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Haushaltsplan 2014 – 01_Eigenbetriebe_Sondervermoegen_u_Beteiligungen

Haushalt · 01.01.2014 · PDF ansehen · Original bei der Stadt ↗

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Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

zu Punkt 7.5.9

Beschluss des Stadtrats

Ermächtigung der Vertreter der Stadt in den Organen der Unternehmen, an de

nen die Stadt Nürnberg beteiligt oder für die sie Anstaltsträger ist

I. 1. Der Stadtrat ermächtigt die Vertreter der Stadt, in den Organen der Städtischen Werke Nürnberg GmbH (StWN), der noris inklusion gemeinnützige GmbH, der Innovati ons- und Gründerzentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen GmbH (IGZ), der Noris Arbeit (NOA) gemeinnützige Beschäftigungsgesellschaft mbH der Stadt Nürnberg, der NürnbergStift Service GmbH, der Klee-Center GmbH Existenzgründerzentrum und im selbständigen Kommunalunternehmen Klinikum zustimmende Erklärungen zur Auf nahme von Fremddarlehen für Betriebsmittel und im Investitionsplan enthaltene In vestitionen bis zur Höhe der in den Wirtschaftsplänen dieser Gesellschaften für 2014 vorgesehenen Beträge abzugeben. Das gleiche gilt für Kreditverpflichtungen, deren kassenmäßige Verwirklichung in spätere Jahre fällt, sofern diese Kreditbeträge die Ansätze in den mittelfristigen Finanzplänen dieser Unternehmen nicht übersteigen.

  1. Soweit die Stadt Nürnberg an Unternehmen mit 50 % und weniger beteiligt ist, wer den die Vertreter der Stadt in den Organen der Unternehmen grundsätzlich ermäch tigt, zustimmende Erklärungen zur Aufnahme von Fremddarlehen für Betriebsmittel und im Investitionsplan enthaltene Investitionen abzugeben. Bei Fremddarlehen im Einzelfall von mehr als 5 Mio. EUR ist bei den unter dieser Ziffer angesprochenen Fällen vor Zustimmung durch die Vertreter der Stadt die Genehmigung des Finanzre ferats einzuholen.

  2. Außerdem werden die Vertreter der Stadt in den Organen von Unternehmen, an de nen die Stadt beteiligt ist, ermächtigt, die zur Feststellung der Jahresabschlüsse 2013 üblichen Erklärungen - einschließlich der Entlastung des Aufsichtsrates, der Entlas tung der Geschäftsführung und der Bestimmung der Abschlussprüfer für das nächste Wirtschaftsjahr - sowie zur Genehmigung der Wirtschaftspläne 2014 abzugeben. Die Wirtschaftspläne der Mehrheitsbeteiligungen werden dem Stadtrat zur Kenntnisnah me vorgelegt.

  3. Die Vertreter der Stadt Nürnberg in den Gesellschafterversammlungen der Noris Arbeit gemeinnützige Beschäftigungsgesellschaft mbH (NOA), der noris inklusion

gemeinnützige GmbH und der Städtischen Werke Nürnberg GmbH (StWN) werden ermächtigt, die Übernahme des festgestellten Jahresverlustes der Gesellschaften durch die Stadt Nürnberg im Rahmen der haushaltsrechtlichen Ermächtigung zu er klären.

II. Ref. II zur Verständigung der Unternehmen und Überwachung des Besch Iu ssvollzuges

Nürnberg, 21. November 2013

Der Vorsitzende: Der Referent: Der Schriftführer:

,l:wiL

~

~

(Dr. Maly) (Faust) Oberbürgermeister Stadtkämmerer

Abdruck an:

Zu 1/1, 1/3 und 1/4: Zu 1/2 und 1/3: StWN NürnbergMesse Noris inklusion wbg NOA FNG Klee-Center GmbH WiSo-Führungskräfteakademie Kh Hafen Nürnberg-Roth GmbH NürnbergStift Service GmbH Multimedia Akademie Nürnberg GmbH IGZ Projektentwicklungsgesellschaft St. Leonhard-Nord Landesgewerbeanstalt Bayern Nürnberg Franken-Stadion Nürnberg Betriebs-GmbH GkF-Gesellschaft für kulturelle Freiräume mbH Klärschlammverwertung Region Nürnberg Gesellschaft mit beschränkter Haftung (KSV GmbH)

Inhalt

Eigenbetriebe und

B.

Band 3 Beteiligungen sonstiges Sondervermögen

Abfallwirtschaft

B.1 5

Stadt Nürnberg

(ASN)

Franken-Station Nürnberg

B.2 (FSN) 29

NürnbergBad

B.3 (NüBad) 41

B.4 (NüSt) 61

Servicebetrieb Öffentlicher

B.5 93

Raum Nürnberg

(SÖR)

Stadtentwässerung und

B.6 121

Umweltanalytik

(SUN)

Sonderrücklage

B.7

„Versorgungsrücklage

der Stadt Nürnberg“

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

2014 Abfallwirtschaftsbetrieb

B.1

Stadt Nürnberg

Band 3 Beteiligungen (ASN)

Wirtschaftsplan

B.1.1 6

Jahresabschluss

B.1.2 27

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg

Inhalt

Erläuterungen zum Wirtschaftsplan 2014

  1. Allgemeines 2. Erfolgsplan und Vorschau bis 2017 3. Mittelfristiger Vermögens- und Finanzplan der Jahre 2013 bis 2017

Anlagen

Anlage 1: Erfolgsplan 2014 Anlage 2: Erfolgsplanvorschau bis 2017 Anlage 3: Finanzplan 2014 Anlage 4: Mittelfristiger Finanzplan für die Jahre 2013 bis 2017 Anlage 5: Vermögensplan 2014 Anlage 6: Mittelfristiger Vermögensplan für die Jahre 2013 bis 2017 Anlage 7: Verpflichtungsermächtigungen zum Vermögensplan 2013 bis 2017 Anlage 8: Erläuterungen zum Vermögensplan 2014 Anlage 9: Stellenplan / Stellenübersicht 2014

1.0 Allgemeines

Der Eigenbetrieb ASN (Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg) ist zuständig für die Durchführung der Abfallwirtschaft nach der städtischen Abfallwirtschaftssatzung.

Der Betrieb ASN beschäftigt ca. 430 Mitarbeiter. Er gliedert sich gemäß den Aufgaben bzw. Anforderungen in folgende Bereiche:

1.1 Abfallwirtschaft

Die Stadt Nürnberg als kreisfreie Gemeinde ist für die in ihrem Gebiet anfallenden Abfälle öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger (örE) im Sinne des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes. Die sich aus dem KrW/AbfG ergebenden Aufgaben erfüllt die Stadt als Pflichtaufgaben im eigenen Wirkungskreis (entsorgungspflichtige Körperschaft). Im Rahmen der innerstädtischen Organisation nimmt der Eigenbetrieb ASN die Pflichten des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers wahr.

Das zum 01.06.2012 in Kraft tretende neue Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) ist die Umsetzung der europäischen Abfallrahmenrichtlinie und soll eine umfassende Modernisierung der Kreislaufwirtschaft bewirken. Insbesondere soll die Kreislaufwirtschaft stärker als bisher auf den Ressourcen-, Klima- und Umweltschutz ausgerichtet werden. Die bestehenden abfallrechtlichen Regelungen sollen klarer und präziser sein, um die Vollzugs- und Rechtssicherheit zu verbessern. Dies betrifft vor Allem die Aufgabenteilung zwischen den Kommunen und der privaten Entsorgungswirtschaft. Mit dem neuen KrWG ist nun eine Ermächtigung für die noch notwendigen Ausführungsregelungen, z.B. für die Einführung einer „Wertstofftonne“, gegeben. Ob dies über die Novellierung der Verpackungsverordnung oder über ein neues Wertstoffgesetz erfolgt, ist noch unklar.

Die Abfallentsorgung umfasst die Verwertung und die Beseitigung von Abfällen.

Die abfallwirtschaftlichen Maßnahmen

werden durch ASN bzw. durch beauftragte Dritte durchgeführt.

Zur Erfüllung der Aufgaben Förderung der Abfallvermeidung, Verwertung von Abfällen und Beseitigung von Abfällen betreibt die Stadt eine öffentliche Einrichtung und stellt geeignete Einrichtungen und Anlagen zur Verfügung.

Daneben führt sie Maßnahmen zur Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen (Abfallberatung) durch.

ASN vollzieht hierbei die Abfallwirtschaftssatzung und die Abfallgebührensatzung der Stadt Nürnberg.

Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit übernimmt ASN – jeweils auf der Basis entsprechender Zweckvereinbarungen - die Abfälle zur Beseitigung aus

zur Behandlung in der MVA-Nürnberg. Für das Stadtgebiet Stein führt ASN die Rest-, Biound Sperrmüllsammlung – auf der Grundlage einer Zweckvereinbarung mit dem Landkreis Fürth - durch. Diese Zweckvereinbarung wurde zum 30.06.2014 gekündigt. Im Erfolgsplan sind deshalb die Aufwendungen und Erlöse nur für das erste Halbjahr 2014 enthalten.

Im Sachgebiet Abfallwirtschaft werden alle Tätigkeiten und Aufgaben durchgeführt bzw. bearbeitet, die mit dem Vermeiden, Verringern, Verwerten von Abfällen, der Einsammlung und dem Transport von Abfällen und der Abfallberatung zusammenhängen.

Die Aufgaben im Einzelnen sind:

(Abfuhr von Abfällen, die in den nach der AbfS zulässigen Abfallbehältern an den angeschlossenen Grundstücken überlassen werden). Für die Restmüllabfuhr sind ca. 82.000 graue Abfallbehälter mit einem Volumen von ca. 17.400.000 Litern, für die Biomüllabfuhr sind ca. 37.500 Biotonnen mit einem Volumen von ca. 5.150.000 Litern aufgestellt. Die Abfallbehälter werden mindestens einmal pro Woche geleert. Die Leistung wird im sog. Vollservice erbracht, d.h. die Abfallbehälter werden vom Personal der Müllabfuhr vom jeweiligen Standplatz geholt, zum Sammelfahrzeug transportiert, entleert und wieder zurückgestellt.

hälter mit der Erledigung von durchschnittlich 7.000 Aufträgen pro Jahr.

Biomüll-, 4 Sperrmülltouren und 2 Behälterausfuhrtouren sowie der zwei Abfuhrtouren für die Abfallentsorgung im Stadtgebiet Stein.

Aufnahme, Disponierung und Erledigung von ca. 10.300 Sperrmüllabholaufträgen pro Jahr einschließlich separater Erfassung von verwertbaren Materialien und Elektronikschrott im Rahmen der Sperrmüllabholung.

bis 30 m3 für Sonderabfuhren, Gartenabfallsammlung und die Entsorgung von Großbetrieben.

aus Haushalten und aus dem vergleichbaren Kleingewerbe, das den Bürgern im regelmäßigen Wechsel bei den Wertstoffhöfen zur Verfügung steht.

Annahme von ca. 22.000 t Gartenabfällen jährlich. Einmal jährliche Durchführung einer stadtweiten Christbaumsammlung an über 100 Plätzen.

mit einem beauftragten Dritten als Betriebsführer; Einrichtung von Sammelstellen für Elektro- und Elektronikaltgeräte auf den Wertstoffhöfen. Bereitstellung von Mehrweggeschirr und Geschirrmobilen für private Nutzung durch Haushalte.

melsysteme der Stadt mit den Systembetreibern (Gelber Sack, Altglascontainer); operative Durchführung erfolgt rein privatwirtschaftlich durch Entsorgungsfirmen, die von den Systembetreibern beauftragt sind.

Annahme von Abfällen in der MVA und auf der „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“.

oder an Informationsständen bzw. am „ASN-Infomobil“.

für den Kauf eines Komposters.

schließlich Ausschreibungen, Vertragsanpassungen und Abrechnung der Vertragsleistungen.

1.2 Müllverbrennungsanlage (MVA)

Die Müllverbrennungsanlage im sogenannten Gleisdreieck St. Leonhard/Schweinau wurde 2001 in Betrieb genommen.

Sie verfügt über drei baugleiche Verbrennungslinien mit einer Durchsatzleistung von jeweils ca. 10,5 Tonnen Müll pro Stunde und arbeitet nach dem Prinzip der wassergekühlten Rostfeuerungstechnik. Die Feuerleistungsregelung, ein automatisches Überwachungssystem, optimiert die Verbrennungsbedingungen.

Die bei der Verbrennung entstehenden heißen Rauchgase werden durch einen Dampferzeuger geleitet und geben dort den größten Teil ihrer Wärme ab, bevor in einer mehrstufigen Abgasreinigungsanlage Stäube, Schwermetallverbindungen, saure Schadgase (wie z.B. Salzsäure), Schwefeldioxid, Stickoxide sowie Dioxine und Furane abgeschieden werden.

Der bei der thermischen Abfallbehandlung erzeugte Prozessdampf wird an die N-ERGIE abgegeben und dort zur Strom- und Fernwärmeerzeugung genutzt. Durch den Energieverbund zwischen MVA und Heizkraftwerk Sandreuth können fossile Brennstoffe wie z.B. Erdgas eingespart werden. Auf diese Weise gelangen jährlich, bei gleicher Energieausbeute, bis zu 120.000 Tonnen CO weniger in die Atmosphäre. Die Rückstandsprodukte des Verbrennungsprozesses wie Schlacke und Metallschrott aber auch Kessel- und Flugaschen, Gips und Sole können überwiegend einer Verwertung zugeführt werden.

Im Jahr 2014 werden voraussichtlich ca. 198.000 t „Abfälle zur Beseitigung“ (davon ca. 124.000 t Hausmüll aus Nürnberg, ca. 8.000 t Gewerbeabfälle und ca. 66.000 t Hausmüll aus anderen Gebietskörperschaften) in der Müllverbrennungsanlage angeliefert. Darüber hinaus werden in begrenztem Umfang „Abfälle zur energetischen Verwertung“ angenommen.

Für die „Abfälle zur Beseitigung“ ist die Verbrennungsgebühr in der Abfallgebührensatzung festgelegt. Die Anlieferer von „Abfällen zur energetischen Verwertung“ entrichten hingegen ein privatrechtliches Entgelt.

1.3 Deponien

Gemäß dem BayAbfG haben die entsorgungspflichtigen Körperschaften die Verpflichtung, eine TASi-Deponie der Klasse II mit einer verfügbaren Nutzungsdauer von mindestens 6 Jahren vorzuhalten.

Um die Entsorgungssicherheit für nicht brennbare Abfälle zu gewährleisten, betreibt die Stadt Nürnberg die „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“. Die „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“ hat eine Gesamtkapazität von 1,5 Mio. m³, davon werden bis Ende 2014 ca. 1,2 Mio. m³ verfüllt sein.

Mit den geringen Ablagerungsmengen der letzten Jahre würde die Verfüllung des Restvolumens mindestens bis zum Jahr 2040 dauern. Da betriebsnotwendige technische Einrichtungen der Deponie in den nächsten 10 Jahren ihr technisches Nutzungsende erreichen, also abgewirtschaftet und nicht mehr funktionsfähig sein werden, müssten sie mit hohem Investitionsaufwand ersetzt werden.

Der Werkausschuss hat deswegen in seiner Sitzung am 29. Juni 2011 beschlossen, den Betrieb der Deponie Nürnberg-Süd bis zum Ablauf des Jahres 2022 zu beenden und bis dahin, zur Verfüllung der Deponie, dort auch die aufbereitete Schlacke der Müllverbrennungsanlage abzulagern.

Die von der Bundesregierung erlassenen Verordnungen (AblagerungsVO, DeponieVO) regeln die Rahmenbedingungen für die Deponierung von Abfällen neu. Darüber hinaus werden die bisher in technischen Regelwerken (TA-Siedlungsabfall) beschriebenen Ausrüstungsstandards und Grenzwerte für Deponien nunmehr durch Verordnung verbindlich festgeschrieben.

Für die Nürnberger Abfallwirtschaft bedeutet dies, dass seit Juni 2005 bei Störung oder Ausfall der Müllverbrennungsanlage, der Hausmüll nicht mehr auf der „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd "„notdeponiert“ werden darf. Darüber hinaus ist inzwischen die Genehmigung zur Ablagerung von Abfällen, die die Zuordnungskriterien der Deponieklasse II erfüllen, auf den Deponieabschnitten F – M zeitlich unbefristet erteilt. Der dafür notwendige Nachweis der technischen Gleichwertigkeit der „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“ mit den

geforderten TASi-Deponie-Zuordnungskriterien für die Deponieklasse II wurde von den zuständigen Fachbehörden anerkannt und von der Regierung von Mittelfranken genehmigt. Nach ins besonders wirtschaftlichen Kriterien ist noch festzulegen, mit welchem zeitlichen Horizont die „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“ weiterhin als Deponie der Klasse II betrieben werden soll. In diesem Zusammenhang ist die über das Jahr 2017 hinaus übernommene Verpflichtung, die entsprechenden Abfälle für den Landkreis Nürnberger Land zu entsorgen, von Bedeutung. Die ehemalige, bereits geschlossene „Deponie Nord“ wurde rekultiviert und ist seit dem 30.6.1998 in der Nachsorgephase. Dabei muss der Oberflächendichtung, der Gasfassung und der Grundwasserqualität noch eine besondere Beachtung gewidmet werden. Derzeit entstehen Aufwendungen nur für die laufende Überwachung. Für eventuelle zukünftige Sanierungsmaßnahmen wurde eine Rückstellung in Höhe von ca. 7,1 Mio. EURO gebildet.

2.0 Erfolgsplan und Vorschau bis 2016

2.1 Umsatzerlöse

Hauptumsatzträger des ASN sind die Abfallgebühr, die Verbrennungsgebühr und die Deponiegebühr.

Die Abfallgebühr ist eine Benutzungsgebühr. Sie wird in Nürnberg nach einem Wahrscheinlichkeitsmaßstab als Einheitsgebühr (eine Gebühr für alle Leistungen) erhoben. Als Bezugsgröße gilt ein Volumen-/Litermaßstab nach der Größe/Volumen der für die Restmüllabfuhr zur Verfügung gestellten Abfallbehälter auf der Basis einer wöchentlichen Abfuhr. Mit der Abfallgebühr werden alle abfallwirtschaftlichen Kosten wie z. B. für Sammlung und Transport der Abfälle, Altpapiersammlung, Biomüll- und Gartenabfallsammlung, Errichtung und Betrieb von Wertstoffhöfen, Problemmüllsammlung, Sperrmüllabfuhr auf Abruf, Abfallberatung sowie die Kosten für die Beseitigung der Abfälle in der Müllverbrennungsanlage gedeckt.

Eine Erhöhung der Abfallgebühr in 2014 ist nicht erforderlich, da die positiven Ergebnisse der letzten Jahre, die erwarteten Kostensteigerungen auffangen.

Die Verbrennungsgebühr in der Müllverbrennungsanlage wird für „Abfälle zur Beseitigung“ nach Gewicht abgerechnet. In dieser Gebühr sind alle Kosten, die im Zusammenhang mit der Errichtung, dem Betrieb und dem Unterhalt der Müllverbrennungsanlage stehen, enthalten. Wegen der nach wie vor guten Auslastung der MVA bleibt die Verbrennungsgebühr für 2014 unverändert. Bei Abfällen zur energetischen Verwertung wird ein privatrechtliches Entgelt abgerechnet.

Bei der Deponiegebühr wurde eine Kalkulation von der „Wiege bis zur Bahre“ vorgenommen, d. h. es wurden sämtliche Planungs- und Baukosten (einschließlich Rekultivierungs- und Nachsorgekosten, Ersatzinvestitionen sowie eventuell zu erbringende Sicherheitsleistungen) und die anfallenden Betriebskosten einbezogen. Für die Ablagerung der Schlacke wird im Rahmen der „Internen Leistungsverrechnung“ ein zusätzliches Entgelt erhoben, das die wirtschaftliche Situation der Deponie verbessert.

Die diesbezüglichen Berechnungen wurden von der Fa. AU Consult GmbH durch ein Gutachten bestätigt.

2.2 Sonstige betriebliche Erträge

In diesem Posten sind insbesondere Erträge aus dem Abgang von Anlagevermögen, Schadensersatzleistungen, Mieteinnahmen und Personalkostenzuschüsse der Bundesagentur für Arbeit und des Landkreises Fürth enthalten.

2.3 Materialaufwand und bezogene Leistungen

Der Materialaufwand umfasst die Kosten für alle verbrauchten Materialien und bezogenen Leistungen, u. a. auch die Aufwendungen für Instandsetzungsmaßnahmen in der Müllverbrennungsanlage.

2.4 Personalaufwand

Der Personalaufwand umfasst die bezahlten Entgelte und Besoldungen der Beschäftigten und der Beamten. Außerdem enthält er die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung, die Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung, gewährte Beihilfen und die Umlage für die Zusatzversorgungskasse.

2.5 Abschreibungen

Grundlagen der Abschreibungen sind die Anschaffungswerte des Anlagenbestandes sowie der Investitionsplan.

Es wird die lineare Abschreibungsmethode vom Anschaffungswert angewandt. Zuwendungen und Zuschüsse, die in der Vergangenheit als Sonderabschreibungen abgesetzt wurden, sind im Berichtszeitraum nicht zu erwarten bzw. anzusetzen.

2.6 Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen geben die für das laufende Geschäft anzusetzenden Kosten für Mieten und Pachten, Bürokosten, Verwaltungskostenumlage der Stadt Nürnberg, Versicherungen sowie vom ASN direkt in Anspruch genommene Leistungen städtischer Dienststellen wieder.

2.7 Zinsen

Im Zinsaufwand in Höhe von 6,1 Mio. EUR ist die Verzinsung der Bankdarlehen mit 3,6 Mio. EUR und die Aufzinsung von Rückstellungen nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz mit 2,5 Mio. EUR enthalten.

Zinserträge sind nur im marginalen Umfang zu erwarten.

2.8 Ergebnis

2.8.1 Handelsrechtliches Ergebnis

Der Eigenbetrieb ASN schließt in 2014 voraussichtlich mit einem Jahresgewinn von ca. 2,04 Mio. EUR ab.

Zum 1.1.2013 bestehen Gewinnvorträge in Höhe von ca. 9,21 Mio. EUR.

Der oben genannte Gewinnvortrag zum 01.01.2013 und der erwartete Gewinn in 2013 in Höhe von ca. 9,18 Mio. EUR soll mit dem Jahresgewinn 2014 verrechnet werden und als Gewinnvortrag in Höhe von ca. 20,44 Mio. € auf neue Rechnung vorgetragen werden.

3.0 Mittelfristiger Vermögens- und Finanzplan der Jahre 2013 bis 2017

Dem Investitionsvolumen liegen die beabsichtigten Beschaffungen zugrunde.

Für 2014 ergeben sich Ausgaben in Höhe von 3,7 Mio. EUR.

Über den gesamten Planungszeitraum von 5 Jahren sind Ausgaben in Höhe von 13,8 Mio. EUR vorgesehen. Die Finanzierung der Investitionen erfolgt weitgehend über Abschreibungen.

Die Entwicklung des Vermögens und der Schulden ab 2013 wird in der Finanzrechnung über die Mittelverwendung und der Mittelherkunft (Anlage 4) aufgeschlüsselt.

Die Tilgungen für die Bankdarlehen verlaufen planmäßig.

4.0 Kassen- und Investitionskredite

Der Höchstbetrag für „Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben“ für ASN beträgt, gemäß Art. 73 Absatz 2 GO, für das Jahr 2014 13,3 Mio. EUR.

Investitionskredite nimmt ASN in 2014 nicht auf.

IST 2012 Plan 2013 Plan 2014
TEUR TEUR TEUR
53.748 18.399 0 52.033 36.288 0 53.539 25.965 0
72.147 88.321 79.504
0 0 0
0 0 0
879 345 378
9.111 15.306 11.056 21.110 11.224 18.604
24.417 32.166 29.828
15.562 5.638 2.339 16.381 5.446 2.204 16.466 5.330 2.036
21.200 21.827 21.796
13.880 14.308 14.214
5.412 6.133 6.019
3.368 200 200
5.933 5.200 6.141
5.552 9.232 2.084
0 0 0
0 0 0
42 50 42
5.510 9.182 2.042

Erfolgsplan 2014

1. Umsatzerlöse

1.1. Gebühren veranlagt 1.2. andere Gebühren und Erlöse 1) 1.3. Auflösung passivierter Investitionszuschüsse SUMME Umsatzerlöse

2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes

an fertigen und unfertigen Leistungen

3. Aktivierte Eigenleistungen

4. Sonstige betriebliche Erträge

5. Materialaufwand und bezogene Leistungen

a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs und Betriebsstoffe und bezogene Waren b) Aufwendungen für bezogene Leistungen

SUMME Materialaufwand, bezogene Leistungen

6. Personalaufwand und Sozialabgaben

a) Löhne u. Gehälter

b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung

SUMME Personalaufwand

7. Abschreibungen

8. Sonstige betriebliche Aufwendungen

9. Zinsen und ähnliche Erträge

10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen

11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit

12. außerordentlicher Aufwand

13. außerordentliches Ergebnis (Fehlbetrag)

14. Sonstige Steuern

15. Jahresgewinn (+) / -verlust (-)

1) davon Rückstellungen zum Ausgleich

von Gebührenschwankungen Zuführung 10.174 1.143 939 Auflösung 0 9.947 435

Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg - ASN -

Erfolgsplanvorschau

Ist 2012 TEUR Plan 2013 TEUR Plan 2014 TEUR Vorschau 2015 TEUR Vorschau 2016 TEUR Vorschau 2017 TEUR
72.147 0 0 879 24.417 21.200 13.880 5.412 3.368 5.933 88.321 0 0 345 32.166 21.827 14.308 6.133 200 5.200 79.504 0 0 378 29.828 21.796 14.214 6.019 200 6.141 77.981 0 0 358 27.068 22.009 14.397 6.130 200 5.867 80.840 0 0 358 27.958 22.496 14.378 6.148 200 5.445 81.449 0 0 358 29.129 23.085 14.286 6.259 200 5.471
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 5.552 9.232 2.084 3.068 4.973 3.777
0 0 0 0 0 0
0 0 0 0 0 0
42 50 42 42 42 42
Jahresgewinn (+) / -verlust (-) 5.510 9.182 2.042 3.026 4.931 3.735
3.704 9.214 18.396 20.438 23.464 28.395
Vortrag auf neue Rechnung 9.214 18.396 20.438 23.464 28.395 32.130

Anlage

    1. davon Rückstellungen zum Ausgleich von Gebührenschwankungen Zuführung 10.174 1.143 939 4.301 0 0 Auflösung 0 9.947 435 5.977 9.835 10.324

Finanzplan 2014

Mittelherkunft

Periodenergebnis Gewinn Abschreibungen / RBW Abgänge Erhöhung der Rückstellungen 1) Minderung liquider Mittel

Mittelzufluss gesamt

T-EUR

2.042 14.214 1.270 47

17.573

Mittelverwendung

Periodenergebnis Verlust Investitionen Abfallwirtschaft Müllverbrennung Deponie Verwaltung Minderung der Rückstellungen 1) Minderung der Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten Erhöhung liquide Mittel

Mittelverwendung gesamt

T-EUR

0 3.182 135 274 100 3.872 10.010 0

17.573

  1. davon Rückstellungen zum Ausgleich von Gebührenschwankungen Erhöhung 939 Minderung 435

Mittelfristiger Finanzplan für die Jahre 2013 bis 2017

Plan 2013 Plan 2014 Vorschau 2015 Vorschau 2016 Vorschau 2017
Mittelherkunft T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR
Periodenergebnis Gewinn Abschreibungen / RBW Abgänge Erhöhung der Rückstellungen 1) Minderung der liquiden Mittel 9.182 14.308 0 851 2.042 14.214 1.270 47 3.026 14.397 4.646 0 4.931 14.378 1.331 1.802 3.735 14.286 1.565 946
Mittelzufluss gesamt 24.341 17.573 22.069 22.442 20.532
Plan 2013 Plan 2014 Vorschau 2015 Vorschau 2016 Vorschau 2017
Mittelverwendung T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR
Periodenergebnis Verlust Investitionen Abfallwirtschaft Müllverbrennung Deponie Verwaltung Minderung der Rückstellungen 1) Minderung Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten Erhöhung liquide Mittel 0 3.860 118 250 100 9.700 10.313 0 0 3.182 135 274 100 3.872 10.010 0 0 1.397 224 83 100 7.226 10.076 2.963 0 1.577 58 193 100 10.369 10.145 0 0 1.539 59 303 100 10.614 7.917 0
Mittelverwendung gesamt 24.341 17.573 22.069 22.442 20.532
  1. davon Rückstellungen zum Ausgleich von Gebührenschwankungen Erhöhung 1.143 939 4.301 0 0 Minderung 9.947 435 5.977 9.835 10.324

Vermögensplan 2014

EUR EUR

Abfallwirtschaft

Fachspezifische Software 20.000,00

Grundstücke und Gebäude 100.000,00

Betriebsanlagen 1.600.000,00

Fahrzeuge 1.360.000,00

Betriebs- und Geschäftsaustattung 102.000,00

3.182.000,00

Müllverbrennungsanlage

Fachspezifische Software 2.000,00

Maschinen 10.000,00

Fahrzeuge 30.000,00

Betriebs- und Geschäftsaustattung 93.000,00

135.000,00

Deponie

Grundstücke und Gebäude 10.000,00

Betriebsanlagen 40.000,00

Maschinen 15.000,00

Fahrzeuge 200.000,00

Betriebs- und Geschäftsaustattung 9.000,00

274.000,00

Verwaltung

Fachspezifische Software 35.000,00

Grundstücke und Gebäude 0,00

Fahrzeuge 0,00

Betriebs- und Geschäftsaustattung 65.000,00

100.000,00

geplante Gesamtinvestitionen 3.691.000,00

Mittelfristiger Vermögensplan

2013 2014 2015 2016 2017

EUR EUR EUR EUR EUR

Abfallwirtschaft

Fachspezifische Software 30.000,00 20.000,00 20.000,00 20.000,00 20.000,00

Grundstücke und Gebäude 100.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00

Betriebsanlagen 1.820.000,00 1.600.000,00 0,00 0,00 0,00

Fahrzeuge 1.738.000,00 1.360.000,00 1.170.000,00 1.350.000,00 1.310.000,00

Betriebs- und Geschäftsaustattung 172.000,00 102.000,00 107.000,00 107.000,00 109.000,00 3.860.000,00 3.182.000,00 1.397.000,00 1.577.000,00 1.539.000,00

Müllverbrennungsanlage

Fachspezifische Software 47.000,00 2.000,00 3.000,00 4.000,00 2.000,00

Betriebsanlagen 0,00 10.000,00 0,00 0,00 0,00

Fahrzeuge 0,00 30.000,00 150.000,00 0,00 0,00

Betriebs- und Geschäftsaustattung 71.000,00 93.000,00 71.000,00 54.000,00 57.000,00 118.000,00 135.000,00 224.000,00 58.000,00 59.000,00 Deponie

Grundstücke und Gebäude 0,00 10.000,00 0,00 0,00 0,00

Betriebsanlagen 35.000,00 40.000,00 20.000,00 20.000,00 20.000,00

Maschinen 2.000,00 15.000,00 15.000,00 5.000,00 5.000,00

Fahrzeuge 200.000,00 200.000,00 20.000,00 160.000,00 270.000,00

Betriebs- und Geschäftsaustattung 12.500,00 9.000,00 27.500,00 7.500,00 7.500,00

249.500,00 274.000,00 82.500,00 192.500,00 302.500,00

Verwaltung

Fachspezifische Software 35.000,00 35.000,00 35.000,00 35.000,00 35.000,00

Anlage

Grundstücke und Gebäude 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Fahrzeuge 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Betriebs- und Geschäftsaustattung 65.000,00 65.000,00 65.000,00 65.000,00 65.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00

Seite

geplante Gesamtinvestitionen 4.327.500,00 3.691.000,00 1.803.500,00 1.927.500,00 2.000.500,00

Übersicht über die aus Verpflichtungsermächtigungen

fällig werdenden Ausgaben

Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Jahres: Voraussichtlich fällige Ausgaben in T-EUR
2013 2014 2015 2016 2017
1 2 3 4 5 6
Abfallwirtschaft Fachspezifische Software 2012 2013 2014 Grundstücke und Gebäude Betriebsgebäude 2012 2013 2014 Betriebsanlagen Errichtung Wertstoffhöfe 2012 2013 2014 Fahrzeuge Abfallsammelfahrzeuge 2012 2013 2014 Verwaltung Fachspezifische Software 2012 2013 2014 Betriebs- und Geschäfts- ausstattung 2012 2013 2014 30 100 1.820 1.738 35 65 20 100 1.600 1.460 35 65 20 100 0 1.170 35 65 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Summe 3.788 3.280 1.390 0 0

Erläuterungen zum Vermögensplan 2014

EUR

Abfallwirtschaft

Fachspezifische Software

Standardsoftware/Erweiterung 10.000,00 Sonstiges 10.000,00 20.000,00

Grundstücke und Gebäude

Abfallbehälterlager 0,00 Gartenabfallsammelstellen 50.000,00 Sonstiges 50.000,00 100.000,00

Betriebsanlagen

Planungskosten 0,00 Bau/Verlegung WSH AM Pferdemarkt 1.600.000,00 Ablösung RBW WSH Würzb. Str 0,00 1.600.000,00

Fahrzeuge

Abfallsammelfahrzeuge 1.050.000,00 Abrollkipper/Absetzkipper 300.000,00 Sperrmüllpresser 0,00 Lkw (Sperrmüll/Behälterausfuhr) 0,00 PKW 0,00 Sonstiges 10.000,00 1.360.000,00

Betriebs- und Geschäftsaustattung

Büroeinrichtung 15.000,00 Datenendgeräte 20.000,00 Abroll‐Absetzmulden 12.000,00 Müllpreßbehälter 45.000,00 Problemmüllcontainer 0,00 Sonstiges 10.000,00 102.000,00

Summe Abfallwirtschaft 3.182.000,00

Erläuterungen zum Vermögensplan 2014

EUR

Müllverbrennungsanlage

Fachspezifische Software

Fachspezifische Software 2.000,00 Sonstiges 0,00 2.000,00

Maschinen

div. Maschinen und Geräte 10.000,00 10.000,00

Fahrzeuge

Transporter 30.000,00 Radlader 0,00 30.000,00

Betriebs- und Geschäftsaustattung

Raumausstattung 18.000,00 Datenendgeräte/server 5.000,00 Büro- und Werkstatteinrichtu 25.000,00 Sonstiges 45.000,00

93.000,00

Summe Müllverbrennungsanlage 135.000,00

Erläuterungen zum Vermögensplan 2014

EUR

Deponie

Grundstücke und Gebäude

Betriebsgebäude 10.000,00 10.000,00

Betriebsanlagen

Intrusionsschutz 20.000,00 Sonstiges 20.000,00 40.000,00

Maschinen

Maschinen und Geräte 15.000,00 15.000,00

Fahrzeuge

Müllraupe 0,00 LKW, Abrollkipper, Transporter 200.000,00 200.000,00

Betriebs- und Geschäftsaustattung

Datenendgeräte 1.500,00 Büro‐ und Werkstatteinrichtung 2.500,00 Entwässerungsmulden 0,00 Sonstiges 5.000,00 9.000,00

Summe Deponie 274.000,00

Erläuterungen zum Vermögensplan 2014

EUR

Verwaltung

Fachspezifische Software

Erweiterung Standardsoftware 25.000,00 Netz- bzw. PC-Software 10.000,00 35.000,00

Grundstücke und Gebäude

Grundstücke 0,00 Gebäude 0,00 0,00

Fahrzeuge

PKW 0,00 0,00

Betriebs- und Geschäftsaustattung

Datenendgeräte 20.000,00 Hardware für IT-Abt. 5.000,00 Hardware für Anwender 10.000,00 Einrichtung 25.000,00 Sonstiges 5.000,00 65.000,00

Summe Verwaltung 100.000,00

Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg – ASN

Stellenplan Beamte
Laufbahn- gruppen Besol- dungsgru ppen Zahl der Stellen tatsächlicher Personal- bestand Bemerkungen
2013 2014 30.06.2013
Qualifik.ebene 4 NV Erster Werkleiter
(Höherer Dienst) B 2 1 1 1 Zweiter Werkleiter
A 16 0 0 0
A 15 1 1 1
A 14 0 0 0
A 13 H 0 0 0
Qualifik.ebene 3 A 13 G 0 0 1
(Gehob. Dienst) A 12 3 2 3
A 11 3 4 3
A 10 1 1 1
A 9/10 G 1 1 2
Qualifik.ebene 2 A 9 M 0 0 0
(Mittlerer Dienst) A 8 3 3 3
A 7 0 0 0
A 6 0 0 0
A 5 0 0 0
Summe 13 13 15 1)

An merkungen: 1) einschließlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Altersteilzeit (Freizeitphase)

2) Vollzug des ku-Vermerks bei Stelle 820.7201

Stellenplan Tarifbeschäftigte
Vergütungs- gruppen Zahl der Stellen tatsächlicher Personal- bestand Bemerkungen
VG alt neu 2013 2014 30.06.2013
I E15Ü 0 0 0
I a E15 0 0 0
I b E14 2 2 2
II H + II G E13 1 1 1
III / II E12 4 4 4
IVa / III E11 3 3 3
IV a E10 2 2 3
IVb + Vb / IVb + VbG +VbM +LGr. 9 E9 24 24 21 3)
Vc + Vc / Vb + LGr. 7 / 8 a E8 36 37 39 5)
LGr. 6 / 7 a E7 12 12 14 6)
VIb / Vc + VIb + LGr. 5 / 6 a E6 14 14 20 3), 4), 5)
VII / VIb + V II + LGr. 4 / 5 a E5 109 108 103 2)
LGr. 3 /4 a + 4 /4 a E4 6 6 6 2), 5)
VIII/VII + LGr. 2/3 a E3 196 196 196
LGr. 1/2a + 1/3 E2Ü 2 2 4
IX / Ixa + LGr. 1/1a E2 2 2 3 7)
E1 0 0 0
Auszubildende 0 0 0
Summe 413 413 419 1)

Anmerkungen: 1) einschließlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Altersteilzeit (Freizeitphase)

2) Abwertung der Stelle 820.5013 von EGr. 5 nach EGr. 4 TVöD

3) Hebung der Stelle 820.5202 von EGr. 6 nach EGr. 9 TVöD

Abwertung der Stelle 820.0021 von EGr. 9 nach EGr. 6 TVöD

4) Hebung der Stelle 820.0022 von EGr. 6 nach EGr. 8 TVöD

5) Hebung der Stelle 820.5321 von EGr. 4 nach EGr. 6 TVöD

  1. Mitarbeiter war vom 21.05. bis einschl. 20.08.2013 in Elternzeit und daher „nicht aktiv“

7) Stellenschaffung (820.9101 Dauerh. Personalszuweisung)

Stellenübersicht gesamt
Zahl der Stellen tatsächlicher Personalbestand
2013 2014 30.06.2013
Gesamt Davon
Vollzeit Teilzeit
Beamte 13 13 15 12 3
Beschäftigte 413 414 419 414 5
Summe 426 427 434 1) 426 1) 8 1)

Anmerkungen: 1*) einschließlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Altersteilzeit (Freizeitphase)

Die Fortschreibung des Stellenplans zum 30.06.2013 zum Wirtschaftsplan ASN 2014 gem. § 5 Abs. 2 KommHV-Doppik umfasst Veränderungen zur Spalte „tatsächlicher Personalbestand zum 30.04.2013“, wie folgt:

-Stellenplan Tarifbeschäftigte- Besoldungsgruppenzeile A10 von 2 Mitarbeiter/innen am 30.04.2013 auf 1 Mitarbeiter/innen zum 30.06.2013 Besoldungsgruppenzeile A9/10 G von 1 Mitarbeiter/innen am 30.04.2013 auf 2 Mitarbeiter/innen zum 30.06.2013

-Stellenplan Tarifbeschäftigte- Vergütungsgruppenzeile E 7 von 15 Mitarbeiter/innen am 30.04.2013 auf 14 Mitarbeiter/innen zum 30.06.2013 Vergütungsgruppenzeile E 5 von 104 Mitarbeiter/innen am 30.04.2013 auf 103 Mitarbeiter/innen zum 30.06.2013 Vergütungsgruppenzeile E 3 von 191 Mitarbeiter/innen am 30.04.2013auf 196 Mitarbeiter/innen zum 30.06.2013

Grund: Umsetzung der Festlegungen im Sollstellenplan in den Ist-Stellenplan

Eigenbetrieb Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg (ASN)

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz absolut in %
Aktiva 203.796,00 200.542,00 3.254,00 2
A. Anlagevermögen 143.641,00 155.832,00 -12.191,00 -8
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 448,00 421,00 27,00 6
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 9,00 38,00 -29,00 -322
3. geleistete Anzahlungen 439,00 383,00 56,00 13
II. Sachanlagen 143.193,00 155.411,00 -12.218,00 -9
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, soweit nicht Nr. 2 33.695,00 35.519,00 -1.824,00 -5
2. Betriebsanlagen (ASN) 97.278,00 107.284,00 -10.006,00 -10
3. Tiefbauten (ASN, SÖR) 5.014,00 5.457,00 -443,00 -9
4. Abwasserreinigungsanlagen (SUN)
5. Abwassersammlungsanlagen (SUN)
6. Maschinen und maschinelle Anlagen 13,00 16,00 -3,00 -23
7. Fahrzeuge 6.056,00 6.075,00 -19,00 0
8. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.137,00 1.060,00 77,00 7
9. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0
1. Wertpapiere des Anlagevermögens
2. Sonstige Ausleihungen
B. Umlaufvermögen 60.155,00 44.710,00 15.445,00 26
I. Vorräte 114,00 139,00 -25,00 -22
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen
3. fertige Erzeugnisse und Waren 114,00 139,00 -25,00 -22
4. geleistete Anzahlungen
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.138,00 13.988,00 -7.850,00 -128
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4.253,00 4.407,00 -154,00 -4
2. Forderungen an die Stadt Nürnberg/ andere Eigenbetriebe 1.808,00 9.196,00 -7.388,00 -409
3. sonstige Vermögensgegenstände 77,00 385,00 -308,00 -400
III. Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 53.903,00 30.583,00 23.320,00 43
C. Rechnungsabgrenzungsposten
D. Aktive latente Steuern
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
F. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Passiva 203.796,00 200.542,00 3.254,00 2
A. Eigenkapital 12.214,00 6.704,00 5.510,00 45
I. Stammkapital
II. Rücklagen 3.000,00 3.000,00 0,00 0
1. Allgemeine Rücklage 3.000,00 3.000,00 0,00 0
2. Zweckgebundene Rücklagen
III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 3.704,00 20.040,00 -16.336,00 -441
IV. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 5.510,00 -16.336,00 21.846,00 396
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte)
C. Empfangene Ertragszuschüsse
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse
E. Rückstellungen 77.851,00 69.065,00 8.786,00 11
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 1.181,00 1.135,00 46,00 4
2. Steuerrückstellungen
3. sonstige Rückstellungen 76.670,00 67.930,00 8.740,00 11
F. Verbindlichkeiten 113.731,00 124.773,00 -11.042,00 -10
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 110.782,00 121.280,00 -10.498,00 -9
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.334,00 2.431,00 -97,00 -4
4. Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Nürnberg/ anderen Eigenbetrieben 133,00 75,00 58,00 44
5. Sonstige Verbindlichkeiten 482,00 987,00 -505,00 -105
b. davon aus Steuern 462,00 966,00 -504,00 -109
c. davon im Rahmen der sozialen Sicherheiten 2,00 2,00 100
G. Rechnungsabgrenzungsposten
H. Passive latente Steuern
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz absolut in %
1. Umsatzerlöse 72.147,00 52.763,00 19.384,00 27
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen
3. andere aktivierte Eigenleistungen
4. sonstige betriebliche Erträge 880,00 3.524,00 -2.644,00 -300
5. Materialaufwand 24.416,00 25.414,00 -998,00 -4
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 9.111,00 9.780,00 -669,00 -7
Aufwendungen für bezogene Leistungen 15.305,00 15.635,00 -330,00 -2
6. Personalaufwand 21.200,00 20.504,00 696,00 3
Löhne und Gehälter 15.563,00 14.788,00 775,00 5
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung 5.637,00 5.716,00 -79,00 -1
davon für Altersversorgung 2.339,00 2.685,00 -346,00 -15
7. Abschreibungen 13.881,00 13.764,00 117,00 1
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 13.881,00 13.764,00 117,00 1
auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
8. sonstige betriebliche Aufwendungen 5.412,00 6.865,00 -1.453,00 -27
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.368,00 358,00 3.010,00 89
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 5.933,00 6.385,00 -452,00 -8
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 5.553,00 -16.286,00 21.839,00 393
12. außerordentliche Erträge
13. außerordentliche Aufwendungen
14. außerordentliches Ergebnis
15. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
16. sonstige Steuern 43,00 50,00 -7,00 -16
17. Erträge aus Verlustübernahmen
18. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 5.510,00 -16.336,00 21.846,00 396

2014 Franken-Stadion

B.2

Nürnberg

Band 3 Beteiligungen (FSN)

Wirtschaftsplan

B.2.1 30

Jahresabschluss

B.2.2 38

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Wirtschaftsplan für den Eigenbetrieb Franken-Stadion Nürnberg (FSN) für

das Wirtschaftsjahr 2014

1. Einführung

Im laufenden Jahr 2013 wurden / werden zwei größere und verschiedene kleinere Bau-, Umbau-, und Sanierungsmaßnahmen, die laut Betreiber-Vertrag nicht von der Betreibergesellschaft zu übernehmen sind, sowie Gewährleistungsverfolgungen und die Bearbeitung von Schlussrechnungen durchgeführt.

Erwähnenswert sind dabei insbesondere

dem Jahr 2012.

Seit dem Jahr 2008 beschäftigt der Eigenbetrieb kein eigenes Personal mehr. Für alle Arbeiten, die nicht ausschließlich durch den 2. Werkleiter erledigt werden können, werden von städtischen Dienststellen Fachdienste auf Honorarbasis zugekauft.

2. Erfolgsplan 2014

2.1 Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse stellen die durch die Stadion Nürnberg Betriebs GmbH zu zahlende Pacht dar. Seit dem letzten Aufstieg des 1. FCN in der Bundesligasaison 2009/2010 wird bei der Berechnung der Umsatzerlöse sicherheitshalber mit einem halben Jahr erster und einem halben Jahr zweiter Ligazugehörigkeit kalkuliert. Sollte die Vermarktung und der Betrieb des Franken- Stadions höhere Einnahmen erzielen als geplant, so ist mit einer zusätzlichen variablen Nutzungsentgeltzahlung von bis zu 20 % des jährlichen Rohertrags zu rechnen.

2.2 Andere aktivierte Eigenleistungen

Nach Abschluss der Baumaßnahmen sind keine Aktivierungen der Personalkosten bzw. Bauzeitzinsen mehr möglich.

2.3 Sonstige betriebliche Erträge

Die vom Eigenbetrieb verauslagten Grundabgaben werden im Rahmen der Nebenkostenabrechnung von der Betriebsgesellschaft getragen.

2.4 Materialaufwand

Es wird davon ausgegangen, dass in den kommenden Jahren ab 2014 kein nennenswert höherer Aufwand entstehen wird. Es handelt sich dabei um Leistungen, die nicht durch den Betreibervertrag abgedeckt sind.

2.5 Personalaufwand

Der zweite Werkleiter erledigt die Aufgaben beim FSN zusätzlich. Auf einen besonderen Ansatz wird wegen der Geringfügigkeit verzichtet.

2.6 Abschreibungen

Bedingt durch das Auslaufen der Abschreibungszeiträume für den Bereich „Technische Anlagen und Maschinen“ ist in den kommenden Jahren ein deutlicher Rückgang der Abschreibung zu erwarten. Für das Jahr 2014 wird daher ein Betrag i. H. v. 2.700.000 € angesetzt.

2.7 Sonstige betriebliche Aufwendungen

Es werden die voraussichtlichen Aufwendungen für städtische und nicht-städtische Fachkräfte, die zur Bewältigung der noch anfallenden Arbeiten notwendig sind, angesetzt. Es handelt sich um eine Mitarbeiterin für das Rechnungswesen und einen Mitarbeiter für die technischen Aufgaben, die stundenweise für FSN tätig sind.

2.8 Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Nachdem die Bauinvestitionen einschließlich der temporären Maßnahmen zur WM abgeschlossen sind, werden in der Folgezeit die Zinsaufwendungen für die aufgenommenen Darlehen abgebildet. Im Rahmen des Kreditmanagements werden die Laufzeiten an die günstigsten Marktsituationen angepasst.

Bedingt durch die monatliche Pachtzahlung der Betreibergesellschaft und der Zahlung von Zinsund Tilgungsleistungen zu bestimmten Zeitpunkten jeweils für das Halbjahr, ist es erforderlich, ein von der Eigenbetriebsverordnung abweichendes Kassenkreditlimit festzulegen. Das Kassenkreditlimit wird auf 1.500.000 € festgelegt.

2.9 Sonstige Steuern

Sonstige Steuern beinhalten die Grundsteuer, die weiterhin durch den Eigenbetrieb gezahlt werden muss und im Rahmen der Nebenkostenabrechnung der Betriebsgesellschaft weiter belastet wird.

3. Vermögensplan

Die Bautätigkeiten sind grundsätzlich abgeschlossen. In 2014 sind absehbar keine größeren Bautätigkeiten vorgesehen. Sowohl Erkenntnisse bei FSN, als auch bei der Stadion Nürnberg Betriebs-GmbH, zeigen, dass die Sanierungskosten in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen sind. Aus diesem Grunde wird im Vermögensplan für 2014 ein Betrag in Höhe von 150.000 € eingestellt.

Für mögliche größere Sanierungsarbeiten, an denen gemäß Betreiber-Vertrag die Stadt Nürnberg, vertreten durch den Eigenbetrieb FSN, beteiligt ist, werden vorsorglich Mittel eingestellt. Ansonsten werden im Wesentlichen die Tilgungsleistungen für das Alt-Darlehen und die neu aufgenommenen Darlehen zu leisten sein.

Die Zuschüsse des Freistaates Bayern sind planmäßig eingegangen. Im Rahmen der Prüfung des Verwendungsnachweises erfolgt die genaue Abrechnung des Zuschusses. Nach Prüfung aller restlichen Verwendungsnachweise ist voraussichtlich noch eine Restzahlung in Höhe von ca. 2,5 Mio. € zu erwarten.

Mit dem 1. FCN wurde für den Südost-Kurven-Umbau eine Beteiligung an den Umbaukosten in Höhe von insgesamt 500.000 € vereinbart (Zuschuss von Dritten). Die Zahlungen verteilen sich auf fünf gleichbleibende Raten á 100.000 €, Zahlungsbeginn ist die Saison 2012/2013.

Für 2014 wird von Seiten der Stadt Nürnberg absprachegemäß wieder nur der für die Liquidität erforderliche Verlustausgleich gewährt.

4. Stellenplan

Das vorhandene Personal wurde zum Jahresende 2007 planmäßig abgebaut. Die Funktion des zweiten Werkleiters wird vom persönlichen Mitarbeiter des 2. Bürgermeisters zusätzlich zu seinen Aufgaben ausgeübt.

5. Finanzplan

Nachdem die Bautätigkeit abgeschlossen ist, werden im Finanzplan die Tilgungen für das übernommene Alt-Darlehen und für die neu aufgenommen Darlehen mit dem erforderlichen Zuschuss des Trägers (Stadt Nürnberg) dargestellt. Für 2015 – 2017 werden hier 150.000 € für eventuelle Sanierungsarbeiten eingestellt (Begründung wie beim Vermögensplan – Nr. 3).

Der vorliegende Wirtschaftsplan wurde mit dem Finanzreferat abgestimmt.

Ist 09/02-

Erfolgsplan 2014 12/09 Ist 2010 Ist 2011 Ist 2012 Plan 2013 Plan 2014

Euro Euro Euro Euro Euro Euro

1. Umsatzerlöse (z.B. Mieten, Pachten, Werberechte) 14.942.812,00 2.495.081,69 2.542.755,86 2.516.725,32 1.944.870,00 1.965.780,00
2. Andere aktivierte Eigenleistungen 978.952,00
3. Sonstige betriebliche Erträge 1.332.196,00 65.438,23 10.608,09 5.157,91 30.000,00 30.000,00
Erträge/Erlöse (ohne 8. Zinsen und ähnliche Erträge) 17.253.960,00 2.560.519,92 2.553.363,95 2.521.883,23 1.974.870,00 1.995.780,00
4. Material und Instandhaltung 4.1. Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 4.2. Aufwand für bezogene Leistungen 743.975,00 944.873,00 0,00 16.084,39 0,00 28.150,73 0,00 8.234,50 40.000,00 30.000,00 0,00 10.000,00
Summe Material und Instandhaltung 1.688.848,00 16.084,39 28.150,73 8.234,50 70.000,00 10.000,00
5. Personalaufwand 5.1. Löhne und Gehälter 5.2. soziale Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstütz 1.425.913,00 ung 438.366,00
Summe Personalaufwand 1.864.279,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
6. Abschreibungen 12.826.256,00 3.032.721,11 3.013.997,01 3.019.626,33 3.100.000,00 2.700.000,00
7. 7.1 Sonstige Aufwendungen
7.1.1 Sonstige betriebliche Aufwendungen 7.1.2. Dienstleistungen städtischer Dienststellen 7.1.3. Dienstleistungen Dritter, Honorare 7.1.4. Miete für Büroräume 4.450.460,00 540.596,00 634.992,00 116.764,00 247.170,10 0,00 25.499,20 0,00 144.701,02 0,00 23.570,00 2.920,00 301.029,48 0,00 27.674,15 3.720,00 130.000,00 20.000,00 30.000,00 0,00 130.000,00 20.000,00 30.000,00 3.720,00
Summe sonstige betriebliche Aufwendungen 7.1 5.742.812,00 272.669,30 171.191,02 332.423,63 180.000,00 183.720,00
7.2 Außerordentliche Aufwendungen 7.2.1 Confed Cup 7.2.2 Stadioneröffnung 642.954,00 21.005,00
Summe außerordentliche Aufwendungen 7.2 663.959,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
7.4.Verwaltungskostenbeiträge Stadt Nürnberg 7.5. Büro- und Verwaltungskosten 7.6. Versicherungen, Abgaben 7.7 Abgänge Sachanlagen 17.536,00 286.223,00 439.825,00 31.450,00 0,00 5.205,74 70.475,39 0,00 0,00 3.339,79 105.890,38 0,00 0,00 3.846,99 78.652,88 520,00 40.000,00 1.500,00 80.000,00 40.000,00 1.500,00 80.000,00
Summe sonstige und außerordentliche Aufwendungen 7.1-7.7 7.181.805,00 348.350,43 280.421,19 415.443,50 301.500,00 305.220,00
8. Zinsen u. ähnliche Erträge 33.624,00 0,00 3.000,00 6.477,89
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 9.333.536,00 1.320.725,67 1.255.540,02 1.179.772,60 1.182.000,00 1.082.000,00
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 15.607.140,00 2.157.361,68 2.021.745,00 2.094.715,81 2.678.630,00 2.101.440,00
10. Steuern aus Einkommen und vom Ertrag
11. Sonstige Steuern 110.445,72
Aufwendungen/Ausgaben 33.005.169,72 4.717.881,60 4.578.108,95 4.623.076,93 4.653.500,00 4.097.220,00
13. Jahresgewinn+/Jahresverlust- -15.717.585,72 -2.157.361,68 -2.021.745,00 -2.094.715,81 -2.678.630,00 -2.101.440,00
Ergebnis -15.717.585,72 -2.157.361,68 -2.021.745,00 -2.094.715,81 -2.678.630,00 -2.101.440,00

Vermögensplan 2014 2002 - 2009 2010 2011 2012 2013 2014

Ist Ist Ist Plan Plan

I. Mittelverwendung Euro Euro Euro Euro Euro Euro
1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. Investitionen Baumaßnahmen Investitionen bewegliches Vermögen und sonstiges Periodenergebnis - Verlust Darlehenstilgung (Altdarlehen 12 Mio. Euro) Tilgung der Zinsschulden beim Träger Restablöse Darlehen des Trägers Tilgung von neuen Darlehen Rückführung des Kontokorrentkontos Bildung einer Liquiditätsreserve 50.230.969,00 3.666.530,00 8.827.437,00 11.996.882,00 1.648.948,00 503.118,00 8.825.829,00 124.303,94 0,00 2.157.403,40 250.000,00 1.328.560,00 181.718,99 38.269,21 2.021.745,00 500.000,00 0,00 1.078.560,00 2.186.817,81 1.781.111,49 18.595,52 2.094.715,81 500.000,00 1.078.560,00 541.015,51 1.650.000,00 5.000,00 2.678.630,00 500.000,00 1.078.560,00 150.000,00 20.000,00 2.101.440,00 500.000,00 1.078.560,00
Summe 85.699.713,00 3.860.267,34 6.007.111,01 6.013.998,33 5.912.190,00 3.850.000,00
II. Mittelherkunft
1. 2. 3. 4. 5. Abschreibungen Zuschüsse vom Land Verlustausgleich vom Träger Zuschuss vom Träger Zuschüsse vom Träger (Rücklagen) Zuschüsse von Dritten Rückführung aus der Liquiditätsreserve Periodenergebnis - Gewinn Kreditaufnahmen für Investitionen 8.860.965,00 26.512.000,00 8.498.714,00 200.000,00 951.000,00 40.677.034,00 3.032.721,11 0,00 827.546,23 0,00 0,00 3.013.997,01 0,00 2.893.114,00 100.000,00 0,00 3.019.626,33 0,00 2.894.372,00 100.000,00 0,00 3.100.000,00 0,00 1.212.190,00 1.000.000,00 100.000,00 500.000,00 0,00 2.700.000,00 0,00 1.050.000,00 100.000,00 0,00
Summe 85.699.713,00 3.860.267,34 6.007.111,01 6.013.998,33 5.912.190,00 3.850.000,00

Finanzplan 2002-2016

Summe 2002 - 2017
a) Stadionumbau/- erweiterung 50.230.969,00 124.303,94 181.718,99 1.781.111,49 1.650.000,00 150.000,00 150.000,00 150.000,00 150.000,00 54.568.103,42
3.808.394,73
a) altes Darlehen (12 Mio. Euro) 11.996.882,00 250.000,00 500.000,00 500.000,00 500.000,00 500.000,00 500.000,00 500.000,00 500.000,00 15.746.882,00
17.704.309,00
3. Tilgung der Zinsschulden beim Träger 1.648.948,00 1.648.948,00
503.118,00
5. Periodenergebnis - Verlust 8.827.437,00 2.157.403,40 2.021.745,00 2.094.715,81 2.678.630,00 2.101.440,00 2.001.440,00 1.951.440,00 1.951.440,00 25.785.691,21
0,00
2.727.833,32
122.493.279,68
31.427.309,45
2. Zuschüsse
26.512.000,00
700.000,00
a) Verlustausgleich vom Träger 8.498.714,00 827.546,00 2.893.114,00 2.894.372,00 1.212.190,00 1.050.000,00 1.050.000,00 1.050.000,00 1.050.000,00 20.525.936,00
951.000,00
4. Periodenergebnis + Gewinn
40.677.034,00
122.493.279,45

Stellenplan FSN

Vergütungs-/Besol- dungsgruppen Zahl der Stellen 2004 Zahl der tatsächlich besetzten Stellen zum 31.12.2004 Erläuterung
VV 1 1 2. Werkleiter
II g 1 1 Tech. Mitarbeiter
III/II 1 1 Tech. Mitarbeiter
IV b 1 1 Tech. Mitarbeiter (befristet 13.04.-31.12.2004)
Vc 1 2 x 0,5 Sachbearbeiter/innen
A13 h 1 1 Kaufm. Mitarbeiter
Summe 6 6
Vergütungs-/Besol- dungsgruppen Zahl der Stellen 2005 Zahl der tatsächlich besetzten Stellen zum 01.01.2005 Erläuterung
VV 1 1 2. Werkleiter
II g 1 1 Tech. Mitarbeiter
III/II 1 1 Tech. Mitarbeiter
IV b 1 1 Tech. Mitarbeiter (befristet 01.01.-31.12.2005)
Vc 1 2 x 0,5 Sachbearbeiter/innen
A13 h 1 1 Kaufm. Mitarbeiter
Summe 6 6
Vergütungs-/Besol- dungsgruppen Zahl der Stellen 2005 Zahl der tatsächlich besetzten Stellen zum 01.01.2005 Erläuterung Versetzung ab neue Dienststelle
VV 1 1 2. Werkleiter
II g 1 1 Tech. Mitarbeiter
III/II 1 1 Tech. Mitarbeiter
Vc 0,5 0,5 Sachbearbeiter/innen
Vc 0,5 0,5 Sachbearbeiter/innen
A13 h 1 1 Kaufm. Mitarbeiter 12/2005 WiV
Summe 5 5
Vergütungs-/Besol- dungsgruppen Zahl der Stellen 2006 Zahl der tatsächlich besetzten Stellen zum 01.01.2006 Erläuterung Bemerkung
VV 1 1 2. Werkleiter bis 09/2006
E 11 1 1 Tech. Mitarbeiter bis 12/2007
E 12 1 1 Techn. Mitarbeiter
E 13 1 1 Tech. Mitarbeiter
E 8 0,5 0,5 Sachbearbeiter/innen
E 8 0,5 0,5 Sachbearbeiter/innen
Summe 5 5

2008-2009

Vergütungs-/Besol- dungsgruppen Zahl der Stellen 2007 Zahl der tatsächlich besetzten Stellen zum 01.01.2007 Erläuterung Bemerkung
A13h 1 1 2. Werkleiter
Summe 1 1

2010-2014

Vergütungs-/Besol- dungsgruppen Zahl der Stellen 2008 - 2009 Zahl der tatsächlich besetzten Stellen zum 01.01.2009/01.02.2010/01.01.201 1/01.01.2012/01.01.2013 Erläuterung Bemerkung
Summe 1 1 Die Funktion des 2. Werkleiters wird ohne Ansatz von Personalkosten wahrgenommen.

Eigenbetrieb Frankenstadion Nürnberg (FSN)

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz absolut in %
Aktiva 47.055,04 48.548,64 -1.493,60 -3
A. Anlagevermögen 46.647,32 47.875,65 -1.228,33 -3
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten
3. geleistete Anzahlungen
II. Sachanlagen 46.647,32 47.875,65 -1.228,33 -3
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, soweit nicht Nr. 2 41.489,94 43.146,55 -1.656,61 -4
2. Betriebsanlagen (ASN)
3. Tiefbauten (ASN, SÖR)
4. Abwasserreinigungsanlagen (SUN)
5. Abwassersammlungsanlagen (SUN)
6. Maschinen und maschinelle Anlagen 2.504,94 3.080,04 -575,10 -23
7. Fahrzeuge
8. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.121,17 1.516,97 -395,80 -35
9. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.531,27 132,10 1.399,17 91
III. Finanzanlagen
1. Wertpapiere des Anlagevermögens
2. Sonstige Ausleihungen
B. Umlaufvermögen 407,41 663,44 -256,03 -63
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen
3. fertige Erzeugnisse und Waren
4. geleistete Anzahlungen
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 113,77 247,01 -133,24 -117
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 35,27 225,56 -190,29 -540
2. Forderungen an die Stadt Nürnberg/ andere Eigenbetriebe 0,37 9,37 -9,00 -2.432
3. sonstige Vermögensgegenstände 78,13 12,07 66,06 85
III. Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 293,64 416,43 -122,79 -42
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,31 9,55 -9,24 -2.981
D. Aktive latente Steuern
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
F. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Passiva 47.055,04 48.548,64 -1.493,60 -3
A. Eigenkapital 13.062,27 15.156,99 -2.094,72 -16
I. Stammkapital 0,00 0,00 0,00 0
II. Rücklagen 31.131,24 31.131,24 0,00 0
1. Allgemeine Rücklage 31.131,24 31.131,24 0,00 0
2. Zweckgebundene Rücklagen
III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -15.974,26 -13.952,51 -2.021,75 13
IV. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -2.094,72 -2.021,74 -72,98 3
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte)
C. Empfangene Ertragszuschüsse
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse
E. Rückstellungen 14,10 15,80 -1,70 -12
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
2. Steuerrückstellungen
3. sonstige Rückstellungen 14,10 15,80 -1,70 -12
F. Verbindlichkeiten 33.978,67 33.375,85 602,82 2
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 27.324,33 28.912,20 -1.587,87 -6
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 795,47 151,48 643,99 81
4. Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Nürnberg/ anderen Eigenbetrieben 5.584,47 3.822,51 1.761,96 32
5. Sonstige Verbindlichkeiten 274,39 489,67 -215,28 -78
b. davon aus Steuern
c. davon im Rahmen der sozialen Sicherheiten
G. Rechnungsabgrenzungsposten
H. Passive latente Steuern.
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz absolut in %
1. Umsatzerlöse 2.516,73 2.542,76 -26,03 -1
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen
3. andere aktivierte Eigenleistungen
4. sonstige betriebliche Erträge 5,16 10,61 -5,45 -106
5. Materialaufwand -8,23 -28,15 19,92 -242
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren
Aufwendungen für bezogene Leistungen
6. Personalaufwand
Löhne und Gehälter
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung
davon für Altersversorgung
7. Abschreibungen -3.019,63 -3.014,00 -6.033,63 200
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -3.019,63 -3.014,00 -6.033,63 200
auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -415,44 -280,42 -135,02 33
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 6,48 3,00 3,48 54
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -1.179,77 -1.255,54 75,77 -6
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -2.094,72 -2.021,74 -72,98 3
12. außerordentliche Erträge
13. außerordentliche Aufwendungen
14. außerordentliches Ergebnis
15. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 0,00 0,00 0
16. sonstige Steuern 0,00 0,00 0,00 0
17. Erträge aus Verlustübernahmen
18. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -2.094,72 -2.021,74 -72,98 3

Inhalt

NürnbergBad

Band 3 Beteiligungen B.3 (NüBad)

Wirtschaftsplan

B.3.1 42

Jahresabschluss

B.3.2 57

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Beilage: 2.1 zur öffentlichen Sitzung des Werkausschusses NürnbergBad am 27.09.2013

Erläuterungsbericht zum Wirtschaftsplan 2014

1. Einführung

Mit Beschluss des Stadtrates vom 02. Juli 2003 wurde der Eigenbetrieb NürnbergBad gegründet und hat zum 01. Januar 2004 seine Tätigkeit aufgenommen. Die Betriebssatzung für den Eigenbetrieb NürnbergBad vom 08. Juli 2003 wurde am 16. Juli 2003 im Amtsblatt der Stadt Nürnberg veröffentlicht. Die letzte Änderung der Betriebssatzung erfolgte durch Satzung vom 10. Oktober 2008.

Der Eigenbetrieb NürnbergBad bewirtschaftet alle städtischen Hallenbäder:

und alle städtischen Freibäder:

NürnbergBad ist für die Planung und Durchführung der anstehenden Maßnahmen zur Sanierung und Attraktivitätssteigerung verantwortlich. Das sanierte Südstadtbad wurde Anfang Juli 2009 und das Nordostbad im Dezember 2009 jeweils um einen attraktiven Außenbereich erweitert. Als Besuchermagnet erweist sich weiterhin die Saunalandschaft im Südstadtbad. Das Freibad West wurde ab dem 01. September 2010 über das Winterhalbjahr vollständig erneuert. Die Wiedereröffnung erfolgte, wie geplant, am 23. Juli 2011.

Am Standort Langwasser erfolgte am 06. Mai 2013 der Baubeginn für das „Schwimmzentrum Langwasser“. Die Fertigstellung des neuen Langwasserbads, mit einem 50 m-Becken für Schulen und Vereine sowie einem Stadtteilbad für die Öffentlichkeit ist im Februar 2015 geplant.

In den vorliegenden Unterlagen ist die Planung für das elfte Wirtschaftsjahr des Eigenbetriebes dargestellt.

2. Erfolgsplan

Die Ermittlung der Planansätze erfolgt aufgrund der Zahlen des Jahresabschlusses 2011, der vorliegenden Zahlen für 2012 und der Ist-Situation des fortgeschrittenen Wirtschaftsjahres 2013, hochgerechnet auf das Gesamtjahr 2014.

2.1 Umsatzerlöse

Beim Besucheraufkommen rechnet NürnbergBad in 2014 wieder mit insgesamt 995.000 Besuchern. Für die Hallenbäder wird für 2014 mit 745.000 Besuchern (inkl. Schul- und Vereinsbesucher, Saunabesucher und Kursteilnehmer) und für die Freibäder mit 250.000 Badegästen gerechnet. Die durchschnittlichen Erlöse für die genannten Bereiche wurden gegenüber 2013 um 3 % höher angesetzt.

Der Eigenbetrieb rechnet mit Umsatzerlösen für 2014 in Höhe von 3,9 Mio. €.

2.2 Aktivierte Eigenleistung und sonstige betriebliche Erträge

Beim Neubau des Langwasserbads werden Personalaufwände die im direkten Zusammenhang mit der Maßnahme stehen als aktivierte Eigenleistung mit 75.000 € veranschlagt.

Zuweisungen gem. Art. 10 FAG für den Neubau des Langwasserbads werden in Höhe von 400.000 EUR veranschlagt. Am 26. Februar 2013 hat die Regierung von Mittelfranken den vorzeitigen Baubeginn für die Maßnahme zugelassen, sodass planmäßig mit dem Bau begonnen werden konnte. Die voraussichtliche Gesamtzuweisung beträgt 5.986.000 EUR.

Unter den „übrigen sonstigen betrieblichen Erträgen“ (insgesamt 360.000 EUR) sind unter anderem veranschlagt, der Sachkostenersatz aus dem Betriebsführungsvertrag mit dem TSV Altenfurt für das Hallenbad Altenfurt, die Pachten für Praxisräume (Hamam im Südstadtbad), für Trampolinflächen und für Kiosk- und Gastronomiebetriebe in den Freibädern, sowie die Erträge aus Werbung, Solarien und Eisverkauf. Der veranschlagte Betrag orientiert sich an den Zahlen des Jahresabschlusses 2011 und den vorliegenden Zahlen für 2012.

2.3 Material und Instandhaltung

Der Aufwand für Gas, Strom, Wasser und Heizung (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe) wurde aus den Verbrauchsdaten der Vergangenheit und der unterstellten Nutzungsintensität und – dauer ermittelt. Für 2014 wurde eine Preissteigerung um 2 % gegenüber den auf das gesamte Jahr hochgerechneten Zahlen für 2013 berücksichtigt.

Die Aufwendungen für bezogene Leistungen beinhalten Aufwendungen für den Bauunterhalt (Instandhaltung von Gebäuden, Maschinen und technischen Anlagen) mit 490.226 EUR, sowie für Fremdreinigung mit 233.000 EUR.

2.4 Personalaufwand

NürnbergBad beschäftigt dauerhaft 70 Personen.

Das Stammpersonal deckt folgende Funktionen des Eigenbetriebs ab. Werkleitung und Werkleitungsbüro: 8 Personen Bäderbetriebsleitung: 3 Personen Technische Leitung und Zentralwerkstatt: 5 Personen

In den Bädern: Schichtleitung: 18 Personen Schichtleitung / Ausbildungsleitung: 1 Person Fachangestellte 11 Personen Kassenkräfte: 8 Personen Badewärter mit Leistungsschein: 11 Personen Badewärter: 5 Personen

Für die Freibadsaison werden darüber hinaus Saisonkräfte mit befristeten Arbeitsverträgen beschäftigt: Saisonkräfte (Stand: 30. Juni 2013) 8 Personen

Zur Abdeckung von saisonalen Arbeitsspitzen kann zusätzlich kurzfristig auf sogenannte „Rufkräfte“ für die Wasseraufsicht zurückgegriffen werden.

Die für den Betrieb des neuen Langwasserbads erforderlichen Stellen werden zum Stellenplan 2014 beantragt (siehe auch Nr. 4 des Erläuterungsberichts). Unter Berücksichtigung der geplanten Inbetriebnahme (Februar 2015) und des vorher erforderlichen Probebetriebs, wurden die Kosten für die beantragten Stellen ab 01. September 2014 bei den Aufwendungen berücksichtigt.

Die Gesamtpersonalkosten für das Jahr 2014 sind mit 3,9 Mio. € geplant.

Diese enthalten Zahlungen von ca. 380.000 € für die Versorgungsbezüge von ehemaligen Angestellten, Arbeitern und Beamten.

2.5 Abschreibungen

Es wurden lineare Abschreibungszeiten auf Grundlage der AfA-Tabelle für den Wirtschaftszweig „Heil-, Kur-, Sport- und Freizeitbäder“ des Bundesministeriums der Finanzen vom 09. Mai 1995 angewandt.

Für das Jahr 2014 wird mit Abschreibungen in Höhe von 1,6 Mio. € geplant.

Die Abschreibungen beziehen sich auf Altanlagen und Investitionen. Durch die bereits realisierten und noch geplanten Investitionen werden die Abschreibungen vom Jahr 2007 in Höhe von 923.000 € auf ca. 2,7 Mio. € im Jahr 2017 ansteigen (siehe Entwicklung der Abschreibungen im „Finanzplan 2013 – 2017). Den Abschreibungen steht kein unmittelbarer Liquiditätsabfluss gegenüber, allerdings wird das Jahresergebnis (Erfolgsplan) dadurch belastet. Die Erhöhung der Abschreibungen verdeutlichen die umfangreichen Aktivitäten des Eigenbetriebs in den Bereichen der Neu- und Ersatzinvestitionen.

2.6 Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten, unter anderem, die Aufwendungen für Verwaltungskostenerstattungen, Honorarkosten für Schwimm- und Aquafitnesskurse, Miete, Öffentlichkeitsarbeit, Bürobedarf, Beratungsgebühren, Gutachten, Honorare Hochbauamt, Gärtnereileistungen, Winterdienst, Wartung der Gebäude, Betriebsvorrichtungen und technischen Anlagen sowie die Aufwendungen für die jährliche Rate an den TSV Altenfurt für die Betriebskosten des Hallenbad Altenfurt.

2.7 Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Für das Jahr 2014 wurde eine Kreditaufnahme für Investitionen (siehe Vermögensplan) in Höhe von 8,259 Mio. € zur Finanzierung des Schwimmzentrums in Langwasser eingeplant. Die sich aus den früheren und aktuell aufzunehmenden Krediten ergebenden Zinsaufwendungen in Höhe von 1.021.919 € wurden im Erfolgsplan berücksichtigt.

Im Rahmen der Eröffnungsbilanz zum 31. Dezember 2003 wurde dem Eigenbetrieb NürnbergBad für die von der Stadt vorfinanzierten Bäder ein Darlehen in Höhe von 5,85 Mio. € von der Hypo Real Estate Bank AG zugeordnet und am 01. August 2005 vollständig auf NürnbergBad übertragen. Für dieses Darlehen, welches in 2008 zu günstigeren Konditionen umgeschuldet wurde, sind im Jahr 2014 gemäß Tilgungsplan 166.000 € an Zinsen zu zahlen.

Zur Deckung der laufenden Ausgaben ist die Inanspruchnahme eines Kassenkredites nötig. Es wird von einem Zinsaufwand für die Kassenkredite in Höhe von 40.000 € p.a. ausgegangen.

2.8 Kassenkredit

Als Kassenkreditmittel reichen die in Art. 73 Abs. 2 GO veranschlagten 1/6 der im Erfolgsplan vorgesehenen Erträge nicht aus. Um den reibungslosen Betriebsablauf und eine fristgerechte Bezahlung der Kreditorenrechnungen zu gewährleisten ist eine Summe von 4 Mio. € als Kassenkredit vertraglich mit der Stadt Nürnberg vereinbart.

3. Vermögensplan

Der Vermögensplan weist Investitionen von insgesamt 10,676 Mio. € aus.

Für Planungs- und Baukosten für das Schwimmzentrum in Langwasser sind 10,2 Mio. € vorgesehen. Für sonstige Investitionen sind 476.184 € eingeplant.

3.1 Verpflichtungsermächtigung

Die Verpflichtungsermächtigungen des Wirtschaftsjahres belaufen sich auf 8,45 Mio. €. Diese werden in den Jahren 2015 bis 2016 für die Planung und den Bau des Schwimmzentrums in Langwasser benötigt.

4. Stellenplan

Mit Beschluss des Werkausschusses am 13. Juli 2012 wurde der Stellenplan neu strukturiert. Der Teil des Stellenplanes der den Bäderbetrieb umfasst wurde auf einen Blockstellenplan umgestellt. Veraltete Funktionsbeschreibungen wurden durch die aktuellen Bezeichnungen ersetzt. Um den Betrieb des neuen Langwasserbades sicherzustellen, werden zum Haushalt 2014 folgende Stellenschaffungsanträge gestellt:

Der Betriebsbeginn ist für Februar 2015 geplant. Für den erforderlichen Probebetrieb wird von einer Besetzung der beantragten Stellen ab September 2014 ausgegangen.

5. Finanzplan

Der Finanzplan weist für die Zeit von 2013 bis 2017 einen Finanzbedarf von 63,556 Mio. € aus. Auf der Mittelherkunftsseite ist insbesondere der erwartete Rückfluss der zu viel verauslagten Vorsteuer für 2014 in Höhe von 2,252 Mio. € zu beachten. Der Kreditbedarf ergibt sich u.a. aus dem Investitionsprogramm, da eigene Mittel nicht vorhanden sind.

Behandlung Verlustausgleich

Der Verlustausgleich der Stadt Nürnberg beläuft sich lt. Erfolgsplan im Jahr 2014 auf 5.974.841 € (siehe auch Tabelle „Darstellung des Verlustausgleiches gemäß § 8 EBV“).

6. Fazit – Aussicht

Im Stadtrat wurde im Jahr 2003 die Gründung des Eigenbetriebes mit einem umfangreichen Attraktivierungs- und Profilierungsprogramm beschlossen. Viele Betriebsstätten waren abgewirtschaftet und mit ihrem Lebenszyklus am Ende angekommen. Nach der Generalsanierung des Südstadtbads und der Kompletterneuerung des Freibades West, wird mit dem neuen Langwasserbad (Schwimmzentrum in Langwasser) die noch offene Lücke in der Nürnberger Bäderlandschaft geschlossen.

Das notwendige und umfangreiche Investitionsprogramm in der Vergangenheit und die Investitionsentscheidungen durch die Beschlüsse des Werkausschusses NürnbergBad für zukünftige Projekte und Modernisierungen führen dazu, dass einerseits eine entsprechende Infrastruktur von Hallen- und Freibäder für Schulen, Vereine und die Öffentlichkeit in Nürnberg nachhaltig erhalten bleibt, andererseits die Aufwendungen für Zinszahlungen, Abschreibungen und Tilgungsleistungen in entsprechender Höhe ansteigen.

Auch in Zukunft ist mit steigenden Energiepreisen zu rechnen. Deshalb werden Investitionsentscheidungen im technischen Anlagenbereich unter dem Aspekt eines verbesserten und effizienten Energieeinsatzes getroffen. Das regelmäßige erfolgreiche Abschneiden von NürnbergBad beim Energiesparpreis der Stadt Nürnberg ist hierfür als Beleg zu werten.

Die Einnahmen des Eigenbetriebes sind unmittelbar an die Gebührensatzung von NürnbergBad gekoppelt. Die vom Stadtrat beschlossenen sozialverträglichen Eintrittsgebühren ermöglichen vielen Bürgerinnen und Bürgern einen sehr preiswerten Schwimmbadbesuch. Die sich dadurch ergebende Erlössituation trägt allerdings nicht dazu bei, die anfallenden Betriebskosten annähernd zu decken.

Der vorliegende Wirtschaftsplan ist mit dem Finanzreferat abgestimmt.

Abbildung 1

Abbildung 2

Abbildung 3

Abbildung 4

Übersicht über die aus Verpflichtungsermächtigungen voraussichtlich fällig werdenden Ausgaben

2015 2016 2017 Gesamt
Schwimmzentrum Langwasser Planung/Nebenkosten Bau/Schwimmzentrum € 610.650 € 7.300.000 € 72.000 € 468.197 € 0 € 0 € 682.650 € 7.768.197
Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Jahres 2014 € 7.910.650 € 540.197 € 0 € 8.450.847

19.09.201307:47 mimeattach773.binVerpflichtungsermächtigungen

Finanzplan 2013 - 2017 - NürnbergBad

I. Mittelverwendung 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 Summe
nachrichtlich nachrichtlich nachrichtlich akt. Plan Vorschau Vorschau Vorschau 2013 - 2017
1. Investitionen Hochrechng
Schwimmzentrum Langwasser Planung/Nebenkosten 454.474 749.485 1.480.414 1.739.780 600.000 610.650 72.000 3.022.430
Schwimmzentrum Langwasser Bau 8.925.000 9.600.000 7.300.000 468.197 26.293.197
sonstige Investitionen (Aufteilung siehe Vermögensplan 2013) 200.000 476.184 200.000 200.000 200.000 1.276.184
Zwischensumme Investitionen 454.474 749.485 1.480.414 10.864.780 10.676.184 8.110.650 740.197 200.000 30.591.811
2. Pagatorisches Ergebnis (= Periodenergebnis - Abschreibungen) 4.516.824 4.374.841 3.321.450 2.914.337 3.367.269 18.494.720
3. Darlehenstilgung Investitionsdarlehen 748.680 1.135.890 1.642.737 1.857.778 1.754.738 7.139.823
Darlehenstilgung NRW-Bank (Altdarlehen) 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 1.500.000
Rückführung Kontokorrentkonto 28900107 4.522.713 407.265 899.762 5.829.740
Summe 1.480.414 16.430.283 16.486.915 17.897.550 6.219.577 6.521.769 63.556.095
II. Mittelherkunft 0
0
1. Kontokorrentkonto 28900107 0
2. Kreditaufnahmen für Investitionen 8.209.672 8.259.374 2.688.000 103.040 0 19.260.087
3. Kreditaufnahmen für Umschuldungen 0
44.. VVeerrkkaauuff vvoonn FFrreeiibbaaddggrruunnddssttüücckk LLaannggwwaasssseerr aann wwbbgg 00 88..000000..000000 88..000000..000000
5. Rückzahlung Vorsteuerüberhang durch Finanzamt 1.944.000 2.252.700 1.088.100 502.200 454.500 6.241.500
6. Verlustausgleich nach § 8 EBV 5.393.590 5.974.841 6.121.450 5.614.337 6.067.269 29.171.487
8. Ausgleich früherer Jahresverluste nach § 8 EBV 883.021 883.021
Summe 0 16.430.283 16.486.915 17.897.550 6.219.577 6.521.769 63.556.095
2013 2014 2015 2016 2017
Pagatorisches Ergebnis (= Periodenergebnis - Abschreibungen) 4.516.824 4.374.841 3.321.450 2.914.337 3.367.269
Entwicklung der Abschreibungen 1.650.000 1.600.000 2.800.000 2.700.000 2.700.000
durch die Stadt Nürnberg auszugleichender Jahresverlust ( § 8 Abs. 2 EBV) 6.166.824 5.974.841 6.121.450 5.614.337 6.067.269

Neubau FB/West

jährliche Belastung

300.000 € Zinsen 380.000 € AfA 680.000 € p.a.

1199..0099..220011330077::4477 mmiimmeeaattttaacchh77668800..bbiinnFFiinnaannzzppllaann 22001133 -- 22001177

Darstellung des Verlustausgleiches gemäß § 8 Eigenbetriebsverordnung

Ist Ist Ist Ist Ist Ist Ist Ist Plan Plan Plan Plan Plan Plan
2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
Jahresverluste nach G+V 4.826.701 5.089.285 5.137.497 5.535.367 5.946.986 5.739.683 5.686.125 5.766.308 5.559.450 -5.393.590 -5.974.841 -6.121.450 -5.614.337 -6.067.269
Verlustausgleich durch die Stadt Nürnberg 5.500.000 0 4.743.000 4.166.800 5.300.000 5.739.683 5.686.125 5.318.748 5.559.450 -5.393.590 -5.974.841 -6.121.450 -5.614.337 -6.067.269
Überzahlung/-Unterzahlung durch Stadt Nürnberg 673.299 -5.089.285 -394.497 -1.368.567 -646.986 0 0 -447.560 0 0 0 0 0 0
kumuliert (+Gewinnvortrag/-Verlustvortrag) 673.299 -4.415.986 -4.810.483 -6.179.050 -6.826.036
Nachzahlung noch nicht erfolgter Verlustausgleiche durch Stadt Nürnberg 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Summe
2008 2009
Verlust aus 2005 und 2006 4.810.483 4.810.483
Verlustdifferenz aus 2007 273.713 273.713 273.713 273.713 273.713 1.368.567
Verlustdifferenz aus 2008 wg. Abbruchkosten ssb 161.746 161.746 161.746 161.748 646.986
ab 2009 1/1 Verlustausgleich
Summe 4.810.483 273.713 435.459 435.459 435.459 435.461 6.826.036

1199..0099..220011330077::4488 mmiimmeeaattttaacchh44669911..bbiinnVVeerrlluussttaauussgglleeiicchh

Stellenplan 2014

BGr. Zahl der Stellen Zahl der Stellen Besetzte Stellen Anm.
2013 2014 30.06.2013
A7 1 1 1
A 13 1 1 1
Summe 2 2 2
VGr. bzw. LGr. Egr. Zahl der Stellen Zahl der Stellen Besetzte Stellen Anm.
2013 2014 30.06.2013
I a E 15 0 1 0
I b E 14 1 0 1
III / II E 12 0 0 0
IV a / III E 11 0 0 0
Vb g.D./ IV a E 10 2 2 2
V b / IV b E 9 4,64 4,64 4,64
V c / V b m.D. E 8 1 1 3 2
6 / 7 A E 7 3 4 3 1
VI b / V c bzw. 5 / 6 A E 6 18,67 19,67 13 1, 3
VII E 5 2 2 6,44 3
3 / 4 A E 4 11 11 9,59 4
VIII / VII bzw. 2 / 3 A E 3 23,29 27,29 20,59 1, 3
E 2 0 0 0,58
Summe 66,6 72,6 63,84
Auszubildende 8 8 8
Gesamt 76,6 82,6 73,84

Differenz 2013 - 2014 6

DDiiee ZZaahhlleenn bbeezziieehheenn ssiicchh aauuff ddiiee SStteelllleenn ffüürr ddaass ffeessttaannggeesstteellllttee SSttaammmmppeerrssoonnaall ((oohhnnee

Saisonstellen und Rufkräfte)

  1. Zum Haushalt 2014 wurden folgende Stellenschaffungsanträge gestellt: Schichtleitung E 6 1 Stellenbedarf für neues Langwasserbad FAB E 3 3 Stellenbedarf für neues Langwasserbad Kasse E 3 1 Stellenbedarf für neues Langwasserbad Handwerker E 7 1 Stellenbedarf für neues Langwasserbad Summe 6

  2. Die Stelle der Ausbildungsleitung / Schichtleitung ist in E 8 bewertet. Zwei weitere Schichtleiter sind in die EGr. E 8 übergeleitet. 3) Die Abweichung der besetzten Stellen zum 30.06.2013 gegenüber der Zahl der Stellen 2013 ergibt sich durch die vorübergehende Anrechnung von Beschäftigten, bis zur Erlangung der für die Schichtleiterfunktion erforderlichen Qualifikation "Meister für Bäderbetriebe". WeitereAbweichungen bedingt durch die Überleitung von zwei Schichtleitern in die EGr. E 8 und die Überleitung von einzelnen FAB in EGr. E 5.

  3. Eine Badewärterstelle für den Saunabereich ist unbesetzt.Die Stelle wird künftig zur FAB- Stelle umgewidmet. WeitereAbweichungen bedingt durch Sabbatregelungen.

1199..0099..220011330077::4499 WWPP__22001100..xxllssSStteelllleennppllaann 22001100

Anlage 2.10__________________

erwartete FAG Zuschüsse 2013 - 2017

2013 2014 2015 2016 2017 Summe
Schwimmzentrum Langwasser 0 400.000 2.000.000 2.000.000 1.586.000 5.986.000
0 400.000 2.000.000 2.000.000 1.586.000 5.986.000

19.09.201307:50 mimeattach976.binFAG-Zuschüsse

Eigenbetrieb NürnbergBad

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz absolut in %
Aktiva 31.342,50 30.692,59 649,91 2
A. Anlagevermögen 29.702,59 29.497,60 204,99 1
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten
3. geleistete Anzahlungen
II. Sachanlagen 29.702,59 29.497,60 204,99 1
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, soweit nicht Nr. 2 22.886,54 23.411,27 -524,73 -2
2. Betriebsanlagen (ASN)
3. Tiefbauten (ASN, SÖR)
4. Abwasserreinigungsanlagen (SUN)
5. Abwassersammlungsanlagen (SUN)
6. Maschinen und maschinelle Anlagen 2.552,13 2.965,74 -413,61 -16
7. Fahrzeuge
8. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.953,08 2.094,78 -141,70 -7
9. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 2.310,84 1.025,81 1.285,03 56
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0
1. Wertpapiere des Anlagevermögens
2. Sonstige Ausleihungen
B. Umlaufvermögen 1.631,37 1.191,83 439,54 27
I. Vorräte 52,08 57,90 -5,82 -11
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 46,18 52,92 -6,74 -15
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen
3. fertige Erzeugnisse und Waren 5,90 4,97 0,93 16
4. geleistete Anzahlungen
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.076,72 1.029,47 47,25 4
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 300,80 223,56 77,24 26
2. Forderungen an die Stadt Nürnberg/ andere Eigenbetriebe 550,51 506,07 44,44 8
3. sonstige Vermögensgegenstände 225,41 299,83 -74,42 -33
III. Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 502,58 104,47 398,11 79
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8,54 3,16 5,38 63
D. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0
F. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Passiva 31.342,50 30.692,59 649,91 2
A. Eigenkapital 733,23 674,12 59,11 8
I. Stammkapital 0,00 0,00 0,00 0
II. Rücklagen 2.181,10 2.181,10 0,00 0
1. Allgemeine Rücklage 2.181,10 2.181,10 0,00 0
2. Zweckgebundene Rücklagen
III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -1.506,99 -1.059,43 -447,56 30
IV. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -5.886,46 -5.766,31 -120,15 2
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0
C. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 0
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 4,52 8,00 -3,48 -77
E. Rückstellungen 631,08 670,78 -39,70 -6
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 0,00 0,00 0
2. Steuerrückstellungen 0,00 0,00 0
3. sonstige Rückstellungen 631,08 670,78 -39,70 -6
F. Verbindlichkeiten 29.936,05 29.273,73 662,32 2
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 22.580,39 23.216,66 -636,27 -3
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 0,00 0
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 485,39 298,09 187,30 39
4. Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Nürnberg/ anderen Eigenbetrieben 6.725,63 5.594,07 1.131,56 17
5. Sonstige Verbindlichkeiten 144,64 164,91 -20,27 -14
b. davon aus Steuern 0,00 16,00 -16,00 0
c. davon im Rahmen der sozialen Sicherheiten 0,09 0,00 0,09 100
G. Rechnungsabgrenzungsposten 37,62 65,97 -28,35 -75
H. Passive latente Steuern 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz absolut in %
1. Umsatzerlöse 3.795,33 3.407,62 387,71 10
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen
3. andere aktivierte Eigenleistungen 49,52 108,09 -58,57 -118
4. sonstige betriebliche Erträge 586,08 322,94 263,14 45
5. Materialaufwand -3.021,32 -2.626,61 -394,71 13
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -2.244,24 -1.958,64 -285,60 13
Aufwendungen für bezogene Leistungen -777,08 -667,98 -109,10 14
6. Personalaufwand -3.656,43 -3.547,95 -108,48 3
Löhne und Gehälter -2.536,58 -2.358,30 -178,28 7
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -1.119,85 -1.189,65 69,80 -6
davon für Altersversorgung -414,69 -414,69 100
7. Abschreibungen -1.702,71 -1.469,36 -233,35 14
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -1.702,71 -1.702,71 100
auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -1.035,55 -1.059,54 23,99 -2
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,54 3,74 -3,20 -593
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -894,29 -898,99 4,70 -1
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -5.878,84 -5.760,06 -118,78 2
12. außerordentliche Erträge
13. außerordentliche Aufwendungen
14. außerordentliches Ergebnis
15. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
16. sonstige Steuern -7,63 -6,24 -1,39 18
17. Erträge aus Verlustübernahmen 5.945,58 5.318,75 626,83 11
18. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -5.886,46 -5.766,31 -120,15 2

Inhalt

Band 3 Beteiligungen B.4 (NüSt)

Wirtschaftsplan

B.4.1 62

Jahresabschluss

B.4.2 90

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis .................................................................................................... 2

Vorwort ...................................................................................................................... 3

  1. Geschäft, Rahmenbedingungen und allgemeine Grundlagen .......................... 4

1.1. Rechtliche Grundlagen .................................................................................. 4

1.2. Betriebliche Grundlagen ................................................................................ 5

  1. Wirtschafts-, Vermögens- und Finanzplan ......................................................... 6

2.1. Grundlagen und Leitlinien ............................................................................. 6

2.2. Erfolgsplan...................................................................................................... 7

2.2.1. Auslastung ................................................................................................... 9

2.2.2. Erläuterungen zum Erfolgsplan ............................................................... 11

2.3. Vermögensplan ............................................................................................ 17

2.4. Finanzplan..................................................................................................... 19

2.5. Verpflichtungsermächtigungen .................................................................. 25

2.6. Stellenplan .................................................................................................... 25

2.7. Darlehensverbindlichkeiten ......................................................................... 27

Wichtige Begriffe und Abkürzungen ..................................................................... 29

Vorwort

Gemäß § 11 Abs. 1 der Betriebssatzung i.V. mit § 2 Abs. 1 WkPV und den Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung legt das NürnbergStift den Wirtschafts- und Finanzplan für das Geschäftsjahr 2014 vor.

Der Wirtschafts- und Finanzplan 2014 berücksichtigt die Ausführungen entsprechend den §§ 2, 3, 4 und 6 WkPV vom 3. März 1998 (GVBl. S. 132, BayRS 861-3-I), zuletzt geändert durch § 5 der Verordnung vom 5. Oktober 2007 (GVBl. S. 707).

Nach Begutachtung durch den Werkausschuss (NüSt) ist der Wirtschafts- und Finanzplan noch vom Stadtrat festzustellen (§ 7 Abs. 1 Nr. 5 der Betriebssatzung).

Mit der Beschlussfassung zum Gesamtkonzept „NürnbergStift 2020“ in der Werkausschusssitzung am 26.01.2012 hat NüSt die Weichenstellungen für die Zukunft erhalten und mit einer tiefgreifenden Umstrukturierung der Gesamtorganisation begonnen. Dabei wird einem Stufenplan gefolgt, der sich aus 3 Phasen zusammensetzt:

  1. Herstellung der besseren Steuerbarkeit der Gesamtorganisation 2. Stärkung der operativen Handlungsfähigkeit 3. Verbesserung der Stellung am Markt

Die Ansätze im Wirtschafts- und Finanzplan berücksichtigen den geplanten Fortschritt bei der Umsetzung dieses Konzeptes. Dabei ist das Ziel, durch eine deutliche Investition in infrastrukturelle Bauund Personalressourcen in den Folgejahren die sich stetig aufbauenden Defizite nachhaltig zurückzuführen.

Die eingeleiteten Maßnahmen werden sich noch nicht deutlich im Jahresergebnis niederschlagen. Es wird daher von einem Jahresfehlbetrag in Höhe von 932 TEUR ausgegangen.

1. Geschäft, Rahmenbedingungen und allgemeine Grundlagen

1.1. Rechtliche Grundlagen

Die im NürnbergStift zusammengefassten ambulanten, teil- und vollstationären Einrichtungen einschließlich der Nebenbetriebe sind öffentliche Einrichtungen der Stadt Nürnberg. Das NürnbergStift ist als Eigenbetrieb organisiert und wird als Sondervermögen verwaltet (§ 1 WkPV).

Gemäß § 3 der Betriebssatzung verfolgt das NürnbergStift ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

Zuständige Organe für das NürnbergStift sind der Oberbürgermeister, der Stadtrat, der Werkausschuss und die Werkleitung (§ 4 der Betriebssatzung). Die Werkleitung setzt sich zusammen aus dem Referent für Jugend, Familie und Soziales als 1. Werkleiter und dem 2. Werkleiter mit der gleichzeitigen Funktion als Dienststellenleiter.

Aufgabe des NürnbergStift ist, die bestmögliche und bedarfsgerechte Versorgung der älteren Bevölkerung durch ambulante, teilstationäre und vollstationäre Hilfen nach dem auf Landesebene seit 01.08.2008 geltenden Pflege- und Wohnqualitätsgesetz (PfleWoqG), dem seit 01.10.2009 auf Bundesebene geltenden Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG), dem SGB V und dem SGB XI sicherzustellen.

Der Betrieb der Einrichtungen ist privatrechtlich geregelt. Mit den Vertretern der Krankenkassen wird die Vergütung nach § 111 SGB V für die Geriatrische Rehabilitationseinrichtung vereinbart. Für die Pflegebereiche werden die Entgelte mit den Vertretern der Pflegekassen und dem überörtlichen Sozialhilfeträger nach § 85 SGB XI verhandelt. Für den Rüstigenbereich sind die Pensionssätze mit dem überörtlichen Sozialhilfeträger zu vereinbaren. Die Entgelte für die Wohnheime werden durch NüSt festgesetzt. Die Vergütung der ambulanten Pflegeleistungen und der hauswirtschaftlichen Versorgung erfolgt gemäß § 89 SGB XI nach dem Vertrag, der auf Landesebene zwischen den Vertretern der Leistungserbringer und den Vertretern der Pflegekassen, der sonstigen Sozialversicherungsträger und den Sozialhilfeträgern abgeschlossen wurde.

1.2. Betriebliche Grundlagen

Im Eigenbetrieb NürnbergStift sind folgende Einrichtungen zusammengefasst:

o Pflegezentrum Sebastianspital am Wöhrder See (AHS) o August-Meier-Heim (AHR) o Senioren-Wohnanlage St. Johannis (AHJ) o Senioren-Wohnanlage Platnersberg (AHP) o Senioren-Wohnanlage Heilig-Geist-Spital (HSP) o Ambulante Dienste (AMBD) o Geriatrische Rehabilitation (REHA) o Praxis für Ergotherapie (ERGO)

Facility-Aufgaben und Unterstützungsleistungen für die Pflege werden durch die NürnbergStift Service GmbH (NüStSG) erbracht. Der Betrieb der beiden NüSt-eigenen Küchen, die örtlich im August-Meier- Heim und im Pflegezentrum Sebastianspital untergebracht sind, wird durch die NüStSG sichergestellt. In diesem Zusammenhang werden NüSt-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter (insbesondere aus dem Küchen- und Betriebsdienstbereich) über einen Gestellungsvertrag an die NüStSG überlassen. Wäschereileistungen werden vollständig von einer Fremdfirma erbracht.

Der Stand der Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen im NüSt stellt sich wie folgt dar:

heriger Planungen ist nunmehr ein solitärer Neubau einer Zentralküche nicht erforderlich, sondern dieser kann nach Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalschutz in die bestehende Gebäudestruktur eingebunden werden. Im ersten Quartal 2014 soll ein Realisierungswettbewerb abgeschlossen sein, der es dann dem Werkausschuss ermöglicht, zu entscheiden, welche Investitionsvolumina insgesamt freigegeben werden. Die entsprechenden Vorlaufkosten sind im Wirtschafts- und Finanzplan enthalten.

die sich nachhaltig auf die Belegung aller Gebäudeteile auswirken wird. Der geplante Baubeginn der Hochschule für Musik in 2014 im ehemaligen Haus 1 wird zu Lärmbelästigungen und damit zu einem Rückgang in der Belegung führen. Dies gilt es aufzufangen, indem versucht wird, für eine bessere Auslastung im Haus 2 (Elisabeth-Bach-Haus) zu sorgen. Es müssen die baulichen Voraussetzungen geschaffen werden, die es ermöglichen, neue Zielgruppen zu bedienen.

te des NürnbergStifts weiterzuentwickeln. Es ist daher erforderlich, adäquate Instandhaltungsmaßnahmen in diesen Gebäudekomplexen vorzunehmen. Ansonsten droht die Gefahr, dass auch dort Rückgänge in der Belegung zu verzeichnen sind.

2. Wirtschafts-, Vermögens- und Finanzplan

2.1. Grundlagen und Leitlinien

Dem Wirtschafts- und Finanzplan liegen folgende Leitlinien zugrunde:

  1. Das NürnbergStift wird sich im Geschäftsjahr 2014 in einem fordernden Umstrukturierungsprozess befinden, der sich in allen Unternehmensteilen zeigt und erhebliche Personalressourcen bindet. Zu nennen sind hier insbesondere:

a. die Einführung eines neuen Steuerungssystems, das über Zielvereinbarungsund Zielnachhalteprozesse Effizienzpotentiale erschließen soll . b. Einführung einer elektronischen Pflegedokumentation

c. Vorbereitungsaktivitäten zu den Bauaktivitäten im August-Meier-Heim und des Neubaus der Zentralküche

d. die Intensivierung von Personalentwicklungs- und Personalqualifizierungsmaßnahmen, insbesondere für alle Führungskräfte.

  1. Vor diesem Hintergrund erscheint es realistisch, sich als Ziel nur eine geringfüge Auslastungssteigerung um 2,5 % vorzunehmen und punktuell durch neue Ansätze weitere Geschäftsfelder zu erschließen, wie z.B. die Ausweitung der Kurzzeitpflege.

  2. Durch eine konsequentere Steuerung und Abrechnung der Pflegestufen sollen zusätzliche Ertragspotentiale erschlossen werden.

  3. Kostensteigerungen im Personalbereich sowie Preissteigerungen im Material- und Energiebereich müssen abgefangen werden

  4. Die Restrukturierungskosten durch eine veränderte Aufbauorganisation sind zu berücksichtigen.

2.2. Erfolgsplan

Abbildung 5

Abbildung 6

Entsprechend § 3 Abs. 1 Satz 2 WkPV ist der Erfolgsplan mindestens wie die Gewinn- und Verlustrechnung zu gliedern, ergänzend hierzu zusätzlich noch nach Kontengruppen.

2.2.1. Auslastung

Ausgehend von den bisherigen Überlegungen und Rahmenbedingungen wird im stationären Bereich für den Wirtschaftsplan 2014 im Jahresdurchschnitt von folgendem Platz- bzw. Wohneinheiten- Angebot ausgegangen:

Abbildung 7

Im Elisabeth – Bach – Haus reduzierte sich das Platzangebot von 115 auf 105 Plätze. Die Fläche dieser 10 Plätze wird während der Sanierungsarbeiten im ehemaligen Haus 1 für das Präsidium der Hochschule für Musik genutzt und steht damit zwischenzeitlich für die Nutzung als Pflege nicht zur Verfügung. Aus diesem Grund reduziert sich die Platzzahl im AHS von 286 auf 276.

Prospektiv wird für das Jahr 2014 im stationären Bereich auf der Grundlage der „maximal möglichen“ Platzzahlen mit erhöhten Auslastungsgraden der einzelnen Einrichtungen kalkuliert. Die nachfolgende Tabelle zeigt die angestrebte Auslastung nach Einrichtungen sowie die Verteilung nach Pflegestufen.

Der Wirtschaftsplanung für 2014 wird danach eine Gesamtauslastung von 89% unterlegt.

Abbildung 8

Abbildung 9

2.2.2. Erläuterungen zum Erfolgsplan

„Erträge aus allgemeinen Pflegeleistungen gemäß PflegeVG und sonstigen Leistungen

außerhalb des PflegeVG (GuV-Nr. 1)“

Abbildung 10

Abbildung 11

Pflegeheimbereich

Der Planung der Erträge aus vollstationären Pflegeleistungen für das Jahr 2014 liegen die Auslastungszahlen und Stufenverteilungen, die im Gliederungspunkt 2.2.1 dargestellt sind, zugrunde. Auch im Bereich der Vergütungsätze wurde eine Steigerung (um 2,6%) hinterlegt, um auf die neuen Ergebnisse der Tarifparteien und der allgemeinen Inflationsentwicklung reagieren zu können. Die Pflegesätze wurden zuletzt ab 01.11.2012 erhöht und haben eine Mindestlaufzeit bis zum 31.10.2013.

Ambulante Leistungen

NüSt rechnet im Vergleich zum IST 2012 im AMBD mit steigenden Einnahmen durch Erschließung der Möglichkeiten des PNG.

Altenheimbereich

Der Planung der Erträge aus dem Altenheimbereich für das Jahr 2013 wurden die im Gliederungspunkt 2.2.1 dargestellten Auslastungszahlen zugrunde gelegt. Auch für den Planungszeitraum 2014 strebt NüSt die Anhebung der Entgelte an.

Wohnheimbereich

Im Wohnheimbereich wurden die Entgelte letztmalig zum 01.09.2006 angemessen erhöht. Da auch diese Einrichtungen mit zinsvergünstigen Krediten finanziert wurden, gelten die Regelungen des Bayerischen Wohnraumförderungsgesetzes. Eine Anpassung für 2014 wurde daher nicht berücksichtigt.

Geriatrische Rehabilitation

Hier liegt die erhöhte Auslastung auf faktisch 100% zugrunde.

„Sonstige betriebliche Erträge (GuV-Nr. 7)“

Abbildung 12

Unter dem Posten „Erstattungen von Mitarbeiter/innen für Unterkunft und Verpflegung“ werden alle Mieterstattungsleistungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Essensmarkenverkauf an das Personal gezeigt.

Für die Inanspruchnahme von „Gestellungskräften“ und „Verwaltungsleistungen“ (z.B. Personal- und Rechnungswesen, IT, Leitung und Verwaltung) werden von der NüStSG die Kosten dem NüSt erstattet. Ausscheidende Gestellungskräfte von NüSt werden grundsätzlich durch Anstellungsverhältnisse bei der NüStSG ersetzt. Aus diesem Grunde sind diese Erstattungsleistungen über den Zeitablauf hinweg rückläufig.

Die Erträge aus „Vermietung und Verpachtung“ beinhalten überwiegend die Überlassung von Räumen

(inkl. Nebenkosten) in der Veilhofstraße und Einrichtungs- und Ausstattungsgegenständen an die NüStSG sowie an Andere für sonstige Verwaltungszwecke.

Unter den sonstigen ordentlichen Erträgen ist u.a. ein Kostenausgleich der Stadt Nürnberg für in Vorjahren begründete Versorgungsansprüche enthalten.

„Personalaufwand (GuV-Nr. 8)“

Abbildung 13

Der Berechnung der Personalaufwendungen (Pflege naher Bereiche) liegen die im Gliederungspunkt 2.2.1 dargestellten Auslastungszahlen und Pflegestufenverteilungen zugrunde. In der Praxis passt NüSt bei Änderungen in der Auslastung und den Pflegestufen den Personaleinsatz in der Pflege entsprechend zeitnah an. Anstehende neue Tarifverhandlungen und strukturelle Gehaltsänderungen wurden in der Planung mit einer Steigerungsrate von 3 % berücksichtigt.

In den Personalaufwendungen sind auch die Aufwendungen für die Mitarbeiter/innen enthalten, die im Rahmen eines „Gestellungsvertrages“ an die NüStSG überlassen werden. Den Aufwendungen für aktive Kräfte stehen in gleicher Höhe die Kostenerstattungen der NüStSG an das NüSt gegenüber.

„Materialaufwand (GuV-Nr. 9)“

Abbildung 14

„a) Lebensmittel“

Die gesamte Speisenproduktion (inkl. Einkauf) wird von der NüStSG erbracht und in deren Wirtschaftsplan veranschlagt. Getränke und die Sondernahrung (z.B. Nahrungsergänzungsmittel) werden weiterhin von den NüSt - Einrichtungen beschafft und als Lebensmittelaufwand ausgewiesen.

„b) Wasser, Energie, Brennstoffe“

In diesem Bereich wurde unter Beachtung der Verbrauchsmengen des Jahres 2012 und weiterer Preissteigerungen (wie der EEG-Umlage von 5,3 Cent/kWh auf über 6 Cent/kWh) eine Fortschreibung des Ansatzes vorgenommen.

„Aufwendungen für zentrale Dienstleistungen (GuV-Nr. 10)“

Abbildung 15

Die Verwaltungskostenerstattung (VKE) an den Träger (a) beinhaltet städtische Overheadkosten (z.B. Stadtrat, Rathäuser, Referate) und die zentralen Leistungen der Querschnittsdienststellen (z.B. OrgA, PA, Rpr), die unabhängig von der tatsächlichen Inanspruchnahme pauschaliert umgelegt werden. Der Planansatz berücksichtigt weiterhin eine Reduzierung dieser Kosten.

Der Posten „Sonstige Erstattungen an Träger“ (b) umfasst insbesondere Aufwendungen für von OrgA/IuK (neu OrgA/IT) erbrachte Leistungen.

„Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung (GuV-Nr. 17)“

Abbildung 16

Die Wartungsaufwendungen beinhalten Aufwendungen für abgeschlossene Wartungsverträge für technische Anlagen und Pflegeverträge für Software. Auf Grund des schlechten Zustandes der Gebäude und Anlagen sowie unter Berücksichtigung der Gesamtertragslage sind für 2014 weitere Mittel für Sicherungsmaßnahmen eingestellt.

„Jahresfehlbetrag (GuV-Nr. 26)“

Der Erfolgsplan 2014 geht von einem Fehlbetrag in Höhe von 931.879 EUR aus und soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.

„Kassenkredit“

Nach § 7 Abs. 2 WkPV soll der festgesetzte Höchstbetrag eines Kassenkredites für die Kassenführung einer Einrichtung ein Sechstel der im Erfolgsplan vorgesehenen Erträge bei den Nummern 1 bis 8 (bei NüSt GuV Nr. 1 bis 7), 23 bis 25 (bei NüSt GuV Nr. 19) und 29 (bei NüSt GuV Nr. 22) der Gewinn- und Verlustrechnung nicht übersteigen. Für das Jahr 2014 errechnet sich ein Betrag in Höhe von 4.766.579 EUR (1/6 von 28.599.472 EUR). Im Jahr 2014 kann die Liquidität voraussichtlich wieder ohne Kassenkredite sichergestellt werden. Dessen ungeachtet wird zur Absicherung von Unwägbarkeiten der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben unverändert auf 4 Mio. EUR festgesetzt und liegt somit um rund 767 TEUR unter dem maximal möglichen.

2.3. Vermögensplan

Im Vermögensplan sind einerseits alle voraussehbaren Ausgaben des Geschäftsjahres 2014, die sich aus Änderungen des Anlagevermögens, den Tilgungsleistungen sowie der Höhe des im Geschäftsjahr zu deckenden Verlustes ergeben, und andererseits die vorhandenen und zu beschaffenden Deckungsmittel und die notwendigen Verpflichtungsermächtigungen enthalten (§ 4 Abs. 1 WkPV).

Der Vermögensplan weist für das Jahr 2014 einen Finanzbedarf von 2,25 Mio. EUR aus. Dieser Finanzbedarf resultiert aus:

Ausgaben für aktivierungspflichtiges Anlagevermögen: 0,90 Mio. EUR, Ausgaben für Tilgungsleistungen: 0,42 Mio. EUR, Verlustdeckung: 0,93 Mio. EUR. .

Die Jahresfehlbeträge der Geschäftsjahre 2011 und 2012 wurden bzw. werden auf neue Rechnung vorgetragen und im Posten „Deckung der Verluste“ unter „Gewinn-/Verlustvortrag“ ausgewiesen.

In der nachfolgenden Tabelle sind die für das Jahr 2014 geplanten Ausgaben den zugehörigen Deckungsmitteln gegenübergestellt:

NürnbergStift 18 / Wirtschaftsund Finanzplan

Abbildung 17

Wirtschaftsund Finanzplan

Ausgaben für aktivierungspflichtiges Anlagevermögen (§ 4 Abs. 1 Nr. 1 WkPV)

Im Jahr 2014 sind Investitionen in Höhe von 900 TEUR vorgesehen.

Der größte Anteil der im Jahr 2014 geplanten Investitionen entfällt mit 600 TEUR auf den vorgesehenen Wettbewerb für das Gesamtgelände des August-Meier-Heimes, einschließlich der Zentralküche als Projekte der Umsetzung des Gesamtkonzeptes „NürnbergStift 2020“, wobei diese Aufwendungen am Jahresende als Anlagen im Bau stehen bleiben werden.

Für die Wiederbeschaffung von verschiedensten Anlagegütern werden 300 TEUR für das Planjahr 2014 veranschlagt.

Ausgaben für Tilgungsleistungen (§ 4 Abs. 1 Nr. 2 WkPV)

Die planmäßigen Tilgungsleistungen sind im Detail im Gliederungspunkt 2.7 dargestellt. Die Planzahlen enthalten den derzeitigen Darlehensbestand. Neuaufnahmen von Darlehen sind im Jahr 2014 nicht vorgesehen. Die Tilgungsleistungen sollen vollständig über refinanzierte Abschreibungen aus dem Planjahr 2014 finanziert werden.

Deckung der Verluste (§ 4 Abs. 1 Nr. 3WkPV)

Der ausgewiesene Jahresfehlbetrag soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.

2.4. Finanzplan

Gemäß § 6 WkPV enthält der fünfjährige Finanzplan - das erste Planungsjahr ist das laufende Geschäftsjahr (2013) - eine nach Jahren gegliederte Übersicht über die Entwicklung der Ausgaben und Deckungsmittel des Vermögensplanes und eine Übersicht über die Entwicklung der Jahresergebnisse. Den Ausgaben nach § 4 Abs. 1 Nr. 1 WkPV (alle vorhersehbaren Ausgaben, die sich aus Änderungen des Anlagevermögens ergeben) liegt ein Investitionsprogramm zugrunde. Die geplanten Ausgabepositionen stehen unter dem Vorbehalt des Planungs- und Baufortschrittes der einzelnen Maßnahmen in Verbindung mit möglichen Kreditmittelbereitstellungen.

Übersicht über die Entwicklung der Ausgaben und der Deckungsmittel des Vermögensplans (§ 6 Nr. 1 WkPV)

NürnbergStift 20 / Wirtschaftsund Finanzplan

Abbildung 18

Wirtschaftsund Finanzplan

Abbildung 19

Abbildung 20

Übersicht über die Entwicklung der Jahresfehlbeträge entsprechend § 6 Nr. 2 WkPV (vor Baubeginn):

Nach § 3 Abs. 3 WkPV soll der Erfolgsplan ausgeglichen sein. Aufgrund der Belegungssituation in Verbindung mit dem Zustand der Gebäude, der anstehenden Baumaßnahmen sowie der Ertrags- und Kostensituation ist davon auszugehen, dass für das Jahr 2014 kein ausgeglichenes Jahresergebnis erzielbar ist. Diese Situation ist auch in den Folgejahren derzeit nicht abwendbar. In der Prognose ist jedoch davon auszugehen, dass die Belegung mit dem Investitionsfortschritt sowie der Umsetzung des Restrukturierungsprogramms zukünftig wieder zu einem ausgeglichenen Ergebnis führt.

Auf den folgenden Seiten wird das Investitionsprogramm (Ausgaben nach § 4 Abs. 1 Nr. 1 WkPV) zum Finanzplan 2014 fortgeschrieben.

Wirtschaftsund Finanzplan

Abbildung 21

Abbildung 22

Wirtschaftsund Finanzplan ‰

NürnbergStift 24 / Wirtschaftsund Finanzplan

Abbildung 23

Abbildung 24

Wirtschaftsund Finanzplan

2.5. Verpflichtungsermächtigungen

Im Vermögensplan des Jahres 2014 sind keine Verpflichtungsermächtigungen vorgesehen.

2.6. Stellenplan

Beamte

Abbildung 25

Die Stelle des ersten Werkleiters ist bei Ref. V ausgewiesen. Der am 01.10.2005 in Kraft getretene Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) verzichtet zugunsten eines einheitlichen Beschäftigungsbegriffes auf die bisher übliche Unterscheidung zwischen Angestellten und Arbeitern. Es wurde die Bezeichnung „Tarifliche Beschäftigte“ eingeführt. Da die davon betroffenen kommunalrechtlichen Vorschriften weiterhin noch nicht entsprechend angepasst wurden, wird einer Empfehlung des Bayerischen Staatsministeriums (Schreiben vom 01.12.2005, Nr. I B2 - 1400.1 - 32) folgend weiterhin die Unterscheidung zwischen Angestellten und Arbeitern nach den

bisherigen Eingruppierungsregelungen des BAT und BMT-G getroffen. Bei tarifvertraglich vorgesehenen Doppelbewertungen (z.B. VGr. Vb/IVb) oder Mehrfachbewertungen (z.B. VGr. IX/VII) ist die Stelle jeweils dem höchsten Stellenwert zugewiesen.

Angestellte nach BAT

Abbildung 26

Arbeiter

Abbildung 27

2.7. Darlehensverbindlichkeiten

Zum 31.12.2014 wird mit Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von 10.570 TEUR gerechnet. Diese entfallen vollständig auf Altbestände. Im Jahr 2014 sind keine Neuaufnahmen geplant.

Eine Übersicht über den voraussichtlichen Stand der Darlehensverbindlichkeiten (ohne Kassenkredite) gibt nachfolgende Aufstellung:

Abbildung 28

Wirtschafts- und Finanzplan Impressum

Wichtige Begriffe und Abkürzungen

AHJ Senioren-Wohnanlage St. Johannis AHP Senioren-Wohnanlage Platnersberg AHR August-Meier-Heim AHS Pflegezentrum Sebastianspital am Wöhrder See AMBD Ambulante Dienste AVPflegeVG Verordnung zur Ausführung des SGB XI Soziale Pflegeversicherung BAT Bundes-Angestelltentarifvertrag BGr. Besoldungsgruppe EUR Euro GJ Geschäftsjahr GuV Gewinn- und Verlustrechnung HSP Senioren-Wohnanlage Heilig-Geist-Spital KGr. Kontengruppe KUGr. Kontenuntergruppe LGr. Lohngruppe Mio. EUR Millionen Euro NüSt NürnbergStift NüStSG NürnbergStift Service GmbH PflegeVG Pflege-Versicherungsgesetz PfleWoqG Pflege- und Wohnqualitätsgesetz REHA Geriatrische Rehabilitation SGB V Sozialgesetzbuch – Gesetzliche Krankenversicherung SGB XI Sozialgesetzbuch – Soziale Pflegeversicherung TEUR Tausend Euro TVöD Tarifvertrag öffentlicher Dienst VGr. Vergütungsgruppe WkPV Verordnung über die Wirtschaftsführung der kommunalen Pflegeeinrichtungen

Eigenbetrieb NürnbergStift

Bilanz 31.12.2012 31.12.2011 Differenz absolut in %
Aktiva 44.973,00 47.320,00 -2.347,00 -5
A. Anlagevermögen 38.774,00 39.022,00 -248,00 -1
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9,00 14,00 -5,00 -56
II. Sachanlagen 38.765,00 39.008,00 -243,00 -1
1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Betriebsbauten einschließlich der Betriebsbauten auf fremden Grundstücken 37.005,00 36.541,00 464,00 1
2. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten einschließlich der Wohnbauten auf fremden Grundstücken 1,00 1,00 0,00 0
3. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten 0,00 0,00 0,00 0
4. Technische Anlagen 416,00 156,00 260,00 63
5. Einrichtungen und Ausstattungen ohne Fahrzeuge 1.222,00 1.320,00 -98,00 -8
6. Fahrzeuge 83,00 97,00 -14,00 -17
7. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 38,00 892,00 -854,00 -2.247
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0
3. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0
B. Umlaufvermögen 6.163,00 8.275,00 -2.112,00 -34
I. Vorräte 128,00 110,00 18,00 14
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 95,00 91,00 4,00 4
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 33,00 19,00 14,00 42
3. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.110,00 1.954,00 156,00 7
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.703,00 1.526,00 177,00 10
davon mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 0,00 0,00 0,00 0
2. Forderungen an den Träger 28,00 190,00 -162,00 -579
davon mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 0,00 0,00 0,00 0
3. Forderungen aus öffentlicher Förderung 0,00 0,00 0,00 0
davon mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 0,00 0,00 0,00 0
4. Forderungen aus nicht-öffentlicher Förderung 0,00 0,00 0,00 0
davon mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 0,00 0,00 0,00 0
5. sonstige Vermögensgegenstände 379,00 239,00 140,00 37
III. Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 0,00 0,00 0
IV. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.925,00 6.211,00 -2.286,00 -58
C. Ausgleichsposten 0,00 0,00 0,00 0
1. Ausgleichsposten aus Darlehensförderung 0,00 0,00 0,00 0
2. Ausgleichsposten für Eigenmittelförderung 0,00 0,00 0,00 0
D. Rechnungsabgrenzungsposten 36,00 23,00 13,00 36
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
F. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 44.973,00 47.320,00 -2.347,00 -5
A. Eigenkapital 16.949,00 17.670,00 -721,00 -4
I. Stammkapital 620,00 620,00 0,00 0
II. Kapitalrücklagen 17.932,00 17.931,00 1,00 0
III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -881,00 0,00 -881,00 100
IV. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -722,00 -881,00 159,00 -22
B. Sonderposten aus Zuschüssen und Zuweisungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens 5.032,00 5.082,00 -50,00 -1
1. Sonderposten aus öffentlichen Fördermitteln für Investitionen 1.464,00 1.539,00 -75,00 -5
2. Sonderposten aus nicht-öffentlicher Förderung für Investitionen 3.568,00 3.543,00 25,00 1
C. Rückstellungen 9.634,00 10.030,00 -396,00 -4
D. Verbindlichkeiten 13.316,00 14.538,00 -1.222,00 -9
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 860,00 1.369,00 -509,00 -59
darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 822,00 1.331,00 -509,00 -62
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 11.453,00 11.916,00 -463,00 -4
darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 462,00 463,00 -1,00 0
3. erhaltene Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0
darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 0,00 0,00 0,00 0
4. Verbindlichkeiten gegenüber dem Träger der Einrichtung 0,00 0,00 0,00 0
darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 0,00 0,00 0,00 0
5. Verbindlichkeiten aus öffentlichen Fördermitteln für Investitionen 0,00 0,00 0,00 0
darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 0,00 0,00 0,00 0
6. Verbindlichkeiten aus nicht-öffentlicher Förderung für Investitionen 430,00 463,00 -33,00 -8
darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 430,00 463,00 -33,00 -8
7. Sonstige Verbindlichkeiten 398,00 615,00 -217,00 -55
a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 398,00 615,00 -217,00 -55
8. Verwahrgeldkonto 175,00 153,00 22,00 13
9. Umsatzsteuer 0,00 22,00 -22,00 0
E. Ausgleichsposten aus Darlehensförderung 0,00 0,00 0,00 0
F. Rechnungsabgrenzungsposten 42,00 0,00 42,00 100
Gewinn- und Verlustrechnung 31.12.2012 31.12.2011 Differenz absolut in %
1. Erträge aus allgemeinen Pflegeleistungen gemäß PflegeVG 17.364,00 16.806,00 558,00 3
2. Erträge aus Unterkunft und Verpflegung 4.069,00 3.821,00 248,00 6
3. Erträge aus Zusatzleistungen und Transportleistungen nach PflegeVG 67,00 61,00 6,00 9
4. Erträge aus gesonderter Berechnung von Investitionskosten gegenüber Pflegebedürftigen 2.417,00 2.365,00 52,00 2
5. Zuweisungen und Zuschüsse zu Betriebskosten 60,00 102,00 -42,00 -70
6. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen/unfertigen Erzeugnissen und Leistungen 13,00 11,00 2,00 15
7. Andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 0,00 0,00 0
8. sonstige betriebliche Erträge 3.096,00 3.434,00 -338,00 -11
9. Personalaufwand 17.719,00 16.762,00 957,00 5
a) Löhne und Gehälter 13.017,00 12.220,00 797,00 6
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung 4.702,00 4.542,00 160,00 3
10. Materialaufwand 6.920,00 6.858,00 62,00 1
a) Lebensmittel 66,00 58,00 8,00 12
b) Aufwendungen für Zusatzleistungen 0,00 0,00 0,00 0
c) Wasser, Energie, Brennstoffe 1.559,00 1.402,00 157,00 10
d) Wirtschaftsbedarf/Verwaltungsbedarf 5.295,00 5.398,00 -103,00 -2
11. Aufwendungen für zentrale Dienstleistungen 917,00 949,00 -32,00 -3
12. Steuern, Abgaben, Versicherungen 208,00 256,00 -48,00 -23
13. Sachaufwendungen für Hilfs- und Nebenbetriebe 0,00 0,00 0,00 0
14. Mieten, Pacht, Leasing 68,00 41,00 27,00 40
Zwischenergebnis 1.254,00 1.734,00 -480,00 -38
15. Erträge aus öffentlicher und nicht-öffentlicher Förderung von Investitionen 60,00 223,00 -163,00 -272
16. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten 229,00 232,00 -3,00 -1
17. Erträge aus der Erstattung von Ausgleichsposten aus Darlehns- und Eigenmittelförderung 0,00 0,00 0,00 0
18. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/ Verbindlichkeiten 149,00 237,00 -88,00 -59
19. Aufwendungen aus der Zuführung zu Ausgleichsposten aus Darlehensförderung 0,00 0,00 0,00 0
20. Abschreibungen 1.768,00 1.677,00 91,00 5
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.759,00 1.669,00 90,00 5
b) Abschreibungen auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9,00 8,00 1,00 11
21. Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung 776,00 861,00 -85,00 -11
22. Sonstige ordentliche Aufwendungen 76,00 39,00 37,00 49
Zwischenergebnis -1.226,00 -624,00 -602,00 49
23. Zinsen und ähnliche Erträge 223,00 118,00 105,00 47
24. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 0,00 0,00 0,00 0
25. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 617,00 625,00 -8,00 -1
26. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -1.620,00 -1.131,00 -489,00 30
27. außerordentliche Erträge 198,00 304,00 -106,00 -54
28. außerordentliche Aufwendungen 93,00 145,00 -52,00 -56
29. weitere Erträge 793,00 91,00 702,00 89
30. außerordentliches Ergebnis 898,00 250,00 648,00 72
31. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -722,00 -881,00 159,00 -22
nachrichtlich Vorschlag zur
Verwendung des Jahresüberschusses:
Auf neue Rechnung vorzutragen
Behandlung des Jahresfehlbetrages:
Auf neue Rechnung vorzutragen -722,00 -881,00 159,00 -22
gegen Gewinnrücklage
gegen Kapitalrücklage

2014 Servicebetrieb öffentlicher

B.5

Raum Nürnberg

Band 3 Beteiligungen (SÖR)

Wirtschaftsplan

B.5.1 94

Jahresabschluss

B.5.2 119

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Inhalt Seite

  1. ERLÄUTERUNGEN ZUM WIRTSCHAFTSPLAN....................................................... 3

1.1. Einführung ............................................................................................................... 3

1.2. Erfolgsplan 2014 ..................................................................................................... 5 1.2.1 Erträge, Erlöse ........................................................................................................... 7 1.2.2 Aufwendungen, Kosten .............................................................................................. 8 1.2.3 Interne Verrechnungen............................................................................................... 9 1.2.4 Kalkulatorische Kosten ............................................................................................... 9 1.2.5 Jahresergebnis ........................................................................................................ 10

1.3. Erfolgsplan 2014 (incl. Vorschau bis 2017) .......................................................... 13

1.4. Vermögensplan 2014 ............................................................................................ 13

1.5. Finanzplanung 2013 bis 2017 ............................................................................... 13

1.6. Investitionsprogramm ............................................................................................ 13

  1. ERFOLGSPLAN 2014 (INCL. VORSCHAU BIS 2017) ............................................. 15

  2. VERMÖGENSPLAN 2014 ........................................................................................ 21

  3. VERPFLICHTUNGSERMÄCHTIGUNGEN .............................................................. 22

  4. STELLENPLAN/STELLENÜBERSICHT ................................................................... 23

  5. FINANZPLAN 2013 BIS 2017 .................................................................................. 24

  6. INVESTITIONSPLAN ............................................................................................... 25

7.1. Investitionen 2014 ............................................................................................... 255

7.2. Mehrjährige Investitionsplanung ........................................................................... 26

1. Erläuterungen zum Wirtschaftsplan

1.1. Einführung

Mit dem Grundsatzbeschluss des Stadtrates zur Gründung des SÖR vom 23.7.2008 wurde die Verwaltung beauftragt, die Gründung eines Eigenbetriebs SÖR vorzubereiten und ein Umsetzungskonzept zu erstellen, mit dem die Aufnahme des operativen Geschäftes für die Aufgaben ab 1.1.2009 sicher zu stellen war.

Aufgrund haushaltstechnischer und –rechtlicher Notwendigkeiten wurden zum 1.1.2009 zunächst zwei Betriebe gegründet, die beide unter dem Namen SÖR firmierten:

der aus Teilen des Eigenbetriebs „Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Nürnberg (ASN)“ hervorging: Der Betrieb umfasste die Straßenreinigung, das Fuhrparkmanagement samt KfZ-Werkstatt sowie den Betrieb der öffentlichen WC-Anlagen samt Service-Trupp und Bereitschaftsdienst;

SÖR II, der das ehemalige Gartenbauamt (GBA), große Teile des ehemaligen Tiefbauamtes (T) und die Bauhöfe der Bürgerämter Nord/Ost/Süd (BANOS) umfasste.

Die für den Eigenbetrieb „Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg“ (SÖR I) bestellten Werkleiter wurden in Personalunion als Betriebsleiter für den Regiebetrieb SÖR II bestellt.

Der Regiebetrieb ging ab 1.1.2010 in den erweiterten Eigenbetrieb über. Der Wirtschaftplan 2010 beinhaltete erstmals den vollständigen Aufgaben- und Leistungsumfang des Eigenbetriebes und war mit den Bereichen Grau, Grün und Straßenreinigung (incl. Kfz-Werkstatt, öfftl. WC`s ) thematisch zunächst nach den ehemaligen Haushaltsplänen bzw. Wirtschaftsplänen der fusionierten Ämter/Betriebe unterteilt.

Die Systematik des Wirtschaftsplanes wurde 2013 der Entwicklung des SÖR angepasst. Die drei früheren Bereiche Grau, Grün und Straßenreinigung wurden dabei in zwei Bereiche „Gebühren Straßenreinigung“ und „Leistungen für die Stadt“ umgegliedert.

Zu Abrechnungszwecken wird im Haushaltsplan der Stadt Nürnberg ein „Besitzamt“ für das von SÖR unterhaltene Infrastrukturvermögen (Straßen Wege, Plätze, Grünanlagen etc.) geführt. Über dieses Besitzamt wird der Zuschussbedarf für den Eigenbetrieb gegenüber der Stadt abgerechnet. Außerdem werden Abschreibungen und Zinsen für das Infrastrukturvermögen auf diesem Besitzamt verbucht ebenso wie Erträge und Aufwendungen für das Infrastrukturvermögen, auf die der Eigenbetrieb SÖR keinen Einfluss nehmen kann.

Die wesentlichen Zuständigkeiten und Aufgaben des Servicebetriebs Öffentlicher Raum (SÖR) sind:

Projekt Frankenschnellweg

Gewerke sowie Verantwortung für die Kontrolle und die Einhaltung der vorgegebenen Kosten und Termine

maßnahmen innerhalb des Projekts

jekts

Straßen:

Plätzen;

leuchtung;

Wegen und Plätzen.

Brücken:

Lärmschutz:

Rückbau und Abbruch von Gebäuden:

Massenermittlungen LV-Erstellungen etc.)

Baugrund- und Altlastenuntersuchungen:

tenuntersuchungen sowie den entsprechenden Räumungs- und Sanierungsmaßnahmen für SÖR und externe Dienststellen

nahmen oder Liegenschaftsverkehr.

Reinigung:

Winterdienst:

Haltestellen im Stadtgebiet (teilweise fremdvergeben).

Wasserwirtschaft:

Grünflächen:

Spielplätze:

Generationen;

wegungsparks

Straßenverkehrsbehörde:

lich unbefristeter verkehrsregelnder und verkehrslenkender Maßnahmen

Handwerker, Sozialdienste und Schwerbehinderte, Gefahrguttransporte, Schwer- und Sondertransporte, Befahren der Fußgängerzone, usw.);

Wegerecht und Planfeststellung:

zeichnisses;

stillgelegte Kfz);

zugehörigen gesamtstädtischen Stellungnahmen.

Anliegenmanagement:

Servicenummer 0911/231-7637 zu den üblichen Bürozeiten sowie rund um die Uhr unter soer@stadt.nuernberg.de.

Die im Wirtschafts- und Finanzplan aufgeführten Ausgaben resultieren aus der Erfüllung dieser Aufgaben und sind weitgehend rechtlich gebunden.

In den vorliegenden Unterlagen sind die Werte folgendermaßen dargestellt:

Wirtschaftsplan 2013 (2013 Plan); Wirtschaftsplan 2014 (2014 Plan); Vorschau auf die Jahre 2015 bis 2017 (Vorschau).

1.2. Erfolgsplan 2014 (siehe auch Seiten 15 und 16)

Die Planansätze 2014 entsprechen im Wesentlichen dem arithmetischen Mittel der Ist-Ausgaben der Jahre 2010, 2011 und 2012.

Planansätze, denen Vertragsverhältnisse zugrunde liegen, berücksichtigen betragsmäßig den Umfang der jeweiligen Verträge.

Die bedeutenderen Planansätze / Mehrbedarfe für den Unterhalt der städtischen Infrastruktur, insbesondere der Bereiche Straßen, Brücken und Verkehrsregelungstechnik, wurden mit dem Finanzreferat gesondert festgelegt.

Die Personalkosten berücksichtigen die Besoldungserhöhung für Beamte ab dem 01.01.2014 um 3%. Für den Arbeitnehmerbereich wird 2014 von einer Tariferhöhung i. H. v. 2,5 % ausgegangen.

Als pauschale Kürzungen der Planansätze im „Bereich Leistungen für die Stadt“ werden weiterhin berücksichtigt:

2013 2014

TEUR TEUR

Zuschussbedarf SÖR 58.996,5 65.823,5

> die Budgetveränderungen der bisherigen Ämter (Mittelkürzungen) -1.532,6 -1.532,6

> fünfte Rate der geplanten Effizienzsteigerung wegen Gründung SÖR -1.440,0 -1.800,0

Summe pauschale Mittelkürzungen -2.972,6 -3.332,6

Zuschuss SÖR nach Kürzungen 56.023,9 62.490,9

Der Bereich „Gebühren Straßenreinigung“ wird vollständig über Gebühren finanziert und ist deshalb nicht von den pauschalen Kürzungen betroffen. Jahresüberschüsse bzw. Jahresfehlbeträge des Bereiches „Gebühren Straßenreinigung“ beeinflussen die Höhe des Zuschusses durch die Stadt Nürnberg nicht.

Der Erfolgsplan ist in Anlehnung an die Erfolgsübersicht gemäß § 22 Eigenbetriebsverordnung in zwei Bereiche unterteilt:

menen Aufgaben der Straßenreinigung. Diese Aufgaben sind gebührenfinanziert. Die Erträge, die Aufwände und das Ergebnis dieses Bereiches sind daher gesondert darzustellen. Leistungsbeziehungen zum Bereich „Leistungen für die Stadt“ werden anhand von Umlagen und internen Verrechnungen dargestellt.

des ehemaligen Gartenbauamtes, des ehemaligen Tiefbauamtes und die ehemaligen Bauhöfe der Bürgerämter. Weitere Obliegenheiten des Bereiches sind das Fuhrparkmanagement, die KfZ-Werkstatt, der Betrieb der öffentlichen WC-Anlagen und der Bereitschaftdienst.

1.2.1 Erträge, Erlöse

Bereich „Gebühren Straßenreinigung“:

Für den Kalkulationszeitraum 2013 bis 2016 wurde eine Vorauskalkulation erstellt. Der Stadtanteil beträgt in den Jahren 2013 und 2014 12,5 % und in den Jahren 2015 und 2016 10 %. Die Vorauskalkulation und die Gebührensätze wurden vom Werkausschuss am 10.10.2012 begutachtet und vom Stadtrat am 24.10.2012 zum beschlossen.

Für das Jahr 2014 ergeben sich je Meter Straßenfront folgende Gebühren

Für Straßen im Zwangsreinigungsgebiet A und B:

A a) Reinigungsklasse 1 (Reinigung 1 x wöchentl.) A b) Reinigungsklasse 2 (Reinigung 3 x wöchentl.) A c) Reinigungsklasse 3 (Reinigung häufiger als 4 x wöchentl.) A d) Reinigungsklasse 4 (Reinigung bis zu 7 x wöchentl.) B Für Straßen im Zwangsreinigungsgebiet B:

2009-2012 2013-2014 2015-2016
A a) 10,25 Euro 10,85 Euro 11,95 Euro
A b) 30,75 Euro 32,55 Euro 35,85 Euro
A c) 51,25 Euro 54,25 Euro 59,75 Euro
A d) 71,75 Euro 75,95 Euro 83,65 Euro
B 3,60 Euro 3,90 Euro 4,25 Euro

Die kalkulierten Gebühren für 2014 liegen bei 13,12 Mio. EUR und erhöhen sich gegenüber dem Vorjahr nicht.

Bereich „Leistungen für die Stadt:

Die Gesamterträge 2014 liegen im Bereich „Leistungen für die Stadt“ bei 20,35 Mio. EUR (2013: 20,38 Mio. EUR).

Rund 46 % davon (9,37 Mio. EUR) werden durch die Gebühren für öffentlich-rechtliche Nutzungen - insbesondere für Ausnahmegenehmigungen und Sondernutzungen, sowie Parkgebühren im Straßenbereich erzielt; sie zählen zu den öffentlich-rechtlichen Leistungsentgelten.

Ca. 28 % (5,66 Mio. EUR) werden durch privatrechtliche Leistungsentgelte erwirtschaftet. Dabei handelt es sich zum größten Teil um Einnahmen aus der Fahrzeugbewirtschaftung für andere Dienststellen.

Weitere rund 26 % (5,23 Mio. EUR) werden durch Kostenerstattungen erlöst. Diese Erstattungen erfolgen insbesondere aufgrund folgender Leistungen des SÖR:

/Baubetreuungsleistungen der technischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verrechnet werden.

berg (Spielplatz-, Verkehrssicherungs- und Zustandskontrollen).

Stadt Nürnberg.

1.2.2 Aufwendungen, Kosten

Bereich „Gebühren Straßenreinigung“

Der mit 8,90 Mio. EUR (2013: 8,77 Mio. EUR) geplante Personalaufwand für diesen Bereich entspricht den für die Vorauskalkulation der Straßenreinigungsgebühren 2013-2016 ermittelten Werten. In die Vorauskalkulation sind die Personalkosten aller Stellen eingeflossen, die den Kostenstellen des Bereiches „Gebühren Straßenreinigung“ zugerechnet werden.

In der Vorauskalkulation wurde für 2014 von einer Tariferhöhung von 1,5 % ausgegangen. Außerdem sind Anpassungen der gesetzlichen Sozialversicherung sowie Zuführungen zu den Rückstellungen für Pensions-, Beihilfe- und Altersteilzeitverpflichtungen der aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter enthalten.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen in Höhe von 3,42 Mio. EUR (2013: 3,38 Mio. EUR) enthalten überwiegend Aufwendungen für Treibstoffe, Ersatzteile, Abfallbeseitigungsgebühren und Kostenerstattungen an den ASN.

Die Abschreibungen belaufen sich auf 0,76 Mio. EUR (2013: 0,76 Mio. EUR). Die Abschreibungen beziehen sich auf das Anlagevermögen zu Anschaffungs- und Herstellkosten. Eventuelle Zuschüsse werden passiviert und entsprechend der Nutzungsdauer des damit finanzierten Anlagevermögens unter der Ertragsposition "Auflösung von Sonderposten" berücksichtigt.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen belaufen sich auf rund 0,29 Mio. EUR (2013: 0,28 Mio. EUR) und beinhalten vor allem Miet- und Pachtaufwendungen bzw. Leasingkosten, Kfz- Versicherungsbeiträge und -Steuern.

Außerordentliche Aufwendungen ergeben sich voraussichtlich in Höhe von 38 TEUR (2013: 38 TEUR) aufgrund von Schadenersatzleistungen und periodenfremden Aufwendungen.

Bereich „Leistungen für die Stadt“:

Der Personalaufwand mit 44,19 Mio. EUR (2013: 41,64 Mio. EUR) basiert auf den hochgerechneten Ist-Werten zum Stand 30.06.2013. Die Hochrechnung berücksichtigt 3% Besoldungserhöhung für Beamte ab 01.01.2014. Für den Arbeitnehmerbereich wurde eine Tariferhöhung von 2,5 % angenommen.

Außerdem sind Anpassungen der gesetzlichen Sozialversicherung sowie Zuführungen zu den Rückstellungen für Pensions-, Beihilfe- und Altersteilzeitverpflichtungen der aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter enthalten.

Die durch Ref. I/OrgA begutachteten Stellenschaffungen werden zusammen mit den Stellenhebungen und den Stellenanpassungen dem Werkausschuss am 16.10.2013 nachgereicht.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen in Höhe von 38,65 Mio. EUR (2013: 35,44 Mio. EUR) enthalten u. a. die Aufwendungen für den Unterhalt für: 2014 2013

Park-/Grün-/Gartenanlagen 1,58 Mio EUR 1,54 Mio EUR Straßenbegleitgrün 2,43 Mio EUR 1,79 Mio EUR Straßen, Wege, Plätze 7,10 Mio EUR 6,61 Mio EUR Verkehrszeichen/Straßenmarkierungen 0,91 Mio EUR 0,91 Mio EUR Brücken, Stege, Stützmauern 1,34 Mio EUR 1,34 Mio EUR Gewässer 0,64 Mio EUR 0,39 Mio EUR Anlagen zur Verkehrsregelung 2,13 Mio EUR 2,08 Mio EUR Straßenbeleuchtung 0,98 Mio EUR 0,98 Mio EUR Summe 17,11Mio EUR 15,64 Mio EUR

sowie Energiekosten, Kosten für Treibstoffe und Kostenerstattungen an die Stadt Nürnberg.

Die Abschreibungen belaufen sich auf 2,26 Mio. EUR (2013: 1,57 Mio. EUR). Die Abschreibungen beziehen sich auf das Anlagevermögen zu Anschaffungs- und Herstellkosten. Eventuelle Zuschüsse werden passiviert und entsprechend der Nutzungsdauer des damit finanzierten Anlagevermögens unter der Ertragsposition "Auflösung von Sonderposten" berücksichtigt.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen belaufen sich auf 3,19 Mio. EUR (2013: 3,62 Mio. EUR) und beinhalten vor allem Miet- und Pachtaufwendungen (für Immobilien bzw. bewegliche Sachen), Nutzungsentgelte/Pflege für Software und Lizenzen, Vergütungen für Leistungen Dritter sowie KfZ-Versicherungsbeiträge.

Zinsen und ähnliche Aufwendungen ergeben sich in Höhe von 1,17 Mio. EUR (2013: 0,39 Mio. EUR) aufgrund des zur Finanzierung des Anlagevermögens bereitgestellten Darlehens. Weiter sind hier die Zuführungen zur Tilgung des Trägerdarlehens und die Zinsen für das Trägerdarlehen enthalten.

1.2.3 Interne Verrechnungen

Die Leistungsbeziehungen zwischen den Bereichen „Gebühren Straßenreinigung“ und „Leistungen für die Stadt“ werden im Erfolgsplan in den Zeilen

dargestellt.

Dem Bereich „Gebühren Straßenreinigung“ werden über interne Leistungsverrechnungen und Umlagen kalkulierte Aufwendungen von 3,45 Mio EUR (2013: 3,40 Mio. EUR) vom Bereich „Leistungen für die Stadt“ verrechnet.

Im Gegenzug werden im Bereich „Leistungen für die Stadt“ nicht gebührenrelevante Reinigungsleistungen vom Bereich „Gebühren Straßenreinigung“ i. H. v. 0,56 Mio EUR (2013: 0,56 Mio. EUR) eingeplant.

1.2.4 Kalkulatorische Kosten

Kalkulatorische Kosten (hier konkret kalkulatorische Zinsen) werden nur im Bereich „Gebühren Straßenreinigung“ i. H. v. 0,23 Mio EUR (2013: 0,23 Mio. EUR) gebildet. Das Jahresergebnis des Bereiches „Leistungen für die Stadt“ wird dadurch nicht beeinträchtigt.

1.2.5 Jahresergebnis

Bereich „Gebühren Straßenreinigung“: Plan 2014 Plan 2013 (Mio. EUR) (Mio. EUR)

Erträge -15,85 -15,85

Aufwendungen (für Personal, Sach- u. Dienstleistungen) 13,37 13,20

Finanzergebnis 0,00 0,00

Außerordentliches Ergebnis 0,04 0,04

Interne Leistungsverrechnung 0,74 0,72

Kalkulatorische Kosten 0,23 0,23

Umlagen 2,70 2,70

nicht gebührenrelevante Erträge/Aufwendungen -0,57 -0,57

Ergebnis 0,66 0,44

Bereich „Leistungen für die Stadt“: Plan 2014 Plan 2013 (Mio. EUR) (Mio. EUR) Erträge -20,35 -20,38

Kürzungsvorgaben -3,33 -2,97

Aufwendungen (für Personal, Sach- u. Dienstleistungen) 88,34 82,28

Finanzergebnis 1,16 0,35

Außerordentliches Ergebnis -0,45 -0,42

interne Leistungsverrechnung -0,74 -0,72

Kalkulatorische Kosten 0,00 0,00

Umlagen -2,70 -2,68

Nicht gebührenrelevante Aufwendungen/Erträge 0,57 0,57

Ergebnis 62,49 56,02

Zuschuss der Stadt Nürnberg -62,49 -56,02

1.3. Erfolgsplan 2014 (incl. Vorschau bis 2017)

Bereich „Gebühren Straßenreinigung“:

Die dargestellte Ertrags- und Aufwandsentwicklung des Bereiches „Gebühren Straßenreinigung“ entspricht der Vorauskalkulation der Straßenreinigungsgebühren für den Kalkulationszeitraum 2013-2016 und den vom Stadtrat am 26.09.2012 beschlossenen Gebührensätzen. Die Gebühreneinnahmen werden 2014 auf dem Vorjahresniveau von 13,12 Mio EUR bleiben. Der Stadtanteil beträgt 2014 weiterhin 12,5 % und wird ab 2015 auf 10 % gesenkt.

Bereich „Leistungen für die Stadt“:

Die Abweichungen zwischen den Planjahren 2013 und 2014 (siehe Seiten 17 bis 19 „Planabweichungen zwischen 2013 und 2014) resultieren im Wesentlichen aus:

2010, 2011 und 2012.

kehrsregelungstechnik und Brücken

1.4. Vermögensplan 2014 (siehe auch Seite 21)

Der Vermögensplan weist für das Jahr 2014 einen Mittelbedarf von 5,10 Mio. EUR (2013: Mittelbedarf 7,11 Mio. EUR) aus, wobei das Periodenergebnis sowie die Abschreibungen aus dem Erfolgsplan in den Vermögensplan übertragen wurden.

Dieser Finanzbedarf resultiert aus:

Mio. EUR; 2013: 6,72 Mio. EUR);

das Trägerdarlehen der Stadt (0,90 Mio. EUR) und den Tilgungen fälliger Darlehen in Höhe von 1,19 Mio. EUR (2013: 0,32 Mio. EUR);

Der Finanzbedarf wird wie folgt gedeckt:

2,42 TEUR), die in den Erträgen und Erlösen enthalten sind - diese Beträge werden zur Tilgung von Darlehen und Co-Finanzierung der Investitionen eingesetzt;

müssen über Kreditaufnahmen finanziert werden, da eine planmäßige Bildung von Rücklagen für Investitionen kaum möglich ist - der Mittelbedarf für die anstehenden Investitionsmaßnahmen wird daher in 2014 durch die Aufnahme von Bankdarlehen finanziert;

EUR (2013: 0,29 Mio. EUR).

Da vor dem Jahr 2013 keine Kredite aufgenommen wurden, beläuft sich die Kreditaufnahme zum 31.12.2014 nach heutiger Planung auf 5,21 Mio. EUR (gemäß Planung 2013 zum 31.12.2013 auf 9,64 Mio. Euro).

Eigene Kassenkredite bei Banken sind gemäß Art. 73 GO bis zu einem Sechstel der im Erfolgsplan vorgesehenen Erträge, das sind (unter Einbezug des Zuschusses der Stadt Nürnberg) maximal 13,80 Mio. EUR, möglich; kurzfristige Finanzierungen erfolgen über das Kassen- und Steueramt.

Die Möglichkeit Kassenkredite aufzunehmen sichert die Liquidität bei den laufenden Arbeiten.

1.5. Finanzplanung 2013 bis 2017 (siehe auch Seite 24)

Für die voraussichtliche Vermögens- und Finanzentwicklung wurde größtenteils der Wirtschaftsplan 2014 in gleicher Höhe fortgeschrieben; signifikante Schwankungen zwischen den einzelnen Jahren rühren - neben den Übertragungen aus dem Erfolgsplan - vor allem von den Verläufen der Großinvestitionen für unbewegliches Vermögen (Betriebszentrale Am Pferdemarkt) und den damit verbundenen Kreditaufnahmen bzw. Tilgungsverpflichtungen her.

Die Finanzplanung weist für den Zeitraum 2013 bis 2017 einen Finanzbedarf von 62,86 Mio. EUR aus; darin sind 8,24 Mio. EUR für die Tilgung von Darlehen enthalten.

Das Investitionsvolumen 2013 bis 2017 in das Anlagevermögen einschließlich der Zwischenfinanzierung von Anlagen im Bau und in bewegliches Vermögen beträgt 52,02 Mio. EUR.

Die Investitionen teilen sich hinsichtlich ihrer organisatorischen Zuordnung wie folgt auf:

2013 2014 2015 2016 2017 2012 -2016
Plan Plan Plan Plan Plan Summe
Gebührenbereich Straßenreinigung 0,62 0,59 0,75 0,75 0,75 3,46
Leistungen für die Stadt 2,60 2,66 3,10 3,10 3,10 14,56
Betriebszentrale Am Pferdemarkt 3,50 0,00 5,00 14,00 11,50 34,00
Summe 6,72 3,25 8,85 17,85 15,35 52,02

1.6. Investitionsprogramm (siehe auch Seite 25)

Im Planungszeitraum ergeben sich folgende Investitionsschwerpunkte:

Betriebs- und Bezirkezentrale „Am Pferdemarkt“:

Mit Beschluss des Werkausschusses Servicebetrieb Öffentlicher Raum vom 02.03.2011 wurde der Standort „Am Pferdemarkt“ festgelegt.

Hier soll neben der Verwaltungszentrale die Bezirkszentrale einschließlich der Werkstätten untergebracht werden.

Nachdem der Stadtrat am 23.05.2012 die Rahmenbedingungen für den Realisierungswettbewerb beschlossen hat, wurde der Wettbewerb am 29.06.2012 gestartet. Die Preisgerichtssitzung fand am 25./26.10.2012 statt. Mit dem gekürten Entwurf wird die Einplanung und anschließende Umsetzung vorgenommen. Der Baubeginn mit den vorbereiteten Maßnahmen erfolgt 2015.

Einführung und Migration von DV-Systemen zur effizienten und systemgestützten Aufgabenerledigung:

gen und Einrichtungen

Management-System)

kauf/Materialwirtschaft, Auftragsabrechnung und Projektabwicklung und –abrechnung

(AVA-System)

Module, Funktionen und Schnittstellen

Ausstattung mit Fahrzeugen, Maschinen und Geräten zur effizienten Leistungserbringung.

Die starken Schwankungen der Investitionsausgaben sind vor allem durch das Großprojekt Betriebszentrale bedingt. Nach Abschluss der notwendigen Ersatzinvestitionen und Investitionen zur Vervollständigung von Fahrzeugen und Geräten in 2012 verlaufen die meisten Anlagearten und Organisationseinheiten ab 2013 weitestgehend linear.

2. Erfolgsplan 2014 (incl. Vorschau bis 2017)

Abbildung 29

Erläuterungen zu den Planabweichungen zwischen 2013 und 2014 (siehe Seite 17)

Differenz 2013 und 2014 siehe Lfd. Nr. Tabelle Seite 17 Erläuterung
1. 4.945.126 € Mehrbedarf durch SÖR nicht beeinflussbar
1.1 657.767 € 15 Abschreibungen auf Vermögensgegenstände Anpassung der Planwerte an das Rechnungsergebnis 2010.
1.2 2.072.659 € 12 Personalkosten aktiv Planung auf Basis der Istkosten Tarifbeschäftigte, Stand 06/2013 und der Ist- kosten Beamte, Stand 07/2013 zuzüglich 2,5% Tariferhöhung ab 01.01.2014. Die Zuschläge für den WD außerhalb der Regelarbeitszeit werden nicht auf das Jahr hochgerechnet.
1.3 481.062 € 13 Personalkosten passiv Planung auf Basis der Istkosten Tarifbeschäftigte Stand 06/2013 und der Istkos- ten Beamte Stand 07/2013 zuzüglich 2,5% Tariferhöhung ab 01.01.2014.
1.4 82.800 € 14 Energiekosten (Lichtsignalanlagen, Beleuchtung) Geschätzter Mehrbedarf durch weitere Erhöhungen bei den Abgaben aus dem EEG.
1.5 250.000 € 14 Unterhaltsmittel Wasserwirtschaft Notwendiger Austausch von Absturzsicherungen aufgrund Verkehrsiche- rungspflicht. Dadurch zusätzlich hoher Aufwand für Kontroll- und Pflegearbei- ten.
2. 1.507.391 € Mehr-/Minderbedarf aufgrund von Beschlüssen und Absprachen
2.1 732.391 € 19 Zinsen Trägerdarlehen Vereinbarung über die Ausreichung eines Trägerdarlehens zwischen Ref. II und SÖR vom Dezember 2012
2.2 75.000 € 14,17 Einführung KLR, Optimierung Grün Prozesse Die Prozesse aus dem Grünbereich sollen in SAP abgebildet werden. In einem ersten Schritt werden die Fachanwendungen "Pit-Kommunal" und SAP opti- miert. Dazu ist die Unterstützung eines externen Beraters notwendig.
2.3 100.000 € 17 Einführung DMS – Archivierungsarbeiten Einführung des DMS beim SÖR in Abstimmung mit der Städtischen DMS- Projektleitung - Mittel für das Scannen der Dokumente durch einen externen Scandienstleister.
2.4 50.000 € 14 Sanierung öfftl. WC Anlagen lt. Absprache mit Herrn Ref. II vom 03.08.2011 soll ab 2013 jedes Jahr eine öffentliche WC-Anlage der SÖR/2-B/R-Prioritätenliste vom 10.06.2011 saniert werden - In 2014 ist dies die WC-Anlage Ansbacher Straße mit geschätzten Kosten von 200.000,- .€
2.5 65.000 € 14 Umgestaltung Wöhrder See Das staatliche Wasserwirtschaftsamt realisiert derzeit die Sanierung und Um- gestaltung des Unteren Wöhrder Sees. Gem. Vereinbarung gehen dabei neu geschaffene Bereiche in den Unterhalt der Stadt (SÖR) über.
2.6 135.000 € 14 neue Grünanlagen Im Jahr 2012/2013 sind/werden Grünflächen (incl. Bäume) in folgenden Bauge- bieten zusätzlich in den Unterhalt hinzugekommen/hinzukommen: BG Poststraße, BG Hansapark, BG Milchhof/Tullnaustraße, BG Wandererstra- ße, BG Nordbahnhof, BG Schillerpark, BG Nordostbahnhof, BG Wallenstein- straße/ATV-Gelände, BG Langwasser P+S, BG Eichenlöhlein, BG Herpersdorf, BG Forchheimer Straße, BG Rehhof, BG Cebal-Areal, BG Am Tillypark, BG Schlachthofgelände/St. Leonhardt, BG Sachs-Areal, BG Vershofenstraße, BG Ansbacher Straße, BG Röthenbach-Ost.
2.7 60.000 € 14 neue Spielplätze Im Jahr 2012/2013 sind/werden neue Spielplätze in folgenden Bereichen zu- sätzlich in den Unterhalt hinzugekommen/hinzukommen: Köhnstraße, Mammutgelände, Willstraße, Florentiner Straße.
2.8 175.000 € 14 neue Straßen Im Jahr 2012/2013 sind/werden mehrere Straßenabschnitte zusätzlich in den Unterhalt hinzugekommen/hinzukommen. Die jährlichen Folgekosten für den Straßenunterhalt erhöhen sich für die zusätzlichen Straßenlängen von rund 19,7 km um rund 175.000 €.
2.9 10.000 € 14 Gemeindeverbindungstraße Buchenbühl Kalchreuth Gem. Vereinbarung mit den Bayer. Forsten beteiligt sich die Stadt Nürnberg ab 2013 am Unterhalt der Gemeindeverbindungsstraße Buchenbühl - Kalchreuth mit jährlich 10.000 €.
2.10 325.000 € 14 Übertragung MIP Ansatz "Ersatzpflanzung von Straßenbäumen Gem. Vereinbarung mit Ref. II - Übertragung des gleichlautenden MIP- Ansatzes "Verbesserung und Vermehrung des Straßenbaumbestandes (Pauschale)" in den Wirtschaftsplan des SÖR.
2.11 -220.000 € 14 Unterhalt der Kleingärten Der Stadtverband der Kleingärtner erbringt sämtliche Unterhaltsleistungen selbst, dadurch Reduzierung der Unterhaltsmittel bei SÖR
3. 1.090.000 € Mehrbedarf aufgrund von Allgemeinen Kostensteigerungen/ Sub- missionsergebnissen
3.1 400.000 € 14 Treibstoffe Anpassung der Planwerte an die allgemeine Teuerung der Treibstoffpreise.
Grundlage durchschnittlicher Jahresverbrauch der letzten drei Jahre.
3.2 50.000 € 14 Unterhaltskosten Lichtsignalanlagen Erhöhung für Einzelaustausche von LED-Einsätzen von Signalgebern - umfang- reicher LED-Gruppenwechsel (140.00.- € p.A.) kann dafür auf das Jahr 2015 verschoben werden.
3.3 640.000 € 14 Unterhaltskosten Straßenbegleitgrün Die Ausschreibung der Jahrespflege Straßenbegleitgrün 2013/2014 ergab eine jährliche Teuerung von rund 640.000 € gegenüber der vorherigen Ausschrei- bung. Ab 01.04.2013 müssen die höheren Preise bereits bezahlt werden. Deshalb ergibt sich bereits für 2013 eine Unterdeckung von ca. 480.000 €.
4 20.000 € Mehrbedarf für Standorte des SÖR
4.1 20.000 € 14 Sanierung Sandsteinmauer Austraße Der Stützpunkt Austraße 83 ist von einer denkmalgeschützen Sandsteinmauer umfriedet. Durch eine Vielzahl von Anfahrschäden ist die Standsicherheit ge- fährdet. Die Mauer wackelt und wurde 2013 mit einer Hilfskonstruktion proviso- risch gegen Umfallen gesichert.
5 6.502 € Mehr-/Minderbedarf durch die Anpassung der Erträge/Aufwände an die Rechnungsergebnisse
5.1 -249.000 € 1 bis 8 Anpassung der Planansätze – Erträge Anpassung der Planwerte an das arithmetische Mittel der Ist-Erträge 2010- 2012.
5.2 300.701 € 14 bis 21 Anpassung der Planansätze - Aufwände (soweit nicht anderweitig genannt) Anpassung der Planwerte an das arithmetische Mittel der Ist-Aufwendungen 2010-2012.
5.3 -45.199 € - Anpassung der Umlagen an den Gebührenbereich Anpassung der Werte 2014 entsprechend der Gebührenkalkulation.
6. 300.000 € Mehrbedarf durch die Anpassung des Unterhalts an den Bedarf
6.1 300.000 € 14 Winterdienst Die IST-Ausgaben für den Winterdienst überstiegen in den letzten 4 Wintern regelmäßig deutlich die im SÖR-Wirtschaftsplan zur Verfügung gestellten Mit- tel. Alleine im Winter 2012/13 entstanden Sachkosten von rund 2,1 Mio € über den Plan hinaus. Für die Beseitigung von Gehweg- und Fahrbahnschäden ka- men 0,8 Mio € hinzu.
6.466.181 € Gesamt

3. Vermögensplan 2014

4. Verpflichtungsermächtigungen

Abbildung 30

5. Stellenplan/Stellenübersicht

6. Finanzplan 2013 bis 2017

Abbildung 31

Abbildung 32

7. Investitionsplan

7.1. Investitionen 2014

7.2. Mehrjährige Investitionsplanung

Jahresabschluss 2012

für den Eigenbetrieb

(SÖR)

Der Jahresabschluss 2012 für den Eigenbetrieb „Servicebetrieb Öffentlicher Raum

Nürnberg“ lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor.

2014 Stadtentwässerung und

B.6

Umweltanalytik Nürnberg

Band 3 Beteiligungen

(SUN)

Wirtschaftsplan

B.6.1 122

Jahresabschluss

B.6.2 150

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

(Finanz- und Investitionsplanung 2012-2017)

Inhalt sverzeichnis Seite

Erläuterungen zum Wirtschaftsplan 2014

  1. Einführung 1 2. Ertrags- und Aufwandsentwicklung SUN Gesamt 2 3. Erfolgsplan 2014 5 4. Erfolgsplanvorschau 2015 - 2017 12 5. Vermögensplan 2014 14 6. Finanzplanung 2013 - 2017 15 7. Investitionsprogramm 2013 - 2017 16 ---------------------------------------------------------------------------------------------- Anhänge:

Erfolgsplan 2012-2014 1

Erfolgsplan 2012-2017 (verdichtet) 3

Vermögensplan 2013-2014 5

Verpflichtungsermächtigungen 2014 für Folgejahre 6

Stellenplan 2013-2014 7

Finanzplan 2013 - 2017 8

Anlage zum Finanzplan 2013 – 2017 9

Investitionen 2013 – 2017 10

Investitionen 2014 Betriebs- u. Geschäftsausstattung 11

Investitionen 2014 Abwasseranlagen 12

Investitionen 2013 – 2017 Abwasserableitung 13

Investitionen 2013 – 2017 Abwasserreinigung 14

o Investitionsmaßnahmen Abwasserableitung 26 o Investitionsmaßnahmen Abwasserreinigung 70 --------------------------------------------------------------------------------

1. Einführung

Zum 01.01.2006 wurden der Stadtentwässerungsbetrieb Nürnberg (StEB) und das Chemische Untersuchungsamt (UA) zum Eigenbetrieb Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN) zusammengeführt.

Der Werkbereich Stadtentwässerung (SUN/S) baut und betreibt die Anlagen zur Ableitung (Kanalnetz) und Reinigung (Klärwerke) des in Nürnberg anfallenden Abwassers. Dabei handelt es sich um eine kommunale Pflichtaufgabe.

Bei der öffentlichen Abwasserbeseitigung sind die geltenden wasserrechtlichen Vorschriften, insbesondere die Regelungen in den jeweiligen Wasserrechtsbescheiden, einzuhalten. Zu einer ordnungsgemäßen Abwasserbeseitigung gehört auch die Entsorgung der anfallenden Reststoffe (Klärschlamm, Rechen- und Sandfanggut, Kanalspülgut). Hier sind abfallrechtliche Vorschriften zu beachten.

Darüber hinaus werden die Grundstücksentwässerungsanlagen im Rahmen des Satzungsvollzugs genehmigt und überwacht. Industrielle Einleitungen werden zum Schutz des Kanalnetzes des Grundwassers und der Abwasserreinigung kontrolliert.

Der Werkbereich Umweltanalytik (SUN/U) betreibt die öffentliche Einrichtung des Labors für Umweltanalytik. Er erbringt überwiegend Leistungen für den Werkbereich Stadtentwässerung durch abwasseranalytische Untersuchungen im Rahmen der Eigenüberwachung und der Prozessanalytik sowie Industrieabwasseruntersuchung im Rahmen der satzungsgemäßen Industrieabwasserkontrolle.

Darüber hinaus werden chemische Untersuchungen und die Beurteilung von Wasser, Boden, Luft, technischen Produkten und Materialien durchgeführt, einschlägige Beratungsleistungen erbracht und Studien erstellt. Diese Aufgaben werden auf Grund von Beschlüssen des Stadtrats und seiner Ausschüsse, auf Antrag von Dienststellen der Stadt Nürnberg sowie für Dritte erfüllt. Die Leistungen für Dritten sind nur möglich, soweit neben den Pflichtaufgaben zusätzliche freie Kapazitäten verfügbar sind.

Im kaufmännischen Bereich sind die Querschnittsaufgaben Personal, Finanz- und Rechnungswesen, Beiträge und Gebühren, Einkauf und Hausverwaltung und die IT-technische Betreuung angesiedelt.

Die im Wirtschafts- und Finanzplan aufgeführten Ausgaben resultieren aus der Erfüllung dieser Aufgaben und sind weitgehend rechtlich gebunden.

2. Ertrags- und Aufwandsentwicklung SUN Gesamt

Die geplanten handelsrechtlichen Ergebnisse für die Jahre 2013 – 2017 sind geprägt durch den geplanten Anstieg der Sach- und Personalaufwendungen und ab 2014 durch geplante steigende Zinsaufwendungen, die durch die ab 2013 beschlossenen Gebührenerhöhungen ausgeglichen werden. Die HGB Ergebnisse reduzieren sich im Verlauf von 5 Mio. in 2013 auf 2,9 Mio. EUR in 2017.

Erlös-und Aufwandsentwicklung SUN

in TEUR

120.000

Ist 2008 Ist 2009 Ist 2010 Ist 2011 Ist 2012 Prognose 2013 Plan 2014 Vor-schau 2015 Vor-schau 2016 Vor-schau 2017
104.338 104.423 103.816 97.969 97.335 102.337 102.339 102.284 102.328 102.268
102.593 104.162 103.120 94.448 94.750 97.337 98.766 97.984 99.087 99.332
1.745 261 696 3.521 2.585 5.000 3.573 4.300 3.241 2.936

100.000

80.000

RUET

60.000

ni

40.000

20.000

Erlöse Aufwendungen inkl. Steuern HGB Ergebnis

Die Erlöse und Erträge werden sich aufgrund der eingerechneten Gebührenerhöhungen ab 2013 (Schmutzwassergebühr + 0,03 EUR auf 2,02 EUR, Niederschlagswassergebühr + 0,14 auf 0,65 EUR) auf einem Niveau von gut 102 Mio. € stabilisieren. Es wird dabei von einem gleichbleibenden Frischwasserverbrauch ausgegangen, der als Gebührenbasis für die Schmutzwassergebühr dient. Bei der Niederschlagswassergebühr wird ebenfalls mit einer stabilen Entwicklung der angeschlossenen Flächen gerechnet. Bei der Straßenentwässerung werden aufgrund einer Kalkulationsumstellung nur noch Erlöse in Höhe von 10 Mio. EUR geplant. Seit Anfang 2012 leitet die Gemeinde Oberasbach ihr Abwasser in das Nürnberger Abwassernetz ein. Voraussichtlich ab 2014 wird die Gemeinde Kalchreuth ihr Abwasser einleiten. Die Erlöse werden infolgedessen um 0,3 Mio. EUR ansteigen. Die sonstigen betrieblichen Erträge steigen gegenüber 2012 durch geplante Auflösungen von Instandhaltungsrückstellungen und fallen dann sukzessive durch die zurückgehenden Auflösungen der Zuschüsse und Beiträge.

Erlöseund Erträge in TEUR

Ist 2008 Ist 2009 Ist 2010 Ist 2011 Ist 2012 Prog. 2013 Plan 2014 Vor- schau 2015 Vor- schau 2016 Vor- schau 2017
Gesamt 104.338 104.423 103.816 97.969 97.335 102.337 102.339 102.284 102.328 102.268
Schmutzwasser 56.673 55.365 54.576 55.961 55.457 55.800 55.800 55.800 55.800 55.800
Niederschlagswasser 14.384 14.584 14.612 14.626 14.703 18.200 18.200 18.200 18.200 18.200
Strassenentwässerung 12.000 13.723 12.847 9.866 9.900 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000
umlieg.Gemeinden 1.875 1.804 1.997 1.620 2.672 2.800 3.070 3.070 3.070 3.070
Sonst. Umsätze/ Gebühren 3.644 4.239 4.658 4.066 3.337 3.335 3.355 3.355 3.455 3.455
aktivierte Eigenleistungen 2.601 2.078 2.392 2.197 2.379 2.450 2.450 2.450 2.450 2.450
Sonst. betriebl. Erträge 13.161 12.630 12.734 9.633 8.887 9.752 9.464 9.409 9.353 9.293

Bei den Aufwendungen gehen wir von fallenden Abschreibungen und steigenden Sachaufwendungen aus. Der Personalaufwand steigt aufgrund eingerechneter Lohnsteigerungen an. Weiterhin wird von steigenden Zinsen ausgegangen. Der sonstige Aufwand wird sich voraussichtlich stabil entwickeln.

AAuuffwweenndduunnggeenn ((HHGGBB)) iinn TTEEUURR

Ist 2008 Ist 2009 Ist 2010 Ist 2011 Ist 2012 Prognose 2013 Plan 2014 Vor-schau 2015 Vor-schau 2016 Vor-schau 2017
Gesamt 102.593 104.162 103.120 94.448 94.750 97.337 98.766 97.984 99.087 99.332
Abschreibungen 30.897 27.588 27.412 27.324 28.653 28.000 26.400 25.300 24.600 23.700
Sachaufwand 23.946 17.509 18.016 20.540 19.899 22.285 23.500 22.510 22.967 23.460
Personalaufwand 22.679 30.981 25.582 21.043 20.885 23.094 23.526 23.961 24.477 24.797
Zinsaufwand 17.162 16.173 16.497 14.033 14.555 13.250 14.350 15.450 16.300 16.600
sonstiger Aufwand 7.903 11.906 15.609 10.639 10.756 10.708 10.980 10.743 10.723 10.755
Steuern 6 5 4 869 2 0 10 20 20 20

Unter den zugrunde liegenden Planungsprämissen zeichnet sich folgende Ergebnisentwicklung ab. Aufgrund des aktuell im Vergleich zu den Ist-Zinsen höheren kalkulatorischen Zinses (ab 2012: -0,25% auf 4,5 %) ist das jährliche Betriebsergebnis niedriger als das HGB Ergebnis.

Ergebnisverlauf SUN

Ist 2008 Ist 2009 Ist 2010 Ist 2011 Ist 2012 Prognose 2013 Plan 2014 Vor-schau 2015 Vor-schau 2016 Vor-schau 2017
HGB Ergebnis 1.745 261 696 3.521 2.585 5.000 3.573 4.300 3.241 2.936
Betr. Ergebnis im Jahr 374 -2.876 -3.489 -940 -1.597 200 73 1.550 961 516

RUET

ni

Unter Einbeziehung der betriebswirtschaftlichen Ergebnisvorträge nach KAG und handelsrechtlichen Gewinnrücklagen zeigt sich folgende Entwicklung.

Verlauf Rücklagen und EK-Quote

EK-Quote
7,2 %
EK-Quote
4,4 %
Ist 2008 Ist 2009 Ist 2010 Ist 2011 Ist 2012 Prognose 2013 Plan 2014 Vor-schau 2015 Vor-schau 2016 Vor-schau 2017
Rücklagen 19.750 20.011 20.707 24.228 26.813 29.228 32.801 37.101 40.342 43.278
Betr. Ergebnis kum 6.976 4.100 611 -329 -1.926 -1.726 -1.653 -103 858 1.374

RUET

ni

Auf der Basis der vorliegenden Planung ergeben sich ansteigende handelsrechtliche Rücklagen, die bei zukünftigen Zinssteigerungen gebührenstabilisierend verwandt werden.

Die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse zeigen für den aktuellen 4-jährigen Kalkulationszeitraum 2012-2015 inklusive des Vortrages (-329 TEUR) ein nahezu ausgeglichenes Ergebnis (-103 TEUR). Erreicht wird dies durch die zuvor beschriebenen Gebührenerhöhungen in 2013, welche die Umsatzverluste und die geringeren sonstigen betrieblichen Erträge kompensieren und einer Reduzierung des kalkulatorischen Zinssatzes um 0,25 % auf 4,5 % (ca. 1 Mio. EUR jährlich).

3. Erfolgsplan 2014

Die Ermittlung der Planansätze 2014 erfolgte in Abstimmung mit den zuständigen Fachabteilungen, unter Berücksichtigung der Ist- und Prognose-Daten 2012 und 2013.

3.1 Interne Verrechnungen

Seit dem Zusammenschluss von StEB und UA am 01.01.2006 werden die drei Werkbereiche des Eigenbetriebes im Erfolgsplan getrennt aufgeführt. Die Leistungsbeziehungen zwischen den Werkbereichen werden in den Zeilen

und

dargestellt. Die Gesamtaufwendungen des SUN werden durch diese Position nicht verändert.

3.2 Erträge, Erlöse 2014

3.2.1 Werkbereich Stadtentwässerung (SUN/S)

Die gesamten Erlöse und Erträge werden inkl. der internen Umsätze (3,7 Mio. EUR) mit 103,4 Mio. EUR geplant. Die externen Erlöse betragen 99,7 Mio. EUR.

Die Umsatzerlöse 2014 liegen mit 89,7 Mio. EUR um 0,2 über der Prognose für 2013 (89,5 Mio. EUR). Die wesentliche Komponente ist der geplante Anschluss der Gemeinde Kalchreuth, der 0,3 Mio. EUR höhere Erlöse bringen soll. Bei den anderen Erlöskomponenten sind keine wesentlichen Veränderungen geplant.

Die Einleitungsgebühren für Abwasser stellen die Hauptumsatzträger der Stadtentwässerung dar. Den Planungen der Jahre 2014 bis 2017 liegen folgende Annahmen zugrunde: (cid:1) Eine Schmutzwassergebühr von 2,02 EUR/m³ bei einer veranlagten Frischwassermenge von 27,6 Mio. m³ für die Jahre 2014 – 2017. In der Prognose für 2013 wurden ebenfalls 27,6 Mio. m3 (Ist 2012: 27,9 Mio. m3) eingerechnet. (cid:1) Eine Niederschlagswassergebühr von 0,65 EUR/m² bei einer veranlagten Grundstücksfläche von 28,0 Mio. m2 für die Jahre 2014 – 2017 (Prognose 2013 ebenfalls 28,0 Mio. m2; Ist 2012: 28,8 Mio. m2).

Die Erlöse für die Straßenentwässerung werden mit 10 Mio. EUR (wie Vorjahr) veranschlagt.

Als zu aktivierende Eigenleistungen werden die anfallenden eigenen Aufwendungen für Bauplanung und Bauleitung mit 2,4 Mio. EUR geplant (Prognose 2013 ebenfalls 2,4 Mio. EUR).

Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von 7,6 Mio. EUR (Prognose 2013: 7,9 Mio. EUR) enthalten im Wesentlichen die Auflösung von Sonderposten von 4,5 Mio. EUR (Prog. 2013: 4,8 Mio. EUR), deren Rückgang auch die Gesamtabweichung begründet. Diese beinhalten Zu-

schüsse, Kanalherstellungsbeiträge und Verbesserungsbeiträge die passiviert wurden und entsprechend der Nutzungsdauer des damit finanzierten Anlagevermögens aufgelöst werden. In 2014 ist auch eine Auflösung von Instandhaltungsrückstellungen in Höhe von 2 Mio. EUR eingeplant, da eine Kompensation über eine Neubildung nach dem BilMoG nicht mehr möglich ist.

Werkbereich Stadtentwässerung

Erträge/Erlöse Plan 2014

(in Mio. EUR)

Niederschlags- Schmutzwasser wasser 55,8 18,2

Strassenentwässerung 10,0

umlieg. Gemeinden Interne Sonst. 3,1 Umsätze Sonst. betriebl. Umsätze/ 3,7 Erträge Gebühren 7,6 aktivierte 2,6 Eigenleistungen 2,4 Gesamt:

103,4 Mio. EUR

3.2.2 Werkbereich Umweltanalytik (SUN/U)

Die geplanten Erlöse und Erträge für 2014 betragen 6,1 Mio. EUR (Prognose 2013: 6,0 Mio. EUR).

Die internen Umsätze an die anderen Werkbereiche Stadtentwässerung und kaufmännischer Bereich werden für das Jahr 2014 auf 3,5 Mio. EUR veranschlagt. Sie betreffen in erster Linie die Kosten für die Abwasseranalysen, die im Rahmen des Abwassergebührenhaushaltes zu decken sind.

Die Leistungen der Umweltanalytik für Dienststellen der Stadt Nürnberg, im Rahmen der innerstädtischen Zusammenarbeit sowie für Dritte werden mit 2,4 Mio. EUR (Prognose 2013: 2,3 Mio. EUR) geplant. Die Kostenerstattung der Stadt Nürnberg in Höhe von 1,8 Mio. EUR (wie Prognose 2013) ist darin enthalten.

Die sonstigen betrieblichen Erträge (0,1 Mio. EUR) und die aktivierten Eigenleistungen (0,1 Mio. EUR) sind untergeordnet und bewegen sich auf Vorjahresniveau.

Werkbereich Umweltanalytik

Erträge/Erlöse Plan 2014

Kosten- (in Mio. EUR) erstattung Umweltanalytik 1,8

Sonst. betriebl. Erträge 0,1 interne Sonst. Umsätze aktivierte Umsätze/ Gesamt: 3,5 lei E s i t g u e n n g - en Geb 0 ü ,6 hren 6,1 Mio. EUR 0,1

3.3 Betriebliche Aufwendungen

3.3.1 Werkbereich Stadtentwässerung (SUN/S)

Die geplanten Gesamtaufwendungen 2014 betragen 99,8 Mio. EUR (Prognose 2013: 98,4 Mio. EUR). Bis auf den Bereich der Abschreibungen sind in allen Bereichen Kostensteigerungen einkalkuliert.

Die Aufwendungen für Material und Instandhaltung in Höhe von 22,6 Mio. EUR (Prognose 2013: 21,4 Mio. EUR) enthalten Aufwendungen für Betriebsmittel, Energie, Instandhaltung sowie die Aufwendungen zur Entsorgung von Reststoffen.

Die Aufwendungen für Betriebsmittel und Energie von insgesamt 8,7 Mio. EUR (Prognose 2013: 8,8) bleiben relativ stabil. Höhere Kosten bei Verbrauchsmaterial (+0,3 Mio. EUR) werden durch geringere Energiekosten aufgrund höherer Eigenstromerzeugung (-0,4 Mio. EUR) kompensiert.

Die Aufwendungen für bezogene Leistungen erhöhen sich auf 13,9 Mio. EUR (Prognose 2013: 12,7 Mio. EUR). Bei den Instandhaltungen für Maschinen und technischen Anlagen sind temporär höherer Aufwendungen in Höhe von 1,2 Mio. EUR geplant. In den übrigen Instandhaltungsbereiche entwickeln sich die Kosten auf Vorjahresniveau.

Der Personalaufwand soll auf 16,3 Mio. EUR (Prognose 2013: 15,7 Mio. EUR) steigen. Der Anstieg begründet sich einerseits aus der mit 2,5 % angesetzten Lohn- und Gehaltserhöhungen und andererseits mit dem Aufbau von zwei Personen. Der Aufbau ist notwendig, da aufgrund von Gerichtsurteilen höhere Umkleide- und Waschzeiten zu kompensieren sind.

Die Abschreibungen wurden mit 26,0 Mio. EUR im Vergleich zur Prognose 2013 (27,6 Mio. EUR) angesetzt. Die Abschreibungen beziehen sich auf das Anlagevermögen zu Anschaffungs- und Herstellkosten einschließlich der Anlagen, die voraussichtlich noch in den Jahren 2013 und 2014 in Betrieb gehen. Zuschüsse, Kanalherstellungs- und Verbesserungsbeiträge werden passiviert und entsprechend der Nutzungsdauer des damit finanzierten Anlagevermögens unter der Ertragsposition "Auflösung von Sonderposten" berücksichtigt.

Sonstige betriebliche Aufwendungen belaufen sich auf 8,8 Mio. EUR (Prognose 2013: 8,5 Mio. EUR) und beinhalten die dem Werkbereich direkt zugeordneten Kostenerstattungen an die Stadt mit insgesamt 2,0 Mio. EUR (Prognose 2013: 1,7 Mio. EUR).

Unter dieser Aufwandsposition wird auch die Abwasserabgabe in Höhe von 3,9 Mio. EUR (Prognose 2013: 3,9 Mio. EUR) berücksichtigt. Möglichkeiten zur Verrechnung dieser Abwasserabgabe mit laufenden Investitionen von SUN/S werden geprüft und beantragt.

Zinsen und ähnliche Aufwendungen erhöhen sich aufgrund der voraussichtlich steigenden Zinsen für Refinanzierungen auf dem Kapitalmarkt auf 14,3 Mio. EUR (Prognose 2013: 13,2 Mio. EUR). Aus den Investitionsaktivitäten des SUN/S ergeben sich zusätzliche Darlehen netto in Höhe von ca. 9 Mio. EUR. Die Zinsaufwendungen berücksichtigen die bisher abgeschlossenen Darlehensverträge. Für neu aufzunehmende Darlehen in 2014 wurde ein Zinssatz von durchschnittlich 4,5 % p.a. angenommen.

Aus dem kaufmännischen Bereich erfolgen Umlagen und Verrechnungen in Höhe von 8,4 Mio. EUR (Prognose 2013: 8,5 Mio. EUR) und aus dem Werkbereich Umweltanalytik werden Leistungen in Höhe von 3,4 Mio. EUR (Prognose 2013: 3,4 Mio. EUR) im Wesentlichen für die Abwasseranalytik verrechnet.

Werkbereich Stadtentwässerung

Erträge/Erlöse Plan 2014

(in Mio. EUR)

Abschreibungen Personal -26,0 -16,3 sonstige Aufwendungen -8,8

Material/Instand Zinsen inkl. haltung Uml./Verr. Uml./Verr. Verr. -22,6 SUN/K SUN/U -14,3 -8,4 -3,4

Gesamt:

99,8 Mio. EUR

3.3.2 Werkbereich Umweltanalytik (SUN/U)

Die Aktivitäten des ehemaligen Chemischen Untersuchungsamtes (UA) sind nach dessen Zusammenschluss im Jahr 2006 mit dem Stadtentwässerungsbetrieb (StEB) im Werkbereich Umweltanalytik zusammengefasst.

Der Gesamtaufwand 2014 beläuft sich auf 6,1 Mio. EUR (Prognose 2013: 6,0 Mio. EUR).

Die Aufwendungen für Material und Instandhaltung wurden auf 0,6 Mio. EUR (Prognose 2013: 0,6 Mio. EUR) geplant.

Der Personalaufwand in Höhe von 3,3 Mio. EUR (Prognose 2013: 3,3 Mio. EUR) bleibt gerundet stabil und berücksichtigt Tarifsteigerungen in Höhe von 2,5 %. Es wurde ein unveränderter Personalbedarf eingeplant.

In der Position Abschreibungen in Höhe von 0,2 Mio. EUR (Prognose 2013: 0,2 Mio. EUR) sind die Abschreibungen für das Inventar der Labore enthalten.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen von 0,3 Mio. EUR (Prognose 2013: 0,4 Mio. EUR) sind geprägt durch Dienstleistungen Dritter wie Leiharbeitskräfte, Software und Kosten für Gutachter.

Zinsen für die Finanzierung des Anlagevermögens wurden mit 0,1 Mio. EUR (Prognose 2013: 0,1 Mio. EUR) angesetzt.

Die Umlagen des kaufmännischen Bereiches (ohne Zinsen) in Höhe von 0,5 Mio. EUR (Prognose 2013: 0,5 Mio. EUR) und den Verrechnungen aus dem Werkbereich Stadtentwässerung in Höhe von 1,1 Mio. EUR (Prognose 2013: 1,0 Mio. EUR) sind nahezu unverändert.

Werkbereich Umweltanalytik

Gesamtaufwand

Plan 2014

in Mio. EUR

Ab- Personal schreibungen sonstige Auf- -3,3 -0,2 wendungen -0,3

Zinsen inkl. Verr. Material/Insta Uml./Verr. -0,1 ndhaltung Uml./Verr. SUN/S -0,6 SUN/K -1,1 -0,5

Gesamt:

6,1 Mio. EUR

3.3.3 Kaufmännischer Bereich (SUN/K)

Der Kaufmännische Bereich des SUN unterstützt die beiden operativen Werkbereiche Stadtentwässerung und Umweltanalytik mit den notwendigen Verwaltungsdienstleistungen (Personal und Allgemeine Verwaltung, Finanz- und Rechnungswesen, Gebühren und Beiträge, Einkauf und Materialwirtschaft, Kommunikation und Datenverarbeitung).

Die Gesamtaufwendungen in Höhe von 23,2 Mio. EUR (Prognose 2013: 22,3 Mio. EUR) sind geprägt durch die Positionen Zinsen und Personalaufwand.

Bei den Zinsen ist für SUN Gesamt ein Anstieg auf 14,3 Mio. EUR (Prognose 2013: 13,3 Mio. EUR) geplant. Die steigenden Bankverbindlichkeiten und ein eingeplanter Zinsanstieg für Neudarlehen auf 4,5% sind dafür verantwortlich.

Der Personalaufwand beläuft sich auf 3,9 Mio. EUR (Prognose 2013: 4,1 Mio. EUR). Er berücksichtigt Tarifsteigerungen in Höhe von 2,5%. Der Summe beinhaltet auch netto 1,1 Mio. EUR Versorgungsbezüge (Prognose 2013: 1,4 Mio. EUR) für SUN Gesamt.

Die Abschreibungen, Materialaufwände sind in Höhe von 0,5 Mio. EUR (Prognose 2013: 0,4 Mio. EUR) geplant. Diese betreffen hauptsächlich zentrale Anlagen und Systeme der Datenverarbeitung.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen belaufen sich auf 1,9 Mio. EUR (Prognose 2013: 1,8 Mio. EUR). Den Hauptkostenblock bildet der Verwaltungskostenanteil der Stadt für den in Anspruch genommenen Gebühreneinzug in Höhe von 0,9 Mio. EUR (wie Prognose 2013). Darüber hinaus ist das von der N-Ergie AG berechnete Entgelt für die Bereitstellung der Daten des Frischwasserverbrauches zur Berechnung der Schmutzwassergebühren in Höhe von 0,2 Mio. EUR enthalten.

Die Umlagen und Verrechnungen aus den anderen Werkbereichen (inklusive der Raumkosten vom S-Bereich) belaufen sich wie im Vorjahr auf 2,6 Mio. EUR.

Werkbereich Kaufm.Ber./Sonstiges

Gesamtaufwand

Plan 2014

in Mio. EUR

sonstige Aufwendungen Zinsen inkl. -1,9 Verr. -14,3

Abschreibungen -0,2

Personal -3,9 Uml./Verr. Material/Insta SUN/S ndhaltung Uml./Verr. -2,5 -0,3 SUN/U -0,1

Gesamt:

23,2 Mio. EUR

3.4 Jahresergebnisse 2013/2014

SUN/S
Prognose 2013 Plan 2014
(Mio. EUR) (Mio. EUR)
Aus den geplanten Erträgen in Höhe von 103,4 103,4
davon externe Erträge 99,8 99,7
davon interne Erträge 3,6 3,7
den geplanten Aufwendungen in Höhe von -86,5 -88,0
den Umlagen des kaufmännischen Bereiches von -8,5 -8,4
den Leistungsverrechnungen von SUN/U -3,4 -3,4
Gesamtaufwendungen des Werkbereiches von -98,4 -99,8
errechnet sich ein Ergebnis in Höhe von 5,0 3,6
SUN/U
Prognose 2013 Plan 2014
(Mio. EUR) (Mio. EUR)
Aus den geplanten Erträgen in Höhe von 6,0 6,1
davon externe Erträge 2,5 2,6
davon interne Erträge 3,5 3,5
den geplanten Aufwendungen in Höhe von -4,5 -4,5
den Umlagen des kaufmännischen Bereiches von -0,5 -0,5
den Leistungsverrechnungen von SUN/S -1,0 -1,1
Nettoaufwendungen des Werkbereiches von -6,0 -6,1
errechnet sich ein Ergebnis in Höhe von 0,0 0,0
SUN/K
Prognose 2013 Plan 2014
(Mio. EUR) (Mio. EUR)
Aus den geplanten Erträgen in Höhe von 22,2 23,2
davon externe Erträge 0,0 0,0
davon interne Erträge 22,2 23,2
den geplanten Aufwendungen in Höhe von -19,6 -20,6
den Umlagen von SUN/S -2,5 -2,5
den Umlagen von SUN/U -0,1 -0,1
Gesamtaufwendungen des Werkbereiches von -22,2 -23,2
errechnet sich ein Ergebnis in Höhe von 0,0 0,0
SUN
Prognose 2013 Plan 2014
(Mio. EUR) (Mio. EUR)
Aus den geplanten Erträgen in Höhe von 131,6 132,7
davon externe Erträge 102,3 102,3
davon interne Erträge 29,3 30,4
den geplanten Aufwendungen in Höhe von -110,6 -113,1
den internen Kosten -16,0 -16,0
Gesamtaufwendungen des Werkbereiches von -126,6 -129,1
errechnet sich ein Ergebnis in Höhe von 5,0 3,6

4. Erfolgsplanvorschau 2015 bis 2017

4.1 Werkbereich Stadtentwässerung (SUN/S)

Die Erlöse werden sich voraussichtlich mit jährlich 99,6 Mio. EUR stabil entwickeln. Es sind gegenüber dem Jahr 2013 keine Gebührenveränderungen eingeplant.

Für die voraussichtliche Entwicklung der Aufwendungen des SUN/S wurden folgende Annahmen getroffen:

Die Ansätze in der Position Material/Instandhaltung gehen 2015 (21,6 Mio. EUR) etwas zurück, um sich in 2017 wieder auf dem Niveau von 2014 (22,6 Mio. EUR) zu befinden. Höhere Energiekosten sollen sich mit geringeren Chemikalienkosten kompensieren.

Bei den Abschreibungen errechnen sich fallende Beträge (von 26,0 Mio. EUR in 2014 auf 23,3 Mio. EUR in 2017) durch den sukzessiven Wegfall von Abschreibungen für Anlagen, welche die betriebsübliche Nutzungsdauer überschritten haben, die jedoch in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht geeignet sind, weitergenutzt zu werden.

Für das Jahr 2014 weist der Stellenplan 286 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (VZÄ) aus. Dies wurde auch für Vorschauzeitraum unterstellt. Die Personalaufwendungen steigen von 16,3 Mio. EUR in 2014 auf 17,1 Mio. EUR in 2017. Tarifsteigerungen (2,5 % im Schnitt pro Jahr) wurden eingerechnet.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen (je 8,6 Mio. EUR in den Jahren 2015 bis 2017) ist jährlich eine Abwasserabgabe in Höhe von 3,9 Mio. EUR für die Klärwerke berücksichtigt. Ab 2018 wird voraussichtlich die Abwasserabgabe auf 1,9 Mio. EUR zurückgehen, da durch die Fertigstellung des Südostsammlers voraussichtlich keine Niederschlagswasserabgabe mehr zum Ansatz kommt. Es werden alle sinnvollen Möglichkeiten geprüft, die Abwasserabgabe mit laufenden Investitionen zu verrechnen oder zu verringern. Die direkt zuzuordnenden Kostenanteile der Stadt wurden mit jährlich 0,6 Mio. EUR konstant angenommen.

Das geplante Investitionsvolumen (98,5 Mio. EUR) liegt in der Planungsperiode 2015 bis 2017 insgesamt um 38,1 Mio. EUR über der Refinanzierung durch Abschreibungen und die Verrechnung von Zuschüssen und Kanalherstellungsbeiträgen (60,4 Mio. EUR).

Die Erhöhung der Zinsaufwendungen (14,3 Mio.EUR in 2014 auf 16,5 Mio. EUR in 2017) in den Folgejahren ergibt sich aus

% p.a.

Für 2015 wird ein handelsrechtliches Ergebnis von 4,3 Mio. EUR erwartet, für 2016 ein Ergebnis von 3,2 Mio. EUR und für 2017 ein Ergebnis von 2,9 Mio. EUR.

4.2 Werkbereich Umweltanalytik (SUN/U)

Die einzelverrechneten Umsätze sollen von 0,7 Mio. EUR (2014) auf 0,8 Mio. EUR (2017) steigen. Die innerbetriebliche Umsätze werden sich voraussichtlich stabil entwickeln. Die gesamten Umsätze in 2017 werden in Höhe von 6,3 Mio. EUR (Plan 2014: 6,1 Mio. EUR) geplant.

Die Ansätze in der Position Material/Instandhaltung (0,6 Mio. EUR pro Jahr) betreffen alle Aufwendungen für Chemikalien, Energie, Geräte und Inventar für den Werkbereich Umweltanalytik einschließlich der Abwasseranalytik. Gegenüber dem Plan 2014 wurden nahezu unveränderte Aufwendungen eingeplant.

Die Besetzung des Stellenplanes (Plan 2014: 52 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (VZÄ)) wurde gleichbleibend angenommen. In den Personalaufwendungen (3,4 – 3,6 Mio. EUR pro Jahr) sind die Ansätze für Tarifsteigerungen (im Schnitt jährlich 2,5%) eingerechnet.

Die Abschreibungen (0,3 Mio. EUR pro Jahr) werden konstant geplant und beziehen sich auf das Gesamtinventar vom Werkbereich Umweltanalytik.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von 0,2 Mio. EUR bleiben ebenfalls gleich.

Für die Finanzierung des Anlagevermögens von SUN/U sind entsprechende Zinsaufwendungen zugeordnet.

Unter den zugrunde gelegten Planungsprämissen werden für den Werkbereich Umweltanalytik jeweils ausgeglichene Jahresergebnisse erwartet.

4.3 Kaufmännischer Bereich (SUN/K)

Die Aufwendungen des Bereiches sind geprägt durch die Positionen Zinsen, Personalaufwand und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen.

Bei den Zinsaufwendungen wurde ein Anstieg von 14,4 Mio. EUR in 2014 auf 16,6 Mio. EUR in 2017 geplant. Neuverschuldungen wurden mit einem Zins von 4,5 % kalkuliert. Es wird mit einem Anstieg der Bankverbindlichkeiten gerechnet (siehe Seite 16).

Die Besetzung des Stellenplanes (Plan 2014: 38 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (VZÄ)) wurde gleichbleibend angenommen. In den jährlichen Personalaufwendungen (3,9 – 4,0 Mio. EUR) sind die Ansätze für Tarifsteigerungen (im Schnitt jährlich 2,5%) berücksichtigt.

Der prägende Anteil der sonstigen betrieblichen Aufwendungen (1,9 Mio. EUR) sind Kostenanteile und Verwaltungskostenumlagen der Stadt, die mit 0,9 Mio. EUR in die Planungen eingegangen sind.

Die Aufwendungen des kaufmännischen Bereiches werden anteilig an die operativen Werkbereiche umgelegt bzw. weiterverrechnet.

5. Vermögensplan 2014

Der Vermögensplan weist für das Jahr 2014 einen Mittelbedarf von 71,4 Mio. EUR (Prognose 2013: 106,7 Mio. EUR) aus.

Dieser Finanzbedarf resultiert:

bundenen Finanzierungskosten, sowie den zu aktivierenden Eigenleistungen in Höhe von 33,4 Mio. EUR (Prognose 2013: 28,0 Mio. EUR)

gen fälliger Darlehen in Höhe von 36,0 Mio. EUR (Prognose 2013: 76,7 Mio. EUR).

Für den Werkbereich Umweltanalytik sind keine Großinvestitionen vorgesehen.

Der Finanzbedarf wird wie folgt gedeckt:

Einnahmen aus zurückverdienten Nettoabschreibungen in Höhe von 21,9 Mio. EUR (Prognose 2013: 23,3 Mio. EUR), die in den Erträgen und Erlösen enthalten sind. Diese Beträge werden zur Tilgung von Darlehen eingesetzt.

Einnahmen aus Kanalherstellungs- und Verbesserungsbeiträgen sind in Höhe von 2,0 Mio. EUR (Prognose 2013: 2,0 Mio. EUR) geplant.

Gemäß Kommunalabgabengesetz (KAG) gehen die Kosten für Investitionen erst nach Inbetriebnahme der jeweiligen Maßnahmen über Abschreibungen und kalkulatorische Zinsen in die Gebührenrechnung ein. Neuinvestitionen müssen daher grundsätzlich über Kreditaufnahmen finanziert werden. Eine Anpassung des KAG ist zum 01.08.2013 in Kraft getreten. Demnach können in Zukunft auch Abschreibungen auf den Wiederbeschaffungswert vorgenommen werden.

Der Mittelbedarf für die anstehenden Investitionsmaßnahmen wird daher auch in 2014 durch die Aufnahme von Bankdarlehen finanziert. Die Kreditaufnahme für 2014 mit 31,0 Mio. EUR (Prognose 2013: 26,0 Mio. EUR) liegt daher in etwa auf Höhe der Investitionen.

Für Umschuldungen fälliger Darlehen sind 13,7 Mio. EUR vorgesehen (Prognose 2013: 49,6 Mio. EUR).

Auf Basis dieser Berechnungen belaufen sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten zum 31.12.2014 auf 379,1 Mio. EUR (Prognose 31.12. 2013: 370,4 Mio. EUR).

Eigene Kassenkredite bei Banken sind gemäß Art. 73 GO bis zu einem Sechstel der im Erfolgsplan vorgesehenen Erträge, das sind maximal 17,1 Mio. EUR, möglich. Kurzfristige Finanzierungen erfolgen über die Stadtkasse.

Bankdarlehen 2008 - 2017

Ist-Werte 2008 -2012 Plan-Werte 2013 -2017
Ist 2008 Ist 2009 Ist 2010 Ist 2011 Ist 2012 Prognose 2013 Plan 2014 Vorschau 2015 Vorschau 2016 Vorschau 2017
Darlehen von Kreditinstituten 421.309 441.468 405.116 383.102 371.484 370.419 379.079 388.149 397.779 409.659

6. Finanzplanung 2013 bis 2017

Die Finanzplanung weist für den Zeitraum 2013 bis 2017 einen Finanzbedarf von 467 Mio. EUR aus. Darin sind 297 Mio. EUR für die Tilgung von Darlehen enthalten.

Das Investitionsvolumen 2013 bis 2017 in technische Anlagen, einschließlich der Zwischenfinanzierung von Anlagen im Bau und in bewegliches Vermögen, beträgt 160 Mio. EUR. Das geplante Investitionsvolumen liegt aufgrund des Nachholbedarfs über den Planansätzen der Vorjahre. Der Investitionsbedarf verteilt sich nahezu gleichmäßig über den Planungszeitraum. Die Investitionen in technische Anlagen teilen sich wie folgt auf:

Abwasserableitung 2013 - 2017 98 Mio. EUR

Abwasserreinigung 2013 - 2017 47 Mio. EUR

Summe 145 Mio. EUR

Die Darlehensverbindlichkeiten des SUN konnten in den vergangenen Jahres wegen der tatsächlich unter Plan liegenden Investitionen der Vorjahre entgegen der Planungen deutlich zurückgeführt werden. Aufgrund des Nachholbedarfs der notwendigen und wasserrechtlich gebotenen Neuinvestitionen des Planungshorizontes überschreiten die Investitionsausgaben voraussichtlich das Abschreibungsvolumen und die geplanten Kostenerstattungen Dritter (Kanalherstellungsbeiträge). Dies führt innerhalb des Planungshorizontes zu einer Ausdehnung der Neuverschuldung.

Die handelsrechtlichen Gewinne im Planungszeitraum werden zur Finanzierung der Investitionen des Eigenbetriebes herangezogen. Insoweit kann auf Darlehensaufnahmen verzichtet werden und dem Betrieb entsprechende Zinsaufwendungen ersparen.

Im Planungszeitraum 2013 bis 2017 stehen den Darlehenstilgungen in Höhe von 297 Mio. EUR Kreditaufnahmen in Höhe von 335 Mio. EUR gegenüber.

7. Investitionsprogramm 2013 - 2017

Die einzelnen Investitionen, getrennt nach den Bereichen Abwasserableitung und Abwasserreinigung, sind in den beigefügten Investitionslisten und Einzelblättern dargestellt. Es ergeben sich folgende Investitionsschwerpunkte:

7.1 Abwasserableitung (98 Mio. EUR)

Wie in den vergangenen Wirtschaftsjahren sind bei der Abwasserableitung Maßnahmen in allen der folgenden Investitionsbereichen notwendig:

Kanalisation angeschlossen sind.

zes

Die Investitionen zur Errichtung von Anlagen zur Regenwasserbehandlung (Maßnahmen zum Gewässerschutz) nehmen an Bedeutung ab. Innerhalb des Planungshorizontes wird der letzte große Stauraumkanal „Südostsammler“ der wie alle anderen Stauraumkanäle sowohl der Abwasserableitung als auch der Speicherung von Regenwasser dient, fortgeführt. Die geplanten Investitionen hierfür betragen 6,1 Mio. EUR.

Im Bereich der Sanierung ist zu unterscheiden:

tuelle Sanierung) und die (kostengünstige) Renovierungvon undichten aber noch standfesten Kanälen mittels grabenlosem Sanierungsverfahren (z.B. „Inliner“).

lenden Wassermengen nicht mehr aufnehmen kann (Gebietssanierung).

Bei den punktuellen Sanierungen wird eine Vielzahl von Maßnahmen -auch als Unterhaltsmaßnahmen- durchgeführt. In den Pauschalansätzen “Kanalbau” (1,9 Mio. EUR) und “Kanalsanierung” (21,1 Mio. EUR) werden für noch nicht benannte Einzelmaßnahmen jährlich Summen von ca. 3 - 5 Mio. EUR veranschlagt. Hinzu kommen noch eine ganze Reihe von konkretisierten Einzelmaßnahmen der Kanalsanierung bzw. –auswechslung.

Die Gebietssanierung Altenfurt-Moorenbrunn (15,5 Mio. EUR) ist der Schwerpunkt der Gebietssanierung im vorliegenden Planungszeitraum. Ein zukünftiger Schwerpunkt ist die Sanierung der Kanäle in der Gartenstadt und den Siedlungen Süd (Falkenheim, Kettelersiedlung) für die im Betrachtungszeitraum 6,0 Mio. EUR eingeplant sind. Mit weiteren hydraulischen Ertüchtigungsmaßnahmen ist zu rechnen, wenn Ende 2014 die Ergebnisse der hydraulischen Berechnungen für das gesamtstädtische Kanalnetz vorliegen.

Für die Erschließung von Neubaugebieten und bestehenden Gebieten ohne Kanalisation sind 12,0 Mio. EUR ohne Gebietszuordnungen eingeplant. Namentlich ausgewiesen sind die Erschließungen der Gebiete Eichenlöhlein (2,0 Mio. EUR) und Kleingründlach (1,3 Mio. EUR). Mit der forcierten Mobilisierung von Bauland in Nürnberg werden sich in naher Zukunft weitere Schwerpunktprojekte ergeben.

Für Kanalbaumaßnahmen im Zusammenhang mit dem Ausbau des Frankenschnellwegs sind im Planungszeitraum 2013 – 2017 23,5 Mio. EUR geplant.

7.2 Abwasserreinigung (47 Mio. EUR)

In der Abwasserreinigung ergeben sich folgende Investitionsschwerpunkte:

gungsstufe im Klärwerk 1 wegen maroder Bausubstanz,

Die Nachklärbecken 1 bis 3 der 2. biologischen Reinigungsstufe werden aufgrund des Alters und der schlechten Bauzustandes zur Zeit generalsaniert. Dafür sind im Planungszeitraum weitere 9,5 Mio. EUR an Investitionen vorgesehen.

Die technischen Anlagen der Schlammbehandlung und Schlammentsorgung sind erneuerungsbedürftig und werden sukzessive saniert (maschinentechnische, elektrotechnische, leittechnische und bauliche Anlagen). Im Planungszeitraum sind 22,3 Mio. EUR hierfür vorgesehen. Ein Konzept zur Sicherstellung einer nachhaltigen Schlammentsorgung (Mephrec) nach Abschaltung der TST in 2011 liegt vor. Für die Pilotanlage wurde ein Förderantrag gestellt.

Im Zuge der Maßnahmen zur Optimierung und Modernisierung der Anlagen wird insbesondere die Prozessleittechnik sukzessive auf neue leistungsfähige Software- und Hardwarekomponenten migriert. Der Schwerpunkt der Investitionen wurde bis 2012 abgewickelt. Für den Planungszeitraum sind noch 2,3 Mio. EUR eingeplant.

Zukünftiger Schwerpunkt (2016/2017) der Investitionstätigkeit in der Abwasserreinigung wird die Ertüchtigung der Schwachlastbelebung sein. Hierfür sind im Planungszeitraum 9,2 Mio. EUR vorgesehen.

Für den allgemeinen Kläranlagenausbau sind 1,3 Mio. EUR im Planungszeitraum angesetzt.

7.3 Labor für Umweltanalytik

Zur Aufrechterhaltung eines effizienten Laborbetriebes werden laufend Ersatzinvestitionen für abgenutztes und technisch veraltetes Gerät und Inventar vorgenommen.

Im Rahmen der laufenden Überprüfung des Leistungsumfanges für die Abwasseranalytik werden die Konzepte für die Betriebs- und Geschäftsausstattung fortgeschrieben.

ERFOLGSPLAN 2012-2014 in TEUR 2012 Ist 2013 Prognose 2014 Plan
SUN/S Stadtent- wässerung SUN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN SUN/S Stadtent- wässerung SUN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN SUN/S Stadtent- wässerung SUN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN
Umsatzerlöse 1.1. Einleit.gebühr Schmutzwasser 1.2. Einleit.gebühr Niederschlagswasser 1.3. Einleit.gebühr Grundwasser 1.4. Starkverschmutzungszuschlag 1.5. Straßenentwässerung 1.6. Einleit.gebühr umliegender Gemeinden 1.7. Untersuchungsgebühren 1.8. sonstige Gebühren 1.9. sonstige Entgelte Summe Umsatzerlöse 2. aktivierte Eigenleistungen sonstige betriebliche Erträge 3.1. betriebliche Nebenerträge 3.2. Auflösung vonSonderposten /Rückstellungen Summe sonstige betriebliche Erträge 55.457 14.703 103 1.289 9.900 2.672 0 1.211 165 85.500 2.763 934 5.978 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 -431 696 22 0 0 0 0 0 0 569 0 0 569 47 1.869 12 55.800 18.200 100 1.260 10.000 2.800 0 1.135 240 89.535 2.400 1.125 6.750 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 13 0 0 0 0 0 0 0 600 0 0 600 50 1.864 0 55.800 18.200 100 1.200 10.000 3.070 0 1.135 220 89.725 2.400 1.095 6.465 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 40 0 0 0 0 0 0 0 700 0 0 700 50 1.864 0
55.457 55.800 55.800
14.703 18.200 18.200
103 100 100
1.289 1.260 1.200
9.900 10.000 10.000
2.672 2.800 3.070
569 600 700
1.211 1.135 1.135
165 240 220
86.069 90.135 90.425
2.379 2.450 2.450
3.499 3.002 2.999
6.012 6.750 6.465
6.912 718 1.881 9.511 7.875 13 1.864 9.752 7.560 40 1.864 9.464
Summe 1 - 3 ERTRÄGE/ERLÖSE 95.175 287 2.497 97.959 99.810 13 2.514 102.337 99.685 40 2.614 102.339
Material u. Instandhaltung 4.1. Betriebsmittel und Energie 4.1.1. Verbrauchsmittel/Chemikalien 4.1.2. Verbrauchsmittel/Material 4.1.3. Energie: Strom Wasser Heizöl Summe Betriebsmittel und Energie 4.2. Aufwand für bezogene Leistungen 4.2.1. Instandhaltung Maschinen u.techn.Anl. 4.2.3. Instandhaltung Gebäude/Grundstücke 4.2.4. Instandhaltung Geschäftsausstattung 4.2.5. Beseitigung Betriebs- und Sondermüll Summe Aufwand für bezogene Leistungen Summe Material u. Instandhaltung -2.504 -1.420 -3.343 -15 -14 -5 -114 -138 0 -2.632 -1.572 -3.349 -2.673 -1.228 -4.851 -9 -92 -6 -126 -177 -14 -2.807 -1.497 -4.871 -2.699 -1.545 -4.461 -12 -92 -6 -173 -158 -14 -2.883 -1.795 -4.481
-7.267 -34 -252 -7.553 -8.752 -107 -317 -9.175 -8.705 -110 -344 -9.159
-5.753 -3.100 -21 -3.116 -2 -94 -9 -2 -9 -4 -235 -1 -5.764 -3.198 -265 -3.118 -6.080 -3.066 -160 -3.382 -35 -100 -45 0 -18 0 -223 0 -6.133 -3.166 -428 -3.383 -7.260 -3.220 -28 -3.400 -40 -130 -12 0 -18 0 -233 0 -7.318 -3.350 -273 -3.400
-11.990 -107 -249 -12.345 -12.688 -180 -241 -13.110 -13.908 -182 -251 -14.341
-19.257 -141 -501 -19.899 -21.440 -287 -558 -22.285 -22.613 -292 -595 -23.500
-12.026 -1.851 -2.306 -626 -1.039 251 -2.573 -487 -228 -16.450 -3.419 -1.016 -12.362 -2.365 -1.005 -1.911 -590 -1.597 -2.556 -503 -205 -16.829 -3.458 -2.807 -12.819 -1.974 -2.439 -613 -1.040 -1.280 -2.636 -510 -215 -17.429 -3.562 -2.535
-15.371 -2.226 -3.288 -20.885 -15.732 -4.098 -3.264 -23.094 -16.298 -3.867 -3.361 -23.526
ERFOLGSPLAN 2012-2014 in TEUR 2012 Ist 2013 Prognose 2014 Plan
SUN/S Stadtent- wässerung SUN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN SUN/S Stadtent- wässerung SUN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN SUN/S Stadtent- wässerung SUN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN
6. Abschreibungen Sonstige betriebliche Aufwendungen 7.1. sonstige Personalaufwendungen 7.2. Leiharbeitskräfte 7.3. Kostenanteile der Stadt Nürnberg 7.4. Verwaltungskostenumlage der Stadt 7.5. Mieten und Pachten 7.6. Gebühren und Beiträge 7.7. Dienstleistungen Dritter,Beratung 7.8. Abwasserabgabe 7.9. allg. Verwaltungskosten, Wertberichtig. 7.10. Versicherungen 7.11. Abbruchkosten Summe sonstige betriebliche Aufwendungen 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Zinsen und ähnliche Aufwendungen 9.1. Zinsen für kurzfristige Geldmittel 9.2. Darlehenszinsen an den Kreditmarkt 9.3. abzüglich Bauzeitzinsen 99..44.. ZZiinnsseenn aauuss RRüücckksstteelllluunnggeenn Summe Zinsen und ähnliche Aufwendungen -28.225 -180 -248 -28.653 -27.570 -180 -250 -28.000 -25.970 -180 -250 -26.400
-166 -400 -390 -2.122 -110 -159 -758 -4.128 -189 -120 -417 -167 -34 -614 0 -24 -27 -443 0 -776 0 -1 -35 -37 -1 0 -1 -1 -238 0 -17 -5 0 -368 -471 -1.005 -2.122 -135 -187 -1.439 -4.128 -982 -125 -418 -181 -461 -475 -1.700 -112 -140 -815 -3.900 -214 -95 -453 -126 -35 -850 0 -28 -28 -494 0 -208 0 -4 -38 -34 0 -100 -2 -5 -175 0 -30 -5 0 -345 -530 -1.325 -1.800 -142 -173 -1.484 -3.900 -452 -100 -457 -176 -461 -475 -2.000 -131 -155 -700 -3.900 -195 -125 -453 -173 -35 -850 0 -28 -28 -514 0 -243 0 -4 -35 -70 0 0 -2 -5 -195 0 -22 -5 0 -384 -566 -1.325 -2.000 -161 -188 -1.409 -3.900 -460 -130 -457
-8.959 -2.086 -335 -11.380 -8.546 -1.773 -389 -10.708 -8.771 -1.875 -334 -10.980
2 296 1 299 0 0 0 0 0 0 0 0
0 0 0 --1199 -36 -13.205 243 --11..882288 0 0 0 --88 -36 -13.205 243 --11..885555 0 0 0 00 -240 -12.000 350 --11..336600 0 0 0 00 -240 -12.000 350 --11..336600 0 0 0 00 -100 -13.600 350 --11..000000 0 0 0 00 -100 -13.600 350 --11..000000
-19 -14.826 -8 -14.853 0 -13.250 0 -13.250 0 -14.350 0 -14.350
SUMME 4. - 9. AUFWENDUNGEN - 71.829 - 19.163 - 4.379 - 95.371 - 73.288 - 19.588 - 4.461 - 97.337 - 73.652 - 20.564 - 4.540 - 98.756
Steuern vom Ertrag Sonstige Steuern 0 -3 0 0 0 0 0 -3 0 0 0 0 0 0 0 0 0 -8 0 0 0 -2 0 -10
Summe AUFWENDUNGEN II Originäre Kosten - 71.832 - 19.163 - 4.379 - 95.374 - 73.288 - 19.588 - 4.461 - 97.337 - 73.660 - 20.564 - 4.542 - 98.766
JAHRESERGEBNIS VOR UMLAGEN + 23.343 - 18.876 - 1.882 + 2.585 + 26.522 - 19.575 - 1.947 + 5.000 + 26.025 - 20.524 - 1.928 + 3.573
Belastung aus ILV Zinsen Belastung aus Umlagen Versorgungsbezüge -2.153 - 12.651 - 36.537 - 1.140 -86 - 35 - 2.565 - 168 -544 - 23 - 1.338 - 151 -2.783 - 12.709 - 40.440 - 1.459 -2.153 - 13.189 - 36.537 - 1.586 -86 - 37 - 2.565 - 235 -544 - 24 - 1.338 - 210 -2.783 - 13.250 - 40.440 - 2.031 -2.153 - 14.284 - 36.537 - 1.564 -86 - 40 - 2.565 - 231 -544 - 26 - 1.338 - 206 -2.783 - 14.350 - 40.440 - 2.001
Summe Belastungen Kostenstellen Entlastung aus ILV Zinsen Entlastung aus Umlagen Versorgungsbezüge - 52.481 2.467 0 29.259 0 - 2.854 87 + 12.709 7.476 1.458 - 2.056 229 0 627 0 - 57.391 2.783 + 12.709 37.362 1.458 - 53.465 2.348 0 29.595 0 - 2.923 87 + 13.249 7.132 2.030 - 2.116 349 0 635 0 - 58.504 2.784 + 13.249 37.362 2.030 - 54.538 2.371 0 29.715 0 - 2.922 87 + 14.350 7.009 2.000 - 2.114 326 0 637 0 - 59.574 2.784 + 14.350 37.361 2.000
Summe Entlastung Kostenstellen + 31.726 + 21.730 + 856 + 54.312 + 31.943 + 22.498 + 984 + 55.425 + 32.086 + 23.446 + 963 + 56.495
Belastung aus Kostenträgern Entlastung aus Kostenträgern - 2.214 + 2.214 - 105 + 105 - 4.527 + 7.606 - 6.846 + 9.925 - 2.214 + 2.214 - 105 + 105 - 4.527 + 7.606 - 6.846 + 9.925 - 2.214 + 2.214 - 105 + 105 - 4.527 + 7.606 -6.846 9.925
Summe Be- und Entlastung Kostenträger n 0 0 + 3.079 + 3.079 0 0 + 3.079 + 3.079 0 0 + 3.079 + 3.079
JAHRESERGEBNIS NACH UMLAGEN + 2.588 0 - 3 + 2.585 + 5.000 0 0 + 5.000 + 3.573 0 0 + 3.573
ERFOLGSPLAN 2012-2017 (verdichtet) in TEUR 2012 Ist 2013 Prognose 2014 Plan
SUN/S Stadtent- wässerung SUN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN SUN/S Stadtent- wässerung SUN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN SUN/S Stadtent- wässerung SUN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN
1. Umsatzerlöse 2. Nebenerlöse 3. sonstige betriebliche Erträge 4. Interne Umsätze 85.500 2.763 6.912 3.635 0 -431 718 21.527 569 47 1.881 3.391 89.535 2.400 7.875 3.648 0 0 13 22.226 600 50 1.864 3.519 89.725 2.400 7.560 3.652 0 0 40 23.175 700 50 1.864 3.498
86.069 90.135 90.425
2.379 2.450 2.450
9.511 9.752 9.464
28.553 29.393 30.325
SUMME 1. - 3. ERTRÄGE/ERLÖSE 98.810 21.814 5.888 126.512 103.458 22.239 6.033 131.730 103.337 23.215 6.112 132.664
4. Materialaufwand/Instandhaltung 5. Personalaufwand 6. Abschreibungen 7. sonstige betriebliche Aufwendungen a) davon Kosten der Stadt b) davon Abwasserabgabe 8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -19.257 -15.371 -28.225 -8.959 -2.512 -4.128 2 -19 -141 -2.226 -180 -2.086 -614 0 296 -14.826 -501 -3.288 -248 -335 -1 0 1 -8 -21.440 -15.732 -27.570 -8.546 -2.175 -3.900 0 0 -287 -4.098 -180 -1.773 -850 0 0 -13.250 -558 -3.264 -250 -389 -100 0 0 0 -22.613 -16.298 -25.970 -8.771 -2.475 -3.900 0 0 -292 -3.867 -180 -1.875 -850 0 0 -14.350 -595 -3.361 -250 -334 0 0 0 0
-19.899 -22.285 -23.500
-20.885 -23.094 -23.526
-28.653 -28.000 -26.400
-11.380 -10.708 -10.980
-3.127 -3.125 -3.325
-4.128 -3.900 -3.900
299 0 0
-14.853 -13.250 -14.350
SUMME 4. - 9. AUFWENDUNGEN -71.829 -19.163 -4.379 -95.371 -73.288 -19.588 -4.461 -97.337 -73.652 -20.564 -4.540 -98.756
sonstige Steuern Außerordentliches Kosten -3 0 0 0 0 0 -3 0 0 0 0 0 0 0 -8 0 0 0 -2 0 -10
0 0 0
Aufwendungen II (Originäre Kosten) -71.832 -19.163 -4.379 -95.374 -73.288 -19.588 -4.461 -97.337 -73.660 -20.564 -4.542 -98.766
Verr. Zins SUN/K Uml./Verr. SUN/S Uml./Verr. SUN/U Uml./Verr. SUN/K -12.651 0 -3.305 -8.434 -2.565 -86 0 -23 -1.070 0 -419 -12.674 -13.188 0 -3.433 -8.549 -2.565 -86 0 -24 -1.083 0 -465 -13.212 -14.284 0 -3.412 -8.408 -2.565 -86 0 -26 -1.087 0 -457 -14.310
-3.635 -3.391 -8.853 -3.648 -3.519 -9.014 -3.652 -3.498 -8.865
Aufwendungen III (Gesamtkosten) -96.222 -21.814 -5.891 -123.927 -98.458 -22.239 -6.033 -126.730 -99.764 -23.215 -6.112 -129.091
JAHRESERGEBNIS 2.588 0 -3 2.585 5.000 0 0 5.000 3.573 0 0 3.573

Kassenkredite gem Art. 73 GO 16.300 17.100 17.100

ERFOLGSPLAN 2012-2017 (verdichtet) in TEUR 2015 Vorschau 2016 Vorschau 2017 Vorschau
SUN/S Stadtent- wässerung SUN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN SUN/S Stadtent- wässerung SUN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN SUN/S Stadtent- wässerung SUN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN
1. Umsatzerlöse 2. Nebenerlöse 3. sonstige betriebliche Erträge 4. Interne Umsätze 89.725 2.400 7.505 3.650 0 0 40 24.335 700 50 1.864 3.485 89.725 2.400 7.449 3.647 0 0 40 25.253 800 50 1.864 3.493 89.725 2.400 7.389 3.645 0 0 40 25.628 800 50 1.864 3.556
90.425 90.525 90.525
2.450 2.450 2.450
9.409 9.353 9.293
31.470 32.393 32.829
SUMME 1. - 3. ERTRÄGE/ERLÖSE 103.280 24.375 6.099 133.754 103.221 25.293 6.207 134.721 103.159 25.668 6.270 135.097
4. Materialaufwand/Instandhaltung 5. Personalaufwand 6. Abschreibungen 7. sonstige betriebliche Aufwendungen a) davon Kosten der Stadt b) davon Abwasserabgabe 8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -21.614 -16.618 -24.870 -8.611 -625 -3.900 0 0 -291 -3.911 -180 -1.892 -900 0 0 -15.450 -605 -3.432 -250 -240 0 0 0 0 -22.095 -16.966 -24.170 -8.561 -625 -3.900 0 0 -266 -3.974 -180 -1.922 -925 0 0 -16.300 -606 -3.537 -250 -240 0 0 0 0 -22.593 -17.168 -23.270 -8.569 -625 -3.900 0 0 -265 -4.025 -180 -1.947 -950 0 0 -16.600 -602 -3.604 -250 -239 0 0 0 0
-22.510 -22.967 -23.460
-23.961 -24.477 -24.797
-25.300 -24.600 -23.700
-10.743 -10.723 -10.755
-3.525 -3.550 -3.575
-3.900 -3.900 -3.900
0 0 0
-15.450 -16.300 -16.600
SUMME 4. - 9. AUFWENDUNGEN -71.713 -21.724 -4.527 -97.964 -71.792 -22.642 -4.633 -99.067 -71.600 -23.017 -4.695 -99.312
sonstige Steuern Außerordentliches Kosten -20 0 0 0 0 0 -20 -20 0 0 0 0 0 -20 -20 0 0 0 0 0 -20
0 0 0
Aufwendungen II (Originäre Kosten) -71.733 -21.724 -4.527 -97.984 -71.812 -22.642 -4.633 -99.087 -71.620 -23.017 -4.695 -99.332
Verr. Zins SUN/K Uml./Verr. SUN/S Uml./Verr. SUN/U Uml./Verr. SUN/K -15.379 0 -3.399 -8.469 -2.565 -86 0 -28 -1.085 0 -459 -15.407 -16.225 0 -3.407 -8.536 -2.565 -86 0 -30 -1.082 0 -462 -16.255 -16.523 0 -3.470 -8.610 -2.565 -86 0 -31 -1.080 0 -464 -16.554
-3.650 -3.485 -8.928 -3.647 -3.493 -8.998 -3.645 -3.556 -9.074
Aufwendungen III (Gesamtkosten) -98.980 -24.375 -6.099 -129.454 -99.980 -25.293 -6.207 -131.480 -100.223 -25.668 -6.270 -132.161
JAHRESERGEBNIS 4.300 0 0 4.300 3.241 0 0 3.241 2.936 0 0 2.936

Kassenkredite gem Art. 73 GO 17.000 17.100 17.000

Vermögensplan 2013-2014 (in TEUR) 2013 Plan Prognose 2014
Prognose Plan
I. Mittelverwendung 1. Investitionen - Abwasserableitung - Abwasserreinigung - bewegliches Vermögen und sonstiges - Zwischenfinanzierung der Anlagen im Bau 2. Periodenergebnis - Verlust 3. Darlehenstilgung 4. Mehrung sonstiger Aktiva (Umlaufvermögen) 5. Minderung sonstiger Passiva (Eigenkapital, Verbindlichkeiten, Rückstellungen) 34.000 18.996 12.065 2.589 350 0 76.700 0 2.000 28.000 15.740 10.335 1.575 350 0 76.665 0 2.000 33.350 19.074 9.623 4.303 350 0 36.040 53 2.000
S u m m e 112.700 106.665 71.443
II. Mittelherkunft 1. Abschreibungen - Abschreibungen auf Anlagevermögen - Auflösung von Beiträgen und Zuschüssen 2. Zuschüsse - vom Bund und Land - Kostenerstattung Dritter (Beiträge) 3. Periodenergebnis - Gewinn 4. a) Kreditaufnahme für Investitionen b) Kreditaufnahme für Umschuldungen 5. Mehrung sonstiger Passiva (Eigenkapital, Verbindlichkeiten, Rückstellungen) 6. Minderung sonstiger Aktiva (Umlaufvermögen) 23.450 28.200 -4.750 0 2.000 4.994 32.000 51.000 -763 19 23.250 28.000 -4.750 0 2.000 5.000 26.000 49.600 -537 1.352 21.935 26.400 -4.465 0 2.000 3.573 31.000 13.700 -765 0
S u m m e 112.700 106.665 71.443

2013_0819_Wipl 2014-2017.xlsx Vermög S5

Verpflichtungsermächtigungen (VE) 2014 (in TEUR)
Hauptansätze 92700 Kanalsanierung Worzeldorfer Raum 93102 Kanalisation Gewerbegeb. Virnsberger Straße 93200 Kanalisation Schutzzone Wasserwerk Erlenstegen 93950 Kanalisation Langwasser 94250 Gebietssanierung Altenfurt / Moorenbrunn 94450 Südostsammler 94800 Kanalsanierung Gartenstadt / Siedlungen Süd 94950 Regenrückhaltebecken Wertachstraße 95400 Kanalerschließung 95600 Kanalbau 95700 Kanalsanierung (Renovierung oder Erneuerung) 95801 Kanaldatenbank 99002 Erweiterung der Kanalisation im Hafengebiet 99004 Sanierung Laufamholz / Doktorsfeld 99007 Kanalisation Gerhart-Hauptmann-Str. I002 Maßnahme Dritter I017 Auflassung RÜ Volkacher Straße I027 Sanierung Henningerkanal I036 Straßenwiederherstellung I083 Auswechslung am Waldrand I099 Südlicher Hauptsammler I105 Zerzabelshofsammler I132 Regenrückhaltebecken I134 Kanalsanierung ums Stadion I140 Johannissammler I148 Frankenschnellweg Tunnel I153 Ertüchtigung Regenüberlaufbecken PI1023 Kanalisation Baugebiet Eichenlöhlein PI1025 Kanalsanierung Gewerbegebiet Hafen-West PI1029 Kanalsanierung Ahornstr. / Jägerstr. PI1085 Kanalisation Kleingründlach PI1118 Kanalumlegungen infolge U-Bahnbau Summe VE Ausgaben 2014 Ausgaben 2015 Ausgaben 2016 Ausgaben 2017
0 335 0 0 4.953 2.737 3.400 0 2.901 785 6.160 271 0 0 0 122 460 135 405 0 0 389 0 0 0 11.453 0 589 0 0 323 0 35 0 0 2.060 1.260 1.400 0 1.296 385 2.814 271 0 0 0 122 35 35 105 0 0 14 0 0 0 4.018 0 510 0 0 323 6 0 100 0 0 1.482 750 1.000 0 575 125 1.781 0 0 0 0 0 75 90 150 0 0 50 0 0 0 3.860 0 79 0 0 0 75 0 200 0 0 1.411 727 1.000 0 1.030 275 1.565 0 0 0 0 0 350 10 150 0 0 325 0 0 0 3.575 0 0 0 0 0 75
156
Summe Abwasserableitung 35.574 0 14.689 10.192 10.693
92450 Weitgehende Ausbau der Abwasserreinigung 96700 Kläranlagenausbau I122 Auflassung der Kläranlage Gründlachtal I127 Modernisierung Prozessleittechnik KW 1 u. 2 I156 Klärwerk 1 Konzept zur Klärschlammbehandlung I171 Erneuerung der Videoüberwachung I172 Klärwerk 1 - Optimierung Wärme- und Kälteverbund I176 Ertüchtigung der Schwachlastbelebungsanlage PI1116 Erweiterung der mechanischen Anlagen PI1127 Vorbeugender Brandschutz PI1134 Erweiterung der Nachklärbecken 0 367 0 570 9.736 130 180 4.580 35 0 0 0 252 0 364 5.230 105 105 665 35 0 0 0 65 0 193 3.016 25 50 1.140 0 0 0 0 50 0 13 1.490 0 25 2.775 0 0 0
Summe Abwasserreinigung 15.598 0 6.756 4.489 4.353
Summe Verpflichtungsermächtigungen (VE) 2014 51.172 0 21.445 14.681 15.046
Inanspruchnahme VE 2013 13.003 12.995 8 0 0
Inanspruchnahme VE 2012 638 331 210 97 0
nachrichtlich: Kreditaufnahme lt. Finanzplan 123.000 31.000 31.000 30.000 31.000

70% 50% 50%

2013_0819_Wipl 2014-2017.xlsx, VE_2010 6-7

Stadtentwässerung und Umweltanalytik

SUN/S Plan Ist VZÄ Plan SUN/U Plan Ist VZÄ Plan SUN/K Plan Ist VZÄ Plan Stellenplan Teil B Plan Ist VZÄ Plan
2013 29.08.13 2014 2013 29.08.13 2014 2013 29.08.13 2014 2013 29.08.13 2014
Gesamt SUN Plan
2013 2014
Gesamt SUN Ist VZÄ Beschäftigte
29.08.13 29.08.13

Stellenübersicht/

Stellenplan A+B

Vollzeitäquivalente VZÄ

Entgeltgruppen

AT

15

14

13

12

11

10

9

8

7

6

5

4

3

2

Summe Beschäftigte

1,00 1,00
1,00 1,00 1,00 2,00 2,00 2,00 0,00 0,64 0,00
1,00 1,00 1,00
4,00 3,00 4,00 1,00 0,85 1,00 0,64 0,00 0,64
14,00 13,77 14,00 3,00 1,85 3,00
26,20 24,67 26,20 3,61 5,84 3,84 3,00 3,00 3,00
10,50 8,87 10,50 0,50 0,00 0,50 0,41 0,41 0,41
31,80 42,42 31,80 2,83 19,86 2,83 5,78 8,05 5,78 1,00
47,50 39,59 47,50 19,02 12,65 20,02 9,75 7,42 9,75
37,00 33,26 43,00
30,09 28,90 33,09 9,51 4,26 9,51 6,29 7,05 6,29
37,00 34,64 37,00 8,03 7,00 8,03 0,50 0,00 0,50 8,00 1,00 8,00
24,00 29,00 24,00 2,00 2,00 2,00
4,00
264,09 260,12 273,09 49,50 54,31 50,73 28,37 28,57 28,37 8,00 6,00 8,00
3,00 3,00
1,00 1,00
5,64 5,64
17,00 17,00
32,81 33,04
11,41 11,41
40,41 40,41
76,27 77,27
37,00 43,00
45,89 48,89
53,53 53,53
26,00 26,00
349,96 360,19
2,00 2
3,64 4
1,00 1
3,85 4
15,62 16
33,51 36
9,28 10
71,33 80
59,66 65
33,26 34
40,21 45
42,64 43
31,00 31
4,00 4
349,00 373

Besoldungsgruppen

B 2

A 16

A 15

A 14

A 13

A 12

A 11

A 10

A 9

A 8

A 7

A 6

Summe Beamte

1,00 1,00 1,00 0,00 1,00
1,00 1,00
0,00 0,00 1,00
4,00 3,78 4,00
1,00 0,00 1,00 1,00 1,00 1,00
5,00 4,63 5,00 3,00 3,00 3,00
1,00 1,00 1,00 1,00 1,00 1,00
1,00 1,00 1,00 2,00 2,00 2,00
1,00 1,00 1,00
0,87 0,83 0,87
13,00 10,41 13,00 1,00 1,00 1,00 9,87 8,83 9,87 0,00 0,00 0,00
2,00 2,00
1,00 0,00
0,00 1,00
4,00 4,00
2,00 2,00
8,00 8,00
2,00 2,00
3,00 3,00
1,00 1,00
0,87 0,87
21,87 21,87
0,00 0
1,00 1
0,00 0
3,78 4
1,00 1
7,63 8
2,00 2
0,00 0
3,00 3
1,00 1
0,00 0
0,83 1
20,24 21

Beschäftigtengruppen

Summe Beschäftigte

Summe Beamte

ltd. Angestellte (AT)

Gesamt

264,09 260,12 273,09 49,50 54,31 50,73 28,37 28,57 28,37 8,00 6,00 8,00
13,00 10,41 13,00 1,00 1,00 1,00 9,87 8,83 9,87
1,00 1,00
277,09 271,53 286,09 50,50 55,31 51,73 38,24 38,40 38,24 8,00 6,00 8,00
349,96 360,19
23,87 23,87
373,83 384,06
349,00 373
20,24 21
2,00 2
371,24 396

Stand:11.09.2013 2013_0819_Wipl 2014-2017.xlsx -7-

Finanzplan 2013- 2017 in TEUR 2013 Prognose 2014 Plan 2015 Vorschau 2016 Vorschau 2017 Vorschau Summe
I. Mittelverwendung 1. Investitionen - Abwasserableitung - Abwasserreinigung - bewegliches Vermögen und sonstiges - Zwischenfinanzierung der Anlagen im Bau 2. Periodenergebnis - Verlust 3. Darlehenstilgung 4. Mehrung sonstiger Aktiva (Umlaufvermögen) 5. Minderung sonstiger Passiva (Eigenkapital, Verbindlichkeiten, Rückstellungen) 28.000 15.740 10.335 1.575 350 0 76.665 0 2.000 33.350 19.074 9.623 4.303 350 0 36.040 53 2.000 33.400 20.995 9.651 2.404 350 0 95.630 0 2.000 32.100 20.402 8.977 2.371 350 0 30.570 0 2.000 33.000 21.656 8.704 2.290 350 0 57.720 61 2.000 159.850 97.867 47.290 12.943 1.750 0 296.625 114 10.000
S u m m e 106.665 71.443 131.030 64.670 92.781 466.589
II. Mittelherkunft 1. Abschreibungen - Abschreibungen auf Anlagevermögen - Auflösung von Beiträgen und Zuschüssen 2. Zuschüsse - vom Bund und Land - Kostenerstattung Dritter (Beiträge) 3. Periodenergebnis - Gewinn 4. a) Kreditaufnahme für Investitionen b) Kreditaufnahme für Umschuldungen 5. Mehrung sonstiger Passiva (Eigenkapital, Verbindlichkeiten, Rückstellungen) 6. Minderung sonstiger Aktiva (Umlaufvermögen) 23.250 28.000 -4.750 0 2.000 5.000 26.000 49.600 -537 1.352 21.935 26.400 -4.465 0 2.000 3.573 31.000 13.700 -765 0 20.854 25.300 -4.446 0 2.000 4.300 31.000 73.700 -849 25 20.210 24.600 -4.390 0 2.000 3.241 30.000 10.200 -999 18 19.370 23.700 -4.330 0 2.000 2.936 31.000 38.600 -1.125 0 105.619 128.000 -22.381 0 10.000 19.050 149.000 185.800 -4.275 1.395
S u m m e 106.665 71.443 131.030 64.670 92.781 466.589

2013_0819_Wipl 2014-2017.xlsx Finanzplan S9

Anlage zum Finanzplan 2013 - 2017

Einnahmen- und Ausgabenrechnung (Cash-Flow-Rechnung) in TEUR 2013 Prognose 2014 Plan 2015 Vorschau 2016 Vorschau 2017 Vorschau
Einnahmen aus Forderungen für Umsatzerlöse aus Straßenentwässerung Stadt aus Forderungen für sonstige betriebliche Erträge aus Kostendeckung der Stadt für die Umweltanalytik aus Zinsen 80.135 80.425 80.425 80.525 80.525 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 1.238 1.235 1.199 1.199 1.199 1.764 1.764 1.764 1.764 1.764 0 0 0 0 0
Einnahmen Erfolgsplan 93.137 93.424 93.388 93.488 93.488
Kanalherstellungsbeiträge Darlehen für Investitionen Darlehen für Umschuldung 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 26.000 31.000 31.000 30.000 31.000 49.600 13.700 73.700 10.200 38.600
Einnahmen Vermögensplan 77.600 46.700 106.700 42.200 71.600
Summe der Einnahmen 170.737 140.124 200.088 135.688 165.088
Ausgaben Betriebsmaterial, Instandhaltung Personalaufwand abzügl.: Zuführung Rückstellung Personalkosten sonstige betriebliche Aufwendungen (Dritte) abzügl.: Zuführung Rückstellungen / Wertberichtigungen sonstige betriebliche Aufwendungen (Stadt Nürnberg) sonstige Steuern Steuern vom EK und vom Ertrag Zinsen an die Stadt Zinsen an den Kreditmarkt 22.285 23.500 22.510 22.967 23.460 23.094 23.526 23.961 24.477 24.797 602 830 849 999 1.125 7.583 7.655 7.218 7.173 7.180 -65 -65 0 0 0 3.125 3.325 3.525 3.550 3.575 0 0 0 0 0 0 10 20 20 20 135 100 100 150 150 13.465 14.600 15.700 16.500 16.800
Ausgaben Erfolgsplan 70.224 73.481 73.883 75.836 77.107
Investitionen Abwassersammlung Investitionen Abwasserreinigung Investitionen für bewegl. Vermögen und sonstiges abzügl. Eigenleistung für Investitionen Tilgung Darlehen an Bank 15.740 19.074 20.995 20.402 21.656 10.335 9.623 9.651 8.977 8.704 1.575 4.303 2.404 2.371 2.290 -2.450 -2.450 -2.450 -2.450 -2.450 76.665 36.040 95.630 30.570 57.720
Ausgaben Vermögensplan 101.865 66.590 126.230 59.870 87.920
Summe der Ausgaben 172.089 140.071 200.113 135.706 165.027
Unter-/Überdeckung der Periode -1.352 53 -25 -18 61
Übertrag aus Vorperiode Unter-/Überdeckung fortlaufend 1.360 8 61 36 18 8 61 36 18 79

= Unter-/Überdeckung plus = Guthaben minus = Schulden

2013_0819_Wipl 2014-2017.xlsx Cash-flow S10

Investitionen 2013 - 2017

Bezeichnung bis 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2013 - 2017 2018 ff. Gesamt
Ist Prog PLAN Vor- schau Vor- schau Vor- schau Vor- schau über Projektlauf- zeit
Abwasserableitung 36.816 15.740 19.074 20.995 20.402 21.656 97.867 94.956 229.639
Abwasserreinigung 36.184 10.335 9.623 9.651 8.977 8.704 47.290 9.149 92.623
Summe 73.000 26.075 28.697 30.646 29.379 30.360 145.157 104.105 322.262
Zwischenfinanzierung für Anlagen im Bau 350 350 350 350 350 1.750
Summe 26.425 29.047 30.996 29.729 30.710 146.907
Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.575 4.303 2.404 2.371 2.290 12.943
Gesamtinvestitionen 28.000 33.350 33.400 32.100 33.000 159.850

2013_0819_Wipl 2014-2017.xlsx Inv Zus. S11

Eigenbetrieb Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN)

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz absolut in %
Aktiva 604.769,00 609.502,00 -4.733,00 -1
A. Anlagevermögen 596.457,00 601.966,00 -5.509,00 -1
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 692,00 680,00 12,00 2
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 692,00 680,00 12,00 2
3. geleistete Anzahlungen
II. Sachanlagen 595.740,00 601.286,00 -5.546,00 -1
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, soweit nicht Nr. 2 58.672,00 61.010,00 -2.338,00 -4
2. Betriebsanlagen (ASN)
3. Tiefbauten (ASN, SÖR)
4. Abwasserreinigungsanlagen (SUN) 68.387,00 76.737,00 -8.350,00 -12
5. Abwassersammlungsanlagen (SUN) 439.666,00 439.763,00 -97,00 0
6. Maschinen und maschinelle Anlagen 1.029,00 1.490,00 -461,00 -45
7. Fahrzeuge 2.143,00 2.520,00 -377,00 -18
8. Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.131,00 1.896,00 235,00 11
9. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 23.712,00 17.871,00 5.841,00 25
III. Finanzanlagen 25,00 25,00 100
1. Wertpapiere des Anlagevermögens
2. Sonstige Ausleihungen 25,00 25,00 100
B. Umlaufvermögen 8.276,00 7.479,00 797,00 10
I. Vorräte 3.553,00 3.444,00 109,00 3
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 3.553,00 3.444,00 109,00 3
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen
3. fertige Erzeugnisse und Waren
4. geleistete Anzahlungen
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.362,00 2.916,00 446,00 13
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.700,00 2.398,00 302,00 11
2. Forderungen an die Stadt Nürnberg/ andere Eigenbetriebe 464,00 339,00 125,00 27
3. sonstige Vermögensgegenstände 198,00 179,00 19,00 10
III. Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 1.361,00 1.119,00 242,00 18
C. Rechnungsabgrenzungsposten 36,00 57,00 -21,00 -58
D. Aktive latente Steuern
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
F. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Passiva 604.769,00 609.502,00 -4.733,00 -1
A. Eigenkapital 26.813,00 58.475,00 -31.662,00 -118
I. Stammkapital
II. Rücklagen 24.228,00 54.954,00 -30.726,00 -127
1. Allgemeine Rücklage 24.228,00 20.707,00 3.521,00 15
2. Zweckgebundene Rücklagen 0,00 34.247,00 -34.247,00 0
III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag
IV. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 2.585,00 3.521,00 -936,00 -36
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte)
C. Empfangene Ertragszuschüsse 91.150,00 93.055,00 -1.905,00 -2
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 38.957,00 38.957,00 100
E. Rückstellungen 61.143,00 59.109,00 2.034,00 3
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 28.011,00 28.756,00 -745,00 -3
2. Steuerrückstellungen 924,00 957,00 -33,00 -4
3. sonstige Rückstellungen 32.208,00 29.396,00 2.812,00 9
F. Verbindlichkeiten 386.706,00 398.863,00 -12.157,00 -3
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 371.484,00 383.102,00 -11.618,00 -3
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.834,00 7.520,00 -1.686,00 -29
4. Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Nürnberg/ anderen Eigenbetrieben 9.088,00 7.808,00 1.280,00 14
5. Sonstige Verbindlichkeiten 300,00 433,00 -133,00 -44
b. davon aus Steuern 241,00 126,00 115,00 48
c. davon im Rahmen der sozialen Sicherheiten 1,00 1,00 100
G. Rechnungsabgrenzungsposten
H. Passive latente Steuern
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz absolut in %
1. Umsatzerlöse 86.069,00 86.139,00 -70,00 0
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,00 0,00 0
3. andere aktivierte Eigenleistungen 2.380,00 2.197,00 183,00 8
4. sonstige betriebliche Erträge 8.887,00 9.633,00 -746,00 -8
5. Materialaufwand 19.899,00 20.540,00 -641,00 -3
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 7.554,00 3.896,00 3.658,00 48
Aufwendungen für bezogene Leistungen 12.345,00 16.644,00 -4.299,00 -35
6. Personalaufwand 20.885,00 21.043,00 -158,00 -1
Löhne und Gehälter 16.450,00 16.082,00 368,00 2
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung 4.435,00 4.961,00 -526,00 -12
davon für Altersversorgung 912,00 3.418,00 -2.506,00 -275
7. Abschreibungen 28.653,00 27.324,00 1.329,00 5
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 28.653,00 27.324,00 1.329,00 5
auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0
8. sonstige betriebliche Aufwendungen 10.756,00 10.639,00 117,00 1
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 298,00 1.446,00 -1.148,00 -385
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 14.853,00 15.479,00 -626,00 -4
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 2.588,00 4.390,00 -1.802,00 -70
12. außerordentliche Erträge 0,00 0,00 0,00 0
13. außerordentliche Aufwendungen 0,00 0,00 0,00 0
14. außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00 0
15. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 438,00 -438,00 0
16. sonstige Steuern 3,00 431,00 -428,00 -14.267
17. Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00 0
18. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 2.585,00 3.521,00 -936,00 -36

2014 Sonderrücklage „Versorg-

B.7

ungsrücklage“ der Stadt

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

B.7.1 154

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Wirtschafts- und Finanzplan der Versorgungsrücklage 2014 - 2017

1 Einführung

Um dem starken Anstieg der Versorgungslasten im gesamten öffentlichen Dienst entgegenzuwirken und die Finanzierung der Versorgungsausgaben in der Zukunft zu sichern, wurde u.a. im § 14a des Bundesbesoldungsgesetzes (BBesG) festgelegt, dass beim Bund und bei den Ländern Versorgungsrücklagen in Höhe von durchschnittlich 0,2 % der Besoldungs- und Versorgungsanpassungen von 1999 bis 2017 gebildet werden müssen. Für Bayern regelt das Gesetz über die Bildung von Versorgungsrücklagen im Freistaat Bayern (BayVers- RücklG) vom 26.07.1999 (zuletzt geändert durch Art. 21 Abs. 2 des Gesetzes vom 11. Dezember 2012 - GVBl 2012 S. 613) die Ausgestaltung und Verwaltung dieser Mittel.

Die Stadt Nürnberg verwaltet, da sie kein Mitglied im Bayer. Versorgungsverband ist, ihre Versorgungsrücklage selbst und muss gem. Art. 9 BayVersRücklG einen Wirtschaftsplan erstellen.

2 Erfolgsplan

Die Beiträge (Nr. 1) des Erfolgsplans entsprechen der Verminderung der Besoldungs- und Versorgungsanpassungen um 0,2 %. In der Planung wurde für die Jahre 2015 bis 2017 eine jährliche Tarifsteigerung von 2,5 % auf Basis des Jahres 2014 unterstellt.

Der Versorgungsrücklage werden jährlich Beiträge zugeführt. (Nr. 5: Aufwendungen aus der Erhöhung der Versorgungsrücklage). Die Höhe der zuzuführenden Beträge wird nach einer vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen festgelegten Berechnungsformel aus den Ist-Ausgaben des abgelaufenen Haushaltsjahres ermittelt. Die Versorgungsrücklage wird von der Stadt Nürnberg in Anteilen am „Bayerischen Pensionsfonds“ angelegt. Fondsinhaber sind der Bayerische Versorgungsverband, die Landeshauptstadt München, Stadt Augsburg, Stadt Fürth, Stadt Nürnberg, Stadt Regensburg und die Stadt Würzburg. Die Anlage der halbjährlichen Abschlagszahlungen für das laufende Jahr erfolgt jeweils zum Beginn des II. und IV. Quartals, die Anlage der Spitzabrechnung zu Beginn des nächsten Jahres. Beim „Bayerischen Pensionsfonds“ handelt es sich um einen thesaurierenden Fonds. Die Erträge werden nicht ausgeschüttet, sondern im Fonds wieder angelegt. Außerdem werden alle Entgelte direkt aus dem Fondsvermögen beglichen. Die Rendite kommt in der Wertsteigerung des Fondsvermögens zum Ausdruck.

Es entsteht kein Überschuss bzw. Fehlbetrag.

Die Versorgungsrücklage wird im Plan bis zum Jahr 2017 auf über 33 Mio. EUR angewachsen sein. Auf eine Schätzung des Depotwerts zum Ende des Planungshorizontes wird an dieser Stelle aufgrund zu großer Unsicherheit über die Entwicklung am Kapitalmarkt verzichtet.

Nach Art. 7 des BayVersRücklG sind die Versorgungsrücklagen nach Zuführung der Mittel ab 01.01.2018 über einen Zeitraum von mindestens 15 Jahren zur schrittweisen Entlastung von Versorgungsaufwendungen einzusetzen.

3 Vermögensplan

Die Mittel, die der Versorgungsrücklage (II. Mittelherkunft, Nr. 4) zugeführt werden, werden in den Kauf von Fondsanteilen investiert (I. Mittelverwendung, Nr. 1).

Versorgungsrücklage

Finanzplan 2014-2017
Erfolgsplan 2014 (Angaben in 1.000 EUR) 2012 Ist 2013 Plan 2014 Plan 2015 Plan 2016 Plan 2017 Plan
1.Beiträge 2.Erträge aus der Verminderung der Versorgungsrücklage 3.Erträge aus Kapitalanlagen a) Zinsen und Dividenden b) Erträge aus dem Abgang von Kapital- anlagen und aus Zuschreibungen 4.Sonstige Erträge 5.Aufwendungen aus der Erhöhung der Versorgungsrücklage 6.Aufwendungen für die Kapitalanlagen a) Abschreibungen b) Verluste aus dem Abgang von Kapital- anlagen c) Aufwendungen für die Verwaltung der Kapitalanlagen u. sonst. Aufwendungen 7.Sonstige Aufwendungen 8.Sonstige Steuern 2.554,9 0 0,0 0,0 0 0 -2.554,9 0 0 0 2.568,8 0 4,0 4,0 0 0 -2.572,8 0 0 0 2.633,0 0 4,0 4,0 0 0 -2.637,0 0 0 0 2.698,8 0 4,0 4,0 0 0 -2.702,8 0 0 0 2.766,3 0 4,0 4,0 0 0 -2.770,3 0 0 0 2.835,5 0 4,0 4,0 0 0 -2.839,5 0 0 0
9. Überschuss/Fehlbetrag 0 0 0 0 0 0
Nachrichtlich: Höhe der Versorgungsrücklage gesamt: (zugeführte Beträge) 19.532,2 22.059,2 24.696,2 27.399,1 30.169,4 33.008,9
Depotwert im Bayerischen Pensionsfonds zum 31.12.2012 23.917,9
Vermögensplan 2014 (Angaben in 1.000 EUR) 2012 Ist 2013 Plan 2014 Plan 2015 Plan 2016 Plan 2017 Plan
I. Mittelverwendung 1.Kapitalanlagen 2.Periodenergebnis - Verlust 3.Mehrung sonst. Aktiva 4.Versorgungsrücklagenentnahme 5.Minderung sonst. Passiva Summe 2.554,9 0 0 0 0 2.554,9 2.572,8 0 0 0 0 2.572,8 2.637,0 0 0 0 0 2.637,0 2.702,8 0 0 0 0 2.702,8 2.770,3 0 0 0 0 2.770,3 2.839,5 0 0 0 0 2.839,5
II.Mittelherkunft 1.Abschreibungen 2.Zuschüsse 3.Periodenergebnis Gewinn 4.Versorgungsrücklagenzuführung 5.Mehrung sonst. Passiva 6.Minderung sonst. Aktiva Summe 0 0 0 2.554,9 0 0 2.554,9 0 0 0 2.572,8 0 0 2.572,8 0 0 0 2.637,0 0 0 2.637,0 0 0 0 2.702,8 0 0 2.702,8 0 0 0 2.770,3 0 0 2.770,3 0 0 0 2.839,5 0 0 2.839,5

der Stadt Nürnberg Inhalt

Beteiligungen

C.

Band 3 Beteiligungen

Kurzzusammenfassung der

C.1 158

wirtschaftlichen Lage der

Beteiligungen

Innovations- und

C.2 163

Gründerzentrum

Nürnberg-Fürth-Erlangen

Klee-Center GmbH

C.3 175

Existenzgründerzentrum

Klinikum Nürnberg

C.4 (Kh) 183

N-ERGIE Aktiengesellschaft

C.5 199

Noris-Arbeit gGmbH

C.6 (NOA) 203

C.7 211

Service GmbH

(NüStSG)

Städtische Werke

C.8 225

Nürnberg GmbH

(StWN)

noris inklusion

C.9 229

(ehemals: Werkstatt für

Behinderte gGmbH )

(WfB)

Verkehrsaktiengesellschaft

C.10 235 (VAG)

Ansprechpartner: Wohnungsbaugesellschaft

C.11 239 (wbg)

Finanzreferat

Kurzzusammenfassung der

C.1 Das Eigenkapital hat sich gegenüber 2011 um 6,2 % wirtschaftlichen Lage verringert. Die Eigenkapitalquote ist auf 57,5 % (Vorjahr: 63,0 %) gesunken. Ursache hierfür sind höhere

ausgewählter Beteiligungen

Verbindlichkeiten und das gesunkene Eigenkapital.

Für den Haushalt 2014 ist im Ergebnishaushalt ein Verlustausgleich durch die Stadt Nürnberg in Höhe von 2,5 Mio. € eingeplant. Dies trägt der Erwartung einer Die Stadt Nürnberg erfüllt ihre vielfältigen Aufgaben für mittelfristigen Stabilisierung des Jahresergebnisses der die Bürgerinnen und Bürger der Stadt nicht nur durch StWN Rechnung und verdeutlicht gleichzeitig, dass die ihre klassischen Dienststellen der Stadtverwaltung. Stadt bereit ist im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkei- Einen nicht unerheblichen Teil der Aufgaben hat die ten die StWN bilanziell und liquiditätsmäßig auf Stabili- Stadt Nürnberg auf Unternehmen übertragen, an denen tätskurs zu halten. sie unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist. Selbstverständlich war auch in 2012 die Energiewende Insbesondere die Städtischen Werke Nürnberg GmbH für die N-ERGIE AG das dominierende Thema. Seit (StWN) und das Klinikum Nürnberg (Klinikum) haben 2011 wurde der Ausbau der Energieerzeugung aus aufgrund ihrer Bedeutung im Gesamtkonzern unmittel- regenerativen Quellen bei der N-ERGIE AG vorangebar Einfluss auf das Konzernergebnis und auf den trieben und auch in 2012 fortgesetzt. Die N-ERGIE AG städtischen Kernhaushalt. setzt hier darauf die eigenen Erzeugungskapazitäten weiter auszubauen. Über die 100%ige Tochter N- ERGIE Regenerativ GmbH (ehemals empuls GmbH) wurden in 2012 weitere Gesellschaften erworben, die Photovoltaik-Freiflächenanlagen betreiben und bereits 2011 errichtete Windkraftanlagen in Betrieb genommen. In Summe beträgt das Erzeugungsvolumen der N-ERGIE Regenerativ GmbH aus erneuerbaren Energien mittlerweile rund 44 MW.

Abbildung 33

Abbildung 34

Die N-ERGIE rechnet aktuell damit, dass das geplante Jahresergebnis in 2013 erreicht werden kann. Ergebnisrisiken bestehen aufgrund Unsicherheiten über die Ausgestaltung des zukünftigen Energiemarktdesigns sowie ggf. erforderlicher überplanmäßiger Zuführungen

Städtische Werke Nürnberg GmbH

bei den Pensionsrückstellungen. Die StWN schließt das Geschäftsjahr 2012 mit einem Bei der zweiten wesentlichen Einheit des StWN- Jahresfehlbetrag von 15,5 Mio. € ab. Damit hat sich das Konzern, der VAG, hat sich in 2012 aufgrund der in Jahresergebnis im Vergleich zu 2011 (Jahresfehlbe- Deutschland freundlichen wirtschaftlichen Gesamtsituatrag i.H.v. 3,3 Mio. €) um 12,2 Mio. € verschlechtert. tion der Trend der Vorjahre fortgesetzt. Gegenüber dem Wirtschaftsplan liegt das Jahresergebnis um 2,64 Mio. € besser als prognostiziert. Ursächlich Die VAG beförderte im Jahr 2012 in Nürnberg, Fürth, hierfür sind vor allem Veränderungen in der Ergebnis- Stein, Erlangen sowie in kleineren Nachbarorten rechabführung der N-ERGIE und der VAG. nerisch 156,8 Millionen Personen. Wie bereits in den Vorjahren entschieden sich 22 Prozent der Nürnberger Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die Ergebnisab- bei der Verkehrsmittelwahl für den ÖPNV. Die rechneriführung des N-ERGIE Teilkonzerns an die StWN leicht sche Zahl der Fahrten im öffentlichen Personennahverauf 54,4 Mio. € (Vorjahr 52,7 Mio. €), gleichzeitig stieg kehr (ÖV-Fahrten) sank leicht um 0,5 Prozent von 158 aber auch der Zuschussbedarf der VAG deutlich von Mio. auf 157 Mio. Personen. 53,5 Mio. € in 2011 auf 65,8 Mio. € in 2012 (Ergebnis 2011 enthielt Sondereffekte).

Für den leichten rechnerischen Rückgang der ÖV- Für das Geschäftsjahr 2013 schließt der Erfolgsplan Fahrten ist ein geändertes Kaufverhalten der Kunden des Klinikums mit einem Jahresüberschuss von der VAG verantwortlich. Viele Nutzer haben ihre Ti- 422.000 € ab. cketwahl optimiert und wechselten von der MobiCard Die Planansätze für die Erlöse aus allgemeinen Kranins Jahresabo oder in die Solo31 und damit zu Fahrkarkenhausleistungen sind allerdings mit Unsicherheit ten, die mit einer geringeren Nutzungshäufigkeit bewerbehaftet. Auf Landesebene konnte zum Zeitpunkt der tet ist. Folglich hat sich die Zahl der rechnerisch vom Aufstellung des Wirtschaftsplans zwischen der Bayeri- VGN ermittelten ÖV-Fahrten leicht verringert. Die eigeschen Krankenhausgesellschaft und der Arbeitsgenen Verkehrszählungen der VAG mithilfe automatischer meinschaft der Krankenkassen keine Einigung zum Zählanlagen ergab für 2012 einen Fahrgastzuwachs Landesbasisfallwert erzielt werden. Ferner beruht auch von 0,6%. die Prognose der Leistungsentwicklung auf unsicheren Die Umsatzerlöse der VAG stiegen im Geschäftsjahr Annahmen zur Entwicklung der Nachfrage nach Kran- 2012 um 12,6 Millionen € auf 153,1 Millionen €. Die kenhausleistungen. Verkehrserlöse inklusive Verkehrsnebenerlöse erhöh- Ende des zweiten Quartals 2013 lässt sich eine leicht ten sich im Berichtsjahr um 13,4 Mio. €. Die Steigerung positive Entwicklung der Fallzahlen sowie des resultierte aus der Tariferhöhung und der Einführung „Casemix“ (Summe der mit dem kaufmännischen des Stadttarifs zum 1. Januar 2012. Schweregrad gewichten Behandlungsfälle) im Vergleich Ergebnisrisiken ergeben sich unter anderem aus der zum Vorjahreszeitraum feststellen. Der abgerechnete bislang ungeklärten Perspektive der öffentlichen Inves- Casemix, vor Prüfung durch den Medizinischen Dienst titionsförderung. Im Zeitraum von 2014 bis 2019 errei- der Krankenkassen, bewegte sich im ersten Halbjahr in chen 42 Altfahrzeuge des Typs DT1, die aktuell auf der etwa auf dem Vorjahresniveau, wobei die vollstationä- U-Bahn-Linie U1 im Einsatz sind, ihr kalkuliertes Le- ren Fallzahlen leicht zunahmen. bensdauerende. Die Finanzierung der Ersatzbeschaf- Der Landesbasisfallwert 2013, als wichtigste Berechfung sowie weiterer notwendiger Investitionen ist bisher nungsgrundlage der abgerechneten Leistungen, wurde nicht geklärt. Aufgrund der derzeit fehlenden Zusagen 2013 gegenüber dem Vorjahr um lediglich 1,26% erfür öffentliche Zuschüsse seitens des Freistaates Bayhöht. Die Erhöhung bleibt somit erneut hinter den mit ern wären die Maßnahmen im dreistelligen Millionenbedurchschnittlich 2,5 % erwarteten Tarif- und Sachkosreich durch die VAG alleine zu tragen. tensteigerungen im laufenden Jahr zurück. Auch das im Juli beschlossene Finanzierungspaket für die Krankenhäuser in Höhe von 0,4% (umgerechnet auf das Gesamtjahr 2013) kann diese Erlös-Kostenschere nur teilweise schließen.

Abbildung 35

Die entstehende Lücke muss durch weitere Leistungssteigerungen sowie Konsolidierungsmaßnahmen kompensiert werden. Insoweit ist das geplante Jahresergebnis des Klinikums risikobehaftet.

Klinikum Nürnberg

Das Klinikum schließt das Geschäftsjahr 2012 mit einem Jahresfehlbetrag von rund 4,7 Mio. € (Vorjahr: Jahresüberschuss von rund 2,1 Mio. €) ab. Damit liegt das Jahresergebnis gegenüber dem Wirtschaftsplan um 4,75 Mio. € schlechter als geplant. Der Wirtschaftplan 2012 hatte einen Jahresüberschuss in Höhe von 40.000 € ausgewiesen.

men sollen die Kapitalausstattung des Flughafens verbessern, auf der Kostenseite für Einsparungen sorgen und gleichzeitig auf der Marktseite wieder positive Entwicklungen ermöglichen.

Abbildung 36

Abbildung 37

Die Gesellschafter haben bereits Ende 2011 beschlossen, paritätische 80%ige Ausfallbürgschaften für Bankkreditaufnahmen gemäß der aktuellen Bürgschaftsmitteilung der EU-Kommission vom 20.06.2008 (ABl. EU 2008/C 155/10) zu übernehmen sowie Bareinlagen im Gesamtvolumen von 40 Mio. € an die Flughafen Nürnberg GmbH zu leisten, um damit die Kapitalausstattung Flughafen Nürnberg GmbH des Flughafens zu verbessern. Sowohl die Zuführung der Bareinlage als auch die Die Nachwirkungen der allgemeinen Wirtschaftskrise Übernahme der Kreditbürgschaften erfolgt paritätisch, und der damit verbundene Verkehrsrückgang haben die d.h. zu gleichen Teilen durch den Freistaat Bayern und Ergebnisentwicklung der Flughafen Nürnberg GmbH die Stadt Nürnberg. Die Beiträge (Bareinlage) der Stadt deutlich belastet. Nürnberg für 2014 in Höhe von 3,75 Mio. EUR sind im Mit dem zunehmenden Wettbewerb unter den Airlines Haushaltsplanentwurf bereits enthalten. und zwischen den Flughäfen erhöht sich gleichzeitig Daneben wurden von dem Beratungsunternehmen der Druck auf die für die Nutzung der Infrastruktur und PricewaterhouseCoopers (PWC) ein Restrukturieder Dienstleistungen des Flughafens erhobenen Entgelrungskonzept erstellt, dessen Bestandteile sukzessive te. Der aktuelle Markt- und Wettbewerbsdruck erabgearbeitet werden. Dieser Prozess wird eng durch schwert es, kostendeckende Preise am Markt durchzuden Aufsichtsrat und die Gesellschafter begleitet. setzen, ohne dadurch das Streckenangebot zu gefährden. Vielmehr erwarten die Airlines zur Sicherung des In 2012 konnte aufgrund der Umsetzung der Maßnahbestehenden Verkehrs mehr und mehr preisliche Zugemen trotz einer erheblich unter der Erwartung liegenden ständnisse. Verkehrsentwicklung das Jahresergebnis der FNG deutlich verbessert werden (Jahresfehlbetrag 2012 Mit der Akquisition der airberlin, dem gemeinsamen i.H.v. 2,47 Mio. €; Dies entspricht einer Reduzierung Aufbau und der ständigen Weiterentwicklung des Drehauf rund ein Viertel des Vorjahreswertes und einer kreuzes sowie der permanenten Streckenoptimierung Verbesserung gegenüber der Planung i.H.v. rd. 3 Mio. mit den übrigen Airlines konnte der Flughafen Nürnberg €). bis 2007 z. T. überproportionale Wachstumsraten erzielen. Dadurch konnten steigende Kostenbelastungen im Das Marktumfeld der Flughafen Nürnberg GmbH befin- Wesentlichen ausgeglichen werden. det sich aktuell allerdings weiterhin in einer dramatischen Veränderung mit zunehmender Marktbereini- Mit Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise in gung. 2008/2009 blieb aber dieses Wachstum nicht nur aus, sondern die Krise sowie die Situation der Airberlin hat Sparprogramme der wichtigsten Airlines mit erheblizu einem massiven Verkehrs- und Umsatzeinbruch chen Kapazitätsreduzierungen und Konzentration auf geführt. Nach den aktuellen Verkehrsprognosen wird große Flughäfen sowie Marktaustritte v.a. bei Regiodie Verkehrs- und Umsatzentwicklung auch in den nalairlines führen zu einer anhaltend sehr schwierigen nächsten Jahren nachhaltig unter der damaligen Erwar- Situation für mittlere und kleinere Flughäfen. tung bleiben. Airberlin hat zwischenzeitlich entschieden, das touristi- Die Stadt Nürnberg und der Freistaat Bayern als Gesche Drehkreuz in NUE nicht weiter zu fliegen. Hinzu sellschafter der Flughafen Nürnberg GmbH haben kommen Kapazitätsreduzierungen des Lufthansadaher verschiedene Maßnahmen ergriffen, mit dem Ziel Konzerns. Für das laufende Jahr 2013 zeichnet sich für die Voraussetzungen für eine positive wirtschaftliche NUE damit ein weiterer Rückgang bei den Passagier- Entwicklung des Flughafens zu schaffen. Die Maßnahzahlen auf ca. 3,1 Mio. Passagiere ab.

Angesichts dieser Entwicklung hat die Geschäftsfüh- Dies zeigt auch das hohe Niveau der Instandhaltungsrung in Abstimmung mit den Gesellschaftern ein Kon- ausgaben für den Wohnungsbestand. Die wbgzept für eine langfristig tragfähige Unternehmens- und Unternehmensgruppe hatte 2012 Ausgaben für laufen- Finanzierungsstruktur in Auftrag gegeben mit dem Ziel, de Instandhaltung und Modernisierung in Höhe von Handlungsoptionen aufzuzeigen, welche die Gesell- 29,7 Mio. € (Vorjahr 29,2 Mio. €). schaft in die Lage versetzen, Betrieb und Weiterent- Eine zentrale Aufgabe in den nächsten Jahren ist die wicklung des Flughafens wieder aus eigener Kraft zu weitere Entlastung des Wohnungsmarktes durch die bewältigen. verstärkte Neubautätigkeit. Hierzu sollen rund 1.000 Bis zur Fertigstellung und Umsetzung des Konzeptes Wohneinheiten neu errichtet werden, etwa hälftig im hält die Geschäftsführung am strikten Sparkurs fest. Bereich des Mietwohnungsbaus und des Wohneigen- Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass für tums. den städtischen Kernhaushalt weitere finanzielle Belas- Die wbg Nürnberg GmbH rechnet aktuell damit, dass tungen entstehen. das geplante Jahresergebnis in 2013 (Jahresüber- Am 02.08.2013 hat der Aufsichtsrat einstimmig be- schuss i.H.v. 10,4 Mio. €) erreicht werden kann. schlossen, dass Herr Dr. Michael Hupe als Alleingeschäftsführer die Nachfolge der bisherigen Flughafen- Geschäftsführer Karl-Heinz Krüger und Harry Marx

Nürnberg Messe GmbH

übernimmt. Dr. Hupe hat zum 01.11.2013 seinen Dienst angetreten. Die NürnbergMesse Group verzeichnet 2012 das stärkste Geschäftsjahr ihrer Unternehmens-geschichte: 236 Millionen € Umsatz und ein Jahresüberschuss von wbg Nürnberg GmbH 10,1 Millionen €.

Dies resultiert aus der positiven Entwicklung des opera- In 2012 erzielte die Unternehmensgruppe einen Jahtiven Geschäftes. So stieg die gebuchte Nettofläche um resüberschuss von rund 12,5 Mio. € (Vorjahr 10,9 Mio. 5 % gegenüber dem bislang besten Geschäftsjahr €). Der Jahresüberschuss der wbg Nürnberg GmbH lag (2010: 946.031 Quadratmeter, 2012: 990.718 Quadbei 12,8 Mio. € (Vorjahr 11,1 Mio. €). ratmeter), die Zahl der Aussteller um 2 % (2010: Die Bilanzsumme der WBG Nürnberg Gruppe hat sich 28.850, 2012: 29.449), die der Besucher um 1 % (2010: von 508,8 Mio. € im Vorjahr auf rund 510,4 Mio. € er- 1.346.356, 2012: 1.356.095). höht. Das Eigenkapital ist auf 164,1 Mio. € (Vorjahr In der ‚Besten-Liste‘ des Messeplatzes Deutschland ist 151,6 Mio. €) gestiegen und hat damit erneut den Wert die NürnbergMesse damit hinsichtlich des Umsatzes in des Unternehmens gesteigert. 2012 erstmals auf Platz 6 vorgerückt, und hinsichtlich Die Ertragssituation hat sich damit erfreulich positiv des Jahresergebnisses auf Platz 4. entwickelt, auch wenn die Unternehmensgruppe nicht Der Neubau der Halle 3A befindet sich im Zeitplan. auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist. Geplant ist, dass die Halle der Spielwarenmesse im Die Durchschnittsmiete aller wbg-eigenen Wohnungen Februar 2014 als erste Nutzerin zur Verfügung steht. stieg pro Quadratmeter Wohnfläche und Monat um 0,14 Die Halle 3a erweitert die Ausstellungsfläche um 9.000 € auf 5,47 €, die der Unternehmensgruppe ebenfalls Quadratmeter zusätzlich, auf dann insgesamt 170.000 um 0,14 € auf 5,55 €. Dieser Wert liegt deutlich unter Quadratmeter Ausstellungsfläche. dem Mittelwert des aktuellen Nürnberger Mietenspie- Für das turnusgemäß schwächere Jahr 2013 erwartet gels von 6,42 €. Gerade hier wird deutlich, dass die die NürnbergMesse Group einen Umsatz von gut 180 wbg dämpfend auf die Mietpreisentwicklung in Nürn- Millionen €. Insgesamt zeigen sich das operative Erberg einwirkt und eine sehr verantwortungsvolle Mietgebnis und das Jahresergebnis im ersten Quartal leicht preispolitik umsetzt, die nicht auf Gewinnmaximierung verbessert gegenüber den Planwerten des Wirtschaftsausgerichtet ist, sondern den satzungsmäßigen Auftrag planes 2013. der wbg Nürnberg GmbH ernst nimmt.

Noris Arbeit gGmbH noris inklusion gemeinnützige GmbH

Das Geschäftsjahrs 2012 war bei der Noris Arbeit (vormals: Werkstatt für Behinderte der Stadt Nürnberg gGmbH (NOA) geprägt durch innerbetriebliche Anpas- gGmbH) sungsprozesse, verbunden mit einem Wechsel des Das Geschäftsjahr 2012 ist insgesamt etwas befriedi- Geschäftsführers im Oktober 2012 und einer Änderung gender verlaufen als das Vorjahr, da laufende Rechtsder innerbetrieblichen Organisation in Form eines masstreitigkeiten über Entgelte mit dem überörtlichen Sozisiven Personalabbaus und der Konzentration der Unalhilfeträger zu einem für die Erlössituation positiven ternehmenstätigkeit auf das Kerngeschäft der NOA. Ende geführt werden konnte. Die Entwicklung der Um- Die umfangreichen Restrukturierungsmaßnahmen sätze im Arbeitsbereich war leicht rückläufig und wurde waren notwendig um den für die Gesellschaft negativen zum Teil durch die Senkung der Produktionskosten arbeitsmarktpolitischen Entwicklungen entgegenzuwir- aufgefangen. ken. Der Umstrukturierungsprozess wurde in 2012 Insbesondere aufgrund der höheren Entgelte konnte begonnen und soll 2014 abgeschlossen sein. der Verlust im Jahresergebnis 2012 auf -1,1 Mio. € im In 2012 erwirtschaftete die NOA daher einen operativen Vergleich zum Vorjahr (-1,2 Mio. €) leicht gesenkt wer- Verlust in Höhe von 4,8 Mio. €. Darin enthalten sind den. Abfindungszahlungen auf Grundlage der zu Erreichung Das Thema Entgelte wird auch in Zukunft prägend sein, des notwendigen Personalabbaus abgeschlossenen da die Entgelte die Haupterlöse des Unternehmens Betriebsvereinbarung (sog. „Jobplan“) in Höhe von 1,3 darstellen. Die noris inklusion gemeinnützige GmbH Mio. €. erwirtschaftet im Werkstattbereich aktuell 70 % der Insgesamt haben bis Juni 2013 61 Personen auf Gesamterlöse im Entgeltbereich über die Sozialleis- Grundlage der Betriebsvereinbarung einen Auflösungs- tungsträger. Beim Gesamtumsatz des Unternehmens vertrag mit dem Unternehmen geschlossen. Die damit beträgt die Quote der durch Entgelte erzielten Erlöse 78 verbundenen Einsparungen werden teilweise erst in %. den Jahren 2013 und vereinzelt 2014 wirksam. Damit wird deutlich, dass für die angebotenen Leistun- Aufgrund der im Jahr 2012 eingeleiteten Maßnahmen gen auch kostendenkende Entgelte von den Sozialleiszur Anpassung der Geschäftstätigkeit und der Struktur tungsträgern erzielt werden müssen. Dies stellt einen des Unternehmens an die aktuellen Möglichkeiten entscheidenden Schlüssel zur Verbesserung der Er- Umsätze zu erwirtschaften, geht die Geschäftsführung gebnissituation dar. davon aus, dass im Jahr 2013 das Volumen der Ge- Augenfällig war sicherlich auch die Umfirmierung Anschäftstätigkeit stabil gehalten werden kann. Aufgrund fang 2013 im Rahmen einer Satzungsrevision. Die der Umstellung der Finanzierungssystematik durch die Satzung der Werkstatt für Behinderte stammte aus dem Stadt Nürnberg auf projektbezogenen Zuschüsse an Jahr 1980. Seit dieser Zeit hat sich das Aufgabengebiet die NOA wird sich der Verlust im Jahr 2013 stark reduder Gesellschaft stark verändert. Aufgrund der Anpaszieren. Entsprechend der Wirtschaftsplanung für 2013 sungen der Angebote bestand zwischenzeitlich nur ist für das operative Geschäft (ohne geplante Restruknoch eine teilweise Deckung der Tätigkeit der Gesellturierungskosten i.H.v. rund 0.9 Mio. €) erstmalig eine schaft mit dem eingetragenen Satzungszweck. „schwarze Null“ geplant. Vor diesem Hintergrund wurde der Gegenstand der Spätestens für das Geschäftsjahr 2014 kann mit einem Gesellschaft an die aktuellen Gegebenheiten angenoch einmal deutlich geringeren finanziellen Engagepasst. Gleichzeitig hat die Werkstatt für Behinderte ment der Stadt Nürnberg für die NOA gerechnet werihren Firmennamen in "noris inklusion gemeinnützige den. Die aktuelle Wirtschaftsplanung sieht projektbezo- GmbH" geändert um dem an die tatsächlichen Gegegenen Zuschüsse i.H.v. 2,2 Mio. € vor. Ein Verlustausbenheiten angepassten Satzungszweck Ausdruck zu gleich ist daneben im Wirtschaftsplan der NOA nicht verleihen. mehr vorgesehen. Der Entwurf der Geschäftsführung sieht aktuell ein ausgeglichenes Ergebnis vor.

2014 Innovations- und Gründer-

C.2

zentrum Nürnberg-Fürth-

Band 3 Beteiligungen

Erlangen GmbH

Wirtschaftsplan

C.2.1 164

Jahresabschluss

C.2.2 170

Ansprechpartner:

Finanzreferat

Erfolgsplan 2012 bis 2017

Stand: 29.08.2013 Ist 2012 € Plan 2013 € Plan 2014 € Plan 2015 € Plan 2016 € Plan 2017 €
Umsatzerlöse *) Sonstige betriebliche Erträge 599.051,36 8.201,55 530.000 500 590.200 0 583.200 0 572.700 0 582.200 0
= Gesamtleistung 607.253 530.500 590.200 583.200 572.700 582.200
Personalaufwand Abschreibungen Sonstiger betriebl. Aufwand *) Betriebliche Steuern (Grundsteuer) 206.318,58 219.000,82 224.127,52 18.030,11 200.000 229.000 406.500 18.000 205.000 219.000 300.500 18.000 210.000 219.000 277.500 19.000 214.000 219.000 279.500 19.000
200.000
218.000
310.500
18.000
= Betriebsergebnis -60.224 -323.000 -156.300 -159.300 -152.800 -149.300
Finanzergebnis *) 1.080,30 3.000 2.300 2.800 2.300
1.800
= Ergebnis d. gew. Geschäftstätigkeit -59.144 -320.000 -154.500 -157.000 -150.000 -147.000
Außerordentliches Ergebnis *) 83.845,32 84.000 83.800 83.800 83.800
83.800
= Jahresergebnis 24.701,50 -236.000,00 -70.700 -73.200 -66.200 -63.200

Anmerkung: *) Auf die nachstehenden Erläuterungen wird verwiesen.

Erläuterungen zum Erfolgsplan 2012 bis 2017

Ist 2012 € Plan 2013 € Plan 2014 € Plan 2015 € Plan 2016 € Plan 2017 €
Umsatzerlöse Miete (inkl. Parkplätze) IGZ-Pauschale Nebenkosten Kostenerstattung Untermieter (Strom, Telefon, Geräte, Getränkeservice, Porto, Büromaterial, Codechips, Sonstiges) Beiträge assoziierter Mitglieder Nebenkostenerstattung durch Unternehmen Vermietung Seminarräume Sonstige 354.153,53 76.874,75 89.729,31 70.612,66 5.696,16 318,00 1.666,95 311.000 65.500 75.600 70.600 5.500 500 1.300 331.000 76.000 88.000 85.000 5.700 3.000 500 1.000 322.000 74.000 86.000 90.000 5.700 4.000 500 1.000 311.500 71.000 83.000 95.000 5.700 5.000 500 1.000 314.000 72.000 84.000 100.000 5.700 5.000 500 1.000
Summe Umsatzerlöse 599.051,36 530.000 590.200 583.200 572.700 582.200
80.546,96 24.589,43 25.728,70 2.942,98 426,00 72.000 183.000 25.000 3.000 500 100.000 49.000 32.000 3.000 500 105.000 20.000 32.000 3.000 500 110.000 15.000 32.000 4.000 500
94.500
68.000
31.000
3.000
500
134.234,07 283.500 197.000 184.500 160.500 161.500
22.500
12.000
5.000 7.000 2.000
44.082,75 52.200 48.500 51.000 52.000 53.000
4.892,95 552,25 10.000 3.000 5.000 3.000 5.000 3.000 5.000 3.000
5.000
3.000
5.445,20 13.000 8.000 8.000 8.000 8.000
16.250,00 6.459,11 5.267,92 4.225,80 2.317,15 1.319,76 531,35 223,00 1.852,87 17.500 6.000 6.000 4.000 3.300 1.500 500 15.000 2.000 18.000 6.000 5.500 4.000 2.500 1.500 500 15.000 2.000 18.500 6.000 5.000 4.000 2.500 1.500 500 15.000 2.000
17.500
6.000
6.000
4.000
2.500
1.500
500
15.000
2.000
38.446,96 55.800,00 55.000 55.000 55.000 55.000
1.918,54 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000
Summe So. betriebl. Aufwendungen 224.127,52 406.500,00 310.500,00 300.500,00 277.500,00 279.500,00
Finanzergebnis (Festgeld-)Zinsen Abzinsung Rückstell./KSt-Guthaben Summe Finanzerträge Zinsen für Kautionen Abzinsung Rückstellungen Summe Finanzaufwendungen 4.531,32 2.221,42 3.000 2.000 3.000 2.000 5.000 1.000 1.700 2.700 3.000 2.000 5.000 500 1.700 2.200 3.000 2.000 5.000 1.000 1.700 2.700
3.500
2.000
6.752,74 5.000 5.500
3.922,44 1.750,00 500 1.500 2.000
1.700
5.672,44 2.000 3.700
Summe Finanzergebnis 1.080,30 3.000 1.800 2.300 2.800 2.300
Außerordentliches Ergebnis Auflösung Mietkostenzuschuss (RAP) 83.845,32 84.000
83.800 83.800 83.800 83.800
Summe Außerordentliches Ergebnis 83.845,32 84.000 83.800 83.800 83.800 83.800

Finanzplan (Kapitalflussrechnung) 2012, 2014 bis 2017

Stand: 29.08.2013 Ist 2012 € Plan 2014 € Plan 2015 € Plan 2016 € Plan 2017 €
Jahresergebnis + Abschreibung +/- Zunahme/Abnahme der Rückstellungen +/- Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/Erträge = Cash-flow nach DVFA/SG -/+ Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des AV -/+ Zunahme/Abnahme der Vorräte, Forderungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- und Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind +/- Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- und Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind +/- Zunahme/Abnahme der kurzfristigen Rückstellungen 25.000 219.000 -71.000 -84.000 89.000 -4.000 8.000 -12.000 1.000 82.000 4.000 -14.000 -10.000 0 0 0 82.000 -10.000 0 72.000 601.000 673.000 -70.700 218.000 0 -83.800 63.500 0 1.000 -2.000 0 -73.200 219.000 0 -83.800 62.000 0 0 1.000 0 -66.200 219.000 0 -83.800 69.000 0 1.000 2.000 0 -63.200 219.000 0 -83.800 72.000 0 0 2.000 0
= Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit 62.500 63.000 72.000 74.000
+ Einzahlungen aus Abgängen von Finanzanlagen - Auszahlungen für Investitionen (s. Investitionsplan) 0 -15.000 0 -10.000 0 -10.000
0
-10.000
= Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit -10.000 -15.000 -10.000 -10.000
+ Einzahlung aus der Aufnahme von Krediten - Auszahlungen aus der Tilgung von Krediten 0 0 0 0 0 0
0
0
= Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit 0 0 0 0
Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit Casflow aus der Investitionstätigkeit Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit 63.000 -15.000 0 72.000 -10.000 0 74.000 -10.000 0
62.500
-10.000
0
= Veränderung der liquiden Mittel 52.500 48.000 62.000 64.000
+ Liquide Mittel (Kasse, Bank) am Anfang der Periode 673.000 725.500 773.500 835.500
= Liquide Mittel am Ende der Periode 725.500 773.500 835.500 899.500

Investitionsplan 2012 -2017

Ist Stand: 29.08.2013 2012 € Plan 2013 € Plan 2014 € Plan 2015 € Plan 2016 € Plan 2017 €
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 Sachanlagen Telefonanlage 0,00 Zugangskontrollsystem/Schließanlage 11.196,00 Kopiergeräte 0,00 Computer/Software 992,49 Technische Hilfsmittel 2.048,17 Sonstige 559,66 Erbbaurecht (Grunderwerbsteuer) 0,00 0 1.000 1.000 10.000 2.000 5.000 8.000 54.000 0 1.000 1.000 0 2.000 4.000 2.000 0 1.000 1.000 5.000 2.000 4.000 2.000 0 1.000 1.000 0 2.000 4.000 2.000 0 1.000 1.000 0 2.000 4.000 2.000
Summe Investitionen 14.796,32 81.000 10.000 15.000 10.000 10.000

Stellenplan 2012 - 2017

Stellen- Stand: 29.08.2013 EGr zahl TVöD Vollzeit- Aufgabenbereich Ist äquivalent 2012 Plan 2013 Plan 2014 Plan 2015 Plan 2016 Plan 2017
Altersteilzeit/Ruhephase 1 Angestellte 15 1 9 1 7 1 3 1 Hilfskräfte 1 0 (Geschäftsführung) 1 0,79 Geschäftsführung 0,79 0,58 Internet, Buchhaltung 0,58 Öffentlichkeitsarbeit 1 Leitung der Service- 1 zentrale u. der IGZ- Verwaltung 1 Servicezentrale und 1 IGZ-Verwaltung nach Bedarf IT-Angelegenheiten 1 (nach Bedarf) 0 0,79 0,58 1 1 1 (nach Bedarf) 0 0,79 0,58 1 1 1 (nach Bedarf) 0 0,79 0,58 1 1 1 (nach Bedarf) 0 0,79 0,58 1 1 1 (nach Bedarf) 0 0,79 0,58 1 1 1 (nach Bedarf)
3,37

Innovations- und Gründerzentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen GmbH (IGZ)

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz absolut in %
Aktiva 1.958,00 2.099,00 -141,00 -7
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 1.262,00 1.466,00 -204,00 -16
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0
II. Sachanlagen 1.262,00 1.466,00 -204,00 -16
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.228,00 1.438,00 -210,00 -17
2. technische Anlagen und Maschinen
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 34,00 28,00 6,00 18
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0
C. Umlaufvermögen 695,00 632,00 63,00 9
I. Vorräte 0,00 0,00 0,00 0
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22,00 31,00 -9,00 -41
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 12,00 21,00 -9,00 -75
darin mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen
darin mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr
3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
darin mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr
4. sonstige Vermögensgegenstände 10,00 10,00 0,00 0
5. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 673,00 601,00 72,00 11
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1,00 1,00 0,00 0
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 1.958,00 2.099,00 -141,00 -7
A. Eigenkapital 1.307,00 1.282,00 25,00 2
I. Gezeichnetes Kapital 35,00 35,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage
III. Gewinnrücklagen
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 1.247,00 1.172,00 75,00 6
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 25,00 75,00 -50,00 -200
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
C. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Rückstellungen 20,00 90,00 -70,00 -350
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
2. Steuerrückstellungen
3. sonstige Rückstellungen 20,00 90,00 -70,00 -350
F. Verbindlichkeiten 142,00 153,00 -11,00 -8
1. Anleihen
a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr
b. darin mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren
c. darin gesichert
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr
b. darin mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren
c. darin gesichert
3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr
b. darin mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren
c. darin gesichert
4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 21,00 28,00 -7,00 -33
a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 21,00 28,00 -7,00 -33
b. darin mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren
c. darin gesichert
5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel
a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr
b. darin mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren
c. darin gesichert
6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr
b. darin mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren
c. darin gesichert
7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr
b. darin mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren
c. darin gesichert
8. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr
b. darin mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren
c. darin gesichert
9. Sonstige Verbindlichkeiten 121,00 125,00 -4,00 -3
a. davon aus Steuern 62,00 64,00 -2,00 -3
b. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 121,00 125,00 -4,00 -3
c. darin mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren
d. darin gesichert
G. Rechnungsabgrenzungsposten 489,00 574,00 -85,00 -17
H. Passive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
Bilanzsumme (Original lt. Bilanz) 1.958,00 2.099,00 -141,00 -7
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz absolut in %
1. Umsatzerlöse 599,00 642,00 -43,00 -7
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,00 0,00 0,00 0
3. andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 0,00 0,00 0
4. sonstige betriebliche Erträge 8,00 5,00 3,00 38
5. Materialaufwand 0,00 0,00 0,00 0
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren
Aufwendungen für bezogene Leistungen
6. Personalaufwand -206,00 -184,00 -22,00 11
Löhne und Gehälter -168,00 -148,00 -20,00 12
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -38,00 -36,00 -2,00 5
davon für Altersversorgung
7. Abschreibungen -219,00 -184,00 -35,00 16
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes -219,00 -184,00 -35,00 16
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -224,00 -291,00 67,00 -30
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 0,00 0,00 0,00 0
10. Erträge aus Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0
davon aus verbundenen Unternehmen
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0
davon aus verbundenen Unternehmen
12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 7,00 22,00 -15,00 -214
davon aus verbundenen Unternehmen
13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00 0
davon aus verbundenen Unternehmen
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -6,00 -4,00 -2,00 33
davon an verbundene Unternehmen
16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -41,00 6,00 -47,00 115
17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 0,00 0
18. außerordentliche Erträge 84,00 84,00 0,00 0
19. außerordentliche Aufwendungen 0,00 0,00 0,00 0
20. außerordentliches Ergebnis 84,00 84,00 0,00 0
21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 0,00 0,00 0
22. sonstige Steuern -18,00 0,00 -18,00 100
23. Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 -15,00 15,00 0
24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 0,00 0,00 0
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 25,00 75,00 -50,00 -200

2014 Klee-Center GmbH

C.3

Existenzgründerzentrum

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

C.3.1 176

Jahresabschluss

C.3.2

Ansprechpartner:

Finanzreferat

Klee-Center GmbH

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz in %
Aktiva 2.391,40 2.468,00 -76,60 -3
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte)
B. Anlagevermögen 2.244,10 2.334,00 -89,90 -4
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0
II. Sachanlagen 2.244,10 2.334,00 -89,90 -4
III. Finanzanlagen
C. Umlaufvermögen 145,00 134,00 11,00 8
I. Vorräte
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 25,00 22,00 3,00 12
III. Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 120,00 112,00 8,00 7
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2,30 1,00 1,30 57
E. Aktive latente Steuern
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Passiva 2.391,00 2.468,00 -77,00 -3
A. Eigenkapital 357,00 341,00 16,00 4
B. Ausgleichsposten für aktivierte eigene Anteile
C. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte)
D. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Sonderposten für Investitionszuschüsse
F. Rückstellungen 37,00 9,00 28,00 76
G. Verbindlichkeiten 1.997,00 2.118,70 -121,70 -6
H. Rechnungsabgrenzungsposten
I. Passive latente Steuern
Gewinn- und Verlustrechnung (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz in %
1. Erträge 437,00 483,60 -46,60 -11
davon Umsatzerlöse 320,00 291,00 29,00 9
2. Aufwendungen 421,00 432,30 -11,30 -3
davon Materialaufwand
davon Personalaufwand 56,00 49,00 7,00 13
davon Abschreibungen 96,00 -96,00
3. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 16,00 51,30 -35,30 -221

2014 Kommunalunternehmen

C.4

Klinikum Nürnberg

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

C.4.1

Jahresabschluss

C.4.2 195

Ansprechpartner:

Finanzreferat

Vorbericht zum Wirtschaftsplan 2014 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen (Einzelabschluss)

  1. Erfolgsplan

Nach § 3 Abs. 1 Satz 2 der Verordnung über die Wirtschaftsführung der kommunalen Krankenhäuser (WkKV) ist der Erfolgsplan 2014 wie die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) gegliedert. Die Planansätze der einzelnen GuV-Positionen sind den Planansätzen 2013 und den Ist-Ergebnissen 2012 gegenübergestellt.

Der Erfolgsplan schließt mit einem Jahresüberschuss von € 2.872.781 ab.

Die Planansätze für die Erlöse aus allgemeinen Krankenhausleistungen sind mit Unsicherheit behaftet. Auf Landesebene konnte zum Zeitpunkt der Aufstellung des Wirtschaftsplans zwischen der Bayerischen Krankenhausgesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen noch keine Einigung zum Landesbasisfallwert erzielt werden. Ferner beruht auch die Prognose der Leistungsentwicklung auf unsicheren Annahmen zur Entwicklung der Nachfrage nach Krankenhausleistungen.

Vor diesem Hintergrund werden die Planansätze der GuV-Positionen und wesentliche Abweichungen gegenüber dem Ergebnis 2012 sowie der im Verwaltungsrat am 26.09.2013 vorgestellten Prognose erläutert:

1.1 Erlöse aus Krankenhausleistungen (GuV-Pos. 1)

Auf die bestehenden Planungsunsicherheiten auf der Erlösseite wurde bereits oben hingewiesen.

Die Ermittlung der Planansätze für die Zeit vom 01.01.2014 bis 31.12.2014 beruht auf Schätzungen sowohl hinsichtlich Preis- als auch Mengenentwicklung.

Die geplanten Erlöse aus Krankenhausleistungen für 2014 liegen mit € 410,9 Mio. um rund € 31,6 Mio. (+ 8,3 %) über den Erlösen des Jahres 2012.

Entsprechend der Prognose betragen die Erlöse aus Krankenhausleistungen im Geschäftsjahr 2013 rund € 396,8 Mio. Gegenüber der Prognose würde sich somit eine Steigerung von rund € 14,0 Mio. (3,6%) ergeben.

Die Erlösplanung für 2014 beruht auf der Annahme eines Landesbasisfallwertes von € 3.185,00 und einer gegenüber der Budgetvereinbarung des Vorjahres nur leicht erhöhten Ist-Fallzahl, sodass sich gegenüber der prognostizierten Ist-Fallzahl für 2013 eine Steigerung um rund 1% ergibt. Auch für die übrigen somatischen Erlösbereiche wird von der Annahme ausgegangen, dass die Ist-Leistung 2014 der Vereinbarung 2013 entspricht. In der Psychiatrie wird nochmals mit einer deutlichen Kapazitäts- und somit auch Leistungsausweitung geplant. In diesem Bereich soll daher 2014 im Rahmen der Pflegesatzverhandlungen das zu vereinbarende Budget entsprechend angehoben werden, sodass diese Leistungen 2014 ohne an die Krankenkassen zu zahlende Mehrerlösausgleiche an die Krankenkassen zu realisieren sind.

1.2 Erlöse aus Wahlleistungen (GuV-Pos. 2)

Der geplante Gesamtansatz von € 27,0 Mio. umfasst in erster Linie die wahlärztlichen Leistungen. Hinzu kommen Erlöse aus der Wahlleistung Unterkunft sowie Erlöse aus der Telefonnutzung. Es wird davon ausgegangen, dass sich nach dem deutlichen Einbruch in 2012 und dem sich in der Prognose abzeichnenden deutlichen Anstieg 2013 das Erlösvolumen auf hohem Niveau stabilisiert. Aus Vorsichtsgründen wurde der Planansatz um € 0,3 Mio. über der Prognose 2013 festgelegt.

1.3 Erlöse aus ambulanten Leistungen (GuV-Pos. 3)

Der Planansatz in Höhe von € 20,5 Mio. entspricht einer Zunahme um € 1,6 Mio. (+ 8,3%) gegenüber dem Ist-Ergebnis 2012. Hier spiegelt sich die Ausweitung der ambulanten Aktivitäten - insbesondere im Bereich ambulanter Operationen - wider.

1.4 Nutzungsentgelte der Ärzte (GuV-Pos. 4)

Der Planansatz beläuft sich auf € 2,5 Mio. und liegt € 0,2 Mio. unter der Prognose für 2013.

1.5 Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen (GuV-Pos. 5)

Für 2014 wird per Saldo von keinen ergebniswirksamen Effekten aus Bestandveränderungen (Eigenherstellungen der Apotheke und der Transfusionsmedizin, Überlieger) ausgegangen. Für Baumaßnahmen werden aktivierte Eigenleistungen i.H.v T€ 400 geplant.

1.6 Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter GuV-Position 10 (GuV-Pos. 6)

Der Planansatz von € 3,0 Mio. enthält insbesondere den Lehrpersonalzuschuss und die Erstattungen der Bundesagentur für Arbeit im Zusammenhang mit der Altersteilzeitregelung und entspricht im Wesentlichen der Prognose 2013.

1.7 Sonstige betriebliche Erträge (GuV-Pos. 7)

Der Planansatz in Höhe von rund € 46,3 Mio. entspricht einem Rückgang um € 1,4 Mio. (-2,9%) gegenüber dem Rechnungsergebnis 2012. Dies ist im Wesentlichen auf Sondereffekte im Geschäftsjahr 2012 zurückzuführen, u.a. gebuchte Rückstellungsauflösungen sowie eine Bewertungskorrektur der Einzel- und Pauschalwertberichtigung.

1.8 Personalaufwand (GuV-Pos. 8.a) und 8.b))

Gegenüber der Prognose 2013 wird von einem Anstieg des Personalaufwands um € 3,2 Mio. (1,0 %) auf € 320,9 Mio. ausgegangen.

Berücksichtigt wurden die derzeit laufenden Tarifverträge der Ärzte (+2,0%) ab 01.01.2014 bis einschließlich 30.11.2014 sowie der zum 28.02.2014 auslaufende TVöD. Nach Auslaufen dieser Verträge wurden die Lohn und Gehaltssteigerungen mit 2,5% für alle Berufsgruppen angesetzt.

Die Gesamtzahl der Vollkräfte wird 2014 im weißen Bereich aufgrund der strukturellen Maßnahmen moderat gesteigert werden.

1.9 Materialaufwand (GuV-Pos. 9.a) und 9.b))

Beim Materialaufwand wird mit Mehrkosten aus der allgemeinen Preisentwicklung sowie der angestrebten Fallzahlsteigerung geplant. Das in 2013 klinikumsweit aufgelegte Kostensenkungsprogramm im Sachkostenbereich wird jedoch dazu beitragen, dass die Entwicklung unter der geplanten Fallzahlentwicklung zuzüglich erwarteter Inflation liegen wird.

Der Planansatz für 2014 beträgt insgesamt € 126,6 Mio. Dies entspricht einer Steigerung um € 5,2 Mio. (+ 4,3%) gegenüber dem Ist 2012 und einem Anstieg gegenüber dem für 2013 prognostizierten Niveau um € 3,2 Mio. (+2,6%).

Der Ansatz für Materialaufwand teilt sich in € 99,8 Mio. für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (RHB) und € 26,8 Mio. für bezogene Leistungen auf. Innerhalb der RHB wiederrum hat der medizinische Bedarf (Arzneimittel, Implantate, Laborbedarf und sonstiger medizinsicher Bedarf) mit € 79,3 Mio. den größten Anteil. Hinzu kommen insbesondere noch die Kosten für Energie mit € 13,0 Mio. Die bezogenen Leistungen umfassen im Wesentlichen die von der KNSG GmbH bezogenen Dienstleistungen mit € 19,3 Mio., die Serviceleistungen durch Dritte mit € 2,6 Mio. und Untersuchungen und Behandlungen in fremden Instituten mit € 2,2 Mio.

1.10 GuV-Positionen 10 bis 15

Die GuV-Positionen 10 bis 15 sind dem Investitions- und Fördermittelbereich zuzurechnen. Die betreffenden Planansätze enthalten hauptsächlich Erlöse und Aufwendungen im Bereich der Fördermittel nach dem KHG und dem Bayerischen Krankenhausgesetz (BayKrG) sowie die Abschreibungen. Diese Positionen sind, mit Ausnahme der Abschreibungsaufwendungen für nicht gefördertes Anlagevermögen sowie für die Zuführung von Zinserträgen zu Verbindlichkeiten nach dem KHG, insgesamt erfolgsneutral.

Die Abschreibungen erhöhen sich gegenüber dem Ist 2012 insbesondere durch die Inbetriebnahme von Haus 10 um € 5,0 Mio. auf € 31,3 Mio. Insgesamt belaufen sich die nicht geförderten und somit erfolgswirksamen Abschreibungen auf voraussichtlich € 11,0 Mio. und somit € 1,3 Mio. mehr als für 2013 prognostiziert.

1.11 Sonstige betriebliche Aufwendungen (GuV-Pos. 16)

Der Planansatz für sonstige betriebliche Aufwendungen beläuft sich auf rund € 43,4 Mio. Gegenüber dem Ergebnis 2012 bedeutet dies eine Mehrung um rund € 4,5 Mio. (+11,8 %). Gegenüber der Prognose 2013 ergibt sie eine Erhöhung um € 2,1

Mio. (+5,2%).

Die größte Einzelposition stellen mit € 23,7 Mio. € die Instandhaltungen dar. Diese erhöhen sich gegenüber dem Ist 2012 um € 2,4 Mio. (+ 8,2%) und gegenüber der Prognose 2013 um € 1,5 Mio. (+ 3,6%).

Der Planansatz für Verwaltungskosten beläuft sich auf € 8,2 Mio. Gegenüber dem Ist 2012 sowie der Prognose 2013 ist dies eine Mehrung um rund € 1,1 Mio. (+15,7%).

Weitere wesentliche Position sind die Versicherungsbeiträge. Diese erhöhen sich 2014 auf € 3,5 Mio. Dies entspricht einer Steigerung um über 17% gegenüber dem Rechungsergebnis 2012.

1.12 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (GuV-Pos. 17)

Die GuV-Position 17 enthält Planansätze für Zinsen auf Tagesgeld, Festgeldanlagen, verzinsliche Wertpapiere, Ausleihungen an verbundene Unternehmen und sonstige Finanzanlagen (€ 0,2 Mio.). Hinzu kommen Stundungs- und Verzugszinsen sowie die Verzinsung von Wohnungsfördermitteldarlehen, die jedoch von untergeordneter Bedeutung sind.

1.13 Zinsen und ähnliche Aufwendungen (GuV-Pos. 19)

Der Gesamtansatz in Höhe von rund € 5,9 Mio. umfasst die nicht liquiditätswirksamen Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung der langfristigen Rückstellungen in Höhe von € 5,3 Mio. sowie Fremdkapitalzinsen für Darlehen, Betriebsmittelkredite und verzinsliche Guthaben der Beteiligungsunternehmen im Rahmen des Cashpooling in Höhe von € 0,6 Mio.

1.14 Steuern (GuV-Pos. 21)

Der Ansatz für Steuern vom Einkommen und Ertrag beträgt aufgrund zu erwartender Rückerstattungen € 0,0 Mio.

1.15 Jahresergebnis (GuV-Pos. 22)

Es wird von einem positiven Jahresergebnis ausgegangen. Der erwartete Jahresüberschuss laut Plan beträgt € 2,9 Mio. und somit 0,6 % des Umsatzes.

  1. Vermögensplan

Der Vermögensplan enthält Ausgabeansätze für Baumaßnahmen und die Beschaffung von sonstigen Anlagegütern (insbesondere Medizintechnik). Die Finanzierung erfolgt mit Fördermitteln nach Art. 11 und 12 BayKrG, aus Eigen- und Drittmitteln sowie im Wege der Darlehensaufnahme.

Die verfügbare Liquidität wird 2014 nicht ausreichend sein, um den investitionsbedingten Liquiditätsbedarf abzudecken. Hinzu kommt, dass bestimmte Investitionen aus gemeinnützigkeitsrechtlichen Gründen nur aus den freien Rücklagen nach § 58 Nr. 7a Abgabenordnung oder über Darlehen finanziert werden dürfen, da die anderen Mittel zeitnah für gemeinnützige Zwecke verwendet werden müssen. Dies betrifft insbesondere Anlagevermögen, welches für steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetriebe verwendet wird. Hierunter fallen 2014 insbesondere die Investitionen in das Parkhaus am Klinikum Süd. Das geplante Investitionsvolumen beläuft sich für 2014 auf € 69,7 Mio. Dabei sollen € 18,5 Mio. durch Innenfinanzierung (Verfügbare Liquiditätsrücklagen und Cashflow) und € 51,2 Mio. durch Außenfinanzierung gedeckt werden. Die Außenfinanzierung setzt sich aus € 30 Mio. auf geplante Darlehen und € 21,2 Mio. aus Fördermittel sowie Spenden und Stiftungsmitteln zusammen.

  1. Mittelfristiger Finanzplan

Die Investitionen werden durch Fördermittel nach Art. 11 und Art. 12 BayKrG, Eigenmittel und Darlehensaufnahme finanziert.

Der Finanzplan geht für den Zeitraum 2015 bis 2017 von positiven Jahresergebnissen aus.

  1. Stellenplan

Dem Wirtschaftsplan sind ein Stellenplan für Angestellte und eine Stellenübersicht für Arbeiterinnen und Arbeiter des Klinikums sowie der Stellenplan der dem Klinikum von der Stadt Nürnberg zugewiesenen Beamtinnen und Beamten beigefügt.

Wirtschaftsplan 2014 für das Klinikum Nürnberg

Kommunalunternehmen

Übersicht

über die aus Verpflichtungsermächtigungen voraussichtlich

fällig werdenden Ausgaben

Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Jahres: voraussichtlich fällige Ausgaben
2015 T€ 2016 T€
2013 2014 16.330 28.990 - 26.030

Neue Verpflichtungsermächtigungen:

2015 = T€ 28.990

2016 = T€ 26.030

T€ 55.020 ========

für das

Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen

A. Erfolgsplan

Planansatz Planansatz Rechnungsergebnis

2014 2013 2012

€ € € € € €

  1. Erlöse aus Krankenhausleistungen 410.874.290 399.142.000 379.261.739

  2. Erlöse aus Wahlleistungen 26.953.353 26.533.000 23.938.342

  3. Erlöse aus ambulanten Leistungen des Krankenhauses 20.455.211 19.686.000 18.882.764

  4. Nutzungsentgelte der Ärzte 2.465.246 2.794.000 2.662.813

  5. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen/unfertigen Leistungen 0 0 2.034.313

  6. Andere aktivierte Eigenleistungen 400.000 433.701

  7. Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter Nr. 11 3.000.000 3.000.000 3.166.553

  8. sonstige betriebliche Erträge 46.257.819 41.977.000 47.660.090 510.405.919 493.132.000 478.040.314

  9. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter 257.286.924 250.039.000 246.781.932 b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 63.649.737 61.631.000 64.399.994 320.936.661 311.670.000 311.181.926

  10. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 99.785.863 100.714.000 95.509.699 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 26.766.536 25.367.000 25.878.095 126.552.398 126.081.000 121.387.794

Zwischenergebnis 62.916.859 55.381.000 45.470.594

  1. Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen 14.310.000 13.352.000 10.853.026

  2. Erträge aus der Einstellung von Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung 0 0 90.516

  3. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/ Verbindlichkeitennach dem KHG und aufgrund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 20.484.054 20.554.000 19.431.314

  4. Erträge aus der Auflösung des Ausgleichspostens für Darlehensförderung 0 0 0

  5. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/ Verbindlichkeiten nach dem KHG und aufgrund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 14.310.000 13.352.000 11.322.411

  6. Aufwendungen für nach dem KHG geförderte, nicht aktivierungsfähige Maßnahmen 0 0 57.061 20.484.054 20.554.000 18.995.382

  7. Abschreibungen 31.484.765 29.660.000 26.302.303 davon auf nicht gefördertes Anlagevermögen 11.000.712 9.106.043 7.019.850

  8. sonstige betriebliche Aufwendungen 43.422.391 40.285.000 38.932.245

Zwischenergebnis 8.493.757 5.990.000 -768.572

  1. Erträge aus anderen Wertpapieren 0 0 106.463

  2. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 259.242 549.000 1.334.379

  3. Abschreibungen auf Finanzanlagen 0 0 525

  4. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 5.880.217 5.580.000 5.161.978 -5.620.976 -5.031.000 -3.721.661

23. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 2.872.781 959.000 -4.490.234

  1. außerordentliches Ergebnis 0 0 0

  2. Steuern 0 537.000 223.106

26. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 2.872.781 422.000 -4.713.340

Wirtschaftsplan 2014 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen

B. Vermögensplan

Einnahmen:

Planansatz

Lfd. Nr. Bezeichnung Einnahmen

€

I. Innenfinanzierung

  1. Eigenmittel Summe I. 14.850.000 II. Außenfinanzierung 1. Fremdfinanzierung 1.1 Darlehensaufnahme 30.000.000 2. Fördermittel nach dem KHG und dem BayKrG 2.1 Art. 11 BayKrG 12.250.000 2.2 FAG Schule für Kranke 620.000 2.3 Art. 12 BayKrG 8.100.000 3. Sonstige Einnahmen 3.1 Spenden 200.000 Summe II. 51.170.000

Gesamteinnahmen 66.020.000

Ausgaben:

Planansatz

Lfd. Nr. Bezeichnung Ausgaben VE VE 2014 2015 2016 € € €

I. Ausgaben nach § 4 Abs. 1 WkKV

  1. Beschaffung von Anlagegütern, einschl. geringwertiger Wirtschaftsgüter (GWG's) (ohne Neubau Ost) 12.000.000 9.500.000 9.500.000 2. Neubau Ost (Gesamt) 5.005.000 2.770.000 Gesamtkosten 83.360.000 € bisher bereitgestellt 75.585.000 € noch zu finanzieren 7.775.000 € 3. Parkhaus KNS 6.980.000 Gesamtkosten 8.400.000 € bisher bereitgestellt 1.420.000 € noch zu finanzieren 6.980.000 € 4. Erweiterungsgebäude F KNS 5.480.000 5.785.000 1.390.000 Gesamtkosten 13.700.000 € bereits bereitgestellt 580.000 € noch zu finanzieren 13.120.000 €

davon nachrichtlich "Schule für Kranke" 673.000 764.000 218.000 Gesamtkosten 1.857.000 € bereits bereitgestellt 109.000 € noch zu finanzieren 1.748.000 € 5. Erweiterungsgebäude E KNS 4.950.000 4.285.000 2.130.000 Gesamtkosten 13.425.000 € bereits bereitgestellt 385.000 € noch zu finanzieren 13.040.000 € 6. Umbau Haus 24 (Sanierung Pathologie / Räume für PMU) 4.000.000 8.400.000 7. Erweiterung Endoskopie/Bronchoskopie 2.830.000 8. ZSVA 2.560.000 9. Erneuerung Betten KNS 1.000.000 3.000.000 10. Erneuerung Bettenaufzug und -waschanlage KNS 1.240.000 1.230.000 11. Mittelspannungszentrale KNS 1.725.000 12. ARZ Erweiterung KNS 500.000 1.000.000 13. Investition Apotheke (Flaschenspülmaschine und Lösungsautoklaven) 1.520.000 14. Sonstige Maßnahmen und Umbauten 9.000.000 9.000.000 7.860.000 15. Gesellschafterdarlehen Krankenhäuser Nürnberger Land 6.900.000 4.800.000

Summe I. 65.690.000 44.970.000 25.680.000

II. Tilgungsleistungen

Summe II 330.000 350.000 350.000

Gesamtausgaben 66.020.000 45.320.000 26.030.000

Wirtschaftsplan 2014 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen

C. Finanzplan 2014 - 2017

Lfd.- Bezeichnung 2014 2015 2016 2017 Nr. € € € €

I. Mittelbedarf

  1. Investitionsvorhaben

1.1 Baumaßnahmen Neubau Ost 5.005.000 2.770.000 Parkhaus KNS 6.980.000 Erweiterungsgebäude F KNS 5.480.000 5.785.000 1.390.000 470.000 davon nachrichtlich "Schule für Kranke" 673.000 764.000 218.000 Erweiterungsgebäude E KNS 4.950.000 4.285.000 2.130.000 1.675.000 Umbau Haus 24 (Sanierung Pathologie / Räume PMU) 4.000.000 8.400.000 Erweiterung Endoskopie / Bronchoskopie 2.830.000 Erweiterung ZSVA 2.560.000 Erneuerung Betten KNS 1.000.000 3.000.000 Erneuerung Bettenaufzug und -waschanlage KNS 1.240.000 1.230.000 Mittelspannungszentrale KNS 1.725.000 ARZ Erweiterung KNS 500.000 1.000.000 Investition Apotheke (Flaschenspülmaschine und Lösungsautoklaven) 1.520.000

Summe 1.1 37.790.000 26.470.000 3.520.000 2.145.000

1.2 Beschaffung von Anlagegütern Sonstige Anlagegüter und GWG 12.000.000 9.500.000 9.500.000 9.500.000

Summe 1.2 12.000.000 9.500.000 9.500.000 9.500.000

1.3 Sonstige Investitionen 1.3.1 Sonstige Maßnahmen und Umbauten 9.000.000 9.000.000 7.860.000 7.860.000

Summe 1.3 9.000.000 9.000.000 7.860.000 7.860.000

1.4 Gesellschafterdarlehen

1.4.1 Gesellschafterdarlehen an Krankenhäuser Nürnberger Land 6.900.000 4.800.000

Summe 1.4 6.900.000 4.800.000

  1. Tilgungsleistungen

Summe 2 330.000 350.000 350.000 350.000

Summe I 66.020.000 45.320.000 26.030.000 19.855.000

II. Mittelherkunft

  1. Innenfinanzierung 14.850.000 13.360.000 7.750.000 10.525.000

  2. Außenfinanzierung

2.1 Fördermittel nach Art. 11 BayKrG 12.250.000 9.740.000 3.370.000 730.000

2.2 FAG Förderung Schule für Kranke 620.000 620.000 310.000

2.3 Fördermittel nach Art. 12 BayKrG 8.100.000 8.200.000 8.300.000 8.400.000

2.4 Spenden und sonstige Zuwendungen Dritter 200.000 200.000 200.000 200.000

2.5 Darlehen 30.000.000 13.200.000 6.100.000

Summe 2. 51.170.000 31.960.000 18.280.000 9.330.000

Summe II 66.020.000 45.320.000 26.030.000 19.855.000

Wirtschaftsplan 2014 für das Klinikum Nürnberg

Kommunalunternehmen

D. Stellenplan 1)

Teil I: Angestellte

Vergütungsgruppe Zahl der Zahl der Zahl der Erläuterungen

Stellen Stellen besetzten

2014 am Stellen am

30.06.2013 30.06.2013

Angestellte nach BAT 2) 3)

I 39 39 37 Ia 14 14 14 Ib 57 57 51 II H 87 87 82 II G 70 70 66 III 72 72 66 IVa 72 72 68 IVb 90 90 88 Vb G 25 25 25 Vb M 383 383 370 Vc 98 98 94 VIb 164 164 154 VII 241 241 222 VIII 127 127 122 IX 1 1 1 IXa 3 3 0 Sonderregelung 12 12 11

1.555 1.555 1.471

Angestellte nach BAT VGr. Kr. (Pflegekräfte) 2) 3)

XII/XIII XI/XII X/XI 9 9 9 IX/X 2 2 2 VIII/IX 28 28 28 VII/VIII 145 145 142 VII VI/VIII 21 21 19 VI/VII 367 367 356 VI 1 1 1 Va/VI 13 13 12 V/VI 661 661 641 V/Va 113 113 107 IV/VI 166 166 162 IV/Va 918 918 867 I/Va I/IV 62 62 44

2.506 2.506 2.390

Ärztinnen und Ärzte nach TV-Ärzte/VKA

EG IV 30 30 30 Ständige Vertreter/innen EG III 165 165 162 Oberärztinnen/Oberärzte EG I/II 817 817 746 (Fach-)Ärztinnen/(Fach-)Ärzte

1.012 1.012 938

Summe Angestellte 5.073 5.073 4.799

  1. Als "Stelle" wurde jede eingerichtete Planstelle, unabhängig vom Soll-Vollkraft-Anteil, gezählt. Eine Stelle wurde als besetzt bewertet, wenn mindestens ein/e Mitarbeiter/in (unabhängig vom Ist-Vollkraft-Anteil) auf der Planstelle eingeteilt war.

  2. Die Bewertung der Stellen erfolgt nach BAT/BMT-G, bis die neuen Entgeltregelungen umgesetzt sind.

  3. Bei tarifvertraglich vorgesehenen Doppelbewertungen (z. B. VGr. Vb/IVb) oder Mehrfachbewertungen von Angestellten nach BAT ist die Stelle sowie deren Inhaber jeweils dem höchsten Stellenwert zugewiesen.

Teil II: Arbeiterinnen/Arbeiter

Lohngruppe Zahl der Zahl der Zahl der Erläuterungen

Stellen Stellen besetzten

2014 am Stellen am

30.06.2013 30.06.2013

1/2a 101 101 61 2/3a 166 166 132 3/4a 43 43 30 4/4a 21 21 18 4/5 4/5a 8 8 8 5/6a 4 4 3 6/7a 18 18 16 7/8a 66 66 62 9 14 14 10

Summe Arbeiterinnen/Arbeiter 441 441 340

Summe Angestellte, Arbeiterinnen/Arbeiter 5.514 5.514 5.139

Teil III: Beamtinnen/Beamte 4)

Besoldungsgruppe Zahl der Zahl der Zahl der Erläuterungen

Stellen Stellen besetzten

2014 am Stellen am

30.06.2013 30.06.2013

B 3 A 16 3 3 3 A 15 1 1 1 A 14 6 6 6 A 13 H 3 3 3 A 13 G A 13 GZ A 12 6 6 6 A 11 12 12 12 A 10 2 2 5 A 9 G A 10 6 6 3 A 9 M 1 1 0 A 8 5 5 5 A 7 2 2 2 A 6 A 5 M A 6 A 6 E A 5 A 4

Summe Beamtinnen/Beamte 47 47 46

Summe Klinikum 5.561 5.561 5.185

  1. Bei besetzten Stellen für Beamtinnen/Beamte ist die Zahl der sich in der jeweiligen Besoldungsgruppe Befindlichen angegeben.

Klinikum Nürnberg

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz absolut in %
Aktiva 646.652,00 657.205,00 -10.553,00 -2
A. Anlagevermögen 476.988,00 463.927,00 13.061,00 3
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.761,00 1.608,00 153,00 9
II. Sachanlagen 474.518,00 461.610,00 12.908,00 3
III. Finanzanlagen 709,00 709,00 0,00 0
B. Umlaufvermögen 148.176,00 171.767,00
I. Vorräte 13.037,00 11.716,00 1.321,00 10
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 95.398,00 111.387,00 -15.989,00 -17
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 66.283,00 57.693,00 8.590,00 13
2. Forderungen an den Gesellschafter 278,00 236,00 42,00 15
3. Forderungen nach dem Krankenhausfinanzierungsrecht 17.611,00 35.961,00 -18.350,00 -104
4. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 5.863,00 4.950,00 913,00 16
5. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 104,00 80,00 24,00 23
6. sonstige Vermögensgegenstände 5.259,00 12.467,00 -7.208,00 -137
III. Wertpapiere des Umlaufvermögens 37.969,00 42.921,00 -4.952,00 -13
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 1.772,00 5.742,00 -3.970,00 -224
C. Ausgleichsposten nach dem KHG: 20.888,00 20.798,00 90,00 0
D. Rechnungsabgrenzungsposten 599,00 712,00 -113,00 -19
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
F. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Passiva 646.652,00 657.205,00 -10.553,00 -2
A. Eigenkapital 77.788,00 82.501,00 -4.713,00 -6
B. Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens: 341.421,00 327.588,00 13.833,00 4
C. Rückstellungen 155.826,00 162.249,00 -6.423,00 -4
D. Verbindlichkeiten 71.498,00 84.754,00 -13.256,00 -19
E. Ausgleichsposten aus Darlehensförderung
F. Rechnungsabgrenzungsposten 120,00 113,00 7,00 6
Gewinn- und Verlustrechnung (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz absolut in %
1. Erlöse aus Krankenhausleistungen 379.262,00 375.496,00 3.766,00 1
2. Erlöse aus Wahlleistungen 23.938,00 26.533,00 -2.595,00 -11
3. Erlöse aus ambulanten Leistungen des Krankenhauses 18.883,00 17.696,00 1.187,00 6
4. Nutzungsentgelte der Ärzte 2.663,00 2.723,00 -60,00 -2
5. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen/unfertigen Leistungen 2.034,00 2.714,00 -680,00 -33
6. andere aktivierte Eigenleistungen 434,00 439,00 -5,00 -1
7. Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter Nr. 11 3.167,00 3.059,00 108,00 3
8. sonstige betriebliche Erträge 47.660,00 41.025,00 6.635,00 14
9. Personalaufwand 311.182,00 295.936,00 15.246,00 5
10. Materialaufwand 121.388,00 118.138,00 3.250,00 3
Zwischenergebnis 45.471,00 55.610,00 -10.139,00 -22
11. Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen 10.853,00 12.732,00 -1.879,00 -17
12. Erträge aus der Einstellung von Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung 91,00 100,00 -9,00 -10
13. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem KHG und auf Grund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 19.431,00 19.905,00 -474,00 -2
14. Erträge aus der Auflösung des Ausgleichspostens für Darlehensförderung
15. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem KHG und auf Grund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 11.322,00 13.278,00 -1.956,00 -17
16. Aufwendungen aus der Zuführung zu Ausgleichsposten aus Darlehensförderung
17. Aufwendungen für die nach dem KHG geförderte Nutzung von Anlagegegenständen 57,00 91,00 -34,00 -60
18. Aufwendungen für nach dem KHG geförderte, nicht aktivierungsfähige Maßnahmen
19. Aufwendungen aus der Auflösung der Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung
20. Abschreibungen 26.302,00 26.575,00 -273,00 -1
21. sonstige betriebliche Aufwendungen 38.932,00 41.453,00 -2.521,00 -6
Zwischenergebnis -769,00 6.950,00 -7.719,00 1.004
22. Erträge aus Beteiligungen
23. Erträge aus anderen Wertpapieren und aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 106,00 106,00 100
24. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.334,00 1.555,00 -221,00 -17
25. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 1,00 103,00 -102,00 -10.200
26. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 5.162,00 5.545,00 -383,00 -7
27. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -4.490,00 2.858,00 -7.348,00 164
28. außerordentliche Erträge
29. außerordentliche Aufwendungen
30. außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00 0
21. Steuern 223,00 712,00 -489,00 -219
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -4.713,00 2.145,00 -6.858,00 146
26. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag (-) -20.759,00 -22.904,00 2.145,00 -10
26. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen
27. Bilanzgewinn/Bilanzverlust -25.472,00 -20.759,00 -4.713,00 19

2014 N-ERGIE

C.5

Aktiengesellschaft

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

C.5.1

Jahresabschluss

C.5.2 201

Ansprechpartner:

Finanzreferat

N-ERGIE Aktiengesellschaft

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz in %
Aktiva 1.941.113,00 1.826.279,00 114.834,00 6
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 1.491.898,00 1.478.518,00 13.380,00 1
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 705,00 1.122,00 -417,00 -59
II. Sachanlagen 817.632,00 772.808,00 44.824,00 5
III. Finanzanlagen 673.561,00 704.588,00 -31.027,00 -5
C. Umlaufvermögen 444.349,00 331.726,00 112.623,00 25
I. Vorräte 13.197,00 7.976,00 5.221,00 40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 355.266,00 301.170,00 54.096,00 15
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 75.886,00 22.580,00 53.306,00 70
D. Rechnungsabgrenzungsposten 4.866,00 16.035,00 -11.169,00 -230
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 1.941.113,00 1.826.279,00 114.834,00 6
A. Eigenkapital 353.909,00 342.909,00 11.000,00 3
I. Gezeichnetes Kapital 156.400,00 156.400,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage 119.886,00 119.886,00 0,00 0
III. Gewinnrücklagen 77.623,00 66.623,00 11.000,00 14
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0,00 0
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 10.976,00 11.647,00 -671,00 -6
C. Zuschüsse 86.261,00 82.806,00 3.455,00 4
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 50.269,00 55.178,00 -4.909,00 -10
E. Rückstellungen 419.319,00 419.507,00 -188,00 0
F. Verbindlichkeiten 1.016.544,00 887.666,00 128.878,00 13
G. Rechnungsabgrenzungsposten 3.835,00 26.566,00 -22.731,00 -593
H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz In %
1. Umsatzerlöse 1.999.192,00 2.028.223,00 -29.031,00 -1
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -127,00 77,00 -204,00 161
3. andere aktivierte Eigenleistungen 7,00 12,00 -5,00 -71
4. sonstige betriebliche Erträge 199.838,00 189.024,00 10.814,00 5
5. Materialaufwand -1.796.089,00 -1.820.982,00 24.893,00 -1
6. Personalaufwand -154.244,00 -140.090,00 -14.154,00 9
7. Abschreibungen -66.679,00 -66.222,00 -457,00 1
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -103.541,00 -90.265,00 -13.276,00 13
9. Finanzergebnis 22.719,00 25.510,00 -2.791,00 -12
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 101.076,00 125.287,00 -24.211,00 -24
11. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen -28.047,00 -33.734,00 5.687,00 -20
12. außerordentliches Ergebnis -1.453,00 -7.453,00 6.000,00 -413
13. Steuern -6.211,00 -6.401,00 190,00 -3
14. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne -54.365,00 -52.699,00 -1.666,00 3
15. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 11.000,00 25.000,00 -14.000,00 -127
16. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
17. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen -11.000,00 -25.000,00 14.000,00 -127
18. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 0,00 0,00 0

2014 Noris-Arbeit gGmbH (NOA)

C.6

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

C.6.1 204

Jahresabschluss

C.6.2 207

Ansprechpartner:

Finanzreferat

Haushaltsplanung Noris-Arbeit (NOA) gGmbH

Wirtschaftsjahr 2014

Zuschussdarstellung Stand: 13.08.2013

Zuschüsse (ohne Stadt Zuschüsse Stadt Projekt / Abteilung Nürnberg) Nürnberg Umsätze Einnahmen gesamt Ausgaben gesamt Ausgaben - Ausgaben - Ausgaben - Projekt- Stamm- Teilnehmer- Ausgaben restl. Werkstatt- struktur- Overhead- Personalkosten personalkosten Raumkosten Sachkosten kosten kosten kosten
1 Arbeitsmarktdienstleistungen im Bereich Erwachsene 1.1. Vermittlungs- und Coachingprojekte für Erwachsene
1.1.1 Perspektiven für Familien - "Tandem" - Verlängerung ab 07/2013 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
1.1.2 Jobcoop 1.267.200 € -40.319 € 0 € 1.226.881 € 1.226.881 € 280.340 € 0 € 65.930 € 85.040 € 625.347 € 87.410 € 82.814 €
1.1.3 Aktivcenter - 00041 33.600 € 39.277 € 0 € 72.877 € 72.877 € 29.400 € 0 € 6.100 € 2.600 € 16.925 € 9.167 € 8.685 €
1.1.4 Seniorenarbeit ab 2013 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
1.1.5 seLF 108.392 € 64.120 € 0 € 172.512 € 172.512 € 91.849 € 0 € 4.940 € 7.013 € 12.939 € 28.638 € 27.133 €
1.1.6 Coaching Jobtest / Jobperspektive 105.200 € 26.797 € 0 € 131.997 € 131.997 € 69.000 € 0 € 6.200 € 14.900 € 0 € 21.514 € 20.383 €
1.1.7 Jobservice (Aktivierungsgutscheine) 39.900 € 4.365 € 0 € 44.265 € 44.265 € 23.000 € 0 € 2.700 € 4.600 € 0 € 7.171 € 6.794 €
Summe 1.554.292 € 94.241 € 0 € 1.2. Beschäftigungsprojekte für Erwachsene 1.648.533 € 1.648.533 € 493.589 € 0 € 85.870 € 114.153 € 655.211 € 153.901 € 145.809 €
1.2.1 Jobtest / Jobperspektive neu ab 2013 2.555.800 € -12.837 € 0 € 2.542.963 € 2.542.963 € 278.000 € 982.500 € 12.900 € 41.900 € 1.058.860 € 86.680 € 82.123 €
1.2.1.1 Jobtest / Jobperspektive "Alles rund um´s Kind" 10.790 € 159 € 0 € 10.949 € 10.949 € 860 € 3.020 € 40 € 130 € 6.377 € 268 € 254 €
1.2.2. Bürgerarbeit (Personalkosten Teilnehmer) 712.800 € 0 € 0 € 712.800 € 712.800 € 0 € 712.800 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
1.2.3 Bürgerarbeit Mantelkosten (Stadt Nürnberg) 0 € 68.756 € 0 € 68.756 € 68.756 € 30.796 € 0 € 4.229 € 15.032 € 0 € 9.602 € 9.097 €
1.2.4 Bürgerarbeit Mantelkosten (NOA) 0 € 118.391 € 0 € 118.391 € 118.391 € 17.571 € 0 € 2.417 € 8.590 € 79.143 € 5.479 € 5.191 €
Summe 3.279.390 € 174.469 € 0 € 2 Arbeitsmarkt- und Bildungsdienstleistungen im Bereich Jugend 2.1. Übergang Schule Beruf / Dienstleistungen für Jugendliche 3.453.859 € 3.453.859 € 327.227 € 1.698.320 € 19.586 € 65.652 € 1.144.380 € 102.029 € 96.665 €
2.1.1. Qualibegleitende Hilfen und Ausbildungsplatzoffensive (Quapo) 12.600 € 400.000 € 0 € 412.600 € 412.600 € 228.556 € 0 € 45.000 € 8.099 € 0 € 64.754 € 66.191 €
2.1.2 Kompetenzagentur 0 € 240.000 € 0 € 240.000 € 240.000 € 133.206 € 0 € 12.647 € 17.829 € 0 € 37.740 € 38.577 €
2.1.3. BVB pro 298.626 € 353.972 € 0 € 652.598 € 652.598 € 179.880 € 0 € 10.965 € 4.433 € 354.262 € 50.964 € 52.094 €
2.1.4 Bahnprojekt "Durchstarten" 153.845 € 4.376 € 0 € 158.221 € 158.221 € 68.674 € 0 € 6.997 € 43.205 € 0 € 19.457 € 19.888 €
2.1.5 Berufsorientierungsprogramm - BOP 245.000 € 334.958 € 0 € 579.958 € 579.958 € 231.525 € 0 € 23.625 € 6.325 € 185.837 € 65.596 € 67.051 €
Summe 710.071 € 1.333.305 € 0 € 2.043.376 € 2.043.376 € 841.841 € 0 € 99.234 € 79.891 € 540.099 € 238.510 € 243.801 €
2.2. Ausbildung
2.2.1 Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung - kooperatives 51.123 € 31.145 € 0 € Modell - BaE kooperativ 82.268 € 82.268 € 29.592 € 30.728 € 3.120 € 1.874 € 0 € 8.384 € 8.570 €
2.2.1.1. Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung - kooperatives 130.388 € 83.595 € 0 € Modell - BaE kooperativ - Option ab 2012 213.983 € 213.983 € 79.343 € 76.181 € 8.123 € 4.879 € 0 € 22.479 € 22.978 €
Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung – integratives 2.2.2. 142.425 € -50.316 € 0 € Modell (BaE integrativ) - Projektdurchführung 92.109 € 92.109 € 33.462 € 0 € 4.376 € 2.077 € 33.023 € 9.480 € 9.691 €
2.2.2.1 Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung – integratives 50.468 € 41.185 € 0 € Modell (BaE integrativ) - Ausbildungsvergütung 91.653 € 91.653 € 0 € 91.653 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung – kooperatives 2.2.3 Modell - BaE kooperativ- ehemals BaE integrativ - Vertragsänderung im 18.728 € 2.825 € 0 € Feb 2012 - Projektdurchführung 21.553 € 21.553 € 12.206 € 0 € 1.596 € 758 € 0 € 3.458 € 3.535 €
2.2.3.2 Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung – kooperatives Modell - BaE kooperativ- ehemals BaE integrativ - Vertragsänderung im 22.431 € 18.304 € 0 € Feb 2012 - Ausbildungsvergütung 40.735 € 40.735 € 0 € 40.735 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
2.2.4 Verbundausbildung ab 2013 / 2014 0 € 180.000 € 0 € 180.000 € 180.000 € 0 € 180.000 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Summe 415.563 € 306.739 € 0 € 722.302 € 722.302 € 154.603 € 419.297 € 17.215 € 9.588 € 33.023 € 43.802 € 44.774 €
Zuschüsse (ohne Stadt Zuschüsse Stadt Projekt / Abteilung Nürnberg) Nürnberg Umsätze Einnahmen gesamt Ausgaben gesamt Ausgaben - Ausgaben - Ausgaben - Projekt- Stamm- Teilnehmer- Ausgaben restl. Werkstatt- struktur- Overhead- Personalkosten personalkosten Raumkosten Sachkosten kosten kosten kosten
3 Betriebe / allg. Dienstleistungen
3.1. Umweltservice 558.999 € -82.679 € 1.065.869 € 1.542.189 € 1.542.189 € 509.039 € 41.200 € 101.705 € 743.912 € 0 € 23.426 € 122.907 €
3.2.1 Kommunalservice Grün 342.694 € 1.509 € 216.849 € 561.052 € 561.052 € 266.746 € 20.600 € 18.006 € 179.019 € 0 € 12.276 € 64.405 €
3.2.2 Bürgerservice 216.459 € -10.207 € 51.807 € 258.058 € 258.058 € 148.244 € 20.600 € 12.785 € 33.814 € 0 € 6.822 € 35.793 €
3.3. Verbundwerkstatt (Durchführung der Werkstattaufträge aus den Jugend- 1.254.561 € 75.071 € 33.600 € und Erwachsenenprojekten) 1.363.232 € 1.363.232 € 778.432 € 0 € 212.163 € 148.862 € 0 € 35.824 € 187.951 €
3.4. Cafeteria im SFSS 0 € 49.027 € 93.000 € 142.027 € 142.027 € 57.100 € 0 € 11.000 € 60.700 € 0 € 0 € 13.227 €
3.5. Verantaltungsservice im Südstadtforum 0 € 92.532 € 10.000 € 102.532 € 102.532 € 28.200 € 0 € 37.800 € 30.000 € 0 € 0 € 6.532 €
3.6. Siemenskantine 0 € -23.070 € 585.000 € 561.930 € 561.930 € 245.000 € 0 € 0 € 246.500 € 0 € 11.275 € 59.155 €
3.7. Fundbüro 0 € 215.600 € 50.617 € 266.217 € 266.217 € 155.090 € 0 € 22.378 € 52.823 € 0 € 0 € 35.926 €
3.8. Gemeinbedarfseinrichtung Südstadtforum (NOA als Betriebsträger) 0 € 129.688 € 0 € 129.688 € 129.688 € 101.237 € 0 € 0 € 5.000 € 0 € 0 € 23.451 €
3.9. Gemeinbedarfseinrichtung DLC Nordostbahnhof (Lebensmittelladen) 0 € 81.384 € 173.006 € 254.390 € 254.390 € 80.000 € 0 € 15.000 € 136.392 € 0 € 3.682 € 19.316 €
Summe 2.372.713 € 528.853 € 2.279.748 € 4 NOA-Dienste 5.181.314 € 5.181.314 € 2.369.088 € 82.400 € 430.837 € 1.637.022 € 0 € 93.304 € 568.663 €
4.1. NOA NOVA 0 € -7.101 € 400.000 € 392.899 € 392.899 € 60.000 € 300.000 € 4.000 € 15.000 € 0 € 0 € 13.899 €
4.2. mobiler Handwerkerservice 0 € 2.956 € 650.000 € 652.956 € 652.956 € 125.000 € 415.000 € 9.000 € 75.000 € 0 € 0 € 28.956 €
4.3. Haushaltsnahe Dienstleistungen 0 € 4.145 € 125.000 € 129.145 € 129.145 € 30.000 € 85.000 € 3.000 € 4.196 € 0 € 0 € 6.949 €
Summe 0 € 0 € 1.175.000 € 5 Neuakquise von Projekten und Aufträgen 1.175.000 € 1.175.000 € 215.000 € 800.000 € 16.000 € 94.196 € 0 € 0 € 49.804 €
5.1. Sammelpositon Neuakquise 2014 301.991 € 250.000 € 0 € 551.991 € 551.991 € 352.715 € 0 € 47.029 € 70.543 € 0 € 0 € 81.704 €
Summe 301.991 € 250.000 € 0 € 6 Unternehmensstruktur (informell, da über Umlage berücksichtigt) 551.991 € 551.991 € 352.715 € 0 € 47.029 € 70.543 € 0 € 0 € 81.704 €
6.1. Overheadkosten 0 € 0 € 0 € 0 € 1.231.220 € 893.320 € 6.000 € 69.200 € 262.700 € 0 € 0 € 0 €
Summe 0 € 0 € 0 € 0 € 1.231.220 € 893.320 € 6.000 € 69.200 € 262.700 € 0 € 0 € 0 €
Gesamt (1-6) 8.634.021 € 2.687.606 € 3.454.748 € 14.776.375 € 14.776.375 € 4.754.063 € 3.000.017 € 715.771 € 2.071.045 € 2.372.713 € 631.546 € 1.231.220 €
davon Werkstattkostenverrechnung (informell) 2.372.713 €
Summe Beantragung Ref. V (Arbeitsmarktdienstleistungen) 1.181.720 € 1.915.457 € 0 € 3.097.178 € 3.097.178 € 1.373.638 € 106.909 € 163.966 € 132.185 € 649.106 € 293.201 € 378.174 €
Summe Beantragung Ref. V (allgemeine Dienstleistungen) 0 € 352.631 € 276.006 € 628.637 € 628.637 € 266.537 € 0 € 63.800 € 232.092 € 0 € 3.682 € 62.526 €
Gesamtsumme Beantragung Ref. V 1.181.720 € 2.268.088 € 276.006 € 3.725.814 € 3.725.814 € 1.640.175 € 106.909 € 227.766 € 364.277 € 649.106 € 296.882 € 440.700 €
Summe Zuschussbedarf andere Dienststellen (Arbeitsmarktdienstleistungen) 72.899 € 308.245 € 0 € 381.144 € 381.144 € 30.796 € 312.388 € 4.229 € 15.032 € 0 € 9.602 € 9.097 €
Summe Zuschussbedarf andere Dienststellen (allgemeine Dienstleistungen) 0 € 215.600 € 50.617 € 266.217 € 266.217 € 155.090 € 0 € 22.378 € 52.823 € 0 € 0 € 35.926 €
Summe Zuschussbedarf andere Dienststellen 72.899 € 523.845 € 50.617 € 647.361 € 647.361 € 185.886 € 312.388 € 26.607 € 67.855 € 0 € 9.602 € 45.023 €
Gesamtsumme Zuschussbedarf Stadt Nürnberg (Arbeitsmarktdienstleistungen) 1.254.619 € 2.223.702 € 0 € 3.478.321 € 3.478.321 € 1.404.433 € 419.297 € 168.195 € 147.217 € 649.106 € 302.803 € 387.271 €
Gesamtsumme Zuschussbedarf Stadt Nürnberg (allgemeine Dienstleistungen) 0 € 568.231 € 326.623 € 894.854 € 894.854 € 421.627 € 0 € 86.178 € 284.915 € 0 € 3.682 € 98.452 €
Gesamtsumme Zuschussbedarf NOA bei Stadt Nürnberg 1.254.619 € 2.791.933 € 326.623 € 4.373.175 € 4.373.175 € 1.826.060 € 419.297 € 254.373 € 432.132 € 649.106 € 306.484 € 485.723 €

Durchlaufposten (Zuschüsse ohne Finanzierung der NOA-Struktur) - informell 2.117.617 €

Zeichenerklärung:

Zuschussantrag Ref. V

Zuschussbedarf andere Dienststelle

Durchlaufposition

Noris-Arbeit gGmbH

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz absolut in %
Aktiva 11.087,00 8.157,00 2.930,00 26
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte)
B. Anlagevermögen 276,00 367,00 -91,00 -33
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8,00 12,00 -4,00 -50
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 8,00 12,00 -4,00 -50
3. Geschäfts- oder Firmenwerte
4. geleistete Anzahlungen
II. Sachanlagen 268,00 355,00 -87,00 -32
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 99,00 106,00 -7,00 -7
2. technische Anlagen und Maschinen 14,00 17,00 -3,00 -21
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 155,00 232,00 -77,00 -50
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen
3. Beteiligungen
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
5. Wertpapiere des Anlagevermögens
6. sonstige Ausleihungen
C. Umlaufvermögen 10.810,00 7.790,00 3.020,00 28
I. Vorräte 78,00 117,00 -39,00 -50
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen
3. fertige Erzeugnisse und Waren 78,00 117,00 -39,00 -50
4. geleistete Anzahlungen
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.525,00 7.104,00 3.421,00 33
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 316,00 580,00 -264,00 -84
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen
3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 8.987,00 6.072,00 2.915,00 32
4. sonstige Vermögensgegenstände 1.222,00 452,00 770,00 63
5. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. sonstige Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 207,00 569,00 -362,00 -175
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0,00 0
E. Aktive latente Steuern
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Passiva 11.087,00 8.157,00 2.930,00 26
A. Eigenkapital 37,00 37,00 0,00 0
I. Gezeichnetes Kapital 25,00 25,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage 12,00 12,00 0,00 0
III. Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte)
C. Empfangene Ertragszuschüsse
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse
E. Rückstellungen 3.030,00 2.084,00 946,00 31
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 409,00 623,00 -214,00 -52
2. Steuerrückstellungen 1.118,00 1.044,00 74,00 7
3. sonstige Rückstellungen 1.503,00 417,00 1.086,00 72
F. Verbindlichkeiten 8.009,00 6.011,00 1.998,00 25
1. Anleihen
2. Verbindlichkeiten gegenüber
3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 139,00 145,00 -6,00 -4
5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel
6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 7.320,00 5.059,00 2.261,00 31
8. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
9. Sonstige Verbindlichkeiten 550,00 807,00 -257,00 -47
G. Rechnungsabgrenzungsposten 10,00 25,00 -15,00 -150
H. Passive latente Steuern
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz absolut in %
1. Umsatzerlöse 10.776,00 12.234,00 -1.458,00 -14
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen
3. andere aktivierte Eigenleistungen
4. sonstige betriebliche Erträge 628,00 662,00 -34,00 -5
5. Materialaufwand 1.027,00 1.134,00 -107,00 -10
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 1.027,00 1.134,00 -107,00 -10
Aufwendungen für bezogene Leistungen
6. Personalaufwand 12.837,00 12.906,00 -69,00 -1
Löhne und Gehälter 10.369,00 10.091,00 278,00 3
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung 2.468,00 2.815,00 -347,00 -14
davon für Altersversorgung 590,00 694,00 -104,00 -18
7. Abschreibungen 110,00 133,00 -23,00 -21
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes 9,00 10,00 -1,00 -11
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 101,00 123,00 -22,00 -22
8. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.121,00 2.255,00 -134,00 -6
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen
10. Erträge aus Beteiligungen
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens
12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 96,00 75,00 21,00 22
16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -4.789,00 -3.607,00 -1.182,00 25
17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen
18. außerordentliche Erträge
19. außerordentliche Aufwendungen 0,00 100,00 -100,00 0
20. außerordentliches Ergebnis
21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 4,00 13,00 -9,00 -225
22. sonstige Steuern 8,00 10,00 -2,00 -25
23. Erträge aus Verlustübernahmen 4.800,00 3.730,00 1.070,00 22
24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag
27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen
28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 0,00 0,00 0
29. Ausschüttung

2014 NürnbergStift Service

C.7

GmbH (NüStSG)

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

C.7.1

Jahresabschluss

C.7.2 224

Ansprechpartner:

Finanzreferat

NürnbergStift Service GmbH Vorwort

1. Vorwort

Gemäß § 8 des Gesellschaftsvertrages legt die Geschäftsführung der NürnbergStift Service GmbH (NüStSG) den Wirtschafts- und Finanzplan für das Geschäftsjahr 2014 vor.

Der Erfolgsplan (entspricht der Gewinn- und Verlustrechnung im Jahresabschluss) ist nach den Vorgaben des HGB gegliedert.

NürnbergStift Service GmbH Rechtliche und betriebliche Grundlagen

2. Rechtliche und betriebliche Grundlagen

Die NüStSG ist eine 100%ige Tochter der Stadt Nürnberg.

Die NüStSG erbringt als Kernaufgabe Dienst- und Werkleistungen gegenüber dem NüSt, in eingeschränktem Umfang auch für andere Aufgabenbereiche (z.B. Tiergarten). Die satzungsgemäßen Leistungen reichen von der Durchführung und Erledigung von Aufgaben im Facility-Bereich bis zu Unterstützungsleistungen für die Pflege. Hierzu zählen insbesondere

Zuständige Organe für die Gesellschaft sind der Geschäftsführer und die Gesellschafterversammlung (§ 4 des Gesellschaftsvertrags). Zum Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Michael Pflügner bestellt.

Die Personalkostenabrechnung wird von der NüStSG durchgeführt. Zum Teil werden unterstützende Verwaltungsleistungen (z.B. Rechnungswesen, EDV-Unterstützung) von NüSt erbracht. Der Leistungsaustausch zwischen NüSt und der NüStSG ist über einen Dienstleistungsvertrag geregelt. Die von NüSt angemieteten Geschäftsräume der Gesellschaft befinden sich in 90480 Nürnberg, Regensburger Str. 388. NüSt vermietet an die NüStSG darüber hinaus auch Einrichtungs- und Ausstattungsgegenstände. Hierzu wurde zwischen beiden Parteien ein „Raum-/Gerätemietvertrag“ abgeschlossen. Für Mitarbeiter/innen des NüSt, die für die NüStSG tätig sind, besteht ein sog. „Gestellungsvertrag“ zur NüStSG. Dies betrifft insbesondere die Bereiche „Küche“ und „Betriebsdienst“.

3. Erfolgsplan

Planansatz Planansatz Abschluss

2014 2013 2012

Lfd. Nr. EUR EUR EUR EUR EUR EUR

  1. Umsatzerlöse 4.198.791,59 4.093.458,28 4.160.216,30

  2. Sonstige betriebliche Erträge 15.000,00 4.213.791,59 11.000,00 4.104.458,28 17.244,59 4.177.460,89

  3. Materialaufwand

a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.225.212,79 1.132.985,98 1.193.745,70 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 709.800,00 1.935.012,79 856.378,44 1.989.364,42 826.233,74 2.019.979,44

  1. Personalaufwand

a) Löhne und Gehälter 1.390.906,91 1.253.310,81 1.282.946,13 b) Soziale Abgaben 280.521,73 1.671.428,63 257.031,16 1.510.341,97 259.392,44 1.542.338,57

  1. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen und Vermögens- 12.593,29 20.530,00 16.934,14 gegenstände des Umlaufvermögens

  2. Sonstige betriebliche Aufwendungen 585.846,88 575.486,88 587.406,06

  3. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 500,00 500,00 1.887,63

  4. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 35,00 35,00 0,00

  5. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 9.375,00 9.200,00 12.690,31

  6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 7.000,00 6.900,00 6.711,91

  7. Sonstige Steuern 375,00 300,00 3.093,17

12 Jahresüberschuss/

-fehlbetrag (-) 2.000,00 2.000,00 2.885,23

Die Posten der Erfolgsplanansätze setzen sich im Einzelnen wie folgt zusammen:

Umsatzerlöse (Erfolgsplan-Posten 1)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2014 2013 2012 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

2.521.068,00 46.850,61 973.279,40 37.075,38 565.898,84 100,00 26.738,96 27.780,40 2.512.712,00 77.508,89 909.478,29 40.332,36 527.623,64 100,00 25.703,10 0,00

491000 Küchenleistungen (ohne MWSt) 2.548.788,19 491002 Küchenleistungen (19 % MWSt) 40.354,72 492000 Reinigungsleistungen (ohne MWSt) 962.153,35 492002 Reinigungsleistungen (19 % MWSt) 39.990,91 493000 Betriebsdienstleistungen (ohne MWSt) 513.219,32 493002 Betriebsdienstleistungen (19 % MWSt) 206,72 494000 „pflegeunterstützende“ Leistungen (ohne MWSt) 36.152,49

495002 Erträge Caféteria AHR (19 % MWSt) 19.350,60

insgesamt 4.198.791,59 4.093.458,28 4.160.216,30

Sonstige betriebliche Erträge (Erfolgsplan-Posten 2)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2014 2013 2012 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

5.000,00 1.000,00 9.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00 1.000,00 1.000,00 9.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00

445000 Erstattungen von Personalkosten 1.179,36 530000 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen 2.405,27 550000 Skonti, Boni, Warenrückvergütungen 4.891,10 550002 Erträge aus Schadensersätzen 0,00 550003 Kleinbeträge 0,54 560000 Erträge nachberechneter Leistungen frd. Gj. 1.107,04 560002 Periodenfremde Erträge, ohne MWSt 7.661,28

insgesamt 15.000,00 11.000,00 17.244,59

Materialaufwand (Erfolgsplan-Posten 3)

Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (Erfolgsplan-Posten 3 a)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2014 2013 2012 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

1.124.403,59 1.800,00 21.000,00 2.500,00 18.000,00 2.340,00 22.500,00 12.000,00 8.400,00 0,00 10.000,00 1.027.485,98 1.500,00 27.000,00 2.500,00 18.000,00 2.100,00 30.000,00 10.000,00 8.400,00 0,00 6.000,00

65000x Lebensmittel 1.094.315,40 672000 Gas 1.656,58 680000 Reinigungs- und Desinfektionsmittel 24.176,52 680001 Wäschebeschaffung 2.129,97 680002 Berufs- und Schutzkleidung 16.478,89 680003 Wäschereinigung und -pflege 1.880,36 680004 Haushaltsverbrauchsmaterial 26.589,90 680005 Geschirr, Besteck, ... 12.946,15 680006 Treibstoffe und Schmiermittel 7.466,09 680008 Hausschmuck 73,28 680999 Sonstiger Wirtschaftsbedarf 6.032,56

insgesamt 1.225.212,79 1.132.985,98 1.193.745,70

Aufwendungen für bezogene Leistungen (Erfolgsplan-Posten 3 b)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2014 2013 2012 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

539.750,00 43.250,00 8.400,00 95.250,00 21.150,00 0,00 2.000,00 660.400,00 63.580,00 8.400,00 100.848,44 21.150,00 0,00 2.000,00

681000 Fremdleistungen Küche 641.725,47 681001 Fremdleistungen Gebäudereinigung 61.030,34 681002 Fremdleistungen Wäscherei 8.505,57 681003 Fremdleistungen Betriebsdienst 93.643,13 681004 Recycling 20.441,64 681006 Fremdleistungen Service-Pflege 0,00 681999 Sonstige Fremdleistungen Wirtschaftsbed. 887,60

insgesamt 709.800,00 856.378,44 826.233,74

Die von NüSt an die NüStSG über Gestellungsvertrag überlassenen Mitarbeiter/innen werden bei der NüStSG unter den Posten „Fremdleistungen Küche, Gebäudereinigung, Betriebsdienst und Service-Pflege“ nachgewiesen.

Der Rückgang dieser Kosten begründet sich aus der Altersteilzeitregelung bei NüSt, bei der die in die Ruhephase wechselnden Mitarbeiter von der NüStSG durch eigene Mitarbeiter ersetzt werden, deren Kosten unter den Personalkosten auszuweisen sind. Entstehende Kosteneffekte werden an NüSt über den Verkaufspreis weitergegeben.

Zur Erbringung der angebotenen Leistungen wird von einer Mitarbeiterzahl von 68,0 VK ausgegangen.

Seit dem Jahr 2007 werden nur noch in sehr geringem Umfang pflegeunterstützende Leistungen erbracht. Unter dem Posten „Fremdleistungen Gebäudereinigung“ ist neben den von NüSt gestellten Kräften auch die Glasreinigung, die nicht von der NüStSG in Eigenleistung erbracht und deshalb an Fremdunternehmen vergeben wird, enthalten. Diesen Aufwendungen stehen entsprechende Erträge gegenüber (siehe GuV- Posten 1, im Fibu-Konto 492000 enthalten). Der Posten „Recycling“ enthält die Entsorgung der Speisereste und die Entleerung der Fettabscheider in den beiden Küchen.

Personalaufwand (Erfolgsplan-Posten 4)

Unter dem Posten „Personalaufwand“ werden die Aufwendungen für die Mitarbeiter/innen, die in einem Beschäftigungsverhältnis zur NüStSG stehen, nachgewiesen. Aufwendungen für „Gestellungskräfte“ werden als Fremdleistungen unter dem GuV- Posten 3 b) „Aufwendungen für bezogene Leistungen“ gezeigt. Die NüStSG wendet den Tarifvertrag für das Gebäudereinigerhandwerk in Bayern an.

Löhne und Gehälter (Erfolgsplan-Posten 4 a)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2014 2013 2012 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

1.390.006,91 750,00 150,00 1.252.410,81 750,00 150,00

608000 Löhne und Gehälter 1.268.276,40 64xxxx Urlaubs-/Überstundenrückstellungen 14.555,01 649999 Sonstige Personalaufwendungen 114,72

insgesamt 1.390.906,91 1.253.310,81 1.282.946,13

Durch die schrittweise Ersetzung von ausgeschiedenen NüSt-Gestellungskräften durch NüStSG-eigene Kräfte und die Tariferhöhung zum 01.01.2014 um 3,44 % ist im Jahr 2014 mit einem höheren Personalaufwand bei der NüStSG zu rechnen.

Soziale Abgaben (Erfolgsplan-Posten 4 b)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2014 2013 2012 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

273.721,73 6.800,00 251.431,16 5.600,00

618000 Gesetzliche Sozialabgaben 254.150,22 619000 Unfallversicherung 5.242,22

insgesamt 280.521,73 257.031,16 259.392,44

Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens

und Sachanlagen und Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens (Erfolgs-

plan-Posten 5)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2014 2013 2012 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

12.593,29 20.530,00

75xxxx AfA auf immaterielle Vermögensgegen- 16.934,14 stände und Sachanlagen

insgesamt 12.593,29 20.530,00 16.934,14

Der Berechnung der Abschreibungen liegen die Zahlen der Anlagenbuchhaltung zugrunde, die auf das Jahr 2014 hochgerechnet wurden. Abschreibungen von im Jahr 2014 geplanten Ersatz- bzw. Neubeschaffungen wurden berücksichtigt.

Sonstige betriebliche Aufwendungen (Erfolgsplan-Posten 6)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2014 2013 2012 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

98.269,88 1.800,00 250,00 35,00 600,00 960,00 250,00 2.000,00 500,00 1.000,00 4.000,00 2.000,00 200,00 84.674,88 462.252,00 334.200,00 119.052,00 9.000,00 25.325,00 200,00 0,00 3.250,00 0,00 4.000,00 6.000,00 10.000,00 1.000,00 500,00 375,00 97.174,88 2.400,00 75,00 15,00 360,00 1.200,00 250,00 2.000,00 1.000,00 1.000,00 4.000,00 0,00 200,00 84.674,88 458.112,00 334.200,00 119.052,00 4.860,00 20.200,00 200,00 0,00 3.250,00 0,00 5.000,00 5.000,00 5.000,00 1.000,00 500,00 250,00

Verwaltungsbedarf: 97.752,36

davon: 682000 Büromaterial 2.479,31 682001 Bücher und Zeitschriften 69,32 682002 Nebenkosten des Geldverkehrs 15,00 682003 Porto und Postgebühren 465,80 682004 Telefon, Fax, DFÜ, Internet 890,38 682005 EDV-Verbrauch 0,00 682007 Reisekosten, Fahrgelder, Spesen 3.571,02 682008 Personalbeschaffungskosten 1.201,00 682009 Beratungskosten 836,09 682010 Prüfungskosten 3.972,41 682011 Gerichts- / Anwaltsgebühren 0,00 682999 Sonstiger Verwaltungsbedarf 161,19 683999 Sonstige Fremdleistungen Verwaltung 84.090,84

Mieten: 464.772,78

davon: 761000 Miete Räume 334.200,00 763000 Miete Einrichtung und Ausstattung 121.797,50 764000 Miete Fahrzeuge 8.775,28

Übrige betriebliche Aufwendungen: 24.880,92

davon: 711xxx TÜV / Sonstige Abgaben 206,50 753000 Afa auf Forderungen 618,85 770007 Pflege EDV-Software 3.729,56 770020 Wartung Fahrzeuge 1.018,65 771005 Instandhaltung Einrichtung und Ausstattung 5.515,45 771005 Instandhaltung Fahrzeuge 3.786,76 772001 Sachaufwand der Fort- und Weiterbildung 8.980,18 772999 Sonstige ordentliche Aufwendungen 600,95 781999 Periodenfremde Aufwendungen 0,00 783000 Aufwendungen für Verbandsumlagen 424,02

insgesamt 585.846,88 575.486,88 587.406,06

Unter dem Posten „Sonstige Fremdleistungen Verwaltung“ werden insbesondere die von NüSt an die NüStSG verrechneten Verwaltungsleistungen (Geschäftsführung, Rechnungswesen, EDV, ...) ausgewiesen. Zwischen der NüStSG und dem NüSt wurde ein Raum-/Gerätemietvertrag abgeschlossen. Gegenstand dieses Vertrages ist die Vermietung von Betriebs-/Verwaltungsräumen und überlassenen Einrichtungen und Gerätschaften (z.B. Reinigungs- und Küchengeräte).

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (Erfolgsplan-Posten 7)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2014 2013 2012 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

500,00 500,00

51xxxx Zinserträge 1.887,63

insgesamt 500,00 500,00 1.887,63

Zinsen und ähnliche Aufwendungen (Erfolgsplan-Posten 8)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2014 2013 2012 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

35,00 35,00

722000 Sonstige Zinsen 0,00

insgesamt 35,00 35,00 0,00

Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (Erfolgsplan-Posten 9)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2014 2013 2012 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

insgesamt 9.375,00 9.200,00 12.690,31

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit umfasst das Betriebs- und Finanzergebnis des Unternehmens vor Steuern.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (Erfolgsplan-Posten 10)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2014 2013 2012 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

7.000,00 6.900,00

710100 Steuern vom Einkommen und Ertrag 6.711,91

insgesamt 7.000,00 6.900,00 6.711,91

Sonstige Steuern (Erfolgsplan-Posten 11)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2014 2013 2012 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

375,00 300,00

710999 Umsatzsteuer 3.093,17

insgesamt 375,00 300,00 3.093,17

Jahresüberschuss/-fehlbetrag (-) (Erfolgsplan-Posten 12)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2014 2013 2012 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

insgesamt 2.000,00 2.000,00 2.885,23

4. Vermögensplan

Im Vermögensplan sind alle voraussehbaren Ausgaben, die sich aus Änderungen des Anlagevermögens ergeben, enthalten.

Vermögensplan 2014:

Ausgaben (Mittelverwendung) EUR Deckungsmittel (Mittelherkunft) EUR

Investitionen 10.000,00 Innenfinanzierung (Abschreibungen) 10.000,00

Da die NüStSG zwar über eine angemessene, aber relativ alte Grundausstattung (z.B. Reinigungsgeräte) verfügt, wird für das Jahr 2014 ein Ansatz für voraussichtliche Ersatzbeschaffungen von Reinigungsgeräten in Höhe von 10.000,00 EUR vorgesehen.

5. Finanzplan mit Investitionsprogramm

Der fünfjährige Finanzplan 2014 - das erste Planungsjahr ist das laufende Geschäftsjahr (2013) - enthält eine nach Jahren gegliederte Übersicht über die Entwicklung der Ausgaben und Deckungsmittel des Vermögensplanes und eine Übersicht über die geplante Entwicklung der Jahresergebnisse.

5.1. Übersicht über die Entwicklung der Ausgaben und der Deckungsmittel

des Vermögensplans

P l a n a n s ä t z e

Ausgaben 2013 2014 2015 2016 2017

(Mittelverwendung) EUR EUR EUR EUR EUR

Investitionen 25.000,00 10.000,00 5.000,00 5.000,00 5.000,00

P l a n a n s ä t z e

Deckungsmittel 2013 2014 2015 2016 2017

(Mittelherkunft) EUR EUR EUR EUR EUR

Innenfinanzierung 25.000,00 5.000,00 5.000,00 5.000,00 5.000,00 (z.B. über Abschreibungen, liquide Mittel)

In den Jahren 2015 bis 2017 werden in geringem Umfang weitere Ersatzbeschaffungen geplant.

5.2 Übersicht über die Entwicklung der Jahresüberschüsse oder der Jahres-

fehlbeträge

P l a n a n s ä t z e

2013 2014 2015 2016 2017

EUR EUR EUR EUR EUR

Jahresüberschuss/ 2.000,00 2.000,00 2.000,00 2.000,00 2.000,00 Jahresfehlbetrag (-)

NürnbergStift Service GmbH (NüStSG)

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz in %
Aktiva 480,00 403,00 77,00 16,04
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte)
B. Anlagevermögen 58,00 67,00 -9,00 -15,52
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 10,00 16,00 -6,00 -60,00
II. Sachanlagen 48,00 51,00 -3,00 -6,25
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
C. Umlaufvermögen 422,00 336,00 86,00 20,38
I. Vorräte 28,00 29,00 -1,00 -3,57
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 25,00 60,00 -35,00 -140,00
III. Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 369,00 247,00 122,00 33,06
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1,00 0,00 1,00 100,00
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0,00
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0,00
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0,00
Passiva 480,00 403,00 77,00 16,04
A. Eigenkapital 41,00 38,00 3,00 7,32
I. Kapitalanteile 25,00 25,00 0,00 0,00
II. Kapitalrücklage 0,00 0,00 0,00 0,00
III. Gewinnrücklagen 13,00 10,00 3,00 23,08
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0,00
V. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 3,00 3,00 0,00 0,00
B. Ausgleichsposten für aktivierte eigene Anteile
C. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0,00
D. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0,00
E. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0,00
F. Rückstellungen 57,00 49,00 8,00 14,04
G. Verbindlichkeiten 382,00 316,00 66,00 17,28
H. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0,00 0,00 0,00
I. Passive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0,00
Gewinn- und Verlustrechnung (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz in %
1. Erträge 4.179,00 4.219,00 -38,00 -0,91
davon Umsatzerlöse 4.160,00 4.205,00 -45,00 -1,08
2. Aufwendungen 4.176,00 4.216,00 -35,00 -0,84
davon Materialaufwand 2.020,00 2.233,00 -213,00 -10,54
davon Personalaufwand 1.542,00 1.357,00 185,00 12,00
davon Abschreibungen 17,00 15,00 2,00 11,76
3. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 3,00 3,00 0,00 0,00

2014 Städtische Werke Nürnberg

C.8

GmbH (StWN)

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

C.8.1 226

Jahresabschluss

C.8.2

Ansprechpartner:

Finanzreferat

Erfolgsplan

Ist Vorschau Planung 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 in Mio. € N-ERGIE Aktiengesellschaft*) 54,4 54,3 55,3 53,2 53,1 55,8 54,4 FEG 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 VAG -65,8 -61,0 -72,7 -76,8 -77,7 -75,4 -75,4 Beteiligungsergebnis -11,4 -6,7 -17,4 -23,6 -24,6 -19,6 -21,0 Sonstige betr. Erträge 9,0 9,2 9,3 9,4 9,5 9,7 9,8 Personalaufwand (-) 5,9 5,5 5,8 6,2 6,1 5,9 6,1 Sonstige betr. Aufwendungen (-) 4,4 4,2 4,0 3,9 4,0 4,0 4,0 Zinsergebnis -1,5 -1,4 -1,4 -2,1 -3,0 -3,7 -4,5 a. o. Aufwendungen BilMoG (-) 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 Steuern (-) 1,1 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 StWN-eigenes Ergebnis -4,1 -2,1 -2,1 -3,0 -3,8 -4,1 -5,0 Jahresergebnis StWN GmbH -15,5 -8,8 -19,5 -26,6 -28,4 -23,7 -26,0 *) vorbehaltlich der Gewinnverwendungsbeschlüsse der Gesellschafter

Mittelfristiger Wirtschaftsplan 2014 -2018

Städtische Werke Nürnberg GmbH

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz in %
Aktiva 331.657,00 322.503,00 9.154,00 3
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 218.265,00 218.361,00 -96,00 0
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0
II. Sachanlagen 2,00 3,00 -1,00 -50
III. Finanzanlagen 218.263,00 218.358,00 -95,00 0
C. Umlaufvermögen 113.373,00 104.119,00 9.254,00 8
I. Vorräte 0,00 0,00 0,00 0
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 91.333,00 78.297,00 13.036,00 14
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 22.040,00 25.822,00 -3.782,00 -17
D. Rechnungsabgrenzungsposten 19,00 23,00 -4,00 -21
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 331.657,00 322.503,00 9.154,00 3
A. Eigenkapital 190.708,00 203.219,00 -12.511,00 -7
I. Gezeichnetes Kapital 204.200,00 204.200,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage 1.357,00 1.357,00 0,00 0
III. Gewinnrücklagen 4.852,00 4.852,00 0,00 0
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag -4.190,00 -3.852,00 -338,00 8
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag -15.511,00 -3.338,00 -12.173,00 78
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0,00 0
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
C. Zuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Rückstellungen 18.246,00 16.692,00 1.554,00 9
F. Verbindlichkeiten 122.703,00 102.592,00 20.111,00 16
G. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0,00 0,00 0
H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz in %
1. Umsatzerlöse 0,00 0,00 0,00 0
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,00 0,00 0,00 0
3. andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 0,00 0,00 0
4. sonstige betriebliche Erträge 8.975,00 10.327,00 -1.352,00 -15
5. Materialaufwand 0,00 0,00 0,00 0
6. Personalaufwand -5.875,00 -6.672,00 797,00 -14
7. Abschreibungen -1,00 -1,00 0,00 0
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -4.365,00 -4.388,00 23,00 -1
9. Finanzergebnis -12.942,00 -2.396,00 -10.546,00 81
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -14.208,00 -3.130,00 -11.078,00 78
11. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 0,00 0
12. außerordentliches Ergebnis -150,00 -150,00 0,00 0
13. Steuern -1.153,00 -58,00 -1.095,00 95
14. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 0,00 0,00 0
15. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -15.511,00 -3.338,00 -12.173,00 78

2014 noris inklusion gGmbH

C.9

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

C.9.1 230

Jahresabschluss

C.9.2 232

Ansprechpartner:

Finanzreferat

noris inklusion gern. GmbH

I. Erfolgsplan

Plamahre

bo13

2012 Plan IST 2012 Plan 2013 Hochrg 20141

T€ T € T€ T€

  1. Umsatzerlöse 14.700 14.944 14.800 15.101 15.240

  2. Bestandsveränderung -6 -5 -6 0

  3. Sonst. betrieb!. Erträge 840 927 850 829 828 Gesamtleistung 15.534 15.866 15.644 15.930 16.068

  4. Materialaufwand u. Aufwand -1.270 -1.487 -1.285 -1.401 -1.408 für bezogene Leistungen Rohergebnis 14.264 14.379 14.359 14.529 14.660

  5. Personalaufwand einschl. -12.150 -12.245 -12.250 -12.375 -12.545 Sozialabgaben Zwischensumme 2.114 2.134 2.109 2.154 2.115

  6. Abschreibungen -550 -519 -550 -540 -560

  7. Sonst. betriebl. Aufwendungen -2.400 -2.578 -2.775 -2.978 -2.928

  8. Sonst. Zinsen u. ähnl. Erträge 3 2 3 2 2

  9. Erträge aus Verlustübernahme BUNI 55 56 60 60 70

  10. Zinsen u. ähnl. Aufwendungen -120 -158 -120 -150 -150

  11. Außerordentliche Aufwendungen 0 0 -30 0

  12. Aufw. aus Verlustübernahme -55 -56 -60 -60 -70 BUNI

  13. Sonstige Steuern -18 -1 -18 -10 -10 Jahresfehlbetrag -971 -1.120 -1.351 -1.552 -1.531

13.11.2013 Ro

noris inklusion gern. GmbH

II. Vermögensplan

I I

Plan Ist/Basts PlanJahre ~~ 2012 2012 2013 2014 A. Mittelverwendung T€ T€ T€ T€

I. Immaterielle Vermögensgegenstände 200 72 40 94

  1. Grundstücke, Gebäude, Umbauten, 125 59 138 0 Gewächshäuser, Sonst. Anlagen

  2. Maschinen, Fuhrpark 100 92 163 111

  3. Ausstattungen, Büroeinrichtung und 70 231 320 304 sonst. Anschaffungen

  4. Anlagen im Bau 80 48 950 70

  5. Beteiligungen/A usleibungen 0 0 0 0 Zwischensumme 575 502 1.611 578

  6. Schuldentilgung 250 250 250 200 Gesamtbetrag 825 752 1.861 778

B. Mittelherkunft

I. Eigenfinanzierung 350 377 400 368 2. Zuschüsse/Spenden I Erbe 205 205 300 140 3. Kredite/öffentl. Darlehen(Lieferantendarl. 270 170 1.161 270 Gesamtbetrag 825 752 1.861 778

noris inklusion (ehemals Werkstatt für Behinderte gGmbH (WfB))

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz absolut in %
Aktiva 11.490,00 10.868,77 621,23 5
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte)
B. Anlagevermögen 7.217,00 7.237,11 -20,11 0
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 228,00 199,89 28,11 12
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 195,00 8,50 186,50 96
3. Geschäfts- oder Firmenwerte
4. geleistete Anzahlungen 33,00 191,39 -158,39 -480
II. Sachanlagen 6.879,00 6.927,91 -48,91 -1
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.726,00 5.856,49 -130,49 -2
2. technische Anlagen und Maschinen 344,00 338,37 5,63 2
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 764,00 719,70 44,30 6
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 45,00 13,35 31,65 70
III. Finanzanlagen 110,00 109,30 0,70 1
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen
3. Beteiligungen 105,00 105,21 -0,21 0
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
5. Wertpapiere des Anlagevermögens
6. sonstige Ausleihungen 5,00 4,09 0,91 18
C. Umlaufvermögen 4.245,00 3.594,76 650,24 15
I. Vorräte 237,00 311,52 -74,52 -31
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 106,00 112,80 -6,80 -6
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 34,00 27,05 6,95 20
3. fertige Erzeugnisse und Waren 76,00 168,42 -92,42 -122
4. geleistete Anzahlungen 21,00 3,25 17,75 85
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.400,00 2.868,62 531,38 16
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.619,00 697,16 1.921,84 73
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 221,00 268,18 -47,18 -21
3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 209,00 1.726,84 -1.517,84 -726
4. sonstige Vermögensgegenstände 351,00 176,44 174,56 50
5. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital
III. Wertpapiere
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. sonstige Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 608,00 414,62 193,38 32
D. Rechnungsabgrenzungsposten 28,00 36,91 -8,91 -32
E. Aktive latente Steuern
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Passiva 11.490,00 10.868,77 621,23 5
A. Eigenkapital 1.846,00 1.772,60 73,40 4
I. Gezeichnetes Kapital 2.759,00 2.759,44 -0,44 0
II. Kapitalrücklage
III. Gewinnrücklagen 224,00 224,17 -0,17 0
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag -1.137,00 -1.211,02 74,02 -7
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte)
C. Empfangene Ertragszuschüsse
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 288,00 360,69 -72,69 -25
E. Rückstellungen 2.322,00 1.824,07 497,93 21
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 204,00 203,12 0,88 0
2. Steuerrückstellungen
3. sonstige Rückstellungen 2.118,00 1.620,95 497,05 23
F. Verbindlichkeiten 7.018,00 6.904,59 113,41 2
1. Anleihen
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.163,00 3.313,75 -150,75 -5
3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 442,00 168,17 273,83 62
5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel
6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 29,00 52,35 -23,35 -81
7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 56,00 52,94 3,06 5
8. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 2.646,00 2.539,48 106,52 4
9. Sonstige Verbindlichkeiten 682,00 777,90 -95,90 -14
G. Rechnungsabgrenzungsposten 15,00 6,82 8,18 55
H. Passive latente Steuern
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz absolut in %
1. Umsatzerlöse 14.943,00 14.296,71 646,29 4
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -5,00 -5,57 0,57 -11
3. andere aktivierte Eigenleistungen
4. sonstige betriebliche Erträge 927,00 1.005,38 -78,38 -8
5. Materialaufwand -1.487,00 -1.614,12 127,12 -9
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -1.005,00 -740,85 -264,15 26
Aufwendungen für bezogene Leistungen -482,00 -873,27 391,27 -81
6. Personalaufwand -12.245,00 -11.773,19 -471,81 4
Löhne und Gehälter -9.748,00 -9.364,45 -383,55 4
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -2.497,31 -2.408,74 -88,57 4
davon für Altersversorgung -13,86 -0,92 -12,94 93
7. Abschreibungen -520,00 -507,02 -12,98 2
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes -55,00 -23,35 -31,65 58
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten -465,00 -483,67 18,67 -4
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -2.578,00 -2.432,41 -145,59 6
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen
10. Erträge aus Beteiligungen
davon aus verbundenen Unternehmen
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,50 -0,50
davon aus verbundenen Unternehmen
12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2,00 3,04 -1,04 -52
davon aus verbundenen Unternehmen
13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen -56,00 -52,94 -3,06 5
davon aus verbundenen Unternehmen -52,94 52,94
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -159,00 -163,08 4,08 -3
davon an verbundene Unternehmen -73,88 73,88
16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -1.178,00 -1.242,70 64,70 -5
17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen
18. außerordentliche Erträge
19. außerordentliche Aufwendungen
20. außerordentliches Ergebnis
21. Steuern vom Einkommen und vom
22. sonstige Steuern -15,00 -21,26 6,26 -42
23. Erträge aus Verlustübernahmen 56,00 52,94 3,06 5
24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -1.137,00 -1.211,02 74,02 -7
26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -1.211,00 -1.434,90 223,90 -18
27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen
28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust -1.137,00 -1.211,02 74,02 -7

2014 Verkehrsaktien-

C.10

gesellschaft (VAG)

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

C.10.1

Jahresabschluss

C.10.2 237

Ansprechpartner:

Finanzreferat

Mittelfristiger Erfolgsplan 2014 - 2018

Ist Vorschau Planung in Mio. € 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 Umsatzerlöse 153,1 142,6 148,5 158,0 163,3 168,5 173,9 Sonstige betr. Erträge 55,3 45,7 16,6 15,4 15,6 15,2 15,6 Materialaufwand (-) 107,0 103,8 76,2 76,0 78,0 79,3 80,5 Personalaufwand (-) 91,6 83,7 92,9 99,6 101,2 101,1 102,5 Abschreibungen (-) 21,3 22,8 24,0 24,9 26,2 26,6 29,2 KA und U-Bahn-Pacht (-) 4,8 4,8 4,9 5,0 5,1 5,4 5,5 Sonstige betr. Aufwendungen (-) 34,7 30,6 29,6 30,1 31,0 31,5 31,9 Betriebsergebnis -51,0 -57,4 -62,5 -62,2 -62,6 -60,2 -60,1 Finanzergebnis und Steuern -13,8 -13,4 -14,1 -14,6 -15,1 -15,2 -15,3 A. o. Erträge 1,6 9,8 3,8 0,0 0,0 0,0 0,0 A. o. Aufwendungen BilMoG -2,6 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 Jahresergebnis -65,8 -61,0 -72,8 -76,8 -77,7 -75,4 -75,4 2

VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz in %
Aktiva 410.625,00 414.758,00 -4.133,00 -1
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 258.333,00 267.100,00 -8.767,00 -3
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 529,00 582,00 -53,00 -10
II. Sachanlagen 245.295,00 253.943,00 -8.648,00 -4
III. Finanzanlagen 12.509,00 12.575,00 -66,00 -1
C. Umlaufvermögen 152.256,00 147.396,00 4.860,00 3
I. Vorräte 21.143,00 22.539,00 -1.396,00 -7
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 91.274,00 84.141,00 7.133,00 8
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 39.839,00 40.716,00 -877,00 -2
D. Rechnungsabgrenzungsposten 36,00 262,00 -226,00 -628
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 410.625,00 414.758,00 -4.133,00 -1
A. Eigenkapital 59.860,00 59.860,00 0,00 0
I. Gezeichnetes Kapital 38.400,00 38.400,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage 0,00 0,00 0,00 0
III. Gewinnrücklagen 21.460,00 21.460,00 0,00 0
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0,00 0
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
C. Zuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Rückstellungen 262.753,00 265.259,00 -2.506,00 -1
F. Verbindlichkeiten 83.144,00 84.528,00 -1.384,00 -2
G. Rechnungsabgrenzungsposten 4.868,00 5.111,00 -243,00 -5
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz in %
1. Umsatzerlöse 153.138,00 140.520,00 12.618,00 8
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -2.092,00 3.486,00 -5.578,00 267
3. andere aktivierte Eigenleistungen 204,00 1.287,00 -1.083,00 -531
4. sonstige betriebliche Erträge 57.146,00 52.736,00 4.410,00 8
5. Materialaufwand -107.013,00 -107.077,00 64,00 0
6. Personalaufwand -91.641,00 -81.801,00 -9.840,00 11
7. Abschreibungen -21.303,00 -18.129,00 -3.174,00 15
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -39.455,00 -40.586,00 1.131,00 -3
9. Finanzergebnis -13.649,00 -12.250,00 -1.399,00 10
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -64.665,00 -61.814,00 -2.851,00 4
11. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 0,00 0
12. außerordentliches Ergebnis -952,00 8.451,00 -9.403,00 988
13. Steuern -167,00 -153,00 -14,00 8
14. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 65.784,00 53.516,00 12.268,00 19
15. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0

2014 Wohnungsbaugesell-

C.11

schaft der Stadt

Band 3 Beteiligungen

Nürnberg (wbg)

Wirtschaftsplan

C.11.1 240

Jahresabschluss

C.11.2 242

Ansprechpartner:

Finanzreferat

Finanzplanung 2013 ‐ 2018, Stand 10.10.2013

wbg

Vorschau Plan (Wirtschaftsplanung 2014 ‐ 2018)

in TEUR 2013V 2014 2015 2016 2017 2018

Liquiditätsstand 01.01.
Einzahlung Erlöse aus Hausbewirtschaftung Erlöse aus Verkaufstätigkeit Erlöse aus Betreuungstätigkeit Erlöse aus anderen Lieferungen und Leistungen
Beteiligungserträge
Erlöse aus Sonstigen Erträgen Erlöse aus Erbbauzinsen, Zinserträge, Ausleihungen
Einzahlung
Auszahlung Aufwendungen Hausbewirtschaftung Aufwendungen Verkaufstätigkeit Sonstige Lieferungen und Leistungen Personalkosten Sonstige betriebliche Aufwendungen Zinsen Tilgungen
Sonstige Liquitätsveränderungen
Außerordentlicher Aufwand
Auszahlung
Darlehensgewährung und Rückzahlung an Töchtergesellschaften
Investitionstätigkeit Investitionen Anlagevermögen
Grundstückserwerb
Sonstige Investitionen
Darlehensaufnahme
Zuschüsse
Erwerb Gesellschaftsanteile
Investitionstätigkeit
Liquiditätsstand 31.12.

Unternehmensentwicklung/ Controlling (wbg) 15.11.2013 FInanzplanung wbg

GuV Planung 2013 ‐ 2018, Stand 10.10.2013

wbg

Vorschau Plan (Wirtschaftsplanung 2014 ‐ 2018)

in TEUR 2013 2014 2015 2016 2017 2018

1a Umsatzerlöse aus Hausbewirtschaftung 90.233 91.641 93.567 95.225 98.634 101.827
1b Umsatzerlöse aus Verkaufstätigkeit 11.221 10.162 13.843 16.030 16.900 18.385
1c Umsatzerlöse aus der Betreuungstätigkeit 2.818 1.463 1.500 1.517 1.557 1.555
1d Umsatzerlöse aus anderen Lieferungen und Leistungen 11.255 1.790 1.835 1.895 1.921 1.860
Umsatzerlöse 115.528 105.055 110.746 114.667 119.012 123.628
2 Erhöhung/Verminderung Bestand 658 2.400 11.432 ‐135 ‐5.606 5.358
3 Andere aktivierte Eigenleistungen 874 578 920 1.429 1.163 569
4 Sonstige betriebliche Erträge 4.081 3.651 3.288 3.216 3.245 3.274
5a‐1 Betriebskosten ‐21.872 ‐22.215 ‐22.658 ‐23.104 ‐23.627 ‐24.112
5a‐2 Instandhaltungs‐ und Modernisierungsaufwand ‐27.118 ‐28.511 ‐30.992 ‐30.191 ‐30.118 ‐33.305
5a‐3 Sondermaßnahmen ‐350 ‐450 0 0 0 0
5a‐4 Andere Aufwendungen für die Hausbewirtschaftung ‐453 ‐496 ‐501 ‐509 ‐509 ‐560
5b Aufwendungen für Verkaufsgrundstücke ‐10.660 ‐10.364 ‐22.534 ‐13.529 ‐8.878 ‐19.601
5c Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen ‐9.631 ‐405 ‐405 ‐406 ‐406 ‐407
Rohergebnis 51.058 49.245 49.295 51.437 54.275 54.844
6 Personalaufwand ‐15.791 ‐15.101 ‐15.073 ‐14.946 ‐14.857 ‐15.052
7 Abschreibung ‐10.856 ‐11.460 ‐12.046 ‐12.594 ‐13.459 ‐14.017
8 Sonstige betriebliche Aufwendungen ‐8.191 ‐7.893 ‐7.546 ‐7.667 ‐7.896 ‐8.211
9a Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 845 844 845 831 827 822
9b Erträge aus Beteiligungen 2.403 2.668 2.864 2.556 2.240 3.571
9c Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 280 143 136 109 184 232
10 Zinsen und ähnliche Aufwendungen ‐7.760 ‐7.329 ‐7.234 ‐8.029 ‐8.818 ‐9.423
Jahresergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 11.989 11.117 11.243 11.697 12.496 12.765
17 Außerordentliche Erträge 0 0 0 0 0 0
18 Außerordentliche Aufwand ‐1.750 0 0 0 0 0
19 Steuern 0 0 0 0 0 0
Jahresüberschuss vor Steuern und Gewinnverwendung 10.239 11.117 11.243 11.697 12.496 12.765

23.10.2013 Unternehmensentwicklung (wbg)/ Controlling

wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz absolut in %
Aktiva 489.022,97 488.513,20 509,77 0
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 402.030,12 398.953,70 3.076,42 1
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 364,28 535,50 -171,22 -47
II. Sachanlagen 338.243,24 335.792,20 2.451,04 1
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 329.282,32 332.894,80 -3.612,48 -1
2. technische Anlagen und Maschinen 0,27 1,40 -1,13 -419
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 847,50 712,60 134,90 16
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 8.113,10 2.183,40 5.929,70 73
III. Finanzanlagen 63.422,60 62.626,00 796,60 1
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 41.835,97 41.836,00 -0,03 0
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 5.958,45 5.582,60 375,85 6
3. Beteiligungen 621,11 198,00 423,11 68
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 15.000,00 15.000,00 0,00 0
5. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0
6. sonstige Ausleihungen 7,06 9,40 -2,34 -33
C. Umlaufvermögen 86.922,08 89.471,00 -2.548,92 -3
I. Vorräte bzw. zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte 41.969,07 42.221,20 -252,13 -1
1. Grundstücke ohne Bauten 14.789,77 16.549,20 -1.759,43 -12
2. Bauvorbereitungskosten 745,08 492,60 252,48 34
3. Grundstücke mit unfertigen Bauten 4.762,73 4.470,20 292,53 6
4. Grundstücke mit fertigen Bauten 13,51 13,50 0,01 0
5. Unfertige Leistungen 21.595,76 20.639,10 956,66 4
6. Andere Vorräte 62,22 56,60 5,62 9
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.527,47 6.758,60 -1.231,13 -22
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.617,13 3.282,30 -1.665,17 -103
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.909,43 2.920,50 -11,07 0
3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 11,47 12,50 -1,03 -9
4. Forderungen gegen Gesellschafter 9,37 18,90 -9,53 -102
5. sonstige Vermögensgegenstände 980,06 524,40 455,66 46
6. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital 0,00 0,00 0,00 0
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0
2. sonstige Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 39.425,55 40.491,20 -1.065,65 -3
D. Rechnungsabgrenzungsposten 70,76 88,40 -17,64 -25
a. Disagio 22,40 28,50 -6,10 -27
b. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten 48,42 59,90 -11,48 -24
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 489.022,97 488.513,20 509,77 0
A. Eigenkapital 173.344,53 160.565,20 12.779,33 7
I. Gezeichnetes Kapital 12.600,00 12.600,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage 0,00 0,00 0,00 0
III. Gewinnrücklagen 147.965,20 136.889,90 11.075,30 7
1. gesetzliche Rücklage 0,00 0,00 0,00 0
2. Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0
3. satzungsgemäße Rücklage 6.300,00 6.300,00 0,00 0
4. andere Gewinnrücklagen 141.665,20 130.589,90 11.075,30 8
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 12.779,33 11.075,30 1.704,03 13
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0,00 0
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
C. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Rückstellungen 18.530,49 18.458,00 72,49 0
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 5.313,46 4.995,40 318,06 6
2. Steuerrückstellungen 6,43 20,00 -13,57 -211
3. sonstige Rückstellungen 13.210,60 13.442,60 -232,00 -2
F. Verbindlichkeiten 296.770,73 309.024,30 -12.253,57 -4
1. Anleihen 0,00 0,00 0,00 0
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 242.602,27 252.603,60 -10.001,33 -4
3. Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern 24.795,34 26.045,10 -1.249,76 -5
4. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 23.719,14 23.049,30 669,84 3
5. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.286,01 6.508,70 -2.222,69 -52
6. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 0,00 0,00 0,00 0
7. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 17,53 17,90 -0,37 -2
8. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 935,81 242,00 693,81 74
9. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 63,87 89,60 -25,73 -40
10. Sonstige Verbindlichkeiten 350,76 468,10 -117,34 -33
a. davon aus Steuern 254,66 367,40 -112,74 -44
d. darin gesichert 0,00 0,00 0,00 0
G. Rechnungsabgrenzungsposten 377,30 465,70 -88,40 -23
H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2012 31.12.2011 Differenz absolut in %
1. Umsatzerlöse 110.803,72 107.214,90 3.588,82 3
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 1.506,14 746,47 759,67 50
3. andere aktivierte Eigenleistungen 318,35 218,96 99,39 31
4. sonstige betriebliche Erträge 6.135,78 4.564,25 1.571,53 26
5. Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen -66.511,98 -62.375,59 -4.136,39 6
Aufwendungen für Hausbewirtschaftung -49.492,04 -47.299,23 -2.192,81 4
Aufwendungen für Verkaufsgrundstücke -7.782,55 -6.037,24 -1.745,31 22
Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen -9.237,40 -9.039,12 -198,28 2
6. Personalaufwand -15.313,62 -14.409,84 -903,78 6
Löhne und Gehälter -11.723,36 -11.171,74 -551,62 5
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -3.590,26 -3.238,11 -352,15 10
davon für Altersversorgung -1.359,60 -1.144,60 -215,00 16
7. Abschreibungen -11.058,92 -12.319,41 1.260,49 -11
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des -11.058,92 -12.319,41 1.260,49 -11
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00 0,00 0,00 0
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -8.235,49 -7.479,92 -755,57 9
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 2.156,11 2.209,13 -53,02 -2
10. Erträge aus Beteiligungen 48,57 258,99 -210,42 -433
davon aus verbundenen Unternehmen 10,00 15,00 -5,00 -50
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 847,07 847,73 -0,66 0
davon aus verbundenen Unternehmen 224,87 225,53 -0,66 0
12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 463,57 737,20 -273,63 -59
davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0
13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00 0
davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 0,00 0,00 0,00 0
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -8.379,98 -9.129,65 749,67 -9
davon an verbundene Unternehmen -63,45 -66,19 2,74 -4
16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 12.779,33 11.083,21 1.696,12 13
17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 0,00 0
18. außerordentliche Erträge 0,00 0,00 0,00 0
19. außerordentliche Aufwendungen 0,00 0,00 0,00 0
20. außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00 0
21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 0,00 0,00 0
22. sonstige Steuern 0,00 -7,93 7,93 0
23. Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00 0
24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 0,00 0,00 0
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 12.779,33 11.075,28 1.704,05 13
26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0,00 0
28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 12.779,30 11.075,28 1.704,02 13
29. Ausschüttung 0,00 0,00 0,00 0

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