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Haushaltsplan 2017 – D_Beteiligungen

Haushalt · 01.01.2017 · PDF ansehen · Original bei der Stadt ↗

Flughafen Energie & Versorgung Schule & Bildung Wohnen & Bauen Verkehr & Mobilität Wirtschaft & Arbeit Haushalt & Finanzen Soziales & Gesundheit Digitalisierung & Verwaltung

Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Haushaltsplan

der Stadt Nürnberg Inhalt

Beteiligungen

D.

Band 3 Beteiligungen

Kurzzusammenfassung der

D.1 190

wirtschaftlichen Lage der

Beteiligungen

Innovations- und

D.2 199

Gründerzentrum

Nürnberg-Fürth-Erlangen

(IGZ)

Klee-Center GmbH

D.3 211

Existenzgründerzentrum

Klinikum Nürnberg

D.4 (Kh) 217

N-ERGIE Aktiengesellschaft

D.5 233

Noris-Arbeit gGmbH

D.6 (NOA) 237

NürnbergStift

D.7 245

Service GmbH

(NüStSG)

Städtische Werke

D.8 259

Nürnberg GmbH

(StWN)

noris inklusion gGmbH

D.9 (WfB) 263

Verkehrsaktiengesellschaft

D.10 (VAG) 271

Wohnungsbaugesellschaft

D.11 275 (wbg)

Ansprechpartner:

Finanzreferat

Kurzzusammenfassung der wirtschaftlichen Lage ausgewählter

D.1

Beteiligungen

sondere vor dem Hintergrund, dass in 2015 412 T€ Erlöse aus Nachverhandlungen mit den Kostenträgern Die Stadt Nürnberg erfüllt ihre vielfältigen Aufgaben für als periodenfremde Einmalzahlungen eingeflossen die Bürgerinnen und Bürger der Stadt nicht nur durch sind. ihre klassischen Dienststellen der Stadtverwaltung. Einen nicht unerheblichen Teil der Aufgaben hat die Am Flughafen Nürnberg wurden im zurückliegenden Stadt Nürnberg auf Unternehmen übertragen, an denen Geschäftsjahr 3,38 Mio. Passagiere abgefertigt. Der sie unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist. Flughafen Nürnberg liegt dabei mit einem Zuwachs von 3,5 % etwa im Durchschnitt des deutschen Marktes und Die wirtschaftliche Situation der ausgewählten Beteiliist damit erstmals seit fünf Jahren wieder auf Wachsgungen hat sich im Geschäftsjahr 2015 überwiegend tumskurs. Zugleich schloss der Konzern das Jahr 2015 positiv entwickelt. Die NürnbergMesse GmbH erzielte erstmals wieder mit einem positiven Ergebnis nach mit 203,7 Mio. € den höchsten Umsatz der Unterneh- Steuern in Höhe von 51 T€ ab. mensgeschichte in einem ungeraden Geschäftsjahr. Das Klinikum Nürnberg schließt mit einem Jahresfehl- Das Jahresergebnis 2015 der Städtische Werke Nürnbetrag von 3,84 Mio. € (Vorjahr: Jahresüberschuss von berg GmbH mit einem Jahresüberschuss von 59,9 Mio. ca. 1,8 Mio. €) ab. Der Jahresüberschuss der wbg € ist geprägt durch den Veräußerungsgewinn aus dem Nürnberg GmbH lag bei 15,8 Mio. € (Vorjahr 14,9 Mio. Verkauf von Geschäftsanteilen an der wbg Nürnberg €). Die Ertragssituation hat sich damit erfreulich positiv GmbH. Die Ergebnisabführungen der N-ERGIE und der entwickelt, auch wenn die Unternehmensgruppe nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist. Die Durchschnittsmiete aller wbg-eigenen Wohnungen liegt pro Quadratmeter Wohnfläche bei 5,87 €. Dieser Wert liegt deutlich unter dem Durchschnitt des aktuellen Nürnberger Mietenspiegels. Gerade hier wird deutlich, dass die wbg dämpfend auf die Mietpreisentwicklung in Nürnberg einwirkt und eine sehr verantwortungsvolle Mietpreispolitik umsetzt, die den satzungsmäßigen Auftrag der wbg Nürnberg GmbH ernst nimmt. Gleichzeitig investiert die wbg in den Bestand und setzt ein ambitioniertes Neubauprogramm um. VAG verliefen weitgehend planmäßig. Die Noris Arbeit gGmbH erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015 einen Gewinn in Höhe von 299,59 €. Außer- Aus Konzernholding-Sicht ist insgesamt bei den Beteilidem wurden 568 T€ in die zweckgebundenen Rückla- gungen in 2015 eine weitgehend positive Entwicklung gen eingestellt. Der Gewinn ist neben einem starken zu konstatieren. Diese Entwicklung hat auch einen operativen Geschäftsverlauf maßgeblich von einmali- unmittelbaren positiven Einfluss auf das Konzernergebgen Sondereffekten – insbesondere von Rückstel- nis und auf den städtischen Kernhaushalt. lungsauflösungen und ungeplanten Zuschussmittelzahlungen – geprägt. Entsprechend der vom Aufsichtsrat Städtische Werke Nürnberg GmbH beschlossenen Haushaltsplanung für 2016 ist für das Die StWN GmbH schließt das Geschäftsjahr 2015 mit operative Geschäft erneut eine „schwarze Null“ geplant. einem Jahresüberschuss von 59,9 Mio. € ab. Damit Bei der noris inklusion gemeinnützige GmbH reduziert verbesserte sich das Jahresergebnis im Vergleich zu sich der Verlust im Jahresergebnis 2015 auf -293 T€ 2014 (Jahresfehlbetrag i.H.v. 5,3 Mio. €) um 65,2 Mio. (Vorjahr -946 T€). Das Ergebnis relativiert sich insbe- €. Gegenüber dem Wirtschaftsplan liegt das Jahreser-

Abbildung 1

Abbildung 2

gebnis um 16,6 Mio. € besser als prognostiziert. Der Für die N-ERGIE AG hat sich gleichzeitig an der unbenach Tilgung der Verlustvorträge verbleibende Bilanz- friedigenden Situation für den Betrieb konventioneller gewinn von 48,4 Mio. € wurde in die Gewinnrücklage Kraftwerke auch in 2015 nichts geändert. eingestellt. Auch aus den Diskussionen zum neuen Strommarktde- Ursächlich für das Jahresergebnis ist vor allem die sign ergeben sich keine befriedigenden Aussichten zur Realisierung eines Veräußerungsgewinns aus dem Lösung der durch die Energiewende geschaffenen Verkauf von Geschäftsanteilen an der wbg Nürnberg wirtschaftlichen Fragestellungen. Der Betrieb des Gas- GmbH. Mit Wirkung zum 01.01.2015 hatte die StWN kraftwerks Irsching 5 erfolgte auch im Jahr 2015 fast GmbH 19,1 % ihrer Anteile an der wbg Nürnberg GmbH ausschließlich zum Zweck der Netzstabilisierung. Eian die wbg Immohold GmbH & Co. KG, einer mittelba- nem Antrag der Gesellschafter der Gemeinschaftsren 100%-Tochtergesellschaft der Stadt Nürnberg, kraftwerk Irsching GmbH (GKI) im März 2015 auf vorüverkauft. Nach der Anteilsveräußerung hält die StWN bergehende Stilllegung des Kraftwerks wurde nicht GmbH noch 40,9 % an der wbg Nürnberg GmbH. stattgegeben. Auch die Situation der Vergütung aus dem im März 2016 auslaufenden Redispatchvertrag ist Daneben ist das Jahresergebnis der StWN GmbH weiterhin unbefriedigend, sodass sich die Gesellschafweitestgehend durch die Ergebnisabführungen der ter der GKI zu einer Klage gegen den Übertragungs- Tochtergesellschaften N-ERGIE und der VAG benetzbetreiber auf Erhalt einer angemessenen Vergüstimmt. tung für die Vorhaltung des Kraftwerks entschieden haben. Als Folge der bestehenden hohen Unsicherhei- Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die Ergebnisabten war der verbleibende Beteiligungsbuchwert der GKI führung des N-ERGIE AG Teilkonzerns an die StWN bei der N-ERGIE um weitere 4.824 T€ auf Null T€ au- GmbH noch einmal um 0,8 Mio. € auf 67,7 Mio. € (Vorßerplanmäßig abzuschreiben. jahr 66,9 Mio. €), gleichzeitig stieg der Zuschussbedarf der VAG nahezu deutlich rund 70 Mio. € in 2014 auf Daneben erhöhten sich die laufenden Verluste als rund 83,1 Mio. € in 2015. Folge des auslaufenden Redispatchvertrages und der ungelösten Anschlussregelung. Die Eigenkapitalquote auf Ebene der StWN GmbH ist im Vergleich zum Vorjahr leicht um 1,4 % auf 60,8 % Die N-ERGIE AG rechnet aktuell damit, dass die gegestiegen. plante Ergebnisabführung in 2016 erreicht werden kann. Selbstverständlich war auch in 2015 die Energiewende für die N-ERGIE AG weiterhin ein dominierendes The- Bei der zweiten wesentlichen Einheit des StWNma. Über die 100%ige Tochter N-ERGIE Regenerativ Konzerns, der VAG, hat sich in 2015 der Trend der GmbH engagiert sich die N-ERGIE AG wie in den Vor- Vorjahre im Wesentlichen fortgesetzt. jahren im Bereich der erneuerbaren Energien. Zusammen mit Partnern aus dem Stadtwerkeumfeld oder über Die VAG beförderte im Jahr 2015 in Nürnberg (Nürn- Bürgerbeteiligungen hält die N-ERGIE Regenerativ berg mit U-Bahn Fürth) 144,1 Mio. Fahrgäste. Die GmbH Anteile an Gesellschaften, die Photovoltaik- und rechnerische Zahl der Fahrten im öffentlichen Perso- Windkraftanlagen betreiben. In Summe beträgt das nennahverkehr (ÖV-Fahrten) sank damit leicht um Erzeugungsvolumen (installierte Leistung) der 0,2 % von 144,4 Mio. auf 144,1 Mio. Fahrgäste. We- N-ERGIE Regenerativ GmbH aus erneuerbaren Ener- sentliche Ursache für den Rückgang ist der Konzessigien mittlerweile rund 68.511 kW (Vorjahr: 67.535 kW). onsverlust der Linien 63 und 64.

Als Folge der Unsicherheiten beim Ausbau der erneu- Ähnlich wie in den Vorjahren entschieden sich 21,4 % erbaren Energien, insbesondere im Bereich der Wind- der Nürnberger bei der Verkehrsmittelwahl für den kraft, ließ die Dynamik gegenüber den Vorjahren deut- ÖPNV. Mit durchschnittlich 210 ÖPNV-Fahrten pro lich nach. Auch die neu eingeführten Ausschreibungs- Person und damit drei Fahrten mehr als 2014 war ein verfahren bei der Photovoltaik erschwerten ein wirt- Anstieg der ÖPNV-Nutzung festzustellen. Durch den schaftliches Engagement. Anstieg der Gesamtmobilität ging der ÖPNV-Anteil dennoch von 21,5 % auf 21,4 % der Wege der Nürnbergerinnen und Nürnberger zurück. Die Zufriedenheit

mit dem ÖPNV in Nürnberg erreicht mit einem Index von +79 (Vorjahr +73) ein Rekordniveau.

Die Umsatzerlöse der VAG sanken im Geschäftsjahr 2015 um 8,2 Mio. € oder 5,5 % auf 140,1 Mio. €. Der Rückgang resultiert im Wesentlichen aus der Anpassung des Einnahmeaufteilungsschlüssels im VGN. Die Fahrgeldeinnahmen verringerten sich im Berichtsjahr um 3,7 % auf 117,6 Mio. €. Gleichzeitig sanken die sonstigen Umsatzerlöse, bestehend aus der Vermietung von Reklameflächen, Abrechnungsaufträgen und periodenfremden Umsatzerlösen, um 7,3 Mio. €, während sich die Umsatzerlöse aus Betriebsführungsverträgen um 5,2 Mio. € auf 5,3 Mio. € erhöhten.

Auf der Aufwandseite fällt der Anstieg des Personalaufwands ins Gewicht. Dieser begründet sich neben der Tariferhöhung bei den Löhnen und Gehältern um 1,8 Mio. € oder 2,5 % insbesondere mit dem Anstieg der Aufwendungen für Altersversorgung um 8,1 Mio. € aufgrund der höheren Zuführung zu den Pensionsrückstellungen.

Das negative Jahresergebnis und somit der Zuschussbedarf erhöhte sich dementsprechend im Vergleich zum Vorjahr um 13,1 Mio. € auf 83,1 Mio. €.

Das Vergabeverfahren zur Beschaffung von 21 vierteiligen U-Bahn-Fahrzeugen vom Typ G1 und zweier Optionen mit insgesamt 13 U-Bahn-Fahrzeugen vom Typ G1 sowie der dafür erforderlichen Beistellungen (zum Beispiel Videoausrüstung, Fahrgastzählgeräte, Zugsicherungskomponenten) wurde im Jahr 2015 erfolgreich abgeschlossen. Die Firma Siemens wurde mit der Fertigung der 21 Fahrzeuge beauftragt. Die 21 neuen U-Bahn-Züge dienen dem Ersatz der bislang eingesetzten Triebwagen, deren Weiterbetrieb aufgrund der hohen Lebensdauer nicht mehr wirtschaftlich ist.

Die Neubeschaffung der U-Bahn-Fahrzeuge wird im Wesentlichen durch Fremdfinanzierung erfolgen. Zur Unterstützung der Finanzierung der U-Bahn-Züge gewährt die Stadt Nürnberg eine städtische Bürgschaft in Höhe von bis zu 160 Mio. €.

Im Geschäftsjahr 2015 wurde das Tarifprojekt der Stadt Nürnberg mit externer Unterstützung erarbeitet und beschlossen sowie ein erster Umsetzungsteil in den Verbundgremien abgestimmt. Diese Maßnahmen wurden bereits zum 1. Januar 2016 umgesetzt.

Um auch mittel- und langfristig finanziell handlungsfähig zu bleiben, ist die in der Vergangenheit angestrebte „Schwarze Null“ aufgrund der hohen eigenfinanzierten Investitionsbedarfe zukünftig nicht mehr ausreichend, um sicherzustellen, dass das Klinikum wirtschaftlich aus eigener Kraft seinen Versorgungsauftrag erfüllen kann.

Abbildung 3

Abbildung 4

Ende des ersten Quartals 2016 lässt sich eine Verringerung des abgerechneten Casemix (Summe der mit dem kaufmännischen Schweregrad gewichteten Behandlungsfälle), vor Prüfung durch den Medizinischen

Klinikum Nürnberg

Dienst der Krankenkassen, bei einer gleichzeitigen Zunahme der vollstationären Fallzahlen um 1,15 % im Das Klinikum schließt das Geschäftsjahr 2015 mit eiersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum im nem Jahresfehlbetrag von rund 3,84 Mio. € (Vorjahr: gleiche Zeitraum um 0,7 % feststellen, was auf einen Jahresüberschuss von rund 1,8 Mio. €) ab. Damit liegt Rückgang der durchschnittlichen Fallschwere zurückzudas Jahresergebnis gegenüber dem Wirtschaftsplan führen ist. deutlich schlechter als geplant. Der Wirtschaftsplan 2015 hatte zunächst einen Jahresüberschuss in Höhe Bereits für 2015 blieb der Landesbasisfallwert, als wichvon 2,26 Mio. € ausgewiesen. Ursächlich hierfür ist tigste Berechnungsgrundlage der abgerechneten Leisunter anderem der Anstieg der Aufwendungen für Altungen, mit einer Erhöhung gegenüber dem Vorjahr um tersversorgung aufgrund der höheren Zuführungen zu rund 2,1 % hinter der Kostenentwicklung zurück und den Pensionsrückstellungen durch den Rückgang des kann die verhandelten Tarifsteigerungen nicht kompenhandelsrechtlichen Rechnungszinses. sieren. In 2016 wurde der Landesbasisfallwert gegenüber dem Vorjahr um rund 1,74 % erhöht und fällt somit Für das Geschäftsjahr 2016 schließt der Erfolgsplan deutlich geringer aus als erwartet und bleibt erneut des Klinikums mit einem Jahresfehlbetrag von 1,4 Mio. erheblich hinter den erwarteten Kostensteigerungen bei € ab. Positiv wird sich auf das Jahresergebnis in 2016 Personal- und Sachkosten zurück. die Änderung der Regelung zur Ermittlung des handelsrechtlichen Rechnungszinses für Pensionsrückstellun- Die ursprünglich im Wirtschaftsplan für 2016 vorgesegen auswirken. Bei der Bewertung von Altersvorsorgehene Stabilisierung des EBITDA als operatives Ergebverpflichtungen ist zum Bilanzstichtag 31.12.2016 annis dürfte vor dem Hintergrund der geringen Steigestelle des bislang gültigen 7-Jahres-Durchschnittszinsrungsrate des Landesbasisfallwertes nur noch schwer satzes ein 10-Jahres-Durchschnittszinssatz zu Grunde erreichbar sein. Einer erwarteten Erlössteigerung von zu legen. Dies wird voraussichtlich dazu führen, dass 2,0 bis 2,5 % stehen Steigerungen bei den Betriebsder Rechnungszins 2016 gegenüber 2015 wieder leicht aufwendungen in Höhe von 2,5 bis 3,0 % gegenüber. ansteigen wird. Somit wird in 2016, anders als noch im Das Klinikum hat daher bereits begonnen, Maßnahmen Vorjahr, keine Zuführung zur Rückstellung aufgrund einzuleiten, um insbesondere den Anstieg der Persodes geänderten Rechnungszinses erforderlich sein und nalaufwendungen gegenüber der ursprünglichen Pladie in 2015 gebildeten Rückstellungen können teilweise nung zu reduzieren. Positiv auf das Jahresergebnis wieder ergebniswirksam aufgelöst werden. wirkt der geschilderte Effekt durch die Änderung des Rechnungszinses für die Pensionsrückstellungen. Eine große wirtschaftliche Herausforderung im Rahmen der mittelfristigen Unternehmensplanung stellt weiterhin die mittel- und langfristige Sicherstellung der finanziellen Handlungsfähigkeit dar. Vor dem Hintergrund des investiv bedingten erheblichen Liquiditätsbedarfs der kommenden Jahre, zählt hierzu insbesondere, eine ausreichende Innenfinanzierung zu gewährleisten und den Fremdfinanzierungsbedarf auf ein tragfähiges Niveau zu begrenzen.

Abbildung 5

Abbildung 6

zur Beseitigung von Rückständen des Schadstoffs PFC in Höhe von 10,0 Mio. €.

Zugleich hat sich auch die Kapitalstruktur der Flughafen Nürnberg GmbH im zurückliegenden Geschäftsjahr deutlich verbessert. Zur Sicherstellung einer stabilen Finanzierungsstruktur der Flughafen Nürnberg GmbH waren als Gesamtpaket mit Restrukturierungs- und Konsolidierungsmaßnahmen der Flughafen Nürnberg GmbH sowie den Beiträgen der Belegschaft des Flughafens, insbesondere auch Gesellschafterleistungen in Form von Kapitalzuführungen erforderlich. Als eine

Flughafen Nürnberg GmbH wesentliche Maßnahme haben die Gesellschafter der

Flughafen Nürnberg GmbH in 2015 das Eigenkapital Am Flughafen Nürnberg wurden im zurückliegenden weiter erhöht. Die Bareinlagen wurden hälftig vom Geschäftsjahr 3,38 Mio. Passagiere abgefertigt. Der Freistaat Bayern und der Stadt Nürnberg getragen. Flughafen Nürnberg liegt dabei mit einem Zuwachs von Im Geschäftsjahr 2015 stieg das Eigenkapital damit 3,5 % etwa im Durchschnitt des deutschen Marktes und insgesamt um 47.551 T€. Diese Erhöhung setzt sich ist damit erstmals seit fünf Jahren wieder auf Wachszusammen aus der Einzahlung der Gesellschafter in tumskurs. die Kapitalrücklage über 47.500 T€ und dem ausgewie- Während der innerdeutsche Verkehr ab Nürnberg leicht senen Jahresüberschuss über 51 T€. Gleichzeitig verrückläufig war (-1,4 %), konnten sich der Europaverkehr ringerte sich der Fremdkapitalbestand im Wesentlichen (+5,7 %) und der Verkehr zu außereuropäischen Zielen bedingt durch die vorzeitige Rückzahlung von Darle- (+11,5 %) überproportional zum Bundesdurchschnitt hen. Insgesamt stieg die Eigenkapitalquote damit von entwickeln. Der Linienverkehr steigerte sich auf 2,15 22,0 % auf 47,3 %. Mio. Fluggäste, der Touristikverkehr auf 1,18 Mio. Pas- Im ersten Halbjahr 2016 zeichnet sich eine gegenüber sagiere. Maßgebliche Treiber beim Fluggastaufkom- 2015 etwas schwierigere Entwicklung ab. Es flogen ab men waren in 2015 SunExpress, Wizz Air, Turkish Nürnberg bis einschließlich Juni weniger erlösrelevante Airlines und KLM. Einsteiger ab als geplant. Hauptursache hierfür ist die Durch die Erhöhung der Passagierzahlen konnten im instabile Sicherheitslage in der Türkei und in Nordafri- Berichtsjahr im Konzern Umsatzerlöse von 92.312 T€ ka. Mit einer kurzfristigen Erholung des touristisch ge- (im Vj. 88.654 T€) erzielt werden. Dies entspricht im prägten Türkei- und Ägyptenverkehrs ist wegen der Vergleich zum Vorjahr einem Zuwachs von 4,1 %. geopolitischen Lage in der Türkei und Nordafrika aktuell Damit wurde der Planwert für das Jahr 2015 um 3.171 kaum noch zu rechnen. T€ übertroffen. Die Geschäftsführung geht derzeit allerdings davon Der Konzern schloss das Jahr 2015 mit einem positiven aus, dass sich die Luftverkehrsumsätze zum Jahresen- Ergebnis nach Steuern in Höhe von 51 T€ ab. Gegen- de hin verbessern und die Zielwerte aus der Planung über dem Vorjahr entspricht dies einer Ergebnisverbes- trotz der Einbußen im Türkei- und Nordafrikaverkehr serung um 19.465 T€. übertroffen werden, da sich insbesondere die Erlöse aus dem Low-Cost- und Sonderverkehr positiv entwi- Hierzu ist anzumerken, dass das Jahresergebnis 2014 ckeln werden. noch von einer Reihe von Einmaleffekten geprägt war, hervorgerufen durch die Umsetzung struktureller Maß- Ryanair eröffnet ab dem 1. November 2016 eine neue nahmen zur Zukunftssicherung. Diese Einmaleffekte, Basis am Flughafen Nürnberg, mit fünf neuen Flugstredie in Summe rund 16,1 Mio. € ausmachten, führten zu cken: nach Budapest (täglich), Malta (2 x wöchentlich), einem Jahresfehlbetrag von 19,4 Mio. €. Hierunter Manchester (täglich), Mailand-Bergamo (täglich) und fielen in 2014 Kosten der Restrukturierung der Finan- Rom-Ciampino (täglich). Zudem werden zusätzliche zierung, die in 2015 umgesetzt wurde, Maßnahmen der Flüge nach London angeboten. Personalkostenoptimierung sowie eine Rückstellung

Weiterhin nimmt Germania den Flughafen Nürnberg ab verstärkte Neubautätigkeit. Hierzu sollen rund 1.000 November 2016 ins Portfolio auf und weitet damit das Wohneinheiten neu errichtet werden, etwa hälftig im Angebot für die Kanarischen Inseln und Madeira ab Bereich des Mietwohnungsbaus und des Wohneigen- Nürnberg aus. tums. Zudem beteiligt sich die wbg Nürnberg GmbH am Sonderprogramm Wohnen der Stadt Nürnberg. In diesem Zusammenhang wurde das Neubauprogramm aufgrund der aktuellen Lage und der sich verändernden Rahmenbedingungen modifiziert und aufgrund der beabsichtigten Übertragung von Grundstücken durch die Stadt Nürnberg zur Schaffung von zusätzlichen Wohnungen deutlich aufgestockt.

Abbildung 9

Abbildung 10

Die wbg Nürnberg GmbH rechnet in 2016 aktuell mit einem Jahresergebnis leicht über dem Planwert (Jahresüberschuss i.H.v. 11,1 Mio. €).

Mit Vertrag vom 11.12.2014 wurde die wbg Immohold GmbH & Co. KG gegründet. Komplementär der Gesell-

wbg Nürnberg GmbH

schaft ist die wbg Immohold Verwaltungs-GmbH, eine 100%-Tochtergesellschaft der Stadt Nürnberg, alleinige In 2015 erzielte die Unternehmensgruppe einen Jah- Kommanditistin ist die wbg Nürnberg GmbH. Die Geresüberschuss von rund 15,6 Mio. € (Vorjahr 14,8 sellschaft hat mit Wirkung für das Geschäftsjahr 2015 Mio. €). Der Jahresüberschuss der wbg Nürnberg Geschäftsanteile an der wbg Nürnberg GmbH in Höhe GmbH lag bei 15,8 Mio. € (Vorjahr 14,9 Mio. €). von 19,1 % von der StWN GmbH erworben mit der Die Bilanzsumme der wbg Nürnberg GmbH hat sich Zielsetzung, die Anteile langfristig zu halten. von 580,9 Mio. € im Vorjahr auf rund 605,9 Mio. € erhöht. Das Eigenkapital ist auf 216,3 Mio. € (Vorjahr 200,5 Mio. €) gestiegen und hat damit erneut den Wert des Unternehmens gesteigert.

Abbildung 7

Abbildung 8

Die Ertragssituation hat sich damit erfreulich positiv entwickelt, auch wenn die Unternehmensgruppe nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist.

Die Durchschnittsmiete aller wbg-eigenen Wohnungen stieg pro Quadratmeter Wohnfläche und Monat um 0,17 € auf 5,87 €. Dieser Wert liegt weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt des aktuellen Nürnberger Mietenspiegels. Gerade hier wird deutlich, dass die wbg dämpfend auf die Mietpreisentwicklung in Nürnberg

NürnbergMesse GmbH

einwirkt und eine sehr verantwortungsvolle Mietpreispolitik umsetzt, die nicht auf Gewinnmaximierung ausge- Die NürnbergMesse (Konzern) erzielte 2015 einen richtet ist, sondern den satzungsmäßigen Auftrag der Umsatz von 203,7 Mio. € und blickt damit auf das wbg Nürnberg GmbH ernst nimmt. stärkste ungerade Geschäftsjahr in der Unternehmensgeschichte zurück. Dies zeigt auch das hohe Niveau der Instandhaltungsausgaben für den Wohnungsbestand. Die wbg- Eigen- und Partnerveranstaltungen im Inland erreichten Unternehmensgruppe hatte 2015 Ausgaben für laufeneinen Umsatz von 70,7 Mio. €, Gastveranstaltungen de Instandhaltung und Modernisierung in Höhe von 48,1 Mio. € und das NCC NürnbergConvention Center 32,5 Mio. € (Vorjahr 35,2 Mio. €). 13,0 Mio. €. Eine zentrale Aufgabe in den nächsten Jahren ist die weitere Entlastung des Wohnungsmarktes durch die

Der Umsatz des MesseService (einschließlich der Holtmann GmbH & Co. KG) lag bei 49,4 Mio. € und der Umsatz im Bereich International bei 22,4 Mio. €. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen turnusbedingten Umsatzrückgang von 25 Mio. €, dies entspricht 11 %. Gegenüber dem turnusgemäß besser vergleichbaren Geschäftsjahr 2013 stieg der Umsatz um 6 %.

Nach Veranstaltungsaufwendungen, Personalaufwendungen, Abschreibungen, sonstigen betrieblichen Aufwendungen, Bestandsveränderungen und zuzüglich den sonstigen betrieblichen Erträgen sowie dem Beteiligungsergebnis erzielte die NürnbergMesse Group ein operatives Ergebnis von 5,6 Mio. € (2014: 16,8 Mio. €; 2013: 32 T€) und ein Ergebnis vor Steuern von 1,8 Mio. € (2014: 11,7 Mio. €; 2013: -4,0 Mio. €).

Das Konzernergebnis 2015 hat sich mit einem Jahresergebnis von -109 T€ im Vergleich zum turnusgemäß stärkeren Vorjahr 2015 (Jahresüberschuss von 8,2 Mio. €) entsprechend reduziert. Die Nürnberg Messe GmbH zeigt für 2015 im Einzelabschluss einen Jahresüberschuss von rund 1,8 Mio. €.

2015 nahmen 27.147 Aussteller (2013: 26.818) und 1,23 Mio. Besucher (2013: 1,13 Mio.) an 161 Veranstaltungen (2013: 174) der NürnbergMesse Group teil. Insgesamt wurden 2015 rund 875.000 m² Nettofläche (2013: 808.000 m²) bei Veranstaltungen der Nürnberg- Messe Group gebucht.

Im Marktsegment der »internationalen Fachmessen« wuchs die NürnbergMesse deutlich stärker als der deutsche Markt: Mit 4 % mehr Ausstellern, 6 % mehr Fachbesuchern und weiteren 5 % Zuwachs bei der Ausstellerfläche, jeweils gegenüber der Vorveranstaltung, liegt die Entwicklung der wesentlichen Messe- Kennzahlen bei der NürnbergMesse deutlich über dem Branchentrend.

Für das laufende Geschäftsjahr zeigt sich zum 1. Halbjahr eine leicht überplanmäßige Entwicklung. Für das Jahresergebnis wird eine leichte Verbesserung gegenüber den Planwerten des Wirtschaftsplans 2016 erwartet.

ten – insbesondere von Rückstellungsauflösungen und ungeplanten Zuschussmittelzahlungen – geprägt.

Die Umsatzerlöse sind von 10,938 Mio. € in 2014 auf 9,329 Mio. € im Jahr 2015 gesunden. Dies entspricht einer Minderung um 14,71 %. Die gewährten Zuschüsse stiegen leicht von 4,899 Mio. € in 2014 auf 4,914 Mio. € in 2015, was einer Mehrung von 0,31 % ent- Noris Arbeit gGmbH spricht.

Die Personalaufwendungen betrugen im Jahr 2015 Insgesamt fiel das Wachstum der Wirtschaft in 6,818 Mio. €. Im Vorjahr waren Personalaufwendungen Deutschland im Jahr 2015 mit 1,7 % des realen Bruttomit 8,090 Mio. € angefallen. Die Personalkostenseninlandsprodukts so hoch aus, wie bereits im Jahr 2014. kung ist im Wesentlichen im projektbedingten Teilneh- Auch für das Jahr 2016 liegen die Erwartungen bei 1,8 merpersonal entstanden. Die Ausgründung der %. Insofern werden neue Jobs entstehen und es dürfte NOA.kommunal GmbH bzw. der Übergang von Persodie Arbeitslosigkeit rückläufig sein. nal bewirkte zudem eine Reduzierung der Personal- Gegenläufig ist jedoch der hohe Zustrom neuer Ar- aufwendungen im Stammpersonal. beitskräfte aufgrund der starken Fluchtmigration im Aufgrund der im Jahr 2015 eingetretenen Stabilisie- Jahr 2015. Die Bundesregierung verfolgt das klare Ziel, rung, der Anmietung eines neuen Stammsitzes und die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen nicht zu dem starken Zustrom von Flüchtlingen, geht die Ge- Lasten der bestehenden Langzeitarbeitslosen und schäftsführung davon aus, dass im Jahr 2016 das Vo- Langzeitleistungsbeziehern nach dem SGB II zu realilumen der Geschäftstätigkeit noch erweitert werden sieren. Insofern steigen die Leistungen zur Eingliedekann. Entsprechend der vom Aufsichtsrat beschlosserung in den Arbeitsmarkt sowohl im SGB III als auch im nen Haushaltsplanung für 2016 ist für das operative SGB II an. Geschäft erneute eine „schwarze Null“ geplant. Die NOA hat diese Veränderung frühzeitig als Chance erkannt und sich bereits Ende 2015 auf dem Markt der Träger etabliert, die Integrationsleistungen für Flüchtlinge anbieten.

Abbildung 11

Abbildung 12

Eine Folge ist auch, dass sich die NOA beim BAMF als Träger von Integrationssprachkursen beworben hat. Ziel ist eine verstärkte Kombination der Sprachvermittlung mit anderen Integrationsinstrumenten.

Ab 01.08.2016 wird das neue Arbeitsmarktprogramm „Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen FIM“ etabliert. Die NOA ist hier in Nürnberg Vorreiter und hat bereits mehr als 200 solcher Arbeitsgelegenheiten beantragt und beabsichtigt deren Verdoppelung.

Im Endausbau hätte die NOA bei sich selbst ca. 400 SGB II- und bis zu 400 FIM-Arbeitsgelegenheiten organisiert. Das Programm wir bis Ende 2020 finanziert. noris inklusion gemeinnützige GmbH

Die Gesellschaft erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2015 (vormals: Werkstatt für Behinderte der Stadt Nürnberg einen Gewinn in Höhe von 299,59 €. Außerdem wurden gGmbH) 568 T€ in die zweckgebundenen Rücklagen eingestellt. Im Geschäftsjahr 2015 konnten nochmals positive Der Gewinn ist neben einem starken operativen Ge- Einmaleffekte durch Nachzahlungen von Entgelten schäftsverlauf maßgeblich von einmaligen Sondereffekverbucht werden. Der Abschluss neuer Verträge im

Bereich des stationären Wohnens und auch im ambulanten Wohnen ist 2015 erstmals voll ertragswirksam geworden. Hierdurch konnte die Refinanzierung in diesen Bereichen auf fast 100 % verbessert werden. Die Entwicklung der Umsätze im Arbeitsbereich hat sich um gut 7,7 % erhöht, was durch eine Stabilisierung der Produktion in 2015 nach der Fertigungsumstellung 2014 geschuldet ist.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag zum 31.12.2015 bei -271 T€ (Vorjahr -927 T€) und in Folge reduziert sich der Verlust im Jahresergebnis auf -293 T€ (Vorjahr -946 T€). Das Ergebnis relativiert sich insbesondere vor dem Hintergrund, dass in 2015 412 T€ Erlöse aus Nachverhandlungen mit den Kostenträgern als periodenfremde Einmalzahlungen eingeflossen sind. Trotz Tarifsteigerungen, insbesondere beim Tarif „Sozial- und Erziehungsdienst“ in Höhe von 117 T€, verringerten sich die Personalkosten im Jahr 2015 um 90 T€ auf 12.481 T€ (Vorjahr 12.571 T €). Dies ist im Wesentlichen auf die Entwicklung der Personalrückstellungen zurückzuführen.

Das Geschäftsfeld Wohnen ist mit zwei Wohnheimen mit 90 Plätzen sowie 115 Plätzen im Ambulant Betreuten Wohnen voll ausgelastet. Auch wenn durch die Neuverhandlungen für den Bereich stationäres und ambulantes Wohnen nun eine den Rahmenleistungsvereinbarungen entsprechende finanzielle Ausstattung vorliegt, besteht insbesondere für das Ambulante Betreute Wohnen weiterhin Nachbesserungsbedarf.

Auch in Zukunft gibt es notwendige Organisationsleistungen (Wohnungssuche, Organisation von Ein-, Umzügen, Vorbereitung von ABW-Einzügen mit Betroffenen, Eltern, Behörden, …), die nicht von der Refinanzierung erfasst sind – obwohl die Kostenträger und die Politik einen Ausbau der ambulanten Angebote propagieren. Ohne das Erbringen von Organisationsleistungen würde sich jedoch nicht nur eine Stagnation, sondern sogar ein Rückgang im ABW-Angebot ergeben.

Im Arbeitsbereich sind die Entgelteinnahmen in 2015, verglichen mit 2014, um 707 T€ gestiegen. Hierin sind jedoch die Nachzahlungen in Höhe von 412 T€ enthalten (Einmaleffekt!). Das Ergebnis im Arbeitsbereich lag mit einem Rohertrag von 2.067 T€ um 116 T€ unter dem des Vorjahres (2.183 T€).

2017 Innovations- und Gründer-

D.2

zentrum

Band 3 Beteiligungen

Nürnberg-Fürth-Erlangen

Wirtschaftsplan

D.2.1 200

Jahresabschluss

D.2.2 206

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Abbildung 13

Abbildung 14

Abbildung 15

Finanzplan (Kapitalflussrechnung) 2017 bis 2020

Stand: 20.10.2016 Plan 2017 € Plan 2018 € Plan 2019 € Plan 2020 €
Jahresergebnis + Abschreibung +/- Zunahme/Abnahme der Rückstellungen +/- Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/Erträge = Cash-flow nach DVFA/SG -/+ Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des AV -/+ Zunahme/Abnahme der Vorräte, Forderungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- und Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind +/- Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- und Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind +/- Zunahme/Abnahme der kurzfristigen Rückstellungen -188.800
-86.900 56.200 41.602
220.000 220.000 17.000 0 0 15.000 0 0
0 -83.800 -52.600 0 -83.800
49.300 73.200 56.602
0 -2.000 2.000 0 0 3.000 2.000 0 0 3.000 2.000 0 0 3.000 2.000 0
= Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit -52.600 54.300 78.200 61.602
+ Einzahlungen aus Abgängen von Finanzanlagen - Auszahlungen für Investitionen 0 -15.000 0 -78.000 0 -14.000
0
-10.000
= Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit -10.000 -15.000 -78.000 -14.000
+ Einzahlung aus der Aufnahme von Krediten - Auszahlungen aus der Tilgung von Krediten 0 0 0 0 0 0
0
0
= Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit 0 0 0 0
Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit Casflow aus der Investitionstätigkeit Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit
-52.600 54.300 78.200 61.602
-10.000 -15.000 0 -78.000 0 -14.000 0
0
= Veränderung der liquiden Mittel -62.600 39.300 200 47.602
+ Liquide Mittel (Kasse, Bank) am Anfang der Periode 950.701 888.101 927.401 927.601
= Liquide Mittel am Ende der Periode 888.101 927.401 927.601 975.203

Investitionsplan 2017 - 2020

Stand: 20.10.2016 Plan 2017 € Plan 2018 € Plan 2019 € Plan 2020 €
Immaterielle Vermögensgegenstände Sachanlagen Telefonanlage Zugangskontrollsystem/Schließanlage Kopiergeräte Computer/Software Technische Hilfsmittel Erneuerung 9 Küchen** Sonstige*** Erbbaurecht (Grunderwerbssteuer)* * 59.244,00 Grunderwerbssteuer + 3.757,50 Landesjustizkasse Umschreibung Gebäude 0,00 1.000 1.000 0 2.000 4.000 0,00 2.000 0,00 1.000 1.000 0 2.000 4.000 0,00 7.000 0,00 1.000 1.000 0 2.000 5.000 0 5.000 64.000 0,00 1.000 1.000 0 2.000 5.000 0 5.000
Summe Investitionen 10.000 15.000 78.000 14.000
Stellenplan 2017 - 2020
Stellen- Vollzeit- Aufgabenbereich Plan 2017 Plan Plan Plan
Stand: 20.10.2016 EGr zahl äquivalent 2018 2019 2020
TVöD
0,79 0,58 1 1 1 (nach Bedarf)
Angestellte 15 1 0,79 Geschäftsführung 0,79 0,79 0,79
9 1 0,58 Internet, Buchhaltung 0,58 0,58 0,58
Öffentlichkeitsarbeit
8 1 1 Leitung der Service- 1 1 1
zentrale u. der IGZ-
Verwaltung
3 1 1 Servicezentrale und 1 1 1
IGZ-Verwaltung
Hilfskräfte 1 nach Bedarf IT-Angelegenheiten 1 (nach Bedarf) 1 (nach Bedarf) 1 (nach Bedarf)
3,37

Innovations- und Gründerzentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen GmbH (IGZ)

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2015 31.12.2014 Differenz absolut in %
Aktiva 1.692,00 -1.692,00
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 644,00 837,00 -193,00 -30
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten
3. Geschäfts- oder Firmenwerte
4. geleistete Anzahlungen
II. Sachanlagen 644,00 837,00 -193,00 -30
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 601,00 813,00 -212,00 -35
2. technische Anlagen und Maschinen
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 43,00 24,00 19,00 44
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen
3. Beteiligungen
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
5. Wertpapiere des Anlagevermögens
6. sonstige Ausleihungen
C. Umlaufvermögen 994,00 854,00 140,00 14
I. Vorräte 0,00 0,00 0,00 0
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen
3. fertige Erzeugnisse und Waren
4. geleistete Anzahlungen
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22,00 29,00 -7,00 -32
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 15,00 24,00 -9,00 -60
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen
3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
4. sonstige Vermögensgegenstände 7,00 5,00 2,00 29
5. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. sonstige Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 972,00 825,00 147,00 15
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1,00 1,00 0,00 0
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 1.692,00 -1.692,00
A. Eigenkapital 1.283,00 1.269,00 14,00 1
I. Gezeichnetes Kapital 35,00 35,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage
III. Gewinnrücklagen
1. gesetzliche Rücklage
2. Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen
3. satzungsgemäße Rücklage
4. andere Gewinnrücklagen
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 1.234,00 1.191,00 43,00 3
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 14,00 43,00 -29,00 -207
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
C. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Rückstellungen 23,00 22,00 1,00 4
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
2. Steuerrückstellungen
3. sonstige Rückstellungen 23,00 22,00 1,00 4
F. Verbindlichkeiten 96,00 80,00 16,00 17
1. Anleihen
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 29,00 10,00 19,00 66
5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel
6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
8. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
9. Sonstige Verbindlichkeiten 67,00 70,00 -3,00 -4
G. Rechnungsabgrenzungsposten 237,00 321,00 -84,00 -35
H. Passive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2015 31.12.2014 Differenz absolut in %
1. Umsatzerlöse 621,00 633,00 -12,00 -2
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,00 0,00 0,00 0
3. andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 0,00 0,00 0
4. sonstige betriebliche Erträge 4,00 0,00 4,00 100
5. Materialaufwand 0,00 0,00 0,00 0
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren
Aufwendungen für bezogene Leistungen
6. Personalaufwand -177,00 -199,00 22,00 -12
Löhne und Gehälter -151,00 -168,00 17,00 -11
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -26,00 -31,00 5,00 -19
7. Abschreibungen -221,00 -224,00 3,00 -1
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes -221,00 -224,00 3,00 -1
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -277,00 -234,00 -43,00 16
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 0,00 0,00 0,00 0
10. Erträge aus Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0
12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1,00 2,00 -1,00 -100
13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00 0
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1,00 0,00 1,00 100
16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -50,00 -22,00 -28,00 56
17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 0,00 0
18. außerordentliche Erträge 84,00 84,00 0,00 0
19. außerordentliche Aufwendungen 0,00 0,00 0,00 0
20. außerordentliches Ergebnis 84,00 84,00 0,00 0
21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 0,00 0,00 0
22. sonstige Steuern -20,00 -20,00 0,00 0
23. Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00 0
24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 0,00 0,00 0
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 14,00 42,00 -28,00 -200
26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 14,00 42,00 -28,00 -200
27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen
28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 1.247,00 1.233,00 14,00 1
29. Ausschüttung 0,00 0,00 0,00 0
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen 31.12.2015 31.12.2014 Differenz absolut in %
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.)
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 3 3 0 0
Azubis 0 0 0 0
2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt)
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 3 3 0 0
Azubis 0 0 0 0
3. Investitionen (in EUR) 28 6 22 79

2017 Klee-Center GmbH

D.3

Existenzgründerzentrum

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

D.3.1 212

Jahresabschluss

D.3.2

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Klee-Center GmbH Plan-Bilanzen 2017 - 2021 Existenzgründerzentrum

Bezeichnung 2017 2018 2019 2020 2021
Anlagevermögen 1.908.334 1.829.086 1.749.834 1.670.582 1.588.330
Investitionen 18.000 3.000 3.000
Abschreibung je Periode (-) -97.248 -82.252 -82.252 -82.252 -82.252
Summe Anlagevermögen 1.829.086 1.749.834 1.670.582 1.588.330 1.506.078
Vorräte
Forderungen 13.560 13.560 13.560 13.560 13.560
Sonst. Forderungen 5.600 5.600 5.600 5.600 5.600
Flüssige Mittel 205.801 211.407 218.556 229.210 223.079
Aktive RAP Aufwand
Summe Umlaufvermögen 224.961 230.567 237.716 248.370 242.239
Summe Aktiva 2.054.047 1.980.401 1.908.298 1.836.700 1.748.317
Gezeichnetes Kapital 430.000 430.000 430.000 430.000 430.000
Rücklagen
Gewinn-/Verlustvortrag 21.750 35.427 51.374 68.692 86.714
Bilanzergebnis lfd. Periode 13.677 15.947 17.318 18.022 6.000
Summe Eigenkapital 465.427 481.374 498.692 516.714 522.714
Pensionsrückstellungen
Sonstige Rückstellungen 21.450 21.450 21.450 21.450 21.450
Langfr. Verbindlichkeiten 1.513.110 1.423.110 1.333.110 1.243.110 1.153.110
Summe langfristige Verbindlichkeiten 1.534.560 1.444.560 1.354.560 1.264.560 1.174.560
Kontokorrent
Verbindlichkeiten L/L 3.150 3.150 3.150 3.150 3.150
Sonst. Verbindlichkeiten 43.034 43.034 43.034 43.034 43.034
Umsatzsteuerverbindlichkeiten 2.818 2.385 2.456 2.576 2.640
Steuerverbindlichkeiten E/E 5.058 5.898 6.405 6.666 2.219
Verbindlichkeiten Personal
Passive latente Steuern
Passive RAP Ertrag
Summe kurzfr. Verbindlichkeiten 54.060 54.467 55.046 55.425 51.043
Summe Passiva 2.054.047 1.980.401 1.908.298 1.836.700 1.748.317

Abbildung 16

Investitionen für das Geschäftsjahr 2017

(Nettobeträge)

Für das Geschäftsjahr 2017 sind folgende Investitionen geplant:

  1. Investitionen für Einrichtung und Ausstattung 5.000,-- € (Klee-Center) 2. Investitionen für Technik 3.000,-- € (Klee-Center) 3. Dachgeschoss Einbauschränke und Einrichtung für Besprechungszimmer 10.000,-- € ______________________________________________________

Plan-Investitionen gesamt: 18.000,-- €

Die Mittelherkunft für Investitionen für das Gründerzentrum Startup.Digital.Nürnberg erfolgt aus dem Zuwendungsbescheides der Regierung von Mittelfranken für das geförderte Projekt vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.

Die Investitionen für das Gründerzentrum Klee-Center erfolgen aus den laufenden Mitteln der Klee-Center GmbH.

Seite 3 von 4

Klee-Center GmbH

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2015 31.12.2014 Differenz absolut in %
Aktiva 2.329,32 2.326,00 3,32 0
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 1.994,41 2.061,00 -66,59 -3
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00 100
II. Sachanlagen 1.994,41 2.061,00 -66,59 -3
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0
C. Umlaufvermögen 334,37 264,00 70,37 21
I. Vorräte 0,00 0,00 0
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 18,84 21,00 -2,16 -11
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 315,53 244,00 71,53 23
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,54 1,00 -0,46 -85
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0
Passiva 2.329,32 2.326,00 3,32 0
A. Eigenkapital 451,75 435,00 16,75 4
B. Ausgleichsposten für aktivierte eigene Anteile 0,00 0,00 0
C. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0
D. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0
F. Rückstellungen 24,55 20,00 4,55 19
G. Verbindlichkeiten 1.853,02 1.872,00 -18,98 -1
H. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0,00 0
I. Passive latente Steuern 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (in Tsd. EUR) 31.12.2015 31.12.2014 Differenz absolut in %
1. Erträge 471,76 448,00 23,76 5
davon Umsatzerlöse 343,44 331,00 12,44 4
2. Aufwendungen 451,73 415,00 36,73 8
davon Materialaufwand 170,59 170,59 100
davon Personalaufwand 123,25 75,00 48,25 39
davon Abschreibungen 87,28 95,00 -7,72 -9
3. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 16,87 33,00 -16,13 -96

2017 Klinikum Nürnberg (Kh)

D.4

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

D.4.1 218

Jahresabschluss

D.4.2 229

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Vorbericht zum Wirtschaftsplan 2017 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen (Einzelabschluss)

  1. Erfolgsplan

Nach § 3 Abs. 1 Satz 2 der Verordnung über die Wirtschaftsführung der kommunalen Krankenhäuser (WkKV) ist der Erfolgsplan 2017 wie die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) gegliedert. Die Planansätze der einzelnen GuV-Positionen sind den Planansätzen 2016 und den Ist-Ergebnissen 2015 gegenübergestellt. Aufgrund der ab 2016 anzuwendenden Vorgaben des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) ergeben sich gegenüber dem Wirtschaftsplan 2016 Verschiebungen zwischen den einzelnen Positionen. Zur besseren Vergleichbarkeit mit den Vorjahreswerten wurden daher die Ansätze des Wirtschaftsplans 2016 und des Rechnungsergebnisses 2015 in die neu anzuwendende Struktur umgegliedert.

Der Erfolgsplan schließt mit einem Jahresfehlbetrag von € 180.997 ab.

Die Planansätze für die Erlöse aus allgemeinen Krankenhausleistungen sind mit Unsicherheit behaftet. Auf Landesebene konnte zum Zeitpunkt der Aufstellung des Wirtschaftsplans zwischen der Bayerischen Krankenhausgesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen noch keine Einigung zum Landesbasisfallwert erzielt werden. Ferner beruht auch die Prognose der Leistungsentwicklung auf unsicheren Annahmen zur Entwicklung der Nachfrage nach Krankenhausleistungen.

Vor diesem Hintergrund werden die Planansätze der GuV-Positionen und wesentliche Abweichungen gegenüber dem Ergebnis 2015 sowie der im Verwaltungsrat am 27.10.2016 vorgestellten Prognose erläutert:

1.1 Erlöse aus Krankenhausleistungen (GuV-Pos. 1)

Auf die bestehenden Planungsunsicherheiten auf der Erlösseite wurde bereits oben hingewiesen.

Die Ermittlung der Planansätze für die Zeit vom 01.01.2017 bis 31.12.2017 beruht auf Schätzungen sowohl hinsichtlich Preis- als auch Mengenentwicklung.

Die geplanten Erlöse aus Krankenhausleistungen für 2017 liegen mit € 446,8 Mio. um rund €22,0 Mio. (+ 5,2 %) über den Erlösen des Jahres 2015.

Entsprechend der Prognose betragen die Erlöse aus Krankenhausleistungen im Geschäftsjahr 2016 rund € 436,7 Mio. Gegenüber der Prognose würde sich somit eine Steigerung von rund € 10,1 Mio. (2,3 %) ergeben.

Die Erlösplanung für 2017 beruht auf der Annahme eines Landesbasisfallwertes von € 3.352,00 (+ 1,2 % gegenüber Landesbasisfallwert 2016) und einer Steigerung des Casemix gegenüber der Prognose 2016 um rund 0,5 %.

Für die vollstationären psychiatrischen Fachabteilungen wurde eine Erlössteigerung von 2,0 % angenommen.

1.2 Erlöse aus Wahlleistungen (GuV-Pos. 2)

Der geplante Gesamtansatz von € 25,4 Mio. umfasst in erster Linie die wahlärztlichen Leistungen. Hinzu kommen Erlöse aus der Wahlleistung Unterkunft sowie Erlöse aus der Telefonnutzung. Es wird davon ausgegangen, dass sich das Erlösvolumen auf dem Niveau des Jahres 2015 stabilisiert.

1.3 Erlöse aus ambulanten Leistungen (GuV-Pos. 3)

Der Planansatz in Höhe von € 29,1 Mio. entspricht einer Zunahme um € 3,8 Mio. (+ 15,0 %) gegenüber dem Ist-Ergebnis 2015. Hier zeigen sich im Wesentlichen die strukturelle Leistungserweiterung in der psychiatrischen Institutsambulanz sowie mehrere Chefarztwechsel, aufgrund derer der Ausweis von den Nutzungsentgelten der Ärzte in die Erlöse aus ambulanten Leistungen verschoben wird.

1.4 Nutzungsentgelte der Ärzte (GuV-Pos. 4)

Der Planansatz beläuft sich auf € 2,3 Mio. und liegt aufgrund der o. g. Chefarztwechsel € 0,7 Mio. unter dem Ist-Ergebnis 2015 sowie € 0,4 Mio. unter der Prognose für 2016.

1.5 Sonstige Umsatzerlöse (GuV-Pos. 5)

Durch das Inkrafttreten des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes ab dem Geschäftsjahr 2016 müssen Positionen, die bisher unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen wurden, den Umsatzerlösen zugeordnet werden. Gleiches gilt im Bereich der sonstigen betrieblichen Aufwendungen und des Materialaufwands. Der Planansatz beläuft sich auf € 39,1 Mio. und liegt um € 1,2 Mio. unter den vergleichbaren Ist-Werten 2015 sowie € 0,5 Mio. über der Prognose für 2016.

1.6 Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen (GuV-Pos. 6-7)

Für 2017 wird per Saldo von ergebniswirksamen Effekten aus Bestandveränderungen (Eigenherstellungen der Apotheke und der Transfusionsmedizin sowie Überlieger) von € 1,1 Mio. ausgegangen. Für Baumaßnahmen werden aktivierte Eigenleistungen i.H.v. € 0,3 Mio. geplant.

1.7 Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter GuV-Position 12 (GuV-Pos. 8)

Der Planansatz von € 1,9 Mio. enthält insbesondere den Lehrpersonalzuschuss und die Erstattungen der Bundesagentur für Arbeit im Zusammenhang mit der Altersteilzeitregelung und liegt um rd. € 0,9 Mio. unter dem Jahr 2015.

1.8 Sonstige betriebliche Erträge (GuV-Pos. 9)

Der Planansatz in Höhe von rund € 8,8 Mio. entspricht einem Rückgang um € 3,8 Mio. (- 56,8 %) gegenüber dem Ergebnis 2015. Dies ist im Wesentlichen auf die Auflösung nicht in Anspruch genommener Rückstellungen i.H.v. € 4,9 Mio. im Jahr 2015 zurückzuführen.

1.9 Personalaufwand (GuV-Pos. 10.a) und 10.b))

Gegenüber der Prognose 2016 wird von einem Anstieg des Personalaufwands um € 10,3 Mio. (2,9 %) auf €362,5 Mio. ausgegangen.

Berücksichtigt wurden die derzeit laufenden Tarifverträge sowie die ab 2017 geltende neue Entgeltordnung im TVöD. Die bisher nicht bekannten Tarifsteigerungen im TV- Ärzte wurden mit einem ganzjährigen Effekt von 2,4 % prognostiziert.

Die Gesamtzahl der Vollkräfte wird 2017 nach derzeitigem Planungsstand im weißen Bereich auf dem Niveau von August 2016 gehalten. Im Pflegebereich werden Stellen in geringem Umfang aufgebaut, die aber durch das Pflegeförderprogramm refinanziert sind. Im Wirtschafts- und Versorgungsdienst reduziert sich die Stellenzahl geringfügig aufgrund der Fluktuation in die Servicegesellschaft. In allen anderen Dienstarten wird jedoch von einer gleichbleibenden Vollkräfte-Zahl im Vergleich zum Stand 31.08.2016 ausgegangen.

Weiterhin wurde ein pauschaler Konsolidierungsansatz von € 2,5 Mio. vorgesehen, der durch die operative Detailplanung konkretisiert werden muss.

1.10 Materialaufwand (GuV-Pos. 11.a) und 11.b))

Beim Materialaufwand wird mit Mehrkosten aus der allgemeinen Preisentwicklung sowie der angestrebten Fallzahlsteigerung geplant.

Der Planansatz für 2017 beträgt insgesamt € 138,5 Mio. Dies entspricht einer Steigerung um € 6,5 Mio. (+ 4,9 %) gegenüber dem Ist 2015 und einem Anstieg gegenüber dem für 2016 prognostizierten Niveau um €3,0 Mio. (+ 2,2 %).

Der Ansatz für Materialaufwand teilt sich in € 104,5 Mio. für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (RHB) und € 34,1 Mio. für bezogene Leistungen auf. Innerhalb der RHB wiederum hat der medizinische Bedarf (Arzneimittel, Implantate, Laborbedarf und sonstiger medizinischer Bedarf) mit € 84,3 Mio. den größten Anteil. Hinzu kommen insbesondere noch die Kosten für Energie mit € 12,8 Mio. Die bezogenen Leistungen umfassen im Wesentlichen die von der KNSG GmbH bezogenen Dienstleistungen mit € 19,2 Mio., die Serviceleistungen durch Dritte mit € 6,0 Mio. und Untersuchungen und Behandlungen in fremden Instituten mit €2,7 Mio.

Analog dem Personalaufwand wurde auch für den Materialaufwand ein pauschaler Konsolidierungsansatz von € 0,5 Mio. vorgesehen, der im Rahmen der operativen Detailplanung konkretisiert werden muss.

1.11 GuV-Positionen 12 bis 18

Die GuV-Positionen 12 bis 18 sind dem Investitions- und Fördermittelbereich zuzurechnen. Die betreffenden Planansätze enthalten hauptsächlich Erlöse und Aufwendungen im Bereich der Fördermittel nach dem KHG und dem Bayerischen Krankenhausgesetz (BayKrG) sowie die Abschreibungen. Diese Positionen sind, mit Ausnahme der Abschreibungsaufwendungen für nicht gefördertes Anlagevermögen sowie für die Zuführung von Zinserträgen zu Verbindlichkeiten nach dem KHG, insgesamt erfolgsneutral.

Die Abschreibungen erhöhen sich gegenüber dem Ist 2015 um € 1,8 Mio. auf € 31,9 Mio. Insgesamt belaufen sich die nicht geförderten und somit erfolgswirksamen Abschreibungen auf voraussichtlich € 10,2 Mio., somit €0,7 Mio. mehr als 2015.

1.12 Sonstige betriebliche Aufwendungen (GuV-Pos. 19)

Der Planansatz für sonstige betriebliche Aufwendungen beläuft sich auf rund € 38,9 Mio. und liegt damit um € 5,5 Mio. niedriger als das Rechnungsergebnis 2015. Gegenüber der Prognose 2016 ergibt sie eine Minderung um €2,1 Mio. (- 5,1 %).

Die größte Einzelposition stellt mit € 21,8 Mio. der Instandhaltungsaufwand dar. Dieser ist um € 2,1 Mio. niedriger als das Ist-Ergebnis 2015 und liegt € 1,2 Mio. unter der Prognose 2016.

Der Planansatz für Verwaltungskosten beläuft sich auf € 7,7 Mio. Gegenüber dem Ist 2015 ist dies eine Mehrung um € 0,4 Mio., entspricht aber der Höhe nach der Prognose 2016.

Weitere wesentliche Position sind die Versicherungsbeiträge. Diese erhöhen sich 2017 auf €4,1 Mio. Dies entspricht einer Steigerung um über 8 % gegenüber dem Jahr 2015.

Auch in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen wurde ein pauschaler Konsolidierungsansatz von € 0,5 Mio. vorgesehen.

1.13 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (GuV-Pos. 21)

Die GuV-Position 21 enthält Planansätze für Zinsen auf Ausleihungen an verbundene Unternehmen. Hinzu kommen Stundungs- und Verzugszinsen sowie die Verzinsung von Wohnungsfördermitteldarlehen und sonstige Finanzanlagen, die jedoch von untergeordneter Bedeutung sind. Aufgrund der gesetzlichen Änderung zur Ermittlung des Abzinsungssatzes für Pensionsverpflichtungen im Jahr 2016 ergibt sich ein einmaliger positiver Sondereffekt von € 2,9 Mio. in 2016, wodurch die Prognose 2016 auf € 3,0 Mio. ansteigt. Für 2017 wird von Zinserträgen in Höhe von € 0,2 Mio. ausgegangen.

1.14 Zinsen und ähnliche Aufwendungen (GuV-Pos. 23)

Der Gesamtansatz in Höhe von rund € 5,1 Mio. umfasst die nicht liquiditätswirksamen Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung der langfristigen Rückstellungen in Höhe von € 4,5 Mio. sowie Fremdkapitalzinsen für Darlehen, Betriebsmittelkredite und verzinsliche Guthaben der Beteiligungsunternehmen im Rahmen des Cashpooling in Höhe von € 0,6 Mio.

1.14 Steuern (GuV-Pos. 25)

Der Ansatz für Steuern vom Einkommen und Ertrag beträgt € 0,1 Mio.

1.15 Jahresergebnis (GuV-Pos. 26)

Es wird von einem leicht negativen Jahresergebnis ausgegangen. Der erwartete Jahresfehlbetrag laut Plan beträgt € 0,2 Mio.

  1. Vermögensplan

Der Vermögensplan enthält Ausgabeansätze für Baumaßnahmen und die Beschaffung von sonstigen Anlagegütern (insbesondere Medizintechnik). Die Finanzierung erfolgt mit Fördermitteln nach Art. 11 und 12 BayKrG, aus Eigen- und Drittmitteln sowie im Wege der Darlehensaufnahme.

Die verfügbare Liquidität wird 2017 nicht ausreichend sein, um den investitionsbedingten Liquiditätsbedarf abzudecken.

Das geplante Investitionsvolumen beläuft sich für 2017 auf € 26,2 Mio. Die Ausreichungen an Konzerngesellschaften werden 2017 mit € 4,0 Mio. geplant, Tilgungen bestehender Darlehensverpflichtungen sind mit € 6,0 Mio. berücksichtigt. Dabei sollen € 8,0 Mio. durch Innenfinanzierung (verfügbare Liquiditätsrücklagen und Cashflow) und € 28,2 Mio. durch Außenfinanzierung gedeckt werden. Die Außenfinanzierung setzt sich aus € 12,1 Mio. Inanspruchnahme der Betriebsmittellinien und € 16,1 Mio. aus Fördermitteln sowie Spenden und Stiftungsmitteln zusammen.

  1. Mittelfristiger Finanzplan

Die Investitionen werden durch Fördermittel nach Art. 11 und Art. 12 BayKrG, Eigenmittel und Darlehensaufnahme finanziert.

Der Finanzplan geht für den Zeitraum 2018 bis 2020 von einem in 2018 leicht negativen Jahresergebnis aus, dass ab 2019 leicht positiv ist und sich kontinuierlich verbessert.

  1. Stellenplan

Dem Wirtschaftsplan sind ein Stellenplan für Angestellte und eine Stellenübersicht für Arbeiterinnen und Arbeiter des Klinikums sowie der Stellenplan der dem Klinikum von der Stadt Nürnberg zugewiesenen Beamtinnen und Beamten beigefügt.

Wirtschaftsplan 2017

für das

Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen

Erfolgsplan

Plan Plan Ist

2017 2016 2015

€ € € € € €

  1. Erlöse aus Krankenhausleistungen 446.751.479 438.683.834 424.809.804

  2. Erlöse aus Wahlleistungen 25.421.065 25.201.608 24.341.982

  3. Erlöse aus ambulanten Leistungen des Krankenhauses 29.112.396 26.262.356 25.265.408

  4. Nutzungsentgelte der Ärzte 2.300.000 3.000.000 2.968.326

  5. Sonstige Erlöse 39.115.119 39.172.345 40.377.415

  6. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen/unfertigen Leistungen 1.100.000 1.200.000 -489.744

  7. andere aktivierte Eigenleistungen 300.000 300.000 376.154

  8. Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter Nr. 12 1.939.496 2.111.948 2.756.816

  9. sonstige betriebliche Erträge 8.790.100 7.940.386 12.554.821 554.829.654 543.872.477 532.960.981

  10. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter 290.925.059 281.181.366 273.014.440 b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 71.542.175 70.055.017 68.627.715 362.467.235 351.236.382 341.642.155

  11. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 104.463.881 104.350.609 100.279.523 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 34.075.027 30.645.975 31.767.266 138.538.909 134.996.585 132.046.788

Zwischenergebnis 53.823.511 57.639.510 59.272.038

  1. Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen 8.700.000 17.800.000 9.202.814

  2. Erträge aus der Einstellung von Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung 79.279 79.279 73.202

  3. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/ Verbindlichkeitennach dem KHG und aufgrund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 21.729.894 20.864.450 21.256.722

  4. Erträge aus der Auflösung des Ausgleichspostens für Darlehensförderung 0 0 0

  5. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/ Verbindlichkeiten nach dem KHG und aufgrund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 8.700.000 17.800.000 9.996.953

  6. Aufwendungen für nach dem KHG geförderte, nicht aktivierungsfähige Maßnahmen 0 0 20.000 21.809.173 20.943.729 20.515.785

  7. Abschreibungen 31.887.432 29.334.036 30.144.328 davon auf nicht gefördertes Anlagevermögen 10.157.538 8.469.586 9.518.423

  8. sonstige betriebliche Aufwendungen 38.898.726 42.462.964 44.362.090

Zwischenergebnis 4.846.526 6.786.239 5.281.405

  1. Erträge aus Beteiligungen 0 0 30.100

  2. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 179.831 198.499 593.066

  3. Abschreibungen auf Finanzanlagen 0 0 0

  4. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 5.080.714 8.260.935 9.995.044 -4.900.883 -8.062.437 -9.371.878

24. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -54.357 -1.276.197 -4.090.472

  1. Steuern 126.640 161.466 -248.482

26. Jahresüberschuss/-fehlbetrag -180.997 -1.437.663 -3.841.990

Wirtschaftsplan 2017 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen

B. Vermögensplan

Einnahmen:

Planansatz

Lfd. Nr. Bezeichnung Einnahmen

€

I. Innenfinanzierung

  1. Eigenmittel 8.030.000 Summe I. 8.030.000 II. Außenfinanzierung 1. Fremdfinanzierung 1.1 Darlehensaufnahme 1.2 Betriebsmittellinie 12.140.000

  2. Fördermittel nach dem KHG und dem BayKrG 2.1 Art. 11 BayKrG 7.370.000 2.2 FAG Schule für Kranke 2.3 Art. 12 BayKrG 8.700.000 Summe II. 28.210.000

Gesamteinnahmen 36.240.000

Ausgaben:

Planansatz

Lfd. Nr. Bezeichnung Gesamtkosten Ausgaben VE VE 2017 2018 2019 € € €

I. Ausgaben nach § 4 Abs. 1 WkKV

  1. Beschaffung von Anlagegütern, einschl. geringwertiger Wirtschaftsgüter (GWG's) 9.500.000 9.500.000 9.500.000 2. Erweiterung Radiologie KNS 6.500.000 4.902.000 700.000 Gesamtkosten 13.315.000 € bereits bereitgestellt 1.213.000 € noch zu finanzieren 12.102.000 € 3. Erweiterungsgebäude E KNS 550.000 Gesamtkosten 14.100.000 € bereits bereitgestellt 13.550.000 € noch zu finanzieren 550.000 € 4. Gebäude F KNS 250.000 Gesamtkosten 13.700.000 € bereits bereitgestellt 13.450.000 € noch zu finanzieren 250.000 € 5. Umbau Haus 24/57 600.000 Gesamtkosten 13.030.000 € bereits bereitgestellt 12.430.000 € noch zu finanzieren 600.000 € 6. Erneuerung Betten KNN / KNS 2.000.000 2.000.000 Gesamtkosten 4.000.000 € 7. Bettenaufzug und- aufbereitung 3.200.000 € 920.000 1.000.000 1.000.000 8. Sonstige Maßnahmen und Umbauten, Geräte etc. 7.900.000 8.000.000 8.000.000 9. Gesellschafterdarlehen KNL 4.000.000 2.000.000 2.000.000

Summe I. 30.220.000 27.402.000 23.200.000

II. Tilgungsleistungen

Summe II 6.020.000 2.020.000 5.370.000

Gesamtausgaben 36.240.000 29.422.000 28.570.000

Wirtschaftsplan 2017 für das Klinikum Nürnberg
Kommunalunternehmen

C. Finanzplan 2017 - 2020

Lfd.- Bezeichnung 2017 2018 2019 2020 Nr. € € € €

I. Mittelbedarf

  1. Investitionsvorhaben

1.1 Baumaßnahmen Erweiterung Radiologie KNS 6.500.000 4.902.000 700.000 Erweiterungsgebäude E KNS 550.000 Gebäude F KNS 250.000

Umbau Haus 24/57 600.000 Erneuerung Betten KNN/KNS 2.000.000 2.000.000 Bettenaufzug und aufbereitung 920.000 1.000.000 1.000.000

Summe 1.1 8.820.000 7.902.000 3.700.000

1.2 Beschaffung von Anlagegütern Sonstige Anlagegüter und GWG 9.500.000 9.500.000 9.500.000 10.000.000

Summe 1.2 9.500.000 9.500.000 9.500.000 10.000.000

1.3 Sonstige Investitionen 1.3.1 Sonstige Maßnahmen und Umbauten, Geräte etc. 7.900.000 8.000.000 8.000.000 8.000.000

Summe 1.3 7.900.000 8.000.000 8.000.000 8.000.000

1.4 Gesellschafterdarlehen 1.4.1 Gesellschafterdarlehen an KNL 4.000.000 2.000.000 2.000.000

Summe 1.4 4.000.000 2.000.000 2.000.000

  1. Tilgungsleistungen

Summe 2 6.020.000 2.020.000 5.370.000 2.420.000

Summe I 36.240.000 29.422.000 28.570.000 20.420.000

II. Mittelherkunft

  1. Innenfinanzierung 8.030.000 9.732.000 9.510.000 11.420.000

  2. Außenfinanzierung

2.1 Fördermittel nach Art. 11 BayKrG 7.370.000 3.200.000 520.000

2.2 FAG Förderung Schule für Kranke

2.3 Fördermittel nach Art. 12 BayKrG 8.700.000 8.800.000 8.900.000 9.000.000

2.4 Spenden und sonstige Zuwendungen Dritter

2.5 Darlehen 4.000.000 3.000.000

2.6 Betriebsmittellinie 12.140.000 3.690.000 6.640.000

Summe 2. 28.210.000 19.690.000 19.060.000 9.000.000

Summe II 36.240.000 29.422.000 28.570.000 20.420.000

Wirtschaftsplan 2017 für das Klinikum Nürnberg

Kommunalunternehmen

Übersicht

über die aus Verpflichtungsermächtigungen voraussichtlich

fällig werdenden Ausgaben

Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Jahres: voraussichtlich fällige Ausgaben
2018 T€ 2019 T€
2016 2017 44.310 - 14.888 - 28.570

Neue Verpflichtungsermächtigungen:

2018 = T€ -14.888

2019 = T€ 28.570

T€ 13.682 ========

Wirtschaftsplan 2017 für das Klinikum Nürnberg

Kommunalunternehmen

D. Stellenplan 1)

Teil I: Angestellte

Vergütungsgruppe Zahl der Zahl der Zahl der Erläuterungen

Stellen Stellen besetzten

2017 am Stellen am

30.06.2016 30.06.2016

Angestellte nach BAT 2) 3)

I 36 36 36 Ia 14 14 13 Ib 54 54 52 II H 87 87 77 II G 83 83 80 III 80 80 75 IVa 70 70 64 IVb 90 90 85 Vb G 33 33 30 Vb M 384 384 363 Vc 118 118 114 VIb 186 186 174 VII 281 281 260 VIII 128 128 114 IX 1 1 1 IXa 2 2 1 Sonderregelung 15 15 14

1.662 1.662 1.553

Angestellte nach BAT VGr. Kr. (Pflegekräfte) 2) 3)

XII/XIII XI/XII X/XI 9 9 9 IX/X 1 1 1 VIII/IX 30 30 30 VII/VIII 136 136 133 VII VI/VIII 23 23 23 VI/VII 334 334 327 VI 1 1 1 Va/VI 11 11 11 V/VI 698 698 673 V/Va 111 111 105 IV/VI 177 177 175 IV/Va 916 916 866 I/Va I/IV 58 58 43

2.505 2.505 2.397

Ärztinnen und Ärzte nach TV-Ärzte/VKA

EG IV 30 30 30 Ständige Vertreter/innen EG III 192 192 183 Oberärztinnen/Oberärzte EG I/II 842 842 757 (Fach-)Ärztinnen/(Fach-)Ärzte

1.064 1.064 970

Summe Angestellte 5.231 5.231 4.920

  1. Als "Stelle" wurde jede eingerichtete Planstelle, unabhängig vom Soll-Vollkraft-Anteil, gezählt. Eine Stelle wurde als besetzt bewertet, wenn mindestens ein/e Mitarbeiter/in (unabhängig vom Ist-Vollkraft-Anteil) auf der Planstelle eingeteilt war.

  2. Die Bewertung der Stellen erfolgt nach BAT/BMT-G, bis die neuen Entgeltregelungen umgesetzt sind.

  3. Bei tarifvertraglich vorgesehenen Doppelbewertungen (z. B. VGr. Vb/IVb) oder Mehrfachbewertungen von Angestellten nach BAT ist die Stelle sowie deren Inhaber jeweils dem höchsten Stellenwert zugewiesen.

Teil II: Arbeiterinnen/Arbeiter

Lohngruppe Zahl der Zahl der Zahl der Erläuterungen

Stellen Stellen besetzten

2017 am Stellen am

30.06.2016 30.06.2016

1/2a 99 99 47 2/3a 171 171 106 3/4a 43 43 26 4/4a 20 20 13 4/5 4/5a 8 8 6 5/6a 4 4 3 6/7a 18 18 15 7/8a 66 66 60 9 14 14 11

Summe Arbeiterinnen/Arbeiter 443 443 287

Summe Angestellte, Arbeiterinnen/Arbeiter 5.674 5.207

Teil III: Beamtinnen/Beamte 4)

Besoldungsgruppe Zahl der Zahl der Zahl der Erläuterungen

Stellen Stellen besetzten

2017 am Stellen am

30.06.2016 30.06.2016

B 3 A 16 3 3 2 A 15 3 3 3 A 14 4 4 4 A 13 H 3 3 3 A 13 G A 13 GZ A 12 4 4 4 A 11 10 10 10 A 10 1 1 5 A 9 G A 10 5 5 1 A 9 M A 8 5 5 4 A 7 2 2 2 A 6 A 5 M A 6 A 6 E A 5 A 4

Summe Beamtinnen/Beamte 40 40 38

Summe Klinikum 40 5.714 5.245

  1. Bei besetzten Stellen für Beamtinnen/Beamte ist die Zahl der sich in der jeweiligen Besoldungsgruppe Befindlichen angegeben.

Klinikum Nürnberg

Bilanz 31.12.2015 31.12.2014 Differenz absolut in %
Aktiva 655.069,00 -655.069,00
A. Anlagevermögen 501.823,00 498.251,00 3.572,00 1
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.530,00 1.815,00 -285,00 -19
II. Sachanlagen 488.380,00 495.337,00 -6.957,00 -1
III. Finanzanlagen 11.913,00 1.099,00 10.814,00 91
B. Umlaufvermögen 124.920,00 135.015,00 -10.095,00 -8
I. Vorräte 13.442,00 14.936,00 -1.494,00 -11
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 96.262,00 100.341,00 -4.079,00 -4
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 79.017,00 72.694,00 6.323,00 8
2. Forderungen an den Gesellschafter 151,00 123,00 28,00 19
3. Forderungen nach dem Krankenhausfinanzierungsrecht 14.819,00 17.498,00 -2.679,00 -18
4. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.206,00 7.681,00 -6.475,00 -537
5. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 64,00 43,00 21,00 33
6. sonstige Vermögensgegenstände 1.005,00 2.302,00 -1.297,00 -129
III. Wertpapiere des Umlaufvermögens 5.000,00 5.000,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 10.217,00 14.738,00 -4.521,00 -44
C. Ausgleichsposten nach dem KHG: 21.120,00 21.047,00 73,00 0
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.011,00 756,00 255,00 25
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
F. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Passiva 655.069,00 -655.069,00
A. Eigenkapital 76.600,00 80.442,00 -3.842,00 -5
B. Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens: 326.694,00 335.041,00 -8.347,00 -3
C. Rückstellungen 139.243,00 145.129,00 -5.886,00 -4
D. Verbindlichkeiten 106.296,00 94.329,00 11.967,00 11
E. Ausgleichsposten aus Darlehensförderung
F. Rechnungsabgrenzungsposten 42,00 128,00 -86,00 -205
Gewinn- und Verlustrechnung 31.12.2015 31.12.2014 Differenz absolut in %
1. Erlöse aus Krankenhausleistungen 424.810,00 411.020,00 13.790,00 3
2. Erlöse aus Wahlleistungen 24.342,00 25.356,00 -1.014,00 -4
3. Erlöse aus ambulanten Leistungen des Krankenhauses 25.265,00 23.659,00 1.606,00 6
4. Nutzungsentgelte der Ärzte 2.968,00 3.056,00 -88,00 -3
5. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen/unfertigen Leistungen -490,00 1.286,00 -1.776,00 362
6. andere aktivierte Eigenleistungen 376,00 306,00 70,00 19
7. Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter Nr. 11 2.757,00 3.156,00 -399,00 -14
8. sonstige betriebliche Erträge 52.932,00 48.923,00 4.009,00 8
9. Personalaufwand 341.642,00 330.485,00 11.157,00 3
10. Materialaufwand 130.298,00 126.051,00 4.247,00 3
Zwischenergebnis 61.021,00 60.226,00 795,00 1
11. Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen 9.203,00 9.523,00 -320,00 -3
12. Erträge aus der Einstellung von Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung 73,00 79,00 -6,00 -8
13. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem KHG und auf Grund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 21.257,00 21.155,00 102,00 0
14. Erträge aus der Auflösung des Ausgleichspostens für Darlehensförderung
15. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem KHG und auf Grund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 9.997,00 10.250,00 -253,00 -3
16. Aufwendungen aus der Zuführung zu Ausgleichsposten aus Darlehensförderung
17. Aufwendungen für die nach dem KHG geförderte Nutzung von Anlagegegenständen
18. Aufwendungen für nach dem KHG geförderte, nicht aktivierungsfähige Maßnahmen 20,00 15,00 5,00 25
19. Aufwendungen aus der Auflösung der Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung
20. Abschreibungen 30.144,00 29.195,00 949,00 3
21. sonstige betriebliche Aufwendungen 46.111,00 45.068,00 1.043,00 2
Zwischenergebnis 5.281,00 6.454,00 -1.173,00 -22
22. Erträge aus Beteiligungen 30,00 30,00 100
23. Erträge aus anderen Wertpapieren und aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,00 150,00 -150,00 0
24. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 593,00 435,00 158,00 27
25. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 0,00 500,00 -500,00 0
26. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 9.995,00 4.616,00 5.379,00 54
27. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -4.090,00 1.922,00 -6.012,00 147
28. außerordentliche Erträge
29. außerordentliche Aufwendungen
30. außerordentliches Ergebnis
21. Steuern -249,00 64,00 -313,00 126
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -3.842,00 1.859,00 -5.701,00 148
26. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag (-) -22.817,00 -24.676,00 1.859,00 -8
26. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen
27. Bilanzgewinn/Bilanzverlust -26.659,00 -22.817,00 -3.842,00 14

2017 N-ERGIE

D.5

Aktiengesellschaft

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

D.5.1

Jahresabschluss

D.5.2 235

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Abbildung 17

IST Vorschau Plan Plan Plan Plan Plan Mio. € 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021
Umsatzerlöse 2.145,6 2.180,7 2.027,7 2.019,7 2.058,0 2.114,2 2.172,0 sonstige betriebliche Erträge 188,1 8,7 8,1 7,3 6,9 6,8 6,9 Bezugskosten/Einsatzstoffe (-) 1.607,8 1.438,4 1.244,3 1.213,2 1.241,7 1.305,3 1.359,4 Aufwendungen für bezogene Leistungen (-) 310,6 389,5 414,8 435,9 429,9 427,1 435,6 Personalaufwand (-) 173,9 159,4 174,6 180,8 181,1 178,8 181,1 Abschreibung Sachanlagen und immat. AV (-) 75,9 69,2 69,9 71,3 74,7 76,7 77,1
Konzessionsabgabe (-) 11,3 11,5 12,3 12,3 12,3 12,3 12,3 sonstige betriebliche Aufwendungen (-) 69,8 59,2 53,2 44,6 45,3 45,7 45,9 BETRIEBSERGEBNIS 84,5 62,3 66,7 69,0 79,9 75,0 67,6 FINANZERGEBNIS 34,8 35,6 30,2 24,0 13,5 13,3 21,5 Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 119,2 97,9 96,9 93,1 93,5 88,4 89,1 Konzessionsabgabe (-) 11,3 11,5 12,3 12,3 12,3 12,3 12,3 sonstige betriebliche Aufwendungen (-) 69,8 59,2 53,2 44,6 45,3 45,7 45,9
BETRIEBSERGEBNIS 84,5 62,3 66,7 69,0 79,9 75,0 67,6 FINANZERGEBNIS 34,8 35,6 30,2 24,0 13,5 13,3 21,5
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 119,2 97,9 96,9 93,1 93,5 88,4 89,1

Abbildung 18

Abbildung 19

N-ERGIE Aktiengesellschaft

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2015 31.12.2014 Differenz absolut in %
Aktiva 1.924.670,00 1.977.285,00 -52.615,00 -3
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 1.601.512,00 1.575.974,00 25.538,00 2
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 692,00 774,00 -82,00 -12
II. Sachanlagen 933.451,00 928.455,00 4.996,00 1
III. Finanzanlagen 667.369,00 646.745,00 20.624,00 3
C. Umlaufvermögen 319.253,00 398.521,00 -79.268,00 -25
I. Vorräte 5.063,00 10.566,00 -5.503,00 -109
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 301.455,00 312.025,00 -10.570,00 -4
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 12.735,00 75.930,00 -63.195,00 -496
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.905,00 2.790,00 1.115,00 29
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 1.924.670,00 1.977.285,00 -52.615,00 -3
A. Eigenkapital 386.909,00 371.909,00 15.000,00 4
I. Gezeichnetes Kapital 156.400,00 156.400,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage 119.886,00 119.886,00 0,00 0
III. Gewinnrücklagen 110.623,00 95.623,00 15.000,00 14
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0,00 0
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 8.552,00 9.496,00 -944,00 -11
C. Zuschüsse 109.272,00 99.934,00 9.338,00 9
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 37.856,00 41.918,00 -4.062,00 -11
E. Rückstellungen 448.233,00 449.346,00 -1.113,00 0
F. Verbindlichkeiten 930.900,00 1.001.743,00 -70.843,00 -8
G. Rechnungsabgrenzungsposten 2.948,00 2.939,00 9,00 0
H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2015 31.12.2014 Differenz in %
1. Umsatzerlöse 2.145.593,00 2.225.247,00 -79.654,00 -4
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 139,00 46,00 93,00 67
3. andere aktivierte Eigenleistungen 25,00 140,00 -115,00 -460
4. sonstige betriebliche Erträge 187.974,00 171.724,00 16.250,00 9
5. Materialaufwand -1.918.407,00 -2.004.584,00 86.177,00 -4
6. Personalaufwand -173.874,00 -160.919,00 -12.955,00 7
7. Abschreibungen -75.901,00 -67.225,00 -8.676,00 11
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -81.086,00 -84.201,00 3.115,00 -4
9. Finanzergebnis 34.758,00 34.227,00 531,00 2
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 119.221,00 114.455,00 4.766,00 4
11. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen -29.661,00 -30.522,00 861,00 -3
12. außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00 0
13. Steuern -6.851,00 -7.024,00 173,00 -3
14. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne -67.709,00 -66.909,00 -800,00 1
15. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 15.000,00 10.000,00 5.000,00 33
16. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
17. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen -15.000,00 -10.000,00 -5.000,00 33
18. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 0,00 0,00 0
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen 42369 42004 Differenz in %
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 2.231 2.213 18 1
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 2.071 2.061 10 0
Azubis 160 152 8 5
2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 2.222 2.205 17 1
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 2.067 2.066 1 0
Azubis 155 139 16 10
3. Investitionen (in EUR) 103.027 157.912 -54.885 -53

2017 Noris-Arbeit gGmbH (NOA)

D.6

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

D.6.1 238

Jahresabschluss

D.6.2 240

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Abbildung 20

Abbildung 21

Noris-Arbeit gGmbH

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2015 31.12.2014 Differenz absolut in %
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte)
B. Anlagevermögen 331,00 271,00 60,00 18
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 -3,00
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 3,00 -3,00
3. Geschäfts- oder Firmenwerte
4. geleistete Anzahlungen
II. Sachanlagen 331,00 268,00 63,00 19
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 79,00 85,00 -6,00 -8
2. technische Anlagen und Maschinen 21,00 11,00 10,00 48
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 231,00 172,00 59,00 26
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen
3. Beteiligungen
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht
5. Wertpapiere des Anlagevermögens
6. sonstige Ausleihungen
C. Umlaufvermögen 3.483,00 7.848,00 -4.365,00 -125
I. Vorräte 104,00 104,00 100
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 111,00 -111,00
3. fertige Erzeugnisse und Waren 104,00 104,00 100
4. geleistete Anzahlungen
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.053,00 2.774,00 279,00 9
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen
3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 2.065,00 2.136,00 -71,00 -3
4. sonstige Vermögensgegenstände 750,00 205,00 545,00 73
5. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital
III. Wertpapiere
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. sonstige Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 326,00 4.963,00 -4.637,00 -1.422
D. Rechnungsabgrenzungsposten
E. Aktive latente Steuern
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
A. Eigenkapital 1.192,00 25,00 1.167,00 98
I. Gezeichnetes Kapital 26,00 25,00 1,00 4
II. Kapitalrücklage 12,00 12,00 0,00 0
III. Gewinnrücklagen 1.153,00 1.153,00 100
1. gesetzliche Rücklage
2. Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen
3. satzungsgemäße Rücklage
4. andere Gewinnrücklagen 1.153,00 1.116,00 37,00 3
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 0,00 0
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 1,00 1,00 100
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0
C. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 0
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0
E. Rückstellungen 549,00 983,00 -434,00 -79
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 39,00 27,00 12,00 31
2. Steuerrückstellungen 199,00 495,00 -296,00 -149
3. sonstige Rückstellungen 311,00 461,00 -150,00 -48
F. Verbindlichkeiten 2.072,00 5.981,00 -3.909,00 -189
1. Anleihen
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 111,00 95,00 16,00 14
5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel
6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 881,00 4.523,00 -3.642,00 -413
8. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
9. Sonstige Verbindlichkeiten 1.080,00 1.363,00 -283,00 -26
G. Rechnungsabgrenzungsposten 1,00 2,00 -1,00 -100
H. Passive latente Steuern 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2015 31.12.2014 Differenz absolut in %
1. Umsatzerlöse 9.334,00 10.938,00 -1.604,00 -17
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen
3. andere aktivierte Eigenleistungen
4. sonstige betriebliche Erträge 820,00 676,00 144,00 18
5. Materialaufwand -974,00 951,00 -1.925,00 198
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -948,00 938,00 -1.886,00 199
Aufwendungen für bezogene Leistungen -26,00 13,00 -39,00 150
6. Personalaufwand -6.488,00 7.714,00 -14.202,00 219
Löhne und Gehälter -5.057,00 5.988,00 -11.045,00 218
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -1.431,00 1.725,00 -3.156,00 221
davon für Altersversorgung -398,00 -398,00 100
7. Abschreibungen -89,00 79,00 -168,00 189
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes -89,00 3,00 -92,00 103
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 76,00 -76,00
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -2.267,00 2.356,00 -4.623,00 204
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen
10. Erträge aus Beteiligungen
davon aus verbundenen Unternehmen
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens
davon aus verbundenen Unternehmen
12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 6,00 18,00 -12,00 -200
davon aus verbundenen Unternehmen
13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen
davon aus verbundenen Unternehmen
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -10,00 31,00 -41,00 410
davon an verbundene Unternehmen
16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 331,00 501,00 -170,00 -51
17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen
18. außerordentliche Erträge
19. außerordentliche Aufwendungen 0,00 0,00 0,00 0
20. außerordentliches Ergebnis
21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -34,00 16,00 -50,00 147
22. sonstige Steuern -265,00 -631,00 366,00 -138
23. Erträge aus Verlustübernahmen
24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 32,00 32,00 100
26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag
27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen -31,00 1.116,00 -1.147,00 3.700
28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 1,00 1,00 100
29. Ausschüttung
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen 31.12.2015 31.12.2014 Differenz absolut in %
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 194 -194
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 134 167 -33 -25
Azubis 27 -27
2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 240 -240
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 155 203 -48 -31
Azubis 14 37 -23 -164
3. Investitionen (in EUR)

2017 NürnbergStift Service

D.7

GmbH (NüStSG)

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

D.7.1

Jahresabschluss

D.7.2 258

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

1. Vorwort

Gemäß § 8 des Gesellschaftsvertrages legt die Geschäftsführung der NürnbergStift Service GmbH (NüStSG) den Wirtschafts- und Finanzplan für das Geschäftsjahr 2017 vor.

Der Erfolgsplan (entspricht der Gewinn- und Verlustrechnung im Jahresabschluss) ist nach den Vorgaben des HGB gegliedert.

2. Rechtliche und betriebliche Grundlagen

Die NüStSG ist eine 100%ige Tochter der Stadt Nürnberg.

Die NüStSG erbringt als Kernaufgabe Dienst- und Werkleistungen gegenüber dem NüSt, in eingeschränktem Umfang auch für andere Aufgabenbereiche (z.B. Tiergarten, Clearingstelle der Rummelsberger). Die satzungsgemäßen Leistungen reichen von der Durchführung und Erledigung von Aufgaben im Facility-Bereich bis zu Unterstützungsleistungen für die Pflege. Hierzu zählen insbesondere

 Reinigungsdienste,  hauswirtschaftliche Leistungen,  Aufgaben des allgemeinen Betriebsdienstes,  sowie der für die Service-GmbH notwendige Verwaltungsbedarf.

Zuständige Organe für die Gesellschaft sind der Geschäftsführer und die Gesellschafterversammlung (§ 4 des Gesellschaftsvertrags). Zum Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Michael Pflügner bestellt.

Die Personalkostenabrechnung wird von der NüStSG durchgeführt. Zum Teil werden unterstützende Verwaltungsleistungen (z.B. Rechnungswesen, EDV-Unterstützung) von NüSt erbracht. Der Leistungsaustausch zwischen NüSt und der NüStSG ist über einen Dienstleistungsvertrag geregelt. Die von NüSt angemieteten Geschäftsräume der Gesellschaft befinden sich in 90480 Nürnberg, Regensburger Str. 388. NüSt vermietet an die NüStSG darüber hinaus auch Einrichtungs- und Ausstattungsgegenstände. Hierzu wurde zwischen beiden Parteien ein „Raum-/Gerätemietvertrag“ abgeschlossen. Für Mitarbeiter/innen des NüSt, die für die NüStSG tätig sind, besteht ein „Gestellungsvertrag“ zur NüStSG. Dies betrifft insbesondere die Bereiche „Küche“ und „Betriebsdienst“.

3. Erfolgsplan

Abbildung 22

Die Planungsansätze korrespondieren mit den Auslastungsplanungen der Einrichtungen des NürnbergStifts.

Die Posten der Erfolgsplanansätze setzen sich im Einzelnen wie folgt zusammen:

Umsatzerlöse (Erfolgsplan-Posten 1)

Abbildung 23

Sonstige betriebliche Erträge (Erfolgsplan-Posten 2)

Abbildung 24

Materialaufwand (Erfolgsplan-Posten 3)

Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (Erfolgsplan-Posten 3 a)

Abbildung 25

Aufwendungen für bezogene Leistungen (Erfolgsplan-Posten 3 b)

Abbildung 26

Die von NüSt an die NüStSG über Gestellungsvertrag überlassenen Mitarbeiter/innen werden bei der NüStSG unter den Posten „Fremdleistungen Küche, Gebäudereinigung und Betriebsdienst“ nachgewiesen. Der Planung dieser Positionen sind 14,05 VK hinterlegt. Ein weiterer Rückgang dieser Kosten ist nicht abzusehen, da in den kommenden Jahren keine Renteneintritte erwartet werden und derzeit keine weiteren vorzeitigen Verrentungen durch Altersteilzeit geplant sind.

Unter dem Posten „Fremdleistungen Gebäudereinigung“ war bisher neben den von NüSt gestellten Kräften auch die Glasreinigung, die nicht von der NüStSG in Eigenleistung erbracht und deshalb an Fremdunternehmen vergeben wird, enthalten. Ab Geschäftsjahr 2017 sollen diese Inhalte kontenseitig getrennt dargestellt werden. Den Aufwendungen stehen entsprechende Erträge gegenüber (siehe GuV-Posten 1, im Fibu-Konto 492000 enthalten). Der Posten „Recycling“ enthält die Entsorgung der Speisereste und die Entleerung der Fettabscheider in der Küche.

Personalaufwand (Erfolgsplan-Posten 4)

Unter dem Posten „Personalaufwand“ werden die Aufwendungen für die Mitarbeiter/innen, die in einem Beschäftigungsverhältnis zur NüStSG stehen, nachgewiesen. Aufwendungen für „Gestellungskräfte“ werden als Fremdleistungen unter dem GuV- Posten 3 b) „Aufwendungen für bezogene Leistungen“ gezeigt. Die NüStSG wendet den Tarifvertrag für das Gebäudereinigerhandwerk in Bayern an.

Löhne und Gehälter (Erfolgsplan-Posten 4 a)

Abbildung 27

Der Personalkostenplanung liegt eine Tarifentwicklung zum 01.01.2017 von 2% zu Grunde. Die schrittweise Ersetzung von ausgeschiedenen NüSt-Gestellungskräften

durch NüStSG eigenen Kräften kann für die nächsten Jahre aufgrund fehlender Verrentungen nur bei unplanmäßigem Renteneintritt eines Gestellungsmitarbeiters erfolgen. Zur Erbringung der angebotenen Leistungen wird von einer Mitarbeiterzahl von 58,06 VK ausgegangen.

Soziale Abgaben (Erfolgsplan-Posten 4 b)

Abbildung 28

Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens

und Sachanlagen (Erfolgsplan-Posten 5)

Abbildung 29

Der Berechnung der Abschreibungen liegen die Zahlen der Anlagenbuchhaltung zugrunde, die auf das Jahr 2017 hochgerechnet wurden. Abschreibungen von im Jahr 2017 geplanten Ersatz- bzw. Neubeschaffungen wurden berücksichtigt.

Sonstige betriebliche Aufwendungen (Erfolgsplan-Posten 6)

Abbildung 30

Unter dem Posten „Sonstige Fremdleistungen Verwaltung“ werden insbesondere die von NüSt an die NüStSG verrechneten Verwaltungsleistungen (Geschäftsführung, Rechnungswesen, EDV, ...) ausgewiesen. Reduzierungen ergeben sich aus der Anpassung von Leistungsinhalten. Zwischen der NüStSG und dem NüSt wurde ein

Raum-/Gerätemietvertrag abgeschlossen. Gegenstand dieses Vertrages ist die Vermietung von Betriebs-/Verwaltungsräumen und überlassenen Einrichtungen und Gerätschaften (z.B. Reinigungs- und Küchengeräte). In 2017 wirkt ganzjährig die Änderung der angemieteten Flächen durch die Aufgabe der Küche im Sebastianspital.

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (Erfolgsplan-Posten 7)

Abbildung 31

Im Geschäftsjahr 2017 ist mit keinen Zinserträgen zu rechnen, da die Verzinsung des Cashkontos bei der Sparkasse Nürnberg den Zinssatz 0% erreicht hat.

Zinsen und ähnliche Aufwendungen (Erfolgsplan-Posten 8)

Abbildung 32

Das bisher an dieser Stelle ausgewiesene Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit wird nicht mehr angegeben.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (Erfolgsplan-Posten 9)

Abbildung 33

Ergebnis nach Steuern (Erfolgsplan-Posten 10)

Dieser Ausweis ist neu durch das HGB vorgegeben.

Sonstige Steuern (Erfolgsplan-Posten 11)

Abbildung 34

Jahresüberschuss/-fehlbetrag (-) (Erfolgsplan-Posten 12)

Im Ergebnis sind keine Spitzabrechnungen zwischen NüSt und NüSTSG eingeflossen.

4. Vermögensplan

Im Vermögensplan sind alle voraussehbaren Ausgaben, die sich aus Änderungen des Anlagevermögens ergeben, enthalten.

Vermögensplan 2017:

Ausgaben (Mittelverwendung) EUR Deckungsmittel (Mittelherkunft) EUR

Investitionen 5.000,00 Innenfinanzierung (Abschreibungen) 5.000,00

Da die NüStSG zwar über eine angemessene, aber relativ alte Grundausstattung (z.B. Reinigungsgeräte) verfügt, wird für das Jahr 2017 ein Ansatz für voraussichtliche Ersatzbeschaffungen in Höhe von 5.000,00 EUR vorgesehen.

5. Finanzplan mit Investitionsprogramm

Der fünfjährige Finanzplan 2017 - das erste Planungsjahr ist das laufende Geschäftsjahr (2016) - enthält eine nach Jahren gegliederte Übersicht über die Entwicklung der Ausgaben und Deckungsmittel des Vermögensplanes und eine Übersicht über die geplante Entwicklung der Jahresergebnisse.

5.1. Übersicht über die Entwicklung der Ausgaben und der Deckungsmittel

des Vermögensplans

Abbildung 35

In den Jahren 2017 bis 2020 werden in geringem Umfang weitere Ersatzbeschaffungen geplant.

5.2 Übersicht über die Entwicklung der Jahresüberschüsse oder der Jahres-

fehlbeträge

Abbildung 36

Die Ergebnisprognosen der Folgejahre setzen ein Zeichen für die erwarteten Auswirkungen aus der Umsetzung von Kosteneinsparungen aus einem gegenwärtig laufenden Projekt.

NürnbergStift Service GmbH (NüStSG)

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2015 31.12.2014 Differenz absolut in %
Aktiva 431,00 388,00 43,00 10
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 46,00 55,00 -9,00 -20
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0
II. Sachanlagen 46,00 55,00 -9,00 -20
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0
C. Umlaufvermögen 382,00 330,00 52,00 14
I. Vorräte 27,00 33,00 -6,00 -22
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 273,00 97,00 176,00 64
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 82,00 200,00 -118,00 -144
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3,00 3,00 0,00 0
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 431,00 388,00 43,00 10
A. Eigenkapital 47,00 45,00 2,00 4
B. Ausgleichsposten für aktivierte eigene Anteile 0,00 0,00 0,00 0
C. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0
D. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
F. Rückstellungen 60,00 71,00 -11,00 -18
G. Verbindlichkeiten 324,00 272,00 52,00 16
H. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0,00 0,00 0
I. Passive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (in Tsd. EUR) 31.12.2015 31.12.2014 Differenz absolut in %
1. Erträge 4.487,00 4.445,00 42,00 1
davon Umsatzerlöse 4.432,00 4.398,00 34,00 1
2. Aufwendungen 4.485,00 4.442,00 43,00 1
davon Materialaufwand 1.982,00 2.041,00 -59,00 -3
davon Personalaufwand 1.876,00 1.762,00 114,00 6
davon Abschreibungen 11,00 14,00 -3,00 -27
3. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 2,00 3,00 -1,00 -50

2017 Städtische Werke Nürnberg

D.8

GmbH (StWN)

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

D.8.1 260

Jahresabschluss

D.8.2

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Mittelfristiger Erfolgsplan 2017 - 2021

Ist Vorschau Plan Plan Plan Plan Plan Mio. € 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 N-ERGIE Aktiengesellschaft 67,7 61,1 60,1 56,3 57,2 52,0 52,5 FEG 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 VAG -83,1 -71,5 -84,4 -87,1 -80,8 -79,3 -80,4 Beteiligungsergebnis -15,4 -10,3 -24,4 -30,8 -23,6 -27,3 -27,9 Umsatzerlöse 0,0 8,5 8,7 8,8 9,0 9,2 9,3 Sonstige betriebliche Erträge 8,7 0,4 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 Materialaufwand (-) 0,0 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 Personalaufwand (-) 6,8 5,0 5,5 5,8 5,8 5,6 5,7 Abschreibungen auf Sachanlagen (-) 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 Sonstige betriebliche Aufwendungen (-) 3,1 3,2 3,2 3,3 3,4 3,5 3,5 Zinsergebnis -0,4 1,3 1,0 1,0 1,1 1,6 1,6 Steuern (-) 1,7 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 A. o. Erträge - Sonstige 80,1 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 A. o. Aufwendungen Umstellung BilMoG (-) 1,5 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 StWN-eigenes Ergebnis 75,3 2,0 1,0 0,9 1,1 1,8 1,9 Jahresergebnis StWN GmbH 59,9 -8,4 -23,3 -29,8 -22,6 -25,5 -26,1

Ist Vorschau Mio. € 2015 2016 Plan 2017 Plan Plan Plan Plan 2018 2019 2020 2021
N-ERGIE Aktiengesellschaft 67,7 61,1 FEG 0,0 0,0 VAG -83,1 -71,5 60,1 0,0 -84,4 56,3 57,2 52,0 52,5 0,0 0,0 0,0 0,0 -87,1 -80,8 -79,3 -80,4
Beteiligungsergebnis -15,4 -10,3 Umsatzerlöse 0,0 8,5 Sonstige betriebliche Erträge 8,7 0,4 Materialaufwand (-) 0,0 0,1 Personalaufwand (-) 6,8 5,0 Abschreibungen auf Sachanlagen (-) 0,0 0,0 Sonstige betriebliche Aufwendungen (-) 3,1 3,2 Zinsergebnis -0,4 1,3 Steuern (-) 1,7 0,0 A. o. Erträge - Sonstige 80,1 0,0 A. o. Aufwendungen Umstellung BilMoG (-) 1,5 0,0 -24,4 8,7 0,2 0,1 5,5 0,0 3,2 1,0 0,0 0,0 0,0 -30,8 -23,6 -27,3 -27,9 8,8 9,0 9,2 9,3 0,2 0,2 0,2 0,2 0,1 0,1 0,1 0,1 5,8 5,8 5,6 5,7 0,0 0,0 0,0 0,0 3,3 3,4 3,5 3,5 1,0 1,1 1,6 1,6 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
StWN-eigenes Ergebnis 75,3 2,0 1,0 0,9 1,1 1,8 1,9
Jahresergebnis StWN GmbH 59,9 -8,4 -23,3 -29,8 -22,6 -25,5 -26,1

Städtische Werke Nürnberg GmbH

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2015 31.12.2014 Differenz absolut in %
Aktiva 425.513,00 330.917,00 94.596,00 22
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 298.158,00 218.163,00 79.995,00 27
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 0
II. Sachanlagen 28,00 33,00 -5,00 -18
III. Finanzanlagen 298.130,00 218.130,00 80.000,00 27
C. Umlaufvermögen 127.327,00 112.737,00 14.590,00 11
I. Vorräte 0,00 0,00 0,00 0
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 117.257,00 103.592,00 13.665,00 12
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 10.070,00 9.145,00 925,00 9
D. Rechnungsabgrenzungsposten 28,00 17,00 11,00 39
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 425.513,00 330.917,00 94.596,00 22
A. Eigenkapital 258.777,00 196.390,00 62.387,00 24
I. Gezeichnetes Kapital 204.200,00 204.200,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage 1.357,00 1.357,00 0,00 0
III. Gewinnrücklagen 4.852,00 4.852,00 0,00 0
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag -11.519,00 -8.701,00 -2.818,00 24
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 59.887,00 -5.318,00 65.205,00 109
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0,00 0
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
C. Zuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Rückstellungen 21.054,00 17.971,00 3.083,00 15
F. Verbindlichkeiten 145.678,00 116.551,00 29.127,00 20
G. Rechnungsabgrenzungsposten 4,00 5,00 -1,00 -25
H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2015 31.12.2014 Differenz in %
1. Umsatzerlöse 0,00 0,00 0,00 0
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,00 0,00 0,00 0
3. andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 0,00 0,00 0
4. sonstige betriebliche Erträge 8.725,00 9.422,00 -697,00 -8
5. Materialaufwand 0,00 0,00 0,00 0
6. Personalaufwand -6.758,00 -6.124,00 -634,00 9
7. Abschreibungen -5,00 -2,00 -3,00 60
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -3.118,00 -3.504,00 386,00 -12
9. Finanzergebnis -15.824,00 -3.687,00 -12.137,00 77
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -16.980,00 -3.895,00 -13.085,00 77
11. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 0,00 0
12. außerordentliches Ergebnis 78.592,00 -150,00 78.742,00 100
13. Steuern -1.725,00 -1.273,00 -452,00 26
14. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 0,00 0,00 0
15. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 59.887,00 -5.318,00 65.205,00 109
16. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -14.019,00 0,00 -14.019,00 100
17. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0,00 0
18. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 48.368,00 0,00 48.368,00 100
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen 42369 42004 Differenz in %
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 70 76 -6 -9
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 67 76 -9 -13
Azubis 3 3 100
2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 73 74 -1 -1
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 69 74 -5 -7
Azubis 4 4 100
3. Investitionen (in EUR) 100.007 85 99.922 100

2017 noris inklusion gGmbH

D.9

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

D.9.1 264

Jahresabschluss

D.9.2 266

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

noris inklusion gem. GmbH I. Erfolgsplan

Planjahre 2015 Plan 2015 Ist 2016 Hochrechnung 2017 T€ T€ T€ 1. Umsatzerlöse 16.169 16.913 16.072 16.473 17.207 2. Bestandsveränderung 0 0 0 0 0 3. Sonst. betriebl. Erträge 450 556 562 569 569 Gesamtleistung 16.619 17.469 16.634 17.042 17.776 4. Materialaufwand u. Aufwand -1.609 -1.670 -1.633 -1.487 -1.487 für bezogene Leistungen Rohergebnis 15.010 15.799 15.001 15.555 16.289 5. Personalaufwand einschl. -13.150 -12.481 -13.364 -13.227 -13.867 Sozialabgaben Zwischensumme 1.860 3.318 1.637 2.328 2.422 6. Abschreibungen -592 -586 -590 -491 -513 7. Sonst. betriebl. Aufwendungen -2.320 -2.877 -2.206 -3.324 -3.160 8. Sonst. Zinsen u. ähnl. Erträge 0 0 0 0 0 9. Erträge aus Verlustübernahme BUNI 60 60 60 60 60 10. Zinsen u. ähnl. Aufwendungen -83 -123 -85 -61 -61 11. Außerordentliche Aufwendungen 0 0 0 0 0 12. Aufw. aus Verlustübernahme -60 -60 -60 -60 -60 BUNI 13. Sonstige Steuern -18 -21 -18 -18 -18 Jahresfehlbetrag -1.153 -289 -1.262 -1.566 -1.330

Planjahre 2016 Hochrechnung 2017
2015 Ist Hochrechnung
16.913 0 556 T€ 16.072 0 562 16.473 0 569
17.469 -1.670 16.634 -1.633 17.042 -1.487
15.799 -12.481 15.001 -13.364 15.555 -13.227
3.318 -586 -2.877 0 60 -123 0 -60 -21 1.637 -590 -2.206 0 60 -85 0 -60 -18 2.328 -491 -3.324 0 60 -61 0 -60 -18
-1.153 -289 -1.262 -1.566

11.11.2016

Seite 1

noris inklusion gem. GmbH II. Vermögensplan

Plan Ist/Basis Planjahre 2015 2015 2016 2017 A. Mittelverwendung T€ T€ T€ T€ 1. Immaterielle Vermögensgegenstände 6 124 32 64 2. Grundstücke, Gebäude, Umbauten, 516 2 230 379 Gewächshäuser, Sonst. Anlagen 3. Maschinen, Fuhrpark 120 0 105 243 4. Ausstattungen, Büroeinrichtung und 397 217 285 314 sonst. Anschaffungen 5. Anlagen im Bau 61 3 2.778 111 6. Beteiligungen/Ausleihungen 0 0 0 0 Zwischensumme 1.100 346 3.430 1.111 7. Schuldentilgung 230 210 207 207 Gesamtbetrag 1.330 556 3.637 1.318 B. Mittelherkunft 1. Eigenfinanzierung 1.115 400 977 1.009 2. Zuschüsse/Spenden / Erbe 90 31 7 20 3. Kredite/öffentl. Darlehen 125 125 2.653 289 Gesamtbetrag 1.330 556 3.637 1.318

Plan Ist/Basis 2015 2015 Planjahre 2016 2017

Seite 2

noris inklusion gemeinnützige GmbH

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2015 31.12.2014 Differenz absolut in %
Aktiva 9.668,00 -9.668,00
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte)
B. Anlagevermögen 6.923,00 7.181,00 -258,00 -4
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 271,00 237,00 34,00 13
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 198,00 178,00 20,00 10
2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten
3. Geschäfts- oder Firmenwerte
4. geleistete Anzahlungen 74,00 59,00 15,00 20
II. Sachanlagen 6.390,00 6.671,00 -281,00 -4
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.283,00 5.432,00 -149,00 -3
2. technische Anlagen und Maschinen 153,00 224,00 -71,00 -46
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 919,00 983,00 -64,00 -7
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 35,00 33,00 2,00 6
III. Finanzanlagen 262,00 273,00 -11,00 -4
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen
3. Beteiligungen 105,00 105,00 0,00 0
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 157,00 165,00 -8,00 -5
5. Wertpapiere des Anlagevermögens
6. sonstige Ausleihungen 1,00 3,00 -2,00 -200
C. Umlaufvermögen 3.949,00 2.418,00 1.531,00 39
I. Vorräte 233,00 256,00 -23,00 -10
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 115,00 131,00 -16,00 -14
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 26,00 33,00 -7,00 -27
3. fertige Erzeugnisse und Waren 89,00 81,00 8,00 9
4. geleistete Anzahlungen 4,00 11,00 -7,00 -175
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.106,00 1.653,00 453,00 22
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 683,00 770,00 -87,00 -13
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 177,00 251,00 -74,00 -42
3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 21,00 10,00 11,00 52
4. sonstige Vermögensgegenstände 143,00 -143,00
5. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital
III. Wertpapiere
1. Anteile an verbundenen Unternehmen
2. sonstige Wertpapiere
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 1.610,00 509,00 1.101,00 68
D. Rechnungsabgrenzungsposten 39,00 68,00 -29,00 -74
E. Aktive latente Steuern
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Passiva 9.668,00 -9.668,00
A. Eigenkapital 2.691,00 2.038,00 653,00 24
I. Gezeichnetes Kapital 2.759,00 2.759,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage
III. Gewinnrücklagen 224,00 224,00 0,00 0
1. gesetzliche Rücklage
2. Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen
3. satzungsgemäße Rücklage
4. andere Gewinnrücklagen
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag -293,00 -945,00 652,00 -223
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 184,00 194,00 -10,00 -5
C. Empfangene Ertragszuschüsse
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse
E. Rückstellungen 1.924,00 2.372,00 -448,00 -23
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 211,00 200,00 11,00 5
2. Steuerrückstellungen
3. sonstige Rückstellungen 1.713,00 2.172,00 -459,00 -27
F. Verbindlichkeiten 5.139,00 5.062,00 77,00 1
1. Anleihen
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.704,00 2.855,00 -151,00 -6
3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 235,00 333,00 -98,00 -42
5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel
6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 104,00 43,00 61,00 59
7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 103,00 100,00 3,00 3
8. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
9. Sonstige Verbindlichkeiten 1.993,00 1.729,00 264,00 13
G. Rechnungsabgrenzungsposten 973,00 2,00 971,00 100
H. Passive latente Steuern
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2015 31.12.2014 Differenz absolut in %
1. Umsatzerlöse 16.913,00 15.883,00 1.030,00 6
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,00 12,00 -12,00 0
3. andere aktivierte Eigenleistungen
4. sonstige betriebliche Erträge 556,00 979,00 -423,00 -76
5. Materialaufwand -1.671,00 -1.540,00 -131,00 8
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -1.034,00 -974,00 -60,00 6
Aufwendungen für bezogene Leistungen -637,00 -567,00 -70,00 11
6. Personalaufwand -12.483,00 -12.571,00 88,00 -1
Löhne und Gehälter -9.842,00 -9.989,00 147,00 -1
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -2.639,00 -2.581,00 -58,00 2
7. Abschreibungen -586,00 -625,00 39,00 -7
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -2.880,00 -2.925,00 45,00 -2
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen
10. Erträge aus Beteiligungen
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens
12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1,00 1,00 100
13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -123,00 -140,00 17,00 -14
16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -271,00 -927,00 656,00 -242
17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen
18. außerordentliche Erträge
19. außerordentliche Aufwendungen
20. außerordentliches Ergebnis
21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
22. sonstige Steuern -21,00 -18,00 -3,00 14
23. Erträge aus Verlustübernahmen
24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag
26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag
27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen
28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust -293,00 -945,00 652,00 -223
29. Ausschüttung
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen 31.12.2015 31.12.2014 Differenz absolut in %
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 292 313 -21 -7
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 243 228 15 6
Azubis 13 15 -2 -15
2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 305 308 -3 -1
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 250 225 25 10
Azubis 12 15 -3 -25
3. Investitionen (in EUR) 346 528 -182 -53

2017 Verkehrsaktien-

D.10

gesellschaft (VAG)

Band 3 Beteiligungen

Wirtschaftsplan

D.10.1

Jahresabschluss

D.10.2 273

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Mittelfristiger Erfolgsplan 2017 - 2021

Ist Vorschau Planung Mio. € 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 Umsatzerlöse 153,7 159,1 163,5 170,6 177,0 179,8 183,7 Sonstige betr. Erträge 5,0 12,1 5,4 4,7 4,0 4,3 3,0 Materialaufwand (-) 65,8 76,8 73,5 76,0 71,0 71,0 70,0 Personalaufwand (-) 108,4 97,6 109,6 114,9 116,1 114,7 118,2 Abschreibungen (-) 20,9 21,9 23,5 24,7 27,7 30,9 32,5 KA und U-Bahn-Pacht (-) 4,7 4,8 5,1 5,1 5,4 5,5 5,6 Sonstige betr. Aufwendungen (-) 29,3 29,2 29,0 29,0 29,0 29,0 29,0 Betriebsergebnis -70,4 -59,1 -71,8 -74,4 -68,2 -67,0 -68,6 Finanzergebnis und Steuern -12,7 -12,4 -12,6 -12,7 -12,6 -12,3 -11,8 Jahresergebnis -83,1 -71,5 -84,4 -87,1 -80,8 -79,3 -80,4

VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2015 31.12.2014 Differenz absolut in %
Aktiva 427.100,00 399.373,00 27.727,00 6
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 232.808,00 236.057,00 -3.249,00 -1
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.676,00 1.097,00 579,00 35
II. Sachanlagen 218.728,00 222.556,00 -3.828,00 -2
III. Finanzanlagen 12.404,00 12.404,00 0,00 0
C. Umlaufvermögen 193.130,00 163.299,00 29.831,00 15
I. Vorräte 17.948,00 18.770,00 -822,00 -5
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 96.642,00 90.948,00 5.694,00 6
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 78.540,00 53.581,00 24.959,00 32
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.162,00 17,00 1.145,00 99
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 427.100,00 399.373,00 27.727,00 6
A. Eigenkapital 89.860,00 59.860,00 30.000,00 33
I. Gezeichnetes Kapital 38.400,00 38.400,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage 30.000,00 0,00 30.000,00 100
III. Gewinnrücklagen 21.460,00 21.460,00 0,00 0
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0,00 0
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
C. Zuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Rückstellungen 272.244,00 267.021,00 5.223,00 2
F. Verbindlichkeiten 59.559,00 69.067,00 -9.508,00 -16
G. Rechnungsabgrenzungsposten 5.437,00 3.425,00 2.012,00 37
H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2015 31.12.2014 Differenz in %
1. Umsatzerlöse 140.818,00 149.024,00 -8.206,00 -6
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -19,00 -2.308,00 2.289,00 -12047
3. andere aktivierte Eigenleistungen 457,00 725,00 -268,00 -59
4. sonstige betriebliche Erträge 17.479,00 25.837,00 -8.358,00 -48
5. Materialaufwand -65.789,00 -73.389,00 7.600,00 -12
6. Personalaufwand -108.411,00 -97.572,00 -10.839,00 10
7. Abschreibungen -20.967,00 -21.418,00 451,00 -2
8. sonstige betriebliche Aufwendungen -33.961,00 -47.645,00 13.684,00 -40
9. Finanzergebnis -12.539,00 -12.944,00 405,00 -3
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -82.932,00 -79.690,00 -3.242,00 4
11. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 0,00 0
12. außerordentliches Ergebnis 0,00 9.853,00 -9.853,00 0
13. Steuern -154,00 -131,00 -23,00 15
14. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 83.086,00 69.968,00 13.118,00 16
15. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
16. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 0
17. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0
18. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 0,00 0
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen 42369 42004 Differenz in %
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 1.783 1.746 37 2
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 1.748 1.712 36 2
Azubis 35 34 1 3
2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 1.761 1.748 13 1
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 1.724 1.712 12 1
Azubis 37 36 1 3
3. Investitionen (in EUR) 17.897 10.595 7.302 41

2017 Wohnungsbaugesell-

D.11

schaft der Stadt

Band 3 Beteiligungen

Nürnberg (wbg)

Wirtschaftsplan

D.11.1 276

Jahresabschluss

D.11.2 279

Ansprechpartner:

Stadtkämmerei

Bilanzplanung 2017 - 2021 7 8 9 10 11

2017 2018 2019 2020 2021

Aktiva

86A0.I-.1 Immaterielle Vermögensgegenstände 659 1.005 1.370 1.735 2.100 86A0.I-I2. Sachanlagen 453.227 497.129 524.470 547.825 580.111 86A0.I-I3I. Finanzanlagen 163.711 162.646 147.579 147.611 149.541

86A0n-3lagevermögen 617.597 660.780 673.419 697.171 731.752

86B1.I-.1 Zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte 71.040 72.290 68.160 64.527 65.064 86B1.I-I2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.451 7.129 7.124 7.839 8.104 B-B8.6II1I.- 1W1ertpapiere 0 0 0 0 0 94B3.IV. Flüssige Mittel und Bausparguthaben 5.344 5.585 9.182 10.775 7.939

Umlaufvermögen 82.834 85.004 84.467 83.140 81.107

86a2ktiver Rechnungsabgrenzungsposten 56 56 56 56 56

Bilanzsumme 700.488 745.840 757.942 780.367 812.915

Passiva

B9A6.I6.a-1 Grundkapital / gezeichnetes Kapital / Stammkapital 12.600 12.600 12.600 12.600 12.600 B9A6.I6II-.2 Gewinn- / Ergebnisrücklagen 249.633 261.060 272.684 284.668 297.018 B9A6.I6V-.3 Bilanzgewinn / Bilanzverlust 11.427 11.625 11.984 12.349 12.403

Eigenkapital 273.660 285.284 297.268 309.618 322.021

96R6ü-c5kstellungen 17.867 18.048 18.009 18.107 18.185

B9C6.16 -A5nleihen 0 0 0 0 0 96C6.2-2 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und anderen Kreditgebern 372.821 401.801 407.234 412.300 431.445 B9C6.56 --6 C.15 Sonstige Verbindlichkeiten 35.362 38.095 32.311 36.817 37.604

Verbindlichkeiten 408.183 439.897 439.545 449.117 469.049

B9p6a7ssiver Rechnungsabgrenzungsposten 779 2.611 3.119 3.525 3.660

Bilanzsumme 700.488 745.840 757.942 780.367 812.915

Planung Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) 2017 - 2021

2017 2018 2019 2020 2021

1a Umsatz aus Hausbewirtschaftung 99.028 102.590 106.626 109.703 111.853 1b Umsatz aus Verkaufstätigkeit 19.337 23.402 26.532 26.017 25.637 1c Umsatz aus der Betreuungstätigkeit 891 686 686 708 683 1d Umsatz aus anderen Lief. und Leistungen 1.765 1.806 1.853 1.894 1.918

Umsatzerlöse 121.021 128.483 135.697 138.322 140.091

2 Erhöhung/Verminderung Bestand 7.546 7.573 -4.814 -4.029 2.903 3 Andere aktivierte Eigenleistungen 1.855 1.961 1.851 1.946 1.683 4 Sonstige betriebliche Erträge 3.482 3.706 3.799 3.890 3.966 5a Aufwendungen Hausbewirtschaftung -54.033 -55.266 -59.148 -60.469 -60.460 5b Aufw. für Verkaufsgrundstücke -22.701 -27.418 -16.707 -17.265 -23.712 5c Aufw. für andere Lief. und Leistungen -77 -78 -83 -85 -87

Aufwendungen Lieferungen und Leistungen -76.811 -82.762 -75.939 -77.819 -84.259

Rohertrag 57.093 58.961 60.594 62.309 64.384

6 Personalaufwand -19.049 -20.032 -20.502 -21.090 -21.711 7 Abschreibung -12.752 -13.656 -14.303 -14.764 -15.643 8 Sonstige betriebliche Aufwendungen -8.819 -8.624 -8.081 -8.173 -8.651 9 Finanzerträge 4.151 4.854 4.802 5.032 5.321 11 Zinsen und ähnliche Aufwendungen -9.197 -9.879 -10.526 -10.965 -11.296

Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 11.427 11.625 11.984 12.349 12.403

19 Steuern 0 0 0 0 0

Jahresergebnis 11.427 11.625 11.984 12.349 12.403

Liquiditätsplanung 2017 - 2021

2017 2018 2019 2020 2021

Liquiditätsstand 01.01. 33.174 5.344 5.585 9.182 10.775

Erlöse aus Hausbewirtschaftung 99.028 102.590 106.626 109.703 111.853 Erlöse aus Verkaufstätigkeit 21.008 24.833 17.434 30.199 26.094 Erlöse aus Betreuungstätigkeit 891 686 686 708 683 Erlöse aus Beteiligungen, Lieferungen und Leistungen und Sonstige 8.913 8.763 9.460 9.031 9.813

Einzahlungen 129.839 136.871 134.206 149.641 148.443

Auszahlungen in der Hausbewirtschaftung -56.280 -55.658 -59.253 -60.584 -60.900 Auszahlungen Bauträgergeschäft -22.791 -21.000 -17.287 -17.545 -21.222 Sonstige Lieferungen und Leistungen -77 -78 -83 -85 -87 Personalkosten -18.963 -19.800 -20.491 -20.942 -21.583 Sonstige betriebliche Aufwendungen -7.098 -7.552 -7.291 -7.367 -7.514 Zins und Tilgung -24.439 -22.359 -39.219 -25.115 -26.547 Steuern 0 0 0 0 0

Auszahlungen -129.649 -126.447 -143.624 -131.638 -137.852

Darlehensgewährung 5.508 2.065 18.067 68 -1.930

Operativer Cashflow 5.698 12.489 8.649 18.070 8.661

Investitionen Anlagevermögen -67.416 -57.045 -39.754 -36.352 -46.438 Sonstige Investitionen -845 -815 -685 -585 -485 Darlehensaufnahme 32.909 41.881 34.545 19.636 34.815 Zuschüsse 1.823 3.731 842 822 612

Investitionen und Finanzierungstätigkeit -33.529 -12.248 -5.052 -16.478 -11.496

Free Cashflow -27.830 242 3.597 1.592 -2.835

Liquiditätsstand 31.12. 5.344 5.585 9.182 10.775 7.939

wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen

Bilanz (in Tsd. EUR) 31.12.2015 31.12.2014 Differenz absolut in %
Aktiva 605.948,98 580.908,10 25.040,88 4
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
B. Anlagevermögen 520.086,34 511.401,10 8.685,24 2
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 240,64 299,60 -58,96 -25
II. Sachanlagen 354.474,18 346.998,90 7.475,28 2
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 331.430,56 340.630,80 -9.200,24 -3
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00 0,00 0
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.473,49 1.600,40 -126,91 -9
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 21.570,13 4.767,70 16.802,43 78
III. Finanzanlagen 165.371,51 164.102,60 1.268,91 1
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 143.099,82 142.563,90 535,92 0
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 7.014,72 6.294,70 720,02 10
3. Beteiligungen 204,93 204,90 0,03 0
4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 15.000,00 15.000,00 0,00 0
5. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0
6. sonstige Ausleihungen 52,05 39,10 12,95 25
C. Umlaufvermögen 85.806,39 69.388,10 16.418,29 19
I. Vorräte bzw. zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte 42.413,89 42.565,20 -151,31 0
1. Grundstücke ohne Bauten 11.669,66 11.131,50 538,16 5
2. Bauvorbereitungskosten 3.305,87 3.189,00 116,87 4
3. Grundstücke mit unfertigen Bauten 4.745,12 5.871,40 -1.126,28 -24
4. Grundstücke mit fertigen Bauten 13,29 40,10 -26,81 -202
5. Unfertige Leistungen 22.638,87 22.289,20 349,67 2
6. Andere Vorräte 41,09 44,00 -2,91 -7
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.835,65 7.011,10 -175,45 -3
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.301,55 1.845,10 -543,55 -42
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 4.352,94 3.898,10 454,84 10
3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 10,20 92,00 -81,80 -802
4. Forderungen gegen Gesellschafter 7,94 2,80 5,14 65
5. sonstige Vermögensgegenstände 1.163,03 1.173,10 -10,07 -1
6. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital 0,00 0,00 0,00 0
III. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0
2. sonstige Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0
IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 36.556,85 19.811,80 16.745,05 46
D. Rechnungsabgrenzungsposten 56,25 118,90 -62,65 -111
E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 0,00 0
F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 0,00 0
G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 0,00 0
Passiva 605.948,98 580.908,10 25.040,88 4
A. Eigenkapital 216.304,04 200.553,00 15.751,04 7
I. Gezeichnetes Kapital 12.600,00 12.600,00 0,00 0
II. Kapitalrücklage 0,00 0,00 0,00 0
III. Gewinnrücklagen 187.953,03 173.019,10 14.933,93 8
1. gesetzliche Rücklage 0,00 0,00 0,00 0
2. Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0
3. satzungsgemäße Rücklage 6.300,00 6.300,00 0,00 0
4. andere Gewinnrücklagen 181.653,03 166.719,10 14.933,93 8
IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 15.751,01 14.933,90 817,11 5
VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 0,00 0
B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 0,00 0
C. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 0,00 0
E. Rückstellungen 20.322,78 21.068,60 -745,82 -4
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 5.899,20 5.534,00 365,20 6
2. Steuerrückstellungen 89,93 234,50 -144,57 -161
3. sonstige Rückstellungen 14.333,65 15.300,10 -966,45 -7
F. Verbindlichkeiten 368.898,53 358.880,80 10.017,73 3
1. Anleihen 0,00 0,00 0,00 0
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 277.881,95 237.312,30 40.569,65 15
3. Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern 61.323,94 22.092,10 39.231,84 64
4. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 24.753,36 24.551,90 201,46 1
5. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.622,39 3.714,30 -91,91 -3
6. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 0,00 0,00 0,00 0
7. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 30,02 11,10 18,92 63
8. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 868,10 691,60 176,50 20
9. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 56,87 70.071,90 -70.015,03 -123.114
10. Sonstige Verbindlichkeiten 361,90 435,60 -73,70 -20
G. Rechnungsabgrenzungsposten 423,62 405,70 17,92 4
H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 0,00 0
Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) (in Tsd. EUR) 31.12.2015 31.12.2014 Differenz absolut in %
1. Umsatzerlöse 112.308,08 110.682,80 1.625,28 1
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 412,84 2.726,20 -2.313,36 -560
3. andere aktivierte Eigenleistungen 678,72 342,60 336,12 50
4. sonstige betriebliche Erträge 8.714,23 6.850,30 1.863,93 21
5. Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen 65.436,55 -68.383,60 133.820,15 205
Aufwendungen für Hausbewirtschaftung 51.867,57 -54.488,10 106.355,67 205
Aufwendungen für Verkaufsgrundstücke 13.470,44 -13.649,00 27.119,44 201
Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen 98,53 -246,50 345,03 350
6. Personalaufwand 16.569,26 -15.389,80 31.959,06 193
Löhne und Gehälter 12.724,10 -12.021,60 24.745,70 194
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung 3.845,17 -2.283,90 6.129,07 159
davon für Altersversorgung 1.296,78 -1.084,30 2.381,08 184
7. Abschreibungen 12.316,93 -11.233,50 23.550,43 191
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes 12.316,93 -11.233,50 23.550,43 191
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00 0,00 0,00 0
8. sonstige betriebliche Aufwendungen 8.644,87 -7.856,10 16.500,97 191
9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 0,00 0,00 0,00 0
10. Erträge aus Beteiligungen 4.139,10 3.774,10 365,00 9
davon aus verbundenen Unternehmen 10,00 143,90 -133,90 -1.339
11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 759,32 880,50 -121,18 -16
davon aus verbundenen Unternehmen 137,10 258,30 -121,20 -88
12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 77,50 266,10 -188,60 -243
davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0
13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0,00 0
davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0
14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 0,00 0,00 0,00 0
15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 8.208,78 -7.228,50 15.437,28 188
davon an verbundene Unternehmen 54,60 57,70 -3,10 -6
16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 15.913,40 15.431,10 482,30 3
17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 0,00 0
18. außerordentliche Erträge 0,00 0,00 0,00 0
19. außerordentliche Aufwendungen 0,00 0,00 0,00 0
20. außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00 0
21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 159,45 -497,20 656,65 412
22. sonstige Steuern 2,95 0,00 2,95 100
23. Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 0
24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 0,00 0
25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 15.751,01 14.933,90 817,11 5
26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 0,00 0
27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 0,00 0,00 0
28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 15.751,01 14.933,90 817,11 5
29. Ausschüttung 0,00 0,00 0,00 0
Übersicht zur Mitarbeiterzahl und zum Investitionsvolumen 31.12.2015 31.12.2014 Differenz absolut in %
1. Mitarbeiter Gesamt (zum 31.12.) 261 257 4 2
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 248 243 5 2
Azubis 13 12 1 8
2. Mitarbeiter Gesamt (im Jahresdurchschnitt) 258 250 8 3
Mitarbeiter umgerechnet auf Vollzeit 244 237 7 3
Azubis 12 11 0 3
3. Investitionen (in EUR) 61.932 157.736 -95.804 -155

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