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← Beteiligungsbericht 2019

Ertragslage

Haushalt 2019 · Seiten 44–45 · Seiten 44–45 im PDF ansehen · Original bei der Stadt ↗

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- 1 - Lage Ertragslage Die Umsatzerlöse erhöhten sich im Berichtsjahr um 10.893 T€ auf 179.865 T€. Die Verkehrserlöse inklusive Verkehrsnebenerlösen stiegen um 4,3 % auf 153.462 T€. Diese Erhöhung ist auf die Tarifanpassung zurückzuführen. Die öffentlichen Aus￾gleichsleistungen für die Schwerbehindertenbeförderung nahmen dabei um 7,9 % zu, die für den Schülerverkehr um 8,3 % ab. Daneben erhöhten sich die sonstigen Um￾satzerlöse, vor allem durch höhere abschnittsfremde Erlöse, um 21,2 % von 21.789 T€ auf 26.403 T€. Die sonstigen Erträge verringerten sich gegenüber dem Vorjahr um 1.288 T€, insbe￾sondere durch geringere Schadenersatzerträge und eine aperiodischen EEG￾Erstattung im Vorjahr, bei höheren Erträgen aus der Rückstellungsauflösung. Der Materialaufwand hat sich im Jahresvergleich um 2.783 T€ bzw. 4,0 % auf 72.351 T€ erhöht. Dieser Anstieg resultiert aus höheren bezogenen Leistungen, die im Wesentlichen aufgrund höherer Aufwendungen für die Fahrzeuganmietung und für die Erneuerung des Bahnsteigsicherungssystems und der Zugsicherungstechnik um 3.702 T€ stiegen. Gegenläufig hat sich der Materialeinsatz mit einem Rückgang von 919 T€ entwickelt, vor allem durch geringere Aufwendungen für Fahrstrom. Die Mehrung des Personalaufwands ist im Wesentlichen mit 6.372 T€ auf die Anpas￾sung der Sterbetafeln und die zinsbedingte Zuführung zur Pensionsrückstellung zu￾rückzuführen. Außerdem erfolgte ab 1. Juni 2018 eine Tariferhöhung in Höhe von 3,19 %. Die planmäßigen Abschreibungen sanken im Geschäftsjahr 2018 um insgesamt 28 T€ oder 0,1 %. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen nahmen im Geschäftsjahr um 2.683 T€ ab. Dies ist hauptsächlich auf die verminderte Zuführung der Rückstellung für Ver￾bundeinnahmen und geringeren Werbe- bzw. Abbruchaufwand zurückzuführen. Das negative Jahresergebnis und somit der Zuschussbedarf verringerte sich im Ver￾gleich zum Vorjahr um 71 T€ auf 69.842 T€. Dieses wird auf Basis des bestehenden Organschaftsvertrags von der Muttergesellschaft StWN ausgeglichen. - 2 - Im Geschäftsjahr fiel das negative EGT um 16,1 % besser aus als das geplante Er￾gebnis. Hauptgrund für diese Ergebnisverbesserung waren die höheren Fahrgelderlöse und die höheren Erträge aus den Auflösungen von Rückstellungen.

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