 550.000,00 2.450.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00
Betriebsanlagen (Wertstoffhöfe) 2.400.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Fahrzeuge 1.730.000,00 1.640.000,00 2.153.000,00 2.325.000,00 1.810.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 407.000,00 209.000,00 209.000,00 209.000,00 209.000,00
5.107.000,00 4.329.000,00 2.492.000,00 2.664.000,00 2.149.000,00
Müllverbrennungsanlage
Fachspezifische Software 3.000,00 4.000,00 3.000,00 3.000,00 3.000,00
Grundstücke und Gebäude 50.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Betriebsanlagen 90.000,00 150.000,00 100.000,00 0,00 0,00
Maschinen 10.000,00 10.000,00 10.000,00 10.000,00 10.000,00
Fahrzeuge 0,00 50.000,00 0,00 0,00 0,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 57.000,00 56.000,00 52.000,00 52.000,00 52.000,00
210.000,00 270.000,00 165.000,00 65.000,00 65.000,00
Deponie
Grundstücke und Gebäude 5.000,00 5.000,00 0,00 0,00 0,00
Betriebsanlagen 20.000,00 20.000,00 20.000,00 20.000,00 20.000,00
Maschinen 5.000,00 5.000,00 5.000,00 5.000,00 5.000,00
Fahrzeuge 0,00 250.000,00 0,00 0,00 0,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.500,00 5.000,00 5.000,00 5.000,00 5.000,00
37.500,00 285.000,00 30.000,00 30.000,00 30.000,00
Verwaltung
Fachspezifische Software 35.000,00 35.000,00 35.000,00 35.000,00 35.000,00
Grundstücke und Gebäude 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Fahrzeuge 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 65.000,00 65.000,00 65.000,00 65.000,00 65.000,00
100.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00
geplante Gesamtinvestitionen 5.454.500,00 4.984.000,00 2.787.000,00 2.859.000,00 2.344.000,00
Anlage 6
22
Anlage 7 Seite 1
2016 2017 2018 2019 2020
2 3 4 5 6
Abfallwirtschaft
Fachspezifische Software
2015 20
2016 30
2017 30 0 0
Grundstücke und Gebäude
2015 550
2016 2.450
2017 100 0 0
Betriebsanlagen (Wertstoffhöfe)
2015 2.400
2016 0
2017 0 0 0
Fahrzeuge (Abfallsammelfahrzeuge)
2015 1.730
2016 1.640
2017 2.153 0 0
Betriebs- u. Geschäftsausstattung
2015 407
2016 209
2017 209 0 0
Deponie
Grundstücke und Gebäude
2015 5
2016 5
2017 0 0 0
Betriebsanlagen
2015 20
2016 20
2017 20 0 0
Maschinen
2015 5
2016 5
2017 5 0 0
Fahrzeuge
2015 0
2016 250
2017 0 0 0
Betriebs- u. Geschäftsausstattung
2015 8
2016 5
2017 5 0 0
5.145 4.614 2.522 0 0
Übersicht über die aus Verpflichtungsermächtigungen fällig werdenden
Ausgaben
Verpflichtungsermächtigungen im
Vermögensplan des Jahres:
Vorraussichtlich fällige Ausgaben in T-EUR
1
Summe
23
Anlage 7 Seite 2
2016 2017 2018 2019 2020
2 3 4 5 6
Müllverbrennungsanlage
Fachspezifische Software
2015 3
2016 4
2017 3 0 0
Grundstücke und Gebäude
2015 50
2016 0
2017 0 0 0
Betriebsanlagen
2015 90
2016 150
2017 100 0 0
Maschinen
2015 10
2016 10
2017 10 0 0
Fahrzeuge
2015 0
2016 50
2017 0 0 0
Betriebs- u. Geschäftsausstattung
2015 57
2016 56
2017 52 0 0
Verwaltung
Fachspezifische Software
2015 35
2016 35
2017 35 0 0
Betriebs- u. Geschäftsausstattung
2015 65
2016 65
2017 65 0 0
5.455 4.984 2.787 0 0
Übersicht über die aus Verpflichtungsermächtigungen fällig werdenden
Ausgaben
Verpflichtungsermächtigungen im
Vermögensplan des Jahres:
Vorraussichtlich fällige Ausgaben in T-EUR
1
Gesamtsumme
24
Anlage 8 Seite 1
EUR
Abfallwirtschaft
Fachspezifische Software
Standardsoftware/Erweiterung 20.000,00
Sonstiges 10.000,00
30.000,00
Grundstücke und Gebäude
Grundstückskauf WSH Kallmünzer Str. 2.000.000,00
Gartenabfallsammelstellen 400.000,00
Sonstiges 50.000,00
2.450.000,00
Fahrzeuge
Abfallsammelfahrzeuge 1.470.000,00
Abrollkipper/Absetzkipper 160.000,00
Sonstiges 10.000,00
1.640.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung
Büroeinrichtung 15.000,00
Datenendgeräte 20.000,00
Müllgroßbehälter (770/1.000 L) 100.000,00
Abroll-Absetzmulden 12.000,00
Müllpreßbehälter 52.000,00
Sonstiges 10.000,00
209.000,00
Summe Abfallwirtschaft 4.329.000,00
Erläuterungen zum Vermögensplan 2017
25
Anlage 8 Seite 2
Erläuterungen zum Vermögensplan 2017
EUR
Müllverbrennungsanlage
Fachspezifische Software
Fachspezifische Software 4.000,00
4.000,00
Grundstücke und Gebäude
Ergänzung Verkehrsflächen 0,00
0,00
Betriebsanlagen
Umlegung / Ausbau Kfz-Waagen 150.000,00
150.000,00
Maschinen
div. Maschinen und Geräte 10.000,00
10.000,00
Fahrzeuge
Transporter 0,00
Radlader 0,00
Kfz 50.000,00
50.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung
Raumausstattung 4.000,00
Datenendgeräte/server 7.000,00
Büro- und Werkstatteinrichtung 0,00
Sonstiges 45.000,00
56.000,00
Summe Müllverbrennungsanlage 270.000,00
26
Anlage 8 Seite 3
Erläuterungen zum Vermögensplan 2017
EUR
Deponie
Grundstücke und Gebäude
Gebäudesanierung 5.000,00
5.000,00
Betriebsanlagen
Intrusionsschutz 0,00
Ausbau/Sanierung Entgasung/Gasmotor 0,00
Sonstiges 20.000,00
20.000,00
Maschinen
Maschinen und Geräte 5.000,00
5.000,00
Fahrzeuge
Radlader 250.000,00
LKW, Abrollkipper, Transporter 0,00
250.000,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung
Datenendgeräte 0,00
Büro-, Werkstatt- Laboreinrichtung 0,00
Entwässerungsmulden 0,00
Sonstiges 5.000,00
5.000,00
Summe Deponie 285.000,00
27
Anlage 8 Seite 4
EUR
Verwaltung
Fachspezifische Software
Erweiterung Standardsoftware 25.000,00
Netz- bzw. PC-Software 10.000,00
35.000,00
Grundstücke und Gebäude
Grundstücke 0,00
Gebäude 0,00
0,00
Fahrzeuge
PKW 0,00
0,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung
Datenendgeräte 20.000,00
Hardware für IT-Abt. 5.000,00
Hardware für Anwender 10.000,00
Einrichtung 25.000,00
Sonstiges 5.000,00
65.000,00
Summe Verwaltung 100.000,00
Erläuterungen zum Vermögensplan 2017
28
Anlage 9
Seite 1
Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg – ASN
Stellenplan Beamte
Laufbahngruppen
Besoldungsgru
ppen
Zahl der Stellen
tatsächlicher
Personalbestand
Bemerkungen
2016 2017 30.06.2016
Qualifik.ebene 4 NV Erster Werkleiter
(Höherer Dienst) B 2 1 1 1 Zweiter Werkleiter
A 16 0 0 0
A 15 1 1 1
A 14 0 0 0
A 13 H 0 1 1 Umw. von E13 nach A13
Qualifik.ebene 3 A 13 G 0 0 0 1)
(Gehob. Dienst) A 12 1 1 1
A 11 4 4 3
A 10 1 1 2 Umw. von E9 nach A10
A 9/10 G 1 1 0
Qualifik.ebene 2 A 9 M 0 0 0
(Mittlerer Dienst) A 8 3 3 3
A 7 0 0 0
A 6 0 0 0
A 5 0 0 0
Summe 12 13 12
Anmerkungen: 1) Altersteilzeit (Freizeitphase) des Mitarbeiters beendet
Stellenplan Tarifbeschäftigte
Vergütungsgruppen
Zahl der Stellen
tatsächlicher
Personalbestand
Bemerkungen
VG alt neu 2016 2017 30.06.2016
I E15Ü 0 0 0
I a E15 0 0 0
I b E14 2 2 2
II H + II G E13 1 0 1 Umw. von E13 nach A13
III / II E12 4 4 4
IVa / III E11 3 3 3
IV a E10 3 3 3
IVb + Vb / IVb +
VbG +VbM +LGr. 9 E9 22 24 23 Umw. von E9 nach A10
Vc + Vc / Vb +
LGr. 7 / 8 a E8 39 40 37 3 neue Stellen (MVA) ab
2016
LGr. 6 / 7 a E7 14 12 15
VIb / Vc + VIb +
LGr. 5 / 6 a E6 15 14 15
VII / VIb + V II +
LGr. 4 / 5 a E5 112 112 100 4 neue Stellen Bioabf. und
ILV-Aufträge ab 2016
LGr. 3 /4 a + 4 /4 a E4 6 6 6
VIII/VII + LGr. 2/3 a E3 203 203 197 7 neue Stellen Bioabfall
ab 2016
LGr. 1/2a + 1/3 E2Ü 2 2 2
IX / Ixa + LGr. 1/1a E2 2 2 2
E1 0 0 0
Auszubildende 0 0 0
Summe 428 428 410 1)
Anmerkungen: 1) einschließlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Altersteilzeit (Freizeitphase)
29
Anlage 9
Seite 2
Stellenübersicht gesamt
Zahl der Stellen tatsächlicher
Personalbestand
2016 2017 30.06.2016
Gesamt Davon
Vollzeit Teilzeit
Beamtinnen /
Beamte 12 13 11 8 3
Beschäftigte 428 428 411 392 19
Summe 440 441 422 400 22
Anmerkungen: 1*) einschließlich insgesamt 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Altersteilzeit (Freizeitphase)
Änderungen im Stellenplan zum Wirtschaftsplan ASN 2017
Hier: Erläuterungen zu den Stellenplänen „Beamte“ und „Tarifbeschäftigte“:
-Stellenplan Beamtinnen/BeamteBes.gruppe A 13H Anpassung einer Stelle von EGr. 13 TVöD an BGr. A 13H und Besetzung.
-Stellenplan TarifbeschäftigeEntgeltgruppe 9: zwischen 30.04. und 30.06.2016 wurden im Soll-Stellenplan die vom Werkausschuss ASN beschlossenen Umwandlungen der Stellen 820.1021, 820.5004
und 820.7303 vollzogen.
Entgeltgruppe 8: Die Stelle 820.5533 wurde neu bewertet (EGr. 7).
Die drei, für die MVA neu geschaffenen Stellen konnten bis 30.06.2016 noch
nicht besetzt werden.
Entgeltgruppe 7: Neubewertung der Stelle 820.5533 und richtige Zuordnung der Stelle 820.5534.
Entgeltgruppe 6: Neubewertung der Stelle 820.7303 von EGr. 9 TVöD nach EGr. 6 TVöD.
Entgeltgruppe 5: Die vier, für die Bioabfallsammlung und ILV-Aufträge neu geschaffenen Stellen
konnten bis 30.06.2016 noch nicht besetzt werden.
Entgeltgruppe 3: Richtige Zuordnung einer fehlerhaft unter EGr. E2Ü vermerkten Stelle. Sechs
der sieben, für die Bioabfallsammlung neu geschaffenen Stellen konnten bis
30.06.2016 noch nicht besetzt werden.
Nachrichtlich: Zum 30.06.2016 befanden sich insgesamt 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
in der Freizeitphase der Altersteilzeit.
30