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Haushaltsplan 2016 – E_Rechtsfaehige_Stiftungen

Haushalt · 01.01.2016 · PDF ansehen · Original bei der Stadt ↗

Wohnen & Bauen Umwelt & Klima Haushalt & Finanzen Soziales & Gesundheit Kultur, Sport & Freizeit

Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

E.

Eine rechtsfähige Stiftung ist eine eigenständige juristische Person (des privaten oder

öffentlichen Rechts). Damit wird sie selbst Trägerin von Rechten und Pflichten.

Die Anerkennung der Stiftung im Rahmen des Gründungsprozesses erfolgt durch die

Regierung von Mittelfranken. Dort wird die Entscheidung getroffen, ob es sich um eine

A) kommunale Stiftung1),

B) allgemeine Stiftung2) oder

C) andere kommunale Stiftung3) handelt.

Die Gruppierung ist notwendig, da u.a. differenzierte Vorschriften im Bereich des

Rechnungswesens Anwendung finden. Eine kommunale Stiftung unterliegt den

kommunalrechtlichen Vorschriften und wird als Sonderhaushalt des städtischen Haushalts

mit eigener Haushaltssatzung geführt (gem. Art. 20 Abs. 3 BayStG i.V.m. Art. 63 ff. GO). Für

die allgemeine Stiftung und die andere kommunale Stiftung ist vor Beginn eines

Geschäftsjahres ein Haushaltsvoranschlag nach § 16 Abs. 1 Satz 3 BayStG aufzustellen.

Die Einnahmen der Stiftungen sind zweckgebunden. Nicht verbrauchte Mittel sind den für die

Erfüllung der jeweiligen Stiftungszwecke gebildeten Rückstellungen zuzuführen. Im Rahmen

der Budgetansätze ist damit der volle Austausch möglich.

Nach Vorgabe des Bayerischen Kommunalen Prüfungsverbandes und Empfehlung des

Rechnungsprüfungsamtes ist zum realen Kapitalerhalt die steuerlich höchstzulässige

Zuführung an die Kapitalerhaltungsrücklage vorzusehen. Für die Haushaltsplanung hat dies

zur Folge, dass weniger Ausrichtungsmittel einzuplanen sind und sich damit in den

Teilergebnisrechnungen ein entsprechender Überschuss ergibt. Dieser Gewinn ist beim

Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage der

jeweiligen Stiftung zuzuführen.

Die Sonderhaushalte sind wie folgt gegliedert:

I. Kommunale Stiftungen (Gruppe A)

1. Auflistung der Stiftungen mit SAP-Buchungsobjekten

2. Haushaltssatzung mit Inkrafttreten

3. Übersicht des Schuldenstandes

4. Übersicht der Rücklagen

5. Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und

Finanzierungstätigkeit je Stiftung

  1. Für jede einzelne Stiftung:

a) Produktdatenblatt mit Teilergebnishaushalt

b) Finanzhaushalt

c) Vorbericht zum Haushaltsplan

II. Allgemeine Stiftungen, die kommunal verwaltet sind (Gruppe B)

1. Auflistung der Stiftungen mit SAP-Buchungsobjekten

2. Sonderhaushaltspläne mit Beschluss des Stadtrates

3. Übersicht des Schuldenstandes

4. Übersicht der Rücklagen

5. Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und

Finanzierungstätigkeit je Stiftung

  1. Für jede einzelne Stiftung:

a) Produktdatenblatt mit Teilergebnishaushalt

b) Finanzhaushalt

c) Vorbericht zum Sonderhaushaltsplan

III. Andere kommunale Stiftungen, die nicht kommunal verwaltet sind (Gruppe C)

1. Auflistung der Stiftungen mit SAP-Buchungsobjekten

2. Sonderhaushaltspläne mit Beschluss des Stadtrates

3. Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und

Finanzierungstätigkeit je Stiftung

  1. Für jede einzelne Stiftung:

a) Produktdatenblatt mit Teilergebnishaushalt

b) Finanzhaushalt

c) Vorbericht zum Sonderhaushaltsplan

  1. Einer kommunalen Körperschaft (z.B. Gemeinde) zugeordnet, deren Zweck im Rahmen der kommunalen, öffentlichen Aufgaben der Körperschaft liegt (Pflicht- und freiwillige Aufgaben des eigenen Wirkungskreises) und nicht wesentlich über den räumlichen Umkreis der Gebietskörperschaft hinaus reicht. Die Vertretung und Verwaltung obliegt grundsätzlich den zuständigen Organen dieser Körperschaft. 2) Der Zweck der Stiftung liegt entweder wesentlich über den räumlichen Umkreis der Gebietskörperschaft und / oder die Erfüllung von Aufgaben gehören nicht zu den kommunalen, öffentlichen Aufgaben der Körperschaft. Der Genuss von Stiftungserträgnissen kommt nur unwesentlich den Körperschaftsangehörigen oder den kommunalen Belangen zugute. Die Stiftung wird von der Gebietskörperschaft vertreten und verwaltet. 3) Eine andere kommunale Stiftung verfolgt Zwecke im Bereich der öffentlichen, kommunalen Aufgaben einer Gebietskörperschaft. Sie wird jedoch nicht überwiegend von diesen Organen verwaltet. Das Entscheidungsgremium wird überwiegend von Dritten gesteuert.

A Kommunale Stiftungen

Der Stadtkämmerer wird ermächtigt, über- und

Produkt Bezeichnung Stiftung

außerplanmäßige Ausgaben der Stiftungen (Produkte 112001 bis 112025, PC E20301 [KR 2301 bis 2307], PC E20401 [KR 2401 bis

230100 Heilig-Geist-Spital-

2411] und PC E20501 [KR 2501 und 2503]) zu

Stiftung

bewilligen, wenn sie aus Mitteln bzw. Rücklagen der Stiftungen gedeckt werden können 230200 Findel- und Waisen- (Stadtratsbeschluss vom 27.11.1985, Nr. 3).

hausstiftungen

230300 Klein’sche Brennma-

terialienstiftung

230400 Kost-Pocher’sche

Stiftung

230500 Fritz-Hintermayr-

Stiftung

230600 Wallner’sche Blin-

den- und

Stipendienstiftung

230700 Rudolf und Berta

Mathes Wohltätig-

keitsstiftung

Abbildung 1

Abbildung 2

Abbildung 3

Abbildung 4

Abbildung 5

Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit der kommunalen Stiftungen

Bei den Einzahlungen aus dem Verkauf von Finanzanlagen handelt es sich um Rückzahlungen fälliger Wertpapiere. Diese werden wieder reinvestiert und gemeinsam mit der gebildeten Kapitalerhaltungsrücklage in Finanzanlagen angelegt. Zur Bildung und Höhe der Kapitalerhaltungsrücklage wird auf die Erläuterungen zur Planung in den Produktdatenblättern der einzelnen Stiftungen verwiesen.

Ansatz 2016 Ansatz 2016
Auftrag Buchungs- kreis Stiftung Einzahlungen aus Verkauf Finanzanlagen SK: 55120003 Auszahlungen aus Kauf Finanzanlagen SK: 69922000 Differenz (entspricht Kapitalerhal- tungsrücklage)
20301010000W 2301 Heilig-Geist-Spital-Stiftung 2.032.000,00 € 2.402.900,00 € 370.900,00 €
20301020000W 2302 Findel- und Waisenhausstiftungen 167.000,00 € 271.500,00 € 104.500,00 €
20301030000W 2303 Kleinsche Brennmaterialienstiftung 143.000,00 € 185.300,00 € 42.300,00 €
20301040000W 2304 Kost-Pocher'sche Stiftung 200.000,00 € 244.200,00 € 44.200,00 €
20301050000W 2305 Fritz-Hintermayr-Stiftung 721.000,00 € 761.900,00 € 40.900,00 €
20301060000W 2306 Wallner'sche Stiftung 45.000,00 € 47.000,00 € 2.000,00 €
20301070000W 2307 Mathes Wohltätigkeitsstiftung 51.000,00 € 58.500,00 € 7.500,00 €
Summe 3.359.000,00 € 3.971.300,00 € 612.300,00 €
Ansatz 2016 Ansatz 2016
Auftrag Buchungs- kreis Stiftung Einzahlungen (Rückflüsse von Darlehen) SK: 59970700 Auszahlungen (Kredittilgung) SK: 69937000 Differenz
20301017003F 2301 Heilig-Geist-Spital-Stiftung 19.300,00 € 19.300,00 €
20301012001F 2301 Heilig-Geist-Spital-Stiftung 300,00 € - € 300,00 €
Summe 300,00 € 19.300,00 € 19.600,00 €

Produkt 230100 Heilig-Geist-Spital-Stiftung

Die rechtsfähige Heilig-Geist-Spital-Stiftung Nürnberg wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Unterstützung bedürftiger Personen in Nürnberg und der Betrieb bzw. die Unterstützung von Einrichtungen und Anstalten der Altenhilfe in Nürnberg.

Leistungen

9203001010 Heilig-Geist-Spital-Stiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

Zielgruppen: Bedürftige nach Stiftungszweck, Einrichtungen oder Anstalten der Altenhilfe in Nürnberg Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 3,40 Eigenkapital der Stiftung € 33.059.500,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 1.120.400,00

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 1.112.600,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 370.866,67

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 111,07 Anlagevermögen € 29.763.700,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 1.138.400,00

Finanzen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € -10.000,00 -9.000,00 -15.703,40

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € -69.383,00 -69.381,00 -69.384,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -2.047.700,00 -2.023.200,00 -1.748.380,34

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € -400,00 -200,00 -1.293,53

** + Sonstige ordentliche Erträge € -5.100,00 -15.000,00 -651.059,72

*** = Ordentliche Erträge € -2.132.583,00 -2.116.781,00 -2.485.820,99

** - Personalaufwendungen € 87.600,00 81.100,00 86.069,01

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 740.600,00 750.800,00 1.445.889,71

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 253.400,00 238.800,00 260.867,28

** - Planmäßige Abschreibungen € 385.835,00 385.200,00 385.485,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 261.400,00 304.100,00 694.905,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 488.100,00 482.700,00 266.071,13

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -445.326,49

** - Transferaufwendungen € 749.500,00 786.800,00 515.649,64

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 139.800,00 159.100,00 255.721,95

*** = Ordentliche Aufwendungen € 2.103.335,00 2.163.000,00 2.688.815,31

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € -29.248,00 46.219,00 202.994,32

** + Finanzerträge € -345.200,00 -444.600,00 -440.623,18

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 3.500,00 3.500,00 3.592,55

*** = Finanzergebnis € -341.700,00 -441.100,00 -437.030,63

***** = Ordentliches Ergebnis € -370.948,00 -394.881,00 -234.036,31

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 -39.305,08

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -370.948,00 -394.881,00 -273.341,39

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von rund 370.900 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Heilig-Geist-Spital-Stiftung

Plan 2016 € Plan 2015 € RE 2014 €

1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € -10.000 -9.000 -15.703,40 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -2.047.700 -2.023.200 -1.749.434,61 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € -400 -200 -1.293,53 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € -200 -300 -25.782,17 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -345.000 -444.300 -488.014,00 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -2.403.300 -2.477.000 -2.280.227,71 9 - Personalauszahlungen € 92.000 85.300 90.674,32 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 740.600 750.800 1.114.251,97 12 - Transferauszahlungen € 749.500 786.800 867.939,46 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 118.400 118.000 135.507,21 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 3.500 3.500 3.516,07 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 1.704.000 1.744.400 2.211.889,03 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -699.300 -732.600 -68.338,68 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -2.032.000 -2.000.000 -3.763.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € -300 -300 -294,50 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -2.032.300 -2.000.300 -3.763.294,50 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 2.402.900 2.394.900 3.753.217,50 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 2.402.900 2.394.900 3.753.217,50 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 370.600 394.600 -10.077,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -328.700 -338.000 -78.415,68 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 19.300 19.300 19.268,37 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 19.300 19.300 19.268,37 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 19.300 19.300 19.268,37 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 2.908,14 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -309.400 -318.700 -56.239,17 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -1.082.196,99 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -309.400 -318.700 -1.138.436,16 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -309.400 -318.700 -1.138.436,16

zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung

Heilig-Geist-Spital-Stiftung Nürnberg

1. Allgemeines

Die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende kommunale Heilig-Geist-Spital-Stiftung

wurde 1339 von dem Nürnberger Bürger Konrad Groß errichtet. Neben Wäldern bei Schnaittach ist

ihr bedeutendster Besitz in Nürnberg das Heilig-Geist-Spital und die Mauthalle.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich

aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Die privatrechtlichen Leistungsentgelte liegen mit 2.047.700 € etwas über dem Niveau des

Vorjahres. Es handelt sich hierbei um Mieterträge, Erträge aus Holzverkäufen und Erbbauzinsen.

Im Jahr 2016 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 5.100 € (2015: 15.000 €) an. Es

handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari

gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere

aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 345.200 € (2015: 444.600 €) ist eine Verringerung gegenüber

dem Vorjahr um rund 22 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der

niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Erträge aus Zuweisungen für die Forstdienststelle, Kostenerstattungen und die Erträge aus der

Auflösung von Sonderposten bewegen sich ungefähr auf Vorjahresniveau.

Die Personalaufwendungen entstehen für die zwei Waldarbeiter des Forstbetriebes Schnaittach

und für Dienstreisen und Dienstfahrten der Revierleitung; sie betragen insgesamt 92.000 €.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 740.600 € geringfügig unter dem

Niveau des Vorjahres. Allerdings steigen in 2016 die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung auf

253.400 € (2015: 238.800 €). Die Kosten für den Gebäudeunterhalt fallen dagegen mit 332.900 €

geringer aus als 2015 (364.200 €). Die weiteren enthaltenen Aufwendungen für die

Forstdienststelle, den Hausmeisterdienst der Mauthalle und das Stadtarchiv zur Verwahrung von

Archivalien verändern sich im Vergleich zum Vorjahr kaum.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen reduzieren sich auf 135.400 € (2015: 154.900 €). Dies

ist darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2016 im Gegensatz zum Vorjahr 10.000 € weniger

Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen anfallen. Die Verluste entstehen bei der

Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der

hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Die Aufwendungen

für die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren

sinken um weitere 10.000 € auf 11.000 €. Die weiteren sonstigen Aufwendungen betreffen neben

einer Rückstellung für die Prüfungsgebühren des BKPV hauptsächlich die Forstdienststelle und

entsprechen insgesamt den Vorjahresansätzen.

Bei den Abschreibungen finden keine Veränderungen zum Vorjahr statt.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 749.500 € um rund 5 % unter

dem Vorjahresansatz (786.800 €). Die Verringerung der Ausrichtungsmittel ist insbesondere auf

die niedrigen Zinserträge zurückzuführen. Unterstützt werden gemäß Stiftungszweck bedürftige

Personen in Nürnberg, die Altenhilfe sowie Projekte in der Kinder- und Jugendhilfe, wie z. B. MuBiKiN (Musikalische Bildung in Nürnberg).

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 370.900 € im Rahmen der Ergebnis-

verwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 2.032.000 € zur Rückzahlung fällig (2015:

2.000.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in

Wertpapieren angelegt.

Produkt 230200 Findel- und Waisenhausstiftung

Die rechtsfähige Findel- und Waisenhausstiftungen wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Unterstützung von Einrichtungen zur Pflege und Erziehung Kinder und Jugendlicher in Nürnberg, satzungsgemäß erfüllt.

Leistungen

9203000010 Findel- und Waisenhausstiftungen

Ziele und Kennzahlen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

Zielgruppen: Einrichtungen zur Pflege und Erziehung von Kindern und Jugendlichen in Nürnberg

Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 7,90 Eigenkapital der Stiftung € 3.939.400,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 309.300,00

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 313.500,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 104.500,00

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 103,06 Anlagevermögen € 3.822.300,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 199.400,00

Finanzen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -302.900,00 -302.900,00 -284.714,76

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -10.100,00 0,00 -66.585,78

*** = Ordentliche Erträge € -313.000,00 -302.900,00 -351.300,54

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 28.300,00 28.300,00 104.359,25

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 15.100,00 10.900,00 15.888,33

** - Planmäßige Abschreibungen € 100,00 100,00 70,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 204.800,00 149.400,00 108.527,91

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 24.156,15

** - Transferaufwendungen € 204.800,00 149.400,00 132.684,06

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 14.300,00 3.800,00 9.270,23

*** = Ordentliche Aufwendungen € 247.500,00 181.600,00 246.383,54

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € -65.500,00 -121.300,00 -104.917,00

** + Finanzerträge € -39.000,00 -46.300,00 -43.020,99

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -39.000,00 -46.300,00 -43.020,99

***** = Ordentliches Ergebnis € -104.500,00 -167.600,00 -147.937,99

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -104.500,00 -167.600,00 -147.937,99

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 104.500 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Findel- und Waisenhausstiftung

Plan 2016 € Plan 2015 € RE 2014 €

1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -302.900 -302.900 -267.193,66 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -39.000 -46.300 -50.289,83 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -341.900 -349.200 -317.483,49 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 28.300 28.300 15.888,33 12 - Transferauszahlungen € 204.800 149.400 108.527,91 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 233.100 177.700 124.416,24 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -108.800 -171.500 -193.067,25 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -167.000 -100.000 -303.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -167.000 -100.000 -303.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 271.500 267.600 450.242,50 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 271.500 267.600 450.242,50 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 104.500 167.600 147.242,50 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -4.300 -3.900 -45.824,75 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -4.300 -3.900 -45.824,75 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -153.544,11 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -4.300 -3.900 -199.368,86 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -4.300 -3.900 -199.368,86

zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung

Findel- und Waisenhausstiftungen

1. Allgemeines

Die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehenden kommunalen Findel- und

Waisenhausstiftungen stammen aus den Jahren vor 1368. Zu ihrem Besitz gehört das Gelände

des Kinder- und Jugendheims Reutersbrunnenstraße; dieser Einrichtung kommen auch alle

Erträge zugute.

1992 wurde die Zustiftung Petz errichtet. Die Erträge aus dieser Zustiftung sollen demselben

Personenkreis zugutekommen, wobei in erster Linie damit Ausflüge finanziert werden sollen.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich

aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Die privatrechtlichen Leistungsentgelte in Höhe von 302.900 € liegen auf dem Niveau des

Vorjahres. Es handelt sich hierbei um Erbbauzinsen sowie Mieterträge.

Im Jahr 2016 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 10.100 € an. In 2015 wurden keine

sonstigen ordentlichen Erträge geplant. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von

Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden

und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 39.000 € (2015: 46.300 €) ist eine Verringerung gegenüber

dem Vorjahr um rund 16 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der

niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 28.300 € auf dem Niveau des

Vorjahres. Allerdings steigen in 2016 die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung auf 15.100 €

(2015: 10.900 €). Die Kosten für den Gebäudeunterhalt fallen dagegen mit 10.800 € deutlich

geringer aus als 2015 (15.000 €).

Bei den Abschreibungen finden keine Veränderungen zum Vorjahr statt.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 14.300 € (2015: 3.800 €). Dies ist darauf

zurückzuführen, dass im Jahr 2016 im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem Abgang von

Finanzanlagen in Höhe von 10.100 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über

pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten

Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Die Aufwendungen für die Bildung der

Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren sowie für die

Prüfungsgebühren des BKPV steigen um 400 € auf 4.200 €.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 204.800 € um rund 37 %

über dem Vorjahresansatz (149.400 €). Die Erhöhung der Ausrichtungsmittel trotz der geringeren

Finanzerträge ergibt sich aus niedrigeren Zuführungen zum Kapitalerhalt, da in 2015 hohe

Nachholungen der Kapitalerhaltungszuführung aus den Vorjahren geplant wurden.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 104.500 € im Rahmen der Ergebnis-

verwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 167.000 € zur Rückzahlung fällig (2015: 100.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.

Produkt 230300 Kleinsch. Brennmaterialstiftung

Die rechtsfähige Georg Matthias und Karoline Klein'sche Brennmaterialienstiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die finanzielle Unterstützung von bedürftigen und würdigen Nürnberger Einwohnern zur Bestreitung von Heizkosten sowie die Gewährung von Zuschüssen an Körperschaften, Anstalten oder Stiftungen zur Schaffung zeitgemäßer Heizungseinrichtungen.

Leistungen

9203000010 Klein'sche Brennmaterialienstiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

Zielgruppen: Bedürftige nach Stiftungszweck, Körperschaften, Anstalten oder Stiftungen zur Schaffung zeitgemäßer Heizungseinrichtungen Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 8,30 Eigenkapital der Stiftung € 1.293.400,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 107.200,00

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 110.200,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 36.733,33

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 102,80 Anlagevermögen € 1.258.200,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 32.300,00

Finanzen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -101.600,00 -101.600,00 -101.625,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -9.100,00 0,00 -17.227,40

*** = Ordentliche Erträge € -110.700,00 -101.600,00 -118.852,40

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 7.500,00 6.000,00 7.804,48

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 7.300,00 5.800,00 7.577,88

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 64.900,00 71.700,00 71.559,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 0,00 0,00 0,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 0,00

** - Transferaufwendungen € 64.900,00 71.700,00 71.559,00

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 11.900,00 2.400,00 10.276,40

*** = Ordentliche Aufwendungen € 84.300,00 80.100,00 89.639,88

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € -26.400,00 -21.500,00 -29.212,52

** + Finanzerträge € -15.900,00 -19.700,00 -14.068,67

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -15.900,00 -19.700,00 -14.068,67

***** = Ordentliches Ergebnis € -42.300,00 -41.200,00 -43.281,19

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -42.300,00 -41.200,00 -43.281,19

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 42.300 EUR (inklusive einer Nachholung zum Kapitalerhalt in Höhe von 5.600 EUR), der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Klein'sche Brennmaterialstiftung

Plan 2016 € Plan 2015 € RE 2014 €

1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -101.600 -101.600 -101.625,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -15.900 -19.700 -22.365,29 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -117.500 -121.300 -123.990,29 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 7.500 6.000 7.804,48 12 - Transferauszahlungen € 64.900 71.700 71.559,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 72.400 77.700 79.363,48 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -45.100 -43.600 -44.626,81 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -143.000 -136.000 -215.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -143.000 -136.000 -215.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 185.300 177.200 313.075,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 185.300 177.200 313.075,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 42.300 41.200 98.075,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -2.800 -2.400 53.448,19 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -2.800 -2.400 53.448,19 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -85.771,13 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -2.800 -2.400 -32.322,94 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -2.800 -2.400 -32.322,94

zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung

Georg Matthias und Karoline Klein’sche Brennmaterialienstiftung

1. Allgemeines

1890 wurde diese unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende kommunale Stiftung von

Friederike Klein zum Andenken ihrer Eltern errichtet. Stiftungsbesitz war das Krafft`sche Anwesen,

Theresienstraße 7, das im 2. Weltkrieg zerstört wurde. Der Grundbesitz ist heute noch

Vermögensbestandteil.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich

aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Die privatrechtlichen Leistungsentgelte in Höhe von 101.600 € liegen auf dem Niveau des

Vorjahres. Es handelt sich hierbei um Erbbauzinsen.

Im Jahr 2016 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 9.100 € an. In 2015 wurden keine

sonstigen ordentlichen Erträge geplant. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von

Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden

und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 15.900 € (2015: 19.700 €) ist eine Verringerung gegenüber

dem Vorjahr um rund 19 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der

niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 7.500 € um 25 % über dem

Vorjahresansatz (6.000 €). Hierin enthalten sind Grabpflegegebühren sowie die Erstattungen an

die Stiftungsverwaltung, welche im Jahr 2016 von 5.800 € auf 7.300 € steigen.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 11.900 € (2015: 2.400 €). Dies ist darauf

zurückzuführen, dass im Jahr 2016 im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem Abgang von

Finanzanlagen in Höhe von 9.100 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über

pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten

Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Die Aufwendungen für die Bildung der

Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV steigen um

400 € auf 2.800 €.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 64.900 um rund 9 % unter

dem Vorjahresansatz (71.700 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere auf die

niedrigeren Zinserträge zurückzuführen.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 42.300 € (einschließlich einer Nachholung in Höhe

von 5.600 €) im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 143.000 € zur Rückzahlung fällig (2015:

136.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in

Wertpapieren angelegt.

Produkt 230400 Kost-Pocher'sche Stiftung

Die rechtsfähige Kost-Pocher`sche Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Verschönerung der Stadt, die Förderung von gesundheitlichen Maßnahmen, die Förderung von Kunst- und Kultur sowie bei besonderen Bedürfnissen auch Zwecke der allgemeinen Wohlfahrt, satzungsgemäß erfüllt.

Leistungen

9203000010 Kost-Pocher'sche Stiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

Zielgruppen: Bedürftige nach Stiftungszweck

Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 3,30 Eigenkapital der Stiftung € 3.645.000,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 118.900,00

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 129.100,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 43.033,33

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 101,74 Anlagevermögen € 3.582.700,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 52.400,00

Finanzen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -39.700,00 -39.700,00 -39.675,40

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -12.800,00 0,00 -20.600,00

*** = Ordentliche Erträge € -52.500,00 -39.700,00 -60.275,40

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 20.600,00 19.800,00 22.281,69

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 15.600,00 15.500,00 16.266,60

** - Planmäßige Abschreibungen € 100,00 100,00 80,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 74.700,00 72.500,00 67.490,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 0,00

** - Transferaufwendungen € 74.700,00 72.500,00 67.490,00

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 23.900,00 11.000,00 11.015,77

*** = Ordentliche Aufwendungen € 119.300,00 103.400,00 100.867,46

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 66.800,00 63.700,00 40.592,06

** + Finanzerträge € -111.000,00 -115.600,00 -98.178,04

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -111.000,00 -115.600,00 -98.178,04

***** = Ordentliches Ergebnis € -44.200,00 -51.900,00 -57.585,98

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -44.200,00 -51.900,00 -57.585,98

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 44.200 EUR (inklusive einer Nachholung zum Kapitalerhalt in Höhe von 1.200 EUR), der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Kost-Pocher'sche Stiftung

Plan 2016 € Plan 2015 € RE 2014 €

1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 -200,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -39.700 -39.700 -39.475,40 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -111.000 -115.600 -104.535,92 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -150.700 -155.300 -144.211,32 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 20.600 19.800 22.031,79 12 - Transferauszahlungen € 74.700 72.500 74.395,64 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 900 900 877,92 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 96.200 93.200 97.305,35 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -54.500 -62.100 -46.905,97 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -200.000 -380.000 -400.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -200.000 -380.000 -400.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 244.200 431.900 497.000,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 244.200 431.900 497.000,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 44.200 51.900 97.000,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -10.300 -10.200 50.094,03 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -10.300 -10.200 50.094,03 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -102.528,38 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -10.300 -10.200 -52.434,35 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -10.300 -10.200 -52.434,35

zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung

Kost-Pocher’sche Stiftung

1. Allgemeines

Die Kost-Pocher'schen Erben haben 1921 aus dem Nachlass von Anna Kost die Errichtung der

unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehenden kommunalen Stiftung ermöglicht. Das

Grundstockvermögen bestand aus einem Werkstattgebäude, bebauten und unbebauten

Grundstücken sowie Erbbaugrundstücken.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich

aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Die privatrechtlichen Leistungsentgelte in Höhe von 39.700 € liegen auf dem Niveau des

Vorjahres. Es handelt sich hierbei um Miet- und Pachterträge sowie Erbbauzinsen.

Im Jahr 2016 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 12.800 € an. In 2015 wurden keine

sonstigen ordentlichen Erträge geplant. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von

Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden

und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 111.000 € (2015: 115.600 €) ist eine Verringerung gegenüber

dem Vorjahr um rund 4 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der

niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 20.600 € um rund 4 % über dem

Vorjahresansatz (19.800 €). Hierin enthalten sind die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung

sowie diverse Aufwendungen für den Gebäudeunterhalt.

Bei den Abschreibungen finden keine Veränderungen zum Vorjahr statt.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 23.000 € (2015: 11.000 €). Dies ist darauf

zurückzuführen, dass im Jahr 2016 im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem Abgang von

Finanzanlagen in Höhe von 12.800 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über

pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten

Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren sind in den sonstigen

ordentlichen Aufwendungen die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari

gekauften Wertpapieren sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von 10.200 € (2015: 10.100 €) und die Aufwendungen für Grundsteuer (900 €) enthalten.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 74.700 € um rund 3 % über

dem Vorjahresansatz (72.500 €). Die Erhöhung der Ausrichtungsmittel trotz der geringeren

Finanzerträge ergibt sich aus niedrigeren Zuführungen zum Kapitalerhalt, da in 2015 höhere

Nachholungen der Kapitalerhaltungszuführung aus den Vorjahren geplant wurden.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 44.200 € (einschließlich einer Nachholung in Höhe

von 1.200 €) im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 200.000 € zur Rückzahlung fällig (2015:

380.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in

Wertpapieren angelegt.

Produkt 230500 Fritz-Hintermayr-Stiftung

Die rechtsfähige Fritz-Hintermayr-Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Unterstützung bedürftiger Insassen der Nürnberger städtischen Altenheime und die Gewährung von Zuwendungen an Einrichtungen in Nürnberg, die der Pflege der allgemeinen Wohlfahrt, der öffentlichen Gesundheit, der Jugend oder sonstigen gemeinnützigen und mildtätigen Zwecken dienen.

Leistungen

9203000010 Fritz-Hintermayr-Stiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

Zielgruppen: Bedürftige nach Stiftungszweck, Einrichtungen zur Pflege der allgemeinen Wohlfahrt, der öffentlichen Gesundheit, der Jugend oder sonstigen gemeinnützigen und mildtätigen Zwecken in Nürnberg Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 2,90 Eigenkapital der Stiftung € 3.474.700,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 100.300,00

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 122.800,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 40.933,33

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 102,49 Anlagevermögen € 3.390.300,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 125.500,00

Finanzen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -34.000,00 0,00 -1.258,20

*** = Ordentliche Erträge € -34.000,00 0,00 -1.258,20

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 9.400,00 10.100,00 9.677,08

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 8.700,00 9.400,00 9.045,19

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 59.400,00 47.000,00 45.466,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 0,00

** - Transferaufwendungen € 59.400,00 47.000,00 45.466,00

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 55.800,00 20.900,00 21.699,49

*** = Ordentliche Aufwendungen € 124.600,00 78.000,00 76.842,57

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 90.600,00 78.000,00 75.584,37

** + Finanzerträge € -131.500,00 -142.800,00 -132.859,23

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -131.500,00 -142.800,00 -132.859,23

***** = Ordentliches Ergebnis € -40.900,00 -64.800,00 -57.274,86

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -40.900,00 -64.800,00 -57.274,86

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 40.900 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Fritz-Hintermayr-Stiftung

Plan 2016 € Plan 2015 € RE 2014 €

1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -131.500 -142.800 -139.178,99 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -131.500 -142.800 -139.178,99 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 9.400 10.100 9.717,08 12 - Transferauszahlungen € 59.400 47.000 48.596,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 68.800 57.100 58.313,08 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -62.700 -85.700 -80.865,91 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -721.000 -184.000 -18.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -721.000 -184.000 -18.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 761.900 248.800 117.432,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 761.900 248.800 117.432,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 40.900 64.800 99.432,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -21.800 -20.900 18.566,09 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -21.800 -20.900 18.566,09 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -144.061,47 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -21.800 -20.900 -125.495,38 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -21.800 -20.900 -125.495,38

zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung

Fritz-Hintermayr-Stiftung

1. Allgemeines

Aus dem Nachlass des am 24.08.1964 in Nürnberg verstorbenen Fabrikanten Fritz Hintermayr

errichtete dessen Bruder, Max Hintermayr, 1968 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg

stehende kommunale Fritz-Hintermayr-Stiftung.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich

aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Im Jahr 2016 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 34.000 € an. In 2015 wurden keine

sonstigen ordentlichen Erträge geplant. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von

Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden

und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 131.500 € ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr

(142.800 €) um rund 8 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der

niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 9.400 € um 7 % unter dem

Vorjahresansatz (10.100 €). Hierin enthalten sind Grabpflegegebühren sowie die Erstattungen an

die Stiftungsverwaltung, welche sich im Jahr 2016 von 9.400 € auf 8.700 € verringerten.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 55.800 € (2015: 20.900 €). Dies ist darauf

zurückzuführen, dass im Jahr 2016 im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem Abgang von

Finanzanlagen in Höhe von 34.000 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über

pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten

Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren sind in den sonstigen

ordentlichen Aufwendungen die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die

Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von 21.800 € (2015: 20.900 €) enthalten.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 59.400 € um rund 26 % über

dem Vorjahresansatz (47.000 €). Die Erhöhung der Ausrichtungsmittel trotz der geringeren

Finanzerträge ergibt sich aus niedrigeren Zuführungen zum Kapitalerhalt, da in 2015 hohe

Nachholungen der Kapitalerhaltungszuführung aus den Vorjahren geplant wurden.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 40.900 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der

Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 721.000 € zur Rückzahlung fällig (2015:

184.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in

Wertpapieren angelegt.

Produkt 230600 Wallner'sche Blinden- und Stipendienstif

Die rechtsfähige Johanna Sofie Wallner`sche Blinden- und Stipendienstiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck sowie die Grabpflege entsprechend des Stiftungszwecks satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die a) Gewährung von Unterstützungen an Blinde sowie die Förderung von Einrichtungen für diesen Personenkreis. b) Gewährung von Stipendien an bedürftige und würdige Studierende der 6. Fakultät der Universität Erlangen - Nürnberg. c) Grabpflege gemäß Stiftungssatzung.

Leistungen

9203000010 Wallner'sche Blinden und Stipendienstift

Ziele und Kennzahlen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

Zielgruppen: Blinde Personen, Einrichtungen für diesen Personenkreis, Studentinnen und Studenten der 6. Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 1,50 Eigenkapital der Stiftung € 185.100,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 2.700,00

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 5.100,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 1.700,00

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 104,05 Anlagevermögen € 177.900,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 8.900,00

Finanzen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -4.500,00 0,00 0,00

*** = Ordentliche Erträge € -4.500,00 0,00 0,00

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 600,00 600,00 562,08

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 400,00 400,00 425,58

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 700,00 100,00 2.400,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 0,00 0,00 0,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 0,00

** - Transferaufwendungen € 700,00 100,00 2.400,00

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 6.700,00 1.600,00 2.026,63

*** = Ordentliche Aufwendungen € 8.000,00 2.300,00 4.988,71

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 3.500,00 2.300,00 4.988,71

** + Finanzerträge € -5.500,00 -6.300,00 -6.842,29

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -5.500,00 -6.300,00 -6.842,29

***** = Ordentliches Ergebnis € -2.000,00 -4.000,00 -1.853,58

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -2.000,00 -4.000,00 -1.853,58

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 2.000 EUR (inklusive einer Nachholung zum Kapitalerhalt in Höhe von 300 EUR), der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Wallner'sche Blinden- und Stipendienstif

Plan 2016 € Plan 2015 € RE 2014 €

1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -5.500 -6.300 -7.439,78 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -5.500 -6.300 -7.439,78 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 600 600 562,08 12 - Transferauszahlungen € 700 100 2.400,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 1.300 700 2.962,08 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -4.200 -5.600 -4.477,70 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -45.000 0 -63.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -45.000 0 -63.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 47.000 4.000 72.913,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 47.000 4.000 72.913,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 2.000 4.000 9.913,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -2.200 -1.600 5.435,30 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -2.200 -1.600 5.435,30 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -14.348,35 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -2.200 -1.600 -8.913,05 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -2.200 -1.600 -8.913,05

zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung

Johanna Sofie Wallner’sche Blinden- und Stipendienstiftung

1. Allgemeines

Aus dem Nachlass der Johanna Sofie Wallner wurde 1966 die unter der Verwaltung der Stadt

Nürnberg stehende kommunale Stiftung errichtet.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich

aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Im Jahr 2016 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 4.500 € an. In 2015 wurden keine

sonstigen ordentlichen Erträge geplant. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von

Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden

und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 5.500 € (2015: 6.300 €) ist eine Verringerung gegenüber dem

Vorjahr um rund 13 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren

Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 600 € auf dem Niveau des Vorjahres. Hierin enthalten sind Grabpflegegebühren sowie die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 6.700 € (2015: 1.600 €). Dies ist darauf

zurückzuführen, dass im Jahr 2016 im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem Abgang von

Finanzanlagen in Höhe von 4.500 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über

pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten

Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren sind in den sonstigen

ordentlichen Aufwendungen die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die

Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von 2.200 € (2015: 1.600 €) enthalten.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 700 € um 600 € über dem

Vorjahresansatz von 100 €. Die Erhöhung der Ausrichtungsmittel trotz der geringeren

Finanzerträge ergibt sich aus niedrigeren Zuführungen zum Kapitalerhalt, da in 2015 höhere

Nachholungen der Kapitalerhaltungszuführung aus den Vorjahren geplant wurden.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 2.000 € (einschließlich einer Nachholung in Höhe von

300 €) im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 45.000 € zur Rückzahlung fällig (2015:

0 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren

angelegt.

Produkt 230700 Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsst

Die rechtsfähige Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsstiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Unterstützung bedürftiger, unverschuldet in Not geratener Nürnberger Bürger, satzungsgemäß erfüllt.

Leistungen

9203000010 Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsst

Ziele und Kennzahlen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

Zielgruppen: Bedürftige nach Stiftungszweck

Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 1,20 Eigenkapital der Stiftung € 764.200,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 9.100,00

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 11.200,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 3.733,33

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 105,80 Anlagevermögen € 722.300,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 22.800,00

Finanzen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -54.500,00 -52.800,00 -52.594,40

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -5.400,00 0,00 -2.803,50

*** = Ordentliche Erträge € -59.900,00 -52.800,00 -55.397,90

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 37.800,00 39.400,00 46.650,16

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 2.400,00 2.200,00 2.504,66

** - Planmäßige Abschreibungen € 8.600,00 8.600,00 8.563,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 1.600,00 4.100,00 3.900,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 0,00 0,00 0,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -3.900,00

** - Transferaufwendungen € 1.600,00 4.100,00 0,00

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 7.200,00 1.500,00 2.798,89

*** = Ordentliche Aufwendungen € 55.200,00 53.600,00 58.012,05

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € -4.700,00 800,00 2.614,15

** + Finanzerträge € -2.800,00 -3.700,00 -4.496,43

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -2.800,00 -3.700,00 -4.496,43

***** = Ordentliches Ergebnis € -7.500,00 -2.900,00 -1.882,28

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 -441,20

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -7.500,00 -2.900,00 -2.323,48

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 7.500 EUR (inklusive einer Nachholung zum Kapitalerhalt in Höhe von 3.800 EUR), der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsst

Plan 2016 € Plan 2015 € RE 2014 €

1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -54.500 -52.800 -29.618,94 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -2.800 -3.700 -4.917,61 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -57.300 -56.500 -34.536,55 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 37.800 39.400 2.800,41 12 - Transferauszahlungen € 1.600 4.100 3.900,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 39.400 43.500 6.700,41 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -17.900 -13.000 -27.836,14 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -51.000 0 -17.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -51.000 0 -17.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 58.500 2.900 31.765,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 58.500 2.900 31.765,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 7.500 2.900 14.765,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -10.400 -10.100 -13.071,14 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -10.400 -10.100 -13.071,14 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -9.767,07 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -10.400 -10.100 -22.838,21 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -10.400 -10.100 -22.838,21

zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung

Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsstiftung

1. Allgemeines

Aus dem Nachlass des 2003 verstorbenen Rudolf Mathes wurde 2004 die rechtsfähige unter der

Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende kommunale Rudolf und Berta Mathes

Wohltätigkeitsstiftung errichtet. Das Grundstockvermögen bestand aus zwei Immobilien in

München, die zu veräußern waren. Aus dem Erlös wurden 2006 4 Eigentumswohnungen (Am

Stadtpark 110-114) sowie 2008 eine weitere Eigentumswohnung (Welserstr. 80) in Nürnberg

erworben.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich

aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Die privatrechtlichen Leistungsentgelte in Höhe von 54.500 € liegen um rund 3 % über dem

Vorjahresansatz (52.800 €). Es handelt sich hierbei um Miet- und Pachterträge.

Im Jahr 2016 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 5.400 € an. In 2015 wurden keine

sonstigen ordentlichen Erträge geplant. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von

Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden

und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 2.800 € (2015: 3.700 €) ist eine Verringerung gegenüber dem

Vorjahr um rund 24 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren

Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 37.800 € um rund 4 % unter dem

Wert des Vorjahres (39.400 €). Hierin enthalten sind insbesondere die Aufwendungen für den

Gebäudeunterhalt in Höhe von 33.000 € (2015: 34.800 €), Grabpflegegebühren (300 €) sowie die

Erstattungen an die wbg (2.100 €) und die Stiftungsverwaltung (2.400 €).

Bei den Abschreibungen finden keine Veränderungen zum Vorjahr statt.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 7.200 € (2015: 1.500 €). Dies ist darauf

zurückzuführen, dass im Jahr 2016 im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem Abgang von

Finanzanlagen in Höhe von 5.400 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über

pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten

Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren sind in den sonstigen

ordentlichen Aufwendungen die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die

Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von 1.800 € (2015: 1.500 €) enthalten.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 1.600 € um rund 61 % unter

dem Vorjahresansatz von 4.100 €. Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere auf

die niedrigeren Zinserträge sowie höhere Zuführungen zum Kapitalerhalt zurückzuführen, da in

2016 hohe Nachholungen der Kapitalerhaltungszuführung aus 2014 notwendig sind.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 7.500 € (einschließlich einer Nachholung in Höhe von

3.800 €) im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 51.000 € zur Rückzahlung fällig (2015:

0 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren

angelegt.

B Allgemeine Stiftungen

(kommunal verwaltete

Stiftungen)

Produkt Bezeichnung Stiftung

240100 Sigmund-Schuckert- 241000 Max und Rosemarie

Stiftung Hübschmann Stif-

tung

240200 Lokalstudienfonds

Nürnberg 241100 Frieda und Helmut

Schweimer Stiftung

240300 Stiftung für Bildung

und Unterricht

240400 Stiftung zur Förde-

rung der Sechsten

Fakultät der Univer-

sität Erlangen-

Nürnberg

Der Stadtkämmerer wird ermächtigt, über- und außerplanmäßige Ausgaben der Stiftungen 240500 Heinrich Gröschel (Produkte 112001 bis 112025, PC E20301 [KR Stiftung 2301 bis 2307], PC E20401 [KR 2401 bis 2411] und PC E20501 [KR 2501 und 2503]) zu 240600 Dr. Hans und Dr. bewilligen, wenn sie aus Mitteln bzw. Rückla- Elisabeth Birkner gen der Stiftungen gedeckt werden können (Stadtratsbeschluss vom 27.11.1985, Nr. 3).

Stiftung

240700 Heinz und Inge

Tschech Stiftung

240800 Rudolf Volland Stif-

tung

240900 Leo und Trude De-

necke Stiftung

Sonderhaushaltspläne für die von der Stadt Nürnberg verwalteten allgemeinen Stiftungen

für das Haushaltsjahr 2016

Die Sonderhaushaltspläne der von der Stadt Nürnberg verwalteten allgemeinen Stiftungen für

das Haushaltsjahr 2016 werden wie folgt festgesetzt:

1. im Ergebnishaushalt mit
Dem Gesamtbetrag der Dem Gesamtbetrag der und dem Saldo
Erträge A u fwendungen ( J a h r e s e r g ebnis)
von von von
Sigmund-Schuckert-Stiftung 8.102.000 € 6.229.800 € 1.872.200 €
Lokalstudienfonds Nürnberg 71.600 € 57.200 € 14.400 €
Stiftung für Bildung und Unterricht 17.300 € 12.400 € 4.900 €
Stiftung zur Förderung der 6. Fakultät 7.200 € 5.500 € 1.700 €
Heinrich Gröschel Stiftung 120.200 € 99.200 € 21.000 €
Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stiftung 91.100 € 68.700 € 22.400 €
Heinz und Inge Tschech Stiftung 22.100 € 16.300 € 5.800 €
Rudolf Volland Stiftung 64.600 € 50.900 € 13.700 €
Leo und Trude Denecke Stiftung 6.800 € 5.500 € 1.300 €
Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung 1.100 € 700 € 400 €
Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung 8.600 € 7.800 € 800 €
2. im Finanzhaushalt mit
dem Gesamtbetrag dem Gesamtbetrag und einem Saldo von und dem Saldo des Finanzhaushalts von
der Einzahlungen der Auszahlungen
von von
a) aus laufender Verwaltungstätigkeit
b) aus Investitionstätigkeit
c) aus Finanzierungstätigkeit
a) 7.383.700 € a) 5.047.600 € a) 2.336.100 € b) - 3.872.200 € c) - 1.536.100 €
Sigmund-Schuckert-Stiftung b) 19.116.000 € b) 22.988.200 €
c) c)
a) 69.700 € a) 53.000 € a) 16.700 € b) -14.400 € c) 2.300 €
Stiftung Lokalstudienfonds b) 31.000 € b ) 45.400 €
c) c)
a) 11.200 € a) 3.900 € a) 7.300 € b) -4.900 € c) 2.400 €
Stiftung für Bildung und
b) 95.000 € b) 99.900 €
Unterricht
c) c)
a) 7.200 € a) 4.200 € a) 3.000 € b) -1.700 € c) 1.300 €
Stiftung zur Förderung der 6.
b) 0 € b ) 1.700 €
Fakultät
c) c)
a) 70.600 € a) 36.500 € a) 34.100 € b ) -21.000 € c) 13.100 €
Heinrich Gröschel Stiftung b) 761.000 € b) 782.000 €
c) c)
a) 69.800 € a) 38.700 € a) 31.100 € b) -22.400 € c) 8.700 €
Dr. Hans und Dr. Elisabeth
b) 941.000 € b) 963.400 €
Birkner Stiftung
c) c)
a) 18.200 € a) 10.700 € a) 7.500 € b) -5.800 € c) 1.700 €
Heinz und Inge Tschech
b) 45.000 € b ) 50.800 €
Stiftung
c) c)
a) 50.100 € a) 29.400 € a) 20.700 € b) -13.700 € c) 7.000 €
Rudolf Volland Stiftung b) 254.000 € b) 267.700 €
c) c)
a) 4.400 € a) 2.400 € a) 2.000 € b) -1.300 € c) 700 €
Leo und Trude Denecke
b) 17.000 € b ) 18.300 €
Stiftung
c) c)
a) 1.100 € a) 400 € a) 700 € b) -400 € c) 300 €
Max und Rosemarie
b) 0 € b ) 400 €
Hübschmann Stiftung
c) c)
a) 8.600 € a) 7.500 € a) 1.100 € b) 34.200 € c) 35.300 €
Frieda und Helmut
b) 460.000 € b) 425.800 €
Schweimer-Stiftung
c) c)

Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen sind nicht

vorgesehen. Verpflichtungsermächtigungen werden nicht festgesetzt. Kassenkredite zur

rechtzeitigen Leistung von Auszahlungen werden nicht beansprucht.

Abbildung 6

Abbildung 7

Ü b e r s i c h t

über den voraussichtlichen Stand der Rücklagen

der allgemeinen Stiftungen

- in 1 000 € -

Art Stand 01.01. 2015 Voraussicht- liche Zugänge 2015 Voraussicht- liche Abgänge 2015 Voraussicht- licher Stand 01.01.2016
Kapitalerhaltungsrücklage der 1. Sigmund-Schuckert- Stiftung 2. Stiftung Lokalstudienfonds 3. Stiftung für Bildung und Unterricht 4. Stiftung zur Förderung der 6. Fakultät der Universität Erlangen - Nürnberg 5. Heinrich Gröschel Stiftung 6. Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stiftung 7. Heinz und Inge Tschech Stiftung 8. Rudolf Volland Stiftung 9. Leo und Trude Denecke Stiftung 10. Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung 11. Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung 740 106 12 7 19 493 11 17 6 3 76 2.072 30 3 4 26 32 5 16 2 0 1 2.812 74 15 11 45 525 16 33 8 3 0 0 62 0 0 0 0 0 0 0 0 77

1.8

Ü b e r s i c h t

über den voraussichtlichen Stand der Schulden

der allgemeinen Stiftungen

- in 1 000 € -

1. Nach Stiftungen

Stiftung Stand 01.01. 2015 voraussichtlich
Stand 01.01. 2016 Zugang 2016 Abgang 2016 Stand 31.12. 2016
1.1 Stiftung Lokalstudienfonds 42 0 0 0 0

2. Nach Zahlungsströmen

Kreditgeber Stand 01.01. 2015 voraussichtlich
Stand 01.01. 2016 Zugang 2016 Abgang 2016 Stand 31.12. 2016
2.1 Verbundene Unter- nehmen, Beteiligun- gen und Sonder- rechnungen 42 0 0 0 0

Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit der allgemeinen Stiftungen

Bei den Einzahlungen aus dem Verkauf von Finanzanlagen handelt es sich um Rückzahlungen fälliger Wertpapiere. Diese werden wieder reinvestiert und gemeinsam mit der gebildeten Kapitalerhaltungsrücklage in Finanzanlagen angelegt. Zur Bildung und Höhe der Kapitalerhaltungsrücklage wird auf die Erläuterungen zur Planung in den Produktdatenblättern der einzelnen Stiftungen verwiesen.

Ansatz 2016 Ansatz 2016
Auftrag Buchungs- kreis Stiftung Einzahlungen aus Verkauf Finanzanlagen SK: 55120003 Auszahlungen aus Kauf Finanzanlagen SK: 69922000 Differenz (entspricht Kapitalerhal- tungsrücklage)
20401010000W 2401 Sigmund-Schuckert-Stiftung 19.116.000,00 € 20.988.200,00 € 1.872.200,00 €
20401020000W 2402 Stiftung Lokalstudienfonds 31.000,00 € 45.400,00 € 14.400,00 €
20401030000W 2403 Stiftung für Bildung und Unterricht 95.000,00 € 99.900,00 € 4.900,00 €
20401040000W 2404 Stift. z. Förd. d. Sechsten Fakultät - € 1.700,00 € 1.700,00 €
20401050000W 2405 Heinrich Gröschel Stiftung 761.000,00 € 782.000,00 € 21.000,00 €
20401060000W 2406 Birkner Stiftung 941.000,00 € 963.400,00 € 22.400,00 €
20401070000W 2407 Tschech Stiftung 45.000,00 € 50.800,00 € 5.800,00 €
20401080000W 2408 Rudolf Volland Stiftung 254.000,00 € 267.700,00 € 13.700,00 €
20401090000W 2409 Leo und Trude Denecke Stiftung 17.000,00 € 18.300,00 € 1.300,00 €
20401100000W 2410 Hübschmann Stiftung - € 400,00 € 400,00 €
Summe 21.260.000,00 € 23.217.800,00 € 1.957.800,00 €
Auftrag Buchungs- kreis Stiftung Einzahlungen aus Veräußerung Grundst. + Gebäude SK: 59910000 Auszahlungen aus Kauf Finanzanlagen SK: 69922000 Differenz
20401110000W/E 2411 Schweimer-Stiftung 460.000,00 € 425.800,00 € -34.200 € *

* zur Deckung des negativen Kassenbestandes (davon 800 € Kapitalerhalt)

Auftrag Buchungs- kreis Stiftung Einzahlungen Auszahlungen aus Hochbaumaß- nahmen SK: 69926400 Differenz
20401016010U 2401 Sigmund-Schuckert-Stiftung 2.000.000,00 € 2.000.000 € *

* Finanzierung erfolgt durch nicht angelegte Finanzmittel aus der Kapitalerhaltungsrücklage 2015

Produkt 240100 Sigmund-Schuckert-Stiftung

Die rechtsfähige Sigmund-Schuckert-Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Unterstützung von bedürftigen Personen sowie die Gewährung von Stipendien an junge Leute in Ausbildung, satzungsgemäß erfüllt. Gefördert werden Nürnberger Einwohner, die, außer in begründeten Ausnahmefällen bei der Unterstützung Bedürftiger, evangelisch sein müssen.

Leistungen

9204000010 Sigmund-Schuckert-Stiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

Zielgruppen: Bedürftige, Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten nach Stiftungszweck Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 3,75 Eigenkapital der Stiftung € 145.752.245,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 5.459.600,00

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 5.616.700,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 1.872.233,33

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 102,10 Anlagevermögen € 142.759.851,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 4.247.700,00

Finanzen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 -1.000,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -1.831.500,00 -1.759.600,00 -1.763.095,17

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -718.300,00 -2.475.500,00 -2.216.639,65

*** = Ordentliche Erträge € -2.549.800,00 -4.235.100,00 -3.980.734,82

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 1.372.300,00 3.781.181,00 2.272.157,86

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 427.600,00 438.881,00 464.556,51

** - Planmäßige Abschreibungen € 307.300,00 307.000,00 314.699,62

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 2.787.400,00 3.019.419,00 3.501.048,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 700.000,00 600.000,00 664.700,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 100.000,00 300.000,00 64.500,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -1.296.591,60

** - Transferaufwendungen € 3.587.400,00 3.919.419,00 2.933.656,40

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 961.600,00 422.500,00 2.417.626,20

*** = Ordentliche Aufwendungen € 6.228.600,00 8.430.100,00 7.938.140,08

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 3.678.800,00 4.195.000,00 3.957.405,26

** + Finanzerträge € -5.552.200,00 -6.267.500,00 -6.290.279,09

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 200,00 0,00 213,08

*** = Finanzergebnis € -5.552.000,00 -6.267.500,00 -6.290.066,01

***** = Ordentliches Ergebnis € -1.873.200,00 -2.072.500,00 -2.332.660,75

*** = Außerordentliches Ergebnis € 1.000,00 0,00 49.519,97

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -1.872.200,00 -2.072.500,00 -2.283.140,78

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 1.872.200 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Sigmund-Schuckert-Stiftung

Ein- und Auszahlungsarten Plan 2016 Plan 2015 RE 2014 € € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 -1.000,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -1.831.500 -1.759.600 -552.359,21 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € -2.017.300 -2.126.600 -2.118.011,52 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -3.534.900 -4.140.900 -2.909.756,78 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -7.383.700 -8.027.100 -5.581.127,51 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 1.372.300 3.781.181 1.384.074,84 12 - Transferauszahlungen € 3.587.400 3.919.419 4.235.133,83 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 87.700 91.100 78.316,84 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 200 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 5.047.600 7.791.700 5.697.525,51 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -2.336.100 -235.400 116.398,00 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -19.116.000 -16.800.000 -18.570.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -19.116.000 -16.800.000 -18.570.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 2.000.000 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 20.988.200 18.872.500 21.914.150,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 22.988.200 18.872.500 21.914.150,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 3.872.200 2.072.500 3.344.150,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € 1.536.100 1.837.100 3.460.548,00 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 -2.000.118,40 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € 1.536.100 1.837.100 1.460.429,60 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -3.527.452,14 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € 1.536.100 1.837.100 -2.067.022,54 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € 1.536.100 1.837.100 -2.067.022,54

zum Sonderhaushaltsplan 2016 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung

Sigmund-Schuckert- Stiftung

1. Allgemeines

Sophie Lemke-Schuckert, Witwe des 1895 verstorbenen Nürnberger Industriellen Sigmund

Schuckert, hinterließ einen ansehnlichen Wertpapierbesitz, vornehmlich Aktien der Siemens

AG. Aus diesem Aktienbesitz fließt noch heute der Großteil der Erträge in diese unter der

Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt

sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Die privatrechtlichen Leistungsentgelte in Höhe von 1.831.500 € liegen um 71.900 € höher

als im Vorjahr (1.759.600 €). Es handelt sich hierbei um Mieterträge.

Im Jahr 2016 werden sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 718.300 € (2015:

2.475.500 €) anfallen. Es handelt sich hierbei vornehmlich um die Auflösung von

Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet

wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden. 2015 wurden

im Gegensatz zu 2016 Instandhaltungsrückstellungen aufgelöst, was zu deutlich geringeren

sonstigen ordentlichen Erträgen führt.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 5.552.200 € (2015: 6.267.500 €) ist eine Verringerung

gegenüber dem Vorjahr um rund 11 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere

aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 1.372.300 € um rund 64 %

unter dem Wert des Vorjahres (3.781.181 €). Die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung

verringerten sich auf 427.600 € (2015: 438.881 €). Die Kosten für den Gebäudeunterhalt

fallen mit 721.500 € geringer aus als 2015 (3.120.600 €), da die in 2014 und 2015 geplante

energetische Sanierung der Anwesen Bucherstr. 115 bis 117 in 2016 abgeschlossen ist. Die

weiteren enthaltenen Aufwendungen für Betriebsstrom, -gas, -wasser, Niederschlagswasser

und Schmutzwasser, die sonstigen Aufwendungen für die Bewirtschaftung der Grundstücke

und Gebäude sowie die Erstattungen an verbundene Unternehmen verändern sich im

Vergleich zum Vorjahr kaum.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 961.600 € (2015: 422.500 €). Dies ist

insbesondere auf höhere Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen in Höhe von

718.300 € (2015: 138.500 €) zurückzuführen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung

über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür

gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Die Aufwendungen für

die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren

sinken um 36.300 € auf 156.600 €. Darin enthalten sind auch die Prüfungsgebühren des

BKPV, die im Vergleich zum Vorjahr um 1.000 € gestiegen sind.

Alle weiteren Sachkonten der sonstigen ordentlichen Aufwendungen wurden mit Ausnahme

der Gebühren (Wegfall von 7.000 €) und Kosten für Sachverständige und Gutachten

(erstmaliger Ansatz von 2.000 €) in gleicher Höhe wie im Vorjahr gebildet.

Bei den Abschreibungen in Höhe von 307.300 € ergibt sich eine Erhöhung von 300 € durch

eine zusätzliche Abschreibung für die Betriebsausstattung in der Bucherstr. 115 bis 117.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 3.587.400 € um rund

8 % unter dem Vorjahresansatz (3.919.419 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist

insbesondere auf die niedrigeren Zinserträge zurückzuführen.

Als außerordentliche Aufwendungen wurden erstmalig 1.000 € für Schadenersatzleistungen

geplant.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 1.872.200 € im Rahmen der

Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 19.116.000 € zur Rückzahlung fällig (2015:

16.800.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in

Wertpapieren angelegt.

Neben den Wertpapierinvestitionen steht in 2016 eine investive Hochbaumaßnahme am

Gebäude Bucher Str. 119 in Höhe von 2.000.000 € an. Die Investition wird finanziert durch

die zum Kapitalerhalt angesparten Finanzmittel aus dem Jahr 2015.

Produkt 240200 Stiftung Lokalstudienfonds

Die rechtsfähige Stiftung Lokalstudienfonds Nürnberg wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Gewährung von Stipendien und Ausbildungsbeihilfen an junge Nürnberger Menschen sowie die Unterstützung von Nürnberger Einrichtungen und Anstalten, die der höheren Bildung dienen, satzungsgemäß erfüllt.

Leistungen

9204000010 Lokalstudienfonds

Ziele und Kennzahlen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

Zielgruppen: Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Einrichtungen und Anstalten nach Stiftungszweck. Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 6,70 Eigenkapital der Stiftung € 610.400,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 40.900,00

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 43.200,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 14.400,00

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 118,41 Anlagevermögen € 515.500,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 44.000,00

Finanzen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 -209.100,00 -207.585,24

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -1.900,00 0,00 -3.984,30

*** = Ordentliche Erträge € -1.900,00 -209.100,00 -211.569,54

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 19.800,00 109.000,00 125.664,74

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 19.800,00 16.700,00 20.620,25

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 15.430,00 15.431,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 22.500,00 54.000,00 85.900,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 4.000,00 5.410,00 7.133,85

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -49.496,85

** - Transferaufwendungen € 26.500,00 59.410,00 43.537,00

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 10.900,00 5.200,00 10.215,52

*** = Ordentliche Aufwendungen € 57.200,00 189.040,00 194.848,26

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 55.300,00 -20.060,00 -16.721,28

** + Finanzerträge € -69.700,00 -10.440,00 -10.696,65

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -69.700,00 -10.440,00 -10.696,65

***** = Ordentliches Ergebnis € -14.400,00 -30.500,00 -27.417,93

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 311,47

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -14.400,00 -30.500,00 -27.106,46

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 14.400 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Stiftung Lokalstudienfonds

Plan 2016 € Plan 2015 € RE 2014 €

1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 -209.100 -130.248,18 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 -50 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -69.700 -10.390 -12.068,07 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -69.700 -219.540 -142.316,25 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 19.800 109.000 20.620,25 12 - Transferauszahlungen € 26.500 59.410 93.033,85 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 6.700 3.500 7.045,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 53.000 171.910 120.699,10 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -16.700 -47.630 -21.617,15 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -31.000 0 -57.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -31.000 0 -57.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 45.400 30.500 96.857,50 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 45.400 30.500 96.857,50 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 14.400 30.500 39.857,50 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -2.300 -17.130 18.240,35 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -2.300 -17.130 18.240,35 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -62.232,54 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -2.300 -17.130 -43.992,19 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -2.300 -17.130 -43.992,19

zum Sonderhaushaltsplan 2016 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung

Lokalstudienfonds

1. Allgemeines

Die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung besteht seit 1809.

Sie entstand durch Zusammenlegung zahlreicher, in den Zeiten der Reichsstadt

gesammelter Stiftungsvermögensteile, die die Förderung der Ausbildung zum Zweck hatten.

Im Besitz der Stiftung befinden sich die Anwesen Görlitzer Straße 38 und 40 sowie eine

Garagenanlage in der Bernstädter Straße 1.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt

sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Durch den noch in 2015 geplanten Verkauf der Anwesen Bernstädter Str. 1 und Görlitzer Str.

38/40 werden im Vergleich zum Vorjahr (209.100 €) keine privatrechtlichen Leistungsent-

gelte bzw. Mieterträge mehr anfallen.

Sonstige ordentliche Erträge werden in Höhe von 1.900 € anfallen. Es handelt sich hierbei

um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften

Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst

werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 69.700 € (2015: 10.440 €) ergibt sich eine Steigerung

an Zinserträgen, da die zu erzielenden Verkaufserlöse für die Anwesen Bernstädter - und

Görlitzer Str. in Wertpapieren angelegt werden.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 19.800 € um 89.200 € unter

dem Ansatz des Vorjahres (109.000 €).

Durch den Verkauf der vorgenannten Anwesen entfallen Gebäudeunterhalt und die

sonstigen Aufwendungen für die Bewirtschaftung der Grundstücke und Gebäude (Summe im

Vorjahr 70.900 €) sowie die Erstattungen an die wbg in Höhe von 21.400 €. Die Erstattungen

an die Stiftungsverwaltung stiegen um 3.100 € auf 19.800 € gegenüber dem Vorjahr.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 10.900 € (2015: 5.200 €). Dies ist

darauf zurückzuführen, dass im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem Abgang von

Finanzanlagen in Höhe von 1.900 €. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari

gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten

Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Die Aufwendungen für die Bildung

der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapiere sowie für die

Prüfungsgebühren des BKPV steigen um 600 € auf 2.300 €. Zudem werden Kosten für

Sachverständige in Höhe von 3.700 € und Gerichtskosten von 3.000 € (2015: 500 €)

anfallen.

Die bisherigen Abschreibungen in Höhe von 15.430 € entfallen durch den Verkauf von

Anwesen (siehe auch privatrechtliche Leistungsentgelte).

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 26.500 € um rund

55 % unter dem Vorjahresansatz (59.410 €). Die Verringerung ergibt sich daraus, dass bei

neu angelegten Wertpapieren nur eine deutlich geringere Verzinsung im Vergleich zu

früheren Jahren erzielt werden kann.

Zum Vermögenserhalt wird der Gewinn in Höhe von 14.400 € im Rahmen der

Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

Im Gegensatz zum Jahr 2015, in dem keine Wertpapiere verkauft wurden, werden in 2016

Wertpapiere im Nennwert von 31.000 € zur Rückzahlung fällig. Dieser Betrag wird

zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.

Produkt 240300 Stiftung für Bildung und Unterricht

Die rechtsfähige Stiftung für Bildung und Unterricht Nürnberg wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Gewährung von Stipendien und Ausbildungsbeihilfen, in besonderen Fällen die Gewährung von Zuwendungen an Anstalten und Einrichtungen, die der Bildung dienen, sowie die Verleihung von Kunstgegenständen an steuerbegünstigte Museen und Ausstellungen.

Leistungen

9204000010 Stiftung für Bildung und Unterricht

Ziele und Kennzahlen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

Zielgruppen: Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, evtl. Anstalten und Einrichtungen nach Stiftungszweck, steuerbegünstigte Ausstellungen und Museen. Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 0,70 Eigenkapital der Stiftung € 1.062.900,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 7.100,00

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 9.500,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 3.166,67

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 101,14 Anlagevermögen € 1.050.900,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 12.100,00

Finanzen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -6.100,00 0,00 -9.350,84

*** = Ordentliche Erträge € -6.100,00 0,00 -9.350,84

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 1.700,00 4.900,00 1.767,85

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 1.700,00 4.900,00 1.767,85

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 2.200,00 2.400,00 5.850,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 0,00 900,00 2.650,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -1.967,48

** - Transferaufwendungen € 2.200,00 3.300,00 6.532,52

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 8.500,00 2.100,00 8.156,93

*** = Ordentliche Aufwendungen € 12.400,00 10.300,00 16.457,30

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 6.300,00 10.300,00 7.106,46

** + Finanzerträge € -11.200,00 -13.000,00 -13.578,88

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -11.200,00 -13.000,00 -13.578,88

***** = Ordentliches Ergebnis € -4.900,00 -2.700,00 -6.472,42

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -4.900,00 -2.700,00 -6.472,42

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 4.900 EUR (inklusive einer Nachholung zum Kapitalerhalt in Höhe von 1.700 EUR), der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Stiftung für Bildung und Unterricht

Plan 2016 € Plan 2015 € RE 2014 €

1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -11.200 -13.000 -20.100,70 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -11.200 -13.000 -20.100,70 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 1.700 4.900 1.767,85 12 - Transferauszahlungen € 2.200 3.300 8.500,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 3.900 8.200 10.267,85 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -7.300 -4.800 -9.832,85 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -95.000 0 -131.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -95.000 0 -131.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 99.900 2.700 152.094,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 99.900 2.700 152.094,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 4.900 2.700 21.094,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -2.400 -2.100 11.261,15 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -2.400 -2.100 11.261,15 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -23.397,51 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -2.400 -2.100 -12.136,36 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -2.400 -2.100 -12.136,36

zum Sonderhaushaltsplan 2016 der rechtsfähigen allgemeinen

Stiftung Bildung und Unterricht

1. Allgemeines

Die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung entstand durch

Zusammenlegung von insgesamt 53 Einzelstiftungen. Die Entstehung dieser Stiftungen geht

zum Teil bis auf die Reichsstadtzeit zurück. Sie konnten wegen Vermögensverfalls ihre

Zwecke (von der Unterstützung der Armenschulen bis zur Förderung von Künstlern)

selbständig nicht mehr erfüllen.

Beachtlich ist der Besitz an Kunstgegenständen, der im Germanischen Nationalmuseum

betreut wird.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt

sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Sonstige ordentliche Erträge werden in Höhe von 6.100 € anfallen. Es handelt sich hierbei

um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften

Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst

werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 11.200 € (2015: 13.000 €) ergibt sich eine Verringerung

gegenüber dem Vorjahr um rund 14 %. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der

niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit dem Ansatz von 1.700 € um

3.200 € unter dem des Vorjahres (4.900 €). Es handelt sich hierbei um die Erstattungen an

die Stiftungsverwaltung.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 12.400 € (2015: 10.300 €). Dies ist

darauf zurückzuführen, dass im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem Abgang von

Finanzanlagen in Höhe von 6.100 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung

über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür

gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Die Aufwendungen

für die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften

Wertpapieren sowie für Prüfungsgebühren des BKPV steigen um 300 € auf 2.400 €.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 2.200 € um rund 34 %

unter dem Vorjahresansatz (3.300 €). Die Verringerung ergibt sich aus der niedrigeren

Verzinsung der angelegten Wertpapiere im Vergleich zu den Vorjahren sowie aus höheren

Zuführungen zum Kapitalerhalt, da in 2016 Nachholungen der Kapitalerhaltungszuführung

aus 2014 notwendig sind.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 4.900 € (einschließlich einer Nachholung in

Höhe von 1.700 €) im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage

zugeführt.

In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 95.000 € zur Rückzahlung fällig (2015: 0 €).

Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren

angelegt.

Produkt 240400 Stiftung zur Förderung der Sechsten Faku

Die rechtsfähige Stiftung zur Förderung der Sechsten Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Förderung der Bibliothek sowie der Institute und Seminare der Sechsten Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg, satzungsgemäß erfüllt.

Leistungen

9204000010 Stiftung zur Förderung der Sechsten Faku

Ziele und Kennzahlen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

Zielgruppen: Sechste Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg

Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 1,90 Eigenkapital der Stiftung € 204.800,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 3.900,00

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 5.200,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 1.733,33

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 103,70 Anlagevermögen € 197.500,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 7.900,00

Finanzen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € 0,00 0,00 -1.747,50

*** = Ordentliche Erträge € 0,00 0,00 -1.747,50

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 1.000,00 1.000,00 1.015,46

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 1.000,00 1.000,00 1.015,46

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 2.200,00 600,00 2.600,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 0,00

** - Transferaufwendungen € 2.200,00 600,00 2.600,00

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 2.300,00 2.000,00 1.639,71

*** = Ordentliche Aufwendungen € 5.500,00 3.600,00 5.255,17

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 5.500,00 3.600,00 3.507,67

** + Finanzerträge € -7.200,00 -7.200,00 -7.246,95

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -7.200,00 -7.200,00 -7.246,95

***** = Ordentliches Ergebnis € -1.700,00 -3.600,00 -3.739,28

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -1.700,00 -3.600,00 -3.739,28

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 1.700 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Stiftung zur Förderung der Sechsten Fa-k

Plan 2016 € Plan 2015 € RE 2014 €

1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -7.200 -7.200 -7.970,13 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -7.200 -7.200 -7.970,13 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 1.000 1.000 1.015,46 12 - Transferauszahlungen € 2.200 600 2.600,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 1.000 1.000 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 4.200 2.600 3.615,46 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -3.000 -4.600 -4.354,67 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € 0 0 -25.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € 0 0 -25.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 1.700 3.600 39.937,50 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 1.700 3.600 39.937,50 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 1.700 3.600 14.937,50 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -1.300 -1.000 10.582,83 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -1.300 -1.000 10.582,83 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -18.511,12 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -1.300 -1.000 -7.928,29 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -1.300 -1.000 -7.928,29

zum Sonderhaushaltsplan 2016 der rechtsfähigen allgemeinen

Stiftung zur Förderung der Sechsten Fakultät der

Universität Erlangen-Nürnberg

1. Allgemeines

Die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung hatte vor 1961

den Namen "Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Nürnberg". Sie fördert

vornehmlich die Bibliothek des Fachbereichs Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der

Universität Erlangen-Nürnberg. Das Erbbaurecht an den Anwesen Hubertusstraße 6, 8 und

10 endete am 31.12.1999. Die Stiftung erhielt für die Gebäude eine Entschädigung. Dieser

Betrag wurde in festverzinslichen Wertpapieren angelegt.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt

sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Die Finanzerträge in Höhe von 7.200 € liegen auf dem Niveau des Vorjahres. Es handelt sich

hier um die Zinserträge der angelegten festverzinslichen Wertpapiere.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit dem Ansatz von 1.000 € auf

dem Niveau des Vorjahres. Es handelt sich hierbei um die Erstattungen an die

Stiftungsverwaltung.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 2.300 € (2015: 2.000 €). Dies ist

darauf zurückzuführen, dass im Vergleich zum Vorjahr höhere Rückstellungen für drohende

Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV

zu erwarten sind.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 2.200 € um 1.600 €

über dem Vorjahresansatz (600 €). Die Erhöhung ergibt sich aus niedrigeren Zuführungen

zum Kapitalerhalt, da in 2015 hohe Nachholungen der Kapitalerhaltungszuführung aus den

Vorjahren geplant wurden.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 1.700 € im Rahmen der Ergebnis-

verwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

In 2016 werden wie im Vorjahr keine Wertpapiere zur Rückzahlung fällig.

Produkt 240500 Heinrich Gröschel Stiftung

Die rechtsfähige Heinrich Gröschel Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Stiftungszweck ist die finanzielle Unterstützung der Altenhilfe, die Förderung der Ausbildung junger Leute mit deutscher Staatsangehörigkeit, die in Nürnberg geboren sind, im handwerklichen und technischen Bereich und die Unterstützung des Tiergartens der Stadt Nürnberg.

Leistungen

9204000010 Heinrich-Gröschel-Stiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

Zielgruppen: Körperschaften, Anstalten und Stiftungen, junge Menschen nach Stiftungszweck, Tiergarten Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 2,10 Eigenkapital der Stiftung € 2.298.200,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 49.100,00

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 62.900,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 20.966,67

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 100,90 Anlagevermögen € 2.277.600,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 54.200,00

Finanzen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -49.600,00 0,00 -25.987,00

*** = Ordentliche Erträge € -49.600,00 0,00 -25.987,00

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 8.400,00 7.900,00 8.639,82

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 7.700,00 6.900,00 7.997,64

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 7.000,00 9.500,00 6.000,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 21.100,00 28.600,00 10.100,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 18.309,52

** - Transferaufwendungen € 28.100,00 38.100,00 34.409,52

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 62.700,00 12.300,00 12.597,16

*** = Ordentliche Aufwendungen € 99.200,00 58.300,00 55.646,50

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 49.600,00 58.300,00 29.659,50

** + Finanzerträge € -70.600,00 -84.000,00 -79.470,93

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -70.600,00 -84.000,00 -79.470,93

***** = Ordentliches Ergebnis € -21.000,00 -25.700,00 -49.811,43

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -21.000,00 -25.700,00 -49.811,43

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 21.000 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Heinrich Gröschel Stiftung

Plan 2016 € Plan 2015 € RE 2014 €

1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € -4.000 -10.000 -4.047,50 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -66.600 -74.000 -71.320,40 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -70.600 -84.000 -75.367,90 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 8.400 7.900 8.639,82 12 - Transferauszahlungen € 28.100 38.100 47.066,67 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 36.500 46.000 55.706,49 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -34.100 -38.000 -19.661,41 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 -100.000,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -761.000 -78.000 -658.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -761.000 -78.000 -758.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 782.000 103.700 834.210,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 782.000 103.700 834.210,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 21.000 25.700 76.210,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -13.100 -12.300 56.548,59 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -13.100 -12.300 56.548,59 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -110.785,42 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -13.100 -12.300 -54.236,83 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -13.100 -12.300 -54.236,83

zum Sonderhaushaltsplan 2016 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung

Heinrich Gröschel Stiftung

1. Allgemeines

Frau Theresia Gröschel hinterließ 1991 die Mehrheit ihres Vermögens der Stadt Nürnberg.

Der Nachlass bestand aus Wertpapieren. 1992 wurde die unter der Verwaltung der Stadt

Nürnberg stehende allgemeine Stiftung errichtet. Regelmäßige Zustiftungen, zuletzt im Jahr

2014, erhöhen das Grundstockvermögen.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt

sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Im Jahr 2016 werden sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 49.600 € anfallen. Es

handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus

über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der

Wertpapiere aufgelöst werden. In 2015 wurden keine sonstigen ordentlichen Erträge geplant.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 70.600 € (2015: 84.000 €) ist eine Verringerung

gegenüber dem Vorjahr um rund 16 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere

aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 8.400 € um 500 € höher als im

Vorjahr, was durch höhere Kosten für die Erstattung an die Stiftungsverwaltung bedingt ist. Daneben handelt es sich auch noch um Grabpflegegebühren.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 62.700 € (2015: 12.300 €). Dies ist

darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2016 im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem

Abgang von Finanzanlagen in Höhe von 49.600 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der

Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung

der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge).

Desweiteren sind in den sonstigen ordentlichen Aufwendungen die Bildung der

Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren sowie die

Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von 13.100 € (2015: 12.300 €) enthalten.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 28.100 € um rund

26 % unter dem Vorjahresansatz (38.100 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist

insbesondere auf die niedrigeren Zinserträge zurückzuführen.

25 % der Ausrichtungsmittel sind für die Ausbildung junger Leute (gebürtige Nürnberger und

deutscher Abstammung) im handwerklichen und technischen Bereich zu verwenden.

Weitere 25 % sind für den Tiergarten der Stadt Nürnberg und 50 % für Einrichtungen der

Altenhilfe zu verwenden.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 21.000 € im Rahmen der

Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 761.000,00 € zur Rückzahlung fällig (2015:

78.000,00 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in

Wertpapieren angelegt.

Produkt 240600 Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stift

Die rechtsfähige Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Förderung der Weiterbildung der Ärzte und der medizinischen Ausstattung der städtischen Kliniken, satzungsgemäß erfüllt.

Leistungen

9204000010 Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stift

Ziele und Kennzahlen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

Zielgruppen: Ärztinnen und Ärzte, Kliniken, die unter der Gewährträgerschaft der Stadt Nürnberg stehen bzw. an denen die Stadt Nürnberg mehrheitlich beteiligt ist Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 2,50 Eigenkapital der Stiftung € 2.314.200,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 58.500,00

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 67.300,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 22.433,33

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 128,43 Anlagevermögen € 1.801.900,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 641.700,00

Finanzen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 -93.000,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -21.300,00 0,00 -7.422,00

*** = Ordentliche Erträge € -21.300,00 0,00 -100.422,00

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 2.600,00 3.000,00 2.550,22

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 2.500,00 2.900,00 2.550,22

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 36.100,00 35.900,00 130.753,48

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 10.577,49

** - Transferaufwendungen € 36.100,00 35.900,00 141.330,97

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 30.000,00 7.200,00 20.917,23

*** = Ordentliche Aufwendungen € 68.700,00 46.100,00 164.798,42

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 47.400,00 46.100,00 64.376,42

** + Finanzerträge € -69.800,00 -78.300,00 -101.326,83

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -69.800,00 -78.300,00 -101.326,83

***** = Ordentliches Ergebnis € -22.400,00 -32.200,00 -36.950,41

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -22.400,00 -32.200,00 -36.950,41

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 22.400 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stif-

Plan 2016 € Plan 2015 € RE 2014 €

1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 -93.000,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € -3.000 -4.900 -2.000,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -66.800 -73.400 -96.786,74 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -69.800 -78.300 -191.786,74 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 2.600 3.000 2.580,22 12 - Transferauszahlungen € 36.100 35.900 36.647,48 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 38.700 38.900 39.227,70 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -31.100 -39.400 -152.559,04 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 -50.000,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -941.000 -30.000 -600.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 -1.840,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -941.000 -30.000 -651.840,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 963.400 62.200 262.168,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 662,40 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 963.400 62.200 262.830,40 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 22.400 32.200 -389.009,60 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -8.700 -7.200 -541.568,64 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -8.700 -7.200 -541.568,64 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -92.355,50 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -8.700 -7.200 -633.924,14 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -8.700 -7.200 -633.924,14

zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung

Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stiftung

1. Allgemeines

Frau Dr. Elisabeth Birkner, Witwe des 1992 verstorbenen Dr. Hans Birkner, hat 1999 die unter der

Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung errichtet und diese zunächst mit

einem Grundstockvermögen von 1.022.583,70 € (2 Mio. DM) ausgestattet. Die Erträgnisse des

Vermögens sollen in erster Linie den Kliniken, deren Träger die Stadt Nürnberg ist, zugutekommen. Die Stifterin erhöht regelmäßig durch Zustiftungen das Grundstockvermögen.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich

aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Im Jahr 2016 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 21.300 € an. In 2015 wurden keine

sonstigen ordentlichen Erträge geplant. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von

Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden

und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 69.800 € (2015: 78.300 €) ist eine Verringerung gegenüber

dem Vorjahr um rund 11 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der

niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 2.600 € um rund 13 % unter dem

Vorjahresansatz von 3.000 €. Dies ist auf die Verringerung der geplanten Erstattungen an die

Stiftungsverwaltung um 400 € zurückzuführen.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 30.000 € (2015: 7.200 €). Dies ist darauf

zurückzuführen, dass im Jahr 2016 im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem Abgang von

Finanzanlagen in Höhe von 21.300 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über

pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten

Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren sind in den sonstigen

ordentlichen Aufwendungen die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die

Prüfungsgebühren des BKPV enthalten, welche auf 8.700 € steigen (2015: 7.200 €).

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 36.100 € um rund 1 % über

dem Vorjahresansatz (35.900 €). Die Erhöhung der Ausrichtungsmittel trotz der geringeren

Finanzerträge ergibt sich aus niedrigeren Zuführungen zum Kapitalerhalt, da in 2015

Nachholungen der Kapitalerhaltungszuführung aus den Vorjahren geplant wurden.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 22.400 € im Rahmen der Ergebnis-

verwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 941.000 € zur Rückzahlung fällig (2015: 30.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.

Produkt 240700 Heinz und Inge Tschech Stiftung

Die rechtsfähige Heinz und Inge Tschech Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Ausbildung und Fortbildung von Personen und an Einrichtungen in Nürnberg. Die Förderung soll vorrangig Gehörlosen, Hörgeschädigten und anderen Behinderten bzw. Einrichtungen für diesen Personenkreis zugute kommen.

Leistungen

9204000010 Heinz und Inge Tschech Stiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

Zielgruppen: Schülerinnen und Schüler, Lehrlinge, Auszubildende, Studentinnen und Studenten, Einrichtungen und Institutionen nach Stiftungszweck. Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 3,80 Eigenkapital der Stiftung € 411.300,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 15.600,00

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 17.300,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 5.766,67

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 102,80 Anlagevermögen € 400.100,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 43.600,00

Finanzen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -3.900,00 0,00 -720,00

*** = Ordentliche Erträge € -3.900,00 0,00 -720,00

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 900,00 1.100,00 942,37

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 900,00 1.100,00 912,37

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 9.800,00 9.100,00 11.700,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -1.558,26

** - Transferaufwendungen € 9.800,00 9.100,00 10.141,74

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 5.600,00 1.600,00 2.831,34

*** = Ordentliche Aufwendungen € 16.300,00 11.800,00 13.915,45

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 12.400,00 11.800,00 13.195,45

** + Finanzerträge € -18.200,00 -17.200,00 -18.976,99

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -18.200,00 -17.200,00 -18.976,99

***** = Ordentliches Ergebnis € -5.800,00 -5.400,00 -5.781,54

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -5.800,00 -5.400,00 -5.781,54

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 5.800 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Heinz und Inge Tschech Stiftung

Plan 2016 € Plan 2015 € RE 2014 €

1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € -10.300 -9.300 -10.250,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -7.900 -7.900 -8.789,89 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -18.200 -17.200 -19.039,89 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 900 1.100 942,37 12 - Transferauszahlungen € 9.800 9.100 10.739,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 10.700 10.200 11.681,37 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -7.500 -7.000 -7.358,52 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 -40.000,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -45.000 0 -32.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -45.000 0 -72.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 50.800 5.400 81.600,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 50.800 5.400 81.600,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 5.800 5.400 9.600,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -1.700 -1.600 2.241,48 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -1.700 -1.600 2.241,48 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -45.879,31 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -1.700 -1.600 -43.637,83 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -1.700 -1.600 -43.637,83

zum Sonderhaushaltsplan 2016 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung

Heinz und Inge Tschech Stiftung

1. Allgemeines

Frau Inge Tschech hat die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine

Stiftung 2001 errichtet und sie mit einem Grundstockvermögen von 25.000 € ausgestattet. Im

Jahr 2002 brachte sie nochmals 25.000 € ein. Kontinuierlich wurde das

Grundstockvermögen durch Zustiftungen seitens der Stifterin erhöht.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt

sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Im Jahr 2016 werden sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 3.900 € anfallen. Es handelt

sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari

gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der

Wertpapiere aufgelöst werden. In 2015 wurden keine sonstigen ordentlichen Erträge geplant.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 18.200 € (2015: 17.200 €) ist eine Erhöhung gegenüber

dem Vorjahr um rund 6 % zu verzeichnen. Sie erhöhen sich insbesondere aufgrund von

Neuanlagen von Zustiftungen aus Vorjahren in festverzinsliche Wertpapiere.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 900 € um 200 € unter dem

Vorjahreswert, was durch die geringeren Kosten für die Erstattung an die

Stiftungsverwaltung bedingt ist.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 5.600 € (2015: 1.600 €). Dies ist

darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2016 im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem

Abgang von Finanzanlagen in Höhe von 3.900 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der

Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung

der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge).

Desweiteren sind in den sonstigen ordentlichen Aufwendungen die Bildung der

Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe

von 1.700 € (2015: 1.600 €) enthalten.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 9.800 € um rund 8 %

über dem Vorjahresansatz (9.100 €). Die Erhöhung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere

auf die höheren Zinserträge zurückzuführen.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 5.800 € im Rahmen der

Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 45.000 € zur Rückzahlung fällig (2015: 0

€). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren

angelegt.

Produkt 240800 Rudolf Volland Stiftung

Die rechtsfähige Rudolf Volland Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Unterstützung bedürftiger Künstler aus der Stadt Nürnberg und aus Mittelfranken bei der Aufnahme in ein Altenheim oder ein Pflegeheim, satzungsgemäß erfüllt.

Leistungen

9204000010 Rudolf Volland Stiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

Zielgruppen: Bedürftige Künstlerinnen und Künstler.

Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 2,10 Eigenkapital der Stiftung € 1.626.400,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 33.900,00

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 41.200,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 13.733,33

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 108,31 Anlagevermögen € 1.501.600,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 94.900,00

Finanzen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -14.500,00 -700,00 -42.959,48

*** = Ordentliche Erträge € -14.500,00 -700,00 -42.959,48

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 8.900,00 8.200,00 9.217,99

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 8.600,00 7.500,00 8.982,19

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 20.200,00 24.100,00 23.074,55

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 3.396,03

** - Transferaufwendungen € 20.200,00 24.100,00 26.470,58

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 21.800,00 10.000,00 19.119,98

*** = Ordentliche Aufwendungen € 50.900,00 42.300,00 54.808,55

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 36.400,00 41.600,00 11.849,07

** + Finanzerträge € -50.100,00 -57.200,00 -69.026,36

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -50.100,00 -57.200,00 -69.026,36

***** = Ordentliches Ergebnis € -13.700,00 -15.600,00 -57.177,29

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -13.700,00 -15.600,00 -57.177,29

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 13.700 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Rudolf Volland Stiftung

Plan 2016 € Plan 2015 € RE 2014 €

1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € -2.000 -2.300 -2.028,03 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -48.100 -54.900 -72.775,21 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -50.100 -57.200 -74.803,24 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 8.900 8.200 9.217,99 12 - Transferauszahlungen € 20.200 24.100 49.383,30 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 300 3.000 2,56 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 29.400 35.300 58.603,85 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -20.700 -21.900 -16.199,39 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -254.000 -141.000 -355.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -254.000 -141.000 -355.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 267.700 156.600 353.539,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 267.700 156.600 353.539,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 13.700 15.600 -1.461,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -7.000 -6.300 -17.660,39 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -7.000 -6.300 -17.660,39 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -77.286,62 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -7.000 -6.300 -94.947,01 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -7.000 -6.300 -94.947,01

zum Sonderhaushaltsplan 2016 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung

Rudolf Volland Stiftung

1. Allgemeines

Aus dem Nachlass des 2001 verstorbenen Nürnberger Textilkaufmanns Rudolf Leonhard

Volland wurde 2002 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine

Rudolf Volland Stiftung errichtet. Das Grundstockvermögen ist in Wertpapieren angelegt.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt

sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Im Jahr 2016 werden sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 14.500 € (2015: 700 €)

anfallen. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende

Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der

Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 50.100 € (2015: 57.200 €) ist eine Verringerung

gegenüber dem Vorjahr um rund 12 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere

aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 8.900 € um rund 9 % über dem

Wert des Vorjahres (8.200 €). Hierin enthalten sind die Aufwendungen für die Grabpflege in

Höhe von 300 € (2015: 700 €) sowie die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung mit 8.600

€ (2015: 7.500 €).

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 21.800 € (2015: 10.000 €). Dies ist

insbesondere auf höhere Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen in Höhe von

14.500 € (2015: 700) zurückzuführen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari

gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten

Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren enthalten die

sonstigen ordentlichen Aufwendungen die Aufwendungen für Werbung und Inserate von

300 €, die Zuführung zu Rückstellungen für drohende Verluste und die Prüfungsgebühren

des BKPV in Höhe von insgesamt 7.000 € (2015: 6.300 €).

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 20.200 € um rund

16 % unter dem Vorjahresansatz (24.100 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist

insbesondere auf die niedrigeren Zinserträge zurückzuführen.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 13.700 € im Rahmen der

Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 254.000 € zur Rückzahlung fällig

(2015: 141.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in

Wertpapieren angelegt.

Produkt 240900 Leo und Trude Denecke Stiftung

Die rechtsfähige Leo und Trude Denecke Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Förderung Nürnberger Hospizeinrichtungen bei der Arbeit nach den Prinzipien der Palliativmedizin, satzungsgemäß erfüllt.

Leistungen

9204000010 Leo- u. Trude-Denecke-Stiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

Zielgruppen: Förderung Nürnberger Hospizeinrichtungen nach Stiftungszweck

Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 1,80 Eigenkapital der Stiftung € 180.300,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 3.200,00

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 3.900,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 1.300,00

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 103,92 Anlagevermögen € 173.500,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 11.400,00

Finanzen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 -590,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -2.400,00 -400,00 -600,00

*** = Ordentliche Erträge € -2.400,00 -400,00 -1.190,00

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 500,00 500,00 553,53

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 500,00 500,00 553,53

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 1.900,00 2.600,00 3.200,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -82,06

** - Transferaufwendungen € 1.900,00 2.600,00 3.117,94

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 3.100,00 1.200,00 1.493,61

*** = Ordentliche Aufwendungen € 5.500,00 4.300,00 5.165,08

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 3.100,00 3.900,00 3.975,08

** + Finanzerträge € -4.400,00 -5.600,00 -5.774,35

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -4.400,00 -5.600,00 -5.774,35

***** = Ordentliches Ergebnis € -1.300,00 -1.700,00 -1.799,27

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -1.300,00 -1.700,00 -1.799,27

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 1.300 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Leo und Trude Denecke Stiftung

Plan 2016 € Plan 2015 € RE 2014 €

1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 -590,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -4.400 -5.600 -5.869,18 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -4.400 -5.600 -6.459,18 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 500 500 553,53 12 - Transferauszahlungen € 1.900 2.600 0,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 2.400 3.100 553,53 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -2.000 -2.500 -5.905,65 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 -2.000,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -17.000 -20.000 -20.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -17.000 -20.000 -22.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 18.300 21.700 25.000,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 18.300 21.700 25.000,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 1.300 1.700 3.000,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -700 -800 -2.905,65 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -700 -800 -2.905,65 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -8.476,40 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -700 -800 -11.382,05 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -700 -800 -11.382,05

zum Sonderhaushaltsplan 2016 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung

Leo und Trude Denecke Stiftung

1. Allgemeines

Frau Trude Denecke errichtete 2004 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende

allgemeine Leo und Trude Denecke Stiftung. Das Grundstockvermögen besteht aus

Wertpapieren. Die Stifterin bringt regelmäßig Zustiftungen in das Grundstockvermögen ein.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt

sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Im Jahr 2016 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 2.400 € (2015: 400 €) an. Es

handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus

über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der

Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 4.400 € (2015: 5.600 €) ist eine Verringerung

gegenüber dem Vorjahr um rund 21 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere

aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 500 € auf dem Niveau des

Vorjahres. Dabei handelt es sich um die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 3.100 € (2015: 1.200 €). Dies ist

insbesondere auf höhere Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen in Höhe von 2.400 €

(2015: 400) zurückzuführen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari gekaufter

Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten

Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren sind in den

sonstigen ordentlichen Aufwendungen die Zuführung zu Rückstellungen für drohende

Verluste und die Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von insgesamt 700 € (2015: 800 €)

enthalten.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 1.900 € um rund 27 %

unter dem Vorjahresansatz (2.600 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist

insbesondere auf die niedrigeren Zinserträge zurückzuführen.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 1.300 € im Rahmen der

Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 17.000 € zur Rückzahlung fällig

(2015: 20.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in

Wertpapieren angelegt.

Produkt 241000 Max/Rosemarie Hübschmann Stiftung

Die rechtsfähige Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Ausbildung von blinden und sehbehinderten jungen Menschen in Nürnberg an den Berufsfachschulen des Bildungszentrums für Blinde und Sehbehinderte Nürnberg, satzungsgemäß erfüllt.

Leistungen

9204000010 Max/Rosemarie Hübschmann Stiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

Zielgruppen: Berufsfachschulen des Bildungszentrums für Blinde und Sehbehinderte Nürnberg

Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 1,10 Eigenkapital der Stiftung € 53.700,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 600,00

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 900,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 300,00

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 106,97 Anlagevermögen € 50.200,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 3.400,00

Finanzen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € 0,00 0,00 0,00

*** = Ordentliche Erträge € 0,00 0,00 0,00

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 200,00 200,00 184,02

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 200,00 200,00 184,02

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 200,00 450,00 643,36

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 0,00

** - Transferaufwendungen € 200,00 450,00 643,36

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 300,00 50,00 353,88

*** = Ordentliche Aufwendungen € 700,00 700,00 1.181,26

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 700,00 700,00 1.181,26

** + Finanzerträge € -1.100,00 -1.000,00 -1.340,32

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -1.100,00 -1.000,00 -1.340,32

***** = Ordentliches Ergebnis € -400,00 -300,00 -159,06

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -400,00 -300,00 -159,06

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 400 EUR (inklusive einer Nachholung zum Kapitalerhalt in Höhe von 100 EUR), der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: rf. Stif.Max/Rosem. Hübschmann

Plan 2016 € Plan 2015 € RE 2014 €

1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -1.100 -1.000 -1.827,39 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -1.100 -1.000 -1.827,39 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 200 200 184,02 12 - Transferauszahlungen € 200 450 643,36 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 80,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 400 650 907,38 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -700 -350 -920,01 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € 0 0 -50.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € 0 0 -50.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 400 300 49.584,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 400 300 49.584,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 400 300 -416,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -300 -50 -1.336,01 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -300 -50 -1.336,01 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -2.101,43 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -300 -50 -3.437,44 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -300 -50 -3.437,44

zum Sonderhaushaltsplan 2016 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung

Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung

1. Allgemeines

Frau Rosemarie Hübschmann errichtete 2005 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg

stehende allgemeine Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung. Das Grundstockvermögen

besteht aus Wertpapieren.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt

sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 1.100 € (2015: 1.000 €) ist eine Erhöhung gegenüber

dem Vorjahr um 10 % zu verzeichnen.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 200 € auf dem Niveau des

Vorjahres. Dabei handelt es sich um die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 300 € (2015: 50 €). Dies ist auf die

erstmalige Zuführung zu Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften

Wertpapieren in Höhe von 200 € zurückzuführen. Die zurückgestellten Prüfungsgebühren

für die Regierung von Mittelfranken erhöhten sich um 50 € gegenüber dem Vorjahr.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 200 € um rund 55 %

unter dem Vorjahresansatz (450 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist vor allem auf

höhere Zuführungen zum Kapitalerhalt zurückzuführen, da in 2016 eine Nachholung der

Kapitalerhaltungszuführung aus 2014 notwendig ist. Zudem fallen wegen der Bildung von

Rückstellungen mehr ordentliche Aufwendungen an.

Zum Vermögenserhalt wird der Gewinn in Höhe von 400 € im Rahmen der

Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

In 2016 werden wie in 2015 keine Wertpapiere zur Rückzahlung fällig.

Produkt 241100 Frieda u. Helmut Schweimer-Stiftung

Die rechtsfähige Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Förderung der Kinder- und Jugendhilfe und die Förderung der Tierhilfe und des Tierschutzes, satzungsgemäß erfüllt.

Leistungen

9204000010 Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

Zielgruppen: SOS Kinderdorf e.V., Tierschutzverein Nürnberg-Fürth und Umgebung e. V.

Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 0,60 Eigenkapital der Stiftung € 368.200,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 2.200,00

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 2.500,00 maximal möglicher Kapitalerhalt = 1/3 des Überschusses € 833,33

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 85,25 Anlagevermögen € 431.900,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 100,00

Finanzen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 -22.500,00 -42.880,23

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € 0,00 0,00 0,00

*** = Ordentliche Erträge € 0,00 -22.500,00 -42.880,23

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 4.900,00 17.900,00 16.468,67

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 3.600,00 3.400,00 3.784,16

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 3.900,00 7.793,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 1.400,00 700,00 800,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -800,00

** - Transferaufwendungen € 1.400,00 700,00 0,00

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 1.500,00 1.300,00 3.589,58

*** = Ordentliche Aufwendungen € 7.800,00 23.800,00 27.851,25

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 7.800,00 1.300,00 -15.028,98

** + Finanzerträge € -8.600,00 -1.800,00 -1.250,00

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 93,96

*** = Finanzergebnis € -8.600,00 -1.800,00 -1.156,04

***** = Ordentliches Ergebnis € -800,00 -500,00 -16.185,02

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -800,00 -500,00 -16.185,02

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 800 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Frieda u. Helmut Schweimer-Stiftung

Plan 2016 € Plan 2015 € RE 2014 €

1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 -22.500 -30.200,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -8.600 -1.800 -1.250,00 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -8.600 -24.300 -31.450,00 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 4.900 17.900 4.640,90 12 - Transferauszahlungen € 1.400 700 0,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 1.200 1.100 3.240,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 93,96 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 7.500 19.700 7.974,86 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -1.100 -4.600 -23.475,14 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € -460.000 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € 0 0 0,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -460.000 0 0,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 425.800 500 0,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 425.800 500 0,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € -34.200 500 0,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -35.300 -4.100 -23.475,14 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -35.300 -4.100 -23.475,14 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 71.138,59 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -35.300 -4.100 47.663,45 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -35.300 -4.100 47.663,45

zum Sonderhaushaltsplan 2016 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung

Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung

1. Allgemeines

Herr Helmut Schweimer errichtete 2006, die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg

stehende allgemeine Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung mit einem Grundstockvermögen

in Höhe von 100.000 €. Im selben Jahr brachte der Stifter das Mietwohngebäude Brückenstr.

8 als Zustiftung ein. Nach dem Ableben des Stifters im Jahr 2014 muss das Objekt verkauft

werden. Der Erlös ist in Wertpapieren anzulegen.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt

sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Durch den Anfang 2016 geplanten Verkauf des Anwesens Brückenstr. 8 fallen im Vergleich

zum Vorjahr (22.500 €) keine privatrechtlichen Leistungsentgelte bzw. Mieterträge mehr an.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 8.600 € (2015: 1.800 €) ergibt sich eine Steigerung an

Zinserträgen in Höhe von 6.800 €, da der zu erzielende Verkaufserlös für vorgenanntes

Anwesen in Wertpapieren angelegt wird.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 4.900 € um 13.000 € unter

dem Ansatz des Vorjahres (17.900 €) was einer Verringerung von rund 73 % entspricht

Durch den Verkauf des Gebäude Brückenstr. entfallen Gebäudeunterhalt und die sonstigen

Aufwendungen für die Bewirtschaftung der Grundstücke und Gebäude (Summe im Vorjahr

13.200 €). Die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung steigen um 200 € auf 3.600 €

gegenüber dem Vorjahr.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 1.500 € (2015: 1.300 €). Dies ist

darauf zurückzuführen, dass im Gegensatz zum Vorjahr Kosten für Sachverständige und

Gutachten im Rahmen des Grundstücksverkaufs in Höhe von 1.000 € anfallen. Auch sind

um 100 € höhere Prüfungsgebühren des BKPV zu erwarten, die in den sonstigen

Rückstellungen enthalten sind. Dafür entfällt die noch im Vorjahr eingestellte Grundsteuer in

Höhe von 900 €. Die Kosten für den Geldverkehr entsprechen mit 200 € dem Ansatz des

Vorjahres.

Die bisherigen Abschreibungen in Höhe von 3.900 € entfallen durch den Verkauf des

Anwesens (siehe auch privatrechtliche Leistungsentgelte).

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen bei insgesamt 1.400 € um 100 %

über dem Vorjahresansatz (700 €). Die Steigerung ergibt sich daraus, dass die Verzinsung

des in Wertpapieren angelegten Verkaufspreises die bisherigen Mieterträge abzüglich der

Aufwendungen für den Erhalt und die Bewirtschaftung des Anwesens übersteigt. Durch

diesen positiven Saldo kann mehr ausgerichtet werden.

Zum Vermögenserhalt wird der Gewinn in Höhe von 800 € im Rahmen der

Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

Wie im Jahr 2015 werden in 2016 keine Wertpapiere zur Rückzahlung fällig. Der im Rahmen

des Verkaufs Brückenstr. 8 voraussichtlich erzielte Verkaufspreis rd. (460.000 €) wird, nach

dem Ausgleich des negativen Kassenbestandes, zusammen mit dem erwirtschafteten

Gewinn in Wertpapieren angelegt.

C Andere kommunale

Stiftungen

(nicht kommunal verwaltete

Stiftungen)

Der Stadtkämmerer wird ermächtigt, über- und

Produkt Bezeichnung Stiftung

außerplanmäßige Ausgaben der Stiftungen (Produkte 112001 bis 112025, PC E20301 [KR 2301 bis 2307], PC E20401 [KR 2401 bis

250100 Friedrich Freiherr von

2411] und PC E20501 [KR 2501 und 2503]) zu

Haller’sche For-

bewilligen, wenn sie aus Mitteln bzw. Rücklaschungsstiftung gen der Stiftungen gedeckt werden können (Stadtratsbeschluss vom 27.11.1985, Nr. 3).

250200 Hedwig Linnhuber –

Dr. Hans Saar - Stif-

tung

250300 Bäume für Nürnberg

Stiftung

Sonderhaushaltspläne für die anderen kommunalen Stiftungen (nicht kommunal ver-

waltet) für das Haushaltsjahr 2016

Die Sonderhaushaltspläne der anderen kommunalen Stiftungen für das Haushaltsjahr 2016

werden wie folgt festgesetzt:

1. im Ergebnishaushalt mit
und dem Saldo
Dem Gesamtbetrag der Dem Gesamtbetrag der
(Jahresergebnis)
Erträge von Aufwendungen von
von
Friedrich Freiherr von Haller´sche
56.400 € 40.600 € 15.800 €
Forschungsstiftung
Hedwig Linnhuber – Dr. Hans Saar–
442.600 € 386.100 € 56.500 €
Stiftung
Bäume für Nürnberg Stiftung 2.200 € 1.700 € 500 €
2. im Finanzhaushalt mit
dem Gesamtbetrag dem Gesamtbetrag und einem Saldo von und dem Saldo des Finanzhaushalts von
der Einzahlungen der Auszahlungen
von von
a) aus laufender Verwaltungstätigkeit
b) aus Investitionstätigkeit
c) aus Finanzierungstätigkeit
Friedrich Freiherr von a) 56.400 € a) 36.800 € a) 19.600 € b) - 15.800 € c) 3.800 €
Haller´sche b) 275.000 € b) 290.800 €
Forschungsstiftung c) c)
a) 425.500 € a) 302.600 € a) 122.900 € b) -56.500 € c) 66.400 €
Hedwig Linnhuber – Dr. Hans
b) 432.000 € b) 488.500 €
Saar–Stiftung
c) c)
a) 2.200 € a) 1.300 € a) 900 € b) -500 € c) 400 €
Bäume für Nürnberg Stiftung b) 0 € b) 500 €
c) c)

Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen sind nicht

vorgesehen. Verpflichtungsermächtigungen werden nicht festgesetzt. Kassenkredite zur

rechtzeitigen Leistung von Auszahlungen werden nicht beansprucht.

Abbildung 8

Abbildung 9

Ü b e r s i c h t

über den voraussichtlichen Stand der Rücklagen

der anderen kommunalen Stiftungen

- in 1 000 € -

Art Stand 01.01. 2015 Voraussicht- liche Zugänge 2015 Voraussicht- liche Abgänge 2015 Voraussicht- licher Stand 01.01.2016
Kapitalerhaltungsrücklage der 1. Friedrich Freiherr von Haller´sche Forschungs- stiftung 2. Hedwig Linnhuber – Dr. Hans Saar – Stiftung 3. Bäume für Nürnberg Stiftung 24 12 1 18 63 1 42 75 1 0 0 0

Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit der kommunalen, nicht kommunal

verwalteten Stiftungen

Bei den Einzahlungen aus dem Verkauf von Finanzanlagen handelt es sich um Rückzahlungen fälliger Wertpapiere. Diese werden wieder reinvestiert und gemeinsam mit der gebildeten Kapitalerhaltungsrücklage in Finanzanlagen angelegt. Zur Bildung und Höhe der Kapitalerhaltungsrücklage wird auf die Erläuterungen zur Planung in den Produktdatenblättern der einzelnen Stiftungen verwiesen.

Ansatz 2016 Ansatz 2016
Auftrag Buchungs- kreis Stiftung Einzahlungen aus Verkauf Finanzanlagen SK: 55120003 Auszahlungen aus Kauf Finanzanlagen SK: 69922000 Differenz (entspricht Kapitalerhal- tungsrücklage)
20501010000W 2501 Haller'sche Forschungsstiftung 275.000,00 € 290.800,00 € 15.800,00 €
20501020000W 2502 Linnhuber-Saar-Stiftung 432.000,00 € 488.500,00 € 56.500,00 €
20501030000W 2503 Bäume für Nürnberg Stiftung - € 500,00 € 500,00 €
Summe 707.000,00 € 779.800,00 € 72.800,00 €

Produkt 250100 Freiherr von Haller'sche Forschungsstift

Die rechtsfähige Friedrich Freiherr von Haller'sche Forschungsstiftung in Nürnberg wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Förderung wissenschaftlicher Arbeiten, die der Vertiefung der Kenntnis der Geschichte der ehemaligen Reichsstadt Nürnberg und ihres Gebietes dienen, satzungsgemäß erfüllt.

Leistungen

9205000010 Freiherr von Haller'sche Forschungsstift

Ziele und Kennzahlen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

Zielgruppen: Wissenschaftler, Forscher, etc. nach Stiftungszweck.

Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 2,50 Eigenkapital der Stiftung € 1.731.200,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 43.400,00

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 47.500,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 15.833,33

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 101,42 Anlagevermögen € 1.706.900,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 216.200,00

Finanzen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € 0,00 0,00 -26.530,16

*** = Ordentliche Erträge € 0,00 0,00 -26.530,16

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 8.900,00 7.700,00 9.220,77

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 8.900,00 7.700,00 9.220,77

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 27.600,00 32.500,00 74.500,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -42.717,23

** - Transferaufwendungen € 27.600,00 32.500,00 31.782,77

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 4.100,00 3.800,00 14.058,43

*** = Ordentliche Aufwendungen € 40.600,00 44.000,00 55.061,97

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 40.600,00 44.000,00 28.531,81

** + Finanzerträge € -56.400,00 -62.100,00 -64.737,58

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -56.400,00 -62.100,00 -64.737,58

***** = Ordentliches Ergebnis € -15.800,00 -18.100,00 -36.205,77

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -15.800,00 -18.100,00 -36.205,77

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 15.800 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Friedrich Freiherr von Haller'sche For-s

Plan 2016 € Plan 2015 € RE 2014 €

1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € -700 -900 -756,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -55.700 -61.200 -66.558,07 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -56.400 -62.100 -67.314,07 9 - Personalauszahlungen € 100 100 51,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 8.900 7.700 9.220,77 12 - Transferauszahlungen € 27.600 32.500 41.750,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 200 100 151,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 36.800 40.400 51.172,77 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -19.600 -21.700 -16.141,30 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -275.000 0 -550.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -275.000 0 -550.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 290.800 18.100 568.005,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 290.800 18.100 568.005,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 15.800 18.100 18.005,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -3.800 -3.600 1.863,70 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -3.800 -3.600 1.863,70 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -218.064,88 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -3.800 -3.600 -216.201,18 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -3.800 -3.600 -216.201,18

zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen anderen kommunalen Stiftung

Friedrich Freiherr von Haller’sche Forschungsstiftung

1. Allgemeines

Friedrich Freiherr Haller von Hallerstein hinterließ 1944 sein gesamtes Vermögen, darunter

wertvolle Sammlungen und Bücher, der Stadt Nürnberg. Von einem Teil dieses Vermögens wurde

auf seinen Wunsch die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende rechtsfähige Stiftung als

Forschungsstiftung über die Reichsstadt Nürnberg errichtet.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich

aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 56.400 € (2015: 62.100 €) ist eine Verringerung gegenüber

dem Vorjahr um rund 9 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der

niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die passiven Personalaufwendungen bleiben mit 100 € auf dem Niveau des Vorjahres. Es handelt

sich hierbei um Entschädigungen für ehrenamtliche Tätigkeiten der Beiratsmitglieder.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 8.900 € um rund 16 % über dem

Vorjahresansatz von 7.700 €. Hierbei handelt es sich um die Erstattungen an die Stiftungs-

verwaltung.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 4.000 € (2015: 3.700 €). In den sonstigen

ordentlichen Aufwendungen sind die Aufwendungen für Mitgliedschaften enthalten, welche von

100 € auf 200 € steigen, sowie die Zuführung zu den sonstigen Rückstellungen mit 3.800 € (2015:

3.600 €). Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich um Rückstellungen für Prüfungen des

BKPV sowie für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 27.600 € um rund 15 % unter

dem Vorjahresansatz (32.500 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere auf die

niedrigeren Zinserträge zurückzuführen.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 15.800 € im Rahmen der Ergebnis-

verwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 275.000 € zur Rückzahlung fällig (2015: 0 €). Dieser

Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.

Produkt 250200 Hedwig Linnhuber - Dr. Hans Saar-Stift.

Die rechtsfähige Hedwig Linnhuber – Dr. Hans Saar-Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Förderung des Vereins der Altstadtfreunde Nürnberg e.V. und wissenschaftlicher Arbeiten, die der Vertiefung der Kenntnis der Geschichte der ehemaligen Reichsstadt Nürnberg und ihres Gebietes dienen.

Leistungen

9205000010 Hedwig Linnhuber - Dr. Hans Saar - Stift

Ziele und Kennzahlen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

Zielgruppen: Verein Altstadtfreunde Nürnberg e.V., Wissenschaftler, Forscher, etc. nach Stiftungszweck Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 2,00 Eigenkapital der Stiftung € 8.023.300,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 160.300,00

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 169.500,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 56.500,00

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 104,73 Anlagevermögen € 7.660.900,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 427.600,00

Finanzen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -364.200,00 -352.000,00 -358.537,09

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -17.100,00 -2.000,00 -15.788,36

*** = Ordentliche Erträge € -381.300,00 -354.000,00 -374.325,45

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 198.700,00 172.900,00 171.600,49

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 23.800,00 19.200,00 24.791,39

** - Planmäßige Abschreibungen € 57.300,00 57.300,00 57.294,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 103.800,00 117.430,00 106.000,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 13.647,49

** - Transferaufwendungen € 103.800,00 117.430,00 119.647,49

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 26.300,00 12.480,00 17.218,34

*** = Ordentliche Aufwendungen € 386.100,00 360.110,00 365.760,32

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 4.800,00 6.110,00 -8.565,13

** + Finanzerträge € -61.300,00 -69.310,00 -66.840,09

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -61.300,00 -69.310,00 -66.840,09

***** = Ordentliches Ergebnis € -56.500,00 -63.200,00 -75.405,22

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 -2.557,33

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -56.500,00 -63.200,00 -77.962,55

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 56.500 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Hedwig Linnhuber - Dr. Hans Saar-Stift.

Plan 2016 € Plan 2015 € RE 2014 €

1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -364.200 -352.000 -223.800,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € -300 -480 -364,45 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -61.000 -68.830 -69.955,05 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -425.500 -421.310 -294.119,50 9 - Personalauszahlungen € 100 100 51,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 198.700 172.900 24.831,39 12 - Transferauszahlungen € 103.800 117.430 106.000,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 0 1.400 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 302.600 291.830 130.882,39 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -122.900 -129.480 -163.237,11 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € -432.000 -400.000 -334.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € -432.000 -400.000 -334.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 488.500 463.200 531.570,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 488.500 463.200 531.570,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 56.500 63.200 197.570,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -66.400 -66.280 34.332,89 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -66.400 -66.280 34.332,89 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -461.895,53 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -66.400 -66.280 -427.562,64 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -66.400 -66.280 -427.562,64

zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen anderen kommunalen Stiftung

Hedwig Linnhuber – Dr. Hans Saar-Stiftung

1. Allgemeines

Aus dem Nachlass der 2003 verstorbenen Hedwig Linnhuber wurde 2004 die unter der Verwaltung

der Stadt Nürnberg stehende rechtsfähige Hedwig Linnhuber - Dr. Hans Saar-Stiftung errichtet.

Das Grundstockvermögen besteht aus jeweils zwei Mietwohnhäusern in München (Baaderstraße

76, Humboldtstraße 17) und Nürnberg (Bönerstraße 5, Schonerstraße 10), einem Wochenendhaus

in Hüttenbach – Simmelsdorf, sowie Wertpapieren und Barvermögen.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich

aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Die Privatrechtlichen Leistungsentgelte in Höhe von 364.200 € liegen um rund 3 % über dem

Vorjahresansatz (352.000 €). Es handelt sich hierbei um Miet- und Pachterträge.

Im Jahr 2016 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 17.100 € an (2015: 2.000). Es

handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari

gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere

aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 61.300 € (2015: 69.310 €) ist eine Verringerung gegenüber

dem Vorjahr um rund 12 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der

niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die passiven Personalaufwendungen bleiben mit 100 € auf dem Niveau des Vorjahres. Es handelt

sich hierbei um Entschädigungen für ehrenamtliche Tätigkeiten der Stiftungsratsmitglieder.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 198.700 € um rund 15 % über dem

Vorjahresansatz von 172.900 €. Hierin enthalten sind insbesondere die Aufwendungen für die

Gebäude in Höhe von insgesamt 156.300 € (2015: 135.600 €), Grabpflegegebühren (100 €) sowie

die Erstattungen an die Hausverwaltungen in Höhe von 18.500 € (2015: 18.000 €) und an die

Stiftungsverwaltung von 23.800 € (2015: 19.200 €).

Bei den Abschreibungen finden keine Veränderungen zum Vorjahr statt.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 26.200 € (2015: 12.380 €). Dies ist darauf

zurückzuführen, dass im Jahr 2016 mit 17.100 € deutlich höhere Verluste aus dem Abgang von

Finanzanlagen als im Vorjahr (2.000 €) anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über

pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten

Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren sind in den sonstigen

ordentlichen Aufwendungen die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die

Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von 9.100 € (2015: 8.980 €) enthalten.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 103.800 € um rund 12 %

unter dem Vorjahresansatz (117.430 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere

auf die niedrigeren Zinserträge zurückzuführen.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 56.500 € im Rahmen der Ergebnis-

verwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

In 2016 werden Wertpapiere im Nennwert von 432.000 € zur Rückzahlung fällig (2015: 400.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.

Produkt 250300 Bäume für Nürnberg Stiftung

Die rechtsfähige Bäume für Nürnberg Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Schaffung und Pflege von Grün im öffentlichen Raum des Stadtgebietes Nürnberg, insbesondere die Neupflanzung und Pflege von Straßenbäumen sowie Öffentlichkeitsarbeit und umweltpädagogische Maßnahmen zu diesem Thema.

Leistungen

9205000010 Bäume für Nürnberg Stiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

Zielgruppen: Institutionen nach Stiftungszweck.

Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 1,40 Eigenkapital der Stiftung € 101.100,00 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 1.400,00

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 1.600,00 maximal möglicher Kapitalerhalt € 533,33

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 101,40 Anlagevermögen € 99.700,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 15.300,00

Finanzen Plan 2016 Plan 2015 RE 2014

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € -200,00 -100,00 -14.524,33

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € 0,00 0,00 -675,00

*** = Ordentliche Erträge € -200,00 -100,00 -15.199,33

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 300,00 100,00 100,00

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 300,00 100,00 100,00

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 900,00 700,00 4.943,67

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 9.983,23

** - Transferaufwendungen € 900,00 700,00 14.926,90

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 500,00 200,00 411,27

*** = Ordentliche Aufwendungen € 1.700,00 1.000,00 15.438,17

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 1.500,00 900,00 238,84

** + Finanzerträge € -2.000,00 -1.300,00 -1.265,13

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -2.000,00 -1.300,00 -1.265,13

***** = Ordentliches Ergebnis € -500,00 -400,00 -1.026,29

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -500,00 -400,00 -1.026,29

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 500 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Bäume für Nürnberg Stiftung

Plan 2016 € Plan 2015 € RE 2014 €

1 Steuern und ähnliche Abgaben € 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen € -200 -100 -14.524,33 3 + Sonstige Transfereinzahlungen € 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt € 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen € 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung € 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen € -2.000 -1.300 -1.151,84 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) € -2.200 -1.400 -15.676,17 9 - Personalauszahlungen € 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen € 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. € 300 100 100,00 12 - Transferauszahlungen € 900 700 3.343,67 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung € 100 0 111,27 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen € 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) € 1.300 800 3.554,94 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) € -900 -600 -12.121,23 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen € 0 0 -50.000,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten € 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen € 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen € 0 0 -25.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) € 0 0 -75.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken € 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen € 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen € 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen € 500 400 74.376,62 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen € 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. € 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) € 500 400 74.376,62 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) € 500 400 -623,38 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) € -400 -200 -12.744,61 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen € 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. € 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) € 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung € 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg € 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) € 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) € 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge € 0 0 0,00 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) € -400 -200 -12.744,61 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln € 0 0 -2.533,49 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) € -400 -200 -15.278,10 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven € 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) € -400 -200 -15.278,10

zum Sonderhaushaltsplan 2016 der rechtsfähigen anderen kommunalen Stiftung

Bäume für Nürnberg Stiftung

1. Allgemeines

Mit den von der Stifterin Frau Margit Grüll eingebrachten Barmitteln in Höhe von 50.000 €,

wurde im Oktober 2013 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende rechtsfähige

„Bäume für Nürnberg Stiftung“ gegründet. Das Grundstockvermögen wurde in festver-

zinslichen Wertpapieren angelegt. Im Jahr 2014 erfolgte eine Zustiftung in Höhe von

50.000 €.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt

sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Im Jahr 2016 werden Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen in Höhe von 200 € anfallen.

Es handelt sich hierbei um voraussichtlich eingehende Spenden. In 2015 wurden dafür

100 € eingeplant.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 2.000 € (2015: 1.300 €) ist eine Erhöhung gegenüber

dem Vorjahr um rund 54 % zu verzeichnen. Sie erhöhen sich insbesondere aufgrund einer

Zustiftung im Jahr 2014, die in festverzinsliche Wertpapiere angelegt wurden. Dies konnte

bei der Planung 2015 noch nicht berücksichtigt werden.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 300 € um 200 € höher als im

Vorjahr, was durch die höheren Kosten für die Erstattung an die Stiftungsverwaltung bedingt

ist.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 500 € (2015: 200 €). Dies ist darauf

zurückzuführen, dass im Gegensatz zum Vorjahr höhere Rückstellungen für die

Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von 400 € (2015: 200 €) eingeplant werden mussten.

In den sonstigen ordentlichen Aufwendungen sind auch Aufwendungen für die

Öffentlichkeitsarbeit in Höhe von 100 € enthalten.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 900 € um rund 29 %

über dem Vorjahresansatz (700 €). Die Erhöhung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere auf

die höheren Zinserträge aufgrund der Zustiftung zurückzuführen.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 500 € im Rahmen der

Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

In 2016 werden wie in 2015 keine Wertpapiere zur Rückzahlung fällig. Der erwirtschaftete

Gewinn in Höhe von 500 € wird in Wertpapieren angelegt.

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