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Haushaltsplan 2018 – Band 3

Haushalt · 01.01.2018 · PDF ansehen · Original bei der Stadt ↗

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Stadtkämmerei Haushaltsplan der Stadt Nürnberg 2018 Band 3 Eigenbetriebe, Beteiligungen und rechtsfähige Stiftungen Impressum: Herausgeber: Stadt Nürnberg Stadtkämmerei Theresienstr. 7 90403 Nürnberg Fotos: Stadt Nürnberg Druck: noris inklusion gGmbH, Bertolt-Brecht-Str. 6, 90471 Nürnberg Haushaltsplan der Stadt Nürnberg 2018 Band 3 Beteiligungen Im Band 1 wird der Gesamthaushalt dargestellt. Im Band 2 werden die Teilhaushalte mit den zugehörigen Dienststellen und Produkten dargestellt. Inhalt Band 3 Eigenbetriebe, Beteiligun- gen und rechtsfähige Stiftungen A. Vorbemerkungen 1 B. Ermächtigung der Vertretungen 2 der Stadt Nürnberg C. Eigenbetriebe und sonstiges 5 Sondervermögen D. Beteiligungen 181 E. Rechtsfähige Stiftungen 277 A. Vorbemerkungen Entsprechend § 1 Abs. 3 Nr. 7 KommHV-Doppik wer- den im Band 3 die Wirtschaftspläne für das Jahr 2018 und die letzten Jahresabschlüsse  der Eigenbetriebe und des sonstigen Sonderver- mögens,  der Unternehmen, an denen die Stadt mit über 50 % beteiligt ist, und  der rechtsfähigen Stiftungen abgedruckt. Mit dieser Darstellung wird der Zweck verfolgt, dem Stadtrat und der Öffentlichkeit einen Überblick über die gesamte wirtschaftliche Tätigkeit der Stadt Nürnberg zu geben. 1 Seite 1 von 2 001 03.2013 TOP: 6.5.9 Stadtrat Sitzungsdatum 23.11.2017 öffentlich Betreff: Ermächtigung der Vertreter der Stadt in den Organen der Unternehmen, an denen die Stadt Nürnberg beteiligt oder für die sie Anstaltsträger ist Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen / beschlossen, mit : Stimmen abgelehnt, mit Stimmen angenommen mit großer Mehrheit abgelehnt mit großer Mehrheit Beschlusstext: 1. Der Stadtrat ermächtigt die Vertreter der Stadt, in den Organen der Städtischen Werke Nürnberg GmbH (StWN), der noris inklusion gemeinnützige GmbH, der Innovations- und Gründerzentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen GmbH (IGZ), der Noris-Arbeit gemeinnützige Beschäftigungsgesellschaft der Stadt Nürnberg mbH (NOA), der NOA.kommunal GmbH, der Projektentwicklungsgesellschaft St. Leonhard-Nord mbH, der NürnbergStift Service GmbH, der Klee-Center GmbH Existenzgründerzentrum, der wbg Immohold Verwaltungs-GmbH, der Stadion Nürnberg Betriebs- GmbH und im selbständigen Kommunalunternehmen Klinikum zustimmende Erklärungen zur Aufnahme von Fremddarlehen für Betriebsmittel und im Investitionsplan enthaltene Investitionen bis zur Höhe der in den Wirtschaftsplänen dieser Gesellschaften für 2018 vorgesehenen Beträge abzugeben. Das gleiche gilt für Kreditverpflichtungen, deren kassenmäßige Verwirklichung in spätere Jahre fällt, sofern diese Kreditbeträge die Ansätze in den mittelfristigen Finanzplänen dieser Unternehmen nicht übersteigen. 2. Soweit die Stadt Nürnberg an Unternehmen mit 50 % und weniger beteiligt ist, werden die Vertreter der Stadt in den Organen der Unternehmen grundsätzlich ermächtigt, zustimmende Erklärungen zur Aufnahme von Fremddarlehen für Betriebsmittel und im Investitionsplan enthaltene Investitionen abzugeben. Bei Fremddarlehen im Einzelfall von mehr als 5 Mio. EUR ist bei den unter dieser Ziffer angesprochenen Fällen vor Zustimmung durch die Vertreter der Stadt die Genehmigung des Finanzreferats einzuholen. 3. Außerdem werden die Vertreter der Stadt in den Organen von Unternehmen, an denen die Stadt beteiligt ist, ermächtigt, die zur Feststellung der Jahresabschlüsse 2017 üblichen Erklärungen - einschließlich der Entlastung des Aufsichtsrates, der Entlastung der Geschäftsführung und der Bestimmung der Abschlussprüfer für das nächste Wirtschaftsjahr sowie zur Genehmigung der Wirtschaftspläne 2018 abzugeben. Die Wirtschaftspläne der Mehrheitsbeteiligungen werden dem Stadtrat zur Kenntnisnahme vorgelegt. 4. Die Vertreter der Stadt Nürnberg in den Gesellschafterversammlungen der noris inklusion gemeinnützige GmbH und der Städtischen Werke Nürnberg GmbH (StWN) werden ermächtigt, die B. Ermächtigungen der Vertreter der Stadt Nürnberg 2 Seite 2 von 2 Übernahme des festgestellten Jahresverlustes der Gesellschaften durch die Stadt Nürnberg im Rahmen der haushaltsrechtlichen Ermächtigung zu erklären. II. Ref. I/II III. Abdruck an: Ref. I/II / OrgA Rpr Ref. I/II / Stk KaSt Vorsitzende(r): Referent(in): Schriftführer(in): gez. Dr. Maly gez. Riedel gez. Meßthaler 3 4 Haushaltsplan der Stadt Nürnberg 2018 Band 3 Beteiligungen Ansprechpartner: Referat für Finanzen, Personal, IT und Organisation Tel: +49 (0) 911 / 2 31-23 20 Inhalt C. Eigenbetriebe und sonstiges Sondervermögen C.1 Abfallwirtschaftsbetrieb 7 Stadt Nürnberg (ASN) C.2 Franken-Stadion Nürnberg (FSN) 35 C.3 NürnbergBad (NüBad) 49 C.4 NürnbergStift (NüSt) 69 C.5 Servicebetrieb Öffentlicher 107 Raum Nürnberg (SÖR) C.6 Stadtentwässerung und 135 Umweltanalytik Nürnberg (SUN) 5 6 Haushaltsplan der Stadt Nürnberg 2018 Band 3 Beteiligungen Ansprechpartner: Referat für Finanzen, Personal, IT und Organisation Tel: +49 (0) 911 / 2 31-23 20 Inhalt C.1 Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg (ASN) C.1.1 Wirtschaftsplan 8 C.1.2 Jahresabschluss 32 7 Wirtschaftsplan 2018 Inhalt Erläuterungen zum Wirtschaftsplan 2018 1. Allgemeines 2. Erfolgsplan und Vorschau bis 2021 3. Mittelfristiger Vermögens- und Finanzplan der Jahre 2017 bis 2021 4. Kassen- und Investitionskredite Anlagen Anlage 1: Erfolgsplan 2018 Anlage 2: Erfolgsplanvorschau bis 2021 Anlage 3: Finanzplan 2018 Anlage 4: Mittelfristiger Finanzplan für die Jahre 2017 bis 2021 Anlage 5: Vermögensplan 2018 Anlage 6: Mittelfristiger Vermögensplan für die Jahre 2017 bis 2021 Anlage 7: Verpflichtungsermächtigungen zum Vermögensplan 2017 bis 2021 Anlage 8: Erläuterungen zum Vermögensplan 2018 Anlage 9: Stellenplan / Stellenübersicht 2018 8 Wirtschaftsplan 2018 Seite 1 1. Allgemeines Der Eigenbetrieb ASN (Abfallw irtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg) ist zuständig für die Durchführung der Abfallwirtschaft nach der städtischen Abfallwirtschaftssatzung. Der Betrieb ASN beschäftigt ca. 430 Mitarbeiter. Er gliedert sich gemäß den Aufgaben bzw. Anforderungen in folgende Bereiche: 1.1 Abfallwirtschaft Die Stadt Nürnberg als kreisfreie Gemeinde ist für die in ihre m Gebiet anfallenden Abfälle öffentlich-rechtlicher Entsorgung sträger (örE) im Sinne des Kreislaufwirtschafts- und Ab- fallgesetzes. Die sich aus dem KrWG ergebenden Aufgaben erfüllt die Stadt als Pflichtauf- gaben im eigenen Wirkungskreis (entsorgungspflichtige Körperschaft). Im Rahmen der innerstädtischen Organisation nimmt der Eig enbetrieb ASN die Pflichten des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers wahr. Das zum 01.06.2012 in Kraft getretene Kreisl aufwirtschaftsgesetz (KrWG) ist die Umset- zung der europäischen Abfallrahmenrichtlinie und soll eine umfassende Modernisierung der Kreislaufwirtschaft bewirken. Insbesondere soll die Kreisl aufwirtschaft stärker als bis- her auf den Ressourcen-, Klima- und Umwelt schutz ausgerichtet werden. Die bestehen- den abfallrechtlichen Rege lungen sollen klarer und präziser sein, um die Vollzugs- und Rechtssicherheit zu verbessern. Dies betrifft vo r allem die Aufgabenteilung zwischen den Kommunen und der privaten Entsorgungswirtschaft. Das Mitte Mai 2017 beschlossene Verpackungsges etz, welches am 01.01.2019 in Kraft tritt, konkretisiert die im KrWG enthalt ene Ermächtigung für die Ei nführung einer „Wert- stofftonne“. Die Abfallentsorgung umfasst die Verwertung und die Beseitigung von Abfällen. Die abfallwirtschaftlichen Maßnahmen - Sammeln - Einsammeln durch Hol- und Bringsysteme - Befördern - Behandeln - Lagern - Behandeln von Abfällen - Ablagern von Abfällen zur Beseitigung werden durch ASN bzw. durch beauftragte Dritte durchgeführt. 9 Wirtschaftsplan 2018 Seite 2 Zur Erfüllung der Aufgaben Förderung der Abfallvermeidung, Verwertung von Abfällen und Beseitigung von Abfällen betreibt die Stadt eine öffentliche Einrichtung und stellt geeignete Einrichtungen und Anlagen zur Verfügung. Daneben führt sie Maßnahmen zur Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen (Abfallberatung) durch. ASN vollzieht hierbei die Abfallwirtschaftssatzung und di e Abfallgebührensatzung der Stadt Nürnberg. Im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit übernimmt ASN - jeweils auf der Basis entsprechender Zweckvereinbarungen - die Abfälle zur Beseitigung aus - dem Landkreis Nürnberger Land, - der Stadt Fürth, - aus dem Landkreis Fürth und - der Stadt Schwabach zur Behandlung in der MVA-Nür nberg. Für das Stadtgebiet Stei n hat ASN die Rest-, Bio- und Sperrmüllsammlung -auf der Grundlage ei ner zwischenzeitlic h gekündigten Zweck- vereinbarung mit dem Landkreis Fürth- bis 30.06.2014 durchgeführt. Im Sachgebiet Abfallwirtschaft werden alle Tätigkeiten und Aufgaben durchgeführt bzw. bearbeitet, die mit dem Vermeiden, Verringern, Verwerten von Abfällen, der Einsammlung und dem Transport von Abfällen und der Abfallberatung zusammenhängen. Die Aufgaben im Einzelnen sind:  Müllabfuhr zum Einsammeln und Beförder n von Abfällen innerhalb der Systemabfuhr (Abfuhr von Abfällen, die in den nach der AbfS zulässigen Abfallbehältern an den ange- schlossenen Grundstücken überlassen werden). Für die Restmüllabfuhr sind ca. 84.055 graue Abfallbehälter mit einem Volumen von ca. 17.800.000 Litern, für die Biomüllab- fuhr sind ca. 41.534 Biotonnen mit einem Volumen von ca . 5.300.000 Litern aufgestellt. Die Abfallbehälter werden mindestens einmal pro Woche geleert. Die Leistung wird im sog. Vollservice erbracht, d.h. die Abfall behälter werden vom Pers onal der Müllabfuhr vom jeweiligen Standplatz geholt, zum Sammelfahrzeug transportiert, entleert und wie- der zurückgestellt.  Bereitstellung, Umtausch, Reparatur und Volumenänder ung der stadteigenen Abfallbe- hälter mit der Erledigung von durchschnittlich 7.300 Aufträgen pro Jahr.  Sicherstellen der Sammlungs- und Transportlogi stik mit Personal- u. Fahrzeugeinsatz für 27 Restmüll-, 13 Biomüll, 3 Sperrmülltour en, 3 Sperrmülltouren für Klein- bzw. 10 Wirtschaftsplan 2018 Seite 3 Sammelaufträge und die Beseit igung „wilder Abfallablagerungen“ sowie 1 Behälteraus- fuhrtour.  Sperrmüllabfuhr auf Abruf Aufnahme, Disponierung und Erledigung von ca. 10.200 Spe rrmüllabholaufträgen pro Jahr (einschließlich separater Erfassung v on verwertbaren Materialien und Elektronik- schrott im Rahmen der Sperrmüllabholung).  Containerdienst mit Absetz- und Abrollcontai nern sowie Müllpresscontainern von 5,5 m3 bis 30 m3 für Sonderabfuhren, Gartenabfallsammlung und die Entsorgung von Großbe- trieben.  Betrieb einer mobilen Schadstoffsammels telle für die Annahme von Problemabfällen aus Haushalten und aus dem vergleichbaren Kleingewerbe, das den Bürgern im regel- mäßigen Wechsel bei den Wertstoffhöfen zur Verfügung steht.  Betrieb von 5 offenen und 1 mit Personal au sgestatteten Gartenabfallsammelstellen zur Annahme von ca. 22.700 t Gartenabfällen jährlich. Einmal jährliche Durchführung einer stadtweiten Christbaumsammlung an über 100 Plätzen.  Betrieb von 6 Wertstoffhöfen zur Annahme von Abfällen zur Verwertung und Sperrmüll mit einem beauftragten Dritten als Betriebs führer; Einrichtung von Sammelstellen für Elektro- und Elektronikaltgeräte auf den Wertstoffhöfen. Bereitstellung von Mehrwegge- schirr und Geschirrmobilen für private Nutzung durch Haushalte.  Abstimmung der Sammelsysteme für gebrauc hte Verkaufsverpackungen auf die Sam- melsysteme der Stadt mit den Systembetreibern (Gelber Sack, Altglascontainer); opera- tive Durchführung erfolgt rein privatwirtschaftlich durch Entsorgungsfirmen, die von den Systembetreibern beauftragt sind.  Bearbeitung von Entsorgungsnachweisen im Vollzug der Nachweisverordnung für die Annahme von Abfällen in der MVA und auf der „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“.  Abfallberatung durch hauptamtlic he und ehrenamtliche Abfallberat er direkt im Haushalt oder an Informationsständen bzw. am „ASN-Infomobil“.  Förderung der Eigenkomposti erung durch Beratung und Gewährung eines Zuschusses für den Kauf eines Komposters.  Anpassung und Aktualisierung der Abfallwir tschafts- und der Abfallgebührensatzung. 11 Wirtschaftsplan 2018 Seite 4  Abschluss von Verträgen mit Dritten zur Er füllung abfallwirtschaft licher Aufgaben ein- schließlich Ausschreibungen, Vertragsanpass ungen und Abrechnung der Vertragsleis- tungen.  Führung des Bereiches Einsammlung und Beförderung als Entsorgungsfachbetrieb. 1.2 Müllverbrennungsanlage (MVA) Die Müllverbrennungsanlage im sogenannten Gleisdreieck St. Leonhard/Schweinau wurde 2001 in Betrieb genommen. Sie verfügt über drei baugleich e Verbrennungslinien mit einer Durchsatzleistung von je- weils ca. 10,5 Tonnen Müll pro Stunde und arbeitet nach dem Prinzip der wassergekühlten Rostfeuerungstechnik. Die Feuerleistungsregelung, ein automatisches Überwachungssys- tem, optimiert die Verbrennungsbedingungen. Die bei der Verbrennung entst ehenden heißen Rauchgase werd en durch einen Dampfer- zeuger geleitet und geben dort den gr ößten Teil ihrer Wärme ab, bevor in einer mehrstufi- gen Abgasreinigungsanlage St äube, Schwermetallverbindu ngen, saure Schadgase (wie z.B. Salzsäure), Schwefeldioxid, Stickoxide sowie Dioxi ne und Furane abgeschieden wer- den. Der bei der thermischen Abfa llbehandlung erzeugte Prozess dampf wird an die N-ERGIE abgegeben und dort zur Strom- und Fernwä rmeerzeugung genutzt. Durch den Energie- verbund zwischen MVA und Heizkraftwerk Sand reuth können fossile Br ennstoffe wie z.B. Erdgas eingespart werden. Auf diese Weise gelangen jährlich, bei gleicher Energieaus- beute, bis zu 120.000 Tonnen CO 2 weniger in die Atmosphäre. Die Rückstandsprodukte des Verbrennungsprozesses wie Schlacke und Metallschrott aber auch Kessel- und Flug- aschen, Gips und Sole können überwiegend einer Verwertung zugeführt werden. Im Jahr 2018 werden voraussichtlich ca. 209.500 t „Abfälle zur Beseitigung“ (davon ca. 131.300 t Hausmüll aus Nürnberg, ca. 10.500 t Gewerbeabfälle und ca. 67.700 t Hausmüll aus anderen Gebietskörperscha ften) in der Müllverbrennungsanlage angeliefert. Darüber hinaus werden in begrenztem Umfang „Abfälle zur energetischen Verwertung“ angenom- men. Für die „Abfälle zur Beseitigung“ ist die Verbrennungsgebühr in der Abfallgebührensatzung festgelegt. Die Anlieferer von „Abfällen zur energetischen Verwertung“ entrichten hingegen ein privatrechtliches Entgelt. 12 Wirtschaftsplan 2018 Seite 5 1.3 Deponien Gemäß dem BayAbfG haben die entsorgungspflicht igen Körperschaften die Verpflichtung, eine TASi-Deponie der Klasse II mit einer verfügbaren Nutzungsdauer von mindestens 6 Jahren vorzuhalten. Um die Entsorgungssicherheit für nicht brennbare Abfälle zu gewährleisten, betreibt die Stadt Nürnberg die „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“. Die „Reststoffdeponie Nürnberg-S üd“ hat eine Gesamtkapazität von 1,5 Mio. m³, davon werden bis Ende 2018 ca. 1,37 Mio. m³ verfüllt sein. Mit den geringen Ablagerungsmengen der letzten Jahre würde die Verfüllung des Restvo- lumens mindestens bis zum Jahr 2040 dauern. Da betriebsnotwendige technische Einrich- tungen der Deponie in den nächsten 10 Jahren ihr technisches Nutzungsende erreichen, also abgewirtschaftet und nicht mehr funktionsfähig sein werden, müssten sie mit hohem Investitionsaufwand ersetzt werden. Der Werkausschuss hat deswegen in seiner Sitzung am 29. Juni 2011 beschlossen, den Betrieb der Deponie Nürnberg-Süd bis zum Ablauf des Jahres 2022 zu beenden und bis dahin, zur Verfüllung der Deponie, dort auch die aufbereitete Schlacke der Müllverbren- nungsanlage abzulagern. Die von der Bundesregierung erlassenen Verordnungen (AblagerungsVO, DeponieVO) regeln die Rahmenbedingungen fü r die Deponierung von Abfällen neu. Darüber hinaus werden die bisher in technischen Regelwe rken (TA-Siedlungsabfall) beschriebenen Aus- rüstungsstandards und Grenzwerte für Deponien nunmehr durch Verordnung verbindlich festgeschrieben. Für die Nürnberger Abfallwirtschaft bedeutet dies, dass seit Juni 2005 bei Störung oder Ausfall der Müllverbrennungsanlage, der Hausmü ll nicht mehr auf der „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd "„notdeponi ert“ werden darf. Darüber hinaus ist inzwischen die Genehmi- gung zur Ablagerung von Abfällen, die die Z uordnungskriterien der Deponieklasse II erfül- len, auf den Deponieabschnitten F – M zeitlich unbefristet erteilt. Der dafür notwendige Nachweis der technischen Gleichwertigkeit der „Reststoffdeponie Nürnberg-Süd“ mit den geforderten TASi-Deponie-Zuor dnungskriterien für die Deponieklasse II wurde von den zuständigen Fachbehörden anerk annt und von der Regierung von Mittelfranken geneh- migt. Nach ins besonders wirtschaftlichen Kriterien ist noch festzulegen, mit welchem zeit- lichen Horizont die „Reststoffdeponie Nürnberg -Süd“ weiterhin als Deponie der Klasse II betrieben werden soll. In diesem Zusammenhang ist die über das Jahr 2017 hinaus über- nommene Verpflichtung, die entsprechenden Abfälle für den Landkreis Nürnberger Land zu entsorgen, von Bedeutung. Die ehemalige, bereits geschlossene „Deponie No rd“ wurde rekultiviert und ist seit dem 30.6.1998 in der Nachsorgephase. Dabei muss der Oberflächendichtung, der Gasfassung 13 Wirtschaftsplan 2018 Seite 6 und der Grundwasserqualität noch eine bes ondere Beachtung gewidmet werden. Derzeit entstehen Aufwendungen nur für die laufende Überwachung. Für eventuelle zukünftige Sanierungsmaßnahmen wurde eine Rückstellung in Höhe von ca. 1,7 Mio. EURO gebildet. 2. Erfolgsplan und Vorschau bis 2021 2.1 Umsatzerlöse Hauptumsatzträger des ASN sind die Abfa llgebühr, die Verbrennu ngsgebühr und die De- poniegebühr. Die Abfallgebühr ist eine Benutzungsgebühr. Sie wird in Nürnberg nach einem Wahr- scheinlichkeitsmaßstab als Einheitsgebühr (e ine Gebühr für alle Leistungen) erhoben. Als Bezugsgröße gilt ein Volumen-/Litermaßst ab nach der Größe/Volumen der für die Rest- müllabfuhr zur Verfügung gestellten Abfallbehälte r auf der Basis einer wöchentlichen Ab- fuhr. Mit der Abfallgebühr werden alle abfallwirtschaftlichen Kost en wie z. B. für Sammlung und Transport der Abfälle, Altpapiersammlung, Biomüll- und Gartenabfallsammlung, Errichtung und Betrieb von Wertstoffhöfen, Problemmüllsammlung, Sperrmüllabfuhr auf Abruf, Abfall- beratung sowie die Kosten für die Beseitigung der Abfälle in der Müllverbrennungsanlage gedeckt. Die Abfallgebühr wurde ab 201 6 im Rahmen der Neukalkulati on gesenkt und bleibt bis zum Ende dieses neuen Kalkulationszeitraums im Jahr 2019 unverändert. Die Verbrennungsgebühr in der Müllverbrennungsanlage wird für „Abfälle zur Beseiti- gung“ nach Gewicht abgerechnet. In dieser G ebühr sind alle Kost en, die im Zusammen- hang mit der Errichtung, dem Betrieb und dem Unterhalt der Müllverbrennungsanlage ste- hen, enthalten. Die Verbrennungsgebühr wurde ab 2015 im Rahmen der Neukalkulation gesenkt und bleibt bis zum Ende dieses neuen Kalkulationszeitraums im Jahre 2018 unverändert. Bei Abfällen zur energetischen Verwertung wird ein privatrechtliches Entgelt abgerechnet. Bei der Deponiegebühr wurde eine Kalkulation von der „Wiege bis zur Bahre“ vorge- nommen, d. h. es wurden sämtliche Planungs - und Baukosten (einschließlich Rekultivie- rungs- und Nachsorgekosten, Ersatzinvestit ionen sowie eventuell zu erbringende Sicher- heitsleistungen) und die anfallenden Betriebskosten einbezogen. Für die Ablagerung der Schlacke wird im Rahmen der „Internen Leistungsverrechnung“ ein zusätzliches Entgelt erhoben, das die wirtschaftliche Situation der Deponie verbessert. Die diesbezüglichen Berechnungen wurden von der Fa. AU Consult GmbH durch ein Gut- achten bestätigt und werden jährlich aktualisiert. 14 Wirtschaftsplan 2018 Seite 7 2.2 Sonstige betriebliche Erlöse In diesem Posten sind insbesondere Ertr äge aus dem Abgang von Anlagevermögen, Schadensersatzleistungen, Mi eteinnahmen und Personalkostenzuschüsse der Bundes- agentur für Arbeit und des Landkreises Fürth enthalten. 2.3 Materialaufwand und bezogene Leistungen Der Materialaufwand umfasst die Kosten für alle verbrauchten Materialien und bezogenen Leistungen, u. a. auch die Aufwendungen für Instandsetzungsmaßnahmen in der Müllver- brennungsanlage. 2.4 Personalaufwand Der Personalaufwand umfasst die bezahlten Entgelte und Be soldungen der Beschäftigten und der Beamten. Außerdem ent hält er die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung, die Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstü tzung, gewährte Beihilfen und die Umla- ge für die Zusatzversorgungskasse. 2.5 Abschreibungen Grundlagen der Abschrei bungen sind die Anschaffungswe rte des Anlagenbestandes so- wie der Investitionsplan. Es wird die lineare Abschreibungsmethod e vom Anschaffungswert angewandt. Zuwen- dungen und Zuschüsse, die in der Vergangenheit als Sond erabschreibungen abgesetzt wurden, sind im Berichtszeitraum nicht zu erwarten bzw. anzusetzen. 2.6 Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen geben die für das laufende Geschäft anzuset- zenden Kosten für Mieten und Pachten, Büroko sten, Verwaltungskostenumlage der Stadt Nürnberg, Versicherungen sowie vom ASN di rekt in Anspruch genommene Leistungen städtischer Dienststellen wieder. 2.7 Zinsen Im Zinsaufwand in Höhe von 3, 8 Mio. EUR ist die Verzins ung der Bankdarlehen mit 2,3 Mio. EUR und die Aufzinsung von Rückstellungen nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz mit 1,5 Mio. EUR enthalten. Zinserträge sind nur im marginalen Umfang zu erwarten. 15 Wirtschaftsplan 2018 Seite 8 2.8 Handelsrechtliches Ergebnis Der Eigenbetrieb ASN schließt in 2018 vorau ssichtlich mit einem Jahresgewinn von ca. 14,80 Mio. EUR ab. Zum 01.01.2017 bestehen Gewinnvorträge in Höhe von ca. 51,33 Mio. EUR. Der oben genannte Gewinnvortrag zum 01.01.2017 und der erwart ete Gewinn in 2017 in Höhe von ca. 13,42 Mio. EUR soll mit dem Jahresgewinn 2018 verrechnet werden und als Gewinnvortrag in Höhe von ca. 79,55 Mio. € auf neue Rechnung vorgetragen werden. 3. Mittelfristiger Vermögens- und Finanzplan der Jahre 2017 bis 2021 Dem Investitionsvolumen liegen die beabsichtigten Beschaffungen zugrunde. Für 2018 ergeben sich Ausgaben in Höhe von 2,78 Mio. EUR. Über den gesamten Planungszeitr aum von fünf Jahren sind Au sgaben in Höhe von 15,39 Mio. EUR vorgesehen. Die Fin anzierung der Investitionen erfolgt weitgehend über Ab- schreibungen. Die Entwicklung des Vermögens und der Schulde n ab 2018 wird in der Finanzrechnung über die Mittelverwendung und der Mittelherkunft (Anlage 4) aufgeschlüsselt. Die Tilgungen für die Bankdarlehen verlaufen planmäßig. 4. Kassen- und Investitionskredite Der Höchstbetrag für „Kassenkredite zur re chtzeitigen Leistung von Ausgaben“ für ASN beträgt, gemäß Art. 73 Absatz 2 GO, für das Jahr 2018 11,88 Mio. EUR. 16 Anlage 1 IST Plan Plan 2016 2017 2018 TEUR TEUR TEUR 1. Umsatzerlöse 1.1. Gebühren veranlagt 45.797 45.315 46.268 1.2. andere Gebühren und Erlöse 1) 42.595 41.637 41.651 1.3. Auflösung passivierter Investitionszuschüsse 00 0 SUMME Umsatzerlöse 88.392 86.952 87.919 2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Leistungen 00 0 3. Aktivierte Eigenleistungen 00 0 4. Sonstige betriebliche Erträge 13.025 434 118 5. Materialaufwand und bezogene Leistungen a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs und Betriebsstoffe und bezogene Waren 16.780 16.918 18.675 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 5.605 6.680 6.501 SUMME Materialaufwand, bezogene Leistungen 22.385 23.598 25.176 6. Personalaufwand und Sozialabgaben a) Löhne u. Gehälter 16.880 18.756 18.041 b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 5.692 6.589 6.571 - davon für Altersversorgung 2.254 2.824 3.007 SUMME Personalaufwand 22.572 25.345 24.612 7. Abschreibungen 13.910 14.068 13.916 8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.645 5.736 5.922 9. Zinsen und ähnliche Erträge 99 60 283 10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 4.932 5.231 3.856 11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 32.072 13.468 14.838 12. außerordentlicher Aufwand 00 0 13. außerordentliches Ergebnis (Fehlbetrag) 00 0 14. Sonstige Steuern 43 44 43 15. Jahresgewinn (+) / -verlust (-) 32.029 13.424 14.795 Zuführung 00 0 Inanspruchnahme 17.054 17.054 17.054 1) davon Rückstellungen zum Ausgleich von Gebührenschwankungen Erfolgsplan 2018 17 Ist Plan Plan Vorschau Vorschau Vorschau 2016 2017 2018 2019 2020 2021 TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR 1. Umsatzerlöse 1) 88.392 86.952 87.919 77.285 70.946 71.218 2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Leistungen 000000 3. Aktivierte Eigenleistungen 000000 4. Sonstige betriebliche Erträge 13.025 434 118 118 118 118 5. Materialaufwand / bezogene Leistungen 22.385 23.598 25.176 29.895 27.258 30.559 6. Personalaufwand und Sozialabgaben 22.572 25.345 24.612 25.448 26.029 26.686 7. Abschreibungen 13.910 14.068 13.916 13.953 14.066 14.125 8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.645 5.736 5.922 6.041 6.161 6.285 9. Zinsen und ähnliche Erträge 99 60 283 283 283 283 10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 4.932 5.231 3.856 3.285 2.883 2.786 11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 32.072 13.468 14.838 ‐936 ‐5.050 ‐8.822 außerordentlicher Aufwand 000001 außerordentliches Ergebnis 000001 12. Sonstige Steuern 43 44 43 43 43 43 13. Jahresgewinn (+) / -verlust (-) 32.029 13.424 14.795 ‐979 ‐5.093 ‐8.865 14. Gewinn- / Verlustvortrag 19.299 51.328 64.752 79.547 78.568 73.475 15. Vortrag auf neue Rechnung 51.328 64.752 79.547 78.568 73.475 64.610 1) davon Rückstellungen zum Ausgleich von Gebührenschwankungen Zuführung 000000 Inanspruchnahme 17.054 17.054 17.054 8.230 1.624 1.624 Erfolgsplanvorschau Anlage 2 18 Anlage 3 Finanzplan 2018 Mittelherkunft T-EUR Periodenergebnis Gewinn 14.795 Abschreibungen / RBW Abgänge 13.916 Erhöhung der Rückstellungen1) Erhöhung der Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten Minderung liquider Mittel Mittelzufluss gesamt 28.711 Mittelverwendung T-EUR Periodenergebnis Verlust Investitionen Abfallwirtschaft 2.296 Müllverbrennung 61 Deponie 320 Verwaltung 100 Minderung der Rückstellungen1) 16.700 Minderung der Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten 6.292 Erhöhung liquide Mittel 2.942 Mittelverwendung gesamt 28.711 Erhöhung 0 Minderung 16.600 1) davon Rückstellungen zum Ausgleich von Gebührenschwankungen 19 Anlage 4 Plan Plan Vorschau Vorschau Vorschau 2017 2018 2019 2020 2021 Mittelherkunft T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR Periodenergebnis Gewinn 13.424 14.795 Abschreibungen / RBW Abgänge 14.068 13.916 13.953 14.066 14.125 Erhöhung der Rückstellungen1) Erhöhung Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten Minderung der liquiden Mittel 2.449 3.413 Mittelzufluss gesamt 27.492 28.711 16.402 14.066 17.538 Plan Plan Vorschau Vorschau Vorschau 2017 2018 2019 2020 2021 Mittelverwendung T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR T-EUR Periodenergebnis Verlust 979 5.093 8.865 Investitionen Abfallwirtschaft 4.329 2.296 2.432 1.897 2.647 Müllverbrennung 270 61 61 61 61 Deponie 285 320 110 30 30 Verwaltung 100 100 100 100 100 Minderung der Rückstellungen 1) 14.700 16.700 6.900 400 400 Minderung Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten 6.217 6.292 5.820 5.351 5.435 Erhöhung liquide Mittel 1.591 2.942 1.134 Mittelverwendung gesamt 27.492 28.711 16.402 14.066 17.538 Erhöhung 00000 Minderung 16.000 16.600 8.000 1.500 1.600 Mittelfristiger Finanzplan für die Jahre 2017 bis 2021 1) davon Rückstellungen zum Ausgleich von Gebührenschwankungen 20 Anlage 5 Vermögensplan 2018 EUR EUR Abfallwirtschaft Fachspezifische Software 30.000,00 Grundstücke und Gebäude 200.000,00 Betriebsanlagen (Wertstoffhöfe) 0,00 Fahrzeuge 1.863.000,00 Betriebs- und Geschäftsausstattung 203.000,00 2.296.000,00 Müllverbrennungsanlage Fachspezifische Software 3.000,00 Grundstücke und Gebäude 0,00 Betriebsanlagen 0,00 Maschinen 10.000,00 Fahrzeuge 0,00 Betriebs- und Geschäftsausstattung 48.000,00 61.000,00 Deponie Grundstücke und Gebäude 0,00 Betriebsanlagen 210.000,00 Maschinen 5.000,00 Fahrzeuge 100.000,00 Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.000,00 320.000,00 Verwaltung Fachspezifische Software 35.000,00 Grundstücke und Gebäude 0,00 Fahrzeuge 0,00 Betriebs- und Geschäftsausstattung 65.000,00 100.000,00 geplante Gesamtinvestitionen 2.777.000,00 21 Mittelfristiger Vermögensplan 2017 2018 2019 2020 2021 EUR EUR EUR EUR EUR Abfallwirtschaft Fachspezifische Software 30.000,00 30.000,00 30.000,00 30.000,00 30.000,00 Grundstücke und Gebäude 2.450.000,00 200.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00 Fahrzeuge 1.640.000,00 1.863.000,00 2.105.000,00 1.570.000,00 2.310.000,00 Betriebs- und Geschäftsausstattung 209.000,00 203.000,00 197.000,00 197.000,00 207.000,00 4.329.000,00 2.296.000,00 2.432.000,00 1.897.000,00 2.647.000,00 Müllverbrennungsanlage Fachspezifische Software 4.000,00 3.000,00 3.000,00 3.000,00 3.000,00 Grundstücke und Gebäude 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Betriebsanlagen 150.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Maschinen 10.000,00 10.000,00 10.000,00 10.000,00 10.000,00 Fahrzeuge 50.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Betriebs- und Geschäftsausstattung 56.000,00 48.000,00 48.000,00 48.000,00 48.000,00 270.000,00 61.000,00 61.000,00 61.000,00 61.000,00 Deponie Grundstücke und Gebäude 5.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Betriebsanlagen 20.000,00 210.000,00 20.000,00 20.000,00 20.000,00 Maschinen 5.000,00 5.000,00 5.000,00 5.000,00 5.000,00 Fahrzeuge 250.000,00 100.000,00 80.000,00 0,00 0,00 Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.000,00 5.000,00 5.000,00 5.000,00 5.000,00 285.000,00 320.000,00 110.000,00 30.000,00 30.000,00 Verwaltung Fachspezifische Software 35.000,00 35.000,00 35.000,00 35.000,00 35.000,00 Grundstücke und Gebäude 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Fahrzeuge 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 Betriebs- und Geschäftsausstattung 65.000,00 65.000,00 65.000,00 65.000,00 65.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00 geplante Gesamtinvestitionen 4.984.000,00 2.777.000,00 2.703.000,00 2.088.000,00 2.838.000,00 Anlage 6 22 Anlage 7 Seite 1 2017 2018 2019 2020 2021 23456 Abfallwirtschaft Fachspezifische Software 2016 30 2017 30 2018 30 0 0 Grundstücke und Gebäude 2016 2.450 2017 200 2018 100 0 0 Betriebsanlagen (Wertstoffhöfe) 2016 0 2017 0 2018 000 Fahrzeuge (Abfallsammelfahrzeuge) 2016 1.640 2017 1.863 2018 2.105 0 0 Betriebs- u. Geschäftsausstattung 2016 209 2017 203 2018 197 0 0 Deponie Grundstücke und Gebäude 2016 5 2017 0 2018 000 Betriebsanlagen 2016 20 2017 210 2018 20 0 0 Maschinen 2016 5 2017 5 2018 500 Fahrzeuge 2016 250 2017 100 2018 80 0 0 Betriebs- u. Geschäftsausstattung 2016 5 2017 5 2018 500 4.614 2.616 2.542 0 0 Übersicht über die aus Verpflichtungsermächtigungen fällig werdenden Ausgaben Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Jahres: Vorraussichtlich fällige Ausgaben in T-EUR 1 Summe 23 Anlage 7 Seite 2 2017 2018 2019 2020 2021 23456 Müllverbrennungsanlage Fachspezifische Software 2016 4 2017 3 2018 300 Grundstücke und Gebäude 2016 0 2017 0 2018 000 Betriebsanlagen 2016 150 2017 0 2018 000 Maschinen 2016 10 2017 10 2018 10 0 0 Fahrzeuge 2016 50 2017 0 2018 000 Betriebs- u. Geschäftsausstattung 2016 56 2017 48 2018 48 0 0 Verwaltung Fachspezifische Software 2016 35 2017 35 2018 35 0 0 Betriebs- u. Geschäftsausstattung 2016 65 2017 65 2018 65 0 0 4.984 2.777 2.703 0 0 Übersicht über die aus Verpflichtungsermächtigungen fällig werdenden Ausgaben Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Jahres: Vorraussichtlich fällige Ausgaben in T-EUR 1 Gesamtsumme 24 Anlage 8 Seite 1 EUR Abfallwirtschaft Fachspezifische Software Standardsoftware/Erweiterung 20.000,00 Sonstiges 10.000,00 30.000,00 Grundstücke und Gebäude Abfallbehälterlager 100.000,00 Gartenabfallsammelstellen 50.000,00 Sonstiges 50.000,00 200.000,00 Fahrzeuge Abfallsammelfahrzeuge 1.300.000,00 Abrollkipper/Absetzkipper 150.000,00 Lkw (Sperrmüll/Behälterausfuhr) 175.000,00 PKW 18.000,00 Detektor für Bio-Abfallsammelfahrzeuge 60.000,00 Rückfahrassistenzsysteme für Abfallsammelfah 150.000,00 Sonstiges 10.000,00 1.863.000,00 Betriebs- und Geschäftsausstattung Büroeinrichtung 15.000,00 Datenendgeräte 20.000,00 Geräte für Wertstoffhöfe 8.000,00 Müllgroßbehälter (770/1.000 L) 80.000,00 Abroll-Absetzmulden 18.000,00 Müllpreßbehälter 52.000,00 Sonstiges 10.000,00 203.000,00 Summe Abfallwirtschaft 2.296.000,00 Erläuterungen zum Vermögensplan 2018 25 Anlage 8 Seite 2 Erläuterungen zum Vermögensplan 2018 EUR Müllverbrennungsanlage Fachspezifische Software Fachspezifische Software 3.000,00 3.000,00 Grunstücke und Gebäude Ergänzung Verkehrsflächen 0,00 0,00 Betriebsanlagen Umlegung / Ausbau Kfz-Waagen 0,00 0,00 Maschinen div. Maschinen und Geräte 10.000,00 10.000,00 Fahrzeuge Transporter 0,00 Radlader 0,00 Kfz 0,00 0,00 Betriebs- und Geschäftsausstattung Raumausstattung 0,00 Datenendgeräte/server 3.000,00 Büro- und Werkstatteinrichtung 0,00 Sonstiges 45.000,00 48.000,00 Summe Müllverbrennungsanlage 61.000,00 26 Anlage 8 Seite 3 Erläuterungen zum Vermögensplan 2018 EUR Deponie Grundstücke und Gebäude Gebäudesanierung 0,00 0,00 Betriebsanlagen Sickerwasserpumpen 40.000,00 Ausbau/Sanierung Entgasung/Gasmotor 150.000,00 Sonstiges 20.000,00 210.000,00 Maschinen Maschinen und Geräte 5.000,00 5.000,00 Fahrzeuge Radlader 100.000,00 100.000,00 Betriebs- und Geschäftsausstattung Datenendgeräte 0,00 Büro-, Werkstatt- Laboreinrichtung 0,00 Entwässerungsmulden 0,00 Sonstiges 5.000,00 5.000,00 Summe Deponie 320.000,00 27 Anlage 8 Seite 4 EUR Verwaltung Fachspezifische Software Erweiterung Standardsoftware 25.000,00 Netz- bzw. PC-Software 10.000,00 35.000,00 Grundstücke und Gebäude Grundstücke 0,00 Gebäude 0,00 0,00 Fahrzeuge PKW 0,00 0,00 Betriebs- und Geschäftsausstattung Datenendgeräte 20.000,00 Hardware für IT-Abt. 5.000,00 Hardware für Anwender 10.000,00 Einrichtung 25.000,00 Sonstiges 5.000,00 65.000,00 Summe Verwaltung 100.000,00 Erläuterungen zum Vermögensplan 2018 28 Anlage 9 Seite 1 Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg – ASN Stellenplan Beamte Laufbahn- gruppen Besol- dungs- gruppen Zahl der Stellen tatsächlicher Personal- bestand Bemerkungen 2016 2017 30.06.2017 Qualifik.ebene 4 NV Erster Werkleiter A 16 0 0 0 A 15 1 1 1 A 14 0 0 0 A 13 H 0 1 1 Umw. von E13 nach A13 Qualifik.ebene 3 A 13 G 0 0 0 (Gehob. Dienst) A 12 1 1 1 A 11 4 4 3 A 10 1 1 2 Umw. von E9 nach A10 A 9/10 G 1 1 0 Qualifik.ebene 2 A 9 M 0 0 0 (Mittlerer Dienst) A 8 3 3 2 A 7 0 1 1 A 6 0 0 0 A 5 0 0 0 Summe 11 13 11 1) Stellenplan Beschäftigte Entgelt- gruppen Zahl der Stellen tatsächlicher Personal- bestand Bemerkungen VG alt neu 2016 2017 30.06.2017 Außertariflich B2 1 1 1 Zweiter Werkleiter I E15Ü 0 0 0 I a E15 0 0 0 I b E14 2 2 2 II H + II G E13 1 0 0 Umw. Von E13 nach A13 III / II E12 4 4 3 IVa / III E11 3 3 3 IV a E10 3 3 3 E9a 45 E9b 91 7 E9c 11 0 Vc + Vc / Vb + LGr. 7 / 8 a E8 40 37 44 3 neue Stellen (MVA) ab 2016 LGr. 6 / 7 a E7 12 16 13 VIb / Vc + Vib + LGr. 5 / 6 a E6 14 18 16 VII / VIb + V II + LGr. 4 / 5 a E5 112 106 102 4 neue Stellen Bioabf. Und ILV-Aufträge ab 2016 LGr. 3 /4 a + 4 /4 a E4 6 6 6 VIII/VII + LGr. 2/3 a E3 202 203 195 7 neue Stellen Bioabfall ab 2016 LGr. 1/2a + 1/3 E2Ü 3 0 2 IX / Ixa + LGr. 1/1a E2 2 4 1 E1 0 0 0 Auszubildende 0 0 0 Summe 428 427 413 1) Anmerkungen: einschließlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Altersteilzeit (Freizeitphase) E9 (alt): 23 29 Anlage 9 Seite 2 Stellenübersicht gesamt Zahl der Stellen tatsächlicher Personalbestand 2016 2017 30.06.2017 Gesamt Davon Vollzeit Teilzeit Beamtinnen / Beamte 11 13 11 9 2 Beschäftigte 428 427 413 403 10 Summe 439 440 424 412 12 Anmerkungen: einschließlich insgesamt 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Altersteilzeit (Freizeitphase) Änderungen im Stellenplan zum Wirtschaftsplan ASN 2018 Hier: Erläuterungen der Fortschreibung vom 30.04.2017 zum 30.06.2017 -Stellenplan Beamtinnen und Beamte- keine Veränderungen -Stellenplan Tarifbeschäftigte- Entgeltgruppe 9a: Die Stelle 820.7302 (Personalwe sen im kfm. Bereich) wurde nach Verände- rung der Aufgabenzuweisung und damit verbundener Neubegutachtung des Stellenwerts rückwirkend zum 01.04.2017 nach EGr. 9a bewertet. Die Stelleninhaberin ist bis zum Vollzug der Höhergruppierung noch in EGr. 8 eingruppiert. Entgeltgruppe 8: Im Stellenplan sind 37 Stellen, bewertet nach EGr. 8 ausgewiesen. Tatsächlich beschäftigt der ASN 44 Mitarbeiter/innen, die eine Vergütung nach EGr. 8 erhalten. Dies ergibt sich aus folgenden Umständen: Die Höhergruppierung eines Mitarbei ters in der MVA –nach Umsetzung (Stelle 820.5515) wurde im Juli 2017 vollzogen. Die Höhergruppierung einer Mitarbeiterin im kfm. Bereich wurde nach Neubewertung der Stelle 820.7302 (von EGr. 8 in die EGr. 9a) noch nicht vollzogen. Mit der Neuregelung der Eingruppierungsmerkmale („Entgeltordnung“, EGO) sind u.a. bislang nach EGr. 8 bewertete Stell en in die EGr. 9a/9b übergeleitet worden. Zwei Mitarbeiter/innen haben bislang nicht die entsprechende Neueingruppierung (von EGr. 8 in die EGr. 9a oder 9b) beantragt, um Nachteile zu vermeiden, die aus der „alten“ Erfahrungsstufenregelung (deren Anwendung ist tarifvertraglich so gewollt) resultieren. Ein Tarifbeschäftigter ist Inhaber einer „Beamtenstelle“ (A8); deren Umwandlung erfolgt mit der Haushaltssatzung für das Jahr 2018. Ein Tarifbeschäftigter, der eine Vergütung nach EGr. 8 erhält, ist auf eine, nach EGr. 5 bewertete Stelle angerechnet (vorübergehend). Eine Tarifbeschäftigte, die, im Rahmen der Besitzstandswahrung eine Vergütung nach EGr. 8 erhält, ist Inhaberin einer, nach EGr. 6 bewerteten Stelle. 30 Anlage 9 Seite 3 Entgeltgruppe 7: Versetzung eines Mitarbeiters in der MVA auf eine höherwertige Stelle (siehe Anm. zu EGr. 8). Ausscheiden eines Mitarbeiters (Altersrente). Entgeltgruppe 6: Überleitungsfolge gem. Entgeltordnung (EGO), Stelle 820.1113. Entgeltgruppe 5: Überleitungsfolge gem. EGO (siehe Anm. zu EGr. 6). Ausscheiden eines Mitarbeiters (einvernehmlich); Wiederbesetzung der Stelle 820.1201 bis 30.06.2017 noch nicht erfolgt. Entgeltgruppe 3: Ausscheiden von zwei Mitarbeitern (Altersrente und AN-Kündigung); Wiederbesetzung der Stellen bis 30.06.2017 noch nicht erfolgt. Nachrichtlich: Zum 30.06.2017 befanden sich insgesamt 6 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Freizeitphase der Altersteilzeit. 31 Bilanz (Eigenbetriebe) HGB Abfallwirtschaftsbe trieb Stadt Nürnberg (ASN) Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 I stzahlen Istzahlen Bezeichnung der Bila nzposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR Bilanz Aktiva 200.230,00 A. Anlagevermögen 191.770,00 105.471,00 86.299,00 I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5,00 146,00 -141,00 1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 5,00 146,00 -141,00 3. geleistete Anzahlungen II. Sachanlagen 92.337,00 105.325,00 -12.988,00 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, soweit nicht Nr. 2 26.502,00 28.343,00 -1.841,00 2. Betriebsanlagen (ASN) 57.955,00 67.735,00 -9.780,00 3. Tiefbauten (ASN, SÖR) 3.234,00 3.677,00 -443,00 4. Abwasserreinigungsanlagen (SUN) 5. Abwassersammlungsanlagen (SUN) 6. Maschinen und maschinelle Anlagen 8,00 10,00 -2,00 7. Fahrzeuge 3.858,00 4.881,00 -1.023,00 8. Betriebs- und Geschäftsausstattung 699,00 670,00 29,00 9. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 81,00 9,00 72,00 III. Finanzanlagen 60.000,00 1. Wertpapiere des Anlagevermögens 60.000,00 2. Sonstige Ausleihungen B. Umlaufvermögen 39.427,00 7.223,00 32.204,00 I. Vorräte 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 3. fertige Erzeugnisse und Waren 4. geleistete Anzahlungen II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 33.309,00 7.223,00 26.086,00 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.173,00 3.478,00 -305,00 darin mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 2. Forderungen an die Stadt Nürnberg/ andere Eigenbetriebe 29.935,00 3.705,00 26.230,00 darin mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 3. sonstige Vermögensgegenstände 201,00 40,00 161,00 III. Wertpapiere IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 6.118,00 87.530,00 -81.412,00 C. Rechnungsabgrenzungsposten 1,00 6,00 -5,00 D. Aktive latente Steuern E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung F. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Passiva 191.770,00 200.230,00 -8.460,00 A. Eigenkapital 54.329,00 22.300,00 32.029,00 I. Stammkapital II. Rücklagen 3.000,00 3.000,00 0,00 1. Allgemeine Rücklage 3.000,00 3.000,00 0,00 2. Zweckgebundene Rücklagen III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 19.300,00 7.253,00 12.047,00 IV. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 32.029,00 12.047,00 19.982,00 32 B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) C. Empfangene Ertragszuschüsse D. Sonderposten für Investitionszuschüsse E. Rückstellungen 73.274,00 101.371,00 -28.097,00 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 2.191,00 1.905,00 286,00 2. Steuerrückstellungen 3. sonstige Rückstellungen 71.083,00 99.466,00 -28.383,00 darin Aufwandsrückstellungen F. Verbindlichkeiten 64.167,00 76.559,00 -12.392,00 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 59.467,00 70.780,00 -11.313,00 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 6.409,00 9.405,00 -2.996,00 2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.905,00 4.700,00 -795,00 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 3.905,00 4.700,00 -795,00 4. Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Nürnberg/ anderen Eigenbetrieben 94,00 206,00 -112,00 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 94,00 206,00 -112,00 5. Sonstige Verbindlichkeiten 701,00 873,00 -172,00 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 701,00 873,00 -172,00 b. davon aus Steuern 661,00 836,00 -175,00 c. davon im Rahmen der sozialen Sicherheiten 10,00 10,00 0,00 G. Rechnungsabgrenzungsposten H. Passive latente Steuern Bilanzsumme (Original lt. Bilanz) 191.770,00 200.230,00 -8.460,00 33 Gewinn- und Verlustrechnung (Eigenbetriebe) HGB Abfallwirtschaftsbe trieb Stadt Nürnberg (ASN) Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 I stzahlen Istzahlen Bezeichnung der Bila nzposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) 1. Umsatzerlöse 88.392,00 83.861,00 4.531,00 2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 3. andere aktivierte Eigenleistungen 4. sonstige betriebliche Erträge 13.025,00 2.435,00 10.590,00 darin Erträge aus Investitionsförderung darin aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil darin aus der Auflösung von Sonderposten für Investitionszuschüsse darin Zuwendungen zu Betriebskosten darin andere aperiodische Erträge 89,00 13,00 76,00 darin andere außergewöhnliche oder Erträge mit Einmalcharakter 5. Materialaufwand 22.385,00 21.643,00 742,00 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 8.955,00 8.777,00 178,00 Aufwendungen für bezogene Leistungen 13.430,00 12.866,00 564,00 6. Personalaufwand 22.571,00 24.986,00 -2.415,00 Löhne und Gehälter 16.880,00 16.935,00 -55,00 soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung 5.691,00 8.051,00 -2.360,00 davon für Altersversorgung 2.254,00 4.667,00 -2.413,00 7. Abschreibungen 13.910,00 14.071,00 -161,00 auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 13.910,00 14.071,00 -161,00 darin außerplanmäßige Abschreibungen auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8. sonstige betriebliche Aufwendungen 5.645,00 5.734,00 -89,00 darin aus der Zuführung von Sonderposten für Investitionszuschüsse darin andere aperiodische Aufwendungen 19,00 327,00 -308,00 darin andere außergewöhnliche oder Aufwendungen mit Einmalcharakter 9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 98,00 315,00 -217,00 davon von der Stadt Nürnberg 10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 4.932,00 8.086,00 -3.154,00 davon an die Stadt Nürnberg 11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 32.072,00 12.091,00 19.981,00 12. außerordentliche Erträge 13. außerordentliche Aufwendungen 14. außerordentliches Ergebnis 15. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 16. sonstige Steuern 43,00 44,00 -1,00 17. Erträge aus Verlustübernahmen 18. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 32.029,00 12.047,00 19.982,00 34 Haushaltsplan der Stadt Nürnberg 2018 Band 3 Beteiligungen Ansprechpartner: Referat für Finanzen, Personal, IT und Organisation Tel: +49 (0) 911 / 2 31-23 20 Inhalt C.2 Franken-Stadion Nürnberg (FSN) C.2.1 Wirtschaftsplan 36 C.2.2 Jahresabschluss 46 35 2 Wirtschaftsplan für den Eigenbetrieb Franken-Stadion Nürnberg (FSN) für das Wirtschaftsjahr 2018 1. Einführung Im laufenden Jahr 2017 wurden bzw. werden wieder verschiedene Bau-, Umbau-, und Sanie- rungsmaßnahmen, die laut Betreiber-Vertrag nicht von der Stadion-Nürnberg-Betriebs-GmbH zu übernehmen sind durchgeführt. Erwähnenswert sind dabei insbesondere folgende Maßnahmen:  Brandschutztechnische Ertüchtigungen am äußeren Tragwerk der Galerie, der Lüftungs- zentrale der Mehrzweckhalle und angrenzender Bereiche.  Die Rauchmelder waren nach zehnjährigem Betriebseinsatz am Ende der Lebenszeit an- gelangt. Es wurden deshalb 411 Rauchmelder sowie 24 Melder der Feststellanlagen er- neuert sowie die Zentrale der Brandmeldeanlage getauscht.  Zusätzlich zu den bereits aktualisierten Flucht- und Rettungsplänen bei Spielbetrieb wur- den Flucht- und Rettungspläne für multifunktionale Nutzung erstellt.  Im Oktober und November wird der Außenumgriff des Gästezugangs neu geordnet (mo- bile Rollzäune in stationären Zaunboxen).  Aufgrund geänderter technischer Vorgaben sind die B litzschutz- und Erdungsanlagen dringend anzupassen. Im Jahr 2017 wurde der innere Blitzschutz auf den Stand der Tech- nik gebracht.  Die Dachkonstruktion der Blöcke 2 bis 14 sowie der vordere Rand des Trapezdaches wurden Taubenvergrämungen ausgestattet. Diese Maßnahmen werden in 2017 und 2018 auf die Haupttribüne und die Gegengerade erweitert.  Dem Alter und der Nutzung der Stahlbeton-Tribünenkonst ruktionen geschuldet, müssen vermehrt bauteilbezogene Schadensanalysen erstellt werden. Aus ihnen wird ein erhöhter Einzelsanierungsbedarf ersichtlich. Besonders zu nennen sind: - Betonabplatzungen an Tribünenbauwerken und - Schäden an Zwischenpodesten mehrerer Oberrang-Treppenläufe. Sämtliche Treppenaufgänge wurden durch Sachverständige untersucht und die Beschädi- gungen erfasst. Es wurden Empfehlungen zum weiteren Vorgehen ausgesprochen. Da- nach werden die Treppenaufgänge in absehbarer Zeit saniert werden müssen (siehe TOP 3 des Werkausschusses). Für die Zwischenzeit wurde ein Monitoring zur Gewährleistung der Standsicherheit und der Dauerhaftigkeit eingerichtet. Für 2018 sind folgende Arbeitsschwerpunkte angedacht:  Äußerer Blitzschutz („Schrittspannung“): Asphaltierung der Funktionsstraße, Abschir- mung der Fußpunkte der Flutlichtmasten.  Standsicherheitsprüfungen von Bauwerken: Oberrä nge, Dachkonstruktionen, Pylon- Köpfe, Treppenanlagen bei Tribünen.  Vollzug der Versammlungsstättenverordnung: NW- Bereiche; innere und äußere Zaunan- lagen.  Taubenabwehr: Fachwerk, Dachränder, Tra pezdächer mit Spikes; Dachreinigungen.  Brandschutzsanierung: Galerie und Haupttribüne.  Ertüchtigung der Laufbahn für die DM Leichtathletik 2018. 36 3  Erneuerung der transluzenten Dacheindeckung der Haupttribüne, sowie – je nach Befund – die angrenzenden Dachflächen von Nordwest- und Südwestkurve.  Monitoring der Treppenanlagen zu den Oberra ng-Blöcken.  Reparaturmaßnahmen an den Treppenläufen zu den Oberrängen.  Pylon-Sanierungen im Bereich der Haupttribüne (BA 1).  Außenumgriff / Gästebereich: Errichtung einer Schleusenanlage zur Reg ulierung des Zu- schauerzustroms auf die Drehkreuze und die Leibesvisitation des Gästeeingangs.  Sanierung der Außentoilettengebäude am Zaun / Ge gengerade.  Instandsetzung des Dachentwässerungssystems.  Sukzessive Erneuerung der alten Kameras der Polizei-Videoanlage im näheren Stadion- umfeld Seit dem Jahr 2008 beschäftigt der Eigenbetrie b kein eigenes Personal mehr. Für alle Arbeiten, die nicht ausschließlich durch den Zweiten Werkleiter selbst erledigt werden können, werden von städtischen Dienststellen Fachdienste auf Honora rbasis zugekauft. 2. Erfolgsplan 2018 2.1 Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse stellen die durch die Stadion Nürnberg Betriebs GmbH zu zahlende Pacht dar, welche in ihrer Höhe von der Ligazugehörigkeit des Hauptmieters 1. FCN abhängig ist. Schon bei den Planungen für die Kalenderjahre 2015 bis 2017 wurde – im Sinne einer konservativen Annahme – jeweils nicht von einem Wiederaufstieg des 1. FCN am Ende der Saison ausgegan- gen, was in diesem Zeitraum letztendlich leider auch so eingetreten ist. Bei den Planungen für das Kalenderjahr 2018 wird diese r konservative Ansatz erneut gewählt. Es wird im Interesse einer vorsorglichen Wirtschaftsplanung nicht von einem Aufstieg des 1. FCN am Ende der Saison 2017/2018 ausgegangen, sondern mit einem erneuten Verbleib in der zweiten Bundesliga für eine weitere Saison kalkuliert. Sollte die Vermarktung und der Betrieb des Franken-Stadions höhere Einnahmen erzielen als geplant, so ist mit einer zusätzlichen variablen Nutzungsentgeltzahlung von bis zu 20 % des jähr- lichen Rohertrags zu rechnen. 2.2 Andere aktivierte Eigenleistungen Nachdem die Baumaßnahmen zum WM-Umbau abgeschlossen sind, ist dafür keine Aktivierun- gen von Personalkosten bzw. Bauzeitzinsen mehr möglich. Eine Aktivierung erfolgt jedoch, so- weit dies im Zuge von Sanierungs-, Instandsetzungs- oder Umbaumaßnahmen möglich ist. 2.3 Sonstige betriebliche Erträge Die vom Eigenbetrieb verauslagten Grundabgaben werden im Rahmen der Nebenkostenabrech- nung von der Betriebsgesellschaft getragen. 37 4 2.4 Materialaufwand Es wird davon ausgegangen, dass in den kommenden Jahre n alterungsbedingt ein höherer Auf- wand entstehen wird (siehe TOP 3 des Werkausschusses). Die tatsächlichen jeweiligen Investiti- onsbedarfe für die zurückliegenden Jahre seit 2014 haben diese Tendenz leider bestätigt. Es han- delt sich dabei jeweils immer um Leistungen, die nicht durch den Betreiber-Vertrag abgedeckt sind. 2.5 Personalaufwand Der Zweite Werkleiter erledigt die Aufgaben beim FSN zusätzlich. Auf einen besonderen Ansatz wird wegen der Geringfügigkeit verzichtet. 2.6 Abschreibungen Trotz umfangreicher Investitionen in den Jahren 2013 bis 2015 ist, bedingt durch das Auslaufen der Abschreibungszeiträume für den Bereich „Technische Anlagen und Maschinen“, in den kommenden Jahren kein gravierender Rückgang der Abschreibungen mehr zu erwarten. Für das Jahr 2018 wird daher, wie für 2017, erneut ein Betrag i. H. v. 2.450.000 € angesetzt. 2.7 Sonstige betriebliche Aufwendungen Es werden die voraussichtlichen Aufwendungen für städtische und nicht-städtische Fachkräfte, die zur Bewältigung der noch anfallenden Arbeiten notwendig sind, angesetzt. Es handelt sich um eine Mitarbeiterin für das Rechnungswesen und mehrere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für die technischen Aufgaben, die stundenweise für den FSN tätig sind. Die im Vergleich zu den zurückliegenden Jahren ab dem Jahr 2016 bei der Verwaltungskosten- erstattung für die Eigenbetriebe (VKE) eingetretene massive Steigerung war auf eine Änderung der städtischen Abrechnungssystematik zurückzuführen. Die Höhe der VKE wird dauerhaft auf diesem Niveau bleiben. 2.8 Zinsen und ähnliche Aufwendungen Es werden die Zinsaufwendungen für die zur Finanzierung des WM-Umbaus aufgenommenen Darlehen abgebildet. Im Rahmen des Kreditmanagements werden die Laufzeiten an die günstig- sten Marktsituationen angepasst. Bedingt durch die monatliche Pachtzahlung der Betreiber-Gesellschaft und der Zahlung von Zins- und Tilgungsleistungen zu bestimmten Zeitpunkten jeweils für das Halbjahr, ist es erfor- derlich, ein von der Eigenbetriebsverordnung abweichendes Kassenkreditlimit festzulegen. Das Kassenkreditlimit wird auf 1.500.000 € festgelegt. (Näheres zu mittelfristigen Entwicklungen bei den Zinsen siehe unter Nr. 5, Finanzplan) 2.9 Sonstige Steuern Sonstige Steuern beinhalten die Grundsteuer, die weiterhin durch den Eigenbetrieb gezahlt wer- den muss und im Rahmen der Nebenkostenabrechnung der Betriebsgesellschaft weiter belastet wird. 38 5 3. Vermögensplan Im Stadion finden laufend notwendige Instandhaltungs- und Sa nierungsarbeiten statt. In 2018 sind absehbar keine größeren (investiven) Bautätigkeiten (z.B. für Neubauten) vorgesehen. So- wohl Erkenntnisse bei FSN, als auch bei der Stadion Nürnberg Betriebs-GmbH, zeigen aller- dings, dass insbesondere die Sanierungskosten (konsumtiv) in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen sind. Aus diesem Grunde werden für möglicherweise erforderlich werdende größere Sanierungsarbei- ten (siehe Nr. 1 und TOP 3 des Werkausschusses), an denen gemäß Betreiber-Vertrag die Stadt Nürnberg, in dem Falle der FSN, beteiligt ist, im Vermögensplan für 2018 vorsorglich Mittel in Höhe von 821.000 € eingestellt. Ansonsten werden die Tilgungsleistungen für das Alt-Darlehen und die neu aufgenommenen Darlehen zu leisten sein. Die Zinsbindung für das sog. „Alt-Darlehen“ (NRW SSD096480) läuft im Jahr 2018 aus und wird zu verlängern sein. Aufgrund des aktuellen Zinsniveaus wird ein günstigerer Abschluss für die Restsumme erwartet. (Näheres siehe unter Ziffer 5., Finanzplan sowie in Beilage 3.6) Die Zuschüsse des Freistaates Bayern sind planmäßig eingegangen. Im Rahmen der Prüfung des Verwendungsnachweises erfolgt die genaue Abrechnung des Zuschusses. Die Prüfung aller rest- lichen Verwendungsnachweise erfolgt zurzeit noch bei der Regierung von Mittelfranken. Mit dem 1. FCN wurde für den Südost-Kurven-Umbau eine Beteiligung an den Umbaukosten in Höhe von insgesamt 500.000 € vereinbart (Zuschuss von Dritten). Die Zahlungen verteilen sich auf fünf gleichbleibende Raten á 100.000 € pro Saison, Zahlungsbeginn war das Kalenderjahr 2016 für die Saison 2016/2017. Für 2018 wird von Seiten der Stadt Nürnberg absprachegemäß wieder nur der für die Liquidität erforderliche Verlustausgleich gewährt. 4. Stellenplan Das vorhandene Personal wurde zum Jahresende 2007 planmäßig abgebaut. Die Funktion des Zweiten Werkleiters wurde bis 30. November 2015 vom Persönlichen Mitarbeiter des 2. Bür- germeisters zusätzlich zu seinen Aufgaben ausgeübt. Nach seinem Wechsel in die Werkleitung des Eigenbetriebs NürnbergBad zum 1. Dezember 2015 werden beide Funktionen – Zweiter Werkleiter von FSN und NürnbergBad – in Personalunion ausgeübt. 5. Finanzplan Im Finanzplan werden die Tilgungen für das übernommene Alt-Darlehen und für die aufge- nommen Darlehen mit dem erforderlichen Zuschuss des Trägers (Stadt Nürnberg) dargestellt. Auf Grund der gestiegenen Bauunterhaltskosten werden bei FSN der Gebäudezustand und der Zustand aller technischer Anlagen und Einrichtungen systematisch begutachtet und der Sanierungs-, Instandhaltungs- und Erneuerungsbedarf erfasst, der entsteht, um einen genehmigten Bundesligabetrieb dauerhaft garantieren zu können und die Attraktivität des Stadions für Besucherinnen und Besucher sowie für die Mieter zu erhalten bzw. in Teilen auch zu steigern. 39 6 Um Planungssicherheit für die nächsten Jahr zu haben, werden a lle bisher bekannten Investitionsbedarfe, gruppiert nach den Gebäudeteilen und Anlagen erfasst. Für das Jahr 2018 werden hier 821.000 € p. a. eingeplant, für die nachfolgenden Jahre 2019 – 2020 werden hier jeweils 943.000 € p. a. und 2.605.505 € p. a. für zu erwartende Sanierungsar- beiten eingestellt (Begründung wie beim Vermögensplan, Nr. 3). Wie unter Nr. 2.8 (Zinsen und ähnliche Aufwendungen) und Nr. 3. (Vermögensplan) bereits erwähnt, läuft bei einem Darlehen (sog. „Altdarlehen“) aus dem Stadionumbau Anfang 2018 die Zinsbin- dung aus (NRW SSD096480 – siehe Beilage 3.6). Eine Ablösung der kompletten Restsumme erscheint angesichts der aktuellen Haushaltslage und dem aktuell sehr niedrigen Zinsniveaus nicht sinnvoll, wirtschaftlich sinnvoller ist eher eine Anschlussfinanzierung der Restsumme zu günstigeren Konditionen als 2008. Dabei ist grundsätzlich zu erwarten, dass durch das aktuelle Zinsniveau eine Reduzierung der Zinsbelastung möglich sein wird. Die genauen Konditionen werden 2018 anhand der Marktlage ermittelt. Um trotzdem über 2018 hinaus planen zu können, wird im aktuellen Finanzplan für 2018 mit einer günstigeren Zinsbelastung (1,00 %) und einem erhöhten Tilgungsbetrag (5,00 %) kalku- liert. Der Gesamtbetrag für Zins und Tilgung dürfte sich für das betroffene Darlehen im Jahr 2018 um etwa 200.000,00 EUR verringern. Der vorliegende Wirtschaftsplan wurde mit dem Finanzreferat abgestimmt. 40 Erfolgsplan 2018 Ist 09/02-12/13 Ist 2014 Ist 20 15 Plan 2016 Ist 2016 Plan 2017 Plan 2018 Euro Euro Euro Euro Euro Euro Euro 1. Umsatzerlöse (z.B. Mieten, Pachten, Werberechte) 25.057.303,22 2.095.981 ,86 1.509.395,05 1.460.676,00 1.508.589,91 1.460.676,00 1.554.900,00 2. Andere aktivierte Eigenleistungen 978.952,00 3. Sonstige betrieblich e Erträge 1.416.237,29 2.086,68 77.211,96 30.000,00 510.578,75 30.000,00 30.000,00 Erträge/Erlöse (ohne 8. Zinsen und ähnliche Erträge) 27.452.492,51 2.098.068,54 1.586.60 7,01 1.490.676,00 2.019.168,66 1.490.676,00 1.584.900,00 4. Material und Instandhaltung 4.1. Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 743.975,00 0,00 0,00 15.000,00 0,00 15.000,00 15.000,00 4.2. Aufwand für bezogene Leistungen 1.009.074,62 15.920,40 18.133,80 33.000,00 0,00 33.000,00 33.000,00 Summe Material und Instandhaltung 1.753.049,62 15.920,40 18.133,80 48.000,00 0,00 48.000,00 48.000,00 5. Personalaufwand 5.1. Löhne und Gehälter 1.425.913,00 5.2. soziale Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstütz 438.366,00 Summe Personalaufwand 1. 864.279,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 6. Abschreibungen 21.892.600,45 2.638.707,44 2.536.530,75 2.550.000,00 2.491.103,35 2.450.000,00 2.450.000,00 7. 7.1 Sonstige Aufwendungen 7.1.1 Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.209.369,92 182.041,81 436.848,95 130.000,00 318.962,23 500.000,00 502.000,007.1.1 Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.209.369,92 182.041,81 436.848,95 130.000,00 318.962,23 500.000,00 502.000,00 7.1.2. Dienstleistungen städtischer Dienststellen 540.596,00 0,00 0,00 80.000 ,00 28.815,00 40.000,00 30.000,00 7.1.3. Dienstleistungen Dritter, Honorare 731.943,62 17.352,54 30.791,97 35.000,00 30.267,93 35.000,00 30.000,00 7.1.4. Miete für Büroräume 127.124,00 3.720,00 3.720,00 4.000,00 3.720,00 4.000,00 4.000,00 Summe sonstige betriebliche Aufwendungen 7.1 6.609.033,54 203.114,35 471.360,92 249.000,00 381.765,16 579.000,00 566.000,00 7.2 Außerordentliche Aufwendungen 7.2.1 Confed Cup 642.954,00 7.2.2 Stadioneröffnung 21.005,00 Summe außerordentliche Aufwendungen 7.2 663.959,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 7.4.Verwaltungskostenbeiträge Stadt Nürnberg 17.536,00 0,00 0,00 30.000,00 64.738,00 30.000,00 65.000,00 7.5. Büro- und Verwaltungskosten 301.534,50 1.379,85 421,01 3.500,00 2.170,85 1.500,00 2.500,00 7.6. Versicherungen, Abgaben 778.553,39 70.813,34 83.190,62 80.000,00 69.582,12 80.000,00 80.000,00 7.7 Abgänge Sachanlagen 31.970,00 Summe sonstige und außerordentliche Aufwendungen 7.1-7.7 8.402.586,43 275.307,54 554.972,55 362.500,00 518.256,13 690.500,00 713.500,00 8. Zinsen u. ähnliche Erträge 43.103,13 185,79 0,00 0,00 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 14.200.887,02 1.071.147,21 983.071,53 1.000.000,00 916.974,71 900.000,00 600.000,00 Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 20.617.806,88 1.902.82 8,26 2.506.101,62 2.469.824,00 1.907.165,53 2.597.824,00 2.226.600,00 10. Steuern aus Einkommen und vom Ertrag 11. Sonstige Steuern 110.445,72 Aufwendungen/Ausgaben 48.223.848,24 4.001.082,59 4.092.708,63 3.960.500,00 3.926.334,19 4.088.500,00 3.811.500,00 13. Jahresgewinn+/Jahresverlust- -20.728.252,60 -1.902.828,26 -2.506. 1 01,62 -2.469.824,00 -1.907.165,53 -2.597.824,00 -2.226.600,00 Ergebnis -20.728.252,60 -1.902.828,26 -2.506.1 01,62 -2.469.824,00 -1.907.165,53 -2.597.824,00 -2.226.600,00 41 Vermögensplan 2018 2002 - 2013 2014 2015 2016 2016 2017 2018 Ist Ist Plan Ist Plan Plan I. Mittelverwendung Euro Euro Euro 1. Investitionen Baumaßnahmen 53.462.491,17 268.145,11 149.697,44 250.000,00 312.816,82 400.000,00 821.000,00 Investitionen bewegliches Vermögen und sonstiges 3.792.675,29 19.147,39 18. 440,37 20.000,00 9.785,63 20.000,00 20.000,00 2. Periodenergebnis - Verlust 16.646.778,87 1.902.828,26 2.506.101,62 2.469.824,00 1.907.165,53 2.597.824,00 2.226.600,00 3. Darlehenstilgung (Al tdarlehen 12 Mio. Euro) 13.746.882,00 500.000,00 500.000,00 500.000,00 500.000,00 500.000,00 512.500,00 4. Tilgung der Zinsschulden beim Träger 1.648.948,00 5. Restablöse Darlehen des Trägers 503.118,00 6. Tilgung von neuen Darlehen 13.390.069,00 1.078.560,00 1.078.560,00 1.078.560,00 1.078.560,00 1.078.560,00 1.078.560,006. Tilgung von neuen Darlehen 13.390.069,00 1.078.560,00 1.078.560,00 1.078.560,00 1.078.560,00 1.078.560,00 1.078.560,00 7. Rückführung des Kontokorrentkontos 8. Bildung einer Liquiditätsreserve Summe 103.190.962,33 3.768.680,76 4.252.799,43 4.318.384,00 3.808.327,98 4.596.384,00 4.658.660,00 II. Mittelherkunft 1. Abschreibungen 20.735.942,72 2.638.707,44 2.536.530,75 2.550.000,00 2.491.103,35 2.450.000,00 2.450.000,00 2. Zuschüsse vom Land 26. 512.000,00 0,00 0,00 3. Verlustausgleich vom Träger 18.022.379,50 129.973,32 1.716.268,68 1.668.384,00 1.217.224,63 2.046.384,00 2.108.660,00 Zuschuss vom Träger 200.000,00 Zuschüsse vom Träger (Rücklagen) 951.000,00 1.000.000,00 Zuschüsse von Dritten 200.000,00 0,00 0,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00 Rückführung aus der Liquiditätsreserve 0,00 4. Periodenergebnis - Gewinn 0,00 5. Kreditaufnahmen für Investitionen 40.677.034,00 0,00 0,00 0,00 Summe 107.298.356,22 3.768.680,76 4.252.799,43 4.318.384,00 3.808.327,98 4.596.384,00 4.658.660,00 42 Summe 09/2002 - 12/12 2014 2015 2016 2016 2017 2018 2019 2020 2002 - 2020 Ist Ist Ist Vorschau Ist Vorschau Vorschau Vorschau Vorschau I. Mittelverwendung 1. Investitionen a) Stadionumbau/- erweiterung 53.462.491,17 268.145,11 149.697,44 250.000,00 312.816,82 400.000,00 821.000,00 943.000,00 2.605.505,00 61.312.655,54 b) bewegliches Vermö gen und sonstiges 3.792.675,29 19.147,39 18.440,37 20.000,00 9.785,63 20.000,00 20.000,00 20.000,00 20.000,00 3.985.048,68 2. Darlehenstilgung a) altes Darlehen (12 Mio. Euro) 13.746.882,00 500.000,00 500.000,00 500.000,00 500.000,00 500.000,00 512.500,00 525.000,00 525.000,00 19.309.382,00 b) neue Darlehen 13.39 0.069,00 1.078.560,00 1.078.560,00 1.078.560,00 1.078.560,00 1.078.560,00 1.078.560,00 1.078.560,00 1.078.560,00 25.254.229,00 3. Tilgung der Zinsschulden beim Träger 1.648.948,00 1.648.948,00 4. Restablöse Darlehen des Trägers 503.118,00 503.118,00 Finanzplan 2002-2020 5. Periodenergebnis - Verlust 16.646.778,87 1.902.828,26 2.506.101,62 2.469.824,00 1.907.165,53 2.597.824,00 2.226.600,00 2.140.934,31 1.756.891,66 41.430.342,25 6. Rückführung des 0,0 0 Kontokorrentkontos 0,00 7. Bildung Liquiditätsreserve 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 4.107.393,89 Summe 103.190.962,33 3.768.680,76 4.252.799,43 4.318.384,00 3.808.327,98 4.596.384,00 4.658.660,00 4.707.494,31 5.985.956,66 157.551.117,36 II. Mittelherkunft 1. Abschreibungen 20.735.942,72 2.638.707,44 2.536.530,75 2.550.000,00 2.491.103,35 2.450.000,00 2.450.000,00 2.430.000,00 2.120.000,00 48.802.284,26 2. Zuschüsse a) Land 26.5 12.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 26.512.000,00 b) von Dritten 100.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00 100.000,00 900.000,00 c) vom Träger 200.000,00 3. Verlustausgleich 0,00 a) Verlustausgleich vom Träger 18.022.379,27 129.973,32 1.716.268,68 1.668.384,00 1.217.224,63 2.046.384,00 2.108.660,00 2.177.494,31 3.765.956,66 54.931.178,1 4 b) Träger (Rücklagen ) 951.000,00 1.000.000,00 c) Rückführung aus der Liquiditätsreserve 0 2.902.000,00 4. Periodenergebnis + Gewinn 5. Kreditaufnahmen für Investitionen 40.677.034,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 81.354.068,00 Summe 107.198.355,99 3.768.680,76 4.252.799,43 4.318.384,00 3.808.327,98 4.596.384,00 4.658.660,00 4.707.494,31 5.985.956,66 264.649.473,12 43 Stellenplan FSN Seite 1 2004 Vergütungs-/Besol- dungsgruppen Zahl der Stellen 2004 Zahl der tatsächlich besetzten Stellen zum 31.12.2004 Erläuterung VV 1 1 2. Werkleiter II g 1 1 Tech. Mitarbeiter III/II 1 1 Tech. Mitarbeiter IV b 1 1 Tech. Mitarbeiter (befristet 13.04.-31.12.2004) Vc 1 2 x 0,5 Sachbearbeiter/innen A13 h 1 1 Kaufm. Mitarbeiter Summe 6 6 2005 Vergütungs-/Besol- dungsgruppen Zahl der Stellen 2005 Zahl der tatsächlich besetzten Stellen zum 01.01.2005 Erläuterung VV 1 1 2. Werkleiter II g 1 1 Tech. Mitarbeiter III/II 1 1 Tech. Mitarbeiter IV b 1 1 Tech. Mitarbeiter (befristet 01.01.-31.12.2005) Vc 1 2 x 0,5 Sachbearbeiter/innen A13 h 1 1 Kaufm. Mitarbeiter Summe 6 6 2006 Vergütungs-/Besol- dungsgruppen Zahl der Stellen 2005 Zahl der tatsächlich besetzten Stellen zum 01.01.2005 Erläuterung Versetzung ab neue Dienststelle VV 1 1 2. Werkleiter II g 1 1 Tech. Mitarbeiter III/II 1 1 Tech. Mitarbeiter Vc 0,5 0,5 Sachbearbeiter/innen Vc 0,5 0,5 Sachbearbeiter/innen A13 h 1 1 Kaufm. Mitarbeiter 12/2005 WiV Summe 5 5 44 2007 Vergütungs-/Besol- dungsgruppen Zahl der Stellen 2006 Zahl der tatsächlich besetzten Stellen zum 01.01.2006 Erläuterung Bemerkung Seite 2 VV 1 1 2. Werkleiter bis 09/2006 E 11 1 1 Tech. Mitarbeiter bis 12/2007 E 12 1 1 Techn. Mitarbeiter E 13 1 1 Tech. Mitarbeiter E 8 0,5 0,5 Sachbearbeiter/innen E 8 0,5 0,5 Sachbearbeiter/innen Summe 5 5 2008-2009 Vergütungs-/Besol- dungsgruppen Zahl der Stellen 2007 Zahl der tatsächlich besetzten Stellen zum 01.01.2007 Erläuterung Bemerkung A13h 1 1 2. Werkleiter Summe 1 1 2010-2016 Vergütungs-/Besol- dungsgruppen Zahl der Stellen 2008 - 2009 Zahl der tatsächlich besetzten Stellen zum 01.01.2009/01.02.2010/01.01.201 1/01.01.2012/01.01.2013 Erläuterung Bemerkung Summe 1 1 Die Funktion des 2. Werkleiters wird ohne Ansatz von Personalkosten wahrgenommen 45 Bilanz (Eigenbetriebe) HGB Eigenbetrieb Franken stadion Nürnberg (FSN) Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 Is tzahlen Istzahlen Bezeichnung der Bilan zposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR Bilanz Aktiva 40.744,78 41.494,90 -750,12 A. Anlagevermögen 38.155,68 40.331,33 -2.175,65 I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 II. Sachanlagen 38.155,68 40.331,33 -2.175,65 III. Finanzanlagen 0,00 0,00 B. Umlaufvermögen 2.588,79 1.163,58 1.425,21 I. Vorräte 0,00 0,00 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.039,27 277,65 761,62 III. Wertpapiere 0,00 IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 1.549,52 885,93 663,59 C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,31 0,00 D. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 F. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 Passiva 40.744,78 41.494,90 -750,12 A. Eigenkapital 14.249,82 11.748,06 2.501,76 I. Stammkapital 0,00 0,00 II. Rücklagen 16.156,99 16.156,99 0,00 III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 -1.902,83 1.902,83 IV. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -1.907,16 -2.506,10 598,94 B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 C. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 E. Rückstellungen 15,90 17,90 -2,00 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 0,00 0,00 2. Steuerrückstellungen 0,00 0,00 3. sonstige Rückstellungen 15,90 17,90 -2,00 F. Verbindlichkeiten 26.469,06 29.728,95 -3.259,89 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 20.972,86 22.560,72 -1.587,86 2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 0,00 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 56,18 150,00 -93,82 4. Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Nürnberg/ anderen Eigenbetrieben 5.239,63 6.491,59 -1.251,96 5. Sonstige Verbindlichkeiten 200,39 526,63 -326,24 G. Rechnungsabgrenzungsposten 10,00 0,00 H. Passive latente Steuern 0,00 0,00 Bilanzsumme (Original lt. Bilanz) 40.744,78 41.494,90 -750,12 46 Gewinn- und Verlustrechnung (Eigenbetriebe) HGB Eigenbetrieb Franken stadion Nürnberg (FSN) Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 Is tzahlen Istzahlen Bezeichnung der Bilan zposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) 1. Umsatzerlöse 1.508,59 1.509,40 -0,81 2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,00 0,00 3. andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 0,00 4. sonstige betriebliche Erträge 510,58 77,21 433,37 5. Materialaufwand 0,00 17,75 -17,75 6. Personalaufwand 0,00 0,00 7. Abschreibungen 2.491,10 2.536,53 -45,43 8. sonstige betriebliche Aufwendungen 518,26 555,35 -37,09 9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 0,00 10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 916,97 983,07 -66,10 11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -2.506,10 12. außerordentliche Erträge 0,00 13. außerordentliche Aufwendungen 0,00 14. außerordentliches Ergebnis 0,00 15. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 16. sonstige Steuern 0,00 17. Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 18. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -1.907,16 -2.506,10 598,94 47 48 Haushaltsplan der Stadt Nürnberg 2018 Band 3 Beteiligungen Ansprechpartner: Referat für Finanzen, Personal, IT und Organisation Tel: +49 (0) 911 / 2 31-23 20 Inhalt C.3 NürnbergBad (NüBad) C.3.1 Wirtschaftsplan 50 C.3.2 Jahresabschluss 65 49 Seite 1 von 4 Erläuterungsbericht zum Wirtschaftsplan 2018 1. Einführung Mit Beschluss des Stadtrats vom 02. Juli 2003 wurde der Eigenbetrieb NürnbergBad ge- gründet und hat zum 01. Januar 2004 seine Tätigkeit aufgenommen. Die Betriebssatzung für den Eigenbetrieb NürnbergBad vom 08. Juli 2003 wurde am 16. Juli 2003 im Amtsblatt der Stadt Nürnberg veröffentlicht. Die letzte Änderung der Betriebssatzung erfolgte durch Sat- zung vom 05. August 2015. Der Eigenbetrieb NürnbergBad bewirtschaftet alle städtischen Hallenbäder:  Südstadtbad,  Nordostbad,  Katzwangbad,  Langwasserbad; und al le städtischen Freibäder:  Stadionbad,  Westbad,  Naturgartenbad. Nürnber gBad ist für die Planung und Durchführung der Maßnahmen zur Sanierung und At- traktivitätssteigerung verantwortlich. Die wesentlichen Maßnahmen bisher waren:  2008 / 2009 – Südstadtbad; Sanierung, Erweiterung um Außenbereich und Sauna- landschaft  Dezember 2009 – Nordostbad; Erweiterung Auß enbereich  September 2010 bis Juli 2011 – We stbad; vollständige Erneuerung  Mai 2013 bis Juli 2015 – Langwasse rbad; Neubau  Februar 2017 bis Mai 2017 – Nordostbad; Neubau einer Röhrenrutsche In den vorliegenden Unterlagen ist die Plan ung für das Wirtschaftsjahr 2018 des Eigenbe- triebs NürnbergBad dargestellt. 50 Seite 2 von 4 2. Erfolgsplan Die Ermittlung der Pl anansätze erfolgt aufgrund der Zahlen des Jahresabschlusses 2016 und der Ist-Situation des fortgeschrittenen Wirtschaftsjahres 2017, hochgerechnet auf das Gesamtjahr 2017. 2.1 Umsatzerlöse Zur Ermittlung der Umsatzerlöse wurden die Zahlen des aktuellen Wirtschaftsjahrs auf das Gesamtjahr 2018 hochgerechnet. Dabei wird von einer (hinsichtlich der Besucherzahl) durchschnittlichen Freibadsaison aus- gegangen. Der Ansatz von 6,0 Mio. EUR berücksichtigt zudem eine Anpassung der Gebüh- ren um 2 %. 2.2 Material und Instandhaltung Der Aufwand für Gas, Strom, Wasser und Heizung (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe) wurde aus den Verbrauchsdaten der Vergangenheit und der unterstellten Nutzungsintensität und – dauer ermittelt. Dabei wurden die durchschnittlichen Preissteigerungsraten der letzten Jahre unterstellt. Die Aufwendungen für bezogene Leistungen beinhalten Aufwendungen für den Bauunterhalt (Instandhaltung von Gebäuden, Maschinen und technischen Anlagen) mit 500.000 EUR so- wie für Fremdreinigung m it 520.000 EUR. 2.3 Personalaufwand Die Gesamtpersonalkosten betragen 2018 voraussichtlich 4,69 Mio. EUR (Ergebnis 2016: 4,2 Mio. EUR). Der aktuelle Tarifabschluss sieht in der zweiten Stufe eine Erhöhung der Tabellenentgelte um 2,35 % ab dem 01.02.2017 vor. Darüber hinaus wurde eine neue Entgeltordnung ab dem 01.01.2017 verhandelt, die auch zu Änderungen bei der Eingruppierung von Beschäftigten in Bäderbetrieben führt. Davon ausgehend wird für 2018 mit einer Tariferhöhung von 3 % gerechnet. In 2018 werden deshalb Gesamtpersonalkosten von 4,69 Mio. EUR veranschlagt. 2.4 Abschreibungen Es wurden lineare Abschreibungszeiten auf Grundlage der AfA-Tabelle für den Wirtschafts- zweig „Heil-, Kur-, Sport- und Freizeitbäder“ des Bundesministeriums der Finanzen vom 09. Mai 1995 angewandt. Für das Jahr 2018 wird mit Abschreibungen in Höhe von 2,3 Mio. EUR geplant. Die Entwicklung der Abschreibungen ist im Finanzplan 2017 – 2021 dargestellt. Den Ab- schreibungen steht kein unmittelbarer Liquiditätsabfluss gegenüber, allerdings wird das Jah- resergebnis (Erfolgsplan) dadurch belastet. 51 Seite 3 von 4 2.5 Sonstige betriebliche A uf wendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen für z.B. Verwaltungskos- tenerstattungen, Miete, Öffentlichkeitsarbeit, Bürobedarf, Beratungsgebühren, Gutachten, Honorare Hochbauamt, Gärtnereileistungen, Winterdienst und Wartung der Gebäude, Be- triebsvorrichtungen und technischen Anlagen veranschlagt. Der Abbruch des alten Langwasserbades findet im Jahr 2017 statt und ist mit 660.000 TEUR netto in der Hochrechnung für 2017 veranschlagt. Ein Verkauf des ehemaligen Freibadgrundstückes in Langwasser an die wbg Nürnberg zur Wohnbebauung wird derzeit vorbereitet. 2.6 Zinsen und ähnliche Aufwendungen Für das Jahr 2018 ist keine Kreditaufnahme für Investitionen vorgesehen, siehe Vermögens- plan. Die sich aus den Krediten ergebenden Zinsaufwendungen in Höhe von 699.641 EUR wurden im Erfolgsplan berücksichtigt. Im Rahmen der Eröffnungsbilanz zum 31. Dezember 2003 wurde dem Eigenbetrieb Nürn- bergBad für die von der Stadt vorfinanzierten Bäder ein Darlehen in Höhe von 5,85 Mio. EUR von der Hypo Real Estate Bank AG zugeordnet und am 01. August 2005 vollständig auf NürnbergBad übertragen. Für dieses Darlehen, welches in 2008 zu günstigeren Konditionen umgeschuldet wurde, sind im Jahr 2018 gemäß Tilgungsplan 108.000 EUR an Zinsen zu zahlen. Zur Deckung der laufenden Ausgaben ist die Inanspruchnahme eines Kassenkredites nötig. 2.7 Kassenkredit Als Kassenkreditmittel reichen die in Art. 73 Abs. 2 GO veranschlagten 1/6 der im Erfolgs- plan vorgesehenen Erträge nicht aus. Um den reibungslosen Betriebsablauf und eine fristge- rechte Bezahlung der Kreditorenrechnungen zu gewährleisten ist eine Summe von 4 Mio. EUR als Kassenkredit eingeplant. 3. Vermögensplan Der Vermögensplan weist 100.000 EUR für Schlussrechnungen aus dem neuen Langwas- serbad aus. Für sonstige Investitionen sind 500.000 EUR eingeplant. 4. Stellenplan Anlage 2.7 zeigt in der Übersicht den Stellenplan nach der neuen Entgeltordnung. 52 Seite 4 von 4 5. Finanzplan Der Finanzplan weist fü r die Zeit von 2017 bis 2021 einen Finanzbedarf von 37,31 Mio. EUR aus. Auf der Mittelherkunftsseite sind neben dem erwarteten Verlustausgleich durch die Stadt Nürnberg noch der erwartete Rückfluss der zu viel verauslagten Vorsteuer in Höhe von 426.600 EUR und die FAG-Mittel in Höhe von 214.000 EUR zu beachten. Behandlung Verlustausgleich Der Verlustausgleich der Stadt Nürnberg beläuft sich lt. Erfolgsplan im Jahr 2018 auf 6.656.891 EUR (siehe auch Tabelle „Darstellung des Verlustausgleiches gemäß § 8 EBV“) Der vorliegende Wirtschaftsplan ist mit dem Finanzreferat abgestimmt. 53 Erfolgsplan 2018 - NürnbergBad Plan 2018 Hochr. 2017 Ist 2016 1. Umsatzerlöse 6.038.400 5.920.000 5.610.522 2. aktivierte Eigenleistungen 0 0 25.677 3. übrige sonstige betriebliche Erträge 225.000 225.000 375.081 Erträge/Erlöse 6.263.400 6.263.400 6.145.000 6.145.000 6.011.280 6.011.280 4. Material und Instandhaltung a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe -2.550.000 -2.500.000 -2.554.044 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -1.020.000 -1.000.000 -1.037.169 Summe Material und Instandhaltung -3.570.000 -3.500.000 -3.591.213 5. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter -3.502.000 -3.400.000 -3.129.461 b) Soziale Abgaben und Aufw. für die Altersversorgung -1.189.650 -1.155.000 -1.071.773 davon Versorgungsempf. Beamte/Angest. und Beihilfe -290.000 -300.000 -307.123 Summe Personalaufwand -4.691.650 -4.555.000 -4.201.234 6. Abschreibungen -2.300.000 -2.660.000 -2.667.237 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.650.000 -2.240.000 -1.751.165 davon Abbruchkosten 0 -660.000 -190.937 Summe sonstige betrie bliche Aufwendungen -1.650.000 -2.240.000 -1.751.165 Summe Aufwendungen -12.211.650 -12.211.650 -12.955.000 -12.955.000 -12.210.849 -12.210.849 8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0 0 9 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 9.1 Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen -591.641 -626.611 -642.728 9.2 Zinsen Altdarlehen (NRW Bank) -108.000 -122.000 -137.000 9.3 Zinsen Kassenkredite 0 0 0 Summe Zinsen -699.641 -699.641 -748.611 -748.611 -779.719 -779.719 10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -6.647.891 -7.558.611 -6.979.288 11. sonstige Steuern -9.000 -9.000 -8.722 12. Jahresgewinn + / Jahresverlust - -6.656.891 -7.567.611 -6.988.010 02.10.201712:33 WP_2018.xlsxErfolgsplan 2018 54 Vermögensplan 2018 - NürnbergBad Ausgaben des Wirtschaftsjahres Verpflichtungser- mächtigungen des Wirtschaftsjahres Gesamt- ausgabebedarf bei mehrjährigen Vorhaben I. Mittelverwendung Euro Euro Euro 1. SZ Langwasser ausstehende Rechnungen 100.000 sonstige Investitionen (Aufgliederung siehe Tabelle *) 500.000 Zwischensumme Investitionen 600.000 2. Pagatorisches Ergebnis (= Periodenergebnis - Abschreibungen) 4.356.891 3. Darlehenstilgung Investitionsdarlehen 1.687.244 Darlehenstilgung Altdarlehen 300.000 4. Rückführung Kontokorrentkonto 353.356 Summe 7.297.491 0 0 II. Mittelherkunft 1. Abschreibung nicht relevant, da neg.Cash flow in Euro sonstige Investitionen 2018 * 2. Periodenergebnis - Gewinn 250.000 bewegliches Vermögen 3. Kreditaufnahmen für Investitionen 155.000 Schlammwasseraufbereitung HB/Katzw. 4. FAG Zuschuss SZ/Langwasser 214.000 95.000 Vorplätze ssb, FBNg, FBSt 5. Verkauf von Freibadgrundstück Langwasser an wbg 500.000 6. Rückzahlung Vorsteuerüberhang durch Finanzamt 426.600 7. Mehrung sonstiger Passiva (Eigenkapital, Verbindlichkeiten, Rückstellungen 8. Notwendiger Zuschuss der Stadt Nürnberg zur Sicherstellung der Liquidität von NüBad 6.656.891 9. Ausgleich früherer Jahresverluste nach § 8 EBV 0 Summe 7.297.491 Planansatz 2018 02.10.201711:52 WP_2018.xlsVermögensplan 2018 55 Übersicht über die aus Verpflichtungsermächtigungen voraussichtlich fällig werdenden Ausgaben Gesamt 2019 2020 Schwimmzentrum Langwasser Bau/Nebenkosten € 0 € 0 € 0 Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des Jahres 2018 € 0 € 0 € 0 02.10.201711:53 WP_2018.xlsVerpflichtungsermächtigungen 56 Finanzplan 2017 - 2021 - NürnbergBad I. Mittelverwendung 2017 2018 2019 2020 2021 Summe akt. Hochr. Plan Vorschau Vorschau Vorschau 2017 - 2021 1. Investitionen ausstehende Rechnungen SZ/L 550.000 100.000 0 0 0 650.000 Baukosten HBNordost Doppelrutsche 1.250.000 0 1.250.000 sonstige Investitionen (Aufteilung siehe Vermögensplan 2018) 250.000 500.000 500.000 500.000 500.000 2.250.000 Zwischensumme Investitionen 2.050.000 600.000 500.000 500.000 500.000 4.150.000 2. Pagatorisches Ergebnis (= Periodenergebnis - Abschreibungen) 4.907.611 4.356.891 4.344.408 4.391.475 4.472.070 22.472.455 3. Darlehenstilgung Investitionsdarlehen 1.275.476 1.687.244 1.687.244 1.687.244 1.863.244 8.200.452 Darlehenstilgung NRW-Bank (Altdarlehen) 300.000 300.000 300.000 300.000 300.000 1.500.000 4. Rückführung/Belastung Kontokorrentkonto 28900107 394.224 353.356 194.756 48.630 990.966 Summe 8.927.311 7.297.491 7.026.408 6.927.349 7.135.314 37.313.873 II. Mittelherkunft 0 0 1. Kontokorrentkonto 28900107 0 2. Kreditaufnahmen für Investitionen 0 0 0 0 105.144 105.144 3. FAG Mittel SZ/Langwasser 700.000 214.000 0 0 0 914.000 4. Verkauf von Freibadgrundstück Langwasser an wbg 0 0 5. Rückzahlung Vorsteuerüberhang durch Finanzamt 659.700 426.600 432.000 439.200 458.100 2.415.600 6. Verlustausgleich nach § 8 EBV 7.567.611 6.656.891 6.594.408 6.488.149 6.572.070 33.879.129 7. Ausgleich früherer Jahresverluste nach § 8 EBV 0 Summe 8.927.311 7.297.491 7.026.408 6.927.349 7.135.314 37.313.873 Tabelle 1 2017 2018 2019 2020 2021 Pagatorisches Ergebnis (= Periodenergebnis - Abschreibungen) 4.907.611 4.356.891 4.344.408 4.288.149 4.472.070 Entwicklung der Abschreibungen 2.660.000 2.300.000 2.250.000 2.200.000 2.100.000 durch die Stadt Nürnberg auszugleichender Jahresverlust ( § 8 Abs. 2 EBV) 7.567.611 6.656.891 6.594.408 6.488.149 6.572.070 02.10.201712:11 WP_2018.xlsxFinanzplan 2017 - 2021 57 Darstellung des Verlustausgleiches gemäß § 8 Eigenbetriebsverordnung Ist Ist Plan Plan Plan Plan Plan 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 Jahresverluste nach G+V 6.174.318 6.988.010 6.988.611 6.656.891 6.594.408 6.488.149 6.572.070 Verlustausgleich durch die Stadt Nürnberg 6.174.318 6.988.010 6.988.611 6.656.891 6.594.408 6.488.149 6.572.070 Überzahlung/-Unterzahlung durch Stadt Nürnberg 0 0 0 0 0 0 02.10.201711:58 WP_2018.xlsVerlustausgleich 58 Stellenplan 2018 BGr. Zahl der Stellen (VK ) Zahl der Stellen (VK) Besetzte Stellen (VK) 2018 2017 30.06.2017 A7 1 1 1 A 13 1 1 1 Summe 2 2 2 VGr. bzw. LGr. Egr. Zahl der Stellen (VK) Zahl der Stellen (VK) Besetzte Stellen (VK) 2018 2017 30.06.2017 I a E 15 1 1 1 I b E 14 0 0 0 III / II E 12 0 0 0 IV a / III E 11 0 0 0 IV a E 10 2 2 1,87 V bG / V bM E 9 4,64 4,64 4,54 V c / V b m.D. E 8 20 20 3 6 / 7 A E 7 4 4 4 VI b / V c bzw. 5 / 6 A E 6 1 1 15,74 VII E 5 21,44 21,44 14,52 3 / 4 A E 4 14,5 14,5 7,47 VIII / VII bzw. 2 / 3 A E 3 3 3 11,07 E 2 0 0 1,82 Summe 71,58 71,58 65,03 Gesamt 73,58 73,58 67,03 02.10.201712:00 59 Annahmen (vereinfacht): Steuer Einnahmen abzgl. Steuer Ausgaben fließen zurück mit ca. einmonatiger zeitlicher Verzögerung Ausgaben netto 19% 2017 2018 2019 2020 2021 3,5/3,5/3,6/3,7/3,8 Mio. aus 4. Material und Instandhaltung 665.000,00 665.000,00 684.000,00 703.000,00 722.000,00 2,24/1,6/1,7/1,7/1,8 Mio. € aus 7. übrige sonstige betriebl. Aufwendungen hälftig angesetzt 213.000,00 152.000,00 162.000,00 162.000,00 171.000,00 Investitionen brutto 2,1/0,6/0,5 Mio.(davon nur ca. 80 % Steuerrückz.wegen Schulschwimmen) 268.000,00 77.000,00 64.000,00 64.000,00 64.000,00 Umsatzerlöse 7 % netto 5,9/6,0/6,15/6,3/6,4 Mio.... -413.000,00 -420.000,00 -430.000,00 -441.000,00 -448.000,00 erwartete Rückzahlung vom Finanzamt 733.000,00 474.000,00 480.000,00 488.000,00 509.000,00 abzüglich Sicherheitsabschlag 10 % -73.300,00 -47.400,00 -48.000,00 -48.800,00 -50.900,00 veranschlagt im Finanzplan 2017-2020 659.700,00 426.600,00 432.000,00 439.200,00 458.100,00 02.10.201712:02 WP_2018.xlsSteuer 60 Erfolgte und ewartete FAG Zuschüsse 2014 - 2019 2014 2015 2016 2017 2018 2019 Summe Schwimmzentrum Langwasser 2.000.000 2.500.000 500.000 700.000 214.000 0 5.914.000 2.000.000 2.500.000 500.000 700.000 214.000 0 5.914.000 02.10.201712:03 WP_2018.xlsFAG-Zuschüsse 61 2018 Investition Brutto Nordost Südstadtbad Naturgarten Stadi on West Katzwang Langwasser Summen Sauna Attraktivierung, Veränderung, Effektofen ϭϬ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϮϬ.ϬϬϬ, ϬϬ € Technik Badewassertechnik, Schlammwasseraufbereitung ϭϱϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭϱϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € Geräte Traktor Benzin, E-Cart, Unkrautbrenner ϲ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϳ .ϱϬϬ,ϬϬ € ϳ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϳ.ϱϬϬ,ϬϬ € Ϯϵ.ϬϬϬ,ϬϬ € Spielplätze Erstellung, Erweiterung an Land oder im Wasser ϭϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭϳ.ϬϬϬ,ϬϬ € Ausstattung Liegen, Papierkörbe, Ascher, Wertfächer, UŵkleideŶ… ϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € Ϯ .ϬϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € Sanitär Abwasser Fettabscheider (sofern wieder eine Gastronomie kommt) ϭϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € CD Schriftzug "Bad" am Gebäude, Stele oder Werbeschild ϭϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϴ.ϬϬϬ,Ϭ Ϭ € ϱϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € Vorplatz Wege & PLätze, Verkehrssicherung , Fahrradständer usw. ϯϬ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϱϬ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϵϱ.ϬϬ Ϭ,ϬϬ € Scheidt & Bachmann Erneuerung von Komponenten nach Abschreibung ϮϬ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϱϬ.ϬϬϬ,ϬϬ € allgemein bewegliches Invest ϱϬ.ϬϬϬ,ϬϬ € Summen Bäder ϱϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϱϳ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϳϴ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϰϰ.ϱϬϬ,ϬϬ € Ϯϵ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϭϳϮ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭϮ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϰϵϵ.ϬϬϬ,ϬϬ € Plan 2017 ϱϭϬ.ϬϬϬ,ϬϬ € 62 2018 Bauunterhalt netto Nordost süd.stad t.bad. Naturgarten Stadion West Katzwang Langwasser Summen Controlling EMC (Energiemonitoring) ϮϱϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϭ.ϳϱϬ,ϬϬ € Miete Absauggerät, Saison ϭ.ϵϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϵϬϬ,ϬϬ € Pflege Rasen, Grünanlagen ϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭϰ.ϬϬϬ,ϬϬ € Ϯϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € Ϯϱ.ϬϬ Ϭ,ϬϬ € ϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϳϴ.ϱϬϬ,ϬϬ € Reinigung Vorplatz, Pflasterbeläge & Geländerhöhen ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϳ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭϱ. ϱϬϬ,ϬϬ € Sanierung WC-Trennwände oben mit Fliesenarbeiten ϭϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € Sanierung Stromversorgung, Außenanlage; (E-Material) ϲ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϲ.ϬϬϬ,ϬϬ € Unterhalt GLT ϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϱϬϬ,ϬϬ € ϱ.ϱϬϬ,ϬϬ € Unterhalt Dachflächen, Reparaturen ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϲ.ϱϬϬ,ϬϬ € Unterhalt Dienstfahrzeuge, Traktoren ϱϬϬ,ϬϬ € ϱϬϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϱϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϮϱϬ,ϬϬ € Unterhalt Malerarbeiten (Material) ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϬϬ Ϭ,ϬϬ € ϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭϬ.ϱϬϬ,ϬϬ € Unterhalt Rutsche, BeschichtuŶg, SilikoŶ… ϱϬϬ,ϬϬ € ϱϬϬ,ϬϬ € ϱϬϬ,ϬϬ € ϱϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € Unterhalt Fliesenausbesserungen Ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϱϬϬ,ϬϬ € ϱϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭ. ϱϬϬ,ϬϬ € ϭϬ.ϬϬϬ,ϬϬ € Unterhalt Lüftungsanlagen ϯ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϯ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϭϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € Unterhalt Wasserversorgung, Außenanlagen ϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € Unterhalt Sand Beachvolleyball & Sankästen ϱϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϲ.ϬϬϬ,ϬϬ € Unterhalt Sauna Ϯ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € Unterhalt Pfandschlösser ϱϬϬ,ϬϬ € ϱϬϬ,ϬϬ € ϱϬϬ,ϬϬ € ϱϬϬ,ϬϬ € ϭϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϯ.ϭϬϬ,ϬϬ € Unterhalt Spielgeräte, Fallschutz, Reparaturen ϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϲ.ϱϬ Ϭ,ϬϬ € Unterhalt Sanitär Ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϰ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϬϬ Ϭ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϭϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € Unterhalt Wartungsfugen Silikon ϴϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϯϬϬ,ϬϬ € ϯϬϬ,ϬϬ € ϱϬϬ,ϬϬ € ϱϬϬ,ϬϬ € ϯ.ϰϬϬ,ϬϬ € Unterhalt Kanal, wiederkehrende Prüfung ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϳϱϬ,ϬϬ € Ϯ.ϮϱϬ,ϬϬ € Unterhalt Wasseraufbereitungsanlage ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϬϬ Ϭ,ϬϬ € ϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € Unterhalt VSP Bäume (Pflege&Erfassung) & Spielgeräte ϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭϬ.ϬϬ Ϭ,ϬϬ € Ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϰϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € Unterhalt Pflasterbeläge, Beckenumgänge & Wege ϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϲ.ϱϬϬ,ϬϬ € Ϯϳϯ.ϭϱϬ,ϬϬ € TÜV wiederkehrende Prüfung BMA Ϯϴϲ,ϱϱ € ϮϵϬ,ϬϬ € ϭϴϬ,ϬϬ € ϭϴϬ,ϬϬ € ϵϯϲ,ϱϱ € TÜV ELA ϱϬϬ,ϬϬ € ϱϬϬ,ϬϬ € ϯϬϬ,ϬϬ € ϳϱϬ,ϬϬ € Ϯ.ϬϱϬ,ϬϬ € TÜV RLT, Brandschutzklappen ϴϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϰϯϴ,ϭϵ € Ϯ.ϳϯϴ,ϭϵ € TÜV Druckbehälter, Kompressoren ϯϬϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϯϬϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϭϱϬ,ϬϬ € ϭ.ϮϱϬ,ϬϬ € TÜV Elektrische Anlagen Ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϯ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϱ.ϱϬϬ,ϬϬ € TÜV Fluchtwegsteuerung ϱϬϬ,ϬϬ € ϱϬϬ,ϬϬ € TÜV Bauwerksprüfung, Statik Ϯ.ϱϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € TÜV Sicherheitsbeleuchtung/Notlichtanlagen ϮϬϬ,ϬϬ € ϮϬϬ,ϬϬ € ϰϬϬ,ϬϬ € TÜV wiederkehrende Prüfung Rutsche, Spielgeräte ϮϱϬ,ϬϬ € ϱϬϬ,ϬϬ € ϱϬϬ,ϬϬ € ϱϬϬ,ϬϬ € ϳϱϬ,ϬϬ € Ϯ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϮϬ.ϴϳϰ,ϳϰ € Wartung Aufzug ϱϯϮ,ϬϬ € ϲ.ϮϰϬ,ϬϬ € ϮϮϬ,ϬϬ € ϴϰϬ,ϬϬ € Ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϵ.ϴϯϮ,ϬϬ € Wartung Absauggeräte ϯϬϬ,ϬϬ € ϯϬϬ,ϬϬ € ϯϬϬ,ϬϬ € ϯϬϬ,ϬϬ € ϯϬϬ,ϬϬ € ϯϬϬ,ϬϬ € ϯϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϭϬϬ,ϬϬ € Wartung Automatiktüre, Rolltore, Fensterelemente Ϯϰϱ,ϬϬ € ϰϴϱ,ϬϬ € ϯ.ϵϮϴ,ϬϬ € ϰ.ϲϱϴ,ϬϬ € Wartung BMA ϴϬϬ,ϬϬ € ϰ.ϳϮϰ,Ϭϰ € ϴϬϬ,ϬϬ € ϱ.ϱϭϬ,ϬϬ € ϭϭ.ϴϯϰ,Ϭϰ € Wartung BOS ϱϬϬ,ϬϬ € ϱϬϬ,ϬϬ € Wartung Brandschutzklappen ϳϱϬ,ϬϬ € ϭ.ϳϰϯ,ϱϬ € ϰϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϰ.ϴϵϯ,ϱϬ € Wartung Feuerlöscher ϮϱϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϭ.ϳϱϬ,ϬϬ € Wartung Blitzschutz ϱϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϮϬϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϴϬϬ,ϬϬ € ϰ.ϱϬ Ϭ,ϬϬ € Wartung Brandschutztor/Feststellanlagen ϭ.ϱϰϱ,ϳϰ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϯ.Ϭϰϱ,ϳϰ € Wartung Chlor intern Ϯ.ϱϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϳϱϬ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭϭ.ϮϱϬ,ϬϬ € Wartung Chlor, Inbetriebnahme, MSR ϴϲϬ,ϬϬ € ϭ.ϬϮϬ,ϬϬ € ϭ.ϬϯϮ,ϬϬ € Ϯ.ϵϭϮ,ϬϬ € Wartung Chlor, Ventile Ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϱϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϮϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϱϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϭϰ.ϮϬϬ,ϬϬ € Wartung Chlor, Injektoren, V10K ϭ.Ϭϰϴ,ϬϬ € ϭ.ϲϭϬ,ϬϬ € ϭ.ϯϭϬ,ϬϬ € ϯ.ϵϲϴ,ϬϬ € Wartung EMA Ϯϭϰ,ϮϬ € ϲϬ,ϬϬ € ϲϬ,ϬϬ € ϲϬ,ϬϬ € ϱϬϯ,ϬϬ € ϴϵϳ,ϮϬ € Wartung ELA/SAA ϰ.ϰϳϮ,ϲϰ € ϰ.ϭϰϮ,ϬϬ € ϴ.ϲϭϰ,ϲϰ € Wartung Fettabscheider ϴϭϬ,ϬϬ € ϴϭϬ,ϬϬ € ϴϭϬ,ϬϬ € ϴϭϬ,ϬϬ € ϯ.ϮϰϬ,ϬϬ € Wartung Hebeanlagen ϲϬϬ,ϬϬ € ϯϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϯϬϬ,ϬϬ € ϯ.ϮϬϬ,ϬϬ € Wartung Heizung ϴϬϬ,ϬϬ € ϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϱ.ϴϬϬ,ϬϬ € Wartung Klimageräte ϯϱϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϲϬϬ,ϬϬ € Wartung Kompressor ϭϮϬ,ϬϬ € ϮϬϬ,ϬϬ € ϭϮϬ,ϬϬ € ϲϬ,ϬϬ € ϮϱϬ,ϬϬ € ϳϱϬ,ϬϬ € Wartung Lüftungsanlagen ϯ.ϵϰϳ,ϬϬ € ϰ.ϰϵϭ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϭϬ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϮϬ.ϰϯϴ,ϬϬ € Wartung Materialbedarf für Wartungen ϭϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϯ.ϬϬϬ,ϬϬ € Ϯ. ϬϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϰϱ.ϱϬϬ,ϬϬ € Wartung MSR Ϯ.ϱϬϬ,ϬϬ € Ϯ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϱ.ϬϬϬ,ϬϬ € Wartung RWA/NRA ϵϴϬ,ϬϬ € ϭ.ϮϬϬ,ϬϬ € ϰ.ϵϴϭ,ϬϬ € ϳ.ϭϲϭ,ϬϬ € Wartung Sanitär ϯ.ϴϬϬ,ϬϬ € ϯ.ϴϬϬ,ϬϬ € Wartung Sicherheitsbeleuchtung Ϯϱϱ,ϭϲ € ϭ.ϬϱϬ,ϬϬ € ϭϲϬ,ϯϲ € ϵϳϬ,ϬϬ € Ϯ.ϰϯϱ,ϱϮ € Wartung Steuerung FU ϱϰϬ,ϬϬ € ϱϰϬ,ϬϬ € ϭ.ϬϴϬ,ϬϬ € Wartung Schlammwasseraufbereitung ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϭ.ϱϬϬ,ϬϬ € ϱϬϬ,ϬϬ € ϴϬϬ,ϬϬ € ϰ.ϯϬϬ,ϬϬ € Wartung Trennvorhänge ϱϲϬ,ϬϬ € ϱϲϬ,ϬϬ € Wartung USV, Unabhängige Stromversorgung ϭ.ϮϱϬ,ϬϬ € ϭ.ϮϱϬ,ϬϬ € Wartung Wasseraufbereitungsanlage ϲ.ϬϯϬ,ϬϬ € ϰ.ϭϵϱ,ϬϬ € ϭ.ϴϬϬ,ϬϬ € ϴϬϬ,ϬϬ € ϰ.ϬϬϬ,ϬϬ € ϭϲ.ϴϮ ϱ,ϬϬ € Wartung Biocat ϯϬϬ,ϬϬ € ϯϬϬ,ϬϬ € ϮϬϳ.ϭϵϰ,ϲϰ € Summen Bäder ϲϴ.ϰϱϱ,ϲϱ € ϵϮ.ϯϬϭ,ϭϴ € ϵϭ.ϯϯϴ,ϬϬ € ϳϰ.ϭϱϬ,ϬϬ € ϲϬ. ϭϳϮ,ϬϬ € Ϯϭ.ϲϯϬ,ϯϲ € ϵϯ.ϭϳϮ,ϭϵ € ϱϬϭ.Ϯϭϵ,ϯϴ € Plan 2017 ϰϴϰ.ϲϲϵ,ϯϴ € 63 Sonstige betriebliche Aufwendungen Plan 2018 Instandhaltungskosten 59.000,00 Versicherungen 33.000,00 Miete, Maschinen 44.000,00 Reisekosten 15.000,00 Kraftfahrzeugkosten 10.000,00 Werbe- und Vertreterkosten 65.000,00 Bücher, Zeitschriften 5.500,00 Nicht abzugsfähige Vorsteuer 100.000,00 Bürobedarf 9.000,00 Portokosten 1.000,00 Telefonkosten 8.000,00 Veranstaltungen 15.000,00 Straßenreinigungsgebühr 20.000,00 Abfallgebühr 30.000,00 Mitgliedsbeiträge 1.500,00 Gebühren 8.000,00 Verwertung, Entsorgung 35.000,00 Fremdleistungen allg. 2.000,00 Gutachten/Untersuchungen 30.000,00 Abschluss- und Prüfungskosten 23.000,00 Kassendienst 160.000,00 Geldtransportkosten 8.000,00 Nebenkosten des Geldverkehrs 10.000,00 Bewachung/Sicherheit 100.000,00 Wäschereinigung 1.000,00 Gärtnereileistungen 125.000,00 Winterdienst 23.000,00 Wartung 39.000,00 Verwaltungskosten (Stadt Nürnberg) 560.000,00 Abbruchkosten 0,00 Werkzeuge und Kleingeräte 10.000,00 Übriger betrieblicher Aufwand 60.000,00 Diverser Aufwand 40.000,00 1.650.000 64 Bilanz (Eigenbetriebe) HGB NürnbergBad (NüBad) St ichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 Is tzahlen Istzahlen Bezeichnung der Bilan zposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR Bilanz Aktiva 51.310,00 51.092,00 218,00 A. Anlagevermögen 48.644,00 49.284,00 -640,00 I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 5,00 -1,00 1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 3. geleistete Anzahlungen II. Sachanlagen 48.643,00 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, soweit nicht Nr. 2 42.919,00 42.898,00 21,00 2. Betriebsanlagen (ASN) 3. Tiefbauten (ASN, SÖR) 4. Abwasserreinigungsanlagen (SUN) 5. Abwassersammlungsanlagen (SUN) 6. Maschinen und maschinelle Anlagen 3.730,00 4.234,00 -504,00 7. Fahrzeuge 8. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.958,00 2.132,00 -174,00 9. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 36,00 15,00 21,00 III. Finanzanlagen 1. Wertpapiere des Anlagevermögens 2. Sonstige Ausleihungen B. Umlaufvermögen 2.585,00 1.799,00 786,00 I. Vorräte 66,00 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 57,00 59,00 -2,00 2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 3. fertige Erzeugnisse und Waren 9,00 12,00 -3,00 4. geleistete Anzahlungen II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.155,00 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 379,00 365,00 14,00 darin mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 2. Forderungen an die Stadt Nürnberg/ andere Eigenbetriebe 1.754,00 1.108,00 646,00 darin mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 3. sonstige Vermögensgegenstände 22,00 33,00 -11,00 III. Wertpapiere IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 420,00 222,00 198,00 C. Rechnungsabgrenzungsposten 9,00 9,00 0,00 D. Aktive latente Steuern E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung F. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Passiva 51.310,00 51.092,00 218,00 A. Eigenkapital 524,00 764,00 -240,00 I. Stammkapital II. Rücklagen 2.181,00 1. Allgemeine Rücklage 2.181,00 2.181,00 0,00 2. Zweckgebundene Rücklagen III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -1.417,00 -1.286,00 -131,00 IV. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -6.988,00 -6.174,00 -814,00 65 B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) C. Empfangene Ertragszuschüsse 6.748,00 6.043,00 705, 0 0 D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 4.863,00 4.464,00 399,00 E. Rückstellungen 1.421,00 897,00 524,00 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 7,00 7,00 0,00 2. Steuerrückstellungen 3. sonstige Rückstellungen 1.414,00 890,00 524,00 darin Aufwandsrückstellungen F. Verbindlichkeiten 44.411,00 44.900,00 -489,00 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 37.639,00 37.225,00 414,00 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 1.744,00 1.754,00 -10,00 2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 0,00 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 0,00 0,00 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 200,00 783,00 -583,00 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 200,00 783,00 -583,00 4. Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Nürnberg/ anderen Eigenbetrieben 6.114,00 6.496,00 -382,00 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 6.114,00 1.453,00 4.661,00 5. Sonstige Verbindlichkeiten 313,00 396,00 -83,00 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 313,00 396,00 -83,00 b. davon aus Steuern 26,00 25,00 1,00 c. davon im Rahmen der sozialen Sicherheiten 0,00 0,00 G. Rechnungsabgrenzungsposten 91,00 68,00 23,00 H. Passive latente Steuern Bilanzsumme (Original lt. Bilanz) 51.310.680,33 51.092.472,22 218.208,11 66 Gewinn- und Verlustrechnung (Eigenbetriebe) HGB NürnbergBad (NüBad) St ichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 Is tzahlen Istzahlen Bezeichnung der Bilan zposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) 1. Umsatzerlöse 5.610,00 4.829,00 781,00 2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 3. andere aktivierte Eigenleistungen 26,00 93,00 -67,00 4. sonstige betriebliche Erträge 375,00 490,00 -115,00 darin Erträge aus Investitionsförderung darin aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil darin aus der Auflösung von Sonderposten für Investitionszuschüsse 101,00 38,00 63,00 darin Zuwendungen zu Betriebskosten darin andere aperiodische Erträge 3,00 18,00 -15,00 darin andere außergewöhnliche oder Erträge mit Einmalcharakter 5. Materialaufwand -3.591,00 -3.319,00 -272,00 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -2.554,00 -2.531,00 -23,00 Aufwendungen für bezogene Leistungen -1.037,00 -788,00 -249,00 6. Personalaufwand -4.201,00 -4.067,00 -134,00 Löhne und Gehälter -3.129,00 -2.994,00 -135,00 soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -1.072,00 -1.073,00 1,00 davon für Altersversorgung -307,00 -344,00 37,00 7. Abschreibungen -2.667,00 auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -2.667,00 -2.104,00 -563,00 darin außerplanmäßige Abschreibungen auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8. sonstige betriebliche Aufwendungen -1.751,00 -1.452,00 -299,00 darin aus der Zuführung von Sonderposten für Investitionszuschüsse darin andere aperiodische Aufwendungen darin andere außergewöhnliche oder Aufwendungen mit Einmalcharakter 9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 0,00 davon von der Stadt Nürnberg 10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -780,00 -638,00 -142,00 davon an die Stadt Nürnberg 0,00 -2,00 2,00 11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -6.979,00 -6.168,00 -811,00 12. außerordentliche Erträge 13. außerordentliche Aufwendungen 14. außerordentliches Ergebnis 15. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 16. sonstige Steuern -9,00 -6,00 -3,00 17. Erträge aus Verlustübernahmen 6.748,00 6.043,00 705,00 18. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -6.988,00 -6.174,00 -814,00 67 68 Haushaltsplan der Stadt Nürnberg 2018 Band 3 Beteiligungen Ansprechpartner: Referat für Finanzen, Personal, IT und Organisation Tel: +49 (0) 911 / 2 31-23 20 Inhalt C.4 NürnbergStift (NüSt) C.4.1 Wirtschaftsplan 70 C.4.2 Jahresabschluss 103 69 2 / Wirtschafts- und Finanzplan 2018 NürnbergStift Inhaltsverzeichnis Vorwort .......... ............................................................................................................ 3 1. Geschäft, Rahmenbedingungen und allgemeine Grundlagen .......................... 4 1.1. Rechtliche Grundlagen .................................................................................. 4 1.2. Betriebliche Grundlagen ................................................................................ 5 2. Wirtschafts-, Vermögens- und Finanzplan ......................................................... 5 2.1. Grundlagen und Herausforderungen ........................................................... 5 2.2. Erfolgsplan...................................................................................................... 8 2.2.1. Auslastung ................................................................................................. 10 2.2.2. Erläuterungen zum Erfolgsplan ............................................................... 11 2.3. Vermögensplan ............................................................................................ 22 2.4. Finanzplan..................................................................................................... 24 2.5. Verpflichtungsermächtigungen .................................................................. 30 2.6. Stellenplan .................................................................................................... 30 2.7. Darlehensverbindlichkeiten ......................................................................... 32 Wichtige Begriffe und Abkürzungen ..................................................................... 34 70 Wirtschafts- und Finanzplan 2018  3 NürnbergStift Vorwort Gemäß § 11 Abs. 1 der Betriebssatzung i.V. mit § 2 Abs. 1 WkPV und den Vorschriften der Eigenbe- triebsverordnung legt das NürnbergStift den Wirtschafts-, Vermögens- und Finanzplan für das Ge- schäftsjahr 2018 vor. Der Wirtschafts-, Vermögens- und Finanzplan 2018 berücksichtigt die Ausführungen entsprechend den §§ 2, 3, 4 und 6 WkPV vom 3. März 1998 (GVBl. S. 132, BayRS 861-3-I), zuletzt geändert durch § 5 der Verordnung vom 5. Oktober 2007 (GVBl. S. 707). Nach Begutachtung durch den Werkausschuss (NüSt) ist der Wirtschafts-, Vermögens- und Finanz- plan vom Stadtrat festzustellen (§ 7 Abs. 1 Nr. 5 der Betriebssatzung). Für die Wirtschaftsplanung 2018 wurden Änderungen aus dem BilRUG (Bilanzrichtlinie- Umsetzungsgesetz) wie u.a. den Ausweis von Umsatzerlösen, die Gliederung der Gewinn- und Ver- lustrechnung (GuV) sowie die Änderung aus dem Pflegestärkungsgesetz II hinsichtlich der Umstellung auf Pflegegrade vorgenommen. Mit der Beschlussfassung zum Gesamtkonzept „NürnbergStift 2020“ in der Werkausschusssitzung am 26.01.2012 hat NüSt die Weichenstellungen für die Zukunft erhalten. Die tiefgreifende Umstrukturie- rung der Gesamtorganisation vollzieht sich in einem Stufenplan, der sich aus 3 Phasen zusammen- setzt: 1. Herstellung der besseren Steuerbarkeit der Gesamtorganisation 2. Stärkung der operativen Handlungsfähigkeit 3. Verbesserung der Stellung am Markt Die Ansätze im Wirtschafts-, Vermögens- und Finanzplan berücksichtigen den geplanten Fortschritt bei der Umsetzung dieses Konzeptes. Das Ziel ist, durch eine deutliche Investition in infrastrukturelle Bau- und Personalressourcen in den Folgejahren die Defizite nachhaltig zurückzuführen. 71 4 / Wirtschafts- und Finanzplan 2018 NürnbergStift 1. Geschäft, Rahmenbedingungen und allgemeine Grundlagen 1.1. Rechtliche Grundlagen Die im NürnbergSti ft zusammengefassten ambulanten, teil- und vollstationären Einrichtungen ein- schließlich der Nebenbetriebe sind öffentliche Einrichtungen der Stadt Nürnberg. Das NürnbergStift ist als Eigenbetrieb organisiert und wird als Sondervermögen verwaltet (§ 1 WkPV). Gemäß § 3 der Betriebssatzung verfolgt das NürnbergStift ausschließlich und unmittelbar gemeinnüt- zige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Zuständige Organe für das NürnbergStift sind der Oberbürgermeister, der Stadtrat, der Werkaus- schuss und die Werkleitung (§ 4 der Betriebssatzung). Die Werkleitung setzt sich zusammen aus dem Referent für Jugend, Familie und Soziales als 1. Werkleiter und dem 2. Werkleiter mit der gleichzeiti- gen Funktion als Dienststellenleiter. Aufgabe des NürnbergStift ist es, die bestmögliche und bedarfsgerechte Versorgung der älteren Be- völkerung durch ambulante, teilstationäre und vollstationäre Hilfen nach dem auf Landesebene seit 01.08.2008 geltenden Pflege- und Wohnqualitätsgesetz (PfleWoqG), dem seit 01.10.2009 auf Bun- desebene geltenden Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG), dem SGB V, dem SGB XI sowie den Pflegestärkungsgesetzen I bis III sicherzustellen. Der Betrieb der Einrichtungen ist privatrechtlich geregelt. Mit den Vertretern der Krankenkassen wird die Vergütung nach § 111 SGB V für die Geriatrische Rehabilitationseinrichtung vereinbart. Für die Pflegebereiche werden die Entgelte mit den Vertretern der Pflegekassen und dem überörtlichen Sozi- alhilfeträger nach § 85 SGB XI verhandelt. Für den Rüstigenbereich sind die Pensionssätze mit dem überörtlichen Sozialhilfeträger entsprechend §§75 ff SGB XII zu vereinbaren. Die Entgelte für die Wohnheime werden durch NüSt festgesetzt. Die Vergütung der ambulanten Pflegeleistungen und der hauswirtschaftlichen Versorgung erfolgt gemäß § 89 SGB XI nach dem Vertrag, der auf Landesebene zwischen den Vertretern der Leistungserbringer und den Vertretern der Pflegekassen, der sonstigen Sozialversicherungsträger und den Sozialhilfeträgern abgeschlossen wurde. 72 Wirtschafts- und Finanzplan 2018  5 NürnbergStift 1.2. Betriebliche Grundlagen Im Eigenbetrieb Nü rnbergStift sind folgende Einrichtungen zusammengefasst: o Pflegezentrum Sebastianspital am Wöhrder See (AHS) o August-Meier-Heim (AHR) o Senioren-Wohnanlage St. Johannis (AHJ) o Senioren-Wohnanlage Platnersberg (AHP) o Senioren-Wohnanlage Heilig-Geist-Spital (HSP) o Ambulante Dienste (AMBD) o Geriatrische Rehabilitation (REHA) o Praxis für Ergotherapie (ERGO) Facility-Aufgaben und Unterstützungsleistungen für die Pflege werden durch die NürnbergStift Service GmbH (NüStSG) erbracht. Der Betrieb der NüSt eigenen Küche im August-Meier-Heim wird durch die NüStSG sichergestellt. In diesem Zusammenhang werden NüSt-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter (insbesondere aus dem Küchen- und Betriebsdienstbereich) über einen Gestellungsvertrag der NüStSG überlassen. Wäschereileistungen werden vollständig von einer Fremdfirma erbracht. 2. Wirtschafts-, Vermögens- und Finanzplan 2.1. Grundlagen und Herausforderungen Ausgangslage Im Jahr 2017 wurde n weitere wesentliche Erfolge im Reorganisationsprozess des NürnbergStift er- zielt. Die Einführung des neuen Pflegestärkungsgesetzes II zum 1.1.2017 verlief problemlos. Dies gilt sowohl für die Umstellung auf einen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff als auch für die Änderung von Pflegestufen auf Pflegegrade. Das Auslastungsniveau in den stationären Pflegebereichen konnte leicht gesteigert werden. Die Einführung einer neuen Pflegesoftware wird bis Ende des Jahres genau- so abgeschlossen sein, wie die Veränderung in der Pflegedokumentation, die durch die Entbürokrati- sierung zu deutlichen Effizienzgewinnen führt. Wesentliche Weichenstellungen für einen Neubau des August-Meier-Heimes wurden durch den Werkausschuss NüSt dadurch getroffen, dass nunmehr das Beschaffungsverfahren im Rahmen eines ÖPP-Projektes erfolgen kann. Gleichzeitig ist es durch die Etablierung eines Wohnbereiches für Kurzzeitpflege mit 26 Plätzen und dem Wohnprojekt SUSA (Si- cher und selbstbestimmt altern) für geistig behinderte Menschen gelungen, neue Akzente auf dem 73 6 / Wirtschafts- und Finanzplan 2018 NürnbergStift Nürnberger Pflegemarkt zu setzen. Zudem wurden die Aktivitäten intensiviert, die internen Organisati- onsprozesse weiter zu optimieren. Zentraler Fokus lag dabei auf den Zulieferprozessen der Service- GmbH in den Bereichen der Küche und der Reinigung. Unter Finanzgesichtspunkten wurde das Ziel, den Verlust des NürnbergStifts auf weit unter 1 Mio. EUR zu halten, erreicht. Im Jahr 2016 wurde erstmals seit 10 Jahren wieder ein positives Betriebser- gebnis erreicht. A uch im Jahr 2017 zeichnet sich ab, dass die Planziele eingehalten werden. Positive Gesamtergebnisse w erden sich aber nur dann erzielen lassen, wenn die bereits eingeleiteten bauli- chen Maßnahmen abgeschlossen sind und mit modernen Gebäuden ein effizientes Wirtschaften er- möglicht wird. Herausforderungen für 2018 1. Wesentliche im Masterplan 2020 formulierte Reorganisationsmaßnahmen sind abgeschlos- sen. Dem Stufenplan folgend gilt es nunmehr, im Schwerpunkt die subsidiäre und innovative Rolle des NürnbergStift am Pflegemarkt weiter zu schärfen. Dies bedeutet: a. die Versorgungskette am Standort Sebastianspital durch das Angebot einer Tages- und Nachtpflege zu komplettieren. b. ein neues Konzept zur suchtsensiblen Pflege zu pilotieren und umzusetzen. c. die Angebote für sehbehinderte Menschen zu erweitern. d. als Konsortialführer ein Pflegepraxiszentrum Nürnberg zu etablieren, das sich mit al- len relevanten ethischen, sozialen, psychologischen, medizinischen, rechtlichen und finanziellen Dimensionen der Mensch-Technik-Interaktion in der Pflege beschäftigt. 2. Nach wie vor befindet sich der Pflegemarkt als Konsequenz des Pflegestärkungsgesetzes II in einem Umstrukturierungsprozess, dessen Auswirkungen noch nicht deutlich abschätzbar sind, weil sich das Nachfrageverhalten nach ambulanten und stationären Pflegeleistungen nur suk- zessive ändert. Die Auslastung in den stationären Pflegebereichen gilt es zu halten und durch das Angebot von Tagespflegeplätzen zusätzliche Einnahmen zu generieren. 3. Weitere Grundsatzentscheidungen für den Standort St. Johannis sind zu treffen. 4. Eingeleitete Verbesserungsprozesse in der Service GmbH und im Ambulanten Dienst sind abzuschließen. 5. Zugleich gilt es, die Aufbauorganisation des NürnbergStift einer Prüfung zu unterziehen, um mögliche Effizienzpotentiale in den Abrechnungsprozessen mit den Kostenträgern zu heben. Die Berechnungen für den Erfolgsplan 2018 weisen einen Fehlbetrag in Höhe von 745 TEUR aus, welcher auf neue Rechnung vorzutragen ist. Zur Absicherung von Unwägbarkeiten wird der Höchstbe- trag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben auf 5,534 Mio. EUR festgesetzt. 74 Wirtschafts- und Finanzplan 2018  7 NürnbergStift Zentrale Prämissen für 2018 Die Planung für 20 18 enthält folgende wesentliche Parameter 1. Auslastungs- und Erlössituationen wurden in einem Bottom-up Verfahren mit den Ein- richtungsleitungen ermittelt. Der gesamte Auslastungsgrad der NüSt Einrichtungen wird mit 91,7% geplant. Er ergibt sich aus den in den Versorgungsverträgen verein- barten Pflegeplätze, der Umstellung auf Pflegegrade und deren Mix sowie den übri- gen angebotenen Plätzen/Wohnungen. 2. Der Entwicklung der Personalkosten wird eine Jahresanpassung in 2018 von 2% zugrundegelegt, da es neue Tarifverhandlungen geben wird. Der aktuell laufende Ta- rifvertrag endet zum 28.02.2018. Des Weiteren sind die Auswirkungen der neuen Ent- geltordnung zum TVöD überprüft und in die Planung eingeflossen. 3. In der Erlösplanung für den stationären Bereich wird zum 01.07.2018 im Ansatz mit einer Fortschreibung der Vergütungssätze in Höhe von 2% gerechnet. Erstmals seit 2006 wird im Bereich Wohnen mit einer Erhöhung um 5% gerechnet. 4. Für die Verwaltungskostenerstattung wird mit dem aktuellen IST-Wert geplant. 5. Die Ansätze für Instandhaltungsaufwendungen werden auf dem bisherigen Niveau be- lassen und tragen damit der sich stetig verschlechternden Bausubstanz der Liegen- schaften des NüSt Rechnung. 6. Durch die weitere Reorganisation des ambulanten Dienstes wird mit einer Erlössteige- rung gerechnet. 7. Im Materialaufwand ist für den Teil der Lebensmittel entsprechend der Auslastungs- planung der Ansatz entsprechend der Ergebnisse der Aktivitäten in der NürnbergStift Service GmbH eingeflossen. Unter Berücksichtigung der Abrechnungen für Wasser, Energie und Brennstoffe des Jahres 2016, der Auslastungsentwicklung sowie mögli- cher Witterungsverläufe ergeben sich die Ansätze in dieser Kostenposition für 2018. Im Bereich des Wirtschafts-, Verwaltungs-, Betreuungs- und medizinisch- therapeutischen Bedarfes sind zum Vorjahr durch Überprüfung der Inhalte Anpassun- gen und Reduzierungen sowie Preisanpassungen in Höhe von 1,7% vorgenommen worden. 75 8 / Wirtschafts- und Finanzplan 2018 NürnbergStift 8. Die Ansätze für weitere Sachaufwendungen berücksichtigen wiederkehrende Aufwen- dungen (u.a. Abgab enbescheide, technische Prüfkosten, Gebühren, Mitgliedschaf- ten). Darin eingeschlossen sind auch Fortbildungsaufwendungen, die in 2018 mit rd. 90 TEUR veranschlagt sind. 2.2. Erfolgsplan Im Überblick ergeben sich im Planansatz für 2018 folgende Erträge und Aufwendungen: Entsprechend § 3 Abs. 1 Satz 2 WkPV ist der Erfolgsplan mindestens wie die Gewinn- und Verlust- rechnung zu gliede rn. 76 Wirtschafts- und Finanzplan 2018  9 NürnbergStift 77 10 / Wirtschafts- und Finanzplan 2018 NürnbergStift 2.2.1. Auslastung Folgendes Wohn- un d Platzangebot bildet die Grundlage für den Wirtschaftsplan 2018: In der Wirtschaftsplanung 2018 ist eine Gesamtauslastung von 91,7% hinterlegt. Das bedeutet, dass von den 914 angebotenen Plätzen rd. 838 Plätze belegt werden sollen. Die Auslastung sowie die Verteilung auf Pflegegrade basieren auf den Zielen der Einrichtungsleitun- gen für 2018. 78 Wirtschafts- und Finanzplan 2018  11 NürnbergStift 2.2.2. Erläuterungen zum Erfolgsplan „Erträge aus ambul anter, teilstationärer und vollstationärer Pflege sowie Kurzzeitpflege (GuV- Nr. 1)“ Pflegeheimbereich Der Planung der Erträge aus vollstationären Pflegeleistungen für das Jahr 2018 liegen die Auslas- tungszahlen und Pflegegradverteilungen, die im Gliederungspunkt 2.2.1 dargestellt sind, zugrunde. Die zum 01.07.2017 abgeschlossenen Vergütungsvereinbarungen sowie eine Einschätzung der Ent- wicklung neuer Vergütungssätze zum 01.07.2018 in Höhe von rd. 2% bilden die Bewertungsbasis. Ambulante Leistungen NüSt setzt 2018 die Neustrukturierung des ambulanten Dienstes fort und rechnet mit weiteren Ergeb- nisverbesserungen bei den Umsatzaussichten. Altenheimbereich Der Planung der Erträge aus dem Altenheimbereich für das Jahr 2018 wurden die im Gliederungs- punkt 2.2.1 dargestellten Auslastungszahlen zugrunde gelegt. Auch hier gelten die aktuell gültigen Sätze aus den abgeschlossenen Vergütungsvereinbarungen sowie eine ab 01.07.2018 unterstellte Steigerung um ca. 2%. 79 12 / Wirtschafts- und Finanzplan 2018 NürnbergStift Wohnheimbereich Im Wohnheimbereich wurden die Entgelte letztmalig zum 01.09.2006 angemessen erhöht. Da auch diese Einrichtungen mit zinsvergünstigen Krediten finanziert wurden, gelten die Regelungen des Bay- erischen Wohnraumförderungsgesetzes. In der Senioren-Wohnanlage Heilig-Geist-Spital ist die Um- stellung auf „echte“ Mietverhältnisse vollzogen. Mit der erstmaligen Abrechnung der Betriebskosten (Kalenderjahr 2016 in 2017) ist beabsichtigt, die bisherigen Nebenkostenpauschalen durch eine Be- triebskostenabrechnung entsprechend der Betriebskostenverordnung abzulösen. Es wurde für 2018 mit einer Anhebung der Entgelte um 5% gerechnet. Geriatrische Rehabilitation Der Planung der Erträge für das Jahr 2018 wurden die im Gliederungspunkt 2.2.1 dargestellten Aus- lastungszahlen zugrunde gelegt. Die seit 01.07.2017 gültigen neuen Vergütungsvereinbarungen bil- den die Bewertungsgrundlage bis 30.06.2017. Ab 01.07.2018 wurde eine Steigerung um 2% in die Planung einbezogen. 80 Wirtschafts- und Finanzplan 2018  13 NürnbergStift 81 14 / Wirtschafts- und Finanzplan 2018 NürnbergStift „Erträge aus Unterkunft und Verpflegung (GuV-Nr. 2)“ „Erträge aus Zusatzleistungen und Transportleistungen (GuV-Nr. 3)“ 82 Wirtschafts- und Finanzplan 2018  15 NürnbergStift „Erträge aus gesonderter Berechnung von Investitionskosten gegenüber Pflegebedürftigen (GuV-Nr. 4)“ „Umsatzerlöse einer Pflegeeinrichtung nach §277 HGB soweit nicht in den Ertragsposten Nr. 1 bis 4 enthalten (GuV-Nr. 4a)“ Unter dem Posten „ Erstattungen von Mitarbeiter/innen für Unterkunft und Verpflegung“ werden alle Mietleistungen für vom Personal genutzten Wohnraum gezeigt. Als Umsatz sind die Erträge aus der Praxis Ergotherapie und die Verrechnungen für die Leistungen Telefon- und Fernsehbenutzung sowie die Erstattung von Gebühren für Anträge an den Sozialdienst des MDK für weitergehende Leistungen nach einer Rehabilitation in der Geriatrischen Rehabilitation auszuweisen. Die Erträge aus „Vermietung und Verpachtung“ beinhalten überwiegend die Überlassung von Räumen (inkl. Nebenkosten) in der Veilhofstraße sowie der Regensburger Str., einschließlich von Einrichtungs- und Ausstattungsgegenständen an die NüStSG sowie an weitere Andere für sonstige Verwaltungs- zwecke. Für die Inanspruchnahme von „Gestellungskräften“ und „Verwaltungsleistungen“ (z.B. Leitung und 83 16 / Wirtschafts- und Finanzplan 2018 NürnbergStift Verwaltung, Personal- und Rechnungswesen, IT) werden von der NüStSG die Kosten dem NüSt er- stattet. Ausscheid ende Gestellungskräfte von NüSt werden grundsätzlich durch Anstellungsverhältnis- se bei der NüStSG ersetzt. Unter „sonstiges“ ist u.a. ein Kostenausgleich der Stadt Nürnberg für in Vorjahren begründete Versor- gungsansprüche enthalten. „Zuweisungen und Zuschüsse zu Betriebskosten (GuV-Nr. 5)“ „Sonstige betriebliche Erträge (GuV-Nr. 6)“ Aus den Änderungen zum BilRUG ergeben sich die Positionen zu den sonstigen betrieblichen Erträgen. 84 Wirtschafts- und Finanzplan 2018  17 NürnbergStift „Personalaufwand (GuV-Nr. 7)“ Der Berechnung der Personalaufwendungen (Pflege naher Bereiche) liegen die im Gliederungspunkt 2.2.1 dargestellte n Auslastungszahlen und die Verteilung der Pflegegrade zugrunde. In der Praxis passt NüSt bei Änderungen in der Auslastung und den Pflegegraden) den Personaleinsatz in der Pflege entsprechend zeitnah an. Es liegen 381,17 VK dem Planansatz 2018 zugrunde. Der aktuell gültige Tarifvertrag wurde für den Zeitraum 01.03.2016 bis 28.02.2018 abgeschlossen. Für die Ent- wicklung der Personalkosten ab 01.03.2018 wurde eine Steigerung von 2% angenommen. Bestandteil der Personalaufwendungen sind auch die Aufwendungen für die Mitarbeiter/innen, die im Rahmen eines „Gestellungsvertrages“ an die NüStSG überlassen werden. Den Aufwendungen für aktive Kräfte stehen in gleicher Höhe die Kostenerstattungen der NüStSG an das NüSt gegenüber. „Materialaufwand (GuV-Nr. 8)“ 85 18 / Wirtschafts- und Finanzplan 2018 NürnbergStift „a) Lebensmittel“ Die gesamte Speise nproduktion (inkl. Einkauf) wird von der NüStSG erbracht und in deren Wirt- schaftsplan veranschlagt. Getränke und Sondernahrung (z.B. Nahrungsergänzungsmittel) werden von den NüSt - Einrichtungen beschafft und als Lebensmittelaufwand ausgewiesen. „b) Wasser, Energie, Brennstoffe“ In diesem Bereich wurde unter Beachtung der Verbrauchsmengen des Jahres 2016 eine Fortschrei- bung des Ansatzes vorgenommen. „c) Wirtschafts-/Verwaltungs-/Betreuungs-/Medizinisch-therapeutischer Bedarf“ Für die darin verankerten Kostenpositionen wurden die Einzelansätze überprüft und für 2018 entspre- chend fortgeschrieben. 86 Wirtschafts- und Finanzplan 2018  19 NürnbergStift 87 20 / Wirtschafts- und Finanzplan 2018 NürnbergStift „Aufwendungen für zentrale Dienstleistungen (GuV-Nr. 9)“ Die Verwaltungskostenerstattung (VKE) an den Träger (a) beinhaltet städtische Overheadkosten (z.B. Stadtrat, Rathäuser, Referate) und die zentralen Leistungen der Querschnittsdienststellen (z.B. OrgA, PA, Rpr), die unabhängig von der tatsächlichen Inanspruchnahme pauschaliert umgelegt werden. Durch die stadtweite Neustrukturierung der Verwaltungskostenerstattung hat sich für NüSt eine Redu- zierung ergeben. Die Posten „Abrechnung IuK“ und „Sonstige Erstattungen an Träger“ (b) umfassen für von OrgA/IT erbrachte Leistungen sowie die Heizungsgrundkosten von H. „Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung (GuV-Nr. 16)“ Die Wartungsaufwendungen beinhalten Aufwendungen für abgeschlossene Wartungsverträge techni- scher Anlagen und Pflegeverträge für Software. Auf Grund des schlechten Zustandes der Gebäude und Anlagen sowie unter Berücksichtigung der Gesamtertragslage bleiben die Planansätze für In- standhaltung und Instandsetzung auf IST-Niveau 2016. 88 Wirtschafts- und Finanzplan 2018  21 NürnbergStift „Sonstige ordentliche Aufwendungen (GuV-Nr. 17)“ Auch in dieser Position greifen Änderungen des BilRUG, die u.a. durch die Aufhebung des Ausweises eines außerordentlichen Ergebnisses begründet sind. Die betreffenden Aufwandspositionen sind den sonstigen ordentlichen Aufwendungen zu zuordnen. „Jahresfehlbetrag (GuV-Nr. 20)“ Der Erfolgsplan 2018 geht von einem Fehlbetrag in Höhe von 745 TEUR aus, der auf neue Rechnung vorgetragen werden soll. „Kassenkredit“ Nach § 7 Abs. 2 WkPV soll der festgesetzte Höchstbetrag eines Kassenkredites für die Kassenfüh- rung einer Einrichtung ein Sechstel der im Erfolgsplan vorgesehenen Erträge bei den Nummern 1 bis 8 (bei NüSt GuV Nr. 1 bis 6), 23 bis 25 (bei NüSt GuV Nr. 18) der Gewinn- und Verlustrechnung nicht 89 22 / Wirtschafts- und Finanzplan 2018 NürnbergStift übersteigen. Für das Jahr 2018 errechnet sich ein Betrag in Höhe von 5.534.485 EUR (1/6 von 33.206.911 EUR). Z ur Absicherung der rechtzeitigen Leistung von Ausgaben und für Unwägbarkeiten soll der Höchstbetrag der Kassenkredite auf 5,534 Mio. EUR festgesetzt werden. 2.3. Vermögensplan Im Vermögensplan s ind einerseits alle voraussehbaren Ausgaben des Geschäftsjahres 2018, die sich aus Änderungen des Anlagevermögens, den Tilgungsleistungen sowie der Höhe des im Geschäftsjahr zu deckenden Verlustes ergeben, und andererseits die vorhandenen und zu beschaffenden De- ckungsmittel und die notwendigen Verpflichtungsermächtigungen enthalten (§ 4 Abs. 1 WkPV). Der Vermögensplan weist für das Jahr 2018 einen Finanzbedarf von rd. 4,23 Mio. EUR aus. Dieser Finanzbedarf resultiert aus: Ausgaben für aktivierungspflichtiges Anlagevermögen: 3,05 Mio. EUR, Ausgaben für Tilgungsleistungen: 0,43 Mio. EUR, Verlustdeckung: 0,75 Mio. EUR. . Der geplante Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2018 soll auf neue Rechnung vorgetragen wer- den und wird im Posten „Deckung der Verluste“ unter „Verlustvortrag“ ausgewiesen. In der nachfolgenden Tabelle sind die für das Jahr 2018 geplanten Ausgaben den zugehörigen De- ckungsmitteln gegenübergestellt: 90 Wirtschafts- und Finanzplan 2018  23 NürnbergStift 91 24 / Wirtschafts- und Finanzplan 2018 NürnbergStift Ausgaben für aktivierungspflichtiges Anlagevermögen (§ 4 Abs. 1 Nr. 1 WkPV) Im Jahr 2018 sind Investitionen in Höhe von 3,05 Mio. EUR vorgesehen. Entsprechend Beschluss des Werkausschusses vom 27.07.2017 ist die Verwaltung beauftragt, den Neubau des August-Meier-Heimes als ÖPP-Projekt umzusetzen und weiter vorzubereiten. Im Investi- tionsplan sind die derzeit angenommenen Herstellkosten eingegangen. Für 2018 und 2019 sind Pro- jekt begleitende Aufwendungen eingestellt. Mit der Inbetriebnahme, voraussichtlich 2020, sind die Herstellkosten des eigentlichen Neubaus fällig. Für das Vorhaben Zentralküche sind die Verhandlungen zur Anmietung eines entsprechenden Ge- bäudes nicht beendet. Aus diesem Grund wird das Vorhaben komplett und unverändert im Investiti- onsplan dargestellt und für 2018 leitet sich ein Investitionsvolumen von 1,5 Mio. EUR ab, wobei diese Aufwendungen am Jahresende als Anlagen im Bau stehen bleiben. Für die Wiederbeschaffung von verschiedensten Anlagegütern, einschließlich des Abschlusses des Projektes „Elektronische Pflegedokumentation“ werden 0,55 Mio. EUR für das Planjahr 2018 veran- schlagt. Ausgaben für Tilgungsleistungen (§ 4 Abs. 1 Nr. 2 WkPV) Die planmäßigen Tilgungsleistungen sind im Detail im Gliederungspunkt 2.7 dargestellt. Die Planzah- len enthalten den derzeitigen Darlehensbestand. Neuaufnahmen von Darlehen sind im Jahr 2018 mit 2 Mio. EUR vorgesehen. Mit der Tilgung dieser Kredite soll erst im Folgejahr begonnen werden. Die Tilgungsleistungen für die Verpflichtungen aus Altkrediten sollen vollständig über refinanzierte Ab- schreibungen aus dem Planjahr 2018 finanziert werden. Deckung der Verluste (§ 4 Abs. 1 Nr. 3WkPV) Der ausgewiesene Jahresfehlbetrag soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. 2.4. Finanzplan Gemäß § 6 WkPV enthält der fünfjährige Finanzplan - das erste Planungsjahr ist das laufende Ge- schäftsjahr (2017) - eine nach Jahren gegliederte Übersicht über die Entwicklung der Ausgaben und Deckungsmittel des Vermögensplanes und eine Übersicht über die Entwicklung der Jahresergebnis- se. Den Ausgaben nach § 4 Abs. 1 Nr. 1 WkPV (alle vorhersehbaren Ausgaben, die sich aus Ände- rungen des Anlagevermögens ergeben) liegt ein Investitionsprogramm zugrunde. Die geplanten Aus- gabepositionen stehen unter dem Vorbehalt des Planungs- und Baufortschrittes der einzelnen Maß- 92 Wirtschafts- und Finanzplan 2018  25 NürnbergStift nahmen in Verbindung mit notwendigen Kreditmittelbereitstellungen sowie durch die Beschlusslage des Werkausschusse s. Es folgt die Übersicht über die Entwicklung der Ausgaben und der Deckungsmittel des Vermögens- plans (§ 6 Nr. 1 WkPV): 93 26 / Wirtschafts- und Finanzplan 2018 NürnbergStift 94 Wirtschafts- und Finanzplan 2018  27 NürnbergStift Übersicht über die Entwicklung der Jahresfehlbeträge entsprechend § 6 Nr. 2 WkPV (vor Baubeginn): Nach § 3 Abs. 3 WkPV soll der Erfolgsplan ausgeglichen sein. Aufgrund der Belegungssituation in Verbindung mit dem Zustand der Gebäude, der anstehenden Baumaßnahmen sowie der Ertrags- und Kostensituation ist davon auszugehen, dass für das Jahr 2018 kein ausgeglichenes Jahresergebnis erzielbar ist. Diese Situation ist auch in den Folgejahren derzeit nicht abwendbar. Es wird angestrebt, über kontinuierliche Vergütungsverhandlungen, mit dem Investitionsfortschritt (Erhöhung der Belegungsrate) und der Umsetzung des Restrukturierungsprogramms wieder zu einem ausgeglichenen Ergebnis zu kommen. Auf den folgenden Seiten wird das Investitionsprogramm (Ausgaben nach § 4 Abs. 1 Nr. 1 WkPV) zum Finanzplan 2018 fortgeschrieben. 95 28 / Wirtschafts- und Finanzplan 2018 NürnbergStift 96 Wirtschafts- und Finanzplan 2018  29 NürnbergStift 97 30 / Wirtschafts- und Finanzplan 2018 NürnbergStift 2.5. Verpflichtungsermächtigungen Für die Zentralküche wird gegenwärtig die Anmietung des Gebäudes verfolgt. Deshalb ist eine weiter- gehende Verpflichtungsermächtigung im Wirtschaftsplan 2018 nicht vorgesehen. Für den Neubau des August-Meier-Heimes ist die Realisierung über ein ÖPP-Projekt vorgesehen, somit soll für die Projektbegleitung eine Verpflichtungsermächtigung für 2019 in Höhe von 1 Mio. EUR vorgesehen werden. 2.6. Stellenplan Der am 01.10.2005 in Kraft getretene Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) verzichtet zu- gunsten eines einheitlichen Beschäftigungsbegriffes auf die bisher übliche Unterscheidung zwischen Angestellten und Arbeitern. Mit Inkrafttreten der neuen Entgeltordnung zum 01.01.2017 wird nun auch die Bezeichnung „Tarifliche Beschäftigte“ umgesetzt. Die Darstellung erfolgt nun in einer Tabelle und verknüpft die bisherigen Tarifgruppen mit den neuen. Beamte Die Stelle des ersten Werkleiters wird bei Ref. V ausgewiesen. 98 Wirtschafts- und Finanzplan 2018  31 NürnbergStift Tariflich Beschäftigte 99 32 / Wirtschafts- und Finanzplan 2018 NürnbergStift 2.7. Darlehensverbindlichkeiten Zum 31.12.2018 wir d mit Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von 11.848 TEUR gerechnet. Diese entfallen auf Altbestände in Höhe von 8.848 TEUR und 2.000 TEUR auf Neuaufnahmen. Eine Übersicht über den voraussichtlichen Stand der Darlehensverbindlichkeiten (ohne Kassenkredi- te) gibt nachfolgende Aufstellung: 100 Wirtschafts- und Finanzplan 2018  33 NürnbergStift 101 NürnbergStift Wichtige Begriffe und Abkürzungen AHJ Senioren-Wohnan lage St. Johannis AHP Senioren-Wohnanlage Platnersberg AHR August-Meier-Heim AHS Pflegezentrum Sebastianspital am Wöhrder See AMBD Ambulante Dienste AVPflegeVG Verordnung zur Ausführung des SGB XI Soziale Pflegeversicherung BGr. Besoldungsgruppen EGr. Entgeltgruppen EUR Euro GJ Geschäftsjahr GuV Gewinn- und Verlustrechnung HSP Senioren-Wohnanlage Heilig-Geist-Spital KGr. Kontengruppe KUGr. Kontenuntergruppe Mio. EUR Millionen Euro NüSt NürnbergStift NüStSG NürnbergStift Service GmbH PflegeVG Pflege-Versicherungsgesetz PfleWoqG Pflege- und Wohnqualitätsgesetz PSG I, II, III Pflegestärkungsgesetze rd. rund REHA Geriatrische Rehabilitation SGB V Sozialgesetzbuch – Gesetzliche Krankenversicherung SGB XI Sozialgesetzbuch – Soziale Pflegeversicherung TEUR Tausend Euro TVöD Tarifvertrag öffentlicher Dienst VGr. Vergütungsgruppe WkPV Verordnung über die Wirtschaftsführung der kommunalen Pflegeeinrichtungen 102 Bilanz PBV NürnbergStift Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 Istzahlen Istzahlen Bezeichnung der Bilanzposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in % Bilanz Aktiva 38.656,00 39.171,00 -1,31 A. Anlagevermögen 34.405,00 35.281,00 -2,48 I. Immaterielle Vermögensgegenstände 82,00 6,00 1.266,67 1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0,00 2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 82,00 6,00 1.266,67 3. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 II. Sachanlagen 34.323,00 35.275,00 -2,70 1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Betriebsbauten einschließlich der Betriebsbauten auf fremden Grundstücken 32.391,00 33.243,00 -2,56 2. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten einschließlich der Wohnbauten auf fremden Grundstücken 1,00 1,00 0,00 3. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten 0,00 0,00 4. Technische Anlagen 608,00 373,00 63,00 5. Einrichtungen und Ausstattungen ohne Fahrzeuge 1.184,00 1.036,00 14,29 6. Fahrzeuge 24,00 25,00 -4,00 7. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 115,00 597,00 -80,74 III. Finanzanlagen 0,00 0,00 1. Beteiligungen 0,00 0,00 2. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 3. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 B. Umlaufvermögen 4.225,00 3.861,00 9,43 I. Vorräte 92,00 77,00 19,48 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 92,00 77,00 19,48 2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 0,00 0,00 3. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.581,00 2.158,00 19,60 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.882,00 2.011,00 -6,41 2. Forderungen an den Träger 614,00 0,00 3. Forderungen aus öffentlicher Förderung 0,00 0,00 4. Forderungen aus nicht-öffentlicher Förderung 0,00 0,00 5. sonstige Vermögensgegenstände 85,00 147,00 -42,18 III. Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 0,00 IV. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.552,00 1.626,00 -4,55 C. Ausgleichsposten 0,00 0,00 1. Ausgleichsposten aus Darlehensförderung 0,00 0,00 2. Ausgleichsposten für Eigenmittelförderung 0,00 0,00 D. Rechnungsabgrenzungsposten 26,00 29,00 -10,34 E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 F. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 Passiva 38.656,00 39.171,00 -1,31 A. Eigenkapital 13.213,00 13.570,00 -2,63 I. Stammkapital 620,00 620,00 0,00 II. Kapitalrücklagen 17.931,00 17.931,00 0,00 1. Allgemeine Rücklage -1.148,00 -1.148,00 0,00 2. Zweckgebundene Rücklagen 19.079,00 19.079,00 0,00 III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -4.981,00 -3.908,00 -27,46 IV. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -357,00 -1.073,00 66,73 B. 4.866,00 4.643,00 4,80 103 Sonderposten aus Zuschüssen und Zuweisungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens 1. Sonderposten aus öf fentlichen Fördermitteln für Investitionen 1.635,00 1.279,00 27,83 2. Sonderposten aus nicht-öffentlicher Förderung für Investitionen 3.231,00 3.364,00 -3,95 C. Rückstellungen 5.077,00 6.043,00 -15,99 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 4.109,00 4.414,00 -6,91 2. Steuerrückstellungen 0,00 0,00 3. sonstige Rückstellungen 968,00 1.629,00 -40,58 D. Verbindlichkeiten 15.454,00 14.891,00 3,78 1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 843,00 1.716,00 -50,87 2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 9.729,00 10.182,00 -4,45 3. erhaltene Anzahlungen 0,00 0,00 4. Verbindlichkeiten gegenüber dem Träger der Einrichtung 4.002,00 1.553,00 157,69 5. Verbindlichkeiten aus öffentlichen Fördermitteln für Investitionen 0,00 0,00 6. Verbindlichkeiten aus nicht-öffentlicher Förderung für Investitionen 258,00 266,00 -3,01 7. Sonstige Verbindlichkeiten 389,00 947,00 -58,92 8. Verwahrgeldkonto 224,00 212,00 5,66 9. Umsatzsteuer 9,00 15,00 -40,00 E. Ausgleichsposten aus Darlehensförderung 0,00 0,00 F. Rechnungsabgrenzungsposten 46,00 24,00 91,67 Bilanzsumme (Original lt. Bilanz) 38.656,00 39.171,00 -1,31 104 Gewinn- und Verlustrechnung PBV NürnbergStift Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 Istzahlen Istzahlen Bezeichnung der Bilanzposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in % Gewinn- und Verlustrechnung 1. Erträge aus allgemeinen Pflegeleistungen gemäß PflegeVG 20.874,00 19.410,00 7,54 2. Erträge aus Unterkunft und Verpflegung 4.614,00 4.456,00 3,55 3. Erträge aus Zusatzleistungen und Transportleistungen nach PflegeVG 57,00 52,00 9,62 4. Erträge aus gesonderter Berechnung von Investitionskosten gegenüber Pflegebedürftigen 2.432,00 2.389,00 1,80 5. Zuweisungen und Zuschüsse zu Betriebskosten 741,00 768,00 -3,52 6. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen/unfertigen Erzeugnissen und Leistungen 0,00 0,00 7. Andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 0,00 8. sonstige betriebliche Erträge 4.183,00 3.425,00 22,13 9. Personalaufwand 20.772,00 19.800,00 4,91 a) Löhne und Gehälter 15.699,00 14.437,00 8,74 b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung 5.073,00 5.363,00 -5,41 davon für Altersversorgung 2.080,00 2.073,00 0,34 10. Materialaufwand 7.629,00 7.639,00 -0,13 a) Lebensmittel 73,00 85,00 -14,12 b) Aufwendungen für Zusatzleistungen 0,00 0,00 c) Wasser, Energie, Brennstoffe 1.668,00 1.661,00 0,42 d) Wirtschaftsbedarf/Verwaltungsbedarf 5.888,00 5.893,00 -0,08 11. Aufwendungen für zentrale Dienstleistungen 493,00 491,00 0,41 12. Steuern, Abgaben, Versicherungen 279,00 269,00 3,72 13. Sachaufwendungen für Hilfs- und Nebenbetriebe 0,00 0,00 14. Mieten, Pacht, Leasing 451,00 440,00 2,50 Zwischenergebnis 3.277,00 1.861,00 76,09 15. Erträge aus öffentlicher und nicht-öffentlicher Förderung von Investitionen 460,00 30,00 1.433,33 16. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten 255,00 251,00 1,59 17. Erträge aus der Erstattung von Ausgleichsposten aus Darlehns- und Eigenmittelförderung 0,00 0,00 18. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/ Verbindlichkeiten 472,00 39,00 1.110,26 19. Aufwendungen aus der Zuführung zu Ausgleichsposten aus Darlehensförderung 0,00 0,00 20. Abschreibungen a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.723,00 1.650,00 4,42 davon außerplanmäßige Abschreibungen 0,00 0,00 b) Abschreibungen auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22,00 4,00 450,00 21. Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung 914,00 1.079,00 -15,29 22. Sonstige ordentliche Aufwendungen 832,00 201,00 313,93 Zwischenergebnis 29,00 -831,00 103,49 23. Zinsen und ähnliche Erträge 3,00 1,00 200,00 24. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 0,00 0,00 25. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 389,00 499,00 -22,04 26. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -357,00 -1.329,00 73,14 27. außerordentliche Erträge -23,00 28. außerordentliche Aufwendungen -272,00 29. weitere Erträge 7,00 30. außerordentliches Ergebnis 0,00 256,00 -100,00 31. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -357,00 -1.073,00 66,73 105 106 Haushaltsplan der Stadt Nürnberg 2018 Band 3 Beteiligungen Ansprechpartner: Stadtkämmerei Tel: +49 (0) 911 / 2 31-25 48 Inhalt C.5 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (SÖR) C.5.1 Wirtschaftsplan 108 C.5.2 Jahresabschluss 134 107 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Stan d: 17.10.2017 Wirtschaftsplan 2018 Inhalt Seite 1. Erläuterungen zum Wirtschaftsplan ......................................................... 3 1.1 . Einführung ................................................................................................................ 3 1.2. Erfolgsplan 2018 (siehe auch Seite 15) ................................................................... 6 1.2.1 Erträge, Erlöse ........................................................................................................... 7 1.2.2 Aufwendungen, Kosten .............................................................................................. 8 1.2.3 Interne Verrechnungen............................................................................................. 10 1.2.4 Kalkulatorische Kosten ............................................................................................. 10 1.2.5 Jahresergebnis ........................................................................................................ 11 1.2.6 Zusammenfassung ................................................................................................... 12 1.3. Prognose für Erfolgsplan 2019 bis 2021 (siehe auch Seite 16) ............................. 12 1.4. Vermögensplan 2018 (siehe auch Seite 22) .......................................................... 13 1.5. Finanzplanung 2017 bis 2021 (siehe auch Seite 25) ............................................. 14 1.6. Investitionsprogramm (siehe auch Seiten 26 und 27) ............................................ 14 2. Erfolgsplan 2018 (inkl. Vorschau bis 2021) ............................................ 15 3. Vermögensplan 2018 ............................................................................. 22 4. Verpflichtungsermächtigungen ............................................................... 23 5. Stellenplan/Stellenübersicht ................................................................... 24 6. Finanzplan 2017 bis 2021 ...................................................................... 25 7. Investitionsplan ...................................................................................... 26 7.1. Investitionen 2018 .................................................................................................. 26 7.2. Mehrjährige Investitionsplanung ............................................................................ 27 108 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 3 von 27 1. Erläuterungen zum Wirtschaftsplan 1.1. Einführung Mit dem Grundsatzbeschluss des Stadtrates zur Gründung des SÖR vom 23.7.2008 wurde die Verwaltung beauftragt, die Gründung eines Eigenbetriebs SÖR vorzubereiten und ein Umset- zungskonzept zu erstellen, mit dem die Aufnahme des operativen Geschäftes für die Aufgaben ab 1.1.2009 sicher zu stellen war. Aufgrund haushaltstechnischer und –rechtlicher Notwendigkeiten wurden zum 1.1.2009 zunächst zwei Betriebe gegründet, die beide unter dem Namen SÖR firmierten: - Der Eigenbetrieb „Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg“ – interne Abkürzung SÖR I, der aus Teilen des Eigenbetriebs „Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Nürnberg (ASN)“ her- vorging: Der Betrieb umfasste die Straßenreinigung, das Fuhrparkmanagement sam t Kfz-Werkstatt sowie den Betrieb der öffentlichen WC-Anlagen samt Service-Trupp und Bereitschaftsdienst; - Der optimierte Regiebetrieb „Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg“ – interne Abkürzung SÖR II, der das ehemalige Gartenbauamt (GBA), große Teile des ehemaligen Tiefbauamtes (T) und die Bauhöfe der Bürgerämter Nord/Ost/Süd (BANOS) umfasste. Der Regiebetrieb ging ab 1.1.2010 in den erweiterten Eigenbetrieb über. Der Wirtschaftplan 2010 beinhaltete erstmals den vollständigen Aufgaben- und Leistungsumfang des Eigenbetriebes und war mit den Bereichen Grau, Grün und Straßenreinigung (incl. Kfz-Werkstatt, öfftl. WC`s ) thema- tisch zunächst nach den ehemaligen Haushaltsplänen bzw. Wirtschaftsplänen der fusionierten Ämter/Betriebe unterteilt. Die Systematik des Wirtschaftsplanes wurde 2013 der Entwicklung des SÖR angepasst. Die drei früheren Bereiche Grau, Grün und Straßenreinigung wurden dabei in zwei Bereiche „Gebühren Straßenreinigung“ und „Leistungen für die Stadt“ umgegliedert. Zu Abrechnungszwecken wird im Haushaltsplan der Stadt Nürnberg ein „Besitzamt“ für das von SÖR unterhaltene Infrastrukturvermögen (Straßen Wege, Plätze, Grünanlagen etc.) geführt. Über dieses Besitzamt wird der Zuschussbedarf für den Eigenbetrieb gegenüber der Stadt abgerech- net. Außerdem werden Abschreibungen und Zinsen für das Infrastrukturvermögen auf diesem Besitzamt verbucht ebenso wie Erträge und Aufwendungen für das Infrastrukturvermögen, auf die der Eigenbetrieb SÖR keinen Einfluss nehmen kann. Die wesentlichen Zuständigkeiten und Aufgaben des Servicebetriebs Öffentlicher Raum Nürnberg (SÖR) sind: Projekt Frankenschnellweg - Projektleitung für das Gesamtprojekt einschl. Koordination aller an der Planung beteiligten Gewerke sowie Verantwortung für die Kontrolle und die Einhaltung der vorgegebenen Kosten und Termine - Planung der oberirdischen Ebene des FSW, Ausschreibung und Vergabe sämtlicher Bau- maßnahmen innerhalb des Projekts - Bauleitung, Bauüberwachung und Abrechnung sämtlicher Baumaßnahmen innerhalb des Pro- jekts 109 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 4 von 27 Straßen: - Ausführungsplanung, Neubau und Unterhalt von Straßen, Geh- und Fahrradwegen sowie Plätzen; - Ausführungsplanung, Bau und Unterhalt von Lichtsignalanlagen (Ampeln) sowie Straßenbe- leuchtung; - Unterhalt von Straßenzubehör wie Schildern, Markierungen u. ä.; - Genehmigung, Koordination und Abwicklung baulich bedingter Sondernutzungen auf Straßen Wegen und Plätzen. Brücken: - Planung, Koordination und Abwicklung von Neubaumaßnahmen; - Unterhalt von Brücken; - Überwachung der Brückenbauwerke. Lärmschutz: - Planung und Bau von Lärmschutzanlagen entlang städtischer Straßen - Durchführung passiver Schallschutzmaßnahmen (Einbau von Schallschutzfenster etc.) - Durchführung schalltechnischer Untersuchungen für Planungsvorhaben der Stadt Nürnberg. Rückbau und Abbruch von Gebäuden: - Kostenermittlung für SÖR und externe Dienststellen - Vergabe und Durchführung von Ausschreibungen von Abbruchmaßnahmen (einschließlich Massenermittlungen, LV-Erstellungen etc.) Baugrund- und Altlastenuntersuchungen: - Planung, Ausschreibung, Vergabe, Überwachung und Abrechnung von Baugrund- bzw. Altla- stenuntersuchungen sowie den entsprechenden Räumungs- und Sanierungsmaßnahmen für SÖR und externe Dienststellen - Beratung über Umwelt-, Abfall-, Wasser- und Immissionsschutzbestimmungen bei Baumaß- nahmen oder Liegenschaftsverkehr. Reinigung: - Gehweg-, Radwege- und Straßenreinigung. Winterdienst: - Räumen und Streuen der Hauptverkehrsstraßen, Radwege, Fußgängerüberwege und VAG- Haltestellen im Stadtgebiet (teilweise fremdvergeben). Wasserwirtschaft: - Planung und Unterhalt von Wasserbauwerken und Gewässern; - Hochwasserdienst. Grünflächen: - Planung, Koordination und Abwicklung von Neubaumaßnahmen; - Unterhalt von Grünflächen (Mahd, Pflanzung, Reinigung); - Pflanzen und Pflege von Bäumen (in Grünanlagen sowie Straßenbäume). Spielplätze: - Planung, Koordination und Bau aller öffentlichen Spielplätze und Bewegungsparks für alle Generationen; - wiederkehrende Spielplatzkontrolle, Unterhalt und Pflege der öffentlichen Spielplätze und Be- wegungsparks 110 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 5 von 27 Straßenverkehrsbehörde: - Anordnung von verkehrsregelnden und verkehrslenkenden Maßnahmen mit Ausnahme zeit- lich unbefristeter verkehrsregelnder und verkehrslenkender Maßnahmen - Erteilung von verkehrsrechtlichen Ausnahmegenehmigungen (z.B. Parkerleichterungen für Handwerker, Sozialdienste und Schwerbehinderte, Gefahrguttransporte, Schwer- und Sonder- transporte, Befahren der Fußgängerzone, usw.); - Genehmigung von Arbeitsstellen auf öffentlichen Verkehrsflächen (Sondernutzung). Wegerecht und Planfeststellung: - Klassifizierung und Widmung von öffentlichen Verkehrsflächen und Führen des Bestandsver- zeichnisses; - Freihalten öffentlicher Verkehrsflächen (z. B. Überwuchs, unerlaubte Sondernutzungen durch stillgelegte Kfz); - Auslage von Planfeststellungsunterlagen zur öffentlichen Einsichtnahme und Koordination der zugehörigen gesamtstädtischen Stellungnahmen. Anliegenmanagement: - Ansprechpartner für die Bürgerschaft für sämtliche Belange des öffentlichen Raums unter der Servicenummer 0911/231-7637 zu den üblichen Bürozeiten sowie rund um die Uhr unter so- er@stadt.nuernberg.de. Die im Wirtschafts- und Fi nanzplan aufgeführten Ausgaben resultieren aus der Erfüllung dieser Aufgaben und sind weitgehend rechtlich gebunden. In den vorliegenden Unterlagen sind die Werte folgendermaßen dargestellt: Wirtschaftsplan 2017 ( 2017 Plan); Wirtschaftsplan 2018 ( 2018 Planung); Vorschau auf die Jahre 2019 bis 2021 (Vorschau). 111 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 6 von 27 1.2. Erfolgsplan 2018 (siehe auch Seite 15) Die Planansätze 2018 entsprechen im Wesentlichen den Ansätzen des Vorjahres. Planansätze, denen Vertragsverhältnisse zugrunde liegen , berücksichtigen betragsmäßig den Umfang der jeweiligen Verträge. Die bedeutenderen Planansätze/Mehrbedarfe für den Unterhalt der städtischen Infrastruktur, ins- besondere der Bereiche Straßen, Brücken, Grünflächen und Verkehrsregelungstechnik, wurden mit dem Finanzreferat gesondert festgelegt. Die Planwerte 2018 für die Besoldung der Beamten und die Gehälter des Arbeitnehmerbereiches werden auf der Basis der Planwerte 2017 zuzüglich einer Tariferhöhung von 2,35 % für die Beam- ten (ab 01.01.2018) und 2,30 % für den Arbeitnehmerbereich (ab 01.03.2018) errechnet. Der Erfolgsplan ist in Anlehnu ng an die Erfolgsübersicht gemäß § 22 Eigenbetriebsverordnung in zwei Bereiche unterteilt: - Bereich „Gebühren Straßenreinigung“: Der Bereich umfasst die durch den SÖR übernom- menen Aufgaben der Straßenreinigung. Diese Aufgaben sind gebührenfinanziert. Die Erträge, die Aufwände und das Ergebnis dieses Bereiches sind daher gesondert darzustellen. Lei- stungsbeziehungen zum Bereich „Leistungen für die Stadt“ werden anhand von Umlagen und internen Verrechnungen dargestellt. - Bereich „Leistungen für die Stadt“ : Der Bereich umfasst die SÖR übertragenen Aufgaben des ehemaligen Gartenbauamtes, des ehemaligen Tiefbauamtes und der ehemaligen Bauhö- fe der Bürgerämter. Weitere Obliegenheiten des Bereiches sind das Fuhrparkmanagement, die Kfz-Werkstatt, der Betrieb der öffentlichen WC-Anlagen und der Bereitschaftdienst. Der Bereich „Gebühren Straßenreinigung“ wird vollständig über Gebühren finanziert und ist deshalb nicht von den pauschalen Kürzungen betroffen. Überschüsse bzw. Fehlbeträge des Be- reiches „Gebühren Straßenreinigung“ beeinflussen die Höhe des Zuschusses durch die Stadt Nürnberg nicht. Im Bereich „Leistungen für die Stadt“ besteht für 201 8 nach Berücksichtigung der konkreten Leistungsverrechnungen als pauschale Leistungsfinanzierung ein allgemeiner Zuschussbedarf i. H. v. 72,84 Mio. EUR (2017: 69,71 Mio. EUR). 112 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 7 von 27 1.2.1 Erträge, Erlöse Bereich „Gebühren Straßenreinigung“: Für den Kalkulationszeitraum 2015 bis 2018 wurde eine Vorauskalkulation erstellt. Der Stadtanteil beträgt ab dem Jahr 2015 10 %. Die Vorauskalkulation und die Gebührensätze wurden vom Werkausschuss am 12.11.2014 begutachtet und vom Stadtrat am 20.11.2014 beschlossen. Im Jahr 2018 ergeben sich je Meter Straßenfront folgende Gebühren: A a) Reinigungsklasse 1 (Reinigung 1 x wöchentl.) A b) Reinigungsklasse 2 (Reinigung 3 x wöchentl.) A c) Reinigungsklasse 3 (Reinigung häufiger als 4 x wöchentl.) A d) Reinigungsklasse 4 (Reinigung bis zu 7 x wöchentl.) B Für Straßen im Zwangsreinigungsgebiet B: Reinigungsklasse 2013-2014 2015-2018 A a) 10,85 Euro 10,31 Euro A b) 32,55 Euro 30,93 Euro A c) 54,25 Euro 51,55 Euro A d) 75,95 Euro 72,17 Euro B 3,90 Euro 3,53 Euro Die kalkulierten Gebühren fü r 2018 liegen bei 12,40 Mio. EUR und sind damit unverändert ge- genüber dem Vorjahr. Bereich „Leistungen für die Stadt: Die ordentlichen Erträge 2018 liegen im Bereich „ Leistungen für die Stadt “ bei 24,31 Mio. EUR (2017: 22,71 Mio. EUR). Die im Vergleich zum Vorjahr höheren Erträge sollen 2018 durch Mehr- einnahmen erzielt werden. Rund 52 % davon ( 12,74 Mio. EUR) werden durch die Gebühren für öffentlich-rechtliche Nutzun- gen - insbesondere für Ausnahmegenehmigungen und Sondernutzungen, sowie Parkgebühren - im Straßenbereich erzielt; sie zählen zu den öffentlich-rechtlichen Leistungsentgelten. Ca. 29 % (7,01 Mio. EUR) werden durch privatrechtliche Leistungsentgelte erwirtschaftet. Da- bei handelt es sich zum größten Teil um Einnahmen aus der Fahrzeugbewirtschaftung für andere Dienststellen. Weitere rund 18 % (4,40 Mio. EUR) werden durch Kostenerstattungen erlöst. Diese Erstattun- gen erfolgen insbesondere aufgrund folgender Leistungen des SÖR: - Bauaufsichtskosten bzw. Bauverwaltungskosten, die für Architekten-, Planungs- und Baube- treuungsleistungen der technischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verrechnet werden. - Leistungen für die Grünbereiche der Dienststellen und Tochterunternehmen der Stadt Nürn- berg (Spielplatz-, Verkehrssicherungs- und Zustandskontrollen). - Verschiedenste Leistungen der Werkstätten für die Dienststellen und Tochterunternehmen der Stadt Nürnberg. 113 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 8 von 27 1.2.2 Aufwendungen, Kosten Bereich „Gebühren Straßenreinigung“ Der mit 9,82 Mio. EUR ( 2017: 9,53 Mio. EUR) geplante Personalaufwand für diesen Bereich entspricht den für die Vorauskalkulation der Straßenreinigungsgebühren 2015-2018 ermittelten Werten. In die Vorauskalkulation sind die Personalkosten aller Stellen eingeflossen, die den Ko- stenstellen des Bereiches „Gebühren Straßenreinigung“ zugerechnet werden. Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen in Höhe von 3,35 Mio. EUR (2017: 3,29 Mio. EUR) enthalten überwiegend Aufwendungen für Treibstoffe, Ersatzteile, Abfallbeseitigungsgebüh- ren und Kostenerstattungen an den ASN. Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen belaufen sich auf rund 0,29 Mio. EUR (2017: 0,28 Mio. EUR) und beinhalten vor allem Miet- und Pachtaufwendungen bzw. Leasingkosten, Kfz-Versicherungsbeiträge und KFZ-Steuern. Bereich „Leistungen für die Stadt“: Die Berechnung des Personalaufwandes mit 47,01 Mio. EUR (2017: 46,60 Mio. EUR) basiert auf den Planwerten 2017. Die Berechnung berücksichtigt 2,35 % Besoldungserhöhung für Beamte (ab 01.01.2018) und für den Arbeitnehmerbereich eine Tariferhöhung von 2,30 % (ab 01.03.2018). Außerdem sind Anpassungen der gesetzlichen Sozialversicherung sowie Zuführungen zu den Rückstellungen für Pensions-, Beihilfe- und Altersteilzeitverpflichtungen der aktiven Mitarbeiterin- nen und Mitarbeiter enthalten. Die durch Ref. I/II / OrgA begutachteten Stellenschaffungen, Stellenhebungen und Stellenanpas- sungen sind vorbehaltlich der Genehmigung durch den Stadtrat berücksichtigt. 114 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 9 von 27 Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen in Höhe von 40,93 Mio. EUR (2017: 39,14 Mio. EUR) enthalten u. a. die Aufwendungen für den Unterhalt für: 2018 2017 Mio. EUR Mio. EUR Straßen, Wege, Plätze 9,60 7,87 Betriebsstrom 4,78 4,59 Verwaltungskostenerstattungen 4,46 4,55 Park-/Grün-/Gartenanlagen 2,46 1,91 Anlagen zur Verkehrsregelung 2,36 2,23 Roh- und Hilfsstoffe 2,20 1,70 Treibstoffe 1,77 1,96 Brücken, Stege, Stützmauern 1,34 1,34 Straßenbegleitgrün 1,24 1,21 Gewässer 1,00 0,75 Straßenbeleuchtung 0,94 1,24 Verkehrszeichen/Straßenmarkierungen 0,63 0,73 Die Abschreibungen des Anlagevermögens und des Umlaufvermögens belaufen sich auf 3,04 Mio. EUR (2017: 3,06 Mio. EUR) . Bemessungsgrundlage für die Abschreibungen sind die Anschaffungs- und Herstellungskosten. Eventuelle investive Zuschüsse werden passiviert und entsprechend der Nutzungsdauer des damit finanzierten Anlagevermögens unter der Ertragsposi- tion "Auflösung von Sonderposten" berücksichtigt. Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen belaufen sich auf 5,73 Mio. EUR (2017 : 5,32 Mio. EUR) und beinhalten vor allem Miet- und Pachtaufwendungen (für Immobilien bzw. be- wegliche Vermögensgegenstände), Nutzungsentgelte/Pflege für Software und Lizenzen, Vergü- tungen für Leistungen Dritter sowie Kfz-Versicherungsbeiträge. Zinsen und ähnliche Aufwendungen ergeben sich in Höhe von 3,44 Mio. EUR (2017: 0,90 Mio. EUR). Die Zinsen für das Trägerdarlehen, welches zur Finanzierung des Anlagevermö- gens bereitgestellt wurde, betragen davon 0,37 Mio. EUR (2017: 0,40 Mio. EUR). Ein großer An- stieg der Zinsaufwandendungen ergibt sich aufgrund der Abzinsungsbeträge für Rückstellungen in Höhe von 2,97 Mio. EUR (2017: 0,40 Mio. EUR), die von Ref. I/II hochgerechnet wurden. 115 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 10 von 27 1.2.3 Interne Verrechnungen Die Leistungsbeziehungen zwischen den Bereichen „Gebühren Straßenreinigung“ und „Leistun- gen für die Stadt“ werden im Erfolgsplan in den Zeilen - Aufwendungen/Erträge für interne Leistungsverrechnung - Umlagen - Nicht gebührenrelevante Aufwendungen dargestellt. Dem Bereich „Gebühren Straßenreinigung“ werden über interne Leistungsverrechnungen und Umlagen kalkulierte Aufwendungen von 3,03 Mio. EUR (2017: 2,90 Mio. EUR) vom Bereich „Lei- stungen für die Stadt“ verrechnet. Im Gegenzug werden im Bereich „Leistungen für die Stadt“ nicht gebührenrelevante Reinigungs- leistungen von dem Bereich „Gebühren Straßenreinigung“ i. H. v. 0,75 Mio. EUR (2017: 0,75 Mio. EUR) eingeplant. 1.2.4 Kalkulatorische Kosten Kalkulatorische Kosten (Kalkulatorische Zinsen und kalkulatorische Abschreibungen) werden nur im Bereich „Gebühren Straßenreinigung“ i. H. v. 0,96 Mio. EUR (2017: 0,94 Mio. EUR) berück- sichtigt. Das Jahresergebnis des Bereiches „Leistungen für die Stadt“ wird dadurch nicht beein- trächtigt. 116 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 11 von 27 1.2.5 Jahresergebnis Bereich „Gebühren Straßenreinigung“: Plan 2018 Plan 2017 Mio. EUR Mio. EUR Erträge -16,00 -16,00 Aufwendungen (für Personal, Sach- u. Dienstleistungen) 13,46 13,10 Finanzergebnis 0,00 0,00 Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 Interne Leistungsverrechnung 0,70 0,66 Kalkulatorische Kosten 0,96 0,94 Umlagen 2,33 2,23 nicht gebührenrelevante Erträge/Aufwendungen -0,75 -0,75 Ergebnis 0,69 0,18 Bereich „Leistungen für die Stadt“: Plan 2018 Plan 2017 Mio. EUR Mio. EUR Erträge -24,31 -22,71 Aufwendungen (für Personal, Sach- u. Dienstleistungen) 96,76 94,17 Finanzergebnis 3,40 0,85 Außerordentliches Ergebnis -0,73 -0,45 interne Leistungsverrechnung -0,70 -0,66 Kalkulatorische Kosten 0,00 0,00 Umlagen -2,33 -2,23 Nicht gebührenrelevante Aufwendungen/Erträge 0,75 0,75 Ergebnis 72,84 69,72 Zuschuss der Stadt Nürnberg -72,84 -69,72 117 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 12 von 27 1.2.6 Zusammenfassung Bereich „Leistungen für die Stadt“: Die Abweichungen zwischen den Planjahren 2017 und 2018 in Höhe von ca. 3, 12 Mio. EUR sind in den Erläuterungen S.18 ff. dargestellt und resultieren im Wesentlichen aus: - Steigenden Personalkosten aufgrund der Anpassungen an die Lohn-/Gehaltssteigerungen - Erstmalige Berücksichtigung des Zinsaufwands aus Rückstellungen nach Vorgaben von Ref. I/II - Unabweisbar höheren Unterhaltsaufwendungen 1.3. Prognose für Erfolgsplan 2019 bis 2021 (siehe auch Seite 16) Bereich „Gebühren Straßenreinigung“: Die für 2019 bis 2021 dargestellte Ertrags- und Aufwandsentwicklung des Bereiches „Gebühren Straßenreinigung“ entspricht den Werten aus der Vorauskalkulation der Straßenreinigungsge- bühren für das Jahr 2018 (letztes Jahr des Kalkulationszeitraums) . Für den neuen Kalkulations- zeitraum 2019 bis 2022 werden die Gebührensätze im Laufe des Jahres 2018 ermittelt. Bereich „Leistungen für die Stadt“: Für die Vorschau im Bereich „Leistungen für die Stadt“ werden die Planwerte aus 2018 bis 2021 unverändert fortgeschrieben. Zusammensetzung der Zuschussveränderung (in Mio. EUR) Ertragssteigerung 1,60 Steigerung Personala ufwand/Unterhaltsaufwand Personalaufwand -0,40 Unterhaltsaufwa nd -2,18 -2,58 Finanzergebnis (Zinsaufwand auf Rückstellungen) -2,54 sonstige Ertragssteigerung/Aufwandsreduzierung 0,40 Summe Ergebnisveränderung -3,12 Zuschusserhöhung 3,12 118 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 13 von 27 1.4. Vermögensplan 2018 (siehe auch Seite 22) Der Vermögensplan weist für das Jahr 2018 einen Mittelbedarf von 6,69 Mio. EUR (2017: Mittel- bedarf 5,51 Mio. EUR) aus, wobei das Periodenergebnis sowie die Abschreibungen aus dem Erfolgsplan in den Vermögensplan übertragen wurden. Dieser Finanzbedarf resultiert aus: – den Investitionen in unbewegliches/bewegliches/immaterielles Vermögen von insgesamt 5,09 Mio. EUR (2017: 4,35 Mio. EUR); – den Tilgungsleistungen für das Trägerdarlehen der Stadt 0,90 Mio. EUR (2017: 0,90 Mio. EUR); – dem Periodenergebnis Verlust Straßenreinigung 0,69 Mio. EUR (2017: 0,26 Mio. EUR) Der Finanzbedarf wird wie folgt gedeckt: – Einnahmen aus zurückverdienten Nettoabschreibungen des Anlagevermögens und des Um- laufvermögens in Höhe von 3,04 Mio. EUR (2017: 3,06 Mio. EUR), die in den Erträgen und Erlösen enthalten sind. Diese Beträge werden zur Tilgung von Darlehen und Co-Finanzierung der Investitionen eingesetzt; – Mehrung weiterer Passiva (Eigenkapital/Verbindlichkeiten/Rückstellungen) in Höhe von 3,56 Mio. EUR (2017: 1,20 Mio. EUR). Die Finanzierung des neuen Anlagevermögens erfolgte bisher ausschließlich über das Betriebs- mittelkonto bei der Stadt Nürnberg. Bis zu Beginn des Jahr es 2017 wurden keine Kredite aufge- nommen. Eigene Kassenkredite bei Banken sind gemäß Art. 73 GO bis zu einem Sechstel der im Erfolgs- plan vorgesehenen Erträge möglich; das sind (unter Einbezug des Zuschusses der Stadt Nürn- berg) maximal 16,19 Mio. EUR. Kurzfristige Finanzierungen erfolgen über das Kassen- und Steu- eramt. Die Möglichkeit Kassenkredite aufzunehmen sichert die Liquidität bei den laufenden Arbeiten. 119 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 14 von 27 1.5. Finanzplanung 2017 bis 2021 (siehe auch Seite 25) Für die voraussichtliche Vermögens- und Finanzentwicklung wurde größtenteils der Wirtschafts- plan 2017 in gleicher Höhe fortgeschrieben. Signifikante Schwankungen zwischen den einzelnen Jahren rühren - neben den Übertragungen aus dem Erfolgsplan - vor allem von den Verläufen der Großinvestitionen für unbewegliches Vermögen (Betriebszentrale Am Pferdemarkt) und den damit verbundenen Kreditaufnahmen bzw. Tilgungsverpflichtungen her. Die Finanzplanung weist für den Zeitraum 2017 bis 2021 einen Finanzbedarf von 47,16 Mio. EUR aus; darin sind 5,32 Mio. EUR für die Tilgung von Darlehen enthalten. Das Investitionsvolumen 2017 bis 2021 in das Anlagevermögen einschließlich der Zwischenfinan- zierung von Anlagen im Bau und in bewegliches Vermögen beträgt 40,49 Mio. EUR. Die Investitionen teilen sich hinsichtlich ihrer organisatorischen Zuordnung wie folgt auf: Investitionen (in Mio. EUR) 2017 Plan 2018 Plan 2019 Plan 2020 Plan 2021 Plan 2017 – 2021 Summe Gebührenbereich Straßenreinigung 1,30 0,95 0,75 0,75 0,75 4,50 Leistungen für die Stadt 3,05 3,64 3,10 3,10 3,10 15,99 Betriebszentrale Am Pferdemarkt 0,00 0,50 4,00 6,00 9,50 20,00 Summe 4,35 5,09 7,85 9,85 13,35 40,49 1.6. Investitionsprogramm (siehe au ch Seiten 26 und 27) Im Planungszeitraum ergeben sich folgende Investitionsschwerpunkte: Betriebs- und Bezirkszentrale „Am Pferdemarkt“: Mit Beschluss des Werkausschusses Ser vicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg vom 02.03.2011 wurde der Standort „Am Pferdemarkt“ festgelegt. Hier soll die Bezirkszentrale einschließlich der Werkstätten untergebracht werden. Nachdem der Stadtrat am 23.05.2012 die Rahmenbedingungen für den Realisierungswettbewerb beschlossen hat, wurde der Wettbewerb am 29.06.2012 gestartet. Die Preisgerichtssitzung fand am 25./26.10.2012 statt. Über die Umsetzung, ob vollständig oder evtl. in Baustufen, wird in Ab- hängigkeit der vom Stadtrat zur Verfügung gestellten Budgets gesondert entschieden. Nachdem am 03.09.2015 ein langfristiger Mietvertrag über Büroräume am Rathenauplatz abgeschlossen werden konnte, Mietbeginn ist der 01.02.2017, wird das Konzept der SÖR- Zentrale „Am Pferde- markt“ grundsätzlich überarbeitet. Wesentlicher Inhalt ist, dass alle Büroarbeitsplätze, die nicht im direkten Zusammenhang mit den Werkstätten und den Bezirken 3 und 4 stehen, dauerhaft am Rathenauplatz verbleiben. Die Zentrale am Pferdemarkt wird insofern um die Büroarbeitsplätze (ca. 320) reduziert. Die Konkretisierung der Planung wird im Werkausschuss vorgestellt. Ausstattung mit Fahrzeugen, Maschinen und Geräten zur effizienten Leistungserbringung: Die starken Schwankungen der Investitionsausgaben sind vor allem durch das Großprojekt Be- triebszentrale bedingt. Nachdem di e notwendigen Ersatzanschaffungen und Anschaffungen zur Vervollständigung von Fahrzeugen und Geräten in 2012 getätigt waren, verlaufen die Investitio- nen in die meisten Anlagearten und Organisationseinheiten seit 2013 bis auf absehbare Zeit wei- testgehend linear. 120 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 15 von 27 2. Erfolgsplan 2018 (inkl. Vorschau bis 2021) Erfolgsplan SÖR 2018 (Stand 04.10.2017) Konto Bezeichnung Leistungen für die Stadt Gebühren Straßen- reinigung Leistungen für die Stadt Gesamt 2017 Gebühren Straßen- reinigung Leistungen für die Stadt Gesamt 2018 * + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse -631.000 0 -55.000 -55.000 0 -105.000 -105.000 * + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt -12.633.982 0 -11.965.000 -11.965.000 0 -12.740.000 -12.740.000 * + Gebühren veranlagt 0 -12.402.734 0 -12.402.734 -12.402.734 -266 -12.403.000 * + Privatrechtliche Leistungsentgelte -6.902.067 0 -5.978.300 -5.978.300 0 -7.012.000 -7.012.000 * + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen -4.482.745 -2.275.729 -4.682.000 -6.957.729 -2.275.729 -4.404.271 -6.680.000 ** + Ertrag a. d. Auflösung von Sonderposten f. Investitionszuschüsse 0 0 -750 -750 0 -1.000 -1.000 * + Sonstige ordentliche Erträge -67.000 -1.325.000 -32.000 -1.357.000 -1.325.000 -42.000 -1.367.000 * + Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 * +/- Bestandsveränderungen -13.000 0 1.000 1.000 0 -1.000 -1.000 *** = Ordentliche Erträge + Konsoldierungbeiträge -24.729.794 -16.003.463 -22.712.050 -38.715.513 -16.003.463 -24.305.537 -40.309.000 ** - Personalaufwendungen Aktiv 32.244.726 7.292.524 35.252.867 42.545.391 7.538.375 35.388.190 42.926.565 ** - Personalaufwendungen Passiv 9.639.058 2.237.495 11.353.795 13.591.289 2.282.244 11.619.746 13.901.991 * - Aufwendungen Sach- u. Dienstleistungen 35.748.518 3.292.011 39.143.800 42.435.811 3.347.296 40.934.687 44.281.983 ** - Abschreibungen 27.697 0 3.062.845 3.062.845 0 3.040.000 3.040.000 * - Transferaufwendungen 45.998 0 40.000 40.000 2.261 47.739 50.000 * - Sonstige ordentliche Aufwendungen 4.736.950 280.077 5.318.778 5.598.855 285.679 5.727.321 6.013.000 ** = Ordentliche Aufwendungen 82.442.946 13.102.107 94.172.084 107.274.191 13.455.854 96.757.684 110.213.539 *** = Ergebnis d. lfd. Verwaltungstätigkeit 57.713.152 -2.901.356 71.460.034 68.558.679 -2.547.608 72.452.147 69.904.539 * + Finanzerträge 0 0 -41.000 -41.000 0 -41.000 -41.000 * - Zinsen und ähnliche Aufwendungen 360.565 0 895.438 895.438 0 3.440.000 3.440.000 ** = Finanzergebnis 360.565 0 854.438 854.438 0 3.399.000 3.399.000 **** = Ordentliches Jahresergebnis 58.073.716 -2.901.356 72.314.472 69.413.116 -2.547.608 75.851.147 73.303.539 * + Außerordentliche Erträge -634.222 0 -451.000 -451.000 0 -805.000 -805.000 * - Außerordentliche Aufwendungen 30.618 0 0 0 0 80.000 80.000 ** = Außerordentliches Jahresergebnis -603.603 0 -451.000 -451.000 0 -725.000 -725.000 ***** = Jahreserg. v. Veränderung Stadt Nbg. 57.470.113 -2.901.356 71.863.472 68.962.116 -2.547.608 75.126.147 72.578.539 Aufwendungen(+)/Erträge(-) für interne Leistungsverrechnung 0 663.797 -663.797 0 697.359 -697.359 0 Umlagen 0 2.232.712 -2.232.712 0 2.334.339 -2.334.339 0 nicht gebührenrelevante Aufwendungen (+)/Erträge(-) 0 -748.000 748.000 0 -748.000 748.000 0 kalkulatorische Kosten 0 936.855 0 936.855 955.592 0 955.592 = Jahresergebnis nach Umlagen/Verrechnungen/kalk. Kosten 184.008 69.714.963 69.898.971 691.682 72.842.449 73.534.131 Zuschuss der Stadt -69.714.963 -72.842.449 Ist 2016 2017 Planung 2018 Planung 121 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 16 von 27 Erfolgsplan SÖR 2018 (Stand 04.10.2017) Konto Bezeichnung Gebühren Straßen- reinigung Leistungen für die Stadt Gesamt Gebühren Straßen- reinigung Leistungen für die Stadt Gesamt Gebühren Straßen- reinigung Leistungen für die Stadt Gesamt * + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0 -105.000 -105.000 0 -105.000 -105.000 0 -105.000 -105.000 * + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 -12.740.000 -12.740.000 0 -12.740.000 -12.740.000 0 -12.740.000 -12.740.000 * + Gebühren veranlagt -12.402.734 -266 -12.403.000 -12.402.734 -266 -12.403.000 -12.402.734 -266 -12.403.000 * + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 -7.012.000 -7.012.000 0 -7.012.000 -7.012.000 0 -7.012.000 -7.012.000 * + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen -2.275.729 -4.404.271 -6.680.000 -2.275.729 -4.404.271 -6.680.000 -2.275.729 -4.404.271 -6.680.000 ** + Ertrag a. d. Auflösung von Sonderposten f. Investitionszuschüsse 0 -1.000 -1.000 0 -1.000 -1.000 0 -1.000 -1.000 * + Sonstige ordentliche Erträge -1.325.000 -42.000 -1.367.000 -1.325.000 -42.000 -1.367.000 -1.325.000 -42.000 -1.367.000 * + Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 0 0 0 0 * +/- Bestandsveränderungen 0 -1.000 -1.000 0 -1.000 -1.000 0 -1.000 -1.000 *** = Ordentliche Erträge + Konsoldierungbeiträge -16.003.463 -24.305.537 -40.309.000 -16.003.463 -24.305.537 -40.309.000 -16.003.463 -24.305.537 -40.309.000 ** - Personalaufwendungen Aktiv 7.538.375 35.388.190 42.926.565 7.538.375 35.388.190 42.926.565 7.538.375 35.388.190 42.926.565 ** - Personalaufwendungen Passiv 2.282.244 11.619.746 13.901.991 2.282.244 11.619.746 13.901.991 2.282.244 11.619.746 13.901.991 * - Aufwendungen Sach- u. Dienstleistungen 3.347.296 40.934.687 44.281.983 3.347.296 40.934.687 44.281.983 3.347.296 40.934.687 44.281.983 ** - Abschreibungen 0 3.040.000 3.040.000 0 3.040.000 3.040.000 0 3.040.000 3.040.000 * - Transferaufwendungen 2.261 47.739 50.000 2.261 47.739 50.000 2.261 47.739 50.000 * - Sonstige ordentliche Aufwendungen 285.679 5.727.321 6.013.000 285.679 5.727.321 6.013.000 285.679 5.727.321 6.013.000 ** = Ordentliche Aufwendungen 13.455.854 96.757.684 110.213.539 13.455.854 96.757.684 110.213.539 13.455.854 96.757.684 110.213.539 *** = Ergebnis d. lfd. Verwaltungstätigkeit -2.547.608 72.452.147 69.904.539 -2.547.608 72.452.147 69.904.539 -2.547.608 72.452.147 69.904.539 * + Finanzerträge 0 -41.000 -41.000 0 -41.000 -41.000 0 -41.000 -41.000 * - Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0 3.440.000 3.440.000 0 3.440.000 3.440.000 0 3.440.000 3.440.000 ** = Finanzergebnis 0 3.399.000 3.399.000 0 3.399.000 3.399.000 0 3.399.000 3.399.000 **** = Ordentliches Jahresergebnis -2.547.608 75.851.147 73.303.539 -2.547.608 75.851.147 73.303.539 -2.547.608 75.851.147 73.303.539 * + Außerordentliche Erträge 0 -805.000 -805.000 0 -805.000 -805.000 0 -805.000 -805.000 * - Außerordentliche Aufwendungen 0 80.000 80.000 0 80.000 80.000 0 80.000 80.000 ** = Außerordentliches Jahresergebnis 0 -725.000 -725.000 0 -725.000 -725.000 0 -725.000 -725.000 ***** = Jahreserg. v. Veränderung Stadt Nbg. -2.547.608 75.126.147 72.578.539 -2.547.608 75.126.147 72.578.539 -2.547.608 75.126.147 72.578.539 Aufwendungen(+)/Erträge(-) für interne Leistungsverrechnung 697.359 -697.359 0 697.359 -697.359 0 697.359 -697.359 0 Umlagen 2.334.339 -2.334.339 0 2.334.339 -2.334.339 0 2.334.339 -2.334.339 0 nicht gebührenrelevante Aufwendungen (+)/Erträge(-) -748.000 748.000 0 -748.000 748.000 0 -748.000 748.000 0 kalkulatorische Kosten 955.592 0 955.592 955.592 0 955.592 955.592 0 955.592 = Jahresergebnis nach Umlagen/Verrechnungen/kalk. Kosten 691.682 72.842.449 73.534.131 691.682 72.842.449 73.534.131 691.682 72.842.449 73.534.131 Zuschuss der Stadt -72.842.449 -72.842.449 -72.842.449 2019 Planung 2020 Planung 2021 Planung 122 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 17 von 27 lfd. Nr. Bezeichnung Gebühren Straßen- reinigung Leistungen für die Stadt Gebühren Straßen- reinigung Leistungen für die Stadt Differenz Leistungen für die Stadt 1 2 3 4 5 6 1 * + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0 -55.000 0 -105.000 50.000 2 * + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 -11.965.000 0 -12.740.0 00 775.000 3 * + Gebühren veranlagt -12.402.734 0 -12.402.73 4 -266 266 4 * + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 -5.978.300 0 -7.012.000 1 .033.700 5 * + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen -2.275.729 -4.682.000 -2.275.729 -4.404 .271 -277.729 6 ** + Ertrag a. d. Auflösung von Sonderposten f. Investitionszuschüsse 0 -750 0 -1.000 250 7 * + Sonstige ordentliche Erträge -1.325.000 -32.000 -1.32 5.000 -42.000 10.000 8 * + Aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 0 0 9 * +/- Bestandsv eränderungen 0 1.000 0 -1.000 2.000 *** = Ordentliche Erträge + Konsoldierungbeiträge -16.003.463 -22.712.050 -16.003.463 -24.305.537 1.593.487 10 ** - Personalaufwendungen Aktiv 7.292.524 35.252.867 7.538.375 35.388.190 -135.323 11 ** - Personalaufwendungen Passiv 2.237.495 11.353.795 2.282.244 11.619.746 -265.952 12 * - Aufwendungen Sach- u. Dienstleistungen 3.292.011 39.143.800 3.347.296 4 0.934.687 -1.790.887 13 ** - Abschreibungen 0 3.062.845 0 3.040.000 2 2.845 14 * - Transferaufwendungen 0 40.000 2.261 47.739 -7.73 9 15 * - Sonstige ordentliche Aufwendungen 280.077 5.318.778 285 .679 5.727.321 -408.543 ** = Ordentliche Aufwendungen 13.102.107 94.172.084 13.455.854 96.757.684 -2.585.600 *** = Ergebnis d. lfd. Verwaltungstätigkeit -2.901.356 71.460.034 -2.547.608 72.452.147 -992.113 16 * + Finanzerträge 0 -41.000 0 -41.000 0 17 * - Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0 895.438 0 3.440.000 -2.5 44.563 ** = Finanzergebnis 0 854.438 0 3.399.000 -2.544.563 **** = Ordentliches Jahresergebnis -2.901.356 72.314.472 -2.547.608 75.851.147 -3.536.675 18 * + Außerordentliche Erträge 0 -451.000 0 -805.000 354.0 00 19 * - Außerordentliche Aufwendungen 0 0 0 80.000 -80.000 ** = Außerordentliches Jahresergebnis 0 -451.000 0 -725.000 274.000 ***** = Jahreserg. v. Veränderung Stadt Nbg. -2.901.356 71.863.472 -2.547.608 75.126.147 -3.262.675 20 Aufwendungen(+)/Erträge(-) für interne Leistungsverrechnung 663.797 -663.797 697.359 -6 97.359 33.561 21 Umlagen 2.232.712 -2.232.712 2 .334.339 -2.334.339 101.627 nicht gebührenrelevante Aufwendungen (+)/Erträge(-) -748.000 748.000 -748.000 748.000 0 kalkulatorische Kosten 936.855 0 955.592 0 0 = Jahresergebnis nach Umlagen/Verrechnungen/kalk. Kosten 184.008 69.714.963 691.682 72.842.449 -3.127.487 Zuschuss der Stadt 0 -69.714.963 0 -72.842.449 2017 Planung 2018 PlanungPlanabweichung zwischen 2017 und 2018 123 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 18 von 27 Erläuterungen zu den Planabweichungen zwischen 2017 und 2018 (siehe Seite 17) Differenz 2017 und 2018 (in EUR) siehe lfd. Nr. Tabelle Seite 17 Erläuterung 1. 3.060.263 Mehrbedarf durch SÖR nicht beeinflussbar 1.1 100.000 12 Betonsanierung Streuguthal le Braillestraße 31 Statik beeinträchtigt durc h Chlorid-Belastung, Sanierung zwingend 1.2 85.000 15 Wartungs- Pflegekosten SAP Lizenzen Wartungs- und Pflegekos ten für ca. 50 neue SAP-Lizenzen; höhere Verrechnun- gen (z.B. Windows 10, Telefonkosten) 1.3 -540.000 10,11 Altersteilzeitrückstellun gen, Pensionsrückstellungen und Beihilferückstellungen gemäß Hochrechnung von Ref. I/II Aufgrund der Hochrechnung en von Ref. I/II. zur Rückstellungsbildung/ -auflösung ergibt sich in Summe ein Minderbedarf im Personalbereich 1.4 2.574.000 17 Zinsaufwand (Abzinsungsb eträge aus Rückstellungen) gemäß Hochrechnung von Ref. I/II 1.5 -13.500 12 Minderbedarf Verwaltungsk ostenerstattungen Minderbedarf VKE aus wegfal lender Kantinenbewirtschaftung am Bauhof 1.6 676.323 10 Personalkosten aktiv Planung auf Basis der Plan ansätze 2017 zuzüglich 2,3 % Tariferhöhung (ab 01.03.2018) bzw. 2,35 % Besoldungsanpassung (ab 01.01.2018) für 2018; Die angenommenen Prozentsätze wurden mit Ref. I/II. abgestimmt. Zudem werden die Verringerung durch Stellenreduzierungen abzüglich der Stellenneuschaffun- gen und Stellenhebungen berücksichtigt. 1.7 178.440 11 Personalkosten passiv Siehe 1.6 2. -340.000 Mehr-/Minderbedarf aufgrund von Beschlüssen und Absprachen 2.1 -340.000 2 Erhöhung der Sondernutzun gsgebühren Mehrertrag aus der Änderung der Sondernutzungsgebührensatzung 3. 655.000 Mehr-/Minderbedarf bedarf aufgrund von Allgemeinen Kostensteige-rungen/ Submissionsergebnissen 3.1 120.000 12 Kostensteigerung bei L SA-Verträgen Durch die in den Wartungs verträgen für Lichtsignalanlagen vereinbarten Preis- gleitklauseln werden sich die Unterhaltskosten in 2018 um ca. 6% erhöhen. Diese Erhöhung gilt auch für die aus dem Unterhalt zu finanzierenden Kleinmaßnah- men, z.B. Schadensbeseitigungen. Energieeinsparungen durch den Einsatz von LED-Lampen sind berücksichtigt. 124 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 19 von 27 Differenz 2017 und 2018 (in EUR) siehe lfd. Nr. Tabelle Seite 17 Erläuterung 3.2 25.000 12 Mehrkosten elektrische En ergie LSA durch KWKG-Abgaben Voraussichtliche Erhöhung der Abgaben auf elektrische Energie aufgrund von Änderungen der KWKG-Abgaben ab 2017 (an N-ERGIE). 3.3 170.000 12 Mehrkosten Betriebsstrom du rch KWKG-Abgaben Voraussichtliche Erhöhung der Abgaben auf elektrische Energie aufgrund von Änderungen der KWKG-Abgaben ab 2017 (an N-ERGIE). 3.4 340.000 12 Entsorgungskosten Aushu bmaterial Gestiegene Entsorgungsko sten Bodenaushub auf Basis der neuen Vergabe 4. -305.000 Mehr-/ Minderbedarf für Standorte des SÖR 4.1 -70.000 15 Minderbedarf aus den einma ligen Transport- und Umzugskosten Rathenauplatz 2017 4.2 -300.000 12 Minderbedarf aufgrund d er einmaligen Umbaukosten Rathenauplatz 2017 4.3 65.000 15 Mehrbedarf aufgrund der Mi ete für Stellplätze am Rathenauplatz Für die benötigten Stellplä tze bei der Bürozentrale am Rathenauplatz fallen ca. 65.000 € Miete an. 5. -817.777 Anpassung der Erträge/Aufwände an die Rechnungsergebnisse 5.1 552.513 1-9 Anpassung ordentliche Ertr äge (Ertragsreduzierung) Anpassungen der ordent lichen Erträge an die Ist-Zahlen 2014-2016. 5.2 -931.663 10-15 Anpassungen ordentlich er Aufwand (Aufwandsreduzierung) Anpassungen des ordentl ichen Aufwands an die Ist-Zahlen 2014-2016 5.3 -29.438 16,17 Anpassungen der Zinsen und ähnlichen Aufwendungen Anpassungen der Zinsen und ähnlichen Aufwendungen an die Ist-Zahlen 2014- 2016 5.4 -274.000 18,19 Anpassungen außerorden tliches Jahresergebnis (Ertragssteigerung) Anpassung des außerorden tlichen Ergebnisses an die Ist-Zahlen 2014-2016 5.5 -135.189 20,21 Anpassungen an Kalkula tion Straßenreinigungsgebühren Anpassungen an Kalkula tion der Straßenreinigungsgebühren im Bereich ILV, Umlagen 125 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 20 von 27 Differenz 2017 und 2018 (in EUR) siehe lfd. Nr. Tabelle Seite 17 Erläuterung 6. 875.000 Mehrbedarf durch die Anpassung des Unterhalts an den Bedarf 6.1 10.000 11 Aus-/Fortbildungsprogram m für gewerbliche Mitarbeiter Einstieg in die Fortbild ung der gewerblichen Mitarbeiter zur Personalentwicklung 6.2 50.000 12 Absturzsicherungen Wass erwirtschaft sicherheitsrelevante Maßn ahmen, z.B. Erneuerung von maroden Absturzsiche- rungen 6.3 200.000 12 Dringende Sanierung der Gew ässerverrohrungen Aufwand für dringende San ierung von Gewässerverrohrungen (Einsturzgefahr, Zusammenhang mit Hochwasserschutz) 6.4 285.000 12 Sanierung von Bolzplätze n 2018 mehrjähriges Programm zur su kzessiven Sanierung der Bolzplatzanlagen 6.5 187.000 12 Aufwertung Grünanlagen & Spie lfläche stufenweise Erneuerung d es Bestands an Spielflächen und Grünflächen, z.B. Belagsausbesserungen 6.6 20.000 12 Aufwertung / neues Straßenbe gleitgrün Zusätzliches Straßenbegl eitgrün und Maßnahmen zur weiteren Verbesserung des Straßenbegleitgrüns 6.7 80.000 12 Erhöhung Unterhalt von Spie lplätzen zunehmender Reparaturbed arf aufgrund des Alters der Spielgeräte, Sanierung Gummibelagsflächen, zusätzliche Spielplätze 6.8 14.000 12 Winterdienst Telemati ksystem Verbesserung der Routenpla nung, Erhöhung der Rechtssicherheit 6.9 16.000 12 Aufkleberentfernung Reinigung: Verstetigung de r Aufkleberentfernung / Bankreinigung Innenstadt (Pilotbetrieb 2016 sehr erfolgreich), laufend 6.10 30.000 12 Unterhalt von Litfaßsäule n-WC-Anlagen Mehrbedarf im Vergleich Vor jahr, 3 Litfaßsäulen-WCs geplant für 2018: die Erfah- rungswerte fordern eine Erhöhung um 10.000 EUR je Litfaßsäulen-WC 126 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 21 von 27 Differenz 2017 und 2018 (in EUR) siehe lfd. Nr. Tabelle Seite 17 Erläuterung 6.11 78.000 12 Folgekosten Straßen Um-/ Neuba uten Folgekosten für Straßenneu - und Umbauten, laufend (Quelle: Liste aus den Ob- jektplänen) 6.12 70.000 12 Fahrradständer Nordstadt Installation von Fahrradstä ndern aus Bürgerbeteiligung für Nordstadt 6.13 20.000 12 Mehrkosten dezentrale To ilettenreinigung Mehrbedarf für Toilettenre inigung dezentrale Kleinstandorte für Straßenkehrer 6.14 -200.000 12 Konsolidierungsbeitrag Straßenunterhalt Verstetigung des Mehraufwa nds im Zusammenhang mit Winterdienstschäden (1 Mio. €), Beitrag zur Haushaltskonsolidierung 2016 6.15 15.000 15 Projekt "Hausaufgabenheft" Verständnis bei Schülerin nen und Schülern für Probleme wie Sauberkeit und Vandalismus im öffentlichen Raum wecken 127 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 22 von 27 3. Vermögensplan 2018 Vermögensplan 2017 2018 (in TEUR) Plan Plan I. Mittelverwendung 1. Investitionen 4.349 5.094 2. Periodenergebnis - Verlust 257 692 3. Darlehenstilgung 900 900 4. Mehrung sonstiger Aktiva 0 0 (Umlaufvermögen) 5. Minderung sonstiger Passiva 0 0 (Eigenkapital, Verbindlichkeiten, Rückstellungen) S u m m e 5.506 6.686 II. Mittelherkunft 1. Abschreibungen 3.063 3.000 2. Zuschüsse 0 0 3. Periodenergebnis - Gewinn 0 0 4. Kreditaufnahme 1.243 129 5. Mehrung sonstiger Passiva 1.200 3.557 (Eigenkapital, Verbindlichkeiten, Rückstellungen) 6. Minderung sonstiger Aktiva 0 0 (Umlaufvermögen) S u m m e 5.506 6.686 128 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 23 von 27 4. Verpflichtungsermächtigungen Verpflichtungsermächtigungen 2018 Betrag (in TEUR) 2018 1. Immaterielle Vermögensgegenstände *) 19 2. Betriebszentrale Am Pferdemarkt **) 2.800 Grundstücke/Gebäude 44 3. Fahrzeuge *) 280 4. Maschinen, 116 technische Anlagen, Betriebsvorrichtungen, Betriebs- und Geschäftsausstattung *) S u m m e 3.259 *) von den geplanten Ausgab en 2018 werden 10% als notwendige VE angesetzt **) von den geplanten Ausgaben 2019 werden 70% als notwendige VE angesetzt 129 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 24 von 27 5. Stellenplan/Stellenübersicht * Die neu beantragten Stellen wurden vorbehaltlich der Entscheidung des Stadtrates berück- sichtigt. 130 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 25 von 27 6. Finanzplan 2017 bis 2021 131 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 26 von 27 7. Investitionsplan 7.1. Investitionen 2018 Investitionen 2018 2017 2018 (in TEUR) Plan Plan a) Immaterielle Vermögensgegenstände (v. a. Software) 90 193 Gebühren Straßenreinigung 0 0 Leistungen für die Stadt 90 193 b) Grundstücke und Gebäude 98 944 Gebühren Straßenreinigung 0 0 Leistungen für die Stadt 98 444 Betriebszentrale Am Pferdemarkt 0 500 c) Fahrzeuge 2.713 2.796 Gebühren Straßenreinigung 1.250 930 Leistungen für die Stadt 1.463 1.866 d) Maschinen, technische Anlagen, Betriebsvorrichtungen, Betriebs- und Geschäftsausstattung (auch GWG) 1.447 1.161 Gebühren Straßenreinigung 50 22 Leistungen für die Stadt 1.397 1.138 S u m m e 4.349 5.094 132 Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg Wi rtschaftsplan 2018 Stand: 17.10.2017 Seite 27 von 27 7.2. Mehrjährige Investitionsplanung 133 Jahresabschluss 2016 für den Eigenbetrieb Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (SÖR) Der Jahresabschluss 2016 für den Eigenbetrieb „Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg“ lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor. 134 Haushaltsplan der Stadt Nürnberg 2018 Band 3 Beteiligungen Ansprechpartner: Referat für Finanzen, Personal, IT und Organisation Tel: +49 (0) 911 / 2 31-23 20 Inhalt C.6 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN) C.6.1 Wirtschaftsplan 136 C.6.2 Jahresabschluss 177 135 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Wirtschaftsplan 2018 (Finanz- und Investitionsplanung 2016-2021) Inhalt sverzeichnis Seite Überprüfung der Ab wassergebühr 1. Allgemein A -1 2. Entwicklung der Erlöse und Kosten 2012 bis 2015 A - 2 Erläuterungen zum Wirtschaftsplan 2018 1. Einführung B - 1 2. Ertrags- und Aufwandsentwicklung SUN Gesamt B - 2 3. Erfolgsplan 2018 B - 5 4. Erfolgsplanvorschau 2019 bis 2021 B - 12 5. Vermögensplan 2018 B - 14 6. Finanzplanung 2017 - 2021 B - 15 7. Investitionsprogramm 2017 - 2021 B - 16 ---------------------------------------------------------------------------------------------- Anhänge: Erfolgsplan 2016-2018 1 Erfolgsplan 2016-2021 (verdichtet) 3 Vermögensplan 2017-2018 5 Verpflichtungsermächtigungen 2018 für Folgejahre 6 Stellenplan 2017-2018 7 Finanzplan 2017 - 2021 8 Anlage zum Finanzplan 2017 – 2021 9 Investitionen 2017 – 2021 10 Investitionen 2018 Betriebs- u. Geschäftsausstattung 11 Investitionen 2018 Abwasseranlagen 12 Investitionen 2017 – 2021 Abwasserableitung 13 Investitionen 2017 – 2021 Abwasserreinigung 14 - Einzelansätze Abwasserableitung 15 - Einzelansätze Abwasserreinigung 20 o Investitionsmaßnahmen Abwasserableitung 22 o Investitionsmaßnahmen Abwasserreinigung 50 Stand: 19.07.2017 136 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Überprüfung der Abwassergebühren Wirtschaftsplan 2018 Stand: 19.07.2017 A - 1 1. Allgemein Der Eigenbetrieb Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN) führt neben der Rechnungslegung und dem Jahresabschluss nach Handelsrecht eine Betriebsabrechnung zum Zweck der Vor- und Nachkalkulation für den Gebührenhaushalt Stadtentwässerung. Die Betriebsabrechnung enthält kalkulatorische Abschreibungen und kalkulatorische Zinsen. Für den Eigenbetrieb zeigt sich folgendes Bild: − Die Abschreibungen von den Anschaffungs- und Herstellungskosten und die Abschrei- bungssätze der handelsrechtlichen Rechnungslegung entsprechen den Anforderungen des KAG für die kalkulatorischen Abschreibungen. Die Zuschüsse und Beiträge werden fristen- kongruent zu dem damit finanzierten Anlagevermögen anteilig aufgelöst und direkt in der Kostenposition „Abschreibungen“ abgesetzt. Deshalb ergeben sich hier keine Veränderun- gen zu den Ist-Kosten des handelsrechtlichen Abschlusses. − Der kalkulatorische Zinssatz wird für die Betriebsabrechnung des Eigenbetriebes geson- dert ermittelt. Der durch Beiträge und Zuwendungen aufgebrachte Kapitalanteil bleibt außer Betracht. Der Ansatz eines festen kalkulatorischen Zinssatzes verstetigt die variablen Finan- zierungsbestandteile und stellt sicher, dass der mittelfristige durchschnittliche Fremdkapital- zinssatz des SUN erwirtschaftet wird. In der Umsetzung der Anmerkungen des Bayerischen Kommunalen Prüfungsverbandes (BKPV) werden nunmehr bei der Berechnung des kalkula- torischen Zinssatzes die um Beiträge und ähnliche Entgelte gekürzten Anschaffungs- und Herstellungskosten nicht mehr wie bisher um weiteres Abzugskapital vermindert. Hier erge- ben sich Differenzen zum handelsrechtlichen Abschluss. − Pensionszahlungen und Beihilfeleistungen an ehemalige Beamte und Versorgungszahlun- gen an ehemalige Beschäftigte sind keine gebührenfähigen Kosten. Im Gegenzug sind Zu- führungen zu den Pensionsrückstellungen und den Rückstellungen für Beihilfeleistungen für die aktiven Beamten und Beschäftigten abzugsfähig. − Zuführungen zu und Entnahmen aus Rückstellungen sowie die im Zusammenhang mit Rückstellungen anfallenden Zinserträge und Zinsaufwände sind bei der Gebührenbemes- sung grundsätzlich unberücksichtigt zu lassen. Die einzige Ausnahme sind die oben erläu- terten Zuführungen zu Rückstellungen für aktive Beamte. Die Vorgaben des Art. 8 Absatz 3 KAG und die Prüfungsanmerkungen des BKPV sind damit berücksichtigt. Die Überleitung der Jahresergebnisse der handelsrechtlichen Jahresabschlüsse 2012 bis 2016 zu den betriebswirtschaftlichen Ergebnissen stellt sich wie folgt dar: 137 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Überprüfung der Abwassergebühren Wirtschaftsplan 2018 Stand: 19.07.2017 A - 2 Überleitungsrechnung (in TEUR) 2012 2013 2014 2015 2016 SUN Gesamt Ist Ist Ist korr. Ist Ist Jahresergebnis nach Handelsrecht 2.585 6.690 6.138 5.451 9.464 Rückrechnung handelsrechtlicher Ansätze: s. b. Erträge (Aufl. Zuschüsse und Beiträge) 5.793 4.939 4.712 4.642 4.954 Bruttoabschreibung für Abnutzung -28.653 -26.877 -25.920 -25.421 -24.602 Nettoabschreibung -22.860 -21.938 -21.208 -20.779 -19.648 Nettozinsaufwand (ohne B-Loop) -12.709 -11.331 -9.983 -9.645 -8.615 andere nicht gebührenfähige Ansätze -990 * * * * Hinzurechnung kalkulatorischer Ansätze Nettoabschreibung -22.860 -21.938 -21.208 -20.779 -19.648 Zinskosten auf Anlagevermögen -22.683 -22.193 -21.728 -21.150 -24.576 Zinserträge auf Zuschüsse und Beiträge 5.792 5.826 5.926 6.006 5.927 Nettozinskosten -16.891 -16.367 -15.802 -15.143 -18.649 gebührenfähiger Anteil aus Pensionsrückstellung 420 Betriebswirtschaftliches Ergebnis (KAG) -1.597 1.654 319 -47 0 Ergebnisübertrag (KAG) -329 -1926 -272 47 0 kumuliertes Ergebnis (KAG) -1926 -272 47 0 0 2. Entwicklung der Erlöse und Kosten 2016 bis 2019 (laufende Kalkulationsperiode) Für den Bemessungszeitraum (vorangegangene Kalkulationsperiode) 2012 bis 2015 errechne- te sich insgesamt eine Überdeckung von 12,1 Mio. EUR, die gemäß Art. 8 Absatz 3 Kommu- nalabgabengesetz (KAG) auf den neuen Bemessungszeitraum 2016 bis 2019 zu übertragen ist. Unter Berücksichtigung der Überdeckung des vorangegangenen Bemessungszeitraumes (12,1 Mio. EUR) ergibt sich am Ende der Kalkulationsperiode in 2019 ein positiver Übertrag von 20,0 Mio EUR, der auf die folgende Kalkulationsperiode vorgetragen wird und für den handelsrecht- lich eine Gebührenerstattungsrückstellung gebildet wird. Diese beträgt, ohne Berücksichtigung der handelsrechtlichen Abzinsung, im Jahr 2016 14,0 Mio. EUR. 138 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Überprüfung der Abwassergebühren Wirtschaftsplan 2018 Stand: 19.07.2017 A - 3 2016 IST 2017 Vorschau 2018 Vorschau 2019 Vorschau Summe 2016 -2019 SUN TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR Abwassergebühr (EUR/m³) 2,02 2,02 2,02 2,02 Frischwassermengen (m³ x 1.000) 30.299 28.218 28.218 28.218 /g1005/g1005/g1008/g856/g1013/g1009/g1006 Niederschlagswassergebühr (EUR/m²) 0,65 0,65 0,65 0,65 Versiegelte Flächen (m² x 1.000) 28.668 28.000 28.000 28.000 /g1005/g1005/g1006/g856/g1010/g1010/g1012 Abwassereinleitungsgebühren 61.203 /g1009/g1011/g856/g1004/g1004/g1004 /g1009/g1011/g856/g1004/g1004/g1004 /g1009/g1011/g856/g1004/g1004/g1004 /g1006/g1007/g1006/g856/g1006/g1004/g1007 Niederschlagswassergebühren 18.634 /g1005/g1012/g856/g1006/g1004/g1004 /g1005/g1012/g856/g1006/g1004/g1004 /g1005/g1012/g856/g1006/g1004/g1004 /g1011/g1007/g856/g1006/g1007/g1008 Grundwassereinleitung 820 /g1005/g1004/g1004 /g1005/g1004/g1004 /g1005/g1004/g1004 /g1005/g856/g1005/g1006/g1004 Starkverschmutzerzuschlag 1.304 /g1005/g856/g1006/g1004/g1004 /g1005/g856/g1006/g1004/g1004 /g1005/g856/g1006/g1004/g1004 /g1008/g856/g1013/g1004/g1008 Straßenentwässerung 10.726 /g1005/g1004/g856/g1004/g1004/g1004 /g1005/g1004/g856/g1004/g1004/g1004 /g1005/g1004/g856/g1004/g1004/g1004 /g1008/g1004/g856/g1011/g1006/g1010 Abwassergebühren umlieg. Gemeinden 2.635 /g1007/g856/g1004/g1004/g1004 /g1007/g856/g1004/g1004/g1004 /g1007/g856/g1004/g1004/g1004 /g1005/g1005/g856/g1010/g1007/g1009 Untersuchungsgebühren/Kostenerstattungen U 1.734 /g1012/g1004/g1004 /g1012/g1004/g1004 /g1013/g1004/g1004 /g1008/g856/g1006/g1007/g1008 städt. Kostenerstattung ohne Einzelverrechnung 1.764 1.764 1.764 1.764 7.057 sonstige Erlöse/Erträge 1.434 /g1005/g856/g1007/g1012/g1009 /g1005/g856/g1007/g1012/g1009 /g1005/g856/g1007/g1012/g1009 /g1009/g856/g1009/g1012/g1013 /g1004 Summe Erlöse/Erträge 100.254 93.449 93.449 93.549 380.701 aktivierte Eigenleistungen 1.930 /g1006/g856/g1008/g1009/g1004 /g1006/g856/g1008/g1009/g1004 /g1006/g856/g1008/g1009/g1004 /g1004 /g1013/g856/g1006/g1012/g1004 Nebenerträge (sonstige s) 1.392 /g1006/g856/g1004/g1012/g1004 /g1006/g856/g1004/g1012/g1004 /g1006/g856/g1004/g1012/g1004 /g1011/g856/g1010/g1007/g1006 Auflösung von Sonderposten 4.954 /g1008/g856/g1008/g1010/g1005 /g1008/g856/g1008/g1004/g1005 /g1008/g856/g1007/g1009/g1012 /g1005/g1012/g856/g1005/g1011/g1008 Summe Erlöse/Erträge 108.530 102.440 102.380 102.437 415.788 /g1004 Personalkosten -23.847 -27.793 -29.015 -28.174 -108.829 Sachkosten -27.393 -35.292 -35.590 -35.858 -134.133 Abschreibungen brutto -24.603 -25.100 -25.000 -24.998 -99.701 Auflösung Sonderposten 4.954 4.461 4.401 4.358 18.174 Abschreibungen -19.649 -20.639 -20.599 -20.640 -81.527 Zinsen -18.649 -15.400 -15.500 -15.700 -65.249 Summe Kostenstellenkosten (I) -89.539 -99.124 -100.704 -100.372 -389.739 aktivierte Eigenleistungen 1.930 2.450 2.450 2.450 9.280 Nebenerträge/ sonstige Erträge 1.392 2.080 2.080 2.080 7.632 Summe Kosten (Kostenstellenkosten III) -86.216 -94.594 -96.174 -95.842 -372.826 Steuern vom Eink. und vom Ertrag 0 Jahresergebnis 14.038 -1.145 -2.725 -2.293 7.875 Fehlbetrag aus Vorperiode 0 Überschuss aus Vorperiode 12.058 12.058 Gesamt E r g e b n i s 26.096 -1.145 -2.725 -2.293 19.933 Übertrag Jahresergebnis 26.096 24.951 22.226 73.273 Kumuliertes Ergebnis 26.096 24.951 22.226 19.933 93.206 139 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Erläuterungen zum Wirtschaftsplan Wirtschaftsplan 2018 Stand: 19.07.2017 B - 1 1. Einführung Der Eigenbetrieb Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN) entstand am 01.01.2006 durch de n Zusammenschluss des Stadtentwässerungsbetriebs Nürnberg (StEB) und des Chemischen Untersuchungsamtes (UA). Er gliedert sich in die nachfolgenden drei Werkbereiche. Der Werkbereich Stadtentwässerung (SUN/S) baut und betreibt die Anlagen zur Ableitung (Kanalnetz) und Reinigung (Klärwerke) des in Nürnberg anfallenden Abwassers. Dabei handelt es sich um eine kommunale Pflichtaufgabe. Bei der öffentlichen Abwasserbeseitigung sind die geltenden wasserrechtlichen Vorschriften, insbesondere die Regelungen in den jeweiligen Wasserrechtsbescheiden, einzuhalten. Zu einer ordnungsgemäßen Abwasserbeseitigung gehört auch die Entsorgung der anfallenden Rest- stoffe (Klärschlamm, Rechen- und Sandfanggut, Kanalspülgut). Hier sind abfallrechtliche Vor- schriften zu beachten. Darüber hinaus werden die Grundstücksentwässerungsanlagen im Rahmen des Satzungsvoll- zugs genehmigt und überwacht. Industrielle Einleitungen werden zum Schutz des Kanalnetzes, des Grundwassers und der Abwasserreinigung kontrolliert. Der Werkbereich Umweltanalytik (SUN/U) betreibt die öffentliche Einrichtung des Labors für Umweltanalytik. Er erbringt überwiegend Leistungen für den Werkbereich Stadtentwässerung durch abwasseranalytische Untersuchungen im Rahmen der Eigenüberwachung und der Pro- zessanalytik sowie Industrieabwasseruntersuchung im Rahmen der satzungsgemäßen In- dustrieabwasserkontrolle. Darüber hinaus werden chemische Untersuchungen und die Beurteilung von Wasser, Boden, Luft, technischen Produkten und Materialien durchgeführt, einschlägige Beratungsleistungen erbracht und Studien erstellt. Diese Aufgaben werden auf Grund von Beschlüssen des Stadtrats und seiner Ausschüsse, auf Antrag von Dienststellen der Stadt Nürnberg sowie für Dritte erfüllt. Die Leistungen für Dritten sind nur möglich, soweit neben den Pflichtaufgaben zusätzliche freie Kapazitäten verfügbar sind. Im kaufmännischen Bereich sind die Querschnittsaufgaben Personal, Finanz- und Rech- nungswesen, Beiträge und Gebühren, Einkauf und Hausverwaltung und die IT-technische Be- treuung angesiedelt. Die im Wirtschafts- und Finanzplan aufgeführten Ausgaben resultieren aus der Erfüllung dieser Aufgaben und sind weitgehend rechtlich gebunden. 140 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Erläuterungen zum Wirtschaftsplan Wirtschaftsplan 2018 Stand: 19.07.2017 B - 2 2. Ertrags- und Aufwandsentwicklung SUN Gesamt Die geplanten handelsrechtlichen Ergebnisse für die Jahre 2017 – 2021 sind geprägt durch ein stabiles Erlösniveau in Höhe von etwa 104 Mio. EUR, wenn man die Gebührenerstattungs- rückstellung außen vorlässt. Die geplanten Aufwendungen bleiben stabil auf etwa 94 Mio. EUR. Die HGB Ergebnisse (vor Gebührenerstattungsrückstellung) bleiben stabil auf ca. 10 Mio. EUR. Das HGB Ergebnis von 2016 in Höhe von etwa 24 Mio. wird auf Einmaleffekte zurückgeführt. Unter Einbeziehung der Gebührenerstattungsrückstellung ergibt sich eine Ergebnisentwicklung im Planungszeitraum von 9 bis 10 Mio. EUR. Die Erlöse und Erträge sind aufgrund der Gebührenerhöhungen in 2013 (Schmutzwasserge- bühr + 0,03 EUR auf 2,02 EUR, Niederschlagswassergebühr + 0,14 EUR auf 0,65 EUR) wieder auf über 100 Mio. EUR angestiegen und stabilisieren sich weiterhin auf einem Niveau von etwa 104 Mio. €. Es wird ab 2017 der voraussichtliche Frischwasserverbrauch von 28,2 Mio. m³ auf 28,5 Mio m³ angehoben und damit eine Anpassung an die IST-Werte der vergangenen Jahre vorgenom- men. Dieser dient als Gebührenbasis für die Schmutzwassergebühr (57,5 Mio. EUR). Bei der Niederschlagswassergebühr wurde ebenfalls die steigende Tendenz der vergangenen Jahre aufgegriffen und der Planansatz von bisher 18,2 Mio. EUR wird ebenfalls leicht auf 18,5 Mio EUR angepasst. Das entspricht einer angeschlossenen Fläche von 28,5 Mio m². Bei der Weiter- verrechnung der Straßenentwässerungskosten (10 Mio. EUR), der Erlöse für die umliegenden Gemeinden (3,1 Mio. EUR) und den aktivierten Eigenleistungen (2,5 Mio. EUR) wird auch wei- terhin mit stabilen Erlösen geplant. Die sonstigen Umsätze und Gebühren sollen in 2018 nach Einmaleffekten wieder auf den ursprünglichen Pfad zurückkehren. Die sonstigen betrieblichen 141 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Erläuterungen zum Wirtschaftsplan Wirtschaftsplan 2018 Stand: 19.07.2017 B - 3 Erträge reduzieren sich leicht von 7 Mio. EUR in 2016 auf 6 Mio. EUR in 2021 aufgrund zurück- gehender Auflösungen von Zuschüssen und Beiträgen. Bei den Aufwendungen gehen wir von leicht rückläufigen Abschreibungen und tendenziell leicht sinkenden Sachaufwendungen aus. Der Personalaufwand steigt aufgrund eingerechneter Lohnsteigerungen, beschleunigter Stellenbesetzungen und einer moderaten Ausweitung (5 VZÄ) des Stellenplans ebenfalls an. Der Zinsaufwand entwickelt sich weitgehend stabil. Der sonstige Aufwand wird sich voraussichtlich ebenfalls stabil entwickeln. /g47/g400/g410 /g47/g400/g410 /g47/g400/g410 /g47/g400/g410 /g47/g400/g410 /g87/g396/g381/g336/g856 /g87/g367/g258/g374 /g115/g381/g396/g882/g400/g272/g346/g258/g437 /g115/g381/g396/g882/g400/g272/g346/g258/g437 /g115/g381/g396/g882/g400 /g272/g346/g258/g437 /g1006/g1004/g1005/g1006 /g1006/g1004/g1005/g1007 /g1006/g1004/g1005/g1008 /g1006/g1004/g1005/g1009 /g1006/g1004/g1005/g1010 /g1006/g1004/g1005/g1011 /g1006/g1004/g1005/g1012 /g1006/g1004/g1005/g1013 /g1006/g1004/g1006/g1004 /g1006/g1004/g1006/g1005 /g39/g286/g400/g258/g373/g410/g3/g381/g856/g3/g39/g286/g271/g856/g396/g856/g400/g410/g856 /g1013/g1011/g856/g1007/g1007/g1009 /g1005/g1004/g1008/g856/g1005/g1008/g1011/g1005/g1004/g1008/g856/g1006 /g1004/g1012/g1005/g1004/g1010/g856/g1005/g1013/g1004/g1005/g1005/g1004/g856/g1008/g1009/g1012/g1005/g1004/g1007/g856/g1011/g1009/g1012/g1005/g1004/g1007/g856/g1011/g1004/g1007/g1005/g1004/g1007/g856/g1010/g1008/g1011/g1005/g1004/g1007/g856/g1010/g1012/g1011/g1005/g1004/g1007/g856/g1010/g1008/g1008 /g94/g272/g346/g373/g437/g410/g460/g449/g258/g400/g400/g286/g396 /g1009/g1009/g856/g1008/g1009/g1011 /g1009/g1011/g856/g1006/g1005/g1011 /g1009/g1011/g856/g1009/g1013 /g1013 /g1009/g1011/g856/g1009/g1007/g1008 /g1010/g1005/g856/g1007/g1008/g1006 /g1009/g1011/g856/g1009/g1004/g1004 /g1009/g1011/g856/g1009/g1004/g1004 /g1009/g1011/g856/g1009/g1004/g1004 /g1009/g1011/g856/g1009/g1004/g1004 /g1009/g1011/g856/g1009/g1004/g1004 /g69/g349/g286/g282/g286/g396/g400/g272/g346/g367/g258/g336/g400/g449/g258/g400/g400/g286/g396 /g1005/g1008/g856/g1011/g1004/g1007 /g1005/g1012/g856/g1011/g1011/g1009 /g1005/g1012/g856/g1011/g1009 /g1010 /g1005/g1012/g856/g1011/g1013/g1009 /g1005/g1012/g856/g1010/g1007/g1008 /g1005/g1012/g856/g1009/g1004/g1004 /g1005/g1012/g856/g1009/g1004/g1004 /g1005/g1012/g856/g1009/g1004/g1004 /g1005/g1012/g856/g1009/g1004/g1004 /g1005/g1012/g856/g1009/g1004/g1004 /g94/g410/g396/g258/g400/g400/g286/g374/g286/g374/g410/g449/g263/g400/g400/g286/g396/g437/g374/g336 /g1013/g856/g1013/g1004/g1004 /g1013/g856/g1012/g1007/g1012 /g1005/g1004/g856/g1008/g1007/g1012 /g1005 /g1004 /g856/g1010/g1004/g1012 /g1005/g1004/g856/g1011/g1006/g1010 /g1005/g1004/g856/g1004/g1004/g1004 /g1005/g1004/g856/g1004/g1004/g1004 /g1005/g1004/g856/g1004/g1004/g1004 /g1005/g1004/g856/g1004/g1004/g1004 /g1005/g1004/g856/g1004/g1004/g1004 /g437/g373/g367/g349/g286/g336/g856/g39/g286/g373/g286/g349/g374/g282/g286/g374 /g1006/g856/g1010/g1011/g1006 /g1007/g856/g1005/g1004/g1012 /g1007/g856/g1005/g1011/g1004 /g1007/g856 /g1004 /g1007/g1006 /g1006/g856/g1009/g1011/g1012 /g1007/g856/g1005/g1004/g1004 /g1007/g856/g1005/g1004/g1004 /g1007/g856/g1005/g1004/g1004 /g1007/g856/g1005/g1004/g1004 /g1007/g856/g1005/g1004/g1004 /g94/g381/g374/g400/g410/g856/g3/g104/g373/g400/g263/g410/g460/g286/g876/g3/g39/g286/g271/g442/g346/g396/g286/g374 /g1007/g856/g1007/g1007/g1011 /g1007/g856/g1012/g1011/g1013 /g1008/g856/g1004/g1009/g1005 /g1008/g856 /g1010 /g1009/g1012 /g1012/g856/g1005/g1011/g1011 /g1010/g856/g1005/g1013/g1007 /g1010/g856/g1008/g1004/g1004 /g1010/g856/g1008/g1004/g1004 /g1010/g856/g1009/g1004/g1004 /g1010/g856/g1009/g1004/g1004 /g258/g364/g410/g349/g448/g349/g286/g396/g410/g286/g3/g28/g349/g336/g286/g374/g367/g286/g349/g400/g410/g437/g374/g336/g286/g374 /g1006/g856/g1007/g1011/g1013 /g1006/g856/g1005/g1010/g1004 /g1005/g856/g1009/g1013/g1005 /g1006/g856 /g1004 /g1004/g1004 /g1005/g856/g1013/g1007/g1004 /g1006/g856/g1008/g1009/g1004 /g1006/g856/g1008/g1009/g1004 /g1006/g856/g1008/g1009/g1004 /g1006/g856/g1008/g1009/g1004 /g1006/g856/g1008/g1009/g1004 /g94/g381/g374/g400/g410/g856/g3/g271/g286/g410/g396/g349/g286/g271/g367/g856/g3/g28/g396/g410/g396/g263/g336/g286 /g1012/g856/g1012/g1012/g1011 /g1013/g856/g1005/g1011/g1004 /g1012/g856/g1010/g1004/g1007 /g1013/g856 /g1009 /g1010/g1007 /g1011/g856/g1004/g1011/g1005 /g1010/g856/g1004/g1005/g1009 /g1009/g856/g1011/g1009/g1007 /g1009/g856/g1010/g1013/g1011 /g1009/g856/g1010/g1007/g1011 /g1009/g856/g1009/g1013/g1008 /g1004 /g1005/g1004/g856/g1004/g1004/g1004 /g1006/g1004/g856/g1004/g1004/g1004 /g1007/g1004/g856/g1004/g1004/g1004 /g1008/g1004/g856/g1004 /g1004/g1004 /g1009/g1004/g856/g1004/g1004/g1004 /g1010/g1004/g856/g1004/g1004/g1004 /g1011/g1004/g856/g1004/g1004/g1004 /g1012/g1004/g856/g1004/g1004/g1004 /g1013/g1004/g856/g1004/g1004/g1004 /g1005/g1004/g1004/g856/g1004/g1004/g1004 /g1005/g1005/g1004/g856/g1004/g1004/g1004 /g28/g396/g367/g386/g400/g286/g437/g374/g282/g3/g28/g396/g410/g396/g263/g336/g286/g3/g381/g346/g374/g286/g3/g39/g286/g271/g856/g286/g396/g400/g410/g856/g396/g442/g272/g364 /g400/g410/g286/g367/g367/g437/g374/g336 /g349/g374/g3/g100/g28/g104/g90 142 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Erläuterungen zum Wirtschaftsplan Wirtschaftsplan 2018 Stand: 19.07.2017 B - 4 Auf der Basis der vorliegenden Planung ergeben sich ansteigende handelsrechtliche Rückla- gen, die bei zukünftigen Zinssteigerungen gebührenstabilisierend verwandt werden. 3. Erfolgsplan 2017 Die Ermittlung der Planansätze 2018 erfolgte in Abstimmung mit den zuständigen Fachabteilun- gen, unter Berücksich tigung der Ist- und Prognose-Daten 2016 und 2017. 3.1 Interne Verrechnungen Seit dem Zusammenschluss von StEB und UA am 01.01.2006 werden die drei Werkbereiche des Eigenbetriebes im Erfolgsplan getrennt aufgeführt. Die Leistungsbeziehungen zwischen den Werkbereichen werden in den Zeilen - Interne Erträge/Umsätze (im Erlösbereich) und - Verrechnungen d es kaufmännischen Bereichs inkl. Zinsen und Versorgungsbezüge, - Leistungsverrechnungen Umweltanalytik (z.B. Abwasseranalytik) und - Leistungsverrechnungen Stadtentwässerung (z.B. Raumkosten) dargestellt. Die Ge samtaufwendungen des SUN werden durch diese Positionen nicht verändert. /g47/g400/g410 /g47/g400/g410 /g47/g400/g410 /g47/g400/g410 /g47/g400/g410 /g87/g396/g381/g336/g374/g381/g400/g286 /g87/g367/g258/g374 /g115/g381/g396/g400/g272/g346/g258/g437 /g115/g381/g396/g400/g272/g346/g258/g437 /g115/g381/g396/g400/g272/g346/g258/g437 /g1006/g1004/g1005/g1006 /g1006/g1004/g1005/g1007 /g1006/g1004/g1005/g1008 /g1006/g1004/g1005/g1009 /g1006/g1004/g1005/g1010 /g1006/g1004/g1005/g1011 /g1006/g1004/g1005/g1012 /g1006/g1004/g1005/g1013 /g1006/g1004/g1006/g1004 /g1006/g1004/g1006/g1005 /g4/g437/g296/g449/g286/g374/g282/g437/g374/g336/g286/g374 /g1013/g1008/g856/g1011/g1009/g1004 /g1013/g1011/g856/g1008/g1009/g1011 /g1013/g1006/g856/g1013/g1013/g1013 /g1013/g1007/g856/g1011/g1009/g1005 /g1012/g1010/g856/g1013/g1009/g1011 /g1013/g1008/g856/g1008/g1011/g1011 /g1013/g1007/g856/g1010/g1013/g1006 /g1013/g1008/g856/g1008/g1009/g1006 /g1013/g1008/g856/g1005/g1010/g1004 /g1013/g1008/g856/g1004/g1011/g1007 /g94/g410/g286/g437/g286/g396/g374 /g1006 /g1006 /g1007 /g1006 /g1005 /g1005/g1004 /g1005/g1004 /g1006/g1004 /g1006/g1004 /g1006/g1004 /g400/g381/g374/g400/g410/g349/g336/g286/g396/g3/g4/g437/g296/g449/g258/g374/g282 /g1005/g1004/g856/g1011/g1009/g1010 /g1013/g856/g1013/g1005/g1005 /g1005/g1005/g856/g1005/g1007/g1011 /g1005/g1006/g856/g1006/g1005/g1009 /g1005/g1006/g856/g1004/g1010/g1009 /g1005/g1006/g856/g1008/g1013/g1006 /g1005/g1005/g856/g1012/g1012/g1004 /g1005/g1005/g856/g1013/g1007/g1012 /g1005/g1005/g856/g1013/g1009/g1004 /g1005/g1005/g856/g1013/g1008/g1005 /g127/g349/g374/g400/g258/g437/g296/g449/g258/g374/g282 /g1005/g1008/g856/g1009/g1009/g1009 /g1005/g1007/g856/g1007/g1010/g1006 /g1005/g1006/g856/g1009/g1009/g1008 /g1005/g1006/g856/g1011/g1005/g1009 /g1012/g856/g1010/g1005/g1009 /g1013/g856/g1009/g1008/g1011 /g1012/g856/g1013/g1007/g1009 /g1013/g856/g1013/g1005/g1005 /g1013/g856/g1009/g1008/g1011 /g1013/g856/g1012/g1009/g1006 /g94/g258/g272/g346/g258/g437/g296/g449/g258/g374/g282 /g1005/g1013/g856/g1012/g1013/g1013 /g1006/g1008/g856/g1013/g1008/g1007 /g1006/g1005/g856/g1011/g1009/g1009 /g1006/g1004/g856/g1004/g1004/g1012 /g1005/g1013/g856/g1005/g1010/g1005 /g1006/g1006/g856/g1012/g1005/g1010 /g1006/g1006/g856/g1011/g1010/g1010 /g1006/g1005/g856/g1013/g1010/g1005 /g1006/g1005/g856/g1007/g1013/g1005 /g1006/g1005/g856/g1008/g1008/g1006 /g4/g271/g400/g272/g346/g396/g286/g349/g271/g437/g374/g336/g286/g374 /g1006/g1012/g856/g1010/g1009/g1007 /g1006/g1010/g856/g1012/g1013/g1013 /g1006/g1009/g856/g1013/g1011/g1010 /g1006/g1009/g856/g1011/g1012/g1007 /g1006/g1008/g856/g1010/g1012/g1008 /g1006/g1007/g856/g1010/g1004/g1004 /g1006/g1007/g856/g1010/g1004/g1004 /g1006/g1007/g856/g1005/g1004/g1004 /g1006/g1006/g856/g1010/g1004/g1004 /g1006/g1006/g856/g1005/g1004/g1004 /g87/g286/g396/g400/g381/g374/g258/g367/g258/g437/g296/g449/g258/g374/g282 /g1006/g1004/g856/g1012/g1012/g1009 /g1006/g1006/g856/g1007/g1008/g1004 /g1006/g1005/g856/g1009/g1011/g1008 /g1006/g1007/g856/g1004/g1006/g1012 /g1006/g1006/g856/g1008/g1007/g1005 /g1006/g1010/g856/g1004/g1005/g1006 /g1006/g1010/g856/g1009/g1004/g1005 /g1006/g1011/g856/g1009/g1006/g1006 /g1006/g1012/g856/g1010/g1009/g1006 /g1006/g1012/g856/g1011/g1005/g1012 /g1004 /g1006/g1004/g856/g1004/g1004/g1004 /g1008/g1004/g856/g1004/g1004/g1004 /g1010/g1004/g856/g1004/g1004/g1004 /g1012/g1004/g856 /g1004/g1004/g1004 /g1005/g1004/g1004/g856/g1004/g1004/g1004 /g4/g437/g296/g449/g286/g374/g282/g437/g374/g336/g286/g374/g3/g894/g44/g39/g17/g895 /g349/g374/g3/g100/g28/g104/g90 /g4/g437/g296/g449/g286/g374/g282/g437/g374/g336/g286/g374/g3/g894/g44/g39/g17/g895 /g349/g374/g3/g100/g28/g104/g90 143 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Erläuterungen zum Wirtschaftsplan Wirtschaftsplan 2018 Stand: 19.07.2017 B - 5 3.2 Erträge, Erlöse 2018 3.2.1 Werkbereich Stadtentwässerung (SUN/S) Die gesamten Erlöse und Erträge werden inkl. der internen Umsätze (2,8 Mio. EUR) mit 103,3 Mio. EUR geplant. Die externen Erlöse betragen 100,5 Mio. EUR. Die Umsatzerlöse 2018 liegen mit 92,4 Mio. EUR nahe bei der Prognose für 2017 mit 92,3 Mio. EUR. Die Einleitungsgebühren für Abwasser stellen die Hauptumsatzträger der Stadtentwässerung dar. Den Planungen der Jahre 2018 bis 2021 liegen folgende Annahmen zugrunde: /g122 Eine Schmutzwassergebühr von 2,02 EUR/m³ bei einer veranlagten Frischwassermenge von 28,5 Mio. m³ für die Jahre 2018 – 2021. In der Prognose für 2017 wurden ebenfalls 28,5 Mio. m3 (Ist 2016: 30,4 Mio. m3) eingerechnet. /g122 Eine Niederschlagswassergebühr von 0,65 EUR/m² bei einer veranlagten Grundstücksflä- che von 28,5 Mio. m2 für die Jahre 2018 – 2021 (Prognose 2017 ebenfalls 28,5 Mio. m2)). Die Erlöse für die S traßenentwässerung werden mit 10 Mio. EUR (wie Vorjahr) veranschlagt. Als zu aktivierende Eigenleistungen werden die anfallenden eigenen Aufwendungen für Bau- planung und Bauleitung mit 2,4 Mio. EUR geplant (Prognose 2017 ebenfalls 2,4 Mio. EUR). Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von 5,7 Mio. EUR (Prognose 2017: 6,0 Mio. EUR) enthalten im Wesentlichen die Auflösung von Sonderposten (Zuschüsse, Kanalherstel- lungsbeiträge und Verbesserungsbeiträge die passiviert wurden und entsprechend der Nut- zungsdauer des damit finanzierten Anlagevermögens aufgelöst werden) in Höhe von 5,5 Mio. EUR (Prognose 2017: 5,7 Mio. EUR). 144 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Erläuterungen zum Wirtschaftsplan Wirtschaftsplan 2018 Stand: 19.07.2017 B - 6 3.2.2 Werkbereich Umweltanalytik (SUN/U) Die geplanten Erlöse und Erträge für 2018 betragen 6,4 Mio. EUR (Prognose 2017: 6,5 Mio. EUR). Die internen Umsätze an den Werkbereich Stadtentwässerung werden für das Jahr 2018 auf 3,3 Mio. EUR (Prognose 2017: 3,5 Mio. EUR) veranschlagt. Sie betreffen in erster Linie die Kosten für die Abwasseranalysen, die im Rahmen des Abwassergebührenhaushaltes zu de- cken sind. Die Leistungen der Umweltanalytik für Dienststellen der Stadt Nürnberg, im Rahmen der innerstädtischen Zusammenarbeit sowie für Dritte werden mit 3,0 Mio. EUR (Prognose 2017: 2,9 Mio. EUR) geplant. Die Kostenerstattung der Stadt Nürnberg in Höhe von 1,8 Mio. EUR (wie Prognose 2017) ist darin enthalten. Die aktivierten Eigenleistungen (0,1 Mio. EUR) sind untergeordnet und bewegen sich auf Vor- jahresniveau. 145 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Erläuterungen zum Wirtschaftsplan Wirtschaftsplan 2018 Stand: 19.07.2017 B - 7 3.2.3 Kaufmännischer Bereich (SUN/K) Im kaufmännischen Bereich werden nur interne Umsätze (Verrechnung von Zinsen, Versor- gungsbezüge und Verwaltungskosten) erzielt. Die geplanten Erlöse und Erträge für 2018 betra- gen 15,2 Mio. EUR (Prognose 2017: 16,0 Mio. EUR). 3.3 Betriebliche Aufwendungen 3.3.1 Werkbereich Stadtentwässerung (SUN/S) Die geplanten Gesamtaufwendungen 2018 betragen 93,3 Mio. EUR (Prognose 2017: 94,2 Mio. EUR). Die Aufwendungen für Material und Instandhaltung in Höhe von 21,8 Mio. EUR (Prognose 2017: 21,9 Mio. EUR) enthalten Aufwendungen für Betriebsmittel, Energie, Instandhaltung so- wie die Aufwendungen zur Entsorgung von Reststoffen. Die Aufwendungen für Betriebsmittel und Energie von insgesamt 8,1 Mio. EUR (Prognose 2017: 8,0) bleiben weitgehend stabil. Die Aufwendungen für bezogene Leistungen sinken leicht auf 13,7 Mio. EUR (Prognose 2017: 13,9 Mio. EUR). Bei den Instandhaltungen für Gebäude sind geringere Aufwendungen in Höhe von 2,7 Mio. EUR geplant. Die Aufwendungen für die Entsorgung des Klärschlammes werden gleichbleiben, da die Preise vertraglich abgesichert sind. Der Personalaufwand soll auf 18,8 Mio. EUR (Prognose 2017: 18,3 Mio. EUR) steigen. Der Anstieg begründet aus den zu erwartenden tariflichen Entgeltsteigerungen, beschleunigte Stel- lenbesetzungen und eine moderate Ausweitung des Stellenplans (2 VZÄ). Die Abschreibungen wurden mit 23,2 Mio. EUR im Vergleich zur Prognose 2017 (23,2 Mio. EUR) gleichbleibend angesetzt. Die Abschreibungen beziehen sich auf das Anlagevermögen zu Anschaffungs- und Herstellkos- ten einschließlich der Anlagen, die voraussichtlich noch in den Jahren 2017 und 2018 in Betrieb gehen. Zuschüsse, Kanalherstellungs- und Verbesserungsbeiträge werden passiviert und ent- sprechend der Nutzungsdauer des damit finanzierten Anlagevermögens unter der Ertragsposi- tion "Auflösung von Sonderposten" berücksichtigt. Sonstige betriebliche Aufwendungen belaufen sich auf 9,7 Mio. EUR (Prognose 2017: 10,0 Mio. EUR) und beinhalten die Aufwendungen für die Abwasserabgabe in Höhe von 4,0 Mio. EUR und die dem Werkbereich direkt zugeordneten Kostenerstattungen an die Stadt mit insge- samt 2,6 Mio. EUR (Prognose 2017: 2,6 Mio. EUR). Bisher war es möglich, die Aufwendungen der Abwasserabgabe weitgehend mit Investitionen von SUN/S zu verrechnen. Diese Möglichkeiten werden auch weiterhin geprüft und beantragt. Zinsen und ähnliche Aufwendungen sind mit 1,7 Mio. EUR geplant (Prognose 2016: 1,7 Mio. EUR) und beinhalten nur den direkt zugeordneten Zinsaufwand für die Pensionsrückstellungen. 146 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Erläuterungen zum Wirtschaftsplan Wirtschaftsplan 2018 Stand: 19.07.2017 B - 8 Die übrigen Zinsen werden originär im kaufmännischen Bereich dargestellt und auf die anderen Werkbereiche umgelegt. Aus dem kaufmännischen Bereich erfolgen Umlagen und Verrechnungen in Höhe von 14,7 Mio. EUR (Prognose 2017: 15,6 Mio. EUR) für Zinsen, Versorgungsbezüge und Verwaltungs- kosten. Aus dem Werkbereich Umweltanalytik werden Leistungen in Höhe von 3,3 Mio. EUR (Prog- nose 2017: 3,5 Mio. EUR) im Wesentlichen für die Abwasseranalytik verrechnet. 3.3.2 Werkbereich Umweltanalytik (SUN/U) Die Aktivitäten des ehemaligen Chemischen Untersuchungsamtes (UA) sind nach dessen Zu- sammenschluss im Jahr 2006 mit dem Stadtentwässerungsbetrieb (StEB) im Werkbereich Um- weltanalytik zusammengefasst. Der Gesamtaufwand 2018 beläuft sich auf 6,4 Mio. EUR (Prognose 2017: 6,5 Mio. EUR). Die Aufwendungen für Material und Instandhaltung wurden auf 0,7 Mio. EUR (Prognose 2016: 0,6 Mio. EUR) geplant. Der Personalaufwand in Höhe von 3,8 Mio. EUR (Prognose 2017: 3,7 Mio. EUR) bleibt gerun- det stabil und berücksichtigt Tarifsteigerungen in Höhe von 2,3 %. Es wurde ein um eine Person erhöhter Personalbedarf eingeplant. In der Position Abschreibungen in Höhe von 0,2 Mio. EUR (Prognose 2017: 0,2 Mio. EUR) sind die Abschreibungen für das Inventar der Labore enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen von 0,3 Mio. EUR (Prognose 2017: 0,6 Mio. EUR) sind geprägt durch Dienstleistungen Dritter wie Leiharbeitskräfte, Software und Kosten für Gutachter. 147 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Erläuterungen zum Wirtschaftsplan Wirtschaftsplan 2018 Stand: 19.07.2017 B - 9 Die direkt zugeordneten Zinsen für die Pensionsrückstellungen wurden mit 0,3 Mio. EUR (Prognose 2017: 0,3 Mio. EUR) berechnet. Die Umlagen des kaufmännischen Bereiches (inklusive verrechnete Zinsen) in Höhe von 0,4 Mio. EUR (Prognose 2017: 0,4 Mio. EUR) und die Verrechnungen aus dem Werkbereich Stadtentwässerung in Höhe von 0,6 Mio. EUR (Prognose 2017: 0,6 Mio. EUR), im Wesentli- chen für Raumkosten, sind unverändert geplant. 3.3.3 Kaufmännischer Bereich (SUN/K) Der Kaufmännische Bereich der SUN unterstützt die beiden operativen Werkbereiche Stadtent- wässerung und Umweltanalytik mit den notwendigen Verwaltungsdienstleistungen (Personal und Allgemeine Verwaltung, Finanz- und Rechnungswesen, Gebühren und Beiträge, Einkauf und Materialwirtschaft, Kommunikation und Datenverarbeitung, Finanzierung). Die Gesamtaufwendungen in Höhe von 15,3 Mio. EUR (Prognose 2017: 16,0 Mio. EUR) sind geprägt durch die Positionen Zinsen und Personalaufwand. Bei den Zinsen sind für SUN Gesamt 8,9 Mio. EUR (Prognose 2017: 9,5 Mio. EUR) geplant. Der leicht fallende durchschnittliche Zinssatz ist ursächlich für den Rückgang. Der Personalaufwand beläuft sich auf 3,8 Mio. EUR (Prognose 2017: 4,0 Mio. EUR). Er be- rücksichtigt voraussichtliche Tarifsteigerungen. Die Summe beinhaltet auch 0,9 Mio. EUR für Versorgungsbezüge. Ferner ist eine moderate Ausweitung des Stellenplans eingeplant. Abschreibungen und Materialaufwände sind in Höhe von 0,5 Mio. EUR (Prognose 2017: 0,5 Mio. EUR) geplant. Diese betreffen hauptsächlich zentrale Anlagen und Systeme der Datenver- arbeitung. 148 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Erläuterungen zum Wirtschaftsplan Wirtschaftsplan 2018 Stand: 19.07.2017 B - 10 Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen belaufen sich auf 1,9 Mio. EUR (Prognose 2017: 1,9 Mio. EUR). Den Hauptkostenblock bildet der Verwaltungskostenanteil der Stadt für den in Anspruch genommenen Gebühreneinzug in Höhe von 0,9 Mio. EUR (wie Prognose 2017). Dar- über hinaus ist das von der N-Ergie AG berechnete Entgelt für die Bereitstellung der Daten des Frischwasserverbrauches zur Berechnung der Schmutzwassergebühren in Höhe von 0,2 Mio. EUR enthalten. Die Umlagen und Verrechnungen aus den anderen Werkbereichen (überwiegend Raum- kosten vom S-Bereich) belaufen sich auf 2,2 Mio. EUR (Vorjahr 2,2 Mio. EUR). 149 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Erläuterungen zum Wirtschaftsplan Wirtschaftsplan 2018 Stand: 19.07.2017 B - 11 3.4 Jahresergebnisse 2017/2018 SUN/S Prognose 2017 Plan 2018 (Mio. EUR) (Mio. EUR) Aus den geplanten Erträgen in Höhe von 103,5 103,3 davon externe Erträge 100,7 100,5 davon interne Erträge 2,8 2,8 den geplanten Aufwendungen in Höhe von -75,1 -75,2 den Umlagen des kaufmännischen Bereiches von -15,6 -14,8 den Leistungsverrechnungen von SUN/U -3,5 -3,3 Gesamtaufwendungen des Werkbereiches von -94,2 -93,3 errechnet sich ein Ergebnis in Höhe von 9,3 10,0 SUN/U Prognose 2017 Plan 2018 (Mio. EUR) (Mio. EUR) Aus den geplanten Erträgen in Höhe von 6,5 6,4 davon externe Erträge 3,0 3,1 davon interne Erträge 3,5 3,3 den geplanten Aufwendungen in Höhe von -5,5 -5,4 den Umlagen des kaufmännischen Bereiches von -0,4 -0,4 den Leistungsverrechnungen von SUN/S -0,6 -0,6 Nettoaufwendungen des Werkbereiches von -6,5 -6,4 errechnet sich ein Ergebnis in Höhe von 0,0 0,0 SUN/K Prognose 2017 Plan 2018 (Mio. EUR) (Mio. EUR) Aus den geplanten Erträgen in Höhe von 16,0 15,2 davon externe Erträge 0,0 0,0 davon interne Erträge 16,0 15,2 den geplanten Aufwendungen in Höhe von -13,8 -13,0 den Umlagen von SUN/U 0,0 0,0 den Umlagen von SUN/S -2,2 -2,2 Gesamtaufwendungen des Werkbereiches von -16,0 -15,2 errechnet sich ein Ergebnis in Höhe von 0,0 0,0 SUN Prognose 2017 Plan 2018 (Mio. EUR) (Mio. EUR) Aus den geplanten Erträgen in Höhe von 126,0 124,9 davon externe Erträge 103,7 103,6 davon interne Erträge 22,3 21,3 den geplanten Aufwendungen in Höhe von -94,5 -93,7 den internen Kosten -22,3 -21,3 Gesamtaufwendungen des Werkbereiches von -116,7 -114,9 errechnet sich ein Ergebnis in Höhe von 9,3 10,0 150 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Erläuterungen zum Wirtschaftsplan Wirtschaftsplan 2018 Stand: 19.07.2017 B - 12 4. Erfolgsplanvorschau 2019 bis 2021 4.1 Werkbereich Stadtentwässerung (SUN/S) Die Erlöse werden sich voraussichtlich mit jährlich rund 100,5 Mio. EUR stabil entwickeln. Für die voraussichtliche Entwicklung der Aufwendungen des SUN/S wurden folgende Annah- men getroffen: Die Ansätze in der Position Material/Instandhaltung gehen geringfügig zurück (2019:20,9 Mio. EUR, 2020:20,4 Mio. EUR, 2021: 20,5 Mio. EUR). Die Personalaufwendungen steigen von 18,8 Mio. EUR in 2018 auf 20,4 Mio. EUR in 2021. Tarifsteigerungen (2,5 % im Schnitt pro Jahr) wurden eingerechnet. Für den Zeitraum 2019- 2021 wird von einem Stellenplan von rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (VZÄ) aus ge- gangen, von denen rund 290 Stellen als besetzt angenommen wurden. Bei den Abschreibungen errechnen sich leicht fallende Beträge (von 23,2 Mio. EUR in 2018 auf 21,7 Mio. EUR in 2021) durch den sukzessiven Wegfall von Abschreibungen für Anlagen, welche die betriebsübliche Nutzungsdauer überschritten haben, die jedoch in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht geeignet sind, weitergenutzt zu werden. Das geplante Investitionsvolumen (120,5 Mio. EUR) liegt in der Planungsperiode 2019 bis 2021 insgesamt um 65,9 Mio. EUR über der Refinanzierung durch Abschreibungen und die Verrech- nung von Zuschüssen und Kanalherstellungsbeiträgen (54,6 Mio. EUR). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen bleiben bei 9,7 Mio. EUR bis 2021 in etwa gleich. Eine jährliche Abwasserabgabe in Höhe von 4,0 Mio. EUR für die Klärwerke ist berücksichtigt. Es werden alle sinnvollen Möglichkeiten geprüft, die Abwasserabgabe mitlaufenden Investitio- nen zu verrechnen oder zu verringern. Die direkt zuzuordnenden Kostenanteile der Stadt wur- den mit jährlich 0,6 Mio. EUR konstant angenommen. Die Verrechnungen aus dem kaufmännischen Bereich (Verwaltungskosten und Zinsaufwen- dungen) werden sich von 2018 (14,8 Mio. EUR) auf 16,5 Mio. EUR (2021) erhöhen. Die Verrechnungen aus dem Werkbereich Umweltanalytik (Kosten für die Abwasseranalytik) werden voraussichtlich von mit 3,3 Mio. EUR in 2018 auf 3,5 Mio. EUR in 2021 etwas zuneh- men. Im U-Bereich sind verstärkt Leistungen für die Stadt Nürnberg und weniger für SUN einge- plant. Für 2018 wird ein handelsrechtliches Ergebnis von 10,0 Mio. EUR erwartet, das bis 2021 auf in etwa diesem Niveau verbleiben wird. 151 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Erläuterungen zum Wirtschaftsplan Wirtschaftsplan 2018 Stand: 19.07.2017 B - 13 4.2 Werkbereich Umweltanalytik (SUN/U) Die gesamten Erlöse erreichen im Jahr 2021 voraussichtlich 6,7 Mio. EUR (Plan 2018: 6,4 Mio. EUR. Die Umsatzerlöse sollen von 3,1 Mio. EUR (2017) auf 3,2 Mio. EUR (2021) steigen. Die innerbetrieblichen Umsätze werden dabei von etwa 3,3 Mio. EUR auf 3,5 Mio. EUR leicht stei- gen. Die Ansätze in der Position Material/Instandhaltung (0,7 Mio. EUR pro Jahr) betreffen alle Auf- wendungen für Chemikalien, Energie, Geräte und Inventar für den Werkbereich Umweltanalytik einschließlich der Abwasseranalytik. Gegenüber dem Plan 2018 wurden nahezu unveränderte Aufwendungen eingeplant. Die Besetzung des Stellenplanes (Plan 2018: 59 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (VZÄ) wurde gleichbleibend angenommen. In den Personalaufwendungen (3,8 – 4,2 Mio. EUR pro Jahr) sind die Ansätze für Tarifsteigerungen (im Schnitt jährlich 2,5%) eingerechnet. Die Abschreibungen (0,3 Mio. EUR pro Jahr) werden konstant geplant und beziehen sich auf das Gesamtinventar vom Werkbereich Umweltanalytik. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von 0,3 Mio. EUR werden voraussicht- lich leicht absinken. Die Verrechnungen aus dem Werkbereich SUN/S (Raumkosten) wurden mit 0,6 Mio. EUR konstant angenommen. Die Verrechnungen aus dem kaufmännischen Bereich wurden mit 0,4 Mio. EUR (kaufmännische Serviceleistungen und Zinskosten) ebenfalls gleichbleibend geplant. Unter den zugrunde gelegten Planungsprämissen werden für den Werkbereich Umweltanalytik jeweils ausgeglichene Jahresergebnisse erwartet. 4.3 Kaufmännischer Bereich (SUN/K) Die Aufwendungen werden auf dem Niveau von 15,2 Mio. EUR (Plan 2018) auch in den Jah- ren 2019 – 2021 erwartet. Die Aufwendungen des Bereiches sind geprägt durch die Positionen Zinsen, Personalaufwand und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Die Zinsaufwendungen werden von 7,0 Mio. EUR in 2018 auf 8,3 Mio. EUR in 2021 leicht an- steigen. Neuverschuldungen wurden mit einem Zins von 4,5 % kalkuliert. Die Besetzung des Stellenplanes (Plan 2018: 38,9 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (VZÄ)) wurde gleichbleibend angenommen. In den jährlichen Personalaufwendungen (3,8 – 4,1 Mio. EUR) sind die Ansätze für Tarifsteigerungen (im Schnitt jährlich 2,5%) berücksichtigt. Der prägende Anteil der sonstigen betrieblichen Aufwendungen (1,9 Mio. EUR) sind Kosten- anteile und Verwaltungskostenumlagen der Stadt, die mit 0,9 Mio. EUR in die Planungen einge- gangen sind. Die Aufwendungen des kaufmännischen Bereiches werden anteilig an die operativen Werkbe- reiche umgelegt bzw. weiterverrechnet. 152 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Erläuterungen zum Wirtschaftsplan Wirtschaftsplan 2018 Stand: 19.07.2017 B - 14 5. Vermögensplan 2018 Der Vermögensplan weist für das Jahr 2018 einen Mittelbedarf von 98,4 Mio. EUR (Prognose 2017: 110,2 Mio. E UR) aus. Dieser Finanzbedarf resultiert: – aus den Bauinvestitionen für den Werkbereich Stadtentwässerung und den damit ver- bundenen Finanzier ungskosten, sowie den zu aktivierenden Eigenleistungen in Höhe von 41,4 Mio. EUR (Prognose 2017: 29,9 Mio. EUR) – aus den regelmäßigen Tilgungsleistungen bestehender Bankdarlehen und den Tilgun- gen fälliger Darle hen in Höhe von 56,0 Mio. EUR (Prognose 2017: 79,4 Mio. EUR). Für den Werkbereich Umweltanalytik sind keine Großinvestitionen vorgesehen. Der Finanzbedarf wird wie folgt gedeckt: Einnahmen aus zurückverdienten Nettoabschreibungen in Höhe von 19,1 Mio. EUR (Prog- nose 2017: 18,8 Mio. EUR), die in den Erträgen und Erlösen enthalten sind. Diese Beträge wer- den zur Tilgung von Darlehen eingesetzt. Einnahmen aus Kanalherstellungs- und Verbesserungsbeiträgen sind in Höhe von 2,0 Mio. EUR (Prognose 2017: 2,0 Mio. EUR) geplant. Gemäß Kommunalabgabengesetz (KAG) gehen die Kosten für Investitionen erst nach Inbe- triebnahme der jeweiligen Maßnahmen über Abschreibungen und kalkulatorische Zinsen in die Gebührenrechnung ein. Neuinvestitionen müssen daher grundsätzlich über Kreditaufnahmen finanziert werden. Der Mittelbedarf für die anstehenden Investitionsmaßnahmen wird daher auch in 2018 durch die Aufnahme von Bankdarlehen finanziert. Die Kreditaufnahme für 2018 mit 39,0 Mio. EUR (Prog- nose 2017: 28,0 Mio. EUR) liegt in etwa auf Höhe der Investitionen. Für Umschuldungen fälliger Darlehen sind 25,8 Mio. EUR vorgesehen (Prognose 2017: 45,0 Mio. EUR). Damit werden in 2018 deutlich weniger Umschuldungsbeträge fällig. Auf Basis dieser Berechnungen belaufen sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten zum 31.12.2018 auf 307,1 Mio. EUR (Prognose 31.12. 2017: 300,6 Mio. EUR). Eigene Kassenkredite bei Banken sind gemäß Art. 73 GO bis zu einem Sechstel der im Er- folgsplan vorgesehenen Erträge, das sind maximal 17,3 Mio. EUR, möglich. Kurzfristige Finan- zierungen erfolgen über die Stadtkasse. 153 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Erläuterungen zum Wirtschaftsplan Wirtschaftsplan 2018 Stand: 19.07.2017 B - 15 6. Finanzplanung 2017 bis 2021 Die Finanzplanung weist für den Zeitraum 2017 bis 2021 einen Finanzbedarf von 419 Mio. EUR aus. Darin sind 223 Mio. EUR für die Tilgung von Darlehen enthalten. Das Investitionsvolumen 2017 bis 2021 in technische Anlagen, einschließlich der Zwischenfinanzierung von Anlagen im Bau und in bewegliches Vermögen, beträgt 192 Mio. EUR. Das geplante Investitionsvolumen liegt aufgrund des Nachholbedarfs über den Planansätzen der Vorjahre. Das Investitionsvolu- men ist liegt pro Jahr zwischen 38 und 42 Mio. EUR und zeigt somit einen kontinuierlichen Ver- lauf. Die Investitionen in technische Anlagen teilen sich wie folgt auf: Abwasserableitung 2017 - 2021 117 Mio. EUR Abwasserreinigung 2017 - 2021 56 Mio. EUR Summe 173 Mio. EUR Die Darlehensverbindlichkeiten des SUN konnten in den vergangenen Jahren wegen der tat- sächlich unter Plan liegenden Investitionen der Vorjahre entgegen der Planungen deutlich zu- rückgeführt werden. Aufgrund des Nachholbedarfs der notwendigen und wasserrechtlich gebo- tenen Neuinvestitionen des Planungshorizontes überschreiten die Investitionsausgaben voraus- sichtlich das Abschreibungsvolumen und die geplanten Kostenerstattungen Dritter (Kanalher- stellungsbeiträge). Dies führt innerhalb des Planungshorizontes zu einer leichten Ausdehnung der Neuverschuldung. Die handelsrechtlichen Gewinne im Planungszeitraum werden zur Finanzierung der Investitio- nen des Eigenbetriebes herangezogen. Insoweit kann auf Darlehensaufnahmen verzichtet wer- den und dem Betrieb entsprechende Zinsaufwendungen ersparen. Im Planungszeitraum 2017 bis 2021 stehen den Darlehenstilgungen in Höhe von 223 Mio. EUR Kreditaufnahmen in Höhe von 254 Mio. EUR gegenüber. /g47/g400/g410 /g47/g400/g410 /g47/g400/g410 /g47/g400/g410 /g47/g400/g410 /g87/g396/g381/g336/g374/g381/g400/g286 /g87/g367/g258/g374 /g115/g381/g396/g400/g272/g346/g258/g437 /g115/g381/g396/g400/g272/g346/g258/g437 /g115/g381/g396/g400/g272/g346/g258/g437 /g1006/g1004/g1005/g1006 /g1006/g1004/g1005/g1007 /g1006/g1004/g1005/g1008 /g1006/g1004/g1005/g1009 /g1006/g1004/g1005/g1010 /g1006/g1004/g1005/g1011 /g1006/g1004/g1005/g1012 /g1006/g1004/g1005/g1013 /g1006/g1004/g1006/g1004 /g1006/g1004/g1006/g1005 /g24/g258/g396/g367/g286/g346/g286/g374/g3/g448/g381/g374/g3/g60/g396/g286/g282/g349/g410/g349/g374/g400/g410/g349/g410/g437/g410/g286/g374 /g1007/g1011/g1005/g856/g1008/g1012/g1008 /g1007/g1011/g1006/g856/g1006/g1008/g1012 /g1007/g1008/g1012/g856/g1011/g1010/g1007 /g1007/g1006/g1007/g856/g1013/g1005/g1013 /g1007/g1004/g1010/g856/g1005/g1012/g1011 /g1007/g1004/g1004/g856/g1009/g1012/g1006 /g1007/g1004/g1011/g856/g1005/g1006/g1006 /g1007/g1005/g1005/g856/g1004/g1005/g1006 /g1007/g1005/g1013/g856/g1010/g1011/g1006 /g1007/g1006/g1011/g856/g1007/g1013/g1006 /g1004 /g1009/g1004 /g1005/g1004/g1004 /g1005/g1009/g1004 /g1006/g1004/g1004 /g1006/g1009/g1004 /g1007/g1004/g1004 /g1007/g1009/g1004 /g1008/g1004/g1004 /g349/g374/g3/g100/g28/g104/g90 /g17/g258/g374/g364/g282/g258/g396/g367/g286/g346/g286/g374/g3/g1006/g1004/g1005/g1006/g3/g882 /g1006/g1004/g1006/g1005 /g87/g367/g258/g374/g882/g116/g286/g396/g410/g286/g3/g1006/g1004/g1005/g1011/g3/g882 /g1006/g1004/g1006/g1005/g47/g400/g410/g882/g116/g286/g396/g410/g286/g3/g1006/g1004/g1005/g1006/g3/g882 /g1006/g1004/g1005/g1010 154 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Erläuterungen zum Wirtschaftsplan Wirtschaftsplan 2018 Stand: 19.07.2017 B - 16 7. Investitionsprogramm 2017 - 2021 Die einzelnen Investitionen, getrennt nach den Bereichen Abwasserableitung und Abwasserrei- nigung, sind in den beigefügten Investitionslisten und Einzelblättern dargestellt. Es ergeben sich folgende Investitionsschwerpunkte für 2018: 7.1 Abwasserableitung (2018: 22,3 Mio. EUR) - die Sanierung der Kanalisation - die Wasserschutzgebi ete - die Gebietssanierung Altenfurt/Moorenbrunn - die Generalsanierung Siedlungen –Süd - das Regenrückhaltebecken Wertachstraße - die Kanalsanierung um das Stadion - der Frankenschnellweg Tunnel - die Kanalisation Kleingründlach 7.2 Abwasserreinigung (2018: 13,2 Mio. EUR) - der Kläranlagenausbau - die Modernisierun g der Prozessleittechnik Klärwerk 1 und 2 - das Konzept zur Klärwerkbehandlung im Klärwerk 1 - die Optimierung der Wärme- und Grundleitungen auf dem Betriebsgelände SUN - die Ertüchtigung der Schwachlastbelebungsanlage - die Erweiterung der mechanischen Anlagen - die Erweiterung der Nachklärbecken 7.3 Labor für Umweltanalytik Zur Aufrechterhaltung eines effizienten Laborbetriebes werden laufend Ersatzinvestitionen für abgenutztes und tech nisch veraltetes Gerät und Inventar vorgenommen. Für 2018 sind hier 2,0 Mio. EUR vorgesehen. 155 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg ERFOLGSPLAN 2016 Ist -2018 Plan in TEUR SUN/S Stadtent- wässerung S UN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN SUN/S Stadtent- wässerung SUN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN SUN/S Stadtent- wässerung SUN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN Umsatzerlöse 1.1. Einleit.gebühr Schmutzwasser 61.342 0 0 61.342 57.500 0 0 57.500 57.500 0 0 57.500 1.2. Einleit.gebühr Niederschlagswasser 18.634 0 0 18.634 18.500 0 0 18.500 18.500 0 0 18.500 Erlösschmälerung wg. Rückstellung -14.038 0 0 -14.038 0 0 0 0 1.3. Einleit.gebühr Grundwasser 820 0 0 820 100 0 0 100 100 0 0 100 1.4. Starkverschmutzungszuschlag 1.304 0 0 1.304 1.200 0 0 1.200 1.200 0 0 1.200 1.5. Straßenentwässerung 10.726 0 0 10.726 10.000 0 0 10.000 10.000 0 0 10.000 1.6. Einleit.gebühr umliegender Gemeinden 2.578 0 0 2.578 3.100 0 0 3.100 3.100 0 0 3.100 1.7. Untersuchungsgebühren Analytik 0 0 3.498 3.498 0 0 2.864 2.864 0 0 2.964 2.964 1.8. sonstige Gebühren und Entgelte 1.434 0 0 1.434 1.185 0 0 1.185 1.286 0 0 1.286 1.9. weitere Umsatzerlöse 1.013 6 102 1.121 721 23 100 844 726 24 100 850 Summe Umsatzerlöse 83.813 6 3.600 87.419 92.306 23 2.964 95.293 92.412 24 3.064 95.500 2. aktivierte Eigenleistungen 1.889 0 41 1.930 2.400 0 50 2.450 2.400 0 50 2.450 sonstige betriebliche Erträge 3.1. betriebliche Nebenerträge 232 24 5 261 219 17 0 236 219 17 0 236 3.2. Auflösung von Sonderposten/Rückstell. 6.788 20 2 6.810 5.779 0 0 5.779 5.517 0 0 5.517 3.3. Auflösung von Geb.erst.rückst. 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Summe sonstige betriebliche Erträge 7.020 44 7 7.071 5.998 17 0 6.015 5.736 17 0 5.753 Summe 1 - 3 ERTRÄGE/ERLÖSE 92.722 50 3.648 96.420 100.704 40 3.014 103.758 100.548 41 3.114 103.703 Material u. Instandhaltung 4.1. Betriebsmittel und Energie 4.1.1. Verbrauchsmittel/Chemikalien -2.189 -5 -105 -2.299 -2.333 -12 -152 -2.497 -2.310 -12 -132 -2.454 4.1.2. Verbrauchsmittel/Material -1.527 -29 -201 -1.757 -1.545 -92 -158 -1.795 -1.545 -92 -158 -1.795 4.1.3. Energie: Strom Wasser Heizöl -4.045 -11 0 -4.056 -4.149 -8 -14 -4.171 -4.249 -8 -14 -4.271 Summe Betriebsmittel und Energie -7.761 -45 -306 -8.112 -8.027 -112 -324 -8.463 -8.104 -112 -304 -8.520 4.2. Aufwand für bezogene Leistungen 4.2.1. Instandhaltung Maschinen u.techn.Anl. -5.912 -10 -11 -5.935 -7.685 -40 -18 -7.743 -8.010 -40 -18 -8.068 4.2.3. Instandhaltung Gebäude/Grundstücke -2.151 -157 -2 -2.310 -3.380 -130 0 -3.510 -2.720 -130 0 -2.850 4.2.4. Instandhaltung Geschäftsausstattung -113 -9 -178 -300 -85 -12 -303 -400 -153 -12 -353 -518 4.2.5. Beseitigung Betriebs- und Sondermüll -2.502 -2 -1 -2.504 -2.700 0 0 -2.700 -2.810 0 0 -2.810 Summe Aufwand für bezogene Leistungen -10.678 -178 -192 -11.049 -13.850 -182 -321 -14.353 -13.693 -182 -371 -14.246 Summe Material u. Instandhaltung -18.439 -223 -498 -19.161 -21.877 -294 -645 -22.816 -21.797 -294 -675 -22.766 Personalaufwand 5.1. Bezüge Arbeitnehmer und Beamte -13.410 -2.035 -2.546 -17.991 -14.320 -1.970 -2.910 -19.200 -14.760 -2.230 -3.020 -20.010 5.2. gesetzliche Sozialversicherung -2.501 -595 -492 -3.588 -2.811 -582 -563 -3.955 -2.889 -632 -583 -4.104 5.3. Altersvorsorge und Versorgungsbezüge -1.043 397 -206 -852 -1.161 -1.462 -234 -2.857 -1.195 -949 -243 -2.387 Summe Personalaufwand -16.954 -2.233 -3.244 -22.431 -18.292 -4.014 -3.707 -26.012 -18.844 -3.811 -3.847 -26.501 6. Abschreibungen -24.229 -189 -266 -24.684 -23.170 -180 -250 -23.600 -23.170 -180 -250 -23.600 davon Beteiligung KSV-GmbH 0 -81 0 -81 0 0 0 0 0 0 0 0 2018 Plan2016 Ist 2017 Prognose Stand: 19.07.2017 2017_0719_Wipl 2018-2021.xlsx Erfolg S1-2 - 1 - 156 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg ERFOLGSPLAN 2016 Ist -2018 Plan in TEUR SUN/S Stadtent- wässerung S UN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN SUN/S Stadtent- wässerung SUN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN SUN/S Stadtent- wässerung SUN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN 2018 Plan2016 Ist 2017 Prognose Sonstige betriebliche Aufwendungen 7.1. sonstige Personalaufwendungen -215 -167 -35 -417 -176 -173 -35 -384 -176 -188 -35 -399 7.2. Leiharbeitskräfte -320 -34 -236 -590 -219 -34 -290 -543 -10 -10 -30 -50 7.3. Kostenanteile der Stadt Nürnberg -353 -712 -1 -1.068 -475 -850 0 -1.325 -475 -850 0 -1.325 7.4. Verwaltungskostenumlage der Stadt -1.352 -717 -13 -2.081 -2.100 0 0 -2.100 -2.100 0 0 -2.100 7.5. Mieten und Pachten -140 -20 -4 -164 -131 -28 -2 -161 -131 -28 -2 -161 7.6. Gebühren und Beiträge -175 -37 -3 -215 -445 -28 -5 -478 -445 -28 -5 -478 7.7. Dienstleistungen Dritter,Beratung -706 -607 -252 -1.565 -1.770 -515 -195 -2.480 -1.636 -515 -195 -2.346 7.8. Abwasserabgabe -4.592 0 0 -4.592 -4.000 0 0 -4.000 -4.000 0 0 -4.000 7.9. allg. Verwaltungskosten, Wertberichtig. -180 -492 -10 -682 -177 -237 -20 -434 -177 -237 -20 -434 7.10. Versicherungen -130 0 -5 -135 -125 0 -5 -130 -125 0 -5 -130 7.11. Abbruchkosten -556 0 0 -556 -453 -4 0 -457 -453 -4 0 -457 Summe sonstige betriebliche Aufwendungen -8.719 -2.786 -559 -12.065 -10.071 -1.869 -552 -12.492 -9.728 -1.860 -292 -11.880 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0 821 0 821 0 0 0 0 0 0 0 0 Zinsen und ähnliche Aufwendungen 9.1. Zinsen für kurzfristige Geldmittel 0 -5 0 -5 0 -25 0 -25 0 -25 0 -25 9.2. Darlehenszinsen an den Kreditmarkt 0 -8.574 0 -8.574 0 -7.600 0 -7.600 0 -7.000 0 -7.000 9.3. abzüglich Bauzeitzinsen 0 190 0 190 0 350 0 350 0 350 0 350 9.4. Zinsen aus Rückstellungen -565 -375 -109 -1.047 -1.707 -243 -321 -2.272 -1.698 -242 -319 -2.260 Summe Zinsen und ähnliche Aufwendungen -565 -8.764 -109 -9.436 -1.707 -7.518 -321 -9.547 -1.698 -6.917 -319 -8.935 SUMME 4. - 9. AUFWENDUNGEN - 68.906 - 13.374 - 4.676 - 86.956 - 75.117 - 13.875 - 5.475 - 94.467 - 75.237 - 13.062 - 5.383 - 93.682 Steuern vom Ertrag 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Sonstige Steuern -1 0 0 - 1 -8 0 -2 -10 -8 0 -2 -10 Summe AUFWENDUNGEN II Originäre Kosten - 68.907 - 13.374 - 4.676 - 86.957 - 75.125 - 13.875 - 5.477 - 94.477 - 75.245 - 13.062 - 5.385 - 93.692 JAHRESERGEBNIS VOR UMLAGEN + 23.815 - 13.324 - 1.028 + 9.463 + 25.579 - 13.835 - 2.463 + 9.281 + 25.303 - 13.021 - 2.271 + 10.011 Belastung aus ILV -13.930 -163 -544 -14.637 -15.080 -162 -546 -15.788 -14.073 -162 -545 -14.781 Leistungsverrechnung von S - 5.578 - 140 - 529 - 6.247 - 5.577 - 139 - 531 - 6.247 - 5.576 - 139 - 530 - 6.246 Leistungsverrechnung von K - 8.352 - 23 - 15 - 8.390 - 8.862 - 23 - 15 - 8.900 - 8.048 - 23 - 15 - 8.086 Leistungsverrechnung von U 0 0 0 0 - 641 0 0 - 641 - 449 0 0 - 449 Belastung aus Umlagen - 31.355 - 2.692 - 1.029 - 35.076 - 31.355 - 2.692 - 1.030 - 35.077 - 31.355 - 2.692 - 1.030 - 35.077 Umlagen von S - 22.599 - 2.166 - 73 - 24.838 - 22.598 - 2.166 - 74 - 24.838 - 22.598 - 2.166 - 74 - 24.838 Umlagen von K - 8.756 - 526 - 425 - 9.707 - 8.756 - 526 - 425 - 9.707 - 8.756 - 526 - 425 - 9.707 Umlagen von U 0 0 - 531 - 531 0 0 - 531 - 531 0 0 - 531 - 531 Belastung aus Kostenträgern - 5.531 0 - 7.647 - 13.178 - 5.531 0 - 7.646 - 13.177 - 5.531 0 - 7.647 - 13.178 Summe Belastungen - 50.816 - 2.855 - 9.220 - 62.891 - 51.966 - 2.854 - 9.222 - 64.042 - 50.959 - 2.854 - 9.222 - 63.036 Entlastung aus ILV 6.246 8.390 0 14.636 6.246 8.900 641 15.787 6.246 8.086 449 14.781 Leistungsverrechnung von S 6.246 0 0 6.246 6.246 0 0 6.246 6.246 0 0 6.246 Leistungsverrechnung von K 0 8.390 0 8.390 0 8.900 0 8.900 0 8.086 0 8.086 Leistungsverrechnung von U 0 0 0 0 0 0 641 641 0 0 449 449 Entlastung aus Umlagen 26.757 7.789 531 35.077 + 26.756 + 7.789 + 531 + 35.077 26.756 7.789 531 + 35.077 Umlagen von S 24.708 131 0 24.839 24.707 131 0 24.838 24.707 131 0 24.838 Umlagen von K 2.049 7.658 0 9.707 2.049 7.658 0 9.707 2.049 7.658 0 9.707 Umlagen von U 0 0 531 531 0 0 531 531 0 0 531 531 Entlastungen aus Kostenträgern 2.665 0 10.513 13.178 2.665 0 10.513 13.178 2.665 0 10.513 13.178 Summe Entlastungen + 35.668 + 16.179 + 11.044 + 62.891 + 35.668 + 16.689 + 11.685 + 64.042 + 35.667 + 15.875 + 11.493 + 63.036 JAHRESERGEBNIS NACH UMLAGEN + 8.667 0 + 796 + 9.463 + 9.281 0 0 + 9.281 + 10.011 0 0 + 10.011 Stand: 19.07.2017 2017_0719_Wipl 2018-2021.xlsx Erfolg S1-2 - 2 - 157 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg ERFOLGSPLAN 2016-2021 (verdichtet) in TEUR SUN/S Stadtent- wässe rung SUN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN SUN/S Stadtent- wässerung SUN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN SUN/S Stadtent- wässerung SUN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN 1. Umsatzerlöse 83.813 6 3.600 87.419 9 2.306 23 2.964 95.293 92.412 24 3.064 95.500 2. Nebenerlöse 1.889 0 41 1.930 2.400 0 50 2.450 2.400 0 50 2.450 3. sonstige betriebliche Erträge 7.020 44 7 7.071 5.998 17 0 6.015 5.736 17 0 5.753 4. Interne Umsätze 2.777 15.499 2.866 21.142 2.779 16.009 3.508 22.296 2.779 15.195 3.315 21.289 SUMME 1. - 3. ERTRÄGE/ERLÖSE 95.499 15.549 6.514 117.562 103.483 16.049 6.522 126.054 103.327 15.236 6.429 124.992 4. Materialaufwand/Instandhaltung -18.439 -223 -498 -19.161 -21.877 -294 -645 -22.816 -21.797 -294 -675 -22.766 5. Personalaufwand -16.954 -2.233 -3.244 -22.431 -18.292 -4.014 -3.707 -26.012 -18.844 -3.811 -3.847 -26.501 6. Abschreibungen -24.229 -189 -266 -24.684 -23.170 -180 -250 -23.600 -23.170 -180 -250 -23.600 7. sonstige betriebliche Aufwendungen -8.719 -2.786 -559 -12.065 -10.071 -1.869 -552 -12.492 -9.728 -1.860 -292 -11.880 a) davon Kosten der Stadt -1.705 -1.429 -14 -3.149 -2.575 -850 0 -3.425 -2.575 -850 0 -3.425 b) davon Abwasserabgabe -4.592 0 0 -4.592 -4.000 0 0 -4.000 -4.000 0 0 -4.000 8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0 821 0 821 0 0 0 0 0 0 0 0 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -565 -8.764 -109 -9.436 -1.707 -7.518 -321 -9.547 -1.698 -6.917 -319 -8.935 SUMME 4. - 9. AUFWENDUNGEN -68.906 -13.374 -4.676 -86.956 -75.117 -13.875 -5.475 -94.467 -75.237 -13.062 -5.383 -93.682 sonstige Steuern -1 0 0 -1 -8 0 -2 -10 -8 0 -2 -10 Außerordentliches Kosten 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Aufwendungen II (Originäre Kosten) -68.907 -13.374 -4.676 -86.957 -75.125 -13.875 -5.477 -94.477 -75.245 -13.062 -5.385 -93.692 Uml./Verr. SUN/S 0 -2.175 -602 -2.777 0 -2.174 -605 -2.779 0 -2.174 -604 -2.779 Uml./Verr. SUN/K -15.059 0 -440 -15.499 -15.569 0 -440 -16.009 -14.756 0 -440 -15.195 Uml./Verr. SUN/U -2.866 0 0 -2.866 -3.508 0 0 -3.508 -3.315 0 0 -3.315 Aufwendungen III (Gesamtkosten) -86.832 -15.549 -5.718 -108.099 -94.202 -16.049 -6.522 -116.773 -93.316 -15.236 -6.429 -114.981 JAHRESERGEBNIS 8.667 0 796 9.463 9.281 0 0 9.281 10.011 0 0 10.011 Kassenkredite gem Art. 73 GO 16.100 17.300 17.300 2016 Ist 2018 Plan2017 Prognose Stand: 19.07.2017 2017_0719_Wipl 2018-2021.xlsx Erfolg S3-4 - 3 - 158 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg ERFOLGSPLAN 2016-2021 (verdichtet) in TEUR 1. Umsatzerlöse 2. Nebenerlöse 3. so nstige betriebliche Erträge 4. Interne Umsätze SUMME 1. - 3. ERTRÄGE/ERLÖSE 4. Materialaufwand/Instandhaltung 5. Personalaufwand 6. Abschreibungen 7. sonstige betriebliche Aufwendungen a) davon Kosten der Stadt b) davon Abwasserabgabe 8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen SUMME 4. - 9. AUFWENDUNGEN sonstige Steuern Außerordentliches Kosten Aufwendungen II (Originäre Kosten) Uml./Verr. SUN/S Uml./Verr. SUN/K Uml./Verr. SUN/U Aufwendungen III (Gesamtkosten) JAHRESERGEBNIS Kassenkredite gem Art. 73 GO SUN/S Stadtent- wässerung SUN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN SUN/S Stadtent- wässerung SUN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN SUN/S Stadtent- wässerung SUN/K kaufm. Bereich SUN/U Umwelt- analytik Gesamt SUN 92.412 24 3.064 95.500 92.412 24 3.164 95.600 92.412 24 3.164 95.600 2.400 0 50 2.450 2.40 0 0 50 2.450 2.400 0 50 2.450 5.680 17 0 5.697 5.620 17 0 5.637 5.577 17 0 5.594 2.779 15.947 3.632 22.358 2.778 16.525 3.520 22.823 2.780 16.974 3.488 23.242 103.271 15.988 6.746 126.005 103.210 16.566 6.734 126.510 103.169 17.015 6.702 126.886 -20.977 -299 -685 -21.961 -20.432 -274 -685 -21.391 -20.487 -274 -680 -21.442 -19.481 -3.979 -4.062 -27.522 -20.304 -4.145 -4.203 -28.652 -20.382 -4.134 -4.203 -28.718 -22.670 -180 -250 -23.100 -22.170 -180 -250 -22.600 -21.670 -180 -250 -22.100 -9.732 -1.888 -318 -11.938 -9.744 -1.918 -288 -11.950 -9.756 -1.898 -287 -11.941 -625 -900 0 -3.625 -625 -925 0 -3.650 -625 -950 0 -3.675 -4.000 0 0 -4.000 -4.000 0 0 -4.000 -4.000 0 0 -4.000 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 -2.056 -7.468 -387 -9.911 -1.407 -7.875 -265 -9.547 -1.260 -8.354 -237 -9.852 -74.916 -13.814 -5.702 -94.432 -74.057 -14.392 -5.691 -94.140 -73.555 -14.840 -5.657 -94.053 -20 0 0 -20 -20 0 0 -20 -20 0 0 -20 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 -74.936 -13.814 -5.702 -94.452 -74.077 -14.392 -5.691 -94.160 -73.575 -14.840 -5.657 -94.073 0 -2.174 -604 -2.776 0 -2.174 -603 -2.777 0 -2.175 -605 -2.780 -15.507 0 -440 -15.948 -16.085 0 -440 -16.525 -16.535 0 -440 -16.975 -3.632 0 0 -3.633 -3.520 0 0 -3.520 -3.488 0 0 -3.488 -94.075 -15.988 -6.746 -116.809 -93.682 -16.566 -6.734 -116.982 -93.598 -17.015 -6.702 -117.316 9.196 0 0 9.196 9.528 0 0 9.528 9.571 0 0 9.570 17.300 17.300 17.300 2021 Vorschau2020 Vorschau2019 Vorschau Stand: 19.07.2017 2017_0719_Wipl 2018-2021.xlsx Erfolg S3-4 - 4 - 159 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Vermögensplan 2017-2018 2018 (in TEUR) Plan Prognose Plan I. Mittelverwendung 1. Investitionen 36.400 29.861 41.350 - Abwasserableitung 21.294 16.352 22.291 - Abwasserreinigung 10.175 9.659 13.183 - bewegliches Vermögen und sonstiges 4.581 3.500 5.526 - Zwischenfinanzierung der Anlagen im Bau 350 350 350 - Finanzanlagen Ausleihung KSV 0 0 0 2. Periodenergebnis - Verlust 0 0 0 3. Darlehenstilgung 80.600 79.350 56.000 4. Mehrung sonstiger Aktiva 0 0 0 (Umlaufvermögen) 5. Minderung sonstiger Passiva 1.000 1.000 1.000 (Eigenkapital, Verbindlichkeiten, Rückstellungen) S u m m e 118.000 110.211 98.350 II. Mittelherkunft 1. Abschreibungen 19.783 18.821 19.083 - Abschreibungen auf Anlagevermögen 24.300 23.600 23.600 - Wertberichtigung auf Ausleihungen KSV 0 0 0 - Auflösung von Beiträgen und Zuschüssen -4.517 -4.779 -4.517 2. Zuschüsse - vom Bund und Land 0 0 0 - Kostenerstattung Dritter (Beiträge) 2.000 2.000 2.000 3. Periodenergebnis - Gewinn 5.925 9.281 10.011 4. a) Kreditaufnahme für Investitionen 34.000 28.000 39.000 b) Kreditaufnahme für Umschuldungen 53.920 48.015 25.800 5. Mehrung sonstiger Passiva 2.370 2.984 2.451 (Eigenkapital, Verbindlichkeiten, Rückstellungen) 6. Minderung sonstiger Aktiva 2 1.110 5 (Umlaufvermögen) S u m m e 118.000 110.211 98.350 2017 Stand: 19.07.2017 2017_0719_Wipl 2018-2021.xlsx Vermög S5 - 5 - 160 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Hauptansätze Summe VE Ausgaben 2017 Ausgaben 2018 Ausgaben 2019 Ausgaben 2020 93102 Kanalisation Bebauungsplangebiete 1.218 218 500 500 93250 Sanierung Kanalisation Wass erschutzgebiete 4.387 858 1.756 1.773 94250 Gebiets sanierung Altenfurt / Moorenbrunn 1.472 729 250 493 94450 Südostsammler 0 0 0 0 948 00 Generalsanierung Siedlungen-Süd 0 0 0 0 94950 Regenrückhaltebecken Wertachstraße 3.345 2.310 750 285 95400 Kanalerschließung 1. 300 175 125 1.000 95600 sonstiger Kanalbau 5.955 2.134 2.289 1.532 9570 0 Kanalsanierung (Renovierung oder Erneuerung) 7.191 4.173 1.872 1.146 9580 1 Kanaldatenbank 0 0 0 0 I105 Zerzabelshofsammler 34 14 10 10 I106 Netzsanierung Kornburg 960 21 0 350 400 I134 Kanalsanierung ums Stadion 42 4 424 0 0 I148 Frankenschnellweg Tunnel 0 0 0 0 I177 Gebäudeums trukturierung Kanalbetrieb 7.700 700 3.500 3.500 PI1085 Kanalisation Kleingründlach 0 0 0 0 Summe Abwasserableitung 33.986 0 11.945 11.402 10.639 96700 Kläranlagenausbau 593 308 195 90 I127 Modernisierung Prozessleittechnik KW 1 u. 2 310 310 0 0 I156 Klärwerk 1 Konzept zur Klärschlammbehandlung 6.266 5.111 1.155 0 I171 Erneuerung der Videoüberwachung 240 140 100 0 I172 Klärwerk 1 - Optimierung Wärme- und Kälteverbund 0 0 0 0 I175 Grundleitungen Betriebsgelände SUN 35 35 0 0 I176 Ertüchtigung der Schwachlastbelebungsanlage 10.865 2.475 3.750 4.640 PI1116 Erweiterung der mechanischen Anlagen 710 710 0 0 PI1134 Erweiterung der Nachklärbecken 0 0 0 0 Summe Abwasserreinigung 19.019 0 9.089 5.200 4.730 Summe Verpflichtungsermächtigungen (VE) 2018 53.005 0 21.034 16.602 15.369 Inanspruchnahme VE 2017 22.812 17.645 4.496 671 0 nachrichtlich: Kreditaufnahme lt. Finanzplan 154.000 39.000 36.000 40.000 39.000 70% 50% 50% Verpflichtungsermächtigungen (VE) 2018 (in TEUR) Stand: 19.07.2012 2017_0719_Wipl 2018-2021.xlsx, VE_S 6 - 6 - 161 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Stellenübersicht/ Stellenplan A+B Stellen Ist- Besetz. Stellen Plan Stellen Ist- Besetz. Stellen Plan Stellen Ist- Besetz. Stellen Plan Stellen Ist- Besetz. Stellen Plan Stellen Stellen Plan Ist- Besetz. Personen Vollzeitäquivalente VZÄ 24.7.17 24.7.17 2018 24.7.17 24.7.17 2018 24.7.17 24.7.17 2018 24.7.17 24.7.17 2018 24.7.17 2018 24.7.17 24.7.17 Entgeltgruppen AT 1,00 1,00 1,00 0,00 0,00 0,00 1,00 0,00 1,00 0,00 0,00 0,00 2,00 2,00 1,00 1 E15 1,00 1,00 1,00 2,00 2,00 2,00 0,00 0,64 0,00 0,00 0,00 0,00 3,00 3,00 3,64 4 E14 4,00 3,00 4,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 4,00 4,00 3,00 3 E13 4,00 3,00 4,00 2,00 0,83 2,00 0,64 0,00 0,64 0,00 0,00 0,00 6,64 6,64 3,83 5 E12 18,00 17,00 19,00 4,00 2,90 4,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 22,00 23,00 19,90 20 E11 28,20 26,51 28,20 2,34 4,84 2,34 4,00 3,90 4,00 0,00 0,00 0,00 34,54 34,54 35,25 37 E10 10,00 10,79 10,00 1,00 0,00 1,00 2,41 2,41 2,41 0,00 0,00 0,00 13,41 13,41 13,20 14 E9a 22,00 27,04 22,00 25,75 17,48 25,75 3,41 4,28 3,41 0,00 0,00 0,00 51,16 51,16 48,80 58 E9b 16,30 12,91 17,30 2,08 1,50 2,08 2,82 2,23 2,82 0,00 0,00 0,00 21,20 22,20 16,64 20 E9c 12,00 0,00 12,00 0,00 0,00 0,00 2,00 1,00 2,00 0,80 0,00 0,80 14,80 14,80 1,00 1 E9 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0 E8 35,00 36,50 38,00 9,51 12,82 9,51 7,24 6,40 7,24 0,00 0,00 0,00 51,75 54,75 55,72 71 E7 47,50 43,31 47,50 0,00 0,00 0,00 3,15 1,41 3,15 0,00 0,00 0,00 50,65 50,65 44,72 46 E6 28,06 26,95 29,06 4,50 4,00 4,50 1,63 3,54 1,63 0,00 0,00 0,00 34,19 35,19 34,49 39 E5 36,00 34,00 36,00 4,53 6,08 4,53 0,63 1,64 0,63 6,00 2,03 6,00 47,16 47,16 43,75 45 E4 24,00 21,51 24,00 0,00 0,00 0,00 2,00 2,00 2,00 0,00 0,00 0,00 26,00 26,00 23,51 24 E3 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0 E2 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 1,00 6,00 1,00 1,00 1,00 6,00 7 E1 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0 Summe Beschäftigte 286,06 263,52 292,06 57,71 52,45 57,71 29,93 29,45 29,93 7,80 8,03 7,80 381,50 387,50 353,45 394 Besoldungsgruppen B2 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0 A16 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,85 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,85 1 A15 1,00 1,00 1,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 1,00 1,00 1,00 1 A14 3,00 2,78 3,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 3,00 3,00 2,78 3 A13 0,00 1,00 0,00 0,00 0,00 0,00 2,00 2,00 2,00 0,00 0,00 0,00 2,00 2,00 3,00 3 A12 5,00 5,00 5,00 0,00 0,00 0,00 2,00 2,00 2,00 0,00 0,00 0,00 7,00 7,00 7,00 7 A11 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0 A10 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 1,00 1,00 1,00 0,00 0,00 0,00 1,00 1,00 1,00 1 A9 0,00 0,00 0,00 1,00 1,00 1,00 1,00 1,00 1,00 0,00 0,00 0,00 2,00 2,00 2,00 2 A8 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 1,78 1,78 1,78 0,00 0,00 0,00 1,78 1,78 1,78 2 A7 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,87 0,88 0,87 0,00 0,00 0,00 0,87 0,87 0,88 1 A6 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0 Summe Beamte 9,00 9,78 9,00 1,00 1,00 1,00 8,65 9,51 8,65 0,00 0,00 0,00 18,65 18,65 20,29 21 Beschäftigtengruppen Summe Beschäftigte 286,06 263,52 292,06 57,71 52,45 57,71 29,93 29,45 29,93 7,80 8,03 7,80 381,50 387,50 353,45 394 Summe Beamte 9,00 9,78 9,00 1,00 1,00 1,00 8,65 9,51 8,65 0,00 0,00 0,00 18,65 18,65 20,29 21 ltd. Angestellte (AT) 1,00 1,00 1,00 0,00 0,00 0,00 1,00 0,00 1,00 0,00 0,00 0,00 2,00 2,00 1,00 2 Gesamt 296,06 274,30 302,06 58,71 53,45 58,71 39,58 38,96 39,58 7,80 8,03 7,80 402,15 408,15 374,74 412 Gesamt SUNSUN/S SUN/U SUN/K Stellenplan Teil B Gesamt SUN /g94/g410/g258/g374/g282/g855/g1005/g1013/g856/g1004/g1011/g856/g1006/g1004/g1005/g1011 /g1006/g1004/g1005/g1011/g890/g1004/g1011/g1005/g1013/g890/g116/g349/g393/g367/g3/g1006/g1004/g1005/g1012/g882/g1006/g1004/g1006/g1005/g856/g454/g367/g400/g454 /g882/g1011/g882 162 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Finanzplan 2017- 2021 2017 2018 2019 2020 2021 Summe in TEUR Prognose Plan Vorschau Vorschau Vorschau I. Mittelverwendung 1. Investitionen 29.861 41.350 38.000 42.000 40.500 191.711 - Abwasserableitung 16.352 22.291 21.767 29.031 28.247 117.688 - Abwasserreinigung 9.659 13.183 12.983 10.399 9.460 55.684 - bewegliches Vermögen und sonstiges 3.500 5.526 2.900 2.220 2.443 16.589 - Zwischenfinanzierung der Anlagen im Bau 350 350 350 350 350 1.750 - Finanzanlagen Ausleihungen KSV 0 0 0 0 0 0 2. Periodenergebnis - Verlust 0 0 0 0 0 0 3. Darlehenstilgung 79.350 56.000 28.500 25.000 34.000 222.850 4. Mehrung sonstiger Aktiva 0 0 4 2 0 6 (Umlaufvermögen) 5. Minderung sonstiger Passiva 1.000 1.000 1.000 1.000 1.000 5.000 (Eigenkapital, Verbindlichkeiten, Rückstellungen) S u m m e 110.211 98.350 67.504 68.002 75.500 419.567 II. Mittelherkunft 1. Abschreibungen 18.821 19.083 18.639 18.199 17.742 92.484 - Abschreibungen auf Anlagevermögen 23.600 23.600 23.100 22.600 22.100 115.000 - Wertberichtigungen auf Ausleihungen KSV 0 0 0 0 0 0 - Auflösung von Beiträgen und Zuschüssen -4.779 -4.517 -4.461 -4.401 -4.358 -22.516 2. Zuschüsse - vom Bund und Land 0 0 0 0 0 0 - Kostenerstattung Dritter (Beiträge) 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 10.000 3. Periodenergebnis - Gewinn 9.281 10.011 9.195 9.527 9.571 47.585 4. a) Kreditaufnahme für Investitionen 28.000 39.000 36.000 40.000 39.000 182.000 b) Kreditaufnahme für Umschuldungen 48.015 25.800 -869 -4.470 4.395 72.871 5. Mehrung sonstiger Passiva 2.984 2.451 2.539 2.746 2.792 13.512 (Eigenkapital, Verbindlichkeiten, Rückstellungen) 6. Minderung sonstiger Aktiva 1.110 5 0 0 0 1.115 (Umlaufvermögen) S u m m e 110.211 98.350 67.504 68.002 75.500 419.567 Stand: 19.07.2017 2017_0719_Wipl 2018-2021.xlsx Finanzplan S8 - 8 - 163 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Anlage zum Finanzplan 2017 - 2021 Einnahmen- und Ausgabenrechnung 2017 2018 2019 2020 2021 (Cash-Flow-Rechnung) in TEUR Prognose Plan Vorschau Vorschau Vorschau Einnahmen aus Forderungen für Umsatzerlöse 85.293 85.500 85.500 85.600 85.600 aus Straßenentwässerung Stadt 10.000 10.000 10.000 10.000 10.000 aus Forderungen für sonstige betriebliche Erträge -1.528 -1.528 -1.528 -1.528 -1.528 aus Kostendeckung der Stadt für die Umweltanalytik 1.764 1.764 1.764 1.764 1.764 aus Zinsen 0 0 0 0 0 Einnahmen Erfolgsplan 95.529 95.736 95.736 95.836 95.836 Kanalherstellungsbeiträge 2.000 2.000 2.000 2.000 2.000 Darlehen für Investitionen 28.000 39.000 36.000 40.000 39.000 Darlehen für Umschuldung 48.015 25.800 -869 -4.470 4.395 Einnahmen Vermögensplan 78.015 66.800 37.131 37.530 45.395 Summe der Einnahmen 173.544 162.536 132.867 133.366 141.231 Ausgaben Betriebsmaterial, Instandhaltung 22.816 22.766 21.961 21.391 21.442 Personalaufwand 26.012 26.501 27.522 28.652 28.718 abzügl.: Zuführung Rückstellung Personalkosten 1.080 1.613 1.461 1.254 1.208 sonstige betriebliche Aufwendungen (Dritte) 9.067 8.455 8.313 8.300 8.266 abzügl.: Zuführung Rückstellungen / Wertberichtigungen -4.064 -4.064 -4.000 -4.000 -4.000 sonstige betriebliche Aufwendungen (Stadt Nürnberg) 3.425 3.425 3.625 3.650 3.675 sonstige Steuern 0 0 0 0 0 Steuern vom EK und vom Ertrag 10 10 20 20 20 Zinsen für Pensionsrückstellung und Zinsen an die Stadt 2.297 2.285 2.761 1.897 1.702 Zinsen an den Kreditmarkt 7.600 7.000 7.500 8.000 8.500 Ausgaben Erfolgsplan 68.243 67.991 69.163 69.164 69.531 Investitionen Abwassersammlung 16.352 22.291 21.767 29.031 28.247 Investitionen Abwasserreinigung 9.659 13.183 12.983 10.399 9.460 Investitionen für bewegl. Vermögen und sonstiges 3.500 5.526 2.900 2.220 2.443 abzügl. Eigenleistung für Investitionen -2.450 -2.450 -2.450 -2.450 -2.450 Darlehen für KSVN GmbH Tilgung Darlehen an Bank 79.350 56.000 28.500 25.000 34.000 Ausgaben Vermögensplan 106.411 94.550 63.700 64.200 71.700 Summe der Ausgaben 174.654 162.541 132.863 133.364 141.231 Unter-/Überdeckung der Periode -1.110 -5 4 2 0 Übertrag aus Vorperiode 1.111 1 -4 0 2 Unter-/Überdeckung fortlaufend 1 -4 0 2 2 = Unter-/Überdeckung plus = Guthaben minus = Schulden Stand: 19.07.2017 2017_0719_Wipl 2018-2021.xlsx Cash-flow S9 - 9 - 164 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Investitionen 2017 - 2021 Bezeichnung bis 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2017 - 2021 2022 ff. Gesamt Ist Prog PLAN Vor-schau Vor-schau Vor-schau Vor-schau über Projektlauf-zeit Abwasserableitung 27.928 16.352 22.291 21.767 29.031 28.247 117.688 141.860 287.476 Abwasserreinigung 45.744 9.659 13.183 12.983 10.399 9.460 55.684 30.000 131.428 Summe 73.672 26.011 3 5 .474 34.750 39.430 37.707 173.372 171.860 418.904 Zwischenfinanzierung für Anlagen im Bau 350 35 0 350 350 350 1.750 Summe 26.361 35.824 35.100 39.780 38.057 175.122 Betriebs- und Geschäftsausstattu ng 3.500 5.526 2.900 2.220 2.443 16.589 Gesamtinvestitione n 29.861 41.350 38.000 42.000 40.500 191.711 Stand: 19.07.2017 2017_0719_Wipl 2018-2021.xlsx Inv Zus. S10 - 10 - 165 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Investitionsplan 2018 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Betriebs- und Geschäftsausstattung, Investitionsumlage Summe Kraftfahrzeug LKW und PKW 785.000 technische Ausstattung für Kanalbetrieb 198.000 technische Ausstattung für Klärwerksbereich 439.000 technische Ausstattung für die Ausbildung 77.000 Büro- und Geschäftsausstattung 574.000 Hard- und Software für die Datenverarbeitung 1.334.000 Laborausstattung für Analytik 1.398.000 Laborausstattung für Umweltmanagment 650.000 Investitionsumlage Zweckverband Schwarzachtal 71.000 5.526.000 davon als Ersatzbeschaffung: 4.001.500 davon als Neubeschaffung: 1.524.500 Gesamtsumme 5.526.000 Stand: 19.07.2017 2017_0719_Wipl 2018-2021.xlsxbew.Verm. S11 - 11 - 166 Investitionsplan 2018 Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Hauptansatzfilter: Gesperrt: Nein Objektplanfilter:G esperrt: Nein Hauptansätze, TEUR Maßnahme Plan 2018 TEUR 200Kanalisation Bebauungsplangebiete93102 1.086Gebietssanierung Wasserschutzgebiet Erlenstegen93250 2.861Gebietssanierung Altenfurt / Moorenbrunn94250 173Südostsammler94450 5.294Generalsanierung Siedlungen-Süd94800 1.700Regenrückhaltebecken Wertachstraße94950 138Kanalerschließung95400 2.457sonstiger Kanalbau95600 5.043Kanalsanierung (Renovierung oder Erneuerung)95700 20Kanaldatenbank95801 410Kläranlagenausbau96700 20ZerzabelshofsammlerI105 20Netzsanierung KornburgI106 1.158Modernisierung Prozessleittechnik KW 1 u. 2I127 2.055Kanalsanierung ums StadionI134 430Frankenschnellweg TunnelI148 8.445Klärwerk 1 Konzept zur KlärschlammbehandlungI156 40Erneuerung der VideoüberwachungI171 75Klärwerk 1 - Optimierung Wärme- und KälteverbundI172 100Grundleitungen Betriebsgelände SUNI175 970Ertüchtigung der SchwachlastbelebungsanlageI176 300Gebäudeumstrukturierung Kanalbetrieb+AnalytikI177 494Kanalisation KleingründlachPI1085 1.766Erweiterung der mechanischen AnlagenPI1116 219Erweiterung der NachklärbeckenPI1134 Summe 35.474 Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.526 Zinsen für Zwischenfinanzierung der Anlagen im Bau 350 Summe gesamt 41.350 Stand: 19.07.17 - 12 - 167 Investitionsplan 2017 - 2021 Abwasserableitung Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Hauptansatzfilter: Gesperrt: Nein, Sparte: Abwasserableitung Objektplanfilter: Gesperrt: Nein Hauptansätze, TEUR Gesamt IST+PLAN IST bis 2016 PLAN 2017Maßnahme PLAN 2018 PLAN 2019 PLAN 2020 PLAN 2021 2017 - 2021 Plan 2022 ff 38.274 937 200 1.000117 1.000 1.000 4.137 34.020Kanalisation Bebauungsplangebiete93102 44.600 48 1.086 1.2250 3.511 3.545 9.415 35.185Gebietssanierung Wasserschutzgebiet 93250 11.168 3.263 2.861 1.0422.257 500 985 8.651 260Gebietssanierung Altenfurt / Moorenbru94250 7.311 1.235 173 05.903 0 0 1.408 0Südostsammler94450 57.000 988 5.294 3.354606 2.454 2.821 14.911 41.483Generalsanierung Siedlungen-Süd94800 7.174 80 1.700 3.30024 1.500 570 7.150 0Regenrückhaltebecken Wertachstraße94950 12.469 388 138 2506.693 250 2.000 3.026 2.750Kanalerschließung95400 20.336 734 2.457 3.049331 4.577 3.064 13.881 6.124sonstiger Kanalbau95600 41.482 5.839 5.043 5.9617.325 3.744 2.292 22.879 11.278Kanalsanierung (Renovierung oder Ern95700 259 50 20 0 189 0 0 70 0Kanaldatenbank95801 7.594 30 20 2084 20 20 110 7.400ZerzabelshofsammlerI105 2.700 0 20 3000 700 800 1.820 880Netzsanierung KornburgI106 4.565 1.038 2.055 606866 0 0 3.699 0Kanalsanierung ums StadionI134 12.201 200 430 260961 3.720 4.150 8.760 2.480Frankenschnellweg TunnelI148 15.450 150 300 1.0000 7.000 7.000 15.450 0Gebäudeumstrukturierung KanalbetriebI177 4.023 1.372 494 4001.702 55 0 2.321 0Kanalisation KleingründlachPI1085 Summe gesamt 286.606 27.058 16.352 22.291 21.767 29.031 28.247 117.688 141.860 Stand: 19.07.17 - 13 - 168 Investitionsplan 2017 - 2021 Abwasserreinigung Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Hauptansatzfilter: Gesperrt: Nein, Sparte: Abwasserreinigung Objektplanfilter: Gesperrt: Nein Hauptansätze, TEUR Gesamt IST+PLAN IST bis 2016 PLAN 2017Maßnahme PLAN 2018 PLAN 2019 PLAN 2020 PLAN 2021 2017 - 2021 Plan 2022 ff 4.220 185 410 4401.115 390 180 1.605 1.500Kläranlagenausbau96700 3.053 688 1.158 443764 0 0 2.289 0Modernisierung Prozessleittechnik KW I127 64.833 6.682 8.445 7.30120.096 2.309 0 24.737 20.000Klärwerk 1 Konzept zur KlärschlammbeI156 440 0 40 200 0 200 0 440 0Erneuerung der VideoüberwachungI171 380 269 75 0 36 0 0 344 0Klärwerk 1 - Optimierung Wärme- und I172 150 0 100 50 0 0 0 150 0Grundleitungen Betriebsgelände SUNI175 30.105 320 970 3.5350 7.500 9.280 21.605 8.500Ertüchtigung der SchwachlastbelebungI176 3.478 618 1.766 1.01480 0 0 3.398 0Erweiterung der mechanischen AnlagenPI1116 24.769 897 219 023.653 0 0 1.116 0Erweiterung der NachklärbeckenPI1134 Summe gesamt 131.428 45.744 9.659 13.183 12.983 10.399 9.460 55.684 30.000 Stand: 19.07.17 - 14 - 169 Investitionsplan 2017 - 2021 Abwasserableitung Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Hauptansatzfilter: Gesperrt: Nein, Sparte: Abwasserableitung Hauptansatzfilter: Gesperrt: Nein Es werden nur geplante Objekte angezeigt. Einzelansätze, TEUR Gesamt IST+PLAN IST bis 2016 PLAN 2017Maßnahme PLAN 2018 PLAN 2019 PLAN 2020 PLAN 2021 2017 - 2021 PLAN 2022 ff Hauptansatz 93102 Kanalisation Bebauungsplangebiete 93102.001 Pauschalansatz 4.154 0 154 1.000 1.000 1.000 3.154 1.0000 93102.002 Proeslerstraße 1.100 937 46 0 0 0 983 0117 93102.003 Langwasser "Z" 1.000 0 0 0 0 0 0 1.0000 93102.004 Tiefes Feld 8.000 0 0 0 0 0 0 8.0000 93102.005 Schmalau-Ost 3.000 0 0 0 0 0 0 3.0000 93102.006 Brunecker Straße 8.000 0 0 0 0 0 0 8.0000 93102.007 Wetzendorf - Schniegling 5.000 0 0 0 0 0 0 5.0000 93102.008 Großreuth bei Schweinau / Züricher Stra 3.000 0 0 0 0 0 0 3.0000 93102.009 Am Feuchter Brücklein 1.600 0 0 0 0 0 0 1.6000 93102.010 Wandererstraße (Quelle-Areal) 1.000 0 0 0 0 0 0 1.0000 93102.011 Eslarner Straße 600 0 0 0 0 0 0 6000 93102.012 Nördl. Ebermannstädter Straße 400 0 0 0 0 0 0 4000 93102.013 Boxdorf-Ost 720 0 0 0 0 0 0 7200 93102.014 Regensburger Straße 130 500 0 0 0 0 0 0 5000 93102.015 Kavalastraße 200 0 0 0 0 0 0 2000 Summe Hauptansatz 93102 38.274 117 937 200 1.000 1.000 1.000 4.137 34.020 Hauptansatz 93250 Gebietssanierung Wasserschutzgebiet Erlen 93250.001 Pauschalansatz 41.735 0 250 500 2.500 3.300 6.550 35.1850 93250.002 BA 1: In der Finstermail 2.865 48 836 725 1.011 245 2.865 00 Summe Hauptansatz 93250 44.600 0 48 1.086 1.225 3.511 3.545 9.415 35.185 Hauptansatz 94250 Gebietssanierung Altenfurt / Moorenbrunn 94250.024 Wohlauer Straße BA 2 1.051 1 135 0 0 197 333 0718 94250.025 Moorenbrunn Ortskern - Kanäle 815 181 135 0 0 0 316 0499 94250.027 Moorenbrunn Gleiwitzer Straße 1.334 753 451 8 0 75 1.287 047 94250.028 Hohenzollernstraße BA 1 766 38 0 0 152 0 190 0576 94250.029 Hohenzollernstraße BA2 / Welfenstraße 1.892 1.000 266 0 0 330 1.596 0296 94250.030 Zähringer Straße 1.552 577 504 121 0 293 1.495 057 94250.032 Wittelsbacherstraße BA 2/ Von-Soden-St 1.471 599 442 139 239 0 1.419 052 94250.033 Wittelsbacherstraße BA 3 1.520 28 556 590 86 0 1.260 2600 94250.034 Hermann-Kolb-Straße 482 18 268 105 0 90 481 01 94250.035 An der Rundkapelle 227 63 75 55 23 0 216 011 94250.036 Kanalrenovierung Raudtener Straße 58 5 29 24 0 0 58 00 Summe Hauptansatz 94250 11.168 2.257 3.263 2.861 1.042 500 985 8.651 260 Stand: 19.07.17 - 15 - 170 Investitionsplan 2017 - 2021 Abwasserableitung Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Hauptansatzfilter: Gesperrt: Nein, Sparte: Abwasserableitung Hauptansatzfilter: Gesperrt: Nein Es werden nur geplante Objekte angezeigt. Einzelansätze, TEUR Gesamt IST+PLAN IST bis 2016 PLAN 2017Maßnahme PLAN 2018 PLAN 2019 PLAN 2020 PLAN 2021 2017 - 2021 PLAN 2022 ff Hauptansatz 94450 Südostsammler 94450.009 BA6: Regensburger Straße bis Bayernstr 7.311 1.235 173 0 0 0 1.408 05.903 Summe Hauptansatz 94450 7.311 5.903 1.235 173 0 0 0 1.408 0 Hauptansatz 94800 Generalsanierung Siedlungen-Süd 94800.001 Generalsanierung Siedlungen-Süd 38.827 0 0 0 100 100 200 38.483144 94800.002 Siedlungen-Süd BA 5: SRK Neulandsiedl 11.473 988 5.194 3.254 1.354 221 11.011 0462 94800.003 Siedlungen-Süd BA 1: Minervastraße 6.700 0 100 100 1.000 2.500 3.700 3.0000 Summe Hauptansatz 94800 57.000 606 988 5.294 3.354 2.454 2.821 14.911 41.483 Hauptansatz 94950 Regenrückhaltebecken Wertachstraße 94950.001 RRB Wertachstraße 7.174 80 1.700 3.300 1.500 570 7.150 024 Summe Hauptansatz 94950 7.174 24 80 1.700 3.300 1.500 570 7.150 0 Hauptansatz 95400 Kanalerschließung 95400.027 Greuth Schmutzwasser 1.531 19 0 0 0 0 19 01.512 95400.029 Kalchreuth 5.074 110 0 0 0 0 110 04.964 95400.037 Schillingstraße 291 59 38 0 0 0 97 0194 95400.038 Heroldsberg 5.573 200 100 250 250 2.000 2.800 2.75023 Summe Hauptansatz 95400 12.469 6.693 388 138 250 250 2.000 3.026 2.750 Hauptansatz 95600 sonstiger Kanalbau 95600.007 Lehrbergerstraße und Leyerstraße 1.050 0 0 0 0 0 0 1.0500 95600.010 Stauraumerweiterung RÜB Neunhof 235 0 0 0 0 0 0 2350 95600.013 Am Waldrand (Scherlesgraben) 1.720 0 0 0 0 0 0 1.7200 95600.015 Auflassung PW Höfles 12.450 190 1.800 2.800 2.800 1.820 9.410 2.844196 95600.016 Auflassung RÜ Volkacher Straße 3.740 15 90 248 1.777 1.244 3.374 27591 95600.018 Märzenweg 1.141 529 567 1 0 0 1.097 044 Summe Hauptansatz 95600 20.336 331 734 2.457 3.049 4.577 3.064 13.881 6.124 Stand: 19.07.17 - 16 - 171 Investitionsplan 2017 - 2021 Abwasserableitung Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Hauptansatzfilter: Gesperrt: Nein, Sparte: Abwasserableitung Hauptansatzfilter: Gesperrt: Nein Es werden nur geplante Objekte angezeigt. Einzelansätze, TEUR Gesamt IST+PLAN IST bis 2016 PLAN 2017Maßnahme PLAN 2018 PLAN 2019 PLAN 2020 PLAN 2021 2017 - 2021 PLAN 2022 ff Hauptansatz 95700 Kanalsanierung (Renovierung oder Erneueru 95700.026 Wernfelser-/Laurentiusstraße 800 0 0 80 500 220 800 00 95700.027 Schweiggerstraße 80 0 0 0 0 0 0 800 95700.028 Wirthstraße 680 0 0 0 0 50 50 6300 95700.029 Hummelsteiner Weg 250 0 0 0 0 30 30 2200 95700.030 Hartmutstr. Südstadt 450 0 0 0 0 0 0 4500 95700.045 Paumannstraße 1.000 50 300 450 196 0 996 04 95700.048 Döblinstraße 120 0 0 0 0 0 0 1200 95700.051 Kaiserstraße (RÜ 32) 45 3 37 0 0 0 40 05 95700.057 Scheurlstraße (Glockenhof Los 3) 1.134 0 0 0 0 0 0 1.10826 95700.071 Stuttgarter- /Rotbuchen- / Röthenbacher 557 271 232 0 0 0 503 054 95700.077 Eichenwaldgraben und Vogtsbergstraße ( 1.616 30 200 780 300 190 1.500 0116 95700.079 Erlenstegenstraße (ehem. Microtunnel) 693 10 150 300 200 20 680 013 95700.100 Nibelungenviertel Süd 2.278 790 850 180 0 0 1.820 0458 95700.108 Nicolaistraße / Muggenhofer Straße 900 0 0 0 150 600 750 1500 95700.109 Südl. Hauptsammler zw. Regensburger S 1.517 10 0 0 0 0 10 01.507 95700.110 Flurstraße / Kirchenweg 1.407 450 167 90 0 0 707 0700 95700.111 Hallerstraße 500 20 30 300 150 0 500 00 95700.114 Löwenberger Straße 309 2 82 68 0 0 152 0157 95700.116 Lindengasse 1.198 135 0 0 0 0 135 01.063 95700.117 Boelckestraße 476 31 0 0 0 0 31 0445 95700.119 Engelhardsgasse 1.461 608 173 0 0 0 781 0680 95700.121 Blumenstraße /Marientorgraben 1.194 30 150 700 250 50 1.180 014 95700.124 Karolinenstraße 866 98 0 0 0 0 98 0768 95700.126 Henningerkanal 600 0 0 20 50 400 470 1300 95700.127 Brückenstraße 800 0 0 0 0 50 50 7500 95700.129 Hutbergstraße 1.450 27 402 500 400 62 1.391 059 95700.130 Eichenwaldgraben 942 15 103 529 288 0 935 07 95700.131 Großreuther Straße 351 283 40 0 0 0 323 028 95700.132 Stadtweg / Lausitzer Straße 503 413 40 0 0 0 453 050 95700.133 Am Hammer (2) 300 50 200 50 0 0 300 00 95700.135 Bucher Straße 1.025 153 63 0 0 0 216 0809 95700.137 Hirtenwiesenstraße 1.490 621 402 300 100 0 1.423 067 95700.138 Hainstraße 280 169 89 0 0 0 258 022 95700.139 Heynestraße 508 252 207 24 0 0 483 025 95700.140 Max-Wönner-Straße / Imbuschstraße 849 40 250 352 190 0 832 017 95700.141 Pillenreuther Straße / Kopernikusplatz 160 149 0 0 0 0 149 011 95700.142 Oelser Straße / Löwenberger Straße 590 495 75 0 0 0 570 020 95700.143 Pfälzerstraße 1.139 30 240 500 250 70 1.090 049 95700.144 Holzgartenstraße 435 373 31 0 0 0 404 031 95700.145 Gaußstraße / Helmholtzstraße 226 168 53 0 0 0 221 05 95700.146 Scharfreiterring 175 0 0 0 0 0 0 1750 95700.147 Amundsenstraße 140 0 0 0 0 0 0 1400 95700.148 Königshofer Weg 490 0 0 0 0 0 0 4900 95700.149 Kloster-Ebrach-Straße 90 0 0 0 0 0 0 900 Stand: 19.07.17 - 17 - 172 Investitionsplan 2017 - 2021 Abwasserableitung Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Hauptansatzfilter: Gesperrt: Nein, Sparte: Abwasserableitung Hauptansatzfilter: Gesperrt: Nein Es werden nur geplante Objekte angezeigt. Einzelansätze, TEUR Gesamt IST+PLAN IST bis 2016 PLAN 2017Maßnahme PLAN 2018 PLAN 2019 PLAN 2020 PLAN 2021 2017 - 2021 PLAN 2022 ff 95700.150 Zufuhrstraße 190 0 0 0 0 0 0 1900 95700.151 Treuchtlinger Straße 225 0 0 0 0 0 0 2250 95700.152 Velburger Straße 1.700 0 0 0 0 0 0 1.7000 95700.153 Tizianstraße 1.000 0 0 0 0 0 0 1.0000 95700.154 Regensburger Str. (SHS) 3.500 0 0 0 100 400 500 3.0000 95700.155 Löffelholzstraße 630 0 0 0 0 0 0 6300 95700.156 Grünberger Straße 460 23 397 38 0 0 458 02 PI1106 Tassilostrasse 1.703 40 80 700 620 150 1.590 0113 Summe Hauptansatz 95700 41.482 7.325 5.839 5.043 5.961 3.744 2.292 22.879 11.278 Hauptansatz 95801 Kanaldatenbank 95801.006 Neues KIS 259 50 20 0 0 0 70 0189 Summe Hauptansatz 95801 259 189 50 20 0 0 0 70 0 Hauptansatz I105 Zerzabelshofsammler Verbindungskanal SOS zum PW Metthingstr. I105.001 Zerzabelshofsammler 7.594 30 20 20 20 20 110 7.40084 Summe Hauptansatz I105 7.594 84 30 20 20 20 20 110 7.400 Hauptansatz I106 Netzsanierung Kornburg I106.001 Netzsanierung Kornburg 2.700 0 20 300 700 800 1.820 8800 Summe Hauptansatz I106 2.700 0 0 20 300 700 800 1.820 880 Hauptansatz I134 Kanalsanierung ums Stadion Schachterneuerungen und Schlauchlining I134.001 Kurt-Schmidpeter-Weg / Hermann-Böhm 562 6 0 0 0 0 6 0556 I134.003 Seumestraße / Bayernstraße 364 165 25 0 0 0 190 0174 I134.004 Karl-Steigelmann-Straße 1.564 500 900 158 0 0 1.558 06 I134.005 Hans-Kalb-Straße / Beuthener Straße / Z 1.603 52 1.100 448 0 0 1.600 03 I134.006 Fischbachumlaufgraben 472 315 30 0 0 0 345 0127 Summe Hauptansatz I134 4.565 866 1.038 2.055 606 0 0 3.699 0 Stand: 19.07.17 - 18 - 173 Investitionsplan 2017 - 2021 Abwasserableitung Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Hauptansatzfilter: Gesperrt: Nein, Sparte: Abwasserableitung Hauptansatzfilter: Gesperrt: Nein Es werden nur geplante Objekte angezeigt. Einzelansätze, TEUR Gesamt IST+PLAN IST bis 2016 PLAN 2017Maßnahme PLAN 2018 PLAN 2019 PLAN 2020 PLAN 2021 2017 - 2021 PLAN 2022 ff Hauptansatz I148 Frankenschnellweg Tunnel I148.001 Umlegung Hafensammler 6.105 10 20 20 2.000 2.000 4.050 1.950105 I148.002 Leistungen Ingenieurbüro 2.290 170 370 200 200 200 1.140 360790 I148.005 Kreuzungsbauwerk Frankenschnellweg 457 10 20 20 20 200 270 13057 I148.006 Querung 179 3.349 10 20 20 1.500 1.750 3.300 409 Summe Hauptansatz I148 12.201 961 200 430 260 3.720 4.150 8.760 2.480 Hauptansatz I177 Gebäudeumstrukturierung Kanalbetrieb+Ana I177.001 Pauschalansatz 15.450 150 300 1.000 7.000 7.000 15.450 00 Summe Hauptansatz I177 15.450 0 150 300 1.000 7.000 7.000 15.450 0 Hauptansatz PI1085 Kanalisation Kleingründlach PI1085.001 Kanalisation Kleingründlach 4.023 1.372 494 400 55 0 2.321 01.702 Summe Hauptansatz PI1085 4.023 1.702 1.372 494 400 55 0 2.321 0 Summe Gesamt 286.606 27.058 16.352 22.291 21.767 29.031 28.247 117.688 141.860 Stand: 19.07.17 - 19 - 174 Investitionsplan 2017 - 2021 Abwasserreinigung Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Hauptansatzfilter: Gesperrt: Nein, Sparte: Abwasserreinigung Hauptansatzfilter: Gesperrt: Nein Es werden nur geplante Objekte angezeigt. Einzelansätze, TEUR Gesamt IST+PLAN IST bis 2016 PLAN 2017Maßnahme PLAN 2018 PLAN 2019 PLAN 2020 PLAN 2021 2017 - 2021 PLAN 2022 ff Hauptansatz 96700 Kläranlagenausbau 96700.003 Baupauschale 1.000 100 100 100 100 100 500 5000 96700.018 Modernisierung KWK - Anlage 2.175 0 60 0 0 0 60 1.0001.115 96700.019 Microdampfturbine 145 25 40 40 40 0 145 00 96700.020 Ertüchtigung ZKB 3 300 10 10 100 100 80 300 00 96700.021 Neuordnung Trinkwassernetz Klärwerk 1 600 50 200 200 150 0 600 00 Summe Hauptansatz 96700 4.220 1.115 185 410 440 390 180 1.605 1.500 Hauptansatz I127 Modernisierung Prozessleittechnik KW 1 u. 2 Erneuerung und Umbau der gesamten Leit- u I127.007 Klärwerk 2: Unterstation Abwasserfilter 436 108 130 0 0 0 238 0198 I127.009 Klärwerk 2: Unterstation/Analysenraum U 560 3 0 0 0 0 3 0557 I127.014 Klärwerk 1: Unterstation Hochlastbelebun 888 290 436 153 0 0 879 09 I127.015 Datennetz 7-F1 - Schlammfaulung 300 35 195 70 0 0 300 00 I127.018 Einführung eines Energiemanagmentssy 496 167 192 137 0 0 496 00 I127.024 Klärwerk 1: Unterstation/Analysenraum U 373 85 205 83 0 0 373 00 Summe Hauptansatz I127 3.053 764 688 1.158 443 0 0 2.289 0 Hauptansatz I156 Klärwerk 1 Konzept zur Klärschlammbehandl Umbau und Ertüchtigung der Klärschlamma I156.001 Ertüchtigung der Schlammfaulungsanlag 29.432 6.661 8.190 7.301 2.309 0 24.461 04.971 I156.002 Ertüchtigung und Umbau der Schlammen 15.401 21 255 0 0 0 276 015.125 I156.003 Klärschlammverwertung/Trocknung 20.000 0 0 0 0 0 0 20.0000 Summe Hauptansatz I156 64.833 20.096 6.682 8.445 7.301 2.309 0 24.737 20.000 Hauptansatz I171 Erneuerung der Videoüberwachung der Zugangsbereiche im Klärwerk 1 I171.001 der Zugangsbereiche im Klärwerk 1 440 0 40 200 200 0 440 00 Summe Hauptansatz I171 440 0 0 40 200 200 0 440 0 Hauptansatz I172 Klärwerk 1 - Optimierung Wärme- und Kältev Energiekonzept nach Stillegung TST I172.002 Neue Kälteerzeugung 250 200 50 0 0 0 250 00 Stand: 19.07.17 - 20 - 175 Investitionsplan 2017 - 2021 Abwasserreinigung Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg Hauptansatzfilter: Gesperrt: Nein, Sparte: Abwasserreinigung Hauptansatzfilter: Gesperrt: Nein Es werden nur geplante Objekte angezeigt. Einzelansätze, TEUR Gesamt IST+PLAN IST bis 2016 PLAN 2017Maßnahme PLAN 2018 PLAN 2019 PLAN 2020 PLAN 2021 2017 - 2021 PLAN 2022 ff I172.003 Errichtung Heizöllager 130 69 25 0 0 0 94 036 Summe Hauptansatz I172 380 36 269 75 0 0 0 344 0 Hauptansatz I175 Grundleitungen Betriebsgelände SUN Austausch der Schächte, Abwasserleitungen I175.001 Austausch der Schächte, Abwasserleitun 150 0 100 50 0 0 150 00 Summe Hauptansatz I175 150 0 0 100 50 0 0 150 0 Hauptansatz I176 Ertüchtigung der Schwachlastbelebungsanla I176.001 Belebungsbecken 1-4 23.140 40 100 3.000 7.000 9.000 19.140 4.0000 I176.003 Erneuerung der Druckluftversorugng für 1.500 0 0 0 0 0 0 1.5000 I176.004 Verdichter Gebläsestation 2 1.000 0 0 0 0 0 0 1.0000 I176.005 Ablaufkanal Nachklärbecken 1-4 2.990 10 100 100 500 280 990 2.0000 I176.006 Erneuerung der Druckluftversorgung SLB 1.475 270 770 435 0 0 1.475 00 Summe Hauptansatz I176 30.105 0 320 970 3.535 7.500 9.280 21.605 8.500 Hauptansatz PI1116 Erweiterung der mechanischen Anlagen PI1116.005 Erneuerung der Rechenanlage [A1C0] 3.178 568 1.516 1.014 0 0 3.098 080 PI1116.006 Erneuerung der Sandwaschanlage [A1D 300 50 250 0 0 0 300 00 Summe Hauptansatz PI1116 3.478 80 618 1.766 1.014 0 0 3.398 0 Hauptansatz PI1134 Erweiterung der Nachklärbecken PI1034 KW 1: Ertüchtigung der Nachklärbecken 24.769 897 219 0 0 0 1.116 023.653 Summe Hauptansatz PI1134 24.769 23.653 897 219 0 0 0 1.116 0 Summe Gesamt 131.428 45.744 9.659 13.183 12.983 10.399 9.460 55.684 30.000 Stand: 19.07.17 - 21 - 176 Bilanz (Eigenbetriebe) HGB Stadtentwässerung u nd Umweltanalytik Nürnberg Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 I stzahlen Istzahlen Bezeichnung der Bila nzposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR Bilanz Aktiva 585.944,00 582.842,00 3.102,00 A. Anlagevermögen 567.262,00 574.880,00 -7.618,00 I. Immaterielle Vermögensgegenstände 860,00 706,00 154,00 1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 358,00 169,00 189,00 2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 502,00 537,00 -35,00 3. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 II. Sachanlagen 564.933,00 574.124,00 -9.191,00 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, soweit nicht Nr. 2 51.363,00 53.390,00 -2.027,00 2. Betriebsanlagen (ASN) 3. Tiefbauten (ASN, SÖR) 4. Abwasserreinigungsanlagen (SUN) 49.217,00 55.026,00 -5.809,00 5. Abwassersammlungsanlagen (SUN) 430.823,00 435.857,00 -5.034,00 6. Maschinen und maschinelle Anlagen 2.594,00 3.006,00 -412,00 7. Fahrzeuge 2.499,00 2.276,00 223,00 8. Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.432,00 2.219,00 213,00 9. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 26.005,00 22.350,00 3.655,00 III. Finanzanlagen 1.469,00 50,00 1.419,00 1. Wertpapiere des Anlagevermögens 1.469,00 50,00 1.419,00 2. Sonstige Ausleihungen B. Umlaufvermögen 18.665,00 7.944,00 10.721,00 I. Vorräte 3.352,00 3.272,00 80,00 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 3.352,00 3.272,00 80,00 2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 0,00 0,00 3. fertige Erzeugnisse und Waren 0,00 0,00 4. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.202,00 4.320,00 9.882,00 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.791,00 3.370,00 -579,00 darin mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 7,00 7,00 0,00 2. Forderungen an die Stadt Nürnberg/ andere Eigenbetriebe 11.253,00 811,00 10.442,00 darin mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 0,00 0,00 3. sonstige Vermögensgegenstände 158,00 139,00 19,00 III. Wertpapiere 0,00 0,00 IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 1.111,00 352,00 759,00 C. Rechnungsabgrenzungsposten 17,00 18,00 -1,00 D. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 F. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 Passiva 585.944,00 582.842,00 3.102,00 A. Eigenkapital 54.556,00 45.092,00 9.464,00 I. Stammkapital 0,00 0,00 II. Rücklagen 45.092,00 39.641,00 5.451,00 1. Allgemeine Rücklage 45.092,00 39.641,00 5.451,00 2. Zweckgebundene Rücklagen 0,00 0,00 III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 IV. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 9.464,00 5.451,00 4.013,00 177 B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 C. Empfangene Ertragszuschüsse 88.981,00 88.700,00 2 8 1,00 D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 42.030,00 43.701,00 -1.671,00 E. Rückstellungen 86.498,00 74.645,00 11.853,00 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 28.739,00 30.407,00 -1.668,00 2. Steuerrückstellungen 271,00 271,00 0,00 3. sonstige Rückstellungen 57.488,00 43.967,00 13.521,00 darin Aufwandsrückstellungen F. Verbindlichkeiten 313.879,00 330.704,00 -16.825,00 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 306.187,00 323.919,00 -17.732,00 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 22.604,00 26.100,00 -3.496,00 2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 0,00 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 0,00 0,00 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.418,00 4.897,00 -479,00 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 4.418,00 4.897,00 -479,00 4. Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Nürnberg/ anderen Eigenbetrieben 2.910,00 1.338,00 1.572,00 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 2.910,00 1.338,00 1.572,00 5. Sonstige Verbindlichkeiten 364,00 550,00 -186,00 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 364,00 550,00 -186,00 b. davon aus Steuern 324,00 352,00 -28,00 c. davon im Rahmen der sozialen Sicherheiten 0,00 G. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0,00 H. Passive latente Steuern 0,00 0,00 Bilanzsumme (Original lt. Bilanz) 585.944,00 582.842,00 3.102,00 178 Gewinn- und Verlustrechnung (Eigenbetriebe) HGB Stadtentwässerung u nd Umweltanalytik Nürnberg Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 I stzahlen Istzahlen Bezeichnung der Bila nzposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in % Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) 1. Umsatzerlöse 87.419,00 87.639,00 -0,25 2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,00 0,00 3. andere aktivierte Eigenleistungen 1.930,00 2.000,00 -3,50 4. sonstige betriebliche Erträge 7.071,00 9.563,00 -26,06 darin Erträge aus Investitionsförderung 0,00 0,00 darin aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil 3.282,00 3.104,00 5,73 darin aus der Auflösung von Sonderposten für Investitionszuschüsse 1.672,00 1.538,00 8,71 darin Zuwendungen zu Betriebskosten 0,00 0,00 darin andere aperiodische Erträge 0,00 0,00 darin andere außergewöhnliche oder Erträge mit Einmalcharakter 2.117,00 2.017,00 4,96 5. Materialaufwand 19.161,00 20.008,00 -4,23 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 8.129,00 3.916,00 107,58 Aufwendungen für bezogene Leistungen 11.031,00 12.221,00 -9,74 6. Personalaufwand 22.431,00 23.028,00 -2,59 Löhne und Gehälter 17.991,00 17.427,00 3,24 soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung 4.440,00 5.601,00 -20,73 davon für Altersversorgung 743,00 2.101,00 -64,64 7. Abschreibungen 24.683,00 25.783,00 -4,27 auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 24.683,00 25.783,00 -4,27 darin außerplanmäßige Abschreibungen 0,00 0,00 auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 0,00 0,00 8. sonstige betriebliche Aufwendungen 12.066,00 12.215,00 -1,22 darin aus der Zuführung von Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 darin andere aperiodische Aufwendungen 0,00 0,00 darin andere außergewöhnliche oder Aufwendungen mit Einmalcharakter 892,00 9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 822,00 104,00 690,38 davon von der Stadt Nürnberg 0,00 0,00 10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 9.436,00 12.819,00 -26,39 davon an die Stadt Nürnberg 0,00 0,00 11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 9.465,00 5.453,00 73,57 12. außerordentliche Erträge 0,00 0,00 13. außerordentliche Aufwendungen 0,00 0,00 14. außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 15. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 0,00 16. sonstige Steuern 2,00 2,00 0,00 17. Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 18. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 9.463,00 5.451,00 73,60 179 180 Haushaltsplan der Stadt Nürnberg 2018 Band 3 Beteiligungen Ansprechpartner: Referat für Finanzen, Personal, IT und Organisation Tel: +49 (0) 911 / 2 31-23 20 Inhalt D. Beteiligungen D.1 Kurzzusammenfassung der 182 wirtschaftlichen Lage der Beteiligungen D.2 Innovations- und 191 Gründerzentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen (IGZ) D.3 Klee-Center GmbH 199 Existenzgründerzentrum D.4 Klinikum Nürnberg (Kh) 207 D.5 N-ERGIE Aktiengesellschaft 223 D.6 Noris-Arbeit gGmbH (NOA) 229 D.7 NürnbergStift 235 Service GmbH (NüStSG) D.8 Städtische Werke 251 Nürnberg GmbH (StWN) D.9 noris inklusion gGmbH (WfB) 257 D.10 Verkehrsaktiengesellschaft (VAG) 263 D.11 Wohnungsbaugesellschaft 269 der Stadt Nürnberg (wbg) 181 D.1 Kurzzusammenfassung der wirtschaftlichen Lage ausgewählter Beteiligungen Die Stadt Nürnberg erfüllt ihre vielfältigen Aufgaben für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt nicht nur durch ihre klassischen Dienststellen der Stadtverwaltung. Einen nicht unerheblichen Teil der Aufgaben hat die Stadt Nürnberg auf Unternehmen übertragen, an denen sie unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist. Die wirtschaftliche Situation der ausgewählten Beteili- gungen hat sich im Geschäftsjahr 2016 überwiegend positiv entwickelt. Die Nürnberg Messe GmbH (Kon- zern) erzielte mit 288,0 Mio. € einen Umsatzrekord und kann insgesamt in 2016 auf ihr erfolgreichstes Ge- schäftsjahr der Unternehmensgeschichte zurückbli- cken. Der Jahresüberschuss der wbg Nürnberg GmbH lag bei 17,5 Mio. € (Vorjahr 15,8 Mio. €). Die Ertragssi- tuation hat sich damit erfreulich positiv entwickelt, auch wenn die Unternehmensgruppe nicht auf Gewinnmaxi- mierung ausgerichtet ist. Die Durchschnittsmiete aller wbg-eigenen Wohnungen liegt pro Quadratmeter Wohnfläche monatlich bei 5,95 €. Dieser Wert liegt weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt des aktuellen Nürnberger Mietenspiegels von derzeit monatlich 7,31 € je m² Wohnfläche. Gerade hier wird deutlich, dass die wbg dämpfend auf die Mietpreisentwicklung in Nürn- berg einwirkt und eine sehr verantwortungsvolle Miet- preispolitik umsetzt, die den satzungsmäßigen Auftrag der wbg Nürnberg GmbH ernst nimmt. Gleichzeitig investiert die wbg in den Bestand und setzt ein ambitio- niertes Neubauprogramm um. Das Klinikum Nürnberg schließt 2016 erneut mit einem Jahresfehlbetrag von 4,24 Mio. € (Vorjahr: Jahresfehl- betrag von 3,84 Mio. €) ab. Vor diesem Hintergrund sind weiterhin Maßnahmen zu r strukturellen Verbesse- rung der Kostensituation erforderlich um einer weiteren Verschlechterung des Ergebnisses entgegenzuwirken. Die Noris Arbeit gGmbH hat im Geschäftsjahr 2016 keinen Bilanzgewinn ausgewiesen. Der entstandene Jahresfehlbetrag von 0,504 Mio. € wurde wie geplant mit den Rücklagen der Vorjahre ausgeglichen. Die Umsatzerlöse sind im Vergleich zum Vorjahr um 19,57% gestiegen. Bei der noris inklusion gemeinnüt- zige GmbH reduzierte sich der Verlust im Jahresergeb- nis 2016 auf T€ -166 (Vorjahr T€ -293). Das Ergebnis entwickelte sich deutlich besser als zunächst im Wirt- schaftsplan prognostiziert. Ursache hierfür war zum einen eine vorlaufbedingte Verschiebung von Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen nach 2017 sowie die Ver- lagerung von Kosten der Dachsanierung in den Anla- gebereich. Mit einem Zuwachs um 3% auf 3,48 Mio. Passagiere verzeichnete der Flughafen Nürnberg 2016 eine solide Verkehrsentwicklung und konnte seinen im Vorjahr eingeschlagenen Wachstumskurs fortsetzen. Das Ver- kehrswachstum wirkte sich im Geschäftsjahr 2016 auch positiv auf die wirtschaftliche Lage des Konzerns aus. Der Jahresabschluss 2016 weist einen Gewinn vor Steuern in Höhe von 2,1 Mio. € auf (Ergebnis nach Steuern: 1,7 Mio. €) und liegt damit deutlich über der Planung und dem Vorjahr (+ 51 T€). Das Jahresergebnis 2016 der Städtische Werke Nürn- berg GmbH mit einem Jahresüberschuss von 10,8 Mio. € ist auf Verbesserungen bei den Ergebnisabführungen der N-ERGIE und der VAG zurückzuführen. Aus Konzernholding-Sicht ist insgesamt bei den Beteili- gungen in 2016 eine weitgehend positive Entwicklung zu konstatieren. Diese Entwicklung hat auch einen unmittelbaren positiven Einfluss auf das Konzernergeb- nis und auf den städtischen Kernhaushalt. Städtische Werke Nürnberg GmbH Die StWN GmbH schließt das Geschäftsjahr 2016 mit einem Jahresüberschuss von 10,8 Mio. € ab. Damit verschlechterte sich zwar das Jahresergebnis im Ver- gleich zu 2015 (Jahresüberschuss i.H.v. 59,9 Mio. €) um 49,1 Mio. €. 182 Hierbei ist aber zu beachten, dass das Vorjahresergeb- nis vor allem durch die Realisierung eines Veräuße- rungsgewinns aus dem Verkauf von Geschäftsanteilen an der wbg Nürnberg GmbH geprägt war. Mit Wirkung zum 01.01.2015 hatte die StWN GmbH 19,1% ihrer Anteile an der wbg Nürnberg GmbH an die wbg Im- mohold GmbH & Co. KG, einer mittelbaren 100%- Tochtergesellschaft der Stadt Nürnberg, verkauft. Nach der Anteilsveräußerung hält die StWN GmbH noch 40,9% an der wbg Nürnberg GmbH. Ein vergleichbarer Sondereffekt lag in 2016 nicht vor. Gegenüber dem Wirtschaftsplan liegt das Jahresergeb- nis in 2016 jedoch um 34,1 Mio. € besser als geplant. Ursächlich hierfür ist vor al lem die Ergebnisentwicklung bei den Tochtergesellschaften N-ERGIE und der VAG. Das Jahresergebnis der StWN GmbH ist weitestgehend durch die Ergebnisabführungen bestimmt. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die Ergebnisab- führung des N-ERGIE AG Teilkonzerns an die StWN GmbH um 2,5 Mio. € auf 70,2 Mio. € (Vorjahr 67,7 Mio. €), gleichzeitig sank der Zuschussbedarf der VAG er- heblich von rund 83,1 Mio. € in 2015 auf 59,0 Mio. € in 2016. Hierdurch sanken allein die Aufwendungen aus der Übernahme des Verlusts der VAG um rund 24,1 Mio. €. Die Eigenkapitalquote auf Ebene der StWN GmbH ist im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,9% auf 59,1% gesunken. Selbstverständlich war auch in 2016 die Energiewende im Allgemeinen und das Engagement der N-ERGIE AG im Bereich erneuerbare Energien weiterhin ein dominie- rendes Thema. Aktuell sind am Netz der N-ERGIE AG Tochter MDN Main-Donau Netzgesellschaft GmbH bereits über 47.000 Wind-, Photovoltaik- und Biogasanalgen mit einer installierten Leistung von rund 2.000 Megawatt angeschlossen. Die N-ERGIE leistet damit in der Regi- on einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Ener- giewende, und macht damit deutlich, dass eine stark dezentral geprägte, regionale Umsetzung der Energie- wende möglich ist. Über die 100%ige Tochter N-ERGIE Regenerativ GmbH engagiert sich die N-ERGIE AG wie in den Vor- jahren im Bereich der erneuerbaren Energien. Zusam- men mit Partnern aus dem Stadtwerkeumfeld oder über Bürgerbeteiligungen hält die N-ERGIE Regenerativ GmbH Anteile an Gesellschaften, die Photovoltaik- und Windkraftanlagen betreiben. In Summe beträgt das Erzeugungsvolumen (installierte Leis tung) der N-ERGIE Regenerativ GmbH aus erneuerbaren Ener- gien mittlerweile rund 70.431 kW (Vorjahr: 68.511 kW). Aufgrund des geänderten Fördermechanismus des EEG und der 10H-Regelung des Freistaates Bayern hat die N-ERGIE Regenerativ GmbH 2016 jedoch keine weiteren Anlagen errichtet. Insbesondere die neu ein- geführten Ausschreibungsverfahren bei der Photovolta- ik erschwerten die wirtschaftliche Umsetzung von Pro- jekten in der Region. Extrem schwierig zeigt sich zu- dem seit einigen Jahren der Markt für die Erzeugung von Bioerdgas. Nicht zuletzt der Verfall des Ölpreises bringt die Erzeugungsgesellschaften in finanzielle Schwierigkeiten. In Folge der Anteilsabwertung ver- schiedener Gesellschaften bei der N-ERGIE Regenera- tiv GmbH musste der Beteiligungsbuchwert der N- ERGIE Regenerativ GmbH bei der N-ERGIE AG wert- berichtigt werden. Für die N-ERGIE AG hat sich gleichzeitig an der unbe- friedigenden Situation für den Betrieb konventioneller Kraftwerke auch in 2016 nichts geändert. Einem Antrag der Gesellschafter der Gemeinschafts- kraftwerk Irsching GmbH (GKI) auf vorübergehende Stilllegung des Kraftwerks wurde nicht stattgegeben. Seit dem 01.04.2016 erfolgt der Betrieb des Kraftwerks nach den Regularien des Strommarktgesetzes aus- schließlich unter der Regie des Übertragungsnetzbe- treibers. Die hierfür an die GKI gezahlte Vergütung reicht aber nicht aus, um sämtliche anfallenden Kosten des Kraftwerks zu decken. Daneben erhöhten sich die laufenden Verluste als Folge des auslaufenden Redis- patchvertrages und der ungelösten Anschlussregelung. Insgesamt aber entwickelte sich die Vermögens-, Fi- nanz- und Ertragslage der N-ERGIE AG in 2016 positiv. Das Ergebnis der Geschäftstätigkeit lag mit 132,9 Mio. € um 13,6 Mio. € oder 11,4% besser als im Vorjahr und zugleich deutlich über den Erwartungen der Wirt- schaftsplanung. Unter Berücksichtigung des Steuer- aufwandes und einer Zuführung zur Gewinnrücklage in Höhe von 26 Mio. € sowie der Ausgleichzahlung an die Thüga AG in Höhe von 29,6 Mio. € konnten daher ins- gesamt 70,2 Mio. € an die StWN GmbH abgeführt wer- den. Die N-ERGIE AG rechnet aktuell damit, dass auch 2017 die geplante Ergebnisabführung erreicht werden kann. 183 Die zweite wesentliche Einheit des StWN-Konzerns, die VAG, blickt in 2016 auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Die VAG beförderte im Jahr 2016 in Nürnberg (Nürn- berg mit Nachbarorten und U-Bahn Fürth) 150 Mio. Fahrgäste. Die rechnerische Zahl der Fahrten im öffent- lichen Personennahverkehr (ÖV-Fahrten) stieg damit spürbar um 4,3% von 144,1 Mio. auf 150 Mio. Fahrgäs- te. Ähnlich wie in den Vorjahren entschieden sich 22% der Nürnberger bei der Verkehrsmittelwahl für den ÖPNV. Mit Inbetriebnahme der Tramverlängerung Thon – Am Wegfeld wurde am 10. Dezember 2016 eine der größ- ten Angebotsverbesserungen der letzten Jahre im VAG-Netz realisiert. In diesem Zusammenhang wurde ebenfalls das Busnetz Nord, mit der neuen Direktver- bindung der Umsteigehaltestelle Am Wegfeld mit dem Flughafen sowie dem Nordostbahnhof, eröffnet. Das Ringbuskonzept mit neuen Fahrtrouten der Linien 35, 45 und 65 konnte nach Realisierung erforderlicher Bau- maßnahmen durch die Stadt Nürnberg ebenfalls star- ten. Zum 1. Januar 2016 wurden die Preise im VGN ange- passt. Grundlage war der vom VGN jährlich berechnete ÖPNV-spezifische Warenkorb-index, der für 2016 eine durchschnittliche Kostensteigerung von 2,61% prognos- tizierte. Der Aufschlag von 0,5% zur Abschmelzung der Kosten früherer Verbundraumerweiterungen führte im Ergebnis für das Jahr 2016 zu einer VGN-weiten Preis- erhöhung um durchschnittlich 3,11%. Gleichzeitig wurden Maßnahmen aus dem Tarifprojekt der Stadt Nürnberg im Tarifgebiet Nürnberg/Fürth/Stein umgesetzt. Mit der Preisreduzierung des 9-Uhr- JahresAbos wird nun eine besonders günstige Zeitkarte angeboten. Ebenso wurde der Rabatt des 4er-Tickets im Vergleich zum Einzelfahrschein deutlich erhöht. Die Neuregelung der Kurzstrecke zielt auf Fahrten im ech- ten Nahbereich. Durch die Bezuschussung der Schüler- tickets für nicht freigestellte Schulwegverkehre durch die Stadt Nürnberg konnte der Endpreis aus Kunden- sicht für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und II deutlich gesenkt werden. Insgesamt hat die Stadt Nürnberg in 2016 hierfür 2,7 Mio. € bereit gestellt. Auf Basis des bisherigen Neukunden-FirmenAbos wurde zudem ein FirmenAbo-Modell für kleine und mittlere Unternehmen entwickelt und im Verbund zu- nächst für eine zweijährige Pilotphase etabliert. Mit der IHK Nürnberg für Mittelfra nken sowie der Handwerks- kammer für Mittelfranken wurden Kooperationsverträge geschlossen, die es Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Mitgliedsunternehmen ermöglichen, ein vergünstig- tes FirmenAbo zu erhalten. Die Verkehrserlöse inklusive Verkehrsnebenerlösen erhöhten sich dementsprechend in 2016 im Vorjahres- vergleich deutlich um 10.500 T€ (8,0%) auf 141.009 T€. Die öffentlichen Ausgleichsleistungen für die Schwer- behindertenbeförderungen nahmen dabei um 14,0% zu, die für den Schülerverkehr um 20,9% ab. Die Um- satzerlöse der VAG insgesamt erhöhten sich im Ge- schäftsjahr 2016 um 16% oder 22,5 Mio. € von rund 140,9 Mio. € in 2015 auf 163.323 T€. Neben dem ge- schilderten Anstieg bei den Verkehrserlösen stiegen hier auch die sonstigen Umsatzerlöse im Wesentlichen aufgrund von Umgliederungen von Konzernleistungen aus den sonstigen Erträgen in die Umsatzerlöse. Auf der Aufwandseite fällt der Rückgang des Personal- aufwands ins Gewicht. Der Rückgang ist im Wesentli- chen auf die Anpassung des Abzinsungssatzes an den Zehn-Jahres-Durchschnittszins für die Bewertung der Pensionsrückstellung in Höhe von 16.431 T€ zurückzu- führen, während sich gegenläufig die Tariferhöhung bei den Löhnen und Gehältern ab 01.06.2016 um 2,4% erhöhten. Das negative Jahresergebnis und somit der Zuschuss- bedarf verringert sich aufgrund der beschriebenen Effekte im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 24.101 T€ oder 29% auf 58.985 T€. Dieser wird auf Basis des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags von der Muttergesellschaft StWN GmbH ausgeglichen. Klinikum Nürnberg 184 Das Klinikum schließt das Geschäftsjahr 2016 mit ei- nem Jahresfehlbetrag von rund 4,24 Mio. € (Vorjahr: Jahresfehlbetrag von rund 3,84 Mio. €) ab. Damit liegt das Jahresergebnis gegenüber dem Wirtschaftsplan spürbar schlechter als geplant. Der Wirtschaftsplan 2016 hatte zunächst einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 1,44 Mio. € ausgewiesen. Zwar sind die Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr um 3,2% auf 536 Mio. € angestiegen und lagen im Ergebnis auch über den Planwerten, jedoch überstie- gen auch die Betriebsaufwendungen Planung und Vorjahr entsprechend. Im Ergebnis reduzierte sich das Betriebsergebnis / EBITDA um 2,6%. Wesentliche Aufwandsposition bei den Betriebsaufwendungen stellt dabei mit insgesamt 353,5 Mio. € der Personalaufwand dar. Gegenüber dem Vorjahr sind die Personalaufwen- dungen um 11,9 Mio. € oder 3,5% gestiegen. Neben den Tariferhöhungen wirkt sich hier auch die Erhöhung der Personalausstattung aus. Die Zahl der Vollkräfte hat sich in 2016 um 1,5% erhöht. Prägend für die Ergebnisentwicklung ist weiterhin auch die Bildung einer Rückstellung für erwartete Fördermit- telkorrekturen im Zusammenhang mit dem Neubau West. Die positiven Effekte auf das Jahresergebnis in 2016 der Änderung der Regelung zur Ermittlung des handelsrechtlichen Rechnungszinses für Pensionsrück- stellungen werden hierdurch in etwa kompensiert. Bei der Bewertung von Altersvorsorgeverpflichtungen ist zum Bilanzstichtag 31.12.2016 anstelle des bislang gültigen 7-Jahres-Durchschnittszinssatzes ein 10- Jahres-Durchschnittszinssatz zu Grunde zu legen. Dies hat dazu geführt, dass der Rechnungszins 2016 ge- genüber 2015 wieder leicht angestiegen ist. Der Zins- aufwand für die Aufzinsung der Rückstellungen ist dadurch im 2016 niedriger ausgefallen als geplant. Die Rückstellung für Pensionsverpflichtungen reduzierte sich durch diesen Effekt von 64,1 Mio. € auf 61,6 Mio. €. In den Folgejahren stellt sich diesbzgl. wieder ein gegenteiliger Effekt ein. Für das Geschäftsjahr 2017 schließt der Erfolgsplan des Klinikums mit einem Jahresfehlbetrag von 181 T€ ab. Eine große wirtschaftliche Herausforderung im Rahmen der mittelfristigen Unternehmensplanung stellt weiterhin die mittel- und langfristige Sicherstellung der finanziel- len Handlungsfähigkeit dar. Vor dem Hintergrund des investiv bedingten erheblichen Liquiditätsbedarfs der kommenden Jahre, zählt hierzu insbesondere, eine ausreichende Innenfinanzierung zu gewährleisten und den Fremdfinanzierungsbedarf auf ein tragfähiges Niveau zu begrenzen. Um auch mittel- und langfristig finanziell handlungsfähig zu bleiben, ist die in der Vergangenheit angestrebte „Schwarze Null“ aufgrund der hohen eigenfinanzierten Investitionsbedarfe zukünftig nicht mehr ausreichend, um sicherzustellen, dass das Klinikum wirtschaftlich aus eigener Kraft seinen Versorgungsauftrag erfüllen kann. Ende des ersten Quartals 2017 lässt sich ein Anstieg des abgerechneten Casemix um 2,20% (Summe der mit dem kaufmännischen Schweregrad gewichteten Behandlungsfälle), vor Prüfung durch den Medizini- schen Dienst der Krankenkassen, bei einer Zunahme der vollstationären Fallzahlen um 2,14% gegenüber dem Vorjahreszeitraum feststellen. Dies ist im Wesent- lichen auf die im Vorjahresvergleich günstigere Feier- tagssituation zurückzuführen und wird sich im Folge- quartal wieder ausgleichen. Der Landesbasisfallwert wurde 2017 gegenüber dem Vorjahr nur um rund 1,2% erhöht und erreicht damit nicht die erwarteten Steigerungsraten der Personal- und Sachkosten im Berichtszeitraum. Neben der allge- meinen Tariferhöhung wird auch die neue Entgeltord- nung des TVöD zu einem deutlichen Anstieg der Per- sonalaufwendungen führen. Bereits für 2016 blieb der Landesbasisfallwert, als wich- tigste Berechnungsgrundlage der abgerechneten Leis- tungen, wie auch schon in den Vorjahren mit einer Erhöhung gegenüber dem Vorjahr um rund 1,74% deutlich hinter der Kostenentwicklung zurück und konn- te die verhandelten Tarifsteigerungen nicht kompensie- ren. Vor diesem Hintergrund sind weiterhin Maßnahmen zur strukturellen Verbesserung der Kostensituation erfor- derlich um einer weiteren Verschlechterung des Be- triebsergebnisses entgegenzuwirken.   185 Flughafen Nürnberg GmbH Mit einem Zuwachs um 3% auf 3,48 Mio. Passagiere verzeichnete der Flughafen Nürnberg 2016 eine solide Verkehrsentwicklung und konnte seinen im Vorjahr eingeschlagenen Wachstumskurs fortsetzen. Die Ver- kehrsentwicklung entspricht damit dem Bundesdurch- schnitt. Die 22 internationa len Verkehrsflughäfen in Deutschland konnten in 2016 einen Zuwachs bei den Fluggästen von 3,3% verzeichnen. Der Linienverkehr steigerte sich auf 2,33 Mio. Fluggäs- te oder 8,1% gegenüber dem Vorjahr, der Touristikver- kehr hingegen reduzierte sich um 5,9% auf 1,17 Mio. Passagiere. Die deutliche Kundenzurückhaltung bei Reisen an das östliche Mittelmeer war für diese Ent- wicklung im Touristikverkehr maßgeblich. Im Türkei- und Ägyptenverkehr wurden rund 172.600 weniger Passagiere als im Vorjahr verzeichnet. Die größten Wachstumsimpulse – mit zahlreichen neu- en Zielen und einem deutlich verstärkten Angebot – setzten Ryanair (+95,9 Tsd. Passagiere), Wizz Air (+53,5 Tsd. Passagiere) und Lufthansa mit der günsti- ger operierenden Lufthansa-Tochter Eurowings (+51,2 Tsd. Passagiere). Air Berlin beförderte im Linienverkehr 439.565 Passagiere und damit 5,5% weniger Fluggäste als im Vorjahr. Das Jahr 2016 markierte damit durch eine gelungene Transformation vom Drehkreuz zu einem durch eine zunehmende Anzahl von Fluggesellschaften und einem neuen Spitzenwert von Lokaleinsteigern geprägten Flughafen auch einen Wendepunkt in der Ausrichtung des Flughafens Nürnberg. Das Verkehrswachstum wirkte sich im Geschäftsjahr 2016 auch positiv auf die wirtschaftliche Lage des Kon- zerns aus. Der Jahresabschluss 2016 weist einen Ge- winn vor Steuern in Höhe von 2,1 Mio. € auf (Ergebnis nach Steuern: 1,7 Mio. €) und liegt damit deutlich über der Planung und dem Vorjahr (+ 51 T€). Der Umsatz erreichte 95,5 Mio. € (Vorjahr: 92,3 Mio. €), das EBIT- DA liegt bei 22,1 Mio. €. Zum Halbjahr 2017 zeichnet sich eine gegenüber 2016 nochmals spürbar positivere Entwicklung des Ver- kehrsaufkommens ab. Damit verbunden ist auch eine entsprechende Entwicklung der Luftverkehrserlöse und der Umsatzerlöse insgesamt. So liegt die Zielmarke für das neue Geschäftsjahr 2017 auf einem Umsatz von – erstmals – über 100 Mio. €. In der Jahresvorschau werden aktuell für 2017 rund 4,2 Mio. Passagiere erwartet, dies entspricht bezogen auf das Gesamtjahr gegenüber dem Vorjahr einem Anstieg von 21,2% oder um rund 740.000 Passagiere. Auch gegenüber der Planung ergäbe sich damit ein Anstieg um 0,7%. Zwar wurde bei Erstellung des Wirtschaftsplanes bei Ryanair mit einem höheren Ladefaktor und bei AirBerlin nicht mit einer derart umfangreichen Ausdünnung des Streckennetzes gerechnet, die überplanmäßig positive Entwicklung, etwa bei Eurowings insbesondere auf den von AirBerlin übernommenen Strecken (Hamburg, Wien), kompensiert dies aber vollständig. Die Geschäftsführung geht derzeit davon aus, dass die Zielwerte aus der Planung in 2017, trotz der geschilder- ten Einbußen im Vergleich zur Planung, zum Jahresbe- ginn erreicht werden. Die Hochrechnung lässt derzeit einen Jahresüberschuss von rund 2,5 Mio. € erwarten. Auch die zwischenzeitlich eingetretene Insolvenz von AirBerlin ändert hieran grundsätzlich nichts. Das Ziel von etwa 4,2 Mio. Passagieren bleibt aus Sicht der Geschäftsführung aus heutiger Sicht weiterhin erreich- bar. 186 wbg Nürnberg GmbH In 2016 erzielte die Unternehmensgruppe einen Jahre- süberschuss von rund 17,7 Mio. € (Vorjahr 15,6 Mio. €). Der Jahresüberschuss der wbg Nürnberg GmbH lag bei 17,5 Mio. € (Vorjahr 15,8 Mio. €). Die Bilanzsumme der wbg Nürnberg GmbH hat sich von 605,9 Mio. € im Vorjahr auf rund 649,2 Mio. € er- höht. Das Eigenkapital ist auf 233,8 Mio. € (Vorjahr 216,3 Mio. €) gestiegen und hat damit erneut den Wert des Unternehmens gesteigert. Die Ertragssituation hat sich damit erfreulich positiv entwickelt, auch wenn die Unternehmensgruppe nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist. Die Durchschnittsmiete aller wbg-eigenen Wohnungen stieg pro Quadratmeter Wohnfläche und Monat um 0,12 € auf 5,95 €. Dieser Wert liegt weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt des aktuellen Nürnberger Mieten- spiegels von derzeit monatlich 7,31 € je m² Wohnflä- che. Gerade hier wird deutlich, dass die wbg dämpfend auf die Mietpreisentwicklung in Nürnberg einwirkt und eine sehr verantwortungsvolle Mietpreispolitik umsetzt, die nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist, son- dern den satzungsmäßigen Auftrag der wbg Nürnberg GmbH ernst nimmt. Dies zeigt auch das hohe Niveau der Instandhaltungs- ausgaben für den Wohnungsbestand. Die wbg- Unternehmensgruppe hatte 2016 Ausgaben für laufen- de Instandhaltung und Modernisierung in Höhe von 32,8 Mio. € (Vorjahr 32,5 Mio. €). Das entspricht einem Wert in Höhe von rund 29 € je m² Wohnfläche in der Unternehmensgruppe. Eine zentrale Aufgabe in den nächsten Jahren ist wei- terhin die Entlastung des Wohnungsmarktes durch die verstärkte Neubautätigkeit. Hierzu sollen rund 1.000 Wohneinheiten bis zum Jahr 2020 neu errichtet wer- den. Dabei soll ein Anteil von etwa 780 Wohnungen im Bestand verbleiben und den Mietwohnungsmarkt ent- lasten. In diesem Rahmen wurden bereits in den letzten Jahren Neubauprojekte mit rund 323 Wohnungen fertig gestellt. Aufgrund des hohen Bedarfs an preisgünstigem Wohn- raum hat die Stadt Nürnberg daneben ein Sonderpro- gramm Wohnen initiiert. Ziel des Sonderprogramms Wohnen ist zur Beschleunigung der Bautätigkeit städti- sche Flächen zu aktivieren und diese unter anderem an die wbg zu übertragen und durch diese entwickeln zu lassen. In der Stadtratssitzung vom 17.11.2016 wurde be- schlossen, dies im Rahmen eines GmbH-Modells um- zusetzen, indem die betreffenden städtischen Grund- stücke zum Einlagewert von der Stadt Nürnberg in die WBG Nürnberg Beteiligungs GmbH (WBG Bet) einge- bracht werden. Daraufhin erfolgte am 28.12.2016 so- wohl die Anpassung des Gesellschaftsvertrages (Sat- zungsänderung) der WBG Bet sowie die Übertragung von 49% der Geschäftsanteile an die Stadt Nürnberg. 51% der Geschäftsanteile verbleiben weiterhin bei der wbg Nürnberg GmbH. Die Grundstücke wurden im ersten Quartal 2017 sei- tens der Stadt Nürnberg als Sacheinlage in die WBG Bet eingebracht. Auf den eingebrachten Grundstücken sollen ca. 445 Wohnungen mit einem hohen Anteil an gefördertem Wohnraum errichtet werden. Die wbg Nürnberg GmbH rechnet in 2017 aktuell mit einem Jahresergebnis spürbar über dem Planwert (Jahresüberschuss i.H.v. 11,4 Mio. €). 187 NürnbergMesse GmbH Die NürnbergMesse (Konzern) erreichte 2016 einen Umsatz von 288,0 Mio. € und konnte damit einen neu- en Rekord erzielen (Vorjahr: 203,7 Mio. €). Der Umsatz liegt damit in 2016 um 84,3 Mio. € oder 41% über dem Vorjahreswert und immer noch 26% über dem turnus- mäßig besser vergleichbaren Geschäftsjahr 2014. Eigen- und Partnerveranstaltungen im Inland erreichten einen Umsatz von 120,0 Mio. €, Gastveranstaltungen 47,2 Mio. € und das NCC NürnbergConvention Center 14,6 Mio. €. Der Umsatz des MesseService (einschließ- lich der Holtmann GmbH & Co. KG) lag bei 75,0 Mio. € und der Umsatz im Bereich International bei 31,2 Mio. €. Nach Veranstaltungsaufwendungen, Personalaufwen- dungen, Abschreibungen, sonstigen betrieblichen Auf- wendungen, Bestandsveränderungen und zuzüglich den sonstigen betrieblichen Erträgen sowie dem Betei- ligungsergebnis erzielte die NürnbergMesse Group ein operatives Ergebnis von 32,8 Mio. € (2015: 5,5 Mio. €; 2014: 16,8 Mio. €) und ein Ergebnis vor Steuern von 26,5 Mio. € (2015: 1,8 Mio. €; 2014: 11,7 Mio. €). Das Konzernergebnis 2016 hat sich mit einem Kon- zerngewinn von 15,4 Mio. € im Vergleich zum turnus- gemäß schwächeren Vorjahr 2015 (Konzernverlust von 109 T€) entsprechend deutlich verbessert. Die Nürn- berg Messe GmbH zeigt für 2016 im Einzelabschluss einen Jahresüberschuss von rund 13,5 Mio. €. 2016 nahmen 32.317 Aussteller (2014: 29.171) und 1,42 Mio. Besucher (2014: 1,32 Mio.) an 172 Veranstal- tungen der NürnbergMesse Group teil. Insgesamt wur- den 2016 rund 1.127.000 m² Nettofläche (2014: 993.575 m²) bei Veranstaltungen der NürnbergMesse Group gebucht. Insgesamt kann die NürnbergMesse (Konzern) in 2016 auf ihr erfolgreichstes Geschäftsjahr der Unterneh- mensgeschichte zurückblicken. Um den Erfolg der NürnbergMesse Group auch für die Zukunft zu sichern, haben die beiden Hauptgesellschaf- ter (Stadt Nürnberg und Freistaat Bayern) eine Eigen- kapitalerhöhung zur Finanzierung des Unternehmens- wachstums sowie des massiven Investitionsbedarfs in eine Modernisierung der Hallen und der Geländeinfra- struktur von 100 Mio. € pro Gesellschafter in zehn Jah- restranchen von je 10 Mio. € im Zeitraum von 2018 bis 2027 beschlossen. Zur Umsetzung der geplanten Ei- genkapitalerhöhung wurde im ersten Quartal 2017 ein entsprechender Konsortialvertrag zwischen den beiden Hauptgesellschaftern abgeschlossen. Für das laufende Geschäftsjahr zeigt sich zum 1. Halb- jahr eine leicht überplanmäßige Entwicklung. Für das Jahresergebnis wird eine leichte Verbesserung gegen- über den Planwerten des Wirtschaftsplans 2017 erwar- tet. 188 Noris Arbeit gGmbH Im Berichtsjahr 2016 wird kein Bilanzgewinn ausgewie- sen. Der entstandene Jahresfehlbetrag von 0,504 Mio. € wurde wie geplant mit den Rücklagen der Vorjahre ausgeglichen, die zweckgebunden und frei für Folge- jahre gebildet wurden. Die Umsatzerlöse sind von 9,611 Mio. € in 2015 auf 11,492 Mio. € im Jahr 2016 gestiegen. Dies entspricht einer Mehrung um 19,57%. Die Personalaufwendungen betrugen im Jahr 2016 Mio. € 8,004. Im Vorjahr waren Personalaufwendungen mit Mio. € 6,488 angefallen. Die Personalkostensteigerung ist durch Neueinstellun- gen über befristete Arbeitsverträge entstanden. Diese begründen sich überwiegend in der verstärkten Arbeit in der Flüchtlingsintegration. Am 31.12.2016 gehörten 147 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vorjahr 134) zur Stammbelegschaft der NOA. Wie in den Vorjahren beschäftigt das Unterneh- men in der Stammbelegschaft fast genauso viele Frau- en (52,38%) wie Männer (47,62%). Die Altersstruktur der Stammbelegschaft hat sich im Jahr 2016 gegenüber 2015 leicht verändert. Zum Stich- tag 31.12.2016 betrug das Durchschnittsalter 50,3 Jahre gegenüber 50,5 Jahren zum Jahresende 2015. Durch die Verlegung des Stammhauses und des Um- weltservices verfügt die NOA mindestens für die nächs- ten 10 Jahre über wesentlich modernere und besser ausgestattete Betriebsstätten als in den letzten 25 Jahren. Die Liegenschaften sind nicht nur repräsentati- ver, sondern zur Erledigung der Arbeitsmarkt- und Bildungsdienstleistungen, auch wesentlich besser ge- eignet. Hinzu kommt das Projekt „soziale Teilhabe“. Mit ihm gewinnt die NOA 70 neue Arbeitnehmer, die fach- lich angeleitet und betreut werden müssen. noris inklusion gemeinnützige GmbH (vormals: Werkstatt für Behinderte der Stadt Nürnberg gGmbH) Die Umsätze im Arbeitsbereich in Höhe von T€ 2.852 (Vorjahr T€ 3.020) wurden in 2016 im Werk Süd und Werk Nord durch Fertigungsverringerungen aufgrund der Dachsanierungen negativ beeinflusst. Umstrukturie- rungen im A-Kunden Segment im Werk Süd wirken sich ebenfalls auf die Fertigung aus. Im Werk West ist in den Bereichen Digitaldruck und Offestdruck ein Auf- tragsrückgang zu verzeichnen. Die Bereiche Handling und Datenscanning dagegen konnten die Umsatzein- bußen von Digital- und Offsetbereich teilweise auffan- gen. Das Jahresfehlbetrag lag bei T€ 166 (Vorjahr T€ 293). Das Geschäftsfeld Wohnen ist mit drei Wohnheimen mit 99 Plätzen sowie 115 Plätzen im Ambulant Betreu- ten Wohnen voll ausgelastet. Auch wenn durch die Neuverhandlungen für den Bereich stationäres und ambulantes Wohnen nun eine den Rahmenleistungs- vereinbarungen entsprechende finanzielle Ausstattung vorliegt, besteht insbesondere für das Ambulant Betreu- te Wohnen weiterhin Nachbesserungsbedarf. Im Arbeitsbereich sind die Entgelteinnahmen in 2016, verglichen mit 2015, um T€ 209 gestiegen. Das Ergeb- nis im Arbeitsbereich lag mit einem Rohertrag von T€ 972 um T€ 6 unter dem des Vorjahres (T€ 979).  189 190 Haushaltsplan der Stadt Nürnberg 2018 Band 3 Beteiligungen Ansprechpartner: Referat für Finanzen, Personal, IT und Organisation Tel: +49 (0) 911 / 2 31-23 20 Inhalt D.2 Innovations- und Gründer- zentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen D.2.1 Wirtschaftsplan 192 D.2.2 Jahresabschluss 196 191 Erfolgsplan 2018 Plan Stand: 01.09.20172018 Eur 539.200 Umsatzerlöse *) Sonstige betriebliche Erträge (seit 2016 neu)69.900 = Gesamtleistung609.100 218.000 180.000 317.700 Personalaufwand Abschreibungen Sonstiger betriebl. Aufwand *) Betriebliche Steuern (Grundsteuer) 21.000 -127.600 = Betriebsergebnis Finanzergebnis *)0 = Ergebnis d. gew. Geschäftstätigkeit-127.600 Außerordentliches Ergebnis *)0 = Jahresergebnis-127.600 192 Finanzplan (Kapitalflussrechnung) 2018 Plan Stand: 01.09.20172018 Eur -127.600 180.000 0 Jahresergebnis + Abschreibung +/- Zunahme/Abnahme der Rückstellungen +/- Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/Erträge -69.900 = Cash-flow nach DVFA/SG-17.500 -/+ Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des AV0 -/+ Zunahme/Abnahme der Vorräte, Forderungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- und Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 3.000 +/- Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- und Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 1.000 +/- Zunahme/Abnahme der kurzfristigen Rückstellungen0 = Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit-13.500 0 + Einzahlungen aus Abgängen von Finanzanlagen - Auszahlungen für Investitionen-13.000 = Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit-13.000 0 + Einzahlung aus der Aufnahme von Krediten - Auszahlungen aus der Tilgung von Krediten0 = Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit0 -13.500 -13.000 Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit Casflow aus der Investitionstätigkeit Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit0 -26.500 = Veränderung der liquiden Mittel + Liquide Mittel (Kasse, Bank) am Anfang der Periode989.070 = Liquide Mittel am Ende der Periode962.570 193 Investitionsplan 2018 Plan Stand: 01.09.20172018 Eur Immaterielle Vermögensgegenstände0,00 Sachanlagen 1.000 1.000 0 2.000 4.000 0,00 5.000 Telefonanlage Zugangskontrollsystem/ Schließanlage Kopiergeräte Computer/Software Technische Hilfsmittel Erneuerung 9 Küchen Sonstige Erbbaurecht (Grunderwerbssteuer) Summe Investitionen13.000 194 Stellenplan 2018 Stellen-Vollzeit-AufgabenbereichPlan Stand: 01.09.2017EGrzahläquivalent2018 TVöD Angestellte1510,79Geschäftsführung0,79 910,58Internet, Buchhaltung0,58 Öffentlichkeitsarbeit 811Leitung der Service-1 zentrale u. der IGZ- Verwaltung 311Servicezentrale und1 IGZ-Verwaltung Hilfskräfte 1nach BedarfIT-Angelegenheiten1 3,37 195 Bilanz HGB Innovations- und Gründerzentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen GmbH (IGZ) Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 Istzahlen Istzahlen Bezeichnung der Bilanzposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR Bilanz Aktiva A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 B. Anlagevermögen 422,00 644,00 -222,00 I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 II. Sachanlagen 422,00 644,00 -222,00 III. Finanzanlagen 0,00 0,00 C. Umlaufvermögen 1.077,00 994,00 83,00 I. Vorräte 0,00 0,00 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 25,00 22,00 3,00 III. Wertpapiere 0,00 0,00 IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 1.052,00 972,00 80,00 D. Rechnungsabgrenzungsposten 1,00 1,00 0,00 E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 Passiva A. Eigenkapital 1.251,00 1.283,00 -32,00 I. Gezeichnetes Kapital 35,00 35,00 0,00 II. Kapitalrücklage III. Gewinnrücklagen IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 1.247,00 1.234,00 13,00 V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag -31,00 14,00 -45,00 VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 C. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 E. Rückstellungen 23,00 23,00 0,00 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 2. Steuerrückstellungen 3. sonstige Rückstellungen 23,00 23,00 0,00 F. Verbindlichkeiten 71,00 96,00 -25,00 1. Anleihen 2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 7,00 29,00 -22,00 5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 8. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 9. Sonstige Verbindlichkeiten 64,00 67,00 -3,00 G. Rechnungsabgrenzungsposten 154,00 237,00 -83,00 H. Passive latente Steuern 0,00 0,00 Bilanzsumme (Original lt. Bilanz) 1.499,00 1.639,00 -140,00 196 Gewinn- und Verlustrechnung HGB Innovations- und Gründerzentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen GmbH (IGZ) Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 Istzahlen Istzahlen Bezeichnung der Bilanzposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) 1. Umsatzerlöse 584,00 621,00 -37,00 2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,00 0,00 3. andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 0,00 4. sonstige betriebliche Erträge 84,00 4,00 80,00 darin aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil darin andere aperiodische Erträge 5. Materialaufwand 0,00 0,00 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren Aufwendungen für bezogene Leistungen 6. Personalaufwand -205,00 -177,00 -28,00 Löhne und Gehälter -173,00 -151,00 -22,00 soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -32,00 -26,00 -6,00 davon für Altersversorgung 7. Abschreibungen -223,00 -221,00 -2,00 auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes -223,00 -221,00 -2,00 auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten darin außerplanmäßige Abschreibungen 8. sonstige betriebliche Aufwendungen -247,00 -277,00 30,00 darin andere aperiodische Aufwendungen 9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 0,00 0,00 10. Erträge aus Beteiligungen 0,00 0,00 davon aus verbundenen Unternehmen 11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,00 0,00 davon aus verbundenen Unternehmen 12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 1,00 -1,00 davon aus verbundenen Unternehmen 13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 davon aus verbundenen Unternehmen 14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 7,00 1,00 6,00 davon an verbundene Unternehmen 16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -11,00 -50,00 39,00 17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 18. außerordentliche Erträge 0,00 84,00 -84,00 19. außerordentliche Aufwendungen 0,00 0,00 20. außerordentliches Ergebnis 0,00 84,00 -84,00 21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 0,00 22. sonstige Steuern -20,00 -20,00 0,00 23. Erträge aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 0,00 25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -31,00 14,00 -45,00 26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag -31,00 14,00 -45,00 27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 1.216,00 1.247,00 -31,00 29. Ausschüttung 0,00 0,00 197 198 Haushaltsplan der Stadt Nürnberg 2018 Band 3 Beteiligungen Ansprechpartner: Referat für Finanzen, Personal, IT und Organisation Tel: +49 (0) 911 / 2 31-23 20 Inhalt D.3 Klee-Center GmbH Existenzgründerzentrum D.3.1 Wirtschaftsplan 200 D.3.2 Jahresabschluss 204 199 200 201 Investitionen für das Geschäftsjahr 2018 (Nettobeträge) Für das Geschäftsja hr 2017 sind folgende Investitionen geplant: 1. Haustürschließanlage 3.500,-- € 2. Seminarraumausstattung 5.000,-- € 3. Parkplatzbeschilderung 3.000,-- € 4. Technische Ausstattung Beamer etc. 3.000,-- € _____________________________________________________ Plan-Investitionen gesamt: 14.500,-- € Die Investitionen für das Gründerzentrum Klee-Center erfolgen aus den laufenden Mitteln der Klee-Center GmbH. 202 203 Kurzbilanz HGB Klee-Center GmbH Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 Istzahlen Istzahlen Bezeichnung der Bilanzposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR Bilanz Aktiva 2.167,70 2.329,32 -161,62 A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 B. Anlagevermögen 1.917,50 1.994,41 -76,91 I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 II. Sachanlagen 1.917,50 1.994,41 -76,91 III. Finanzanlagen 0,00 C. Umlaufvermögen 249,70 334,37 -84,67 I. Vorräte 0,00 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 24,98 18,84 6,14 III. Wertpapiere 0,00 IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 224,71 315,53 -90,82 D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,49 0,54 -0,05 E. Aktive latente Steuern 0,00 F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 Passiva 2.167,70 2.329,32 -161,62 A. Eigenkapital 451,75 I. Kapitalanteile 430,00 430,00 0,00 II. Kapitalrücklage 0,00 III. Gewinnrücklagen 0,00 IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 21,75 4,88 16,87 V. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 35,26 16,87 18,39 VI. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 B. Ausgleichsposten für aktivierte eigene Anteile 0,00 C. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 D. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 E. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 F. Rückstellungen 41,97 24,55 17,42 G. Verbindlichkeiten 1.637,78 1.853,02 -215,24 H. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 I. Passive latente Steuern 0,00 Bilanzsumme (Original lt. Bilanz) 2.167,70 2.329,32 -161,62 204 Gewinn- und Verlustrechnung HGB Klee-Center GmbH Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 Istzahlen Istzahlen Bezeichnung der Bilanzposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) 1. Erträge 573,70 471,76 101,94 davon Umsatzerlöse 351,87 343,44 8,43 2. Aufwendungen 538,44 451,73 86,71 davon Materialaufwand 180,84 170,59 10,25 davon Personalaufwand 165,63 123,25 42,38 davon Abschreibungen 90,55 87,28 3,27 3. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 35,26 16,87 18,39 205 206 Haushaltsplan der Stadt Nürnberg 2018 Band 3 Beteiligungen Ansprechpartner: Referat für Finanzen, Personal, IT und Organisation Tel: +49 (0) 911 / 2 31-23 20 Inhalt D.4 Klinikum Nürnberg (Kh) D.4.1 Wirtschaftsplan 208 D.4.2 Jahresabschluss 219 207 2 Vorbericht zum Wirtschaftsplan 2018 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen (Einzelabschluss) 1. Erfolgsplan Nach § 3 Abs. 1 Satz 2 der Verordnung über die Wirtschaftsführung der kommunalen Krankenhäuser (WkKV) ist der Erfolgsplan 2018 wie die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) gegliedert. Die Planansätze der einzelnen GuV-Positionen sind den Planansät- zen 2017 und den Ist-Ergebnissen 2016 gegenübergestellt. Der Erfolgsplan schließt mit einem Jahresfehlbetrag von € 11.498.964 ab. Die Planansätze für die Erlöse aus allgemeinen Krankenhausleistungen sind mit Unsicherheit behaftet. Auf Landesebene konnte zum Zeitpunkt der Aufstellung des Wirtschaftsplans zwischen der Bayerischen Krankenhausgesellschaft und der Ar- beitsgemeinschaft der Krankenkassen noch keine Einigung zum Landesbasisfallwert erzielt werden. Ferner beruht auch die Prognose der Leistungsentwicklung auf unsicheren Annahmen zur Entwicklung der Nachfrage nach Krankenhausleistungen. Vor diesem Hintergrund werden die Planansätze der GuV-Positionen und wesentliche Abweichungen gegenüber dem Ergebnis 2016 sowie der im Verwaltungsrat am 07.11.2017 vorgestellten Prognose erläutert: 1.1 Erlöse aus Krankenhausleistungen (GuV-Pos. 1) Auf die bestehenden Planungsunsicherheiten auf der Erlösseite wurde bereits oben hingewiesen. Die Ermittlung der Planansätze für die Zeit vom 01.01.2018 bis 31.12.2018 beruht auf Schätzungen sowohl hinsichtlich Preis- als auch Mengenentwicklung. Die geplanten Erlöse aus Krankenhausleistungen für 2018 liegen mit € 469,5 Mio. um rund € 22,9 Mio. (+ 5,1 %) über den Erlösen des Jahres 2016. Entsprechend der Prognose betragen die Erlöse aus Krankenhausleistungen im Ge- schäftsjahr 2017 rund € 452,1 Mio. Gegenüber der Prognose würde sich somit eine Steigerung von rund € 17,4 Mio. (3,8%) ergeben. Die Erlösplanung für 2018 beruht auf der Annahme eines Landesbasisfallwertes von € 3.410,00 (+1,8% gegenüber Landesbasisfallwert 2017) und einer Steigerung des Casemix gegenüber der Prognose 2017 um rund 2,5%. Für die vollstationären psychiatrischen Fachabteilungen wurde eine Erlössteigerung von 3,4% angenommen. 1.2 Erlöse aus Wahlleistungen (GuV-Pos. 2) Der geplante Gesamtansatz von € 22,6 Mio. umfasst in erster Linie die wahlärztlichen Leistungen. Hinzu kommen Erlöse aus der Wahlleistung Unterkunft sowie Erlöse aus 208 3 der Telefonnutzung. Es wird davon ausgegangen, dass sich das Erlösvolumen auf dem prognostizierten Ni veau des Jahres 2017 stabilisieren wird. 1.3 Erlöse aus ambulanten Leistungen (GuV-Pos. 3) Der Planansatz in Höhe von € 29,3 Mio. entspricht einer Zunahme um € 2,0 Mio. (+7,3%) gegenüber dem Ist-Ergebnis 2016. Hier zeigen sich im Wesentlichen die strukturelle Leistungserweiterung in der psychiatrischen Institutsambulanz sowie mehrere Chefarztwechsel, aufgrund derer der Ausweis von den Nutzungsentgelten der Ärzte in die Erlöse aus ambulanten Leistungen verschoben wird. 1.4 Nutzungsentgelte der Ärzte (GuV-Pos. 4) Der Planansatz beläuft sich auf € 2,1 Mio. und liegt aufgrund der o.g. Chefarztwechsel € 0,7 Mio. unter dem Ist-Ergebnis 2016. 1.5 Sonstige Umsatzerlöse (GuV-Pos. 5) Der Planansatz beläuft sich auf € 35,4 Mio. und liegt um € 0,4 Mio. über den vergleichbaren Ist-Werten 2016 sowie € 0,8 Mio. über der Prognose für 2017. 1.6 Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen (GuV-Pos. 6-7) Für 2018 wird per Saldo von ergebniswirksamen Effekten aus Bestandveränderungen (Eigenherstellungen der Apotheke und der Transfusionsmedizin sowie Überlieger) von € 1,1 Mio. ausgegangen. Für Baumaßnahmen werden aktivierte Eigenleistungen i.H.v € 0,4 Mio. geplant. 1.7 Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter GuV-Position 12 (GuV-Pos. 8) Der Planansatz von € 1,4 Mio. enthält insbesondere den Lehrpersonalzuschuss und die Erstattungen der Bundesagentur für Arbeit im Zusammenhang mit der Altersteilzeit- regelung und liegt um rd. € 0,9 Mio. unter dem Jahr 2016. 1.8 Sonstige betriebliche Erträge (GuV-Pos. 9) Der Planansatz in Höhe von rund € 4,4 Mio. entspricht einem Rückgang um € 2,8 Mio. (-38,9%) gegenüber dem Ergebnis 2016. Dies ist im Wesentlichen auf die Auflösung nicht in Anspruch genommener Rückstellungen i.H.v. € 1,9 Mio. im Jahr 2016 zurückzuführen. 1.9 Personalaufwand (GuV-Pos. 10.a) und 10.b)) Gegenüber der Prognose 2017 wird von einem Anstieg des Personalaufwands um € 10,5 Mio. (2,9%) auf € 373,2 Mio. ausgegangen. Berücksichtigt wurden die derzeit laufenden Tarifverträge sowie die ab 2017 geltende neue Entgeltordnung im TVöD. Die bisher nicht bekannten Tarifsteigerungen im TVöD 209 4 ab März 2018 wurden mit einem ganzjährigen Effekt von Effekt von 2,18% prognostiziert. Die Gesamtzahl der Vollkräfte wird 2018 nach derzeitigem Planungsstand um rund 34 VK aufgrund struktureller Maßnahmen aufgebaut. Weiterhin wurde ein pauschaler Konsolidierungsansatz von € 0,9 Mio. vorgesehen, der durch die operative Detailplanung konkretisiert werden muss. 1.10 Materialaufwand (GuV-Pos. 11.a) und 11.b)) Beim Materialaufwand wird mit Mehrkosten aus der allgemeinen Preisentwicklung sowie der angestrebten Fallzahlsteigerung geplant. Der Planansatz für 2018 beträgt insgesamt € 147,0 Mio. Dies entspricht einer Steigerung um € 10,3 Mio. (+7,5%) gegenüber dem Ist 2016 und einem Anstieg gegenüber dem für 2017 prognostizierten Niveau um € 5,6 Mio. (+4,1%). Der Ansatz für Materialaufwand teilt sich in € 112,1 Mio. für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (RHB) und € 34,9 Mio. für bezogene Leistungen auf. Innerhalb der RHB wiederrum hat der medizinische Bedarf (Arzneimittel, Implantate, Laborbedarf und sonstiger medizinsicher Bedarf) mit € 90,6 Mio. den größten Anteil. Hinzu kommen insbesondere noch die Kosten für Energie mit € 13,8 Mio. Die bezogenen Leistungen umfassen im Wesentlichen die von der KNSG GmbH bezogenen Dienstleistungen mit € 19,5 Mio., die Serviceleistungen durch Dritte mit € 6,1 Mio. und Untersuchungen und Behandlungen in fremden Instituten mit € 2,7 Mio. sowie Honorare für externe Ärzte und Konsilleistungen mit € 2,2 Mio. 1.11 GuV-Positionen 12 bis 18 Die GuV-Positionen 12 bis 18 sind dem Investitions- und Fördermittelbereich zuzurech- nen. Die betreffenden Planansätze enthalten hauptsächlich Erlöse und Aufwendungen im Bereich der Fördermittel nach dem KHG und dem Bayerischen Krankenhausgesetz (BayKrG) sowie die Abschreibungen. Diese Positionen sind, mit Ausnahme der Ab- schreibungsaufwendungen für nicht gefördertes Anlagevermögen sowie für die Zufüh- rung von Zinserträgen zu Verbindlichkeiten nach dem KHG, insgesamt erfolgsneutral. Die Abschreibungen erhöhen sich gegenüber dem Ist 2016 um € 1,2 Mio. auf € 30,3 Mio. Insgesamt belaufen sich die nicht geförderten und somit erfolgswirksamen Abschreibungen auf voraussichtlich € 9,5 Mio., somit € 0,8 Mio. mehr als 2016. 1.12 Sonstige betriebliche Aufwendungen (GuV-Pos. 19) Der Planansatz für sonstige betriebliche Aufwendungen beläuft sich auf rund € 40,9 Mio. und liegt damit um € 1,0 Mio. niedriger als das Rechnungsergebnis 2016. Gegenüber der Prognose 2017 ergibt sie eine Minderung um € 0,1 Mio. (-0,2%). Die größte Einzelposition stellt mit € 22,0 Mio. der Instandhaltungsaufwand dar. Dieser ist um € 0,3 Mio. niedriger als das Ist-Ergebnis 2016 und liegt € 0,2 Mio. über der Prognose 2017. Der Planansatz für Verwaltungskosten beläuft sich auf € 7,5 Mio. Gegenüber dem Ist 210 5 2016 ist dies ein Rückgang um € 0,3 Mio., liegt aber um € 0,2 Mio. (+2,0%) höher als in der Prognose 2017. Weitere wesentliche Position sind die Versicherungsbeiträge. Diese erhöhen sich 2018 auf € 4,3 Mio. Dies entspricht einer Steigerung um über 6% gegenüber dem Jahr 2016. 1.13 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (GuV-Pos. 22) Die GuV-Position 22 enthält Planansätze für Zinsen auf Ausleihungen an verbundene Unternehmen. Hinzu kommen Stundungs- und Verzugszinsen sowie die Verzinsung von Wohnungsfördermitteldarlehen und sonstige Finanzanlagen, die jedoch von untergeordneter Bedeutung sind. Für 2018 wird von Zinserträgen in Höhe von € 0,2 Mio. ausgegangen. 1.14 Zinsen und ähnliche Aufwendungen (GuV-Pos. 23) Der Gesamtansatz in Höhe von rund € 7,2 Mio. umfasst die nicht liquiditätswirksamen Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung der langfristigen Rückstellungen in Höhe von € 6,7 Mio. sowie Fremdkapitalzinsen für Darlehen, Betriebsmittelkredite und verzinsliche Guthaben der Beteiligungsunternehmen im Rahmen des Cashpooling in Höhe von € 0,5 Mio. Aufgrund der gesetzlichen Änderung zur Ermittlung des Abzinsungssatzes für Pensionsverpflichtungen im Jahr 2016 ergab sich ein einmaliger positiver Sondereffekt auf die Pensionsrückstellung und damit auf den Zinsaufwand in 2016, der aber in den Folgejahren wieder zu höheren Belastungen führen wird. 1.14 Steuern (GuV-Pos. 24) Der Ansatz für Steuern vom Einkommen und Ertrag beträgt € 0,2 Mio. 1.15 Jahresergebnis (GuV-Pos. 25) Es wird für 2018 von einem um € 3,4 Mio. schlechteren Jahresergebnis als in der Prognose 2017 ausgegangen. Der erwartete Jahresfehlbetrag laut Plan beträgt € 11,5 Mio. 2. Vermögensplan Der Vermögensplan enthält Ausgabeansätze für Baumaßnahmen und die Beschaffung von sonstigen Anlagegütern (insbesondere Medizintechnik). Die Finanzierung erfolgt mit Fördermitteln nach Art. 11 und 12 BayKrG, aus Eigen- und Drittmitteln sowie im Wege der Darlehensaufnahme. Das geplante Investitionsvolumen beläuft sich für 2018 auf € 30,8 Mio. Die Ausreichungen an Konzerngesellschaften werden 2018 mit € 3,9 Mio. geplant, Tilgungen bestehender Darlehensverpflichtungen sind mit € 2,0 Mio. berücksichtigt. Dabei sollen € 36,7 Mio. durch Außenfinanzierung gedeckt werden. Die Außenfinanzierung setzt sich aus € 21,0 Mio. Inanspruchnahme der Betriebsmittellinien 211 6 und € 13,9 Mio. aus Fördermittel sowie € 1,8 Mio. an Spenden und Stiftungsmitteln zusammen. 3. Mittelfristiger Finanzplan Die Investitionen werden durch Fördermittel nach Art. 11 und Art. 12 BayKrG, Eigen- mittel und Darlehensaufnahme finanziert. Der Finanzplan geht von zunächst negativen Jahresergebnissen in 2018 und 2019 aus, ab 2020 wird ein ausgeglichenes bzw. positives Jahresergebnis angestrebt. 4. Stellenplan Dem Wirtschaftsplan sind ein Stellenplan für Angestellte und eine Stellenübersicht für Arbeiterinnen und Arbeiter des Klinikums sowie der Stellenplan der dem Klinikum von der Stadt Nürnberg zugewiesenen Beamtinnen und Beamten beigefügt. 212 Erfolgsplan € € € € € € 1. Erlöse aus Krankenhausleistungen 469.501.081 446.751. 479 446.626.730 2. Erlöse aus Wahlleistungen 22.566.907 25.421.065 24.245.631 3. Erlöse aus ambulanten Leistungen des Krankenhauses 29.263.932 29.112.396 27.264.074 4. Nutzungsentgelte der Ärzte 2.100.600 2.300.000 2.844.746 5. Sonstige Umsatzerlöse 35.407.853 39.115.119 35.030.105 6. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen/unfertigen Leistungen 1.100.000 1.100.000 808.625 7. andere aktivierte Eigenleistungen 400.000 300.000 412.913 8. Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter Nr. 12 1.373.959 1.939.496 2.324.758 9. sonstige betriebliche Erträge 4.419.211 8.790.100 7.153.914 566.133.544 554.829.654 546.711.497 10. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter 298.776.790 290.925.059 283.492.726 b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 74.373.379 71.542.175 70.002.569 373.150.169 362.467.235 353.495.295 11. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 112.103.356 104.463.881 103.771.119 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 34.889.504 34.075.027 32.973.308 146.992.861 138.538.909 136.744.428 Zwischenergebnis 45.990.514 53.823.511 56.471.774 12. Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen 9.800.000 8.700.000 18.769.868 13. Erträge aus der Einstellung von Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung 79.279 79.279 71.670 14. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/ Verbindlichkeitennach dem KHG und aufgrund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 20.850.821 21.729.894 20.353.663 15. Erträge aus der Auflösung des Ausgleichspostens für Darlehensförderung 0 0 0 16. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/ Verbindlichkeiten nach dem KHG und aufgrund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 9.800.000 8.700.000 24.044.138 17. Aufwendungen a. d. Auflösung der Ausgleichsposten aus Darlehens- und f. Eigenmittelförderung 0 0 0 18. Aufwendungen f.n.d. KHG gef. Maßnahmen 0 0 20.000 20.930.100 21.809.173 15.131.063 19. Abschreibungen 30.347.274 31.887.432 29.101.025 20. sonstige betriebliche Aufwendungen 40.874.001 38.898.726 41.945.499 Zwischenergebnis -4.300.661 4.846.526 556.313 21. Erträge aus Beteiligungen 0 0 16.100 22. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 173.509 179.831 160.177 23. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 7.191.873 5.080.714 4.484.887 24. Steuern 179.940 126.640 483.296 25. Jahresüberschuss/-fehlbetrag -11.498.964 -180.997 -4.235.593 Wirtschaftsplan 2018 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen 2018 2017 2016 Plan Plan Ist 213 Wirtschaftsplan 2018 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen B. Vermögensplan Einnahmen: Planansatz Einnahmen 2018 € I. Innenfinanzierung 1. Eigenmittel 0 Summe I. 0 II. Außenfinanzierung 1. Fremdfinanzierung 1.1 Darlehensaufnahme 1.2 Betriebsmittellinie 21.026.000 2. Fördermittel nach dem KHG und dem BayKrG 2.1 Art. 11 BayKrG 5.100.000 2.2 Art. 12 BayKrG 8.800.000 3. Spenden und Stiftungsmittel 1.760.000 Summe II. 36.686.000 Gesamteinnahmen 36.686.000 Ausgaben: Gesamtkosten Ausgaben VE VE 2018 2019 2020 € € € I. Ausgaben nach § 4 Abs. 1 WkKV 1. Beschaffung von Anlagegütern, einschl. geringwertiger Wirtschaftsgüter (GWG's) 9.500.000 9.500.000 9.500.000 2. Erweiterung Radiologie KNS 6.300.000 3.500.000 Gesamtkosten 13.315.000 € bereits bereitgestellt 3.515.000 € noch zu finanzieren 9.800.000 € 3. Neubau KiTa und Nachsorgehaus 2.000.000 1.000.000 Gesamtkosten 3.000.000 € bereits bereitgestellt 0 € noch zu finanzieren 3.000.000 € 4. Planungsmaßnahmen bauliche Zielplanung 3.000.000 8.000.000 3.000.000 Gesamtkosten 14.000.000 € bereits bereitgestellt 0 € noch zu finanzieren 14.000.000 € 5. Baumaßnahmen 1. Bauabschnitt bauliche Zielplanung (Schätzwerte) 70.000.000 Gesamtkosten 70.000.000 € bereits bereitgestellt 0 € noch zu finanzieren 70.000.000 € 6. Sonstige Maßnahmen und Umbauten, Geräte etc. 12.000.000 11.100.000 11.200.000 Summe I. 30.800.000 34.100.000 94.700.000 II. Tilgungsleistungen Summe II 2.024.000 4.924.000 1.824.000 III. Ausreichungen an verbundene Unternehmen Summe III 3.862.000 4.500.000 0 Gesamtausgaben 36.686.000 43.524.000 96.524.000 Lfd. Nr. Bezeichnung Lfd. Nr. Bezeichnung Planansatz 214 C. Finanzplan 2018 - 2021 Lfd.- Bezeichnung 2018 2019 2020 2021 Nr. € € € € I. Mittelbedarf 1. Investitionsvorhaben 1.1 Baumaßnahmen Erweiterung Radiologie KNS 6.300.000 3.500.000 Neubau KiTa KNS und Nachsorgehaus KNS 2.000.000 1.000.000 Planungsmaßnahmen bauliche Zielplanung 1. Bauabschnitt 3.000.000 8.000.000 3.000.000 2.000.000 1. Bauabschnitt bauliche Zielplanung (Schätzwerte) 70.000.000 70.000.000 Summe 1.1 9.300.000 13.500.000 74.000.000 72.000.000 1.2 Beschaffung von Anlagegütern Sonstige Anlagegüter und GWG 9.500.000 9.500.000 9.500.000 9.500.000 Summe 1.2 9.500.000 9.500.000 9.500.000 9.500.000 1.3 Sonstige Investitionen 1.3.1 Sonstige Maßnahmen und Umbauten, Geräte etc. 12.000.000 11.100.000 11.200.000 11.300.000 Summe 1.3 12.000.000 11.100.00 0 11.200.000 11.300.000 2. Tilgungsleistungen Summe 2 2.024.000 4.924.000 1.824.000 1.824.000 3. Ausreichungen an verbundene Unternehmen Summe 3 3.862.000 4.500.000 3.868.000 Summe I 36.686.000 43.524.000 96.524.000 98.492.000 II. Mittelherkunft 1. Innenfinanzierung 0 7.732.400 13.992.000 19.760.000 2. Außenfinanzierung 2.1 Fördermittel nach Art. 11 BayKrG 5.100.000 10.500.000 55.500.000 54.500.000 2.2 Fördermittel nach Art. 12 BayKrG 8.800.000 8.900.000 9.000.000 9.100.000 2.3 Spenden und Stiftungsmittel 1.760.000 1.800.000 1.840.000 1.880.000 2.4 Rückführung Ausreichung an verbundene Unternehmen 560.000 2.5 Darlehen 13.422.600 15.632.000 13.252.000 2.6 Betriebsmittellinie 21.026.000 1.169.000 Summe 2. 36.686.000 35.791.600 82.532.000 78.732.000 Summe II 36.686.000 43.524.000 96.524.000 98.492.000 Wirtschaftsplan 2018 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehme n 215 Übersicht über die aus Verpflichtungsermächtigungen voraussichtlich fällig werdenden Ausgaben voraussichtlich fällige Ausgaben Verpflichtungsermächtigungen im Vermögensplan des 2019 2020 Jahres: T€ T€ 2017 28.570 - 2018 14.954 96.524 Neue Verpflichtungsermächtigungen: 2019 = T€ 14.495 2020 = T€ 96.524 T€ 111.019 ======== Wirtschaftsplan 2018 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen 216 Wirtschaftsplan 2018 für das Klinikum Nürnberg Kommunalunternehmen D. Stellenplan 1) Teil I: Angestellte Vergütungsgruppe Zahl der Stellen 2018 Zahl der Vollkräfte am 30.06.2017 Zahl der besetzten Stellen am 30.06.2017 Erläuterungen Angestellte AT 22,45 25 E1 1,21 2 E2 15,27 27 E2UE 36,55 46 E3 320,21 368 E4 34,56 37 E5 184,55 233 E6 130,71 155 E7 25,94 27 E8 278,44 320 E9 0,00 16 E9A 244,46 290 E9B 71,18 82 E10 54,10 60 E11 62,74 73 E12 45,32 52 E13 65,64 93 E14 59,63 87 E15 5,33 6 EG I 0,63 1 EG II 4,12 7 EG III 0,50 1 P6 1,00 1 P7 17,05 26 P8 9,38 10 P9 5,50 6 P10 8,37 10 P11 23,38 29 P12 2,00 2 P14 1,00 1 S3 1,00 1 S4 1,50 2 S8A 3,00 4 S8B 10,16 13 S9 1,00 1 S10 1,00 1 S11 0,83 1 S11B 20,02 30 S12 4,16 8 S13 1,00 1 S15 28,17 38 S18 1,00 1 2.205 1.804,06 2.194 Pflegekräfte P14 9,90 10 P13 1,75 2 P12 26,85 28 P11 117,25 129 P10 273,34 337 P9 316,69 381 P8 401,61 478 P7 1.098,83 1.415 P6 61,89 66 P5 12,69 19 2.879 2.320,80 2.865 217 Ärztinnen und Ärzte AT 59,17 65 E15 1,00 1 E15UE 8,00 8 EG I 449,92 484 EG II 292,34 353 EG III 154,18 173 EG IV 19,00 20 1.116 983,61 1.104 Summe Angestellte 6.200 5.108,47 6.163 Teil III: Beamtinnen/Beamte 1) Besoldungsgruppe Zahl der Stellen 2018 Zahl der Vollkräfte am 30.06.2017 Zahl der besetzten Stellen am 30.06.2017 Erläuterungen A 16 3,00 3 A 15 2,00 2 A 14 4,00 4 A 13 3,00 3 A 12 3,70 4 A 11 10,58 12 A 10 3,68 5 A 9 1,00 1 A 8 2,28 3 A 7 1,00 1 Summe Beamtinnen/Beamte 38 34,24 38 Summe Klinikum 6.238 5.142,71 6.201 1) Bei besetzten Stellen für Beamtinnen/Beamte ist die Zahl der sich in der jeweiligen Besoldungsgruppe Befindlichen angegeben. 218 Bilanz (KHBV) KHBV Klinikum Nürnberg St ichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.201 5 Istzahlen Istzahlen Bilanzposten ID Bezeic hnung der Bilanzposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR 1000 Bilanz 4000 Aktiva 4001 A. Anlagevermögen 502.874,00 501.823,00 1.051,00 4002 I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.620,00 1.530,00 90,00 4003 1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 4011 2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.484,00 1.191,00 293,00 4019 3. Geschäfts- oder Firmenwerte 136,00 339,00 -203,00 4027 4. geleistete Anzahlungen 4037 II. Sachanlagen 488.977,00 488.380,00 597,00 4038 1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Betriebsbauten einschließlich der Betriebsbauten auf fremden Grundstücken 395.542,00 182.908,00 212.634,00 4046 2. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten einschließlich der Wohnbauten auf fremden Grundstücken 44,00 44,00 0,00 4054 3. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten 4062 4. technische Anlagen 44.276,00 42.950,00 1.326,00 4070 5. Einrichtungen und Ausstattungen 46.071,00 45.024,00 1.047,00 4078 6. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 3.044,00 17.453,00 -14.409,00 4071 III. Finanzanlagen 12.277,00 11.913,00 364,00 4072 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 821,00 821,00 0,00 4080 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 10.322,00 10.095,00 227,00 4088 3. Beteiligungen 279,00 249,00 30,00 4096 4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 4104 5. Wertpapiere des Anlagevermögens 4112 6. sonstige Finanzanlagen 856,00 748,00 108,00 4121 B. Umlaufvermögen 122.648,00 124.920,00 -2.272,00 4122 I. Vorräte 14.020,00 13.442,00 578,00 4123 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 8.533,00 8.144,00 389,00 4124 2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 5.488,00 5.298,00 190,00 4125 3. fertige Erzeugnisse und Waren 4126 4. geleistete Anzahlungen 4127 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 104.624,00 96.262,00 8.362,00 4128 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 84.957,00 79.017,00 5.940,00 4130 2. Forderungen an den Gesellschafter 465,00 151,00 314,00 4132 3. Forderungen nach dem Krankenhausfinanzierungsrecht 15.359,00 14.819,00 540,00 4135 4. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3.072,00 1.206,00 1.866,00 4137 5. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 34,00 64,00 -30,00 4140 6. sonstige Vermögensgegenstände 737,00 1.005,00 -268,00 4141 darin mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 143,00 176,00 -33,00 4142 III. Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 5.000,00 -5.000,00 4144 IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 4.003,00 10.217,00 -6.214,00 4145 C. Ausgleichsposten nach dem KHG: 21.192,00 21.120,00 72,00 4146 1. Ausgleichsposten aus Darlehensförderung 4.143,00 4.077,00 66,00 4147 2. Ausgleichsposten für Eigenmittelförderung 17.049,00 17.043,00 6,00 4148 D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.092,00 1.011,00 81,00 4149 1. Disagio 4150 2. andere Rechnungsabgrenzungsposten 4152 E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 4153 F. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 4154 Passiva 4155 A. Eigenkapital 72.365,00 76.600,00 -4.235,00 4156 I. Gezeichnetes Kapital 15.339,00 15.339,00 0,00 4159 II. Kapitalrücklage 85.002,00 85.002,00 0,00 219 4160 III. Gewinnrücklag en 2.919,00 2.919,00 0,00 4161 IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag (-) -26.659,00 -22.817,00 -3.842,00 4162 V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag (-) -4.236,00 -3.842,00 -394,00 4163 B. Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Sachanlagevermögens: 321.341,00 326.694,00 -5.353,00 4164 1. Sonderposten aus Fördermitteln nach dem KHG 313.866,00 319.421,00 -5.555,00 4165 2. Sonderposten aus Zuweisungen und Zuschüssen der öffentlichen Hand 4.839,00 4.278,00 561,00 4166 3. Sonderposten aus Zuwendungen Dritter 2.636,00 2.995,00 -359,00 4167 C. Rückstellungen 142.949,00 139.243,00 3.706,00 4168 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 61.617,00 64.063,00 -2.446,00 4169 2. Steuerrückstellungen 496,00 716,00 -220,00 4170 3. sonstige Rückstellungen 80.835,00 74.464,00 6.371,00 4171 darin Aufwandsrückstellungen (beibehaltene Werte) 5.796,00 5.758,00 38,00 4172 D. Verbindlichkeiten 111.114,00 106.296,00 4.818,00 4173 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 46.616,00 45.640,00 976,00 4174 davon gefördert nach dem KHG 4175 darin mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 36.592,00 42.616,00 -6.024,00 4176 2. erhaltene Anzahlungen 207,00 243,00 -36,00 4177 darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 207,00 243,00 -36,00 4178 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 15.962,00 15.688,00 274,00 4179 darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 15.962,00 15.688,00 274,00 4180 4. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 4181 darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 4182 5. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 7.286,00 7.523,00 -237,00 4183 darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 0,00 0,00 4184 6. Verbindlichkeiten nach dem Krankenhausfinanzierungsrecht 21.785,00 16.365,00 5.420,00 4185 davon nach der BPflV 977,00 211,00 766,00 4186 darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 21.785,00 16.365,00 5.420,00 4187 7. Verbindlichkeiten aus sonstigen Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 1.410,00 2.187,00 -777,00 4188 darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 1.410,00 2.187,00 -777,00 4189 8. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.663,00 3.343,00 -680,00 4190 darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 2.663,00 6.676,00 -4.013,00 4191 9. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 2.312,00 1.845,00 467,00 4192 darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 2.312,00 1.845,00 467,00 4193 10. Sonstige Verbindlichkeiten 12.874,00 13.461,00 -587,00 4194 darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 12.868,00 13.455,00 -587,00 4195 davon aus Steuern 4.704,00 4.299,00 405,00 4196 davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 19,00 18,00 1,00 4197 E. Ausgleichsposten aus Darlehensförderung 4198 F. Rechnungsabgrenzungsposten 37,00 42,00 -5,00 4199 Bilanzsumme (Original lt. Bilanz) 647.805,00 648.875,00 -1.070,00 220 Gewinn- und Verlustrechnung (KHBV) KHBV Klinikum Nürnberg St ichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.201 5 Istzahlen Istzahlen Bilanzposten ID Bezeic hnung der Bilanzposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR 1001 Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) 5000 1. Erlöse aus Krankenhausleistungen 446.627,00 424.810,00 21.817,00 5001 2. Erlöse aus Wahlleistungen 24.246,00 24.342,00 -96,00 5002 3. Erlöse aus ambulanten Leistungen des Krankenhauses 27.264,00 25.265,00 1.999,00 5003 4. Nutzungsentgelte der Ärzte 2.845,00 2.968,00 -123,00 5004 5. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen/unfertigen Leistungen 809,00 -490,00 1.299,00 5005 6. andere aktivierte Eigenleistungen 413,00 376,00 37,00 5006 7. Zuweisungen und Zuschüsse der öffentlichen Hand, soweit nicht unter Nr. 11 2.325,00 2.757,00 -432,00 5007 8. sonstige betriebliche Erträge 42.184,00 52.932,00 -10.748,00 5008 darin aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil 5009 davon aus Ausgleichsbeträgen für frühere Geschäftsjahre 0,00 0,00 5010 darin andere aperiodische Erträge 1.232,00 1.374,00 -142,00 5011 9. Personalaufwand 353.495,00 341.642,00 11.853,00 5012 a) Löhne und Gehälter 283.493,00 273.014,00 10.479,00 5013 b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung 70.002,00 68.627,00 1.375,00 5014 davon für Altersversorgung 18.678,00 19.378,00 -700,00 5015 10. Materialaufwand 135.130,00 130.298,00 4.832,00 5016 a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 103.746,00 99.722,00 4.024,00 5017 b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 31.384,00 30.576,00 808,00 5018 Zwischenergebnis 58.087,00 61.021,00 -2.934,00 5019 11. Erträge aus Zuwendungen zur Finanzierung von Investitionen 18.770,00 9.203,00 9.567,00 5020 davon Fördermittel nach dem KHG 18.674,00 9.042,00 9.632,00 5021 12. Erträge aus der Einstellung von Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung 72,00 73,00 -1,00 5022 13. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem KHG und auf Grund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 20.354,00 21.257,00 -903,00 5023 14. Erträge aus der Auflösung des Ausgleichspostens für Darlehensförderung 5024 15. Aufwendungen aus der Zuführung zu Sonderposten/Verbindlichkeiten nach dem KHG und auf Grund sonstiger Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 24.044,00 9.997,00 14.047,00 5025 16. Aufwendungen aus der Zuführung zu Ausgleichsposten aus Darlehensförderung 5026 17. Aufwendungen für die nach dem KHG geförderte Nutzung von Anlagegegenständen 5027 18. Aufwendungen für nach dem KHG geförderte, nicht aktivierungsfähige Maßnahmen 20,00 20,00 0,00 5028 19. Aufwendungen aus der Auflösung der Ausgleichsposten aus Darlehensförderung und für Eigenmittelförderung 5029 20. Abschreibungen 29.101,00 30.144,00 -1.043,00 5030 a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 29.101,00 30.144,00 -1.043,00 5031 davon außerplanmäßige Abschreibungen 5032 b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die im Krankenhaus üblichen Abschreibungen überschreiten 5033 21. sonstige betriebliche Aufwendungen 43.560,00 46.111,00 -2.551,00 5034 davon aus Ausgleichsbeträgen für frühere Geschäftsjahre 5035 darin andere aperiodische Aufwendungen 1.150,00 2.973,00 -1.823,00 5036 Zwischenergebnis 556,00 5.281,00 -4.725,00 5037 22. Erträge aus Beteiligungen 16,00 30,00 -14,00 5038 davon aus verbundenen Unternehmen 16,00 30,00 -14,00 5039 23. Erträge aus anderen Wertpapieren und aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,00 0,00 5040 davon aus verbundenen Unternehmen 5041 24. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 160,00 593,00 -433,00 5042 davon aus verbundenen Unternehmen 113,00 82,00 31,00 221 5043 25. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 0,00 0,00 5044 26. Zinsen und ähnl iche Aufwendungen 4.485,00 9.995,00 -5.510,00 5045 davon an verbundene Unternehmen 0,00 5,00 -5,00 5046 davon für Betriebsmittelkredite 5047 davon aus Aufzinsungen 3.814,00 9.454,00 -5.640,00 5048 27. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -3.752,00 -4.090,00 338,00 5049 28. außerordentliche Erträge 5050 29. außerordentliche Aufwendungen 5051 davon aus der Anwendung der Art. 66 und 67 Abs. 1 bis 5 EGHGB (Übergangsvorschriften zum BilMoG) 5052 30. außerordentliches Ergebnis 5053 21. Steuern 484,00 -249,00 733,00 5054 davon vom Einkommen und vom Ertrag 425,00 -258,00 683,00 5055 25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag -4.236,00 -3.842,00 -394,00 5056 26. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag (-) -26.659,00 -22.817,00 -3.842,00 5057 26. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 5058 27. Bilanzgewinn/Bilanzverlust -30.895,00 -26.659,00 -4.236,00 222 Haushaltsplan der Stadt Nürnberg 2018 Band 3 Beteiligungen Ansprechpartner: Referat für Finanzen, Personal, IT und Organisation Tel: +49 (0) 911 / 2 31-23 20 Inhalt D.5 N-ERGIE Aktiengesellschaft D.5.1 Wirtschaftsplan 224 D.5.2 Jahresabschluss 225 223 IST Vorschau Plan Plan Plan Plan Plan 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 Umsatzerlöse 2.220,0 2.114,9 1.929,6 1.962,6 1.998,0 2.020,0 2.005,0 sonstige betriebliche Erträge 16,7 7,4 7,6 7,5 7,5 7,1 6,3 Bezugskosten/Einsatzstoffe (-) 1.479,1 1.312,3 1.120,0 1.142,9 1.186,4 1.203,1 1.183,4 Aufwendungen für bezogene Leistungen (-) 376,7 439,2 438,8 439,6 431,3 431,7 436,4 Personalaufwand (-) 158,6 174,0 181,0 181,8 181,9 186,1 183,8 Abschreibung Sachanlagen und immat. AV (-) 68,5 69,5 72,2 76,0 77,2 77,8 80,3 Konzessionsabgabe (-) 11,7 12,6 12,6 12,6 12,6 12,7 12,7 sonstige betriebliche Aufwendungen (-) 49,1 48,8 48,9 47,5 47,9 49,9 49,5 BETRIEBSERGEBNIS 93,0 65,8 63,7 69,7 68 ,1 65,8 65,3 FINANZERGEBNIS 39,8 49,9 31,6 23,9 25,3 26,5 26,9 Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 132,9 115,6 95,3 93,5 93,5 92,3 92,3 Mio. € 224 N-ERGIE Aktiengesellschaft Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 Istzahlen Istzahlen Bilanzposten ID Bezeichnung der Bilanzposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR 1000 Bilanz 4000 Aktiva 1.949.252,00 1.924.670,00 24.582,00 4001 A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 4002 B. Anlagevermögen 1.615.105,00 1.601.512,00 13.593,00 4003 I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.023,00 692,00 331,00 4004 1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0,00 4005 2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 1.016,00 684,00 332,00 4006 3. Geschäfts- oder Firmenwerte 7,00 8,00 -1,00 4007 4. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 4008 II. Sachanlagen 938.506,00 933.451,00 5.055,00 4009 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 108.628,00 117.956,00 -9.328,00 4010 2. technische Anlagen und Maschinen 788.530,00 745.327,00 43.203,00 4011 3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 13.581,00 14.256,00 -675,00 4012 4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 27.767,00 55.642,00 -27.875,00 4013 III. Finanzanlagen 675.576,00 667.369,00 8.207,00 4014 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 132.779,00 120.174,00 12.605,00 4015 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 1.000,00 500,00 500,00 4016 3. Beteiligungen 501.707,00 506.519,00 -4.812,00 4017 4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 4018 5. Wertpapiere des Anlagevermögens 38.515,00 38.500,00 15,00 4019 6. sonstige Ausleihungen 1.575,00 1.676,00 -101,00 4020 C. Umlaufvermögen 330.708,00 319.253,00 11.455,00 4021 I. Vorräte 7.079,00 5.063,00 2.016,00 4022 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 222,00 205,00 17,00 4023 2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 337,00 255,00 82,00 4024 3. fertige Erzeugnisse und Waren 6.520,00 4.603,00 1.917,00 4025 4. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 4026 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 299.002,00 301.455,00 -2.453,00 4027 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 220.698,00 208.707,00 11.991,00 4028 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 65.872,00 77.193,00 -11.321,00 4029 3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 9.284,00 9.244,00 40,00 4030 4. sonstige Vermögensgegenstände 3.148,00 6.311,00 -3.163,00 4031 5. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital 0,00 0,00 4032 III. Wertpapiere 0,00 0,00 4033 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 4034 2. sonstige Wertpapiere 0,00 0,00 4035 IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 24.627,00 12.735,00 11.892,00 4036 D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.439,00 3.905,00 -466,00 4037 E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 4038 F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 4039 G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 4040 Passiva 1.949.252,00 1.924.670,00 24.582,00 4041 A. Eigenkapital 412.909,00 386.909,00 26.000,00 4042 I. Gezeichnetes Kapital 156.400,00 156.400,00 0,00 4043 II. Kapitalrücklage 119.886,00 119.886,00 0,00 4044 III. Gewinnrücklagen 136.623,00 110.623,00 26.000,00 4045 IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 0,00 225 4046 V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 0,00 0,00 4047 VI. Nachrangige Ges ellschafterdarlehen 0,00 0,00 4048 B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 7.441,00 8.552,00 -1.111,00 4049 C. Zuschüsse 114.040,00 109.272,00 4.768,00 4050 D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 34.648,00 37.856,00 -3.208,00 4051 E. Rückstellungen 453.842,00 448.233,00 5.609,00 4052 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 242.517,00 248.502,00 -5.985,00 4053 2. Steuerrückstellungen 332,00 1.507,00 -1.175,00 4054 3. sonstige Rückstellungen 210.993,00 198.224,00 12.769,00 4055 F. Verbindlichkeiten 922.025,00 930.900,00 -8.875,00 4056 1. Anleihen 446,00 1.104,00 -658,00 4057 2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 476.778,00 499.107,00 -22.329,00 4058 3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 0,00 4059 4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 134.476,00 112.236,00 22.240,00 4060 5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 0,00 0,00 4061 6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 168.351,00 201.455,00 -33.104,00 4062 7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 33.312,00 36.252,00 -2.940,00 4063 8. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 0,00 4064 9. Sonstige Verbindlichkeiten 108.662,00 80.746,00 27.916,00 4065 G. Rechnungsabgrenzungsposten 4.347,00 2.948,00 1.399,00 4066 H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 4067 Bilanzsumme (Original lt. Bilanz) 1.949.252,00 1.924.670,00 24.582,00 226 Gewinn- und Verlustrechnung N-ERGIE Aktiengesellschaft Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 Istzahlen Istzahlen Bilanzposten ID Bezeichnung der Bilanzposition WertVergleichswertAbweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR 1001 Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) 5001 1. Umsatzerlöse 2.220.024,00 2.145.593,00 74.431,00 5002 2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 72,00 139,00 -67,00 5003 3. andere aktivierte Eigenleistungen 15,00 25,00 -10,00 5004 4. sonstige betriebliche Erträge 16.663,00 187.974,00-171.311,00 5005 5. Materialaufwand -1.855.776,00 -1.918.407,00 62.631,00 5006 6. Personalaufwand -158.603,00 -173.874,00 15.271,00 5007 7. Abschreibungen -68.492,00 -75.901,00 7.409,00 5008 8. sonstige betriebliche Aufwendungen -60.863,00 -81.086,00 20.223,00 5009 9. Finanzergebnis 39.825,00 34.758,00 5.067,00 5010 10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 132.865,00 119.221,00 13.644,00 5011 11. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen -29.612,00 -29.661,00 49,00 5012 12. außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 5013 13. Steuern -7.035,00 -6.851,00 -184,00 5014 14. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne -70.218,00 -67.709,00 -2.509,00 5015 15. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 26.000,00 15.000,00 11.000,00 5016 16. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 5017 17. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen -26.000,00 -15.000,00 -11.000,00 5018 18. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 0,00 227 228 Haushaltsplan der Stadt Nürnberg 2018 Band 3 Beteiligungen Ansprechpartner: Referat für Finanzen, Personal, IT und Organisation Tel: +49 (0) 911 / 2 31-23 20 Inhalt D.6 Noris-Arbeit gGmbH (NOA) D.6.1 Wirtschaftsplan 230 D.6.2 Jahresabschluss 233 229 230 231 232 Bilanz HGB Noris-Arbeit gGmbH Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 Istzahlen Istzahlen Bezeichnung der Bilanzposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in % Bilanz Aktiva 2.824,00 3.814,00 -25,96 A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) B. Anlagevermögen 423,00 331,00 27,79 I. Immaterielle Vermögensgegenstände 14,00 II. Sachanlagen 409,00 331,00 23,56 III. Finanzanlagen 0,00 C. Umlaufvermögen 2.401,00 3.483,00 -31,07 I. Vorräte 101,00 104,00 -2,88 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.870,00 3.053,00 -38,75 III. Wertpapiere 0,00 IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 430,00 326,00 31,90 D. Rechnungsabgrenzungsposten E. Aktive latente Steuern F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Passiva 2.824,00 3.814,00 -25,96 A. Eigenkapital 687,00 1.192,00 -42,37 I. Gezeichnetes Kapital 25,00 26,00 -3,85 II. Kapitalrücklage 12,00 12,00 0,00 III. Gewinnrücklagen 650,00 1.153,00 -43,63 IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 1,00 VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 C. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 E. Rückstellungen 509,00 549,00 -7,29 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 53,00 39,00 35,90 2. Steuerrückstellungen 162,00 199,00 -18,59 3. sonstige Rückstellungen 294,00 311,00 -5,47 F. Verbindlichkeiten 3.250,00 2.072,00 56,85 1. Anleihen 1.625,00 2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 165,00 111,00 48,65 5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 843,00 881,00 -4,31 8. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 9. Sonstige Verbindlichkeiten 617,00 1.080,00 -42,87 G. Rechnungsabgrenzungsposten 3,00 1,00 200,00 H. Passive latente Steuern 0,00 Bilanzsumme (Original lt. Bilanz) 2.824,00 3.814,00 -25,96 233 Gewinn- und Verlustrechnung HGB Noris-Arbeit gGmbH Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 Istzahlen Istzahlen Bezeichnung der Bilanzposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in % Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) 1. Umsatzerlöse 11.492,00 9.334,00 23,12 2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 3. andere aktivierte Eigenleistungen 4. sonstige betriebliche Erträge 129,00 572,00 -77,45 darin aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil darin andere aperiodische Erträge 5. Materialaufwand 1.032,00 -974,00 205,95 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 1.004,00 -948,00 205,91 Aufwendungen für bezogene Leistungen 28,00 -26,00 207,69 6. Personalaufwand 8.003,00 -6.488,00 223,35 Löhne und Gehälter 6.224,00 -5.057,00 223,08 soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung 1.779,00 -1.431,00 224,32 davon für Altersversorgung 441,00 -398,00 210,80 7. Abschreibungen 124,00 -89,00 239,33 auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes -89,00 auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten darin außerplanmäßige Abschreibungen 8. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.908,00 -2.267,00 228,28 darin andere aperiodische Aufwendungen 9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 10. Erträge aus Beteiligungen davon aus verbundenen Unternehmen 11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens davon aus verbundenen Unternehmen 12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1,00 6,00 -83,33 davon aus verbundenen Unternehmen 13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen davon aus verbundenen Unternehmen 14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 7,00 -10,00 170,00 davon an verbundene Unternehmen 16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -454,00 83,00 -646,99 17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 18. außerordentliche Erträge 19. außerordentliche Aufwendungen 0,00 0,00 20. außerordentliches Ergebnis 21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 44,00 -34,00 229,41 22. sonstige Steuern 6,00 -17,00 135,29 23. Erträge aus Verlustübernahmen 24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 505,00 32,00 1.478,13 26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 1,00 27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 504,00 -31,00 1.725,81 28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 1,00 -100,00 29. Ausschüttung 234 Haushaltsplan der Stadt Nürnberg 2018 Band 3 Beteiligungen Ansprechpartner: Referat für Finanzen, Personal, IT und Organisation Tel: +49 (0) 911 / 2 31-23 20 Inhalt D.7 NürnbergStift Service GmbH (NüStSG) D.7.1 Wirtschaftsplan 236 D.7.2 Jahresabschluss 249 235 NürnbergStift Service GmbH Abkürzungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis AfA Abschreibungen für Abnutzung BKT Beköstigungstag EUR Euro Fibu Finanzbuchhaltung GuV Gewinn- und Verlustrechnung HGB Handelsgesetzbuch HoRe Hochrechnung MwSt Mehrwertsteuer NüSt NürnbergStift NüStSG NürnbergStift Service GmbH TEUR Tausend Euro WPL Wirtschaftsplan 236 NürnbergStift Service GmbH Vorwort 1 1. Vorwort Gemäß § 8 des Gesellschaftsvertrages legt die Geschäftsführung der NürnbergStift Service GmbH (NüStSG) den Wirtschafts- und Finanzplan für das Geschäftsjahr 2018 vor. Der Erfolgsplan (entspricht der Gewinn- und Verlustrechnung im Jahresabschluss) ist nach den Vorgaben des HGB gegliedert. 237 NürnbergStift Service GmbH Rechtliche und betriebliche Grundlagen 2 2. Rechtliche und betriebliche Grundlagen Die NüStSG ist eine 100%ige Tochter der Stadt Nürnberg. Die NüStSG erbringt als Kernaufgabe Dienst- und Werkleistungen gegenüber dem NüSt, in eingeschränktem Umfang auch für andere Aufgabenbereiche (z.B. Tiergarten , Berufl. Schulen der Rummelsberger). Die satzungsgemäßen Leistungen reichen von der Durchführung und Erledigung von Aufgaben im Facility-Bereich bis zu Unterstü t- zungsleistungen für die Pflege. Hierzu zählen insbesondere  Reinigungsdienste,  hauswirtschaftliche Leistungen,  Aufgaben des allgemeinen Betriebsdienstes,  sowie der für die Service-GmbH notwendige Verwaltungsbedarf. Zuständige Organe für die Gesellschaft sind der Geschäftsführer und die Gesellscha f- terversammlung (§ 4 des Gesellschaftsvertrags). Zum Geschäftsführer der Gesel l- schaft ist Herr Michael Pflügner bestellt. Die Personalkostenabrechnung wird von der NüStSG durchgeführt. Zum Teil werden unterstützende Verwaltungsleistungen (z.B. Rechnungswesen, EDV-Unterstützung) von NüSt erbracht. Der Leistungsaustausch zwischen NüSt und der NüStSG ist über einen Dienstleistungsvertrag geregelt. Die von NüSt angemieteten Geschäftsräume der Gesellschaft befinden sich in 90480 Nürnberg, Regensburger Str. 388. NüSt vermietet an die NüStSG darüber hinaus auch Einrichtungs- und Ausstattungsgegenstände. Hierzu wurde zwischen beiden Parteien ein „Raum-/Gerätemietvertrag“ abgeschlo s- sen. Für Mitarbeiter/innen des NüSt, die für die NüStSG tätig sind, besteht ein „Geste l- lungsvertrag“ zur NüStSG. Dies betrifft insbesondere die Bereiche „Küche“ und „B e- triebsdienst“. 238 NürnbergStift Service GmbH Finanzplan 3 3. Erfolgsplan 239 NürnbergStift Service GmbH Finanzplan 4 Die Planungsansätze korrespondieren mit den Auslastungsplanungen der Einrichtun- gen des NürnbergStifts. Die Posten der Erfolgsplanansätze setzen sich im Einzelnen wie folgt zusammen: Umsatzerlöse (Erfolgsplan-Posten 1) Sonstige betriebliche Erträge (Erfolgsplan-Posten 2) 240 NürnbergStift Service GmbH Finanzplan 5 Materialaufwand (Erfolgsplan-Posten 3) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (Erfolgsplan-Posten 3 a) Aufwendungen für bezogene Leistungen (Erfolgsplan-Posten 3 b) Die von NüSt an die NüStSG über Gestellungsvertrag überlassenen Mitarbeiter/innen werden bei der NüStSG unter den Posten „Fremdleistungen Küche, Gebäudereinigung und Betriebsdienst“ nachgewiesen. Der Planung dieser Positionen sind 13,05 VK hi n- terlegt. Ein weiterer Rückgang dieser Kosten ist nicht abzusehen, da in den kommenden Ja h- ren keine Renteneintritte erwartet werden und derzeit keine weiteren vorzeitigen Ve r- rentungen durch Altersteilzeit geplant sind. 241 NürnbergStift Service GmbH Finanzplan 6 Unter dem Posten „Fremdleistungen Gebäudereinigung“ war bisher neben den von NüSt gestellten Kräften auch die Glasreinigung, die nicht von der NüStSG in Eigenleis- tung erbracht und deshalb an Fremdunternehmen vergeben wird, enthalten. Seit dem Geschäftsjahr 2017 werden diese Inhalte kontenseitig getrennt dargestellt (neues Fibu- Konto 681007). Den Aufwendungen stehen entsprechende Erträge gegenüber (siehe GuV-Posten 1, im Fibu-Konto 492000 enthalten). Der Posten „Recycling“ enthält die Entsorgung der Speisereste und die Entleerung der Fettabscheider in der Küche. Personalaufwand (Erfolgsplan-Posten 4) Unter dem Posten „Personalaufwand“ werden die Aufwendungen für die Mitarbe i- ter/innen, die in einem Beschäftigungsverhältnis zur NüStSG stehen, nachgewiesen. Aufwendungen für „Gestellungskräfte“ werden als Fremdleistungen unter dem GuV- Posten 3 b) „Aufwendungen für bezogene Leistungen“ gezeigt. Die NüStSG wendet den Tarifvertrag für das Gebäudereinigerhandwerk in Bayern an. Löhne und Gehälter (Erfolgsplan-Posten 4 a) Der Personalkostenplanung liegt eine Tarifentwicklung zum 01.01.2018 von 2,33% zu Grunde. Die schrittweise Ersetzung von ausgeschiedenen NüSt-Gestellungskräften 242 NürnbergStift Service GmbH Finanzplan 7 durch NüStSG eigenen Kräften kann für die nächsten Jahre aufgrund fehlender Ve r- rentungen nur bei unplanmäßigem Renteneintritt eines Gestellungsmitarbeiters erfo l- gen. Zur Erbringung der angebotenen Leistungen wird von einer Mitarbeiterzahl von 60,75 VK ausgegangen. Soziale Abgaben (Erfolgsplan-Posten 4 b) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen (Erfolgsplan-Posten 5) Der Berechnung der Abschreibungen liegen die Zahlen der Anlagenbuchhaltung z u- grunde, die auf das Jahr 2018 hochgerechnet wurden. Abschreibungen von im Jahr 2018 geplanten Ersatz- bzw. Neubeschaffungen wurden berücksichtigt. 243 NürnbergStift Service GmbH Finanzplan 8 Sonstige betriebliche Aufwendungen (Erfolgsplan-Posten 6) Unter dem Posten „Sonstige Fremdleistungen Verwaltung“ werden insbesondere die von NüSt an die NüStSG verrechneten Verwaltungsleistungen (Geschäftsführung, Rechnungswesen, EDV, ...) ausgewiesen. Reduzierungen ergeben sich aus der A n- passung von Leistungsinhalten. Zwischen der NüStSG und dem NüSt wurde ein 244 NürnbergStift Service GmbH Finanzplan 9 Raum-/Gerätemietvertrag abgeschlossen. Gegenstand dieses Vertrages ist die Ve r- mietung von Betriebs-/Verwaltungsräumen und überlassenen Einrichtungen und G e- rätschaften (z.B. Reinigungs- und Küchengeräte). Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge (Erfolgsplan-Posten 7) Im Geschäftsjahr 2018 ist mit keinen Zinserträgen zu rechnen, da die Verzinsung des Cashkontos bei der Sparkasse Nürnberg den Zinssatz 0% erreicht hat. Zinsen und ähnliche Aufwendungen (Erfolgsplan-Posten 8) Das bisher an dieser Stelle ausgewiesene Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätig- keit wird nicht mehr angegeben. 245 NürnbergStift Service GmbH Finanzplan 10 Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (Erfolgsplan-Posten 9) Ergebnis nach Steuern (Erfolgsplan-Posten 10) Dieser Ausweis ist neu durch das HGB vorgegeben. Sonstige Steuern (Erfolgsplan-Posten 11) 246 NürnbergStift Service GmbH Finanzplan 11 Jahresüberschuss/-fehlbetrag (-) (Erfolgsplan-Posten 12) Im Ergebnis sind keine Spitzabrechnungen zwischen NüSt und NüSTSG eingeflossen. 4. Vermögensplan Im Vermögensplan sind alle voraussehbaren Ausgaben, die sich aus Änderungen des Anlagevermögens ergeben, enthalten. Vermögensplan 2018: Ausgaben (Mittelverwendung) EUR Deckungsmittel (Mittelherkunft) EUR Investitionen 41.500,00 Innenfinanzierung (Abschreibungen+Gewinnrücklagen) 41.500,00 Da die NüStSG zwar über eine angemessene, aber relativ alte Grundausstattung (z.B. Reinigungsgeräte) verfügt, wird für das Jahr 2018 ein Ansatz für voraussichtliche E r- satzbeschaffungen in Höhe von 41.500,00 EUR vorgesehen. 5. Finanzplan mit Investitionsprogramm Der fünfjährige Finanzplan 2018 - das erste Planungsjahr ist das laufende Geschäft s- jahr (2017) - enthält eine nach Jahren gegliederte Übersicht über die Entwicklung der Ausgaben und Deckungsmittel des Vermögensplanes und eine Übersicht über die g e- plante Entwicklung der Jahresergebnisse. 247 NürnbergStift Service GmbH Finanzplan 12 5.1. Übersicht über die Entwicklung der Ausgaben und der Deckungsmittel des Vermögensplans Im Jahr 2018 ist neben geringen Ersatzbeschaffungen eine Softwareanpassung (ca. 30TEUR) und im Jahr 2019 ist die Investition für die neue Küche berücksichtigt. In den anderen Jahren (2020 bis 2021) werden in geringem Umfang weitere Ersatzbescha f- fungen geplant. 5.2 Übersicht über die Entwicklung der Jahresüberschüsse oder der Jahre s- fehlbeträge Die Ergebnisprognosen der Folgejahre setzen ein Zeichen für die erwarteten Auswir- kungen aus der Umsetzung von Kosteneinsparungen aus einem gegenwärtig laufen- den Projekt. 248 Kurzilanz HGB NürnbergStift Service GmbH (NüStSG) Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 Istzahlen Istzahlen Bezeichnung der Bilanzposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in % Bilanz Aktiva 470,00 431,00 9,05 A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 B. Anlagevermögen 70,00 46,00 52,17 I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 0,00 II. Sachanlagen 67,00 46,00 45,65 III. Finanzanlagen 0,00 0,00 C. Umlaufvermögen 397,00 382,00 3,93 I. Vorräte 15,00 27,00 -44,44 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 263,00 273,00 -3,66 III. Wertpapiere 0,00 0,00 IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 119,00 82,00 45,12 D. Rechnungsabgrenzungsposten 3,00 3,00 0,00 E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 Passiva 470,00 431,00 9,05 A. Eigenkapital 50,00 47,00 6,38 I. Kapitalanteile 25,00 25,00 0,00 II. Kapitalrücklage 0,00 0,00 III. Gewinnrücklagen 21,00 20,00 5,00 IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 V. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 4,00 2,00 100,00 VI. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 B. Ausgleichsposten für aktivierte eigene Anteile 0,00 0,00 C. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 D. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 E. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 F. Rückstellungen 133,00 60,00 121,67 G. Verbindlichkeiten 287,00 324,00 -11,42 H. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0,00 I. Passive latente Steuern 0,00 0,00 Bilanzsumme (Original lt. Bilanz) 470,00 431,00 9,05 249 Gewinn- und Verlustrechnung HGB NürnbergStift Service GmbH (NüStSG) Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 Istzahlen Istzahlen Bezeichnung der Bilanzposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in % Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) 1. Erträge 4.557,00 4.487,00 1,56 davon Umsatzerlöse 4.536,00 4.432,00 2,35 2. Aufwendungen 4.553,00 4.485,00 1,52 davon Materialaufwand 1.886,00 1.982,00 -4,84 davon Personalaufwand 2.023,00 1.876,00 7,84 davon Abschreibungen 15,00 11,00 36,36 3. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 4,00 2,00 100,00 250 Haushaltsplan der Stadt Nürnberg 2018 Band 3 Beteiligungen Ansprechpartner: Referat für Finanzen, Personal, IT und Organisation Tel: +49 (0) 911 / 2 31-23 20 Inhalt D.8 Städtische Werke Nürnberg GmbH (StWN) D.8.1 Wirtschaftsplan 252 D.8.2 Jahresabschluss 253 251 Mittelfristiger Erfolgsplan 2018 - 2022 Ist Vorschau Plan Plan Plan Plan Plan 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 N-ERGIE Aktiengesellschaft 70,2 69,7 58,5 57,2 57,1 56,0 55,9 FEG 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 VAG -59,0 -77,7 -83,2 -84,1 -84,1 -89,1 -83,6 Beteiligungsergebnis 11,2 -8,0 -24,7 -26,9 -27,0 -33,2 -27,7 Umsatzerlöse 8,4 9,7 10,7 10,9 11,0 11,2 11,3 Sonstige betriebliche Erträge 0,3 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 Materialaufwand (-) 0,1 1,2 2,1 2,2 2,2 2,2 2,3 Personalaufwand (-) 5,2 5,8 6,1 6,1 6,0 6,2 6,0 Abschreibungen auf Sachanlagen (-) 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 Sonstige betriebliche Aufwendungen (-) 3,1 3,2 3,1 3,2 3,2 3,2 3,3 Zinsergebnis 1,8 4,2 1,4 1,5 2,1 2,1 2,0 Steuern (-) 2,6 -4,5 1,3 1,3 1,3 1,3 1,3 StWN-eigenes Ergebnis -0,5 8,3 -0,3 -0,1 0,7 0,5 0,7 Jahresergebnis StWN GmbH 10,8 0,3 -24,9 -27,1 -26,3 -32,6 -27,0 Mio. € 252 Städtische Werke Nürnberg GmbH Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 Istzahlen Istzahlen Bilanzposten ID Bezeichnung der Bilanzposition WertVergleichswertAbweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR 1000 Bilanz 4000 Aktiva 455.829,00 425.513,00 30.316,00 4001 A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 4002 B. Anlagevermögen 298.072,00 298.158,00 -86,00 4003 I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 4004 1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0,00 4005 2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 4006 3. Geschäfts- oder Firmenwerte 0,00 0,00 4007 4. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 4008 II. Sachanlagen 29,00 28,00 1,00 4009 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 4010 2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00 4011 3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 29,00 28,00 1,00 4012 4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 4013 III. Finanzanlagen 298.043,00 298.130,00 -87,00 4014 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 185.040,00 185.040,00 0,00 4015 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 70.276,00 70.368,00 -92,00 4016 3. Beteiligungen 42.622,00 42.622,00 0,00 4017 4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 4018 5. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 4019 6. sonstige Ausleihungen 105,00 100,00 5,00 4020 C. Umlaufvermögen 157.744,00 127.327,00 30.417,00 4021 I. Vorräte 0,00 0,00 4022 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 0,00 0,00 4023 2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 0,00 0,00 4024 3. fertige Erzeugnisse und Waren 0,00 0,00 4025 4. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 4026 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 105.368,00 117.257,00 -11.889,00 4027 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1,00 1,00 0,00 4028 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 71.101,00 68.264,00 2.837,00 4029 3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 1,00 -1,00 4030 4. sonstige Vermögensgegenstände 34.266,00 48.991,00 -14.725,00 4031 5. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital 0,00 0,00 4032 III. Wertpapiere 0,00 0,00 4033 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 4034 2. sonstige Wertpapiere 0,00 0,00 4035 IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 52.376,00 10.070,00 42.306,00 4036 D. Rechnungsabgrenzungsposten 13,00 28,00 -15,00 4037 E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 4038 F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 4039 G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 4040 Passiva 455.829,00 425.513,00 30.316,00 4041 A. Eigenkapital 269.532,00 258.777,00 10.755,00 253 4042 I. Gezeichnetes Ka pital 204.200,00 204.200,00 0,00 4043 II. Kapitalrücklage 1.357,00 1.357,00 0,00 4044 III. Gewinnrücklagen 53.219,00 4.852,00 48.367,00 4045 IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 10.756,00 -11.519,00 22.275,00 4046 V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 0,00 59.887,00 -59.887,00 4047 VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 4048 B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 4049 C. Zuschüsse 0,00 0,00 4050 D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 4051 E. Rückstellungen 21.478,00 21.054,00 424,00 4052 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 16.091,00 16.185,00 -94,00 4053 2. Steuerrückstellungen 3.092,00 2.687,00 405,00 4054 3. sonstige Rückstellungen 2.295,00 2.182,00 113,00 4055 F. Verbindlichkeiten 164.816,00 145.678,00 19.138,00 4056 1. Anleihen 0,00 0,00 4057 2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 4058 3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 0,00 4059 4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 112,00 49,00 63,00 4060 5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 0,00 0,00 4061 6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 148.325,00 129.714,00 18.611,00 4062 7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 15.000,00 15.000,00 0,00 4063 8. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 3,00 8,00 -5,00 4064 9. Sonstige Verbindlichkeiten 1.376,00 907,00 469,00 4065 G. Rechnungsabgrenzungsposten 3,00 4,00 -1,00 4066 H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 4067 Bilanzsumme (Original lt. Bilanz) 455.829,00 425.513,00 30.316,00 254 Gewinn- und Verlustrechnung Städtische Werke Nürnberg GmbH Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 Istzahlen Istzahlen Bilanzposten ID Bezeichnung der Bilanzposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR 1001 Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) 5001 1. Umsatzerlöse 8.378,00 0,00 5002 2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,00 0,00 5003 3. andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 0,00 5004 4. sonstige betriebliche Erträge 323,00 8.725,00 -8.402,00 5005 5. Materialaufwand -86,00 0,00 5006 6. Personalaufwand -5.190,00 -6.758,00 1.568,00 5007 7. Abschreibungen -6,00 -5,00 -1,00 5008 8. sonstige betriebliche Aufwendungen -3.089,00 -3.118,00 29,00 5009 9. Finanzergebnis 13.031,00 -15.824,00 28.855,00 5010 10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 13.361,00 -16.980,00 30.341,00 5011 11. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 5012 12. außerordentliches Ergebnis 0,00 78.592,00 -78.592,00 5013 13. Steuern -2.605,00 -1.725,00 -880,00 5014 14. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 0,00 5015 15. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 10.756,00 59.887,00 -49.131,00 5016 16. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 -14.019,00 14.019,00 5017 17. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 0,00 5018 18. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 10.756,00 48.368,00 -37.612,00 255 256 Haushaltsplan der Stadt Nürnberg 2018 Band 3 Beteiligungen Ansprechpartner: Referat für Finanzen, Personal, IT und Organisation Tel: +49 (0) 911 / 2 31-23 20 Inhalt D.9 noris inklusion gGmbH D.9.1 Wirtschaftsplan 258 D.9.2 Jahresabschluss 260 257 2016 Plan 2016 Ist 2017* Hochrechnung 2018 T€ T€ T€ 1. Umsatzerlöse 16.072 17.537 17.207 18.376 18.720 2. Bestandsveränderung 0 -3 0 0 0 3. Sonst. betriebl. Erträge 562 458 569 275 280 Gesamtleistung 16.634 17.992 17.776 18.651 19.000 4. Materialaufwand u. Aufwand -1.633 -1.746 -1.487 -1.575 -1.593 für bezogene Leistungen Rohergebnis 15.001 16.246 16.289 17.076 17.407 5. Personalaufwand einschl. -13.364 -13.398 -13.867 -14.330 -14.655 Sozialabgaben Zwischensumme 1.637 2.848 2.422 2.746 2.752 6. Abschreibungen -590 -552 -532 -566 -650 7. Sonst. betriebl. Aufwendungen -2.206 -2.257 -2.341 -2.399 -2.487 8. Sonst. Zinsen u. ähnl. Erträge 0 0 0 0 0 9. Erträge aus Verlustübernahme BUNI 60 66 60 60 60 10. Zinsen u. ähnl. Aufwendungen -85 -86 -61 -44 -44 11. Außerordentliche Aufwendungen 0 -101 0 0 0 12. Aufw. aus Verlustübernahme -60 -66 -60 -60 -60 BUNI 13. Sonstige Steuern -18 -18 -18 -18 -19 Jahresfehlbetrag -1.262 -166 -530 -281 -448 * Aktualisierter Plan 2017 zum 08.06.2017 aufgrund veränderter Situation bei Aktivierung Baumaßnahmen 23.10.2017 Planjahre noris inklusion gem. GmbH I. Erfolgsplan Seite 1 258 Plan Ist/Basis 2016 2016 2017 2018 A. Mittelverwendung T€ T€ T€ T€ 1. Immaterielle Vermögensgegenstände 32 48 64 86 2. Grundstücke, Gebäude, Umbauten, 230 13 379 352 Gewächshäuser, Sonst. Anlagen 3. Maschinen, Fuhrpark 105 23 243 162 4. Ausstattungen, Büroeinrichtung und 285 229 314 494 sonst. Anschaffungen 5. Anlagen im Bau 2.778 2.402 919 736 6. Beteiligungen/Ausleihungen 0 0 0 0 Zwischensumme 3.430 2.715 1.919 1.830 7. Schuldentilgung 207 204 200 200 Gesamtbetrag 3.637 2.919 2.119 2.030 B. Mittelherkunft 1. Eigenfinanzierung 3.422 2.723 2.004 1.970 2. Zuschüsse/Spenden / Erbe 90 23 20 20 3. Kredite/öffentl. Darlehen 125 173 95 40 Gesamtbetrag 3.637 2.919 2.119 2.030 II. Vermögensplan Planjahre noris inklusion gem. GmbH Seite 2 259 Bilanz HGB noris inklusion gemeinnützige GmbH Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 Istzahlen Istzahlen Bezeichnung der Bilanzposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR Bilanz Aktiva A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) B. Anlagevermögen 8.969,00 6.923,00 2.046,00 I. Immaterielle Vermögensgegenstände 223,00 271,00 -48,00 II. Sachanlagen 8.596,00 6.390,00 2.206,00 III. Finanzanlagen 151,00 262,00 -111,00 C. Umlaufvermögen 3.723,00 3.949,00 -226,00 I. Vorräte 225,00 233,00 -8,00 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.282,00 2.106,00 176,00 III. Wertpapiere IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 1.216,00 1.610,00 -394,00 D. Rechnungsabgrenzungsposten 46,00 39,00 7,00 E. Aktive latente Steuern F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Passiva A. Eigenkapital 2.817,00 2.691,00 126,00 I. Gezeichnetes Kapital 2.759,00 2.759,00 0,00 II. Kapitalrücklage III. Gewinnrücklagen 224,00 224,00 0,00 IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag -166,00 -293,00 127,00 VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 1.407,00 184,00 1.223,00 C. Empfangene Ertragszuschüsse D. Sonderposten für Investitionszuschüsse E. Rückstellungen 1.218,00 1.924,00 -706,00 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 206,00 211,00 -5,00 2. Steuerrückstellungen 3. sonstige Rückstellungen 1.012,00 1.713,00 -701,00 F. Verbindlichkeiten 7.293,00 5.139,00 2.154,00 1. Anleihen 2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.551,00 2.704,00 -153,00 3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 269,00 235,00 34,00 5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 75,00 104,00 -29,00 7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 117,00 103,00 14,00 8. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 9. Sonstige Verbindlichkeiten 4.281,00 1.993,00 2.288,00 G. Rechnungsabgrenzungsposten 3,00 973,00 -970,00 H. Passive latente Steuern Bilanzsumme (Original lt. Bilanz) 12.738,00 10.911,00 1.827,00 260 Gewinn- und Verlustrechnung HGB noris inklusion gemeinnützige GmbH Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 Istzahlen Istzahlen Bezeichnung der Bilanzposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) 1. Umsatzerlöse 17.537,00 16.913,00 624,00 2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 3,00 0,00 3. andere aktivierte Eigenleistungen 4. sonstige betriebliche Erträge 524,00 556,00 -32,00 darin aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil darin andere aperiodische Erträge 5. Materialaufwand -1.746,00 -1.671,00 -75,00 Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -1.144,00 -1.034,00 -110,00 Aufwendungen für bezogene Leistungen -602,00 -637,00 35,00 6. Personalaufwand -13.398,00 -12.483,00 -915,00 Löhne und Gehälter -10.584,00 -9.842,00 -742,00 soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung -2.814,00 -2.639,00 -175,00 davon für Altersversorgung -14,00 -14,00 0,00 7. Abschreibungen -552,00 -586,00 34,00 auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten darin außerplanmäßige Abschreibungen 8. sonstige betriebliche Aufwendungen -2.323,00 -2.880,00 557,00 darin andere aperiodische Aufwendungen 9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 10. Erträge aus Beteiligungen davon aus verbundenen Unternehmen 11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens davon aus verbundenen Unternehmen 12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 1,00 -1,00 davon aus verbundenen Unternehmen 13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen davon aus verbundenen Unternehmen 14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens -100,00 15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -96,00 -123,00 27,00 davon an verbundene Unternehmen 16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -148,00 -271,00 123,00 17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 18. außerordentliche Erträge 19. außerordentliche Aufwendungen 20. außerordentliches Ergebnis 21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 22. sonstige Steuern -18,00 -21,00 3,00 23. Erträge aus Verlustübernahmen 24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust -166,00 -293,00 127,00 29. Ausschüttung 261 262 Haushaltsplan der Stadt Nürnberg 2018 Band 3 Beteiligungen Ansprechpartner: Referat für Finanzen, Personal, IT und Organisation Tel: +49 (0) 911 / 2 31-23 20 Inhalt D.10 Verkehrsaktien- gesellschaft (VAG) D.10.1 Wirtschaftsplan 264 D.10.2 Jahresabschluss 265 263 Mittelfristiger Erfolgsplan 2018 - 2022 Ist Vorschau in Mio. € 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 Umsatzerlöse 163,3 167,2 171,3 173,3 176,9 181,1 185,2 Sonstige betr. Erträge 13,9 7,2 6,7 3,8 4,3 3,1 2,8 Materialaufwand (-) 69,6 72,3 73,9 67,4 67,9 68,2 68,9 Personalaufwand (-) 96,0 110,6 117,8 122,1 122,3 127,4 124,8 Abschreibungen (-) 21,7 23,2 23,9 26,5 30,3 32,4 33,1 KA und U-Bahn-Pacht (-) 5,0 5,1 5,3 5,4 5,5 5,6 5,7 Sonstige betr. Aufwendungen (-) 31,2 28,2 27,1 27,3 27,4 28,1 28,3 Betriebsergebnis -46,3 -65,0 -70,0 -71,6 -72,2 -77,5 -72,8 Finanzergebnis und Steuern -12,7 -12,7 -13,2 -12,5 -11,9 -11,6 -10,8 Jahresergebnis -59,0 -77,7 -83,2 -84,1 -84,1 -89,1 -83,6 Planung 264 VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 Istzahlen Istzahlen Bilanzposten ID Bezeichnung der Bilanzposition WertVergleichswertAbweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR 1000 Bilanz 4000 Aktiva 475.013,00 427.100,00 47.913,00 4001 A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 4002 B. Anlagevermögen 284.454,00 232.808,00 51.646,00 4003 I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.949,00 1.676,00 273,00 4004 1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0,00 4005 2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 1.167,00 633,00 534,00 4006 3. Geschäfts- oder Firmenwerte 0,00 0,00 4007 4. geleistete Anzahlungen 782,00 1.043,00 -261,00 4008 II. Sachanlagen 270.186,00 218.728,00 51.458,00 4009 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 19.580,00 19.630,00 -50,00 4010 2. technische Anlagen und Maschinen 178.613,00 170.452,00 8.161,00 4011 3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.356,00 10.368,00 -1.012,00 4012 4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 62.637,00 18.278,00 44.359,00 4013 III. Finanzanlagen 12.319,00 12.404,00 -85,00 4014 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 76,00 76,00 0,00 4015 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 4016 3. Beteiligungen 92,00 192,00 -100,00 4017 4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 4018 5. Wertpapiere des Anlagevermögens 11.057,00 11.057,00 0,00 4019 6. sonstige Ausleihungen 1.094,00 1.079,00 15,00 4020 C. Umlaufvermögen 189.987,00 193.130,00 -3.143,00 4021 I. Vorräte 17.071,00 17.948,00 -877,00 4022 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 16.409,00 16.883,00 -474,00 4023 2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 662,00 1.065,00 -403,00 4024 3. fertige Erzeugnisse und Waren 0,00 0,00 4025 4. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 4026 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 130.874,00 96.642,00 34.232,00 4027 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 9.651,00 7.858,00 1.793,00 4028 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 117.211,00 85.437,00 31.774,00 4029 3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 1.871,00 1.441,00 430,00 4030 4. sonstige Vermögensgegenstände 2.141,00 1.906,00 235,00 4031 5. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital 0,00 0,00 4032 III. Wertpapiere 0,00 0,00 4033 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 4034 2. sonstige Wertpapiere 0,00 0,00 4035 IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 42.042,00 78.540,00 -36.498,00 4036 D. Rechnungsabgrenzungsposten 572,00 1.162,00 -590,00 4037 E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 4038 F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 4039 G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 4040 Passiva 475.013,00 427.100,00 47.913,00 265 4041 A. Eigenkapital 89.860,00 89.860,0 0 0,00 4042 I. Gezeichnetes Kapital 38.400,00 38.400,00 0,00 4043 II. Kapitalrücklage 30.000,00 30.000,00 0,00 4044 III. Gewinnrücklagen 21.460,00 21.460,00 0,00 4045 IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 0,00 4046 V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 0,00 0,00 4047 VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 4048 B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 4049 C. Zuschüsse 0,00 0,00 4050 D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 4051 E. Rückstellungen 263.979,00 272.244,00 -8.265,00 4052 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 228.801,00 237.061,00 -8.260,00 4053 2. Steuerrückstellungen 3,00 0,00 4054 3. sonstige Rückstellungen 35.175,00 35.183,00 -8,00 4055 F. Verbindlichkeiten 115.986,00 59.559,00 56.427,00 4056 1. Anleihen 0,00 0,00 4057 2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 93.079,00 39.375,00 53.704,00 4058 3. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 235,00 -235,00 4059 4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 9.131,00 6.641,00 2.490,00 4060 5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 0,00 0,00 4061 6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 4.546,00 3.916,00 630,00 4062 7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 314,00 218,00 96,00 4063 8. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 0,00 4064 9. Sonstige Verbindlichkeiten 8.916,00 9.174,00 -258,00 4065 G. Rechnungsabgrenzungsposten 5.188,00 5.437,00 -249,00 4066 H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 4067 Bilanzsumme (Original lt. Bilanz) 475.013,00 427.100,00 47.913,00 266 Gewinn- und Verlustrechnung VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.2015 Istzahlen Istzahlen Bilanzposten ID Bezeichnung der Bilanzposition WertVergleichswertAbweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR 1001 Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) 5001 1. Umsatzerlöse 163.323,00 140.818,00 22.505,00 5002 2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -404,00 -19,00 -385,00 5003 3. andere aktivierte Eigenleistungen 1.137,00 457,00 680,00 5004 4. sonstige betriebliche Erträge 13.118,00 17.479,00 -4.361,00 5005 5. Materialaufwand -69.638,00 -65.789,00 -3.849,00 5006 6. Personalaufwand -95.954,00 -108.411,00 12.457,00 5007 7. Abschreibungen -21.700,00 -20.967,00 -733,00 5008 8. sonstige betriebliche Aufwendungen -36.223,00 -33.961,00 -2.262,00 5009 9. Finanzergebnis -12.514,00 -12.539,00 25,00 5010 10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit -58.855,00 -82.932,00 24.077,00 5011 11. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 5012 12. außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 5013 13. Steuern -130,00 -154,00 24,00 5014 14. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 58.985,00 83.086,00 -24.101,00 5015 15. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 0,00 0,00 5016 16. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 5017 17. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 5018 18. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,00 267 268 Haushaltsplan der Stadt Nürnberg 2018 Band 3 Beteiligungen Ansprechpartner: Referat für Finanzen, Personal, IT und Organisation Tel: +49 (0) 911 / 2 31-23 20 Inhalt D.11 Wohnungsbaugesell- schaft der Stadt Nürnberg (wbg) D.11.1 Wirtschaftsplan 270 D.11.2 Jahresabschluss 273 269 Bilanz - Planung 2018 ff. wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen 6 7 8 9 10 11 Vorschau Planung 2018 ff. in TEUR 2017 (August) 2018 2019 2020 2021 2022 Aktiva A.I. Immaterielle Vermögensgegenstände 454 745 632 554 579 604 A.II. Sachanlagen 418.296 462.951 482.838 527.750 577.046 611.915 A.III. Finanzanlagen 178.111 173.546 166.779 168.511 173.541 233.249 Anlagevermögen 596.861 637.242 650.250 696.815 751.167 845.769 B.I. Zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte 62.326 65.958 62.274 59.150 50.684 58.588 B.II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.190 6.257 4.755 4.314 4.444 3.769 B.III. Wertpapiere 0 0 0 0 0 0 B.IV. Flüssige Mittel und Bausparguthaben 15.492 4.501 13.573 4.390 3.031 938 Umlaufvermögen 85.008 76.716 80.602 67.854 58.160 63.295 aktiver Rechnungsabgrenzungsposten 105 105 105 105 105 105 Bilanzsumme 681.975 714.063 730.957 764.774 809.432 909.169 Passiva A.I.a Grundkapital / gezeichnetes Kapital / Stammkapital 12.600 12.600 12.600 12.600 12.600 12.600 A.III. Gewinn- / Ergebnisrücklagen 221.239 235.971 247.204 258.825 268.770 276.260 A.IV. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 14.733 11.233 11.621 9.944 7.490 9.334 Eigenkapital 248.571 259.804 271.425 281.370 288.860 298.194 Rückstellungen 27.793 27.318 29.044 28.694 29.399 30.104 C.1 Anleihen 0 0 0 0 0 0 C.2 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 368.394 386.407 389.931 414.249 456.822 540.906 C.5 - C.15 Sonstige Verbindlichkeiten 36.844 39.847 39.905 39.844 33.769 39.418 Verbindlichkeiten 405.238 426.254 429.835 454.093 490.591 580.324 passiver Rechnungsabgrenzungsposten 373 687 652 617 582 548 Bilanzsumme 681.975 714.063 730.957 764.774 809.432 909.169 13.11.2017 wbg/UE Anlage - III 1. 270 Gewinn- und Verlustrechnung - Planung 2018 ff. wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen Vorschau Planung 2018 ff. in TEUR 2017 (August) 2018 2019 2020 2021 2022 1 Umsatz 125.242 125.452 132.517 131.781 140.131 134.953 1a Umsatzerlöse aus Hausbewirtschaftung 97.994 101.334 105.447 107.596 109.730 112.574 1b Umsatzerlöse aus Verkaufstätigkeit 22.548 19.279 21.760 19.740 27.060 19.231 1c Umsatzerlöse aus der Betreuungstätigkeit 2.531 2.620 3.057 2.175 1.042 852 1d Umsatzerlöse aus anderen Lieferungen und Leistungen 2.169 2.219 2.254 2.271 2.300 2.295 2 Erhöhung/Verminderung Bestand 4.909 2.422 -5.943 4.231 -7.376 3.225 3 Andere aktivierte Eigenleistungen 2.046 1.961 1.851 1.946 1.683 1.381 4 Sonstige betriebliche Erträge 4.722 2.975 3.031 3.227 3.183 2.973 5 Aufwendungen Lieferungen und Leistungen -78.386 -75.237 -71.692 -81.665 -78.913 -78.327 5a Aufwendungen Hausbewirtschaftung -55.064 -57.119 -59.653 -61.854 -62.783 -58.815 5b Aufwendungen für Verkaufsgrundstücke -23.252 -18.040 -11.956 -19.726 -16.043 -19.423 5c Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen -70 -78 -83 -85 -87 -89 Rohertrag 58.533 57.572 59.765 59.520 58.708 64.205 6 Personalaufwand -19.006 -20.755 -21.649 -22.349 -23.208 -23.955 7 Abschreibung -11.681 -12.318 -13.095 -13.301 -13.530 -14.250 8 Sonstige betriebliche Aufwendungen -8.694 -9.148 -8.802 -8.744 -9.260 -9.124 9 Finanzerträge 4.406 4.633 4.433 4.234 5.149 5.391 11 Zinsen und ähnliche Aufwendungen -8.425 -8.751 -9.030 -9.416 -10.371 -12.933 Jahresergebnis vor Steuern 15.133 11.233 11.621 9.944 7.490 9.334 19 Steuern -400 20 Ergebnisabführung/ Kapitalrücklage Jahresergebnis 14.733 11.233 11.621 9.944 7.490 9.334 13.11.2017 wbg/UE Anlage - III 1. 271 Liquidität - Planung 2018 ff. wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen Vorschau Planung 2018 ff. in TEUR 2017 (August) 2018 2019 2020 2021 2022 Liquiditätsstand 01 Jan 51.205 15.492 4.501 13.573 4.390 3.031 Erlöse aus Hausbewirtschaftung 97.994 101.334 105.447 107.596 109.730 112.574 Erlöse aus Verkaufstätigkeit 25.495 22.056 21.591 21.169 22.007 21.586 Erlöse aus Betreuungstätigkeit 2.531 2.620 3.057 2.175 1.042 852 Erlöse aus anderen Lieferungen und Leistungen 1.837 1.887 1.922 1.939 1.968 1.963 Beteiligungserträge 3.931 3.621 3.845 3.654 4.028 4.989 Erlöse aus Sonstigen Erträgen 2.245 2.225 2.288 2.495 2.512 2.303 Erlöse aus Erbbauzinsen, Zinserträge, Ausleihungen 1.100 1.113 1.095 523 476 544 Einzahlung 135.134 134.856 139.245 139.551 141.763 144.812 Betriebskosten -24.014 -24.481 -24.957 -25.444 -25.939 -26.445 Instandhaltungskosten -34.896 -32.255 -34.141 -35.802 -36.532 -31.801 Andere Aufwendungen für die Hausbewirtschaftung -692 -645 -651 -657 -662 -667 Andere Aufwendungen für Verkaufsgrundstücke -224 -125 -125 -125 -125 -125 Grundstückserwerb/ Erschließung UV -7.374 -4.843 -1.897 -1.034 -2.163 -5.847 Investitionen Umlaufvermögen -17.842 -14.813 -10.386 -13.634 -13.706 -14.853 Sonstige Lieferungen und Leistungen -70 -78 -83 -85 -87 -89 Personalkosten -19.061 -19.910 -20.812 -21.599 -22.453 -23.200 Sonstige betriebliche Aufwendungen -7.298 -8.111 -7.916 -7.888 -8.088 -8.187 Zins und Tilgung -18.637 -19.981 -21.372 -22.978 -25.851 -29.937 Sonstige Liquitätsveränderungen (vorrangig Rückstellungen) 5.000 Steuern -416 -30 Auszahlung -125.524 -125.272 -122.340 -129.247 -135.605 -141.151 Operativer Cashflow 9.610 9.584 16.905 10.304 6.157 3.661 Darlehensgewährung 3.713 4.565 6.767 -1.632 -5.030 -59.708 Grundstückserwerb -1.500 -7.514 -1.500 -10.203 -1.500 -1.750 Investitionen Anlagevermögen -58.230 -47.619 -29.105 -45.397 -59.119 -46.412 Sonstige Investitionen -730 -1.190 -770 -590 -610 -632 Zuschüsse 2.192 1.502 489 134 269 1.240 Darlehensaufnahme 23.609 29.680 16.286 38.301 58.474 101.508 Erwerb Gesellschaftsanteile -14.378 -100 Investitionstätigkeit -49.036 -25.140 -14.600 -17.855 -2.486 53.954 Free Cashflow -35.713 -10.991 9.072 -9.183 -1.359 -2.093 Liquiditätsstand 31 Dez 15.492 4.501 13.573 4.390 3.031 938 ENTWURF 13.11.2017 wbg/UE Anlage - III 1. 272 Bilanz A-Beteiligungen (WBG) HGB wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.201 5 Istzahlen Istzahlen Bilanzposten ID Bezeic hnung der Bilanzposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR 1000 Bilanz 4000 Aktiva 649.217,36 605.948,98 43.268,38 4001 A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 4002 B. Anlagevermögen 536.852,37 520.086,34 16.766,03 4003 I. Immaterielle Vermögensgegenstände 206,07 240,64 -34,57 4004 1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0,00 4005 2. Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizensen an solchen Rechten und Werten 206,07 240,64 -34,57 4006 3. Geschäfts- oder Firmenwerte 0,00 0,00 4007 4. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 4008 II. Sachanlagen 369.199,82 354.474,18 14.725,64 4009 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 330.289,93 331.430,56 -1.140,63 4010 2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00 4011 3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.287,49 1.473,49 -186,00 4012 4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 37.622,39 21.570,13 16.052,26 4013 III. Finanzanlagen 167.446,49 165.371,51 2.074,98 4014 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 142.899,82 143.099,82 -200,00 4015 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 9.275,09 7.014,72 2.260,37 4016 3. Beteiligungen 204,93 204,93 0,00 4017 4. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 15.000,00 15.000,00 0,00 4018 5. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 4019 6. sonstige Ausleihungen 66,65 52,05 14,60 4020 C. Umlaufvermögen 112.259,88 85.806,39 26.453,49 4021 I. Vorräte bzw. zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte 52.107,29 42.413,89 9.693,40 4022 1. Grundstücke ohne Bauten 12.369,05 11.669,66 699,39 4023 2. Bauvorbereitungskosten 3.505,13 3.305,87 199,26 4024 3. Grundstücke mit unfertigen Bauten 10.955,90 4.745,12 6.210,78 4025 4. Grundstücke mit fertigen Bauten 13,30 13,29 0,01 4026 5. Unfertige Leistungen 24.847,12 22.638,87 2.208,25 4027 6. Andere Vorräte 416,79 41,09 375,70 4028 II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.947,19 6.835,65 2.111,54 4029 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.724,89 1.301,55 423,34 4030 darin mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 0,00 0,20 -0,20 4031 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 4.615,59 4.352,94 262,65 4032 darin mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 0,00 0,00 4033 3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 26,66 10,20 16,46 4034 darin mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr 0,00 0,00 4035 4. Forderungen gegen Gesellschafter 38,41 7,94 30,47 4036 5. sonstige Vermögensgegenstände 2.541,64 1.163,03 1.378,61 4037 6. eingefordertes, aber noch nicht eingezahltes Kapital 0,00 0,00 4038 III. Wertpapiere 0,00 0,00 4039 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 4040 2. sonstige Wertpapiere 0,00 0,00 4041 IV. Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 51.205,40 36.556,85 14.648,55 4042 D. Rechnungsabgrenzungsposten 105,11 56,25 48,86 4043 a. Disagio 0,00 0,00 4044 b. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten 105,11 56,25 48,86 4045 E. Aktive latente Steuern 0,00 0,00 4046 F. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 0,00 4047 G. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 0,00 4048 Passiva 649.217,34 605.948,98 43.268,36 273 4049 A. Eigenkapital 233.838,55 216.304 , 04 17.534,51 4050 I. Gezeichnetes Kapital 12.600,00 12.600,00 0,00 4051 Nominalkapital 12.600,00 12.600,00 0,00 4052 ./. Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 0,00 0,00 4053 ./. Eigene Anteile 0,00 0,00 4054 II. Kapitalrücklage 0,00 0,00 4055 III. Gewinnrücklagen 203.704,04 187.953,03 15.751,01 4056 1. gesetzliche Rücklage 0,00 0,00 4057 2. Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen 0,00 0,00 4058 3. satzungsgemäße Rücklage 6.300,00 6.300,00 0,00 4059 4. andere Gewinnrücklagen 197.404,04 181.653,03 15.751,01 4060 IV. Gewinnvortrag/ Verlustvortrag 0,00 0,00 4061 V. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 17.534,52 15.751,01 1.783,51 4062 VI. Nachrangige Gesellschafterdarlehen 0,00 0,00 4063 B. Sonderposten mit Rücklagenanteil (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 4064 C. Empfangene Ertragszuschüsse 0,00 0,00 4065 D. Sonderposten für Investitionszuschüsse 0,00 0,00 4066 E. Rückstellungen 26.997,93 20.322,78 6.675,15 4067 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 5.717,17 5.899,20 -182,03 4068 2. Steuerrückstellungen 315,62 89,93 225,69 4069 3. sonstige Rückstellungen 20.965,14 14.333,65 6.631,49 4070 darin Aufwandsrückstellungen (beibehaltene Werte) 0,00 0,00 4071 F. Verbindlichkeiten 388.061,36 368.898,53 19.162,83 4072 1. Anleihen 0,00 0,00 4073 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 0,00 0,00 4074 b. darin mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren 0,00 0,00 4075 c. darin gesichert 0,00 0,00 4076 2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 293.207,78 277.881,95 15.325,83 4077 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 9.002,51 8.045,79 956,72 4078 b. darin mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren 248.538,83 239.310,47 9.228,36 4079 c. darin gesichert 293.207,78 277.881,95 15.325,83 4080 3. Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern 62.125,83 61.323,94 801,89 4081 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 2.497,14 2.430,40 66,74 4082 b. darin mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren 49,57 49.128,02 -49.078,45 4083 c. darin gesichert 54.089,75 53.118,30 971,45 4084 4. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 26.833,48 24.753,36 2.080,12 4085 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 26.833,48 24.753,36 2.080,12 4086 b. darin mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren 0,00 0,00 4087 c. darin gesichert 0,00 0,00 4088 5. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.815,92 3.622,39 1.193,53 4089 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 3.857,90 2.804,72 1.053,18 4090 b. darin mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren 316,50 234,54 81,96 4091 c. darin gesichert 0,00 0,00 4092 6. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 0,00 0,00 4093 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 0,00 0,00 4094 b. darin mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren 0,00 0,00 4095 c. darin gesichert 0,00 0,00 4096 7. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 33,58 30,02 3,56 4097 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 33,58 30,02 3,56 4098 b. darin mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren 0,00 0,00 4099 c. darin gesichert 0,00 0,00 4100 8. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 544,12 868,10 -323,98 4101 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 544,12 868,10 -323,98 4102 b. darin mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren 0,00 0,00 4103 c. darin gesichert 0,00 0,00 4104 9. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 59,35 56,87 2,48 4105 a. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 59,35 56,87 2,48 4106 b. darin mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren 0,00 0,00 4107 c. darin gesichert 0,00 0,00 4108 10. Sonstige Verbindlichkeiten 441,31 361,90 79,41 4109 a. davon aus Steuern 304,00 252,22 51,78 274 4110 b. darin mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr 441,31 361,90 79,41 4111 c. darin mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren 0,00 0,00 4112 d. darin gesichert 0,00 0,00 4113 G. Rechnungsabgrenzungsposten 319,50 423,62 -104,12 4114 H. Passive latente Steuern. 0,00 0,00 4115 Bilanzsumme (Original lt. Bilanz) 649.217,34 605.948,98 43.268,36 275 Gewinn- und Verlustrechnung A-Beteiligungen (WBG) HGB wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen Stichtag: Stichtag: 31.12.2016 31.12.201 5 Istzahlen Istzahlen Bilanzposten ID Bezeic hnung der Bilanzposition Wert Vergleichswert Abweichung in Tsd./EUR in Tsd./EUR in Tsd./EUR 1001 Gewinn- und Verlustrechnung (GKV) 5001 1. Umsatzerlöse 119.269,83 112.308,08 6.961,75 5002 2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 9.289,71 412,84 8.876,87 5003 3. andere aktivierte Eigenleistungen 832,27 678,72 153,55 5004 4. sonstige betriebliche Erträge 5.004,19 8.714,23 -3.710,04 5005 darin aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 0,00 5006 darin andere aperiodische Erträge 285,62 28,98 256,64 5007 5. Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen 76.065,71 65.436,55 10.629,16 5008 Aufwendungen für Hausbewirtschaftung 51.917,18 51.867,57 49,61 5009 Aufwendungen für Verkaufsgrundstücke 21.719,42 13.470,44 8.248,98 5010 Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen 2.429,11 98,53 2.330,58 5011 6. Personalaufwand 16.952,42 16.569,26 383,16 5012 Löhne und Gehälter 13.378,76 12.724,10 654,66 5013 soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorgung und für Unterstützung 3.573,66 3.845,17 -271,51 5014 davon für Altersversorgung 1.021,00 1.296,78 -275,78 5015 7. Abschreibungen 11.577,11 12.316,93 -739,82 5016 auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes 11.577,11 12.316,93 -739,82 5017 auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00 0,00 5018 darin außerplanmäßige Abschreibungen 0,00 0,00 5019 8. sonstige betriebliche Aufwendungen 8.332,52 8.644,87 -312,35 5020 darin andere aperiodische Aufwendungen 24,93 40,00 -15,07 5021 9. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 0,00 0,00 5022 10. Erträge aus Beteiligungen 4.168,78 4.139,10 29,68 5023 davon aus verbundenen Unternehmen 10,00 10,00 0,00 5024 11. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 746,39 759,32 -12,93 5025 davon aus verbundenen Unternehmen 124,19 137,10 -12,91 5026 12. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 181,38 77,50 103,88 5027 davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 5028 13. Aufwendungen aus Verlustübernahmen 0,00 0,00 5029 davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 5030 14. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufsvermögens 160,42 0,00 5031 15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 8.274,23 8.208,78 65,45 5032 davon an verbundene Unternehmen 51,39 54,60 -3,21 5033 16. Ergebnis der gewöhnlichen Geschaftstätigkeit 18.130,12 15.913,40 2.216,72 5034 17. Aufwendungen aus Ausgleichszahlungen 0,00 0,00 5035 18. außerordentliche Erträge 0,00 0,00 5036 19. außerordentliche Aufwendungen 0,00 0,00 5037 20. außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 5038 21. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 595,61 159,45 436,16 5039 22. sonstige Steuern 0,00 2,95 -2,95 5040 23. Erträge aus Verlustübernahmen 5041 24. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 5042 25. Jahresüberschuß/Jahresfehlbetrag 17.534,52 15.751,01 1.783,51 5043 26. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00 0,00 5044 27. Veränderungen der Kapitalrücklage und der Gewinnrücklagen 0,00 0,00 5045 28. Bilanzgewinn/Bilanzverlust 17.534,52 15.751,01 1.783,51 5046 29. Ausschüttung 0,00 0,00 276 E. Rechtsfähige Stiftungen Eine rechtsfähige Stiftung ist eine eigenständige juristische Person (des privaten oder öffentlichen Rechts). Damit wird sie selbst Trägerin von Rechten und Pflichten. Die Anerkennung der Stiftung im Rahmen des Gründungsprozesses erfolgt durch die Regierung von Mittelfranken. Dort wird die Entscheidung getroffen, ob es sich um eine A) kommunale Stiftung1), B) allgemeine Stiftung2) oder C) andere kommunale Stiftung3) handelt. Die Gruppierung ist notwendig, da u.a. differenzierte Vorschriften im Bereich des Rechnungswesens Anwendung finden. Eine kommunale Stiftung unterliegt den kommunalrechtlichen Vorschriften und wird als Sonderhaushalt des städtischen Haushalts mit eigener Haushaltssatzung geführt (gem. Art. 20 Abs. 3 BayStG i.V.m. Art. 63 ff. GO). Für die allgemeine Stiftung und die andere kommunale Stiftung ist vor Beginn eines Geschäftsjahres ein Haushaltsvoranschlag nach § 16 Abs. 1 Satz 3 BayStG aufzustellen. Die Einnahmen der Stiftungen sind zweckgebunden. Nicht verbrauchte Mittel sind den für die Erfüllung der jeweiligen Stiftungszwecke gebildeten Rückstellungen zuzuführen. Im Rahmen der Budgetansätze ist damit der volle Austausch möglich. Nach Vorgabe des Bayerischen Kommunalen Prüfungsverbandes und Empfehlung des Rechnungsprüfungsamtes ist zum realen Kapitalerhalt die steuerlich höchstzulässige Zuführung an die Kapitalerhaltungsrücklage vorzusehen. Für die Haushaltsplanung hat dies zur Folge, dass weniger Ausrichtungsmittel einzuplanen sind und sich damit in den Teilergebnisrechnungen ein entsprechender Überschuss ergibt. Dieser Gewinn ist beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage der jeweiligen Stiftung zuzuführen. Die Sonderhaushalte sind wie folgt gegliedert: I. Kommunale Stiftungen (Gruppe A) 1. Auflistung der Stiftungen mit SAP-Buchungsobjekten 2. Haushaltssatzung mit Inkrafttreten 3. Übersicht der Rücklagen 4. Übersicht des Schuldenstandes 5. Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit je Stiftung 6. Für jede einzelne Stiftung: a) Produktdatenblatt mit Teilergebnishaushalt b) Finanzhaushalt c) Vorbericht zum Haushaltsplan II. Allgemeine Stiftungen, die kommunal verwaltet sind (Gruppe B) 1. Auflistung der Stiftungen mit SAP-Buchungsobjekten 2. Sonderhaushaltspläne mit Beschluss des Stadtrates 3. Übersicht der Rücklagen 4. Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit je Stiftung 5. Für jede einzelne Stiftung: a) Produktdatenblatt mit Teilergebnishaushalt b) Finanzhaushalt c) Vorbericht zum Sonderhaushaltsplan 277 III. Andere kommunale Stiftungen, die nicht kommunal verwaltet sind (Gruppe C) 1. Auflistung der Stiftungen mit SAP-Buchungsobjekten 2. Sonderhaushaltspläne mit Beschluss des Stadtrates 3. Übersicht der Rücklagen 4. Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit je Stiftung 5. Für jede einzelne Stiftung: a) Produktdatenblatt mit Teilergebnishaushalt b) Finanzhaushalt c) Vorbericht zum Sonderhaushaltsplan 1) Einer kommunalen Körperschaft (z.B. Gemeinde) zugeordnet, deren Zweck im Rahmen der kommunalen, öffentlichen Aufgaben der Körperschaft liegt (Pflicht- und freiwillige Aufgaben des eigenen Wirkungskreises) und nicht wesentlich über den räumlichen Umkreis der Gebietskörperschaft hinaus reicht. Die Vertretung und Verwaltung obliegt grundsätzlich den zuständigen Organen dieser Körperschaft. 2) Der Zweck der Stiftung liegt entweder wesentlich über den räumlichen Umkreis der Gebietskörperschaft und / oder die Erfüllung von Aufgaben gehören nicht zu den kommunalen, öffentlichen Aufgaben der Körperschaft. Der Genuss von Stiftungserträgnissen kommt nur unwesentlich den Körperschaftsangehörigen oder den kommunalen Belangen zugute. Die Stiftung wird von der Gebietskörperschaft vertreten und verwaltet. 3) Eine andere kommunale Stiftung verfolgt Zwecke im Bereich der öffentlichen, kommunalen Aufgaben einer Gebietskörperschaft. Sie wird jedoch nicht überwiegend von diesen Organen verwaltet. Das Entscheidungsgremium wird überwiegend von Dritten gesteuert. 278 Rechtsfähige Stiftungen A Kommunale Stiftungen Produkt Bezeichnung Stiftung 230100 Heilig-Geist-Spital- Stiftung 230200 Findel- und Waisen- hausstiftungen 230300 Klein’sche Brennma- terialienstiftung 230400 Kost-Pocher’sche Stiftung 230500 Fritz-Hintermayr- Stiftung 230600 Wallner’sche Blin- den- und Stipendienstiftung 230700 Rudolf und Berta Mathes Wohltätig- keitsstiftung Der Stadtkämmerer wird ermächtigt, über- und außerplanmäßige Ausgaben der Stiftungen (Produkte 112001 bis 112028, Produkte 230100 bis 230700 [KR 2301 bis 2307] , Pro- dukte 240100 bis 241200 [KR 2401 bis 2412,] Produkte 250100 und 250200 [KR 2501 und 2502]) zu bewilligen, wenn sie aus Mitteln bzw. Rücklagen der Stiftungen gedeckt werden können (Stadtratsbeschluss vom 27.11.1985, Nr. 3). 279 Seite 1 von 1 001 03.2013 I. Beschluss TOP: 7.1.2 Stadtrat Sitzungsdatum 23.11.2017 öffentlich Betreff: Haushaltssatzung für die von der Stadt Nürnberg verwalteten kommunalen Stiftungen Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen / beschlossen, mit : Stimmen abgelehnt, mit Stimmen angenommen mit großer Mehrheit abgelehnt mit großer Mehrheit Beschlusstext: Der Stadtrat beschließt die beigefügte Haushaltssatzung für die von der Stadt Nürnberg verwalteten kommunalen Stiftungen für das Jahr 2018. II. Ref. I/II/Stk III. Abdruck an: Ref. I/II / OrgA KaSt Ref. I/II / Stk Rpr Ref. I/II/Stk/3 Vorsitzende(r): Referent(in): Schriftführer(in): gez. Dr. Maly gez. Riedel gez. Meßthaler 280 H a u s h a l t s s a t z u n g für die von der Stadt Nürnberg verwalteten kommunalen Stiftungen für das Haushaltsjahr 2018 Auf Grund des Art. 20 Abs. 3 des Bayerischen Stiftungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 2008 (GVBl 2008, S. 834) und in sinngemäßer Anwendung der Art. 63 ff. der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. August 1998 (GVBl S. 796), zuletzt geändert durch Art. 17a Abs. 2 des Gesetzes vom 13.12.2016 (GVBL. S. 335), erlässt die Stadt Nürnberg folgende Haushaltssatzung: § 1 Die als Anlage beigefügten Haushaltspläne der von der Stadt Nürnberg verwalteten kommunalen Stiftungen für das Haushaltsjahr 2018 werden hiermit festgesetzt; sie schließen 1. im Ergebnishaushalt mit dem Gesamtbetrag der Erträge von dem Gesamtbetrag der Aufwendungen von und dem Saldo (Jahresergebnis) von Heilig-Geist-Spital-Stiftung 2.471.185 € 2.150.915 € 320.270 € Findel- und Waisenhausstiftungen 332.000 € 237.500 € 94.500 € Klein'sche Brennmaterialienstiftung 170.900 € 116.200 € 54.700 € Kost-Pocher'sche Stiftung 124.600 € 90.000 € 34.600 € Fritz-Hintermayr-Stiftung 79.300 € 56.200 € 23.100 € Wallner'sche Blinden- und Stipendienstiftung 3.000 € 2.100 € 900 € Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsstiftung 57.400 € 53.700 € 3.700 € 281 2. im Finanzhaushalt mit dem Gesamtbetrag der Einzahlungen von dem Gesamtbetrag der Auszahlungen von und einem Saldo von und dem Saldo des Finanzhaushalts von a) aus laufender Verwaltungstätigkeit b) aus Investitionstätigkeit c) aus Finanzierungstätigkeit Heilig-Geist-Spital-Stiftung a) 2.401.800 € a) 1.756.900 € a) 644.900 € b) 204.000 € b) 524.300 € b) -320.300 € 305.300 € c) c) 19.300 € c) -19.300 € Findel- und Waisenhausstiftungen a) 332.000 € a) 236.000 € a) 96.000 € b) 0 € b) 94.500 € b) -94.500 € 1.500 € c) c) c) Klein'sche Brennmaterialienstiftung a) 170.900 € a) 115.200 € a) 55.700 € b) 0 € b) 54.700 € b) -54.700 € 1.000 € c) c) c) Kost-Pocher'sche Stiftung a) 124.600 € a) 85.400 € a) 39.200 € b) 0 € b) 34.600 € b) -34.600 € 4.600 € c) c) c) Fritz-Hintermayr-Stiftung a) 79.300 € a) 55.100 € a) 24.200 € b) 200.000 € b) 223.100 € b) -23.100 € 1.100 € c) c) c) Wallner'sche Blinden- und Stipendienstiftung a) 3.000 € a) 1.300 € a) 1.700 € b 0 € b) 900 € b) -900 € 800 € c) c) c) Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsstiftung a) 57.400 € a) 44.300 € a) 13.100 € b) 0 € b) 3.700 € b) -3.700 € 9.400 € c) c) c) ab. § 2 Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen sind nicht vorgesehen. § 3 Verpflichtungsermächtigungen werden nicht festgesetzt. § 4 Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Auszahlungen werden nicht beansprucht. § 5 Diese Haushaltssatzung tritt mit dem 01. Januar 2018 in Kraft. 282 Ü b e r s i c h t über den voraussichtlichen Stand der Rücklagen der kommunalen Stiftungen - in 1 000 € - voraussichtlich Art Stand 01.01.2017 Zugang 2017 Abgang 2017 Stand 01.01.2018 Kapitalerhaltungsrücklage der 1. Heilig-Geist-Spital-Stiftung *) 0 0 0 0 2. Findel- und Waisenhaus- stiftungen 110 99 200 9 3. Klein’schen Brenn- materialienstiftung 55 56 111 0 4. Kost-Pocher’schen Stiftung 55 41 96 0 1.5 5. Fritz-Hintermayr-Stiftung 42 26 68 0 6. Wallner’schen Blinden- und Stipendienstiftung 1.7 7. Rudolf und Berta Mathes 1.8 Wohltätigkeitsstiftung 13 27 2 4 15 29 0 2 *) gemäß den Prüfungsfeststellungen des Bayerischen Kommunalen Prüfungsverbandes wurde die negative Kapital- erhaltungsrücklage in 2010 aufgelöst und auf der Aktivseite der Bilanz als Kapitalerhaltung (Vorleistungen) ausge- wiesen. Diese Position wird um die jährlich anfallenden ordentlichen Darlehenstilgungen erhöht und um die maximal mögliche Zuführung an die Kapitalerhaltungsrücklage (vgl. § 62 Abs. 1 Nr. 3 AO) gemindert. 283 Ü b e r s i c h t über den voraussichtlichen Stand der Schulden der kommunalen Stiftungen - in 1 000 € - 1. Nach Stiftungen voraussichtlich Stiftung Stand 01.01. 2017 Stand 01.01. 2018 Zugang 2018 Abgang 2018 Stand 31.12. 2018 1.1 Heilig-Geist-Spital- Stiftung 392 373 19 354 2. Nach Zahlungsströmen voraussichtlich Kreditgeber Stand 01.01. 2017 Stand 01.01. 2018 Zugang 2018 Abgang 2018 Stand 31.12. 2018 2.1 Kreditinstitute 392 373 19 354 284 Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit der kommunalen Stiftungen 1. Finanzanlagen Ansatz 2018 Ansatz 2018 20301010000W 2301 Heilig-Geist-Spital-Stiftung *) 204.000,00 € 524.300,00 € 320.300,00 € 20301020000W 2302 Findel- und Waisenhausstiftungen - € 94.500,00 € 94.500,00 € 20301030000W 2303 Kleinsche Brennmaterialienstiftung - € 54.700,00 € 54.700,00 € 20301040000W 2304 Kost-Pocher'sche Stiftung - € 34.600,00 € 34.600,00 € 20301050000W 2305 Fritz-Hintermayr-Stiftung 200.000,00 € 223.100,00 € 23.100,00 € 20301060000W 2306 Wallner'sche Stiftung - € 900,00 € 900,00 € 20301070000W 2307 Mathes Wohltätigkeitsstiftung - € 3.700,00 € 3.700,00 € Summe 404.000,00 € 935.800,00 € 531.800,00 € 2. Kredite Ansatz 2018 Ansatz 2018 20301017003F 2301 Heilig-Geist-Spital-Stiftung 19.300,00 € 19.300,00 €- 20301012001F 2301 Heilig-Geist-Spital-Stiftung - € - € Summe - € 19.300,00 € 19.300,00 € 3. Baumaßnahmen Ansatz 2018 Ansatz 2018 20301015000U 2301 Heilig-Geist-Spital-Stiftung - € - € - € DifferenzAuftrag Buchungs- kreis Stiftung Einzahlungen Auszahlungen aus Hochbaumaß- nahmen SK: 69926400 Bei den Einzahlungen aus dem Verkauf von Finanzanlagen handelt es sich um Rückzahlungen fälliger Wertpapiere. Diese werden wieder reinvestiert und gemeinsam mit der gebildeten Kapitalerhaltungsrücklage in Finanzanlagen angelegt. Zur Bildung und Höhe der Kapitalerhaltungsrücklage wird auf die Erläuterungen zur Planung in den Produktdatenblättern der einzelnen Stiftungen verwiesen. DifferenzAuftrag Buchungs- kreis Stiftung Einzahlungen (Rückflüsse von Darlehen) SK: 59970700 Auszahlungen (Kredittilgung) SK: 69937000 Einzahlungen aus Verkauf Finanzanlagen SK: 55120003 Auszahlungen aus Kauf Finanzanlagen SK: 69922000 Differenz (entspricht Kapitalerhal- tungsrücklage)Auftrag Buchungs- kreis Stiftung 285 Produkt: 230100 Heilig-Geist-Spital-Stiftung Die rechtsfähige Heilig-Geist-Spital-Stiftung Nürnberg wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Unterstützung bedürftiger Personen in Nürnberg und der Betrieb bzw. die Unterstützung von Einrichtungen und Anstalten der Altenhilfe in Nürnberg. Heilig-Geist-Spital-Stiftung9203001010 Leistungen Ziele und Kennzahlen Bedürftige nach Stiftungszweck, Einrichtungen oder Anstalten der Altenhilfe in Nürnberg Zielgruppen: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern. Globalziele: RE 2016Plan 2017Plan 2018 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung EK-Rentabilität der Stiftung 1,38 1,80 28,31% Eigenkapital der Stiftung 43.520.300,00 32.008.400,00 43.620.419,79€ bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) 601.015,00 576.100,00 12.347.813,11€ Ziel 2: Kapitalerhalt bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) 960.900,00 1.009.300,00 1.297.111,58€ maximal möglicher Kapitalerhalt 320.300,00 336.433,33 432.370,53€ tatsächlicher Kapitalerhalt 0,00 0,00 432.370,53€ Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent 106,98 107,17 103,65% Anlagevermögen 39.598.500,00 28.447.800,00 40.369.870,58€ Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0 Aktueller Kassenbestand > 0 2.241.600,00 1.563.800,00 2.241.565,39€ 286 Teilergebnishaushalt ** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse -6.000,00 -9.000,00 -8.279,90€ ** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves -69.385,00 -69.378,00 -69.384,00€ ** + Privatrechtliche Leistungsentgelte -2.135.700,00 -2.095.400,00 -2.074.559,77€ ** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen -400,00 -500,00 -349,81€ ** + Sonstige ordentliche Erträge -100,00 -28.200,00 -390.288,69€ *** = Ordentliche Erträge -2.211.585,00 -2.202.478,00 -2.542.862,17€ ** - Personalaufwendungen 89.100,00 90.200,00 71.775,12€ ** - Versorgungsaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 872.000,00 872.300,00 934.133,48€ davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung 230.600,00 247.400,00 207.679,01€ ** - Planmäßige Abschreibungen 385.615,00 385.718,00 387.002,74€ 63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben 223.800,00 219.000,00 439.080,00€ 63123810 Ausrichtung (Stipendien) 0,00 0,00 0,00€ 63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) 427.300,00 457.300,00 496.669,08€ 63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht 0,00 0,00 -99.736,54€ ** - Transferaufwendungen 651.100,00 676.300,00 836.012,54€ ** - Sonstige ordentliche Aufwendungen 149.600,00 170.600,00 169.752,65€ *** = Ordentliche Aufwendungen 2.147.415,00 2.195.118,00 2.398.676,53€ **** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit -64.170,00 -7.360,00 -144.185,64€ ** + Finanzerträge -259.600,00 -332.500,00 -376.399,33€ ** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 3.500,00 3.500,00 3.479,11€ *** = Finanzergebnis -256.100,00 -329.000,00 -372.920,22€ ***** = Ordentliches Ergebnis -320.270,00 -336.360,00 -517.105,86€ *** = Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 -67.069,07€ ********* = Ergebnis des Teilhaushalts -320.270,00 -336.360,00 -584.174,93€ Finanzen RE 2016Plan 2017Plan 2018 Erläuterungen zur aktuellen Planung Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 320.270 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist. 287 Ein- und Auszahlungsarten Plan 2018 € Plan 2017 € RE 2016 € Finanzhaushalt: Heilig-Geist-Spiltal-Stiftung 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen -6.000 -9.000 -8.279,90 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte -2.135.700 -2.095.400 -2.128.873,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen -400 -500 -349,81 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung -1.300 -400 -76.451,40 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -258.400 -332.200 -419.150,45 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -2.401.800 -2.437.500 -2.633.104,56 9 - Personalauszahlungen 94.100 94.800 77.508,47 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 872.000 872.300 689.221,52 12 - Transferauszahlungen 651.100 676.300 1.018.925,82 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 136.200 122.500 163.981,35 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 3.500 3.500 3.479,11 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 1.756.900 1.769.400 1.953.116,27 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -644.900 -668.100 -679.988,29 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -204.000 -1.740.000 -4.587.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 -300 -294,50 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -204.000 -1.740.300 -4.587.294,50 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 140.000 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 524.300 1.936.400 4.566.733,86 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 524.300 2.076.400 4.566.733,86 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 320.300 336.100 -20.560,64 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -324.600 -332.000 -700.548,93 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 19.300 19.300 19.305,33 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 19.300 19.300 19.305,33 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 19.300 19.300 19.305,33 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 3.462,38 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -305.300 -312.700 -677.781,22 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -1.563.784,17 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -305.300 -312.700 -2.241.565,39 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -305.300 -312.700 -2.241.565,39 288 V o r b e r i c h t zum Sonderhaushaltsplan der rechtsfähigen kommunalen Stiftung Heilig-Geist-Spital-Stiftung Nürnberg 1. Allgemeines Die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende kommunale Heilig-Geist-Spital-Stiftung wurde 1339 von dem Nürnberger Bürger Konrad Groß errichtet. Neben Wäldern bei Schnaittach ist ihr bedeutendster Besitz in Nürnberg das Heilig-Geist-Spital und die Mauthalle. 2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen: Die privatrechtlichen Leistungsentgelte liegen mit 2.135.700 € um rund 2 % über dem Wert des Vorjahres (2.095.400 €). Es handelt sich hierbei um Mieterträge, Erträge aus Holzverkäufen und Erbbauzinsen. Die Steigerung ist insbesondere auf höhere zu erwartende Erträge aus Holzverkäufen zurückzuführen. Im Jahr 2018 fallen sonstige ordentliche Erträge in Höhe von 100 € ( 2017: 28.200 €) an. Es handelte sich hierbei im Vorjahr insbesondere um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst wurden. Bei den Finanzerträgen in Höhe von 259.600 € (2017: 332.500 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um r und 22 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren. Die Erträge aus Zuweisungen für die Forstdienststelle reduzieren sich um 3.000 € (2017: 9.000) , Kostenerstattungen und die Erträge aus der Auflösung von Sonderposten bewegen sich ungefähr auf Vorjahresniveau. Die Personalaufwendungen entstehen für die zwei Waldarbeite r des Forstbetriebes Schnaittach und für Dienstreisen und Dienstfahrten der Revierleitung; sie betragen insgesamt 94.100 € (2017: 94.800 €). Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 872.000 € auf dem Niveau des Vorjahres (872.300 €). Die Aufwendungen für Fernwärme sinken dabei auf 30.400 € (2017: 52.200 €), wobei der Gebäudeunterhalt auf insgesamt 486.200 € (2017 : 450.500 € ) steigt. Die Aufwendungen für die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung reduzieren sich dagegen mit 230.600 € leicht gegenüber dem Vorjahr (247.400 €). Die weiteren enthaltenen Aufwendungen für die Forstdienststelle, den Hausmeisterdienst der Mauthalle und das Stadtarchiv zur Verwahrung von Archivalien verändern sich im Vergleich zum Vorjahr kaum. Bei den Abschreibungen in Höhe von 385. 615 € finden nur geringe Veränderungen zum Vorjahr statt (2017: 385.718 €). Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen reduzieren sich auf 1 44.600 € (2017: 166.000 €). Dies ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2018 keine Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen anfallen (2017: 28.100 €). Die Verluste entst anden bei der Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Zudem verringern sich die Aufwendungen für die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften 289 Wertpapieren um 7.000 € auf 8.4 00 €. Die Aufwendungen für Abfallbeseitigung sinken ebenfalls auf 18.900 € (2017: 22.200 €) Dagegen steigen die Aufwendungen für Transport- bzw. Rückekosten bei der Forstdienststelle um 5.000 € auf 25.000 €. Außerdem werden ab dem Jahr 2018 die Versicherungsbeiträge direkt bei der Stiftung geplant und nicht mehr im Rahmen der Erstattung der Verwaltungskosten an die Stiftungsverwaltung umgelegt. Die weiteren sonstigen Aufwendungen betreffen hauptsächlich die Forstdienststelle und entsprechen insgesamt in etwa den Vorjahresansätzen. Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 651.100 € auf dem Niveau des Vorjahres (676.300 €) . Unterstützt werden gemäß Stiftungszweck bedürftige Personen in Nürnberg und die Altenhilfe. 3. Stiftungsvermögen Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 320.270 € im Rahmen der Ergebnis- verwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt. 4. Wertpapierinvestitionen In 2018 werden Wertpapiere im Nennwert von 204.000 € zur Rückzahlung fällig ( 2017: 1.740.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt. 290 291 Produkt: 230200 Findel- und Waisenhausstiftung Die rechtsfähige Findel- und Waisenhausstiftungen wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Unterstützung von Einrichtungen zur Pflege und Erziehung Kinder und Jugendlicher in Nürnberg, satzungsgemäß erfüllt. Findel- und Waisenhausstiftungen9203000010 Leistungen Ziele und Kennzahlen Einrichtungen zur Pflege und Erziehung von Kindern und Jugendlichen in NürnbergZielgruppen: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern. Globalziele: RE 2016Plan 2017Plan 2018 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung EK-Rentabilität der Stiftung 6,61 7,43 13,05% Eigenkapital der Stiftung 4.256.100,00 3.935.300,00 4.063.145,51€ bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) 281.500,00 292.300,00 530.217,81€ Ziel 2: Kapitalerhalt bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) 283.400,00 295.500,00 307.064,41€ maximal möglicher Kapitalerhalt 94.466,67 98.500,00 102.354,80€ tatsächlicher Kapitalerhalt 0,00 0,00 102.354,80€ Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent 102,67 101,21 102,79% Anlagevermögen 4.145.500,00 3.888.400,00 3.952.715,03€ Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0 Aktueller Kassenbestand > 0 101.100,00 121.100,00 101.142,74€ 292 Teilergebnishaushalt ** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0,00 0,00 0,00€ ** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0,00 0,00 0,00€ ** + Privatrechtliche Leistungsentgelte -308.800,00 -306.200,00 -306.458,21€ ** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen 0,00 0,00 0,00€ ** + Sonstige ordentliche Erträge 0,00 -8.000,00 -13.220,60€ *** = Ordentliche Erträge -308.800,00 -314.200,00 -319.678,81€ ** - Personalaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Versorgungsaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 48.800,00 47.700,00 42.921,22€ davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung 15.200,00 14.400,00 12.345,88€ ** - Planmäßige Abschreibungen 100,00 100,00 70,00€ 63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung (Stipendien) 0,00 0,00 0,00€ 63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) 187.000,00 193.800,00 241.527,91€ 63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht 0,00 0,00 -42.146,30€ ** - Transferaufwendungen 187.000,00 193.800,00 199.381,61€ ** - Sonstige ordentliche Aufwendungen 1.600,00 11.400,00 5.769,53€ *** = Ordentliche Aufwendungen 237.500,00 253.000,00 248.142,36€ **** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit -71.300,00 -61.200,00 -71.536,45€ ** + Finanzerträge -23.200,00 -37.300,00 -43.755,35€ ** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ *** = Finanzergebnis -23.200,00 -37.300,00 -43.755,35€ ***** = Ordentliches Ergebnis -94.500,00 -98.500,00 -115.291,80€ *** = Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00€ ********* = Ergebnis des Teilhaushalts -94.500,00 -98.500,00 -115.291,80€ Finanzen RE 2016Plan 2017Plan 2018 Erläuterungen zur aktuellen Planung Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 94.500 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist. 293 Ein- und Auszahlungsarten Plan 2018 € Plan 2017 € RE 2016 € Finanzhaushalt: Findel- und Waisenhausstiftung 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte -308.800 -306.200 -277.696,40 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -23.200 -37.300 -49.918,60 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -332.000 -343.500 -327.615,00 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 48.800 47.700 12.345,88 12 - Transferauszahlungen 187.000 193.800 282.475,15 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 200 200 157,93 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 236.000 241.700 294.978,96 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -96.000 -101.800 -32.636,04 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen 0 -400.000 -267.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) 0 -400.000 -267.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 94.500 498.500 315.812,50 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 94.500 498.500 315.812,50 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 94.500 98.500 48.812,50 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -1.500 -3.300 16.176,46 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 3.780,11 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -1.500 -3.300 19.956,57 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -121.099,31 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -1.500 -3.300 -101.142,74 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -1.500 -3.300 -101.142,74 294 V o r b e r i c h t zum Sonderhaushaltsplan 2018 der rechtsfähigen kommunalen Stiftung Findel- und Waisenhausstiftungen 1. Allgemeines Die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehenden kommunalen Findel- und Waisenhausstiftungen stammen aus den Jahren vor 1368. Zu ihrem Besitz gehört das Gelände des Kinder- und Jugendheims Reutersbrunnenstraße; dieser Einrichtung kommen auch alle Erträge zugute. 1992 wurde die Zustiftung Petz errichtet. Die Erträge aus dieser Zustiftung sollen demselben Personenkreis zugutekommen, wobei in erster Linie damit Ausflüge finanziert werden sollen. 2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen: Die privatrechtlichen Leistungsentgelte in Höhe von 308.800 € liegen leicht über dem Niveau des Vorjahres (306.200 €). Es handelt sich hierbei um Erbbauzinsen sowie Mieterträge. Im Jahr 2018 fallen keine sonstigen ordentlichen Erträge an (2017: 8.000 €). Es handelt sich in 2017 um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden. Bei den Finanzerträgen in Höhe von 23.200 € (2017: 37.300 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 38 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren. Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen steigen leicht an auf 48.800 € (2017: 47.700 €). Die Gebäudeunterhaltsaufwendungen betragen insgesamt 31.000 € (2017 : 30.700 €). Daneben beinhalten die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen noch die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung in Höhe von 15.200 € (2017: 14.400 €) sowie die Erstattungen an die Hausverwaltungen in Höhe von 2.600 € (2017: 2.600 €). Bei den Abschreibungen finden keine Veränderungen zum Vorjahr statt. Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen sinken auf 1.6 00 € (2017 : 11.400 €). Dies ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2017 im Gegensatz zum Vorjahr keine Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen anfallen (2017: 8.000€). Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Die Aufwendungen für die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV sinken im Vergleich zum Vorjahr um 1.800 € auf 1.400 €. Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 187.000 € um rund 4 % unter dem Vorjahresansatz (193.8 00 €). Die Verringerung der Ausrichtungsmittel ist insbesondere auf die niedrigeren Finanzerträge aufgrund der Niedrigzinsphase zurückzuführen. 295 3. Stiftungsvermögen Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 94.500 € im Rahmen der Ergebnis- verwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt. 4. Wertpapierinvestitionen In 2018 werden keine Wertpapiere zur Rückzahlung fällig ( 2017: 400.000 €). Der erwirtschaftete Gewinn wird in neuen Wertpapieren angelegt. 296 297 Produkt: 230300 Kleinsch. Brennmaterialstiftung Die rechtsfähige Georg Matthias und Karoline Klein'sche Brennmaterialienstiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die finanzielle Unterstützung von bedürftigen und würdigen Nürnberger Einwohnern zur Bestreitung von Heizkosten sowie die Gewährung von Zuschüssen an Körperschaften, Anstalten oder Stiftungen zur Schaffung zeitgemäßer Heizungseinrichtungen. Klein'sche Brennmaterialienstiftung9203000010 Leistungen Ziele und Kennzahlen Bedürftige nach Stiftungszweck, Körperschaften, Anstalten oder Stiftungen zur Schaffung zeitgemäßer Heizungseinrichtungen Zielgruppen: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern. Globalziele: RE 2016Plan 2017Plan 2018 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung EK-Rentabilität der Stiftung 11,77 12,42 8,40% Eigenkapital der Stiftung 1.377.100,00 1.330.900,00 1.266.866,04€ bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) 162.100,00 165.300,00 106.420,29€ Ziel 2: Kapitalerhalt bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) 164.200,00 166.500,00 113.823,98€ maximal möglicher Kapitalerhalt 54.733,33 55.500,00 37.941,33€ tatsächlicher Kapitalerhalt 0,00 0,00 37.941,33€ Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent 104,18 102,52 104,56% Anlagevermögen 1.321.800,00 1.298.200,00 1.211.623,63€ Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0 Aktueller Kassenbestand > 0 111.200,00 60.100,00 111.187,69€ 298 Teilergebnishaushalt ** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0,00 0,00 -750,00€ ** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0,00 0,00 0,00€ ** + Privatrechtliche Leistungsentgelte -157.500,00 -157.500,00 -101.625,00€ ** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen 0,00 0,00 0,00€ ** + Sonstige ordentliche Erträge 0,00 0,00 -12.113,70€ *** = Ordentliche Erträge -157.500,00 -157.500,00 -114.488,70€ ** - Personalaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Versorgungsaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 7.800,00 5.800,00 6.077,40€ davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung 7.200,00 5.600,00 5.617,53€ ** - Planmäßige Abschreibungen 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben 107.400,00 109.800,00 43.334,00€ 63123810 Ausrichtung (Stipendien) 0,00 0,00 0,00€ 63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) 0,00 0,00 0,00€ 63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht 0,00 0,00 30.050,78€ ** - Transferaufwendungen 107.400,00 109.800,00 73.384,78€ ** - Sonstige ordentliche Aufwendungen 1.000,00 1.000,00 3.022,52€ *** = Ordentliche Aufwendungen 116.200,00 116.600,00 82.484,70€ **** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit -41.300,00 -40.900,00 -32.004,00€ ** + Finanzerträge -13.400,00 -14.600,00 -17.816,51€ ** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ *** = Finanzergebnis -13.400,00 -14.600,00 -17.816,51€ ***** = Ordentliches Ergebnis -54.700,00 -55.500,00 -49.820,51€ *** = Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00€ ********* = Ergebnis des Teilhaushalts -54.700,00 -55.500,00 -49.820,51€ Finanzen RE 2016Plan 2017Plan 2018 Erläuterungen zur aktuellen Planung Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 54.700 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist. 299 Ein- und Auszahlungsarten Plan 2018 € Plan 2017 € RE 2016 € Finanzhaushalt: Kleinsch. Brennmaterialstiftung 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 -750,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte -157.500 -157.500 -101.625,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -13.400 -14.600 -22.719,14 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -170.900 -172.100 -125.094,14 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 7.800 5.800 6.117,20 12 - Transferauszahlungen 107.400 109.800 43.334,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 115.200 115.600 49.451,20 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -55.700 -56.500 -75.642,94 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen 0 -50.000 -239.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) 0 -50.000 -239.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 54.700 105.500 263.541,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 54.700 105.500 263.541,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 54.700 55.500 24.541,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -1.000 -1.000 -51.101,94 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -1.000 -1.000 -51.101,94 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -60.085,75 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -1.000 -1.000 -111.187,69 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -1.000 -1.000 -111.187,69 300 V o r b e r i c h t zum Sonderhaushaltsplan 2018 der rechtsfähigen kommunalen Stiftung Georg Matthias und Karoline Klein’sche Brennmaterialienstiftung 1. Allgemeines 1890 wurde diese unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende kommunale Stiftung von Friederike Klein zum Andenken ihrer Eltern errichtet. Stiftungsbesitz war das Krafft`sche Anwesen, Theresienstraße 7, das im 2. Weltkrieg zerstört wurde. Der Grundbesitz ist heute noch Vermögensbestandteil. 2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen: Die privatrechtlichen Leistungsentgelte betragen in 2018 wie im Vorjahr 157.500 €. Es handelt sich hierbei um Erbbauzinsen. Bei den Finanzerträgen in Höhe von 13.400 € (2017: 14.600 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 8 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren. Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 7.800 € um rund 34 % über dem Vorjahresansatz (5.800 €). Hierin enthalten sind Grabpflegegebühren, welche auf 600 € steigen (2017: 200 €), sowie die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung, welche im Jahr 2018 von 5.600 € auf 7.200 € steigen. Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen betragen 1.000 € und liegen damit auf dem Niveau des Vorjahres. Hierbei handelt es sich um Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV. Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 107.400 leicht unter dem Vorjahresansatz (109.800 €). Dies ist auf die niedrigeren Finanzerträge aufgrund der schwierigen Zinssituation am Finanzmarkt zurückzuführen. 3. Stiftungsvermögen Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 54.700 € (im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt. 4. Wertpapierinvestitionen In 2018 werden keine Wertpapiere zur Rückzahlung fällig ( 2017: 50.000 € ). Der erwirtschaftete Gewinn wird in neuen Wertpapieren angelegt. 301 Produkt: 230400 Kost-Pocher'sche Stiftung Die rechtsfähige Kost-Pocher`sche Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Verschönerung der Stadt, die Förderung von gesundheitlichen Maßnahmen, die Förderung von Kunst- und Kultur sowie bei besonderen Bedürfnissen auch Zwecke der allgemeinen Wohlfahrt, satzungsgemäß erfüllt. Kost-Pocher'sche Stiftung9203000010 Leistungen Ziele und Kennzahlen Bedürftige nach StiftungszweckZielgruppen: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern. Globalziele: RE 2016Plan 2017Plan 2018 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung EK-Rentabilität der Stiftung 0,82 3,13 71,92% Eigenkapital der Stiftung 12.537.300,00 3.664.500,00 12.461.620,48€ bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) 102.300,00 114.600,00 8.962.905,66€ Ziel 2: Kapitalerhalt bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) 103.900,00 123.400,00 137.997,05€ maximal möglicher Kapitalerhalt 34.633,33 41.133,33 45.999,02€ tatsächlicher Kapitalerhalt 0,00 0,00 46.197,84€ Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent 100,44 101,19 100,44% Anlagevermögen 12.482.200,00 3.621.400,00 12.406.484,99€ Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0 Aktueller Kassenbestand > 0 61.900,00 46.000,00 61.927,43€ 302 Teilergebnishaushalt ** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0,00 0,00 0,00€ ** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0,00 0,00 0,00€ ** + Privatrechtliche Leistungsentgelte -35.500,00 -35.500,00 -36.825,40€ ** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen 0,00 0,00 0,00€ ** + Sonstige ordentliche Erträge 0,00 -19.100,00 -193.923,98€ *** = Ordentliche Erträge -35.500,00 -54.600,00 -230.749,38€ ** - Personalaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Versorgungsaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 17.700,00 16.900,00 18.792,99€ davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung 17.700,00 16.900,00 17.380,04€ ** - Planmäßige Abschreibungen 0,00 0,00 27,00€ 63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung (Stipendien) 0,00 0,00 0,00€ 63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) 67.700,00 73.500,00 71.052,81€ 63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht 0,00 0,00 9.443,56€ ** - Transferaufwendungen 67.700,00 73.500,00 80.496,37€ ** - Sonstige ordentliche Aufwendungen 4.600,00 27.900,00 12.157,65€ *** = Ordentliche Aufwendungen 90.000,00 118.300,00 111.474,01€ **** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit 54.500,00 63.700,00 -119.275,37€ ** + Finanzerträge -89.100,00 -104.800,00 -120.518,45€ ** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ *** = Finanzergebnis -89.100,00 -104.800,00 -120.518,45€ ***** = Ordentliches Ergebnis -34.600,00 -41.100,00 -239.793,82€ *** = Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00€ ********* = Ergebnis des Teilhaushalts -34.600,00 -41.100,00 -239.793,82€ Finanzen RE 2016Plan 2017Plan 2018 Erläuterungen zur aktuellen Planung Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 34.600 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist. 303 Ein- und Auszahlungsarten Plan 2018 € Plan 2017 € RE 2016 € Finanzhaushalt: Kost-Pocher'sche Stiftung 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte -35.500 -35.500 -36.825,40 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -89.100 -104.800 -125.010,01 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -124.600 -140.300 -161.835,41 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 17.700 16.900 19.049,89 12 - Transferauszahlungen 67.700 73.500 79.470,95 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 0 526,81 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 85.400 90.400 99.047,65 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -39.200 -49.900 -62.787,76 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 -251.000,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen 0 -940.000 -500.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) 0 -940.000 -751.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 34.600 981.100 797.836,02 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 34.600 981.100 797.836,02 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 34.600 41.100 46.836,02 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -4.600 -8.800 -15.951,74 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -4.600 -8.800 -15.951,74 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -45.975,69 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -4.600 -8.800 -61.927,43 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -4.600 -8.800 -61.927,43 304 V o r b e r i c h t zum Sonderhaushaltsplan 2018 der rechtsfähigen kommunalen Stiftung Kost-Pocher’sche Stiftung 1. Allgemeines Die Kost-Pocher'schen Erben haben 1921 aus dem Nachlass von Anna Kost die Errichtung der unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehenden kommunalen Stiftung ermöglicht. Das Grundstockvermögen bestand aus einem Werkstattgebäude, bebauten und unbebauten Grundstücken sowie Erbbaugrundstücken. 2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen: Die privatrechtlichen Leistungsentgelte betragen wie im Vorjahr 35.500 €. Es handelt sich hierbei um Erbbauzinsen. Im Jahr 2018 fallen im Gegensatz zum Vorjahr keine sonstigen ordentlichen Erträge an (2017: 19.100 €). Im Vorjahr handelte es sich um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden. Bei den Finanzerträgen in Höhe von 89.100 € (2017: 104.800 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 15 % zu verzeichnen. Dies ist insbesondere auf die niedrigere Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren zurückzuführen. Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 17.700 € um rund 5 % über dem Vorjahresansatz ( 16.900 €). Es handelt sich hierbei um die Erstattungen an die Stiftungs- verwaltung. Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen sinken auf 4.6 00 € ( 2017: 27.900 €). Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2018 keine Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen anfallen (2017: 19.100 €) . In den sonstigen ordentlichen Aufwendungen ist in 2018 nur die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV enthalten (2017: 8.800 €). Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 67.700 € um rund 8 % unter dem Vorjahresansatz ( 73.500 €). Dies ist insbesondere auf die niedrigeren Zinserträge zurückzuführen. 3. Stiftungsvermögen Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 34.600 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt. 4. Wertpapierinvestitionen In 2018 werden keine Wertpapiere zur Rückzahlung fällig (2017: 940.000 €). Der erwirtschaftete Gewinn wird in neuen Wertpapieren angelegt. 305 Produkt: 230500 Fritz-Hintermayr-Stiftung Die rechtsfähige Fritz-Hintermayr-Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Unterstützung bedürftiger Insassen der Nürnberger städtischen Altenheime und die Gewährung von Zuwendungen an Einrichtungen in Nürnberg, die der Pflege der allgemeinen Wohlfahrt, der öffentlichen Gesundheit, der Jugend oder sonstigen gemeinnützigen und mildtätigen Zwecken dienen. Fritz-Hintermayr-Stiftung9203000010 Leistungen Ziele und Kennzahlen Bedürftige nach Stiftungszweck, Einrichtungen zur Pflege der allgemeinen Wohlfahrt, der öffentlichen Gesundheit, der Jugend oder sonstigen gemeinnützigen und mildtätigen Zwecken in Nürnberg Zielgruppen: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern. Globalziele: RE 2016Plan 2017Plan 2018 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung EK-Rentabilität der Stiftung 1,96 1,81 2,80% Eigenkapital der Stiftung 3.477.200,00 3.461.100,00 3.428.287,62€ bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) 68.000,00 62.500,00 96.101,60€ Ziel 2: Kapitalerhalt bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) 69.300,00 77.400,00 128.180,25€ maximal möglicher Kapitalerhalt 23.100,00 25.800,00 42.726,75€ tatsächlicher Kapitalerhalt 0,00 0,00 42.726,75€ Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent 101,24 101,00 101,25% Anlagevermögen 3.434.700,00 3.426.700,00 3.385.818,26€ Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0 Aktueller Kassenbestand > 0 108.300,00 97.300,00 108.275,03€ 306 Teilergebnishaushalt ** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0,00 0,00 0,00€ ** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0,00 0,00 0,00€ ** + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0,00 0,00 0,00€ ** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen 0,00 0,00 0,00€ ** + Sonstige ordentliche Erträge 0,00 -70.500,00 -43.768,69€ *** = Ordentliche Erträge 0,00 -70.500,00 -43.768,69€ ** - Personalaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Versorgungsaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 10.200,00 9.700,00 9.111,46€ davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung 9.500,00 9.000,00 8.436,92€ ** - Planmäßige Abschreibungen 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung (Stipendien) 0,00 0,00 0,00€ 63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) 44.900,00 36.700,00 50.666,00€ 63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht 0,00 0,00 11.596,68€ ** - Transferaufwendungen 44.900,00 36.700,00 62.262,68€ ** - Sonstige ordentliche Aufwendungen 1.100,00 84.700,00 23.593,52€ *** = Ordentliche Aufwendungen 56.200,00 131.100,00 94.967,66€ **** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit 56.200,00 60.600,00 51.198,97€ ** + Finanzerträge -79.300,00 -86.400,00 -136.617,17€ ** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ *** = Finanzergebnis -79.300,00 -86.400,00 -136.617,17€ ***** = Ordentliches Ergebnis -23.100,00 -25.800,00 -85.418,20€ *** = Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 40,00€ ********* = Ergebnis des Teilhaushalts -23.100,00 -25.800,00 -85.378,20€ Finanzen RE 2016Plan 2017Plan 2018 Erläuterungen zur aktuellen Planung Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 23.100 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist. 307 Ein- und Auszahlungsarten Plan 2018 € Plan 2017 € RE 2016 € Finanzhaushalt: Fritz-Hintermayr-Stiftung 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -79.300 -86.400 -148.478,68 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -79.300 -86.400 -148.478,68 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 10.200 9.700 9.111,46 12 - Transferauszahlungen 44.900 36.700 59.649,70 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 0 40,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 55.100 46.400 68.801,16 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -24.200 -40.000 -79.677,52 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -200.000 -1.727.000 -721.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -200.000 -1.727.000 -721.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 223.100 1.752.800 789.738,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 223.100 1.752.800 789.738,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 23.100 25.800 68.738,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -1.100 -14.200 -10.939,52 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -1.100 -14.200 -10.939,52 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -97.335,51 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -1.100 -14.200 -108.275,03 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -1.100 -14.200 -108.275,03 308 V o r b e r i c h t zum Sonderhaushaltsplan 2018 der rechtsfähigen kommunalen Stiftung Fritz-Hintermayr-Stiftung 1. Allgemeines Aus dem Nachlass des am 24.08.1964 in Nürnberg verstorbenen Fabrikanten Fritz Hintermayr errichtete dessen Bruder, Max Hintermayr, 1968 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende kommunale Fritz-Hintermayr-Stiftung. 2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen: Im Jahr 2018 fallen im Gegensatz zum Vorjahr keine sonstigen ordentlichen Erträge an (2017: 70.500 €). Es handelt sich im Vorjahr um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden. Bei den Finanzerträgen in Höhe von 79.300 € ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr (86.400 €) um rund 8 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren. Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 10.200 € um 5 % über dem Vorjahresansatz (9.700 €). Hierin enthalten sind Grabpflegegebühren sowie die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung, die sich im Jahr 2018 von 9.000 € auf 9.500 € erhöhen. Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen sinken auf 1.1 00 € ( 2017: 84.700 €). Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2018 keine Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen anfallen (2017: 70.500 €) . In den sonstigen ordentlichen Aufwendungen ist in 2018 nur die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV enthalten, welche im Vergleich zum Vorjahr von 14.200 € auf 1.100 € sinken. Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 44.900 € um rund 22 % über dem Vorjahresansatz ( 36.700 €). Dies ist insbesondere auf die geringeren zu bildenden Rückstellungen zurückzuführen. 3. Stiftungsvermögen Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 23.100 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt. 4. Wertpapierinvestitionen In 2018 werden Wertpapiere im Nennwert von 200.000 € zur Rückzahlung fällig ( 2017: 1.727.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt. 309 Produkt: 230600 Wallner'sche Blinden- und Stipendienstif Die rechtsfähige Johanna Sofie Wallner`sche Blinden- und Stipendienstiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck sowie die Grabpflege entsprechend des Stiftungszwecks satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die a) Gewährung von Unterstützungen an Blinde sowie die Förderung von Einrichtungen für diesen Personenkreis. b) Gewährung von Stipendien an bedürftige und würdige Studierende der 6. Fakultät der Universität Erlangen - Nürnberg. c) Grabpflege gemäß Stiftungssatzung. Wallner'sche Blinden und Stipendienstift9203000010 Leistungen Ziele und Kennzahlen Blinde Personen, Einrichtungen für diesen Personenkreis, Studentinnen und Studenten der 6. Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg Zielgruppen: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern. Globalziele: RE 2016Plan 2017Plan 2018 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung EK-Rentabilität der Stiftung 0,96 1,52 2,82% Eigenkapital der Stiftung 187.600,00 184.800,00 185.241,81€ bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) 1.800,00 2.800,00 5.227,42€ Ziel 2: Kapitalerhalt bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) 2.800,00 4.500,00 5.524,58€ maximal möglicher Kapitalerhalt 933,33 1.500,00 1.841,53€ tatsächlicher Kapitalerhalt 0,00 0,00 1.968,86€ Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent 107,45 106,70 107,61% Anlagevermögen 174.600,00 173.200,00 172.150,31€ Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0 Aktueller Kassenbestand > 0 17.100,00 15.400,00 17.101,43€ 310 Teilergebnishaushalt ** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0,00 0,00 0,00€ ** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0,00 0,00 0,00€ ** + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0,00 0,00 0,00€ ** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen 0,00 0,00 0,00€ ** + Sonstige ordentliche Erträge 0,00 -2.200,00 -4.455,00€ *** = Ordentliche Erträge 0,00 -2.200,00 -4.455,00€ ** - Personalaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Versorgungsaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 400,00 300,00 248,29€ davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung 200,00 100,00 109,29€ ** - Planmäßige Abschreibungen 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben 900,00 1.300,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung (Stipendien) 0,00 0,00 0,00€ 63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) 0,00 0,00 0,00€ 63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht 0,00 0,00 1.246,36€ ** - Transferaufwendungen 900,00 1.300,00 1.246,36€ ** - Sonstige ordentliche Aufwendungen 800,00 3.700,00 2.244,16€ *** = Ordentliche Aufwendungen 2.100,00 5.300,00 3.738,81€ **** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit 2.100,00 3.100,00 -716,19€ ** + Finanzerträge -3.000,00 -4.600,00 -5.633,87€ ** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ *** = Finanzergebnis -3.000,00 -4.600,00 -5.633,87€ ***** = Ordentliches Ergebnis -900,00 -1.500,00 -6.350,06€ *** = Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00€ ********* = Ergebnis des Teilhaushalts -900,00 -1.500,00 -6.350,06€ Finanzen RE 2016Plan 2017Plan 2018 Erläuterungen zur aktuellen Planung Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 900 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist. 311 Ein- und Auszahlungsarten Plan 2018 € Plan 2017 € RE 2016 € Finanzhaushalt: Wallner'sche Blinden- und Stipendienstif 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -3.000 -4.600 -6.838,96 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -3.000 -4.600 -6.838,96 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 400 300 248,29 12 - Transferauszahlungen 900 1.300 0,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 1.300 1.600 248,29 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -1.700 -3.000 -6.590,67 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen 0 -50.000 -45.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) 0 -50.000 -45.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 900 51.500 49.895,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 900 51.500 49.895,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 900 1.500 4.895,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -800 -1.500 -1.695,67 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -800 -1.500 -1.695,67 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -15.405,76 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -800 -1.500 -17.101,43 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -800 -1.500 -17.101,43 312 V o r b e r i c h t zum Sonderhaushaltsplan 2018 der rechtsfähigen kommunalen Stiftung Johanna Sofie Wallner’sche Blinden- und Stipendienstiftung 1. Allgemeines Aus dem Nachlass der Johanna Sofie Wallner wurde 1966 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende kommunale Stiftung errichtet. 2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen: Im Jahr 2018 fallen im Gegensatz zum Vorjahr keine sonstigen ordentlichen Erträge an (2017: 2.200 €). Es handelt sich im Vorjahr um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden. Bei den Finanzerträgen in Höhe von 3.000 € (2017: 4.600 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 35 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren. Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 400 € um 100 € über dem Ansatz des Vorjahres. Hierin enthalten sind Grabpflegegebühren (200 €) sowie die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung, die sich mit einem Ansatz von 200 € gegenüber dem Vorjahr um 100 € erhöhen. Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen verringern sich auf 800 € ( 2017: 3.700 €). Dies ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass i m Jahr 2018 keine Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen anfallen (2017: 2.200 €) . In den sonstigen ordentlichen Aufwendungen ist in 2018 nur die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von 800 € (2017: 1.500 €) enthalten. Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 900 € um rund 31 % unter dem Vorjahresansatz von 1.300 € . Dies ist insbesondere auf die niedrigeren Zinserträge zurückzuführen. 3. Stiftungsvermögen Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 900 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt. 4. Wertpapierinvestitionen In 2018 werden keine Wertpapiere zur Rückzahlung fällig (2017: 50.000 € ). Der erwirtschaftete Gewinn wird in neuen Wertpapieren angelegt. 313 Produkt: 230700 Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsst Die rechtsfähige Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsstiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Unterstützung bedürftiger, unverschuldet in Not geratener Nürnberger Bürger, satzungsgemäß erfüllt. Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsst9203000010 Leistungen Ziele und Kennzahlen Bedürftige nach StiftungszweckZielgruppen: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern. Globalziele: RE 2016Plan 2017Plan 2018 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung EK-Rentabilität der Stiftung 1,23 1,35 3,12% Eigenkapital der Stiftung 778.200,00 771.400,00 770.736,07€ bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) 9.600,00 10.400,00 24.030,22€ Ziel 2: Kapitalerhalt bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) 11.100,00 11.500,00 23.384,28€ maximal möglicher Kapitalerhalt 3.700,00 3.833,33 7.794,76€ tatsächlicher Kapitalerhalt 0,00 0,00 7.794,76€ Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent 107,04 108,48 104,62% Anlagevermögen 727.000,00 711.100,00 736.670,08€ Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0 Aktueller Kassenbestand > 0 25.400,00 34.600,00 25.390,08€ 314 Teilergebnishaushalt ** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0,00 0,00 0,00€ ** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0,00 0,00 0,00€ ** + Privatrechtliche Leistungsentgelte -55.000,00 -55.900,00 -55.208,16€ ** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen 0,00 0,00 0,00€ ** + Sonstige ordentliche Erträge 0,00 0,00 -5.338,25€ *** = Ordentliche Erträge -55.000,00 -55.900,00 -60.546,41€ ** - Personalaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Versorgungsaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 38.400,00 37.900,00 25.969,18€ davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung 3.000,00 2.500,00 2.204,21€ ** - Planmäßige Abschreibungen 8.600,00 8.600,00 8.563,00€ 63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben 5.900,00 6.600,00 5.800,00€ 63123810 Ausrichtung (Stipendien) 0,00 0,00 0,00€ 63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) 0,00 0,00 0,00€ 63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht 0,00 0,00 7.614,67€ ** - Transferaufwendungen 5.900,00 6.600,00 13.414,67€ ** - Sonstige ordentliche Aufwendungen 800,00 800,00 2.482,96€ *** = Ordentliche Aufwendungen 53.700,00 53.900,00 50.429,81€ **** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit -1.300,00 -2.000,00 -10.116,60€ ** + Finanzerträge -2.400,00 -1.800,00 -3.159,12€ ** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ *** = Finanzergebnis -2.400,00 -1.800,00 -3.159,12€ ***** = Ordentliches Ergebnis -3.700,00 -3.800,00 -13.275,72€ *** = Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 804,07€ ********* = Ergebnis des Teilhaushalts -3.700,00 -3.800,00 -12.471,65€ Finanzen RE 2016Plan 2017Plan 2018 Erläuterungen zur aktuellen Planung Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 3.700 EUR, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist. 315 Ein- und Auszahlungsarten Plan 2018 € Plan 2017 € RE 2016 € Finanzhaushalt: Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsst 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte -55.000 -55.900 -25.719,56 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -2.400 -1.800 -4.192,15 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -57.400 -57.700 -29.911,71 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 38.400 37.900 2.536,96 12 - Transferauszahlungen 5.900 6.600 5.800,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 0 30,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 44.300 44.500 8.366,96 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -13.100 -13.200 -21.544,75 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen 0 0 -51.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) 0 0 -51.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 3.700 3.800 81.787,48 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 3.700 3.800 81.787,48 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 3.700 3.800 30.787,48 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -9.400 -9.400 9.242,73 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -9.400 -9.400 9.242,73 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -34.632,81 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -9.400 -9.400 -25.390,08 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -9.400 -9.400 -25.390,08 316 V o r b e r i c h t zum Sonderhaushaltsplan 2018 der rechtsfähigen kommunalen Stiftung Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsstiftung 1. Allgemeines Aus dem Nachlass des 2003 verstorbenen Rudolf Mathes wurde 2004 die rechtsfähige unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende kommunale Rudolf und Berta Mathes Wohltätigkeitsstiftung errichtet. Das Grundstockvermögen bestand aus zwei Immobilien in München, die zu veräußern waren. Aus dem Erlös wurden 2006 4 Eigentumswohnungen (Am Stadtpark 110-114) sowie 2008 eine weitere Eigentumswohnung (Welserstr. 80) in Nürnberg erworben. 2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen: Die privatrechtlichen Leistungsentgelte in Höhe von 55.000 € liegen um rund 2 % über dem Vorjahresansatz (55.900 €). Es handelt sich hierbei um Miet- und Pachterträge. Bei den Finanzerträgen in Höhe von 2.400 € (2017 : 1.800 €) ist eine Erhöhung gegenüber dem Vorjahr um rund 33 % zu verzeichnen. Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 38.400 € leicht über dem Vorjahr (37.900 €). Hierin enthalten sind insbesondere die Aufwendungen für den Gebäudeunterhalt einschließlich der sonstigen Aufwendungen für die Bewirtschaftung der Grundstücke und Gebäude (33.000 €), Grabpflegegebühren (300 €) sowie die Erstattungen an die wbg (2.100 €) und die Stiftungsverwaltung (3.000 €). Bei den Abschreibungen in Höhe von 8.600 € finden keine Veränderungen zum Vorjahr statt. Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen betragen wie im Vorjahr 800 €. Es handelt sich um die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV. Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 5.900 € um rund 11 % unter dem Vorjahresansatz von 6.600 € . Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere auf die niedrigeren Miet- und Pachterträge sowie die höheren Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen zurückzuführen. 3. Stiftungsvermögen Zum Vermögenserhalt werden Gewinne von 3. 700 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt. 4. Wertpapierinvestitionen In 2018 werden wie im Vorjahr keine Wertpapiere zur Rückzahlung fällig. Der erwirtschaftete Gewinn wird in neuen Wertpapieren angelegt. 317 318 Rechtsfähige Stiftungen B Allgemeine Stiftungen (kommunal verwaltete Stiftungen) Produkt Bezeichnung Stiftung 240100 Sigmund-Schuckert- Stiftung 240200 Stiftung Lokalstudienfonds Nürnberg 240300 Stiftung für Bildung und Unterricht 240400 Stiftung zur Förde- rung der Sechsten Fakultät der Univer- sität Erlangen- Nürnberg 240500 Heinrich Gröschel Stiftung 240600 Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stiftung 240700 Heinz und Inge Tschech Stiftung 240800 Rudolf Volland Stif- tung 240900 Leo und Trude De- necke Stiftung 241000 Max und Rosemarie Hübschmann Stif- tung 241100 Frieda und Helmut Schweimer Stiftung 241200 Ursula-Fischer- Schwanhäußer-und- Gebhard- Schönfelder-Stiftung Der Stadtkämmerer wird ermächtigt, über- und außerplanmäßige Ausgaben der Stiftungen (Produkte 112001 bis 112028, Produkte 230100 bis 230700 [KR 2301 bis 2307], Pr o- dukt 240100 bis 241200 [KR 2401 bis 2412] , Produkt 25 0100 und 250200 [KR 2501 und 2502]) zu bewilligen, wenn sie aus Mitteln bzw. Rücklagen der Stiftungen gedeckt werden können (Stadtratsbeschluss vom 27.11.1985, Nr. 3). 319 Seite 1 von 2 001 03.2013 I. Beschluss TOP: 7.2.2 Stadtrat Sitzungsdatum 23.11.2017 öffentlich Betreff: Sonderhaushaltspläne 2018 für die allgemeinen Stiftungen Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen / beschlossen, mit : Stimmen abgelehnt, mit Stimmen angenommen mit großer Mehrheit abgelehnt mit großer Mehrheit Beschlusstext: Der Stadtrat beschließt die Sonderhaushaltspläne 2018 für die Sigmund-Schuckert-Stiftung (Produkt 240100, KR 2401) Lokalstudienfonds Nürnberg (Produkt 240200, KR 2402) Stiftung für Bildung und Unterricht (Produkt 240300, KR 2403) Stiftung zur Förderung der Sechsten Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg (Produkt 240400, KR 2404) Heinrich Gröschel Stiftung (Produkt 240500, KR 2405) Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stiftung (Produkt 240600, KR 2406) Heinz und Inge Tschech Stiftung (Produkt 240700, KR 2407) Rudolf Volland Stiftung (Produkt 240800, BKR 2408) Leo und Trude Denecke Stiftung (Produkt 240900, KR 2409) Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung (Produkt 241000, KR 2410) Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung (Produkt 241100, KR 2411) Ursula-Fischer-Schwanhäuser-und-Gebhard-Schönfelder-Stiftung (Produkt 241200, KR 2412) gemäß der Beilage 7.2.1. II. Ref. I/II/Stk 320 Seite 2 von 2 III. Abdruck an: Ref. I/II / OrgA KaSt Ref. I/II / Stk Rpr Ref. I/II/Stk/3 Vorsitzende(r): Referent(in): Schriftführer(in): gez. Dr. Maly gez. Riedel gez. Meßthaler 321 Sonderhaushaltspläne für die von der Stadt Nürnberg verwalteten allgemeinen Stiftungen für das Haushaltsjahr 2018 Die Sonderhaushaltspläne der von der Stadt Nürnberg verwalteten allgemeinen Stiftungen für das Haushaltsjahr 2018 werden wie folgt festgesetzt: 1. im Ergebnishaushalt mit Dem Gesamtbetrag der Erträge von Dem Gesamtbetrag der Aufwendungen von und dem Saldo (Jahresergebnis) von Sigmund-Schuckert-Stiftung 7.345.300 € 5.565.200 € 1.780.100 € Lokalstudienfonds Nürnberg 87.100 € 62.500 € 24.600 € Stiftung für Bildung und Unterricht 10.200 € 7.300 € 2.900 € Stiftung zur Förderung der 6. Fakultät 3.200 € 2.500 € 700 € Heinrich Gröschel Stiftung 46.300 € 33.500 € 12.800 € Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stiftung 45.300 € 31.100 € 14.200 € Heinz und Inge Tschech Stiftung 13.700 € 9.500 € 4.200 € Rudolf Volland Stiftung 30.500 € 23.000 € 7.500 € Leo und Trude Denecke Stiftung 22.300 € 21.900 € 400 € Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung 800 € 600 € 200 € Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung 13.000 € 9.200 € 3.800 € Ursula-Fischer-Schwanhäußer-und- Gebhard-Schönfelder-Stiftung 2.500 € 1.700 € 800 € 322 2. im Finanzhaushalt mit dem Gesamtbetrag der Einzahlungen von dem Gesamtbetrag der Auszahlungen von und einem Saldo von und dem Saldo des Finanzhaushalts von a) aus laufender Verwaltungstätigkeit b) aus Investitionstätigkeit c) aus Finanzierungstätigkeit Sigmund-Schuckert-Stiftung a) 7.345.300 € a) 5.187.200 € a) 2.158.100 € b) 29.975.000 € b) 31.755.100 € b) -1.780.100 € 378.000 € c) 0 € c) c) Stiftung Lokalstudienfonds a) 87.100 € a) 60.700 € a) 26.400 € b) 420.000 € b) 444.600 € b) -24.600 € 1.800 € c) c) c) Stiftung für Bildung und Unterricht a) 10.200 € a) 6.100 € a) 4.100 € b) 0 € b) 2.900 € b) -2.900 € 1.200 € c) c) c) Stiftung zur Förderung der 6. Fakultät a) 3.200 € a) 1.600 € a) 1.600 € b) 0 € b) 700 € b) - 700 € 900 € c) c) c) Heinrich Gröschel Stiftung a) 46.300 € a) 31.500 € a) 14.800 € b) 84.000 € b) 96.800 € b) -12.800 € 2.000 € c) c) c) Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stiftung a) 45.300 € a) 29.200 € a) 16.100 € b) 380.400 € b) 393.400 € b) -13.000 € 3.100 € c c) c) Heinz und Inge Tschech Stiftung a) 13.700 € a) 8.300 € a) 5.400 € b) 62.000 € b) 66.200 € b) -4.200 € 1.200 € c) c) c) Rudolf Volland Stiftung a) 30.500 € a) 20.200 € a) 10.300 € b) 35.000 € b) 42.500 € b) - 7.500 € 2.800 € c) c) c) Leo und Trude Denecke Stiftung a) 22.300 € a) 21.600 € a) 700 € b) 75.000 € b) 75.400 € b) - 400 € 300 € c) c) c) Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung a) 800 € a) 600 € a) 200 € b) 0 € b) 200 € b) -200 € 0 € c) c) c) Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung a) 13.000 € a) 8.000 € a) 5.000 € b) 0 € b) 3.800 € b) - 3.800 € 1.200 € c) c) c) Ursula-Fischer- Schwanhäußer-und-Gebhard- Schönfelder-Stiftung a) 2.500 € a) 1.300 € a) 1.200 € b) 24.000 € b) 24.800 € b) - 800 € 400 € c) c) c) Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen sind nicht vorgesehen. Verpflichtungsermächtigungen werden nicht festgesetzt. Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Auszahlungen werden nicht beansprucht. 323 Ü b e r s i c h t über den voraussichtlichen Stand der Rücklagen der allgemeinen Stiftungen - in 1 000 € - Art Stand 01.01. 2017 Voraussicht- liche Zugänge 2017 Voraussicht- liche Abgänge 2017 Voraussicht- licher Stand 01.01.2018 Kapitalerhaltungsrücklage der 1. Sigmund-Schuckert- Stiftung 2.180 1.809 3.989 0 2. Stiftung Lokalstudienfonds 135 21 156 0 3. Stiftung für Bildung und Unterricht 17 3 20 0 4. Stiftung zur Förderung der 6. Fakultät der Universität Erlangen - Nürnberg 12 2 14 0 5. Heinrich Gröschel Stiftung 41 16 57 0 6. Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stiftung 7. Heinz und Inge Tschech Stiftung 1.8 8. Rudolf Volland Stiftung 9. Leo und Trude Denecke Stiftung 10. Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung 11. Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung 12. Ursula-Fischer-Schwan- häußer-und-Gebhard- Schönfelder-Stiftung 76 11 26 8 1 12 0 17 5 11 1 1 3 1 93 16 37 9 2 15 1 0 0 0 0 0 0 0 324 Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit der allgemeinen Stiftungen Ansatz 2018 Ansatz 2018 20401010000W 2401 Sigmund-Schuckert-Stiftung *) 29.975.000,00 € 29.923.900,00 € 51.100,00 €- 20401020000W 2402 Stiftung Lokalstudienfonds 420.000,00 € 444.600,00 € 24.600,00 € 20401030000W 2403 Stiftung für Bildung und Unterricht - € 2.900,00 € 2.900,00 € 20401040000W 2404 Stift. z. Förd. d. Sechsten Fakultät - € 700,00 € 700,00 € 20401050000W 2405 Heinrich Gröschel Stiftung 84.000,00 € 96.800,00 € 12.800,00 € 20401060000W 2406 Birkner Stiftung 378.000,00 € 392.200,00 € 14.200,00 € 20401070000W 2407 Tschech Stiftung 62.000,00 € 66.200,00 € 4.200,00 € 20401080000W 2408 Rudolf Volland Stiftung 35.000,00 € 42.500,00 € 7.500,00 € 20401090000W 2409 Leo und Trude Denecke Stiftung 75.000,00 € 75.400,00 € 400,00 € 20401100000W 2410 Hübschmann Stiftung - € 200,00 € 200,00 € 20401110000W 2411 Schweimer Stiftung - € 3.800,00 € 3.800,00 € 20401120000W 2412 Schwanhäuser-Schönfelder-Stiftung 24.000,00 € 24.800,00 € 800,00 € Summe 31.053.000,00 € 31.074.000,00 € 21.000,00 € 2. Kredite Ansatz 2018 Ansatz 2018 20401062001F 2406 Birkner Stiftung 2.400,00 € - € 2.400,00 € 20401062002F 2406 Birkner Stiftung - € 1.200,00 € 1.200,00 €- Summe 2.400,00 € 1.200,00 € 1.200,00 €- 3. Baumaßnahmen Ansatz 2018 Ansatz 2018 20401016013U 2401 Sigmund-Schuckert-Stiftung * - € 1.831.200 € 1.831.200,00 € * Finanzierung der Baumaßnahme erfolgt dadurch, dass 1.831.200 € bei den Finanzanlagen nicht wieder angelegt werden (Kapitalerhalt beträgt eigentlich 1.780.100 € in 2018) Bei den Einzahlungen aus dem Verkauf von Finanzanlagen handelt es sich um Rückzahlungen fälliger Wertpapiere. Diese werden wieder reinvestiert und gemeinsam mit der gebildeten Kapitalerhaltungsrücklage in Finanzanlagen angelegt. Zur Bildung und Höhe der Kapitalerhaltungsrücklage wird auf die Erläuterungen zur Planung in den Produktdatenblättern der einzelnen Stiftungen verwiesen. Einzahlungen aus Verkauf Finanzanlagen SK: 55120003 Auszahlungen aus Kauf Finanzanlagen SK: 69922000 Differenz (entspricht Kapitalerhal- tungsrücklage)Auftrag Buchungs- kreis Stiftung DifferenzAuftrag Buchungs- kreis Stiftung Einzahlungen Auszahlungen aus Hochbaumaß- DifferenzAuftrag Buchungs- kreis Stiftung Erträge aus Rückzahlung von Darlehen SK: 59970800 Aufwendungen für Gewährung Darlehen SK: 69970800 325 Produkt: 240100 Sigmund-Schuckert-Stiftung Die rechtsfähige Sigmund-Schuckert-Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Unterstützung von bedürftigen Personen sowie die Gewährung von Stipendien an junge Leute in Ausbildung, satzungsgemäß erfüllt. Gefördert werden Nürnberger Einwohner, die, außer in begründeten Ausnahmefällen bei der Unterstützung Bedürftiger, evangelisch sein müssen. Sigmund-Schuckert-Stiftung9204000010 Leistungen Ziele und Kennzahlen Bedürftige, Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten nach Stiftungszweck Zielgruppen: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern. Globalziele: RE 2016Plan 2017Plan 2018 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung EK-Rentabilität der Stiftung 3,45 3,55 4,61% Eigenkapital der Stiftung 152.030.000,00 149.461.400,00 148.440.660,40€ bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) 5.248.800,00 5.300.100,00 6.840.810,18€ Ziel 2: Kapitalerhalt bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) 5.340.300,00 5.427.500,00 6.615.842,28€ maximal möglicher Kapitalerhalt 1.780.100,00 1.809.166,67 2.205.280,76€ tatsächlicher Kapitalerhalt 0,00 0,00 2.205.280,76€ Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent 102,01 105,02 101,55% Anlagevermögen 149.029.600,00 142.316.000,00 146.182.652,04€ Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0 Aktueller Kassenbestand > 0 4.600.700,00 6.936.000,00 4.600.745,87€ 326 Teilergebnishaushalt ** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0,00 0,00 -450,00€ ** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0,00 0,00 0,00€ ** + Privatrechtliche Leistungsentgelte -2.234.000,00 -2.145.100,00 -2.137.912,10€ ** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen 0,00 0,00 0,00€ ** + Sonstige ordentliche Erträge 0,00 -475.600,00 -1.171.973,37€ *** = Ordentliche Erträge -2.234.000,00 -2.620.700,00 -3.310.335,47€ ** - Personalaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Versorgungsaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 1.633.100,00 1.608.800,00 1.229.557,48€ davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung 465.300,00 468.200,00 356.056,34€ ** - Planmäßige Abschreibungen 371.300,00 371.100,00 386.765,50€ 63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben 2.607.700,00 2.629.900,00 2.055.615,00€ 63123810 Ausrichtung (Stipendien) 700.000,00 700.000,00 410.600,00€ 63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) 161.000,00 161.000,00 122.519,93€ 63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht 0,00 0,00 1.591.839,05€ ** - Transferaufwendungen 3.468.700,00 3.490.900,00 4.180.573,98€ ** - Sonstige ordentliche Aufwendungen 92.100,00 680.300,00 375.517,25€ *** = Ordentliche Aufwendungen 5.565.200,00 6.151.100,00 6.172.414,21€ **** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit 3.331.200,00 3.530.400,00 2.862.078,74€ ** + Finanzerträge -5.111.300,00 -5.339.600,00 -6.093.522,54€ ** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ *** = Finanzergebnis -5.111.300,00 -5.339.600,00 -6.093.522,54€ ***** = Ordentliches Ergebnis -1.780.100,00 -1.809.200,00 -3.231.443,80€ *** = Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 3.291,40€ ********* = Ergebnis des Teilhaushalts -1.780.100,00 -1.809.200,00 -3.228.152,40€ Finanzen RE 2016Plan 2017Plan 2018 Erläuterungen zur aktuellen Planung Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 1.780.100 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist. 327 Ein- und Auszahlungsarten Plan 2018 € Plan 2017 € RE 2016 € Finanzhaushalt: Sigmund-Schuckert-Stiftung 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 -450,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte -2.234.000 -2.145.100 -1.380.701,32 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung -2.460.300 -2.390.900 -2.390.973,30 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -2.651.000 -2.948.700 -3.944.326,09 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -7.345.300 -7.484.700 -7.716.450,71 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 1.633.100 1.608.800 555.098,78 12 - Transferauszahlungen 3.468.700 3.490.900 2.574.363,96 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 85.400 83.700 93.258,97 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 5.187.200 5.183.400 3.222.721,71 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -2.158.100 -2.301.300 -4.493.729,00 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -29.975.000 -23.625.000 -24.816.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -29.975.000 -23.625.000 -24.816.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 148.205,50 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 1.831.200 240.000 1.684.761,77 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 563,92 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 29.923.900 25.194.200 29.813.700,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 31.755.100 25.434.200 31.647.231,19 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 1.780.100 1.809.200 6.831.231,19 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -378.000 -492.100 2.337.502,19 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -378.000 -492.100 2.337.502,19 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -4.453.330,40 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -378.000 -492.100 -2.115.828,21 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -378.000 -492.100 -2.115.828,21 328 V o r b e r i c h t zum Sonderhaushaltsplan 2018 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung Sigmund-Schuckert-Stiftung 1. Allgemeines Sophie Lemke-Schuckert, Witwe des 1895 verstorbenen Nürnberger Industriellen Sigmund Schuckert, hinterließ einen ansehnlichen Wertpapierbesitz, vornehmlich Aktien der Siemens AG. Aus diesem Aktienbesitz fließt noch heute der Großteil der Erträge in diese unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung. 2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen: Die privatrechtlichen Leistungsentgelte in Höhe von 2.234.000 € erhöhen sich gegenüber dem Vorjahr (2.145.100 €) um rund 4 %. Es handelt sich hierbei um Mieterträge. Im Jahr 2018 werden im Gegensatz zum Vorjahr keine sonstigen ordentlichen Erträge anfallen (2017: 475.600 €). Es handelt sich im Vorjahr um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden. Bei den Finanzerträgen in Höhe von 5.111.300 € ( 2017: 5.339.600 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 4 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren. Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 1.633.100 € leicht über dem Wert des Vorjahres ( 1.608.800 €). Die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung liegen mit 465.300 € auf dem Niveau des Vorjahres ( 2017: 468.200 €). Die Kosten für den Gebäudeunterhalt fallen mit 929.900 € höher aus als 2017 ( 910.600 €) . Auch die Erstattungen an die verbundenen Unternehmen (hier: wbg) steigen um 4.200 € auf 158.000 €. Die weiteren enthaltenen Aufwendungen für Betriebsstrom, -gas, -wasser , Niederschlagswasser und Schmutzwasser, die sonstigen Aufwendungen für die Bewirtschaftung der Grundstücke und Gebäude sowie die Erstattungen an private Unternehmen verändern sich im Vergleich zum Vorjahr kaum. Die Grabpflegegebühren erhöhen sich in 2018 von 500 € auf 5.300 € aufgrund von anfallenden Grabverlängerungsgebühren. Die Abschreibungen liegen mit 371.300 € in etwa auf dem Niveau des Vorjahres (371.100 €). Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen sinken auf 92.100 € ( 2017: 680.300 €). Dies ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass in 2018 keine Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen anfallen (2017: 475.600 €) . Zudem sinken die Aufwendungen für die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV von 121.000 € auf 6.700 €. In 2018 fallen 2.200 € an Versicherungsgebühren an, welche 2017 noch nicht anfielen. Die Aufwendungen für die Abfallbeseitigung verringern sich von 2.600 € auf 2.100 €. Alle weiteren Positionen fallen im Jahr 2018 in gleicher Höhe wie im Vorjahr an. Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 3.468.700 € leicht unter dem Niveau des Vorjahres ( 3.490.900 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist 329 insbesondere auf die niedrigeren Zinserträge bei der Neuanlage von Wertpapieren zurückzuführen. 3. Stiftungsvermögen Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 1.780.100 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt. 4. Wertpapierinvestitionen In 2018 werden Wertpapiere im Nennwert von 29.975.000 € zur Rückzahlung fällig ( 2017: 23.625.000 €). Hiervon werden 29.923.900 € wieder in Wertpapieren angelegt. Der Rest der liquiden Mittel aus fälligen Wertpapieren sowie der erwirtschaftete Gewinn werden im Jahr 2018 für eine investive Baumaßnahme (1.831.200 €) verwendet. 330 331 Produkt: 240200 Stiftung Lokalstudienfonds Die rechtsfähige Stiftung Lokalstudienfonds Nürnberg wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Gewährung von Stipendien und Ausbildungsbeihilfen an junge Nürnberger Menschen sowie die Unterstützung von Nürnberger Einrichtungen und Anstalten, die der höheren Bildung dienen, satzungsgemäß erfüllt. Lokalstudienfonds9204000010 Leistungen Ziele und Kennzahlen Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, Einrichtungen und Anstalten nach Stiftungszweck. Zielgruppen: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern. Globalziele: RE 2016Plan 2017Plan 2018 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung EK-Rentabilität der Stiftung 1,67 1,40 0,89% Eigenkapital der Stiftung 4.317.800,00 4.331.100,00 4.272.449,60€ bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) 72.300,00 60.500,00 38.039,60€ Ziel 2: Kapitalerhalt bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) 73.900,00 62.500,00 88.830,43€ maximal möglicher Kapitalerhalt 24.633,33 20.833,33 29.610,14€ tatsächlicher Kapitalerhalt 0,00 0,00 29.610,14€ Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent 111,89 103,21 112,03% Anlagevermögen 3.859.100,00 4.196.300,00 3.813.698,34€ Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0 Aktueller Kassenbestand > 0 472.300,00 1.635.600,00 472.345,16€ 332 Teilergebnishaushalt ** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0,00 0,00 0,00€ ** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0,00 0,00 0,00€ ** + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0,00 0,00 0,00€ ** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen 0,00 0,00 0,00€ ** + Sonstige ordentliche Erträge 0,00 0,00 -4.876,39€ *** = Ordentliche Erträge 0,00 0,00 -4.876,39€ ** - Personalaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Versorgungsaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 13.000,00 21.000,00 14.073,59€ davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung 13.000,00 21.000,00 14.073,59€ ** - Planmäßige Abschreibungen 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung (Stipendien) 39.700,00 39.700,00 68.300,00€ 63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) 8.000,00 0,00 3.950,00€ 63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht 0,00 0,00 -10.749,77€ ** - Transferaufwendungen 47.700,00 39.700,00 61.500,23€ ** - Sonstige ordentliche Aufwendungen 1.800,00 2.100,00 4.984,18€ *** = Ordentliche Aufwendungen 62.500,00 62.800,00 80.558,00€ **** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit 62.500,00 62.800,00 75.681,61€ ** + Finanzerträge -87.100,00 -83.600,00 -103.889,73€ ** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ *** = Finanzergebnis -87.100,00 -83.600,00 -103.889,73€ ***** = Ordentliches Ergebnis -24.600,00 -20.800,00 -28.208,12€ *** = Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 -3.331,08€ ********* = Ergebnis des Teilhaushalts -24.600,00 -20.800,00 -31.539,20€ Finanzen RE 2016Plan 2017Plan 2018 Erläuterungen zur aktuellen Planung Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 24.600 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist. 333 Ein- und Auszahlungsarten Plan 2018 € Plan 2017 € RE 2016 € Finanzhaushalt: Stiftung Lokalstudienfonds 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 -150.711,50 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 -32,60 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -87.100 -83.600 -84.224,23 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -87.100 -83.600 -234.968,33 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 13.000 21.000 14.073,59 12 - Transferauszahlungen 47.700 39.700 72.250,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 100 4.316,79 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 60.700 60.800 90.640,38 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -26.400 -22.800 -144.327,95 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -420.000 -960.000 -831.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -420.000 -960.000 -831.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 444.600 980.800 2.138.608,30 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 444.600 980.800 2.138.608,30 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 24.600 20.800 1.307.608,30 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -1.800 -2.000 1.163.280,35 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -1.800 -2.000 1.163.280,35 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -1.635.625,51 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -1.800 -2.000 -472.345,16 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -1.800 -2.000 -472.345,16 334 V o r b e r i c h t zum Sonderhaushaltsplan 2018 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung Stiftung Lokalstudienfonds Nürnberg 1. Allgemeines Die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung besteht seit 1809. Sie entstand durch Zusammenlegung zahlreicher, in den Zeiten der Reichsstadt gesammelter Stiftungsvermögensteile, die die Förderung der Ausbildung zum Zweck hatten. Im Besitz der Stiftung befanden sich die Anwesen Görlitzer Straße 38 und 40 sowie eine Garagenanlage in der Bernstädter Straße 1, die zum 31.12.2015 an die Sigmund-Schuckert- Stiftung verkauft wurden. 2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen: Bei den Finanzerträgen in Höhe von 87.1 00 € (2017 : 83.600 €) ergibt sich eine Steigerung von rund 4 ,19 % an Zinserträgen, da die zu erzielenden Verkaufserlöse für die Anwesen Bernstädter - und Görlitzer Str. vollständig in Wertpapieren angelegt wurden. Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen bilden hier die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung, die um 8000 € gegenüber dem Vorjahr auf 13.000 € reduziert sind. Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen fallen auf 1.800 € (2017: 2.100 €). Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Gegensatz zum Vorjahr weniger Verluste von Rück- stellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapiere gebildet werden. Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 47.700 € um rund 20,15 % über dem Vorjahresansatz (39.700 €). Die Erhöhung ergibt sich daraus, dass durch den höheren Verkaufserlös mehr in neu angelegten Wertpapieren investiert wurde und dadurch mehr Finanzerträge im Vergleich zu früheren Jahren erzielt werden können. 3. Stiftungsvermögen Zum Vermögenserhalt wird der Gewinn in Höhe von 24.600 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt (Vorjahr 20.800 €). 4. Wertpapierinvestitionen In 2018 werden Wertpapiere im Nennwert von 420.000 € zur Rückzahlung fällig (2017 : 960.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt. 335 Produkt: 240300 Stiftung für Bildung und Unterricht Die rechtsfähige Stiftung für Bildung und Unterricht Nürnberg wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Gewährung von Stipendien und Ausbildungsbeihilfen, in besonderen Fällen die Gewährung von Zuwendungen an Anstalten und Einrichtungen, die der Bildung dienen, sowie die Verleihung von Kunstgegenständen an steuerbegünstigte Museen und Ausstellungen. Stiftung für Bildung und Unterricht9204000010 Leistungen Ziele und Kennzahlen Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten, evtl. Anstalten und Einrichtungen nach Stiftungszweck, steuerbegünstigte Ausstellungen und Museen. Zielgruppen: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern. Globalziele: RE 2016Plan 2017Plan 2018 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung EK-Rentabilität der Stiftung 0,72 0,67 1,00% Eigenkapital der Stiftung 1.068.500,00 1.064.400,00 1.062.837,45€ bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) 7.700,00 7.100,00 10.604,15€ Ziel 2: Kapitalerhalt bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) 8.800,00 8.300,00 10.351,53€ maximal möglicher Kapitalerhalt 2.933,33 2.766,67 3.450,51€ tatsächlicher Kapitalerhalt 0,00 0,00 3.450,51€ Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent 101,68 101,71 101,68% Anlagevermögen 1.050.900,00 1.046.500,00 1.045.237,68€ Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0 Aktueller Kassenbestand > 0 23.900,00 22.500,00 23.914,98€ 336 Teilergebnishaushalt ** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0,00 0,00 0,00€ ** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0,00 0,00 0,00€ ** + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0,00 0,00 0,00€ ** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen 0,00 0,00 0,00€ ** + Sonstige ordentliche Erträge 0,00 0,00 -6.845,50€ *** = Ordentliche Erträge 0,00 0,00 -6.845,50€ ** - Personalaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Versorgungsaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 1.300,00 1.300,00 1.154,65€ davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung 1.300,00 1.300,00 1.154,65€ ** - Planmäßige Abschreibungen 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung (Stipendien) 3.500,00 3.500,00 1.900,00€ 63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) 1.300,00 800,00 0,00€ 63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht 0,00 0,00 2.554,12€ ** - Transferaufwendungen 4.800,00 4.300,00 4.454,12€ ** - Sonstige ordentliche Aufwendungen 1.200,00 1.200,00 2.602,70€ *** = Ordentliche Aufwendungen 7.300,00 6.800,00 8.211,47€ **** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit 7.300,00 6.800,00 1.365,97€ ** + Finanzerträge -10.200,00 -9.600,00 -11.506,18€ ** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ *** = Finanzergebnis -10.200,00 -9.600,00 -11.506,18€ ***** = Ordentliches Ergebnis -2.900,00 -2.800,00 -10.140,21€ *** = Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00€ ********* = Ergebnis des Teilhaushalts -2.900,00 -2.800,00 -10.140,21€ Finanzen RE 2016Plan 2017Plan 2018 Erläuterungen zur aktuellen Planung Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 2.900 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist. 337 Ein- und Auszahlungsarten Plan 2018 € Plan 2017 € RE 2016 € Finanzhaushalt: Stiftung für Bildung und Unterricht 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -10.200 -9.600 -14.251,64 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -10.200 -9.600 -14.251,64 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 1.300 1.300 1.154,65 12 - Transferauszahlungen 4.800 4.300 1.900,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 6.100 5.600 3.054,65 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -4.100 -4.000 -11.196,99 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen 0 -20.000 -120.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) 0 -20.000 -120.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 2.900 22.800 129.787,50 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 2.900 22.800 129.787,50 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 2.900 2.800 9.787,50 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -1.200 -1.200 -1.409,49 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -1.200 -1.200 -1.409,49 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -22.505,49 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -1.200 -1.200 -23.914,98 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -1.200 -1.200 -23.914,98 338 V o r b e r i c h t zum Sonderhaushaltsplan 2018 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung Bildung und Unterricht 1. Allgemeines Die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung entstand durch Zusammenlegung von insgesamt 53 Einzelstiftungen. Die Entstehung dieser Stiftungen geht zum Teil bis auf die Reichsstadtzeit zurück. Sie konnten wegen Vermögensverfalls ihre Zwecke (von der Unterstützung der Armenschulen bis zur Förderung von Künstlern) selbständig nicht mehr erfüllen. Die Stiftung ist im Besitz von einigen Kunstgegenständen, die sich im Germanischen Nationalmuseum befinden. 2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen: Im Jahr 2018 fallen keine sonstige ordentliche Erträge an. Bei den Finanzerträgen in Höhe von 10.200 € (2017: 9.600 €) ergibt sich eine Erhöh ung gegenüber dem Vorjahr um 600 €. Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen unverändert im Vergleich zum Vorjahr bei 1.300 €. Es handelt sich hierbei um die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung. Bei den sonstigen ordentlichen Aufwendungen gibt es im Vergleich zum Vorjahr mit einem Ansatz von 1.200 € keine Veränderung. Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 4.800 € um 500 € über dem Vorjahresansatz (4.300 €). Die Erhöhung ergibt sich aus den höheren Zinserträgen im Vergleich zum Vorjahr. 3. Stiftungsvermögen Zum Vermögenserhalt wird ein Gewinn von 2.900 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage (Vorjahr 2.800 €) zugeführt. 4. Wertpapierinvestitionen In 2018 werden keine Wertpapiere fällig. 2017 waren Wertpapiere mit einem Nennwert von 20.000 € fällig. 339 Produkt: 240400 Stiftung zur Förderung der Sechsten Faku Die rechtsfähige Stiftung zur Förderung der Sechsten Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Förderung der Bibliothek sowie der Institute und Seminare der Sechsten Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg, satzungsgemäß erfüllt. Stiftung zur Förderung der Sechsten Faku9204000010 Leistungen Ziele und Kennzahlen Sechste Fakultät der Universität Erlangen-NürnbergZielgruppen: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern. Globalziele: RE 2016Plan 2017Plan 2018 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung EK-Rentabilität der Stiftung 0,92 1,85 2,47% Eigenkapital der Stiftung 207.000,00 205.500,00 204.512,99€ bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) 1.900,00 3.800,00 5.054,29€ Ziel 2: Kapitalerhalt bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) 2.200,00 5.500,00 6.416,19€ maximal möglicher Kapitalerhalt 733,33 1.833,33 2.138,73€ tatsächlicher Kapitalerhalt 0,00 0,00 2.138,73€ Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent 106,21 105,06 106,28% Anlagevermögen 194.900,00 195.600,00 192.437,14€ Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0 Aktueller Kassenbestand > 0 15.900,00 13.400,00 15.943,04€ 340 Teilergebnishaushalt ** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0,00 0,00 -100,00€ ** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0,00 0,00 0,00€ ** + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0,00 0,00 0,00€ ** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen 0,00 0,00 0,00€ ** + Sonstige ordentliche Erträge 0,00 -3.200,00 0,00€ *** = Ordentliche Erträge 0,00 -3.200,00 -100,00€ ** - Personalaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Versorgungsaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 400,00 1.000,00 816,64€ davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung 400,00 1.000,00 816,64€ ** - Planmäßige Abschreibungen 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung (Stipendien) 0,00 0,00 0,00€ 63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) 1.200,00 2.000,00 4.000,00€ 63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht 0,00 0,00 -1.364,58€ ** - Transferaufwendungen 1.200,00 2.000,00 2.635,42€ ** - Sonstige ordentliche Aufwendungen 900,00 4.900,00 1.742,04€ *** = Ordentliche Aufwendungen 2.500,00 7.900,00 5.194,10€ **** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit 2.500,00 4.700,00 5.094,10€ ** + Finanzerträge -3.200,00 -6.500,00 -7.232,83€ ** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ *** = Finanzergebnis -3.200,00 -6.500,00 -7.232,83€ ***** = Ordentliches Ergebnis -700,00 -1.800,00 -2.138,73€ *** = Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00€ ********* = Ergebnis des Teilhaushalts -700,00 -1.800,00 -2.138,73€ Finanzen RE 2016Plan 2017Plan 2018 Erläuterungen zur aktuellen Planung Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 700 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist. 341 Ein- und Auszahlungsarten Plan 2018 € Plan 2017 € RE 2016 € Finanzhaushalt: Stiftung zur Förderung der Sechsten Faku 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 -100,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -3.200 -6.500 -7.229,35 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -3.200 -6.500 -7.329,35 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 400 1.000 816,64 12 - Transferauszahlungen 1.200 2.000 4.000,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 1.600 3.000 4.816,64 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -1.600 -3.500 -2.512,71 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen 0 -115.000 0,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) 0 -115.000 0,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 700 116.800 0,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 700 116.800 0,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 700 1.800 0,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -900 -1.700 -2.512,71 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -900 -1.700 -2.512,71 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -13.430,33 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -900 -1.700 -15.943,04 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -900 -1.700 -15.943,04 342 V o r b e r i c h t zum Sonderhaushaltsplan 2018 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung zur Förderung der Sechsten Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg 1. Allgemeines Die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung hatte vor 1961 den Namen "Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Nürnberg". Sie fördert vornehmlich die Bibliothek des Fachbereichs Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Erlangen-Nürnberg. Das Erbbaurecht an den Anwesen Hubertusstraße 6, 8 und 10 endete am 31.12.1999. Die Stiftung erhielt für die Gebäude eine Entschädigung. Dieser Betrag wurde in festverzinslichen Wertpapieren angelegt. 2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen: Im Jahr 2018 fallen keine sonstigen ordentlichen Erträge an. In 2017 wurden sonstige ordentlichen Erträge in Höhe von 3.200 € geplant. Es handelte sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden. Die Finanzerträge in Höhe von 3.200 € liegen um 3.300 € unter dem Niveau des Vorjahres. Es handelt sich hier um die Zinserträge der angelegten festverzinslichen Wertpapiere, die im Vergleich zum Vorjahr aufgrund niedrigerer Verzinsung bei der Neuanlage geringer ausfallen. Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit dem Ansatz von 400 € um 600 € unter dem des Vorjahres. Es handelt sich hierbei um die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung. Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen verringern sich auf 900 € (2017: 4.900 €). Dies ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass im Vergleich zum Vorjahr keine Verluste bei der Rückzahlung von über pari gekauften Wertpapieren entstehen und weniger Drohverlustrückstellungen gebildet werden. Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 1.200 € um 800 € unter dem Vorjahresansatz. 3. Stiftungsvermögen Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 700 € im Rahmen der Ergebnis- verwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt. 4. Wertpapierinvestitionen In 2018 werden keine Wertpapiere zur Rückzahlung fällig (2017: 115.000 €). 343 Produkt: 240500 Heinrich Gröschel Stiftung Die rechtsfähige Heinrich Gröschel Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Stiftungszweck ist die finanzielle Unterstützung der Altenhilfe, die Förderung der Ausbildung junger Leute mit deutscher Staatsangehörigkeit, die in Nürnberg geboren sind, im handwerklichen und technischen Bereich und die Unterstützung des Tiergartens der Stadt Nürnberg. Heinrich-Gröschel-Stiftung9204000010 Leistungen Ziele und Kennzahlen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen, junge Menschen nach Stiftungszweck, Tiergarten Zielgruppen: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern. Globalziele: RE 2016Plan 2017Plan 2018 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung EK-Rentabilität der Stiftung 1,51 1,94 9,02% Eigenkapital der Stiftung 2.445.100,00 2.265.000,00 2.415.884,61€ bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) 37.000,00 44.000,00 217.904,81€ Ziel 2: Kapitalerhalt bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) 38.300,00 49.100,00 66.459,10€ maximal möglicher Kapitalerhalt 12.766,67 16.366,67 22.153,03€ tatsächlicher Kapitalerhalt 0,00 0,00 22.153,03€ Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent 102,31 100,89 102,34% Anlagevermögen 2.389.900,00 2.245.100,00 2.360.681,19€ Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0 Aktueller Kassenbestand > 0 80.300,00 62.400,00 80.326,70€ 344 Teilergebnishaushalt ** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0,00 0,00 0,00€ ** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0,00 0,00 0,00€ ** + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0,00 0,00 0,00€ ** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen 0,00 0,00 0,00€ ** + Sonstige ordentliche Erträge 0,00 -9.300,00 -73.212,60€ *** = Ordentliche Erträge 0,00 -9.300,00 -73.212,60€ ** - Personalaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Versorgungsaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 7.300,00 8.300,00 7.452,47€ davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung 6.900,00 7.600,00 7.053,03€ ** - Planmäßige Abschreibungen 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung (Stipendien) 6.100,00 6.900,00 5.400,00€ 63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) 18.100,00 20.700,00 32.400,00€ 63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht 0,00 0,00 -8.177,41€ ** - Transferaufwendungen 24.200,00 27.600,00 29.622,59€ ** - Sonstige ordentliche Aufwendungen 2.000,00 13.700,00 15.202,44€ *** = Ordentliche Aufwendungen 33.500,00 49.600,00 52.277,50€ **** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit 33.500,00 40.300,00 -20.935,10€ ** + Finanzerträge -46.300,00 -56.700,00 -73.512,13€ ** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ *** = Finanzergebnis -46.300,00 -56.700,00 -73.512,13€ ***** = Ordentliches Ergebnis -12.800,00 -16.400,00 -94.447,23€ *** = Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00€ ********* = Ergebnis des Teilhaushalts -12.800,00 -16.400,00 -94.447,23€ Finanzen RE 2016Plan 2017Plan 2018 Erläuterungen zur aktuellen Planung Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 12.800 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist. 345 Ein- und Auszahlungsarten Plan 2018 € Plan 2017 € RE 2016 € Finanzhaushalt: Heinrich Gröschel Stiftung 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung -7.700 -8.100 -4.606,50 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -38.600 -48.600 -86.607,18 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -46.300 -56.700 -91.213,68 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 7.300 8.300 7.452,47 12 - Transferauszahlungen 24.200 27.600 29.400,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 31.500 35.900 36.852,47 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -14.800 -20.800 -54.361,21 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 -6.141,26 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -84.000 -579.000 -1.361.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -84.000 -579.000 -1.367.141,26 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 96.800 595.400 1.403.553,75 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 96.800 595.400 1.403.553,75 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 12.800 16.400 36.412,49 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -2.000 -4.400 -17.948,72 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -2.000 -4.400 -17.948,72 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -62.377,98 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -2.000 -4.400 -80.326,70 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -2.000 -4.400 -80.326,70 346 V o r b e r i c h t zum Sonderhaushaltsplan 2018 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung Heinrich Gröschel Stiftung 1. Allgemeines Frau Theresia Gröschel hinterließ 1991 die Mehrheit ihres Vermögens der Stadt Nürnberg. Der Nachlass bestand aus Wertpapieren. 1992 wurde die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung errichtet. Regelmäßige Zustiftungen, zuletzt im Jahr 2017, erhöhen das Grundstockvermögen. 2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen: Im Jahr 2018 fallen keine sonstigen ordentlichen Erträge an. Im Vorjahr wurden noch 9.300 € eingeplant. Es handelt sich hierbei um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden. Bei den Finanzerträgen in Höhe von 46.300 € (2017 : 56.700 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 18,34 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren. Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 7.3 00 € um 1 000 € niedriger als im Vorjahr, was durch geringere Kosten für die Erstattung an die Stiftungsverwaltung und die geringeren Grabpflegegebühren bedingt ist. Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen verringerten sich auf 2.0 00 € (2017 : 13.700 € ). Dies ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2018 keine Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen anfallen. Die Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Desweiteren sind in den sonstigen ordentlichen Aufwendungen die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren sowie die Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von 2.000 € (2017: 4.400 €) enthalten. Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 24.200 € um ca. 12,32 % unter dem Vorjahresansatz (27.6 00 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist ins-besondere auf die niedrigeren Zinserträge zurückzuführen. 25 % der Ausrichtungsmittel sind für die Ausbildung junger Leute (gebürtige Nürnberger und deutscher Abstammung) im handwerklichen und technischen Bereich zu verwenden. Weitere 25 % sind für den Tiergarten der Stadt Nürnberg und 50 % für Einrichtungen der Altenhilfe zu verwenden. 3. Stiftungsvermögen Zum Vermögenserhalt wird der Gewinn in Höhe von 12.800 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt. 347 4. Wertpapierinvestitionen In 2018 werden Wertpapiere im Nennwert von 84.000,00 € zur Rückzahlung fällig (2017: 579.000,00 € ). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt. 348 349 Produkt: 240600 Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stift Die rechtsfähige Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Förderung der Weiterbildung der Ärzte und der medizinischen Ausstattung der städtischen Kliniken, satzungsgemäß erfüllt. Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stift9204000010 Leistungen Ziele und Kennzahlen Ärztinnen und Ärzte, Kliniken, die unter der Gewährträgerschaft der Stadt Nürnberg stehen bzw. an denen die Stadt Nürnberg mehrheitlich beteiligt ist Zielgruppen: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern. Globalziele: RE 2016Plan 2017Plan 2018 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung EK-Rentabilität der Stiftung 1,78 1,96 2,21% Eigenkapital der Stiftung 2.295.500,00 2.292.400,00 2.264.395,97€ bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) 40.800,00 45.000,00 49.981,79€ Ziel 2: Kapitalerhalt bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) 42.700,00 50.600,00 72.235,83€ maximal möglicher Kapitalerhalt 14.233,33 16.866,67 24.078,61€ tatsächlicher Kapitalerhalt 0,00 0,00 24.078,61€ Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent 104,41 103,17 104,47% Anlagevermögen 2.198.600,00 2.222.000,00 2.167.491,93€ Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0 Aktueller Kassenbestand > 0 307.000,00 225.700,00 306.959,55€ 350 Teilergebnishaushalt ** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0,00 0,00 -103.905,00€ ** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0,00 0,00 0,00€ ** + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0,00 0,00 0,00€ ** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen 0,00 0,00 0,00€ ** + Sonstige ordentliche Erträge 0,00 -17.300,00 -36.378,36€ *** = Ordentliche Erträge 0,00 -17.300,00 -140.283,36€ ** - Personalaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Versorgungsaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 2.600,00 2.500,00 2.589,88€ davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung 2.600,00 2.500,00 2.589,88€ ** - Planmäßige Abschreibungen 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung (Stipendien) 0,00 0,00 0,00€ 63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) 26.600,00 28.100,00 36.900,00€ 63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht 0,00 0,00 105.725,79€ ** - Transferaufwendungen 26.600,00 28.100,00 142.625,79€ ** - Sonstige ordentliche Aufwendungen 1.900,00 22.900,00 13.344,44€ *** = Ordentliche Aufwendungen 31.100,00 53.500,00 158.560,11€ **** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit 31.100,00 36.200,00 18.276,75€ ** + Finanzerträge -45.300,00 -53.100,00 -76.501,23€ ** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ *** = Finanzergebnis -45.300,00 -53.100,00 -76.501,23€ ***** = Ordentliches Ergebnis -14.200,00 -16.900,00 -58.224,48€ *** = Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00€ ********* = Ergebnis des Teilhaushalts -14.200,00 -16.900,00 -58.224,48€ Finanzen RE 2016Plan 2017Plan 2018 Erläuterungen zur aktuellen Planung Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 14.200 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist. 351 Ein- und Auszahlungsarten Plan 2018 € Plan 2017 € RE 2016 € Finanzhaushalt: Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stift 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 -103.905,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung -800 -1.000 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -44.500 -52.100 -95.832,89 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -45.300 -53.100 -199.737,89 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 2.600 2.500 2.589,88 12 - Transferauszahlungen 26.600 28.100 82.500,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 0 1.675,52 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 29.200 30.600 86.765,40 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -16.100 -22.500 -112.972,49 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -378.000 -803.000 -1.054.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. -2.400 0 -2.400,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -380.400 -803.000 -1.056.400,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 392.200 819.900 1.075.836,61 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 1.200 0 1.152,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 393.400 819.900 1.076.988,61 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 13.000 16.900 20.588,61 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -3.100 -5.600 -92.383,88 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -3.100 -5.600 -92.383,88 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -214.575,67 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -3.100 -5.600 -306.959,55 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -3.100 -5.600 -306.959,55 352 V o r b e r i c h t zum Sonderhaushaltsplan 2018 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner Stiftung 1. Allgemeines Frau Dr. Elisabeth Birkner, Witwe des 1992 verstorbenen Dr. Hans Birkner, hat 1999 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung errichtet und diese zunächst mit einem Grundstockvermögen von 1.022.583,70 € (2 Mio. DM) ausgestattet. Die Erträgnisse des Vermögens sollen in erster Linie den Kliniken, deren Träger die Stadt Nürnberg ist, zugutekommen. Die Stifterin erhöht regelmäßig durch Zustiftungen das Grundstockvermögen. 2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen: Im Jahr 2018 fallen im Gegensatz zum Vorjahr keine sonstigen ordentlichen Erträge an (2017: 17.300 €) . Es handelt sich im Vorjahr um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden. Bei den Finanzerträgen in Höhe von 45.300 € (2017: 53.100 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um r und 15 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren. Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 2.600 € in etwa auf dem Niveau des Vorjahresansatzes (2.500 €) . Es handelt sich hierbei um die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung. Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen sinken auf 1.9 00 € ( 2017: 22.900 €). Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2018 im Gegensatz zum Vorjahr keine Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen anfallen. Desweiteren sind in den sonstigen ordentlichen Aufwendungen die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV enthalten, welche sich auf 1.900 € verringern (2017: 5.600 €). Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 26.600 € um rund 5 % unter dem Vorjahresansatz ( 28.100 €). Die Verringerung der Ausrichtungsmittel ist auf die geringeren Zinserträge aufgrund der Niedrigzinsphase zurückzuführen. 3. Stiftungsvermögen Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 14.200 € im Rahmen der Ergebnis- verwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt. 4. Wertpapierinvestitionen In 2018 werden Wertpapiere im Nennwert von 378.000 € zur Rückzahlung fällig (2017: 803.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt. 353 Produkt: 240700 Heinz und Inge Tschech Stiftung Die rechtsfähige Heinz und Inge Tschech Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Bildung, Ausbildung und Fortbildung von Personen und an Einrichtungen in Nürnberg. Die Förderung soll vorrangig Gehörlosen, Hörgeschädigten und anderen Behinderten bzw. Einrichtungen für diesen Personenkreis zugute kommen. Heinz und Inge Tschech Stiftung9204000010 Leistungen Ziele und Kennzahlen Schülerinnen und Schüler, Lehrlinge, Auszubildende, Studentinnen und Studenten, Einrichtungen und Institutionen nach Stiftungszweck. Zielgruppen: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern. Globalziele: RE 2016Plan 2017Plan 2018 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung EK-Rentabilität der Stiftung 2,61 3,65 14,82% Eigenkapital der Stiftung 444.400,00 389.300,00 435.216,50€ bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) 11.600,00 14.200,00 64.510,21€ Ziel 2: Kapitalerhalt bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) 12.700,00 14.900,00 13.495,15€ maximal möglicher Kapitalerhalt 4.233,33 4.966,67 4.498,38€ tatsächlicher Kapitalerhalt 0,00 0,00 4.498,38€ Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent 102,51 103,29 102,57% Anlagevermögen 433.500,00 376.900,00 424.300,05€ Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0 Aktueller Kassenbestand > 0 44.900,00 50.400,00 44.937,20€ 354 Teilergebnishaushalt ** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0,00 0,00 0,00€ ** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0,00 0,00 0,00€ ** + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0,00 0,00 0,00€ ** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen 0,00 0,00 0,00€ ** + Sonstige ordentliche Erträge 0,00 -300,00 -6.030,32€ *** = Ordentliche Erträge 0,00 -300,00 -6.030,32€ ** - Personalaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Versorgungsaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 900,00 800,00 742,13€ davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung 900,00 800,00 742,13€ ** - Planmäßige Abschreibungen 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung (Stipendien) 0,00 0,00 0,00€ 63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) 7.400,00 9.200,00 13.769,95€ 63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht 0,00 0,00 -6.002,51€ ** - Transferaufwendungen 7.400,00 9.200,00 7.767,44€ ** - Sonstige ordentliche Aufwendungen 1.200,00 1.000,00 4.906,44€ *** = Ordentliche Aufwendungen 9.500,00 11.000,00 13.416,01€ **** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit 9.500,00 10.700,00 7.385,69€ ** + Finanzerträge -13.700,00 -15.700,00 -16.848,14€ ** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ *** = Finanzergebnis -13.700,00 -15.700,00 -16.848,14€ ***** = Ordentliches Ergebnis -4.200,00 -5.000,00 -9.462,45€ *** = Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00€ ********* = Ergebnis des Teilhaushalts -4.200,00 -5.000,00 -9.462,45€ Finanzen RE 2016Plan 2017Plan 2018 Erläuterungen zur aktuellen Planung Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 4.200 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist. 355 Ein- und Auszahlungsarten Plan 2018 € Plan 2017 € RE 2016 € Finanzhaushalt: Heinz und Inge Tschech Stiftung 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung -7.700 -9.000 -7.500,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -6.000 -6.700 -10.348,17 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -13.700 -15.700 -17.848,17 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 900 800 742,13 12 - Transferauszahlungen 7.400 9.200 10.065,95 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 0 2.610,86 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 8.300 10.000 13.418,94 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -5.400 -5.700 -4.429,23 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 -25.000,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -62.000 -65.000 -97.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -62.000 -65.000 -122.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 66.200 70.000 131.887,50 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 66.200 70.000 131.887,50 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 4.200 5.000 9.887,50 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -1.200 -700 5.458,27 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -1.200 -700 5.458,27 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -50.395,47 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -1.200 -700 -44.937,20 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -1.200 -700 -44.937,20 356 V o r b e r i c h t zum Sonderhaushaltsplan 2018 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung Heinz und Inge Tschech Stiftung 1. Allgemeines Frau Inge Tschech hat die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Stiftung 2001 errichtet und sie mit einem Grundstockvermögen von 25.000 € ausgestattet. Im Jahr 2002 brachte sie nochmals 25.000 € ein. Kontinuierlich wurde das Grundstockvermögen durch Zustiftungen seitens der Stifterin erhöht. 2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen: Im Jahr 2018 werden keine sonstigen ordentlichen Erträge anfallen. Im Vorjahr waren bei der Auflösung von Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapiere 300 € geplant. Bei den Finanzerträgen in Höhe von 13.7 00 € (2017 : 15.700 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 12 ,74 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren. Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 900 € um 100 € über dem Vorjahreswert, was durch die höheren Kosten für die Erstattung an die Stiftungsverwaltung bedingt ist. Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 1.200 € (2017: 1.000 €). Es fallen im Jahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr jedoch keine Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen (201 7: 300 €) an. Evtl. Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Die Steigerung erfolgt bei den Zuführungen der sonstigen Rückstellungen gemäß § 74 KommHV, welche die Rückstellungen für drohende Verluste und für die Prüfungsgebühren des BKPV beinhalten mit einer Höhe von insgesamt 1.200 € (2017: 700 €). Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 7.400 € um rund 19,57 % unter dem Vorjahresansatz (9.2 00 €). Die Reduzierung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere auf die geringeren Zinserträge zurückzuführen. 3. Stiftungsvermögen Zum Vermögenserhalt wird der Gewinn in Höhe von 4.200 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt. 4. Wertpapierinvestitionen In 2018 werden Wertpapiere im Nennwert von 62.000 € zur Rückzahlung fällig (2017: 65.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt. 357 Produkt: 240800 Rudolf Volland Stiftung Die rechtsfähige Rudolf Volland Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Unterstützung bedürftiger Künstler aus der Stadt Nürnberg und aus Mittelfranken bei der Aufnahme in ein Altenheim oder ein Pflegeheim, satzungsgemäß erfüllt. Rudolf Volland Stiftung9204000010 Leistungen Ziele und Kennzahlen Bedürftige Künstlerinnen und Künstler.Zielgruppen: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern. Globalziele: RE 2016Plan 2017Plan 2018 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung EK-Rentabilität der Stiftung 1,44 1,82 3,25% Eigenkapital der Stiftung 1.606.700,00 1.586.400,00 1.587.811,07€ bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) 23.200,00 28.900,00 51.527,25€ Ziel 2: Kapitalerhalt bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) 22.500,00 34.200,00 44.281,76€ maximal möglicher Kapitalerhalt 7.500,00 11.400,00 14.760,59€ tatsächlicher Kapitalerhalt 0,00 0,00 14.760,59€ Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent 101,63 102,18 101,65% Anlagevermögen 1.580.900,00 1.552.500,00 1.562.002,76€ Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0 Aktueller Kassenbestand > 0 87.700,00 91.600,00 87.661,64€ 358 Teilergebnishaushalt ** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0,00 0,00 0,00€ ** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0,00 0,00 0,00€ ** + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0,00 0,00 0,00€ ** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen 0,00 0,00 0,00€ ** + Sonstige ordentliche Erträge 0,00 -14.500,00 -24.786,89€ *** = Ordentliche Erträge 0,00 -14.500,00 -24.786,89€ ** - Personalaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Versorgungsaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 4.500,00 8.600,00 7.258,44€ davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung 4.300,00 8.200,00 7.024,44€ ** - Planmäßige Abschreibungen 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung (Stipendien) 0,00 0,00 0,00€ 63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) 15.700,00 17.500,00 23.557,00€ 63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht 0,00 0,00 1.443,42€ ** - Transferaufwendungen 15.700,00 17.500,00 25.000,42€ ** - Sonstige ordentliche Aufwendungen 2.800,00 19.800,00 12.401,07€ *** = Ordentliche Aufwendungen 23.000,00 45.900,00 44.659,93€ **** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit 23.000,00 31.400,00 19.873,04€ ** + Finanzerträge -30.500,00 -42.800,00 -55.047,26€ ** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ *** = Finanzergebnis -30.500,00 -42.800,00 -55.047,26€ ***** = Ordentliches Ergebnis -7.500,00 -11.400,00 -35.174,22€ *** = Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00€ ********* = Ergebnis des Teilhaushalts -7.500,00 -11.400,00 -35.174,22€ Finanzen RE 2016Plan 2017Plan 2018 Erläuterungen zur aktuellen Planung Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 7.500 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist. 359 Ein- und Auszahlungsarten Plan 2018 € Plan 2017 € RE 2016 € Finanzhaushalt: Rudolf Volland Stiftung 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung -800 -800 -845,90 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -29.700 -42.000 -61.097,00 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -30.500 -42.800 -61.942,90 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 4.500 8.600 7.258,44 12 - Transferauszahlungen 15.700 17.500 15.279,48 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 400 3.741,06 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 20.200 26.500 26.278,98 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -10.300 -16.300 -35.663,92 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -35.000 -490.000 -409.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -35.000 -490.000 -409.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 42.500 501.400 448.612,50 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 42.500 501.400 448.612,50 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 7.500 11.400 39.612,50 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -2.800 -4.900 3.948,58 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -2.800 -4.900 3.948,58 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -91.610,22 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -2.800 -4.900 -87.661,64 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -2.800 -4.900 -87.661,64 360 V o r b e r i c h t zum Sonderhaushaltsplan 2018 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung Rudolf Volland Stiftung 1. Allgemeines Aus dem Nachlass des 2001 verstorbenen Nürnberger Textilkaufmanns Rudolf Leonhard Volland wurde 2002 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Rudolf Volland Stiftung errichtet. Das Grundstockvermögen ist in Wertpapieren angelegt. 2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen: Im Jahr 2018 werden keine sonstigen ordentlichen Erträge anfallen, da im Vergleich zum Vorjahr keine Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren aufgelöst werden. Bei den Finanzerträgen in Höhe von 30.500 € (2017 : 42.800 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um rund 28,74 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren. Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 4.500 € um rund 47,67 % unter dem Wert des Vorjahres (8.600 €). Hierin enthalten sind die Aufwendungen für die Grabpflege in Höhe von 200 € (2017 : 400 €) sowie die Erstattungen an die Stiftungsver- waltung mit 4.300 € (2017: 8.200 €). Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen verringern sich auf 2.800 € (2017: 19.800 €). Dies ist insbesondere auf den Wegfall der Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen (Vorjahr 14.500 €) und die geringeren Zuführungen zu den sonstigen Rückstellungen nach § 74 KommHV zurückzuführen. Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 15.7 00 € um rund 10,29 % unter dem Vorjahresansatz (17.500 €). Die Verringerung der Ausrichtungshöhe ist insbesondere auf die niedrigeren Zinserträge zurückzuführen. 3. Stiftungsvermögen Zum Vermögenserhalt w erden Gewinne in Höhe von 7.500 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt. 4. Wertpapierinvestitionen In 2018 werden Wertpapiere im Nennwert von 35.000 € zur Rückzahlung fällig (Vorjahr: 490.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt. 361 Produkt: 240900 Leo und Trude Denecke Stiftung Die rechtsfähige Leo und Trude Denecke Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Förderung Nürnberger Hospizeinrichtungen bei der Arbeit nach den Prinzipien der Palliativmedizin, satzungsgemäß erfüllt. Leo-u. Trude-Denecke-Stiftung9204000010 Leistungen Ziele und Kennzahlen Förderung Nürnberger Hospizeinrichtungen nach StiftungszweckZielgruppen: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern. Globalziele: RE 2016Plan 2017Plan 2018 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung EK-Rentabilität der Stiftung 0,25 1,70 10,97% Eigenkapital der Stiftung 200.900,00 182.300,00 199.429,67€ bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) 500,00 3.100,00 21.868,14€ Ziel 2: Kapitalerhalt bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) 1.200,00 3.400,00 4.073,13€ maximal möglicher Kapitalerhalt 400,00 1.133,33 1.357,71€ tatsächlicher Kapitalerhalt 0,00 0,00 1.357,71€ Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent 117,42 105,93 117,57% Anlagevermögen 171.100,00 172.100,00 169.623,55€ Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0 Aktueller Kassenbestand > 0 15.400,00 12.100,00 15.381,13€ 362 Teilergebnishaushalt ** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0,00 0,00 0,00€ ** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0,00 0,00 0,00€ ** + Privatrechtliche Leistungsentgelte -18.300,00 0,00 0,00€ ** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen 0,00 0,00 0,00€ ** + Sonstige ordentliche Erträge 0,00 -700,00 -3.086,39€ *** = Ordentliche Erträge -18.300,00 -700,00 -3.086,39€ ** - Personalaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Versorgungsaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 20.200,00 500,00 547,48€ davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung 700,00 500,00 467,48€ ** - Planmäßige Abschreibungen 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung (Stipendien) 0,00 0,00 0,00€ 63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) 100,00 2.000,00 1.000,00€ 63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht 0,00 0,00 1.322,70€ ** - Transferaufwendungen 100,00 2.000,00 2.322,70€ ** - Sonstige ordentliche Aufwendungen 1.600,00 1.000,00 1.848,98€ *** = Ordentliche Aufwendungen 21.900,00 3.500,00 4.719,16€ **** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit 3.600,00 2.800,00 1.632,77€ ** + Finanzerträge -4.000,00 -3.900,00 -5.076,59€ ** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ *** = Finanzergebnis -4.000,00 -3.900,00 -5.076,59€ ***** = Ordentliches Ergebnis -400,00 -1.100,00 -3.443,82€ *** = Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00€ ********* = Ergebnis des Teilhaushalts -400,00 -1.100,00 -3.443,82€ Finanzen RE 2016Plan 2017Plan 2018 Erläuterungen zur aktuellen Planung Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 400 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist. 363 Ein- und Auszahlungsarten Plan 2018 € Plan 2017 € RE 2016 € Finanzhaushalt: Leo und Trude Denecke Stiftung 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte -18.300 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -4.000 -3.900 -5.350,62 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -22.300 -3.900 -5.350,62 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 20.200 500 547,48 12 - Transferauszahlungen 100 2.000 1.000,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 1.300 0 535,98 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 21.600 2.500 2.083,46 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -700 -1.400 -3.267,16 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -75.000 -40.000 -37.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -75.000 -40.000 -37.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 75.400 41.100 37.000,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 75.400 41.100 37.000,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 400 1.100 0,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -300 -300 -3.267,16 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -300 -300 -3.267,16 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -12.113,97 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -300 -300 -15.381,13 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -300 -300 -15.381,13 364 V o r b e r i c h t zum Sonderhaushaltsplan 2018 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung Leo und Trude Denecke Stiftung 1. Allgemeines Frau Trude Denecke errichtete 2004 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Leo und Trude Denecke Stiftung. Das Grundstockvermögen besteht aus Wertpapieren. Frau Trude Denecke ist 2016 verstorben und hinterlässt der Stiftung Teile ihres Nachlasses unter anderem eine Immobilie in Fürth. 2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen: Im Jahr 2018 fallen privatrechliche Leistungsentgelte in Höhe von 18.300 € (2017: 0 €) an. Es handelt sich hierbei um die Miet- und Pachterträge der im Jahr 2016 in das Stiftungsvermögen eingebrachten Immobilie Nürnberger Str. 28 in Fürth, die erstmalig in der Haushaltsplanung berücksichtigt werden. Für 2018 finden keine Auflösungen von Rückstellungen für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren statt (Vorjahr 700 €). Die Finanzerträge in Höhe von 4.000 € (2017: 3.900 €) bewegen sich auf Vorjahresniveau. Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 20.200 € um rund 19.7 00 € höher als im Vorjahr. In der Hauptsache sind der hohe Bauunterhalt für das sanierungsbedürftige Anwesen Nürnberger Str. und die Gebäudenebenkosten die Ursache für den Grund der Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung stiegen von 500 € auf 700 € an. Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen stiegen von 1.000 € auf 1.600 €, was auf die erstmalig zu planenden Kosten im Zusammenhang mit dem Gebäude zurückzuführen ist . Für 2018 fallen keine Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen an (Vorjahr 700 €). Eventuelle Verluste entstehen bei der Rückzahlung über pari gekaufter Wertpapiere und neutralisieren sich durch die Auflösung der hierfür gebildeten Rückstellungen (siehe unter sonstige ordentliche Erträge). Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 100 € um 9 5 % unter dem Vorjahresansatz (2.000 €), da die erwirtschafteten Erträge zur Finanzierung des Bauunterhaltes verwendet werden müssen. 3. Stiftungsvermögen Zum Vermögenserhalt wird der Gewinn in Höhe von 400 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt. 4. Wertpapierinvestitionen In 2018 werden Wertpapiere im Nennwert von 75.000 € zur Rückzahlung fällig (2017: 40.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt. 365 Produkt: 241000 Max/Rosemarie Hübschmann Stiftung Die rechtsfähige Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Ausbildung von blinden und sehbehinderten jungen Menschen in Nürnberg an den Berufsfachschulen des Bildungszentrums für Blinde und Sehbehinderte Nürnberg, satzungsgemäß erfüllt. Max/Rosemarie Hübschmann Stiftung9204000010 Leistungen Ziele und Kennzahlen Berufsfachschulen des Bildungszentrums für Blinde und Sehbehinderte NürnbergZielgruppen: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern. Globalziele: RE 2016Plan 2017Plan 2018 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung EK-Rentabilität der Stiftung 1,26 1,11 4,45% Eigenkapital der Stiftung 55.500,00 54.200,00 54.912,18€ bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) 700,00 600,00 2.444,39€ Ziel 2: Kapitalerhalt bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) 600,00 900,00 770,44€ maximal möglicher Kapitalerhalt 200,00 300,00 256,81€ tatsächlicher Kapitalerhalt 0,00 0,00 464,10€ Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent 108,61 107,54 108,77% Anlagevermögen 51.100,00 50.400,00 50.483,00€ Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0 Aktueller Kassenbestand > 0 5.100,00 4.000,00 5.056,39€ 366 Teilergebnishaushalt ** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0,00 0,00 0,00€ ** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0,00 0,00 0,00€ ** + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0,00 0,00 0,00€ ** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen 0,00 0,00 0,00€ ** + Sonstige ordentliche Erträge 0,00 0,00 -2.954,61€ *** = Ordentliche Erträge 0,00 0,00 -2.954,61€ ** - Personalaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Versorgungsaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 100,00 100,00 175,83€ davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung 100,00 100,00 175,83€ ** - Planmäßige Abschreibungen 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung (Stipendien) 0,00 0,00 0,00€ 63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) 500,00 200,00 0,00€ 63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht 0,00 0,00 951,69€ ** - Transferaufwendungen 500,00 200,00 951,69€ ** - Sonstige ordentliche Aufwendungen 0,00 300,00 0,00€ *** = Ordentliche Aufwendungen 600,00 600,00 1.127,52€ **** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit 600,00 600,00 -1.827,09€ ** + Finanzerträge -800,00 -1.000,00 -1.046,27€ ** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ *** = Finanzergebnis -800,00 -1.000,00 -1.046,27€ ***** = Ordentliches Ergebnis -200,00 -400,00 -2.873,36€ *** = Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 2,41€ ********* = Ergebnis des Teilhaushalts -200,00 -400,00 -2.870,95€ Finanzen RE 2016Plan 2017Plan 2018 Erläuterungen zur aktuellen Planung Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 200 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist. 367 Ein- und Auszahlungsarten Plan 2018 € Plan 2017 € RE 2016 € Finanzhaushalt: Max/Rosemarie Hübschmann Stiftung 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -800 -1.000 -1.205,72 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -800 -1.000 -1.205,72 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 100 100 175,83 12 - Transferauszahlungen 500 200 0,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 0 100,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 600 300 275,83 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -200 -700 -929,89 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen 0 0 -51.990,85 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) 0 0 -51.990,85 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 200 400 51.861,25 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 200 400 51.861,25 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 200 400 -129,60 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) 0 -300 -1.059,49 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) 0 -300 -1.059,49 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -3.996,90 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) 0 -300 -5.056,39 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) 0 -300 -5.056,39 368 V o r b e r i c h t zum Sonderhaushaltsplan 2018 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung 1. Allgemeines Frau Rosemarie Hübschmann errichtete 2005 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Max und Rosemarie Hübschmann Stiftung. Das Grundstockvermögen besteht aus Wertpapieren. 2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen: Bei den Finanzerträgen in Höhe von 800 € (2017: 1.000 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um 20 % zu verzeichnen. Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 1 00 € auf dem Niveau des Vorjahres. Dabei handelt es sich um die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung. Sonstige ordentliche Aufwendungen werden in 2018 nicht anfallen. Im Vorjahr wurden Aufwendungen für Drohverlustrückstellungen in Höhe von 300 € gebildet. Die Planungen sehen vor, dass Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) in Höhe von 500 € (Vorjahr : 200 €) ausgezahlt werden. Die Steigerung ist darauf zurückzuführen, dass keine sonstigen Rückstellungen gebildet werden müssen. 3. Stiftungsvermögen Zum Vermögenserhalt wird der Gewinn in Höhe von 200 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt. 4. Wertpapierinvestitionen In 2018 werden wie in 2017 keine Wertpapiere zur Rückzahlung fällig. 369 Produkt: 241100 Frieda u. Helmut Schweimer-Stiftung Die rechtsfähige Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Förderung der Kinder- und Jugendhilfe und die Förderung der Tierhilfe und des Tierschutzes, satzungsgemäß erfüllt. Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung9204000010 Leistungen Ziele und Kennzahlen SOS Kinderdorf e.V., Tierschutzverein Nürnberg-Fürth und Umgebung e. V.Zielgruppen: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern. Globalziele: RE 2016Plan 2017Plan 2018 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung EK-Rentabilität der Stiftung 1,31 2,44 52,96% Eigenkapital der Stiftung 786.700,00 372.800,00 779.830,68€ bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) 10.300,00 9.100,00 412.999,34€ Ziel 2: Kapitalerhalt bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) 11.500,00 9.400,00 1.816,27€ maximal möglicher Kapitalerhalt = 1/3 des Überschusses 3.833,33 3.133,33 605,42€ tatsächlicher Kapitalerhalt 0,00 0,00 544,88€ Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent 101,50 95,79 101,51% Anlagevermögen 775.100,00 389.200,00 768.217,50€ Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0 Aktueller Kassenbestand > 0 21.100,00 100,00 21.082,97€ 370 Teilergebnishaushalt ** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0,00 0,00 0,00€ ** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0,00 0,00 0,00€ ** + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0,00 0,00 -27.267,00€ ** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen 0,00 0,00 0,00€ ** + Sonstige ordentliche Erträge 0,00 0,00 -495.203,07€ *** = Ordentliche Erträge 0,00 0,00 -522.470,07€ ** - Personalaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Versorgungsaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 1.500,00 3.900,00 23.372,76€ davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung 1.500,00 3.900,00 11.223,08€ ** - Planmäßige Abschreibungen 0,00 0,00 4.546,00€ 63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung (Stipendien) 0,00 0,00 0,00€ 63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) 6.500,00 6.000,00 31.400,00€ 63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht 0,00 0,00 -29.323,54€ ** - Transferaufwendungen 6.500,00 6.000,00 2.076,46€ ** - Sonstige ordentliche Aufwendungen 1.200,00 500,00 3.553,55€ *** = Ordentliche Aufwendungen 9.200,00 10.400,00 33.548,77€ **** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit 9.200,00 10.400,00 -488.921,30€ ** + Finanzerträge -13.000,00 -13.500,00 -7.793,27€ ** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ *** = Finanzergebnis -13.000,00 -13.500,00 -7.793,27€ ***** = Ordentliches Ergebnis -3.800,00 -3.100,00 -496.714,57€ *** = Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 1.771,69€ ********* = Ergebnis des Teilhaushalts -3.800,00 -3.100,00 -494.942,88€ Finanzen RE 2016Plan 2017Plan 2018 Erläuterungen zur aktuellen Planung Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 3.800 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist. 371 Ein- und Auszahlungsarten Plan 2018 € Plan 2017 € RE 2016 € Finanzhaushalt: Frieda u. Helmut Schweimer-Stiftung 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 -17.801,52 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -13.000 -13.500 -1.800,00 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -13.000 -13.500 -19.601,52 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 1.500 3.900 11.223,08 12 - Transferauszahlungen 6.500 6.000 17.800,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 0 200 6.809,89 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 8.000 10.100 35.832,97 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -5.000 -3.400 16.231,45 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 -821.000,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen 0 0 0,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) 0 0 -821.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 3.800 3.100 763.087,50 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 3.800 3.100 763.087,50 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 3.800 3.100 -57.912,50 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -1.200 -300 -41.681,05 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -1.200 -300 -41.681,05 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 20.598,08 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -1.200 -300 -21.082,97 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -1.200 -300 -21.082,97 372 V o r b e r i c h t zum Sonderhaushaltsplan 2018 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung 1. Allgemeines Herr Helmut Schweimer errichtete 2006 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Frieda und Helmut Schweimer-Stiftung mit einem Grundstockvermögen in Höhe von 100.000 €. Im selben Jahr brachte der Stifter das Mietwohngebäude Brückenstr. 8 als Zustiftung ein. Nach dem Ableben des Stifters im Jahr 2014 musste das Objekt verkauft werden. Der Verkaufserlös, aus dem Ende 2016 erfolgten Verkaufes, wurde in Wertpapieren angelegt. 2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen: Die Finanzerträgen in Höhe von 13.000 € halten sich auf fast auf dem Niveau des Vorjahres mit 13.500 €. Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 1.500 € um 2.400 € unter dem Ansatz des Vorjahres (3.900 €) was einer Verringerung von rund 62 % entspricht. Es handelt sich hier um die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung. Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen erhöhen sich auf 1.200 € (2017: 500 €). Dies ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass höhere sonstige Rückstellungen für Prüfungsgebühren des BKPV gebildet werden müssen. Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 6.500 € um 500 € über dem Vorjahresansatz. 3. Stiftungsvermögen Zum Vermögenserhalt wird der Gewinn in Höhe von 3.8 00 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt. 4. Wertpapierinvestitionen Im Jahr 2018 werde n wie im Vorjahr keine Wertpapiere zur Rückzahlung fällig. Der erwirtschaftete Jahresgewinn wird in Wertpapieren angelegt. 373 Produkt: 241200 Ursula-Fischer-Schwanhäußer-und-Gebhard Die rechtsfähige Ursula-Fischer-Schwanhäußer-und-Gebhard-Schönfelder-Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Förderung der Jugendhilfe und der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe. Fischer-Schwanhäußer u. Schönfelder St.9204000010 Leistungen Ziele und Kennzahlen Einrichtungen der Jugendhilfe, Volks- und Berufsbildung; Kinder und Jugendliche nach Stiftungszweck Zielgruppen: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern. Globalziele: RE 2016Plan 2017Plan 2018 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung EK-Rentabilität der Stiftung 1,51 0,00 -0,20% Eigenkapital der Stiftung 125.500,00 0,00 124.718,40€ bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) 1.900,00 0,00 -249,73€ Ziel 2: Kapitalerhalt bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) 2.300,00 0,00 45,53€ maximal möglicher Kapitalerhalt 766,67 0,00 15,18€ tatsächlicher Kapitalerhalt 0,00 0,00 13,66€ Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent 109,90 0,00 109,96% Anlagevermögen 114.200,00 0,00 113.422,20€ Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0 Aktueller Kassenbestand > 0 11.000,00 0,00 10.984,15€ 374 Teilergebnishaushalt ** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0,00 0,00 0,00€ ** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0,00 0,00 0,00€ ** + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0,00 0,00 0,00€ ** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen 0,00 0,00 0,00€ ** + Sonstige ordentliche Erträge 0,00 0,00 0,00€ *** = Ordentliche Erträge 0,00 0,00 0,00€ ** - Personalaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Versorgungsaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 200,00 0,00 115,04€ davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung 200,00 0,00 115,04€ ** - Planmäßige Abschreibungen 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung (Stipendien) 0,00 0,00 0,00€ 63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) 1.100,00 0,00 0,00€ 63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht 0,00 0,00 31,87€ ** - Transferaufwendungen 1.100,00 0,00 31,87€ ** - Sonstige ordentliche Aufwendungen 400,00 0,00 0,00€ *** = Ordentliche Aufwendungen 1.700,00 0,00 146,91€ **** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit 1.700,00 0,00 146,91€ ** + Finanzerträge -2.500,00 0,00 -160,57€ ** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ *** = Finanzergebnis -2.500,00 0,00 -160,57€ ***** = Ordentliches Ergebnis -800,00 0,00 -13,66€ *** = Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00€ ********* = Ergebnis des Teilhaushalts -800,00 0,00 -13,66€ Finanzen RE 2016Plan 2017Plan 2018 Erläuterungen zur aktuellen Planung Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 800 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist. 375 Ein- und Auszahlungsarten Plan 2018 € Plan 2017 € RE 2016 € Finanzhaushalt: Ursula-Fischer-Schwanhäußer-und-Gebhard- 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -2.500 0 183,35 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -2.500 0 183,35 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 200 0 115,04 12 - Transferauszahlungen 1.100 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 1.300 0 115,04 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -1.200 0 298,39 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 -125.000,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -24.000 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -24.000 0 -125.000,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 24.800 0 113.717,46 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 24.800 0 113.717,46 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 800 0 -11.282,54 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -400 0 -10.984,15 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -400 0 -10.984,15 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -400 0 -10.984,15 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -400 0 -10.984,15 376 V o r b e r i c h t zum Sonderhaushaltsplan 2018 der rechtsfähigen allgemeinen Stiftung Ursula-Fischer-Schwanhäußer-und-Gebhard-Schönfelder-Stiftung 1. Allgemeines Herr Gebhard Schönfelder errichtete 2016 mit einem Grundstockvermögen von 125.000 € die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende allgemeine Ursula-Fischer- Schwanhäußer-und-Gebahrd-Schönfelder-Stiftung. An der Stiftung beteiligen sich auch die Kinder von Frau Ursula-Fischer-Schwanhäußer, Frau Carolin und Herr Tobias Fischer sowie Frau Nina Heger. Die Stiftung soll die Früherziehung der Kinder von sogenannten bildungsfernen Familien unterstützen. 2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren Da die Stiftung erst im Dezember 2016 gegründet wurde, gibt es für 2017 noch keine Planzahlen. Im Folgenden werden daher ausschließlich die Aufwands- und Ertragspositionen des Haushaltsplans 2018 kurz kommentiert: Im Jahr 2018 fallen Finanzerträge in Höhe von 2.500 € an. Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen betragen 200 €. Es handelt es sich um die Erstattungen an die Stiftungsverwaltung. Es entstehen sonstige ordentliche Aufwendungen von 400 €, welche eine Zuführung zu Rückstellungen für die Prüfungsgebühren des BKPV darstellen. Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) betragen 1.100 €. 3. Stiftungsvermögen Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 800 € im Rahmen der Ergebnis- verwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt. 4. Wertpapierinvestitionen In 2018 werden Wertpapiere im Nennwert von 24.000 € zur Rückzahlung fällig. Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt. 377 378 Rechtsfähige Stiftungen C Andere kommunale Stiftungen (nicht kommunal verwaltete Stiftungen) Produkt Bezeichnung Stiftung 250100 Friedrich Freiherr von Haller’sche For- schungsstiftung 250200 Hedwig Linnhuber – Dr. Hans Saar - Stif- tung 250300 Bäume für Nürnberg Stiftung Der Stadtkämmerer wird ermächtigt, über- und außerplanmäßige Ausgaben der Stiftungen (Produkte 112001 bis 112028, Produkte 230100 bis 230700 [KR 2301 bis 2307], Pr o- dukte 240100 bis 241200 [KR 2401 bis 2412] , Produkte 250100 und 250200 [KR 2501 und 2502]) zu bewilligen, wenn sie aus Mitteln bzw. Rücklagen der Stiftungen gedeckt werden können (Stadtratsbeschluss vom 27.11.1985, Nr. 3). 379 Seite 1 von 1 001 03.2013 I. Beschluss TOP: 7.3.2 Stadtrat Sitzungsdatum 23.11.2017 öffentlich Betreff: Sonderhaushaltspläne 2018 für die anderen kommunalen Stiftungen Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen / beschlossen, mit : Stimmen abgelehnt, mit Stimmen angenommen mit großer Mehrheit abgelehnt mit großer Mehrheit Beschlusstext: Der Stadtrat beschließt die Sonderhaushaltspläne 2018 für die Friedrich Freiherr von Haller'sche Forschungsstiftung (Produkt 250100, KR 2501) Hedwig Linnhuber - Dr. Hans Saar-Stiftung (Produkt 250200, KR 2502) gemäß der Beilage 7.3.1. Der Sonderhaushaltsplan der Bäume für Nürnberg Stiftung (Produkt 250300, KR 2503) dient lediglich zur Information. Er wird vom Stiftungsvorstand beschlossen. II. Ref. I/II/Stk III. Abdruck an: Ref. I/II / OrgA KaSt Ref. I/II / Stk Rpr Ref. I/II/Stk/3 Vorsitzende(r): Referent(in): Schriftführer(in): gez. Dr. Maly gez. Riedel gez. Meßthaler 380 Sonderhaushaltspläne für die anderen kommunalen Stiftungen (nicht kommunal verwaltet) für das Haushaltsjahr 2018 Die Sonderhaushaltspläne der anderen kommunalen Stiftungen für das Haushaltsjahr 2018 werden wie folgt festgesetzt: 1. im Ergebnishaushalt mit Dem Gesamtbetrag der Erträge von Dem Gesamtbetrag der Aufwendungen von und dem Saldo (Jahresergebnis) von Friedrich Freiherr von Haller´sche Forschungsstiftung 41.700 € 30.800 € 10.900 € Hedwig Linnhuber – Dr. Hans Saar– Stiftung 438.000 € 367.500 € 70.500 € Bäume für Nürnberg Stiftung 3.300 € 3.000 € 300 € 2. im Finanzhaushalt mit dem Gesamtbetrag der Einzahlungen von dem Gesamtbetrag der Auszahlungen von und einem Saldo von und dem Saldo des Finanzhaushalts von a) aus laufender Verwaltungstätigkeit b) aus Investitionstätigkeit c) aus Finanzierungstätigkeit Friedrich Freiherr von Haller´sche Forschungsstiftung a) 41.700 € a) 28.200 € a) 13.500 € b) 97.000 € b) 107.900 € b) - 10.900 € 2.600 € c) c) c) Hedwig Linnhuber – Dr. Hans Saar–Stiftung a) 438.000 € a) 320.100 € a) 117.900 € b) 148.000 € b) 218.500 € b) -70.500 € 47.400 € c) c) c) Bäume für Nürnberg Stiftung a) 3.300 € a) 2.400 € a) 900 € b) 10.000 € b) 10.300 € b) -300 € 600 € c) c) c) Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen sind nicht vorgesehen. Verpflichtungsermächtigungen werden nicht festgesetzt. Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Auszahlungen werden nicht beansprucht. 381 Beilage 3 Ü b e r s i c h t über den voraussichtlichen Stand der Rücklagen der anderen kommunalen Stiftungen - in 1 000 € - Art Stand 01.01. 2017 Voraussicht- liche Zugänge 2017 Voraussicht- liche Abgänge 2017 Voraussicht- licher Stand 01.01.2018 Kapitalerhaltungsrücklage der 1. Friedrich Freiherr von Haller´sche Forschungs- stiftung 22 13 35 0 2. Hedwig Linnhuber – Dr. Hans Saar – Stiftung 105 72 177 0 3. Bäume für Nürnberg Stiftung 1 1 2 0 382 Liste der Einzelmaßnahmen aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit der kommunalen, nicht kommunal verwalteten Stiftungen Ansatz 2018 Ansatz 2018 20501010000W 2501 Haller'sche Forschungsstiftung 97.000,00 € 107.900,00 € 10.900,00 € 20501020000W 2502 Linnhuber-Saar-Stiftung 148.000,00 € 218.500,00 € 70.500,00 € 20501030000W 2503 Bäume für Nürnberg Stiftung 10.000,00 € 10.300,00 € 300,00 € Summe 255.000,00 € 336.700,00 € 81.700,00 € Bei den Einzahlungen aus dem Verkauf von Finanzanlagen handelt es sich um Rückzahlungen fälliger Wertpapiere. Diese werden wieder reinvestiert und gemeinsam mit der gebildeten Kapitalerhaltungsrücklage in Finanzanlagen angelegt. Zur Bildung und Höhe der Kapitalerhaltungsrücklage wird auf die Erläuterungen zur Planung in den Produktdatenblättern der einzelnen Stiftungen verwiesen. Einzahlungen aus Verkauf Finanzanlagen SK: 55120003 Auszahlungen aus Kauf Finanzanlagen SK: 69922000 Differenz (entspricht Kapitalerhal- tungsrücklage)Auftrag Buchungs- kreis Stiftung 383 Produkt: 250100 Freiherr von Haller'sche Forschungsstift Die rechtsfähige Friedrich Freiherr von Haller'sche Forschungsstiftung in Nürnberg wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck, die Förderung wissenschaftlicher Arbeiten, die der Vertiefung der Kenntnis der Geschichte der ehemaligen Reichsstadt Nürnberg und ihres Gebietes dienen, satzungsgemäß erfüllt. Freiherr von Haller'sche Forschungsstift9205000010 Leistungen Ziele und Kennzahlen Wissenschaftler, Forscher, etc. nach Stiftungszweck.Zielgruppen: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern. Globalziele: RE 2016Plan 2017Plan 2018 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung EK-Rentabilität der Stiftung 1,89 2,03 2,29% Eigenkapital der Stiftung 1.729.200,00 1.731.300,00 1.705.038,88€ bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) 32.600,00 35.100,00 39.065,64€ Ziel 2: Kapitalerhalt bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) 32.700,00 39.900,00 51.829,16€ maximal möglicher Kapitalerhalt 10.900,00 13.300,00 17.276,39€ tatsächlicher Kapitalerhalt 0,00 0,00 17.276,39€ Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent 101,30 102,31 101,32% Anlagevermögen 1.707.000,00 1.692.200,00 1.682.829,52€ Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0 Aktueller Kassenbestand > 0 227.400,00 222.800,00 227.446,32€ 384 Teilergebnishaushalt ** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0,00 0,00 0,00€ ** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0,00 0,00 0,00€ ** + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0,00 0,00 0,00€ ** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen 0,00 0,00 0,00€ ** + Sonstige ordentliche Erträge 0,00 -8.100,00 -23.743,07€ *** = Ordentliche Erträge 0,00 -8.100,00 -23.743,07€ ** - Personalaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Versorgungsaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 6.100,00 8.700,00 8.032,18€ davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung 6.100,00 8.700,00 8.032,18€ ** - Planmäßige Abschreibungen 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung (Stipendien) 0,00 0,00 0,00€ 63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) 21.700,00 21.800,00 38.600,00€ 63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht 0,00 0,00 -2.387,87€ ** - Transferaufwendungen 21.700,00 21.800,00 36.212,13€ ** - Sonstige ordentliche Aufwendungen 3.000,00 13.300,00 7.903,74€ *** = Ordentliche Aufwendungen 30.800,00 43.800,00 52.148,05€ **** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit 30.800,00 35.700,00 28.404,98€ ** + Finanzerträge -41.700,00 -49.000,00 -64.806,64€ ** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ *** = Finanzergebnis -41.700,00 -49.000,00 -64.806,64€ ***** = Ordentliches Ergebnis -10.900,00 -13.300,00 -36.401,66€ *** = Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00€ ********* = Ergebnis des Teilhaushalts -10.900,00 -13.300,00 -36.401,66€ Finanzen RE 2016Plan 2017Plan 2018 Erläuterungen zur aktuellen Planung Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 10.900 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist. 385 Ein- und Auszahlungsarten Plan 2018 € Plan 2017 € RE 2016 € Finanzhaushalt: Freiherr von Haller'sche Forschungsstift 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung -1.000 -1.000 -4.564,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -40.700 -48.000 -63.726,22 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -41.700 -49.000 -68.290,22 9 - Personalauszahlungen 100 100 72,50 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 6.100 8.700 8.032,18 12 - Transferauszahlungen 21.700 21.800 16.500,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 300 300 4.872,80 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 28.200 30.900 29.477,48 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -13.500 -18.100 -38.812,74 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -97.000 -270.000 -717.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -97.000 -270.000 -717.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 107.900 283.300 751.137,50 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 107.900 283.300 751.137,50 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 10.900 13.300 34.137,50 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -2.600 -4.800 -4.675,24 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -2.600 -4.800 -4.675,24 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -222.771,08 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -2.600 -4.800 -227.446,32 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -2.600 -4.800 -227.446,32 386 V o r b e r i c h t zum Sonderhaushaltsplan 2018 der rechtsfähigen anderen kommunalen Stiftung Friedrich Freiherr von Haller’sche Forschungsstiftung 1. Allgemeines Friedrich Freiherr Haller von Hallerstein hinterließ 1944 sein gesamtes Vermögen, darunter wertvolle Sammlungen und Bücher, der Stadt Nürnberg. Von einem Teil dieses Vermögens wurde auf seinen Wunsch die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende rechtsfähige Stiftung als Forschungsstiftung über die Reichsstadt Nürnberg errichtet. 2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen: Im Jahr 2018 fallen im Gegensatz zum Vorjahr keine sonstigen ordentlichen Erträge an (2017: 8.100 €). Es handelt sich im Vorjahr um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden. Bei den Finanzerträgen in Höhe von 41.700 € (2017: 49.000 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um r und 15 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren. Die passiven Personalaufwendungen bleiben mit 100 € auf dem Niveau des Vorjahres. Es handelt sich hierbei um Entschädigungen für ehrenamtliche Tätigkeiten der Beiratsmitglieder. Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 6.1 00 € um 30 % unter dem Vorjahresansatz von 8.700 € . Hierbei handelt es sich um die Erstattungen an die Stiftungs- verwaltung. Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen sinken auf 2.9 00 € ( 2017: 13.200 €). Dies ist darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2018 im Gegensatz zum Vorjahr keine Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen anfallen. Die Zuführung zu den sonstigen Rückstellungen sinken im Jahr 2018 von 4.800 € auf 2.600 €. Hierbei handelt es sich um Rückstellungen für Prüfungen des BKPV sowie für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren. In den sonstigen ordentlichen Aufwendungen sind zudem die Aufwendungen für Mitgliedschaften in Höhe von 300 € enthalten. Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 21.700 € nur leicht unter dem Vorjahresansatz von 21.800 €. 3. Stiftungsvermögen Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 10.900 € im Rahmen der Ergebnis- verwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt. 4. Wertpapierinvestitionen In 2018 werden Wertpapiere im Nennwert von 97.000 € zur Rückzahlung fällig ( 2017: 270.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt. 387 Produkt: 250200 Hedwig Linnhuber - Dr. Hans Saar-Stift. Die rechtsfähige Hedwig Linnhuber – Dr. Hans Saar-Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Förderung des Vereins der Altstadtfreunde Nürnberg e.V. und wissenschaftlicher Arbeiten, die der Vertiefung der Kenntnis der Geschichte der ehemaligen Reichsstadt Nürnberg und ihres Gebietes dienen. Hedwig Linnhuber - Dr. Hans Saar - Stift9205000010 Leistungen Ziele und Kennzahlen Verein Altstadtfreunde Nürnberg e.V., Wissenschaftler, Forscher, etc. nach Stiftungszweck Zielgruppen: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern. Globalziele: RE 2016Plan 2017Plan 2018 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung EK-Rentabilität der Stiftung 2,58 2,60 0,57% Eigenkapital der Stiftung 8.018.300,00 8.089.600,00 7.875.369,30€ bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) 207.000,00 210.500,00 44.583,88€ Ziel 2: Kapitalerhalt bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) 211.600,00 217.200,00 209.178,17€ maximal möglicher Kapitalerhalt 70.533,33 72.400,00 69.726,06€ tatsächlicher Kapitalerhalt 0,00 0,00 69.726,06€ Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent 102,86 103,48 101,75% Anlagevermögen 7.795.500,00 7.817.300,00 7.739.631,39€ Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0 Aktueller Kassenbestand > 0 377.900,00 434.700,00 377.883,13€ 388 Teilergebnishaushalt ** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0,00 0,00 0,00€ ** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0,00 0,00 0,00€ ** + Privatrechtliche Leistungsentgelte -388.000,00 -369.000,00 -371.627,35€ ** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen 0,00 0,00 0,00€ ** + Sonstige ordentliche Erträge 0,00 -11.400,00 -34.826,44€ *** = Ordentliche Erträge -388.000,00 -380.400,00 -406.453,79€ ** - Personalaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Versorgungsaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 183.100,00 165.700,00 178.706,86€ davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung 25.300,00 24.000,00 21.285,39€ ** - Planmäßige Abschreibungen 42.900,00 44.100,00 57.295,00€ 63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung (Stipendien) 0,00 0,00 0,00€ 63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) 136.500,00 138.100,00 140.500,00€ 63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht 0,00 0,00 -10.560,77€ ** - Transferaufwendungen 136.500,00 138.100,00 129.939,23€ ** - Sonstige ordentliche Aufwendungen 5.000,00 18.500,00 13.459,08€ *** = Ordentliche Aufwendungen 367.500,00 366.400,00 379.400,17€ **** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit -20.500,00 -14.000,00 -27.053,62€ ** + Finanzerträge -50.000,00 -58.400,00 -73.856,08€ ** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ *** = Finanzergebnis -50.000,00 -58.400,00 -73.856,08€ ***** = Ordentliches Ergebnis -70.500,00 -72.400,00 -100.909,70€ *** = Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 40,00€ ********* = Ergebnis des Teilhaushalts -70.500,00 -72.400,00 -100.869,70€ Finanzen RE 2016Plan 2017Plan 2018 Erläuterungen zur aktuellen Planung Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 70.500 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist. 389 Ein- und Auszahlungsarten Plan 2018 € Plan 2017 € RE 2016 € Finanzhaushalt: Hedwig Linnhuber - Dr. Hans Saar-Stift. 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 0 0,00 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte -388.000 -369.000 -221.700,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung -300 -300 -306,91 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -49.700 -58.100 -80.842,77 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -438.000 -427.400 -302.849,68 9 - Personalauszahlungen 100 100 51,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 183.100 165.700 21.375,39 12 - Transferauszahlungen 136.500 138.100 158.900,00 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 400 400 40,00 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,00 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 320.100 304.300 180.366,39 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -117.900 -123.100 -122.483,29 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 0,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -148.000 -611.000 -716.000,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -148.000 -611.000 -716.000,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 218.500 683.400 895.272,29 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 218.500 683.400 895.272,29 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 70.500 72.400 179.272,29 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -47.400 -50.700 56.789,00 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -47.400 -50.700 56.789,00 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -434.672,13 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -47.400 -50.700 -377.883,13 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -47.400 -50.700 -377.883,13 390 V o r b e r i c h t zum Sonderhaushaltsplan 2018 der rechtsfähigen anderen kommunalen Stiftung Hedwig Linnhuber – Dr. Hans Saar-Stiftung 1. Allgemeines Aus dem Nachlass der 2003 verstorbenen Hedwig Linnhuber wurde 2004 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende rechtsfähige Hedwig Linnhuber - Dr. Hans Saar-Stiftung errichtet. Das Grundstockvermögen besteht aus jeweils zwei Mietwohnhäusern in München (Baaderstraße 76, Humboldtstraße 17) und Nürnberg (Bönerstraße 5, Schonerstraße 10), einem Wochenendhaus in Hüttenbach – Simmelsdorf sowie Wertpapieren und Barvermögen. 2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen: Die Privatrechtlichen Leistungsentgelte in Höhe von 388.000 € liegen um rund 5 % über dem Vorjahresansatz (369.000 €). Es handelt sich hierbei um Miet- und Pachterträge. Im Jahr 2017 fallen im Gegensatz zum Vorjahr (11.400 €) keine sonstigen ordentlichen Erträge an. Es handelte sich in 2017 um die Auflösung von Rückstellungen, die für drohende Verluste aus über pari gekauften Wertpapieren gebildet wurden und zum Zeitpunkt der Endfälligkeit der Wertpapiere aufgelöst werden. Bei den Finanzerträgen in Höhe von 50.000 € (2017: 58.400 €) ist eine Verringerung gegenüber dem Vorjahr um r und 14 % zu verzeichnen. Sie verringern sich insbesondere aufgrund der niedrigeren Nominalverzinsung bei der Neuanlage von Wertpapieren. Die passiven Personalaufwendungen bleiben mit 100 € auf dem Niveau des Vorjahres. Es handelt sich hierbei um Entschädigungen für ehrenamtliche Tätigkeiten der Stiftungsratsmitglieder. Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 183.100 € um rund 10 % über dem Vorjahresansatz von 165.7 00 €. Hierin enthalten sind insbesondere die Aufwendungen für die Gebäude in Höhe von insgesamt 138.900 € (2017: 123.300 €), Grabpflegegebühren (100 €) sowie die Erstattungen an die Hausverwaltungen in Höhe von 18. 800 € ( 2017: 18. 300 €) und an die Stiftungsverwaltung von 25.300 € (2017: 24.000 €). Die Abschreibungen betragen 42.900 € (2017: 44.100 €). Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen sinken auf 4.9 00 € (2017 : 18.400 € ). Dies ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass im Jahr 2018 im Gegensatz zum Vorjahr keine Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen anfallen (2017: 11.400 €). Desweiteren sind in den sonstigen ordentlichen Aufwendungen die Bildung der Rückstellungen für drohende Verluste sowie für die Prüfungsgebühren des BKPV in Höhe von 4.5 00 € (2017: 6.600 €) und Bankspesen in Höhe von 400 € enthalten. Die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) liegen mit insgesamt 136.5 00 € in etwa auf dem Niveau des Vorjahresansatzes (138.100 €). 391 3. Stiftungsvermögen Zum Vermögenserhalt werden Gewinne in Höhe von 70.500 € im Rahmen der Ergebnis- verwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt. 4. Wertpapierinvestitionen In 2018 werden Wertpapiere im Nennwert von 148.000 € zur Rückzahlung fällig (2017: 611.000 €). Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt. 392 393 Produkt: 250300 Bäume für Nürnberg Stiftung Die rechtsfähige Bäume für Nürnberg Stiftung wird als Sonderhaushalt der Stadt Nürnberg verwaltet. Neben der Verwaltung des Grundstockvermögens und der Erledigung des Rechnungswesens wird der Stiftungszweck satzungsgemäß erfüllt. Zweck der Stiftung ist die Schaffung und Pflege von Grün im öffentlichen Raum des Stadtgebietes Nürnberg, insbesondere die Neupflanzung und Pflege von Straßenbäumen sowie Öffentlichkeitsarbeit und umweltpädagogische Maßnahmen zu diesem Thema. Bäume für Nürnberg Stiftung9205000010 Leistungen Ziele und Kennzahlen Institutionen nach Stiftungszweck.Zielgruppen: Das Vermögen der Stiftung soll wirtschaftlich, nachhaltig und ertragbringend verwaltet werden, um eine größtmögliche Ausrichtung zur Erfüllung des Stiftungszwecks zu gewährleisten und den Erhalt der Gemeinnützigkeit zu sichern. Globalziele: RE 2016Plan 2017Plan 2018 Produktgrundkennzahlen: Ziel 1: EK-Rentabilität der Stiftung EK-Rentabilität der Stiftung 0,18 1,06 13,26% Eigenkapital der Stiftung 163.500,00 141.600,00 162.603,67€ bereinigtes Jahresergebnis der Stiftung (EK-Rentabilität) 300,00 1.500,00 21.552,50€ Ziel 2: Kapitalerhalt bereinigtes Jahresergebnis d. Stiftung f. Kapitalerhalt (AO) 900,00 1.900,00 -273,80€ maximal möglicher Kapitalerhalt 300,00 633,33 -91,27€ tatsächlicher Kapitalerhalt 0,00 0,00 0,00€ Ziel 3: Anlagendeckungsgrad rd 100 Prozent Anlagendeckungsgrad rd. 100 Prozent 103,68 102,68 103,72% Anlagevermögen 157.700,00 137.900,00 156.769,75€ Ziel 4: aktueller Kassenbestand > 0 Aktueller Kassenbestand > 0 52.500,00 27.400,00 52.548,61€ 394 Teilergebnishaushalt ** + Erträge aus Zuweisungen und Zuschüsse 0,00 -500,00 -32.296,03€ ** + Ert. a.d. Aufl. v. Sonderp. f. Inves 0,00 0,00 0,00€ ** + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0,00 0,00 0,00€ ** + Erträge Kostenerstattungen, -umlagen 0,00 0,00 0,00€ ** + Sonstige ordentliche Erträge 0,00 0,00 -300,00€ *** = Ordentliche Erträge 0,00 -500,00 -32.596,03€ ** - Personalaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Versorgungsaufwendungen 0,00 0,00 0,00€ ** - Aufwend. für Sach- u. Dienstleistungen 100,00 200,00 65,99€ davon 62520100 Erstattungen Stiftungsverwaltung 100,00 200,00 65,99€ ** - Planmäßige Abschreibungen 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung Stiftungsgaben 0,00 0,00 0,00€ 63123810 Ausrichtung (Stipendien) 0,00 0,00 0,00€ 63123830 Ausrichtung (Zusschuss Einzelpers/Einri.) 0,00 1.400,00 13.600,00€ 63920000 Zuführ./Aufl. Rückstellung Zweckausricht 0,00 0,00 18.122,23€ ** - Transferaufwendungen 0,00 1.400,00 31.722,23€ ** - Sonstige ordentliche Aufwendungen 2.900,00 1.000,00 3.575,54€ *** = Ordentliche Aufwendungen 3.000,00 2.600,00 35.363,76€ **** = Ergebnis der lfd. Verwaltungstätigkeit 3.000,00 2.100,00 2.767,73€ ** + Finanzerträge -3.300,00 -2.700,00 -2.767,87€ ** - Zinsen und sonstige Finanzaufwendungen 0,00 0,00 0,14€ *** = Finanzergebnis -3.300,00 -2.700,00 -2.767,73€ ***** = Ordentliches Ergebnis -300,00 -600,00 0,00€ *** = Außerordentliches Ergebnis 0,00 0,00 0,00€ ********* = Ergebnis des Teilhaushalts -300,00 -600,00 0,00€ Finanzen RE 2016Plan 2017Plan 2018 Erläuterungen zur aktuellen Planung Es ergibt sich ein Überschuss in Höhe von 300 €, der beim Jahresabschluss im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zuzuführen ist. 395 Ein- und Auszahlungsarten Plan 2018 € Plan 2017 € RE 2016 € Finanzhaushalt: Bäume für Nürnberg Stiftung 1 Steuern und ähnliche Abgaben 0 0 0,00 2 + Zuwendungen und allgemeine Umlagen 0 -500 -32.296,03 3 + Sonstige Transfereinzahlungen 0 0 0,00 4 + Öffentlich-rechtliche Leistungsentgelt 0 0 0,00 5 + Privatrechtliche Leistungsentgelte 0 0 0,00 6 + Kostenerstattungen und Kostenumlagen 0 0 0,00 7 + Sonstige Einzahlungen lfd. Verwaltung 0 0 0,00 8 + Zinsen und sonstige Finanzeinzahlungen -3.300 -2.700 -2.640,58 S1 = Einzahl.laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 1-8) -3.300 -3.200 -34.936,61 9 - Personalauszahlungen 0 0 0,00 10 - Versorgungsauszahlungen 0 0 0,00 11 - Auszahl. für Sach- und Dienstleistung. 100 200 65,99 12 - Transferauszahlungen 0 1.400 8.927,90 13 - Sonstige Auszahlungen lfd. Verwaltung 2.300 600 3.005,29 14 - Zinsen und sonstige Finanzauszahlungen 0 0 0,14 S2 = Auszahl. laufende Verwaltungstätigkeit (=Zeilen 9-14) 2.400 2.200 11.999,32 S3 = Saldo laufende Verwaltungstätigkeit (= Saldo S1, S2) -900 -1.000 -22.937,29 15 + Einzahl. aus Investitionszuwendungen 0 0 -22.200,00 16 + Einzahl. aus Beiträgen u.ä. Entgelten 0 0 0,00 17 + Einzahl. Veräußerung von Sachvermögen 0 0 0,00 18 + Einzahl. Veräußerung v. Finanzvermögen -10.000 -25.000 0,00 19 + Einzahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S4 = Einzahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 15-19) -10.000 -25.000 -22.200,00 20 - Auszahl. für Erwerb von Grundstücken 0 0 0,00 21 - Auszahl. für Baumaßnahmen 0 0 0,00 22 - Auszahl. Erwerb bewegl. Sachvermögen 0 0 0,00 23 - Auszahl. für Erwerb von Finanzvermögen 10.300 25.600 20.000,00 24 - Auszahl. für Investitionsförderungen 0 0 0,00 25 - Auszahl. sonstige Investitionstätig. 0 0 0,00 S5 = Auszahlungen aus Investitionstätigkeit (=Zeilen 20-25) 10.300 25.600 20.000,00 S6 = Saldo aus Investitionstätigkeit (=Saldo S4, S5) 300 600 -2.200,00 S7 = Finanzmittelüberschuss/ -fehlbetrag (=Saldo S3, S6) -600 -400 -25.137,29 26a + Einzahlungen aus Kreditaufnahmen 0 0 0,00 26b + Einz., Kreditaufnahme wirtsch.gleichk. 0 0 0,00 S8 = Einzahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 26a, 26b) 0 0 0,00 27a - Auszahlungen für die Kredittilgung 0 0 0,00 27b - Ausz., Tilgung kreditähnlicher Rechtsg 0 0 0,00 S9 = Auszahlungen aus Finanzierungstätigk. (=Z. 27a, 27b) 0 0 0,00 S10 = Saldo Finanzierungstätigkeit (=Saldo S8, S9) 0 0 0,00 28 +/- Durchlaufende/haushaltsfremde Vorgänge 0 0 0,00 S11 =Finanzmittelüberschuss/-fehlbetrag (=Saldo S7, S10,Z28) -600 -400 -25.137,29 29 + Anfangsbestand an Finanzmitteln 0 0 -27.411,32 S12 = vorauss. Endbestand an Finanzmitteln (=S11 und Z. 29) -600 -400 -52.548,61 30 + vorauss. Anfangsbestand sonst. Liquiditätsreserven 0 0 0,00 S13 = vorauss.Endbestand Liquiditätsreserven (=S12 und Z.30) -600 -400 -52.548,61 396 V o r b e r i c h t zum Sonderhaushaltsplan 2018 der rechtsfähigen anderen kommunalen Stiftung Bäume für Nürnberg Stiftung 1. Allgemeines Mit den von der Stifterin Frau Margit Grüll eingebrachten Barmitteln in Höhe von 50.000 €, wurde im Oktober 2013 die unter der Verwaltung der Stadt Nürnberg stehende rechtsfähige „Bäume für Nürnberg Stiftung“ gegründet. Das Grundstockvermögen wurde in festver- zinslichen Wertpapieren angelegt. Die Stiftung erhält regelmäßig Spenden für den Stiftungszweck und erhielt in den Jahren 2014 und 2016 Zustiftungen in das Grund- stockvermögen von insgesamt 113.200 €. 2. Entwicklung gegenüber den Vorjahren Worauf die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen sind, ergibt sich aus der Kurzkommentierung der folgenden Aufwands- und Ertragspositionen: Für das Jahr 2018 sind keine Erträge aus Zuweisungen und Zuschüssen geplant. Bei den Finanzerträgen in Höhe von 3.300 € (2017: 2.700 €) ist eine Erhöhung von 22,2 % zu verzeichnen, da in den Vorjahren Zustiftungsmittel in Wertpapiere angelegt werden konnten, was zu höheren Zinserträgen führt. Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen liegen mit 1 00 € um 100 € unter dem Vorjahr, was durch die geringeren Kosten für die Erstattung an die Stiftungsverwaltung bedingt ist. Die sonstigen ordentlichen Aufwendungen steigen auf 2.900 € (2017: 1.000 €). Dies ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass im Vergleich zum Vorjahr mehr Aufwendungen für Werbung und Inserate eingeplant wurden. In den sonstigen ordentlichen Aufwendungen sind auch Aufwendungen für die Öffentlichkeitsarbeit sowie die Rückstellungen für die Aufwendungen des BKPV enthalten, die ebenfalls jeweils um 200 € gegenüber dem Vorjahr gestiegen sind. Für die Ausrichtungsmittel (Transferaufwendungen) wurde kein Planansatz eingestellt, da vorgesehen ist, die Ausrichtung vollständig aus den in 2018 eingehenden Spendeneingängen zu finanzieren. 3. Stiftungsvermögen Zum Vermögenserhalt we rden Gewinne in Höhe von 300 € im Rahmen der Ergebnisverwendung der Kapitalerhaltungsrücklage zugeführt. 4. Wertpapierinvestitionen In 2018 werden Wertpapiere in Höhe von 10.000 € zur Rückzahlung fällig (2017: 25.000 €) . Dieser Betrag wird zusammen mit dem erwirtschafteten Gewinn wieder in Wertpapieren angelegt. 397

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