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Haushaltsplan 2016 – D_Beteiligungen

Haushalt · 01.01.2016 · PDF ansehen · Original bei der Stadt ↗

Flughafen Energie & Versorgung Schule & Bildung Stadtentwicklung & Planung Wohnen & Bauen Verkehr & Mobilität Wirtschaft & Arbeit Haushalt & Finanzen Soziales & Gesundheit Digitalisierung & Verwaltung

Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Haushaltsplan

der Stadt Nürnberg Inhalt

Beteiligungen

D.

Band 3 Beteiligungen

Kurzzusammenfassung der

D.1 188

wirtschaftlichen Lage der

Beteiligungen

Innovations- und

D.2 195

Gründerzentrum

Nürnberg-Fürth-Erlangen

(IGZ)

Klee-Center GmbH

D.3 207

Existenzgründerzentrum

Klinikum Nürnberg

D.4 (Kh) 215

N-ERGIE Aktiengesellschaft

D.5 229

Noris-Arbeit gGmbH

D.6 (NOA) 233

NürnbergStift

D.7 237

Service GmbH

(NüStSG)

Städtische Werke

D.8 251

Nürnberg GmbH

(StWN)

noris inklusion gGmbH

D.9 (WfB) 255

Verkehrsaktiengesellschaft

D.10 (VAG) 263

Wohnungsbaugesellschaft

D.11 267 (wbg)

Ansprechpartner:

Finanzreferat

Kurzzusammenfassung der wirtschaftlichen Lage ausgewählter

D.1

Beteiligungen

Die Stadt Nürnberg erfüllt ihre vielfältigen Aufgaben für Passagierzahlen, höheren Umsätzen durch Stärkung die Bürgerinnen und Bürger der Stadt nicht nur durch des Non Aviation Segments und deutlich verbesserten ihre klassischen Dienststellen der Stadtverwaltung. Jahresergebnissen auf Basis einer gesicherten Finan- Einen nicht unerheblichen Teil der Aufgaben hat die zierung. Stadt Nürnberg auf Unternehmen übertragen, an denen Das Jahresergebnis 2014 der Städtische Werke Nürnsie unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist. berg GmbH mit einem Fehlbetrag von 5,3 Mio. € ist Die wirtschaftliche Situation der ausgewählten Beteili- geprägt von den Ergebnisabführungen der N-ERGIE gungen hat sich im Geschäftsjahr 2014 überwiegend und der VAG. Aufgrund des schwierigen Marktumfeldes positiv entwickelt. Die Nürnberg Messe GmbH erzielte ist aber ein gutes Jahresergebnis erreicht worden. Aus mit 229 Mio. € den zweithöchsten Umsatz der Unter- Konzernholding-Sicht ist insgesamt bei den Beteiligunnehmensgeschichte und auf Konzernebene einen Jah- gen in 2014 eine positive Entwicklung zu konstatieren. resüberschuss von 8 Mio. €. Das Klinikum Nürnberg Diese Entwicklung hat auch einen unmittelbaren positischließt mit einem Jahresüberschuss von 1,86 Mio. € ven Einfluss auf das Konzernergebnis und auf den (Vorjahr: Jahresüberschuss von ca. 0,8 Mio. €) ab. Die städtischen Kernhaushalt. Bilanzsumme der WBG Nürnberg Gruppe hat sich weiter erhöht. Das Eigenkapital ist ebenfalls gestiegen und hat damit den Wert des Unternehmens gesteigert. Die Noris Arbeit gGmbH ist nach einem umfangreichen Restrukturierungsprozess auf dem Weg zur wirtschaftlichen Gesundung, mit dem Ergebnis, dass die Stadt Nürnberg seit 2014 keinen Verlustausgleich zahlen muss. Bei der noris inklusion gemeinnützige GmbH erhöhte sich der Verlust im Jahresergebnis 2014 auf T€ -946 (Vorjahr T€ -528). Das negative Ergebnis relativiert sich insbesondere vor dem Hintergrund, dass 2013 T€ 387 Erlöse aus Nachverhandlungen mit den Kostenträgern als periodenfremde Einmalzahlungen

Abbildung 1

Abbildung 2

Städtische Werke Nürnberg GmbH

eingeflossen sind. Die StWN GmbH schließt das Geschäftsjahr 2014 mit Das Jahresergebnis der Flughafen Nürnberg GmbH hat einem Jahresfehlbetrag von 5,3 Mio. € ab. Damit lag sich in 2014 aufgrund von Einmaleffekten im Vorjahresdas Jahresergebnis im Vergleich zu 2013 (Jahresfehlvergleich deutlich verschlechtert. Um die Ergebnisentbetrag i.H.v. 5,1 Mio. €) in etwa auf gleichem Niveau. wicklung nachhaltig zu verbessern und die Finanzie- Gegenüber dem Wirtschaftsplan liegt das Jahresergebrung zu sichern, wurde beginnend in 2013 ein Konzept nis um 14,2 Mio. € besser als prognostiziert. Ursächlich erarbeitet, mit dem Ziel, eine nachhaltige Unternehhierfür sind vor allem Veränderungen in der Ergebnismens- und Finanzierungsstruktur sicherzustellen. Dieabführung der N-ERGIE und der VAG. ses wurde mit der Erhöhung des Eigenkapitals um weitere 40,0 Mio. € bereits in wesentlichen Teilen um- Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die Ergebnisabgesetzt. Damit wird die Grundlage für eine Entlastung führung des N-ERGIE AG Teilkonzerns an die StWN der Flughafen Nürnberg GmbH von Kapitalkosten ge- GmbH noch einmal um 3,3 Mio. € auf 66,9 Mio. € (Vorschaffen. Zusammen mit den Effekten aus der Umset- jahr 63,6 Mio. €), gleichzeitig stieg der Zuschussbedarf zung der operativen Maßnahmen aus dem Konzept der VAG nahezu korrespondierend von 66,8 Mio. € in rechnet die Gesellschaft langfristig mit steigenden 2013 auf rund 70 Mio. € in 2014.

Die Eigenkapitalquote auf Ebene der StWN GmbH ist Verkehrsmittelwahl für den ÖPNV. Die rechnerische im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,1 % auf 59,4 % Zahl der Fahrten im öffentlichen Personennahverkehr gestiegen. (ÖV-Fahrten) sank damit leicht um 0,4 % von 157,04 Mio. auf 156, 4 Mio. Personen. Für 2015 erwartet die StWN GmbH aufgrund des Veräußerungsgewinns aus dem Verkauf von Geschäftsan- Die eigenen Verkehrszählungen der VAG mithilfe auteilen an der wbg Nürnberg GmbH einen deutlichen tomatischer Zählanlagen (U-Bahn) ergab für 2014 ei- Jahresüberschuss. Mit Wirkung zum 01.01.2015 hatte nen Fahrgastrückgang von 1,5 %. die StWN GmbH 19,1 % ihrer Anteile an der wbg Nürn- Die Umsatzerlöse der VAG stiegen im Geschäftsjahr berg GmbH an die wbg Immohold GmbH & Co. KG, 2014 dennoch um 5,4 Mio. € oder 3,8 % auf 149 Mio. €. einer mittelbaren 100%-Tochtergesellschaft der Stadt Die Steigerung resultierte im Wesentlichen aus der Nürnberg, verkauft. Tariferhöhung zum 01. Januar 2014. Die Verkehrserlö- Selbstverständlich war auch in 2014 die Energiewende se inklusive Verkehrsnebenerlöse erhöhten sich im für die N-ERGIE AG weiterhin ein dominierendes The- Berichtsjahr um 3,8 % auf 122,1 Mio. €. Gleichzeitig ma. Über die 100%ige Tochter N-ERGIE Regenerativ stiegen die sonstigen Umsatzerlöse, bestehend aus der GmbH engagiert sich die N-ERGIE AG wie in den Vor- Vermietung von Reklameflächen, Abrechnungsaufträjahren im Bereich der erneuerbaren Energien. Zusam- gen und periodenfremden Umsatzerlösen, um men mit Partnern aus dem Stadtwerkeumfeld oder über 2,3 Mio. €. Bürgerbeteiligungen hält die N-ERGIE Regenerativ Im Zeitraum von 2015 bis 2019 ist die Anschaffung von GmbH Anteile an Gesellschaften, die Photovoltaik- und 21 neuen U-Bahn Zügen (4-Wagen-Gliederzug) für den Windkraftanlagen betreiben. In Summe beträgt das Betrieb der U-Bahn-Linie U 1 erforderlich. Die 21 neuen Erzeugungsvolumen (installierte Leistung) der U-Bahn Züge dienen dem Ersatz der bislang eingesetz- N-ERGIE Regenerativ GmbH aus erneuerbaren Enerten Triebwagen, deren Weiterbetrieb aufgrund der gien mittlerweile rund 73,5 MW (Vorjahr: 64 MW). hohen Lebensdauer nicht mehr wirtschaftlich ist. Die Für die N-ERGIE AG hat sich gleichzeitig an der unbe- Finanzierung der Ersatzbeschaffung sowie weiterer friedigenden Situation für den Betrieb konventioneller notwendiger Investitionen stellt die VAG vor große Kraftwerke auch in 2014 nichts geändert. So konnte ein Herausforderungen. Aufgrund rückläufiger öffentlicher rentabler Betreib der Gemeinschaftskraftwerk Irsching Zuschüsse seitens des Freistaates Bayern, sind die GmbH bei Weitem nicht erreicht werden. Das Kraftwerk Maßnahmen im dreistelligen Millionenbereich zu growird fast ausschließlich nach Bedarf des Übertragungs- ßen Teilen durch die VAG zu tragen. netzbetreibers TenneT für sogenannte Redispatch- Zur Unterstützung der Finanzierung der U-Bahn-Züge Einsätze gefahren. Diese werden dafür im Rahmen gewährt die Stadt Nürnberg eine städtische Bürgschaft eines bis März 2016 gültigen Vertrages vergütet. Aus in Höhe von bis zu 160 Mio. €. den sich hieraus ergebenden wirtschaftlichen Risiken ergab sich bei der N-ERGIE AG in 2014 ein zusätzlicher Abwertungsbedarf der Beteiligung von 8 Mio. €.

Die N-ERGIE AG rechnet aktuell damit, dass die geplante Ergebnisabführung in 2015 erreicht werden kann.

Bei der zweiten wesentlichen Einheit des StWN- Konzerns, der VAG, hat sich in 2014 aufgrund der in Deutschland freundlichen wirtschaftlichen Gesamtsituation der Trend der Vorjahre im Wesentlichen fortgesetzt.

Die VAG beförderte im Jahr 2014 in Nürnberg, Fürth, Stein, Erlangen sowie in kleineren Nachbarorten rechnerisch 156,4 Mio. Personen. Wie bereits in den Vorjahren entschieden sich 22 % der Nürnberger bei der

Der Landesbasisfallwert wurde 2014 gegenüber dem Vorjahr um rund 3,2 % erhöht und entspricht in etwa den erwarteten Steigerungsraten der Personal- und Sachkosten. Des Weiteren wurde 2014 ganzjährig der im August 2013 eingeführte Versorgungszuschlag fortgeführt. Bereits für 2015 bleibt Landesbasisfallwert, als wichtigste Berechnungsgrundlage der abgerechneten Leistungen, mit einer Erhöhung gegenüber dem Vorjahr um rund 2,1 % hinter der Kostenentwicklung zurück und kann die verhandelten Tarifsteigerungen nicht kompensieren.

Abbildung 3

Abbildung 4

Klinikum Nürnberg

Das bedeutet, dass das Klinikum - trotz der zunächst positiven Ausgangslage für 2014 - bereits im laufenden Das Klinikum schließt das Geschäftsjahr 2014 mit ei- Jahr Maßnahmen einleiten muss, um dem ggf. erneunem Jahresüberschuss von rund 1,86 Mio. € (Vorjahr: ten Auseinanderlaufen der Entgeltentwicklung und der Jahresüberschuss von rund 0,8 Mio. €) ab. Damit liegt allgemeinen Kostensteigerung im Jahr 2015 entgegendas Jahresergebnis gegenüber dem Wirtschaftsplan zuwirken. um rund 1 Mio. € schlechter als geplant. Der Wirtschaftsplan 2014 hatte einen Jahresüberschuss in Höhe von 2,9 Mio. € ausgewiesen.

Abbildung 5

Abbildung 6

Für das Geschäftsjahr 2015 schließt der Erfolgsplan des Klinikums mit einem Jahresüberschuss von 2,26 Mio. € ab.

Eine große wirtschaftliche Herausforderung im Rahmen der mittelfristigen Unternehmensplanung stellt weiterhin die mittel- und langfristige Sicherstellung der finanziellen Handlungsfähigkeit dar. Vor dem Hintergrund des investiv bedingten erheblichen Liquiditätsbedarfs der kommenden Jahre, zählt hierzu insbesondere, eine ausreichende Innenfinanzierung zu gewährleisten und

Flughafen Nürnberg GmbH

den Fremdfinanzierungsbedarf auf ein tragfähiges Niveau zu begrenzen. Am Flughafen Nürnberg wurden im zurückliegenden Geschäftsjahr 3,26 Mio. Passagiere abgefertigt. Dies Um auch mittel- und langfristig finanziell handlungsfähig entspricht zwar einem leichten Rückgang um 1,6 %, zu bleiben, ist die in der Vergangenheit angestrebte dennoch blickt die Flughafen Nürnberg GmbH positiv „Schwarze Null“ aufgrund der hohen eigenfinanzierten auf 2014 zurück, da es gelungen ist, den strukturellen Investitionsbedarfe zukünftig nicht mehr ausreichend, Einschnitt durch den Wegfall des Air Berlinum sicherzustellen, dass das Klinikum wirtschaftlich Drehkreuzes, der bis Mai 2014 voll zum Tragen kam, aus eigener Kraft seinen Versorgungsauftrag erfüllen im Jahresverlauf abzubauen. Das Lokalaufkommen kann. legte in 2014 deutlich um 5,4 % zu. Ende des ersten Quartals 2015 lässt sich aufgrund der Air Berlin blieb trotz dieser Entwicklung mit einem deutlich gestiegenen durchschnittlichen Fallschwere, Marktanteil von 34 % stärkste Airline, Platz zwei belegtrotz einem leichten Rückgang der vollstätionären Fallte Lufthansa/Germanwings mit 20 %. Im Linienverkehr zahlen, eine positive Entwicklung des „Casemix“ wurden 2014 insgesamt 2,1 Millionen Fluggäste ge- (Summe der mit dem kaufmännischen Schweregrad zählt. Das entspricht einem Rückgang um 1,3 %, hergewichteten Behandlungsfälle) im Vergleich zum Vorvorgerufen durch das geringere Angebot der Air Berlin jahreszeitraum feststellen. Der abgerechnete Casemix, vor Prüfung durch den Medizinischen Dienst der Kran- und dem Angebotsabbau der Ryanair. kenkassen, erhöhte sich um 2,4 %.

Als neue Airline konnte WizzAir gewonnen werden. In 2015 wird zudem mit einem deutlichen Rückgang der Diese Flüge waren mit knapp 80 % vom Start weg gut Aufwendungen um rd. 21,3 % gerechnet. ausgelastet, was für das deutliche Potenzial der Metro- Die geschilderten im Jahresabschluss 2014 enthaltepolregion Nürnberg im preissensiblen Verkehr nach nen Einmaleffekte entfallen und werden in 2015 das Osteuropa spricht. Im Touristikverkehr konnten ab Juni Jahresergebnis nicht mehr belasten. Zudem soll ab vor allem dank des erhöhten Engagements von TUIfly 2015 die Umsetzung von Maßnahmen zur weiteren (plus 65 %) und SunExpress deutliche Wachstumsraten Ertragsverbesserung zu Buche schlagen. Geplant ist bei den Passagierzahlen erzielt werden. eine neue Flächenallokation im Terminal mit der Schaf- Der Konzern erwirtschaftete in 2014 Erträge in Höhe fung eines zentralen Reisemarktes. Die hierfür anfalvon knapp 94 Mio. € und damit deutlich mehr als ge- lenden Aufwendungen erhöhen zunächst den Aufwand plant. Diese erfreuliche Entwicklung resultiert aus Ver- um rd. 1,0 Mio. €. Höhere Aufwendungen sind darüber besserungen des operativen Geschäfts, auch die Um- hinaus vorgesehen für die Umsetzung des neuen Marsätze der Töchter AirPart und der FNSG wuchsen. Das kenauftritts und der Namensänderung in Albrecht Dürer um Sondereffekte bereinigte Ergebnis war nahezu Airport Nürnberg. 5 Mio. € besser als in der Planung für 2014 angenom- Insgesamt liegen die Aufwendungen im Geschäftsjahr men und eine halbe Mio. € besser als das Vorjahr. Das 2015 um rd. 17,5 Mio. € unter denen des Geschäftsjah- Jahresergebnis 2014 ist jedoch von einer Reihe von res 2014. Für das Geschäftsjahr 2015 wird laut Wirt- Einmaleffekten geprägt, hervorgerufen durch die Umschaftsplan damit ein Jahresfehlbetrag in Höhe von nur setzung struktureller Maßnahmen zur Zukunftssichenoch 3,8 Mio. € erwartet. Die Hochrechnung zum Halbrung. jahr lässt hier noch einmal eine leichte Verbesserung Diese Einmaleffekte, die in Summe rund 16,1 Mio. € erwarten. ausmachen, führen zu einem Jahresfehlbetrag von 19,4 Das Marktumfeld der Flughafen Nürnberg GmbH befin- Mio. €. Hierunter fallen Kosten der Restrukturierung der det sich aktuell aber weiterhin in einer dramatischen Finanzierung, die in 2015 umgesetzt wird, Maßnahmen Veränderung mit zunehmender Marktbereinigung. der Personalkostenoptimierung sowie eine Rückstel- Sparprogramme der wichtigsten Airlines mit erheblilung zur Beseitigung von Rückständen des Schadstoffs chen Kapazitätsreduzierungen und Konzentration auf PFC in Höhe von 10,0 Mio. €. große Flughäfen sowie Marktaustritte, vor allem bei Für das Jahr 2015 rechnet die Gesellschaft auf Basis Regionalairlines, führen zu einem anhaltend schwierides genehmigten Wirtschaftsplans mit moderat stei- gen Marktumfeld für mittlere und kleinere Flughäfen. genden Verkehrszahlen bei den Passagieren (+1,8 %), Die Stadt Nürnberg und der Freistaat Bayern als Gerückläufigen Startgewichten (-4,8 %) und Abfertigungen sellschafter der Flughafen Nürnberg GmbH haben (-0,7 %). Diese Planung berücksichtigt die neuen Verdaher verschiedene Maßnahmen ergriffen, mit dem bindungen der WIZZ-Air sowie die von Air Berlin seit Ziel, die Voraussetzungen für eine positive wirtschaftlidem Winterflugplan 2014/2015 an einem Flugtag wieche Entwicklung des Flughafens zu schaffen. Die Maßder angebotenen Umsteigeverbindungen. Weitere nahmen sollen die Kapitalausstattung des Flughafens Passagierzuwächse resultieren aus den zusätzlichen verbessern, auf der Kostenseite für Einsparungen sor- Frequenzen der Sun Express nach Nordafrika und den gen und gleichzeitig auf der Marktseite wieder positive Kapazitätserweiterungen von KLM und Air France. Entwicklungen ermöglichen. Demgegenüber fallen einzelne Verbindungen der Ryanair und der City Jet in 2015 weg. Auf der Strecke Die Gesellschafter haben bereits Ende 2011 beschlosnach Zürich wird ein kleineres Flugzeug zum Einsatz sen, Bareinlagen im Gesamtvolumen von 40 Mio. € an kommen. die Flughafen Nürnberg GmbH zu leisten, um damit die Kapitalausstattung des Flughafens zu verbessern. Die Zum Ende des ersten Halbjahres 2015 zeichnet sich Zuführung der Bareinlage ist paritätisch erfolgt, d.h. zu eine im Vergleich zur Planung positive Entwicklung ab. gleichen Teilen durch den Freistaat Bayern und die Die Luftverkehrserlöse des Konzerns lagen im Juni Stadt Nürnberg. Die letzte Teiltranche aus diesem kumuliert um 1.309 T€ (+5 %) über den Planwerten. Paket wurde von den Gesellschaftern 2015 geleistet. Die Anzahl der erlösrelevanten Einsteiger übertraf die Erwartungen um 3,4 %.

Abbildung 7

Um die Ergebnisentwicklung nachhaltig zu verbessern und die Finanzierung zu sichern, hat der Flughafen Nürnberg in 2013 darüber hinaus in Zusammenarbeit mit einer externen Beratungsgesellschaft ein Konzept erarbeitet mit dem Ziel, eine nachhaltige Unternehmens- und Finanzierungsstruktur sicherzustellen.

Abbildung 8

Zur Sicherstellung einer stabilen Finanzierungsstruktur der Flughafen Nürnberg GmbH sind im Ergebnis als Gesamtpaket mit den, zu einem großen Teil bereits umgesetzten, Restrukturierungs- und Konsolidierungsmaßnahmen der Flughafen Nürnberg GmbH sowie den

wbg Nürnberg GmbH

Beiträgen der Belegschaft des Flughafens, auch weitere Gesellschafterleistungen in Form von Kapitalzufüh- In 2014 erzielte die Unternehmensgruppe einen Jahrungen und der Gewährung von Darlehen erforderlich. resüberschuss von rund 14,8 Mio. € (Vorjahr 12,4 Die Umsetzung der in diesem Zusammenhang vorge- Mio. €). Der Jahresüberschuss der wbg Nürnberg schlagenen Maßnahmen ist bereits eingeleitet und zum GmbH lag bei 14,9 Mio. € (Vorjahr 12,3 Mio. €). Teil bereits erfolgt. Die Bilanzsumme der WBG Nürnberg Gruppe hat sich Als eine wesentliche Maßnahme haben die Gesellvon 521,5 Mio. € im Vorjahr auf rund 534,8 Mio. € erschafter der Flughafen Nürnberg GmbH in 2015 das höht. Das Eigenkapital ist auf 191,8 Mio. € (Vorjahr Eigenkapital um weitere 40,0 Mio. € erhöht. Die Barein- 176,5 Mio. €) gestiegen und hat damit erneut den Wert lagen wurden hälftig vom Freistaat Bayern und der des Unternehmens gesteigert. Stadt Nürnberg getragen. Hinzu kommt die Gewährung von Fremdkapital zu marktüblichen Bedingungen. Der Die Ertragssituation hat sich damit erfreulich positiv Freistaat Bayern wird hierzu ein langfristiges Gesell- entwickelt, auch wenn die Unternehmensgruppe nicht schafterdarlehen in Höhe von 20 Mio. € gewähren. Die auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist. Stadt Nürnberg erweitert die Kreditlinie des bereits Die Durchschnittsmiete aller wbg-eigenen Wohnungen bestehenden Betriebsmittelkredites bei der Stadtkasse stieg pro Quadratmeter Wohnfläche und Monat um 0,14 um 10 Mio. €. € auf 5,70 €, die der Unternehmensgruppe um 0,15 € Die Mittel werden zur Rückzahlung von Bankdarlehen auf 5,79 €. Dieser Wert liegt weiterhin deutlich unter verwendet werden. Damit wird die Grundlage für eine dem Mittelwert des aktuellen Nürnberger Mietenspie- Entlastung der Flughafen Nürnberg GmbH von Kapital- gels. Gerade hier wird deutlich, dass die wbg dämpfend kosten geschaffen. Zusammen mit den Effekten aus auf die Mietpreisentwicklung in Nürnberg einwirkt und der Umsetzung der operativen Maßnahmen aus dem eine sehr verantwortungsvolle Mietpreispolitik umsetzt, Konzept rechnet die Gesellschaft langfristig mit stei- die nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist, songenden Passagierzahlen, höheren Umsätzen durch dern den satzungsmäßigen Auftrag der wbg Nürnberg Stärkung des Non Aviation Segments und deutlich GmbH ernst nimmt. verbesserten Jahresergebnissen auf Basis einer gesi- Dies zeigt auch das hohe Niveau der Instandhaltungscherten Finanzierung. ausgaben für den Wohnungsbestand. Die wbg- Unternehmensgruppe hatte 2014 Ausgaben für laufende Instandhaltung und Modernisierung in Höhe von 35,2 Mio. € (Vorjahr 29,3 Mio. €).

Eine zentrale Aufgabe in den nächsten Jahren ist die weitere Entlastung des Wohnungsmarktes durch die verstärkte Neubautätigkeit. Hierzu sollen rund 1.000 Wohneinheiten neu errichtet werden, etwa hälftig im Bereich des Mietwohnungsbaus und des Wohneigentums.

Die wbg Nürnberg GmbH rechnet aktuell damit, dass den sonstigen betrieblichen Erträgen sowie dem Beteidas geplante Jahresergebnis in 2015 (Jahresüber- ligungsergebnis erzielte die NürnbergMesse Group ein schuss i.H.v. 10,8 Mio. €) erreicht werden kann. operatives Ergebnis von 16,8 Mio. € (2013: 32 Tsd. €) und ein Ergebnis vor Steuern von 11,7 Mio. € (2013: Mit Vertrag vom 11.12.2014 wurde die wbg Immohold -4,0 Mio. €). GmbH & Co. KG gegründet. Komplementär der Gesellschaft ist die wbg Immohold Verwaltungs-GmbH, eine Das Konzernergebnis 2014 hat sich mit einem Jahres- 100%-Tochtergesellschaft der Stadt Nürnberg, alleinige überschuss von rund 8 Mio. € im Vergleich zum turnus- Kommanditistin ist die wbg Nürnberg GmbH. Die Ge- gemäß schwächeren Vorjahr 2013 (Jahresfehlbetrag sellschaft hat mit Wirkung für das Geschäftsjahr 2015 von -5,3 Mio. €) deutlich verbessert. Geschäftsanteile an der wbg Nürnberg GmbH in Höhe 2014 nahmen 29.171 Aussteller (2012: 29.449) und von 19,1 % von der StWN GmbH erworben mit der 1,32 Mio. Besucher (2012: 1,36 Mio.) an 151 Veranstal- Zielsetzung, die Anteile langfristig zu halten. tungen (2012: 170) der NürnbergMesse Group teil. Insgesamt wurden 2014 rund 993.000 m² Nettofläche (2012: 990.000 m²) bei Veranstaltungen der Nürnberg- Messe Group gebucht, was eine neue absolute Bestmarke darstellt.

Abbildung 9

Abbildung 10

Im Marktsegment der »internationalen Fachmessen« wuchs die NürnbergMesse deutlich stärker als der deutsche Markt: Mit 3 % mehr Ausstellern, 7 % mehr Fachbesuchern und weiteren 7 % Zuwachs bei der Ausstellerfläche, jeweils gegenüber der Vorveranstaltung, liegt die Entwicklung der wesentlichen Messe- Kennzahlen bei der NürnbergMesse deutlich über dem Branchentrend.

NürnbergMesse GmbH Für das laufende Geschäftsjahr zeigt sich zum 1. Halb-

jahr eine leicht überplanmäßige Entwicklung. Für das Die NürnbergMesse (Konzern) erzielte 2014 einen Jahresergebnis wird eine leichte Verbesserung gegen- Umsatz von 229 Mio. € und blickt damit trotz des tur- über den Planwerten des Wirtschaftsplans 2015 erwarnusmäßigen Aussetzens der Fachmesse FachPack auf tet. den zweithöchsten Umsatz in der Unternehmensgeschichte zurück.

Eigen- und Partnerveranstaltungen im Inland erreichten einen Umsatz von 93,2 Mio. €, Gastveranstaltungen 41,8 Mio. € und das NCC NürnbergConvention Center 11,5 Mio. €.

Der Umsatz des MesseService (einschließlich der Holtmann GmbH & Co. KG) lag bei 61,5 Mio. € und der Noris Arbeit gGmbH Umsatz im Bereich International bei 20,7 Mio. €. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Umsatzan- Der laufende Restrukturierungsprozess wurde im Gestieg von 36 Mio. €, dies entspricht 19 %. Gegenüber schäftsjahr 2014 planmäßig abgeschlossen. Der Perdem turnusgemäß besser vergleichbaren Rekordjahr sonalbestand hat sich im Rahmen dieser Restrukturie- 2012, in dem allerdings die FachPack stattfand, sinkt rung deutlich verkleinert und die Verwaltungsstrukturen der Umsatz nur leicht um 3 %. deutlich verschlankt. Die Organisation wurde an die neuen Gegebenheiten angepasst. Nach Veranstaltungsaufwendungen, Personalaufwendungen, Abschreibungen, sonstigen betrieblichen Auf- In 2014 erwartet die NOA - zum zweiten Mal seit 1991 wendungen, Bestandsveränderungen und zuzüglich ein positives Unternehmensergebnis. Der Jahresüber-

Abbildung 11

schuss in Höhe von etwa 880.000 € ist deutlich durch Sondereffekte geprägt. So konnten noch unerwartete Finanzmittel aus Projektzusammenhängen in Höhe von ca. 206.400 € vereinnahmt werden.

Abbildung 12

Des Weiteren konnte die NOA im Rahmen der Betriebsprüfungen 2005 bis 2007 und 2008 bis 2011 die seit Jahren existierende Problematik der steuerlichen Behandlung in Absprache mit den Finanzbehörden großenteils klären. Folglich konnten Steuerrückstellungen aufgelöst und zu viel bezahlte Steuern angefordert werden. In 2014 betrug der positive Effekt aus der Auflösung von Rückstellungen 392.500 €. Operativ

noris inklusion gemeinnützige GmbH

erwirtschaftete die NOA somit ein Ergebnis von ca. 281.000 €. (vormals: Werkstatt für Behinderte der Stadt Nürnberg gGmbH) Für 2015 erwartet die NOA ebenfalls ein positives Unternehmensergebnis. Nach einer geplanten „schwarzen Im Geschäftsjahr 2014 konnten einige wichtige grund- Null“ wird das tatsächliche Unternehmensergebnis den legende Weichenstellungen vorgenommen werden, die Planwert aufgrund von wirtschaftlichem Handeln im sich positiv ausgewirkt haben. Die Refinanzierung im operativen Geschäft sowie gestiegenem Kostenbe- Bereich Wohnen konnte durch Abschluss neuer Verträwusstsein deutlich überschreiten. Aus den Vereinbage verbessert werden. Leider wurde dieser Erfolg durch rungen zum Abschluss der Betriebsprüfungen ist zudie zyklische Schwankung der Beschäftigtenzahlen in dem noch eine einmalige Steuerrückerstattung zu erden Bereichen Arbeit und Bildung, welche einen Rückwarten. gang der Refinanzierung nach sich zog, relativiert. Die Entwicklung der Umsätze im Arbeitsbereich hat sich um Die Auftragslage und die Personalauslastung sind gut 7,5 % reduziert, was zu zwei Drittel durch eine aktuell zufriedenstellend. Mit den Aufträgen ErFolG, geplante Fertigungsumstellung verursacht war. Produktionsorientierte Tätigkeiten, Perspektiven im Quartier, Focus Arbeit und ArmIn konnte die NOA in Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag 2015 gute Ergebnisse in der Akquise von Aufträgen zum 31.12.2014 bei T€ -927 (Vorjahr T€ -510) und in erzielen. Folge erhöhte sich der Verlust im Jahresergebnis auf T€ -946 (Vorjahr T€ -528). Das negative Ergebnis rela- Die Auftragsakquise wird für die Geschäftsleitung – tiviert sich insbesondere vor dem Hintergrund, dass auch aufgrund der mangelnden Wettbewerbsfähigkeit 2013 T€ 387 Erlöse aus Nachverhandlungen mit den im Bereich der Personalkosten - eine wichtige Aufgabe Kostenträgern als periodenfremde Einmalzahlungen bleiben. eingeflossen sind.

Das Geschäftsfeld Wohnen ist mit zwei Wohnheimen mit 90 Plätzen sowie 105 Plätzen im Ambulant Betreuten Wohnen gut ausgelastet. Mit dem Sozialhilfeträger konnte zum 01.03.2014 endlich eine neue Vereinbarung für das Wohnheim Montessoristrasse unterzeichnet werden, mit der das strukturelle Defizit auch langfristig gedeckt wird.

Im Arbeitsbereich sind die Entgelteinnahmen in 2014, verglichen mit 2013, um T€ 265 gesunken. Das Ergebnis im Arbeitsbereich lag mit einem Rohertrag von T€ 2.182 um T€ 205 unter dem des Vorjahres (T€ 2.387).

2016 Innovations- und Gründer-

D.2

zentrum

Band 3 Beteiligungen

Nürnberg-Fürth-Erlangen

Wirtschaftsplan

D.2.1 196

Jahresabschluss

D.2.2 202

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Erfolgsplan 2016

Stand: 15.10.2015 Plan 2016 Eur
Umsatzerlöse *) Sonstige betriebliche Erträge 551.200 0
= Gesamtleistung 551.200
Personalaufwand Abschreibungen Sonstiger betriebl. Aufwand *) Betriebliche Steuern (Grundsteuer)
211.000
221.000
321.000
20.000
= Betriebsergebnis -221.800
Finanzergebnis *)
-5.400
= Ergebnis d. gew. Geschäftstätigkeit -227.200
Außerordentliches Ergebnis *)
83.800
= Jahresergebnis -143.400

Anmerkungen: *) Auf die nachstehenden Erläuterungen wird verwiesen.

Erläuterungen zum Erfolgsplan 2012 bis 2019

Plan
2016
Eur
Umsatzerlöse Miete (inkl. Parkplätze) IGZ-Pauschale Nebenkosten Kostenerstattung Untermieter (Strom, Telefon, Geräte, Getränkeservic Porto, Büromaterial, Codechips, Beiträge assoziierter Mitglieder Nebenkostenerstattung durch Unternehmen (in Nebenkosten enthalten) Vermietung Seminarräume Sonstige
324.000
71.000
88.000
63.000
e,
Sonstiges)
4.200
in NK enthalten
500
500
Summe Umsatzerlöse 551.200
Sonstige betriebliche Aufwendungen Raumkosten Strom, Gas, Wasser Kanal, Müll, Straßenreinigung Instandhaltung Gebäude (Teppi (Schranke, Heiz Reinigung, Hausmeister Winterdienst/Pflege Außenanlag Papiersonderleerungen Summe Betriebskosten Erbbauzins Instandhaltung techn. Anlagen Instandhaltung BGA Versicherungen, Beiträge, Abga Sonstiges Summe Werbe- und Reisekosten Werbekosten Reisekosten Summe
65.000
chböde5n1, .000
.anlagen, Sonst.
29.000
en 3.000
500
148.500
23.000
70.000
5.000
ben 7.500
5.000
110.500
15.000
2.000
17.000

)

Verwaltungskosten Fremdarbeit BH-, Prüfung JA, Beratungskost Porto/Postabholung Tel./Internet Weiterberechnete Kosten Bürobedarf/Zeitschriften Fortbildungskosten Wartung Telefonanlage NK Geldverkehr Rechts-, Beratungskosten Mietleasing bewegliche Wirtsch Summe Sonstige betriebliche Aufwendungen en 18.500 5.500 4.000 4.000 2.000 500 2.000 1.000 3.000 aftsgüter2.500
43.000
2.000
Summe So. betriebl. Aufwendungen 321.000,00
Finanzergebnis (Festgeld-)Zinsen Abzinsung Rückstell./KSt-Guthaben Summe Finanzerträge Zinsen für Kautionen Abzinsung Rückstellungen Summe Finanzaufwendungen
500
500
1.000
6.400
0
6.400
Summe Finanzergebnis -5.400
Außerordentliches Ergebnis Auflösung Mietkostenzuschuss (RAP)
83.800
Summe Außerordentliches Ergebnis 83.800

Finanzplan (Kapitalflussrechnung) 2016

Stand: 15.10.2015 Plan 2016 €
Jahresergebnis + Abschreibung +/- Zunahme/Abnahme der Rückstellungen +/- Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/Erträge = Cash-flow nach DVFA/SG -/+ Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des AV -/+ Zunahme/Abnahme der Vorräte, Forderungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- und Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind +/- Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- und Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind +/- Zunahme/Abnahme der kurzfristigen Rückstellungen -143.400 221.000 0 -83.800 -6.200 0 1.000 2.000 0
= Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit -3.200
+ Einzahlungen aus Abgängen von Finanzanlagen - Auszahlungen für Investitionen
0
-18.000
= Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit -18.000
+ Einzahlung aus der Aufnahme von Krediten - Auszahlungen aus der Tilgung von Krediten
0
0
= Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit 0
Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit Casflow aus der Investitionstätigkeit Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit
-3.200
-18.000
0
= Veränderung der liquiden Mittel -21.200
+ Liquide Mittel (Kasse, Bank) am Anfang der Periode 989.700
= Liquide Mittel am Ende der Periode 968.500

Investitionsplan 2016

Stand: 15.10.2015 Plan 2016 €
Immaterielle Vermögensgegenstände Sachanlagen Telefonanlage Zugangskontrollsystem/Schließanlage Kopiergeräte Computer/Software Technische Hilfsmittel Erneuerung 9 Küchen** Sonstige*** Erbbaurecht (Grunderwerbssteuer)* * 59.244,00 Grunderwerbssteuer + 3.757,50 Landesjustizkasse Umschreibung Gebäude 0,00 1.000 1.000 5.000 2.000 4.000 0,00 5.000
Summe Investitionen 18.000
Stellenplan 2016
Stellen- Vollzeit- Aufgabenbereich Plan 2016
Stand: 15.10.2015 EGr zahl äquivalent
TVöD
0 0,79 0,58 1 1 1 (nach Bedarf)
Altersteilzeit/Ruhephase 1 0 (Geschäftsführung)
Angestellte 15 1 0,79 Geschäftsführung
9 1 0,58 Internet, Buchhaltung
Öffentlichkeitsarbeit
8 1 1 Leitung der Service-
zentrale u. der IGZ-
Verwaltung
bis 3/2015 3 1 1 Servicezentrale und
ab 1/2016 2 IGZ-Verwaltung
Hilfskräfte 1 nach Bedarf IT-Angelegenheiten
3,37

Innovations- und Gründerzentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen GmbH (IGZ)

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut in %
Aktiva 1.692,00 1.732,00 -40,00 -2
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 837,00 1.055,00 -218,00 -26
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten
3. Geschäfts- oder Firmenwerte
4. geleistete Anzahlungen
II. Sachanlagen 837,00 1.055,00 -218,00 -26
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 813,00 1.025,00 -212,00 -26
2. technische Anlagen und Maschinen
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 24,00 30,00 -6,00 -25
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen
3. Beteiligungen
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
5. Wertpapiere des Anlagevermögens
6. sonstige Ausleihungen
C. Umlaufvermögen 854,00 676,00 178,00 21
I. Vorräte 0,00 0,00 0,00 0
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen
3. fertige Erzeugnisse und Waren
4. geleistete Anzahlungen
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 29,00 15,00 14,00 48
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 24,00 8,00 16,00 67
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen
3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
4. sonstige Vermögensgegenstände 5,00 7,00 -2,00 -40
5. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. sonstige Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 825,00 661,00 164,00 20
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1,00 1,00 0,00 0
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 1.692,00 1.732,00 -40,00 -2
A. Eigenkapital 1.269,00 1.226,00 43,00 3
I. Gezeichnetes Kapital 35,00 35,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage
III. Gewinnrücklagen
1. gesetzliche Rücklage
2. Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen
3. satzungsgemäße Rücklage
4. andere Gewinnrücklagen
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 1.191,00 1.272,00 -81,00 -7
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 43,00 -81,00 124,00 288
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
C. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Rückstellungen 22,00 22,00 0,00 0
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
2. Steuerrückstellungen
3. sonstige Rückstellungen 22,00 22,00 0,00 0
F. Verbindlichkeiten 80,00 78,00 2,00 3
1. Anleihen
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 10,00 13,00 -3,00 -30
5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel
6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
8. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
9. Sonstige Verbindlichkeiten 70,00 65,00 5,00 7
G. Rechnungsabgrenzungsposten 321,00 405,00 -84,00 -26
H. Passive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut in %
1. Umsatzerlöse 633,00 595,00 38,00 6
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,00 0,00 0,00 0
3. andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 0,00 0,00 0
4. sonstige betriebliche Erträge 0,00 4,00 -4,00 0
5. Materialaufwand 0,00 0,00 0,00 0
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren
Aufwendungen für bezogene Leistungen
6. Personalaufwand -199,00 -192,00 -7,00 4
Löhne und Gehälter -168,00 -162,00 -6,00 4
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -31,00 -30,00 -1,00 3
7. Abschreibungen -224,00 -222,00 -2,00 1
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes -224,00 -222,00 -2,00 1
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -234,00 -333,00 99,00 -42
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 0,00 0,00 0,00 0
10. Erträge aus Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0
12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2,00 3,00 -1,00 -50
13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00 0
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00 0,00 0,00 0
16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -22,00 -145,00 123,00 -559
17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 0,00 0
18. außerordentliche Erträge 84,00 84,00 0,00 0
19. außerordentliche Aufwendungen 0,00 0,00 0,00 0
20. außerordentliches Ergebnis 84,00 84,00 0,00 0
21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 0,00 0,00 0
22. sonstige Steuern -20,00 -20,00 0,00 0
23. Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00 0
24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 0,00 0,00 0
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 42,00 -81,00 123,00 293
26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 42,00 -81,00 123,00 293
27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen
28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 1.233,00 1.191,00 42,00 3
29. Ausschüttung 0,00 0,00 0,00 0

2016 Klee-Center GmbH

D.3

Existenzgründerzentrum

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

D.3.1 208

Jahresabschluss

D.3.2

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Bezeichnung Jan-16 Feb-16 März-16 April-16 Mai-16 Juni-16 Juli-16 Aug-16 Sep-16 Okt-16 Nov-16 Dez-16 2016
Umsatzerlöse 25.200 26.450 26.450 25.700 27.200 27.950 27.950 25.450 22.700 27.200 27.950 27.200 317.400
Dienstleistungen 25.200 26.450 26.450 25.700 27.200 27.950 27.950 25.450 22.700 27.200 27.950 27.200 317.400
Büroraummieten Kleecenter 18.700 18.700 18.700 18.700 18.700 18.700 18.700 18.700 18.700 18.700 18.700 18.700 224.400
Weiterverrechnung Telefon und Nebenkosten 500 500 500 500 500 500 500 500 500 500 500 500 6.000
Seminarraumvermietung und -bewirtung 4.000 4.500 3.500 3.000 4.000 4.500 4.500 2.000 1.000 4.000 4.500 4.000 43.500
Büroraummieten Startup.Digital.Nürnberg 500 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 20.500
Seminarraumbewirtung 2.000 2.250 1.750 1.500 2.000 2.250 2.250 2.250 500 2.000 2.250 2.000 23.000
Passive RAP Ertrag
Bestandsveränderung im Lager
Aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge/ Förderzuschüsse 137.306 107.500 75.756 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 7.500 388.062
Gesamtleistung 162.506 133.950 102.206 33.200 34.700 35.450 35.450 32.950 30.200 34.700 35.450 34.700 705.462
Direkte Kosten
Bruttoergebnis 162.506 133.950 102.206 33.200 34.700 35.450 35.450 32.950 30.200 34.700 35.450 34.700 705.462
Abschreibungen 162.000 98.740 260.740
Sonstiger Aufwand 24.200 16.425 16.175 16.050 20.800 16.425 16.425 16.425 15.550 16.300 17.425 16.300 208.500
Aufwand 24.200 16.425 16.175 16.050 20.800 16.425 16.425 16.425 15.550 16.300 17.425 16.300 208.500
Raumkosten 7.300 7.300 7.300 7.300 7.300 7.300 7.300 7.300 7.300 7.300 7.300 7.300 87.600
Versicherungen/Beiträge 3.400 3.400
Fahrzeugkosten
Werbe- und Reiseksoten 4.500 4.500 1.000 10.000
Kosten der Warenabgabe 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 2.100 25.200
Reparatur/Instandhaltung 300 300 300 300 300 300 300 300 300 300 300 300 3.600
sonst. verschiedene Kosten 3.100 3.100 3.100 3.100 3.100 3.100 3.100 3.100 3.100 3.100 3.100 3.100 37.200
Kostenübernahmen Coaching 1.750 1.750 1.750 1.750 1.750 1.750 1.750 1.750 1.750 1.750 1.750 1.750 21.000
Kostenübernahmen Coworking 750 750 750 750 750 750 750 750 750 750 750 750 9.000
Seminarraumbewirtung 1.000 1.125 875 750 1.000 1.125 1.125 1.125 250 1.000 1.125 1.000 11.500
Wertbericht. auf Forderungen
Gewährleistung
Aktive RAP Aufwand
Rückstellungen
Gehälter 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 162.980
13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 162.980
Ingrid Gold 663 663 663 663 663 663 663 663 663 663 663 663 7.950
Carmen Elsäßer 3.031 3.031 3.031 3.031 3.031 3.031 3.031 3.031 3.031 3.031 3.031 3.031 36.370
Dietrich Fleisch 7.855 7.855 7.855 7.855 7.855 7.855 7.855 7.855 7.855 7.855 7.855 7.855 94.255
Planstelle 2.034 2.034 2.034 2.034 2.034 2.034 2.034 2.034 2.034 2.034 2.034 2.034 24.405
Rückstellungen
Betriebsergebnis -37.276 5.203 72.450 3.568 318 5.443 5.443 2.943 1.068 4.818 4.443 4.818 73.242
Zinsertrag
Zinsaufwand 5.660 5.660 5.660 5.660 5.660 5.660 5.660 5.660 5.660 5.660 5.660 5.660 67.920
Zinsergebnis -5.660 -5.660 -5.660 -5.660 -5.660 -5.660 -5.660 -5.660 -5.660 -5.660 -5.660 -5.660 -67.920
Ausserord. Ertrag
Ausserord. Aufwand
AO Ergebnis
Vorläufiges Ergebnis vor Steuern -42.936 -457 66.790 -2.092 -5.342 -217 -217 -2.717 -4.592 -842 -1.217 -842 5.322
Steuern E/E 6.317 -4.880 1.437
Jahresüberschuss / -fehlbetrag -42.936 -457 60.472 -2.092 -5.342 -217 -217 -2.717 -4.592 -842 -1.217 4.039 3.885
Ausschüttungen
Rücklagen
Bilanzergebnis -42.936 -457 60.472 -2.092 -5.342 -217 -217 -2.717 -4.592 -842 -1.217 4.039 3.885
Bezeichnung 2016 2017 2018 2019 2020
Umsatzerlöse 317.400 320.900 320.900 320.900 325.200
Dienstleistungen 317.400 320.900 320.900 320.900 325.200
Büroraummieten Kleecenter 224.400 224.400 224.400 224.400 227.200
Weiterverrechnung Telefon und Nebenkosten 6.000 6.000 6.000 6.000 6.000
Seminarraumvermietung und -bewirtung 43.500 43.500 43.500 43.500 45.000
Büroraummieten Startup.Digital.Nürnberg 20.500 24.000 24.000 24.000 24.000
Seminarraumbewirtung 23.000 23.000 23.000 23.000 23.000
Passive RAP Ertrag
Bestandsveränderung im Lager
Aktivierte Eigenleistungen
Sonstige betriebliche Erträge/ Förderzuschüsse 388.062 216.043 205.807 204.614 166.311
Gesamtleistung 705.462 536.943 526.707 525.514 491.511
Direkte Kosten
Bruttoergebnis 705.462 536.943 526.707 525.514 491.511
Abschreibungen 260.740 82.252 82.252 82.252 82.252
Sonstiger Aufwand 208.500 210.900 206.400 206.400 204.400
Aufwand 208.500 210.900 206.400 206.400 204.400
Raumkosten 87.600 88.000 88.000 88.000 88.000
Versicherungen/Beiträge 3.400 3.400 3.400 3.400 3.400
Fahrzeugkosten
Werbe- und Reiseksoten 10.000 10.000 5.500 5.500 5.500
Kosten der Warenabgabe 25.200 26.000 26.000 26.000 26.000
Reparatur/Instandhaltung 3.600 4.000 4.000 4.000 9.000
sonst. verschiedene Kosten 37.200 38.000 38.000 38.000 41.000
Kostenübernahmen Coaching 21.000 21.000 21.000 21.000 14.000
Kostenübernahmen Coworking 9.000 9.000 9.000 9.000 6.000
Seminarraumbewirtung 11.500 11.500 11.500 11.500 11.500
Wertbericht. auf Forderungen
Gewährleistung
Aktive RAP Aufwand
Rückstellungen
Gehälter 162.980 162.980 167.869 167.869 150.243
162.980 162.980 167.869 167.869 150.243
Ingrid Gold 7.950 7.950 8.189 8.189 8.189
Carmen Elsäßer 36.370 36.370 37.461 37.461 34.916
Dietrich Fleisch 94.255 94.255 97.083 97.083 82.002
Planstelle 24.405 24.405 25.137 25.137 25.137
Rückstellungen
Betriebsergebnis 73.242 80.811 70.185 68.993 54.617
Zinsertrag
Zinsaufwand 67.920 58.770 55.300 52.800 51.100
Zinsergebnis -67.920 -58.770 -55.300 -52.800 -51.100
Ausserord. Ertrag
Ausserord. Aufwand
AO Ergebnis
Vorläufiges Ergebnis vor Steuern 5.322 22.041 14.885 16.193 3.517
Steuern E/E 1.437 5.951 4.019 4.372 950
Jahresüberschuss / -fehlbetrag 3.885 16.090 10.866 11.821 2.567
Ausschüttungen
Rücklagen
Bilanzergebnis 3.885 16.090 10.866 11.821 2.567
Bezeichnung Jan-16 Feb-16 März-16 April-16 Mai-16 Juni-16 Juli-16 Aug-16 Sep-16 Okt-16 Nov-16 Dez-16 2016 2017 2018 2019 2020
Eröffnungsbilanz Bank kurzfristig 243.000 169.474 182.752 268.349 266.139 260.180 260.937 260.720 257.529 252.581 252.452 251.164 243.000 250.393 278.420 291.530 310.313
Einnahmen/Einzahlungen aus Forderungen 167.294 138.976 107.232 38.083 39.868 40.761 40.761 37.786 34.513 39.868 40.761 39.868 765.768 597.914 587.678 586.485 553.299
Wertbericht. auf Forderungen
Einzahlung Zinseinnahmen
Einnahmen aus Desinvestitionen
Förderzuschüsse
Investitionszuschüsse
Einzahlung Neuaufnahme von Darlehen
Einzahlungen Sonst. Forderungen 30.590 16.856 47.446
Ausserord. Ertrag
Eigenkapitalveränderung
Summe Cash In 167.294 169.566 124.088 38.083 39.868 40.761 40.761 37.786 34.513 39.868 40.761 39.868 813.214 597.914 587.678 586.485 553.299
Auszahlung Personalaufwand 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 13.582 162.980 162.980 167.869 167.869 150.243
Auszahlg. Material
Auszahlg. Aufwand 28.798 19.546 19.248 19.100 24.752 19.546 19.546 19.546 18.505 19.397 20.736 19.397 248.115 250.971 245.616 245.616 243.236
Auszahlung Zinsaufwand 5.660 5.660 5.660 5.660 5.660 5.660 5.660 5.660 5.660 5.660 5.660 5.660 67.920 58.770 55.300 52.800 51.100
Auszahlung Investitionen 192.780 117.501 310.281 3.570
21 Auszahlung Tilgung 74.500 75.100 75.690 76.690
0 Auszahlung Steuern 1.437 5.951 4.019 4.372
Auszahlung Umsatzsteuersaldo 1.952 1.834 1.216 2.190 2.190 1.715 1.359 2.071 2.000 16.525 21.229 21.161 21.708 22.852
Sonstige Auszahlungen
Ausschüttungen
Summe Cash Out 240.820 156.288 38.490 40.293 45.827 40.003 40.977 40.977 39.461 39.997 42.048 40.638 805.821 569.887 574.568 567.702 548.493
Perioden-Über-/Unterdeckung -73.526 13.277 85.598 -2.210 -5.959 757 -217 -3.192 -4.948 -129 -1.288 -770 7.393 28.027 13.110 18.783 4.806
Schlussbilanz Bank kurzfristig 169.474 182.752 268.349 266.139 260.180 260.937 260.720 257.529 252.581 252.452 251.164 250.393 250.393 278.420 291.530 310.313 315.120
Kreditlinie
Kreditlinienüberziehung
Summe eingegangener Haftungen/Bürgschaften
Kreditlinie mit eingegangenen Haftungen/Bürgschaften
Linienüberziehung einschl. eingeg. Haft./Bürgsch.
Umsatzsteuer 4.788 5.026 5.026 4.883 5.168 5.311 5.311 4.836 4.313 5.168 5.311 5.168 60.306 60.971 60.971 60.971 61.788
Vorsteuer 35.378 21.881 3.073 3.050 3.952 3.121 3.121 3.121 2.955 3.097 3.311 3.097 89.156 40.071 39.786 39.216 38.836
Auszahlung Umsatzsteuersaldo -30.590 -16.856 1.952 1.834 1.216 2.190 2.190 1.715 1.359 2.071 2.000 -30.921 21.229 21.161 21.708 22.852
Bezeichnung 2016 2017 2018 2019 2020
Anlagevermögen 1.949.965 1.949.965 1.867.713 1.788.461 1.706.209
Investitionen 260.740 3.000
Investitionszuschüsse
Abschreibung je Periode (-) -260.740 -82.252 -82.252 -82.252 -82.252
Summe Anlagevermögen 1.949.965 1.867.713 1.788.461 1.706.209 1.623.957
Vorräte
Forderungen 14.800 14.800 14.800 14.800 14.800
Sonst. Forderungen 5.848 5.848 5.848 5.848 5.848
Flüssige Mittel 250.393 278.420 291.530 310.313 315.120
Ausstehende Einlagen
Aktive latente Steuern
Aktive RAP Aufwand
Summe Umlaufvermögen 271.041 299.068 312.178 330.961 335.768
Summe Aktiva 2.221.006 2.166.781 2.100.639 2.037.170 1.959.725
Gezeichnetes Kapital 434.000 434.000 434.000 434.000 434.000
Rücklagen
Gewinn-/Verlustvortrag 8.720 12.605 28.695 39.561 51.382
Bilanzergebnis lfd. Periode 3.885 16.090 10.866 11.821 2.567
Summe Eigenkapital 446.605 462.695 473.561 485.382 487.950
Pensionsrückstellungen
Sonstige Rückstellungen
Langfr. Verbindlichkeiten 1.701.900 1.627.400 1.552.300 1.476.610 1.399.920
Summe langfristige Verbindlich 1.701.900 1.627.400 1.552.300 1.476.610 1.399.920
Kontokorrent
Verbindlichkeiten L/L 5.676 5.676 5.676 5.676 5.676
Sonst. Verbindlichkeiten 63.317 63.317 63.317 63.317 63.317
Umsatzsteuerverbindlichkeiten 2.071 1.742 1.765 1.813 1.913
Steuerverbindlichkeiten E/E 1.437 5.951 4.019 4.372 950
Verbindlichkeiten Personal
Passive latente Steuern
Passive RAP Ertrag
Summe kurzfr. Verbindlichkeiten 72.501 76.686 74.777 75.178 71.855
Summe Passiva 2.221.006 2.166.781 2.100.639 2.037.170 1.959.725

Investitionen für das Geschäftsjahr 2016

(Nettobeträge)

Für das Geschäftsjahr 2016 sind folgende Investitionen geplant:

1. Investitionen für Einrichtung und Ausstattung 40.000,-- €

2. Investitionen für Technik 22.000,-- €

3. Umbaumaßnahmen der Dachgeschossflächen in

Einzel-Büros 198.740,-- €

______________________________________________________

Plan-Investitionen gesamt: 260.740,-- €

Die Mittelherkunft erfolgt aus dem Zuwendungsbescheides der Regierung von Mittelfranken für das geförderte Projekt Startup.Digital.Nürnberg vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

Klee-Center GmbH

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut in %
Aktiva 2.326,00 2.380,00 -54,00 -2
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte)
B. Anlagevermögen 2.061,00 2.148,00 -87,00 -4
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0
II. Sachanlagen 2.061,00 2.148,00 -87,00 -4
III. Finanzanlagen
C. Umlaufvermögen 264,00 231,00 33,00 13
I. Vorräte
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21,00 31,00 -10,00 -48
III. Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 244,00 200,00 44,00 18
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1,00 1,00 0,00 0
E. Aktive latente Steuern
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Passiva 2.326,00 2.380,00 -54,00 -2
A. Eigenkapital 435,00 402,00 33,00 8
B. Ausgleichsposten für aktivierte eigene Anteile
C. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte)
D. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Sonderposten für Investitionszuschüsse
F. Rückstellungen 20,00 48,00 -28,00 -140
G. Verbindlichkeiten 1.872,00 1.930,00 -58,00 -3
H. Rechnungsabgrenzungsposten
I. Passive latente Steuern
Gewinn- und Verlustrechnung (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut in %
1. Erträge 448,00 454,00 -6,00 -1
davon Umsatzerlöse 331,00 344,00 -13,00 -4
2. Aufwendungen 415,00 409,00 6,00 1
davon Materialaufwand
davon Personalaufwand 75,00 59,00 16,00 21
davon Abschreibungen 95,00 94,00 1,00 1
3. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 33,00 45,00 -12,00 -36

2016 Klinikum Nürnberg (Kh)

D.4

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

D.4.1 216

Jahresabschluss

D.4.2 226

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Vorbericht zum Wirtschaftsplan 2016 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen (Einzelabschluss)

  1. Erfolgsplan

Nach § 3 Abs. 1 Satz 2 der Verordnung über die Wirtschaftsführung der kommunalen Krankenhäuser (WkKV) ist der Erfolgsplan 2016 wie die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) gegliedert. Die Planansätze der einzelnen GuV-Positionen sind den Planansätzen 2015 und den Ist-Ergebnissen 2014 gegenübergestellt.

Der Erfolgsplan schließt mit einem Jahresfehlbetrag von € 1.437.663 ab.

Die Planansätze für die Erlöse aus allgemeinen Krankenhausleistungen sind mit Unsicherheit behaftet. Auf Landesebene konnte zum Zeitpunkt der Aufstellung des Wirtschaftsplans zwischen der Bayerischen Krankenhausgesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen noch keine Einigung zum Landesbasisfallwert erzielt werden. Ferner beruht auch die Prognose der Leistungsentwicklung auf unsicheren Annahmen zur Entwicklung der Nachfrage nach Krankenhausleistungen.

Vor diesem Hintergrund werden die Planansätze der GuV-Positionen und wesentliche Abweichungen gegenüber dem Ergebnis 2014 sowie der Prognose 2015 (Stand Oktober) erläutert:

1.1 Erlöse aus Krankenhausleistungen (GuV-Pos. 1)

Auf die bestehenden Planungsunsicherheiten auf der Erlösseite wurde bereits oben hingewiesen.

Die Ermittlung der Planansätze für die Zeit vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 beruht auf Schätzungen sowohl hinsichtlich Preis- als auch Mengenentwicklung.

Die geplanten Erlöse aus Krankenhausleistungen für 2016 liegen mit € 438,7 Mio. um rund €27,7 Mio. (+ 6,7 %) über den Erlösen des Jahres 2014.

Entsprechend der Prognose betragen die Erlöse aus Krankenhausleistungen im Geschäftsjahr 2015 rund € 423,2 Mio. Gegenüber der Prognose würde sich somit eine Steigerung von rund € 15,5 Mio. (3,7%) ergeben.

Die Erlösplanung für 2016 beruht auf der Annahme eines Landesbasisfallwertes von € 3.336,89 (+2,5%) und einer Steigerung des Casemix gegenüber der Prognose 2015 um 1,2%.

Auch für die vollstationären psychiatrischen Fachabteilungen wurde ein Preiseffekt von 2,5% angenommen.

1.2 Erlöse aus Wahlleistungen (GuV-Pos. 2)

Der geplante Gesamtansatz von € 25,2 Mio. umfasst in erster Linie die wahlärztlichen Leistungen. Hinzu kommen Erlöse aus der Wahlleistung Unterkunft sowie Erlöse aus

der Telefonnutzung. Es wird davon ausgegangen, dass sich das Erlösvolumen auf dem Niveau der Erlöse 2014 stabilisiert.

1.3 Erlöse aus ambulanten Leistungen (GuV-Pos. 3)

Der Planansatz in Höhe von € 26,3 Mio. entspricht einer Zunahme um € 2,7 Mio. (+11,3%) gegenüber dem Ist 2014. Hier zeigt sich insbesondere die verbesserte Vergütung der Psychiatrischen Institutsambulanzen ab 2015 sowie die Leistungsausweitung durch die Inbetriebnahme der neuen Institutsambulanzen am Klinikum Süd im Jahr 2016.

1.4 Nutzungsentgelte der Ärzte (GuV-Pos. 4)

Der Planansatz beläuft sich auf € 3,0 Mio. und liegt damit auf dem Niveau des Ist 2014 sowie der Prognose für 2015.

1.5 Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen (GuV-Pos. 5 und 6)

Für 2016 wird per Saldo von ergebniswirksamen Effekten aus Bestandveränderungen (Eigenherstellungen der Apotheke und der Transfusionsmedizin sowie Überlieger) von € 1,2 Mio. ausgegangen. Für Baumaßnahmen werden aktivierte Eigenleistungen i.H.v € 0,3 Mio. geplant.

1.6 Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter GuV-Position 11 (GuV-Pos. 7)

Der Planansatz von € 2,1 Mio. enthält insbesondere den Lehrpersonalzuschuss und die Erstattungen der Bundesagentur für Arbeit im Zusammenhang mit der Altersteilzeitregelung und liegt um rund € 1,0 Mio. unter den entsprechenden Erlösen des Jahres 2014.

1.7 Sonstige betriebliche Erträge (GuV-Pos. 8)

Der Planansatz in Höhe von rund € 47,1 Mio. entspricht einem Rückgang um € 1,8 Mio. (-3,7%) gegenüber dem Ist 2014. Dies ist im Wesentlichen auf die Gründung des Gemeinschaftsbetriebs mit der KNSG und der damit verbundenen geänderten konzerninternen Verrechnung zurückzuführen.

1.8 Personalaufwand (GuV-Pos. 9.a) und 9.b))

Gegenüber der Prognose 2015 wird von einem Anstieg des Personalaufwands um € 10,4 Mio. (3,06 %) auf € 351,2 Mio. ausgegangen.

Die bisher nicht vollständig bekannten Tarifsteigerungen wurden mit einem ganzjährigen Effekt von 2,5% über alle Tarifverträge prognostiziert.

Die Gesamtzahl der Vollkräfte wird 2016 nach derzeitigem Planungsstand im weißen Bereich aufgrund der strukturellen Maßnahmen moderat gesteigert werden. Über alle Dienstarten hinweg wird jedoch von einer gleichbleibenden Vollkräfte-Zahl im Vergleich zur Prognose 2015 ausgegangen.

1.9 Materialaufwand (GuV-Pos. 10.a) und 10.b))

Beim Materialaufwand wird mit Mehrkosten aus der allgemeinen Preisentwicklung sowie der angestrebten Fallzahlsteigerung geplant.

Der Planansatz für 2016 beträgt insgesamt € 133,5 Mio. Dies entspricht einer Steigerung um € 7,4 Mio. (+5,9%) gegenüber dem Ist 2014 und einem Anstieg gegenüber dem für 2015 prognostizierten Niveau um €3,3 Mio. (+2,5%).

Der Ansatz für Materialaufwand teilt sich in € 103,9 Mio. für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (RHB) und € 29,5 Mio. für bezogene Leistungen auf. Innerhalb der RHB wiederrum hat der medizinische Bedarf (Arzneimittel, Implantate, Laborbedarf und sonstiger medizinsicher Bedarf) mit € 84,1 Mio. den größten Anteil. Hinzu kommen insbesondere noch die Kosten für Energie mit € 12,6 Mio. Die bezogenen Leistungen umfassen im Wesentlichen die von der KNSG bezogenen Dienstleistungen mit € 19,0 Mio., die Serviceleistungen durch Dritte mit € 5,1 Mio. und Untersuchungen und Behandlungen in fremden Instituten mit €2,3 Mio.

1.10 Fördermittel und Abschreibungen (GuV-Pos. 11 bis 17)

Die GuV-Positionen 11 bis 17 sind dem Investitions- und Fördermittelbereich zuzurechnen. Die betreffenden Planansätze enthalten hauptsächlich Erlöse und Aufwendungen im Bereich der Fördermittel nach dem KHG und dem Bayerischen Krankenhausgesetz (BayKrG) sowie die Abschreibungen. Diese Positionen sind, mit Ausnahme der Abschreibungsaufwendungen für nicht gefördertes Anlagevermögen sowie für die Zuführung von Zinserträgen zu Verbindlichkeiten nach dem KHG, insgesamt erfolgsneutral.

Die Abschreibungen erhöhen sich gegenüber dem Ist 2014 um € 0,1 Mio. auf € 29,3 Mio. Insgesamt belaufen sich die nicht geförderten und somit erfolgswirksamen Abschreibungen auf voraussichtlich € 8,5 Mio. und somit €0,5 Mio. mehr als 2014

1.11 Sonstige betriebliche Aufwendungen (GuV-Pos. 18)

Der Planansatz für sonstige betriebliche Aufwendungen beläuft sich auf rund € 44,0 Mio. und liegt damit rund € 1,1 Mio. unter dem Ist 2014 ( € 45,1 Mio.). Gegenüber der Prognose 2015 ergibt sie eine Minderung um € 1,9 Mio. (-4,2%).

Die größte Einzelposition stellt mit € 22,0 Mio. der Instandhaltungsaufwand dar. Dieser liegt €0,7 Mio. unter dem Ist 2014 und €1,5 Mio. unter der Prognose 2015.

Der Planansatz für Verwaltungskosten beläuft sich auf € 8,4 Mio. und bewegt sich damit auf Niveau des Ist 2014 ( € 8,4 Mio.) sowie der Prognose 2015 ( € 8,3 Mio.).

Weitere wesentliche Position sind die Versicherungsbeiträge. Diese erhöhen sich 2016 auf € 4,2 Mio. Dies entspricht einer Steigerung um über 17% gegenüber dem Jahr 2014.

1.12 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (GuV-Pos. 20)

Die GuV-Position 20 enthält Planansätze für Zinsen auf Ausleihungen an verbundene Unternehmen und sonstige Finanzanlagen. Hinzu kommen Stundungs- und Verzugszinsen sowie die Verzinsung von Wohnungsfördermitteldarlehen, die jedoch von untergeordneter Bedeutung sind.

1.13 Zinsen und ähnliche Aufwendungen (GuV-Pos. 22)

Der Gesamtansatz in Höhe von rund € 8,3 Mio. umfasst die nicht liquiditätswirksamen Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung der langfristigen Rückstellungen in Höhe von € 7,5 Mio. sowie Fremdkapitalzinsen für Darlehen, Betriebsmittelkredite und verzinsliche Guthaben der Beteiligungsunternehmen im Rahmen des Cashpooling in Höhe von € 0,7 Mio.

1.14 Steuern (GuV-Pos. 24)

Der Ansatz für Steuern vom Einkommen und Ertrag beträgt € 0,2 Mio.

1.15 Jahresergebnis (GuV-Pos. 25)

Es wird von einem leicht negativen Jahresergebnis ausgegangen. Der erwartete Jahresfehlbetrag laut Plan beträgt € 1,4 Mio.

  1. Vermögensplan

Der Vermögensplan enthält Ausgabeansätze für Baumaßnahmen und die Beschaffung von sonstigen Anlagegütern (insbesondere Medizintechnik). Die Finanzierung erfolgt mit Fördermitteln nach Art. 11 und 12 BayKrG, aus Eigen- und Drittmitteln sowie im Wege der Darlehensaufnahme.

Die verfügbare Liquidität wird auch 2016 nicht ausreichend sein, um den investitionsbedingten Liquiditätsbedarf abzudecken.

Das geplante Investitionsvolumen beläuft sich für 2016 auf € 44,4 Mio. Die Ausreichungen an Konzerngesellschaften werden 2016 mit € 5,45 Mio. geplant, Tilgungen bestehender Darlehensverpflichtungen sind mit € 3,8 Mio. berücksichtigt. Dabei sollen € 10,6 Mio. durch Innenfinanzierung (Verfügbare Liquiditätsrücklagen und Cashflow) und € 43,0 Mio. durch Außenfinanzierung gedeckt werden. Die Außenfinanzierung setzt sich aus € 29 Mio. Darlehensaufnahme und € 14,0 Mio. aus Fördermittel sowie Spenden und Stiftungsmitteln zusammen.

  1. Mittelfristiger Finanzplan

Die Investitionen werden durch Fördermittel nach Art. 11 und Art. 12 BayKrG, Eigenmittel und Darlehensaufnahme finanziert.

Der Finanzplan geht für den Zeitraum 2017 bis 2019 von ausgeglichenen bzw. leicht negativen Jahresergebnissen aus.

  1. Stellenplan

Dem Wirtschaftsplan sind ein Stellenplan für Angestellte und eine Stellenübersicht für Arbeiterinnen und Arbeiter des Klinikums sowie der Stellenplan der dem Klinikum von der Stadt Nürnberg zugewiesenen Beamtinnen und Beamten beigefügt.

Wirtschaftsplan 2016 für das Klinikum Nürnberg

Kommunalunternehmen

Übersicht

über die aus Verpflichtungsermächtigungen voraussichtlich

fällig werdenden Ausgaben

Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Jahres: voraussichtlich fällige Ausgaben
2017 T€ 2018 T€
2015 2016 20.289 30.711 - 44.310

Neue Verpflichtungsermächtigungen:

2016 = T€ 30.711

2017 = T€ 44.310

T€ 75.021 ========

Wirtschaftsplan 2016

für die

Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen

Erfolgsplan

Plan Plan Ist

2016 2015 2014

€ € € € € €

  1. Erlöse aus Krankenhausleistungen 438.683.834 417.729.915 411.019.941

  2. Erlöse aus Wahlleistungen 25.201.608 25.421.065 25.356.404

  3. Erlöse aus ambulanten Leistungen des Krankenhauses 26.262.356 22.890.159 23.659.470

  4. Nutzungsentgelte der Ärzte 3.000.000 2.720.468 3.055.609

  5. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen/unfertigen Leistungen 1.200.000 0 1.285.664

  6. andere aktivierte Eigenleistungen 300.000 250.000 305.706

  7. Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter Nr. 11 2.111.948 3.000.000 3.156.294

  8. sonstige betriebliche Erträge 47.112.731 45.383.451 48.923.375 543.872.477 517.395.059 516.762.462

  9. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter 281.181.366 262.499.731 262.504.698 b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 70.055.017 64.871.054 67.980.536 351.236.382 327.370.785 330.485.234

  10. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 103.920.364 98.681.974 96.165.462 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 29.533.878 30.043.497 29.885.864 133.454.242 128.725.472 126.051.325

Zwischenergebnis 59.181.853 61.298.803 60.225.902

  1. Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen 17.800.000 8.200.000 9.522.633

  2. Erträge aus der Einstellung von Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung 79.279 0 79.279

  3. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/ Verbindlichkeitennach dem KHG und aufgrund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 20.864.450 20.661.740 21.154.930

  4. Erträge aus der Auflösung des Ausgleichspostens für Darlehensförderung 0 0 0

  5. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/ Verbindlichkeiten nach dem KHG und aufgrund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 17.800.000 8.200.000 10.250.495

  6. Aufwendungen für nach dem KHG geförderte, nicht aktivierungsfähige Maßnahmen 0 0 15.000 20.943.729 20.661.740 20.491.348

  7. Abschreibungen 29.334.036 30.176.265 29.195.179 davon auf nicht gefördertes Anlagevermögen 8.469.586 9.514.525 8.019.846

  8. sonstige betriebliche Aufwendungen 44.005.307 44.802.413 45.068.211

Zwischenergebnis 6.786.239 6.981.865 6.453.859

  1. Erträge aus Wertpapieren 0 0 149.551

  2. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 198.499 33.549 435.162

  3. Abschreibungen auf Finanzanlagen 0 0 500.000

  4. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 8.260.935 4.701.298 4.616.180 -8.062.437 -4.667.749 -4.531.468

23. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -1.276.197 2.314.116 1.922.392

  1. Steuern 161.466 54.408 63.620

25. Jahresüberschuss/-fehlbetrag -1.437.663 2.259.708 1.858.772

Wirtschaftsplan 2016 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen

B. Vermögensplan

Einnahmen:

Planansatz

Lfd. Nr. Bezeichnung Einnahmen

€

I. Innenfinanzierung

  1. Eigenmittel 10.640.000 Summe I. 10.640.000 II. Außenfinanzierung 1. Fremdfinanzierung 1.1 Darlehensaufnahme 29.000.000 2. Fördermittel nach dem KHG und dem BayKrG 2.1 Art. 11 BayKrG 5.110.000 2.2 FAG Schule für Kranke 310.000 2.3 Art. 12 BayKrG 8.600.000 Summe II. 43.020.000

Gesamteinnahmen 53.660.000

Ausgaben:

Planansatz

Lfd. Nr. Bezeichnung Gesamtkosten Ausgaben VE VE 2016 2017 2018 € € €

I. Ausgaben nach § 4 Abs. 1 WkKV

  1. Beschaffung von Anlagegütern, einschl. geringwertiger Wirtschaftsgüter (GWG's) 9.500.000 9.500.000 9.500.000 2. Erweiterung Radiologie KNS 1.200.000 4.000.000 5.400.000 Gesamtkosten 11.300.000 € bereits bereitgestellt noch zu finanzieren 11.300.000 € 3. Erweiterung Neonatologie 11.250.000 11.250.000 Gesamtkosten 22.500.000 € bereits bereitgestellt noch zu finanzieren 22.500.000 € 4. Gebäude F KNS 5.240.000 510.000 Gesamtkosten 13.700.000 € bereits bereitgestellt 7.950.000 € noch zu finanzieren 5.750.000 € 5. Erweiterungsgebäude E KNS 6.300.000 1.820.000 Gesamtkosten 13.486.000 € bereits bereitgestellt 5.366.000 € noch zu finanzieren 8.120.000 € 6. Umbau Haus 24/57 8.000.000 300.000 Gesamtkosten 13.030.000 € bereits bereitgestellt 4.730.000 € noch zu finanzieren 8.300.000 € 7. Umbau Haus 35 700.000 Gesamtkosten 1.100.000 € bereits bereitgestellt 400.000 € noch zu finanzieren 700.000 € 8. Erneuerung Betten KNN / KNS 1.200.000 1.700.000 700.000 Gesamtkosten 4.900.000 € 9. Bettenaufzug und- aufbereitung 3.160.000 € 540.000 1.040.000 540.000 10. Hubschrauberlandeplatz KNS 2.500.000 € 2.500.000 11. ARZ Erweiterung KNS 4.000.000 € 2.000.000 2.000.000 12. Sonstige Maßnahmen und Umbauten, Geräte etc. 9.760.000 9.260.000 8.000.000 13. Gesellschafterdarlehen Krankenhäuser Nürnberger Land 4.800.000 1.000.000 14. Gesellschafterdarlehen Klinikum Nürnberg Medical School 650.000 200.000

Summe I. 49.890.000 41.580.000 38.890.000

II. Tilgungsleistungen

Summe II 3.770.000 9.420.000 5.420.000

Gesamtausgaben 53.660.000 51.000.000 44.310.000

Wirtschaftsplan 2016 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen

C. Finanzplan 2016 - 2019

Lfd.- Bezeichnung 2016 2017 2018 2019 Nr. € € € €

I. Mittelbedarf

  1. Investitionsvorhaben

1.1 Baumaßnahmen Erweiterung Radiologie KNS 1.200.000 4.000.000 5.400.000 700.000 Erweiterung Neonatologie 11.250.000 11.250.000 Gebäude F KNS 5.240.000 510.000

Erweiterungsgebäude E KNS 6.300.000 1.820.000 Umbau Haus 24/57 8.000.000 300.000 Umbau Haus 35 700.000 Erneuerung Betten KNN/KNS 1.200.000 1.700.000 700.000 1.300.000 Bettenaufzug und aufbereitung 540.000 1.040.000 540.000 1.040.000 Hubschrauberlandeplatz 2.500.000 ARZ Erweiterung KNS 2.000.000 2.000.000

Summe 1.1 25.180.000 22.620.000 20.390.000 3.040.000

1.2 Beschaffung von Anlagegütern Sonstige Anlagegüter und GWG 9.500.000 9.500.000 9.500.000 10.000.000

Summe 1.2 9.500.000 9.500.000 9.500.000 10.000.000

1.3 Sonstige Investitionen 1.3.1 Sonstige Maßnahmen und Umbauten, Geräte etc. 9.760.000 9.260.000 8.000.000 8.000.000

Summe 1.3 9.760.000 9.260.000 8.000.000 8.000.000

1.4 Gesellschafterdarlehen

1.4.1 Gesellschafterdarlehen Krankenhäuser Nürnberger Land 4.800.000 1.000.000

1.4.2 Gesellschafterdarlehen Klinikum Nürnberg Medical School 650.000 200.000

Summe 1.4 5.450.000 200.000 1.000.000

  1. Tilgungsleistungen

Summe 2 3.770.000 9.420.000 5.420.000 3.850.000

Summe I 53.660.000 51.000.000 44.310.000 24.890.000

II. Mittelherkunft

  1. Innenfinanzierung 10.640.000 8.083.500 9.764.000 9.290.000

  2. Außenfinanzierung

2.1 Fördermittel nach Art. 11 BayKrG 5.110.000 14.216.500 16.746.000 700.000

2.2 FAG Förderung Schule für Kranke 310.000

2.3 Fördermittel nach Art. 12 BayKrG 8.600.000 8.700.000 8.800.000 8.900.000

2.4 Spenden und sonstige Zuwendungen Dritter

2.5 Darlehen 29.000.000 20.000.000 9.000.000 6.000.000

Summe 2. 43.020.000 42.916.500 34.546.000 15.600.000

Summe II 53.660.000 51.000.000 44.310.000 24.890.000

Wirtschaftsplan 2016 für das Klinikum Nürnberg

Kommunalunternehmen

D. Stellenplan 1)

Teil I: Angestellte

Vergütungsgruppe Zahl der Zahl der Zahl der Erläuterungen

Stellen Stellen besetzten

2016 am Stellen am

30.06.2015 30.06.2015

Angestellte nach BAT2) 3)

I 37 37 37 Ia 14 14 14 Ib 51 51 48 II H 91 91 82 II G 78 78 75 III 76 76 70 IVa 71 71 66 IVb 89 89 84 Vb G 32 32 31 Vb M 393 393 380 Vc 104 104 100 VIb 180 180 173 VII 270 270 248 VIII 126 126 115 IX 1 1 1 IXa 2 2 2 Sonderregelung 15 15 14

1.630 1.630 1.540

Angestellte nach BAT VGr. Kr. (Pflegekräfte)2) 3)

XII/XIII XI/XII X/XI 9 9 9 IX/X 2 2 2 VIII/IX 31 31 31 VII/VIII 137 137 134 VII VI/VIII 21 21 19 VI/VII 336 336 328 VI 1 1 1 Va/VI 11 11 11 V/VI 692 692 672 V/Va 110 110 105 IV/VI 178 178 172 IV/Va 908 908 876 I/Va I/IV 59 59 47

2.495 2.495 2.407

Ärztinnen und Ärzte nach TV-Ärzte/VKA

EG IV 30 30 30 Ständige Vertreter/innen EG III 183 183 176 Oberärztinnen/Oberärzte EG I/II 822 822 747 (Fach-)Ärztinnen/(Fach-)Ärzte

1.035 1.035 953

Summe Angestellte 5.160 5.160 4.900

  1. Als "Stelle" wurde jede eingerichtete Planstelle, unabhängig vom Soll-Vollkraft-Anteil, gezählt. Eine Stelle wurde als besetzt bewertet, wenn mindestens ein/e Mitarbeiter/in (unabhängig vom Ist-Vollkraft-Anteil) auf der Planstelle eingeteilt war.

  2. Die Bewertung der Stellen erfolgt nach BAT/BMT-G, bis die neuen Entgeltregelungen umgesetzt sind.

  3. Bei tarifvertraglich vorgesehenen Doppelbewertungen (z. B. VGr. Vb/IVb) oder Mehrfachbewertungen von Angestellten nach BAT ist die Stelle sowie deren Inhaber jeweils dem höchsten Stellenwert zugewiesen.

Teil II: Arbeiterinnen/Arbeiter

Lohngruppe Zahl der Zahl der Zahl der Erläuterungen

Stellen Stellen besetzten

2016 am Stellen am

30.06.2015 30.06.2015

1/2a 99 99 50 2/3a 166 166 108 3/4a 43 43 27 4/4a 16 16 15 4/5 4/5a 8 8 6 5/6a 4 4 3 6/7a 18 18 15 7/8a 66 66 60 9 14 14 10

Summe Arbeiterinnen/Arbeiter 434 434 294

Summe Angestellte, Arbeiterinnen/Arbeiter 5.594 5.594 5.194

Teil III: Beamtinnen/Beamte 4)

Besoldungsgruppe Zahl der Zahl der Zahl der Erläuterungen

Stellen Stellen besetzten

2016 am Stellen am

30.06.2015 30.06.2015

B 3 A 16 3 3 3 A 15 3 3 3 A 14 4 4 4 A 13 H 3 3 3 A 13 G A 13 GZ A 12 6 6 6 A 11 11 11 10 A 10 1 1 4 A 9 G A 10 5 5 2 A 9 M A 8 4 4 4 A 7 3 3 3 A 6 A 5 M A 6 A 6 E A 5 A 4

Summe Beamtinnen/Beamte 43 43 42

Summe Klinikum 5.637 5.637 5.236

  1. Bei besetzten Stellen für Beamtinnen/Beamte ist die Zahl der sich in der jeweiligen Besoldungsgruppe Befindlichen angegeben.

Klinikum Nürnberg

Bilanz 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut in %
Aktiva 655.069,00 648.130,00 6.939,00 1
A. Anlagevermögen 498.251,00 489.490,00 8.761,00 2
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.815,00 1.838,00 -23,00 -1
II. Sachanlagen 495.337,00 486.143,00 9.194,00 2
III. Finanzanlagen 1.099,00 1.509,00 -410,00 -37
B. Umlaufvermögen 135.015,00 136.858,00 -1.843,00 -1
I. Vorräte 14.936,00 14.227,00 709,00 5
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 100.341,00 103.869,00 -3.528,00 -4
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 72.694,00 70.445,00 2.249,00 3
2. Forderungen an den Gesellschafter 123,00 174,00 -51,00 -41
3. Forderungen nach dem Krankenhausfinanzierungsrecht 17.498,00 24.175,00 -6.677,00 -38
4. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 7.681,00 5.797,00 1.884,00 25
5. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 43,00 122,00 -79,00 -184
6. sonstige Vermögensgegenstände 2.302,00 3.157,00 -855,00 -37
III. Wertpapiere des Umlaufvermögens 5.000,00 14.040,00 -9.040,00 -181
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 14.738,00 4.722,00 10.016,00 68
C. Ausgleichsposten nach dem KHG: 21.047,00 20.968,00 79,00 0
D. Rechnungsabgrenzungsposten 756,00 814,00 -58,00 -8
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
F. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Passiva 655.069,00 648.130,00 6.939,00 1
A. Eigenkapital 80.442,00 78.584,00 1.858,00 2
B. Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens: 335.041,00 339.940,00 -4.899,00 -1
C. Rückstellungen 145.129,00 149.370,00 -4.241,00 -3
D. Verbindlichkeiten 94.329,00 80.081,00 14.248,00 15
E. Ausgleichsposten aus Darlehensförderung
F. Rechnungsabgrenzungsposten 128,00 155,00 -27,00 -21
Gewinn- und Verlustrechnung 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut in %
1. Erlöse aus Krankenhausleistungen 411.020,00 391.533,00 19.487,00 5
2. Erlöse aus Wahlleistungen 25.356,00 26.289,00 -933,00 -4
3. Erlöse aus ambulanten Leistungen des Krankenhauses 23.659,00 22.441,00 1.218,00 5
4. Nutzungsentgelte der Ärzte 3.056,00 2.720,00 336,00 11
5. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen/unfertigen Leistungen 1.286,00 1.199,00 87,00 7
6. andere aktivierte Eigenleistungen 306,00 481,00 -175,00 -57
7. Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter Nr. 11 3.156,00 2.910,00 246,00 8
8. sonstige betriebliche Erträge 48.923,00 48.246,00 677,00 1
9. Personalaufwand 330.485,00 318.294,00 12.191,00 4
10. Materialaufwand 126.051,00 122.769,00 3.282,00 3
Zwischenergebnis 60.226,00 54.758,00 5.468,00 9
11. Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen 9.523,00 25.297,00 -15.774,00 -166
12. Erträge aus der Einstellung von Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung 79,00 79,00 0,00 0
13. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem KHG und auf Grund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 21.155,00 21.235,00 -80,00 0
14. Erträge aus der Auflösung des Ausgleichspostens für Darlehensförderung
15. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem KHG und auf Grund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 10.250,00 25.908,00 -15.658,00 -153
16. Aufwendungen aus der Zuführung zu Ausgleichsposten aus Darlehensförderung
17. Aufwendungen für die nach dem KHG geförderte Nutzung von Anlagegegenständen
18. Aufwendungen für nach dem KHG geförderte, nicht aktivierungsfähige Maßnahmen 15,00 15,00 100
19. Aufwendungen aus der Auflösung der Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung
20. Abschreibungen 29.195,00 29.425,00 -230,00 -1
21. sonstige betriebliche Aufwendungen 45.068,00 40.903,00 4.165,00 9
Zwischenergebnis 6.454,00 5.133,00 1.321,00 20
22. Erträge aus Beteiligungen
23. Erträge aus anderen Wertpapieren und aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 150,00 44,00 106,00 71
24. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 435,00 662,00 -227,00 -52
25. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 500,00 1,00 499,00 100
26. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 4.616,00 4.841,00 -225,00 -5
27. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 1.922,00 997,00 925,00 48
28. außerordentliche Erträge
29. außerordentliche Aufwendungen
30. außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0
21. Steuern 64,00 201,00 -137,00 -214
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 1.859,00 796,00 1.063,00 57
26. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag (-) -24.676,00 -25.472,00 796,00 -3
26. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen
27. Bilanzgewinn/Bilanzverlust -22.817,00 -24.676,00 1.859,00 -8

2016 N-ERGIE

D.5

Aktiengesellschaft

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

D.5.1

Jahresabschluss

D.5.2 231

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

IST Vorschau Plan Plan Plan Plan Plan
in Mio. € 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020
Umsatzerlöse 2.225 2.216 2.109 2.085 2.108 2.170 2.281 sonstige betriebliche Erträge 172 164 161 160 161 164 165 Bezugskosten/Einsatzstoffe (-) 1.704 1.674 1.445 1.410 1.430 1.485 1.592 Aufwendungen für bezogene Leistungen (-) 301 310 434 443 450 454 460 Personalaufwand (-) 161 177 181 177 183 177 179 Abschreibung Sachanlagen und immat. AV (-) 67 68 68 68 71 74 76 davon Konzessionsabgabe (-) 10 11 11 11 11 11 11 sonstige betriebliche Aufwendungen (-) 75 78 64 70 65 65 62
BETRIEBSERGEBNIS 80 63 68 66 60 67 65 FINANZERGEBNIS 34 35 27 30 32 25 24
Ergebnis d. gewöhnl. Geschäftstätigkeit 114 99 96 96 93 93 89

N-ERGIE Aktiengesellschaft

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut in %
Aktiva 1.977.285,00 1.985.262,00 -7.977,00 0
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 1.575.974,00 1.508.634,00 67.340,00 4
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 774,00 470,00 304,00 39
II. Sachanlagen 928.455,00 853.053,00 75.402,00 8
III. Finanzanlagen 646.745,00 655.111,00 -8.366,00 -1
C. Umlaufvermögen 398.521,00 473.238,00 -74.717,00 -19
I. Vorräte 10.566,00 14.912,00 -4.346,00 -41
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 312.025,00 385.511,00 -73.486,00 -24
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 75.930,00 72.815,00 3.115,00 4
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.790,00 3.390,00 -600,00 -22
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 1.977.285,00 1.985.262,00 -7.977,00 0
A. Eigenkapital 371.909,00 361.909,00 10.000,00 3
I. Gezeichnetes Kapital 156.400,00 156.400,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage 119.886,00 119.886,00 0,00 0
III. Gewinnrücklagen 95.623,00 85.623,00 10.000,00 10
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0,00 0
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 9.496,00 10.081,00 -585,00 -6
C. Zuschüsse 99.934,00 88.652,00 11.282,00 11
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 41.918,00 45.910,00 -3.992,00 -10
E. Rückstellungen 449.346,00 436.133,00 13.213,00 3
F. Verbindlichkeiten 1.001.743,00 1.039.442,00 -37.699,00 -4
G. Rechnungsabgrenzungsposten 2.939,00 3.135,00 -196,00 -7
H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz in %
1. Umsatzerlöse 2.225.247,00 2.278.345,00 -53.098,00 -2
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 46,00 73,00 -27,00 -59
3. andere aktivierte Eigenleistungen 140,00 20,00 120,00 86
4. sonstige betriebliche Erträge 171.724,00 164.211,00 7.513,00 4
5. Materialaufwand -2.004.584,00 -2.058.141,00 53.557,00 -3
6. Personalaufwand -160.919,00 -145.662,00 -15.257,00 9
7. Abschreibungen -67.225,00 -65.134,00 -2.091,00 3
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -84.201,00 -104.964,00 20.763,00 -25
9. Finanzergebnis 34.227,00 38.717,00 -4.490,00 -13
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 114.455,00 107.465,00 6.990,00 6
11. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen -30.522,00 -28.007,00 -2.515,00 8
12. außerordentliches Ergebnis 0,00 -1.310,00 1.310,00 0
13. Steuern -7.024,00 -6.503,00 -521,00 7
14. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne -66.909,00 -63.645,00 -3.264,00 5
15. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 10.000,00 8.000,00 2.000,00 20
16. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
17. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen -10.000,00 -8.000,00 -2.000,00 20
18. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 0,00 0,00 0

2016 Noris-Arbeit gGmbH (NOA)

D.6

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

D.6.1 234

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Wirtschaftsplan Noris-Arbeit (NOA) gGmbH

Wirtschaftsjahr 2016

Zuschussdarstellung Stand: 14.09.2015

Zuschüsse (ohne Stadt Zuschüsse Stadt Projekt / Abteilung Nürnberg) Nürnberg Umsätze Einnahmen gesamt Ausgaben gesamt Ausgaben - Ausgaben - Ausgaben - Projekt- Stamm- Teilnehmer- Ausgaben restl. Werkstatt- struktur- Overhead- Personalkosten personalkosten Raumkosten Sachkosten kosten kosten kosten
1 Arbeitsmarktdienstleistungen im Bereich Erwachsene 1.1. Vermittlungs- und Coachingprojekte für Erwachsene
1.1.1 Jobcoop 554.660 € 3.732 € 0 € 558.393 € 558.393 € 122.648 € 0 € 28.846 € 37.204 € 310.590 € 30.016 € 29.089 €
1.1.2 Produktionsorientierte Tätigkeiten (PoT) 655.920 € -1.889 € 0 € 654.031 € 654.031 € 300.794 € 0 € 21.218 € 14.090 € 172.973 € 73.614 € 71.341 €
1.1.3 BIWAQ 448.863 € 65.042 € 0 € 513.905 € 513.905 € 138.524 € 0 € 31.686 € 25.389 € 251.551 € 33.901 € 32.854 €
1.1.4 Seniorenarbeit ab 2016 34.000 € 16.946 € 0 € 50.946 € 50.946 € 31.514 € 0 € 1.482 € 2.763 € 0 € 7.712 € 7.474 €
1.1.5 Fit for Job 41.400 € -1.767 € 0 € 39.633 € 39.633 € 22.028 € 0 € 2.173 € 4.816 € 0 € 5.391 € 5.225 €
1.1.6 Focus Arbeit 40.138 € 63.752 € 0 € 103.890 € 103.890 € 65.517 € 0 € 2.372 € 4.428 € 0 € 16.034 € 15.539 €
1.1.7 Coaching "Gecos" 61.020 € -3.411 € 0 € 57.609 € 57.609 € 27.756 € 0 € 2.556 € 3.852 € 10.069 € 6.793 € 6.583 €
1.1.8 Coaching Jobtest / Jobperspektive 137.138 € 23.744 € 0 € 160.882 € 160.882 € 89.862 € 0 € 8.094 € 19.621 € 0 € 21.992 € 21.313 €
1.1.9 Jobservice (Aktivierungsgutscheine) 119.797 € 4.331 € 0 € 124.128 € 124.128 € 69.034 € 0 € 8.024 € 13.802 € 0 € 16.895 € 16.373 €
Summe 2.092.936 € 170.481 € 0 € 1.2. Beschäftigungsprojekte für Erwachsene 2.263.416 € 2.263.416 € 867.678 € 0 € 106.451 € 125.966 € 745.182 € 212.348 € 205.791 €
1.2.1 Jobtest ab 2015 68.100 € 328 € 0 € 68.428 € 68.428 € 5.400 € 19.200 € 300 € 800 € 40.126 € 1.322 € 1.281 €
1.2.2 Jobtest ab 2015 111.700 € 253 € 0 € 111.953 € 111.953 € 8.800 € 31.500 € 400 € 1.300 € 65.712 € 2.154 € 2.087 €
1.2.3 Jobperspektive ab 2015 31.900 € -520 € 0 € 31.380 € 31.380 € 3.200 € 11.500 € 200 € 500 € 14.438 € 783 € 759 €
1.2.4 Jobperspektive ab 2015 79.900 € -2.693 € 0 € 77.207 € 77.207 € 10.200 € 36.300 € 500 € 1.500 € 23.792 € 2.496 € 2.419 €
1.2.5 Jobperspektive ab 2015 119.200 € -1.941 € 0 € 117.259 € 117.259 € 12.100 € 43.000 € 600 € 1.800 € 53.928 € 2.961 € 2.870 €
1.2.6 Jobperspektive ab 2015 114.900 € -7.521 € 0 € 107.379 € 107.379 € 20.500 € 73.000 € 900 € 3.100 € 0 € 5.017 € 4.862 €
1.2.7 Jobtest ab 2016 367.700 € 1.498 € 0 € 369.198 € 369.198 € 29.100 € 103.700 € 1.400 € 4.400 € 216.575 € 7.122 € 6.902 €
1.2.8 Jobtest ab 2016 245.100 € 1.140 € 0 € 246.240 € 246.240 € 19.400 € 69.200 € 900 € 2.900 € 144.491 € 4.748 € 4.601 €
1.2.9 Jobperspektive ab 2016 170.300 € -2.883 € 0 € 167.417 € 167.417 € 17.200 € 61.500 € 800 € 2.600 € 77.028 € 4.209 € 4.079 €
1.2.10 Jobperspektive ab 2016 345.100 € -9.985 € 0 € 335.115 € 335.115 € 41.200 € 147.000 € 1.900 € 6.200 € 118.960 € 10.083 € 9.772 €
1.2.11 Jobperspektive ab 2016 212.800 € -3.634 € 0 € 209.166 € 209.166 € 21.500 € 76.800 € 1.000 € 3.300 € 96.205 € 5.262 € 5.099 €
1.2.12 Jobperspektive ab 2016 96.800 € -6.263 € 0 € 90.537 € 90.537 € 17.300 € 61.500 € 800 € 2.600 € 0 € 4.234 € 4.103 €
1.2.13 Projekt AGH 395.760 € -5.471 € 0 € 390.289 € 390.289 € 32.320 € 115.260 € 1.500 € 5.080 € 220.554 € 7.910 € 7.665 €
1.2.14 SiQ Außenpflege 68.370 € -69 € 0 € 68.301 € 68.301 € 5.660 € 20.170 € 260 € 890 € 38.593 € 1.385 € 1.342 €
1.2.15 SiQ Außenpflege 117.200 € -108 € 0 € 117.092 € 117.092 € 9.700 € 34.580 € 450 € 1.530 € 66.158 € 2.374 € 2.301 €
1.2.16 SiQ Außenpflege 52.090 € -37 € 0 € 52.053 € 52.053 € 4.310 € 15.370 € 200 € 680 € 29.416 € 1.055 € 1.022 €
1.2.17 SiQ Gebietsaufsicht 72.990 € -650 € 0 € 72.340 € 72.340 € 6.600 € 23.530 € 310 € 1.040 € 37.679 € 1.615 € 1.565 €
1.2.18 SiQ Gebietsaufsicht 169.820 € -1.537 € 0 € 168.283 € 168.283 € 15.350 € 54.750 € 710 € 2.420 € 87.656 € 3.757 € 3.641 €
1.2.19 SiQ Gebietsaufsicht 71.500 € -653 € 0 € 70.847 € 70.847 € 6.460 € 23.050 € 300 € 1.020 € 36.904 € 1.581 € 1.532 €
Summe 2.911.230 € -40.745 € 0 € 2.870.485 € 2.870.485 € 286.300 € 1.020.910 € 13.430 € 43.660 € 1.368.215 € 70.067 € 67.903 €
Zuschüsse (ohne Stadt Zuschüsse Stadt Projekt / Abteilung Nürnberg) Nürnberg Umsätze Einnahmen gesamt Ausgaben gesamt Ausgaben - Ausgaben - Ausgaben - Projekt- Stamm- Teilnehmer- Ausgaben restl. Werkstatt- struktur- Overhead- Personalkosten personalkosten Raumkosten Sachkosten kosten kosten kosten
2 Arbeitsmarkt- und Bildungsdienstleistungen im Bereich Jugend 2.1. Übergang Schule Beruf / Dienstleistungen für Jugendliche
2.1.1. Qualibegleitende Hilfen und Ausbildungsplatzoffensive (Quapo) 12.600 € 400.000 € 0 € 412.600 € 412.600 € 251.695 € 0 € 33.331 € 6.281 € 0 € 61.598 € 59.696 €
2.1.2 Perspektiven im Quartier (ehem. Kompetenzagentur) 188.754 € 282.208 € 0 € 470.962 € 470.962 € 285.125 € 0 € 9.968 € 38.465 € 0 € 69.779 € 67.624 €
2.1.3. BVB pro 117.061 € 137.429 € 0 € 254.490 € 254.490 € 71.952 € 0 € 4.386 € 1.773 € 141.705 € 17.609 € 17.065 €
2.1.4. Personalentwickler (ehem. Assistierte Ausbildung) 0 € 117.553 € 0 € 117.553 € 117.553 € 76.770 € 0 € 1.574 € 2.214 € 0 € 18.788 € 18.208 €
2.1.6. Berufsorientierungsprogramm - BOP 355.020 € 450.850 € 0 € 805.870 € 805.870 € 252.602 € 0 € 23.889 € 4.251 € 403.398 € 61.820 € 59.911 €
Summe 673.436 € 1.388.040 € 0 € 2.061.475 € 2.061.475 € 938.144 € 0 € 73.148 € 52.984 € 545.102 € 229.593 € 222.504 €
2.2. Ausbildung
2.2.4 Verbundausbildung ab 2013 / 2014 0 € 130.000 € 0 € 130.000 € 130.000 € 0 € 130.000 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
Summe 0 € 130.000 € 0 € 130.000 € 130.000 € 0 € 130.000 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €
3 Betriebe / allg. Dienstleistungen
3.1. Umweltservice 498.670 € 25.256 € 949.345 € 1.473.272 € 1.473.272 € 440.737 € 136.240 € 175.027 € 608.193 € 0 € 23.373 € 89.702 €
3.1.1 Alles rund um´s Kind 96.083 € -60.192 € 253.768 € 289.659 € 289.659 € 88.139 € 21.500 € 32.014 € 130.885 € 0 € 0 € 17.121 €
3.1.2 Bürgerservice 1.325.005 € -125.015 € 376.718 € 1.576.707 € 1.576.707 € 838.491 € 200.960 € 43.023 € 279.110 € 0 € 44.467 € 170.657 €
Verbundwerkstatt (Durchführung der Werkstattaufträge aus den Jugend- 3.2. 667.168 € 134.840 € 68.978 € und Erwachsenenprojekten) 870.986 € 870.986 € 450.290 € 21.500 € 212.328 € 71.341 € 0 € 23.880 € 91.647 €
3.3. Cafeteria im SFSS 0 € 27.966 € 95.873 € 123.838 € 123.838 € 52.720 € 0 € 14.704 € 46.174 € 0 € 0 € 10.241 €
3.3.1 Jobcoop / PoT-Projekt Hauswirtschaft 91.259 € 8.031 € 0 € 99.290 € 99.290 € 70.898 € 0 € 4.901 € 9.719 € 0 € 0 € 13.772 €
3.4. Veranstaltungsservice im Südstadtforum 0 € 74.116 € 0 € 74.116 € 74.116 € 27.263 € 0 € 9.957 € 31.600 € 0 € 0 € 5.296 €
3.5. Gemeinbedarfseinrichtung Südstadtforum (NOA als Betriebsträger) 0 € 140.846 € 0 € 140.846 € 140.846 € 109.564 € 5.000 € 0 € 5.000 € 0 € 0 € 21.282 €
3.6. Siemens-Kantine 0 € -11.314 € 515.435 € 504.121 € 504.121 € 224.864 € 0 € 0 € 221.566 € 0 € 11.925 € 45.766 €
Summe 2.678.185 € 214.535 € 2.260.116 € 4 NOA Reinigung 5.152.835 € 5.152.835 € 2.302.967 € 385.200 € 491.953 € 1.403.587 € 0 € 103.645 € 465.483 €
4.1. NOA-Reinigung durch Technikbüro bei NOA 0 € -0 € 132.080 € 132.080 € 132.080 € 39.495 € 64.714 € 14.300 € 5.899 € 0 € 0 € 7.672 €
Summe 0 € -0 € 132.080 € 132.080 € 132.080 € 39.495 € 64.714 € 14.300 € 5.899 € 0 € 0 € 7.672 €
Zuschüsse (ohne Stadt Zuschüsse Stadt Projekt / Abteilung Nürnberg) Nürnberg Umsätze Einnahmen gesamt Ausgaben gesamt Ausgaben - Ausgaben - Ausgaben - Projekt- Stamm- Teilnehmer- Ausgaben restl. Werkstatt- struktur- Overhead- Personalkosten personalkosten Raumkosten Sachkosten kosten kosten kosten
5 Neuakquise von Projekten und Aufträgen
5.1. Sammelpositon Neuakquise 2016 266.667 € 400.000 € 0 € 666.666 € 666.666 € 400.000 € 0 € 26.667 € 47.237 € 0 € 97.892 € 94.870 €
5.2. Armin 136.529 € 46.785 € 0 € 183.314 € 183.314 € 93.379 € 0 € 9.845 € 15.405 € 19.685 € 22.853 € 22.147 €
Summe 403.196 € 446.784 € 0 € 6 Unternehmensstruktur (informell, da über Umlage berücksichtigt) 849.980 € 849.980 € 493.379 € 0 € 36.512 € 62.642 € 19.685 € 120.745 € 117.017 €
6.1. Overheadkosten 70.975 € 0 € 0 € 70.975 € 1.157.344 € 772.094 € 0 € 49.000 € 336.250 € 0 € 0 € 0 €

Summe 70.975 € 0 € 0 € 70.975 € 1.157.344 € 772.094 € 0 € 49.000 € 336.250 € 0 € 0 € 0 €

Gesamt (1-6) 8.758.982 € 2.309.094 € 2.392.196 € 13.460.271 € 13.460.271 € 4.927.962 € 1.600.824 € 735.794 € 1.694.739 € 2.678.185 € 736.398 € 1.086.369 €
Unternehmensergebnis 27.453 €
Summe der Einnahmen / Ausgaben + Unternehmensergebnis 13.487.724 €
davon Werkstattkostenverrechnung (informell) 2.678.185 €

Summe Beantragung Ref. V (Arbeitsmarktdienstleistungen) 1.565.632 € 1.963.619 € 0 € 3.529.250 € 3.529.250 € 1.635.564 € 0 € 143.717 € 145.444 € 816.338 € 400.274 € 387.914 €

Summe Beantragung Ref. V (allgemeine Dienstleistungen) 0 € 242.928 € 95.873 € 338.801 € 338.801 € 189.547 € 5.000 € 24.661 € 82.774 € 0 € 0 € 36.819 €

Gesamtsumme Beantragung Ref. V 1.565.632 € 2.206.546 € 95.873 € 3.868.051 € 3.868.051 € 1.825.111 € 5.000 € 168.378 € 228.218 € 816.338 € 400.274 € 424.733 €

Summe Zuschussbedarf andere Dienststellen (Arbeitsmarktdienstleistungen) 0 € 130.000 € 0 € 130.000 € 130.000 € 0 € 130.000 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €

Summe Zuschussbedarf andere Dienststellen (allgemeine Dienstleistungen) 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €

Summe Zuschussbedarf andere Dienststellen 0 € 130.000 € 0 € 130.000 € 130.000 € 0 € 130.000 € 0 € 0 € 0 € 0 € 0 €

Gesamtsumme Zuschussbedarf Stadt Nürnberg (Arbeitsmarktdienstleistungen) 1.565.632 € 2.093.619 € 0 € 3.659.250 € 3.659.250 € 1.635.564 € 130.000 € 143.717 € 145.444 € 816.338 € 400.274 € 387.914 €

Gesamtsumme Zuschussbedarf Stadt Nürnberg (allgemeine Dienstleistungen) 0 € 242.928 € 95.873 € 338.801 € 338.801 € 189.547 € 5.000 € 24.661 € 82.774 € 0 € 0 € 36.819 €

Gesamtsumme Zuschussbedarf NOA bei Stadt Nürnberg 1.565.632 € 2.336.546 € 95.873 € 3.998.051 € 3.998.051 € 1.825.111 € 135.000 € 168.378 € 228.218 € 816.338 € 400.274 € 424.733 €

Durchlaufposten (Zuschüsse ohne Finanzierung der NOA-Struktur) - informell 1.150.910 €

Zeichenerklärung:

Zuschussantrag Ref. V

Zuschussbedarf andere Dienststelle

Durchlaufposition

2016 NürnbergStift Service

D.7

GmbH (NüStSG)

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

D.7.1

Jahresabschluss

D.7.2 250

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

NürnbergStift Service GmbH Vorwort

1. Vorwort

Gemäß § 8 des Gesellschaftsvertrages legt die Geschäftsführung der NürnbergStift Service GmbH (NüStSG) den Wirtschafts- und Finanzplan für das Geschäftsjahr 2016 vor.

Der Erfolgsplan (entspricht der Gewinn- und Verlustrechnung im Jahresabschluss) ist nach den Vorgaben des HGB gegliedert.

NürnbergStift Service GmbH Rechtliche und betriebliche Grundlagen

2. Rechtliche und betriebliche Grundlagen

Die NüStSG ist eine 100%ige Tochter der Stadt Nürnberg.

Die NüStSG erbringt als Kernaufgabe Dienst- und Werkleistungen gegenüber dem NüSt, in eingeschränktem Umfang auch für andere Aufgabenbereiche (z.B. Tiergarten). Die satzungsgemäßen Leistungen reichen von der Durchführung und Erledigung von Aufgaben im Facility-Bereich bis zu Unterstützungsleistungen für die Pflege. Hierzu zählen insbesondere

Zuständige Organe für die Gesellschaft sind der Geschäftsführer und die Gesellschafterversammlung (§ 4 des Gesellschaftsvertrags). Zum Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Michael Pflügner bestellt.

Die Personalkostenabrechnung wird von der NüStSG durchgeführt. Zum Teil werden unterstützende Verwaltungsleistungen (z.B. Rechnungswesen, EDV-Unterstützung) von NüSt erbracht. Der Leistungsaustausch zwischen NüSt und der NüStSG ist über einen Dienstleistungsvertrag geregelt. Die von NüSt angemieteten Geschäftsräume der Gesellschaft befinden sich in 90480 Nürnberg, Regensburger Str. 388. NüSt vermietet an die NüStSG darüber hinaus auch Einrichtungs- und Ausstattungsgegenstände. Hierzu wurde zwischen beiden Parteien ein „Raum-/Gerätemietvertrag“ abgeschlossen. Für Mitarbeiter/innen des NüSt, die für die NüStSG tätig sind, besteht ein sog. „Gestellungsvertrag“ zur NüStSG. Dies betrifft insbesondere die Bereiche „Küche“ und „Betriebsdienst“.

2. Erfolgsplan

Planansatz Planansatz Abschluss

2016 2015 2014

Lfd. Nr. Bezeichnung EUR EUR EUR EUR EUR EUR

  1. Umsatzerlöse 4.201.945,00 4.308.840,00 4.397.568,70

  2. Sonstige betriebliche Erträge 10.144,00 4.212.089,00 7.000,00 4.315.840,00 45.822,77 4.443.391,47

  3. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.128.304,00 1.186.432,00 1.279.750,86 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 757.670,00 1.885.974,00 768.602,00 1.955.034,00 761.473,07 2.041.223,93

  4. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter 1.402.614,00 1.435.551,00 1.463.354,62 b) Soziale Abgaben 290.785,00 1.693.399,00 292.951,00 1.728.502,00 298.351,86 1.761.706,48

  5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 9.600,00 19.272,00 14.194,80

  6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 614.536,00 604.460,00 610.708,58

  7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 40,00 200,00 651,10

  8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00 50,00 1.610,87

  9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 8.620,00 8.722,00 14.597,91

  10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 6.150,00 6.200,00 6.728,61

  11. Sonstige Steuern 470,00 522,00 5.099,16

12 Jahresüberschuss/

-fehlbetrag (-) 2.000,00 2.000,00 2.770,14

Die Posten der Erfolgsplanansätze setzen sich im Einzelnen wie folgt zusammen:

Umsatzerlöse (Erfolgsplan-Posten 1)

Fibu- Konto Umsatzerlöse Planansatz 2016 EUR Planansatz 2015 EUR Abschluss 2014 EUR
491000 Erträge Küchenleistungen, ohne MWSt 2.657.463,00 2.869.809,00 2.667.826,32
491002 Erträge Küchenleistungen, 19 % MWSt 60.518,00 42.275,00 58.826,37
492000 Erträge Reinigungsleistungen, ohne MWSt 971.473,00 931.370,00 1.004.823,36
492002 Erträge Reinigungsleistungen, 19 % MWSt 52.751,00 47.714,00 55.233,90
493000 Erträge Betriebsdienstleistungen, ohne MWSt 437.540,00 320.835,00 515.179,09
493002 Erträge Betriebsdienstleistungen, 19 % MWSt 0,00 24.727,00 24.944,86
494000 495002 Erträge „Pflegeunterstützende Leistungen“, ohne MWSt Erträge Cafe AHR, 19% MWSt Spitzabrechnung 0,00 22.200,00 45.110,00 27.000,00 43.981,61 26.753,19
insgesamt 4.201.945,00 4.308.840,00 4.397.568,70

Sonstige betriebliche Erträge (Erfolgsplan-Posten 2)

Fibu- Konto Sonstige betriebliche Erträge Planansatz 2016 EUR Planansatz 2015 EUR Abschluss 2014 EUR
445000 Erstattung Personalkosten 0,00 0,00 € 6.410,45
482002 Erträge Personalverpflegung 19% MWSt 0,00 0,00 € 7.634,21
484003 Erträge HB Küche Verkauf 19% MWSt 10.144,00 0
520000 Erträge aus Abgang AV 0,00 0,00 € 0
530000 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen 0,00 0,00 € 9.514,81
550000 Skonti, Boni, Warenrückvergütungen 0,00 0,00 € 4.337,29
550002 Erträge aus Schadensersätzen 0,00 0,00 € 122,43
550003 Kleinbeträge 0,00 0,00 € 0,12
550093 sonstige Erträge (19%) 0,00 7.000,00 € 0
560000 Erträge nachberechneter Leistungen frd. Gj. 0,00 0,00 € 531,96
560002 Periodenfremde Erträge, ohne MWSt 0,00 0,00 € 17.271,50
insgesamt 10.144,00 7.000,00 € 45.822,77

Materialaufwand (Erfolgsplan-Posten 3)

Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (Erfolgsplan-Posten 3 a)

Fibu- Konto „Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe“ Planansatz 2016 EUR Planansatz 2015 EUR Abschluss 2014 EUR
650002 Lebensmittel, 7 % MWSt 1.005.177,00 1.078.882,00 1.144.174,79
650005 Lebensmittel, 19 % MWSt 17.242,00 29.671,51
672000 Gas 2.607,00 2.232,00 1.586,51
680000 Reinigungs- und Desinfektionsmittel 26.250,00 25.000,00 26.225,69
680001 Wäschebeschaffung 500,00 500,00 557,66
680002 Berufs- und Schutzkleidung 21.282,00 22.000,00 21.551,92
680003 Wäschereinigung und -pflege 2.200,00 1.800,00 1.715,14
680004 Haushaltsverbrauchsmittel 22.943,00 24.505,00 24.059,57
680005 Geschirr, Besteck und sonstiger Hausrat 15.000,00 15.000,00 15.191,03
680006 Treibstoffe, Schmiermittel 6.194,00 7.300,00 6.394,27
680999 Sonstige Materialaufwendungen 8.909,00 9.213,00 8.622,77
insgesamt 1.128.304,00 1.186.432,00 1.279.750,86

Aufwendungen für bezogene Leistungen (Erfolgsplan-Posten 3 b)

Fibu- Konto Konto Aufwendungen für bezogene Leistungen Planansatz 2016 EUR Planansatz 2015 EUR Abschluss 2014 EUR
681000 Fremdleistungen Küche 573.740,00 592.136,00 581.141,08
681001 Fremdleistungen Gebäudereinigung 48.849,00 48.025,00 54.423,98
681002 Fremdleistungen Wäscherei 7.500,00 7.500,00 7.444,75
681003 Fremdleistungen Betriebsdienst 102.981,00 98.280,00 94.873,75
681004 Fremdleistungen Recycling/Entsorgung 23.600,00 21.661,00 22.335,84
681999 Sonstige Fremdleistungen 1.000,00 1.000,00 1.253,67
insgesamt 757.670,00 768.602,00 761.473,07

Die von NüSt an die NüStSG über Gestellungsvertrag überlassenen Mitarbeiter/innen werden bei der NüStSG unter den Posten „Fremdleistungen Küche, Gebäudereinigung, Betriebsdienst und Service-Pflege“ nachgewiesen. Ein weiterer Rückgang dieser Kosten ist nicht abzusehen, da in den kommenden Jahren keine Renteneintritte erwartet werden und durch das Auslaufen der Altersteilzeitregelung keine vorzeitigen Verrentungen geplant sind.

Unter dem Posten „Fremdleistungen Gebäudereinigung“ ist neben den von NüSt gestellten Kräften auch die Glasreinigung, die nicht von der NüStSG in Eigenleistung erbracht und deshalb an Fremdunternehmen vergeben wird, enthalten. Diesen Aufwendungen stehen entsprechende Erträge gegenüber (siehe GuV-Posten 1, im Fibu-Konto

492000 enthalten). Der Posten „Recycling“ enthält die Entsorgung der Speisereste und die Entleerung der Fettabscheider in den beiden Küchen.

Personalaufwand (Erfolgsplan-Posten 4)

Unter dem Posten „Personalaufwand“ werden die Aufwendungen für die Mitarbeiter/innen, die in einem Beschäftigungsverhältnis zur NüStSG stehen, nachgewiesen. Aufwendungen für „Gestellungskräfte“ werden als Fremdleistungen unter dem GuV- Posten 3 b) „Aufwendungen für bezogene Leistungen“ gezeigt. Die NüStSG wendet den Tarifvertrag für das Gebäudereinigerhandwerk in Bayern an.

Löhne und Gehälter (Erfolgsplan-Posten 4 a)

Fibu- Konto Löhne und Gehälter Planansatz 2016 EUR Planansatz 2015 EUR Abschluss 2014 EUR
608000 Löhne und Gehälter 1.398.709,00 1.428.211,00 1.451.198,10
642000 Urlaubsrückstellungen HWD-Küche 0,00 0,00 2.276,59
642001 Überstundenrückstellungen HWD-Küche 0,00 0,00 329,37
642200 Urlaubsrückstellungen HWD-Sonstige 0,00 0,00 3.590,83
642201 Überstundenrückstellungen HWD-Sonstige 0,00 0,00 -378,73
643000 Urlaubsrückstellungen Verwaltungsdienst 0,00 0,00 322,07
643001 Überstundenrückstellungen Verwaltungsdienst 0,00 0,00 -1.092,79
644000 Urlaubsrückstellungen Technischer Dienst 0,00 0,00 -1.632,79
644001 Überstundenrückstellungen Techn. Dienst 0,00 0,00 1.431,97
649001 Arbeitsmed. Betreuung 3.805,00 7.240,00 7.150,00
649002 Freiwillige Leistungen 0,00 0,00 60,00
649999 Sonstige Personalaufwendungen 100,00 100,00 100,00
insgesamt 1.402.614,00 1.435.551,00 1.463.354,62

Aktuell befinden sich die beiden Tarifparteien in Gehaltsverhandlungen. Da diese noch nicht abgeschlossen sind, kann noch kein endgültiger Wert für die Erhöhungen ab 01.01.2016 angesetzt werden. Es ist jedoch anzunehmen, dass sich die Tariferhöhung um 3,0 % bewegen wird. Aufgrund der geplanten Küchenzusammenlegung Mitte 2016 kann trotz dieser Erhöhung mit einem geringfügig reduzierten Personalaufwand bei der NüStSG gerechnet werden. Die schrittweise Ersetzung von ausgeschiedenen NüSt- Gestellungskräften durch NüStSG-eigene Kräfte kann für die nächsten Jahre aufgrund fehlender Verrentungen nur bei unplanmäßigem Renteneintritt eines Gestellungsmitarbeiters erfolgen.

Zur Erbringung der angebotenen Leistungen wird von einer Mitarbeiterzahl von 68,2 VK ausgegangen.

Soziale Abgaben (Erfolgsplan-Posten 4 b)

Fibu- Konto Soziale Abgaben Planansatz 2016 EUR Planansatz 2015 EUR Abschluss 2014 EUR
618000 Gesetzliche Sozialabgaben 283.465,00 286.420,00 291.917,79
619000 Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung 7.320,00 6.531,00 6.434,07
insgesamt 290.785,00 292.951,00 298.351,86

Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens

und Sachanlagen und Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens (Erfolgs-

plan-Posten 5)

Fibu- Konto Anlagevermögens und Sachanlagen Planansatz 2016 EUR Planansatz 2015 EUR Abschluss 2014 EUR
750000 AfA auf immat. Vermögensgegenst. 3.081,64
750999 AfA auf immst. Vermögensgegenst. (GWG) 157,12
751000 AfA auf Sachanlagen (ohne GWG) 9.600,00 19.272,00 9.104,48
751999 AfA auf Sachanlagen (GWG) 0,00 1.851,56
gesamt 9.600,00 19.272,00 14.194,80

Der Berechnung der Abschreibungen liegen die Zahlen der Anlagenbuchhaltung zugrunde, die auf das Jahr 2016 hochgerechnet wurden. Abschreibungen von im Jahr 2016 geplanten Ersatz- bzw. Neubeschaffungen wurden berücksichtigt.

Sonstige betriebliche Aufwendungen (Erfolgsplan-Posten 6)

Fibu- Konto „Sonstige betriebliche Aufwendungen“ Planansatz 2016 EUR Planansatz 2015 EUR Abschluss 2014 EUR
Verwaltungsbedarf:
682000 Büromaterial 2.005,00 2.000,00 2.549,00
682001 Bücher und Zeitschriften 200,00 200,00 0,00
682002 Nebenkosten des Geldverkehrs 0,00 36,00 0,00
682003 Porto-/Postgebühren 469,00 420,00 530,84
682004 Telefon, Fax, DFÜ, Internet, etc. 840,00 900,00 850,26
682005 EDV - Verbrauch 0,00 0,00 0,00
682007 Reisekosten, Fahrgelder, Spesen 1.500,00 2.500,00 1.492,98
682008 Personalbeschaffungskosten 758,00 94,00 327,31
682009 Beratungskosten 9.600,00 600,00 600,00
682010 Prüfungskosten 4.300,00 5.100,00 4.150,00
682011 Ger.-Anw. Gebühren 1.500,00 1.500,00 2.409,54
682999 Sonstiger Verwaltungsbedarf 100,00 1.873,00 998,29
683999 Sonstige Fremdleistungen Verwaltung 84.675,00 84.675,00 84.674,88
Zwischensumme Verwaltungsbedarf 105.947,00 99.898,00 98.583,10
Mieten/Leasing:
761000 Miete Räume 334.200,00 334.200,00 334.200,00
763000 Miete Einrichtung und Ausstattung 122.936,00 122.710,00 122.919,62
764000 Miete Fahrzeuge 6.768,00 4.942,00 5.462,09
764001 Leasing Fahrzeuge 8.052,00 8.173,00 7.985,50
Zwischensumme Mieten 471.956,00 470.025,00 470.567,21
Übrige betriebliche Aufwendungen:
711003 TÜV - Gebühren 500,00 208,00 381,80
712001 KfZ-Versicherung 3.300,00 750,00 2.303,29
753000 Abschreibungen auf Forderungen 0,00 0,00 0,66
770007 Pflege EDV-Software 3.213,00 3.000,00 3.774,69
770020 Wartung Fahrzeuge 0,00 1.200,00 0,00
771004 Instandhaltung Einrichtung und Ausstattung 7.072,00 4.000,00 7.075,49
771005 Instandhaltung Fahrzeuge 8.419,00 6.500,00 7.692,83
772000 Schadensersätze 0,00 1.000,00 0,00
772001 Sachaufwand der Fort- und Weiterbildung 10.000,00 10.000,00 15.410,79
772999 Sonstige ordentliche Aufwendungen 3.750,00 7.500,00 4.503,78
781000 Periodenfremde Personalaufwendungen 0,00
781999 Sonstige periodenfremde Aufwendungen 0,00 0,00 36,22
783000 Aufwand für Verbandsumlagen/-beiträge 379,00 379,00 378,72
Zwischensumme Übrige betriebl. Aufwend. 36.633,00 34.537,00 41.558,27
insgesamt 614.536,00 604.460,00 610.708,58

Unter dem Posten „Sonstige Fremdleistungen Verwaltung“ werden insbesondere die von NüSt an die NüStSG verrechneten Verwaltungsleistungen (Geschäftsführung, Rechnungswesen, EDV, ...) ausgewiesen. Zwischen der NüStSG und dem NüSt wurde ein Raum-/Gerätemietvertrag abgeschlossen. Gegenstand dieses Vertrages ist die Vermietung von Betriebs-/Verwaltungsräumen und überlassenen Einrichtungen und Gerätschaften (z.B. Reinigungs- und Küchengeräte).

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (Erfolgsplan-Posten 7)

Fibu- Konto Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Planansatz 2016 EUR Planansatz 2015 EUR Abschluss 2014 EUR
511001 514000 Zinsen Sparkassenkonto Zinsen Rst (BilMoG) 40,00 0,00 200,00 465,01 186,09
insgesamt 40,00 200,00 651,10

Zinsen und ähnliche Aufwendungen (Erfolgsplan-Posten 8)

Fibu- Konto Zinsen und ähnliche Aufwendungen Planansatz 2016 EUR Planansatz 2015 EUR Abschluss 2014 EUR
722000 Sonstige Zinsen 0,00 50,00 1.610,87
insgesamt 0,00 50,00 1.610,87

Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (Erfolgsplan-Posten 9)

Fibu- Konto Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Planansatz 2016 EUR Planansatz 2015 EUR Abschluss 2014 EUR
insgesamt 8.620,00 8.722,00 14.597,91

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit umfasst das Betriebs- und Finanzergebnis des Unternehmens vor Steuern.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (Erfolgsplan-Posten 10)

Fibu- Konto Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Planansatz 2016 EUR Planansatz 2015 EUR Abschluss 2014 EUR
710100 Steuern vom Einkommen und vom Ertrag: a) Kapitalertragssteuer/Solidaritätszuschlag 6.150,00 6.200,00 122,64
a) Körperschaftsteuer/Solidaritätszuschlag 1.380,54
b) Gewerbesteuer 5.225,43
c) Differenz der KörperschaftsSt/Soli aus Vorjahr(en) 0,0
d) Differenz der Gewerbesteuer aus Vorjahr(en) 0
insgesamt 6.150,00 6.200,00 6.728,61

Sonstige Steuern (Erfolgsplan-Posten 11)

Fibu- Konto Sonstige Steuern Planansatz 2016 EUR Planansatz 2015 EUR Abschluss 2014 EUR
710001 710999 Kfz - Steuer sonstige Steuern 470,00 0,00 522,00 470,00 4.629,16
insgesamt 470,00 522,00 5.099,16

Jahresüberschuss/-fehlbetrag (-) (Erfolgsplan-Posten 12)

Fibu- Konto Jahresüberschuss/-fehlbetrag Planansatz 2016 EUR Planansatz 2015 EUR Abschluss 2014 EUR
insgesamt 2.000,00 2.000,00 2.770,14

4. Vermögensplan

Im Vermögensplan sind alle voraussehbaren Ausgaben, die sich aus Änderungen des Anlagevermögens ergeben, enthalten.

Vermögensplan 2016:

Ausgaben (Mittelverwendung) EUR Deckungsmittel (Mittelherkunft) EUR

Investitionen 5.000,00 Innenfinanzierung (Abschreibungen) 5.000,00

Da die NüStSG zwar über eine angemessene, aber relativ alte Grundausstattung (z.B. Reinigungsgeräte) verfügt, wird für das Jahr 2016 ein Ansatz für voraussichtliche Ersatzbeschaffungen von Reinigungs- und Werkstattgeräten in Höhe von 5.000,00 EUR vorgesehen.

5. Finanzplan mit Investitionsprogramm

Der fünfjährige Finanzplan 2016 - das erste Planungsjahr ist das laufende Geschäftsjahr (2015) - enthält eine nach Jahren gegliederte Übersicht über die Entwicklung der Ausgaben und Deckungsmittel des Vermögensplanes und eine Übersicht über die geplante Entwicklung der Jahresergebnisse.

5.1. Übersicht über die Entwicklung der Ausgaben und der Deckungsmittel

des Vermögensplans

P l a n a n s ä t z e

Ausgaben 2015 2016 2017 2018 2019

(Mittelverwendung) EUR EUR EUR EUR EUR

Investitionen 10.000,00 5.000,00 5.000,00 5.000,00 5.000,00

P l a n a n s ä t z e

Deckungsmittel 2015 2016 2017 2018 2019

(Mittelherkunft) EUR EUR EUR EUR EUR

Innenfinanzierung 5.000,00 5.000,00 5.000,00 5.000,00 5.000,00 (z.B. über Abschreibungen, liquide Mittel)

In den Jahren 2016 bis 2019 werden in geringem Umfang weitere Ersatzbeschaffungen geplant.

5.2 Übersicht über die Entwicklung der Jahresüberschüsse oder der Jahres-

fehlbeträge

P l a n a n s ä t z e

2015 2016 2017 2018 2019

EUR EUR EUR EUR EUR

Jahresüberschuss/ 2.000,00 2.000,00 2.000,00 2.000,00 2.000,00 Jahresfehlbetrag (-)

NürnbergStift Service GmbH (NüStSG)

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2014 Differenz absolut in %
Aktiva 388,00 388,00 0,00 0
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 55,00 55,00 0,00 0
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0
II. Sachanlagen 55,00 55,00 0,00 0
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0
C. Umlaufvermögen 330,00 330,00 0,00 0
I. Vorräte 33,00 33,00 0,00 0
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 97,00 97,00 0,00 0
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 200,00 200,00 0,00 0
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3,00 3,00 0,00 0
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 388,00 388,00 0,00 0
A. Eigenkapital 45,00 45,00 0,00 0
B. Ausgleichsposten für aktivierte eigene Anteile 0,00 0,00 0,00 0
C. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
D. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
F. Rückstellungen 71,00 71,00 0,00 0
G. Verbindlichkeiten 272,00 272,00 0,00 0
H. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0,00 0,00 0
I. Passive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2014 Differenz absolut in %
1. Erträge 4.445,00 4.445,00 0,00 0
davon Umsatzerlöse 4.398,00 4.398,00 0,00 0
2. Aufwendungen 4.442,00 4.442,00 0,00 0
davon Materialaufwand 2.041,00 2.041,00 0,00 0
davon Personalaufwand 1.762,00 1.762,00 0,00 0
davon Abschreibungen 14,00 14,00 0,00 0
3. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 3,00 3,00 0,00 0

2016 Städtische Werke Nürnberg

D.8

GmbH (StWN)

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

D.8.1 252

Jahresabschluss

D.8.2

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Erfolgsplan

Ist Vorschau Plan Plan Plan Plan Plan Mio. € 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 N-ERGIE Aktiengesellschaft 66,9 61,6 59,0 59,2 56,0 56,0 52,6 FEG 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 VAG -70,0 -96,9 -96,1 -92,7 -95,2 -87,3 -82,4 Beteiligungsergebnis -3,1 -35,2 -37,1 -33,5 -39,3 -31,3 -29,7 Sonstige betriebliche Erträge 9,4 89,6 9,5 9,6 9,8 9,9 10,1 Personalaufwand (-) 6,1 7,1 6,3 5,9 6,1 5,7 5,7 Abschreibungen auf Sachanlagen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 Sonstige betriebliche Aufwendungen (-) 3,5 3,5 3,6 3,7 3,8 3,9 3,9 Zinsergebnis -0,6 -0,2 0,1 -0,4 0,0 0,1 0,5 a. o. Aufwendungen BilMoG (-) 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 Steuern (-) 1,3 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 StWN-eigenes Ergebnis -2,2 78,5 -0,5 -0,6 -0,2 0,3 0,8 Jahresergebnis StWN GmbH -5,3 43,3 -37,7 -34,0 -39,5 -31,0 -28,9

Mittelfristiger Wirtschaftsplan 2016 - 2020

Ist Vorschau Plan Plan Plan Plan Plan Mio. € 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020

N-ERGIE Aktiengesellschaft 66,9 61,6 59,0 59,2 56,0 56,0 52,6 FEG 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 VAG -70,0 -96,9 -96,1 -92,7 -95,2 -87,3 -82,4

Beteiligungsergebnis -3,1 -35,2 -37,1 -33,5 -39,3 -31,3 -29,7 Sonstige betriebliche Erträge 9,4 89,6 9,5 9,6 9,8 9,9 10,1 Personalaufwand (-) 6,1 7,1 6,3 5,9 6,1 5,7 5,7 Abschreibungen auf Sachanlagen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 Sonstige betriebliche Aufwendungen (-) 3,5 3,5 3,6 3,7 3,8 3,9 3,9 Zinsergebnis -0,6 -0,2 0,1 -0,4 0,0 0,1 0,5 a. o. Aufwendungen BilMoG (-) 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 Steuern (-) 1,3 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0

StWN-eigenes Ergebnis -2,2 78,5 -0,5 -0,6 -0,2 0,3 0,8

Jahresergebnis StWN GmbH -5,3 43,3 -37,7 -34,0 -39,5 -31,0 -28,9

Städtische Werke Nürnberg GmbH

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut in %
Aktiva 330.917,00 331.439,00 -522,00 0
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 218.163,00 218.172,00 -9,00 0
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0
II. Sachanlagen 33,00 6,00 27,00 82
III. Finanzanlagen 218.130,00 218.166,00 -36,00 0
C. Umlaufvermögen 112.737,00 113.253,00 -516,00 0
I. Vorräte 0,00 0,00 0,00 0
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 103.592,00 108.390,00 -4.798,00 -5
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 9.145,00 4.863,00 4.282,00 47
D. Rechnungsabgrenzungsposten 17,00 14,00 3,00 18
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 330.917,00 331.439,00 -522,00 0
A. Eigenkapital 196.390,00 196.629,00 -239,00 0
I. Gezeichnetes Kapital 204.200,00 204.200,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage 1.357,00 1.357,00 0,00 0
III. Gewinnrücklagen 4.852,00 4.852,00 0,00 0
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag -8.701,00 -8.701,00 0,00 0
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag -5.318,00 -5.079,00 -239,00 4
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0,00 0
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
C. Zuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Rückstellungen 17.971,00 16.545,00 1.426,00 8
F. Verbindlichkeiten 116.551,00 118.265,00 -1.714,00 -1
G. Rechnungsabgrenzungsposten 5,00 0,00 5,00 100
H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz in %
1. Umsatzerlöse 0,00 0,00 0,00 0
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,00 0,00 0,00 0
3. andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 0,00 0,00 0
4. sonstige betriebliche Erträge 9.422,00 9.171,00 251,00 3
5. Materialaufwand 0,00 0,00 0,00 0
6. Personalaufwand -6.124,00 -5.794,00 -330,00 5
7. Abschreibungen -2,00 -1,00 -1,00 50
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -3.504,00 -3.880,00 376,00 -11
9. Finanzergebnis -3.687,00 -3.793,00 106,00 -3
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -3.895,00 -4.297,00 402,00 -10
11. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 0,00 0
12. außerordentliches Ergebnis -150,00 -150,00 0,00 0
13. Steuern -1.273,00 -632,00 -641,00 50
14. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 0,00 0,00 0
15. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -5.318,00 -5.079,00 -239,00 4
16. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
17. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0,00 0
18. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 0,00 0,00 0

2016 noris inklusion gGmbH

D.9

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

D.9.1 256

Jahresabschluss

D.9.2 258

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

noris inklusion gem. GmbH I. Erfolgsplan

Planjahre 2014 Plan 2014 Ist 2015 Hochrechnung 2016 T€ T€ T€ 1. Umsatzerlöse 15.240 15.883 16.169 16.589 16.072 2. Bestandsveränderung 0 12 0 0 0 3. Sonst. betriebl. Erträge 828 927 450 562 562 Gesamtleistung 16.068 16.822 16.619 17.151 16.634 4. Materialaufwand u. Aufwand -1.408 -1.540 -1.609 -1.633 -1.633 für bezogene Leistungen Rohergebnis 14.660 15.282 15.010 15.518 15.001 5. Personalaufwand einschl. -12.545 -12.570 -13.150 -12.847 -13.364 Sozialabgaben Zwischensumme 2.115 2.712 1.860 2.671 1.637 6. Abschreibungen -560 -625 -592 -590 -590 7. Sonst. betriebl. Aufwendungen -2.928 -2.872 -2.320 -2.529 -2.206 7a. Sonderaufwand durch Baumaßnahmen -653 8. Sonst. Zinsen u. ähnl. Erträge 2 0 0 0 0 9. Erträge aus Verlustübernahme BUNI 70 52 60 60 60 10. Zinsen u. ähnl. Aufwendungen -150 -140 -83 -85 -85 11. Außerordentliche Aufwendungen 0 0 0 0 0 12. Aufw. aus Verlustübernahme -70 -52 -60 -60 -60 BUNI 13. Sonstige Steuern -10 -18 -18 -18 -18 Jahresfehlbetrag -1.531 -943 -1.153 -551 -1.915

Planjahre 2015 Hochrechnung 2016
2014 Ist Hochrechnung
15.883 12 927 T€ 16.169 0 450 16.589 0 562
16.822 -1.540 16.619 -1.609 17.151 -1.633
15.282 -12.570 15.010 -13.150 15.518 -12.847
2.712 -625 -2.872 0 52 -140 0 -52 -18 1.860 -592 -2.320 0 60 -83 0 -60 -18 2.671 -590 -2.529 0 60 -85 0 -60 -18
-1.531 -943 -1.153 -551

04.11.2015

Seite 1

noris inklusion gem. GmbH II. Vermögensplan

Plan Ist/Basis Planjahre 2014 2014 2015 2016 A. Mittelverwendung T€ T€ T€ T€ 1. Immaterielle Vermögensgegenstände 94 64 6 32 2. Grundstücke, Gebäude, Umbauten, 0 13 516 230 Gewächshäuser, Sonst. Anlagen 3. Maschinen, Fuhrpark 111 85 120 105 4. Ausstattungen, Büroeinrichtung und 304 275 397 285 sonst. Anschaffungen 5. Anlagen im Bau 70 91 61 778 6. Beteiligungen/Ausleihungen 0 0 0 0 Zwischensumme 578 528 1.100 1.430 7. Schuldentilgung 230 295 230 207 Gesamtbetrag 808 823 1.330 1.637 B. Mittelherkunft 1. Eigenfinanzierung 368 518 1.115 1.637 2. Zuschüsse/Spenden / Erbe 140 10 90 0 3. Kredite/öffentl. Darlehen(Lieferantendarl.) 270 295 125 0 Gesamtbetrag 808 823 1.330 1.637

Plan Ist/Basis 2014 2014 Planjahre 2015 2016

Seite 2

noris inklusion gemeinnützige GmbH

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut in %
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte)
B. Anlagevermögen 7.181,00 7.310,00 -129,00 -2
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 237,00 188,00 49,00 21
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 178,00 178,00 100
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 187,00 -187,00
3. Geschäfts- oder Firmenwerte
4. geleistete Anzahlungen 59,00 1,00 58,00 98
II. Sachanlagen 6.671,00 6.840,00 -169,00 -3
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.432,00 5.571,00 -139,00 -3
2. technische Anlagen und Maschinen 224,00 285,00 -61,00 -27
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 983,00 983,00 0,00 0
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 33,00 0,00 33,00 100
III. Finanzanlagen 273,00 282,00 -9,00 -3
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen
3. Beteiligungen 105,00 105,00 0,00 0
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 165,00 177,00 -12,00 -7
5. Wertpapiere des Anlagevermögens
6. sonstige Ausleihungen 3,00 3,00 100
C. Umlaufvermögen 2.418,00 4.820,00 -2.402,00 -99
I. Vorräte 256,00 201,00 55,00 21
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 131,00 95,00 36,00 27
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 33,00 35,00 -2,00 -6
3. fertige Erzeugnisse und Waren 81,00 67,00 14,00 17
4. geleistete Anzahlungen 11,00 4,00 7,00 64
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.653,00 3.142,00 -1.489,00 -90
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 770,00 1.287,00 -517,00 -67
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 251,00 166,00 85,00 34
3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 10,00 20,00 -10,00 -100
4. sonstige Vermögensgegenstände 143,00 1.669,00 -1.526,00 -1.067
5. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital
III. Wertpapiere
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. sonstige Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 509,00 1.477,00 -968,00 -190
D. Rechnungsabgrenzungsposten 68,00 93,00 -25,00 -37
E. Aktive latente Steuern
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
A. Eigenkapital 2.038,00 2.456,00 -418,00 -21
I. Gezeichnetes Kapital 2.759,00 2.759,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage
III. Gewinnrücklagen 224,00 224,00 0,00 0
1. gesetzliche Rücklage
2. Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen
3. satzungsgemäße Rücklage
4. andere Gewinnrücklagen
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag -945,00 -528,00 -417,00 44
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 194,00 194,00 100
C. Empfangene Ertragszuschüsse
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 216,00 -216,00
E. Rückstellungen 2.372,00 2.414,00 -42,00 -2
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 200,00 196,00 4,00 2
2. Steuerrückstellungen
3. sonstige Rückstellungen 2.172,00 2.218,00 -46,00 -2
F. Verbindlichkeiten 5.062,00 6.266,00 -1.204,00 -24
1. Anleihen
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.855,00 3.002,00 -147,00 -5
3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 333,00 450,00 -117,00 -35
5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel
6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 43,00 39,00 4,00 9
7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 100,00 58,00 42,00 42
8. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 0,00 0
9. Sonstige Verbindlichkeiten 1.729,00 2.718,00 -989,00 -57
G. Rechnungsabgrenzungsposten 2,00 872,00 -870,00 -43.500
H. Passive latente Steuern
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut in %
1. Umsatzerlöse 15.883,00 15.898,00 -15,00 0
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 12,00 -8,00 20,00 167
3. andere aktivierte Eigenleistungen
4. sonstige betriebliche Erträge 979,00 919,00 60,00 6
5. Materialaufwand -1.540,00 -1.492,00 -48,00 3
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -974,00 -997,00 23,00 -2
Aufwendungen für bezogene Leistungen -567,00 -494,00 -73,00 13
6. Personalaufwand -12.571,00 -12.080,00 -491,00 4
Löhne und Gehälter -9.989,00 -9.618,00 -371,00 4
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -2.581,00 -2.461,00 -120,00 5
davon für Altersversorgung -703,00 -140,00 -563,00 80
7. Abschreibungen -625,00 -509,00 -116,00 19
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -2.925,00 -3.082,00 157,00 -5
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen
10. Erträge aus Beteiligungen
davon aus verbundenen Unternehmen
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,00 0,00 0
davon aus verbundenen Unternehmen
12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 0,00 0
davon aus verbundenen Unternehmen
13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen
davon aus verbundenen Unternehmen
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -140,00 -157,00 17,00 -12
davon an verbundene Unternehmen
16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -927,00 -511,00 -416,00 45
17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen
18. außerordentliche Erträge
19. außerordentliche Aufwendungen
20. außerordentliches Ergebnis
21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 0,00 0
22. sonstige Steuern -18,00 -18,00 0,00 0
23. Erträge aus Verlustübernahmen
24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -529,00 529,00
26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -1.137,00 1.137,00
27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen
28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust -945,00 -529,00 -416,00 44
29. Ausschüttung

2016 Verkehrsaktien-

D.10

gesellschaft (VAG)

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

D.10.1

Jahresabschluss

D.10.2 265

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Mittelfristiger Erfolgsplan 2016 - 2020

Ist Vorschau Planung in Mio. € 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 Umsatzerlöse 149,0 144,4 148,4 157,5 163,6 168,9 173,7 Sonstige betr. Erträge 24,3 15,7 16,6 15,5 15,8 15,1 15,6 Materialaufwand (-) 73,4 74,6 77,9 79,0 81,6 79,0 77,2 Personalaufwand (-) 97,6 112,8 116,2 114,6 119,3 113,8 114,6 Abschreibungen (-) 21,4 22,5 23,3 24,7 26,9 30,8 32,4 KA und U-Bahn-Pacht (-) 4,6 4,8 4,8 5,2 5,2 5,6 5,7 Sonstige betr. Aufwendungen (-) 43,0 29,6 29,5 31,3 30,9 31,7 31,9 Betriebsergebnis -66,7 -84,2 -86,7 -81,8 -84,5 -76,9 -72,5 Finanzergebnis und Steuern -13,1 -12,7 -11,7 -10,9 -10,7 -10,4 -9,9 A. o. Erträge 9,8 0,0 3,6 0,0 0,0 0,0 0,0 Jahresergebnis -70,0 -96,9 -94,8 -92,7 -95,2 -87,3 -82,4 Wirkung Tarifreform bei Reduzierung von 2,8 Mio. € auf 1,5 Mio. € -1,3 Jahresergebnis -96,1

VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut in %
Aktiva 399.373,00 401.525,00 -2.152,00 -1
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 236.057,00 247.459,00 -11.402,00 -5
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.097,00 818,00 279,00 25
II. Sachanlagen 222.556,00 234.236,00 -11.680,00 -5
III. Finanzanlagen 12.404,00 12.405,00 -1,00 0
C. Umlaufvermögen 163.299,00 154.039,00 9.260,00 6
I. Vorräte 18.770,00 20.125,00 -1.355,00 -7
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 90.948,00 83.823,00 7.125,00 8
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 53.581,00 50.091,00 3.490,00 7
D. Rechnungsabgrenzungsposten 17,00 27,00 -10,00 -59
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 399.373,00 401.525,00 -2.152,00 -1
A. Eigenkapital 59.860,00 59.860,00 0,00 0
I. Gezeichnetes Kapital 38.400,00 38.400,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage 0,00 0,00 0,00 0
III. Gewinnrücklagen 21.460,00 21.460,00 0,00 0
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0,00 0
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
C. Zuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Rückstellungen 267.021,00 257.731,00 9.290,00 3
F. Verbindlichkeiten 69.067,00 79.359,00 -10.292,00 -15
G. Rechnungsabgrenzungsposten 3.425,00 4.575,00 -1.150,00 -34
H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz in %
1. Umsatzerlöse 149.024,00 143.606,00 5.418,00 4
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -2.308,00 -2.248,00 -60,00 3
3. andere aktivierte Eigenleistungen 725,00 604,00 121,00 17
4. sonstige betriebliche Erträge 25.837,00 49.111,00 -23.274,00 -90
5. Materialaufwand -73.389,00 -101.477,00 28.088,00 -38
6. Personalaufwand -97.572,00 -84.884,00 -12.688,00 13
7. Abschreibungen -21.418,00 -21.179,00 -239,00 1
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -47.645,00 -36.658,00 -10.987,00 23
9. Finanzergebnis -12.944,00 -13.492,00 548,00 -4
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -79.690,00 -66.617,00 -13.073,00 16
11. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 0,00 0
12. außerordentliches Ergebnis 9.853,00 0,00 9.853,00 100
13. Steuern -131,00 -167,00 36,00 -27
14. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 69.968,00 66.784,00 3.184,00 5
15. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
16. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
17. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0,00 0
18. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 0,00 0,00 0

2016 Wohnungsbaugesell-

D.11

schaft der Stadt

Band 3 Beteiligungen

Nürnberg (wbg)

Wirtschaftsplan

D.11.1 268

Jahresabschluss

D.11.2 271

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Bilanzplanung 2016 ‐ 2020 7 8 9 10 11

2016 2017 2018 2019 2020

Aktiva

8A.I. Immaterielle Vermögensgegenstände 284 256 301 216 174 8A.II. Sachanlagen 383.728 427.266 450.249 476.048 510.273 8A.III. Finanzanlagen 163.726 162.863 161.798 146.731 146.763

8Anlagevermögen 547.738 590.385 612.348 622.994 657.209

8B.I. Zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte 60.205 57.548 62.747 61.889 58.245 8B.II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.864 6.857 7.313 7.343 8.004 BB.III. Wertpapiere 0 0 0 0 0 9B.IV. Flüssige Mittel und Bausparguthaben 17.394 15.146 11.062 14.815 14.858

Umlaufvermögen 84.463 79.550 81.122 84.046 81.106

8aktiver Rechnungsabgrenzungsposten 119 119 119 119 119

Bilanzsumme 632.320 670.053 693.588 707.159 738.434

Passiva

BA.I.a Grundkapital / gezeichnetes Kapital / Stammkapital 12.600 12.600 12.600 12.600 12.600

BA.III. Gewinn‐ / Ergebnisrücklagen 200.290 211.389 221.533 232.599 244.488

BA.IV. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 11.099 10.144 11.066 11.889 10.598

Eigenkapital 223.989 234.133 245.199 257.088 267.686

9Rückstellungen 18.261 17.177 16.077 14.770 14.803

BC.1 Anleihen 0 0 0 0 0 9C.2 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und anderen Kreditgebern 356.912 383.910 399.958 405.754 429.093 BC.5 ‐ C.15 Sonstige Verbindlichkeiten 32.753 34.427 31.949 29.141 26.446

Verbindlichkeiten 389.665 418.338 431.907 434.895 455.539

Bpassiver Rechnungsabgrenzungsposten 406 406 406 406 406

Bilanzsumme 632.320 670.053 693.588 707.159 738.434

Liquiditätsplanung 2016 ‐ 2020

2016 2017 2018 2019 2020

Liquiditätsstand 01.01. 26.343 17.394 15.146 11.062 14.815

Erlöse aus Hausbewirtschaftung 96.528 100.205 103.986 106.568 109.679 Erlöse aus Verkaufstätigkeit 20.021 17.309 12.100 18.803 19.572 Erlöse aus Betreuungstätigkeit 1.058 1.056 1.017 983 948 Erlöse aus Beteiligungen, Lieferungen und Leistungen und Sonstige 7.839 8.011 8.106 8.556 8.178

Einzahlungen 125.446 126.581 125.208 134.910 138.378

Auszahlungen in der Hausbewirtschaftung ‐52.238 ‐54.352 ‐55.645 ‐59.667 ‐61.391 Auszahlungen Bauträgergeschäft ‐25.477 ‐11.597 ‐17.730 ‐15.797 ‐14.092 Sonstige Lieferungen und Leistungen ‐57 ‐49 ‐50 ‐50 ‐51 Personalkosten ‐18.202 ‐18.722 ‐19.339 ‐20.106 ‐20.613 Sonstige betriebliche Aufwendungen ‐6.810 ‐7.081 ‐7.212 ‐7.110 ‐7.219 Zins und Tilgung ‐20.801 ‐20.341 ‐21.157 ‐21.976 ‐23.316 Steuern 0 0 0 0 0

Auszahlungen ‐123.584 ‐112.142 ‐121.134 ‐124.705 ‐126.682

Darlehensgewährung 1.595 863 1.065 15.067 68

Operativer Cashflow 3.457 15.302 5.139 25.272 11.764

Investitionen Anlagevermögen ‐39.604 ‐55.762 ‐37.106 ‐39.211 ‐47.688 Sonstige Investitionen ‐335 ‐520 ‐530 ‐410 ‐420 Erwerb Gesellschaftsanteile 0 0 0 0 ‐100 Darlehensaufnahme 26.670 38.575 27.812 18.102 36.487 Zuschüsse 863 156 602 0 0

Investitionen und Finanzierungstätigkeit ‐12.405 ‐17.551 ‐9.223 ‐21.519 ‐11.721

Free Cashflow ‐8.949 ‐2.249 ‐4.084 3.753 43

Liquiditätsstand 31.12. 17.394 15.146 11.062 14.815 14.858

Planung Gewinn‐ und Verlustrechnung (GuV) 2016 ‐ 2020

1a Umsatz aus Hausbewirtschaftung 96.528 100.205 103.986 106.568 109.679 1b Umsatz aus Verkaufstätigkeit 17.200 17.233 15.571 22.111 22.783

1c Umsatz aus der Betreuungstätigkeit 1.058 1.056 1.017 983 948 1d Umsatz aus anderen Lief. und Leistungen 1.721 1.765 1.829 1.855 1.918

Umsatzerlöse 116.507 120.259 122.403 131.517 135.329

2 Erhöhung/Verminderung Bestand 7.669 ‐3.848 6.720 52 ‐3.981 3 Andere aktivierte Eigenleistungen 837 1.060 1.107 1.184 1.408 4 Sonstige betriebliche Erträge 3.905 2.839 2.939 2.953 2.967 5a Aufwendungen Hausbewirtschaftung ‐52.093 ‐53.717 ‐55.400 ‐58.372 ‐61.296 5b Aufw. für Verkaufsgrundstücke ‐21.832 ‐10.492 ‐19.347 ‐16.801 ‐13.850

5c Aufw. für andere Lief. und Leistungen ‐57 ‐49 ‐50 ‐50 ‐51

Aufwendungen Lieferungen und Leistungen ‐73.982 ‐64.259 ‐74.797 ‐75.223 ‐75.197

Rohertrag 54.936 56.052 58.372 60.482 60.527

6 Personalaufwand ‐18.047 ‐18.732 ‐19.489 ‐20.050 ‐20.696 7 Abschreibung ‐12.373 ‐13.526 ‐14.272 ‐14.942 ‐15.183 8 Sonstige betriebliche Aufwendungen ‐7.615 ‐8.390 ‐8.137 ‐7.900 ‐8.025 9 Finanzerträge 4.005 3.943 4.425 4.407 4.584 10 Abschreibungen auf Finanzanlagen und Wertpapiere des UV ‐1.050 0 0 0 0 11 Zinsen und ähnliche Aufwendungen ‐8.758 ‐9.204 ‐9.833 ‐10.110 ‐10.608

Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 11.099 10.144 11.066 11.889 10.598

19 Steuern 0 0 0 0 0

Jahresergebnis 11.099 10.144 11.066 11.889 10.598

wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut in %
Aktiva 580.908,10 498.180,13 82.727,97 14
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 511.401,10 408.296,00 103.105,10 20
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 299,60 262,40 37,20 12
II. Sachanlagen 346.998,90 344.075,60 2.923,30 1
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 340.630,80 333.381,70 7.249,10 2
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,10 -0,10 0
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.600,40 1.116,10 484,30 30
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 4.767,70 9.577,70 -4.810,00 -101
III. Finanzanlagen 164.102,60 63.958,00 100.144,60 61
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 142.563,90 42.063,90 100.500,00 70
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 6.294,70 6.657,00 -362,30 -6
3. Beteiligungen 204,90 204,90 0,00 0
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 15.000,00 15.000,00 0,00 0
5. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0
6. sonstige Ausleihungen 39,10 32,20 6,90 18
C. Umlaufvermögen 69.388,10 89.786,83 -20.398,73 -29
I. Vorräte bzw. zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte 42.565,20 43.269,60 -704,40 -2
1. Grundstücke ohne Bauten 11.131,50 14.471,80 -3.340,30 -30
2. Bauvorbereitungskosten 3.189,00 2.439,80 749,20 23
3. Grundstücke mit unfertigen Bauten 5.871,40 4.175,00 1.696,40 29
4. Grundstücke mit fertigen Bauten 40,10 13,60 26,50 66
5. Unfertige Leistungen 22.289,20 22.053,30 235,90 1
6. Andere Vorräte 44,00 116,10 -72,10 -164
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.011,10 7.674,00 -662,90 -9
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.845,10 1.661,70 183,40 10
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3.898,10 3.573,00 325,10 8
3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 92,00 0,00 92,00 100
4. Forderungen gegen Gesellschafter 2,80 2,50 0,30 11
5. sonstige Vermögensgegenstände 1.173,10 2.436,80 -1.263,70 -108
6. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital 0,00 0,00 0,00 0
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0
2. sonstige Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 19.811,80 38.843,23 -19.031,43 -96
D. Rechnungsabgrenzungsposten 118,90 97,30 21,60 18
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 580.908,10 498.180,08 82.728,02 14
A. Eigenkapital 200.553,00 185.619,12 14.933,88 7
I. Gezeichnetes Kapital 12.600,00 12.600,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage 0,00 0,00 0,00 0
III. Gewinnrücklagen 173.019,10 160.744,50 12.274,60 7
1. gesetzliche Rücklage 0,00 0,00 0,00 0
2. Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0
3. satzungsgemäße Rücklage 6.300,00 6.300,00 0,00 0
4. andere Gewinnrücklagen 166.719,10 154.444,50 12.274,60 7
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 14.933,90 12.274,62 2.659,28 18
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0,00 0
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
C. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Rückstellungen 21.068,60 19.273,20 1.795,40 9
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 5.534,00 5.478,50 55,50 1
2. Steuerrückstellungen 234,50 14,50 220,00 94
3. sonstige Rückstellungen 15.300,10 13.780,20 1.519,90 10
F. Verbindlichkeiten 358.880,80 292.962,46 65.918,34 18
1. Anleihen 0,00 0,00 0,00 0
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 237.312,30 238.834,26 -1.521,96 -1
3. Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern 22.092,10 24.499,41 -2.407,31 -11
4. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 24.551,90 23.081,04 1.470,86 6
5. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.714,30 4.785,51 -1.071,21 -29
6. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 0,00 0,00 0,00 0
7. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 11,10 14,31 -3,21 -29
8. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 691,60 1.179,96 -488,36 -71
9. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 70.071,90 62,39 70.009,51 100
10. Sonstige Verbindlichkeiten 435,60 505,59 -69,99 -16
G. Rechnungsabgrenzungsposten 405,70 325,31 80,39 20
H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2014 31.12.2013 Differenz absolut in %
1. Umsatzerlöse 110.682,80 113.032,50 -2.349,70 -2
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 2.726,20 1.586,80 1.139,40 42
3. andere aktivierte Eigenleistungen 342,60 467,50 -124,90 -36
4. sonstige betriebliche Erträge 6.850,30 4.958,30 1.892,00 28
5. Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen -68.383,60 -67.840,60 -543,00 1
Aufwendungen für Hausbewirtschaftung -54.488,10 -47.958,80 -6.529,30 12
Aufwendungen für Verkaufsgrundstücke -13.649,00 -10.252,50 -3.396,50 25
Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen -246,50 -9.629,30 9.382,80 -3.806
6. Personalaufwand -15.389,80 -15.742,50 352,70 -2
Löhne und Gehälter -12.021,60 -12.136,90 115,30 -1
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -2.283,90 -3.605,60 1.321,70 -58
davon für Altersversorgung -1.084,30 -1.076,40 -7,90 1
7. Abschreibungen -11.233,50 -11.289,40 55,90 0
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes -11.233,50 -11.289,40 55,90 0
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00 0,00 0,00 0
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -7.856,10 -7.630,10 -226,00 3
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 0,00 2.834,50 -2.834,50 0
10. Erträge aus Beteiligungen 3.774,10 56,60 3.717,50 99
davon aus verbundenen Unternehmen 143,90 10,00 133,90 93
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 880,50 856,20 24,30 3
davon aus verbundenen Unternehmen 258,30 234,00 24,30 9
12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 266,10 322,00 -55,90 -21
davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0
13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00 0
davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 0,00 -1.545,30 1.545,30 0
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -7.228,50 -7.786,80 558,30 -8
davon an verbundene Unternehmen 57,70 -60,60 118,30 205
16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 15.431,10 12.279,70 3.151,40 20
17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 0,00 0
18. außerordentliche Erträge 0,00 0,00 0,00 0
19. außerordentliche Aufwendungen 0,00 0,00 0,00 0
20. außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00 0
21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -497,20 0,00 -497,20 100
22. sonstige Steuern 0,00 -5,06 5,06 0
23. Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00 0
24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 0,00 0,00 0
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 14.933,90 12.274,64 2.659,26 18
26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0,00 0
28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 14.933,90 12.274,64 2.659,26 18
29. Ausschüttung 0,00 0,00 0,00 0

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