HaushaltssperreBeta

← Sitzung des Stadtrates (23.07.2025)

Bericht der Vorprüfung

Anlage · 23.07.2025 · PDF ansehen · Originaldokument im RIS ↗

Altstadt Soziales & Gesundheit Schule & Bildung Kultur, Sport & Freizeit Rad- und Fußverkehr Stadtentwicklung & Planung Verkehr & Mobilität Umwelt & Klima

Maschinell extrahierter Text. Verbindlich ist das Originaldokument.

Bayerische Landesgartenschau

Nürnberg 2030 - freianlagenplanerischer

Realisierungswettbewerb mit Ideenteil

Bericht der Vorprüfung

VgV-Vergabeverfahren nach §17 VgV i.V.m. §78 VgV mit einem einphasigen, off enen freianlagenplanerischen Realisierungswettbewerb mit Ideenteil nach RPW 2013

Im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Stadt Nürnberg

Diese Maßnahme wird im Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ mit Mitteln des Bundes und des Freistaates Bayern gefördert.

Vorbemerkungen

Vorprüfzeitraum

Der Abgabetermin für die Arbeiten war Dienstag, der 26.02.2025. Fünf Arbeiten wurden fristgerecht bis 17:00 Uhr persönlich im Büro plancontext landschaftsarchitektur abgegeben. 12 Arbeiten wurden mit einem Boten abgegeben, 4 Arbeiten mit DHL. Insgesamt sind 22 Arbeiten eingegangen

Die Vorprüfung erfolgte im Zeitraum vom 03. bis 28. März 2025 durch Mitglieder der Vorprüfung des Büros plancontext gmbh landschaftsarchitektur. Vom 12. bis 14. März fand eine gemeinsame inhaltliche Vorprüfung mit Hern Hinnecke als Vertreter der Stadt Nürnberg statt.

Alle am Verfahren der Vorprüfung Beteiligten wurden zur Wahrung der Anonymität sowie zur Geheimhaltung der Ergebnisse verpfl ichtet.

Zulassungen der Arbeiten, Voraussetzungen (Auslobung Seite 14; A7.6)

Zur Beurteilung zugelassen werden alle Arbeiten, die

Bindende inhaltliche Vorgaben waren nicht vorgegeben.

Formale und inhaltliche Vorprüfung

Unterlagen bei 3 Arbeiten.

eingereicht; alle verlangten Leistungen wurden aber erbracht

dieses war nicht gefordert

Beurteilungskriterien (Auslobung Teil D, Seite 44)

Das Preisgericht wird die Bewertung der Arbeiten anhand der folgenden Kriterien vornehmen, wobei die Reihenfolge keine Gewichtung darstellt:

Mitwirkende des Preisgerichts

Mitwirkende des Preisgerichts

Gliederung des Vorprüfberichtes

Der vorliegende Bericht dient der Übersicht und ersten Orientierung. Jede Arbeit wird auf zwei Doppelseiten präsentiert. Alle eingereichten Pläne sind verkleinert abgebildet. Auf eine Zusammenfassung der Leitidee folgen stichpunktartige Hinweise zu den in der Auslobung geforderten Leistungen.

Die farbigen Quadrate stehen für folgende Einschätzung der Vorprüfung.

bearbeitet/berücksichtigt

teilweise berücksichtigt

nicht berücksichtigt

nicht erkennbar

EINGEREICHTE

ARBEITEN

  1. Wertungsrunde 2. Wertungsrunde Engere Wahl Preisträger

Leitidee

Ausgangspunkt der Arbeit ist der Stadtgrabenring, der ausdiff erenziert wird in einen Gartenring im Mauerzwinger und einen Parkring im Stadtgraben. Hierin wird enormes Potenzial für die innerstädtische Aufwertung und den Ausbau zusammenhängender Grünstrukturen gesehen.

Darüber hinaus steht die Anbindung an das städtische Umfeld, die Verbindung historischer Stadtplätze sowie das Zusammenspiel des Altstadtkerns mit den Flussufern der Pegnitz im Mittelpunkt. Das Konzept der Meilen wurde übernommen. Allgemeine Beurteilungskriterien (berücksichtigt / nicht berücksichtigt) Gestalterische und freiraumplaneris. Qualität Ressourceneffi zienz und Nachhaltigkeit Diff erenziertes Konzept beschrieben Nutzungsqualität und Funktionalität Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit Barrierefreiheit Schwerpunktsetzung Gartenring Denkmalschutzbelange Ausstattung Stadtraumintegration und Grünvernetzung nur Aussagen zur Materialwahl Innerstädtische Klimaresilienz Diff erenziertes Konzept beschrieben Erhöhung der Biodiversität

Abbildung 1

Abbildung 2

Stadtgraben und Maxtor (Realisierungsteil) Ausstattung und Gestaltung Ökologie und Biodiversität Vielfältige, intensiv gestalteter Gartenring mit Erhöhung Biodiversität (Gehölze, verschiedener Nutzung, gemeinschaftliches Blühwiesen) und Retentionsmulden Gärtnern, Beispiele Freiluft-Tanzparkett im Denkmalschutz Spittlertorzwingers, Schulgärten, Gärten der Maxtor Moderne, Mauergärten, Blühgärten etc. Verkehrsführung östlich; Fußweg mittig; Neusortierung von Spiel-und Sportfl ächen Schulhof wird entkoppelt (Freizeit- und Zukunftsmeile) Sonstiges Verkehrs- und Wegekonzept Schulsportanlagen: 250-m Laufbahn wird Durchlaufender Fußweg im Stadtgraben; gekreuzt durch Rundweg kleinteilige Erschließung des Gartenrings Verknüpfungen und Zugänge barrierefreie Rampe östlich Maxtor; Rampe westlich Schulhof vermutlich nicht barrierefrei realisierbar; keine neuen Zugänge und Verknüpfungen

Abbildung 3

Abbildung 4

Theresienplatz und Egidienplatz Grasersgasse (Realisierungsteil) Theresienplatz (Realisierungsteil) Bodendenkmal/Archäologisches Fenster Stark versiegelter Stadtplatz, Staudenband, Gehölzpfl anzungen, Bodenmodellierungen Wasserspiel und Retentionsraum führen ggf. zu Konfl ikten im Bereich Bodendenkmal Egidienplatz (Ideenteil) Eine Fahrverbindung; terrassenförmige Verkehrsführung Gestaltung, starke Entsiegelung und Straßenquerschnitt reduziert ohne Begrünung nähere Angabe; kein Aussagen zum Richtungsverkehr Anbindung / Einbindung Sonstiges Gestaltungsmotiv ist ein Stauden- und Insel Schütt (Ideenteil) Gräserband mit Gehölzen und einer variabel Multifunktionale Nutzbarkeit einfassenden Sitzkante Eindeutiger Schwerpunkt auf Entsiegelung und Begrünung; kleine Veranstaltungsfl äche, heutige Großveranstaltungen sind nicht mehr möglich; Beachballfl ächen als neues Angebot; Spielplatz entfällt; Wasserspiel; Holzdeck nördlich am Wasser Anbindung / Einbindung Zusätzlicher Pegnitzsteg nördlich

Abbildung 5

  1. Wertungsrunde 2. Wertungsrunde Engere Wahl Preisträger

Leitidee

„RE_MIX NÜRNBERG“

Die Leitidee beruht auf einer bestandorientierten Fortentwicklung, die zentrales Entwurfsmerkmal ist. Deutlich wird das durch das Wording: „ReMix Nürnberg“. Eine neue Stadtwildnis entsteht im Stadtgraben (Re_wild), und die Wiedernutzung oder der Kreislaufgedanke ist ebenso entwurfsprägend (Re_Use) wie die Reaktivierung von Orten (Re_Boot). Die Meilenidee wird übernommen und weiterentwickelt.

Allgemeine Beurteilungskriterien (berücksichtigt / nicht berücksichtigt) Gestalterische und freiraumplaneris. Qualität Ressourceneffi zienz und Nachhaltigkeit Das Prinzip des Bestandentwickelns Nutzungsqualität und Funktionalität (Re_Use) zieht sich als Leitmotiv durch den Konzept Re_Boot; Aktivierung wenig gesamten Entwurf genutzter Freiräume Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit Barrierefreiheit Sehr intensive Neugestaltung Denkmalschutzbelange Ausstattung Stadtraumintegration und Grünvernetzung Keine Angaben Innerstädtische Klimaresilienz Erhöhung der Biodiversität Sehr detailliertes Pfl anzenkonzept; Blühwiesen und Kleinsträucher, Raingardens

Stadtgraben und Maxtor (Realisierungsteil) Ausstattung und Gestaltung Ökologie und Biodiversität Freizeitanlagen und Schulsportanlagen Denkmalschutz neu geordnet, erneuert und ergänzt durch Durch Vielzahl von Eingriff en in die Freizeitangebote und Veranstaltungspunkte; Stadtmauereinfassung sind Denkmalbelange Röhrenrutsche in Graben im Bereich berührt Freizeitmeile; Bühne im Spittlertorzwinger; Generationengarten Rathenauplatz Maxtor Gartenband auf dem Zwinger im Süden Verkehrsführung westlich; Schulhof neu Retentionsraum im Stadtgraben gestaltet und passierbar Verkehrs- und Wegekonzept Geh- und Radweg im Bereich Zukunftsmeile an weiten Strecken unmittelbar an inneren Grabenmauer; im Bereich Kulturmeile an die Grabenkante mit Blick in den Graben

Verknüpfungen und Zugänge Konzept neuer Stege, Verknüpfungen, Zugänge; Höhensprünge durch Rampenanlagen überwunden

Theresienplatz und Egidienplatz Grasersgasse (Realisierungsteil) Theresienplatz (Realisierungsteil) Bodendenkmal/Archäologisches Fenster zweigeteilt; befestigte Mitte; großes Archäologisches Fenster berücksichtigt; Verdunstungsbeet mittige Baumreihe greift ggf. in das Bodendenkmal ein Egidienplatz (Ideenteil) Sog. Nachbarschaftsterrassen als Verkehrsführung Treff punkte; Tiefbeete und Retentionsräume Einbahnstr. Richtung Süden bleibt erhalten; in Platzmitte und nordöstlich der Kirche ; Shared Space; Reduktion auf eine Fahrspur barrierefreie Rampe Anbindung / Einbindung

Insel Schütt (Ideenteil) Multifunktionale Nutzbarkeit Minimaler Eingriff ; Ort bleibt als Veranstaltungsfl äche erhalten; Gestaltung wird weiterentwickelt; Spielplatz erhält kreisförmigen Kletter- und Wasserspielelemente; Hochbeete erhalten eine Sitzkante aus Holz; zentrale Holzbühne; Versiegelung wird reduziert Anbindung / Einbindung

Abbildung 6

  1. Wertungsrunde 2. Wertungsrunde Engere Wahl Preisträger

Abbildung 7

Leitidee

Abbildung 8

„7 OASEN ALS URBANE UTOPIEN“

Leitbild ist das sog. Oasen-Paradigma: Steinerne Städte brauchen Oasen als Komplementärräume zu den klassischen steinernen Stadträumen. Das Konzept der Meilen wurde übernommen.

Abbildung 9

Allgemeine Beurteilungskriterien (berücksichtigt / nicht berücksichtigt) Gestalterische und freiraumplaneris. Qualität Ressourceneffi zienz und Nachhaltigkeit An alle 7 Oasen werden dieselben Keine Angaben gestaltgebenden Fragen gestellt (Wasser, Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit Entsiegelung, Klimarelevanz, Vegetation, Intensive Gestaltungen und menschliche Bedürfnisse, bürgerschaftlicher Modellierungen im Grabenbereich Beitrag und Identität des Ortes). Das führt zu Ausstattung einer durchgängigen Programmatik. Keine Angaben Nutzungsqualität und Funktionalität Barrierefreiheit Wege im Graben barrierearm (Steigung unter 10%) ausgebildet. Denkmalschutzbelange Stadtraumintegration und Grünvernetzung Innerstädtische Klimaresilienz Auseinandersetzung mit unterschiedlichen mikroklimatischen Bedingungen Erhöhung der Biodiversität Diff erenzierte Pfl anzkonzepte; Arbeit Biotoptypen mit Fokus auf Klimaanpassung

Abbildung 13

Abbildung 10

Abbildung 11

Abbildung 12

Stadtgraben und Maxtor (Realisierungsteil) Ausstattung und Gestaltung Verknüpfungen und Zugänge Zwinger als diff erenziertes Gartenband Neuer Aufzug am Rosenaupark und im Bemit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten im reich Tiergärtnertor; Neuer Steg am Maxtor- Kontrast zum Graben als stark modellierte graben; Rampen Westlich und östlich des Landschaft; Erhöhungen; Mulden Maxtors sowie am Westtor nicht barrerefrei als Retentionsräume und temporäre Ökologie und Biodiversität Wasserlandschaft; Freizeiteinrichtungen Diff erenziertes Pfl anzkonzepte nach und Schulsport integriert und teilweise stadtklimatischen Bereichen und Biotoptypen aufgewertet; Grünfl äche am Rathenauplatz diff erenziert mit Makerspace und Calisthenicsanlage Denkmalschutz Verkehrs- und Wegekonzept Maxtor Durchgängiger schwingender Grabenweg Verkehrsführung erfolgt westlich; mit einer epoxidharzgebundenen Decke; Platzbereich mit modellierten Pfl anzinseln; mäandrierende „Zwingerloops“ als heutige grüne Innenfl äche des Kreisverkehrs Wegeschlaufen vom Hauptweg aus wird zerschnitten

Abbildung 14

Abbildung 15

Theresienplatz und Egidienplatz Insel Schütt (Ideenteil) Theresienplatz (Realisierungsteil) Multifunktionale Nutzbarkeit Gartenfelder; wassergebundene Decke; Große Veranstaltungswiese; Baumhain Wasserspielplatz im Norden und Aktivitätszone im Süden, Balkon im Norden Egidienplatz (Ideenteil) Südlicher Hangbereich als Sequenz aus Anbindung / Einbindung Wiesenfeldern; fehlende Aussagen zur Sonstiges Topographie; nordöstlicher Bereich als Starker Eingriff durch Teilrückbau Baumanger als kühler Aufenthaltsbereich der Tiefgarage einschl. Zufahrt und Anbindung / Einbindung der Inselmauer zur Herstellung einer urbanen Flussaue; keine Aussage zum Hochwasserschutz

Abbildung 16

Grasersgasse (Realisierungsteil) Bodendenkmal/Archäologisches Fenster Ausschnittsweise archäologische Fenster; mittige Bepfl anzung und Tiefbeete ggf. in Konfl ikt mit Bodendenkmal Verkehrsführung Zweirichtungsverkehr auf der Westseite; aktive Ostseite mit Aufenthaltsqualität

Sonstiges Fassadenbegrünung; geschnittene kleinkronige Gehölze und Unterwuchs bilden ehem. Bebauung räumlich nach

Abbildung 17

  1. Wertungsrunde 2. Wertungsrunde Engere Wahl Preisträger

Abbildung 19

Leitidee

Die Leitidee lautet „auf grünen Wegen durch die Stadt“ und baut auf der Idee der Grünen Finger auf; die grünen Wege aus dem Umland werden an den Stadtgraben herangeführt. Der Stadtgraben wird als Verteiler rund um die Altstadt auf kurzen Wegen an die Stadtteile angeschlossen. Von der Grasersgasse bis zum Maxtor verbindet ein Grüner Weg durch die Altstadt alle Teilbereiche zur Gartenschau.

Abbildung 18

Eine grüne Nord-Süd-Achse ergänzt die blaue Ost-West-Achse der Pegnitz. Veranschaulicht wird dies durch drei Rundwege entlang des Stadtgrabens und verbindende Wege durch die Altstadt. Dazu gehören auch vier neue Stiege in den Stadtgraben und über ihn hinweg.

Allgemeine Beurteilungskriterien (berücksichtigt / nicht berücksichtigt) Gestalterische und freiraumplaneris. Qualität Ressourceneffi zienz und Nachhaltigkeit Qualitäten werden aus dem Bestand Nutzungsqualität und Funktionalität heraus entwickelt und der Entwurf fußt auf Barrierefreiheit drei Säulen der Nachhaltigkeit: Ökologie, Denkmalschutzbelange Ökonomie und sozio-kulturelle Qualität Stadtraumintegration und Grünvernetzung Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit Innerstädtische Klimaresilienz Schwer einschätzbar durch geringe Maßnahmen werden vorgeschlagen Detailschärfe Erhöhung der Biodiversität Ausstattung Sehr detailliertes Pfl anzenkonzept; Nummerierung der Türme wird als Blühwiesen und Kleinsträucher, Raingardens Leitsystem vorgeschlagen

Stadtgraben und Maxtor (Realisierungsteil) Ausstattung und Gestaltung Ökologie und Biodiversität Sitzstufen und Bühne nördlich der Burg mit Denkmalschutz Anschüttung an der äußeren Grabenmauer; Viele punktuelle Eingriff e insbesondere Schulsportanlagen wurden integriert; durch die „Stiegen“, Treppen und Stege; Familiengarten am Rathenauplatz Anschüttung nördlich der Burg (Tribüne) Verkehrs- und Wegekonzept Maxtor Drei Rundwege: schneller Rad- und Verkehrsführung östlich; Schulhof wird Fußweg außerhalb des Grabens; zerschnitten abwechslungsreicher Park- und Gartenweg im Stadtgraben, beschaulicher Spaziergang entlang der Stadtmauer

Verknüpfungen und Zugänge Vier sog. Stiegen mit Steg, Aufzug und Treppe; Funktionalität ist nicht nachvollziehbar; Rampe westlich des Schulhofs; Mehrere Treppenabgänge und Rampen

Theresienplatz und Egidienplatz Insel Schütt (Ideenteil) Theresienplatz (Realisierungsteil) Multifunktionale Nutzbarkeit Hochbeete mit Sitzrand; zentraler Gestaltung wird aufgegriff en und Wassernebler („cool spot“) weitergeführt; Ergänzung durch Spielgeräte; keine Aussage, ob die Fläche als Egidienplatz (Ideenteil) Veranstaltungsort genutzt werden soll Terrassiert; Hochbeete; Rampenführung nicht nachvollziehbar; Anwohnerstellplätze Anbindung / Einbindung bleiben erhalten Wichtige Wegeverbindungen werden freigehalten Anbindung / Einbindung Sonstiges Westliche Zufahrt zum Parkdeck wird zurückgebaut; Zufahrt nur noch östlich

Grasersgasse (Realisierungsteil) Bodendenkmal/Archäologisches Fenster Nicht berücksichtigt; unterirdischer Regenwasserrückhalt kollidiert mit Denkmalschutz Verkehrsführung Zweispurig in beide Richtungen bis zur Zufahrt Parkhaus

Sonstiges Beidseitige Begrünung

  1. Wertungsrunde 2. Wertungsrunde Engere Wahl Preisträger

Leitidee

„STADTGRABEN WIEDERFINDEN“

Sie steht für den eindeutigen Fokus auf den Stadtgraben, der seinen ursprünglichen durchgängigen Charakter wieder erhalten soll.

Allgemeine Beurteilungskriterien (berücksichtigt / nicht berücksichtigt) Gestalterische und freiraumplaneris. Qualität Ressourceneffi zienz und Nachhaltigkeit Keine Angaben Nutzungsqualität und Funktionalität Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit Barrierefreiheit Unterquerung Westtor, und Anzahl der Denkmalschutzbelange Treppen und Aufzüge ist kostenintensiv Stadtraumintegration und Grünvernetzung Ausstattung Innerstädtische Klimaresilienz Bodenbelag und Leuchten markieren Keine konkreten Angaben historische Strukturen Erhöhung der Biodiversität Blühwiesen

Stadtgraben und Maxtor (Realisierungsteil) Ausstattung und Gestaltung Verknüpfungen und Zugänge Veranstaltungsfl äche nördlich der Burg; Zwei neue Brücken über den Burggraben Schulhof wird zum öff entlichen Spielplatz; (nordöstlich und westlich), zwei Brücken Schulsportfl ächen werden saniert und durch östlich der Insel Schütt über Pegnitz; einen Makerspace und einen Schulgarten neue Unterquerung der Straße am Westtor; ergänzt; Motorikspiel am Rathenauplatz; mehrere neue Zugänge in den Graben über Gartenband im Süden; Ergänzung der Rampen und Treppen; Fünf neue Aufzüge; Freizeiteinrichtungen in der Freizeitmeile, Plätze an den Toren der Altstadt als neue u. a. großer neuer Spielplatz am Westtor Eingangsplätze, die Altstadt Graben und angrenzende Quartiere verknüpfen Verkehrs- und Wegekonzept Keine Aussagen zur barrierefreien Denkmalschutz Gestaltung westlich der Schule sowie der Vielzahl von Eingriff en in die Rampe östlich des Maxplatzes; Stadtmauereinfassung Fahrradweg im östlichen Bereich außerhalb Maxtor des Zwingers verlegt und über zwei neue Westliche Fahrbeziehung; neuer Stadtplatz Brücken über Pegnitz angebunden am Maxtor mit Wasserspiel und Bänken Ökologie und Biodiversität Sonstiges Blühwiesen, Bienennährgehölze, Inszenierung der Stadteingängen durch Staudenpfl anzungen Bodenbelag und Beleuchtungskonzept

Theresienplatz und Egidienplatz Insel Schütt (Ideenteil) Theresienplatz (Realisierungsteil) Multifunktionale Nutzbarkeit Großzügig entsiegelt und begrünt Fokus liegt auf einer Nutzung als Veranstaltungsfl äche; der Bereich wird Egidienplatz (Ideenteil) Erschließung durch Stufen und Rampen; komplett neu gestaltet, aber in großen Abfolge von Plätzen und Grünen Terrassen; Bereichen versiegelt; transluzente Zeltdächer Brunnen am Kirchenvorplatz; Nordöstlicher dienen der Beschattung und können für Bereich als begrünter Parkplatz Veranstaltungen fl exibel genutzt werden; zusätzlich dienen weitere Zeltdächer Raum Anbindung / Einbindung bieten für Markt stände; unklar ob die Theresien- und Egidienplatz werden als Zeltdächer ganzjährig stehen; im Süden wird Platzfolge gestaltet der Wasserzugang mit Sitzstufen erweitert; Spielbereiche und ein Wasserspielplatz werden eingefügt Anbindung / Einbindung unverändert

Grasersgasse (Realisierungsteil) Bodendenkmal/Archäologisches Fenster Archäologische Fenster nur textlich erwähnt, nach den Plänen und der Perspektive vermutlich Markierungen im Belag; Gehölzpfl anzungen beeinträchtigen ggf. das Bodendenkmal Verkehrsführung Einbahnstraße Richtung Süden Sonstiges Wasserspiel, fälschlicherweise als Eingang Museum interpretiert

  1. Wertungsrunde 2. Wertungsrunde Engere Wahl Preisträger

Leitidee

Leitidee ist „Klima-Fuge und Klima-Intarsien als Bausteine einer klimaadaptiven Stadtentwicklungsidee“. Der Fokus liegt auf dem Stadtgraben, der eine mäandernde Gestaltung und Bepfl anzung erhält. Die Nachbarschaften „extra muros“ werden mitgedacht, einschließlich deren Anbindung.

Allgemeine Beurteilungskriterien (berücksichtigt / nicht berücksichtigt) Gestalterische und freiraumplaneris. Qualität Ressourceneffi zienz und Nachhaltigkeit Nutzungsqualität und Funktionalität Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit Urbane Gärten textlich erwähnt pfl egeleicht Barrierefreiheit Ausstattung Denkmalschutzbelange Keine Angaben Stadtraumintegration und Grünvernetzung Innerstädtische Klimaresilienz Detailliertes Konzept Erhöhung der Biodiversität Detailliertes Konzept

Stadtgraben und Maxtor (Realisierungsteil) Ausstattung und Gestaltung Verknüpfungen und Zugänge Zeitgenössische und klimagerechte Gestal- Zwei neue Brücken; Neuer Steg und Aufzug tung, gehen auf neue Nutzungsanforderun- im Bereich Busparkplatz Vestnertor und am gen ein; Schulsportanlagen einbezogen; Maxtorgraben (nordöstlich); neue Rampe im Generationentreff punkt am Rathenauplatz; Bereich Rosenaupark/Prateranlage; vorhandene Topographie nicht erkennbar; Rampenanlage westlich Schulhof und östlich Keine Nutzung im Spittlertorzwinger; Maxtor Teilweise Neuordnung und Ergänzung der Ökologie und Biodiversität Freizeitanlagen; Eingangsbereiche mit Holzmäandrierende Pfl anzung (Coppicing plateaus und Kiefern als wiederkehrendes Gehölze-Stauden Konzept) mit wechselnden Motiv ökologischen Systemeinheiten als Verkehrs- und Wegekonzept durchgängiges Motiv; Versickerungsbeete; Kantige Wegeführung, begleitet von einem Kiefern markieren Eingangsbereiche Pfl anzband Denkmalschutz

Maxtor Wegeführung westlich; Baumbestand im heutigen Kreisverkehr nicht berücksichtigt

Theresienplatz und Egidienplatz Insel Schütt (Ideenteil) Theresienplatz (Realisierungsteil) Multifunktionale Nutzbarkeit Senkgarten mit Wasserwand (ca. 60 cm); Neugestaltung mit sanft modellierten gespeist mit Regenwasser vom Egidienplatz Rasenfl ächen; Loop um die Wiese mit rotem Asphalt zur Entfl echtung von Fuß- Egidienplatz (Ideenteil) und Radverkehr; Nutzung als Roller- Klimaadaptiver Schmuckplatz; Kaskade von Fläche und für Veranstaltungen; etwas Verdunstungs- und Versickerungsbeeten; vertiefter Bühnenbereich; Wiesen-und Einspurige Fahrbahn im Westen; Parkplätze Rasenfl ächen für Veranstaltungen nutzbar; im nördlichen Bereich; Begrünung Uferzugänglichkeit im Süden wird verbessert von Fläche nördlich Egidienkirche und Gymnasium als Pausenpark Anbindung / Einbindung Anbindung / Einbindung unverändert Verbindung zu Insel Schütt im Süden und Maxtor im Norden wird herausgehoben

Grasersgasse (Realisierungsteil) Bodendenkmal/Archäologisches Fenster Lage des archäologischen Fensters am westlichen Rand fragwürdig, da Bodendenkmal mittig im Straßenraum Verkehrsführung Zweirichtungsverkehr mittig Sonstiges Baumreihe und Aufenthaltsbereiche östlich

  1. Wertungsrunde 2. Wertungsrunde Engere Wahl Preisträger

Leitidee

Kein übergreifendes Leitbild, aber gedanklicher Ausgangspunkt ist der Garten in seinem ursprünglichen Bild eines klar abgegrenzten Bereichs.

Allgemeine Beurteilungskriterien (berücksichtigt / nicht berücksichtigt) Gestalterische und freiraumplaneris. Qualität Ressourceneffi zienz und Nachhaltigkeit Vier Schwerpunkte: Inszenierung des Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit Gesamtraums als Garten, Ausformung Ausstattung individueller Teilräume, Implementierung Detailliertes Beleuchtungskonzept für einer dichten romantischen Parklandschaft, den Stadtgraben Inszenierung der Gärten als Bühne Nutzungsqualität und Funktionalität Teilweise nur textlich erwähnt Barrierefreiheit Denkmalschutzbelange Stadtraumintegration und Grünvernetzung Innerstädtische Klimaresilienz Erhöhung der Biodiversität

Stadtgraben und Maxtor Verknüpfungen und Zugänge (Realisierungsteil) Neuer Durchstich nördlich Hallertor; Ausstattung und Gestaltung Treppenabgang an Schnepperschützgärten; Wegeaufweitungen für Veranstaltungen; Neuer Steg am Busparkplatz Vestnertor Fehlender Abschnitte der Mauer werden sowie im Bereich Rosenaupark; Neuer Steg durch Wegeführungen oder Kunstgärten als Grabenzugang im Bereich Maxtormauer nachempfunden; Schulsportanlagen sind (nördlich); Mehrere Treppentürme; Rampe teilweise integriert; neue Aktionsfl äche und westlich der Schule nur textlich erwähnt; Spielbereich; Mehrgenerationengarten östlich als mäandrierender Weg am Rathenauplatz; Gartenband mit Ökologie und Biodiversität geometrischer Grundstruktur im südlichen Mäandrierendes Pfl anzband mit teilweise Bereich; verschiedene Gartenthemen, wechselnden Themen (Wassergarten, Picknickfl ächen, urbane Gärten; Waldgarten, Wildgarten, Klimagarten etc.) Spittlertorzwinger nicht näher defi niert; Freizeitanlagen integriert und organisch Denkmalschutz gestaltet Maxtor Verkehrs- und Wegekonzept Verkehrsführung östlich; Durchgängiges Durchlaufende Geschwungene Wege im grünes Band mit mäandrierenden gesamten Grabenbereich mit begleitenden Wegen; Neuer „Kunstturm“ fungiert als Staudenmatten Bushaltestelle; Schmaler Wasserkanal; Spielplatz und Grünes Klassenzimmer westlich der Schule; Schulhof wird überplant

Theresienplatz und Egidienplatz Insel Schütt (Ideenteil) Theresienplatz (Realisierungsteil) Multifunktionale Nutzbarkeit Barrierefreier Belag; leicht eingetiefte Stark entsiegelt, Bestandsbäume werden runde Beete mit Staudenmatten; bis auf erhalten und ergänzt; Grundstruktur Baumstandorte versiegelt wird beibehalten; Staudenmatten; Egidienplatz (Ideenteil) Große Bereiche mit Schotterrasen für Retentionsbrunnen im Süden; Veranstaltungen nutzbar; Aktionsfl äche, Klimawäldchen auf Westseite; „Flower Minibühne Medallion“ mit Stauden; Niveaugleicher Anbindung / Einbindung Belag; Barrierefreie Querung nur textlich Künstlerisch überhöhte Brücke mit über dem beschrieben; Teilentsieglung, große Teile Wasser schwebenden Gärten im Norden; noch versiegelt; Parken bleibt im Norden sonst unverändert unter Baumblöcken möglich Anbindung / Einbindung

Grasersgasse (Realisierungsteil) Bodendenkmal/Archäologisches Fenster schwingendes Mauerband zeichnet Grundrisse der früheren Bebauung nach Verkehrsführung Niveaugliche Gestaltung; Verkehrsführung in zwei Richtungen

Sonstige Gesamte Straße wird zum Garten

  1. Wertungsrunde 2. Wertungsrunde Engere Wahl Preisträger

Leitidee

„GRÜNES RÜCKGRAT NÜRNBERGS“

Stadtgraben als grünes Rückgrat Nürnbergs und Motor für eine ökologische Altstadt. Die Beziehung zwischen Außenstadt, Graben und Altstadt bildet die Grundlage für die Neugestaltung. Meilenkonzept wird im Hinblick auf seine Übergänge weiterinterpretiert.

Allgemeine Beurteilungskriterien (berücksichtigt / nicht berücksichtigt) Gestalterische und freiraumplaneris. Qualität Ressourceneffi zienz und Nachhaltigkeit Recycling historischer Materialien Nutzungsqualität und Funktionalität Urban Gardening und Farming im Bereich Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit Burgwiese Vielzahl an neuen Rampen Barrierefreiheit Ausstattung Durchgängige Barrierefreiheit als zentrales Entwurf von Möblierung und Motiv; „Barrierefreiheit macht Landschaft“ Beleuchtung Denkmalschutzbelange Stadtraumintegration und Grünvernetzung Innerstädtische Klimaresilienz Erhöhung der Biodiversität Keine näheren Angaben

Stadtgraben und Maxtor (Realisierungsteil) Ausstattung und Gestaltung Verknüpfungen und Zugänge Burgbühnen westlich und nördlich der Burg; Barrierefreie Rampe am Kettensteg; Schnepperschützengärten sind nicht Aufzug und Biotopgarten (Recycling histor. dargestellt; Burgwiese mit Urban Baustoff e) nördlich Burg; Barrierefreie Gardening und Urban Farming (textlich); Rampen westlich Schulhof und östlich Biotopspielplatz aus histor, Material; Maxtor; Vier Neue Aufzüge am Königstor, Schulsportanlagen sind integriert; und Fürther Tor und Maxtorgraben; Neuer Steg teilweise neu geordnet; Campus-Treff im Bereich Prateranlage/ Rosenaupark ist am Rathenauplatz mit fl exibel nutzbarer nur textlich erwähnt; barrierefreier Aufgang Wiese und Skatepark; Baumreihe am nur nördlich Westtor Königstorgraben (südöstl.); Band aus Ökologie und Biodiversität Bürgergärten; Südlicher Graben als Retentionsfl äche; Veranstaltungen Denkmalschutz im Spittlertorzwinger textlich erwähnt; Aufschüttung an Mauer im Bereich Biotop- Freizeitanlagen werden gestalterisch garten (nördlich) weiterentwickelt zum Mehrgenerationen- Maxtor Begegnungsort; ergänzt durch Urban Verkehrsführung westlich; Regeninsel als Gardening und Vielfaltsgärten zentrales Gestaltungselement; Schulhof wird Verkehrs- und Wegekonzept überplant und vermutlich geöff net

Theresienplatz und Egidienplatz Insel Schütt (Ideenteil) Theresienplatz (Realisierungsteil) Multifunktionale Nutzbarkeit Platzfl äche stark versiegelt; Wasserspiel; Große freie gepfl asterte Platzfl äche für Autoverkehr auf Ostseite weiter möglich Märkte und Feste; Inselartige Grünfl ächen (Liegewiese, Rain Garden), teilweise mit Egidienplatz (Ideenteil) Großfl ächige Entsiegelung im Süden; Sitzkanten und Sitzstufen; Spielplatz neu Verkehr nur noch nördlich; 200m lange gestaltet; Regenwassermanagement durch unterirdische Speicher ausserhalb Parkdeck Rampe integriert in Regenwassergarten mit wellenartiger Modellierung; Einige Stellplätze Anbindung / Einbindung im nördlichen Bereich Im Norden neue Fahrradroute Anbindung / Einbindung Sonstiges Fußgängerüberweg wird zwischen die Plätze Neuer Steg nördlich verlegt

Grasersgasse (Realisierungsteil) Bodendenkmal/Archäologisches Fenster Nicht berücksichtigt; mittige Baumpfl anzungen beeinträchtigen ggfs. das Bodendenkmal Verkehrsführung Fahrradstrasse; vermutlich weiterhin Einrichtungsverkehr; eine Fahrspur

Sonstiges Blaugrünes Band mittig als Mulden; Punktuelle Wasserspiele

  1. Wertungsrunde 2. Wertungsrunde Engere Wahl Preisträger

Leitidee

„PERSPEKTIVWECHSEL“

Idee der Meilen der Meilen wird aufgegriff en, die Freizeit- wird zur Gartenmeile.

Allgemeine Beurteilungskriterien (berücksichtigt / nicht berücksichtigt) Gestalterische und freiraumplaneris. Qualität Ressourceneffi zienz und Nachhaltigkeit Auch Impulsprojekte außerhalb der Altstadt Keine Angaben und ein Durchführungskonzept über die Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit Wettbewerbsaufgabe hinaus werden Umfangreiche Holzdecks als bearbeitet Wegebelag Nutzungsqualität und Funktionalität Ausstattung Keine Angaben Barrierefreiheit Denkmalschutzbelange Stadtraumintegration und Grünvernetzung Innerstädtische Klimaresilienz Einzelne Versickerungsmulden Erhöhung der Biodiversität

Stadtgraben und Maxtor (Realisierungsteil) Ausstattung und Gestaltung Verknüpfungen und Zugänge Historische Stadtmauer wird erlebbar Keine Barrierefreiheit westlich Schulhof; gemacht durch Infotafeln und Rampe östlich Maxtor; Neuer Steg über Wissenspavillons; Mauernischen für Pegnitz westlich Kettensteg Märkte, Veranstaltungen und Erholen; Ökologie und Biodiversität Neue Gärten ergänzen die historischen Blühwiesen, Staudenbeeete, Food Forrest, Gartenthemen; Treppe nördlich Burggarten ökologisches Band in den Burggraben; Bühne nördlich Burg Denkmalschutz mit Aufschüttung an Mauer; Ökologischer Spielplatz; Schulsportanlagen teilweise Maxtor integriert und durch neue Spielfl ächen und Verkehrsführung vermutlich nur westlich ein Grünes Klassenzimmer ergänzt; Park der (unklar); heutiger mittiger Grünraum der Generationen am Rathenauplatz; Magnus- Verkehrsinsel wird durschnitten; Schulhof Hirschfeld-Platz wird mit ökologischem wird von Schule abgekoppelt und zum Spielplatz überplant; Spittlertorzwinger privaten Spielplatz nicht näher diff erenziert; Freizeitlandschaft überarbeitet; erweiterte Skatelandschaft Verkehrs- und Wegekonzept Wegebefestigung vermutlich weiträumig mit Holz

Theresienplatz und Egidienplatz Insel Schütt (Ideenteil) Theresienplatz (Realisierungsteil) Multifunktionale Nutzbarkeit Nachbarschaftsplatz mit Grüninseln Komplette Überplanung; Zentrale Fläche (Raingarden), Holzdecks; zentrale befestigte mit Wasserspiel; Grüninseln teilweise mit Fläche für Veranstaktungen; Sport- und Spielmöglichkeiten; Erhalt und im Osten bleibt Durchfahrt erhalten Neupfl anzung von Bäumen; Promenade für Märte und Feste; Nördlicher Durchgang Egidienplatz (Ideenteil) gestärkt; Zentrales Wasserspeil, Erweiterung Begrünung mit Gehölzen und einigen der Wasserzugänge im Süden als Holzdecks Pfl anzinseln; Mobile Begrünung auf vorhandenen Stellfl ächen; 5 cm tiefe Anbindung / Einbindung Wasserrinne führt zickzack-förmig in unverändert Wasserbecken Anbindung / Einbindung unverändert

Grasersgasse (Realisierungsteil) Bodendenkmal/Archäologisches Fenster Bodendenkmal nicht berücksichtigt Verkehrsführung Verkehrsfl äche östlich nicht weiter beschrieben Sonstiges Erschließung mit Holzstegen durch Staudenund Gehölzband

Abbildung 20

  1. Wertungsrunde 2. Wertungsrunde Engere Wahl Preisträger

Abbildung 21

Leitidee

Abbildung 22

„STARKE WURZELN - NEUE BLÜTE“

Burggraben als grünes Rückgrat.

Abbildung 23

Allgemeine Beurteilungskriterien (berücksichtigt / nicht berücksichtigt) Gestalterische und freiraumplaneris. Qualität Ressourceneffi zienz und Nachhaltigkeit Keine Aussagen Nutzungsqualität und Funktionalität Überwiegend nicht erkennbar; Temporäre Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit Pfl anzballen für die Stadtplätze als Sehr intensive Neugestaltung gemeinschaftliche Aktion Ausstattung Barrierefreiheit Beleuchtungskonzept Denkmalschutzbelange Stadtraumintegration und Grünvernetzung Innerstädtische Klimaresilienz Erhöhung der Biodiversität Stabile Pfl anzengesellschaften; neue, klimaresiliente Pfl anzbilder mit neuer Ästhetik

Abbildung 25

Abbildung 24

Abbildung 26

Abbildung 27

Stadtgraben und Maxtor (Realisierungsteil) Ausstattung und Gestaltung Verkehrs- und Wegekonzept Bestehende Nutzungen wie Sport und Durchgängiger Weg (Loop) Bewegungsangebote werden integriert Verknüpfungen und Zugänge und um neue Nutzungen ergänzt; Vier Aufzug am Biergarten Hexenhäusle Landschaftsbilder thematisieren im Graben (Norden); Barrierefreiheit westlich Schulhof die Handelsbeziehungen, orientiert an den und östlich Maxtor nicht dargestellt); Steg Himmelsrichtungen; Grünes Klassenzimmer und Aufzug am Maxtorgraben, Anschluss westlich Schulhof; Schulsport integriert nicht erkennbar; Zwingeranlage nordöstlich und durch Mehrgenerationen-Fitness als Stadtbalkon gestaltet; Aufzug am Fürther ergänzt; Laufbahn auf dem Hauptweg; Tor; Neuer Steg am Rosenaupark „Botanic Makerspace“ mit Pfl anzballen am Rathenauplatz; Umspannwerk soll Orangerie Ökologie und Biodiversität werden, oder leer stehende Gebäude Vier Landschaftstypen im Graben herangezogen werden; Bürgergärten symbolisieren die Handelsbeziehungen, im Süden mit organischen Formen; geordnet nach Himmelsrichtungen Spittlertorzwinger als Veranstaltungsort, nicht Denkmalschutz weiter gestaltet; Freizeitanlagen integriert und erweitert; u.a. Minigolfanlage im Maxtor Verkehrsführung östlich; Zwingerbereich es entstehen einzelne „Pfl anzinseln“

Abbildung 28

Abbildung 29

Theresienplatz und Egidienplatz Insel Schütt (Ideenteil) Theresienplatz (Realisierungsteil) Multifunktionale Nutzbarkeit Vegetationsinseln als die beiden Plätze Westlicher Teil für Veranstaltungen nutzbar; übergreifendes Motiv; Durchfahrt östlich östlich Teil für Aktionsfl ächen; im Süden nicht mehr möglich entsteht eine Promenade; Spielplatz wird verlagert; Festwiese im zentralen Bereich; Egidienplatz (Ideenteil) Im Westen Beachvolleyballfelder Mittige Fahrbeziehung bleibt erhalten; Inseln mit Pfl anzungen und Wasserspielen Anbindung / Einbindung im südlichen und nordöstlichen Bereich; Separater Radweg wird vom Süd- an den Stellplätze im nördlichen Bereich Nordrand verlegt; Vorhandene Bastionen im Norden erhalten Wasserzugänge Anbindung / Einbindung Sonstiges Retentionsboxen auf der TG-Decke unter den Wiesenfl ächen

Abbildung 30

Grasersgasse (Realisierungsteil) Bodendenkmal/Archäologisches Fenster Grün in Tiefbeeten mit Gehölzpfl anzungen; Archäologisches Fenster an einer Stelle

Verkehrsführung Einbahnstr. Richtung Süden bleibt erhalten; Shared Space; Reduktion auf eine Fahrspur

  1. Wertungsrunde 2. Wertungsrunde Engere Wahl Preisträger

Leitidee

„MORGEN GESCHICHTE LEBEN“

Keine Leitidee; Titel „Die große Vision nach 2030“; der Stadtgraben dient als Ausgangspunkt für ein mittel- und langfristig angestrebtes grünes Netz.

Allgemeine Beurteilungskriterien (berücksichtigt / nicht berücksichtigt) Gestalterische und freiraumplaneris. Qualität Ressourceneffi zienz und Nachhaltigkeit Nutzungsqualität und Funktionalität Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit Barrierefreiheit Ausstattung Aussagen zu Mobiliar, Beleuchtung Denkmalschutzbelange Stadtraumintegration und Grünvernetzung Innerstädtische Klimaresilienz Erhöhung der Biodiversität

Stadtgraben und Maxtor (Realisierungsteil) Ausstattung und Gestaltung westlichen Graben, in diesem Bereich Diff erenzierung in Garten – und Parkring; ein Sinnesgarten; Loop an Pegnitz Durchlaufender Parkweg; Kaum Eingriff e in unterbrochen; Neue Brücke am nördlichen Bereich der Burg; Gartenband Rosenaupark; Aufzug von Hallerbrücke in im Süden mit unterschiedlichen Themen; den Stadtgraben Spittlertorzwinger wird zum Festgarten; Ökologie und Biodiversität Freizeiteinrichtungen werden ergänzt durch Denkmalschutz Mehrgenerationeneinrichtungen Maxtor Verkehrs- und Wegekonzept Verkehrsführung östlich; Verknüpfungen und Zugänge Spiel-und Bewegungsfl äche Rampe am Busparkplatz im Norden; Barrierefreiheit westlich Schulhof und nicht erkennbar; östlich Maxtor als Rampe; Schulsportanlagen integriert; Laufbahn führt über Hauptweg; Neue Brücke am Maxtorgraben auf Zwinger, dort befi ndet sich das Gartenlabor (Aquaponik, Aeroponik u.a.); Generationengarten am Rathenauplatz; Neuer, zusätzlicher Weg durch Senke im

Theresienplatz und Egidienplatz Insel Schütt (Ideenteil) Theresienplatz (Realisierungsteil) Multifunktionale Nutzbarkeit Wird zum grünen Stadtplatz mit Ziel ist die Schaff ung eines Parkcharakters; weitgehender Entsiegelung; beidseitige Neue Promenade im Süden; Gehölzpfl anzungen; Östliche Straße bleibt Schotterrasenfl äche kann für erhalten Veranstaltungen genutzt werden; Biodiversitätsinseln bereichern den Egidienplatz (Ideenteil) Bleibt ein klassischer Stadtplatz; Bereich; Spiel-und Aktionsangebote für alle partizipativer Ansatz, er wird aber zu einem Generationen temporären Stadtraumlabor zur Gartenschau Anbindung / Einbindung mit einer breit angelegten Beteiligung; unverändert Befahrbarkeit beliebt erhalten; Pocketpark der Sinne im nordöstlichen Teil Anbindung / Einbindung Beide Flächen stellen Ensemble aus drei Pocketparks und einer zentralen Platzfl äche dar

Grasersgasse (Realisierungsteil) Bodendenkmal/Archäologisches Fenster Nicht berücksichtigt Verkehrsführung Einbahnstraße in südliche Richtung Sonstiges Beidseitige Pfl anzstreifen; soll Prototyp einer Klimastraße werden

  1. Wertungsrunde 2. Wertungsrunde Engere Wahl Preisträger

Leitidee

„NÜRNBERG WIRD GRÜN“

Die Leitidee lautet „Nürnberg wird Grün“, mittels eines grünen Rings und grüner Plätze. Erläutert werden klare Schwerpunktsetzungen mit einfach wirkenden Mitteln.

Allgemeine Beurteilungskriterien (berücksichtigt / nicht berücksichtigt) Gestalterische und freiraumplaneris. Qualität Ressourceneffi zienz und Nachhaltigkeit ausführlich Nutzungsqualität und Funktionalität Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit Barrierefreiheit Denkmalschutzbelange Ausstattung Detailliertes Beleuchtungskonzept Stadtraumintegration und Grünvernetzung Innerstädtische Klimaresilienz ausführlich Erhöhung der Biodiversität

Stadtgraben und Maxtor Verkehrs- und Wegekonzept (Realisierungsteil) Umlaufender Weg im Graben Ausstattung und Gestaltung Verknüpfungen und Zugänge Märkte und Veranstaltungen im Bereich Am Hallertor Grabenterrassen mit Sitzstufen nördlich der Burg, temporäre Gastronomie; als barrierefreie Rampe; Barrierefreie neue Mauerelemete ersetzen fehlenden Rampe westlich Schulhof und östlich Maxtor; Mauerabschnitt im Bereich Maxtor; Neuer Treppenzugang am Neutor, am Schulsportanlagen teilweise integriert Handwerkerhof sowie am Sterntor; Neuer und ergänzt durch Spielpunkt, Steg und Treppe gegenüber Prateranlage; Themenspielplätze, Makerspace; Treppe, Steg und Aufzug östlich Generationentreff am Rathenauplatz - Busparkplatz Vestnertor; Steg und Aufzug Überplanung mit Grabenterrassen; Heutiger am Maxtorgraben; Neue Fußgängerbrücken Trampelpfad im östl Grabenabschnitt wird über die Pegnitz östlich Insel Schütt und zur Wegeverbindung ausgebaut; östlich Hallertorbrücke Wasserspiegel westlich Handwerkerhof; Wiederholende Grabenterrassen mit Ökologie und Biodiversität Sitzstufen; Bürgergärten u.a mit Urban Denkmalschutz bzw. Micro Gardening; Spittlertorzwinger mit grünem Hof; Freizeiteinrichtungen Maxtor einbezogen und ergänzt; Gartenband Verkehrsführung westlich; es entsteht ein mit unterschiedlichen Themen im urbaner Platz mit Kiosk und Wasserspiel; Zwingerbereich Schulhof verkleinert

Theresienplatz und Egidienplatz Insel Schütt (Ideenteil) Theresienplatz (Realisierungsteil) Multifunktionale Nutzbarkeit Entsiegelung; zentrale Biodiversitätswiese Grün geprägter Stadtplatz; Veranstaltungen mit Retentionsfunktion wie bisher möglich; Dauerhafte Bühne; davor Fontänenfeld; Grüne Schollen als Egidienplatz (Ideenteil) Pfl anzräume auf der Tiefgarage; Wiesen als Terrassenförmige, zentrale grüne Felder; Biodiversitätsraume; Spiel-und Sportband Biodiversitätswiese mit Retention; südlich Keine Durchfahrt in Nord-Süd-Richtung; Einige Stellplätze im Norden; Östlich Anbindung / Einbindung grüner Hof mit Spielplatzkonzept für Stadtpromenade im Süden, Parkpromenade Reegenwassermanagement im Norden

Anbindung / Einbindung

Grasersgasse (Realisierungsteil) Bodendenkmal/Archäologisches Fenster Archäologische Fenster als Tiefbeete mit Stauden und kleinkronigen Gehölzen; sind gleichzeitig Retentionsräume

Verkehrsführung Einspurige Fahrbahn Richtung Süden

Sonstiges Entreeplatz mit Wassertisch / Fontänenfeld und Außengastrofl äche; Baumreihe östlich

Abbildung 31

  1. Wertungsrunde 2. Wertungsrunde Engere Wahl Preisträger

Abbildung 32

Leitidee

Abbildung 33

„NÜRNBERG WÄCHST ZUSAMMEN“

Basis des Konzepts ist eine Auseinandersetzung mit der Nürnberger Stadtgeschichte.

Abbildung 34

Allgemeine Beurteilungskriterien (berücksichtigt / nicht berücksichtigt) Gestalterische und freiraumplaneris. Qualität Ressourceneffi zienz und Nachhaltigkeit Stadtgraben ist übergeordnetes Rückgrat Keine Aussagen mit einem Rundweg; Ergänzt wird das Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit Konzept durch einzelne Plätze, denen klare Zielbeschreibungen zugeordnet werden; Ausstattung Somit entsteht der Eindruck eines grünen Ausstattungsfarben im Graben orientieren Rings mit Einzelbausteinen, die individuellen sich an Rundwegekonzept durch die Altstadt; Charakter besitzen Farben der Ausstattung und historisches Leitsytem (Buchstaben der Türme) ergänzen Nutzungsqualität und Funktionalität sich Barrierefreiheit oft nicht ablesbar Denkmalschutzbelange Stadtraumintegration und Grünvernetzung Innerstädtische Klimaresilienz Erhöhung der Biodiversität

Abbildung 35

Abbildung 36

Stadtgraben und Maxtor (Realisierungsteil) Ausstattung und Gestaltung Verkehrs- und Wegekonzept Themengarten mit Regionalbezug; Verknüpfungen und Zugänge Kieferhain, Albrecht-Dürer-Garten, Treppentürme als Abgang am Eppelein v. Gailingen-Geschichtsgarten; Vestnertorgraben und Maxtorgraben; Urban Gardenig westlich Schulhof; Barrierefreiheit westlich Maxtor nicht Schulsportanlagen integriert und ergänzt dargestellt; östlich als Rampe; Treppenturm durch Skateanlagen, Grünes Klassenzimmer, zum Rosenauspark mit Rutsche; Kinderlabor, Entdeckerwäldchen; Senkgärten Barrierefreiheit in Westlichen Bereichen nicht am Rathenauplatz mit Wasserspiel ablesbar gegen Lärm im Norden; Trampelpfad Ökologie und Biodiversität wird durch Staudensaum ergänzt; Brunnen am Frauentorturm; „Empfang“ Denkmalschutz südlich Handwerkerhof; Themengärten Maxtor als Staudenbeete im Graben; freie Verkehrsführung westlich; neue grüne Flächen/Wiesen im Zwingerbereich; Mauer als Lückenschluss; Gastropavillon; Veranstaltungsforum Spittlertorzwinger; Schulhof wird von Schule abgelöst und ist Skatepark unter der Brücke Fürther Tor; durchquerbar Freizeiteinrichtungen integriert und ergänzt u.a durch großen Spielplatz

Abbildung 37

Abbildung 38

Theresienplatz und Egidienplatz Insel Schütt (Ideenteil) Theresienplatz (Realisierungsteil) Multifunktionale Nutzbarkeit Grüne Pocket-Plaza, Entsiegelter und be- ‚Grüne Zunge‘ in der steinernen Stadt; grünter zentraler Platz, zur Gartenschau Gestaltung nimmt Treibgut und Anladen als Staudenbeet; Neupfl anzungen Gehölze zum Vorbild und bezieht sich auf die stammen aus unterschiedlichen Kontinenten Entstehungsgeschichte; Zwei große und greifen das Wirken von Martin Behaim Grüninseln, zwischen denen sich ein großer, als Karthograph auf; Östliche Durchfahrt teilweise befestigter, erweitert nutzbarer entfällt Festplatz befi ndet; Baumstandorte werden zu kühlenden Inseln ergänzt Egidienplatz (Ideenteil) Verschleifende Stufenanlagen bilden drei Anbindung / Einbindung Plateaus, die den Platz multifunktional unverändert nutzbar machen; Off enheit bleibt erhalten; schattenwerfende Baumgruppen (Klimainseln) werden integriert; Fontänenfeld; Keine Befahrbarkeit mehr; Historische Gebäude bekommen einen Vorbereich; Befahrbarkeit nördlich und begrünter Parkplatz; Grüner Kirchhof nördlich St. Egidien

Anbindung / Einbindung

Grasersgasse (Realisierungsteil) Bodendenkmal/Archäologisches Fenster es entsteht westlich eine lineare grüne Fuge; wird als Gartenzimmer ausdiff erenziert – auch einige archäologische Fenster

Verkehrsführung Reduktion der Fahrspuren; Zufahrt TG im Norden nicht dargestellt; Zuwegung über Dr.-Peter-Schönlein-Platz ist kritisch zu betrachten

  1. Wertungsrunde 2. Wertungsrunde Engere Wahl Preisträger

Leitidee

„BREATH THE CITY“

Der Stadtgraben wird zum Klimaring, die Plätze zu Klimabausteinen.

Allgemeine Beurteilungskriterien (berücksichtigt / nicht berücksichtigt) Gestalterische und freiraumplaneris. Qualität Ressourceneffi zienz und Nachhaltigkeit Nutzungsqualität und Funktionalität Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit Integration des Bestandes an Ausstattung Freizeitangebote und Spiel, keine Keine Aussagen Ergänzungen Barrierefreiheit Denkmalschutzbelange Stadtraumintegration und Grünvernetzung Innerstädtische Klimaresilienz Größeres Thema ist die innerurbane Frischluftgewinnung, dem dient die Ausbildung eines Grünvolumen mit hoher Evapotranspirationsleistung; Regenwasser wird gezielt in den Graben geleitet; Intensive Auseinandersetzung mit dem Thema; vielfältige Vorschläge zum Regenwassermanagement Erhöhung der Biodiversität

Stadtgraben und Maxtor (Realisierungsteil) Ausstattung und Gestaltung Verknüpfungen und Zugänge Auff ällig ist die sehr extensive Barrierefreie Rampen ersetzen vorhandene Gestaltung des Grabenbereichs; Treppenanlagen (nur textlich erwähnt); regelmäßig wiederkehrende Mulden als teilweise große Eingriff e in Topographie; Retentionsfl ächen; Veranstaltungswiese Neue Stege östlich der Burg, am westlich der Burg; Burgspielplatz auf Maxtorgraben, gegenüber Prateranlage dem Kühberg; Neues Infohaus mit WC Ökologie und Biodiversität am Busparkplatz; Schulsportanlagen Denkmalschutz integriert; Konsumfreier Aufenthalt und Teilweise Begrünung/Mooswand durch Mehrgenerationstreff am Rathenauplatz, Fugenimpfung nicht möglich) Naturlehrpfad und sensorischer Pfad; Zwingerbereich im Süden sehr extensiv Maxtor ausgestattet; Obstbäume, urban gardening; Verkehrsführung östlich; mittig entsteht urbane Bühne im Graben am U-Bahnhof ein baumbestandener Klimahain; Schulhof Opernhaus kritisch (Lärm); Neupfl anzung unverändert Klimahain mit trockenheitsresistenten Sonstiges Gehölzen; Spittlertorzwinger als Klimaboulevard: Umgestaltung des Veranstaltungsraum (ohne Gestaltung); Straßenraums außerhalb Stadtgrabens Freizeitangebote reduziert und punktuell als Blau-grüne Infrastruktur außerhalb des Verkehrs- und Wegekonzept Planbereichs

Theresienplatz und Egidienplatz Insel Schütt (Ideenteil) Theresienplatz (Realisierungsteil) Multifunktionale Nutzbarkeit Versiegelter Platz; nur Bestandsgehölze Rundweg mit off ener grüne Mitte mit freier erhalten, Wasser wird aufgestaut und in Spielweise; Wiesenhügel und Spielplatz an Blockrigolen abgeführt; Pfl anzfl ächen an den Rändern südlicher und östlicher Platzkante Anbindung / Einbindung Egidienplatz (Ideenteil) Sonstiges Kaskadensystem sammelt und verdunstet Tiefgarage funktioniert als Frischluftzufuhr; Wasser, Blockrigolen unterfl ur; Großfl ächige kühle Luft wird über spezielle Möblierung Versiegelung; Wasserspiel um das abgegeben Reiterdenkmal; Durchfahrt im nördlichen und westlichen Platzbereich möglich; Parkplätze im nordöstlichen Bereich

Anbindung / Einbindung

Grasersgasse (Realisierungsteil) Bodendenkmal/Archäologisches Fenster Ein seitliches archeologisches Fenster westlich (Lage fraglich)

Verkehrsführung Zweirichtungsverkehr mittig; beidseitiger Radweg (in Temo-30-Zone nicht zulässig)

Sonstiges Beidseitige Baumpfl anzungen

  1. Wertungsrunde 2. Wertungsrunde Engere Wahl Preisträger

Leitidee

Keine übergeordnete Leitidee; Abarbeitung der einzelnen Bestandteile.

Allgemeine Beurteilungskriterien (berücksichtigt / nicht berücksichtigt) Gestalterische und freiraumplaneris. Qualität Ressourceneffi zienz und Nachhaltigkeit Nutzungsqualität und Funktionalität Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit Barrierefreiheit Ausstattung Farbkonzept der Gehölze und Denkmalschutzbelange Ausstattungselemente sind vom Stadtraumintegration und Grünvernetzung Stadtwappen abgeleitet Innerstädtische Klimaresilienz Detaillierte Vorschläge zum Regenwassermanagement; Wasseroptimierte Baumstandorte Erhöhung der Biodiversität Durch gezielte Pfl anzenwahl werden bestimmte Zielarten gefördert

Stadtgraben und Maxtor (Realisierungsteil) Ausstattung und Gestaltung Verknüpfungen und Zugänge Neupfl anzung von vielen Gehölzen; Barrierefreiheit und Zugänglichkeit wird Schaff ung zahlreicher neuer Gärten im betont; in einigen Bereichen im Plan nicht Bereich Neutorgraben; Heckenzimmer nachvollziehbar, westlich und östlich Maxtor ist wiederkehrendes Thema in den fehlen Rampen); Steg am Maxtorgraben; Mauernischen; Busparkplatz Vestnertor Neue Rampe als Verbindung für den wurde entfernt; Schulsportfl ächen wurden Geländesprung vordere Sterngasse in integriert; Wasserband entlang des Graben; Neuer Steg auf Höhe der südöstlichen Grabenbereichs bis zur Prateranlage Pegnitz; Intensiv gestaltete Bereiche im Ökologie und Biodiversität südlichen Zwinger und Graben: Gärten und Aktionsangebote; Generationengarten am Denkmalschutz Spittlertor, keine Nutzung Spittlertorzwinger; Maxtor Weiterer Wasserlauf startet am Westtor und Fahrverkehr östlich; es entsteht eine fl ießt in die Pegnitz baumüberstandene Fläche; Schulhof bleibt Verkehrs- und Wegekonzept erhalten

Theresienplatz und Egidienplatz Insel Schütt (Ideenteil) Theresienplatz (Realisierungsteil) Multifunktionale Nutzbarkeit Sonniger Quartiersplatz; Fahrverkehr ist Bestehende prägnante organische im Osten noch möglich; Pfl anzinseln am Gestaltung bleibt erhalten und wird Platzrand; Wasserspiel zur Kühlung aufgewertet; Neugestaltung des Spielplatzes; Pergolen als Schattenspender; Nebeldusche Egidienplatz (Ideenteil) als großer, aufgehängter Ring; Egidienplatz wird als Schattenplatz Veranstaltungen sind wie möglich; bezeichnet, er wird durch Neupfl anzungen Bei Oberfl ächen werden Fugen entsiegelt beschattet; Durchfahrbarkeit in Nord-Südund teilweise als Schotterrasenfl ächen Richtung ist möglich; Reduzierung der ausgestaltet Parkplätze; Off ene Baumscheiben und entsiegelte Flachen als Trittsteinbiotope Anbindung / Einbindung

Anbindung / Einbindung

Abbildung 39

Grasersgasse (Realisierungsteil) Bodendenkmal/Archäologisches Fenster Tiefbeete westlich als archäologische Fenster; Gastronomiebereich in Norden

Verkehrsführung Bis Parkhaus Zweirichtungsverkehr, nördlich nur eine Spur Richtung Süden

Sonstiges Baumpfl anzungen östlich; Belag gepfl astert

  1. Wertungsrunde 2. Wertungsrunde Engere Wahl Preisträger

Leitidee

„KLIMAÖKOLOGISCHER STADTRING“

Leitidee ist ein klimaökologicher Stadtring der über Vernetzungen auch die einzelnen Impulsprojekte miteinander verbindet und integriert. Konzept der thematischen Meilen wird aufgegriff en.

Allgemeine Beurteilungskriterien (berücksichtigt / nicht berücksichtigt) Gestalterische und freiraumplaneris. Qualität Ressourceneffi zienz und Nachhaltigkeit Nutzungsqualität und Funktionalität Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit Nutzungskonzept Ausstattung Barrierefreiheit Orientierungssytem v.a. aus Stelen und Denkmalschutzbelange Wegweisern; robuste, pfl egeleichte Ausstattung Stadtraumintegration und Grünvernetzung Innerstädtische Klimaresilienz Konzept Regenwassermanagement Erhöhung der Biodiversität Vegetationskonzept

Stadtgraben und Maxtor (Realisierungsteil) Ausstattung und Gestaltung Verknüpfungen und Zugänge Durchgängiger Ringweg im Graben; Aufzug und Treppe am Busparkplatz begleitender Blühsaum an der äußeren Vestnertor; Barrierefreie mäandrierende Grabenmauer; Grünes Klassenzimmer auf Rampe westlich und östlich Maxtor dem Zwinger; Schulsport integriert und (ohne Treppe); Aufzug und Treppe am teilweise ergänzt; Spielplatz aufgewertet; Maxtorgraben; Steg mit Aufzug und Treppe Generationenfi tness am Rathenauplatz; am Rosenaupark Pfl anzsteifen im südöstliche Graben; Ökologie und Biodiversität Gartenband im Zwinger im Süden; Spittlertorzwinger als Veranstaltungsraum Denkmalschutz (ohne Gestaltung); Durchgängiges Band mit Maxtor Freizeitsport und Spiel; Parcouranlage wird Verkehrsführung östlich; gewonnener durch Kinderspiel ersetzt Raum westlich bleibt Wegefl äche; Schulhof Verkehrs- und Wegekonzept unverändert

Theresienplatz und Egidienplatz Insel Schütt (Ideenteil) Theresienplatz (Realisierungsteil) Multifunktionale Nutzbarkeit Autoverkehr im Osten wird aufgelöst; Wird als Festwiese ausgeprägt; Platz erhält eine ovale Grünfl äche Rasenfl äche kann für Sport oder Spiel und Veranstaltungen genutzt werden; einzelne Egidienplatz (Ideenteil) bestehende Hochebeete werden zu sanft Entsiegelte Garteninseln: Staudengärtchen, modellierten Bauminseln umgeformt; Zwei Klostergärtchen, Rasenplateau um Denkmal; Beachballfelder ersetzen den bisherigen Befahrung auf mäanderndem Weg möglich; Spielplatz; Nebeldusche als großer, Nördlich der Egidienkirche wird entsiegelt; aufgehängter Ring; Veranstaltungen sind einige Parkplätze bleiben erhalten wie möglich; Bei Oberfl ächen werden Anbindung / Einbindung Fugen entsiegelt und teilweise als Plätze bilden zusammen eine Platzfolge Schotterrasenfl ächen ausgestaltet

Anbindung / Einbindung Im Norden gibt es einen neuen Steg

Grasersgasse (Realisierungsteil) Bodendenkmal/Archäologisches Fenster Baumpromenade mittig; erhöhte Pfl anzung soll Bodendenkmal schützen; ein archäologisches Fenster

Verkehrsführung Reduzierung des Verkehrsraums; Einbahnstraße Richtung Süden

Sonstiges Belag Natursteinpfl aster

  1. Wertungsrunde 2. Wertungsrunde Engere Wahl Preisträger

Leitidee

Keine Leitidee erkennbar; ausführliche textliche Erläuterungen einschließlich Vegetations-, Material-, Ausstattungs- und Nachhaltigkeitskonzept sowie Barrierefreiheit.

Allgemeine Beurteilungskriterien (berücksichtigt / nicht berücksichtigt) Gestalterische und freiraumplaneris. Qualität Ressourceneffi zienz und Nachhaltigkeit Nutzungsqualität und Funktionalität Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit Vielzahl von Rampen und Brücken Barrierefreiheit Ausstattung Denkmalschutzbelange Beleuchtungskonzept Stadtraumintegration und Grünvernetzung Innerstädtische Klimaresilienz

Erhöhung der Biodiversität

Stadtgraben und Maxtor (Realisierungsteil) Ausstattung und Gestaltung Verknüpfungen und Zugänge Kinder- und Jugendspielplatz an der Straße Insgesamt sieben barrierefreie neue am Neutorgraben; Neues Gartencafe Zugänge, fünf neue Fahrstühle und im Bereich Schnepperschützengärten; fünf neue Brücken; Fahrstuhl an der Schulgarten; Neue Freizeiteinrichtungen Tiergärtnertorbrücke zur Burg; Fahrstuhl westlich Schulhof; Schulsportanlagen und Bereich Königstraße nur textlich; Brücke vom Spielplatz integriert; Generationenspiel am Busparkplatz entlang der Mauer hinüber zur Rathenauplatz; Gartenband im Süden im Jugendherberge; Brücke am Maxtor auf den Zwingerbereich mit Stadtgärten. Obstgärten; Zwinger; Brücke im Bereich der Prateranlage Kinder-und Jugendspiel am Färbertor; Ökologie und Biodiversität Spittlertorzwinger als Veranstaltungsort; Wildheckenstreifen an innerer Grabenmauer, Freizeitnutzungen integiert und ergänzt; Blühwiesen Spielbereich im Zwinger mit Ruten in den Denkmalschutz Graben Rampen unmittelbar entlang der Mauern Verkehrs- und Wegekonzept bedenklich; Brücken am Tratzenzwinger Durchgängiger, schwarz dargestellter erfordern Eingriff e in Substanz Rundweg führt entlang des Grabens; führt zwischen Westtor und Hallertor; zwei neue Maxtor Brücken westlich des Tratzenzwingers Verkehrsführung östlich; Schulhof unverändert

Theresienplatz und Egidienplatz wassergebundene Wegedecken; stärkere Nutzung der Wasserlage im Fokus; Theresienplatz (Realisierungsteil) Wassergebundene Wegefl äche; Brunnen Vorhandene Bauminseln werden ergänzt, mit Wasserspielen; Ergänzende Gehölze; wo statisch möglich; Kreisgestaltung wird Rigolen aufgegriff en und weitergeführt, um darin Sport-und Spielangebote zu platzieren; Im Egidienplatz (Ideenteil) Süden wird eine großzügige Promenade Großzügige Entsiegelung und Begrünung; ausgeführt mit einer Sitzstufenanordnung zur entsprechend der Topographie Pegnitz hin; Promenade und Platzfl ächen terrassenförmig gestaff elt; neue im Westen und Osten können für Brunnenanlage; Außengastronomie im Veranstaltungen genutzt werden; Im Norden Umfeld des Denkmals; Kirchhof wird schaff t ein Balkon eine direkte Verbindung entsiegelt und begrünt; Stellplätze im Süden zum Wasser; Wassercafe; Bauminseln und nördlich von St. Egidien umgeformt; Zwei Beachballfelder ersetzen Anbindung / Einbindung den bisherigen Spielplatz; ebeldusche als großer, aufgehängter Ring; Veranstaltungen sind wie möglich; Bei Oberfl ächen Insel Schütt (Ideenteil) werden Fugen entsiegelt und teilweise als Multifunktionale Nutzbarkeit Schotterrasenfl ächen ausgestaltet Grüner Parkraum am Wasser; starke Anbindung / Einbindung Begrünung mit reduzierter Wegeführung; artenreiche Vegetationsstrukturen;

Grasersgasse (Realisierungsteil) Bodendenkmal/Archäologisches Fenster Ein Archäologisches Fenster vor dem Museum; zwei unterirdische Rigolen im Bereich des Bodendenkmals

Verkehrsführung Einbahnverkehr Richtung Süden; Fahrradverkehr in zwei Richtungen; Verschwenken der Fahrspur; Platz im Norden als Shared Space

Sonstiges Natursteinbelag

Abbildung 40

  1. Wertungsrunde 2. Wertungsrunde Engere Wahl Preisträger

Abbildung 41

Leitidee

Keine Leitidee, lediglich ein Zielbild: „Versunkene Grüne Stadtoase“. Die einzelnen Bausteine sind abgearbeitet. Erläuterungen zu Biodiversität, Schwammstadt oder Barrierefreiheit sind teilweise in den Bausteinen enthalten, fehlen jedoch als konzeptionelle Erläuterungen.

Abbildung 42

Allgemeine Beurteilungskriterien (berücksichtigt / nicht berücksichtigt) Gestalterische und freiraumplaneris. Qualität Ressourceneffi zienz und Nachhaltigkeit Nutzungsqualität und Funktionalität Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit Urbane Gärten nicht erkennbar Ausstattung Barrierefreiheit Darstellungen in Perspektiven Denkmalschutzbelange Stadtraumintegration und Grünvernetzung Innerstädtische Klimaresilienz Detaillierte Konzepte für Regenwassermanagement auf den Plänen; auch Einleitung von Dachwasser Erhöhung der Biodiversität Konzeptdarstellung auf Plan

Abbildung 43

Abbildung 44

Stadtgraben und Maxtor (Realisierungsteil) Ausstattung und Gestaltung Grünbereich im südöstlichen Abschnitt; Festwiese an Burg; Quartierstreff mit Gastro Hauptweg im südlichen Abschnitt im Graben und Streuobst am Kühberg; Busparkplatz Verknüpfungen und Zugänge entfernt, Fläche begrünt; Schulsportanlagen Rampenzugänge am Maxtor, Mohrengasse, sind als Sportbänder zusammengefasst und Westtor und Hallertor; östlich Maxtor (als ergänzt; Off ene Wiese am Rathenauplatz; Serpentine mit Sitzstufen) vermutlich Gartenband mit Sonnenpromenade südlich nicht barrierefrei; Stege und Aufzüge mit Calisthenics und Spielplatz; am Neutorgraben, Burggraben (Bereich Splittertorzwinger mit Baumpfl anzungen; Reisebusse) und am Rosenaupark; Aufzug Einbeziehen der vorhandenen im Bereich Tiergärtnertorbrücke im Plan Freizeiteinrichtungen; Panoramaweg im textlich erwähnt Zwinger Ökologie und Biodiversität Verkehrs- und Wegekonzept Umfangreiche begleitende Pfl anzungen und Leicht mäandrierende Promenade als Wiesenbereiche entlang des Rundwegs Rundweg mit punktuellen Aufweitungen; Denkmalschutz Zwei neue Stege über Pegnitz im Bereich der Steubenbrücke; Laufertorgraben Maxtor als bepfl anzter Retentionsbereich ohne Östliche Verkehrsführung; starke Begrünung; Wegeführung; Neue Wegeführung in Schulhof wird zum großen Spielplatz

Abbildung 45

Abbildung 46

Theresienplatz und Egidienplatz Insel Schütt (Ideenteil) Theresienplatz (Realisierungsteil) Multifunktionale Nutzbarkeit Großfl ächig entsiegelt und begrünt als Starke Entsiegelung; Grünraum am Fluss; fl ache Mulde; Gehölze, Wiese und Stauden Promenade im Süden erhält Wasserzugang, unter Bäumen; Holzdeck seitlich Denkmal; Mauer wird angeschüttet; Lüftungen Durchfahrt östlich unterbunden der Tiefgarage werden umgebaut und landschaftlich eingebunden (textlich Egidienplatz (Ideenteil) erwähnt); Ruhigeres Nordufer; Bereich vier begrünte Schollen westlich, weitere über der Tiefgarage wird entsiegelt; nordöstlich; Höhenüberwindung durch Modellierungen im Bereich der östlichen Rampen und Sitzkanten; Eine Scholle Wiese als Schotterrasen für Veranstaltungen; nordöstlich als begrünter Parkplatz Spielplatz direkt westlich der Schule Anbindung / Einbindung Übergreifende Gestaltung mit grünen Anbindung / Einbindung unverändert Schollen

Abbildung 47

Grasersgasse (Realisierungsteil) Bodendenkmal/Archäologisches Fenster Kein archäologisches Fenster; Bäume und Rigolen im Bereich des Bodendenkmals

Verkehrsführung Grüner Boulevard mit Querungen; großzügiger Gehbereich östlich; westlich eine Fahrspur in Richtung Süden; beidseitige Fahrradstraße

Sonstiges Grüne Schollen als Tiefbeete mit großfl ächigen Rigolen; Neue Verbindungsrampe in den Graben nur textlich beschrieben; Begrünung auf der Brücke

Abbildung 48

  1. Wertungsrunde 2. Wertungsrunde Engere Wahl Preisträger

Leitidee

Keine Leitidee formuliert. Stattdessen wird ausgehend vom grünen Stadtring, der die vier thematischen Meilen enthält, neben der Pegnitz als West-Ost-Achse eine grüne Nord-Süd-Achse entwickelt, die die Impulsprojekte verbindet.

Allgemeine Beurteilungskriterien (berücksichtigt / nicht berücksichtigt) Gestalterische und freiraumplaneris. Qualität Ressourceneffi zienz und Nachhaltigkeit Nutzungsqualität und Funktionalität Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit Topographie und damit Barrierefreiheit nicht Viele Brücken und Stege berücksichtigt; Treppen an und eingelassene Ausstattung Leuchten in der Grabenwand Detailliertes Ausstattungskonzept und Barrierefreiheit Leitsystem sind zentrale Elementen des Denkmalschutzbelange Entwurfs; Konzept auf den Plänen Stadtraumintegration und Grünvernetzung Innerstädtische Klimaresilienz Textlich erwähnt Erhöhung der Biodiversität Textlich erwähnt

Abbildung 51

Abbildung 49

Abbildung 52

Abbildung 50

Abbildung 53

Stadtgraben und Maxtor (Realisierungsteil) Ausstattung und Gestaltung Verkehrs- und Wegekonzept Bogenschießen und Neue Gastronomie Textlich erwähnt wird, dass Alle Wege im unterhalb Bürgermeistergärten; Stadtgraben auf der sonnigen Seite liegen Busparkplätze Vestnertor werden entfernt; Verknüpfungen und Zugänge Schulsportanlagen werden teilweise Barrierefreiheit wird am Hallertor, westlich neu angeordnet; Ergänzung mit Grünem Schulhof und östlich Maxtor nicht Klassenzimmern; Zwinger am Maxtor berücksichtigt; Neue Aufzüge im Bereich wird Unigarten; Laufertorzwinger wird vor dem Bahnhof, Tiergärtnertorbrücke, mit Hecken nachempfunden und zum Burggarten und Vestenertorbrücke; Neue Experimentalgarten; Generationengarten Stege im Bereich Jugendherberge (mit mit Bewegungsplatz am Rathenauplatz Treppe), Maxtor (mit Treppe und Aufzug), ohne Berücksichtigung der Topographie; Steubenbrücke, Rosenaupark (mit Treppe), Neue Wegeführung in der Mulde Fürther Tor (mit Aufzug) - vermutlich Irrtum südöstlich; Gartenband am südlichen bei Höhensituation Zwinger nicht ausgearbeitet; Integration Ökologie und Biodiversität von Freizeitanlagen und Ergänzung; u.a. Kletterplatz am Fürther Tor; nicht Denkmalschutz ausgearbeitet; Spittlertorzwinger wird zum Maxtor Freizeithof/Ballsportplatz (textlich erwähnt) Fahrbeziehung im Westen; Grünbereich Graben wird ergänzt

Theresienplatz und Egidienplatz Insel Schütt (Ideenteil) Theresienplatz (Realisierungsteil) Multifunktionale Nutzbarkeit Entsiegelung und Begrünung; zwei Ausbildung der Insel als Schotterrasenfl äche, neue Baumreihen; Gehölzbestand nicht die für Veranstaltungen zur Verfügung berücksichtigt; Verkehrsbeziehung im Osten steht. In dieser Fläche werden off enbar wird unterbrochen erhöhte Baumstandorte integriert; Westlich der Schule Sport- und Aktivitätsband mit Egidienplatz (Ideenteil) Fußballkäfi gen und Ballspielfeldern; Wege Mittiges begrüntes Band (Retentionsfl ächen) entlang der Pegnitz in Norden und Süden, als Anger; Entnahme zahlreicher dort auch separater Radweg eingebunden Bestandsbäume; Brunnen südlich (textlich erwähnt); Ruhigeres Nordufer; (Nashornbrunnen) regenwassergespeist; Bereich über der Tiefgarage wird entsiegelt; Fahrbeziehung am Westrand Richtung Modellierungen im Bereich der östlichen Norden, dort auch Stellfl ächen angeordnet; Wiese als Schotterrasen für Veranstaltungen; Promenade mit Platzfolgen im Osten (nicht Spielplatz direkt westlich der Schule barrierefrei); Weiteres Parken im Norden am Pellerhaus und der Kirche; Gehölzband mit Anbindung / Einbindung Unterpfl anzung nördlich Kirche Neuer Steg im Norden

Anbindung / Einbindung unverändert

Grasersgasse (Realisierungsteil) Bodendenkmal/Archäologisches Fenster Bodendenkmal nicht berücksichtigt

Verkehrsführung Einbahnstraße Richtung Süden auf Ostseite; Gehweg auf Westseite; Tiefgaragenzufahrt GMN wird verlegt

Sonstiges Geschnittene Baumallee interpretiert die frühere Bebauung

Allgemeine Beurteilungskriterien (berücksichtigt / nicht berücksichtigt) Gestalterische und freiraumplaneris. Qualität Detailreiche Vorschläge für die einzelnen Bausteine mit vielen unterschiedlichen Ideen 1. Wertungsrunde Nutzungsqualität und Funktionalität 2. Wertungsrunde Barrierefreiheit Engere Wahl Denkmalschutzbelange Preisträger Stadtraumintegration und Grünvernetzung Innerstädtische Klimaresilienz Leitidee Erhöhung der Biodiversität Keine Leitidee Sehr detailliertes Konzept der Die historische Stadtbefestigung wird auf zwei Pfl anzenauswahl Ebenen mit unterschiedlichen Ansätzen weiter- Ressourceneffi zienz und Nachhaltigkeit entwickelt: Im Stadtgraben entstehen ineinander Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit übergehende Gärten (Gartenband), während der Granitplaster im gesamten Rundweg Mauerzwinger durch eine Abfolge klar defi nierter Ausstattung Gartenräume weiterentwickelt wird. Beleuchtungskonzept nur textlich

Abbildung 54

Abbildung 55

Abbildung 56

Abbildung 57

Abbildung 61

Abbildung 58

Abbildung 59

Abbildung 62

Abbildung 60

Abbildung 63

Stadtgraben und Maxtor (Realisierungsteil) Ausstattung und Gestaltung Verknüpfungen und Zugänge Gartenräume im Mauerzwinger werden aus Barrierefreie Erschließung am Hallertor, dem Bestand heraus weiterentwickelt. Sie westlich Schulhof und Westtor nicht ablesbar werden nicht ausgearbeitet; Festungsgärten östlich Maxtor als Serpentine; Grüne Treppe westlich der Burg; Aktionsbereiche westlich am Busparkplatz als Zugang Veranstaltungsdes Schulhofs (Muscle Beach, Spielplatz); raum; Neu errichtete Torbrücke mit Aufzug im Schulsportanlagen integriert, neu geordnet Bereich Kaiserburg wird textlich erwähnt, ist und teilweise ergänzt (Basketball, Lerngär- im Plan aber nicht ablesbar; Keine weiteren ten); Licht und Schatten als Motiv am Rathe- Stege, Rampen oder Treppen nauplatz; Neuer Weg in Mulde im gesamten Ökologie und Biodiversität westlichen Grabenbereich; Gartenband im Naturnahe Pfl anzungen im Graben Süden; Spittlertorzwinger ohne Gestaltung/ Denkmalschutz Nutzung; Freizeitanlagen eingebunden und Grüne Treppe am Busparkplatz starker Einergänzt griff in Substanz Verkehrs- und Wegekonzept Maxtor Im Graben die ineinander verlaufenden Westliche Verkehrsführung; Grüngestaltung Gärten die von einem mäandrierenden We- des Stadtgrabens wird fortgesetzt; Schulhof gesystem erschlossen werden; nicht verändert Pfl asterbelag Granit

Abbildung 67

Abbildung 64

Abbildung 68

Abbildung 65

Abbildung 69

Abbildung 66

Theresienplatz und Egidienplatz Insel Schütt (Ideenteil) Theresienplatz (Realisierungsteil) Multifunktionale Nutzbarkeit Mit Granitplatten versiegelter Platz fungiert Mäandrierende Granitpfl asterfl ächen; als stätische Bühne; Bestandsbäume durch es entstehen modellierte grüne Inseln mit eine Neupfl anzung ergänzt; Durchfahrt Gehölzen und Unterpfl anzung, die einen östlich geschlossen parkähnlichen Charakter erzielen sollen; Kleinteilig eingefügte Aktionsangebote; Egidienplatz (Ideenteil) Promenadenbereich im Süden soll auch für Verkehrsführung Westseite als Veranstaltungen zur Verfügung stehen; Einbahnstraße von Norden nach Nach Süden große Sitzstufenanlage Süden; Parkplätze erhalten; neue Gehölzpfl anzungen; Ostseite erhält neue Anbindung / Einbindung grüne Inseln; Parkplätze entfallen; Nördlicher unverändert Bereich befahrbar (2 Richtungen) und Baumpfl anzungen ohne Stellplätze

Anbindung / Einbindung

Grasersgasse (Realisierungsteil) Bodendenkmal/Archäologisches Fenster Archäologisches Fenster nicht berücksichtigt; im Bereich Bodendenkmal Pfl anzfl ächen mit Versickerung

Verkehrsführung zweispurig als Einbahnstraße Richtung Süden; neuer Busparkplatz am GMN

Sonstiges Strukturkonzepte auf dem Plan mit Angaben zur Bepfl anzung und Regenwassermanagement; Beidseitig Baumpfl anzungen

  1. Wertungsrunde 2. Wertungsrunde Engere Wahl Preisträger

Leitidee

„NÜRNBERG DAS BLATTPARADIES“

Leitidee ist das „Blatt-Collier“ bzw. „Blätterparadies“. Es legt sich um die Altstadt wie um einen schönen Hals und bezieht sich auf Albrecht Dürer und seine Naturdarstellungen.

Allgemeine Beurteilungskriterien (berücksichtigt / nicht berücksichtigt) Gestalterische und freiraumplaneris. Qualität Ressourceneffi zienz und Nachhaltigkeit Nutzungsqualität und Funktionalität Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit Vielzahl von Blätterturmbäumen, jeweils Barrierefreiheit mit innenliegendem Aufzug Denkmalschutzbelange Ausstattung Stadtraumintegration und Grünvernetzung Blätterturmbaum soll in der ganzen Innerstädtische Klimaresilienz Stadt aufgestellt werden: Aussicht, begehbare Skulptur mit Aufzug; die Erhöhung der Biodiversität einzelnen Blütenblätter können als Pfl anzfl ächen oder Selbstversorgung genutzt werden; Sitzelemente passend zum Blattthema gestaltet; Vermutlich im Plan als blaue Kreuze dargestellt

Stadtgraben und Maxtor (Realisierungsteil) Ausstattung und Gestaltung Verknüpfungen und Zugänge Abfolge von Gartenthemen; blattförmig Neue Brücke über Pegnitz; Zwei neue dargestellt; Straße Vestnertorgraben Brücken im Bereich Steubenbrücke; entfällt; Hauptweg über Küberg; Sportplätze Barrierefreiheit nur westlich Maxtor integriert; Schulsportfl ächen überplant; bearbeitet Rathenauplatz mit Baumwipfelpfad, Ökologie und Biodiversität Schaf- und Ziegenweide; Aktionsbereiche Denkmalschutz im südöstlichen Graben; Großer mäandrierender Wassergarten im südlichen Maxtor Graben; Barfußpfad, Biotop, Verkehrsführung im Osten; Schulhof Allee entlang der südlichen äußeren überplant Grabenmauer; Spittlertorzwinger ohne Aussage; Freizeiteinrichtungen ergänzt mit neuen Angeboten

Verkehrs- und Wegekonzept Durchgängiger Weg; Neuer Weg östlich in Graben

Theresienplatz und Egidienplatz Grasersgasse (Realisierungsteil) Theresienplatz (Realisierungsteil) Bodendenkmal/Archäologisches Fenster Keine textlichen Aussagen Archäologisches Fenster nicht berücksichtigt Egidienplatz (Ideenteil) Verkehrsführung Mäandrierender Weg mittig in begrünter Nur noch mäandrierender Rad- und Fußweg Fläche; blattförmige Pfl anzbeete und Anger Sonstiges im Norden Mittige Wasserwand mit Wasserfl äche Anbindung / Einbindung unverändert

Insel Schütt (Ideenteil) Multifunktionale Nutzbarkeit Großes Blatt als Grundstruktur mit Spielplatz, Bühne und Strand Anbindung / Einbindung

  1. Wertungsrunde 2. Wertungsrunde Engere Wahl Preisträger

Leitidee

„NÜRNBERG - STADT DER GÄRTEN“

Zugrunde liegt eine Zonierung in einen Trialog: Urbane Altstadt, Gartenring und Naturgraben.

Allgemeine Beurteilungskriterien (berücksichtigt / nicht berücksichtigt) Gestalterische und freiraumplaneris. Qualität Ressourceneffi zienz und Nachhaltigkeit Gartenring enthält unterschiedliche Gärten textlich erwähnt entlang einer Perlenklette Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit Nutzungsqualität und Funktionalität Ausstattung Barrierefreiheit textlich erwähnt Denkmalschutzbelange Stadtraumintegration und Grünvernetzung Innerstädtische Klimaresilienz

Erhöhung der Biodiversität

Stadtgraben und Maxtor (Realisierungsteil) Ausstattung und Gestaltung Gemeinschaftsgärten im Zwingerbereich Multifunktionelle Rasenfl äche westlich der Verkehrs- und Wegekonzept Burg; platzförmige Aufweitungen am Weg für Geradlinig verlaufender Rundweg Veranstaltungen; Beachvolleyball nördlich Verknüpfungen und Zugänge der Burg; Laufbahn und Weitsprunganlage Barrierefreiheit am Hallertor und beidseitig westlich Schulhof, vermutlich als Westtor nicht dargestellt; Westlich Schulhof Terrassierung; Sportnutzungen, Kinderspiel vermutlich Rampe mit starker Terrassierung; und Generationenplatz eingestreut Östlich Maxtor Rampe mit Tribüne und beidseitig des Wegs; Klimawald und Bühne; Neuer Steg am Prateranlage; Naturgraben am Rathenauplatz; Neue Aufzug am Maxtor und vermutlich am Wegführung am Laufertorgraben; Platzartige Vestnertorgraben (nicht beschriftet) Aufenthaltsfl ächen an der Pegnitz; Baumplanzungen und Naturgraben entlang Ökologie und Biodiversität Königstorgraben; Retentionsmulden im Naturgraben als Farnwald ausgebildet südlichen Graben; Streng geometrisch Denkmalschutz gestaltete Bürgergärten; im Zwingerbereich Maxtor Wassergarten und Markt im Spittertorzinger; Verkehrsführung im Osten; Maxtor mit Natur- Heutiger Freizeitbereich östlich wird zum spielplatz, Quartiersplatz, Schulhof berück- Grabenwald; Baumhäuser im Kletterwald; sichtigt Skatepark und Hangspielplatz intergiert;

Theresienplatz und Egidienplatz Insel Schütt (Ideenteil) Theresienplatz (Realisierungsteil) Multifunktionale Nutzbarkeit Zurückhaltende Gestaltung durch Multifunktioneller Park; große Schmuckbeet mit Retentionsfunktion; zentrale Rasenfl äche auch für große Verkehr östlich nicht mehr vorhanden; Veranstaltungen; Spielband im Nordosten, Ausstattung mit Trinkbrunnen und ruhige Gärten im Westen; Baumgruppen Sitzelementen werden anmodelliert; Westliche befestigte Platzfl äche für kleinere Veranstaltungen Egidienplatz (Ideenteil) Anbindung / Einbindung „Grüne Egidienkaskaden“ als Neuer Steg im Norden; Umfeld, Rasenterrassen mit barrierefreier insbesondere die nördlichen Ufer- und Erschließung und Retentionsfunktion; Platzbereiche werden ausformuliert Keine Aussagen zur Befahrbarkeit; ruhiges Kinderspiel an der östlichen Platzseite; Nordöstlich Tiefbeete, Gastrofl äche und begrünter Parkplatz

Anbindung / Einbindung unverändert

Grasersgasse (Realisierungsteil) Bodendenkmal/Archäologisches Fenster Tiefbeete als Retentionsraum und archäologische Fenster Verkehrsführung Einrichtungsverkehr; Fahrradverkehr in beide Richtungen

Sonstiges Wenig Entsiegelung; Soll lebendiger Aufenthaltsort werden

Download ↓