Sitzungsunterlagen
Sitzung des Schulausschusses
31.10.2025
Inhaltsverzeichnis
Sitzungsdokumente Tagesordnung -öffentlich- 3 Vorlagendokumente TOP Ö 1 Aktuelles aus dem Schulbereich Berichtvorlage Ref.IV/016/2025 5 TOP Ö 2 Schulstatistik an allgemeinbildenden Schulen zum Schuljahresbeginn 2025/26 Berichtvorlage Ref.IV/017/2025 8 TOP Ö 3 Start des Qualifizierungskurses Fokus "Schule Vision 2040" Berichtvorlage Ref.IV/018/2025 11 Sachverhalt Qualifizierungskurs Fokus 2040 Ref.IV/018/2025 14 TOP Ö 4 Unangekündigte Leistungsnachweise; hier: Antrag der SPD-Stadtratsfraktiion vom 24.07.2025 Berichtvorlage Ref.IV/019/2025 16 Antrag Ref.IV/019/2025 19 TOP Ö 5 Neuer Studiengang Wirtschaftspädagogik TRIAL in Bayern hier: Einsatz von Studierenden an städtischen beruflichen Schulen Sitzungsvorlage Ref.IV/020/2025 21 Sachverhalt Ref.IV/020/2025 24 Anlage KMS vom 20.06.2025 Ref.IV/020/2025 29 Anlage Aufgabenprofil WiPäd trial Ref.IV/020/2025 35 TOP Ö 6 Berichterstattung zum Sachstand von laufenden Baumaßnahmen im Schulbereich Berichtvorlage Ref.IV/021/2025 37 MIP-Sachstandsbericht Ref.IV/021/2025 41 BIC-Sachstandsbericht Ref.IV/021/2025 43 Vor-BIC-Sachstandsbericht Ref.IV/021/2025 45
TAGESORDNUNG
Sitzung
Sitzung des Schulausschusses
Sitzungszeit
Freitag, 31.10.2025, 09:00 Uhr
Sitzungsort
Rathaus, Fünferplatz 2, Großer Sitzungssaal
TAGESORDNUNG
Öffentliche Sitzung
1. Aktuelles aus dem Schulbereich Bericht
Trinkl, Cornelia, Referentin für Schule und Sport mündlicher Bericht
2. Schulstatistik an allgemeinbildenden Schulen zum Bericht
Schuljahresbeginn 2025/26 Ref.IV/017/2025
Trinkl, Cornelia, Referentin für Schule und Sport Tischvorlage
3. Start des Qualifizierungskurses Fokus "Schule Vision 2040" Bericht
Trinkl, Cornelia, Referentin für Schule und Sport
4. Unangekündigte Leistungsnachweise; hier: Antrag der SPD- Bericht
Stadtratsfraktiion vom 24.07.2025 Ref.IV/019/2025
Trinkl, Cornelia, Referentin für Schule und Sport
5. Neuer Studiengang Wirtschaftspädagogik TRIAL in Bayern hier: Beschluss
Einsatz von Studierenden an städtischen beruflichen Schulen Ref.IV/020/2025
Trinkl, Cornelia, Referentin für Schule und Sport
6. Berichterstattung zum Sachstand von laufenden Baumaßnahmen Bericht
im Schulbereich Ref.IV/021/2025
Trinkl, Cornelia, Referentin für Schule und Sport
- Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 10.10.2025,
öffentlicher Teil
Beratung Datum Behandlung Ziel
Schulausschuss 31.10.2025 öffentlich Bericht
Betreff:
Aktuelles aus dem Schulbereich
Bericht:
Die Verwaltung berichtet mündlich über aktuelle Entwicklungen zum Schulstart 2025/26. Dabei werden beispielsweise neue Informationen zu den Alltagskompetenzen und der digitalen Weiterentwicklung vorgestellt.
- Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
- Diversity-Relevanz:
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Die aktuellen Gegebenheiten wirken sich gleichermaßen auf die betroffenen Schulfamilien aus.
- Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
Beratung Datum Behandlung Ziel
Schulausschuss 31.10.2025 öffentlich Bericht
Betreff:
Schulstatistik an allgemeinbildenden Schulen zum Schuljahesbeginn 2025/26
Bericht: Die statistischen Schülerzahlen der allgemeinbildenden Schulen werden in der Sitzung aufgelegt und in der Sitzung mündlich bewertet.
- Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
- Diversity-Relevanz:
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Im ersten Aufschlag der Statistikzahlen stehen Gender-Daten und Nationalitäten nicht zur Verfügung. In einer Globalsicht reicht auch ein Blick auf Schularten und Klassenzahlen aus.
- Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
Beratung Datum Behandlung Ziel
Schulausschuss 31.10.2025 öffentlich Bericht
Betreff:
Start des Qualifizierungskurses Fokus "Schule Vision 2040"
Bericht: Mit Beschluss vom 26.04.2024 hat der Schulausschuss die Umsetzung der Strategie Schule Vision 2040 konkretisiert. Ein zentraler Baustein ist die Qualifizierung von Lehrkräften im Bereich selbstgesteuertes Lernen. Im November 2025 startet hierzu der Fokus-Kurs Schule Vision 2040. Der Lehrgang erstreckt sich über eineinhalb Jahre, umfasst 19 Modultage und verbindet Grundlagen, Netzwerktreffen, Hospitationen und Exkursionen. Herzstück ist ein schulisches Entwicklungsprojekt, das von den teilnehmenden Teams konzipiert und umgesetzt wird.
- Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
- Diversity-Relevanz:
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Der Kurs stärkt den Umgang mit Vielfalt, indem Lehrkräfte aus unterschiedlichen Schularten zusammenarbeiten.
- Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
Start des Qualifizierungskurses Fokus „Schule Vision 2040“ im November 2025
Mit Beschluss vom 26.04.2024 hat der Schulausschuss die Umsetzung der Strategie „Schule Vision 2040“ konkretisiert. Zentrale Bausteine sind Pilotprojekte an Schulen sowie die Qualifizierung von Lehrkräften im Bereich selbstgesteuertes Lernen. Ein entsprechendes Qualifizierungsangebot wurde auf Basis des erfolgreichen COOL-Konzepts (cooperatives, offenes Lernen) für Nürnberg entwickelt und startet nun in die erste Runde. Damit wird ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Umsetzung von Schule Vision 2040 erreicht.
Der Fokus-Kurs erstreckt sich über eine Dauer von eineinhalb Jahren, verteilt auf zwei Schuljahre, und umfasst insgesamt 19 Modultage. Die erste Kurswoche findet vom 24. bis 28. November 2025 (KW 48) statt. Insgesamt nehmen 35 Lehrkräfte aus 13 Schulen teil – 5 allgemeinbildende Schulen (A-Schulen) mit 12 Lehrkräften sowie 8 berufliche Schulen (B- Schulen) mit 23 Lehrkräften. Die Nachfrage war sehr hoch, sodass die Teilnahme auf maximal drei Lehrkräfte pro Schule begrenzt werden musste. Dies zeigt deutlich, dass das Qualifizierungsangebot auf großes Interesse stößt und den Bedarf an praxisnaher Schul- und Unterrichtsentwicklung trifft.
In der Grundlagenwoche werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den Zielen der Schule Vision 2040, den Konzepten des selbstgesteuerten Lernens und dem COOL-Ansatz vertraut gemacht. Auch die veränderte Rolle der Lehrkraft steht im Mittelpunkt. In den weiteren Modulen folgen Netzwerktreffen, Hospitationen und Exkursionen. Themen wie Lerncoaching, Einsatz von KI im Unterricht, Resilienz, alternative Leistungsnachweise oder Demokratiebildung ergänzen die Inhalte. Den Abschluss bildet die Präsentation der schulischen Entwicklungsprojekte und die Zertifikatsverleihung.
Herzstück des Kurses ist ein Entwicklungsprojekt für die eigene Schule, das von den Teilnehmenden in ihrem Schulteam gemeinsam konzipiert und vorbereitet wird. Die Projektthemen orientieren sich dabei an den sieben Entwicklungsfeldern von Schule Vision 2040. Die Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung mit der Schulleitung und dem NQS-Team/ QM-team der Schule (Nürnberger Qualitätsmanagement an Schulen).
Ein besonderer Mehrwert entsteht durch den Netzwerkcharakter des Kurses: Lehrkräfteteams verschiedener Schularten arbeiten nicht nur an ihren eigenen Projekten, sondern lernen auch voneinander. Dieser Austausch schafft Impulse und Synergien und wirkt über die einzelnen Schulen hinaus.
Für die Durchführung stehen drei zertifizierte COOL-Trainerinnen zur Verfügung. Unterstützt werden sie bei der Konzeption und Umsetzung des Kurses durch die breite Expertise des IPSN, insbesondere durch die Teams Unterrichts- und Schulentwicklung sowie Medienpädagogik. Durch diese Kooperation von erfahrenen und innovativ arbeitenden Kolleginnen und Kollegen ist gewährleistet, dass die Lehrkräfte praxisnah ausgebildet werden und die Entwicklungsprojekte nachhaltig in den Schulen verankert werden.
Lehrkräfte, die im Kurs ein vertieftes Verständnis für selbstgesteuertes Lernen entwickeln, übertragen dieses Wissen unmittelbar in ihre Unterrichtspraxis. Sie bringen neue Methoden und Haltungen in ihre Kollegien ein und stoßen damit weitere Entwicklungsprozesse an. Schulen profitieren so von qualifizierten und inspirierten Lehrkräften, die den Wandel im Unterricht aktiv umsetzen und praxisnahe Entwicklungsprojekte für ihre Schule gestalten. Durch die hohe Nachfrage und die breite Beteiligung sowohl der allgemeinbildenden als auch der beruflichen Schulen wird deutlich: Der Kurs setzt ein starkes Signal für die konsequente
Umsetzung der Schule Vision 2040. Im Zeichen von 500 Jahren Bildung geht Nürnberg einen weiteren Schritt, um seiner Rolle als Bildungsstadt auch in der Zukunft gerecht zu werden.
Beratung Datum Behandlung Ziel
Schulausschuss 31.10.2025 öffentlich Bericht
Betreff:
Unangekündigte Leistungsnachweise; hier: Antrag der SPD-Stadtratsfraktiion vom
24.07.2025
Anlagen: Antrag
Bericht:
Die Verwaltung berichtet über die gesetzlichen Grundlagen zu Leistungsnachweisen an Schulen. Weiterhin stellt sie Beispiele einer innovativen und schülerorientieren Feedback-, Prüfungs- und Lernkultur, welche zentrale Bestandteile des Fokusbereichs lernwirksame Leistungsbeurteilung im Rahme von Schule Vision 2040 sind, vor.
- Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
- Diversity-Relevanz:
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Die Ergebnisse des Teams "Anders lernen, anders prüfen" wirken sich auf alle Schülerinnen und Schüler gleichermaßen aus.
- Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
SPD-Stadtratsfraktion | Rathausplatz 2 | 90403 Nürnberg
An den Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Marcus König Rathaus 90403 Nürnberg
Nürnberg, 24. Juli 2025 Antragsteller: Dr. Prölß-Kammerer, Dr. Ahmed
Keine unangekündigten Tests und Stegreifaufgaben
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
eine Petition gegen Exen, gestartet von einer 17-jährigen Schülerin aus Bayern, hat Zehntausende von Unterschriften gesammelt. Viele Erziehungswissenschaftler:innen und BiIdungsexpert:innen sowie Eltern- und Lehrerverbände unterstützen die dort genannten zentralen Forderungen.
Unangekündigte Tests lösen häufig Stress und Panik aus, gefragt wären stattdessen Freude am Lernen ohne Druck sowie eine produktive Lernatmosphäre. Schule muss jungen Menschen jedoch auch soziale und emotionale Kompetenzen an die Hand geben – und diese werden nicht gefördert durch Druck oder bulimisches Lernen. Zwar ist die Petition gescheitert, die Stadt München jedoch hat zahlreiche Forderungen für ihre Schulen übernommen.
Viele Schulen unterschiedlicher Schularten - nicht nur Gymnasien - haben heute schon freie Hand, ob sie unangekündigte Leistungsnachweise durchführen wollen oder nicht. Auch in Nürnberg gibt es an den städtischen Schulen bereits zahlreiche Alternativen, die erprobt werden, gefördert unter anderem im Rahmen der „Vision Schule 2040“, unterstützt und koordiniert durch das IPSN.
Die SPD-Stadtratsfraktion stellt daher folgenden
Antrag
- Die Verwaltung ermutigt städtische Schulen, auf Stegreifaufgaben und unangekündigte Abfragen zu verzichten. 2. Die Verwaltung ermutigt städtische Schulen, alternative Prüfungsformen zu fordern – dabei soll auf bereits vorhandene Erfahrungen zurückgegriffen werden.
Rathaus, Wolff´scher Bau Fon 0911 231 2906 spd-stadtratsfraktion.nuernberg.de Rathausplatz 2 Fax 0911 231 3895 instagram.com/spdnuernberg 90403 Nürnberg Mail spd@stadt.nuernberg.de facebook.com/spd.nuernberg
- Das IPSN unterstützt und begleitet weiterhin diesen Weg und entwickelt Formate, um gewonnene Erkenntnisse auch in die staatlichen Schulen weiterzutragen. 4. Gemeinsam – von der Schulleitung über die Lehrer:innen und Schüler:innen bis hin zu den Eltern soll eine gemeinsame Feedback- und Lernkultur entwickelt werden. 5. Die Verwaltung berichtet über die Ergebnisse der Arbeitsgruppe „anders lernen, anders prüfen“, die im Rahmen der Vision 2024 eingesetzt wurde.
Mit freundlichen Grüßen
Christine Kayser Dr. Nasser Ahmed Dr. Anja Prölß-Kammerer
Fraktionsvorsitzende Fraktionsvorsitzender Stadträtin
Beschlussvorlage
Beratung Datum Behandlung Ziel
Schulausschuss 31.10.2025 öffentlich Beschluss
Betreff: Neuer Studiengang Wirtschaftspädagogik TRIAL in Bayern hier: Einsatz von Studierenden
an städtischen beruflichen Schulen
Sachverhalt (kurz): Der neue Studiengang WiPäd TRIAL (WiPäd trial) verbindet das Studium der Wirtschaftspädagogik mit Schulpraxis ab dem ersten Studiensemester. Der Masterstudiengang ist mit dem Referendariat verschränkt. Studierende arbeiten ab dem ersten Semester an einer beruflichen Schule und sammeln (Unterrichts-)Erfahrung. Der triale Studiengang gliedert sich in drei Ebenen: Level I - Arbeit als pädagogische Unterstützungskraft, Level II - Arbeit als Aushilfslehrkraft und Level III - Referendariat. Die Attraktivität des Lehramtsstudiums soll mit dem neuen Studienangebot gesteigert und es sollen neue Zielgruppen für ein Lehramtsstudium gewonnen werden. Auch für die Stadt Nürnberg eröffnet dies einen neuen Weg der Lehrkräfterekrutierung. Eine langfristige Teilnahme der Stadt Nürnberg an WiPäd trial sollte deshalb angestrebt werden.
- Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Gesamtkosten € Folgekosten 101.314 € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv € davon Personalkosten 101.314 € pro Jahr
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Ref.IV/020/2025
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Die Kosten werden durch Einsparungen im Bereich der beruflichen Schulen innerhalb der Lehrpersonalkosten vollständig gedeckt.
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
- Diversity-Relevanz:
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Das Studium steht allen Studentinnen und Studenten offen, soweit sie die Eingangvoraussetzungen erfüllen, sich dafür bewerben und für den Studiengang aufgrund ihrer Qualifikationen ausgewählt werden.
- Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
StK
Stadt Nürnberg Beschlussvorlage Ref.IV/020/2025
Beschlussvorschlag: Der Schulausschuss beschließt die Teilnahme der beruflichen Schulen der Stadt Nürnberg beim neuen Studiengang WiPäd TRIAL im Umfang von schuljährlich zwei Studentinnen und Studenten beginnend mit dem Schuljahr 2025/26 unter den Voraussetzungen einer Abordnung der Studentinnen und Studenten im Bachelor vom Freistaat Bayern sowie einer vollständigen Kostendeckung innerhalb des Lehrpersonalkostenbudgets der beruflichen Schulen.
Neuer Studiengang Wirtschaftspädagogik TRIAL in Bayern
Einsatz von Studierenden an städtischen beruflichen Schulen
hier: Sachverhalt
Der neue Studiengang
Der neue Studiengang WiPäd trial für das Lehramt an beruflichen Schulen in der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften (FAU) verbindet das Studium der Wirtschaftspädagogik mit Schulpraxis und dem Referendariat. Die Ausbildung ist praxisnah, komprimiert und vergütet vom Bachelorstudium über das Masterstudium bis einschließlich des Referendariats angelegt. Der Studiengang wurde im Schuljahr 2024/25 vom Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung gemeinsam mit dem Staatlichen Studienseminar für das Lehramt an beruflichen Schulen und dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, unterstützt von der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw) entwickelt. Starttermin ist der 16.09.2025, erster Schultag im Schuljahr 2025/26. Bewerben konnten sich interessierte Abiturienten/-innen bzw. Absolventen/-innen mit fachgebundener Hochschulreife (Wirtschaft) direkt bei der FAU. Die Auswahl erfolgte im Juli 2025 durch ein Gremium aus Vertretern/-innen der FAU und des Staatlichen Studienseminars für das Lehramt an beruflichen Schulen. Insgesamt 19 trial Studierende wurden ausgewählt und verschiedenen beruflichen Schularten im Großraum Nürnberg zugeteilt. Berücksichtigt wurde dabei dankenswerterweise auch die Wirtschaftsschule Nürnberg mit zwei trial Studierenden.
Ziele des neuen Studienangebots
In den nächsten Jahren werden an den beruflichen Schulen in Bayern wie auch in der Stadt Nürnberg neben den bereits jetzt bestehenden „Mangelfächern“ in gewerblich-technischen Fachrichtungen auch Lehrkräfte für das Lehramt an beruflichen Schulen in der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften sehr gesucht sein.1 Bereits im Frühjahr 2025 konnten die beruflichen Schulen ihre Bedarfe an grundständig ausgebildeten Lehrkräften in diesem Bereich nicht mehr vollständig decken. Das StMUK weist in seinem Schreiben vom 20.06.2025 darauf hin, dass bayernweit ein deutlicher Rückgang der Studierenden und Studienreferendare/-innen zu verzeichnen ist.2 Um insgesamt mehr Studierende und insbesondere zusätzliche Zielgruppen für das Studium der Wirtschaftspädagogik zu gewinnen und die Studierendenzahlen für den lehramtsbezogenen Masterstudiengang zu steigern, führt die FAU zum Wintersemester 2025/2026 den neuen Studiengang Wirtschaftspädagogik TRIAL (WiPäd trial) ein. Die Ausbildung mit Praxiseinsatz an einer beruflichen Schule ab dem ersten Studientag (strenggenommen bereits vor diesem: am ersten Schultag 2025/26) bietet viele Vorteile: Studierende arbeiten an einer beruflichen Schule während des Bachelor- und Masterstudiums. Sie können ihre Praxiserfahrungen und wissenschaftliche Expertise direkt miteinander verknüpfen.
Das Konzept
Der Studiengang ist trial angelegt: WiPäd trial synchronisiert die universitäre Phase, die schulpraktische Phase und die praktische Berufserfahrung miteinander. Die schulpraktische Phase erfolgt dabei für die Studierenden in verschiedenen Rollen: Im Bachelor-Studium (sechs Semester) arbeiten die Studierenden als pädagogische Unterstützungskräfte (Level I) an einer beruflichen Schule. Während des Masterstudiums sind sie als Aushilfslehrkräfte (Level II) tätig. Mit ihrem Bachelor-Abschluss können sie bereits Unterrichtstätigkeiten übernehmen und im Unterricht im Rahmen des schulischen Budgets an beruflichen Schulen eingesetzt werden.3 In beiden Tätigkeiten (Level I + II) erhalten die
1 vgl. dazu Präsentation „Strategische Personalbedarfsplanung für das Amt für Berufliche Schulen und die beruflichen Schulen B1 bis B14 (Juni 2024) sowie Auswertung „Strategische Personalplanung Ruhestandseintritt SchB + Schulen_25 bis 29.xlsx“ vom 04.02.2025, PA/1 2 vgl. dazu KMS VII.2-BS9008.0/57/1 vom 20.06.2025 in der Anlage 3 An den beruflichen Schulen sind Masterstudierende seit mehreren Jahren im Unterricht eingesetzt, insbesondere in Gruppenteilungen.
Studierenden eine Vergütung. Sowohl im Bachelor- als auch im Masterstudium werden bereits didaktisch-methodische und pädagogisch-psychologische Modulinhalte aus dem Vorbereitungsdienst vermittelt. Der Eintritt in das Referendariat (Level III) erfolgt ein Jahr vor Beendigung des Masterstudiums auf Grundlage einer vorgezogenen Zulassung. Das Masterstudium wird insofern für ein Jahr mit dem ersten Jahr des Vorbereitungsdienstes verschränkt, muss aber vor Eintritt in das zweite Jahr des Vorbereitungsdienstes zwingend abgeschlossen sein. Insgesamt reduziert sich die Gesamtausbildungsdauer dadurch um ein Jahr. Das Konzept von WiPäd trial wurde im KMS VII.2-BS9008.0/57/1 vom 20.06.2025 bekanntgegeben. Die Eckpunkte sind auf der Homepage des Instituts für Wirtschaftspädagogik der FAU, Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften abrufbar.4
Einsatz der pädagogischen Unterstützungskräfte an städtischen Schulen in Nürnberg Die Stadt Nürnberg wurde dankenswerterweise bei der Einführung des neuen Studiengangs von Beginn an berücksichtigt: Zwei pädagogische Unterstützungskräfte im Bachelor sind für einen Einsatz an der Wirtschaftsschule Nürnberg vorgesehen. Aktuell ist noch offen, ob diese im laufenden Schuljahr ausschließlich in städtischen oder auch in staatlichen Klassen eingesetzt sein werden. Die beiden Lehrkräfte wurden zu Schuljahresbeginn an die Wirtschaftsschule abgeordnet. Ein erfahrener Lehrer der B12 ist zentraler Ansprechpartner für die beiden Studierenden seit dem ersten Schultag 2025/26.
Das StMUK informierte SchB und PA am 07.07.2025, dass beide Studierende bis auf Weiteres vertraglich beim Freistaat Bayern angestellt und zur Dienstleistung an die Stadt Nürnberg abgeordnet werden. Die Regierung von Mittelfranken steht mit dem Personalamt der Stadt Nürnberg in Kontakt. Aufgrund der geringen Studierendenzahl an städtischen beruflichen Schulen wurde das KMS vom 20.06.2025 in diesem Punkt modifiziert.
Gemäß KMS stehen jährlich max. 30 Plätze für WiPäd trial zur Verfügung. Zum Schuljahr 2025/26 wurden von 32 Bewerbern/-innen 19 Studierende ausgewählt. Im nächsten Schuljahr 2026/27 soll die zweite Kohorte WiPäd trial-Studierender ihr Bachelor-Studium beginnen. Ob die beruflichen Schulen der Stadt Nürnberg erneut berücksichtigt werden, ist bislang offen. Von Seiten des StMUK wurde informiert, dass das Modell auf staatliche berufliche Schulen ausgedehnt werden soll und dass die Stadt München ebenso ihr Interesse bekundet habe. Der Geschäftsbereich Schulen und SchB unterstützen den neuen Studiengang und empfehlen, auch in den Folgejahren WiPäd trial Studierende an städtischen beruflichen Schulen auf dem Weg der Abordnung vom Freistaat Bayern zu beschäftigen. Damit wäre eine arbeitsvertragliche Gleichstellung aller trial Studierenden gewährleistet.
Schulische Aufgabenfelder der pädagogischen Unterstützungskräfte im Bachelor
Die Studierenden im Bachelorstudium unterstützen Lehrkräfte in ihren Tätigkeitsbereichen. Das Aufgabenprofil ist dabei auf den Erwerb von Kompetenzen ausgerichtet, die im Referenzrahmen für den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen festgelegt sind.5 Es umfasst
- Arbeiten im Unterricht (z. B. eigenständige Ausgestaltung und Übernahme von zusätzlichen
Förderangeboten für kleine Gruppen; Unterstützung bei der Aufsicht im Unterricht und außerhalb des Unterrichts, z. B. i. R. d. Ganztags, etc.),
- Aufgaben des Erziehens und Integrierens (z. B. Gestalten und Umsetzen von Angeboten und
Projekten zur Förderung der Haltung von Wertschätzung und Anerkennung von Diversität bei den Schülerinnen und Schülern oder die Durchführung von Maßnahmen zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls in Klassen oder Gruppen),
- Aufgaben des Beratens und Beurteilens (z. B. angeleitete Mithilfe bei der Vorbereitung und
Durchführung von Leistungsnachweisen und Prüfungen),
4 vgl. dazu Duales Studium, Lehramt - Institut für Wirtschaftspädagogik, Stand 20.08.2025 5 vgl. Anlage: WiPäd trial: Aufgabenprofil der Studierenden im Bachelorstudium – Pädagogische Unterstützungskräfte -
- Verwaltungsaufgaben sowie organisatorische Aufgaben (z. B. Unterstützung bei Verwaltungs-
tätigkeiten, die im Rahmen von Klassenleitung und Schulverwaltung anfallen) und
- Aufgaben des Gestaltens und Innovierens (z. B. Unterstützung bei der Umsetzung von Initiati-
ven des Schulentwicklungsteams).
Pädagogische Aspekte beim Einsatz von pädagogischen Unterstützungskräften im Bachelor
an beruflichen Schulen
Die praktische Arbeit der Studierenden in den Klassen bietet den Schulen viele Vorteile. Dies sind u. a.:
- Die Studierenden können Schüler/-innen im Unterricht, gerade auch in Phasen offenen Ler-
nens coachen, während die Lehrkraft den Unterricht mit der gesamten Klasse gestaltet.
- Sie können einzelne Schüler/-innen unterstützen, die individuellen Support benötigen. Indivi-
dualisierung des Unterrichts wird damit gestärkt.
- Studierende sind in den Klassen Vorbilder für ihre Schüler/-innen; kaum älter als die Schüler/-
innen werden sie als erfolgreiche Peers gesehen.
- Die effektiven Lernzeiten können im Unterricht optimiert werden; Studierende übernehmen
Verwaltungsarbeiten der Lehrkraft im Unterricht.
- Lehrkräfte, die mit Studierenden in einer Klasse zusammenarbeiten, können mit ihnen ge-
meinsam Lehrerteams bilden und damit neue Teamstrukturen im Unterricht testen.
- Studierende bringen neue Ansätze und wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in den Unterricht
ein. Schule und Unterricht werden innovativer und können in vielen Bereichen (auch im Hinblick auf digital gestützten Unterricht) neugestaltet werden.
- Die Schulgemeinschaften können durch besondere schulische Aktivitäten, die von den Studie-
renden betreut werden, gestärkt werden. Insgesamt trägt die Arbeit der Studierenden damit zur Schulentwicklung und zu mehr Unterrichtserfolgen bei.
Einsatz der Studierenden WiPäd trial im Masterstudium
Im Masterstudium werden an den städtischen beruflichen Schulen bereits seit mehreren Jahren Studierende erfolgreich im Unterricht eingesetzt. Hier bewähren sich die sehr erfolgreichen und kontinuierlichen Kooperationen zwischen der FAU, den beruflichen Schulen, SchB und der Stadt Nürnberg, insbesondere die Universitätsschulen sowie die enge Verknüpfung in Projekten, Schulversuchen, im Rahmen von Schule Vision 2040 und von NQS. Auch die trial Studierenden sollen als Aushilfslehrkräfte zum Einsatz kommen.
Personalkosten bzw. Stellen für pädagogische Unterstützungskräfte im Bachelor
Der Einsatz der Studierenden als pädagogische Unterstützungskräfte erfolgt während des Bachelorstudiums nach den tariflichen Bestimmungen in der Entgeltgruppe E8 TV-L. Da Lehrpersonalzuschüsse kommunalen Schulen nur für Unterrichtsstunden gewährt werden6 und die Studierenden als Lehrkräfte erst im Master einsetzbar sind, sind die Personalkosten für Studierende im Bachelor von der Stadt Nürnberg zu 100 Prozent zu tragen. Masterstudierende werden entsprechend der geltenden Regelungen als Aushilfslehrkräfte auf der Basis ihres Bachelorabschlusses im Rahmen der Unterrichtsstundenbudgets der beruflichen Schulen beschäftigt. Mehrkosten entstehen der Stadt Nürnberg für sie nicht, da sie reguläre Lehrkräfte ersetzen. In beiden Fällen umfasst der durchschnittliche Unterrichtseinsatz trial Studierender sechs Jahreswochenstunden. Verblockungen sind möglich. Der Unterrichtseinsatz erfolgt in enger und verantwortlicher Abstimmung zwischen der Schule, dem Staatlichen Studienseminar und der Universität.
6 vgl. Art. 18 BaySchFG
Für die Tätigkeit als pädagogische Unterstützungskraft wurde für die Dauer des gesamten Bachelorstudiums ein auf drei Jahre befristeter Vertrag zwischen dem Freistaat Bayern und den Studierenden abgeschlossen. Dieser endet mit dem letzten Schultag des Schuljahres, der in das letzte Semester des Bachelorstudiengangs fällt. Für Aushilfsverträge im Rahmen von WiPäd trial während der Masterphase gelten die üblichen Vertragsbedingungen für Lehrkräfte mit Bachelorabschluss. Obenstehende Ausführungen finden analoge Anwendung. Unter der Voraussetzung, dass auch in den Folgeschuljahren jeweils zwei pädagogische Unterstützungskräfte an städtischen beruflichen Schulen starten können und insgesamt drei Jahre im Bachelorstudium eingesetzt sein werden, stellen sich die Personalkosten für pädagogische Unterstützungskräfte an städtischen beruflichen Schulen wie folgt dar:7 WiPäd Trial - Kalkulation der Personalkosten für Studierende im Bachelor (päd. Unter-
stützungslehrkräfte; kein LPZ gem. Art. 18 BaySchFG)
| HH- Jahr | Schuljahre anteilig | Studierende WiPäd Trial im Bachelor (päd. Unterstützungskräfte) im Jahresdurchschnitt | Stellen EGr 8 TVöD 1: Vier Studierende teilen sich eine Stelle 3 | Personalkosten von der Stadt Nürnberg zu tragen 2 | |
|---|---|---|---|---|---|
| Monate Jan bis Jul: 7/12 | Monate Aug bis Dez 5/12 | ||||
| 2025 | 0 | 2 | 0,83 | 0,21 | 14.071,46 € |
| 2026 | 2 | 4 | 2,83 | 0,71 | 47.842,96 € |
| 2027 | 4 | 6 | 4,83 | 1,21 | 81.614,46 € |
| 2028 | 6 | 6 | 6,00 | 1,50 | 101.314,50 € |
| 2029 | 6 | 6 | 6,00 | 1,50 | 101.314,50 € |
| 2030 | 6 | 6 | 6,00 | 1,50 | 101.314,50 € |
| 2031 | 6 | 6 | 6,00 | 1,50 | 101.314,50 € |
| 2032 | 6 | 6 | 6,00 | 1,50 | 101.314,50 € |
- Basis: Durchschnittspersonalkosten berechnet nach TVöD vgl. Mitteilung 001b/2025 vom 02.01.2025: Bruttopersonalkosten für Konsolidierung/Neuschaffung 2) An der Wirtschaftsschule Nürnberg gibt es städtische Klassen und staatliche Klassen; sollte der Einsatz von Unterstützungskräften in staatlichen Klassen erfolgen, wird mit der Reg. Mfr. über eine Kostenaufteilung verhandelt. 3) Auszug aus dem KMS vom 20.06.2025: "Während des Bachelorstudiums werden die Studierenden im Rahmen ihrer schulpraktischen Tätigkeit nach den tariflichen Bestimmungen als pädagogische Unterstützungskräfte in der Entgeltgruppe E8 TV-L eingruppiert. Masterstudierende werden entsprechend der geltenden und üblichen Regelungen als Aushilfslehrkräfte auf der Basis ihres Bachelorabschlusses beschäftigt. In beiden Fällen umfasst der durchschnittliche Unterrichtseinsatz sechs Jahreswochenstunden. Verblockungen sind möglich. ..."
Die Kosten der trial Studierenden werden durch Einsparungen vollständig gedeckt. Diese sind: 1. Einsparungen durch Beschäftigung der trial Studierenden im Master. Sie ersetzen hier reguläre Lehrkräfte, die deutlich höher dotiert sind. Der LPZ ist dabei berücksichtigt. 2. Einsatz von Lehramtsstudierenden im Rahmen von „stud@work“ an den beruflichen Schulen. Auch sie ersetzen reguläre Lehrkräfte, die wesentlich höher eingruppiert sind. Der LPZ ist dabei berücksichtigt. 3. Nicht genutzte Unterrichtsbudgets an den insgesamt 33 beruflichen Schularten der 14 Direktorate.
Antrag
Der neue Studiengang WiPäd trial eröffnet wertvolle Möglichkeiten einer strategisch angelegten Lehrkräfterekrutierung. Gleichzeitig arbeiten trial Studierende bereits im Bachelor pädagogisch sehr wertvoll an den beruflichen Schulen. Eine langfristige Teilnahme der beruflichen Schulen der Stadt Nürnberg sollte deshalb unter folgenden Voraussetzungen angestrebt werden:
7 gem. Art. 18 (1) BaySchFG wird ein Lehrpersonalzuschuss für die Erteilung von Unterricht gewährt; pädagogische Unterstützungskräfte im Bachelor werden nicht staatlich bezuschusst. Erst im Master sind die Studierenden als Lehrkräfte im Unterricht einsetzbar und werden innerhalb der schulischen Budgets bezuschusst.
- Der Freistaat Bayern schließt die Arbeitsverträge mit den trial Studierenden und ordnet diese an die Stadt Nürnberg, B12, ab. 2. Die Kosten der trial Studierenden im Bachelor werden durch Einsparungen im Bereich der beruflichen Schulen voll gedeckt. Um Zustimmung und Beschluss über eine Teilnahme der Stadt Nürnberg am neuen Studiengang WiPäd trial unter den o. g. Bedingungen wird gebeten.
Bayerisches Staatsministerium
für Unterricht und Kultus
Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, 80327 München
Per E-Mail Herrn Prof. Dr. Karl Wilbers, Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Ihr Zeichen / Ihre Nachricht vom Unser Zeichen (bitte bei Antwort angeben) München, 20.06.2025 VII.2-BS9008.0/57/1 Telefon: 089 2186 2074 Name: Herr Dr. Plöckl
Einführung des neuen Studiengangs Wirtschaftspädagogik TRIAL
(WiPäd TRIAL) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürn-
berg (FAU) zum Wintersemester 2025/2026
Sehr geehrter Herr Professor,
seit Jahren zeigt sich ein Mangel an grundständig ausgebildeten Lehrkräften für berufliche Schulen, insbesondere in den gewerblich-technischen Fachrichtungen und im sozialpädagogischen Bereich. Aber auch die zahlenmäßig größte berufliche Fachrichtung der Wirtschaftswissenschaften (Studium der Wirtschaftspädagogik) verzeichnet einen deutlichen Rückgang der Studierenden sowie der Studienreferendarinnen und -referendare.
Um insgesamt mehr Studierende und insbesondere zusätzliche Zielgruppen für das Studium der Wirtschaftspädagogik zu gewinnen und die Studierendenzahlen für den lehramtsbezogenen Masterstudiengang zu steigern, führt die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung) daher zusammen mit dem Staatlichen Studienseminar für das Lehramt an beruflichen Schulen und
Telefon: 089 2186 0 E-Mail: poststelle@stmuk.bayern.de Salvatorstraße 2 ∙ 80333 München Telefax: 089 2186 2800 Internet: www.km.bayern.de U3, U4, U5, U6 - Haltestelle Odeonsplatz
dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, unterstützt von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw), zum Wintersemester 2025/2026 den Modellversuch Wirtschaftspädagogik Trial („WiPäd trial“) ein.
1. Ablauf des Modellversuchs WiPäd trial
WiPäd trial verknüpft die universitäre Phase, die schulpraktische Phase und die praktische Berufserfahrung miteinander. Die schulpraktische Phase erfolgt dabei für die Studierenden in verschiedenen Rollen:
Die Studierenden kommen bereits mit Beginn des Bachelorstudiums in ihrer Rolle als pädagogische Unterstützungskraft (Level I) mit dem angestrebten Berufsfeld Lehrkraft an einer beruflichen Schule in Berührung und sammeln wichtige Praxiserfahrungen. Während des Masterstudiums sind sie als Aushilfslehrkraft (Level II) tätig. In beiden Tätigkeiten (Level I + II) erhalten die Studierenden eine Vergütung. Sowohl im Bachelor- als auch im Masterstudium werden bereits didaktisch-methodische und pädagogischpsychologische Modulinhalte aus dem Vorbereitungsdienst vermittelt.
Der Eintritt in das Referendariat (Level III) erfolgt ein Jahr vor Beendigung des Masterstudiums auf der Grundlage einer vorgezogenen Zulassung.
Das Masterstudium wird insofern für ein Jahr mit dem ersten Jahr des Vorbereitungsdienstes verschränkt, muss aber vor Eintritt in das zweite Jahr des Vorbereitungsdienstes zwingend abgeschlossen sein. Insgesamt reduziert sich die Gesamtausbildungsdauer dadurch um ein Jahr.
Inhalte und Abläufe der ursprünglich konsekutiven Ausbildungsphasen werden optimiert und aufeinander abgestimmt. Dadurch bleiben universitäre Ausbildungsphase und Vorbereitungsdienst in Umfang und Anspruch vollständig erhalten.
2. Bewerbungs- und Auswahlverfahren
Für den Studiengang WiPäd trial stehen an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) jährlich max. 30 Plätze zur Verfügung, für die sich Interessentinnen und Interessenten bewerben können. Die Auswahl erfolgt durch ein Gremium aus Vertreterinnen und Vertretern der FAU und des Staatlichen Studienseminars für das Lehramt an beruflichen Schulen.
3. Vertragsmodalitäten
Während des Bachelorstudiums werden die Studierenden im Rahmen ihrer schulpraktischen Tätigkeit nach den tariflichen Bestimmungen als pädagogische Unterstützungskräfte in die Entgeltgruppe E8 TV-L eingruppiert. Masterstudierende werden entsprechend der geltenden und üblichen Regelungen als Aushilfslehrkräfte auf der Basis ihres Bachelorabschlusses beschäftigt. In beiden Fällen umfasst der durchschnittliche Unterrichtseinsatz sechs Jahreswochenstunden. Verblockungen sind möglich. Der Unterrichtseinsatz erfolgt in enger und verantwortlicher Abstimmung zwischen der Schule, dem Staatlichen Studienseminar und der Universität.
Der Abschluss der Arbeitsverträge erfolgt jeweils durch die zuständige personalverwaltende Stelle der Schule, in der die Studierenden eingesetzt werden. Bei einem Einsatz an staatlichen beruflichen Schulen ist dies die jeweils zuständige Regierung, bei einem Einsatz an staatlichen Beruflichen Oberschulen das Bayerische Landesamt für Schule.
Die vertraglichen Modalitäten (insbesondere auch die erforderlichen Unterlagen) werden nach den üblichen Vorgaben von dort definiert und kommuniziert. Studierende, die an einer kommunalen Schule der Stadt Nürnberg eingesetzt sind, schließen den Vertrag mit dem Personalamt der Stadt Nürnberg.
Für die Tätigkeit als pädagogische Unterstützungskraft wird für die Dauer des gesamten Bachelorstudiums ein auf 3 Jahre befristeter Vertrag abgeschlossen. Als Vertragsbeginn wird jeweils der Tag der Anfangskonferenz des Schuljahres festgelegt (noch vor Aufnahme des eigentlichen Studienbeginns im Wintersemester). Der Vertrag endet regulär mit dem letzten Schultag des Schuljahres, der in das letzte Semester des Bachelorstudiengangs fällt. Als Befristungsgrund wird die Ausbildung bzw. Erprobung für eine Tätigkeit als Lehrkraft im Rahmen von WiPäd trial in den Vertrag aufgenommen. Demnach entfällt der Vertragsgrund unmittelbar, sobald Studierende ihr Studium beenden oder relegiert werden.
Für Aushilfsverträge im Rahmen von WiPäd trial während der Masterphase gelten die üblichen Vertragsbedingungen für Lehrkräfte mit Bachelorabschluss. Obenstehende Ausführungen finden analoge Anwendung.
4. Einsatz und Aufgaben der Studierenden
Die Tätigkeitsfelder der Studierenden während der Bachelorphase als pädagogische Unterstützungskraft an den Schulen erstrecken sich über ein breites Spektrum unterrichtlicher, erzieherischer, beratender und organisatorischer Aufgaben:
- Im unterrichtlichen Kontext zählen hierzu die Unterstützung der
Lehrkräfte während unterrichtlicher Arbeitsphasen, die eigenständige Durchführung zusätzlicher Fördermaßnahmen in Kleingruppen oder die Mitwirkung bei der Erstellung von Unterrichtssequenzen unter Einsatz digitaler Medien und Lernplattformen.
- Im erzieherischen und integrativen Bereich wirken die Studierenden
in komplexen Erziehungssituationen mit und beteiligen sich an Projekten zur Werteerziehung, politischen Bildung oder zur Integration von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund. Ferner arbeiten sie an sozialpädagogischen Maßnahmen mit, vor allem im Hinblick auf die Förderung von Diversität, Alltagskompetenzen, Medienbewusstsein, Gemeinschaftsgefühl sowie individueller Lernstrategien.
- Im Rahmen der Beratung und Beurteilung des Leistungsstandes
sind sie in die Vorbereitung und Durchführung von Leistungsnachweisen bzw. Prüfungen eingebunden und unterstützen bei der individuellen Lern- und Leistungsberatung.
- Auf organisatorischer Ebene beteiligen sich die Studierenden an
Verwaltungsaufgaben, Maßnahmen zur Gesundheitsförderung des Lehrpersonals sowie an schulischen Veranstaltungen und Entwicklungsprozessen.
Während des ersten Jahres im Masterstudiengang arbeiten die Studierenden als Aushilfslehrkräfte auf der Basis ihres erfolgreich absolvierten Bachelorabschlusses wie schon bisher möglich und üblich.
5. Begleitung der Studierenden
Die Begleitung der Studierenden an der Schule erfolgt durch eine erfahrene Lehrkraft, die als zentrale Ansprechperson fungiert. Für die Betreuung eines bzw. einer Studierenden erhält sie jeweils 0,25 Anrechnungsstunden.
6. Evaluation des Modellversuchs
Der Modellversuch WiPäd trial wird einer kontinuierlichen Evaluation unterzogen, um die Wirksamkeit und den Erfolg des Studienformats zu überprüfen. Die Evaluation basiert auf definierten Kriterien wie dem üblichen Zahlenreporting der FAU zur Studiengangsentwicklung bzw. zur Studierendenzufriedenheit, Studienabbruchneigung etc., Erfolgsquoten beim Abschluss des Bachelor- und Masterstudiums sowie der Übergangsquote der Bachelorabsolventen in den lehramtsbezogenen Masterstudiengang.
Weitere zentrale Evaluationspunkte umfassen die Anzahl der Antritte im Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen sowie Rückmeldungen der beteiligten Institutionen (Schulen, Universität, Studienseminar) bzw. Personengruppen (Schulleitungen, Studienbegleitungen, Studierende etc.). Wir bitten die Ergebnisse dieser Evaluation jährlich in einem Bericht zu dokumentieren und Ref. VII.2 zuzuleiten. Sie dienen als Grundlage für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Modellversuchs.
7. Einbindung der Personalvertretung
Wir bitten die Regierung, das Landesamt für Schule sowie die Stadt Nürnberg, die Bezirkspersonalvertretung bzw. Stufenpersonalvertretung über den Modellversuch zu informieren.
Wir freuen uns, dass mit WiPäd trial ein wichtiger Beitrag zur stärkeren Verzahnung von universitärer Lehre und schulischer Praxis geleistet wird und gleichzeitig die Schulen personelle Verstärkung erhalten. Neben dem grundständigen Studium der Berufs- und Wirtschaftspädagogik bietet dieser Studiengang einen weiteren attraktiven und modernen Weg, um Lehrkraft an einer beruflichen Schule in Bayern zu werden.
Mit freundlichen Grüßen gez. Dr. Robert Geiger Ministerialdirigent
WiPäd trial
Aufgabenprofil der Studierenden im Bachelorstudium
- Pädagogische Unterstützungskräfte –
Die Studierenden des Studiengangs WiPäd trial arbeiten während der Bachelorphase als pädagogische Unterstützungskräfte an ausgewählten Schulen und unterstützen dort Lehrkräfte in deren Tätigkeitsbereichen. Das folgende Aufgabenprofil ist von Beginn an auf den Erwerb der Kompetenzen ausgerichtet, die im Referenzrahmen für den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen festgelegt sind. Das Aufgabenprofil ist als Orientierungsrahmen zu verstehen, es ist kein verpflichtender Aufgabenkatalog. Die Entscheidung über den konkreten Einsatz wird jeweils individuell an der Schule getroffen.
| Unterrichten | - Angeleitete Unterstützung der Lehrkräfte im Unterricht bzw. im Klassenzimmer, z. B. individuelle Hilfestellungen bei un- terrichtlichen Arbeitsphasen innerhalb des Klassenverbands, individuelle Förderung kleiner Lerngruppen - Eigenständige Ausgestaltung und Übernahme von zusätzli- chen Förderangeboten für kleine Gruppen - Unterstützung bei der Erstellung von Unterrichtssequenzen u.a. mit digitalen Unterrichtstools und Lernplattformen - Unterstützung bei der Aufsicht über Schülerinnen und Schü- ler (vgl. § 22 BaySchO) auch außerhalb des Unterrichts, z.B. vor Schulbeginn, in Pausen, bei Mittagsaufsichten im Rah- men des Ganztags, als Begleitung bei Aktivitäten außerhalb des Schulhauses |
|---|---|
| Erziehen und Integrieren | - Unterstützung von Lehrkräften bei komplexen Erziehungssi- tuationen im Unterricht - Unterstützung von Lehrkräften bei Angeboten und Projekten im Kontext von Werteerziehung und politischer Bildung - Unterstützung bei der Integration von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund - Mitarbeit bei Angeboten und Projekten der Schulsozialpäda- goginnen und Schulsozialpädagogen/ Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) im sozio-emotionalen Bereich - Gestaltung und Umsetzung von Angeboten und Projekten zur Förderung der Haltung von Wertschätzung und Anerken- nung von Diversität bei den Schülerinnen und Schülern - Durchführung von Maßnahmen zur Stärkung des Gemein- schaftsgefühls in Klassen oder Gruppen |
| - Gestaltung und Umsetzung von Angeboten und Projekten zur Vermittlung von Alltagskompetenzen - Gestaltung und Umsetzung von Angeboten und Projekten zur Entwicklung der individuellen Lernkompetenz - Mitarbeit bei Angeboten und Projekten im Rahmen der Bil- dung für nachhaltige Entwicklung (BNE) - Gestaltung und Umsetzung von Angeboten und Projekten zur Sensibilisierung von Schülerinnen und Schülern hinsicht- lich eines bewussten Umgangs mit digitalen Medien | |
|---|---|
| Beraten und Beurteilen | - Angeleitete Mithilfe bei der Vorbereitung und Durchführung von Leistungsnachweisen und Prüfungen - Mithilfe bei der Beratung und Unterstützung von Schülerin- nen und Schülern in Bezug auf die individuelle Leistungsfä- higkeit, individuelle Potentiale sowie das Entwickeln einer re- alistischen Selbsteinschätzung Hinweis: Pädagogischen Unterstützungskräften ist es nicht erlaubt, Leistungsnachweise zu erheben oder Leistung/Verhalten/Mitarbeit in jeglicher Form zu bewerten. |
| Verwalten und Organisieren | - Unterstützung bei Verwaltungstätigkeiten, die im Rahmen von Klassenleitung und Schulverwaltung anfallen - Mithilfe bei der Planung und Durchführung von Angeboten im Rahmen der Gesundheitsförderung von Lehrkräften |
| Gestalten und Innovieren | - Unterstützung bei der Schaffung einer inklusiven Lernumge- bung an der Schule - Unterstützung bei der Umsetzung von Initiativen des Schul- entwicklungsteams - Unterstützung der Schule bei der pädagogischen Gestaltung von schulischen Veranstaltungen (z. B. Abschlussfeiern, Sommerfeste etc.) |
Stand: Juli 25
Beratung Datum Behandlung Ziel
Schulausschuss 31.10.2025 öffentlich Bericht
Betreff:
Berichterstattung zum Sachstand von laufenden Baumaßnahmen im Schulbereich
Anlagen: MIP-Sachstandsbericht BIC-Sachstandsbericht Vor-BIC-Sachstandsbericht
Bericht: In der Sitzung des Schulausschusses am 25.10.2024 wurde zuletzt über den Sachstand laufender Baumaßnahmen größerer Art berichtet. Diese regelmäßige Information wird hiermit fortgeschrieben.
Der Sachstandsbericht (09/2025) enthält Maßnahmen, die im gültigen MIP 2025-2028 bereits enthalten sind und deren Bau- und Sanierungsbeginn bereits erfolgt ist (Statusspalte "grün") bzw. mit deren Planung bereits begonnen wurde (Statusspalte "gelb"). Veränderungen gegenüber dem Bericht aus dem Oktober 2024 sind in kursiver Schrift und durch Unterstreichung markiert.
Ferner werden laufende (noch nicht finanzierte) Maßnahmen in der VOR-BIC-Liste (09/2025) und BIC-Liste (09/2025) geführt.
Schnittstellenprojekte wurden mit den beteiligten Stellen (Ref. V / J) abgestimmt.
- Finanzielle Auswirkungen:
Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
(→ weiter bei 2.)
Nein (→ weiter bei 2.)
Ja
Kosten noch nicht bekannt
Kosten bekannt
Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr
dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum
davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr
davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr
(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ggf. Einbringung in das BIC-Verfahren.
2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:
Nein (→ weiter bei 3.)
Ja
Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans
Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)
Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt
2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)
Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:
- Diversity-Relevanz:
Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Die Neubauplanungen im Schul- und Betreuungsbereich unterstützen die Möglichkeiten einer individuellen Förderung im Unterricht.
- Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:
RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)
StK
Stand: 29.09.2025 Sachstandsbericht Schule und Sport ÖÖSe i t66e 1 MIP-Maßnahmen MIP 2026-29 grün = ist gelb = soll MIP # Status Standort Umfang der Maßnahme Art Kosten Baubeginn Fertigstellung Anmerkung 1186 Neubau 4-gruppige SVE + 4-gruppiger KiGa Ref. V Inbetriebnahme SVE zum Schuljahresbeginn 2025/26
| abgeschlossen | Erasmusstr. 13 Ersatz- und Erweiterungsbau Neubau 9.778.000 € SVE + KiGa | 2023 Q1 2025 Q1 | |
|---|---|---|---|
| abgeschlossen | Reutersbrunnenstr. 14 Neubau 8 AUR + Betreuung Neubau 19.934.000 € GS Reutersbrunnenschule | 2023 Q2 2025 Q1 | |
| abgeschlossen | Herriedener Str. 29 Sanierung der Rettungswege Sanierung 891.000 € MS Robert-Bosch-Schule | 2024 Q2 2025 Q1 | |
| abgeschlossen | Ossietzkystr. 2 1. BA Interimscontainer Miete 4.930.000 € GS + MS Carl-von-Ossietzky-Schule | 2024 Q4 2025 Q2 | |
| abgeschlossen | Pilotystr. 4 Sanierung für Interimsnutzung Sanierung 5.617.000 € 1. BA A-/B-Bau 2. BA C-Bau | 2022 Q4 2025 Q3 2022 Q4 2024 Q4 2023 Q4 2025 Q3 | |
| begonnen | Bismarckstr. 20 Sanierung Dach, Fassade und Fenster Sanierung 10.328.000 € GS + MS Bismarckschule | 2021 Q3 | 2025 Q4 |
| begonnen | Maiacher Str. 6-8 Neubau 3-zügige GS und 6-zügige MS Neubau 157.301.000 € GS + MS Schulcampus Werderau und Betreuung 1. BA Neubau Schulgebäude 2. BA Abriss Altbau GS sowie Neubau 3- fach und 1-fach Sporthallen & Freianlagen | 2022 Q1 2022 Q1 2024 Q1 | 2025 Q4 2024 Q1 2025 Q4 |
| begonnen | Uhlandstr. 33 Neubau 4-zügige GS Neubau 21.884.000 € GS Ludwig-Uhland-Schule | 2023 Q1 | 2025 Q4 |
| begonnen | Löbleinstr. 10 Sanierung der Rettungswege Sanierung 2.037.000 € Hans-Sachs-Gymnasium | 2023 Q3 | 2025 Q4 |
| begonnen | Erasmusstr. 11 Neubau 5-zügige GS mit 2-fach Halle + Neubau 53.016.000 € GS Henry-Dunant-Schule Betreuung | 2023 Q2 | 2026 Q1 |
| begonnen | Breslauer Str. Neubau Neubau 51.692.000 € B13 - BON | 2023 Q3 | 2026 Q3 |
| begonnen | Ambergerstr. 25 Neugestaltung Schulspielhof und Sanierung 6.097.000 € GS Georg-Paul-Amberger-Schule Freisportflächen | 2025 Q1 | 2026 Q3 |
| begonnen | Am Thoner Espan 10 2. BA Neubau 40.297.000 € GS Thoner Espan Neubau 3-fach Sporthalle Außenanlagen | 2020 Q4 2020 Q4 2025 Q4 | 2026 Q4 2024 Q4 2026 Q4 |
| begonnen | Innerer Laufer Platz 11 Sanierung des Hauptgebäudes (Dach, Sanierung 4.433.000 € Willstätter-Gymnasium Fassade) | 2025 Q3 | 2026 Q4 |
| in Planung | Jean-Paul-Platz 10 Generalsanierung Schulsportanlage Sanierung 715.000 € SFZ Jean-Paul-Platz | 2026 Q1 2026 Q4 | |
| begonnen | Fürreuthweg 95 Neubau 3,5-zügige GS + 6 DFK-Klassen Neubau 39.893.000 € GS Eibach sowie Betreuung und KiHo 1. BA Schulgebäude 2. BA Außenlagen | 2023 Q1 2023 Q1 2026 Q3 | 2027 Q3 2026 Q2 2027 Q3 |
| begonnen | Fischbacher Hauptstr. 118 Neubau Hort und 1-fach Sporthalle mit Neubau 16.622.000 € GS Fischbach Schulerweiterung | 2025 Q3 | 2027 Q3 |
| in Planung | Neue Hegelstr. 17 Neubau (2. BA) für GS und Betreuung Neubau 16.927.000 € GS Friedrich-Hegel-Schule | 2026 Q1 2027 Q4 |
650 Nutzungsaufnahme der Sporthallen zum Schuljahresbeginn 2025/26, Fertigstellung der Außenanlagen bis Ende des Jahres
1145 Nutzungsaufnahme nach den Herbstferien 2025 (Grund: Wasserschaden)
1096 Verzögerter Einbau eines Aufzugs
564 geplanter Umzug in den Sommerferien 2026, Inbetriebnahme zum Schuljahr 2026/27
1207 Neuaufnahme in den MIP 2025-28 im Rahmen der SÖR-Maßnahme 3.BM "Grünzug Ambergerstr. Umbau" 756 In Folge der Interimsauslagerung der Dr.-Theo-Schöller-GS im Schuljahr 2024/25 verzögert sich die Fertigstellung der Außenanlagen.
1270 Neuaufnahme in den MIP 2025-28
1289 Neuaufnahme in den MIP 2025-28 3.BM 804 geplanter Umzug Sommerferien 2026
Ref. V 1331 Neuaufnahme in den MIP 2025-28 Ref.V
Stand: 29.09.2025 Sachstandsbericht Schule und Sport Seite 2 MIP-Maßnahmen 1165 Neubau 5-zügiges Gym + 5-zügige RS sowie Mensa und zwei 3-fach Hallen; geplante Errichtung der Freisportanlagen auf dem Vfl-Areal
| begonnen | Breslauer Str. 296 (a) Neubau Schulzentrum RS + Gym Neubau 192.000.000 € Neugründung Schulzentrum | 2025 Q3 | 2028 Q2 |
|---|---|---|---|
| begonnen | Schultheißallee 1 Neubau mit 7-fach Halle und Mensa Neubau 237.273.000 € Martin-Behaim-Gymnasium | 2023 Q1 | 2028 Q3 |
| in Planung | Uhlandstr. 33 Sanierung des Bestandsgebäudes Sanierung 48.880.000 € MS Ludwig-Uhland-Schule (einschließlich Wiederherstellung der Außenanlagen) | 2025 Q4 2028 Q3 | |
| in Planung | Parlerstr. Neubau einer 3-fach Sporthalle Neubau 20.615.000 € TSV Johannis 1883 | 2026 Q2 2028 Q4 | |
| in Planung | Äußere Bayreuther Str. 8 Sanierung Dach Sporthalle inkl. Sanierung 38.920.000 € BBZ/ Bauteil D (Sporthalle) abgehängter Decken, Boden und Brandschutzmaßnahmen im Bauteil D des BBZ | 2026 Q3 2029 Q2 | |
| begonnen | Adam-Kraft-Str. 2 Generalsanierung Sanierung 31.385.000 € GS St. Johannis 1. BA 2. BA Außenanlagen | 2025 Q1 2025 Q1 2027 Q1 2028 Q3 | 2029 Q3 2026 Q4 2028 Q3 2029 Q3 |
| begonnen | Weddigenstr. 21 Sanierung und Neubau Sanierung 134.898.000 € Neues Gymnasium Nürnberg + Neubau 1. BA: Neubau Fachklassen- und Unterstufengebäude sowie Umbau der ehemaligen Sporthallen in ein Kunsthaus 2. BA: Sanierung Haupthaus und Umbau IZBB-Gebäude | 2023 Q3 2023 Q3 2027 Q2 | 2029 Q4 2027 Q1 2029 Q4 |
| begonnen | Pommernstr. 10 Neubau Neubau 219.759.000 € Schulzentrum Südwest 1. BA 3-fach Sporthalle Ost 2. BA Schulgebäude 3. BA 4-fach Sporthalle Nord | 2021 Q2 2021 Q2 2023 Q1 2028 Q2 | 2032 Q1 2023 Q2 2027 Q4 2032 Q1 |
| in Planung | Sielstr. 12 Mensa/Ganztagsbetreuung Neubau 4.288.000 € Dürer-Gym + FÖZ Bärenschanze | n.n. n.n. | |
| in Planung | Eichstätter Str. 11 1.BA: Interimscontainer Solnhofener Neubau 6.061.000 € GS Erich-Kästner-Schule Str. (St. Gundekar) | n.n. n.n. | |
| in Planung | Gertrud-Steinl-Str. Neubau 5-zügige GS mit 2-fach Halle + Neubau 63.342.000 € GS Lichtenreuth Betreuung | n.n. n.n. |
1028 Sanierungsbeginn nach Umzug der GS in den Neubau und erfolgtem Umzug der MS in das Interimsgebäude Pilotystr. 4 Neuaufnahme in den MIP 2025-28 1144 Neuaufnahme in den MIP 2025-28
1055 Neuaufnahme in den MIP 2025-28
583 Zielgröße: 4-zügige GS und Betreuung (unter Einbeziehung des Objekts Lange Zeile 31)
1336 Neuaufnahme in den MIP 2025-28
871 Mit dem geplanten Bau konnte in 2025 Q3 in Folge eines noch laufenden schulaufsichtlichen Genehmigungsverfahrens noch nicht begonnen werden, sodass sich die geplante Baufertigstellung (2027 Q4) verschieben wird.
Stand 29.09.2025 BIC-Liste Seite 1
B. "reine" Ref.IV-Projekte: BIC-ID Standort Umfang der Maßnahme Art Baubeginn Fertigstellung Anmerkung B-Liste Moritzbergstr. 29 Erweiterungsbau für Schul- und Betreuungszwecke Neubau n.n. n.n. Synergieeffekte mit J-Maßnahme wurden geprüft, Raumprogramm wurde von 125 auf BIC0071 GS Laufamholz 75 Betreuungsplätze reduziert B-Liste Augustenstr. 30 Generalsanierung der Werkhallen und Werkstätten sowie Sanierung 2026 Q3 2030 Q3 Projekt Freeze 2025 wird angestrebt BIC0162 B1 Neuausstattung der Fachunterrichtsräume B-Liste Rollnerstraße 15 Generalsanierung Sanierung 2027 Q3 2029 Q4 Projekt Freeze 2026 wird angestrebt BIC0167 Hermann-Kesten-Kolleg B-Liste Eichstätter Str. 11 Abriss/Neubau bzw. Sanierung für schulische und n.n. n.n. 1. BA Interimscontainer bereits im MIP (1336) BIC0169 GS Erich-Kästner-Schule Betreuungszwecke B-Liste Hintere Insel Schütt 7 Sanierung und Erweiterung (Betreuungshaus) Sanierung 2028 2030 Projekt Freeze 2027 wird angestrebt BIC0191 GS + MS Insel Schütt B-Liste Äußere Bayreuther Straße 8 - BBZ Absauganlage Sanierung 2028 2029 Projekt Freeze 2027 wird angestrebt, Fertigstellung zusammen mit BIC0214 B11 Sporthallensanierung 2029 angestrebt B-Liste Standort noch nicht bekannt Neubau Neubau n.n. n.n. Anpassung des Maßnahmenumfangs (bisherige Planungsgrundlage: 30 MS-Klassen) auf BIC0304 "MS Ost" Basis der fortgeschriebenen Schulraumentwicklungsplanung B-Liste Leerstetter Straße 3 Generalsanierung Sanierung 2026 Q3 2028 Q2 Projekt Freeze 2025 wird angestrebt BIC0366 GS Ketteler-Schule Interim Herschelplatz B-Liste Sperberstr. 85 Generalsanierung Sanierung 2028 Q3 2031 Q3 Erweiterungsbau parallel zur Generalsanierung wird angestrebt, BIC0367 GS + MS Sperberschule Interim für GS+MS in der alten BBS B-Liste Hummelsteiner Weg 25 Generalsanierung des Klassentrakts im Norden + Erweiterung n.n. n.n. BIC0368 MS Hummelsteiner Weg inkl. 2-fach-Halle im Süden B-Liste Salzbrunner Str. 61 Baumassenstudie durch WBG-K 2023 Q4 2025 Q1 Baumassenstudie für einen Neubau liegt vor. Die weiteren Planungen müssen auf die BIC0369 GS Astrid-Lindgren-Schule Zurverfügungstellung eines adäquaten Interims abgestellt werden. B-Liste Äußere Bayreuther Str. 8 Sanierung Tiefgarage Sanierung 2026 Q3 2027 Q3 Projekt Freeze 2025 wird angestrebt BIC0370 BBZ B-Liste Äußere Bayreuther Straße 8 - BBZ umfassende Sanierung Großküchen Gastronomie im Bauteil E Sanierung 2028 n.n. Projekt Freeze 2027 wird angestrebt BIC0447 B3
C. Schnittstellenprojekte Ref.IV/Ref.V: BIC-ID Standort Umfang der Maßnahme Art Baubeginn Fertigstellung Anmerkung C-Liste Ossietzkystr. 2 2. BA Erweiterungsbau für Schul-, Betreuungs- und Sanierung + n.n. n.n. 1. BA Interimscontainer (MIP #1337) in Betrieb gegangen, BIC0177 GS + MS Carl-von-Ossietzky-Schule Jugendhilfezwecke inkl. Sportanlagen Neubau Projekt Freeze für Erweiterungsbau 2025 angestrebt 3. BA Generalsanierung C-Liste Herschelplatz 1 Umbau und Sanierung des Bestandsgebäudes für schulische Sanierung + n.n. n.n. Sanierung und Umbau nach Interimsnutzung durch die GS Kettelerschule (für die Dauer BIC0179 GS Friedrich-Wilhelm-Herschelschule Zwecke und Betreuungszwecke Umbau der geplanten Generalsanierung). C-Liste Lange Zeile 31 Sanierung zur Unterbringung von 6 Klassen und Betreuung Sanierung n.n. n.n. nach Interimsnutzung/Abschluss der Sanierungsarbeiten im Hauptgebäude Adam-Kraft- BIC0181 GS St. Johannis Str. 2 C-Liste Holsteiner Str. 2a 1. BA: inklusives Haus für Kinder + Allwetterplatz Neubau 1. BA 2028 Q4 1. BA 2030 Q3 1. BA: Projekt Freeze 2027 wird angestrebt BIC0309 GS Wahlerschule 2. BA: Erweiterungsbau für schulische und Betreuungsbedarfe 2. BA n.n. 2. BA n.n.
C-Liste Herriedener Str. 25 umfassende Sanierung / Generalsanierung, ggf. Erweiterung für Sanierung n.n. n.n. Interimsmöglichkeit im Henry-Dunant-Altbau für die Dauer der geplanten BIC0375 GS Birkenwald-Schule GS und Betreuung Generalsanierung C-Liste Muggenhofer Str. 172 Neubau einer 3-zügigen GS mit Betreuung / Kombieinrichtung Neubau 2029 Q3 2032 Q3 Grundstück wurde erworben, Projekt Freeze 2027 wird angestrebt BIC0422 GS West C-Liste Merseburger Straße Abriss/Neubau des ehemaligen Schulgebäudes der Paul-Moor- Neubau n.n. n.n. Die weiteren Planungen setzen ein seitens des Jugendamtes mit der Regierung von BIC0426 neues Förderzentrum Schule zur Unterbringung des neuen Förderzentrums (ehem. Mittelfranken abgestimmtes Btreuungskonzept voraus. Regina-Stein-Schule) C-Liste Antalyastr. Drehscheibenschule Neubau n.n. n.n. Grundstück wurde erworben, Raumprogrammvarianten liegen vor, H erarbeitet BIC0477 Drehscheibenschule Machbarkeitsstudie
Stand 29.09.2025 BIC-Liste Seite 2
Sonstiges Standort Umfang der Maßnahme Art Baubeginn Fertigstellung Anmerkung Reutersbrunnenstr. 12 Dachsanierung Sanierung 2025 n.n. Dachsanierung als Vorabmaßnahme zur anstehenden Generalsanierung, Gerüststellung GS Reutersbrunnenschule aus Nottopf vorfinanziert, MIP-Anmeldung 2025 angestrebt Tiefes Feld Neubau 5-zügiges Gymnasium sowie 3-zügige GS + Betreuung Neubau n.n. n.n. aus dem MIP-Entwurf 2026-29 entnommen Gymnasium und GS kein BIC- Colmberger Str. Einhauslösung Sanierung + n.n. n.n. ÖPP-Maßnahme - daher grundsätzlich kein BIC-Verfahren Verfahren B5/B14 ggf. Erwei- (in Kooperation mit der Montag-Stiftung) terungsbau kein BIC- Schule für Kranke Baukostenzuschuss Neubau 2027 n.n. Projekt Freeze 2026 wird angestrebt Verfahren
BIC-Anmeldung 2025 BIC-Nr. Standort Umfang der Maßnahme Art Anmerkung B BIC0176 Siedlerstr. 37 Sanierung des Hauptgebäudes und Ersatzneubau für Sanierung Ref-B 21.01.2025: von BIC in Vor-BIC zurückgestellt Dep. GS Zerzabelshof Sporthalle und Pavillons zur Schulraumerweiterung und Anmeldung zum BIC-Verfahren als Projektentwicklung 2025 schulische Betreuung (2,5-zügige GS) B BIC0365 Lutherplatz 4 Generalsanierung inkl. Sporthalle Sanierung Ref-B 21.01.2025: von BIC in Vor-BIC zurückgestellt Adam-Kraft-Realschule Anmeldung zum BIC-Verfahren 2025 B BIC0225 Neunhofer Hauptstr. 73 umfassende Sanierung Sanierung Anmeldung zum BIC-Verfahren als Projektentwicklung 2025 in GS+MS Friedrich-Städtler-Schule Verbindung mit GS südliches Knoblauchsland C NEU 2024 Sperberstr. 85 2. BA Erweiterung für Schule und Betreuung in Verbindung Neubau Ausführung parallel zur Generalsanierung BIC0367, GS + MS Sperberschule mit Ersatzneubau Turnhallen und Freisport Machbarkeitsstudie beauftragt, Anmeldung zum BIC-Verfahren 2025 C BIC0175 Oedenberger Str. 135 Ersatz- und Erweiterungsbau Neubau Ref-B 21.01.2025: von BIC in Vor-BIC zurückgestellt GS + MS Konrad-Groß-Schule Anmeldung zum BIC-Verfahren als Projektentwicklung 2025 3.BM Sielstr. 17 Generalsanierung Schulsportanlage Sanierung Ref-B 21.01.2025: von BIC in Vor-BIC zurückgestellt Dürer-Gymnasium Anmeldung zum BIC-Verfahren 2025 durch SÖR
B. "reine" Ref.IV-Projekte: BIC-Nr. Standort Umfang der Maßnahme Art Anmerkung B BIC0303 Saarbrückener Str. 26 Altbau: Erneuerung der Fenster Sanierung Ref-B 21.01.2025: von BIC in Vor-BIC zurückgestellt MS Georg-Holzbauer-Schule B BIC0211 Augustenstr. 30 - Sanierung der Dächer des Hochhauses, Kohlebunker, Sanierung B1 Seitenlager, Gaslager, "Neubau".
- "Neubau": Fenster-/ Fassadensanierung
B BIC0056 Schafhofstr. 25 Generalsanierung Sanierung FOS Lothar-von-Faber-Schule B BIC0060 Schlößleinsgasse 8 Erweiterung für schulische und Betreuungsbedarfe Neubau MS Schlößleinsgasse B BIC0030 Scharrerstr. 33 Sanierung und Umbau nach Auszug der Mittelschule Sanierung GS Scharrerschule (einschl. Erneuerung Fenster Westfassade mit Sonnenschutz) B BIC0429 Neue Hegelstr. 17 Sanierung der Pavillons Sanierung GS Friedrich-Hegel-Schule B BIC0042 Neue Hegelstr. 17 Erneuerung Fenster mit Sonnenschutz (Hauptgebäude) Sanierung GS Friedrich-Hegel-Schule B BIC0045 Billrothstr. 16 energetische Sanierung/ Schadstoffsanierung/ Ertüchtigung Sanierung GS Theodor-Billroth-Schule Barrierefreiheit
B BIC0431 Löbleinstraße 10 Erneuerung der Fenster (Neubau) Sanierung Hans-Sachs-Gymnasium B BIC0036 Tetzelgasse 20 umfassende Sanierung inkl. Brandschutz des "Neubaus" Sanierung Johannes-Scharrer-Gymnasium B NEU 2025 Holzgartenstr. 14/ Augustenstr. 30 Neubau 3-fach-Halle + Freisportanlagen Neubau GS Holzgartenschule + B1 B BIC0049 Holzgartenstr. 14 umfassende Sanierung Sanierung GS Holzgartenschule B BIC0227 Beckmannstr. 2 Sanierung Altbau (Fenster, Fassade, Dach) Sanierung GS Max-Beckmann-Schule B BIC0314 Preißlerstraße 6 Erneuerung Lüftung Turnhalle + Anpassung Statik Sanierung MS Johann-Daniel-Preißler-Schule B BIC0059 Thusneldastr. 5 umfassende Sanierung Sanierung GS Thusneldaschule B BIC0371 Äußere Bayreuther Str. 8 Sanierung - konzeptionelle Überlegungen einschl. Sanierung in Zusammenhang mit BIC0172 Sanierung Sulzbacher Str. 102 BBZ Vorprüfungen B BIC0172 Sulzbacher Straße 102 Sanierung des Gebäudes nach Auszug der B14 Sanierung in Zusammenhang mit BIC0371 Sanierungskonzept BBZ B8/B14 Voraussetzung Realisierung B5/B14 B BIC0425 Merseburger Str. 2-4 Dachsanierung Sanierung Veit-Stoß-Realschule B BIC0057 Tetzelgasse 20 Erneuerung Lüftungsanlage (Turnhalle) Sanierung Johannes-Scharrer-Gymnasium B BIC0033 Bartholomäusstr. 16 Turnhalle: Sanierung Dach Sanierung GS Bartholomäusschule B BIC0044 Sielstr. 15 Umfassende Sanierung / Generalsanierung: Sanierung FöZ Bärenschanze Erweiterungsbau und Turnhalle (ohne Haupthaus) B BIC0040 Luther-King-Str. 14 umfassende Sanierung Sanierung GS Martin-Luther-King-Schule B BIC0213 Schweinauer Str. 20 1. BA: Erweiterungsbau für Fachräume (2 x Werken, 1 x Neubau MS St. Leonhard Schulküche); (perspektivisch) 2. BA: Umnutzung der Räume im Anwesen Georgstraße 22 für einen vollausgebauten gebundenen Ganztag B BIC0315 Äußere Bayreuther Str. 8 Bauteil E, Sanierung WCs Sanierung BBZ B BIC0037 Bielingplatz 2 Ersatz der Zweifach-Sporthalle, Schulerweiterung auf dem Neubau BB im Anschluss an die Inbetriebnahme der Sporthalle in der Parlerstr. RS + Gym Peter-Vischer-Schule Dach der Sporthalle 2028 Q4 möglich Umbau, Brandschutz Hauptgebäude und Ost-Erweiterung
B BIC0226 Reutleser Str. 6 umfassende Sanierung Sanierung GS Großgründlach B BIC0222 Hermann-Kolb-Str. 53 umfassende Sanierung der noch nicht modernisierten Sanierung GS+MS Altenfurt Bereiche B BIC0428 Wandererstr. 170 Neubau Sporthalle einschließlich Ertüchtigung der Neubau GS Friedrich-Wanderer-Schule Freisportanlagen B BIC0038 Glogauer Str. 31 Abriss und Neubau Neubau FöZ Langwasser B BIC0221 Fischbacher Hauptstr. 118 umfassende Sanierung Sanierung GS Fischbach B NEU 2025 Löbleinstraße 10 Sanierung der WC-Anlagen auf allen Geschossen Sanierung Hans-Sachs-Gymnasium B BIC0223 Katzwanger Hauptstr. 19 umfassende Sanierung Sanierung GS + MS Katzwang B NEU 2024 Am Röthenbacher Landgraben 65 Freisportanlage Neubau GS Helene-v-Forster B BIC0061 Fürther Straße 80a Sanierung und Erstellung einer Gesamtkonzeption Sanierung IPSN
C. Schnittstellenprojekte Ref.IV/Ref.V: BIC-ID Standort Umfang der Maßnahme Art Anmerkung C BIC0070 Heroldsberger Weg 42a Sanierung des Bestandsgebäudes inkl. Pausenhofsanierung Sanierung GS Ziegelstein (vgl. BIC0427) C BIC0066 Salzbrunner Str. 61 Abriss und Neubau Neubau Astrid-Lindgren-Schule C BIC0068 südliches Knoblauchsland 3-zügige GS + Betreuung mit Frei- und Hallensport Neubau neue GS C BIC0072 Reutersbrunnenstr. 12 Sanierung der GS nach Auszug der B5, Sanierung Voraussetzung Realisierung B5/B14, GS Reutersbrunnenschule Sporthallenneubau (Deutschherrnwiese) Dachsanierung als Notmaßnahme im Vorgriff auf Generalsanierung C BIC0182 Zugspitzstr. 123 Abriss des Altbaus und Neubau Neubau Ref-B 21.01.2025: von BIC in Vor-BIC zurückgestellt Dep. GS Gretel-Bergmann-Schule (2. BA für Schul- und Betreuungszwecke) C BIC0308 Schönweißstr. 7 Sanierung des Bestandsgebäudes nach Auszug der B14 Sanierung Ref-B 21.01.2025: von BIC in Vor-BIC zurückgestellt GS Süd