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Haushaltsplan 2015 – 03_Beteiligungen

Haushalt · 01.01.2015 · PDF ansehen · Original bei der Stadt ↗

Flughafen Energie & Versorgung Schule & Bildung Wohnen & Bauen Verkehr & Mobilität Wirtschaft & Arbeit Haushalt & Finanzen Soziales & Gesundheit Digitalisierung & Verwaltung

Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Haushaltsplan

der Stadt Nürnberg Inhalt

Beteiligungen

C.

Band 3 Beteiligungen

Kurzzusammenfassung der

C.1 162

wirtschaftlichen Lage der

Beteiligungen

Innovations- und

C.2 169

Gründerzentrum

Nürnberg-Fürth-Erlangen

(IGZ)

Klee-Center GmbH

C.3 179

Existenzgründerzentrum

Klinikum Nürnberg

C.4 (Kh) 187

N-ERGIE Aktiengesellschaft

C.5 203

Noris-Arbeit gGmbH

C.6 (NOA) 207

NürnbergStift

C.7 215

Service GmbH

(NüStSG)

Städtische Werke

C.8 231

Nürnberg GmbH

(StWN)

noris inklusion gGmbH

C.9 (WfB) 235

Verkehrsaktiengesellschaft

C.10 (VAG) 241

Wohnungsbaugesellschaft

C.11 245 (wbg)

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Kurzzusammenfassung der wirtschaftlichen Lage ausgewählter

C.1

Beteiligungen

Abbildung 1

Abbildung 2

Die Stadt Nürnberg erfüllt ihre vielfältigen Aufgaben für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt nicht nur durch ihre klassischen Dienststellen der Stadtverwaltung. Einen nicht unerheblichen Teil der Aufgaben hat die Stadt Nürnberg auf Unternehmen übertragen, an denen sie unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist.

Die wirtschaftliche Situation der ausgewählten Beteiligungen hat sich im Geschäftsjahr 2013 überwiegend positiv entwickelt. Die Nürnberg Messe GmbH konnte den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 11 % steigern. Das Klinikum Nürnberg schließt mit einem Jah- Städtische Werke Nürnberg GmbH resüberschuss von rund 0,8 Mio. € (Vorjahr: Jahresfehlbetrag von ca. 4,7 Mio. €) ab. Die Bilanzsumme der Die StWN GmbH schließt das Geschäftsjahr 2013 mit WBG Nürnberg Gruppe hat sich weiter erhöht. Das einem Jahresfehlbetrag von 5,1 Mio. € ab. Damit hat Eigenkapital ist ebenfalls gestiegen und hat damit den sich das Jahresergebnis im Vergleich zu 2012 (Jahres- Wert des Unternehmens gesteigert. Die Noris Arbeit fehlbetrag i.H.v. 15,5 Mio. €) um 10,4 Mio. € verbessert. gGmbH ist nach einem umfangreichen Restrukturie- Gegenüber dem Wirtschaftsplan liegt das Jahresergebrungsprozess auf dem Weg zur wirtschaftlichen Ge- nis um 9,76 Mio. € besser als prognostiziert. Ursächlich sundung, mit dem Ergebnis, dass die Stadt Nürnberg hierfür sind vor allem Veränderungen in der Ergebnisab 2014 keinen Verlustausgleich zahlen muss. Nach- abführung der N-ERGIE und der VAG. dem bei der noris inklusion gGmbH die Entgeltsituation Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die Ergebnisabfür angebotene Leistungen sich weiter verbessert hatte, führung des N-ERGIE AG Teilkonzerns an die StWN konnte der Verlust im Jahresergebnis entscheidend GmbH deutlich auf 63,6 Mio. € (Vorjahr 54,4 Mio. €), gesenkt werden. Das Jahresergebnis der Flughafen gleichzeitig stieg der Zuschussbedarf der VAG nur Nürnberg GmbH hat sich im Vorjahresvergleich verleicht von 65,8 Mio. € in 2012 auf 66,8 Mio. € in 2013. schlechtert. Aufgrund des schwierigen Marktumfeldes wurden jedoch verschiedene Maßnahmen ergriffen, um Die Eigenkapitalquote auf Ebene der StWN GmbH ist die wirtschaftliche Entwicklung des Flughafens in eine im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 % auf 59,3 % gestiepositive Richtung zu bringen. Das Jahresergebnis 2013 gen. Dies ist in erster Linie auf den Verlustausgleich der Städtische Werke Nürnberg GmbH mit einem Fehl- seitens der Stadt Nürnberg i.H.v. 11 Mio. € für 2012 betrag von 5,1 Mio. € ist geprägt von den Ergebnisab- zurückzuführen. führungen der N-ERGIE und der VAG. Aufgrund des schwierigen Marktumfeldes ist aber ein gutes Jahreser- Für den Haushalt 2015 ist im Ergebnishaushalt ein gebnis erreicht worden. Aus Konzernholding-Sicht ist Verlustausgleich durch die Stadt Nürnberg in Höhe von insgesamt bei den Beteiligungen in 2013 eine positive 2,5 Mio. € eingeplant. Dies trägt der Erwartung einer Entwicklung zu konstatieren. Diese Entwicklung hat mittelfristigen Stabilisierung des Jahresergebnisses der auch einen unmittelbaren positiven Einfluss auf das StWN GmbH Rechnung und verdeutlicht gleichzeitig, Konzernergebnis und auf den städtischen Kernhaus- dass die Stadt bereit ist, im Rahmen ihrer finanziellen halt. Möglichkeiten, die StWN GmbH bilanziell und liquiditätsmäßig auf Stabilitätskurs zu halten.

Selbstverständlich war auch in 2013 die Energiewende für die N-ERGIE AG ein dominierendes Thema. Seit

2011 wurde der Ausbau der Energieerzeugung aus wären die Maßnahmen im dreistelligen Millionenbereich regenerativen Quellen bei der N-ERGIE AG vorange- zu großen Teilen durch die VAG zu tragen. trieben und auch in 2013 fortgesetzt. Über die 100%ige Tochter N-ERGIE Regenerativ GmbH wurden, zusammen mit Partnern aus dem Stadtwerkeumfeld oder über Bürgerbeteiligungen, Photovoltaik- und Windkraftanlagen erworben und in Betrieb genommen. In Summe beträgt das Erzeugungsvolumen der N-ERGIE Regenerativ GmbH aus erneuerbaren Energien mittlerweile rund 64 MW.

Abbildung 3

Die N-ERGIE AG rechnet aktuell damit, dass die geplante Ergebnisabführung in 2014 erreicht werden

kann. Klinikum Nürnberg

Bei der zweiten wesentlichen Einheit des StWN- Das Klinikum schließt das Geschäftsjahr 2013 mit ei- Konzerns, der VAG, hat sich in 2013 aufgrund der in nem Jahresüberschuss von rund 0,8 Mio. € (Vorjahr: Deutschland freundlichen wirtschaftlichen Gesamtsitua- Jahresfehlbetrag von rund 4,7 Mio. €) ab. Damit liegt tion der Trend der Vorjahre fortgesetzt. das Jahresergebnis gegenüber dem Wirtschaftsplan um rund 375 T € besser als geplant. Der Wirtschafts- Die VAG beförderte im Jahr 2013 in Nürnberg, Fürth, plan 2013 hatte einen Jahresüberschuss in Höhe von Stein, Erlangen sowie in kleineren Nachbarorten rech- 422.000 € ausgewiesen. nerisch 157,0 Mio. Personen. Wie bereits in den Vorjahren entschieden sich 22 % der Nürnberger bei der Für das Geschäftsjahr 2014 schließt der Erfolgsplan Verkehrsmittelwahl für den ÖPNV. Die rechnerische des Klinikums mit einem Jahresüberschuss von 2,9 Zahl der Fahrten im öffentlichen Personennahverkehr Mio. € ab. (ÖV-Fahrten) stieg damit leicht um 0,2 % von 156,77 Mio. auf 157,04 Mio. Personen. Eine große wirtschaftliche Herausforderung im Rahmen der mittelfristigen Unternehmensplanung stellt die mit- Die eigenen Verkehrszählungen der VAG mithilfe autel- und langfristige Sicherstellung der finanziellen tomatischer Zählanlagen (U-Bahn) ergab für 2013 ei- Handlungsfähigkeit dar. Vor dem Hintergrund des innen Fahrgastzuwachs von 2,0 %. vestiv bedingten erheblichen Liquiditätsbedarfs der kommenden Jahre, zählt hierzu insbesondere, eine Die Umsatzerlöse der VAG sanken im Geschäftsjahr ausreichende Innenfinanzierung zu gewährleisten und 2013 um 9,5 Mio. € oder 6,2 % auf 143,6 Mio. €. Der den Fremdfinanzierungsbedarf auf ein tragfähiges Rückgang ist im Wesentlichen auf den Wegfall der Niveau zu begrenzen. Betriebsführungsverträge mit der ESTW in Höhe von 11,6 Mio. € zurückzuführen. Die Verkehrserlöse inklusi- Um auch mittel- und langfristig finanziell handlungsfähig ve Verkehrsnebenerlöse erhöhten sich im Berichtsjahr zu bleiben, ist die in der Vergangenheit angestrebte um 1,3 % auf 117,7 Mio. €. Die Steigerung resultierte „Schwarze Null“ aufgrund der hohen eigenfinanzierten aus der Tariferhöhung zum 01. Januar 2013 sowie der Investitionsbedarfe zukünftig nicht mehr ausreichend, Anpassung des Einnahmeaufteilungsschlüssels. um sicherzustellen, dass das Klinikum wirtschaftlich aus eigener Kraft seinen Versorgungsauftrag erfüllen Ergebnisrisiken ergeben sich unter anderem aus der kann. bislang ungeklärten Perspektive der öffentlichen Investitionsförderung. Im Zeitraum von 2014 bis 2019 errei- Ende des ersten Quartals 2014 lässt sich eine leicht chen 42 Altfahrzeuge des Typs DT1, die aktuell auf der positive Entwicklung der Fallzahlen sowie des U-Bahn-Linie U1 im Einsatz sind, ihr kalkuliertes Le- „Casemix“ (Summe der mit dem kaufmännischen bensdauerende. Die Finanzierung der Ersatzbeschaf- Schweregrad gewichteten Behandlungsfälle) im Verfung sowie weiterer notwendiger Investitionen ist bisher gleich zum Vorjahreszeitraum feststellen. Der abgenicht abschließend geklärt. Aufgrund rückläufiger öfrechnete Casemix, vor Prüfung durch den Medizinifentlicher Zuschüsse seitens des Freistaates Bayern,

schen Dienst der Krankenkassen, bewegte sich im sondern die Krise hat zu einem massiven Verkehrsersten Halbjahr in etwa auf dem Vorjahresniveau. und Umsatzeinbruch geführt. Mit aktuell 3,315 Mio. Passagieren im Jahr 2013 am Flughafen Nürnberg Der Landesbasisfallwert wurde 2014 gegenüber dem bleibt die Verkehrs- und Umsatzentwicklung aktuell Vorjahr um rund 3,2 % erhöht und entspricht in etwa nachhaltig unter der damaligen Erwartung. Dies entden erwarteten Steigerungsraten der Personal- und spricht zugleich einem Rückgang von 8,0 % im Ver- Sachkosten. Des Weiteren wird 2014 ganzjährig der im gleich zum Vorjahr. Vor allem die Einstellung des Air August 2013 eingeführte Versorgungszuschlag fortge- Berlin-Drehkreuzes und damit die Ausdünnung des führt. Ursprünglich sollte dieser Zuschlag ab 2015 enttouristischen Angebots wirkten sich negativ aus. Die fallen. Derzeit zeichnet sich zwar eine Verlängerung Anzahl der Passagiere, die in Nürnberg aus- oder eindieser Sonderfinanzierung um eine Jahr ab, die genaue stiegen (Lokalpassagiere), blieb jedoch stabil und der Ausgestaltung ist jedoch noch offen. Linienverkehr konnte mit 2,6 % Wachstum auf 2,1 Mio. Fluggäste sogar leicht zulegen. Das bedeutet, dass das Klinikum - trotz dieser zunächst positiven Ausgangslage für 2014 - bereits im laufenden Mit dem zunehmenden Wettbewerb unter den Airlines Jahr Maßnahmen einleiten muss, um dem ggf. erneuund zwischen den Flughäfen erhöht sich gleichzeitig ten Auseinanderlaufen der Entgeltentwicklung und der der Druck auf die für die Nutzung der Infrastruktur und allgemeinen Kostensteigerung im Jahr 2015 entgegender Dienstleistungen des Flughafens erhobenen Entgelzuwirken. te. Der aktuelle Markt- und Wettbewerbsdruck erschwert es, kostendeckende Preise am Markt durchzusetzen, ohne dadurch das Streckenangebot zu gefährden. Vielmehr erwarten die Airlines zur Sicherung des bestehenden Verkehrs mehr und mehr preisliche Zugeständnisse.

Abbildung 4

Abbildung 5

In 2013 hat sich das Jahresergebnis der Flughafen Nürnberg GmbH im Vorjahresvergleich verschlechtert (Jahresfehlbetrag 2013 i.H.v. 3,9 Mio. €). Aufgrund von Einsparungsmaßnahmen ist das Ergebnis um rund 1,2 Mio. € besser als geplant. Das handelsrechtliche Jahresergebnis bleibt jedoch weiterhin stark geprägt durch Abschreibungen und Zinsen aus den Investitionen der

Flughafen Nürnberg GmbH

zurückliegenden Jahre. Mit der Akquisition der Air Berlin, dem gemeinsamen Das Marktumfeld der Flughafen Nürnberg GmbH befin- Aufbau und der ständigen Weiterentwicklung des Drehdet sich aktuell weiterhin in einer dramatischen Veränkreuzes ab 1997 sowie der permanenten Streckenopderung mit zunehmender Marktbereinigung. timierung mit den übrigen Airlines konnte der Flughafen Nürnberg bis 2007 z. T. überproportionale Wachstums- Sparprogramme der wichtigsten Airlines mit erhebliraten erzielen. chen Kapazitätsreduzierungen und Konzentration auf große Flughäfen sowie Marktaustritte, vor allem bei Dieses Wachstum zog umfangreiche Investitionen in Regionalairlines führen zu einer anhaltend sehr schwiedie Infrastruktur nach sich, die in der Vergangenheit rigen Situation für mittlere und kleinere Flughäfen. ihrerseits erhebliche Finanzierungsmittel erforderten. Die Kapazität des Flughafens Nürnberg liegt bei 5,0 Die Stadt Nürnberg und der Freistaat Bayern als Ge- Mio. - 5,5 Mio. Passagieren. sellschafter der Flughafen Nürnberg GmbH haben daher verschiedene Maßnahmen ergriffen, mit dem Die Investitionen der Jahre 2006 - 2009 und die Refi- Ziel, die Voraussetzungen für eine positive wirtschaftlinanzierung auslaufender Darlehen wurden im Jahr che Entwicklung des Flughafens zu schaffen. Die Maß- 2006 durch ein Konsortialdarlehen langfristig finanziert. nahmen sollen die Kapitalausstattung des Flughafens verbessern, auf der Kostenseite für Einsparungen sor- Mit Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise in 2008/2009 blieb aber dieses Wachstum nicht nur aus,

gen und gleichzeitig auf der Marktseite wieder positive Heinz Krüger und Herr Harry Marx übernimmt. Herr Dr. Entwicklungen ermöglichen. Hupe hat zum 01.11.2013 seinen Dienst angetreten.

Die Gesellschafter haben bereits Ende 2011 beschlos- wbg Nürnberg GmbH sen, Bareinlagen im Gesamtvolumen von 40 Mio. € an die Flughafen Nürnberg GmbH zu leisten, um damit die In 2013 erzielte die Unternehmensgruppe einen Jah- Kapitalausstattung des Flughafens zu verbessern. Die resüberschuss von rund 12,4 Mio. € (Vorjahr 12,5 Mio. Zuführung der Bareinlage erfolgt paritätisch, d.h. zu €). Der Jahresüberschuss der wbg Nürnberg GmbH lag gleichen Teilen durch den Freistaat Bayern und die bei 12,2 Mio. € (Vorjahr 12,8 Mio. €). Stadt Nürnberg. Die Beiträge (Bareinlage) der Stadt Die Bilanzsumme der WBG Nürnberg Gruppe hat sich Nürnberg für 2015 in Höhe von 3,75 Mio. € sind im von 510,4 Mio. € im Vorjahr auf rund 521,5 Mio. € er- Haushaltsplanentwurf enthalten. höht. Das Eigenkapital ist auf 176,5 Mio. € (Vorjahr Angesichts der geschilderten Entwicklung des Markt- 164,1 Mio. €) gestiegen und hat damit erneut den Wert umfeldes hat die Geschäftsführung in Abstimmung mit des Unternehmens gesteigert. den Gesellschaftern darüber hinaus ein Konzept für Die Ertragssituation hat sich damit erfreulich positiv eine langfristig tragfähige Unternehmens- und Finanzieentwickelt, auch wenn die Unternehmensgruppe nicht rungsstruktur ausgearbeitet, mit dem Ziel, Handlungsauf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist. optionen aufzuzeigen, welche die Gesellschaft in die Lage versetzen, Betrieb und Weiterentwicklung des Die Durchschnittsmiete aller wbg-eigenen Wohnungen Flughafens wieder aus eigener Kraft zu bewältigen. stieg pro Quadratmeter Wohnfläche und Monat um 0,09 € auf 5,56 €, die der Unternehmensgruppe ebenfalls Zur Sicherstellung einer stabilen Finanzierungsstruktur um 0,09 € auf 5,64 €. Dieser Wert liegt deutlich unter der Flughafen Nürnberg GmbH sind im Ergebnis als dem Mittelwert des aktuellen Nürnberger Mietenspie- Gesamtpaket mit den, zu einem großen Teil bereits gels. Gerade hier wird deutlich, dass die wbg dämpfend umgesetzten, Restrukturierungs- und Konsolidierungsauf die Mietpreisentwicklung in Nürnberg einwirkt und maßnahmen der Flughafen Nürnberg GmbH sowie den eine sehr verantwortungsvolle Mietpreispolitik umsetzt, Beiträgen der Belegschaft des Flughafens, auch weitedie nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist, sonre Gesellschafterleistungen in Form von Kapitalzufühdern den satzungsmäßigen Auftrag der wbg Nürnberg rungen und der Gewährung von Darlehen erforderlich. GmbH ernst nimmt. Die Gesellschafter haben daher, vorbehaltlich einer EU- Dies zeigt auch das hohe Niveau der Instandhaltungsbeihilferechtlichen Unbedenklichkeit, ihre grundsätzliausgaben für den Wohnungsbestand. Die wbgche Bereitschaft erklärt, zusätzliche Bareinlagen im Unternehmensgruppe hatte 2013 Ausgaben für laufen- Gesamtvolumen von 40 Mio. € an die Flughafen Nürnde Instandhaltung und Modernisierung in Höhe von berg GmbH zu leisten, die je hälftig vom Freistaat Bay- 29,3 Mio. € (Vorjahr 29,7 Mio. €). ern und der Stadt Nürnberg getragen werden. Eine Auszahlung der Bareinlagen ist für 2015 vorgesehen. Eine zentrale Aufgabe in den nächsten Jahren ist die Der Beitrag (Bareinlage) der Stadt Nürnberg wurde weitere Entlastung des Wohnungsmarktes durch die bereits vollumfänglich im Jahresabschluss 2013 abgeverstärkte Neubautätigkeit. Hierzu sollen rund 1.000 bildet. Wohneinheiten neu errichtet werden, etwa hälftig im Bereich des Mietwohnungsbaus und des Wohneigen- Hinzu kommt die Gewährung von Fremdkapital zu tums. marktüblichen Bedingungen. Der Freistaat Bayern wird hierzu ein langfristiges Gesellschafterdarlehen in Höhe Die wbg Nürnberg GmbH rechnet aktuell damit, dass von 20 Mio. € gewähren. Die Stadt Nürnberg erweitert das geplante Jahresergebnis in 2014 (Jahresüberdie Kreditlinie des bereits bestehenden Betriebsmittelschuss i.H.v. 11,2 Mio. €) erreicht werden kann. kredites bei der Stadtkasse um 10 Mio. €.

Bereits im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2013 hat der Aufsichtsrat einstimmig beschlossen, dass Herr Dr. Michael Hupe als Alleingeschäftsführer die Nachfolge der bisherigen Flughafen-Geschäftsführer Herr Karl-

NürnbergMesse GmbH Noris Arbeit gGmbH

Die NürnbergMesse Group erzielte im Geschäftsjahr Im Geschäftsjahr 2013 wurden in der NOA umfangrei- 2013 einen Umsatz von knapp 193 Mio. €. che Restrukturierungsmaßnahmen umgesetzt. Dies war notwendig, um den für die Gesellschaft negativen ar- Im Vergleich zum (messe-)turnusgemäß entsprechenbeitsmarktpolitischen Entwicklungen entgegenzuwirken. den Geschäftsjahr 2011 ist der Umsatz damit um 11 % Der Umstrukturierungsprozess wurde in 2012 begongestiegen. Ein Vergleich zum Vorjahr ist aufgrund der nen und soll 2014 abgeschlossen sein. unterschiedlichen Taktung der Messen und Veranstaltungen nur bedingt aussagekräftig. Erwartbar und ge- In 2013 erwirtschaftete die NOA daher einen operativen plant war somit auch, dass 2013 unter dem Ergebnis Verlust in Höhe von 4,8 Mio. €. Darin enthalten sind von 2012 liegt. 2012 stellte das stärkste Geschäftsjahr Abfindungszahlungen auf Grundlage der zur Erreichung in der Unternehmensgeschichte dar: 236 Mio. € Umsatz des notwendigen Personalabbaus abgeschlossenen und ein Jahresüberschuss von 10,1 Mio. €. Betriebsvereinbarung (sog. „Jobplan“) in Höhe von 1,3 Mio. €. Als Jahresfehlbetrag erzielte die NürnbergMesse Group in 2013 ein Ergebnis nach Steuern von -5,3 Mio. Euro. Im Geschäftsjahr 2013 haben 61 Personen auf Grundlage der Betriebsvereinbarung einen Auflösungsvertrag Insgesamt umfasste das Portfolio der NürnbergMesse mit dem Unternehmen geschlossen. Group 2013 174 Fachmessen, Kongresse, Publikumsveranstaltungen und Firmenevents. Die Veranstaltun- Aufgrund der im Jahr 2012 eingeleiteten Maßnahmen gen zählten insgesamt 26.818 Aussteller (2011: zur Anpassung der Geschäftstätigkeit und der Struktur 25.808) und rund 1,13 Mio. Besucher (2011: 1,11 Mio.). des Unternehmens an die aktuellen Möglichkeiten, Die verkaufte Nettofläche stieg im Vergleich zum Refe- Umsätze zu erwirtschaften, geht die Geschäftsführung renzjahr 2011 um 5 % und lag bei über 808.000 m² davon aus, dass im Jahr 2014 das Volumen der Ge- (2011: 767.000 m²). Die Zahl der internationalen Aus- schäftstätigkeit stabil gehalten werden kann. Aufgrund steller erreichte ebenfalls eine Steigerung um 5 % auf der Umstellung der Finanzierungssystematik durch die 9.961 (2011: 9.519). Die Anzahl internationaler Besu- Stadt Nürnberg auf projektbezogene Zuschüsse an die cher verzeichnete einen leichten Rückgang um 1 % auf NOA, wird es ab dem Jahr 2014 keinen Verlustaus- 164.000 (2011: 166.000). Die internationale Nettofläche gleich mehr geben. stieg um ca. 1 % auf 212.228 m² (2011: 210.353 m²). Entsprechend der vom Aufsichtsrat beschlossenen In der ‚Besten-Liste‘ des Messeplatzes Deutschland ist Haushaltsplanung für 2014 ist für das operative Gedie NürnbergMesse Group hinsichtlich des Umsatzes in schäft erstmalig eine „schwarze Null“ geplant. Trotzdem 2012 erstmals auf Platz 6 vorgerückt. Dieser Platz war ein weiterer Personalabbau und -umbau notwenkonnte auch in 2013 gehalten werden. dig, der bis 31.12.2013 beendet wurde.

Für das laufende Geschäftsjahr zeigt sich zum 1. Halb- Die Entwicklung der Beschäftigung von Teilnehmern in jahr, dass Im Vergleich zur jeweiligen Vorveranstaltung den Servicebetrieben der NOA verläuft in 2014 positiv. bei Internationalen Fachmessen am Messeplatz Nürn- So konnten im Rahmen von Ausschreibungen und berg weiter zugelegt werden kann. Bei Ausstellern um 4 Anträgen neue Maßnahmen und Projekte realisiert %, bei der Aussteller-Standfläche um 7 % und bei Be- werden. Auch wurde die negative Entwicklung bei den suchern etwa um 8 %. Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung gestoppt. Es zeichnet sich in diesem Zusammenhang Für das Jahresergebnis wird eine leichte Verbesserung eine leicht positive Entwicklung ab. gegenüber den Planwerten des Wirtschaftsplans 2014 erwartet. Dieser sieht für 2014 ein positives Jahresergebnis von rund 3,6 Mio. € vor.

noris inklusion gemeinnützige GmbH

(vormals: Werkstatt für Behinderte der Stadt Nürnberg gGmbH)

Das Geschäftsjahr 2013 ist deutlich besser verlaufen als das Vorjahr, da die Beendigung von Rechtsstreitigkeiten über Entgelte mit dem überörtlichen Sozialhilfeträger zu einem für die Erlössituation positiven Ende geführt werden konnten. Im Arbeitsbereich sind die Entgelteinnahmen deutlich gestiegen.

Insbesondere aufgrund der höheren Entgelte konnte der Verlust im Jahresergebnis 2013 auf -0,5 Mio. € im Vergleich zum Vorjahr (-1,1 Mio. €) gesenkt werden.

Das Thema Entgelte wird auch in Zukunft prägend sein, da die Entgelte die Haupterlöse des Unternehmens darstellen. Die noris inklusion gemeinnützige GmbH erwirtschaftet im Werkstattbereich aktuell 71 % der Gesamterlöse im Entgeltbereich über die Sozialleistungsträger. Beim Gesamtumsatz des Unternehmens beträgt die Quote der durch Entgelte erzielten Erlöse 79 %.

Damit wird deutlich, dass für die angebotenen Leistungen auch kostendeckende Entgelte von den Sozialleistungsträgern erzielt werden müssen. Dies stellt einen entscheidenden Schlüssel zur Verbesserung der Ergebnissituation dar.

Augenfällig war sicherlich auch die Umfirmierung Anfang 2013 im Rahmen einer Satzungsrevision. Die Satzung der Werkstatt für Behinderte stammte aus dem Jahr 1980. Seit dieser Zeit hat sich das Aufgabengebiet der Gesellschaft stark verändert. Aufgrund der Anpassungen der Angebote bestand zwischenzeitlich nur noch eine teilweise Deckung der Tätigkeit der Gesellschaft mit dem eingetragenen Satzungszweck.

Vor diesem Hintergrund wurde der Gegenstand der Gesellschaft an die aktuellen Gegebenheiten angepasst. Gleichzeitig hat die Werkstatt für Behinderte ihren Firmennamen in "noris inklusion gemeinnützige GmbH" geändert um dem an die tatsächlichen Gegebenheiten angepassten Satzungszweck Ausdruck zu verleihen.

2015 Innovations- und Gründer-

C.2

zentrum

Band 3 Beteiligungen

Nürnberg-Fürth-Erlangen

Wirtschaftsplan

C.2.1 170

Jahresabschluss

C.2.2 174

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Erfolgsplan 2012 bis 2018

Stand: 27.08.2014 Ist 2012 € Plan 2013 € Ist 2013 € Plan 2014 € Plan 2015 € Plan 2016 € Plan 2017 € Plan 2018 €
Umsatzerlöse *) Sonstige betriebliche Erträge 599.051,36 8.201,55 0 500 0,00 3.840,14 0 0 0
0 0 0
0 0 0 0
= Gesamtleistung 607.253 500 3.840,14 0 0 0 0 0
Personalaufwand Abschreibungen Sonstiger betriebl. Aufwand *) Betriebliche Steuern (Grundsteuer) 206.318,58 219.000,82 224.127,52 18.030,11 200.000 229.000 406.500 18.000 191.456,39 221.616,14 0,00 19.597,95 200.000 218.000 0 18.000 210.000 214.000 218.000
185.000
218.000 218.000 218.000 218.000
0 0 0 0
20.000 20.000 20.500 21.000
= Betriebsergebnis -60.224,12 -853.000 -428.830,34 -436.000 -423.000 -448.000 -452.500 -457.000
Finanzergebnis *) 1.080,30 3.000 0,00 0
0 0 0 0
= Ergebnis d. gew. Geschäftstätigkeit -59.143,82 -850.000 -428.830,34 -436.000 -423.000 -448.000 -452.500 -457.000
Außerordentliches Ergebnis *) 83.845,32 84.000 0,00 83.800 83.800 83.800 83.800
83.800
= Jahresergebnis 24.701,50 -766.000,00 -428.830,34 -352.200 -339.200 -364.200 -368.700 -373.200

Anmerkungen: *) Auf die nachstehenden Erläuterungen wird verwiesen.

Finanzplan (Kapitalflussrechnung) 2012, 2013, 2014 bis 2018

Stand: 27.08.2014 Ist 2012 € Ist 2013 € Plan 2014 € Plan 2015 € Plan 2016 € Plan 2017 € Plan 2018 €
Jahresergebnis + Abschreibung +/- Zunahme/Abnahme der Rückstellungen +/- Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/Erträge = Cash-flow nach DVFA/SG -/+ Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des AV -/+ Zunahme/Abnahme der Vorräte, Forderungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- und Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind +/- Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- und Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind +/- Zunahme/Abnahme der kurzfristigen Rückstellungen 25.000 219.000 -71.000 -84.000 89.000 -4.000 8.000 -11.000 0 -81.000 221.000 0 -84.000 56.000 0 8.000 -62.000 0 -65.700 218.000 0 -83.800 68.500 0 -1.000 4.000 0 -73.500 218.000
-52.000 218.000 -69.000 218.000 -74.500 218.000
0 -83.800 60.700 0 -83.800 0 -83.800 0 -83.800
82.200 65.200 59.700
0 5.000 -1.000 0 0 1.000 2.000 0 0 -2.000 2.000 0 0 3.000 2.000 0
= Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit 82.000 2.000 71.500 64.700 85.200 65.200 64.700
+ Einzahlungen aus Abgängen von Finanzanlagen - Auszahlungen für Investitionen 4.000 -14.000 0 -14.000 0 -10.000 0 -15.000 0 -10.000 0 -15.000
0
-12.000
= Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit -10.000 -14.000 -10.000 -12.000 -15.000 -10.000 -15.000
+ Einzahlung aus der Aufnahme von Krediten - Auszahlungen aus der Tilgung von Krediten 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
0
0
= Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit 0 0 0 0 0 0 0
Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit Casflow aus der Investitionstätigkeit Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit 82.000 -10.000 0 2.000 -14.000 0 71.500 -10.000 0
64.700 85.200 65.200 64.700
-12.000 -15.000 0 -10.000 0 -15.000 0
0
= Veränderung der liquiden Mittel 72.000 -12.000 61.500 52.700 70.200 55.200 49.700
+ Liquide Mittel (Kasse, Bank) am Anfang der Periode 601.000 673.000 661.000 722.500 775.200 845.400 900.600
= Liquide Mittel am Ende der Periode 673.000 661.000 722.500 775.200 845.400 900.600 950.300

Investitionsplan 2012 - 2018

Ist Stand: 27.08.2014 2012 € Plan 2013 € Ist 2013 € Plan 2014 € Plan 2015 € Plan 2016 € Plan 2017 € Plan 2018 €
Immaterielle Vermögensge 0,00 0 Sachanlagen Telefonanlage 0,00 1.000 Zugangskontro 11.196,00 1.000 Kopiergeräte 0,00 10.000 Computer/Soft 992,49 2.000 Technische Hi 2.048,17 5.000 Sonstige 559,66 8.000 Erbbaurecht (G 0,00 54.000 * 59.244,00 Grunderwerbssteuer + 3.757,50 Landesjustizkasse Umschreibung Gebäude 0,00 325,00 1.194,50 639,00 563,80 3.558,00 415,71 63.001,50 0 1.000 1.000 0 2.000 4.000 2.000 0 1.000 2.000 0 3.000 4.000 2.000 0 1.000 1.000 5.000 2.000 4.000 2.000 0 1.000 1.000 0 2.000 4.000 2.000 0 1.000 1.000 0 2.000 4.000 7.000
Summe Investitionen 14.796,32 81.000 69.697,51 € 10.000 12.000 15.000 10.000 15.000

Stellenplan 2012 - 2018

Stellen- Stand: 27.08.2014 EGr zahl TVöD Vollzeit- Aufgabenbereich Ist äquivalent 2012 Ist 2013 Plan 2014 Plan 2015 Plan 2016 Plan 2017 Plan 2018
Altersteilzeit/Ruhephase 1 Angestellte 15 1 9 1 8 1 3 1 Hilfskräfte 1 0 (Geschäftsführung) 1 0,79 Geschäftsführung 0,79 0,58 Internet, Buchhaltung 0,58 Öffentlichkeitsarbeit 1 Leitung der Service- 1 zentrale u. der IGZ- Verwaltung 1 Servicezentrale und 1 IGZ-Verwaltung nach Bedarf IT-Angelegenheiten 1 (nach Bedarf) 0 0,79 0,58 1 1 1 (nach Bedarf) 0 0,79 0,58 1 1 1 (nach Bedarf) 0 0,79 0,58 1 1 (ab März Mutterschutz) 1 (nach Bedarf) 0 0,79 0,58 1 1 1 (nach Bedarf) 0 0,79 0,58 1 1 1 (nach Bedarf) 0 0,79 0,58 1 1 1 (nach Bedarf)
3,37

Innovations- und Gründerzentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen GmbH (IGZ)

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2013 31.12.2012 Differenz absolut in %
Aktiva 1.732,00 1.958,00 -226,00 -13
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 1.055,00 1.262,00 -207,00 -20
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten
3. Geschäfts- oder Firmenwerte
4. geleistete Anzahlungen
II. Sachanlagen 1.055,00 1.262,00 -207,00 -20
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.025,00 1.228,00 -203,00 -20
2. technische Anlagen und Maschinen
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 30,00 34,00 -4,00 -13
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen
3. Beteiligungen
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
5. Wertpapiere des Anlagevermögens
6. sonstige Ausleihungen
C. Umlaufvermögen 676,00 695,00 -19,00 -3
I. Vorräte 0,00 0,00 0,00 0
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen
3. fertige Erzeugnisse und Waren
4. geleistete Anzahlungen
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15,00 22,00 -7,00 -47
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 8,00 12,00 -4,00 -50
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen
3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
4. sonstige Vermögensgegenstände 7,00 10,00 -3,00 -43
5. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. sonstige Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 661,00 673,00 -12,00 -2
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1,00 1,00 0,00 0
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 1.732,00 1.958,00 -226,00 -13
A. Eigenkapital 1.226,00 1.307,00 -81,00 -7
I. Gezeichnetes Kapital 35,00 35,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage
III. Gewinnrücklagen
1. gesetzliche Rücklage
2. Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen
3. satzungsgemäße Rücklage
4. andere Gewinnrücklagen
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 1.272,00 1.247,00 25,00 2
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag -81,00 25,00 -106,00 131
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
C. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Rückstellungen 22,00 20,00 2,00 9
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
2. Steuerrückstellungen
3. sonstige Rückstellungen 22,00 20,00 2,00 9
F. Verbindlichkeiten 78,00 142,00 -64,00 -82
1. Anleihen
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 13,00 21,00 -8,00 -62
5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel
6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
8. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
9. Sonstige Verbindlichkeiten 65,00 121,00 -56,00 -86
G. Rechnungsabgrenzungsposten 405,00 489,00 -84,00 -21
H. Passive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2013 31.12.2012 Differenz absolut in %
1. Umsatzerlöse 595,00 599,00 -4,00 -1
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,00 0,00 0,00 0
3. andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 0,00 0,00 0
4. sonstige betriebliche Erträge 4,00 8,00 -4,00 -100
5. Materialaufwand 0,00 0,00 0,00 0
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren
Aufwendungen für bezogene Leistungen
6. Personalaufwand -192,00 -206,00 14,00 -7
Löhne und Gehälter -162,00 -168,00 6,00 -4
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -30,00 -38,00 8,00 -27
7. Abschreibungen -222,00 -219,00 -3,00 1
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes -222,00 -219,00 -3,00 1
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -333,00 -224,00 -109,00 33
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 0,00 0,00 0,00 0
10. Erträge aus Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0
12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3,00 7,00 -4,00 -133
13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00 0
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00 -6,00 6,00 0
16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -145,00 -41,00 -104,00 72
17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 0,00 0
18. außerordentliche Erträge 84,00 84,00 0,00 0
19. außerordentliche Aufwendungen 0,00 0,00 0,00 0
20. außerordentliches Ergebnis 84,00 84,00 0,00 0
21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 0,00 0,00 0
22. sonstige Steuern -20,00 -18,00 -2,00 10
23. Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00 0
24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 0,00 0,00 0
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -81,00 25,00 -106,00 131
26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -81,00 25,00 -106,00 131
27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen
28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 1.191,00 1.272,00 -81,00 -7
29. Ausschüttung 0,00 0,00 0,00 0

2015 Klee-Center GmbH

C.3

Existenzgründerzentrum

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

C.3.1 180

Jahresabschluss

C.3.2

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Plan-GuV 2015 Klee-Center GmbH

Bezeichnung Jan-15 Feb-15 März-15 April-15 Mai-15 Juni-15 Juli-15 Aug-15 Sep-15 Okt-15 Nov-15 Dez-15 2015
Umsatzerlöse 27.797 24.710 26.680 24.470 24.470 25.480 26.580 22.130 26.760 26.760 24.680 22.680 303.197
Dienstleistungen 27.797 24.710 26.680 24.470 24.470 25.480 26.580 22.130 26.760 26.760 24.680 22.680 303.197
Büroraummieten 19.900 20.600 20.600 20.600 20.600 20.600 20.600 20.600 20.600 20.600 20.600 20.600 246.500
Weiterverrechnung Telefon und Nebenkosten 580 580 580 580 580 580 580 580 580 580 580 580 6.960
Seminarraumvermietung und -bewirtung 7.317 3.530 5.500 3.290 3.290 4.300 5.400 950 5.580 5.580 3.500 1.500 49.737
Passive RAP Ertrag
Bestandsveränderung im Lager
Aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge/ Förderzuschüsse 9.167 9.167 9.167 9.167 9.167 9.167 9.167 9.167 9.167 9.167 9.167 9.167 110.004
Gesamtleistung 36.964 33.877 35.847 33.637 33.637 34.647 35.747 31.297 35.927 35.927 33.847 31.847 413.201
Direkte Kosten
Bruttoergebnis 36.964 33.877 35.847 33.637 33.637 34.647 35.747 31.297 35.927 35.927 33.847 31.847 413.201
Abschreibungen 7.710 7.710 7.710 7.710 7.710 7.710 7.710 7.710 7.710 7.710 7.710 7.710 92.520
Sonstiger Aufwand 12.920 15.705 9.455 12.205 10.730 9.050 12.626 11.307 10.680 11.200 11.450 11.765 139.093
Aufwand 12.920 15.705 9.455 12.205 10.730 9.050 12.626 11.307 10.680 11.200 11.450 11.765 139.093
Raumkosten 4.500 7.265 3.850 7.265 6.500 4.500 6.500 7.265 6.500 6.500 6.500 7.265 74.410
Versicherungen/Beiträge 870 2.440 180 3.490
Fahrzeugkosten
Werbe- und Reiseksoten 450 130 200 450 1.230
Kosten der Warenabgabe 1.350 1.350 1.350 1.350 1.350 1.350 1.350 1.350 1.350 1.350 1.350 1.350 16.200
Reparatur/Instandhaltung 500 500 500 500 500 500 500 500 500 500 500 500 6.000
sonst. verschiedene Kosten 5.700 4.150 3.305 2.960 2.200 2.700 4.076 2.192 2.330 2.850 2.650 2.650 37.763
Wertbericht. auf Forderungen
Gewährleistung
Aktive RAP Aufwand
Rückstellungen
Gehälter 8.130 8.130 8.130 8.130 8.130 8.130 8.130 8.130 8.130 8.130 8.130 10.189 99.618
Betriebsergebnis 8.204 2.332 10.552 5.592 7.067 9.757 7.281 4.150 9.407 8.887 6.557 2.183 81.970
Zinsertrag
Zinsaufwand 2.446 14.012 13.619 2.446 2.446 2.446 2.446 13.743 13.409 2.446 2.446 2.446 74.351
Zinsergebnis -2.446 -14.012 -13.619 -2.446 -2.446 -2.446 -2.446 -13.743 -13.409 -2.446 -2.446 -2.446 -74.351
Ausserord. Ertrag
Ausserord. Aufwand
AO Ergebnis
Vorläufiges Ergebnis vor Steuern 5.758 -11.680 -3.067 3.146 4.621 7.311 4.835 -9.593 -4.002 6.441 4.111 -263 7.620
Steuern E/E
Jahresüberschuss / -fehlbetrag 5.758 -11.680 -3.067 3.146 4.621 7.311 4.835 -9.593 -4.002 6.441 4.111 -263 7.620
Ausschüttungen
Rücklagen
Bilanzergebnis 5.758 -11.680 -3.067 3.146 4.621 7.311 4.835 -9.593 -4.002 6.441 4.111 -263 7.620

Plan-GuV 2015 - 2019 Klee-Center GmbH

jährlich

Bezeichnung 2015 2016 2017 2018 2019
Umsatzerlöse 303.197 315.000 315.000 315.000 315.000
Dienstleistungen 303.197 315.000 315.000 315.000 315.000
Büroraummieten 246.500 258.000 258.000 258.000 258.000
Weiterverrechnung Telefon und Nebenkosten 6.960 7.000 7.000 7.000 7.000
Seminarraumvermietung und -bewirtung 49.737 50.000 50.000 50.000 50.000
Passive RAP Ertrag
Bestandsveränderung im Lager
Aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge/ Förderzuschüsse 110.004 110.000 110.000 110.000 110.000
Gesamtleistung 413.201 425.000 425.000 425.000 425.000
Direkte Kosten
Bruttoergebnis 413.201 425.000 425.000 425.000 425.000
Abschreibungen 92.520 92.650 92.650 92.650 92.650
Sonstiger Aufwand 139.093 142.500 146.500 146.500 146.500
Aufwand 139.093 142.500 146.500 146.500 146.500
Raumkosten 74.410 78.000 78.000 78.000 78.000
Versicherungen/Beiträge 3.490 3.300 3.300 3.300 3.300
Fahrzeugkosten
Werbe- und Reiseksoten 1.230 1.000 1.000 1.000 1.000
Kosten der Warenabgabe 16.200 16.200 17.200 17.200 17.200
Reparatur/Instandhaltung 6.000 6.000 9.000 9.000 9.000
sonst. verschiedene Kosten 37.763 38.000 38.000 38.000 38.000
Wertbericht. auf Forderungen
Gewährleistung
Aktive RAP Aufwand
Rückstellungen
Gehälter 99.618 102.437 104.844 108.592 108.592
Betriebsergebnis 81.970 87.413 81.006 77.258 77.258
Zinsertrag
Zinsaufwand 74.351 72.439 65.277 62.443 61.890
Zinsergebnis -74.351 -72.439 -65.277 -62.443 -61.890
Ausserord. Ertrag
Ausserord. Aufwand
AO Ergebnis
Vorläufiges Ergebnis vor Steuern 7.620 14.974 15.729 14.815 15.368
Steuern E/E
Jahresüberschuss / -fehlbetrag 7.620 14.974 15.729 14.815 15.368
Ausschüttungen
Rücklagen
Bilanzergebnis 7.620 14.974 15.729 14.815 15.368

Liquiditätsplanung 2015 Klee-Center GmbH

Bezeichnung Jan-15 Feb-15 März-15 April-15 Mai-15 Juni-15 Juli-15 Aug-15 Sep-15 Okt-15 Nov-15 Dez-15
Eröffnungsbilanz Bank kurzfristig 199.654 107.357 102.180 95.691 104.113 115.233 129.274 139.857 120.188 111.985 124.545 134.432
Einnahmen/Einzahlungen aus Forder ung4en2.245 38.572 40.916 38.286 38.286 39.488 40.797 35.502 41.011 41.011 38.536 36.156
Einzahlungen aus Umsätzen 27.797 24.710 26.680 24.470 24.470 25.480 26.580 22.130 26.760 26.760 24.680 22.680
Einzahlungen aus MwSt auf Umsätze 5.281 4.695 5.069 4.649 4.649 4.841 5.050 4.205 5.084 5.084 4.689 4.309
Einzahlungen aus Eröffnungsbilanz
Sonstige betriebliche Erträge 9.167 9.167 9.167 9.167 9.167 9.167 9.167 9.167 9.167 9.167 9.167 9.167
Erhaltene Abschlagszahlungen
Einzahlungen Sonst. Forderungen 14.273
Umsatzsteuerguthaben 14.273
Sonst. Forderungen
Rückzahlung Darlehen von Dritten
Ausserord. Ertrag
Eigenkapitalveränderung
Summe Cash In 42.245 52.845 40.916 38.286 38.286 39.488 40.797 35.502 41.011 41.011 38.536 36.156
Auszahlung Personalaufwand 8.130 8.130 8.130 8.130 8.130 8.130 8.130 8.130 8.130 8.130 8.130 10.189
Lohnkostenanteil Direkter Aufwand
Lohnkostenanteil Vorräte
Personalkosten - Gehälter 6.686 6.686 6.686 6.686 6.686 6.686 6.686 6.686 6.686 6.686 6.686 8.380
Personalkosten - Sozialabgaben 1.444 1.444 1.444 1.444 1.444 1.444 1.444 1.444 1.444 1.444 1.444 1.809
Personalkosten - Sonderleistungen
Auflösung Rückstellungen Gehalts- und Sonderleistungen
Auflösung Pensionsrückstellungen
Auszahlg. Material
Auszahlg. Aufwand 15.375 18.689 11.251 14.524 12.769 10.770 15.025 13.455 12.709 13.328 13.626 14.000
Fixe Gemeinkosten 12.920 15.705 9.455 12.205 10.730 9.050 12.626 11.307 10.680 11.200 11.450 11.765
Variable Gemeinkosten
Gewährleistungsaufwand
Umsatzsteuer auf Gemeinkosten 2.455 2.984 1.796 2.319 2.039 1.720 2.399 2.148 2.029 2.128 2.176 2.235
Verbindlichkeiten der Eröffnungsbilanz
Sonstige Verbindlichkeiten der Eröffnungsbilanz
Auszahlung Zinsaufwand 2.446 14.012 13.619 2.446 2.446 2.446 2.446 13.743 13.409 2.446 2.446 2.446
Auszahlung Investitionen 107.100
Auszahlung Tilgung 1.492 17.192 12.694 1.492 1.492 1.492 1.492 17.192 12.910 1.492 1.492 1.492
Auszahlung Steuern
Auszahlung Umsatzsteuersaldo 1.711 3.273 2.330 2.611 3.122 2.651 2.056 3.055 2.956 2.514
Sonstige Auszahlungen
Ausschüttungen
Summe Cash Out 134.542 58.022 47.405 29.864 27.166 25.448 30.214 55.171 49.214 28.451 28.649 30.640
Perioden-Über-/Unterdeckung -92.297 -5.177 -6.489 8.422 11.120 14.041 10.583 -19.669 -8.203 12.561 9.887 5.516
Schlussbilanz Bank kurzfristig 107.357 102.180 95.691 104.113 115.233 129.274 139.857 120.188 111.985 124.545 134.432 139.948
Kreditlinie
Kreditlinienüberziehung
Umsatzsteuer 5.281 4.695 5.069 4.649 4.649 4.841 5.050 4.205 5.084 5.084 4.689 4.309
Vorsteuer 19.555 2.984 1.796 2.319 2.039 1.720 2.399 2.148 2.029 2.128 2.176 2.235
Auszahlung Umsatzsteuersaldo -14.273 1.711 3.273 2.330 2.611 3.122 2.651 2.056 3.055 2.956 2.514

Planbilanz 2015 - 2019 Klee-Center GmbH

Bezeichnung 2014 2015 2016 2017 2018 2019
Anlagevermögen 2.148.097 2.148.097 2.145.577 2.070.927 1.993.277 1.909.627
Investitionen 90.000 18.000 15.000 9.000 9.000
Investitionszuschüsse
Abschreibung je Periode (-) -92.520 -92.650 -92.650 -92.650 -92.650
Summe Anlagevermögen 2.148.097 2.145.577 2.070.927 1.993.277 1.909.627 1.825.977
Vorräte
Forderungen 27.051 27.051 27.051 27.051 27.051 27.051
Sonst. Forderungen 3.691 3.691 3.691 3.691 3.691 3.691
Flüssige Mittel 199.654 139.948 156.939 175.802 199.262 222.591
Ausstehende Einlagen
Aktive latente Steuern
Aktive RAP Aufwand 1.080 1.080 1.080 1.080 1.080 1.080
Summe Umlaufvermögen 231.475 171.769 188.760 207.623 231.083 254.412
Summe Aktiva 2.379.572 2.317.347 2.259.687 2.200.900 2.140.711 2.080.389
Gezeichnetes Kapital 430.000 430.000 430.000 430.000 430.000 430.000
Rücklagen
Gewinn-/Verlustvortrag -73.156 -27.972 -20.352 -5.378 10.351 25.166
Bilanzergebnis lfd. Perio de 45.185 7.620 14.974 15.729 14.815 15.368
Summe Eigenkapital 402.028 409.648 424.622 440.351 455.166 470.535
Pensionsrückstellungen
Sonstige Rückstellungen 47.595 47.595 47.595 47.595 47.595 47.595
Langfr. Verbindlichkeiten 1.874.111 1.802.193 1.729.187 1.654.687 1.579.587 1.503.897
Summe langfristige Verbind lich1k.9e2it1e.n706 1.849.788 1.776.782 1.702.282 1.627.182 1.551.492
Kontokorrent
Verbindlichkeiten L/L 9.208 9.208 9.208 9.208 9.208 9.208
Sonst. Verbindlichkeiten 46.629 46.629 46.629 46.629 46.629 46.629
Umsatzsteuerverbindlichkeiten 2.074 2.446 2.430 2.525 2.525
Steuerverbindlichkeiten E/E
Verbindlichkeiten Personal
Passive latente Steuern
Passive RAP Ertrag
Summe kurzfr. Verbindlichk eiten55.837 57.911 58.284 58.268 58.363 58.363
Summe Passiva 2.379.572 2.317.347 2.259.687 2.200.900 2.140.711 2.080.389

Investitionen für das Geschäftsjahr 2015

(Nettobeträge)

Für das Geschäftsjahr 2015 sind folgende Investitionen geplant:

  1. Ersatzinvestitionen für Seminarraumbestuhlung 1.000,-- €

  2. Ersatzinvestitionen für Seminarraumtische 1.500,-- €

  3. Umbau Dachgeschoss Haus A Wände und Türen 46.000,-- €

  4. Heizungsarbeiten, Pantry-Küche 7.500,-- €

  5. Strom/Elektroarbeiten 5.000,-- €

  6. Zwischenwand Dachgeschoss Haus B und Türe 15.000,-- €

  7. Malerarbeiten 4.000,-- €

  8. Klimatisierung Dachgeschoss Haus A 10.000,-- €

Plan-Investitionen gesamt: 90.000,-- €

Die Mittelherkunft erfolgt aus den liquiden Mitteln

Klee-Center GmbH

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2013 31.12.2012 Differenz absolut in %
Aktiva 2.380,00 2.391,40 -11,40 0
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte)
B. Anlagevermögen 2.148,00 2.244,10 -96,10 -4
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0
II. Sachanlagen 2.148,00 2.244,10 -96,10 -4
III. Finanzanlagen
C. Umlaufvermögen 231,00 145,00 86,00 37
I. Vorräte
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 31,00 25,00 6,00 19
III. Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 200,00 120,00 80,00 40
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1,00 2,30 -1,30 -130
E. Aktive latente Steuern
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Passiva 2.380,00 2.391,00 -11,00 0
A. Eigenkapital 402,00 357,00 45,00 11
B. Ausgleichsposten für aktivierte eigene Anteile
C. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte)
D. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Sonderposten für Investitionszuschüsse
F. Rückstellungen 48,00 37,00 11,00 23
G. Verbindlichkeiten 1.930,00 1.997,00 -67,00 -3
H. Rechnungsabgrenzungsposten
I. Passive latente Steuern
Gewinn- und Verlustrechnung (in Tsd. EUR) 31.12.2013 31.12.2012 Differenz absolut in %
1. Erträge 454,00 437,00 17,00 4
davon Umsatzerlöse 344,00 320,00 24,00 7
2. Aufwendungen 409,00 421,00 -12,00 -3
davon Materialaufwand
davon Personalaufwand 59,00 56,00 3,00 5
davon Abschreibungen 94,00 98,00 -4,00 -4
3. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 45,00 16,00 29,00 64

2015 Klinikum Nürnberg

C.4

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

C.4.1 188

Jahresabschluss

C.4.2 199

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Vorbericht zum Wirtschaftsplan 2015 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen (Einzelabschluss)

  1. Erfolgsplan

Nach § 3 Abs. 1 Satz 2 der Verordnung über die Wirtschaftsführung der kommunalen Krankenhäuser (WkKV) ist der Erfolgsplan 2015 wie die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) gegliedert. Die Planansätze der einzelnen GuV-Positionen sind den Planansätzen 2014 und den Ist-Ergebnissen 2013 gegenübergestellt.

Der Erfolgsplan schließt mit einem Jahresüberschuss von € 2.259.708 ab.

Die Planansätze für die Erlöse aus allgemeinen Krankenhausleistungen sind mit Unsicherheit behaftet. Auf Landesebene konnte zum Zeitpunkt der Aufstellung des Wirtschaftsplans zwischen der Bayerischen Krankenhausgesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen noch keine Einigung zum Landesbasisfallwert erzielt werden. Ferner beruht auch die Prognose der Leistungsentwicklung auf unsicheren Annahmen zur Entwicklung der Nachfrage nach Krankenhausleistungen. Der 2014 gezahlte Versorgungszuschlag entfällt nach derzeitiger Gesetzeslage am 31.12.2014. In der Erlösplanung ist dieser somit nicht mehr berücksichtigt.

Vor diesem Hintergrund werden die Planansätze der GuV-Positionen und wesentliche Abweichungen gegenüber dem Ergebnis 2013 sowie der im Verwaltungsrat am 20.10.2014 vorgestellten Prognose erläutert:

1.1 Erlöse aus Krankenhausleistungen (GuV-Pos. 1)

Auf die bestehenden Planungsunsicherheiten auf der Erlösseite wurde bereits oben hingewiesen.

Die Ermittlung der Planansätze für die Zeit vom 01.01.2015 bis 31.12.2015 beruht auf Schätzungen sowohl hinsichtlich Preis- als auch Mengenentwicklung.

Die geplanten Erlöse aus Krankenhausleistungen für 2015 liegen mit € 417,7 Mio. um rund € 26,2 Mio. (+ 6,7 %) über den Erlösen des Jahres 2013.

Entsprechend der Prognose betragen die Erlöse aus Krankenhausleistungen im Geschäftsjahr 2014 rund € 407,3 Mio. Gegenüber der Prognose würde sich somit eine Steigerung von rund € 10,4 Mio. (2,6%) ergeben.

Die Erlösplanung für 2015 beruht auf der Annahme eines Landesbasisfallwertes von € 3.265,00 und einer Steigerung des Casemix gegenüber der Prognose 2014 um rund 1%.

In der vollstationären Erwachsenenpsychiatrie wurde mit einer Leistungsausweitung in Höhe von 4% gegenüber dem für 2014 prognostizierten Ist aufgrund der Planbettenerweiterung im Mai 2014 geplant. Für alle psychiatrischen Fachabteilungen wurde ein Preiseffekt von 2,53% angenommen.

1.2 Erlöse aus Wahlleistungen (GuV-Pos. 2)

Der geplante Gesamtansatz von € 25,4 Mio. umfasst in erster Linie die wahlärztlichen Leistungen. Hinzu kommen Erlöse aus der Wahlleistung Unterkunft sowie Erlöse aus der Telefonnutzung. Es wird davon ausgegangen, dass sich das Erlösvolumen auf dem Niveau der Hochrechnung 2014 stabilisiert.

1.3 Erlöse aus ambulanten Leistungen (GuV-Pos. 3)

Der Planansatz in Höhe von € 22,9 Mio. entspricht einer Zunahme um € 0,5 Mio. (+ 2,2%) gegenüber dem Ist-Ergebnis 2013. Hier wird aus Vorsichtsgründen kein wesentlicher weiterer Anstieg geplant.

1.4 Nutzungsentgelte der Ärzte (GuV-Pos. 4)

Der Planansatz beläuft sich auf € 2,7 Mio. und liegt damit auf dem Niveau des Ist- Ergebnisses 2013 sowie der Prognose für 2014.

1.5 Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen (GuV-Pos. 5+6)

Für 2015 wird per Saldo von keinen ergebniswirksamen Effekten aus Bestandveränderungen (Eigenherstellungen der Apotheke und der Transfusionsmedizin sowie Überlieger) ausgegangen. Für Baumaßnahmen werden aktivierte Eigenleistungen i.H.v T€ 250 geplant.

1.6 Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter GuV-Position 11 (GuV-Pos. 7)

Der Planansatz von € 3,0 Mio. enthält insbesondere den Lehrpersonalzuschuss und die Erstattungen der Bundesagentur für Arbeit im Zusammenhang mit der Altersteilzeitregelung und entspricht im Wesentlichen der Prognose 2014.

1.7 Sonstige betriebliche Erträge (GuV-Pos. 8)

Der Planansatz in Höhe von rund € 45,4 Mio. entspricht einem Rückgang um € 2,9 Mio. (-5,9%) gegenüber dem Ergebnis 2013. Dies ist im Wesentlichen auf Sondereffekte im Geschäftsjahr 2013 zurückzuführen, u.a. gebuchte Rückstellungsauflösungen sowie periodenfremden Erträgen aus vorausgegangenen Jahren.

1.8 Personalaufwand (GuV-Pos. 9.a) und 9.b))

Gegenüber der Prognose 2014 wird von einem Anstieg des Personalaufwands um € 5,1 Mio. (1,5 %) auf € 327,4 Mio. ausgegangen.

Berücksichtigt wurden die derzeit laufenden Tarifverträge, sowie der ab 01.03.2015 gültige TVöD mit 2,4%. Die bisher nicht bekannte Tarifsteigerung im ärztlichen Dienst wurde mit 3% ab 1.1.15 prognostiziert.

Die Gesamtzahl der Vollkräfte wird 2015 nach derzeitigem Planungsstand im weißen Bereich aufgrund der strukturellen Maßnahmen moderat gesteigert werden. Es wurde jedoch ein pauschaler Konsolidierungsbeitrag von insgesamt € 4 Mio. für 2015 festgelegt, von dem zunächst € 2 Mio. dem Personalaufwand zugeordnet wurden. Eine weitere Differenzierung auf Berufsgruppen wurde noch nicht vorgenommen und erfolgt im Zuge der internen Detailplanung.

1.9 Materialaufwand (GuV-Pos. 10.a) und 10.b))

Beim Materialaufwand wird mit Mehrkosten aus der allgemeinen Preisentwicklung sowie der angestrebten Fallzahlsteigerung geplant. Das in 2013 klinikumsweit aufgelegte Kostensenkungsprogramm im Sachkostenbereich soll wie schon in 2014 dazu beitragen, dass die Kostenentwicklung im medizinischen Sachbedarf unter der geplanten Fallzahlentwicklung zuzüglich erwarteter Inflation liegen wird.

Der Planansatz für 2015 beträgt insgesamt € 128,7 Mio. Dies entspricht einer Steigerung um € 5,9 Mio. (+ 4,8%) gegenüber dem Ist 2013 und einem Anstieg gegenüber dem für 2014 prognostizierten Niveau um € 2,0 Mio. (+1,6%).

Der Ansatz für Materialaufwand teilt sich in € 101,6 Mio. für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (RHB) und € 30,0 Mio. für bezogene Leistungen sowie einem noch nicht näher definierten Konsolidierungsbeitrag von € -1,0 Mio. auf. Innerhalb der RHB wiederrum hat der medizinische Bedarf (Arzneimittel, Implantate, Laborbedarf und sonstiger medizinsicher Bedarf) mit € 81,9 Mio. den größten Anteil. Hinzu kommen insbesondere noch die Kosten für Energie mit € 12,2 Mio. Die bezogenen Leistungen umfassen im Wesentlichen die von der KNSG GmbH bezogenen Dienstleistungen mit € 21,8 Mio., die Serviceleistungen durch Dritte mit € 2,9 Mio. und Untersuchungen und Behandlungen in fremden Instituten mit € 2,3 Mio.

1.10 GuV-Positionen 11 bis 17

Die GuV-Positionen 11 bis 17 sind dem Investitions- und Fördermittelbereich zuzurechnen. Die betreffenden Planansätze enthalten hauptsächlich Erlöse und Aufwendungen im Bereich der Fördermittel nach dem KHG und dem Bayerischen Krankenhausgesetz (BayKrG) sowie die Abschreibungen. Diese Positionen sind, mit Ausnahme der Abschreibungsaufwendungen für nicht gefördertes Anlagevermögen sowie für die Zuführung von Zinserträgen zu Verbindlichkeiten nach dem KHG, insgesamt erfolgsneutral.

Die Abschreibungen erhöhen sich gegenüber dem Ist 2013 um € 0,7 Mio. auf € 30,2 Mio. Insgesamt belaufen sich die nicht geförderten und somit erfolgswirksamen Abschreibungen auf voraussichtlich € 9,5 Mio. und somit € 1,7 Mio. mehr als für 2014 prognostiziert.

1.11 Sonstige betriebliche Aufwendungen (GuV-Pos. 18)

Der Planansatz für sonstige betriebliche Aufwendungen beläuft sich auf rund € 44,8 Mio. Gegenüber dem Ist 2013 bedeutet dies eine Mehrung um rund € 3,9 Mio. (+9,6 %). Gegenüber der Prognose 2014 ergibt sie eine Erhöhung um € 0,8 Mio. (+1,8%).

Die größte Einzelposition stellt mit € 24,0 Mio. der Instandhaltungsaufwand dar. Dieser erhöht sich gegenüber dem Ist 2013 um € 5,3 Mio. (+ 28,3%) und gegenüber der Prognose 2014 um € 0,4 Mio. (+ 1,7%).

Der Planansatz für Verwaltungskosten beläuft sich auf € 7,9 Mio. Gegenüber dem Ist 2013 ist dies eine Mehrung um € 0,5 Mio. sowie ein Rückgang gegenüber der Prognose 2014 um rund € 0,3 Mio. (-3,6%).

Weitere wesentliche Position sind die Versicherungsbeiträge. Diese erhöhen sich 2015 auf € 3,8 Mio. Dies entspricht einer Steigerung um über 14% gegenüber dem Jahr 2013.

Auch der Planansatz für die sonstigen betrieblichen Aufwendungen wird 2015 pauschal um € 1 Mio. gekürzt, um die geforderten € 4 Mio. an Konsolidierungsmaßnahmen umzusetzen.

1.12 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (GuV-Pos. 20)

Die GuV-Position 17 enthält Planansätze für Zinsen auf Tagesgeld, Festgeldanlagen, verzinsliche Wertpapiere, Ausleihungen an verbundene Unternehmen und sonstige Finanzanlagen. Hinzu kommen Stundungs- und Verzugszinsen sowie die Verzinsung von Wohnungsfördermitteldarlehen, die jedoch von untergeordneter Bedeutung sind. Aufgrund der stark zunehmenden Eigenmittelfinanzierung sind die Guthaben und Anlagen des Klinikums nahezu aufgezehrt. Dementsprechend werden für 2015 keine signifikanten Zinserträge mehr erwartet.

1.13 Zinsen und ähnliche Aufwendungen (GuV-Pos. 22)

Der Gesamtansatz in Höhe von rund € 4,7 Mio. umfasst die nicht liquiditätswirksamen Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung der langfristigen Rückstellungen in Höhe von € 3,9 Mio. sowie Fremdkapitalzinsen für Darlehen, Betriebsmittelkredite und verzinsliche Guthaben der Beteiligungsunternehmen im Rahmen des Cashpooling in Höhe von € 0,7 Mio.

1.14 Steuern (GuV-Pos. 24)

Der Ansatz für Steuern vom Einkommen und Ertrag beträgt € 0,1 Mio.

1.15 Jahresergebnis (GuV-Pos. 25)

Es wird von einem positiven Jahresergebnis ausgegangen. Der erwartete Jahresüberschuss laut Plan beträgt € 2,3 Mio. und somit 0,5 % des Umsatzes.

  1. Vermögensplan

Der Vermögensplan enthält Ausgabeansätze für Baumaßnahmen und die Beschaffung von sonstigen Anlagegütern (insbesondere Medizintechnik). Die Finanzierung erfolgt mit Fördermitteln nach Art. 11 und 12 BayKrG, aus Eigen- und Drittmitteln sowie im Wege der Darlehensaufnahme.

Die verfügbare Liquidität wird 2015 nicht ausreichend sein, um den investitionsbedingten Liquiditätsbedarf abzudecken. Hinzu kommt, dass bestimmte Investitionen aus gemeinnützigkeitsrechtlichen Gründen nur aus den freien Rücklagen nach § 58 Nr. 7a Abgabenordnung oder über Darlehen finanziert werden dürfen, da die anderen Mittel zeitnah für gemeinnützige Zwecke verwendet werden müssen.

Das geplante Investitionsvolumen beläuft sich für 2015 auf € 50,6 Mio. Dabei sollen € 2,9 Mio. durch Innenfinanzierung (Verfügbare Liquiditätsrücklagen und Cashflow) und € 50,6 Mio. durch Außenfinanzierung gedeckt werden. Die Außenfinanzierung setzt sich aus € 32 Mio. Darlehensaufnahme und € 9,8 Mio. aus Fördermittel sowie Spenden und Stiftungsmitteln zusammen.

  1. Mittelfristiger Finanzplan

Die Investitionen werden durch Fördermittel nach Art. 11 und Art. 12 BayKrG, Eigenmittel und Darlehensaufnahme finanziert.

Der Finanzplan geht für den Zeitraum 2016 bis 2018 von positiven Jahresergebnissen aus.

  1. Stellenplan

Dem Wirtschaftsplan sind ein Stellenplan für Angestellte und eine Stellenübersicht für Arbeiterinnen und Arbeiter des Klinikums sowie der Stellenplan der dem Klinikum von der Stadt Nürnberg zugewiesenen Beamtinnen und Beamten beigefügt.

Wirtschaftsplan 2015 für das Klinikum Nürnberg

Kommunalunternehmen

Übersicht

über die aus Verpflichtungsermächtigungen voraussichtlich

fällig werdenden Ausgaben

Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Jahres: voraussichtlich fällige Ausgaben
2016 T€ 2017 T€
2014 2015 26.030 5.690 - 20.289

Neue Verpflichtungsermächtigungen:

2016 = T€ 5.690

2017 = T€ 20.289

T€ 25.979 ========

Wirtschaftsplan 2015

für das

Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen

A. Erfolgsplan

Planansatz Planansatz Rechnungsergebnis

2015 2014 2013

€ € € € € €

  1. Erlöse aus Krankenhausleistungen 417.729.915 410.874.290 391.533.214

  2. Erlöse aus Wahlleistungen 25.421.065 26.953.353 26.288.589

  3. Erlöse aus ambulanten Leistungen des Krankenhauses 22.890.159 20.455.211 22.441.333

  4. Nutzungsentgelte der Ärzte 2.720.468 2.465.246 2.720.468

  5. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen/unfertigen Leistungen 0 0 1.199.149

  6. Andere aktivierte Eigenleistungen 250.000 400.000 481.439

  7. Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter Nr. 11 3.000.000 3.000.000 2.910.296

  8. sonstige betriebliche Erträge 45.383.451 46.257.819 48.246.278 517.395.059 510.405.919 495.820.765

  9. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter 262.499.731 257.286.924 253.322.852 b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 64.871.054 63.649.737 64.970.776 327.370.785 320.936.661 318.293.628

  10. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 98.681.974 99.785.863 96.386.696 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 30.043.497 26.766.536 26.382.374 128.725.472 126.552.398 122.769.070

Zwischenergebnis 61.298.803 62.916.859 54.758.067

  1. Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen 8.200.000 14.310.000 25.296.584

  2. Erträge aus der Einstellung von Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung 0 0 79.282

  3. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/ Verbindlichkeitennach dem KHG und aufgrund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 20.661.740 20.484.054 21.235.028

  4. Erträge aus der Auflösung des Ausgleichspostens für Darlehensförderung 0 0 0

  5. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/ Verbindlichkeiten nach dem KHG und aufgrund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 8.200.000 14.310.000 25.907.810

  6. Aufwendungen für nach dem KHG geförderte, nicht aktivierungsfähige Maßnahmen 0 0 0 20.661.740 20.484.054 20.703.085

  7. Abschreibungen 30.176.265 31.484.765 29.424.690 davon auf nicht gefördertes Anlagevermögen 9.514.525 11.000.712 8.148.776

  8. sonstige betriebliche Aufwendungen 44.802.413 43.422.391 40.903.026

Zwischenergebnis 6.981.865 8.493.757 5.133.436

  1. Erträge aus anderen Wertpapieren 0 0 43.531

  2. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 33.549 259.242 662.039

  3. Abschreibungen auf Finanzanlagen 0 0 1.375

  4. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 4.701.298 5.880.217 4.840.992 -4.667.749 -5.620.976 -4.136.797

23. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 2.314.116 2.872.781 996.639

  1. Steuern 54.408 0 200.920

25. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 2.259.708 2.872.781 795.719

Wirtschaftsplan 2015 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen

B. Vermögensplan

Einnahmen:

Planansatz

Lfd. Nr. Bezeichnung Einnahmen

€

I. Innenfinanzierung

  1. Eigenmittel 2.922.000 Summe I. 2.922.000 II. Außenfinanzierung 1. Fremdfinanzierung 1.1 Darlehensaufnahme 32.000.000

  2. Fördermittel nach dem KHG und dem BayKrG 2.1 Art. 11 BayKrG 9.620.000 2.2 FAG Schule für Kranke 620.000 2.3 Art. 12 BayKrG 8.200.000 3. Sonstige Einnahmen 3.1 Spenden 200.000

Summe II. 50.640.000

Gesamteinnahmen 53.562.000

Ausgaben:

Planansatz

Lfd. Nr. Bezeichnung Ausgaben VE VE 2015 2016 2017 € € €

I. Ausgaben nach § 4 Abs. 1 WkKV

  1. Beschaffung von Anlagegütern, einschl. geringwertiger Wirtschaftsgüter (GWG's) (ohne Neubau Ost) 9.500.000 9.500.000 9.500.000 2. Neubau Ost Restarbeiten 2.770.000 3. Parkhaus KNS 150.000 Gesamtkosten 8.400.000 € bisher bereitgestellt 8.250.000 € noch zu finanzieren 150.000 € 4. Erweiterungsgebäude F KNS 5.783.000 1.388.000 466.000 Gesamtkosten 13.700.000 € bereits bereitgestellt 6.063.000 € noch zu finanzieren 7.637.000 € 5. Erweiterungsgebäude E KNS 4.284.000 2.132.000 1.673.000 Gesamtkosten 13.425.000 € bereits bereitgestellt 5.336.000 € noch zu finanzieren 8.089.000 € 6. Umbau Haus 24 (Sanierung Pathologie / Räume für PMU) 11.200.000 7. Erneuerung Betten KNS 3.000.000 8. Erneuerung Bettenaufzug und -waschanlage KNS 1.235.000 9. Rahmenplan Energie KNS 1.725.000 10. ARZ Erweiterung KNS a) 1.500.000 1.500.000 11. Sonstige Maßnahmen und Umbauten 6.615.000 6.000.000 6.000.000 12. Gesellschafterdarlehen Krankenhäuser Nürnberger Land 1.800.000 6.700.000 150.000 13. Gesellschafterdarlehen Klinikum Nürnberg Medical School 1.000.000 1.000.000

Summe I. 50.562.000 28.220.000 17.789.000

II. Tilgungsleistungen

Summe II 3.000.000 3.500.000 2.500.000

Gesamtausgaben 53.562.000 31.720.000 20.289.000

a) vorläufige Schätzung - genauere Berechnung erfolgt Anfang 2015

Wirtschaftsplan 2015 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen

C. Finanzplan 2015 - 2018

Lfd.- Bezeichnung 2015 2016 2017 2018 Nr. € € € €

I. Mittelbedarf

  1. Investitionsvorhaben

1.1 Baumaßnahmen Neubau Ost 2.770.000 Parkhaus KNS 150.000 Erweiterungsgebäude F KNS 5.783.000 1.388.000 466.000 Erweiterungsgebäude E KNS 4.284.000 2.132.000 1.673.000 Umbau Haus 24 (Sanierung Pathologie / Räume PMU) 11.200.000 Erneuerung Betten KNS 3.000.000 Erneuerung Bettenaufzug und -waschanlage KNS 1.235.000 Rahmenplan Energie KNS 1.725.000 ARZ Erweiterung KNS 1.500.000 1.500.000

Summe 1.1 31.647.000 5.020.000 2.139.000 0

1.2 Beschaffung von Anlagegütern Sonstige Anlagegüter und GWG 9.500.000 9.500.000 9.500.000 9.500.000

Summe 1.2 9.500.000 9.500.000 9.500.000 9.500.000

1.3 Sonstige Investitionen 1.3.1 Sonstige Maßnahmen und Umbauten 6.615.000 6.000.000 6.000.000 6.000.000

Summe 1.3 6.615.000 6.000.000 6.000.000 6.000.000

1.4 Gesellschafterdarlehen

1.4.1 Gesellschafterdarlehen Krankenhäuser Nürnberger Land 1.800.000 6.700.000 150.000

1.4.2 Gesellschafterdarlehen Klinikum Nürnberg Medical School 1.000.000 1.000.000

Summe 1.4 2.800.000 7.700.000 150.000

  1. Tilgungsleistungen

Summe 2 3.000.000 3.500.000 2.500.000 2.500.000

Summe I 53.562.000 31.720.000 20.289.000 18.000.000

II. Mittelherkunft

  1. Innenfinanzierung 2.922.000 9.040.000 6.959.000 9.300.000

  2. Außenfinanzierung

2.1 Fördermittel nach Art. 11 BayKrG 9.620.000 3.370.000 730.000

2.2 FAG Förderung Schule für Kranke 620.000 310.000

2.3 Fördermittel nach Art. 12 BayKrG 8.200.000 8.300.000 8.400.000 8.500.000

2.4 Spenden und sonstige Zuwendungen Dritter 200.000 200.000 200.000 200.000

2.5 Darlehen 32.000.000 10.500.000 4.000.000

Summe 2. 50.640.000 22.680.000 13.330.000 8.700.000

Summe II 53.562.000 31.720.000 20.289.000 18.000.000

Wirtschaftsplan 2015 für das Klinikum Nürnberg

Kommunalunternehmen

D. Stellenplan 1)

Teil I: Angestellte

Vergütungsgruppe Zahl der Zahl der Zahl der Erläuterungen

Stellen Stellen besetzten

2015 am Stellen am

30.06.2014 30.06.2014

Angestellte nach BAT 2) 3)

I 38 38 36 Ia 13 13 13 Ib 54 54 48 II H 87 87 83 II G 73 73 68 III 73 73 67 IVa 70 70 65 IVb 92 92 87 Vb G 29 29 28 Vb M 387 387 373 Vc 96 96 91 VIb 170 170 159 VII 248 248 231 VIII 129 129 120 IX 1 1 1 IXa 2 2 0 Sonderregelung 14 14 13

1.576 1.576 1.483

Angestellte nach BAT VGr. Kr. (Pflegekräfte) 2) 3)

XII/XIII XI/XII X/XI 9 9 8 IX/X 2 2 2 VIII/IX 31 31 31 VII/VIII 138 138 133 VII VI/VIII 21 21 20 VI/VII 348 348 339 VI 1 1 1 Va/VI 12 12 12 V/VI 678 678 643 V/Va 113 113 107 IV/VI 179 179 170 IV/Va 911 911 872 I/Va I/IV 64 64 44

2.507 2.507 2.382

Ärztinnen und Ärzte nach TV-Ärzte/VKA

EG IV 30 30 30 Ständige Vertreter/innen EG III 173 173 166 Oberärztinnen/Oberärzte EG I/II 819 819 757 (Fach-)Ärztinnen/(Fach-)Ärzte

1.022 1.022 953

Summe Angestellte 5.105 5.105 4.818

  1. Als "Stelle" wurde jede eingerichtete Planstelle, unabhängig vom Soll-Vollkraft-Anteil, gezählt. Eine Stelle wurde als besetzt bewertet, wenn mindestens ein/e Mitarbeiter/in (unabhängig vom Ist-Vollkraft-Anteil) auf der Planstelle eingeteilt war.

  2. Die Bewertung der Stellen erfolgt nach BAT/BMT-G, bis die neuen Entgeltregelungen umgesetzt sind.

  3. Bei tarifvertraglich vorgesehenen Doppelbewertungen (z. B. VGr. Vb/IVb) oder Mehrfachbewertungen von Angestellten nach BAT ist die Stelle sowie deren Inhaber jeweils dem höchsten Stellenwert zugewiesen.

Teil II: Arbeiterinnen/Arbeiter

Lohngruppe Zahl der Zahl der Zahl der Erläuterungen

Stellen Stellen besetzten

2015 am Stellen am

30.06.2014 30.06.2014

1/2a 101 101 55 2/3a 163 163 118 3/4a 43 43 28 4/4a 17 17 17 4/5 4/5a 8 8 8 5/6a 4 4 3 6/7a 18 18 16 7/8a 66 66 58 9 14 14 10

Summe Arbeiterinnen/Arbeiter 434 434 313

Summe Angestellte, Arbeiterinnen/Arbeiter 5.539 5.539 5.131

Teil III: Beamtinnen/Beamte 4)

Besoldungsgruppe Zahl der Zahl der Zahl der Erläuterungen

Stellen Stellen besetzten

2015 am Stellen am

30.06.2014 30.06.2014

B 3 A 16 3 3 3 A 15 2 2 2 A 14 5 5 5 A 13 H 3 3 3 A 13 G A 13 GZ A 12 6 6 6 A 11 12 12 11 A 10 2 2 6 A 9 G A 10 6 6 2 A 9 M A 8 5 5 4 A 7 2 2 2 A 6 A 5 M A 6 A 6 E A 5 A 4

Summe Beamtinnen/Beamte 46 46 44

Summe Klinikum 5.585 5.585 5.175

  1. Bei besetzten Stellen für Beamtinnen/Beamte ist die Zahl der sich in der jeweiligen Besoldungsgruppe Befindlichen angegeben.

Klinikum Nürnberg

Bilanz 31.12.2013 31.12.2012 Differenz absolut in %
Aktiva 648.130,00 646.652,00 1.478,00 0
A. Anlagevermögen 489.490,00 476.988,72 12.501,28 3
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.838,00 1.761,00 77,00 4
II. Sachanlagen 486.143,00 474.518,00 11.625,00 2
III. Finanzanlagen 1.509,00 709,00 800,00 53
B. Umlaufvermögen 136.858,00 148.176,02 -11.318,02 -8
I. Vorräte 14.227,00 13.037,00 1.190,00 8
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 103.869,00 95.398,00 8.471,00 8
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 70.445,00 66.283,00 4.162,00 6
2. Forderungen an den Gesellschafter 174,00 278,00 -104,00 -60
3. Forderungen nach dem Krankenhausfinanzierungsrecht 24.175,00 17.611,00 6.564,00 27
4. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 5.797,00 5.863,00 -66,00 -1
5. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 122,00 104,00 18,00 15
6. sonstige Vermögensgegenstände 3.157,00 5.259,00 -2.102,00 -67
III. Wertpapiere des Umlaufvermögens 14.040,00 37.969,00 -23.929,00 -170
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 4.722,00 1.772,00 2.950,00 62
C. Ausgleichsposten nach dem KHG: 20.968,00 20.888,00 80,00 0
D. Rechnungsabgrenzungsposten 814,00 599,00 215,00 26
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
F. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Passiva 648.130,00 646.652,00 1.478,00 0
A. Eigenkapital 78.584,00 77.788,00 796,00 1
B. Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens: 339.940,00 341.421,00 -1.481,00 0
C. Rückstellungen 149.370,00 155.826,00 -6.456,00 -4
D. Verbindlichkeiten 80.081,00 71.498,00 8.583,00 11
E. Ausgleichsposten aus Darlehensförderung
F. Rechnungsabgrenzungsposten 155,00 120,00 35,00 23
Gewinn- und Verlustrechnung 31.12.2013 31.12.2012 Differenz absolut in %
1. Erlöse aus Krankenhausleistungen 391.533,00 379.262,00 12.271,00 3
2. Erlöse aus Wahlleistungen 26.289,00 23.938,00 2.351,00 9
3. Erlöse aus ambulanten Leistungen des Krankenhauses 22.441,00 18.883,00 3.558,00 16
4. Nutzungsentgelte der Ärzte 2.720,00 2.663,00 57,00 2
5. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen/unfertigen Leistungen 1.199,00 2.034,00 -835,00 -70
6. andere aktivierte Eigenleistungen 481,00 434,00 47,00 10
7. Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter Nr. 11 2.910,00 3.167,00 -257,00 -9
8. sonstige betriebliche Erträge 48.246,00 47.660,00 586,00 1
9. Personalaufwand 318.294,00 311.182,00 7.112,00 2
10. Materialaufwand 122.769,00 121.388,00 1.381,00 1
Zwischenergebnis 54.758,00 45.471,00 9.287,00 17
11. Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen 25.297,00 10.853,00 14.444,00 57
12. Erträge aus der Einstellung von Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung 79,00 91,00 -12,00 -15
13. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem KHG und auf Grund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 21.235,00 19.431,00 1.804,00 8
14. Erträge aus der Auflösung des Ausgleichspostens für Darlehensförderung
15. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem KHG und auf Grund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 25.908,00 11.322,00 14.586,00 56
16. Aufwendungen aus der Zuführung zu Ausgleichsposten aus Darlehensförderung
17. Aufwendungen für die nach dem KHG geförderte Nutzung von Anlagegegenständen 57,00 -57,00
18. Aufwendungen für nach dem KHG geförderte, nicht aktivierungsfähige Maßnahmen
19. Aufwendungen aus der Auflösung der Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung
20. Abschreibungen 29.425,00 26.302,00 3.123,00 11
21. sonstige betriebliche Aufwendungen 40.903,00 38.932,00 1.971,00 5
Zwischenergebnis 5.133,00 -769,00 5.902,00 115
22. Erträge aus Beteiligungen
23. Erträge aus anderen Wertpapieren und aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 44,00 106,00 -62,00 -141
24. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 662,00 1.334,00 -672,00 -102
25. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 1,00 1,00 0,00 0
26. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 4.841,00 5.162,00 -321,00 -7
27. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 997,00 -4.490,00 5.487,00 550
28. außerordentliche Erträge
29. außerordentliche Aufwendungen
30. außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00 0
21. Steuern 201,00 223,00 -22,00 -11
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 796,00 -4.713,00 5.509,00 692
26. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag (-) -25.472,00 -20.759,00 -4.713,00 19
26. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen
27. Bilanzgewinn/Bilanzverlust -24.676,00 -25.472,00 796,00 -3

2015 N-ERGIE

C.5

Aktiengesellschaft

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

C.5.1

Jahresabschluss

C.5.2 205

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Abbildung 6

Abbildung 7

Ist Vorschau Plan Plan Plan Plan Plan in Mio € 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019

Umsatzerlöse 2.278 2.341 2.055 1.989 1.992 2.036 2.084 Sonstige betriebliche Erträge 164 161 171 179 181 171 174 Bezugskosten/Einsatzstoffe (-) 1.718 1.786 1.481 1.417 1.417 1.438 1.486 204 Aufwendung für bezogene Leistungen (-) 340 338 350 353 354 360 359 Personalaufwand (-) 146 162 170 172 170 175 172 Abschreibungen Sachanlagen u. immat. AV (-) 65 68 72 73 75 79 82

Konzessionsabgabe (-) 11 10 11 12 12 12 12 Sonstige betriebliche Aufwendungen (-) 94 73 67 68 64 65 67 BETRIEBSERGEBNIS 69 66 75 74 81 79 81 FINANZERGEBNIS 39 29 16 17 13 13 11

Ergebnis d. gewöhnl. Geschäftstätigkeit 107 94 90 91 94 92 92

Abbildung 8

N-ERGIE Aktiengesellschaft

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2013 31.12.2012 Differenz absolut in %
Aktiva 1.985.262,00 1.941.113,00 44.149,00 2
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 1.508.634,00 1.491.898,00 16.736,00 1
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 470,00 705,00 -235,00 -50
II. Sachanlagen 853.053,00 817.632,00 35.421,00 4
III. Finanzanlagen 655.111,00 673.561,00 -18.450,00 -3
C. Umlaufvermögen 473.238,00 444.349,00 28.889,00 6
I. Vorräte 14.912,00 13.197,00 1.715,00 12
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 385.511,00 355.266,00 30.245,00 8
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 72.815,00 75.886,00 -3.071,00 -4
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.390,00 4.866,00 -1.476,00 -44
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 1.985.262,00 1.941.113,00 44.149,00 2
A. Eigenkapital 361.909,00 353.909,00 8.000,00 2
I. Gezeichnetes Kapital 156.400,00 156.400,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage 119.886,00 119.886,00 0,00 0
III. Gewinnrücklagen 85.623,00 77.623,00 8.000,00 9
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0,00 0
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 10.081,00 10.976,00 -895,00 -9
C. Zuschüsse 88.652,00 86.261,00 2.391,00 3
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 45.910,00 50.269,00 -4.359,00 -9
E. Rückstellungen 436.133,00 419.319,00 16.814,00 4
F. Verbindlichkeiten 1.039.442,00 1.016.544,00 22.898,00 2
G. Rechnungsabgrenzungsposten 3.135,00 3.835,00 -700,00 -22
H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2013 31.12.2012 Differenz in %
1. Umsatzerlöse 2.278.345,00 1.999.192,00 279.153,00 12
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 73,00 -127,00 200,00 274
3. andere aktivierte Eigenleistungen 20,00 7,00 13,00 65
4. sonstige betriebliche Erträge 164.211,00 199.838,00 -35.627,00 -22
5. Materialaufwand -2.058.141,00 -1.796.089,00 -262.052,00 13
6. Personalaufwand -145.662,00 -154.244,00 8.582,00 -6
7. Abschreibungen -65.134,00 -66.679,00 1.545,00 -2
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -104.964,00 -103.541,00 -1.423,00 1
9. Finanzergebnis 38.717,00 22.719,00 15.998,00 41
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 107.465,00 101.076,00 6.389,00 6
11. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen -28.007,00 -28.047,00 40,00 0
12. außerordentliches Ergebnis -1.310,00 -1.453,00 143,00 -11
13. Steuern -6.503,00 -6.211,00 -292,00 4
14. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne -63.645,00 -54.365,00 -9.280,00 15
15. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 8.000,00 11.000,00 -3.000,00 -38
16. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
17. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen -8.000,00 -11.000,00 3.000,00 -38
18. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 0,00 0,00 0

2015 Noris-Arbeit gGmbH (NOA)

C.6

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

C.6.1 208

Jahresabschluss

C.6.2 211

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Wirtschaftsplan Noris-Arbeit (NOA) gGmbH

Wirtschaftsjahr 2015

Zuschussdarstellung Stand: 22.10.2014

Zuschüsse (ohne Stadt Zuschüsse Stadt Projekt / Abteilung Nürnberg) Nürnberg Umsätze Einnahmen gesamt Ausgaben gesamt Ausgaben - Ausgaben - Ausgaben - Projekt- Stamm- Teilnehmer- Ausgaben restl. Werkstatt- struktur- Overhead- Personalkosten personalkosten Raumkosten Sachkosten kosten kosten kosten
1 Arbeitsmarktdienstleistungen im Bereich Erwachsene 1.1. Vermittlungs- und Coachingprojekte für Erwachsene
1.1.1 Jobcoop 887.457 € -872 € 0 € 886.584 € 886.584 € 196.237 € 0 € 23.153 € 44.526 € 496.944 € 58.298 € 67.426 €
1.1.2 Minijobber 204.498 € -915 € 0 € 203.583 € 203.583 € 102.683 € 0 € -744 € 6.933 € 28.925 € 30.505 € 35.281 €
1.1.3 Seniorenarbeit ab 2015 34.000 € 21.949 € 0 € 55.949 € 55.949 € 31.514 € 0 € 1.482 € 2.763 € 0 € 9.362 € 10.828 €
1.1.4 seLF 74.326 € 56.161 € 0 € 130.487 € 130.487 € 68.887 € 0 € 3.705 € 5.259 € 8.502 € 20.465 € 23.669 €
1.1.5 Servicekraft familienunterstützende Dienstleistungen 18.978 € 7.799 € 0 € 26.777 € 26.777 € 15.168 € 0 € 1.234 € 657 € 0 € 4.506 € 5.212 €
1.1.6. Coaching "Sehnsüchte - Alkoholiker" 162.720 € 2.654 € 0 € 165.374 € 165.374 € 74.016 € 0 € 6.816 € 10.272 € 26.851 € 21.989 € 25.431 €
1.1.7 Coaching Jobtest / Jobperspektive 274.275 € 34.023 € 0 € 308.299 € 308.299 € 179.724 € 0 € 6.187 € 7.243 € 0 € 53.392 € 61.752 €
1.1.8 Jobservice (Aktivierungsgutscheine) 95.838 € 5.232 € 0 € 101.070 € 101.070 € 55.227 € 0 € 6.420 € 4.042 € 0 € 16.407 € 18.975 €
Summe 1.752.091 € 126.031 € 0 € 1.2. Beschäftigungsprojekte für Erwachsene 1.878.122 € 1.878.122 € 723.456 € 0 € 48.252 € 81.694 € 561.221 € 214.924 € 248.574 €
1.2.1 Jobtest ab 2014 72.100 € 1.265 € 0 € 73.365 € 73.365 € 5.700 € 20.300 € 300 € 900 € 42.514 € 1.693 € 1.958 €
1.2.2 Jobtest ab 2014 100.900 € 1.790 € 0 € 102.690 € 102.690 € 8.000 € 28.500 € 400 € 1.200 € 59.464 € 2.377 € 2.749 €
1.2.3 Jobperspektive ab 2014 33.800 € 30 € 0 € 33.830 € 33.830 € 3.400 € 12.200 € 200 € 500 € 15.352 € 1.010 € 1.168 €
1.2.4 Jobperspektive ab 2014 89.200 € -1.434 € 0 € 87.766 € 87.766 € 12.000 € 42.700 € 600 € 1.800 € 22.978 € 3.565 € 4.123 €
1.2.5 Jobperspektive ab 2014 67.600 € -240 € 0 € 67.360 € 67.360 € 6.800 € 24.400 € 300 € 1.000 € 30.504 € 2.020 € 2.336 €
1.2.6 Jobperspektive ab 2014 96.100 € -3.645 € 0 € 92.455 € 92.455 € 17.100 € 61.000 € 800 € 2.600 € 0 € 5.080 € 5.875 €
1.2.7 Jobtest ab 2015 310.000 € 5.194 € 0 € 315.194 € 315.194 € 24.500 € 87.500 € 1.100 € 3.700 € 182.698 € 7.278 € 8.418 €
1.2.8 Jobtest ab 2015 173.000 € 2.954 € 0 € 175.954 € 175.954 € 13.700 € 48.800 € 600 € 2.100 € 101.977 € 4.070 € 4.707 €
1.2.9 Jobperspektive ab 2015 146.500 € -149 € 0 € 146.351 € 146.351 € 14.800 € 52.900 € 700 € 2.200 € 66.269 € 4.397 € 5.085 €
1.2.10 Jobperspektive ab 2015 229.900 € -4.087 € 0 € 225.813 € 225.813 € 30.800 € 109.800 € 1.400 € 4.600 € 59.480 € 9.150 € 10.583 €
1.2.11 Jobperspektive ab 2015 117.200 € 38 € 0 € 117.238 € 117.238 € 11.900 € 42.300 € 600 € 1.800 € 53.014 € 3.535 € 4.089 €
1.2.12 Jobperspektive ab 2015 80.700 € -2.874 € 0 € 77.826 € 77.826 € 14.400 € 51.300 € 700 € 2.200 € 0 € 4.278 € 4.948 €
1.2.13 Projekt AGH 275.760 € 3.371 € 0 € 279.131 € 279.131 € 22.820 € 81.360 € 1.060 € 3.590 € 155.681 € 6.779 € 7.841 €
1.2.14 SiQ Kommunalservice 148.910 € 1.816 € 0 € 150.726 € 150.726 € 12.320 € 43.930 € 570 € 1.940 € 84.073 € 3.660 € 4.233 €
1.2.15 SiQ Kommunalservice 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
1.2.16 SiQ Kommunalservice 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
1.2.17 SiQ Gebietsaufsicht 181.700 € 969 € 0 € 182.669 € 182.669 € 16.430 € 58.580 € 760 € 2.580 € 93.793 € 4.881 € 5.645 €
1.2.18 SiQ Gebietsaufsicht 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
1.2.19 SiQ Gebietsaufsicht 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Summe 2.123.370 € 4.999 € 0 € 2.128.369 € 2.128.369 € 214.670 € 765.570 € 10.090 € 32.710 € 967.797 € 63.774 € 73.758 €
Zuschüsse (ohne Stadt Zuschüsse Stadt Projekt / Abteilung Nürnberg) Nürnberg Umsätze Einnahmen gesamt Ausgaben gesamt Ausgaben - Ausgaben - Ausgaben - Projekt- Stamm- Teilnehmer- Ausgaben restl. Werkstatt- struktur- Overhead- Personalkosten personalkosten Raumkosten Sachkosten kosten kosten kosten
2 Arbeitsmarkt- und Bildungsdienstleistungen im Bereich Jugend 2.1. Übergang Schule Beruf / Dienstleistungen für Jugendliche
2.1.1. Qualibegleitende Hilfen und Ausbildungsplatzoffensive (Quapo) 12.600 € 400.000 € 0 € 412.600 € 412.600 € 245.552 € 0 € 33.331 € 6.281 € 0 € 72.948 € 54.488 €
2.1.2 Kompetenzagentur 166.732 € 240.000 € 0 € 406.732 € 406.732 € 248.088 € 0 € 19.618 € 10.274 € 0 € 73.702 € 55.050 €
2.1.3. BVB pro 238.901 € 275.414 € 0 € 514.315 € 514.315 € 143.904 € 0 € 8.772 € 3.547 € 283.409 € 42.751 € 31.932 €
2.1.4. Assistierte Ausbildung 0 € 117.227 € 0 € 117.227 € 117.227 € 74.681 € 0 € 1.574 € 2.214 € 0 € 22.186 € 16.572 €
2.1.5. Bahnprojekt "Durchstarten" 0 € 4.149 € 0 € 4.149 € 4.149 € 2.622 € 0 € 89 € 77 € 0 € 779 € 582 €
2.1.6. Berufsorientierungsprogramm - BOP 296.100 € 298.367 € 0 € 594.467 € 594.467 € 194.256 € 0 € 26.025 € 7.104 € 266.267 € 57.709 € 43.105 €
Summe 714.333 € 1.335.157 € 0 € 2.049.490 € 2.049.490 € 909.103 € 0 € 89.409 € 29.497 € 549.677 € 270.076 € 201.729 €
2.2. Ausbildung
2.2.1. Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung - kooperatives 23.852 € 14.510 € 0 € Modell - BaE kooperativ - Option ab 2012 38.362 € 38.362 € 14.514 € 13.936 € 1.486 € 893 € 0 € 4.312 € 3.221 €
Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung – integratives 2.2.2. 16.882 € 11.964 € 0 € Modell (BaE integrativ) - Projektdurchführung 28.846 € 28.846 € 10.689 € 0 € 1.398 € 663 € 10.549 € 3.175 € 2.372 €
2.2.2.1 Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung – integratives 16.122 € 13.156 € 0 € Modell (BaE integrativ) - Ausbildungsvergütung 29.278 € 29.278 € 0 € 29.278 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung – kooperatives 2.2.3 Modell - BaE kooperativ- ehemals BaE integrativ - Vertragsänderung im 2.730 € 508 € 0 € Feb 2012 - Projektdurchführung 3.238 € 3.238 € 2.289 € 0 € 299 € 142 € 0 € 0 € 508 €
2.2.3.2 Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung – kooperatives Modell - BaE kooperativ- ehemals BaE integrativ - Vertragsänderung im 4.206 € 3.432 € 0 € Feb 2012 - Ausbildungsvergütung 7.638 € 7.638 € 0 € 7.638 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
2.2.4 Verbundausbildung ab 2013 / 2014 0 € 180.000 € 0 € 180.000 € 180.000 € 0 € 180.000 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Summe 63.792 € 223.570 € 0 € 287.362 € 287.362 € 27.492 € 230.852 € 3.183 € 1.698 € 10.549 € 7.487 € 6.101 €
3 Betriebe / allg. Dienstleistungen
3.1. Umweltservice 630.527 € -30.566 € 1.141.458 € 1.741.419 € 1.741.419 € 458.430 € 103.000 € 214.478 € 830.336 € 0 € 27.642 € 107.533 €
3.1.1 ehem. Kommunalservice 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
3.1.2 Bürgerservice 755.856 € -96.671 € 141.465 € 800.650 € 800.650 € 448.728 € 82.400 € 27.409 € 109.799 € 0 € 27.057 € 105.257 €
Verbundwerkstatt (Durchführung der Werkstattaufträge aus den Jugend- 3.2. 615.501 € 103.818 € 75.725 € und Erwachsenenprojekten) 795.045 € 795.045 € 371.666 € 0 € 255.234 € 58.553 € 0 € 22.411 € 87.181 €
3.3. Cafeteria im SFSS 0 € 41.305 € 106.261 € 147.566 € 147.566 € 53.160 € 5.000 € 13.600 € 64.010 € 0 € 0 € 11.796 €
3.3.1 Jobcoop / Minijobber-Projekt Hauswirtschaft 87.359 € -11.126 € 0 € 76.233 € 76.233 € 46.810 € 0 € 3.400 € 15.636 € 0 € 0 € 10.387 €
3.4. Veranstaltungsservice im Südstadtforum 0 € 74.870 € 0 € 74.870 € 74.870 € 27.263 € 0 € 9.957 € 31.600 € 0 € 0 € 6.050 €
3.5. Gemeinbedarfseinrichtung Südstadtforum (NOA als Betriebsträger) 0 € 129.997 € 0 € 129.997 € 129.997 € 96.569 € 0 € 0 € 12.000 € 0 € 0 € 21.428 €
3.6. Siemens-Kantine 0 € 2.474 € 463.050 € 465.524 € 465.524 € 231.000 € 0 € 0 € 166.411 € 0 € 13.929 € 54.185 €
3.7. Gemeinbedarfseinrichtung DLC Nordostbahnhof (Lebensmittelladen) 0 € 81.281 € 150.000 € 231.281 € 231.281 € 62.000 € 0 € 16.000 € 135.000 € 0 € 3.738 € 14.543 €
Summe 2.089.244 € 295.383 € 2.077.959 € 4 NOA-Dienste 4.462.586 € 4.462.586 € 1.795.626 € 190.400 € 540.078 € 1.423.345 € 0 € 94.778 € 418.360 €
4.1. NOA Exit 0 € -17.697 € 79.498 € 61.802 € 61.802 € 0 € 59.151 € 0 € 2.651 € 0 € 0 € 0 €
4.2. NOA-Reinigung durch Technikbüro bei Privatkunden + NOA 0 € -37.179 € 198.663 € 161.484 € 161.484 € 38.970 € 82.400 € 12.705 € 18.761 € 0 € 0 € 8.647 €
Summe 0 € -54.876 € 278.161 € 223.285 € 223.285 € 38.970 € 141.551 € 12.705 € 21.412 € 0 € 0 € 8.647 €
Zuschüsse (ohne Stadt Zuschüsse Stadt Projekt / Abteilung Nürnberg) Nürnberg Umsätze Einnahmen gesamt Ausgaben gesamt Ausgaben - Ausgaben - Ausgaben - Projekt- Stamm- Teilnehmer- Ausgaben restl. Werkstatt- struktur- Overhead- Personalkosten personalkosten Raumkosten Sachkosten kosten kosten kosten
5 Neuakquise von Projekten und Aufträgen
5.1. Sammelpositon Neuakquise 2015 739.412 € 570.967 € 0 € 1.310.379 € 1.310.379 € 882.105 € 0 € 89.842 € 142.694 € 0 € 0 € 195.738 €
5.2. Qualifizierung hauswirtsch. Hilfskraft 16.954 € 4.033 € 0 € 20.987 € 20.987 € 15.269 € 0 € 1.313 € 1.017 € 0 € 0 € 3.388 €
0 0 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Summe 756.366 € 575.000 € 0 € 6 Unternehmensstruktur (informell, da über Umlage berücksichtigt) 1.331.366 € 1.331.366 € 897.374 € 0 € 91.155 € 143.711 € 0 € 0 € 199.126 €
6.1. Overheadkosten 70.975 € 0 € 0 € 70.975 € 1.227.269 € 798.034 € 0 € 63.485 € 365.750 € 0 € 0 € 0 €
Summe 70.975 € 0 € 0 € 70.975 € 1.227.269 € 798.034 € 0 € 63.485 € 365.750 € 0 € 0 € 0 €
Gesamt (1-6) 7.499.196 € 2.505.265 € 2.356.120 € 12.360.581 € 12.360.581 € 4.606.692 € 1.328.373 € 794.872 € 1.734.067 € 2.089.244 € 651.039 € 1.156.295 €
Unternehmensergebnis 3.254 €
Summe der Einnahmen / Ausgaben + Unternehmensergebnis 12.363.836 €
davon Werkstattkostenverrechnung (informell) 2.089.244 €

Summe Beantragung Ref. V (Arbeitsmarktdienstleistungen) 1.587.854 € 1.984.478 € 0 € 3.572.332 € 3.572.332 € 1.902.425 € 13.936 € 186.900 € 179.939 € 558.178 € 298.580 € 432.375 €

Summe Beantragung Ref. V (allgemeine Dienstleistungen) 0 € 327.454 € 256.261 € 583.715 € 583.715 € 238.992 € 5.000 € 39.557 € 242.610 € 0 € 3.738 € 53.817 €

Gesamtsumme Beantragung Ref. V 1.587.854 € 2.311.932 € 256.261 € 4.156.047 € 4.156.047 € 2.141.417 € 18.936 € 226.457 € 422.549 € 558.178 € 302.318 € 486.192 €

Summe Zuschussbedarf andere Dienststellen (Arbeitsmarktdienstleistungen) 20.328 € 196.588 € 0 € 216.916 € 216.916 € 0 € 216.916 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €

Summe Zuschussbedarf andere Dienststellen (allgemeine Dienstleistungen) 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €

Summe Zuschussbedarf andere Dienststellen 20.328 € 196.588 € 0 € 216.916 € 216.916 € 0 € 216.916 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €

Gesamtsumme Zuschussbedarf Stadt Nürnberg (Arbeitsmarktdienstleistungen) 1.608.182 € 2.181.066 € 0 € 3.789.248 € 3.789.248 € 1.902.425 € 230.852 € 186.900 € 179.939 € 558.178 € 298.580 € 432.375 €

Gesamtsumme Zuschussbedarf Stadt Nürnberg (allgemeine Dienstleistungen) 0 € 327.454 € 256.261 € 583.715 € 583.715 € 238.992 € 5.000 € 39.557 € 242.610 € 0 € 3.738 € 53.817 €

Gesamtsumme Zuschussbedarf NOA bei Stadt Nürnberg 1.608.182 € 2.508.520 € 256.261 € 4.372.963 € 4.372.963 € 2.141.417 € 235.852 € 226.457 € 422.549 € 558.178 € 302.318 € 486.192 €

Durchlaufposten (Zuschüsse ohne Finanzierung der NOA-Struktur) - informell 996.422 €

Zeichenerklärung:

Zuschussantrag Ref. V

Zuschussbedarf andere Dienststelle

Durchlaufposition

Noris-Arbeit gGmbH

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2013 31.12.2012 Differenz absolut in %
Aktiva 9.844,00 11.087,00 -1.243,00 -13
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte)
B. Anlagevermögen 275,00 276,00 -1,00 0
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5,00 8,00 -3,00 -60
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 5,00 8,00 -3,00 -60
3. Geschäfts- oder Firmenwerte
4. geleistete Anzahlungen
II. Sachanlagen 270,00 268,00 2,00 1
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 92,00 99,00 -7,00 -8
2. technische Anlagen und Maschinen 12,00 14,00 -2,00 -17
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 166,00 155,00 11,00 7
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen
3. Beteiligungen
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
5. Wertpapiere des Anlagevermögens
6. sonstige Ausleihungen
C. Umlaufvermögen 9.569,00 10.810,00 -1.241,00 -13
I. Vorräte 98,00 78,00 20,00 20
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen
3. fertige Erzeugnisse und Waren 98,00 78,00 20,00 20
4. geleistete Anzahlungen
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.127,00 10.525,00 -1.398,00 -15
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 407,00 316,00 91,00 22
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen
3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 7.140,00 8.987,00 -1.847,00 -26
4. sonstige Vermögensgegenstände 1.580,00 1.222,00 358,00 23
5. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital
III. Wertpapiere
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. sonstige Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 344,00 207,00 137,00 40
D. Rechnungsabgrenzungsposten
E. Aktive latente Steuern
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Passiva 9.844,00 11.087,00 -1.243,00 -13
A. Eigenkapital 37,00 37,00 0,00 0
I. Gezeichnetes Kapital 25,00 25,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage 12,00 12,00 0,00 0
III. Gewinnrücklagen
1. gesetzliche Rücklage
2. Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen
3. satzungsgemäße Rücklage
4. andere Gewinnrücklagen
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte)
C. Empfangene Ertragszuschüsse
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse
E. Rückstellungen 2.431,00 3.030,00 -599,00 -25
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 13,00 409,00 -396,00 -3.046
2. Steuerrückstellungen 1.266,00 1.118,00 148,00 12
3. sonstige Rückstellungen 1.152,00 1.503,00 -351,00 -30
F. Verbindlichkeiten 7.374,00 8.009,00 -635,00 -9
1. Anleihen
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 133,00 139,00 -6,00 -5
5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel
6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 6.270,00 7.320,00 -1.050,00 -17
8. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
9. Sonstige Verbindlichkeiten 971,00 550,00 421,00 43
G. Rechnungsabgrenzungsposten 2,00 10,00 -8,00 -400
H. Passive latente Steuern
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2013 31.12.2012 Differenz absolut in %
1. Umsatzerlöse 10.803,00 10.776,00 27,00 0
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen
3. andere aktivierte Eigenleistungen
4. sonstige betriebliche Erträge 409,00 628,00 -219,00 -54
5. Materialaufwand 860,00 1.027,00 -167,00 -19
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 854,00 1.027,00 -173,00 -20
Aufwendungen für bezogene Leistungen 6,00 6,00 100
6. Personalaufwand 10.121,00 12.837,00 -2.716,00 -27
Löhne und Gehälter 8.058,00 10.369,00 -2.311,00 -29
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung 2.063,00 2.468,00 -405,00 -20
7. Abschreibungen 84,00 110,00 -26,00 -31
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes 4,00 9,00 -5,00 -125
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 80,00 101,00 -21,00 -26
8. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.009,00 2.121,00 -112,00 -6
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen
10. Erträge aus Beteiligungen
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens
12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 8,00 8,00 100
13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 113,00 96,00 17,00 15
16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -1.967,00 -4.789,00 2.822,00 -143
17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen
18. außerordentliche Erträge
19. außerordentliche Aufwendungen 0,00 0,00 0,00 0
20. außerordentliches Ergebnis
21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 5,00 4,00 1,00 20
22. sonstige Steuern 7,00 8,00 -1,00 -14
23. Erträge aus Verlustübernahmen 1.979,00 4.800,00 -2.821,00 -143
24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 0,00 0,00 0
26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag
27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen
28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 0,00 0
29. Ausschüttung

2015 NürnbergStift Service

C.7

GmbH

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

C.7.1

Jahresabschluss

C.7.2 229

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

NürnbergStift Service GmbH Vorwort

1. Vorwort

Gemäß § 8 des Gesellschaftsvertrages legt die Geschäftsführung der NürnbergStift Service GmbH (NüStSG) den Wirtschafts- und Finanzplan für das Geschäftsjahr 2015 vor.

Der Erfolgsplan (entspricht der Gewinn- und Verlustrechnung im Jahresabschluss) ist nach den Vorgaben des HGB gegliedert.

NürnbergStift Service GmbH Rechtliche und betriebliche Grundlagen

2. Rechtliche und betriebliche Grundlagen

Die NüStSG ist eine 100%ige Tochter der Stadt Nürnberg.

Die NüStSG erbringt als Kernaufgabe Dienst- und Werkleistungen gegenüber dem NüSt, in eingeschränktem Umfang auch für andere Aufgabenbereiche (z.B. Tiergarten). Die satzungsgemäßen Leistungen reichen von der Durchführung und Erledigung von Aufgaben im Facility-Bereich bis zu Unterstützungsleistungen für die Pflege. Hierzu zählen insbesondere

Zuständige Organe für die Gesellschaft sind der Geschäftsführer und die Gesellschafterversammlung (§ 4 des Gesellschaftsvertrags). Zum Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Michael Pflügner bestellt.

Die Personalkostenabrechnung wird von der NüStSG durchgeführt. Zum Teil werden unterstützende Verwaltungsleistungen (z.B. Rechnungswesen, EDV-Unterstützung) von NüSt erbracht. Der Leistungsaustausch zwischen NüSt und der NüStSG ist über einen Dienstleistungsvertrag geregelt. Die von NüSt angemieteten Geschäftsräume der Gesellschaft befinden sich in 90480 Nürnberg, Regensburger Str. 388. NüSt vermietet an die NüStSG darüber hinaus auch Einrichtungs- und Ausstattungsgegenstände. Hierzu wurde zwischen beiden Parteien ein „Raum-/Gerätemietvertrag“ abgeschlossen. Für Mitarbeiter/innen des NüSt, die für die NüStSG tätig sind, besteht ein sog. „Gestellungsvertrag“ zur NüStSG. Dies betrifft insbesondere die Bereiche „Küche“ und „Betriebsdienst“.

3. Erfolgsplan

Planansatz Planansatz Abschluss

2015 2014 2013

Lfd. Nr. EUR EUR EUR EUR EUR EUR

  1. Umsatzerlöse 4.308.840,00 4.198.791,59 4.305.220,76

  2. Sonstige betriebliche Erträge 7.000,00 4.315.840,00 15.000,00 4.213.791,59 29.721,63 4.334.942,39

  3. Materialaufwand

a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.186.432,00 1.225.212,79 1.247.797,31 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 768.602,00 1.955.034,00 709.800,00 1.935.012,79 768.590,17 2.016.387,48

  1. Personalaufwand

a) Löhne und Gehälter 1.435.551,00 1.390.906,91 1.396.674,65 b) Soziale Abgaben 292.951,00 1.728.502,00 280.521,73 1.671.428,63 282.684,09 1.679.358,74

  1. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen und Vermögens- 19.272,00 12.593,29 17.272,16 gegenstände des Umlaufvermögens

  2. Sonstige betriebliche Aufwendungen 604.460,00 585.846,88 614.896,71

  3. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 200,00 500,00 1.050,62

  4. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 50,00 35,00 0,00

  5. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 8.722,00 9.375,00 8.077,92

  6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 6.200,00 7.000,00 6.015,80

  7. Sonstige Steuern 522,00 375,00 504,75

12 Jahresüberschuss/

-fehlbetrag (-) 2.000,00 2.000,00 1.557,37

Die Posten der Erfolgsplanansätze setzen sich im Einzelnen wie folgt zusammen:

Umsatzerlöse (Erfolgsplan-Posten 1)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2015 2014 2013 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

2.869.809,00 42.275,00 931.370,00 47.714,00 320.835,00 24.727,00 45.110,00 27.000,00 2.521.068,00 46.850,61 973.279,40 37.075,38 565.898,84 100,00 26.738,96 27.780,40

491000 Küchenleistungen (ohne MWSt) 2.608.529,24 491002 Küchenleistungen (19 % MWSt) 39.785,55 492000 Reinigungsleistungen (ohne MWSt) 976.596,65 492002 Reinigungsleistungen (19 % MWSt) 41.015,85 493000 Betriebsdienstleistungen (ohne MWSt) 543.833,27 493002 Betriebsdienstleistungen (19 % MWSt) 22.573,13 494000 „pflegeunterstützende“ Leistungen (ohne MWSt) 46.741,62

495002 Erträge Caféteria AHR (19 % MWSt) 26.145,45

insgesamt 4.308.840,00 4.198.791,59 4.305.220,76

Sonstige betriebliche Erträge (Erfolgsplan-Posten 2)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2015 2014 2013 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 7.000,00 0,00 0,00 5.000,00 0,00 1.000,00 9.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

445000 Erstattungen von Personalkosten 12.478,46

520000 Erträge Abgang AV n. gefördert 899,99 530000 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen 155,73 550000 Skonti, Boni, Warenrückvergütungen 323,20 550002 Erträge aus Schadensersätzen 1.095,00 550003 Kleinbeträge 0,00 550093 Sonst. Erträge 19% 567,00 560000 Erträge nachberechneter Leistungen frd. Gj. 447,65 560002 Periodenfremde Erträge, ohne MWSt 13.754,60

insgesamt 7.000,00 15.000,00 29.721,63

Materialaufwand (Erfolgsplan-Posten 3)

Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (Erfolgsplan-Posten 3 a)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2015 2014 2013 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

1.078.882,00 2.232,00 25.000,00 500,00 22.000,00 1.800,00 24.505,00 15.000,00 7.300,00 0,00 9.213,00 1.124.403,59 1.800,00 21.000,00 2.500,00 18.000,00 2.340,00 22.500,00 12.000,00 8.400,00 0,00 10.000,00

65000x Lebensmittel 1.150.913,55 672000 Gas 1.717,71 680000 Reinigungs- und Desinfektionsmittel 20.261,41 680001 Wäschebeschaffung 2.525,49 680002 Berufs- und Schutzkleidung 15.118,98 680003 Wäschereinigung und -pflege 2.359,86 680004 Haushaltsverbrauchsmaterial 21.877,29 680005 Geschirr, Besteck, ... 14.862,74 680006 Treibstoffe und Schmiermittel 7.237,27 680008 Hausschmuck 0,00 680999 Sonstiger Wirtschaftsbedarf 10.923,01

insgesamt 1.186.432,00 1.225.212,79 1.247.797,31

Aufwendungen für bezogene Leistungen (Erfolgsplan-Posten 3 b)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2015 2014 2013 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

592.136,00 48.025,00 7.500,00 98.280,00 21.661,00 1.000,00 539.750,00 43.250,00 8.400,00 95.250,00 21.150,00 2.000,00

681000 Fremdleistungen Küche 595.630,59 681001 Fremdleistungen Gebäudereinigung 48.032,03 681002 Fremdleistungen Wäscherei 7.751,18 681003 Fremdleistungen Betriebsdienst 95.003,97 681004 Recycling 21.499,99 681999 Sonstige Fremdleistungen Wirtschaftsbed. 672,41

insgesamt 768.602,00 709.800,00 768.590,17

Die von NüSt an die NüStSG über Gestellungsvertrag überlassenen Mitarbeiter/innen werden bei der NüStSG unter den Posten „Fremdleistungen Küche, Gebäudereinigung, Betriebsdienst und Service-Pflege“ nachgewiesen.

Ein weiterer Rückgang dieser Kosten ist nicht abzusehen, da in den kommenden Jahren keine Renteneintritte erwartet werden und durch das Auslaufen der Altersteilzeitregelung keine vorzeitigen Verrentungen geplant sind.

Zur Erbringung der angebotenen Leistungen wird von einer Mitarbeiterzahl von 68,2 VK ausgegangen.

Seit dem Jahr 2007 werden nur noch in sehr geringem Umfang pflegeunterstützende Leistungen erbracht. Unter dem Posten „Fremdleistungen Gebäudereinigung“ ist neben den von NüSt gestellten Kräften auch die Glasreinigung, die nicht von der NüStSG in Eigenleistung erbracht und deshalb an Fremdunternehmen vergeben wird, enthalten. Diesen Aufwendungen stehen entsprechende Erträge gegenüber (siehe GuV- Posten 1, im Fibu-Konto 492000 enthalten). Der Posten „Recycling“ enthält die Entsorgung der Speisereste und die Entleerung der Fettabscheider in den beiden Küchen.

Personalaufwand (Erfolgsplan-Posten 4)

Unter dem Posten „Personalaufwand“ werden die Aufwendungen für die Mitarbeiter/innen, die in einem Beschäftigungsverhältnis zur NüStSG stehen, nachgewiesen. Aufwendungen für „Gestellungskräfte“ werden als Fremdleistungen unter dem GuV- Posten 3 b) „Aufwendungen für bezogene Leistungen“ gezeigt. Die NüStSG wendet den Tarifvertrag für das Gebäudereinigerhandwerk in Bayern an.

Löhne und Gehälter (Erfolgsplan-Posten 4 a)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2015 2014 2012 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

1.428.211,00 0,00 7.240,00 100,00 1.390.006,91 750,00 0,00 150,00

608000 Löhne und Gehälter 1.393.597,71 64xxxx Urlaubs-/Überstundenrückstellungen -4.135,62 649001 Arbeits-medizinische Betreuung 7.132,56 649999 Sonstige Personalaufwendungen 80,00

insgesamt 1.435.551,00 1.390.906,91 1.396.674,65

Durch die Tariferhöhung zum 01.01.2015 um 2,58 % ist im Jahr 2015 mit einem höheren Personalaufwand bei der NüStSG zu rechnen. Die schrittweise Ersetzung von ausgeschiedenen NüSt-Gestellungskräften durch NüStSG-eigene Kräfte kann für die nächsten Jahre aufgrund fehlender Verrentungen nur bei unplanmäßigem Renteneintritt eines Gestellungsmitarbeiters erfolgen.

Soziale Abgaben (Erfolgsplan-Posten 4 b)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2015 2014 2013 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

286.420,00 6.531,00 273.721,73 6.800,00

618000 Gesetzliche Sozialabgaben 277.117,33 619000 Unfallversicherung 5.566,76

insgesamt 292.951,00 280.521,73 282.684,09

Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens

und Sachanlagen und Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens (Erfolgs-

plan-Posten 5)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2015 2014 2013 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

19.272,00 12.593,29

75xxxx AfA auf immaterielle Vermögensgegen- 17.272,16 stände und Sachanlagen

insgesamt 19.272,00 12.593,29 17.272,16

Der Berechnung der Abschreibungen liegen die Zahlen der Anlagenbuchhaltung zugrunde, die auf das Jahr 2015 hochgerechnet wurden. Abschreibungen von im Jahr 2015 geplanten Ersatz- bzw. Neubeschaffungen wurden berücksichtigt.

Sonstige betriebliche Aufwendungen (Erfolgsplan-Posten 6)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2015 2014 2013 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

Verwaltungsbedarf: 99.898,00 98.269,88 97.937,76

davon: 682000 Büromaterial 2.000,00 1.800,00 1.889,02 682001 Bücher und Zeitschriften 200,00 250,00 237,73 682002 Nebenkosten des Geldverkehrs 36,00 35,00 35,00 682003 Porto und Postgebühren 420,00 600,00 422,00 682004 Telefon, Fax, DFÜ, Internet 900,00 960,00 876,91 682005 EDV-Verbrauch 0,00 250,00 64,08 682007 Reisekosten, Fahrgelder, Spesen 2.500,00 2.000,00 2.615,91 682008 Personalbeschaffungskosten 94,00 500,00 46,11 682009 Beratungskosten 600,00 1.000,00 600,00 682010 Prüfungskosten 5.100,00 4.000,00 4.070,00 682011 Gerichts- / Anwaltsgebühren 1.500,00 2.000,00 1.585,68 682999 Sonstiger Verwaltungsbedarf 1.873,00 200,00 820,44 683999 Sonstige Fremdleistungen Verwaltung 84.675,00 84.674,88 84.674,88

Mieten/Leasing: 470.025,00 462.252,00 473.476,98

davon: 761000 Miete Räume 334.200,00 334.200,00 334.200,00 763000 Miete Einrichtung und Ausstattung 122.710,00 119.052,00 122.960,51 764000 Miete Fahrzeuge 4.942,00 9.000,00 10.827,12 764001 Leasing Fahrzeuge 8.173,00 0,00 5.489,35

Übrige betriebliche Aufwendungen: 34.537,00 25.325,00 43.481,97

davon: 711003 TÜV /Sonstige Abgaben 208,00 200,00 120,40 712001 Kfz-Versicherung 750,00 0,00 708,86 770007 Pflege EDV-Software 3.000,00 3.250,00 1.639,93 770020 Wartung Fahrzeuge 1.200,00 0,00 1.052,27 771005 Instandhaltung Einrichtung und Ausstattung 4.000,00 4.000,00 3.764,72 771005 Instandhaltung Fahrzeuge 6.500,00 6.000,00 6.659,07 772000 Schadensersätze 1.000,00 0,00 300,00 772001 Sachaufwand der Fort- und Weiterbildung 10.000,00 10.000,00 12.422,92 772999 Sonstige ordentliche Aufwendungen 7.500,00 1.000,00 7.529,15 781999 Periodenfremde Aufwendungen 0,00 500,00 8.905,45

783000 Aufwendungen für Verbandsumlagen 379,00 375,00 379,20

insgesamt 604.460,00 585.846,88 614.896,71

Unter dem Posten „Sonstige Fremdleistungen Verwaltung“ werden insbesondere die von NüSt an die NüStSG verrechneten Verwaltungsleistungen (Geschäftsführung, Rechnungswesen, EDV, ...) ausgewiesen. Zwischen der NüStSG und dem NüSt wurde ein Raum-/Gerätemietvertrag abgeschlossen. Gegenstand dieses Vertrages ist die Vermietung von Betriebs-/Verwaltungsräumen und überlassenen Einrichtungen und Gerätschaften (z.B. Reinigungs- und Küchengeräte).

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (Erfolgsplan-Posten 7)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2015 2014 2013 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

200,00 500,00

51xxxx Zinserträge 1.050,62

insgesamt 200,00 500,00 1.050,62

Zinsen und ähnliche Aufwendungen (Erfolgsplan-Posten 8)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2015 2014 2013 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

50,00 35,00

722000 Sonstige Zinsen 0,00

insgesamt 50,00 35,00 0,00

Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (Erfolgsplan-Posten 9)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2015 2014 2013 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

insgesamt 8.722,00 9.375,00 8.077,92

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit umfasst das Betriebs- und Finanzergebnis des Unternehmens vor Steuern.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (Erfolgsplan-Posten 10)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2015 2014 2013 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

6.200,00 7.000,00

710100 Steuern vom Einkommen und Ertrag 6.015,80

insgesamt 6.200,00 7.000,00 6.015,80

Sonstige Steuern (Erfolgsplan-Posten 11)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2015 2014 2013 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

522,00 375,00

710999 Umsatzsteuer 504,75

insgesamt 522,00 375,00 504,75

Jahresüberschuss/-fehlbetrag (-) (Erfolgsplan-Posten 12)

Planansatz Planansatz Abschluss Fibu- 2015 2014 2013 Konto Bezeichnung EUR EUR EUR

insgesamt 2.000,00 2.000,00 1.557,37

4. Vermögensplan

Im Vermögensplan sind alle voraussehbaren Ausgaben, die sich aus Änderungen des Anlagevermögens ergeben, enthalten.

Vermögensplan 2015:

Ausgaben (Mittelverwendung) EUR Deckungsmittel (Mittelherkunft) EUR

Investitionen 10.000,00 Innenfinanzierung (Abschreibungen) 10.000,00

Da die NüStSG zwar über eine angemessene, aber relativ alte Grundausstattung (z.B. Reinigungsgeräte) verfügt, wird für das Jahr 2015 ein Ansatz für voraussichtliche Ersatzbeschaffungen von Reinigungs- und Werkstattgeräten in Höhe von 10.000,00 EUR vorgesehen.

5. Finanzplan mit Investitionsprogramm

Der fünfjährige Finanzplan 2015 - das erste Planungsjahr ist das laufende Geschäftsjahr (2014) - enthält eine nach Jahren gegliederte Übersicht über die Entwicklung der Ausgaben und Deckungsmittel des Vermögensplanes und eine Übersicht über die geplante Entwicklung der Jahresergebnisse.

5.1. Übersicht über die Entwicklung der Ausgaben und der Deckungsmittel

des Vermögensplans

P l a n a n s ä t z e

Ausgaben 2014 2015 2016 2017 2018

(Mittelverwendung) EUR EUR EUR EUR EUR

Investitionen 10.000,00 10.000,00 5.000,00 5.000,00 5.000,00

P l a n a n s ä t z e

Deckungsmittel 2014 2015 2016 2017 2018

(Mittelherkunft) EUR EUR EUR EUR EUR

Innenfinanzierung 5.000,00 5.000,00 5.000,00 5.000,00 5.000,00 (z.B. über Abschreibungen, liquide Mittel)

In den Jahren 2016 bis 2018 werden in geringem Umfang weitere Ersatzbeschaffungen geplant.

5.2 Übersicht über die Entwicklung der Jahresüberschüsse oder der Jahres-

fehlbeträge

P l a n a n s ä t z e

2014 2015 2016 2017 2018

EUR EUR EUR EUR EUR

Jahresüberschuss/ 2.000,00 2.000,00 2.000,00 2.000,00 2.000,00

Jahresfehlbetrag (-)

NürnbergStift Service GmbH (NüStSG)

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2013 31.12.2012 Differenz absolut in %
Aktiva 367,00 480,00 -113,00 -31
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte)
B. Anlagevermögen 55,00 58,00 -3,00 -5
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 10,00 -7,00 -233
II. Sachanlagen 52,00 48,00 4,00 8
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0
C. Umlaufvermögen 309,00 422,00 -113,00 -37
I. Vorräte 32,00 28,00 4,00 13
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 129,00 25,00 104,00 81
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 148,00 369,00 -221,00 -149
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3,00 1,00 2,00 67
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 367,00 480,00 -113,00 -31
A. Eigenkapital 42,00 41,00 1,00 2
B. Ausgleichsposten für aktivierte eigene Anteile 0,00 0,00 0
C. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
D. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
F. Rückstellungen 67,00 57,00 10,00 15
G. Verbindlichkeiten 258,00 382,00 -124,00 -48
H. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0,00 0,00 0
I. Passive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (in Tsd. EUR) 31.12.2013 31.12.2012 Differenz absolut in %
1. Erträge 4.336,00 4.179,00 157,00 4
davon Umsatzerlöse 4.305,00 4.160,00 145,00 3
2. Aufwendungen 4.334,00 4.176,00 158,00 4
davon Materialaufwand 2.016,00 2.020,00 -4,00 0
davon Personalaufwand 1.679,00 1.542,00 137,00 8
davon Abschreibungen 17,00 17,00 0,00 0
3. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 2,00 3,00 -1,00 -50

2015 Städtische Werke Nürnberg

C.8

GmbH

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

C.8.1 232

Jahresabschluss

C.8.2

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Erfolgsplan (Variante mit WGB-Transaktion)

Ist Vorschau Planung 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 in Mio. € N-ERGIE Aktiengesellschaft*) 63,6 56,8 54,4 54,9 57,1 55,8 55,8 FEG 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 VAG -66,8 -73,8 -89,0 -88,7 -88,5 -88,3 -84,6 Beteiligungsergebnis -3,2 -17,0 -34,6 -33,8 -31,4 -32,5 -28,8 Sonstige betriebliche Erträge 9,2 89,5 9,5 9,7 9,9 10,1 10,2 Personalaufwand (-) 5,8 5,8 6,2 6,3 6,1 6,2 6,0 Sonstige betriebliche Aufwendungen (-) 3,9 4,0 3,9 4,0 4,0 4,1 4,2 Zinsergebnis -0,6 -1,3 -0,9 -0,8 -0,6 -2,1 -3,2 a. o. Aufwendungen BilMoG (-) 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 Steuern (-) 0,6 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 StWN-eigenes Ergebnis -1,9 78,2 -1,7 -1,6 -1,0 -2,5 -3,4 Jahresergebnis StWN GmbH -5,1 61,2 -36,3 -35,4 -32,4 -35,0 -32,2 *) vorbehaltlich der Gewinnverwendungsbeschlüsse der Gesellschafter

Mittelfristiger Wirtschaftsplan 2015 - 2019

Städtische Werke Nürnberg GmbH

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2013 31.12.2012 Differenz absolut in %
Aktiva 331.439,00 331.657,00 -218,00 0
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 218.172,00 218.265,00 -93,00 0
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0
II. Sachanlagen 6,00 2,00 4,00 67
III. Finanzanlagen 218.166,00 218.263,00 -97,00 0
C. Umlaufvermögen 113.253,00 113.373,00 -120,00 0
I. Vorräte 0,00 0,00 0,00 0
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 108.390,00 91.333,00 17.057,00 16
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 4.863,00 22.040,00 -17.177,00 -353
D. Rechnungsabgrenzungsposten 14,00 19,00 -5,00 -36
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 331.439,00 331.657,00 -218,00 0
A. Eigenkapital 196.629,00 190.708,00 5.921,00 3
I. Gezeichnetes Kapital 204.200,00 204.200,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage 1.357,00 1.357,00 0,00 0
III. Gewinnrücklagen 4.852,00 4.852,00 0,00 0
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag -8.701,00 -4.190,00 -4.511,00 52
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag -5.079,00 -15.511,00 10.432,00 -205
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0,00 0
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
C. Zuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Rückstellungen 16.545,00 18.246,00 -1.701,00 -10
F. Verbindlichkeiten 118.265,00 122.703,00 -4.438,00 -4
G. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0,00 0,00 0
H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2013 31.12.2012 Differenz in %
1. Umsatzerlöse 0,00 0,00 0,00 0
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,00 0,00 0,00 0
3. andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 0,00 0,00 0
4. sonstige betriebliche Erträge 9.171,00 8.975,00 196,00 2
5. Materialaufwand 0,00 0,00 0,00 0
6. Personalaufwand -5.794,00 -5.875,00 81,00 -1
7. Abschreibungen -1,00 -1,00 0,00 0
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -3.880,00 -4.365,00 485,00 -13
9. Finanzergebnis -3.793,00 -12.942,00 9.149,00 -241
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -4.297,00 -14.208,00 9.911,00 -231
11. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 0,00 0
12. außerordentliches Ergebnis -150,00 -150,00 0,00 0
13. Steuern -632,00 -1.153,00 521,00 -82
14. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 0,00 0,00 0
15. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -5.079,00 -15.511,00 10.432,00 -205
16. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
17. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0,00 0
18. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 0,00 0,00 0

2015 noris inklusion gGmbH

C.9

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

C.9.1 236

Jahresabschluss

C.9.2 238

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

noris inklusion gern. GmbH

I. Erfolgsplan

I l'iamahre 2013 Plan 2013 Ist 2014 Hochrechnung 20151

T€ T€ T€

  1. Umsatzerlöse 14.800 15.896 15.240 15.780 16.169

  2. Bestandsveränderung -6 -8 0 0

  3. Sonst. betriepl. Erträge 850 919 828 841 450 * Gesamtleistung 15.644 16.807 16.068 16.621 16.619

  4. Materialaufwand u. Aufwand -1.285 -1.492 -1.408 -1.561 -1.609 flir bezogene Leistungen Rohergebnis 14.359 15.315 14.660 15.060 15.010

  5. Personalaufwand einschl. -12.250 -12.080 -12.545 -12.665 -13.150 Sozialabgaben Zwischensumme 2.109 3.235 2.115 2.395 1.860

  6. Abschreibungen -550 -509 -560 -592 -592

  7. Sonst. betrieb!. Aufwendungen -2.775 -3.081 -2.928 -2.712 -2.320 *

  8. Sonst. Zinsen u: ähnJ. Erträge 3 0 2 0 0

  9. Erträge aus Verlustübernahme BUNI 60 58 70 60 60

  10. Zinsen u. ähnl. Aufwendungen -120 -157 -150 -83 -83

  11. Außerordentliche AufWendungen 0 0 0 0

  12. Aufw. aus Verlustübernahme -60 -58 -70 -60 -60 BUNI

  13. Sonstige Steuern -18 -18 -10 -18 -18 Jahresfehlbetrag -1.351 -530 -1.531 -1.010 -1.153 *Differenz aufgrunddes Wegfalls der WBG Wohnanlage zum 01.01.2015

2~.10.14 Ro

Seite 1

noris inklusion gern. GmbH

II. Vermögensplan

I

' Plan 1st/ Has1s .l'lanJahre ;I 2013 2013 201;r 2015 A. Mittelverwendung T€ T€ T€ T€

  1. Immaterielle Vermögensgegenstände 40 3 94 6

  2. Grundstücke, Gebäude, Umbauten, 138 0 0 516 Gewächshäuser, Sonst. Anlagen

  3. Maschinen, Fuhrpark 163 72 111 120

  4. Ausstattungen, Büroeinrichtung und 320 405 304 397 sonst. Anschaffungen

  5. Anlagen im Bau 950 1 70 61

  6. Beteiligungen/A usleihungen 0 0 0 0 Zwischensumme 1.611 481 578 1.100

  7. Schuldentilgung 250 318 230 230 Gesamtbetrag 1.861 799 808 1.330

B. Mittelherkunft

  1. Eigenfinanzierung 400 629 368 1.115 2. Zuschüsse/Spenden I Erbe 300 170 140 90 3. Kred ite/öffentl. Darlehen(L ieferantendarl.) 1.161 0 270 125 Gesamtbetrag 1.861 799 808 1.330

Seite 2

noris inklusion gGmbH

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2013 31.12.2012 Differenz absolut in %
Aktiva 12.223,00 11.490,00 733,00 6
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte)
B. Anlagevermögen 7.310,00 7.217,00 93,00 1
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 188,00 228,00 -40,00 -21
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 187,00 195,00 -8,00 -4
3. Geschäfts- oder Firmenwerte
4. geleistete Anzahlungen 1,00 33,00 -32,00 -3.200
II. Sachanlagen 6.840,00 6.879,00 -39,00 -1
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.571,00 5.726,00 -155,00 -3
2. technische Anlagen und Maschinen 285,00 344,00 -59,00 -21
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 983,00 764,00 219,00 22
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 45,00 -45,00 0
III. Finanzanlagen 282,00 110,00 172,00 61
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen
3. Beteiligungen 105,00 105,00 0,00 0
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 177,00 177,00 100
5. Wertpapiere des Anlagevermögens
6. sonstige Ausleihungen 5,00 -5,00
C. Umlaufvermögen 4.820,00 4.245,00 575,00 12
I. Vorräte 201,00 237,00 -36,00 -18
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 95,00 106,00 -11,00 -12
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 35,00 34,00 1,00 3
3. fertige Erzeugnisse und Waren 67,00 76,00 -9,00 -13
4. geleistete Anzahlungen 4,00 21,00 -17,00 -425
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.142,00 3.400,00 -258,00 -8
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.287,00 2.619,00 -1.332,00 -103
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 166,00 221,00 -55,00 -33
3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 20,00 209,00 -189,00 -945
4. sonstige Vermögensgegenstände 1.669,00 351,00 1.318,00 79
5. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital
III. Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 1.477,00 608,00 869,00 59
D. Rechnungsabgrenzungsposten 93,00 28,00 65,00 70
Passiva 12.223,00 11.490,00 733,00 6
A. Eigenkapital 2.456,00 1.846,00 610,00 25
I. Gezeichnetes Kapital 2.759,00 2.759,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage
III. Gewinnrücklagen 224,00 224,00 0,00 0
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag -528,00 -1.137,00 609,00 -115
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte)
C. Empfangene Ertragszuschüsse
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 216,00 288,00 -72,00 -33
E. Rückstellungen 2.414,00 2.322,00 92,00 4
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 196,00 204,00 -8,00 -4
2. Steuerrückstellungen
3. sonstige Rückstellungen 2.218,00 2.118,00 100,00 5
F. Verbindlichkeiten 6.266,00 7.018,00 -752,00 -12
1. Anleihen
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.002,00 3.163,00 -161,00 -5
3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 450,00 442,00 8,00 2
5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel
6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 39,00 29,00 10,00 26
7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 58,00 56,00 2,00 3
8. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 2.646,00 -2.646,00 0
9. Sonstige Verbindlichkeiten 2.718,00 682,00 2.036,00 75
G. Rechnungsabgrenzungsposten 872,00 15,00 857,00 98
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2013 31.12.2012 Differenz absolut in %
1. Umsatzerlöse 15.898,00 14.943,00 955,00 6
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -8,00 -5,00 -3,00 38
3. andere aktivierte Eigenleistungen
4. sonstige betriebliche Erträge 919,00 927,00 -8,00 -1
5. Materialaufwand -1.492,00 -1.487,00 -5,00 0
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -997,00 -1.005,00 8,00 -1
Aufwendungen für bezogene Leistungen -494,00 -482,00 -12,00 2
6. Personalaufwand -12.080,00 -12.245,00 165,00 -1
Löhne und Gehälter -9.618,00 -9.748,00 130,00 -1
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -2.461,00 -2.497,31 36,31 -1
7. Abschreibungen -509,00 -520,00 11,00 -2
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes -55,00 55,00
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten -465,00 465,00
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -3.082,00 -2.578,00 -504,00 16
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen
10. Erträge aus Beteiligungen
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,00 0,00 0
12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 2,00 -2,00 0
13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen -56,00 56,00
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -157,00 -159,00 2,00 -1
16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -511,00 -1.178,00 667,00 -131
17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen
18. außerordentliche Erträge
19. außerordentliche Aufwendungen
20. außerordentliches Ergebnis
21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 0,00 0
22. sonstige Steuern -18,00 -15,00 -3,00 17
23. Erträge aus Verlustübernahmen 56,00 -56,00
24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -529,00 -1.137,00 608,00 -115
26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -1.137,00 -1.211,00 74,00 -7
27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen
28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust -529,00 -1.137,00 608,00 -115
29. Ausschüttung

2015 Verkehrsaktien-

C.10

gesellschaft (VAG)

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

C.10.1

Jahresabschluss

C.10.2 243

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Mittelfristiger Erfolgsplan 2015 - 2019

Ist Vorschau Planung in Mio. € 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 Umsatzerlöse 143,6 148,9 149,9 152,8 157,4 163,2 168,5 Sonstige betr. Erträge 47,5 16,2 14,6 14,6 14,1 14,5 13,6 Materialaufwand (-) 101,5 77,5 76,6 78,0 76,8 76,8 77,6 Personalaufwand (-) 84,9 97,5 106,8 107,6 106,5 110,6 106,7 Abschreibungen (-) 21,2 21,7 23,3 25,0 26,0 27,2 29,8 KA und U-Bahn-Pacht (-) 4,5 4,6 4,7 4,8 5,1 5,2 5,3 Sonstige betr. Aufwendungen (-) 32,1 34,3 28,8 29,6 30,7 30,6 31,9 Betriebsergebnis -53,1 -70,5 -75,7 -77,6 -73,6 -72,7 -69,2 Finanzergebnis und Steuern -13,7 -13,2 -13,3 -14,7 -14,9 -15,6 -15,4 A. o. Erträge 0,0 9,9 0,0 3,6 0,0 0,0 0,0 Jahresergebnis -66,8 -73,8 -89,0 -88,7 -88,5 -88,3 -84,6

VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2013 31.12.2012 Differenz absolut in %
Aktiva 401.525,00 410.625,00 -9.100,00 -2
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 247.459,00 258.333,00 -10.874,00 -4
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 818,00 529,00 289,00 35
II. Sachanlagen 234.236,00 245.295,00 -11.059,00 -5
III. Finanzanlagen 12.405,00 12.509,00 -104,00 -1
C. Umlaufvermögen 154.039,00 152.256,00 1.783,00 1
I. Vorräte 20.125,00 21.143,00 -1.018,00 -5
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 83.823,00 91.274,00 -7.451,00 -9
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 50.091,00 39.839,00 10.252,00 20
D. Rechnungsabgrenzungsposten 27,00 36,00 -9,00 -33
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 401.525,00 410.625,00 -9.100,00 -2
A. Eigenkapital 59.860,00 59.860,00 0,00 0
I. Gezeichnetes Kapital 38.400,00 38.400,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage 0,00 0,00 0,00 0
III. Gewinnrücklagen 21.460,00 21.460,00 0,00 0
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0,00 0
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
C. Zuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Rückstellungen 257.731,00 262.753,00 -5.022,00 -2
F. Verbindlichkeiten 79.359,00 83.144,00 -3.785,00 -5
G. Rechnungsabgrenzungsposten 4.575,00 4.868,00 -293,00 -6
H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2013 31.12.2012 Differenz in %
1. Umsatzerlöse 143.606,00 153.138,00 -9.532,00 -7
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -2.248,00 -2.092,00 -156,00 7
3. andere aktivierte Eigenleistungen 604,00 204,00 400,00 66
4. sonstige betriebliche Erträge 49.111,00 57.146,00 -8.035,00 -16
5. Materialaufwand -101.477,00 -107.013,00 5.536,00 -5
6. Personalaufwand -84.884,00 -91.641,00 6.757,00 -8
7. Abschreibungen -21.179,00 -21.303,00 124,00 -1
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -36.658,00 -39.455,00 2.797,00 -8
9. Finanzergebnis -13.492,00 -13.649,00 157,00 -1
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -66.617,00 -64.665,00 -1.952,00 3
11. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 0,00 0
12. außerordentliches Ergebnis 0,00 -952,00 952,00 0
13. Steuern -167,00 -167,00 0,00 0
14. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 66.784,00 65.784,00 1.000,00 1
15. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
16. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
17. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0,00 0
18. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 0,00 0,00 0

2015 Wohnungsbaugesell-

C.11

schaft der Stadt

Band 3 Beteiligungen

Nürnberg (wbg)

Wirtschaftsplan

C.11.1 246

Jahresabschluss

C.11.2 249

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

Vorschau

1a Umsatz aus Hausbewirtschaftung 92.698 94.931 96.355 99.380 102.782 104.989 1b Umsatz aus Verkaufstätigkeit 14.698 18.234 16.468 14.545 16.955 23.083 1c Umsatz aus der Betreuungstätigkeit 1.242 1.373 1.110 1.140 1.170 1.201 1d Umsatz aus anderen Lief. und Leistungen 1.818 1.882 1.914 1.904 1.928 2.033

Umsatzerlöse 110.455 116.421 115.848 116.970 122.836 131.306

2 Erhöhung/Verminderung Bestand 6.397 6.296 6.660 13.006 3.645 -2.420 3 Andere aktivierte Eigenleistungen 842 731 1.028 1.171 571 415 4 Sonstige betriebliche Erträge 5.229 3.143 3.133 3.012 3.027 3.042 5a Aufwendungen Hausbewirtschaftung -54.714 -51.489 -51.915 -53.697 -55.379 -58.723 5b Aufw. für Verkaufsgrundstücke -17.347 -21.724 -20.382 -24.937 -17.090 -15.841 5c Aufw. für andere Lief. und Leistungen -248 -254 -261 -268 -275 -282

Aufwendungen Lieferungen und Leistungen -72.309 -73.467 -72.558 -78.902 -72.745 -74.845

Rohertrag 50.613 53.123 54.110 55.257 57.333 57.497

6 Personalaufwand -16.003 -16.799 -17.161 -17.400 -17.923 -18.463 7 Abschreibung -11.076 -11.460 -11.898 -12.738 -13.193 -13.298 8 Sonstige betriebliche Aufwendungen -8.041 -8.754 -8.655 -7.974 -8.256 -8.141 9 Beteiligungen- und Zinserträge 4.531 4.024 3.953 4.280 4.008 3.993 10 Abschreibungen auf Finanzanlagen des UV -1.050 0 0 0 0 0 11 Zinsen und ähnliche Aufwendungen -7.437 -9.952 -10.022 -10.608 -11.212 -11.219

Jahresergebnis 11.537 10.181 10.327 10.817 10.757 10.369

UE/ wbg Wirtschaftsplanung - wbg Nürnberg Immobilienunternehmen

Liquiditätsplanung

Vorschau

2014

Liquiditätsstand 01.01. 38.843 40.051 25.180 15.869 4.265 10.731

Erlöse aus Hausbewirtschaftung 92.698 94.931 96.355 99.380 102.782 104.989 Erlöse aus Verkaufstätigkeit 15.171 19.502 17.559 14.586 16.501 22.299 Erlöse aus Betreuungstätigkeit 1.242 1.373 1.110 1.140 1.170 1.201 Erlöse aus Beteiligungen, Lieferungen und Leistungen und Sonstiges 8.880 8.384 8.141 8.117 8.552 8.529

Einzahlungen 117.990 124.190 123.165 123.223 129.004 137.018

Auszahlungen in der Hausbewirtschaftung -55.984 -52.719 -52.915 -53.797 -55.479 -58.823 Auszahlungen Bauträgergeschäft -14.200 -22.747 -22.420 -23.804 -14.448 -12.826 Sonstige Lieferungen und Leistungen -248 -254 -261 -268 -275 -282 Personalkosten -16.438 -16.944 -17.056 -17.295 -17.818 -18.358 Sonstige betriebliche Aufwendungen -7.268 -7.028 -6.935 -7.130 -7.387 -7.245 Zins und Tilgung -27.296 -20.588 -22.523 -21.694 -22.374 -22.733 Sonstige Liquitätsveränderungen 0 -1.000 -1.000 -1.000 -1.000 -1.000

Auszahlungen -121.433 -121.279 -123.111 -124.987 -118.782 -121.266

Veränderung Darlehen an Beteiligungen und Gesellschafter -800 1.567 -992 912 1.117 15.122 Investitionen Anlagevermögen -18.565 -16.279 -39.601 -45.027 -16.211 -11.690 Sonstige Investitionen -640 -680 -610 -615 -495 -505 Erwerb Gesellschaftsanteile -497 -100.000 0 0 0 0 Darlehensaufnahme 22.538 12.220 31.092 34.040 11.686 2.790 Zuschüsse 2.614 390 745 849 147 0 Darlehensaufnahme Anteilserwerb 0 85.000 0 0 0 0

Investitionen und Finanzierung 5.450 -19.348 -8.373 -10.753 -4.873 -9.405

Liquiditätsstand 31.12. 40.051 25.180 15.869 4.265 10.731 32.200

UE/ wbg Anlage - II.1, II.2 WIrtschaftsplanung - wbg Nürnberg Immobilienunternehmen

Bilanz 6 7 8 9 10 11

Vorschau

2014

Aktiva

86A0.-I.1 Immaterielle Vermögensgegenstände 444 446 425 448 460 474 86A0.-II2. Sachanlagen 352.002 357.553 385.978 419.108 422.739 421.792 86A0.-II3I. Finanzanlagen 64.205 162.638 163.630 162.718 161.601 146.479

86A0n-3lagevermögen 416.651 520.637 550.034 582.274 584.800 568.745

86B1.I-.1 Zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte 46.639 53.822 62.479 74.380 75.190 69.609 86B1.I-I2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.874 5.874 5.874 5.874 5.874 5.874 B-B8.6II1I.- 1W1ertpapiere 0 0 0 0 0 0 94B3.IV. Flüssige Mittel und Bausparguthaben 40.051 25.180 15.869 4.265 10.731 32.200

Umlaufvermögen 92.563 84.876 84.222 84.519 91.795 107.683

86a2ktiver Rechnungsabgrenzungsposten 97 97 97 97 97 97

Bilanzsumme 509.312 605.610 634.353 666.890 676.692 676.525

Passiva

B9A6.I6.a-1 Grundkapital / gezeichnetes Kapital / Stammkapital 12.600 12.600 12.600 12.600 12.600 12.600 B9A6.I6II-.2 Gewinn- / Ergebnisrücklagen 173.019 184.556 194.738 205.065 215.882 226.639 B9A6.I6V-.3 Bilanzgewinn / Bilanzverlust 11.537 10.181 10.327 10.817 10.757 10.369

Eigenkapital 197.156 207.338 217.665 228.482 239.239 249.608

96R6ü-c5kstellungen 16.966 16.043 15.380 14.580 14.221 13.767

B9C6.16 -A5nleihen 0 0 0 0 0 0 96C6.2-2 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und anderen Kreditgebern 264.860 350.783 368.921 391.401 391.259 381.960 B9C6.56 --6 C.15 Sonstige Verbindlichkeiten 29.952 31.069 32.010 32.050 31.596 30.812

Verbindlichkeiten 294.812 381.852 400.931 423.451 422.855 412.773

B9p6a7ssiver Rechnungsabgrenzungsposten 377 377 377 377 377 377

Bilanzsumme 509.312 605.610 634.353 666.890 676.692 676.525

UE/wbg Anlage - II.1, II.2 WIrtschaftsplanung - wbg Nürnberg Immobilienunternehmen

wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2013 31.12.2012 Differenz absolut in %
Aktiva 498.180,13 489.022,97 9.157,16 2
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 408.296,00 402.030,12 6.265,88 2
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 262,40 364,28 -101,88 -39
II. Sachanlagen 344.075,60 338.243,24 5.832,36 2
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 333.381,70 329.282,32 4.099,38 1
2. technische Anlagen und Maschinen 0,10 0,27 -0,17 -170
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.116,10 847,50 268,60 24
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 9.577,70 8.113,10 1.464,60 15
III. Finanzanlagen 63.958,00 63.422,60 535,40 1
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 42.063,90 41.835,97 227,93 1
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 6.657,00 5.958,45 698,55 10
3. Beteiligungen 204,90 621,11 -416,21 -203
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 15.000,00 15.000,00 0,00 0
5. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0
6. sonstige Ausleihungen 32,20 7,06 25,14 78
C. Umlaufvermögen 89.786,83 86.922,08 2.864,75 3
I. Vorräte bzw. zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte 43.269,60 41.969,07 1.300,53 3
1. Grundstücke ohne Bauten 14.471,80 14.789,77 -317,97 -2
2. Bauvorbereitungskosten 2.439,80 745,08 1.694,72 69
3. Grundstücke mit unfertigen Bauten 4.175,00 4.762,73 -587,73 -14
4. Grundstücke mit fertigen Bauten 13,60 13,51 0,09 1
5. Unfertige Leistungen 22.053,30 21.595,76 457,54 2
6. Andere Vorräte 116,10 62,22 53,88 46
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.674,00 5.527,47 2.146,53 28
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.661,70 1.617,13 44,57 3
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3.573,00 2.909,43 663,57 19
3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 11,47 -11,47 0
4. Forderungen gegen Gesellschafter 2,50 9,37 -6,87 -275
5. sonstige Vermögensgegenstände 2.436,80 980,06 1.456,74 60
6. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital 0,00 0,00 0,00 0
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0
2. sonstige Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 38.843,23 39.425,55 -582,32 -1
D. Rechnungsabgrenzungsposten 97,30 70,76 26,54 27
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 498.180,08 489.022,97 9.157,11 2
A. Eigenkapital 185.619,12 173.344,53 12.274,59 7
I. Gezeichnetes Kapital 12.600,00 12.600,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage 0,00 0,00 0,00 0
III. Gewinnrücklagen 160.744,50 147.965,20 12.779,30 8
1. gesetzliche Rücklage 0,00 0,00 0,00 0
2. Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0
3. satzungsgemäße Rücklage 6.300,00 6.300,00 0,00 0
4. andere Gewinnrücklagen 154.444,50 141.665,20 12.779,30 8
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 12.274,62 12.779,33 -504,71 -4
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0,00 0
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
C. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Rückstellungen 19.273,20 18.530,49 742,71 4
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 5.478,50 5.313,46 165,04 3
2. Steuerrückstellungen 14,50 6,43 8,07 56
3. sonstige Rückstellungen 13.780,20 13.210,60 569,60 4
F. Verbindlichkeiten 292.962,46 296.770,73 -3.808,27 -1
1. Anleihen 0,00 0,00 0,00 0
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 238.834,26 242.602,27 -3.768,01 -2
3. Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern 24.499,41 24.795,34 -295,93 -1
4. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 23.081,04 23.719,14 -638,10 -3
5. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.785,51 4.286,01 499,50 10
6. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 0,00 0,00 0,00 0
7. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 14,31 17,53 -3,22 -23
8. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 1.179,96 935,81 244,15 21
9. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 62,39 63,87 -1,48 -2
10. Sonstige Verbindlichkeiten 505,59 350,76 154,83 31
G. Rechnungsabgrenzungsposten 325,31 377,30 -51,99 -16
H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2013 31.12.2012 Differenz absolut in %
1. Umsatzerlöse 113.032,50 110.803,72 2.228,78 2
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 1.586,80 1.506,14 80,66 5
3. andere aktivierte Eigenleistungen 467,50 318,35 149,15 32
4. sonstige betriebliche Erträge 4.958,30 6.135,78 -1.177,48 -24
5. Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen -67.840,60 -66.511,98 -1.328,62 2
Aufwendungen für Hausbewirtschaftung -47.958,80 -49.492,04 1.533,24 -3
Aufwendungen für Verkaufsgrundstücke -10.252,50 -7.782,55 -2.469,95 24
Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen -9.629,30 -9.237,40 -391,90 4
6. Personalaufwand -15.742,50 -15.313,62 -428,88 3
Löhne und Gehälter -12.136,90 -11.723,36 -413,54 3
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -3.605,60 -3.590,26 -15,34 0
davon für Altersversorgung -1.076,40 -1.359,60 283,20 -26
7. Abschreibungen -11.289,40 -11.058,92 -230,48 2
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes -11.289,40 -11.058,92 -230,48 2
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00 0,00 0,00 0
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -7.630,10 -8.235,49 605,39 -8
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 2.834,50 2.156,11 678,39 24
10. Erträge aus Beteiligungen 56,60 48,57 8,03 14
davon aus verbundenen Unternehmen 10,00 10,00 0,00 0
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 856,20 847,07 9,13 1
davon aus verbundenen Unternehmen 234,00 224,87 9,13 4
12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 322,00 463,57 -141,57 -44
davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0
13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00 0
davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens -1.545,30 0,00 -1.545,30 100
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -7.786,80 -8.379,98 593,18 -8
davon an verbundene Unternehmen -60,60 -63,45 2,85 -5
16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 12.279,70 12.779,33 -499,63 -4
17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 0,00 0
18. außerordentliche Erträge 0,00 0,00 0,00 0
19. außerordentliche Aufwendungen 0,00 0,00 0,00 0
20. außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00 0
21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 0,00 0,00 0
22. sonstige Steuern -5,06 0,00 -5,06 100
23. Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00 0
24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 0,00 0,00 0
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 12.274,64 12.779,33 -504,69 -4
26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0,00 0
28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 12.274,64 12.779,30 -504,66 -4
29. Ausschüttung 0,00 0,00 0,00 0

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