HaushaltssperreBeta

← Eckdaten Haushalt 2018

019 Wirtschaftliche Lage ausgewählter Beteiligungen

Haushalt 2018 · Seiten 45–52 · Seiten 45–52 im PDF ansehen · Original bei der Stadt ↗

Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.

J. Kurzzusammenfassung der w Beteiligungen Die Stadt Nürnberg erfüllt ihre vielfältigen Aufgaben für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt nicht nur durch ihre klassischen Dienststellen der Stadtverwaltung. Einen nicht unerheblichen Teil der Aufgaben hat die Stadt Nürnberg auf Unternehmen übertragen, an denen sie unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist. Die wirtschaftliche Situation der ausgewählten gungen hat sich im Geschäftsjahr 201 positiv entwickelt. Die Nürnberg Messe GmbH zern) erzielte mit 288,0 Mio. € einen Umsatzrekord und kann insgesamt in 2016 auf ihr erfolgreichstes G schäftsjahr der Unternehmensgeschichte zurückbl cken. Der Jahresüberschuss der wbg Nürn lag bei 17,5 Mio. € (Vorjahr 15,8 Mio. €). tuation hat sich damit erfreulich positiv entwickelt, auch wenn die Unternehmensgruppe nicht auf Gewinnmax mierung ausgerichtet ist. Die Durchschnittsmiete aller wbg-eigenen Wohnungen liegt pro Quadratmeter Wohnfläche monatlich bei 5,95 €. Dieser Wert liegt weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt des aktuellen Nürnberger Mietenspiegels von derzeit monatlich 7,31 € je m² Wohnfläche. Gerade hier wird deutlich, dass die wbg dämpfend auf die Mietpreisentwicklung in Nür berg einwirkt und eine sehr verantwortungsvolle Mie preispolitik umsetzt, die den satzungsmäßigen Auftrag der wbg Nürnberg GmbH ernst nimmt. Gleichzeitig investiert die wbg in den Bestand und setzt ein ambiti niertes Neubauprogramm um. Das Klinikum Nürnberg schließt 2016 erneut Jahresfehlbetrag von 4,24 Mio. € (Vorjahr: Jahresfeh betrag von 3,84 Mio. €) ab. Vor diesem Hintergrund sind weiterhin Maßnahmen zur strukturellen Verbess rung der Kostensituation erforderlich um Verschlechterung des Ergebnisses entgegenzuwirken Die Noris Arbeit gGmbH hat im Geschäftsjahr 2016 keinen Bilanzgewinn ausgewiesen. Der entstandene Jahresfehlbetrag von 0,504 Mio. € wurde wie geplant mit den Rücklagen der Vorjahre ausgegl Umsatzerlöse sind im Vergleich zum Vorjahr um 19,57% gestiegen. Bei der noris inklusion gemeinnü zige GmbH reduzierte sich der Verlust im Jahreserge nis 2016 auf T€ -166 (Vorjahr T€ -293 entwickelte sich deutlich besser als zunächst im Wir Kurzzusammenfassung der wirtschaftlichen Lage ausgewählter Die Stadt Nürnberg erfüllt ihre vielfältigen Aufgaben für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt nicht nur durch Stadtverwaltung. Einen nicht unerheblichen Teil der Aufgaben hat die Stadt Nürnberg auf Unternehmen übertragen, an denen sie unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist. Die wirtschaftliche Situation der ausgewählten Beteili￾2016 überwiegend Die Nürnberg Messe GmbH (Kon￾einen Umsatzrekord und kann insgesamt in 2016 auf ihr erfolgreichstes Ge￾schäftsjahr der Unternehmensgeschichte zurückbli￾Der Jahresüberschuss der wbg Nürnberg GmbH €). Die Ertragssi￾tuation hat sich damit erfreulich positiv entwickelt, auch wenn die Unternehmensgruppe nicht auf Gewinnmaxi￾Die Durchschnittsmiete aller pro Quadratmeter €. Dieser Wert liegt weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt des aktuellen Nürnberger Mietenspiegels von derzeit monatlich 7,31 Gerade hier wird deutlich, dass die Mietpreisentwicklung in Nürn￾berg einwirkt und eine sehr verantwortungsvolle Miet￾preispolitik umsetzt, die den satzungsmäßigen Auftrag der wbg Nürnberg GmbH ernst nimmt. Gleichzeitig und setzt ein ambitio￾erneut mit einem € (Vorjahr: Jahresfehl￾Vor diesem Hintergrund sind weiterhin Maßnahmen zur strukturellen Verbesse￾um einer weiteren entgegenzuwirken. hat im Geschäftsjahr 2016 Der entstandene € wurde wie geplant mit den Rücklagen der Vorjahre ausgeglichen. Die Umsatzerlöse sind im Vergleich zum Vorjahr um Bei der noris inklusion gemeinnüt￾sich der Verlust im Jahresergeb￾293). Das Ergebnis zunächst im Wirt￾schaftsplan prognostiziert. Ursache hierfür war zum einen eine vorlaufbedingte Verschiebung von Bau Instandhaltungsmaßnahmen nach 2017 sowie die Ve lagerung von Kosten der Dachsanierung in den Anl gebereich. Mit einem Zuwachs um 3% verzeichnete der Flughafen Nürnberg 2016 eine solide Verkehrsentwicklung und konnte seinen im Vorjahr eingeschlagenen Wachstumskurs fortsetzen. kehrswachstum wirkte sich im positiv auf die wirtschaftliche Lage des Konzerns aus. Der Jahresabschluss 2016 weist einen Gewinn vor Steuern in Höhe von 2,1 Mio. Steuern: 1,7 Mio. €) und liegt damit deutlich über der Planung und dem Vorjahr (+ 51 T Das Jahresergebnis 2016 der Städtische Werk berg GmbH mit einem Jahresüberschuss € ist auf Verbesserungen bei den der N-ERGIE und der VAG zurückzuführen. Aus Konzernholding-Sicht ist insgesamt bei den Beteil gungen in 2016 eine weitgehend zu konstatieren. Diese Entwicklung hat auch einen unmittelbaren positiven Einfluss nis und auf den städtischen Kernhaushalt. Städtische Werke Nürnberg GmbH Die StWN GmbH schließt das Geschäftsjahr 201 einem Jahresüberschuss von verschlechterte sich zwar das Jahresergebnis im Ve gleich zu 2015 (Jahresüberschuss um 49,1 Mio. €. ausgewählter schaftsplan prognostiziert. Ursache hierfür war zum einen eine vorlaufbedingte Verschiebung von Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen nach 2017 sowie die Ver￾lagerung von Kosten der Dachsanierung in den Anla￾auf 3,48 Mio. Passagiere verzeichnete der Flughafen Nürnberg 2016 eine solide Verkehrsentwicklung und konnte seinen im Vorjahr eingeschlagenen Wachstumskurs fortsetzen. Das Ver￾kehrswachstum wirkte sich im Geschäftsjahr 2016 auch e Lage des Konzerns aus. Der Jahresabschluss 2016 weist einen Gewinn vor Steuern in Höhe von 2,1 Mio. € auf (Ergebnis nach €) und liegt damit deutlich über der und dem Vorjahr (+ 51 T€). der Städtische Werke Nürn￾Jahresüberschuss von 10,8 Mio. auf Verbesserungen bei den Ergebnisabführungen zurückzuführen. Sicht ist insgesamt bei den Beteili￾weitgehend positive Entwicklung Diese Entwicklung hat auch einen fluss auf das Konzernergeb￾nis und auf den städtischen Kernhaushalt. Städtische Werke Nürnberg GmbH schließt das Geschäftsjahr 2016 mit von 10,8 Mio. € ab. Damit das Jahresergebnis im Ver￾überschuss i.H.v. 59,9 Mio. €) 45 Hierbei ist aber zu beachten, dass das Vorjahresergeb￾nis vor allem durch die Realisierung eines Veräuße￾rungsgewinns aus dem Verkauf von Geschäftsanteilen an der wbg Nürnberg GmbH geprägt war. Mit Wirkung zum 01.01.2015 hatte die StWN GmbH 19,1% ihrer Anteile an der wbg Nürnberg GmbH an die wbg Immohold GmbH & Co. KG, einer mittelbaren 100%- Tochtergesellschaft der Stadt Nürnberg, verkauft. Nach der Anteilsveräußerung hält die StWN GmbH noch 40,9% an der wbg Nürnberg GmbH. Ein vergleichbarer Sondereffekt lag in 2016 nicht vor. Gegenüber dem Wirtschaftsplan liegt das Jahresergeb￾nis in 2016 jedoch um 34,1 Mio. € besser als geplant. Ursächlich hierfür ist vor allem die Ergebnisentwicklung bei den Tochtergesellschaften N-ERGIE und der VAG. Das Jahresergebnis der StWN GmbH ist weitestgehend durch die Ergebnisabführungen bestimmt. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die Ergebnisab￾führung des N-ERGIE AG Teilkonzerns an die StWN GmbH um 2,5 Mio. € auf 70,2 Mio. € (Vorjahr 67,7 Mio. €), gleichzeitig sank der Zuschussbedarf der VAG er￾heblich von rund 83,1 Mio. € in 2015 auf 59,0 Mio. € in 2016. Hierdurch sanken allein die Aufwendungen aus der Übernahme des Verlusts der VAG um rund 24,1 Mio. €. Die Eigenkapitalquote auf Ebene der StWN GmbH ist im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,9% auf 59,1% gesunken. Selbstverständlich war auch in 2016 die Energiewende im Allgemeinen und das Engagement der N-ERGIE AG im Bereich erneuerbare Energien weiterhin ein dominie￾rendes Thema. Aktuell sind am Netz der N-ERGIE AG Tochter MDN Main-Donau Netzgesellschaft GmbH bereits über 47.000 Wind-, Photovoltaik- und Biogasanalgen mit einer installierten Leistung von rund 2.000 Megawatt angeschlossen. Die N-ERGIE leistet damit in der Regi￾on einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Ener￾giewende, und macht damit deutlich, dass eine stark dezentral geprägte, regionale Umsetzung der Energie￾wende möglich ist. Über die 100%ige Tochter N-ERGIE Regenerativ GmbH engagiert sich die N-ERGIE AG wie in den Vor￾jahren im Bereich der erneuerbaren Energien. Zusam￾men mit Partnern aus dem Stadtwerkeumfeld oder über Bürgerbeteiligungen hält die N-ERGIE Regenerativ GmbH Anteile an Gesellschaften, die Photovoltaik- und Windkraftanlagen betreiben. In Summe beträgt das Erzeugungsvolumen (installierte Leistung) der N-ERGIE Regenerativ GmbH aus erneuerbaren Ener￾gien mittlerweile rund 70.431 kW (Vorjahr: 68.511 kW). Aufgrund des geänderten Fördermechanismus des EEG und der 10H-Regelung des Freistaates Bayern hat die N-ERGIE Regenerativ GmbH 2016 jedoch keine weiteren Anlagen errichtet. Insbesondere die neu ein￾geführten Ausschreibungsverfahren bei der Photovolta￾ik erschwerten die wirtschaftliche Umsetzung von Pro￾jekten in der Region. Extrem schwierig zeigt sich zu￾dem seit einigen Jahren der Markt für die Erzeugung von Bioerdgas. Nicht zuletzt der Verfall des Ölpreises bringt die Erzeugungsgesellschaften in finanzielle Schwierigkeiten. In Folge der Anteilsabwertung ver￾schiedener Gesellschaften bei der N-ERGIE Regenera￾tiv GmbH musste der Beteiligungsbuchwert der N￾ERGIE Regenerativ GmbH bei der N-ERGIE AG wert￾berichtigt werden. Für die N-ERGIE AG hat sich gleichzeitig an der unbe￾friedigenden Situation für den Betrieb konventioneller Kraftwerke auch in 2016 nichts geändert. Einem Antrag der Gesellschafter der Gemeinschafts￾kraftwerk Irsching GmbH (GKI) auf vorübergehende Stilllegung des Kraftwerks wurde nicht stattgegeben. Seit dem 01.04.2016 erfolgt der Betrieb des Kraftwerks nach den Regularien des Strommarktgesetzes aus￾schließlich unter der Regie des Übertragungsnetzbe￾treibers. Die hierfür an die GKI gezahlte Vergütung reicht aber nicht aus, um sämtliche anfallenden Kosten des Kraftwerks zu decken. Daneben erhöhten sich die laufenden Verluste als Folge des auslaufenden Redispatchvertrages und der ungelösten Anschlussre￾gelung. Insgesamt aber entwickelte sich die Vermögens-, Fi￾nanz- und Ertragslage der N-ERGIE AG in 2016 positiv. Das Ergebnis der Geschäftstätigkeit lag mit 132,9 Mio. € um 13,6 Mio. € oder 11,4% besser als im Vorjahr und zugleich deutlich über den Erwartungen der Wirt￾schaftsplanung. Unter Berücksichtigung des Steuer￾aufwandes und einer Zuführung zur Gewinnrücklage in Höhe von 26 Mio. € sowie der Ausgleichzahlung an die Thüga AG in Höhe von 29,6 Mio. € konnten daher ins￾gesamt 70,2 Mio. € an die StWN GmbH abgeführt wer￾den. 46 Die N-ERGIE AG rechnet aktuell damit, dass auch 2017 die geplante Ergebnisabführung erreicht werden kann. Die zweite wesentliche Einheit des StWN-Konzerns, die VAG, blickt in 2016 auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Die VAG beförderte im Jahr 2016 in Nürnberg (Nürn￾berg mit Nachbarorten und U-Bahn Fürth) 150 Mio. Fahrgäste. Die rechnerische Zahl der Fahrten im öffent￾lichen Personennahverkehr (ÖV-Fahrten) stieg damit spürbar um 4,3% von 144,1 Mio. auf 150 Mio. Fahrgäs￾te. Ähnlich wie in den Vorjahren entschieden sich 22% der Nürnberger bei der Verkehrsmittelwahl für den ÖPNV. Mit Inbetriebnahme der Tramverlängerung Thon – Am Wegfeld wurde am 10. Dezember 2016 eine der größ￾ten Angebotsverbesserungen der letzten Jahre im VAG-Netz realisiert. In diesem Zusammenhang wurde ebenfalls das Busnetz Nord, mit der neuen Direktver￾bindung der Umsteigehaltestelle Am Wegfeld mit dem Flughafen sowie dem Nordostbahnhof, eröffnet. Das Ringbuskonzept mit neuen Fahrtrouten der Linien 35, 45 und 65 konnte nach Realisierung erforderlicher Bau￾maßnahmen durch die Stadt Nürnberg ebenfalls star￾ten. Zum 1. Januar 2016 wurden die Preise im VGN ange￾passt. Grundlage war der vom VGN jährlich berechnete ÖPNV-spezifische Warenkorb-index, der für 2016 eine durchschnittliche Kostensteigerung von 2,61% prognos￾tizierte. Der Aufschlag von 0,5% zur Abschmelzung der Kosten früherer Verbundraumerweiterungen führte im Ergebnis für das Jahr 2016 zu einer VGN-weiten Preis￾erhöhung um durchschnittlich 3,11%. Gleichzeitig wurden Maßnahmen aus dem Tarifprojekt der Stadt Nürnberg im Tarifgebiet Nürnberg/Fürth/Stein umgesetzt. Mit der Preisreduzierung des 9-Uhr￾JahresAbos wird nun eine besonders günstige Zeitkarte angeboten. Ebenso wurde der Rabatt des 4er-Tickets im Vergleich zum Einzelfahrschein deutlich erhöht. Die Neuregelung der Kurzstrecke zielt auf Fahrten im ech￾ten Nahbereich. Durch die Bezuschussung der Schüler￾tickets für nicht freigestellte Schulwegverkehre durch die Stadt Nürnberg konnte der Endpreis aus Kunden￾sicht für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und II deutlich gesenkt werden. Insgesamt hat die Stadt Nürnberg in 2016 hierfür 2,7 Mio. € bereit gestellt. Auf Basis des bisherigen Neukunden-FirmenAbos wurde zudem ein FirmenAbo-Modell für kleine und mittlere Unternehmen entwickelt und im Verbund zu￾nächst für eine zweijährige Pilotphase etabliert. Mit der IHK Nürnberg für Mittelfranken sowie der Handwerks￾kammer für Mittelfranken wurden Kooperationsverträge geschlossen, die es Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Mitgliedsunternehmen ermöglichen, ein vergünstig￾tes FirmenAbo zu erhalten. Die Verkehrserlöse inklusive Verkehrsnebenerlösen erhöhten sich dementsprechend in 2016 im Vorjahres￾vergleich deutlich um 10.500 T€ (8,0%) auf 141.009 T€. Die öffentlichen Ausgleichsleistungen für die Schwer￾behindertenbeförderungen nahmen dabei um 14,0% zu, die für den Schülerverkehr um 20,9% ab. Die Um￾satzerlöse der VAG insgesamt erhöhten sich im Ge￾schäftsjahr 2016 um 16% oder 22,5 Mio. € von rund 140,9 Mio. € in 2015 auf 163.323 T€. Neben dem ge￾schilderten Anstieg bei den Verkehrserlösen stiegen hier auch die sonstigen Umsatzerlöse im Wesentlichen aufgrund von Umgliederungen von Konzernleistungen aus den sonstigen Erträgen in die Umsatzerlöse. Auf der Aufwandseite fällt der Rückgang des Personal￾aufwands ins Gewicht. Der Rückgang ist im Wesentli￾chen auf die Anpassung des Abzinsungssatzes an den Zehn-Jahres-Durchschnittszins für die Bewertung der Pensionsrückstellung in Höhe von 16.431 T€ zurückzu￾führen, während sich gegenläufig die Tariferhöhung bei den Löhnen und Gehältern ab 01.06.2016 um 2,4% erhöhten. Das negative Jahresergebnis und somit der Zuschuss￾bedarf verringert sich aufgrund der beschriebenen Effekte im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 24.101 T€ oder 29% auf 58.985 T€. Dieser wird auf Basis des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags von der Muttergesellschaft StWN GmbH ausgeglichen. 47 Klinikum Nürnberg Das Klinikum schließt das Geschäftsjahr 201 nem Jahresfehlbetrag von rund 4,24 Mio. Jahresfehlbetrag von rund 3,84 Mio. €) ab. Damit liegt das Jahresergebnis gegenüber dem spürbar schlechter als geplant. Der Wirtschaft 2016 hatte zunächst einen Jahresfehlbetrag von 1,44 Mio. € ausgewiesen. Zwar sind die Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr um 3,2% auf 536 Mio. € angestiegen und lagen im Ergebnis auch über den Planwerten, jedoch übersti gen auch die Betriebsaufwendungen Planung und Vorjahr entsprechend. Im Ergebnis reduzierte sich das Betriebsergebnis / EBITDA um 2,6% Aufwandsposition bei den Betriebsaufwendungen stellt dabei mit insgesamt 353,5 Mio. € der Personalaufwand dar. Gegenüber dem Vorjahr sind die Personalaufwe dungen um 11,9 Mio. € oder 3,5% gestiegen. Neben den Tariferhöhungen wirkt sich hier auch die Erhöhung der Personalausstattung aus. Die Zahl der Vollkräfte hat sich in 2016 um 1,5% erhöht. Prägend für die Ergebnisentwicklung ist die Bildung einer Rückstellung für erwartete Fördermi telkorrekturen im Zusammenhang mit dem Neubau West. Die positiven Effekte auf das Jahresergebnis in 2016 der Änderung der Regelung zur Ermittlung des handelsrechtlichen Rechnungszinses für Pensionsrüc stellungen werden hierdurch in etwa kompensiert der Bewertung von Altersvorsorgeverpflichtungen zum Bilanzstichtag 31.12.2016 anstelle des bislang gültigen 7-Jahres-Durchschnittszinssatzes ein 10 Jahres-Durchschnittszinssatz zu Grunde zu legen. Dies hat dazu geführt, dass der Rechnungszins 2016 g genüber 2015 wieder leicht angestiegen ist. aufwand für die Aufzinsung der Rückstellungen ist dadurch im 2016 niedriger ausgefallen als geplant. Die Rückstellung für Pensionsverpflichtungen reduzierte Das Klinikum schließt das Geschäftsjahr 2016 mit ei￾Mio. € (Vorjahr: ) ab. Damit liegt Wirtschaftsplan als geplant. Der Wirtschaftsplan fehlbetrag in Höhe e gegenüber dem Vorjahr € angestiegen und lagen im Ergebnis auch über den Planwerten, jedoch überstie￾gen auch die Betriebsaufwendungen Planung und . Im Ergebnis reduzierte sich das %. Wesentliche Aufwandsposition bei den Betriebsaufwendungen stellt € der Personalaufwand dar. Gegenüber dem Vorjahr sind die Personalaufwen￾gestiegen. Neben ch die Erhöhung der Personalausstattung aus. Die Zahl der Vollkräfte ist weiterhin auch die Bildung einer Rückstellung für erwartete Fördermit￾im Zusammenhang mit dem Neubau auf das Jahresergebnis in nderung der Regelung zur Ermittlung des handelsrechtlichen Rechnungszinses für Pensionsrück￾werden hierdurch in etwa kompensiert. Bei der Bewertung von Altersvorsorgeverpflichtungen ist zum Bilanzstichtag 31.12.2016 anstelle des bislang Durchschnittszinssatzes ein 10- Durchschnittszinssatz zu Grunde zu legen. Dies , dass der Rechnungszins 2016 ge￾genüber 2015 wieder leicht angestiegen ist. Der Zins￾der Rückstellungen ist dadurch im 2016 niedriger ausgefallen als geplant. Die Rückstellung für Pensionsverpflichtungen reduzierte sich durch diesen Effekt von 64,1 Mio. €. In den Folgejahren stellt sich diesbz gegenteiliger Effekt ein. Für das Geschäftsjahr 2017 des Klinikums mit einem Jahres ab. Eine große wirtschaftliche Herausforderung im Rahmen der mittelfristigen Unternehmensplanung die mittel- und langfristige Sicherstellung der finanzie len Handlungsfähigkeit dar. Vor dem Hintergrund des investiv bedingten erheblichen Liquiditätsbedarfs der kommenden Jahre, zählt hierzu insbesondere ausreichende Innenfinanzierung zu den Fremdfinanzierungsbedarf auf ein tragfähiges Niveau zu begrenzen. Um auch mittel- und langfristig finanziell handlungsfähig zu bleiben, ist die in der Vergangenheit angestrebte „Schwarze Null“ aufgrund der hohen eigenfinanzierten Investitionsbedarfe zukünftig nicht mehr ausreichend um sicherzustellen, dass das Klinikum wirtschaftlich aus eigener Kraft seinen Versorgungsauftrag erfüllen kann. Ende des ersten Quartals 2017 lässt sich ein Anstieg des abgerechneten Casemix um 2,20 mit dem kaufmännischen Schweregrad gewichteten Behandlungsfälle), vor Prüfung durch den Medizin schen Dienst der Krankenkassen, bei einer Zunahme der vollstationären Fallzahlen um 2,14 dem Vorjahreszeitraum feststellen lichen auf die im Vorjahresvergleich günstigere Feie tagssituation zurückzuführen und wird sich im Folg quartal wieder ausgleichen. Der Landesbasisfallwert wurde 2017 gegenüber dem Vorjahr nur um rund 1,2% nicht die erwarteten Steigerungsraten der Personal und Sachkosten im Berichtszeitraum. Neben der allg meinen Tariferhöhung wird auch die neue Entgeltor nung des TVöD zu einem deutlichen Anstieg der Pe sonalaufwendungen führen. Bereits für 2016 blieb der Landesbasisfallwert, als wi tigste Berechnungsgrundlage der abgerechneten Lei tungen, wie auch schon in den Vorjahren mit einer Erhöhung gegenüber dem Vorjahr um rund 1,74 deutlich hinter der Kostenentwicklung zurück und kon te die verhandelten Tarifsteigerungen nicht kompensi ren. sich durch diesen Effekt von 64,1 Mio. € auf 61,6 Mio. In den Folgejahren stellt sich diesbzgl. wieder ein 7 schließt der Erfolgsplan des Klinikums mit einem Jahresfehlbetrag von 181 T€ Eine große wirtschaftliche Herausforderung im Rahmen der mittelfristigen Unternehmensplanung stellt weiterhin und langfristige Sicherstellung der finanziel￾Handlungsfähigkeit dar. Vor dem Hintergrund des investiv bedingten erheblichen Liquiditätsbedarfs der zählt hierzu insbesondere, eine ausreichende Innenfinanzierung zu gewährleisten und den Fremdfinanzierungsbedarf auf ein tragfähiges und langfristig finanziell handlungsfähig ist die in der Vergangenheit angestrebte „Schwarze Null“ aufgrund der hohen eigenfinanzierten stitionsbedarfe zukünftig nicht mehr ausreichend, um sicherzustellen, dass das Klinikum wirtschaftlich aus eigener Kraft seinen Versorgungsauftrag erfüllen Ende des ersten Quartals 2017 lässt sich ein Anstieg Casemix um 2,20% (Summe der mit dem kaufmännischen Schweregrad gewichteten Behandlungsfälle), vor Prüfung durch den Medizini￾schen Dienst der Krankenkassen, bei einer Zunahme der vollstationären Fallzahlen um 2,14% gegenüber feststellen. Dies ist im Wesent￾chen auf die im Vorjahresvergleich günstigere Feier￾tagssituation zurückzuführen und wird sich im Folge￾Der Landesbasisfallwert wurde 2017 gegenüber dem erhöht und erreicht damit erungsraten der Personal￾und Sachkosten im Berichtszeitraum. Neben der allge￾meinen Tariferhöhung wird auch die neue Entgeltord￾nung des TVöD zu einem deutlichen Anstieg der Per￾Landesbasisfallwert, als wich￾tigste Berechnungsgrundlage der abgerechneten Leis￾tungen, wie auch schon in den Vorjahren mit einer Erhöhung gegenüber dem Vorjahr um rund 1,74% deutlich hinter der Kostenentwicklung zurück und konn￾te die verhandelten Tarifsteigerungen nicht kompensie￾48 Vor diesem Hintergrund sind weiterhin Maßnahmen zur strukturellen Verbesserung der Kostensituation erfor￾derlich um einer weiteren Verschlechterung des Be￾triebsergebnisses entgegenzuwirken. Flughafen Nürnberg GmbH Mit einem Zuwachs um 3% auf 3,48 Mio. Passagiere verzeichnete der Flughafen Nürnberg 2016 eine solide Verkehrsentwicklung und konnte seinen im Vorjahr eingeschlagenen Wachstumskurs fortsetzen. Die Ver￾kehrsentwicklung entspricht damit dem Bundesdurch￾schnitt. Die 22 internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland konnten in 2016 einen Zuwachs bei den Fluggästen von 3,3% verzeichnen. Der Linienverkehr steigerte sich auf 2,33 Mio. Fluggäs￾te oder 8,1% gegenüber dem Vorjahr, der Touristikver￾kehr hingegen reduzierte sich um 5,9% auf 1,17 Mio. Passagiere. Die deutliche Kundenzurückhaltung bei Reisen an das östliche Mittelmeer war für diese Ent￾wicklung im Touristikverkehr maßgeblich. Im Türkei￾und Ägyptenverkehr wurden rund 172.600 weniger Passagiere als im Vorjahr verzeichnet. Die größten Wachstumsimpulse – mit zahlreichen neu￾en Zielen und einem deutlich verstärkten Angebot – setzten Ryanair (+95,9 Tsd. Passagiere), Wizz Air (+53,5 Tsd. Passagiere) und Lufthansa mit der günsti￾ger operierenden Lufthansa-Tochter Eurowings (+51,2 Tsd. Passagiere). Air Berlin beförderte im Linienverkehr 439.565 Passagiere und damit 5,5% weniger Fluggäste als im Vorjahr. Das Jahr 2016 markierte damit durch eine gelungene Transformation vom Drehkreuz zu einem durch eine zunehmende Anzahl von Fluggesellschaften und einem neuen Spitzenwert von Lokaleinsteigern geprägten Flughafen auch einen Wendepunkt in der Ausrichtung des Flughafens Nürnberg. Das Verkehrswachstum wirkte sich im Geschäftsjahr 2016 auch positiv auf die wirtschaftliche Lage des Kon￾zerns aus. Der Jahresabschluss 2016 weist einen Ge￾winn vor Steuern in Höhe von 2,1 Mio. € auf (Ergebnis nach Steuern: 1,7 Mio. €) und liegt damit deutlich über der Planung und dem Vorjahr (+ 51 T€). Der Umsatz erreichte 95,5 Mio. € (Vorjahr: 92,3 Mio. €), das EBITDA liegt bei 22,1 Mio. €. Zum Halbjahr 2017 zeichnet sich eine gegenüber 2016 nochmals spürbar positivere Entwicklung des Ver￾kehrsaufkommens ab. Damit verbunden ist auch eine entsprechende Entwicklung der Luftverkehrserlöse und der Umsatzerlöse insgesamt. So liegt die Zielmarke für das neue Geschäftsjahr 2017 auf einem Umsatz von – erstmals – über 100 Mio. €. In der Jahresvorschau werden aktuell für 2017 rund 4,2 Mio. Passagiere erwartet, dies entspricht bezogen auf das Gesamtjahr gegenüber dem Vorjahr einem Anstieg von 21,2% oder um rund 740.000 Passagiere. Auch gegenüber der Planung ergäbe sich damit ein Anstieg um 0,7%. Zwar wurde bei Erstellung des Wirtschaftsplanes bei Ryanair mit einem höheren Ladefaktor und bei AirBerlin nicht mit einer derart umfangreichen Ausdünnung des Streckennetzes gerechnet, die überplanmäßig positive Entwicklung, etwa bei Eurowings insbesondere auf den von AirBerlin übernommenen Strecken (Hamburg, Wien), kompensiert dies aber vollständig. Die Geschäftsführung geht derzeit davon aus, dass die Zielwerte aus der Planung in 2017, trotz der geschilder￾ten Einbußen im Vergleich zur Planung, zum Jahresbe￾ginn erreicht werden. Die Hochrechnung lässt derzeit einen Jahresüberschuss von rund 2,5 Mio. € erwarten. Auch die zwischenzeitlich eingetretene Insolvenz von AirBerlin ändert hieran grundsätzlich nichts. Das Ziel von etwa 4,2 Mio. Passagieren bleibt aus Sicht der Geschäftsführung aus heutiger Sicht weiterhin erreich￾bar. 49 wbg Nürnberg GmbH In 2016 erzielte die Unternehmensgruppe einen Ja resüberschuss von rund 17,7 Mio. € (Vorjahr €). Der Jahresüberschuss der wbg Nürnberg GmbH lag bei 17,5 Mio. € (Vorjahr 15,8 Mio. €). Die Bilanzsumme der wbg Nürnberg von 605,9 Mio. € im Vorjahr auf rund 649,2 höht. Das Eigenkapital ist auf 233,8 216,3 Mio. €) gestiegen und hat damit erneut den Wert des Unternehmens gesteigert. Die Ertragssituation hat sich damit erfreulich positiv entwickelt, auch wenn die Unternehmensgruppe nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist. Die Durchschnittsmiete aller wbg-eigenen Wohnungen stieg pro Quadratmeter Wohnfläche und Monat um 0, € auf 5,95 €. Dieser Wert liegt weiterhin dem Durchschnitt des aktuellen Nürnberger Miete spiegels von derzeit monatlich 7,31 € che. Gerade hier wird deutlich, dass die wbg dämpfend auf die Mietpreisentwicklung in Nürnberg einwirkt und eine sehr verantwortungsvolle Mietpreispolitik umsetzt, die nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist, so dern den satzungsmäßigen Auftrag der wbg Nürnberg GmbH ernst nimmt. Dies zeigt auch das hohe Niveau der Instandhaltung ausgaben für den Wohnungsbestand. Die wbg Unternehmensgruppe hatte 2016 Ausgaben für laufe de Instandhaltung und Modernisierung in Höhe von 32,8 Mio. € (Vorjahr 32,5 Mio. €). Das entspricht einem e die Unternehmensgruppe einen Jah- (Vorjahr 15,6 Mio. Der Jahresüberschuss der wbg Nürnberg GmbH lag Nürnberg GmbH hat sich 649,2 Mio. € er￾Mio. € (Vorjahr ) gestiegen und hat damit erneut den Wert Die Ertragssituation hat sich damit erfreulich positiv ernehmensgruppe nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist. eigenen Wohnungen stieg pro Quadratmeter Wohnfläche und Monat um 0,12 weiterhin deutlich unter des aktuellen Nürnberger Mieten￾je m² Wohnflä￾Gerade hier wird deutlich, dass die wbg dämpfend auf die Mietpreisentwicklung in Nürnberg einwirkt und eine sehr verantwortungsvolle Mietpreispolitik umsetzt, auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist, son￾dern den satzungsmäßigen Auftrag der wbg Nürnberg Dies zeigt auch das hohe Niveau der Instandhaltungs￾ausgaben für den Wohnungsbestand. Die wbg￾Ausgaben für laufen￾Instandhaltung und Modernisierung in Höhe von Das entspricht einem Wert in Höhe von rund 29 € Unternehmensgruppe. Eine zentrale Aufgabe in den nächsten Jahren ist terhin die Entlastung des Wohnungsmarktes durch die verstärkte Neubautätigkeit. Hierzu sollen rund 1.000 Wohneinheiten bis zum Jahr 2020 den. Dabei soll ein Anteil von Bestand verbleiben und den Mietwohnungsmarkt en lasten. In diesem Rahmen wu Jahren Neubauprojekte mit rund 323 Wohnungen gestellt. Aufgrund des hohen Bedarfs raum hat die Stadt Nürnberg gramm Wohnen initiiert. Ziel Wohnen ist zur Beschleunigung der Bautätigkeit sche Flächen zu aktivieren und diese unter anderem die wbg zu übertragen und durch diese entwickel lassen. In der Stadtratssitzung vom 17.11.2016 wurde b schlossen, dies im Rahmen eines GmbH zusetzen, indem die betreffenden städtischen stücke zum Einlagewert von der Stadt Nürnberg in die WBG Nürnberg Beteiligungs GmbH (WBG Bet) bracht werden. Daraufhin erfolgte am 28.12.2016 s wohl die Anpassung des Gesellschaftsvertrages zungsänderung) der WBG Bet sowie die Übertragung von 49% der Geschäftsanteile an 51% der Geschäftsanteile verbleiben weiterhin bei der wbg Nürnberg GmbH. Die Grundstücke wurden im ersten Quartal tens der Stadt Nürnberg als Sacheinlage in die WBG Bet eingebracht. Auf den eingebrachten sollen ca. 445 Wohnungen mit einem hohen Anteil gefördertem Wohnraum errichtet werden. Die wbg Nürnberg GmbH rechnet einem Jahresergebnis spürbar (Jahresüberschuss i.H.v. 11,4 € je m² Wohnfläche in der Eine zentrale Aufgabe in den nächsten Jahren ist wei￾Wohnungsmarktes durch die verstärkte Neubautätigkeit. Hierzu sollen rund 1.000 bis zum Jahr 2020 neu errichtet wer￾den. Dabei soll ein Anteil von etwa 780 Wohnungen im Bestand verbleiben und den Mietwohnungsmarkt ent￾diesem Rahmen wurden bereits in den letzten Jahren Neubauprojekte mit rund 323 Wohnungen fertig s an preisgünstigem Wohn￾raum hat die Stadt Nürnberg daneben ein Sonderpro￾Ziel des Sonderprogramms hleunigung der Bautätigkeit städti￾zu aktivieren und diese unter anderem an übertragen und durch diese entwickeln zu vom 17.11.2016 wurde be￾schlossen, dies im Rahmen eines GmbH-Modells um￾betreffenden städtischen Grund￾stücke zum Einlagewert von der Stadt Nürnberg in die WBG Nürnberg Beteiligungs GmbH (WBG Bet) einge￾Daraufhin erfolgte am 28.12.2016 so￾wohl die Anpassung des Gesellschaftsvertrages (Sat￾BG Bet sowie die Übertragung der Geschäftsanteile an die Stadt Nürnberg. der Geschäftsanteile verbleiben weiterhin bei der wurden im ersten Quartal 2017 sei￾tens der Stadt Nürnberg als Sacheinlage in die WBG Auf den eingebrachten Grundstücken ca. 445 Wohnungen mit einem hohen Anteil an gefördertem Wohnraum errichtet werden. Die wbg Nürnberg GmbH rechnet in 2017 aktuell mit spürbar über dem Planwert 4 Mio. €). 50 NürnbergMesse GmbH Die NürnbergMesse (Konzern) erreichte Umsatz von 288,0 Mio. € und konnte damit einen ne en Rekord erzielen (Vorjahr: 203,7 Mio. liegt damit in 2016 um 84,3 Mio. € oder 41 Vorjahreswert und immer noch 26% über dem mäßig besser vergleichbaren Geschäftsjahr 2014. Eigen- und Partnerveranstaltungen im Inland erreichten einen Umsatz von 120,0 Mio. €, Gastveranstaltungen 47,2 Mio. € und das NCC NürnbergConvention C 14,6 Mio. €. Der Umsatz des MesseService (einschlie lich der Holtmann GmbH & Co. KG) lag bei und der Umsatz im Bereich International bei €. Nach Veranstaltungsaufwendungen, Personalaufwe dungen, Abschreibungen, sonstigen betrieblichen Au wendungen, Bestandsveränderungen und zuzüglich den sonstigen betrieblichen Erträgen sowie dem Bete ligungsergebnis erzielte die NürnbergMesse Group ein operatives Ergebnis von 32,8 Mio. € (201 2014: 16,8 Mio. €) und ein Ergebnis vor Steuern von 26,5 Mio. € (2015: 1,8 Mio. €; 2014: 11,7 Das Konzernergebnis 2016 hat sich mit einem zerngewinn von 15,4 Mio. € im Vergleich zum turnu gemäß schwächeren Vorjahr 2015 (Konzernverlust 109 T€) entsprechend deutlich verbessert berg Messe GmbH zeigt für 2016 im Einzelabschluss einen Jahresüberschuss von rund 13,5 Mio. 2016 nahmen 32.317 Aussteller (201 1,42 Mio. Besucher (2014: 1,32 Mio.) an 1 tungen der NürnbergMesse Group teil. den 2016 rund 1.127.000 m² Nettofläche (201 993.575 m²) bei Veranstaltungen der NürnbergMesse Group gebucht. erreichte 2016 einen konnte damit einen neu￾en Rekord erzielen (Vorjahr: 203,7 Mio. €). Der Umsatz € oder 41% über dem über dem turnus￾mäßig besser vergleichbaren Geschäftsjahr 2014. Partnerveranstaltungen im Inland erreichten , Gastveranstaltungen und das NCC NürnbergConvention Center Der Umsatz des MesseService (einschließ￾lich der Holtmann GmbH & Co. KG) lag bei 75,0 Mio. € nternational bei 31,2 Mio. Nach Veranstaltungsaufwendungen, Personalaufwen￾betrieblichen Auf￾wendungen, Bestandsveränderungen und zuzüglich den sonstigen betrieblichen Erträgen sowie dem Betei￾ligungsergebnis erzielte die NürnbergMesse Group ein 2015: 5,5 Mio. €; nis vor Steuern von 11,7 Mio. €). hat sich mit einem Kon￾im Vergleich zum turnus￾Konzernverlust von verbessert. Die Nürn￾im Einzelabschluss Mio. €. Aussteller (2014: 29.171) und Mio.) an 172 Veranstal￾der NürnbergMesse Group teil. Insgesamt wur￾m² Nettofläche (2014: m²) bei Veranstaltungen der NürnbergMesse Insgesamt kann die NürnbergMesse (Konzern) in 2016 auf ihr erfolgreichstes Geschäftsjahr der Unterne mensgeschichte zurückblicken. Um den Erfolg der NürnbergMesse Zukunft zu sichern, haben die beiden Hauptgesellscha ter (Stadt Nürnberg und Freistaat Bayern) eine Eige kapitalerhöhung zur Finanzierung des Unternehmen wachstums sowie des massiven Investitionsbedarfs in eine Modernisierung der Hallen und der Geländeinfr struktur von 100 Mio. € pro Gesellschafter in restranchen von je 10 Mio. € im Zeitraum von 2018 bis 2027 beschlossen. Zur Umsetzung der geplanten E genkapitalerhöhung wurde im ersten Quartal 2017 e entsprechender Konsortialvertrag zwischen den beiden Hauptgesellschaftern abgeschlossen. Für das laufende Geschäftsjahr zeigt sich zum 1. Hal jahr eine leicht überplanmäßige Entwicklung. Jahresergebnis wird eine leichte Verbesserung gege über den Planwerten des Wirtschaftsplans 201 tet. Insgesamt kann die NürnbergMesse (Konzern) in 2016 auf ihr erfolgreichstes Geschäftsjahr der Unterneh￾mensgeschichte zurückblicken. m den Erfolg der NürnbergMesse Group auch für die haben die beiden Hauptgesellschaf- (Stadt Nürnberg und Freistaat Bayern) eine Eigen￾kapitalerhöhung zur Finanzierung des Unternehmens￾wachstums sowie des massiven Investitionsbedarfs in eine Modernisierung der Hallen und der Geländeinfra- € pro Gesellschafter in zehn Jah- € im Zeitraum von 2018 bis Zur Umsetzung der geplanten Ei￾genkapitalerhöhung wurde im ersten Quartal 2017 ein entsprechender Konsortialvertrag zwischen den beiden Hauptgesellschaftern abgeschlossen. Für das laufende Geschäftsjahr zeigt sich zum 1. Halb￾eine leicht überplanmäßige Entwicklung. Für das Jahresergebnis wird eine leichte Verbesserung gegen￾den Planwerten des Wirtschaftsplans 2017 erwar￾51 Noris Arbeit gGmbH Im Berichtsjahr 2016 wird kein Bilanzgewinn ausgewi sen. Der entstandene Jahresfehlbetrag von 0,504 Mio. € wurde wie geplant mit den Rücklagen der Vorjahre ausgeglichen, die zweckgebunden und frei für Folg jahre gebildet wurden. Die Umsatzerlöse sind von 9,611 Mio. 11,492 Mio. € im Jahr 2016 gestiegen. Dies entspricht einer Mehrung um 19,57%. Die Personalaufwendungen betrugen im Jahr 2016 Mio. € 8,004. Im Vorjahr waren Personalaufwendungen mit Mio. € 6,488 angefallen Die Personalkostensteigerung ist durch Neueinstellu gen über befristete Arbeitsverträge entstanden. Diese begründen sich überwiegend in der verstärkten Arbeit in der Flüchtlingsintegration. Am 31.12.2016 gehörten 147 Mitarbeiter Mitarbeiter (Vorjahr 134) zur Stammbelegschaft der NOA. Wie in den Vorjahren beschäftigt das Unterne men in der Stammbelegschaft fast genauso viele Fra en (52,38%) wie Männer (47,62%). Die Altersstruktur der Stammbelegscha Jahr 2016 gegenüber 2015 leicht verändert. Zum Stic tag 31.12.2016 betrug das Durchschnittsalter 50,3 Jahre gegenüber 50,5 Jahren zum Jahresende 2015 Durch die Verlegung des Stammhauses und des U weltservices verfügt die NOA mindestens für ten 10 Jahre über wesentlich modernere und besser ausgestattete Betriebsstätten als in den letzten 25 Jahren. Die Liegenschaften sind nicht nur repräsentat ver, sondern zur Erledigung der Arbeitsmarkt Bildungsdienstleistungen, auch wesentlich eignet. Hinzu kommt das Projekt „soziale Teilhabe“. Mit ihm gewinnt die NOA 70 neue Arbeitnehmer lich angeleitet und betreut werden müssen. Im Berichtsjahr 2016 wird kein Bilanzgewinn ausgewie￾sen. Der entstandene Jahresfehlbetrag von 0,504 Mio. € wurde wie geplant mit den Rücklagen der Vorjahre ebunden und frei für Folge￾Die Umsatzerlöse sind von 9,611 Mio. € in 2015 auf € im Jahr 2016 gestiegen. Dies entspricht einer Mehrung um 19,57%. Die Personalaufwendungen € 8,004. Im Vorjahr waren € 6,488 angefallen. ist durch Neueinstellun￾gen über befristete Arbeitsverträge entstanden. Diese begründen sich überwiegend in der verstärkten Arbeit gehörten 147 Mitarbeiterinnen und (Vorjahr 134) zur Stammbelegschaft der NOA. Wie in den Vorjahren beschäftigt das Unterneh￾men in der Stammbelegschaft fast genauso viele Frau￾Die Altersstruktur der Stammbelegschaft hat sich im Jahr 2016 gegenüber 2015 leicht verändert. Zum Stich￾tag 31.12.2016 betrug das Durchschnittsalter 50,3 Jahre gegenüber 50,5 Jahren zum Jahresende 2015. Durch die Verlegung des Stammhauses und des Um￾weltservices verfügt die NOA mindestens für die nächs￾ten 10 Jahre über wesentlich modernere und besser ausgestattete Betriebsstätten als in den letzten 25 Jahren. Die Liegenschaften sind nicht nur repräsentati￾ver, sondern zur Erledigung der Arbeitsmarkt- und Bildungsdienstleistungen, auch wesentlich besser ge￾Hinzu kommt das Projekt „soziale Teilhabe“. Mit ihm gewinnt die NOA 70 neue Arbeitnehmer, die fach￾lich angeleitet und betreut werden müssen. noris inklusion gemeinnützige GmbH (vormals: Werkstatt für Behinderte der Stadt Nürnberg gGmbH) Die Umsätze im Arbeitsbereich in Höhe von T (Vorjahr T€ 3.020) wurden in 2016 im Werk Süd und Werk Nord durch Fertigungsverringerungen aufgrund der Dachsanierungen negativ beeinflusst. Umstrukturi rungen im A-Kunden Segment im Werk Süd wirken ebenfalls auf die Fertigung aus. Im Werk West ist in den Bereichen Digitaldruck und Offestdruck ein Au tragsrückgang zu verzeichnen. Die Bereiche Handling und Datenscanning dagegen konnten die Umsatzei bußen von Digital- und Offsetbereich teilweise a gen. Das Jahresfehlbetrag lag bei T Das Geschäftsfeld Wohnen ist mit mit 99 Plätzen sowie 115 Plät ten Wohnen voll ausgelastet. Neuverhandlungen für den Bereich ambulantes Wohnen nun eine den Rahmenleistung vereinbarungen entsprechende finanzielle Ausstattung vorliegt, besteht insbesondere für das Ambulant Betre te Wohnen weiterhin Nachbesserungsbedarf Im Arbeitsbereich sind die Entgelteinnahmen i verglichen mit 2015, um T€ 2 nis im Arbeitsbereich lag mit einem Rohertrag von T 972 um T€ 6 unter dem des Vorjahres (T noris inklusion gemeinnützige GmbH (vormals: Werkstatt für Behinderte der Stadt Nürnberg Die Umsätze im Arbeitsbereich in Höhe von T€ 2.852 € 3.020) wurden in 2016 im Werk Süd und Werk Nord durch Fertigungsverringerungen aufgrund der Dachsanierungen negativ beeinflusst. Umstrukturie￾Kunden Segment im Werk Süd wirken sich ebenfalls auf die Fertigung aus. Im Werk West ist in den Bereichen Digitaldruck und Offestdruck ein Auf￾tragsrückgang zu verzeichnen. Die Bereiche Handling und Datenscanning dagegen konnten die Umsatzein￾und Offsetbereich teilweise auffan￾Das Jahresfehlbetrag lag bei T€ 166 (Vorjahr T€ 293). Das Geschäftsfeld Wohnen ist mit drei Wohnheimen 5 Plätzen im Ambulant Betreu￾ausgelastet. Auch wenn durch die Neuverhandlungen für den Bereich stationäres und ambulantes Wohnen nun eine den Rahmenleistungs￾vereinbarungen entsprechende finanzielle Ausstattung t insbesondere für das Ambulant Betreu￾te Wohnen weiterhin Nachbesserungsbedarf. Im Arbeitsbereich sind die Entgelteinnahmen in 2016, € 209 gestiegen. Das Ergeb￾nis im Arbeitsbereich lag mit einem Rohertrag von T€ unter dem des Vorjahres (T€ 979). 52

Download ↓