Stadt Nürnberg Referat für Umwelt und Gesundheit Dokumentation der Öffentlichkeitsbeteiligung
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Herausgeber: Stadt Nürnberg | Referat für Umwelt und Gesundheit Hauptmarkt 18 90403 Nürnberg Telefon: 0911 – 231 49 77 E-Mail: umweltreferat@stadt.nuernberg.de
Redaktion: Referat für Umwelt und Gesundheit | Stab Klimaschutz Susanne Gallenz Tomas Hefter Christian Winterhalter E-Mail: klimaschutz@stadt.nuernberg.de Homepage: www.wir-machen-das-klima.de
Titelfotos: Stadt Nürnberg; außer Foto oben rechts: Stadtreklame Nürnberg
Nürnberg, Juni 2025
Inhaltsverzeichnis
- Zusammenfassung ........................................................................................................... 4 2. Stakeholder- und Verwaltungsbeteiligung ........................................................................ 7 3. Zufallsbürgerinnen und -bürger ...................................................................................... 12 4. Jugendbeteiligung .......................................................................................................... 30 5. Onlinebeteiligung ............................................................................................................ 37 6. Anhang: Maßnahmenvorschläge aus Onlinebeteiligung und Postkarten ....................... 45
1. Zusammenfassung
Die Erstellung des Integrierten Klimaschutzkonzepts (kurz: IKSK) wurde federführend durch den Stab Klimaschutz im Referat für Umwelt und Gesundheit betreut. Als externer wissenschaftlicher Dienstleister wurde außerdem das Hamburg Institut mit der Erstellung des IKSK beauftragt. Neben der technisch-wissenschaftlichen Expertise des Hamburg Instituts sollte bei der Konzepterstellung auch das Fachwissen der Stadtverwaltung sowie zentraler Stakeholder aus der Stadtgesellschaft in das IKSK mit einfließen. Da die Umsetzung des IKSK nur erfolgreich sein kann, wenn auch die Bürgerinnen und Bürger die geplanten Maßnahmen mittragen bzw. selbst aktiv an der Umsetzung mitwirken, wurde auch die breite Öffentlichkeit in die Konzepterstellung durch verschiedene Beteiligungsformate eingebunden. Zusätzlichen wurden gemeinsam mit dem Team von laut! auch Formate zur Jugendbeteiligung angeboten, um auch die Sichtweisen der jüngeren Bevölkerung mit in das IKSK einbeziehen zu können. Der nachfolgende Bericht dokumentiert die durchgeführten Beteiligungsformate und fasst die wesentlichen Ergebnisse des Beteiligungsprozesses zum Integrierten Klimaschutzkonzept zusammen. Da im Zuge der Beteiligungsformate eine Vielzahl an Ideen und Projektvorschlägen gesammelt wurden, die allerdings nicht alle eins zu eins im fertigen Klimaschutzkonzept enthalten sind, enthält dieser Bericht zusätzlich einen Ideenspeicher (vgl. Kapitel 6). Der Ideenspeicher dient dazu, diese Ideen und Vorschläge zu dokumentieren, um zukünftig einzelne Ideen in konkrete Projekte umsetzen zu können.
Abbildung 1: Übersicht über den zeitlichen Ablauf der Beteiligungsbausteine (nicht abschließend) [Quelle: Stadt Nürnberg – Stab Klimaschutz]
Das Integrierte Klimaschutzkonzept wurde im Zeitraum Mai 2024 bis Mai 2025 erstellt. Die Akteurs- und Bürger*innenbeteiligung fand überwiegend im Zeitraum von Oktober 2024 bis April 2025 statt (siehe Abbildung 1). In diesem Zeitraum wurden die folgenden Beteiligungsbausteine durchgeführt: Stakeholder- und Verwaltungsbeteiligung (vgl. Kapitel 2) Zufallsbürgerinnen- und Bürger-Workshop (vgl. Kapitel 3) Jugendbeteiligung (vgl. Kapitel 4) Onlinebeteiligung in zwei Phasen (vgl. Kapitel 5)
Wesentliche Ergebnisse aus dem Beteiligungsprozess
Stakeholder- und Verwaltungsbeteiligung: Im Strom- und Wärmebereich liegt ein Fokus auf dem Handlungsfeld der N-ERGIE. Der Fernwärmeausbau wird als wichtiges Element der Wärmewende gesehen. Der Ausbau der Stromnetze ist essenziell. Eine stärkere Sektorkopplung unterstützt den Netzausbau und die Nutzung erneuerbarer Energien. Im Handlungsfeld Mobilität existieren bereits zahlreiche Zielsetzungen, Strategien und Beschlüsse. Eine zügigere Umsetzung scheitert vor allem an der nicht ausreichenden Finanzierung der Maßnahmen und an den mangelnden personellen Ressourcen (offene Stellen). Es besteht die Notwendigkeit zur Schaffung von Strukturen zum Recycling von Baustoffen, Messeeinbauten. Es hat sich gezeigt, wie wichtig eine gute Kooperation und der enge Austausch innerhalb der Stadtverwaltung bei der interdisziplinären Aufgabe Klimaschutz ist.
Zufallsbürger*innenworkshops Die Beteiligung brachte positive Aufmerksamkeit, hilfreiche Kontakte und Botschafter*innen für das Thema Klimaschutz. Die beteiligten gaben durchweg positives Feedback zur Veranstaltung und waren dankbar für die Einbindung. Die Gespräche während der Workshoptage haben deutlich gemacht, dass die städtischen Informations- und Beratungsangebote zu Energie- und Klimaschutzthemen bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bisher kaum bekannt sind. Nahezu in allen Arbeitsgruppen wurden Maßnahmen in den Bereichen Kommunikation, Information und Aktivierung entwickelt. Die entwickelten Projektideen hierzu können für zukünftige Aktionen und Veranstaltungen des Stabs Klimaschutz als Inspiration herangezogen werden. Ebenfalls deutlich wurde in den Arbeitsgruppen, dass Aktionen zum Klimaschutz idealerweise in den Alltag der unterschiedlichen Zielgruppen integriert und mit Hilfe von geeigneten Multiplikatoren (z. B. Arbeitgebern, Kitas & Schulen, Sportvereinen) durchgeführt werden sollten. Vorgeschlagen wurden hierbei auch mögliche Anreize für klimafreundliches Verhalten, z. B. in Form von Gewinnspielen oder Gutscheinen (z. B. für städtische Einrichtungen) Auch der Ansatz, mit gemeinschaftlichen Aktionen auf Quartiers- und Nachbarschaftsebene, mehr Personen anzusprechen wurde vorgeschlagen und sollte zukünftig bei Klimaschutzaktionen weiterverfolgt werden.
Jugendbeteiligung: Das Thema Mobilität, insbesondere Verbesserungen des Umweltverbunds, werden von den Jugendlichen und jungen Erwachsenen als besonders wichtig für den Klimaschutz eingestuft (insbesondere Fuß- und Radverkehr, ÖPNV). Die jungen Leute sind hier auch besonders offen für innovative Verkehrsmittel, wie z. B. E-Roller und Leihfahrräder. Das Thema geringe Kosten für ÖPNV-Tickets ist ebenfalls für jüngere Menschen besonders wichtig. Neben Mobilität wurde in den Beteiligungsformaten mit den Jugendlichen das Thema öffentlicher Raum, Stadtgrün im Sinne von Aufenthaltsqualität und Hitzeschutz besonders häufig thematisiert (Wunsch nach mehr Bäumen und Grünflächen im Stadtgebiet). Diese Hinweise sollten im geplanten Klimaanpassungskonzept berücksichtigt werden. In manchen Gesprächen in den Jugendzentren wurde die soziale Dimension des Klimaschutzes angesprochen. Klimaschutz sollte demnach nicht zu teuer sein oder dazu führen, dass Menschen Ihre Verwandtschaft im Ausland nicht mehr besuchen können. In den Gesprächen mit den Jugendlichen wurde deutlich, dass diese zur Informationsbeschaffung besonders häufig auf Social-Media-Angebote, wie Tik Tok oder Instagramm zurückgreifen. In diesen Medien sollte die Stadtverwaltung zukünftig mit Klimathemen präsenter werden.
Onlinebeteiligung Rund 700 Maßnahmenvorschläge wurden in der ersten Phase der Onlinebeteiligung eingereicht. Rund ein Drittel aller Maßnahmenvorschläge wurde in der Kategorie Mobilität genannt. An zweiter Stelle findet sich die Kategorie Sonstiges mit vornehmlich Maßnahmen zur Klimaanpassung zum Inhalt. Mit insgesamt 766 „Likes“ fanden aus der Stadtgesellschaft eingebrachte Maßnahmenvorschläge zum geplanten Ausbau des Frankenschnellwegs in der Online- Beteiligung am meisten Zustimmung. Auch in der zweiten Phase der Onlinebeteiligung hatte das Maßnahmenpaket Mobilität mit 75 Prozent den größten Zuspruch erhalten. Gemeinsam mit dem Maßnahmenpaket Bauen und Stadtentwicklung weisen diese beiden je einen Zuspruch von mehr als 50 Prozent der Teilnehmenden auf. Natürlicher Klimaschutz landet im Ranking um die dringendsten Handlungsfelder mit rund 48 Prozent auf Platz drei.
2. Stakeholder- und Verwaltungsbeteiligung
Die Einbindung wichtiger Stakeholder aus der Stadtgesellschaft, z. B. von Vereinen und Verbänden, Wirtschaftakteuren und städtischen Beteiligungen sowie von Ämtern und Eigenbetrieben der Stadt Nürnberg wurde während des gesamten Erstellungsprozesses durch verschiedene Veranstaltungen sichergestellt. Ziel dieser Veranstaltungen war es, die fachliche Expertise dieser Akteure frühzeitig in das Integrierte Klimaschutzkonzept mit einfließen zu lassen. Ebenso wurde die fachlich interessierte Öffentlichkeit im Rahmen des Runden Tischs Energie und Klima in den Prozess aktiv mit einbezogen. Des Weiteren wurde auch der im Jahr 2023 neu geschaffene Klimabeirat der Stadt Nürnberg in mehreren Terminen in die Erstellung des Integrierten Klimaschutzkonzepts eng eingebunden und konnte zu den einzelnen Projektschritten regelmäßig fachlich Stellung beziehen. Sämtliche Mitglieder des Klimabeirats waren auch zum Stakeholderworkshop am 23.01.2025 eingeladen. Der Klimabeirat war darüber hinaus ein wichtiger Multiplikator in die Stadtgesellschaft.
Im Zuge der Stakeholder- und Verwaltungsbeteiligung haben folgende Veranstaltungen stattgefunden: 21.06.2024: Sitzung Klimabeirat (in Präsenz) 22.10.2024: 1. Verwaltungsworkshop (online) 29.11.2024: Sitzung Klimabeirat (in Präsenz) 10.12.2024: IKSK-Workshop beim Runden Tisch Energie und Klima (in Präsenz) 11.12.2024: 2. Verwaltungsworkshop (in Präsenz) 23.01.2025: Stakeholderworkshop (in Präsenz) 28.02.2025: Sitzung Klimabeirat (in Präsenz) 19.03.2025: Workshop Wohnungswirtschaft (in Präsenz, gemeinsamer Workshop mit dem Projekt kommunale Wärmeplanung) 25.03.2025: Workshop mit umwelt- und energiepolitischen Sprechern der Fraktionen des Stadtrats 24.04.2025: Sondertermin Klimabeirat (online) 06.05.2025 und 03.06.2025: Referentenbesprechung 23.05.2025: Sitzung Klimabeirat (in Präsenz)
Bei sämtlichen Terminen wurden die Hinweise und Projektideen der beteiligten Stakeholder und Verwaltungsvertreterinnen und -vertreter durch den Stab Klimaschutz und das Hamburg Institut dokumentiert. Nachfolgende Fotodokumentation zeigt die an Stellwänden gesammelten Ergebnisse aus den Workshops mit den Mitgliedern des Runden Tischs Energie und Klima, der Stadtverwaltung sowie den Stakeholdern.
Abbildung 2: Dokumentation Stellwände Runder Tisch Energie und Klima
Fotos: Stadt Nürnberg – Stab Klimaschutz
Abbildung 3: Dokumentation Stellwände 2. Verwaltungsworkshop
Fotos: Stadt Nürnberg – Stab Klimaschutz
Abbildung 4: Impressionen aus dem Stakeholderworkshop
Fotos: Stadt Nürnberg – Stab Klimaschutz
Abbildung 5: Dokumentation Stellwände Stakeholderworkshop
Fotos: Stab Klimaschutz
Wesentliche Ergebnisse aus der Stakeholder- und Verwaltungsbeteiligung:
Im Strom- und Wärmebereich liegt ein Fokus auf dem Handlungsfeld der N-ERGIE.
Der Fernwärmeausbau wird als wichtiges Element der Wärmewende gesehen.
Der Ausbau der Stromnetze ist essenziell.
Eine stärkere Sektorkopplung unterstützt den Netzausbau und du Nutzung
erneuerbarer Energien
Im Handlungsfeld Mobilität existieren bereits zahlreiche Zielsetzungen, Strategien und
Beschlüsse. Eine zügigere Umsetzung scheitert vor allem an der nicht ausreichenden
Finanzierung der Maßnahmen und an den mangelnden personellen Ressourcen
(offene Stellen). Es besteht die Notwendigkeit zur Schaffung von Strukturen zum Recycling von Baustoffen, Messeeinbauten
3. Zufallsbürgerinnen und -bürger
Ein zentraler Baustein der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Integrierten Klimaschutz war die Durchführung eines zweitägigen Workshops mit zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern. Für den Workshop sollte eine für die Nürnberger Stadtgesellschaft möglichst repräsentative Gruppe zusammengebracht werden, um gemeinsam über Klimaschutz in Nürnberg zu diskutieren. Der Stab Klimaschutz ist mit diesem Beteiligungsformat bewusst neue Wege gegangen, um Bürgerinnen und Bürger zu beteiligen, die sich sonst in Beteiligungsverfahren oder bei Veranstaltungen des Stabs Klimaschutz eher nicht aktiv zu Wort melden. Dies diente unter anderem dazu, vielfältige Meinungen, Sichtweisen und Ideen aus der Stadtbevölkerung zu berücksichtigen. Wie in Abbildung 6 dargestellt ist, konnten tatsächlich zum Großteil Menschen erreicht werden, die sich bisher noch nicht in ähnlichen Workshops eingebracht haben. Außerdem wurden auch Bürgerinnen und Bürger angesprochen, denen Klimaschutz persönlich unterschiedlich wichtig sind. Ein gewisses Grundinteresse am Thema war jedoch bei fast allen befragten Teilnehmenden festzustellen. Da sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer freiwillig für die Klimaschutz-Workshops gemeldet haben ist dies auch wenig verwunderlich. Der Workshop fand an zwei aufeinanderfolgenden Tagen am Freitag, den 24.01.2025 von 16:00 bis 19:00 Uhr und am Samstag, den 25.01.2025 von 10:00 bis 14:30 Uhr in Räumen des Haus Eckstein statt. Erfreulicherweise haben alle am Freitag anwesenden Teilnehmenden auch am Samstag wieder teilgenommen. Für die Konzipierung, Durchführungsbegleitung und Moderation der beiden Workshoptage wurde mit dem Urban Lab ein in Beteiligungsverfahren erfahrener Dienstleister beauftragt.
Haben Sie schon einmal an einem Wie wichtig ist Klimaschutz für Sie persönlich?
Workshop wie heute teilgenommen?
30
3
12
22
7
sehr wichtig wichtig egal interssiert mich nicht ja nein
Abbildung 6: Ergebnisse Mentimeter Umfrage zu Beginn des ersten Workshoptags
[Quelle: Urban Lab]
Vorgehensweise zur Auswahl der Zufallsbürgerinnen und Bürger
Um eine möglichst repräsentative Gruppe an Teilnehmerinnen und Teilnehmern für den Workshop zusammenzustellen, wurde durch den Stab Klimaschutz in Kooperation mit dem Amt für Statistik und Stadtforschung ein aufwändiges Auswahlverfahren durchgeführt. Zunächst wurde ein Erstanschreiben durch den Oberbürgermeister und das Referat für Umwelt und Gesundheit an 2.000 zufällig aus dem Melderegister ausgewählte Nürnbergerinnen und Nürnberger zwischen 18 und 80 Jahren versendet. Dieses Anschreiben enthielt zusätzlich einen Link zu einem Onlinefragebogen zur Abfrage der sozio-demografischen Merkmale und den Kontaktdaten der Angeschriebenen. Der Fragebogen konnte nur mittels Zugangslink und individueller Kennnummer ausgefüllt werden. Somit konnte sichergestellt werden, dass der Zugangslink nicht mehrfach genutzt oder geteilt werden konnte. In Ausnahmefällen war auch eine telefonische Rückmeldung möglich. Mit dem Ausfüllen des Fragebogens mussten die Teilnehmenden auch ihr Interesse an der Workshopteilnahme nochmals bestätigen. Von den 2.000 angeschriebenen Personen haben sich insgesamt 240 zurückgemeldet und ihr Interesse an der Workshopteilnahme bekundet. Dies entspricht einer Rücklaufquote von 12 Prozent. Die sozio-demografische Zusammensetzung der Personen, die Ihr Interesse an einer Teilnahme bekundet haben (Rückmeldungen) ist in den Diagrammen in Abbildung 7 dargestellt. Aus diesem Personenkreis wurde dann in einem zweiten Schritt eine im Vergleich zur Stadtbevölkerung möglichst repräsentative Gruppe mittels einer Excel- Auswertung ausgewählt. Die Auswahl erfolgte anhand der folgenden Kriterien: Geschlecht Altersgruppe Staatsangehörigkeit (deutsch / andere) höchster Bildungsabschluss Postleitzahlbezirk In einem nächsten Schritt wurden dann insgesamt 60 Personen angeschrieben und zum Workshop eingeladen (zunächst 45 Einladungen, dann nochmals Nacheinladung von 15 Personen). Die angeschriebenen Personen sollten nochmals ihre finale Teilnahme bestätigen. An den beiden Workshoptagen waren insgesamt 41 Personen anwesend. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde jeweils eine Aufwandsentschädigung von 100 Euro gezahlt.
Abbildung 7: Vergleich sozio-demografische Merkmale Stadtgesellschaft – Rückmeldungen [Quelle: Stadt Nürnberg]
Ablauf des Workshops
Tag 1: Freitag, 24.01.2025
15:30 Ankommen und Registrierung 16:00 Begrüßung und Einführung 16:15 Mentimeter Quiz 16:25 Kennenlernphase I: Gruppenaufstellungen 16:45 Kennenlernphase II: Ausfüllen persönliche Steckbriefe 17:15 Begrüßung und Fragerunde mit Oberbürgermeister Marcus König 17:30 Feedback an den Stationen zu den Maßnahmen des Klimaschutzkonzepts 18:15 Sammlung „Wie-können-wir-Fragen“ als Vorbereitung für Tag 2 18:45 Abschlussrunde und Feedback zum 1. Workshoptag 19:00 Ende Tag 1
| Tag 2: Samstag, 25.01.2025 | |
|---|---|
| 09:30 Ankommen bei Kaffee und Frühstück 10:00 Rückblick auf Tag 1 und Ausblick auf Tag 2 10:20 Erarbeitung Zielgruppen und Mehrwerte anhand „Wie-können-wir-Fragen“ 11:15 Pause 11:30 Gruppenbildung: Persona + Handlungsfeld zusammenbringen 11:45 Ideation 1: Persona + Handlungsfeld 12:30 Pause 13:15 Ideation 2: Ausfüllen einer Ideenskizze und Gestaltung eines Flyers /Plakat /Website 13:45 Präsentation der Gruppenergebnisse 14:15 Abschluss und Feedback zur Veranstaltung 14:30 Ende der Veranstaltung |
Abbildung 8: Impressionen aus dem Zufallsbürgerworkshop
Fotos: Beatrice Dernbach
Workshopergebnisse Tag 1: Nachfolgend eine Foto-Dokumentation der Ergebnisse der Feedbackrunde zu Maßnahmen des Klimaschutzkonzepts.
Abbildung 9: Stellwand - Feedback klimaneutrale Stadtverwaltung
Foto: Stadt Nürnberg – Stab Klimaschutz
Abbildung 10: Stellwand - Feedback Mobilität
Foto: Stadt Nürnberg – Stab Klimaschutz
Abbildung 11: Stellwand - Feedback Konsum, Ernährung und natürlicher Klimaschutz
Foto: Stadt Nürnberg – Stab Klimaschutz
Abbildung 12 Stellwand - Feedback Strom
Foto: Stadt Nürnberg – Stab Klimaschutz
Abbildung 13: Stellwand - Feedback zu Klimaschutzkonzept allgemein
Foto: Stadt Nürnberg – Stab Klimaschutz
Abbildung 14: Stellwand - Feedback Wärme
Foto: Stadt Nürnberg – Stab Klimaschutz
Nachfolgend eine Foto-Dokumentation der Ergebnisse zur Sammlung „Wie-können-wir-Fragen“ als Vorbereitung für Tag 2.
Abbildung 15: Ergebnisse aus dem Zufallsbürgerworkshop – Wie können wir…?
Fotos: Stadt Nürnberg – Stab Klimaschutz
Workshopergebnisse der Arbeitsgruppen am Tag 2: Nachfolgend sind die ausgearbeiteten Maßnahmenvorschläge der Arbeitsgruppen dargestellt. Insgesamt wurden in sieben Arbeitsgruppen Maßnahmen rund um das Themenfeld Klimaschutz erarbeitet. Folgende Maßnahmen sind entstanden: Motivieren zum Mitmachen: Umweltbewusstes Kaufen bringt Freude! Klimaschutz auch im Alter bezahlbar machen Mobilitätsberatung, um aufzuzeigen, welche Angebote bereits existieren & Meldestelle für Mobilitätsprobleme und Vorschläge Zukunft mitgestalten! Willkommen in deiner Klimaschulung! Müll richtig trennen, weniger verbrennen! Kicken und Kehren fürs Klima Quartier-Projekte – Klimaschutz nur gemeinsam
Nachfolgend sie die einzelnen Projektideen genauer dargestellt.
Ausgearbeitete Projektidee: Motivieren zum Mitmachen: Umweltbewusstes Kaufen
bringt Freude!
Zielgruppe/n: Familien mit eher niedrigem Einkommen Die Vorteile eines umweltbewussten Einkaufens sollen erlebbar gemacht werden. Ggf. könnten Anreize über Gutscheine erzeugt werden.
Abbildung 16: Projektidee - "Motivieren zum Mitmachen: Umweltbewusstes Kaufen bringt Freude!" Foto: Stadt Nürnberg – Stab Klimaschutz
Ausgearbeitete Projektidee: Klimaschutz auch im Alter bezahlbar machen
Zielgruppe/n: Seniorinnen und Senioren Ältere Menschen sollen durch verschiedene Maßnahmen beim Klimaschutz unterstützt werden. Beispielsweise: Spezielle Informations- und Beratungsangebote, vergünstigte ÖPNV-Tickets / Führerschein-Abgabe-Prämie, Nachbarschaftshilfe und Einbindung von sozialen Einrichtungen, eine zentrale Informationsplattform oder eine gezielte Kampagne für ältere Menschen
Abbildung 17: Projektidee "Klimaschutz auch im Alter bezahlbar machen"
Foto: Stadt Nürnberg – Stab Klimaschutz
Ausgearbeitete Projektidee: 1. Mobilitätsberatung, um aufzuzeigen, welche Angebote
bereits existieren & 2. Meldestelle für Mobilitätsprobleme und Vorschläge
Zielgruppe/n: alle die mobil sind (Gesamtbevölkerung) 1. Die Mobilitätsberatung soll z. B. auf Apps wie Egon und NüMo aufmerksam machen und auf Angebote aufmerksam machen, wie man ein Bedürfnis erfüllen kann ohne reisen zu müssen (z. B. digitale Services der Stadt). Beispiel für Beratung: Homepage die alle Infos bereit stellt plus persönliche Beratung durch Ehrenamtliche, die entsprechend geschult wurden. Die ehrenamtlichen Berater*innen könnten beispielsweise auch gezielt in die Schulen gehen, um dort die Schüler*innen wiederum als Mobilitätsberater auszubilden. 2. Meldestelle: Wichtig ist es, dass die Bürger*innen ein Feedback zu den Meldungen bekommen. Es gibt Ideen, die auch ohne zusätzliche Kosten umgesetzt werden können. Beispielsweise, dass Baustellenschilder nach dem Ende einer Baustelle wieder entfernt werden.
Abbildung 18: Projektideen "Mobilitätsberatung um aufzuzeigen, welche Angebote bereits existieren" &
"Meldestelle für Mobilitätsprobleme und Vorschläge"
Foto: Stadt Nürnberg – Stab Klimaschutz
Ausgearbeitete Projektidee: Zukunft mitgestalten! Willkommen in deiner
Klimaschulung!
Zielgruppe/n: Alle Arbeitnehmer Die Stadt Nürnberg entwickelt Schulungsunterlagen (für Online & Präsenz), um das Bewusstsein für Klimaschutz zu verbessern. Es sollten verschiedene Schulungen für unterschiedliche Zielgruppen entwickelt werden (z. B. Hauseigentümer, Verbraucher allgemein, Arbeitnehmer). In den Schulungen sollten die folgenden Inhalte vermittelt werden: Einführung zum Klimawandel (Zahlen und Fakten), Individuelle Handlungsmöglichkeiten beim Klimaschutz, Beratungs- und Fördermöglichkeiten
Abbildung 19: Projektidee " Zukunft mitgestalten! Willkommen in deiner Klimaschulung!" Foto: Stadt Nürnberg – Stab Klimaschutz
Ausgearbeitete Projektidee: Müll richtig trennen, weniger verbrennen!
Zielgruppe/n: Personen (Stadtteile), die Schwierigkeiten mit der richtigen Mülltrennung haben Durch eine Kampagne und zusätzliche Informationen soll für die Bedeutung der richtigen Mülltrennung sensibilisiert werden. Beispielsweise könnte durch entsprechende Anhänger an Abfallbehälters (siehe Fotos) auf das richtige oder falsche Verhalten hingewiesen werden. Dabei sollte auch der Zusammenhang zwischen richtiger Mülltrennung und Klimaschutz verdeutlicht werden.
Abbildung 20: Projektidee "Müll richtig trennen, weniger verbrennen!"
Foto: Stadt Nürnberg – Stab Klimaschutz
Ausgearbeitete Projektidee: Kicken und Kehren fürs Klima
Zielgruppe/n: Kinder und Jugendliche / Arbeitssuchende mit Migrationshintergrund Sportverein: Vergünstigungen bei Mitgliedsbeiträgen, Aktionswochen (Fußball fürs Klima siehe Foto), Läufe mit Spenden an Fördervereine Für Kinder: Kita & Schule Aktionswoche, z. B. Klimawoche (ganzheitliche Ernährung, Klimaresilienz) Einbettung in Erdkunde- und Hauswirtschaftsunterricht Arbeitssuchende: ganzheitliche Beratung und Materialien durch BA auch zu Umweltthemen, Bildungsträger durch Unterrichtseinheiten zu Umwelt/Klima unterstützen, Arbeitgeber beteiligen durch Zuschüsse (inkl. Schulung)
Abbildung 21: Projektidee "Kicken und Kehren fürs Klima"
Foto: Stadt Nürnberg – Stab Klimaschutz
Ausgearbeitete Projektidee: Quartier-Projekte – Klimaschutz nur gemeinsam
Zielgruppe/n: komplette Nachbarschaften (Bewohner & Unternehmen) Solarinitiativen auf Quartiersebene: städtisch initiierte Kampagne, um allen Bewohnern den Zugang zu Solarenergie zu ermöglichen; Stufe 1: Identifizierung von Freiflächen und Bewertung möglicher Freiflächen durch Experten; Kollektivbeschaffung der Solarinfrastruktur; gemeinsam Umsetzung und Installation; Solarfest im Quartier; Stufe 2: Genossenschaftlich organisierte Energie-Speicher fürs Quartier.
Abbildung 22: Projektidee "Quartier-Projekte – Klimaschutz nur gemeinsam"
Foto: Stadt Nürnberg – Stab Klimaschutz
Wesentliche Ergebnisse aus dem Zufallsbürger*innenworkshops:
Die Beteiligung brachte positive Aufmerksamkeit, hilfreiche Kontakte
und Botschafter*innen für das Thema Klimaschutz. Die beteiligten gaben durchweg
positives Feedback zur Veranstaltung und waren dankbar für die Einbindung.
Die Gespräche während der Workshoptage haben deutlich gemacht, dass die
städtischen Informations- und Beratungsangebote zu Energie- und Klimaschutzthemen
bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bisher kaum bekannt sind.
Nahezu in allen Arbeitsgruppen wurden Maßnahmen in den Bereichen Kommunikation,
Information und Aktivierung entwickelt. Die entwickelten Projektideen hierzu können für
zukünftige Aktionen und Veranstaltungen des Stabs Klimaschutz als Inspiration
herangezogen werden.
Ebenfalls deutlich wurde in den Arbeitsgruppen, dass Aktionen zum Klimaschutz
idealerweise in den Alltag der unterschiedlichen Zielgruppen integriert und mit Hilfe von
geeigneten Multiplikatoren (z. B. Arbeitgebern, Kitas & Schulen, Sportvereinen)
durchgeführt werden sollten. Vorgeschlagen wurden hierbei auch mögliche Anreize für
klimafreundliches Verhalten, z. B. in Form von Gewinnspielen oder Gutscheinen (z. B.
für städtische Einrichtungen)
Auch der Ansatz, mit gemeinschaftlichen Aktionen auf Quartiers- und
Nachbarschaftsebene, mehr Personen anzusprechen wurde vorgeschlagen und sollte
zukünftig bei Klimaschutzaktionen weiterverfolgt werden.
4. Jugendbeteiligung
Bei der Erstellung des Integrierten Klimaschutzkonzepts sollten explizit auch die Sichtweisen und Ideen der jüngeren Bevölkerung (Jugendliche und junge Erwachsene) mitberücksichtigt werden. Insbesondere die jüngere Generation wird zukünftig die Folgen des Klimawandels am meisten erleben und wird bei Beteiligungsverfahren zumeist nicht ausreichend einbezogen. Da Kinder und Jugendliche oftmals mit klassischen Beteiligungsformate nur schwer zu erreichen sind, hat der Stab Klimaschutz gemeinsam mit dem Team der in Nürnberg etablierten Kinder- und Jugendbeteiligung durch laut! (ein Gemeinschaftsprojekt des Jugendamts Nürnberg und des Kreisjugendrings) passende Beteiligungsformate entwickelt. Diese zeichnen sich in erster Linie durch eine aufsuchende und jugendgerechte Ansprache in verschiedenen Kinder- und Jugendzentren im Stadtgebiet aus. Im Zuge der Jugendbeteiligung wurden die folgenden Einrichtungen besucht. 03.02.2025 Jugendkulturzentrum Luise (Gleißhammer) 06.02.2025 Jugendtreff SCHLOSSÄCKER (Steinbühl) 10.02.2025 Kinder- und Jugendhaus NORDLICHT (Nordbahnhof / Gärten h.d. Veste) 18.02.2025 Kinder- und Jugendhaus Gost (Gostenhof) Zusätzlich war ein Mitarbeiter des Stabs Klimaschutz am 20.02.2025 beim jährlichen laut! Forum Live in der Luise mit einem Thementisch zum Klimaschutz dabei.
Abbildung 23: Impressionen aus der Jugendbeteiligung
Fotos: laut!, Arne Marenda (unten rechts)
Abbildung 24: Gesammelte Ideen und Hinweise aus der Jugendbeteiligung
Foto: Jonas Schmudlach (laut!, KJR)
Nachfolgend sind die Ergebnisse aus den verschiedenen Terminen der Jugendbeteiligung dargestellt. Die Dokumentation erfolgte durch das Team von laut!
Klimaworkshop LUISE Jugendkulturzentrum – 3.2.25
Forderungen: 1. Klimaschutzmaßnahmen sollen bei Eingriffen in die Natur, die positiven Effekte mit den Umweltschäden abwägen. 2. Es braucht eine gesetzliche Vorgabe, die Ladenbesitzer*innen dazu bringt, dass sie die Beleuchtung ihrer Schaufenster reduzieren müssen. 3. In der Strom- und Fernwärmeproduktion (Wärmeleitplanung) sollen Skaleneffekte genutzt werden. 4. Fleischhaltige Lebensmittel sollen teurer werden. Maßnahmen: Vielleicht könnten Kleinwindkraftanlagen im urbanen Raum zur Steigerung der erneuerbaren Stromproduktion beitragen. Vergleichbar zu: https://www.windmyroof.com/en/windbox/ Bodenwärmepumpen unter städtischen Grünflächen sollen in die Wärmeplanung aufgenommen werden. In den vielfältigen Einrichtungen der Stadt Nürnberg sollen mehr Aufklärungs- und Bildungsangebote stattfinden, die die positiven Klimaeffekte von langlebigen Produkten hervorheben. Unverkäufliches, da außerhalb der Handelsnormen, Gemüse (z. B. aus dem Knoblauchsland) soll verwertet und/oder näher an den Konsument*innen verkauft werden.
Die städtischen Einrichtungen sollen öffentlich zugängliche Fairteiler (Foodsharing Verteilorte) einrichten. Das würde Lebensmittelverschwendung reduzieren, für das Thema sensibilisieren und kürzere Wege ermöglichen. Foodsharing wird derzeit von Ehrenamtlichen getragen. Die Stadt soll diese Tätigkeit durch eigene extra dafür vorgesehene Stellen unterstützen. Städtisches Catering (in Kitas, Horten, etc.) soll nur noch regionales Bio-Fleisch verwenden dürfen. Im Idealfall nur noch abwechslungsreiches, regionales und veganes Catering, dies würde sich besonders positiv auf die Emissionsreduktion auswirken. Dies soll eine städtische Vorgabe in der Ausschreibung werden. Die Stadt soll bei Verpflegungsangeboten (Catering, Rathaustreff, Mensen, …) auf mehrere vegetarische/vegane Gerichte hinwirken. Zeitgleich soll maximal ein fleischhaltiges Gericht pro Tag auf der jeweiligen Speisekarte stehen. Superblocks, aka. stark MIV reduzierte Wohnviertel, sollen der Standard werden. Nicht nur im Neubau, sondern auch im Bestand. Ergänzung durch laut!: Siehe Antrag im Verkehrsausschuss 13.3.2025 „Mehr Aufenthaltsqualität durch Superblocks“ Es soll mehr Mobilpunkte (Carsharing) geben. Die VAG soll auch E-Bikes in ihr Leihradsystem aufnehmen. Prioritär sollen dabei E- Lastenräder eingeführt werden. Den Ludwigskanal auf seiner alten Strecke (heute Frankenschnellweg) reaktivieren. Autofreie Innenstadt. Mehr Platz für Fuß- und Radverkehr. Regenwasser in Zisternen auffangen und das Wasser für z. B. Toilettenspülung verwenden. Regenwasser im Boden speichern. Ansätze einer Schwammstadt umsetzten. ÖPNV (mindestens die U-Bahnen) nachts fahren lassen. Dies wäre ein starker Anreiz kein Auto mehr besitzen zu müssen. Den versprochenen Fahrradweg um die Altstadt bauen. Bitte breit genug für sich entgegenkommende und überholende Lastenräder. Mehr öffentliche Trinkwasserbrunnen, vor allem in der Innenstadt. Jeder Stadtteil soll kleine Sammelstellen für kleinen Sperrmüll bekommen. Wiederverwertbare Möbelstücke sollen von dort ins Sozialkaufhaus.
Offener Treff im Jugendtreff Schlossäcker – Jugendbeteiligung Klimaschutzkonzept
6.2.25
Forderungen: 1. Die Leihräder der VAG sind super, dennoch sollen sie noch attraktiver werden. 2. Reiche Menschen sollen die Klimaschutzmaßnahmen bezahlen. 3. Die Ladeinfrastruktur soll ausgebaut werden. 4. Die Menschen sollen mehr Strecken laufen als mit dem E-Scooter fahren. Maßnahmen: Zu Forderung 1: Maßnahmen zu VAG-Leihrädern: Die Gebietseinschränkungen sollen reduziert werden. Die Startgebühr reduziert die Attraktivität des Angebots stark. Die Instandhaltung der Räder soll verbessert werden. Künftig sollen leichtere Räder angeschafft werden. Es wäre super, wenn E-Bikes an den Leihstationen verfügbar wären. Zu Forderung 2:
Finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung eines Fahrrades. Zu Forderung 3: Tankstellen sollen verpflichtend Schnellladesäulen aufstellen. Sonstige Themen Für eine höhere Recyclingquote sollen die Annahmestellen (rote Tonnen) für Elektrokleingeräte besser bekannt gemacht werden, vielleicht über eine online verfügbare/interaktive Karte. Wo es zu wenige Annahmestellen gibt, sollen sie bei Glascontainern aufgestellt werden. Diese Orte werden regelmäßig besucht und so automatisch wahrgenommen, denn viele wissen nicht, dass es die roten Tonnen gibt. Die Baustellenabsperrungen benachteiligen aktuell überproportional den Rad- und Fußverkehr. Autos soll in der Planung einer Baustellenabsperrung künftig weniger Priorität eingeräumt werden. Die Straße soll lieber für den Autoverkehr gesperrt und dafür breite Geh- und Radwege eingeplant werden. Der öffentliche Raum ist für viele Bewohner*innen der Stadt auch ein Angstraum vor Übergriffen. Eine Verkehrswende kann nur gelingen, wenn sich dort alle wohl fühlen. Für dieses Problem soll es einen Masterplan mit differenzierten Maßnahmen geben. Beleuchtung von dunklen Ecken soll dabei beachtet werden. Die Galerie im Hauptbahnhof (über dem Infopoint der DB) bereitet mir starkes Unbehagen. Wenn ich als Frau durch die Haupthalle des Hauptbahnhofes gehe, fühle ich mich von den ganzen Männern am Geländer der Galerie begafft. Ein erhöhtes Geländer könnte das reduzieren. Ebenso könnten beim Geländer Sitzgruppen zur Begegnung unter den vorwiegend männlichen Wartenden einladen. Die Kapazitäten des ÖPNV soll zu den Schulstoßzeiten stark ausgebaut werden. Das betrifft vor allem den Schulbeginn. Die U- und S-Bahn soll 24 Stunden und 7 Tage in der Woche fahren. E-Scooter Parkflächen sollen nicht im Straßenraum sein. Dort nehmen sie einen Parkplatz weg. Besser wären mehrere kleine Parkflächen in der Nähe von Bus, Tram und U- Bahnhaltestellen. Die Stadt soll in ihrer Öffentlichkeitsarbeit stärker auf TikTok präsent sein. So erfahren mehr Menschen leichter von den stätischen Angeboten und Maßnahmen. Um jungen Menschen zu erreichen, soll die Stadt mehr in den Schulen aktiv sein. Dort können die unterschiedlichen Beratungsstellen, Förderprogramme, etc. bekannt gemacht werden. Radwege sollen breiter geplant werden. Fahrradstraßen sind super, mehr davon! Eltern mit ihrem Rad fahrenden Kindern und ältere Verkehrsteilnehmer*innen schrecken zu schmale Radwege ab.
Offener Treff im Kinder- und Jugendhaus Nordlicht – Jugendbeteiligung
Klimaschutzkonzept 10.2.25
Forderungen: 1. CO2-neutraler Verkehr soll privilegiert werden. 2. Die Stadt soll von positiv Beispielen anderer Städte lernen. 3. Bayrische Kommunen sollen ihre Parkgebühren frei gestalten können dürfen. 4. Die Stadt soll so viele neue Grünflächen, wie irgend möglich schaffen. Maßnahmen: Zu Forderung 1.:
Ampelschaltungen sollen sich am Tempo des Radverkehrs orientieren Grüne Wellen für Radfahrende. Ebenso soll kein Passant mehr auf Verkehrsinseln auf den MIV warten müssen. Zu Forderung 1: Das Radnetz soll konsequent und schnell ausgebaut werden. Gehwege sind häufig zu schmal und an einigen Stellen in der Stadt nicht existent. Zufußgehenden Personen werden unverhältnismäßig längere Wege abverlangt, während Kraftfahrzeuge bevorteilt werden. Der Straßenraum soll neu verteilt werden. Dabei soll dem Fuß- und Radverkehr mehr Fläche garantiert werden. Zu Forderung 2: Am Beispiel Barcelonas, Superblocks in Nürnberg umsetzen. Die Verbindung und freundschaftlichen Beziehungen zu Partnerstädten nutzen. Eine Übernahme von Maßnahmen könnte die Veränderungsbereitschaft in der Nürnberger Bevölkerung erhöhen. Zu Forderung 3: Bewohnerparkpreise stark anheben. Mit den so gewonnenen Einnahmen Mobilität (bspw. Carsharing) für finanziell Benachteilige ermöglichen. Zu Forderung 4: Parkplätze weg, dafür klimaresiliente Bäume pflanzen. Sonstige Themen: Kleinräumige Gestaltungsmöglichkeiten nutzen. Dafür Ansätze und Methoden der essbaren Stadt strukturell verankern. Die Stadt soll PV-Anlagen auf Industrie- und Parkhausdächern vorschreiben. Die Stadtbevölkerung durch unterschiedliche Maßnahmen zu folgende Themen sensibilisieren: Energiekosten für übermäßiges Heizen/Kühlen Wasserverbrauch reduzieren, bspw. Wasserspartaste. Wirkungsvolle Stromspartipps kommunizieren Radwege und Verkehrsflächen für Kraftfahrzeuge konsequent voneinander trennen. Kinder können dadurch sicher mobil in der Stadt unterwegs sein und lernen bereits von früh die Vorteile der Radmobilität. Fußgängerzonen sollten nicht nur in einzelhandelsgeprägten Stadtteilen eingeführt werden. Auch Wohnquartiere sollen Fußgängerzonen bekommen. Dadurch können neue Begegnungs- und Sportflächen entstehen. Klimarelevante Pilotprojekte sollen eine längere Laufzeit haben. Bspw. Pop-up-Radweg in der Rothenburger Straße. Das VAG-Kinderticket soll nicht nur bis 14 Jahren, sondern 18 Jahren gültig sein. Der ÖPNV ist zu teuer. Würde der Staat jedes Verkehrsmittel anteilig zu den jeweiligen Nutzer*innen subventionieren, gäbe es weniger Geld für die Autobahnen und Straßen und mehr für den Ausbau des ÖPNV. Diese Kosten müssten dann weniger auf die Ticketpreise umgelegt werden und der ÖPNV wäre für die Nutzer*innen attraktiver. Klimaanpassungsmaßnahmen: Springbrunnen können das Mikroklima in einzelnen Straßenzügen durch Verdunstung abkühlen.
Eine konkrete Klimaanpassungsmaßnahme wäre die Entsiegelung und Beschattung des Vorplatzes der Hans-Sachs-Schule (Lindenaststraße 68). Dieser Platz heizt sich im Sommer extrem auf. In hoch verdichteten Stadtteilen soll bei Baumaßnahmen auf den Albedowert geachtet werden. Hellere Oberflächen heizen das Umfeld weniger stark auf. Überdachte Treffpunkte im öffentlichen Raum sollen künftig mit Rasendächern oder PV ausgestattet sein. Die Stadt braucht mehr öffentliche Trinkwasserbrunnen.
Offener Treff im Kinder- und Jugendhaus Gost – Jugendbeteiligung
Klimaschutzkonzept 18.2.25
Forderungen: 1. Klimaschutzmaßnahmen sollen nicht zu repressiv sein. Maßnahmen: Zu Forderung 1: Menschen mit einer Einwanderungsgeschichte möchten ihre Verwandten im Herkunftsland besuchen. Dafür müssen sie meist weite Wege zurücklegen. Aktuell sind diese Wege nur mit fossilen Energieträgern möglich. Wenn Benzin so teuer wird, dass sich ärmere Menschen keinen Besuch der Verwandtschaft mehr leisten können, dann wird es sehr problematisch. Arme Menschen brauchen dann besondere Hilfe! Sonstige Themen: In der Stadt soll es mehr E-Scooter und weniger Autos geben. Die Stadt braucht mehr Bäume. Die Jugendzentren sind wichtige Orte für junge Menschen. Die Angebote dort sind unverzichtbar und man kann da viel lernen. Die Stadt soll erneuerbare Energien ausbauen. Müll im öffentlichen Raum und Spucke auf dem Boden sorgen dafür, dass ich mich im öffentlichen Raum nicht wohl fühle.
Neben den geschilderten Beteiligungsangeboten in verschiedenen Kinder- und Jugendeinrichtungen hat der Stab Klimaschutz gemeinsam mit LAUT! und dem Medienzentrum Parabol auch noch eine Videoaktion mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt. Im Zuge dieser Aktion wurden durch die Jugendlichen unterstützt durch das Medienzentrum Parabol eigenständig sechs Kurzvideos produziert, die sich mit verschiedenen Klimaschutzaspekten beschäftigen. Die Videos sind über die Social-Media- Kanäle von laut! abrufbar.
Abbildung 25: Screenshots der Videos in Instagram
[Quelle: Instagram @laut_nuernberg]
Wesentliche Ergebnisse aus der Jugendbeteiligung:
Das Thema Mobilität, insbesondere Verbesserungen des Umweltverbunds, werden von
den Jugendlichen und jungen Erwachsenen als besonders wichtig für den Klimaschutz
eingestuft (insbesondere Fuß- und Radverkehr, ÖPNV). Die jungen Leute sind hier
auch besonders offen für innovative Verkehrsmittel, wie z. B. E-Roller und
Leihfahrräder. Das Thema geringe Kosten für ÖPNV-Tickets ist ebenfalls für jüngere
Menschen besonders wichtig.
Neben Mobilität wurde in den Beteiligungsformaten mit den Jugendlichen das Thema
öffentlicher Raum, Stadtgrün im Sinne von Aufenthaltsqualität und Hitzeschutz
besonders häufig thematisiert (Wunsch nach mehr Bäumen und Grünflächen im
Stadtgebiet). Diese Hinweise sollten im geplanten Klimaanpassungskonzept
berücksichtigt werden.
In manchen Gesprächen in den Jugendzentren wurde die soziale Dimension des
Klimaschutzes angesprochen. Klimaschutz sollte demnach nicht zu teuer sein oder
dazu führen, dass Menschen Ihre Verwandtschaft im Ausland nicht mehr besuchen
können. In den Gesprächen mit den Jugendlichen wurde deutlich, dass diese zur Informationsbeschaffung besonders häufig auf Social-Media-Angebote, wie Tik Tok oder Instagramm zurückgreifen. In diesen Medien sollte die Stadtverwaltung zukünftig mit Klimathemen präsenter werden.
5. Onlinebeteiligung
Wesentliches Ziel der Onlinebeteiligung war die Einbindung der breiten Öffentlichkeit in das Integrierte Klimaschutzkonzept, insbesondere in die Entwicklung von konkreten Klimaschutzmaßnahmen. Die Onlinebeteiligung gliederte sich in zwei Beteiligungsphasen. In der ersten Phase vom 20. Januar bis zum 9. Februar 2025 konnten die Bürgerinnen und Bürger im städtischen Beteiligungsportal eigene Maßnahmenideen einreichen, die wiederum von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern „geliked“ werden konnten. Als einzige Vorgabe der Onlinebefragung wurden unterschiedliche Handlungsfelder als Kategorien vorgegeben. Dies dient in erster Linie der thematischen Auswertung der Beiträge (siehe im Detail unten). Die zweite Phase der Onlinebeteiligung, welche vom 31. März bis 13. April 2025 stattfand, sollte nochmals die Möglichkeit eröffnen zum Entwurf des Maßnahmenkatalogs des Integrierten Klimaschutzkonzepts in Form einer Priorisierung von Maßnahmenpaketen, Stellung zu nehmen und so ein Stimmungsbild aus der Bevölkerung zu bekommen.
Um eine möglichst große Aufmerksamkeit für die Onlinebeteiligung zum IKSK zu erzeugen, wurden vom Stab Klimaschutz im Vorfeld und während der Beteiligung eine ganze Reihe von Werbemaßnahmen durchgeführt. Unter anderem wurde mittels einer Plakatkampagne für die Onlinebeteiligung geworben. Die Kampagne wurde von der VAG unterstützt, sodass auch in den U- und Straßenbahnen, im Fahrgast-TV sowie in den U-Bahnhöfen für die Befragung geworben werden konnte. Der Stab Klimaschutz hat außerdem mittels ausgelegter Postkarten und Lesezeichen sowie durch einen Thementisch in der Stadtbibliothek geworben. Ebenso genutzt wurden die Social-Media-Kanäle der Stadt sowie von LAUT! und der wöchentliche Newsletter der Stadt Nürnberg. Zusätzlich wurde die Onlinebeteiligung auch auf der Startseite der Stadthomepage eingebettet. Als Multiplikatoren fungierten außerdem die Mitglieder des Klimabeirats, die über ihre jeweiligen Verteiler für die Befragung geworben haben. Eine Pressemitteilung zur Onlinebeteiligung wurde ebenfalls von verschiedenen Medien aufgegriffen.
Abbildung 26: Auswahl der Werbemaßnahmen zur Onlinebeteiligung
Fotos: Stadt Nürnberg, Stadtreklame Nürnberg (oben links)
Phase 1 der Onlinebeteiligung Die erste Phase der Onlinebeteiligung richtete sich an alle Personen, die konkrete Vorschläge für Maßnahmen auf dem Stadtgebiet einreichen wollten. Dabei war es unerheblich, ob diese Person in Nürnberg lebt oder einen anderen Bezug zu Nürnberg hat. Eine Erhebung, aus welcher Region eine Maßnahme eingetragen wurde, fand nicht statt. Aufgrund der regional auf das Stadtgebiet begrenzte Bewerbung der Aktion, ist allerdings davon auszugehen, dass ein Großteil der Vorschläge von Personen, mit Bezug zu Nürnberg, einging. Dies legen auch die Maßnahmen selbst nahe, da sie direkten Bezug zum Stadtgebiet aufweisen. Insgesamt wurden in der ersten Phase der Beteiligung ca. 700 Beiträge auf der Onlineplattform verzeichnet, einige Maßnahmenvorschläge wurden dabei auch mehrfach genannt. Diese Große Zahl an Einträgen legt nahe, dass die Werbemaßnahmen einen großen Erfolg gebracht haben. Alle Maßnahmen wurden in folgende Kategorien untergliedert: Strom, Wärme, Mobilität, Alltag, Gebäude und Bauen sowie Sonstiges. Aufgrund der Vielzahl an Vorschlägen sind diese hier nicht vollständig gelistet, im anschließenden Ideenspeicher finden sich, sortiert nach den genannten Kategorien, allerdings die Maßnahmentitel aus der Onlinebeteiligung. Sämtliche Beiträge sind außerdem auf der Homepage des städtischen Beteiligungsportals dauerhaft unter folgendem Link: https://onlinebeteiligung.nuernberg.de/ einsehbar. Mittels der Suchfunktion lässt sich über die untenstehenden Maßnahmentitel der Beitrag filtern und vollständig einsehen. Die Beiträge wurden nach Ende der ersten Onlinebeteiligungsphase vom Stab Klimaschutz gesichtet und thematisch geclustert. Nachfolgend ist ein Auszug aus dem Onlineportal dargestellt.
Abbildung 27: Screenshot der Onlinebeteiligungsplattform (1. Beteiligungsphase)
[Quelle: https://onlinebeteiligung.nuernberg.de/klimaschutz]
Rund ein Drittel aller Maßnahmenvorschläge wurde in der Kategorie Mobilität genannt. An zweiter Stelle findet sich die Kategorie Sonstiges. Der geringste Anteil der Vorschläge entfiel auf die Maßnahmen im Wärmebereich. Nachfolgend ist die Aufteilung dargestellt.
Verteilung der Nennungen nach Kategorien
Strom
11%
Sonstiges
23%
Mobilität
34%
Alltag
12%
Gebäude und Bauen Wärme
15% 5%
Abbildung 28: Verteilung der Nennungen nach Kategorien
Die Ergebnisse nach Kategorien sind nachfolgend kurz zusammengefast und die häufigsten Nennungen nach Themenkomplexen (Anzahl Maßnahmen mehr als 10 % der Gesamtzahl der Kategorie) dargestellt.
Strom
Es wurden insgesamt 69 Maßnahmen und 540 Likes erfasst, die sich übergeordnet mit Strom befassten. Folgende Themenkomplexe waren zu identifizieren.
| Themenkomplex | Anzahl genannter | Likes aller | ||
|---|---|---|---|---|
| Maßnahmen | Maßnahmen | |||
| PV auf öffentlichen Gebäuden | 7 | 58 | ||
| Beleuchtung 8 56 | ||||
| Balkon-PV / Steckersolargeräte | 7 | 54 |
Wärme
Unter dem Überbegriff Wärme sammelten sich 24 Maßnahmenvorschläge sowie 168 Likes. Zwei Themenkomplexe bildeten sich.
| Themenkomplex | Anzahl genannter | Likes aller | ||
|---|---|---|---|---|
| Maßnahmen | Maßnahmen | |||
| N-ERGIE | 10 | 88 | ||
| Wärmepumpen, Umweltwärme 8 73 |
Mobilität
Mobilität bildete mit 215 Vorschlägen und 2.228 Likes einen Schwerpunkt der Maßnahmen. Es ließen sich vier Themenkomplexe identifizieren.
| Themenkomplex | Anzahl genannter | Likes aller | ||
|---|---|---|---|---|
| Maßnahmen | Maßnahmen | |||
| Radverkehr | 83 | 766 | ||
| Parkraumbewirtschaftung 52 526 | ||||
| ÖPNV | 48 | 494 | ||
| Tempo 30 30 330 |
Alltag
Vorschläge zu Maßnahmen, den Alltag betreffend, wurden 81-mal gegeben. Diese wurden dabei 749-mal geliked.
| Themenkomplex | Anzahl genannter | Likes aller | ||
|---|---|---|---|---|
| Maßnahmen | Maßnahmen | |||
| Stadtgrün | 25 | 291 | ||
| Müll 17 166 | ||||
| Kreislaufwirtschaft / Ressourcenschonung | 16 | 148 |
Ernährung 13 101
Gebäude und Bauen
Diese Kategorie subsumiert Maßnahmen an Gebäuden, welche keinen energetischen Bezug haben. Insgesamt wurden 102 Maßnahmen mit 902 Likes genannt, welche vier Themenkomplexe aufwiesen.
| Themenkomplex | Anzahl genannter | Likes aller | ||
|---|---|---|---|---|
| Maßnahmen | Maßnahmen | |||
| Dach- & Fassadenbegrünung | 29 | 272 | ||
| Stadtgrün 49 478 | ||||
| Entsiegeln | 22 | 228 | ||
| Beratung & Förderung 16 122 |
Sonstiges
Die Kategorie Sonstiges diente dem Zweck, Maßnahmen, welche keinen Bezug zu den voranstehenden Themengebieten haben, einen Sammelbegriff zuzuweisen. 159 Maßnahmen mit 1.428 Likes fielen in diese Kategorie. Ein Großteil dieser, hatte Klimaanpassung zum Inhalt. Zwei größere Themenkomplexe bildeten sich dabei.
| Themenkomplex | Anzahl genannter | Likes aller | ||
|---|---|---|---|---|
| Maßnahmen | Maßnahmen | |||
| Stadtgrün | 76 | 797 | ||
| Blaue Infrastruktur 28 237 |
Phase 2 der Onlinebeteiligung In einer zweiten Phase der Onlinebeteiligung wurden die zahlreichen Maßnahmen des Klimaschutzkonzepts zu elf Maßnahmenpaketen zusammengefasst. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Onlineumfrage hatten die Möglichkeit, vier Maßnahmenpakete Maßnahmenpakete auszuwählen, die ihnen besonders wichtig sind. Bei Auswahl des Maßnahmenpakets Mobilität wurde in der Umfrage zusätzlich nach den Verkehrsträgern Fußverkehr, Radfahren, öffentlicher Verkehr und Autoverkehr differenziert.
Abbildung 29: Screenshot der Onlinebeteiligungsplattform (2. Beteiligungsphase)
[Quelle: https://onlinebeteiligung.nuernberg.de/klimaschutz]
Ziel war es eine Priorisierung der Maßnahmenpakete aus Sicht der Befragten zu bekommen. Es wurde sich bewusst entschieden die übergeordneten Maßnahmenpakete und nicht alle Einzelmaßnahmen zu listen, da ansonsten die Handhabbarkeit des Rankings nicht mehr gegeben gewesen wäre. Insgesamt nahmen 973 Personen teil. Um eine differenzierte Auswertung der Rückmeldungen zu ermöglichen, wurden auf freiwilliger Basis anonymisiert auch Hintergrunddaten erfasst. 947 Personen machten Angaben zu ihrer Herkunft.Davon waren 900 Postleitzahlen, die angegeben wurden dem Stadtgebiet Nürnberg zuzuordnen. Der Großteil war dabei dem Stadtnorden zuzuordnen, wie nachfolgende Abbildung verdeutlicht. Die Übrigen Teilnehmer teilten sich entsprechend der nachfolgenden Tabelle auf.
| Herkunft außerhalb des | Anzahl | ||
|---|---|---|---|
| Stadtgebiets | |||
| Fürth | Fürth | 11 | |
| Abbildung 30: Herkunft der Teilnehmenden auf dem | |||
| Stadtgebiet |
| Schwabach | 3 |
|---|
| Allersberg, Eckental, | je 1 |
|---|---|
| Erlangen, Ettlingen, | |
| Feilitsch, Feucht, | |
| Forchheim, Höchstadt a.d. | |
| Aisch, Igensdorf, Neumarkt | |
| i.d.OPf., Pommelsbrunn, | |
| Schwarzenbruck, | |
| Wendelstein, Zirndorf |
Auch das Alter der Teilnehmenden wurde auf freiwilliger Basis abgefragt. 949 Personen machten Angaben zu ihrem Alter. Rund 45 Prozent der Teilnehmenden waren zwischen 30 und 45 Jahren, gefolgt von der Gruppe der 45- bis 65-jähreigen mit rund 30 Prozent. ca. 17,5 Prozent der Teilnehmenden waren zwischen 18 und 30 Jahre, lediglich 0,5 Prozent unter 18 Jahre. Nachfolgend wird diese Verteilung der Rückläufer mit der demographischen Verteilung aller Bürgerinnen und Bürger in Nürnberg zu Stichtag 31.12.2023 verglichen. Es zeigt sich, dass bei dieser Beteiligung die Altersgruppe zwischen 30 und 45 Jahren deutlich überrepräsentiert, die Altersgruppe der unter 18-jährigen deutlich unterrepräsentiert ist.
Alter
0,5% 7,3% 0,1% 17,4%
6,7% 13,2% 15,9% 29,8% 15,5%
26,5% 22,2% 44,9%
unter 18 18 - unter 30 30 - unter 45 45 - unter 65 65 - unter 80 80 und älter
Abbildung 31: Altersverteilung der Teilnehmenden und Vergleich mit gesamter Stadtgesellschaft
Auch in der zweiten Phase hat das Maßnahmenpaket Mobilität den größten Zuspruch erhalten. Ein Großteil aller Nürnbergerinnen und Nürnberger sehen dies als das dringendste Handlungsfeld an. Gemeinsam mit dem Maßnahmenpaket Bauen und Stadtentwicklung weisen diese beiden je einen Zuspruch von mehr als 50 Prozent der Teilnehmenden auf.
Abbildung 32: Nennung der Wichtigsten Maßnahmenpakete
Innerhalb des Maßnahmenpakets Mobilität lag die Priorität mit rund 50 Prozent bei Maßnahmen zum Radverkehr. Auch Maßnahmen zum ÖPNV werden von mehr als einem Dritter aller Teilnehmenden als wichtig erachtet.
Abbildung 33: Priorisierung innerhalb des Maßnahmenpaktes Mobilität
6. Anhang: Maßnahmenvorschläge aus Onlinebeteiligung und Postkarten
Nachfolgend sind sämtliche Maßnahmenvorschläge aus der Onlinebeteiligung sowie der Postkartenaktion gelistet. Rechtschreibfehler innerhalb der Titel werden übernommen, um die Möglichkeit der Nutzung der Suchfunktion im Onlineportal funktional zu halten. Die Bedeutung der Bezeichnung der Spalte „Quelle“ wird nachfolgend dargestellt: Online: Onlinebeteiligung (Phase 1) T.d.o.T: Tag der offenen Türe der Stadt Nürnberg (13.10.2024) FiSch: Veranstaltung im Stadtteilhaus FiSch in Schniegling NUEdialog: Veranstaltung an der WiSo Postwurf: Rücksendung der Karten an das Referat für Umwelt und Gesundheit
Strom
| Titel | Quelle | |
|---|---|---|
| Nutzung der südlichen Dachflächen für Solarstrom | Online | |
| Überall Solar | Online | |
| alle Gebäude zur Stromerzeugung nutzen | Online | |
| Flachdächer für PV nutzen und Stromspeicher mit Ladestationen bauen | Online | |
| Kommunale Dächer an Bürgerenergie verpachten | Online | |
| PV Anlagen auf öffentlichen Gebäuden | Online | |
| Ausbau von Phovoltaik auf Öffentlichen Gebäuden | Online | |
| Überdachte Parkplätze und Plätze. | Online | |
| Bürokartieabbau | Online | |
| Förderung von Balkon-Solarkraftwerken | Online | |
| Bestrahlung öffentlicher Gebäude abschalten | Online | |
| große Parkplätze mit Solar-Carports überdachen | Online | |
| Parkplätze mit PV überdachen | Online | |
| Lichtverschmutzung reduzieren | Online | |
| PV über großen Parkplätzen | Online | |
| Straßenlaternen | Online | |
| Photovoltaik | Online | |
| Subvention von Balkonkraftwerken | Online | |
| Abschalten der Straßenlaternen in der Nacht in den städtischen | Online | |
| Außenbezirken | Online | |
| Balkonkraftwerken - unterstützen | Online | |
| Schaufensterbeleuchtung in der Nacht ausschalten | Online | |
| Windbäume | Online | |
| Tübingen | Online | |
| mit Solar überdachte Parkflächen | Online | |
| Mehr Photovoltaik am Flughafen | Online | |
| Photovoltaik auf der ehemaligen Mülldeponie an der B2 / Äußere | Online | |
| Bayreuther Str. | ||
| Umrüstung Heizwerke in Heizkraftwerke mit zusätzlicher | Online | |
| Stromproduktion | Online | |
| Balkonsolaranlage für von Energiearmut betroffene | Online | |
| Regeln für Fotovoltaik im denkmalgeschützten Altstadtbereich | Online | |
| überarbeiten | Online | |
| Photovoltaik für U-Bahn | Online |
| PV-Anlagen auf öffentliche Gebäude durch Bürgerenergie- | Online | |
|---|---|---|
| Genossenschaften | Online | |
| Bei Stromüberschuss: Strom an E-Autos billiger abgeben | Online | |
| Solarzellen auf Warte"häuschen" Bus/Straba | Online | |
| Intelligente Steuerung der Straßenbeleuchtung | Online | |
| Schaufensterbeleuchtung nachts ausmachen | Online | |
| Balkonkraftwerke fördern | Online | |
| Energiegenossenschaften gefördert durch die Stadt Nürnberg | Online | |
| Lichtwerbeanlagen nachts abschalten | Online | |
| PV Anlagen auf denkmalgeschützten Häusern | Online | |
| flexible Stromtarife vorantreiben | Online | |
| Solarfläche Parkplatz | Online | |
| Energie sparen | Online | |
| Solaranlagen auf städtischen Gebäuden | Online | |
| PV-Anlagen verpflichtend machen | Online | |
| Solarpflicht für Parkplätze | Online | |
| Überschüssigen Strom nutzen | Online | |
| Vorschlag für Grüne Energie | Online | |
| Photovoltaikanlagen auf öffentlichen Gebäuden | Online | |
| PV Modulflächenbedarf in der Bauleitplanung | Online | |
| Kombination von Gründächern und Photovoltaik-Anlagen | Online | |
| Ausbau Solarenergie auf öffentlichen Gebäuden | Online | |
| Überdachte Fahrradwege | Online | |
| Solaranlagen | Online | |
| Balkonkraftwerke | Online | |
| Wasserkraftwerke an der Pegnitz ausbauen | Online | |
| Maximaler Solarstromausbau in gemischten Quartiere voranbringen | Online | |
| Frankenschnellweg mit Solaranlagen überdachen | Online | |
| Ausbau der Photovoltaik auf weiteren Flächen | Online | |
| Windenergie für Nürnberg: Optimale Ergänzung zur Solarenergie | Online | |
| Solaranlagen auf den Dächern | Online | |
| Sparpotenzial | Online | |
| Sparpotenzial | Online | |
| Energiemix | Online | |
| PV-Zuschuss | Online | |
| PV-Energie speichern anstatt Anlagen abschalten | Online | |
| Netzdienliche Großbatteriespeicher | Online | |
| Photovoltaik und Quartiers-Stromspeicher | Online | |
| Vorhandene mobile Batteriespeicher für Nürnberger PV-Ausbau | Online | |
| mitberücksichtigen | Online | |
| Stromnetz (Niederspannung) ausbauen | Online | |
| Balkonsolaranlagen für Nürnberg-Pass Besitzer*innen fördern | Online | |
| Bürger*innen an Energiewende beteiligen | Online | |
| Elektromobilität | Online | |
| Nutzbarmachung vorhandener Energie | Online | |
| Solar auf Dächern der Innenstadt | Online | |
| Überdachen von Parkplätzen... | Online |
| Bäume stutzen für PV | Online |
|---|---|
| Stromspeicher / Batterien | Online |
| Mehr kommunale Förderung | T.d.o.T. |
| PV-Anlage auf Gewächshäusern | FiSch |
| Förderung von Photovoltaik | FiSch |
| PV-Anlagen über Parkplätze | FiSch |
| Autofreie Innenstadt | FiSch |
| Supermarktparkplätze mit Überdachungen versehen und diese mit Solaranlagen bestücken | FiSch |
Wärme
| Titel | Quelle |
|---|---|
| Wärme aus der Kanalisation nutzen zum Heizen | Online |
| Wärmegewinnung | Online |
| Heizen mit Öl und Gas muss teurer werden | Online |
| Erschließung Potential Erdwärme für Fernwärme | Online |
| Fernwärmeanschluss der Wohngebäude in der Nürnberger Stadt | Online |
| Energetische Sanierung von Schulgebäuden | Online |
| Großwärmepumpen am Main-Donau Kanal und an der Pegnitz | Online |
| Durchführungsunterstützung energieträgertausch | Online |
| Kommunale Gebäude als Vorbild | Online |
| Altholzkraftwerk nicht bauen | Online |
| Großwärmepumpen für die Fernwärme | Online |
| Keine neuen Holz oder Pellet-Heizungen zulassen, bestehende stilllegen | Online |
| Von Fürth lernen und Abwasserwärmetauscher einbauen | Online |
| Wärmesektor der größte Energieverbraucher | Online |
| Analyse von Kälte- und Wärmebedarf in Rechenzentren und Großindustrien sowie Bauen im Verbund | Online |
| Mehr Wärmepumpen: informieren, fördern, handeln! | Online |
| Abwasser Wärmepumpe | Online |
| Empfehlungspapier für Fachsanierungen herausgeben | Online |
| Biomethan erzeugen und ins Gasnetz der N-Ergie einspeisen | Online |
| Noch mehr Abwärme im Fernwärmenetz | Online |
| Ankündigung des Gasnetzrückbaus | Online |
| Nutzung der Abwärme aus Rechenzentren | Online |
| Heizen mit Flusswasserwärmepumpen | Online |
| Sonnenenergie speichern in einem Teil des Hafenbeckens | Online |
| Wärme aus der Rednitz | Online |
| Serielles Dämmen | Online |
| Energiekosten der Stadt und der Eigenbetriebe senken | Online |
| Studie: Ehrliche Wärmewende der N-ERGIE ohne Zertifikate | Online |
| Sanierung von Sporthallen | Online |
| Wärmepumpen liefern zu 75% geschenkte Energie | Online |
| Kommunale Wärmeplanung beschleunigen | Online |
| Weniger Holz in Öfen in der Stadt verbrennen | Online |
| Verstöße GEG ahnden | T.d.o.T. |
| Ausbau der Fernwärme | T.d.o.T. |
| Geothermie mit Tiefenbohrung | FiSch |
|---|
Mobilität
| Titel | Quelle |
|---|---|
| Mobilitätsbeschluss umsetzen | Online |
| Frankenschnellweg Ausbau stoppen | Online |
| Verkehrsberuhigte Bereiche schaffen Platz für Grün und Lebensqualität | Online |
| Frankenschnellweg darf klimaverträglicher Stadtentwicklung nicht im Weg stehen. | Online |
| Mobilitätsbeschluß umsetzen | Online |
| Kürzere Wege in der Stadt ermöglichen | Online |
| Mehr Fahrradinfrastruktur in der Südstadt | Online |
| Frankenschnellweg-Ausbau umdenken | Online |
| Parkplätze in Fahrradwege umwandeln | Online |
| Autoverkehr eindämmen | Online |
| Fahrradstraßen und "Superblock in Gostenhof" umsetzen | Online |
| Private Möglichkeiten zum Laden von Elektroautos | Online |
| Rückbau Frankenschnellweg - statt Milliardenprojekt "Tunnel" | Online |
| Nachtflugverbot Nürnberg Flughafen | Online |
| Regelmäße Befahrung des Fahrradwegs vom und nach Nürnberger Osten und Knöllchen für alle die den Fahrradweg zuparken | Online |
| Autofreie Altstadt | Online |
| Autos raus aus der Innenstadt | Online |
| Radschnellwege | Online |
| Bestehende Radwege verbessern, nicht nur neue planen | Online |
| Fernradwege beleuchten, damit sie auch Okt. - März benutzt werden können | Online |
| VAG Rad ausweiten | Online |
| Ticketfreier Nahverkehr | Online |
| Frankenschnellweg | Online |
| Mobilität | Online |
| Flughafen schließen | Online |
| Effektiver Klimaschutz für Nürnberg | Online |
| Fahrradwege, Fahrradwege, Fahrradwege | Online |
| Fahrradwege u. Parkplätze mit Rasengitter/Rasensteinen teilentsiegeln | Online |
| Fahrradwege u. Parkplätze mit Rasengitter/Rasensteinen teilentsiegeln | Online |
| Bessere Fahrradwege | Online |
| Mehr Kostenlose/niedrige Kosten Park&Ride Parkhäusern | Online |
| Breiter Fahrradweg am Altstadtring | Online |
| Direktverbindungen Erlangen Süd - Nürnberg | Online |
| Fahrradständer an allen Kreuzungen, auch um gefährliches Falschparken zu verhindern | Online |
| Frankenschnellweg zu einer ewigen Baustelle machen | Online |
| Die Milliarden Euro für den FSW für echten Klimaschutz nutzen | Online |
| Sichere/geschützte Fahrradparkmöglichkeiten in Wohngebieten | Online |
| Sichere praktikable Fahrradumleitung bei Baustellen | Online |
| Klimaschützender Verkehr | Online |
| Mehr ÖPNV und Fahrradwege statt Parkplätze | Online | |
|---|---|---|
| Dieselfahrzeuge raus aus der Stadt | Online | |
| Höhere Anforderungen an die Touristen-Doppeldecker-Busse | Online | |
| Autofreie Innenstadt | Online | |
| Autos raus aus dem Burgviertel | Online | |
| Weniger Autos - mehr Radwege und Grünflächen | Online | |
| Neue Parkplatzverordnung | Online | |
| Dringend nötige Verkehrswende | Online | |
| VGN Ticket | Online | |
| Keine Riesen-Parkplätze mehr | Online | |
| Mehr Platz für Grüne Mobilität | Online | |
| Breite Fahrradwege an allen Hauptstraßen | Online | |
| keine Kurzzüge zu Hauptverkehrszeiten | Online | |
| bessere Park & Ride Möglichkeiten schaffen | Online | |
| Radverkehr ausbauen | Online | |
| Fahrradautobahnen | Online | |
| günstigere oder kostenlose vgn Tickets | Online | |
| Öffentliche Parkplätze verteuern | Online | |
| Fahrradwege ausbauen | Online | |
| Spielstraßen in Wohngebieten | Online | |
| Mobilpunkte für Leihfahrzeuge | Online | |
| Ampelschaltungen unter die Lupe nehmen | Online | |
| Carsharing in Wohnblöcken | Online | |
| Flächendeckende Sharing-Angebote mit E-Fahrzeugen | Online | |
| Citymaut/P+R Parkplätze | Online | |
| Bessere Kontrolle von Tempo 30-Zonen, verminderte Geschwindigkeit | Online | |
| generell | Online | |
| Motorisierte Individualverkehr nicht mehr subventionieren | Online | |
| Vorrang für Fußgänger und Radfahrer | Online | |
| 30 km/h in weiten Bereichen der Stadt | Online | |
| Bessere Taktung Gräfenberg-Bahn | Online | |
| Parken teurer machen und Tempo 30 in der Innenstadt | Online | |
| Anschluss der Gräfenberg-Bahn bis nach Fürth und Anschluss an das | Online | |
| DB Netz | Online | |
| Haltestelle der Gräfenberg-Bahn in Nürnberg-Buchenbühl | Online | |
| Ausbau von Fahrradwegen | Online | |
| Ein Fußgänger soll regelhaft schneller von A nach B kommen als ein | Online | |
| Autofahrer. | Online | |
| Ausbau Radweg nach Nürnberg-Buchenbühl | Online | |
| Vision Zero Tempo 30; Fußgängerzonen, auch temporär; Superblock; | Online | |
| Verdichtung des Bustakts am Abend in den Nürnberger Außenbezirken | Online | |
| Autofreies Stadtviertel | Online | |
| Nürnberg fahrradfreundlicher machen | Online | |
| Mehr Freiraum für Fußgänger und Radfahrer | Online | |
| Street Design Manual for Nuremberg | Online | |
| P+R-Ticket | Online | |
| Taktverdichtungen in NVZ | Online | |
| Fahrradfahren in der Stadt sichere machen | Online |
| Parkplätze verteuern | Online | |
|---|---|---|
| Verkehrskonzept: ÖPNV und Fahrrad statt individueller PKW | Online | |
| Mehr Platz für Radfahrende und FußgängerInnen | Online | |
| Durchfahrtsverkehr innerhalb des Rings | Online | |
| innerstädtischer Durchgangsverkehr | Online | |
| Reduktion überdimensionierter Straßen mit Bürgerbeteiligung | Online | |
| Innerorts auf den Nebenstraßen Tempo 30 | Online | |
| Den Radverkehr besser unterstützen | Online | |
| In Zabo den Durchgangsverkehr zur Sicherung der Fussgänger und | Online | |
| Radfahrer sperren | Online | |
| Tempo 30 in der Innenstadt | Online | |
| Taxis auf E-Mobilität umstellen | Online | |
| Parken außerhalb der Stadt | Online | |
| Nahverkehr generell kostenlos machen | Online | |
| Tempo 30 im gesamten Stadtgebiet | Online | |
| Der Frankenschnellweg wird eine Wasserstraße | Online | |
| Höhere Parkgebühren für SUV | Online | |
| PV überdachte Radwege | Online | |
| Baustellen als Chance für dauerhafte Verkehrsberuhigung nutzen | Online | |
| Atmende Nebenstraßen | Online | |
| Ringbahn Gräfenberg- Cadolzburg S-Bahn | Online | |
| Prämie für Abschaffung von Autos | Online | |
| Sehr günstiger ÖPNV | Online | |
| Breite Radwege ausweiten | Online | |
| Kurzstreckenflüge verbieten | Online | |
| Billiger VGN | Online | |
| Autofreier Samstag Innenstadt | Online | |
| Zu viele Fahrzeuge im Stadtgebiet | Online | |
| Verkehrs- und Mobilitätswende | Online | |
| Änderung Stellplatzsatzung | Online | |
| Autoabgase verringern | Online | |
| Das Umsteigen aus Rad beschleunigen | Online | |
| Kostenloser und verlässlicher Nahverkehr | Online | |
| Mehr Park& Ride Plätze | Online | |
| Mit Tempo 30 Richtung Zukunft - jetzt Antrag stellen! | Online | |
| Förderung des elektrischen Individualverkehrs | Online | |
| Fahrrad als Verkehrsmittel Nr. 1 | Online | |
| Innerstädtische Parkbeschränkungen für übergroße Fahrzeuge ab 5 | Online | |
| Metern sowie erhöhte Parkgebühren | Online | |
| Weiterentwicklung Fahrradstraßen | Online | |
| ÖPNV | Online | |
| Innenstadt Tempo 30, Fahrradinfrastruktur ausbauen | Online | |
| Die Stadt der kurzen Wege | Online | |
| Mehr ÖPNV | Online | |
| Fahrradwege | Online | |
| Straßenparks | Online | |
| Radverkehr | Online |
| Fahrradfreundliche Stadt | Online | |
|---|---|---|
| Ring-/Schwebebahn | Online | |
| Alle gehören zur Mobilität, auch das Auto | Online | |
| Strassenberuhigung Innere Cramer-Klett-Str und Beckschlagergasse | Online | |
| Ausgaben für Infrastruktur dem Modal Split entsprechend | Online | |
| Mehr Bäume, Rückbau Frankenschnellweg, Verkehrsberuhigung, | Online | |
| Luftschneißen | Online | |
| Superblocks umsetzen - Für mehr lebenswerte Wohnviertel | Online | |
| Parkraumbegrenzung Altstadtring | Online | |
| Durchsetzung geltender Parkregelungen | Online | |
| Plärrer als Naturreservat | Online | |
| Zum Beitrag "Durchsetzung geltender Parkregeln" | Online | |
| Tempo 30 | Online | |
| Mehr Radwege | Online | |
| Fahrzeuge mit Verbrennermotoren Verbot | Online | |
| Parkplatznot in Nürnberg | Online | |
| Privates Parken von DHL und UPS Fahrzeugen in Wohngebieten | Online | |
| verbieten, abstellen künftig nur noch auf Parkflächen der Arbeitgeber | Online | |
| Fahrradautobahnen | Online | |
| Radwege | Online | |
| Nachhaltige Mobilität | Online | |
| Verkehr | Online | |
| Ausbau der Leihfahrräder | Online | |
| Weniger Verkehr, Breitere Radwege | Online | |
| Tempo 30 innerhalb des Rings B4R | Online | |
| Einführung Umweltzone | Online | |
| Rabatt auf Gewerbesteuer bei hoher Home Office Quote von | Online | |
| Unternehmen | ||
| Fußgängerfreundliche Stadtteile nicht nur planen sondern auch | Online | |
| umsetzen | Online | |
| Kostenpflicht für alle Parkplätze | Online | |
| Wo keine Bäume gehen, Sträucher pflanzen | Online | |
| Verkehr | Online | |
| Verkehr | Online | |
| bestehende Radwegenetz ausbauen, pflegen und sicher gestalten | Online | |
| clevere Ampelschaltungen | Online | |
| Autofreie Innenstadt | Online | |
| Weniger Autoverkehr und Rauchen bei Inversionswetterlage | Online | |
| Fahrradfahren/ÖPNV fördern, PKW raus aus Innenstadt | Online | |
| U2 Schleife zum Nordostpark bauen | Online | |
| Autofrei leben mit Genuss! | Online | |
| Autos raus aus der Innenstadt | Online | |
| Verkehrswende | Online | |
| Fahrradstrassen | Online | |
| Tempo 30 | Online | |
| Leben ohne Auto unterstützen | Online | |
| Autoposer stellen, Raserei konsequent ahnden | Online |
| Gehwegparken verbieten, Parken in 2. Reihe ahnden, Anwohnerparken | Online | |
|---|---|---|
| verteuern | Online | |
| Durchgängige Beleuchtung am Radweg nach Fürth | Online | |
| Mobilitätswende | Online | |
| mehr sichere Parkmöglichkeiten für Fahrräder | Online | |
| Beleuchteter Fahrradweg von Nürnberg nach Heroldsberg | Online | |
| Verlängerung der U2 bis am Wegfeld | Online | |
| Verkehrswende | Online | |
| Verkehr | Online | |
| Verkehr | Online | |
| Teil2: Grün, Verkehr, Wasser & Beteiligung | Online | |
| Mobilitätswende + 15 Minuten Stadt | Online | |
| Verkehr | Online | |
| Höhere Parkgebühren | Online | |
| Fahrradschnellbahn | Online | |
| Verkehrsentlastung B2 | Online | |
| Sichere Radwege | Online | |
| Ehrliches Committment zum Radverkehr | Online | |
| Autofreie Alststadt als grüne Oase | Online | |
| Fahrradstadt Nürnberg? | Online | |
| ÖPNV einfach und kostengünstig | Online | |
| Bereits bekannte Maßnahme | Online | |
| Radfahrenden-Umfrage vor Radwegprojekten | Online | |
| Frankenschnellweg verabschieden | Online | |
| Öffentliche Verkehrsmittel kostenlos | Online | |
| Umstellung ÖPNV | Online | |
| Nürnberg Auto frei | Online | |
| Verzicht auf den Tunnel / Ausbau des Frankenschnellwegs | Online | |
| Innenstadtring für Radler umsetzen | Online | |
| Fahrradabstellanlagen an jedem Blockende (bei Blockbebauung) | Online | |
| Einrichtung von sicheren Schulstraßen | Online | |
| Klimaschutz | Online | |
| Bessere Fahrradabstellplätze an der U2 in Röthenbach | Online | |
| Bußgeld wenn der Motor beim parken läuft | Online | |
| Große SUV raus aus der Innenstadt | Online | |
| Austraße zur reinen Fahrradstraße machen! | Online | |
| Mobilität | Online | |
| Autofreier Ring am Sonntag | Online | |
| Mehr Fahrradwege | Online | |
| ÖPNV // Kürzere Wartezeiten | Online | |
| Mehr Öffentliche AC-Lader | Online | |
| Fahrradfahren sicherer und attraktiver machen | Online | |
| Fahrticketpreise VAG senken für Entlastung vom Autoverkehr | Online | |
| Taskforce aus Ordnungsamt, Polizei und Verkehrsüberwachung | Online | |
| Radverkehr | Online | |
| Frankenschnellweg | Online | |
| Nürnberg-Fürther-Stadtkanal bauen statt Frankenschnellweg. | Online |
| Stadtkanal | Online | |
|---|---|---|
| Öffentlicher Verkehr/Solar… | Online | |
| NürnbergFürtherStadtkanal | Online | |
| Stadtkanal statt Stadtautobahn/Frankenröhre | Online | |
| Mehr ÖPNV | Online | |
| Mehr Platz für Radfahrende | Online | |
| Dreifachalleen Staat Betonautobahn (siehe Erlangen) | Online | |
| Ineffizient genutzte Plätze umwandeln und mehr Radwege | Online | |
| Verkehr für Autos in der Innenstadt stark einschränken | Online | |
| Kurzstreckenflug: 6 mal mehr Treibhausgase als Bahnfahrt | Online | |
| Flugverkehr-Reduzierung | Online | |
| Entwicklung zur autofreien Stadt | Online | |
| Frankenschnellweg | Online | |
| Umweltzone für Autos und innerstädtisches Parkverbot für Lastwägen | Online | |
| und Lieferwägen | Online | |
| Parkverbote vor Wohnhäusern mit ungenügend Abstand zur Straße | Online | |
| Verkehrsberuhigung innerhalb des Rings | Online | |
| Mehr Platz für Fahrräder | T.d.o.T. | |
| Kostenloser ÖPNV | T.d.o.T. | |
| Plan des Frankenschnellweg überdenken | T.d.o.T. | |
| Schweppermannstraße zu Fußgängerzone | T.d.o.T. | |
| Fahrradfahren | T.d.o.T. | |
| Nicht mehr Autos in der Innenstadt | T.d.o.T. | |
| Stadtrundfahrtbusse auf Elektroantrieb umrüsten | T.d.o.T. | |
| Jeden Montag Autoverbot | T.d.o.T. | |
| Mehr verkehrsberuhigte Zonen | T.d.o.T. | |
| Autos raus aus der Innenstadt | T.d.o.T. | |
| Quartiersgaragen | FiSch | |
| Kein Ausbau des Frankenschnellwegs | FiSch | |
| Parkflächen von Einkaufszentren umnutzen für PV-Anlagen und/oder | FiSch | |
| Bäume | FiSch | |
| Stellplatzsatzung ändern | FiSch | |
| Radweg entlang der Johannisstraße | FiSch | |
| Öffentliche Parkplätze mit viel mehr Bäumen bestücken | FiSch | |
| ÖPNV kostengünstiger | FiSch | |
| E-Busse für den Stadtverkehr | Postwurf |
Alltag
| Titel | Quelle |
|---|---|
| Mehr Bäume auf Gehwege | Online |
| Die Bevölkerung für die Mülltrennung sensibilisieren | Online |
| Verpackungssteuer einführen | Online |
| Saatgutbibliothek | Online |
| Nachhaltige Nutzung leerstehender Geschäfte | Online |
| Mehr Trinkwasserbrunnen in der Innenstadt | Online |
| Bewusstseinsschaffung für klimaverträglichere pflanzliche Lebensmittel | Online |
| Mülltrennung im beruflichen Umfeld | Online |
| Bäume | Online | |
|---|---|---|
| Einwegsteuer | Online | |
| Tiny forests | Online | |
| Mehr Grün in den Außenbezirken der Stadt | Online | |
| Zunehmende Lichtverschmutzung | Online | |
| Verpackungssteuer erheben | Online | |
| Sauberkeit im Umkreis von Fast Food | Online | |
| Mehr Bäume und mehr Entsiegelung | Online | |
| Strengerer Baumschutz | Online | |
| Klima-Pfennig | Online | |
| Schluß mit Gärten des Grauens | Online | |
| Senioren aufklären über die Gefahren des Klimawandels für sie | Online | |
| Die räumen meinen Müll schon weg... | Online | |
| Hundebesitzer = Baumpate! | Online | |
| Bäume verhindern elektrisch betriebene Klimaanlagen | Online | |
| Priorisierung von Regionalität & | Online | |
| Vegetarisch und vegan als neuer Standard in Kitas, Schulen, Behörden | Online | |
| und Unternehmen | Online | |
| Nachhaltigen Konsum sichtbarer machen und Angebote fördern | Online | |
| Nachhaltige Ernährung - Empfehlungen des Bürgerrates Umsetzen | Online | |
| Pflanzlichenbasiertes Essen als Standard bei öffentlichen | Online | |
| Veranstaltungen | Online | |
| Teilnahme am WWF-firmenlauf | Online | |
| Nicht mehr benötigte Büromöbel nicht mehr entsorgen | Online | |
| Besseres Kita essen in städtischen Einrichtungen | Online | |
| Müll-Patenschaft - gemeinsam geht es besser | Online | |
| Gemeinsam Kippenmüll vermeiden und die Umwelt schützen! | Online | |
| Mehr Grün!(cid:1) | Online | |
| Schutz unserer Wasserreserven | Online | |
| Übers Klima lehren/sprechen/Aufmerksamkeit verbreiten | Online | |
| Recyclingwirtschaft | Online | |
| Mehr Bäume für die Altstadt | Online | |
| Weihnachtsbeleuchtung und Lichterkette | Online | |
| Wäschtrockner von Mutter Natur | Online | |
| Second-Hand-Kaufhaus | Online | |
| Popup Stores in der Innenstadt | Online | |
| Gemeinschaftsgärten für Nürnberg – Grünflächen für alle! | Online | |
| Einweg-Takeaway besteuern | Online | |
| Gebt der Stadt die Bäume zurück | Online | |
| 100 Strassenbäume für die Sulzbacher Strasse | Online | |
| Baumscheiben erweitern | Online | |
| Bäume | Online | |
| Dehner Wiese (Laufamholzstr.) | Online | |
| Kleingärten | Online | |
| Vorbild Stadtverwaltung | Online | |
| Lebensmittelverschwendung auf allen Ebenen vermeiden | Online | |
| Abfallvermeidung kommt vor Recycling | Online |
| Second Hand: Gebrauchtes für alle | Online | |
|---|---|---|
| Statt neu kaufen – Elektrogeräte reparieren und wiederverwenden | Online | |
| „Grüne“ Wertstoffhöfe | Online | |
| „Grüne“ Wertstoffhöfe | Online | |
| Biomülltüten für MFH/ Vermieter zur Auslage | Online | |
| Insektenfreundlicher Stadtpark | Online | |
| Einführung einer Verpackungssteuer | Online | |
| Förderung von Bio und Vegan | Online | |
| autofreie Innenstadt | Online | |
| Schutz von Mensch, Tier und Umwelt vor Zigarettenrauch und Kippen | Online | |
| (Gifte landen im Boden - Schaden für Pflanzen/Tiere) | Online | |
| Einweggeschirr bei Essens/Getränke-Mitnahme | Online | |
| Einweggeschirr / Mehrweg | Online | |
| Begrünter Hauptmarkt | Online | |
| Müll | Online | |
| Steuer auf Einwegverpackungen | Online | |
| Klimaschutz schlicht zur (politischen) Priorität machen | Online | |
| Das Verbot des Rauchens auf der Straße während des Gehens. Die | Online | |
| Festlegung spezieller Bereiche zum Rauchen auf der Straße oder in | ||
| öffentlichen Orten. | Online | |
| Bodenversiegelung aufheben | Online | |
| Bäume auf den Freiflächen an den Pegnitzauen zwischen Westbad und | Online | |
| Fuchslochsteg | Online | |
| Fairteiler in der ganzen Stadt | Online | |
| Baumschutz oberste Prio | Online | |
| Kreislauf Kaufhaus | Online | |
| Fairteiler der Dinge in der ganzen Stadt | Online | |
| Umweltsünder bestrafen statt hinterherzuräumen | Online | |
| Kippen entsorgung | Online | |
| Pfandsystem auf alle Arten von Verpackung | Online | |
| Regenwassersammler dezentral in jedem Block und Stadtviertel | Online | |
| Große Bäume pflanzen | Online | |
| Verordnung: jeder der Stellplatz oder Garage hat, muss auch darauf | Online | |
| parken | Online | |
| Ausweitung Gebrauchtwarenhöfe, Second Hand, Tauschen, Leihen, ... | Online | |
| Verpackungssteuer für Einweggeschirr | Online | |
| Umsetzung der Ergebnisse aus dem Bürgerrat "Ernährung" | Online | |
| Aufklärung für Müllentsorgung | Online | |
| Plastikfrei | T.d.o.T. |
Gebäude und Bauen
| Titel | Quelle | |
|---|---|---|
| Sanieren statt Abreißen | Online | |
| Weniger Nachverdichten - dafür mehr grün | Online | |
| Dach- und Fassadenbegrünung - Grauwassernutzung - | Online | |
| Dachflächenwasser nicht in die Kanalisation | Online | |
| Versiegelungsstopp für Acker-, Wald- und Wiesenflächen | Online |
| Fassadenbegrünung städtischer Gebäude | Online | |
|---|---|---|
| Verkehrsinseln begrünen | Online | |
| Senkrechtbegrünung von Gebäuden | Online | |
| Bäume retten | Online | |
| ENA wie in Roth einführen | Online | |
| Mehr Bäume! Helle Gebäude, Fassadenbegrünung | Online | |
| Grüne Stadt Nürnberg | Online | |
| Mehr Bäume und Pflanzen als natürliche Klimaanlagen | Online | |
| Rassengittersteine an Plätzen, Parkplätzen etc um mehr Versickerung zu | Online | |
| Erreichen | Online | |
| Weniger "Einzelspielplätze", dafür mehr Grün in den Gärten | Online | |
| Alten Kaufhof begrünen | Online | |
| Alten Kaufhof begrünen | Online | |
| Dachbegrünung fördern | Online | |
| Dachbegrünung | Online | |
| Mehr Bäume durch Quartiersparkhäuser schaffen | Online | |
| Grundstücke kaufen und begrünen | Online | |
| Solar und Begrünung | Online | |
| Versiegelung | Online | |
| Dachbegrünung und Senkrechtbegrünung | Online | |
| Grüne Hinterhöfe | Online | |
| Gebäude | Online | |
| EFH die Möglichkeit geben, das Regenwasser in Freigelände abzuleiten | Online | |
| Verpflichtende Dach- und Gebäudebegrünung oder Fotovoltaik | Online | |
| Grüne Schulhöfe | Online | |
| Bei Bauanträgen Recycling berücksichtigen | Online | |
| Rückbau von Asphalt und Beton | Online | |
| Brach liegende Flächen mit Grün wiederbeleben | Online | |
| Beratung und Förderung energetische Sanierung Gebäude | Online | |
| Entsiegeln statt versiegeln | Online | |
| Vermeidung von CO2-intensiven Bauweisen und Projekten | Online | |
| Förderung von energetischer Sanierung anstatt Abriss | Online | |
| Garagen | Online | |
| Lokales CO2 Monitoring | Online | |
| Umsetzung GEG | Online | |
| Häuser Bepflanzung | Online | |
| Kein Neu- oder Anbau ohne Ausgleichsmaßnahmen | Online | |
| Dachbegrünung | Online | |
| Versiegelte Flächen entsiegeln | Online | |
| Regelungen und kreative Umnutzung gegen Leerstand von Immobilien | Online | |
| Parkanlage statt Kaufhof und City-Point | Online | |
| Parkhäuser raus und leerstehenden Gebäuden wieder Leben geben! | Online | |
| Nachhaltige Architektur | Online | |
| Fassaden-Begrünung | Online | |
| Lebende Wände Pilotprojekt starten | Online | |
| Fassaden Begrünung | Online | |
| Aus Grau mach Grün! | Online |
| Aufsessplatz | Online | |
|---|---|---|
| Begrünte Wohnfassaden | Online | |
| Reduzierung versiegelter Flächen | Online | |
| Begrünung der bushaltestellendächer | Online | |
| Fasadenbegrünung | Online | |
| Grünflächen an dicht befahrenen Straßen | Online | |
| Wandgärten | Online | |
| Aufkaufen von Grundstücken und Umwandlung in Parks | Online | |
| Passive Maßnahmen fördern wo immer möglich, z.b. Rollos und | Online | |
| Markisen | Online | |
| Förderung von Bäumen auf Privatgrundstücken | Online | |
| Bei Ersatzbauten Randbebauung verbieten und Grünstreifen mit Bäumen | Online | |
| vorschreiben | Online | |
| Fassadenbegrünung | Online | |
| Hitzeinseln gezielt ausfindig machen | Online | |
| 15 Bäume auf BRK Parkplatz Sulzbacher Strasse pflanzen | Online | |
| Baumbegrünung im gesamten Stadtgebiet | Online | |
| Flächen-Entsiegelung | Online | |
| Entsiegelung privater Grundstücke | Online | |
| Keine Lippenbekenntnisse für Bäume und Gebäudeumbau | Online | |
| Sonderlärmschutzregelung für Klimaanlagen und Wärmepumpen | Online | |
| Begrünung | Online | |
| Intensivierung der städtischen Beratungsangebote | Online | |
| Keine Versiegelung in Wetzendorf | Online | |
| Plärrer untertunneln | Online | |
| Flächenversiegelung reduzieren | Online | |
| Lebensraumgestaltung | Online | |
| Begrünung alle Flachdächer im Stadtgebiet | Online | |
| Versiegelte Flächen | Online | |
| Beratungsunterstützng | Online | |
| Energetische Sanierungen vorantreiben | Online | |
| Tiny Houses | Online | |
| Förderungsausrichtung | Online | |
| Gebäude erhalten, Abbruchmoratorium | Online | |
| Städtische Entscheidungen anhand Lebenszykluskostenberechnung | Online | |
| PV an Denkmälern vereinfachen | Online | |
| Kreislaufwirtschaft in der kommunale Bautätigkeit anwenden | Online | |
| Bausektor in den Klimabeirat aufnehmen | Online | |
| Urban Mining | Online | |
| Bauwende für Klimaschutz | Online | |
| Immobilienmanagement | Online | |
| Immergrüne Bäume und Sträucher | Online | |
| Aktive Baumvernichtung stoppen | Online | |
| Mehr Bäume im Straßenbegleitgrün | Online | |
| Second-hand-Baumarkt für Nürnberg | Online | |
| Baustoffkreisel organisieren | Online | |
| Halter für Photovoltaik | Online |
| Bäume statt Stellplätze | Online |
|---|---|
| CO2-reduzierte Baustoffe fördern | Online |
| Gebäude und Bauen | Online |
| Nutzung alter Parkhäuser als Wohnraum | Online |
| Erhalt von Grünflächen | Online |
| Mehr Entsiegelung | Online |
| Flächen entsiegeln | Online |
| Entsiegelung und Bepflanzung | Online |
| Schwammstadt | Online |
| Bäume auf dem B4R Mittelstreifen | Online |
| 500 Strassenbäume für Stadtteil Rennweg | Online |
| Nürnberg startet "Energiezukunft MFH" Initiative | Online |
| Bäume pflegen | Online |
| Förderprogramme für energetische Sanierung | T.d.o.T. |
| Keine Neue Baugenehmigungen erteilen | FiSch |
| Verhindert den Abbruch des ehemaligen Kaufhofgebäudes | Postwurf |
Sonstiges
| Titel | Quelle | |
|---|---|---|
| Bäume und Wasser | Online | |
| Alternative zum Ausbau Frankenschnellweg | Online | |
| Baumschutzverordnung nach 1,5° | Online | |
| Kaltluft: Schutz der Erzeugungsgebiete und der Schneisen | Online | |
| Baumerhalt vor Baumneupflanzung | Online | |
| Mehr Bäume in der Stadt | Online | |
| Regenwasserspeicherung - #1000TanksfürNürnberg | Online | |
| Kleinvieh macht auch mist | Online | |
| Entsiegeln | Online | |
| Ansprache u. Kommunikation / Idee für Verwaltung und Politik | Online | |
| Hitze reduzieren durch Abgaskontrolle und Verdunstungsflächen | Online | |
| Bürgerfonds für Klimaschutz einrichten | Online | |
| Erster bayerischer Tiny Forest in Nürnberg | Online | |
| Mehr Grün/weniger PKW Verkehr | Online | |
| bienenpädagogische Workshops für Groß und Klein | Online | |
| Nürnberg als Schwammstadt | Online | |
| Brach- und Rasenflächen nicht mähen | Online | |
| Ideen tatsächlich auch umsetzen | Online | |
| Künstliche Bäume | Online | |
| Betonwüste hinter Bahnhof auflockern mit Hüpfmatten, nicht nur für | Online | |
| Kinder | Online | |
| Sör mit Tieren | Online | |
| Bäume statt andere installationen | Online | |
| Es ernst meinen mit dem Klimaschutz / Bürgervorschläge ernst nehmen | Online | |
| Grün in die Stadt | Online | |
| Prima Klima - Palmen am Wöhrder See | Online | |
| Der Hauptmarkt mit "Dorflinde" und mehr Grün | Online | |
| Gewicht der Bürgerbeteiligung | Online |
| Mehr Selbsterntegärten | Online | ||
|---|---|---|---|
| Falschparker mit Natur erzetzen. | Online | ||
| SÖR zurück zu den Wurzeln | Online | ||
| CO2 Abscheidung (CCU) bei der Müllverbrennungsanlage und dem | Online | ||
| Heizkraftwerk | Online | ||
| Das sog. "Noris Ring Rennen" einfach nicht mehr stattfinden lassen | Online | ||
| schnellere Umsetzung | Online | ||
| Endlich mal was machen | Online | ||
| Mehr Grünflächen mit Bäumen zur Temperatursenkung | Online | ||
| Trinkwasserbrunnen auch im Nürnberger Land anbieten | Online | ||
| Wiedervernäßung des Sebalder Reichswald | Online | ||
| Grundsätzliches | Online | ||
| Handeln statt Verzögern | Online | ||
| Ältere Wähler für grünes Nürnberg gewinnen | Online | ||
| Baumbestand durch geeignete Pflege besser erhalten | Frank | ||
| Baumbestand durch geeignete Pflege besser erhalten | Hole | ||
| Regenwasserversorgung des Straßenbaumbestands besser | Frank | ||
| ermöglichen | Hole | ||
| Bürgerwald pflanzen | Frank | ||
| Bürgerwald pflanzen | Hole | ||
| Teichanlage Finkenbrunn | Online | ||
| Haushaltsmittel klar auf Klimaschutz und Klimaanpassung priorisieren | Online | ||
| Zuschuss für Reparaturen | Online | ||
| Dachflächen und Fassaden begrünen | Online | ||
| Begleitende Kommunikation zu Naturschutzmaßnahmen | Online | ||
| Gewässerschutz - essentiell für Natur und Mensch | Online | ||
| Baumpflanzung und -pflege | Online | ||
| Aktiv gegen die Müllflut - mit einer Verpackungssteuer | Online | ||
| Klimaschutz - auch beim 1. FCN | Online | ||
| Verringerung der Lichtverschmutzung - mehr Informationsangebote | Online | ||
| Stadtnatur als unverzichtbare Grundlage zukunftsfähiger Städte | Online | ||
| Traut ihr euch auch an die Umsetzung oder knickt ihr wieder vor dem | Online | ||
| Gejammere ein? | Online | ||
| Mehr Bäume sind nötig | Online | ||
| Privaten Böllerverbrauch innerhalb der Stadt verbieten | Online | ||
| Keine PV-Anlagen auf Parkplätze sondern Bäume sondern BÄUME | Online | ||
| Bäume pflanzen erlauben | Online | ||
| Demo | Online | ||
| Eine grüne lebende Klimawandelanpassung | Online | ||
| privates Feuerwerk verbieten | Online | ||
| Tiere systematisch in Prozesse der Projektplanung in Architektur und | Online | ||
| Landschaftsarchitektur einbeziehen | Online | ||
| Friedhöfe als Oase und Rückzugsräume für Mensch und Tier | Online | ||
| Hilfe für den bedrohten Igel - Durchgänge in Zäunen schaffen | Online | ||
| Grüne Schulhöfe - jetzt Antrag stellen! | Online | ||
| Naturnahe Grünflächen, Gärten und Balkone - jeder Quadratmeter zählt | Online | ||
| Bei Baumpflanzungen auch auf hohes Lebensraum- und | Online | ||
| Nahrungsangebot für Tiere achten |
| „Fachbetriebe für naturnahes Grün“ bei der Gestaltung öffentlicher | Online | |
|---|---|---|
| Flächen einbeziehen | Online | |
| Ende der Netto-Neuversiegelung bis 2035 | Online | |
| Mutige und visionäre Bürgermeister:innen und Stadträte | Online | |
| Wasserqualität der Flüsse in und um Nürnberg erhöhen | Online | |
| Mehr für Klimaschutz werben | Online | |
| Bioasphalt | Online | |
| Mehr Einsatz für den Erhalt des Bannwalds als „grüne Lunge | Online | |
| Nürnbergs“ | ||
| “Was hat die Mücke je für uns getan?: Die Bedeutung der biologischen | Online | |
| Vielfalt für unser (Über-)Leben” in der Schul- und Erwachsenenbildung | ||
| verankern | Online | |
| Lebensraum für Igel & Co | Online | |
| Moos gegen Klimawandel | Online | |
| Verschiedene Vorschläge | Online | |
| (Regen-)Wasser besser nutzen - Nürnberg als Schwammstadt | Online | |
| Überbaute Wasserläufe wiederherstellen | Online | |
| Vogelschlag am Glas - Öffentlichkeit informieren, verpflichtende | Online | |
| Vorgabe bei städtischen Bau-/Sanierungsmaßnahmen | Online | |
| nicht zurück, sondern vorwärts zur Natur | Online | |
| Böllerverbot im Stadtgebiet | Online | |
| Mehr Bäume für die Innenstadt | Online | |
| Wie sehen die Folgen der Klimakrise aus, wenn wir nichts/etwas tun? | Online | |
| Grünflächen | Online | |
| Regenauffangbecken | Online | |
| Eislauffläche auf dem Hauptmarkt | Online | |
| Klimabürgerrat | Online | |
| Mehr Grün für die Südstadt | Online | |
| Mehr Grün entlang StraBa-Gleisen | Online | |
| Mitgliedschaft der Stadt Nürnberg bei "Kommunen für biologische | Online | |
| Vielfalt" | Online | |
| Idee gegen Hundekot in bepflanzten Baumscheiben | Online | |
| Mehr Sträucher für Nürnberg - Stadt, Privatpersonen, Unternehmen | Online | |
| und Wohnungsgenossenschaften helfen mit! | ||
| Firmen und Wohnungsbaugenossenschaften einbeziehen - "Naturnahe | Online | |
| Firmengelände" | ||
| Mehr Natur im Schrebergarten - durch Sensibilisierung und | Online | |
| Infoveranstaltungen | Online | |
| Nachhaltiges Bewässerungssystem für durstige Bäume | Online | |
| Verdopplung der Baumpflanzungsaktivitäten | Online | |
| Reichswald aufforsten in echten Wald | Online | |
| Unternehmer "kaufen" Strassenbäume | Online | |
| Bäume in Schulhöfen pflanzen | Online | |
| Bürgerbeteiligung weiter ermöglichen & Einbezug lokaler Klimaaktiver | Online | |
| Gruppen | Online | |
| Stadtteile grüner machen | Online | |
| 30 Bäume für die Martin Richter Straße | Online | |
| Mikroparks in Martin Richter Straße 17 | Online |
| Rennweg 38a und 40 Parkplätze mit Bäumen bepflanzen | Online | |
|---|---|---|
| Bäume in Innenhöfe Bayreuther Straße 28 bis 30a | Online | |
| Aufforstung des Marienbergparks und Umwandlung in klimaresilienten | Online | |
| Pilotpark | Online | |
| Nürnberg muss handeln | Online | |
| Saubere Luft für Nürnberg | Online | |
| Klimaschutz in den Sektoren Um die 1,5-Grad-Grenze nicht zu | Online | |
| überschreiten, braucht es wirksame Klimaschutzmaßnahmen in allen | ||
| Bereichen. | Online | |
| Mehr Grün und entsiegelte Flächen zw. Hbf und Rothenburgerstr. | Online | |
| 1000 Bäume für Nürnberg | Online | |
| Gartenhecken schützen | Online | |
| Ein grosser Badesee mit Wasser aus dem Main Donau Kanal | Online | |
| Bäume für Waldspielplatz am Steinbrüchlein | Online | |
| Klimaresilientes Aufforsten aller Kiefernwälder - 100.000 Bäume in den | Online | |
| nächsten 5 Jahren | Online | |
| Einrichtung eines Gefahrenmanagementsystems | Online | |
| Fußgängerzone | Online | |
| Mehr Bäume statt Asphalt und Stein | Online | |
| Teil1: Grün, Verkehr, Wasser & Beteiligung | Online | |
| Teil3: Grün, Verkehr, Wasser & Beteiligung | Online | |
| Unternehmen in die Pflicht nehmen | Online | |
| gesonderte Klimaschutzabgabe ab einem gewissen Einkommen | Online | |
| Die Wahrheit reden | Online | |
| Landwirte stellen CO2 neutrale Energieträger aus Grünabfällen her | Online | |
| Kleingartenflächen erweitern | Online | |
| Grünes Modell | Online | |
| "ClimateHub" für Nürnberg | Online | |
| Widerstände überwinden | Online | |
| Suffizienz oder weniger ist mehr! | Online | |
| Versiegelung stoppen und zurückführen; Kaltluftbahnen und - | Online | |
| entstehungsgebiete erhalten | ||
| Steuer auf den Kauf von Feuerwerksausrüstung für das Neujahrsfest | Online | |
| zur Straßenreinigung oder ein Verbot des Verkaufs von | ||
| Feuerwerksartikeln zum Neujahrsfest. | ||
| Steuer auf den Kauf von Feuerwerksausrüstung für das Neujahrsfest | Online | |
| zur Straßenreinigung oder ein Verbot des Verkaufs von | ||
| Feuerwerksartikeln zum Neujahrsfest. | Online | |
| 3-30-300 Regel als Begrünungsleitlinie in Wohngebieten etablieren | Online | |
| Lokale Plattformen für Informationsaustausch unterstützen | Online | |
| Reinigung der Pegnitz | Online | |
| Frau A. Bachtler | Online | |
| Grüne Gullys | Online | |
| Ungenutzte Baumscheiben bepflanzen mit Bäumen (resiliente Sorte mit | Online | |
| viel CO2-Speicher) | Online | |
| Baumscheiben mit Bodendeckern bepflanzen | Online | |
| Weiter ungepflegte Flächen begrünen | Online | |
| Jungbäume in Gostenhof (besser wässern?), um sie zu erhalten | Online |
| Silvester abschaffen | Online | ||
|---|---|---|---|
| Stadtbäche nach oben holen | Online | ||
| Silvester-Feuerwerk nur noch zentral | Online | ||
| Klima- und Biodiversität in allen anderen Themengebieten immer | Online | ||
| mitdenken | Online | ||
| Dauerhaftes Format für alle zur Mitwirkung am Klimaschutz | Online | ||
| Silvester "light" | Online | ||
| Entsiegelung und Bepflanzung | Online | ||
| Schulung bzw. Fortbildung | Online | ||
| Klimaveränderung | Online | ||
| Baumschutzverordnung | Online | ||
| Großen Dutzendteich in echten See umwandeln | Online | ||
| Mehr Grünflächen schaffen | Online | ||
| Stadtbegrünung | Online | ||
| Lebensräume für Tiere erhalten und schaffen | Online | ||
| Schwammstadt | Online | ||
| Klimaschutz muss Stabsstelle, besser Chefsache sein. | T.d.o.T. | ||
| Kleindung & Handy mehrmals benutzen | T.d.o.T. | ||
| Entsiegelung am Zukunftsmuseum | T.d.o.T. | ||
| Viel mehr Bäume in der Stadt | T.d.o.T. | ||
| Stadtbezirke mehr begrünen | T.d.o.T. | ||
| Ruheorte in der Innenstadt mit Sitzmöglichkeiten ohne Konsumierung | T.d.o.T. | ||
| Bitte mehr Bäume | T.d.o.T. | ||
| Gegen Desinformation angehen | T.d.o.T. | ||
| Entsiegelung von Flächen und Straßen | T.d.o.T. | ||
| Mehr Grün in die Stadt | T.d.o.T. | ||
| Bäume statt Parkplätze | T.d.o.T. | ||
| Förderung pflanzlicher Ernährung auf städtischen Events & Märkten | NUEdialog | ||
| Höhere CO2-Bepreisung | NUEdialog | ||
| Mehr Bäume in der Stadt | FiSch | ||
| Keine weitere Versiegelung von Retentionsflächen | FiSch | ||
| Ein besseres Baumschutzkonzept | FiSch | ||
| Die Zeitschrift "betrifft" ist online abrufbar und wird dennoch | Postwurf | ||
| ausgedruckt | |||
| Der Andrej-Sacharow-Platz mit sehr viel Pflastersteinen sollte mit Pflanzenkisten und großen Bäumen und grünen Kästen begrünt werden | Der Andrej-Sacharow-Platz mit sehr viel Pflastersteinen sollte mit | Postwurf | |
| Pflanzenkisten und großen Bäumen und grünen Kästen begrünt |
Nelson-Mandela-Platz: Steinfläche vor dem Merkur-Hotel aufreißen und stattdessen Bäume anpflanzen Postwurf Hauptmarkt zu einer grünen Oase umgestalten Postwurf Das Fällen von Bäumen sollte erst dann gestattet werden, wenn die Baugenehmigung vorliegt und der Baubeginn angezeigt wurde Postwurf Das geplante Industriegebiet Schmalau-Ost als Biotop ausweisen und Gewerbe in Schmalau-West ansiedeln Postwurf