Lagebericht
Maschinell extrahierter Text. Tabellen verlieren dabei ihre Form, verbindlich ist das Original.
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Lage
Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der StWN war im Geschäftsjahr 2021, wie im
Vorjahr, geprägt durch Sondereffekte aus dem Verkauf von Anteilen der wbg und daher
überdurchschnittlich positiv.
Leistungsindikator
Die zentrale Steuerungsgröße der StWN stellt das Ergebnis der Geschäftstätigkeit (EGT)
dar, das gemäß der Gewinn- und Verlustrechnung (Position 12) ermittelt wird.
Ertragslage
2021 2020
T€ T€ T€ %
Umsatzerlöse 11.068 10.928 +140 +1,3
Sonstige Erträge 101.696 28.129 +73.567 >+ 100,0
Materialaufwand - 2.468 - 2.176 -292 -13,4
Personalaufwand - 6.755 - 5.309 -1.446 -27,2
Abschreibungen - 2 - 2 +0 0,0
Sonstige Aufwendungen - 2.798 - 3.005 +207 +6,9
Finanzergebnis - 15.071 - 14.858 -213 -1,4
Ergebnis der Geschäftstätigkeit 85.670 13.707 +71.963 >+ 100,0
* + = Ergebnisverbesserung / - = Ergebnisverschlechterung
Veränderung*
Die wirtschaftliche Tätigkeit der StWN liegt überwiegend in der Geschäftsleitung der Konzernholding. Ohne Berücksichtigung von Beteiligungsergebnissen und Steuern ergab sich
bei der Gesellschaft ein Überschuss von 103.395 T€ (Vorjahr 30.822 T€). Wie im Vorjahr
prägte dabei der erneute Anteilsverkauf an der wbg die Erträge.
Das Finanzergebnis verschlechterte sich um 213 T€ auf ein negatives Ergebnis von
15.071 T€, vor allem bedingt durch ein geringeres Beteiligungsergebnis aus Verlustübernahmen und Gewinnabführungsverträgen. Gegenläufig dazu entwickelte sich das Zinsergebnis. Die N-ERGIE führte einen Gewinn von 63.613 T€ (Vorjahr 72.349 T€) an die
StWN ab, während die VAG einen Anspruch auf Verlustübernahme von 81.336 T€ (Vorjahr 89.463 T€) aufwies. Das Zinsergebnis stieg im Vorjahresvergleich um 397 T€ auf
2.654 T€ vor allem durch niedrigere Zinsaufwendungen an.
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Das positive EGT von 85.670 T€ ist deutlich besser als geplant. Dies ist hauptsächlich auf
die Erträge aus dem Verkauf der wbg Anteile zurückzuführen.
Die StWN schließt das Geschäftsjahr mit einem Jahresüberschuss von insgesamt
85.068 T€ (Vorjahr 10.465 T€) ab.