Haushaltsplan Inhalt
der Stadt Nürnberg
2017 Mittelfristiger Ergebnis-
J.
und Finanzplan
Band 1 Gesamthaushalt
Planungsgrundlagen
J.1 236
Mittelfristiger Ergebnisplan
J.2 240
Mittelfristiger Finanzplan
J.3 241
Investitionsprogramm
J.3.1 242
Gesamtübersichten 244 Liste der Einzelmaßnahmen 247 (inklusive Erläuterungsteil) Liste der Pauschalen 351 (inklusive Erläuterungsteil) Liste der zum MIP ange- 410 meldeten, aber noch nicht aufgenommenen Vorhaben
- Gelbe Liste -
Ansprechpartner:
Stadtkämmerei
Tel.: +49 (0) 911 / 2 31-25 48
2017 - 2020 entwickelt und grundsätzlich anhand der Planungsgrundlagen Orientierungsdaten des Arbeitskreises Steuerschätzung J.1 vom November 2016 fortgeführt.
Im Haushaltsplan für 2017 wurden alle Möglichkeiten der Einnahmebeschaffung ausgeschöpft und alle Beschlüsse
Gesetzliche Grundlagen
des Stadtrates zur Haushaltskonsolidierung nach Kassenwirksamkeit berücksichtigt. Die Mittelfristige Finanzplanung ist in Art. 70 der Bayerischen Gemeindeordnung geregelt. Das erste Planungs-
Grundlagen der Annahmen und Orientie-
jahr der Finanzplanung ist das laufende Haushaltsjahr.
rungsdaten
Aufgabe der Mittelfristigen Ergebnis- und
Die Erträge und Aufwendungen sowie Einzahlungen und
Finanzplanung
Auszahlungen der Jahre 2018 und Folgende wurden auf der Basis des Haushaltsplanes 2017 und des Mittelfristi- Die Mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung hat im gen Investitionsprogrammes 2017 – 2020 fortgeschrie- Gegensatz zum Haushaltsplan ausschließlich Proben und - soweit nicht nachfolgend gesondert ausgewiegrammcharakter. Sie dient vor allem dazu, frühzeitig sen - mit einer angenommenen Teuerungsrate in Höhe drohende Ungleichgewichte zwischen Wünschenswertem von 1,5 % für das Jahr 2018, 2,0 % für 2019 und 2,5 % und dem gesamt- und finanzwirtschaftlich Darstellbaren für 2020 gesteigert. zu signalisieren und gegebenenfalls eine gezielte Gegensteuerung und haushaltspolitische Kursanpassung
Mittelfristige Ergebnisplanung
auszulösen.
Steuern
Fehlplanungen und eine Überforderung des kommunalen und gesamtwirtschaftlichen Leistungspotentials sollen mit Die Steuererträge wurden - mit Ausnahme der Grund- Hilfe der Mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung steuer A und B und des Gemeindeanteils an der Umvermieden und finanzpolitischer Handlungsspielraum satzsteuer - anhand der Orientierungsdaten des Arbeitsvorausschauend und nachhaltig gesichert werden. Die kreises Steuerschätzung vom November 2016 fortgemittelfristige Planung ist daher ein wichtiges schrieben (siehe untenstehende Tabelle): Prognoseinstrument für strategische Entscheidungen des Stadtrates.
| 2018 | 2019 | 2020 | |
|---|---|---|---|
| Gewerbesteuer | 2,4 % | 2,4 % | 2,9 % |
| Gemeindeanteil an der | 4,9 % | 5,1 % | 5,1 % |
| Einkommensteuer | |||
| Gemeindeanteil am | -22,1 % | 3,4 % | 3,4 % |
| Aufkommen der | |||
| Umsatzsteuer |
Nicht die Details, sondern die grundsätzliche haushaltspolitische Orientierung, ausgedrückt in den Eckwerten über Steuern, Kreditaufnahme und Zinslast, Personal, Investitionen und Gesamtausgaben, machen den Wert und die Bedeutung des Finanzplans aus.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass eine Prognose der Ertrags- und Aufwandsentwicklung beziehungsweise der Die Grundsteuer A und B wurde für die Jahre 2018 – Einzahlungs- und Auszahlungsentwicklung über einen 2020 auf dem Niveau von 2017 belassen. längeren Zeitraum angesichts veränderlicher politischer und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen nur bedingt Der deutliche prozentuale Rückgang beim Gemeindeanmöglich ist. Schon aus diesem Grund wird die Finanzpla- teil an der Umsatzsteuer laut Steuerschätzer in 2018 nung jährlich fortgeschrieben und der eingetretenen Ent- hängt mit den temporären bundesweiten Aufstockungen wicklung angepasst. dieses Anteils bis 2017 zusammen, welche aber 2018 wieder wegfallen werden. Allerdings wird gleichzeitig ab
Ausgangslage
2018 mit einer bundesweiten Entlastung der Kommunen um 5 Mrd. € gerechnet, sodass die Stadt hieraus 19,6 Die Mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung wurde auf Mio. € Mehrerträge bei der Umsatzsteuer erwartet, was Basis der Ansätze des Haushaltsplanes 2017 und des den prozentualen Rückgang der Umsatzsteuer durch die Mittelfristigen Investitionsprogrammes (MIP) für die Jahre Steuerschätzer sogar um ca. 5 Mio. € überkompensiert.
Für die Jahre 2019 und 2020 wurde bei der Umsatzsteu- auch beim Familienleistungsausgleich der prozentuale er wieder der Steigerungssatz der Steuerschätzer (je- Rückgang in 2018, den die Steuerschätzer erwarten, weils 3,4 %) verwendet. durch Mehrerträge aus der bundesweiten Entlastung der Kommunen um 5 Mrd. € kompensiert. Für die Stadt
Zuweisungen und Zuschüsse und Erstattungen
Nürnberg werden dafür 6,2 Mio. € angesetzt. Bei den Erträgen aus Zuweisungen und Zuschüssen wird Auch bei der Bundesbeteiligung an den Kosten der Unim Einzelnen folgende Entwicklung unterstellt: terkunft (SGB II) wird aufgrund des oben genannten Entlastungspakets für Kommunen für die Stadt Nürnberg mit Mehrerträgen in Höhe von zusätzlichen 5 Mio. € ab 2018 gerechnet.
| - in Mio. € - | 2018 | 2019 | 2020 |
|---|---|---|---|
| Schlüsselzuweisungen | 210,3 | 220,8 | 231,8 |
| Zuweisungen zum | 18,5 | 18,9 | 19,4 |
| Verwaltungsaufwand | |||
| Zuweisung Land/Grund- | 29,9 | 30,5 | 31,3 |
| erwerbsteuer insgesamt | |||
| Familienleistungs- | 22,3 | 23,1 | 23,9 |
| ausgleich | |||
| Erträge aus Zuweisungen | 484,4 | 504,7 | 524,6 |
| und Zuschüssen insge- | |||
| samt |
Erträge aus der Auflösung von Sonderposten für
Investitionen
Die Erträge aus der Auflösung von Sonderposten wurden analog zur Steigerung der Abschreibungen fortgeschrieben.
Personalaufwendungen
Die Personalaufwendungen und Lohnnebenkosten für die aktiven Beschäftigten wurden mit einer Steigerungsrate Bei der Prognose der Schlüsselzuweisungen in den Jahvon 4,3 % fortgeschrieben. Diese Zuwachsrate setzt sich ren 2018 bis 2020 wurde zum einen jeweils der Gesamtaus folgenden Faktoren zusammen: steigerungssatz aller Steuereinnahmen der „alten“ Bundesländer gemäß den Orientierungsdaten des Arbeits- Anstieg der Bruttolohnsumme und Bruttogekreises Steuerschätzung vom November 2016 zugrunde haltssumme je Beschäftigten um 3,1 % p.a. gelegt. Zum anderen wurde in der Prognose zusätzlich gemäß Annahme des Arbeitskreises Steuerein weiterer Steigerungssatz eingebaut, um das Bevölkeschätzung für die Jahre 2018 bis 2020. rungswachstum der Stadt in den nächsten Jahren mit abzubilden. Zudem wurde der Planwert 2018 nochmal Bedingt durch den sukzessiven Ausbau des um weitere 8,6 Mio. € erhöht, da mit dem Entlastungspa- Schul- und Sozialwesens bei der Stadt ist aufket der Kommunen (5 Mrd. €, siehe oben) auch die Längrund Stellenneuschaffungen mit einem weiteder insg. 1 Mrd. € mehr Umsatzsteueranteil bekommen. ren Anstieg der Personalaufwendungen in Es wird in der Mittelfristplanung angenommen, dass der Höhe von 1,2 % p.a. zu rechnen. Freistaat seinen Anteil über die Schlüsselzuweisung an die Kommunen weiterreicht. Die laufenden Zahlungen für Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger wurden hingegen nur Die Zuweisungen zum Verwaltungsaufwand und die mit der vom Arbeitskreis Steuerschätzung angenommen Zuweisungen vom Land aufgrund des Kommunalanteils Steigerungsrate von 3,1 % fortgeschrieben. an der Grunderwerbsteuer nach Art. 8 FAG wurden hingegen mit der angenommenen Teuerungsrate (siehe Pensions- und Beihilfezahlungen an Versorgungsemp- „Grundlagen der Annahmen und Orientierungsdaten“) fängerinnen und Versorgungsempfänger wirken sich fortgeschrieben. nicht im Ergebnisplan aus, da für diese Sachverhalte entsprechende Rückstellungen gebildet wurden. Bei der Zuweisung vom Land zum Familienleistungsausgleich kam der Steigerungssatz des Arbeitskreises Steu- Die entsprechenden ergebniswirksamen Planwerte in erschätzung für den Gemeindeanteil am Aufkommen der Bezug auf die Pensionsrückstellungen (Zuführungen und Umsatzsteuer zur Anwendung, da den Gemeinden als Auflösungen) wurden mit 4,3 % für die aktiven Beschäf- Ausgleich für die Belastung durch die Neuregelung des tigten und mit 3,1 % Steigerung für die Versorgungsemp- Familienleistungsausgleichs (aus den Jahren 1996 und fängerinnen und Versorgungsempfänger in den Planjah- 2011) ein erhöhter Anteil an der Umsatzsteuer zusteht. ren 2018 bis 2020 festgesetzt. Analog zum Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer wird
Abschreibungen Finanzergebnis - Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Die Fortschreibung des Werteverzehrs städtischen Ver- Die Zinsaufwendungen für den Planungszeitraum 2018 mögens (Abschreibungen) erfolgte im Finanzplanungs- bis 2020 wurden für die in der Vergangenheit abgezeitraum unter Berücksichtigung der im MIP 2017 – 2020 schlossenen Darlehen mit einer Zinsaufwandsvorausbegeplanten Investitionen. rechnung bis Ende 2020 geplant. Die voraussichtlichen Darlehensaufnahmen in den Jahren 2017 bis 2020 wur-
Transferaufwendungen
den mit dem Forward-Zinsniveau im Finanzergebnis berücksichtigt. Grundsätzlich wurde bei den Transferaufwendungen ein Steigerungssatz von 3,5 % p.a. für die Jahre 2018 bis Bei der Zinsplanung (und Tilgungsplanung im Finanz- 2020 zu Grunde gelegt. Dies entspricht in etwa der plan) wurde zudem berücksichtigt, dass aufgrund des durchschnittlichen Steigerung der letzten Jahre. Auch die teilweise verzögerten Mittelabflusses bei den investiven Bezirksumlage und die anfallenden Aufwendungen für Auszahlungen die jeweils geplanten Kreditaufnahmen in Flüchtlinge wurden daher grundsätzlich mit diesem Fakeinem Haushaltsjahr in der Regel erst im darauffolgentor hochgerechnet. den Haushaltsjahr vollständig ausgeschöpft werden (z.B. Kreditermächtigung 2018 wird voraussichtlich erst im Bei den nachfolgenden Positionen wurden hingegen Haushaltsjahr 2019 vollständig in Anspruch genommen). abweichende Steigerungssätze verwendet: Diese Praxis entspricht den gesetzlichen Grundlagen der Die Gewerbesteuerumlage (Grundbetrag) und die Ge- Übertragung von Kreditermächtigungen (§ 21 Abs. 4 werbesteuerumlage (Deutsche Einheit) wurden nach der KommHV-Doppik i.V.m. Art. 71 Abs. 3 GO). derzeitigen Gesetzeslage aufgrund der in den Planjahren 2018 bis 2019 veranschlagten Gewerbesteuererträge
Mittelfristige Finanzplanung
berechnet. In 2020 vermindert sich nach derzeitigem Gesetzesstand (§ 6 Abs. 3 Gesetz zur Neuordnung der
Mittelfristiger Investitionsplan (MIP) - Investitionspro-
Gemeindefinanzen) die Gewerbesteuerumlage deutlich.
gramm
In der Folge wird gegenwärtig im Vergleich zur alten Gesetzeslage für das Jahr 2020 von einer um knapp 31 Basis der Mittelfristigen Finanzplanung sind die Zahlen Mio. € geringeren Belastung des städtischen Haushaltes des Mittelfristigen Investitionsplanes 2017 - 2020. Dieser ausgegangen. basiert auf dem heutigen Preisniveau, jedoch wurde in die Finanzplanung 2018 - 2020 eine Preissteigerungsre- Die Verlustausgleiche für die Eigenbetriebe NüBad, FSN serve für investive Auszahlungen aufgenommen, deren und SUN sowie für die weiteren Beteiligungen (Städti- Höhe sich nach der Zahl der laufenden mehrjährigen schen Werke Nürnberg GmbH und noris inklusion) in den Investitionsvorhaben und der zu erwartenden Baukosten- Jahren 2018 bis 2020 wurden in Abstimmung mit dem steigerungen (orientiert an der angenommenen Teue- Finanzreferat festgelegt. rungsrate) bemisst.
Haushaltskonsolidierung
Die Preissteigerungsreserve wurde im Zahlenwerk bei der Position „Auszahlungen für eigene Investitionen“ Der Zwang zur Haushaltskonsolidierung besteht weitereingefügt und in folgender Höhe angesetzt: hin, um das Ziel einer Begrenzung des weiteren Anstiegs der Verschuldung des Kernhaushaltes in Zukunft zu erreichen.
| - in Mio. € - | 2018 | 2019 | 2020 |
|---|---|---|---|
| Preissteigerungsreserve | 3,4 | 7,9 | 13,0 |
Die Einsparungen des 20 Mio. €- Sparpaketes wurde in den Ansätzen 2017 bereits größtenteils planerisch eingespart. Diese Einsparungen wurden über die Fortschrei- Im Einzelnen sieht der MIP (ohne die Preissteigerungsrebung der Ansätze auch in die Jahre 2018 bis 2020 vorge- serve) folgendes Investitionsvolumen vor: tragen. Der noch offene Sparbetrag in Höhe von 6,4 Mio. € wurde ab 2018 aufwandsmindernd eingeplant.
| - in Mio. € - | 2018 | 2019 | 2020 |
|---|---|---|---|
| Auszahlungen | 244,4 | 240,3 | 238,0 |
| (inkl. Kostendecker) |
| ./. Einzahlungen | 88,4 | 116,7 | 128,1 |
|---|---|---|---|
| = Städtische Mittel | 156,0 | 123,6 | 109,9 |
| (Ø 129,8 Mio € p.a.) |
Die geplanten Nettoneuverschuldungen in 2018 und 2019 bleiben weiterhin auf einem hohen Niveau von jeweils über 50 Mio. €. Die deutlich absinkende Neuverschuldung in 2020 ist dem normalen Rückgang der MIP- Ansätze in den hinteren Jahren der MIP-Planung und Insgesamt will die Stadt in den drei Finanzplanungsjah- insbesondere der nach der aktuellen Gesetzeslage stark ren 722,7 Mio. € brutto investieren; im Vergleich zum reduzierten Gewerbesteuerumlage (Deutsche Einheit) Vorjahr (592,4 Mio. €) sind dies 130,3 Mio. € mehr. geschuldet.
Verschuldung Allerdings ist die dargestellte Entwicklung der Verschul-
dung naturgemäß an die Bedingung geknüpft, dass die in Die langfristige Verschuldung der Stadt aus Kreditverder Mittelfristplanung getroffenen Annahmen und Orienbindlichkeiten (ohne Eigenbetriebe) belief sich per tierungsdaten auch tatsächlich so eintreten. 31.12.2015 auf 1.246,1 Mio. € (inklusive Anleihe). Auf Basis der Zahlen der Mittelfristigen Finanzplanung wird sich die langfristige Verschuldung (ohne Eigenbe- Unter Einbeziehung der Verbindlichkeiten aus PPPtriebe, mit PPP-Verträgen) wie nachfolgend dargestellt Verträgen betrug die Verschuldung zu oben genanntem entwickeln: Stichtag 1.303,9 Mio. €.
Wie bereits beim Absatz zum Finanzergebnis erwähnt, wurde auch bei den geplanten Tilgungen im Finanzplanungszeitraum bis 2020 mit dem zeitlichen Versatz bei der Ausschöpfung der geplanten Kreditermächtigungen gerechnet.
Aufgrund des hohen Investitionsvolumens im Finanzpla- Entwicklung der Schulden - ohne Eigenbetriebe - (absolute
Werte in Mio. €)
nungszeitraum ist bis zum Jahr 2020 wieder mit einem (Stand jeweils zum 31.12. des jeweiligen Jahres) Anstieg der Verschuldung im Kernhaushalt zu rechnen.
1600 1538
RUE
.oiM
ni
1400 1364 1300 1304 1272 1269 1300 1256
1100 1057
1000 965
2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020
Schuldenstand (Investitionskredite, Anleihe und PPP)
J.2 Mittelfristiger Ergebnisplan
Ertrags- und Aufwandsarten Plan 2016 Plan 2017 Plan 2018 Plan 2019 Plan 2020
€ € € € €
1 Steuern und ähnliche Abgaben -856.230.300 -906.240.300 -934.881.500 -963.263.300 -995.067.300 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen -422.795.344 -456.982.617 -484.430.360 -504.682.774 -524.605.423 3 + Sonstige Transfererträge -5.565.482 -6.538.700 -6.767.556 -7.004.421 -7.241.287 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelte -67.419.134 -64.417.278 -65.383.541 -66.691.212 -68.325.802 5 + Auflösung von Sonderposten -45.772.348 -49.521.978 -50.908.560 -52.639.510 -54.472.218 6 + Privatrechtliche Leistungsentgelte -40.904.089 -41.659.329 -42.282.811 -43.128.473 -44.185.543 7 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen -308.427.425 -352.118.173 -368.617.716 -362.880.246 -374.832.115 8 + Sonstige ordentliche Erträge -48.223.467 -46.056.094 -46.653.528 -47.556.599 -48.685.437 9 + Aktivierte Eigenleistungen -2.136.589 -3.945.954 -4.005.143 -4.085.246 -4.185.375 10 +/- Bestandsveränderungen 0 -10.000 -10.150 -10.353 -10.607 S1 = Ordentliche Erträge (= Zeilen 1 bis 10) -1.797.474.178 -1.927.490.423 -2.003.940.864 -2.051.942.136 -2.121.611.106 11 - Personalaufwendungen 467.300.806 506.770.988 528.453.815 551.087.084 573.739.912 12 - Versorgungsaufwendungen 84.117.000 84.363.100 86.978.357 89.674.686 92.371.015 13 - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 219.935.840 234.552.532 228.623.259 232.337.531 237.594.033 14 - Planmäßige Abschreibungen 103.082.959 105.004.254 107.677.233 110.759.556 114.077.154 15 - Transferaufwendungen 836.766.111 868.925.777 922.723.051 945.199.875 947.630.816 16 - Sonstige ordentliche Aufwendungen 85.329.260 122.567.117 116.193.518 118.538.044 120.547.560 S2 = Ordentliche Aufwendungen (= Zeilen 11 bis 16) 1.796.531.976 1.922.183.768 1.990.649.232 2.047.596.777 2.085.960.491 S3 = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit (=Saldo S1,S2) -942.202 -5.306.655 -13.291.633 -4.345.359 -35.650.615 17 + Finanzerträge -28.909.170 -21.863.930 -22.317.481 -22.586.023 -22.933.651 18 - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 36.631.830 36.133.284 40.218.578 34.314.109 36.661.739 S4 = Finanzergebnis (= Saldo Zeilen 17 und 18) 7.722.659 14.269.354 17.901.097 11.728.086 13.728.088 S5 = Ordentliches Ergebnis (= S3 und S4) 6.780.458 8.962.699 4.609.464 7.382.727 -21.922.527 19 + Außerordentliche Erträge -212.822 -199.622 -202.617 -206.670 -211.735 20 - Außerordentliche Aufwendungen 29.500 36.200 37.102 38.151 39.319 S6 = Außerordentliches Ergebnis (=Saldo Zeilen 19 und 20) -183.322 -163.422 -165.515 -168.518 -172.416 S7 = Jahresergebnis (= S5 und S6) 6.597.136 8.799.277 4.443.949 7.214.209 -22.094.943
J.3 Mittelfristiger Finanzplan
Ein- und Auszahlungsarten Plan 2016 Plan 2017 Plan 2018 Plan 2019 Plan 2020
€ € € € €
1 Steuern und ähnliche Abgaben -856.230.300 -906.240.300 -934.881.500 -963.263.300 -995.067.300 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen -422.741.344 -456.967.237 -484.414.749 -504.666.851 -524.589.110 3 + Sonstige Transfereinzahlungen -5.565.482 -6.538.700 -6.767.556 -7.004.421 -7.241.287 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt -67.399.134 -64.387.278 -65.353.091 -66.660.153 -68.293.982 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte -40.554.918 -41.370.691 -41.989.844 -42.829.646 -43.879.392 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen -308.518.425 -352.198.553 -368.617.716 -362.880.246 -374.832.115 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung -72.798.293 -66.585.294 -67.480.445 -68.691.883 -70.206.179 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -1.910.456 -1.232.816 -1.458.029 -1.417.554 -1.378.911 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (= Zeilen 1 - 8) -1.775.718.352 -1.895.520.869 -1.970.962.929 -2.017.414.055 -2.085.488.275 9 - Personalauszahlungen 446.607.184 473.421.774 490.183.656 511.032.469 531.931.012 10 - Versorgungsauszahlungen 103.278.500 105.312.000 106.016.672 109.382.550 112.748.427 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 226.873.536 246.165.829 238.804.716 242.778.936 247.443.041 12 - Transferauszahlungen 839.246.111 866.705.777 897.381.051 952.982.875 944.698.816 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 73.064.713 104.763.731 99.720.264 101.671.369 104.110.017 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 36.538.330 36.054.984 40.140.278 34.235.809 36.583.439 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (= Zeilen 9-14) 1.725.608.374 1.832.424.095 1.872.246.638 1.952.084.007 1.977.514.751 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -50.109.978 -63.096.774 -98.716.292 -65.330.048 -107.973.523 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen -49.870.400 -53.881.285 -74.768.715 -105.551.900 -117.736.500 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten -4.566.605 -3.866.000 -6.067.000 -3.546.000 -2.853.000 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen -5.000.000 -6.577.000 -5.000.000 -5.000.000 -5.000.000 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -2.436.556 -3.961.000 0 0 0 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. -2.722.070 -2.595.000 -2.568.000 -2.557.000 -2.545.000 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -64.595.631 -70.880.285 -88.403.715 -116.654.900 -128.134.500 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 6.441.000 7.041.000 6.641.000 6.441.000 6.441.000 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 135.057.559 143.031.052 203.092.478 208.545.119 207.491.696 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 13.790.000 13.322.000 8.620.000 8.780.000 8.622.000 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 2.629.356 4.136.700 0 0 0 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 38.013.000 30.367.000 13.802.000 9.695.210 7.852.865 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 800.000 800.000 800.000 800.000 800.000 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 196.730.915 198.697.752 232.955.478 234.261.329 231.207.561 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (= Saldo S4, S5) 132.135.284 127.817.467 144.551.763 117.606.429 103.073.061 S7 = Finanzierungsmittelüberschuss/-fehlb. (=Saldo S3, S6) 82.025.306 64.720.694 45.835.471 52.276.381 -4.900.462 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen -115.000.000 -125.904.000 -131.000.000 -133.000.000 -104.000.000 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0 0 0 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) -115.000.000 -125.904.000 -131.000.000 -133.000.000 -104.000.000 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 58.190.000 61.660.000 64.414.080 68.359.587 73.849.739 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 4.395.000 7.544.000 12.593.000 12.651.000 18.903.000 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 62.585.000 69.204.000 77.007.080 81.010.587 92.752.739 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (= Saldo S8, S9) -52.415.000 -56.700.000 -53.992.920 -51.989.413 -11.247.261 S11 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (= Saldo S7, S10) 29.610.306 8.020.694 -8.157.449 286.968 -16.147.723 28 + Anfangsbestand an Finanzmitteln -50.000.000 -30.000.000 -21.979.306 -30.136.755 -29.849.787 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 28) -20.389.694 -21.979.306 -30.136.755 -29.849.787 -45.997.510 29 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquid. 0 0 0 0 0 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.29) -20.389.694 -21.979.306 -30.136.755 -29.849.787 -45.997.510
Die Vorhaben sind jeweils mit Gesamtansatz, Auszah- Investitionsprogramm lungen und Finanzierung ausgewiesen. J.3.1 Die Finanzierungsquellen setzen sich aus Beiträgen, Zuweisungen, Spenden und sonstigen zweckgebundenen Einzahlungen sowie aus städtischen Eigenmitteln
Vorbemerkungen
zusammen; die städtischen Eigenmittel umfassen unter anderem Einzahlungen aus der Veräußerung von Beteiligungen und Gegenständen des Anlagevermögens Der mittelfristigen Finanzplanung liegt ein Investitions- sowie Kreditaufnahmen. programm zugrunde. Die zeitliche Einordnung der Einzelvorhaben im Pla- Das Investitionsprogramm, auch als Mittelfristiger In- nungszeitraum richtet sich einerseits nach den finanzivestitionsplan (MIP) bezeichnet, enthält dabei die ellen Restriktionen und der Dringlichkeit eines Einzelvorhabens, andererseits nach dem Planungsstand Investitionen im engeren Sinne: Alle Maßnah- (= die aus der Sicht des Bedarfsträgers bestehende men, die zu einer Veränderung des Anlage- Möglichkeit der zeitlichen Realisierung). vermögens führen; dies können sowohl Sach- (zum Beispiel Bau- und Einrichtungsinvestitio- Bei Bauinvestitionscontrolling (BIC)-relevanten Maßnen) als auch Finanzinvestitionen sein. Kon- nahmen ist - vor Aufnahme in den MIP - grundsätzlich sumtive Teile einer Maßnahme (zum Beispiel das vorgeschriebene Verfahren zu durchlaufen. Interimsanmietungen und Personalaufwen- Die geschätzten Folgelasten sollen die haushaltswirtdungen) werden im Ergebnisplan veranschaftlichen Auswirkungen der Investitionsvorhaben schlagt. aufzeigen und die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit Investitionsförderungsmaßnahmen: Alle Zueiner Investition erleichtern. Sie ergeben sich aus dem weisungen und Darlehen für Investitionen Drit- Saldo von laufenden Aufwendungen (für Personal, ter und für Investitionen der Sondervermögen Bauunterhalt, Sachaufwendungen, Gebäudebewirtmit Sonderrechnung. Sie gelten als Finanzinschaftung, Schuldendienst) und laufenden Erträgen vestitionen. (Zuweisungen, Gebühren, Ersätze, Mieten und Pach- Mit der Mittelfristigen Investitionsplanung werden für ten) und beziehen sich auf das abgeschlossene Proden Planungszeitraum (MIP-Zeitraum) die Prioritäten jekt. Da der Schuldendienst in enger Relation zu den für die Investitionstätigkeit der Stadt gesetzt und die Investitionskosten steht, werden in einer gesonderten bedürfnisbezogenen Planungen auf die finanziellen Spalte die Folgelasten ohne Schuldendienst ausgewie- Möglichkeiten abgestimmt. sen.
Der Mittelfristige Investitionsplan 2017 - 2020 wurde auf Bei den Erläuterungen der Einzelinvestitionsder Grundlage des geltenden MIP und unter Berück- maßnahmen werden folgende Kriterien standardmäßig sichtigung des vorgegebenen Eigenmittelrahmens in abgefragt: Zusammenarbeit mit den Referaten und Geschäftsbe- 1. Beschreibung und Begründung der reichen erstellt. Maßnahme, 2. Änderung gegenüber Vorjahres-MIP Das Investitionsprogramm des Mittelfristigen Investiti- 3. Verbindlichkeit des Kostenansatzes und des onsplans („Grüne Liste“) enthält Einzelmaßnahmen mit Mengengerüstes, Investitionskosten von mehr als 500.000 €, ferner Pau- 4. Art der zweckgebundenen Einzahlungen und schalansätze für Vorhaben mit weniger als 500.000 € Investitionskosten im Einzelfall und besondere Pauschalansätze, die wegen langfristiger Bedarfslagen und Maßnahmen, die die entsprechenden BIC-Phasen einer Vielzahl notwendiger Maßnahmen zur Ermögli- durchlaufen haben, werden nach Zustimmung des chung der Planungsvorläufe und der Finanzierungsab- Ältestenrates und Finanzausschusses, in die sogesicherung in einzelnen Bereichen vorgesehen werden. nannte „gelb-grüne Liste“ aufgenommen. Pauschalen für rein konsumtive Maßnahmen werden im Ergebnishaushalt ausgewiesen.
Soweit Maßnahmen in die „grüne Liste“ übernommen werden können, geschieht dies in Abstimmung mit den einzelnen Referaten und Geschäftsbereichen während der MIP-Beratungsrunden oder durch Beschluss des Stadtrates bei den Haushaltsberatungen.
| Auszahlungen | Einzahlungen | Städtische Mittel | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Gesamtübersichten: Einzelmaßnahmen und Pauschalen | Plan 2017 € | Plan 2018 € | Plan 2019 € | Plan 2020 € | Plan 2017 € | Plan 2018 € | Plan 2019 € | Plan 2020 € | Plan 2017 € | Plan 2018 € | Plan 2019 € | Plan 2020 € |
| Einzelmaßnahmen und Pauschalen insgesamt | ||||||||||||
| Geschäftsbereich Oberbürgermeister | 843.000 | 23.000 | - 843.000 | - 23.000 | ||||||||
| Geschäftsbereich 2. Bürgermeister | 49.821.430 | 88.302.000 | 111.924.000 | 125.951.500 | - 17.233.900 | - 19.635.700 | - 55.560.700 | - 70.009.300 | - 32.587.530 | - 68.666.300 | - 56.363.300 | - 55.942.200 |
| Geschäftsbereich 3. Bürgermeister | 50.601.000 | 57.595.000 | 47.193.000 | 43.424.000 | - 9.869.000 | - 17.588.000 | - 15.437.000 | - 11.658.000 | - 40.732.000 | - 40.007.000 | - 31.756.000 | - 31.766.000 |
| Referat für Allgemeine Verwaltung | 3.906.000 | 1.363.000 | 1.088.000 | 600.000 | - 3.906.000 | - 1.363.000 | - 1.088.000 | - 600.000 | ||||
| Finanzreferat | 767.000 | 1.201.000 | - 767.000 | - 1.201.000 | ||||||||
| Umweltreferat | 240.000 | 240.000 | 240.000 | 240.000 | - 240.000 | - 240.000 | - 240.000 | - 240.000 | ||||
| Kulturreferat | 13.080.000 | 9.010.000 | 7.888.210 | 6.337.000 | - 1.519.185 | - 5.426.815 | - 3.273.000 | - 4.364.000 | - 11.560.815 | - 3.583.185 | - 4.615.210 | - 1.973.000 |
| Referat für Jugend, Familie und Soziales | 40.137.000 | 21.355.000 | 8.034.000 | 3.500.000 | - 9.729.000 | - 11.617.000 | - 5.987.000 | - 2.228.000 | - 30.408.000 | - 9.738.000 | - 2.047.000 | - 1.272.000 |
| Baureferat | 32.625.000 | 45.789.000 | 48.869.216 | 50.899.733 | - 11.834.200 | - 19.398.000 | - 23.497.500 | - 25.527.200 | - 20.790.800 | - 26.391.000 | - 25.371.716 | - 25.372.533 |
| Wirtschaftsreferat | 7.572.000 | 8.023.000 | 7.135.000 | 7.135.000 | - 5.001.000 | - 5.091.000 | - 5.001.000 | - 5.001.000 | - 2.571.000 | - 2.932.000 | - 2.134.000 | - 2.134.000 |
| Geschäftsbereichs-/referatsübergreifend | 41.494.080 | 32.402.757 | 28.978.786 | 19.964.259 | - 15.774.380 | - 10.305.000 | - 9.360.000 | - 9.347.000 | - 25.719.700 | - 22.097.757 | - 19.618.786 | - 10.617.259 |
| insgesamt | 240.243.510 | 266.123.757 | 261.373.212 | 258.051.492 | - 70.960.665 | - 89.061.515 | - 118.116.200 | - 128.134.500 | - 169.282.845 | - 177.062.242 | - 143.257.012 | - 129.916.992 |
| Einzelmaßnahmen und Pauschalen insgesamt, nur investiver Teil | ||||||||||||
| Geschäftsbereich Oberbürgermeister | 687.000 | 23.000 | - 687.000 | - 23.000 | ||||||||
| Geschäftsbereich 2. Bürgermeister | 44.287.430 | 85.502.000 | 110.979.000 | 125.851.500 | - 17.233.900 | - 19.635.700 | - 55.560.700 | - 70.009.300 | - 27.053.530 | - 65.866.300 | - 55.418.300 | - 55.842.200 |
| Geschäftsbereich 3. Bürgermeister | 40.549.000 | 49.817.000 | 38.584.000 | 33.951.000 | - 9.869.000 | - 17.588.000 | - 15.437.000 | - 11.658.000 | - 30.680.000 | - 32.229.000 | - 23.147.000 | - 22.293.000 |
| Referat für Allgemeine Verwaltung | 3.547.000 | 997.000 | 758.000 | 600.000 | - 3.547.000 | - 997.000 | - 758.000 | - 600.000 | ||||
| Finanzreferat | 607.000 | 1.137.000 | - 607.000 | - 1.137.000 | ||||||||
| Umweltreferat | 240.000 | 240.000 | 240.000 | 240.000 | - 240.000 | - 240.000 | - 240.000 | - 240.000 | ||||
| Kulturreferat | 13.080.000 | 8.945.000 | 7.711.210 | 6.095.000 | - 1.519.185 | - 5.387.815 | - 3.167.000 | - 4.364.000 | - 11.560.815 | - 3.557.185 | - 4.544.210 | - 1.731.000 |
| Referat für Jugend, Familie und Soziales | 38.923.000 | 20.590.000 | 7.604.000 | 3.500.000 | - 9.729.000 | - 11.617.000 | - 5.987.000 | - 2.228.000 | - 29.194.000 | - 8.973.000 | - 1.617.000 | - 1.272.000 |
| Baureferat | 30.678.000 | 44.193.000 | 46.388.216 | 48.762.865 | - 11.834.200 | - 18.779.200 | - 22.142.200 | - 25.527.200 | - 18.843.800 | - 25.413.800 | - 24.246.016 | - 23.235.665 |
| Wirtschaftsreferat | 7.372.000 | 7.823.000 | 6.935.000 | 6.935.000 | - 5.001.000 | - 5.091.000 | - 5.001.000 | - 5.001.000 | - 2.371.000 | - 2.732.000 | - 1.934.000 | - 1.934.000 |
| Geschäftsbereichs-/referatsübergreifend | 33.310.866 | 24.502.757 | 21.078.786 | 12.064.259 | - 15.774.380 | - 10.305.000 | - 9.360.000 | - 9.347.000 | - 17.536.486 | - 14.197.757 | - 11.718.786 | - 2.717.259 |
| insgesamt | 212.594.296 | 244.433.757 | 240.301.212 | 237.999.624 | - 70.960.665 | - 88.403.715 | - 116.654.900 | - 128.134.500 | - 141.633.631 | - 156.030.042 | - 123.646.312 | - 109.865.124 |
| Einzelmaßnahmen und Pauschalen insgesamt, nur konsumtiver Teil | ||||||||||||
| Geschäftsbereich Oberbürgermeister | 156.000 | - 156.000 | ||||||||||
| Geschäftsbereich 2. Bürgermeister | 5.534.000 | 2.800.000 | 945.000 | 100.000 | - 5.534.000 | - 2.800.000 | - 945.000 | - 100.000 | ||||
| Geschäftsbereich 3. Bürgermeister | 10.052.000 | 7.778.000 | 8.609.000 | 9.473.000 | - 10.052.000 | - 7.778.000 | - 8.609.000 | - 9.473.000 | ||||
| Referat für Allgemeine Verwaltung | 359.000 | 366.000 | 330.000 | - 359.000 | - 366.000 | - 330.000 | ||||||
| Finanzreferat | 160.000 | 64.000 | - 160.000 | - 64.000 | ||||||||
| Umweltreferat | ||||||||||||
| Kulturreferat | 65.000 | 177.000 | 242.000 | - 39.000 | - 106.000 | - 146.000 | - 26.000 | - 71.000 | - 96.000 | |||
| Referat für Jugend, Familie und Soziales | 1.214.000 | 765.000 | 430.000 | - 1.214.000 | - 765.000 | - 430.000 | ||||||
| Baureferat | 1.947.000 | 1.596.000 | 2.481.000 | 2.136.868 | - 617.800 | - 618.800 | - 1.355.300 | - 733.200 | - 1.329.200 | - 977.200 | - 1.125.700 | - 1.403.668 |
| Wirtschaftsreferat | 200.000 | 200.000 | 200.000 | 200.000 | - 200.000 | - 200.000 | - 200.000 | - 200.000 | ||||
| Geschäftsbereichs-/referatsübergreifend | 8.183.213 | 7.900.000 | 7.900.000 | 7.900.000 | - 8.183.213 | - 7.900.000 | - 7.900.000 | - 7.900.000 | ||||
| insgesamt | 27.649.213 | 21.690.000 | 21.072.000 | 20.051.868 | - 617.800 | - 657.800 | - 1.461.300 | - 879.200 | - 27.031.413 | - 21.032.200 | - 19.610.700 | - 19.172.668 |
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| Auszahlungen | Einzahlungen | Städtische Mittel | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Gesamtübersichten: Einzelmaßnahmen | Plan 2017 € | Plan 2018 € | Plan 2019 € | Plan 2020 € | Plan 2017 € | Plan 2018 € | Plan 2019 € | Plan 2020 € | Plan 2017 € | Plan 2018 € | Plan 2019 € | Plan 2020 € |
| Einzelmaßnahmen insgesamt | ||||||||||||
| Geschäftsbereich Oberbürgermeister | 843.000 | 23.000 | - 843.000 | - 23.000 | ||||||||
| Geschäftsbereich 2. Bürgermeister | 32.805.430 | 69.496.000 | 94.756.000 | 109.487.500 | - 13.236.200 | - 15.122.000 | - 51.627.000 | - 66.345.600 | - 19.569.230 | - 54.374.000 | - 43.129.000 | - 43.141.900 |
| Geschäftsbereich 3. Bürgermeister | 41.951.000 | 46.825.000 | 36.548.000 | 30.679.000 | - 8.471.000 | - 15.026.000 | - 13.034.000 | - 8.432.000 | - 33.480.000 | - 31.799.000 | - 23.514.000 | - 22.247.000 |
| Referat für Allgemeine Verwaltung | 3.706.000 | 1.163.000 | 888.000 | 400.000 | - 3.706.000 | - 1.163.000 | - 888.000 | - 400.000 | ||||
| Finanzreferat | 597.000 | 1.201.000 | - 597.000 | - 1.201.000 | ||||||||
| Umweltreferat | ||||||||||||
| Kulturreferat | 13.018.000 | 8.948.000 | 7.826.210 | 6.275.000 | - 1.519.185 | - 5.426.815 | - 3.273.000 | - 4.364.000 | - 11.498.815 | - 3.521.185 | - 4.553.210 | - 1.911.000 |
| Referat für Jugend, Familie und Soziales | 24.675.000 | 14.041.000 | 4.534.000 | - 4.579.000 | - 5.675.000 | - 3.177.000 | - 452.000 | - 20.096.000 | - 8.366.000 | - 1.357.000 | 452.000 | |
| Baureferat | 23.055.000 | 35.719.000 | 38.299.216 | 39.829.733 | - 11.834.200 | - 19.398.000 | - 23.497.500 | - 25.527.200 | - 11.220.800 | - 16.321.000 | - 14.801.716 | - 14.302.533 |
| Wirtschaftsreferat | 217.000 | 888.000 | - 5.000.000 | - 5.090.000 | - 5.000.000 | - 5.000.000 | 4.783.000 | 4.202.000 | 5.000.000 | 5.000.000 | ||
| Geschäftsbereichs-/referatsübergreifend | 7.320.290 | - 13.441.380 | - 9.372.000 | - 9.360.000 | - 9.347.000 | 6.121.090 | 9.372.000 | 9.360.000 | 9.347.000 | |||
| insgesamt | 147.344.720 | 179.124.000 | 182.874.426 | 186.671.233 | - 58.080.965 | - 75.109.815 | - 108.968.500 | - 119.467.800 | - 89.263.755 | - 104.014.185 | - 73.905.926 | - 67.203.433 |
| Einzelmaßnahmen insgesamt, nur investiver Teil | ||||||||||||
| Geschäftsbereich Oberbürgermeister | 687.000 | 23.000 | - 687.000 | - 23.000 | ||||||||
| Geschäftsbereich 2. Bürgermeister | 27.271.430 | 66.696.000 | 93.811.000 | 109.387.500 | - 13.236.200 | - 15.122.000 | - 51.627.000 | - 66.345.600 | - 14.035.230 | - 51.574.000 | - 42.184.000 | - 43.041.900 |
| Geschäftsbereich 3. Bürgermeister | 34.799.000 | 41.947.000 | 30.914.000 | 24.181.000 | - 8.471.000 | - 15.026.000 | - 13.034.000 | - 8.432.000 | - 26.328.000 | - 26.921.000 | - 17.880.000 | - 15.749.000 |
| Referat für Allgemeine Verwaltung | 3.347.000 | 797.000 | 558.000 | 400.000 | - 3.347.000 | - 797.000 | - 558.000 | - 400.000 | ||||
| Finanzreferat | 437.000 | 1.137.000 | - 437.000 | - 1.137.000 | ||||||||
| Umweltreferat | ||||||||||||
| Kulturreferat | 13.018.000 | 8.883.000 | 7.649.210 | 6.033.000 | - 1.519.185 | - 5.387.815 | - 3.167.000 | - 4.364.000 | - 11.498.815 | - 3.495.185 | - 4.482.210 | - 1.669.000 |
| Referat für Jugend, Familie und Soziales | 23.461.000 | 13.276.000 | 4.104.000 | - 4.579.000 | - 5.675.000 | - 3.177.000 | - 452.000 | - 18.882.000 | - 7.601.000 | - 927.000 | 452.000 | |
| Baureferat | 21.108.000 | 34.123.000 | 35.818.216 | 37.692.865 | - 11.834.200 | - 18.779.200 | - 22.142.200 | - 25.527.200 | - 9.273.800 | - 15.343.800 | - 13.676.016 | - 12.165.665 |
| Wirtschaftsreferat | 217.000 | 888.000 | - 5.000.000 | - 5.090.000 | - 5.000.000 | - 5.000.000 | 4.783.000 | 4.202.000 | 5.000.000 | 5.000.000 | ||
| Geschäftsbereichs-/referatsübergreifend | 7.320.290 | - 13.441.380 | - 9.372.000 | - 9.360.000 | - 9.347.000 | 6.121.090 | 9.372.000 | 9.360.000 | 9.347.000 | |||
| insgesamt | 130.978.720 | 168.434.000 | 172.877.426 | 177.694.365 | - 58.080.965 | - 74.452.015 | - 107.507.200 | - 119.467.800 | - 72.897.755 | - 93.981.985 | - 65.370.226 | - 58.226.565 |
| Einzelmaßnahmen insgesamt, nur konsumtiver Teil | ||||||||||||
| Geschäftsbereich Oberbürgermeister | 156.000 | - 156.000 | ||||||||||
| Geschäftsbereich 2. Bürgermeister | 5.534.000 | 2.800.000 | 945.000 | 100.000 | - 5.534.000 | - 2.800.000 | - 945.000 | - 100.000 | ||||
| Geschäftsbereich 3. Bürgermeister | 7.152.000 | 4.878.000 | 5.634.000 | 6.498.000 | - 7.152.000 | - 4.878.000 | - 5.634.000 | - 6.498.000 | ||||
| Referat für Allgemeine Verwaltung | 359.000 | 366.000 | 330.000 | - 359.000 | - 366.000 | - 330.000 | ||||||
| Finanzreferat | 160.000 | 64.000 | - 160.000 | - 64.000 | ||||||||
| Umweltreferat | ||||||||||||
| Kulturreferat | 65.000 | 177.000 | 242.000 | - 39.000 | - 106.000 | - 146.000 | - 26.000 | - 71.000 | - 96.000 | |||
| Referat für Jugend, Familie und Soziales | 1.214.000 | 765.000 | 430.000 | - 1.214.000 | - 765.000 | - 430.000 | ||||||
| Baureferat | 1.947.000 | 1.596.000 | 2.481.000 | 2.136.868 | - 617.800 | - 618.800 | - 1.355.300 | - 733.200 | - 1.329.200 | - 977.200 | - 1.125.700 | - 1.403.668 |
| Wirtschaftsreferat | ||||||||||||
| Geschäftsbereichs-/referatsübergreifend | ||||||||||||
| insgesamt | 16.366.000 | 10.690.000 | 9.997.000 | 8.976.868 | - 617.800 | - 657.800 | - 1.461.300 | - 879.200 | - 15.748.200 | - 10.032.200 | - 8.535.700 | - 8.097.668 |
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| Auszahlungen | Einzahlungen | Städtische Mittel | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Gesamtübersichten: Pauschalen | Plan 2017 € | Plan 2018 € | Plan 2019 € | Plan 2020 € | Plan 2017 € | Plan 2018 € | Plan 2019 € | Plan 2020 € | Plan 2017 € | Plan 2018 € | Plan 2019 € | Plan 2020 € |
| Pauschalen insgesamt | ||||||||||||
| Geschäftsbereich Oberbürgermeister | ||||||||||||
| Geschäftsbereich 2. Bürgermeister | 17.016.000 | 18.806.000 | 17.168.000 | 16.464.000 | - 3.997.700 | - 4.513.700 | - 3.933.700 | - 3.663.700 | - 13.018.300 | - 14.292.300 | - 13.234.300 | - 12.800.300 |
| Geschäftsbereich 3. Bürgermeister | 8.650.000 | 10.770.000 | 10.645.000 | 12.745.000 | - 1.398.000 | - 2.562.000 | - 2.403.000 | - 3.226.000 | - 7.252.000 | - 8.208.000 | - 8.242.000 | - 9.519.000 |
| Referat für Allgemeine Verwaltung | 200.000 | 200.000 | 200.000 | 200.000 | - 200.000 | - 200.000 | - 200.000 | - 200.000 | ||||
| Finanzreferat | 170.000 | - 170.000 | ||||||||||
| Umweltreferat | 240.000 | 240.000 | 240.000 | 240.000 | - 240.000 | - 240.000 | - 240.000 | - 240.000 | ||||
| Kulturreferat | 62.000 | 62.000 | 62.000 | 62.000 | - 62.000 | - 62.000 | - 62.000 | - 62.000 | ||||
| Referat für Jugend, Familie und Soziales | 15.462.000 | 7.314.000 | 3.500.000 | 3.500.000 | - 5.150.000 | - 5.942.000 | - 2.810.000 | - 1.776.000 | - 10.312.000 | - 1.372.000 | - 690.000 | - 1.724.000 |
| Baureferat | 9.570.000 | 10.070.000 | 10.570.000 | 11.070.000 | - 9.570.000 | - 10.070.000 | - 10.570.000 | - 11.070.000 | ||||
| Wirtschaftsreferat | 7.355.000 | 7.135.000 | 7.135.000 | 7.135.000 | - 1.000 | - 1.000 | - 1.000 | - 1.000 | - 7.354.000 | - 7.134.000 | - 7.134.000 | - 7.134.000 |
| Geschäftsbereichs-/referatsübergreifend | 34.173.790 | 32.402.757 | 28.978.786 | 19.964.259 | - 2.333.000 | - 933.000 | - 31.840.790 | - 31.469.757 | - 28.978.786 | - 19.964.259 | ||
| insgesamt | 92.898.790 | 86.999.757 | 78.498.786 | 71.380.259 | - 12.879.700 | - 13.951.700 | - 9.147.700 | - 8.666.700 | - 80.019.090 | - 73.048.057 | - 69.351.086 | - 62.713.559 |
| Pauschalen insgesamt, nur investiver Teil | ||||||||||||
| Geschäftsbereich Oberbürgermeister | ||||||||||||
| Geschäftsbereich 2. Bürgermeister | 17.016.000 | 18.806.000 | 17.168.000 | 16.464.000 | - 3.997.700 | - 4.513.700 | - 3.933.700 | - 3.663.700 | - 13.018.300 | - 14.292.300 | - 13.234.300 | - 12.800.300 |
| Geschäftsbereich 3. Bürgermeister | 5.750.000 | 7.870.000 | 7.670.000 | 9.770.000 | - 1.398.000 | - 2.562.000 | - 2.403.000 | - 3.226.000 | - 4.352.000 | - 5.308.000 | - 5.267.000 | - 6.544.000 |
| Referat für Allgemeine Verwaltung | 200.000 | 200.000 | 200.000 | 200.000 | - 200.000 | - 200.000 | - 200.000 | - 200.000 | ||||
| Finanzreferat | 170.000 | - 170.000 | ||||||||||
| Umweltreferat | 240.000 | 240.000 | 240.000 | 240.000 | - 240.000 | - 240.000 | - 240.000 | - 240.000 | ||||
| Kulturreferat | 62.000 | 62.000 | 62.000 | 62.000 | - 62.000 | - 62.000 | - 62.000 | - 62.000 | ||||
| Referat für Jugend, Familie und Soziales | 15.462.000 | 7.314.000 | 3.500.000 | 3.500.000 | - 5.150.000 | - 5.942.000 | - 2.810.000 | - 1.776.000 | - 10.312.000 | - 1.372.000 | - 690.000 | - 1.724.000 |
| Baureferat | 9.570.000 | 10.070.000 | 10.570.000 | 11.070.000 | - 9.570.000 | - 10.070.000 | - 10.570.000 | - 11.070.000 | ||||
| Wirtschaftsreferat | 7.155.000 | 6.935.000 | 6.935.000 | 6.935.000 | - 1.000 | - 1.000 | - 1.000 | - 1.000 | - 7.154.000 | - 6.934.000 | - 6.934.000 | - 6.934.000 |
| Geschäftsbereichs-/referatsübergreifend | 25.990.576 | 24.502.757 | 21.078.786 | 12.064.259 | - 2.333.000 | - 933.000 | - 23.657.576 | - 23.569.757 | - 21.078.786 | - 12.064.259 | ||
| insgesamt | 81.615.576 | 75.999.757 | 67.423.786 | 60.305.259 | - 12.879.700 | - 13.951.700 | - 9.147.700 | - 8.666.700 | - 68.735.876 | - 62.048.057 | - 58.276.086 | - 51.638.559 |
| Pauschalen insgesamt, nur konsumtiver Teil | ||||||||||||
| Geschäftsbereich Oberbürgermeister | ||||||||||||
| Geschäftsbereich 2. Bürgermeister | ||||||||||||
| Geschäftsbereich 3. Bürgermeister | 2.900.000 | 2.900.000 | 2.975.000 | 2.975.000 | - 2.900.000 | - 2.900.000 | - 2.975.000 | - 2.975.000 | ||||
| Referat für Allgemeine Verwaltung | ||||||||||||
| Finanzreferat | ||||||||||||
| Umweltreferat | ||||||||||||
| Kulturreferat | ||||||||||||
| Referat für Jugend, Familie und Soziales | ||||||||||||
| Baureferat | ||||||||||||
| Wirtschaftsreferat | 200.000 | 200.000 | 200.000 | 200.000 | - 200.000 | - 200.000 | - 200.000 | - 200.000 | ||||
| Geschäftsbereichs-/referatsübergreifend | 8.183.213 | 7.900.000 | 7.900.000 | 7.900.000 | - 8.183.213 | - 7.900.000 | - 7.900.000 | - 7.900.000 | ||||
| insgesamt | 11.283.213 | 11.000.000 | 11.075.000 | 11.075.000 | - 11.283.213 | - 11.000.000 | - 11.075.000 | - 11.075.000 |
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bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 707 Rauhäckerstr.Dependance Kfz-Zulassungsst | |||||||||
| 1.166 941 69 156 -1.166 | 300 280 20 -300 | 843 640 47 156 -843 | 23 21 2 -23 | ||||||
| B.3 Städtische Mittel | -1.166 | -300 | -843 | -23 | |||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.010 | -300 | -687 | -23 | |||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -156 | -156 | |||||||
| 661 115 10 105 | 640 | 21 | |||||||
| 25 FW: Umstellung Analog- auf Digitalfunk | |||||||||
| 6.830 6.676 154 -6.830 -3.322 -5 | 1.671 1.517 154 -1.671 -5 | 5.159 5.159 -5.159 -2.488 | -834 | ||||||
| B.3 Städtische Mittel | -3.502 | -1.666 | -2.671 | 834 | 0 | ||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -3.354 | -1.517 | -2.671 | 834 | 0 | ||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -149 | -149 | 0 | ||||||
| 26 Neubau Feuerwache 1 (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 51.672 50.543 1.129 -51.672 -7.340 | 3.262 3.262 0 -3.262 | 11.400 11.102 298 -11.400 | 4.090 4.000 90 -4.090 -3.500 | 22.490 22.000 490 -22.490 -2.340 | 8.180 8.000 180 -8.180 -1.500 | 2.250 2.179 71 -2.250 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -44.332 | -3.262 | -11.400 | -590 | -20.150 | -6.680 | -2.250 | 0 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -44.332 | -3.262 | -11.400 | -590 | -20.150 | -6.680 | -2.250 | 0 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 32.179 22.000 8.000 2.179
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 40 Hauptmarkt: Umgestaltung (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 2.592 2.592 -2.592 -1.318 | 28 28 -28 | 210 210 -210 | 100 100 -100 -56 | ||||||
| B.3 Städtische Mittel | -1.274 | -28 | -210 | -44 | -992 | ||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.274 | -28 | -210 | -44 | -992 | ||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 41 Aus-und Umbaumaßnahmen Bamberger Straße (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 3.600 3.600 -3.600 -1.440 | 100 100 -100 -40 | ||||||||
| B.3 Städtische Mittel | -2.160 | -60 | -2.100 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.160 | -60 | -2.100 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 47 Gestaltung Nelson-Mandela-Platz (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 10.496 10.496 -10.496 -4.156 | 347 347 0 -347 -73 | 1.367 1.367 0 -1.367 -22 | 1.500 1.500 -1.500 -1.400 | 4.500 4.500 -4.500 -1.400 | 2.300 2.300 -2.300 -983 | 482 482 -482 -278 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -6.340 | -274 | -1.345 | -100 | -3.100 | -1.317 | -204 | 0 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -6.340 | -274 | -1.345 | -100 | -3.100 | -1.317 | -204 | 0 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | 0 | 0 | 0 |
C. Verpflichtungsermächtigungen 7.282 4.500 2.300 482
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 51 Straßenbahn bis Wegfeld: Grunderwerb | |||||||||
| 762 762 -762 -2.034 | 54 54 -54 | 708 708 -708 -457 | -1.577 | ||||||
| B.3 Städtische Mittel | 1.272 | -54 | -251 | 1.577 | 0 | ||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | 1.272 | -54 | -251 | 1.577 | 0 | ||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 52 Straßenbahn bis Wegfeld: Bau | |||||||||
| 9.452 9.452 -9.452 -2.724 | 33 33 -33 | 9.107 9.107 -9.107 -2.474 | 312 312 -312 -250 | ||||||
| B.3 Städtische Mittel | -6.728 | -33 | -6.633 | -62 | 0 | ||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -6.728 | -33 | -6.633 | -62 | 0 | ||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 53 Einleitung v. Straßenabwässern (BayWG) | |||||||||
| 2.260 2.260 -2.260 | 29 29 -29 | 1.646 1.646 -1.646 | 225 225 -225 | 360 360 -360 | |||||
| B.3 Städtische Mittel | -2.260 | -29 | -1.646 | -225 | -360 | 0 | |||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.260 | -29 | -1.646 | -225 | -360 | 0 | |||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 360 360
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 54 Osttunneldurchstich Grunderwerb | |||||||||
| 300 300 -300 | 216 216 -216 | 84 84 -84 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -300 | -216 | -84 | 0 | |||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -300 | -216 | -84 | 0 | |||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 55 Osttunneldurchstich einschl. Platzgestal (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 875 875 -875 -525 | 400 400 -400 | 475 475 -475 -525 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -350 | -400 | 50 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -350 | -400 | 50 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 57 Kreuzungsfreier Ausbau Frankenschnellweg | |||||||||
| 516.256 510.696 5.560 -516.256 -434.092 | 23.596 23.090 506 -23.596 -1.000 | 33.530 32.281 1.250 -33.530 -31.870 | 3.915 3.565 350 -3.915 -3.030 | 7.276 6.426 850 -7.276 -5.462 | 52.425 52.075 350 -52.425 -44.264 | 76.440 76.340 100 -76.440 -64.889 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -82.164 | -22.596 | -1.660 | -885 | -1.814 | -8.161 | -11.551 | -35.497 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -76.604 | -22.090 | -411 | -535 | -964 | -7.811 | -11.451 | -33.342 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -5.560 | -506 | -1.250 | -350 | -850 | -350 | -100 | -2.155 |
C. Verpflichtungsermächtigungen 58.501 6.426 52.075
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 59 Bayernstraße (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 8.502 8.502 -8.502 -2.356 | 200 200 -200 | 2.300 2.300 -2.300 -300 | 5.502 5.502 -5.502 -1.656 | 500 500 -500 -400 | |||||
| B.3 Städtische Mittel | -6.146 | -200 | -2.000 | -3.846 | -100 | 0 | |||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -6.146 | -200 | -2.000 | -3.846 | -100 | 0 | |||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 8.302 | 2.300 | 5.502 | 500 | ||||||
| 61 Eibacher Hauptstraße (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 3.100 3.100 -3.100 -1.085 | 900 900 -900 | 800 800 -800 | 1.000 1.000 -1.000 -800 | 400 400 -400 -285 | |||||
| B.3 Städtische Mittel | -2.015 | -900 | -800 | -200 | -115 | ||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.015 | -900 | -800 | -200 | -115 | ||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 2.200 | 800 | 1.000 | 400 | ||||||
| 71 Projekt Dt. Einheit: Brücke Höfener Str. (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 6.210 6.210 -6.210 | 5 5 -5 | 100 100 -100 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -6.210 | -5 | -100 | -6.105 | |||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -6.210 | -5 | -100 | -6.105 | |||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 72 Projekt Dt. Einheit: S-Bahn Rothenb. Str (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 10.953 10.953 -10.953 -4.300 | 1.043 1.043 -1.043 | 1.190 1.190 -1.190 | 100 100 -100 | 5.220 5.220 -5.220 -2.900 | 3.400 3.400 -3.400 -1.400 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -6.653 | -1.043 | -1.190 | -100 | -2.320 | -2.000 | |||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -6.653 | -1.043 | -1.190 | -100 | -2.320 | -2.000 | |||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 8.620 | 5.220 | 3.400 | |||||||
| 73 Wöhrder See | |||||||||
| 5.283 5.283 -5.283 -611 | 834 834 -834 | 1.661 1.661 -1.661 | 2.143 2.143 -2.143 -204 | 500 500 -500 -204 | 144 144 -144 -203 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -4.672 | -834 | -1.661 | -1.939 | -296 | 59 | 0 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -4.672 | -834 | -1.661 | -1.939 | -296 | 59 | 0 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 644 | 500 | 144 | |||||||
| 160 Sanierung Brücke Hallertor (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 8.310 8.310 -8.310 -1.223 | 1.379 1.379 -1.379 | 6.127 6.127 -6.127 -799 | 749 749 -749 -374 | 55 55 -55 -50 | |||||
| B.3 Städtische Mittel | -7.087 | -1.379 | -5.328 | -375 | -5 | 0 | |||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -7.087 | -1.379 | -5.328 | -375 | -5 | 0 | |||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 55 55
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 283 BW 1.361 Ersatzneubau Brücke Klenzestr. | |||||||||
| 3.700 3.700 -3.700 | 12 12 -12 | 144 144 -144 | 144 144 -144 | 3.100 3.100 -3.100 | 300 300 -300 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -3.700 | -12 | -144 | -144 | -3.100 | -300 | 0 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -3.700 | -12 | -144 | -144 | -3.100 | -300 | 0 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 3.400 | 3.100 | 300 | |||||||
| 577 Feuerwache 1: Neubau - Grunderwerb | |||||||||
| 2.762 2.762 -2.762 | 2.762 2.762 -2.762 | ||||||||
| B.3 Städtische Mittel | -2.762 | -2.762 | |||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.762 | -2.762 | |||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 579 Str.bahn bis Wegfeld: Infra.zuschuss | |||||||||
| 1.600 1.600 -1.600 | 400 400 -400 | 400 400 -400 | 800 800 -800 | ||||||
| B.3 Städtische Mittel | -1.600 | -400 | -400 | -800 | |||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.600 | -400 | -400 | -800 | |||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 1.200 400 800
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 617 Umzug des Verkehrsrechners | ||||||||
| 3.300 2.400 900 -3.300 | 1.000 700 300 -1.000 | 1.300 1.000 300 -1.300 | 1.000 700 300 -1.000 | |||||
| B.3 Städtische Mittel | -3.300 | -1.000 | -1.300 | -1.000 | ||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.400 | -700 | -1.000 | -700 | ||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -900 | -300 | -300 | -300 | ||||
| 700 | 700 | |||||||
| 618 Ersatzbeschaffung Hardware/integr.Leitst | ||||||||
| 2.950 2.950 -2.950 -2.000 | 31 31 -31 | 2.090 2.090 -2.090 -1.443 | 829 829 -829 -557 | |||||
| B.3 Städtische Mittel | -950 | -31 | -647 | -272 | ||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -950 | -31 | -647 | -272 | ||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 628 Stadtumlandbahn: Planung | ||||||||
| 6.491 6.491 -6.491 | 1.500 1.500 -1.500 | 271 271 -271 | 1.760 1.760 -1.760 | 1.460 1.460 -1.460 | 1.500 1.500 -1.500 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -6.491 | -1.500 | -271 | -1.760 | -1.460 | -1.500 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -6.491 | -1.500 | -271 | -1.760 | -1.460 | -1.500 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 4.720 1.760 1.460 1.500
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 629 Ringbuslinien | |||||||||
| 3.752 3.752 -3.752 | 1.890 1.890 -1.890 | 407 407 -407 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -3.752 | -1.890 | -407 | -1.455 | |||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -3.752 | -1.890 | -407 | -1.455 | |||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 654 Obstmarkt: Umgestaltung (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 3.408 3.408 -3.408 -1.908 | 85 85 -85 | 687 687 -687 -432 | 500 500 -500 -280 | 700 700 -700 -399 | 700 700 -700 -399 | 736 736 -736 -398 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -1.500 | -85 | -255 | -220 | -301 | -301 | -338 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.500 | -85 | -255 | -220 | -301 | -301 | -338 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 2.136 | 700 | 700 | 736 | ||||||
| 655 Ansbacher Str. mit Schlosskreuzung Stein (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 2.638 2.638 -2.638 -570 | 400 400 -400 | 1.838 1.838 -1.838 -450 | 400 400 -400 -120 | ||||||
| B.3 Städtische Mittel | -2.068 | -400 | -1.388 | -280 | |||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.068 | -400 | -1.388 | -280 | |||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 400 400
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 701 St 2241, Ostendstr., 2. BA b. Lindnerstr (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 2.930 2.930 -2.930 -255 | 250 250 -250 -255 | 500 500 -500 | 1.700 1.700 -1.700 | 480 480 -480 | |||||
| B.3 Städtische Mittel | -2.675 | 5 | -500 | -1.700 | -480 | ||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.675 | 5 | -500 | -1.700 | -480 | ||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 2.680 | 500 | 1.700 | 480 | ||||||
| 709 Ern. spannungsriss. Brücken Hafenbereich | |||||||||
| 137.000 137.000 -137.000 | 8.700 8.700 -8.700 | 5.500 5.500 -5.500 | 11.300 11.300 -11.300 | 12.800 12.800 -12.800 | 24.400 24.400 -24.400 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -137.000 | -8.700 | -5.500 | -11.300 | -12.800 | -24.400 | -74.300 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -137.000 | -8.700 | -5.500 | -11.300 | -12.800 | -24.400 | -74.300 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 24.100 | 11.300 | 12.800 | |||||||
| 714 Masterplan Freiraum | |||||||||
| 25.000 24.970 30 -25.000 | 1.000 970 30 -1.000 | 300 300 -300 | 1.750 1.750 -1.750 | 2.450 2.450 -2.450 | 2.000 2.000 -2.000 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -25.000 | -1.000 | -300 | -1.750 | -2.450 | -2.000 | -17.500 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -24.970 | -970 | -300 | -1.750 | -2.450 | -2.000 | -17.500 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -30 | -30 |
C. Verpflichtungsermächtigungen 1.750 1.750
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 754 Generalsan. Obere (südl.) Karlsbrücke | ||||||||
| 1.200 1.200 -1.200 | 1.150 1.150 -1.150 | 50 50 -50 | ||||||
| B.3 Städtische Mittel | -1.200 | -1.150 | -50 | |||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | ||||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -1.200 | -1.150 | -50 | |||||
| 757 Mängelbeseitigung Sanierung Lagune | ||||||||
| 5.929 5.929 -5.929 | 3.734 3.734 -3.734 | 1.600 1.600 -1.600 | 595 595 -595 | |||||
| B.3 Städtische Mittel | -5.929 | -3.734 | -1.600 | -595 | ||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | ||||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -5.929 | -3.734 | -1.600 | -595 | ||||
| 760 Flächendeckendes Sirenenwarnsystem | ||||||||
| 2.800 2.575 225 -2.800 | 187 187 -187 | 123 123 -123 | 995 915 80 -995 | 995 915 80 -995 | 500 435 65 -500 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -2.800 | -187 | -123 | -995 | -995 | -500 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.800 | -187 | -123 | -995 | -995 | -500 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 1.350 915 435
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 784 Proesler Straße | |||||||||
| 3.718 3.718 -3.718 -1.524 | 100 100 -100 | 1.678 1.678 -1.678 | 1.940 1.940 -1.940 -1.524 | ||||||
| B.3 Städtische Mittel | -2.194 | -100 | -1.678 | -416 | |||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.194 | -100 | -1.678 | -416 | |||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 1.940 | 1.940 | ||||||||
| 785 Lehrberger Straße | |||||||||
| 1.000 1.000 -1.000 -845 | 500 500 -500 -423 | 500 500 -500 -422 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -155 | -77 | -78 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -155 | -77 | -78 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 1.000 | 500 | 500 | |||||||
| 30 Johann-Pachelbel-RS. u. staatl. FOS(ÖPP) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 89.650 53.376 274 36.000 -89.650 -18.145 | 1.384 619 765 -1.384 | 5.215 1.432 164 3.619 -5.215 | 5.685 3.105 110 2.470 -5.685 | 5.900 5.036 864 -5.900 -3.745 | 5.708 4.824 884 -5.708 -3.600 | 5.759 4.855 904 -5.759 -3.600 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -71.505 | -1.384 | -5.215 | -5.685 | -2.155 | -2.108 | -2.159 | -52.799 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -35.505 | -619 | -1.596 | -3.215 | -1.291 | -1.224 | -1.255 | -26.305 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -36.000 | -765 | -3.619 | -2.470 | -864 | -884 | -904 | -26.494 |
C. Verpflichtungsermächtigungen 14.715 5.036 4.824 4.855
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 31 Viatisstraße: Neubau VS, Hort, Bolzplatz | |||||||||
| 11.380 11.033 196 152 -11.380 -2.311 | 7.026 7.025 0 1 -7.026 | 3.438 3.145 143 151 -3.438 -2.267 | 917 864 53 -917 -44 | ||||||
| B.3 Städtische Mittel | -9.069 | -7.026 | -1.171 | -873 | 0 | ||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -8.918 | -7.025 | -1.021 | -873 | 0 | ||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -152 | -1 | -151 | 0 | |||||
| 33 St. Leonhard: NB Schule und Hort (ÖÖP) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 37.800 27.800 10.000 -37.800 -8.000 | 1.850 1.495 355 -1.850 | 3.417 2.297 1.120 -3.417 | 3.125 2.400 725 -3.125 -1.600 | 3.135 2.400 735 -3.135 -1.600 | 3.145 2.400 745 -3.145 -1.600 | 3.155 2.400 755 -3.155 -1.600 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -29.800 | -1.850 | -3.417 | -1.525 | -1.535 | -1.545 | -1.555 | -18.373 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -19.800 | -1.495 | -2.297 | -800 | -800 | -800 | -800 | -12.808 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -10.000 | -355 | -1.120 | -725 | -735 | -745 | -755 | -5.565 | |
| 7.200 | 2.400 | 2.400 | 2.400 | ||||||
| 34 FÖZ Paul-Moor-Schule.: NB mit SVE (ÖPP) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 47.300 27.000 20.300 -47.300 -6.520 | 5.227 4.400 827 -5.227 -1.500 | 5.956 2.793 3.163 -5.956 -1.180 | 2.218 1.724 494 -2.218 -1.280 | 2.246 1.740 506 -2.246 -1.280 | 2.274 1.755 519 -2.274 -1.280 | 1.131 471 660 -1.131 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -40.780 | -3.727 | -4.776 | -938 | -966 | -994 | -1.131 | -28.248 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -20.480 | -2.900 | -1.613 | -444 | -460 | -475 | -471 | -14.117 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -20.300 | -827 | -3.163 | -494 | -506 | -519 | -660 | -14.132 |
C. Verpflichtungsermächtigungen 3.966 1.740 1.755 471
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 153 BBS: Neubau (ÖÖP) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 135.000 125.000 10.000 -135.000 -48.880 | 27 27 -27 | 3.018 2.893 125 -3.018 | 1.619 1.619 -1.619 | 3.237 3.237 -3.237 | 3.737 3.737 -3.737 | 10.909 9.559 1.350 -10.909 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -86.120 | -27 | -3.018 | -1.619 | -3.237 | -3.737 | -10.909 | -63.573 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -76.120 | -27 | -2.893 | -1.619 | -3.237 | -3.737 | -9.559 | -55.048 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -10.000 | -125 | -1.350 | -8.525 | |||||
| 16.533 | 3.237 | 3.737 | 9.559 | ||||||
| 154 K.-Schönl./D. Zugspitzstr: GS/Hort (ÖÖP) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 40.945 25.945 15.000 -40.945 -5.600 | 422 422 -422 | 2.518 2.418 100 -2.518 | 3.120 2.420 700 -3.120 -1.120 | 2.635 2.000 635 -2.635 -1.120 | 2.595 1.950 645 -2.595 -1.120 | 2.555 1.900 655 -2.555 -1.120 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -35.345 | -422 | -2.518 | -2.000 | -1.515 | -1.475 | -1.435 | -25.980 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -20.345 | -422 | -2.418 | -1.300 | -880 | -830 | -780 | -13.715 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -15.000 | -100 | -700 | -635 | -645 | -655 | -12.265 | ||
| 5.850 | 2.000 | 1.950 | 1.900 | ||||||
| 179 Sigena-Gymnasium (ÖPP) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 35.582 16.275 19.307 -35.582 -4.683 | 8.083 5.186 2.897 -8.083 -4.000 | 2.260 1.315 945 -2.260 -683 | 950 422 528 -950 | 1.049 437 612 -1.049 | 1.081 452 629 -1.081 | 1.114 468 646 -1.114 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -30.899 | -4.083 | -1.577 | -950 | -1.049 | -1.081 | -1.114 | -21.045 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -11.592 | -1.186 | -632 | -422 | -437 | -452 | -468 | -7.995 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -19.307 | -2.897 | -945 | -528 | -612 | -629 | -646 | -13.050 |
C. Verpflichtungsermächtigungen 1.357 437 452 468
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 181 TH Hans-Sachs-Gymnasium (ÖPP) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 10.138 5.734 4.404 -10.138 -1.598 | 2.821 2.388 433 -2.821 -1.598 | 702 278 424 -702 | 293 140 153 -293 | 302 145 157 -302 | 311 150 161 -311 | 320 155 165 -320 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -8.540 | -1.223 | -702 | -293 | -302 | -311 | -320 | -5.389 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -4.136 | -790 | -278 | -140 | -145 | -150 | -155 | -2.478 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -4.404 | -433 | -424 | -153 | -157 | -161 | -165 | -2.911 | |
| 450 | 145 | 150 | 155 | ||||||
| 182 Kopernikusschule (ÖPP) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 34.668 19.127 15.541 -34.668 -4.978 | 15.016 8.639 6.377 -15.016 -4.978 | 1.620 534 1.086 -1.620 | 1.152 620 532 -1.152 | 1.030 484 546 -1.030 | 1.061 500 561 -1.061 | 1.091 515 576 -1.091 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -29.690 | -10.038 | -1.620 | -1.152 | -1.030 | -1.061 | -1.091 | -13.698 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -14.149 | -3.661 | -534 | -620 | -484 | -500 | -515 | -7.835 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -15.541 | -6.377 | -1.086 | -532 | -546 | -561 | -576 | -5.863 | |
| 1.499 | 484 | 500 | 515 | ||||||
| 183 Adalbert-Stifter-Schule (ÖPP) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 40.921 22.254 18.667 -40.921 -6.181 | 9.770 7.440 2.330 -9.770 -6.181 | 1.556 658 898 -1.556 | 1.174 583 591 -1.174 | 1.209 601 608 -1.209 | 1.244 620 624 -1.244 | 1.281 639 642 -1.281 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -34.740 | -3.589 | -1.556 | -1.174 | -1.209 | -1.244 | -1.281 | -24.687 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -16.073 | -1.259 | -658 | -583 | -601 | -620 | -639 | -11.713 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -18.667 | -2.330 | -898 | -591 | -608 | -624 | -642 | -12.974 |
C. Verpflichtungsermächtigungen 1.860 601 620 639
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 216 B 7, Pilotystr. 4:Küchenerneuerung C 219 | |||||||||
| 1.870 1.784 54 32 -1.870 -512 | 93 61 32 -93 | 1.317 1.293 25 -1.317 | 460 431 30 -460 -512 | ||||||
| B.3 Städtische Mittel | -1.358 | -93 | -1.317 | 52 | 0 | ||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.326 | -61 | -1.317 | 52 | 0 | ||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -32 | -32 | |||||||
| 252 PVS: Aufstockung, Brandsch. (FAGplus15) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 8.865 8.310 555 -8.865 -2.750 | 127 127 -127 | 1.538 1.538 -1.538 -200 | 997 920 77 -997 | 2.221 2.050 171 -2.221 -1.220 | 2.980 2.750 230 -2.980 -1.220 | 1.002 925 77 -1.002 -110 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -6.115 | -127 | -1.338 | -997 | -1.001 | -1.760 | -892 | 0 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -6.115 | -127 | -1.338 | -997 | -1.001 | -1.760 | -892 | 0 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 5.725 | 2.050 | 2.750 | 925 | ||||||
| 403 AKR: Aufstockung/Erweit. NB (FAGplus15) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 5.602 5.547 55 -5.602 -746 | 2.154 2.154 0 0 -2.154 -250 | 3.250 3.206 44 -3.250 -496 | 198 187 11 -198 | ||||||
| B.3 Städtische Mittel | -4.856 | -1.904 | -2.754 | -198 | 0 | ||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -4.856 | -1.904 | -2.754 | -198 | 0 | ||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | 0 | 0 |
C. Verpflichtungsermächtigungen
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 555 Neue Hegelstr. 17: Erweiterung (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 5.968 5.728 240 -5.968 -1.789 | 311 311 -311 | 599 599 -599 -50 | 904 864 40 -904 -305 | 1.395 1.325 70 -1.395 -427 | 2.759 2.629 130 -2.759 -842 | -165 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -4.179 | -311 | -549 | -599 | -968 | -1.917 | 165 | 0 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -3.939 | -311 | -549 | -559 | -898 | -1.787 | 165 | 0 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -240 | -40 | -70 | -130 | |||||
| 3.954 | 1.325 | 2.629 | |||||||
| 560 B12, Nunnenb. 40: Umbau, Erw.(FAGplus15) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 1.050 1.050 -1.050 -360 | 169 169 -169 | 767 767 -767 | 114 114 -114 -150 | -150 | -60 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -690 | -169 | -767 | 36 | 150 | 60 | 0 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -690 | -169 | -767 | 36 | 150 | 60 | 0 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 561 Uhlandstr. 33: Umbau | |||||||||
| 3.616 3.616 -3.616 -1.220 | 56 56 -56 | 152 152 -152 | 417 417 -417 | 1.615 1.615 -1.615 -470 | 1.177 1.177 -1.177 -470 | 199 199 -199 -280 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -2.396 | -56 | -152 | -417 | -1.145 | -707 | 81 | 0 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.396 | -56 | -152 | -417 | -1.145 | -707 | 81 | 0 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 2.991 1.615 1.177 199
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 648 Ringtausch Bayreuther Str. - Bäcker | |||||||||
| 3.525 3.182 343 -3.525 -1.336 | 181 181 0 -181 | 514 454 60 -514 | 1.800 1.620 180 -1.800 -900 | 1.030 927 103 -1.030 -436 | |||||
| B.3 Städtische Mittel | -2.189 | -181 | -514 | -900 | -594 | 0 | |||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.189 | -181 | -514 | -900 | -594 | 0 | |||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 927 | 927 | ||||||||
| 668 Neue Hegelstr. 17: Brandschutzmaßnahme | |||||||||
| 640 550 90 -640 -234 | 2 2 -2 | 3 3 -3 | 402 345 57 -402 | 233 200 33 -233 | -149 | -85 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -406 | -2 | -3 | -402 | -233 | 149 | 85 | 0 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -406 | -2 | -3 | -402 | -233 | 149 | 85 | 0 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 200 | 200 | ||||||||
| 669 Herschelplatz 1: Brandschutzmaßnahme | |||||||||
| 872 750 122 -872 -320 | 5 5 -5 | 344 295 49 -344 | 523 450 73 -523 | -128 | -192 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -552 | -5 | -344 | -523 | 128 | 192 | |||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -552 | -5 | -344 | -523 | 128 | 192 | |||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 450 450
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 710 Zugspitzstr. 119: Neubau Turnhalle | |||||||||
| 7.256 7.256 -7.256 | 4 4 -4 | 506 506 -506 | 1.717 1.717 -1.717 | 3.773 3.773 -3.773 | 1.256 1.256 -1.256 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -7.256 | -4 | -506 | -1.717 | -3.773 | -1.256 | 0 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -7.256 | -4 | -506 | -1.717 | -3.773 | -1.256 | 0 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 5.029 | 3.773 | 1.256 | |||||||
| 717 Energie- und Umweltstation Wöhrder See (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 3.435 3.201 234 -3.435 -2.317 | 21 21 -21 | 779 779 -779 -100 | 1.756 1.600 156 -1.756 -760 | 768 700 68 -768 -1.210 | 111 101 10 -111 -247 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -1.118 | -21 | -679 | -996 | 442 | 136 | 0 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.118 | -21 | -679 | -996 | 442 | 136 | 0 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 801 | 700 | 101 | |||||||
| 756 GS u. Hort Am Thoner Espan 10, 1. + 2.BA | |||||||||
| 34.181 32.697 1.484 -34.181 -5.916 | 226 226 -226 | 1.237 1.237 -1.237 | 8.138 7.825 313 -8.138 | 12.934 12.789 145 -12.934 -2.318 | 7.109 6.373 736 -7.109 -2.318 | 2.163 2.018 145 -2.163 -1.280 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -28.265 | -226 | -1.237 | -8.138 | -10.616 | -4.791 | -883 | -2.374 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -26.781 | -226 | -1.237 | -7.825 | -10.471 | -4.055 | -738 | -2.229 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -1.484 | -313 | -145 | -736 | -145 | -145 |
C. Verpflichtungsermächtigungen 12.789 12.789
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 765 Errichtung Halleneinh. Stützp. Taekwondo | ||||||||
| 3.795 3.795 -3.795 -2.850 | 2.530 2.530 -2.530 -1.800 | 1.265 1.265 -1.265 -1.050 | ||||||
| B.3 Städtische Mittel | -945 | -730 | -215 | |||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -945 | -730 | -215 | |||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 1.265 | 1.265 | |||||||
| 782 Interim: Umbau Hansapark B10 | ||||||||
| 340 340 -340 | 340 340 -340 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -340 | -340 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -340 | -340 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 786 Schulen Maiacher Straße - Trafostation | ||||||||
| 1.300 1.300 -1.300 | 975 975 -975 | 325 325 -325 | ||||||
| B.3 Städtische Mittel | -1.300 | -975 | -325 | |||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.300 | -975 | -325 | |||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 325 325
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 795 Regenbogenstr. 73: Dachsanierung | |||||||||
| 606 606 -606 | 606 606 -606 | ||||||||
| B.3 Städtische Mittel | -606 | -606 | |||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | |||||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -606 | -606 | |||||||
| 2 Dokumentenmanagementsystem (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 7.910 3.429 4.481 -7.910 | 5.371 1.090 4.281 -5.371 | 1.034 834 200 -1.034 | 300 300 -300 | 400 400 -400 | 400 400 -400 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -7.910 | -5.371 | -1.034 | -300 | -400 | -400 | -405 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -3.429 | -1.090 | -834 | -300 | -400 | -400 | -405 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -4.481 | -4.281 | -200 | 0 | |||||
| 300 244 244 | 300 | ||||||||
| 4 Erneuerung städt. Telek.infrastruktur | |||||||||
| 5.797 5.337 460 -5.797 | 2.115 1.842 0 273 -2.115 | 3.131 2.944 187 -3.131 | 551 551 -551 | ||||||
| B.3 Städtische Mittel | -5.797 | -2.115 | -3.131 | -551 | 0 | ||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -5.337 | -1.842 | -2.944 | -551 | 0 | ||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -460 | -273 | -187 | 0 |
C. Verpflichtungsermächtigungen
D. Folgekosten 140
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten 140
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 6 Finanzwesensoftware: Weiterentwicklung (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 1.750 1.750 -1.750 | 476 476 -476 | 924 924 -924 | 200 200 -200 | 150 150 -150 | |||||
| B.3 Städtische Mittel | -1.750 | -476 | -924 | -200 | -150 | 0 | |||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.750 | -476 | -924 | -200 | -150 | 0 | |||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 350 | 200 | 150 | |||||||
| 704 Migration MS-Office 2007 auf Office 2013 | |||||||||
| 2.560 2.560 -2.560 | 1.280 1.280 -1.280 | 1.280 1.280 -1.280 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -2.560 | -1.280 | -1.280 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.560 | -1.280 | -1.280 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 761 Einführung der elektron. Personalakte | |||||||||
| 1.138 83 1.055 -1.138 | 426 67 359 -426 | 374 8 366 -374 | 338 8 330 -338 | ||||||
| B.3 Städtische Mittel | -1.138 | -426 | -374 | -338 | |||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -83 | -67 | -8 | -8 | |||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -1.055 | -359 | -366 | -330 |
C. Verpflichtungsermächtigungen 16 8 8
D. Folgekosten 112
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten 112
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 762 Umbau Ehrenhalle inkl. Catering-Raum | |||||||||
| 1.738 1.620 118 -1.738 | 1.449 1.350 99 -1.449 | 289 270 19 -289 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -1.738 | -1.449 | -289 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.738 | -1.449 | -289 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 270 | 270 | ||||||||
| 495 Sozialraumgebäude Gärtnerei Westfriedhof | |||||||||
| 1.434 1.172 98 164 -1.434 | 15 15 -15 | 71 65 6 -71 | 537 400 37 100 -537 | 811 692 55 64 -811 | |||||
| B.3 Städtische Mittel | -1.434 | -15 | -71 | -537 | -811 | 0 | |||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.270 | -15 | -71 | -437 | -747 | 0 | |||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -164 | -100 | -64 | ||||||
| 692 | 692 | ||||||||
| 791 Einführung eRechnung | |||||||||
| 450 390 60 -450 | 60 60 -60 | 390 390 -390 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -450 | -60 | -390 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -390 | -390 | |||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -60 | -60 |
C. Verpflichtungsermächtigungen 390 390
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 8 Dokuzentrum: Abschließender Ausbau | |||||||||
| 15.300 14.430 870 -15.300 -10.700 | 11 11 0 -11 | 667 589 78 -667 | -94 | 130 123 7 -130 -387 | 1.330 1.258 72 -1.330 -954 | 5.800 5.486 314 -5.800 -4.161 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -4.600 | -11 | -667 | 94 | 257 | -376 | -1.639 | -2.258 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -4.600 | -11 | -667 | 94 | 257 | -376 | -1.639 | -2.258 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 123 | 123 | ||||||||
| 10 Kulturwerkstatt AEG-Gelände (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 16.923 16.872 42 9 -16.923 -9.206 | 7.455 7.446 0 9 -7.455 -3.008 | 8.733 8.733 -8.733 -6.198 | 735 693 42 -735 | ||||||
| B.3 Städtische Mittel | -7.717 | -4.448 | -2.534 | -735 | 0 | ||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -7.708 | -4.439 | -2.534 | -735 | 0 | ||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -9 | -9 | |||||||
| 11 Kulturwerkstatt AEG-Gel.: Grunderwerb | |||||||||
| 1.375 1.375 -1.375 -949 | 1.375 1.375 -1.375 -949 | ||||||||
| B.3 Städtische Mittel | -426 | -426 | |||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -426 | -426 | |||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 12 Gemeinsch. Langw.: Generalsan. 2.BA+3.BA (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 11.669 10.434 751 484 -11.669 -4.524 -291 | 0 0 0 -97 | 1.183 1.100 83 -1.183 | -111 | 4.244 3.902 277 65 -4.244 -1.900 -39 | 5.767 5.215 375 177 -5.767 -2.213 -106 | 475 217 16 242 -475 -203 -146 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -6.854 | 97 | -1.183 | 111 | -2.305 | -3.448 | -126 | 0 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -6.661 | 97 | -1.183 | 111 | -2.279 | -3.377 | -30 | 0 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -193 | -26 | -71 | -96 | |||||
| 9.334 | 3.902 | 5.215 | 217 | ||||||
| 14 Umbau Hochschule für Musik (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 43.986 42.888 897 201 -43.986 -4.497 | 19.127 19.057 0 71 -19.127 | 13.232 12.841 261 130 -13.232 -4.497 | 10.052 9.500 552 -10.052 | 1.058 1.000 58 -1.058 | 516 490 26 -516 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -39.489 | -19.127 | -8.735 | -10.052 | -1.058 | -516 | 0 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -39.288 | -19.057 | -8.605 | -10.052 | -1.058 | -516 | 0 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -201 | -71 | -130 | 0 | |||||
| 1.490 | 1.000 | 490 | |||||||
| 686 Z-Bau, 2. BA | |||||||||
| 6.460 6.020 440 -6.460 -4.665 | 600 520 80 -600 -250 | 2.131 2.000 131 -2.131 -1.314 | 3.516 3.300 216 -3.516 -3.101 | 213 200 13 -213 | |||||
| B.3 Städtische Mittel | -1.795 | -350 | -817 | -415 | -213 | ||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.795 | -350 | -817 | -415 | -213 | ||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 3.500 3.300 200
D. Folgekosten 480
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten 480
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 728 Informationseinheit Ehrenhalle | |||||||||
| 361 300 61 -361 | 61 61 -61 | 200 200 -200 | 100 100 -100 | ||||||
| B.3 Städtische Mittel | -361 | -61 | -200 | -100 | |||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -300 | -200 | -100 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -61 | -61 | |||||||
| 14 14 | |||||||||
| 84 Hopfengartenweg, GS/Erw. KiTa (3+3) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 4.946 4.510 168 268 -4.946 -1.352 -32 | 1.858 1.735 123 -1.858 -32 | 3.088 2.775 168 145 -3.088 -400 | -200 | -200 | -200 | -352 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -3.562 | -1.826 | -2.688 | 200 | 200 | 200 | 352 | 0 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -3.326 | -1.735 | -2.543 | 200 | 200 | 200 | 352 | 0 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -236 | -91 | -145 | 0 | |||||
| 544 133 412 | |||||||||
| 100 Generalsanierung der Jugendherberge | |||||||||
| 5.000 5.000 -5.000 -400 | 5.000 5.000 -5.000 | -100 | -100 | -100 | -100 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -4.600 | -5.000 | 100 | 100 | 100 | 100 | |||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -4.600 | -5.000 | 100 | 100 | 100 | 100 | |||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 102 Rothenburger Str., GS FZ/KiTa (2+1+3) | |||||||||
| 12.271 10.252 576 1.443 -12.271 -1.610 | 1.078 553 0 525 -1.078 | 4.995 4.344 192 459 -4.995 -1.083 | 5.662 4.855 348 459 -5.662 -300 | 536 500 36 -536 -227 | |||||
| B.3 Städtische Mittel | -10.661 | -1.078 | -3.912 | -5.362 | -309 | 0 | |||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -9.218 | -553 | -3.453 | -4.903 | -309 | 0 | |||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -1.443 | -525 | -459 | -459 | 0 | ||||
| 500 1.147 366 781 | 500 | ||||||||
| 180 Zuschuss Bau Zentralküche NüSt | |||||||||
| 1.000 1.000 -1.000 | 400 400 -400 | 600 600 -600 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -1.000 | -400 | -600 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.000 | -400 | -600 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 600 | 600 | ||||||||
| 280 Umsetzung Container Thoner Espan | |||||||||
| 1.508 1.508 -1.508 -333 | 893 893 -893 | 615 615 -615 -244 | -89 | ||||||
| B.3 Städtische Mittel | -1.175 | -893 | -371 | 89 | |||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.175 | -893 | -371 | 89 | |||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen
D. Folgekosten 204
D.1 Personelle Mehrkosten 190 D.2 Sonstige Folgekosten 14
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 544 Reichelsdorfer Schulgasse 6: NB KiHo (3) | |||||||||
| 3.944 3.119 825 -3.944 -896 | 200 200 -200 | 172 172 -172 | 1.160 885 275 -1.160 -200 | 1.752 1.352 400 -1.752 -400 | 660 510 150 -660 -296 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -3.048 | -200 | -172 | -960 | -1.352 | -364 | 0 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.223 | -200 | -172 | -685 | -952 | -214 | 0 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -825 | -275 | -400 | -150 | |||||
| 1.862 | 1.352 | 510 | |||||||
| 545 Bauernfeindstr. 24: NB KiHo (5),MiBe (2) | |||||||||
| 5.895 5.895 -5.895 -1.642 | 133 133 -133 | 244 244 -244 | 1.945 1.945 -1.945 -420 | 2.742 2.742 -2.742 -805 | 831 831 -831 -417 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -4.253 | -133 | -244 | -1.525 | -1.937 | -414 | 0 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -4.253 | -133 | -244 | -1.525 | -1.937 | -414 | 0 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 3.573 | 2.742 | 831 | |||||||
| 546 Pastoriussiedlung, NB KJH | |||||||||
| 2.845 2.428 417 -2.845 | 651 244 407 -651 | 544 534 10 -544 | 1.311 1.311 -1.311 | 339 339 -339 | |||||
| B.3 Städtische Mittel | -2.845 | -651 | -544 | -1.311 | -339 | 0 | |||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.428 | -244 | -534 | -1.311 | -339 | 0 | |||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -417 | -407 | -10 |
C. Verpflichtungsermächtigungen 339 339
D. Folgekosten 334
D.1 Personelle Mehrkosten 153 D.2 Sonstige Folgekosten 181
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 554 Neue Hegelstr., Abr./NB KiHo (6+4) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 9.464 8.643 821 -9.464 -1.706 | 378 378 -378 -32 | 1.411 1.411 -1.411 | 2.310 2.060 250 -2.310 -400 | 2.745 2.454 291 -2.745 -900 | 2.620 2.340 280 -2.620 -374 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -7.758 | -346 | -1.411 | -1.910 | -1.845 | -2.246 | 0 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -6.937 | -346 | -1.411 | -1.660 | -1.554 | -1.966 | 0 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -821 | -250 | -291 | -280 | |||||
| 4.794 401 170 231 | 2.454 | 2.340 | |||||||
| 556 Grimmstr. 16: Neubau KiHo (6), MiBe (3) | |||||||||
| 6.949 6.949 -6.949 -2.017 | 238 238 -238 | 414 414 -414 | 2.840 2.840 -2.840 -574 | 3.034 3.034 -3.034 -943 | 423 423 -423 -500 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -4.932 | -238 | -414 | -2.266 | -2.091 | 77 | 0 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -4.932 | -238 | -414 | -2.266 | -2.091 | 77 | 0 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 3.457 | 3.034 | 423 | |||||||
| 566 Forsthofstr., Abr./NB KiHo (5) | |||||||||
| 4.573 4.269 304 -4.573 -1.358 | 153 153 -153 | 972 972 -972 | 2.570 2.340 230 -2.570 -453 | 878 804 74 -878 -453 | -452 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -3.215 | -153 | -972 | -2.117 | -425 | 452 | 0 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.911 | -153 | -972 | -1.887 | -351 | 452 | 0 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -304 | -230 | -74 |
C. Verpflichtungsermächtigungen 804 804
D. Folgekosten 1.274
D.1 Personelle Mehrkosten 757 D.2 Sonstige Folgekosten 517
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 586 Van-Gogh-Str.: NB, KiTa (2+2+3) | |||||||||
| 6.162 5.823 339 -6.162 -1.486 | 401 401 0 -401 | 5.334 5.022 312 -5.334 -100 | 427 400 27 -427 -232 | -603 | -551 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -4.676 | -401 | -5.234 | -195 | 603 | 551 | 0 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -4.676 | -401 | -5.234 | -195 | 603 | 551 | 0 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 1.155 1.080 75 | |||||||||
| 711 Zusatzprojekt Hort Neunhof (4) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 4.000 4.000 -4.000 -775 | 6 6 0 -6 | 1.994 1.994 -1.994 | 1.800 1.800 -1.800 -500 | 200 200 -200 -200 | -75 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -3.225 | -6 | -1.994 | -1.300 | 75 | 0 | |||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -3.225 | -6 | -1.994 | -1.300 | 75 | 0 | |||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 200 957 510 448 | 200 | ||||||||
| 712 Zusatzprojekt Hort Altenfurt (4) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 4.000 4.000 -4.000 -775 | 3 3 0 -3 | 1.997 1.997 -1.997 | 1.800 1.800 -1.800 -500 | 200 200 -200 -200 | -75 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -3.225 | -3 | -1.997 | -1.300 | 75 | 0 | |||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -3.225 | -3 | -1.997 | -1.300 | 75 | 0 | |||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 200 200
D. Folgekosten 957
D.1 Personelle Mehrkosten 510 D.2 Sonstige Folgekosten 448
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 713 Zusatzpr. Hort Kettelersiedlung (3+AUR) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 5.500 4.912 588 -5.500 -1.148 | 4 4 0 -4 | 2.746 2.452 294 -2.746 | 2.350 2.099 251 -2.350 -700 | 400 357 43 -400 -400 | -48 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -4.352 | -4 | -2.746 | -1.650 | 48 | 0 | |||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -4.352 | -4 | -2.746 | -1.650 | 48 | 0 | |||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 357 1.064 458 606 | 357 | ||||||||
| 759 Anmeldeplattform für Kindertagesstätten | |||||||||
| 500 500 -500 | 500 500 -500 | ||||||||
| B.3 Städtische Mittel | -500 | -500 | |||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -500 | -500 | |||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 17 Soziale Stadt: St. Leonhard/Schweinau (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 4.050 2.430 1.620 -4.050 -1.370 -858 | 1.565 260 1.305 -1.565 -227 -746 | 2.335 2.070 265 -2.335 -1.087 -92 | 100 50 50 -100 -28 -20 | 50 50 -50 -28 | |||||
| B.3 Städtische Mittel | -1.822 | -592 | -1.156 | -52 | -22 | 0 | |||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.060 | -33 | -983 | -22 | -22 | ||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -762 | -559 | -173 | -30 | 0 |
C. Verpflichtungsermächtigungen 50 50
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 18 Nördliche Altstadt (Prog.Akt.St.zentren) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 2.698 1.331 1.367 -2.698 -1.030 -528 | 1.037 351 686 -1.037 -247 -334 | 1.410 854 556 -1.410 -713 -96 | 100 50 50 -100 -28 -28 | 50 25 25 -50 -14 -28 | 50 25 25 -50 -14 -28 | 50 25 25 -50 -14 -14 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -1.140 | -456 | -601 | -44 | -8 | -8 | -22 | 0 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -300 | -104 | -141 | -22 | -11 | -11 | -11 | 0 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -839 | -352 | -460 | -22 | 3 | 3 | -11 | 0 | |
| 75 | 25 | 25 | 25 | ||||||
| 20 Stadtumbau West (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 4.317 3.911 406 -4.317 -2.095 -193 | 188 1 187 -188 -7 -34 | 3.229 3.110 119 -3.229 -1.795 -81 | 200 150 50 -200 -27 | 300 250 50 -300 -111 -27 | 400 400 -400 -182 -24 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -2.029 | -147 | -1.352 | -173 | -162 | -195 | 0 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.816 | 6 | -1.315 | -150 | -139 | -218 | |||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -213 | -153 | -38 | -23 | -23 | 24 | 0 | ||
| 650 | 250 | 400 | |||||||
| 21 Stadterneuerungsgebiet Kraftshof | |||||||||
| 1.941 1.716 225 -1.941 -973 -109 | 384 327 57 -384 -153 -23 | 749 711 38 -749 -423 -24 | 200 170 30 -200 -95 -17 | 350 320 30 -350 -179 -17 | 100 70 30 -100 -39 -17 | 158 118 40 -158 -83 -11 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -859 | -208 | -302 | -88 | -154 | -44 | -63 | 0 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -742 | -173 | -288 | -75 | -141 | -31 | -35 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -117 | -35 | -14 | -13 | -13 | -13 | -29 | 0 |
C. Verpflichtungsermächtigungen 508 320 70 118
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 106 Ertüchtigung d. U-Bahn m.BOS Digitalfunk (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 5.295 4.660 635 -5.295 -635 | 1.200 1.200 -1.200 | 1.700 1.700 -1.700 | 2.395 1.760 635 -2.395 -635 | ||||||
| B.3 Städtische Mittel | -4.660 | -1.200 | -1.700 | -1.760 | |||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -4.660 | -1.200 | -1.700 | -1.760 | |||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 3.460 | 1.700 | 1.760 | |||||||
| 107 U-Bahn 3 Südwest bis Großreuth b. Schw. (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 123.673 123.422 84 168 -123.673 -84.539 | 78.978 78.810 167 -78.978 -52.869 | 21.478 21.450 28 -21.478 -17.861 | 10.028 10.000 28 -10.028 -5.889 | 10.028 10.000 28 -10.028 -5.256 | 3.162 3.162 -3.162 -2.664 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -39.134 | -26.108 | -3.617 | -4.139 | -4.772 | -498 | 0 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -38.966 | -25.941 | -3.617 | -4.139 | -4.772 | -498 | 0 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -168 | -167 | 0 | ||||||
| 13.162 1.671 1.671 | 10.000 | 3.162 | |||||||
| 108 U-Bahn 3 Südwest - Grunderwerb | |||||||||
| 3.682 3.674 8 -3.682 -2.379 | 878 870 8 -878 | 2.804 2.804 -2.804 -2.379 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -1.303 | -878 | -425 | 0 | |||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.295 | -870 | -425 | 0 | |||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -8 | -8 |
C. Verpflichtungsermächtigungen
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 111 Automatisches Betriebssystem Linien 2/3 (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 113.794 113.465 329 -113.794 -85.899 | 93.735 93.735 -93.735 -70.451 | 2.959 2.934 25 -2.959 -3.136 | 5.150 5.076 74 -5.150 -3.708 | 1.650 1.635 15 -1.650 -1.188 | 1.051 1.041 10 -1.051 -756 | 8.500 8.347 153 -8.500 -6.375 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -27.895 | -23.284 | 177 | -1.442 | -462 | -295 | -2.125 | -464 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -27.895 | -23.284 | 177 | -1.442 | -462 | -295 | -2.125 | -464 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 2.676 | 1.635 | 1.041 | |||||||
| 613 Bauzeitzinsen: U-Bahn Erneuerungen | |||||||||
| 1.200 1.200 -1.200 | 300 300 -300 | 300 300 -300 | 300 300 -300 | 300 300 -300 | |||||
| B.3 Städtische Mittel | -1.200 | -300 | -300 | -300 | -300 | ||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.200 | -300 | -300 | -300 | -300 | ||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 620 U-1 Bahnhof Muggenhof, Generalsanierung | |||||||||
| 5.000 5.000 -5.000 | 900 900 -900 | 1.500 1.500 -1.500 | 1.500 1.500 -1.500 | 1.100 1.100 -1.100 | |||||
| B.3 Städtische Mittel | -5.000 | -900 | -1.500 | -1.500 | -1.100 | ||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -5.000 | -900 | -1.500 | -1.500 | -1.100 | ||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 2.600 1.500 1.100
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 630 Gibitzenhof/Steinbühl-West, Sanierung (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 10.000 8.480 1.520 -10.000 -4.760 -840 | 18 18 -18 | 597 575 22 -597 -336 | 975 500 475 -975 -280 -280 | 1.000 700 300 -1.000 -392 -168 | 1.000 700 300 -1.000 -392 -168 | 1.400 1.000 400 -1.400 -560 -224 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -4.400 | -18 | -261 | -415 | -440 | -440 | -616 | -2.210 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -3.720 | -239 | -220 | -308 | -308 | -440 | -2.205 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -680 | -18 | -22 | -195 | -132 | -132 | -176 | -5 | |
| 700 | 700 | ||||||||
| 687 U3/SW, 2.2: Großreuth b. Schw. -Gebersd. (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 118.000 118.000 -118.000 -80.240 | 100 100 -100 | 920 920 -920 -695 | 700 700 -700 -476 | 15.000 15.000 -15.000 -10.200 | 24.000 24.000 -24.000 -16.320 | 25.000 25.000 -25.000 -17.000 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -37.760 | -100 | -225 | -224 | -4.800 | -7.680 | -8.000 | -16.731 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -37.760 | -100 | -225 | -224 | -4.800 | -7.680 | -8.000 | -16.731 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 15.000 3.455 3.455 | 15.000 | ||||||||
| 715 Ausw. Stadtumbau West: Weststadt (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 7.485 7.000 485 -7.485 -3.710 -258 | 590 590 -590 -331 | 2.035 1.910 125 -2.035 -994 -66 | 1.620 1.500 120 -1.620 -795 -64 | 1.620 1.500 120 -1.620 -795 -64 | 1.620 1.500 120 -1.620 -795 -64 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -3.517 | -259 | -975 | -761 | -761 | -761 | |||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -3.290 | -259 | -916 | -705 | -705 | -705 | |||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -227 | -59 | -56 | -56 | -56 |
C. Verpflichtungsermächtigungen 4.500 1.500 1.500 1.500
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 716 Soziale Stadt: Altstadt Süd (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | |||||||||
| 7.575 5.725 1.850 -7.575 -3.206 -1.036 | 225 225 -225 -126 | 663 500 163 -663 -280 -91 | 1.463 1.000 463 -1.463 -560 -259 | 2.000 1.500 500 -2.000 -840 -280 | 1.500 1.000 500 -1.500 -560 -280 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -3.333 | -99 | -292 | -644 | -880 | -660 | -758 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.519 | -99 | -220 | -440 | -660 | -440 | -660 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -814 | -72 | -204 | -220 | -220 | -98 | |||
| 1.000 | 1.000 | ||||||||
| 755 H, Marientorgraben 11 - Sanierung WC | |||||||||
| 740 740 -740 -33 | 740 740 -740 -33 | ||||||||
| B.3 Städtische Mittel | -707 | -707 | |||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | |||||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -707 | -707 | |||||||
| 766 Soziale Stadt: Langwasser | |||||||||
| 3.030 1.515 1.515 -3.030 -848 -848 | 200 100 100 -200 -56 -56 | 200 100 100 -200 -56 -56 | 500 250 250 -500 -140 -140 | 500 250 250 -500 -140 -140 | |||||
| B.3 Städtische Mittel | -1.333 | -88 | -88 | -220 | -220 | -717 | |||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -667 | -44 | -44 | -110 | -110 | -359 | |||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -667 | -44 | -44 | -110 | -110 | -359 |
C. Verpflichtungsermächtigungen 100 100
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 792 Umbauten für Umzüge Bauhofareal | |||||||||
| 2.327 2.327 -2.327 | 41 41 -41 | 164 164 -164 | 508 508 -508 | 621 621 -621 | 802 802 -802 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -2.327 | -41 | -164 | -508 | -621 | -802 | -191 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | |||||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -2.327 | -41 | -164 | -508 | -621 | -802 | -191 | ||
| 16 Kongresshalle: Optimierung f. Lagern. | |||||||||
| 2.108 2.053 55 -2.108 | 93 93 -93 | 1.210 1.210 -1.210 | 805 750 55 -805 | ||||||
| B.3 Städtische Mittel | -2.108 | -93 | -1.210 | -805 | 0 | ||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.108 | -93 | -1.210 | -805 | 0 | ||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||||||
| 750 | 750 | ||||||||
| 161 Veräußerung von Grundvermögen | |||||||||
| -20.000 | -5.000 | -5.000 | -5.000 | -5.000 | |||||
| B.3 Städtische Mittel | 20.000 | 5.000 | 5.000 | 5.000 | 5.000 | ||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | 20.000 | 5.000 | 5.000 | 5.000 | 5.000 | ||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 624 Breitbandversorgung | ||||||||
| 983 983 -983 -590 | -205 | 683 683 -683 -295 | 217 217 -217 | 83 83 -83 -90 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -393 | 205 | -388 | -217 | 7 | |||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -393 | 205 | -388 | -217 | 7 | |||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 83 | 83 | |||||||
| 116 Tilgung ausgereichte Darlehen | ||||||||
| -9.479 | -2.400 | -2.372 | -2.360 | -2.347 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | 9.479 | 2.400 | 2.372 | 2.360 | 2.347 | |||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | 9.479 | 2.400 | 2.372 | 2.360 | 2.347 | |||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 119 Versorgungsrücklage | ||||||||
| 3.184 3.184 -3.184 -80 | 3.184 3.184 -3.184 -80 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -3.103 | -3.103 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -3.103 | -3.103 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 123 Lang-Stiftung: Abwickl. Wertpapiere | ||||||||
| 239 239 -239 -234 | 239 239 -239 -234 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -5 | -5 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -5 | -5 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 124 Ermann´sche Stift.: Abwickl. Wertpapiere | ||||||||
| 6 6 -6 | 6 6 -6 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -6 | -6 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -6 | -6 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 125 Lauterbach-Stift.: Abwickl. Wertpapiere | ||||||||
| 461 461 -461 -450 | 461 461 -461 -450 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -11 | -11 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -11 | -11 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 126 Hack-Stiftung: Abwickl. Wertpapiere | ||||||||
| 1.772 1.772 -1.772 -1.700 | 1.772 1.772 -1.772 -1.700 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -72 | -72 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -72 | -72 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 127 Übelhör-Stift.: Abwickl. Wertpapiere | ||||||||
| 0 0 0 | 0 0 0 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | 0 | 0 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | 0 | 0 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 128 Winterbauer-Stif.: Abwickl. Wertpapiere | ||||||||
| 2 2 -2 | 2 2 -2 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -2 | -2 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2 | -2 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 129 Kunst/Kultur-Stift:Abwickl. Wertpapiere | ||||||||
| 160 160 -160 -150 | 160 160 -160 -150 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -10 | -10 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -10 | -10 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 130 Staudt-Stiftung: Abwickl. Wertpapiere | ||||||||
| 1 1 -1 | 1 1 -1 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -1 | -1 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1 | -1 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 131 Dr. Kurz-Stift.:Abwickl. Wertpapiere | ||||||||
| 0 0 0 | 0 0 0 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | 0 | 0 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | 0 | 0 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 132 Lehner-Stiftung: Abwickl. Wertpapiere | ||||||||
| 225 225 -225 -215 | 225 225 -225 -215 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -10 | -10 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -10 | -10 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 133 Kudrnac-Stiftung: Abwickl. Wertpapiere | ||||||||
| 2 2 -2 | 2 2 -2 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -2 | -2 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2 | -2 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 134 Späth-Falk-Hammerb.-Stift.:Abw. Wertpap | ||||||||
| 51 51 -51 -50 | 51 51 -51 -50 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -1 | -1 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1 | -1 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 135 Schröder/Schmidt: Abwickl. Wertpapiere | ||||||||
| 0 0 0 | 0 0 0 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | 0 | 0 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | 0 | 0 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 136 Auxiliar-Stiftung: Abwickl. Wertpapiere | ||||||||
| 51 51 -51 -50 | 51 51 -51 -50 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -1 | -1 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1 | -1 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 137 Riedner-Weißmann Stift: Abw. Wertpapiere | ||||||||
| 155 155 -155 -150 | 155 155 -155 -150 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -5 | -5 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -5 | -5 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 138 Doni-Stiftung: Abwickl. Wertpapiere | ||||||||
| 1 1 -1 | 1 1 -1 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -1 | -1 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1 | -1 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 139 Altstadtfr. Nbg. St.: Abw. Wertpapiere | ||||||||
| 58 58 -58 -57 | 58 58 -58 -57 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -1 | -1 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1 | -1 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 140 Weigel-Stift.: Abwickl. Wertpapiere | ||||||||
| 211 211 -211 -200 | 211 211 -211 -200 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -11 | -11 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -11 | -11 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 141 Wagner-Stift.: Abwickl. Wertpapiere | ||||||||
| 2 2 -2 | 2 2 -2 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -2 | -2 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2 | -2 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 142 Lemnitzer-Stiftung: Abwickl. Wertpapiere | ||||||||
| 0 0 0 | 0 0 0 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | 0 | 0 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | 0 | 0 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 143 Wurzer-Stift.: Abwickl. Wertpapiere | ||||||||
| 5 5 -5 | 5 5 -5 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -5 | -5 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -5 | -5 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 144 Krauß-Stift.: Abwickl. Wertpapiere | ||||||||
| 0 0 0 | 0 0 0 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | 0 | 0 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | 0 | 0 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 145 Müller-Stift.: Abwickl. Wertpapiere | ||||||||
| 4 4 -4 | 4 4 -4 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -4 | -4 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -4 | -4 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 146 Menschenrechtsstift:Abwickl. Wertpapiere | ||||||||
| 716 716 -716 -705 | 716 716 -716 -705 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -11 | -11 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -11 | -11 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 147 Zuweisungen für Investitionen | ||||||||
| -28.000 | -7.000 | -7.000 | -7.000 | -7.000 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | 28.000 | 7.000 | 7.000 | 7.000 | 7.000 | |||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | 28.000 | 7.000 | 7.000 | 7.000 | 7.000 | |||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 149 Telle-Stift.: Abwickl. Wertpapiere | ||||||||
| 3 3 -3 | 3 3 -3 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -3 | -3 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -3 | -3 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 534 Dorothea Herzog-Stift.: Abw. Wertpapiere | ||||||||
| 0 0 0 | 0 0 0 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | 0 | 0 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | 0 | 0 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
bis 2015 Jahre
Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€
| 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 699 Stiftung Jürgen Wolff.: Abw. Wertpapiere | ||||||||
| 0 0 0 | 0 0 0 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | 0 | 0 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | 0 | 0 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||||
| 732 E.u.G.Berwind Stiftung: Abw.Wertpapiere | ||||||||
| 10 10 -10 | 10 10 -10 | |||||||
| B.3 Städtische Mittel | -10 | -10 | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -10 | -10 | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereich Oberbürgermeister:
Rauhäckerstr.: Dependance Kfz.-Zulassungsstelle
-
Die Kfz-Zulassung muss den bisherigen Standort in der Großreuther Str. 115 b aufgeben (geplante Erschließung des Grundstücks als Baugebiet). Aus verkehrlichen Gründen kann am geplanten neuen Standort am Rathenauplatz der gewerbliche Kundenverkehr mit Autotransportern nicht abgewickelt werden, daher musste ein zweiter Standort sucht werden, der durch eine verkehrsgünstige Lage den Standort am Rathenauplatz entlastet. Es wird ein einstöckiges Verwaltungsgebäude inkl. überdachter Prüfhalle und Besucherparkplätzen errichtet. Der neue Standort der Dependance Kfz.-Zulassung ist noch nicht klar.
-
Erhöhung der Gesamtkosten, wegen notwendigen Nachbarschutz (Schallschutz), wahrscheinliche Bodenkontaminierung und Spartenverlegung. Verschiebung der Mittel um 1 Jahr von 2017 nach 2018.
-
Kostenschätzung
-
keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereich 2. Bürgermeister (inkl. Infrastrukturvermögen)
Umstellungskosten von Analog- auf Digitalfunk bei der Feuerwehr
-
Im Wesentlichen sind folgende Umstellungen/Beschaffungen vorzunehmen: Koppelung der Hard- und Software in der Feuerwehrleitstelle, Umrüstung verschiedener Arbeitsplätze, Beschaffung von Fahrzeug- und Handfunkgeräten sowie eines Messplatzes und neuer technischer Ausstattung für die Digitalfunkwerkstatt. Außerdem sind digitale Meldempfänger und Alarmgeber zu beschaffen.
-
keine
-
Kostenanschlag
-
Vom Land: Zuweisungen (Sonderförderprogramm)
00026 und 00577
Neubau der Feuerwache 1 / Grunderwerb
- Es werden Veräußerungserlöse aus dem Teilverkauf des bisherigen FW 1-Grundstückes i. H. v. 1.500 T€ er-
wartet - eingeplant in 2019 -
-
Mit Beschluss des Stadtrates vom 23.11.2006 wurde die Verwaltung beauftragt, zeitnah eine Ersatzlösung für die baufällige Feuerwache 1 zu finden. Die für den neuen Standort an der Maximilianstraße erforderlichen Grundstücke wurden von mehreren Eigentümern erworben.
-
Erhöhung der Gesamtkosten gemäß Baukostenindizierung
-
Kostenberechnung
-
Vom Land: Zuweisungen (Mittel zur Förderung des Feuerlöschwesens). - Es werden außerdem im Jahr 2019 Veräußerungserlöse aus dem Teilverkauf des bisherigen FW 1-Grundstückes i. H. v. 1.500 T€ erwartet. Etwaige Veräußerungsgewinne werden im Ergebnishaushalt verbucht.
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Umgestaltung Hauptmarkt
- Die Maßnahme wurde aus dem Ansatz für das Bund-Länder Städtebauförderungsprogramm "Aktive Stadt- und
Ortsteilzentren" (Nördliche Altstadt, Altstadt am Wasser) ausgegliedert. -
- Aufteilung in zwei voneinander getrennte Maßnahmen Umgestaltung Obstmarkt (Nr. 654) und Hauptmarkt. Die
bisherigen Planungskosten werden dem Hauptmarkt zugeordnet. -
-
Mehreinzahlungen berechtigen zu Mehrauszahlungen. -
-
Vorbehaltlich BIC-Verfahren. -
-
Der Hauptmarkt ist in einem unbefriedigenden baulichen Zustand und soll, zeitlich nach der Sanierung des Obstmarktes, im Rahmen der Städtebauförderung ebenfalls neu betrachtet und ggf. umgestaltet werden. Mit der Neubebauung des Augustinerhofareals sollen die Ortsstraßen Tuchgasse, Winklerstraße und Hauptmarkt Westseite Fußgängerzone werden. Mit der Neugestaltung dieses zentralen Altstadtbereiches entstehen ein attraktives Zentrum und eine neue Fußgängerachse Obstmarkt/Hauptmarkt/Tuchgasse/Pegnitzufer/Trödelmarkt, die die nördliche Altstadt mit der südlichen Altstadt verbindet und strukturell stärkt.
-
Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
-
Kostenannahme
-
Städtebauförderung; Bezuschussung auch von Planungsmitteln.
Bamberger Straße zwischen Schnepfenreuther Hauptstraße und Wilhelm-Högner-Straße (Fürth)
- Für Baumaßnahmen auf Fürther Stadtgebiet wird voller Ersatz von der Stadt Fürth geleistet. -
-
Ausbau der Bamberger Straße zwischen Schnepfenreuther Hauptstraße und Mühlweg, im Anschluss bis zur Wilhelm-Högner-Straße in Fürth. Das Vorhaben dient der Entlastung des Ortskerns von Schnepfenreuth, aber auch der Ortsteile Schniegling und Kriegsopfersiedlung vom motorisierten Straßenverkehr. Mit der Stadt Fürth wird eine Vereinbarung über das Teilstück auf Fürther Stadtgebiet abgeschlossen.
-
Verschiebung des Maßnahmenbeginns.
-
Kostenannahme
-
Vom Land: Zuweisungen nach GVFG; Reduzierung des Fördersatzes auf 40% durch die Staatsregierung. Kostenerstattung durch die Stadt Fürth für die Baumaßnahme auf Fürther Stadtgebiet.
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Gestaltung Nelson-Mandela-Platz
- Bis 2015 finanziert: Realisierungswettbewerb und Planungskosten; die Kosten für Beleuchtung und Entwässe-
rung sind im Gesamtansatz enthalten. -
-
Zur Aufwertung des südlichen Bahnhofsumfeldes wurde ein städtebaulicher Realisierungswettbewerb zur Umgestaltung des Nelson-Mandela-Platzes durchgeführt. Die Entwurfsplanung umfasst die Umgestaltung der Platzfläche, den Bau eines Fahrradparkhauses und die Einbindung von Kunst mit vorgeschaltetem international offenem Wettbewerb sowie die notwendigen Änderungen an der Verkehrsführung.
-
Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss; darüber hinaus Kostenerhöhung auf Grund der Berücksichtigung von Altlastenentsorgung, Verkehrssicherungsmaßnahmen, zusätzlichen Planungsleistungen sowie Grunderwerb – bei geringfügiger Erhöhung der (bisherigen) Einzahlungen.
-
Kostenberechnung
-
Städtebauförderung, KAG, evtl. auch GVFG.
00051, 00052, 00579
Straßenbahn bis Wegfeld: Grunderwerb / Bau / Infrastrukturzuschuss
Zusätzliche Erläuterung für Infrastrukturzuschuss: - Neuberechnung der VAG. -
- Im Rahmen der Planungen für eine Stadtbahnverbindung Nürnberg - Erlangen hat sich ein deutlicher Nutzen einer Teilstrecke von Thon bis "Am Wegfeld" gezeigt. Mit Verlegung der bisherigen Straßenbahnendhaltestelle Thon zum Wegfeld entsteht ein verbessertes Nahverkehrskonzept für Thon, das Knoblauchsland und Erlangen entlang der Achse B4 mit minimierten Umsteigevorgängen.
Dabei wird die zwischen den Richtungsfahrbahnen der Erlanger Straße verlaufenden Gleistrasse zur heutigen Endhaltestelle Thon bis südlich der Johann-Sperl-Straße um ca. 2,5 km verlängert. Der neue Verlauf der Straßenbahntrasse führt in Mittellage vom Anschluss an die bestehenden Gleise über die Kreuzung Erlanger Straße / Kilianstraße / Forchheimer Straße bis über die Kreuzung Erlanger Straße / Bamberger Straße / Marienbergstraße. Ca. 200 m nördlich der Kreuzung schwenkt die Trasse von der Mittellage in die östliche Seitenlage und verläuft parallel zur Erlanger Straße bis Johann-Sperl-Straße. Dort entsteht die neue Endhaltestelle "Am Wegfeld". Die Option auf einen Weiterbau nach Erlangen ist gegeben.
Die Maßnahme wird von der VAG ausgeführt und finanziert. Die Stadt beteiligt sich mit einem Kostenanteil, der nach dem Vertrag Stadt Nürnberg / VAG ermittelt wird. Zusätzlich wird ein Infrastrukturzuschuss an die VAG ausgezahlt.
-
keine
-
Kostenschätzung
-
Zuwendungen vom Land sowie Zuschuss von SUN zur Finanzierung des Kanals, der als Stadtvermögen aktiviert wird. Zudem Verkaufserlös für Grundstück der Straßenbahnendhaltestelle Thon (erwartet in 2017).
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Einleitung von Straßenabwässern (BayWG)
-
Das auf den Straßen anfallende Oberflächenwasser wird derzeit ohne Behandlung direkt in Gewässer bzw. das Grundwasser eingeleitet. Die Einleitung bedarf einer Genehmigung nach dem geltenden Wasserrecht (WHG i.V.m. BayWG). Die Untersuchungen im Rahmen des Wasserrechtsverfahrens für 141 Einleitungsstellen haben ergeben, dass 20 Einleitungsstellen dringend umgebaut und mit Regenwasserbehandlungsanlagen und Regenrückhaltebecken nachgerüstet und die weiteren Einleitungsstellen fortlaufend saniert werden müssen. Die Erfüllung dieser Aufgaben ist eine gesetzliche Verpflichtung.
-
keine
-
Kostenschätzung
-
keine
00054, 00055
Osttunneldurchstich, einschl. Platzgestaltung / Grunderwerb Osttunneldurchstich
- Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf 3,5 Mio. €, davon sind 875 T€ von der Stadt zu tragen.
-
Der östliche Fußgängertunnel im Hauptbahnhof soll nach Süden geöffnet und ein Anschluss an den Nelson- Mandela-Platz hergestellt werden. Außerdem Grunderwerb und Bau eines Verbindungsweges zwischen Osttunnel und Allersberger Straße.
-
keine
-
Kostenannahme
-
Zuwendungen zum Ausbau von Nahverkehrsanlagen, Kostenanteil DB, Städtebauförderung.
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Kreuzungsfreier Ausbau des Frankenschnellwegs
- Die derzeitige Situation ist verbunden mit regelmäßigen Staus, Sicherheitsgefährdung und hoher Lärm- und Abgasbelastung der umliegenden Stadtteile.
Ziel der Maßnahme ist ein kreuzungsfreier Ausbau im Bereich zwischen Wolgemutstraße und Landgrabenstraße/Rohrbrücke N-ERGIE, eine deutliche Verbesserung des Lärmschutzes durch Einhausung auf einer Strecke von 1,5 km Länge sowie eine städtebauliche Aufwertung.
-
Zeitliche Verzögerung des tatsächlichen Baubeginns wegen Klageverfahren, dadurch Verschiebung der Ansätze; Fortschreibung mit Preissteigerungsindex, Personalkosten bis 2028 sowie inkl. Kosten für freiwillige UVP, Baugrunduntersuchung und Öffentlichkeitsarbeit – auch entsprechende Anpassung der Ansätze für Einzahlungen.
-
Kostenannahme
-
Zuweisungen des Landes nach GVFG und FAG. Erwartet wird eine Zuschussquote von 85 % der förderfähigen Kosten.
Bayernstraße
- Kosten gemäß Ausschussvorlage vom 16.07.15, dazu Teuerungszuschlag. -
-
Die Bayernstraße zwischen Münchener Straße und Itzhak-Rabin-Straße ist dringend sanierungsbedürftig. Der gesamte Straßenaufbau ist für die heutigen Verkehrsbelastungen nicht mehr ausreichend und muss komplett erneuert werden. Die Maßnahme kommt einem Neubau gleich. Gleichzeitig werden durch Planungsänderungen Verbesserungen für alle Verkehrsteilnehmer erreicht.
-
Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss; daneben Kostenerhöhung durch Teuerungszuschlag sowie entsprechend höher angesetzte Einzahlungen.
-
Kostenberechnung
-
Vom Land: Zuweisungen nach GVFG.
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Eibacher Hauptstraße
- Kosten vorbehaltlich des zu durchlaufenden BIC-Prozesses. -
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Die Eibacher Hauptstraße befindet sich im Bereich zwischen Hinterhofstraße und dem Königshofer Weg in einem schlechten Zustand und soll saniert werden. Die Maßnahme hat das BIC-Verfahren zu durchlaufen.
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
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Kostenannahme
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Vom Land: Zuweisungen nach GVFG
Projekt Deutsche Einheit: Anpassung Brücke Höfener Straße (1 BW)
- Finanzierung ohne Ablöse von DB AG, da diese im Ergebnishaushalt eingeht.-
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Im Zusammenhang mit dem Ausbau der S-Bahn-Strecke Nürnberg-Fürth-Forchheim plant die DB die Erneuerung der Eisenbahnbrücke über die Höfener Straße. Dabei soll der in Höhe und Breite beschränkte Brückenquerschnitt den Verkehrserfordernissen angepasst werden. Im Anschluss an den Brückenumbau erfolgt der Ausbau der Höfener Straße zwischen Chlodwigstraße und Fürther Straße.
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
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Kostenschätzung
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Die von der DB zu leistenden Ablösebeträge kommen konsumtiv dem Stadthaushalt zugute, werden im MIP jedoch nicht der Maßnahme zugerechnet.
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Projekt Deutsche Einheit: Anpassung S-Bahn Rothenburger Straße
- Mittelabfluss in Abhängigkeit von der DB AG. -
- Ausbau der Rothenburger Straße zwischen Plärrer und Frankenschnellweg einschl. Umbau der Bahnbrücke über die Rothenburger Straße (1 BW, 0,8 km).
Im Rahmen der Erneuerung der Bahnstrecke und der Errichtung der S-Bahn-Haltestelle „Rothenburger Straße“ ist die Aufweitung der Brücke über die Rothenburger Straße erforderlich. Die Maßnahme dient der Anbindung des nördlich der Bahn gelegenen Einzugsgebietes an die S-Bahn und der Einrichtung des Gegenverkehrs in der Rothenburger Straße zur Entlastung der Verkehrssituation in der Hessestraße.
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Kostensteigerung auf Basis aktualisierter Kostenschätzung (komplexes Verfahren, beengte Platzverhältnisse, langfristige Kostenfortschreibung) sowie entsprechend angepasste Ansätze auf Grund Neuschätzung der Einzahlungen.
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Kostenschätzung
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Vom Land: Zuweisungen nach GVFG.
Wöhrder See
- Im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts des Wasserwirtschaftsamts Nürnberg und der Stadt Nürnberg werden die Grünanlagen um den Unteren Wöhrder See umgebaut.
Im Rahmen der seit 2013 laufenden Maßnahme wurden bereits folgende Maßnahmen realisiert: Promenade am Sandstrand (2013).
Folgende Projekte befinden sich noch in Bau: Grünanlage Kressengartenstraße (2015/2016), Brücke am Ableitungsbach (2015/2016).
Folgende Teilprojekte/Maßnahmen befinden sich derzeit in Planung: Norikusbucht mit Wasserspielplatz (2016/2018), Promenade am Sandstrand BA 2 (2016/2017), Nordufer / Pegnitztalradweg (2016/2018).
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
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Kostenschätzung
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Mittel aus dem Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau West“
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Sanierung Brücke Hallertor
- Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit der Beschleunigung der Straßenbahnlinie 4. –
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Die ursprüngliche Hallertorbrücke von 1697 wurde nach und nach verbreitert. Dabei liegt die alte Steinbogenbrücke schräg innerhalb der beiden ersten Erweiterungsbauten von 1936. Seit der Erweiterung von 1963 besteht die Brückenanlage aus 4 baulich getrennt voneinander hergestellten Überbauten (Teilbauwerke). Die komplexe Generalsanierung wird zeitlich mit der Maßnahme „Beschleunigung der Straßenbahnlinie 4 (Maßnahmen-Nr. 152) abgestimmt. Mit der Maßnahme werden auch die Unterführung zum Kontumazgarten und die Umgestaltung des Kontumazgartens umgesetzt.
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Überarbeitete Kalkulation sowie erster Zuwendungsbescheid ergaben geringere Kosten sowie höhere Einzahlungen; daneben Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
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Kostenanschlag
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Zuwendungen Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm sowie vom Land gem. GVFG.
Ersatzneubau der Brücke Klenzestraße (BW 1.361)
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Die im Jahr 1937 von der damaligen Reichsbahn errichtete Brücke an der Klenzestraße über die Zufahrtsgleise zum Rangierbahnhof weist eine Reihe von Schäden auf, u. a. Risse in tragenden Betonbauteilen. Die Brücke können nur noch Fahrzeuge mit einem Gewicht bis zu 2,8 Tonnen überqueren. Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz. Eine Sanierung ist wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll, deswegen wird ein Neubau angestrebt.
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Neue Maßnahme – vorbehaltlich Kostenprüfung durch Rpr sowie Projekt-Freeze.
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Kostenschätzung
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keine
Straßenbahn bis Wegfeld: Infrastrukturzuschuss
Siehe Erläuterung bei Maßnahme 00052 Straßenbahn bis Wegfeld.
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
"Umzug" des Verkehrsrechners
- Der städtische Verkehrsrechner ist seit den 1960-er Jahren im Mittelbau auf dem Areal des PP-Mfr. am Jakobsplatz untergebracht. In dem derzeitigen Verkehrsrechner-Technikraum sind neben den Verkehrsrechnern, an denen ca. 440 Lichtsignalanlagen angeschlossen sind, auch diverse Technikkomponenten untergebracht.
Aufgrund eines statischen Gutachtens ist das Gebäude, das im Zuge der Polizeiverstaatlichung vom Freistaat übernommen wurde, zu räumen. Da der Fußboden des Verkehrsrechner-Technikraums bereits in der Vergangenheit einmal saniert wurde, ist dieser nach den derzeitigen Erkenntnissen stand- bzw. tragsicher, allerdings müsste ggf. die Decke dieses Raums abgestützt werden. Je nach Ergebnis der Untersuchungen müssen Verkehrsrechner und -technik innerhalb des Gebäudes bzw. in neue Räumlichkeiten verbracht werden.
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keine
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Kostenschätzung
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keine
Ersatzbeschaffung Hardware Integrierte Leitstelle
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Die Integrierte Leitstelle Nürnberg ist im September 2010 in Betrieb gegangen. Ziel der regelmäßigen Erneuerung der Informations- und Kommunikationstechnik ist es, die ständige Einsatzbereitschaft der Integrierten Leitstellen auf Dauer zu gewährleisten. Dazu muss Vorsorge getroffen werden, um die Integrierten Leitstellen gegen Ausfallzeiten wegen technischer Defekte zu sichern. Um dies zu gewährleisten, sind für die notwendigen Folgeanschaffungen Erneuerungszyklen von 60 Monaten (Phase 1) für die in Teil A (Informationstechnik) und 120 Monate (Phase 2) für die in Teil B (Kommunikationstechnik) des Muster-LV, Teil II, genannte Informations- und Kommunikationstechnik durch das Staatsministerium des Innern vorgesehen.
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Erhöhung der Gesamtkosten wegen erweiterten IuK-Austausch und notwendigen Softwareanpassungen; Erhöhung der Einzahlungen aufgrund höheren förderfähigen Kosten.
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Kostenberechnung
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Vom Land: Zuweisungen (Mittel zur Förderung des Feuerlöschwesens).
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Stadtumlandbahn - Planung
- Zur Optimierung des Straßenbahnnetzes im Norden Nürnbergs erfolgt die Verlängerung der Straßenbahn von Thon bis zur Haltestelle Am Wegfeld. Mittel- bis langfristig ist die Verlängerung der Straßenbahn darüber hinaus als Stadtbahn bis Erlangen und im Endausbau nach Herzogenaurach vorgesehen. Durch die Stadtumlandbahn (StUB) soll die Erreichbarkeit im Ballungsraum erheblich verbessert werden.
Die Maßnahme wurde bei der Bayerischen Staatsregierung für eine Sonderförderung in höchstmöglicher Höhe angemeldet. Die Gesamtkosten werden auf bis zu 600 Mio. € geschätzt. Auf der Grundlage des dem Intraplan-Gutachtens wurden die Planungskosten auf die Städte und den Landkreis aufgeteilt, die nun eingestellten Mittel stellen den Anteil der Stadt Nürnberg dar.
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss sowie Kostenerhöhung wegen höherer Verbandsumlage.
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Kostenannahme
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keine
Ringbuslinien
- Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Straßenbahn von Thon nach „Am Wegfeld“ und durch die Verbesserung der Reisezeiten im Busnetz bietet sich auch ein enormes Optimierungspotential für das Busliniennetz insgesamt. Auf Basis der verkehrspolitischen Zielsetzung der Stadt Nürnberg wurde unter Berücksichtigung aller der Verwaltung und der VAG vorgebrachten Vorschläge und Anliegen ein Ringbuslinienkonzept entwickelt.
Um das attraktive und wirtschaftliche Angebot realisieren zu können, sind umfangreiche bauliche und signaltechnische Maßnahmen in verschiedenen Prioritäten abzuarbeiten. Für 2016 wurden die Gelder für „Priorität 1“ eingestellt, unter der alle Maßnahmen zur technischen Ermöglichung der Fahrwege zusammengefasst wurden: An voraussichtlich drei Kreuzungen sind Umbauten erforderlich, um Haltestellen realisieren zu können. Außerdem müssen an vier Lichtsignalanlagen (LSA) die vorhandenen Steuergeräte erneuert und Beschleunigungsprogramme neu erstellt werden. An 23 LSA müssen Versorgungsänderungen in geringerem Umfang vorgenommen werden, um die Beschleunigung der neuen Linien an bereits mit ÖPNV- Beschleunigung ausgestatteten LSA zu gewährleisten.
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss sowie Reduzierung der Gesamtkosten, da in späteren Jahren nur noch die Priorität 2a umgesetzt wird.
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Kostenannahme
-
keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Umgestaltung Obstmarkt
- Die Maßnahme wurde aus dem Ansatz für das Bund-Länder Städtebauförderungsprogramm "Aktive Stadt- und
Ortsteilzentren" (Nördliche Altstadt, Altstadt am Wasser) ausgegliedert. -
- Aufteilung in zwei voneinander getrennte Maßnahmen Umgestaltung Obstmarkt und Hauptmarkt (Nr. 40). Die
bisherigen Planungskosten werden dem Hauptmarkt zugeordnet. -
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Mehreinzahlungen berechtigen zu Mehrauszahlungen. –
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Vorbehaltlich BIC-Verfahren. -
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Der Obstmarkt ist in einem unbefriedigenden baulichen Zustand, er weist gravierende Schäden auf und ist bereits vielfach provisorisch ausgebessert. Dies betrifft den Stadtboden und seine Begehbarkeit, die Beleuchtung, die Möblierung, die Einbindung der Frauenkirche in den Kontext und die Verbesserung der Infrastruktur für die Marktnutzungen. Siehe auch die Erläuterungen zur Maßnahme 40 (Umgestaltung Hauptmarkt).
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
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Kostenannahme
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Städtebauförderung; Bezuschussung auch von Planungsmitteln.
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Ansbacher Straße (Radwegeausbau) mit Schlosskreuzung Stein
- Vorbehaltlich Kostenprüfung BIC. -
- In der Ansbacher Straße endet der Radstreifen stadtauswärts kurz vor der Schnelldorfer Straße und beginnt stadteinwärts in Höhe der Petersauracher Straße. Die Verbindung zum vorhandenen Radweg in der Nürnberger Straße im Stadtgebiet Stein fehlt. Die vorhandene Radwegenetzlücke in der Ansbacher Straße soll daher geschlossen werden. Der Lückenschluss hat wegen mangelnder Alternativrouten hohe Bedeutung. Aufgrund der hohen Verkehrsbelastung im Planungsbereich mit ca. 25.000 Kfz/16h sind eigene Radverkehrsanlagen erforderlich. Die Planung wurde im AfV am 08.12.2011 beschlossen.
Der Ansatz wird erweitert um den von der Stadt Nürnberg zu tragenden Kostenanteil an der Maßnahme des Staatlichen Bauamts im Bereich der Kreuzung am Schloss Stein (AfV vom 21.01.2016). Beide Maßnahmen sollen zusammen 2017 baulich umgesetzt werden.
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Mehrkosten aus Kreuzungsvereinbarung sowie entsprechend höhere Einzahlungen angesetzt.
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Kostenschätzung
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Vom Bund: Zuschüsse nach der „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative vom 15.09.2014“; vom Land gem. GVFG.
St 2241, Ostendstraße, 2. Bauabschnitt zwischen Cherusker- und Lindnerstr.
- Gesamtkosten ohne Ablösung an DB AG. -
- Das Bauvorhaben umfasst den Neubau der Brückenbauwerke über die Bahnanlagen der DB AG im Bereich der Dagmar- und Marthastraße sowie den Ausbau der Ostendstraße (St 2241) auf dem bisher noch nicht ausgebauten Teilstück zwischen Cherusker- und Lindnerstraße. Weiterhin soll der Kreuzungsbereich mit der Dr.-G.-Heinemann-/ Cheruskerstr. (B 4R) baulich so umgestaltet werden, dass die Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes wesentlich verbessert wird. Im Zusammenhang mit den Straßen- und Brückenbauarbeiten findet auch die dringend erforderliche Erneuerung der Straßenbahngleise durch die VAG statt.
In einem 1. BA wurde die Teutonen- bis Cheruskerstraße ausgebaut. Die dafür verwendeten Mittel waren bei Maßnahme 00063 veranschlagt.
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
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Kostenschätzung
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Vom Land: Zuweisungen nach GVFG; Reduzierung des Fördersatzes auf 40% durch die Staatsregierung (betrifft 2. BA).
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Erneuerung spannungsrissgefährdete Brücken Hafenbereich
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Die Brücken Hafenstraße über die Südwesttangente, Hafenstraße über den Main-Donau-Kanal sowie Frankenschnellweg über Südwesttangente und Main-Donau-Kanal sind spannungsrisskorrosionsgefährdete Spannbetonbrücken ohne Ankündigungsverhalten. Aufgrund ihres hohen Gefährdungspotentials müssen sie schnellstmöglich ersetzt werden.
-
keine
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Kostenannahme
-
keine
Masterplan Freiraum
-
Mit dem Bevölkerungszuwachs und der damit verbundenen verstärkten Wohnbaulandausweisung steigt der Bedarf an ausreichend bemessenen qualifizierten öffentlichen Grün- und Freiflächen in der Stadt Nürnberg. Es ist eine ästhetisch ansprechende und zukunftsorientierte Ausstattung von qualifizierten Grün- und Freiräumen notwendig. Mit dem neuen Ansatz sollen vorrangig neue Grünanlagen und grüne Stadtplätze geschaffen, vorhandene Freiräume und Freiraumverbindungen zu einem Verbund entwickelt sowie das Wasser in den Erholungsraum integriert werden. Mit der Realisierung eines solchen Netzes wird gleichzeitig die Biodiversität gefördert und das Biotopverbundsystem weiter ausgebaut.
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
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Kostenschätzung
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keine
Generalsanierung Obere (südliche) Karlsbrücke
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Risse unter der Sandsteinbrüstung stellen eine Sicherheitsgefahr dar – der Gehweg musste teilweise gesperrt und die Überfahrt auf maximal 7,5 Tonnen beschränkt werden. Die Sanierung soll die ursprüngliche Tragfähigkeit wieder herstellen.
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Neuaufnahme
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Projekt-Freeze
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Mängelbeseitigung Sanierung Lagune
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Aufgrund unterschiedlicher Mängel im Bereich der Lagune (undichter Beckenkopf und Rohrdurchdringungen) sind diverse Sanierungsmaßnahmen notwendig.
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Neuaufnahme
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Kostenrahmen
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Gegen die Mängelverursacher werden Schadenersatzansprüche geltend gemacht.
Errichtung eines flächendeckenden Sirenenwarnsystem
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Im Rahmen des alle fünf Jahre durchzuführenden Feuerwehrberichts wurde FW am 12.12.2012 vom Stadtrat beauftragt, ein Konzept zur Warnung der Bevölkerung durch Sirenen zu erstellen. Aus dem Ansatz werden die Erneuerung des bestehenden Sirenenwarnsystems und die flächendeckende Erweiterung finanziert, so dass Bürger/innen rechtzeitig vor Gefahren, die von Störfällen, Großschäden oder Katastrophen ausgehen, gewarnt werden können. Gleichzeitig dient das Sirenenwarnsystem zur Alarmierung der örtlichen freiwilligen Feuerwehren.
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Neuaufnahme
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Kostenrahmen
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keine
Proesler Straße
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Die Erschließungsmaßnahme „Proesler Straße“ muss bis zum Jahr 2021abgerechnet sein. Es ist daher notwendig, die Maßnahme – vorbehaltlich der Kostenprüfung durch BIC – in den MIP 2017/2020 aufzunehmen. Bevor die gesicherte Erschließung hergestellt werden kann, muss die im B-Plan festgesetzte Lärmschutzwand (nicht beitragsfähig nach BauGB) gebaut werden, da diese sonst nicht mehr zugänglich ist. Der Bau der Lärmschutzwand ist für 2017 vorgesehen, der Straßenbau soll 2018 erfolgen. Mit dem Bau des Kanals wurde von SUN bereits 2016 begonnen.
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Neuaufnahme
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Kostenschätzung
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Erschließungsbeiträge
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Lehrberger Straße
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Die Erschließungsmaßnahme „Lehrberger Straße“ muss bis zum Jahr 2021 abgerechnet sein. Es ist daher notwendig, die Maßnahme – vorbehaltlich der Kostenprüfung durch BIC – in den MIP 2017/2020 aufzunehmen. Der Straßenbau ist für 2018 ff vorgesehen.
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Neuaufnahme
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Kostenschätzung
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Erschließungsbeiträge
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereich 3. Bürgermeister (Schule):
Johann-Pachelbel-Realschule und staatliche Fachoberschule (ÖPP)
- Die Maßnahme ist deckungsfähig mit den Einzelmaßnahmen 00034, 00179, 00181 bis 00183. -
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Für die im Aufbau befindliche Johann-Pachelbel-Schule sowie eine weitere staatliche Fachoberschule soll im Rahmen eines ÖPP-Verfahrens ein neues Gebäude errichtet werden. Der Abschluss mit dem Vertragspartner wurde am 08.07.2015 vom StR beschlossen. Der Baubeginn erfolgte 2015, die Inbetriebnahme ist für den Schuljahresbeginn 2017/2018 vorgesehen.
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Erhöhung der Einzahlungen, da das Herrichten des Grundstückes voraussichtlich förderfähig ist.
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Kostenberechnung. Bei den investiven Gesamtkosten werden auch Zinsen der Zwischenfinanzierung, zu zahlen an die privaten bzw. öffentlichen Partner, berücksichtigt. In den konsumtiven Gesamtkosten nicht enthalten sind die konsumtiven Zinsen für die Endfinanzierung, da diese zentral im Gesamthaushalt veranschlagt werden.
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Vom Land: Zuweisungen nach FAG
Viatisstraße: Neubau von Volksschule und Hort (2), einschließlich Bolzplatz
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Der bestehende Bau wurde abgerissen, es wird ein Neubau der Schule sowie ein zweigruppiger Hort im Rahmen eines Massivbaus im Passivhausstandard errichtet. Zur Gewährleistung der Raumluftqualität wird eine mechanische Lüftungsanlage eingebaut. Außerdem entsteht ein Bolzplatz.
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Erhöhung der Gesamtkosten aufgrund weiterer notwendiger Ausstattung.
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Kostenberechnung
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Vom Land: Zuweisungen nach FAG
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
VS Schweinauer Str. 20; Neubau Grundschule und Hort (ÖÖP)
- Die Maßnahme ist deckungsfähig mit den Einzelmaßnahmen 00153 und 00154. -
- Es ist eine vollständig gebundene, fünfzügige Ganztagsgrundschule mit integriertem Hort sowohl für den Stadtteil als auch sprengelübergreifend geplant. Die Realisierung und die Vergabe der Gebäudemanagementleistungen des Neubaus der Volksschule Schweinauer Straße (St. Leonhard) erfolgt in Form einer Öffentlich-Öffentlichen-Partnerschaft (ÖÖP) durch die WBG-Kommunal.
Die Schule befindet sich derzeit im Bau, die Inbetriebnahme ist für den Schuljahresbeginn 2016/2017 vorgesehen.
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keine
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Kostenberechnung. Bei den investiven Gesamtkosten werden auch Zinsen der Zwischenfinanzierung, zu zahlen an die privaten bzw. öffentlichen Partner, berücksichtigt. In den konsumtiven Gesamtkosten nicht enthalten sind die konsumtiven Zinsen für die Endfinanzierung, da diese zentral im Gesamthaushalt veranschlagt werden.
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Vom Land: Zuweisungen nach FAG
Förderzentrum Paul-Moor-Schule mit schulvorbereitenden Einrichtungen (ÖPP)
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In den Gesamtkosten sind die bis 2006 angefallenen Auszahlungen enthalten. -
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Die Maßnahme ist deckungsfähig mit den Einzelmaßnahmen 00030, 00179, 00181 bis 00183. -
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Der Neubau des Förderzentrums Paul-Moor-Schule wurde im Rahmen eines ÖPP-Verfahrens errichtet. Die Schule ist seit dem Schuljahresbeginn 2014/2015 in Betrieb. Sie wurde vermögensmäßig erfasst, die Umschuldung hat stattgefunden und das Darlehen ist eingerichtet. Die weitere Veranschlagung bezieht sich auf die Darlehens- und Gebäudemanagementzahlungen.
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Erhöhung der Einzahlungen, da höhere förderfähige Kosten.
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Kostenberechnung. Bei den investiven Gesamtkosten werden auch Zinsen der Zwischenfinanzierung, zu zahlen an die privaten bzw. öffentlichen Partner, berücksichtigt. In den konsumtiven Gesamtkosten nicht enthalten sind die konsumtiven Zinsen für die Endfinanzierung, da diese zentral im Gesamthaushalt veranschlagt werden.
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Vom Land: Zuweisungen nach FAG
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Schulkomplex BBS: Neubau (ÖÖP)
- Die Maßnahme ist deckungsfähig mit den Einzelmaßnahmen 00033 und 00154. Endgültige Gesamtkosten
stehen erst nach Abschluss des Ausschreibungsverfahrens fest.-
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Da die derzeitige BBS abgerissen werden muss, ist ein Neubau erforderlich. Es ist geplant, die Schule über ein ÖÖP-Projekt zu verwirklichen (StR-Beschluss vom 17.04.2013). Der Vertragsabschluss kann erst nach Vorliegen einer Kosten berechnung und einer darauf aufbauenden Wirtschaftlichkeitsberechnung erfolgen. Die Inbetriebnahme ist für frühestens 2019 geplant.
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Erhöhung der Gesamtkosten aufgrund neuer Kostenannahme. Außerdem werden höhere Drittmittel erwartet.
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Kostenannahme. Bei den investiven Gesamtkosten werden auch Zinsen der Zwischenfinanzierung, zu zahlen an die privaten bzw. öffentlichen Partner, berücksichtigt. In den konsumtiven Gesamtkosten nicht enthalten sind die konsumtiven Zinsen für die Endfinanzierung, da diese zentral im Gesamthaushalt veranschlagt werden.
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Vom Land: Zuweisungen nach FAG
Dependance Zugspitzstr. (bisherige Bez. Karl-Schönleben-Str.) Neubau Grundschule und Hort (ÖÖP)
- Die Maßnahme ist deckungsfähig mit den Einzelmaßnahmen 00033 und 00153. -
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Gem. StR-Beschluss vom 17.04.2013 wird an der Bertolt-Brecht-Straße die Dependance Zugspitzstraße im Rahmen eines ÖÖP-Projektes mit der wbg kommunal vorangetrieben. Der Neubau von Grundschule und Hort wird derzeit von der wbg-k geplant, bisher wurden nur vorbereitende Maßnahmen am Grundstück durchgeführt. Die Schule soll 2017 in Betrieb gehen.
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
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Kostenberechnung. Bei den investiven Gesamtkosten werden auch Zinsen der Zwischenfinanzierung, zu zahlen an die privaten bzw. öffentlichen Partner, berücksichtigt. In den konsumtiven Gesamtkosten nicht enthalten sind die konsumtiven Zinsen für die Endfinanzierung, da diese zentral im Gesamthaushalt veran schlagt werden.
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Vom Land: Zuweisungen nach FAG
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
00179, 00181 - 00183
Generalsanierung Schulen (ÖPP)
- Die Maßnahmen sind gegenseitig zu den Maßnahmen 00030 und 00034 deckungsfähig. -
- Im Rahmen von ÖPP-Verträgen wurde die Generalsanierung folgender Schulhäuser durchgeführt:
00179 Sigena-Gymnasium 00181 Hans-Sachs-Gymnasium, Turnhalle 00182 Kopernikusschule 00183 Adalbert-Stifter-Schule
Nach Fertigstellung der Maßnahmen werden noch Gebäudemanagementraten und Vandalismusschäden sowie die Zins- und Tilgungsleistungen veranschlagt und verausgabt.
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Anpassung an die vertraglichen Gegebenheiten und aktuellen zuschussrechtlichen Gegebenheiten. Bei den investiven Gesamtkosten wurden auch die Zinsen der Zwischenfinanzierung, zu zahlen an die privaten bzw. öffentlichen Partner, mit einbezogen. In den konsumtiven Gesamtkosten nicht enthalten sind die konsumtiven Zinsen für die Endfinanzierung, da diese zentral im Gesamthaushalt veranschlagt werden.
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Kostenberechnung
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Vom Land: Zuweisungen nach FAG
B7, Pilotystr. 4: Küchenerneuerung C 219
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In der Berufsschule 7 muss die Großküche generalsaniert werden.
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keine
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Kostenberechnung
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Vom Land: Zuweisungen nach FAG
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
PVS: Aufstockung, Brandschutz (FAG plus 15)
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Die Maßnahme wurde aus der Pauschale 31 – FAG plus15 - herausgelöst. -
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Vorbehaltlich Kostenprüfung BIC. -
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Es sind eine Aufstockung des IZBB-Gebäudes um weitere Klassen, ein Ersatz für den Pavillon sowie der Ausbau des Treppenhauses als 2. Fluchtweg geplant.
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Erhöhung der Gesamtkosten aufgrund neuer Kostenberechnung. Außerdem werden höhere Drittmittel erwartet.
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Kostenberechnung
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Vom Land: Zuweisungen nach FAG (Sonderprogramm FAG plus 15).
AKR: Aufstockung und Erweiterung Neubau, Umbau Altbau (FAG plus 15)
- Die Maßnahme wurde aus der Pauschale 31 – FAG plus 15 - herausgelöst. -
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Der Neubau der Adam-Kraft-Realschule soll aufgestockt werden. Außerdem sind eine Erweiterung des Speisesaals im Erdgeschoss sowie der Umbau von Räumen im Altbau und eine energetische Sanierung der Turnhalle geplant. Auch eine Brandschutzmaßnahme im Bereich der Flure wird über diese MIP-Nr. durchgeführt.
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keine
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Kostenberechnung
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Vom Land: Zuweisungen nach FAG (Sonderprogramm FAG plus 15)
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Neue Hegelstr. 17: Erweiterung
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Deckungsfähig mit Maßnahme 00554: Neue Hegelstraße 17: Erweiterung Kiho – (siehe Ref. V)
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Vorbehaltlich Kostenprüfung BIC. -
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Die Grundschule in der Neuen Hegelstr. 17 soll erweitert und die Räumlichkeiten für die Mittagsbetreuung ausgeweitet werden. Die Erweiterung des Kinderhortes ist unter Maßnahmenziffer 00554 bei Ref. V veranschlagt. Die Planung und Umsetzung erfolgt durch die WBG-Kommunal.
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Erhöhung der Gesamtkosten aufgrund weiterer notwendiger Ausstattung. Außerdem werden höhere Drittmittel erwartet.
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Kostenberechnung
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Vom Land: Zuweisungen nach FAG
B12, Nunnenbeckstr. 40: Umbau, Erweiterung (FAG plus 15)
- Die Maßnahme wurde aus der Pauschale 31 - FAG plus 15 - herausgelöst. -
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An der städtischen Wirtschaftsschule B12 wird eine ca. 334 m² große Erweiterung für die gebundene Ganztagesbetreuung auf eine Kapazität von maximal 80 Schülerinnen und Schülern geplant. Das Raumprogramm deckt den im Bereich der Ganztagsbetreuung längerfristig erwarteten Bedarf ab. Die Planung und Umsetzung erfolgt durch die WBG-Kommunal.
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Verringerung der Einzahlungen, da geringere förderfähige Kosten als ursprünglich angenommen.
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Kostenberechnung
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Vom Land: Zuweisungen nach FAG (Sonderprogramm FAG plus 15)
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Uhlandstr. 33: Umbau
- Vorbehaltlich der BIC-Kostenprüfung! -
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Die Kleinhallen an der Uhlandschule sollen für die Ganztagesbetreuung ausgebaut werden. Geplant ist eine Speisesaal, Aufenthaltsräume und Räume für die Mittagsbetreuung. Die Maßnahme wird von der WBG- Kommunal geplant.
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Aufgrund von notwendigen Umplanungen hinsichtlich des Zwischengeschosses entstanden Mehrkosten und ein geänderter Mittelabfluss. Außerdem werden höhere Drittmittel erwartet.
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Kostenberechnung
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Vom Land: Zuweisungen nach FAG.
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Ringtausch Bayreuther Str. - Umbau für Bäcker/Konditoren und Fleischer
- Die Stadt Nürnberg errichtete in den Nachkriegsjahren (ca. 1955 -1965) einige Messehallen für die Spielwarenmesse, in der Nähe des Stadtparkes an der Äußeren Bayreuther-/ Deumentenstraße. Da das Platzangebot für die Messe am Standort im Laufe der Jahre nicht mehr ausreichend war, wurden ca. 1973-1974 in der Südstadt die neuen Messegebäude gebaut.
Der Stadtrat beschloss 1973 die „alte Messe“ in ein modernes Berufsschulzentrum umzubauen. 1979 erfolgte die Neuerrichtung des ca. 155 langen, 4-geschoßigen Bauteiles E, an der Wieselerstraße, welche als nördliche Spange die Mehrfachturnhalle Bauteil D (einstige Messehalle) mit dem Bauteil F (einstiges Messehaus) verband. In Bauteil E und F soll der notwenige Umbau erfolgen.
Bereits seit 2011 wurden erste Planungsschritte unternommen, die Beruflichen Schulen räumlich umzustrukturieren und damit einhergehend Konzentrationen der Ausbildungsrichtungen an Schulen zu erreichen. Vor allem die B3 mit den unterschiedlich gewachsenen Berufsfeldern Gastronomie, Hotellerie und Lebens mittelhandwerk, verteilt sich über drei Standorte. Der Berufsbereich Küchen und Gastronomie befindet sich bereits im Bauteil F des Schulzentrums. Bäcker und Konditoren sind in der Sulzbacher Str. 102 und die Fleischer in der Schlachthofstr. 8 untergebracht.
Ziel ist es, die drei vorgenannten Standorte zu einem „Kompetenzzentrum Ernährung“ im Berufsbildungszent rum in den aneinandergrenzenden Bauteilen E und F zusammenzuführen. Die Praxisräume der Bäcker und Konditoren sollen im Bauteil E –Erdgeschoss- und die der Fleischer im Gastronomiebereich –Bauteil F, integriert werden. Hierfür ist es erforderlich, die sich noch im Bauteil E befindenden Fotografen der B6 in den Druckbereich des Bauteils B+C zu verlagern. Die Ausbildung der Fotografen soll räumlich in den grafischen Druck- Medienbereich der B 6 in Nähe der Mediengestalter integriert werden. Das Schülercafe der B5, welches sich bereits im Flurbereich vor den Bäckerräumen befindet, wird den baulichen Anforderungen entsprechend ertüchtigt.
Der Umbau für die Bäcker und Konditoren umfasst den kompletten Rückbau der gesamten Haustechnik ein schließlich abgehängter Decken und Estrichen. Die Lüftungskanäle im angrenzenden Flurbereich einschließ lich Schülercafe muss komplett ausgebaut werden.
Somit wir Flur und eigentliche Schulungsräume komplett saniert und mit neuer Haustechnik inklusive Lüftungsanlage ausgestattet. Estrich und Bodenbelag sowie abgehängte Decken werden neu erstellt. Im Flur muss eine F30-Decke zur Abschottung der dort befindlichen Elektroleitungen eingebaut werden. Das Schülercafe wird neu ausgebaut.
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Erhöhung der Einzahlungen, da voraussichtlich höhere förderfähige Kosten.
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Kostenberechnung
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Vom Land: Zuweisungen nach FAG
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Aus der Pauschale 35 abgezweigte Einzelmaßnahmen für Brandschutz:
00668 und 00669
- Die aus der Pauschale finanzierten Einzelmaßnahmen zur Beseitigung von Sicherheitsmängeln sind gegensei-
tig deckungsfähig. –
00668 Neue Hegelstr. 17: Brandschutz 00669 Herschelplatz 1: Brandschutz
Zugspitzstr. 119: Neubau Turnhallen
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Durch den Großbrand am Standort Zugspitzstraße im April 2015 wurden die bestehenden Turnhallen sowie einige Schulräume zerstört. Es wird daher nunmehr als Ersatzneubau eine Zweifachturnhalle mit zugehörigen Betriebsräumen sowie diversen Grundschulräumen (Pausenhalle, Musiksaal, Werkraum, Mehrzweckraum) geschaffen. Die Zweifachturnhalle wird in Systembauweise ausgeführt, der angelagerte zweigeschossige Gebäuderiegel mit Sportbetriebsflächen und diversen Grundschulräumen in Massivbauweise. Die Planung und Ausführung wurde von der WBG-Kommunal übernommen.
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Neuaufnahme
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Kostenberechnung
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keine
Umweltstation Wöhrder See
Vorbehaltlich der BIC-Kostenprüfung!
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Die Maßnahme umfasst die Errichtung einer Umweltstation als multifunktionales Gebäude (Bootshaus für Zwecke des staatlichen Wasserwirtschaftsamtes, öffentliche Toilettenanlage für die Freizeitnutzungen im Umfeld, Umweltstation mit Bildungs- und Demonstrationsfunktionen), deren Gestaltung als ästhetisch anspruchsvolle, in das Landschaftsschutzgebiet integrierte und innovative Solararchitektur erfolgt. Wegen der örtlichen Nähe zur Technischen Hochschule Nürnberg Georg-Simon Ohm werden auch Experimentierstationen im Bereich der erneuerbaren Energien an dem Standort realisiert.
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Erhöhung der Gesamtkosten aufgrund neuer Kostenschätzung.
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Kostenschätzung
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Zuweisungen vom Freistaat Bayern und Wasserwirtschaftsamt. Außerdem wird mit einer Spende gerechnet.
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
GS und Hort Am Thoner Espan 10, 1. und 2. BA
Vorbehaltlich der BIC-Kostenprüfung!
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Die Grundschule am Thoner Espan soll erweitert werden. In einem 1. Bauabschnitt sind der Abriss der alten Turnhalle und anschließend der Neubau einer 4-zügigen Grundschule mit 5 Mittagsbetreuungsräumen und einem 10-gruppigen Hort geplant. Der zweite Bauabschnitt umfasst den Abriss des alten Schulgebäudes und den Neubau einer 3-fach Turnhalle. Die Maßnahme wird von der WBG-Kommunal geplant.
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Neuaufnahme
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Kostenberechnung
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Vom Land: Zuweisungen nach FAG
Errichtung Halleneinheiten Stützpunkt Taekwondo
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Durch die überragende Förderung in ihren Heimatvereinen und eingebunden in die Sportförderung der Sport- Elite-Schule Bertolt Brecht, konnten einige Sportlerinnen und Sportler internationale Erfolge erzielen. Die Stadt beabsichtigt deshalb in Zusammenarbeit mit der Deutschen und Bayerischen Taekwondo-Union sowie den örtlichen Vereinen die Errichtung eines Bundes- und Landesstützpunktes in Nürnberg. Der Stützpunkt im Leistungszentrum Nürnberg Südost wird in das nordwestliche Teilgrundstück der Bertolt- Brecht-Schule eingebunden. Es sollen 2 Halleneinheiten mit modern ausgestatteten Räumen zur Trainingsunterstützung mit entsprechenden Sanitär- und Betriebsräumen entstehen.
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Neuaufnahme
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Kostenannahme
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Zuweisungen von Bund und Land. Außerdem wird eine Spende erwartet.
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Interim: Umbau Hansapark B10
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Das Mietobjekt Hansaparkt wird derzeit von der Johann-Pachelbel-Realschule genutzt. Nach Fertigstellung des Neubaus in der Rothenburger Str. im Sommer 2017 zieht die Johann-Pachelbel-Realschule aus dem Gebäude aus und es muss vor dem Einzug der B10 für die schulischen Belange der B10 zum Teil umgebaut werden. Der Einzug der B10 ist im Oktober 2017 geplant. Der Umbau erfolgt durch den Vermieter, die Stadt leistet einen Investitionskostenzuschuss.
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Neuaufnahme
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Kostenberechnung
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keine
Schulen Maiacher Straße - Trafostation
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Im Baufeld des geplanten Schulneubaus befindet sich momentan eine in Betrieb befindliche Trafostation der Main-Donau-Netzgesellschaft. Als Vorabmaßnahme ist die Trafostation incl. vorhandener Medienanschlüsse auf dem gesamten Baufeld rückzubauen, das Baugrundstück ist neu zu erschließen.
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Neuaufnahme
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Kostenannahme
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keine
Regenbogenstr. 73: Dachsanierung
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Die komplette Dachsanierung des Gebäudes in der Regenbogenstraße 73 ist aus Sicherheitsgründen erforderlich, da erhebliche Mängel an der Dacheindeckung und deren Unterkonstruktion festgestellt wurden.
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Neuaufnahme
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Kostenannahme
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereich Referat I:
Einführung eines Dokumentenmanagementsystems
- Der konsumtive Ansatz enthält Personalkosten und ILV. -
- Die bisherige elektronische Dokumentenverwaltung soll zu einer elektronischen Vorgangsbearbeitung und Aktenführung weiterentwickelt werden und stufenweise bei der Stadt Nürnberg eingeführt werden.
Aufgrund mittlerweile vorliegender Erkenntnisse und Erfahrungen wurde die Planung aktualisiert. Daher wurde auch die konkrete Kostenplanung dem Projektverlauf angepasst. In Bezug auf den Projektfortschritt, d.h. gemessen an der Anzahl der in Betrieb genommenen DMS-Nutzer, haben sich die Kosten im vorgesehenen Rahmen gehalten. Durch Verschiebungen im Projektverlauf werden im Jahr 2017 keine für das Jahr eingeplanten Finanzmittel benötigt.
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
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Kostenschätzung
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Erneuerung der städtischen Telekommunikationsinfrastruktur, Netzwerkverteilerschränke
- Die bisher eingesetzte klassische Technik der zentralen städtischen TK-Infrastruktur ist altersbedingt zu ersetzen. Aufgrund der technischen Entwicklungen werden für Anlagen in dieser Größenordnung nur noch Anlagen auf Basis der VoIP-Technik bereitgestellt. In den angemeldeten Beträgen sind die Mehrung der benötigten Telefongeräte und die Software für die Verbindung zwischen den Telefonie- und herkömmlichen PC- Funktionen beinhaltet. Hierbei ergibt sich eine große Abhängigkeit zum Datennetz.
Aufgrund der Erfahrungen im Roll-Out von VoIP sind Anpassungen in der Technik notwendig. Dies betrifft insbesondere die Ausfallsicherheit, die Benutzerfreundlichkeit bei den Anrufübernahmegruppen sowie die Anbindung an das öffentliche Telefonnetz. Daneben ist der jährliche Zuwachs an neuen Telefonteilnehmern berücksichtigt. Hieraus ergibt sich ein zusätzlicher Bedarf von 118.773 €. Bei der ursprünglichen VoIP-Einführung war der Eigenbetrieb NüSt noch nicht berücksichtigt worden. Dies soll nun geschehen und ist mit zusätzlichen Kosten in Höhe von 244.100 € verbunden. Darin sind nicht enthalten evtl. Erweiterungen der WLAN- und LAN Infrastruktur. Dies wird von NüSt separat angemeldet. Die Leistungserbringung wird über primäre Verrechnungen (monatliche Leistungsverrechnung) an NüSt abgerechnet.
Wegen größerer Verzögerungen und Schwierigkeiten beim Roll Out kann bis Jahresende nicht der volle Umfang realisiert werden. Da die Preisbindung Ende 2016 ausläuft ist in 2017 mit 15% höheren Preisen zu rechnen (Annahme). Der nicht zu realisierende Teil entspricht dem Finanzvolumen von 2016, so dass sich Mehrkosten in Höhe von 188.250 € ergeben.
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Erhöhung der Gesamtkosten, wegen VoIP-Technik, Einführung VoIP bei NüSt und Preisaufschlägen.
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Kostenschätzung
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Finanzwesensoftware: Weiterentwicklung
- Ohne SAP-Migration; wird zu einem späteren Zeitpunkt angemeldet. -
- Nach Erledigung des Projektes „Weiterentwicklung Haushaltswirtschaft“ (Produkthaushalt) stehen für SKN weitere wichtige Projekte zum Erhalt der Funktionstüchtigkeit, dem Anschluss an Modernisierungen der stadteigenen IT und zur Prozessoptimierung sowie zur Erfüllung weiterer gesetzlicher Vorschriften an. Bis 2018ff sind dies:
Archivierung: Auslagerung der Daten früherer Geschäftsjahre auf billigeren Archivspeicher mit langsamerer Zugriffsgeschwindigkeit. Nutzen: Bessere Performance des Systems, weniger hochverfügbarer Speicher im Online-Zugriff notwendig (Kostenersparnis), besserer Durchsatz bei der Datensicherung (Zeit- und Kostenersparnis) BIC Stufe 2 für H und BIC für UB: Das Baukostencontrolling ist in der Stufe 1 erfolgreich bei H für fremdvergebene Investitionsbaumaßnahmen in Pilotbereichen angelaufen. Es muss flächendeckend eingesetzt werden. Die Funktionalität muss auf Baumaßnahmen in Eigenregie und Pauschalmaßnahmen erweitert werden. Nutzen: Verbesserte Baukostenkontrolle (Kostenersparnis) Anbindung Dokumentenmanagement: Das DMS, das derzeit stadtweit eingeführt ist wird mit den Fachfunktionen von SAP integriert. Bestimmte Prozesse z. B. der Rechnungseingang werden zentralisiert und verbessert. Nutzen: Verbesserte Prozesse, bessere Performance, Speicherplatzersparnis (Kostenersparnis) Konzernbilanz: Zur Erfüllung der gesetzlichen Pflicht eine Konzernbilanz zu erstellen ist das SAP System entsprechend zu erweitern. Ausbau des Berichtswesens (BI) Mit dem Produkthaushalt wurde das bisherige Standard-Berichtswesen in SAP-BW überführt. Das so entstandene Controlling Informationssystem wird weiter ausgebaut und um weitere Informationsbereiche (z.B. Liegenschaftswesen, Gebäudemanagement, Baucontrolling, ...) ergänzt. Es wird mit Hilfe von zeitgemäßen Instrumenten zum Management- Informationssystem ausgebaut. Nutzen: Verbessertes Controlling (Kostenersparnis), transparentere Informationen. Der Ansatz in den Jahren 2015 bis 2017 wurde um 200000 erhöht u. a. wegen der Einführung von Business Objects. Anbindung der Einkaufslösung: Das Einkaufsportal wird an das SAP System medienbruchfrei angebunden. Nutzen: Einkaufsprozess optimiert (Kostenersparnis), Obligo transparent sichtbar (verbessertes Controlling)
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
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Kostenansatz
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Migration MS Office 2007 auf Office 2013
- Für das stadtweit im Einsatz befindliche Office-Paket (Textverabeitung, Tabellen-kalkulation usw.) MS- Office2007 stellt der Hersteller Microsoft die Pflege (Fehlerbereinigungen, Sicherheitsupdates) zum 09.10.2017 ein. Aus Gründen der IT-Sicherheit ist die Einführung einer aktuellen, vom Hersteller gepflegten Version des Office-Pakets zwingend erforderlich. Der Einsatz einer Open Source Office Software ist wegen der Unverträglichkeit mit diversen Fachverfahren (z.B. SAP, DMS,…) nicht möglich.
Für die stadtweite Umstellung auf die aktuelle Office-Version (derzeit MS-Office2016 - Herstellersupport bis 2026) wird aufgrund aufwändiger Tests der Verbindungen von über 400 Fachverfahren bei den Dienststellen und Eigenbetrieben zu MS-Office und ggf. erforderlicher Einweisungen der Nutzerinnen und Nutzer ein Umstellungszeitraum von ca. zwei Jahren geschätzt. Die technischen Vorbereitungen wurden bei OrgA/IT im 3.Q/2015 begonnen. Im 2.Q/2016 soll die stadtweite Umstellung beginnen.
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keine
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Kostenansatz
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keine
Einführung der elektronischen Personalakte
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Durch die zunehmende Digitalisierung der täglichen Arbeit in der Stadtverwaltung ergibt sich zwangsläufig die Frage der Veraktung elektronischer Dokumente. Derzeit erfolgt dies durch Zuführung eines Ausdrucks in die Papierakte. Durch den benötigten Platzbedarf, den Personalaufwand zum Einsortieren der Dokumente und die laufende „Betreuung“ der Akten sowie den teilweise hohen Suchaufwand innerhalb einer Akte für einen bestimmten Sachverhalt ist dies eine kostenintensive Form der Aktenführung. Zudem erfolgt regelmäßig ein gleichzeitiger Zugriff durch mehrere Sachbearbeiter/innen. Im Fall der Aktenanforderung durch Externe (z. B. Gerichte, andere Dienstherrn) befindet sich die Akte außer Haus, ohne in diesem Zeitraum auf die Daten zugreifen zu können. Die Entscheidung zur Umstellung auf eine elektronische Personalakte folgt der grundsätzlichen Entscheidung des Stadtrates, die Stadtverwaltung papierloser zu gestalten. Dadurch wird auch die Basis für eine elektronische Sachbearbeitung geschaffen.
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Neuaufnahme
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Kostenannahme
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Umbau Ehrenhalle inkl. Catering-Raum
- Es handelt sich um eine Baumaßnahme im Gebäude Rathausplatz 2 als Folge der Implementierung eines Rathausinformationssystem im Rahmen der künftigen „Historischen Bildungsachse Burg – Fembohaus – Rathaus. Begleitend zur Planung und Gestaltung dieser stadtgeschichtlichen Dauerausstellung in der Ehrenhalle werden in einem ersten Bauabschnitt die Ehrenhalle und angrenzende Bereiche in ihrer Substanz und Infrastruktur (Klima, Beleuchtung, Barrierefreiheit, Pfortenneugestaltung, Brandschutz, Sicherheit) zeitgemäß ertüchtigt.
Dabei muss auch der bisherige Cateringbereich aufgrund der neuen Raumnutzung (Lüftungszentrale und künftige Haltestation des Personenaufzuges) in andere Räumlichkeiten des Gebäudes verlegt werden. Diese sind entsprechend zu ertüchtigen.
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Neuaufnahme
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Kostenberechnung
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereich Referat II:
Sozialraumgebäude Gärtnerei Westfriedhof
- Die Sozialräume für Mitarbeiter der Gärtnerei Westfriedhof sind in einem schlechten und teilweise sehr schlechten Zustand.
Die Wasser- und Abwasserleitungen sind marode und korrodiert. Aus allen Leitungen kommt braunes, vermutlich eisenhaltiges Wasser. Die Heizungsanlage befindet sich im Aufenthaltsraum Die Duschräume weisen Feuchteschäden auf, Belüftung ist nur unzureichend möglich mit der Folge von Schimmelbildung WC ist nur über den Hof erreichbar Räume für die Trocknung der Arbeitskleidung ,auf Grund der Tätigkeit im Freien unverzichtbar, sind nicht vorhanden Umkleideräume sind für die Anzahl der Mitarbeiter zu klein, Platz für die Spinde fehlt Fenster undicht und im derzeitigen Zustand nicht sinnvoll nachzurüsten Frauen können wegen fehlender Umkleidemöglichkeit nicht eingestellt werden
Auf Grund beengter Verhältnisse kann der Neubau nur am bestehenden Standort errichtet werden. Dazu muss das vorhandene Gebäude abgerissen werden. Das Personal wird während der Bauzeit in einem Interimsgebäude (Container) untergebracht. 2) Neuaufnahme
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Kostenberechnung
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keine
Einführung eRechnung
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Nach dem Gesetz über die elektronische Verwaltung in Bayern (BayEGovG) müssen die Stadt Nürnberg und Ihre Eigenbetriebe bis spätestens zum 27.11.2019 den Empfang und die Verarbeitung elektronischer Rechnungen ermöglichen. Zur Umsetzung dieser gesetzlichen Regelung hat Ref. II in Kooperation mit OrgA für den Zeitraum 2017 bis 2019 das Projekt „Einführung einer elektronischen Rechnungsbearbeitung - eRechnung“ aufgesetzt. Die über die MIP-Maßnahme bereitgestellten Mittel werden zur Finanzierung von externen Beraterkosten, der Beschaffung und Implementierung einer Rechnungseingangssoftware und der Anbindung an das ERP-System von SAP und das Dokumentenmanagementsystem (DMS) der Firma Fabasoft benötigt.
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Neuaufnahme
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Kostenschätzung
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereich Referat III:
Keine MIP-Einzelmaßnahmen.
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereich Referat IV:
Dokumentationszentrum: Abschließender Ausbau
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Die Säulenhalle soll in eine Veranstaltungs- und Ausstellungshalle für Besucher umgestaltet werden. Hierzu sind verschiedene bauliche Maßnahmen erforderlich: Einbau der notwendigen technischen Infrastruktur, Beleuchtungs- und Beschallungsanlagen, einer Heizungsanlage sowie einer Alarmanlage. Die Mittel dienen aber auch für den Ausbau von Büro- und Lagerräumen sowie für Planungskosten.
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Zusätzliche Einzahlungen i.H.v. 10,7 Mio. € aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ (6 Mio. €) und Landesmittel (4,7 Mio. €). Da die Vorplanungen nun umfangreicher werden ergibt sich eine zeitliche Verschiebung der Maßnahme nach hinten.
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Kostenannahme
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Spenden; Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ (6 Mio. €), Landesmittel (4,7 Mio. €)
Kulturwerkstatt Auf AEG-Fürther Straße
In den Gesamtkosten sind 52 T€ KEM-Mittel enthalten.
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Im Nürnberger Westen wird auf dem ehemaligen Gelände der Fa. AEG eine Kulturwerkstatt unter Einbeziehung mehrerer Nutzer errichtet. Neben der Nutzung als Kulturladen wird das Gebäude nach Fertigstellung der Baumaßnahme als Zentrale der Musikschule Nürnberg genutzt. Außerdem soll der KinderKunstRaum, die Akademie für Schultheater und Theaterpädagogik sowie das Centro Espanol in den Räumen untergebracht werden. Am 12/13.11.2016 wird die „Kulturwerkstatt Auf AEG“ eröffnet.
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keine
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Kostenanschlag
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Städtebauförderungsmittel aus dem Programm „Stadtumbau West - Strukturprogramm“
Kulturwerkstatt Auf AEG-Fürther Straße: Grunderwerb
Die Maßnahme ist ausfinanziert.
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Gemeinschaftshaus Langwasser: Generalsanierung, 2. BA+ 3.BA
53 T€ wurden in den 1. BA verschoben. Es wird ein MwSt.-Mischsatz von 5,649 % angenommen.
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Der zweite Bauabschnitt der Generalsanierung des Gemeinschaftshauses Langwasser beinhaltet verschiedene Maßnahmen im Gebäudeinneren, darunter die Erneuerung der technischen Anlagen, der Einbau eines Aufzugs für die behindertengerechte Erschließung der Bibliothek, die Instandsetzung der Toilettenräume, die brandschutztechnische Ertüchtigung und eine teilweise Erneuerung des Mobiliars bei unveränderter Nutzung des Gebäudes. Der dritte Bauabschnitt beinhaltet die Sanierung der Gaststätte mit Außenanlagen und der ehemaligen Hausmeisterwohnung. Nur durch die Zusammenführung der beiden Bauabschnitte konnte eine Förderung aus dem Städtebauprogramm „Soziale Stadt Langwasser“ generiert werden.
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Erhöhung der Gesamtkosten durch Zusammenführung des 2. + 3. Bauabschnittes.
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Kostenberechnung
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Spenden; Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt Langwasser“ 4,718 Mio. €
Sebastianspital: Umbau-, Interims- und Abbrucharbeiten an verschiedenen Häusern für die HfM
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Nach gründlichen Untersuchungen des Hochbauamtes hat die Stadt Nürnberg den endgültigen Standort der Hochschule für Musik auf das Areal Veilhofstr. 34, Haus 1, festgelegt. Im Hinblick auf die Verstaatlichung der Hochschule ist die Stadt Nürnberg verpflichtet, die räumlichen Voraussetzungen für den Hochschulbetrieb zu schaffen. Seitens des Hochbauamts wurde deshalb eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Deren Ergebnis ist die Grundlage für die Veranschlagung der Kosten im MIP.
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Erhöhung der Gesamtkosten aufgrund Baukostenindexsteigerung und höherer Bauverwaltungskosten. Desweiteren Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
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Kostenanschlag
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Zuweisungen vom Land und Spenden
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Z-Bau 2. BA
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Der Saal im Z Bau wird im 2. Bauabschnitt für Großveranstaltungen mit bis zu 1.000 stehenden Personen, bei Reihenbestuhlung mit bis zu 540 Personen ausgebaut und bezüglich der baulichen, technischen und akustischen Ausstattung für einen mittelgroßen Konzertbetrieb im Bereich der elektronisch verstärkten Musik und für Veranstaltungen mit erhöhter Sprachverständlichkeit vorbereitet. In den Kellerräumen werden im 2. Bauabschnitt insgesamt acht Proberäume für regionale Musikgruppen realisiert. Analog zu den Kunst- und Kreativräumen im Bauteil A stehen diese Räume ausschließlich als fest vermietete Übungsflächen für Bands und Einzelmusiker zur Verfügung.
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Erhöhung der Gesamtkosten aufgrund weiterer notwendiger baulicher Maßnahmen (u.a. veränderte gesetzliche Vorgaben), die im Rahmen des 2. Bauabschnittes anfallen, sowie nutzerspezifischer Mehrkosten im Außen-, Keller-, Gastronomie- und Backstagebereich.
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Kostenberechnung
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Spende Zukunftsstiftung der Sparkasse Nürnberg (665.000 €); Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (4 Mio. €)
Informationseinheit Ehrenhalle
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Als Ergebnis des Bürgerentscheids zum Thema Historischer Rathaussaal aus dem Jahr 2014 soll eine Informationseinheit in die Ehrenhalle integriert werden. Die Realisierung erfolgt aktuell und soll im Jahr 2017 abgeschlossen werden.
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keine
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Kostenschätzung
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereich Referat V:
Hopfengartenweg 25: Generalsanierung und Erweiterung Kindertageseinrichtung (3 + 3)
- Gesamtkosten inklusive offenem Elternbereich, Interimsmaßnahme (s. konsumtiver Ansatz), Außenanlagen
und Ausstattung. -
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Generalsanierung der Einrichtung mit bisher einem Kindergarten (3 Gruppen) und einem Kinderhort (2 Gruppen). Der Raumbedarf für die Erweiterung um einen Kinderhort (1 Gruppe) ist durch die Überbauung der Terrasse und durch die vormals durch den Schulkindergarten genutzten Räume möglich. Die 31 Jahre alte Einrichtung bedarf dringend der Sanierung.
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keine
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Kostenberechnung
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Zuwendungen nach FAG
Rothenburger Straße: Generalsanierung Familienzentrum/Kindertageseinrichtung Kindergarten (1 Grup-
pe), Kinderhort (3 Gruppen) und Kinderkrippe (2 Gruppen)
- Derzeit befinden sich dort neben dem Kinderhort (2) zwei Regionalstandorte des ASD. Im JHA vom 27.09.2007 wurde unter TOP 1 auch die integrierte Familienarbeit in Kitas beschlossen. Das Gebäude Rothenburger Str. 45 stellt hierbei einen wichtigen Standort dar. Zukünftig sollen deshalb an diesem Standort
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ein Kindergarten (1),
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ein Kinderhort (3),
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eine Kinderkrippe (2),
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Räume für familienintegrierte Angebote,
- Räume für die Mittagsbetreuung und Unterricht für die Knauerschule
entstehen. Die Räumlichkeiten für die beiden ASD-Standorte im III. und IV.OG bleiben bestehen.
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
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Kostenberechnung
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Zuwendungen nach FAG und KBF
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Zuschuss Bau Zentralküche NüSt
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Zuschuss der Stadt Nürnberg zu den Gesamtinvestitionskosten als Zusage im Zusammenhang mit der Räumung des Hauses Veilhofstr. 34 für die Komplettnutzung durch die HfM (E2510001400U).
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
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Kostenschätzung
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keine
Umsetzung Container Thoner Espan – vormals Kinderhort Johannes-Brahms-Straße (Container)
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Es ist die Umsetzung des Containers vom Thoner Espan in die Weiltinger Str. vorgesehen. Die Maßnahme war ursprünglich dem Hortnotprogramm zugeordnet.
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss; Verschiebung der Mittel um 1 Jahr von 2017 nach 2018. Auf Grund der Erhöhung der Investitionszuweisungen nach Art. 10 FAG der förderfähigen Kosten ergibt sich eine höhere Drittmittelerwartung.
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Kostenschätzung
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Zuwendung nach FAG
Reichelsdorfer Schulgasse 6: NB KiHo (3)
- Im Stadtteil Mühlhof/Reichelsdorf besteht momentan eine Versorgungsquote von 29 Prozent an Hortplätzen. Mit dem Neubau der o.g. Einrichtung mit 75 Plätzen erhöht sich die Versorgungsquote auf 50 Prozent. Der dreigruppige Hort auf der Gemarkung Reichelsdorf, Fl. Nr. 36/5 wird nach Standardraumprogramm gebaut und durch einen Verbindungsgang an die Schule angebunden. Dadurch ergeben sich im Sanitärbereich Synergieeffekte mit der Schule.
Die Maßnahme wird von der WBG-Kommunal geplant.
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Neuaufnahme
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Kostenberechnung
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Zuwendungen nach FAG
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Bauernfeindstr. 24: Neubau KiHo (5), MiBe (2)
- Im Stadtteil Rangierbahnhof Siedlung/Neuselsbrunn ist die derzeitige Versorgung mit Betreuungsplätzen für Schulkinder durch den einzigen bestehenden kommunalen Hort am Schulstandort in der Bauernfeindschule nicht ausreichend (ca. 52 Prozent). Im Schulsprengel sind Ü-Klassen mit 71 neuen Schülern. Mit dem Neubau der o.g. Einrichtung mit 125 Plätzen erhöht sich die Versorgungsquote auf 53%. Der fünfgruppige Hort auf der Gemarkung: Gibitzenhof, Fl. Nr. 562/0 wird nach Standardraumprogramm auf das Schulgrundstück gebaut. Es ergeben sich Synergieeffekte durch die gemeinsame Versorgungsküche für Hort- und Mittagsbetreuungskinder (Mittagsbetreuung mit zwei Gruppen, ca. 30 Kinder). Die Versorgungsküche ist im obersten Stockwerk des Hortneubaus eingeplant.
Die Maßnahme wird von der WBG-Kommunal geplant.
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Neuaufnahme
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Kostenberechnung
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Zuwendungen nach FAG
Pastoriussiedlung: Neubau Kinder- und Jugendhaus
- Errichtung eines Kinder- und Jugendhauses.
Auf dem ehemaligen US-Gelände entstand ein neues Baugebiet. Das Kinder- und Jugendhaus ist auf Grund Bedarfsanalyse dringend erforderlich, das für den Bau notwendige Grundstück gehört der Stadt Nürnberg.
Das Haus soll mit einem zusätzlichen, multifunktionalen Raum ausgestattet werden, der sowohl dem Kinderund Jugendhaus als auch den örtlichen Vereinen, Gruppen und Parteigliederungen für Treffen und Veranstaltungen mit bis zu 50 Personen dienen soll.
Vor Baubeginn erfolgte eine Altlastensanierung auf dem Grundstück.
Die Maßnahme wird von der WBG-Kommunal durchgeführt.
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keine
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Kostenberechnung
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Neue Hegelstraße: Abriss und Neubau Kinderhort (6 + 4)
- Deckungsfähig mit Maßnahme 00555: Friedrich-Hegel-Schule: Erweiterung. –
- Am Standort der Friedrich-Hegel-Schule besteht ein Hort von bis zu 130 Plätzen. Der Raumbedarf wird derzeit neben den Räumlichkeiten im alten Hort (2 Gruppen) über eine Containerlösung auf dem Sportplatzgelände sowie über Anmietungen in Räumen von Kirchengemeinden gedeckt.
Diese Übergangslösung soll durch einen Neubau ersetzt werden, der den kompletten Raumbedarf abdecken soll.
Die Maßnahme wird von der WBG-Kommunal betreut und geplant.
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss; die Maßnahme enthält konsumtive Teile für Abriss und Altlasten. Auf Grund der Erhöhung der Investitionszuweisungen nach Art. 10 FAG der förderfähigen Kosten ergibt sich eine höhere Drittmittelerwartung.
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Kostenberechnung
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Zuwendungen nach FAG
Grimmstr. 16: Neubau KiHo (6), MiBe (3)
- Im Stadtteil Erlenstegen/St. Jobst ist die derzeitige Versorgung mit Betreuungsplätzen für Schulkinder durch keinen bestehenden kommunalen Hort am Schulstandort in der GS Gebrüder-Grimm-Schule gegeben. ( 0 Prozent). Mit dem Neubau der o.g. Einrichtung mit 150 Plätzen erhöht sich die Versorgungsquote auf 64%. Der sechsgruppige Hort auf der Gemarkung Erlenstegen, Fl. Nr. 229/0 wird nach Standardraumprogramm auf das Schulgrundstück gebaut. Es ergeben sich durch die geplante gemeinsame Versorgungsküche für Hortkinder und die Kinder der Mittagsbetreuung Synergieeffekte (Mittagsbetreuung drei Gruppen ca. 45 Kinder).
Die Maßnahme wird von der WBG-Kommunal geplant.
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Neuaufnahme
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Kostenberechnung
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Zuwendungen nach FAG
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Forsthofstr. 41: Abbruch und Neubau Kinderhort (5)
- Der Bedarf für den Neubau einer Kindertageseinrichtung wurde festgestellt. In der vorhandenen Einrichtung befinden sich ein Kindergarten (1) sowie ein Kinderhort (1). Bei der Neuplanung und unter Ausnutzung der möglichen, überbaubaren Fläche können pro Geschoss ca. 500 m² überbaut werden. Somit kann mit einem Gebäude EG + 2 die Umsetzung des notwendigen Raumprogrammes knapp erfüllt werden. Unter Berücksichtigung der vorhandenen Bausubstanz, die bereits Mängel aufweist, und deren Tragfähigkeit, die nicht eingehend untersucht werden konnte, bringt die Möglichkeit durch Abbruch und Neubau das Raumprogramm auf zwei Ebenen zu begrenzen.
Die Maßnahme wird von der WBG-Kommunal durchgeführt.
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss; die Maßnahme enthält konsumtive Teile für den Abriss des Bestandsgebäudes. Auf Grund der Erhöhung der Investitionszuweisungen nach Art. 10 FAG der förderfähigen Kosten ergibt sich eine höhere Drittmittelerwartung.
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Kostenberechnung
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Zuwendungen nach FAG
Van-Gogh-Str.: Neubau, Kindertageseinrichtung (2 + 2 + 3)
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Ref. V erteilte H am 27.10.2011 den Planungsauftrag für den Neubau einer Kindertagesstätte mit einer 2gruppigen Kinderkrippe, einem 2-gruppigen Kindergarten und einen 1-gruppigen Kinderhort. Im Frühjahr 2013 wurden die Einwohnerzahlen des Statistischen Amtes überarbeitet. Auf Grund dieser Daten erteilte Ref. V am 10.05.2013 einen neuen Planungsauftrag, der zusätzlich 2 Kinderhort-Gruppen und die Option einer Erweiterung um weitere 3 Hortgruppen enthält.
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Anpassung der zu erwartenden Einzahlungen. Für die Kindergrippe werden zusätzlich Zuwendungen der Richtlinienänderung des Förderprogramms „Kinderbetreuungsfinanzierung“ erwartet.
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Kostenberechnung
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Zuwendungen nach FAG und KBF
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Zusatzprojekt Hort Neunhof (4 Gruppen) - Systembauweise
- Gegenseitig deckungsfähig mit Maßnahmen-Nrn. 712 und 713 (Zusatzprojekte Horte Altenfurt und
Kettelersiedlung). –
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Der dringende Bedarf für den Neubau eines Kinderhortes wurde festgestellt. Langfristig besteht Bedarf an 4 Hortgruppen. Als Standort wird seitens H die Fläche auf dem Schulgelände angrenzend an den Pavillon geprüft. Man hat sich darauf verständigt, in Systembauweise (Endausbau) einen 4-gruppigen Hort zum Schuljahresbeginn 2017/2018 zu errichten.
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Anpassung der zu erwartenden Einzahlungen
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Kostenberechnung
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Zuwendungen nach FAG
Zusatzprojekt Hort Altenfurt (4 Gruppen) - Systembauweise
- Gegenseitig deckungsfähig mit Maßnahmen-Nrn. 711 und 713 (Zusatzprojekte Horte Neunhof und
Kettelersiedlung). -
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Der dringende Bedarf für den Neubau eines Kinderhortes wurde festgestellt. Der Neubau kann auf dem städtischen Grundstück am Schulgrundstück errichtet werden (Kinderhort Fischbacher Hauptstr. 118).
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Anpassung der zu erwartenden Einzahlungen
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Kostenberechnung
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Zuwendungen nach FAG
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Zusatzprojekt Hort Kettelersiedlung (3 + AUR) - Systembauweise
- Gegenseitig deckungsfähig mit Maßnahmen-Nrn. 711 und 712 (Zusatzprojekte Horte Neunhof und Altenfurt). -
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Der dringende Bedarf für den Neubau eines Kinderhortes wurde festgestellt. Der Neubau kann auf dem städtischen Grundstück am Schulgrundstück erfolgen (Kinderhort Leerstetter Str. 5). Die allgemeinen Unterrichtsräume sind in der Maßnahme mit ca. 2,5 Mio. € enthalten.
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Anpassung der zu erwarteten Einzahlungen, auf Grund vom Bescheid vom 30.06.2016.
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Kostenschätzung
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Zuwendungen nach FAG
Anmeldeplattform für Kindertagesstätten
- Die jährliche Anmeldung von Nürnberger Familien für einen Betreuungsplatz ist mit einem hohen zeitlichen und organisatorischen Aufwand verbunden, sowohl für die Eltern, die einen Kita-Platz suchen, wie auch das Einrichtungspersonal und die Verwaltung des Jugendamtes. Der Prozess der Vorbereitung der Anmeldung, Durchführung und Auswertung des Anmeldeverfahrens bedarf mehrerer Wochen und bindet ein hohes Maß an zeitlichen und personellen Ressourcen, sowohl auf Einrichtungsebene, wie auch in der Verwaltung des Jugendamtes. Aufgrund der manuellen Erfassung und Auswertung der Datenmaterialien auf Einrichtungsebene, bedarf es z.T. wiederholter Nachfragen und Absprachen, bevor valide und zu veröffentlichende Analysen vorliegen. Eine fortlaufende Erfassung der Nachfragen, die Ermittlung der tatsächlichen Bedarfe und eine aktuelle Übersicht der freien Plätze sind mit dem derzeitigen Verfahren nicht ganzjährig möglich.
Insgesamt soll der zeitliche und organisatorische Aufwand für die Suche, Vergabe und Verwaltung von Betreuungsplätzen für die Kindertageseinrichtungen und die Verwaltung des Jugendamtes, wie auch für die Eltern vermindert werden, die dafür notwendigen Verwaltungsprozesse sollen modernisiert und effizienter werden. Die Software optimiert für die Einrichtungen das bisherige manuelle Anmelde- und Vergabeverfahren und das Jugendamt sowie die freien Träger erhalten ganzjährig und fortlaufend einen Überblick über die Bedarfssituation.
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Neuaufnahme
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Kostenschätzung
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereich Referat VI:
Bund-Länder-Gemeinschaftsinitiative „Soziale Stadt“: St. Leonhard/Schweinau
Die Gesamtkosten enthalten die Umbaukosten des Pförtnerhauses Philipp-Körber-Weg 1; in den Gesamtkosten sind 14 T€ KEM-Mittel enthalten.
- Die Bund-Länder-Gemeinschaftsinitiative „Soziale Stadt“ hat u. a. zum Ziel, der sozialräumlichen Polarisierung in den Städten Einhalt zu gebieten. Es handelt sich hierbei um Stadtteile, die wegen ihrer Sozialstruktur, des Arbeitsplatzangebotes und Ausbildungsniveaus der Bewohnerinnen und Bewohner, der Qualität des baulichen Bestandes, der Ausstattung mit sozialer und kultureller Infrastruktur sowie des Zustandes des städtebaulichen Umfeldes erhebliche Defizite aufweisen.
Für den Einsatz der Fördermittel gelten die Städtebauförderungsrichtlinien. Wesentliche Voraussetzung für die Förderung ist u. a. die Aufstellung eines gebietsbezogenen integrierten stadtentwicklungspolitischen Handlungskonzeptes.
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss; Anpassung der zu erwartenden Einzahlungen
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Kostenannahme
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Städtebaufördermittel, Programm „Soziale Stadt“ (55% Förderquote)
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Bund-Länder Städtebauförderungsprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren; Nördliche Altstadt“,
Altstadt ans Wasser
Im konsumtiven Ansatz sind Mittel für das Einzelhandelsgutachten enthalten. Die Ansätze für die Umgestaltung Hauptmarkt (Maßnahmennummer 00040) und Obstmarkt (Maßnahmennummer 00654) wurden ausgegliedert. Mehreinzahlungen berechtigen zu Mehrauszahlungen.
- Das Bund-Länder-Innenstadtprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ zielt auf die Stärkung von zentralen Versorgungsbereichen ab. Es werden Maßnahmen gefördert, die zur Erhaltung und Entwicklung dieser Bereiche als Standorte für Wirtschaft und Kultur sowie als Orte zum Wohnen, Arbeiten und Leben beitragen.
Folgende Maßnahmen sind geplant:
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Aufwertung des öffentlichen Raumes insbesondere Umgestaltung Haupt- /Obstmarkt, Altstadt ans Wasser
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Instandsetzung und Modernisierung von das Stadtbild prägenden Gebäuden
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Bau- und Ordnungsmaßnahmen für die Wiedernutzung von Grundstücken und mindergenutzten Gebäuden
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Citymanagement und Beteiligung von Nutzungsberechtigten und von deren Beauftragen im Sinne
§ 128 BauGB sowie von Immobilien- und Standortgemeinschaften
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss; Anpassung der zu erwartenden Einzahlungen
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Kostenannahme
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Städtebaufördermittel, Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" (55% Förderquote)
Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau West“ – generelle Sanierungs-
maßnahmen
Aus den Mitteln "Stadtumbau West" werden verschiedene Maßnahmen finanziert; z.B. Heinickeplatz mit Umfeld, Kosten des Quartiersbüros und der Umbau des Stadtteilparks Eberhardshof (Quellepark).
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Vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen Strukturwandels und insbesondere der Quelle-Insolvenz beschloss der Stadtrat am 03.02.2010 als Voraussetzung für die Festsetzung eines Sanierungsgebietes für das Gebiet Weststadt, die Durchführung vorbereitender Untersuchungen gem. § 141 BauGB. Anders als bei den zeitlich begrenzt erhöht bezuschussten strukturwirksamen Maßnahmen muss sich die Stadt Nürnberg im Förderprogramm „Stadtumbau-West“ bei weiteren Sanierungsmaßnahmen gemäß den vorbereitenden Untersuchungen mit Kofinanzierungsmitteln in Höhe von 40 % beteiligen.
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss; Anpassung der zu erwartenden Einzahlungen
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Kostenannahme
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Mittel aus dem Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau West“ (53% Förderquote)
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Stadterneuerungsgebiet Kraftshof
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Das Bayerische Städtebauförderungsprogramm ist wegen seiner einfacheren Konditionen als ergänzendes landeseigenes Programm vor allem für den ländlichen Raum konzipiert. Es umfasst ausschließlich Landesfinanzhilfen. Kraftshof zählt zu den kleinen, dörflich strukturierten Ortsteilen der Stadt Nürnberg im Knoblauchsland. Um die Aufenthaltsqualität der Ortsmitte zu erhöhen, sind unter anderem die Pflanzung von Bäumen sowie die Schaffung von Sitzmöglichkeiten geplant. Außerdem werden die Straßen und Plätze im Bereich des Ensembles mit in die Planung einbezogen.
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss; Anpassung der zu erwartenden Einzahlungen;
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Kostenannahme
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Mittel aus dem „Bayerischen Städtebauförderungsprogramm“ (56% Förderquote)
Ertüchtigung der U-Bahn mit BOS-Digitalfunk
- Von den Gesamtkosten trägt Nürnberg 88 % und Fürth 12 %; der Anteil der Stadt Fürth wird konsumtiv veran-
schlagt und im Vollzug eingezogen. -
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Im Zuge der geplanten Einführung des Digitalfunks ist auch die Ertüchtigung der U-Bahn Nürnberg/Fürth mit BOS-Digitalfunk erforderlich. Damit soll die Kommunikation bei Einsätzen im Bereich des U-Bahn-Netzes durch Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (Polizei, Rettungsdienste und Feuerwehr) sichergestellt werden.
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
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Kostenschätzung
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Kostenerstattung der Infra Fürth für die auf das Stadtgebiet Fürth entfallenden Maßnahmen.
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
00107, 00108, 00687
U-Bahn 3 Südwest, Rothenburger Straße - Gebersdorf
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BA 2.2 wird unter MIP-Nr. 687 veranschlagt.-
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Bei Einsatz von Stellplatzgeldern Verringerung der städtischen Mittel. -
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Bauabschnitt 2.1 bis Großreuth b. Schw. 2014 - 2019.-
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Ab 2011 enthalten die städtischen Mittel an SÖR zu zahlende, aktivierbare Sondernutzungsgebühren. -
- Im ersten Bauabschnitt der U3 Südwest wurden die Bahnhöfe Sündersbühl und Gustav-Adolf-Straße erstellt und 2008 in Betrieb genommen. Der U3-Ast soll mit den Bahnhöfen Großreuth bei Schweinau, Kleinreuth bei Schweinau und Gebersdorf verlängert werden.
Der Bauabschnitt 2.1 der U3 SW (Gustav-Adolf-Straße – Großreuth bei Schweinau) ist in Bau und soll 2019 fertiggestellt werden, siehe hierzu MIP-Nr. 107.
Für den Bauabschnitt 2.2 (Kleinreuth bei Schweinau – Gebersdorf) wurde ein separater MIP-Ansatz geschaffen. Beginn Vorwegmaßnahmen in 2017, Baubeginn vss. in 2018.
Der Betrieb soll mit einem automatischen System (AGT) erfolgen, siehe hierzu MIP-Nr. 111.
Sowohl Busbahnhof als auch Betriebshof werden mit einem niedrigeren Fördersatz gefördert. Die Förderquote für die Gesamtmaßnahme reduziert sich daher um rd. 2 Prozentpunkte auf rd. 70 %.
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss; daneben reduzierter Ansatz investiver Einzahlungen bei Maßnahme 107 wegen geringerer Förderquote.
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Kostenberechnung
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Zuwendungen von Bund und Land (GVFG und BayÖPNVG).
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
U-Bahnlinien U2 und U3: Automatisches Betriebssystem
- Ursprüngliche Finanzierung nominell 80/20 % = 72/28 % real. -
- In der Nürnberger U-Bahn wurde zunächst im BA 1 der U3 und im Innenbereich der U2 ein automatisches Betriebssystem (AGT) realisiert, wobei auf der U2 zunächst weltweit erstmalig ein Mischbetrieb stattfand. Die Inbetriebnahme erfolgte im Juni 2008. Anfang 2010 wurden die Außenäste der U2 auf automatischen U- Bahnbetrieb umgestellt, so dass seitdem auf der U2 und der U3 die U-Bahn automatisch fährt.
Auch auf den weiteren Neubauabschnitten der U3 (BA 2 und BA 3) wird das automatische U-Bahnbetriebssystem realisiert.
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keine
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Kostenberechnung
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Zuweisungen von Bund und Land (GVFG und BayÖPNVG).
Bauzeitzinsen Erneuerungsmaßnahmen
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Bauzeitzinsen werden für über den Jahresabschluss hinweg nicht aktivierte Anlagen im Bau berechnet.
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keine
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Kostenannahme
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
U1-Bahnhof Muggenhof: Generalsanierung
- Der U-Bahnhof Muggenhof erstreckt sich in Hochlage in Ost-West-Richtung über der Kreuzung Fürther-/ Adolf-Braun-/ Sigmundstraße. Er ist seit 1970 in Betrieb und muss nunmehr dringend generalsaniert werden. Die Außenfassade zeigt gravierende Schäden. Die aus Leichtbeton hergestellten Attikaplatten sind am Ende ihrer Lebensdauer angelangt und nicht mehr instandzusetzen. Im Sommer 2013 wurde ein Sicherheitsnetz an der Fassade gespannt, um ein Herunterfallen von Betonteilen zu verhindern.
Durch die Erneuerung der Attikaplatten ist es unumgänglich die Fassadengläser auszubauen und durch eine neue Fassadenkonstruktion zu ersetzen und ggf. das Tragsystem zu ertüchtigen.
Die Generalsanierung umfasst somit die Erneuerung der Attikaplatten in Verbindung mit einer neuen Glasfassade über das gesamt Bahnhofsbauwerk inkl. Treppenaufgänge, die Beseitigung der festgestellten Schäden an der Betonkonstruktion und eine Revitalisierung des gesamten Bahnhofs, d.h. der Bahnhof inkl. der unterirdischen Zugänge soll freundlicher und heller werden sowie mit einem verbesserten Leitsystem (inkl. Blindenleitsystem) ausgestattet werden.
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
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Kostenschätzung
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keine
Gibitzenhof/Steinbühl-West, generelle Sanierungsmaßnahme
- In dem Gebiet Gibitzenhof/Steinbühl West besteht Handlungsbedarf in den Bereichen energetische Sanierung, Vermehrung und Aufwertung der Grün- und Freiflächen – auch im Zusammenhang mit und zur Vorbereitung des geplanten Ausbaus des Frankenschnellweges –, Ausbau der Infrastruktur in Hinblick auf Verkehr, Bildung, Chancengleichheit und Integration.
Das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ hat zum Ziel, Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf nach Maßgabe der Städtebauförderungsrichtlinien zu unterstützen. Dabei wird ein integrierter Ansatz verfolgt, der ein dementsprechend umfassendes Gesamtkonzept erfordert.
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss; Anpassung der zu erwartenden Einzahlungen
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Kostenannahme
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Städtebaufördermittel, Programm „Soziale Stadt“ (56% Förderquote)
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
U-Bahn 3 Südwest, Großreuth bei Schweinau – Gebersdorf
Siehe hierzu unter 00107.
Ausweitung Stadtumbau West: Weststadt
Gegenseitig deckungsfähig mit Maßnahme-Nr. 716 (Soziale Stadt: Altstadt Süd).
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Das Stadterneuerungsgebiet Weststadt wurde um die Bereiche zwischen Sielstraße/Paumgartnerstraße und Plärrer erweitert. Die Finanzmittel der bestehenden MIP-Ansätze "Stadtumbau West - Strukturprogramm" und "Stadtumbau West " sind abschließend festen Projekten zugeordnet (z.B. Kulturwerkstatt, Kinder- und Jugendhaus mit Aktivspielplatz, Heinickeplatz, Leiblsteg, Quelle-Park). Im erweiterten Gebiet zeichnen sich zusätzliche Handlungsbedarfe ab (z.B. Grün- und Freifläche „Maxgrün“, Neugestaltung Plärrer, Umsetzung von INSEK-Konzeptbausteinen wie der „Stadtidee Fürther Straße“). Der zusätzliche MIP-Ansatz dient der Bereitstellung des für eine Bezuschussung geeigneter Projekte erforderlichen städtischen Eigenanteils.
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss; Anpassung der zu erwartenden Einzahlungen
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Kostenannahme
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Städtebaufördermittel, Programm „Stadtumbau West“ (53% Förderquote)
Soziale Stadt: Altstadt Süd
Gegenseitig deckungsfähig mit Maßnahme-Nr. 715 (Ausweitung Stadtumbau West: Weststadt).
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Die gesamte Altstadt ist ein Gebiet mit einer hohen Erwartungshaltung. Gefördert wird das Gebiet Altstadt- Süd aus dem Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“. Das Programm hat zum Ziel, Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf nach Maßgabe der Städtebauförderungsrichtlinien zu unterstützen. So werden bei baulichen Maßnahmen, wie beispielsweise der geplanten Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes einschließlich eines Übergangs zu den gegenüberliegenden Straßenbahnhaltestellen oder der Aufwertung des Stadtgrabens, verstärkt gestalterische wie auch klimatische Aspekte berücksichtigt. Neben diesen Projekten gibt es ca. 17 weitere Maßnahmen, die im Gebiet Altstadt-Süd umgesetzt werden sollen.
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Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss; Anpassung der zu erwartenden Einzahlungen
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Kostenannahme
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Städtebaufördermittel, Programm „Soziale Stadt“ (56% Förderquote)
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Marientorgraben 11, Sanierung der WC-Anlagen
- Primäres Ziel ist eine bedarfsgerechte Anzahl von Damen- und Herrentoiletten in jedem Geschoss zur Verfügung zu stellen. Davon betroffen sind die Toilettenanlagen vom Erdgeschoss bis zum 5. Obergeschoss.
Dies wird durch den Abbruch der bestehenden leichten Trennwände und den Einbau von gipskartonbeplankten Metallständerwänden mit neuer Raumaufteilung in den Sanitärbereichen der einzelnen Geschosse erreicht.
Dabei sollen das Rohrnetz für Wasser und Abwasser sowie die Heizleitungen erneuert und Heizkörper eingebaut werden. Auch sollen eine energieeffiziente Lüftungsanlage mit zentralem Abluftgerät und Nachströmung eingebaut sowie Boden- und Wandfliesen, Sanitärobjekte und Sanitärwände erneuert werden.
Bei der Sanierung der WC-Räume sollten die Forderungen laut Brandschutzkonzept bereits mit umgesetzt werden.
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Neue Maßnahme.
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Projekt-Freeze (Ältestenrat und Finanzausschuss vom 16.03.2016).
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KIP-Zuschuss für die Herstellung einer barrierefreien Toilette (im Erdgeschoss).
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Soziale Stadt: Langwasser
- Im Jahr 2015 wurde das Stadtteilentwicklungskonzept INSEK Südost in einem intensiven und umfassenden Prozess erarbeitet. Es enthält zahlreiche Handlungsempfehlungen und -ansätze um den Stadtteil Langwasser zukunftsfähig zu gestalten und einer negativen Entwicklung, wie sie aus den Daten des Statistischen Amtes beispielsweise hervorgeht wirksam entgegenzutreten.
Am 16.12.2015 hat der Stadtrat im Rahmen des INSEKs Südost die Verwaltung mit Beschluss beauftragt, die Ausweisung von Stadterneuerungsgebieten in Langwasser zu prüfen und voranzubringen.
Die für die Maßnahme „Gemeinschaftshaus Langwasser 2. + 3. BA“ (12) bereitgestellten Fördergelder wurden direkt bei der Maßnahme veranschlagt.
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Neue Maßnahme
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Kostenannahme für eine Dauer von 10-12 Jahren. Seitens der Regierung von Mittelfranken wird eine Aufnahme in das Programm "Soziale Stadt" in Aussicht gestellt. Dafür ist es notwendig auch im MIP die entsprechenden Finanzmittel zur Verfügung zu stellen. Damit können Fördermittel für einen wichtigen Schwerpunktbereich der Stadtentwicklung Nürnbergs generiert werden. Grundvoraussetzung ist aber, dass die Stadt die hierzu notwendigen Eigenmittel bereit stellt.
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Der Bund-Länder-Anteil beträgt 60 % der förderfähigen Kosten, der städtische Anteil beläuft sich auf 40 %. Da die Gesamtkosten der Maßnahmen auch nicht förderfähige Kosten enthält, beträgt im MIP der Bund- Länder-Anteil 56 %, der städt. Eigenanteil 44 %.
Umbauten für Umzüge Bauhofareal
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Aufgrund des beabsichtigten Auszuges von SÖR werden im Bauhofareal genutzte Räume frei. Bevor ein Neubezug durch andere Dienststellen erfolgt, sind verschiedene bauliche Sanierungen und Umbauten der Räume notwendig. Eine Entscheidung über die konkreten Raumverteilungen an die Dienststellen und die damit notwendigen Umbauarbeiten soll im Rahmen einer Referentenbesprechung erfolgen.
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Neuaufnahme
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Kostenannahme
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereich Referat VII:
Kongresshalle: Optimierung der Lagernutzung
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Die Lagernutzung der Kongresshalle soll umfassend optimiert und verbessert werden. Die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen für eine weitere Nutzung, auch im Hinblick auf den Brandschutz, werden derzeit geprüft.
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keine
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Kostenannahme
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keine
Veräußerung von Grundvermögen
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Im MIP wird der Planansatz von Veräußerungserlösen aus Grundstücksverkäufen abgebildet. Gebucht werden die Verkaufserlöse allerdings auf die Kostenstelle, der das Grundstück anlagenbuchhalterisch zugeordnet ist; das heißt das Rechnungsergebnis entspricht der Summe der Buchungen des Sachkontos 55110000, abgebildet bei den jeweiligen Produkten im K5-Budget.
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keine
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nicht relevant
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Erlöse aus dem Verkauf von Grundvermögen
Flächendeckende Breitbandversorgung
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Im Rahmen der Breitbandrichtlinie (BbR) wird der flächendeckende Aufbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen mit Geschwindigkeiten von mindestens 50 Mbit/s im Downstream und mindestens 2 Mbit/s im Upstream in Höhe der wirtschaftlichen Deckungslücke privater Netzbetreiber bezuschusst. Die Laufzeit des Förderprogramms wird voraussichtlich auf Ende 2018 befristet. In diesem Zeitfenster sind die Umsetzung und Finanzierung der Maßnahmen zu realisieren.
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Es kommt zu einer zeitlichen Verschiebung nach hinten, da es zu Verzögerungen im Vergabeverfahren gekommen ist.
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Kostenannahme
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Zuwendungen nach dem Programm „Breitbandrichtlinie des Freistaats Bayern (BbR)“
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereichs- und referatsübergreifende Maßnahmen:
Tilgung ausgereiche Darlehen
- Die Stadt Nürnberg reicht städtische Darlehen an Wohnungsbaugesellschaften und an Privatpersonen aus, wie beispielsweise städtische Wohnungsbaudarlehen (öffentliches Baudarlehen) sowie in der Vergangenheit Arbeitgeberdarlehen bzw. Wohnungsfürsorgemittel an städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Bau (Neubau, Ausbau und Erweiterung bzw. Erwerb von eigengenutzten Eigenheimen/einer eigengenutzten Eigentumswohnung), Darlehen zur Verbesserung der Wohnverhältnisse (für Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen der Anwesen) und Darlehen aus Sonderprogrammen.
Die Tilgungsleistungen der Darlehensnehmer und Darlehensnehmerinnen stellen Einzahlungen dar.
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Fortschreibung der zu erwartenden Einzahlungen
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nicht relevant
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Tilgungsleistungen der Darlehensnehmer/Darlehensnehmerinnen
Versorgungsrücklage
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Um dem starken Anstieg der Versorgungslasten im gesamten öffentlichen Dienst entgegenzuwirken und die Finanzierung der Versorgungsausgaben in der Zukunft zu sichern, wurde gesetzlich festgelegt, dass Versorgungsrücklagen in Höhe von durchschnittlich 0,2 % der Besoldungs- und Versorgungsanpassungen von 1999 bis 2017 gebildet werden müssen. Die Stadt Nürnberg bildet nach Art. 2 Abs. 4 des Gesetzes über die Bildung von Versorgungsrücklagen im Freistaat Bayern (BayVersRücklG) eine eigene zweckgebundene Sonderrücklage für die Versorgungsaufwendungen der städtischen Beamten.
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Fortschreibung
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nicht relevant
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Erstattungen der Eigenbetriebe, des Klinikums sowie des Staatstheaters für abgeordnete oder zugewiesene Beamte.
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
00123 bis 00146, 00149, 00732
Diverse nichtrechtsfähige Stiftungen
Allgemeine Begründung für alle nichtrechtsfähigen Stiftungen:
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Die nichtrechtsfähigen Stiftungen werden als Treuhandvermögen der Stadt Nürnberg verwaltet. Hierzu wird unter anderem, im Rahmen der Verwaltung des Grundstockvermögens, das Vermögen wirtschaftlich und nachhaltig angelegt. Aus diesem Grund werden fällige Wertpapiere in neue Finanzanlagen reinvestiert. Daneben wird, um den Erhalt des Grundstockvermögens zu gewährleisten, eine Kapitalerhaltungsrücklage gebildet, welche ebenfalls in Wertpapieren angelegt wird.
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Fortschreibung
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nicht relevant
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Einzahlungen aus fälligen Wertpapiergeschäften
Zuweisungen für Investitionen
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Die Stadt Nürnberg erhält vom Freistaat Bayern eine Investitionspauschale nach Art. 12 FAG. Die Investitionspauschale ist für die Finanzierung von kommunalen Investitions-, Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen bestimmt und errechnet sich anhand der Finanzmasse (Einwohnerzahl sowie Umlagekraft).
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Erhöhung aufgrund geänderter Finanzmassen
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nicht relevant
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Einzahlungen nach Art. 12 FAG
| 4 | 5 | 6 | 7 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 22 Ersatzbeschaffung von Spezialfahrzeugen (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 4.820 4.820 -4.820 -1.117 | 1.270 1.270 -1.270 -281 | 850 850 -850 -122 | 1.350 1.350 -1.350 -357 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -3.703 | -989 | -728 | -993 | -993 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -3.703 | -989 | -728 | -993 | -993 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 3.550 | 850 | 1.350 | ||||
| 23 Ausbau städt. Netz-Fernsprechanl. (P) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 540 540 -540 | 135 135 -135 | 135 135 -135 | 135 135 -135 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -540 | -135 | -135 | -135 | -135 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -540 | -135 | -135 | -135 | -135 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 135 | 135 | |||||
| 24 Ausbau LWL-Netz für Dritte (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 2.944 2.944 -2.944 | 736 736 -736 | 736 736 -736 | 736 736 -736 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -2.944 | -736 | -736 | -736 | -736 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.944 | -736 | -736 | -736 | -736 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 736 736
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
| 4 | 5 | 6 | 7 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 25 Erweiterung der Brandmeldeanlagen (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 3.340 3.340 -3.340 -135 | 604 604 -604 -34 | 891 891 -891 -34 | 991 991 -991 -34 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -3.205 | -570 | -857 | -957 | -820 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -3.205 | -570 | -857 | -957 | -820 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 891 | 891 | |||||
| 26 Tiergarten: Um- und Ausbaupauschale (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 800 800 -800 | 200 200 -200 | 200 200 -200 | 200 200 -200 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -800 | -200 | -200 | -200 | -200 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -800 | -200 | -200 | -200 | -200 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 200 | 200 | |||||
| 36 Erschließungsstraßen allgemein (P) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 4.338 4.338 -4.338 -1.765 | 1.182 1.182 -1.182 -410 | 2.589 2.589 -2.589 -1.085 | 567 567 -567 -270 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -2.573 | -772 | -1.504 | -297 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.573 | -772 | -1.504 | -297 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 3.156 2.589 567
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
| 4 | 5 | 6 | 7 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 37 Erschließungsstraßen allgemein (GE) (P) | ||||||
| 3.600 3.600 -3.600 -3.240 | 900 900 -900 -810 | 900 900 -900 -810 | 900 900 -900 -810 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -360 | -90 | -90 | -90 | -90 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -360 | -90 | -90 | -90 | -90 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 900 | 900 | |||||
| 39 Straßenherstellung/-ausbau (KAG-Maßn.) P | ||||||
| 6.160 6.160 -6.160 -3.572 | 1.540 1.540 -1.540 -893 | 1.540 1.540 -1.540 -893 | 1.540 1.540 -1.540 -893 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -2.588 | -647 | -647 | -647 | -647 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.588 | -647 | -647 | -647 | -647 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 1.540 | 1.540 | |||||
| 40 Steigerung der Attraktivität d. ÖPNV (P) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 1.000 1.000 -1.000 -1.000 | 250 250 -250 -250 | 250 250 -250 -250 | 250 250 -250 -250 | |||
| B.3 Städtische Mittel | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 250 250
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
| 4 | 5 | 6 | 7 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 41 Bau von Lärmschutzmaßnahmen (P) | ||||||
| 160 160 -160 | 40 40 -40 | 40 40 -40 | 40 40 -40 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -160 | -40 | -40 | -40 | -40 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -160 | -40 | -40 | -40 | -40 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 40 | 40 | |||||
| 42 Bau von öffentlichen Radwegen (P) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 4.500 4.500 -4.500 | 1.125 1.125 -1.125 | 1.125 1.125 -1.125 | 1.125 1.125 -1.125 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -4.500 | -1.125 | -1.125 | -1.125 | -1.125 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -4.500 | -1.125 | -1.125 | -1.125 | -1.125 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 1.125 | 1.125 | |||||
| 43 Bau von öffentlichen Radwegen (GE) (P) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 128 128 -128 | 32 32 -32 | 32 32 -32 | 32 32 -32 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -128 | -32 | -32 | -32 | -32 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -128 | -32 | -32 | -32 | -32 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 32 32
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
| 4 | 5 | 6 | 7 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 44 Radwege aus 1 mach 3: Bau/Sanierung (P) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 204 204 -204 -68 | 51 51 -51 -17 | 51 51 -51 -17 | 51 51 -51 -17 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -136 | -34 | -34 | -34 | -34 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -136 | -34 | -34 | -34 | -34 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 51 | 51 | |||||
| 45 Straßenum- und -ausbau (P) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 2.520 2.520 -2.520 | 630 630 -630 | 630 630 -630 | 630 630 -630 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -2.520 | -630 | -630 | -630 | -630 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.520 | -630 | -630 | -630 | -630 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 630 | 630 | |||||
| 46 Straßenum- und -ausbau (GE) (P) | ||||||
| 256 256 -256 | 64 64 -64 | 64 64 -64 | 64 64 -64 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -256 | -64 | -64 | -64 | -64 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -256 | -64 | -64 | -64 | -64 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 64 64
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
| 4 | 5 | 6 | 7 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 47 Lichtsignalanlagen (P) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 6.740 6.740 -6.740 | 1.685 1.685 -1.685 | 1.685 1.685 -1.685 | 1.685 1.685 -1.685 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -6.740 | -1.685 | -1.685 | -1.685 | -1.685 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -6.740 | -1.685 | -1.685 | -1.685 | -1.685 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 1.685 | 1.685 |
48 Verkehrsberuhigung von Wohngebieten (P) (zusätzl. Erläuterung vorhanden)
| 700 700 -700 | 175 175 -175 | 175 175 -175 | 175 175 -175 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| B.3 Städtische Mittel | -700 | -175 | -175 | -175 | -175 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -700 | -175 | -175 | -175 | -175 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 175 | 175 | |||||
| 49 Erschließ.ausgleichsmaßn.-Vorfinanz. (P) | ||||||
| 1.412 1.412 -1.412 -960 | 353 353 -353 -240 | 353 353 -353 -240 | 353 353 -353 -240 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -452 | -113 | -113 | -113 | -113 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -452 | -113 | -113 | -113 | -113 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 353 353
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
| 4 | 5 | 6 | 7 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 50 Generalinstands. v. Brücken, Stegen (P) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 12.000 12.000 -12.000 | 3.000 3.000 -3.000 | 3.000 3.000 -3.000 | 3.000 3.000 -3.000 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -12.000 | -3.000 | -3.000 | -3.000 | -3.000 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -12.000 | -3.000 | -3.000 | -3.000 | -3.000 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 3.000 | 3.000 | |||||
| 52 Straßenbeleuchtung (P) | ||||||
| 416 416 -416 | 104 104 -104 | 104 104 -104 | 104 104 -104 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -416 | -104 | -104 | -104 | -104 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -416 | -104 | -104 | -104 | -104 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 104 | 104 | |||||
| 53 Schaffung von Stellplätzen (P) | ||||||
| 1.000 1.000 -1.000 -1.000 | 250 250 -250 -250 | 250 250 -250 -250 | 250 250 -250 -250 | |||
| B.3 Städtische Mittel | ||||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | ||||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 250 250
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
| 4 | 5 | 6 | 7 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 54 Spielplätze aus 1 mach 3:Bau/Sani. (P) | ||||||
| 780 780 -780 -260 | 195 195 -195 -65 | 195 195 -195 -65 | 195 195 -195 -65 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -520 | -130 | -130 | -130 | -130 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -520 | -130 | -130 | -130 | -130 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 195 | 195 | |||||
| 56 Grünanlagen: Bau/Sanierung (P) | ||||||
| 2.060 2.060 -2.060 | 515 515 -515 | 515 515 -515 | 515 515 -515 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -2.060 | -515 | -515 | -515 | -515 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.060 | -515 | -515 | -515 | -515 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 515 | 515 | |||||
| 57 Grünanlagen: Grunderwerb (P) | ||||||
| 320 320 -320 | 80 80 -80 | 80 80 -80 | 80 80 -80 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -320 | -80 | -80 | -80 | -80 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -320 | -80 | -80 | -80 | -80 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 80 80
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
| 4 | 5 | 6 | 7 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 58 Spielhöfe: Bau u. Sanierung (P) | ||||||
| 1.160 1.160 -1.160 | 290 290 -290 | 290 290 -290 | 290 290 -290 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -1.160 | -290 | -290 | -290 | -290 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.160 | -290 | -290 | -290 | -290 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 290 | 290 | |||||
| 59 Spielplätze: Bau u. Sanierung (P) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 1.600 1.600 -1.600 | 400 400 -400 | 400 400 -400 | 400 400 -400 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -1.600 | -400 | -400 | -400 | -400 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.600 | -400 | -400 | -400 | -400 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 400 | 400 | |||||
| 60 Kleingartenanlagen (P) | ||||||
| 400 400 -400 | 100 100 -100 | 100 100 -100 | 100 100 -100 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -400 | -100 | -100 | -100 | -100 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -400 | -100 | -100 | -100 | -100 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 100 100
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
| 4 | 5 | 6 | 7 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 74 Erschließungsstr. - Vorausleistungen (P) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 3.520 3.520 -3.520 -2.992 | 880 880 -880 -748 | 880 880 -880 -748 | 880 880 -880 -748 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -528 | -132 | -132 | -132 | -132 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -528 | -132 | -132 | -132 | -132 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 880 | 880 | |||||
| 76 San. Freisportanlagen an Schulen (P) | ||||||
| 920 920 -920 | 230 230 -230 | 230 230 -230 | 230 230 -230 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -920 | -230 | -230 | -230 | -230 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -920 | -230 | -230 | -230 | -230 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 230 | 230 | |||||
| 82 Barrierefreie ÖPNV-Haltestellen (P) | ||||||
| 1.116 1.116 -1.116 | 516 516 -516 | 300 300 -300 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -1.116 | -516 | -300 | -300 | ||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.116 | -516 | -300 | -300 | ||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 516 516
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
| 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|
27 Zuschüsse vereinseigene Sportanlagen (P) (zusätzl. Erläuterung vorhanden)
| 100 100 -100 | 25 25 -25 | 25 25 -25 | 25 25 -25 | ||
|---|---|---|---|---|---|
| B.3 Städtische Mittel | -100 | -25 | -25 | -25 | -25 |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -100 | -25 | -25 | -25 | -25 |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | |||||
| 25 | 25 |
(3. BM)
29 EDV-Pauschale für die Nürnberger Schulen (zusätzl. Erläuterung vorhanden)
| 11.000 7.000 4.000 -11.000 | 2.750 1.750 1.000 -2.750 | 2.750 1.750 1.000 -2.750 | 2.750 1.750 1.000 -2.750 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| B.3 Städtische Mittel | -11.000 | -2.750 | -2.750 | -2.750 | -2.750 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -7.000 | -1.750 | -1.750 | -1.750 | -1.750 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -4.000 | -1.000 | -1.000 | -1.000 | -1.000 | |
| 1.750 | 1.750 | |||||
| 31 Pauschale FAG plus 15 (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 10.380 10.380 -10.380 -5.699 | 880 880 -880 -483 | 3.000 3.000 -3.000 -1.647 | 2.500 2.500 -2.500 -1.373 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -4.681 | -397 | -1.353 | -1.127 | -1.804 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -4.681 | -397 | -1.353 | -1.127 | -1.804 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 3.000 3.000
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
| 4 | 5 | 6 | 7 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 35 Beseitigung von Sicherheitsmängeln (P) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 12.750 8.600 4.150 -12.750 -3.890 | 3.000 2.000 1.000 -3.000 -915 | 3.000 2.000 1.000 -3.000 -915 | 3.375 2.300 1.075 -3.375 -1.030 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -8.860 | -2.085 | -2.085 | -2.345 | -2.345 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -4.710 | -1.085 | -1.085 | -1.270 | -1.270 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -4.150 | -1.000 | -1.000 | -1.075 | -1.075 | |
| 2.000 | 2.000 | |||||
| 70 Schulbaumaßnahmen (Pauschale) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 2.200 2.200 -2.200 | 400 400 -400 | 400 400 -400 | 400 400 -400 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -2.200 | -400 | -400 | -400 | -1.000 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.200 | -400 | -400 | -400 | -1.000 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 400 | 400 | |||||
| 75 Pauschale Modernis./Anp. FUR, HVE Schule | ||||||
| 6.000 2.400 3.600 -6.000 | 1.500 600 900 -1.500 | 1.500 600 900 -1.500 | 1.500 600 900 -1.500 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -6.000 | -1.500 | -1.500 | -1.500 | -1.500 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.400 | -600 | -600 | -600 | -600 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -3.600 | -900 | -900 | -900 | -900 |
C. Verpflichtungsermächtigungen 600 600
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
| 4 | 5 | 6 | 7 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 78 Weißgeräte Schulen | ||||||
| 380 380 -380 | 95 95 -95 | 95 95 -95 | 95 95 -95 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -380 | -95 | -95 | -95 | -95 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -380 | -95 | -95 | -95 | -95 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 1 Einführung neuer DV-Verfahren | ||||||
| 800 800 -800 | 200 200 -200 | 200 200 -200 | 200 200 -200 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -800 | -200 | -200 | -200 | -200 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -800 | -200 | -200 | -200 | -200 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 200 | 200 | |||||
| 21 Pauschale für investive Baumaßnahmen Frh | ||||||
| 170 170 -170 | 170 170 -170 | |||||
| B.3 Städtische Mittel | -170 | -170 | ||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -170 | -170 | ||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
| 4 | 5 | 6 | 7 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 8 Landschaftsschutzm. m. Biotopverbund (G) | ||||||
| 160 160 -160 | 40 40 -40 | 40 40 -40 | 40 40 -40 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -160 | -40 | -40 | -40 | -40 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -160 | -40 | -40 | -40 | -40 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 40 | 40 | |||||
| 73 Ertüchtigung/Herstellung Ökokontofl. (P) | ||||||
| 800 800 -800 | 200 200 -200 | 200 200 -200 | 200 200 -200 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -800 | -200 | -200 | -200 | -200 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -800 | -200 | -200 | -200 | -200 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 200 | 200 | |||||
| 9 Ankauf von Sammlungsgegenständen(Ref.IV) | ||||||
| 248 248 -248 | 62 62 -62 | 62 62 -62 | 62 62 -62 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -248 | -62 | -62 | -62 | -62 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -248 | -62 | -62 | -62 | -62 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 62 62
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
| 4 | 5 | 6 | 7 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 62 Zuschüsse f. Bau KiTas freigem.Tr. (P) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 27.884 27.884 -27.884 -15.016 | 15.070 15.070 -15.070 -5.013 | 6.814 6.814 -6.814 -5.767 | 3.000 3.000 -3.000 -2.635 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -12.868 | -10.057 | -1.047 | -365 | -1.399 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -12.868 | -10.057 | -1.047 | -365 | -1.399 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 12.814 | 6.814 | 3.000 | ||||
| 77 Generalsanierung von Außenanlagen KiTas | ||||||
| 1.892 1.892 -1.892 -662 | 392 392 -392 -137 | 500 500 -500 -175 | 500 500 -500 -175 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -1.230 | -255 | -325 | -325 | -325 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.230 | -255 | -325 | -325 | -325 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 500 | 500 | |||||
| 64 Kunst in der Stadt; Gedenksteine etc. | ||||||
| 280 280 -280 | 70 70 -70 | 70 70 -70 | 70 70 -70 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -280 | -70 | -70 | -70 | -70 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -280 | -70 | -70 | -70 | -70 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 70 70
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
| 4 | 5 | 6 | 7 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 65 U-Bahn: Erneuerungsm. (P) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 41.000 41.000 -41.000 | 9.500 9.500 -9.500 | 10.000 10.000 -10.000 | 10.500 10.500 -10.500 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -41.000 | -9.500 | -10.000 | -10.500 | -11.000 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -41.000 | -9.500 | -10.000 | -10.500 | -11.000 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 20.500 | 10.000 | 10.500 | ||||
| 2 Leibrenten Grunderwerb (P) | ||||||
| 500 100 400 -500 | 125 25 100 -125 | 125 25 100 -125 | 125 25 100 -125 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -500 | -125 | -125 | -125 | -125 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -100 | -25 | -25 | -25 | -25 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -400 | -100 | -100 | -100 | -100 | |
| 75 | 25 | 25 | ||||
| 10 Erwerb von Grundstücken: Vorratskäufe | ||||||
| 6.800 6.800 -6.800 | 1.700 1.700 -1.700 | 1.700 1.700 -1.700 | 1.700 1.700 -1.700 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -6.800 | -1.700 | -1.700 | -1.700 | -1.700 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -6.800 | -1.700 | -1.700 | -1.700 | -1.700 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 1.700 1.700
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
| 4 | 5 | 6 | 7 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 11 Erwerb von Grundstücken: Bodenordnung | ||||||
| 2.800 2.800 -2.800 | 700 700 -700 | 700 700 -700 | 700 700 -700 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -2.800 | -700 | -700 | -700 | -700 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.800 | -700 | -700 | -700 | -700 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 700 | 700 | |||||
| 12 Grunderwerb aus Abnahmeansprüchen BauGB | ||||||
| 1.200 1.200 -1.200 | 300 300 -300 | 300 300 -300 | 300 300 -300 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -1.200 | -300 | -300 | -300 | -300 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.200 | -300 | -300 | -300 | -300 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 300 | 300 | |||||
| 13 Beiträge für städtische Grundstücke | ||||||
| 800 800 -800 -4 | 200 200 -200 -1 | 200 200 -200 -1 | 200 200 -200 -1 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -796 | -199 | -199 | -199 | -199 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -796 | -199 | -199 | -199 | -199 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 200 200
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
| 4 | 5 | 6 | 7 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 14 Städt. Wohnungsbaudarlehen (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 2.000 2.000 -2.000 | 500 500 -500 | 500 500 -500 | 500 500 -500 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -2.000 | -500 | -500 | -500 | -500 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -2.000 | -500 | -500 | -500 | -500 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 1.000 | 500 | 500 |
15 Realisierung wohnungspolit. Schwerpunkte (zusätzl. Erläuterung vorhanden)
| 640 240 400 -640 | 160 60 100 -160 | 160 60 100 -160 | 160 60 100 -160 | ||
|---|---|---|---|---|---|
| B.3 Städtische Mittel | -640 | -160 | -160 | -160 | -160 |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -240 | -60 | -60 | -60 | -60 |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -400 | -100 | -100 | -100 | -100 |
| 60 | 60 |
(Ref. VII)
16 Grundstücksverbilligung soz. Mietwohnbau (zusätzl. Erläuterung vorhanden)
| 1.200 1.200 -1.200 | 300 300 -300 | 300 300 -300 | 300 300 -300 | ||
|---|---|---|---|---|---|
| B.3 Städtische Mittel | -1.200 | -300 | -300 | -300 | -300 |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.200 | -300 | -300 | -300 | -300 |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
(Ref. VII)
C. Verpflichtungsermächtigungen 300 300
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
| 4 | 5 | 6 | 7 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 17 Zuschüsse zur Eigentumsförderung (P) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 3.000 3.000 -3.000 | 750 750 -750 | 750 750 -750 | 750 750 -750 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -3.000 | -750 | -750 | -750 | -750 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -3.000 | -750 | -750 | -750 | -750 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 1.500 | 750 | 750 | ||||
| 18 Vorratskäufe Gewerbegrundstücke | ||||||
| 4.000 4.000 -4.000 | 1.000 1.000 -1.000 | 1.000 1.000 -1.000 | 1.000 1.000 -1.000 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -4.000 | -1.000 | -1.000 | -1.000 | -1.000 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -4.000 | -1.000 | -1.000 | -1.000 | -1.000 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 1.000 | 1.000 | |||||
| 19 Gewerbliche Sanierungs-/Modern.-maßnahme | ||||||
| 1.600 1.600 -1.600 | 400 400 -400 | 400 400 -400 | 400 400 -400 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -1.600 | -400 | -400 | -400 | -400 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.600 | -400 | -400 | -400 | -400 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 400 400
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
| 4 | 5 | 6 | 7 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 20 Märkte: Sanierungsmaßnahmen (P) | ||||||
| 220 220 -220 | 220 220 -220 | |||||
| B.3 Städtische Mittel | -220 | -220 | ||||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -220 | -220 | ||||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 66 Erwerb v. Ersatz- und Ausgleichsflächen | ||||||
| 4.000 4.000 -4.000 | 1.000 1.000 -1.000 | 1.000 1.000 -1.000 | 1.000 1.000 -1.000 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -4.000 | -1.000 | -1.000 | -1.000 | -1.000 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -4.000 | -1.000 | -1.000 | -1.000 | -1.000 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 1.000 | 1.000 | |||||
| 3 Baupauschale (allg. Hochbau) (zusätzl. Erläuterung vorhanden) | ||||||
| 35.058 3.520 54 31.483 -35.058 | 8.658 520 54 8.083 -8.658 | 8.800 1.000 7.800 -8.800 | 8.800 1.000 7.800 -8.800 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -35.058 | -8.658 | -8.800 | -8.800 | -8.800 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -3.575 | -575 | -1.000 | -1.000 | -1.000 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -31.483 | -8.083 | -7.800 | -7.800 | -7.800 |
C. Verpflichtungsermächtigungen 100 100
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
| 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|
4 Pauschale für bewegl./immat.Vermögen/GWG (zusätzl. Erläuterung vorhanden)
| 17.745 17.745 -17.745 | 4.620 4.620 -4.620 | 4.375 4.375 -4.375 | 4.375 4.375 -4.375 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| B.3 Städtische Mittel | -17.745 | -4.620 | -4.375 | -4.375 | -4.375 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -17.745 | -4.620 | -4.375 | -4.375 | -4.375 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 5 Pauschale für bewegl. Vermögen (KD) | ||||||
| 1.140 1.140 -1.140 | 285 285 -285 | 285 285 -285 | 285 285 -285 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -1.140 | -285 | -285 | -285 | -285 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.140 | -285 | -285 | -285 | -285 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 6 Pauschale für Investitionszuschüsse | ||||||
| 600 600 -600 | 150 150 -150 | 150 150 -150 | 150 150 -150 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -600 | -150 | -150 | -150 | -150 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -600 | -150 | -150 | -150 | -150 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten D.2 Sonstige Folgekosten
| 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|
7 Planungskosten nichtfinanzierte MIP-Maßn (zusätzl. Erläuterung vorhanden)
| 55.391 54.991 400 -55.391 | 16.523 16.423 100 -16.523 | 17.355 17.255 100 -17.355 | 15.264 15.164 100 -15.264 | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| B.3 Städtische Mittel | -55.391 | -16.523 | -17.355 | -15.264 | -6.249 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -54.991 | -16.423 | -17.255 | -15.164 | -6.149 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | -400 | -100 | -100 | -100 | -100 | |
| 38.568 | 17.255 | 15.164 | ||||
| 71 Zentral beschafftes bewegl. Vermögen (P) | ||||||
| 420 420 -420 | 105 105 -105 | 105 105 -105 | 105 105 -105 | |||
| B.3 Städtische Mittel | -420 | -105 | -105 | -105 | -105 | |
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -420 | -105 | -105 | -105 | -105 | |
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv | ||||||
| 105 | 105 | |||||
| 81 Pauschale Kommunalinvestitionsprogramm | ||||||
| 5.166 4.700 466 -5.166 -3.266 | 3.833 3.500 333 -3.833 -2.333 | 1.333 1.200 133 -1.333 -933 | ||||
| B.3 Städtische Mittel | -1.900 | -1.500 | -400 | |||
| B.3.1 Städtische Mittel investiv | -1.900 | -1.500 | -400 | |||
| B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv |
C. Verpflichtungsermächtigungen 1.200 1.200
D. Folgekosten
D.1 Personelle Mehrkosten
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereich Oberbürgermeister:
Keine Pauschalen
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereich 2. Bürgermeister (inkl. Infrastrukturvermögen)
FW: Ersatzbeschaffung von Spezialfahrzeugen (Pauschale)
- Zusätzliche zweckgebundene Einzahlungen erhöhen die Auszahlungsansätze. -
-
Aus der Pauschale wird Ersatzbeschaffung von Einsatz-, Geräte- und Rettungswägen finanziert.
-
Erhöhung aufgrund gestiegenen Bedarfs
-
Kostenannahme
-
Vom Land: Zuweisungen (Mittel zur Förderung des Feuerlöschwesens). Bei zusätzlichen zweckgebundenen Einzahlungen erhöhen sich die Auszahlungsansätze.
Ausbau städtisches Netz - Fernsprech- und Fernmeldeanlagen (Pauschale)
- Zusätzliche Einnahmen erhöhen die Auszahlungsansätze. -
- Aus der Pauschale wird der Ausbau und Unterhalt des gesamten städtischen Schwachstromkabelnetzes (zur Telekommunikation und Datenübertragung) sowie der (drahtgebundenen) Leitungswege für Fernsprech- und Fernmeldeanlagen finanziert.
Die Stadt baut ihr Kommunikationsnetz modern und leistungsfähig aus, um Dienste als Netzbetreiber den städtischen Dienststellen, wie von OrgA gefordert, anbieten zu können. Desweiteren werden bisher angemietete Leitungen der Telekom durch eigene Verbindungen abgelöst werden, um den laufenden Betrieb kostengünstiger zu gestalten.
Teilweise Kostendeckung durch Erträge aus Vermietung und Verpachtung (Vereinnahmung im Ergebnishaushalt), zusätzliche Erträge erhöhen die Auszahlungsansätze.
-
keine
-
Kostenannahme
-
keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Ausbau LWL-Netz für Dritte (Pauschale)
- Finanzierung außerhalb des Finanzrahmens (Erlöse im konsumtiven Bereich); zusätzliche Einnahmen erhöhen
die Auszahlungsansätze. -
- Ansatzhöhe vorbehaltlich der weiterhin guten Ertragslage bei der Vermarktung. -
-
Pauschale zur Vorfinanzierung im Dritt-Interesse liegender städtischer Investitionen im Kabelnetz, wobei die Nutzer die Kosten in Form entsprechender Nutzungsentgelte zu tragen haben. Dies bedeutet, dass die vorfinanzierten Aufwendungen einschließlich der Finanzierungskosten über projektbezogene Jahres- Rückzahlungsraten in den Ergebnishaushalt zurückfließen. Bei neu abgeschlossenen Verträgen ist die Amortisationszeit der Maßnahme kürzer als die Vertragslaufzeit.
-
Zeitlich befristete Erhöhung bis 2020 aufgrund gestiegenen Bedarfs.
-
Kostenannahme
-
Im Ergebnishaushalt gegenfinanziert
Erweiterung der Brandmeldeanlagen
- Finanzierung außerhalb des Finanzrahmens (Erlöse im konsumtiven Bereich). -
-
Aus der Pauschale wird der Neuanschluss von ca. 30 neuen Brandmeldern pro Jahr und die Netzumstellung der Brandmeldeempfangsanlagen von Schleifen- auf Linientechnik finanziert.
-
Erhöhung aufgrund gestiegenen Bedarfs
-
Kostenschätzung
-
Zum Teil im Ergebnishaushalt gegenfinanziert
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Tiergarten Um- und Ausbau (Pauschale)
- Finanzierung aus dem allgemeinen Finanzrahmen (StB v. 22.11.1991). -
-
Die Mittel dienen für kleinere Baumaßnahmen (Verbesserungsmaßnahmen bei verschiedenen Gehegen und Gebäuden – insbesondere im Hinblick auf die Betriebserlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz) mit im Einzelfall unter 250.000 € Gesamtkosten.
-
keine
-
Kostenannahme
-
keine
36, 37, 74
Erschließungsstraßen allgemein (Pauschalansatz), ca. 10 - 15 km/Jahr mit Grunderwerb
Erschließungsstraßen – Vorausleistungen (Pauschalansatz)
- Aufteilung der Pauschale in Erschließungsstraßen/allgemein (Pauschal-Nr. 36) und Erschließungsstra-
ßen/Vorausleistungen (Pauschal-Nr. 74); die beiden Pauschalen sind gegenseitig deckungsfähig. -
-
Ausbau von jährlich rund 10 - 15 km Erschließungsstraßen einschließlich der Straßenentwässerungsanlagen in bestehenden und neuen Wohnsiedlungen, sowie Grunderwerb für Erschließungsstraßen.
-
Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss
-
Kostenannahme
-
Erschließungsbeiträge
Straßenherstellungs- und Ausbaumaßnahmen nach KAG-Satzung (Pauschale)
-
Ausbau von Straßen, für die nach dem Kommunalabgabengesetz (KAG) und nach der vom Stadtrat beschlossenen Satzung Herstellungs- und Ausbaubeiträge zu erheben sind. Komplementärfinanzierung erfolgt aus den verschiedenen anderen Einzel- und Pauschalstraßenbauansätzen.
-
keine
-
Kostenannahme
-
Beiträge nach Art. 5 KAG in Höhe von 30 – 80 %.
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Programm zur Steigerung der Attraktivität des ÖPNV (Pauschalansatz)
- Finanzierung der städt. Mittel aus Stellplatzgeldern (StB v. 25.09.1996) -
-
Der Ansatz enthält die Mittel der Stadt, die für selbständige bauliche und verkehrstechnische Maßnahmen benötigt werden, um die Attraktivität des ÖPNV zu erhöhen (durch Fahrzeitverkürzungen, Anpassung von Haltestellen, Lichtsignalanlagen, Steuerungs-Software).
-
keine
-
Kostenannahme
-
Die Finanzierung des gesamten städtischen Anteils erfolgt aus Stellplatzgeldern gemäß Beschluss des Stadtrats zur Haushaltskonsolidierung vom 25.09.96. Im Einzelfall auch Zuweisungen nach GVFG und FAG, diese erhöhen die Auszahlungsansätze.
Bau von Lärmschutzmaßnahmen (Pauschale)
-
Für den Bau von Lärmschutzwänden und -wällen, die nach wie vor von den Bürgern gefordert werden. Da die verfügbaren Jahresansätze für eine Gesamtmaßnahme nicht ausreichen, können die gewünschten Vorhaben nur jeweils abschnittsweise über mehrere Jahre realisiert werden.
-
keine
-
Kostenannahme
-
keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
42, 43
Bau von öffentlichen Radwegen (Pauschalansatz) mit Grunderwerb
- Mehreinzahlungen erhöhen die Auszahlungsbefugnis entsprechend; die Maßnahmen 42 und 43 sind gegen-
seitig deckungsfähig. -
- Die Priorisierung der einzelnen Baumaßnahmen wird, nach Vorpriorisierung durch die Verwaltung, durch den
AfV vorgenommen. -
-
Errichtung eines Radwegenetzes auf öffentlichen Straßen entsprechend der Radwegeplanung (310 km). Fortschreibung der Pauschale, um dem zunehmenden Umweltbewusstseins der Bürger und den Aktivitäten anderer Kommunen innerhalb der Region Rechnung zu tragen. Die Priorisierung der einzelnen Baumaßnahmen wird - nach Vorpriorisierung durch die Verwaltung - durch den AfV vorgenommen. Einzelmaßnahmen mit Gesamtkosten von mehr als 500 T€ werden ausgegliedert.
-
keine
-
Kostenannahme
-
keine
Radwege „aus 1 mach 3“: Bau und Sanierung (Pauschale)
- Analog zum Programm für Spielplätze "aus 1 mach 3"; falls keine Spenden eingehen, darf der städtische Anteil
zum Bau von Radwegen eingesetzt werden. -
-
Spendenmittel für Radwege werden aus städtischen Mitteln verdreifacht, d. h. 1/3 Spenden, 2/3 städtische Mittel.
-
keine
-
Kostenannahme
-
Spenden
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
45, 46
Straßenum- und -ausbau (Pauschalansatz) mit Grunderwerb
- Gegenseitig deckungsfähig mit Pauschal-Nr. 48: Verkehrsberuhigung von Wohngebieten. -
-
Programmschwerpunkte sind im Rahmen der jeweiligen Finanzvorgaben insbesondere Um- und Ausbaumaßnahmen für Behinderte, Sofortmaßnahmen zur Sicherung von Radfahrwegen, kleinere Straßenbaumaßnahmen zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse sowie der Anteil beim Ausbau von Erschließungsstraßen.
-
Erhöhung der Pauschale um jährlich 400 T€ in den Jahren 2017 bis 2020 zur Komplementärfinanzierung von Radwegemaßnahmen.
-
Kostenannahme
-
keine
Lichtsignalanlagen (LSA): Ersatz bestehender Anlagen und Neubau (Pauschale)
-
Eingehende Zuschüsse erhöhen die Auszahlungsansätze. -
-
Die Priorisierung der einzelnen Baumaßnahmen wird, nach Vorpriorisierung durch die Verwaltung, durch den
AfV vorgenommen. -
-
Im Stadtgebiet sind ca. 500 Lichtsignalanlagen vorhanden mit einem Neuwert von ca. 25 – 30 Mio. €. Bei einer durchschnittlichen Lebensdauer von 20 Jahren sind jährlich erhebliche Mittel für den Ersatz alter Anlagen erforderlich. Durch die bis 2015 erforderliche Auflassung des alten Verkehrsrechners (VSR) müssen diejenigen ältesten LSA, die technisch nicht ohne Erneuerung des Steuergerätes umgehängt werden können, erneuert und an den neuen VSR angeschlossen werden. Seit 2007 wird sowohl bei Neu- als auch Sanierungsanlagen flächendeckend die energiesparende LED-Technik eingesetzt. Die Priorisierung der einzelnen Baumaßnahmen wird – nach Vorpriorisierung durch die Verwaltung – durch den AfV vorgenommen.
-
keine
-
Kostenschätzung
-
Keine. Außerplanmäßig eingehende Zuschüsse erhöhen die Auszahlungsansätze.
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Verkehrsberuhigung von Wohngebieten (Pauschale)
- Gegenseitig deckungsfähig mit Pauschal-Nr. 45, Straßenum- und –ausbau. -
-
Pauschalansatz für Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in Wohngebieten ohne Zusammenhang mit sonstigen Straßenbaumaßnahmen, flankierende bauliche Maßnahmen zur Unterstützung der Zonenregelung Tempo 30.
-
keine
-
Kostenannahme
-
keine
Erschließungsausgleichmaßnahmenvorfinanzierung (Pauschale)
-
Ausgleichsmaßnahmen im Zuge der Erschließung aufgrund von Bebauungsplänen.
-
keine
-
Kostenannahme
-
Kostenerstattungsbeträge von Grundstückseigentümern; zeitliche Verzögerung.
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Generalinstandsetzung von Brücken, Stegen und Stützmauern (Pauschalansatz)
- Aufteilung auf Einzelmaßnahmen zur Behebung von Sicherheitsgefahren erfolgt nach Beschluss des Ältesten-
rates im Zuge des BIC-Verfahrens. -
- Instandsetzungspauschale für bestehende Verkehrsanlagen. Etwa 293 Brücken (davon 131 zwischen 1960 und 1980 errichtet), 149 Stützmauern einschließlich Treppen-anlagen, 7,5 km Lärmschutzwände sowie 23 Schilderbrücken müssen unterhalten werden. Die ältesten Brücken stammen bereits aus dem 15. Jahrhundert.
Um die Stadt künftig vor größeren Schäden, insbesondere weitere höhere finanzielle Belastungen zu bewahren, müssen vorbeugend an verschiedenen Bauwerken dringend die anstehenden Instandsetzungsarbeiten ausgeführt werden.
-
keine
-
Kostenannahme / vorläufiger Kostenrahmen
-
keine
Straßenbeleuchtung, 15 - 20 Anlagen Mitverlegung, ca. 4 eigene (Pauschale)
-
Die Maßnahme umfasst die Mitverlegung von Kabeln und Rohren im Zuge von Telekom-, und N-ERGIE- Maßnahmen sowie die Errichtung bzw. Sanierung von jährlich 3 bis 4 eigenen Beleuchtungsanlagen.
-
keine
-
Kostenschätzung
-
keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Schaffung von Stellplätzen (Pauschale)
-
Die Maßnahme umfasst die Erstellung von Parkhäusern, Park-and-Ride-Plätzen sowie sonstigen öffentlichen Stellplätzen. Gemäß Stadtratsbeschluss sollen die Stellplätze im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen vorrangig in Form von P+R-Plätzen außerhalb der Ringstraße geschaffen werden. Die Finanzierung erfolgt voll aus den Kostenbeiträgen gem. Vollzugsanweisung der Stadt Nürnberg zu Art. 62 ff. BayBO über die Herstellung von Stellplätzen und Garagen.
-
keine
-
Kostenannahme
-
Stellplatzgelder
Spielplätze „aus 1 mach 3“: Bau und Generalsanierung (Pauschale)
- Durch die Maßnahme „aus 1 mach 3“ können neue, dringend benötigte und ergänzende Spielangebote geschaffen werden. Die Spendenmittel für Spielplätze werden aus städtischen Mitteln verdreifacht, d. h. 1/3 Spenden, 2/3 städtische Mittel. Die Aktion wird von der Bevölkerung sehr gut aufgenommen.
Falls keine zweckgebundenen Spenden eingehen, darf der städtische Anteil zum Bau und zur Generalsanierung von Spielplätzen verwendet werden.
-
keine
-
Kostenannahme
-
Spenden
56, 57
Grünanlagen (Pauschale): Bau und Generalsanierung / Grunderwerb
-
Die Pauschale dient dem Ausbau neuer Grünanlagen sowie der Generalinstandsetzung bereits bestehender Anlagen. Auch beim Grunderwerb sind in den nächsten Jahren erhebliche Aufwendungen erforderlich sowohl für die Schaffung neuer Grünflächen als auch für die Sicherung bestehender Anlagen.
-
keine
-
Kostenschätzung / detaillierte Kostenberechnung
-
keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Spielhöfe (Pauschale): Bau und Generalsanierung
- Gegenseitig deckungsfähig mit Pauschal-Nr. 59, Spielplätze (Pauschale): Bau und Generalsanierung -
-
Der Stadtrat hat 1989 den Rahmenplan Jugendhilfe, Teil „Spielen in der Stadt“, beschlossen. Teil des Beschlusses war der Auftrag an die Verwaltung, Schulhöfe zu Spielhöfen umzugestalten. Spielhöfe bieten vielfach die einzige Möglichkeit, das Spielflächendefizit in innerstädtischen Bereichen zu reduzieren. Die bisher realisierten Projekte wurden von den Kindern und Jugendlichen sehr gut angenommen. Die Zahl der interessierten Schulen steigt ständig, neben Neuerstellungen werden Mittel für Erweiterungen und inzwischen auch Generalsanierungen von Spielhöfen notwendig.
-
keine
-
Kostenannahme
-
keine
Spielplätze (Pauschale): Bau und Generalsanierung
-
Gegenseitig deckungsfähig mit Pauschal-Nr. 58, Spielhöfe (Pauschale): Bau und Generalsanierung -
-
Seit dem Haushaltsjahr 2009 sind jährlich 100.000 € zweckgebunden für die Verbesserung von Ballspielange-
boten. -
- 2014 und 2015: Veranschlagung der Gelder für die Laut!-Initiative konsumtiv. Konzernsystematisch bedingt
sind Maßnahmen für die Laut!-Initiative nunmehr im Wirtschaftsplan SÖR zu veranschlagen. -
-
Erweiterung und Verbesserung bestehender sowie Ausbau neuer Spielplätze gemäß Spielplatzkonzept.
-
keine
-
Kostenannahme
-
keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Kleingartenanlagen (Pauschale)
-
Die Zweckbindung für die Generalsanierung von Wasserleitungen und des Wegenetzes in Kleingartenanlagen entfällt.
-
keine
-
Kostenannahme
-
keine
Erschließungsstraßen – Vorausleistungen (Pauschalansatz)
Siehe Erläuterung bei Pauschale 36, die Pauschalen sind gegenseitig deckungsfähig.
Sanierung von Freisportanlagen an Schulen (Pauschale)
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Bei den Freisportanlagen (Rundlaufbahnen, Kurzbahnen, Rasenspielfelder etc.) der Stadt Nürnberg (u. a. an der Bertolt-Brecht-Schule, am Sigena-Gymnasium, am Schulzentrum Südwest, am Neuen und am Melanchthon-Gymnasium sowie Rasenspielfelder an der Adalbert-Stifter-Schule) besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf.
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keine
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Kostenannahme
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Barrierefreie ÖPNV-Haltestellen(Pauschale)
- Die Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes und der daraus resultierenden Forderung nach einer „vollständigen Barrierefreiheit“ im öffentlichen Personennahverkehr bis zum Jahr 2022 erfordert zügiges Handeln.
Nachdem ein vollständiger Umbau der Bushaltestelleninfrastruktur bis 2022 aus finanziellen und auch personellen Gründen nicht möglich ist, wurde unter Anwendung eines allgemeinen „Bewertungssystem zur Priorisierung“ und eines „Planungsleitfaden für den barrierefreien Umbau“ ein Busvorrangnetz von 160 Bussteigen definiert, das gemäß der erforderlichen Dringlichkeit zuerst umzusetzen ist. Ein Beschluss im Verkehrsausschuss der Stadt Nürnberg am 03.12.2015 und im Stadtrat der Stadt Nürnberg am 27.01.2016 ist erfolgt. Eine Anzahl von 40 Bussteigen, die die allerhöchste Priorität besitzen, wird im Rahmen des Kommunalen Investitionsprogrammes (KIP) umgesetzt. Weitere 20 Bussteige waren im Programm angemeldet, wurden aber nicht in die Förderung aufgenommen. Hierfür werden über die Pauschale bereits in 2017 und 2018 Mittel bereitgestellt. Entsprechend der Beschlusslage wird die Verwaltung das definierte Busvorrangnetz im weiteren Planungsprozess kontinuierlich fortschreiben.
Um dem Ziel Barrierefreiheit im öffentlichen Raum näher zu kommen, ist sowohl für das weitere Busvorrangnetz, als auch bei Bedarf für Straßenbahnhaltestellen, eine zusätzliche finanzielle Mittelbereitstellung dringend notwendig. Hinsichtlich der vorhandenen personellen Ressourcen in der Verwaltung (Planung und Umsetzung) können dann ab 2019 ca. 10 Maßnahmen pro Jahr umgesetzt werden. Bei Ansatz von durchschnittlichen Kosten von ca. 30.000 € pro Maßnahme ergeben sich notwendige Mittel von 300.000 € pro Jahr.
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Neue Pauschale; 2017/18 erforderlicher Mittelansatz für zum Kommunalinvestitionsprogramm angemeldete aber voraussichtlich nicht geförderte Maßnahmen, ab 2019 jährlicher Ansatz i. H. v. 300 T€.
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Kostenannahme
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereich 3. Bürgermeister (Schule):
Zuschüsse für vereinseigene Sportanlagen (Pauschale)
- Im Ergebnishaushalt werden Mittel für von Vereinen durchzuführende Sanierungsmaßnahmen veranschlagt. -
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Die Mittel dienen zum Bau vereinseigener Sportstätten in Form von Freisportanlagen (Spielfelder, Leichtathletikanlagen), Turn- und Sporthallen und Funktionsgebäuden (Umkleide-, Wasch- und Sanitärräume), ferner für Großreparaturen an bestehenden Anlagen von Nürnberger Sportvereinen und Beschaffungen sowie für Investitionen Dritter an Stelle eigener Maßnahmen.
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Bis einschließlich 2022 zeitlich befristete Reduzierung um jeweils 75 T€ als Gegenfinanzierung für Maßnahme 00765 „Errichtung Halleneinheiten Stützpunkt Taekwondo“
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Kostenannahme/Kostenschätzung
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keine
EDV-Pauschale für alle Nürnberger Schulen
- Zusätzliche Einzahlungen erhöhen die Auszahlungsansätze. -
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Die Pauschale dient für die EDV-Ausstattung, einschließlich Mobiliar und Baumaßnahmen, von Schule und Verwaltung. Aufgrund der technischen Überalterung und eines erhöhten Verschleißes aufgrund intensiver Nutzung müssen jährlich ca. 1.400 PC-Arbeitsplätze neu eingerichtet werden, um den Status quo halten zu können. Aufgrund von Lehrplanänderungen sind zusätzliche EDV-Arbeitsplätze erforderlich.
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Erhöhung aufgrund gestiegenen Bedarfs
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Kostenannahme
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Eingehende Einzahlungen erhöhen die Auszahlungsbefugnis entsprechend – im Bereich der beruflichen Schulen werden FAG-Mittel beantragt.
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Pauschale FAG plus 15
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Aus dieser Pauschale wird der Ausbau von Ganztagesschulen finanziert. Dazu hat der Freistaat Bayern ein Sonderförderprogramm geschaffen. Aus dem Sonderförderprogramm werden zu gegebener Zeit die konkret daraus zu finanzierten Einzelmaßnahmen herausgelöst.
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Anpassung an voraussichtlichen Bedarf und möglichen Umsetzungskapazitäten. Es werden höhere Drittmittel erwartet.
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Kostenannahme
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Vom Land: Erhöhte Förderquote nach FAG (FAG plus 15)
Pauschale zur Beseitigung von Sicherheitsmängeln an Schulen (einschließlich Schulen im Bereich von
BA/NOS)
- Die aus der Pauschale finanzierten Einzelmaßnahmen zur Beseitigung von Sicherheitsmängeln sind gegensei-
tig deckungsfähig -
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Die Pauschale dient zur Beseitigung von Sicherheitsmängeln an Schulen (einschließlich Schulen im Bereich von BA/NOS), da an zahlreichen Schulen gravierende Sicherheitsmängel auftreten, die aufgrund von verschiedenen Auflagen Zug um Zug abgearbeitet werden.
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Anpassung an voraussichtlichen Bedarf und möglichen Umsetzungskapazitäten. Außerdem werden höhere Drittmittel erwartet.
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Kostenannahme/Kostenberechnung
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Vom Land: Zuweisungen nach FAG (für Einzelmaßnahmen über 100.000 €)
Schulbaumaßnahmen (Pauschale)
- Sonderprogramm der WBG-KOMMUNAL -
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Die Mittel dienen für künftige Schulbaumaßnahmen, die durch die WBG-KOMMUNAL ausgeführt werden sollen. Zu gegebener Zeit werden die Einzelmaßnahmen aus der Pauschale herausgelöst.
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keine
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Kostenannahme
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Die Zuwendungen werden bei Herauslösung aus der Pauschale ergänzt.
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Pauschale zur Modernisierung und Anpassung von Werkstätten und FUR an allen Nürnberger Schulen
- Um eine Überalterung der Einrichtungen an den Schulen zu verhindern, muss jährlich ein Betrag zur Finanzierung von Ersatzbeschaffungen zur Verfügung gestellt werden. Hinzu kommen die Kosten für die laufend vom Gesetzgeber lehrplanbedingt vorgegebenen Anpassungen von Werkstätten und Fachunterrichtsräumen.
Mit den Mitteln der Modernisierungspauschale werden überwiegend große Modernisierungsmaßnahmen von Laboren, Werkstätten und einzelner (Fachunterrichts-)Räume finanziert.
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Erhöhung aufgrund gestiegenen Bedarfs
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Kostenannahme
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Bei lehrplanbedingten Anpassungen (Erstausstattung) werden staatliche Zuweisungen nach dem FAG gewährt.
Pauschale Weißgeräte an Schulen
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Aus Mitteln dieser Pauschale wird bewegliches Vermögen beschafft. Die Gelder werden nur bei Bedarf für Weißgeräte (z. B. Kühlschränke, Waschmaschinen) sowie LAN-Schränke, Teeküchen, Werkzeuge und Überwachungsanlagen zur Verfügung gestellt.
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keine
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Kostenannahme
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereich Referat I:
Einführung neuer DV-Verfahren
Aufgrund der wachsenden Bedeutung der Informationstechnik in der Stadtverwaltung werden immer mehr Geschäftsprozesse in elektronischer Form erledigt. In diesem Zusammenhang sind bestehende und künftige Systeme aber auch die Sicherheitsanforderungen anzupassen. Dazu ist der Einsatz von neuen Techniken für folgende Themen erforderlich:
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IT Sicherheit
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Integration und Ausbau mobiler Zugänge und Geräte
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Ausbau Speichersystem für Langzeit-Archivierung
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Aufbau eines stadtinternen „Dropbox“-Dienstes über eine private Cloud
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Ausbau Virtualisierungstechniken (z. B. Speichervirtualisierung)
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Ausbau E-Government-Anwendungen
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keine
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Kostenschätzung
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereich Referat II:
Pauschale für investive Baumaßnahmen Frh
- Aus diesem Ansatz werden investive Einzelvorhaben im Kostendeckerbereich „Friedhofsverwaltung“ unter 500 T€ mit eigener Anordnungsbefugnis finanziert. Seit dem Jahr 2015 erfolgt die Anmeldung bedarfsgerecht.
Für 2017 sind folgende Einzelvorhaben geplant:
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Friedhof Reichelsdorf (Erweiterung in Richtung Osten - Tiefbauarbeiten auf dem Friedhof)
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Friedhof Reichelsdorf (Brückenkonstruktion in Holzbauweise)
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Streugutsilo Westfriedhof (Stahlunterkonstruktion und Holzaufbauten für das Streugut Salz)
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Streugutsilo Südfriedhof (Stahlunterkonstruktion und Holzaufbauten für das Streugut Salz)
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Auflösung des Pauschalansatzes, da künftig eine bedarfsgerechte Anmeldung erfolgt.
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nicht relevant
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereich Referat III:
Landschaftsschutzmaßnahmen mit Biotopverbund (Pauschale)
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Grunderwerbsmittel für Maßnahmen insbesondere in Landschaftsschutzgebieten.
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keine
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Kostenannahme bzw. Kostenanschlag
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keine
Ertüchtigung und Herstellung von Ökokontoflächen (Pauschale)
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Das Ökokonto ist ein Instrument zur Vorsorge bei der Eingriffsregelung der Bauleitplanung, das Gemeinden auf freiwilliger Basis einsetzen können. Aus dem Pauschalansatz wird die gesetzlich vorgeschriebene Ertüchtigung und Herstellung bevorrateter Flächen zur ökologischen Aufwertung und zum Ausgleich von Natur und Landschaft finanziert, damit „Ökokontopunkte“ für städtische Vorhaben und Bauleitplanverfahren im bisherigen Umfang bereitgestellt werden können.
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Reduzierung um 100.000 € (HHK, 20 Mio. € Sparpaket ab 2017; im Ältestenrat und Finanzausschuss mit Personal- und Organisationsausschuss am 26.10.2016 beschlossen)
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Kostenannahme
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereich Referat IV:
Ankauf von Sammlungsgegenständen (Ref. IV)
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Der Pauschalansatz dient zur Finanzierung von erhaltungswürdigen Gegenständen bei den Museen der Stadt Nürnberg und zur Erhaltung des Sammlungskonzeptes bei der Kunstvilla (KuKuQ).
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Erhöhung um 10.000 € für Sammlungsankäufe der Kunstvilla (KuKuQ), zur Erhaltung des Sammlungskonzeptes.
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nicht relevant
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereich Referat V:
Zuschüsse für den Bau und die Generalsanierung von Kindertagesstätten freigemeinnütziger Träger
(Pauschale)
- Höhere zweckgebundene Zuweisungen verringern die städtischen Mittel. -
- Aufgrund des BayKiBiG ist die Stadt verpflichtet, Baukostenzuschüsse für die Errichtung, den Umbau oder die Erweiterung anerkannter Kindertagesstätten zu leisten. Diese belaufen sich auf zwei Drittel der zuwendungsfähigen Kosten, außerdem werden durch die Stadt Nürnberg 50 % der sogenannten Überhangkosten (Unterschiedsbetrag zwischen zuwendungsfähigen und tatsächlich entstehenden Baukosten) nach einem Kriterienkatalog übernommen.
Gemäß § 24 Abs. 1 SGB VIII hat ein Kind vom vollendeten 3. Lebensjahr bis zum Schuleintritt Anspruch auf den Besuch einer Tageseinrichtung.
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Reduzierung der Gesamtkosten (Wegfall der Planung JHA vom 21.03.2013; Planung von Pauschalansätzen nach neueren Schätzungen); Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss. Auf Grund der Erhöhung der Investitionszuweisungen nach Art. 10 FAG der förderfähigen Kosten, ergibt sich eine höhere Drittmittelerwartung
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Kostenschätzung
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Zuwendungen nach FAG.
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Generalsanierung von Außenanlagen der Kindertageseinrichtungen
- Die Pauschale wird benötigt, um die in die Jahre gekommenen Außenanlagen von Kindertageseinrichtungen wieder bespielbar zu machen. Für die Pflegearbeiten reichen die vorhandenen Mittel nur bedingt aus. Zwischenzeitlich ist nach Angaben von SÖR in den unten nachfolgend genannten Einrichtungen überall dringend eine Generalsanierung der Außenflächen notwendig:
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Haus für Kinder, Sorger Weg 5
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Kindergarten Olgastr. 15
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Kinderhort Zweibrückener Str. 30
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Kita Urbanstr. 14
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Kindergarten Heisterstr. 22
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Kindergarten Frankenstr. 37
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Kindergarten Gugelstr. 20
Weitere Maßnahmen würden zu gegebener Zeit aus der Pauschale finanziert.
Die obige Maßnahme wurde vormals als Einzelmaßnahme (00631) geführt.
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Reduzierung der Gesamtkosten; Anpassung an den voraussichtlichen Mittelabfluss.
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Kostenannahme
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Zuwendungen nach FAG
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereich Referat VI:
Kunst in der Stadt, Gedenksteine und -tafeln, Stelen, Beschriftungen
(Pauschale)
- Pauschale für Ankauf bzw. Durchführung von künstlerischen Arbeiten. Laut Stadtratsbeschluss vom 14.11.1978 sollen für künstlerische Aktivitäten 1 % der Investitionskosten bereitgestellt werden.
Der Ankauf bzw. die Durchführung künstlerischer Arbeiten erfolgt nach Vorbehandlung im Beirat für Bildende Kunst und abschließender Entscheidung in den zuständigen Stadtratsgremien. Vom Haushaltsansatz sind 10 % zweckgebunden für den Ankauf künstlerischer Arbeiten („Bürobilder“). Erhöhung der Pauschale seit 2014 wegen Gedenksteinen, -tafeln, Stelen und Beschriftungen.
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keine
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Kostenannahme
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
U-Bahn-Erneuerungs- und -Ergänzungsmaßnahmen (Pauschale)
- Bei Einsatz von Stellplatzmitteln entsprechende Verringerung der städtischen Mittel; zusätzliche Zuschüsse
erhöhen die Auszahlungsansätze. -
- Gemäß § 3 Ziff. 1.2 des Vertrages über die Verpachtung der U-Bahn obliegt der Stadt die Erneuerung (einschließlich der nachträglichen Ergänzung und Änderung) der U-Bahn-Anlagen bzw. Teilanlagen; u.a. betrifft dies die Erneuerung der Fahrtreppen und der Kommunikationssysteme. Nach erfolgtem Einvernehmen mit der VAG veranlasst die Stadt Nürnberg die notwendigen Maßnahmen.
Der Erneuerungsbedarf in der U-Bahn Nürnberg erhöht sich mit steigendem Alter der Anlagen. Mit dem Bau der ersten U-Bahnanlagen wurde vor über 40 Jahren begonnen. Bau-/Anlagenteile, deren Lebensdauer bereits abgelaufen sind (z.B. Fahrtreppen, Aufzüge, Gleise etc.) wurden in der Vergangenheit mit den unter dieser MIP-Nr. bereitgestellten Mitteln bereits erneuert, so dass ein Erneuerungsstau bisher weitgehend vermieden werden konnte. Zusätzlich zu diesen Maßnahmen kommen nach und nach weitere Bau-/Anlagenteile in ein Lebensalter, in dem eine Erneuerung unumgänglich ist, da eine laufende Reparatur durch die VAG nicht wirtschaftlich ist.
Verbunden mit der Erneuerung von Anlagenteilen, die auf der U-Bahn durchgängig laufen (z.B. Stromversorgung), sind aufgrund geänderter Vorschriften Auflagen der Technischen Aufsichtsbehörde, die Betriebssicherheit zu verbessern und den aktuellen Stand der Technik herzustellen.
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Anpassung aufgrund Erhebungen von UB und VAG zum Erneuerungsbedarf.
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Kostenannahme / detaillierte Kostenberechnung
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Keine. Zu Stellplatzmitteln bzw. Zuschüssen siehe oben.
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereich Referat VII:
Leibrenten (Erwerb von Grundstücken); Pauschale
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Leibrenten für auf Rentenbasis erworbene Grundstücke aus Kaufverträgen und Baulandumlegung. Der Zinsanteil wird im Ergebnishaushalt (Produkt 111720, Sachkonto 64210400) eingeplant.
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keine
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Kostenschätzung
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keine
Erwerb von Grundstücken, allgemeine Vorratskäufe (Pauschale)
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Ein angemessener Grundstock an Vorratsgelände muss vorhanden sein, da sonst Baumaßnahmen für den Gemeinbedarf und Gemeingebrauch nicht verwirklicht werden können, wenn der Geschäftspartner/die Geschäftspartnerin nur im Tauschwege den erforderlichen Grundbesitz abgibt. Ein Teil des geleisteten Aufwandes für den Erwerb von Vorratsflächen kommt infolge gezielter Wirtschaftsmaßnahmen der Stadt durch kurzfristigen Verkauf wieder dem Vermögensgrundstock und damit der Finanzierung von weiterem Grunderwerb zugute.
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Verschiebung von jährlich 300.000 € auf die Pauschale 66 Erwerb von Ersatz- und Ausgleichsflächen
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Kostenannahme
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keine
Mehrzuteilungen an Bauland bei Umlegungen gem. BauGB (Bodenordnung); Pauschale
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Das Liegenschaftsamt erhält bei Baulandumlegungen durch das Amt für Geoinformation und Bodenordnung in fast allen Fällen Mehrzuteilungen an Bauland, die in Geld zu entschädigen sind. Der gesamte Aufwand für die Mehrzuteilung an Bauland bei Umlegungen nach dem BauGB kommt durch kurzfristigen Verkauf wieder dem Vermögensgrundstock zugute und wird damit zur Finanzierung von weiterem Grunderwerb frei.
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keine
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Kostenannahme
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Grunderwerb aus Abnahmeansprüchen gemäß BauGB (Pauschale)
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Das Baugesetzbuch sieht hinsichtlich des gesetzlichen Vorkaufsrechts der Gemeinden vor, dass die Gemeinden in Erfüllung gesetzlicher Pflichten einem bestimmten Eigentümer, dessen Grundstück im Rahmen städtebaulicher Maßnahmen benötigt wird, Austausch- oder Ersatzland zur Verfügung stellen.
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keine
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Kostenannahme
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keine
Beiträge für städtische Grundstücke (Pauschale)
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Aus dem Ansatz werden Erschließungs- und Straßenausbaubeiträge für stadteigene Grundstücke gemäß den Bescheiden des Eigenbetriebs Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg sowie des Eigenbetriebs Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg finanziert.
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keine
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Kostenannahme
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Erstattungen von Erschließungs- und Anschlusskosten
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Städtische Wohnungsbaudarlehen (sozialer Wohnungsbau), Pauschale
Gegenseitig deckungsfähig mit Pauschale Nr. 16 "Grundstücksverbilligung für den sozialen Mietwohnungsbau (Darlehen) - Pauschalansatz"
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Die Situation auf dem Nürnberger Wohnungsmarkt ist angespannt. Das Bevölkerungswachstum hält weiter an und verursacht einen starken Nachfragedruck in allen Wohnungsmarktsegmenten. Der Wohnungsbau hat mit der in den letzten Jahren gestiegenen Nachfrage nicht Schritt halten können. Insbesondere im Teilmarkt des bezahlbaren Wohnraums für einkommensschwache Bevölkerungsschichten fehlt ein ausreichendes Angebot. Dieser Effekt wird noch dadurch verstärkt, dass der Bestand an geförderten Wohnungen durch Auslaufen von Bindungen weiter abschmilzt. Die städtischen Wohnungsbaudarlehen sind als Komplementärmittel zur staatlichen Wohnungsbauförderung erforderlich, um Wohnraum mit dauerhaft tragbaren Mieten zu schaffen. Ohne Einsatz städtischer Mittel können die bereitgestellten staatlichen Kontingente nicht gebunden werden.
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keine
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nicht relevant
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keine
Fonds zur Realisierung wohnungspolitischer Schwerpunkte (Pauschale): Sicherung von Belegungsbindungen und Vorkaufsrechten, Verlustausgleiche und Sonderprojekte
Gegenseitig deckungsfähig mit Pauschale Nr. 17 „Zuschüsse zu Eigentumsförderung (Pauschalansatz)“
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Der Fonds wurde im Jahr 1986 als flexibles Instrument zur Durchsetzung wohnungspolitischer Zielsetzungen geschaffen. Die Mittel werden insbesondere zur Finanzierung von aktuellen wohnungspolitischen Sonderaufgaben und Projekten eingesetzt, die unregelmäßig anfallen, wie z. B. externe Gutachten und wissenschaftliche Erhebungen.
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Zur Gewährleistung dieser Finanzierung war es notwendig, die Kostenansätze in investiv und konsumtiv aufzuteilen
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nicht relevant
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Grundstücksverbilligung für den sozialen Mietwohnungsbau (Darlehen) -
Pauschalansatz
Gegenseitig deckungsfähig mit Pauschale Nr. 14 "Städt. Wohnungsbaudarlehen (sozialer Wohnungsbau) - Pauschalansatz“
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In Nürnberg stößt der geförderte Mietwohnungsbau mit Grundstückskosten in Höhe des Verkehrswertes an wirtschaftliche Grenzen. Dies hat zur Folge, dass Bauherren bei den Ansätzen für im Eigentum befindliche Grundstücke erhebliche Verzichte leisten müssen. Gibt die Stadt Nürnberg Grundstücke ab, muss der Verkaufspreis auf ein vertretbares Maß gesenkt werden. Aus Gründen der Transparenz, der Haushaltsklarheit und –wahrheit werden die städtischen Grundstücke für den sozialen Mietwohnungsbau seit 1995 zum Verkehrswert veräußert und durch Gewährung von Darlehen aus dem MIP-Ansatz subventioniert.
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keine
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Kostenannahme
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keine
Zuschüsse zu Eigentumsförderung (Pauschale)
Gegenseitig deckungsfähig mit Pauschale Nr. 15 „Fonds zur Realisierung wohnungspolitischer Schwerpunkte - Pauschalansatz“
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Das seit 1999 existierende Programm „100 Häuser für 100 Familien“ gewährt Käufern oder Bauherren von Familieneigenheimen und –wohnungen einen Zuschuss (Grundbetrag: 10.000 €) zuzüglich einer Kinderzulage sowie einer Energieeffizienz-Komponente in Form der „Öko-Zulage“. Der Zuschuss ermöglicht jungen Familien mit geringem und mittlerem Einkommen Wohneigentum in Nürnberg zu schaffen und wirkt so der Abwanderung dieser für das soziale Gefüge wichtigen Bevölkerungsgruppe entgegen.
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keine
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nicht relevant
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Vorratskäufe Gewerbegrundstücke (Pauschale)
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Eine gezielte kommunale Wirtschaftspolitik ist nur möglich, wenn eine genügend große Zahl von Gewerbeflächen vorhanden ist, die der Industrie und den Gewerbebetrieben angeboten werden kann. Dies setzt jedoch voraus, dass die Grundstücke erst erworben werden müssen. Der gesamte Aufwand für den Erwerb von Grundbesitz für Zwecke der kommunalen Wirtschaftspolitik kommt durch kurzfristigen Verkauf wieder der Finanzierung von weiterem Grunderwerb zugute.
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keine
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Kostenannahme
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keine
Gewerbliche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen (Pauschale)
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Finanzinvestitions- und Grunderwerbsansatz für Betriebe und deren Anlagen, vorwiegend aus dem Innenstadtbereich, für die planungsgerechte Verwendung dieser Flächen zur Umsetzung des Wirtschaftsprogrammes. Außerdem dienen die Mittel für die Schaffung von Gewerbezentren sowie für Gewerbeflächenrecycling.
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keine
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Kostenannahme
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keine
Erwerb von Ersatz- und Ausgleichsflächen
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Die Novellierung des Baugesetzbuchs (BauGB) 1998 und die Novellierung des Bayerischen Naturschutzgesetzes 2005 besagen, dass bei Bebauung von Natur und Landschaft ein Ausgleich geleistet werden oder Ersatzflächen geschaffen werden muss. Da in den künftigen Jahren potentielle Bauflächen vorhanden sein werden, entsteht ein erheblicher Flächenbedarf für externen Ausgleich und Ersatz für Artenschutz. Der Erwerb von Ersatz- und Ausgleichsflächen wird aus dieser Pauschale finanziert. Zur Grundlagenermittlung für die Umsetzung und Herstellung von konkreten Maßnahmen für den speziellen Artenschutz wird die Pauschale um 300.000 € pro Jahr erhöht.
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Erhöhung um 300.000 € jährlich (Finanzierung aus der Pauschale 10 Erwerb von Grundstücken, allgemeine Vorratskäufe)
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Kostenannahme
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Geschäftsbereichs- und referatsübergreifende Maßnahmen:
Baupauschale (allgemeiner Hochbau)
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Pauschale für Neu-, Um- und Erweiterungsbauten im Hochbaubereich sowie Baumaßnahmen (im Einzelfall jeweils unter 500 T€) zur Substanzerhaltung. Maßnahmen, die keine Investitionen darstellen werden im Ergebnishaushalt veranschlagt.
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Fortschreibung des aktuellen Bedarfs
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Kostenschätzung
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keine
Pauschale für bewegliches, immaterielles Vermögen und geringwertige Wirtschaftsgüter
Künftig existiert nur noch ein Investitionsauftrag. Die Unterscheidung erfolgt über die Kostenarten.
- Pauschale zur Beschaffung von beweglichen und immateriellen Vermögen sowie geringwertige Wirtschaftsgüter. Die Aufteilung erfolgt entsprechend den Vorgaben der kaufmännischen Buchführung.
- Bewegliches Vermögen: Anlagegüter mit einem Netto-Anschaffungswert von über 1.000 €. Individuelle
Nutzungsdauer je nach Anlagenklasse.
- Geringwertige Wirtschaftsgüter: Wirtschaftsgüter mit einem Netto-Anschaffungswert von 150 € bis
1.000 €. Es wird eine pauschale Nutzungsdauer von 5 Jahren unterstellt. Vorzeitige Abgänge einzelner Gegenstände werden dabei nicht berücksichtigt.
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Einmalige Erhöhung im Jahr 2017 um 245.000 € (115.000 € für die Ausstattung von Arbeitsplätzen mit Alarmierungssoftware, 130.000 € für die Einführung einer Standardsoftware für die digitale Gremienarbeit)
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nicht relevant
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keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Pauschale für bewegliches Vermögen immaterielles Vermögen und geringwertige Wirtschaftsgüter
(externe Kostendecker)
Künftig existiert nur noch ein Investitionsauftrag. Die Unterscheidung erfolgt über die Kostenarten.
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Pauschale zur Beschaffung von beweglichem Vermögen, immateriellem Vermögen und geringwertige Wirtschaftsgüter für die beiden noch im MIP verbliebenen Kostendecker (Friedhofsverwaltung sowie Marktamt und Landwirtschaftsbehörde).
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keine
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nicht relevant
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keine
Pauschale für Investitionszuschüsse
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Investitionszuschüsse für die Förderung nicht-städtischer Baudenkmäler.
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keine
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nicht relevant
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keine
Planungskosten für nicht-finanzierte MIP-Maßnahmen
Mittel für Mehrkosten, die bei konkreten MIP-Einzelmaßnahmen anfallen können, werden zunächst zentral bei dieser Pauschale veranschlagt. 2017: 4.894 T€ für WBG KOMMUNAL, 11.029 T€ für das HOCHBAUAMT, 250 T€ für SÖR und 350 T€ für ÖPP-Maßnahmen.
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Mittel, um Planungen (Kostenermittlung, Bedarfsermittlung etc.) für bislang im MIP nicht finanzierte Maßnahmen durchführen zu können. Außerdem werden Mittel für Mehrkosten, die bei konkreten MIP-Einzelmaßnahmen anfallen können, zunächst hier veranschlagt. Außerdem werden ab 2016 Planungskosten für künftige Hochbau-Baupauschalemaßnahmen daraus finanziert.
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Fortschreibung des aktuellen Bedarfs
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nicht relevant
-
keine
der Maßnahme und des Mengengerüstes 2) Änderung gegenüber Vorjahres-MIP 4) Art der zweckgebundenen Drittmittel
Zentral beschafftes bewegliches Vermögen (P)
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Aus Mitteln dieser Pauschale wird für die gesamte Stadtverwaltung zentral über H beschafftes, bewegliches Vermögen finanziert. Die Gelder werden, nur bei Bedarf, zur Verfügung gestellt für Weißgeräte (z. B. Kühlschränke, Spülmaschinen, Waschmaschinen) sowie LAN-Schränke, Teeküchen, Werkzeuge und Überwachungsanlagen.
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keine
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nicht relevant
-
keine
Kommunalinvestitionsprogramm (KIP)
- Der Bund hat ein Sondervermögen "Kommunalinvestitionsförderungsfonds" in Höhe von 3,5 Milliarden € (Anteil Bayern 289,24 Millionen €) zur Förderung von Investitionen finanzschwacher Gemeinden und Gemeindeverbände in den Jahren 2015 bis 2018 eingerichtet. Grundlage der Förderung sind das Kommunalinvestitionsförderungsgesetz und die dazu von Bund und Ländern geschlossene Verwaltungsvereinbarung.
Die Stadt Nürnberg hat sich mit folgenden Maßnahmen beworben, die mit Schreiben vom 11.05.2016 in das Förderprogramm aufgenommen wurden:
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Verbesserungen (Barrierefreiheit) am Bahnhofsplatz (Bahnhofsvorplatz);
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Barrierefreier Ausbau von bis zu 60 Bushaltesteigen;
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Amtsgebäude BA/O Fischbacher Hauptstraße,
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Bau eines Plattformliftes und einer Behindertentoilette;
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Äußere Laufer Gasse 19-27, barrierefreie Erschließung von EP und LA;
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Bismarckschule, barrierefreier Zugang und zwei Aufzugsanlagen;
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Rathausplatz 2, Barrierefreier Umbau des Aufzuges an der Ehrenhalle;
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Marientorgraben 11, Hochbauamt, Einbau einer Behindertentoilette im EG, barrierefreie Erschließung
der Besprechungs-, Veranstaltungs- und Archivräume im UG;
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Bauhof 9, Baureferat, Einbau eines Plattformliftes und eines behindertengerechten WCs im EG;
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Lorenzer Str. 30, Verwaltungsgebäude, barrierefreie Erschließung des Dachgeschosses im Zuge der Er-
neuerung der Aufzugsanlage (ebenfalls barrierefrei) und Umbau eines Sanitärraumes zur Behindertentoilette;
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Marientorgraben 11, energetische Sanierung der Flachdächer über dem 5. und 6. Obergeschoss;
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Lorenzer Str. 32, Kunsthalle Dachsanierung
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Erhöhung um 500.000 € aus der Pauschale 82 (einmalig), da u.a. bei der KIP-Maßnahme Bahnhofsvorplatz Mehrkosten entstehen.
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nicht relevant
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Zuwendungen nach dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz - KInvFG
Hochbau-Baupauschale 2017 Stand: 07.12.2016
Überarbeitete Fassung zum Stand 20.04.2016 119.99 (Regenbogenstraße lfd Nr. 017.6 wird als MIP-Maßnahme realisiert) . . ____lfd. Nr. . . ______Jahr . ________Geschäftsbereich
| Nr. | Bedarfs- tragend. Ref. | haus- verw. Dienstst. | Straße, Hausnr. | Objekt ID/ Gebäude ID | Maßnahme | investiv =I konsum=K | BgA - Steuerkennzeichen | Kostenberechnungen in EUR ohne BVK | BVK in EUR | Kostenberechnungen in EUR inkl. BVK |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2. BM | ||||||||||
| 017.1 | 2. BM | FW | Regenstr. 4 | 315/1017 | Feuerwache 4, Errichtung eines Unterstellplatzes für Einsatzfahrzeuge | I | Hoheitsbereich | 182.245 | 13.346 | 195.891 |
| 017.2 | 2. BM | BA/N | Neunhofer Hauptstr. 26 | 453/887 | Haas´sche Villa, Modernisierung Kindergarten und Gebäudehülle | K | 00 | 458.000 | 33.480 | 491.480 |
Summe konsumtive Anteile K 458.000 33.480 491.480 Summe investive Anteile I 182.245 13.346 195.591
Gesamtsumme konsumtiv und investiv K + I 640.245 46.826 687.071
Gesamtsumme konsumtiv (ohne BVK) und investiv (inkl. BVK) 653.591
| Nr. | Bedarfs- tragend. Ref. | haus- verw. Dienstst. | Straße, Hausnr. | Objekt ID/ Gebäude ID | Maßnahme | investiv =I konsum=K | BgA - Steuerkennzeichen | Kostenberechnungen in EUR ohne BVK | BVK in EUR | Kostenberechnungen in EUR inkl. BVK |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 3. BM | ||||||||||
| 017.3 | 3. BM | HVE | verschiedene Gebäude | Pauschale für Toilettensanierungen | K | Hoheitsbereich | 465.940 | 34.060 | 500.000 | |
| 017.4 | 3. BM | HVE | Fürther Str. 77 | 3/328 | Müllnerstraße, Erneuerung Dacheindeckung | K | Hoheitsbereich | 320.709 | 23.447 | 344.156 |
| 017.5 | 3. BM | HVE | Gibitzenhofstr. 135 | 81/364 | Erneuerung Dacheindeckung Straßenseite | K | Hoheitsbereich | 244.517 | 17.876 | 262.393 |
| 017.6 | 3. BM | HVE | Regenbogenstr. 73 | 121/986 | Erneuerung Dacheindeckung Straßenseite | K | Hoheitsbereich | 0 | 0 | 0 |
| 017.7 | 3. BM | HVE | Labenwolfstr.10 | 101/704 | Labenwolf-Gymnasium, Altbau Nordflügel, KG, Abdichtung Aussenwand (Schimmel!) u. Sanierung Treppe | K | Hoheitsbereich | 240.000 | 45.768 | 285.768 |
| 017.8 | 3. BM | HVE | Fürther Str. 80a | 57/334 | Hauptgebäude, Erneuerung Dacheindeckung Straßenseite | K | Hoheitsbereich | 83.780 | 6.125 | 89.905 |
| 017.9 | 3. BM | HVE | Weddigenstr. 21 | 145/1335 | NGN, Trennung Trink- u. Löschwassernetz, Erneuerung Hausanschluss | K | Hoheitsbereich | 192.283 | 14.056 | 206.339 |
| 017.10 | 3. BM | HVE | Holsteiner Str. 2 | 90/522 | Erneuerung des Schulhofbelages | K | Hoheitsbereich | 361.760 | 15.194 | 376.954 |
| 017.11 | 3. BM | HVE | Schnieglinger Str. 38 | 133/1129 | Dachsanierung Ostflügel | K | Hoheitsbereich | 457.445 | 33.444 | 490.889 |
| 017.12 | 3. BM | HVE | Augustenstr. 30 | 67/40 | B1, Dachsanierung Werkhallen | K | Hoheitsbereich | 355.000 | 68.000 | 423.000 |
| 017.13 | 3. BM | HVE | Tetzelgasse 20 | 140/1232 | Johannes-Scharrer-Gymnasium, Altbau, Westflügel, Erneuerung Dacheindeckung | K | Hoheitsbereich | 363.339 | 26.560 | 389.899 |
| 017.14 | 3. BM | HVE | Thusneldastr. 5 | 141/1243 | Uhrenturm, Erneuerung Fenster, Sanierung Fassade und Dach | K | Hoheitsbereich | 339.572 | 24.826 | 364.398 |
| 017.15 | 3. BM | HVE | Neptunweg 19 | 111/863 | Abriss stillgelegter Schornstein mit nachfolgender Erneuerung Hofbelag im Eingangsbereich | K | Hoheitsbereich | 137.528 | 10.054 | 147.582 |
| 17.176 | 3. BM | HVE | Tetzelgasse 20 | 140/1233 | Johannes-Scharrer.Gymnasium, Turnhalle, Sanierung Lüftungsanlage | K | GR/FO | 93.188 | 6.812 | 100.000 |
| 017.17 | 3. BM | HVE | Schnieglinger Straße 38 | 133/1129 | Theo-Schöller-Schule, Hauptgeb. Dämmung oberste Geschossdecke | K | Hoheitsbereich | 67.187 | 12.813 | 80.000 |
| 017.18 | 3. BM | HVE | Sulzbacher Straße 32 | 139/1220 | Melanchthon Gymnasium, Hauptgeb. PV-Anlage | I | Hoheitsbereich | 50.391 | 9.609 | 60.000 |
| 017.19 | 3. BM | HVE | Amberger Straße 25 | 7/32 | Georg-Paul-Amberger-Schule, Hauptgebäude, Dezentralisierung Warmwasseraufbereitung | K | Hoheitsbereich | 50.391 | 9.609 | 60.000 |
Summe konsumtive Anteile K 3.772.639 348.644 4.121.283 Summe investive Anteile I 50.391 9.609 60.000
Gesamtsumme konsumtiv und investiv K + I 3.823.030 358.253 4.181.283
Gesamtsumme konsumtiv (ohne BVK) und investiv (inkl. BVK) 3.832.639
| Nr. | Bedarfs- tragend. Ref. | haus- verw. Dienstst. | Straße, Hausnr. | Objekt ID/ Gebäude ID | Maßnahme | investiv =I konsum=K | BgA - Steuerkennzeichen | Kostenberechnungen in EUR ohne BVK | BVK in EUR | Kostenberechnungen in EUR inkl. BVK |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ref. I | ||||||||||
| 117.1 | Ref I | OrgA | verschiedene Gebäude | IuK-Gebäudeverkabelung / Inhouse (Pauschale) | K | Hoheitsbereich | 188.093 | 11.907 | 200.000 | |
| 117.2 | Ref I | OrgA | Hauptmarkt 18 | 213/153 | Verwaltungsgebäude, Sanierung der Natursteinfassade, zweiter Bauabschnitt West- und Nordfassade | K | Hoheitsbereich | 255.024 | 18.644 | 273.668 |
| 117.3 | Ref I | OrgA | Rathausplatz 2 | 238/982 | Verwaltungsgebäude, Verbesserung des baulichen Brandschutzes im Zwischengeschoss | I | Hoheitsbereich | 198.036 | 14.479 | 212.515 |
Summe konsumtive Anteile K 443.117 30.551 473.668 Summe investive Anteile I 198.036 14.479 212.515
Gesamtsumme konsumtiv und investiv K + I 641.153 45.030 686.183
Gesamtsumme konsumtiv (ohne BVK) und investiv (inkl. BVK) 655.632
| Nr. | Bedarfs- tragend. Ref. | haus- verw. Dienstst. | Straße, Hausnr. | Objekt ID/ Gebäude ID | Maßnahme | investiv =I konsum=K | BgA - Steuerkennzeichen | Kostenberechnungen in EUR ohne BVK | BVK in EUR | Kostenberechnungen in EUR inkl. BVK |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ref. II | ||||||||||
| 217.1 | Ref.II | Frh | Julius-Loßmann-Str. 53 | 710 / 618 | Südfriedhof: Dachsanierung Verwaltungsgebäude | K | Hoheitsbereich | 121.539 | 8.886 | 130.425 |
| 217.2 | Ref.II | Frh | verschiedene Gebäude | Erneuerung der Schließanlage für die Gebäude der Friedhofsverwaltung | K | Hoheitsbereich; außer Krematorium: 4M/70 | 206.500 | 39.500 | 246.000 |
Summe konsumtive Anteile K 328.039 48.386 376.425 Summe investive Anteile I 0 0 0
Gesamtsumme konsumtiv und investiv K + I 328.039 48.386 376.425
Gesamtsumme konsumtiv (ohne BVK) und investiv (inkl. BVK) 328.039
| Nr. | Bedarfs- tragend. Ref. | haus- verw. Dienstst. | Straße, Hausnr. | Objekt ID/ Gebäude ID | Maßnahme | investiv =I konsum=K | BgA - Steuerkennzeichen | Kostenberechnungen in EUR ohne BVK | BVK in EUR | Kostenberechnungen in EUR inkl. BVK |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ref. IV | ||||||||||
| 417.1 | Ref.IV | KuF | Philipp-Körber Weg 1 | 188 /1117 | Villa Leon, Altbau, Abdichtung der Kelleraußenwände | K | Hoheitsbereich | 309.737 | 22.647 | 332.384 |
| 417.2 | Ref IV | KuM | Karlstr. 13 | 273/645 | Spielzeugmuseum: Sanierung und Teilerneuerung der Fenster West- und Ostgiebel | K | 00 | 65.000 | 12.209 | 77.209 |
| 417.3 | Ref IV | MSH | Münchener Str. 21 | 280/853 | Meistersingerhalle, Backstage, Sanierung WC-Anlagen | K | HQ/HP | 400.000 | 35.000 | 435.000 |
| 417.4 | Ref IV | MSH | Münchener Str. 21 | 280/853 | Meistersingerhalle, Einrichtung WLAN für Konferenzräume | I | HQ/HP | 89.250 | 17.020 | 106.270 |
Summe konsumtive Anteile K 774.737 69.856 844.593 Summe investive Anteile I 89.250 17.020 106.270
Gesamtsumme konsumtiv und investiv K + I 863.987 86.876 950.863
Gesamtsumme konsumtiv (ohne BVK) und investiv (inkl. BVK) 881.007
| Nr. | Bedarfs- tragend. Ref. | haus- verw. Dienstst. | Straße, Hausnr. | Objekt ID/ Gebäude ID | Maßnahme | investiv =I konsum=K | BgA - Steuerkennzeichen | Kostenberechnungen in EUR ohne BVK | BVK in EUR | Kostenberechnungen in EUR inkl. BVK |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ref. V | ||||||||||
| 5517.1 | Ref. V | J | Am Sportplatz 8 | 322/1199 | Kindergarten, Modernisierung der Heizungsanlage und der Sanitärbereiche | K | 00 | 324.223 | 23.704 | 347.927 |
| 517.2 | Ref. V | J | Augustenstr. 25 | 726/2593 | Quibble, Erneuerung Fenster u.. Dämmung Fassade | K | Hoheitsbereich | 456.047 | 33.337 | 489.384 |
| 517.3 | Ref. V | J | Eberhardshofstr. 10a | 347 | Kinder- u. Jugendhaus GOST, Abriss und Neubau Außenlager | K | 00 | 102.494 | 7.506 | 110.000 |
Summe konsumtive Anteile K 882.764 64.547 947.311 Summe investive Anteile I 0 0 0
Gesamtsumme konsumtiv und investiv K + I 882.764 64.547 947.311
Gesamtsumme konsumtiv (ohne BVK) und investiv (inkl. BVK) 882.764
| Nr. | Bedarfs- tragend. Ref. | haus- verw. Dienstst. | Straße, Hausnr. | Objekt ID/ Gebäude ID | Maßnahme | investiv =I konsum=K | BgA - Steuerkennzeichen | Kostenberechnungen in EUR ohne BVK | BVK in EUR | Kostenberechnungen in EUR inkl. BVK |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ref. VI | ||||||||||
| 617.1 | Ref. VI | H | Marientormauer | 655/786 | Marientormauer Teilsanierung Stadtmauer u. Abdichtung Zwinger (ehem. Stadtmauerpausch | ale) K | Hoheitsbereich | 417.820 | 30.546 | 448.366 |
| 617.2 | Ref. VI | H | Johannistr. 53 | 587/598 | Holzschuherkapelle, Sanierung der Fassade und des Innenraums inkl. Einbauten | K | Hoheitsbereich | 409154 | 78.049 | 487.203 |
Summe konsumtive Anteile K 826.974 108.595 935.569 Summe investive Anteile I 0 0 0
Gesamtsumme konsumtiv und investiv K + I 826.974 108.595 935.569
Gesamtsumme konsumtiv (ohne BVK) und investiv (inkl. BVK) 826.974
| Nr. | Bedarfs- tragend. Ref. | haus- verw. Dienstst. | Straße, Hausnr. | Objekt ID/ Gebäude ID | Maßnahme | investiv =I konsum=K | BgA - Steuerkennzeichen | Kostenberechnungen in EUR ohne BVK | BVK in EUR | Kostenberechnungen in EUR inkl. BVK |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ref. VII | ||||||||||
| 717.1 | Ref. VII | LA | Gleishammer 2-6 | 160/2269 | Zeltnerschloss, Sanierung Dach, Fenster und Eingangstüre | K | Hoheitsbereich | 388.460 | 28.396 | 416.856 |
| 717.2 | Ref. VII | LA | Westtor 2 | 519/1347 | Studentenwohnheim, Erneuerung Elektroverteiler und Installation v. 8 Wohnanlagen | K | Hoheitsbereich | 99.484 | 18.972 | 118.456 |
| 717.3 | Ref. VII | LA | Bayernstr. 100 | 511/72 | Kongresshalle, südlicher Kopfbau, Dämmung der obersten Geschossdecke | K | Hoheitsbereich | 109.000 | 20.800 | 129.800 |
Summe konsumtive Anteile K 596.944 68.168 665.112 Summe investive Anteile I 0 0 0
Gesamtsumme konsumtiv und investiv K + I 596.944 68.168 665.112
Gesamtsumme konsumtiv (ohne BVK) und investiv (inkl. BVK) 596.944
| Bedarfs- tragend. Ref. | Summe konsumtiv (ohne BVK) Summe investiv (inkl. BVK) Gesamtsumme konsumtiv (ohne BVK) un investiv (inkl. BVK) |
|---|---|
| OBM | 0 0 0 |
| 2. BM | 458.000 195.591 653.591 |
| 3.BM | 3.772.639 60.000 3.832.639 |
| Ref. I | 443.117 212.515 655.632 |
| Ref. II | 328.039 0 328.039 |
| Ref. IV | 774.737 106.270 881.007 |
| Ref. V | 882.764 0 882.764 |
| Ref. VI | 826.974 0 826.974 |
| Ref. VII | 596.944 0 596.944 |
| Gesamt | 8.083.213 574.376 8.657.590 |
Finanzierungsanteil aus ehm. Pauschalen 1.569.698
abzüglich Referat II (Friedhofsmaßnahmen) 328.039
abzüglich Haas`sche Villa 458.000
Finanzierungsanteil reguläre Hochbau-Baupauschale 6.301.853
Liste der zum MIP 2017 - 2020 angemeldeten,
aber noch nicht aufgenommenen Vorhaben
- Gelbe Liste -
| Priorität | M a ß n a h m e | Kosten und Finanzierung (in 1.000 €) | Anmerkungen | ||
|---|---|---|---|---|---|
| Kostenannahme | Beiträge/(cid:10)Zuweisungen | städt.(cid:10)Mittel | |||
| 1 | 2 | 3 | |||
| 4 5 7 8 | Bedarfsträger SÖR: Verkehrsleitsystem Messe Parkleitsystem Altstadt Generalsanierung Teiche und Weiher (Pauschale) Generalsanierung und Ausbau Fließgewässer (Pauschale) Bedarfsträger Ref. I: Kauf von IT-Ausstattung | 12.500 1.035 1.500 3.250 18.067 | 6.800 0 0 0 0 | 5.700 1.035 1.500 3.250 18.067 | Einzahlungen der NürnbergMesse; 2017: 750 T€, 2018: 2.800 T€, 2019: 4.000 T€, 2020: 1.400 T€ Mittelbedarf in 2017 Evtl. Einzahlung nach RZWas ab 2017: 500 T€ Evtl. Einzahlung nach RZWas ab 2017: 500 T€ In 2017 werden 5.767 T€ benötigt (finanzieller Vorteil gegenüber Leasing in Höhe von ca. 350 T€); 2018: 5.460 T €; 2019: 3.420 T€; 2020: 3.420 T€ |