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Beteiligungsbericht 2015

Haushalt · 01.01.2015 · PDF ansehen · Original bei der Stadt ↗

Flughafen Plärrer Andreas Krieglstein Marcus König Andrea Friedel Langwasser Michael Ziegler Jasmin Bieswanger Dr. Nasser Ahmed Fürther Straße Gerhard Groh Dr. Otto Heimbucher Vanessa Pirner Christine Kayser Harald Dix Energie & Versorgung Schule & Bildung Stadtentwicklung & Planung Wohnen & Bauen Thon Sabine Sendner Max Müller St. Leonhard Nicole Alesik Kerstin Böhm Aynur Kir Joachim Mletzko Catrin Seel Werner Henning Verkehr & Mobilität Wirtschaft & Arbeit Haushalt & Finanzen Rita Heinemann Soziales & Gesundheit Kultur, Sport & Freizeit

Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Finanzreferat Beteiligungsbericht der Stadt Nürnberg 2015

Eigenbetriebe und wesentliche Teilkonzerne

Abbildung 2

Abbildung 3

Abbildung 1

Abbildung 4

Herausgeber: Stadt Nürnberg Finanzreferat Theresienstraße 7

90403 Nürnberg

Ansprechpartner: Volker Wolfrum Telefon: 0911 / 231 - 26 81 Telefax: 0911 / 231 – 52 02 E-Mail: ref.ii@stadt.nuernberg.de Internet: www.stadtfinanzen.nuernberg.de

Alle Rechte vorbehalten, auch die der fotomechanischen Wiedergabe und der Speicherung in elektronischen Medien.

Druck: noris inklusion gGmbH

Erscheinungstermin: Januar 2016

Der Bericht ist auch als Downloadangebot im Internet erhältlich: www.stadtfinanzen.nuernberg.de/beteiligung/beteiligung.html

Abbildung 7

Abbildung 5

Abbildung 8

Abbildung 6

Vorwort

Beteiligungsbericht 2015

Oberbürgermeister Stadtkämmerer Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Dr. Ulrich Maly Harald Riedel sehr geehrte Mitglieder des ehrenamtlichen Stadtrates, liebe Leserinnen und Leser, und beteiligt sich an mehreren Zweckverbände, darundie Stadt Nürnberg legt mit dem Beteiligungsbericht ter auch den Zweckverband Sparkasse. 2015 den jährlichen Bericht über die städtischen Gesellschaften vor und erfüllt damit die gesetzliche Ver- Die Bedeutung der Beteiligungsgesellschaften lässt pflichtung aus der Bayerischen Gemeindeordnung. sich nur zum Teil am Ansatz der Beteiligun- Gleichzeitig gewährt der Beteiligungsbericht den Stadt- gen/Zweckverbände im Jahresabschluss der Stadt ratsmitgliedern sowie interessierten Bürgerinnen und Nürnberg erkennen, wo sie etwa 430 Mio. € der rund Bürgern einen Einblick in die wirtschaftlichen Aktivitäten 4,51 Mrd. Euro umfassenden Bilanzsumme des „Konder Stadt Nürnberg. Dem Bericht liegen die Unterneh- zerns Stadt Nürnberg“ ausmachen. mensdaten mit Stichtag 31.12.2014 zugrunde. Erst mit Aufstellung des Konzernabschlusses, der - wie Ein Ziel des Berichtes ist es, der interessierten Öffent- ein Konzernabschluss in der Privatwirtschaft - die verlichkeit deutlich zu machen, dass die Stadt Nürnberg selbstständigten Aufgabenbereiche (Beteiligungsunterihre vielfältigen Aufgaben nicht nur durch ihre klassi- nehmen, Eigenbetriebe etc.) mit der Kernverwaltung schen Dienststellen erfüllt. Einen Teil der Aufgaben hat zusammenfasst, wird sich ein Gesamtbild der Finanzen die Stadt auf Unternehmen übertragen, an denen sie im Gesamtkonzern ergeben. unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist. Insbesondere Im Bereich der unmittelbaren Beteiligungen gab es im Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge werden so Jahr 2014 zwei Änderungen. Im Juni 2014 wurde die durch ein Zusammenwirken des Gesamtkonzerns er- GkF - Gesellschaft für kulturelle Freiräume mbH gefüllt. gründet. Gegenstand der Gesellschaft ist der Betrieb Der „Konzern Stadt Nürnberg“ verfügte im Jahr 2014 und die Trägerschaft der gemeinwohlorientierten Kulunmittelbar über 8 Töchter in Privatrechtsform mit tureinrichtung "Ehemalige Kaserne Frankenstraße Mehrheitsbeteiligung und ist an weiteren 10 Gesell- 200", dem sog. Z-Bau. Daneben wurde im Dezember schaften direkt beteiligt. Über diese Tochtergesellschaf- 2014 die wbg Immohold Verwaltungs-GmbH als Komten ist die Stadt Nürnberg seit Ende 2009 nunmehr an plementär für die wbg Immohold GmbH & Co. KG geüber 200 Gesellschaften beteiligt. Ein einschneidendes gründet. Mit Wirkung zum 01.01.2015 hat die StWN Ereignis war hier die Beteiligung der N-ERGIE AG an GmbH 19,1 % ihrer Anteile an der wbg Nürnberg GmbH der Thüga AG zusammen mit einem Konsortium ver- an die wbg Immohold GmbH & Co. KG, einer mittelbaschiedener Stadtwerke in kommunaler Trägerschaft. ren 100%-Tochtergesellschaft der Stadt Nürnberg, Die Thüga AG mit Sitz in München ist überwiegend als verkauft. Minderheitsgesellschafterin an rund 110 Unternehmen Der Beteiligungsbericht enthält von Unternehmen, an beteiligt – unter anderem gehören ihr 39,8 % der Ndenen die Stadt mit mehr als 5 % beteiligt ist, eine ERGIE AG - und bildet deutschlandweit das größte Kurzbeschreibung, die wesentlichen Ergebnisse aus Netzwerk kommunaler Energie- und Wasserversorger. der Gewinn- und Verlustrechnung im Zeitvergleich, Daneben unterhält die Stadt Nürnberg sechs Eigenbe- Bilanz- und Leistungsdaten und die Personalentwicktriebe, ein Kommunalunternehmen, einen Regiebetrieb lung bezogen auf den Stichtag 31.12.2014. Erstmals ist der Beteiligungsbericht in zwei Teile aufgeteilt, einer

umfassenden Darstellung der wesentlichen Teilkonzerne innerhalb des Konzerns Stadt mitsamt der Eigenbetriebe und allen übrigen Beteiligungen in einer kompakten Darstellung im Rahmen eines ergänzenden Anhangs. Diese Darstellung soll mit ihrer Fokussierung auf die wesentlichen Beteiligungen und Eigenbetriebe die Übersichtlichkeit und Zugänglichkeit für die interessierte Öffentlichkeit erhöhen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und viele neue Erkenntnisse bei der Lektüre.

Nürnberg, im Dezember 2015

Dr. Ulrich Maly Harald Riedel Oberbürgermeister Stadtkämmerer

der Stadt Nürnberg

Inhaltsübersicht

Wirtschaftliche Betätigung der

A.

Stadt Nürnberg

Überblick über den „Konzern Stadt

B.

Nürnberg“

Beteiligungen

C.

Eigenbetriebe

D.

so gut und wirtschaftlich durch einen anderen erfüllt wird oder erfüllt werden kann.

A. Wirtschaftliche Betätigung

Art. 87 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 GO bezeichnet das sich

der Stadt Nürnberg

bereits aus dem Grundgesetz ergebende Gemeinwohlerfordernis kommunaler Wirtschaftstätigkeit als „öffentlichen Zweck“. Der öffentliche Zweck wird so zur Voraussetzung kommunaler Wirtschaftstätigkeit. Der öffentliche Zweck, den eine Gemeinde mit dem betref- 1. Kommunalrechtliche Anforderungen fenden Unternehmen verfolgt, ist damit die maßgebliche Beschränkung der wirtschaftlichen Betätigung. Die Stadt Nürnberg erfüllt ihre vielfältigen Aufgaben für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt nicht nur durch Dem Begriff des Gemeinwohls bzw. des öffentlichen seine klassischen Dienststellen der Stadtverwaltung. Zwecks allein lässt sich dabei zunächst nur entnehmen, Einen nicht unerheblichen Teil der Aufgaben hat die dass die wirtschaftliche Tätigkeit der Gemeinde in ir- Stadt Nürnberg auf Unternehmen übertragen, an denen gendeiner Weise von Nutzen für die Gemeinschaft der sie unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist. Einwohner sein muss. Die alleinige Absicht, für den Kommunalhaushalt Einnahmen zu erzielen, wäre dem- Wesentliche wirtschaftliche Leistungen, die der Bürger nach nicht ausreichend für ein kommunales Beteilizur Sicherung seiner Existenz benötigt, werden seit gungsunternehmen. Rein erwerbswirtschaftliche Unterjeher den Aufgaben der kommunalen Gebietskörpernehmen sind den Gemeinden untersagt (BVerfGE 61, schaften zugeordnet. Danach gehört zum Wesensge- 28, 107 – Beschl. vom 8. 7. 1982). halt der verfassungsrechtlich garantierten kommunalen Selbstverwaltung (Art. 28 Grundgesetz) die Befugnis, Vom öffentlichen Zweck umfasst sind jedenfalls die sich aller Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft, umfangreichen Aufgaben der öffentlichen Daseinsvordie nicht durch Gesetz bereits anderen Trägern öffentli- sorge, die die Stadt Nürnberg mit Hilfe ihrer Beteilicher Verwaltung übertragen sind, ohne besonderen gungsunternehmen für die Nürnberger Bürger erbringt. Kompetenztitel anzunehmen („Universalität“ des Beispielhaft wäre hier die VAG zu nennen, die für die gemeindlichen Wirkungskreises). Bürgerinnen und Bürgern vielfältige Leistungen des öffentlichen Personennahverkehrs erbringt, oder das Dennoch ist die Stadt Nürnberg bei ihrer Entscheidung Kommunalunternehmen Klinikum Nürnberg, das die hinsichtlich einer Beteiligung nicht frei. Art. 87 der Baybedarfsgerechten Versorgung der Bevölkerung mit erischen Gemeindeordnung (GO) setzt für eine Untereinem leistungsfähigen Krankenhaus der höchsten nehmensgründung oder Beteiligung durch die Stadt Versorgungsstufe im Sinne des Bayerischen Kranken- Nürnberg voraus, dass die Stadt ein Unternehmen hausgesetzes sicherstellt. Allen Beteiligungsgesellaußerhalb ihrer allgemeinen Verwaltung nur errichtet, schaften der Stadt Nürnberg ist gemein, dass sie die übernimmt oder wesentlich erweitert, wenn Stadtverwaltung mit ihrer Vielzahl an Leistungen in den wesentlichen Aufgabenbereichen wie Versorgung,

Entsorgung und Verkehr oder etwa bei Sportveranstaldert, insbesondere die Gemeinde mit ihm getungen entlasten. setzliche Verpflichtungen oder ihre Aufgaben gem. Art. 83 Abs.1 der Bayerischen Verfassung und Art. 57 GO erfüllen will,

nem angemessenen Verhältnis zur Leistungs- Neben den Beteiligungsunternehmen im engeren Sinfähigkeit der Gemeinde und zum voraussichtline, also rechtlich selbstständigen Gesellschaften des chen Bedarf steht und privaten oder öffentlichen Rechts, bedient sich die Stadt

Nürnberg zur Erfüllung ihrer Aufgaben auch ihrer insgaben für die Wahrnehmung außerhalb der gesamt sechs Eigenbetriebe. allgemeinen Verwaltung geeignet sind sowie

nalen Daseinsvorsorge der Zweck nicht ebenrechtliche Unternehmensform, auf der Grundlage der

Gemeindeordnung des Freistaats Bayern. Er hat keine NürnbergStift eigene Rechtspersönlichkeit, sondern stellt ein ausge- Seit 1999 existiert der Eigenbetrieb NürnbergStift. In gliedertes Sondervermögen dar und ist organisatorisch seinen fünf städtischen Senioren-Wohnanlagen und und finanzwirtschaftlich aus der jeweiligen Gemeinde- Pflegeheimen wird jährlich rund 1 500 Menschen ein verwaltung ausgegliedert. Nach außen werden die seniorengerechtes Zuhause mit einer Vielfalt an Dienstrechtlichen Handlungen des jeweiligen Eigenbetriebes leistungen geboten. der jeweiligen Gemeinde zugerechnet.

Frankenstadion Nürnberg

Für den Eigenbetrieb ist eine Werkleitung und ein Werkausschuss zu bestellen. Der Werkleitung obliegt Der Eigenbetrieb Frankenstadion Nürnberg verpachtet die laufende Betriebsführung, die Vertretung des Bedas städtische Stadion an die Stadion Nürnberg Betriebes und die Vollziehung von Beschlüssen des triebs-GmbH, an der die Stadt wiederum mit 25,1 Pro- Werkausschusses, dem bestimmte Zuständigkeiten zent beteiligt ist. zugeordnet werden.

Die Eigenbetriebe der Stadt Nürnberg erfüllen Aufgaben in den Bereichen Abfallwirtschaft, Stadtentwässe- Mit Ausnahme des Servicebetriebes Öffentlicher Raum rung, Pflege und Unterhalt des öffentlichen Verkehrs- (SÖR) werden alle Eigenbetriebe ausführlich in Teil C raumes, Bäder, Seniorenwohnen und Stadion. des Beteiligungsberichts dargestellt. Zwar hat SÖR bereits zum 01.01.2009 seine operative Tätigkeit aufgenommen und agiert seit 01.01.2010 vollständig als Eigenbetrieb, allerdings lag bis zum Redaktionsschluss Im Einzelnen sind dies: des Beteiligungsberichts noch kein testierter Jahresab- Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg (ASN) schluss für das Geschäftsjahr 2012 vor. Eine vollständige Berichterstattung ist damit erst im Beteiligungsbe- Der Eigenbetrieb der Stadt Nürnberg ist für die Abfallricht über den Berichtszeitraum 2013 enthalten. wirtschaft zuständig. Zu den Aufgaben zählen Sammlung und Transport von Haus- und Biomüll sowie Garten- und Problemabfällen, außerdem der Betrieb einer Müllverbrennungsanlage und einer Reststoffdeponie.

Servicebetrieb Öffentlicher Raum (SÖR)

Unter dem Dach des Eigenbetriebes Servicebetrieb Öffentlicher Raum (SÖR) sind seit 2009 Dienstleistungen der Stadt Nürnberg, die den öffentlichen Raum, also Straßen, Wege, Plätze und Grünanlagen betreffen, gebündelt.

Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN)

Der im Jahr 2006 gegründete Eigenbetrieb der Stadt Nürnberg, ist zuständig für Abwasserwirtschaft und Betrieb des Labors für Umweltanalytik.

NürnbergBad

Der 2003 gegründete Eigenbetrieb NürnbergBad ist Dienstleister in Sachen Freizeit-, Vereins- und Schulschwimmen im Stadtgebiet. NürnbergBad unterhält vier Hallen- und drei Freibäder.

Beteiligungsportfolio ohne Städtische Werke Nürnberg GmbH

Stadt Nürnberg

50% 19% 100% 35% 56,3% 25,1% Flughafen Nürnberg GmbH Hafen Nürnberg Roth GmbH Klee-Center GmbH GkF Gesellschaft für IGZ Innovations und Stadion Nürnberg Existenzgründerzentrum kulturelle Freiräume mbH Gründerzentrum Nbg.-Fürth Betriebs GmbH K: 1,53 Mio. € K: 0,43 Mio. € Erlangen GmbH K: 0,025 Mio.€ K: 43,12 Mio. € K: 0,036 Mio.€ K: 0,10 Mio.€

100% 100% 100%

Flughafen Service GmbH Airpart GmbH Flughafen Nürnberg Energie GmbH

K: 0,026 Mio.€ K: 1,15 Mio. € K: 0,025 Mio. €

100% 100% 94,9% 4,7% 0,75% 1,1% 100% NürnbergStift Noris Arbeit gGmbH Projektentwicklungs- Multimedia Akademie WISO- Führungskräfte Landesgewerbeanstalt noris inklusion gGmbH Service GmbH gesellschaft St. Leonhard- Nürnberg GmbH Akademie (WfA) gemein. Bayern

Nord Trägergesellschaft mbH Nürnberg K: 2,76Mio.€

K: 0,025 Mio.€ K: 0,026 Mio. € K: 0,026 Mio. € K: 0,15 Mio. € K: 0,10 Mio.€ K: 5,25 Mio.€ 49%

Freizeitstätte der

Lebenshilfe und Werkstatt

49,967% 5 % 40% 100% für Behinderte gGmbH K: 0,20 Mio. € NürnbergMesse GmbH EnergieRegieN GmbH wbg Nürnberg GmbH wbg Immohold Verwaltungs- K: 100,25 Mio. € K: 0,025 Mio.€ Immobilienunternehmen GmbH 49,94% K: 12,6 Mio.€ K: 0,025 Mio.€

100%

NAG Nürnberger Aufbaugesellschaft mbH K: 0,26 Mio.€

ImpleaPlus GmbH K: 2.25 Mio.€

48,9 % 100% 100% 50 % 13,16% 100% 25 100 % AMA Service GmbH NürnbergMesse NürnbergMesse Service Holtmann GmbH & Co. KG Baustoff Zentral- Fränkische IS Immo-

Gesellschaft mbH- Wohnungsbaugesellschaft Solution GmbH

K: 0,051 Mio.€ Beteiligungs-GmbH GmbH K: 0,027 Mio.€ mbH

K: 0,26 Mio.€ K: 0,16 Mio.€ K: 1,0 Mio.€ K: 0,054 Mio.€ K: 0,128 Mio. € 50 % 100% 100% 100 %

Holtmann Beteiligungs-

verwaltungs GmbH wbg Immohold GmbH & WBG KOMMUNAL GmbH 100% WBG Nürnberg Beteiligungs

K: 0,027 Mio.€ Co. KG K: 0,25 Mio.€ NORIMA Immobilien GmbH

K: 0,25 Mio.€ Dienstleistungen GmbH K: 0,o25 Mio.€

K: 0,03 Mio.€

100%

NürnbergMesse Brasil Ltda. K: 45.841 BRL

100% 100% 100% 100% NürnbergMesse Italia S.r.l. NürnbergMesse North NürnbergMesse China Co., NürnbergMesse India Pvt. America Inc. Ltd. Ltd.

K: 10 TEUR

K: 0, 6 Mio. USD K: 0,3 Mio.€ K: 2 Mio.€

Beteiligungsportfolio der Städtische Werke Nürnberg GmbH

Stadt Nürnberg

100%

STWN

60,2% 100% 100% 60%

N-ERGIE FEG VAG wbg

Aktiengesellschaft Fränkische Energie- Verkehrs- Wohnungsbaugesellschaft

Gesellschaft mbH Aktiengesellschaft Nürnberg GmbH

Stk: 156,4 Mio.€

Stk: 2,56 Mio.€ Stk: 38,4 Mio.€ Stk: 12,6 Mio.€

Beteiligungen

26,9% 50% 100% 50%

siehe Organigramm Beteiligungen

N-ERGIE VGN Verkehrsbund Frankenbahn GmbH i.L. KVN Kommunaler PB-Consult Planungs- und

Großraum Nürnberg GmbH Versicherungsdienst Betriebsberatungs- siehe Organigramm

StK: 52 T€ StK: 256 T€ Nürn S b tK e : r 2 g 6 G T€ m bH gese S ll t s K c : 5 h 0 a T ft € m bH der Stadt Nürnberg

100% 100% 51% 49% 50% BSN Betriebsgesellschaft Bus Nürnberg BNG GmbH Städte-Bus-Gesellschaft Erlanger Stadtbus GmbH ÖPNV Akademie GmbH

Schienenve

rk

e

h r N ürnberg Fürth Nürnberg mbH

m

b

H

StK: 25 T€ StK: 25 T€ StK: 25 T€ StK: 25 T€ StK: 50 T€

Beteiligungsportfolio der N-ERGIE Aktiengesellschaft

N-ERGIE Aktiengesellschaft

Grundkapital: 156.400 Tsd. €

50 % B b B L e i E e c s t L h r c U i t e h - K b r u ä s n G n e d e k i n s t K e r e r i r l c a l H h s ft c t a a u h f n t n a u la g f n t g e g m e n n i f t ü r 49 % a S S . t t a a d m d . m t A w k i a s e p c r it k h a e l : G 1 N . m 6 e 6 u b 5 s H T t s a d d . t € 50 % E G St r m a d m g b m a H k s a p B it u al r : g 25 b 6 e T rn sd h . e € i m 100 % N St - a E m R m G ka IE pi t N al: e 1 t 0 z 0 G Ts m d. b € H 100 % A b St e q a s m u c a m h O k r a p ä p n t it a k a l t G : e 2 e r 4 s 0 H e T a l s l f d s t . u c € n h g af t mit Stammkapital: 360 Tsd. €

Überlandwerk CentraPlus

35 % E E F ur R o päische Funk- 49 % S S a. t t a d a m . d P m tw e ka g e p n r it k i a t e l z : 4 R G .0 ö m 0 t 0 h b T e H s n d b . € a ch 50 % E G Ko r m m dg b m a H a s n & d U i tk C f a f o e pi n . t a K h l: e G 4 i 1 m 0 T sd. € 100 % S K G o c m m h b m ä H f a t n e & d r i s tk C h a o p e i . i t m a K l: G 3 . 790 Tsd. € 100 % b S G t e a e s m s c m e h k l r l a s ä p c n it h k al a t : e 8 ft r 1 7 m H ,5 a i t T f t s u d n . € g

Rundsteuerung GmbH

Stammkapital: 260 Tsd. € Z W w a e s c s k e v rv e e rb rs a o n r d g ung 49 % S G Ko t m a m d b m t H a w n & e di r t k k C a e o p i S . t a K t l e : G 1 in . 2 0 0 Tsd. € 50 % E V St r e a d r m w g m a a k s l a t u p U i n t f a f g l e : s 2 n 5 G h T e m s i d m b . € H 100 % Ü S S V t c e b a h r m e w ä r m l f a a k t l e a n tu p r d s i n t w a h g l: e e s 2 r i 5 m k G T m s d b . € H 74,9 % i b m e p sc le h a r P ä l n u k s t e G r e H s a e f l t l u sc n h g a ft mit 33,3 % Fränkischer Stammkapital: 2.250 Tsd. € W S ( t W a ir m F ts m W c k h ) a p a it f a ts l: r 5 a 1 u T m sd . € 40 % G F A e b e u w w c a e h s r t b s V e e e p re r a s n r o k ts r N g o u ü rg n rn u g b n s e g - r s u g - n - d 50 % G G a S . t V a a d m s L . v P m e e k r a g s p n o it i a r t l g z : 2 u G . n 0 m 4 g 5 b L T H a sd u . f € 100 % F St r a a m n m k k e a n p g ita a l s : 1 G 5.6 m 0 b 0 H Ts d. € 100 % i b te e c s P ch lu r s ä n G k e te s r e l H ls a c ft h u a n f g t m it

gesellschaft mit Stammkapital: 4.050 Tsd. €

25,2 % G I S r t s e a c m m h m e in k in a g p s i G t c a h m l: a 7 b 0 ft . H s 00 k 0 r a T f s t d w . € e rk b St e a s m c m h k r a ä p n it k al t : e 5 r 5 0 H T a s f d t . u € n g 25,1 % G W e e m nd e e in ls d t e e w in e G rk a e s netz GmbH 90,07 % K B m o e it t m e b i m e li s g u c u n h n a r g l ä e s n F g k r e t a e s n r e k l H l e s a n c f g t h u a a n s ft g 100 % N-ERGIE Biomasse GmbH Stammkapital: 25 Tsd. € (KFB GmbH) Stammkapital: 51 Tsd. € 40 % Stadtwerke Altdorf Stammkapital: 1.227 Tsd. € 4,58 % M Te -n le e k t o mmunikations S G t m am b m H k apital: 1.389 Tsd. € Sandarak 100 % N S - t E am R m G k I a E p i E ta f l: f 2 iz 5 i 0 e T n s z d G . € m bH G St m am b m H k a pital: 2.497 Tsd. € 25,1 % Stadtwerke Schwabach 100 % g G e ru se n l d ls s c tü h c a k ft s m ve b r H w a & lt C un o g . s- N-ERGIE Kraftwerke GmbH

GmbH Vermietungs KG 100 % Stammkapital: 100 Tsd. €

20,53 % Thüga Holding GmbH & Stammkapital: 6.699 Tsd. € Kommanditkapital: 25 Tsd. €

Co. KGaA

Kommanditkapital: 10.000,1 Tsd. € 100 % N-ERGIE Regenerativ

N-ERGIE Aktiengesellschaft

GmbH

12,5 % 8KU GmbH 95 % & ve C rw o a . l G tu ru n n g d O s H tü G c ks- Stammkapital: 4.250 Tsd. € Stammkapital: 200 Tsd. € Stammkapital: 50 Tsd. €

N-ERGIE Service

100 % Gesellschaft mit 12,03 % SYNECO 50,7 % solid GmbH beschränkter Haftung

GmbH & Co. KG Stammkapital: 37 Tsd. €

Stammkapital: 2.050 Tsd. € Kommanditkapital: 39.411 Tsd. €

34,9 % SYNECO

Verwaltungs GmbH

Stammkapital: 25 Tsd. €

Eigenbetriebe und Kommunalunternehmen

Stadt Nürnberg

Anstaltsträger

Sondervermögen ohne eigene Rechtspersönlichkeit Kommunalunternehmen K: 15,3 Mio.€

Abfallwirtschaftsbetrieb Servicebetrieb Öffentlicher

Stadt Nürnberg (ASN) Raum (SÖR) 100% 100% 100% 100% 50% 35%

K: 0 € K: 0 € Klinikum Nürnberg Klinikum Nürnberg ABC Krankenhäuser A.R.Z. Ambulantes SAPV Team Nürnberg Medical School GmbH Service GmbH AmbulantesBehandlungs Nürnberger Land GmbH Rehabilitationszentrum GmbH K: 0,1 Mio.€ K: 0,025 Mio.€ Centrum GmbH K: 0,026 Mio.€ Nürnberg GmbH K: 0,025 Mio.€

Stadtentwässerung und Frankenstadion Nürnberg K: 0,025 Mio.€ K: 0,2 Mio.€

Umweltanalytik Nürnberg (FSN)

(SUN) 100%

K: 0 € K: 0 € KDL-Krankenhaus

Dienstleistungsgesellschaft

GmbH

NürnbergBad (NüBad) NürnbergStift (NüSt) K: 0,025 Mio.€

K: 0 € K: 0,62 Mio.€

Übersicht über die unmittelbaren Beteiligungen der Stadt Nürnberg

an gewerblichen und gemeinnützigen Unternehmen des privaten Rechts (Stand: 31.12.2014)

Unternehmen Gesamtkapital Beteiligung der Stadt Bemerkungen
Nürnberg
DM / € DM / € %
Stadion Nürnberg Betriebs - GmbH 100.000 € 25.100 € 25,1 gegründet Juli 2005 Flughafen GmbH Nürnberg 43.120.000 € 21.560.000 € 50,0 Hafen Nürnberg-Roth GmbH 1.535.000 € 291.650 € 19,0 gegründet 1995 GkF – Gesellschaft für kulturelle Freiräume 25.000 € 8.750 DM 35,0 gegründet Juni 2014 GmbH IGZ Innovations- und Gründerzentrum 35.500 € 20.000 € 56,3 Nürnberg-Fürth-Erlangen GmbH Klee-Center GmbH Existenzgründerzentrum 430.000 € 344.000 € 100,0 gegründet 2004; (vormals: Nexus-Start Aufstockung der Existenzgründungszentrum GmbH) Beteiligungsquote auf 100% und Umfirmierung in „Klee- Center GmbH Existenzgründerzentrum“ zum 01.01.2009 Landesgewerbeanstalt Bayern Nürnberg 10.262.118 DM 115.540 DM 1,1 Anteilsscheine ohne Dividende Multimedia Akademie Nürnberg GmbH 300.000 DM 14.100 DM 4,7 gegründet 1997 Noris-Arbeit (NOA) gemeinnützige 25.600 € 25.600 € 100,0 Beschäftigungs- Gesellschaft mbH NürnbergMesse GmbH 100.204.900 € 50.071.750 € 49,969 Kapitalerhöhung 2006 NürnbergStift Service GmbH 25.000 € 25.000 € 100,0 gegründet 2002 Projektentwicklungsgesellschaft St. 50.000 DM 47.450 DM 94,9 gegründet 1997; Änderung Leonhard-Nord GmbH der städtischen Beteiligung zum 01.01.2008 aufgrund des Ausscheidens des Freistaats Bayern (Ab 01.01.08: Stadt Nürnberg zu 94,9%; IS ImmoSolution GmbH zu 5,1%). Städtische Werke Nürnberg GmbH 204.200.000 € 204.200.000 € 100,0 Kapitalerhöhung 14.01.2008 um 15 Mio. € noris inklusion gemeinnützige GmbH 5.397.000 DM 5.397.000 DM 100,0 Kapitalerhöhung 1998; (vormals: Werkstatt für Behinderte der Stadt Satzungsänderung und Nürnberg gGmbH) Umfirmierung in 2013
Unternehmen Gesamtkapital Beteiligung der Stadt Bemerkungen
Nürnberg
DM / € DM / € %
WISO-Führungskräfte Akademie Nürnberg 200.000 DM 1.500 DM 0,75 (WFA) gemeinnützige Trägergesellschaft mbH wbg Nürnberg GmbH 12.600.000 € 5.040.000 € 40,0 Verkauf eines Immobilienunternehmen Geschäftsanteils 2004 wbg Immohold Verwaltungs-GmbH 25.000 € 25.000 € 100,0 Neugründung in 2014 EnergieRegioN GmbH 25.000 € 1.250 € 5,0 Gegründet in 2007

-2-

der Stadt Nürnberg Inhalt

Beteiligungen

C.

Kurzzusammenfassung der

C.1

wirtschaftlichen Lage der

Beteiligungen

Städtische Werke

C.2

Nürnberg GmbH

N-ERGIE Aktiengesellschaft

C.3

VAG Verkehrs-Aktiensgesellschaft

C.4

Nürnberg Messe GmbH

C.5

Flughafen Nürnberg GmbH

C.6

Wohnungsbaugesellschaft

C.7

der Stadt Nürnberg

C.8

Noris Arbeit gGmbH

C.9

noris inklusion gGmbH

C.10

C.11

Projektentwicklungsgesellschaft

C.12

St. Leonhard-Nord mbH

Ansprechpartner:

Finanzreferat

Tel: +49 (0) 911 / 2 31-2681

B. Kurzzusammenfassung der wirtschaftlichen Lage ausgewählter

Beteiligungen

Die Stadt Nürnberg erfüllt ihre vielfältigen Aufgaben für Passagierzahlen, höheren Umsätzen durch Stärkung die Bürgerinnen und Bürger der Stadt nicht nur durch des Non Aviation Segments und deutlich verbesserten ihre klassischen Dienststellen der Stadtverwaltung. Jahresergebnissen auf Basis einer gesicherten Finan- Einen nicht unerheblichen Teil der Aufgaben hat die zierung. Stadt Nürnberg auf Unternehmen übertragen, an denen Das Jahresergebnis 2014 der Städtische Werke Nürnsie unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist. berg GmbH mit einem Fehlbetrag von 5,3 Mio. € ist Die wirtschaftliche Situation der ausgewählten Beteili- geprägt von den Ergebnisabführungen der N-ERGIE gungen hat sich im Geschäftsjahr 2014 überwiegend und der VAG. Aufgrund des schwierigen Marktumfeldes positiv entwickelt. Die Nürnberg Messe GmbH erzielte ist aber ein gutes Jahresergebnis erreicht worden. Aus mit 229 Mio. € den zweithöchsten Umsatz der Unter- Konzernholding-Sicht ist insgesamt bei den Beteiligunnehmensgeschichte und auf Konzernebene einen Jah- gen in 2014 eine positive Entwicklung zu konstatieren. resüberschuss von 8 Mio. €. Das Klinikum Nürnberg Diese Entwicklung hat auch einen unmittelbaren positischließt mit einem Jahresüberschuss von 1,86 Mio. € ven Einfluss auf das Konzernergebnis und auf den (Vorjahr: Jahresüberschuss von ca. 0,8 Mio. €) ab. Die städtischen Kernhaushalt. Bilanzsumme der WBG Nürnberg Gruppe hat sich weiter erhöht. Das Eigenkapital ist ebenfalls gestiegen und hat damit den Wert des Unternehmens gesteigert. Die Noris Arbeit gGmbH ist nach einem umfangreichen Restrukturierungsprozess auf dem Weg zur wirtschaftlichen Gesundung, mit dem Ergebnis, dass die Stadt Nürnberg seit 2014 keinen Verlustausgleich zahlen muss. Bei der noris inklusion gemeinnützige GmbH erhöhte sich der Verlust im Jahresergebnis 2014 auf T€ -946 (Vorjahr T€ -528). Das negative Ergebnis relativiert sich insbesondere vor dem Hintergrund, dass 2013 T€ 387 Erlöse aus Nachverhandlungen mit den Kostenträgern als periodenfremde Einmalzahlungen

Abbildung 9

Abbildung 10

Städtische Werke Nürnberg GmbH

eingeflossen sind. Die StWN GmbH schließt das Geschäftsjahr 2014 mit Das Jahresergebnis der Flughafen Nürnberg GmbH hat einem Jahresfehlbetrag von 5,3 Mio. € ab. Damit lag sich in 2014 aufgrund von Einmaleffekten im Vorjahresdas Jahresergebnis im Vergleich zu 2013 (Jahresfehlvergleich deutlich verschlechtert. Um die Ergebnisentbetrag i.H.v. 5,1 Mio. €) in etwa auf gleichem Niveau. wicklung nachhaltig zu verbessern und die Finanzie- Gegenüber dem Wirtschaftsplan liegt das Jahresergebrung zu sichern, wurde beginnend in 2013 ein Konzept nis um 14,2 Mio. € besser als prognostiziert. Ursächlich erarbeitet, mit dem Ziel, eine nachhaltige Unternehhierfür sind vor allem Veränderungen in der Ergebnismens- und Finanzierungsstruktur sicherzustellen. Dieabführung der N-ERGIE und der VAG. ses wurde mit der Erhöhung des Eigenkapitals um weitere 40,0 Mio. € bereits in wesentlichen Teilen um- Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die Ergebnisabgesetzt. Damit wird die Grundlage für eine Entlastung führung des N-ERGIE AG Teilkonzerns an die StWN der Flughafen Nürnberg GmbH von Kapitalkosten ge- GmbH noch einmal um 3,3 Mio. € auf 66,9 Mio. € (Vorschaffen. Zusammen mit den Effekten aus der Umset- jahr 63,6 Mio. €), gleichzeitig stieg der Zuschussbedarf zung der operativen Maßnahmen aus dem Konzept der VAG nahezu korrespondierend von 66,8 Mio. € in rechnet die Gesellschaft langfristig mit steigenden 2013 auf rund 70 Mio. € in 2014.

Die Eigenkapitalquote auf Ebene der StWN GmbH ist Verkehrsmittelwahl für den ÖPNV. Die rechnerische im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,1 % auf 59,4 % Zahl der Fahrten im öffentlichen Personennahverkehr gestiegen. (ÖV-Fahrten) sank damit leicht um 0,4 % von 157,04 Mio. auf 156, 4 Mio. Personen. Für 2015 erwartet die StWN GmbH aufgrund des Veräußerungsgewinns aus dem Verkauf von Geschäftsan- Die eigenen Verkehrszählungen der VAG mithilfe auteilen an der wbg Nürnberg GmbH einen deutlichen tomatischer Zählanlagen (U-Bahn) ergab für 2014 ei- Jahresüberschuss. Mit Wirkung zum 01.01.2015 hatte nen Fahrgastrückgang von 1,5 %. die StWN GmbH 19,1 % ihrer Anteile an der wbg Nürn- Die Umsatzerlöse der VAG stiegen im Geschäftsjahr berg GmbH an die wbg Immohold GmbH & Co. KG, 2014 dennoch um 5,4 Mio. € oder 3,8 % auf 149 Mio. €. einer mittelbaren 100%-Tochtergesellschaft der Stadt Die Steigerung resultierte im Wesentlichen aus der Nürnberg, verkauft. Tariferhöhung zum 01. Januar 2014. Die Verkehrserlö- Selbstverständlich war auch in 2014 die Energiewende se inklusive Verkehrsnebenerlöse erhöhten sich im für die N-ERGIE AG weiterhin ein dominierendes The- Berichtsjahr um 3,8 % auf 122,1 Mio. €. Gleichzeitig ma. Über die 100%ige Tochter N-ERGIE Regenerativ stiegen die sonstigen Umsatzerlöse, bestehend aus der GmbH engagiert sich die N-ERGIE AG wie in den Vor- Vermietung von Reklameflächen, Abrechnungsaufträjahren im Bereich der erneuerbaren Energien. Zusam- gen und periodenfremden Umsatzerlösen, um men mit Partnern aus dem Stadtwerkeumfeld oder über 2,3 Mio. €. Bürgerbeteiligungen hält die N-ERGIE Regenerativ Im Zeitraum von 2015 bis 2019 ist die Anschaffung von GmbH Anteile an Gesellschaften, die Photovoltaik- und 21 neuen U-Bahn Zügen (4-Wagen-Gliederzug) für den Windkraftanlagen betreiben. In Summe beträgt das Betrieb der U-Bahn-Linie U 1 erforderlich. Die 21 neuen Erzeugungsvolumen (installierte Leistung) der U-Bahn Züge dienen dem Ersatz der bislang eingesetz- N-ERGIE Regenerativ GmbH aus erneuerbaren Enerten Triebwagen, deren Weiterbetrieb aufgrund der gien mittlerweile rund 73,5 MW (Vorjahr: 64 MW). hohen Lebensdauer nicht mehr wirtschaftlich ist. Die Für die N-ERGIE AG hat sich gleichzeitig an der unbe- Finanzierung der Ersatzbeschaffung sowie weiterer friedigenden Situation für den Betrieb konventioneller notwendiger Investitionen stellt die VAG vor große Kraftwerke auch in 2014 nichts geändert. So konnte ein Herausforderungen. Aufgrund rückläufiger öffentlicher rentabler Betreib der Gemeinschaftskraftwerk Irsching Zuschüsse seitens des Freistaates Bayern, sind die GmbH bei Weitem nicht erreicht werden. Das Kraftwerk Maßnahmen im dreistelligen Millionenbereich zu growird fast ausschließlich nach Bedarf des Übertragungs- ßen Teilen durch die VAG zu tragen. netzbetreibers TenneT für sogenannte Redispatch- Zur Unterstützung der Finanzierung der U-Bahn-Züge Einsätze gefahren. Diese werden dafür im Rahmen gewährt die Stadt Nürnberg eine städtische Bürgschaft eines bis März 2016 gültigen Vertrages vergütet. Aus in Höhe von bis zu 160 Mio. €. den sich hieraus ergebenden wirtschaftlichen Risiken ergab sich bei der N-ERGIE AG in 2014 ein zusätzlicher Abwertungsbedarf der Beteiligung von 8 Mio. €.

Die N-ERGIE AG rechnet aktuell damit, dass die geplante Ergebnisabführung in 2015 erreicht werden kann.

Bei der zweiten wesentlichen Einheit des StWN- Konzerns, der VAG, hat sich in 2014 aufgrund der in Deutschland freundlichen wirtschaftlichen Gesamtsituation der Trend der Vorjahre im Wesentlichen fortgesetzt.

Die VAG beförderte im Jahr 2014 in Nürnberg, Fürth, Stein, Erlangen sowie in kleineren Nachbarorten rechnerisch 156,4 Mio. Personen. Wie bereits in den Vorjahren entschieden sich 22 % der Nürnberger bei der

Der Landesbasisfallwert wurde 2014 gegenüber dem Vorjahr um rund 3,2 % erhöht und entspricht in etwa den erwarteten Steigerungsraten der Personal- und Sachkosten. Des Weiteren wurde 2014 ganzjährig der im August 2013 eingeführte Versorgungszuschlag fortgeführt. Bereits für 2015 bleibt Landesbasisfallwert, als wichtigste Berechnungsgrundlage der abgerechneten Leistungen, mit einer Erhöhung gegenüber dem Vorjahr um rund 2,1 % hinter der Kostenentwicklung zurück und kann die verhandelten Tarifsteigerungen nicht kompensieren.

Abbildung 11

Abbildung 12

Das bedeutet, dass das Klinikum - trotz der zunächst positiven Ausgangslage für 2014 - bereits im laufenden Das Klinikum schließt das Geschäftsjahr 2014 mit ei- Jahr Maßnahmen einleiten muss, um dem ggf. erneunem Jahresüberschuss von rund 1,86 Mio. € (Vorjahr: ten Auseinanderlaufen der Entgeltentwicklung und der Jahresüberschuss von rund 0,8 Mio. €) ab. Damit liegt allgemeinen Kostensteigerung im Jahr 2015 entgegendas Jahresergebnis gegenüber dem Wirtschaftsplan zuwirken. um rund 1 Mio. € schlechter als geplant. Der Wirtschaftsplan 2014 hatte einen Jahresüberschuss in Höhe von 2,9 Mio. € ausgewiesen.

Abbildung 13

Abbildung 14

Für das Geschäftsjahr 2015 schließt der Erfolgsplan des Klinikums mit einem Jahresüberschuss von 2,26 Mio. € ab.

Eine große wirtschaftliche Herausforderung im Rahmen der mittelfristigen Unternehmensplanung stellt weiterhin die mittel- und langfristige Sicherstellung der finanziellen Handlungsfähigkeit dar. Vor dem Hintergrund des investiv bedingten erheblichen Liquiditätsbedarfs der kommenden Jahre, zählt hierzu insbesondere, eine ausreichende Innenfinanzierung zu gewährleisten und

Flughafen Nürnberg GmbH

den Fremdfinanzierungsbedarf auf ein tragfähiges Niveau zu begrenzen. Am Flughafen Nürnberg wurden im zurückliegenden Um auch mittel- und langfristig finanziell handlungsfähig Geschäftsjahr 3,26 Mio. Passagiere abgefertigt. Dies zu bleiben, ist die in der Vergangenheit angestrebte entspricht zwar einem leichten Rückgang um 1,6 %, „Schwarze Null“ aufgrund der hohen eigenfinanzierten dennoch blickt die Flughafen Nürnberg GmbH positiv Investitionsbedarfe zukünftig nicht mehr ausreichend, auf 2014 zurück, da es gelungen ist, den strukturellen um sicherzustellen, dass das Klinikum wirtschaftlich Einschnitt durch den Wegfall des Air Berlinaus eigener Kraft seinen Versorgungsauftrag erfüllen Drehkreuzes, der bis Mai 2014 voll zum Tragen kam, im Jahresverlauf abzubauen. Das Lokalaufkommen kann. legte in 2014 deutlich um 5,4 % zu. Ende des ersten Quartals 2015 lässt sich aufgrund der deutlich gestiegenen durchschnittlichen Fallschwere, Air Berlin blieb trotz dieser Entwicklung mit einem trotz einem leichten Rückgang der vollstätionären Fall- Marktanteil von 34 % stärkste Airline, Platz zwei belegzahlen, eine positive Entwicklung des „Casemix“ te Lufthansa/Germanwings mit 20 %. Im Linienverkehr (Summe der mit dem kaufmännischen Schweregrad wurden 2014 insgesamt 2,1 Millionen Fluggäste gegewichteten Behandlungsfälle) im Vergleich zum Vor- zählt. Das entspricht einem Rückgang um 1,3 %, herjahreszeitraum feststellen. Der abgerechnete Casemix, vorgerufen durch das geringere Angebot der Air Berlin vor Prüfung durch den Medizinischen Dienst der Kran- und dem Angebotsabbau der Ryanair. kenkassen, erhöhte sich um 2,4 %.

Als neue Airline konnte WizzAir gewonnen werden. In 2015 wird zudem mit einem deutlichen Rückgang der Diese Flüge waren mit knapp 80 % vom Start weg gut Aufwendungen um rd. 21,3 % gerechnet. ausgelastet, was für das deutliche Potenzial der Metro- Die geschilderten im Jahresabschluss 2014 enthaltepolregion Nürnberg im preissensiblen Verkehr nach nen Einmaleffekte entfallen und werden in 2015 das Osteuropa spricht. Im Touristikverkehr konnten ab Juni Jahresergebnis nicht mehr belasten. Zudem soll ab vor allem dank des erhöhten Engagements von TUIfly 2015 die Umsetzung von Maßnahmen zur weiteren (plus 65 %) und SunExpress deutliche Wachstumsraten Ertragsverbesserung zu Buche schlagen. Geplant ist bei den Passagierzahlen erzielt werden. eine neue Flächenallokation im Terminal mit der Schaf- Der Konzern erwirtschaftete in 2014 Erträge in Höhe fung eines zentralen Reisemarktes. Die hierfür anfalvon knapp 94 Mio. € und damit deutlich mehr als ge- lenden Aufwendungen erhöhen zunächst den Aufwand plant. Diese erfreuliche Entwicklung resultiert aus Ver- um rd. 1,0 Mio. €. Höhere Aufwendungen sind darüber besserungen des operativen Geschäfts, auch die Um- hinaus vorgesehen für die Umsetzung des neuen Marsätze der Töchter AirPart und der FNSG wuchsen. Das kenauftritts und der Namensänderung in Albrecht Dürer um Sondereffekte bereinigte Ergebnis war nahezu Airport Nürnberg. 5 Mio. € besser als in der Planung für 2014 angenom- Insgesamt liegen die Aufwendungen im Geschäftsjahr men und eine halbe Mio. € besser als das Vorjahr. Das 2015 um rd. 17,5 Mio. € unter denen des Geschäftsjah- Jahresergebnis 2014 ist jedoch von einer Reihe von res 2014. Für das Geschäftsjahr 2015 wird laut Wirt- Einmaleffekten geprägt, hervorgerufen durch die Umschaftsplan damit ein Jahresfehlbetrag in Höhe von nur setzung struktureller Maßnahmen zur Zukunftssichenoch 3,8 Mio. € erwartet. Die Hochrechnung zum Halbrung. jahr lässt hier noch einmal eine leichte Verbesserung Diese Einmaleffekte, die in Summe rund 16,1 Mio. € erwarten. ausmachen, führen zu einem Jahresfehlbetrag von 19,4 Das Marktumfeld der Flughafen Nürnberg GmbH befin- Mio. €. Hierunter fallen Kosten der Restrukturierung der det sich aktuell aber weiterhin in einer dramatischen Finanzierung, die in 2015 umgesetzt wird, Maßnahmen Veränderung mit zunehmender Marktbereinigung. der Personalkostenoptimierung sowie eine Rückstel- Sparprogramme der wichtigsten Airlines mit erheblilung zur Beseitigung von Rückständen des Schadstoffs chen Kapazitätsreduzierungen und Konzentration auf PFC in Höhe von 10,0 Mio. €. große Flughäfen sowie Marktaustritte, vor allem bei Für das Jahr 2015 rechnet die Gesellschaft auf Basis Regionalairlines, führen zu einem anhaltend schwierides genehmigten Wirtschaftsplans mit moderat stei- gen Marktumfeld für mittlere und kleinere Flughäfen. genden Verkehrszahlen bei den Passagieren (+1,8 %), Die Stadt Nürnberg und der Freistaat Bayern als Gerückläufigen Startgewichten (-4,8 %) und Abfertigungen sellschafter der Flughafen Nürnberg GmbH haben (-0,7 %). Diese Planung berücksichtigt die neuen Verdaher verschiedene Maßnahmen ergriffen, mit dem bindungen der WIZZ-Air sowie die von Air Berlin seit Ziel, die Voraussetzungen für eine positive wirtschaftlidem Winterflugplan 2014/2015 an einem Flugtag wieche Entwicklung des Flughafens zu schaffen. Die Maßder angebotenen Umsteigeverbindungen. Weitere nahmen sollen die Kapitalausstattung des Flughafens Passagierzuwächse resultieren aus den zusätzlichen verbessern, auf der Kostenseite für Einsparungen sor- Frequenzen der Sun Express nach Nordafrika und den gen und gleichzeitig auf der Marktseite wieder positive Kapazitätserweiterungen von KLM und Air France. Entwicklungen ermöglichen. Demgegenüber fallen einzelne Verbindungen der Ryanair und der City Jet in 2015 weg. Auf der Strecke Die Gesellschafter haben bereits Ende 2011 beschlosnach Zürich wird ein kleineres Flugzeug zum Einsatz sen, Bareinlagen im Gesamtvolumen von 40 Mio. € an kommen. die Flughafen Nürnberg GmbH zu leisten, um damit die Kapitalausstattung des Flughafens zu verbessern. Die Zum Ende des ersten Halbjahres 2015 zeichnet sich Zuführung der Bareinlage ist paritätisch erfolgt, d.h. zu eine im Vergleich zur Planung positive Entwicklung ab. gleichen Teilen durch den Freistaat Bayern und die Die Luftverkehrserlöse des Konzerns lagen im Juni Stadt Nürnberg. Die letzte Teiltranche aus diesem kumuliert um 1.309 T€ (+5 %) über den Planwerten. Paket wurde von den Gesellschaftern 2015 geleistet. Die Anzahl der erlösrelevanten Einsteiger übertraf die Erwartungen um 3,4 %.

Abbildung 15

Abbildung 16

Um die Ergebnisentwicklung nachhaltig zu verbessern und die Finanzierung zu sichern, hat der Flughafen Nürnberg in 2013 darüber hinaus in Zusammenarbeit mit einer externen Beratungsgesellschaft ein Konzept erarbeitet mit dem Ziel, eine nachhaltige Unternehmens- und Finanzierungsstruktur sicherzustellen.

Zur Sicherstellung einer stabilen Finanzierungsstruktur der Flughafen Nürnberg GmbH sind im Ergebnis als Gesamtpaket mit den, zu einem großen Teil bereits umgesetzten, Restrukturierungs- und Konsolidierungsmaßnahmen der Flughafen Nürnberg GmbH sowie den

wbg Nürnberg GmbH

Beiträgen der Belegschaft des Flughafens, auch weitere Gesellschafterleistungen in Form von Kapitalzufüh- In 2014 erzielte die Unternehmensgruppe einen Jahrungen und der Gewährung von Darlehen erforderlich. resüberschuss von rund 14,8 Mio. € (Vorjahr 12,4 Die Umsetzung der in diesem Zusammenhang vorge- Mio. €). Der Jahresüberschuss der wbg Nürnberg schlagenen Maßnahmen ist bereits eingeleitet und zum GmbH lag bei 14,9 Mio. € (Vorjahr 12,3 Mio. €). Teil bereits erfolgt. Die Bilanzsumme der WBG Nürnberg Gruppe hat sich Als eine wesentliche Maßnahme haben die Gesellvon 521,5 Mio. € im Vorjahr auf rund 534,8 Mio. € erschafter der Flughafen Nürnberg GmbH in 2015 das höht. Das Eigenkapital ist auf 191,8 Mio. € (Vorjahr Eigenkapital um weitere 40,0 Mio. € erhöht. Die Barein- 176,5 Mio. €) gestiegen und hat damit erneut den Wert lagen wurden hälftig vom Freistaat Bayern und der des Unternehmens gesteigert. Stadt Nürnberg getragen. Hinzu kommt die Gewährung von Fremdkapital zu marktüblichen Bedingungen. Der Die Ertragssituation hat sich damit erfreulich positiv Freistaat Bayern wird hierzu ein langfristiges Gesell- entwickelt, auch wenn die Unternehmensgruppe nicht schafterdarlehen in Höhe von 20 Mio. € gewähren. Die auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist. Stadt Nürnberg erweitert die Kreditlinie des bereits Die Durchschnittsmiete aller wbg-eigenen Wohnungen bestehenden Betriebsmittelkredites bei der Stadtkasse stieg pro Quadratmeter Wohnfläche und Monat um 0,14 um 10 Mio. €. € auf 5,70 €, die der Unternehmensgruppe um 0,15 € Die Mittel werden zur Rückzahlung von Bankdarlehen auf 5,79 €. Dieser Wert liegt weiterhin deutlich unter verwendet werden. Damit wird die Grundlage für eine dem Mittelwert des aktuellen Nürnberger Mietenspie- Entlastung der Flughafen Nürnberg GmbH von Kapital- gels. Gerade hier wird deutlich, dass die wbg dämpfend kosten geschaffen. Zusammen mit den Effekten aus auf die Mietpreisentwicklung in Nürnberg einwirkt und der Umsetzung der operativen Maßnahmen aus dem eine sehr verantwortungsvolle Mietpreispolitik umsetzt, Konzept rechnet die Gesellschaft langfristig mit stei- die nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist, songenden Passagierzahlen, höheren Umsätzen durch dern den satzungsmäßigen Auftrag der wbg Nürnberg Stärkung des Non Aviation Segments und deutlich GmbH ernst nimmt. verbesserten Jahresergebnissen auf Basis einer gesi- Dies zeigt auch das hohe Niveau der Instandhaltungscherten Finanzierung. ausgaben für den Wohnungsbestand. Die wbg- Unternehmensgruppe hatte 2014 Ausgaben für laufende Instandhaltung und Modernisierung in Höhe von 35,2 Mio. € (Vorjahr 29,3 Mio. €).

Eine zentrale Aufgabe in den nächsten Jahren ist die weitere Entlastung des Wohnungsmarktes durch die verstärkte Neubautätigkeit. Hierzu sollen rund 1.000 Wohneinheiten neu errichtet werden, etwa hälftig im Bereich des Mietwohnungsbaus und des Wohneigentums.

Die wbg Nürnberg GmbH rechnet aktuell damit, dass den sonstigen betrieblichen Erträgen sowie dem Beteidas geplante Jahresergebnis in 2015 (Jahresüber- ligungsergebnis erzielte die NürnbergMesse Group ein schuss i.H.v. 10,8 Mio. €) erreicht werden kann. operatives Ergebnis von 16,8 Mio. € (2013: 32 Tsd. €) und ein Ergebnis vor Steuern von 11,7 Mio. € (2013: Mit Vertrag vom 11.12.2014 wurde die wbg Immohold -4,0 Mio. €). GmbH & Co. KG gegründet. Komplementär der Gesellschaft ist die wbg Immohold Verwaltungs-GmbH, eine Das Konzernergebnis 2014 hat sich mit einem Jahres- 100%-Tochtergesellschaft der Stadt Nürnberg, alleinige überschuss von rund 8 Mio. € im Vergleich zum turnus- Kommanditistin ist die wbg Nürnberg GmbH. Die Ge- gemäß schwächeren Vorjahr 2013 (Jahresfehlbetrag sellschaft hat mit Wirkung für das Geschäftsjahr 2015 von -5,3 Mio. €) deutlich verbessert. Geschäftsanteile an der wbg Nürnberg GmbH in Höhe 2014 nahmen 29.171 Aussteller (2012: 29.449) und von 19,1 % von der StWN GmbH erworben mit der 1,32 Mio. Besucher (2012: 1,36 Mio.) an 151 Veranstal- Zielsetzung, die Anteile langfristig zu halten. tungen (2012: 170) der NürnbergMesse Group teil. Insgesamt wurden 2014 rund 993.000 m² Nettofläche (2012: 990.000 m²) bei Veranstaltungen der NürnbergMesse Group gebucht, was eine neue absolute Bestmarke darstellt.

Abbildung 17

Abbildung 18

Im Marktsegment der »internationalen Fachmessen« wuchs die NürnbergMesse deutlich stärker als der deutsche Markt: Mit 3 % mehr Ausstellern, 7 % mehr Fachbesuchern und weiteren 7 % Zuwachs bei der Ausstellerfläche, jeweils gegenüber der Vorveranstaltung, liegt die Entwicklung der wesentlichen Messe- Kennzahlen bei der NürnbergMesse deutlich über dem Branchentrend.

NürnbergMesse GmbH Für das laufende Geschäftsjahr zeigt sich zum 1. Halb-

jahr eine leicht überplanmäßige Entwicklung. Für das Die NürnbergMesse (Konzern) erzielte 2014 einen Jahresergebnis wird eine leichte Verbesserung gegen- Umsatz von 229 Mio. € und blickt damit trotz des tur- über den Planwerten des Wirtschaftsplans 2015 erwarnusmäßigen Aussetzens der Fachmesse FachPack auf tet. den zweithöchsten Umsatz in der Unternehmensgeschichte zurück.

Eigen- und Partnerveranstaltungen im Inland erreichten einen Umsatz von 93,2 Mio. €, Gastveranstaltungen 41,8 Mio. € und das NCC NürnbergConvention Center 11,5 Mio. €.

Der Umsatz des MesseService (einschließlich der Holtmann GmbH & Co. KG) lag bei 61,5 Mio. € und der Noris Arbeit gGmbH Umsatz im Bereich International bei 20,7 Mio. €. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Umsatzan- Der laufende Restrukturierungsprozess wurde im Gestieg von 36 Mio. €, dies entspricht 19 %. Gegenüber schäftsjahr 2014 planmäßig abgeschlossen. Der Perdem turnusgemäß besser vergleichbaren Rekordjahr sonalbestand hat sich im Rahmen dieser Restrukturie- 2012, in dem allerdings die FachPack stattfand, sinkt rung deutlich verkleinert und die Verwaltungsstrukturen der Umsatz nur leicht um 3 %. deutlich verschlankt. Die Organisation wurde an die neuen Gegebenheiten angepasst. Nach Veranstaltungsaufwendungen, Personalaufwendungen, Abschreibungen, sonstigen betrieblichen Auf- In 2014 erwartet die NOA - zum zweiten Mal seit 1991 wendungen, Bestandsveränderungen und zuzüglich ein positives Unternehmensergebnis. Der Jahresüber-

Abbildung 19

Abbildung 20

schuss in Höhe von etwa 880.000 € ist deutlich durch Sondereffekte geprägt. So konnten noch unerwartete Finanzmittel aus Projektzusammenhängen in Höhe von ca. 206.400 € vereinnahmt werden.

Des Weiteren konnte die NOA im Rahmen der Betriebsprüfungen 2005 bis 2007 und 2008 bis 2011 die seit Jahren existierende Problematik der steuerlichen Behandlung in Absprache mit den Finanzbehörden großenteils klären. Folglich konnten Steuerrückstellungen aufgelöst und zu viel bezahlte Steuern angefordert werden. In 2014 betrug der positive Effekt aus der Auflösung von Rückstellungen 392.500 €. Operativ

noris inklusion gemeinnützige GmbH

erwirtschaftete die NOA somit ein Ergebnis von ca. 281.000 €. (vormals: Werkstatt für Behinderte der Stadt Nürnberg gGmbH) Für 2015 erwartet die NOA ebenfalls ein positives Unternehmensergebnis. Nach einer geplanten „schwarzen Im Geschäftsjahr 2014 konnten einige wichtige grund- Null“ wird das tatsächliche Unternehmensergebnis den legende Weichenstellungen vorgenommen werden, die Planwert aufgrund von wirtschaftlichem Handeln im sich positiv ausgewirkt haben. Die Refinanzierung im operativen Geschäft sowie gestiegenem Kostenbe- Bereich Wohnen konnte durch Abschluss neuer Verträwusstsein deutlich überschreiten. Aus den Vereinbage verbessert werden. Leider wurde dieser Erfolg durch rungen zum Abschluss der Betriebsprüfungen ist zudie zyklische Schwankung der Beschäftigtenzahlen in dem noch eine einmalige Steuerrückerstattung zu erden Bereichen Arbeit und Bildung, welche einen Rückwarten. gang der Refinanzierung nach sich zog, relativiert. Die Entwicklung der Umsätze im Arbeitsbereich hat sich um Die Auftragslage und die Personalauslastung sind gut 7,5 % reduziert, was zu zwei Drittel durch eine aktuell zufriedenstellend. Mit den Aufträgen ErFolG, geplante Fertigungsumstellung verursacht war. Produktionsorientierte Tätigkeiten, Perspektiven im Quartier, Focus Arbeit und ArmIn konnte die NOA in Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag 2015 gute Ergebnisse in der Akquise von Aufträgen zum 31.12.2014 bei T€ -927 (Vorjahr T€ -510) und in erzielen. Folge erhöhte sich der Verlust im Jahresergebnis auf T€ -946 (Vorjahr T€ -528). Das negative Ergebnis rela- Die Auftragsakquise wird für die Geschäftsleitung – tiviert sich insbesondere vor dem Hintergrund, dass auch aufgrund der mangelnden Wettbewerbsfähigkeit 2013 T€ 387 Erlöse aus Nachverhandlungen mit den im Bereich der Personalkosten - eine wichtige Aufgabe Kostenträgern als periodenfremde Einmalzahlungen bleiben. eingeflossen sind.

Das Geschäftsfeld Wohnen ist mit zwei Wohnheimen mit 90 Plätzen sowie 105 Plätzen im Ambulant Betreuten Wohnen gut ausgelastet. Mit dem Sozialhilfeträger konnte zum 01.03.2014 endlich eine neue Vereinbarung für das Wohnheim Montessoristrasse unterzeichnet werden, mit der das strukturelle Defizit auch langfristig gedeckt wird.

Im Arbeitsbereich sind die Entgelteinnahmen in 2014, verglichen mit 2013, um T€ 265 gesunken. Das Ergebnis im Arbeitsbereich lag mit einem Rohertrag von T€ 2.182 um T€ 205 unter dem des Vorjahres (T€ 2.387).

Städtische Werke Nürnberg GmbH

GmbH

Kapitalgesellschaft

Gegenstand des Unternehmens ist die Versorgung der Bevölkerung mit elektrischer Energie, Gas, Wasser, Wärme und Telekommunikationsleistungen, der Betrieb von öffentlichen Verkehrseinrichtungen, die Wohnungsversorgung breiter Schichten der Bevölkerung sowie die Übernahme artverwandter wirtschaftlicher Aufgaben. Die Gesellschaft kann sich bei der Erfüllung dieser Aufgaben auch anderer Gesellschaften bedienen, wenn sie sich an diesen Gesellschaften wesentlich beteiligt. Die Gesellschaft kann sich mit Zustimmung der Gesellschafterversammlung an Unternehmen, die den genannten Zwecken förderlich erscheinen, beteiligen, solche Unternehmungen erwerben oder pachten, veräußern oder verpachten und Interessengemeinschaftsverträge abschließen sowie alles tun, was dem Zwecke der Gesellschaft förderlich ist.

Rechtsform

Gesellschaftsform

Geschäftszweck

Elektrizitätsversorgung

Gasversorgung

Personenbeförderung im Nahverkehr zu Lande (ohne Taxis)

Wasserversorgung

Branche

Adresse / Kommunikaton

Adressart Anschrift Art Verbindung
postalischer Sitz Städtische Werke Nürnberg GmbH Telefon 271 - 0 Am Plärrer 43 D-90429 Nürnberg Fax 271 - 37 80 e-Mail stwn@stwn.de

Gehaltene Anteile

Name Kap. Anteil in %

Fränkische Energie-Gesellschaft mbH 100,00

N-ERGIE Aktiengesellschaft 60,20

VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft 100,00

wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen 60,00

Anzahl: 4

Gesellschafter

Name Kap. Anteil in %

Stadt Nürnberg 100,00

Anzahl: 1

Geschäftsführung Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Hasler, Josef Vorsitzender Vostandsbezüge: 544,3 TEUR

Pöverlein, Karl-Heinz Mitglied Vostandsbezüge: 430,2 TEUR

Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Dr. rer. pol. Maly, Ulrich Vorsitzender

Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg

Scharnagl, Wolfgang stellv. Vorsitzender

Betriebsratsmitglied und stellv. Betriebsratsvorsitzender der N-ERGIE AG

Bär, Eva Mitglied (AG)

Stadträtin

Gerstmeier, Andreas Mitglied (AN)

Betriebsratsmitglied VAG Verkehrs- Aktiengesellschaft

Härtel, Elke Mitglied (AG)

Stadträtin

König, Katharina Mitglied (AN)

Betriebsratsmitglied N-ERGIE AG

König, Marcus Mitglied (AG)

Stadtrat

Kränzlein, Ludwig Mitglied (AN)

Betriebsratsmitglied der N-ERGIE AG

Kratzer, Karlheinz Mitglied (AN)

Betriebsratsvorsitzender der N-ERGIE AG

Krieglstein, Andreas Mitglied (AG)

Stadtrat

Mletzko, Achim Mitglied (AG)

Stadtrat

Prof. Dr. Beck, Hartmut Mitglied (AG)

Stadtrat

Prummer, Gisela Mitglied (AN)

Betriebsratsmitglied der N-ERGIE AG

Rosenberger, Frank Mitglied (AN)

Gewerkschaftssekretär

Ruppert, Peter Mitglied (AN)

Bereichsleiter Recht der N-ERGIE AG

Soldner, Ilka Mitglied (AG)

Stadträtin

Steger, Klaus Mitglied (AN)

Gewerkschaftssekretär

Wittmann, Rita Mitglied (AN)

Betriebsratsmitglied N-ERGIE AG

Ziegler, Michael Mitglied (AG)

Stadtrat

Städtische Werke Nürnberg GmbH

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
Aktiva 330.917,00 331.439,00 -522,00
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00
B. Anlagevermögen 218.163,00 218.172,00 -9,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00
II. Sachanlagen 33,00 6,00 27,00
III. Finanzanlagen 218.130,00 218.166,00 -36,00
C. Umlaufvermögen 112.737,00 113.253,00 -516,00
I. Vorräte 0,00 0,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 103.592,00 108.390,00 -4.798,00
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 9.145,00 4.863,00 4.282,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 17,00 14,00 3,00
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00
Passiva 330.917,00 331.439,00 -522,00
A. Eigenkapital 196.390,00 196.629,00 -239,00
I. Gezeichnetes Kapital 204.200,00 204.200,00 0,00
II. Kapitalrücklage 1.357,00 1.357,00 0,00
III. Gewinnrücklagen 4.852,00 4.852,00 0,00
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag -8.701,00 -8.701,00 0,00
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag -5.318,00 -5.079,00 -239,00
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0,00
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00
C. Zuschüsse 0,00 0,00 0,00
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00
E. Rückstellungen 17.971,00 16.545,00 1.426,00
F. Verbindlichkeiten 116.551,00 118.265,00 -1.714,00
G. Rechnungsabgrenzungsposten 5,00 0,00 5,00
H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 0,00
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz
1. Umsatzerlöse 0,00 0,00 0,00
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,00 0,00 0,00
3. andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 0,00 0,00
4. sonstige betriebliche Erträge 9.422,00 9.171,00 251,00
5. Materialaufwand 0,00 0,00 0,00
6. Personalaufwand -6.124,00 -5.794,00 -330,00
7. Abschreibungen -2,00 -1,00 -1,00
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -3.504,00 -3.880,00 376,00
9. Finanzergebnis -3.687,00 -3.793,00 106,00
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -3.895,00 -4.297,00 402,00
11. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 0,00
12. außerordentliches Ergebnis -150,00 -150,00 0,00
13. Steuern -1.273,00 -632,00 -641,00
14. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 0,00 0,00
15. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -5.318,00 -5.079,00 -239,00
16. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00
17. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0,00
18. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 0,00 0,00
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen 42004 41639 Differenz
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 76 71 5
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 76 71 5
Azubis
2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 74 70 4
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 74 70 4
Azubis
3. Investitionen (in EUR) 85 85

Darstellung der Lage

Ertragslage

Die wirtschaftliche Tätigkeit der StWN liegt überwiegend in der Geschäftsleitung der Konzernholding. Ohne Berücksichtigung von Beteiligungsergebnissen und Steuern ergibt sich bei der Gesellschaft ein Jahresfehlbetrag von 966 T€ (Vorjahr Jahresfehlbetrag 1.285 T€). Den sonstigen betrieblichen Erträgen, Erträgen aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens und Zinserträgen von 10.236 T€ (Vorjahr 10.020 T€) stehen Personalaufwendungen, Abschreibungen, sonstige betriebliche Aufwendungen, ein außerordentlicher Aufwand und Zinsaufwendungen von insgesamt 11.202 T€ (Vorjahr 11.305 T€) gegenüber.

Das negative Betriebsergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr um 296 T€ auf -208 T€ verringert. Des Weiteren verbesserte sich das negative Beteiligungs- und Finanzergebnis um 106 T€ auf -3.687 T€. Das Beteiligungsergebnis resultiert vor allem aus den Ergebnisabführungsverträgen mit der N-ERGIE, der Fränkische Energie-Gesellschaft mbH (FEG) und der VAG. Die N-ERGIE führte einen Gewinn von 66.909 T€ (Vorjahr 63.645 T€) an die StWN ab, während die FEG einen Zuschussbedarf von 21 T€ (Vorjahr 24 T€) und die VAG einen Zuschussbedarf von 69.968 T€ (Vorjahr 66.784 T€) übertrugen. Das negative Zinsergebnis hat sich um 23 T€ auf -608 T€ (Vorjahr -631 T€) vermindert.

Die StWN schließt das Geschäftsjahr mit einem Jahresfehlbetrag von insgesamt 5.318 T€ (Vorjahr 5.079 T€) ab. Gegenüber dem genehmigten Wirtschaftsplan liegt das Ergebnis um 14.228 T€ besser als prognostiziert. Ursache hierfür ist vor allem die höhere Ergebnisabführung der N-ERGIE.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag von 5.318.343,62 € auf neue Rechnung vorzutragen und von der Stadt Nürnberg ausgleichen zu lassen.

Vermögenslage

31.12.2014 T€ % 31.12.2013 T€ %
Vermögen Anlagevermögen Langfristiges Umlaufvermögen Kurzfristiges Umlaufvermögen Flüssige Mittel Rechnungsabgrenzungsposten 218.163 78 103.514 9.145 17 65,9 0,0 31,3 2,8 0,0 218.172 113 108.277 4.863 14 65,8 0,0 32,7 1,5 0,0
330.917 100,0 331.439 100,0
Kapital Eigenkapital Langfristige Rückstellungen Langfristiges Fremdkapital Kurzfristige Rückstellungen und Fremdkapital Rechnungsabgrenzungsposten 196.390 15.337 15.000 104.185 5 59,4 4,6 4,5 31,5 0,0 196.629 15.058 15.000 104.752 0 59,3 4,5 4,5 31,7 0,0
330.917 100,0 331.439 100,0

Die Darstellung der Bilanzstruktur wurde unverändert beibehalten. Rückstellungen mit einer kurzfristigen Restlaufzeit sind in Summe und gemeinsam mit dem kurzfristigen Fremdkapital ausgewiesen. Die langfristigen Rückstellungen und das langfristige Fremdkapital wurden separat aufgeführt.

Die Bilanzsumme hat sich um 522 T€ auf 330.917 T€ verringert. Während sich die flüssigen Mittel um 4.282 T€ (88,1 %) erhöhten, verminderte sich das übrige kurzfriste Umlaufvermögen um 4.763 T€ (4,4 %) gegenüber dem Vorjahr. Das Anlagevermögen wird zu 90,0 % (Vorjahr 90,1 %) durch Eigenkapital finanziert. Das kurzfristige Umlaufvermögen einschließlich der flüssigen Mittel ist zu 92,5 % (Vorjahr 92,6 %) durch kurzfristiges Fremdkapital gedeckt. Die Eigenkapitalquote stieg leicht auf 59,4 % (Vorjahr 59,3 %).

Wesentliche Bestandteile der langfristigen Rückstellungen sind Pensionsrückstellungen in Höhe von 13.452 T€ sowie Rückstellungen für Altersteilzeit und Beihilfegewährung im Ruhestand von insgesamt 1.313 T€.

Das langfristige Fremdkapital enthält Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht.

Das kurzfristige Fremdkapital beinhaltet vor allem Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 100.895 T€.

Investitionen und Finanzierung

Im Berichtsjahr wurden Investitionen in das Sachanlagevermögen in Höhe von 29 T€ und in das Finanzanlagevermögen in Höhe von 56 T€ getätigt.

Die finanzielle Entwicklung der Gesellschaft wird anhand einer Kapitalflussrechnung dargestellt:

2014 2013 T€ T€

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit - 3.444 - 6.982 Cashflow aus der Investitionstätigkeit - 3.274 - 13.195 Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit 11.000 3.000 Veränderung des Finanzmittelfonds 4.282 - 17.177 Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 4.863 22.040 Finanzmittelfonds am Ende der Periode 9.145 4.863

Der Finanzmittelfonds enthält ausschließlich flüssige Mittel von 9.145 T€.

Der negative Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit verbesserte sich im Wesentlichen aufgrund höherer Rückstellungen um 3.538 T€. Der Rückgang des negativen Cashflows aus der Investitionstätigkeit ist im Wesentlichen auf eine im Vergleich zum Vorjahr ausgeglichenere kurzfristige Finanzdisposition zurückzuführen. Im Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit wird der von der Gesellschafterin übernommene Verlustausgleich der Vorjahre dargestellt.

Über den bei der StWN angesiedelten Finanzbereich werden die Cashpools der StWN und der VAG sowie der Cashpool der N-ERGIE verwaltet und die Liquiditätsentwicklung gesteuert. Die Zahlungsfähigkeit war im Geschäftsjahr 2014 jederzeit gewährleistet. Insgesamt entspricht die wirtschaftliche Lage des Unternehmens zum Abschluss des Geschäftsjahres 2014 den Erwartungen.

N-ERGIE Aktiengesellschaft

AG

Kapitalgesellschaft

Gegenstand des Unternehmens ist die Versorgung mit Energie, Wasser, Telekommunikation sowie die Erbringung artverwandter Dienstleistungen. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle Geschäfts vorzunehmen und alle Maßnahmen zu ergreifen, die mit dem Gegenstand des Unternehmens zusammenhängen. Sie darf dazu Zweigniederlassungen errichten, andere Unternehmen gründen, erwerben, eingliedern oder sich an anderen Unternehmen beteiligen, Unternehmensverträge schließen und Interessengemeinschaften eingehen.

Rechtsform

Gesellschaftsform

Geschäftszweck

Elektrizitätserzeugung

Elektrizitätsversorgung

Energieversorgung

Leitungsgebundene Telekommunikation

Wärme- und Kälteversorgung

Wasserversorgung

Branche

Adresse / Kommunikaton

Adressart Anschrift Art Verbindung
postalischer Sitz N-ERGIE Aktiengesellschaft Telefon 802 - 01 Am Plärrer 43 D-90429 Nürnberg Fax 802 - 37 80 e-Mail dialog@n-ergie.de

Gehaltene Anteile

Name Kap. Anteil in %

8KU Renewables GmbH 12,50

AquaOpta GmbH 100,00

BELUK GmbH 50,00

CentraPlus GmbH 100,00

Clevergy GmbH & Co. KG 50,00

EFR Europäische Funk-Rundsteuerung GmbH 35,00

Erdgas Burgbernheim GmbH 50,00

Erdgas Uffenheim GmbH & Co. KG 50,00

Erdgas Uffenheim Verwaltungs GmbH 50,00

Feuchter Gemeindewerke GmbH 50,00

FGN Ferngas Nordbayern GmbH 10,00

Frankengas GmbH 100,00

Gemeindewerke Wendelstein Gasnetz GmbH 25,10

Gemeinschaftswerk Irsching GmbH 25,20

Gewerbepark Nürnberg-Feucht Versorgungs- und Abwasserentsorgungsgesellschaft mbH 40,00

GVL Gasversorgung Lauf a.d. Pegnitz GmbH 50,00

HEWA GmbH 43,34

impleaPlus GmbH 74,90

itecPlus GmbH 100,00

KFB Kommunale Frankengas Beteiligungsgesellschaft mbH 90,07

N-ERGIE Biomasse GmbH 100,00

N-ERGIE Effizienz GmbH 100,00

N-ERGIE Kraftwerke GmbH 100,00

N-ERGIE Netz GmbH 100,00

N-ERGIE Regenerativ GmbH 100,00

N-ERGIE Service GmbH 100,00

Sandarak Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH & Co. Vermietungs KG 100,00

solid GmbH 50,70

Stadtwerke Altdorf GmbH 40,00

Stadtwerke Neustadt a. d. Aisch 49,00

Stadtwerke Röthenbach a.d. Pegnitz GmbH 49,00

Stadtwerke Schwabach GmbH 25,10

Stadtwerke Stein GmbH & Co. KG 49,00

SYNECO GmbH & Co. KG 12,03

SYNECO Verwaltungs GmbH 34,90

Thüga Holding GmbH & Co. KGaA 20,53

Überlandwerk Schäftersheim GmbH & Co. KG 100,00

Überlandwerk Schäftersheim Verwaltungs GmbH 100,00

UTM Umwelttechnik Mittelfranken GmbH i.L. 70,00

ÜWS Netz GmbH 100,00

Zweckverband Wasserversorgung Fränkischer Wirtschaftsraum (WFW) 33,33

Anzahl: 41

Gesellschafter

Name Kap. Anteil in %

Städtische Werke Nürnberg GmbH 60,20

Thüga Aktiengesellschaft 39,80

Anzahl: 2

Vorstand Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Hasler, Josef Vorsitzender Vorstandsbezüge: Ausweis der Gesamtbezüge für die Wahrnehmung von Aufgaben im Mutterunternehmen und den Tochterunternehmen bei der Städtische Werke Nürnberg GmbH

Dr. Unnerstall, Thomas Mitglied Vorstandsbezüge: 436,3 TEUR

Pöverlein, Karl-Heinz Mitglied Vorstandsbezüge: Ausweis der Gesamtbezüge für die Wahrnehmung von Aufgaben im Mutterunternehmen und den Tochterunternehmen bei der Städtische Werke Nürnberg GmbH

Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Dr. rer. pol. Maly, Ulrich Vorsitzender

Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg

Kratzer, Karlheinz stellv. Vorsitzender

Betriebsratsvorsitzender der N-ERGIE Aktiengesellschaft

Woste, Ewald stellv. Vorsitzender

Vorstandsvorsitzender der Thüga Aktiengesellschaft

Dr. jur. Gsell, Klemens Mitglied (AG)

  1. Bürgermeister der Stadt Nürnberg

Dr. Klopfleisch, Reinhard Mitglied (AN)

Gewerkschaftssekretär ver.di Bundesverwaltung

Dr. Pluschke, Peter Mitglied (AG)

Umweltreferent der Stadt Nürnberg

Dr. Schulte, Christof Mitglied (AN)

Vorstandsmitglied der Thüga Aktiengesellschaft

Haas, Tanja Mitglied (AN)

Betriebsratsmitglied der N-ERGIE Aktiengesellschaft

Heinrich, Gabriela Mitglied (AG)

Stadträtin der Stadt Nürnberg

Kleedörfer, Rainer Mitglied (AN)

Bereichsleiter Unternehmensentwicklung der N- ERGIE Aktiengesellschaft

Kränzlein, Ludwig Mitglied (AN)

freigestelltes Betriebsratsmitglied der N-ERGIE Aktiengesellschaft

Prummer, Gisela Mitglied (AN)

freigestelltes Betriebsratsmitglied der N-ERGIE Aktiengesellschaft

Raschke, Gerald Mitglied (AG)

Stadtrat der Stadt Nürnberg

Riechel, Michael Mitglied (AG)

Vorstandsmitglied der Thüga Aktiengesellschaft

Ries, Thomas Mitglied (AG)

Leiter Wasserwirtschaft der N-ERGIE Aktiengesellschaft

Rudolph, Bernd Mitglied (AG)

stellv. Vorstandsvorsitzender der Thüga Aktiengesellschaft

Scharnagl, Wolfgang Mitglied (AN)

stellv. Betriebsratsvorsitzender der N- ERGIE Aktiengesellschaft

Schauer, Irene Mitglied (AN)

Rechtssekretärin ver.di Mittelfranken

Sendner, Kilian Mitglied (AG)

Stadtrat der Stadt Nürnberg

Steger, Klaus Mitglied (AN)

Gewerkschaftssekretär ver.di Mittelfranken

N-ERGIE Aktiengesellschaft

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
Aktiva 1.977.285,00 1.985.262,00 -7.977,00
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00
B. Anlagevermögen 1.575.974,00 1.508.634,00 67.340,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 774,00 470,00 304,00
II. Sachanlagen 928.455,00 853.053,00 75.402,00
III. Finanzanlagen 646.745,00 655.111,00 -8.366,00
C. Umlaufvermögen 398.521,00 473.238,00 -74.717,00
I. Vorräte 10.566,00 14.912,00 -4.346,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 312.025,00 385.511,00 -73.486,00
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 75.930,00 72.815,00 3.115,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.790,00 3.390,00 -600,00
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00
Passiva 1.977.285,00 1.985.262,00 -7.977,00
A. Eigenkapital 371.909,00 361.909,00 10.000,00
I. Gezeichnetes Kapital 156.400,00 156.400,00 0,00
II. Kapitalrücklage 119.886,00 119.886,00 0,00
III. Gewinnrücklagen 95.623,00 85.623,00 10.000,00
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 0,00 0,00 0,00
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0,00
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 9.496,00 10.081,00 -585,00
C. Zuschüsse 99.934,00 88.652,00 11.282,00
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 41.918,00 45.910,00 -3.992,00
E. Rückstellungen 449.346,00 436.133,00 13.213,00
F. Verbindlichkeiten 1.001.743,00 1.039.442,00 -37.699,00
G. Rechnungsabgrenzungsposten 2.939,00 3.135,00 -196,00
H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 0,00
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz
1. Umsatzerlöse 2.225.247,00 2.278.345,00 -53.098,00
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 46,00 73,00 -27,00
3. andere aktivierte Eigenleistungen 140,00 20,00 120,00
4. sonstige betriebliche Erträge 171.724,00 164.211,00 7.513,00
5. Materialaufwand -2.004.584,00 -2.058.141,00 53.557,00
6. Personalaufwand -160.919,00 -145.662,00 -15.257,00
7. Abschreibungen -67.225,00 -65.134,00 -2.091,00
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -84.201,00 -104.964,00 20.763,00
9. Finanzergebnis 34.227,00 38.717,00 -4.490,00
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 114.455,00 107.465,00 6.990,00
11. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen -30.522,00 -28.007,00 -2.515,00
12. außerordentliches Ergebnis 0,00 -1.310,00 1.310,00
13. Steuern -7.024,00 -6.503,00 -521,00
14. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne -66.909,00 -63.645,00 -3.264,00
15. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 10.000,00 8.000,00 2.000,00
16. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00
17. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen -10.000,00 -8.000,00 -2.000,00
18. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 0,00 0,00
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen 42004 41639 Differenz
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 2.213 2.202 11
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 2.061 2.052 9
Azubis 152 150 2
2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 2.205 2.188 17
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 2.066 2.047 19
Azubis 139 141 -2
3. Investitionen (in EUR) 157.912 104.072 53.840

Darstellung der Lage

Ertragslage

Der Stromabsatz der N-ERGIE erhöhte sich insgesamt deutlich um 13,4 % auf 15.430,3 Mio. kWh insbesondere durch Neukundengewinne im Key-Account-Segment. Kundenverluste bzw. Absatzrückgänge bei Bestandskunden wurden überkompensiert. Auch bei den Firmenkunden konnte im Berichtsjahr ein Mengenzuwachs realisiert werden. Dagegen ist der Rückgang bei den Privatkunden auf geringe Vertragsverluste und niedrigere Durchschnittsverbräuche zurückzuführen. Die Key-Account-Kunden stellten mit 81,1 % (Vorjahr 77,5 %) weiterhin die absatzstärkste Kundengruppe dar.

Die Erlöse aus Stromlieferungen (ohne Stromsteuer) sowie Nebenerlöse summierten sich auf 1.557.501 T€ und lagen um 44.746 T€ bzw. 2,8 % unter dem Vorjahreswert. Ursache ist vor allem der Rückgang der Verkaufserlöse um 2,2 %, trotz des um 13,4 % gestiegenen Absatzvolumens. Bei den Privat- und Firmenkunden entwickelte sich der Verkauf entsprechend des leicht rückläufigen Absatzes. Im Gegensatz dazu stieg der Absatz bei den Key Account Kunden um 18,6 % an, obwohl sich die Umsatzerlöse um 1,0 % verringerten. Ein wesentlicher Grund für diese Entwicklung ist die deutlich gesunkene EEGpflichtige Menge, bei gleichzeitiger Steigerung des EEG-Preises. Weiterhin verminderte sich die Vermarktung von Bezugs- und Erzeugungskapazitäten um 11,1 %. Der Stromumsatz verteilte sich zu 58,8 % (Vorjahr 58,1 %) auf Key-Account-Kunden, zu 41,2 % (Vorjahr 41,9 %) auf Privat- und Firmenkunden.

Im Erdgasgeschäft verminderte sich die Gesamtabgabe um 1,6 % auf 11.629,9 Mio. kWh. Trotz wärmerer Witterung sind vor allem im Bereich der Key-Account- Kunden Mengenzuwächse durch Neukundengewinne und Absatzsteigerungen bei Bestandskunden zu verzeichnen. Der Rückgang bei den Privat- und Firmenkunden aufgrund der wärmeren Witterung und leichter Kundenverluste konnte aber nicht kompensiert werden. Mit einem Anteil von 76,8 % (Vorjahr 73,5 %) stellten die Key-Account-Kunden die größte Kundengruppe dar.

Die Umsatzerlöse aus dem Erdgasverkauf (ohne Erdgassteuer; inklusive Nebenerlösen) erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,2 % auf 475.307 T€. Die Verkaufserlöse reduzierten sich dabei um 4,6 %. Im Privatkundenbereich folgt der Umsatz annähernd dem witterungsbedingt geringeren Absatz, da sowohl in 2013 als auch in 2014 die Gaspreise konstant blieben. Kompensierend wirkten die Vermarktungsaktivitäten mit der

Syneco, die um 85,2 % anstiegen. Key-Account-Kunden trugen mit 67,6 % (Vorjahr 63,5 %), Privat- und Firmenkunden mit 32,4 % (Vorjahr 36,5 %) zum Erdgasumsatz bei.

Der Absatz von Fernwärme reduzierte sich vor allem witterungsbedingt um 18,2 % auf 1.003,2 Mio. kWh. Der Umsatzrückgang entwickelte sich aufgrund von Preisanpassungen deutlich unterproportional zur Absatzmenge. Die Umsatzerlöse inklusive Nebenerlösen im Bereich der Fernwärme verminderten sich insgesamt um 10,9 % gegenüber dem Vorjahr und betrugen 100.654 T€.

Der Absatz von Wasser erhöhte sich um 1,6 %. Insgesamt wurden 31,3 Mio. m3 Wasser abgegeben, wobei auf die Privatkunden 70,3 % (Vorjahr 72,7 %), auf Firmenkunden 17,5 % (Vorjahr 16,1 %) und auf Key-Account-Kunden 12,2 % (Vorjahr 11,2 %) entfielen. Aus dem Wasserverkauf konnten Erlöse (inklusive Nebenerlöse) von 60.168 T€ realisiert werden. Das entspricht einem Zuwachs von 2,1 %.

Die Zunahme der sonstigen betrieblichen Erträge um 4,6 % auf 171.724 T€ ist vor allem auf höhere Erträge aus dem Abgang von Sachanlagen sowie Konzernverrechnungen und das von der impleaPlus GmbH übernommene Geschäftsfeld Fuhrpark zurückzuführen. Gegenläufig haben sich die Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen, aus der Verminderung von Einzelwertberichtigung und der Herabsetzung der Pauschalwertberichtigung sowie den Verkäufen von Emissionsrechten vermindert.

Der Materialaufwand nahm um 2,6 % auf 2.004.584 T€ ab. Das spiegelt die verminderten Strom- und Wärmebezugskosten sowie den Rückgang der Netznutzungsentgelte wider, während sich die Aufwendungen für den Bezug von Wasser und Gas erhöhten. Gleichbleibend gegenüber dem Vorjahr prägte der Aufwand für den Strom- und Erdgasbezug mit einem Anteil von 80,9 % den gesamten Materialaufwand. Der Strombedarf wurde überwiegend durch Bezug von der Syneco sowie von der N-ERGIE Kraftwerke GmbH gedeckt. Bei der Gasbeschaffung wurden mehrere Anbieter berücksichtigt.

Die Beschaffungsvorgänge wurden zur Risikominimierung in wirtschaftlich sinnvollem Rahmen durch Preissicherungsgeschäfte ergänzt. Im Jahresabschluss wurden bei Strom und Gas die offenen Bezugsverträge mit den Absatzverträgen auf Segmentebene zu Bewertungseinheiten zusammengefasst. Glichen sich diese stichtagsbezogenen

Bewertungen innerhalb der Bewertungseinheiten nicht aus, wurden negative Effekte durch eine Rückstellungsdotierung berücksichtigt. Sofern Bezugsmengen aktuell keiner entsprechenden Absatzposition gegenüberstanden, erfolgte eine „Mark-to-market- Bewertung“.

Die Zunahme des Personalaufwands um 10,5 % auf 160.919 T€ ist insbesondere auf die höhere Zuführung zur Pensionsrückstellung und die Tariferhöhung ab 1. März 2014 um 3,3 % zurückzuführen.

Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen erhöhten sich um 3,2 %.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen reduzierten sich um 19,8 % auf 84.201 T€. Ursachen sind im Wesentlichen Minderungen bei den Abschreibungen auf Forderungen, dem Aufwand aus Emissionsrechten, den Fremdleistungen und den Konzessionsabgaben.

Das Finanzergebnis weist einen Überschuss von 34.227 T€ aus und reduzierte sich vor allem durch niedrigere Erträge aus Gewinnabführungsverträgen gegenüber dem Vorjahr um 11,6 %. Höhere Erträge aus Beteiligungen wirkten sich positiv aus. Das negative Zinsergebnis verschlechterte sich aufgrund der Abschreibung eines Darlehens und niedrigerer Zinserträge. Die Zinsen für Bankdarlehen sowie die Aufzinsung bei den langfristigen Rückstellungen reduzierten sich in Folge der laufenden Tilgungen der Bankdarlehen und der niedrigeren Zinsbelastungen.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) steigt um 6.990 T€ oder 6,5 % auf 114.455 T€ gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum genehmigten mittelfristigen Wirtschaftsplan liegt das EGT mit 22,9 % über dem Plan. Positiv wirkten vor allem die Erhöhung der sonstigen betrieblichen Erträge und die niedrigeren sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Der Materialaufwand verminderte sich proportional zu den Umsatzerlösen.

Aufgrund des Organschaftsverhältnisses erhält die Thüga Aktiengesellschaft, München, als außenstehende Aktionärin eine Ausgleichszahlung in Höhe von 30.522 T€. Unter Berücksichtigung des Steueraufwands waren an den Organträger Städtische Werke Nürnberg Gesellschaft mit beschränkter Haftung (StWN), Nürnberg, 66.909 T€ abzuführen.

Finanzlage

Die finanzielle Entwicklung der Gesellschaft wird in folgender Kapitalflussrechnung dargestellt:

2014 2013 T€ T€

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 219.748 173.015 Cashflow aus der Investitionstätigkeit - 114.874 - 71.540 Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit - 101.759 - 104.546

Veränderung des Finanzmittelfonds 3.115 - 3.071 Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 72.815 75.886

Finanzmittelfonds am Ende der Periode 75.930 72.815

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit hat sich aufgrund des gestiegenen Periodenergebnisses, sowie geringerer Forderungen und Verbindlichkeiten erhöht. Der Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit ergibt sich im Wesentlichen aus den Investitionen in Sachanlagen. Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit enthält die Ergebnisabführung 2013 an die Gesellschafter sowie die planmäßige Tilgung und Umfinanzierung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.

Im Finanzmittelfonds sind wie im Vorjahr ausschließlich die flüssigen Mittel enthalten.

Liquiditätsengpässe sind für 2015 aufgrund der aktuellen Finanzierungssituation der N-ERGIE nicht zu erwarten.

Vermögenslage

In der nachfolgenden Vermögens- und Kapitalstruktur sind der Sonderposten mit Rücklageanteil, der Sonderposten für Investitionszuschüsse und die empfangenen Ertragszuschüsse zu 90 % den eigenkapitalähnlichen Mitteln zugeordnet. Rückstellungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind im mittel- und langfristigen Fremdkapital ausgewiesen.

Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigt folgende Entwicklung:

31.12.2014 T€ % 31.12.2013 T€ %
Vermögen Immaterielle Vermögensgegenstände Sachanlagen Finanzanlagen Umlaufvermögen (inkl. Rechnungsabgrenzungsposten) 774 928.455 646.745 401.311 0,0 47,0 32,7 20,3 470 853.053 655.111 476.628 0,0 43,0 33,0 24,0
1.977.285 100,0 1.985.262 100,0
Kapital Eigenkapital Eigenkapitalähnliche Mittel Mittel- und langfristiges Fremdkapital Kurzfristiges Fremdkapital 371.909 136.213 942.250 526.913 18,8 6,9 47,7 26,6 361.909 130.179 965.730 527.444 18,2 6,6 48,6 26,6
1.977.285 100,0 1.985.262 100,0

Die Bilanzsumme verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um 7.977 T€ bzw. 0,4 %. Auf der Aktivseite nahmen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die Forderungen gegen verbundene Unternehmen ab, während sich das Sachanlagevermögen erhöhte. Auf der Passivseite wirkten sich vor allem verminderte Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sowie Steuerverbindlichkeiten aus. Dagegen erhöhten sich die Rückstellungen und die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Mit Zustimmung der StWN wurden aus dem Jahresergebnis 10.000 T€ in die Gewinnrücklagen eingestellt. Grund für die Rücklagenbildung ist vor allem der steigende Investitionsbedarf im Zuge der Energiewende insbesondere im Netzbereich neben der Finanzierung der Investition in die Thüga Holding GmbH & Co. KGaA.

Das in den Finanzanlagen gehaltene Vermögen besteht neben den Beteiligungen im Wesentlichen aus Anteilen an Wertpapiersondervermögen.

Das Anlagevermögen ist zu 32,2 % (Vorjahr 32,6 %) durch Eigenkapital einschließlich eigenkapitalähnlicher Mittel bzw. zu 92,0 % (Vorjahr 96,6 %) durch mittel- und langfristig

zur Verfügung stehende Mittel gedeckt. Dem kurzfristigen Finanzierungsbereich steht zu 76,2 % (Vorjahr 90,4 %) kurzfristiges Vermögen gegenüber.

Unter Einbeziehung eigenkapitalähnlicher Mittel ergibt sich eine rechnerische Eigenkapitalquote von 25,7 % (Vorjahr 24,8 %).

Investitionen und Finanzierung

Die N-ERGIE tätigte im Berichtsjahr Investitionen in Höhe von 157.912 T€ (Vorjahr 104.072 T€). Davon entfielen 146.970 T€ (Vorjahr 103.902 T€) auf Sachanlagen, 10.537 T€ (Vorjahr 86 T€) auf Finanzanlagen und 405 T€ (Vorjahr 84 T€) auf immaterielle Vermögensgegenstände. Die Sachinvestitionen konzentrierten sich auf Erneuerungs- und Erweiterungsmaßnahmen für Erzeugungs-, Gewinnungs- und Bezugsanlagen sowie Verteilungsanlagen.

Die Finanzierung der Investitionen für immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgte zu 45,6 % (Vorjahr 62,6 %) durch Abschreibungen.

VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft

AG

Kapitalgesellschaft

Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb von öffentlichen Verkehrsmitteln und Verkehrsanlagen.

Rechtsform

Gesellschaftsform

Geschäftszweck

Branche Personenbeförderung im Nahverkehr zu Lande (ohne Taxis)

Adresse / Kommunikaton

Adressart Anschrift Art Verbindung
postalischer Sitz VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Telefon 283 - 0 Südliche Fürther Straße 5 D-90429 Nürnberg e-Mail vag@vag.de

Gehaltene Anteile

Name Kap. Anteil in %

BSN Betriebsgesellschaft Schienenverkehr Nürnberg mbH 100,00

Bus Nürnberg BNG GmbH 100,00

Einkaufs- und Wirtschaftsgesellschaft für Verkehrsunternehmen (BEKA) mbH 0,46

Erlanger Stadtbus GmbH 49,00

Frankenbahn GmbH i. L. 50,00

KVN Kommunaler Versicherungsdienst Nürnberg GmbH 100,00

ÖPNV Akademie GmbH 50,00

PB-Consult Planungs- und Betriebsberatungsgesellschaft mbH 50,00

Städte-Bus-Gesellschaft Fürth Nürnberg mbH 51,00

VGN Verkehrsverbund Großraum Nürnberg GmbH 25,93

Anzahl: 10

Gesellschafter

Name Kap. Anteil in %

Städtische Werke Nürnberg GmbH 100,00

Anzahl: 1

Vorstand Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Hasler, Josef Vorsitzender Der Vorstansvorsitzende der VAG erhält für seine Tätigkeit von der VAG keine Bezüge ausbezahlt. Die Leistungen sind mit der von der StWN Städtische Werke Nürnberg GmbH bezahlten Vergütung abgegolten.

Dahlmann-Resing, Tim Mitglied Vostandsbezüge: 245,1 TEUR

Pöverlein, Karl-Heinz Mitglied

Das Vorstandsmitglied der VAG erhält für seine Tätigkeit von der VAG keine Bezüge ausbezahlt. Die Leistungen sind mit der von der StWN Städtische Werke Nürnberg GmbH bezahlten Vergütung abgegolten.

Richarz, Michael Mitglied Vostandsbezüge: 259,2 TEUR

Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Dr. Reindl, Michael bis Vorsitzender

Stadtrat der Stadt Nürnberg 30 6 2014

Vogel, Christian Vorsitzender

  1. Bürgermeister der Stadt Nürnberg

Lehnemann, Rainer stellv. Vorsitzender

Betriebsratsvorsitzender der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft

Ahmed, Nasser Mitglied (AG)

Stadtrat der Stadt Nürnberg

Bär, Jutta bis Mitglied (AG)

Stadträtin der Stadt Nürnberg 30 6 2014

Blumenstetter, Renate Mitglied (AG)

Stadträtin der Stadt Nürnberg

Bosch, Karl-Heinz bis Mitglied (AN)

Omnibusfahrer der VAG Verkehrs- 30 4 2014 Aktiengesellschaft

Brehm, Thorsten Mitglied (AG)

Stadtrat der Stadt Nürnberg

Budde, Udo bis Mitglied (AN)

Monteur der VAG Verkehrs- 30 4 2014 Aktiengesellschaft

Dr. jur. Gsell, Klemens bis Mitglied (AG)

Bürgermeister der Stadt Nürnberg 30 6 2014

Fischer, Jürgen bis Mitglied (AG)

Stadtrat der Stadt Nürnberg 30 6 2014

Gabor, Achim Mitglied (AN)

Freigestelltes Betriebsratsmitglied der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft

Gerstmeier, Andreas Mitglied (AN)

Omnibusfahrer der VAG Verkehrs Aktiengesellschaft

Götz, Barbara bis Mitglied (AN)

Straßenbahnfahrerin der VAG 30 4 2014 Verkehrs-Aktiengesellschaft

Gradl, Lorenz Mitglied (AG)

Stadtrat der Stadt Nürnberg

Grosse-Grollmann, Stephan Mitglied (AG)

Stadtrat der Stadt Nürnberg

Grützner-Kanis, Christine bis Mitglied (AG)

Stadträtin der Stadt Nürnberg 30 6 2014

Kelz, Jürgen bis Mitglied (AN)

Omnibusfahrer der VAG Verkehrs- 30 4 2014 Aktiengesellschaft

Kohler, Peter Mitglied (AN)

Fahrausweisprüfer/Fahrer der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft

König, Marcus Mitglied (AG)

Stadtrat der Stadt Nürnberg

Krieglstein, Andreas Mitglied (AG)

Stadtrat der Stadt Nürnberg

Leikauf-Götz, Dieter Mitglied (AN)

Straßenbahnfahrer der VAG Verkehrs- Aktiengesellschaft

Mletzko, Achim Mitglied (AG)

Stadtrat der Stadt Nürnberg

Müller, Roland Mitglied (AN)

Omnibusfahrer der VAG Verkehrs- Aktiengesellschaft

Raum, Rafael bis Mitglied (AG)

Stadtrat der Stadt Nürnberg 30 6 2014

Riegler, Frank bis Mitglied (AN)

Landesfachbereichsleiter des ver.di 30 6 2014 Landesbezirks Bayern

Rötzer, Jürgen Mitglied (AN)

Straßenbahnfahrer der VAG Verkehrs- Aktiengesellschaft

Sattler, Stefanie Mitglied (AN)

Freigestellte Schwerbehindertenvertreterin der VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft

Schuh, Konrad Mitglied (AG)

Stadtrat der Stadt Nürnberg

Seer, Christine bis Mitglied (AG)

Stadträtin der Stadt Nürnberg 30 6 2014

Sendner, Kilian Mitglied (AG)

Stadtrat der Stadt Nürnberg

Weidenfelder, Manfred Mitglied (AN)

Landesfachbereichsleiter des ver.di Landesbezirks Bayern

Wojciechowski, Anita-Susanna bis Mitglied (AG)

Stadträtin der Stadt Nürnberg 30 6 2014

Yilmaz, Yasemin Mitglied (AG)

Stadträtin der Stadt Nürnberg

VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
Aktiva 399.373,00 401.525,00 -2.152,00
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00
B. Anlagevermögen 236.057,00 247.459,00 -11.402,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.097,00 818,00 279,00
II. Sachanlagen 222.556,00 234.236,00 -11.680,00
III. Finanzanlagen 12.404,00 12.405,00 -1,00
C. Umlaufvermögen 163.299,00 154.039,00 9.260,00
I. Vorräte 18.770,00 20.125,00 -1.355,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 90.948,00 83.823,00 7.125,00
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 53.581,00 50.091,00 3.490,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 17,00 27,00 -10,00
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00
Passiva 399.373,00 401.525,00 -2.152,00
A. Eigenkapital 59.860,00 59.860,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 38.400,00 38.400,00 0,00
II. Kapitalrücklage 0,00 0,00 0,00
III. Gewinnrücklagen 21.460,00 21.460,00 0,00
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 0,00 0,00 0,00
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0,00
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00
C. Zuschüsse 0,00 0,00 0,00
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00
E. Rückstellungen 267.021,00 257.731,00 9.290,00
F. Verbindlichkeiten 69.067,00 79.359,00 -10.292,00
G. Rechnungsabgrenzungsposten 3.425,00 4.575,00 -1.150,00
H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 0,00
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz
1. Umsatzerlöse 149.024,00 143.606,00 5.418,00
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -2.308,00 -2.248,00 -60,00
3. andere aktivierte Eigenleistungen 725,00 604,00 121,00
4. sonstige betriebliche Erträge 25.837,00 49.111,00 -23.274,00
5. Materialaufwand -73.389,00 -101.477,00 28.088,00
6. Personalaufwand -97.572,00 -84.884,00 -12.688,00
7. Abschreibungen -21.418,00 -21.179,00 -239,00
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -47.645,00 -36.658,00 -10.987,00
9. Finanzergebnis -12.944,00 -13.492,00 548,00
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -79.690,00 -66.617,00 -13.073,00
11. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 0,00
12. außerordentliches Ergebnis 9.853,00 0,00 9.853,00
13. Steuern -131,00 -167,00 36,00
14. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 69.968,00 66.784,00 3.184,00
15. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 0,00 0,00 0,00
16. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00
17. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0,00
18. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 0,00 0,00
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen 42004 41639 Differenz
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 1.746 1.643 103
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 1.712 1.609 103
Azubis 34 34
2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 1.748 1.644 104
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 1.712 1.611 101
Azubis 36 33 3
3. Investitionen (in EUR) 10.595 12.126 -1.531

Darstellung der Lage

Ertragslage

Die Umsatzerlöse stiegen im Berichtsjahr im Vergleich zum Vorjahr um 5.418 T€ oder 3,8 % auf 149.024 T€. Die Steigerung ist im Wesentlichen auf die Fahrpreisanpassung zum 1. Januar 2014 zurückzuführen und zeigt sich mit einer Steigerung der Fahrgeldeinnahmen um 3,8 % auf 122.102 T€. Die sonstigen Umsatzerlöse, bestehend aus Erträgen aus der Vermietung von Reklameflächen, Abrechnungsaufträgen und periodenfremden Umsatzerlösen, stiegen um 2.300 T€ oder 20,0 % gegenüber dem Vorjahr, während sich die Umsatzerlöse aus Betriebsführungserträgen um 1.797 T€ oder 94,5 % minderten.

Die Verminderung des Bestands an unfertigen Leistungen liegt auf Vorjahresniveau. Die aktivierten Eigenleistungen betragen 725 T€ (Vorjahr 604 T€). Der Rückgang der

sonstigen betrieblichen Erträge um 23.274 T€ oder 47,4 % ist im Wesentlichen auf

die Umstrukturierung der Fahrdienstgesellschaften zurückzuführen.

Korrespondierend hierzu verringerte sich der Materialaufwand zum Vorjahr um 28.088 T€ oder 27,7 %, insbesondere durch die Reduzierung der bezogenen Leistungen in Höhe von 28.005 T€ oder 39,7 %.

Insgesamt erhöhten sich die Personalaufwendungen um 12.688 T€ oder 14,9 % auf 97.572 T€. Der durchschnittliche Personalstand erhöhte sich um 104 Personen. Im Einzelnen stiegen die Löhne und Gehälter um 6.149 T€ oder 9,3 % und die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung aufgrund von höheren Zuführung zur Pensionsrückstellung um 6.539 T€ oder 35,3 %. Der Zinsanteil zur Pensionsrückstellung von 10.419 T€ wurde gemäß § 277 Abs. 5 HGB dem Finanzergebnis zugerechnet.

Die planmäßigen Abschreibungen stieg im Jahr 2014 um insgesamt 239 T€ oder 1,1 % an.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen nahmen im Geschäftsjahr um 10.831 T€ oder 30,8 % zu. Gründe hierfür sind insbesondere die höhere Zuführung zur Rückstellung für die Korrektur der Verbundeinnahmen, gestiegene Selbstkostenabrechnungen für Fremd- und Konzernaufträge und sonstige Fremdleistungen.

Das außerordentliche Ergebnis von 9.583 T€ resultiert weit überwiegend aus der erfolgswirksamen Vereinnahmung der Pönalzahlung für die Verspätungen aus der Einführung der automatischen U-Bahn, deren Mittelzufluss schon in vorangegangenen Jahren erfolgt war.

Das negative Jahresergebnis und somit der Zuschussbedarf erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 3.184 T€ auf 69.968 T€. Dieser wird auf Basis des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags von der Muttergesellschaft StWN ausgeglichen.

Das Jahresergebnis befindet sich im Geschäftsjahr um 2.786 T€ oder 3,8 % über dem geplanten Ergebnis. Trotz der zum Plan höheren sonstigen betrieblichen Aufwendungen, insbesondere die höhere Zuführung zur Rückstellung für die Korrektur der Verbundeinnahmen, und den höheren Personalaufwendungen fiel das Jahresergebnis durch höhere sonstige betriebliche Erträge und einem höheren positiven außerordentlichem Ergebnis, sowie geringere Abschreibungen besser aus als geplant. Auch die Umstrukturierung der Fahrdienstgesellschaften BSN und BNG hat Einfluss auf die Ertrags- und Aufwandsentwicklung im Geschäftsjahr, die im Plan im Wesentlichen abgebildet wurden.

Vermögenslage

2014 T€ % 2013 T€ %
Vermögen Anlagevermögen Langfristiges Umlaufvermögen Kurzfristiges Umlaufvermögen Flüssige Mittel Rechnungsabgrenzungsposten 236.057 28 109.690 53.581 17 59 0 28 13 0 247.459 19 103.929 50.091 27 62 0 26 12 0
399.373 100 401.525 100
Kapital Eigenkapital Langfristige Rückstellungen Langfristiges Fremdkapital Kurzfristiges Fremdkapital Rechnungsabgrenzungsposten 59.860 249.462 39.398 47.228 3.425 15 62 10 12 1 59.860 246.917 41.930 48.243 4.575 15 62 10 12 1
399.373 100 401.525 100

Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2014 verringerte sich gegenüber dem Vorjahresstichtag um 2.152 T€ oder 0,5 % auf 399.373 T€. Aufgrund der unter den Abschreibungen liegenden Investitionen sank das Anlagevermögen gegenüber 2013 um 11.402 T€ oder 4,6 %. Der Deckungsgrad des Anlagevermögens durch Eigenkapital liegt bei 25,4 % (Vorjahr 24,2 %).

Das langfristige Vermögen ist durch langfristig zur Verfügung stehende Mittel gedeckt. Das kurzfristige Umlaufvermögen und die liquiden Mittel sind zu 28,9 % (Vorjahr 31,3 %) durch kurzfristiges Fremdkapital finanziert.

Ende 2014 betrug die Eigenkapitalquote 15,0 % (Vorjahr 14,9 %).

Wesentliche Bestandteile der langfristigen Rückstellungen sind Pensionsrückstellungen in Höhe von 224.819 T€, Altersteilzeitverpflichtungen in Höhe von 3.576 T€ sowie Verpflichtungen aus der Korrektur der Verbundeinnahmen mit 13.204 T€.

Das kurzfristige Fremdkapital setzt sich unter anderem zusammen aus Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (2.500 T€), Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (8.205 T€), Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

(4.946 T€), sonstigen Verbindlichkeiten (11.508 T€) sowie aus Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten (17.559 T€).

Am 10. Dezember 1998 wurde ein US-Cross-Border-Leasing-Geschäft abgeschlossen. Die daraus resultierenden Beträge sind im passiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten. Im Geschäftsjahr 2014 verringerte sich der ausgewiesene Betrag um 273 T€ auf 990 T€. Aus den Haupt- und Unterleasing-Vereinbarungen ergeben sich Handlungsfristen und Termine für die VAG bis zum Jahr 2021.

Bei der Beurteilung der Vermögens- und Kapitalstruktur ist die wirtschaftliche Einbindung der VAG in den StWN-Konzern zu berücksichtigen.

Finanzlage

Die finanzielle Entwicklung der Gesellschaft wird anhand einer Kapitalflussrechnung dargestellt:

31.12.2014 31.12.2013 T€ T€

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit -52.527 -47.631 Cashflow aus der Investitionstätigkeit -8.235 -10.372 Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit 67.468 64.284 Veränderung des Finanzmittelfonds 6.706 6.281 Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 118.112 111.831 Finanzmittelfonds am Ende der Periode 124.818 118.112

Der negative Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit stieg vor allem aufgrund des höheren negativen Periodenergebnisses unter Berücksichtigung der zahlungsunwirksamen Vereinnahmung der Pönalzahlung. Der negative Cashflow aus der Investitionstätigkeit ist insbesondere aufgrund geringerer Investitionen in das Sachanlagevermögen und höherer Einzahlungen aus Abgängen des Sachanlagevermögens rückläufig. Im Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit sind der Verlustausgleich 2013 der StWN sowie die planmäßige Tilgung der Darlehensverbindlichkeit enthalten. Der Finanzmittelfonds setzt sich zusammen aus den flüssigen Mitteln von 53.581 T€ und jederzeit fälligen Forderungen gegenüber der StWN von 71.237 T€.

Die VAG ist in das Cash-Pooling der StWN eingebunden, über das die Liquidität gesteuert wird. Die Zahlungsfähigkeit ist damit sichergestellt.

Investitionen

Das Investitionsvolumen ohne Finanzanlagen und abzüglich der erhaltenen Zuschüsse beträgt 10.479 T€ und reduzierte sich um 1.582 T€ gegenüber dem Vorjahreswert.

Investitionen

U-Bahn 319 T€ Straßenbahn 471 T€

Bus 307 T€ Fahrweg 7.184 T€ Sonstige 2.198 T€

Die Investitionen 2014 entfielen im Wesentlichen auf den Geschäftsbereich Fahrweg. Sie betreffen unter anderem Zahlungen für das Projekt Verlängerung der Straßenbahnlinie Thon bis Am Wegfeld, das bildschirmgestützten Fahrgastinformationssystem sowie das dynamischen Fahrgastinformationssystem. Des Weiteren wurde am Betriebshof Heinrich-Alfes-Straße eine Lagerhalle errichtet.

Insgesamt erhielt die VAG im Jahr 2014 bei Gesamtinvestitionen von 10.595 T€ Zuschüsse in Höhe von 2.925 T€ nach dem BayGVFG und 243 T€ gemäß dem BayÖPNVG. Die Investitionszuschüsse werden von den Investitionen des laufenden Geschäftsjahres abgesetzt.

NürnbergMesse GmbH

GmbH

Kapitalgesellschaft

Gegenstand des Unternehmens ist die Durchführung von Messen, Ausstelllungen, Kongressen und sonstigen ähnlichen geeigeten Veranstaltungen sowie der Vertrieb von Katalogen, die Errichtung, die Unterhaltung und der Betrieb der Messehallen und der dazugegehörigen Funktions-, Service- und sonstigen Einrichtungen im Messenzentrum Nürnberg.

Rechtsform

Gesellschaftsform

Geschäftszweck

Branche Messe-, Ausstellungs- und Kongressveranstalter

Adresse / Kommunikaton

Adressart Anschrift Art Verbindung
postalischer Sitz NürnbergMesse GmbH Telefon 86 06 - 0 Messezentrum D-90471 Nürnberg Fax 86 06 - 82 28 e-Mail info@nuernbergmesse.d e

Gehaltene Anteile

Name Kap. Anteil in %

AMA Service GmbH 48,97

Holtmann Beteiligungsverwaltungs GmbH 50,00

Holtmann GmbH & Co. KG 50,00

NürnbergMesse Beteiligungs- GmbH 100,00

NürnbergMesse Brasil - Feiras e congressos Ltda. 100,00

NürnbergMesse China Co. Ltd. 100,00

NürnbergMesse Italia S.r.l. 100,00

NürnbergMesse North America Inc. 100,00

NürnbergMesse Service GmbH 100,00

Anzahl: 9

Gesellschafter

Name Kap. Anteil in %

Freistaat Bayern 49,97

Handwerkskammer für Mittelfranken 0,03

Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken 0,03

Stadt Nürnberg 49,97

Anzahl: 4

Geschäftsführung Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Dr. Fleck, Roland Bezüge: 245 TEUR

Ottmann, Peter Bezüge: 245 TEUR

Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Dr. Söder, Markus Vorsitzender

Bayer. Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat

Dr. rer. pol. Maly, Ulrich stellv. Vorsitzender

Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg

Arabackyj, Claudia bis Mitglied

Stadträtin der Stadt Nürnberg 30 4 2014

Dr. Eder, Markus bis Mitglied

30 9 2014

Dr. Haslbeck, Christian Mitglied

Dr. Hüttinger, Daniela Mitglied

Stadträtin der Stadt Nürnberg

Dr. Schachtner, Johann Mitglied

Dr. Wolf, Ulrike bis Mitglied

31 8 2014

Füracker, Albert Mitglied

Staatssekretär im Bay. Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat

Lötzsch, Markus Mitglied

Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken

Maschauer, Martina bis Mitglied

30 1 2014

Prof. Dr. Forster, Elmar Mitglied

Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Mittelfranken

Pschierer, Franz Josef Mitglied

Staatssekretär im Bay. Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat

Seel, Hans Paul bis Mitglied

Stadtrat der Stadt Nürnberg 30 4 2014

Steiner, Judith bis Mitglied

30 4 2014

Vogel, Christian Mitglied

  1. Bürgermeister der Stadt Nürnberg

Diplom-Kaufmann Brehm, Sebastian Mitglied

Stadtrat der Stadt Nürnberg

Dr. jur. Fraas, Michael Mitglied

Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg

NürnbergMesse GmbH

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
Aktiva
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00
B. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.958,00 4.115,00 -157,00
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 1.330,00 945,00 385,00
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 2.108,00 2.863,00 -755,00
3. Geschäfts- oder Firmenwerte 0,00 0,00 0,00
4. geleistete Anzahlungen 520,00 307,00 213,00
II. Sachanlagen 310.620,00 314.313,00 -3.693,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 290.739,00 257.835,00 32.904,00
2. technische Anlagen und Maschinen 10.253,00 11.391,00 -1.138,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.034,00 5.604,00 1.430,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 2.594,00 39.483,00 -36.889,00
III. Finanzanlagen 28.799,00 28.334,00 465,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 26.358,00 26.358,00 0,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00
3. Beteiligungen 2.230,00 1.691,00 539,00
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00
5. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00
6. sonstige Ausleihungen 211,00 285,00 -74,00
C. Umlaufvermögen
I. Vorräte 111,00 86,00 25,00
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 111,00 86,00 25,00
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 1.238,00 1.765,00 -527,00
3. fertige Erzeugnisse und Waren 0,00 0,00 0,00
4. geleistete Anzahlungen -1.238,00 -1.765,00 527,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.246,00 4.399,00 2.847,00
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.038,00 1.204,00 1.834,00
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.550,00 1.501,00 49,00
3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00
4. sonstige Vermögensgegenstände 2.658,00 1.694,00 964,00
5. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital 0,00 0,00 0,00
III. Wertpapiere
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00
2. sonstige Wertpapiere 0,00 0,00 0,00
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 13.656,00 19.007,00 -5.351,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.355,00 4.522,00 -3.167,00
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00
Passiva
A. Eigenkapital 158.815,00 144.571,00 14.244,00
I. Gezeichnetes Kapital 100.205,00 100.205,00 0,00
II. Kapitalrücklage 59.658,00 53.658,00 6.000,00
III. Gewinnrücklagen 344,00 344,00 0,00
1. gesetzliche Rücklage 0,00 0,00 0,00
2. Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen 0,00 0,00 0,00
3. satzungsgemäße Rücklage 0,00 0,00 0,00
4. andere Gewinnrücklagen 344,00 344,00 0,00
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag -9.636,00 -8.818,00 -818,00
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 8.244,00 -818,00 9.062,00
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0,00
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00
C. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 0,00
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00
E. Rückstellungen 22.080,00 18.861,00 3.219,00
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 3.549,00 3.341,00 208,00
2. Steuerrückstellungen 2.355,00 1.473,00 882,00
3. sonstige Rückstellungen 16.176,00 14.047,00 2.129,00
F. Verbindlichkeiten 184.850,00 211.344,00 -26.494,00
1. Anleihen 0,00 0,00 0,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 134.130,00 151.897,00 -17.767,00
3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 20.189,00 28.277,00 -8.088,00
4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 8.154,00 8.300,00 -146,00
5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 0,00 0,00 0,00
6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3.281,00 5.925,00 -2.644,00
7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 13,00 -13,00
8. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 3.785,00 6.610,00 -2.825,00
9. Sonstige Verbindlichkeiten 15.311,00 10.322,00 4.989,00
G. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0,00 0,00
H. Passive latente Steuern 0,00 0,00 0,00
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
1. Umsatzerlöse 191.566,00 157.190,00 34.376,00
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -229,00 -1.074,00 845,00
3. andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 0,00 0,00
4. sonstige betriebliche Erträge 1.548,00 2.371,00 -823,00
5. Materialaufwand -107.174,00 -91.126,00 -16.048,00
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 0,00 0,00 0,00
Aufwendungen für bezogene Leistungen -107.174,00 -91.126,00 -16.048,00
6. Personalaufwand -28.157,00 -24.282,00 -3.875,00
Löhne und Gehälter -22.486,00 -19.324,00 -3.162,00
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -5.671,00 -4.958,00 -713,00
7. Abschreibungen -20.376,00 -19.313,00 -1.063,00
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes -19.085,00 -19.085,00 0,00
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00 0,00 0,00
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -26.881,00 -21.873,00 -5.008,00
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 6.205,00 1.104,00 5.101,00
10. Erträge aus Beteiligungen 438,00 2.560,00 -2.122,00
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 10,00 15,00 -5,00
12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 112,00 80,00 32,00
13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens -406,00 -456,00 50,00
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -5.410,00 -5.037,00 -373,00
16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 11.246,00 198,00 11.048,00
17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 0,00
18. außerordentliche Erträge 0,00 0,00 0,00
19. außerordentliche Aufwendungen 0,00 0,00 0,00
20. außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00
21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -1.303,00 601,00 -1.904,00
22. sonstige Steuern -1.699,00 -1.617,00 -82,00
23. Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00
24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 0,00 0,00
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 8.244,00 -818,00 9.062,00
26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -9.636,00 -8.818,00 -818,00
27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0,00
28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust -1.392,00 -9.636,00 8.244,00
29. Ausschüttung 0,00 0,00 0,00
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 424 402 22
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 396 376 21
Azubis 50 44 6
2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 413 390 23
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 383 361 22
Azubis 44 41 3
3. Investitionen (in EUR) 17.554.819 31933817 -14.378.998

Flughafen Nürnberg GmbH

GmbH

Kapitalgesellschaft

Gegenstand des Unternehmens sind Anlegung, Betrieb, Unterhaltung und Ausbau des Flughafens Nürnberg für Zwecke des zivilen Luftverkehrs einschließlich der damit zusammenhängenden Nebengeschäfte. Die Gesellschaft kann sich zur Erfüllung ihrer Aufgaben an anderen Unternehmen beteiligen.

Rechtsform

Gesellschaftsform

Geschäftszweck

Branche Betrieb von Flughäfen und Landeplätzen für Luftfahrzeuge

Adresse / Kommunikaton

Adressart Anschrift Art Verbindung
postalischer Sitz Flughafen Nürnberg GmbH Telefon 937 00 Flughafenstraße 100 D-90411 Nürnberg Fax 937 16 50

Gehaltene Anteile

Name Kap. Anteil in %

AirPart GmbH 100,00

Flughafen Nürnberg Energie GmbH 100,00

Flughafen Nürnberg Service GmbH 100,00

Anzahl: 3

Gesellschafter

Name Kap. Anteil in %

Freistaat Bayern 50,00

Stadt Nürnberg 50,00

Anzahl: 2

Geschäftsführung Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Dr. Hupe, Michael Vorsitzender Vostandsbezüge: 183,8 TEUR

Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Herrmann, Joachim Vorsitzender

Bayer. Staatsminister des Innern für Bau und Verkehr

Dr. rer. pol. Maly, Ulrich 1. stellv. Vorsitzender

Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg

Bauer, Friedrich 2. stellv. Vorsitzender

Arbeitnehmervertreter

Bölch, Thomas Mitglied (AN)

Arbeitnehmervertreter

Brehm, Thorsten Mitglied (AG)

Stadtrat der Stadt Nürnberg

Dr. jur. Fraas, Michael Mitglied (AG)

Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg

Dr. Söder, Markus Mitglied (AG)

Bayer. Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat

Dr. Wolf, Ulrike Mitglied (AG)

Bayer. Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

Gebhardt, Antonia Mitglied (AN)

Arbeitnehmervertreterin

Vogel, Christian bis Mitglied (AG)

  1. Bürgermeister der Stadt Nürnberg 20 5 2014

Flughafen Nürnberg GmbH

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
Aktiva 194.729,00 197.691,00 -2.962,00
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00
B. Anlagevermögen 181.374,00 188.149,00 -6.775,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 371,00 167,00 204,00
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0,00 0,00
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 371,00 167,00 204,00
3. Geschäfts- oder Firmenwerte 0,00 0,00 0,00
4. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00
II. Sachanlagen 170.364,00 177.343,00 -6.979,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 133.975,00 141.017,00 -7.042,00
2. technische Anlagen und Maschinen 31.280,00 32.577,00 -1.297,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.961,00 2.737,00 224,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 2.148,00 1.012,00 1.136,00
III. Finanzanlagen 10.639,00 10.639,00 0,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 10.624,00 10.624,00 0,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00
3. Beteiligungen 15,00 15,00 0,00
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00
5. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00
6. sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00
C. Umlaufvermögen 12.692,00 8.848,00 3.844,00
I. Vorräte 548,00 591,00 -43,00
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 548,00 591,00 -43,00
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 0,00 0,00 0,00
3. fertige Erzeugnisse und Waren 0,00 0,00 0,00
4. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.502,00 5.779,00 -1.277,00
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.211,00 3.471,00 -260,00
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 908,00 1.943,00 -1.035,00
3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00
4. sonstige Vermögensgegenstände 383,00 365,00 18,00
5. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital 0,00 0,00 0,00
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00
2. sonstige Wertpapiere 0,00 0,00 0,00
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 7.642,00 2.478,00 5.164,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 663,00 694,00 -31,00
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00
Passiva 194.729,00 197.691,00 -2.962,00
A. Eigenkapital 42.931,00 54.874,00 -11.943,00
I. Gezeichnetes Kapital 43.124,00 43.124,00 0,00
II. Kapitalrücklage 46.691,00 39.191,00 7.500,00
III. Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0,00
1. gesetzliche Rücklage 0,00 0,00 0,00
2. Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen 0,00 0,00 0,00
3. satzungsgemäße Rücklage 0,00 0,00 0,00
4. andere Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0,00
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag -27.441,00 -23.543,00 -3.898,00
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag -19.443,00 -3.898,00 -15.545,00
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0,00
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00
C. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 0,00
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00
E. Rückstellungen 27.697,00 10.787,00 16.910,00
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 3.223,00 3.330,00 -107,00
2. Steuerrückstellungen 0,00 0,00 0,00
3. sonstige Rückstellungen 24.474,00 7.457,00 17.017,00
F. Verbindlichkeiten 117.790,00 125.047,00 -7.257,00
1. Anleihen 0,00 0,00 0,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 109.605,00 120.110,00 -10.505,00
3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 0,00 0,00
4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.551,00 1.959,00 1.592,00
5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 0,00 0,00 0,00
6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3.771,00 2.204,00 1.567,00
7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00
8. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1,00 1,00 0,00
9. Sonstige Verbindlichkeiten 862,00 773,00 89,00
G. Rechnungsabgrenzungsposten 6.311,00 6.983,00 -672,00
H. Passive latente Steuern 0,00 0,00 0,00
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
1. Umsatzerlöse 70.977,00 69.622,00 1.355,00
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,00 0,00 0,00
3. andere aktivierte Eigenleistungen 675,00 673,00 2,00
4. sonstige betriebliche Erträge 1.840,00 2.635,00 -795,00
5. Materialaufwand -7.177,00 -6.469,00 -708,00
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -936,00 -1.341,00 405,00
Aufwendungen für bezogene Leistungen -6.241,00 -5.128,00 -1.113,00
6. Personalaufwand -31.028,00 -30.270,00 -758,00
Löhne und Gehälter -24.383,00 -23.658,00 -725,00
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -6.645,00 -6.612,00 -33,00
7. Abschreibungen -12.744,00 -13.039,00 295,00
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes 0,00 0,00 0,00
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten -12.744,00 -13.039,00 295,00
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -23.676,00 -23.457,00 -219,00
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 4.246,00 3.645,00 601,00
10. Erträge aus Beteiligungen 0,00 0,00 0,00
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,00 0,00 0,00
12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2.125,00 52,00 2.073,00
13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 0,00 0,00 0,00
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -11.948,00 -6.831,00 -5.117,00
16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -6.710,00 -3.439,00 -3.271,00
17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 0,00
18. außerordentliche Erträge 0,00 0,00 0,00
19. außerordentliche Aufwendungen -12.287,00 0,00 -12.287,00
20. außerordentliches Ergebnis -12.287,00 0,00 -12.287,00
21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -3,00 0,00 -3,00
22. sonstige Steuern -443,00 -459,00 16,00
23. Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00
24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 0,00 0,00
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -19.443,00 -3.898,00 -15.545,00
26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -27.441,00 -23.543,00 -3.898,00
27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0,00
28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust -46.884,00 -27.441,00 -19.443,00
29. Ausschüttung 0,00 0,00 0,00
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 541 547 -6
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 512 515 -3
Azubis 13 13 0
2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 542 551 -9
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 513 514 -1
Azubis 10 12 -2
3. Investitionen (in EUR) 6.046 7009 -963

wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen

GmbH

Kapitalgesellschaft

Zweck der Gesellschaft ist die Wohnungsversorgung breiter Schichten der Bevölkerung und die Übernahme damit zusammenhängender wirtschaftlicher Aufgaben. Die Gesellschaft errichtet, betreut, bewirtschaftet, vermittelt und verwaltet - auch für Dritte - Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen, darunter Eigenheime und Eigentumswohnungen. Sie kann außerdem alle im Bereich der Wohnungswirtschaft, des Städtebaus und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben übernehmen. Die Gesellschaft darf auch sonstige Geschäfte betreiben, sofern diese dem Gesellschaftszweck (mittelbar oder unmittelbar) dienlich sind, insbesondere Facility Management und Development.

Rechtsform

Gesellschaftsform

Geschäftszweck

Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten

Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen

Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte

Branche

Adresse / Kommunikaton

Adressart Anschrift Art Verbindung
postalischer Sitz wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen Telefon 80 04 - 0 Glogauer Straße 70 D-90473 Nürnberg Fax 80 04 - 201

Gehaltene Anteile

Name Kap. Anteil in %

BZG GmbH 13,16

Fränkische Wohnungsbaugesellschaft mbH 100,00

impleaPlus GmbH 25,10

IS ImmoSolution GmbH 100,00

NAG Nürnberger Aufbaugesellschaft mbH 100,00

wbg Immohold GmbH & Co. KG 100,00

WBG KOMMUNAL GmbH 100,00

WBG Nürnberg Beteiligungs GmbH 100,00

Anzahl: 8

Gesellschafter

Name Kap. Anteil in %

Städtische Werke Nürnberg GmbH 60,00

Stadt Nürnberg 40,00

Anzahl: 2

Geschäftsführung Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Thyroff, Frank Bezüge: 185 TEUR

Schekira, Ralf Bezüge: 185 TEUR

Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Dr. rer. pol. Maly, Ulrich Vorsitzender

Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg

Dr. jur. Gsell, Klemens stellv. Vorsitzender

Bürgermeister der Stadt Nürnberg

Diplom-Kaufmann Brehm, Sebastian Mitglied

Stadtrat der Stadt Nürnberg

Hasler, Josef Mitglied

Vorsitzender der Geschäftsführung der Städtische Werke Nürnberg GmbH

Kayser, Christine bis Mitglied

Stadträtin der Stadt Nürnberg 30 4 2014

Pöverlein, Karl-Heinz Mitglied

Geschäftsführer der Städtische Werke Nürnberg GmbH

Raschke, Gerald Mitglied

Stadtrat der Stadt Nürnberg

Wojciechowski, Anita-Susanna Mitglied

Stadträtin der Stadt Nürnberg

Blank, Petra Belegschaftsmitglied ohne Stimmrecht

Betriebsratsvorsitzende

Dr. jur. Fraas, Michael Aufsichtsratsmitglied ohne Stimmrecht

Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg

Prölß, Reiner Aufsichtsratsmitglied ohne Stimmrecht

Sozialreferent der Stadt Nürnberg

Riedel, Harald Aufsichtsratsmitglied ohne Stimmrecht

Stadtkämmerer der Stadt Nürnberg

wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
Aktiva 580.908,10 498.180,13 82.727,97
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00
B. Anlagevermögen 511.401,10 408.296,00 103.105,10
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 299,60 262,40 37,20
II. Sachanlagen 346.998,90 344.075,60 2.923,30
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 340.630,80 333.381,70 7.249,10
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,10 -0,10
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.600,40 1.116,10 484,30
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 4.767,70 9.577,70 -4.810,00
III. Finanzanlagen 164.102,60 63.958,00 100.144,60
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 142.563,90 42.063,90 100.500,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 6.294,70 6.657,00 -362,30
3. Beteiligungen 204,90 204,90 0,00
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 15.000,00 15.000,00 0,00
5. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00
6. sonstige Ausleihungen 39,10 32,20 6,90
C. Umlaufvermögen 69.388,10 89.786,83 -20.398,73
I. Vorräte bzw. zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte 42.565,20 43.269,60 -704,40
1. Grundstücke ohne Bauten 11.131,50 14.471,80 -3.340,30
2. Bauvorbereitungskosten 3.189,00 2.439,80 749,20
3. Grundstücke mit unfertigen Bauten 5.871,40 4.175,00 1.696,40
4. Grundstücke mit fertigen Bauten 40,10 13,60 26,50
5. Unfertige Leistungen 22.289,20 22.053,30 235,90
6. Andere Vorräte 44,00 116,10 -72,10
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.011,10 7.674,00 -662,90
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.845,10 1.661,70 183,40
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3.898,10 3.573,00 325,10
3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 92,00 0,00 92,00
4. Forderungen gegen Gesellschafter 2,80 2,50 0,30
5. sonstige Vermögensgegenstände 1.173,10 2.436,80 -1.263,70
6. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital 0,00 0,00 0,00
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00
2. sonstige Wertpapiere 0,00 0,00 0,00
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 19.811,80 38.843,23 -19.031,43
D. Rechnungsabgrenzungsposten 118,90 97,30 21,60
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00
Passiva 580.908,10 498.180,08 82.728,02
A. Eigenkapital 200.553,00 185.619,12 14.933,88
I. Gezeichnetes Kapital 12.600,00 12.600,00 0,00
II. Kapitalrücklage 0,00 0,00 0,00
III. Gewinnrücklagen 173.019,10 160.744,50 12.274,60
1. gesetzliche Rücklage 0,00 0,00 0,00
2. Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen 0,00 0,00 0,00
3. satzungsgemäße Rücklage 6.300,00 6.300,00 0,00
4. andere Gewinnrücklagen 166.719,10 154.444,50 12.274,60
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 14.933,90 12.274,62 2.659,28
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0,00
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00
C. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 0,00
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00
E. Rückstellungen 21.068,60 19.273,20 1.795,40
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 5.534,00 5.478,50 55,50
2. Steuerrückstellungen 234,50 14,50 220,00
3. sonstige Rückstellungen 15.300,10 13.780,20 1.519,90
F. Verbindlichkeiten 358.880,80 292.962,46 65.918,34
1. Anleihen 0,00 0,00 0,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 237.312,30 238.834,26 -1.521,96
3. Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern 22.092,10 24.499,41 -2.407,31
4. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 24.551,90 23.081,04 1.470,86
5. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.714,30 4.785,51 -1.071,21
6. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 0,00 0,00 0,00
7. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 11,10 14,31 -3,21
8. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 691,60 1.179,96 -488,36
9. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 70.071,90 62,39 70.009,51
10. Sonstige Verbindlichkeiten 435,60 505,59 -69,99
G. Rechnungsabgrenzungsposten 405,70 325,31 80,39
H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 0,00
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
1. Umsatzerlöse 110.682,80 113.032,50 -2.349,70
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 2.726,20 1.586,80 1.139,40
3. andere aktivierte Eigenleistungen 342,60 467,50 -124,90
4. sonstige betriebliche Erträge 6.850,30 4.958,30 1.892,00
5. Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen -68.383,60 -67.840,60 -543,00
Aufwendungen für Hausbewirtschaftung -54.488,10 -47.958,80 -6.529,30
Aufwendungen für Verkaufsgrundstücke -13.649,00 -10.252,50 -3.396,50
Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen -246,50 -9.629,30 9.382,80
6. Personalaufwand -15.389,80 -15.742,50 352,70
Löhne und Gehälter -12.021,60 -12.136,90 115,30
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -2.283,90 -3.605,60 1.321,70
davon für Altersversorgung -1.084,30 -1.076,40 -7,90
7. Abschreibungen -11.233,50 -11.289,40 55,90
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes -11.233,50 -11.289,40 55,90
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00 0,00 0,00
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -7.856,10 -7.630,10 -226,00
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 0,00 2.834,50 -2.834,50
10. Erträge aus Beteiligungen 3.774,10 56,60 3.717,50
davon aus verbundenen Unternehmen 143,90 10,00 133,90
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 880,50 856,20 24,30
davon aus verbundenen Unternehmen 258,30 234,00 24,30
12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 266,10 322,00 -55,90
davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00
13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00
davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 0,00 -1.545,30 1.545,30
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -7.228,50 -7.786,80 558,30
davon an verbundene Unternehmen 57,70 -60,60 118,30
16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 15.431,10 12.279,70 3.151,40
17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 0,00
18. außerordentliche Erträge 0,00 0,00 0,00
19. außerordentliche Aufwendungen 0,00 0,00 0,00
20. außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00
21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -497,20 0,00 -497,20
22. sonstige Steuern 0,00 -5,06 5,06
23. Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00
24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 0,00 0,00
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 14.933,90 12.274,64 2.659,26
26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00
27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0,00
28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 14.933,90 12.274,64 2.659,26
29. Ausschüttung 0,00 0,00 0,00
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 257 259 -2
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 243 247 -4
Azubis 12 12 0
2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 250 255 -5
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 237 244 -7
Azubis 11 10 1
3. Investitionen (in EUR) 157.736 63.070 94.666

Anstalt des öffentlichen Rechts

Kommunalunternehmen

Die Stadt Nürnberg hat auf das Klinikum die Aufgabe übertragen, die bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit Gesundheitsleistungen im Sinne der Bayerischen Gemeindeordnung sicherzustellen. Zweck der Körperschaft ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens. Weiterer Unternehmenszweck ist die Förderung der Bildung, der Wissenschaft und Forschung sowie des Wohlfahrtswesens, jeweils im Zusammenhang mit dem Gesundheitswesen. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch den Betrieb des Krankenhauses „Klinikum Nürnberg“ nach § 67 der Abgabenordnung (AO) mit der Maßgabe, eine bedarfsg-rechte Versorgung der Bevölkerung mit einem leistungsfähigen allgemeinen Krankenhaus der höchsten Versorgungsstufe im Sinne des Bayerischen Krankenhausgesetzes zu gewährleisten; des Weiteren zählen Leistungen der stationären und ambulanten Vor- und Nachsorge, Rehabilitation und Pflege sowie Leistungen im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung im Gesundheitswesen zu den Satzungszwecken. Als akademisches Lehrkrankenhaus nimmt das Klinikum an der klinisch-praktischen Ausbildung teil. Der Satzungszweck wird darüber hinaus durch den Betrieb von Medizinischen Versorgungszentren als Einrichtung der Wohlfahrtspflege im Sinne von § 66 AO verwirklicht. Im übrigen ist das Klinikum berechtigt, alle Maßnahmen durchzuführen, die für das Unternehmen förderlich sind. Unter Beachtung dieses Zwecks ist das Klinikum als Dienstleistungsunternehmen sparsam und wirtschaftlich zu führen. Zu den Leistungen im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung im Gesundheitswesen gehören insbesondere die Errichtung und der Betrieb

Krankenhäuser (ohne Hochschulkliniken, Vorsorge- und

Rehabilitationskliniken)

Vorsorge- und Rehabilitationskliniken

Rechtsform

Gesellschaftsform

Geschäftszweck

Branche

Adresse / Kommunikaton

Adressart Anschrift Art Verbindung
postalischer Sitz Klinikum Nürnberg Telefon 398 - 35 01 Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1 D-90419 Nürnberg Fax 398 - 35 05 e-Mail vorstand@klinikum- nuernberg.de

Gehaltene Anteile

Name Kap. Anteil in %

ABC AmbulantesBehandlungsCentrum GmbH 100,00

A.R.Z. Ambulantes Rehabilitationszentrum Nürnberg GmbH 50,00

Klinikum Nürnberg Medical School GmbH 100,00

Klinikum Nürnberg Service GmbH (KNSG) 100,00

Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH 100,00

SAPV Team Nürnberg GmbH 35,00

Anzahl: 6

Gesellschafter

Name Kap. Anteil in %

Stadt Nürnberg 100,00

Anzahl: 1

Vorstand Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Dr. Estelmann, Alfred Vorsitzender Vorstandsbezüge: 270 TEUR.

Verwaltungsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Dr. rer. pol. Maly, Ulrich Vorsitzender Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg

Alesik, Aliki Mitglied Stadträtin

Blumenstetter, Renate bis Mitglied Stadträtin 30 4 2014

Böhm, Kerstin Mitglied Stadträtin

Brehm, Sebastian Mitglied Stadtrat

Friedel, Andrea Mitglied Stadträtin

Gsänger, Werner Mitglied Stadtrat

Prof. Dr. Lipfert, Cornelia Mitglied Stadträtin

Lunz, Thorsten bis Mitglied Stadtrat 30 4 2014

Meissner, Fabian Mitglied Stadtrat

Mittmann, Helga bis Mitglied Stadträtin 30 4 2014

Penzkofer-Rhörl, Gabriele Mitglied Stadträtin

Rauch, Silvia bis Mitglied Stadträtin 30 4 2014

Schrollinger, Thomas Mitglied Stadtrat

Seel, Hans Paul bis Mitglied Stadtrat 30 4 2014

Strohhacker, Katja Mitglied Stadträtin

Wellhöfer, Brigitte bis Mitglied Stadträtin 30 4 2014

Wojciechowski, Anita-Susanna Mitglied Stadträtin

Würfel, Richard bis Mitglied Stadtrat 30 4 2014

Bilanz 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
Aktiva 655.069,00 648.130,00 6.939,00
A. Anlagevermögen 498.251,00 489.490,00 8.761,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.815,00 1.838,00 -23,00
II. Sachanlagen 495.337,00 486.143,00 9.194,00
III. Finanzanlagen 1.099,00 1.509,00 -410,00
B. Umlaufvermögen 135.015,00 136.858,00 -1.843,00
I. Vorräte 14.936,00 14.227,00 709,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 100.341,00 103.869,00 -3.528,00
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 72.694,00 70.445,00 2.249,00
2. Forderungen an den Gesellschafter 123,00 174,00 -51,00
3. Forderungen nach dem Krankenhausfinanzierungsrecht 17.498,00 24.175,00 -6.677,00
4. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 7.681,00 5.797,00 1.884,00
5. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 43,00 122,00 -79,00
6. sonstige Vermögensgegenstände 2.302,00 3.157,00 -855,00
III. Wertpapiere des Umlaufvermögens 5.000,00 14.040,00 -9.040,00
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 14.738,00 4.722,00 10.016,00
C. Ausgleichsposten nach dem KHG: 21.047,00 20.968,00 79,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 756,00 814,00 -58,00
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
F. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Passiva 655.069,00 648.130,00 6.939,00
A. Eigenkapital 80.442,00 78.584,00 1.858,00
B. Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens: 335.041,00 339.940,00 -4.899,00
C. Rückstellungen 145.129,00 149.370,00 -4.241,00
D. Verbindlichkeiten 94.329,00 80.081,00 14.248,00
E. Ausgleichsposten aus Darlehensförderung
F. Rechnungsabgrenzungsposten 128,00 155,00 -27,00
Gewinn- und Verlustrechnung 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
1. Erlöse aus Krankenhausleistungen 411.020,00 391.533,00 19.487,00
2. Erlöse aus Wahlleistungen 25.356,00 26.289,00 -933,00
3. Erlöse aus ambulanten Leistungen des Krankenhauses 23.659,00 22.441,00 1.218,00
4. Nutzungsentgelte der Ärzte 3.056,00 2.720,00 336,00
5. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen/unfertigen Leistungen 1.286,00 1.199,00 87,00
6. andere aktivierte Eigenleistungen 306,00 481,00 -175,00
7. Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter Nr. 11 3.156,00 2.910,00 246,00
8. sonstige betriebliche Erträge 48.923,00 48.246,00 677,00
9. Personalaufwand 330.485,00 318.294,00 12.191,00
10. Materialaufwand 126.051,00 122.769,00 3.282,00
Zwischenergebnis 60.226,00 54.758,00 5.468,00
11. Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen 9.523,00 25.297,00 -15.774,00
12. Erträge aus der Einstellung von Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung 79,00 79,00 0,00
13. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem KHG und auf Grund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 21.155,00 21.235,00 -80,00
14. Erträge aus der Auflösung des Ausgleichspostens für Darlehensförderung
15. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem KHG und auf Grund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 10.250,00 25.908,00 -15.658,00
16. Aufwendungen aus der Zuführung zu Ausgleichsposten aus Darlehensförderung
17. Aufwendungen für die nach dem KHG geförderte Nutzung von Anlagegegenständen
18. Aufwendungen für nach dem KHG geförderte, nicht aktivierungsfähige Maßnahmen 15,00 15,00
19. Aufwendungen aus der Auflösung der Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung
20. Abschreibungen 29.195,00 29.425,00 -230,00
21. sonstige betriebliche Aufwendungen 45.068,00 40.903,00 4.165,00
Zwischenergebnis 6.454,00 5.133,00 1.321,00
22. Erträge aus Beteiligungen
23. Erträge aus anderen Wertpapieren und aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 150,00 44,00 106,00
24. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 435,00 662,00 -227,00
25. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 500,00 1,00 499,00
26. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 4.616,00 4.841,00 -225,00
27. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 1.922,00 997,00 925,00
28. außerordentliche Erträge
29. außerordentliche Aufwendungen
30. außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00
21. Steuern 64,00 201,00 -137,00
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 1.859,00 796,00 1.063,00
26. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag (-) -24.676,00 -25.472,00 796,00
26. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen
27. Bilanzgewinn/Bilanzverlust -22.817,00 -24.676,00 1.859,00

Das Kommunalunternehmen Klinikum Nürnberg ist im Krankenhausplan des Freistaates Bayern (Stand 1.1.2015) als Krankenhaus der III. Versorgungsstufe mit 1.240 Planbetten und 182 Plätzen für die Betriebsstätte Nord sowie 957 Planbetten und 24 Plätzen für die Betriebsstätte Süd, einschließlich 10 Betten am Klinikum Neumarkt (Außenstelle im Gebiet Kinderheilkunde), aufgeführt. Es werden sowohl Patienten mit somatischen als auch mit psychiatrischen Erkrankungen versorgt und für den Gewährsträger Stadt Nürnberg dessen Sicherstellungsverpflichtung in der stationären Versorgung wahrgenommen.

Im somatischen Bereich erhöhte sich im Jahr 2014 die Zahl der vollstationären Patienten um 2,1% und in den psychiatrischen Kliniken um 5,9% gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt wurden 96.427 Patientinnen und Patienten vollstationär behandelt. Hinzu kamen 48.851 Behandlungstage in den Tageskliniken.

Die Anzahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Vollzeitkräfte belief sich 2014, einschließlich Schüler, auf 5.378.

Am Klinikum Nord konnte, nach dem in 2013 erfolgten Einzug der Patienten, mit dem Umzug der Laborbereiche, bestehend aus Zentrallabor mit Labormedizin und Transfusionsmedizin sowie Mikrobiologie incl. Krankenhaushygiene, das neue Haus 10 (Neubau Ost / Dr. Theo Schöller- Haus) weitgehend in Betrieb genommen werden. Des Weiteren wurde das ehemalige Schwesternwohnheim abgerissen und auf der freigewordenen Fläche neuer Parkraum geschaffen. Dies ging mit der Einführung der Parkraumbewirtschaftung am gesamten Klinikum Nord einher. Die bauliche Entwicklung am Klinikum Süd war durch die Errichtung eines Parkhauses mit rund 800 Parkplätzen sowie des Neubaus für die psychiatrische Tagesklinik und Institutsambulanz, weitere ambulante Einrichtungen und die Schule für Kranke sowie die Erweiterungen des Gebäudes des Herz-Gefäß-Zentrums geprägt.

Das Klinikum Nürnberg ist Gesellschafter mehrerer Tochter- und Beteiligungsunternehmen. Die Klinikum Nürnberg Service-GmbH erbringt als konzerninterner Dienstleister Leistungen für das Klinikum Nürnberg. Durch die ABC AmbulantesBehandlungsCentrum GmbH werden ambulante Gesundheitsleistungen angeboten. Die Klinikum Nürnberg Medical School GmbH erbringt Leistungen im Rahmen der Kooperation mit der Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg (PMU). Hinzu kommt die Krankenhäuser Nürnberger Land GmbH, die an den drei Standorten Altdorf, Hersbruck und Lauf insgesamt 327 akutstationäre Planbetten betreibt. Des Weiteren besteht eine Beteiligung an der A.R.Z. – Ambulantes Rehabilitationszentrum Nürnberg GmbH, einem Gemeinschaftsunternehmen des Klinikums Nürnberg sowie der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern, welche Leistungen der ambulanten Rehabilitation erbringt. Gemeinsam mit dem Hospiz Team Nürnberg e.V. werden über die SAPV Team Nürnberg GmbH Leistungen der speziellen ambulanten Palliativversorgung angeboten.

Noris-Arbeit gGmbH

gGmbH

Kapitalgesellschaft

Das Unternehmen verwirklicht Ziele der Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII), der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) und Sozialhilfe (SGB XII). Gegenstand des Unternehmens ist es, i. S. des Sozialstaatsgebots sozial benachteiligten Personengruppen mit dem Wohnsitz in Nürnberg (Personen mit sozialen Schwierigkeiten, Langzeitarbeitslose, jüngere Arbeitslose mit schlechten Eingangsvoraussetzungen für eine berufliche Integration, ältere Arbeitslose etc.) durch Bereitstellung befristeter Arbeitsgelegenheiten in eigenen Werkstätten sowie durch "Arbeit bei Dritten", durch Qualifizierung und Beratung den Zugang zu dauerhafter Erwerbsarbeit und gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen.

Rechtsform

Gesellschaftsform

Geschäftszweck

Branche

Adresse / Kommunikaton

Adressart Anschrift Art Verbindung
postalischer Sitz Noris-Arbeit gGmbH Telefon 58 63 - 0 Fichtestraße 45 D-90489 Nürnberg Fax 58 63 - 238 e-Mail noris.arbeit@noa.nuernb erg.de

Gehaltene Anteile

Name Kap. Anteil in %

Anzahl:

Gesellschafter

Name Kap. Anteil in %

Stadt Nürnberg 100,00

Anzahl: 1

Geschäftsführung Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Rückel, Claus-Dieter Vorsitzender

Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Penzkofer-Röhrl, Gabriele Vorsitzende

Stadträtin der Stadt Nürnberg

Ahmed, Nasser Mitglied

Stadtrat der Stadt Nürnberg

Arabackyj, Claudia Mitglied

Stadträtin der Stadt Nürnberg

Bielmeier, Andrea Mitglied

Stadträtin der Stadt Nürnberg

Bieswanger, Jasmin Mitglied

Stadträtin der Stadt Nürnberg

Dr. Alberternst, Christiane Mitglied

Stadträtin der Stadt Nürnberg

Dr. jur. Fraas, Michael Mitglied

Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg

Härtel, Elke Mitglied

Stadträtin der Stadt Nürnberg

Heinemann, Rita Mitglied

Stadträtin der Stadt Nürnberg

Loos, Andrea Mitglied

Stadträtin der Stadt Nürnberg

Prölß, Reiner Mitglied

Sozialreferent der Stadt Nürnberg

Prof. Dr. Lipfert, Cornelia stellv. Vorsitzende

Stadträtin der Stadt Nürnberg

Noris-Arbeit gGmbH

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
Aktiva 9.844,00 -9.844,00
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte)
B. Anlagevermögen 271,00 275,00 -4,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 5,00 -2,00
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 3,00 5,00 -2,00
3. Geschäfts- oder Firmenwerte
4. geleistete Anzahlungen
II. Sachanlagen 268,00 270,00 -2,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 85,00 92,00 -7,00
2. technische Anlagen und Maschinen 11,00 12,00 -1,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 172,00 166,00 6,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen
3. Beteiligungen
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
5. Wertpapiere des Anlagevermögens
6. sonstige Ausleihungen
C. Umlaufvermögen 7.848,00 9.569,00 -1.721,00
I. Vorräte 98,00 -98,00
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 111,00 111,00
3. fertige Erzeugnisse und Waren 98,00 -98,00
4. geleistete Anzahlungen
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.774,00 9.127,00 -6.353,00
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 407,00 -407,00
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen
3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 2.136,00 7.140,00 -5.004,00
4. sonstige Vermögensgegenstände 205,00 1.580,00 -1.375,00
5. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital
III. Wertpapiere
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. sonstige Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 4.963,00 344,00 4.619,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten
E. Aktive latente Steuern
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Passiva 9.844,00 -9.844,00
A. Eigenkapital 25,00 37,00 -12,00
I. Gezeichnetes Kapital 25,00 25,00 0,00
II. Kapitalrücklage 12,00 12,00 0,00
III. Gewinnrücklagen
1. gesetzliche Rücklage
2. Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen
3. satzungsgemäße Rücklage
4. andere Gewinnrücklagen 1.116,00 1.116,00
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte)
C. Empfangene Ertragszuschüsse
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse
E. Rückstellungen 983,00 2.431,00 -1.448,00
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 27,00 13,00 14,00
2. Steuerrückstellungen 495,00 1.266,00 -771,00
3. sonstige Rückstellungen 461,00 1.152,00 -691,00
F. Verbindlichkeiten 5.981,00 7.374,00 -1.393,00
1. Anleihen
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 95,00 133,00 -38,00
5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel
6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 4.523,00 6.270,00 -1.747,00
8. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
9. Sonstige Verbindlichkeiten 1.363,00 971,00 392,00
G. Rechnungsabgrenzungsposten 2,00 2,00 0,00
H. Passive latente Steuern
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
1. Umsatzerlöse 10.938,00 10.803,00 135,00
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen
3. andere aktivierte Eigenleistungen
4. sonstige betriebliche Erträge 676,00 409,00 267,00
5. Materialaufwand 951,00 860,00 91,00
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 938,00 854,00 84,00
Aufwendungen für bezogene Leistungen 13,00 6,00 7,00
6. Personalaufwand 7.714,00 10.121,00 -2.407,00
Löhne und Gehälter 5.988,00 8.058,00 -2.070,00
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung 1.725,00 2.063,00 -338,00
7. Abschreibungen 79,00 84,00 -5,00
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes 3,00 4,00 -1,00
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 76,00 80,00 -4,00
8. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.356,00 2.009,00 347,00
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen
10. Erträge aus Beteiligungen
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens
12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 18,00 8,00 10,00
13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 31,00 113,00 -82,00
16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 501,00 -1.967,00 2.468,00
17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen
18. außerordentliche Erträge
19. außerordentliche Aufwendungen 0,00 0,00 0,00
20. außerordentliches Ergebnis
21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 16,00 5,00 11,00
22. sonstige Steuern -631,00 7,00 -638,00
23. Erträge aus Verlustübernahmen 1.979,00 -1.979,00
24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag
26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag
27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 1.116,00 1.116,00
28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust
29. Ausschüttung
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 194 284 -90
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 167 219 -52
Azubis 27 65 -38
2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 240 335 -95
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 203 268 -65
Azubis 37 67 -30
3. Investitionen (in EUR)

noris inklusion gemeinnützige GmbH

gGmbH

Kapitalgesellschaft

Aufgabe und Zweck der Gesellschaft Die Gesellschaft betreibt 1 Hauptwerkstatt und 5 Zweigwerkstätten für behinderte Menschen im Sinne des § 136 Sozialgesetzbuch IX. Die Werkstatt für Behinderte ist eine Einrichtung zur Eingliederung Behinderter in das Arbeitsleben. Sie hat denjenigen Behinderten, die wegen Art oder Schwere der Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt werden können, 1. eine angemessene berufliche Bildung und eine Beschäftigung zu einem ihrer Leistung angemessenen Arbeitsentgelt aus dem Arbeitsergebnis anzubieten und 2. zu ermöglichen, ihre Leistungsfähigkeit zu entwickeln, zu erhöhen oder wiederzugewinnen und dabei ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Sie muß über ein möglichst breites Angebot an Berufsbildungs- und Arbeitsplätzen sowie über qualifiziertes Personal und einen begleitenden Dienst verfügen. Daneben befaßt sich die Gesellschaft auch mit der Unterbringung von Behinderten durch Organisation und pädagogische Betreuung von Wohngemeinschaften sowie der Errichtung und dem Betrieb von Begegnungsstätten; soweit die Regierung von Mittelfranken und der Bezirk Mittelfranken zustimmen, baut und betreibt die Gesellschaft auch Wohnheime für Behinderte, sowie zur Erfüllung ihrer Aufgaben auch Mietwohnungen im sozialen Wohnungsbau.

Rechtsform

Gesellschaftsform

Geschäftszweck

Branche

Adresse / Kommunikaton

Adressart Anschrift Art Verbindung
postalischer Sitz noris inklusion gemeinnützige GmbH Telefon 98 18 51 01 Bertolt-Brecht-Straße 6 D-90471 Nürnberg Fax 98 18 51 09 e-Mail info@wfb-nuernberg.de

Gehaltene Anteile

Name Kap. Anteil in %

Freizeitstätte der Lebenshilfe und der Werkstatt für Behinderte gGmbH 49,00

Anzahl: 1

Gesellschafter

Name Kap. Anteil in %

Stadt Nürnberg 100,00

Anzahl: 1

Geschäftsführung Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Schadinger, Christian Vorsitzender

Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Loos, Andrea Vorsitzende

Stadträtin der Stadt Nürnberg

Groh, Gerhard stellv. Vorsitzender

Stadtrat der Stadt Nürnberg

Alesik, Aliki Mitglied

Stadträtin der Stadt Nürnberg

Blumenstetter, Renate Mitglied

Stadträtin der Stadt Nürnberg

Gsänger, Werner Mitglied

Stadtrat der Stadt Nürnberg

Heinemann, Rita Mitglied

Stadträtin der Stadt Nürnberg

König, Marcus bis Mitglied

Stadtrat der Stadt Nürnberg 1 5 2014

Kontsek, Martina Mitglied

Stadträtin der Stadt Nürnberg

Prölß, Reiner Mitglied

Stadtrat der Stadt Nürnberg

Schönfelder, Gebhard bis Mitglied

Stadtrat der Stadt Nürnberg 1 5 2014

Schrollinger, Thomas bis Mitglied

Stadtrat der Stadt Nürnberg 1 5 2014

noris inklusion gemeinnützige GmbH

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte)
B. Anlagevermögen 7.181,00 7.310,00 -129,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 237,00 188,00 49,00
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 178,00 178,00
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 187,00 -187,00
3. Geschäfts- oder Firmenwerte
4. geleistete Anzahlungen 59,00 1,00 58,00
II. Sachanlagen 6.671,00 6.840,00 -169,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.432,00 5.571,00 -139,00
2. technische Anlagen und Maschinen 224,00 285,00 -61,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 983,00 983,00 0,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 33,00 0,00 33,00
III. Finanzanlagen 273,00 282,00 -9,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen
3. Beteiligungen 105,00 105,00 0,00
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 165,00 177,00 -12,00
5. Wertpapiere des Anlagevermögens
6. sonstige Ausleihungen 3,00 3,00
C. Umlaufvermögen 2.418,00 4.820,00 -2.402,00
I. Vorräte 256,00 201,00 55,00
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 131,00 95,00 36,00
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 33,00 35,00 -2,00
3. fertige Erzeugnisse und Waren 81,00 67,00 14,00
4. geleistete Anzahlungen 11,00 4,00 7,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.653,00 3.142,00 -1.489,00
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 770,00 1.287,00 -517,00
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 251,00 166,00 85,00
3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 10,00 20,00 -10,00
4. sonstige Vermögensgegenstände 143,00 1.669,00 -1.526,00
5. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital
III. Wertpapiere
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. sonstige Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 509,00 1.477,00 -968,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 68,00 93,00 -25,00
E. Aktive latente Steuern
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
A. Eigenkapital 2.038,00 2.456,00 -418,00
I. Gezeichnetes Kapital 2.759,00 2.759,00 0,00
II. Kapitalrücklage
III. Gewinnrücklagen 224,00 224,00 0,00
1. gesetzliche Rücklage
2. Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen
3. satzungsgemäße Rücklage
4. andere Gewinnrücklagen
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag -945,00 -528,00 -417,00
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 194,00 194,00
C. Empfangene Ertragszuschüsse
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 216,00 -216,00
E. Rückstellungen 2.372,00 2.414,00 -42,00
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 200,00 196,00 4,00
2. Steuerrückstellungen
3. sonstige Rückstellungen 2.172,00 2.218,00 -46,00
F. Verbindlichkeiten 5.062,00 6.266,00 -1.204,00
1. Anleihen
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.855,00 3.002,00 -147,00
3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 333,00 450,00 -117,00
5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel
6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 43,00 39,00 4,00
7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 100,00 58,00 42,00
8. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 0,00
9. Sonstige Verbindlichkeiten 1.729,00 2.718,00 -989,00
G. Rechnungsabgrenzungsposten 2,00 872,00 -870,00
H. Passive latente Steuern
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
1. Umsatzerlöse 15.883,00 15.898,00 -15,00
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 12,00 -8,00 20,00
3. andere aktivierte Eigenleistungen
4. sonstige betriebliche Erträge 979,00 919,00 60,00
5. Materialaufwand -1.540,00 -1.492,00 -48,00
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -974,00 -997,00 23,00
Aufwendungen für bezogene Leistungen -567,00 -494,00 -73,00
6. Personalaufwand -12.571,00 -12.080,00 -491,00
Löhne und Gehälter -9.989,00 -9.618,00 -371,00
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -2.581,00 -2.461,00 -120,00
davon für Altersversorgung -703,00 -140,00 -563,00
7. Abschreibungen -625,00 -509,00 -116,00
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -2.925,00 -3.082,00 157,00
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen
10. Erträge aus Beteiligungen
davon aus verbundenen Unternehmen
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,00 0,00
davon aus verbundenen Unternehmen
12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 0,00
davon aus verbundenen Unternehmen
13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen
davon aus verbundenen Unternehmen
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -140,00 -157,00 17,00
davon an verbundene Unternehmen
16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -927,00 -511,00 -416,00
17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen
18. außerordentliche Erträge
19. außerordentliche Aufwendungen
20. außerordentliches Ergebnis
21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 0,00
22. sonstige Steuern -18,00 -18,00 0,00
23. Erträge aus Verlustübernahmen
24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -529,00 529,00
26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -1.137,00 1.137,00
27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen
28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust -945,00 -529,00 -416,00
29. Ausschüttung
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 313 293 20
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 228 219 9
Azubis 15 15 0
2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 308 298 10
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 225 222 3
Azubis 15 15 0
3. Investitionen (in EUR) 528 481 47

GmbH

Kapitalgesellschaft

Gegenstand des Unternehmens ist der Bau, Ausbau, Betrieb und die Verwaltung der Häfen Nürnberg und Roth und - soweit ein unmittelbarer Bezug zu Grundstücken oder Gebäuden in den Häfen Nürnberg und Roth besteht, - die Vermittlung des Abschlusses oder der Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, gewerbliche Räume, Wohnräume oder Darlehen (soweit die Letztgenannten nicht einem gesonderten öffentliche- rechtlichen Genehmigungserfordernis unterliegen), - die Vorbereitung und die Durchführung von Bauvorhaben als Bauherr im eigenen Namen für eigene oder fremde Rechnung und als Baubetreuer im fremden Namen für fremde Rechnung unter Verwendung von Vermögenswerten von Erwerbern, Mietern, Pächtern oder sonstigen Nutzungsberechtigten oder von Bewerbern um Erwerbs- oder Nutzungsrechte sowie - die wirtschaftliche Vorbereitung oder Durchführung von Bauvorhaben als Bauherr im eigenen Namen für eigene oder fremde Rechnung sowie alle damit zusammenhängenden oder sich daraus ergebenen Geschäfte und Tätigkeiten. Die Gesellschaft ist zu allen Maßnahmen und Geschäften berechtigt, die den Gesellschaftszweck fördern. Sie kann sich zur Erfüllung ihrer Aufgaben anderer Unternehmen bedienen, sich an ihnen beteiligen oder solche Unternehmen sowie Hilfs- und Nebenbetriebe erwerben, errichten oder pachten.

Rechtsform

Gesellschaftsform

Geschäftszweck

Frachtumschlag

Personenbeförderung in der See- und Küstenschifffahrt

Branche

Adresse / Kommunikaton

Adressart Anschrift Art Verbindung
postalischer Sitz Hafen Nürnberg-Roth GmbH Telefon 64 29 40 Rotterdamer Straße 2 D-90451 Nürnberg

Gehaltene Anteile

Name Kap. Anteil in %

TriCon Container-Terminal Nürnberg GmbH 25,00

Anzahl: 1

Gesellschafter

Name Kap. Anteil in %

Bayernhafen GmbH & Co. KG 80,00

Stadt Nürnberg 19,00

Stadt Roth 1,00

Anzahl: 3

Geschäftsführung Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Leupold, Harald Vorsitzender

Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Eck, Gerhard Vorsitzender

Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr

Dr. jur. Fraas, Michael stellv. Vorsitzender

Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg

Böhm, Kerstin bis Mitglied

Stadträtin der Stadt Nürnberg 30 4 2014

Dix, Harald Mitglied

Stadtrat der Stadt Nürnberg

Dr. Didczuhn, Alexander bis Mitglied

Ltd. Ministerialrat im Bay. 24 2 2014 Staatsministerium der Finanzen

Dr. Dörfler, Rupert Mitglied

Edelhäußer, Ralph Mitglied

  1. Bürgermeister der Stadt Roth

Soldner, Ilka Mitglied

Stadträtin der Stadt Nürnberg

Würffel, Richard bis Mitglied

Stadtrat der Stadt Nürnberg 30 4 2014

Zimmermann, Joachim sachverständiger Gast

Geschäftsführer der Bayernhafen GmbH & Co. KG

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
Aktiva 15.371,10 20.463,10 -5.092,00
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte)
B. Anlagevermögen 13.484,00 14.374,90 -890,90
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,40 1,10 -0,70
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 0,40 1,10 -0,70
3. Geschäfts- oder Firmenwerte
4. geleistete Anzahlungen
II. Sachanlagen 13.408,60 14.298,80 -890,20
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.225,70 3.467,70 -242,00
2. technische Anlagen und Maschinen 9.726,20 10.385,50 -659,30
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 453,00 424,30 28,70
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 3,70 21,30 -17,60
III. Finanzanlagen 75,00 75,00 0,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen
3. Beteiligungen 75,00 75,00 0,00
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
5. Wertpapiere des Anlagevermögens
6. sonstige Ausleihungen
C. Umlaufvermögen 1.872,90 6.082,60 -4.209,70
I. Vorräte 99,60 117,90 -18,30
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 99,60 99,60
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen
3. fertige Erzeugnisse und Waren
4. geleistete Anzahlungen
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.751,00 5.727,60 -3.976,60
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 87,10 275,20 -188,10
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.524,50 5.204,70 -3.680,20
3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 56,20 59,70 -3,50
4. sonstige Vermögensgegenstände 83,20 188,00 -104,80
5. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital
III. Wertpapiere
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. sonstige Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 22,30 237,20 -214,90
D. Rechnungsabgrenzungsposten 14,30 5,50 8,80
E. Aktive latente Steuern
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Passiva 15.371,10 20.463,10 -5.092,00
A. Eigenkapital 1.586,10 1.586,10 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 1.535,00 1.535,00 0,00
II. Kapitalrücklage
III. Gewinnrücklagen 51,10 51,10 0,00
1. gesetzliche Rücklage
2. Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen
3. satzungsgemäße Rücklage
4. andere Gewinnrücklagen 51,10 51,10 0,00
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte)
C. Empfangene Ertragszuschüsse
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 8.310,10 8.958,90 -648,80
E. Rückstellungen 774,50 679,10 95,40
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 141,00 139,40 1,60
2. Steuerrückstellungen
3. sonstige Rückstellungen 633,50 539,70 93,80
F. Verbindlichkeiten 4.699,60 8.943,30 -4.243,70
1. Anleihen
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 142,40 504,60 -362,20
5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel
6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.886,00 3.429,70 -1.543,70
7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 12,30 12,30 0,00
8. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
9. Sonstige Verbindlichkeiten 2.658,90 4.996,70 -2.337,80
G. Rechnungsabgrenzungsposten 0,80 295,70 -294,90
H. Passive latente Steuern
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
1. Umsatzerlöse 6.702,00 7.429,80 -727,80
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen
3. andere aktivierte Eigenleistungen 4,20 32,00 -27,80
4. sonstige betriebliche Erträge 1.978,20 3.062,60 -1.084,40
5. Materialaufwand 819,40 1.668,80 -849,40
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 386,90 499,30 -112,40
Aufwendungen für bezogene Leistungen 432,50 1.169,50 -737,00
6. Personalaufwand 2.618,50 2.494,90 123,60
Löhne und Gehälter 2.076,80 2.010,90 65,90
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung 541,70 484,00 57,70
7. Abschreibungen 1.067,90 1.532,80 -464,90
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes 1.067,90 1.532,80 -464,90
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten
8. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.011,10 1.677,00 334,10
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen
10. Erträge aus Beteiligungen 50,00 29,50 20,50
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens
12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2,40 1,20 1,20
13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 21,10 78,50 -57,40
16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 2.198,80 3.103,10 -904,30
17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 12,30 12,30 0,00
18. außerordentliche Erträge
19. außerordentliche Aufwendungen
20. außerordentliches Ergebnis
21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 655,30 2,30 653,00
22. sonstige Steuern 20,80 16,40 4,40
23. Erträge aus Verlustübernahmen
24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 1.510,40 3.072,10 -1.561,70
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag
26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag
27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen
28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust
29. Ausschüttung
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 50 50 0
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 49 49 0
Azubis 3 3 0
2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 50 50 0
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 49 49 0
Azubis 3 3 0
3. Investitionen (in EUR) 177 1365 -1.188

Allgemein

Die Hafen Nürnberg-Roth GmbH ist die Betreibergesellschaft des Güterverkehrszentrums (GVZ) bayernhafen Nürnberg und des bayernhafen Roth. Das GVZ bayernhafen Nürnberg ist mit 337 ha Fläche, ca. 260 Unternehmen und über 5.500 Arbeitsplätzen sowie rd. 15,7 Mio. Tonnen Güterumschlag in 2014 das bedeutendste trimodale Güterverkehrs- und Logistikzentrum Süddeutschlands.

Wirtschaftliche Entwicklung/Verkehrsleistungen

Im bayernhafen Nürnberg und bayernhafen Roth wurde im Jahr 2014 ein Gesamtumschlag von 15,7 Mio. Tonnen erzielt. Der Umschlag von 2013 wurde damit um 0,5 Mio. Tonnen +3,3 %) überschritten. Beim Schiffsgüterumschlag ist im Vorjahresvergleich ein deutlicher Rückgang um gesamt 169 Tsd. Tonnen (-27,9 %) zu verzeichnen. Die Ursachen für den Rückgang sind vielfältig und standortspezifisch durch die Kunden- und Güterstruktur bedingt (z. B. Produktionsausfall eines Herstellers, geringer Streusalzbedarf wegen mildem Winter). Von Januar bis Dezember 2014 wurden 437 Tsd. Tonnen (VJ: 606 Tsd. Tonnen) wasserseitig umgeschlagen. Die Rückgänge betrafen insbesondere die Güterklassen 0 (Land-, forstwirtschaftliche und verwandet Erzeugnisse), 1 (Andere Nahrungs- und Futtermittel), 4 (Erze und Metallabfälle) und 6 (Steine und Erden). Der Bahnumschlag hat sich gegenüber dem Vorjahr von 3.753 Tsd. Tonnen um knapp 100 Tsd. Tonnen auf insgesamt 3.853 Tsd. Tonnen erhöht (+2,7 %), wobei sich hier mehr als 40 Tsd. Tonnen vom Schiff zugunsten des Verkehrsträgers Bahn verlagert haben. Die Anzahl der Waggons ist gegenüber dem Vorjahr um 3.360 Waggons (-4,0 %) von 84.330 Waggons auf 80.970 Waggons in 2014 gesunken. Grund hierfür ist u.a. die Laderaumoptimierung, welche zu einer Erhöhung der durchschnittlichen Tonnage pro Waggon von 48 Tonnen in 2013 auf 53 Tonnen in 2014 geführt hat. Der LKW-Umschlag ist auf hohem Niveau um 5,7 % auf gesamt 11.442 Tsd. Tonnen (Vorjahr: 10.830 Tsd. Tonnen) gestiegen ist. Gegenüber dem Vorjahr ist insbesondere ein starker Anstieg im Bereich Handelsgüter (Speditions- und Paketdienste) sowie im Bereich Entsorgungslogistik und Recycling festzustellen. Aufgrund eines Asset Deals mit der Bayernhafen GmbH & Co. KG haben sich die Geschäftsgrundlage und das Ergebnis der Hafen Nürnberg-Roth GmbH maßgeblich verändert. Insgesamt liegt das Ergebnis vor Konzernsteuerumlage, Gewinnabführung und Ausgleichzahlung an Minderheitsgesellschafter bei 2.175,7 T€ und somit um 908,7 T€ (-29,5 %) unter dem des Vorjahres. Vom Ergebnis erhalten die Städte Nürnberg und Roth eine Garantiedividende von gesamt 12,3 T€, an die Bayernhafen GmbH & Co. KG wird ein Gewinn von 2.163,4 T€ (Vorjahr: 3.072,1 T€) inklusive der Konzernsteuerumlage von 653,0 T€ abgeführt.

Wesentliche Investitionen

Im Geschäftsjahr 2014 wurden Investitionen in Höhe von 177 T€ getätigt. Davon fallen 38 T€ auf die Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, 11 T€ auf sonstige Betriebsvorrichtungen, 13 T€ auf Maschinen und maschinelle Anlagen sowie 114 T€ auf Betriebs- und Geschäftsausstattung.

Liegenschaften und Vertriebsaktivitäten

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich im Berichtsjahr die Nachfrage nach Grundstücken im bayernhafen Nürnberg wieder deutlich erholt. Neben einem neuen Erbbaurechtsvertrag (40.364 qm) und zwei entgeltpflichtigen Grundstücksreservierungen wurde eine Mietvertrags-Verlängerungsoption in Anspruch genommen. Zwei Mietverträge wurden neu abgeschlossen, ferner wurden für zwei bestehende Anlagen Mietverträge mit einem neuen Vertragspartner abgeschlossen. Zwei weitere Mietverträge wurden zusammengefasst und verlängert, ein weiterer Mietvertrag nur verlängert. Zwei Erbbaurechte mit 30.328 qm Fläche wurden verkauft.

Ausblick auf das Jahr 2015

Ein deutlich geringerer Umsatz- und Ergebnisbeitrag wird zukünftig aufgrund der mangelnden Verfügbarkeit von Flächen für die Neuvermarktung von Grundstücken erwartet. Die Verlängerung auslaufender Liegenschaftsverträge sowie die Nachnutzung und Vermarktung bestehender Objekte wird zunehmend an Bedeutung gewinnen. Mittelfristig ist der Abschluss von Grundstücksverträgen und Vertragsverlängerung über eine Fläche von 69.000 qm (GJ 2015) bzw. 61.000 qm (GJ 2016) geplant. Für das Jahr 2015 erwarten wir ein positives Unternehmensergebnis vor Steuern von rd. 1,3 Mio. €.

Projektentwicklungsgesellschaft St. Leonhard-Nord mbH Siedlungsmodell Nürnberg

GmbH

Kapitalgesellschaft

Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung der Flächen des ehemaligen Schlachthofgeländes Nürnberg zu einer modellhaften Siedlung mit etwa 700 Wohnungen. Hierbei soll mittels innovativer Siedlungskonzepte preiswerter Städte- und Wohnungsbau realisiert werden. Das Nutzungs- und Flächenprogramm, das realisiert werden soll, ist Grundlage der Wirtschaftlichkeit des Gesamtprojekts und im Bebauungsplan Nr. 43 80 (Stand Juni 1999) umgesetzt. Das von der Gesellschaft zu realisierende Projekt liegt in einem städtebaulichen Ordnungsbereich, für den insgesamt eine Neuordnungskonzeption entwickelt wurde.

Rechtsform

Gesellschaftsform

Geschäftszweck

Branche Erschließung von Grundstücken; Bauträger

Adresse / Kommunikaton

Adressart Anschrift Art Verbindung
postalischer Sitz Projektentwicklungsgesellschaft St. Leonhard-Nord Telefon 231 - 22 10 mbH Siedlungsmodell Nürnberg Marienstraße 6 D-90402 Nürnberg Fax 231 - 22 15 e-Mail schloessl@leonhardspar k.de

Gehaltene Anteile

Name Kap. Anteil in %

Anzahl:

Gesellschafter

Name Kap. Anteil in %

IS ImmoSolution GmbH 5,10

Stadt Nürnberg 94,90

Anzahl: 2

Geschäftsführung Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Schlößl, Hans-Joachim Vorsitzender

Aufsichtsrat Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium) Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Diplom-Kaufmann Brehm, Sebastian Vorsitzender

Stadtrat der Stadt Nürnberg

Raschke, Gerald stellv. Vorsitzender

Stadtrat der Stadt Nürnberg

Hummer, Ralf Mitglied

Kayser, Christine Mitglied

Stadträtin der Stadt Nürnberg

Yilmaz, Yasemin Mitglied

Stadträtin der Stadt Nürnberg

Inhalt

der Stadt Nürnberg

Eigenbetriebe

D.

Abfallwirtschaft

D.1

Stadt Nürnberg

(ASN)

Franken-Stadion Nürnberg

D.2 (FSN)

NürnbergBad

D.3 (NüBad)

NürnbergStift

D.4 (NüSt)

Servicebetrieb Öffentlicher

D.5

Raum Nürnberg

(SÖR)

Stadtentwässerung und

D.6

Umweltanalytik Nürnberg

(SUN)

Ansprechpartner:

Finanzreferat

Tel: +49 (0) 911 / 2 31-26 81

Eigenbetrieb

Öffentl. Unternehmen

Der Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg (ASN) wird seit 01.01.1999 als Eigenbetrieb der Stadt Nürnberg i.S.d. Art. 95 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) geführt. ASN ist ein organisatorisch, verwaltungsmäßig und finanzwirtschaftlich gesondertes Unternehmen außerhalb der allgemeinen Verwaltung der Stadt Nürnberg, ohne eigene Rechtspersönlichkeit. Die Aufgaben sind: o Durchführung der Abfallwirtschaft nach der Abfallwirtschaftssatzung o der Betrieb der Müllverbrennungsanlage o der Betrieb der "Reststoffdponie Nürnberg-Süd" o hoheitliche Tätigkeiten im Rahmen der satzungsrechtlichen Vorschriften, insbesondere der Vollzug der Abfallwirtschaftssatzung und der Abfallgebührensatzung

Rechtsform

Gesellschaftsform

Geschäftszweck

Branche Abfallbehandlung und -beseitigung

Adresse / Kommunikaton

Adressart Anschrift Art Verbindung
postalischer Sitz Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg (ASN) Telefon 231 - 40 15 Am Pferdemarkt 27 D-90439 Nürnberg Fax 231 - 83 60

Gehaltene Anteile

Name Kap. Anteil in %

Anzahl:

Gesellschafter

Name Kap. Anteil in %

Stadt Nürnberg 100,00

Anzahl: 1

Werkleitung

Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)

Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Pluschke, Peter 1. Werkleiter Arndt, Reinhard 2. Werkleiter

Werkausschuss

Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)

Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Agathagelidis, Theodoros Mitglied Stadtrat bis 01.05.2014 Ahmed, Nasser Mitglied

Bär, Eva Mitglied

Bauer, Sonja Mitglied Stadträtin bis 01.05.2014 Groh, Gerhard Mitglied

Heimbucher, Otto Mitglied

Höffkes, Max Mitglied

Hüttinger, Daniela Mitglied

Kayser, Christine Mitglied

König, Marcus Mitglied Stadtrat bis 01.05.2014 Kontsek, Martina Mitglied

Limbacher, Christine Mitglied Stadträtin bis 01.05.2014 Prof. Dr. Lipfert, Cornelia Mitglied

Raschke, Gerald Mitglied Stadtrat bis 01.05.2014 Schrollinger, Thomas Mitglied

Schuh, Konrad Mitglied

Seer, Christine Mitglied Stadträtin bis 01.05.2014 Würffel, Richard Mitglied Stadtrat bis 01.05.2014 Zadek, Ruth Mitglied Stadträtin bis 01.05.2014 Walthelm, Britta 1. stellv. Vorsitzende

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
Aktiva 206.317,00 205.078,00 1.239,00
A. Anlagevermögen 119.222,00 130.380,00 -11.158,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 297,00 440,00 -143,00
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 297,00 440,00 -143,00
3. geleistete Anzahlungen
II. Sachanlagen 118.925,00 129.940,00 -11.015,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, soweit nicht Nr. 2 30.210,00 32.085,00 -1.875,00
2. Betriebsanlagen (ASN) 77.512,00 87.292,00 -9.780,00
3. Tiefbauten (ASN, SÖR) 4.129,00 4.572,00 -443,00
4. Abwasserreinigungsanlagen (SUN)
5. Abwassersammlungsanlagen (SUN)
6. Maschinen und maschinelle Anlagen 10,00 13,00 -3,00
7. Fahrzeuge 4.835,00 4.992,00 -157,00
8. Betriebs- und Geschäftsausstattung 813,00 985,00 -172,00
9. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.416,00 1.416,00
III. Finanzanlagen
1. Wertpapiere des Anlagevermögens
2. Sonstige Ausleihungen
B. Umlaufvermögen 87.095,00 74.582,00 12.513,00
I. Vorräte 0,00 101,00 -101,00
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen
3. fertige Erzeugnisse und Waren 0,00 101,00 -101,00
4. geleistete Anzahlungen
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.870,00 6.343,00 -473,00
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.386,00 3.467,00 -81,00
2. Forderungen an die Stadt Nürnberg/ andere Eigenbetriebe 2.454,00 2.820,00 -366,00
3. sonstige Vermögensgegenstände 30,00 56,00 -26,00
III. Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 81.225,00 68.139,00 13.086,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 116,00 -116,00
D. Aktive latente Steuern
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
F. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Passiva 206.317,00 205.078,00 1.239,00
A. Eigenkapital 10.253,00 10.416,00 -163,00
I. Stammkapital
II. Rücklagen 3.000,00 -3.000,00
1. Allgemeine Rücklage 3.000,00 3.000,00 0,00
2. Zweckgebundene Rücklagen
III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 7.416,00 9.215,00 -1.799,00
IV. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -163,00 -1.799,00 1.636,00
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte)
C. Empfangene Ertragszuschüsse
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse
E. Rückstellungen 106.585,00 95.252,00 11.333,00
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 1.533,00 1.358,00 175,00
2. Steuerrückstellungen
3. sonstige Rückstellungen 105.052,00 93.895,00 11.157,00
F. Verbindlichkeiten 89.479,00 99.410,00 -9.931,00
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 86.045,00 96.427,00 -10.382,00
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.318,00 1.848,00 470,00
4. Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Nürnberg/ anderen Eigenbetrieben 74,00 108,00 -34,00
5. Sonstige Verbindlichkeiten 1.042,00 1.026,00 16,00
b. davon aus Steuern 1.008,00 1.002,00 6,00
c. davon im Rahmen der sozialen Sicherheiten 10,00 4,00 6,00
G. Rechnungsabgrenzungsposten
H. Passive latente Steuern
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
1. Umsatzerlöse 71.656,00 69.456,00 2.200,00
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen
3. andere aktivierte Eigenleistungen
4. sonstige betriebliche Erträge 599,00 1.257,00 -658,00
5. Materialaufwand 22.257,00 22.257,00
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 8.789,00 9.342,00 -553,00
Aufwendungen für bezogene Leistungen 13.468,00 15.802,00 -2.334,00
6. Personalaufwand 21.620,00 21.620,00
Löhne und Gehälter 16.646,00 16.190,00 456,00
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung 4.974,00 4.962,00 12,00
davon für Altersversorgung 1.645,00 1.908,00 -263,00
7. Abschreibungen 13.920,00 13.920,00
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 13.920,00 14.033,00 -113,00
auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
8. sonstige betriebliche Aufwendungen 5.421,00 5.507,00 -86,00
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 240,00 266,00 -26,00
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 9.306,00 6.896,00 2.410,00
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -29,00 -1.753,00 1.724,00
12. außerordentliche Erträge
13. außerordentliche Aufwendungen
14. außerordentliches Ergebnis
15. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
16. sonstige Steuern 134,00 46,00 88,00
17. Erträge aus Verlustübernahmen
18. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -163,00 -1.799,00 1.636,00

Anlage zum Beteiligungsbericht der Stadt Nürnberg / Geschäftsverlauf

Der ASN ist ein Eigenbetrieb der Stadt Nürnberg im Sinne des Art. 95 der Gemeindeordnung (GO) mit derzeit knapp 430 Beschäftigten. Er wurde als Nachfolger der städtischen Dienststelle „Reinigungs- und Fuhramt (RF)“ am 01.01.1999 gegründet. Seit Gründung des „Servicebetrieb Öffentlicher Raum (SÖR)“ am 01.01.2009 und der damit verbundenen Ausgliederung der Stadtreinigung konzentriert sich der ASN auf den Bereich der Abfallwirtschaft.

Der ASN erbringt seine Dienstleistungen qualitativ hochwertig und ökologisch verträglich im Rahmen der

kommunalen Daseinsvorsorge und ist als Entsorgungsfachbetrieb zertifiziert.

Aufgaben des ASN

Die Aufgaben des ASN werden im Wesentlichen durch die hoheitlichen Tätigkeiten im Rahmen der satzungsgemäßen Vorschriften, insbesondere durch den Vollzug der Abfallwirtschaftssatzung und der Abfallgebührensatzung bestimmt, dazu gehören:

Bei der Aufgabenerfüllung arbeitet der ASN erfolgreich mit regionalen, Entsorgungs- und Verwertungsunternehmen zusammen. Die Garten- und Bioabfälle werden von ASN in Gartensammelstellen angenommen bzw. über die Biotonne bei den Nürnbergerinnen und Nürnbergern zu Hause abgeholt und durch einen externen Partner zu hochwertiger Komposterde verarbeitet. Das Bayerische Rote Kreuz ist derzeit im Auftrag des ASN für die Betriebsführung der 6 Nürnberger Wertstoffhöfe zuständig. Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit übernimmt ASN - jeweils auf der Basis entsprechender Zweckvereinbarungen - Abfälle aus

Gewerbepark Feucht zur Beseitigung in der MVA Nürnberg. Weiterhin führte der ASN auf Basis einer weiteren Zweckvereinbarung mit dem Landkreis Fürth (gekündigt durch den Landkreis Fürth) die Rest-, Bio- und Sperrmüllsammlung auf dem Gebiet der Stadt Stein bis zum 30.06.2014 durch. Im Rahmen der Daseinsvorsorge stimmt der ASN auch die Sammelsysteme für gebrauchte Verkaufsverpackungen (Gelber Sack, Altglascontainer) mit den Systembetreibern auf die Sammelsysteme der Stadt Nürnberg ab. Die Organisation und operative Durchführung erfolgt aber rein privatwirtschaftlich durch regionale, mittelständische Entsorgungs- und Verwertungsunternehmen. Die Altpapiersammlung im Holsystem „Blaue Tonne“ ist als „Gewerbliche Sammlung“ im Sinne des Abfallrechts organisiert.

Umsatzentwicklung

Die Umsätze setzen sich im Wesentlichen aus den, nach der Abfallgebührensatzung (AbfGebS) erhobenen Gebühren sowie aus Leistungsverrechnungen mit anderen Gebietskörperschaften für die Behandlung von Abfällen in der Müllverbrennungsanlage, aus privatrechtlichen Entgelten für die energetische Verwertung von Abfällen in der Müllverbrennungsanlage, aus Gebühren für Deponierungen auf der „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“ sowie aus Erlösen für die Lieferung von Prozessdampf aus der Müllverbrennungsanlage, zusammen. Im Vergleich zum Vorjahr ist das Umsatzergebnis um rund 2,2 Mio. EURO gesunken. Dies ist auf die geringere Rückstellungs-Neubildung zum Ausgleich von Gebührenschwankungen zurückzuführen und nicht auf das laufende Geschäft. Dieser Rückstellungsbetrag steht zur Stabilisierung und möglicherweise zur Senkung der Gebühren im nächsten Kalkulationszeitraum zur Verfügung. Außerdem durch die niedrigeren Vergütungspreise bei der Lieferung von Prozessdampf aus der Müllverbrennungsanlage an die N-ERGIE.

2014 2013

Umsatzerlöse insgesamt 71.655.714,39 EURO 69.456.013,25 EURO

a) veranlagte Gebühren: Abfall: Einsammlung/Transport/Verbrennung einschl. Grundabgabenanteil f. städt. Anwesen (Abfallgebühren); Summe: 54.193.354,41 EURO 53.854.737,06 EURO

b) andere Erlöse und nicht über das

Steueramt veranlagte Gebühren 17.462.359,98 EURO 15.601.276,19 EURO

Wesentliche Leistungsdaten

Müllabfuhr/Systemabfuhr 2014 2013

Restmüll

aufgestellte Behälter, 60 l bis 1.100 l (Jahresdurchschnitt) 83.016 82.538 erfasste Gesamtmenge (inkl. Container/System) 102.517 t 102.422 t

Sperrmüll auf Abruf

erfasste Gesamtmenge 3.715 t 3.638 t

Biomüll

aufgestellte Behälter, 60 l und 240 l (Jahresdurchschnitt) 39.506 38.403 erfasste Gesamtmenge 18.935 t 18.507 t

Gartenabfälle

Anzahl der Sammelstellen 7(13) 7(13) erfasste Gesamtmenge (inkl. Anteil aus Wertstoffhöfen) 22.531 t 21.917 t

Mobile Problemmüllsammlung

Sammelstellen auf den 6 Wertstoffhöfen erfasste Gesamtmenge 69 t 69 t

Entsorgungsanlagen

Müllverbrennungsanlage

Behandelte Gesamtmenge 228.840 t 230.904 t davon Abfälle zur Beseitigung: aus dem Stadtgebiet Nürnberg Hausmüll 129.595 t 128.352 t Gewerbemüll 6.611 t 6.841 t Aus dem Landkreis Nürnberger Land, Landkreis Fürth, Stadt Fürth, Stadt Schwabach und dem Ausfallverbund 68.389 t 70.047 t Abfälle zur energetischen Verwertung 24.245 t 25.664 t

Reststoffdeponie Nürnberg-Süd

Ablagerungsmenge insgesamt 42.848 t 10.718 t davon Schlacke ab Okt. 2013 38.741 t 7.356 t

Von Vertragspartnern erbrachte Leistungen

Wertstoffhöfe

Die Wertstoffhöfe werden vom Bayerischen Roten Kreuz mit eigenem Personal und Equipment auf der Grundlage vertraglicher Vereinbarungen bewirtschaftet. Die Wertstoffhöfe sind zur Erfassung verwertbarer Abfälle und von Sperrmüll bestimmt. Anzahl der Einrichtungen 6 6 erfasste Gesamtmenge 66.403 t 64.909 t davon verwertbare Abfälle 43.040 t 42.617 t Sperrmüll 23.363 t 22.292 t

Nicht verwertbare Abfälle werden in der Müllverbrennungsanlage beseitigt. Verwertbare Materialien werden vom Betreiber der Wertstoffhöfe an Vertragspartner abgegeben.

Verpackungsabfälle und Papier

Erfassung und Verwertung erfolgt im Rahmen einer gewerblichen Sammlung. erfasste Gesamtmenge 35.668 t 36.701 t

Leichtverpackungen

Erfassung und Verwertung erfolgt durch die Systembetreiber (z.B. DSD). gelbe Säcke/gelbe Tonnen; erfasste Gesamtmenge 10.526 t 10.648 t

Glas

Erfassung und Verwertung erfolgt durch die Systembetreiber (z.B. DSD). Depotcontainerstandplätze, Anzahl 635 637 erfasste Gesamtmenge - Hohlglas 11.537 t 11.005 t

Eigenbetrieb Frankenstadion Nürnberg (FSN)

Eigenbetrieb

Öffentl. Unternehmen

Aufgabe des Eigenbetriebes Franken-Stadion Nürnberg ist der Umbau des bestehenden Stadions anlässlich der Bewerbung der Stadt Nürnberg als Austragungsort für die Fußballweltmeisterschaft 2006 und die Sicherstellung des laufenden wirtschaftlichen Betriebs unter Berücksichtigung des Werterhalts des Stadions. Ein weiteres Ziel ist es, den laufenden Betrieb des Stadions an eine private Betreibergesellschaft zu vermieten oder zu verpachten (Stadion Nürnberg Betriebs GmbH).

Rechtsform

Gesellschaftsform

Geschäftszweck

Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten

Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden

Branche

Adresse / Kommunikaton

Adressart Anschrift Art Verbindung
postalischer Sitz Eigenbetrieb Frankenstadion Nürnberg (FSN) Max-Morlock-Platz 1 D-90471 Nürnberg

Gehaltene Anteile

Name Kap. Anteil in %

Anzahl:

Gesellschafter

Name Kap. Anteil in %

Stadt Nürnberg 100,00

Anzahl: 1

Werkleitung

Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)

Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Förther, Horst bis 1. Werkleiter 01.05.2014 Vogel, Christian 1. Werkleiter

Albert, Gerhard 2. Werkleiter

Aufsichtsrat

Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)

Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Sendner, Kilian 1. stellv. Vorsitzender

Böhm, Kerstin Stadträtin 2. stellv. Vorsitzende Ahmed, Nasser Stadtrat Mitglied Bär, Jutta bis Stadträtin 01.05.2014 Mitglied

Bauer, Sonja Stadträtin Mitglied Blumenstetter, Renate Stadträtin Mitglied Brehm, Thorsten Stadtrat Mitglied Fernandez Rivera, Antonio Stadtrat Mitglied Grosse-Grollmann, Stephan Stadtrat Mitglied Kir, Aynur Stadträtin Mitglied König, Marcus Stadtrat Mitglied Krieglstein, Andreas bis Stadtrat 01.05.2014 Mitglied Mletzko, Achim Stadtrat Mitglied Müller, Max Stadtrat Mitglied Prölß-Kammerer, Anja bis Stadträtin 01.05.2014 Mitglied Regitz, Barbara bis Stadträtin 01.05.2014 Mitglied Schrollinger, Thomas bis Stadtrat 01.05.2014 Mitglied Strohhacker, Katja bis Stadträtin 01.05.2014 Mitglied Wojciechowski, Anita-Susanna bis Stadträtin 01.05.2014 Mitglied

Eigenbetrieb Frankenstadion Nürnberg (FSN)

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut in %
Aktiva 42.833,11 45.399,40 -2.566,29 -6
A. Anlagevermögen 42.699,72 45.052,35 -2.352,63 -6
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0,00 0,00 0
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 0,00 0
3. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0
II. Sachanlagen 42.699,72 45.052,35 -2.352,63 -6
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, soweit nicht Nr. 2 39.928,82 42.046,17 -2.117,35 -5
2. Betriebsanlagen (ASN) 0,00 0,00 0,00 0
3. Tiefbauten (ASN, SÖR) 0,00 0,00 0,00 0
4. Abwasserreinigungsanlagen (SUN) 0,00 0,00 0,00 0
5. Abwassersammlungsanlagen (SUN) 0,00 0,00 0,00 0
6. Maschinen und maschinelle Anlagen 1.796,60 2.103,15 -306,55 -17
7. Fahrzeuge 0,00 0,00 0,00 0
8. Betriebs- und Geschäftsausstattung 743,17 901,81 -158,64 -21
9. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 231,13 1,22 229,91 99
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0
1. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0
2. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0
B. Umlaufvermögen 133,08 346,74 -213,66 -161
I. Vorräte 0,00 0,00 0,00 0
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 0,00 0,00 0,00 0
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 0,00 0,00 0,00 0
3. fertige Erzeugnisse und Waren 0,00 0,00 0,00 0
4. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 85,10 56,08 29,02 34
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 77,79 77,79 100
2. Forderungen an die Stadt Nürnberg/ andere Eigenbetriebe 0,00 0,00 0
3. sonstige Vermögensgegenstände 7,31 15,37 -8,06 -110
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 47,98 290,67 -242,69 -506
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,31 0,31 0,00 0
D. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
F. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 42.833,11 45.399,40 -2.566,29 -6
A. Eigenkapital 12.708,68 11.516,79 1.191,89 9
I. Stammkapital 0,00 0,00 0,00 0
II. Rücklagen 16.156,99 15.156,99 1.000,00 6
1. Allgemeine Rücklage 16.156,99 15.156,99 1.000,00 6
2. Zweckgebundene Rücklagen 0,00 0,00 0,00 0
III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -1.545,48 -2.094,72 549,24 -36
IV. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -1.902,83 -1.545,48 -357,35 19
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
C. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Rückstellungen 14,90 11,17 3,73 25
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 0,00 0,00 0
2. Steuerrückstellungen 0,00 0,00 0
3. sonstige Rückstellungen 14,90 11,17 3,73 25
F. Verbindlichkeiten 30.109,53 33.871,44 -3.761,91 -12
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 24.148,59 25.736,46 -1.587,87 -7
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 0,00 0,00 0
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 238,72 240,93 -2,21 -1
4. Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Nürnberg/ anderen Eigenbetrieben 5.197,51 7.419,50 -2.221,99 -43
5. Sonstige Verbindlichkeiten 524,71 474,55 50,16 10
b. davon aus Steuern 524,71 474,55 50,16 10
c. davon im Rahmen der sozialen Sicherheiten 0,00 0,00 0,00 0
G. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0,00 0,00 0
H. Passive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut in %
1. Umsatzerlöse 2.095,98 2.559,93 -463,95 -22
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,00 0,00 0,00 0
3. andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 0,00 0,00 0
4. sonstige betriebliche Erträge 2,09 2,84 -0,75 -36
5. Materialaufwand -15,77 -11,73 -4,04 26
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 0,15 0,00 0,15 100
Aufwendungen für bezogene Leistungen -15,92 -11,73 -4,19 26
6. Personalaufwand 0,00 0,00 0,00 0
Löhne und Gehälter 0,00 0,00 0,00 0
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung 0,00 0,00 0,00 0
davon für Altersversorgung 0,00 0,00 0,00 0
7. Abschreibungen -2.638,71 -2.808,63 169,92 -6
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -2.638,71 -2.808,63 169,92 -6
auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -275,45 -176,57 -98,88 36
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,19 0,00 0,19 100
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -1.071,15 -1.111,31 40,16 -4
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -1.902,83 0,00 -1.902,83 100
12. außerordentliche Erträge 0,00 0,00 0,00 0
13. außerordentliche Aufwendungen 0,00 0,00 0,00 0
14. außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00 0
15. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 0,00 0,00 0
16. sonstige Steuern 0,00 0,00 0,00 0
17. Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00 0
18. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -1.902,83 -1.545,48 -357,35 19

NürnbergBad (NüBad)

Eigenbetrieb

Öffentl. Unternehmen

Der Eigenbetrieb bewirtschaftet alle städtischen Hallen- und Freibäder und verfolgt seinen Auftrag, der Nürnberger Bevölkerung für Sport-, Freizeit-, Schul- und Vereinszwecke eine Bäderlandschaft zu sozialen Preisen vorzuhalten. Darüber hinaus bietet NürnbergBad ein umfangreiches Aquafitness und Schwimmkursangebot, welches jährlich von ca. 2.500 Bürgerinnen und Bürgern in Anspruch genommen wird.

Rechtsform

Gesellschaftsform

Geschäftszweck

Branche Betrieb von Sportanlagen

Adresse / Kommunikaton

Adressart Anschrift Art Verbindung
postalischer Sitz NürnbergBad (NüBad) Telefon 231 - 46 30 Allersberger Straße 120 D-90461 Nürnberg Fax 231 - 74 47 e-Mail nuernbergbad@stadt.nu ernberg.de

Gehaltene Anteile

Name Kap. Anteil in %

Anzahl:

Gesellschafter

Name Kap. Anteil in %

Stadt Nürnberg 100,00

Anzahl: 1

Werkleitung

Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)

Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Förther, Horst bis 1. Werkleiter 01.05.2014 Vogel, Christian 1. Werkleiter

Lächele, Joachim bis 2. Werkleiter 30.07.2015

Werkausschuss

Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)

Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Sendner, Kilian 1. stellv. Vorsitzender

Bär, Jutta bis 2. stellv. Vorsitzende Stadträtin 01.05.2014 Böhm, Kerstin 2. stellv. Vorsitzende

Ahmed, Nasser Mitglied

Bauer, Sonja Mitglied

Blumenstetter, Renate Mitglied

Brehm, Thorsten Mitglied

Fernandez Rivera, Antonio Mitglied

Grosse-Grollmann, Stephan Mitglied

Kir, Aynur Mitglied

König, Marcus Mitglied

Krieglstein, Andreas bis Mitglied Stadtrat 01.05.2014 Mletzko, Achim Mitglied

Müller, Max Mitglied

Prölß-Kammerer, Anja bis Mitglied Stadträtin 01.05.2014 Regitz, Barbara bis Mitglied Stadträtin 01.05.2014 Reuter, Brigitte bis Mitglied Stadträtin 01.05.2014 Strohhacker, Katja bis Mitglied Stadträtin 01.05.2014 Ulrich, Utz bis Mitglied Stadtrat 01.05.2014 Wojciechowski, Anita-Susanna Mitglied Stadträtin 01.05.2014

NürnbergBad (NüBad)

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
Aktiva 38.294,00 32.871,78 5.422,22
A. Anlagevermögen 36.698,00 31.215,65 5.482,35
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.150,00 1,45 1.148,55
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 1,45 -1,45
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten
3. geleistete Anzahlungen
II. Sachanlagen 31.214,20 -31.214,20
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, soweit nicht Nr. 2 21.273,00 21.942,85 -669,85
2. Betriebsanlagen (ASN)
3. Tiefbauten (ASN, SÖR)
4. Abwasserreinigungsanlagen (SUN)
5. Abwassersammlungsanlagen (SUN)
6. Maschinen und maschinelle Anlagen 1.713,00 2.115,05 -402,05
7. Fahrzeuge
8. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.710,00 1.798,00 -88,00
9. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 12.001,00 5.357,93 6.643,07
III. Finanzanlagen 0,00 0,00
1. Wertpapiere des Anlagevermögens
2. Sonstige Ausleihungen
B. Umlaufvermögen 1.584,00 1.632,86 -48,86
I. Vorräte 55,53 -55,53
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 53,00 48,40 4,60
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen
3. fertige Erzeugnisse und Waren 8,00 7,13 0,87
4. geleistete Anzahlungen
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.401,36 -1.401,36
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 212,00 338,98 -126,98
2. Forderungen an die Stadt Nürnberg/ andere Eigenbetriebe 604,00 536,23 67,77
3. sonstige Vermögensgegenstände 330,00 526,15 -196,15
III. Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 375,00 176,00 199,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11,00 23,28 -12,28
D. Aktive latente Steuern
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
F. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Passiva 38.294,00 32.871,78 5.422,22
A. Eigenkapital 895,00 752,87 142,13
I. Stammkapital 0,00 0,00
II. Rücklagen 2.181,10 -2.181,10
1. Allgemeine Rücklage 2.181,00 2.181,10 -0,10
2. Zweckgebundene Rücklagen
III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -1.428,00 -1.447,87 19,87
IV. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -6.160,00 -5.821,50 -338,50
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte)
C. Empfangene Ertragszuschüsse 6.302,00 5.841,15 460,85
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 3,00 3,60 -0,60
E. Rückstellungen 440,00 512,96 -72,96
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
2. Steuerrückstellungen
3. sonstige Rückstellungen 440,00 512,96 -72,96
F. Verbindlichkeiten 36.883,00 31.575,00 5.308,00
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 34.411,00 26.373,79 8.037,21
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 74,00 74,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 784,00 296,47 487,53
4. Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Nürnberg/ anderen Eigenbetrieben 1.453,00 4.534,50 -3.081,50
5. Sonstige Verbindlichkeiten 161,00 370,23 -209,23
b. davon aus Steuern
c. davon im Rahmen der sozialen Sicherheiten 0,00 0,00 0,00
G. Rechnungsabgrenzungsposten 74,00 23,38 50,62
H. Passive latente Steuern
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
1. Umsatzerlöse 3.872,00 4.218,16 -346,16
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen
3. andere aktivierte Eigenleistungen 122,00 77,76 44,24
4. sonstige betriebliche Erträge 337,00 326,61 10,39
5. Materialaufwand -3.196,00 -3.046,36 -149,64
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -2.458,00 -2.381,23 -76,77
Aufwendungen für bezogene Leistungen -738,00 -665,14 -72,86
6. Personalaufwand -3.788,00 -3.715,61 -72,39
Löhne und Gehälter -2.727,00 -2.647,78 -79,22
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -1.062,00 -1.067,82 5,82
davon für Altersversorgung -372,00 -398,00 26,00
7. Abschreibungen -1.694,41 1.694,41
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -1.687,00 -1.694,41 7,41
auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -978,00 -1.232,00 254,00
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 0,33 -0,33
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -835,00 -748,22 -86,78
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -6.153,00 -5.813,75 -339,25
12. außerordentliche Erträge
13. außerordentliche Aufwendungen
14. außerordentliches Ergebnis
15. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
16. sonstige Steuern -7,00 -7,75 0,75
17. Erträge aus Verlustübernahmen 6.302,00 5.841,15 460,85
18. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -6.160,00 -5.821,50 -338,50

Eigenbetrieb NürnbergBad, Nürnberg

Geschäftsverlauf 2014

Um das Bäderangebot langfristig zu erhalten und den sich ändernden Anforderungen gerecht zu werden, werden laufend Maßnahmen zum Erhalt bzw. zur Sanierung des Bestands und zur Verbesserung der Attraktivität des Gesamtangebots durchgeführt. Schwerpunkt der Investitionstätigkeit war auch im Jahr 2014 der Neubau des Langwasserbads (Baumaßnahme „Schwimmzentrum Langwasser“). Dieses Hallenbad umfasst den Teil „Schul- und Vereinsbad“, mit einem 50 m-Becken und drei Lehrschwimmbecken, sowie den Teil „Familienbad“ mit Schwimmerbecken, Nichtschwimmerbecken, Kleinkinderbereich, Außenbecken und Saunaanlage. Nach dem Abbruch der alten Freibad-Becken konnte am 6. Mai 2013 planmäßig mit dem Neubau des Langwasserbads begonnen werden.

Organisatorische Schwerpunkte im Jahr 2014

Im Januar 2014 wurde die Vergabe einer Dienstleistungskonzession zur Durchführung der Schwimm- und Aquafitnesskurse ausgeschrieben. Nach Auswertung der Angebote und nach Abschluss der Vertragsverhandlungen wurde der „Vertrag über die Vergabe einer Dienstleistungskonzession zur Durchführung von Schwimm- und Aquafitnesskursen in den Bädern von NürnbergBad“ am 22. Dezember 2014 geschlossen. Die Umsetzung beginnt ab April 2015.

Entsprechend der funktionsbezogene Struktur des Stellenplans wurden die zugeordneten Kostenstellen angepasst. Für die Zuordnung der Funktionen zu den Bädern wurde ein Verteilungsschlüssel festgelegt.

Für das neue Langwasserbad erfolgte die Ausschreibung der Reinigungsleistungen.

Die Kassen-, Kontroll- und Sicherheitsdienste in den Bädern wurden neu ausgeschrieben, der Vertragsabschluss erfolgte am 28. Oktober 2014.

Die Anpassung der Gebührensatzung wurde erarbeitet, am 26. September 2014 dem Werkausschuss zur Begutachtung vorgelegt und am 22. Oktober 2014 vom Stadtrat beschlossen.

Die Datenschutzrechtlichen Freigabeverfahren für die Videoüberwachung im Südstadtbad und im Nordostbad wurden durchgeführt. Die Freigabe erfolgte am 21. August 2014 für das Südstadtbad und am 21. Januar 2015 für das Nordostbad.

Neue Sicherheitsbeauftragte wurden bestellt.

Im Rahmen der Wirtschaftsplanung ging NürnbergBad von 995.000 Besuchern im Jahr aus. 2014 konnte die Millionengrenze nicht erreicht werden.

2012 2013 2014 Differenz %
Besucher insgesamt 1.053.335 1.087.058 989.727 - 97.331 - 8,95
Hallenbäder* 474.969 485.659 484.862 - 797 - 0,16
Sauna* 81.239 81.886 80.648 - 1.238 -1,51
Freibäder* 268.418 287.277 188.906 - 98.371 -34,24

Anlage 4/1

Schulen 116.905 115.405 115.680 + 275 +0,24
Vereine 93.461 94.193 97.550 + 3.357 +3,56
Kurse 18.343 22.638 22.081 - 557 -2,46

* ohne Schulen, Vereine und Kurse

Im Vergleich zum Jahr 2013 sank die Zahl der Besucher um 8,95 % (97.331), auf insgesamt 989.727. Ursache des Besucherrückgangs ist die Freibadsaison, in der 98.371 öffentliche Besucher weniger zu verzeichnen waren, bedingt durch die Wettersituation. .

Umsatzerlöse 2012 2013 2014
Gesamt 3.795.329,66 4.218.155,28 3.871.991,15
Erlöse Schwimmbad 2.006.685,83 2.191.917,05 1.981.753,16
Erlösabgrenzung Bad -1.900,00 -400,00 -121.045,04
Erlöse Sauna 816.528,94 971.498,71 955.089,33
Erlöse Vereine 306.845,78 295.022,50 142.127,98
Erlöse Sonderveranst. Vereine 3.197,75 0,00
Erlöse Schulreferat 413.383,56 453.184,19 472.121,63
Erlöse sonst. Nutzer 27.800,03 52.551,28 188.096,99
Erlöse Schwimmkurse 115.454,77 127.710,72 118.393,79
Erlöse Aquafitness 85.269,87 97.044,17 103.850,45
Erlöse eigene Veranstaltungen 10,08 1.065,43 16,81
Erlöse Veranstaltung 90,00 1.741,15 0,00
Erlöse sonstige 1.860,24 1.173,26 9.951,18
Erlöse Badenebenart. 23.300,56 22.449,07 21.634,87

Die Umsatzerlöse betrugen im Geschäftsjahr 3.872 TEUR und verringerten sich gegenüber dem Vorjahr um 346 TEUR. Der Rückgang ergibt sich aus der unterdurchschnittlichen Freibadesaison mit einem Besucherrückgang gegenüber dem Vorjahr um 98.371 Besucher und stichtagsbedingten Erlösabgrenzungen.

Der Gesamt-Kostendeckungsgrad bleibt im Jahr 2014 im Vergleich zu den Vorjahren leicht unter den beiden Vorjahren, aber über dem Jahr 2011.

Jahr Gesamt-Kostendeckungsgrad in %
2011 40
2012 43
2013 44
2014 41

Jeder Besuch der Einrichtungen von NürnbergBad wurde im Jahr 2014 im Durchschnitt mit 6,22 EUR durch die Stadt Nürnberg unterstützt.

Gesamt-Kosten je Badegast 10,60 EUR Gesamt-Kosten 2014: 10.489.891 EUR Gesamt-Erlöse je Badegast 4,38 EUR Gesamt-Erlöse 2014: 4.330.095 EUR Zuschuss je Badegast 6,22 EUR Jahresverlust 2014: 6.159.796 EUR

Verbindlichkeiten ca. 31,5 Mio. Euro

Anlage 4/2

NürnbergStift

Eigenbetrieb

Öffentl. Unternehmen

Aufgabe des NürnbergStift ist es, zur Gewährleistung einer bedarfsgerechten Versorgung der älteren Bevölkerung und zur Aufrechterhaltung der Trägervielfalt ambulante, teilstationäre und vollstationäre Angebote und Einrichtungen nach dem Pflege- und Wohnqualitätsgesetz, dem SGB V und dem SGB XI zu betreiben. Die im NürnbergStift zusammengefassten Einrichtungen einschließlich der Nebenbetriebe sind öffentliche Einrichtungen der Stadt Nürnberg. Das NürnbergStift ist als Eigenbetrieb organisiert und wird als Sondervermögen verwaltet.

Rechtsform

Gesellschaftsform

Geschäftszweck

Altenheime; Alten- und Behindertenwohnheime

Ambulante soziale Dienste

Vorsorge- und Rehabilitationskliniken

Branche

Adresse / Kommunikaton

Adressart Anschrift Art Verbindung
postalischer Sitz NürnbergStift Telefon 215 31 - 0 Regensburger Straße 388 D-980480 Nürnberg Fax 215 31 - 98 00

Gehaltene Anteile

Name Kap. Anteil in %

Anzahl:

Gesellschafter

Name Kap. Anteil in %

Stadt Nürnberg 100,00

Anzahl: 1

Werkleitung

Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)

Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Prölß, Reiner, Stadt Nürnberg 1. Werkleiter

Pflügner, Michael 2. Werkleiter

Werkausschuss

Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)

Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Bauer, Sonja 1. stellv. Vorsitzende

Penzkofer-Röhrl, Gabriele 2. stellv. Vorsitzende

Alesik, Aliki Mitglied

Bieswanger, Jasmin Mitglied

Blumenstetter, Renate Mitglied

Friedel, Andrea Mitglied

Gehrke, Jan Mitglied

Gsänger, Werner Mitglied

Heinemann, Rita Mitglied

Liberova, Diana Mitglied

Limbacher, Christine bis Mitglied Stadträtin 01.05.2014 Prof. Dr. Lipfert, Cornelia Mitglied

Loos, Andrea Mitglied

Mittmann, Helga bis Mitglied Stadträtin 01.05.2014 Raum, Rafael bis Mitglied Stadtrat 01.05.2014 Schrollinger, Thomas bis Mitglied Stadtrat 01.05.2014 Wellhöfer, Brigitte bis Mitglied Stadträtin 01.05.2014 Yilmaz, Yasemin Mitglied

Ziegler, Michael bis Mitglied Stadtrat 01.05.2014

NürnbergStift

Bilanz 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
Aktiva 39.698,00 43.024,00 -3.326,00
A. Anlagevermögen 36.475,00 37.543,00 -1.068,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8,00 5,00 3,00
II. Sachanlagen 36.467,00 37.538,00 -1.071,00
1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Betriebsbauten einschließlich der Betriebsbauten auf fremden Grundstücken 34.514,00 35.764,00 -1.250,00
2. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten einschließlich der Wohnbauten auf fremden Grundstücken 1,00 1,00 0,00
3. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten 0,00 0,00 0,00
4. Technische Anlagen 393,00 365,00 28,00
5. Einrichtungen und Ausstattungen ohne Fahrzeuge 980,00 1.128,00 -148,00
6. Fahrzeuge 57,00 70,00 -13,00
7. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 522,00 210,00 312,00
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00
3. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00
B. Umlaufvermögen 3.186,00 5.457,00 -2.271,00
I. Vorräte 83,00 114,00 -31,00
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 83,00 86,00 -3,00
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 0,00 28,00 -28,00
3. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.120,00 2.003,00 117,00
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.812,00 1.627,00 185,00
davon mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 0,00 0,00 0,00
2. Forderungen an den Träger 190,00 144,00 46,00
davon mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 0,00 0,00 0,00
3. Forderungen aus öffentlicher Förderung 2,00 1,00 1,00
davon mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 0,00 0,00 0,00
4. Forderungen aus nicht-öffentlicher Förderung 0,00 0,00 0,00
davon mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 0,00 0,00 0,00
5. sonstige Vermögensgegenstände 116,00 231,00 -115,00
III. Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 0,00 0,00
IV. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 983,00 3.340,00 -2.357,00
C. Ausgleichsposten 0,00 0,00 0,00
1. Ausgleichsposten aus Darlehensförderung 0,00 0,00 0,00
2. Ausgleichsposten für Eigenmittelförderung 0,00 0,00 0,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 37,00 24,00 13,00
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00
F. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00
Passiva 39.698,00 43.024,00 -3.326,00
A. Eigenkapital 14.643,00 16.620,00 -1.977,00
I. Stammkapital 620,00 620,00 0,00
II. Kapitalrücklagen 17.931,00 17.931,00 0,00
III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -1.931,00 -1.602,00 -329,00
IV. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -1.977,00 -329,00 -1.648,00
B. Sonderposten aus Zuschüssen und Zuweisungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens 4.845,00 5.045,00 -200,00
1. Sonderposten aus öffentlichen Fördermitteln für Investitionen 1.341,00 1.402,00 -61,00
2. Sonderposten aus nicht-öffentlicher Förderung für Investitionen 3.504,00 3.643,00 -139,00
C. Rückstellungen 7.014,00 7.581,00 -567,00
D. Verbindlichkeiten 13.152,00 13.695,00 -543,00
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.590,00 1.287,00 303,00
darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 1.545,00 1.242,00 303,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 10.609,00 11.033,00 -424,00
darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 465,00 464,00 1,00
3. erhaltene Anzahlungen 0,00 0,00 0,00
darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 0,00 0,00 0,00
4. Verbindlichkeiten gegenüber dem Träger der Einrichtung 0,00 0,00 0,00
darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 0,00 0,00 0,00
5. Verbindlichkeiten aus öffentlichen Fördermitteln für Investitionen 0,00 0,00 0,00
darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 0,00 0,00 0,00
6. Verbindlichkeiten aus nicht-öffentlicher Förderung für Investitionen 285,00 303,00 -18,00
darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 285,00 303,00 -18,00
7. Sonstige Verbindlichkeiten 447,00 866,00 -419,00
a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 447,00 866,00 -419,00
8. Verwahrgeldkonto 215,00 206,00 9,00
9. Umsatzsteuer 6,00 0,00 6,00
E. Ausgleichsposten aus Darlehensförderung 0,00 0,00 0,00
F. Rechnungsabgrenzungsposten 44,00 83,00 -39,00
Gewinn- und Verlustrechnung 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut
1. Erträge aus allgemeinen Pflegeleistungen gemäß PflegeVG 18.278,00 17.719,00 559,00
2. Erträge aus Unterkunft und Verpflegung 4.364,00 4.191,00 173,00
3. Erträge aus Zusatzleistungen und Transportleistungen nach PflegeVG 45,00 50,00 -5,00
4. Erträge aus gesonderter Berechnung von Investitionskosten gegenüber Pflegebedürftigen 2.406,00 2.389,00 17,00
5. Zuweisungen und Zuschüsse zu Betriebskosten 211,00 94,00 117,00
6. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen/unfertigen Erzeugnissen und Leistungen -28,00 -5,00 -23,00
7. Andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 0,00 0,00
8. sonstige betriebliche Erträge 3.311,00 3.080,00 231,00
9. Personalaufwand 18.782,00 17.060,00 1.722,00
a) Löhne und Gehälter 13.932,00 12.149,00 1.783,00
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung 4.850,00 4.911,00 -61,00
10. Materialaufwand 7.493,00 7.396,00 97,00
a) Lebensmittel 70,00 69,00 1,00
b) Aufwendungen für Zusatzleistungen 0,00 0,00 0,00
c) Wasser, Energie, Brennstoffe 1.657,00 1.739,00 -82,00
d) Wirtschaftsbedarf/Verwaltungsbedarf 5.766,00 5.588,00 178,00
11. Aufwendungen für zentrale Dienstleistungen 904,00 885,00 19,00
12. Steuern, Abgaben, Versicherungen 205,00 270,00 -65,00
13. Sachaufwendungen für Hilfs- und Nebenbetriebe 0,00 0,00 0,00
14. Mieten, Pacht, Leasing 47,00 45,00 2,00
Zwischenergebnis 1.156,00 1.862,00 -706,00
15. Erträge aus öffentlicher und nicht-öffentlicher Förderung von Investitionen 35,00 163,00 -128,00
16. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten 279,00 261,00 18,00
17. Erträge aus der Erstattung von Ausgleichsposten aus Darlehns- und Eigenmittelförderung 0,00 0,00 0,00
18. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/ Verbindlichkeiten 73,00 167,00 -94,00
19. Aufwendungen aus der Zuführung zu Ausgleichsposten aus Darlehensförderung 0,00 0,00 0,00
20. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.674,00 1.667,00 7,00
b) Abschreibungen auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1,00 7,00 -6,00
21. Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung 1.166,00 1.023,00 143,00
22. Sonstige ordentliche Aufwendungen 114,00 205,00 -91,00
Zwischenergebnis -1.558,00 -783,00 -775,00
23. Zinsen und ähnliche Erträge 32,00 12,00 20,00
24. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 0,00 0,00 0,00
25. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 534,00 582,00 -48,00
26. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -2.060,00 -1.353,00 -707,00
27. außerordentliche Erträge 130,00 33,00 97,00
28. außerordentliche Aufwendungen 80,00 375,00 -295,00
29. weitere Erträge 33,00 1.366,00 -1.333,00
30. außerordentliches Ergebnis 83,00 1.024,00 -941,00
31. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -1.977,00 -329,00 -1.648,00
nachrichtlich Vorschlag zur
Verwendung des Jahresüberschusses:
Auf neue Rechnung vorzutragen
Behandlung des Jahresfehlbetrages:
Auf neue Rechnung vorzutragen -1.977,00 -329,00 -1.648,00
gegen Gewinnrücklage
gegen Kapitalrücklage

Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg

Eigenbetrieb

Öffentl. Unternehmen

Der Servicebetrieb öffentlicher Raum Nürnberg (SöR) wird seit 01.01.2009 als Eigenbetrieb der Stadt Nürnberg i.S.d. Art. 95 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) geführt. SöR ist ein organisatorisch, verwaltungsmäßig und finanzwirtschaftlich gesondertes Unternehmen außerhalb der allgemeinen Verwaltung der Stadt Nürnberg, ohne eigene Rechtspersönlichkeit. Die Aufgaben sind: - Durchführung der nach dem Bayerischen Straßen- und Wegegesetz und dem Bundesfernstraßengesetz den Gemeinden aufgetragenen Aufgaben - Baulastträger für städtische Grünanlagen, Kinderspielplätze, Kleingartenanlagen, historische Gärten, Gewässer 3. Ordnung, Ingenieurbauwerke und erforderliche Verkehrseinrichtungen - Übernahme von Aufgaben der Straßenverkehrsbehörde (Ausnahme: zeitlich unbefristete verkehrsregelnde und verkehrslenkende Maßnahmen) - Betrieb des städtischen Fuhrparks - Organisation und Betrieb der öffentlichen Toiletten

Rechtsform

Gesellschaftsform

Geschäftszweck

Branche

Adresse / Kommunikaton

Adressart Anschrift Art Verbindung
postalischer Sitz Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Telefon 231 - 76 37 Bauhof 2 D-90402 Nürnberg Fax 231 - 144 10

Gehaltene Anteile

Name Kap. Anteil in %

Anzahl:

Gesellschafter

Name Kap. Anteil in %

Stadt Nürnberg 100,00

Anzahl: 1

Werkleitung

Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)

Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Förther, Horst, Stadt Nürnberg 1. Werkleiter 01.05.2014 Vogel, Christian, Stadt Nürnberg 1. Werkleiter

Daume, Marco 2. Werkleiter

Höfler, Ronald 2. Werkleiter

Werkausschuss

Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)

Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Gradl, Lorenz 1. stellv. Vorsitzender

Dix, Harald 2. stellv. Vorsitzender

Bär, Eva Mitglied

Bauer, Sonja bis Mitglied Stadträtin 01.05.2014 Prof. Dr. Beck, Hartmut bis Mitglied Stadtrat 01.05.2014 Bengl, Michael Mitglied

Brehm, Sebastian Mitglied

Dr. Heimbucher, Otto Mitglied

Kayser, Christine Mitglied

König, Marcus Mitglied

Krieglstein, Andreas Mitglied

Mletzko, Achim Mitglied

Raschke, Gerald Mitglied

Rauch, Silvia bis Mitglied Stadträtin 01.05.2014 Schuh, Konrad bis Mitglied Stadtrat 01.05.2014 Sendner, Kilian bis Mitglied Stadtrat 01.05.2014 Soldner, Ilka Mitglied

Thiel, Joachim C., bis Mitglied Stadtrat 01.05.2014 Zadek, Ruth bis Mitglied Stadträtin 01.05.2014

Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg

Eigenbetrieb

Öffentl. Unternehmen

Aufgaben des Eigenbetriebs Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg einschließlich etwaiger Neben- und Hilfsbetriebe sind 1. die schadlose Ableitung und Behandlung von Abwässern einschließlich der Klärschlammverwertung und -beseitigung; 2. Entsorgungsaufgaben, die zur Aufgabe der Stadtentwässerung gehören und dem Betrieb aufgrund vertraglicher Vereinbarungen obliegen; 3. der Betrieb des Labors für Umweltanalytik und 4. alle den Betriebszweck fördernden Maßnahmen. Zum Aufgabenbereich gehören ferner hoheitliche Tätigkeiten im Rahmen der satzungsrechtlichen Vorschriften, insbes. Vollzug der Entwässerungssatzung (EWS), der Fäkalschlammentsorgungssatzung (FES), der Umweltanalytiklaborsatzung (UALS), der Entwässerungsgebührensatzung (BGS-EWS/FES) und der Umweltanalytikgebührensatzung (UAGebS).

Rechtsform

Gesellschaftsform

Geschäftszweck

Abwasserentsorgung

Technische, physikalische und chemische Untersuchung

Branche

Adresse / Kommunikaton

Adressart Anschrift Art Verbindung
postalischer Sitz Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Telefon 231 - 30 72 Adolf-Braun-Str. 33 D-90429 Nürnberg Telefon 231 - 45 21 Fax 231 - 45 38

Gehaltene Anteile

Name Kap. Anteil in %

Klärschlammverwertung Region Nürnberg GmbH 100,00

Anzahl: 1

Gesellschafter

Name Kap. Anteil in %

Stadt Nürnberg 100,00

Anzahl: 1

Werkleitung

Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)

Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Pluschke, Peter, Stadt Nürnberg 1. Werkleiter

Kippes, Albrecht Kfm. Werkleiter

Hagspiel, Burkard Techn. Werkleiter

Aufsichtsrat

Mandatsträger Untergremium Funktion (Hauptgremium)

Mandats-Bemerkung Laufzeit Funktion (Untergremium)

Höffkes, Max 1. stellv. Vorsitzender

Sendner, Kilian 2. stellv. Vorsitzender

Agathagelidis, Theodorakis bis Mitglied Stadtrat 01.05.2014 Prof. Dr. Beck, Hartmut Mitglied

Fernandez Rivera, Antonio Mitglied

Gradl, Lorenz Mitglied

Groh, Gerhard Mitglied

Henning, Werner Mitglied

Kayser, Christine Mitglied

Krannich-Pöhler, Monika Mitglied

Pirner, Thomas Mitglied

Rauch, Silvia bis Mitglied Stadträtin 01.05.2014 Russo, Hans Mitglied

Schuh, Konrad bis Mitglied Stadtrat 01.05.2014 Soldner, Ilka bis Mitglied Stadträtin 01.05.2014 Thiel, Joachim C. bis Mitglied Stadtrat 01.05.2014 Zadek, Ruth Mitglied

Ziegler, Michael bis Mitglied Stadtrat 01.05.2014

Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut in %
Aktiva 590.666,00 604.421,70 -13.755,70 -2
A. Anlagevermögen 580.143,00 591.139,70 -10.996,70 -2
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 709,00 747,00 -38,00 -5
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 198,00 255,00 -57,00 -29
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 511,00 492,00 19,00 4
3. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0
II. Sachanlagen 579.247,00 590.389,70 -11.142,70 -2
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, soweit nicht Nr. 2 54.519,00 56.491,70 -1.972,70 -4
2. Betriebsanlagen (ASN)
3. Tiefbauten (ASN, SÖR)
4. Abwasserreinigungsanlagen (SUN) 62.878,00 69.946,00 -7.068,00 -11
5. Abwassersammlungsanlagen (SUN) 437.428,00 434.104,00 3.324,00 1
6. Maschinen und maschinelle Anlagen 677,00 787,00 -110,00 -16
7. Fahrzeuge 1.803,00 1.996,00 -193,00 -11
8. Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.281,00 2.381,00 -100,00 -4
9. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 19.661,00 24.684,00 -5.023,00 -26
III. Finanzanlagen 187,00 3,00 184,00 98
1. Wertpapiere des Anlagevermögens 187,00 3,00 184,00 98
2. Sonstige Ausleihungen
B. Umlaufvermögen 10.505,00 13.259,00 -2.754,00 -26
I. Vorräte 3.312,00 3.452,00 -140,00 -4
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 3.312,00 3.452,00 -140,00 -4
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 0,00 0,00 0,00 0
3. fertige Erzeugnisse und Waren 0,00 0,00 0,00 0
4. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.547,00 9.224,00 -2.677,00 -41
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.055,00 3.686,00 -631,00 -21
2. Forderungen an die Stadt Nürnberg/ andere Eigenbetriebe 3.323,00 5.379,00 -2.056,00 -62
3. sonstige Vermögensgegenstände 169,00 159,00 10,00 6
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 646,00 583,00 63,00 10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 18,00 23,00 -5,00 -28
D. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
F. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 590.666,00 604.422,00 -13.756,00 -2
A. Eigenkapital 39.641,00 33.503,00 6.138,00 15
I. Stammkapital 0,00 0,00 0,00 0
II. Rücklagen 33.504,00 26.813,00 6.691,00 20
1. Allgemeine Rücklage 33.504,00 26.813,00 6.691,00 20
2. Zweckgebundene Rücklagen 0,00 0,00 0,00 0
III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
IV. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 6.137,00 6.690,00 -553,00 -9
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
C. Empfangene Ertragszuschüsse 89.913,00 89.872,00 41,00 0
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 44.630,00 38.939,00 5.691,00 13
E. Rückstellungen 62.545,00 64.548,00 -2.003,00 -3
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 28.593,00 28.572,00 21,00 0
2. Steuerrückstellungen 615,00 892,00 -277,00 -45
3. sonstige Rückstellungen 33.337,00 35.084,00 -1.747,00 -5
F. Verbindlichkeiten 353.937,00 377.560,00 -23.623,00 -7
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 348.763,00 372.249,00 -23.486,00 -7
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 0,00 0,00 0
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.676,00 4.269,00 -593,00 -16
4. Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Nürnberg/ anderen Eigenbetrieben 1.078,00 789,00 289,00 27
5. Sonstige Verbindlichkeiten 420,00 254,00 166,00 40
b. davon aus Steuern 180,00 228,00 -48,00 -27
c. davon im Rahmen der sozialen Sicherheiten 0,00 0,00 0,00 0
G. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0,00 0,00 0
H. Passive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut in %
1. Umsatzerlöse 88.942,00 92.817,00 -3.875,00 -4
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,00 0,00 0,00 0
3. andere aktivierte Eigenleistungen 1.591,00 2.160,00 -569,00 -36
4. sonstige betriebliche Erträge 8.603,00 9.170,00 -567,00 -7
5. Materialaufwand 21.755,00 24.943,00 -3.188,00 -15
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 3.990,00 3.910,00 80,00 2
Aufwendungen für bezogene Leistungen 13.481,00 16.846,00 -3.365,00 -25
6. Personalaufwand 21.575,00 22.340,00 -765,00 -4
Löhne und Gehälter 17.074,00 17.133,00 -59,00 0
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung 4.501,00 5.207,00 -706,00 -16
davon für Altersversorgung 1.402,00 1.793,00 -391,00 -28
7. Abschreibungen 25.975,00 26.899,00 -924,00 -4
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 25.975,00 26.899,00 -924,00 -4
auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0
8. sonstige betriebliche Aufwendungen 11.137,00 9.911,00 1.226,00 11
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 576,00 7,00 569,00 99
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 13.130,00 13.369,00 -239,00 -2
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 6.140,00 6.692,00 -552,00 -9
12. außerordentliche Erträge 0,00 0,00 0,00 0
13. außerordentliche Aufwendungen 0,00 0,00 0,00 0
14. außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00 0
15. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 0,00 0,00 0
16. sonstige Steuern 3,00 2,00 1,00 33
17. Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00 0
18. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 6.137,00 6.690,00 -553,00 -9

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