E.
Eine rechtsfähige Stiftung ist eine eigenständige juristische Person (des privaten oder
öffentlichen Rechts). Damit wird sie selbst Trägerin von Rechten und Pflichten.
Die Anerkennung der Stiftung im Rahmen des Gründungsprozesses erfolgt durch die
Regierung von Mittelfranken. Dort wird die Entscheidung getroffen, ob es sich um eine
A) kommunale Stiftung1),
B) allgemeine Stiftung2) oder
C) andere kommunale Stiftung3) handelt.
Die Gruppierung ist notwendig, da u.a. differenzierte Vorschriften im Bereich des
Rechnungswesens Anwendung finden. Eine kommunale Stiftung unterliegt den
kommunalrechtlichen Vorschriften und wird als Sonderhaushalt des städtischen Haushalts
mit eigener Haushaltssatzung geführt (gem. Art. 20 Abs. 3 BayStG i.V.m. Art. 63 ff. GO). Für
die allgemeine Stiftung und die andere kommunale Stiftung ist vor Beginn eines
Geschäftsjahres ein Haushaltsvoranschlag nach § 16 Abs. 1 Satz 3 BayStG aufzustellen.
Die Einnahmen der Stiftungen sind zweckgebunden. Nicht verbrauchte Mittel sind den für die
Erfüllung der jeweiligen Stiftungszwecke gebildeten Rückstellungen zuzuführen. Im Rahmen
der Budgetansätze ist damit der volle Austausch möglich.
Nach Vorgabe des Bayerischen Kommunalen Prüfungsverbandes und Empfehlung des
Rechnungsprüfungsamtes ist zum realen Kapitalerhalt die steuerlich höchstzulässige
Zuführung an die Kapitalerhaltungsrücklage vorzusehen. Für die Haushaltsplanung hat dies
zur Folge, dass weniger Ausrichtungsmittel einzuplanen sind und sich damit in den
Teilergebnisrechnungen ein entsprechender Überschuss ergibt. Dieser Gewinn ist beim
Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage der
jeweiligen Stiftung zuzuführen.
Die Sonderhaushalte sind wie folgt gegliedert:
I. Kommunale Stiftungen (Gruppe A)
1. Auflistung der Stiftungen mit SAP-Buchungsobjekten
2. Haushaltssatzung mit Inkrafttreten
3. Übersicht des Schuldenstandes
4. Übersicht der Rücklagen
5. Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und
Finanzierungstätigkeit je Stiftung
- Für jede einzelne Stiftung:
a) Produktdatenblatt mit Teilergebnishaushalt
b) Finanzhaushalt
c) Vorbericht zum Haushaltsplan
II. Allgemeine Stiftungen, die kommunal verwaltet sind (Gruppe B)
1. Auflistung der Stiftungen mit SAP-Buchungsobjekten
2. Sonderhaushaltspläne mit Beschluss des Stadtrates
3. Übersicht des Schuldenstandes
4. Übersicht der Rücklagen
5. Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und
Finanzierungstätigkeit je Stiftung
- Für jede einzelne Stiftung:
a) Produktdatenblatt mit Teilergebnishaushalt
b) Finanzhaushalt
c) Vorbericht zum Sonderhaushaltsplan
III. Andere kommunale Stiftungen, die nicht kommunal verwaltet sind (Gruppe C)
1. Auflistung der Stiftungen mit SAP-Buchungsobjekten
2. Sonderhaushaltspläne mit Beschluss des Stadtrates
3. Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und
Finanzierungstätigkeit je Stiftung
- Für jede einzelne Stiftung:
a) Produktdatenblatt mit Teilergebnishaushalt
b) Finanzhaushalt
c) Vorbericht zum Sonderhaushaltsplan
- Einer kommunalen Körperschaft (z.B. Gemeinde) zugeordnet, deren Zweck im Rahmen der kommunalen, öffentlichen Aufgaben der Körperschaft liegt (Pflicht- und freiwillige Aufgaben des eigenen Wirkungskreises) und nicht wesentlich über den räumlichen Umkreis der Gebietskörperschaft hinaus reicht. Die Vertretung und Verwaltung obliegt grundsätzlich den zuständigen Organen dieser Körperschaft. 2) Der Zweck der Stiftung liegt entweder wesentlich über den räumlichen Umkreis der Gebietskörperschaft und / oder die Erfüllung von Aufgaben gehören nicht zu den kommunalen, öffentlichen Aufgaben der Körperschaft. Der Genuss von Stiftungserträgnissen kommt nur unwesentlich den Körperschaftsangehörigen oder den kommunalen Belangen zugute. Die Stiftung wird von der Gebietskörperschaft vertreten und verwaltet. 3) Eine andere kommunale Stiftung verfolgt Zwecke im Bereich der öffentlichen, kommunalen Aufgaben einer Gebietskörperschaft. Sie wird jedoch nicht überwiegend von diesen Organen verwaltet. Das Entscheidungsgremium wird überwiegend von Dritten gesteuert.
A Kommunale Stiftungen
Der Stadtkämmerer wird ermächtigt, über- und
Produkt Bezeichnung Stiftung
außerplanmäßige Ausgaben der Stiftungen (Produkte 112001 bis 112025, PC E20301 [KR 2301 bis 2307], PC E20401 [KR 2401 bis
230100 Heilig-Geist-Spital-
2411] und PC E20501 [KR 2501 und 2503]) zu
Stiftung
bewilligen, wenn sie aus Mitteln bzw. Rücklagen der Stiftungen gedeckt werden können 230200 Findel- und Waisen- (Stadtratsbeschluss vom 27.11.1985, Nr. 3).
hausstiftungen
230300 Klein’sche Brennma-
terialienstiftung
230400 Kost-Pocher’sche
Stiftung
230500 Fritz-Hintermayr-
Stiftung
230600 Wallner’sche Blin-
den- und
Stipendienstiftung
230700 Rudolf und Berta
Mathes Wohltätig-
keitsstiftung
Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit der kommunalen Stiftungen
Bei den Einzahlungen aus dem Verkauf von Finanzanlagen handelt es sich um Rückzahlungen fälliger Wertpapiere. Diese werden wieder reinvestiert und gemeinsam mit der gebildeten Kapitalerhaltungsrücklage in Finanzanlagen angelegt. Zur Bildung und Höhe der Kapitalerhaltungsrücklage wird auf die Erläuterungen zur Planung in den Produktdatenblättern der einzelnen Stiftungen verwiesen.
| Ansatz 2016 | Ansatz 2016 | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Auftrag | Buchungs- kreis | Stiftung | Einzahlungen aus Verkauf Finanzanlagen SK: 55120003 | Auszahlungen aus Kauf Finanzanlagen SK: 69922000 | Differenz (entspricht Kapitalerhal- tungsrücklage) |
| 20301010000W | 2301 | Heilig-Geist-Spital-Stiftung | 2.032.000,00 € | 2.402.900,00 € | 370.900,00 € |
| 20301020000W | 2302 | Findel- und Waisenhausstiftungen | 167.000,00 € | 271.500,00 € | 104.500,00 € |
| 20301030000W | 2303 | Kleinsche Brennmaterialienstiftung | 143.000,00 € | 185.300,00 € | 42.300,00 € |
| 20301040000W | 2304 | Kost-Pocher'sche Stiftung | 200.000,00 € | 244.200,00 € | 44.200,00 € |
| 20301050000W | 2305 | Fritz-Hintermayr-Stiftung | 721.000,00 € | 761.900,00 € | 40.900,00 € |
| 20301060000W | 2306 | Wallner'sche Stiftung | 45.000,00 € | 47.000,00 € | 2.000,00 € |
| 20301070000W | 2307 | Mathes Wohltätigkeitsstiftung | 51.000,00 € | 58.500,00 € | 7.500,00 € |
| Summe 3.359.000,00 € | 3.971.300,00 € | 612.300,00 € |
| Ansatz 2016 | Ansatz 2016 | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Auftrag | Buchungs- kreis | Stiftung | Einzahlungen (Rückflüsse von Darlehen) SK: 59970700 | Auszahlungen (Kredittilgung) SK: 69937000 | Differenz |
| 20301017003F | 2301 | Heilig-Geist-Spital-Stiftung | 19.300,00 € | 19.300,00 € | |
| 20301012001F | 2301 | Heilig-Geist-Spital-Stiftung | 300,00 € | - € | 300,00 € |
| Summe | 300,00 € | 19.300,00 € | 19.600,00 € |
Produkt 230100 Heilig-Geist-Spital-Stiftung
Die rechtsfähige Heilig-Geist-Spital-Stiftung Nürnberg wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Unterstützung bedürftiger Personen in Nürnberg und der Betrieb bzw. die Unterstützung von Einrichtungen und Anstalten der Altenhilfe in Nürnberg.
Leistungen
9203001010 Heilig-Geist-Spital-Stiftung
| Ziele und Kennzahlen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
Zielgruppen: Bedürftige nach Stiftungszweck, Einrichtungen oder Anstalten der Altenhilfe in Nürnberg Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.
Produktgrundkennzahlen:
Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung
EK-Rentabilität der Stiftung % 3,40 Eigenkapital der Stiftung € 33.059.500,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 1.120.400,00
Ziel 2: Kapitalerhalt
bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 1.112.600,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 370.866,67
Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent
Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 111,07 Anlagevermögen € 29.763.700,00
Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0
Aktueller Kassenbestand > 0 € 1.138.400,00
| Finanzen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € -10.000,00 -9.000,00 -15.703,40
** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € -69.383,00 -69.381,00 -69.384,00
** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -2.047.700,00 -2.023.200,00 -1.748.380,34
** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € -400,00 -200,00 -1.293,53
** + Sonstige ordentliche Erträge € -5.100,00 -15.000,00 -651.059,72
*** = Ordentliche Erträge € -2.132.583,00 -2.116.781,00 -2.485.820,99
** - Personalaufwendungen € 87.600,00 81.100,00 86.069,01
** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 740.600,00 750.800,00 1.445.889,71
davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 253.400,00 238.800,00 260.867,28
** - Planmäßige Abschreibungen € 385.835,00 385.200,00 385.485,00
63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 261.400,00 304.100,00 694.905,00
63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00
63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 488.100,00 482.700,00 266.071,13
63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -445.326,49
** - Transferaufwendungen € 749.500,00 786.800,00 515.649,64
** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 139.800,00 159.100,00 255.721,95
*** = Ordentliche Aufwendungen € 2.103.335,00 2.163.000,00 2.688.815,31
**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € -29.248,00 46.219,00 202.994,32
** + Finanzerträge € -345.200,00 -444.600,00 -440.623,18
** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 3.500,00 3.500,00 3.592,55
*** = Finanzergebnis € -341.700,00 -441.100,00 -437.030,63
***** = Ordentliches Ergebnis € -370.948,00 -394.881,00 -234.036,31
*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 -39.305,08
********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -370.948,00 -394.881,00 -273.341,39
Erläuterungen zur aktuellen Planung
Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von rund 370.900 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.
Finanzhaushalt: Heilig-Geist-Spital-Stiftung
| Plan 2016 € | Plan 2015 € | RE 2014 € |
|---|
1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € -10.000 -9.000 -15.703,40 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -2.047.700 -2.023.200 -1.749.434,61 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € -400 -200 -1.293,53 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € -200 -300 -25.782,17 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -345.000 -444.300 -488.014,00 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -2.403.300 -2.477.000 -2.280.227,71 9 - Personalauszahlungen € 92.000 85.300 90.674,32 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 740.600 750.800 1.114.251,97 12 - Transferauszahlungen € 749.500 786.800 867.939,46 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 118.400 118.000 135.507,21 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 3.500 3.500 3.516,07 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 1.704.000 1.744.400 2.211.889,03 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -699.300 -732.600 -68.338,68 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -2.032.000 -2.000.000 -3.763.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € -300 -300 -294,50 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -2.032.300 -2.000.300 -3.763.294,50 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 2.402.900 2.394.900 3.753.217,50 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 2.402.900 2.394.900 3.753.217,50 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 370.600 394.600 -10.077,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -328.700 -338.000 -78.415,68 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 19.300 19.300 19.268,37 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 19.300 19.300 19.268,37 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 19.300 19.300 19.268,37 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 2.908,14 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -309.400 -318.700 -56.239,17 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -1.082.196,99 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -309.400 -318.700 -1.138.436,16 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -309.400 -318.700 -1.138.436,16
zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung
Heilig-Geist-Spital-Stiftung Nürnberg
1. Allgemeines
Die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende kommunale Heilig-Geist-Spital-Stiftung
wurde 1339 von dem Nürnberger Bürger Konrad Groß errichtet. Neben Wäldern bei Schnaittach ist
ihr bedeutendster Besitz in Nürnberg das Heilig-Geist-Spital und die Mauthalle.
2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren
Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich
aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:
Die privatrechtlichen Leistungsentgelte liegen mit 2.047.700 € etwas über dem Niveau des
Vorjahres. Es handelt sich hierbei um Mieterträge, Erträge aus Holzverkäufen und Erbbauzinsen.
Im Jahr 2016 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 5.100 € (2015: 15.000 €) an. Es
handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari
gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere
aufgelöst werden.
Bei den Finanzerträgen in Höhe von 345.200 € (2015: 444.600 €) ist eine Verringerung gegenüber
dem Vorjahr um rund 22 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der
niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.
Die Erträge aus Zuweisungen für die Forstdienststelle, Kostenerstattungen und die Erträge aus der
Auflösung von Sonderposten bewegen sich ungefähr auf Vorjahresniveau.
Die Personalaufwendungen entstehen für die zwei Waldarbeiter des Forstbetriebes Schnaittach
und für Dienstreisen und Dienstfahrten der Revierleitung; sie betragen insgesamt 92.000 €.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 740.600 € geringfügig unter dem
Niveau des Vorjahres. Allerdings steigen in 2016 die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung auf
253.400 € (2015: 238.800 €). Die Kosten für den Gebäudeunterhalt fallen dagegen mit 332.900 €
geringer aus als 2015 (364.200 €). Die weiteren enthaltenen Aufwendungen für die
Forstdienststelle, den Hausmeisterdienst der Mauthalle und das Stadtarchiv zur Verwahrung von
Archivalien verändern sich im Vergleich zum Vorjahr kaum.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen reduzieren sich auf 135.400 € (2015: 154.900 €). Dies
ist darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2016 im Gegensatz zum Vorjahr 10.000 € weniger
Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen anfallen. Die Verluste entstehen bei der
Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der
hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Die Aufwendungen
für die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren
sinken um weitere 10.000 € auf 11.000 €. Die weiteren sonstigen Aufwendungen betreffen neben
einer Rückstellung für die Prüfungsgebühren des BKPV hauptsächlich die Forstdienststelle und
entsprechen insgesamt den Vorjahresansätzen.
Bei den Abschreibungen finden keine Veränderungen zum Vorjahr statt.
Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 749.500 € um rund 5 % unter
dem Vorjahresansatz (786.800 €). Die Verringerung der Ausrichtungsmittel ist insbesondere auf
die niedrigen Zinserträge zurückzuführen. Unterstützt werden gemäß Stiftungszweck bedürftige
Personen in Nürnberg, die Altenhilfe sowie Projekte in der Kinder- und Jugendhilfe, wie z. B. MuBiKiN (Musikalische Bildung in Nürnberg).
Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 370.900 € im Rahmen der Ergebnis-
verwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.
In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 2.032.000 € zur Rückzahlung fällig (2015:
2.000.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in
Wertpapieren angelegt.
Produkt 230200 Findel- und Waisenhausstiftung
Die rechtsfähige Findel- und Waisenhausstiftungen wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Unterstützung von Einrichtungen zur Pflege und Erziehung Kinder und Jugendlicher in Nürnberg, satzungsgemäß erfüllt.
Leistungen
9203000010 Findel- und Waisenhausstiftungen
| Ziele und Kennzahlen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
Zielgruppen: Einrichtungen zur Pflege und Erziehung von Kindern und Jugendlichen in Nürnberg
Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.
Produktgrundkennzahlen:
Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung
EK-Rentabilität der Stiftung % 7,90 Eigenkapital der Stiftung € 3.939.400,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 309.300,00
Ziel 2: Kapitalerhalt
bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 313.500,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 104.500,00
Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent
Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 103,06 Anlagevermögen € 3.822.300,00
Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0
Aktueller Kassenbestand > 0 € 199.400,00
| Finanzen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00
** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00
** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -302.900,00 -302.900,00 -284.714,76
** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00
** + Sonstige ordentliche Erträge € -10.100,00 0,00 -66.585,78
*** = Ordentliche Erträge € -313.000,00 -302.900,00 -351.300,54
** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 28.300,00 28.300,00 104.359,25
davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 15.100,00 10.900,00 15.888,33
** - Planmäßige Abschreibungen € 100,00 100,00 70,00
63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00
63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 204.800,00 149.400,00 108.527,91
63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 24.156,15
** - Transferaufwendungen € 204.800,00 149.400,00 132.684,06
** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 14.300,00 3.800,00 9.270,23
*** = Ordentliche Aufwendungen € 247.500,00 181.600,00 246.383,54
**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € -65.500,00 -121.300,00 -104.917,00
** + Finanzerträge € -39.000,00 -46.300,00 -43.020,99
** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
*** = Finanzergebnis € -39.000,00 -46.300,00 -43.020,99
***** = Ordentliches Ergebnis € -104.500,00 -167.600,00 -147.937,99
*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00
********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -104.500,00 -167.600,00 -147.937,99
Erläuterungen zur aktuellen Planung
Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 104.500 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.
Finanzhaushalt: Findel- und Waisenhausstiftung
| Plan 2016 € | Plan 2015 € | RE 2014 € |
|---|
1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -302.900 -302.900 -267.193,66 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -39.000 -46.300 -50.289,83 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -341.900 -349.200 -317.483,49 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 28.300 28.300 15.888,33 12 - Transferauszahlungen € 204.800 149.400 108.527,91 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 233.100 177.700 124.416,24 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -108.800 -171.500 -193.067,25 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -167.000 -100.000 -303.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -167.000 -100.000 -303.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 271.500 267.600 450.242,50 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 271.500 267.600 450.242,50 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 104.500 167.600 147.242,50 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -4.300 -3.900 -45.824,75 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -4.300 -3.900 -45.824,75 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -153.544,11 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -4.300 -3.900 -199.368,86 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -4.300 -3.900 -199.368,86
zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung
Findel- und Waisenhausstiftungen
1. Allgemeines
Die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehenden kommunalen Findel- und
Waisenhausstiftungen stammen aus den Jahren vor 1368. Zu ihrem Besitz gehört das Gelände
des Kinder- und Jugendheims Reutersbrunnenstraße; dieser Einrichtung kommen auch alle
Erträge zugute.
1992 wurde die Zustiftung Petz errichtet. Die Erträge aus dieser Zustiftung sollen demselben
Personenkreis zugutekommen, wobei in erster Linie damit Ausflüge finanziert werden sollen.
2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren
Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich
aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:
Die privatrechtlichen Leistungsentgelte in Höhe von 302.900 € liegen auf dem Niveau des
Vorjahres. Es handelt sich hierbei um Erbbauzinsen sowie Mieterträge.
Im Jahr 2016 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 10.100 € an. In 2015 wurden keine
sonstigen ordentlichen Erträge geplant. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von
Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden
und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.
Bei den Finanzerträgen in Höhe von 39.000 € (2015: 46.300 €) ist eine Verringerung gegenüber
dem Vorjahr um rund 16 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der
niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 28.300 € auf dem Niveau des
Vorjahres. Allerdings steigen in 2016 die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung auf 15.100 €
(2015: 10.900 €). Die Kosten für den Gebäudeunterhalt fallen dagegen mit 10.800 € deutlich
geringer aus als 2015 (15.000 €).
Bei den Abschreibungen finden keine Veränderungen zum Vorjahr statt.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 14.300 € (2015: 3.800 €). Dies ist darauf
zurückzuführen, dass im Jahr 2016 im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem Abgang von
Finanzanlagen in Höhe von 10.100 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über
pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten
Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Die Aufwendungen für die Bildung der
Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren sowie für die
Prüfungsgebühren des BKPV steigen um 400 € auf 4.200 €.
Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 204.800 € um rund 37 %
über dem Vorjahresansatz (149.400 €). Die Erhöhung der Ausrichtungsmittel trotz der geringeren
Finanzerträge ergibt sich aus niedrigeren Zuführungen zum Kapitalerhalt, da in 2015 hohe
Nachholungen der Kapitalerhaltungszuführung aus den Vorjahren geplant wurden.
Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 104.500 € im Rahmen der Ergebnis-
verwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.
In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 167.000 € zur Rückzahlung fällig (2015: 100.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.
Produkt 230300 Kleinsch. Brennmaterialstiftung
Die rechtsfähige Georg Matthias und Karoline Klein'sche Brennmaterialienstiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die finanzielle Unterstützung von bedürftigen und würdigen Nürnberger Einwohnern zur Bestreitung von Heizkosten sowie die Gewährung von Zuschüssen an Körperschaften, Anstalten oder Stiftungen zur Schaffung zeitgemäßer Heizungseinrichtungen.
Leistungen
9203000010 Klein'sche Brennmaterialienstiftung
| Ziele und Kennzahlen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
Zielgruppen: Bedürftige nach Stiftungszweck, Körperschaften, Anstalten oder Stiftungen zur Schaffung zeitgemäßer Heizungseinrichtungen Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.
Produktgrundkennzahlen:
Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung
EK-Rentabilität der Stiftung % 8,30 Eigenkapital der Stiftung € 1.293.400,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 107.200,00
Ziel 2: Kapitalerhalt
bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 110.200,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 36.733,33
Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent
Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 102,80 Anlagevermögen € 1.258.200,00
Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0
Aktueller Kassenbestand > 0 € 32.300,00
| Finanzen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00
** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00
** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -101.600,00 -101.600,00 -101.625,00
** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00
** + Sonstige ordentliche Erträge € -9.100,00 0,00 -17.227,40
*** = Ordentliche Erträge € -110.700,00 -101.600,00 -118.852,40
** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 7.500,00 6.000,00 7.804,48
davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 7.300,00 5.800,00 7.577,88
** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 64.900,00 71.700,00 71.559,00
63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00
63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 0,00 0,00 0,00
63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 0,00
** - Transferaufwendungen € 64.900,00 71.700,00 71.559,00
** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 11.900,00 2.400,00 10.276,40
*** = Ordentliche Aufwendungen € 84.300,00 80.100,00 89.639,88
**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € -26.400,00 -21.500,00 -29.212,52
** + Finanzerträge € -15.900,00 -19.700,00 -14.068,67
** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
*** = Finanzergebnis € -15.900,00 -19.700,00 -14.068,67
***** = Ordentliches Ergebnis € -42.300,00 -41.200,00 -43.281,19
*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00
********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -42.300,00 -41.200,00 -43.281,19
Erläuterungen zur aktuellen Planung
Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 42.300 EUR (inklusive einer Nachholung zum Kapitalerhalt in Höhe von 5.600 EUR), der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.
Finanzhaushalt: Klein'sche Brennmaterialstiftung
| Plan 2016 € | Plan 2015 € | RE 2014 € |
|---|
1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -101.600 -101.600 -101.625,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -15.900 -19.700 -22.365,29 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -117.500 -121.300 -123.990,29 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 7.500 6.000 7.804,48 12 - Transferauszahlungen € 64.900 71.700 71.559,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 72.400 77.700 79.363,48 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -45.100 -43.600 -44.626,81 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -143.000 -136.000 -215.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -143.000 -136.000 -215.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 185.300 177.200 313.075,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 185.300 177.200 313.075,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 42.300 41.200 98.075,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -2.800 -2.400 53.448,19 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -2.800 -2.400 53.448,19 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -85.771,13 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -2.800 -2.400 -32.322,94 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -2.800 -2.400 -32.322,94
zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung
Georg Matthias und Karoline Klein’sche Brennmaterialienstiftung
1. Allgemeines
1890 wurde diese unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende kommunale Stiftung von
Friederike Klein zum Andenken ihrer Eltern errichtet. Stiftungsbesitz war das Krafft`sche Anwesen,
Theresienstraße 7, das im 2. Weltkrieg zerstört wurde. Der Grundbesitz ist heute noch
Vermögensbestandteil.
2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren
Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich
aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:
Die privatrechtlichen Leistungsentgelte in Höhe von 101.600 € liegen auf dem Niveau des
Vorjahres. Es handelt sich hierbei um Erbbauzinsen.
Im Jahr 2016 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 9.100 € an. In 2015 wurden keine
sonstigen ordentlichen Erträge geplant. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von
Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden
und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.
Bei den Finanzerträgen in Höhe von 15.900 € (2015: 19.700 €) ist eine Verringerung gegenüber
dem Vorjahr um rund 19 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der
niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 7.500 € um 25 % über dem
Vorjahresansatz (6.000 €). Hierin enthalten sind Grabpflegegebühren sowie die Erstattungen an
die Stiftungsverwaltung, welche im Jahr 2016 von 5.800 € auf 7.300 € steigen.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 11.900 € (2015: 2.400 €). Dies ist darauf
zurückzuführen, dass im Jahr 2016 im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem Abgang von
Finanzanlagen in Höhe von 9.100 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über
pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten
Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Die Aufwendungen für die Bildung der
Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV steigen um
400 € auf 2.800 €.
Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 64.900 um rund 9 % unter
dem Vorjahresansatz (71.700 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere auf die
niedrigeren Zinserträge zurückzuführen.
Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 42.300 € (einschließlich einer Nachholung in Höhe
von 5.600 €) im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.
In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 143.000 € zur Rückzahlung fällig (2015:
136.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in
Wertpapieren angelegt.
Produkt 230400 Kost-Pocher'sche Stiftung
Die rechtsfähige Kost-Pocher`sche Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Verschönerung der Stadt, die Förderung von gesundheitlichen Maßnahmen, die Förderung von Kunst- und Kultur sowie bei besonderen Bedürfnissen auch Zwecke der allgemeinen Wohlfahrt, satzungsgemäß erfüllt.
Leistungen
9203000010 Kost-Pocher'sche Stiftung
| Ziele und Kennzahlen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
Zielgruppen: Bedürftige nach Stiftungszweck
Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.
Produktgrundkennzahlen:
Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung
EK-Rentabilität der Stiftung % 3,30 Eigenkapital der Stiftung € 3.645.000,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 118.900,00
Ziel 2: Kapitalerhalt
bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 129.100,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 43.033,33
Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent
Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 101,74 Anlagevermögen € 3.582.700,00
Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0
Aktueller Kassenbestand > 0 € 52.400,00
| Finanzen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00
** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00
** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -39.700,00 -39.700,00 -39.675,40
** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00
** + Sonstige ordentliche Erträge € -12.800,00 0,00 -20.600,00
*** = Ordentliche Erträge € -52.500,00 -39.700,00 -60.275,40
** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 20.600,00 19.800,00 22.281,69
davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 15.600,00 15.500,00 16.266,60
** - Planmäßige Abschreibungen € 100,00 100,00 80,00
63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00
63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 74.700,00 72.500,00 67.490,00
63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 0,00
** - Transferaufwendungen € 74.700,00 72.500,00 67.490,00
** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 23.900,00 11.000,00 11.015,77
*** = Ordentliche Aufwendungen € 119.300,00 103.400,00 100.867,46
**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 66.800,00 63.700,00 40.592,06
** + Finanzerträge € -111.000,00 -115.600,00 -98.178,04
** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
*** = Finanzergebnis € -111.000,00 -115.600,00 -98.178,04
***** = Ordentliches Ergebnis € -44.200,00 -51.900,00 -57.585,98
*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00
********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -44.200,00 -51.900,00 -57.585,98
Erläuterungen zur aktuellen Planung
Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 44.200 EUR (inklusive einer Nachholung zum Kapitalerhalt in Höhe von 1.200 EUR), der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.
Finanzhaushalt: Kost-Pocher'sche Stiftung
| Plan 2016 € | Plan 2015 € | RE 2014 € |
|---|
1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 -200,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -39.700 -39.700 -39.475,40 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -111.000 -115.600 -104.535,92 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -150.700 -155.300 -144.211,32 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 20.600 19.800 22.031,79 12 - Transferauszahlungen € 74.700 72.500 74.395,64 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 900 900 877,92 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 96.200 93.200 97.305,35 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -54.500 -62.100 -46.905,97 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -200.000 -380.000 -400.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -200.000 -380.000 -400.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 244.200 431.900 497.000,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 244.200 431.900 497.000,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 44.200 51.900 97.000,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -10.300 -10.200 50.094,03 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -10.300 -10.200 50.094,03 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -102.528,38 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -10.300 -10.200 -52.434,35 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -10.300 -10.200 -52.434,35
zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung
Kost-Pocher’sche Stiftung
1. Allgemeines
Die Kost-Pocher'schen Erben haben 1921 aus dem Nachlass von Anna Kost die Errichtung der
unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehenden kommunalen Stiftung ermöglicht. Das
Grundstockvermögen bestand aus einem Werkstattgebäude, bebauten und unbebauten
Grundstücken sowie Erbbaugrundstücken.
2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren
Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich
aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:
Die privatrechtlichen Leistungsentgelte in Höhe von 39.700 € liegen auf dem Niveau des
Vorjahres. Es handelt sich hierbei um Miet- und Pachterträge sowie Erbbauzinsen.
Im Jahr 2016 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 12.800 € an. In 2015 wurden keine
sonstigen ordentlichen Erträge geplant. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von
Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden
und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.
Bei den Finanzerträgen in Höhe von 111.000 € (2015: 115.600 €) ist eine Verringerung gegenüber
dem Vorjahr um rund 4 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der
niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 20.600 € um rund 4 % über dem
Vorjahresansatz (19.800 €). Hierin enthalten sind die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung
sowie diverse Aufwendungen für den Gebäudeunterhalt.
Bei den Abschreibungen finden keine Veränderungen zum Vorjahr statt.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 23.000 € (2015: 11.000 €). Dies ist darauf
zurückzuführen, dass im Jahr 2016 im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem Abgang von
Finanzanlagen in Höhe von 12.800 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über
pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten
Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren sind in den sonstigen
ordentlichen Aufwendungen die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari
gekauften Wertpapieren sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von 10.200 € (2015: 10.100 €) und die Aufwendungen für Grundsteuer (900 €) enthalten.
Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 74.700 € um rund 3 % über
dem Vorjahresansatz (72.500 €). Die Erhöhung der Ausrichtungsmittel trotz der geringeren
Finanzerträge ergibt sich aus niedrigeren Zuführungen zum Kapitalerhalt, da in 2015 höhere
Nachholungen der Kapitalerhaltungszuführung aus den Vorjahren geplant wurden.
Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 44.200 € (einschließlich einer Nachholung in Höhe
von 1.200 €) im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.
In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 200.000 € zur Rückzahlung fällig (2015:
380.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in
Wertpapieren angelegt.
Produkt 230500 Fritz-Hintermayr-Stiftung
Die rechtsfähige Fritz-Hintermayr-Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Unterstützung bedürftiger Insassen der Nürnberger städtischen Altenheime und die Gewährung von Zuwendungen an Einrichtungen in Nürnberg, die der Pflege der allgemeinen Wohlfahrt, der öffentlichen Gesundheit, der Jugend oder sonstigen gemeinnützigen und mildtätigen Zwecken dienen.
Leistungen
9203000010 Fritz-Hintermayr-Stiftung
| Ziele und Kennzahlen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
Zielgruppen: Bedürftige nach Stiftungszweck, Einrichtungen zur Pflege der allgemeinen Wohlfahrt, der öffentlichen Gesundheit, der Jugend oder sonstigen gemeinnützigen und mildtätigen Zwecken in Nürnberg Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.
Produktgrundkennzahlen:
Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung
EK-Rentabilität der Stiftung % 2,90 Eigenkapital der Stiftung € 3.474.700,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 100.300,00
Ziel 2: Kapitalerhalt
bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 122.800,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 40.933,33
Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent
Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 102,49 Anlagevermögen € 3.390.300,00
Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0
Aktueller Kassenbestand > 0 € 125.500,00
| Finanzen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00
** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00
** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00
** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00
** + Sonstige ordentliche Erträge € -34.000,00 0,00 -1.258,20
*** = Ordentliche Erträge € -34.000,00 0,00 -1.258,20
** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 9.400,00 10.100,00 9.677,08
davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 8.700,00 9.400,00 9.045,19
** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00
63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 59.400,00 47.000,00 45.466,00
63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 0,00
** - Transferaufwendungen € 59.400,00 47.000,00 45.466,00
** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 55.800,00 20.900,00 21.699,49
*** = Ordentliche Aufwendungen € 124.600,00 78.000,00 76.842,57
**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 90.600,00 78.000,00 75.584,37
** + Finanzerträge € -131.500,00 -142.800,00 -132.859,23
** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
*** = Finanzergebnis € -131.500,00 -142.800,00 -132.859,23
***** = Ordentliches Ergebnis € -40.900,00 -64.800,00 -57.274,86
*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00
********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -40.900,00 -64.800,00 -57.274,86
Erläuterungen zur aktuellen Planung
Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 40.900 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.
Finanzhaushalt: Fritz-Hintermayr-Stiftung
| Plan 2016 € | Plan 2015 € | RE 2014 € |
|---|
1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -131.500 -142.800 -139.178,99 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -131.500 -142.800 -139.178,99 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 9.400 10.100 9.717,08 12 - Transferauszahlungen € 59.400 47.000 48.596,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 68.800 57.100 58.313,08 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -62.700 -85.700 -80.865,91 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -721.000 -184.000 -18.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -721.000 -184.000 -18.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 761.900 248.800 117.432,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 761.900 248.800 117.432,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 40.900 64.800 99.432,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -21.800 -20.900 18.566,09 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -21.800 -20.900 18.566,09 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -144.061,47 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -21.800 -20.900 -125.495,38 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -21.800 -20.900 -125.495,38
zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung
Fritz-Hintermayr-Stiftung
1. Allgemeines
Aus dem Nachlass des am 24.08.1964 in Nürnberg verstorbenen Fabrikanten Fritz Hintermayr
errichtete dessen Bruder, Max Hintermayr, 1968 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg
stehende kommunale Fritz-Hintermayr-Stiftung.
2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren
Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich
aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:
Im Jahr 2016 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 34.000 € an. In 2015 wurden keine
sonstigen ordentlichen Erträge geplant. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von
Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden
und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.
Bei den Finanzerträgen in Höhe von 131.500 € ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr
(142.800 €) um rund 8 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der
niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 9.400 € um 7 % unter dem
Vorjahresansatz (10.100 €). Hierin enthalten sind Grabpflegegebühren sowie die Erstattungen an
die Stiftungsverwaltung, welche sich im Jahr 2016 von 9.400 € auf 8.700 € verringerten.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 55.800 € (2015: 20.900 €). Dies ist darauf
zurückzuführen, dass im Jahr 2016 im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem Abgang von
Finanzanlagen in Höhe von 34.000 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über
pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten
Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren sind in den sonstigen
ordentlichen Aufwendungen die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die
Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von 21.800 € (2015: 20.900 €) enthalten.
Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 59.400 € um rund 26 % über
dem Vorjahresansatz (47.000 €). Die Erhöhung der Ausrichtungsmittel trotz der geringeren
Finanzerträge ergibt sich aus niedrigeren Zuführungen zum Kapitalerhalt, da in 2015 hohe
Nachholungen der Kapitalerhaltungszuführung aus den Vorjahren geplant wurden.
Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 40.900 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der
Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.
In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 721.000 € zur Rückzahlung fällig (2015:
184.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in
Wertpapieren angelegt.
Produkt 230600 Wallner'sche Blinden- und Stipendienstif
Die rechtsfähige Johanna Sofie Wallner`sche Blinden- und Stipendienstiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck sowie die Grabpflege entsprechend des Stiftungszwecks satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die a) Gewährung von Unterstützungen an Blinde sowie die Förderung von Einrichtungen für diesen Personenkreis. b) Gewährung von Stipendien an bedürftige und würdige Studierende der 6. Fakultät der Universität Erlangen - Nürnberg. c) Grabpflege gemäß Stiftungssatzung.
Leistungen
9203000010 Wallner'sche Blinden und Stipendienstift
| Ziele und Kennzahlen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
Zielgruppen: Blinde Personen, Einrichtungen für diesen Personenkreis, Studentinnen und Studenten der 6. Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.
Produktgrundkennzahlen:
Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung
EK-Rentabilität der Stiftung % 1,50 Eigenkapital der Stiftung € 185.100,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 2.700,00
Ziel 2: Kapitalerhalt
bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 5.100,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 1.700,00
Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent
Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 104,05 Anlagevermögen € 177.900,00
Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0
Aktueller Kassenbestand > 0 € 8.900,00
| Finanzen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00
** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00
** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00
** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00
** + Sonstige ordentliche Erträge € -4.500,00 0,00 0,00
*** = Ordentliche Erträge € -4.500,00 0,00 0,00
** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 600,00 600,00 562,08
davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 400,00 400,00 425,58
** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 700,00 100,00 2.400,00
63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00
63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 0,00 0,00 0,00
63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 0,00
** - Transferaufwendungen € 700,00 100,00 2.400,00
** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 6.700,00 1.600,00 2.026,63
*** = Ordentliche Aufwendungen € 8.000,00 2.300,00 4.988,71
**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 3.500,00 2.300,00 4.988,71
** + Finanzerträge € -5.500,00 -6.300,00 -6.842,29
** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
*** = Finanzergebnis € -5.500,00 -6.300,00 -6.842,29
***** = Ordentliches Ergebnis € -2.000,00 -4.000,00 -1.853,58
*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00
********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -2.000,00 -4.000,00 -1.853,58
Erläuterungen zur aktuellen Planung
Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 2.000 EUR (inklusive einer Nachholung zum Kapitalerhalt in Höhe von 300 EUR), der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.
Finanzhaushalt: Wallner'sche Blinden- und Stipendienstif
| Plan 2016 € | Plan 2015 € | RE 2014 € |
|---|
1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -5.500 -6.300 -7.439,78 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -5.500 -6.300 -7.439,78 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 600 600 562,08 12 - Transferauszahlungen € 700 100 2.400,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 1.300 700 2.962,08 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -4.200 -5.600 -4.477,70 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -45.000 0 -63.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -45.000 0 -63.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 47.000 4.000 72.913,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 47.000 4.000 72.913,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 2.000 4.000 9.913,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -2.200 -1.600 5.435,30 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -2.200 -1.600 5.435,30 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -14.348,35 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -2.200 -1.600 -8.913,05 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -2.200 -1.600 -8.913,05
zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung
Johanna Sofie Wallner’sche Blinden- und Stipendienstiftung
1. Allgemeines
Aus dem Nachlass der Johanna Sofie Wallner wurde 1966 die unter der Verwaltung der Stadt
Nürnberg stehende kommunale Stiftung errichtet.
2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren
Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich
aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:
Im Jahr 2016 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 4.500 € an. In 2015 wurden keine
sonstigen ordentlichen Erträge geplant. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von
Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden
und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.
Bei den Finanzerträgen in Höhe von 5.500 € (2015: 6.300 €) ist eine Verringerung gegenüber dem
Vorjahr um rund 13 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren
Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 600 € auf dem Niveau des Vorjahres. Hierin enthalten sind Grabpflegegebühren sowie die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 6.700 € (2015: 1.600 €). Dies ist darauf
zurückzuführen, dass im Jahr 2016 im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem Abgang von
Finanzanlagen in Höhe von 4.500 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über
pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten
Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren sind in den sonstigen
ordentlichen Aufwendungen die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die
Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von 2.200 € (2015: 1.600 €) enthalten.
Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 700 € um 600 € über dem
Vorjahresansatz von 100 €. Die Erhöhung der Ausrichtungsmittel trotz der geringeren
Finanzerträge ergibt sich aus niedrigeren Zuführungen zum Kapitalerhalt, da in 2015 höhere
Nachholungen der Kapitalerhaltungszuführung aus den Vorjahren geplant wurden.
Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 2.000 € (einschließlich einer Nachholung in Höhe von
300 €) im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.
In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 45.000 € zur Rückzahlung fällig (2015:
0 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren
angelegt.
Produkt 230700 Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsst
Die rechtsfähige Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsstiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Unterstützung bedürftiger, unverschuldet in Not geratener Nürnberger Bürger, satzungsgemäß erfüllt.
Leistungen
9203000010 Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsst
| Ziele und Kennzahlen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
Zielgruppen: Bedürftige nach Stiftungszweck
Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.
Produktgrundkennzahlen:
Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung
EK-Rentabilität der Stiftung % 1,20 Eigenkapital der Stiftung € 764.200,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 9.100,00
Ziel 2: Kapitalerhalt
bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 11.200,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 3.733,33
Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent
Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 105,80 Anlagevermögen € 722.300,00
Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0
Aktueller Kassenbestand > 0 € 22.800,00
| Finanzen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00
** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00
** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -54.500,00 -52.800,00 -52.594,40
** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00
** + Sonstige ordentliche Erträge € -5.400,00 0,00 -2.803,50
*** = Ordentliche Erträge € -59.900,00 -52.800,00 -55.397,90
** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 37.800,00 39.400,00 46.650,16
davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 2.400,00 2.200,00 2.504,66
** - Planmäßige Abschreibungen € 8.600,00 8.600,00 8.563,00
63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 1.600,00 4.100,00 3.900,00
63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00
63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 0,00 0,00 0,00
63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -3.900,00
** - Transferaufwendungen € 1.600,00 4.100,00 0,00
** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 7.200,00 1.500,00 2.798,89
*** = Ordentliche Aufwendungen € 55.200,00 53.600,00 58.012,05
**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € -4.700,00 800,00 2.614,15
** + Finanzerträge € -2.800,00 -3.700,00 -4.496,43
** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
*** = Finanzergebnis € -2.800,00 -3.700,00 -4.496,43
***** = Ordentliches Ergebnis € -7.500,00 -2.900,00 -1.882,28
*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 -441,20
********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -7.500,00 -2.900,00 -2.323,48
Erläuterungen zur aktuellen Planung
Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 7.500 EUR (inklusive einer Nachholung zum Kapitalerhalt in Höhe von 3.800 EUR), der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.
Finanzhaushalt: Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsst
| Plan 2016 € | Plan 2015 € | RE 2014 € |
|---|
1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -54.500 -52.800 -29.618,94 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -2.800 -3.700 -4.917,61 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -57.300 -56.500 -34.536,55 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 37.800 39.400 2.800,41 12 - Transferauszahlungen € 1.600 4.100 3.900,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 39.400 43.500 6.700,41 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -17.900 -13.000 -27.836,14 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -51.000 0 -17.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -51.000 0 -17.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 58.500 2.900 31.765,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 58.500 2.900 31.765,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 7.500 2.900 14.765,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -10.400 -10.100 -13.071,14 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -10.400 -10.100 -13.071,14 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -9.767,07 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -10.400 -10.100 -22.838,21 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -10.400 -10.100 -22.838,21
zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung
Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsstiftung
1. Allgemeines
Aus dem Nachlass des 2003 verstorbenen Rudolf Mathes wurde 2004 die rechtsfähige unter der
Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende kommunale Rudolf und Berta Mathes
Wohltätigkeitsstiftung errichtet. Das Grundstockvermögen bestand aus zwei Immobilien in
München, die zu veräußern waren. Aus dem Erlös wurden 2006 4 Eigentumswohnungen (Am
Stadtpark 110-114) sowie 2008 eine weitere Eigentumswohnung (Welserstr. 80) in Nürnberg
erworben.
2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren
Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich
aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:
Die privatrechtlichen Leistungsentgelte in Höhe von 54.500 € liegen um rund 3 % über dem
Vorjahresansatz (52.800 €). Es handelt sich hierbei um Miet- und Pachterträge.
Im Jahr 2016 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 5.400 € an. In 2015 wurden keine
sonstigen ordentlichen Erträge geplant. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von
Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden
und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.
Bei den Finanzerträgen in Höhe von 2.800 € (2015: 3.700 €) ist eine Verringerung gegenüber dem
Vorjahr um rund 24 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren
Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 37.800 € um rund 4 % unter dem
Wert des Vorjahres (39.400 €). Hierin enthalten sind insbesondere die Aufwendungen für den
Gebäudeunterhalt in Höhe von 33.000 € (2015: 34.800 €), Grabpflegegebühren (300 €) sowie die
Erstattungen an die wbg (2.100 €) und die Stiftungsverwaltung (2.400 €).
Bei den Abschreibungen finden keine Veränderungen zum Vorjahr statt.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 7.200 € (2015: 1.500 €). Dies ist darauf
zurückzuführen, dass im Jahr 2016 im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem Abgang von
Finanzanlagen in Höhe von 5.400 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über
pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten
Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren sind in den sonstigen
ordentlichen Aufwendungen die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die
Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von 1.800 € (2015: 1.500 €) enthalten.
Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 1.600 € um rund 61 % unter
dem Vorjahresansatz von 4.100 €. Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere auf
die niedrigeren Zinserträge sowie höhere Zuführungen zum Kapitalerhalt zurückzuführen, da in
2016 hohe Nachholungen der Kapitalerhaltungszuführung aus 2014 notwendig sind.
Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 7.500 € (einschließlich einer Nachholung in Höhe von
3.800 €) im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.
In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 51.000 € zur Rückzahlung fällig (2015:
0 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren
angelegt.
B Allgemeine Stiftungen
(kommunal verwaltete
Stiftungen)
Produkt Bezeichnung Stiftung
240100 Sigmund-Schuckert- 241000 Max und Rosemarie
Stiftung Hübschmann Stif-
tung
240200 Lokalstudienfonds
Nürnberg 241100 Frieda und Helmut
Schweimer Stiftung
240300 Stiftung für Bildung
und Unterricht
240400 Stiftung zur Förde-
rung der Sechsten
Fakultät der Univer-
sität Erlangen-
Nürnberg
Der Stadtkämmerer wird ermächtigt, über- und außerplanmäßige Ausgaben der Stiftungen 240500 Heinrich Gröschel (Produkte 112001 bis 112025, PC E20301 [KR Stiftung 2301 bis 2307], PC E20401 [KR 2401 bis 2411] und PC E20501 [KR 2501 und 2503]) zu 240600 Dr. Hans und Dr. bewilligen, wenn sie aus Mitteln bzw. Rückla- Elisabeth Birkner gen der Stiftungen gedeckt werden können (Stadtratsbeschluss vom 27.11.1985, Nr. 3).
Stiftung
240700 Heinz und Inge
Tschech Stiftung
240800 Rudolf Volland Stif-
tung
240900 Leo und Trude De-
necke Stiftung
Sonderhaushaltspläne für die von der Stadt Nürnberg verwalteten allgemeinen Stiftungen
für das Haushaltsjahr 2016
Die Sonderhaushaltspläne der von der Stadt Nürnberg verwalteten allgemeinen Stiftungen für
das Haushaltsjahr 2016 werden wie folgt festgesetzt:
| 1. im Ergebnishaushalt mit | |||
|---|---|---|---|
| Dem Gesamtbetrag der | Dem Gesamtbetrag der | und dem Saldo | |
| Erträge | A u fwendungen | ( J a h r e s e r g ebnis) | |
| von | von | von | |
| Sigmund-Schuckert-Stiftung | 8.102.000 € | 6.229.800 € | 1.872.200 € |
| Lokalstudienfonds Nürnberg | 71.600 € | 57.200 € | 14.400 € |
| Stiftung für Bildung und Unterricht | 17.300 € | 12.400 € | 4.900 € |
| Stiftung zur Förderung der 6. Fakultät | 7.200 € | 5.500 € | 1.700 € |
| Heinrich Gröschel Stiftung | 120.200 € | 99.200 € | 21.000 € |
| Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stiftung | 91.100 € | 68.700 € | 22.400 € |
| Heinz und Inge Tschech Stiftung | 22.100 € | 16.300 € | 5.800 € |
| Rudolf Volland Stiftung | 64.600 € | 50.900 € | 13.700 € |
| Leo und Trude Denecke Stiftung | 6.800 € | 5.500 € | 1.300 € |
| Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung | 1.100 € | 700 € | 400 € |
| Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung | 8.600 € | 7.800 € | 800 € |
| 2. im Finanzhaushalt mit | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| dem Gesamtbetrag | dem Gesamtbetrag | und einem Saldo von | und dem Saldo des Finanzhaushalts von | ||
| der Einzahlungen | der Auszahlungen | ||||
| von | von | ||||
| a) aus laufender Verwaltungstätigkeit | |||||
| b) aus Investitionstätigkeit | |||||
| c) aus Finanzierungstätigkeit | |||||
| a) 7.383.700 € | a) 5.047.600 € | a) 2.336.100 € b) - 3.872.200 € c) | - 1.536.100 € | ||
| Sigmund-Schuckert-Stiftung | b) 19.116.000 € | b) 22.988.200 € | |||
| c) | c) | ||||
| a) 69.700 € | a) 53.000 € | a) 16.700 € b) -14.400 € c) | 2.300 € | ||
| Stiftung Lokalstudienfonds | b) 31.000 € | b ) 45.400 € | |||
| c) | c) | ||||
| a) 11.200 € | a) 3.900 € | a) 7.300 € b) -4.900 € c) | 2.400 € | ||
| Stiftung für Bildung und | |||||
| b) 95.000 € | b) 99.900 € | ||||
| Unterricht | |||||
| c) | c) | ||||
| a) 7.200 € | a) 4.200 € | a) 3.000 € b) -1.700 € c) | 1.300 € | ||
| Stiftung zur Förderung der 6. | |||||
| b) 0 € | b ) 1.700 € | ||||
| Fakultät | |||||
| c) | c) | ||||
| a) 70.600 € | a) 36.500 € | a) 34.100 € b ) -21.000 € c) | 13.100 € | ||
| Heinrich Gröschel Stiftung | b) 761.000 € | b) 782.000 € | |||
| c) | c) | ||||
| a) 69.800 € | a) 38.700 € | a) 31.100 € b) -22.400 € c) | 8.700 € | ||
| Dr. Hans und Dr. Elisabeth | |||||
| b) 941.000 € | b) 963.400 € | ||||
| Birkner Stiftung | |||||
| c) | c) | ||||
| a) 18.200 € | a) 10.700 € | a) 7.500 € b) -5.800 € c) | 1.700 € | ||
| Heinz und Inge Tschech | |||||
| b) 45.000 € | b ) 50.800 € | ||||
| Stiftung | |||||
| c) | c) | ||||
| a) 50.100 € | a) 29.400 € | a) 20.700 € b) -13.700 € c) | 7.000 € | ||
| Rudolf Volland Stiftung | b) 254.000 € | b) 267.700 € | |||
| c) | c) | ||||
| a) 4.400 € | a) 2.400 € | a) 2.000 € b) -1.300 € c) | 700 € | ||
| Leo und Trude Denecke | |||||
| b) 17.000 € | b ) 18.300 € | ||||
| Stiftung | |||||
| c) | c) | ||||
| a) 1.100 € | a) 400 € | a) 700 € b) -400 € c) | 300 € | ||
| Max und Rosemarie | |||||
| b) 0 € | b ) 400 € | ||||
| Hübschmann Stiftung | |||||
| c) | c) | ||||
| a) 8.600 € | a) 7.500 € | a) 1.100 € b) 34.200 € c) | 35.300 € | ||
| Frieda und Helmut | |||||
| b) 460.000 € | b) 425.800 € | ||||
| Schweimer-Stiftung | |||||
| c) | c) |
Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen sind nicht
vorgesehen. Verpflichtungsermächtigungen werden nicht festgesetzt. Kassenkredite zur
rechtzeitigen Leistung von Auszahlungen werden nicht beansprucht.
Ü b e r s i c h t
über den voraussichtlichen Stand der Rücklagen
der allgemeinen Stiftungen
- in 1 000 € -
| Art | Stand 01.01. 2015 | Voraussicht- liche Zugänge 2015 | Voraussicht- liche Abgänge 2015 | Voraussicht- licher Stand 01.01.2016 |
|---|---|---|---|---|
| Kapitalerhaltungsrücklage der 1. Sigmund-Schuckert- Stiftung 2. Stiftung Lokalstudienfonds 3. Stiftung für Bildung und Unterricht 4. Stiftung zur Förderung der 6. Fakultät der Universität Erlangen - Nürnberg 5. Heinrich Gröschel Stiftung 6. Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stiftung 7. Heinz und Inge Tschech Stiftung 8. Rudolf Volland Stiftung 9. Leo und Trude Denecke Stiftung 10. Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung 11. Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung | 740 106 12 7 19 493 11 17 6 3 76 | 2.072 30 3 4 26 32 5 16 2 0 1 | 2.812 74 15 11 45 525 16 33 8 3 0 | 0 62 0 0 0 0 0 0 0 0 77 |
1.8
Ü b e r s i c h t
über den voraussichtlichen Stand der Schulden
der allgemeinen Stiftungen
- in 1 000 € -
1. Nach Stiftungen
| Stiftung | Stand 01.01. 2015 | voraussichtlich | |||
|---|---|---|---|---|---|
| Stand 01.01. 2016 | Zugang 2016 | Abgang 2016 | Stand 31.12. 2016 | ||
| 1.1 Stiftung Lokalstudienfonds | 42 | 0 | 0 | 0 | 0 |
2. Nach Zahlungsströmen
| Kreditgeber | Stand 01.01. 2015 | voraussichtlich | |||
|---|---|---|---|---|---|
| Stand 01.01. 2016 | Zugang 2016 | Abgang 2016 | Stand 31.12. 2016 | ||
| 2.1 Verbundene Unter- nehmen, Beteiligun- gen und Sonder- rechnungen | 42 | 0 | 0 | 0 | 0 |
Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit der allgemeinen Stiftungen
Bei den Einzahlungen aus dem Verkauf von Finanzanlagen handelt es sich um Rückzahlungen fälliger Wertpapiere. Diese werden wieder reinvestiert und gemeinsam mit der gebildeten Kapitalerhaltungsrücklage in Finanzanlagen angelegt. Zur Bildung und Höhe der Kapitalerhaltungsrücklage wird auf die Erläuterungen zur Planung in den Produktdatenblättern der einzelnen Stiftungen verwiesen.
| Ansatz 2016 | Ansatz 2016 | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Auftrag | Buchungs- kreis | Stiftung | Einzahlungen aus Verkauf Finanzanlagen SK: 55120003 | Auszahlungen aus Kauf Finanzanlagen SK: 69922000 | Differenz (entspricht Kapitalerhal- tungsrücklage) |
| 20401010000W | 2401 | Sigmund-Schuckert-Stiftung | 19.116.000,00 € | 20.988.200,00 € | 1.872.200,00 € |
| 20401020000W | 2402 | Stiftung Lokalstudienfonds | 31.000,00 € | 45.400,00 € | 14.400,00 € |
| 20401030000W | 2403 | Stiftung für Bildung und Unterricht | 95.000,00 € | 99.900,00 € | 4.900,00 € |
| 20401040000W | 2404 | Stift. z. Förd. d. Sechsten Fakultät | - € | 1.700,00 € | 1.700,00 € |
| 20401050000W | 2405 | Heinrich Gröschel Stiftung | 761.000,00 € | 782.000,00 € | 21.000,00 € |
| 20401060000W | 2406 | Birkner Stiftung | 941.000,00 € | 963.400,00 € | 22.400,00 € |
| 20401070000W | 2407 | Tschech Stiftung | 45.000,00 € | 50.800,00 € | 5.800,00 € |
| 20401080000W | 2408 | Rudolf Volland Stiftung | 254.000,00 € | 267.700,00 € | 13.700,00 € |
| 20401090000W | 2409 | Leo und Trude Denecke Stiftung | 17.000,00 € | 18.300,00 € | 1.300,00 € |
| 20401100000W | 2410 | Hübschmann Stiftung | - € | 400,00 € | 400,00 € |
| Summe | 21.260.000,00 € | 23.217.800,00 € | 1.957.800,00 € |
| Auftrag | Buchungs- kreis | Stiftung | Einzahlungen aus Veräußerung Grundst. + Gebäude SK: 59910000 | Auszahlungen aus Kauf Finanzanlagen SK: 69922000 | Differenz |
|---|---|---|---|---|---|
| 20401110000W/E | 2411 | Schweimer-Stiftung | 460.000,00 € | 425.800,00 € | -34.200 € * |
* zur Deckung des negativen Kassenbestandes (davon 800 € Kapitalerhalt)
| Auftrag | Buchungs- kreis | Stiftung | Einzahlungen | Auszahlungen aus Hochbaumaß- nahmen SK: 69926400 | Differenz |
|---|---|---|---|---|---|
| 20401016010U | 2401 | Sigmund-Schuckert-Stiftung | 2.000.000,00 € | 2.000.000 € * |
* Finanzierung erfolgt durch nicht angelegte Finanzmittel aus der Kapitalerhaltungsrücklage 2015
Produkt 240100 Sigmund-Schuckert-Stiftung
Die rechtsfähige Sigmund-Schuckert-Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Unterstützung von bedürftigen Personen sowie die Gewährung von Stipendien an junge Leute in Ausbildung, satzungsgemäß erfüllt. Gefördert werden Nürnberger Einwohner, die, außer in begründeten Ausnahmefällen bei der Unterstützung Bedürftiger, evangelisch sein müssen.
Leistungen
9204000010 Sigmund-Schuckert-Stiftung
| Ziele und Kennzahlen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
Zielgruppen: Bedürftige, Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten nach Stiftungszweck Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.
Produktgrundkennzahlen:
Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung
EK-Rentabilität der Stiftung % 3,75 Eigenkapital der Stiftung € 145.752.245,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 5.459.600,00
Ziel 2: Kapitalerhalt
bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 5.616.700,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 1.872.233,33
Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent
Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 102,10 Anlagevermögen € 142.759.851,00
Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0
Aktueller Kassenbestand > 0 € 4.247.700,00
| Finanzen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 -1.000,00
** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00
** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -1.831.500,00 -1.759.600,00 -1.763.095,17
** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00
** + Sonstige ordentliche Erträge € -718.300,00 -2.475.500,00 -2.216.639,65
*** = Ordentliche Erträge € -2.549.800,00 -4.235.100,00 -3.980.734,82
** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 1.372.300,00 3.781.181,00 2.272.157,86
davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 427.600,00 438.881,00 464.556,51
** - Planmäßige Abschreibungen € 307.300,00 307.000,00 314.699,62
63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 2.787.400,00 3.019.419,00 3.501.048,00
63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 700.000,00 600.000,00 664.700,00
63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 100.000,00 300.000,00 64.500,00
63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -1.296.591,60
** - Transferaufwendungen € 3.587.400,00 3.919.419,00 2.933.656,40
** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 961.600,00 422.500,00 2.417.626,20
*** = Ordentliche Aufwendungen € 6.228.600,00 8.430.100,00 7.938.140,08
**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 3.678.800,00 4.195.000,00 3.957.405,26
** + Finanzerträge € -5.552.200,00 -6.267.500,00 -6.290.279,09
** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 200,00 0,00 213,08
*** = Finanzergebnis € -5.552.000,00 -6.267.500,00 -6.290.066,01
***** = Ordentliches Ergebnis € -1.873.200,00 -2.072.500,00 -2.332.660,75
*** = Außerordentliches Ergebnis € 1.000,00 0,00 49.519,97
********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -1.872.200,00 -2.072.500,00 -2.283.140,78
Erläuterungen zur aktuellen Planung
Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 1.872.200 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.
Finanzhaushalt: Sigmund-Schuckert-Stiftung
Ein- und Auszahlungsarten Plan 2016 Plan 2015 RE 2014 € € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 -1.000,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -1.831.500 -1.759.600 -552.359,21 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € -2.017.300 -2.126.600 -2.118.011,52 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -3.534.900 -4.140.900 -2.909.756,78 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -7.383.700 -8.027.100 -5.581.127,51 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 1.372.300 3.781.181 1.384.074,84 12 - Transferauszahlungen € 3.587.400 3.919.419 4.235.133,83 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 87.700 91.100 78.316,84 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 200 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 5.047.600 7.791.700 5.697.525,51 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -2.336.100 -235.400 116.398,00 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -19.116.000 -16.800.000 -18.570.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -19.116.000 -16.800.000 -18.570.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 2.000.000 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 20.988.200 18.872.500 21.914.150,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 22.988.200 18.872.500 21.914.150,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 3.872.200 2.072.500 3.344.150,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € 1.536.100 1.837.100 3.460.548,00 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 -2.000.118,40 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € 1.536.100 1.837.100 1.460.429,60 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -3.527.452,14 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € 1.536.100 1.837.100 -2.067.022,54 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € 1.536.100 1.837.100 -2.067.022,54
zum Sonderhaushaltsplan 2016 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung
Sigmund-Schuckert- Stiftung
1. Allgemeines
Sophie Lemke-Schuckert, Witwe des 1895 verstorbenen Nürnberger Industriellen Sigmund
Schuckert, hinterließ einen ansehnlichen Wertpapierbesitz, vornehmlich Aktien der Siemens
AG. Aus diesem Aktienbesitz fließt noch heute der Großteil der Erträge in diese unter der
Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung.
2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren
Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt
sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:
Die privatrechtlichen Leistungsentgelte in Höhe von 1.831.500 € liegen um 71.900 € höher
als im Vorjahr (1.759.600 €). Es handelt sich hierbei um Mieterträge.
Im Jahr 2016 werden sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 718.300 € (2015:
2.475.500 €) anfallen. Es handelt sich hierbei vornehmlich um die Auflösung von
Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet
wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden. 2015 wurden
im Gegensatz zu 2016 Instandhaltungsrückstellungen aufgelöst, was zu deutlich geringeren
sonstigen ordentlichen Erträgen führt.
Bei den Finanzerträgen in Höhe von 5.552.200 € (2015: 6.267.500 €) ist eine Verringerung
gegenüber dem Vorjahr um rund 11 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere
aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 1.372.300 € um rund 64 %
unter dem Wert des Vorjahres (3.781.181 €). Die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung
verringerten sich auf 427.600 € (2015: 438.881 €). Die Kosten für den Gebäudeunterhalt
fallen mit 721.500 € geringer aus als 2015 (3.120.600 €), da die in 2014 und 2015 geplante
energetische Sanierung der Anwesen Bucherstr. 115 bis 117 in 2016 abgeschlossen ist. Die
weiteren enthaltenen Aufwendungen für Betriebsstrom, -gas, -wasser, Niederschlagswasser
und Schmutzwasser, die sonstigen Aufwendungen für die Bewirtschaftung der Grundstücke
und Gebäude sowie die Erstattungen an verbundene Unternehmen verändern sich im
Vergleich zum Vorjahr kaum.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 961.600 € (2015: 422.500 €). Dies ist
insbesondere auf höhere Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen in Höhe von
718.300 € (2015: 138.500 €) zurückzuführen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung
über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür
gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Die Aufwendungen für
die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren
sinken um 36.300 € auf 156.600 €. Darin enthalten sind auch die Prüfungsgebühren des
BKPV, die im Vergleich zum Vorjahr um 1.000 € gestiegen sind.
Alle weiteren Sachkonten der sonstigen ordentlichen Aufwendungen wurden mit Ausnahme
der Gebühren (Wegfall von 7.000 €) und Kosten für Sachverständige und Gutachten
(erstmaliger Ansatz von 2.000 €) in gleicher Höhe wie im Vorjahr gebildet.
Bei den Abschreibungen in Höhe von 307.300 € ergibt sich eine Erhöhung von 300 € durch
eine zusätzliche Abschreibung für die Betriebsausstattung in der Bucherstr. 115 bis 117.
Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 3.587.400 € um rund
8 % unter dem Vorjahresansatz (3.919.419 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist
insbesondere auf die niedrigeren Zinserträge zurückzuführen.
Als außerordentliche Aufwendungen wurden erstmalig 1.000 € für Schadenersatzleistungen
geplant.
Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 1.872.200 € im Rahmen der
Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.
In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 19.116.000 € zur Rückzahlung fällig (2015:
16.800.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in
Wertpapieren angelegt.
Neben den Wertpapierinvestitionen steht in 2016 eine investive Hochbaumaßnahme am
Gebäude Bucher Str. 119 in Höhe von 2.000.000 € an. Die Investition wird finanziert durch
die zum Kapitalerhalt angesparten Finanzmittel aus dem Jahr 2015.
Produkt 240200 Stiftung Lokalstudienfonds
Die rechtsfähige Stiftung Lokalstudienfonds Nürnberg wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Gewährung von Stipendien und Ausbildungsbeihilfen an junge Nürnberger Menschen sowie die Unterstützung von Nürnberger Einrichtungen und Anstalten, die der höheren Bildung dienen, satzungsgemäß erfüllt.
Leistungen
9204000010 Lokalstudienfonds
| Ziele und Kennzahlen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
Zielgruppen: Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Einrichtungen und Anstalten nach Stiftungszweck. Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.
Produktgrundkennzahlen:
Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung
EK-Rentabilität der Stiftung % 6,70 Eigenkapital der Stiftung € 610.400,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 40.900,00
Ziel 2: Kapitalerhalt
bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 43.200,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 14.400,00
Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent
Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 118,41 Anlagevermögen € 515.500,00
Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0
Aktueller Kassenbestand > 0 € 44.000,00
| Finanzen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00
** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00
** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 -209.100,00 -207.585,24
** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00
** + Sonstige ordentliche Erträge € -1.900,00 0,00 -3.984,30
*** = Ordentliche Erträge € -1.900,00 -209.100,00 -211.569,54
** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 19.800,00 109.000,00 125.664,74
davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 19.800,00 16.700,00 20.620,25
** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 15.430,00 15.431,00
63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 22.500,00 54.000,00 85.900,00
63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 4.000,00 5.410,00 7.133,85
63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -49.496,85
** - Transferaufwendungen € 26.500,00 59.410,00 43.537,00
** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 10.900,00 5.200,00 10.215,52
*** = Ordentliche Aufwendungen € 57.200,00 189.040,00 194.848,26
**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 55.300,00 -20.060,00 -16.721,28
** + Finanzerträge € -69.700,00 -10.440,00 -10.696,65
** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
*** = Finanzergebnis € -69.700,00 -10.440,00 -10.696,65
***** = Ordentliches Ergebnis € -14.400,00 -30.500,00 -27.417,93
*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 311,47
********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -14.400,00 -30.500,00 -27.106,46
Erläuterungen zur aktuellen Planung
Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 14.400 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.
Finanzhaushalt: Stiftung Lokalstudienfonds
| Plan 2016 € | Plan 2015 € | RE 2014 € |
|---|
1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 -209.100 -130.248,18 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 -50 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -69.700 -10.390 -12.068,07 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -69.700 -219.540 -142.316,25 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 19.800 109.000 20.620,25 12 - Transferauszahlungen € 26.500 59.410 93.033,85 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 6.700 3.500 7.045,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 53.000 171.910 120.699,10 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -16.700 -47.630 -21.617,15 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -31.000 0 -57.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -31.000 0 -57.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 45.400 30.500 96.857,50 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 45.400 30.500 96.857,50 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 14.400 30.500 39.857,50 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -2.300 -17.130 18.240,35 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -2.300 -17.130 18.240,35 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -62.232,54 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -2.300 -17.130 -43.992,19 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -2.300 -17.130 -43.992,19
zum Sonderhaushaltsplan 2016 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung
Lokalstudienfonds
1. Allgemeines
Die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung besteht seit 1809.
Sie entstand durch Zusammenlegung zahlreicher, in den Zeiten der Reichsstadt
gesammelter Stiftungsvermögensteile, die die Förderung der Ausbildung zum Zweck hatten.
Im Besitz der Stiftung befinden sich die Anwesen Görlitzer Straße 38 und 40 sowie eine
Garagenanlage in der Bernstädter Straße 1.
2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren
Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt
sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:
Durch den noch in 2015 geplanten Verkauf der Anwesen Bernstädter Str. 1 und Görlitzer Str.
38/40 werden im Vergleich zum Vorjahr (209.100 €) keine privatrechtlichen Leistungsent-
gelte bzw. Mieterträge mehr anfallen.
Sonstige ordentliche Erträge werden in Höhe von 1.900 € anfallen. Es handelt sich hierbei
um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften
Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst
werden.
Bei den Finanzerträgen in Höhe von 69.700 € (2015: 10.440 €) ergibt sich eine Steigerung
an Zinserträgen, da die zu erzielenden Verkaufserlöse für die Anwesen Bernstädter - und
Görlitzer Str. in Wertpapieren angelegt werden.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 19.800 € um 89.200 € unter
dem Ansatz des Vorjahres (109.000 €).
Durch den Verkauf der vorgenannten Anwesen entfallen Gebäudeunterhalt und die
sonstigen Aufwendungen für die Bewirtschaftung der Grundstücke und Gebäude (Summe im
Vorjahr 70.900 €) sowie die Erstattungen an die wbg in Höhe von 21.400 €. Die Erstattungen
an die Stiftungsverwaltung stiegen um 3.100 € auf 19.800 € gegenüber dem Vorjahr.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 10.900 € (2015: 5.200 €). Dies ist
darauf zurückzuführen, dass im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem Abgang von
Finanzanlagen in Höhe von 1.900 €. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari
gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten
Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Die Aufwendungen für die Bildung
der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapiere sowie für die
Prüfungsgebühren des BKPV steigen um 600 € auf 2.300 €. Zudem werden Kosten für
Sachverständige in Höhe von 3.700 € und Gerichtskosten von 3.000 € (2015: 500 €)
anfallen.
Die bisherigen Abschreibungen in Höhe von 15.430 € entfallen durch den Verkauf von
Anwesen (siehe auch privatrechtliche Leistungsentgelte).
Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 26.500 € um rund
55 % unter dem Vorjahresansatz (59.410 €). Die Verringerung ergibt sich daraus, dass bei
neu angelegten Wertpapieren nur eine deutlich geringere Verzinsung im Vergleich zu
früheren Jahren erzielt werden kann.
Zum Vermögenserhalt wird der Gewinn in Höhe von 14.400 € im Rahmen der
Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.
Im Gegensatz zum Jahr 2015, in dem keine Wertpapiere verkauft wurden, werden in 2016
Wertpapiere im Nennwert von 31.000 € zur Rückzahlung fällig. Dieser Betrag wird
zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.
Produkt 240300 Stiftung für Bildung und Unterricht
Die rechtsfähige Stiftung für Bildung und Unterricht Nürnberg wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Gewährung von Stipendien und Ausbildungsbeihilfen, in besonderen Fällen die Gewährung von Zuwendungen an Anstalten und Einrichtungen, die der Bildung dienen, sowie die Verleihung von Kunstgegenständen an steuerbegünstigte Museen und Ausstellungen.
Leistungen
9204000010 Stiftung für Bildung und Unterricht
| Ziele und Kennzahlen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
Zielgruppen: Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, evtl. Anstalten und Einrichtungen nach Stiftungszweck, steuerbegünstigte Ausstellungen und Museen. Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.
Produktgrundkennzahlen:
Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung
EK-Rentabilität der Stiftung % 0,70 Eigenkapital der Stiftung € 1.062.900,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 7.100,00
Ziel 2: Kapitalerhalt
bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 9.500,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 3.166,67
Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent
Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 101,14 Anlagevermögen € 1.050.900,00
Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0
Aktueller Kassenbestand > 0 € 12.100,00
| Finanzen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00
** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00
** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00
** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00
** + Sonstige ordentliche Erträge € -6.100,00 0,00 -9.350,84
*** = Ordentliche Erträge € -6.100,00 0,00 -9.350,84
** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 1.700,00 4.900,00 1.767,85
davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 1.700,00 4.900,00 1.767,85
** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 2.200,00 2.400,00 5.850,00
63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 0,00 900,00 2.650,00
63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -1.967,48
** - Transferaufwendungen € 2.200,00 3.300,00 6.532,52
** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 8.500,00 2.100,00 8.156,93
*** = Ordentliche Aufwendungen € 12.400,00 10.300,00 16.457,30
**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 6.300,00 10.300,00 7.106,46
** + Finanzerträge € -11.200,00 -13.000,00 -13.578,88
** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
*** = Finanzergebnis € -11.200,00 -13.000,00 -13.578,88
***** = Ordentliches Ergebnis € -4.900,00 -2.700,00 -6.472,42
*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00
********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -4.900,00 -2.700,00 -6.472,42
Erläuterungen zur aktuellen Planung
Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 4.900 EUR (inklusive einer Nachholung zum Kapitalerhalt in Höhe von 1.700 EUR), der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.
Finanzhaushalt: Stiftung für Bildung und Unterricht
| Plan 2016 € | Plan 2015 € | RE 2014 € |
|---|
1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -11.200 -13.000 -20.100,70 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -11.200 -13.000 -20.100,70 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 1.700 4.900 1.767,85 12 - Transferauszahlungen € 2.200 3.300 8.500,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 3.900 8.200 10.267,85 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -7.300 -4.800 -9.832,85 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -95.000 0 -131.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -95.000 0 -131.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 99.900 2.700 152.094,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 99.900 2.700 152.094,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 4.900 2.700 21.094,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -2.400 -2.100 11.261,15 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -2.400 -2.100 11.261,15 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -23.397,51 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -2.400 -2.100 -12.136,36 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -2.400 -2.100 -12.136,36
zum Sonderhaushaltsplan 2016 der rechtsfähigen allgemeinen
Stiftung Bildung und Unterricht
1. Allgemeines
Die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung entstand durch
Zusammenlegung von insgesamt 53 Einzelstiftungen. Die Entstehung dieser Stiftungen geht
zum Teil bis auf die Reichsstadtzeit zurück. Sie konnten wegen Vermögensverfalls ihre
Zwecke (von der Unterstützung der Armenschulen bis zur Förderung von Künstlern)
selbständig nicht mehr erfüllen.
Beachtlich ist der Besitz an Kunstgegenständen, der im Germanischen Nationalmuseum
betreut wird.
2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren
Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt
sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:
Sonstige ordentliche Erträge werden in Höhe von 6.100 € anfallen. Es handelt sich hierbei
um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften
Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst
werden.
Bei den Finanzerträgen in Höhe von 11.200 € (2015: 13.000 €) ergibt sich eine Verringerung
gegenüber dem Vorjahr um rund 14 %. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der
niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit dem Ansatz von 1.700 € um
3.200 € unter dem des Vorjahres (4.900 €). Es handelt sich hierbei um die Erstattungen an
die Stiftungsverwaltung.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 12.400 € (2015: 10.300 €). Dies ist
darauf zurückzuführen, dass im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem Abgang von
Finanzanlagen in Höhe von 6.100 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung
über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür
gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Die Aufwendungen
für die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften
Wertpapieren sowie für Prüfungsgebühren des BKPV steigen um 300 € auf 2.400 €.
Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 2.200 € um rund 34 %
unter dem Vorjahresansatz (3.300 €). Die Verringerung ergibt sich aus der niedrigeren
Verzinsung der angelegten Wertpapiere im Vergleich zu den Vorjahren sowie aus höheren
Zuführungen zum Kapitalerhalt, da in 2016 Nachholungen der Kapitalerhaltungszuführung
aus 2014 notwendig sind.
Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 4.900 € (einschließlich einer Nachholung in
Höhe von 1.700 €) im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage
zugeführt.
In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 95.000 € zur Rückzahlung fällig (2015: 0 €).
Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren
angelegt.
Produkt 240400 Stiftung zur Förderung der Sechsten Faku
Die rechtsfähige Stiftung zur Förderung der Sechsten Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Förderung der Bibliothek sowie der Institute und Seminare der Sechsten Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg, satzungsgemäß erfüllt.
Leistungen
9204000010 Stiftung zur Förderung der Sechsten Faku
| Ziele und Kennzahlen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
Zielgruppen: Sechste Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg
Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.
Produktgrundkennzahlen:
Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung
EK-Rentabilität der Stiftung % 1,90 Eigenkapital der Stiftung € 204.800,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 3.900,00
Ziel 2: Kapitalerhalt
bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 5.200,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 1.733,33
Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent
Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 103,70 Anlagevermögen € 197.500,00
Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0
Aktueller Kassenbestand > 0 € 7.900,00
| Finanzen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00
** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00
** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00
** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00
** + Sonstige ordentliche Erträge € 0,00 0,00 -1.747,50
*** = Ordentliche Erträge € 0,00 0,00 -1.747,50
** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 1.000,00 1.000,00 1.015,46
davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 1.000,00 1.000,00 1.015,46
** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00
63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 2.200,00 600,00 2.600,00
63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 0,00
** - Transferaufwendungen € 2.200,00 600,00 2.600,00
** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 2.300,00 2.000,00 1.639,71
*** = Ordentliche Aufwendungen € 5.500,00 3.600,00 5.255,17
**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 5.500,00 3.600,00 3.507,67
** + Finanzerträge € -7.200,00 -7.200,00 -7.246,95
** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
*** = Finanzergebnis € -7.200,00 -7.200,00 -7.246,95
***** = Ordentliches Ergebnis € -1.700,00 -3.600,00 -3.739,28
*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00
********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -1.700,00 -3.600,00 -3.739,28
Erläuterungen zur aktuellen Planung
Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 1.700 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.
Finanzhaushalt: Stiftung zur Förderung der Sechsten Fa-k
| Plan 2016 € | Plan 2015 € | RE 2014 € |
|---|
1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -7.200 -7.200 -7.970,13 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -7.200 -7.200 -7.970,13 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 1.000 1.000 1.015,46 12 - Transferauszahlungen € 2.200 600 2.600,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 1.000 1.000 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 4.200 2.600 3.615,46 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -3.000 -4.600 -4.354,67 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € 0 0 -25.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € 0 0 -25.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 1.700 3.600 39.937,50 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 1.700 3.600 39.937,50 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 1.700 3.600 14.937,50 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -1.300 -1.000 10.582,83 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -1.300 -1.000 10.582,83 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -18.511,12 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -1.300 -1.000 -7.928,29 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -1.300 -1.000 -7.928,29
zum Sonderhaushaltsplan 2016 der rechtsfähigen allgemeinen
Stiftung zur Förderung der Sechsten Fakultät der
Universität Erlangen-Nürnberg
1. Allgemeines
Die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung hatte vor 1961
den Namen "Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Nürnberg". Sie fördert
vornehmlich die Bibliothek des Fachbereichs Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der
Universität Erlangen-Nürnberg. Das Erbbaurecht an den Anwesen Hubertusstraße 6, 8 und
10 endete am 31.12.1999. Die Stiftung erhielt für die Gebäude eine Entschädigung. Dieser
Betrag wurde in festverzinslichen Wertpapieren angelegt.
2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren
Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt
sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:
Die Finanzerträge in Höhe von 7.200 € liegen auf dem Niveau des Vorjahres. Es handelt sich
hier um die Zinserträge der angelegten festverzinslichen Wertpapiere.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit dem Ansatz von 1.000 € auf
dem Niveau des Vorjahres. Es handelt sich hierbei um die Erstattungen an die
Stiftungsverwaltung.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 2.300 € (2015: 2.000 €). Dies ist
darauf zurückzuführen, dass im Vergleich zum Vorjahr höhere Rückstellungen für drohende
Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV
zu erwarten sind.
Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 2.200 € um 1.600 €
über dem Vorjahresansatz (600 €). Die Erhöhung ergibt sich aus niedrigeren Zuführungen
zum Kapitalerhalt, da in 2015 hohe Nachholungen der Kapitalerhaltungszuführung aus den
Vorjahren geplant wurden.
Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 1.700 € im Rahmen der Ergebnis-
verwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.
In 2016 werden wie im Vorjahr keine Wertpapiere zur Rückzahlung fällig.
Produkt 240500 Heinrich Gröschel Stiftung
Die rechtsfähige Heinrich Gröschel Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Stiftungszweck ist die finanzielle Unterstützung der Altenhilfe, die Förderung der Ausbildung junger Leute mit deutscher Staatsangehörigkeit, die in Nürnberg geboren sind, im handwerklichen und technischen Bereich und die Unterstützung des Tiergartens der Stadt Nürnberg.
Leistungen
9204000010 Heinrich-Gröschel-Stiftung
| Ziele und Kennzahlen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
Zielgruppen: Körperschaften, Anstalten und Stiftungen, junge Menschen nach Stiftungszweck, Tiergarten Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.
Produktgrundkennzahlen:
Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung
EK-Rentabilität der Stiftung % 2,10 Eigenkapital der Stiftung € 2.298.200,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 49.100,00
Ziel 2: Kapitalerhalt
bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 62.900,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 20.966,67
Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent
Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 100,90 Anlagevermögen € 2.277.600,00
Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0
Aktueller Kassenbestand > 0 € 54.200,00
| Finanzen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00
** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00
** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00
** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00
** + Sonstige ordentliche Erträge € -49.600,00 0,00 -25.987,00
*** = Ordentliche Erträge € -49.600,00 0,00 -25.987,00
** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 8.400,00 7.900,00 8.639,82
davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 7.700,00 6.900,00 7.997,64
** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 7.000,00 9.500,00 6.000,00
63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 21.100,00 28.600,00 10.100,00
63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 18.309,52
** - Transferaufwendungen € 28.100,00 38.100,00 34.409,52
** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 62.700,00 12.300,00 12.597,16
*** = Ordentliche Aufwendungen € 99.200,00 58.300,00 55.646,50
**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 49.600,00 58.300,00 29.659,50
** + Finanzerträge € -70.600,00 -84.000,00 -79.470,93
** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
*** = Finanzergebnis € -70.600,00 -84.000,00 -79.470,93
***** = Ordentliches Ergebnis € -21.000,00 -25.700,00 -49.811,43
*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00
********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -21.000,00 -25.700,00 -49.811,43
Erläuterungen zur aktuellen Planung
Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 21.000 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.
Finanzhaushalt: Heinrich Gröschel Stiftung
| Plan 2016 € | Plan 2015 € | RE 2014 € |
|---|
1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € -4.000 -10.000 -4.047,50 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -66.600 -74.000 -71.320,40 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -70.600 -84.000 -75.367,90 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 8.400 7.900 8.639,82 12 - Transferauszahlungen € 28.100 38.100 47.066,67 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 36.500 46.000 55.706,49 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -34.100 -38.000 -19.661,41 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 -100.000,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -761.000 -78.000 -658.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -761.000 -78.000 -758.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 782.000 103.700 834.210,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 782.000 103.700 834.210,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 21.000 25.700 76.210,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -13.100 -12.300 56.548,59 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -13.100 -12.300 56.548,59 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -110.785,42 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -13.100 -12.300 -54.236,83 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -13.100 -12.300 -54.236,83
zum Sonderhaushaltsplan 2016 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung
Heinrich Gröschel Stiftung
1. Allgemeines
Frau Theresia Gröschel hinterließ 1991 die Mehrheit ihres Vermögens der Stadt Nürnberg.
Der Nachlass bestand aus Wertpapieren. 1992 wurde die unter der Verwaltung der Stadt
Nürnberg stehende allgemeine Stiftung errichtet. Regelmäßige Zustiftungen, zuletzt im Jahr
2014, erhöhen das Grundstockvermögen.
2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren
Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt
sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:
Im Jahr 2016 werden sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 49.600 € anfallen. Es
handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus
über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der
Wertpapiere aufgelöst werden. In 2015 wurden keine sonstigen ordentlichen Erträge geplant.
Bei den Finanzerträgen in Höhe von 70.600 € (2015: 84.000 €) ist eine Verringerung
gegenüber dem Vorjahr um rund 16 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere
aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 8.400 € um 500 € höher als im
Vorjahr, was durch höhere Kosten für die Erstattung an die Stiftungsverwaltung bedingt ist. Daneben handelt es sich auch noch um Grabpflegegebühren.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 62.700 € (2015: 12.300 €). Dies ist
darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2016 im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem
Abgang von Finanzanlagen in Höhe von 49.600 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der
Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung
der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge).
Desweiteren sind in den sonstigen ordentlichen Aufwendungen die Bildung der
Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren sowie die
Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von 13.100 € (2015: 12.300 €) enthalten.
Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 28.100 € um rund
26 % unter dem Vorjahresansatz (38.100 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist
insbesondere auf die niedrigeren Zinserträge zurückzuführen.
25 % der Ausrichtungsmittel sind für die Ausbildung junger Leute (gebürtige Nürnberger und
deutscher Abstammung) im handwerklichen und technischen Bereich zu verwenden.
Weitere 25 % sind für den Tiergarten der Stadt Nürnberg und 50 % für Einrichtungen der
Altenhilfe zu verwenden.
Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 21.000 € im Rahmen der
Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.
In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 761.000,00 € zur Rückzahlung fällig (2015:
78.000,00 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in
Wertpapieren angelegt.
Produkt 240600 Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stift
Die rechtsfähige Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Förderung der Weiterbildung der Ärzte und der medizinischen Ausstattung der städtischen Kliniken, satzungsgemäß erfüllt.
Leistungen
9204000010 Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stift
| Ziele und Kennzahlen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
Zielgruppen: Ärztinnen und Ärzte, Kliniken, die unter der Gewährträgerschaft der Stadt Nürnberg stehen bzw. an denen die Stadt Nürnberg mehrheitlich beteiligt ist Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.
Produktgrundkennzahlen:
Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung
EK-Rentabilität der Stiftung % 2,50 Eigenkapital der Stiftung € 2.314.200,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 58.500,00
Ziel 2: Kapitalerhalt
bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 67.300,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 22.433,33
Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent
Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 128,43 Anlagevermögen € 1.801.900,00
Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0
Aktueller Kassenbestand > 0 € 641.700,00
| Finanzen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 -93.000,00
** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00
** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00
** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00
** + Sonstige ordentliche Erträge € -21.300,00 0,00 -7.422,00
*** = Ordentliche Erträge € -21.300,00 0,00 -100.422,00
** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 2.600,00 3.000,00 2.550,22
davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 2.500,00 2.900,00 2.550,22
** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00
63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 36.100,00 35.900,00 130.753,48
63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 10.577,49
** - Transferaufwendungen € 36.100,00 35.900,00 141.330,97
** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 30.000,00 7.200,00 20.917,23
*** = Ordentliche Aufwendungen € 68.700,00 46.100,00 164.798,42
**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 47.400,00 46.100,00 64.376,42
** + Finanzerträge € -69.800,00 -78.300,00 -101.326,83
** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
*** = Finanzergebnis € -69.800,00 -78.300,00 -101.326,83
***** = Ordentliches Ergebnis € -22.400,00 -32.200,00 -36.950,41
*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00
********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -22.400,00 -32.200,00 -36.950,41
Erläuterungen zur aktuellen Planung
Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 22.400 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.
Finanzhaushalt: Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stif-
| Plan 2016 € | Plan 2015 € | RE 2014 € |
|---|
1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 -93.000,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € -3.000 -4.900 -2.000,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -66.800 -73.400 -96.786,74 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -69.800 -78.300 -191.786,74 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 2.600 3.000 2.580,22 12 - Transferauszahlungen € 36.100 35.900 36.647,48 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 38.700 38.900 39.227,70 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -31.100 -39.400 -152.559,04 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 -50.000,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -941.000 -30.000 -600.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 -1.840,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -941.000 -30.000 -651.840,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 963.400 62.200 262.168,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 662,40 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 963.400 62.200 262.830,40 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 22.400 32.200 -389.009,60 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -8.700 -7.200 -541.568,64 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -8.700 -7.200 -541.568,64 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -92.355,50 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -8.700 -7.200 -633.924,14 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -8.700 -7.200 -633.924,14
zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung
Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stiftung
1. Allgemeines
Frau Dr. Elisabeth Birkner, Witwe des 1992 verstorbenen Dr. Hans Birkner, hat 1999 die unter der
Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung errichtet und diese zunächst mit
einem Grundstockvermögen von 1.022.583,70 € (2 Mio. DM) ausgestattet. Die Erträgnisse des
Vermögens sollen in erster Linie den Kliniken, deren Träger die Stadt Nürnberg ist, zugutekommen. Die Stifterin erhöht regelmäßig durch Zustiftungen das Grundstockvermögen.
2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren
Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich
aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:
Im Jahr 2016 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 21.300 € an. In 2015 wurden keine
sonstigen ordentlichen Erträge geplant. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von
Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden
und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.
Bei den Finanzerträgen in Höhe von 69.800 € (2015: 78.300 €) ist eine Verringerung gegenüber
dem Vorjahr um rund 11 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der
niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 2.600 € um rund 13 % unter dem
Vorjahresansatz von 3.000 €. Dies ist auf die Verringerung der geplanten Erstattungen an die
Stiftungsverwaltung um 400 € zurückzuführen.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 30.000 € (2015: 7.200 €). Dies ist darauf
zurückzuführen, dass im Jahr 2016 im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem Abgang von
Finanzanlagen in Höhe von 21.300 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über
pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten
Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren sind in den sonstigen
ordentlichen Aufwendungen die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die
Prüfungsgebühren des BKPV enthalten, welche auf 8.700 € steigen (2015: 7.200 €).
Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 36.100 € um rund 1 % über
dem Vorjahresansatz (35.900 €). Die Erhöhung der Ausrichtungsmittel trotz der geringeren
Finanzerträge ergibt sich aus niedrigeren Zuführungen zum Kapitalerhalt, da in 2015
Nachholungen der Kapitalerhaltungszuführung aus den Vorjahren geplant wurden.
Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 22.400 € im Rahmen der Ergebnis-
verwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.
In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 941.000 € zur Rückzahlung fällig (2015: 30.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.
Produkt 240700 Heinz und Inge Tschech Stiftung
Die rechtsfähige Heinz und Inge Tschech Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Ausbildung und Fortbildung von Personen und an Einrichtungen in Nürnberg. Die Förderung soll vorrangig Gehörlosen, Hörgeschädigten und anderen Behinderten bzw. Einrichtungen für diesen Personenkreis zugute kommen.
Leistungen
9204000010 Heinz und Inge Tschech Stiftung
| Ziele und Kennzahlen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
Zielgruppen: Schülerinnen und Schüler, Lehrlinge, Auszubildende, Studentinnen und Studenten, Einrichtungen und Institutionen nach Stiftungszweck. Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.
Produktgrundkennzahlen:
Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung
EK-Rentabilität der Stiftung % 3,80 Eigenkapital der Stiftung € 411.300,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 15.600,00
Ziel 2: Kapitalerhalt
bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 17.300,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 5.766,67
Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent
Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 102,80 Anlagevermögen € 400.100,00
Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0
Aktueller Kassenbestand > 0 € 43.600,00
| Finanzen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00
** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00
** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00
** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00
** + Sonstige ordentliche Erträge € -3.900,00 0,00 -720,00
*** = Ordentliche Erträge € -3.900,00 0,00 -720,00
** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 900,00 1.100,00 942,37
davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 900,00 1.100,00 912,37
** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00
63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 9.800,00 9.100,00 11.700,00
63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -1.558,26
** - Transferaufwendungen € 9.800,00 9.100,00 10.141,74
** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 5.600,00 1.600,00 2.831,34
*** = Ordentliche Aufwendungen € 16.300,00 11.800,00 13.915,45
**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 12.400,00 11.800,00 13.195,45
** + Finanzerträge € -18.200,00 -17.200,00 -18.976,99
** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
*** = Finanzergebnis € -18.200,00 -17.200,00 -18.976,99
***** = Ordentliches Ergebnis € -5.800,00 -5.400,00 -5.781,54
*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00
********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -5.800,00 -5.400,00 -5.781,54
Erläuterungen zur aktuellen Planung
Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 5.800 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.
Finanzhaushalt: Heinz und Inge Tschech Stiftung
| Plan 2016 € | Plan 2015 € | RE 2014 € |
|---|
1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € -10.300 -9.300 -10.250,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -7.900 -7.900 -8.789,89 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -18.200 -17.200 -19.039,89 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 900 1.100 942,37 12 - Transferauszahlungen € 9.800 9.100 10.739,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 10.700 10.200 11.681,37 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -7.500 -7.000 -7.358,52 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 -40.000,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -45.000 0 -32.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -45.000 0 -72.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 50.800 5.400 81.600,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 50.800 5.400 81.600,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 5.800 5.400 9.600,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -1.700 -1.600 2.241,48 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -1.700 -1.600 2.241,48 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -45.879,31 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -1.700 -1.600 -43.637,83 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -1.700 -1.600 -43.637,83
zum Sonderhaushaltsplan 2016 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung
Heinz und Inge Tschech Stiftung
1. Allgemeines
Frau Inge Tschech hat die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine
Stiftung 2001 errichtet und sie mit einem Grundstockvermögen von 25.000 € ausgestattet. Im
Jahr 2002 brachte sie nochmals 25.000 € ein. Kontinuierlich wurde das
Grundstockvermögen durch Zustiftungen seitens der Stifterin erhöht.
2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren
Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt
sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:
Im Jahr 2016 werden sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 3.900 € anfallen. Es handelt
sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari
gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der
Wertpapiere aufgelöst werden. In 2015 wurden keine sonstigen ordentlichen Erträge geplant.
Bei den Finanzerträgen in Höhe von 18.200 € (2015: 17.200 €) ist eine Erhöhung gegenüber
dem Vorjahr um rund 6 % zu verzeichnen. Sie erhöhen sich insbesondere aufgrund von
Neuanlagen von Zustiftungen aus Vorjahren in festverzinsliche Wertpapiere.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 900 € um 200 € unter dem
Vorjahreswert, was durch die geringeren Kosten für die Erstattung an die
Stiftungsverwaltung bedingt ist.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 5.600 € (2015: 1.600 €). Dies ist
darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2016 im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem
Abgang von Finanzanlagen in Höhe von 3.900 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der
Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung
der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge).
Desweiteren sind in den sonstigen ordentlichen Aufwendungen die Bildung der
Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe
von 1.700 € (2015: 1.600 €) enthalten.
Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 9.800 € um rund 8 %
über dem Vorjahresansatz (9.100 €). Die Erhöhung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere
auf die höheren Zinserträge zurückzuführen.
Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 5.800 € im Rahmen der
Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.
In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 45.000 € zur Rückzahlung fällig (2015: 0
€). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren
angelegt.
Produkt 240800 Rudolf Volland Stiftung
Die rechtsfähige Rudolf Volland Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Unterstützung bedürftiger Künstler aus der Stadt Nürnberg und aus Mittelfranken bei der Aufnahme in ein Altenheim oder ein Pflegeheim, satzungsgemäß erfüllt.
Leistungen
9204000010 Rudolf Volland Stiftung
| Ziele und Kennzahlen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
Zielgruppen: Bedürftige Künstlerinnen und Künstler.
Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.
Produktgrundkennzahlen:
Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung
EK-Rentabilität der Stiftung % 2,10 Eigenkapital der Stiftung € 1.626.400,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 33.900,00
Ziel 2: Kapitalerhalt
bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 41.200,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 13.733,33
Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent
Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 108,31 Anlagevermögen € 1.501.600,00
Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0
Aktueller Kassenbestand > 0 € 94.900,00
| Finanzen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00
** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00
** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00
** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00
** + Sonstige ordentliche Erträge € -14.500,00 -700,00 -42.959,48
*** = Ordentliche Erträge € -14.500,00 -700,00 -42.959,48
** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 8.900,00 8.200,00 9.217,99
davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 8.600,00 7.500,00 8.982,19
** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00
63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 20.200,00 24.100,00 23.074,55
63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 3.396,03
** - Transferaufwendungen € 20.200,00 24.100,00 26.470,58
** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 21.800,00 10.000,00 19.119,98
*** = Ordentliche Aufwendungen € 50.900,00 42.300,00 54.808,55
**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 36.400,00 41.600,00 11.849,07
** + Finanzerträge € -50.100,00 -57.200,00 -69.026,36
** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
*** = Finanzergebnis € -50.100,00 -57.200,00 -69.026,36
***** = Ordentliches Ergebnis € -13.700,00 -15.600,00 -57.177,29
*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00
********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -13.700,00 -15.600,00 -57.177,29
Erläuterungen zur aktuellen Planung
Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 13.700 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.
Finanzhaushalt: Rudolf Volland Stiftung
| Plan 2016 € | Plan 2015 € | RE 2014 € |
|---|
1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € -2.000 -2.300 -2.028,03 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -48.100 -54.900 -72.775,21 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -50.100 -57.200 -74.803,24 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 8.900 8.200 9.217,99 12 - Transferauszahlungen € 20.200 24.100 49.383,30 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 300 3.000 2,56 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 29.400 35.300 58.603,85 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -20.700 -21.900 -16.199,39 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -254.000 -141.000 -355.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -254.000 -141.000 -355.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 267.700 156.600 353.539,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 267.700 156.600 353.539,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 13.700 15.600 -1.461,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -7.000 -6.300 -17.660,39 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -7.000 -6.300 -17.660,39 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -77.286,62 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -7.000 -6.300 -94.947,01 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -7.000 -6.300 -94.947,01
zum Sonderhaushaltsplan 2016 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung
Rudolf Volland Stiftung
1. Allgemeines
Aus dem Nachlass des 2001 verstorbenen Nürnberger Textilkaufmanns Rudolf Leonhard
Volland wurde 2002 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine
Rudolf Volland Stiftung errichtet. Das Grundstockvermögen ist in Wertpapieren angelegt.
2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren
Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt
sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:
Im Jahr 2016 werden sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 14.500 € (2015: 700 €)
anfallen. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende
Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der
Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.
Bei den Finanzerträgen in Höhe von 50.100 € (2015: 57.200 €) ist eine Verringerung
gegenüber dem Vorjahr um rund 12 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere
aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 8.900 € um rund 9 % über dem
Wert des Vorjahres (8.200 €). Hierin enthalten sind die Aufwendungen für die Grabpflege in
Höhe von 300 € (2015: 700 €) sowie die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung mit 8.600
€ (2015: 7.500 €).
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 21.800 € (2015: 10.000 €). Dies ist
insbesondere auf höhere Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen in Höhe von
14.500 € (2015: 700) zurückzuführen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari
gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten
Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren enthalten die
sonstigen ordentlichen Aufwendungen die Aufwendungen für Werbung und Inserate von
300 €, die Zuführung zu Rückstellungen für drohende Verluste und die Prüfungsgebühren
des BKPV in Höhe von insgesamt 7.000 € (2015: 6.300 €).
Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 20.200 € um rund
16 % unter dem Vorjahresansatz (24.100 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist
insbesondere auf die niedrigeren Zinserträge zurückzuführen.
Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 13.700 € im Rahmen der
Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.
In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 254.000 € zur Rückzahlung fällig
(2015: 141.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in
Wertpapieren angelegt.
Produkt 240900 Leo und Trude Denecke Stiftung
Die rechtsfähige Leo und Trude Denecke Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Förderung Nürnberger Hospizeinrichtungen bei der Arbeit nach den Prinzipien der Palliativmedizin, satzungsgemäß erfüllt.
Leistungen
9204000010 Leo- u. Trude-Denecke-Stiftung
| Ziele und Kennzahlen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
Zielgruppen: Förderung Nürnberger Hospizeinrichtungen nach Stiftungszweck
Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.
Produktgrundkennzahlen:
Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung
EK-Rentabilität der Stiftung % 1,80 Eigenkapital der Stiftung € 180.300,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 3.200,00
Ziel 2: Kapitalerhalt
bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 3.900,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 1.300,00
Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent
Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 103,92 Anlagevermögen € 173.500,00
Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0
Aktueller Kassenbestand > 0 € 11.400,00
| Finanzen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 -590,00
** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00
** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00
** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00
** + Sonstige ordentliche Erträge € -2.400,00 -400,00 -600,00
*** = Ordentliche Erträge € -2.400,00 -400,00 -1.190,00
** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 500,00 500,00 553,53
davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 500,00 500,00 553,53
** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00
63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 1.900,00 2.600,00 3.200,00
63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -82,06
** - Transferaufwendungen € 1.900,00 2.600,00 3.117,94
** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 3.100,00 1.200,00 1.493,61
*** = Ordentliche Aufwendungen € 5.500,00 4.300,00 5.165,08
**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 3.100,00 3.900,00 3.975,08
** + Finanzerträge € -4.400,00 -5.600,00 -5.774,35
** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
*** = Finanzergebnis € -4.400,00 -5.600,00 -5.774,35
***** = Ordentliches Ergebnis € -1.300,00 -1.700,00 -1.799,27
*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00
********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -1.300,00 -1.700,00 -1.799,27
Erläuterungen zur aktuellen Planung
Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 1.300 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.
Finanzhaushalt: Leo und Trude Denecke Stiftung
| Plan 2016 € | Plan 2015 € | RE 2014 € |
|---|
1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 -590,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -4.400 -5.600 -5.869,18 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -4.400 -5.600 -6.459,18 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 500 500 553,53 12 - Transferauszahlungen € 1.900 2.600 0,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 2.400 3.100 553,53 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -2.000 -2.500 -5.905,65 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 -2.000,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -17.000 -20.000 -20.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -17.000 -20.000 -22.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 18.300 21.700 25.000,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 18.300 21.700 25.000,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 1.300 1.700 3.000,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -700 -800 -2.905,65 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -700 -800 -2.905,65 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -8.476,40 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -700 -800 -11.382,05 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -700 -800 -11.382,05
zum Sonderhaushaltsplan 2016 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung
Leo und Trude Denecke Stiftung
1. Allgemeines
Frau Trude Denecke errichtete 2004 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende
allgemeine Leo und Trude Denecke Stiftung. Das Grundstockvermögen besteht aus
Wertpapieren. Die Stifterin bringt regelmäßig Zustiftungen in das Grundstockvermögen ein.
2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren
Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt
sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:
Im Jahr 2016 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 2.400 € (2015: 400 €) an. Es
handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus
über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der
Wertpapiere aufgelöst werden.
Bei den Finanzerträgen in Höhe von 4.400 € (2015: 5.600 €) ist eine Verringerung
gegenüber dem Vorjahr um rund 21 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere
aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 500 € auf dem Niveau des
Vorjahres. Dabei handelt es sich um die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 3.100 € (2015: 1.200 €). Dies ist
insbesondere auf höhere Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen in Höhe von 2.400 €
(2015: 400) zurückzuführen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari gekaufter
Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten
Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren sind in den
sonstigen ordentlichen Aufwendungen die Zuführung zu Rückstellungen für drohende
Verluste und die Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von insgesamt 700 € (2015: 800 €)
enthalten.
Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 1.900 € um rund 27 %
unter dem Vorjahresansatz (2.600 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist
insbesondere auf die niedrigeren Zinserträge zurückzuführen.
Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 1.300 € im Rahmen der
Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.
In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 17.000 € zur Rückzahlung fällig
(2015: 20.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in
Wertpapieren angelegt.
Produkt 241000 Max/Rosemarie Hübschmann Stiftung
Die rechtsfähige Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Ausbildung von blinden und sehbehinderten jungen Menschen in Nürnberg an den Berufsfachschulen des Bildungszentrums für Blinde und Sehbehinderte Nürnberg, satzungsgemäß erfüllt.
Leistungen
9204000010 Max/Rosemarie Hübschmann Stiftung
| Ziele und Kennzahlen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
Zielgruppen: Berufsfachschulen des Bildungszentrums für Blinde und Sehbehinderte Nürnberg
Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.
Produktgrundkennzahlen:
Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung
EK-Rentabilität der Stiftung % 1,10 Eigenkapital der Stiftung € 53.700,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 600,00
Ziel 2: Kapitalerhalt
bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 900,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 300,00
Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent
Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 106,97 Anlagevermögen € 50.200,00
Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0
Aktueller Kassenbestand > 0 € 3.400,00
| Finanzen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00
** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00
** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00
** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00
** + Sonstige ordentliche Erträge € 0,00 0,00 0,00
*** = Ordentliche Erträge € 0,00 0,00 0,00
** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 200,00 200,00 184,02
davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 200,00 200,00 184,02
** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00
63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 200,00 450,00 643,36
63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 0,00
** - Transferaufwendungen € 200,00 450,00 643,36
** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 300,00 50,00 353,88
*** = Ordentliche Aufwendungen € 700,00 700,00 1.181,26
**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 700,00 700,00 1.181,26
** + Finanzerträge € -1.100,00 -1.000,00 -1.340,32
** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
*** = Finanzergebnis € -1.100,00 -1.000,00 -1.340,32
***** = Ordentliches Ergebnis € -400,00 -300,00 -159,06
*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00
********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -400,00 -300,00 -159,06
Erläuterungen zur aktuellen Planung
Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 400 EUR (inklusive einer Nachholung zum Kapitalerhalt in Höhe von 100 EUR), der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.
Finanzhaushalt: rf. Stif.Max/Rosem. Hübschmann
| Plan 2016 € | Plan 2015 € | RE 2014 € |
|---|
1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -1.100 -1.000 -1.827,39 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -1.100 -1.000 -1.827,39 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 200 200 184,02 12 - Transferauszahlungen € 200 450 643,36 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 80,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 400 650 907,38 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -700 -350 -920,01 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € 0 0 -50.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € 0 0 -50.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 400 300 49.584,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 400 300 49.584,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 400 300 -416,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -300 -50 -1.336,01 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -300 -50 -1.336,01 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -2.101,43 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -300 -50 -3.437,44 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -300 -50 -3.437,44
zum Sonderhaushaltsplan 2016 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung
Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung
1. Allgemeines
Frau Rosemarie Hübschmann errichtete 2005 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg
stehende allgemeine Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung. Das Grundstockvermögen
besteht aus Wertpapieren.
2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren
Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt
sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:
Bei den Finanzerträgen in Höhe von 1.100 € (2015: 1.000 €) ist eine Erhöhung gegenüber
dem Vorjahr um 10 % zu verzeichnen.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 200 € auf dem Niveau des
Vorjahres. Dabei handelt es sich um die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 300 € (2015: 50 €). Dies ist auf die
erstmalige Zuführung zu Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften
Wertpapieren in Höhe von 200 € zurückzuführen. Die zurückgestellten Prüfungsgebühren
für die Regierung von Mittelfranken erhöhten sich um 50 € gegenüber dem Vorjahr.
Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 200 € um rund 55 %
unter dem Vorjahresansatz (450 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist vor allem auf
höhere Zuführungen zum Kapitalerhalt zurückzuführen, da in 2016 eine Nachholung der
Kapitalerhaltungszuführung aus 2014 notwendig ist. Zudem fallen wegen der Bildung von
Rückstellungen mehr ordentliche Aufwendungen an.
Zum Vermögenserhalt wird der Gewinn in Höhe von 400 € im Rahmen der
Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.
In 2016 werden wie in 2015 keine Wertpapiere zur Rückzahlung fällig.
Produkt 241100 Frieda u. Helmut Schweimer-Stiftung
Die rechtsfähige Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Förderung der Kinder- und Jugendhilfe und die Förderung der Tierhilfe und des Tierschutzes, satzungsgemäß erfüllt.
Leistungen
9204000010 Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung
| Ziele und Kennzahlen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
Zielgruppen: SOS Kinderdorf e.V., Tierschutzverein Nürnberg-Fürth und Umgebung e. V.
Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.
Produktgrundkennzahlen:
Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung
EK-Rentabilität der Stiftung % 0,60 Eigenkapital der Stiftung € 368.200,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 2.200,00
Ziel 2: Kapitalerhalt
bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 2.500,00 maximal möglicher Kapitalerhalt = 1/3 des Überschusses € 833,33
Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent
Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 85,25 Anlagevermögen € 431.900,00
Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0
Aktueller Kassenbestand > 0 € 100,00
| Finanzen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00
** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00
** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 -22.500,00 -42.880,23
** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00
** + Sonstige ordentliche Erträge € 0,00 0,00 0,00
*** = Ordentliche Erträge € 0,00 -22.500,00 -42.880,23
** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 4.900,00 17.900,00 16.468,67
davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 3.600,00 3.400,00 3.784,16
** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 3.900,00 7.793,00
63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00
63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 1.400,00 700,00 800,00
63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -800,00
** - Transferaufwendungen € 1.400,00 700,00 0,00
** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 1.500,00 1.300,00 3.589,58
*** = Ordentliche Aufwendungen € 7.800,00 23.800,00 27.851,25
**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 7.800,00 1.300,00 -15.028,98
** + Finanzerträge € -8.600,00 -1.800,00 -1.250,00
** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 93,96
*** = Finanzergebnis € -8.600,00 -1.800,00 -1.156,04
***** = Ordentliches Ergebnis € -800,00 -500,00 -16.185,02
*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00
********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -800,00 -500,00 -16.185,02
Erläuterungen zur aktuellen Planung
Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 800 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.
Finanzhaushalt: Frieda u. Helmut Schweimer-Stiftung
| Plan 2016 € | Plan 2015 € | RE 2014 € |
|---|
1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 -22.500 -30.200,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -8.600 -1.800 -1.250,00 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -8.600 -24.300 -31.450,00 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 4.900 17.900 4.640,90 12 - Transferauszahlungen € 1.400 700 0,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 1.200 1.100 3.240,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 93,96 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 7.500 19.700 7.974,86 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -1.100 -4.600 -23.475,14 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € -460.000 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € 0 0 0,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -460.000 0 0,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 425.800 500 0,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 425.800 500 0,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € -34.200 500 0,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -35.300 -4.100 -23.475,14 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -35.300 -4.100 -23.475,14 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 71.138,59 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -35.300 -4.100 47.663,45 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -35.300 -4.100 47.663,45
zum Sonderhaushaltsplan 2016 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung
Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung
1. Allgemeines
Herr Helmut Schweimer errichtete 2006, die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg
stehende allgemeine Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung mit einem Grundstockvermögen
in Höhe von 100.000 €. Im selben Jahr brachte der Stifter das Mietwohngebäude Brückenstr.
8 als Zustiftung ein. Nach dem Ableben des Stifters im Jahr 2014 muss das Objekt verkauft
werden. Der Erlös ist in Wertpapieren anzulegen.
2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren
Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt
sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:
Durch den Anfang 2016 geplanten Verkauf des Anwesens Brückenstr. 8 fallen im Vergleich
zum Vorjahr (22.500 €) keine privatrechtlichen Leistungsentgelte bzw. Mieterträge mehr an.
Bei den Finanzerträgen in Höhe von 8.600 € (2015: 1.800 €) ergibt sich eine Steigerung an
Zinserträgen in Höhe von 6.800 €, da der zu erzielende Verkaufserlös für vorgenanntes
Anwesen in Wertpapieren angelegt wird.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 4.900 € um 13.000 € unter
dem Ansatz des Vorjahres (17.900 €) was einer Verringerung von rund 73 % entspricht
Durch den Verkauf des Gebäude Brückenstr. entfallen Gebäudeunterhalt und die sonstigen
Aufwendungen für die Bewirtschaftung der Grundstücke und Gebäude (Summe im Vorjahr
13.200 €). Die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung steigen um 200 € auf 3.600 €
gegenüber dem Vorjahr.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 1.500 € (2015: 1.300 €). Dies ist
darauf zurückzuführen, dass im Gegensatz zum Vorjahr Kosten für Sachverständige und
Gutachten im Rahmen des Grundstücksverkaufs in Höhe von 1.000 € anfallen. Auch sind
um 100 € höhere Prüfungsgebühren des BKPV zu erwarten, die in den sonstigen
Rückstellungen enthalten sind. Dafür entfällt die noch im Vorjahr eingestellte Grundsteuer in
Höhe von 900 €. Die Kosten für den Geldverkehr entsprechen mit 200 € dem Ansatz des
Vorjahres.
Die bisherigen Abschreibungen in Höhe von 3.900 € entfallen durch den Verkauf des
Anwesens (siehe auch privatrechtliche Leistungsentgelte).
Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen bei insgesamt 1.400 € um 100 %
über dem Vorjahresansatz (700 €). Die Steigerung ergibt sich daraus, dass die Verzinsung
des in Wertpapieren angelegten Verkaufspreises die bisherigen Mieterträge abzüglich der
Aufwendungen für den Erhalt und die Bewirtschaftung des Anwesens übersteigt. Durch
diesen positiven Saldo kann mehr ausgerichtet werden.
Zum Vermögenserhalt wird der Gewinn in Höhe von 800 € im Rahmen der
Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.
Wie im Jahr 2015 werden in 2016 keine Wertpapiere zur Rückzahlung fällig. Der im Rahmen
des Verkaufs Brückenstr. 8 voraussichtlich erzielte Verkaufspreis rd. (460.000 €) wird, nach
dem Ausgleich des negativen Kassenbestandes, zusammen mit dem erwirtschafteten
Gewinn in Wertpapieren angelegt.
C Andere kommunale
Stiftungen
(nicht kommunal verwaltete
Stiftungen)
Der Stadtkämmerer wird ermächtigt, über- und
Produkt Bezeichnung Stiftung
außerplanmäßige Ausgaben der Stiftungen (Produkte 112001 bis 112025, PC E20301 [KR 2301 bis 2307], PC E20401 [KR 2401 bis
250100 Friedrich Freiherr von
2411] und PC E20501 [KR 2501 und 2503]) zu
Haller’sche For-
bewilligen, wenn sie aus Mitteln bzw. Rücklaschungsstiftung gen der Stiftungen gedeckt werden können (Stadtratsbeschluss vom 27.11.1985, Nr. 3).
250200 Hedwig Linnhuber –
Dr. Hans Saar - Stif-
tung
250300 Bäume für Nürnberg
Stiftung
Sonderhaushaltspläne für die anderen kommunalen Stiftungen (nicht kommunal ver-
waltet) für das Haushaltsjahr 2016
Die Sonderhaushaltspläne der anderen kommunalen Stiftungen für das Haushaltsjahr 2016
werden wie folgt festgesetzt:
| 1. im Ergebnishaushalt mit | |||
|---|---|---|---|
| und dem Saldo | |||
| Dem Gesamtbetrag der | Dem Gesamtbetrag der | ||
| (Jahresergebnis) | |||
| Erträge von | Aufwendungen von | ||
| von | |||
| Friedrich Freiherr von Haller´sche | |||
| 56.400 € | 40.600 € | 15.800 € | |
| Forschungsstiftung | |||
| Hedwig Linnhuber – Dr. Hans Saar– | |||
| 442.600 € | 386.100 € | 56.500 € | |
| Stiftung | |||
| Bäume für Nürnberg Stiftung | 2.200 € | 1.700 € | 500 € |
| 2. im Finanzhaushalt mit | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| dem Gesamtbetrag | dem Gesamtbetrag | und einem Saldo von | und dem Saldo des Finanzhaushalts von | ||
| der Einzahlungen | der Auszahlungen | ||||
| von | von | ||||
| a) aus laufender Verwaltungstätigkeit | |||||
| b) aus Investitionstätigkeit | |||||
| c) aus Finanzierungstätigkeit | |||||
| Friedrich Freiherr von | a) 56.400 € | a) 36.800 € | a) 19.600 € b) - 15.800 € c) | 3.800 € | |
| Haller´sche | b) 275.000 € | b) 290.800 € | |||
| Forschungsstiftung | c) | c) | |||
| a) 425.500 € | a) 302.600 € | a) 122.900 € b) -56.500 € c) | 66.400 € | ||
| Hedwig Linnhuber – Dr. Hans | |||||
| b) 432.000 € | b) 488.500 € | ||||
| Saar–Stiftung | |||||
| c) | c) | ||||
| a) 2.200 € | a) 1.300 € | a) 900 € b) -500 € c) | 400 € | ||
| Bäume für Nürnberg Stiftung | b) 0 € | b) 500 € | |||
| c) | c) |
Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen sind nicht
vorgesehen. Verpflichtungsermächtigungen werden nicht festgesetzt. Kassenkredite zur
rechtzeitigen Leistung von Auszahlungen werden nicht beansprucht.
Ü b e r s i c h t
über den voraussichtlichen Stand der Rücklagen
der anderen kommunalen Stiftungen
- in 1 000 € -
| Art | Stand 01.01. 2015 | Voraussicht- liche Zugänge 2015 | Voraussicht- liche Abgänge 2015 | Voraussicht- licher Stand 01.01.2016 |
|---|---|---|---|---|
| Kapitalerhaltungsrücklage der 1. Friedrich Freiherr von Haller´sche Forschungs- stiftung 2. Hedwig Linnhuber – Dr. Hans Saar – Stiftung 3. Bäume für Nürnberg Stiftung | 24 12 1 | 18 63 1 | 42 75 1 | 0 0 0 |
Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit der kommunalen, nicht kommunal
verwalteten Stiftungen
Bei den Einzahlungen aus dem Verkauf von Finanzanlagen handelt es sich um Rückzahlungen fälliger Wertpapiere. Diese werden wieder reinvestiert und gemeinsam mit der gebildeten Kapitalerhaltungsrücklage in Finanzanlagen angelegt. Zur Bildung und Höhe der Kapitalerhaltungsrücklage wird auf die Erläuterungen zur Planung in den Produktdatenblättern der einzelnen Stiftungen verwiesen.
| Ansatz 2016 | Ansatz 2016 | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Auftrag | Buchungs- kreis | Stiftung | Einzahlungen aus Verkauf Finanzanlagen SK: 55120003 | Auszahlungen aus Kauf Finanzanlagen SK: 69922000 | Differenz (entspricht Kapitalerhal- tungsrücklage) |
| 20501010000W | 2501 | Haller'sche Forschungsstiftung | 275.000,00 € | 290.800,00 € | 15.800,00 € |
| 20501020000W | 2502 | Linnhuber-Saar-Stiftung | 432.000,00 € | 488.500,00 € | 56.500,00 € |
| 20501030000W | 2503 | Bäume für Nürnberg Stiftung | - € | 500,00 € | 500,00 € |
| Summe | 707.000,00 € | 779.800,00 € | 72.800,00 € |
Produkt 250100 Freiherr von Haller'sche Forschungsstift
Die rechtsfähige Friedrich Freiherr von Haller'sche Forschungsstiftung in Nürnberg wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Förderung wissenschaftlicher Arbeiten, die der Vertiefung der Kenntnis der Geschichte der ehemaligen Reichsstadt Nürnberg und ihres Gebietes dienen, satzungsgemäß erfüllt.
Leistungen
9205000010 Freiherr von Haller'sche Forschungsstift
| Ziele und Kennzahlen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
Zielgruppen: Wissenschaftler, Forscher, etc. nach Stiftungszweck.
Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.
Produktgrundkennzahlen:
Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung
EK-Rentabilität der Stiftung % 2,50 Eigenkapital der Stiftung € 1.731.200,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 43.400,00
Ziel 2: Kapitalerhalt
bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 47.500,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 15.833,33
Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent
Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 101,42 Anlagevermögen € 1.706.900,00
Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0
Aktueller Kassenbestand > 0 € 216.200,00
| Finanzen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00
** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00
** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00
** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00
** + Sonstige ordentliche Erträge € 0,00 0,00 -26.530,16
*** = Ordentliche Erträge € 0,00 0,00 -26.530,16
** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 8.900,00 7.700,00 9.220,77
davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 8.900,00 7.700,00 9.220,77
** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00
63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 27.600,00 32.500,00 74.500,00
63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -42.717,23
** - Transferaufwendungen € 27.600,00 32.500,00 31.782,77
** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 4.100,00 3.800,00 14.058,43
*** = Ordentliche Aufwendungen € 40.600,00 44.000,00 55.061,97
**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 40.600,00 44.000,00 28.531,81
** + Finanzerträge € -56.400,00 -62.100,00 -64.737,58
** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
*** = Finanzergebnis € -56.400,00 -62.100,00 -64.737,58
***** = Ordentliches Ergebnis € -15.800,00 -18.100,00 -36.205,77
*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00
********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -15.800,00 -18.100,00 -36.205,77
Erläuterungen zur aktuellen Planung
Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 15.800 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.
Finanzhaushalt: Friedrich Freiherr von Haller'sche For-s
| Plan 2016 € | Plan 2015 € | RE 2014 € |
|---|
1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € -700 -900 -756,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -55.700 -61.200 -66.558,07 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -56.400 -62.100 -67.314,07 9 - Personalauszahlungen € 100 100 51,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 8.900 7.700 9.220,77 12 - Transferauszahlungen € 27.600 32.500 41.750,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 200 100 151,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 36.800 40.400 51.172,77 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -19.600 -21.700 -16.141,30 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -275.000 0 -550.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -275.000 0 -550.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 290.800 18.100 568.005,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 290.800 18.100 568.005,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 15.800 18.100 18.005,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -3.800 -3.600 1.863,70 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -3.800 -3.600 1.863,70 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -218.064,88 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -3.800 -3.600 -216.201,18 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -3.800 -3.600 -216.201,18
zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen anderen kommunalen Stiftung
Friedrich Freiherr von Haller’sche Forschungsstiftung
1. Allgemeines
Friedrich Freiherr Haller von Hallerstein hinterließ 1944 sein gesamtes Vermögen, darunter
wertvolle Sammlungen und Bücher, der Stadt Nürnberg. Von einem Teil dieses Vermögens wurde
auf seinen Wunsch die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende rechtsfähige Stiftung als
Forschungsstiftung über die Reichsstadt Nürnberg errichtet.
2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren
Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich
aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:
Bei den Finanzerträgen in Höhe von 56.400 € (2015: 62.100 €) ist eine Verringerung gegenüber
dem Vorjahr um rund 9 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der
niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.
Die passiven Personalaufwendungen bleiben mit 100 € auf dem Niveau des Vorjahres. Es handelt
sich hierbei um Entschädigungen für ehrenamtliche Tätigkeiten der Beiratsmitglieder.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 8.900 € um rund 16 % über dem
Vorjahresansatz von 7.700 €. Hierbei handelt es sich um die Erstattungen an die Stiftungs-
verwaltung.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 4.000 € (2015: 3.700 €). In den sonstigen
ordentlichen Aufwendungen sind die Aufwendungen für Mitgliedschaften enthalten, welche von
100 € auf 200 € steigen, sowie die Zuführung zu den sonstigen Rückstellungen mit 3.800 € (2015:
3.600 €). Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich um Rückstellungen für Prüfungen des
BKPV sowie für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren.
Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 27.600 € um rund 15 % unter
dem Vorjahresansatz (32.500 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere auf die
niedrigeren Zinserträge zurückzuführen.
Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 15.800 € im Rahmen der Ergebnis-
verwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.
In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 275.000 € zur Rückzahlung fällig (2015: 0 €). Dieser
Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.
Produkt 250200 Hedwig Linnhuber - Dr. Hans Saar-Stift.
Die rechtsfähige Hedwig Linnhuber – Dr. Hans Saar-Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Förderung des Vereins der Altstadtfreunde Nürnberg e.V. und wissenschaftlicher Arbeiten, die der Vertiefung der Kenntnis der Geschichte der ehemaligen Reichsstadt Nürnberg und ihres Gebietes dienen.
Leistungen
9205000010 Hedwig Linnhuber - Dr. Hans Saar - Stift
| Ziele und Kennzahlen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
Zielgruppen: Verein Altstadtfreunde Nürnberg e.V., Wissenschaftler, Forscher, etc. nach Stiftungszweck Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.
Produktgrundkennzahlen:
Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung
EK-Rentabilität der Stiftung % 2,00 Eigenkapital der Stiftung € 8.023.300,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 160.300,00
Ziel 2: Kapitalerhalt
bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 169.500,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 56.500,00
Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent
Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 104,73 Anlagevermögen € 7.660.900,00
Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0
Aktueller Kassenbestand > 0 € 427.600,00
| Finanzen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00
** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00
** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -364.200,00 -352.000,00 -358.537,09
** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00
** + Sonstige ordentliche Erträge € -17.100,00 -2.000,00 -15.788,36
*** = Ordentliche Erträge € -381.300,00 -354.000,00 -374.325,45
** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 198.700,00 172.900,00 171.600,49
davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 23.800,00 19.200,00 24.791,39
** - Planmäßige Abschreibungen € 57.300,00 57.300,00 57.294,00
63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00
63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 103.800,00 117.430,00 106.000,00
63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 13.647,49
** - Transferaufwendungen € 103.800,00 117.430,00 119.647,49
** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 26.300,00 12.480,00 17.218,34
*** = Ordentliche Aufwendungen € 386.100,00 360.110,00 365.760,32
**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 4.800,00 6.110,00 -8.565,13
** + Finanzerträge € -61.300,00 -69.310,00 -66.840,09
** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
*** = Finanzergebnis € -61.300,00 -69.310,00 -66.840,09
***** = Ordentliches Ergebnis € -56.500,00 -63.200,00 -75.405,22
*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 -2.557,33
********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -56.500,00 -63.200,00 -77.962,55
Erläuterungen zur aktuellen Planung
Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 56.500 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.
Finanzhaushalt: Hedwig Linnhuber - Dr. Hans Saar-Stift.
| Plan 2016 € | Plan 2015 € | RE 2014 € |
|---|
1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -364.200 -352.000 -223.800,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € -300 -480 -364,45 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -61.000 -68.830 -69.955,05 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -425.500 -421.310 -294.119,50 9 - Personalauszahlungen € 100 100 51,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 198.700 172.900 24.831,39 12 - Transferauszahlungen € 103.800 117.430 106.000,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 1.400 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 302.600 291.830 130.882,39 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -122.900 -129.480 -163.237,11 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -432.000 -400.000 -334.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -432.000 -400.000 -334.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 488.500 463.200 531.570,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 488.500 463.200 531.570,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 56.500 63.200 197.570,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -66.400 -66.280 34.332,89 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -66.400 -66.280 34.332,89 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -461.895,53 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -66.400 -66.280 -427.562,64 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -66.400 -66.280 -427.562,64
zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen anderen kommunalen Stiftung
Hedwig Linnhuber – Dr. Hans Saar-Stiftung
1. Allgemeines
Aus dem Nachlass der 2003 verstorbenen Hedwig Linnhuber wurde 2004 die unter der Verwaltung
der Stadt Nürnberg stehende rechtsfähige Hedwig Linnhuber - Dr. Hans Saar-Stiftung errichtet.
Das Grundstockvermögen besteht aus jeweils zwei Mietwohnhäusern in München (Baaderstraße
76, Humboldtstraße 17) und Nürnberg (Bönerstraße 5, Schonerstraße 10), einem Wochenendhaus
in Hüttenbach – Simmelsdorf, sowie Wertpapieren und Barvermögen.
2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren
Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich
aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:
Die Privatrechtlichen Leistungsentgelte in Höhe von 364.200 € liegen um rund 3 % über dem
Vorjahresansatz (352.000 €). Es handelt sich hierbei um Miet- und Pachterträge.
Im Jahr 2016 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 17.100 € an (2015: 2.000). Es
handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari
gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere
aufgelöst werden.
Bei den Finanzerträgen in Höhe von 61.300 € (2015: 69.310 €) ist eine Verringerung gegenüber
dem Vorjahr um rund 12 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der
niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.
Die passiven Personalaufwendungen bleiben mit 100 € auf dem Niveau des Vorjahres. Es handelt
sich hierbei um Entschädigungen für ehrenamtliche Tätigkeiten der Stiftungsratsmitglieder.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 198.700 € um rund 15 % über dem
Vorjahresansatz von 172.900 €. Hierin enthalten sind insbesondere die Aufwendungen für die
Gebäude in Höhe von insgesamt 156.300 € (2015: 135.600 €), Grabpflegegebühren (100 €) sowie
die Erstattungen an die Hausverwaltungen in Höhe von 18.500 € (2015: 18.000 €) und an die
Stiftungsverwaltung von 23.800 € (2015: 19.200 €).
Bei den Abschreibungen finden keine Veränderungen zum Vorjahr statt.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 26.200 € (2015: 12.380 €). Dies ist darauf
zurückzuführen, dass im Jahr 2016 mit 17.100 € deutlich höhere Verluste aus dem Abgang von
Finanzanlagen als im Vorjahr (2.000 €) anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über
pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten
Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren sind in den sonstigen
ordentlichen Aufwendungen die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die
Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von 9.100 € (2015: 8.980 €) enthalten.
Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 103.800 € um rund 12 %
unter dem Vorjahresansatz (117.430 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere
auf die niedrigeren Zinserträge zurückzuführen.
Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 56.500 € im Rahmen der Ergebnis-
verwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.
In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 432.000 € zur Rückzahlung fällig (2015: 400.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.
Produkt 250300 Bäume für Nürnberg Stiftung
Die rechtsfähige Bäume für Nürnberg Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Schaffung und Pflege von Grün im öffentlichen Raum des Stadtgebietes Nürnberg, insbesondere die Neupflanzung und Pflege von Straßenbäumen sowie Öffentlichkeitsarbeit und umweltpädagogische Maßnahmen zu diesem Thema.
Leistungen
9205000010 Bäume für Nürnberg Stiftung
| Ziele und Kennzahlen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
Zielgruppen: Institutionen nach Stiftungszweck.
Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.
Produktgrundkennzahlen:
Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung
EK-Rentabilität der Stiftung % 1,40 Eigenkapital der Stiftung € 101.100,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 1.400,00
Ziel 2: Kapitalerhalt
bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 1.600,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 533,33
Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent
Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 101,40 Anlagevermögen € 99.700,00
Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0
Aktueller Kassenbestand > 0 € 15.300,00
| Finanzen | Plan 2016 | Plan 2015 | RE 2014 |
|---|
** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € -200,00 -100,00 -14.524,33
** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00
** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00
** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00
** + Sonstige ordentliche Erträge € 0,00 0,00 -675,00
*** = Ordentliche Erträge € -200,00 -100,00 -15.199,33
** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 300,00 100,00 100,00
davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 300,00 100,00 100,00
** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00
63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00
63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 900,00 700,00 4.943,67
63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 9.983,23
** - Transferaufwendungen € 900,00 700,00 14.926,90
** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 500,00 200,00 411,27
*** = Ordentliche Aufwendungen € 1.700,00 1.000,00 15.438,17
**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 1.500,00 900,00 238,84
** + Finanzerträge € -2.000,00 -1.300,00 -1.265,13
** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00
*** = Finanzergebnis € -2.000,00 -1.300,00 -1.265,13
***** = Ordentliches Ergebnis € -500,00 -400,00 -1.026,29
*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00
********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -500,00 -400,00 -1.026,29
Erläuterungen zur aktuellen Planung
Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 500 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.
Finanzhaushalt: Bäume für Nürnberg Stiftung
| Plan 2016 € | Plan 2015 € | RE 2014 € |
|---|
1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € -200 -100 -14.524,33 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -2.000 -1.300 -1.151,84 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -2.200 -1.400 -15.676,17 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 300 100 100,00 12 - Transferauszahlungen € 900 700 3.343,67 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 100 0 111,27 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 1.300 800 3.554,94 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -900 -600 -12.121,23 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 -50.000,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € 0 0 -25.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € 0 0 -75.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 500 400 74.376,62 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 500 400 74.376,62 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 500 400 -623,38 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -400 -200 -12.744,61 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -400 -200 -12.744,61 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -2.533,49 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -400 -200 -15.278,10 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -400 -200 -15.278,10
zum Sonderhaushaltsplan 2016 der rechtsfähigen anderen kommunalen Stiftung
Bäume für Nürnberg Stiftung
1. Allgemeines
Mit den von der Stifterin Frau Margit Grüll eingebrachten Barmitteln in Höhe von 50.000 €,
wurde im Oktober 2013 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende rechtsfähige
„Bäume für Nürnberg Stiftung“ gegründet. Das Grundstockvermögen wurde in festver-
zinslichen Wertpapieren angelegt. Im Jahr 2014 erfolgte eine Zustiftung in Höhe von
50.000 €.
2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren
Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt
sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:
Im Jahr 2016 werden Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen in Höhe von 200 € anfallen.
Es handelt sich hierbei um voraussichtlich eingehende Spenden. In 2015 wurden dafür
100 € eingeplant.
Bei den Finanzerträgen in Höhe von 2.000 € (2015: 1.300 €) ist eine Erhöhung gegenüber
dem Vorjahr um rund 54 % zu verzeichnen. Sie erhöhen sich insbesondere aufgrund einer
Zustiftung im Jahr 2014, die in festverzinsliche Wertpapiere angelegt wurden. Dies konnte
bei der Planung 2015 noch nicht berücksichtigt werden.
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 300 € um 200 € höher als im
Vorjahr, was durch die höheren Kosten für die Erstattung an die Stiftungsverwaltung bedingt
ist.
Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 500 € (2015: 200 €). Dies ist darauf
zurückzuführen, dass im Gegensatz zum Vorjahr höhere Rückstellungen für die
Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von 400 € (2015: 200 €) eingeplant werden mussten.
In den sonstigen ordentlichen Aufwendungen sind auch Aufwendungen für die
Öffentlichkeitsarbeit in Höhe von 100 € enthalten.
Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 900 € um rund 29 %
über dem Vorjahresansatz (700 €). Die Erhöhung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere auf
die höheren Zinserträge aufgrund der Zustiftung zurückzuführen.
Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 500 € im Rahmen der
Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.
In 2016 werden wie in 2015 keine Wertpapiere zur Rückzahlung fällig. Der erwirtschaftete
Gewinn in Höhe von 500 € wird in Wertpapieren angelegt.