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Bereich Ref. I
Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.
Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereich Referat I:
00002
Einführung eines Dokumentenmanagementsystems
- Der konsumtive Ansatz enthält Personalkosten und ILV. -
1) Die bisherige elektronische Dokumentenverwaltung soll zu einer elektronischen Vorgangsbearbeitung und
Aktenführung weiterentwickelt werden und stufenweise bei der Stadt Nürnberg eingeführt werden.
Aufgrund mittlerweile vorliegender Erkenntnisse und Erfahrungen wurde die Planung aktualisiert. Daher wurde auch die konkrete Kostenplanung dem Projektverlauf angepasst. In Bezug auf den Projektfortschritt, d.h.
gemessen an der Anzahl der in Betrieb genommenen DMS-Nutzer, haben sich die Kosten im vorgesehenen
Rahmen gehalten. Durch Verschiebungen im Projektverlauf werden im Jahr 2017 keine für das Jahr eingeplanten Finanzmittel benötigt.
2) Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
3) Kostenschätzung
4) keine
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Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
00004
Erneuerung der städtischen Telekommunikationsinfrastruktur, Netzwerkverteilerschränke
1) Die bisher eingesetzte klassische Technik der zentralen städtischen TK-Infrastruktur ist altersbedingt zu
ersetzen. Aufgrund der technischen Entwicklungen werden für Anlagen in dieser Größenordnung nur noch
Anlagen auf Basis der VoIP-Technik bereitgestellt. In den angemeldeten Beträgen sind die Mehrung der benötigten Telefongeräte und die Software für die Verbindung zwischen den Telefonie- und herkömmlichen PCFunktionen beinhaltet. Hierbei ergibt sich eine große Abhängigkeit zum Datennetz.
Aufgrund der Erfahrungen im Roll-Out von VoIP sind Anpassungen in der Technik notwendig. Dies betrifft
insbesondere die Ausfallsicherheit, die Benutzerfreundlichkeit bei den Anrufübernahmegruppen sowie die
Anbindung an das öffentliche Telefonnetz. Daneben ist der jährliche Zuwachs an neuen Telefonteilnehmern
berücksichtigt. Hieraus ergibt sich ein zusätzlicher Bedarf von 118.773 €.
Bei der ursprünglichen VoIP-Einführung war der Eigenbetrieb NüSt noch nicht berücksichtigt worden. Dies
soll nun geschehen und ist mit zusätzlichen Kosten in Höhe von 244.100 € verbunden. Darin sind nicht enthalten evtl. Erweiterungen der WLAN- und LAN Infrastruktur. Dies wird von NüSt separat angemeldet. Die
Leistungserbringung wird über primäre Verrechnungen (monatliche Leistungsverrechnung) an NüSt abgerechnet.
Wegen größerer Verzögerungen und Schwierigkeiten beim Roll Out kann bis Jahresende nicht der volle Umfang realisiert werden. Da die Preisbindung Ende 2016 ausläuft ist in 2017 mit 15% höheren Preisen zu
rechnen (Annahme). Der nicht zu realisierende Teil entspricht dem Finanzvolumen von 2016, so dass sich
Mehrkosten in Höhe von 188.250 € ergeben.
2) Erhöhung der Gesamtkosten, wegen VoIP-Technik, Einführung VoIP bei NüSt und Preisaufschlägen.
3) Kostenschätzung
4) keine
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Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
00006
Finanzwesensoftware: Weiterentwicklung
- Ohne SAP-Migration; wird zu einem späteren Zeitpunkt angemeldet. -
1) Nach Erledigung des Projektes „Weiterentwicklung Haushaltswirtschaft“ (Produkthaushalt) stehen für SKN
weitere wichtige Projekte zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit, dem Anschluss an Modernisierungen der stadteigenen IT und zur Prozessoptimierung sowie zur Erfüllung weiterer gesetzlicher Vorschriften an. Bis 2018ff
sind dies:
Archivierung: Auslagerung der Daten früherer Geschäftsjahre auf billigeren Archivspeicher mit langsamerer Zugriffsgeschwindigkeit. Nutzen: Bessere Performance des Systems, weniger hochverfügbarer Speicher im Online-Zugriff notwendig (Kostenersparnis), besserer Durchsatz bei der Datensicherung (Zeit- und Kostenersparnis)
BIC Stufe 2 für H und BIC für UB: Das Baukostencontrolling ist in der Stufe 1 erfolgreich bei H für
fremdvergebene Investitionsbaumaßnahmen in Pilotbereichen angelaufen. Es muss flächendeckend
eingesetzt werden. Die Funktionalität muss auf Baumaßnahmen in Eigenregie und Pauschalmaßnahmen erweitert werden. Nutzen: Verbesserte Baukostenkontrolle (Kostenersparnis)
Anbindung Dokumentenmanagement: Das DMS, das derzeit stadtweit eingeführt ist wird mit den
Fachfunktionen von SAP integriert. Bestimmte Prozesse z. B. der Rechnungseingang werden zentralisiert und verbessert. Nutzen: Verbesserte Prozesse, bessere Performance, Speicherplatzersparnis (Kostenersparnis)
Konzernbilanz: Zur Erfüllung der gesetzlichen Pflicht eine Konzernbilanz zu erstellen ist das SAP
System entsprechend zu erweitern.
Ausbau des Berichtswesens (BI) Mit dem Produkthaushalt wurde das bisherige Standard-Berichtswesen in SAP-BW überführt. Das so entstandene Controlling Informationssystem wird weiter ausgebaut und um weitere Informationsbereiche (z.B. Liegenschaftswesen, Gebäudemanagement, Baucontrolling, ...) ergänzt. Es wird mit Hilfe von zeitgemäßen Instrumenten zum ManagementInformationssystem ausgebaut. Nutzen: Verbessertes Controlling (Kostenersparnis), transparentere
Informationen. Der Ansatz in den Jahren 2015 bis 2017 wurde um 200000 erhöht u. a. wegen der
Einführung von Business Objects.
Anbindung der Einkaufslösung: Das Einkaufsportal wird an das SAP System medienbruchfrei angebunden. Nutzen: Einkaufsprozess optimiert (Kostenersparnis), Obligo transparent sichtbar (verbessertes Controlling)
2) Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
3) Kostenansatz
4) keine
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Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
00704
Migration MS Office 2007 auf Office 2013
1) Für das stadtweit im Einsatz befindliche Office-Paket (Textverabeitung, Tabellen-kalkulation usw.) MSOffice2007 stellt der Hersteller Microsoft die Pflege (Fehlerbereinigungen, Sicherheitsupdates) zum
09.10.2017 ein. Aus Gründen der IT-Sicherheit ist die Einführung einer aktuellen, vom Hersteller gepflegten
Version des Office-Pakets zwingend erforderlich. Der Einsatz einer Open Source Office Software ist wegen
der Unverträglichkeit mit diversen Fachverfahren (z.B. SAP, DMS,…) nicht möglich.
Für die stadtweite Umstellung auf die aktuelle Office-Version (derzeit MS-Office2016 - Herstellersupport bis
2026) wird aufgrund aufwändiger Tests der Verbindungen von über 400 Fachverfahren bei den Dienststellen
und Eigenbetrieben zu MS-Office und ggf. erforderlicher Einweisungen der Nutzerinnen und Nutzer ein
Umstellungszeitraum von ca. zwei Jahren geschätzt. Die technischen Vorbereitungen wurden bei OrgA/IT im
3.Q/2015 begonnen. Im 2.Q/2016 soll die stadtweite Umstellung beginnen.
2) keine
3) Kostenansatz
4) keine
00761
Einführung der elektronischen Personalakte
1) Durch die zunehmende Digitalisierung der täglichen Arbeit in der Stadtverwaltung ergibt sich zwangsläufig
die Frage der Veraktung elektronischer Dokumente. Derzeit erfolgt dies durch Zuführung eines Ausdrucks in
die Papierakte. Durch den benötigten Platzbedarf, den Personalaufwand zum Einsortieren der Dokumente
und die laufende „Betreuung“ der Akten sowie den teilweise hohen Suchaufwand innerhalb einer Akte für
einen bestimmten Sachverhalt ist dies eine kostenintensive Form der Aktenführung. Zudem erfolgt
regelmäßig ein gleichzeitiger Zugriff durch mehrere Sachbearbeiter/innen. Im Fall der Aktenanforderung
durch Externe (z. B. Gerichte, andere Dienstherrn) befindet sich die Akte außer Haus, ohne in diesem
Zeitraum auf die Daten zugreifen zu können.
Die Entscheidung zur Umstellung auf eine elektronische Personalakte folgt der grundsätzlichen Entscheidung
des Stadtrates, die Stadtverwaltung papierloser zu gestalten. Dadurch wird auch die Basis für eine
elektronische Sachbearbeitung geschaffen.
2) Neuaufnahme
3) Kostenannahme
4) keine
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Erläuterung der Maßnahme:
1) Beschreibung und Begründung 3) Verbindlichkeit des Kostenansatzes
der Maßnahme und des Mengengerüstes
2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
00762
Umbau Ehrenhalle inkl. Catering-Raum
1) Es handelt sich um eine Baumaßnahme im Gebäude Rathausplatz 2 als Folge der Implementierung eines
Rathausinformationssystem im Rahmen der künftigen „Historischen Bildungsachse Burg – Fembohaus –
Rathaus. Begleitend zur Planung und Gestaltung dieser stadtgeschichtlichen Dauerausstellung in der Ehrenhalle werden in einem ersten Bauabschnitt die Ehrenhalle und angrenzende Bereiche in ihrer Substanz
und Infrastruktur (Klima, Beleuchtung, Barrierefreiheit, Pfortenneugestaltung, Brandschutz, Sicherheit) zeitgemäß ertüchtigt.
Dabei muss auch der bisherige Cateringbereich aufgrund der neuen Raumnutzung (Lüftungszentrale und
künftige Haltestation des Personenaufzuges) in andere Räumlichkeiten des Gebäudes verlegt werden. Diese
sind entsprechend zu ertüchtigen.
2) Neuaufnahme
3) Kostenberechnung
4) keine
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