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Haushaltsplan 2017 – E_Rechtsfaehige_Stiftungen

Haushalt · 01.01.2017 · PDF ansehen · Original bei der Stadt ↗

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Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

E.

Eine rechtsfähige Stiftung ist eine eigenständige juristische Person (des privaten oder öffentlichen Rechts). Damit wird sie selbst Trägerin von Rechten und Pflichten.

Die Anerkennung der Stiftung im Rahmen des Gründungsprozesses erfolgt durch die Regierung von Mittelfranken. Dort wird die Entscheidung getroffen, ob es sich um eine

A) kommunale Stiftung1), B) allgemeine Stiftung2) oder C) andere kommunale Stiftung3) handelt.

Die Gruppierung ist notwendig, da u.a. differenzierte Vorschriften im Bereich des Rechnungswesens Anwendung finden. Eine kommunale Stiftung unterliegt den kommunalrechtlichen Vorschriften und wird als Sonderhaushalt des städtischen Haushalts mit eigener Haushaltssatzung geführt (gem. Art. 20 Abs. 3 BayStG i.V.m. Art. 63 ff. GO). Für die allgemeine Stiftung und die andere kommunale Stiftung ist vor Beginn eines Geschäftsjahres ein Haushaltsvoranschlag nach § 16 Abs. 1 Satz 3 BayStG aufzustellen.

Die Einnahmen der Stiftungen sind zweckgebunden. Nicht verbrauchte Mittel sind den für die Erfüllung der jeweiligen Stiftungszwecke gebildeten Rückstellungen zuzuführen. Im Rahmen der Budgetansätze ist damit der volle Austausch möglich.

Nach Vorgabe des Bayerischen Kommunalen Prüfungsverbandes und Empfehlung des Rechnungsprüfungsamtes ist zum realen Kapitalerhalt die steuerlich höchstzulässige Zuführung an die Kapitalerhaltungsrücklage vorzusehen. Für die Haushaltsplanung hat dies zur Folge, dass weniger Ausrichtungsmittel einzuplanen sind und sich damit in den Teilergebnisrechnungen ein entsprechender Überschuss ergibt. Dieser Gewinn ist beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage der jeweiligen Stiftung zuzuführen.

Die Sonderhaushalte sind wie folgt gegliedert:

I. Kommunale Stiftungen (Gruppe A) 1. Auflistung der Stiftungen mit SAP-Buchungsobjekten 2. Haushaltssatzung mit Inkrafttreten 3. Übersicht der Rücklagen 4. Übersicht des Schuldenstandes 5. Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit je Stiftung 6. Für jede einzelne Stiftung: a) Produktdatenblatt mit Teilergebnishaushalt b) Finanzhaushalt c) Vorbericht zum Haushaltsplan

II. Allgemeine Stiftungen, die kommunal verwaltet sind (Gruppe B) 1. Auflistung der Stiftungen mit SAP-Buchungsobjekten 2. Sonderhaushaltspläne mit Beschluss des Stadtrates 3. Übersicht der Rücklagen 4. Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit je Stiftung 5. Für jede einzelne Stiftung: a) Produktdatenblatt mit Teilergebnishaushalt b) Finanzhaushalt c) Vorbericht zum Sonderhaushaltsplan

III. Andere kommunale Stiftungen, die nicht kommunal verwaltet sind (Gruppe C) 1. Auflistung der Stiftungen mit SAP-Buchungsobjekten 2. Sonderhaushaltspläne mit Beschluss des Stadtrates 3. Übersicht der Rücklagen 4. Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit je Stiftung 5. Für jede einzelne Stiftung: a) Produktdatenblatt mit Teilergebnishaushalt b) Finanzhaushalt c) Vorbericht zum Sonderhaushaltsplan

  1. Einer kommunalen Körperschaft (z.B. Gemeinde) zugeordnet, deren Zweck im Rahmen der kommunalen, öffentlichen Aufgaben der Körperschaft liegt (Pflicht- und freiwillige Aufgaben des eigenen Wirkungskreises) und nicht wesentlich über den räumlichen Umkreis der Gebietskörperschaft hinaus reicht. Die Vertretung und Verwaltung obliegt grundsätzlich den zuständigen Organen dieser Körperschaft. 2) Der Zweck der Stiftung liegt entweder wesentlich über den räumlichen Umkreis der Gebietskörperschaft und / oder die Erfüllung von Aufgaben gehören nicht zu den kommunalen, öffentlichen Aufgaben der Körperschaft. Der Genuss von Stiftungserträgnissen kommt nur unwesentlich den Körperschaftsangehörigen oder den kommunalen Belangen zugute. Die Stiftung wird von der Gebietskörperschaft vertreten und verwaltet. 3) Eine andere kommunale Stiftung verfolgt Zwecke im Bereich der öffentlichen, kommunalen Aufgaben einer Gebietskörperschaft. Sie wird jedoch nicht überwiegend von diesen Organen verwaltet. Das Entscheidungsgremium wird überwiegend von Dritten gesteuert.

A Kommunale Stiftungen

Der Stadtkämmerer wird ermächtigt, über- und

Produkt Bezeichnung Stiftung

außerplanmäßige Ausgaben der Stiftungen (Produkte 112001 bis 112025, Produkte 230100 bis 230700 [KR 2301 bis 2307], Pro- 230100 Heilig-Geist-Spitaldukte 240100 bis 241100 [KR 2401 bis 2411,] Stiftung Produkte 250100 und 250200 [KR 2501 und 2502]) zu bewilligen, wenn sie aus Mitteln bzw. 230200 Findel- und Waisen- Rücklagen der Stiftungen gedeckt werden hausstiftungen können (Stadtratsbeschluss vom 27.11.1985, Nr. 3). 230300 Klein’sche Brennmaterialienstiftung

230400 Kost-Pocher’sche Stiftung

230500 Fritz-Hintermayr- Stiftung

230600 Wallner’sche Blinden- und Stipendienstiftung

230700 Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsstiftung

Abbildung 1

Abbildung 2

H a u s h a l t s s a t z u n g

für die von der Stadt Nürnberg verwalteten kommunalen

Stiftungen für das Haushaltsjahr 2017

Auf Grund des Art. 20 Abs. 3 des Bayerischen Stiftungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 2008 (GVBl 2008, S. 834) und in sinngemäßer Anwendung der Art. 63 ff. der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. August 1998 (GVBl S. 796), zuletzt geändert durch Art. 9a Abs. 2 Bayerisches E-Government-Gesetz vom 22.12.2015 (GVBL. S.458), erlässt die Stadt Nürnberg folgende Haushaltssatzung:

§ 1

Die als Anlage beigefügten Haushaltspläne der von der Stadt Nürnberg verwalteten kommunalen Stiftungen für das Haushaltsjahr 2017 werden hiermit festgesetzt; sie schließen

1. im Ergebnishaushalt mit
dem Gesamtbetrag der dem Gesamtbetrag der und dem Saldo
Erträge Aufwendungen (Jahresergebnis)
von von von
Heilig-Geist-Spital-Stiftung 2.534.978 € 2.198.618 € 336.360 €
Findel- und
351.500 € 253.000 € 98.500 €
Waisenhausstiftungen
Klein'sche
172.100 € 116.600 € 55.500 €
Brennmaterialienstiftung
Kost-Pocher'sche Stiftung 159.400 € 118.300 € 41.100 €
Fritz-Hintermayr-Stiftung 156.900 € 131.100 € 25.800 €
Wallner'sche Blinden-
6.800 € 5.300 € 1.500 €
und Stipendienstiftung
Rudolf und Berta Mathes
57.700 € 53.900 € 3.800 €
Wohltätigkeitsstiftung
2. im Finanzhaushalt mit
dem Gesamtbetrag dem Gesamtbetrag und einem Saldo von und dem Saldo des Finanzhaushalts von
der Einzahlungen der Auszahlungen
von von
a) aus laufender Verwaltungstätigkeit
b) aus Investitionstätigkeit
c) aus Finanzierungstätigkeit
a) 2.437.500 € a) 1.769.400 € a) 668.100 € b) -336.100 € c) -19.300 € 312.700 €
Heilig-Geist-Spital-Stiftung b) 1.740.300 € b) 2.076.400 €
c) c) 19.300 €
a) 343.500 € a) 241.700 € a) 101.800 € b) -98.500 € c) 3.300 €
Findel- und
b) 400.000 € b) 498.500 €
Waisenhausstiftungen
c) c)
a) 172.100 € a) 115.600 € a) 56.500 € b) -55.500 € c) 1.000 €
Klein'sche
b) 50.000 € b) 105.500 €
Brennmaterialienstiftung
c) c)
a) 140.300 € a) 90.400 € a) 49.900 € b) -41.100 € c) 8.800 €
Kost-Pocher'sche Stiftung b) 940.000 € b) 981.100 €
c) c)
a) 86.400 € a) 46.400 € a) 40.000 € b) -25.800 € c) 14.200 €
Fritz-Hintermayr-Stiftung b) 1.727.000 € b) 1.752.800 €
c) c)
a) 4.600 € a) 1.600 € a) 3.000 € b) -1.500 € c) 1.500 €
Wallner'sche Blinden-
b 50.000 € b) 51.500 €
und Stipendienstiftung
c) c)
a) 57.700 € a) 44.500 € a) 13.200 € b) -3.800 € c) 9.400 €
Rudolf und Berta Mathes
b) 0 € b) 3.800 €
Wohltätigkeitsstiftung
c) c)

ab.

§ 2

Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen sind nicht vorgesehen.

§ 3

Verpflichtungsermächtigungen werden nicht festgesetzt.

§ 4

Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Auszahlungen werden nicht beansprucht.

§ 5

Diese Haushaltssatzung tritt mit dem 01. Januar 2017 in Kraft.

Ü b e r s i c h t

über den voraussichtlichen Stand der Rücklagen

der kommunalen Stiftungen

Art voraussichtlich
Stand 01.01.2016 Zugang 2016 Abgang 2016 Stand 01.01.2017
Kapitalerhaltungsrücklage der 1. Heilig-Geist-Spital-Stiftung *) 2. Findel- und Waisenhaus- stiftungen 3. Klein’schen Brenn- materialienstiftung 4. Kost-Pocher’schen Stiftung 5. Fritz-Hintermayr-Stiftung 6. Wallner’schen Blinden- und Stipendienstiftung 7. Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsstiftung 0 47 33 73 34 11 43 0 104 42 44 41 2 8 0 151 75 90 75 13 42 0 0 0 27 0 0 9

1.5

1.7 1.8

*) gemäß den Prüfungsfeststellungen des Bayerischen Kommunalen Prüfungsverbandes wurde die negative Kapitalerhaltungsrücklage in 2010 aufgelöst und auf der Aktivseite der Bilanz als Kapitalerhaltung (Vorleistungen) ausgewiesen.

Diese Position wird um die jährlich anfallenden ordentlichen Darlehenstilgungen erhöht und um die maximal mögliche Zuführung an die Kapitalerhaltungsrücklage (vgl. § 62 Abs. 1 Nr. 3 AO) gemindert.

Ü b e r s i c h t

über den voraussichtlichen Stand der Schulden der kommunalen Stiftungen

  1. Nach Stiftungen
Stiftung Stand 01.01. 2016 voraussichtlich
Stand 01.01. 2017 Zugang 2017 Abgang 2017 Stand 31.12. 2017
1.1 Heilig-Geist-Spital- Stiftung 411 392 19 373
  1. Nach Zahlungsströmen
Kreditgeber Stand 01.01. 2016 voraussichtlich
Stand 01.01. 2017 Zugang 2017 Abgang 2017 Stand 31.12. 2017
2.1 Kreditinstitute 411 392 19 373

Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit der kommunalen Stiftungen

Bei den Einzahlungen aus dem Verkauf von Finanzanlagen handelt es sich um Rückzahlungen fälliger Wertpapiere. Diese werden wieder reinvestiert und gemeinsam mit der gebildeten Kapitalerhaltungsrücklage in Finanzanlagen angelegt. Zur Bildung und Höhe der Kapitalerhaltungsrücklage wird auf die Erläuterungen zur Planung in den Produktdatenblättern der einzelnen Stiftungen verwiesen.

Ansatz 2017 Ansatz 2017
Auftrag Buchungs- kreis Stiftung Einzahlungen aus Verkauf Finanzanlagen SK: 55120003 Auszahlungen aus Kauf Finanzanlagen SK: 69922000 Differenz (entspricht Kapitalerhal- tungsrücklage)
20301010000W 2301 Heilig-Geist-Spital-Stiftung *) 1.740.000,00 € 1.936.400,00 € 196.400,00 €
20301020000W 2302 Findel- und Waisenhausstiftungen 400.000,00 € 498.500,00 € 98.500,00 €
20301030000W 2303 Kleinsche Brennmaterialienstiftung 50.000,00 € 105.000,00 € 55.500,00 €
20301040000W 2304 Kost-Pocher'sche Stiftung 940.000,00 € 981.100,00 € 41.100,00 €
20301050000W 2305 Fritz-Hintermayr-Stiftung 1.727.000,00 € 1.752.800,00 € 25.800,00 €
20301060000W 2306 Wallner'sche Stiftung 50.000,00 € 51.500,00 € 1.500,00 €
20301070000W 2307 Mathes Wohltätigkeitsstiftung - € 3.800,00 € 3.800,00 €
Summe 4.907.000,00 € 5.329.100,00 € 422.600,00 €
Ansatz 2017 Ansatz 2017
Auftrag Buchungs- kreis Stiftung Einzahlungen (Rückflüsse von Darlehen) SK: 59970700 Auszahlungen (Kredittilgung) SK: 69937000 Differenz
20301017003F 2301 Heilig-Geist-Spital-Stiftung 19.300,00 € 19.300,00 €
20301012001F 2301 Heilig-Geist-Spital-Stiftung 300,00 € 300,00 €
Summe 300,00 € 19.300,00 € 19.000,00 €
Ansatz 2017 Ansatz 2017
Auftrag Buchungs- kreis Stiftung Einzahlungen Auszahlungen aus Hochbaumaß- nahmen SK: 69926400 Differenz
20301015000U 2301 Heilig-Geist-Spital-Stiftung - € 140.000 € 140.000 € *

* Finanzierung der Baumaßnahme erfolgt dadurch, dass 140.000 € bei den Finanzanlagen nicht wieder angelegt werden (Kapitalerhalt beträgt eigentlich 336.400 € in 2017)

Produkt: 230100 Heilig-Geist-Spital-Stiftung

Die rechtsfähige Heilig-Geist-Spital-Stiftung Nürnberg wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Unterstützung bedürftiger Personen in Nürnberg und der Betrieb bzw. die Unterstützung von Einrichtungen und Anstalten der Altenhilfe in Nürnberg.

Leistungen

9203001010 Heilig-Geist-Spital-Stiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2017
Plan 2016 RE 2015

Zielgruppen: Bedürftige nach Stiftungszweck, Einrichtungen oder Anstalten der Altenhilfe in Nürnberg Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 1,80 3,40 2,25 Eigenkapital der Stiftung € 32.008.400,00 33.059.500,00 32.108.619,22 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 576.100,00 1.120.400,00 721.148,14

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 1.009.300,00 1.112.600,00 1.318.283,99 maximal möglicher Kapitalerhalt € 336.433,33 370.866,67 439.428,00 tatsächlicher Kapitalerhalt € 0,00 0,00 436.760,61

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 107,17 111,07 109,89 Anlagevermögen € 28.447.800,00 29.763.700,00 29.219.400,98

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 1.563.800,00 1.138.400,00 1.563.784,17

Finanzen Plan 2017 Plan 2016 RE 2015

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € -9.000,00 -10.000,00 -8.499,40

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € -69.378,00 -69.383,00 -69.378,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -2.095.400,00 -2.047.700,00 -2.252.242,57

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € -500,00 -400,00 -2.186,84

** + Sonstige ordentliche Erträge € -28.200,00 -5.100,00 -352.472,44

*** = Ordentliche Erträge € -2.202.478,00 -2.132.583,00 -2.684.779,25

** - Personalaufwendungen € 90.200,00 87.600,00 85.570,92

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 872.300,00 740.600,00 996.493,21

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 247.400,00 253.400,00 209.537,42

** - Planmäßige Abschreibungen € 385.718,00 385.835,00 399.674,08

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 219.000,00 261.400,00 655.040,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 457.300,00 488.100,00 499.014,66

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -242.458,45

** - Transferaufwendungen € 676.300,00 749.500,00 911.596,21

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 170.600,00 139.800,00 165.676,57

*** = Ordentliche Aufwendungen € 2.195.118,00 2.103.335,00 2.559.010,99

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € -7.360,00 -29.248,00 -125.768,26

** + Finanzerträge € -332.500,00 -345.200,00 -403.987,65

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 3.500,00 3.500,00 3.431,72

*** = Finanzergebnis € -329.000,00 -341.700,00 -400.555,93

***** = Ordentliches Ergebnis € -336.360,00 -370.948,00 -526.324,19

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 10.745,42

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -336.360,00 -370.948,00 -515.578,77

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von rund 336.400 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Heilig-Geist-Spiltal-Stiftung

€ € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen -9.000 -10.000 -8.499,40 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte -2.095.400 -2.047.700 -2.175.712,88 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen -500 -400 -2.186,84 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung -400 -200 -9.589,61 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -332.200 -345.000 -419.961,58 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -2.437.500 -2.403.300 -2.615.950,31 9 - Personalauszahlungen 94.800 92.000 90.425,14 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 872.300 740.600 785.062,94 12 - Transferauszahlungen 676.300 749.500 1.148.056,76 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 122.500 118.400 153.834,85 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 3.500 3.500 3.508,20 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 1.769.400 1.704.000 2.180.887,89 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -668.100 -699.300 -435.062,42 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -1.740.000 -2.032.000 -3.987.406,83 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. -300 -300 -294,50 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -1.740.300 -2.032.300 -3.987.701,33 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 140.000 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 2.381,68 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 1.936.400 2.402.900 4.016.885,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 -42.255,72 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 2.076.400 2.402.900 3.977.010,96 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 336.100 370.600 -10.690,37 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -332.000 -328.700 -445.752,79 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 19.300 19.300 19.286,83 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 19.300 19.300 19.286,83 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 19.300 19.300 19.286,83 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 1.117,95 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -312.700 -309.400 -425.348,01 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -1.138.436,16 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -312.700 -309.400 -1.563.784,17 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -312.700 -309.400 -1.563.784,17

zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung

Heilig-Geist-Spital-Stiftung Nürnberg

1. Allgemeines

Die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende kommunale Heilig-Geist-Spital-Stiftung wurde 1339 von dem Nürnberger Bürger Konrad Groß errichtet. Neben Wäldern bei Schnaittach ist ihr bedeutendster Besitz in Nürnberg das Heilig-Geist-Spital und die Mauthalle.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Die privatrechtlichen Leistungsentgelte liegen mit 2.095.400 € um rund 2 % über dem Wert des Vorjahres (2.047.700 €). Es handelt sich hierbei um Mieterträge, Erträge aus Holzverkäufen und Erbbauzinsen. Die Steigerung ist insbesondere auf höhere zu erwartende Mieterträge sowie Erträge aus den Holzverkäufen zurückzuführen.

Im Jahr 2017 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 28.200 € (2016: 5.100 €) an. Es handelt sich hierbei insbesondere um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 332.500 € (2016: 345.200 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 4 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Erträge aus Zuweisungen für die Forstdienststelle, Kostenerstattungen und die Erträge aus der Auflösung von Sonderposten bewegen sich ungefähr auf Vorjahresniveau.

Die Personalaufwendungen entstehen für die zwei Waldarbeiter des Forstbetriebes Schnaittach und für Dienstreisen und Dienstfahrten der Revierleitung; sie betragen insgesamt 94.800 € (2016: 92.000 €).

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 872.300 € um rund 18 % über dem Wert des Vorjahres (740.600 €). Dies ist insbesondere auf die gestiegenen Aufwendungen für Fernwärme in Höhe von 52.200 € (2016: 36.000 €) und den gestiegenen Gebäudeunterhalt in Höhe von insgesamt 450.500 € (2016: 332.900 €) zurückzuführen. Die Aufwendungen für die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung sinken dagegen mit 247.400 € leicht gegenüber dem Vorjahr (253.400 €). Die weiteren enthaltenen Aufwendungen für die Forstdienststelle, den Hausmeisterdienst der Mauthalle und das Stadtarchiv zur Verwahrung von Archivalien verändern sich im Vergleich zum Vorjahr kaum.

Bei den Abschreibungen in Höhe von 385.718 € finden nur geringe Veränderungen zum Vorjahr statt (2016: 385.835 €).

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen erhöhen sich auf 166.000 € (2016: 135.400 €). Dies ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr 23.000 € mehr Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Zudem steigen die Aufwendungen für die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften

Wertpapieren und die Rückstellungen für die Prüfungsgebühren des BKPV um 3.500 € auf 15.400 €. Daneben stiegen die Aufwendungen für Abfallbeseitigung ebenfalls um 3.500 € auf 22.200 €. Die weiteren sonstigen Aufwendungen betreffen hauptsächlich die Forstdienststelle und entsprechen insgesamt in etwa den Vorjahresansätzen.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 676.300 € um rund 10 % unter dem Vorjahresansatz (749.500 €). Die Verringerung der Ausrichtungsmittel ist insbesondere auf die niedrigen Zinserträge sowie höheren Gebäudeunterhaltsaufwendungen zurückzuführen. Unterstützt werden gemäß Stiftungszweck bedürftige Personen in Nürnberg, die Altenhilfe sowie Projekte in der Kinder- und Jugendhilfe, wie z. B. MuBiKiN (Musikalische Bildung in Nürnberg).

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von rund 336.400 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

4. Wertpapierinvestitionen

In 2017 werden Wertpapiere im Nennwert von 1.740.000 € zur Rückzahlung fällig (2016: 2.032.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit 196.400 € des erwirtschafteten Gewinns wieder in Wertpapieren angelegt. Der Rest des Gewinns (140.000 €) wird im Jahr 2017 für eine investive Baumaßnahme verwendet.

Produkt: 230200 Findel- und Waisenhausstiftung

Die rechtsfähige Findel- und Waisenhausstiftungen wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Unterstützung von Einrichtungen zur Pflege und Erziehung Kinder und Jugendlicher in Nürnberg, satzungsgemäß erfüllt.

Leistungen

9203000010 Findel- und Waisenhausstiftungen

Ziele und Kennzahlen Plan 2017
Plan 2016 RE 2015

Zielgruppen: Einrichtungen zur Pflege und Erziehung von Kindern und Jugendlichen in Nürnberg

Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 7,43 7,90 7,32 Eigenkapital der Stiftung € 3.935.300,00 3.939.400,00 3.732.309,31 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 292.300,00 309.300,00 273.035,53

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 295.500,00 313.500,00 320.762,68 maximal möglicher Kapitalerhalt € 98.500,00 104.500,00 106.920,89 tatsächlicher Kapitalerhalt € 0,00 0,00 106.920,89

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 101,21 103,06 101,27 Anlagevermögen € 3.888.400,00 3.822.300,00 3.685.611,73

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 121.100,00 199.400,00 121.099,31

Finanzen Plan 2017 Plan 2016 RE 2015

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -306.200,00 -302.900,00 -315.824,94

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -8.000,00 -10.100,00 -1.966,56

*** = Ordentliche Erträge € -314.200,00 -313.000,00 -317.791,50

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 47.700,00 28.300,00 38.368,60

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 14.400,00 15.100,00 11.966,77

** - Planmäßige Abschreibungen € 100,00 100,00 69,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 193.800,00 204.800,00 163.527,91

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 44.521,13

** - Transferaufwendungen € 193.800,00 204.800,00 208.049,04

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 11.400,00 14.300,00 6.159,86

*** = Ordentliche Aufwendungen € 253.000,00 247.500,00 252.646,50

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € -61.200,00 -65.500,00 -65.145,00

** + Finanzerträge € -37.300,00 -39.000,00 -43.558,39

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -37.300,00 -39.000,00 -43.558,39

***** = Ordentliches Ergebnis € -98.500,00 -104.500,00 -108.703,39

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -98.500,00 -104.500,00 -108.703,39

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 98.500 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Findel- und Waisenhausstiftung

€ € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte -306.200 -302.900 -241.728,89 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -37.300 -39.000 -46.445,57 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -343.500 -341.900 -288.174,46 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 47.700 28.300 28.573,19 12 - Transferauszahlungen 193.800 204.800 163.527,91 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 200 0 183,05 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 241.700 233.100 192.284,15 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -101.800 -108.800 -95.890,31 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -400.000 -167.000 -414.355,03 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -400.000 -167.000 -414.355,03 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 498.500 271.500 592.295,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 498.500 271.500 592.295,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 98.500 104.500 177.939,97 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -3.300 -4.300 82.049,66 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 -3.780,11 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -3.300 -4.300 78.269,55 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -199.368,86 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -3.300 -4.300 -121.099,31 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -3.300 -4.300 -121.099,31

zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung

Findel- und Waisenhausstiftungen

1. Allgemeines

Die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehenden kommunalen Findel- und Waisenhausstiftungen stammen aus den Jahren vor 1368. Zu ihrem Besitz gehört das Gelände des Kinder- und Jugendheims Reutersbrunnenstraße; dieser Einrichtung kommen auch alle Erträge zugute. 1992 wurde die Zustiftung Petz errichtet. Die Erträge aus dieser Zustiftung sollen demselben Personenkreis zugutekommen, wobei in erster Linie damit Ausflüge finanziert werden sollen.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Die privatrechtlichen Leistungsentgelte in Höhe von 306.200 € liegen leicht über dem Niveau des Vorjahres (302.900 €). Es handelt sich hierbei um Erbbauzinsen sowie Mieterträge.

Im Jahr 2017 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 8.000 € (2016:10.100 €). Es handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 37.300 € (2016: 39.000 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 4 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen steigen auf 47.700 € (2016: 28.300 €). Dies ist insbesondere auf die gestiegenen Gebäudeunterhaltsaufwendungen in Höhe von insgesamt 30.700 € (2016: 10.800 €) zurückzuführen. Daneben beinhalten die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen noch die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung in Höhe von 14.400 € (2016: 15.100 €) sowie die Erstattungen an die Hausverwaltungen in Höhe von 2.600 € (2016: 2.400 €).

Bei den Abschreibungen finden keine Veränderungen zum Vorjahr statt.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen sinken auf 11.400 € (2016: 14.300 €). Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2017 im Gegensatz zum Vorjahr geringere Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen in Höhe von 8.000 € (2016: 10.100€) anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Die Aufwendungen für die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV sinken im Vergleich zum Vorjahr um 1.000 € auf 3.200 €.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 193.800 € um rund 5 % unter dem Vorjahresansatz (204.800 €). Die Verringerung der Ausrichtungsmittel ist insbesondere auf die niedrigeren Finanzerträge aufgrund der Niedrigzinsphase sowie auf die gestiegenen Gebäudeunterhaltsaufwendungen zurückzuführen.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 98.500 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

4. Wertpapierinvestitionen

In 2017 werden Wertpapiere im Nennwert von 400.000 € zur Rückzahlung fällig (2016: 167.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.

Produkt: 230300 Kleinsch. Brennmaterialstiftung

Die rechtsfähige Georg Matthias und Karoline Klein'sche Brennmaterialienstiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die finanzielle Unterstützung von bedürftigen und würdigen Nürnberger Einwohnern zur Bestreitung von Heizkosten sowie die Gewährung von Zuschüssen an Körperschaften, Anstalten oder Stiftungen zur Schaffung zeitgemäßer Heizungseinrichtungen.

Leistungen

9203000010 Klein'sche Brennmaterialienstiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2017
Plan 2016 RE 2015

Zielgruppen: Bedürftige nach Stiftungszweck, Körperschaften, Anstalten oder Stiftungen zur Schaffung zeitgemäßer Heizungseinrichtungen Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 12,42 8,30 7,23 Eigenkapital der Stiftung € 1.330.900,00 1.293.400,00 1.233.080,53 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 165.300,00 107.200,00 89.127,42

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 166.500,00 110.200,00 116.814,90 maximal möglicher Kapitalerhalt € 55.500,00 36.733,33 38.938,30 tatsächlicher Kapitalerhalt € 0,00 0,00 47.228,56

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 102,52 102,80 102,73 Anlagevermögen € 1.298.200,00 1.258.200,00 1.200.376,15

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 60.100,00 32.300,00 60.085,75

Finanzen Plan 2017 Plan 2016 RE 2015

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -157.500,00 -101.600,00 -101.625,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € 0,00 -9.100,00 -2.149,00

*** = Ordentliche Erträge € -157.500,00 -110.700,00 -103.774,00

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 5.800,00 7.500,00 4.792,54

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 5.600,00 7.300,00 4.637,04

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 109.800,00 64.900,00 39.110,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 0,00 0,00 0,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 26.852,84

** - Transferaufwendungen € 109.800,00 64.900,00 65.962,84

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 1.000,00 11.900,00 3.468,00

*** = Ordentliche Aufwendungen € 116.600,00 84.300,00 74.223,38

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € -40.900,00 -26.400,00 -29.550,62

** + Finanzerträge € -14.600,00 -15.900,00 -19.826,94

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -14.600,00 -15.900,00 -19.826,94

***** = Ordentliches Ergebnis € -55.500,00 -42.300,00 -49.377,56

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -55.500,00 -42.300,00 -49.377,56

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 55.500 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Kleinsch. Brennmaterialstiftung

€ € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte -157.500 -101.600 -101.625,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -14.600 -15.900 -20.415,35 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -172.100 -117.500 -122.040,35 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 5.800 7.500 4.792,54 12 - Transferauszahlungen 109.800 64.900 39.110,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 115.600 72.400 43.902,54 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -56.500 -45.100 -78.137,81 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -50.000 -143.000 -351.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -50.000 -143.000 -351.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 105.500 185.300 401.375,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 105.500 185.300 401.375,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 55.500 42.300 50.375,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -1.000 -2.800 -27.762,81 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -1.000 -2.800 -27.762,81 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -32.322,94 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -1.000 -2.800 -60.085,75 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -1.000 -2.800 -60.085,75

zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung

Georg Matthias und Karoline Klein’sche Brennmaterialienstiftung

1. Allgemeines

1890 wurde diese unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende kommunale Stiftung von Friederike Klein zum Andenken ihrer Eltern errichtet. Stiftungsbesitz war das Krafft`sche Anwesen, Theresienstraße 7, das im 2. Weltkrieg zerstört wurde. Der Grundbesitz ist heute noch Vermögensbestandteil.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Die privatrechtlichen Leistungsentgelte steigen in 2017 um rund 55 % auf 157.500 € (2016: 101.600 €). Es handelt sich hierbei um Erbbauzinsen. Zum Anfang des Jahres 2017 wird der Erbbauzins erhöht.

Im Jahr 2017 fallen im Gegensatz zum Vorjahr keine sonstigen ordentlichen Erträge an (2016: 9.100 €). Es handelte sich in 2016 um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 14.600 € (2016: 15.900 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 8 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 5.800 € um rund 23 % unter dem Vorjahresansatz (7.500 €). Hierin enthalten sind Grabpflegegebühren sowie die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung, welche im Jahr 2017 von 7.300 € auf 5.600 € sinken.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen sinken auf 1.000 € (2016: 11.900 €). Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2017 im Gegensatz zum Vorjahr keine Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen anfallen. Die Aufwendungen für die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV sinken im Vergleich zum Vorjahr um 1.800 € auf 1.000 €.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 109.800 um rund 69 % über dem Vorjahresansatz (64.900 €). Die Erhöhung der Ausrichtungsmittel ist insbesondere auf die Erhöhung des Erbbauzinses zurückzuführen.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 55.500 € (im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

4. Wertpapierinvestitionen

In 2017 werden Wertpapiere im Nennwert von 50.000 € zur Rückzahlung fällig (2016: 143.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.

Produkt: 230400 Kost-Pocher'sche Stiftung

Die rechtsfähige Kost-Pocher`sche Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Verschönerung der Stadt, die Förderung von gesundheitlichen Maßnahmen, die Förderung von Kunst- und Kultur sowie bei besonderen Bedürfnissen auch Zwecke der allgemeinen Wohlfahrt, satzungsgemäß erfüllt.

Leistungen

9203000010 Kost-Pocher'sche Stiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2017
Plan 2016 RE 2015

Zielgruppen: Bedürftige nach Stiftungszweck

Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 3,13 3,30 2,71 Eigenkapital der Stiftung € 3.664.500,00 3.645.000,00 3.579.211,19 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 114.600,00 118.900,00 96.820,12

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 123.400,00 129.100,00 130.776,96 maximal möglicher Kapitalerhalt € 41.133,33 43.033,33 43.592,32 tatsächlicher Kapitalerhalt € 0,00 0,00 51.663,12

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 101,19 101,74 101,22 Anlagevermögen € 3.621.400,00 3.582.700,00 3.536.244,52

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 46.000,00 52.400,00 45.975,69

Finanzen Plan 2017 Plan 2016 RE 2015

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -35.500,00 -39.700,00 -39.675,40

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -19.100,00 -12.800,00 -4.540,00

*** = Ordentliche Erträge € -54.600,00 -52.500,00 -44.215,40

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 16.900,00 20.600,00 20.630,44

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 16.900,00 15.600,00 14.088,19

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 100,00 79,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 73.500,00 74.700,00 66.500,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 0,00

** - Transferaufwendungen € 73.500,00 74.700,00 66.500,00

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 27.900,00 23.900,00 13.491,76

*** = Ordentliche Aufwendungen € 118.300,00 119.300,00 100.701,20

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 63.700,00 66.800,00 56.485,80

** + Finanzerträge € -104.800,00 -111.000,00 -112.688,92

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -104.800,00 -111.000,00 -112.688,92

***** = Ordentliches Ergebnis € -41.100,00 -44.200,00 -56.203,12

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -41.100,00 -44.200,00 -56.203,12

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 41.100 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Kost-Pocher'sche Stiftung

€ € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 -400,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte -35.500 -39.700 -39.275,40 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -104.800 -111.000 -112.818,99 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -140.300 -150.700 -152.494,39 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 16.900 20.600 20.623,44 12 - Transferauszahlungen 73.500 74.700 64.611,69 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 900 877,92 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 90.400 96.200 86.113,05 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -49.900 -54.500 -66.381,34 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -940.000 -200.000 -680.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -940.000 -200.000 -680.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 981.100 244.200 752.840,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 981.100 244.200 752.840,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 41.100 44.200 72.840,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -8.800 -10.300 6.458,66 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -8.800 -10.300 6.458,66 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -52.434,35 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -8.800 -10.300 -45.975,69 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -8.800 -10.300 -45.975,69

zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung

Kost-Pocher’sche Stiftung

1. Allgemeines

Die Kost-Pocher'schen Erben haben 1921 aus dem Nachlass von Anna Kost die Errichtung der unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehenden kommunalen Stiftung ermöglicht. Das Grundstockvermögen bestand aus einem Werkstattgebäude, bebauten und unbebauten Grundstücken sowie Erbbaugrundstücken.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Die privatrechtlichen Leistungsentgelte in Höhe von 35.500 € sinken um 4.200 €. Es handelt sich hierbei um Erbbauzinsen. In 2017 fallen keine Miet- und Pachterträge aus Immobilien mehr an, da die Immobilie Bucher Str. 111 verkauft wurde.

Im Jahr 2017 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 19.100 € (2016: 12.800 €) an. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 104.800 € (2016: 111.000 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 6 % zu verzeichnen. Dies ist insbesondere auf die niedrigere Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren zurückzuführen.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 16.900 € um rund 18 % unter dem Vorjahresansatz (20.600 €). Dies ist darauf zurückzuführen, dass in 2017 aufgrund des Immobilienverkaufs keine Gebäudeunterhaltsaufwendungen mehr anfallen. Die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung steigen auf 16.900 € (2016: 15.600 €).

Im Jahr 2017 fallen im Gegensatz zum Vorjahr (100 €) keine Abschreibungen mehr an, da die Immobilie Bucher Str. 111 verkauft wurde.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 27.900 € (2016: 23.900 €). Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr höhere Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen in Höhe von 19.100 € (2016: 12.800 €) anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren ist in den sonstigen ordentlichen Aufwendungen die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von 8.800 € (2016: 10.200 €) enthalten. In 2017 fallen keine Aufwendungen für die Grundsteuer mehr an.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 73.500 € um rund 2 % unter dem Vorjahresansatz (74.700 €). Dies ist insbesondere auf die niedrigeren Zinserträge zurückzuführen.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 41.100 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

4. Wertpapierinvestitionen

In 2017 werden Wertpapiere im Nennwert von 940.000 € zur Rückzahlung fällig (2016: 200.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.

Produkt: 230500 Fritz-Hintermayr-Stiftung

Die rechtsfähige Fritz-Hintermayr-Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Unterstützung bedürftiger Insassen der Nürnberger städtischen Altenheime und die Gewährung von Zuwendungen an Einrichtungen in Nürnberg, die der Pflege der allgemeinen Wohlfahrt, der öffentlichen Gesundheit, der Jugend oder sonstigen gemeinnützigen und mildtätigen Zwecken dienen.

Leistungen

9203000010 Fritz-Hintermayr-Stiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2017
Plan 2016 RE 2015

Zielgruppen: Bedürftige nach Stiftungszweck, Einrichtungen zur Pflege der allgemeinen Wohlfahrt, der öffentlichen Gesundheit, der Jugend oder sonstigen gemeinnützigen und mildtätigen Zwecken in Nürnberg Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 1,81 2,90 2,39 Eigenkapital der Stiftung € 3.461.100,00 3.474.700,00 3.394.448,70 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 62.500,00 100.300,00 81.268,19

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 77.400,00 122.800,00 135.420,85 maximal möglicher Kapitalerhalt € 25.800,00 40.933,33 45.140,28 tatsächlicher Kapitalerhalt € 0,00 0,00 50.602,66

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 101,00 102,49 101,03 Anlagevermögen € 3.426.700,00 3.390.300,00 3.360.016,78

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 97.300,00 125.500,00 97.335,51

Finanzen Plan 2017 Plan 2016 RE 2015

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -70.500,00 -34.000,00 -1.656,00

*** = Ordentliche Erträge € -70.500,00 -34.000,00 -1.656,00

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 9.700,00 9.400,00 13.059,81

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 9.000,00 8.700,00 7.481,22

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 36.700,00 59.400,00 38.000,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 17.843,29

** - Transferaufwendungen € 36.700,00 59.400,00 55.843,29

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 84.700,00 55.800,00 23.396,31

*** = Ordentliche Aufwendungen € 131.100,00 124.600,00 92.299,41

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 60.600,00 90.600,00 90.643,41

** + Finanzerträge € -86.400,00 -131.500,00 -142.902,07

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -86.400,00 -131.500,00 -142.902,07

***** = Ordentliches Ergebnis € -25.800,00 -40.900,00 -52.258,66

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -25.800,00 -40.900,00 -52.258,66

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 25.800 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Fritz-Hintermayr-Stiftung

€ € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -86.400 -131.500 -141.985,84 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -86.400 -131.500 -141.985,84 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 9.700 9.400 13.059,81 12 - Transferauszahlungen 36.700 59.400 55.545,90 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 46.400 68.800 68.605,71 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -40.000 -62.700 -73.380,13 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -1.727.000 -721.000 -184.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -1.727.000 -721.000 -184.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 1.752.800 761.900 285.540,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 1.752.800 761.900 285.540,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 25.800 40.900 101.540,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -14.200 -21.800 28.159,87 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -14.200 -21.800 28.159,87 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -125.495,38 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -14.200 -21.800 -97.335,51 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -14.200 -21.800 -97.335,51

zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung

Fritz-Hintermayr-Stiftung

1. Allgemeines

Aus dem Nachlass des am 24.08.1964 in Nürnberg verstorbenen Fabrikanten Fritz Hintermayr errichtete dessen Bruder, Max Hintermayr, 1968 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende kommunale Fritz-Hintermayr-Stiftung.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Im Jahr 2017 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 70.500 € (2016: 34.000 €) an. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 86.400 € ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr (131.500 €) um rund 34 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 9.700 € um 3 % unter dem Vorjahresansatz (9.400 €). Hierin enthalten sind Grabpflegegebühren sowie die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung, die sich im Jahr 2017 von 8.700 € auf 9.000 € erhöhen.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 84.700 € (2016: 55.800 €). Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Jahr mit 70.500 € höhere Verluste als im Vorjahr (34.000 €) aus dem Abgang von Finanzanlagen anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren sind in den sonstigen ordentlichen Aufwendungen die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV enthalten, welche in 2017 um 7.600 € auf 14.200 € sinken.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 36.700 € um rund 38 % unter dem Vorjahresansatz (59.400 €). Dies ist insbesondere auf die geringeren Finanzerträge aufgrund der Niedrigzinsphase zurückzuführen.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 25.800 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

4. Wertpapierinvestitionen

In 2017 werden Wertpapiere im Nennwert von 1.727.000 € zur Rückzahlung fällig (2016: 721.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.

Produkt: 230600 Wallner'sche Blinden- und Stipendienstif

Die rechtsfähige Johanna Sofie Wallner`sche Blinden- und Stipendienstiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck sowie die Grabpflege entsprechend des Stiftungszwecks satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die a) Gewährung von Unterstützungen an Blinde sowie die Förderung von Einrichtungen für diesen Personenkreis. b) Gewährung von Stipendien an bedürftige und würdige Studierende der 6. Fakultät der Universität Erlangen - Nürnberg. c) Grabpflege gemäß Stiftungssatzung.

Leistungen

9203000010 Wallner'sche Blinden und Stipendienstift

Ziele und Kennzahlen Plan 2017
Plan 2016 RE 2015

Zielgruppen: Blinde Personen, Einrichtungen für diesen Personenkreis, Studentinnen und Studenten der 6. Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 1,52 1,50 1,18 Eigenkapital der Stiftung € 184.800,00 185.100,00 181.260,75 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 2.800,00 2.700,00 2.145,10

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 4.500,00 5.100,00 6.621,66 maximal möglicher Kapitalerhalt € 1.500,00 1.700,00 2.207,22 tatsächlicher Kapitalerhalt € 0,00 0,00 4.312,30

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 106,70 104,05 106,81 Anlagevermögen € 173.200,00 177.900,00 169.698,11

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 15.400,00 8.900,00 15.405,76

Finanzen Plan 2017 Plan 2016 RE 2015

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -2.200,00 -4.500,00 0,00

*** = Ordentliche Erträge € -2.200,00 -4.500,00 0,00

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 300,00 600,00 204,79

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 100,00 400,00 65,79

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 1.300,00 700,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 0,00 0,00 0,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 0,00

** - Transferaufwendungen € 1.300,00 700,00 0,00

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 3.700,00 6.700,00 2.170,36

*** = Ordentliche Aufwendungen € 5.300,00 8.000,00 2.375,15

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 3.100,00 3.500,00 2.375,15

** + Finanzerträge € -4.600,00 -5.500,00 -6.687,45

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -4.600,00 -5.500,00 -6.687,45

***** = Ordentliches Ergebnis € -1.500,00 -2.000,00 -4.312,30

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -1.500,00 -2.000,00 -4.312,30

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 1.500 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Wallner'sche Blinden- und Stipendienstif

€ € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -4.600 -5.500 -6.697,50 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -4.600 -5.500 -6.697,50 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 300 600 204,79 12 - Transferauszahlungen 1.300 700 0,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 1.600 1.300 204,79 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -3.000 -4.200 -6.492,71 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -50.000 -45.000 0,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -50.000 -45.000 0,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 51.500 47.000 0,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 51.500 47.000 0,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 1.500 2.000 0,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -1.500 -2.200 -6.492,71 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -1.500 -2.200 -6.492,71 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -8.913,05 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -1.500 -2.200 -15.405,76 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -1.500 -2.200 -15.405,76

zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung

Johanna Sofie Wallner’sche Blinden- und Stipendienstiftung

1. Allgemeines

Aus dem Nachlass der Johanna Sofie Wallner wurde 1966 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende kommunale Stiftung errichtet.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Im Jahr 2017 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 2.200 € an. 2016 waren 4.500 € geplant. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 4.600 € (2016: 5.500 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 16 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 300 € um 300 € unter dem Ansatz des Vorjahres. Hierin enthalten sind Grabpflegegebühren (200 €) sowie die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung, die sich mit einem Ansatz von 100 € gegenüber dem Vorjahr um 300 € verringern.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen verringern sich auf 3.700 € (2016: 6.700 €). Dies ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass im Vergleich zum Vorjahr mit 2.200 € (2016: 4.500 €) weniger Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren sind in den sonstigen ordentlichen Aufwendungen die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von 1.500 € (2016: 2.200 €) enthalten.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 1.300 € um 600 € über dem Vorjahresansatz von 700 €. Die Erhöhung der Ausrichtungsmittel trotz der geringeren Finanzerträge ergibt sich aus den geringeren Drohverlustrückstellungen.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 1.500 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

4. Wertpapierinvestitionen

In 2017 werden Wertpapiere im Nennwert von 50.000 € zur Rückzahlung fällig (2016: 45.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.

Produkt: 230700 Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsst

Die rechtsfähige Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsstiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Unterstützung bedürftiger, unverschuldet in Not geratener Nürnberger Bürger, satzungsgemäß erfüllt.

Leistungen

9203000010 Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsst

Ziele und Kennzahlen Plan 2017
Plan 2016 RE 2015

Zielgruppen: Bedürftige nach Stiftungszweck

Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 1,35 1,20 2,73 Eigenkapital der Stiftung € 771.400,00 764.200,00 760.120,52 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 10.400,00 9.100,00 20.753,29

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 11.500,00 11.200,00 18.106,60 maximal möglicher Kapitalerhalt € 3.833,33 3.733,33 6.035,53 tatsächlicher Kapitalerhalt € 0,00 0,00 9.790,22

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 108,48 105,80 106,02 Anlagevermögen € 711.100,00 722.300,00 716.963,06

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 34.600,00 22.800,00 34.632,81

Finanzen Plan 2017 Plan 2016 RE 2015

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -55.900,00 -54.500,00 -55.063,78

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € 0,00 -5.400,00 -8.800,00

*** = Ordentliche Erträge € -55.900,00 -59.900,00 -63.863,78

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 37.900,00 37.800,00 33.588,81

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 2.500,00 2.400,00 2.037,34

** - Planmäßige Abschreibungen € 8.600,00 8.600,00 8.562,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 6.600,00 1.600,00 7.410,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 0,00 0,00 0,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 7.026,81

** - Transferaufwendungen € 6.600,00 1.600,00 14.436,81

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 800,00 7.200,00 1.812,07

*** = Ordentliche Aufwendungen € 53.900,00 55.200,00 58.399,69

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € -2.000,00 -4.700,00 -5.464,09

** + Finanzerträge € -1.800,00 -2.800,00 -4.132,84

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -1.800,00 -2.800,00 -4.132,84

***** = Ordentliches Ergebnis € -3.800,00 -7.500,00 -9.596,93

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 -193,29

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -3.800,00 -7.500,00 -9.790,22

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 3.800 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsst

€ € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte -55.900 -54.500 -17.969,44 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -1.800 -2.800 -4.140,00 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -57.700 -57.300 -22.109,44 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 37.900 37.800 2.904,84 12 - Transferauszahlungen 6.600 1.600 7.410,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 44.500 39.400 10.314,84 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -13.200 -17.900 -11.794,60 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen 0 -51.000 0,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) 0 -51.000 0,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 3.800 58.500 0,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 3.800 58.500 0,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 3.800 7.500 0,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -9.400 -10.400 -11.794,60 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -9.400 -10.400 -11.794,60 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -22.838,21 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -9.400 -10.400 -34.632,81 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -9.400 -10.400 -34.632,81

zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung

Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsstiftung

1. Allgemeines

Aus dem Nachlass des 2003 verstorbenen Rudolf Mathes wurde 2004 die rechtsfähige unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende kommunale Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsstiftung errichtet. Das Grundstockvermögen bestand aus zwei Immobilien in München, die zu veräußern waren. Aus dem Erlös wurden 2006 4 Eigentumswohnungen (Am Stadtpark 110-114) sowie 2008 eine weitere Eigentumswohnung (Welserstr. 80) in Nürnberg erworben.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Die privatrechtlichen Leistungsentgelte in Höhe von 55.900 € liegen um rund 3 % über dem Vorjahresansatz (54.500 €). Es handelt sich hierbei um Miet- und Pachterträge.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 1.800 € (2016: 2.800 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 36 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 37.900 € in etwa auf dem Niveau des Vorjahres (37.800 €). Hierin enthalten sind insbesondere die Aufwendungen für den Gebäudeunterhalt einschließlich der sonstigen Aufwendungen für die Bewirtschaftung der Grundstücke und Gebäude (33.000 €), Grabpflegegebühren (300 €) sowie die Erstattungen an die wbg (2.100 €) und die Stiftungsverwaltung (2.500 €).

Bei den Abschreibungen finden keine Veränderungen zum Vorjahr statt.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen sinken auf 800 € (2016: 7.200 €). Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2017 im Gegensatz zum Vorjahr keine Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen (2016: 5.400 €) anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Zudem verringerte sich die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV um 1.000 € auf 800 €.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 6.600 € deutlich über dem Vorjahresansatz von 1.600 €. Die Steigerung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere auf die niedrigeren sonstigen Rückstellungen zurückzuführen sowie darauf, dass in 2016 hohe Nachholungen zur Kapitalerhaltungsrücklage geplant werden mussten.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 3.800 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

4. Wertpapierinvestitionen

In 2017 werden keine Wertpapiere zur Rückzahlung fällig (2016: 51.000 €).

B Allgemeine Stiftungen

(kommunal verwaltete

Stiftungen)

Produkt Bezeichnung Stiftung

240100 Sigmund-Schuckert- Stiftung 241000 Max und Rosemarie Hübschmann Stif- 240200 Stiftung tung Lokalstudienfonds Nürnberg 241100 Frieda und Helmut Schweimer Stiftung 240300 Stiftung für Bildung und Unterricht

240400 Stiftung zur Förderung der Sechsten Fakultät der Universität Erlangen- Nürnberg Der Stadtkämmerer wird ermächtigt, über- und außerplanmäßige Ausgaben der Stiftungen 240500 Heinrich Gröschel (Produkte 112001 bis 112028, Produkte Stiftung 230100 bis 230700 [KR 2301 bis 2307], Produkt 240100 bis 241100 [KR 2401 bis 2411], 240600 Dr. Hans und Dr. Produkt 250100 und 250200 [KR 2501 und Elisabeth Birkner 2502]) zu bewilligen, wenn sie aus Mitteln bzw. Rücklagen der Stiftungen gedeckt werden Stiftung können (Stadtratsbeschluss vom 27.11.1985, Nr. 3). 240700 Heinz und Inge Tschech Stiftung

240800 Rudolf Volland Stiftung

240900 Leo und Trude Denecke Stiftung

Abbildung 3

Abbildung 4

Abbildung 5

Sonderhaushaltspläne für die von der Stadt Nürnberg verwalteten allgemeinen Stiftungen

für das Haushaltsjahr 2017

Die Sonderhaushaltspläne der von der Stadt Nürnberg verwalteten allgemeinen Stiftungen für das Haushaltsjahr 2017 werden wie folgt festgesetzt:

1. im Ergebnishaushalt mit
Dem Gesamtbetrag der Dem Gesamtbetrag der und dem Saldo
Erträge A u fwendungen ( J a h r e s e r g ebnis)
von von von
Sigmund-Schuckert-Stiftung 7.960.300 € 6.151.100 € 1.809.200 €
Lokalstudienfonds Nürnberg 83.600 € 62.800 € 20.800 €
Stiftung für Bildung und Unterricht 9.600 € 6.800 € 2.800 €
Stiftung zur Förderung der 6. Fakultät 9.700 € 7.900 € 1.800 €
Heinrich Gröschel Stiftung 66.000 € 49.600 € 16.400 €
Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stiftung 70.400 € 53.500 € 16.900 €
Heinz und Inge Tschech Stiftung 16.000 € 11.000 € 5.000 €
Rudolf Volland Stiftung 57.300 € 45.900 € 11.400 €
Leo und Trude Denecke Stiftung 4.600 € 3.500 € 1.100 €
Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung 1.000 € 600 € 400 €
Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung 13.500 € 10.400 € 3.100 €
2. im Finanzhaushalt mit
dem Gesamtbetrag dem Gesamtbetrag und einem Saldo von und dem Saldo des Finanzhaushalts von
der Einzahlungen der Auszahlungen
von von
a) aus laufender Verwaltungstätigkeit
b) aus Investitionstätigkeit
c) aus Finanzierungstätigkeit
a) 7.484.700 € a) 5.183.400 € a) 2.301.300 € b) - 1.809.200 € c) 492.100 €
Sigmund-Schuckert-Stiftung b) 23.625.000 € b) 25.434.200 €
c) c)
a) 83.600 € a) 60.800 € a) 22.800 € b) -20.800 € c) 2.000 €
Stiftung Lokalstudienfonds b) 960.000 € b ) 980.800 €
c) c)
a) 9.600 € a) 5.600 € a) 4.000 € b) -2.800 € c) 1.200 €
Stiftung für Bildung und
b) 20.000 € b) 22.800 €
Unterricht
c) c)
a) 6.500 € a) 3.000 € a) 3.500 € b) -1.800 € c) 1.700 €
Stiftung zur Förderung der 6.
b) 115.000 € b ) 1 1 6.800 €
Fakultät
c) c)
a) 56.700 € a) 35.900 € a) 20.800 € b ) -16.400 € c) 4.400 €
Heinrich Gröschel Stiftung b) 579.000 € b) 595.000 €
c) c)
a) 53.100 € a) 30.600 € a) 22.500 € b) -16.900 € c) 5.600 €
Dr. Hans und Dr. Elisabeth
b) 803.000 € b) 819.900 €
Birkner Stiftung
c) c)
a) 15.700 € a) 10.000 € a) 5.700 € b) -5.000 € c) 700 €
Heinz und Inge Tschech
b) 65.000 € b ) 70.000 €
Stiftung
c) c)
a) 42.800 € a) 26.500 € a) 16.300 € b) -11.400 € c) 4.900 €
Rudolf Volland Stiftung b) 490.000 € b) 501.400 €
c) c)
a) 3.900 € a) 2.500 € a) 1.400 € b) -1.100 € c) 300 €
Leo und Trude Denecke
b) 40.000 € b ) 41.100 €
Stiftung
c) c)
a) 1.000 € a) 300 € a) 700 € b) -400 € c) 300 €
Max und Rosemarie
b) 0 € b ) 400 €
Hübschmann Stiftung
c) c)
a) 13.500 € a) 10.100 € a) 3.400 € b) - 3.100 € c) 300 €
Frieda und Helmut
b) 0 € b) 3.100 €
Schweimer-Stiftung
c) c)

Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen sind nicht vorgesehen. Verpflichtungsermächtigungen werden nicht festgesetzt. Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Auszahlungen werden nicht beansprucht.

Beilage 3

Ü b e r s i c h t

über den voraussichtlichen Stand der Rücklagen der allgemeinen Stiftungen

Art Stand 01.01. 2016 Voraussicht- liche Zugänge 2016 Voraussicht- liche Abgänge 2016 Voraussicht- licher Stand 01.01.2017
Kapitalerhaltungsrücklage der 1. Sigmund-Schuckert- Stiftung 2. Stiftung Lokalstudienfonds 3. Stiftung für Bildung und Unterricht 4. Stiftung zur Förderung der 6. Fakultät der Universität Erlangen - Nürnberg 5. Heinrich Gröschel Stiftung 6. Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stiftung 7. Heinz und Inge Tschech Stiftung 8. Rudolf Volland Stiftung 9. Leo und Trude Denecke Stiftung 10. Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung 11. Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung 6.137 1.735 18 10 19 52 12 27 10 2 91 1.872 14 5 2 21 22 6 14 1 1 1 8.009 1.650 23 12 40 74 18 41 11 3 92 0 99 0 0 0 0 0 0 0 0 0

1.8

Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit der allgemeinen Stiftungen

Bei den Einzahlungen aus dem Verkauf von Finanzanlagen handelt es sich um Rückzahlungen fälliger Wertpapiere. Diese werden wieder reinvestiert und gemeinsam mit der gebildeten Kapitalerhaltungsrücklage in Finanzanlagen angelegt. Zur Bildung und Höhe der Kapitalerhaltungsrücklage wird auf die Erläuterungen zur Planung in den Produktdatenblättern der einzelnen Stiftungen verwiesen.

Ansatz 2017 Ansatz 2017
Auftrag Buchungs- kreis Stiftung Einzahlungen aus Verkauf Finanzanlagen SK: 55120003 Auszahlungen aus Kauf Finanzanlagen SK: 69922000 Differenz (entspricht Kapitalerhal- tungsrücklage)
20401010000W 2401 Sigmund-Schuckert-Stiftung *) 23.625.000,00 € 25.194.200,00 € 1.569.200,00 €
20401020000W 2402 Stiftung Lokalstudienfonds 9 60.000,00 € 980.800,00 € 20.800,00 €
20401030000W 2403 Stiftung für Bildung und Unterricht 2 0.000,00 € 22.800,00 € 2.800,00 €
20401040000W 2404 Stift. z. Förd. d. Sechsten Fakultät 1 15.000,00 € 116.800,00 € 1.800,00 €
20401050000W 2405 Heinrich Gröschel Stiftung 5 79.000,00 € 595.400,00 € 16.400,00 €
20401060000W 2406 Birkner Stiftung 8 03.000,00 € 819.900,00 € 16.900,00 €
20401070000W 2407 Tschech Stiftung 6 5.000,00 € 70.000,00 € 5.000,00 €
20401080000W 2408 Rudolf Volland Stiftung 4 90.000,00 € 501.400,00 € 11.400,00 €
20401090000W 2409 Leo und Trude Denecke Stiftung 4 0.000,00 € 41.100,00 € 1.100,00 €
20401100000W 2410 Hübschmann Stiftung - € 4 00,00 € 400,00 €
20401110000W 2411 Schweimer Stiftung - € 3.100,00 € 3.100,00 €
Summe 26.697.000,00 € 28.345.900,00 € 1.648.900,00 €
Ansatz 2017 Ansatz 2017
Auftrag Buchungs- kreis Stiftung Einzahlungen Auszahlungen aus Hochbaumaß- nahmen SK: 69926400 Differenz
20401016013U 2401 Sigmund-Schuckert-Stiftung *) - € 240.000 € 2 40.000,00 €

* Finanzierung der Baumaßnahme erfolgt dadurch, dass 240.000 € bei den Finanzanlagen nicht wieder angelegt werden (Kapitalerhalt beträgt eigentlich 1.809.200 € in 2017)

Produkt: 240100 Sigmund-Schuckert-Stiftung

Die rechtsfähige Sigmund-Schuckert-Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Unterstützung von bedürftigen Personen sowie die Gewährung von Stipendien an junge Leute in Ausbildung, satzungsgemäß erfüllt. Gefördert werden Nürnberger Einwohner, die, außer in begründeten Ausnahmefällen bei der Unterstützung Bedürftiger, evangelisch sein müssen.

Leistungen

9204000010 Sigmund-Schuckert-Stiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2017
Plan 2016 RE 2015

Zielgruppen: Bedürftige, Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten nach Stiftungszweck Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 3,55 3,75 5,78 Eigenkapital der Stiftung € 149.461.400,00 145.752.245,00 145.779.974,20 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 5.300.100,00 5.459.600,00 8.421.609,75

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 5.427.500,00 5.616.700,00 4.367.400,59 maximal möglicher Kapitalerhalt € 1.809.166,67 1.872.233,33 1.455.800,20 tatsächlicher Kapitalerhalt € 0,00 0,00 1.455.800,20

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 105,02 102,10 104,36 Anlagevermögen € 142.316.000,00 142.759.851,00 139.689.607,86

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 6.936.000,00 4.247.700,00 6.935.971,53

Finanzen Plan 2017 Plan 2016 RE 2015

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -2.145.100,00 -1.831.500,00 -1.799.343,97

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -475.600,00 -718.300,00 -5.538.075,15

*** = Ordentliche Erträge € -2.620.700,00 -2.549.800,00 -7.337.419,12

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 1.608.800,00 1.372.300,00 3.477.606,28

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 468.200,00 427.600,00 377.136,61

** - Planmäßige Abschreibungen € 371.100,00 307.300,00 318.012,74

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 2.629.900,00 2.787.400,00 3.445.555,80

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 700.000,00 700.000,00 653.000,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 161.000,00 100.000,00 112.301,86

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 238.223,35

** - Transferaufwendungen € 3.490.900,00 3.587.400,00 4.449.081,01

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 680.300,00 961.600,00 489.897,70

*** = Ordentliche Aufwendungen € 6.151.100,00 6.228.600,00 8.734.597,73

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 3.530.400,00 3.678.800,00 1.397.178,61

** + Finanzerträge € -5.339.600,00 -5.552.200,00 -6.375.807,45

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 200,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -5.339.600,00 -5.552.000,00 -6.375.807,45

***** = Ordentliches Ergebnis € -1.809.200,00 -1.873.200,00 -4.978.628,84

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 1.000,00 -3.529,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -1.809.200,00 -1.872.200,00 -4.982.157,84

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 1.809.200 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Sigmund-Schuckert-Stiftung

€ € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte -2.145.100 -1.831.500 -1.589.992,04 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung -2.390.900 -2.017.300 -2.364.273,02 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -2.948.700 -3.534.900 -4.042.761,84 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -7.484.700 -7.383.700 -7.997.026,90 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 1.608.800 1.372.300 3.007.864,13 12 - Transferauszahlungen 3.490.900 3.587.400 4.211.316,90 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 83.700 87.700 76.301,39 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 200 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 5.183.400 5.047.600 7.295.482,42 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -2.301.300 -2.336.100 -701.544,48 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -23.625.000 -19.116.000 -23.597.763,44 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 -3.000.000,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -23.625.000 -19.116.000 -26.597.763,44 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 4.005.611,61 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 240.000 2.000.000 5.770,05 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 25.194.200 20.988.200 20.901.500,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 25.434.200 22.988.200 24.912.881,66 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 1.809.200 3.872.200 -1.684.881,78 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -492.100 1.536.100 -2.386.426,26 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 118,40 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -492.100 1.536.100 -2.386.307,86 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -2.067.022,54 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -492.100 1.536.100 -4.453.330,40 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -492.100 1.536.100 -4.453.330,40

zum Sonderhaushaltsplan 2017 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung

Sigmund-Schuckert- Stiftung

1. Allgemeines

Sophie Lemke-Schuckert, Witwe des 1895 verstorbenen Nürnberger Industriellen Sigmund Schuckert, hinterließ einen ansehnlichen Wertpapierbesitz, vornehmlich Aktien der Siemens AG. Aus diesem Aktienbesitz fließt noch heute der Großteil der Erträge in diese unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Die privatrechtlichen Leistungsentgelte in Höhe von 2.145.100 € liegen um rund 17 % höher als im Vorjahr (1.831.500 €). Es handelt sich hierbei um Mieterträge. Die Erhöhung ist insbesondere auf den Kauf neuer Immobilien (Görlitzer Str. 38/40 und Bernstädter Str. 1) im Jahr 2015 zurückzuführen, welcher in 2016 noch nicht geplant wurde.

Im Jahr 2017 werden sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 475.600 € (2016: 718.300 €) anfallen. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 5.339.600 € (2016: 5.552.200 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 4 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 1.608.800 € um rund 17 % über dem Wert des Vorjahres (1.372.300 €). Die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung erhöhen sich auf 468.200 € (2016: 427.600 €). Die Kosten für den Gebäudeunterhalt fallen mit 910.600 € höher aus als 2016 (721.500 €). Auch die Erstattungen an die verbundenen Unternehmen (hier: wbg) steigen um 18.800 € auf 153.800 €. Diese Veränderungen sind insbesondere auf den Kauf der neuen Immobilien in 2015 zurückzuführen. Die weiteren enthaltenen Aufwendungen für Betriebsstrom, -gas, -wasser, Niederschlagswasser und Schmutzwasser, die sonstigen Aufwendungen für die Bewirtschaftung der Grundstücke und Gebäude sowie die Erstattungen an private Unternehmen verändern sich im Vergleich zum Vorjahr kaum.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen sinken auf 680.300 € (2016: 961.600 €). Dies ist insbesondere auf niedrigere Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen in Höhe von 475.600 € (2016: 718.300 €) zurückzuführen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Die Aufwendungen für die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV sinken um 36.300 € auf 156.600 €. In 2017 fallen im Gegensatz zu 2016 keine Gerichts- und Sachverständigenkosten mehr an (2016: insgesamt 3.000 €). Alle weiteren Positionen fallen im Jahr 2017 in gleicher Höhe wie im Vorjahr an.

Bei den Abschreibungen in Höhe von 371.100 € ergibt sich eine Erhöhung von 63.800 € durch eine zusätzliche Abschreibung für die neu erworbenen Gebäude Görlitzer Str. 38/40 sowie Bernstädter Str. 1.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 3.490.900 € leicht unter dem Niveau des Vorjahres (3.587.400 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere auf die niedrigeren Zinserträge bei der Neuanlage von Wertpapieren zurückzuführen.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 1.809.200 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

4. Wertpapierinvestitionen

In 2017 werden Wertpapiere im Nennwert von 23.625.000 € zur Rückzahlung fällig (2016: 19.116.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit 1.569.200 € des erwirtschafteten Gewinns wieder in Wertpapieren angelegt. Der Rest des Gewinns (240.000 €) wird im Jahr 2017 für eine investive Baumaßnahme verwendet.

Produkt: 240200 Stiftung Lokalstudienfonds

Die rechtsfähige Stiftung Lokalstudienfonds Nürnberg wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Gewährung von Stipendien und Ausbildungsbeihilfen an junge Nürnberger Menschen sowie die Unterstützung von Nürnberger Einrichtungen und Anstalten, die der höheren Bildung dienen, satzungsgemäß erfüllt.

Leistungen

9204000010 Lokalstudienfonds

Ziele und Kennzahlen Plan 2017
Plan 2016 RE 2015

Zielgruppen: Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Einrichtungen und Anstalten nach Stiftungszweck. Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 1,40 6,70 89,03 Eigenkapital der Stiftung € 4.331.100,00 610.400,00 4.295.910,23 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 60.500,00 40.900,00 3.824.807,49

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 62.500,00 43.200,00 81.766,34 maximal möglicher Kapitalerhalt € 20.833,33 14.400,00 27.255,45 tatsächlicher Kapitalerhalt € 0,00 0,00 27.255,45

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 103,21 118,41 167,73 Anlagevermögen € 4.196.300,00 515.500,00 2.561.141,71

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 1.635.600,00 44.000,00 1.635.625,51

Finanzen Plan 2017 Plan 2016 RE 2015

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 -223.915,06

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € 0,00 -1.900,00 -3.777.438,50

*** = Ordentliche Erträge € 0,00 -1.900,00 -4.001.353,56

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 21.000,00 19.800,00 160.299,43

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 21.000,00 19.800,00 22.975,25

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 15.430,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 39.700,00 22.500,00 80.450,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 0,00 4.000,00 3.750,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 10.151,06

** - Transferaufwendungen € 39.700,00 26.500,00 94.351,06

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 2.100,00 10.900,00 2.415,55

*** = Ordentliche Aufwendungen € 62.800,00 57.200,00 272.496,04

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 62.800,00 55.300,00 -3.728.857,52

** + Finanzerträge € -83.600,00 -69.700,00 -12.417,68

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -83.600,00 -69.700,00 -12.417,68

***** = Ordentliches Ergebnis € -20.800,00 -14.400,00 -3.741.275,20

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 -311,47

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -20.800,00 -14.400,00 -3.741.586,67

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 20.800 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist

Finanzhaushalt: Stiftung Lokalstudienfonds

€ € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 -102.175,17 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 -32,60 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -83.600 -69.700 -11.655,51 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -83.600 -69.700 -113.863,28 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 21.000 19.800 87.012,16 12 - Transferauszahlungen 39.700 26.500 84.200,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 100 6.700 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 60.800 53.000 171.212,16 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -22.800 -16.700 57.348,88 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 -3.990.000,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -960.000 -31.000 -97.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -960.000 -31.000 -4.087.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 980.800 45.400 2.395.762,08 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 980.800 45.400 2.395.762,08 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 20.800 14.400 -1.691.237,92 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -2.000 -2.300 -1.633.889,04 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 42.255,72 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 42.255,72 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 42.255,72 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -2.000 -2.300 -1.591.633,32 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -43.992,19 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -2.000 -2.300 -1.635.625,51 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -2.000 -2.300 -1.635.625,51

zum Sonderhaushaltsplan 2017 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung

Stiftung Lokalstudienfonds Nürnberg

1. Allgemeines

Die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung besteht seit 1809. Sie entstand durch Zusammenlegung zahlreicher, in den Zeiten der Reichsstadt gesammelter Stiftungsvermögensteile, die die Förderung der Ausbildung zum Zweck hatten. Im Besitz der Stiftung befanden sich die Anwesen Görlitzer Straße 38 und 40 sowie eine Garagenanlage in der Bernstädter Straße 1, die zum 31.12.2015 an die Sigmund-Schuckert- Stiftung verkauft wurden.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 83.600 € (2016: 69.700 €) ergibt sich eine Steigerung von rund 20 % an Zinserträgen, da die zu erzielenden Verkaufserlöse für die Anwesen Bernstädter - und Görlitzer Str. in Wertpapieren angelegt wurden. Die erzielten bzw. anzulegenden Verkaufserlöse waren höher als ursprünglich geplant.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen bilden hier die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung, die um 1.200 € gegenüber dem Vorjahr auf 21.000 € stiegen.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen fallen auf 2.100 € (2016: 10.900 €). Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Gegensatz zum Vorjahr keine Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen in Höhe von 1.900 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Die Aufwendungen für die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapiere sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV verringern sich um 300 € auf 2.000 €. Zudem fallen keine Kosten mehr für Sachverständige und Gerichtskosten (2016: insges. 6.700 €) an.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 39.700 € um rund 50 % über dem Vorjahresansatz (26.500 €). Die Erhöhung ergibt sich daraus, dass durch den höheren Verkaufserlös mehr in neu angelegten Wertpapieren investiert wurde und dadurch mehr Finanzerträge im Vergleich zu früheren Jahren erzielt werden können.

Zum Vermögenserhalt wird der Gewinn in Höhe von 20.800 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

4. Wertpapierinvestitionen

In 2017 werden Wertpapiere im Nennwert von 960.000 € zur Rückzahlung fällig (2016: 31.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.

Produkt: 240300 Stiftung für Bildung und Unterricht

Die rechtsfähige Stiftung für Bildung und Unterricht Nürnberg wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Gewährung von Stipendien und Ausbildungsbeihilfen, in besonderen Fällen die Gewährung von Zuwendungen an Anstalten und Einrichtungen, die der Bildung dienen, sowie die Verleihung von Kunstgegenständen an steuerbegünstigte Museen und Ausstellungen.

Leistungen

9204000010 Stiftung für Bildung und Unterricht

Ziele und Kennzahlen Plan 2017
Plan 2016 RE 2015

Zielgruppen: Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, evtl. Anstalten und Einrichtungen nach Stiftungszweck, steuerbegünstigte Ausstellungen und Museen. Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 0,67 0,70 0,48 Eigenkapital der Stiftung € 1.064.400,00 1.062.900,00 1.056.687,42 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 7.100,00 7.100,00 5.107,61

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 8.300,00 9.500,00 12.432,36 maximal möglicher Kapitalerhalt € 2.766,67 3.166,67 4.144,12 tatsächlicher Kapitalerhalt € 0,00 0,00 7.530,65

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 101,71 101,14 101,72 Anlagevermögen € 1.046.500,00 1.050.900,00 1.038.821,16

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 22.500,00 12.100,00 22.505,49

Finanzen Plan 2017 Plan 2016 RE 2015

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € 0,00 -6.100,00 -1.878,67

*** = Ordentliche Erträge € 0,00 -6.100,00 -1.878,67

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 1.300,00 1.700,00 1.042,57

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 1.300,00 1.700,00 1.042,57

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 3.500,00 2.200,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 800,00 0,00 900,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 2.797,48

** - Transferaufwendungen € 4.300,00 2.200,00 3.697,48

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 1.200,00 8.500,00 2.446,90

*** = Ordentliche Aufwendungen € 6.800,00 12.400,00 7.186,95

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 6.800,00 6.300,00 5.308,28

** + Finanzerträge € -9.600,00 -11.200,00 -13.474,93

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -9.600,00 -11.200,00 -13.474,93

***** = Ordentliches Ergebnis € -2.800,00 -4.900,00 -8.166,65

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -2.800,00 -4.900,00 -8.166,65

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 2.800 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Stiftung für Bildung und Unterricht

€ € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -9.600 -11.200 -13.992,02 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -9.600 -11.200 -13.992,02 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 1.300 1.700 1.042,57 12 - Transferauszahlungen 4.300 2.200 900,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 5.600 3.900 1.942,57 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -4.000 -7.300 -12.049,45 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -20.000 -95.000 -95.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -20.000 -95.000 -95.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 22.800 99.900 96.680,32 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 22.800 99.900 96.680,32 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 2.800 4.900 1.680,32 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -1.200 -2.400 -10.369,13 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -1.200 -2.400 -10.369,13 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -12.136,36 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -1.200 -2.400 -22.505,49 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -1.200 -2.400 -22.505,49

zum Sonderhaushaltsplan 2017 der rechtsfähigen allgemeinen

Stiftung Bildung und Unterricht

1. Allgemeines

Die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung entstand durch Zusammenlegung von insgesamt 53 Einzelstiftungen. Die Entstehung dieser Stiftungen geht zum Teil bis auf die Reichsstadtzeit zurück. Sie konnten wegen Vermögensverfalls ihre Zwecke (von der Unterstützung der Armenschulen bis zur Förderung von Künstlern) selbständig nicht mehr erfüllen. Beachtlich ist der Besitz an Kunstgegenständen, der im Germanischen Nationalmuseum betreut wird.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Im Jahr 2017 fallen keine sonstige ordentliche Erträge an. In 2016 wurden sonstigen ordentlichen Erträge in Höhe von 6.100 € geplant. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 9.600 € (2015: 11.200 €) ergibt sich eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 14 %. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit dem Ansatz von 1.300 € um 400 € unter dem des Vorjahres (1.700 €). Es handelt sich hierbei um die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen fielen 2017 insgesamt um 7.300 € auf 1.200 € (2016: 8.500 €). Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Gegensatz zum Vorjahr keine Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen in Höhe von 6.100 € anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Die Aufwendungen für die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren sowie für Prüfungsgebühren des BKPV verringerten sich um 1.200 € (2016: 2.400) auf 1.200 €.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 4.300 € um rund 95 % über dem Vorjahresansatz (2.200 €). Die Erhöhung ergibt sich aus den niedrigeren Drohverlustrückstellungen im Vergleich zum Vorjahr. Zudem wurden im Vorjahr hohe Nachholungen von Zuführungen in die Kapitalerhaltungsrücklage geplant.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 2.800 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

4. Wertpapierinvestitionen

In 2017 werden Wertpapiere im Nennwert von 20.000 € zur Rückzahlung fällig (2016: 95.0000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.

Produkt: 240400 Stiftung zur Förderung der Sechsten Faku

Die rechtsfähige Stiftung zur Förderung der Sechsten Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Förderung der Bibliothek sowie der Institute und Seminare der Sechsten Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg, satzungsgemäß erfüllt.

Leistungen

9204000010 Stiftung zur Förderung der Sechsten Faku

Ziele und Kennzahlen Plan 2017
Plan 2016 RE 2015

Zielgruppen: Sechste Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg

Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 1,85 1,90 2,69 Eigenkapital der Stiftung € 205.500,00 204.800,00 201.994,12 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 3.800,00 3.900,00 5.435,78

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 5.500,00 5.200,00 6.727,71 maximal möglicher Kapitalerhalt € 1.833,33 1.733,33 2.242,57 tatsächlicher Kapitalerhalt € 0,00 0,00 3.455,64

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 105,06 103,70 105,17 Anlagevermögen € 195.600,00 197.500,00 192.057,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 13.400,00 7.900,00 13.430,33

Finanzen Plan 2017 Plan 2016 RE 2015

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -3.200,00 0,00 -1.801,25

*** = Ordentliche Erträge € -3.200,00 0,00 -1.801,25

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 1.000,00 1.000,00 833,91

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 1.000,00 1.000,00 833,91

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 2.000,00 2.200,00 600,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 2.379,28

** - Transferaufwendungen € 2.000,00 2.200,00 2.979,28

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 4.900,00 2.300,00 1.742,04

*** = Ordentliche Aufwendungen € 7.900,00 5.500,00 5.555,23

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 4.700,00 5.500,00 3.753,98

** + Finanzerträge € -6.500,00 -7.200,00 -7.561,62

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -6.500,00 -7.200,00 -7.561,62

***** = Ordentliches Ergebnis € -1.800,00 -1.700,00 -3.807,64

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -1.800,00 -1.700,00 -3.807,64

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 1.800 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Stiftung zur Förderung der Sechsten Faku

€ € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -6.500 -7.200 -7.775,59 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -6.500 -7.200 -7.775,59 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 1.000 1.000 833,91 12 - Transferauszahlungen 2.000 2.200 600,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 1.000 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 3.000 4.200 1.433,91 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -3.500 -3.000 -6.341,68 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -115.000 0 -40.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -115.000 0 -40.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 116.800 1.700 40.839,64 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 116.800 1.700 40.839,64 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 1.800 1.700 839,64 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -1.700 -1.300 -5.502,04 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -1.700 -1.300 -5.502,04 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -7.928,29 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -1.700 -1.300 -13.430,33 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -1.700 -1.300 -13.430,33

zum Sonderhaushaltsplan 2017 der rechtsfähigen allgemeinen

Stiftung zur Förderung der Sechsten Fakultät der

Universität Erlangen-Nürnberg

1. Allgemeines

Die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung hatte vor 1961 den Namen "Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Nürnberg". Sie fördert vornehmlich die Bibliothek des Fachbereichs Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Erlangen-Nürnberg. Das Erbbaurecht an den Anwesen Hubertusstraße 6, 8 und 10 endete am 31.12.1999. Die Stiftung erhielt für die Gebäude eine Entschädigung. Dieser Betrag wurde in festverzinslichen Wertpapieren angelegt.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Im Jahr 2017 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 3.200 € an. In 2016 wurden keine sonstigen ordentlichen Erträge geplant. Es handelte sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Die Finanzerträge in Höhe von 6.500 € liegen um 700 € unter dem Niveau des Vorjahres. Es handelt sich hier um die Zinserträge der angelegten festverzinslichen Wertpapiere, die im Vergleich zum Vorjahr aufgrund niedrigerer Verzinsung bei der Neuanlage geringer ausfallen.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit dem Ansatz von 1.000 € auf dem Niveau des Vorjahres. Es handelt sich hierbei um die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 4.900 € (2016: 2.300 €). Dies ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass im Vergleich zum Vorjahr Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen in Höhe von 3.200 € anfielen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Die Aufwendungen für die Bildung der Rückstellung für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren sowie für Prüfungsgebühren des BKPV stiegen in 2017 um 400 € auf 1.700 €. Im Gegensatz zum Vorjahr fallen in 2017 keine Gebühren an (2016:1.000 €).

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 2.000 € um 200 € unter dem Vorjahresansatz.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 1.800 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

4. Wertpapierinvestitionen

In 2017 werden Wertpapiere in Höhe von 115.000 € zur Rückzahlung fällig (2016: 0 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.

Produkt: 240500 Heinrich Gröschel Stiftung

Die rechtsfähige Heinrich Gröschel Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Stiftungszweck ist die finanzielle Unterstützung der Altenhilfe, die Förderung der Ausbildung junger Leute mit deutscher Staatsangehörigkeit, die in Nürnberg geboren sind, im handwerklichen und technischen Bereich und die Unterstützung des Tiergartens der Stadt Nürnberg.

Leistungen

9204000010 Heinrich-Gröschel-Stiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2017
Plan 2016 RE 2015

Zielgruppen: Körperschaften, Anstalten und Stiftungen, junge Menschen nach Stiftungszweck, Tiergarten Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 1,94 2,10 0,82 Eigenkapital der Stiftung € 2.265.000,00 2.298.200,00 2.227.602,39 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 44.000,00 49.100,00 18.281,06

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 49.100,00 62.900,00 80.636,70 maximal möglicher Kapitalerhalt € 16.366,67 20.966,67 26.878,90 tatsächlicher Kapitalerhalt € 0,00 0,00 26.878,90

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 100,89 100,90 100,90 Anlagevermögen € 2.245.100,00 2.277.600,00 2.207.699,51

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 62.400,00 54.200,00 62.377,98

Finanzen Plan 2017 Plan 2016 RE 2015

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -9.300,00 -49.600,00 -8.732,58

*** = Ordentliche Erträge € -9.300,00 -49.600,00 -8.732,58

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 8.300,00 8.400,00 6.769,51

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 7.600,00 7.700,00 6.333,64

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 6.900,00 7.000,00 17.500,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 20.700,00 21.100,00 40.000,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -15.365,53

** - Transferaufwendungen € 27.600,00 28.100,00 42.134,47

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 13.700,00 62.700,00 14.674,04

*** = Ordentliche Aufwendungen € 49.600,00 99.200,00 63.578,02

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 40.300,00 49.600,00 54.845,44

** + Finanzerträge € -56.700,00 -70.600,00 -86.970,34

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -56.700,00 -70.600,00 -86.970,34

***** = Ordentliches Ergebnis € -16.400,00 -21.000,00 -32.124,90

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -16.400,00 -21.000,00 -32.124,90

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 16.400 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Heinrich Gröschel Stiftung

€ € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung -8.100 -4.000 -8.117,50 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -48.600 -66.600 -77.392,58 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -56.700 -70.600 -85.510,08 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 8.300 8.400 6.769,51 12 - Transferauszahlungen 27.600 28.100 42.666,73 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 35.900 36.500 49.436,24 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -20.800 -34.100 -36.073,84 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 -4.000,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -579.000 -761.000 -758.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -579.000 -761.000 -762.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 595.400 782.000 789.932,69 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 595.400 782.000 789.932,69 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 16.400 21.000 27.932,69 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -4.400 -13.100 -8.141,15 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -4.400 -13.100 -8.141,15 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -54.236,83 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -4.400 -13.100 -62.377,98 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -4.400 -13.100 -62.377,98

zum Sonderhaushaltsplan 2017 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung

Heinrich Gröschel Stiftung

1. Allgemeines

Frau Theresia Gröschel hinterließ 1991 die Mehrheit ihres Vermögens der Stadt Nürnberg. Der Nachlass bestand aus Wertpapieren. 1992 wurde die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung errichtet. Regelmäßige Zustiftungen, zuletzt im Jahr 2014, erhöhen das Grundstockvermögen.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Im Jahr 2017 werden sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 9.300 € anfallen. Im Vorjahr wurde noch 49.600 € eingeplant. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 56.700 € (2016: 70.600 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 20 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 8.300 € um 100 € niedriger als im Vorjahr, was durch geringere Kosten für die Erstattung an die Stiftungsverwaltung bedingt ist. Daneben handelt es sich auch noch um Grabpflegegebühren.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen verringerten sich auf 13.700 € (2016: 62.700 €). Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2017 mit 9.300 € im Gegensatz zum Vorjahr (2016: 49.000 €) geringere Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren sind in den sonstigen ordentlichen Aufwendungen die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren sowie die Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von 4.400 € (2016: 13.100 €) enthalten.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 27.600 € um ca. 2 % unter dem Vorjahresansatz (28.100 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere auf die niedrigeren Zinserträge zurückzuführen. 25 % der Ausrichtungsmittel sind für die Ausbildung junger Leute (gebürtige Nürnberger und deutscher Abstammung) im handwerklichen und technischen Bereich zu verwenden. Weitere 25 % sind für den Tiergarten der Stadt Nürnberg und 50 % für Einrichtungen der Altenhilfe zu verwenden.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 16.400 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

4. Wertpapierinvestitionen

In 2017 werden Wertpapiere im Nennwert von 579.000,00 € zur Rückzahlung fällig (2016: 761.000,00 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.

Produkt: 240600 Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stift

Die rechtsfähige Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Förderung der Weiterbildung der Ärzte und der medizinischen Ausstattung der städtischen Kliniken, satzungsgemäß erfüllt.

Leistungen

9204000010 Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stift

Ziele und Kennzahlen Plan 2017
Plan 2016 RE 2015

Zielgruppen: Ärztinnen und Ärzte, Kliniken, die unter der Gewährträgerschaft der Stadt Nürnberg stehen bzw. an denen die Stadt Nürnberg mehrheitlich beteiligt ist Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 1,96 2,50 1,46 Eigenkapital der Stiftung € 2.292.400,00 2.314.200,00 2.253.134,97 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 45.000,00 58.500,00 32.877,51

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 50.600,00 67.300,00 82.192,07 maximal möglicher Kapitalerhalt € 16.866,67 22.433,33 27.397,36 tatsächlicher Kapitalerhalt € 0,00 0,00 27.397,36

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 103,17 128,43 103,23 Anlagevermögen € 2.222.000,00 1.801.900,00 2.182.666,33

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 225.700,00 641.700,00 225.742,06

Finanzen Plan 2017 Plan 2016 RE 2015

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 -100.000,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -17.300,00 -21.300,00 -6.980,00

*** = Ordentliche Erträge € -17.300,00 -21.300,00 -106.980,00

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 2.500,00 2.600,00 2.046,21

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 2.500,00 2.500,00 2.046,21

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 28.100,00 36.100,00 142.534,69

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -3.211,54

** - Transferaufwendungen € 28.100,00 36.100,00 139.323,15

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 22.900,00 30.000,00 15.471,56

*** = Ordentliche Aufwendungen € 53.500,00 68.700,00 156.840,92

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 36.200,00 47.400,00 49.860,92

** + Finanzerträge € -53.100,00 -69.800,00 -84.238,28

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -53.100,00 -69.800,00 -84.238,28

***** = Ordentliches Ergebnis € -16.900,00 -22.400,00 -34.377,36

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -16.900,00 -22.400,00 -34.377,36

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 16.900 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stift

€ € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 -100.000,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung -1.000 -3.000 -2.000,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -52.100 -66.800 -72.415,43 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -53.100 -69.800 -174.415,43 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 2.500 2.600 2.046,21 12 - Transferauszahlungen 28.100 36.100 117.190,69 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 30.600 38.700 119.236,90 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -22.500 -31.100 -55.178,53 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 -24.000,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -803.000 -941.000 -193.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 -1.840,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -803.000 -941.000 -218.840,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 819.900 963.400 692.263,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 1.104,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 819.900 963.400 693.367,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 16.900 22.400 474.527,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -5.600 -8.700 419.348,47 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -5.600 -8.700 419.348,47 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -633.924,14 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -5.600 -8.700 -214.575,67 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -5.600 -8.700 -214.575,67

zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung

Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stiftung

1. Allgemeines

Frau Dr. Elisabeth Birkner, Witwe des 1992 verstorbenen Dr. Hans Birkner, hat 1999 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung errichtet und diese zunächst mit einem Grundstockvermögen von 1.022.583,70 € (2 Mio. DM) ausgestattet. Die Erträgnisse des Vermögens sollen in erster Linie den Kliniken, deren Träger die Stadt Nürnberg ist, zugutekommen. Die Stifterin erhöht regelmäßig durch Zustiftungen das Grundstockvermögen.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Im Jahr 2017 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 17.300 € an. In 2016 wurden sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 21.300 € geplant. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 53.100 € (2016: 69.800 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 24 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 2.500 € in etwa auf dem Niveau des Vorjahresansatzes (2.600 €). In 2017 fallen im Vergleich zu 2016 keine Grabpflegegebühren mehr an, da das bisher zu pflegende Grab einer Zustifterin bereits aufgelöst wurde.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen sinken auf 22.900 € (2016: 30.000 €). Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2017 im Gegensatz zum Vorjahr geringere Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren sind in den sonstigen ordentlichen Aufwendungen die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV enthalten, welche sich auf 5.600 € verringern (2016: 8.700 €).

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 28.100 € um rund 22 % unter dem Vorjahresansatz (36.100 €). Die Verringerung der Ausrichtungsmittel ist auf die geringeren Zinserträge aufgrund der Niedrigzinsphase zurückzuführen.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 16.900 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

4. Wertpapierinvestitionen

In 2017 werden Wertpapiere im Nennwert von 803.000 € zur Rückzahlung fällig (2016: 941.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.

Produkt: 240700 Heinz und Inge Tschech Stiftung

Die rechtsfähige Heinz und Inge Tschech Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Ausbildung und Fortbildung von Personen und an Einrichtungen in Nürnberg. Die Förderung soll vorrangig Gehörlosen, Hörgeschädigten und anderen Behinderten bzw. Einrichtungen für diesen Personenkreis zugute kommen.

Leistungen

9204000010 Heinz und Inge Tschech Stiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2017
Plan 2016 RE 2015

Zielgruppen: Schülerinnen und Schüler, Lehrlinge, Auszubildende, Studentinnen und Studenten, Einrichtungen und Institutionen nach Stiftungszweck. Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 3,65 3,80 -3,11 Eigenkapital der Stiftung € 389.300,00 411.300,00 378.473,73 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 14.200,00 15.600,00 -11.774,30

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 14.900,00 17.300,00 17.392,50 maximal möglicher Kapitalerhalt € 4.966,67 5.766,67 5.797,50 tatsächlicher Kapitalerhalt € 0,00 0,00 5.797,50

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 103,29 102,80 103,38 Anlagevermögen € 376.900,00 400.100,00 366.114,48

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 50.400,00 43.600,00 50.395,47

Finanzen Plan 2017 Plan 2016 RE 2015

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -300,00 -3.900,00 0,00

*** = Ordentliche Erträge € -300,00 -3.900,00 0,00

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 800,00 900,00 624,62

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 800,00 900,00 624,62

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 9.200,00 9.800,00 5.018,90

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 4.854,32

** - Transferaufwendungen € 9.200,00 9.800,00 9.873,22

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 1.000,00 5.600,00 1.721,78

*** = Ordentliche Aufwendungen € 11.000,00 16.300,00 12.219,62

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 10.700,00 12.400,00 12.219,62

** + Finanzerträge € -15.700,00 -18.200,00 -17.986,16

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -15.700,00 -18.200,00 -17.986,16

***** = Ordentliches Ergebnis € -5.000,00 -5.800,00 -5.766,54

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 -30,96

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -5.000,00 -5.800,00 -5.797,50

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 5.000 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Heinz und Inge Tschech Stiftung

€ € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung -9.000 -10.300 -9.030,96 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -6.700 -7.900 -8.826,65 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -15.700 -18.200 -17.857,61 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 800 900 624,62 12 - Transferauszahlungen 9.200 9.800 5.836,90 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 10.000 10.700 6.461,52 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -5.700 -7.500 -11.396,09 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 -15.000,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -65.000 -45.000 -32.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -65.000 -45.000 -47.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 70.000 50.800 51.638,45 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 70.000 50.800 51.638,45 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 5.000 5.800 4.638,45 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -700 -1.700 -6.757,64 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -700 -1.700 -6.757,64 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -43.637,83 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -700 -1.700 -50.395,47 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -700 -1.700 -50.395,47

zum Sonderhaushaltsplan 2017 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung

Heinz und Inge Tschech Stiftung

1. Allgemeines

Frau Inge Tschech hat die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung 2001 errichtet und sie mit einem Grundstockvermögen von 25.000 € ausgestattet. Im Jahr 2002 brachte sie nochmals 25.000 € ein. Kontinuierlich wurde das Grundstockvermögen durch Zustiftungen seitens der Stifterin erhöht.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Im Jahr 2016 werden sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 300 € anfallen im Vorjahr ergab sich ein Betrag von 3.900 €. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 15.700 € (2016: 18.200 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 14 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 800 € um 100 € unter dem Vorjahreswert, was durch die geringeren Kosten für die Erstattung an die Stiftungsverwaltung bedingt ist.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen sinken auf 1.000 € (2016: 5.600 €). Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr geringere Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen in Höhe von 300 € (2016: 3.900 €) anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren sind in den sonstigen ordentlichen Aufwendungen die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von 700 € (2016: 1.700 €) enthalten.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 9.200 € um rund 6 % unter dem Vorjahresansatz (9.800 €). Die Reduzierung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere auf die geringeren Zinserträge zurückzuführen.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 5.000 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

4. Wertpapierinvestitionen

In 2017 werden Wertpapiere im Nennwert von 65.000 € zur Rückzahlung fällig (2016: 45.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.

Produkt: 240800 Rudolf Volland Stiftung

Die rechtsfähige Rudolf Volland Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Unterstützung bedürftiger Künstler aus der Stadt Nürnberg und aus Mittelfranken bei der Aufnahme in ein Altenheim oder ein Pflegeheim, satzungsgemäß erfüllt.

Leistungen

9204000010 Rudolf Volland Stiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2017
Plan 2016 RE 2015

Zielgruppen: Bedürftige Künstlerinnen und Künstler.

Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 1,82 2,10 -0,55 Eigenkapital der Stiftung € 1.586.400,00 1.626.400,00 1.561.284,24 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 28.900,00 33.900,00 -8.646,43

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 34.200,00 41.200,00 58.051,39 maximal möglicher Kapitalerhalt € 11.400,00 13.733,33 19.350,46 tatsächlicher Kapitalerhalt € 0,00 0,00 19.350,46

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 102,18 108,31 102,22 Anlagevermögen € 1.552.500,00 1.501.600,00 1.527.372,67

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 91.600,00 94.900,00 91.610,22

Finanzen Plan 2017 Plan 2016 RE 2015

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -14.500,00 -14.500,00 -6.901,86

*** = Ordentliche Erträge € -14.500,00 -14.500,00 -6.901,86

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 8.600,00 8.900,00 7.042,66

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 8.200,00 8.600,00 6.769,36

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 17.500,00 20.200,00 40.390,88

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -13.216,67

** - Transferaufwendungen € 17.500,00 20.200,00 27.174,21

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 19.800,00 21.800,00 9.763,12

*** = Ordentliche Aufwendungen € 45.900,00 50.900,00 43.979,99

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 31.400,00 36.400,00 37.078,13

** + Finanzerträge € -42.800,00 -50.100,00 -59.099,25

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -42.800,00 -50.100,00 -59.099,25

***** = Ordentliches Ergebnis € -11.400,00 -13.700,00 -22.021,12

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 -4.005,50

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -11.400,00 -13.700,00 -26.026,62

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 11.400 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Rudolf Volland Stiftung

€ € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung -800 -2.000 -2.105,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -42.000 -48.100 -59.003,68 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -42.800 -50.100 -61.108,68 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 8.600 8.900 7.650,42 12 - Transferauszahlungen 17.500 20.200 46.283,88 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 400 300 464,06 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 26.500 29.400 54.398,36 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -16.300 -20.700 -6.710,32 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 -12.053,75 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -490.000 -254.000 -366.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -490.000 -254.000 -378.053,75 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 501.400 267.700 388.053,36 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 501.400 267.700 388.053,36 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 11.400 13.700 9.999,61 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -4.900 -7.000 3.289,29 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 47,50 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -4.900 -7.000 3.336,79 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -94.947,01 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -4.900 -7.000 -91.610,22 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -4.900 -7.000 -91.610,22

zum Sonderhaushaltsplan 2017 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung

Rudolf Volland Stiftung

1. Allgemeines

Aus dem Nachlass des 2001 verstorbenen Nürnberger Textilkaufmanns Rudolf Leonhard Volland wurde 2002 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Rudolf Volland Stiftung errichtet. Das Grundstockvermögen ist in Wertpapieren angelegt.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Im Jahr 2017 werden sonstige ordentliche Erträge auf gleichem Niveau wie im Vorjahr, in Höhe von 14.500 €, anfallen. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 42.800 € (2015: 50.100 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 15 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 8.600 € um rund 3 % unter dem Wert des Vorjahres (8.900 €). Hierin enthalten sind die Aufwendungen für die Grabpflege in Höhe von 400 € (2016: 300 €) sowie die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung mit 8.200 € (2016: 8.600 €).

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen verringern sich auf 19.800 € (2015: 21.800 €). Dies ist insbesondere auf die geringeren Zuführungen in Höhe von 4.900 € zu den sonstigen Rückstellungen nach § 74 KommHV im Vergleich zu 2016 (7.000 €) zurückzuführen. Dies sind die Aufwendungen für Drohverlustrückstellungen aus über pari gekauften Wertpapieren und die Prüfungsgebühren des BKPV. Mit 14.500 € entsprechen die Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen die der Höhe des Vorjahres. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren enthalten die sonstigen ordentlichen Aufwendungen die Aufwendungen für Werbung und Inserate von 400 €.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 17.500 € um rund 13 % unter dem Vorjahresansatz (20.200 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere auf die niedrigeren Zinserträge zurückzuführen.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 11.400 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

4. Wertpapierinvestitionen

In 2017 werden Wertpapiere im Nennwert von 490.000 € zur Rückzahlung fällig (2016: 254.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.

Produkt: 240900 Leo und Trude Denecke Stiftung

Die rechtsfähige Leo und Trude Denecke Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Förderung Nürnberger Hospizeinrichtungen bei der Arbeit nach den Prinzipien der Palliativmedizin, satzungsgemäß erfüllt.

Leistungen

9204000010 Leo-u. Trude-Denecke-Stiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2017
Plan 2016 RE 2015

Zielgruppen: Förderung Nürnberger Hospizeinrichtungen nach Stiftungszweck

Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 1,70 1,80 2,78 Eigenkapital der Stiftung € 182.300,00 180.300,00 179.884,23 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 3.100,00 3.200,00 4.998,48

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 3.400,00 3.900,00 4.844,31 maximal möglicher Kapitalerhalt € 1.133,33 1.300,00 1.614,77 tatsächlicher Kapitalerhalt € 0,00 0,00 1.614,77

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 105,93 103,92 106,00 Anlagevermögen € 172.100,00 173.500,00 169.699,15

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 12.100,00 11.400,00 12.113,97

Finanzen Plan 2017 Plan 2016 RE 2015

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -700,00 -2.400,00 -456,50

*** = Ordentliche Erträge € -700,00 -2.400,00 -456,50

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 500,00 500,00 460,83

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 500,00 500,00 460,83

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 2.000,00 1.900,00 2.800,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -381,19

** - Transferaufwendungen € 2.000,00 1.900,00 2.418,81

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 1.000,00 3.100,00 896,73

*** = Ordentliche Aufwendungen € 3.500,00 5.500,00 3.776,37

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 2.800,00 3.100,00 3.319,87

** + Finanzerträge € -3.900,00 -4.400,00 -5.305,14

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -3.900,00 -4.400,00 -5.305,14

***** = Ordentliches Ergebnis € -1.100,00 -1.300,00 -1.985,27

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -1.100,00 -1.300,00 -1.985,27

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 1.100 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Leo und Trude Denecke Stiftung

€ € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -3.900 -4.400 -5.755,22 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -3.900 -4.400 -5.755,22 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 500 500 460,83 12 - Transferauszahlungen 2.000 1.900 6.000,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 2.500 2.400 6.460,83 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -1.400 -2.000 705,61 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 -2.000,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -40.000 -17.000 -45.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -40.000 -17.000 -47.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 41.100 18.300 45.562,47 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 41.100 18.300 45.562,47 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 1.100 1.300 -1.437,53 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -300 -700 -731,92 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -300 -700 -731,92 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -11.382,05 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -300 -700 -12.113,97 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -300 -700 -12.113,97

zum Sonderhaushaltsplan 2017 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung

Leo und Trude Denecke Stiftung

1. Allgemeines

Frau Trude Denecke errichtete 2004 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Leo und Trude Denecke Stiftung. Das Grundstockvermögen besteht aus Wertpapieren.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Im Jahr 2017 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 700 € (2016: 2.400 €) an. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 3.900 € (2016: 4.400 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 11 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 500 € auf dem Niveau des Vorjahres. Dabei handelt es sich um die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen fallen auf 1.000 € (2016: 3.100 €). Dies ist insbesondere auf geringere Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen in Höhe von 700 € (2016: 2.400) zurückzuführen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren sind in den sonstigen ordentlichen Aufwendungen die Zuführung zu Rückstellungen für drohende Verluste und die Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von insgesamt 300 € (2016: 700 €) enthalten.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 2.000 € um rund 5 % über dem Vorjahresansatz (1.900 €).

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 1.100 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

4. Wertpapierinvestitionen

In 2017 werden Wertpapiere im Nennwert von 40.000 € zur Rückzahlung fällig (2016:17.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.

Produkt: 241000 Max/Rosemarie Hübschmann Stiftung

Die rechtsfähige Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Ausbildung von blinden und sehbehinderten jungen Menschen in Nürnberg an den Berufsfachschulen des Bildungszentrums für Blinde und Sehbehinderte Nürnberg, satzungsgemäß erfüllt.

Leistungen

9204000010 Max/Rosemarie Hübschmann Stiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2017
Plan 2016 RE 2015

Zielgruppen: Berufsfachschulen des Bildungszentrums für Blinde und Sehbehinderte Nürnberg

Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 1,11 1,10 1,35 Eigenkapital der Stiftung € 54.200,00 53.700,00 53.419,48 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 600,00 600,00 721,51

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 900,00 900,00 997,80 maximal möglicher Kapitalerhalt € 300,00 300,00 332,60 tatsächlicher Kapitalerhalt € 0,00 0,00 281,84

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 107,54 106,97 107,74 Anlagevermögen € 50.400,00 50.200,00 49.584,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 4.000,00 3.400,00 3.996,90

Finanzen Plan 2017 Plan 2016 RE 2015

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € 0,00 0,00 0,00

*** = Ordentliche Erträge € 0,00 0,00 0,00

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 100,00 200,00 80,87

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 100,00 200,00 80,87

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 200,00 200,00 439,67

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 0,00

** - Transferaufwendungen € 200,00 200,00 439,67

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 300,00 300,00 276,29

*** = Ordentliche Aufwendungen € 600,00 700,00 796,83

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 600,00 700,00 796,83

** + Finanzerträge € -1.000,00 -1.100,00 -1.078,67

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -1.000,00 -1.100,00 -1.078,67

***** = Ordentliches Ergebnis € -400,00 -400,00 -281,84

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -400,00 -400,00 -281,84

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 400 € (inklusive einer Nachholung zum Kapitalerhalt in Höhe von 100 €), der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Max/Rosemarie Hübschmann Stiftung

€ € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -1.000 -1.100 -1.080,00 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -1.000 -1.100 -1.080,00 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 100 200 80,87 12 - Transferauszahlungen 200 200 439,67 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 300 400 520,54 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -700 -700 -559,46 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen 0 0 0,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) 0 0 0,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 400 400 0,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 400 400 0,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 400 400 0,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -300 -300 -559,46 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -300 -300 -559,46 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -3.437,44 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -300 -300 -3.996,90 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -300 -300 -3.996,90

zum Sonderhaushaltsplan 2017 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung

Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung

1. Allgemeines

Frau Rosemarie Hübschmann errichtete 2005 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung. Das Grundstockvermögen besteht aus Wertpapieren.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 1.000 € (2016: 1.100 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 9 % zu verzeichnen.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 100 € unter dem Betrag des Vorjahres (200 €). Dabei handelt es sich um die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen liegen mit 300 € auf demselben Niveau wie im Vorjahr. Hierbei handelt es sich um Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren und um Rückstellungen für die Prüfungsgebühren für die Regierung von Mittelfranken.

Die Planungen sehen vor, dass Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) in gleicher Höhe wie im Vorjahr (200 €) ausgezahlt werden.

Zum Vermögenserhalt wird der Gewinn in Höhe von 400 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

4. Wertpapierinvestitionen

In 2017 werden wie in 2016 keine Wertpapiere zur Rückzahlung fällig.

Produkt: 241100 Frieda u. Helmut Schweimer-Stiftung

Die rechtsfähige Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Förderung der Kinder- und Jugendhilfe und die Förderung der Tierhilfe und des Tierschutzes, satzungsgemäß erfüllt.

Leistungen

9204000010 Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2017
Plan 2016 RE 2015

Zielgruppen: SOS Kinderdorf e.V., Tierschutzverein Nürnberg-Fürth und Umgebung e. V.

Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 2,44 0,60 1,86 Eigenkapital der Stiftung € 372.800,00 368.200,00 368.907,80 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 9.100,00 2.200,00 6.871,84

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 9.400,00 2.500,00 17.021,84 maximal möglicher Kapitalerhalt = 1/3 des Überschusses € 3.133,33 833,33 5.673,95 tatsächlicher Kapitalerhalt € 0,00 0,00 5.673,95

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 95,79 85,25 87,77 Anlagevermögen € 389.200,00 431.900,00 420.298,00

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 100,00 100,00 -20.598,08

Finanzen Plan 2017 Plan 2016 RE 2015

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 -43.561,82

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € 0,00 0,00 -500,00

*** = Ordentliche Erträge € 0,00 0,00 -44.061,82

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 3.900,00 4.900,00 17.229,94

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 3.900,00 3.600,00 3.263,16

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 7.793,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 6.000,00 1.400,00 1.000,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 3.905,98

** - Transferaufwendungen € 6.000,00 1.400,00 4.905,98

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 500,00 1.500,00 2.444,23

*** = Ordentliche Aufwendungen € 10.400,00 7.800,00 32.373,15

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 10.400,00 7.800,00 -11.688,67

** + Finanzerträge € -13.500,00 -8.600,00 -1.591,66

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -13.500,00 -8.600,00 -1.591,66

***** = Ordentliches Ergebnis € -3.100,00 -800,00 -13.280,33

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 964,47

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -3.100,00 -800,00 -12.315,86

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 3.100 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Frieda u. Helmut Schweimer-Stiftung

€ € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 -30.300,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -13.500 -8.600 -1.250,00 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -13.500 -8.600 -31.550,00 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 3.900 4.900 3.263,16 12 - Transferauszahlungen 6.000 1.400 400,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 200 1.200 1.321,47 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 10.100 7.500 4.984,63 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -3.400 -1.100 -26.565,37 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 -460.000 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen 0 0 -100.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) 0 -460.000 -100.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 3.100 425.800 99.500,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 3.100 425.800 99.500,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 3.100 -34.200 -500,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -300 -35.300 -27.065,37 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -300 -35.300 -27.065,37 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 47.663,45 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -300 -35.300 20.598,08 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -300 -35.300 20.598,08

zum Sonderhaushaltsplan 2017 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung

Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung

1. Allgemeines

Herr Helmut Schweimer errichtete 2006 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung mit einem Grundstockvermögen in Höhe von 100.000 €. Im selben Jahr brachte der Stifter das Mietwohngebäude Brückenstr. 8 als Zustiftung ein. Nach dem Ableben des Stifters im Jahr 2014 muss das Objekt verkauft werden. Der Erlös ist in Wertpapieren anzulegen.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 13.500 € (2016: 8.600 €) ergibt sich eine Steigerung an Zinserträgen in Höhe von 4.900 €, da zusätzlich der zu erzielende Verkaufserlös für vorgenanntes Anwesen in Wertpapieren angelegt wird.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 3.900 € um 1.000 € unter dem Ansatz des Vorjahres (4.900 €) was einer Verringerung von rund 20 % entspricht. Durch den Verkauf des Gebäude Brückenstr. entfallen die Erstattungen an die Hausverwaltung in Höhe von 1.300 €. Die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung steigen um 300 € auf 3.900 € gegenüber dem Vorjahr.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen verringern sich auf 500 € (2016: 1.500 €). Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Gegensatz zum Vorjahr keine Kosten für Sachverständige und Gutachten in Höhe von 1.000 € anfallen. Die sonstigen Rückstellungen für Prüfungsgebühren des BKPV entsprechen mit 300 € und die Kosten für den Geldverkehr mit 200 € dem Ansatz des Vorjahres.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 6.000 € um 4.600 € über dem Vorjahresansatz (1.400 €). Die Steigerung ergibt sich durch den größeren Umfang von Wertpapieren und deren Verzinsung, die im Rahmen des Verkaufs des Anwesens Brückenstr. 8 angelegt wurden.

Zum Vermögenserhalt wird der Gewinn in Höhe von 3.100 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

4. Wertpapierinvestitionen

Wie im Jahr 2017 werden wie in 2016 keine Wertpapiere zur Rückzahlung fällig. Der erwirtschaftete Jahresgewinn wird in Wertpapieren angelegt.

C Andere kommunale

Stiftungen

(nicht kommunal verwaltete

Stiftungen)

Der Stadtkämmerer wird ermächtigt, über- und

Produkt Bezeichnung Stiftung

außerplanmäßige Ausgaben der Stiftungen (Produkte 112001 bis 112025, Produkte 230100 bis 230700 [KR 2301 bis 2307], Pro- 250100 Friedrich Freiherr von dukte 240100 bis 241100 [KR 2401 bis 2411], Haller’sche For- Produkte 250100 und 250200 [KR 2501 und schungsstiftung 2502]) zu bewilligen, wenn sie aus Mitteln bzw. Rücklagen der Stiftungen gedeckt werden 250200 Hedwig Linnhuber – können (Stadtratsbeschluss vom 27.11.1985, Dr. Hans Saar - Stif- Nr. 3). tung

250300 Bäume für Nürnberg Stiftung

Abbildung 6

Abbildung 7

Abbildung 8

Sonderhaushaltspläne für die anderen kommunalen Stiftungen (nicht kommunal

verwaltet) für das Haushaltsjahr 2017

Die Sonderhaushaltspläne der anderen kommunalen Stiftungen für das Haushaltsjahr 2017 werden wie folgt festgesetzt:

1. im Ergebnishaushalt mit
und dem Saldo
Dem Gesamtbetrag der Dem Gesamtbetrag der
(Jahresergebnis)
Erträge von Aufwendungen von
von
Friedrich Freiherr von Haller´sche
57.100 € 43.800 € 13.300 €
Forschungsstiftung
Hedwig Linnhuber – Dr. Hans Saar–
438.800 € 366.400 € 72.400 €
Stiftung
Bäume für Nürnberg Stiftung 3.200 € 2.600 € 600 €
2. im Finanzhaushalt mit
dem Gesamtbetrag dem Gesamtbetrag und einem Saldo von und dem Saldo des Finanzhaushalts von
der Einzahlungen der Auszahlungen
von von
a) aus laufender Verwaltungstätigkeit
b) aus Investitionstätigkeit
c) aus Finanzierungstätigkeit
Friedrich Freiherr von a) 49.000 € a) 30.900 € a) 18.100 € b) - 13.300 € c) 4.800 €
Haller´sche b) 270.000 € b) 283.300 €
Forschungsstiftung c) c)
a) 427.400 € a) 304.300 € a) 123.100 € b) -72.400 € c) 50.700 €
Hedwig Linnhuber – Dr. Hans
b) 611.000 € b) 683.400 €
Saar–Stiftung
c) c)
a) 3.200 € a) 2.200 € a) 1.000 € b) -600 € c) 400 €
Bäume für Nürnberg Stiftung b) 25.000 € b) 25.600 €
c) c)

Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen sind nicht vorgesehen. Verpflichtungsermächtigungen werden nicht festgesetzt. Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Auszahlungen werden nicht beansprucht.

Beilage 3

Ü b e r s i c h t

über den voraussichtlichen Stand der Rücklagen der anderen kommunalen Stiftungen

Art Stand 01.01. 2016 Voraussicht- liche Zugänge 2016 Voraussicht- liche Abgänge 2016 Voraussicht- licher Stand 01.01.2017
Kapitalerhaltungsrücklage der 1. Friedrich Freiherr von Haller´sche Forschungs- stiftung 2. Hedwig Linnhuber – Dr. Hans Saar – Stiftung 3. Bäume für Nürnberg Stiftung 39 35 3 16 56 1 55 91 4 0 0 0

Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit der kommunalen, nicht kommunal

verwalteten Stiftungen

Bei den Einzahlungen aus dem Verkauf von Finanzanlagen handelt es sich um Rückzahlungen fälliger Wertpapiere. Diese werden wieder reinvestiert und gemeinsam mit der gebildeten Kapitalerhaltungsrücklage in Finanzanlagen angelegt. Zur Bildung und Höhe der Kapitalerhaltungsrücklage wird auf die Erläuterungen zur Planung in den Produktdatenblättern der einzelnen Stiftungen verwiesen.

Ansatz 2017 Ansatz 2017
Auftrag Buchungs- kreis Stiftung Einzahlungen aus Verkauf Finanzanlagen SK: 55120003 Auszahlungen aus Kauf Finanzanlagen SK: 69922000 Differenz (entspricht Kapitalerhal- tungsrücklage)
20501010000W 2501 Haller'sche Forschungsstiftung 270.000,00 € 283.300,00 € 13.300,00 €
20501020000W 2502 Linnhuber-Saar-Stiftung 611.000,00 € 683.400,00 € 72.400,00 €
20501030000W 2503 Bäume für Nürnberg Stiftung 25.000,00 € 25.600,00 € 600,00 €
Summe 906.000,00 € 992.300,00 € 86.300,00 €

Produkt: 250100 Freiherr von Haller'sche Forschungsstift

Die rechtsfähige Friedrich Freiherr von Haller'sche Forschungsstiftung in Nürnberg wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Förderung wissenschaftlicher Arbeiten, die der Vertiefung der Kenntnis der Geschichte der ehemaligen Reichsstadt Nürnberg und ihres Gebietes dienen, satzungsgemäß erfüllt.

Leistungen

9205000010 Freiherr von Haller'sche Forschungsstift

Ziele und Kennzahlen Plan 2017
Plan 2016 RE 2015

Zielgruppen: Wissenschaftler, Forscher, etc. nach Stiftungszweck.

Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 2,03 2,50 1,99 Eigenkapital der Stiftung € 1.731.300,00 1.731.200,00 1.702.185,38 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 35.100,00 43.400,00 33.885,90

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 39.900,00 47.500,00 50.650,18 maximal möglicher Kapitalerhalt € 13.300,00 15.833,33 16.883,39 tatsächlicher Kapitalerhalt € 0,00 0,00 16.883,39

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 102,31 101,42 102,35 Anlagevermögen € 1.692.200,00 1.706.900,00 1.663.100,40

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 222.800,00 216.200,00 222.771,08

Finanzen Plan 2017 Plan 2016 RE 2015

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -8.100,00 0,00 -2.381,00

*** = Ordentliche Erträge € -8.100,00 0,00 -2.381,00

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 8.700,00 8.900,00 7.248,47

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 8.700,00 8.900,00 7.248,47

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 21.800,00 27.600,00 20.800,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 8.208,35

** - Transferaufwendungen € 21.800,00 27.600,00 29.008,35

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 13.300,00 4.100,00 5.072,94

*** = Ordentliche Aufwendungen € 43.800,00 40.600,00 41.329,76

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 35.700,00 40.600,00 38.948,76

** + Finanzerträge € -49.000,00 -56.400,00 -58.213,15

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -49.000,00 -56.400,00 -58.213,15

***** = Ordentliches Ergebnis € -13.300,00 -15.800,00 -19.264,39

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -13.300,00 -15.800,00 -19.264,39

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 13.300 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Freiherr von Haller'sche Forschungsstift

€ € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung -1.000 -700 -980,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -48.000 -55.700 -60.371,45 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -49.000 -56.400 -61.351,45 9 - Personalauszahlungen 100 100 74,50 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 8.700 8.900 7.248,47 12 - Transferauszahlungen 21.800 27.600 45.102,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 300 200 240,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 30.900 36.800 52.664,97 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -18.100 -19.600 -8.686,48 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -270.000 -275.000 -570.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -270.000 -275.000 -570.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 283.300 290.800 572.116,58 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 283.300 290.800 572.116,58 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 13.300 15.800 2.116,58 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -4.800 -3.800 -6.569,90 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -4.800 -3.800 -6.569,90 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -216.201,18 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -4.800 -3.800 -222.771,08 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -4.800 -3.800 -222.771,08

zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen anderen kommunalen Stiftung

Friedrich Freiherr von Haller’sche Forschungsstiftung

1. Allgemeines

Friedrich Freiherr Haller von Hallerstein hinterließ 1944 sein gesamtes Vermögen, darunter wertvolle Sammlungen und Bücher, der Stadt Nürnberg. Von einem Teil dieses Vermögens wurde auf seinen Wunsch die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende rechtsfähige Stiftung als Forschungsstiftung über die Reichsstadt Nürnberg errichtet.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 49.000 € (2016: 56.400 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 13 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die passiven Personalaufwendungen bleiben mit 100 € auf dem Niveau des Vorjahres. Es handelt sich hierbei um Entschädigungen für ehrenamtliche Tätigkeiten der Beiratsmitglieder.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 8.700 € leicht unter dem Vorjahresansatz von 8.900 €. Hierbei handelt es sich um die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 13.200 € (2016: 4.000 €). In den sonstigen ordentlichen Aufwendungen sind die Aufwendungen für Mitgliedschaften enthalten, welche von 200 € auf 300 € steigen, sowie die Zuführung zu den sonstigen Rückstellungen mit 4.800 € (2016: 3.800 €). Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich um Rückstellungen für Prüfungen des BKPV sowie für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren. Zudem fallen in 2017 im Gegensatz zum Vorjahr Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen in Höhe von 8.100 € an, welche durch die Erträge aus der Auflösung von Drohverlustrückstellungen in gleicher Höhe neutralisiert werden.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 21.800 € um rund 21 % unter dem Vorjahresansatz (27.600 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere auf die niedrigeren Zinserträge zurückzuführen.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 13.300 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

4. Wertpapierinvestitionen

In 2017 werden Wertpapiere im Nennwert von 270.000 € zur Rückzahlung fällig (2016: 275.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.

Produkt: 250200 Hedwig Linnhuber - Dr. Hans Saar-Stift.

Die rechtsfähige Hedwig Linnhuber – Dr. Hans Saar-Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Förderung des Vereins der Altstadtfreunde Nürnberg e.V. und wissenschaftlicher Arbeiten, die der Vertiefung der Kenntnis der Geschichte der ehemaligen Reichsstadt Nürnberg und ihres Gebietes dienen.

Leistungen

9205000010 Hedwig Linnhuber - Dr. Hans Saar - Stift

Ziele und Kennzahlen Plan 2017
Plan 2016 RE 2015

Zielgruppen: Verein Altstadtfreunde Nürnberg e.V., Wissenschaftler, Forscher, etc. nach Stiftungszweck Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 2,60 2,00 2,91 Eigenkapital der Stiftung € 8.089.600,00 8.023.300,00 7.960.724,65 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 210.500,00 160.300,00 231.601,27

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 217.200,00 169.500,00 268.554,61 maximal möglicher Kapitalerhalt € 72.400,00 56.500,00 89.518,20 tatsächlicher Kapitalerhalt € 0,00 0,00 89.518,20

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 103,48 104,73 102,19 Anlagevermögen € 7.817.300,00 7.660.900,00 7.789.823,55

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 434.700,00 427.600,00 434.672,13

Finanzen Plan 2017 Plan 2016 RE 2015

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € 0,00 0,00 0,00

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € -369.000,00 -364.200,00 -367.600,76

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € -11.400,00 -17.100,00 -10.619,17

*** = Ordentliche Erträge € -380.400,00 -381.300,00 -378.219,93

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 165.700,00 198.700,00 117.233,37

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 24.000,00 23.800,00 19.917,33

** - Planmäßige Abschreibungen € 44.100,00 57.300,00 57.295,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 138.100,00 103.800,00 186.900,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 -12.398,93

** - Transferaufwendungen € 138.100,00 103.800,00 174.501,07

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 18.500,00 26.300,00 12.137,59

*** = Ordentliche Aufwendungen € 366.400,00 386.100,00 361.167,03

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € -14.000,00 4.800,00 -17.052,90

** + Finanzerträge € -58.400,00 -61.300,00 -75.725,30

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -58.400,00 -61.300,00 -75.725,30

***** = Ordentliches Ergebnis € -72.400,00 -56.500,00 -92.778,20

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -72.400,00 -56.500,00 -92.778,20

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 72.400 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Hedwig Linnhuber - Dr. Hans Saar-Stift.

€ € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte -369.000 -364.200 -265.400,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung -300 -300 -340,59 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -58.100 -61.000 -73.815,66 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -427.400 -425.500 -339.556,25 9 - Personalauszahlungen 100 100 51,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 165.700 198.700 20.057,33 12 - Transferauszahlungen 138.100 103.800 86.000,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 400 0 73,63 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 304.300 302.600 106.181,96 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -123.100 -122.900 -233.374,29 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -611.000 -432.000 -634.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -611.000 -432.000 -634.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 683.400 488.500 860.264,80 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 683.400 488.500 860.264,80 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 72.400 56.500 226.264,80 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -50.700 -66.400 -7.109,49 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -50.700 -66.400 -7.109,49 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -427.562,64 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -50.700 -66.400 -434.672,13 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -50.700 -66.400 -434.672,13

zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen anderen kommunalen Stiftung

Hedwig Linnhuber – Dr. Hans Saar-Stiftung

1. Allgemeines

Aus dem Nachlass der 2003 verstorbenen Hedwig Linnhuber wurde 2004 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende rechtsfähige Hedwig Linnhuber - Dr. Hans Saar-Stiftung errichtet. Das Grundstockvermögen besteht aus jeweils zwei Mietwohnhäusern in München (Baaderstraße 76, Humboldtstraße 17) und Nürnberg (Bönerstraße 5, Schonerstraße 10), einem Wochenendhaus in Hüttenbach – Simmelsdorf sowie Wertpapieren und Barvermögen.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Die Privatrechtlichen Leistungsentgelte in Höhe von 369.000 € liegen um rund 1 % über dem Vorjahresansatz (364.200 €). Es handelt sich hierbei um Miet- und Pachterträge.

Im Jahr 2017 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 11.400 € an (2016: 17.100). Es handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 58.400 € (2016: 61.300 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 5 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren.

Die passiven Personalaufwendungen bleiben mit 100 € auf dem Niveau des Vorjahres. Es handelt sich hierbei um Entschädigungen für ehrenamtliche Tätigkeiten der Stiftungsratsmitglieder.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 165.700 € um rund 17 % unter dem Vorjahresansatz von 198.700 €. Hierin enthalten sind insbesondere die Aufwendungen für die Gebäude in Höhe von insgesamt 123.300 € (2016: 156.300 €), Grabpflegegebühren (100 €) sowie die Erstattungen an die Hausverwaltungen in Höhe von 18.300 € (2016: 18.500 €) und an die Stiftungsverwaltung von 24.000 € (2016: 23.800 €).

Die Abschreibungen in Höhe von 44.100 € (2016: 57.300 €) verringern sich im Vergleich zum Vorjahr um 23 %, da ein Gebäude dann bereits vollständig abgeschrieben ist.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen sinken auf 18.400 € (2016: 26.200 €). Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2017 mit 11.400 € deutlich geringere Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen als im Vorjahr (17.100 €) anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren sind in den sonstigen ordentlichen Aufwendungen die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von 6.600 € (2016: 9.100 €) und Bankspesen in Höhe von 400 € enthalten.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 138.100 € um rund 33 % über dem Vorjahresansatz (103.800 €). Die Erhöhung der Ausrichtung ist insbesondere auf die geringeren Aufwendungen für den Gebäudeunterhalt zurückzuführen.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 72.400 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

4. Wertpapierinvestitionen

In 2017 werden Wertpapiere im Nennwert von 611.000 € zur Rückzahlung fällig (2016: 432.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.

Produkt: 250300 Bäume für Nürnberg Stiftung

Die rechtsfähige Bäume für Nürnberg Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Schaffung und Pflege von Grün im öffentlichen Raum des Stadtgebietes Nürnberg, insbesondere die Neupflanzung und Pflege von Straßenbäumen sowie Öffentlichkeitsarbeit und umweltpädagogische Maßnahmen zu diesem Thema.

Leistungen

9205000010 Bäume für Nürnberg Stiftung

Ziele und Kennzahlen Plan 2017
Plan 2016 RE 2015

Zielgruppen: Institutionen nach Stiftungszweck.

Globalziele: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung

EK-Rentabilität der Stiftung % 1,06 1,40 29,57 Eigenkapital der Stiftung € 141.600,00 101.100,00 140.477,37 bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) € 1.500,00 1.400,00 41.542,65

Ziel 2: Kapitalerhalt

bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) € 1.900,00 1.600,00 2.470,95 maximal möglicher Kapitalerhalt € 633,33 533,33 823,65 tatsächlicher Kapitalerhalt € 0,00 0,00 823,65

Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent

Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent % 102,68 101,40 102,66 Anlagevermögen € 137.900,00 99.700,00 136.843,45

Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0

Aktueller Kassenbestand > 0 € 27.400,00 15.300,00 27.411,32

Finanzen Plan 2017 Plan 2016 RE 2015

** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse € -500,00 -200,00 -18.363,52

** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves € 0,00 0,00 0,00

** + Privatrechtliche Leistungsentgelte € 0,00 0,00 0,00

** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen € 0,00 0,00 0,00

** + Sonstige ordentliche Erträge € 0,00 0,00 -482,50

*** = Ordentliche Erträge € -500,00 -200,00 -18.846,02

** - Personalaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Versorgungsaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen € 200,00 300,00 112,34

davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung € 200,00 300,00 112,34

** - Planmäßige Abschreibungen € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben € 0,00 0,00 0,00

63123810 Ausrichtung (Stipendien) € 0,00 0,00 0,00

63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) € 1.400,00 900,00 8.000,00

63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht € 0,00 0,00 11.610,82

** - Transferaufwendungen € 1.400,00 900,00 19.610,82

** - Sonstige ordentliche Aufwendungen € 1.000,00 500,00 402,48

*** = Ordentliche Aufwendungen € 2.600,00 1.700,00 20.125,64

**** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit € 2.100,00 1.500,00 1.279,62

** + Finanzerträge € -2.700,00 -2.000,00 -2.585,77

** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen € 0,00 0,00 0,00

*** = Finanzergebnis € -2.700,00 -2.000,00 -2.585,77

***** = Ordentliches Ergebnis € -600,00 -500,00 -1.306,15

*** = Außerordentliches Ergebnis € 0,00 0,00 0,00

********* = Ergebnis des Teilhaushalts € -600,00 -500,00 -1.306,15

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 600 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist.

Finanzhaushalt: Bäume für Nürnberg Stiftung

€ € € 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen -500 -200 -18.363,52 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -2.700 -2.000 -2.075,34 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -3.200 -2.200 -20.438,86 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 200 300 112,34 12 - Transferauszahlungen 1.400 900 9.600,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 600 100 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 2.200 1.300 9.712,34 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -1.000 -900 -10.726,52 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 -41.000,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -25.000 0 -25.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -25.000 0 -66.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 25.600 500 64.593,30 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 25.600 500 64.593,30 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 600 500 -1.406,70 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -400 -400 -12.133,22 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -400 -400 -12.133,22 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -15.278,10 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -400 -400 -27.411,32 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -400 -400 -27.411,32

zum Sonderhaushaltsplan 2017 der rechtsfähigen anderen kommunalen Stiftung

Bäume für Nürnberg Stiftung

1. Allgemeines

Mit den von der Stifterin Frau Margit Grüll eingebrachten Barmitteln in Höhe von 50.000 €, wurde im Oktober 2013 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende rechtsfähige „Bäume für Nürnberg Stiftung“ gegründet. Das Grundstockvermögen wurde in festverzinslichen Wertpapieren angelegt. Die Stiftung erhält regelmäßig Spenden für den Stiftungszweck und erhielt in den Jahren 2014 und 2015 Zustiftungen in das Grundstockvermögen von insgesamt 91.000 €.

2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren

Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen:

Im Jahr 2017 werden Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen in Höhe von 500 € anfallen. Es handelt sich hierbei um voraussichtlich eingehende Spenden. In 2016 wurden dafür 200 € eingeplant.

Bei den Finanzerträgen in Höhe von 2.700 € (2016: 2.000 €) ist eine Erhöhung von 35 % zu verzeichnen da im Vergleich zum Vorjahr mehr Zustiftungsmittel in Wertpapiere angelegt wurden.

Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 200 € um 100 € unter dem Vorjahr, was durch die geringeren Kosten für die Erstattung an die Stiftungsverwaltung bedingt ist.

Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 1.000 € (2016: 500 €). Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Vergleich zum Vorjahr Aufwendungen für Werbung und Inserate eingeplant wurden. In den sonstigen ordentlichen Aufwendungen sind auch Aufwendungen für die Öffentlichkeitsarbeit sowie die Rückstellungen für die Aufwendungen des BKPV enthalten. Beide Aufwendungen entsprechen den Höhen des Vorjahres.

Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 1.400 € um rund 57 % über dem Vorjahresansatz (900 €). Die Steigerung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere auf die höheren Finanzerträge zurückzuführen.

Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 600 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt.

4. Wertpapierinvestitionen

In 2017 werden Wertpapiere in Höhe von 25.000 € zur Rückzahlung fällig. Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt.

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