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← Sitzung des Jugendhilfeausschusses (Etat) (30.10.2025)

Sitzung gesamt

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Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Sitzungsunterlagen

Sitzung des

Jugendhilfeausschusses (Etat)

30.10.2025

Inhaltsverzeichnis

Sitzungsdokumente Tagesordnung -öffentlich- 3 Vorlagendokumente TOP Ö 1 Personelle Veränderungen im Jugendhilfeausschuss Sitzungsvorlage J/031/2025 4 TOP Ö 2 Anhörung des Jugendhilfeausschusses zum Entwurf des Haushaltsplans der Stadt Nürnberg für das Jahr 2026 gemäß § 71 SGB VIII Sitzungsvorlage J/033/2025 7 2.1 Entscheidungsvorlage J/033/2025 11 2.3 Inhaltsverzeichnis J/033/2025 22 2.4 Rechnungsergebnis 2024 J/033/2025 23 2.5 Ausgabenübersicht Zuschuesse 2022-2024 J/033/2025 26 2.6 Beschlüsse und Gutachten mit finanzieller Auswirkung J/033/2025 27 2.7 Stellenschaffungen Begründungen 2026 J/033/2025 28 2.8 Begründung Zuschüsse - ohne Art 4 Zuschüsse J/033/2025 39 2.9 Arbeitsliste Zuschüsse Förderbereich 2026 J/033/2025 71 2.10 Produkthaushalt 2026 Übersicht Produkte J/033/2025 78 2.11 Budgetbericht 2026 J/033/2025 80 2.12 Übersicht I1 2026 J/033/2025 81 2.13 MIP Gesamtübersicht Einzelmaßnahmen und Pauschalen J/033/2025 82 2.14 Auszug MIP Liste der Einzelmaßnahmen J/033/2025 83 2.15 Auszug MIP Liste der Pauschalen J/033/2025 100 2.16 Übersicht Kita-Baumaßnahmen 2025 und 2026 J/033/2025 103 2.17 Produktdatenblätter J HH 2026 J/033/2025 104 TOP Ö 3 Start ins Kita-Jahr 2025/2026 Berichtvorlage J/034/2025 158 3.1 Informationsvorlage J/034/2025 161

TAGESORDNUNG

Sitzung

Sitzung des Jugendhilfeausschusses (Etat)

Sitzungszeit

Donnerstag, 30.10.2025, 15:00 Uhr

Sitzungsort

Rathaus, Fünferplatz 2, Großer Sitzungssaal

TAGESORDNUNG

Öffentliche Sitzung

1. Personelle Veränderungen im Jugendhilfeausschuss Bericht

Ries, Elisabeth, Referentin Jugend, Familie und Soziales

2. Anhörung des Jugendhilfeausschusses zum Entwurf des Beschluss

Haushaltsplans der Stadt Nürnberg für das Jahr 2026 gemäß § 71 J/033/2025

SGB VIII

Ries, Elisabeth, Referentin Jugend, Familie und Soziales

3. Start ins Kita-Jahr 2025/2026 Bericht

Ries, Elisabeth, Referentin Jugend, Familie und Soziales

  1. Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 25.09.2025,

öffentlicher Teil

5. Mitteilungen

6. Auflagen

Beschlussvorlage

Beratung Datum Behandlung Ziel

Stadtrat 22.10.2025 öffentlich Beschluss

Jugendhilfeausschuss 30.10.2025 öffentlich Bericht

Betreff:

Personelle Veränderungen im Jugendhilfeausschuss

Sachverhalt (kurz): Personelle Veränderungen in der Besetzung des Jugendhilfeausschusses erfordern einen Beschluss:

Humanistische Vereinigung - beratender Sitz: Frau Pia Wollny von der Humanistischen Vereinigung wird für Frau Anita Häfner als stellvertretendes beratendes Mitglied in den Jugendhilfeausschuss berufen. Das beratende Mitglied bleibt Herr Michael Bauer.

  1. Finanzielle Auswirkungen:

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Die vorschlagsberechtigten Organisationen bilden die Jugendhilfelandschaft ab; sie entsenden im Rahmen ihrer jeweiligen Richtlinien. Angestrebt wird eine diverse Zusammensetzung des JHA.

  1. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:

RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

Beschlussvorschlag: Personelle Veränderungen in der Besetzung des Jugendhilfeausschusses erfordern einen Beschluss:

Humanistische Vereinigung - beratender Sitz: Frau Pia Wollny von der Humanistischen Vereinigung wird für Frau Anita Häfner als stellvertretendes beratendes Mitglied in den Jugendhilfeausschuss berufen. Das beratende Mitglied bleibt Herr Michael Bauer.

Beschlussvorlage

Beratung Datum Behandlung Ziel

Jugendhilfeausschuss 30.10.2025 öffentlich Beschluss

Betreff:

Anhörung des Jugendhilfeausschusses zum Entwurf des Haushaltsplans der Stadt

Nürnberg für das Jahr 2026 gemäß § 71 SGB VIII

Anlagen: 2.1 Entscheidungsvorlage 2.3 Inhaltsverzeichnis 2.4 Rechnungsergebnis 2024 2.5 Ausgabenübersicht Zuschuesse 2022-2024 2.6 Beschlüsse und Gutachten mit finanzieller Auswirkung 2.7 Stellenschaffungen Begründungen 2026 2.8 Begründung Zuschüsse - ohne Art 4 Zuschüsse 2.9 Arbeitsliste Zuschüsse Förderbereich 2026 2.10 Produkthaushalt 2026 Übersicht Produkte 2.11 Budgetbericht 2026 2.12 Übersicht I1 2026 2.13 MIP Gesamtübersicht Einzelmaßnahmen und Pauschalen 2.14 Auszug MIP Liste der Einzelmaßnahmen 2.15 Auszug MIP Liste der Pauschalen 2.16 Übersicht Kita-Baumaßnahmen 2025 und 2026 2.17 Produktdatenblätter J HH 2026

Sachverhalt (kurz): Gemäß § 71 Abs. 3 SGB VIII hat der Jugendhilfeausschuss ein Anhörungs- und Antragsrecht in den Angelegenheiten der Jugendhilfe.

Die Vorlage und grundsätzliche Gliederung des Haushaltsplanentwurfes wurde nach der seit 2014 geltenden Systematik des Produkthaushaltes erstellt.

Die Anträge des Jugendhilfeausschusses zu den Haushaltsberatungen des Stadtrates für 2026 sind als Verwaltungsvorschlag in der Entscheidungsvorlage zum aktuellen Stand zusammengefasst, nähere Erläuterungen siehe Beilagen.

Hinsichtlich der Stellenschaffungen wird der Abstimmungsstand (10.10.2025) mit der Verwaltung und der Stadtspitze zu den Stellenschaffungen für die Aufgabenfelder des Jugendamts (20,13 Vollkraftstellen) zum Haushalt 2026 dargestellt. Die Vorlage enthält ebenfalls die für den Personal- und Organisationsausschuss am 21.10.2025 vorgeschlagenen Änderungen zur Fortführung der befristeten Stellen.

Der Beschlussvorschlag wird nachgereicht.

  1. Finanzielle Auswirkungen:

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten 441.846 € Folgekosten € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv 441.846 € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Die zum Beschluss vorgeschlagenen Positionen sind noch nicht im aktuellen Entwurf des Haushaltsplans 2026 (mit Ausnahme 2.2.2) bzw. im Kämmereipaket zum Haushalt 2026 eingeplant.

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von 20,13 Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Die seitens J dringend benötigten Stellen wurden zur Stellenschaffung angemeldet.

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Die Angebote der Jugendhilfe richten sich an junge Menschen und Familien, unabhängig der Herkunft, Religion, sexuellen Orientierung und Behinderung.

  1. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:

RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

Ref. I/II, Stk

DiP

Beschlussvorschlag: Wird nachgereicht

Beilage 2.1

zur Sitzung des Jugendhilfeausschusses vom 30.10.2025 Entscheidungsvorlage

Anhörung des Jugendhilfeausschusses zum Entwurf des Haushaltsplans

der Stadt Nürnberg für das Jahr 2026 gemäß § 71 SGB VIII

Der Jugendhilfeausschuss (JHA) als Teil des Jugendamts hat die Aufgabe, die Problemlagen von jun-

gen Menschen und Familien aufzugreifen, Anregungen und Vorschläge zur Weiterentwicklung aufzu-

nehmen sowie die örtlichen Jugendhilfeangebote zu fördern und zu planen. Dieser Aufgabe kam der

Jugendhilfeausschuss in Nürnberg nach und hat zu entsprechenden Jugendhilfeplanungen und fachli-

chen Konzepten fachliche Beschlüsse gefasst sowie die Verwaltung des Jugendamts beauftragt, die

dafür notwendigen Mittel bzw. Stellen für das kommende Haushaltsjahr 2026 anzumelden.

Laut § 5 Abs. 4 Nr. 5 der Satzung für das Jugendamt der Stadt Nürnberg hat der Jugendhilfeausschuss

außerdem die Aufgabe, die Produkte des Haushaltsplans der Organisationseinheit Jugendamt vorzu-

beraten. Dies geschieht in langer Tradition im sogenannten JHA-Etat, der terminlich im Herbst vor den

Haushaltsberatungen stattfindet. In diesem Ausschuss stellt die Verwaltung des Jugendamts den Stand

der Haushaltsplanung (aktueller Stand des Haushaltsplans sowie verwaltungsinterner Verhandlungs-

stand zum Kämmereipaket) für das Folgejahr vor und listet die Positionen und Themen auf, die bis zu

diesem Zeitpunkt noch keine Berücksichtigung in der Haushaltsplanung finden konnten und welche

davon aus Sicht des Jugendamts fachlich dringend geboten wären. Die Mitglieder des JHA können

entscheiden, ob diese Positionen als Antrag an den Stadtrat zu den Haushaltsberatungen gestellt wer-

den sollen. Der Stadtrat muss sich dann mit diesen Positionen in den Haushaltsberatungen befassen

und über eine tatsächliche Bereitstellung der finanziellen Mittel und der Stellen beschließen.

Die jährliche Haushaltsplanung ist ein Prozess, der vor allem kurz vor den Haushaltsberatungen sehr

dynamisch verläuft. Zur fristgerechten Einladung zur Sitzung des JHA-Etats wird der aktuell mit Ref. I/II

abgestimmte Planungsstand versandt. Zur Ausschusssitzung werden die zwischenzeitlich abgestimm-

ten Aktualisierungen als Nachreichung bzw. als Tischvorlage eingebracht, so dass dem Ausschuss zur

Sitzung der dann aktuelle Stand vorliegt.

Überblick über die wesentlichen haushaltsrelevanten Entwicklungen im Jugendamt:

Das Positionspapier „Gute Perspektiven für Kinder, Jugendliche und Familien in Nürnberg“, das im

Jugendhilfeausschuss am 25. September 2025 beraten wurde, spannt den Bogen über die zentralen

Aufgaben und Themen, die die Kinder- und Jugendhilfe in den kommenden Jahren in Nürnberg prägen

werden. Gerade in Zeiten enger finanzieller Spielräume benennt es Kernanliegen der Kinder- und Ju-

gendhilfe und bietet Orientierung für politische Schwerpunktsetzungen in der Aushandlung der knappen

kommunalen Ressourcen.

„Sicher aufwachsen – Schutz und Chancen sichern“:

Die Sicherstellung des Kinderschutzes und die Unterstützung von jungen Menschen und Familien in

belasteten Lebenssituationen, auf die sie einen Rechtsanspruch haben, prägen maßgeblich die Aus-

weitung der Haushaltsplanansätze des Jugendamts im Jahr 2026. Im Allgemeinen Sozialdienst, in der

Koordinierenden Kinderschutzstelle, in der Amtsvormundschaft und im Kinder- und Jugendnotdienst

müssen die notwendigen personellen Ressourcen zur Verfügung gestellt, um ein mögliches Organisa-

tionsversagen zu verhindern. Und mit dem Bau des neuen Kinder- und Jugendhilfezentrums in der

Reutersbrunnenstaße fällt der Startschuss, die dringend notwendigen Räume zu schaffen.

Die Zahl der Integrationshelfer (Hilfe nach § 35a SGB VIII) hat zum Schuljahr 2025/26 einen erneuten

Höchststand erreicht. Das Jugendamt ist hier, wie auch in den Fällen, in denen für besonders heraus-

fordernde junge Menschen keine (Anschluss-)Hilfen gefunden werden, häufig Ausfallbürge für Versor-

gungslücken in anderen Aufgabenfeldern wie Eingliederungshilfe, Gesundheitshilfe/Psychiatrie oder

Schule. Hinzu kommen weiterhin dynamisch steigende Entgelte für Hilfsangebote (z.B. Fachleistungs-

stunden, Tagessätze). Um die abzusehende Ausgabenentwicklung in den Hilfen zur Erziehung zu

dämpfen, wird das Jugendamt seine Steuerungsansätze weiter schärfen und ausbauen. Trotzdem wer-

den die Ausgaben, wie in fast allen anderen Großstadtjugendämtern in Deutschland, auch 2026 noch-

mals deutlich ansteigen.

„Früh starten – Gute Bildung, Betreuung und Erziehung sichern“

Die dringend notwendige soziale Infrastruktur für Bildung, Betreuung und Erziehung wird konsequent

weiter ausgebaut, um die Teilhabe von Kindern möglichst früh zu fördern, aber auch um Eltern eine

verlässliche Betreuung und gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf anbieten zu können. Im Jahr 2026

sollen durch Bauprojekte rund 1.400 neue Plätze zur Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern

im Krippen-, Kindergarten- und Grundschulalter entstehen. Wie mehrfach im JHA berichtet, ist dafür

das Engagement der freien Träger unverzichtbar. Allerdings stehen die Kita-Träger finanziell stark unter

Druck. Die dringend erwartete Verbesserung der staatlichen Kita-Grundfinanzierung wird wohl nicht

kommen, und die Umsteuerung des ab 1. Januar 2026 abgeschafften Krippengeldes in die Kita-Struk-

turen wird erst ab 2027 den Einrichtungen zugutekommen. In der Folge steigen die Entgelte der Kita-

Träger weiter deutlich an. Dies belastet die Eltern und wirkt sich bereits auf sinkende Anmeldezahlen

bzw. geringere Buchungszeiten aus. Und auch die Stadt Nürnberg muss entsprechend höhere Beträge

für die Kita-Gebührenübernahme aufbringen.

Die Umsetzung des Rechtsanspruchs für Grundschulkinder startet zum Schuljahr 2026/2027 mit den

ersten Klassen. Die Grundversorgung in Nürnberg ist bekanntermaßen auf einem guten Ausbauweg.

Eine besondere Herausforderung wird die künftige Umsetzung der Ferienbetreuung für die Kinder sein,

die ein schulisches Ganztagsangebot besuchen (gebundener/offener Ganztag, Mittagsbetreuung). Da-

für müssen in ersten Halbjahr 2026 die wesentlichen Weichen gestellt werden. Ab dem Schuljahr

2026/2027 stehen dann auch die Bundesmittel zur Betriebskostenförderung von Ganztagsangeboten

zur Verfügung (Anteil für die ersten Klassen).

„Stark aufwachsen – Beteiligung, Räume und Unterstützung sichern“

Die Haushaltslage erlaubt es derzeit nicht, präventive Angebote und Strukturen der Kinder- und Ju-

gendarbeit und der Jugendsozialarbeit an Schulen auszubauen. Der Fokus im Jahr 2026 liegt daher

darauf, die Strukturen und präventiven Angebote zu sichern und gut zu erhalten. Um besonders belas-

tete Sozialräume (z.B Fuggerstraße, Wörnitzstraße) gezielt zu unterstützen, werden die Ressourcen

bei freien Trägern, Verbänden und der Stadt gezielt gebündelt und moderat ergänzt (z.B. Projektmittel

für JaS oder für Angebote der Frühen Hilfen).

Bei der Partizipation von jungen Menschen soll es trotz der schwierigen Haushaltslage keine Abstriche

geben. Die Mittel des Programms Young City werden wie geplant gezielt genutzt, um auf neuen Wegen

mit jungen Menschen in Kontakt zu kommen und Mitgestaltungsmöglichkeiten anzubieten. Außerdem

wird mit einer Stellenschaffung die (Wieder-)Öffnung des Kinder- und Jugendhauses Altstadt im nächs-

ten Jahr vorbereitet.

„Effektiv und nachhaltig – eine Verwaltung die wirkt“

Das Jugendamt nutzt konsequent die technischen und organisatorischen Potentiale, um Arbeitsabläufe

möglichst effizient und damit auch kostensparend zu gestalten. Mit dem Umzug im ersten Halbjahr

2026 in das Stadthaus Q wird es auch einen deutlichen Schub in Richtung Bürgerservice geben. Aller-

dings können diese Effizienzgewinne nicht komplett die weiterhin steigenden Antragszahlen (sowohl

Kita-Gebührenübernahme als auch Unterhaltsvorschuss) kompensieren. Zusätzliche Stelle können in

der derzeitigen Haushaltslage nicht zur Verfügung gestellt werden, so dass längere Bearbeitungszeiten

und Bürgerbeschwerden nicht auszuschließen sind.

In den Budgetbereichen muss noch auf folgende Aspekte hingewiesen werden, die sich als Folge in

den Vorjahren getroffener Einsparbeschlüsse des Stadtrats ergeben. Darüber hinaus wird zur Re-

duzierung der Deckungslücke im Haushalt 2026 durch die Regierung von Mittelfranken ein weiteres

Konsolidierungspaket gefordert. Dieses befindet sich derzeit in der verwaltungsinternen Abstimmung,

die Effekte auf die Aufgabenwahrnehmung des Jugendamts sind zum Redaktionsschluss der Vorlage

noch nicht darstellbar.

Bei den Sachkosten (K1-Budget) bleibt auch weiterhin, wie bereits in den Haushalten 2022 bis 2025,

die festgelegte 10 % Kürzung (rund 700.000 € bei J) auf alle in der Dienststelle steuerbaren Ausgaben-

positionen als Belastung im Budget bestehen. Zusätzlich müssen seit 2025 nochmals 300.000 € ein-

gespart werden. Das hat zur Folge, dass bereits aus den Konsolidierungsbeschlüssen der Vorjahre

spürbar für die Kinder, Jugendlichen und Familien in Nürnberg in den pädagogischen Angeboten Ein-

schnitte wie z. B. Standardabsenkungen, Reduzierungen von Veranstaltungen, Wegfall von Ferienan-

geboten unvermeidlich werden, gleichwohl eigentlich eine Ausweitung z. B. der pädagogischen Ange-

bote erforderlich wäre.

Bei den Personalausgaben (K2-Budget) gilt ab 2025 die Vorgabe, in der Personalbewirtschaftung

6 % der Personalausgaben pro Jahr als Dienststelle einzusparen (2021 bis 2024 galt die Vorgabe von

5 %). Im Jugendamt ist nur der Kita-Bereich von dieser Regelung ausgenommen. Für das Jugendamt

bedeutet dies, dass Einsparungen in Höhe von rd. 3,8 Mio. € durch Vakanzen bzw. verzögerte

(Nach-) Besetzungen von Stellen erbracht werden müssen. An welchen konkreten Stellen bzw. in wel-

cher Form diese Kürzungen erbracht werden, kann die Dienststelle weitgehend selbst festlegen. Um

an fachlich entscheidenden und für die Kinder, Jugendlichen und Familien wichtigen Punkten die Un-

terstützung auf dem bisherigen Niveau halten zu können, werden, wie in den vergangenen Jahren,

deutliche Einschnitte an anderen Stellen im Haushalt des Jugendamts notwendig sein. Zusätzlich trägt

das Jugendamt mit einer Einsparung von rd. 22 Vollkraftstellen zur sog. Flexi-Konsolidierung bei.

Die für das Haushaltsjahr 2026 beantragten Stellenschaffungen umfassen ausschließlich absolut not-

wendige Bedarfe. Sie sind für die Sicherung des Kinderschutzes und der Kinderbetreuung, die Auf-

rechterhaltung des Dienstbetriebs sowie zur fachgerechten Umsetzung neuer gesetzlicher Aufgaben

notwendig. Auf die Erfordernis einer angemessenen Stellenausstattung insbesondere bei den hoheitli-

chen Aufgaben des Kinderschutzes ist besonderes Augenmerk zu legen und die Organisation so auf-

zustellen, dass sie diesen Aufgaben im gesetzlich vorgegebenen Maß nachkommen kann. Dies haben

Sozialreferentin und Jugendamtsleitung in der innerstädtischen Abstimmung und gegenüber der Stadt-

spitze wiederholt deutlich gemacht und auf eine adäquate Ausstattung gedrungen.

Insbesondere betrifft dies die Personalbedarfe

• zur Sicherstellung des Kinderschutzes im Aufgabenbereich des ASD, im Sachgebiet Vormund-

schaft, in der Koordinierenden Kinderschutzstelle und im KJND;

• zur Umsetzung der Vorgaben der Aufsichtsbehörde im Rahmen der Betriebserlaubnis des Kinder-

und Jugendhilfezentrums (KJHZ);

Ebenfalls dringend erforderlich sind Personalbedarfe

• zur Ausbildung von Ergänzungskräften als pädagogisches Fachpersonal für Kitas und Sicherstel-

lung ihrer personalwirtschaftlichen Betreuung;

• zur Umsetzung eines inklusiven Konzepts in städtischen Kindertageseinrichtungen und zur Inbe-

triebnahme eines Familienzentrums im neuen Stadtteil Lichtenreuth;

• zur Vorbereitung der Inbetriebnahme des neuen Kinder- und Jugendhauses Altstadt und zur Siche-

rung des Jugendpartizipationsmodells laut!;

• zur Vorbereitung des Betriebs im Frontoffice als Serviceteam für Besucherinnen und Besucher im

Frontoffice des neuen Stadthaus Q im Sinne eines zukunftsfähigen und bürgernahen Dienstleis-

tungsbereiches des Jugendamts und

• im Hinblick auf die Optimierung von Organisationsstrukturen, um die Sicherstellung des Dienstbe-

triebs vor allem in den kinderschutzrelevanten Aufgabengebieten zukunftsfähig gewährleisten zu

können.

Für wenige Stellen, insbesondere auch für finanziell geförderte Aufgabenwahrnehmungen wird eine

Fristverlängerung bzw. Entfristung beantragt.

In der Vorlage ist bereits der Abstimmungsstand (10.10.2025) mit der Verwaltung und der Stadtspitze

zu den Stellenschaffungen für die Aufgabenfelder des Jugendamts (20,13 Vollkraftstellen) zum Haus-

halt 2026 dargestellt. Die Vorlage enthält ebenfalls die für den Personal- und Organisationsausschuss

am 21.10.2025 vorgeschlagenen Änderungen zur Fortführung der befristeten Stellen.

Wie in den vergangenen Jahren sollen auch dieses Jahr die Personalkostenanteile der Zuschusskos-

tenstellen der freien und freigemeinnützigen Träger und Verbände (K3-Budget), die einen ent-

sprechenden Antrag gestellt haben, erhöht werden. Für das Jahr 2026 wurde durch Ref I/II eine maxi-

male Erhöhung um 2 % vorgegeben. Personalkostensteigerungen wurden in beantragter Höhe, maxi-

mal um 2 % bereits eingeplant. Erhöhungs- und Neuanträge auf Zuschüsse wurden dieses Jahr be-

sonders restriktiv von der Verwaltung des Jugendamts geprüft. Fachlich konnte der Argumentation der

Träger und Verbände in fast allen Fällen gefolgt werden. Außerdem weisen diese wiederholt darauf

hin, dass die städtischen Zuschüsse seit Jahren nicht mit der Kostenentwicklung Schritt halten, sodass

die Finanzierungslücke angewachsen sei. Vor dem Hintergrund der angespannten Haushaltslage emp-

fiehlt die Verwaltung für 2026 aber dennoch nur wenige Positionen dem Jugendhilfeausschuss zum

Beschluss.

Mit dem im Herbst 2025 gestarteten Prozess der Sozialkonferenz soll ein gemeinsames Verfahren zwi-

schen Stadtpolitik, Trägern und Stadtverwaltung etabliert werden, um ab 2027 für die zuschussfinan-

zierten Aufgabenfelder der Sozialen Arbeit und der Jugendhilfe in Nürnberg eine trag- und zukunftsfä-

hige Finanzierungsbasis unter Berücksichtigung der fachlichen Notwendigkeit und der haushalteri-

schen Möglichkeiten zu entwickeln.

Die Planansätze für das bewegliche Vermögen wurden bereits für das kommende Haushaltsjahr fest-

gelegt und liegen leicht unter dem genehmigten Betrag des Vorjahres – es konnten 44 % der Beantra-

gungen berücksichtigt werden. Der Mittelfristige Investitionsplan (MIP) enthält alle laufenden Maß-

nahmen für den Kita-Ausbau und die Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendarbeit. Außerdem mel-

dete Ref. V den Neubau des Kinder- und Jugendhilfezentrums in der Reutersbrunnenstraße zum MIP

2026 – 2029 an.

Neben den oben beschrieben Konsolidierungsbeiträgen bei den laufenden Ausgaben (K1-Budget) und

Personalausgaben (K2-Budget) muss der Regierung von Mittelfranken noch ein weiteres umfangrei-

ches Konsolidierungspaket zum Haushalt 2026 vorgelegt werden. Dies ist noch in der verwaltungs-

internen Abstimmung und wird nachgereicht.

Aufbau der JHA-Vorlage

Da der Haushalt des Jugendamts mit 27 Produkten, 468 Leistungen, 90 Zuschuss- und 8 Projektkostenstellen sehr umfangreich ist, werden die wesentlichen Positionen zu den Stellenschaffungen, den Zuschüssen sowie den Sachkosten in der Entscheidungsvorlage im Überblick dargestellt. Dazu werden jeweils als Beilage detaillierte Begründungen (Stellenschaffungen und Zuschüsse) bzw. Übersichten (für die Zuschüsse, MIP) vorgelegt, außerdem als Auszug aus dem aktuellen Haushaltsplanentwurf die Produktdatenblätter, das bewegliche Vermögen und der Mittelfristige Investitionsplan des Jugendamts.

Die Beilagen zur Entscheidungsvorlage gliedern sich wie folgt:

3 Inhaltsverzeichnis

4 Rückblick Rechnungsergebnis 2024

5 Ausgabenübersicht Zuschüsse 2022 bis 2024

6 Beschlüsse und Gutachten mit finanzieller Auswirkung

7 Begründungen zu Stellenschaffungen

8 Begründungen zu Zuschussanträgen

9 Übersicht 2026 zu den Zuschüssen nach Förderbereichen

10 Produkthaushalt 2026 Übersicht

11 Budgetbericht 2026

12 Bewegliches Vermögen: Übersicht bewegliches und immaterielles Vermögen

13 - 15 Mittelfristiger Investitionsplan 2026-2029

16 Übersicht Aktuelle Baumaßnahmen und Planungen des Ausbaus der Kita-Betreuungs-

plätze für 2025 und 2026

17 Produktdatenblätter 2026

  1. Stellenschaffungen

Die AdO zum Stellenplan 2026 vom 19.03.2025 gibt auch für das kommende Haushaltsjahr einen engen Rahmen für Stellenschaffungsanträge vor. Der weiterhin deutlich eingeschränkte Handlungsspielraum ermöglicht den Dienststellen daher erneut nur Stellenschaffungsanträge für die Inbetriebnahme neuer Einrichtungen insbesondere für den Ausbau der Kinderbetreuung und für Stellen, für die eine finanziellen Deckung vorliegt. Darüber hinaus sind Stellenschaffungen nur in äußerst begrenztem Umfang für unabweisbare dringliche Bedarfe möglich. Darüberhinausgehende Bedarfe sind dann durch Umorganisation und Umschichtung von Personalkapazitäten zu decken.

Die Aufstellung des Stellenplans erfolgt in Zusammenarbeit von DiP und dem Competence-Center Stel-

lenbewertung (Ref. I/II-CC-Stellenbewertung) sowie in Abstimmung mit dem Direktorium Bürgerservice,

Digitales und Recht (BDR).

Die für das Jugendamt beantragten Stellen zum Haushalt 2026 werden nach der Zuordnung zu

den Fachbereichen der Dienststelle aufgelistet:

1.1 Dringende Stellenbedarfe

Es folgen nachrichtlich:

1.2 Hebungsanträge

1.3 Stellen mit Fristvermerk: Fristverlängerung bzw. Entfristung

Aufgelistet sind die vom Jugendamt beantragten Stellenbedarfe für das Haushaltsjahr 2026 sowie der Abstimmungsstand (10.10.2025) mit der Verwaltung und der Stadtspitze zu den Stellenschaffungen zum Haushalt 2026. Die Vorlage enthält ebenfalls die für den Personal- und Organisationsausschuss am 21.10.2025 vorgeschlagenen Änderungen zur Fortführung der befristeten Stellen.

1.1 Dringende Stellenbedarfe
Nr. Produkt Bezeichnung Eingrup- pierung Antrag Umfang/ VK Aktueller Stand Abstimmungsstand 10.10.2025 VK
1 365100 365101 365200 J/B1-Kindertageseinrichtun- gen, Kinderbetreuung-Frei- stellung der Leitung im Fa- milienzentrum Lichtenreuth- Erzieher/in S8a 1,00 S8a: 0,25
2 365100 365101 365200 J/B1-Kindertageseinrichtun- gen, Kinderbetreuung-Aus- bilder/in modulare Qualifizie- rung KiPrax S11b 0,77 Anrechnung vor- handener Stellen im Stellenplan J/B1 S11b: 0,77
3 365100 365101 365200 J/B1-Kindertageseinrichtun- gen, Kinderbetreuung-Inklu- sionsfachkraft in Einrichtun- gen mit inklusivem Betreu- ungsangebot S12 2,80 S12: 2,80 Stellenvermerke: Z DV, X
4 365100 365101 365200 J/B1-Kindertageseinrichtun- gen, Kinderbetreuung- Abteilungsleiter/in S18 1,00 S18: 0,75
5 362100 J/B2-Fachstelle Internatio- nale Jugendarbeit- Sozialpädagoge/in S12 0,26 S12: 0,26 Stellenvermerke: Z, ZV, F 12/27
6 366100 J/B2-Kinder- und Jugendar- beit, Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung laut! Sozialpädagoge/in S15 1,00 S12: 1,00 Stellenvermerk: X
7 363300 J/B3-Umsetzung SGB XIV- Sachbearbeiter/in E10 1,00 0,00
8 363300 J/B3-Koordinierende Kinder- schutzstelle, Frühe Hilfen- Sozialpädagoge/in S12 0,50 S12: 0,50 Stellenvermerk: Z ZT 19%
9 363900 J/B3-Allgemeiner Sozial- dienst (ASD), administrative Unterstützung Abteilungsleitungen- Sachbearbeiter/in E8 1,00 E8: 0,50
10 365900 J/B3-Allgemeiner Sozial- dienst (ASD), Infrastruktur neue Stadtviertel, Personalbemessung- Sozialpädagoge/in S14 2,00 S14: 1,00
11 365900 J/B3 Allgemeiner Sozial- dienst (ASD), Teilkompensa- tion von Fallarbeit der Regionalleitungen- Sozialpädagoge/in S14 3,00 S14: 3,00
12 363400 J/B3-KJND, Kooperations- stelle Kinderschutzaufga- ben- Sozialpädagoge/in S12 1,00 S12: 1,00 Stellenvermerk: Z DV
13 363500 J/B3-Amtsvormundschaft/ Amtspflegschaft, Personalbemessung- Vormund E9c A10 S12 2,00 E9c: 2,00
14 363300 J/B3-Wirtschaftliche Jugendhilfe, Organisationsentwicklung- Sachbearbeiter/in E9b 2,00 E9b: 2,00
15 367600 J/B3-Kinder- und Jugendhil- fezentrum, heilpäd. Grup- pen, Anpassung des Personalbedarfs- Erzieher/in S8b 0,95 S8b: 0,80
16 364000 J/B4-Personalabteilung, Per- sonalbemessung- Sachbearbeiter/in E8 0,50 E8: 0,50
17 364000 J/B5-Bürgerdienstleistun- gen, Frontoffice StadthausQ, Service Team- Verwaltungskraft E6 3,00 E6: 1,00
18 364000 J/D-Regionale Kommission Franken E5 E10 0,50 1,50 E5: 0,50 E10: 1,50 Stellenvermerk alle: X, Z DV
1.1 Gesamtbedarf Dringende Stellenbedarfe 25,78 20,13

Legende Stellenvermerk: X = gesperrte Stelle Z = Stelle mit Fremdmittelfinanzierung DV = Stelle mit finanzieller Deckung ZT = Stelle mit Teilfinanzierung F = Stelle mit Fristvermerk ZV = Stelle mit Deckung durch Fremdmittel

1.2 Hebungsanträge
Nr. Produkt Bezeichnung/ Stellenplan- nummer Eingrup- pierung Antrag Umfang/ VK Aktueller Stand Stand Vorlage zum POA am 21.10.2025
19 363.500 520.5601 Abteilungsleiter/in A14 1,00 Kein Begutachtungsvor- schlag
20 363500 520.5611 Prozessvertre- ter/in, herausgeh. Sachbearbeiter/in A11 1,00 Kein Begutachtungsvor- schlag; Ausweisung der Stelle zum HH 2026: A11
21 363500 520.5612-520.5632 Vormund A11 3,35 Kein Begutachtungsvor- schlag
22 364000 520.6202 Sachbearbeiter/in A11 1,00 Kein Begutachtungsvor- schlag; Ausweisung der Stelle zum HH 2026: A10
1.2 Gesamtbedarf Hebungsanträge 6,35
1.3 Stellen, für die ein Fristvermerk vorliegt und deren Frist verlängert oder entfallen soll
Nr. Stellen- plan- nummer Bezeichnung Eingrup- pierung Umfang/ VK Antrag Stand Vorlage zum POA am 21.10.2025
23 520.1401- 520.1405 J/B1-Personalbonus- Verwaltungskraft E5 5,00 Fristverlängerung bis 31.12.2026 Fristverlängerung bis 31.12.2026
24 520.1010- 520.1021 J/B1-Personalbonus-päd. Fachkräfte, Kinderpfleger/innen S3 11,38 Fristverlängerung bis 31.12.2026 Fristverlängerung bis 31.12.2026
25 520.4243 J/B2-Koordinierungsstelle Jugendhilfe und Sport- Sozialpädagoge/in S15 1,00 Entfristung Entfristung
26 520.4927 J/B3-KJSG Modellkommu- nenprojekt- Sozialpädagoge/in S15 E 7 0,50 0,42 Fristverlängerung bis 31.12.2027 Fristverlängerung bis 31.12.2027
27 520.5270 J/B3-Careleaver- Sozialpädagoge/in S12 0,70 Entfristung keine Begutachtung zum Haushalt 2026
28 520.6211 J/B4-Koordination WLAN- Anbindung Einrichtungen J E10 0,50 Fristverlängerung bis 31.12.2027 Fristverlängerung bis 31.12.2027
1.3 Gesamt Anträge Fristverlängerung /
18,58
Entfristung

2. Zuschüsse und Sachkosten

Nach Abstimmung mit Ref. II/Stadtkämmerei wurden teilweise Anpassungen, hier insb. im Zuschussbereich K3, bereits im Haushaltsplanentwurf für 2026 eingesetzt bzw. sind für die Aufnahme ins Kämmereipaket vorgesehen. Diese Positionen sind in dieser Vorlage unter „nachrichtlich“ ausgewiesen. In der Entscheidungsvorlage werden nur die Positionen aufgeführt, die seitens des Jugendhilfeausschusses in der Etat-Sitzung zum Haushalt 2026 beantragt werden sollen zu den Haushaltsberatungen.

2.1 Zuschüsse

Anträge auf Berücksichtigung künftiger Personalkostensteigerungen gemäß durchschnittlicher tariflicher Steigerung sind in den Haushaltsplanentwurf 2026 bereits eingearbeitet. Ref. I/II ermittelte für 2026 eine durchschnittliche tarifliche Erhöhung von 2%. Erhöhungs- und Neuanträge auf Zuschüsse wurden dieses Jahr besonders restriktiv von der Verwaltung des Jugendamts geprüft. Fachlich konnte der Argumentation der Träger und Verbände in fast allen Fällen gefolgt werden. Vor dem Hintergrund der angespannten Haushaltslage empfiehlt die Verwaltung für 2026 aber nur wenige Positionen dem Jugendhilfeausschuss zum Beschluss. Die Gesamtübersicht aller Zuschüsse nach Förderbereichen des Geschäftsbereichs Ref. V ist in der Beilage 9 aufgeführt. Die Anträge zur Beschlussfassung für den JHA-Etat sind noch nicht im Haushaltsplan 2026 enthalten.

Nr. Produkt Kostenstelle Bezeichnung Beschlussvorschlag Veränderung
JHA zum Haushalt zum Planentwurf
2026 2026
1 366200 Z366200003 KJR Doku Päd 151.347 € 3.800 €
2 366200 Z366200036 Lebenshilfe e. V. – BUNI 74.408 € 7.708 €
3 365300 Z365300013 Qualitative Weiterentwick- lung 2.549.013 € 108.319 €
4 367601 Z367601001 Schlupfwinkel e.V. – Sleep In 501.800 € 78.100 €
5 363900 Z363900008 Treffpunkt e. V. – KogA, TOA 400.951 € 31.651 €
6 (a,b,c) 363900 Z363900012 Frühe Hilfen – Babylotsin- nen und zus. Gruppenange- bote 683.793 € 111.318 €
Gesamt Beschlussvorschlag Zuschüsse + 340.896 €

6

(a,b,c)

2.2 Sachkosten K1 Budget

Für folgende fachliche Beschlüsse bzw. Gutachten des JHA im Zeitraum 11/2024 bis 9/2025 (s. Übersicht der Beschlüsse mit finanziellen Auswirkungen Beilage 6) bzw. Abstimmung im Rahmen der Haushaltsplanung konnte bisher noch keine Berücksichtigung der Bedarfe in der Haushaltsplanung für 2026 erfolgen bzw. wird derzeit die Aufnahme ins Kämmereipaket zum Haushalt 2026 noch geprüft:

Nr. Produkt Leistung/ Kostenstelle Bezeichnung Beschlussvorschlag Veränderung
JHA zum Haushalt zum Haushalts-
2025 planentwurf 2026
1 versch. versch. QW Fortschreibung 20261 378.240 € + 27.950 €
2 365400 L365400001 Tagespflege – Erhöhung Fehltage für TPP Personen2 8.876.200 € + 63.000 €
3 363100 versch. Gruppenpäd. Angebote der Jugendsozialarbeit in sozial angespannten Quartieren 112.304 € + 10.000 €
Gesamt Beschlussvorschlag Sachkosten + 100.950 €

Leistung/

Kostenstelle

2.3 Investitionen: Mittelfristiger Investitionsplan 2026-2029

Der Entwurf des Mittelfristigen Investitionsplans 2026 – 2029 (MIP 2026 – 2029) weist für Maßnahmen
des Referats für Jugend, Familie und Soziales, die fast vollständig Maßnahmen des Jugendamts sind,
insgesamt ein Volumen von 48,9 Mio. EUR aus3 (entspricht rd. 8 % am Gesamtvolumen des MIP 2026
– 2029). Die Einbringung neuer Maßnahmen wird seitens des Finanzreferats über die Einbringung des
Haushalts zu den Stadtratsberatungen erfolgen.
Angemeldet zum MIP 2026 - 2029 wurden seitens des Geschäftsbereichs Ref. V folgende Maßnahmen
des Jugendamtes:
➢ Reutersbrunnenstraße 34, Neubau Kinder- und Jugendnotdienst (KJND) und Kinder-
und Jugendhilfezentrum (KJHZ) mit Generalsanierung des Bestandsgebäudes und Teil-
abriss (Projekt-Freeze im Juli 2025 erhalten)
➢ Saarbrückener Str. 26, Generalsanierung und Erweiterung der Kita (Projekt-Freeze für
Oktober 2025 geplant)
➢ Grünewaldstraße 18 a, Sanierung (Projekt-Freeze für Oktober 2025 geplant).

1 s. JHA Vorlage TOP 3 vom 25.09.2025 sowie Beilage 6 der Vorlage – Liste der Beschlüsse finanzielle Auswirkungen 2 s. JHA Vorlage TOP 4 vom 25.09.2025 sowie Beilage 6 der Vorlage – Liste der Beschlüsse finanzielle Auswirkungen, bereits im Haushaltsplanentwurf 2026 enthalten. 3 daneben sind noch weitere Baumaßnahmen Grundschule mit Betreuung (Kombi oder Hort in versch. Schnittstellenprojekten) im Mittelansatz des Schulbereiches (rund 214,5 Mio. bei Ref. IV) enthalten.

  1. Inhaltsverzeichnis

  2. Rückblick Rechnungsergebnis 2024

  3. Ausgabenübersicht Zuschüsse 2022 bis 2024

  4. Beschlüsse und Gutachten mit finanzieller Auswirkung

  5. Begründungen zu Stellenschaffungen

  6. Begründungen zu Zuschussanträgen

  7. Übersicht Zuschüsse 2026 nach Förderbereichen

  8. Produkthaushalt 2026 Übersicht

  9. Budgetbericht 2026

  10. Bewegliches Vermögen: Übersicht 2026

  11. Mittelfristiger Investitionsplan (MIP) 2026-2029 Gesamtübersicht

  12. MIP 2026-2029 Einzelmaßnahmen

  13. MIP 2026-2029 Pauschalen

  14. Übersicht Aktuelle Baumaßnahmen und Planungen des Ausbaus

der Kita-Betreuungsplätze für 2025 und 2026

  1. Produktdatenblätter 2026
4. Rechnungsergebnis 2024 Ergebnishaushalt
Übersicht 2022 (RE) 2023 (RE) 2024 (RE) 2025 (Ansatz)
Mio € Mio € Mio € Mio €
Gesamtaufwand davonPersonalkosten Gesamtertrag 445,5 123,1 183,6 480,2 130,9 199,5 522,6 138,9 206,6 527,9 145,5 214,4
2022 (RE) 2023 (RE) 2024 (RE) 2025 (Ansatz)
Mio € Mio € Mio € Mio €
Aufwand 445,5 480,2 522,6 527,9
Ertrag 183,6 199,5 206,6 214,4
Netto-Aufwand 261,9 280,7 316,0 313,5
Deckungsgrad (%) 41,2 41,5 39,5 40,6
Personalintensität (%) 38,2 37,5 36,2 38,1
Aufwandsvergleich "Stadt Nürnberg" - "Jugendamt"
2022 (RE) 2023 (RE) 2024 (RE) 2025 (Ansatz)
Mio € Mio € Mio € Mio €
Gesamthaushalt Stadt Nürnberg 2.195,2 2.384,0 2.644,8 2.658,0
Haushalt Jugendamt 445,5 480,2 522,6 527,9
Anteil J am Gesamthaushalt in % 20,3 20,1 19,8 19,9

Abbildung 1

Aufwandsverteilung nach Aufgabenbereichen 2024

Jugendamt Verwaltung

UVG, Ausbildungsförderung 1,33 Mio. €

3,37 Mio. € (0,3 %)

(0,6%)

Allgem. Sozialdienst, HzE u. andere erz.

Hilfen

145,77 Mio. €

(27,9 %)

Kindertagesbetreuung

338,26 Mio. €

(64,7 %)

Off. Kinder-und

Jugendarbeit, JaS

u.a. 33,88 Mio. €

(6,5 %)

Der Gesamtaufwand des Jugendamtes belief sich in 2024 auf 523 Mio.€, was einem Anteil von 19,8 % am städtischen Gesamtaufwand entspricht. Im Vergleich zum Vorjahr ist eine Aufwandssteigerung von rund 42,4 Mio.€ zu verzeichnen - zum Großteil verursacht in den Aufgabengebieten der Wirtschaftlichen Jugendhilfe (+ 24,6 Mio.€).

Kindertagesbetreuung

Im Bereich der Tagesbetreuung von Kindern entstanden Gesamtaufwendungen i.H.v. 338,3 Mio.€, was einem Anteil von 64,7 % am Gesamtaufwand J entspricht. Im Vergleich zum Vorjahr ergab sich eine Steigerung der Ausgaben um 5 %. Kommunale Kindertageseinrichtungen Aufgrund des stetigen Ausbaus der Kindertagesbetreuung ist auch in 2024 eine Aufwandssteigerung zu verzeichnen.

KITA-Gebührenübernahme Im Bereich der Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen (Übernahme KITA-Gebühren) stieg der Aufwand im Vergleich zum Vorjahr weiter an. Grund dafür sind deutliche Beitragssteigerungen bei freien Trägern aufgrund Tarifabschluss/ Personalkostensteigerung sowie allgemeinen Preissteigerungen/ Inflation. Auch in 2025 sind weitere Erhöhungen der Gebühren zu beobachten.

Allgemeiner Sozialdienst und Hilfen zur Erziehung

Für 2024 ergab sich ein Aufwand i.H.v. 145,8 Mio.€ für die Bereiche Allgemeiner Sozialdienst und Hilfen zur Erziehung, was einer Steigerung von 24,6 % zum Vorjahr entspricht. Gründe für die starke Kostensteigerung 2024 waren u.a. deutliche Fallzahlsteigerungen über alle Hilfearten hinweg (v.a. im Bereich UMA, Schulbegleitung, Vollzeitpflege, Heimunterbringung), Erhöhungen von Tages- und Stundensätzen bei freien Trägern aufgrund Tarifabschluss und allgmemeinen Kostensteigerungen, Verschiebung von Kosten aus 2023 aufgrund krankheitsbedingten Bearbeitungsrückständen.

Offene Kinder- und Jugendarbeit, JaS u.a. Der Begriff "Offene Kinder- und Jugendarbeit" beinhaltet hier zusätzlich zur kommunalen Kinder- und Jugendarbeit auch die Jugendarbeit der freien Träger. Des Weiteren sind Ausgaben für Jugendsozialarbeit an Schulen, Erziehungsund Familienberatung, Familienbildung und Präventive Kinder- und Jugendhilfe enthalten. Die Ausgaben stiegen im Vergleich zu 2023 auf 33,9 Mio.€, was einem Anteil von 6,5 % am Gesamtaufwand J entspricht.

Abbildung 2

Ertragsverteilung nach Aufgabenbereichen 2024

Jugendamt Verwaltung

0,34 Mio. €

(0,16 %)

Allgem. Sozialdienst, Off. Kinder-und HzE u. andere erz.

Jugendarbeit, JaS Hilfen

u.a. 1,68 Mio. € 27,19 Mio. €

(0,81 %) (13,16 %)

Kindertagesbetreuung

177,41 Mio. €

(85,86 %)

Abbildung 3

davon:

20,6 Mio.€ Elternbeiträge 8,6 Mio.€ Verpflegungsgeld 4 Mio.€ Elternbeitragszuschuss KiGa 32,6 Mio.€ Förd. städt. EinR

107,3 Mio.€ Förd. EinR Freier Träger

Der Gesamtertrag belief sich in 2024 auf 206,6 Mio.€. Es ist somit ein Anstieg um 7,1 Mio.€ zum Vorjahr zu verzeichnen (2023: 199,5 Mio.€).

Kindertagesbetreuung

Mit 177,4 Mio.€ wurden rund 86 % des Gesamtertrags des Jugendamtes aus dem Bereich Kindertagesbetreuung generiert. Dies entspricht einer Steigerung zum Vorjahr um 5 Mio.€. Der Ertrag in diesem Bereich setzt sich (wie in der Abbildung ersichtlich) aus folgenden Komponenten zusammen: Elternbeiträge/ Verpflegungsgeld: Erträge aus Elternbeiträgen steigen im Vergleich zum Vorjahr (18,9 Mio.€) auf 20,6 Mio.€. Im Bereich Verpflegungsgeld ist in 2024 eine leichte Steigerung der Erträge im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. (2023: 8,4 Mio.€, 2024: 8,6 Mio.€).

Förderung von städtischen Einrichtungen: Ertragssteigerung auf 32,6 Mio.€ (Vorjahr 31,6 Mio.€) aufgrund des Ausbaus der Kindertagesbetreuung und regelmäßiger Erhöhung des Basiswerts durch die Regierung.

Förderung der Einrichtungen Freier Träger: Steigerung im Vergleich zum Vorjahr (105,8 Mio.€) auf 107,3 Mio.€, aufgrund des Ausbaus der Kindertagesbetreuung und regelmäßiger Erhöhung des Basiswerts durch die Regierung.

Allgemeiner Sozialdienst und Hilfen zur Erziehung

Im Aufgabengebiet ASD und Hilfen zur Erziehung wurde in 2024 ein Ertrag von rund 27,2 Mio.€ ausgewiesen. Anteil am Gesamtertrag J in 2024: 13,2%.

Offene Kinder- und Jugendarbeit, JaS u.a. Der Begriff "Offene Kinder- und Jugendarbeit" beinhaltet hier zusätzlich zur kommunalen Kinder- und Jugendarbeit auch die Jugendarbeit der freien Träger. Des Weiteren sind Ausgaben für Jugendsozialarbeit an Schulen, Erziehungsund Familienberatung, Familienbildung und Präventive Kinder- und Jugendhilfe enthalten.

Im Vergleich zum Vorjahr redzieren sich die Erträge um rund 1,5 Mio.€ auf 1,7 Mio.€, was einem Anteil von 0,8% am Gesamtertrag von J entspricht.

5. Ausgabenübersicht Zuschüsse an freie Träger für die Haushaltsjahre 2022 - 2024

Förderbereiche des Geschäftsbereiches Referat V Rechnungsergebnis Rechnungsergebnis Rechnungsergebnis

2022 2023 2024

€ € €

1 Kinder- und Jugendarbeit 5.719.738 5.869.179 6.178.749 2 Bildung, Betreuung und Erziehung 156.619.750 170.546.948 174.751.791

3 Familie und Stärkung der Erziehungsfähigkeit 3.276.356 3.364.682 3.635.568

4 Besondere Angebote der Migrationsarbeit* 0 0 5 Besondere Notlagen 355.996 355.996 360.423 6 Altenhilfe und Seniorenarbeit* 0 0 0 7 Förderung des bürgerschaftlichen Engagements* 0 0 0 8 Förderung von Beschäftigung* 0 0 0 9 Individuelle Förderung* 0 0 0

GESAMTSUMME 165.971.841 180.136.805 184.926.531

* Hinweis: Zuschüsse in diesen Förderbereichen werden nicht von J, sondern den übrigen Dienststellen im Geschäftsbereich Ref. V erbracht (SHA, SenA, Ref V selbst).

  1. J Haushalt 2026: Übersicht der Beschlüsse JHA mit finanzieller Auswirkung (November 2024 bis September 2025) zum Haushalt 2026
JHA-Beschluss bzw. JHA Gutachten* Veränderung zu 2025 im K1 Veränderung zu 2025 im K3 Erläuterung
28.11.2024 TOP 3 Integrierte und Kooperative Ganztagsbildung - Weiterentwicklung der Konzeption nach Kündigung der Modellförderungen 0 € 0 € Die Umsetzung der konzeptionellen Weiterentwicklung an den Schulstandorten wird ins reguläre Stellenschaffungsverfahren eingebracht, insgesamt erfolgt jedoch keine Ausweitung im K2 durch den Beschluss (Reduzierung der Personellen Kapazitäten)
20.02.2025 TOP 2 Spielplatz- und Spielhofmaßnahmen 2025 - 2028 0 € 0 € Kosten unverändert wie 2025 mit 1.127.000 € (1.028.000 € investiv und mit 99.000 € konsumtiver Anteil)
20.02.2025 TOP 3 Pädagogik rund um das Dokumentationszentrum 0 € s. Zuschussliste Finanzielle Auswirkungen sind noch offen. Ein Erhöhungsantrag des KJR für die Zuschusskostenstelle wird im üblichen Haushaltsplanverfahren für 2026 bearbeitet. Über die Bereitstellung der Mittel entscheidet der Stadtrat in den Haushaltsberatungen.
10.04.2025 TOP 4 Fortschreibung der Jugendhilfeplanung zum Ausbau der Angebote der Kindertagesbetreuung im Vorschulalter in Nürnberg 0 € 0 € Einspeisung ins BIC/MIP Planungsverfahren entsprechend
05.06.2025 TOP 6 Fortschreibung 2025: Masterplan zur Bedarfs- und Ausbauplanung für ganztägige Bildung, Betreuung und Erziehung durch Unterricht und Betreuung für Grundschulkinder in Nürnberg 0 € 0 € Einspeisung ins BIC/MIP Planungsverfahren entsprechend
10.07.2025 TOP 2 "Smart Kiosk: (Digitale) Teilhabe für wohnungslose Menschen in der Stadtgesellschaft Nürnberg" des Don Bosco Jugendwerkes Nürnberg 0 € 70.000 € (11.365 € jährliche Sachkosten, 58.635 € jährliche Personalkosten), hälftig von J und SHA - über die endgültige Bereitstellung der Mittel entscheidet der Stadtrat in den Haushaltsberatungen.
25.09.2025 TOP 2 Herausforderungen und soziale Infrastruktur in den sozial angespannten Wohnquartieren in Sündersbühl und Röthenbach West 10.000 € 46.200 € Gruppenpäd. Angebote zur Unterstützung der Jugendsozialarbeit durch externe Kooperationspartner (10.000 €) sowie Zuschüsse für Mobile Sprechstunde Frühe Hilfen sowie Gruppen und Kursangebote für Eltern durch externe Kooperationspartner (25.800 € und 20.400 €).
25.09.2025 TOP 3 Qualitative Weiterentwicklung der Kindertagesbetreuung in Nürnberg - Fortschreibung 2026-2027 27.950 € 108.319 € Die Erhöhung des Ansatzes im K1 stehen Kürzungen im K3 durch Reduzierung von Angeboten gegenüber (-47.233 €), durch die Personalkostensteigerung in Höhe von 155.552, der Reduzierung ergibt sich eine Erhöhung des Ansatzes im K3 i. H. v. 108.319 € gesamt.
25.09.2025 TOP 4 Tagespflege: Erhöhung Bezahlung Fehltage für Tagespflegepersonen 63.000 € 0 € Ab dem Betriebsjahr 2026/2027 im Herbst 2026 sollen zusätzlich zehn bezahlte Fehltage in der Nürnberger Tagespflege berücksichtigt werden. Die geschätzten Mehrkosten pro Jahr belaufen sich auf ca. 190.000 €.
Gesamtkosten Erhöhung zum Haushalt 2026 im Vergleich zum Planentwurf 100.950 € 224.519 €

7. Begründungen Stellenschaffungen 2026

Nachfolgend werden die entsprechenden Begründungen für die Stellenschaffungsanträge des Jugendamts zum Haushalt 2026 aufgelistet.

1.1 Dringende Stellenbedarfe 1.2 Stellenbedarfe – nachrichtlich: Hebungsanträge 1.3 Stellenbedarfe – nachrichtlich: Fristverlängerungen/Entfristungen

1.1 Dringende Stellenbedarfe
1 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B1-Kindertageseinrichtungen, Kinderbetreuung-Freistellung der Leitung im Familienzentrum Lichtenreuth-Erzieher/in S8a 1,00
Begründung Im aufwachsenden Stadtteil Lichtenreuth wird das neue Familienzentrum in der Gertrud-Steinl-Straße wie geplant mit zwei Krippengruppen (insg. 25 Plätze) und drei Kindergartengruppen (insg. 75 Plätze) an den Start gehen. Die Inbetriebnahme soll voraussichtlich in 2026 erfolgen. Mit der Planung als Familienzentrum erhalten die Familien über die Kinderbetreuung hinaus eine wichtige Anlaufstelle mit Beratungs- und Unterstützungsangeboten sowie der Möglichkeit zum Kennenlernen und Vernetzen. Das Familienzentrum vermittelt eine besondere Willkommenskultur für Familien, was in diesem neu entstehenden Stadtteil nochmals eine besondere Bedeutung hat. Für die dafür notwendigen personellen Ressourcen bedarf es der Freistellung der Einrichtungsleitung vom Kinderdienst. Daher wird zum Ausgleich eine zusätzliche Stellenkapazität pädagogische Fachkraft beantragt. Die Freistellung der Leitung soll zum Betriebsjahr 2026/2027 umgesetzt werden.
2 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B1-Kindertageseinrichtungen, Kinderbetreuung-Ausbilder/in modulare Qualifizierung KiPrax S11b 0,77
Begründung Schon seit einigen Jahren lassen sich freie Stellen für pädagogische Fach- und Ergänzungskräfte trotz optimierter Akquise-Maßnahmen nicht mehr im ausreichenden Umfang nachbesetzen. Deshalb wird es notwendig, neben OptiPrax/ PIA (Erzieher/in) ein weiteres Format für eine Ausbildung von pädagogischen Ergänzungskräften (Kinderpfleger/in) zu prüfen und zu etablieren, um auch den zukünftigen Bedarf an Ergänzungskräften mittel- und langfristig zu decken. Mit Blick auf den weiteren Ausbaubedarf der Kindertagesbetreuung, qualitative Verbesserungen sowie den anstehenden Rechtsanspruch für Grundschulkinder wurde die Notwendigkeit seitens des Freistaats erkannt und ein Schulversuch "Kinderpflege mit erhöhtem Praxisanteil - KiPrax" beschlossen. Die Stellenschaffung wird durch Umwidmung eigener Stellenplankapazitäten ermöglicht.
3 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B1-Kindertageseinrichtungen, Kinderbetreuung-Inklusionsfachkraft in Einrichtungen mit inklusivem Betreuungsangebot S12 2,80
Begründung Für die grundsätzliche Weiterentwicklung von Kindergärten zu integrativen Einrichtungen wurde bereits im Juli 2024 ein JHA-Beschluss eingeholt. Somit werden im Jahr 2025 die ersten Kitas zu integrativen Einrichtungen weiterentwickelt; die zur Umsetzung der inklusiven Betreuung erforderlichen Inklusionsfachkräfte finden ab Herbst 2025 ihren Einsatz. Weitere drei Einrichtungen wurden inzwischen identifiziert, mit regelhaft drei und mehr behinderten Kindern. Für diese Kitas werden zum Haushalt 2026 insgesamt 2,80 VK Stellen beantragt. Die Personalkosten werden durch die kindbezogene Förderung des Freistaat Bayern und Mittel der Eingliederungshilfe gedeckt.
4 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B1-Kindertageseinrichtungen, Kinderbetreuung-Abteilungsleiter/in S18 1,00
Begründung Der stetige Ausbau der Kinderbetreuung in den kommunalen Kindertageseinrichtungen in den vergangenen Jahren führt zu einer Erhöhung der Leitungsspanne bei den Abteilungsleitungen J/B1. Um auch zukünftig eine fachliche Steuerung der unterschiedlichen Kindertageseinrichtungen, eine verantwortungsvolle Personalarbeit und verlässliche Umsetzung von Vorgaben und Anforderungen sowie eine zeitnahe und angemessene Bearbeitung von krisenhaften Vorfällen leisten zu können, ist eine Anpassung der Leitungsspanne der Abteilungsleitungen J/B1 notwendig.
5 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B2-Fachstelle Internationale Jugendarbeit- Sozialpädagoge/in S12 0,26
Begründung Ein Entwicklungsziel der Jugendhilfeplanung Offene Kinder- und Jugendarbeit ist der Ausbau der Internationalen Jugendarbeit. Gerade die Zielgruppe der benachteiligten jungen Menschen, die meist im Schulbezug keine Möglichkeit eines Schulaustauschs haben, stehen dabei für die Kinder- und Jugendarbeit in Nürnberg im Mittelpunkt. Die Internationale Jugendarbeit soll mit der Stellenschaffung die strategische Planung internationaler Maßnahmen fachlich weiterentwickeln, ausbauen und zusätzliche Formate entwickeln. Das langfristige Ziel ist dabei, möglichst allen jungen Menschen in Nürnberg kostengünstige und niederschwellige Angebote für internationale Austauschmaßnahem anbieten zu können. Zur Erfüllung der Aufgaben soll der zum Haushalt 2025 geschaffene Stellenanteil von 0,50 VK um weitere 0,26 VK aufgestockt werden. Die Personalkosten für den neu beantragten Stellenanteil sollen durch Fördermittel gedeckt werden.
6 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B2-Kinder- und Jugendarbeit, Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung laut!- Sozialpädagoge/in S15 1,00
Begründung Das Kinder- und Jugendhaus Altstadt im ehemaligen Herrenschießhaus wird voraussichtlich ab Ende 2026/ Anfang 2027 den Betrieb als Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Stadtteil aufnehmen. Dabei soll ein umfassendes Angebot eines Kinder- und Jugendhauses umgesetzt und so der Bedarf an Offener Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil selbst sowie für angrenzende Stadtteile gedeckt werden. Neben der Gesamtleitung für das Kinder- und Jugendhaus mit erheblich erweiterten Aufgabengebiet bedarf es einer strukturellen Steuerung von Jugendpartizipation in Nürnberg einschließlich der erfolgreichen Jugendbeteiligung laut!. Zur organisatorischen Umsetzung wird der dazu ergänzend notwendige Stellenbedarf für den Stellenplanbereich beantragt. Das Angebot im jetzigen Jugendbüro Altstadt wird damit abgelöst.
7 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B3-Umsetzung SGB XIV- Sachbearbeiter/in E10 1,00
Begründung Zur Geltendmachung von Leistungen nach dem SGBXIV bedarf es einer zusätzlichen Stellenkapazität bei J/B3, welche Erstattungsansprüche im berechtigten Interesse J gem. § 104 SGBX, § 10 Abs. 1 SGBVIII, § 28 Abs. 1 SGBXIV nicht nur fristgerecht geltend macht, sondern auch konsequent ggf. über gerichtliche Instanzen über den kompletten Zeitraum verfolgt und die zugesprochenen Leistungen abrechnet bzw. vereinnahmt. Daneben sind bei Bedarf die Eltern(teile)/ Personensorgeberechtigten zu beraten und zu begleiten. Nach bisheriger Einschätzung nehmen die Prüfung, Geltendmachung sowie die Nachweiserbringung der doppelten Kausalität und Durchsetzung der Ansprüche in einem erfolgsversprechenden Einzelfall einen Zeitraum von mehreren Monaten bis ca. fünf Jahren ein. Stellenkapazitäten für diese Aufgabe sind bisher bei J nicht vorhanden. Die Aufgabe ist aufgrund des wesentlichen Zeitanteils durch vorhandene Stellen bei J nicht leistbar. Die beantragte Stelle soll übergeordnet bei der Bereichsleitung J/B3 ihre Aufgaben wahrnehmen. Es wird erwartet, dass auch die Personalkosten durch die zu erwartenden Einnahmen gedeckt werden können.
8 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B3-Koordinierende Kinderschutzstelle, Frühe Hilfen- Sozialpädagoge/in S12 0,50
Begründung Die Hotline der Koordinierenden Kinderschutzstelle erfordert eine durchgehende Präsenz, um die Erreichbarkeit und eine qualifizierte Beratung in Kinderschutzfällen zu gewährleisten. Diese kann mit den vorhandenen Kapazitäten nicht mehr abgedeckt werden. Die Zahl der Anrufe ist steigend; aus den Anfragen der Hotline ergeben sich regelmäßig intensive, weitergehende Beratungsprozesse, welche mit einem erhöhten Zeit- und Fachaufwand einhergehen und daneben bearbeitet werden müssen. Auch die Nachfrage nach frühen Hilfen steigt weiter an. Zudem sind neue Aufgabenschwerpunkte wie "Prävention vor Ort" und "Betreuung und Versorgung von Kindern in Notsituationen (§20 SGBVIII) umzusetzen. Zur Teilfinanzierung der Personalkosten ist eine Festbetragsförderung durch den Freistaat Bayern beantragt.
9 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B3-Allgemeiner Sozialdienst (ASD), administrative Unterstützung Abteilungsleitungen- Sachbearbeiter/in E8 1,00
Begründung Die fachgerechte Umsetzung neuer gesetzliche Vorgaben, insbesondere im Kinderschutz ist Aufgabe der Abteilungsleitungen des ASD. Hierzu bedarf es vorab einer intensiven und qualifizierten Aufbereitung von Rechtsprechungen mit ggf. erforderlichen rechtlichen Recherchen, Konzepterstellungen, Auswertung von Statistiken etc.; Veranstaltungen sind zu planen und zu organisieren. Dies bindet aktuell einen erheblichen Zeitanteil bei den Abteilungsleitungen neben den originären Leitungsaufgaben. Zur administrativen Entlastung bedarf es daher einer sachbearbeitenden Unterstützung.
10 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B3-Allgemeiner Sozialdienst (ASD), Infrastruktur neue Stadtviertel, Personalbemessung- Sozialpädagoge/in S14 2,00
Begründung Die Entwicklung neuer Baugebiete wie etwa die Areale Georg-Henschel-str., Thumenberger Weg, Eichenhain, Fuggerstr., Wörnitzstr. (verstärkt mit einer erheblichen Ausweisung von sozialem Wohnungsbau) und deren Bezug führt zu einem stadtinternen Wohngebietswechsel, neben dem Zuzug neuer Bürgerinnen und Bürgern nach Nürnberg. Mit erheblichen Aufgabenstellungen an die Bezirkssozialarbeit wird zu rechnen sein, die ihrerseits Auswirkungen auf den Personalbedarf im ASD nach sich ziehen. Hierbei handelt es sich um gesetzliche Pflichtaufgaben gemäß SGBVIII im Kinderschutz, Hilfen zur Erziehung, Eingliederungshilfen etc. Zur fachgerechten Aufgabenwahrnehmung und Sicherung des Kindswohls, ist die rechtzeitige Anpassung des erforderlichen Personals zwingend notwendig.
11 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B3 Allgemeiner Sozialdienst (ASD), Teilkompensation von Fallarbeit der Regionalleitungen- Sozialpädagoge/in S14 3,00
Begründung Die Leitungsaufgaben der ASD-Regionalleitungen haben sich zeitgemäß im Arbeitsbereich weiterentwickelt, insbesondere im Hinblick auf intensivere Coachingaufgaben bei besonders komplexen Fällen der Hilfen zur Erziehung, in der Eingliederungshilfe oder auch in schwierigen Kinderschutzfällen. Die laufende Einarbeitung neuer Mitarbeitenden und die wachsende Mitarbeitendenzahl in den Regionen fordern die Regionalleitungen erheblich mehr als in der Vergangenheit. Daneben sind verstärkt Steuerungsaufgaben und Aufgaben der Qualitätssicherung (einschließlich Softwareanwendung Prosoz) wahrzunehmen sowie Vernetzungsarbeit im Stadtteil. Bisher betreuen auch Regionalleitungen Familien in eigener Zuständigkeit. Um der gewachsenen Entwicklung standhalten zu können, ist es erforderlich die Regionalleitungen zu einem überwiegenden Teil von der Fallarbeit freizustellen. Zur Kompensation dieser Teilfreistellung sind die beantragten Stellen Sozialpädagoge/innen erforderlich.
12 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B3-KJND, Kooperationsstelle Kinderschutzaufgaben- Sozialpädagoge/in S12 1,00
Begründung Jugendämter müssen außerhalb ihrer Geschäftszeiten eine qualifizierte sozialpädagogische Beratung zum Kinderschutz, Krisenhilfe und Inobhutnahme in ihren Zuständigkeitsbereichen bereitstellen. Gemäß der interkommunalen Vereinbarung übernimmt das Jugendamt der Stadt Nürnberg diese Aufgaben für die kooperierenden Jugendämter. Bisher lag diese Aufgabe beim Kooperationspartner Schlupfwinkel e.V., der diese im Kinder- und Jugendnotdienst (KJND) auf Zuschussbasis wahrnahm. Durch die Entflechtung der beiden KJND-Träger übernimmt nun das Jugendamt die Aufgabe selbst. Die Finanzierung der Stellenkapazität erfolgt durch Abrechnung der Personalkosten mit den beteiligten Jugendämtern.
13 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B3-Amtsvormundschaft/ Amtspflegschaft, Personalbemessung-Vormund E9c 2,00
Begründung Die aktuelle Personalbemessung im Sachgebiet Amtsvormundschaft sieht 50 zu betreuende Mündel je Vormund vor. Nachdem sich die Fallkonstellationen mehrheitlich inzwischen als rechtlich zunehmend komplexer, herausfordernder und daher erheblich zeitintensiver erweisen, ist es erforderlich, die Zahl der zu vertretenden Mündel je Vormund zu reduzieren, um auch zukünftig eine fachgerechte Aufgabenerfüllung und Vertretung der jungen Menschen gewährleisten zu können. Das Aufgabengebiet hat sich nicht nur in rechtlicher Hinsicht weiterentwickelt, auch die Abstimmung und Bereitstellung geeigneter individuelle Hilfen zur Sicherung des Kindswohls ist aufgrund der zunehmend schwierigen Fallkonstellationen aufwendiger geworden. Gleichwohl steigt mit dieser Entwicklung die (persönliche) Verantwortung der Vormünder. Die beantragte Stellenschaffung soll zu einer spürbaren Entlastung vorab einer anvisierten neuen Personalbemessung führen.
14 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B3-Wirtschaftliche Jugendhilfe, Organisationsentwicklung- Sachbearbeiter/in E9b 2,00
Begründung Für die Abteilung Wirtschaftliche Jugendhilfe ist eine Organisationsentwicklung erforderlich und noch in 2025 anvisiert. Die Mehrung der Hilfen beim ASD haben stets unmittelbar eine Fallzahlerhöhung in der Abteilung Wirtschaftliche Jugendhilfe zur Folge. Die seit Jahren steigenden Zahlen in der Sachbearbeitung insgesamt können durch die vorhandenen Kapazitäten nicht ausreichend kompensiert werden und müssen daher zunächst dringend durch die beantragten Stellenkapazitäten ergänzt werden.
15 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B3-Kinder- und Jugendhilfezentrum, heilpäd. Gruppen, Anpassung des Personalbedarfs-Erzieher/in S8b 0,95
Begründung Auf Grundlage der Betriebserlaubnis und gemäß Vorgaben der Aufsichtsbehörde Regierung von Mittelfranken ist die Personalbemessung der pädagogischen Fachkräfte in den heilpädagogischen Gruppen des KJHZ anzupassen. Damit soll den erhöhten Ausfallzeiten Rechnung getragen werden. Eine entsprechende Anpassung der Entgeltvereinbarung für das KJHZ wird aktuell verhandelt.
16 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B4-Personalabteilung, Personalbemessung- Sachbearbeiter/in E8 0,50
Begründung Die Umsetzung des neuen Akquiseformats KiPrax ("Kinderpflege mit erhöhtem Praxisanteil") ab dem Ausbildungsjahr 2025/2026 erfordert eine personalwirtschaftliche Betreuung von 20-25 Ausbildungsplätzen; ab dem 2. Ausbildungsjahr stehen insgesamt zwischen 40 und bis zu 50 Ausbildungsplätze in Ausbildungsverantwortung durch das Jugendamt. Zur Bewältigung des Mehraufwands bedarf es einer ergänzenden Stellenkapazität von 0,50 VK in der Personalabteilung.
17 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B5-Bürgerdienstleistungen, Frontoffice Stadthaus Q, Service-Team Verwaltungskraft E6 3,00
Begründung Das Serviceteam übernimmt die Besuchersteuerung und Eingangsberatung der Besucherinnen und Besucher im künftigen Frontoffice-Bereich des Jugendamtes, stellt die reibungslose und störungsfreie Nutzung der Räumlichkeiten des Besucherbereiches sicher und fungiert als digitale und telefonische zentrale Anlaufstelle für Bürgeranliegen für das gesamte Jugendamt. Für den Betrieb des Frontoffice J und zur Etablierung eines zeitgerechten und zukunftsfähigen Kundenmanagements im Stadthaus Q sind zusätzliche Stellen für den neuen Aufgabenbereich, die veränderten räumlichen Gegebenheiten und Anforderungen der neuen Arbeitswelten erforderlich. Zur uneingeschränkten Aufgabenwahrnehmung mit Sicherstellung der durchgehenden Präsenz sind die beantragten Stellenkapazitäten für J erforderlich.
18 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/D-Regionale Kommission Franken E5 E10 0,50 1,50
Begründung Die veränderten Rahmenbedingungen in Bayern (Gerichts- und Schiedsstellenentscheidungen zu wesentlichen Inhalten des Rahmenvertrags) wirken sich gravierend auf den Arbeitsaufwand für die Vereinbarungsverhandlungen aus. Dabei ist insgesamt eine Zunahme der Vereinbarungszahlen zu verzeichnen. Um die Aufgabenwahrnehmung der Geschäftsstelle auch bei diesem erhöhtem Arbeitspensum sicherstellen zu können, sind zusätzliche Stellenkapazitäten erforderlich. Hinzu kommt, dass die Angebote bedarfsgerecht immer weiter ausdifferenziert werden, was einen erhöhten Prüfaufwand der Kalkulationen und Leistungen nach sich zieht. Die Personalkosten für die zusätzlichen Stellenkapazitäten sollen durch eine Erhöhung der platzbezogenen Refinanzierung gedeckt werden.
1.2 nachrichtlich - Hebungsanträge
19 Bezeichnung Eingruppierung VK
520.5601 Abteilungsleiter/in A14 1,00
Begründung Die Stelle verantwortet die rechtskonforme Umsetzung der Aufgabenerfüllung in den Sachgebieten Amtsvormundschaft/Amtspflegschaft und Beistandschaft. Neben der Abteilungsleitung obliegen der Stelle Aufgaben als Prozessvertretung bei diversen Gerichten - auch die Vertretung vor Oberlandesgerichten und dem Bundesgerichtshof. Die Tätigkeiten erfordern ein fundiertes und umfangreiches Fachwissen in verschiedenen Rechtsgebieten, sowohl im Privatrecht als auch im Öffentlichen Recht. Die Entwicklung im Aufgabengebiet zeigt eine deutliche Tendenz zu komplexen und vor allem schwierigen Fallkonstellationen im Aufgabengebiet, die ebenso komplexe rechtliche Vorgaben nach sich ziehen, oftmals geregelt durch Rechtsprechungen, die eine entsprechende Umsetzung erfordern. Insbesondere auch diese Informationsverarbeitung und -vermittlung muss daher formell und inhaltlich sehr hohen Anforderungen genügen.
20 Bezeichnung Eingruppierung VK
520.5611 Prozessvertreter/in, herausgeh. Sachbearbeiter/in A11 1,00
Begründung Die Tätigkeit der Prozessvertreterin bei diversen Gerichten erfordert ein ausgeprägtes und breites Fachwissen sowie vertiefte Rechtskenntnisse in verschiedenen Rechtsgebieten; die zu bearbeitenden rechtlichen Problemstellungen haben sich in den letzten Jahren als noch anspruchsvoller entwickelt. Zu den Aufgaben der Stelleninhaberin gehört zudem das Führen schwieriger Amtsvormundschaften und Amtspflegschaften, in Vertretung auch Beistandschaften. Auch hier sind die Anforderungen an die Aufgabenwahrnehmung deutlich gestiegen. Die Stelleninhaberin ist außerdem Urkundsperson.
21 Bezeichnung Eingruppierung VK
520.5612-520.5632 Vormund A11 3,35
Begründung Aus Sicht J ergibt sich aus den gesetzlichen Grundlagen des BGB (§§1789ff BGB) eine "Garantenstellung des Vormunds" vergleichbar mit der eines/ einer Sozialpädagoge/in im Allgemeinen Sozialdienst (ASD). Demnach ist der Vormund für die Personensorge verantwortlich und hat die Pflege und Erziehung des Mündels persönlich zu fördern und zu gewährleisten. Dies gilt auch und insbesondere bei einer Unterbringung in einer Einrichtung oder Pflegefamilie. Sobald eine Maßnahme läuft, hat der Amtsvormund die Hauptgarantenpflicht zur Sicherstellung des Kindeswohl, also zum Schutz von Leib und Leben des Kindes.
22 Bezeichnung Eingruppierung VK
520.6202 Sachbearbeiter/in A11 1,00
Begründung Der Aufgabenbereich der Stelle hat sich in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt, hin zu einer komplexen teils aufwendigeren und inhaltlich anspruchsvollen Sachbearbeitung, insbesondere hinsichtlich Antragsbearbeitung der Zuschüsse auch im Hinblick auf die damit einhergehenden Beratungen der Antragstellenden und bei der Verwendungsnachweisprüfung. Hinzu kommen die Mitwirkung beim Aufstellen des Haushaltsplanes und die Planung und Fortschreibung von Zuschussrichtlinien/-abläufen. Die Erstellung bzw. Aktualisierung von Vereinbarungen mit Trägern nimmt aktuell in der Folge an Umfang und Komplexität zu.
1.3 nachrichtlich - Fristverlängerungen/Entfristungen
23 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B1-Personalbonus- Verwaltungskraft E5 5,00
Begründung Der Freistaat hat die "Richtlinie zur Gewährung eines Bonus für den zusätzlichen Personaleinsatz (Personalbonus)" im Oktober 2024 um zwei weitere Jahre bis 2026 verlängert. Damit stehen der Stadt Nürnberg die Mittel zur Verfügung, die Verwaltungsstellen fortzuführen und weiter im Kitabereich einzusetzen. Die Verwaltungskräfte dienen der Unterstützung und Entlastung der Einrichtungsleitungen. Die Mittel wurden vom städtischen Träger fristgerecht über das Modul "Personalbonus" beantragt.
24 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B1-Personalbonus-päd. Fachkräfte, Kinderpfleger/innen S3 11,38
Begründung Der Freistaat Bayern hat die im Oktober 2024 beschlossene Fortführung der "Richtlinie zur Gewährung eines Bonus für zusätzlichen Personaleinsatz (Personalbonus)" für weitere zwei Jahre bis 2026 beschlossen. Damit stehen der Stadt Nürnberg auch weiterhin die Mittel für den zusätzlichen Einsatz der pädagogischen Fachkräfte zur Verfügung. Die damit verbundenen ergänzenden Stunden tragen zur Entlastung der Leitungskräfte bei und sollen die Qualität und Teilhabe in den Einrichtungen verbessern. Der städtische Träger hat die Mittel über das Modul "Personalbonus" fristgerecht beantragt.
25 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B2-Koordinierungsstelle Jugendhilfe und Sport- Sozialpädagoge/in S15 1,00
Begründung Die Koordination der Konzeptumsetzung Jugendhilfe und Sport in den aufgebauten Strukturen trägt nachhaltig dazu bei, die Aufgaben der offenen Kinder- und Jugendarbeit gemäß Konzeption und entsprechend dem gesetzlichen Auftrag zu erfüllen und hat sich sehr erfolgreich etabliert. Dennoch ist die weitere Umsetzung der Konzeption kein Selbstläufer. Ein Verlust der Koordinierungsstelle hätte drastische Auswirkungen auf die bestehenden sportorientierten Angebote in der Kinder- und Jugendarbeit; ein dauerhafter Wegfall der über mehrere Jahre aufgebauten Strukturen und Kompetenzen im Verantwortungsbereich der Koordinierungsstelle wäre dann jedoch unvermeidbar Ziel ist es daher, die bisherige erfolgreiche Aufgabenwahrnehmung dauerhaft in den Aufgabenbereich des Jugendamts einzubinden und damit die weitere Aufgabenerfüllung sowie die Umsetzung der etablierten Strukturen und Angebote nachhaltig zu sichern und Planungssicherheit für die Beteiligten zu gewährleisten. Es ist daher notwendig, die Stellenkapazität zu verstetigen und die Stelle zu entfristen.
26 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B3-KJSG Modellkommunenprojekt- Sozialpädagoge/in S15 E7 0,50 0,42
Begründung Das Projekt „Modellkommunen“ des Bundesfamilienministeriums soll über 2025 hinaus fortgesetzt werden, auch wenn die 3. Stufe der SGB VIII-Reform aktuell politisch nicht beschlossen ist. Die Weiterentwicklung einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe bleibt in jedem Fall Aufgabe zwischen den Jugendämtern und den überörtlichen Trägern der Sozialhilfe (Bezirke) in Bayern. Die bisherige Aufgabenwahrnehmung hat gezeigt, dass mit Blick auf das zur Verfügung stehende Zeitfenster hinsichtlich der SGBVIII-Reform die Aufgabeninhalte weiterentwickelt werden sollen. Der Antrag für die Förderung wird entsprechend angepasst; insofern ist die Förderung der Stellenkapazitäten, welche annähernd vollständig aus dem Bundesprojekt finanziert sind, nach heutigem Wissensstand voraussichtlich bis 12/2027 zu erwarten.
27 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B3-Careleaver-Sozialpädagoge/in S12 0,70
Begründung Innerhalb eines angemessenen Zeitraums nach Beendigung der Hilfe für junge Volljährige gemäß §41 SGB VIII ist das Jugendamt verpflichtet, die jungen Menschen bei der Verselbstständigung im notwendigen Umfang und in geeigneter Form zu beraten und zu unterstützen. Dies beinhaltet neben der Kontaktaufnahme durch die jungen Volljährigen selbst auch eine (anlasslose) Kontaktaufnahme zu den jungen Volljährigen durch diese Stelle in regelmäßigen Abständen. Der Umfang der Hilfe soll festgestellt, dokumentiert und regelmäßig überprüft werden. Die Aufgabe der Stelle Sozialpädagoge/in Careleaver ist damit als Pflichtaufgabe nach §§ 41 und 41a SGBVIII dauerhaft zu erbringen. Sie dient der nachhaltigen Absicherung des Übergangs aus den Hilfen in die Selbständigkeit.
28 Bezeichnung Eingruppierung VK
J/B4-Koordination WLAN-Anbindung Einrichtungen J E10 0,50
Begründung Der Aufgabenbereich Koordination WLAN-Anbindung in Einrichtungen J befindet sich noch in laufender Umsetzung. Neben dem notwendigen Ausbau der Bestandseinrichtungen (rund 200) finden parallel Vorbereitungen / Beratungen der Bauherrenvertretung für geplante Neubau/ bzw. Sanierungsmaßnahmen (rund 20) im BIC/MIP statt. Des Weiteren kommen laufend notwendige Interimsmaßnahmen hinzu für die aufwendigeren BRL- Verfahren (Baurichtlinien-Verfahren) als Zwischenlösung (aktuell rund 10 Maßnahmen). Die Verlängerung der Stellenbefristung bis vorerst Ende 2027 wird benötigt, der vollständige Ausbau der Bestandseinrichtungen wird noch einige Jahre über 2027 hinaus andauern.

2.8 Begründungen Zuschüsse

Nachfolgend werden die Zuschussanträge zum Haushalt 2026 erläutert. Die Nummerierung der folgenden Begründungen orientiert sich an der Gesamtübersicht aller Zuschüsse nach Förderbereichen des Geschäftsbereichs Ref. V (Beilage 9). Die nachfolgenden Begründungen können folgenden Kategorien zugeordnet werden:

Erhöhungs- bzw. Änderungsanträge

zum JHA Etat mit fachlicher Empfehlung des J zum Haushalt 2026: Hierunter fallen alle Positionen, für die Erhöhungs- oder Änderungsanträge vorliegen und für die nach fachlicher Prüfung des Jugendamtes dem Jugendhilfeausschuss eine Erhöhung zum Haushalt 2026 als Empfehlung vorgeschlagen wird.

Erhöhungs- bzw. Änderungsanträge

nachrichtlich – als Vorschlag zum Kämmereipaket zum Haushalt 2026

Einige Zuschusspositionen wurden bereits final mit der Kämmerei abgestimmt und werden ins Kämmereipaket mitaufgenommen.

Erhöhungs-bzw. Änderungsanträge

nachrichtlich – bereits im Haushaltsplanentwurf 2026

Hierunter fallen Zuschusspositionen, für die bereits im Haushaltsplanentwurf künftige Personalkostensteigerungen eingearbeitet sind. Ref. I/II ermittelte für 2026 eine durchschnittliche tarifliche Erhöhung von bis zu 2 %. Eine Steigerung des Zuschusses kann jedoch jeweils nur in Höhe der lt. Antrag nachgewiesenen geplanten Personalkostensteigerung vorgenommen werden. Die Personalkostenanteile der Zuschüsse wurden bereits im Haushaltsplanentwurf für 2026 gesteigert, eine gesonderte Beschlussfassung im JHA Etat ist daher nicht erforderlich. Der zu steigernde Personalkostenanteil wird auf Grundlage des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ermittelt, dieses Verfahren wurde bereits im Jahr 2025 angewandt und nun fortgesetzt. Außerdem wurden weitere vertraglich bedingte Anpassungen sowie einzeln nachgewiesene und dringend erforderliche Anpassungen fachlich vom Jugendamt begutachtet und Anpassungen über die 2 % PK-Steigerung hinaus bereits im Haushaltsplan berücksichtigt.

nachrichtlich – keine Veränderung zum Haushalt 2026

Hierunter fallen Positionen, für die die Verwaltung des Jugendamts keine weiteren Erhöhungen befürwortet bzw. sich aufgrund Antragstellung die Werte unverändert zum Haushalt 2025 eingeplant sind.

Mietzuschüsse bzw. interne Verrechnungen (Art 4 Zuschüsse) sowie die Betriebskostenförderungen Kitas freier Träger gem. BayKiBiG bzw. Förderkonzept oder Instandhaltungspauschalen gem. Betriebsträgerverträgen wurden nicht in die Begründungsvorlage aufgenommen. Die Werte sind aus der Zuschussliste (Beilage 9) ersichtlich, haben aber keine Nummerierung.

Erläuterungen zu den einzelnen Positionen:

Kreisjugendring – Geschäftsstelle gem. Grundlagenvertrag (Art 1)

Z366200001

Gefördert wird die Tätigkeit der Geschäftsstelle des Kreisjugendrings Nürnberg Stadt inkl. der Betrieb der Einrichtungen Luise - The Cultfactory und Kinder- und Jugendhaus Quibble. Gem. Grundlagenvertrag werden die Personalkosten lt. Stellenplan sowie anteilig Betriebs- und Sachkosten gefördert.

Der KJR beantragt eine Erhöhung des Jahresbudgets für die Geschäftsstelle gem. Grundlagenvertrag um insgesamt rd. 76.200 € im Vergleich zum Vorjahr. Begründet wird dies durch Personalkostensteigerungen für Stellen im Stellenplan aufgrund tariflicher Steigerung und Stufenaufstiegen (+54.000 €). Zudem werden Erhöhungen für Sachkosten für Energie- und Heizkosten, Ausbau und Erneuerung der IT Infrastruktur (insbesondere in den Einrichtungen), Honorare und für die Einführung der digitalen Personalakte beantragt. Lt. Vertrag ist der Zuschuss um die ausgewiesenen Personalkostensteigerungen anzupassen, unabweisbare Sachkostensteigerungen können zudem gewährt werden. Das Jugendamt schlägt die Erhöhung des Zuschusses für unabweisbare Sachkosten für Energie- und Heizkosten, Honorare sowie die Einführung der digitalen Personalakte vor (+10.400 €). Weitere Erhöhungen für Sachkosten können aufgrund der Haushaltslage nicht vorgenommen werden und werden daher nicht vorgeschlagen.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planent- wurf 2026 Veränderung zum Haus- haltsjahr 2025
1.818.400 € 1.882.800 € 64.400 €

Nr. 02 nachrichtlich - Keine Veränderung

Kreisjugendring – Juleica

Z366200001

Gefördert werden Sach- und Honorarkosten für Projekte von Jugendorganisationen, welche über den Kreisjugendring im Rahmen von „Einfach machen!“ niederschwellig abgerufen werden können.

Planansatz unverändert zum Vorjahr in Höhe von 8.500 €.

Kreisjugendring – Burg Hoheneck (Art 1)

Z366200002

Gefördert wird der Betrieb der Jugendbildungsstätte Burg Hoheneck. Gem. Grundlagenvertrag werden die Personalkosten lt. Stellenplan sowie Betriebs- und Sachkosten gefördert.

Der Träger beantragt die Erhöhung des Zuschusses für Personalkostensteigerungen i. H. v. 29.000 € für Stellen lt. Stellenplan begründet durch tarifliche Steigerung und Stufenaufstiege. Zudem werden Erhöhungen für Sachkosten für Energie- und Heizkosten, Reinigung, Honorare und die Einführung der digitalen Personalakte und weitere Sachkostensteigerungen beantragt (+25.00 €). Lt. Vertrag ist der Zuschuss um die ausgewiesenen Personalkostensteigerungen anzupassen, unabweisbare Sachkostensteigerungen können zudem gewährt werden. Das Jugendamt schlägt die Erhöhung des Zuschusses für unabweisbare Sachkosten für Energie- und Heizkosten, Honorare sowie die Einführung der digitalen Personalakte vor (analog zu Nr. 01). Der Anteil der Stadt Nürnberg am Zuschussbedarf wird gemäß Aufteilung mit dem Bezirk Mittelfranken in Höhe von 45,13 % geplant (Erhöhung insgesamt um 21.888 €)

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
291.354 € 313.242 € 21.888 €

Kreisjugendring – K4 Jugendinfo (Art 1)

Z366200004

Gefördert wird eine Verwaltungsstelle im Umfang von 19,5 Wochenarbeitsstunden EGr. 6 TVöD zum Betrieb der Jugendinformation in der Klaragasse 3. Gem. Grundlagenvertrag werden die Personalkosten lt. Stellenplan gefördert.

Es werden 1.100 € Personalkostensteigerungen für die Stellen im Stellenplan beantragt. Diese sind gem. Vertrag zu gewähren.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
31.900 € 33.000 € 1.100 €

Nr. 05 Empfehlung zum Haushalt 2026 (Beschlussvorschlag Nr. 1)

Kreisjugendring – Pädagogik rund um das Dokuzentrum (Art 1)

Z366200003

Gefördert werden gem. Grundlagenvertrag bzw. Ergänzungsvertrag (2014) anteilig die Personal-, Sach- und Betriebskosten im Projekt Doku Päd – Pädagogik rund ums Dokumentationszentrum. Doku Päd bietet außerschulische politische Bildungsarbeit und bezieht hierbei historisches Lernen und Verstehen sowie Lernen für Gegenwart und Zukunft (demokratische Werteerziehung) mit ein. Das Projekt wird zudem durch den Bezirk sowie den Bay. Jugendring gefördert.

Der KJR beantragt die Erhöhung für Personalkostensteigerungen aufgrund tariflicher Steigerung und Stufenaufstiegen gem. Vertrag (+7.600 €). Zudem wird die Aufstockung der Personalressourcen für zusätzliche Verwaltungsstunden in EGr. E5 und 15 Stunden für eine pädagogische Fachkraft in EGr. S11b beantragt (+18.900 €). Die Aufstockung entspricht dem im JHA vom 20.02.2025 vorgestellten Konzept. Die Aufstockung wird fachlich unterstützt, jedoch aufgrund der aktuellen Haushaltslage nicht befürwortet. Eine weitere Erhöhung um 10.860 € wird durch die Anpassung der Index Miete durch den Vermieter für die Räume in der Dutzendteichstr. 24 beantragt. Lt. Grundlagenvertrag bzw. Ergänzungsvertrag (2014) zur Finanzierung von Doku Päd ist die Stadt verpflichtet, einen Anteil von 35% an den Personal- und Sachkosten zu erbringen. Eine Erhöhung des Zuschusses um weitere 3.800 € ist daher erforderlich.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planent- wurf 2026 Veränderung zum Haus- haltsjahr 2025 Empfehlung zum Haus- halt 2026 Veränderung
zum Haus-
haltsplanent-
wurf 2026
139.947 € 147.547 € 7.600 € 151.347 € 3.800 € 3.800 €

Empfehlung

zum Haus-

halt 2026

KJR – Förderung der Verbandsarbeit (Art 5)

Z366200005

Im Rahmen der Richtlinien zur Förderung der Nürnberger Jugendverbände durch die Stadt Nürnberg werden über diesen Ansatz die Mitgliedsverbände des Kreisjugendrings gefördert. Die Zuschüsse werden für hauptamtliche päd. Fachkräfte, Mietkosten, Kulturprojekte, die Anschaffung von Zelten und die Grundförderung aller Verbände bewilligt. Die Verteilung erfolgt jährlich in enger Abstimmung zwischen Jugendamt und Kreisjugendring (Clearing-Stelle).

Der Kreisjugendring beantragt die Erhöhung des Zuschusses um die tarifliche Steigerung für die Bezuschussung des festangestellten Personals der 5 großen Verbände sowie die Erhöhung der Grundförderung für die Verbände der Kategorien I und II um 12,5% im Vergleich zum Vorjahr (+17.180 €). In den Jahren 2023 – 2025 erfolgte eine

schrittweise Erhöhung der Kategorien VI – III um jeweils 25%, hiermit sollten insbesondere kleine Verbände und Gruppen in der ehrenamtlichen Jugendarbeit gestärkt werden. Eine weitere Erhöhung für die großen Verbände der Kategorie I und II wird derzeit aufgrund der aktuellen Haushaltslage nicht befürwortet. Die Anpassung der Personalkosten gem. der pauschalen Steigerung des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist bereits im Haushaltsplanentwurf enthalten.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
655.400 € 661.700 € 6.300 €

Nr. 07 nachrichtlich – Keine Veränderung

Ring politischer Jugend

Z366200029

Gefördert wird die politische Jugendarbeit der Jugendverbände der politischen Parteien. Es werden ausschließlich Sachkosten zur Durchführung von Veranstaltungen oder Öffentlichkeitsarbeit bezuschusst, keine Personalkosten.

Bisher werden über diesen Ansatz die Junge Union (CSU) und die Jusos (SPD) gefördert (jeweils 4.500 €). Für das Jahr 2026 hat die Grüne Jugend (Bündnis 90/die Grünen) ebenfalls einen Antrag auf Förderung der Sachkosten für Aktivitäten der politischen Jugendarbeit in gleicher Höhe gestellt. Aufgrund der aktuellen Haushaltslage schlägt das Jugendamt vor, dass sich künftig die drei Jugendorganisationen die Mittel teilen und somit jede 3.000 € erhält.

Nr. 08 nachrichtlich - Keine Veränderung

KJR – Internationale Jugendfahrten (Art 5)

Z366200031

Im Rahmen der Richtlinien zur Förderung der Nürnberger Jugendverbände durch die Stadt Nürnberg werden über diesen Ansatz Internationale Jugendaustauschmaßnahmen sowie Betreuungskräfte bei Ferienfahrten bezuschusst. Die Verteilung erfolgt jährlich in enger Abstimmung zwischen Jugendamt und Kreisjugendring (Clearing- Stelle).

Planansatz unverändert zum Vorjahr in Höhe von 51.100 €.

KJR – Offene Kinder- und Jugendarbeit (Art 5)

Z366200028

Im Rahmen der Richtlinien zur Förderung der Nürnberger Jugendverbände durch die Stadt Nürnberg werden über diesen Ansatz Kinder- und Jugendhäuser sowie offene Angebote der Kinder- und Jugendarbeit der Mitgliedsverbände des Kreisjugendrings gefördert. Es werden bis zu 80% der Betriebs- und Personalkosten der Einrichtungen mit hauptamtlichem Personal gefördert, kleine, ehrenamtlich organisierte Angebote werden mit 1.500 € bzw. 2.600 € (abhängig von der Größe) gefördert. Die Verteilung erfolgt jährlich in enger Abstimmung zwischen Jugendamt und Kreisjugendring (Clearing Stelle).

Der Kreisjugendring beantragt zusätzlich zur pauschalen Personalkostensteigerung die Erhöhung für das Stadtteilhaus Leo (Offene Behindertenarbeit und Angebote für alle Kinder, Jugendliche und für Erwachsene, EJN, +18.000 €) sowie die Aufnahme der Angebote in der „Jugendetage in Kraftshof“ und des „Jugendkellers in Boxdorf“ im Rahmen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit der Evangelischen Kirchengemeinden im Knoblauchsland (evang. Kirchengemeinde Nürnberg St. Georg/Zum Guten Hirten, +23.896 €) in das Förderkonzept.

Der Zuschuss für das Stadteilhaus Leo ist im Förderkonzept bisher auf 12.000 € gedeckelt, jedoch aufgrund von Kostensteigerungen für Personal- und Sachkosten lt. Träger nicht mehr ausreichend. Aufgrund der aktuellen Haushaltslage kann eine Erhöhung derzeit nicht vorgeschlagen werden.

Die Förderung für die Angebote Kraftshof/Boxdorf wird fachlich stark befürwortet, da sie dazu beiträgt, die entsprechend der Jugendhilfeplanung notwendigen Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in den Stadtteilen zu erhalten. Aufgrund der aktuellen Haushaltslage kann die Erhöhung derzeit nicht vorgeschlagen werden.

Die pauschale tarifliche Steigerung anhand des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres für die Einrichtungen mit hauptamtlichem Personal ist bereits im Haushaltsplanentwurf enthalten.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planent- wurf 2026 Veränderung zum Haus- haltsjahr 2025
277.702 € 280.000 € 2.298 €

Nr. 10 nachrichtlich bereits im Haushaltsplanentwurf

EJN – Kinder- und Jugendhaus Mammutgelände (Art 5)

Z366200011

Es werden anteilig Betriebs- und Personalkosten des Kinder- und Jugendhauses Mammut, Schoppershofstr. 23, gefördert.

Der Träger beantragt eine Erhöhung des Zuschusses um 32.199 € begründet durch tarifliche Steigerung und Stufenaufstiege. Im Vergleich zum Antrag für das Jahr 2025 werden die Sachkosten geringer geplant. Das Jugendamt schlägt die pauschale tarifliche Steigerung anhand des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres vor. Jedoch muss der Sachkostenanteil anteilig gem. der prozentualen Veränderung im Planvergleich reduziert werden.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
297.139 € 297.700 € 561 €

Nr. 11 nachrichtlich bereits im Haushaltsplanentwurf

EJN – Kinder- und Jugendhaus NOB (Saalefelder Str. 14) (Art 5)

Z366200012

Es werden anteilig Betriebs- und Personalkosten des Kinder- und Jugendhaus Nordostbahnhof (NOB), Saalfelder Str. 14, gefördert.

Der Träger beantragt eine Erhöhung des Zuschusses um 41.558 € begründet durch tarifliche Steigerung und Stufenaufstiege. Das Jugendamt schlägt die pauschale tarifliche Steigerung anhand des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres vor.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
303.572 € 307.600 € 4.028 €

Nr. 12 nachrichtlich - Keine Veränderung

Integratives Kinder- und Jugendhaus Leo – offene Behindertenarbeit

Mietzuschuss

Z366200022

Gefördert werden anteilig die Mietkosten des KJH Leo in der Kreutzerstr. 5

Planansatz unverändert zum Vorjahr in Höhe von 11.500 €.

Nr. 13 Empfehlung zum Haushalt 2026 (Beschlussvorschlag Nr. 2)

Lebenshilfe e. V. – Personalkosten BUNI (Art 5)

Z366200036

Gefördert werden die Personalkosten für die Leitung der BUNI-Kultur – und Freizeittreff, Bertolt-Brecht-Str. 6.

Der Träger beantragte für 2025 die Förderung der tatsächlich anfallenden Personalkosten für die Leitung. Fälschlicherweise wurde hier in der Berechnung nur das Arbeitnehmer brutto angegeben, es wurde ein Zuschuss i. H. v. v. 65.400 € bewilligt; tatsächlich fallen für die Mitarbeiterin im Jahr 2025 72.948,93 € (Arbeitgeber brutto) an. Das Jugendamt schlägt vor, den Ansatz daher in 2026 auf Basis der korrigierten Berechnung und der pauschalen tariflichen Steigerung zu erhöhen. Die Erhöhung wurde bisher im Haushaltsplan noch nicht berücksichtigt.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planent- wurf 2026 Veränderung zum Haus- haltsjahr 2025 Empfehlung zum Haus- halt 2026 Verände-
rung zum
Haushalts-
planent-
wurf 2026
65.400 € 66.700 € 1.300 € 74.408 € 7.708 € 7.708 €

Empfehlung

zum Haus-

halt 2026

Nr. 14 nachrichtlich - Keine Veränderung

versch. Träger – Aktivspielplätze Betriebskostenzuschuss (Art 5)

Z366200020

Gefördert werden Betriebskosten der Aktiv- und Bauspielplätze in freier Trägerschaft, die nach dem Nürnberger Modell von einem freien Träger betrieben werden, das pädagogische Personal jedoch von der Stadt gestellt wird. Insgesamt gibt es aktuell 7 Aktivspielplätze in diesem Modell, alle Träger erhalten einheitlich eine Pauschale für Betriebskosten.

Planansatz unverändert zum Vorjahr in Höhe von 159.100 €. Eine Erhöhung der Betriebskostenpauschale pro Aktivspielplatz wurde im Jahr 2025 vorgenommen.

Nr. 15 nachrichtlich bereits im Haushaltsplanentwurf

versch. Träger – Aktivspielplätze Personalkostenzuschuss und Betriebskostenzu-

schuss (Art 5)

Z366200021

Gefördert werden Personal- und Betriebskosten der Aktiv- und Bauspielplätze in freier Trägerschaft. Aktuell gibt es 7 Aktivspielplätze freier Träger, die eigenes pädagogisches Personal einsetzen. Alle Träger erhalten einheitlich eine Pauschale für Personal- und Betriebskosten (wie bei Nr. 14).

Die Träger der Aktivspielplätze beantragen eine Erhöhung aufgrund von Personal- und Sachkostensteigerungen. Das Jugendamt schlägt die Erhöhung der Pauschale für Personalkosten anhand der pauschalen tariflichen Steigerung vor, der Zuschuss für Betriebskosten soll nicht erhöht werden (siehe Nr. 14).

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
918.579 € 933.700 € 15.121 €

Fanprojekt e.V. – Fanbetreuung (Art 5)

Z366200030

Das Fanprojekt Nürnberg ist eine unabhängige Einrichtung der Jugendhilfe und macht aufsuchende und offene Jugendsozialarbeit. Die Angebote des Fanprojektes richten sich an jugendliche Fans des 1.FC Nürnberg im Alter von 14 bis 27 Jahren und arbeiten nach dem Nationalen Konzept Sport und Sicherheit. Gefördert werden anteilig Personal- und Betriebskosten, die Förderung erfolgt zu gleichen Teilen durch die Stadt Nürnberg, das StMAS sowie die Deutsche Fußball Liga.

Der Träger beantragt eine Erhöhung um 2.250 € begründet durch tarifliche Steigerung der Personalkosten. Die pauschale Steigerung anhand des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist im Haushaltsplan bereits enthalten.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
70.000 € 71.200 € 1.200 €

Medienzentrum Parabol e. V. (Art 5)

Z366200024

Unterstützung und Förderung der Medienkompetenz Jugendlicher durch das Medienzentrum Parabol als übergreifende Institution (zentrale medienpädagogische Fachstelle). Beratung, Projektentwicklung und –durchführung, Serviceleistungen, Fortbildungen, Kurse, offene Angebote, Veranstaltungen. Gefördert werden anteilig die laufenden Personal- und Sachkosten. Der Träger wird zudem durch die Jugendringe, die Bayerische Landeszentrale für neue Medien und andere Kooperationspartner gefördert.

Der Träger beantragte eine Erhöhung um 15.051 € begründet durch Tarifsteigerungen und Stundenaufstockungen im Projekt Demokratiebildung sowie allg. Kostensteigerungen für Projekte und Aktivitäten. Das Jugendamt schlägt die pauschale Steigerung anhand des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres vor, diese ist im Haushaltsplan bereits enthalten.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
350.150 € 355.000 € 4.850 €

Musikzentrale e.V. (Art 5)

Z366200023

Unterstützung und Förderung der lokalen (Jugend-)Musikszene durch die Musikzentrale als übergreifender Verein. Förderung für junge MusikerInnen, neue Bands, Vermietung von Proberäumen, Durchführung von Veranstaltungen, Zurverfügungstellung von Equipment, Fahrzeugen, Know-How etc. Gefördert werden anteilig die laufenden Personal- und Betriebskosten. Der Träger wird zudem über das Zentrum Bayern Familie und Soziales, die Stadtteilkoordination der Stadt Nürnberg sowie über das Kulturreferat gefördert.

Der Träger beantragt eine Erhöhung um 62.798 € begründet durch die weitere Angleichung der Gehälter auf das branchenübliche Niveau für alle Mitarbeitenden sowie insgesamt steigende Sachkosten in allen Bereichen, insbesondere für Veranstaltungen. Zudem fallen aufgrund von baulichen Mängeln in den Bandproberäumen Jakobstorbunker und Dianastr. voraussichtlich Einnahmen aus der Vermietung dauerhaft weg bzw. müssen durch Mietminderungen geringer geplant werden. Mit Beschluss für das Jahr 2025 wurde eine Erhöhung des Zuschusses um 105.789 € vorgenommen. Das Jugendamt schlägt für das Jahr 2026 die pauschale tarifliche Steigerung anhand des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres vor, diese ist be-

reits im Haushaltsplan enthalten. Eine weitere Erhöhung bzw. Anpassung des Personalkostenanteils am Zuschuss kann aufgrund der Haushaltslage nicht vorgeschlagen werden.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
263.284 € 267.000 € 3.716 €

Nr. 19 nachrichtlich - Keine Veränderung

AWO - Friedensflotte

Z366200034

Seit 1994 segelt die „Friedensflotte Mirno More“ einmal pro Jahr in der Adria. An Bord sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus vielen europäischen Ländern. Jedes Jahr im September sticht die Friedensflotte Mirno More vor der kroatischen Küste in See. Seit 2009 sind auch Nürnberger Kinder und Jugendliche dabei. Gefördert werden anteilig die erforderlichen Sachkosten.

Planansatz unverändert zum Vorjahr in Höhe von 14.000 €.

Partizipation „laut“ (Art 5)

Medienzentrum Parabol und Kreisjugendring

Z366200035

Förderung der (politischen) Partizipation Jugendlicher in Nürnberg; Kooperation zwischen Jugendamt, Kreisjugendring und Medienzentrum Parabol e. V. Kernzielgruppe sind Jugendliche von 14 bis ca. 18 Jahren; Beteiligungsmöglichkeiten der Jugendlichen durch die einzelnen Module: „laut! vor Ort“, „laut-nuernberg.de“, „laut!-TV“, „laut! Forum Live“, „laut! Cash“ „laut! Workshops“, laut! BlahBlase“, „das Grüne Sofa“ und weitere E-Partizipationsmöglichkeiten. Gefördert werden die laufenden Personal- und Sachkosten beim Medienzentrum Parabol sowie beim KJR.

Der Zuschuss für das Projekt laut! wurde im Jahr 2025 verdoppelt, zudem wurden einmalig Mittel zur Erarbeitung eine Kampagne „Nürnberg Young City“ in Höhe von 60.000 € bewilligt. Der Träger beantragt für das Jahr 2026 eine Erhöhung um 4.332 € aufgrund von tariflichen Personalkostensteigerungen. Die pauschale Erhöhung des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist bereits im Haushaltsplan enthalten. Eine weitere Erhöhung wird aufgrund der Haushaltslage nicht vorgeschlagen.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haus- haltsjahr 2025
169.577 € 172.700 € 3.123 €

Fliederlich e. V. – Jugendinitiative

Z366200037

Der Träger Fliederlich e. V. bietet Beratung, Gruppenangebote Austausch und Vernetzung zu allen Bereichen queeren Lebens (Queeres Zentrum). Gefördert wird eine halbe Stelle einer sozialpäd. Fachkraft zur Koordination und Beratung der Gruppenangebote der Jugendinitiative, insbesondere zur sozialpädagogischen Unterstützung und Begleitung zu den Themenbereichen Krisenintervention, Coming out, Diskriminierung, Gender und alles rund um das Thema LGBTIQA*.

Der Träger beantragt eine Erhöhung um 900 € aufgrund von Personalkostensteigerungen. Die pauschale Erhöhung des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist bereits im Haushaltsplan enthalten.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
35.100 € 35.800 € 700 €

AWO - Streetwork Langwasser Jugendmigrationsdienst (Personal- und Mietkos-

tenzuschuss) (Art 5)

Z366200015

Förderung sozialer Integration Jugendlicher im öffentlichen Raum im Stadtteil Langwasser durch Beratung und Vermittlung an deren informellen Treffpunkten. Das Angebot dient als Bindeglied zu den vorhandenen Hilfsangeboten. Gefördert werden Personalkosten für derzeit 1,5 Vollzeitstellen Soz.päd und Kosten für Miete gedeckelt auf 5.000 €.

Der Träger beantragt eine Erhöhung um 11.472 € aufgrund von Personal- und Sachkostensteigerungen. Die pauschale Erhöhung des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist bereits im Haushaltsplan enthalten. Eine weitere Erhöhung wird aufgrund der Haushaltslage nicht vorgeschlagen.

HH Plan- ansatz 2026 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
160.900 € 164.000 € 3.100 €

Stadtmission Nürnberg e.V. – Chancen für junge Menschen (Art 1) –

Schulförderkurse

Z367500019

Vertragliche Vereinbarung über die Förderung von Jugendlichen in den Bereichen „Verbesserung der schulischen Leistungen“, Förderung der persönlichen Entwicklung und Erfahrung sinnvoller Freizeitaktivitäten“, „Wissensvermittlung zur Verbesserung anerkannter Schulabschlüsse“, „Gesundheitsförderung“, „Familienunterstützung, niedrigschwellige Elternarbeit“ und „Unterstützung beim Übergang Schule und Beruf“. Anteilige Förderung in vertraglich festgelegtem Umfang der Personal- und Sachkosten für die Angebote Diana (siehe Nr. 28), Lobsinger (siehe Nr. 29) und Schulförderkurse.

Der Träger beantragte eine Erhöhung um 74.353 € aufgrund von Personalkostensteigerungen und der Verringerung des Eigenmittelanteils. Lt. Vertrag erfolgt jährlich eine Anpassung gem. der festgelegten pauschalen tariflichen Steigerung, diese ist bereits im Haushaltsplanentwurf enthalten. Enthalten sind zudem die Optionsmittel in Höhe von 25.000 €, die bei Erfüllen der vertraglich vereinbarten Zielerreichungen abgerufen werden können.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
196.200 € 199.427 € 3.227 €

AWO – Streetwork St. Leonhard – Personalkostenzuschuss (Art 5)

Z366200016

Förderung sozialer Integration Jugendlicher im öffentlichen Raum im Stadtteil St. Leonhard durch Information, Beratung und Vermittlung an deren informellen Treffpunkten. Das Angebot fungiert als Bindeglied zu den vorhandenen Hilfsangeboten. Gefördert werden die Personalkosten für 1,5 Vollzeitstellen Soz. Päd.

Der Träger beantragt eine Erhöhung um 15.514 € aufgrund von Personal- und Betriebskostensteigerungen. Die pauschale Erhöhung des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist bereits im Haushaltsplan enthalten. Eine weitere Erhöhung wird aufgrund der Haushaltslage nicht vorgeschlagen.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
123.400 € 125.900 € 2.500 €

Mädchentreff e.V. (Art 5)

Z366200027

Stadtteilbezogene Integration, Bildung, Inklusion und Prävention für Mädchen ab der 1. Klasse (Stadtteil St. Leonhard), niedrigschwellige Anlaufstelle, Mittagsimbiss, Hausaufgabenbetreuung, PC Kurse, Offener Treff, Musik- und Bewegungsangebote, Beratungs- und Elternarbeit, Ferienprogramme, Kooperation mit Schulen und Stadtteilgremien. Gefördert werden anteilig die Personal- und Betriebskosten.

Der Träger beantragte eine Erhöhung um 17.978 € aufgrund von Tarifsteigerungen und allgemeinen Sachkostensteigerungen. Die pauschale Erhöhung des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist bereits im Haushaltsplan enthalten. Eine weitere Erhöhung wird aufgrund der Haushaltslage nicht vorgeschlagen.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haus- haltsjahr 2025
153.657 € 156.100 € 2.443 €

Degrin e.V. – Integrationsarbeit sowie Projekt Heroes (Art 5)

Z365500003

Integrationsarbeit: Förderung der Integration von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Migrationshintergrund in Schule, Arbeit und Gesellschaft unter Einbindung von Ehrenamtlichen. Integrationshilfen für Jugendliche und Erwachsene. Gefördert werden anteilig Personal- und Sachkosten. Das Projekt wird zur Hälfte vom BayStMI – Integrationsförderung gefördert. Projekt Heroes: HEROES Nürnberg ist ein Projekt, in dem sich (post-)migrantische Jugendliche gegen die Unterdrückung im Namen der Ehre und für Gleichberechtigung und Gleichstellung von allen Menschen unabhängig von u.a. Geschlecht und sexueller Orientierung engagieren. Gefördert werden anteilig Personal- und Sachkosten. Das Projekt wird aktuell zum Großteil über den AMIF Fonds des BAMF gefördert.

Der Träger beantragt für das Projekt Integrationsarbeit eine Erhöhung um 2.704 € und für das Projekt Heroes eine Erhöhung um 4.129 € aufgrund von Personal- und Sachkostensteigerungen. Die pauschale Erhöhung des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist für beide Projekte bereits im Haushaltsplan enthalten. Eine weitere Erhöhung wird aufgrund der Haushaltslage nicht vorgeschlagen. Das Projekt Heroes ist

seit 2023 zu großen Teilen durch den AMIF Fonds des BAMF gefördert, die Weiterführung des Projekts hängt insbesondere von der Förderzusage des BAMF ab 01.01.2026 ab.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haus- haltsjahr 2025
83.167 € 84.100 € 933 €

Internationales Frauen- und Mädchenzentrum e.V. (Art 5)

Z366200026

Förderung eines stadtteilbezogenen, geschlechterspezifischen Beratungs- und Bildungsangebotes für Frauen und Mädchen in den Bereichen Hausaufgabenbetreuung, Deutschkurse für Schülerinnen, Förderkurse, Vorbereitungskurse für Quali, Mittlere Reife, FOS; Freizeitangebote, offener Treff, Elternarbeit, Sozialberatung für Frauen, Integrationskurse für Frauen (teilw. mit Kinderbetreuung), Computerkurse; Freizeitangebote, offener Treff. Gefördert werden anteilig die Personal- und Sachkosten.

Der Träger beantragte eine Erhöhung um 26.731 € aufgrund von Personal- und Sachkostensteigerungen, u. a. für Honorare und Energie- und Mietkosten. Die pauschale Erhöhung des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist bereits im Haushaltsplan enthalten. Eine weitere Erhöhung wird aufgrund der Haushaltslage nicht vorgeschlagen.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haus- haltsjahr 2025
202.739 € 204.900 € 2.161 €

Stadtmission Nürnberg e.V. – Lernstube Dianastraße (Art 1)

Z365500001

Vertragliche Vereinbarung über die Förderung von Jugendlichen in den Bereichen „Verbesserung der schulischen Leistungen“, Förderung der persönlichen Entwicklung und Erfahrung sinnvoller Freizeitaktivitäten“, „Wissensvermittlung zur Verbesserung anerkannter Schulabschlüsse“, „Gesundheitsförderung“, „Familienunterstützung, niedrigschwellige Elternarbeit“ und „Unterstützung beim Übergang Schule und Beruf“. Anteilige Förderung in vertraglich festgelegtem Umfang der Personal- und Sachkosten für die Angebote Diana, Lobsinger (siehe Nr. 28) und Schulförderkurse (siehe Nr. 23)

Der Träger beantragte eine Erhöhung um 63.044 €, diese wird durch die Reduzierung des Eigenanteils des Trägers im Projekt begründet. Lt. Vertrag erfolgt jährlich eine Anpassung gem. der festgelegten pauschalen tariflichen Steigerung, diese ist bereits im Haushaltsplanentwurf enthalten.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haus- haltsjahr 2025
54.536 € 55.468 € 932 €

Lern u. Spielstube Lobsinger – (Art 1)

Erläuterung siehe Nr. 28

Z365500002

Der Träger beantragte eine Erhöhung um 16.570 €, diese wird durch die Reduzierung des Eigenanteils des Trägers im Projekt begründet. Lt. Vertrag erfolgt jährlich eine Anpassung gem. der festgelegten pauschalen tariflichen Steigerung, diese ist bereits im Haushaltsplanentwurf enthalten.

HH Plan- ansatz 2026 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
163.095 € 165.874 € 2.779 €

Nr. 30 nachrichtlich - Keine Veränderung

Mediaschool gGmbH (Art 1)

Z365500007

Beteiligung der Stadt Nürnberg mit 1% der Gesellschaftsanteile

Planansatz unverändert bei 15.000 €.

Agentur Familie und Beruf (Art 5)

Z367500016

Unterstützung als spezialisierte Beratungseinrichtung für Mütter und Väter, insbes. Alleinerziehende zu allen Fragen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Möglichkeiten der Kinderbetreuung), Vermittlung von Betreuungsplätzen, Beratung und Betreuung von SGB II-Beziehern bei Maßnahmen der Förderung der beruflichen Weiterbildung (FbW), Abklärung der Kostenübernahme (Kooperation mit Jobcenter); Netzwerkarbeit, Dokumentation. Gefördert werden Betriebs- und Personalkostenzuschuss für Beratungsstelle in der Maxfeldstr. 23.

Der Träger beantragte eine Erhöhung um 36.000 € aufgrund von tariflichen Personalkostensteigerungen sowie Sach- und Betriebskostensteigerungen. Die pauschale Erhöhung des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist bereits im Haushaltsplan enthalten. Eine weitere Erhöhung wird aufgrund der Haushaltslage nicht vorgeschlagen.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
188.000 € 191.000 € 3.000 €

Nr. 32 Empfehlung zum Haushalt 2026 (Beschlussvorschlag Nr. 3)

Qualitative Weiterentwicklung (Art 5)

Z365300013

Projekt- und Personalkostenförderung zur Verbesserung der päd. Qualität in Kindertageseinrichtungen freier Träger über verschiedene Maßnahmen (u. a. Förderung von Orten für Familien und Familienzentren, ElternbegleiterInnen, Kita Plus, Kita Einstieg, Förderung von Qualifizierungskursen). Das Maßnahmenpaket wird im 2-Jahresrythmus fortgeschrieben, nächster Planungszeitraum ist 2026 – 2027.

Die Maßnahmen i. R. d. Qualitativen Weiterentwicklung sollen für die Jahre 2026 bis 2027 fortgeschrieben werden. Neben der Fortschreibung der Personalkostenentwicklung anhand der durchschnittlichen Personalkosten der Stadt (dPK) wird die Erweiterung um zwei neue Orte für Familien, die Erhöhung der Freistellung von Elternbegleiterinnen und Elternbegleiter von zwei auf drei Wochenarbeitsstunden sowie die Erhöhung der Mittel für die Förderung von Qualifizierungskursen vorgeschlagen. Zudem soll im Projekt Kita Einstieg eine weitere Angebotseinheit beantragt werden können. Auf der anderen Seite wird ab 2026 die Förderung von zusätzlichen Fachkräften in Horten für Einrichtungen freier Träger nicht mehr fortgeführt. Die Erhöhungen, die über die Anpassung der dPK hinaus gehen, können durch Umschichtungen finanziert werden. Ebenso 1/3 der Erhöhungen, die sich aus den dPK ergeben (47.000 €) (siehe TOP 3 JHA vom 25.09.2025).

HH Plan- ansatz 2025 HH Planent- wurf 2026 Empfehlung zum Haushalt 2026 Verände-
rung zum
Haushalts-
planentwurf
2026
2.440.694 € 2.440.694 € 2.549.013 € 108.319 € 108.319 €

Empfehlung

zum Haushalt

2026

Nr. 33 nachrichtlich – keine Veränderung

Gesamtelternbeirat (Art 5)

Z365300009

Unterstützung der Elternarbeit und –einbindung in Kindertageseinrichtungen durch die koordinierende/übergreifenden Funktion des Vereins in diesem Bereich. Beratung und Förderung des Austauschs der Elternbeiräte in den einzelnen Kitas. Gefördert werden anteilig Personal- und Sachkosten.

Der Träger beantragte keine Steigerung der Personalkosten, eine pauschale Anpassung kann daher nicht vorgeschlagen werden. Es ergibt sich eine Rundungsdifferenz von 50 €.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
12.350 € 12.400 € 50 €

Selbstorganisierte Kindertageseinrichtung (SOKE) e.V. (Art 5)

Z365300008

Unterstützung insb. der Beratungsangebote des Vereins als Dachorganisation von selbstorganisierten Kitas in Nürnberg, Unterstützung des Ehrenamts in diesem Bereich u. a. bei Gründungsberatung für neue Kitas, päd. Fachberatung, Organisationsberatung, Dienstleistungsangebote (z.B. Buchführung), Schulungen etc. für selbstorg. Kitas, übergreifende Konzepte (z.B. „Wertstatt – Neues Lernen“, Krippenkongress). Die SOKE vereint aktuell 130 Mitgliedseinrichtungen mit eigener Betriebserlaubnis. Gefördert werden anteilige Personal- und Sachkosten der Geschäftsstelle.

Der Träger beantragte eine Erhöhung um 5.189 €, im Planvergleich zum Vorjahr werden jedoch keine Steigerung der Personalkosten beantragt. Die Steigerung wird durch erhöhte Kosten für Miete, Nebenkosten und Kosten für die Wertstatt und den Krippenkongress begründet. Eine pauschale Anpassung anhand der tariflichen Steigerung kann daher nicht vorgeschlagen werden. Aufgrund der Haushaltslage kann keine weitere Erhöhung vorgeschlagen werden. Es ergibt sich eine Rundungsdifferenz von 11 €.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
112.811 € 112.800 € - 11 €

Kinderhaus gGmbH – Kinderhaus Maxfeld (Art 5)

Z365500006

Förderung der stadtteilbezogenen offenen Kinder- und Jugendarbeit im offenen Bereich (außerschulische Betreuung) für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren, Schülertreff, Ferienbetreuung. Gefördert werden anteilig Personal- und Sachkosten für den Betrieb des KJH in der in der Maxfeldstr. 27.

Der Träger beantragt eine Erhöhung um 17.528 € begründet durch Personal- und Betriebskostensteigerungen. Die pauschale Erhöhung des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist bereits im Haushaltsplan enthalten. Eine weitere Erhöhung wird aufgrund der Haushaltslage nicht vorgeschlagen.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
130.972 € 133.000 € 2.028 €

Caritas Eichstätt – Erziehungsberatungsstelle (Art 1)

Z367500003

Betrieb der Erziehungsberatungsstelle in Nürnberg Langwasser, Giesbertstr. 67b. Vertraglich geregelte Förderung von 100% der Personalkosten gem. Stellenplan abzgl. der staatl. Förderung. Zusätzlich Förderung der Beschäftigung von Beratungskräften mit Migrationshintergrund (Migrationszuschuss), dieser wird jährlich anhand der vorgegebenen tariflichen Steigerung fortgeschrieben.

Der Träger beantragt steigende Personalkosten für die lt. Vertrag geförderten Stellen und eine Erhöhung des Migrationszuschusses um 10.000 € aufgrund von Personalkostensteigerungen. Die Förderung von 100% der Personalkosten lt. Stellenplan sowie die pauschale Erhöhung des Migrationszuschusses um die tarifliche Steigerungsrate sind bereits Haushaltsplanentwurf enthalten.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
354.700 € 359.000 € 4.300 €

Nr. 37 nachrichtlich – keine Veränderung

Caritas Eichstätt - Erziehungsberatungsstelle (Art 5)

Z367500003

Seit 2025 zusätzliche Förderung einer PsychologInnen Stelle mit Beratung in russischer/ukrainischer Sprache im Umfang von 0,5 VK.

Der Träger beantragt für die im Jahr 2025 zusätzlich geschaffene Stelle im Umfang von 0,5 VK PsychologIn in der Erziehungsberatungsstelle keine Erhöhung, der Ansatz bleibt unverändert bei 50.300 €.

Caritas Nürnberg – Erziehungsberatungsstelle (Art 1)

Z367500002

Betrieb der Erziehungsberatungsstelle in der Tucherstr. 15. Vertraglich geregelte Förderung von 100% der Personalkosten gem. Stellenplan abzgl. der staatl. Förderung. Zusätzlich Förderung der Beschäftigung von Beratungskräften mit Migrationshintergrund (Migrationszuschuss), dieser wird jährlich anhand der vorgegebenen tariflichen Steigerung fortgeschrieben.

Der Träger beantragt steigende Personalkosten für die lt. Vertrag geförderten Stellen und eine Erhöhung des Migrationszuschusses um ca. 8.000 € aufgrund von Personalkostensteigerungen. Die Förderung von 100% der Personalkosten lt. Stellenplan sowie die pauschale Erhöhung des Migrationszuschusses um die tarifliche Steigerungsrate sind bereits Haushaltsplanentwurf enthalten.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
450.000 € 448.200 € - 1.800 €

Stadtmission – Erziehungsberatungsstelle (Art 1)

Z367500001

Betrieb der Erziehungsberatungsstelle in der Rieterstr. 23. Vertraglich geregelte Förderung von 100% der Personalkosten gem. Stellenplan abzgl. der staatl. Förderung. Zusätzlich Förderung der Beschäftigung von Beratungskräften mit Migrationshintergrund (Migrationszuschuss), dieser wird jährlich anhand der vorgegebenen tariflichen Steigerung fortgeschrieben.

Der Träger beantragt steigende Personalkosten für die lt. Vertrag geförderten Stellen und eine Erhöhung des Migrationszuschusses um ca. 18.500 € aufgrund von Personalkostensteigerungen. Die Förderung von 100% der Personalkosten lt. Stellenplan sowie

die pauschale Erhöhung des Migrationszuschusses um die tarifliche Steigerungsrate sind bereits Haushaltsplanentwurf enthalten.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
780.000 € 807.000 € 27.000 €

Deutscher Kinderschutzbund (Art 5)

Z363900010

Schutz von Kindern/Jugendlichen, Unterstützung von Familien und Eltern bei Erziehungsaufgaben, Qualifizierung und Beratung von Fachkräften in Einrichtungen (Kitas, Schulen etc.), Implementierung einer Präventionsstruktur. Beratungsstelle, Elternkurse, Projekte u. a. ACHTUNG GRENZE! und RESI+ Resilienz und Sicherheit im Kindergarten; Gefördert wird die Beratungs-, Präventions- und Unterstützungsarbeit des DKSB durch Beteiligung an den Personal- und Sachkosten der Geschäftsund Beratungsstelle in der Rothenburger Str. 11. Förderung als Familienstützpunkt durch das BayStMAS.

Der Träger beantragt eine Erhöhung um 6.208 € aufgrund von Personal- und Sachkostensteigerungen. Die pauschale Erhöhung des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist bereits im Haushaltsplan enthalten. Eine weitere Erhöhung wird aufgrund der Haushaltslage nicht vorgeschlagen.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
248.351 € 252.300 € 3.949 €

Pro Familia (Art 5) – Unterstützung der Familienarbeit und -Beratung

Z367500018

Unterstützung der Familienarbeit und –beratung mit Schwerpunkt „Sexualität“, Vorhaltung eines entsprechenden Beratungsangebotes (Sexualberatung) für Paare und Familien, Durchführung div. Veranstaltungen und Informationsangebote. Gefördert werden anteilig Betriebs- und Personalkosten der Beratungsstelle in der Tafelfeldstr. 13.

Der Träger stellt im Vergleich zu 2025 einen reduzierten Antrag, dies wird durch eine veränderte personelle Besetzung und geringere Personalkostensteigerungen begründet. Der Zuschuss ist in beantragter Höhe bereits im Haushaltsplan enthalten.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
37.000 € 32.000 € - 5.000 €

Zentrum Kobergerstraße – Familienberatung (Art 5)

Z367500017

Ergänzende Förderung der staatlich anerkannten Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen; Beratung für Schwangere, Eltern und Kinder, Durchführung div. Veranstaltungen und Informationsangebote. Gefördert werden anteilig Betriebs- und Personalkosten für die Beratungsstelle in der Kobergerstr. 79.; Förderung als Familienstützpunkt durch das BayStMAS.

Begründung

Träger beantragt eine Erhöhung um 2.199 € begründet durch tarifliche Steigerung und Steigerung der Kosten für Honorare. Die pauschale Erhöhung des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist bereits im Haushaltsplan enthalten. Eine weitere Erhöhung wird aufgrund der Haushaltslage nicht vorgeschlagen.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
21.801 € 22.200 € 399 €

AWO – Eltern-Kind-Programme (Art 5)

Z367500005

Stärkung des Lernorts Familie durch Stärkung der Erziehungskompetenzen, Förderung der Kinder, Stärkung der Eltern-Kind-Beziehung, Hilfe zur Selbsthilfe, Aufbau sozialer Netzwerke. Das Projekt besteht aus den Teilprojekten PAT (Parents As Teachers) – Mit Eltern lernen“ (Hausbesuche durch Elterntrainer, Gruppentreffen, Screenings); Koordination durch eine hauptverantwortliche, zertifizierte PAT-Elterntrainerin, „HIPPY (Hausbesuchsprogramm für Eltern mit Vorschulkindern)“ : Koordination durch eine päd. Fachkraft; Frauen aus der Zielgruppe übernehmen die Durchführung und werden hierfür geschult und angeleitet und „Nürnberger Elternbegleiterinnen“ (Angebot in ausgewählten KiGa für vier- bis fünfjährige Kinder): Koordination durch eine päd. Fachkraft, Mütter aus den jew. KiGa übernehmen die Gruppentreffen und Hausbesuche und werden hierfür geschult und angeleitet. Gefördert werden anteilig Miet- und Betriebskosten sowie Personalkosten und sonstige Sachkosten. Es wird ein Gesamtzuschussbetrag für alle drei Projekte gewährt.

Der Träger beantragt eine Erhöhung um 185.879 € begründet durch tarifliche Steigerungen der Personalkosten, Stufenaufstiege sowie Preissteigerungen bei Sachkosten. Die pauschale Erhöhung des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist bereits im Haushaltsplan enthalten. Eine weitere Erhöhung wird aufgrund der Haushaltslage nicht vorgeschlagen.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
647.562 € 658.900 € 11.338 €

Evangelische Familien-Bildungsstätte gGmbH (Art 5)

Z367500007

Unterstützung der Familienbildungsarbeit, Vorhalten von Beratungs- und Bildungsangeboten für Familien, Café Auszeit (Treffpunkt für Alleinerziehende), PEKIP (Kurse f. Mütter mit Säuglingen), Schlaf- und Schreisprechstunde; wellcome Patenschaften (nicht Bestandteil des Zuschusses, Finanzierung über Bundesstiftung Frühe Hilfen, siehe Nr. 57). Gefördert werden anteilig Betriebs- und Personalkosten für die Beratungsstelle in der Südlichen Fürther Str. 20. Förderung als Familienstützpunkt durch das BayStMAS.

Der Träger beantragt eine Erhöhung des Zuschusses um 3.651 €. Im Vergleich zum Antrag 2025 werden Personal- und Sachkosten geringer geplant. Daher ist eine pauschale tarifliche Steigerung des Ansatzes nicht möglich. Der Sachkostenanteil muss gem. der prozentualen Veränderung im Planvergleich reduziert werden. Die Anpassung ist bereits im Haushaltsplanentwurf enthalten.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planent- wurf 2026 Veränderung zum Haus- haltsjahr 2025
118.549 € 118.000 € - 549 €

Katholische Familienbildungsstätte – Zoff und Harmonie (Art 5)

Z367500008

Unterstützung der Familienbildungsarbeit, Vorhalten von Beratungs- und Bildungsangeboten für Familien, insbes. in Zusammenarbeit mit Kitas z.B. „KESS erziehen“, Babysitterkurse, PEKIP (Kurse f. Mütter mit Säuglingen). Gefördert werden Betriebs- und Personalkosten der Beratungsstelle in der Vorderen Sterngasse 1. Förderung als Familienstützpunkt durch das BayStMAS.

Der Träger beantragt eine Erhöhung um 8.248 € aufgrund von tariflichen Personalkostensteigerungen. Die pauschale Erhöhung des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist bereits im Haushaltsplan enthalten. Eine weitere Erhöhung wird aufgrund der Haushaltslage nicht vorgeschlagen.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
17.652 € 17.900 € 248 €

Lacrima Trauerbegleitung – Johanniter Unfallhilfe

Z367500022

Bereitstellung eines Gruppenangebots (päd. Betreuung, Räume, etc.) für trauernde Kinder- und Jugendliche. Gefördert werden anteilig Personal- und Sachkosten

Der Träger beantragt weiterhin eine Erhöhung des Zuschusses um 24.996 € zur Finanzierung der für das Projekt erforderlichen Personalressourcen für eine pädagogische Fachkraft sowie Sachkosten. Die pauschale Erhöhung des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist bereits im Haushaltsplan enthalten. Eine weitere Erhöhung wird aufgrund der Haushaltslage nicht vorgeschlagen

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
30.504 € 30.800 € 296 €

Nr. 47 Empfehlung zum Haushalt 2026 (Beschlussvorschlag Nr. 4)

Schlupfwinkel – Sleep In / Jungenbüro (Art 5)

Z367601001

Sleep In: Vermeidung und Entgegenwirkung von verstetigter Obdachlosigkeit bei Jugendlichen, niedrigschwellige Einrichtung für faktisch obdachlose Jugendliche („Notschlafstelle“) in enger Kooperation mit dem Jugendamt. Ziel ist die Vermittlung in weitere Hilfsangebote. Gefördert werden die erforderlichen Personal- und Betriebskosten gem. der Betriebserlaubnis der Einrichtung in der Vorderen Sterngasse 3. Jungenbüro: Hilfestellung und Beratung bei Problemen von Jungen und jungen Männern zwischen 12 und 21 Jahren insbes. im Zusammenhang mit Gewalterfahrungen. Gefördert werden anteilig die Personal- und Sachkosten für die Beratungsstelle in der Breitscheidstr. 70.

Sleep-In: Der Betrieb des Sleep-In ist seit 01.01.2025 vollständig in die Trägerschaft des Schlupfwinkels übergegangen. Städtisches Personal wurde durch den Schlupfwinkel e. V. übernommen. Zudem wurde nach Überprüfung durch die Regierung von Mittelfranken eine neue Betriebserlaubnis mit erhöhtem Personalbedarf erlassen. Eine unterjährige Anpassung anhand der aktualisierten Betriebserlaubnis wurde bereits für das Jahr 2025 vorgenommen. Für das Jahr 2026 ist eine weitere Anpassung auf Grundlage der tatsächlich geplanten Personalkosten notwendig. Im Haushaltsplan ist bereits die pauschale Steigerung des Personalkostenanteils enthalten, die weitere erforderliche Erhöhung wird zum Haushalt vorgeschlagen (+ 78.100 €). Jungenbüro: Der Träger beantragt eine Erhöhung um 32.090 € aufgrund von Personalkostensteigerungen. Die pauschale Erhöhung des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist bereits im Haushaltsplan enthalten. Eine weitere Erhöhung wird aufgrund der Haushaltslage nicht vorgeschlagen.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planent- wurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025 Empfehlung zum Haushalt 2026 Veränderung
zum Haus-
haltsplanent-
wurf 2026
536.900 € 544.300 € 7.400 € 622.400 € 78.100 € 78.100 €

Empfehlung

zum Haushalt

2026

ISKA gGmbH – Begleiteter Umgang (Art 1)

Z363900007

Unterstützung der Jugendlichen und Sorgeberechtigten im Bereich des Umgangsrechts (§18 SGB VIII) beim Betreuten (auch: begleitetem) Umgang. Dabei wird einem Umgangsberechtigten der Umgang mit dem Kind bei Anwesenheit einer neutralen, psychologisch geschulten Person gewährt, welche den Umgang überwacht und dafür sorgt, dass er zum Wohl des Kindes verläuft. Gefördert werden die tatsächlichen Personalkosten für das hauptamtliche Personal sowie damit verbundener Sachkosten wie Miet- und Verwaltungskostenanteil. Der Förderumfang ist in einer vertraglichen Vereinbarung geregelt

Der Träger beantragte eine Erhöhung um 6.133 € aufgrund von Personalkostensteigerungen sowie Miet- und Sachkostensteigerungen. Gem. der vertraglichen Regelung werden die Erhöhung um die beantragten Personalkostensteigerungen vorgeschlagen. Diese ist bereits im Haushaltsplanentwurf enthalten.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushalts- jahr 2025
243.200 € 246.900 € 3.700 €

ISKA Familienpatenschaften

Z363900002

Unterstützung von Familien, die Hilfe bei der Alltags- und Haushaltsorganisation benötigen und nicht auf ein soziales Netzwerk wie Bekannte, Verwandte etc. zurückgreifen können (Hilfe zur Selbsthilfe). Ehrenamtliche übernehmen die Rolle der „Paten“ und stehen den Familien zur Seite; Koordination, fachliche Führung, Weiterbildung der Ehrenamtlichen, Öffentlichkeitsarbeit etc. erfolgt durch hauptamtliche Mitarbeiterinnen der ISKA. Gefördert werden die Personalkosten für das hauptamtliche Personal sowie damit verbundene Sachkosten wie Miet- und Verwaltungskostenanteil. (Die Familienpaten rund um die Geburt (ruG) werden über die Position Nr. 57 Frühe Hilfen gefördert).

Der Träger beantragt eine Erhöhung um 1.177 € begründet durch Sachkostensteigerungen. Im Vergleich zum Antrag 2025 werden keine Personalkostensteigerungen beantragt. Daher ist eine pauschale tarifliche Steigerung des Ansatzes nicht möglich. Der Ansatz ist in unveränderter Höhe im Haushaltsplanentwurf enthalten. Es ergibt sich eine Rundungsdifferenz von 23 €.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haushaltsjahr 2025
88.523 € 88.500 € - 23 €

Nr. 50 Empfehlung zum Haushalt 2026 (Beschlussvorschlag Nr. 5)

Treffpunkt e.V. – KoopModell KoGA/ TOA (Art 1) / TEA (Art 5)

Z363900008

Übertragung von Aufgaben der öffentl. Jugendhilfe auf den Treffpunkt e.V. zur dauerhaften Sicherstellung und Vorhaltung der Angebote Täter-Opfer-Ausgleich (TOA) und Koordinierungsstelle für gerichtliche Arbeitsweisungen (KogA). KogA: Vermittlung und Begleitung Jugendlicher bei Ableistung gemeinnütziger Arbeit nach Weisungen und Auflagen des Jugendgerichts zur Vermeidung weiterer Sanktionen. TOA: Begleitung und Koordination von Gesprächen zwischen Tätern und Opfern von strafrechtlich relevanten Verhalten; Konfliktberatung und/ oder Schlichtung. Gefördert werden gem. der vertraglichen Regelungen ca. 90 % der Personal- und Sachkosten, die tatsächlichen Personalkostensteigerungen werden berücksichtigt. TEA (Gesprächsweisung Themenbezogene Einzelarbeit): Kurzzeitmaßnahme zu alltags- oder deliktspezifischen Themenmodulen. In den Modulen greift die päd. Fachkraft mit den Jugendlichen Themen wie Familienleben, Umgang mit Stress und Konflikten, Alltagsprobleme, Gesellschaft oder Zukunft auf und bahnt bei Bedarf weiterführende Hilfen an, über die Anzahl der Module entscheidet das Jugendgericht oder die KogA. Gefördert werden anteilig Personal- und Sachkosten zur Durchführung von derzeit ca. 120 Modulen.

Der Träger beantragt eine Erhöhung um 42.699 € für das Angebot KogA, für das Angebot TOA in Höhe von 18.533 € und für TEA in Höhe von 29.325 € insgesamt 90.557 €. Die Angebote KogA und TOA sind vertraglich geregelt, das Jugendamt schlägt die vertragsgemäße Erhöhung des Zuschusses um die beantragte Steigerung der Personalkosten vor. Diese Erhöhung ist bereits im Haushaltsplan enthalten. Zudem beantragt der Träger einen einmaligen Investitionskostenzuschuss zur Einrichtung einer neuen IT-Infrastruktur. Das aktuell genutzte System ist veraltet, für die rechtssichere Klientenverwaltung und die Kommunikation mit Kooperationspartnern unter Einhaltung des Datenschutzes ist die IT-Maßnahme fachlich notwendig. Das Jugendamt schlägt daher die einmalige Erhöhung des Zuschusses i. H. v. 31.680 € vor für das Jahr 2026 vor.

Für das Projekt TEA wird weiterhin die Finanzierung von 120 Modulen beantragt. Das Jugendamt befürwortet den beantragten Umfang, aufgrund der aktuellen Haushaltslage wird jedoch keine Erhöhung über die tarifliche Steigerung hinaus vorgeschlagen. Die pauschale Erhöhung des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist bereits im Haushaltsplan enthalten.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planent- wurf 2026 Verände- rung zum Haushalts- jahr 2025 Empfeh- lung zum Haushalt 2026 Verände-
rung zum
Haus-
haltsplan-
entwurf
2026
358.200 € 369.300 € 11.100 € 400.951 € 31.651 € 31.651 €

Empfeh-

lung zum

Haushalt

2026

Treffpunkt e.V. – Kooperationsmodell Ambulante Maßnahmen der Jugendstraf-

verfolgung – Vater-Kind-Gruppen / Begleitete Besuche (Art 5)

Z363900008

Vater Kind Gruppe: Gruppenangebot für Kinder im Alter von 3 – 15 Jahren in der JVA Nürnberg, Begleitung durch sozialpädagogisches Fachpersonal. Begleitete Besuche: Auf Wunsch werden Kinder von Inhaftierten im Rahmen eines Sonderbesuches in die JVA begleitet. Vorab findet ein Beratungsgespräch statt. Gefördert werden anteilig Personal- und Sachkosten.

Der Träger beantragte eine Erhöhung um insgesamt 17.731 € für die beiden Angebote. Vater-Kind-Gruppe: die Erhöhung wird durch tarifliche Steigerung der Personalkosten. begründet. Die pauschale Erhöhung des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist bereits im Haushaltsplan enthalten. Begleitete Besuche: die Erhöhung wird durch tarifliche Steigerung der Personalkosten sowie die Aufstockung der Kapazitäten auf 40 Besuche begründet. Das Jugendamt be-

fürwortet diese Ausweitung, aufgrund der aktuellen Haushaltslage wird jedoch keine Erhöhung vorgeschlagen. Die pauschale Erhöhung des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist bereits im Haushaltsplan enthalten.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haus- haltsjahr 2025
30.706 € 31.300 € 594 €

Treffpunkt e. V. – Tu was (Art 5)

Z363900011

Hilfe und Unterstützung für jugendliche Schulschwänzer ab 14 Jahren zur Vermeidung von Arresten mit dem Ziel der Reintegration in Schule und Beruf. Durch unentschuldigte Fehltage in der Schule entstehen Bußgelder, die bei nicht fristgerechter Zahlung durch das Jugendgericht in gemeinnützige Arbeitsstunden umgewandelt werden. Das Angebot ist eingebunden in die Koordinierungsstelle für Arbeitsweisungen (KogA) und bietet Beratung und das Aufzeigen von Alternativen zu Geldstrafen etc.; Vernetzung mit Schulen, Polizei etc. Neben der Möglichkeit, den Geldbetrag zu bezahlen oder gemeinnützige Arbeitsstunden abzuleisten, ist es möglich, an „Tu- Was!“ teilzunehmen und somit das Bußgeldverfahren erfolgreich abzuschließen. Gefördert werden anteilig die Personal- und Sachkosten.

Der Träger beantragte eine Erhöhung um 12.911 € begründet durch tarifliche Steigerungen der Personalkosten und steigende Kosten für Miete und sonstige Sachkosten. Die pauschale Erhöhung des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist bereits im Haushaltsplan enthalten. Eine weitere Erhöhung wird aufgrund der Haushaltslage nicht vorgeschlagen.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haus- haltsjahr 2025
72.526 € 73.800 € 1.274 €

ISKA gGmbH (ZAB) – Große für Kleine (Art 5)

Z367500012

Verbesserung der Betreuungssituation und Ausbau der sozialen Strukturen (generationenübergreifend) durch Förderung des bürgerschaftlichen Engagements (Anerkennungskultur) in Kindertageseinrichtungen, insbesondere in Stadtteilen mit erhöhtem Förderbedarf. Einsatz von ehrenamtlichen, geschulten Kräften in Kitas (z.B. Leserunden, Hausaufgabenbetreuung, Kulturelles); Koordination und Steuerung durch hauptamtliche Fachkräfte. Gefördert werden anteilig die Personalkosten für das hauptamtliche Personal sowie Sachkosten wie z. B. Fahrtkostenentschädigungen für die ehrenamtliche Kräfte.

Der Träger beantragte eine Erhöhung um 9.821 € begründet durch tarifliche Personalkostensteigerungen. Die pauschale Erhöhung des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist bereits im Haushaltsplan enthalten. Eine weitere Erhöhung wird aufgrund der Haushaltslage nicht vorgeschlagen.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haus- haltsjahr 2025
65.939 € 66.800 € 861 €

ISKA gGmbH (ZAB) – Sprach- und Kulturvermittler (Art 5)

Z367500021

Sprachvermittlung in der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe. Die Sprach- und KulturvermittlerInnen helfen Familien mit Migrationshintergrund, Asylsuchenden und Geflüchteten bei der Kommunikation mit Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe vor Ort. Sie beherrschen Deutsch und mindestens eine andere Sprache flüssig. Gefördert werden anteilig die Personalkosten für das hauptamtliche Personal sowie Sachkosten wie z. B. Fahrtkostenentschädigungen für die ehrenamtliche Kräfte.

Der Träger beantragte Erhöhungen um 10.190 € begründet durch tarifliche Personalkostensteigerungen sowie Sachkostensteigerungen. Die pauschale Erhöhung des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist bereits im Haushaltsplan enthalten. Eine weitere Erhöhung wird aufgrund der Haushaltslage nicht vorgeschlagen.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haus- haltsjahr 2025
65.200 € 66.200 € 1.000 €

Frauennotruf e. V. – frauenBeratung (Art 5)

Z363900005

Hilfe und Unterstützung für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen sowie Opfer sexualisierter Gewalt in der Beratungsstelle sowie Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit. Gefördert werden anteilig die Kosten für den Betrieb der Fachberatungsstelle am Lorenzer Platz 10 „frauenBeratung Nürnberg“ (Personal- und Sachkosten). Die Beratungsstelle wird zudem durch das BayStMAS sowie den Bezirk Mittelfranken gefördert.

Der Träger beantragt eine Erhöhung des Zuschusses um 12.279 € aufgrund von tariflichen Personalkostensteigerungen und Stundenaufstockungen. Im Vergleich zum Antrag für das Jahr 2025 werden Sachkosten geringer geplant. Über das Projekt „Schulterschluß“ werden bis Ende des Jahres 2025 Personalkapazitäten im Umfang von 30 Wochenarbeitsstunden durch das StMGP gefördert. Die Förderung läuft Ende des Jahres aus. Der Träger beantragt die teilweise Umwidmung der Personalkapazitäten im bisherigen Projekt für die Beratung und Präventionsarbeit und somit aus Sicht der Stadt Nürnberg eine Stundenaufstockung. Diese Erhöhung kann aufgrund der aktuellen Haushaltslage nicht vorgeschlagen werden. Das Jugendamt schlägt die pauschale tarifliche Steigerung anhand des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres vor. Jedoch muss der Sachkostenanteil gem. der prozentualen Veränderung im Planvergleich reduziert werden. Dies ist bereits im Haushaltsplanentwurf enthalten.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planentwurf 2026 Veränderung zum Haus- haltsjahr 2025
175.500 € 177.800 € 2.300 €

Wildwasser e. V.

Z363900004

Hilfe und Unterstützung für von sexuellem Missbrauch betroffene Mädchen, deren Angehörige, Vertrauenspersonen und Fachkräfte in der Beratungsstelle. Durchführung von Fortbildungen für Fachkräfte, Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit und Präventionsangeboten. Gefördert werden anteilig die Personal- und Sachkosten für den Betrieb der Geschäftsstelle in der Rückertstr. 1.

Der Träger beantragt eine Erhöhung um 70.443 € begründet durch tarifliche Steigerung der Personalkosten, Sachkostensteigerungen und die Aufstockung der Personalressourcen um 30 Wochenarbeitsstunden für Prävention und Beratung. Die pauschale tarifliche Steigerung anhand des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres ist bereits im Haushaltsplanentwurf enthalten. Das Jugendamt erkennt die fachliche Notwendigkeit des Antrags an und betrachtet die Ausweitung des Angebots als erforderlich, da ein besonderer Bedarf durch die steigende Anzahl von sexualisierter Gewalt betroffener Kinder- und Jugendlichen gesehen wird. Die Aufstockung wird jedoch aufgrund der aktuellen Haushaltslage nicht befürwortet.

HH Plan- ansatz 2025 HH Planent- wurf 2026 Verände- rung zum Haushalts- jahr 2025
214.407 € 218.100 € 3.693 €

Nr. 57 Empfehlung zum Haushalt 2026 (Beschlussvorschlag Nr. 6a, 6b, 6c)

Frühe Hilfen

Z363900012

Gefördert werden Angebote verschiedener Träger im Rahmen der Frühen Hilfen. Die Projekte werden z. T. über die Bundesstiftung Frühe Hilfen finanziert, z. T. über kommunale Zuschüsse. Projektpartner sind der AWO-Kreisverband Nürnberg (Familienhebammen), Sozialdienst Kath. Frauen (Familienhebammen und Babylotsinnen), ISKA (Familienpatenschaften ruG und KisE), Ev. Familienbildungsstätte (Wellcome Patenschaften), Caritasverband Nürnberg e. V. (Haus Dorothea), Stadtmission e.V. und SinN Stiftung (Stadtteilmütter) sowie der Treffpunkt e. V. (MUT Gruppe).

Die beteiligten Träger beantragen eine Erhöhung des Zuschusses aufgrund von tariflichen Personalkostensteigerungen und Sachkostensteigerungen. Für alle genannten Projekte wird die tarifliche Steigerung anhand des Personalkostenanteils am Zuschuss des Vorjahres vorgeschlagen, diese ist bereits im Haushaltsplanentwurf enthalten.

Zudem wird weiterhin die Erhöhung zur Implementierung des Babylotsinnen Projekts in der Klinik Hallerwiese beantragt. Diese wurde bereits im JHA vom 26.09.2024 unter TOP 5 zur Implementierung des Angebotes Lotsinnen in den Nürnberger Geburtskliniken fachlich beschlossen, konnte jedoch im Jahr 2025 aufgrund des fehlenden Haushaltsbeschlusses nicht umgesetzt werden (+65.118 €). Die Ausweitung wird weiterhin fachlich befürwortet und die Erhöhung zum Haushalt vorgeschlagen (siehe Beschluss # 6a). Für die dringend notwendige Unterstützung in den sozial angespannten Quartieren Fugger-/Zweig-/Kollwitzstraße und Wörnitzstraße müssen zusätzliche Ressourcen für die Regeldienste der Frühen Hilfen im Jugendamt bereitgestellt werden. Da eine Stellenschaffung vorrausichtlich erst mittelfristig möglich sein wird, soll ein Übergangsangebot für mobile Sprechstunden zur Beratung, Unterstützung, Vermittlung vor Ort rund um Schwangerschaft, Geburt und erste Lebenszeit für belastete Familien zunächst über sozialpädagogische Fachkräfte freier Träger angeboten werden (siehe TOP 2 JHA vom 25.09.2025). Dafür ist eine Zuschusserhöhung um +25.800 € erforderlich (siehe Beschluss # 6b). Ebenfalls für die sozial angespannten Quartieren sollen, wie im JHA am 25.09.2025 unter TOP 2 beschlossen, ergänzende Gruppen- und Kursangebote für Eltern durch externe Kooperationspartner stattfinden. Dafür sind zusätzlich rd. 20.400 € im Rahmen der Frühen Hilfen erforderlich (siehe Beschluss # 6c).

HH Plan- ansatz 2025 HH Plan- entwurf 2026 Veränderung zum Haus- haltsjahr 2025 Empfehlung zum Haushalt 2026 Verände-
rung zum
Haushalts-
planent-
wurf 2026
563.307 € 572.500 € 9.193 € 683.818 € 111.318 € 111.318 €

Empfehlung

zum Haushalt

2026

Nr. 58 Neuantrag, keine Beschlussempfehlung

Salesianer Don Bosco – Smart Kiosk

Z3639000 - neu

Der Smart Kiosk ist ein niedrigschwelliges Angebot der Obdachlosen- und Jugendhilfe in der Pfannschmiedsgasse in Nürnberg mit digitaler Infrastruktur (Strom, WLAN, PC, Drucker, Scanner), Beratung, Vernetzung zu Drittstellen und überlebensweltlichen Hilfen. Er soll auch Begegnungsort sein von Zivilgesellschaft und Menschen in Obdachlosigkeit. Das Projekt besteht bereits seit 2023 und wurde bisher als Modellprojekt durch die Regierung von Mittelfranken gefördert, diese Förderung läuft aus. Laut der aktuellen Besucherstatistik liegt der Anteil der Besucher, die jünger als 27 Jahre alt sind, ca. bei 60%. Dies konnte u. a. durch die Netzwerkarbeit zwischen Jugendamt, KJND, AK öffentlicher Raum und Sleep In erreicht werden. Das Angebot stellt eine wichtige Ergänzung der bestehenden Hilfen (City Streetwork, Sleep In) dar (siehe auch Bericht zu TOP 2 Smart Kiosk, JHA vom 10.07.2025). Aufgrund der aktuellen Haushaltslage kann eine Förderung derzeit aber nicht vorgeschlagen werden.

HH Plan- ansatz 2025 Antrag des Trägers für 2026 HH Planent- wurf 2026
0 € 70.000 € 0 €

9. Übersicht zu den Zuschüssen nach Förderbereichen

Lfd. Nr. Kostenstelle Kostenstellenbeschreibung Träger Art Planansatz 2025 2026 Antrag Träger Beschlussvorschlag zum HH 2026 HH Planentwurf/Kämmereipaket 2026 Veränderung zum HH 2025 Veränderung zum Planentwurf 2026
1 Kinder- und Jugendarbeit
1.1 Kreisjugendring - Grundlagenvertrag
1 Z366200001 Kreisjugendring Nbg-Stadt Kreisjugendring Nürnberg-Stadt (KdöR) 1 1.818.400,00 € 1.894.600,00 € 1.882.800,00 € 1.882.800,00 € 64.400,00 € - €
2 Z366200001 Kreisjugendring Nbg-Stadt - Juleica Kreisjugendring Nürnberg-Stadt (KdöR) 5 8.500,00 € 8.500,00 € 8.500,00 € 8.500,00 € - € - €
Z366200006 KJR Nbg/Geschäftsst, Lagerräume Mietzuschuss Kreisjugendring Nürnberg-Stadt (KdöR) 4 22.200,00 € 22.200,00 € 22.200,00 € 22.200,00 € - € - €
Z366200006 KJR Nbg/Geschäftsst, Lagerräume Mietzuschuss Kreisjugendring Nürnberg-Stadt (KdöR) 4 1.500,00 € 1.500,00 € 1.500,00 € 1.500,00 € - € - €
3 Z366200002 KJR Nbg-St/Burg Hoheneck Zusch. KJR-Budget Kreisjugendring Nürnberg-Stadt (KdöR) 1 291.354,00 € 323.100,00 € 313.242,00 € 313.242,00 € 21.888,00 € - €
Z366200007 Kreisjugendring Nbg/Burg Hoheneck Mietzuschuss Kreisjugendring Nürnberg-Stadt (KdöR) 4 67.900,00 € 67.900,00 € 67.900,00 € 67.900,00 € - € - €
4 Z366200004 KJR: K4 Jugendinfo Kreisjugendring Nürnberg-Stadt (KdöR) 1 31.900,00 € 33.100,00 € 33.000,00 € 33.000,00 € 1.100,00 € - €
5 Z366200003 KJR:Pädagogik rund um d. Dokuzentrum Kreisjugendring Nürnberg-Stadt (KdöR) 1 139.947,00 € 180.260,00 € 151.347,00 € 147.547,00 € 7.600,00 € 3.800,00 €
Z366200008 Kreisjugendring Nbg/Künstlerhaus Mietzuschuss Kreisjugendring Nürnberg-Stadt (KdöR) 4 8.800,00 € - € - € - € - 8.800,00 € - €
Z366200010 Kreisjugendring NbgStadt/Luise Mietzuschuss Kreisjugendring Nürnberg-Stadt (KdöR) 4 72.703,00 € 72.703,00 € 72.703,00 € 72.703,00 € - € - €
Z366200009 Kreisjugendring Nbg- Stadt/Quibble Mietzuschuss Kreisjugendring Nürnberg-Stadt (KdöR) 4 92.400,00 € 92.400,00 € 92.400,00 € 92.400,00 € - € - €
1.2 Förderung der Jugendverbände
6 Z366200005 KJR Förderung der Verbandsarbeit Kreisjugendring Nürnberg-Stadt (KdöR) 5 655.400,00 € 684.430,00 € 661.700,00 € 661.700,00 € 6.300,00 € - €
7 Z366200029 Ring politischer Jugend versch. Träger 5 9.000,00 € 13.500,00 € 9.000,00 € 9.000,00 € - € - €
8 Z366200031 Intern.Jugendbegegn. Studienfahrten Kreisjugendring + Verbände 5 51.100,00 € 51.100,00 € 51.100,00 € 51.100,00 € - € - €
1.3 Förderung der offenen Kinder- und Jugendarbeit
9 Z366200028 Jugendverb/offene Kinder- Jugendarbeit Kreisjugendring + Verbände 5 277.702,00 € 326.612,00 € 280.000,00 € 280.000,00 € 2.298,00 € - €
Lfd. Nr. Kostenstelle Kostenstellenbeschreibung Träger Art Planansatz 2025 2026 Antrag Träger Beschlussvorschlag zum HH 2026 HH Planentwurf/Kämmereipaket 2026 Veränderung zum HH 2025 Veränderung zum Planentwurf 2026
10 Z366200011 KiJu Mammut Schoppershofstr. Evangelische Jugend Nürnberg 5 297.139,00 € 329.338,00 € 297.700,00 € 297.700,00 € 561,00 € - €
11 Z366200012 Kinder-u.Jugendhaus NOB Saalfelder Str. Evangelische Jugend Nürnberg 5 303.572,00 € 345.130,00 € 307.600,00 € 307.600,00 € 4.028,00 € - €
12 Z366200022 offene Behindertenarbeit leo Mietzuschuss (Integratives KJH Leo) Evangelische Jugend Nürnberg 5 11.500,00 € 11.500,00 € 11.500,00 € 11.500,00 € - € - €
13 Z366200036 Personalkosten BUNI Lebenshilfe e.V. 5 65.400,00 € 81.031,00 € 74.408,00 € 66.700,00 € 1.300,00 € 7.708,00 €
1.4 Spielen in der Stadt
14 Z366200020 Bauspielplätze Betriebskostenzuschuss verschiedene Träger 5 159.100,00 € 161.889,00 € 159.100,00 € 159.100,00 € - € - €
15 Z366200021 Spiel/Bauspielplätze PersKostZuschuss + Betriebskostenzuschuss verschiedene Träger 5 918.579,00 € 1.196.979,00 € 933.700,00 € 933.700,00 € 15.121,00 € - €
Z366200018 Aktiv-/Bauspielplätze Mietzuschuss verschiedene Träger 4 39.900,00 € 39.900,00 € 39.900,00 € 39.900,00 € - € - €
Z366200019 Kinder/Spielhaus Tunnelstr. Mietzuschuss Kinderhaus Nürnberg gGmbH 4 24.244,00 € 24.244,00 € 24.244,00 € 24.244,00 € - € - €
1.5 Besondere Angebote der Kinder- und Jugendarbeit
16 Z366200030 Fanprojekt - Fanbetreuung Vermittlungsstelle Xit e.V. 5 70.000,00 € 72.250,00 € 71.200,00 € 71.200,00 € 1.200,00 € - €
17 Z366200024 Medienzentrum Parabol e.V. Medienzentrum Parabol e.V. 5 350.150,00 € 365.201,00 € 355.000,00 € 355.000,00 € 4.850,00 € - €
Medienzentrum Parabol e.V.- Social Media Kampagne Medienzentrum Parabol e.V. 60.000,00 € - € - € - € - 60.000,00 € - €
18 Z366200023 Musikzentrale Personal- und Betriebskostenzuschuss Musikzentrale Nürnberg e.V. 5 263.284,00 € 326.082,00 € 267.000,00 € 267.000,00 € 3.716,00 € - €
Z366200023 Musikzentrale Mietzuschuss Musikzentrale Nürnberg e.V. 4 32.198,00 € 33.398,00 € 33.398,00 € 33.398,00 € 1.200,00 € - €
19 Z366200034 Friedensflotte Kreisverband der AWO Nürnberg e.V. 5 14.000,00 € 14.000,00 € 14.000,00 € 14.000,00 € - € - €
20 Z366200035 Partizipation "laut!" Medienzentrum Parabol e.V.; KJR 5 169.577,00 € 173.909,00 € 172.700,00 € 172.700,00 € 3.123,00 € - €
21 Z366200037 Jungendinitiative Fliederlich Fliederlich e.V. 5 35.100,00 € 36.000,00 € 35.800,00 € 35.800,00 € 700,00 € - €
Lfd. Nr. Kostenstelle Kostenstellenbeschreibung Träger Art Planansatz 2025 2026 Antrag Träger Beschlussvorschlag zum HH 2026 HH Planentwurf/Kämmereipaket 2026 Veränderung zum HH 2025 Veränderung zum Planentwurf 2026
1.6 Jugendsozialarbeit/ Jugendberufshilfe
22 Z366200015 Streetwork Langwasser (PK,MK)/Jugendmigrations- dienst AWO Kreisverband Nürnberg e.V. 5 160.900,00 € 172.372,56 € 164.000,00 € 164.000,00 € 3.100,00 € - €
23 Z367500019 Chancen für junge Menschen/Schulförderkurse Stadtmission Nürnberg e.V. 1 196.200,00 € 270.553,00 € 199.427,00 € 199.427,00 € 3.227,00 € - €
24 Z366200016 Streetwork St. Leonhard (PK- Zuschuss) AWO Kreisverband Nürnberg e.V. 5 123.400,00 € 138.914,21 € 125.900,00 € 125.900,00 € 2.500,00 € - €
Z366200032 Streetwork St. Leonhard (Mietzuschuss) AWO Kreisverband Nürnberg e.V. 4 2.800,00 € 2.800,00 € 2.800,00 € 2.800,00 € - € - €
Σ 6.845.849,00 € 6.936.769,00 € 6.925.261,00 € 79.412,00 € 11.508,00 €
2. Bildung, Betreuung, Erziehung
2.2 Förderkonzept Kindertageseinrichtungen freier Träger
Z365300001 Kinderkrippen freier Träger (NZF) verschiedene Träger 1 17.577.000,00 € 17.580.000,00 € 17.580.000,00 € 17.580.000,00 € 3.000,00 € - €
Z365300002 Kindergärten freier Träger (NZF) verschiedene Träger 1 54.410.000,00 € 57.207.000,00 € 57.207.000,00 € 57.207.000,00 € 2.797.000,00 € - €
Z365300003 Kinderhorte freie Träger (NZF) verschiedene Träger 1 7.813.000,00 € 7.691.000,00 € 7.691.000,00 € 7.691.000,00 € - 122.000,00 € - €
Z365300006 Kindergärten freier Träger Instandhaltung verschiedene Träger 1 27.750,00 € 35.300,00 € 33.300,00 € 33.300,00 € 5.550,00 € - €
Z365300004 Altersgemischte Kitas freie Träger verschiedene Träger 1 92.799.000,00 € 104.286.000,00 € 104.286.000,00 € 104.286.000,00 € 11.487.000,00 € - €
Z365300007 Kindertagesstät.freie Träger/ Erbbauzins Mieten verschiedene Träger 4 1.746.079,00 € 1.754.607,00 € 1.754.607,00 € 1.754.607,00 € 8.528,00 € - €
Z365300007 Kindertagesstätten freier Träger /Erbbauzins Mieten (Sonderfall Neunhofer Hauptstr. 26) verschiedene Träger 5 7.400,00 € 7.400,00 € 7.400,00 € 7.400,00 € - € - €
Z365300011 Förderkonzept Kindertageseinrichtungen freier Träger verschiedene Träger 5 2.503.800,00 € 3.059.247,66 € 3.059.200,00 € 3.059.200,00 € 555.400,00 € - €
Z365300005 Netz für Kinder verschiedene Träger 1 2.173.000,00 € 1.935.000,00 € 1.935.000,00 € 1.935.000,00 € - 238.000,00 € - €
Lfd. Nr. Kostenstelle Kostenstellenbeschreibung Träger Art Planansatz 2025 2026 Antrag Träger Beschlussvorschlag zum HH 2026 HH Planentwurf/Kämmereipaket 2026 Veränderung zum HH 2025 Veränderung zum Planentwurf 2026
2.3 Hort-plus/ Krippe-plus/ Spiel- und Lerngruppen
25 Z366200027 Mädchentreff e.V. Mädchentreff e.V. 5 153.657,00 € 171.635,00 € 156.100,00 € 156.100,00 € 2.443,00 € - €
26 Z365500003 Degrin Ausländer/Deutsche gemeinsam Degrin e.V. 5 83.167,00 € - € 84.100,00 € 84.100,00 € 933,00 € - €
Degrin Integrationsarbeit 49.296,00 € 52.000,00 € 50.200,00 € 50.200,00 € 904,00 € - €
Degrin Heroes 33.871,00 € 38.000,00 € 33.900,00 € 33.900,00 € 29,00 € - €
27 Z366200026 Internat.Frauen- /Mädchenzentrum e.V IFMZ e.V. 5 202.739,00 € 229.470,00 € 204.900,00 € 204.900,00 € 2.161,00 € - €
28 Z365500001 Chancen für junge Menschen/Lernstube Dianastr Stadtmission Nürnberg e.V. 1 54.536,00 € 117.580,00 € 55.468,00 € 55.468,00 € 932,00 € - €
Z365500002 Lern- und Spielstube Lobsinger Kirchenweg 58 (Miete) Stadtmission Nürnberg e.V. 4 23.800,00 € 23.800,00 € 22.700,00 € 22.700,00 € - 1.100,00 € - €
29 Z365500002 Chancen für junge Menschen/Lern-und Spielstube Lobsinger Kirchenweg 58 Stadtmission Nürnberg e.V. 1 163.095,00 € 179.665,00 € 165.874,00 € 165.874,00 € 2.779,00 € - €
30 Z365500007 Mediaschool Mediaschool Bayern gGmbH 1 15.000,00 € 15.000,00 € 15.000,00 € 15.000,00 € - € - €
2.4 Agentur Familie und Beruf
31 Z367500016 Agentur Familie und Beruf Kinderhaus Nürnberg gGmbH 5 188.000,00 € 224.000,00 € 191.000,00 € 191.000,00 € 3.000,00 € - €
2.5 Besondere Angebote fur Bildung, Betreuung und Erziehung
32 Z365300013 Qualit.Weiterentwicklung verschiedene Träger 5 2.440.694,00 € 2.549.013,00 € 2.549.013,00 € 2.440.694,00 € - € 108.319,00 €
33 Z365300009 Gesamtelternbeirat d. Kindertagesst. Gesamteltern-beirat der Kinder- tagesstätten e.V. 5 12.350,00 € 13.000,00 € 12.400,00 € 12.400,00 € 50,00 € - €
34 Z365300008 Selbstorg. Kindertageseinr/ PerKostZuschuss SOKE e.V. 5 112.811,00 € 118.000,00 € 112.800,00 € 112.800,00 € - 11,00 € - €
Z365400001 (Groß)Tagespflege versch. Träger 1 894.179,32 € 1.074.900,00 € 1.074.900,00 € 1.074.900,00 € 180.720,68 € - €
Lfd. Nr. Kostenstelle Kostenstellenbeschreibung Träger Art Planansatz 2025 2026 Antrag Träger Beschlussvorschlag zum HH 2026 HH Planentwurf/Kämmereipaket 2026 Veränderung zum HH 2025 Veränderung zum Planentwurf 2026
35 Z365500006 Kinderhaus/Maxfeld PersKostZuschuss Kinderhaus Nürnberg gGmbH 5 130.972,00 € 148.500,00 € 133.000,00 € 133.000,00 € 2.028,00 € - €
Z365500004 Kinderhaus e.V. (Mietzuschuss) Kinderhaus Nürnberg gGmbH 4 51.600,00 € 51.600,00 € 51.600,00 € 51.600,00 € - € - €
183.583.629,32 € 198.382.362,00 € 198.274.043,00 € 14.690.413,68 € 108.319,00 €
3 Familie und Stärkung der Erziehungsfähigkeit
3.1 Erziehungsberatung
36 Z367500003 CVEichstätt/Erz.BerStelle PersKostZusch Caritasverband Eichstätt e.V. 1 354.700,00 € 365.850,00 € 359.000,00 € 359.000,00 € 4.300,00 € - €
37 Z367500003 CVEichstätt/Erz.BerStelle PersKostZusch/ Migrationszuschuss Caritasverband Eichstätt e.V. 5 50.300,00 € 50.300,00 € 50.300,00 € 50.300,00 € - € - €
38 Z367500002 Caritas Nürnberg ErzBerStelle PersKostZusch/ Migrationszuschuss Caritasverband Nürnberg e.V. 1 450.000,00 € 456.021,00 € 448.200,00 € 448.200,00 € - 1.800,00 € - €
39 Z367500001 Stadtmission/ErzBerStelle PersKostZusch/ Migrationszuschuss Stadtmission Nürnberg e.V. 1 780.000,00 € 837.516,03 € 807.000,00 € 807.000,00 € 27.000,00 € - €
3.2 Familienberatung
40 Z363900010 Deutscher Kinderschutzbund e.V. Deutscher Kinderschutzbund e.V. 5 248.351,00 € 254.559,00 € 252.300,00 € 252.300,00 € 3.949,00 € - €
41 Z367500018 Pro Familia Ortsverband Nürnberg Pro Familia e.V. 5 37.000,00 € 32.000,00 € 32.000,00 € 32.000,00 € - 5.000,00 € - €
42 Z367500017 Zentrum Kobergerstrasse e.V., Familienberatung Zentrum Kobergerstrasse e.V 5 21.801,00 € 24.000,00 € 22.200,00 € 22.200,00 € 399,00 € - €
3.3 Eltern- und Familienbildung
43 Z367500005 AWO: Eltern-Kind-Programme AWO Kreisverband Nürnberg e.V. 5 647.562,00 € 833.441,32 € 658.900,00 € 658.900,00 € 11.338,00 € - €
44 Z367500007 Evangelische Familienbildungsstätte Evangelische Familienbildungs- stätte 5 118.549,00 € 122.200,00 € 118.000,00 € 118.000,00 € - 549,00 € - €
45 Z367500008 Kathol.Fambildungsstät.Zoff/ Harmonie Kath. Stadtkirche, Familienbildungs- stätte Zoff und Harmonie 5 17.652,00 € 26.000,00 € 17.900,00 € 17.900,00 € 248,00 € - €
46 Z367500022 Lacrima - Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche Johanniter Unfallhilfe e. V. 5 30.504,00 € 55.500,00 € 30.800,00 € 30.800,00 € 296,00 € - €
3.4 Besondere Angeote der Jugendhilfe
Z367601001 Schlupfwinkel e.V. (Mietzuschuss) Schlupfwinkel e.V. 4 23.800,00 € 21.100,00 € 21.100,00 € 21.100,00 € - 2.700,00 € - €
Lfd. Nr. Kostenstelle Kostenstellenbeschreibung Träger Art Planansatz 2025 2026 Antrag Träger Beschlussvorschlag zum HH 2026 HH Planentwurf/Kämmereipaket 2026 Veränderung zum HH 2025 Veränderung zum Planentwurf 2026
47 Z367601001 Schlupfwinkel/KindSchutzhaus BetrKoZu (=Jungenbüro+SleepIn) Schlupfwinkel e.V. 5 536.900,00 € 668.826,95 € 622.400,00 € 544.300,00 € 7.400,00 € - €
Sleep In 417.100,00 € 516.998,95 € 501.800,00 € 423.700,00 € 6.600,00 € 78.100,00 €
Jungenbüro 119.800,00 € 151.828,00 € 120.600,00 € 120.600,00 € 800,00 € - €
48 Z363900007 ISKA Fachstelle Umgangskontakte ISKA gGmbH 1 243.200,00 € 249.333,00 € 246.900,00 € 246.900,00 € 3.700,00 € - €
49 Z363900002 ISKA Familienpatenschaften ISKA gGmbH 5 88.523,00 € 89.700,00 € 88.500,00 € 88.500,00 € - 23,00 € - €
50 Z363900008 KoopModell Ambul.Maßn.Jugendstraf- verfahren Treffpunkt e.V. 1 358.200,00 € 448.757,00 € 400.951,00 € 369.300,00 € 11.100,00 € 31.651,00 €
KogA 1 196.030,00 € 238.729,00 € 225.399,00 € 203.200,00 € 7.170,00 € 22.199,00 €
TOA 1 113.070,00 € 131.603,00 € 125.585,00 € 116.133,00 € 3.063,00 € 9.452,00 €
TEA 5 49.100,00 € 78.425,00 € 49.967,00 € 49.967,00 € 867,00 € - €
51 Z363900008 KoopModell Ambul.Maßn.Jugendstraf- verfahren Treffpunkt e.V. 5 30.706,00 € 48.437,00 € 31.300,00 € 31.300,00 € 594,00 € - €
VKG 5 26.787,00 € 42.993,00 € 27.300,00 € 27.300,00 € 513,00 € - €
Begl. Besuche 5 3.919,00 € 5.444,00 € 4.000,00 € 4.000,00 € 81,00 € - €
52 Z363900011 Tu was! - Alternativen zur Arbeitsweisung Treffpunkt e.V. 5 72.526,00 € 85.437,00 € 73.800,00 € 73.800,00 € 1.274,00 € - €
53 Z367500012 ZAB e.V. Große für Kleine ISKA gGmbH 5 65.939,00 € 75.760,00 € 66.800,00 € 66.800,00 € 861,00 € - €
54 Z367500021 ZAB Sprach- und Kulturvermittler ZAB, ISKA gGmbH 5 65.200,00 € 75.390,00 € 66.200,00 € 66.200,00 € 1.000,00 € - €
4.241.413,00 € 4.414.551,00 € 4.304.800,00 € 63.387,00 € 109.751,00 €
5. Besondere Notlagen
5.2 Gewaltprävention/ Gewaltfolgen
55 Z363900005 frauenBeratung Nürnberg Frauennotruf Nürnberg e.V. 5 175.500,00 € 187.779,00 € 177.800,00 € 177.800,00 € 2.300,00 € - €
Lfd. Nr. Kostenstelle Kostenstellenbeschreibung Träger Art Planansatz 2025 2026 Antrag Träger Beschlussvorschlag zum HH 2026 HH Planentwurf/Kämmereipaket 2026 Veränderung zum HH 2025 Veränderung zum Planentwurf 2026
56 Z363900004 WildwasserArbgem.g.sex Missbr.an Mädchen Wildwasser Nürnberg e.V. 5 214.407,00 € 284.850,00 € 218.100,00 € 218.100,00 € 3.693,00 € - €
57 Z363900012 Frühe Hilfen versch. Träger 5 563.307,00 € 701.085,58 € 683.818,00 € 572.500,00 € 9.193,00 € 111.318,00 €
953.214,00 € 1.079.718,00 € 968.400,00 € 15.186,00 € 111.318,00 €
Neuanträge
58 Don Bosco Smart Kiosk Don Bosco Jugendwerk Nürnberg 5 - € 70.000,00 € - € - € - € - €
nehemia team nehmia team - € 23.859,00 € - € - € - € - €
Diversity Media - € 30.950,00 € - € - € - € - €
- € - € - € - €
195.624.105,32 € 210.813.400,00 € 210.472.504,00 € 14.848.398,68 € 340.896,00 €
Hinweis: grau markiert sind alle Zuschusspositionen, für die eine Empfehlung zur Erhöhung (s. Entscheidungsvorlage unter Punkt 2.1) vorliegt.
  1. Produkthaushalt 2026 – Übersicht der Produkte im Jugendamt

Im Jugendamt sind alle Bereiche und Aufgaben auf 27 Produkte verteilt.

Im Haushaltsplan (Etat) für das Jugendamt wird jedes Produkt mittels eines Datenblatts dargestellt. Das Produktdatenblatt gliedert sich in die folgenden Bereiche:

1. Produktbeschreibung

2. Aufstellung der zum Produkt gehörigen Leistungen

  1. Ziele und Kennzahlen mit Teilbereichen: Beschreibung der Zielgruppen, Globalziele Grundzahlen operationale Ziele mit den zugehörigen Kennzahlen

4. Budget

Darstellung der Finanzzahlen des Produktbudgets

5. Weitere Kennzahlen

Ziele und Kennzahlen wurden seit Beginn der Einführung des Produkthaushaltes aufgenommen und kontinuierlich in den Haushaltsjahren seit 2014 überprüft und modifiziert. Die weiteren Kennzahlen werden automatisiert gesamtstädtisch aus anderen Systemen erstellt. Des Weiteren tauchen in einigen Produkten keine Angaben zu Personalkosten auf, da diese nicht immer dem Produkt zugeordnet werden können.

Übersicht der 27 Produkte für das Jugendamt der Stadt Nürnberg

242000 Ausbildungsförderung

361000 Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen

362100 Zentrale Aufgaben der Kinder- und Jugendarbeit

362101 Planung und Beteiligung

362200 Kinder- und Jugenderholung

363100 Jugendsozialarbeit

363101 Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz

363102 Sonstige Hilfen

363300 Hilfen zur Erziehung

363301 Eingliederungshilfe (§ 35a SGB VIIl)

363400 Inobhutnahmen (§ 42 SGB VIII)

363500 Adoptionsvermittlung, Vollzeitpflege, Amtsvormundschaft, -pflegschaft, -beistandschaft

363600 Ambulante Hilfen

363700 Unterhaltsvorschuss

363900 Sonstige Leistungen des allgemeinen Sozialdienstes

364000 Verwaltung Jugendamt

365100 Kommunale Kinderkrippen

365101 Kommunale Kindergärten

365200 Kommunale Kinderhorte

365300 Kindertageseinrichtungen freier Träger

365400 Tagespflege

365500 Sonstige Einrichtungen

366100 Kommunale Einrichtungen der Jugendarbeit

366200 Jugendeinrichtungen freier Träger

367500 Erziehungs- und Familienberatung / Familienbildung

367600 Einrichtungen für Hilfen zur Erziehung

367601 Einrichtungen für Inobhutnahmen

11. Budgetbericht 2026

Plan 2024 Plan 2025 Plan 2026 Version 24 Planungsrunde 02
Kostenart Gesamtbudget Produkt Gesamtbudget Produkt Gesamtbudget Produkt K 1 - Sachbudget K 2 - Personalbudget K 3 - Sozialtransfer K 4 - ILV K 5 - Sonstiges I 1- Invest.budget
Profit Center EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR
242000 Ausbildungsförderung 631.769 724.675 774.814 61.242 624.110 89.302 160
361000 Kind.Tageinr/-pflege 17.691.630 23.054.450 25.593.279 49.482 1.571.608 23.395.000 573.177 4.012
362100 Zentrale Aufgaben 745.047 620.496 792.422 146.471 525.647 118.465 1.838
362101 Planung/Beteiligung 945.472 957.228 879.676 181.624 563.853 133.456 743
362200 Kind-/Jugenderholung 64.176 88.895 67.173 754 23.933 35.000 7.425 61
363100 Jugendsozialarbeit 6.535.979 6.957.819 7.055.412 220.273 5.893.149 941.193 797
363101 Kinder-/Jugendschutz 1.128.277 1.166.195 1.156.554 181.526 793.226 181.184 617
363102 Sonstige Hilfen 3.406.328 3.354.475 3.889.882 27.227 306.291 3.501.790 54.242 331
363300 Hilfen zur Erziehung 49.181.402 51.050.464 60.370.983 459.675 5.491.545 53.436.348 977.896 5.519
363301 Eingliederungshilfe 27.792.767 28.227.597 37.467.532 186.159 1.931.255 34.986.930 361.096 2.091
363400 Inobhutnahme 6.620.876 4.765.204 12.957.149 124.201 1.592.764 10.989.267 249.305 1.612
363500 Adopt./Pfl.kind./BPV 4.842.458 4.713.229 4.862.139 420.553 3.824.492 500 615.248 1.346
363600 Ambulante Hilfen 321.406 303.160 264.698 -29.647 542.666 -330.700 80.960 1.419
363700 Unterhaltsvorschuss 2.175.323 1.920.406 3.496.359 87.267 3.052.120 356.034 938
363900 Sonst.Leistungen ASD 9.632.307 9.995.804 10.217.095 663.351 6.661.902 1.809.819 1.079.334 2.689
364000 Verwaltung Jugendamt 855.639 973.428 986.433 29.401 785.426 103.023 383 68.200
365100 Kommu. Kinderkrippen 3.556.366 3.052.520 3.076.612 -1.865.366 3.634.596 1.268.855 18.527 20.000
365101 Kommun. Kindergärten 17.905.704 19.703.502 18.830.634 -6.445.846 17.871.883 6.576.847 652.749 175.000
365200 Kommun. Kinderhorte 36.032.361 36.653.762 36.185.049 -8.690.023 34.492.966 9.294.434 967.671 120.000
365300 Einricht. fr. Tr. 74.089.646 81.949.106 90.179.143 -2.882.208 1.117.036 87.712.930 613.381 3.598.004 20.000
365400 Tagespflege 3.321.595 3.499.127 3.854.201 3.181.343 110.224 537.400 25.234
365500 Sonst. Einrichtungen 830.839 876.034 898.636 72.777 189.525 505.042 82.487 38.805 10.000
366100 KommEinricht.JugendA 11.385.439 12.261.248 12.301.865 962.624 9.148.167 1.992.792 178.282 20.000
366200 Jugende. freie Träg. 8.169.703 8.471.734 8.585.196 13.020 1.301.072 7.017.030 199.812 54.262
367500 Erziehberat/Fambild 4.833.254 5.040.458 5.162.604 63.039 1.658.050 3.067.727 317.756 56.032
367600 Einrichtung für HzE 391.094 396.613 217.063 154.276 2.289.453 -2.526.600 273.228 16.706 10.000
367601 Einricht. Inobhutna. 1.743.404 1.829.796 2.393.845 1.819.099 4.198.730 -4.236.100 592.124 14.993 5.000
Gesamt 294.830.261 312.607.427 352.516.445 -10.807.708 110.195.690 219.901.383 27.158.292 5.620.587 448.200

12. Bewegliches Vermögen – Übersicht 2026

Produkt Bezeichnung Anmeldung genehmigt
J 2026 Stk 2026
242000 Ausbildungsförderung 0 0
361000 Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen 0 0
362100 Zentrale Aufgaben der Kinder- und Jugendarbeit 0 0
362101 Planung und Beteiligung 0 0
362200 Kinder- und Jugenderholung 0 0
363100 Jugendsozialarbeit 0 0
363101 Erzieherischer Kinder-/Jugendschutz 0 0
363300 Hilfe zur Erziehung 0 0
363500 Adoptionsvermittlung, Vollzeitpflege, Amtsvormundschaft, -pflegschaft, -beistandschaft 0 0
363600 Ambulante Hilfen 0 0
363700 Unterhaltsvorschuss 0 0
363900 sonstige Leistungen des Allgemeinen Sozialdienst 0 0
364000 Verwaltung Jugendamt 87.200 68.500
365100 Kommunale Kinderkrippen 38.860 20.000
365101 Kommunale Kindergärten 336.700 175.000
365200 Kommunale Kinderhorte 317.050 120.000
365300 Kindertageseinrichtungen freier Träger 20.500 20.000
365400 Tagespflege 0 0
365500 Sonstige Einrichtungen 10.000 10.000
366100 Kommunale Einrichtungen der Jugendarbeit 164.000 20.000
366200 Jugendeinrichtungen freier Träger 0 0
367500 Erziehungs- und Familienberatung / Familienbildung 0 0
367600 Einrichtungen für Hilfen zur Erziehung 23.000 10.000
367601 Einrichtungen für Inobhutnahme 23.000 5.000
Gesamtsumme 1.020.310 448.500

entspricht 44 % der beantragten Mittel

Auszahlungen Einzahlungen Städtische Mittel
13. Gesamtübersichten: Einzelmaßnahmen und Pauschalen Plan 2026 € Plan 2027 € Plan 2028 € Plan 2029 € Plan 2026 € Plan 2027 € Plan 2028 € Plan 2029 € Plan 2026 € Plan 2027 € Plan 2028 € Plan 2029 €
Einzelmaßnahmen und Pauschalen insgesamt
Geschäftsbereich Oberbürgermeister 1.300.000 6.100.000 10.100.000 11.100.000 - 1.300.000 - 6.100.000 - 10.100.000 - 11.100.000
Geschäftsbereich 2. Bürgermeisterin 89.595.000 112.005.000 63.914.000 23.362.000 - 69.346.000 - 87.222.000 - 60.428.000 - 13.100.000 - 20.249.000 - 24.783.000 - 3.486.000 - 10.262.000
Geschäftsbereich 3. Bürgermeister 175.231.000 249.119.000 220.973.000 118.321.000 - 79.668.000 - 119.813.000 - 93.111.000 - 40.334.000 - 95.563.000 - 129.306.000 - 127.862.000 - 77.987.000
Referat für Finanzen, Personal und IT 12.655.000 3.856.000 3.700.000 3.749.000 - 12.655.000 - 3.856.000 - 3.700.000 - 3.749.000
Referat für Umwelt und Gesundheit 8.912.000 3.886.000 677.000 58.000 - 8.912.000 - 3.886.000 - 677.000 - 58.000
Referat für Schule und Sport 214.575.000 199.919.000 152.116.000 116.257.000 - 63.518.000 - 59.272.000 - 49.118.000 - 39.295.000 - 151.057.000 - 140.647.000 - 102.998.000 - 76.962.000
Referat für Jugend, Familie und Soziales 48.875.000 58.755.000 38.857.000 26.599.000 - 20.673.000 - 26.186.000 - 17.757.000 - 14.388.000 - 28.202.000 - 32.569.000 - 21.100.000 - 12.211.000
Planungs- und Baureferat 62.209.000 46.841.000 29.552.000 25.091.000 - 30.603.000 - 15.064.000 - 7.161.000 - 2.996.000 - 31.606.000 - 31.777.000 - 22.391.000 - 22.095.000
Wirtschafts- und Wissenschaftsreferat 15.631.000 15.098.000 15.098.000 15.098.000 - 16.500.000 - 45.000.000 - 9.000.000 - 9.000.000 869.000 29.902.000 - 6.098.000 - 6.098.000
Geschäftsbereichs-/referatsübergreifend 13.865.200 81.055.000 113.053.000 90.337.200 - 13.233.000 - 12.153.000 - 11.765.000 - 11.681.000 - 632.200 - 68.902.000 - 101.288.000 - 78.656.200
insgesamt 642.848.200 776.634.000 648.040.000 429.972.200 - 293.541.000 - 364.710.000 - 248.340.000 - 130.794.000 - 349.307.200 - 411.924.000 - 399.700.000 - 299.178.200
Einzelmaßnahmen und Pauschalen insgesamt, nur investiver Teil
Geschäftsbereich Oberbürgermeister 1.200.000 6.000.000 10.000.000 11.000.000 - 1.200.000 - 6.000.000 - 10.000.000 - 11.000.000
Geschäftsbereich 2. Bürgermeisterin 88.459.000 112.005.000 63.914.000 23.362.000 - 69.232.000 - 87.222.000 - 60.428.000 - 13.100.000 - 19.227.000 - 24.783.000 - 3.486.000 - 10.262.000
Geschäftsbereich 3. Bürgermeister 174.463.000 248.487.000 220.428.000 100.893.000 - 79.668.000 - 119.813.000 - 93.111.000 - 40.334.000 - 94.795.000 - 128.674.000 - 127.317.000 - 60.559.000
Referat für Finanzen, Personal und IT 11.868.000 3.649.000 3.493.000 3.542.000 - 11.868.000 - 3.649.000 - 3.493.000 - 3.542.000
Referat für Umwelt und Gesundheit 8.912.000 3.886.000 677.000 58.000 - 8.912.000 - 3.886.000 - 677.000 - 58.000
Referat für Schule und Sport 180.940.000 169.888.000 116.048.000 77.399.000 - 60.157.000 - 57.233.000 - 49.118.000 - 39.295.000 - 120.783.000 - 112.655.000 - 66.930.000 - 38.104.000
Referat für Jugend, Familie und Soziales 48.875.000 58.501.000 38.857.000 26.599.000 - 20.673.000 - 26.186.000 - 17.757.000 - 14.388.000 - 28.202.000 - 32.315.000 - 21.100.000 - 12.211.000
Planungs- und Baureferat 56.421.000 39.791.000 22.592.000 18.381.000 - 30.408.000 - 14.762.000 - 6.881.000 - 2.879.000 - 26.013.000 - 25.029.000 - 15.711.000 - 15.502.000
Wirtschafts- und Wissenschaftsreferat 15.621.000 15.088.000 15.088.000 15.088.000 - 16.500.000 - 45.000.000 - 9.000.000 - 9.000.000 879.000 29.912.000 - 6.088.000 - 6.088.000
Geschäftsbereichs-/referatsübergreifend 6.480.200 73.592.000 105.141.000 82.425.200 - 13.233.000 - 12.153.000 - 11.765.000 - 11.681.000 6.752.800 - 61.439.000 - 93.376.000 - 70.744.200
insgesamt 593.239.200 730.887.000 596.238.000 358.747.200 - 289.871.000 - 362.369.000 - 248.060.000 - 130.677.000 - 303.368.200 - 368.518.000 - 348.178.000 - 228.070.200
Einzelmaßnahmen und Pauschalen insgesamt, nur konsumtiver Teil
Geschäftsbereich Oberbürgermeister 100.000 100.000 100.000 100.000 - 100.000 - 100.000 - 100.000 - 100.000
Geschäftsbereich 2. Bürgermeisterin 1.136.000 - 114.000 - 1.022.000
Geschäftsbereich 3. Bürgermeister 768.000 632.000 545.000 17.428.000 - 768.000 - 632.000 - 545.000 - 17.428.000
Referat für Finanzen, Personal und IT 787.000 207.000 207.000 207.000 - 787.000 - 207.000 - 207.000 - 207.000
Referat für Umwelt und Gesundheit
Referat für Schule und Sport 33.635.000 30.031.000 36.068.000 38.858.000 - 3.361.000 - 2.039.000 - 30.274.000 - 27.992.000 - 36.068.000 - 38.858.000
Referat für Jugend, Familie und Soziales 254.000 - 254.000
Planunungs- und Baureferat 5.788.000 7.050.000 6.960.000 6.710.000 - 195.000 - 302.000 - 280.000 - 117.000 - 5.593.000 - 6.748.000 - 6.680.000 - 6.593.000
Wirtschafts- und Wissenschaftsreferat 10.000 10.000 10.000 10.000 - 10.000 - 10.000 - 10.000 - 10.000
Geschäftsbereichs-/referatsübergreifend 7.385.000 7.463.000 7.912.000 7.912.000 - 7.385.000 - 7.463.000 - 7.912.000 - 7.912.000
insgesamt 49.609.000 45.747.000 51.802.000 71.225.000 - 3.670.000 - 2.341.000 - 280.000 - 117.000 - 45.939.000 - 43.406.000 - 51.522.000 - 71.108.000

G

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am

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b

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14. Liste der Einzelmaßnahmen MIP 2026 - 2029 - Auszug

Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€

4 5 6 7 8 9 10
564 Erasmusstr.: Neubau GS, Hort (12),Turnh.
53.016 53.016 52.007 52.659 1.009 357 -53.016 -53.016 -18.065 -17.597 14.190 21.279 14.162 21.279 28 -14.190 -21.279 -4.065 -5.835 22.089 15.000 21.108 14.643 981 357 -22.089 -15.000 -6.570 -4.800 13.756 16.737 13.756 16.737 -13.756 -16.737 -5.200 -5.200 2.981 2.981 -2.981 -2.230 -1.762
B.3 Städtische Mittel -34.951 -10.125 -15.519 -8.556 -751
bisher -35.419 -15.444 -10.200 -11.537 1.762
B.3.1 Städtische Mittel investiv -33.942 -10.097 -14.538 -8.556 -751
bisher -35.062 -15.444 -9.843 -11.537 1.762
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -1.009 -28 -981
bisher -357 -357

C. Verpflichtungsermächtigungen 2.981 2.981

D. Folgelasten

D.1 Personelle Mehrkosten (jährlich) D.2 Sonstige Folgelasten (jährlich)

Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€

4 5 6 7 8 9 10
583 GS Adam-Kraft-Straße: Generalsanierung
31.385 31.385 28.765 28.765 1.830 1.830 790 790 -31.385 -31.385 -9.564 -8.638 2.140 1.907 1.745 1.720 215 68 180 119 -2.140 -1.907 9.060 9.293 8.295 8.561 582 582 183 150 -9.060 -9.293 -500 -500 9.853 10.000 9.259 9.259 444 591 150 150 -9.853 -10.000 -3.064 -1.000 8.000 8.000 7.379 7.379 471 471 150 150 -8.000 -8.000 -3.000 -2.000 2.332 2.185 2.087 1.846 118 118 127 221 -2.332 -2.185 -3.000 -2.000
B.3 Städtische Mittel -21.821 -2.140 -8.560 -6.789 -5.000 668
bisher -22.747 -1.907 -8.793 -9.000 -6.000 -185 3.138
B.3.1 Städtische Mittel investiv -21.031 -1.960 -8.377 -6.639 -4.850 795
bisher -21.957 -1.788 -8.643 -8.850 -5.850 36 3.138
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -790 -180 -183 -150 -150 -127
bisher -790 -119 -150 -150 -150 -221

C. Verpflichtungsermächtigungen 9.466 7.379 2.087

D. Folgelasten

D.1 Personelle Mehrkosten (jährlich) D.2 Sonstige Folgelasten (jährlich)

Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€

4 5 6 7 8 9 10
756 Am Thoner Espan 10: GS u. Hort 1.+2.BA
40.297 40.221 38.611 38.535 1.686 1.686 -40.297 -40.221 -12.717 -12.717 37.155 35.622 35.773 34.259 1.382 1.363 -37.155 -35.622 -12.068 -12.300 2.295 3.828 2.112 3.626 183 202 -2.295 -3.828 -449 -217 471 471 350 350 121 121 -471 -471 -100 -100 376 300 376 300 -376 -300 -100 -100
B.3 Städtische Mittel -27.580 -25.087 -1.846 -371 -276
bisher -27.504 -23.322 -3.611 -371 -200
B.3.1 Städtische Mittel investiv -25.894 -23.705 -1.663 -250 -276
bisher -25.818 -21.959 -3.409 -250 -200
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -1.686 -1.382 -183 -121
bisher -1.686 -1.363 -202 -121
376 376
804 Fürreuthweg 95: Neubau GS mit Kombipl.
39.893 39.893 37.258 37.261 1.966 1.966 669 666 -39.893 -39.893 -12.342 -10.246 20.581 23.086 19.215 21.936 1.341 1.128 25 22 -20.581 -23.086 -4.000 -5.000 12.740 10.235 12.230 9.079 477 690 33 466 -12.740 -10.235 -4.000 -3.000 3.302 3.522 2.807 3.246 98 98 397 178 -3.302 -3.522 -2.000 -2.000 3.270 3.050 3.006 3.000 50 50 214 -3.270 -3.050 -2.342 -246
B.3 Städtische Mittel -27.551 -16.581 -8.740 -1.302 -928
bisher -29.647 -18.086 -7.235 -1.522 -2.804
B.3.1 Städtische Mittel investiv -26.882 -16.556 -8.707 -905 -714
bisher -28.981 -18.064 -6.769 -1.344 -2.804
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -669 -25 -33 -397 -214
bisher -666 -22 -466 -178

C. Verpflichtungsermächtigungen 3.006 3.006

D. Folgelasten

D.1 Personelle Mehrkosten (jährlich) D.2 Sonstige Folgelasten (jährlich)

Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€

4 5 6 7 8 9 10
871 Gertrud-Steinl-Str: Neubau GS (5) m Hort
63.342 63.342 63.342 63.342 -63.342 -63.342 -33.854 -36.123 4.246 4.260 4.246 4.260 -4.246 -4.260 -7.359 2.014 2.000 2.014 2.000 -2.014 -2.000 12.000 12.000 12.000 12.000 -12.000 -12.000 -5.700 -5.000 29.000 30.000 29.000 30.000 -29.000 -30.000 -12.000 -12.000 15.082 15.082 15.082 15.082 -15.082 -15.082 -8.795 -12.000 1.000 1.000 -1.000
B.3 Städtische Mittel -29.488 3.113 -2.014 -6.300 -17.000 -6.287 -1.000
bisher -27.219 -4.260 -2.000 -7.000 -18.000 -3.082 7.123
B.3.1 Städtische Mittel investiv -29.488 3.113 -2.014 -6.300 -17.000 -6.287 -1.000
bisher -27.219 -4.260 -2.000 -7.000 -18.000 -3.082 7.123
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv
bisher

C. Verpflichtungsermächtigungen 45.082 29.000 15.082 1.000

D. Folgelasten

D.1 Personelle Mehrkosten (jährlich) D.2 Sonstige Folgelasten (jährlich)

Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€

4 5 6 7 8 9 10
1027 Forchheimer Str.: Neubau GS/Kombi
48.402 48.402 47.917 48.237 485 165 -48.402 -48.402 -16.464 -16.464 39.721 30.917 39.396 30.752 325 165 -39.721 -30.917 -7.082 -6.470 868 9.003 708 9.003 160 -868 -9.003 -5.000 -5.000 7.813 8.482 7.813 8.482 -7.813 -8.482 -4.382 -4.994
B.3 Städtische Mittel -31.938 -32.639 4.132 -3.431
bisher -31.938 -24.447 -4.003 -3.488
B.3.1 Städtische Mittel investiv -31.453 -32.314 4.292 -3.431
bisher -31.773 -24.282 -4.003 -3.488
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -485 -325 -160
bisher -165 -165

C. Verpflichtungsermächtigungen

D. Folgelasten

D.1 Personelle Mehrkosten (jährlich) D.2 Sonstige Folgelasten (jährlich)

Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€

4 5 6 7 8 9 10
1140 Reutersbrunnenstr.12:Neub.Hort(6)u.8AUR
19.934 19.934 18.439 18.593 1.333 1.333 162 8 -19.934 -19.934 -4.142 -4.142 14.792 12.639 13.638 11.802 1.092 829 62 8 -14.792 -12.639 -1.200 -2.416 1.965 4.118 1.724 3.714 141 404 100 -1.965 -4.118 -2.216 -1.000 3.177 3.177 3.077 3.077 100 100 -3.177 -3.177 -726 -726
B.3 Städtische Mittel -15.792 -13.592 251 -2.451
bisher -15.792 -10.223 -3.118 -2.451
B.3.1 Städtische Mittel investiv -15.630 -13.530 351 -2.451
bisher -15.784 -10.215 -3.118 -2.451
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -162 -62 -100
bisher -8 -8
1337 Carl-v.-Ossietzky GS+MS, Interimscont.
4.930 4.930 4.930 4.930 -4.930 -4.930 3.131 3.131 3.131 3.131 -3.131 -3.131 424 424 424 424 -424 -424 424 424 424 424 -424 -424 424 424 424 424 -424 -424 424 424 -424
B.3 Städtische Mittel -4.930 -3.131 -424 -424 -424 -424 -103
bisher -4.930 -3.131 -424 -424 -424 -527
B.3.1 Städtische Mittel investiv
bisher
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -4.930 -3.131 -424 -424 -424 -424 -103
bisher -4.930 -3.131 -424 -424 -424 -527

C. Verpflichtungsermächtigungen

D. Folgelasten

D.1 Personelle Mehrkosten (jährlich) D.2 Sonstige Folgelasten (jährlich)

Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€

4 5 6 7 8 9 10
100 Generalsanierung der Jugendherberge
5.000 5.000 5.000 5.000 -5.000 -5.000 -400 -400 5.000 5.000 5.000 5.000 -5.000 -5.000 -100 -100 -100 -100 -100 -100 -100 -100
B.3 Städtische Mittel -4.600 -5.000 100 100 100 100
bisher -4.600 -5.000 100 100 100 100
B.3.1 Städtische Mittel investiv -4.600 -5.000 100 100 100 100
bisher -4.600 -5.000 100 100 100 100
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv
bisher
551 Am Stadtpark 94, Ersatzneubau KiGa (3)
6.222 6.222 5.718 5.450 504 772 -6.222 -6.222 -1.249 -1.249 5.920 5.602 5.510 4.859 410 743 -5.920 -5.602 -1.000 -1.161 302 620 208 591 94 29 -302 -620 -249 -88
B.3 Städtische Mittel -4.973 -4.920 -53
bisher -4.973 -4.441 -532
B.3.1 Städtische Mittel investiv -4.469 -4.510 41
bisher -4.201 -3.698 -503
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -504 -410 -94
bisher -772 -743 -29

C. Verpflichtungsermächtigungen

D. Folgelasten 627

D.1 Personelle Mehrkosten (jährlich) D.2 Sonstige Folgelasten (jährlich) 627

Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€

4 5 6 7 8 9 10
827 W-LAN an ausgewählten Standorten
5.793 5.339 5.477 5.023 248 248 68 68 -5.793 -5.339 1.873 3.199 1.579 2.883 226 248 68 68 -1.873 -3.199 1.966 640 1.944 640 22 -1.966 -640 442 500 442 500 -442 -500 641 500 641 500 -641 -500 465 500 465 500 -465 -500 406 406 -406
B.3 Städtische Mittel -5.793 -1.873 -1.966 -442 -641 -465 -406
bisher -5.339 -3.199 -640 -500 -500 -500
B.3.1 Städtische Mittel investiv -5.725 -1.805 -1.966 -442 -641 -465 -406
bisher -5.271 -3.131 -640 -500 -500 -500
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -68 -68
bisher -68 -68
1.512 641 465 406
1024 Fischb. Hauptstr.118: GS,TH,Hort Neubau
16.622 16.622 16.365 16.368 257 254 -16.622 -16.622 -4.396 -4.396 1.720 1.621 1.717 1.621 3 -1.720 -1.621 6.081 6.180 6.081 6.180 -6.081 -6.180 -1.483 -1.483 8.821 8.567 254 -8.821 -2.913 5.497 5.243 254 -5.497 -2.463 3.324 3.324 -3.324 -450
B.3 Städtische Mittel -12.226 -1.720 -4.598 -3.034 -2.874
bisher -12.226 -1.621 -4.697 -5.908
B.3.1 Städtische Mittel investiv -11.969 -1.717 -4.598 -2.780 -2.874
bisher -11.972 -1.621 -4.697 -5.654
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -257 -3 -254
bisher -254 -254

C. Verpflichtungsermächtigungen 8.567 5.243 3.324

D. Folgelasten 725

D.1 Personelle Mehrkosten (jährlich) 580 D.2 Sonstige Folgelasten (jährlich) 145

Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€

4 5 6 7 8 9 10
1053 Untere Talgasse 8:Umbau zum KJH, KiHo(2)
15.055 14.327 14.067 13.418 950 871 38 38 -15.055 -14.327 -5.319 -4.556 5.888 7.261 5.472 6.755 378 468 38 38 -5.888 -7.261 -2.832 -1.300 6.899 5.526 6.584 5.211 315 315 -6.899 -5.526 -2.000 -2.000 300 1.440 282 1.358 18 82 -300 -1.440 -487 -800 1.868 100 1.635 94 233 6 -1.868 -100 -456 100 94 6 -100
B.3 Städtische Mittel -9.736 -3.056 -4.899 187 -1.868 -100
bisher -9.771 -5.961 -3.526 -640 356
B.3.1 Städtische Mittel investiv -9.698 -3.018 -4.899 187 -1.868 -100
bisher -9.733 -5.923 -3.526 -640 356
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -38 -38
bisher -38 -38
1.729 598 489 109 1.635 94
1082 Dianastr.: Neubau JT Gibitzenhof KiGa(3)
10.155 8.595 9.920 8.345 235 250 -10.155 -8.595 -2.653 -2.653 4.046 6.460 4.046 6.210 250 -4.046 -6.460 -681 -1.358 4.549 2.135 4.314 2.135 235 -4.549 -2.135 -1.972 -1.295 1.560 1.560 -1.560
B.3 Städtische Mittel -7.502 -3.365 -2.577 -1.560
bisher -5.942 -5.102 -840
B.3.1 Städtische Mittel investiv -7.267 -3.365 -2.342 -1.560
bisher -5.692 -4.852 -840
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -235 -235
bisher -250 -250

C. Verpflichtungsermächtigungen

D. Folgelasten 224

D.1 Personelle Mehrkosten (jährlich) 192 D.2 Sonstige Folgelasten (jährlich) 32

Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€

4 5 6 7 8 9 10
1083 KiTa,Dr.-Gustav-Heinemann-Str.50-52,GenS
4.996 4.996 4.996 4.996 -4.996 -4.996 -2.583 -2.583 662 1.623 662 1.623 -662 -1.623 -200 2.814 1.853 2.814 1.853 -2.814 -1.853 -1.200 -1.000 1.520 1.520 1.520 1.520 -1.520 -1.520 -1.383 -1.383
B.3 Städtische Mittel -2.413 -662 -1.614 -137
bisher -2.413 -1.423 -853 -137
B.3.1 Städtische Mittel investiv -2.413 -662 -1.614 -137
bisher -2.413 -1.423 -853 -137
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv
bisher
1116 Fürther Tor KiTa (2)
6.055 6.055 5.678 5.675 377 380 -6.055 -6.055 -1.419 -1.395 428 503 399 471 29 32 -428 -503 -270 -270 2.208 2.133 2.074 1.999 134 134 -2.208 -2.133 -586 -586 2.987 2.987 2.800 2.800 187 187 -2.987 -2.987 -498 -498 432 432 405 405 27 27 -432 -432 -65 -41
B.3 Städtische Mittel -4.636 -158 -1.622 -2.489 -367
bisher -4.660 -233 -1.547 -2.489 -391
B.3.1 Städtische Mittel investiv -4.636 -158 -1.622 -2.489 -367
bisher -4.660 -233 -1.547 -2.489 -391
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv
bisher

C. Verpflichtungsermächtigungen 405 405

D. Folgelasten

D.1 Personelle Mehrkosten (jährlich) D.2 Sonstige Folgelasten (jährlich)

Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€

4 5 6 7 8 9 10
1125 Nopitschstr: NB eines KJH, Spielmobil
8.896 8.703 8.596 8.703 300 -8.896 -8.703 -3.036 -3.036 7.284 7.562 7.241 7.562 43 -7.284 -7.562 -601 -2.464 1.419 1.141 1.162 1.141 257 -1.419 -1.141 -2.435 -572 193 193 -193
B.3 Städtische Mittel -5.860 -6.683 1.016 -193
bisher -5.667 -5.098 -569
B.3.1 Städtische Mittel investiv -5.560 -6.640 1.273 -193
bisher -5.667 -5.098 -569
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -300 -43 -257
bisher
170 170
1126 Fürreuthweg 95: Neubau 5-gruppiger Hort
13.340 13.340 12.585 12.585 755 755 -13.340 -13.340 -2.083 -2.083 7.206 7.984 6.777 7.526 429 458 -7.206 -7.984 -970 -500 3.626 2.848 3.403 2.654 223 194 -3.626 -2.848 -1.113 -1.500 2.508 2.508 2.405 2.405 103 103 -2.508 -2.508 -83
B.3 Städtische Mittel -11.257 -6.236 -2.513 -2.508
bisher -11.257 -7.484 -1.348 -2.425
B.3.1 Städtische Mittel investiv -11.257 -6.236 -2.513 -2.508
bisher -11.257 -7.484 -1.348 -2.425
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv
bisher

C. Verpflichtungsermächtigungen

D. Folgelasten 798

D.1 Personelle Mehrkosten (jährlich) 686 D.2 Sonstige Folgelasten (jährlich) 112

Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€

4 5 6 7 8 9 10
1186 Erasmusstr. 13: Neubau KiGa (4), SVE (4)
9.778 9.778 9.686 9.778 92 -9.778 -9.778 -2.848 -2.848 5.979 7.300 5.979 7.300 -5.979 -7.300 -1.030 -1.500 3.799 2.478 3.707 2.478 92 -3.799 -2.478 -1.818 -1.348
B.3 Städtische Mittel -6.930 -4.949 -1.981
bisher -6.930 -5.800 -1.130
B.3.1 Städtische Mittel investiv -6.838 -4.949 -1.889
bisher -6.930 -5.800 -1.130
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -92 -92
bisher
917 724 193
1188 Gertrud-Steinl-Str.:Neubau KiKri u KiGa
6.695 6.695 6.695 6.695 -6.695 -6.695 -5.538 -5.537 1.525 2.283 1.525 2.283 -1.525 -2.283 -3.275 -500 2.143 1.385 2.143 1.385 -2.143 -1.385 -1.000 -500 1.727 1.727 1.727 1.727 -1.727 -1.727 -1.000 -3.228 1.300 1.300 1.300 1.300 -1.300 -1.300 -263 -1.309
B.3 Städtische Mittel -1.157 1.750 -1.143 -727 -1.037
bisher -1.158 -1.783 -885 1.501 9
B.3.1 Städtische Mittel investiv -1.157 1.750 -1.143 -727 -1.037
bisher -1.158 -1.783 -885 1.501 9
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv
bisher

C. Verpflichtungsermächtigungen 1.300 1.300

D. Folgelasten

D.1 Personelle Mehrkosten (jährlich) D.2 Sonstige Folgelasten (jährlich)

Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€

4 5 6 7 8 9 10
1196 Reutersbrunnenstr. 34, KJND und KJHZ
50.162 47.301 2.861 -50.162 -3.186 2.545 2.400 145 -2.545 5.100 4.809 291 -5.100 8.900 8.393 507 -8.900 8.500 8.015 485 -8.500 -930 8.500 8.015 485 -8.500 -2.256
B.3 Städtische Mittel -46.976 -2.545 -5.100 -8.900 -7.570 -6.244 -16.617
bisher
B.3.1 Städtische Mittel investiv -46.976 -2.545 -5.100 -8.900 -7.570 -6.244 -16.617
bisher
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv
bisher
8.393 310 170 140 8.393
1212 Luther-King-Str. Neubau Haus für Kinder
5.000 5.000 4.659 4.648 341 352 -5.000 -5.000 -1.407 -1.407 1.411 2.830 1.205 2.607 206 223 -1.411 -2.830 -250 3.589 2.170 3.454 2.041 135 129 -3.589 -2.170 -1.407 -1.157
B.3 Städtische Mittel -3.593 -1.411 -2.182
bisher -3.593 -2.580 -1.013
B.3.1 Städtische Mittel investiv -3.593 -1.411 -2.182
bisher -3.593 -2.580 -1.013
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv
bisher

C. Verpflichtungsermächtigungen

D. Folgelasten

D.1 Personelle Mehrkosten (jährlich) D.2 Sonstige Folgelasten (jährlich)

Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€

4 5 6 7 8 9 10
1232 Grünewaldstr. 18b: Wiederaufbau KiTa
13.870 13.870 13.826 13.826 44 44 -13.870 -13.870 -7.175 -6.949 -3.500 -3.500 292 554 248 510 44 44 -292 -554 -3.000 -3.500 -3.500 4.361 4.100 4.361 4.100 -4.361 -4.100 -5.059 -1.974 4.500 4.500 4.500 4.500 -4.500 -4.500 -1.000 -1.975 4.717 4.716 4.717 4.716 -4.717 -4.716 -1.116
B.3 Städtische Mittel -3.195 3.208 698 -3.500 -3.601
bisher -3.421 5.946 -2.126 -2.525 -4.716
B.3.1 Städtische Mittel investiv -6.651 -248 698 -3.500 -3.601
bisher -6.877 2.490 -2.126 -2.525 -4.716
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv 3.456 3.456
bisher 3.456 3.456
4.717 4.717
1233 Muggenhofer Straße 120, Wasserschaden
1.563 1.563 1.563 1.563 -1.563 -1.563 1.019 1.004 1.019 1.004 -1.019 -1.004 544 559 544 559 -544 -559
B.3 Städtische Mittel -1.563 -1.019 -544
bisher -1.563 -1.004 -559
B.3.1 Städtische Mittel investiv
bisher
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -1.563 -1.019 -544
bisher -1.563 -1.004 -559

C. Verpflichtungsermächtigungen

D. Folgelasten

D.1 Personelle Mehrkosten (jährlich) D.2 Sonstige Folgelasten (jährlich)

Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€

4 5 6 7 8 9 10
1257 Van-Gogh-Str Haus für Kinder Neubau KiHo
6.508 6.338 5.992 6.338 514 2 -6.508 -6.338 -2.268 -2.258 164 120 148 120 14 2 -164 -120 442 480 442 480 -442 -480 -10 2.500 2.500 2.301 2.500 199 -2.500 -2.500 -1.000 -1.000 2.500 2.875 2.301 2.875 199 -2.500 -2.875 -850 -850 902 363 800 363 102 -902 -363 -408 -408
B.3 Städtische Mittel -4.240 -164 -432 -1.500 -1.650 -494
bisher -4.080 -120 -480 -1.500 -2.025 45
B.3.1 Städtische Mittel investiv -4.238 -162 -432 -1.500 -1.650 -494
bisher -4.080 -120 -480 -1.500 -2.025 45
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -2 -2
bisher
3.101 2.301 800
1329 Schoppershofstr25 Klimaanpassungskonzept
872 872 872 872 -872 -872 -418 -418 572 572 572 572 -572 -572 -293 -293 300 300 300 300 -300 -300 -125 -125
B.3 Städtische Mittel -454 -279 -175
bisher -454 -279 -175
B.3.1 Städtische Mittel investiv -454 -279 -175
bisher -454 -279 -175
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv
bisher

C. Verpflichtungsermächtigungen

D. Folgelasten

D.1 Personelle Mehrkosten (jährlich) D.2 Sonstige Folgelasten (jährlich)

Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€

4 5 6 7 8 9 10
1330 Lortzingstr. 10: Neub. + Erweiter. HfK
6.575 6.575 6.575 6.575 -6.575 -6.575 -2.040 -2.040 312 312 -312 1.134 822 1.134 822 -1.134 -822 -40 -40 1.973 1.973 1.973 1.973 -1.973 -1.973 -1.000 -1.000 2.301 2.301 2.301 2.301 -2.301 -2.301 -1.000 -1.000 1.167 1.167 1.167 1.167 -1.167 -1.167
B.3 Städtische Mittel -4.535 -1.094 -973 -1.301 -1.167
bisher -4.535 -312 -782 -973 -1.301 -1.167
B.3.1 Städtische Mittel investiv -4.535 -1.094 -973 -1.301 -1.167
bisher -4.535 -312 -782 -973 -1.301 -1.167
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv
bisher
3.468 443 382 61 2.301 1.167
1331 Neue Hegel Str. 17: Neubau Hort (6-gr.)
16.927 16.927 16.675 16.676 252 251 -16.927 -16.927 -6.072 -6.072 543 719 542 719 1 -543 -719 1.869 1.693 1.618 1.442 251 251 -1.869 -1.693 -250 -250 5.078 5.078 5.078 5.078 -5.078 -5.078 -1.500 -1.500 6.771 6.771 6.771 6.771 -6.771 -6.771 -3.277 -3.277 2.666 2.666 2.666 2.666 -2.666 -2.666 -1.045 -1.045
B.3 Städtische Mittel -10.855 -543 -1.619 -3.578 -3.494 -1.621
bisher -10.855 -719 -1.443 -3.578 -3.494 -1.621
B.3.1 Städtische Mittel investiv -10.603 -542 -1.368 -3.578 -3.494 -1.621
bisher -10.604 -719 -1.192 -3.578 -3.494 -1.621
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -252 -1 -251
bisher -251 -251

C. Verpflichtungsermächtigungen 9.437 6.771 2.666

D. Folgelasten 1.336

D.1 Personelle Mehrkosten (jährlich) 1.141 D.2 Sonstige Folgelasten (jährlich) 195

Nr. Maßnahme T€ T€ T€ T€ T€ T€ T€

4 5 6 7 8 9 10
1338 Lorenz-Hagen-Str.: NB KiTa Lichtenreuth
7.230 7.230 7.230 7.230 -7.230 -7.230 -5.635 -2.360 217 217 -217 -3.275 1.518 1.301 1.518 1.301 -1.518 -1.301 2.169 2.169 -2.169 -1.000 2.169 2.350 2.169 2.350 -2.169 -2.350 -1.000 -1.000 2.350 1.193 2.350 1.193 -2.350 -1.193 -1.000 -360 1.193 1.193 -1.193 -360
B.3 Städtische Mittel -1.595 3.275 -1.518 -1.169 -1.350 -833
bisher -4.870 -217 -1.301 -1.169 -1.350 -833
B.3.1 Städtische Mittel investiv -1.595 3.275 -1.518 -1.169 -1.350 -833
bisher -4.870 -217 -1.301 -1.169 -1.350 -833
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv
bisher
5.712 2.169 2.350 1.193
1362 Sofortprogramm Betreuungsplätze
2.500 2.500 2.500 2.500 -2.500 -2.500 2.500 2.500 2.500 2.500 -2.500 -2.500
B.3 Städtische Mittel -2.500 -2.500
bisher -2.500 -2.500
B.3.1 Städtische Mittel investiv -2.500 -2.500
bisher -2.500 -2.500
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv
bisher

C. Verpflichtungsermächtigungen

D. Folgelasten

D.1 Personelle Mehrkosten (jährlich) D.2 Sonstige Folgelasten (jährlich)

  1. Liste der Pauschalen Mittelfristiger Investitionsplan 2026 - 2029 - Auszug aktueller Haushaltsplanentwurf

insgesamt Plan Plan Plan Plan

Liste der Pauschalen

2026 2027 2028 2029

Nr. Pauschale T€ T€ T€ T€ T€

4 5 6 7
54 Spielplätze aus 1 mach 3:Bau/Sanierung P
828 621 828 621 -828 -621 -276 -207 207 207 207 207 -207 -207 -69 -69 207 207 207 207 -207 -207 -69 -69 207 207 207 207 -207 -207 -69 -69
B.3 Städtische Mittel -552 -138 -138 -138 -138
bisher -414 -138 -138 -138
B.3.1 Städtische Mittel investiv -552 -138 -138 -138 -138
bisher -414 -138 -138 -138
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv
bisher
207 207
58 Spielhöfe: Bau u. Sanierung (P)
1.160 870 1.160 870 -1.160 -870 290 290 290 290 -290 -290 290 290 290 290 -290 -290 290 290 290 290 -290 -290
B.3 Städtische Mittel -1.160 -290 -290 -290 -290
bisher -870 -290 -290 -290
B.3.1 Städtische Mittel investiv -1.160 -290 -290 -290 -290
bisher -870 -290 -290 -290
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv
bisher

C. Verpflichtungsermächtigungen 290 290

D. Folgelasten

D.1 Personelle Mehrkosten (jährlich) D.2 Sonstige Folgelasten (jährlich)

insgesamt Plan Plan Plan Plan

Liste der Pauschalen

2026 2027 2028 2029

Nr. Pauschale T€ T€ T€ T€ T€

4 5 6 7
59 Spielplätze: Bau u. Sanierung (P)
2.400 1.800 2.400 1.800 -2.400 -1.800 600 600 600 600 -600 -600 600 600 600 600 -600 -600 600 600 600 600 -600 -600
B.3 Städtische Mittel -2.400 -600 -600 -600 -600
bisher -1.800 -600 -600 -600
B.3.1 Städtische Mittel investiv -2.400 -600 -600 -600 -600
bisher -1.800 -600 -600 -600
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv
bisher
600 600
62 Zuschüsse f. Bau KiTas freigem.Tr. (P)
73.729 47.323 73.729 47.323 -73.729 -47.323 -54.128 -31.165 17.687 16.525 17.687 16.525 -17.687 -16.525 -12.580 -11.138 21.159 17.196 21.159 17.196 -21.159 -17.196 -16.052 -11.808 18.883 13.602 18.883 13.602 -18.883 -13.602 -13.824 -8.219
B.3 Städtische Mittel -19.601 -5.107 -5.107 -5.059 -4.328
bisher -16.158 -5.387 -5.388 -5.383
B.3.1 Städtische Mittel investiv -19.601 -5.107 -5.107 -5.059 -4.328
bisher -16.158 -5.387 -5.388 -5.383
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv
bisher

C. Verpflichtungsermächtigungen 56.042 21.159 18.883 16.000

D. Folgelasten

D.1 Personelle Mehrkosten (jährlich) D.2 Sonstige Folgelasten (jährlich)

insgesamt Plan Plan Plan Plan

Liste der Pauschalen

2026 2027 2028 2029

Nr. Pauschale T€ T€ T€ T€ T€

4 5 6 7
77 Generalsan. von Außenanl.KITAS/offene JA
2.000 1.500 2.000 1.500 -2.000 -1.500 500 500 500 500 -500 -500 500 500 500 500 -500 -500 500 500 500 500 -500 -500
B.3 Städtische Mittel -2.000 -500 -500 -500 -500
bisher -1.500 -500 -500 -500
B.3.1 Städtische Mittel investiv -2.000 -500 -500 -500 -500
bisher -1.500 -500 -500 -500
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv
bisher
500 500
94 Klimaneutralität Bestandsgebäude
29.500 22.000 4.465 3.465 107 107 24.928 18.428 -29.500 -22.000 7.000 7.000 1.465 1.465 107 107 5.428 5.428 -7.000 -7.000 7.500 7.500 1.000 1.000 6.500 6.500 -7.500 -7.500 7.500 7.500 1.000 1.000 6.500 6.500 -7.500 -7.500
B.3 Städtische Mittel -29.500 -7.000 -7.500 -7.500 -7.500
bisher -22.000 -7.000 -7.500 -7.500
B.3.1 Städtische Mittel investiv -4.572 -1.572 -1.000 -1.000 -1.000
bisher -3.572 -1.572 -1.000 -1.000
B.3.2 Städtische Mittel konsumtiv -24.928 -5.428 -6.500 -6.500 -6.500
bisher -18.428 -5.428 -6.500 -6.500

C. Verpflichtungsermächtigungen 1.000 1.000

D. Folgelasten

D.1 Personelle Mehrkosten (jährlich) D.2 Sonstige Folgelasten (jährlich)

16. Neue Kita-Standorte mit Inbetriebnahme 2025 (Stand 10/2025)

Einrichtungsart Straßenname Betriebsträger Plätze Krippe Plätze Kindergarten Pätze Hort Bemerkungen
Haus für Kinder Arno-Hamburger-Straße 5 Israelitische Kultusgemeinde Nürnberg 12 50 Neubau durch Investor/Träger; überregionales Belegungskonzept
Inklusiver Kindergarten Erasmustraße 13a Stadt Nürnberg 100 Ersatzneubau durch die Stadt Nürnberg mit erweiterter Platzzahl für Elsa-Brändström-Str. 43
Haus für Kinder Geiseestraße 25-29 Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Nürnberg e.V. 12 50 Neubau durch Investor/Träger
Krippe Maximilianstraße 54 Studentenwerk Nürnberg 24 Neubau durch Investor/Träger
Haus für Kinder Merianstraße 16 Kinderräume Nürnberg gGmbH 24 60 Neubau durch Investor/Träger
Hort Ossietzkystraße 2a Stadt Nürnberg 25 Interimscontainer für Schulklassen und eine Hortgruppe auf dem Grundstück der Carl-von-Ossietzkyschule
Kombieinrichtung Reutersbrunnenstraße 14 Diakoneo KdöR 150 Neubau mit Kombiplätzen für die Reuterbrunnenschule durch die Stadt Nürnberg; Betrieb freier Träger
Waldkindergarten Schmausenbuckstraße 95 Stadt Nürnberg 22 Bauwagen; Kooperation mit Tiergarten; überregionales Belegungskonzept
Großtagespflegestelle Worzeldorfer Hauptstraße 2 freie Tagespflegepersonen 8 Erweiterung bestehender Großtagespflegestelle durch Umbau/Anmietung einer weiteren Wohneinheit
Summe Plätze jeweils im Krippen-, Kindergarten- und Hortbereich: 80 282 175
537

Neue Kita-Standorte mit Inbetriebnahme 2026 (Stand 10/2025)

Einrichtungsart Straßenname Betriebsträger Plätze Krippe Plätze Kindergarten Pätze Hort Bemerkungen
Kombieinrichtung Ahornstraße 44 Stadt Nürnberg 150 Neubau mit Hortplätzen für die Grundschule Eibach durch die Stadt Nürnberg
Hort Ahornstraße 50 Stadt Nürnberg 125 Neubau mit Hortplätzen für die Grundschule Eibach + Förderzentrum Eva-Seligmann-Schule durch die Stadt Nürnberg
Großtagespflegestelle Äußere Sulzbacher Straße freie Tagespflegepersonen 10 Umbau einer Wohneinheit in eine Großtagespflegestelle auf dem ehemaligen Branntweinmonopolareal
Haus für Kinder Bayreuther Str. 1 Rummelsberger Diakonie 36 50 50 Neubau durch Investor/Träger
Kindergarten Dianastraße 98 Stadt Nürnberg 75 Ersatzneubau durch die Stadt Nürnberg mit erweiterter Platzzahl für Heisterstraße 22
Krippe Dombühler Str. Novum Sozial gGmbH 36 Ersatzneubau durch Investor/Träger mit erweiterter Platzzahl für Röthenbacher Haupstr. 28
Kombieinrichtung Erasmusstraße 11 Diakoneo KdöR 300 Neubau mit Kombiplätzen für die Grundschule Henry-Dunant-Schule durch die Stadt Nürnberg; Betrieb freier Träger
Haus für Kinder Gertrud-Steinl-Straße Stadt Nürnberg 25 75 Neubau durch die Stadt Nürnberg; Betrieb als Familienzentrum
Haus für Kinder Grünewaldstraße 18b Stadt Nürnberg 100 150 Ersatzneubau durch die Stadt Nürnberg mit erweiterter Platzzahl für Grünewaldstraße 18a
Haus für Kinder Karl-Martell-Straße 4 Ev.-Luth. Kircheng. Seeleinsbühl-Leyh 12 50 Ersatzneubau durch Träger mit erweiterter Platzzahl am selben Standort
Haus für Kinder Kloster Ebrach Straße Bambini Family Kitas GmbH 12 25 Neubau durch Investor/Träger
Haus für Kinder Luther-King-Straße 11 Bambini Family Kitas GmbH 24 25 Neubau durch die Stadt Nürnberg; Betrieb durch freien Träger
Haus für Kinder Rennweg 26 Bambini Family Kitas GmbH 12 25 Neubau durch Investor/Träger
Haus für Kinder Röthenbacher Hauptstraße Novum Sozial gGmbH 30 Umbau ehemalige Krippe in Kindergarten durch Investor
Großtagespflegestelle Steinbühler Straße 4-6 freie Tagespflegepersonen 10 Umbau einer Wohnheit in eine Großtagespflegestelle
Summe Plätze jeweils im Krippen-, Kindergarten- und Hortbereich: 177 455 775
1.407
  1. Produktdatenblätter

Organisationseinheit: Jugendamt Produktgruppe: 242 Fördermaßnahmen für Schüler

Produkt: 242000 Ausbildungsförderung

Berechnung, Entscheidung und Auszahlung von Leistungen nach dem BAföG, BayAföG und AFBG. BAföG sind Fördermittel zur Deckung und Sicherung des Bedarfs von Schülern und Studierende für deren Lebensunterhalt und Ausbildung. Ausbildungsförderung wird allgemein im Schülerbereich als Zuschuss geleistet. Bei den Besuch von Höheren Fachschulen und Akademien wird der monatl. Förderungsbetrag zur Hälfte als Darlehen geleistet. AFBG: Förderleistungen zur finanziellen Unterstützung von Teilnehmern an Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung. Leistungen für Aufstiegsfortbildung wird für Fachkräfte geleistet, die sich nach einer abgeschlossenen beruflichen Erstausbildung auf eine herausgehobene Berufstätigkeit in einem Betrieb vorbereiten.

Leistungen

L242000001 J/B5-3 Ausbildungsförderung (BAföG) L242000002 J/B5-3 Ausbildungsförderung (AFBG)

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: BAföG: Schülerinnen und Schüler, grundsätzlich bis zur Vollendung des 30. Lebensjahres, die die Vorgaben des BAföG bzw. des BayAföG erfüllen.AFBG:Teilnehmerinnen und Teilnehmer an beruflichen Aufstiegsfortbildungsmaßnahmen, die die Vorgaben des AFBG erfüllen. Globalziele: BAföG: Die Förderleistungen sollen die Chancengleichheit im Bildungswesen sowie die Ausschöpfung von Bildungsreserven in den einkommensschwächeren Bevölkerungsschichten gewährleisten. AFBG: Die Fördermittel haben das Ziel, die Teilnahme an Aufstiegsfortbildungsmaßnahmen durch eine staatliche Unterstützung finanziell abzusichern.

Produktgrundkennzahlen:

Anträge Ausbildungsförderung gesamt ANZ 2.600 2.700 2.325

Anträge BAFÖG ANZ 1.500 1.600 1.417

Bewilligungen BAFÖG ANZ 1.100 1.250 794

Ablehnungen BAFÖG ANZ 150 200 143

Anträge AFBG (Meister-BAFÖG) ANZ 1.100 1.100 908

Bewilligungen AFBG (Meister-BAFÖG) ANZ 750 750 615

Ablehnungen AFBG (Meister-BAFÖG) ANZ 40 60 53

Ziel 1: Antragsbearbeitung innerhalb nominierter Frist

Durchschnittliche Bearbeitungszeit Ausbildungsförderung WCH 6,00 6,00 5,65

Organisationseinheit: Jugendamt Produktgruppe: 242 Fördermaßnahmen für Schüler

Erträge (primär) € -100 -100 -3.100 Aufwendungen (primär) € 57.950 57.950 63.584 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 3.392 3.329 3.049

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 61.242 61.179 63.533

Erträge (primär) € 0 0 -10.237 Aufwendungen (primär) € 530.990 524.731 497.439 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 93.121 58.765 55.078

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 624.110 583.495 542.280

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0

K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 0 0 0

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 48.298 48.298 53.194 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 17.830 11.290 12.904 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 23.174 20.327 20.425

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 89.302 79.915 86.523

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 160 86 89

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 160 86 89

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 774.814 724.675 692.425

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 1,41 1,32 1,27 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 0,02 0,02 0,56

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 7,50 7,50 7,50

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Organisationseinheit: Jugendamt Produktgruppe: 361 Kinder in Tageseinrichtungen/-pflege

Produkt: 361000 Kinder in Tageseinrichtungen/-pflege

Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen, Mittagsbetreuung und Tagespflege: Vollständiger bzw. teilweiser Erlass oder vollständige bzw. teilweise Übernahme des Elternbeitrages von einzelnen Kindern in Tageseinrichtungen, der Mittagsbetreuung und in Tagespflege. Entgegennahme von Anträgen, Berechnung bzw. Prüfung der zumutbaren Belastung der Familien, Prüfung der Anspruchsvoraussetzungen, Bewilligung, Ablehnung oder Beendigung der Leistung, Zahlbarmachung und laufende Anpassung der übernommenen Elternbeiträge, Beratung der Antragsteller, der Kindertageseinrichtungen und der Vermittlungsstellen der Tagespflege in allen Fragen zur Übernahme von Kinderbetreuungskosten.

Leistungen

L361000001 Förd. v. Kindern in Tageseinr.u. -pflege

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Erziehungsberechtigte von Kindern bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres, denen die Belastung der Kinderbetreuungskosten wirtschaftlich nicht zuzumuten ist. Globalziele: Erfüllung des gesetzlichen Förderungsgrundsatzes- und Anspruches von Kindern in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege unabhängig von der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Kinder und deren Erziehungsberechtigten unter Berücksichtigung der rechtlichen Grundlagen des SGB VIII.

Produktgrundkennzahlen:

Anträge KiTa ANZ 14.500 15.000 13.811

Bewilligungen KiTa ANZ 13.530 13.800 15.215

Ablehnungen KiTa ANZ 970 1.200 1.094

Im Betriebsjahr bearbeitete Anträge ANZ 14.500 15.000 16.309

Organisationseinheit: Jugendamt Produktgruppe: 361 Kinder in Tageseinrichtungen/-pflege

Erträge (primär) € 0 0 -550 Aufwendungen (primär) € 39.552 103.499 127.533 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 9.930 8.776 7.557

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 49.482 112.275 134.540

Erträge (primär) € 0 0 -113.123 Aufwendungen (primär) € 1.302.210 2.761.491 2.455.750 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 269.397 140.910 135.755

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 1.571.608 2.902.400 2.478.382

Erträge (primär) € -20.000 -20.000 -35.526 Aufwendungen (primär) € 23.415.000 19.451.000 18.697.615 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 23.395.000 19.431.000 18.662.089

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 396.135 396.135 419.682 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 111.386 141.077 113.562 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 65.657 56.359 56.456

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 573.177 593.571 589.699

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 3.568 15.165 15.278 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 444 39 46

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 4.012 15.204 15.324

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 25.593.279 23.054.450 21.880.033

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 46,53 41,92 40,13 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 0,08 0,09 0,19

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 19,99 19,99 19,73

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 362100 Zentrale Aufgaben Kinder-/Jugendarbeit

Angebote, Programme und Veranstaltungen im fachlichen Kontext der Kinder- und Jugendarbeit, z.B. Planung, Organisation und Durchführung eines attraktiven, nutzerfreundlichen und niederschwelligen Ferienprogramms in den Pfingst- und Sommerferien sowie der Ferienbetreuung für Grundschulkinder, Konzeptionierung und Entwicklung des Aufgabenfeldes kulturelle Bildung für Kinder, Jugendliche und Familien, jährliche Durchführung des Nürnberger Forums der Kinder- und Jugendarbeit.

Leistungen

L362100002 Kulturelle Bildung Kinder/Jugendliche L362100003 Nürnberger Forum d.Kinder- u. Jugendarb. L362100005 Ferienprogramme L362100006 Ferienbetreuung

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Kinder, Jugendliche, Familien, Fachkräfte, Multiplikatoren und Koordinationspartner aus örtlicher und überörtlicher Jugendhilfe, Schule und Hochschule, Stadtplanung und weiterer verwandter Arbeitsfelder. Globalziele: Entwicklung eines kinder-/familiengerechten, bedarfs-/bedürfnisorientierten Ferienprogramms. Die Entwicklungsförderung von Kindern und Jugendlichen bezüglich individueller und sozialer Lebenskompetenz sowie kulturellen Bildung. Das Nürnberger Forum soll u.a. zur Qualifizierung von Fachkräften der Jugendhilfe beitragen. Weiterentwicklung der Ferienbetreuung.

Produktgrundkennzahlen:

gebuchte Plätze im Ferienprogramm ANZ 4.550 4.550 4.763

Teilnehmer Rosenmontag ANZ 8.000 8.000 7.000

gebuchte Plätze (Ferienbetreuung) ANZ 2.250 2.250 3.575

Ziel 1: Möglichst hohe Anz. an Teilnehmerplätzen von Ferienbetreuung

Teilnehmerplätze Ferienbetreuung ANZ 3.000 3.000 4.160

Ziel 2: Möglichst hoher Auslastungsgrad bei der Ferienbetreuung

Auslastungsgrad Ferienbetreuung % 75,00 75,00 85,94

Ziel 3: Möglichst hohe Anzahl an Teilnehmerplätzen im Ferienprogramm

Teilnehmerplätze Ferienprogramm ANZ 6.500 6.500 5.905

Ziel 4: Möglichst hoher Auslastungsgrad beim Ferienprogramm

Auslastungsgrad der Plätze im Ferienprogramm % 70,00 70,00 80,66

Ziel 5: Erreichen e. Mindestanzahl v. kultur. Veranstaltungen/Jahr

Kulturelle Veranstaltungen f. Kinder u. Jugendl. ANZ 30 30 38

Ziel 6: Möglichst viele TN an den kulturellen Veranstaltungen

Teilnehmer bei kulturellen Veranstaltungen ANZ 1.250 1.250 1.592

Ziel 7: Erreichen der Höchst-Teilnehmerzahl beim Nbg. Forum

Teilnehmer gesamt am Nbg. Forum ANZ 220 220 0

Erträge (primär) € -102.500 -107.000 -121.287 Aufwendungen (primär) € 236.285 236.285 247.079 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 12.686 11.431 -485

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 146.471 140.716 125.306

Erträge (primär) € 0 0 -13.559 Aufwendungen (primär) € 527.974 511.601 559.977 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € -2.327 -107.420 -67.581

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 525.647 404.182 478.836

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0

K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 0 0 0

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 57.385 57.373 173.945 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 59.021 36.499 41.930 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 2.060 -19.841 -19.836

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 118.465 74.031 196.038

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 204 205 207 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 1.634 1.363 1.330

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 1.838 1.568 1.537

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 792.422 620.496 801.718

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 1,44 1,13 1,47 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 13,41 14,30 15,85

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 6,67 6,67 5,52

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 362101 Planung und Beteiligung

Das Jugendamt als Bedarfsträger für öffentliche Spielflächen setzt in Abstimmung mit weiteren beteiligten Dienststellen die konzeptionellen Vorgaben der Jugendhilfeplanung Spielen in der Stadt in Maßnahmenplanung um und koordiniert die Umsetzung. Das Jugendamt schafft und sichert strukturelle Beteiligungsverfahren von Kindern und Jugendlichen und führt diese verantwortlich durch. Das Jugendamt ist in geschäftsführender Funktion für die Kinderkommission tätig und berät dieses Gremium in kinderpolitischen Fragen. Das Jugendamt leistet Fachberatung für die Aktivspielplätze und berät Trägervereine und MitarbeiterInnen in allen planerischen, organisatorischen und konzeptionell-inhaltlichen Fragen sowie im Bereich Personalentwicklung.

Leistungen

L362101001 Spielflächenplanung L362101002 Beteiligung von Kindern und Jugendlichen L362101003 Geschäftsführung Kinderkommission L362101004 Fachberatung Aktivspielplätze

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Kinder, Jugendliche, Familien, freie Träger der Jugendhilfe (Träger Aktivspielplätze) und Kinderkommission (Unterausschuss des Jugendhilfeausschusses). Globalziele: §1 SGB VIII positive Lebensbedingungen für junge Menschen und ihre Familien sowie eine Kinder- und familienfreundliche Umwelt schaffen und erhalten.

Produktgrundkennzahlen:

Teilnehmer Weltkindertag ANZ 6.500 6.500 7.500

Teilnehmer Sommernachtstraum ANZ 6.500 6.500 1.500

Ziel 1: Ausreichende Anzahl von Kinderversammlungen im Jahr

Kinderversammlungen im Jahr ANZ 5 4 9

Ziel 2: Ausr. Anz. Versammlungen, Verfahren u. Projekte f. Jugendl. Versammlungen, Verfahren u. -projekte f. Jugendl. ANZ 100 100 131

Ziel 3: Kontinuierl. Arbeit d. Kinderkommission (Zahl d. Sitzungen)

Sitzungen der Kinderkommission pro Jahr ANZ 5 5 7

Erträge (primär) € -200 -1.000 -10.059 Aufwendungen (primär) € 173.981 174.781 164.707 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 7.843 9.298 11.513

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 181.624 183.079 166.161

Erträge (primär) € 0 0 -7.758 Aufwendungen (primär) € 321.736 367.514 387.326 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 242.117 283.206 254.305

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 563.853 650.721 633.872

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0

K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 0 0 0

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 33.440 33.440 32.319 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 14.662 7.780 8.033 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 85.353 85.150 84.057

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 133.456 126.370 124.408

Erträge (primär) € -576 -4.118 -576 Aufwendungen (primär) € 899 909 838 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 420 267 239

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 743 -2.942 501

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 879.676 957.228 924.942

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 1.321

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 1,60 1,74 1,70 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 0,16 0,94 1,95

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 4,85 4,85 4,15

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 362200 Kinder- und Jugenderholung

Förderung der Jugendarbeit durch individuelle Bezuschussung von Freizeit- und Erholungsmaßnahmen und Ferienfahrten um Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen unabhängig von den familiären wirtschaftlichen Verhältnissen durch ein Ferienerlebnis in ihrer sozialen und gesellschaftlichen Kompetenz zu stärken und soziale Ausgrenzung zu vermeiden. Entgegennahme von Anträgen, Berechnung bzw. Prüfung der zumutbaren Belastung der Familien, Prüfung der Anspruchsvoraussetzungen, Bewilligung oder Ablehnung des Zuschusses, Zahlbarmachung, Beratung der Antragsteller und der Maßnahmenträger der Kinder- und Jugendarbeit.

Leistungen

L362200001 Individuelle Ferienerholung

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Kinder ab dem 6. Lebensjahr, Jugendliche und junge Volljährige bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres.

Globalziele: Ermöglichung der Teilnahme an Ferienmaßnahmen anerkannter Träger der Jugendarbeit unabhängig von den persönlichen wirtschaftlichen Verhältnissen.

Produktgrundkennzahlen:

Übernahmen (indiv. Ferienerholung) ANZ 50 50 23

Ablehnungen (indiv. Ferienerholung) ANZ 5 5 3

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 754 1.710 2.048

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 754 1.710 2.048

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 23.933 44.199 37.742

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 23.933 44.199 37.742

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 35.000 35.000 9.469 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0

K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 35.000 35.000 9.469

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 84 84 75 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 7.341 7.671 7.882

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 7.425 7.755 7.957

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 61 232 233

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 61 232 233

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 67.173 88.895 57.449

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 0,12 0,16 0,11 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 0,00 0,00 0,00

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 0,00 0,00 0,00

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 363100 Jugendsozialarbeit (§ 13 SGB VIII)

JaS ist ein sozialpädagogisches Beratungs-/Unterstützungsangebot der Jugendhilfe für Schülerinnen und Schüler, bei dem JaS-Fachkräfte kontinuierlich an Schulstandorten tätig sind und mit Schulleitungen und Lehrkräften auf einer verbindlich vereinbarten und gleichberechtigten Basis zusammen arbeiten. Kooperationen finden auch mit Beratungsinstitutionen und außerschulischen Einrichtungen statt. Grundlage für JaS ist das Förderprogramm „Jugendsozialarbeit an Schulen“, nach dem zunächst JaS-Stellen an Nürnberger Haupt- und Berufsschulen sowie an Sonderpädagogischen Förderzentren anteilig staatliche Zuwendungen erhielten. Seit September 2010 wurde das Förderprogramm auch für Grundschulen, für Grundschulstufen an Förderzentren und Realschulen (in besonders gelagerten Einzelfällen) ausgeweitet.

Leistungen

L363100001 JaS MS Friedrich-Wilhelm-Herschel-Schule L363100002 JaS MS Dr.-Theo-Schöller-Schule L363100003 JaS MS Scharrerschule L363100004 JaS MS Sperberschule L363100005 JaS MS St.Leonhard L363100006 JaS MS Neptunweg L363100007 JaS MS Georg-Ledebour-Schule L363100008 JaS MS Adalbert-Stifter-Schule L363100009 JaS MS Thusnelda-Schule L363100010 JaS MS Georg-Holzbauer-Schule L363100011 JaS SFZ MS An der Bärenschanze L363100012 JaS MS Schlößleinsgasse L363100013 JaS MS Altenfurt L363100014 JaS SFZ MS Jean-Paul-Platz L363100015 JaS MS Hummelsteiner Weg L363100016 JaS MS Johann-Daniel-Preißler-Schule L363100017 JaS MS Bismarck-Schule L363100018 JaS MS Konrad-Groß-Schule L363100019 JaS SFZ MS Paul-Moor-Schule L363100020 JaS MS Friedrich-Staedtler-Schule Hinweis: Es gibt noch weitere Leistungen, die an dieser Stelle nicht angedruckt werden.

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Schülerinnen und Schüler, die zur Förderung ihrer schulischen Entwicklung sowie der sozialen und beruflichen Integration in erhöhtem Maße auf Unterstützung angewiesen sind (§ 13 SGB VIII). Globalziele: JaS hat zum Ziel, Schüler/innen der genannten Zielgruppe bei persönlichen, familiären und schulischen Problemen zu unterstützen. Entsprechend der Rahmenkonzeption JaS sowie einer kontinuierlich zu überarbeiteten Bedarfsplanung verbessert JaS die soziale und schulische Integration für Schüler/innen, die einen erhöhten Unterstützungsbedarf aufweisen.

Produktgrundkennzahlen:

Mittelschulen mit JaS Standort ANZ 23 23 23

JaS Stellen an Mittelschulen VK 23,50 23,50 23,50

Grundschulen mit JaS Standort ANZ 29 29 29

JaS Stellen an Grundschulen VK 20,00 19,75 19,25

Sond.-päd. Förd.-Zentr. mit Jas Standort ANZ 11 11 11

JaS Stellen an sond.-päd. Förd.-zentr. VK 10,50 10,50 10,50

Berufschulen mit JaS Standort ANZ 13 13 13

JaS Stellen an Berufschulen VK 13,25 13,25 13,25

Realschl./Gymnasien mit JaS Standort ANZ 7 7 7

JaS Stellen an Realsch./Gymnasien VK 8,27 8,27 8,27

Ziel 1: JaS-Bedarfs-u.Ausbauplanung wird umgesetzt

Mit JaS besetzte Schulen insgesamt ANZ 83 83 83 VK-Stellen JaS insgesamt VK 75,27 75,27 74,77

Erträge (primär) € 0 0 -5.158 Aufwendungen (primär) € 204.531 196.498 160.072 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 15.742 15.679 15.237

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 220.273 212.177 170.152

Erträge (primär) € -1.028.220 -1.028.220 -1.096.761 Aufwendungen (primär) € 6.592.082 6.588.571 5.999.952 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 329.287 327.223 309.835

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 5.893.149 5.887.573 5.213.026

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0

K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 0 0 0

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 629.370 629.370 637.318 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 193.867 122.249 131.066 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 117.956 106.024 104.523

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 941.193 857.643 872.907

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 797 425 453

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 797 425 453

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 7.055.412 6.957.819 6.256.538

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 12,83 12,65 11,48 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 15,13 15,15 15,69

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 82,60 82,60 74,27

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 363101 Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz

Angebote der Information, Beratung, Schulung/Qualifizierung/Fortbildung sowie Planung, Organisation und Durchführung von Programmen, Projekten, Kampagnen und Veranstaltungen in den Arbeitsfeldern Kinder- und Jugendschutz, Jugendmedienschutz, Sucht-, Alkohol- und Gewaltprävention.

Leistungen

L363101001 Kinder- und Jugendschutz L363101002 Jugendmedienschutz L363101003 Suchtprävention L363101004 Alkoholprävention L363101005 Gewaltprävention

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Kinder, Jugendliche, Eltern, Erziehungsberechtigte, Fachkräfte, Multiplikatoren und Kooperationspartner aus Jugendhilfe und Schule, Veranstalter und Gewerbetreibende und die Öffentlichkeit. Globalziele: Junge Menschen befähigen, sich vor gefährdenden Einflüssen zu schützen und sie zu Kritikfähigkeit, Entscheidungsfähigkeit und Eigenverantwortlichkeit sowie zur Verantwortung gegenüber ihren Mitmenschen führen. Eltern und andere Erziehungsberechtigte besser befähigen, Kinder und Jugendliche vor gefährdenden Einflüssen zu schützen.

Produktgrundkennzahlen:

Ziel 1: Durchführung Mindestanz. an Angeboten im Jugendmedienschutz

Angebote und Maßnahmen Jugendmedienschutz ANZ 200 200 224

Ziel 2: Durchführung Mindestanzahl an Angeboten der Suchtprävention

Angebote in der Suchtprävention ANZ 140 140 228

Ziel 3: Durchführung Mindestanzahl an Angeboten d. Alkoholprävention

Angebote in der Alkoholprävention ANZ 115 70 81

Ziel 4: Durchführung Mindestanzahl an Projekten d. Gewaltprävention

Projekte in der Gewaltprävention ANZ 100 100 108

Erträge (primär) € 0 0 -17.206 Aufwendungen (primär) € 169.992 171.802 182.268 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 11.534 13.673 16.931

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 181.526 185.475 181.994

Erträge (primär) € -50.000 -50.000 -56.541 Aufwendungen (primär) € 487.172 440.726 402.999 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 356.054 416.480 373.978

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 793.226 807.206 720.435

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0

K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 0 0 0

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 41.504 41.504 40.081 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 14.160 6.397 7.649 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 125.520 125.221 123.613

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 181.184 173.122 171.342

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 617 392 351

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 617 392 351

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 1.156.554 1.166.195 1.074.123

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 2,10 2,12 1,97 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 7,61 8,16 11,89

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 5,78 5,78 4,76

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 363102 Sonstige Hilfen

Beratung und Vermittlung folgender Hilfen: a) Betreuung von Müttern oder Vätern (mit Kindern unter sechs Jahren) in einer geeigneten Wohnform, solange sie auf Grund ihrer Persönlichkeitsentwicklung diese Form der Unterstützung bei der Pflege und Erziehung des Kindes benötigen (§ 19). b) Betreuung und Versorgung des Kindes im Haushalt beim Ausfall von Eltern(teilen) aus beruflichen/gesundheitlichen/sonst. Gründen (§ 20). c) Unterstützung der Personensorgeberechtigten bei notw. Unterbringung ihrer Kinder zur Erfüllung der Schulpflicht infolge ständigen beruflichen Ortswechsels (§ 21). d) Soziales Training (in der Form der Sozialen Gruppenarbeit) aufgrund jugendrichterlicher Weisung (§ 10 JGG i.V.m. §§ 27, 29 bzw. 41 SGB VIII). e) Jugendsozialarbeit und deren verwaltungsmäßige Abrechnung.

Leistungen

L363102010 Region 1 / sonstige Hilfen L363102020 Region 2 / sonstige Hilfen L363102030 Region 3 / sonstige Hilfen L363102040 Region 4 / sonstige Hilfen L363102050 Region 5 / sonstige Hilfen L363102060 Region 6 / sonstige Hilfen L363102070 Region 7 / sonstige Hilfen L363102080 Region 8 / sonstige Hilfen L363102090 Region 9 / sonstige Hilfen L363102300 Sonst.Hilfen junge Flüchtlinge minderjäh L363102400 Sonst.Hilfen junge Flüchtlinge volljähr.

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Mütter und Väter (Leistungen nach §§19, 20), Personensorgeberechtigte (§ 21, § 10 JGG i.V.m. §§ 27, 29) und junge Volljährige (§ 10 JGG i.V.m. §§ 27, 29). Globalziele: Junge Menschen sind in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung gefördert, Benachteiligungen sind vermieden oder abgebaut, Eltern sind in ihrer Erziehungsaufgabe sicher und kompetent, Kinder und Jugendliche sind vor Gefahren geschützt.

Produktgrundkennzahlen:

Junge Menschen im Alter von 0-21 Jahren ANZ 102.445 102.251 102.251

Leistungsdichte sonstige Hilfen ‰ 0,95 1,00 0,99

Ziel 1: Vermeidung von Fallzahlensteigerungen

Fallzahlen im Bereich der sonst. Hilfen ANZ 95 100 101

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 27.227 28.201 24.824

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 27.227 28.201 24.824

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 306.291 299.935 287.779

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 306.291 299.935 287.779

Erträge (primär) € -305.859 -305.409 -75.994 Aufwendungen (primär) € 3.807.594 3.281.536 2.965.149 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 56 56 0 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 3.501.790 2.976.183 2.889.155

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 7.113 7.113 6.692 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 0 0 525 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 47.129 42.698 42.190

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 54.242 49.811 49.407

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 331 345 322

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 331 345 322

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 3.889.882 3.354.475 3.251.487

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 7,07 6,10 5,96 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 8,03 9,31 2,56

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 0,00 0,00 0,00

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 363300 Hilfen zur Erziehung

Sicherstellung einer dem Wohl des Kindes/Jugendlichen entsprechenden Erziehung, wenn diese seitens der Sorgeberechtigten nicht gewährleistet ist in Form von Beratung und Vermittlung von geeigneten Hilfen. Gewährung von Hilfen zur Persönlichkeitsentwicklung und zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung an junge Volljährige, solange die Hilfe aufgrund der individuellen Situation des jungen Menschen notwendig ist. Verwaltungsmäßige Abrechnung der gewährten Hilfen.

Leistungen

L363300110 Region 1 / HzE Kinder u. Jugendliche L363300120 Region 2 / HzE Kinder u. Jugendliche L363300130 Region 3 / HzE Kinder u. Jugendliche L363300140 Region 4 / HzE Kinder u. Jugendliche L363300150 Region 5 / HzE Kinder u. Jugendliche L363300160 Region 6 / HzE Kinder u. Jugendliche L363300170 Region 7 / HzE Kinder u. Jugendliche L363300180 Region 8 / HzE Kinder u. Jugendliche L363300190 Region 9 / HzE Kinder u. Jugendliche L363300210 Region 1 / HzE junge Volljährige L363300220 Region 2 / HzE junge Volljährige L363300230 Region 3 / HzE junge Volljährige L363300240 Region 4 / HzE junge Volljährige L363300250 Region 5 / HzE junge Volljährige L363300260 Region 6 / HzE junge Volljährige L363300270 Region 7 / HzE junge Volljährige L363300280 Region 8 / HzE junge Volljährige

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Sorgeberechtigte, Kinder und junge Volljährige.

Globalziele: Junge Menschen sind in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung gefördert, Benachteiligungen sind vermieden oder abgebaut, Eltern sind in ihrer Erziehungsaufgabe sicher und kompetent, Kinder und Jugendliche sind vor Gefahren geschützt.

Produktgrundkennzahlen:

Junge Menschen im Alter von 0-21 Jahren ANZ 102.445 102.251 102.251

Leistungsdichte Hilfen z. Erziehung ‰ 17,84 17,84 17,85

Ziel 1: Erh. d. Vollzeitpflegequote im Verh. Z. Heimunterbringung

Vollzeitpflegequote im Verh. z. Heimunterbringungen % 55,00 55,00 57,13

Ziel 2: Vermeidung von Fallzahlensteigerungen

Fallzahlen Hilfen z. Erziehung ANZ 1.800 1.740 1.825

Erträge (primär) € 0 0 -11.651 Aufwendungen (primär) € 244.186 231.990 244.583 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 215.489 244.004 213.451

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 459.675 475.994 446.384

Erträge (primär) € -40.000 -73.000 -109.873 Aufwendungen (primär) € 2.118.018 2.077.563 2.160.241 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 3.413.528 3.348.159 3.068.714

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 5.491.545 5.352.722 5.119.082

Erträge (primär) € -10.826.830 -10.717.767 -8.417.561 Aufwendungen (primär) € 64.262.261 55.029.745 58.735.768 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 917 917 0 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 53.436.348 44.312.895 50.318.207

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 310.090 310.090 288.685 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 118.477 64.004 49.300 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 549.329 529.061 507.802

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 977.896 903.154 845.787

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 6.680 6.729 6.778 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € -1.161 -1.030 -1.460

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 5.519 5.699 5.319

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 60.370.983 51.050.464 56.734.778

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 109,77 92,82 104,07 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 16,31 18,82 13,87

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 28,03 28,03 28,45

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 363301 Eingliederungshilfe (§ 35a SGB VIII)

Beratung und Vermittlung von Leistungen in ambulantem, teil-/vollstationärem Setting zur Linderung bzw. Beseitigung einer (drohenden) seelischen Behinderung sowie die Ermöglichung der Teilhabe am Leben und deren verwaltungsmäßige Abrechnung.

Leistungen

L363301110 Region 1 / EglH für Kinder u. Jugendli. L363301120 Region 2 / EglH für Kinder u. Jugendli. L363301130 Region 3 / EglH für Kinder u. Jugendli. L363301140 Region 4 / EglH für Kinder u. Jugendli. L363301150 Region 5 / EglH für Kinder u. Jugendli. L363301160 Region 6 / EglH für Kinder u. Jugendli. L363301170 Region 7 / EglH für Kinder u. Jugendli. L363301180 Region 8 / EglH für Kinder u. Jugendli. L363301190 Region 9 / EglH für Kinder u. Jugendli. L363301210 Region 1 / EglH für junge Volljährige L363301220 Region 2 / EglH für junge Volljährige L363301230 Region 3 / EglH für junge Volljährige L363301240 Region 4 / EglH für junge Volljährige L363301250 Region 5 / EglH für junge Volljährige L363301260 Region 6 / EglH für junge Volljährige L363301270 Region 7 / EglH für junge Volljährige L363301280 Region 8 / EglH für junge Volljährige L363301191 Region 10 / EglH für Kinder u. Jugendli.

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Kinder, Jugendliche und junge Volljährige.

Globalziele: Die Förderung der Selbstbestimmung und gleichberechtigten Teilhabe am Leben in der Gesellschaft von jungen seelisch behinderten oder davon bedrohten jungen Menschen ist gesichert.

Produktgrundkennzahlen:

Junge Menschen im Alter von 0-21 Jahren ANZ 102.445 102.251 102.251

Leistungsdichte Eingliederungshilfe ‰ 11,50 11,50 12,47

Ziel 1: Vermeidung von Fallzahlensteigerungen

Fallzahlen Eingliederungshilfe ANZ 1.230 1.150 1.276

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 186.159 171.373 150.992

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 186.159 171.373 150.992

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 1.931.255 1.890.580 1.813.799

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 1.931.255 1.890.580 1.813.799

Erträge (primär) € -2.882.869 -2.478.396 -2.712.134 Aufwendungen (primär) € 37.869.451 28.308.308 32.895.026 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 348 348 0 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 34.986.930 25.830.260 30.182.892

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 64.199 64.199 54.770 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 296.897 269.010 265.795

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 361.096 333.209 320.565

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 2.091 2.175 2.029

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 2.091 2.175 2.029

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 37.467.532 28.227.597 32.470.278

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 68,12 51,32 59,56 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 7,61 8,76 8,24

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 0,00 0,00 0,00

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 363400 Inobhutnahme (§ 42 SGB VIII)

Beratung und Vermittlung einer vorläufigen Unterbringung eines Kindes/Jugendlichen bei einer geeigneten Person/Einrichtung/sonst. betreute Wohnform wenn eine dringende Gefahr für das Wohl des Kindes/Jugendlichen dies erfordert oder es/er darum bittet und die dazugehörige kostenmäßige Abrechnung.

Leistungen

L363400110 Region 1 / ION für Kinder u. Jugendliche L363400120 Region 2 / ION für Kinder u. Jugendliche L363400130 Region 3 / ION für Kinder u. Jugendliche L363400140 Region 4 / ION für Kinder u. Jugendliche L363400150 Region 5 / ION für Kinder u. Jugendliche L363400160 Region 6 / ION für Kinder u. Jugendliche L363400170 Region 7 / ION für Kinder u. Jugendliche L363400180 Region 8 / ION für Kinder u. Jugendliche L363400190 Region 9 / ION für Kinder u. Jugendliche L363400300 Inobhutnahme junge Flüchtlinge minderjäh

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Kinder und Jugendliche.

Globalziele: Der Schutz und die Beratung der Minderjährigen sind gewährleistet. Die (pädagogischen) Perspektiven sind geklärt.

Produktgrundkennzahlen:

Kinder/Jugendliche im Alter von 0-17 Jahren ANZ 86.292 86.322 86.322

Zugänge im Bereich d. Inobhutnahmen mit UMA ANZ 400 450 450

Fallzahlen im Bereich der Inobhutnahmen ANZ 90 90 77

Fallzahlen im Bereich d. Inobhutnahmen UMA ANZ 40 40 59

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 124.201 127.316 118.783

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 124.201 127.316 118.783

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 1.592.764 1.536.677 1.472.958

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 1.592.764 1.536.677 1.472.958

Erträge (primär) € -7.602.050 -5.995.388 -1.656.803 Aufwendungen (primär) € 18.591.056 8.869.012 12.282.296 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 261 261 0 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 10.989.267 2.873.884 10.625.493

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 7.641 7.641 9.213 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 241.665 218.070 215.045

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 249.305 225.710 224.259

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 1.612 1.616 1.553

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 1.612 1.616 1.553

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 12.957.149 4.765.204 12.443.045

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 23,56 8,66 22,82 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 40,89 67,60 13,49

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 0,00 0,00 0,00

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 363500 Adoption/Pflegekinder/BPV

Adoptionsvermittlung: Beratung v. Personen, die Adoptionsfreigabe oder -annahme erwägen, Eignungsprüfung v. Interessenten. Durchführen v. mind. 1 Bewerberseminar. Die Fachstelle Vollzeitpflege erteilt Pflegeerlaubnisse, Rücknahmen u. Untersagungen. Jährlich werden in Koop. mit den freien Trägern 6 Wochenendpflegeelternbewerberseminare durchgeführt. Die Führung d. Beistandschaften beinhaltet die gesetzliche Vertretung v. Kindern u. Jugendlichen auf Antrag eines Elternteils z. Feststellung der Vaterschaft u. Geltendmachung der Unterhaltsansprüche. Amtsvormundschaften u. -pflegschaften beinhaltet die gesetzl. Vertretung v. Kindern u. Jugendlichen f. die gesamte elterliche Sorge oder Teilen hiervon. Zu den Beurkundungen gehört das Erstellen der Urkunden, Erstellung der Negativatteste, etc.

Leistungen

L363500001 Adoptionsvermittlung L363500002 Fachstelle Vollzeitpflege L363500003 Beistand- und Amtsvormundschaft

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Kinder, Jugendliche, junge Volljährige bis zum vollendeten 21. Lebensjahr, Mütter und Väter, Kostenträger, Abgebende, Annehmende, Pflegebewerber, Fachkräfte der freien Träger und des ASD und Pflegeeltern. Globalziele: Die Vermittlung entspricht dem Kindeswohl. Pflegeeltern sind ausreichend qualifiziert und überprüft, so dass eine passgenaue Vermittlung von Kindern, die deren Wohl entspricht, möglich ist. Die Seminare und Gruppenangebote haben eine gute Qualität.Die Organisation des Sachgebiets ermöglicht die Erfüllung der Aufgaben im gesetzlich vorgegebenen Rahmen.

Produktgrundkennzahlen:

Adoptionsfälle gesamt ANZ 15 30 19

Fälle Amtsvormundschaft ANZ 800 800 794

Teilnehmer bei Seminaren Vollzeitpflege ANZ 170 170 116

Zurückgegebene Fragebögen bei Seminaren VZPfl. ANZ 150 150 102

Ziel 1: Erreichen der vom Gesetzgeber vorgegebenen Kontakte

durchschn. Kontakte pro Kind u. Jahr i. d. Amtsvormundschaft ANZ 12 12 3

Ziel 2: Möglichst hohe durchschn. Note bei Seminaren Vollzeitpflege

Durchschnittliche Bewertungsnote der Fragebögen ANZ 1 1 1

Erträge (primär) € -1.300 -1.300 -1.660 Aufwendungen (primär) € 370.157 357.616 335.128 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 51.696 51.208 48.532

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 420.553 407.524 382.001

Erträge (primär) € -90.000 -140.000 -223.001 Aufwendungen (primär) € 3.290.955 3.225.396 3.393.068 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 623.537 633.862 552.973

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 3.824.492 3.719.258 3.723.040

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 500 500 129 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0

K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 500 500 129

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 316.594 316.606 293.433 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 138.706 124.047 112.460 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 159.948 143.733 140.657

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 615.248 584.386 546.550

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 50 623 629 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 1.296 938 969

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 1.346 1.561 1.597

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 4.862.139 4.713.229 4.653.317

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 8,84 8,57 8,54 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 2,49 3,94 3,49

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 40,94 40,94 39,51

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 363600 Ambulante Hilfen

Ambulante Betreuung für Jugendliche und junge Volljährige in Form von Betreutem Wohnen, Erziehungsbeistandschaft und intensiver sozialpädagogischer Betreuung orientiert sich an der Lebenswelt und setzt dort an, wo der Jugendliche steht unter Einbeziehung des familiären und sozialen Umfeldes. Im Mittelpunkt stehen die problemverursachenden Faktoren. Die Betreuung ist individuell, flexibel, kontinuierlich, ressourcen- und lösungsorientiert im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe. Die Unterstützung umfasst pädagogische, therapeutische Angebote, Beratung und Förderung im Alltag.

Leistungen

L363600001 Außenbetreutes Wohnen (ABW) L363600002 Ambulante intensive Betreuung (A.I.B.) L363600003 Erziehungsbeistandschaft

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Kinder, Jugendliche, junge Volljährige und Eltern.

Globalziele: Soziale, berufliche, schulische Integration, Stabilisierung der Persönlichkeit.

Produktgrundkennzahlen:

Stundenkapazität Außenbetreutes Wohnen STD 0 192 192

Belegungsstunden Außenbetreutes Wohnen STD 0 192 0

Stundenkapazität Ambulante intensive Betreuung STD 2.964 2.964 2.667

Belegungsstunden Ambulante intensive Betreuung STD 2.964 2.964 2.043

Stundenkapazität Erziehungsbeistandschaft STD 2.131 2.131 2.131

Belegungsstunden Erziehungsbeistandschaft STD 2.131 2.131 2.336

Ziel 1: Möglichst hohe Auslastung Außenbetreutes Wohnen

Auslastungsgrad Außenbetreutes Wohnen % 0,00 100,00 0,00

Ziel 2: Möglichst hohe Auslastung Ambulante Intensive Betreuung

Auslastungsgrad Ambulante intensive Betreuung % 100,00 100,00 76,61

Ziel 3: Möglichst hohe Auslastung Erziehungsbeistandschaft

Auslastungsgrad Erziehungsbeistandschaft % 100,00 100,00 109,62

Erträge (primär) € -6.400 0 -10.227 Aufwendungen (primär) € 20.105 18.485 17.607 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € -43.352 -43.216 7.188

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € -29.647 -24.731 14.568

Erträge (primär) € 0 0 -15.497 Aufwendungen (primär) € 396.749 397.541 309.807 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 145.917 146.846 136.947

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 542.666 544.387 431.257

Erträge (primär) € -333.000 -339.400 -441.793 Aufwendungen (primär) € 2.300 2.300 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € -330.700 -337.100 -441.793

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 40.689 40.689 34.750 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 13.065 53.825 52.594 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 27.206 24.712 24.184

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 80.960 119.226 111.528

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 1 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 1.419 1.379 1.388

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 1.419 1.379 1.389

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 264.698 303.160 116.950

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 0,48 0,55 0,21 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 80,97 81,13 143,73

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 5,00 5,00 3,32

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 363700 Unterhaltsvorschuss

Unterhaltsvorschussleistung als staatliche Unterstützungsleistung für Alleinerziehende, deren Kind keine oder nicht ausreichende Unterhaltszahlungen vom anderen Elternteil erhält. Entgegennahme von Anträgen, Prüfung der Anspruchsvoraussetzungen und Erstattungsanzeigen anderer Sozialleistungsträger, Berechnung von Unterhaltsvorschussleistungen, Veranlassung der Auszahlung der Leistung über die Staatsoberkasse Bayern, Prüfung und Veranlassung der Realisierung von Ansprüchen gegen die Unterhaltsverpflichteten, Beratung der alleinerziehenden Antragsteller, der Unterhaltspflichtigen und deren beauftragten Rechtsanwälte.

Leistungen

L363700001 J/B5-1 UVG

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Kinder in alleinerziehenden Haushalten bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres und Kinder in alleinerz. Haushalten vom 12. bis Vollendung 18. Lebensjahr, die nicht auf Leistungen nach SGB II angewiesen sind oder deren alleinerz. Elternteil ein eigenes Bruttoeinkommen von mindestens 600 Euro brutto erzielt und die keine oder keine ausreichenden Unterhaltszahlungen vom anderen Elternteil erhalten. Globalziele: Sicherstellung des Unterhaltes von unterhaltsberechtigten Kindern bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres um alleinerziehende Elternteile und die Kinder in ihrer schwierigen Lebenssituation finanziell abzusichern und hierdurch soziale Notlagen zu verhindern.

Produktgrundkennzahlen:

Anträge lt. Unterhaltsvorschussgesetz (UVG) ANZ 3.300 3.300 2.948

Bewilligungen lt. Unterhaltsvorschussgesetz (UVG) ANZ 1.950 1.950 1.595

Ablehnungen lt. Unterhaltsvorschussgesetz (UVG) ANZ 1.350 1.350 1.132

Gesamt-Ausgaben UVG € 33.350.000 27.500.000 27.258.041

Gesamt-Einnahmen UVG € 4.200.000 4.000.000 3.686.562

Ziel 1: Erhalt d. Rückholquote i. d. Höhe d. VJ

Rückholquote UVG % 12,59 14,55 13,53

Ziel 2: Abarbeitung Anträge ab Inkrafttr. d. UVG-Reform

Unbearbeitete Anträge ANZ 600 700 821

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 67.426 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 19.841 19.473 17.839

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 87.267 19.473 17.839

Erträge (primär) € 0 0 -11.941 Aufwendungen (primär) € 2.507.363 1.291.082 1.337.323 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 544.757 343.773 322.208

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 3.052.120 1.634.855 1.647.590

Erträge (primär) € 0 0 -119 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0

K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 0 0 -119

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 66.338 66.338 0 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 154.128 80.324 101.378 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 135.568 118.913 119.485

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 356.034 265.575 220.862

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 938 503 518

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 938 503 518

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 3.496.359 1.920.406 1.886.690

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 6,36 3,49 3,46 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 0,00 0,00 0,89

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 32,81 32,81 32,39

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 363900 Sonstige Leistungen ASD

Leistungen für Familien, Kinder und Jugendliche im Rahmen des SGB VIII. Förderung der Erziehung, Unterstützung bei Trennung und Scheidung sowie bei der Ausübung des Umgangsrechts in belasteten Familiensituationen. Frühe Hilfen und Hotline Kinderschutz für Risikofamilien, Koordination und Vernetzung von Hilfen und Diensten, auch mit Stadtteilbezug zur Erhöhung der Effizienz der Infrastruktur für jungen Menschen und Familien.

Leistungen

L363900001 Stadtteilkoordinatoren L363900002 Frühe Hilfen L363900003 Jugendgerichtshilfe L363900004 Familiengerichtshilfe L363900005 Beratungen nach § 16-18 SGB VIII L363900006 Schutzauftr b Kindeswohlgef § 8a SGBVIII L363900007 Hilfen außerhalb des SGB VIII L363900008 Zuschüsse an fr. Tr. im Bereich des ASD L363900009 Perspektiven für Familien L363900010 Verfahrenslotsen

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Kinder, Jugendliche und Familien.

Globalziele: Verbesserung der Bedingungen des Aufwachsenden, Verbesserung von Bildungs- und Teilhabechancen für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche, Rechte von Kindern stärken. Weiterentwicklung der sozialen Infrastruktur und Vernetzung der unterschiedlichen Akteure. Familien bei der Ausübung ihres Erziehungsauftrages unterstützen, Vernachlässigung und Misshandlung verhindern.

Produktgrundkennzahlen:

Jugendgerichtsfälle ANZ 1.100 1.100 912

Familiengerichtsfälle ANZ 1.500 1.600 1.401

Beratungsfälle nach § 17, 18 SGB VIII ANZ 1.500 1.550 1.335

Ziel 1: Steigerung der Beratungsfälle nach § 16 SGB VIII

Beratungsfälle nach § 16 SGB VIII ANZ 1.500 2.500 2.105

Erträge (primär) € 0 0 -277.388 Aufwendungen (primär) € 1.178.227 1.128.415 1.471.715 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € -514.876 -471.281 -462.018

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 663.351 657.134 732.310

Erträge (primär) € -142.300 -208.110 -544.967 Aufwendungen (primär) € 12.427.261 12.183.132 12.078.454 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € -5.623.060 -5.429.921 -5.214.342

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 6.661.902 6.545.101 6.319.145

Erträge (primär) € -222.200 -222.200 0 Aufwendungen (primär) € 2.033.600 1.997.820 1.303.467 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € -1.581 -1.581 0 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 1.809.819 1.774.039 1.303.467

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 1.198.668 1.198.656 1.158.014 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 591.485 495.844 485.911 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € -710.819 -677.953 -658.304

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 1.079.334 1.016.546 985.621

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 3.191 4.669 3.290 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € -502 -1.686 -945

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 2.689 2.983 2.345

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 10.217.095 9.995.804 9.342.887

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 18,58 18,17 17,14 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 2,33 2,81 3,52

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 157,63 158,13 149,84

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Organisationseinheit: Jugendamt Produktgruppe: 364 Verwaltungsaufgaben ohne Leistungsbezug

Produkt: 364000 Verwaltung Jugendamt

Finanzielle und jugendpolitische Steuerung der Dienststelle; Verwaltung der Personal- und Sachkosten für den Bereich Allgemeine Verwaltung. Bearbeitung der Zuschüsse für die Tagespflege, die nutzungszeitbezogene Förderung und Baukostenzuschüsse für Nürnberger Kindertageseinrichtungen, die Rechtsaufsicht über Kitas freier Träger, die räumliche Planung, das Zuschusswesen für fr. Träger, Fachberatung für Kitas/Tagespflege fr.Träger in Nürnberg. Die Geschäftsstelle der KoFra ist zuständig für den Abschluss von Leistungs-, Entgelt-, und Qualitätsvereinbarungen für die Erbringung von Leistungen in stat. und teilstat. Einricht. d. Kinder- und Jugendhilfe gem. der Vereinbarung nach § 78 e Abs. 3 SGB VIII und dem Rahmenvertrag nach § 78 f SGB VIII.

Leistungen

L364000001 Zentrale Aufgaben L364000002 Kommission Franken (Kofra) L364000003 Familienfreundliche Schule

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Fachbereiche, Freie Träger; Jugendämter und Träger von Einrichtungen in Franken.

Globalziele:

Produktgrundkennzahlen:

Kofra – Jugendämter ANZ 37 37 37

Kofra - Einrichtungsträger ANZ 121 120 118

Kofra - stationäre Plätze ANZ 4.000 4.100 4.092

Kofra - teilstationäre Plätze ANZ 1.100 1.100 1.135

Organisationseinheit: Jugendamt Produktgruppe: 364 Verwaltungsaufgaben ohne Leistungsbezug

Erträge (primär) € -309.900 -301.900 -263.553 Aufwendungen (primär) € 799.679 850.970 813.451 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € -460.378 -494.635 -540.488

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 29.401 54.435 9.411

Erträge (primär) € -52.502 -52.502 -356.095 Aufwendungen (primär) € 11.110.026 10.749.630 10.273.949 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € -10.272.098 -9.896.086 -9.181.897

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 785.426 801.043 735.956

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0

K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 0 0 0

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 1.099.972 1.099.924 994.334 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 1.843.093 1.563.191 1.596.043 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € -2.840.042 -2.559.553 -2.507.919

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 103.023 103.563 82.458

Erträge (primär) € -81 -81 -18.028 Aufwendungen (primär) € 16.600 9.367 27.985 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € -16.136 -8.899 -9.391

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 383 388 566

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 918.233 959.428 828.391

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 68.200 14.000 37.780

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 1,67 1,74 1,52 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 3,04 3,05 3,41

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 144,23 145,65 122,82

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 365100 Kommunale Kinderkrippen (KiKri)

Das Jugendamt der Stadt Nürnberg betreibt Kinderkrippen für Kinder in den ersten drei Lebensjahren. Kinderkrippen orientieren sich an den Bedürfnissen von Familien und Kindern. Kinderkrippen eröffnen den Kindern vielfältige Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten und unterstützen die Eltern auch in allgemeinen Erziehungsfragen. Zum Aufgabengebiet gehören unter anderem die Planung und Koordinierung des quantitativen und qualitativen Bedarfs an Plätzen, Berechnung und Abrechnung der Elternbeiträge, Gewährleistung der Einzelintegration, Sicherung der Zuschüsse nach BayKiBig, Sicherung der Zuschüsse für Sonderprogramme, Verwaltung des Personals, der Einrichtungen und der Gebäude.

Leistungen

L365100001 KiKri Heimerichstraße 42 L365100002 KiKri Grünewaldstraße 18c L365100003 KiKri Dr.-Gustav-Heinemann-Straße 50 L365100004 KiKri Imbuschstraße 70/72 (FamZ) L365100005 KiKri Glockenhofstr. 51 L365100006 KiKri Hauchstr. 31 L365100007 KiKri Viatisstr. 272 L365100008 KiKri Neunhofer Hauptstr. 71 L365100009 KiKri Muggenhofer Str. 120 L365100010 KiKri Lerchenstraße 61 L365100011 KiKri Herschelplatz 3 L365100012 KiKri Weltenburger Str. 129 L365100013 KiKri Dörflerstr. 5 L365100014 Kikri Schoppershofstr. 25 (FamZ) L365100015 Kikri Rothenburger Str. 45 (FamZ) L365100016 Kikri Van-Gogh-Str. 5 (HfK) L365100017 Kikri Regensburger Str. 362 (FamZ)

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Erziehungsberechtigte von Kindern in den ersten drei Lebensjahren.

Globalziele: Förderung der emotionalen, sozialen und kognitiven Entwicklung der Kinder. Kinderkrippen sollen den Kindern vielfältige Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten eröffnen und die Eltern in allg. Erziehungsfragen unterstützen - unabhängig von sozialer Herkunft, Geschlecht, Religion und individuellen Voraussetzungen.

Produktgrundkennzahlen:

Plätze ANZ 384 390 369

Belegte Plätze ANZ 384 390 349

Gesamtkosten € 5.237.768 4.946.678 7.677.241

Kosten je Platz € 13.640 12.684 20.787

Ziel 1: Bedarfsgerechtes Bereitstellen von Plätzen

Quote der Platzbelegung (Auslastung) % 100,00 100,00 94,50

Erträge (primär) € -2.477.000 -2.319.000 -2.199.559 Aufwendungen (primär) € 583.533 571.810 488.239 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 28.101 30.588 35.074

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € -1.865.366 -1.716.602 -1.676.246

Erträge (primär) € -2.394.000 -2.171.427 -1.897.772 Aufwendungen (primär) € 5.394.884 5.044.898 5.487.647 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 633.711 618.915 520.137

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 3.634.596 3.492.387 4.110.012

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0

K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 0 0 0

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 737.544 737.532 674.820 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 410.518 361.223 339.798 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 120.794 111.472 115.340

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 1.268.855 1.210.226 1.129.958

Erträge (primär) € -1.156 -1.158 -1.156 Aufwendungen (primär) € 19.154 15.384 18.003 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 529 284 311

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 18.527 14.510 17.159

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 3.056.612 3.000.520 3.580.883

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 20.000 52.000 18.573

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 5,56 5,46 6,57 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 81,24 79,75 67,66

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 87,95 89,95 88,95

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 365101 Kommunale Kindergärten

Das Jugendamt der Stadt Nürnberg betreibt Kindergärten für Kinder in der Regel von 2,6 bis 6 Jahren. Kindergärten sind elementare Bildung-,Erziehungs- und familienergänzende/-unterstützende Betreuungseinrichtungen in unterschiedlichen Angebotsformen (z.B Regelkindergarten, Integrativer Kindergarten, Häuser für Kinder, Familienzentren, Orte für Familien). Das Spiel ist dabei das wichtigste Bildungsmittel und die elementare Form des Lernens. Zum Aufgabengebiet gehören unter anderem die Planung und Koordinierung des quantitativen und qualitativen Bedarfs an Plätzen, Berechnung und Abrechnung der Elternbeiträge, Gewährleistung der Einzelintegration, Sicherung der Zuschüsse nach BayKiBig, Sicherung der Zuschüsse für Sonderprogramme, Verwaltung des Personals, der Einrichtungen und der Gebäude.

Leistungen

L365101001 Kiga Adam-Kraft-Str. 8a L365101002 Kiga Adam-Klein-Str. 37a (HfK) L365101003 Kiga Almoshofer Hauptstr. 37 L365101004 Kiga Am Sportplatz 8 L365101005 Kiga Austr. 35 L365101006 Kiga Beckstr. 6 L365101007 Kiga Dörflerstr. 5 L365101008 Kiga Elsnerstr. 5 L365101009 Kiga Glockendonstr. 13 L365101010 Kiga Heimerichstr. 42 L365101011 Kiga Leonhardstr. 11 L365101012 Kiga Lortzingstr. 10 L365101013 Kiga Reutersbrunnenstr. 40 (FamZ) L365101014 Kiga Wandererstr. 170 (Ort f. Familien) L365101015 Kiga Am Stadtpark 94 L365101016 Kiga Dr. Gustav-Heinemann-Str. 52 L365101017 Kiga Fenitzerplatz 6 L365101018 Kiga Grünewaldstr. 4 (Ort f. Familien) L365101019 Kiga Grünewaldstr. 18a (Ort f. Familien) L365101020 Kiga Lerchenstr. 61 Hinweis: Es gibt noch weitere Leistungen, die an dieser Stelle nicht angedruckt werden.

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Erziehungsberechtigte von Kindern im Altern von 2,6 bis 6 Jahren.

Globalziele: Kinder sollen gemeinsames Leben, Lernen und Spielen erfahren, Kreativität entfalten, Selbstbewußtsein und Emotionalität entwickeln, Sozialverhalten einüben, Beziehungen und Bindungen aufbauen - unabhängig von sozialer Herkunft, Geschlecht, Religion und individuellen Voraussetzungen. Den Kindern vielfältige Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten eröffnen. Eltern in allg. Erziehungsfragen unterstützen.

Produktgrundkennzahlen:

Kosten je Platz € 11.485 11.321 11.280

Plätze ANZ 3.432 3.434 3.357

Belegte Plätze ANZ 3.432 3.434 3.239

Gesamtkosten (Kigas) € 39.417.848 38.877.983 37.869.051

Ziel 1: Bedarfsgerechtes Bereitstellen von Plätzen

Quote der Platzbelegung (Auslastung) % 100,00 100,00 96,48

Erträge (primär) € -11.964.500 -11.416.000 -10.887.618 Aufwendungen (primär) € 5.484.942 5.431.828 5.245.274 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 33.712 45.826 94.466

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € -6.445.846 -5.938.346 -5.547.878

Erträge (primär) € -15.518.000 -14.373.200 -13.974.247 Aufwendungen (primär) € 33.272.140 32.798.977 32.416.468 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 117.743 141.460 692.079

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 17.871.883 18.567.238 19.134.300

Erträge (primär) € 0 0 -600 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0

K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 0 0 -600

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 4.212.411 4.212.159 3.977.247 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 2.033.978 1.834.690 1.647.935 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 330.458 285.508 234.170

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 6.576.847 6.332.357 5.859.352

Erträge (primär) € -10.592 -6.306 -23.493 Aufwendungen (primär) € 660.766 647.177 818.250 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 2.575 1.382 1.492

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 652.749 642.253 796.250

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 18.655.634 19.603.502 20.241.423

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 175.000 100.000 66.553

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 33,92 35,64 37,13 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 69,75 66,35 64,12

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 513,09 526,79 500,49

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 365200 Kommunale Kinderhorte

Horte sind außerschulische familienergänzende und -unterstützende Tageseinrichtungen für Schulkinder. In der päd. Arbeit wird die eigenständige sozialpäd. Aufgabenstellung in Ergänzung zur Familienerziehung und im Verhältnis zu Schule und Jugendarbeit deutlich. Horte berücksichtigen die Veränderungen der Lebenswelten von Kindern. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen offenere, flexiblere Angebote, integrative Arbeitsansätze, Stadtteilorientierung, Medienarbeit, Berücksichtigung mädchen/jungenspezifischer Bedürfnisse, Prävention u.a.. Zum Aufgabengebiet gehören Planung und Koordinierung des quantitativen und qualitativen Bedarfs, Berechnung und Abrechnung der Elternbeiträge, Gewährleistung der Einzelintegration, Sicherung der Zuschüsse nach BayKiBig u. für Sonderprogramme, allg. Verwaltung.

Leistungen

L365200001 Kiho Adam-Klein-Str. 29 L365200002 Kiho Adam-Klein-Str. 37 a (HfK) L365200003 Kiho Adam-Kraft-Str. 2 L365200004 Kiho Heimerichstr. 42 L365200005 Kiho Hintere Insel Schütt 7 L365200006 Kiho Reutersbrunnenstr. 40 (FamZ) L365200007 Kiho Schnieglinger Str. 38 L365200008 Kiho Vestnertormauer 26 L365200009 Kiho Wandererstr. 170 (Ort f. Familien) L365200010 Kiho Willstr. 31a (FamZ) L365200011 Kiho Bartholomäusstr. 16 L365200012 Kiho Bismarckstr. 20 L365200013 Kiho Dr. Gustav-Heinemann-Str. 52 L365200014 Kiho Grünewaldstr. 4 (Ort f. Familien) L365200015 Kiho Grünewaldstr. 18b (Ort f. Familien) L365200016 Kiho Heroldsberger Weg 42a L365200017 Kiho Kalchreuther Str. 130 L365200018 Kiho Neue Hegelstr. 17 L365200019 Kiho Oedenberger Str. 135 L365200020 Kiho Thusneldastr. 5 Hinweis: Es gibt noch weitere Leistungen, die an dieser Stelle nicht angedruckt werden.

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Erziehungsberechtigte von Kindern im Alter von 6 bis 14 Jahren.

Globalziele: Entwicklungsförderung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit. Die ganzheitliche Förderung von Schulkindern - unabhängig von sozialer Herkunft, Geschlecht, Religion und individuellen Voraussetzungen, setzt eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Familien und eine enge Kooperation mit der Schule voraus.

Produktgrundkennzahlen:

Plätze ANZ 6.681 6.621 6.571

Belegte Plätze ANZ 6.681 6.621 6.464

Gesamtkosten € 54.914.074 54.619.233 73.368.433

Kosten je Platz € 8.219 8.249 11.166

Ziel 1: Bedarfsgerechtes Bereitstellen von Plätzen

Quote der Platzbelegung (Auslastung) % 100,00 100,00 98,38

Erträge (primär) € -19.278.000 -18.284.000 -18.141.541 Aufwendungen (primär) € 10.394.745 10.066.127 9.536.089 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 193.232 208.761 230.678

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € -8.690.023 -8.009.112 -8.374.773

Erträge (primär) € -18.112.000 -16.440.900 -19.483.604 Aufwendungen (primär) € 48.676.303 47.338.927 50.520.754 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 3.928.664 3.837.163 3.179.812

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 34.492.966 34.735.190 34.216.963

Erträge (primär) € 0 0 -1.150 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0

K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 0 0 -1.150

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 5.796.121 5.795.953 5.621.662 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 2.752.330 2.397.639 2.210.618 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 745.983 687.870 708.132

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 9.294.434 8.881.462 8.540.412

Erträge (primär) € -11.845 -13.736 -24.074 Aufwendungen (primär) € 976.215 958.186 1.521.946 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 3.301 1.772 1.881

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 967.671 946.222 1.499.754

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 36.065.049 36.553.762 35.881.206

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 120.000 100.000 64.378

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 65,57 66,46 65,81 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 62,29 59,52 60,44

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 786,91 787,59 731,38

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 365300 Kindertageseinrichtungen freie Träger

Das Jugendamt hat im Rahmen seiner Planungsverantwortung nach § 80 SGB VIII den Bestand an Einrichtungen festzustellen, den Bedarf unter Berücksichtigung der regionalen Bedarfe zu ermitteln und die Maßnahmen und Angebote zu planen. Die Rechts- und Fachaufsicht für Kindertageseinrichtungen in freier Trägerschaft obliegt dem Jugendamt. Bei Baumaßnahmen, zu konzeptionellen Themen und bei der Umsetzung des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplans werden die freien Träger durch die Fachberatung beraten und unterstützt. Die kindbezogene Förderung und Baukostenzuschüsse für freie Träger werden durch J abgewickelt.

Leistungen

L365300001 Beratung KiTas L365300002 Fach- und Rechtsaufsicht fr. Träger L365300003 Zuschüsse für KiTas L365300004 Jugendhilfeplanung im KiTA-Bereich L365300005 städt. Gebäude f.KiTas fr. Träger

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Träger beziehungsweise Kindertageseinrichtungen in freier Trägerschaft und kommunale KiTas.

Globalziele: Planung und Sicherstellung eines bedarfsgerechten und Angebotes. Qualitative Sicherung der Angebote und Maßnahmen und deren Weiterentwicklung. Neuschaffung von Plätzen in Kindertageseinrichtungen für die verschiedenen Altersstufen. Umsetzung der vorgesehenen Maßnahmen zur qualitativen Weiterentwicklung im Kita-Bereich. Umsetzung und Gewährleistung der gesetzlichen Vorgaben des BayKiBiG.

Produktgrundkennzahlen:

KiTa-Einrichtungen fr. Tr. ANZ 351 361 351

Stellen Beratung VK 4,00 4,00 4,00

Stellen Rechts- und Fachaufsicht VK 4,45 4,45 4,50

Krippenplätze ANZ 5.100 5.200 4.791

KiGa-Plätze ANZ 16.600 16.400 16.264

KiHo-Plätze ANZ 10.500 10.000 9.492

Kinder im Alter von 0-3 Jahren ANZ 14.000 13.900 13.394

Kinder im Alter von 3 bis 6,5 Jahren ANZ 16.500 16.800 17.286

Grundschüler 1.-4. Klasse ANZ 17.800 17.700 17.848

Ziel 1: Einhaltung d. max. Anzahl d. KiTas pro Fachberater-VZ-Stelle

KiTas pro Fachberater-VZ-Stelle ANZ 88 90 88

Ziel 2: Einhaltung d. max. Anz.d.KiTas pro Rechts-/Fachaufs.VZStelle

KiTas pro Rechts- u. Fachaufsicht-VZ-Stelle ANZ 79 81 78

Ziel 3: Erreichen des vorgegebenen Versorgungsgrades

Versorgungsgrad Krippenplätze % 36,43 37,41 35,77 Versorgungsgrad Kindergartenplätze % 100,61 97,62 94,09 Versorgungsgrad Hortplätze (Grundschule) % 58,99 56,50 53,18

Erträge (primär) € -2.964.845 -4.168.405 -4.125.302 Aufwendungen (primär) € 123.568 125.588 113.622 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € -40.931 -40.516 4.050

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € -2.882.208 -4.083.332 -4.007.631

Erträge (primär) € -66.448 -66.448 -58.484 Aufwendungen (primär) € 1.078.741 1.061.129 1.037.931 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 104.743 112.312 114.513

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 1.117.036 1.106.993 1.093.960

Erträge (primär) € -108.406.477 -100.951.449 -97.132.530 Aufwendungen (primär) € 196.119.407 181.622.884 172.958.774 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 87.712.930 80.671.435 75.826.244

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 299.873 299.873 206.320 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 261.391 227.164 216.009 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 52.118 49.779 47.264

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 613.381 576.816 469.592

Erträge (primär) € -5.946.458 -5.537.317 -5.946.458 Aufwendungen (primär) € 9.544.436 9.144.447 9.386.211 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 25 64 15

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 3.598.004 3.607.195 3.439.768

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 90.159.143 81.879.106 76.821.933

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 20.000 70.000 7.243

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 163,93 148,87 140,91 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 56,74 57,68 58,45

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 12,66 12,66 11,25

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 365400 Tagespflege

Die Tagespflege ist ein Angebot der Kinderbetreuung zur Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern durch Tagespflegepersonen im Umfang von durchschnittlich mindestens 10 Stunden wöchentlich pro Kind. Die Abteilung koordiniert die Tagespflege in Nürnberg insgesamt und berät die von der Stadt Nürnberg beauftragten Tagespflegevermittlungsstellen. In enger Kooperation zwischen Jugendamt und den Trägern werden fachliche Standards festgelegt, die gesetzlichen Vorgaben sichergestellt und neue Angebotsformen entwickelt. Das Jugendamt erteilt die Pflegeerlaubnis.

Leistungen

L365400001 Tagespflege

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Tagespflegevermittlungsstellen, Tagespflegepersonen und Eltern.

Globalziele: Planung und Sicherstellung eines bedarfsgerechten Angebotes für Kinder in der Tagespflege. Sicherstellung der Qualität der Tagespflegeangebote.

Produktgrundkennzahlen:

Gebuchte Tagespflegeplätze ANZ 850 880 798

Genehmigte Tagespflegeplätze ANZ 1.100 1.120 1.064

Kinder im Alter von 0-3 Jahren ANZ 14.000 13.900 13.394

Erträge (primär) € -6.565.625 -6.522.800 -5.983.241 Aufwendungen (primär) € 9.746.968 9.440.089 8.320.584 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 3.181.343 2.917.289 2.337.343

Erträge (primär) € 0 0 -1.876 Aufwendungen (primär) € 110.224 109.525 127.290 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 110.224 109.525 125.414

Erträge (primär) € -537.500 -447.100 -382.320 Aufwendungen (primär) € 1.074.900 894.179 773.366 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0

K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 537.400 447.079 391.047

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 17.054 17.054 16.647 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 8.180 8.180 7.425 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 25.234 25.234 24.072

Erträge (primär) € 0 0 -3.263 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 0 0 -3.263

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 3.854.201 3.499.127 2.874.613

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 7,01 6,36 5,27 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 64,98 66,74 69,08

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 1,28 1,28 1,28

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 365500 Sonstige Einrichtungen

Verwaltung aller sonstigen Objekte und Grundstücke im Rahmen der öffentlichen Jugendhilfe.

Leistungen

L365500001 Stadtteilhaus FiSCH L365500002 Lern- und Spielstube Kirchenweg 58 L365500003 unbebaute Grundstücke J L365500004 Zusch.+städt.Gebäude f.sonst.Einr.fr.Tr. L365500005 Orte für Kinder L365500006 Gugelstraße 20

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Vermieter, Mieter und Untermieter.

Globalziele: Zufriedenstellendes Verhältnis zwischen Vermieter, Mieter und Untermieter.

Produktgrundkennzahlen:

Erträge (primär) € -17.500 -16.800 -23.410 Aufwendungen (primär) € 86.878 85.855 97.827 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 3.399 5.910 1.706

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 72.777 74.965 76.123

Erträge (primär) € -3.000 -3.000 -37.780 Aufwendungen (primär) € 161.336 158.887 217.509 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 31.190 32.647 31.483

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 189.525 188.534 211.212

Erträge (primär) € -22.700 -23.800 -23.800 Aufwendungen (primär) € 527.742 522.170 509.158 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0

K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 505.042 498.370 485.358

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 21.933 21.933 21.076 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 46.999 41.243 37.394 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 13.556 11.675 11.164

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 82.487 74.851 69.634

Erträge (primär) € -336 -336 0 Aufwendungen (primär) € 37.860 38.362 8.812 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 1.280 1.288 1.133

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 38.805 39.314 9.945

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 888.636 876.034 852.272

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 10.000 0 0

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 1,62 1,59 1,56 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 5,35 5,46 6,08

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 2,00 2,00 1,98

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 366100 Kommunale Einrichtungen der Jugendarbeit

Jungen Menschen sind die zur Förderung ihrer Entwicklung erforderlichen Angebote der Jugendarbeit zur Verfügung zu stellen. Sie sollen an den Interessen junger Menschen anknüpfen und von ihnen mitbestimmt und mitgestaltet werden, sie zur Selbstbestimmung befähigen und zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und zu sozialem Engagement anregen (…).(§ 11 Abs. 1 SGB VIII). Die Offene Kinder- und Jugendarbeit leistet grundlegende Sozialisationsaufgaben, ist in ihrer Wirkung präventiv und schafft Freiräume zum Ausprobieren. Sozialraum- und zielgruppenspezifische Dienstleistungen sind u.a.: Alltagstreff, Gruppenangebote, Fahrten, Veranstaltungen, Projekte, Beteiligung, Bereitstellen von Räumen, Beratung, Unterstützungsangebot an informellen Treffpunkten und Streetwork.

Leistungen

L366100001 KiJH Johannis, Wiesentalstr. 69 L366100002 KiJH Gostenhof, Eberhardtshofstr. 10a L366100003 KiJH Wöhrd, Leitzstr. 10 L366100004 KiJH Altenfurt, Altenfurter Str. 110 L366100005 KiJH Langwasser, Glogauer Str. 56 L366100006 KiJH Herschelplatz, Brehmstr. 15 L366100007 KiJH Bertha-v.-Suttner-Str. 32 L366100008 KiJH Reichelsdorfer Hptstr.88 L366100009 KiJH Weinzierleiner Str.37 L366100010 KiJH Wörnitzstr.115 L366100011 KiJH Am Röthenbacher Landgraben 61 L366100012 KiJH Van-Gogh-Str.1 L366100013 KiJH Glockenhofstr.9 L366100014 KiJH Gartenstadt, Trierer Str. 31 L366100015 KiJH Altstadt L366100016 KiJH Nordstadt, Uhlandstr. L366100017 KiJH Pastoriusstr. 49 L366100018 KiJH Muggenhofer Str. 118 L366100030 JT Johannis, Kirchenweg 50 L366100031 JT Maxfeld, Tuchergartenstr. 33 Hinweis: Es gibt noch weitere Leistungen, die an dieser Stelle nicht angedruckt werden.

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Die Angebote der kommunalen Kinder- und Jugendarbeit richten sich an Kinder und Jugendliche von 6 – 27 Jahren. Bei Bedarf richten sich die Angebote an junge Erwachsene über diese Altersgrenzen hinaus und an Eltern und Familien. Globalziele: Soziale Infrastruktur für junge Menschen schaffen und erhalten; Teilhabe und Mitwirkung ermöglichen; Förderung junger Menschen in Gruppen, Cliquen und Gemeinschaften; Zielgruppenorientierte Offene Einrichtungen in den Stadtteilen betreiben; Positive Gestaltung relevanter Lebensbereiche junger Menschen.

Produktgrundkennzahlen:

Nutzungen aller Einrichtungen männlich ANZ 248.983 227.727 253.389

Nutzungen aller Einrichtungen weiblich ANZ 173.664 155.585 181.317

Nutzungen aller Einrichtungen divers ANZ 2.094 2.590 2.027

Ziel 1: Erreichen einer Mindestanzahl von durchschn. Nutzungstagen

Durchschnittliche Nutzungstage ANZ 241 239 241

Erträge (primär) € -110.500 -110.500 -235.100 Aufwendungen (primär) € 1.052.637 1.130.069 1.053.511 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 20.487 15.483 24.199

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 962.624 1.035.053 842.610

Erträge (primär) € -13.500 -13.500 -180.209 Aufwendungen (primär) € 8.618.645 8.463.907 7.442.856 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 543.023 539.320 511.628

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 9.148.167 8.989.727 7.774.274

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 0 0 336 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0

K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 0 0 336

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 760.829 760.793 839.644 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 1.037.990 1.008.700 909.075 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 193.973 176.135 173.621

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 1.992.792 1.945.628 1.922.341

Erträge (primär) € -12.250 -12.152 -22.141 Aufwendungen (primär) € 191.692 184.804 296.141 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € -1.160 -1.811 -1.462

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 178.282 170.841 272.537

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 12.281.865 12.141.248 10.812.098

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 20.000 120.000 133.946

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 22,33 22,07 19,83 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 1,38 1,39 3,39

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 111,13 112,13 92,07

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 366200 Jugendeinrichtungen freier Träger

Die Abteilung meldet die Forderungen der freien Träger nach Prüfung zum Haushalt an bzw. legt diese dem JHA zur Entscheidung vor. Die Verwendungsnachweise werden formal und inhaltlich (mit Fachbereich) geprüft . Bei Verträgen mit Trägern, ist die Abteilung an der Entwicklung der Verträge beteiligt und an deren Umsetzung (Bearbeitung der Anträge, Verwendungsnachweise etc.). Für verschiedene Einrichtung freier Träger wird auch städtisches Personal abgestellt.

Leistungen

L366200001 Zuschüsse f. Jugendeinricht. fr. Träger L366200002 städt.Personal f. Jugendeinr. fr. Träger L366200003 städt.Flächen+Gebäude f.Jugendeinr.fr.Tr

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Freie Träger von Einrichtungen der Jugendarbeit.

Globalziele: Bereitstellung der Zuschüsse bzw. des Personals und optimierte Antragsbearbeitung zur Förderung der Jugendarbeit in Nürnberg.

Produktgrundkennzahlen:

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 12.380 12.380 14.250 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 640 689 400

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 13.020 13.069 14.651

Erträge (primär) € 0 0 -65.794 Aufwendungen (primär) € 1.287.907 1.253.407 1.268.511 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 13.164 14.215 14.541

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 1.301.072 1.267.622 1.217.259

Erträge (primär) € -68.694 -68.694 -68.694 Aufwendungen (primär) € 7.085.724 7.006.135 6.305.211 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 7.017.030 6.937.441 6.236.516

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 132.784 132.784 132.287 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 61.318 61.078 89.207 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 5.710 5.441 5.090

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 199.812 199.303 226.584

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 54.260 54.291 312.149 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 2 8 4

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 54.262 54.299 312.153

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 8.585.196 8.471.734 8.007.163

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 0 0

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 15,61 15,40 14,69 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 0,81 0,83 1,31

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 21,35 21,35 15,87

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 367500 Erziehungsberatung und Familienbildung

In den Erziehungsberatungsstellen werden die Ratsuchenden (Nürnberger Familien, Eltern, Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, deren wichtige Bezugspersonen) mit Hilfe einer breiten Palette von Handlungsfeldern und Arbeitsformen bei der eigenständigen Wahrnehmung von Erziehungsaufgaben und beim (Wieder-)Aufbau förderlicher Sozialisations- und Erziehungsbedingungen unterstützt. Der Stab Familienbildung betreibt Koordination und Vernetzung der Familienbildung in Nürnberg. Die Abteilung Zuschusswesen kümmert sich um die die beim Freistaat für die städtischen EBn zu beantragenden Gelder ebenso wie um die von den EBn der freien Träger bei der Stadt Nürnberg beantragten Zuschüsse.

Leistungen

L367500001 Erziehungs- und Familienberatung L367500002 Familienbildung, Kampagne Erziehung L367500003 Zuschüsse EB + FB

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Nürnberger Eltern und Familien, Kinder und Jugendliche, junge Volljährige, einzubeziehende Fachkräfte und Institutionen.

Globalziele: Menschen helfen, ihre sozialen Fähigkeiten zu entfalten und zu entwickeln, um diese zur Lösung ihrer persönlichen und familiären Problemlagen konstruktiv zu nutzen. Schaffung eines positiven Erziehungsklimas in der Stadt sowie die Stärkung der Erziehungskompetenz von Eltern und pädagogischen Fachkräften.

Produktgrundkennzahlen:

Neu angelaufene Fälle gesamt ANZ 1.100 1.000 1.159

Neu angelaufene Fälle mit Alleinerziehenden Status ANZ 440 400 536

Neu angelaufene Fälle mit Migrationshintergrund ANZ 440 400 560

Neu angelaufene Fälle (Transferleistungsempfänger) ANZ 220 200 214

Teilnehmer Fortbildungen ANZ 50 50 49

Teilnehmer Elternabende ANZ 300 300 334

Ziel 1: Regelmäßige Sitzungen der AG Familienbildung

Anzahl Sitzungen AG Familienbildung ANZ 5 5 5

Ziel 2: Durchf. v. Maßn. z. Förd. d. Koop. v. Kitas u. Famb-Einricht

Maßn. z. Förd. d. Koop. v. Kitas u. Famb.-Einricht. ANZ 2 2 2

Ziel 3: Mögl. niedrige Wartezeiten zw. Anmeldung u. erstem Gespräch

Durchschn. Wartezeit zw. Anmeldung und erstem Gespräch TAG 21 21 25

Erträge (primär) € -121.200 -101.200 -101.155 Aufwendungen (primär) € 176.155 157.146 149.667 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 8.084 8.069 7.752

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 63.039 64.015 56.264

Erträge (primär) € -203.700 -203.700 -227.246 Aufwendungen (primär) € 1.692.718 1.640.903 1.533.905 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 169.032 168.350 159.765

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 1.658.050 1.605.552 1.466.424

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 3.067.727 3.023.407 2.758.127 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € 3.067.727 3.023.407 2.758.127

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 176.788 176.764 175.800 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 80.086 58.695 52.969 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 60.882 54.826 53.958

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 317.756 290.285 282.727

Erträge (primär) € 0 0 0 Aufwendungen (primär) € 55.633 55.984 26.674 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 399 215 228

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 56.032 56.199 26.902

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 5.162.604 5.039.458 4.590.443

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 0 1.000 1.159

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 9,39 9,16 8,42 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 6,51 6,25 6,83

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 20,72 20,72 18,86

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 367600 Einrichtungen für Hilfen zur Erziehung

Erziehung in einer Einrichtung über Tag und Nacht soll in der Verbindung von Alltagserleben, mit pädagogischen und therapeutischen Angeboten, fester verbindlicher Tagesstruktur, Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung fördern und Entwicklungsdefizite ausgleichen. Sie soll entsprechend dem Alter der Kinder und Jugendlichen bei verbesserten Erziehungsbedingungen in der Herkunftsfamilie eine Rückkehr in die Familie zu erreichen versuchen, die Erziehung in einer anderen Familie vorbereiten (Pflegefamilie) oder eine auf längere Zeit angelegte Lebensform bieten und auf ein selbständiges Leben vorbereiten.

Leistungen

L367600001 Heilpädagogische Gruppen

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Kinder und Jugendliche von 3- 18 Jahren und Eltern im Rahmen der Elternarbeit.

Globalziele: Soziale,schulische, familiäre, berufliche Integration.

Produktgrundkennzahlen:

Kapazität Belegungstage Heilpädagogische Gruppen TAG 13.835 13.835 13.836

Belegungstage Heilpädagogische Gruppen TAG 13.835 13.835 13.370

Ziel 1: Möglichst hohe Belegungsquote bei den Heilpäd. Gruppen

Auslastung Heilpädagogische Gruppen % 100,00 100,00 96,63

Erträge (primär) € -162.000 -162.300 -166.947 Aufwendungen (primär) € 245.280 245.134 1.085.261 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 70.996 71.267 -2.737

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 154.276 154.101 915.578

Erträge (primär) € 0 0 -38.118 Aufwendungen (primär) € 2.196.561 2.153.277 2.268.896 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 92.892 96.662 71.066

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 2.289.453 2.249.939 2.301.844

Erträge (primär) € -2.526.600 -2.526.600 -3.473.999 Aufwendungen (primär) € 0 0 0 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € -2.526.600 -2.526.600 -3.473.999

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 205.710 205.710 222.841 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 28.398 256.861 230.260 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 39.120 34.753 34.013

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 273.228 497.324 487.113

Erträge (primär) € -3.395 -3.395 -3.395 Aufwendungen (primär) € 21.581 23.844 18.841 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € -1.480 -1.600 -1.598

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 16.706 18.849 13.849

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 207.063 393.613 244.384

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 10.000 3.000 1.433

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 0,38 0,72 0,45 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 109,28 111,15 109,27

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 29,95 29,95 27,97

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Produkt: 367601 Einrichtungen für Inobhutnahmen

Der Kinder und Jugendnotdienst (KJND) ist eine Rettungsinsel für Kinder und Jugendliche. Bei Krisen in Familien können sich Kinder, Jugendliche, Eltern rund um die Uhr an den KJND wenden. Der KJND sichert außerhalb der Geschäftszeiten die Garantenstellung des Jugendamtes und führt bei Kindeswohlgefährdungen Inobhutnahmen durch. Für mobile Einsätze wird eine Rufbereitschaft vorgehalten. Der KJND berät Fachkräfte zu Kindeswohlgefährdungen. Zirka 20-25% der Tagessatzeinnahmen fallen auf auswärtige Jugendämter.

Leistungen

L367601001 Jugendschutzstelle L367601002 Kindernotwohnung L367601003 Familiäre Bereitschaftsbetreuung L367601004 "Notschlafstelle ""Sleep in""" L367601005 Inobhutn .f. unbegl. minderj. Flüchtlnge

Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Ziele und Kennzahlen

Zielgruppen: Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis einschließlich 17 Jahren.

Globalziele: Sicherung des Staatlichen Wächteramtes und der Garantenpflicht des Jugendamtes rund um die Uhr, Sicherung des Kindeswohls, Schutz von Kindern und Jugendlichen. Bereitstellung ausreichender Personal- und Sachmittel zur Aufgabenwahrnehmung. Wirtschaftliche Auslastung der stationären Inobhutnahme. Verweildauer so kurz wie möglich gestalten (Abhängig von Schnittstellen).

Produktgrundkennzahlen:

Anteil Belegtage auswärtiger Jugendämter (JSST+KNW) % 22,10 17,46 7,34

Anteil Belegtage unbegl. minderj. Flüchtlinge (JSST+KNW) % 0,53 0,37 64,44

Belegungstage Fam. Bereitschaftsbetreuung TAG 6.424 9.490 10.498

Ziel 1: Kostendeckende Belegungsquote in der JSST

Auslastung Jugendschutzstelle % 75,00 100,00 396,28

Ziel 2: Kostendeckende Belegungsquote in der KNW

Auslastung Kindernotwohnung % 74,02 100,00 104,24

Erträge (primär) € -99.000 -184.300 -100.672 Aufwendungen (primär) € 1.903.705 3.781.907 5.836.240 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 14.393 -42.417 -30.544

K1 - Ergebnis (Sachmittel) € 1.819.099 3.555.189 5.705.024

Erträge (primär) € 0 0 -89.543 Aufwendungen (primär) € 3.807.365 3.037.950 2.744.622 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 391.365 401.767 346.727

K2 - Ergebnis (Personal, nur Aktive) € 4.198.730 3.439.717 3.001.806

Erträge (primär) € -4.812.300 -6.203.200 -9.475.684 Aufwendungen (primär) € 576.200 456.600 306.327 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 0 0 0 K3 - Ergebnis (Sozialtransferleistungen/Zuwendungen) € -4.236.100 -5.746.600 -9.169.356

Saldo Verwaltungskostenerstattungen (sekundär) € 290.288 290.276 225.797 Saldo Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (sekundär) € 198.372 180.931 166.100 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 103.465 92.939 91.196

K4 - Ergebnis (Interne Leistungsbeziehungen) € 592.124 564.146 483.093

Erträge (primär) € -749 -748 -749 Aufwendungen (primär) € 15.234 14.839 15.753 Saldo produktübergreifende Umlagen (sekundär) € 508 253 272

K5 - Ergebnis (Sonstiges) € 14.993 14.344 15.276

Kgesamt - Ergebnis (Produkt insgesamt) € 2.388.845 1.826.796 35.842

I1 - Auszahlungen für bewegliches Vermögen € 5.000 3.000 7.833

Standardkennzahlen Plan 2026 Plan 2025 RE 2024

Überschuss(-)/Zuschussbedarf pro Einwohner (K1 bis K5) € 4,34 3,32 0,07 Aufwandsdeckungsgrad (ordentliches Ergebnis) % 77,94 87,61 108,62

Vollzeitkräfte (VK) gem. Stellenplan ANZ 49,82 51,32 29,31

Erläuterungen zur aktuellen Planung

Berichtsvorlage

Beratung Datum Behandlung Ziel

Jugendhilfeausschuss 30.10.2025 öffentlich Bericht

Betreff:

Start ins Kita-Jahr 2025/2026

Anlagen: 3.1 Informationsvorlage

Bericht: Der beiliegende Bericht dient zur Information des Jugendhilfeausschusses zur aktuellen Situation zum Start ins neuen Kita-Jahr 2025/2026.

  1. Finanzielle Auswirkungen:

Noch offen, ob finanzielle Auswirkungen Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

(→ weiter bei 2.)

Nein (→ weiter bei 2.)

Ja

Kosten noch nicht bekannt

Kosten bekannt

Gesamtkosten € Folgekosten € pro Jahr

dauerhaft nur für einen begrenzten Zeitraum

davon investiv € davon Sachkosten € pro Jahr

davon konsumtiv € davon Personalkosten € pro Jahr

Stehen Haushaltsmittel/Verpflichtungsermächtigungen ausreichend zur Verfügung?

(mit Ref. I/II / Stk - entsprechend der vereinbarten Haushaltsregelungen - abgestimmt, ansonsten Ref. I/II / Stk in Kenntnis gesetzt) Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

Stadt Nürnberg Berichtsvorlage J/034/2025

2a. Auswirkungen auf den Stellenplan:

Nein (→ weiter bei 3.)

Ja

Deckung im Rahmen des bestehenden Stellenplans

Auswirkungen auf den Stellenplan im Umfang von Vollkraftstellen (Einbringung und Prüfung im Rahmen des Stellenschaffungsverfahrens)

Siehe gesonderte Darstellung im Sachverhalt

2b. Abstimmung mit DIP ist erfolgt (Nur bei Auswirkungen auf den Stellenplan auszufüllen)

Ja Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich:

  1. Diversity-Relevanz:

Nein Kurze Begründung durch den anmeldenden Geschäftsbereich: Ja Die Angebote richten sich an alle jungen Menschen und Familien, unabhängig der Herkunft, Religion, sexuellen Orientierung und Behinderung.

  1. Abstimmung mit weiteren Geschäftsbereichen / Dienststellen:

RA und DiP (verpflichtend bei Satzungen und Verordnungen)

Stadt Nürnberg Berichtsvorlage J/034/2025

Beilage 3.1

zur Sitzung des Jugendhilfeausschusses vom 30.10.2025

Informationsvorlage

Start ins Kita-Jahr 2025/2026

  1. Neue Einrichtungen:

Im Kalenderjahr 2025 wurden 9 Einrichtungen, davon 2 in städtischer Trägerschaft mit insgesamt 537 Plätzen (80 Krippe/282 Kindergarten/175 Hort) neu eröffnet (im Detail siehe Anlagen zu TOP2).

  1. Versorgungssituation zum Beginn des Betriebsjahres:

Die Versorgungssituation zeigt sich in den Kitas zu Beginn des Betriebsjahres weniger angespannt als in den Vorjahren.

Die nachlassende Nachfrage im Krippen- und Tagespflegebereich (U3-Betreuung), die wir nicht nur in Nürnberg, sondern in vielen anderen Städten in Bayern und bundesweit beobachten können, führt zu einer Entlastung, Entspannung und guten Deckung der Nachfrage. Allerdings geraten die betroffenen Träger von Krippen und Tagespflegepersonen unter finanziellen Druck, wenn Plätze nicht belegt sind. Im Krippenbereich reagiert das Jugendamt/Rechtsaufsicht in Kooperation mit der Regierung von Mittelfranken mit der Einführung von Kleinkindgruppen in Krippen für Kinder von zwei bis vier Jahren. So lässt sich die Belegung der Plätze in vielen Fällen verbessern und man kommt auch der teilweise höheren Nachfrage nach Kindergartenplätzen entgegen.

Die Nachfrage nach Kindergartenplätzen ist zwar in mehreren Stadtteilen mit geringerer Versorgungsquote noch nicht ganz gedeckt, sie kann jedoch innerhalb des Stadtgebietes gut ausgeglichen werden.

Auch im Hortbereich ist die Nachfrage nach wie vor hoch, jedoch wirkt die Lage im Vergleich zu den Vorjahren deutlich weniger angespannt. Wie immer zum Anfang des Schuljahres steigt die Nachfrage nach Hortplätzen leicht an, wenn einzelne Familien feststellen, dass sie doch noch einen Hortplatz benötigen. Auch diese Fälle sind seltener geworden. Mit dieser positiven Gesamtentwicklung geht einher, dass Eltern gegenüber den Mitarbeiterinnen der Servicestelle Kita-Platz zwar teilweise noch immer angespannt auftreten, was sich im Umgangston und im Problemdruck äußert, jedoch in weit geringerem Maß als in den Vorjahren.

Im Bereich der Kinder im Grundschulalter hat sich dazu die Einbindung der Mittagsbetreuungen in das Kita-Portal als gut und zielführend erwiesen. Durch das gemeinsame Anmeldesystem erfolgen nur noch selten Doppel-Anmeldungen und doppelte Platzvergaben.

Durch den Ausbau in den letzten Jahren hat sich die Hort-Situation in vielen Grundschulsprengeln spürbar verbessert. Beispielsweise durch die Inbetriebnahme der Kombieinrichtungen in der Reutersbrunnenstraße, in der Grundschule Forchheimer Straße und am Schulcampus Werderau oder durch die Inbetriebnahme von Kinderhorten in der Ossietzkystraße, der Dollnsteiner Straße, der Dietzenhoferstraße. Für die bekannten „Nachfrage-Hotspots“ konnten Lösungen gefunden werden: Kinder der Grundschule Bismarckschule erhielten eine Zuweisung an die Konrad-Groß-Schule und einen Platz im Kinderhort Sibeliusstraße, Kinder der Friedrich-Hegel-Schule konnten im Kinderhort Am Thoner Espan Plätze erhalten, für die Kinder der GS Fischbach konnte die Hort-Erweiterung

durch die Mitnutzung der Klassenzimmer verstetigt werden, Kinder der Friedrich-Wanderer-Schule erhielten Plätze in der Kombieinrichtung in der Reutersbrunnenstraße verbunden mit einem Bus- Shuttle. In einigen Fällen konnten individuell Lösungen gefunden werden, indem noch verfügbare Hortplätze gezielt an platzsuchende Familien vermittelt wurden (z.B. GS Altenfurt, GS Bartholomäusschule). Im September 2025 stehen rund 13.500 Plätze im Grundschulalter zur Verfügung, was einer Versorgungsquote von rund 75% entspricht. Im Vergleich zum September 2021 (Zeitpunkt Beschluss Gesetz zur Einführung des Rechtsanspruchs) sind dies ca. 1.700 zusätzliche Plätze (+14% an Plätzen).

Im Jahr 2025 wurden bis dato 62 Rechtsansprüche geltend gemacht. Diese Zahl ist im längerfristigen Vergleich deutlich unter dem Durchschnitt. Im Vorjahr 2024 waren es insgesamt 195. Auch die Dringlichkeitsbefürwortungen des Allgemeinen Sozialdienstes haben sich nahezu halbiert. Die Servicestelle erhielt in diesem Jahr bisher 111 Meldungen und im ganzen Jahr 2024 waren es insgesamt 206. Nicht zuletzt haben sich auch die Beschwerden etwa halbiert. Während im ganzen Jahr 2024 noch 86 Beschwerden eingingen, sind es 2025 bisher nur 37.

Auch die Beratungsanfragen bei der Servicestelle Kita-Platz sind etwas zurückgegangen. Dies ist u.a. durch die Übersetzung der Texte im Kita-Portal in die nach Deutsch gängigsten Sprachen erreicht worden. Die Termin- und E-Mailanfragen von Eltern mit Kindern ohne Kita-Platz können aktuell von der Servicestelle gut bearbeitet werden.

3. Sprachstandserhebungen

Am 16. Dezember 2024 wurde das „Gesetz zur Einführung und Durchsetzung verbindlicher Sprachstandserhebungen und Sprachfördermaßnahmen vor der Einschulung“ veröffentlicht. Am Tag darauf, am 17. Dezember, ist es in Kraft getreten. Das Gesetz soll sicherstellen, dass der Sprachstand aller Kinder vor der Einschulung erhoben wird, auch bei den Kindern, die keinen Kindergarten besuchen. Die Beratungslehrer der Grundschulen führten dazu erstmals ab März 2025 an allen Grundschulen ein sogenanntes „Bayerisches Sprachscreening des individuellen Sprachförderbedarfs – BASIS“ bei Kindern durch, die 1 ½ Jahre vor der Einschulung stehen.

Eltern, deren Kinder in staatlich geförderten Kindergärten nach den Testverfahren SISMIK bzw. SELDAK keinen erhöhten Sprachförderbedarf haben, erhielten bis spätestens 31. Januar eine schriftliche Erklärung, die sie an den Sprengelschulen abgeben mussten. Für diese Kinder besteht dann keine Verpflichtung zur Teilnahme am Sprachscreening der Grundschule. Analog wird bei Schulvorbereitenden Einrichtungen oder Heilpädagogischen Tagesstätten verfahren. Die neuen gesetzlichen Anforderungen (Testungen bis 31.01. und das Ausstellungen von Bestätigungen) wurden von den Kindergärten sehr gut und fristgerecht umgesetzt, auch wenn das Zeitfenster für die Testungen im Vergleich zu den Vorjahren etwas kleiner geworden ist. Darüber hinaus ist es den pädagogischen Kräften in den Kindertageseinrichtungen sehr gut gelungen, den Eltern die Bestätigungen für die jeweilige Sprengelschule rechtzeitig auszustellen und mitzugeben.

Für die Kinder wird der Vorkurs Deutsch 240 in der Kindertageseinrichtung 1 ½ Jahre vor und von schulischer Seite ein Jahr vor der Einschulung durchgeführt. Die personelle Ausstattung zum Start des Betriebsjahres ist ausreichend, so dass die festgestellten Bedarfe sowohl auf schulischer wie auf Kita-Seite abgedeckt werden können. Die Eltern erhalten von der Kita zur Vorlage bei der Schule eine Bestätigung über die Aufnahme eines Kindes mit Besuchs- und Sprachförderpflicht. Verstöße gegen die Anordnungen der Besuchs- und Sprachförderpflicht sind von der Kita an die Sprengelgrundschule zu melden. Hierzu sind uns bisher jedoch keine Fälle bekannt geworden. Wir

können also davon ausgehen, dass der Kindergartenbesuch und die Sprachförderung Deutsch 240 bei den Eltern auf breite Akzeptanz stößt.

Seitens des Staatlichen Schulamts wurde festgestellt, dass der frühzeitige Kontakt zu den Kindern und Eltern sehr viele Beratungsmöglichkeiten eröffnet. Es kam zwar auch vor, dass Eltern und Kinder wegen der Screenings verunsichert waren. In den meisten Fällen konnten ihnen die Sorgen jedoch genommen werden.

Nach der ersten Vergabewelle der Kindergartenplätze ab 07.02.2025 wurden der Servicestelle Kita- Platz im Rahmen der Sprachstandserhebungen 29 Kinder gemeldet, die den Screeningtest nicht bestanden haben und die noch keinen Kindergartenplatz hatten. Zum Stand vom 06.10.2025 konnte trotz der schwierigeren Vermittlungsbedingungen von den 29 Kindern 21 bereits ein Kindergartenplatz vermittelt werden. Wir sind zuversichtlich, dass wir auch für die übrigen Kinder bald einen Kindergartenplatz finden werden. Auch wenn wir davon ausgehen müssen, dass nicht alle Eltern der Pflicht zum Kindergartenbesuch und der Sprachförderung nachkommen, schätzen wir die Dunkelziffer als nicht hoch ein.

  1. Personalsituation in den Einrichtungen:

Die Personalsituation in den Kindertagesstätten, der Mittagsbetreuung und in der Tagespflege zeigt sich zum Start dieses Betriebsjahres weniger angespannt als in den Vorjahren.

Insbesondere bei der Qualifikation „Erzieher/innen“ zeigen sich sukzessive erste nachhaltig positive Effekte des Aufbaus der Ausbildungskapazitäten in Nürnberg. Während des starken Ausbaus der Betreuungskapazitäten im zurückliegenden Jahrzehnt überstieg der Personalbedarf (teilweise deutlich) die zunehmenden Kapazitäten in der Ausbildung; die weniger intensive Dynamik des Zuwachses an Platzkapazitäten, oftmals auch bedingt durch die schwierige Situation der Bauwirtschaft bei Neubauvorhaben, trägt nun ebenfalls einen Teil zu dieser Entspannung bei. Bei der Qualifikation „Kinderpfleger/innen“ hingegen besteht nach wie vor ein Bedarf, der nicht vollständig gedeckt werden kann. Positive Effekte sind hier für den städtischen Träger durch den Einstieg in die Ausbildung KiPrax zum Betreuungsjahr 2026/2027 zu erwarten.

Weitere anerkannte Qualifikationen (z.B. Fachkraft für Grundschulkindbetreuung) sowie die vielfältigen Einstiegs- und (Weiter-) Qualifikationsmöglichkeiten für Quereinsteiger tragen ebenfalls ihren Teil zur aktuell etwas weniger angespannten Personalsituation im Stadtgebiet bei.

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